Content Marketing 2015 webpixelkonsum

BLOGPARADE: Was ist Content Marketing für mich?

16
shares
Share on Facebook
Share on Twitter
Share on Google+
Share on LinkedIn
+

Content Marketing findet gerade ein breites Schon in Social Media und bei vielen Bloggern. In dieser Diskussion kam die Frage auf: “Was ist Content Marketing für mich?”. Meiner Meinung eine berechtigte Frage. Spannend ist, ob sie am Ende mit einer sinnvollen Antwort abgeschlossen wird. Davon unberührt gebe ich meine Sichtweise auf diese Frage bekannt.

Bevor ich gleich loslege, will ich noch auf den “Verursacher” dieser Blogparade verweisen. Hinter ihr steckt Robert Weller, wohl bekannter in Social Media und in der Blogosphäre als @toushenne [1].

Beginnen wir uns Schritt für Schritt der Antwort zu nähern. Zuerst kläre ich die beiden Hauptwörter “Content” und “Marketing” für mich auf. Danach bringe ich den Hauptakteur ins Spiel: Das Unternehmen. Anschließend, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, füge ich alles zusammen. Denn es zeichnet sich bereits “am Himmel ab”, dass zwischen “Content” und “Marketing” noch etwas existiert.

Spieler 1: Was ist Content für mich?

Dem Begriff “Content” ist auf den ersten Blick kaum anzusehen, wie vielfältig und zugleich komplex “seine Rückseite” ist. Wie vielfältig “Content” ist, darauf verweist dieser Artikel: “Content — Was ist Content und welche Arten von Content existieren?” [2]. Jedoch zeigt dieser Artikel noch lange nicht die Vielfalt des Contents auf [3]. Betrachtet man diese Vielfalt mit etwas Abstand, fällt gleichzeitig die Komplexität auf. Da existiert Content mit einer ganzen Bandbreite:

  • nur als Text,
  • dann als Kombination Text und Bild(-er),
  • dann als Text und Video(-s),
  • dann nur aus Bildern bzw. Video(-s) oder
  • als App. oder
  • als Interaktion bzw. Visualisierung oder
  • als gesprochenes Wort (Audio).

Als wenn dies noch nicht genug komplex ist, gibt es in der einen Ecke einen lachenden Kandidaten. Dieser lachende Kandidat sind noch nicht die Nutzer, sondern die Zeit. Was meine ich damit? Ganz einfach. Jeder Content hat seinen Zenit. Genau dann erreicht er seine größtmögliche Aufmerksamkeit. Jedoch existiert “Content”, welcher unregelmäßig und regelmäßig Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Ein Beispiel für unregelmäßige Aufmerksamkeit: Naturkatastrophen.
Zwei, drei Beispiele für regelmäßige Aufmerksamkeit: Feiertage wie Ostern und Weihnachten, Messen und Sportevents wie Formel 1 oder die Fußball-Weltmeisterschaften [4].
Jetzt kommt eine große Herausforderung für den “Content”; die Nutzer. Sie konsumieren bestenfalls den “Content” bis dieser so fest im Gehirn eingebrannt ist, dass man den “Ohrwurm” nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dies kennen wir alle. Erschwerend für den “Content” sind die stetig neuen Gewohnheiten der Nutzer. Mal reicht ihnen der Text. Mal müssen dies unbedingt Bilder sein [5]. Dann reicht dies auch nicht mehr. Jetzt müssen Videos für die Informationsaufnahme her [6]. Mal wollen sich die Nutzer informieren. Mal soll der “Content” die Nutzer unterhalten. Mal soll der “Content” farbig sein. Dann wieder muss er unbedingt schwarz/weiß auftreten. Dies alles zu jeder Zeit an jedem Ort mit jeder Hardware und immer in bester Qualität. Diese Qualität bemisst sich auch am weltberühmten “ersten Eindruck” wie der Blogger Robert Weller treffend in seinem Artikel: “Content Design als Erfolgsfaktor: Der erste Eindruck zählt!” [7] erklärt. Mal ehrlich! Was soll der “Content” nicht können?

Ich fasse zusammen:

“Content” ist komplex, erfordert sehr viel Know How in seiner Erstellung und Verbreitung, kann sowohl für Maschinen als auch für Menschen konzipiert sein, muss sofort Rückschluss auf den “Content”-Ersteller ermöglichen, wird von Nutzern unterschiedlich konsumiert und unterliegt zeitlichen und technologischen sowie gesellschaftlichen Einflüssen.

Spieler 2: Was ist Marketing für mich?

An dieser Stelle verweise ich auf eine lesenswerte Erklärung im “Gabler Wirtschaftslexikon”: Marketing [8]. Aus dieser Erklärung zitiere ich:

“Der Grundgedanke des Marketings ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes.” [8]

Spieler 3: Das Unternehmen

Warum bringe ich das Unternehmen als Spieler in das Spiel? Im Gegensatz zu einer privaten Person unterliegt Content Marketing für Unternehmen konkreten, wirtschaftlichen, taktischen und strategischen Zielen. Diese Ziele stellen zugleich Restriktionen dar. Ein Beispiel: Wird “Content” als Traffic-Lieferant erstellt, unterliegt er anderen Anforderungen als wenn “Content” zum Unterhalten publiziert werden soll. “Content” als Traffic-Lieferant besitzt meistens das klare Ziel, die Absatzmenge oder den Umsatz zu erhöhen und weniger den Dialog zu fördern.

Weiterhin bringe ich das Unternehmen ins Spiel, da der “Content” das Unternehmen widerspiegeln muss. Ebenso muss “Content” sofort den Rückschluss auf das betreffende Unternehmen zu lassen. Immerhin ist das eine Aufgabe der PR.

Was ist Content Marketing für mich?

Unter Content Marketing verstehe ich folgendes:

“Content Marketing ist die wirtschaftliche profitable Nutzung von Content zum Erreichen konkreter, strategischer Unternehmensziele im Rahmen der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung für die Öffentlichkeit und intern im Unternehmen, in dem bewusst ein benutzerfreundlicher Mehrwert für einen Menschen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort angeboten wird.”

Zusammenfassung für: “BLOGPARADE: Was ist Content Marketing für mich?”

Persönlich ist Content Marketing eine extrem spannende und zugleich herausfordernde Aufgabe. Wer sich vertiefen will, dem empfehle ich sehr gern diese lesenswerten Artikel rund um das Content Marketing:

  • “Was ist Content-Marketing? Definitionen und Teildisziplinen” [9],
  • “6 Erfolgsfaktoren für gutes Content Marketing!” [10],
  • “Worum geht es bei Content Marketing wirklich?” [11],
  • “Content Marketing – Das grosse Missverständnis” [12].

Bestimmt haben Sie eine andere Ansicht über das Content Marketing als ich. Da ich neugierig bin: Was ist für Sie Content Marketing? Schreiben Sie mir Ihre Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellennachweise

[1] Blogparade: Was ist Content Marketing? | Stand 1.4.2015
[2] Content — Was ist Content und welche Arten von Content existieren?
[3] Folgt!
[4] WM 2014 in Brasilien und Twitter — Eine spannende Zusammenfassung (#WM2014)
[5] Twitter Bilder — Diese neuen Funktionen läuten einen Wandel ein
[6] Interessantes Interview von der Facebook-Europachefin Frau Nicola Mendelsohn
[7] Content Design als Erfolgsfaktor: Der erste Eindruck zählt! | Stand 1.4.2015
[8] Marketing | Stand 1.4.2015
[9] Was ist Content-Marketing? Definitionen und Teildisziplinen | Stand 1.4.2015
[10] 6 Erfolgsfaktoren für gutes Content Marketing! | Stand 1.4.2015
[11] Worum geht es bei Content Marketing wirklich? | Stand 1.4.2015
[12] Content Marketing – Das grosse Missverständnis | Stand 1.4.2015

Author: Ralph Scholze

Der Autor Ralph Scholze schreibt über die Themen Social Media und Social-Media-Marketing für Unternehmen. Dabei fokussiert er sich auf Twitter, Facebook und das Corporate Blog sowie auf das Content Marketing. In seinen Artikeln stellt er Trends und zahlreiche Tipps für den Social-Media-Alltag vor.

 | Twitter

 | Facebook

 | Google+

Kommentare (16)

  1. Hallo,

    danke, dass du mich auf deinen Beitrag hingewiesen hast – ein Mann, ein Wort! :)

    Ich mag deine Definition von CM, sie ist sehr greifbar. Besonders den Faktor Zeit finde ich darin sehr interessant! Diesen hatte ich bisher etwas unter den Tisch fallen lassen…
    Ich sehe schon, es wird noch viel Gesprächsstoff geben. Was natürlich gut ist!

    Liebe Grüße,
    Ivana

  2. Hi Ralph, deine Definition von Content Marketing ist super, wenn auch nicht ganz einfach zu begreifen. Aber das sind viele Definitionen nicht… Sie regt auf jeden Fall zum Nachdenken und der intensiveren Beschäftigung mit der Materie an, und erfüllt damit schon einen wichtigen Punkt ;-)

    Viele Grüße,
    Robert

  3. Hallo Ralph,

    freut mich, dass du ebenfalls an der Blogparade zum Thema Content Marketing teilgenommen hast.

    Du hast in deinem Artikel beschrieben, dass die Konsumenten ständig ihre Gewohnheiten wechseln und sich das wiederum auf den Content eines Unternehmens auswirken kann.
    Ich bin dort ganz deiner Meinung, die Konsumenten sind meiner Meinung nach auch sehr anspruchsvoll geworden und suchen natürlich nur nach Inhalten, die ihr spezifisches Problem 1:1 widerspiegeln und vor allem lösen.
    Habe diesen Punkt ebenfalls in meinem Artikel zu diesem Thema erläutert: http://bit.ly/1Dyfkc8

    Gleichzeitig hast du geschrieben, dass der Content nicht nur die Interessen der Konsumenten verfolgen sollte, sondern ebenfalls das Unternehmen widerspiegeln muss. Ich finde auch, dass ein Unternehmen zwar die Bedürfnisse seiner Zielgruppe verfolgen sollte, jedoch immer noch die eigene Kultur im Auge behalten muss. Sonst wirkt es meiner Meinung nach nicht authentisch!

    Zu dem Aspekt, wie Marketing definiert werden kann, da gibt es selbstverständlich einige Beschreibungen zu.
    Ich stimme dir zu, dass zum Marketing natürlich auch der “Markt” gehört – da bin ich mit deiner ausgewählten Definition sofort einverstanden.
    Jedoch finde ich, gehört zum Marketing noch viel mehr.
    Ich persönlich sehe z.B. im Begriff Marketing insbesondere die “kundenorientierte Wertschöpfung”, denn mit Hilfe des Marketings, versuchen Unternehmen Probleme ihrer Kunden zu lösen und somit auch dessen Ansprüche zu befriedigen.

    Insgesamt, finde ich deinen Artikel sehr gelungen und bin weiterhin noch auf andere Meinungen gespannt.

    Liebe Grüße
    Alexa

  4. Hallo Ivana,

    ich danke Dir für Deine sehr kurzweilige Antwort und für Dein Kompliment.
    So bin ich: “ein Mann, ein Wort!;)

    Die Zeit spielt meiner Meinung nach eine wichtige Rolle für den Content.
    Bisher gab ich dieses Wissen nur in meinen Social-Media-Seminaren weiter.
    Der entsprechende Blogartikel folgt noch.

    Ich sehe schon, es wird noch viel Gesprächsstoff geben. Was natürlich gut ist!
    Yep … ;)

    Dir fröhliche Osterfeiertage wünschend

    Ralph

  5. Hallo Robert,

    auch Dir danke ich für Deine sehr kurzweilige Antwort und für Dein Kompliment.

    “… deine Definition von Content Marketing ist super, wenn auch nicht ganz einfach zu begreifen.
    Wo kann ich Dir weiterhelfen mit meiner Definition über Content Marketing?
    Denk daran, dass ich aus der wirtschaftlichen Fachrichtung komme.
    Über den regen Austausch mit Dir freue ich mich ;)

    Dir fröhliche Osterfeiertage wünschend

    Ralph

  6. Hallo Ralph,

    ich entdecke immer mehr Beiträge im Rahmen der Blogparade von Robert und Andreas.

    Finde dieses Thema total spannend und finde deine Definition in Bezug auf das Content Marketing sehr passend. Besonders die Stelle “[...]ein benutzerfreundlicher Mehrwert für einen Menschen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort[...]“. Mittlerweile ist es besonders schwierig geworden, den Zahn der Zeit und vor allem die Bedürfnisse der Konsumenten punktgenau zu erkennen.

    Wie siehst du das Ganze? Hast du bestimmte Techniken, um die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu erkennen?

    Freue mich auf deine Rückmeldung.

    Liebe Grüße und Schöne Oster-Feiertage
    Alexa

    PS: Übrigens danke für die Verlinkung ;)

  7. Hallo Alexa,

    ich danke Dir für Deine sehr ausführliche und lesenswerte Antwort.

    Gleichzeitig hast du geschrieben, dass der Content nicht nur die Interessen der Konsumenten verfolgen sollte, sondern ebenfalls das Unternehmen widerspiegeln muss. Ich finde auch, dass ein Unternehmen zwar die Bedürfnisse seiner Zielgruppe verfolgen sollte, jedoch immer noch die eigene Kultur im Auge behalten muss. Sonst wirkt es meiner Meinung nach nicht authentisch!

    Genau die selbe Meinung besitze ich auch.

    Zu dem Aspekt, wie Marketing definiert werden kann, da gibt es selbstverständlich einige Beschreibungen zu.
    Ich stimme dir zu, dass zum Marketing natürlich auch der “Markt” gehört – da bin ich mit deiner ausgewählten Definition sofort einverstanden.
    Jedoch finde ich, gehört zum Marketing noch viel mehr.
    Ich persönlich sehe z.B. im Begriff Marketing insbesondere die “kundenorientierte Wertschöpfung”, denn mit Hilfe des Marketings, versuchen Unternehmen Probleme ihrer Kunden zu lösen und somit auch dessen Ansprüche zu befriedigen.

    Ich gehe mit Deiner Meinung konform. Mein Artikel sollte am Ende zum Lesen einladen und keine Bibliothek füllen. Deswegen kürzte ich meine persönliche Definition von Marketing. Zum Thema Marketing freue ich mich über einen regen Austausch, da der digitale Einfluss auf das Marketing erheblich ist.

    Dir fröhliche Osterfeiertage wünschend

    Ralph

  8. Hallo Alexa,

    ich danke Dir für Deine Antwort und Deine Anregung.

    Mit Deiner folgenden Meinung: “Mittlerweile ist es besonders schwierig geworden, den Zahn der Zeit und vor allem die Bedürfnisse der Konsumenten punktgenau zu erkennen.” bin ich konform. Teilweise sind zu viele Einflussfaktoren für den Erfolg einer PR- oder Marketing-Strategie im Social Web verantwortlich, als das man exakt weiß, an welcher Stellschraube man wann wie stark gerade jetzt mit welchem passenden Schraubendreher drehen muss.

    “Wie siehst du das Ganze? Hast du bestimmte Techniken, um die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu erkennen?”

    Ja. Der Dialog ist meine “Wunderwaffe” ;)

    Beste Grüße

    Ralph

  9. Hallo Ralph,

    ich stimme dir definitiv zu: es sind gleich mehrere Einflussfaktoren im digitalen Markt aktiv und verantwortlich.

    Die Probleme dabei sind meiner Meinung nach :

    a) Zurechnung

    b) Operationalisierung

    Damit will ich sagen, dass 1) einzelne Maßnahmen nicht immer direkt bestimmten Veränderungen wie z.B. Anstieg Unique User, zugerechnet werden können und 2) viele Maßnahmen haben gleiche oder ähnliche Wirkungen auf ein bestimmtes Verhalten.

    Ich persönliche nutze vor allem in erster Linie aktuelle Kommentare der relevanten Zielgruppe unter Beiträgen, da diese meist Aufschluss über Einstellungen und/oder Probleme geben.
    Zusätzlich können dahingehend auch Foren von Bedeutung sein, da dort ebenfalls hilfreiche Diskussionen zu bestimmten Themen aufkommen.

    Natürlich, wie du schon gesagt hast, ist der Dialog die wichtigste “Wunderwaffe” dieser Zeit und wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bleiben.

    Liebe Grüße
    Lisa

  10. Hallo Ralph,
    meinen Kommentar habe ich nicht auf mich selbst bezogen. Ich habe ja selbst den wirtschaftlichen Hintergrund und stecke im Thema drin. Aber wenn wir einen solchen Bereich definieren, dann sollten wir im Idealfall auch Fachfremden den Zugang erleichtern und sie nicht erstmal mit einer komplizierten Definition gegen eine Wand rennen lassen ;-)

    Aber wie gesagt, deine Definition ist zwar nicht leicht zu verstehen, motiviert aber eher zur Vertiefung, als dass sie einen zur direkten Kapitulation zwingt ;-)

  11. Hallo Robert,

    ich danke Dir für Deine Antwort und Dein Kompliment: “Aber wie gesagt, deine Definition ist zwar nicht leicht zu verstehen, motiviert aber eher zur Vertiefung, als dass sie einen zur direkten Kapitulation zwingt ;-) ”.

    Ich gebe Dir Recht.
    Meine Definition von “Content Marketing” ist komplex, aber anregend.
    Wenn sie zum Vertiefen anregt, dann erreicht sie ihr Ziel.

    Beste Grüße

    Ralph

  12. Hallo Alexa,

    ich finde Dein Vorgehen interessant: “Ich persönliche nutze vor allem in erster Linie aktuelle Kommentare der relevanten Zielgruppe unter Beiträgen, da diese meist Aufschluss über Einstellungen und/oder Probleme geben. Zusätzlich können dahingehend auch Foren von Bedeutung sein, da dort ebenfalls hilfreiche Diskussionen zu bestimmten Themen aufkommen.“.

    Da steckt eine Menge Arbeit dahinter.
    Letztendlich probierst Du über das Hinhören relevante Informationen über die Zielgruppe zu gewinnen.
    Gewinnst Du über diesen Weg zeitnah auch Informationen über aktuelle Ereignisse?
    Hierfür nutze ich gezielt Social Media. Und Du?

    Beste Grüße

    Ralph

    P.S.: Wann bist Du als Lisa und wann als Alexa im Social Web unterwegs ;)

  13. Servus!

    Hier hat sich ja eine spannende Diskussion ergeben, als ich unterwegs war. :)

    Das, was den Erfolg einer Kommunikationsstrategie ausmacht, ist per Definition der Dialog. Dabei ist Dialog nicht allein das “niederreden” seiner Dialoggruppe sondern vor allem auch das aktive Zuhören und Verwerten des Gehörten. Ich stimme euch also absolut zu!

    LIebe Grüße!

  14. Hallo Ivana,

    schön, Dich wieder in der “Diskussion” anzutreffen ;)

    Mir fällt auf, dass ich jeden Blog der hier Kommentierenden lese und somit auch empfehlen kann.
    Anscheinend sind wir alle Deiner Meinung: “Dabei ist Dialog nicht allein das “niederreden” seiner Dialoggruppe sondern vor allem auch das aktive Zuhören und Verwerten des Gehörten.“.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir eine schönen Wochenstart

    Ralph

  15. Pingback: Was ist Content Marketing? - Socialmedia Doktor

  16. Pingback: Content Marketing: So erreicht jeder nachhaltige Kundenbegeisterung! | El Instante

Ich bin auf Deinen Kommentar gespannt

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>