Corporate Blog 2016 | webpixelkonsum

Corporate Blog: Besser die Vielzahl der Kommentare verstehen

2
shares
Share on Facebook
Share on Twitter
Share on Google+
Share on LinkedIn
+

Wenn Unternehmen und Marken ein Corporate Blog betreiben, dann wünschen sie Interaktionen wie zum Beispiel Kommentare. Dabei stehen sie einer Vielzahl verschiedener Kommentare gegenüber.

Die Autorin Frauke Bitomsky publizierte in ihrem Artikel: “Die Kommentar-Ampel und wie sie Dir hilft” [1] eine “Kommentar-Ampel“. Diese bezieht sich auf die “sozialen Netzwerken”. Jedoch sind Corporate Blogs im weitesten Sinne ebenfalls “sozialen Netzwerke”, so dass diese “Kommentar-Ampel” auch Anwendung findet. Bevor ich kurz die einzelnen Arten von Kommentare vorstelle, schließe ich mich der folgenden Meinung von der Autorin an:

“Jeder Kommentar ist wichtig” [1]

Die vorgestellten Kommentare sind:

  1. Der positive Kommentar,
  2. Der neutrale Kommentar und
  3. Der negative Kommentar mit
    1. Ehrliche Kritik,
    2. Don’t feed the troll,
    3. Beleidigungen.

    Zusammenfassung für: “Corporate Blog: Besser die Vielzahl der Kommentare verstehen”

    Während der positive und der neutrale Kommentar relativ “freie Fahrt” besitzt, ist der negative Kommentar herausfordernd. Wird dieser unreflektiert gelöscht, kann er an anderen Stellen im Social Web erscheinen. Deswegen kann eine genauere Auseinandersetzung mit einem negativen Kommentar förderlich sein, um die richtige Entscheidung im Umgang damit zu treffen.

    Setzen Sie für Ihr Corporate Blog bereits eine solche “Kommentar-Ampel” ein? Schreiben Sie mir Ihre Meinung und Erfahrung als E-Mail oder in einen Kommentar!

    Quellennachweise

    [1] Die Kommentar-Ampel und wie sie Dir hilft | Stand 18.1.2016

Author: Ralph Scholze

Der Autor Ralph Scholze schreibt über die Themen Social Media und Social-Media-Marketing für Unternehmen. Dabei fokussiert er sich auf Twitter, Facebook und das Corporate Blog sowie auf das Content Marketing. In seinen Artikeln stellt er Trends und zahlreiche Tipps für den Social-Media-Alltag vor.

 | Twitter

 | Facebook

 | Google+

Kommentare (8)

  1. Hallo Ralph,

    vielen Dank für die Erwähnung :)
    Das Schöne an der Ampel: Sie kann immer ergänzt werden. Als Hilfestellung für Einsteiger ist es denke ich hilfreich, so ein wenig Ordnung in die Kommentare zu bringen und den Überblick nicht zu verlieren.

  2. Hallo Frauke,

    für Deine Antwort danke ich Dir.
    Mir persönlich gefällt Deine “Kommentar-Ampel” sehr.

    Als Hilfestellung für Einsteiger ist es denke ich hilfreich, so ein wenig Ordnung in die Kommentare zu bringen und den Überblick nicht zu verlieren.

    Wie Du richtig schreibst, hilft sie den Überblick über die Vielfalt an Kommentaren zu behalten.

    Das Schöne an der Ampel: Sie kann immer ergänzt werden.

    Hier weckst Du meine Neugierde ;)
    Wo siehst Du noch Möglichkeiten der Ergänzung?

    Beste Grüße

    Ralph

  3. Hallo Ralph,
    das letzte Mal hat es mit dem Kommentieren nicht mehr geklappt und auch dieses Mal denke ich mal, dass der Kommentar im Spam erscheint. Möchte ich doch schwer hoffen, dass kein Blogger mich als Spam deklariert hat, denn das erzeuge ich nie, wenn ich kommentiere ;) .

    Es ist so, dass ich es einsehe, dass jeder Kommentar wichtig ist und bei meinen CMS/Blogger-Themen auf Internetblogger.de werden verschiedene Kommentararten erzeugt. Sehr negative gibt es nämlich nicht, weil es sich bei mir um CMS-Erfahrungsberichte handelt und ich schreibe nie über etwas, was ich nicht selbst ausprobiert habe. Daher sind es alles meine Erfahrungen und wenn ein Leser dazu etwas beitragen kann, kommentiert er.

    Bei den Corporate Blogs ist doch allerhand zu tun und da auch die Social Networks kommentar-technisch zu überwachen, ist meiner Ansicht nach, gar nicht so einfach. Aber wer es hinbekommt, ist gut. Negative Kritik kann man wahrscheinlich bei bestimmten Themen schnell ernten und dann muss man damit umzugehen wissen oder es einfach löschen. Trolle sind auch bei mir nicht willkommen und haben auf meinem Hauptblog nichts verloren.

    Wenn Sinnvolles kommt, wird alles freigeschaltet.

  4. Pingback: Kommentier-Freitag Internetblogger.de | Internetblogger

  5. Hi Alex,

    jetzt ist Dein Kommentar direkt am richtigen Ort gelandet.
    Sehr gut!

    Bei den Corporate Blogs ist doch allerhand zu tun und da auch die Social Networks kommentar-technisch zu überwachen, ist meiner Ansicht nach, gar nicht so einfach. Aber wer es hinbekommt, ist gut. Negative Kritik kann man wahrscheinlich bei bestimmten Themen schnell ernten und dann muss man damit umzugehen wissen oder es einfach löschen. Trolle sind auch bei mir nicht willkommen und haben auf meinem Hauptblog nichts verloren.

    Wie Du meiner Meinung nach richtig schreibst, ist bei einem Corporate Blog sehr viel zu tun.
    Dazu gehört auch noch eine Portion Fleiß und Erfahrung im Umgang mit der Vielzahl an Kommentaren.

    Wenn Sinnvolles kommt, wird alles freigeschaltet.

    Wir sind der selben Meinung.

    Beste Grüße

    Ralph

  6. Lieber Ralph,

    wie ich gerade sehe: Du hast ebenfalls einen Artikel zum Thema “Kommentare” veröffentlicht.

    In meinem Feedback zu deiner Frage in meinem Blog, habe ich schon die Ankündigung gemacht, dass ich gerade ebenfalls an einem Beitrag zu diesem Thema arbeite. Darin beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Frage: Wie gelingt es mir, mehr Kommentare in meinem Blog zu verlagern?

    Die in deinem Artikel vorgestellte Kommentar-Ampel von Frauke Bitomsky finde ich dazu sehr interessant und passend. Ich denke, hierbei macht es die Mischung aus – wie du selbst sagst “es kommt auf die Vielfalt an”.

    Negative Kommentare sollten in meinen Augen keinesfalls gelöscht werden, sondern viel besser seriös, authentisch und objektiv darauf reagieren.
    Positive Kommentare sind natürlich immer gerne gesehen und freuen jeden Blogger bzw. Autor.
    Zum Thema “neutrale Kommentare”, hier bin ich der Meinung, dass besonders angebrachte und ehrliche Kritik für einen Blogger sehr nützlich sein können. Schließlich sollte jeder Beitrag kritikfähig geschrieben sein und zum Denken anregen bzw. für Diskussionen offen sein.

    Danke für den Tipp und herzliche Grüße
    Alexa

  7. Hallo Alexa,

    für Deine lesenswerte und kurzweilige Antwort danke ich Dir.

    Negative Kommentare sollten in meinen Augen keinesfalls gelöscht werden, sondern viel besser seriös, authentisch und objektiv darauf reagieren.

    Würdest Du jeden negativen Kommentar publizieren?
    Ich frage Dich, da die Brandbreite von negativ sehr breit ist.
    Persönlich würde ich hier sehr differenzieren. Immerhin besitzen schriftliche Kommentare einen riesigen Nachteil gegenüber mündlichen Äußerungen. Der Nachteil ist, dass ich bei schriftlichen Kommentaren nicht die sofortige Reaktion sehe und ich keine Möglichkeit deren Beeinflussung für ein besseres Verständnis der getroffenen Aussage besitze.

    Auf Deinen Artikel bin ich neugierig ;)

    Beste Grüße

    Ralph

  8. Hallo Ralph,

    besten Dank für deine schnelle Antwort.

    Auf jeden Fall, eine Differenzierung negativer Kommentare ist dringend notwendig.
    Solange sich die Kommentare jedoch auf meinen Blog und meine Beiträge beziehen, veröffentliche ich in der Regel jeden negativen Kommentar. Sobald es allerdings in die persönliche Ebene getragen wird, landen diese Kommentare in den Papierkorb.

    Wie differenzierst du persönlich bei negativen Kommentaren?

    Liebe Grüße
    Alexa

Ich bin auf Deinen Kommentar gespannt

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>