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Twitter

Im Grunde genommen kann der Kurznachrichten-Dienst kaum den Vergleich mit dem „Platzhirsch in Social Media“ Facebook für sich gewinnen. Dennoch ist eine Social-Media-Strategie ohne Twitter mit seinen weiteren Social-Media-Plattformen wie Vine und Periscope unrealistisch und unvollständig. Zum Beispiel finden sich viele Presse-Vertreter auf dieser Social-Media-Plattform. Demzufolge bieten sich viele direkte Kontaktmöglichkeiten über die publizierten Tweets und die Direktnachrichten zwischen Unternehmen und der Presse. Ebenso begünstigt die Zeichenbegrenzung der Tweets in Zeiten sinkender Aufmerksamkeitsspanne die Einhaltung des kkk-Prinzips: Kurz. Knackig. Konkret. Selbst für einfache Umfragen kann der Kurznachrichten-Dienst zum Einsatz kommen. Auf jeden Fall förderlich ist die vollständige Bio bei seinem Account.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Unter diesem Schlagwort findest Du zahlreiche Artikel, die Neuigkeiten zu Twitter oder Tipps für Deine Strategie auf dieser Social-Media-Plattform vorstellen. Weiterhin findest Du Best Practices und eigene Erfahrungen mit dem Kurznachrichten-Dienst, da ich Twitter aktuell aktiv in meiner Social-Media-Strategie einsetze. Und für Deine Fragen bieten sich die Kommentare hervorragend an ;)

Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen

Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen 150 150 Ralph Scholze

Insbesondere die Twitter Listen für Unternehmen sollten fester Bestandteil für das Twitter Management sein. Dafür sprechen ihre zahlreiche Vorteile und ihr vielfältiger Einsatz. Darauf verweist der folgende Artikel.

Dass die Listen auf Twitter sehr wichtig im Twitter-Alltag sein können, zeigt dieser Blogartikel [1]. Deswegen werde ich hier nicht erneut darauf eingehen, sondern empfehle dieses ausführlichen Blogartikel zu lesen. Für Unternehmen sind Listen vielfältig einsetzbar. Zu beachten ist, dass Unternehmen ihre Twitter Listen nicht mit ihren eigenen (Marketing- und PR-) Inhalten informieren können. Wenn ein Unternehmen beispielsweise eine Konferenz ausrichtet, kann es alle teilnehmenden Personenen in eine Twitter Liste gruppieren, der Liste den Namen der Konferenz geben und diese Liste über den eigenen Twitter Account empfehlen. Im Grund genommen sind die Twitter Listen für Unternehmen ein „passiver“ Kommunikationskanal. Folglich wichtiger sind jetzt die möglichen Anwendungen der Listen auf Twitter für Unternehmen aufzuzeigen.

Twitter Listen für die Online-PR

Neben zahlreichen anderen Zielen ist ein Ziel der Online-PR, dass der Auftritt des Unternehmens im Social Web einheitlich ist. Das diese Aufgabe sehr herausfordernd ist, kann man sich wohl leicht vorstellen. Genauso kann man davon ausgehen, dass die Online-PR eines Unternehmens dafür Ansprechpartner benötigt. Je nach Unternehmen kann die Online-PR Listen auf Twitter für die vielfältigen Ansprechpartner anlegen. Zum Beispiel Ansprechpersonen in Behörden, in der Presse oder in wissenschaftlichen Instituten sowie in Vereinen oder in Stiftungen. Ebenfalls denkbar wären Twitter Listen für Unternehmen wie Agenturen, die sich auf Pressemitteilungen oder Online-PR spezialisiert haben. Gerade das letzte Beispiel ist hilfreich, um neben einen schnellem Zugriff auf kompetente Ansprechpersonen rund um die Online-PR auch einen Überblick über aktuelle relevante Trends in der Branche zu behalten. Bezüglich der Entscheidung, ob man die Listen auf Twitter öffentlich oder geschützt anlegen sollte, empfehle ich diesen Blogartikel zu lesen [1].

Twitter Listen für Veranstaltungen, Konferenzen bzw. Seminare

Auch für Unternehmen, die Veranstaltungen, Konferenzen oder Seminare anbieten, sind Listen auf Twitter ein hilfreiches Instrument. So könnte man eine Liste für eine Konferenz anlegen und in der Beschreibung das Thema sowie den Hashtag publizieren. In dieser Liste können sämtliche teilnehmenden Personen, die einen Twitter-Account besitzen, gruppiert werden. Genauso können die Referenten/innen mit in dieser Liste aufgenommen werden.

Ist diese Liste öffentlich, können die teilnehmenden Personen in dieser Liste nachschauen, wie hier beschrieben [1]. Dadurch hat man die Möglichkeit zu erfahren, wer aus dem eigenen Netzwerk auf der selben Konferenz ist und Kontakt aufnehmen. Diese Möglichkeit zum austauschen bietet sich genauso für noch unbekannte Personen an, die man jedoch unbedingt einmal in echt kennenlernen wollte. Man erkennt, dass eine sinnvolle Liste relevante Informationen anbieten kann und die Möglichkeit für Dialoge auf einer Konferenz bietet. Hilfreich ist die rechtzeitige und kontinuierliche öffentliche Bekanntmachung dieser Liste auf Twitter mit ihrer genauen Bezeichnung, damit das Potenzial ausgeschöpft werden kann.

Twitter Listen für den Kundenservice

Social Media und der Kundenservice sind wohl das „heißeste Thema“ im Social Web. Wie herausfordernd und umfangreich dieses Thema ist, ist hier nicht das Thema. Dass der Kundenservice ein jedes Unternehmen betrifft, unabängig ob es sich um ein Restaurant, ein Kino, eine Autowerkstatt oder ein Konzern, liegt auf der Hand. Deswegen soll hier gezeigt werden, wie man die Listen auf Twitter für den Kundenservice nutzen kann. Äußerungen über den Kundenservice eines Unternehmens seitens der Kunden/innen reichen von negativ über neutral bis zu positiv. Unternehmen könnten für diese drei Meinungsbilder jeweils eine Liste anlegen. Also in die Liste der negativen Meinungen über den Kundenservice sämtliche negative Äußerungen bündeln. Sinnvoll wäre in diesem Fall die Listen als private Listen anzulegen, wie hier beschrieben [1].

Ein Ziel könnte sein, dass Unternehmen im Laufe der Zeit erfahren können, ob sich der negative Endruck über den Kundenservice hin zum positiven entwickelt hat. Ein weiteres Ziel könnte sein, dass Unternehmen durch diese Listen ein Stimmungsbild über den eigenen Kundenservice erhalten.

Fazit für: Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen

Die vorgestellten Beispiele sind Anregungen für Unternehmen, wie sie die Listen auf Twitter verwenden können. Ziel bei der Verwendung der Listen auf Twitter sollte die Einfachheit und Übersichtlichkeit sein. Die Listen auf Twitter sollen

  • Suchkosten senken,
  • den schnellen thematischen Überblick von den relevanten Mitgliedern einer Liste fördern und
  • mögliche Beziehungen innerhalb von Twitter aufzeigen.

Natürlich können Unternehmen auf Twitter die Listen noch intensiver für das Marketing bzw. die Online-PR und die Unternehmenskommunikation sowie für ihre Twitter Strategie nutzen. Nur, nutzen sollte man dieses Potenzial! Auch als Unternehmen! Dabei sind wohl unternehmensspezifische Strategien wesentlich sinnvoller als pauschale Vorgehensweisen. Genauso können Unternehmen Listen für ihre Follower auf Twitter [2] verwenden.

Meiner Meinung nach sind die Twitter Listen für Unternehmen kein Selbstzweck, sondern sie sollen für Unternehmen die Organisation auf Twitter erleichtern und zu niedrigen Kosten schnelle Kontaktmöglichkeiten sowie Dialoge ermöglichen.

Wofür verwendet Dein Unternehmen die Listen auf Twitter? Schreibe mir Deine Meinung und Fragen rund um Twitter per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?
[2] 5 Arten von Followern, die jede Marke auf Twitter haben sollte

Ist der Kurznachrichten-Dienst Twitter ein „blauer, rasender, plaudernder Vogel“?

Ist der Kurznachrichten-Dienst Twitter ein „blauer, rasender, plaudernder Vogel“? 150 150 Ralph Scholze

Wer im Social Web surft, kommt sehr schnell auch zum Kurznachrichten-Dienst Twitter. Man kommt deswegen schnell zu Twitter, da dies eine der bekanntesten Social-Media-Plattformen im Web ist. Deswegen stellt sich für einige Menschen die Frage: Was ist Twitter? Genau darauf fokussiert sich der folgende Artikel.

Der Kurznachrichten-Dienst Twitter und seine Plattformen

Obwohl der Kurznachrichten-Dienst Twitter [1] neben Facebook und Google+ eine der drei Social-Media-Plattformen ist, die stetig in den Medien präsent und genau unter die Lupe genommen wird, gehört zu Twitter wesentlich mehr als im ersten Moment gedacht. Denn meistens wird Twitter als Kurznachrichten-Dienst erwähnt. Jedoch gehören zu Twitter wesentlich mehr Plattformen. Diese Plattformen sind:

  • Vine [2] und
  • Periscope [3].

Aus diesem Grund wird in diesem Artikel Twitter als Kurznachrichten-Dienst und das Unternehmen Twitter mit seinen drei Social-Media-Plattformen (Twitter, Vine, Periscope) unterschieden. Wenn jemand an dieser Stelle irgendwelche Parallelen zu Facebook entdeckt, dann sind diese bestimmt zufälliger Art. Dieser elegante Hinweis zu Facebook hat seine Berechtigung, denn Twitter wird sehr häufig eine starke Kopierbereitschaft von bekannten Facebook Funktionen nachgesprochen wie zum Beispiel die Geschichte hinter dem Favstern auf Twitter zeigt und dieser Artikel verdeutlicht: „Twitter Fav: Das Herz (#heartgate) auf Twitter gewinnt an Fahrt“ [4].

Twitter: Dafür steht dies

Twitter ist ein Microblogging-Dienst und Bestandteil des Social Web. Unter Microblogging versteht man eine Form des Sich-Mitteilens in einer bestimmten Anzahl von Zeichen. Übersetzt bedeutet Twitter Gezwitscher. Bildlich vorstellen kann man sich dies wie eine „große Schar bunter Papageien“, die sich permanent darstellt, informiert und austauscht. Dies erfolgt mit Hilfe von „Tweets“.

Merkmale von Twitter

Wer Twitter sagt, wird unweigerlich eine bekannte Zahl aussprechen und somit das wohl bekannteste Merkmal von dem Kurznachrichten-Dienst Twitter äußern. Um auf Twitter etwas mitzuteilen, versendet man einen Tweet. Und genau jetzt kommt die „bekannte Zahl“ ins Spiel: So ein Tweet besitzt maximal 140 Zeichen.

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Das wohl bekannteste Merkmal von Twitter ist die Zahl 140.

Auch wenn die Startseite von Twitter Einblicke in Form von Tweets gibt, so muss man sich für die Nutzung von Twitter registrieren und anmelden. Sobald dies passierte, wird man mit zahlreichen Begriffen aus dem Twitter-Universum konfrontiert.

Begriffe von dem Kurznachrichten-Dienst Twitter

Sobald jeder den Kurznachrichten-Dienst Twitter nutzt, wird man mit einer Vielzahl von Begriffen unweigerlich in Berührung kommen. Genauso wie Facebook, Google+ und weitere soziale Online Netzwerke besitzt auch der Kurznachrichten-Dienst Twitter eine eigene Begriffswelt. Sie ist keine Hexerei oder Zauberei, sondern leicht zu verstehen. Die gängigen Begriffe werden hier vorgestellt.

Für den schnellen Überblick: Bekannte Begriffe von Twitter kurz erklärt

Im Folgenden werden typische Begriffe rund um Twitter für den schnellen Überblick kurz erklärt:

  • Bio: Kurzvorstellung des Accounts in 160 Zeichen.
  • Tweet: Sind Mitteilungen auf Twitter mit maximal 140 Zeichen. Sehr häufig können diese „extrem“ kreativ sein.
  • Retweet: Mittels Retweet wird ein Tweet so wie er ist weiterempfohlen und trägt somit zu seiner Verbreitung bei. Jedoch ist dies möglich, einen „zitierten Retweet“ zu senden. Dabei fügt man selbst dem Original-Tweet einen Kommentar bei.
  • Like: Bekannter als Favstern sind dies jetzt Herzchen und von Facebook bekannt sind dies die (angeblichen) Likes. Jedoch verwenden viele die Likes auch zum Vormerken von Wichtigem.
  • Timeline: Ort auf Twitter, wo sämtliche Tweets gebündelt angezeigt werden. Du kannst Deine Timeline von einem Algorithmus bestimmen oder chronologisch anzeigen lassen.
  • Algorithmus: Bestimmt, welche Tweets Du in Deiner Timeline siehst. Du kannst dies selbst bestimmen.
  • Direktnachricht: Möglichkeit auf Twitter eine private und somit eine nicht-öffentliche Nachricht mit bis zu 10.000 Zeichen zu versenden.
  • Suche: Mit ihr kann man nur auf Twitter suchen, wobei hierfür zahlreiche Suchkombinationen behilflich sind [5].
  • @: Damit kannst Du einen Twitterer gezielt ansprechen oder in einem Tweet erwähnen. Der betreffende Twitter Account erfährt davon unter Mitteilungen, dass er angeschrieben bzw. erwähnt wurde.
  • Content: In einem Tweet können Links zu anderen Webseiten, Bilder, Videos oder Hashtags enthalten sein.
  • Blaues Verifizierungszeichen im Twitter Profil: Bestätigt die Echtheit des Twitter Accounts [6].

Bekannte Begriffe von Twitter ausführlich vorgestellt

Im Folgenden werden die typischen Begriffe rund um den Kurznachrichten-Dienst Twitter ausführlicher vorgestellt:

Tweet

Tweets sind Botschaften beziehungsweise Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen. Auf jeden Fall besitzt ein Tweet immer mindestens ein Zeichen. Er könnte:

  • einen Username (@Username),
  • Text,
  • einen Link, welcher oft auf Grund der Begrenzung von 140 Zeichen verkürzt dargestellt wird und/ oder
  • einen Hashtag (#)

beinhalten. Auch visuelle Inhalte (Content) wie Fotos und Videos können hinzugefügt werden. Vor allem für die Online-PR und das Marketing ist dies interessant, da visuelle Inhalte eine ganz andere Art der Präsentation und Wirkung bei uns Menschen besitzen.

Account

Der Account ist gleichzeitig das Nutzerprofil in Twitter, wie der Twitter-Account von webpixelkonsum [7] zeigt. Gut zu erkennen ist auch der Nutzername in der URL. Da es keine Verifizierung bei einer Anmeldung durch Twitter erfolgt, sollten sich Unternehmen rechtzeitig um einen unternehmenseigenen Account auf Twitter bemühen. Dieser Punkt wird auch in der BBB-Methode [8] beachtet.

@

Das @-Zeichen deutet auf einen Username auf Twitter hin. Verwendet man in einen Tweet dieses @-Zeichen (@Username), dann erwähnt bzw. bezieht man sich auf den direkt angesprochenen @Username. Wünscht man zu einen späteren Zeitpunkt eine Änderung des @Username, ist dies machbar. Wie man dabei vorgeht und was man dabei beachten sollte, findest Du in diesem Artikel [9].

Darum sollte der @Username auf Twitter kurz sein

Üblich ist auf Twitter, dass man in einen Tweet erwähnen sollte, von wem man seine Information hat. Dies kann mit Hilfe von via oder RT bzw. MT erfolgen.
Deswegen ist es auf Twitter sinnvoll, einen kurzen @Username auf Twitter zu verwenden. Sinnvoll, da ein Tweet nur 140 Zeichen aufnehmen kann. Je länger ein @Username ist, desto weniger Platz bleibt für den gewünschten Inhalt in einem Tweet.

Startseite

Ihre Startseite auf Twitter ist die eigene Zentrale für sämtliche Tweets. Dort werden permanent die aktuellen Tweets von den Leuten angezeigt, welche man selbst folgt. Je mehr Leuten man folgt, desto rasanter erscheinen die Tweets auf der Startseiten. Vorausgesetzt, diese Leute sind auf Twitter aktiv. Neben den aktuellen Tweets werden die Retweets und Erwähnungen auf der eigenen Startseite angezeigt. Kurz: Auf der Startseite hat man sein persönliches permantes Rauschen über Aktuelles.

Listen

Listen bieten sich an, wenn man Ordnung in seine Kontakte bzw. in seine Themen wünscht. Kontakte können nach Prioritäten gelistet werden. Themen nach Ihren thematischen Gebieten, in dem man Personen in diese Liste gruppiert. Mit den Listen auf Twitter setzt sich dieser Blogartikel [10] sehr ausführlich auseinander. Wie Unternehmen Listen auf Twitter für ihre Online-PR und ihr Marketing einsetzen können, erklärt dieser Blogartikel [11].

Hashtag – #

Hashtag sind Tags (Schlagwörter) [12]. Zwei besondere Hashtags sind #ff bzw. #FollowFriday. Sie dienen in Twitter zum filtern von Inhalten. Wird in einem Tweet ein Hashtag (#) verwendet, findet eine Kategorisierung dieses Tweets zu diesem Hashtag statt. Sollte dieser Hashtag in mehreren Tweets von unterschiedlichen Twitter-Account verwendet werden, werden sämtliche Tweets mit diesem Hashtag bei einer Suche nach diesem Hashtag angezeigt. Gerade für Unternehmen mit Veranstaltungen, Konferenzen und Seminaren ist ein Hashtag ein sehr wichtiges PR- und Marketing-Instrument. Gerade für das Monitoring sind Hashtags ideal. Dadurch können Unternehmen sehr früh über Äußerung bzgl. des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Marke erfahren. Gerade Unternehmen sollten Hashtags für ihre Online-PR bzw. ihr Online-Marketing im Rahmen ihrer Social Media Strategie nutzen.

Entdecken

Mit Entdecken wird die eigene Neugierde für Aktivitäten in Twitter gestillt. Bestandteil sind neben der Suchfunktion, die Aktivitäten aus meinem Twitter-Netzwerk und die aktuellen Trends sowie Vorschläge, wem man folgen kann. Dieser Bereich – Entdecken – kann neben der Startseite als Informationsquelle dienen. Auf der eigenen Startseite werden mir die Tweets, Retweets und Erwähnungen von den Twitter-Usern fortlaufend angezeigt, denen ich folge. Dagegen findet man im Bereich – Entdecken – zusätzliche Informationen, wie

  • Wer folgt wem?
  • Welcher Tweet wurde von wem favorisiert?
  • Wer hat wen in welche Liste gruppiert?

vor, die für Unternehmen vielfältig genutzt werden können.

Direktnachrichten

Direktnachrichten, abgekürzt DM, sind Nachrichten, die zwischen zwei Twitterer gesendet werden können, wenn sie sich gegenseitig folgen. Nicht immer wünscht man öffentlich sich auszutauschen. Dafür bieten sich diese Direktnachrichten an. Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass man selbst über Direktnachrichten Dialoge über längere Zeit führen kann.

Wichtig: Nach dem ersten Zeichen, welches ein d und/oder ein dm sein kann, muss (!) ein Leerzeichen folgen, sonst bleibt dies ein Tweet und wird als solcher öffentlich versendet. Ob sich dies um eine Direktnachricht handelt erkennt man an der Änderung des Button von „Twittern“ zu „Nachricht senden“, was in dem Bild deutlich zu erkennen ist.

Foto

Vor allem wegen des sehr guten Rufs von Instagram hat auch Twitter eine Foto-Funktion mit reichlich vielen Möglichkeiten der Bildbearbeitung.

Retweet (RT)

Ein Retweet ist die unveränderte Weiterleitung eines Tweets. Dadurch vergrößert sich der virale Effekt des weitergeleiteten Tweets. Die Anzahl der Retweets steht unterhalb eines Tweets.

Zitieren

Einen Tweet kann man mittels Retweet oder durch „Zitieren“ „weiterempfehlen“. Wenn ein Tweet „zitiert“ wird, ergänzt man diesen Tweet mit seiner Äußerung beziehungsweise Meinung.

Erwähnung (Mention [MT])

Die Erwähnung bedeutet, dass man auf einen @Username hinweist, oft mittels MT (Mention).

Fazit für: Ist der Kurznachrichten-Dienst Twitter ein „blauer, rasender, plaudernder Vogel“?

Der Kurznachrichten-Dienst Twitter lebt in seinem eigenen Universum. Dorthin zu gelangen, dort sich wohl zu fühlen und dort auch wieder heraus zu kommen, kann eine anstrengende persönliche Aufgabe sein. Deswegen fragen sich viele: Was ist Twitter? Im Folgenden helfen Dir die vorgestellten Begriffe aus dem Twitter Universum, den Kurznachrichten-Dienst Twitter auf den ersten Schritten besser zu verstehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese vorgestellten Begriffe schnell verstanden werden.

Da Twitter wie „ein blauer, rasender, plaudernder Vogel“ wahrgenommen wird, sollten Unternehmen aus diesem Grund Kurznachrichten-Dienst Twitter aktiv als dialogorientierten Kommunikationskanal innerhalb ihrer Social-Media- und Marketingstrategie nutzen.

Solltest Du Dich für die Entstehungsgeschichte von Twitter interessieren, dann empfehle ich diesen Blogartikel [13]. Auf jeden Fall ist der Kurznachrichten-Dienst Twitter mit all seinen Tweets, Retweets und Herzchen (Likes) sehr lebendig.

Was bringt mir Twitter?

Diese Frage musst Du Dir selbst beantworten. Wenn Du auf Twitter mit offenen Augen aktiv bist, dann kannst Du Dich amüsieren, unterhalten, informieren, recherchieren, experimentieren und „über den Tellerrand gucken“. Wenn Du das Potenzial von Twitter ausschöpfen willst, dann nutze Twittertools wie zum Beispiel Tweetdeck [14].

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Hinweis: Die Verwendung von Twitter ist genau wie das reale Leben auf eigene Gefahr. Fragen Sie bei Nebenwirkungen ihren Social-Media-Berater bzw. ihre Social-Media-Beraterin.

Ein Tipp speziell für Unternehmen

Insbesondere Unternehmen sollten aus rechtlichen Gründen grundsätzlich an ein Impressum in ihrem Twitter-Profil denken und darauf per Link verweisen. Grundsätzlich sollte man einen Rechtsanwalt für Online-Recht in Anspruch nehmen.

Wie denkst Du über den Kurznachrichten-Dienst Twitter? Half Dir mein Artikel zu Twitter als Kurznachrichten-Dienst weiter? Schreibe mir Deine Meinung und Fragen rund um Twitter per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Startseite von Twitter
[2] Startseite von Vine
[3] Startseite von Periscope
[4] Das neue Twitter Fav – Herz (#heartgate) gewinnt an Fahrt
[5] So clever kannst Du die Twitter Suche für Deine Recherche nutzen
[6] So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter
[7] Twitter-Account von webpixelkonsum
[8] Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode
[9] Twitter-Namen ändern leicht gemacht
[10] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?
[11] Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen
[12] Tipps für Dein Hashtag Management auf Twitter
[13] Anleitung: Twitter für Einsteiger – Tipps und Tricks für den Microblogging-Dienst
[14] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter

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