Social Media

Social Media besitzt für Unternehmen viele interessante Facetten, die Deinen Unternehmenserfolg beflügeln. Entsprechend findest Du zahlreiche Beispiele von „gigantischen“, „außergewöhnlichen“, „amazing“ Social-Media-Kampagnen. Dessen ungeachtet existieren Aufgaben, die eine professionelle Planung erfordern. Dazu zählen zum Beispiel der Aufbau einer Community und Interaktionen rund um die eigenen Posts. Ansonsten bleibt das Potenzial für das Unternehmen ungenutzt. Deswegen schaue, was Du ganz genau hier erwarten kannst.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Im Gegensatz zur Kategorie „Social Media“ findest Du hier Artikel, die einen indirekten Bezug zu Social Media besitzen. Dementsprechend findest Du hier Artikel aus den drei Kategorien „Marketing“, „Public Relations“ und „Tools“. Aus diesem Grund findest Du hier unter diesem Schlagwort eine Bandbreite an Themen, die Dich bei Deinen Social-Media-Aktivitäten unterstützen und Deine Social-Media-Strategie beflügeln soll. Dabei fokussieren sich die Artikel auf die Plattformen Facebook, Instagram und Twitter sowie indirekt WhatsApp. Für Deine Fragen sowie Erfahrungen mit dieser lebendigen Thematik bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

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Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du Geschäftsführer beziehungsweise CEO eines mittelständischen Unternehmens bist oder das Marketing in Deinem Unternehmen verantwortest, dann spielt das Thema – Online-Marketing für den Mittelstand – eine bedeutende Rolle. Wie komplex dabei das Online-Marketing für den Mittelstand ist, stellt Dir dieser Artikel vor.

Zuerst gebe ich Dir eine Empfehlung, bevor wir uns dem Thema Online-Marketing widmen. Stelle Dir eine Kanne Kaffee, Tee oder ein anderes prickelndes Getränk an Deine Seite. Warum? Entsprechend der Überschrift ist dieser Artikel sehr lang. Dies liegt vor allem daran, dass das Online Marketing relativ neu und rasant ist. Hinzu kommt die enorm schnelle technologische Entwicklung. Diese beschert uns beinah täglich neue Marketing-Tools.

Weiterhin überfluten uns je nach Wetterlage neue Fachtermini wie Influencer Marketing, Customer Journey, Love Brands, Chatbots, Augmented Reality (AR), Storytelling, User-generated Content, SMART-Ziele, Always-on-Communication, Webinar, Marketing Automation. Meistens verbergen sich dahinter neue Marketinginstrumente. Infolgedessen entsteht eine gigantische Vielfalt und Komplexität für Deine Marketingstrategie.

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Ein Ende dieser Entwicklung im Online-Marketing ist nicht in Sicht, denn wir stehen erst am Anfang.

Der Reihe nach.

Eng mit dem Thema Online-Marketing für den Mittelstand steht das Thema Digitalisierung in Verbindung. Aufgrund der Digitalisierung stehen mittelständische Unternehmen unter zunehmenden Druck. Einerseits steigt die Zahl der Konkurrenten und der Preiskampf verschärft sich durch globale Produktvergleiche in Echtzeit. Andererseits werden gleichzeitig die Konsumenten kritischer und anspruchsvoller. Daher bietet sich das Online-Marketing für den Mittelstand förmlich an wie dieser Artikel zu Google My Business vorstellt.

Entscheidungen im Marketing: Fragen über Fragen

So funktioniert das „klassische Marketing“. Im Mittelpunkt jedes Verkaufsaktes steht eine Frage aus Sicht eines Konsumenten: „Und was habe ich davon?“. Diese Frage müssen wir als Unternehmen beantworten. Je genauer wir diese Frage beantworten, desto größer die Chance für mehr Umsatz. Dementgegen fragt das „moderne Marketing“ eine gänzlich andere Frage aus Kundensicht: „Wie fühle ich mich, wenn ich mir dieses Produkt kaufe? Wie verbessert sich mein Leben?“. Damit sind im Marketing stetig Entscheidungen zu treffen.

Wir kennen das: Unsere moderne Zeit fühlt sich immer rasanter an. Informationen sprudeln stetig über das Internet auf uns ein. Parallel denken wir Menschen in Bilder, um Informationen besser verarbeiten zu können. Auf Grund der technologischen Entwicklung (Stichwort: Digitalisierung) gilt für das moderne Marketing auch die Überarbeitung und Anpassung des Corporate Design an den Zeitgeschmack.

Infolgedessen müssen viele Unternehmen für ihr Marketing Entscheidungen treffen. Beispielsweise fragen sie sich, ob:

  • die eigene Corporate Website dem Zeitgeschmack entspricht oder
  • Social Media zum Einsatz kommen soll oder
  • Content-Marketing aufgebaut werden muss.

Diese Fragen sind berechtigt. Nur eindeutige, allgemeingültige Antworten existieren dafür keine. Warum? Der Grund ist einfach: Die Vorlieben der Zielgruppe bestimmen das moderne Marketing.

Ein Blick auf das „klassische Marketing“

Bevor wir uns mit dem speziellen Thema „Online-Marketing für den Mittelstand“ auseinandersetzen, lass uns kurz einen Blick auf das „klassische Marketing“ werfen. Infolgedessen verstehen wir anschließend die Abgrenzung zu Online-Marketing viel besser.

Der „klassische“ Marketing-Mix mit 4Ps

Bekannt aus dem „klassischen“ Marketing ist der Marketing-Mix. Dieser beinhaltet die „weltberühmten“ 4Ps:

  • Price, d.h. Preispolitik,
  • Promotion, d.h. Kommunikationspolitik,
  • Product, d.h. Produktpolitik und
  • Place, d.h. Distributationspolitik.

Du findest diese 4Ps auf den beiden folgenden Infografiken:

Die 4Ps im klassischen Marketing: Der Marketing-Mix - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (Die 4Ps im „klassischen Marketing“: Der Marketing-Mix)

Die 4 Ps im klassischen Marketing und ihre Bedeutung im Marketing-Mix - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (Die 4 Ps im klassischen Marketing und ihre Bedeutung im Marketing-Mix)

Dieser „klassische“ Marketing-Mix erfuhr in den letzten Jahren einige Erweiterungen. Entsprechend kommt ein „moderner“ Marketing-Mix zum Einsatz.

Der moderne Marketing-Mix mit 7Ps

Infolge der zahlreichen Änderungen im Marketing in den letzten Jahren sind die Tage des „klassischen“ Marketing-Mix gezählt. Dadurch erfuhr der Marketing-Mix einige Erweiterungen. Unter dem Strich besitzt jetzt das „moderne“ Marketing folgende 7Ps:

  • Price, d.h. Preispolitik,
  • Promotion, d.h. Kommunikationspolitik,
  • Product, d.h. Produktpolitik,
  • Place, d.h. Distributationspolitik,
  • People, d.h. Personalpolitik,
  • Process, d.h. Prozessmanagement,
  • Physical Facilities, d.h. Ausstattungspolitik.

Bis hierher lag der Fokus auf dem Marketing. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Deswegen widmen sich die nächsten Abschnitte dem Online-Marketing. Am Besten starten wir mit einer kurzen Begriffserklärung beziehungsweise Definition von Online-Marketing.

Online-Marketing: Eine Begriffserklärung

Während die ersten Absätze sich mit dem „klassischen“ Marketing beschäftigen, folgt jetzt das Online-Marketing. Nur stellen sich jetzt die Fragen:

  • Was bedeutet Online-Marketing?
  • Und was bedeutet Online-Marketing nicht?

Was bedeutet Online-Marketing?

Um die Frage: „Was bedeutet Online-Marketing?“ zu beantworten, bietet sich die Definition von Online-Marketing an.

Erste Definition für das Online-Marketing

Beispielsweise lautet die die Definition von Online-Marketing im Lexikon der Gründerszene wie folgt: „Der Begriff Online-Marketing beschreibt ein Teilgebiet des Marketings und umfasst alle Marketingmaßnahmen, die mithilfe des Internets ergriffen und umgesetzt werden.“ [1].

Zweite Definition für das Online-Marketing

Demgegenüber lautet die folgende Definition für das Online-Marketing so: „Beim Onlinemarketing wird das Marketing in Onlinemedien umgesetzt (Online + Marketing = Onlinemarketing). Dabei liegt der zentrale Fokus des Onlinemarketings häufig auf der Kommunikationspolitik.“ [2].

Unter dem Strich zusammengefasst bedeuten diese beiden Definitionen für das Online-Marketing die konsequente Realisierung des Marketing-Mix. Damit sollen die Ziele der Marketingstrategie dank moderner Technologien effizient und effektiv realisiert werden.

Was bedeutet Online-Marketing nicht?

Online-Marketing bedeutet nicht die 1:1-Kopie des „klassischen“ Marketing. Online-Marketing bedeutet auch nicht die „Zeit der Goldgräber“ für Dein Marketing. Weiterhin bedeutet Online-Marketing auch nicht die „Lösung aller Marketingprobleme“.

Wenn Du so denkst, dann empfehle ich Dir das Lesen weiterführender Literatur zum Thema Online-Marketing. Es wäre doch erfreulich, wenn Deine Online-Marketingstrategie erfolgreich ist.

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Marketing dient keinem Selbstzweck. Vor allem sollen betriebswirtschaftliche Unternehmensziele effektiv und effizient realisiert werden.

Warum als mittelständisches Unternehmen Online-Marketing?

Eine ganz klare Antwort: Um weiterhin Umsatz und Gewinn zu erzielen. Diese beiden Merkmale sind weiterhin Hauptaufgabe des Marketings. Der Weg dahin änderte sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten.

Online-Marketing bietet mittelständischen Unternehmen deswegen interessante Möglichkeiten, da die Zielgruppe mit geringerem Streuverlusten angesprochen werden können. Gerade diese Streuverluste kosten viel Kapital. Jenes können mittelständische Unternehmen dank Online-Marketing effizienter einsetzen. Der Grund liegt in den vorhandenen Daten und deren Nutzung im Marketing (Stichwort: Big Data). Unter dem Strich gewinnen KMU mit dem selben Marketingbudget mehr Kunden, einen höheren Umsatz und Gewinn.

Voraussetzung für Dein Online-Marketing: Die Online-Marketing-Strategie

Natürlich bietet das Online-Marketing keine „gebratenen Tauben, die vom Himmel fallen“. Dafür notwendig ist eine Online-Marketing-Strategie. Einerseits ist die Online-Marketingstrategie die Summe von Entscheidungen. Andererseits beinhaltet die Online-Marketingstrategie die Marketingziele und Unternehmensziele, die clever mit einem geschulten Team an internen Mitarbeitern und externen Freelancer realisiert werden soll.

Online-Marketing-Strategie: Häufige Online-Marketinginstrumente

Häufig fokussieren mittelständische Unternehmen die Website als eine der wichtigsten Online-Marketinginstrumente. Damit einher investieren die KMU vorwiegend in Suchmaschinenoptimierung (SEO) und E-Mail-Marketing sowie Social Media (Facebook & Co.).

Corporate Website und Corporate Blog als Online-Marketinginstrument

Die eigene (Corporate) Website gehört für viele Unternehmen seit Jahren zum Standard. Jedoch bedeutet dies nicht, dass für jede Online-Marketingstrategie die Corporate Website zwingend notwendig ist wie das „Konzept der Quelle“ anregt.

Wenn Du für Dein Unternehmen eine Corporate Website einsetzt, dann kennst Du den Aufwand. Denn eine Corporate Website erfüllt Deine Marketingziele nur, wenn sie die Erwartungen Deiner (potenziellen) Kunden erfüllt. Deswegen müssen auf Deiner Corporate Website zum Beispiel die Inhalte aktuell und für mobile Endgeräte optimiert sein. Weiterhin muss sie intuitiv und leicht bedienbar sein (Usability). Mit anderen Worten erfüllt eine gepflegte und modern auftretende Corporate Website eine bessere Kundenansprache.

Entgegen der Website nutzen nur wenige Unternehmen das Potenzial des Corporate Blog [3]. Dabei sind seine Einsatzmöglichkeiten im Online-Marketing vielfältig wie diese Abbildung zeigt:

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog in Anlehnung von Ansgar Zerfaß von webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum in Anlehnung von Ansgar Zerfaß (Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog)

Gleichzeitig können Unternehmen mit eigenem Corporate Blog viele strategische Ziele erfüllen [4]. Welche strategischen Ziele mit einem Corporate Blog realisiert werden können, zeigt Dir die folgende Abbildung:

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Unmittelbar folgen jetzt weitere Online-Marketinginstrumente wie das Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Beide sind eng verbunden mit der Corporate Website und dem Corporate Blog. Daher stelle ich Dir sie vor.

Content-Marketing als Online-Marketinginstrument

Das Content-Marketing eröffnet für Dein Online-Marketing mittel- bis langfristig eine hohe Unabhängigkeit. Diese erreichst Du, wenn Du die Medienformate Owned Media, Earned Media und Paid Media fokussierst. Die folgende Abbildung aus dem Artikel: „Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie“ [5] zeigt Dir das Zusammenspiel von Owned Media, Earned Media und Paid Media:

Owned-, Earned- und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie von webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie)

Owned, Earned und Paid Media ist für Deine Online-Marketingstrategie relevant (siehe Abbildung) [5]:

Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten von webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten)

Suchmaschinenoptimierung (SEO) als Online-Marketinginstrument

Sehr bekannt ist das nächste Online-Marketinginstrument: Die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei geht es um Keywords, Backlinks, Rankings und Traffic. Jedoch ändert sich die „SEO-Welt“ stetig. Im Grunde genommen bedeuten diese stetigen Änderungen durch zum Beispiel Google eine laufende Aktualisierung der eigenen SEO-Strategie. Eine allgemein gültige Formel für den „TOP-Platz“ in den Suchmaschinen existiert nicht. Vielmehr müssen viele SEO-Maßnahmen realisiert werden, um auf den ersten Plätzen in den Suchergebnissen zu stehen. Diese SEO-Maßnahmen lassen sich in zwei Kategorien unterscheiden (siehe Abbildung) [6]:

SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung von webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung)

E-Mail-Marketing als Online-Marketinginstrument

Für viele Unternehmen gehört das Online-Marketinginstrument E-Mail-Marketing zum „festen Marketingkern“ [8]. Vorteilhaft ist, dass E-Mail-Marketing kostengünstig zu realisieren ist. Gleichzeitig bietet E-Mail-Marketing eine hohe Skalierbarkeit und einfache Personalisierung. Weiterhin spricht für das E-Mail-Marketing, dass E-Mail-Marketing auf Seiten der Abonnenten und der Unternehmen einen hohen Stellenwert für die gegenseitige Kommunikation besitzt. Dennoch unterscheiden sich ihre verfolgten Ziele und ihr Aufwand sehr stark. Für ein professionelles Marketing per E-Mail müssen Unternehmen einen hohen Aufwand betreiben, damit E-Mail-Marketing „cool“ beim Abonnenten und gleichzeitig vollständig integriert und automatisiert in den eigenen Unternehmensprozessen abläuft. Dessen ungeachtet werten Unternehmen den Return on Invest (ROI) vom Marketing per E-Mail als gut oder gar ausgezeichnet [7].

Damit Dein E-Mail-Marketing für Deine Online-Marketingstrategie erfolgreich ist, empfehle ich Dir folgende Abbildung aus dem Artikel: „Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen“ [8]:

Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig von webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig)

Zusätzlich überlege Dir, ob Du für Dein E-Mail-Marketing spezielle Tools einsetzt. Damit sparst Du viel Zeit, reduzierst die rechtlichen Fehler und erhältst relevante Daten. Ehrlicherweise muss ich Dir sagen, dass Dir viele E-Mail-Marketingtools zur Verfügung stehen. Einige dieser Tools für Dein E-Mail-Marketing findest Du in diesem Artikel: „Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing“ [9].

Video Marketing als Online-Marketinginstrument

Abgesehen von Text und Bild spielen Videos im Online-Marketing als Online-Marketinginstrument eine zunehmende Bedeutung. Vor allem Produkt- oder Imagevideos bieten im Online-Marketing für den Mittelstand zahlreiche Möglichkeiten zur Kundengewinnung. Gleichzeitig eröffnen spezielle How-to-Videos für die Kundenbindung eine kostengünstige Lösung im Customer-Relationship-Management.

Lead Management als Online-Marketinginstrument

Jetzt wird das Online-Marketing mit dem Lead Management als Online-Marketinginstrument komplex. Gerade für mittelständische Unternehmen bietet professionelles Lead Management attraktive Potenziale. Dabei geht es vorwiegend um die Gewinnung neuer Kunden mithilfe des Online-Marketing.

Für das gemeinsame Verständnis erkläre ich Dir kurz Lead Management als Online-Marketinginstrument. Unter Lead Management (engl. to lead = führen) sind all die Marketing-Maßnahmen subsummiert, die aus potenziellen Konsumenten echte Kunden/-innen gewinnen sollen.

Weiterhin existieren im Management der Leads unterschiedliche Prozesse mit speziellen Fragestellungen aus Sicht der Konsumenten, die Unternehmen und Marken positiv beantworten müssen (siehe folgende Abbildung). Dementsprechend gehören Maßnahmen zur Wandlung der Interessenten hin zum Kunden genauso wie die Entwicklung des Potenzial für ein hochwertigeres (Up-Selling-) oder (Cross-Selling-) Angebot. Anschließend wird der Kunde beziehungsweise die Kundin wieder zum Lead für einen neuen Kaufprozess.

Sechs Fragen für erfolgreiches Lead Management by webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (Sechs Fragen für erfolgreiches Lead Management)

Aus diesem Grund ist für eine erfolgreiche Lead-Management-Strategie die Zusammenarbeit zwischen dem Team vom Marketing und Vertrieb sehr wichtig. Entsprechend müssen die Marketing- und Vertriebsprozesse bestens abgestimmt werden. Auf jeden Fall ermöglicht die optimale Verzahnung Vorteile im Kampf um Kunden und Marktanteile. Unter dem Strich ergibt sich dadurch ein hervorragender Wettbewerbsvorteil.

Da Lead Management komplexer Natur ist, könnte es sein, dass Du Dein Lead Management aufbauen musst. Daher empfehle ich Dir diesen interessanten Artikel: „Lead Management: Erklärung und Bedeutung für Marketing und Vertrieb“ [10]. Daraus bekannt ist der Funnel, der typisch für das Lead Management (Abbildung) und Dir „über den Weg laufen“ wird:

Funnel im Lead Management by webpixelkonsum - Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Quelle: webpixelkonsum (Funnel im Lead Management)

Hashtag als Online-Marketinginstrument

Das Hashtag gehört zu den modernen Online-Marketinginstrumenten. Falls Dir das Hashtag unbekannt ist, dann empfehle ich Dir den Artikel: „Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir?“ [11]. Mit einem Hashtag steht für Dein Online-Marketing ein „wertvolles Marketinginstrument“ zur Verfügung. Einerseits kannst Du ein eigenes Hashtag für Dein Unternehmen erstellen. Andererseits ermöglichen Dir spezielle Tools die Analyse der Reichweite und Konversation Deines Hashtag.

Weiterhin existieren spezielle Content-Formate rund um das Hashtag. Zum Beispiel die Hashtag-Stories von Instagram. Infolgedessen bietet sich neue Wege um mehr Sichtbarkeit in Social Media zu erzeugen.

Social-Media-Marketing als Online-Marketinginstrument

Social Media gehört für viele Unternehmen zum festen Bestandteil. Jedoch gruppiere ich Social Media unter Unternehmenskommunikation/ PR. Demgegenüber gehört für mich Social-Media-Marketing zum Marketing beziehungsweise Online-Marketing. Aus dieser Unterteilung resultiert, dass zum Beispiel eine Facebook Seite oder ein Instagram-Business-Account für mich keine Online-Marketinginstrument sind.

Wenn wir von Marketing über Social Media reden, dann reden wir von einem modernen Online-Marketinginstrument. Denn unter Social-Media-Marketing ist Werbung über Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook, Pinterest und Twitter zu verstehen. Diese Werbung erfolgt mithilfe von Social Ads. Diese Social Ads bedeuten das Schalten kostenpflichtiger Werbeanzeigen auf Facebook (Facebook-Ads), Instagram (Instagram-Ads), Pinterest (Pinterest-Ads), Snapchat (Snapchat-Ads) oder Twitter (Twitter-Ads). Beispielsweise kannst Du mit Facebook-Ads unterschiedliche Marketingziele verfolgen wie dieser Artikel: „Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?“ [12] vorstellt. Da Social Ads kostenpflichtig sind, benötigst Du dafür Kapital. Das heißt im Klartext, dass Du Dir keine Gedanken über den Einsatz von Social Ads machen musst, wenn Du überhaupt kein Marketingbudget zur Verfügung hast. Infolgedessen bleibt der größte Vorteil von Social-Media-Marketing – die genaue Fokussierung auf die Interessen seiner Zielgruppe – ungenutzt.

Online-Marketing ist extrem vielfältig wie all diese Online-Marketinginstrumente verdeutlichen

Online-Marketing-Strategie: Der Fokus

Wenn Du mit Deinem Unternehmen eine Online-Marketing-Strategie mit eindeutigen Marketingzielen verfolgst, dann profitiert Dein Unternehmen von dem Potenzial dank Online-Marketing. Für Dich problematisch wird die Situation, wenn Dir Deine Zielgruppe ungenau und die verwendeten Marketinginstrumente unbekannt sind. Infolgedessen könntest Du die Orientierung verlieren und Dich schnell verzetteln. Deshalb gebe ich Dir einen Tipp weiter, welchen ich auch meinen Kunden gebe: Fokussiere Dich im Rahmen der verfügbaren Zeit auf ausgewählte Marketinginstrumente und setze jene professionell ein. Dies kann bedeuten, dass in Deiner Online-Marketing-Strategie lediglich das Content-Marketing und E-Mail-Marketing sowie zwei ausgewählte Social-Media-Accounts zum Einsatz kommen. Wenn diese Kombination Dein Arbeitsalltag ermöglicht, ohne das Du Dich verzettelst, dann ist dies so. Damit umgehst Du den „Stolpersteinen im Marketing“ [13].

Fazit für Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

Online-Marketing erweitert das Marketing wie die vorgestellten Definitionen von Online-Marketing verdeutlichen. Dabei nutzt das Online-Marketing moderne Internet-Technologien für die unterschiedlichen Marketingmaßnahmen. Dank der fortschreitenden Digitalisierung stehen den Marketingverantwortlichen für ihre Marketingstrategie spezielle Marketing-Tools zur Verfügung. Damit gewinnen sie unter Beachtung des Datenschutzes (DSGVO) relevante Daten für ihr Touchpoint-Management.

Des Weiteren eröffnet Online-Marketing Unternehmen mit geringem Budget Chancen zur Ansprache ihrer Zielgruppe. Im Grunde genommen hast Du dafür im Online-Marketing viele Gestaltungsmöglichkeiten wie Social-Media-Marketing, Content-Marketing oder E-Mail-Marketing.

Jedoch ein Problem müssen Unternehmen mit geringem Budget clever lösen. Sie müssen eine Entscheidung treffen. Die Entscheidung basiert auf die Antwort der folgenden Frage: Wollen wir Daten erheben und analysieren, um unsere Streuverluste zu minimieren? Wenn ja, dann müssen passende Marketing-Tools zum Einsatz kommen. Jene kosten monatlich Geld, welches für Marketingmaßnahmen zur Gewinnung neuer Kunden fehlt. Ein Spagat.

Warum ist Online-Marketing für den Mittelstand komplex?

Einerseits bietet Online-Marketing für den Mittelstand viele Chancen, um die Ziele der eigenen Marketingstrategie zu erreichen. Andererseits verkompliziert das Online-Marketing das Marketing und die Marketingstrategie. Daher stellt sich die Frage: Warum ist Online-Marketing für den Mittelstand komplex?

Die erste Antwort kommt schnell: Der Mensch. Jeder, der mit Menschen zu tun hat, weiß um die Vielfalt der menschlichen Gedanken und Gefühle. Da modernes Marketing den einzelnen Menschen individuell anspricht, ist Marketing komplex.

Mit der zweiten Antwort verlassen wir den Menschen. Jetzt rückt etwas neues und sehr dynamisches ins Rampenlicht. Die Rede ist von der Technologie. Modernes Marketing ohne Marketing-Tools funktioniert meiner Meinung überhaupt nicht mehr.

Unter dem Strich ist Marketing komplex wegen der sozialen und technologischen Entwicklung. Diese beiden Themenbereich sind allein schon sehr interessant. Jedoch führt eine tiefere Auseinandersetzung zu weit weg von dem Thema Online-Marketing für den Mittelstand. Daher müssen wir für unser Marketing eine Strategie erarbeiten. Ihr Fokus liegt eindeutig auf der Zielgruppe. Dafür bieten sich Persona an wie Dir dieser Artikel näher vorstellt: „Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig“ [14].

„Buntes Team“ im Online-Marketing für den Mittelstand

So einfach mögliche Marketingziele lauten wie neue Kunden gewinnen oder ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung auf den Markt erfolgreich bringen, so herausfordernd ist Marketing für viele Unternehmen im Mittelstand. Denn modernes Marketing besteht aus einer enormen Komplexität und Vielfalt. Deren Beherrschung verlangt neben der „typischen Marketing-Basisausstattung“ (Corporate Website, Social Media, Marketingkampagnen) ein Team zur Seite zu haben, welches sich mit modernem Marketing und Online-Marketing für den Mittelstand auskennt. Dementsprechend kommen für diese speziellen Aufgaben je nach Unternehmensgröße Freelancer in Frage, die sich auf konkrete Marketinginstrumente (E-Mail-Marketing, Performance-Marketing, Growth Marketing und andere) fokussieren. Infolgedessen wandelt sich die Aufgabe der Marketingverantwortlichen im Unternehmen. Sie delegieren. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen, da die externen Freelancer neues Know how und neue Marketing-Trends (kostengünstig) ins Unternehmen bringen. Damit werden zur selben Zeit die eigenen Mitarbeiter geschult und die Marketingprozesse optimiert.

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Der Blick von außen durch Freelancer verändert das „interne Marketing-Hamsterrad“.

Zum Abschluss: Kann Online-Marketing zu große Erwartungen aufbauen?

Kann der bloße Einsatz von Online-Marketing zu große Erwartungen aufbauen? Ja, wenn Du Best Practices als Maßstab für die eigene Online-Marketing-Strategie nimmst. Ja, wenn gleichzeitig im eigenen Unternehmen die Voraussetzungen für erfolgreiches Online-Marketing gar nicht existieren. Daher erfordert Online-Marketing für den Mittelstand eine klare IST-Soll-Analyse und SMART-Ziele. Damit steigen der Erfolg und Return on Investment (ROI) für Dein Online-Marketing. Ein lohnendes Marketing-Ziel für mittelständische Unternehmen.

An Dich stelle ich jetzt folgende Frage: Wie setzt Du Online-Marketing in Deinem Unternehmen ein? Auf Deinen Kommentar bin ich neugierig.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Dezember 2018:

[1] Bedeutung von Online-Marketing
[2] Definition Onlinemarketing
[3] Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog
[4] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele
[5] Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie
[6] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools
[7] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[8] Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies wird dafür benötigt
[9] Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing
[10] Was ist Lead Management?
[11] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[12] Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?
[13] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen
[14] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

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Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen

Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du für Dein Marketing eine Strategie verantwortest oder entwickelst, dann „lauern“ einige Strategie-Fallen im Marketing. Welche diese Strategie-Fallen im Marketing sind, stellt Dir dieser Artikel vor.

Strategie-Fallen im Marketing und Online-Marketing gibt es einige. Solltest Du jetzt in diesem Artikel eine ausgearbeitete Marketingstrategie erwarten, dann muss ich Dich enttäuschen. Folglich liefert Dir dieser Artikel Tipps zum Erstellen einer Marketingstrategie. Ferner sind diese Tipps eine Art „Rahmenplan“ für die Überarbeitung und Erstellung einer Strategie. Unabhängig davon, ob diese Strategie für Dein Marketing, Dein E-Mail-Marketing, Dein Content-Marketing oder Social-Media-Marketing notwendig ist.

Marketing und Strategie: Begriffserklärungen

Jetzt liest Du hier viel von Marketing und Strategie. Daher stelle ich Dir beide Begriffe näher vor, damit Du weißt, was ich darunter verstehe.

Einerseits beziehe ich mich für den Begriff Strategie auf die Definition aus dem Gabler Wirtschaftslexikon: „… Strategie wird definiert als die grundsätzliche, langfristige Verhaltensweise (Maßnahmenkombination) der Unternehmung und relevanter Teilbereiche gegenüber ihrer Umwelt zur Verwirklichung der langfristigen Ziele.“ [1]. Andererseits verweise ich Dich für den Begriff Marketing auf den ausführlichen Artikel: „Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing“ [2].

Strategie-Fallen im Marketing: Unterschiedliche Ausgangssituationen

Bevor wir uns den Strategie-Fallen im Marketing widmen, noch dieser wichtige Punkt. Dieser Punkt entspricht der Ausgangssituation. Je nachdem in welchem Unternehmenstyp Du arbeitest unterscheidet sich diese Ausgangssituation.

Arbeitest Du in einem Start-up fokussiert sich alles auf das Aufbauen. Wenn Du in einem Start-up arbeitest, dann erstellst Du zum ersten Mal für Dein Unternehmen eine Marketingstrategie. Damit entspricht Deine Ausgangssituation einem „leeren Blatt“. Dementgegen steht ein „vollgeschriebenes Blatt“ als Ausgangssituation, wenn Du in einem etablierten Unternehmen arbeitest.

Achte auf diese Strategie-Fallen im Marketing

Denke daran, dass diese Fallstricke einzeln oder gebündelt, selten alle auf einmal in Erscheinung treten.

Der erste Fallstrick: Eine unklare Vision

Wie oben in der Definition von Strategie geschrieben steht, fokussiert sie die „langfristige Verhaltensweise“ im Marketing und Unternehmen. Damit richtet die Strategie den Blick in die (nahe bis weite) Ferne. Demzufolge bedingt die Strategie (Marketingstrategie) eine Vision, die das Team lebt und realisiert. Dafür notwendig ist der „Blick über den Tellerrand“, wenn Du eine Vision entwickeln sollst. Wenn Du eine solche Vision erstellst, dann bietet sich die Szenarioanalyse an. Diese ist eine Analysemethode [3] mit drei unterschiedlichen Szenarien [4].

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Eine Unternehmensstrategie ist wie ein Blumenstrauß. Ein Strauß. Viele Blumen.

Achte auf diese Strategie-Fallen in Deinem Marketing und Online-Marketing

Fehlendes Know how zum Erstellen einer Strategie

Wie ein Blumenstrauß ist eine Marketingstrategie die Summe vieler Strategien(-überlegungen). Abhängig von diesen Strategienüberlegungen resultieren für Dein Marketing unterschiedliche Aufgaben. Zum Beispiel könnte Deine Marketingstrategie aus einer Preisstrategie, Kundenbindungsstrategie oder Differenzstrategie bestehen. Um die jeweiligen Potenziale (Vor- und Nachteile einer jeweiligen Strategie) bestens für Dein Marketing und Unternehmen zu nutzen, ist reichlich Strategiewissen notwendig. Fehlt dieses Know how zum Erstellen einer (Marketing-) Strategie, empfiehlt sich externes Know how einzukaufen.

Umsetzung einer Strategie ohne „Kraft, Wille und Klarheit“

Stellt Dir vor, in Deinem Unternehmen liegt eine Strategie für Dein Marketing vor. Nur setzen wenige Mitarbeiter bis niemand diese Strategie um. Woran könnte dies liegen, dass eine Strategie nicht realisiert wird? Einerseits kann diese Strategie zu komplex und kaum zum Lesen einladend geschrieben sein. Andererseits besteht die Gefahr, dass die strategischen Ziele für das operative Geschäft zu abstrakt bleiben. Daher bietet sich an, die resultierende Aufgaben aus einer Strategie so klar und eindeutig wie möglich für das operative Geschäft zu beschreiben. Infolgedessen steigt die Akzeptanz einer (neuen) Strategie beim Team, so dass die Erfolgschancen für die eigene Strategie steigen.

Gleichzeitig steigt die interne Akzeptanz, wenn der „heilige Gral“ – Kommunikation – zum Einsatz kommt. Damit meine ich das eigene Team frühzeitig in die neue Marketingstrategie zu involvieren. Dafür bieten sich intern viele Kommunikationsmaßnahmen an wie Webinare, Schulungen, Blogbeiträge. Auf jeden Fall wichtig finde ich eine konkrete Ansprechperson zu bestimmen und diese intern ausreichend bekannt zu geben. Damit können Fragen auf persönlicher Ebene direkt gestellt und beantwortet werden. Infolgedessen steigt die Motivation, die eigene Strategie mit Leben zu füllen.

Eine merkwürdige Strategie-Falle: Die „schmutzige“ Brille

Mit einer „schmutzigen“ Brille besitzt niemand einen klaren Blick. Damit gemeint ist der „Blick über den Tellerrand“. Verständlich ist, wenn Du eine Strategie für Dein Unternehmen aus dem Blickwinkel Deines Unternehmens erstellst. Doch genau darin liegt „der Hase im Pfeffer begraben“ oder eben diese Strategie-Falle. Modernes Marketing fokussiert die Zielgruppe. Dementsprechend nehmen „moderne“ Unternehmen den Blick ihrer Kunden ein. Folglich entsteht eine Marketingstrategie, die sich viel näher an den Kunden orientiert. Dadurch steigt der Erfolg Deiner Strategie.

Ungenügende Daten als weitere Strategie-Falle

Für Deine Strategie notwendig sind Zahlen. Sie sind erforderlich zur Erstellung von SMART-Zielen und dem späteren IST-SOLL-Vergleich. Jedoch existieren oft die Daten überhaupt nicht oder unvollständig. Beides hilft Dir für Deine Strategie nicht weiter. Infolge solltest Du eine Marktrecherche und interne Datenerhebung mit Analyse beauftragen. Sobald diese Daten Dir vorliegen, steht Deine Strategie auf „festeren Füßen“.

Fazit für die Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen

Unter dem Strich existieren viele Gründe, warum Du Dich gerade jetzt mit Deiner Marketingstrategie beschäftigst. Ein Grund kann die Ausgangssituation sein. Abhängig von der Ausgangssituation startest Du mit einem „weißen Blatt“ (Start-up) oder einem „vollgeschriebenen Blatt“. Dementsprechend unterschiedlich sind die „Strategie-Fallen im Marketing“, mit denen Du konfrontiert bist.

Strategie-Fallen im Marketing existieren einige. Manchmal stehen sie plötzlich vor einem. Spontan. Ad hoc. Unerwartet. Daher eine Frage an Dich: Welcher Strategie-Falle im Marketing standest Du bisher gegenüber? Auf Deinen Kommentar bin ich neugierig.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Oktober 2018:

[1] Strategie: Definition im Gabler Wirtschaftslexikon
[2] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[3] Simulation der Auswirkungen von Abweichungen auf Unternehmensergebnis und Liquidität
[4] Grundlagen der Szenario-Technik

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Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog 2000 1333 Ralph Scholze

BuzzSumo bietet Dir für Deine Social-Media-Strategie und für Dein Content Marketing sowie Dein (Corporate) Blog einen höchst interessanten Pool wie Dir dieser Artikel zeigt. Daher ist dieser Online-Dienst für Content-Marketing-Manager angesagt.

Social Media und (Corporate) Blog leben von vielfältigem Content [1]. Dafür sind meistens (einzigartige) Ideen gefragt. Nur, woher sollen die Ideen kommen und gibt es Möglichkeiten eine vorherigen Erfolgschance im Social Web zu erhalten? Darauf gibt der Online-Dienst BuzzSumo [2] Antworten, damit Du beispielsweise Deine Ziele für das Corporate Blog erreichst.

Was ist BuzzSumo?

Dieses Online-Tool unterstützt Dich beim Finden relevanter Online-Artikel und deren Reichweite. Dementsprechend handelt es sich hier um ein Recherche-Tool. Dies allein macht das Online-Tool noch nicht so wertvoll für den Einsatz. Vielmehr die weiteren Angaben zu einem Online-Artikel kennzeichnen den Mehrwert dieses Online-Dienstes. Der Screenshot von der Startseite zeigt dies eindrucksvoll:

Screenshot der Startseite von BuzzSumo - Find the Most Shared Content and Key Influencers by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Screenshot der Startseite von BuzzSumo – Find the Most Shared Content and Key Influencers)

Welche Social-Media-Plattformen werden unterstützt?

Aktuell unterstützt dieser Online-Dienst die Social-Media-Plattformen:

  • Facebook,
  • LinkedIn.
  • Twitter,
  • Pinterest,
  • Google+.

Wie funktioniert BuzzSumo?

Dieser Online-Dienst funktioniert sehr einfach. Dir stehen bei Suchmöglichkeiten — Einfache Suche und Fortgeschrittene Suche — zur Verfügung. Um einen relevanten Artikel zu finden, gibst Du in das Suchfeld Dein gewünschtes Keyword ein (genauso wie bei Suchmaschinen). Anschließend sucht dieses Online-Tool auf den oben vorgestellten Social-Media-Plattformen nach Artikel zu dem Keyword und zeigt das Ergebnis. An dieser Stelle wird dies sehr interessant wegen der zusätzlich angezeigten Informationen. Infolgedessen siehst Du zu jeden Artikel übersichtlich in einer Art Tabelle die Anzahl der Shares für die jeweiligen, unterstützen Social-Media-Plattformen und die Gesamtzahl der Shares je Artikel. Damit siehst Du sehr schnell, welcher Artikel wo im Social Web die höchste Resonanz besitzt. Weiterhin siehst Du in der bezahlten Version all die Accounts, die den jeweiligen Artikel geteilt haben und wer auf diesen Artikel verlinkte (Backlinks). Mit diesen Fakten kannst Du den Artikel genauer analysieren und wenn Du selbst zu dem Thema schreibst, dann findest Du Anregungen für Deinen Artikel zum Thema. Letztendlich kannst Du Dein Ergebnis exportieren.

Für Deine Recherche bietet Dir dieser Online-Dienst Filterfunktionen an, mit denen Du Deine Suche verfeinern kannst. Demzufolge kannst Du Inhalte nach Zeit, Land oder Sprache filtern. Sogar eine Filterung nach der Art des Content (Artikel, Infografiken, Videos, Interviews, Gastartikel) steht Dir zur Verfügung.

Weiterhin und sehr vorteilhaft ist das Anlegen eines Alert für einen Suchbegriff, der Dich rechtzeitig über Neuigkeiten zu Deinem Suchbegriff informiert.

Sogar Dein Social-Media-Netzwerk kannst Du zum Beispiel über Twitter vergrößern und so sehr schnell zu Deinen Themen Neuigkeiten erfahren. Dafür fügst Du die Personen in Deine Twitter Listen [3], die den jeweiligen Artikel teilten.

Fazit für: Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Einerseits bietet dieser Online-Dienst wertvolle Informationen für Dein Content-Marketing und Erleichterung im Alltag. Andererseits schöpfst Du all die Möglichkeiten erst bei der bezahlten Version aus. Zwar bietet der Online-Dienst eine Gratis-Variante an, aber diese ist begrenzt auf Ergebnisse von maximal 5 Seiten.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Mit dem Online-Dienst BuzzSumo steht Dir für Dein Social Media und SEO sowie für Dein Blog und Content Marketing ein sehr mächtiges Werkzeug zur Seite.

Unter dem Strich bietet Dir dieses Online-Tool wertvolle Informationen zu ganz konkreten Themen und Artikeln. Mithilfe der beliebtesten Inhalte anhand der meistens
Shares in Social Media kannst Du sehr schnell feststellen, was aktuell über ein Thema öffentlich gesagt und geschrieben wird und was Leser interessiert.

Wie denkst Du über BuzzSumo? Setzt Du dieses Online-Tool für Deine Artikel, Dein Social Media und Content-Marketing ein? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher damit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir diese und Deine Erfahrungen für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. Juli 2017:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Startseite von Buzzsumo
[3] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 30

Tools für Twitter vorgestellt

Tools für Twitter vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Sobald der Kurznachrichtendienst intensiv genutzt wird, sind Tools für Twitter förderlich. Umso mehr, als das zahlreiche Tools für Twitter die einfachere Handhabung und Organisation von Twitter ermöglichen. Deswegen stellt dieser Artikel eine Auswahl an Tools für Dein Twitter Management vor.

Zuerst der Hinweis: Es spielt für den Einsatz dieser Tools keine Rolle, ob Du Twitter für Dich selbst als Privatperson oder im Unternehmen als Kommunikationsmedium einsetzt. Genauso ist es unbedeutend, ob man Twitter intensiv verwendet oder nur sehr sporadisch. Dennoch fokussieren sich einige der vorgestellten Tools für Twitter an „Profi-Twitteratis“. Deshalb gilt vor dem Einsatz eines dieser Tools für Twitter festzustellen, wie intensiv Du Twitter nutzt.

Die Twitter-App.

Abgesehen von all den weiteren Twitter Tools stelle ich auch die hauseigene App von Twitter vor. Persönlich nutze ich die Twitter-App. mobil für mehrere Accounts seit Jahren.

  • Name: Twitter-App.
  • Anbieter: Twitter
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Twitter App.
Twitter-Tools: Nutze die eigene App von Twitter auf Deinem Smartphone und Desktop sowie Tablet.

Tweetdeck

Auf jeden Fall in nähere Betrachtung gehört das Tool Tweetdeck. Auch wenn dieses Twitter Tool aktuell zu Twitter gehört, so unterscheidet sich Tweetdeck von der Twitter App. erheblich. Kurzum, Tweetdeck ist als native App. und per Web-Browser einzusetzen.

  • Name: Tweetdeck
  • Anbieter: Twitter
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Tweetdeck

Du willst wissen, wie Du Tweetdeck startest und in Deinem Alltag einsetzen? Dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter“ [1]. Auch empfehle ich Dir den Artikel im Blog von Twitter [2]. Erwähnt ist, dass Tweetdeck nur für die Verwaltung von Accounts auf Twitter zu verwenden ist.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Diese Tools für Twitter sollen Dir Deinen Alltag mit Twitter und Social Media „versüßen“.

Twitter-Tools: Nutze für Twitter das Tool Tweetdeck als Einzelperson oder im Team.

Echofon for Twitter

Ein drittes Tool für Twitter ist Echofon for Twitter:

  • Name: Echofon
  • Anbieter: UberMedia
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter, Facebook
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Version)
  • Link: Startseite Echofon
Twitter-Tools: Nutze für Twitter das Tool Echofon.

Crowdbooster

Ein viertes Tool für Twitter mit dem Fokus auf Analytics ist Crowdbooster:

  • Name: Crowdbooster
  • Anbieter: Conversely Inc
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter, Facebook
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Crowdbooster
Crowdbooster - Twitter Main Dashboard by Crowdbooster - Tools für Twitter vorgestellt

Quelle: Conversely Inc. (Das Dashboard von Crowdbooster für Twitter)

Twitter-Tools: Entdecke Dein Netzwerk auf Twitter mit Crowdbooster.

Audiense (ehemals SocialBro)

Ein weiteres Tool für Twitter ist Audiense:

  • Name: Audiense
  • Anbieter: Audiense
  • Betriebssysteme: Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter & Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version bis 5.000 Followers), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Audiense
Twitter-Tools: Entdecke Dein Netzwerk auf Twitter mit Audiense (ehemals SocialBro) neu.

Commun.it

Ein sechstes Tool für Twitter ist Commun.it:

  • Name: Commun.it
  • Anbieter: Commun.it
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Commun.it
Twitter-Tools: Nutze Commun.it für Dein Netzwerk auf Twitter.

SumAll

Ein weiteres Tool für Twitter ist SumAll:

  • Name: SumAll
  • Anbieter: SumAll
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version)
  • Link: Startseite von SumAll
Twitter-Tools: Mit SumAll Dein Netzwerk auf Twitter neu entdecken.

Twitonomy

Ein weiteres Analyse-Tool für Twitter ist Twitonomy, welches Dir nach dem „Login per Twitter-Account“ auch kostenpflichtig als Twitonomy Premium zur Verfügung steht:

  • Name: Twitonomy
  • Anbieter: Diginomy Pty Ltd
  • Betriebssysteme: Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Twitonomy
Twitter-Tools: Entdecke mit Twitonomy Dein Netzwerk auf Twitter neu

Hootsuite

Der nächste Kandidat für die Verwaltung und Organisation seines Twitter-Account ist das Tool — hootsuite. Hierzu ist erwähnt, dass das Tool — hootsuite nicht nur für Twitter zu verwenden ist, sondern für sehr viele Accounts in Social Media. Somit ist das Tool — hootsuite sinnvoll, wenn man mehrere Accounts in Social Media besitzt und diese zentral verwalten will.

  • Name: Hootsuite
  • Anbieter: Hootsuite
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Hootsuite
Hootsuite - Tool für Social-Media-Management (Analytics Report) by Hootsuite - Tools für Twitter vorgestellt

Quelle: Hootsuite (Tool für Social-Media-Management)

Twitter-Tools: Mit Hootsuite kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

dlvr.it

Mit diesem Tool für Twitter kannst Du neben Twitter weitere Social-Media-Accounts sehr clever mit Content lebendig halten:

  • Name: dlvr.it
  • Anbieter: dlvr.it
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite dlvr.it
Twitter-Tools: Mit dlvr.it kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever mit Content lebendig halten.

Buffer

Ein weiteres Tool für Twitter ist Buffer, welches als Alternative zu Hootsuite gehandelt wird:

  • Name: Buffer
  • Anbieter: Buffer
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Buffer
Twitter-Tools: Mit Buffer kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

RecurPost

Ein weiteres Tool für Twitter ist RecurPost, welches als Alternative zu Buffer und Hootsuite gehandelt wird:

  • Name: RecurPost
  • Anbieter: RecurPost
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite RecurPost
Twitter-Tools: Mit RecurPost kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

Twitter Counter

Ein weiteres Tool für Twitter ist Twitter Counter, welches sich mehr auf die Gewinnung neuer Followers fokussiert:

  • Name: Twitter Counter
  • Anbieter: TwitterCounter B.V.
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Twitter Counter
Twitter-Tools: Schau mit Twitter Counter Deine Zahlen genauer an.

Fazit für: Tools für Twitter vorgestellt

Die vorgestellten Tools für Twitter für einen besseren Alltag auf Twitter existieren schon einige Jahre auf dem Markt. Somit weiß man, dass sie ausgereift sind. Zusätzlich ist bekannt, dass sie kontinuierlich weiter entwickelt werden. Jetzt stellt sich die Frage, welches dieser vorgestellten Tools man nutzen sollte.

Welches dieser Tools für Twitter soll ich nutzen?

Abgesehen von der Auswahl gilt vorab die Frage zu klären: Wird Twitter als alleiniger Kommunikationskanal in Social Media oder neben weiteren Kommunikationskanälen eingesetzt? Entsprechend der Antwort grenzt sich die Auswahl erheblich ein. Nutzt man Twitter als einzigen Social-Media-Dialogkanal, dann empfiehlt sich Tweetdeck oder Commun.it. Folglich bieten sich Buffer und Hootsuite an, wenn neben Twitter noch über weitere Social-Media-Plattformen kommuniziert wird.

Wissen sollte man, dass Twitter genau wie die anderen Social-Media-Plattformen eine Schnittstelle (API) für die Kommunikation mit Tools von Dritten anbietet. Für diese API werden seitens der Social-Media-Plattformen Anforderungen und Richtlinien festgelegt. Fakt ist, dass diese Anforderungen und Richtlinien für uns Nutzer manchmal sehr ungünstig sind. Betrachtet man die Verwendung einer dieser vorgestellten Tools für den Alltag auf Twitter aus diesem Gesichtspunkt, dann wäre für die Verwendung das hauseigene Tool von Twitter, also die Twitter App. beziehungsweise Tweetdeck der sichere Kandidat. Letztendlich muss man mit seinem „Werkzeug“ arbeiten können. Dafür bietet sich ein kurzzeitiger Test an, damit am Ende das beste Tool für das eigene Twitter Management zum Einsatz kommt. Denn Twitter soll Spaß bereiten.

Welche Tools für Twitter setzt Du ein? Probierst Du weitere Tools für Twitter aus oder bleibst Du bei dem Tool, wofür Du Dich einmal entschiedest? Welche Erfahrungen sammelst Du mit Deinem Tool beziehungsweise Tools? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. August 2017:

[1] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter
[2] Twitter Hilfe-Center | Getting started with TweetDeck

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Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter

Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter 2000 1333 Ralph Scholze

Im Folgenden stellt dieser Artikel Tipps für Tweetdeck vor, um den Kurznachrichten-Dienst Twitter besser zu verwalten und den Überblick zu wahren. Dabei helfen diese Tipps, egal ob Tweetdeck als Team oder für mehrere Twitter Accounts eingesetzt wird.

Genauso wie es „viele Wege nach Rom“ gibt, existieren viele Wege in Form von Twitter Tools, um Twitter aktiv zu nutzen. Dazu sollte man wissen, dass man Twitter nutzen kann über [1]:

  • den Web-Browser,
  • Tweetdeck,
  • Hootsuite,
  • Tweetbot,
  • Buffer und
  • über die Twitter-App. aus dem Hause Twitter.

Kurze Hintergründe zu Tweetdeck


Das Tool Tweetdeck existiert seit vielen Jahren und wurde von Twitter aufgekauft. Dadurch existierte im Mai 2013 die Meldung über die Einstellung von Tweetdeck durch Twitter wie mehrere Artikel berichteten [2, 3]. Dessen ungeachtet sind diese Informationen wissenswert:

  • Tweetdeck wurde von Twitter aufgekauft und damit besitzt Twitter zwei eigene Apps.
  • Twitter kaufte Posterous auf und schloss diesen Dienst [4]
  • Die Schnittstelle (Twitter-API) schränkte Twitter für die Entwickler stark ein.

Folglich wurde das Tool Tweetdeck für Android und iPhone sowie Tweetdeck auf Basis von Adobe Air eingestellt. Jedoch existiert das Tool Tweetdeck als native App. weiterhin.

Tipps für Tweetdeck


Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tweetdeck ein „cooles Tool für Twitter“ ist und den Alltag wesentlich stark vereinfacht. Neben der eigenen Erfahrung mit Tweetdeck publizierte die Bloggerin Katja Evert zahlreiche praktische Tipps für den Einsatz von Tweetdeck: „21 Tweetdeck Tipps fürs bessere Twittern“ [5]. Einige ihrer Tipps sind:

  • Nutze Sammlung für Deine eigenen Inhalte,
  • Setze Tweetdeck für Dein Twitter Team ein,
  • Wende die Twitter Suche bei Tweetdeck gezielt an,
  • Personalisiere Tweetdeck nach Deinen Wünschen.

Wer dagegen neben Twitter noch zum Beispiel Facebook, Instagram oder eine andere Social-Media-Plattform einsetzt, ist mit Tweetdeck falsch beraten. Hierfür bieten sich andere Social-Media-Tools wie zum Beispiel Buffer oder Hootsuite [1] an. Dies bedeutet, dass man selbst genau wissen muss, auf welchen Social-Media-Plattformem man aktiv sein will. Daran koppelt sich das entsprechende Tool.

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Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tweetdeck ein „cooles Tool für Twitter“ ist und den Alltag wesentlich stark vereinfacht.

Als Team mit Tweetdeck seinen Twitter Account managen


Wer einen Twitter Account als Team managen will, kann dies ebenfalls mit Tweetdeck realisieren. Entsprechend beschrieb Twitter im eigenen Blog dieses Tool wie folgt:

„TweetDeck Teams is a simple solution to Twitter account sharing.“ [6]

Vor allem für Unternehmen finde ich persönlich diese Erweiterung sehr sinnvoll. Gerade für Twitter Teams die im Kundensupport aktiv sind eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten Anfragen über einen Twitter Account schneller zu beantworten.

Wie funktioniert Tweetdeck als Team?


Ebenfalls in diesem Artikel wird die neue Funktion von Tweetdeck vorgestellt. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Einrichtung eines Teams mit Tweetdeck herausfordernd ist? Darauf gibt folgendes Video von Twitter die beste Antwort:

Darauf ist zu achten bei dieser Team-Funktion


Gleichzeitig mit dieser Funktion von Tweetdeck führte Twitter in der Einstellung folgende neue Auswahl ein:

  • Jedem erlauben, mich zu dessen Team hinzuzufügen oder
  • Nur jenen, denen ich folge, erlauben, mich zu deren Team hinzuzufügen oder
  • Nicht jedem erlauben, mich zu dessen Team hinzuzufügen.

Diese Rollen für das Team existieren


Weiterhin ist wissenswert, dass 2 Rollen für das Team existieren:

  1. Admin und
  2. Contributor.

Als Admin verwaltet man einen Twitter Account. Vor allem kann nur ein Admin neue Teammitglieder hinzufügen bzw. wieder entfernen. Sowohl der Contributor als auch der Admin können:

  • Tweets verfassen und im voraus planen,
  • Twitter Accounts folgen und entflogen und
  • Listen anlegen [7].

Tweetdeck für das lokale Marketing


Beispielsweise ist Tweetdeck auch für Unternehmen mit lokalem Marketing sinnvoll. Denn mit Tweetdeck soll folgendes möglich sein:

Dafür stehen diese beiden Funktionen zur Verfügung [8]:

  1. date search filter,
  2. location filter.

Das „advanced TweetDeck“ für Unternehmen


Gerade für Unternehmen, die Tweetdeck nutzen, ist das Gerücht äußerst interessant [9, 10]. Demzufolge plant Twitter ein sogenanntes „advanced TweetDeck“ für Unternehmen. Dabei bedeutet „advanced TweetDeck“ eine Bezahlversion von Tweetdeck gegen ein monatliches Entgelt. Damit stehen zahlenden Unternehmen weitere Funktionen von Tweetdeck zur Verfügung, um das eigene Twitter Management effektiver und effizienter zu gestalten.

Fazit für: Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter


Die Tipps für Tweetdeck sollen den Alltag mit Tweetdeck und damit auch auf Twitter erleichtern. Wer Twitter aktiv in seiner Social-Media-Strategie einsetzt, kennt die Dynamik auf dieser Social-Media-Plattform. Gerade diese Dynamik zeigt sich in Tweetdeck. Dennoch bleibt man „Herr der Lage“, da der Aufbau und die Handhabung von Tweetdeck die eigene Arbeitsweise fördert, indem das Tool einfach und übersichtlich gehalten ist.

Wie setzt Du Tweetdeck für Dein Twitter Management ein? Ode nutzt Du ein alternatives Toll für Twitter? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher mit Deinem „Lieblings-Twitter-Tool“? Schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Tools für Twitter vorgestellt
[2] Twitter Killing TweetDeck for iPhone and Android [engl.]
[3] An update on TweetDeck [engl.]
[4] Twitter schließt Posterous: So rettest du deine Daten
[5] 21 Tweetdeck Tipps fürs bessere Twittern
[6] Introducing TweetDeck Teams
[7] Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen
[8] Tweetdeck adds location and date search filters7
[9] Twitter might build a paid subscription service for power users
[10] Twitter remembers it owns TweetDeck

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Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern

Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern 2000 1333 Ralph Scholze

Leads gewinnen sind im Online Marketing und Content-Marketing für Unternehmen ein „lebenswichtiges“ Ziel. Dafür wirkt das Content-Marketing unterstützend wie der Artikel bei Hubspot verdeutlicht. Vor allem ein vorgestelltes Beispiel finde ich für das Lead Management sehr gelungen.

Content-Marketing gehört heute in vielen Unternehmen fest zur Online- und Social-Media-Strategie. Ein Grund liegt daran, dass der strategische Einsatz von Content-Marketing Einfluss auf die Suchmaschinen besitzt [1]. Einen weiteren Grund stellt das Blog Hubspot vor, indem im Rahmen des Lead-Managements das Content-Marketing eine wichtige Rolle spielt. Der Artikel fokussiert die B2B-Zielgruppe und stellt dafür Anregungen vor: „Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen“ [2].

Best Practice für das Gewinnen von Leads


Aus diesen vorgestellten 7 erfolgreichen B2B-Kampagnen hebt sich für mich ein Beispiel besonders hervor. Die Rede ist von Equifax. Mir gefällt vor allem das „Hand in Hand gehen“ zwischen Vertriebsteam und dem Team für das Content-Marketing. Das „Auge des Vertriebsteams“ befindet sich unmittelbar an den Wünschen der Kunden und potenziellen Kunden. Dadurch erfährt das Vertriebsteam in dem Kaufprozess sehr früh und persönlich die Wünsche jedes einzelnen Kunden. Werden all diese Wünsche dokumentiert und anschießend in Cluster gruppiert, besitzt das Content-Marketing-Team sinnvolle Anregungen für ihren Content. Genau so geht das Team von Equifax vor.

Der Kreislauf: Vertrieb-Content Marketing-Leads gewinnen


Was vom Vertrieb zum Content Marketing förderlich ist, hilft auch wieder zurück. Da der Content genau auf die Kundenwünsche zugeschnitten ist, profitiert das Vertriebsteam davon. Denn im Verkaufsgespräch kommt der vielfältige Content [3] wieder zum Einsatz.

Weiterhin bietet sich der erstellte Content auf Basis der persönlichen Verkaufsgespräche für die Gewinnung von Leads an. So kann dieser Content zum Beispiel als Whitepaper auf der Website oder im Corporate Blog zur Verfügung gestellt werden. Um dies zu erhalten, muss mindestens die E-Mail-Adresse preisgegeben werden. Wie Equifax verfährt, zeigt dieses Beispiel [4].

Fazit für: Mithilfe von Content Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern


Leads gewinnen und Social Selling steigern sind zwei wichtige Aufgaben für das Content-Marketing und Online-Marketing. Dafür spielt eine sehr starke Rolle der bereits erwähnte Einfluss von Content-Marketing auf die Suchergebnisse. Dabei kann Content-Marketing ebenfalls für das Lead Management zum Einsatz kommen und damit einen wichtigen Beitrag für ein stärkeres Social Selling und Marketing liefern. Dafür notwendig ist die enge Zusammenarbeit zwischen dem Vertriebsteam mit dem persönlichen Kundenkontakt und dem Content-Marketing-Team. Dabei gilt zu beachten, aus der Vielfalt des Content die beste Lösung zu finden.

Erfolgsmessung mithilfe definierter KPIs


Ob das Potenzial in allen Unternehmen bereits ausgeschöpft wird, wage ich zu bezweifeln. Immerhin bedeutet dies einen höheren Aufwand. Dieser clever eingesetzt, amortisiert sich relativ schnell wieder. Jedenfalls lässt sich dies am besten mithilfe definierter KPIs für das Content Marketing darstellen [5].

Setzt Du für Dein Lead Management gezielt das ContentMarketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen und wie Du Leads gewinnst. Deswegen schreiben mir dies unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate
[2] Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen
[3] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] B2B Data Evolution
[5] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 4

Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie

Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Die Generationen X, Y, Z besitzen unterschiedliche Anforderungen mit vielfältigen Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie eines Unternehmens. Wenn Unternehmen Social Media in ihre Unternehmensstrategie und damit in ihre Kommunikationsstrategie einsetzen, dann kommunizieren sie mit vielen unterschiedlichen Menschen aus ihrer Zielgruppe.

Unter Zielgruppe verstehe ich in diesem Artikel die Gruppe der:

  • Interessierten„,
  • Kunden„,
  • potenziellen neuen Team-Mitglieder“ und
  • Öffentlichkeit„.

Damit diese Dialoge erfolgreich für Unternehmen und ihr Marketing sind, müssen sie die Charakter der unterschiedlichen Generationen in unserer Gesellschaft kennen und bewusst berücksichtigen. Deswegen stellt dieser Artikel die vielfältigen Generationen X, Y, Z mit ihren unterschiedlichen Anforderungen vor. Unter Generation wird in diesem Artikel die Beschreibung aus dem Duden zu Grunde gelegt: „Gesamtheit der Menschen ungefähr gleicher Altersstufe [mit ähnlicher sozialer Orientierung und Lebensauffassung]“ [1]. Dementsprechend findet sich auf Wikipedia [2] eine erste grobe Einteilung:

  • 1933–1945: „Matures“,
  • 1946–1964: „Boomers“,
  • 1965–1976: „Generation X“,
  • 1977–1998: „Generation Y“,
  • 1999–heute: „Generation Z“.
Übersicht der Generationen für Dein Marketing.

Generation X: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Nach einer Studie von dem Personaldienstleister Robert Half ist die Generation X: „ambitioniert, individualistisch, ehrgeizig“ [3]. Interessant ist, dass nach dieser Studie die Generation X voller Ehrgeiz sei. Demnach müssen Unternehmen ihre Strategie in Social Media und das Content-Marketing auf dieses Thema fokussieren, wenn die Generation X zu ihrer Zielgruppe gehört. Ebenfalls sollten Unternehmen wissen, dass die Menschen aus dieser Generation erst in ihrem späteren Leben mit dem Internet in Berührung kamen. Gänzlich anders bei der Generation Y.

Generation Y: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Nach der selben Studie von dem Personaldienstleister Robert Half ist die Generation Y: „ichbezogen, technologieaffin, hat sehr viele Möglichkeiten“ [3]. Auf Grundlage dieser Studie sei für die Generation Y die Platz 1 die „Motivation das Geld“ und auf Platz 2 die „Entwicklungsmöglichkeiten“. Obwohl die beiden Plätze spannend klingen, ist die Generation Y „unglücklich“ [4, 5]. Vielleicht liegt dies daran, dass die Generation Y mit dem Wort „Krise“ gut vertraut ist [6]. Ebenfalls vertraut ist diese Generation als „Kinder[n] des globalisierten Internetzeitalters“ [6] mit dem Internet. Wie der Alltag für diese Generation aussieht, beschreibt folgende Textpassage:

„Aufstehen, Duschen, Smartphone checken – was für manche wie ein Alptraum und Überreizung klingt, ist für die Generation Y, […], ein ganz normaler Morgen“ [7]

Spätestens jetzt zeigt sich für Unternehmen, dass sie Menschen in dieser Generation anders ansprechen müssen als die Generationen vorher. Berührungsangst seitens eines Unternehmens mit den Menschen in dieser Generation sind unnötig, denn die Menschen aus der Generation Y nutzen das selbe Fragewort wie Kinder: Warum?. Sie sind an Dialog interessiert. Passen also mit ihrer „Dauerkonnektivität“ [7] bestens in Social Media, vor allem in das mobile Social Media herein. Eine Zielgruppe, die Unternehmen rund um die Uhr im (mobilen) Internet erreicht, aber auch fordert.

Eine interaktive Übersicht speziell über die amerikanische Generation Y findet sich bei Goldman Sachs [8].

Generation Z: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Beschrieben wird die Genration Z als: „individualistisch, alleine und hypermobil“ [9]. Auf Grund ihres Startes ist sie die erste Generation, die vollständig mit dem Internet aufwächst. Dennoch gehört sie zu der „Gruppe an Generationen“, welche eine reale Wurzel besitzt.

Da die Menschen mit dem Internet aufwachsen, verläuft ihre Kommunikation zum größten Teil auch über das Internet. Anders ausgedrückt: Dies verändert das soziale Leben und Verhalten dieser Generation. Jedenfalls zeigt die Kurzbeschreibung über die Welt der Generation Z das Potenzial für Unternehmen und ihre Kommunikationsstrategie:

„Die Welt der Generation Z ist noch digitaler als die der Ypsilons. Ihre Vertreter haben nicht mehr nur ein Leben, sondern viele: auf Instagram, Snapchat, Tumblr, Vine und Tinder…

Außerdem haben sie mit ihren 5 000 bis 10 000 Followern auf Twitter einen mindestens vierstelligen Freundeskreis sowie modische Hightech-Accessoires wie iPad, Smartphones und Internet-TV statt Maus und Tastatur.“ [6]

Da Unternehmen mit der Generation Z konfrontiert sind, hat sich das Team von tobesocial Gedanken in ihrem Blog gemacht. Dementsprechend fassten sie ihre Gedanken sind im Artikel: „Content Marketing Tipps – Mit welchem Content erreicht ihr die Generation Z? [Infografik]“ [10] zusammen. Diese Tipps für ein fokussiertes Content Marketing auf die Generation Z erhöhen die Chance für Unternehmen, als gleichwertiger Kommunikationspartner wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Ganz klar haben Unternehmen mit dieser Generation Internet-Profis gegenüber sitzen. Ihre Ansprüche an die Online-Kommunikation und Online-Marketing sind vielfältig und wachsen stetig.

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Für die Generation Z spielen Programme zur Kundenbindung keine wichtige Rolle mehr. Klar ist, dass das Marketing davon beeinflusst wird [11].

Fazit für: „Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie“

Persönlich finde ich diese allgemeine Recherche über die Generationen X, Y, Z spannend. Mir geht es in diesem Artikel nicht darum, die einzelnen Generationen zu hinterfragen. Im Grunde genommen erledigen diese Aufgabe bereits andere Persönlichkeiten. Ihre Ergebnisse lege ich als Fundament für meine Ausarbeitung fest. Für mich herausfordernd sind die einzelnen Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content Marketing herauszufinden. Denn in diesem Zusammenhang betrachte ich die drei Generationen X, Y und Z.

Erneut zeigt sich mir, dass Unternehmen eben nicht das „Gieß­kan­nen­prin­zip“ in ihrer Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie anwenden können, wollen sie ihre Ressourcen sinnvoll und am Ende erfolgreich sein. Folglich müssen Unternehmen ihre Strategie für Social Media, Content-Marketing und das Online-Marketing gezielt auf die konkrete Generationen X, Y, Z fokussieren. Zu unterschiedlich sind ihr Umgang mit dem (mobilen) Internet, ihr Kommunikationsverhalten und ihre digitale Reichweite.

Welche Meinung besitzt Du zu diesem spannenden Thema Generationen X, Y, Z und Social-Media-Strategie sowie Content-Marketing-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung für einen regen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 8. März 2018:

[1] Duden: Generation
[2] Generation Y
[3] Wie Generation Y, X und Babyboomer denken
[4] Warum die Generation Y so unglücklich ist
[5] Generation Y: Hoffnungslose Optimisten
[6] Generation X, Y, Z und danach?
[7] Immer online, immer vernetzt: So tickt die Generation Y
[8] Millennials Infographic
[9] Generation Z Definition … oder: Generation Y war gestern – es lauert die Generation Z!
[10] Content Marketing Tipps – Mit welchem Content erreicht ihr die Generation Z? [Infografik]
[11] How Loyalty Marketing Can Survive in a Gen Z World

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Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Die enorme Vielfalt an Content bereichert Deine Content-Marketing-Strategie enorm. Zusätzlich bringt die Vielfalt an Content eine höhere Lebendigkeit in die Online- und Social-Media-Strategie, so dass die Zielgruppe informativ und emotional angesprochen werden kann. Dieser Artikel probiert eine Übersicht zu geben.

Was ist Content?

Der Begriff Content (engl.) bedeutet nach Aussage des Duden „qualifizierter Inhalt“ beziehungsweise „Informationsgehalt besonders von Websites“ [1]. Häufig und auch in diesem Blogartikel wird für Content die deutsche Form — Inhalt — verwendet. Wenngleich man diese beiden Erklärungen betrachtet, so fallen die Begriffe „qualifiziert“ und „Informationsgehalt“ auf. Gerade Unternehmen (KMU) sollten auf diese beiden Begriffe näher hinschauen. Stellen sie doch Anforderungen an die PR und das Marketing von Unternehmen an ihren Inhalt dar. Wie umfangreich das Thema — Content bzw. Inhalt — ist, zeigt dieser Arbeitsbericht Nr. 5/2003 von Markus Anding und Thomas Hess mit dem Thema: „Was ist Content? — Zur Definition und Systematisierung von Medieninhalten“ [2]. Darin wird eine Definition für den Begriff Content (Inhalt) herausgearbeitet, wie man auf Seite 14 letztendlich lesen kann:

„Content ist eine durch maßgeblich aus menschlicher Intelligenz resultierende redaktionelle Mittel angereicherte, individuell schützbare und zweckorientierte Abbildung impliziter Informationen“.

Betrachtet man diese wissenschaftliche Sichtweise vereinfacht, dann kann man für Inhalt diese Inhaltsformen zu Grunde legen:

  • Text,
  • Bild,
  • Video und
  • Audio.

Bekannt ist der Spruch: „Content is king!„. Somit weiß man, dass Inhalt für eine Website und ein Corporate Blog beziehungsweise Blog sehr wichtig ist. Entsprechend erwarten die Besucher einer Website oder eines Blog qualifizierten Inhalt. Wird ihre Erwartung nicht erfüllt, dann sind sie sehr schnell wieder weg. Infolgedessen kann die Erstellung von qualifizierten Inhalt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sehr herausfordernd sein. Berechtigterweise kann deswegen die folgende Frage in den Fokus rücken.

Woher bekommt man Content?

„Viele Wege führen nach Rom“, meint der Volksmund. Dies gilt im übertragenen Sinne ebenso für die Erstellung von qualifizierten Inhalt. Ferner stellt sich die Frage, wie an qualifizierte Inhalte zu kommen ist. Dafür stehen mehrere mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • die eigene Erstellung von Inhalt (Owned Media),
  • der Kauf von Inhalt (Paid Media),
  • das Mieten von Inhalt oder
  • der Tausch von Content.

Beispielsweise bieten sich in Zeiten von Social Media [3] noch weitere Möglichkeiten für die Erstellung von qualifizierten Inhalten an. Folglich setzte sich die Bloggerin Claudia Kratel mit dieser Kombination Social Media & Inhalt auseinander. Demzufolge zeigt sie in ihrem Blogartikel „Online Content: Ideen für intensiven User-Dialog“ [4] zahlreiche Vorgehensweisen für die kreative Erstellung von qualifizierten Inhalt mit Dritten. Auf jeden Fall verhilft strukturierter Inhalt zu klaren und starken Botschaften und erhöht den effektiven Nutzen für die Zielgruppe [4].

Was für eine Frage: Woher bekommt man Content?

Content — Einflüsse auf den Inhalt

In ihrer Arbeit verwiesen Anding und Hess [2] auf die Einflüsse auf den Inhalt. Ebenso unterteilten sie bezüglich des Inhalts in zwei Bedingungen, die sich gegenseitig beeinflussen. Trotz ihres gegenseitigen Einflusses sind sie hi­e­r­ar­chisch gegliedert, wie die Abbildung auf Seite 16 zeigt. Auf jeden Fall ist die Wichtigkeit von qualifizierten Inhalt zu erkennen. Inhalt spielt eine sehr wichtige Rolle in Social Media und im Social Web sowie im eigenen Blog [5]. Hinzu kommt noch das Content-Marketing [6], denn mit den eigenen Inhalten verfolgen Unternehmen konkrete Ziele (ökonomische Ebene) in ihrem Marketing und Online-Marketing.

Die folgende Infografik von Hubspot [7] probiert eine Übersicht zu geben über die Vielfalt an Content:

List of Content Formats by Hubspot - Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Quelle: Hubspot (List of Content Formats)

Jetzt stellt sich die Frage, welches Format wofür ausgesucht werden soll. Dafür bietet der Artikel: „5 Types of content B2B software companies need (besides blogs)“ [8] weitere Anregungen für Unternehmen und Deine Content-Marketing-Strategie. Dabei fokussiert sich der Artikel auf die folgende Vielfalt an Content:

  1. Video,
  2. Landing pages,
  3. Calls To Action (CTAs) [9],
  4. Testimonials and Case Studies,
  5. Downloadable resources.

Tipps für Content Marketing von der Infografik über Content Curation bis zur Erfolgsmessung und KPIs

Des weiteren stellt der Blogger Sascha Tams einen lesenswerten Artikel speziell um die Infografik und deren Erstellung vor: „Infografiken erstellen – Einige Möglichkeiten“ [10]. Neben interaktiven Grafiken beschreibt der Artikel: „Online-Formate für wirkungsvolles Storytelling“ [11] beispielsweise auch Curation, Longform und Listicles. Kurzum geben die zusätzlichen Informationen zur Zielstellung, den Hinweise und Beispielen zahlreiche Anregungen für Unternehmen bezüglich der Vielfalt an Content und der sinnvollen Anwendung. Im Grunde genommen gilt für Unternehmen im Content Marketing die Erfolgsmessung mit entsprechenden KPIs [12] zu realisieren.

Tipps für Content Marketing von der Infografik über Content Curation bis zur Erfolgsmessung und KPIs

Fazit für: Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Die Vielfalt an Content ist enorm. Folglich erfordert den passenden Content aus dieser großen Anzahl zu filtern viel Know-how. Ebenso wichtig ist die Kenntnis über die richtigen KPIs für einen konkreten Content zu wissen.

Studie zum Content Marketing

Einerseits verweist das Blog PRDesk in seinem lesenswerten Artikel auf eine Studie zum Content Marketing: „Studie: Content Marketing besonders effektiv zur Trafficgenerierung und Pflege des Markenimages“ [13]. Darin sind zahlreiche Infografiken rund um das Content Marketing vorgestellt. So überrascht die publizierte Infografik zu der Frage: „Wie effizient sind die von Ihrem Unternehmen eingesetzten Content Marketing Instrumente?“. Unter dem Strich steht auf dem ersten Platz die Fallstudien, also noch vor der Corporate Website und Social Media.

Andererseits wurden zu ein Drittel aus Deutschland, USA und Lateinamerika 3.000 Verbraucher zum Thema: Welches Content Format bewirkt auf welcher Social-Media-Plattform welche Relevanz? [14] befragt. Der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ stellt die Ergebnisse aus der Studie: „The Future of Content Marketing“ von Hubspot vor [14]. Die Ergebnisse sind interessant, da sie Dir wertvolle Tipps liefern über die Anforderung der Leserschaft an ein Content Format.

Zu guter Letzt verweise ich noch auf einen Artikel, welcher sowohl die enorme Vielfalt an Content als auch dazu passende Beispiele vorstellt [15]. Dies erleichtert die praktische Anwendung im Content-Marketing.

Wie denkst Du über die enorme Vielfalt an Content? Auf welches Format fokussierst Du dich im Content-Marketing? Über Deine Meinung und auf Deine Erfahrungen bin ich neugierig. Deswegen schreibe mir diese für einen regen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Oktober 2018:

[1] Duden — Erklärung für Content
[2] „Was ist Content? — Zur Definition und Systematisierung von Medieninhalten“
[3] Was bedeutet die Reichweite in Social Media?
[4] Online Content: Ideen für intensiven User-Dialog
[5] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[6] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[7] How to Build an Unbeatable Content Marketing Plan
[8] 5 Types of content B2B software companies need (besides blogs)
[9] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[10] Infografiken erstellen – Einige Möglichkeiten
[11] Online-Formate für wirkungsvolles Storytelling
[12] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie
[13] Studie: Content Marketing besonders effektiv zur Trafficgenerierung und Pflege des Markenimages
[14] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[15] Content Marketing Tips: 11 Types of Content That People Love To Share

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Influencer Marketing: So findest Du Influencer auf Twitter

Influencer Marketing: So findest Du Influencer auf Twitter 2000 1334 Ralph Scholze

Influencer Marketing und speziell Influencer auf Twitter spielen für Marketingstrategie von Unternehmen und Marken eine starke Rolle wie der Artikel zeigt. Immerhin ist für Unternehmen und Marken im härter werdenden „Kampf in Social Media“ um Aufmerksamkeit das Influencer Marketing im Social Web eine Lösung. Hierzu stellt dieser Artikel Tipps vor, wie Influencer auf Twitter zu finden sind.

Influencer Marketing: Eine Beschreibung

Mit dem Influencer Marketing wollen Unternehmen und Marken Meinungsmacher beziehungsweise Multiplikatoren identifizieren und gezielt in die Unternehmenskommunikation einbinden. Im Grunde genommen verfolgen sie das Ziel, Multiplikatoren für die eigene Werbebotschaften zu integrieren. Dafür gilt es vorher das Vertrauen der Influencer zu gewinnen. Dies verdeutlicht, dass Influencer Marketing ein langfristiger und somit ein strategischer Prozess darstellt. Wiewohl das Netzwerk eines Influencer aussehen kann, zeigt ein Diagramm auf Wikipedia [1].

Die Vielfalt der Influencer

Bedeutsam für Unternehmen und Marken ist die Vielfalt der Influencer mit ihren Besonderheiten. Dafür stellt der Blogger David Eicher 3 Gruppen von Influencer vor:

  1. Markenliebhaber,
  2. Markenkritiker und
  3. Markenexperten.

Eine „feinere Einteilung“ von Influencer findet sich im Artikel von RankSider: „Einführung in Influencer Marketing“ [2]:

  1. Activists,
  2. Connected Influencers,
  3. Impact Influencers,
  4. Active Minds und
  5. Trendsetter/ Early Adopter.

Im selben Artikel wird ein „Modell für die Priorisierung von Influencers“ [2] mit den folgenden Kriterien beschrieben:

  • Unabhängigkeit,
  • Frequenz,
  • Expertise,
  • Überzeugungskraft,
  • Wirkungsgrad (Thoroughness).
Die Vielfalt der Influencer für Deine Marketingstrategie vorgestellt

Influencer Marketing: Studien geben Anregungen

Weiterhin setzt sich die Autorin Claudia Hilker in dem Artikel: „Studie über Influencer Marketing“ [3] mit Hintergründen des Influencer Marketings auseinander. Dabei gibt sie auch Tipps weiter.

Genauso  publizierte der Blogger Doktor Leichsenring eine weitere Studie: „Wie Unternehmen Markenbotschafter für sich gewinnen“ [4]. Interessant an der vorgestellten Studie zum Influencer Marketing finde ich, welche Abteilungen in Unternehmen aktiv mit Influencer kommunizieren. Hier erwartete ich an 1. Stelle „Digital Marketing Manager“.

Unternehmen erhöhen Budgets für Influencer Kampagnen stellt eine Studie fest [5]. Jetzt stellt sich mir die Frage, wohin die Reise der Influencer Kampagnen gehen wird.

Influencer Marketing auf Twitter: Tools als Hilfswerkzeuge

Wie funktioniert auf Twitter das Influencer Marketing? Darauf gibt der Artikel: „How to Become a Twitter Influencer: Science and Practice“ [6] indirekt zahlreiche Antworten. Indirekt deswegen, da dieser Artikel Tipps empfiehlt, um selbst ein Influencer auf Twitter zu werden. Demgemäß lassen sich für Unternehmen Strategien ableiten, um Influencer auf Twitter anzusprechen.

Um solche Influencer auf Twitter zu finden, sind Tools hilfreich. Eine Auswahl von Tools liefert der Artikel: „How to Find Influencers on Twitter“ [7].

  • Twtrland,
  • Little Bird,
  • FollowerWonk,
  • Twitonomy und
  • SocialBro.

Zwei weitere Tools sind bluenod [8] und Influma [9].

Fazit für: Influencer Marketing: So findest Du Influencer auf Twitter

Influencer Marketing gewinnt im Marketing und Online-Marketing bei Unternehmen eine stärkere Rolle innerhalb der Marketingstrategie. Dafür spricht, dass das Budget für das Influencer Marketing steigt. Das heisst für Unternehmen, dass das Budget sinnvoll für die Gewinnung von Influencer auf Twitter zum Einsatz kommt. Dafür sind Tools förderlich. Welche Tools dafür in Frage kommen, stellt dieser Artikel kurz vor.

Ein sehr interessantes Tool war bis vor kurzer Zeit Topsy. Jedoch schloss dieser Dienst sehr plötzlich wie dieser Tweet zeigt:

Wohin die Reise für Topsy gehen wird, findet sich im Artikel von dem Blogger Stefan Evertz: „Topsy ist tot“ [10]. Daher wird Topsy zukünftig in Produkte von Apple integriert werden. Aus eigener Erfahrung finde ich diese Entwicklung sehr schade, denn Topsy war ein sehr umfangreiches Tools für Twitter. Wie umfangreich, beschreibt der Artikel: „Post Topsy Survival Kit: The Best Replacements“ [11]. In diesem Artikel werden zahlreiche Tools als Ersatz für Topsy aufgeführt.

Am Ende noch ein Tipp für ein kostenloses Tools: Die Suche von Twitter [12].

Studie von Twitter zum Wert eines Influencer auf Twitter

Der Kurznachrichten Dienst publizierte eine eigene Studie zum Wert eines Influencer auf Twitter [13]. Dafür stellt Twitter selbst die folgende Abbildung zum Thema Influencer Marketing auf Twitter mit zahlreichen Fakten vor [13]:

Infografik von Twitter zu Marketing mit Influencer auf Twitter - Influencer Marketing - So findest Du Influencer auf Twitter

Quelle: Twitter | Infografik von Twitter zu Marketing mit Influencer auf Twitter

Mit welchen Tools zur Gewinnung von Influencer auf Twitter sammeltest Du bereits Erfahrungen? Welche Tipps kannst Du uns noch weitergeben? Schreibe mir Deine Erfahrungen und Deine Meinung zum Thema Influencer auf Twitter unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Influencer
[2] Einführung in Influencer Marketing
[3] Aktuelle Studien zum Influencer Marketing
[4] Wie Unternehmen Markenbotschafter für sich gewinnen
[5] Studie: Influencer Marketing gewinnt an Bedeutung
[6] How to Become a Twitter Influencer: Science and Practice
[7] How to Find Influencers on Twitter
[8] Bluenod
[9] Influma
[10] Topsy ist tot
[11] Post Topsy Survival Kit: The Best Replacements
[12] So clever kannst Du die Twitter Suche für Deine Recherche nutzen
[13] New research: The value of influencers on Twitter

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#FragNestlé in Social Media: Konzern Nestlé probiert sich mit einer Hashtag Kampagne auf Twitter aus

#FragNestlé in Social Media: Konzern Nestlé probiert sich mit einer Hashtag Kampagne auf Twitter aus 2000 1333 Ralph Scholze

Wer aktuell auf Twitter aktiv ist, wird wohl um das Hashtag #FragNestlé gar nicht herum kommen. Hinter dieser Hashtag Kampagne auf Twitter steckt der Konzern Nestlé. Gerade für andere Unternehmen und Marken aus der selben Branche oder aus anderen Branchen ist diese Hashtag Kampagne auf Twitter spannend.

Starkes Medienecho der Hashtag Kampagne #FragNestlé auf Twitter

In diesem Blogartikel stelle ich einige Artikel zu dem Thema #FragNestlé vor. Anschließend gebe ich meine Meinung zu dieser Hashtag-Kampagne auf Twitter von dem Konzern Nestlé preis.

Natürlich weckt diese Kampagne von Nestlé eine starke Neugierde der Medien hervor. So schreibt der Spiegel zu diesem Thema:

„Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat eigens den Twitter-Hashtag #FragNestlé gekauft und erlebt jetzt einen Sturm hämischer Fragen – könnte aber trotzdem einen PR-Coup landen.“ [1]

Einerseits spricht der Spiegel von Häme und Spott. Anderseits zeigt der Spiegel Respekt vor dieser Kampagne. Interessant an diesem Artikel sind die vorgestellten Äußerungen mittels Tweets und deren Antworten von Nestlé.

Zu diesem Thema publizierte auch Meedia: „„Warum lasst Ihr Kinder verhungern?“ #FragNestlé wird zum PR-Desaster“ [2]. Dieser Artikel wird gleich mit dieser Aussage eröffnet:

„Die Stimmung in der PR-Abteilung von Nestlé dürfte mies sein – denn die Twitter-Kampagne mit dem Hashtag #FragNestlé ging komplett nach hinten los.“ [2]

Starkes Medienecho der Hashtag Kampagne #FragNestlé auf Twitter.

Einige Medien sehen Nestlé im Shitstorm auf Twitter und in Social Media

Damit zeigt sich im Gegensatz zu dem Artikel von Spiegel, dass sich „Nestlé im Shitstorm“ [2] befindet und dabei nicht „Herr der Lage“ sei. Den Begriff „Shitstorm“ greift die Morgenpost auch auf. Jedoch betrachtet sie diesen wieder anders als Meedia: „Geplanter Shitstorm: Wie Nestlé sich auf Twitter Prügel holt“ [3].

Der Autor Mirko Strauchmann äußert in seinem Artikel: „Hashtag oder Bashtag? Nestlé stellt sich“ [4] einen interessante Aspekt bezüglich Shitstorm:

„[…] eine unorthodoxe Form der Prävention gewählt: Den Shitstorm selber provozieren, um ihn kontrollieren zu können. Ein Purgatorium gewissermaßen, an dessen Ende man gereinigt aus dem Feuer hervorzugehen gedenkt.“ [4]

Hintergrund seiner Aussage ist die vorher gesendete Sendung auf ARD: Der „Nestlé-Check“. [5].

Auch die Autorin Karin Friedli befasst sich mit der Kampagne #FragNestlé in ihrem Artikel: „Warum wegen #fragNestlé niemand gefeuert wird“ [6]. Für Sie sieht dies ganz danach aus, dass der Konzern Nestlé mit seiner Hashtag-Kampagne auf Twitter #FragNestlé eine „Erwachsenenversion von Social Media“ [6] darstellt. Diese Sichtweise finde ich interessant.

Der Blogger Philip Hoevels betrachtet diese Hashtag-Kampagne #FragNestlé als „Social Media Lehrbuchstück“ [7]. Dabei äußert er, dass „Vorbereitung […] die halbe Miete [ist]!“ [7] und Kritik aus Social Media ein Lernprozess darstellt.

Fazit für: #FragNestlé in Social Media: Konzern Nestlé probiert sich mit einer Hashtag Kampagne auf Twitter aus

Meine Betrachtung auf dieses Thema kommt aus der Unternehmenssicht und Social Media. Deswegen zolle ich dem Social-Media-Team von Nestlé Respekt. Respekt deswegen, da nicht dieses Team die Unternehmensstrategie von dem Konzern Nestlé verantwortet, sondern das Management. Das Social-Media-Team muss die Folgen „ausbaden“. Auch wenn ich dem Social-Media-Team meinen Respekt zolle, so ist diese PR-Kampagne ein „heißes Eisen“. Warum? Dadurch kommen all die Probleme von Nestlé geballt auf einmal ans Tageslicht. Somit ist die Situation stark emotional geprägt. Hier gilt seitens Nestlé im Hintergrund ein großes Team zur Beantwortung aller Fragen zur Verfügung zu stellen, welches sachlich agiert. Auf Grund des folgenden Videos scheint ein solides Fundament zu existieren:

Die große Herausforderung besteht meiner Meinung nach für das Social-Media-Team darin, Vertrauen und Glaubwürdigkeit sowie Engagement für bessere Lösung an den Tag zu legen. In Anbetracht der aktuellen Situation in der deutschen Automobilbranche (VW) und der vorangegangenen Ereignisse (FIFA, ADAC) wird dies Nestlé als Konzern (!) sehr schwer haben. Das Vertrauen in große Unternehmen und Konzerne sowie in große Organisationen (zum Beispiel Politik, ADAC) wird zunehmend zerstört bzw. lässt sich schwieriger wieder aufbauen. Deswegen bin ich auf die mittel- bis langfristigen Auswirkungen für den Konzern Nestlé gespannt.

Hashtag Kampagne auf Twitter ist statt PR-Kampagne eine Marketing-Kampagne

Da ich hier & da las, dass diese Hashtag Kampagne auf Twitter eine Marketing-Kampagne sei und ich PR-Kampagne schrieb, dazu noch kurz ein paar Gedanken. Marketing bedeutet für mich den einfachen und direkten Weg zum Produkt. PR fokussiert den Aufbau und die Pflege von weichen Werten wie zum Beispiel das Unternehmensimage und Dialog mit der Öffentlichkeit. Deswegen ist diese Aktion von Nestlé für mich eine PR-Kamapgne.

Unter dem Strich kann gesagt werden: Passt mit Deinem Hashtag in Social Media [8] auf!

Wie denkt Du über #FragNestlé? Persönlich mich ich auf Deine Meinung neugierig. Deswegen schreibe mir Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] #FragNestlé: Nestlé erntet Spott und Häme für Fragespiel auf Twitter
[2] „Warum lasst Ihr Kinder verhungern?“ #FragNestlé wird zum PR-Desaster
[3] Geplanter Shitstorm: Wie Nestlé sich auf Twitter Prügel holt
[4] Hashtag oder Bashtag? Nestlé stellt sich
[5] ARD: Der Nestlé-Check (1)
[6] Warum wegen #fragNestlé niemand gefeuert wird
[7] #FragNestlé Social Media Lehrbuchstück
[8] Tipps für Deine Hashtag Strategie in Social Media

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Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Obgleich die eigene Zielgruppe für die Unternehmensstrategie wichtig ist, ist eine Persona für die Online Strategie besser. Infolgedessen stellt Dir dieser Artikel Wissen parat, warum Persona für die Online Strategie ein sehr wichtiges „Werkzeug“ ist. 

Bevor wir uns in das Thema Persona vertiefen, noch ein paar Vorbemerkungen. Zuerst setzte sich der Autor Carsten Lange im Blog von Hubspot mit der spannenden Frage auseinander: „Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?“ [1]. Seiner Meinung nach dient das Bestimmen der Zielgruppe „als Basis einer Marktsegmentierung“ mit zwei Merkmalen“: Soziodemografische und psychografische Merkmale [1].

Ein Beispiel: Wenn Sie sich vorstellen, dass Sie auf einem Jahrmarkt Schuhe für Frauen verkaufen, dann können Sie sich bestimmt vorstellen, dass der Modegeschmack trotz des selben Geschlechts und des selben „Objekt des Begehrens“ auseinander geht. Demnach existieren neben den gemeinsamen Gruppen-Merkmalen auch noch persönliche Merkmale. Somit erweitert sich das erste grobe Bild Zielgruppe um die individuellen Vorlieben. Je stärker sie berücksichtigt werden, desto größer die Wahrscheinlichkeit eine neue Kundin in diesem Beispiel zu gewinnen. Dies bedeutet Umsatz in der Kasse 😉

Eine weitere Differenzierung der Zielgruppe

Nach diesem Schritt folgt noch eine weitere Differenzierung der Zielgruppe, bevor wir uns dem Thema Persona detailliert widmen. Die Gründe dafür sind die „Customer Journey“ [2] und der „Zero Moment of Truth“ [3]. Was „Zero Moment of Truth“ (ZMOT) bedeutet, erklärt dieses Video:

Aus all diesen Gründen stehen Unternehmen und Marken innerhalb ihrer Zielgruppe zwei Haupt-Gruppen gegenüber: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden„. Was mit beiden gemeint ist, erklären die folgenden Abschnitte.

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Potentielle Kunden interagieren mit dem Unternehmen, aber kauften noch nichts. Kunden nutzen bereits das Produkt im Alltag für ihre Bedürfnisse.

1. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Interessierten“

Diese „Gruppe der Interessierten“ ist vielfältiger als der erste Blick meint. In diese Gruppe integriert sind die potenziellen Käufer als auch Ansprechpartner des Unternehmens wie Politiker und Investoren sowie Bürger und Bürgerinnen. Daher ist das Merkmal dieser Gruppe der Wunsch nach reichlich Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten oder Leistungen. Diese Informationen werden auf der Unternehmensseite genauso wie auf Websites von Dritten gesucht. Ziel dieser Informationssuche ist eine Grundlage für eine Entscheidung zu bilden; entweder für einen Kauf oder für eine Kooperation. Ganz klar auf der Hand liegt der Fakt, dass in dieser „Gruppe der Interessierten“ viel Unsicherheit besteht. Deswegen muss der Inhalt (Content) das Ziel besitzen, Sicherheit und Vertrauen sowie Verlässlichkeit und Kompetenz zu vermitteln.

2. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Kunden“

Bei dieser Gruppe hat das Unternehmen den 1. Schritt erfolgreich gemeistert: Das Unternehmen generierte Umsatz. Dabei hört die Arbeit für ein Unternehmen an diesem Punkt nicht auf, denn:

Dieser Punkt ist ein „Haltepunkt“ auf der Reise mit einer konkreten Person (!).

Warum? Die Antwort lautet: In der „Gruppe der Kunden“ existieren zwei Untergruppen. Diese beiden Untergruppen sind:

  1. die „Gruppe der Neukunden“ und
  2. die „Gruppe der Stammkunden„.

1. Untergruppe: „Gruppe der Neukunden“

Auch wenn diese Gruppe ein Schritt weiter ist als die „Gruppe der Interessierten“, so prägt diese Gruppe noch Unsicherheit über ihre Kaufentscheidung. Infolgedessen muss diese Unsicherheit abgebaut und durch das Gefühl, die „richtige Entscheidung getroffen zu haben“ ersetzt werden. Sobald dies einem Unternehmen gelingt, befindet sich jeder einzelne Kunde oder jede einzelne Kundin auf dem Weg zur nächsten Gruppe. Damit gemeint ist die „Gruppe der Stammkunden“.

2. Untergruppe: „Gruppe der Stammkunden“

Im Gegensatz zu den beiden anderen Gruppen besitzt jeder Einzelne innerhalb dieser Gruppe extrem viel alltägliche eigene Erfahrung mit dem Unternehmen. Das heißt, die Produkte oder Leistungen des Unternehmens sind bekannt. Deshalb steigt die Erwartungshaltung an das Unternehmen für „besondere Ideen“. Dementsprechend steigt der geforderte „Unterhaltungswert“, den das Unternehmen liefern muss. Folglich wird das Unternehmen oder die Marke durch seine Stammkunden herausgefordert.

Grob können die beiden Haupt-Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ wie folgt beschrieben werden:

  • „Gruppe der Interessierten“: Will sich zum Produkt informieren.
  • „Gruppe der Kunden“: Kaufte das Produkt und sucht jetzt seine Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag.

Persona für die Online Strategie wichtig für Content-Marketing

Um all diese Eigenarten in der Online Strategie zu beachten und zu berücksichtigen, hilft das konkrete Anfertigen einer Persona bzw. mehrerer Personas. Dieses Vorgehen hilft auch oder besser gerade im Content-Marketing [4]. Jetzt könnte sich jeder fragen, warum die Online Strategie so stark personalisiert werden muss. Auf diese Frage liefert der Artikel von dem Autor Heiko Sellin: „Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie“ [5] Antworten. Die Essenz von dem Artikel ist, dass der Mensch als Mensch wertgeschätzt wird. Dies quittiert er auf seine Weise. Um dies zu erreichen, ist ein Persona Konzept hilfreich. Wie Unternehmen dabei vorgehen können, stellt dieser Artikel vor: „Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept“ [6]. Um eine aussagekräftige Persona am Ende zu erhalten, müssen zahlreiche Fragen gestellt und anschließend schriftlich beantwortet werden. Solche Fragen können sein:

  • Informiert sich die Persona über aktuelle Geschehnisse und wenn ja, wie denkt er darüber?
  • Wie sieht der individueller Alltag der Persona aus?
  • Über welches Budget verfügt die Persona?
  • Welche Ausbildung genoss die Persona?
  • Über welche Informationskanäle lässt sich die Persona beeinflussen?
  • In welchem Umfeld lebt diese Persona und wie fühlt sie sich dabei?
Persona für die Online Strategie wichtig für Dein Content-Marketing

Die Persona für die Online Strategie wandelt sich zur „Buyer Persona“

Innerhalb von Content-Marketing [7] wird aus der Persona eine „Buyer Persona“ [1]. Dadurch beziehen sich die nachstehenden beispielhaften Fragen stärker auf den Kaufprozess:

  • Wie sieht der Kaufprozess der Persona zum Erwerb des Produktes aus?
  • Kann die Persona über den Kaufabschluss frei entscheiden?
  • Zu welchen Zeiten ist die Person online und welche Social Networks nutzt sie?

Weitere Fragen und dazu passende Tipps stehlt der Blogger Carsten Rossi in seinem Artikel: „Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!“ [8] vor. Hier zeigt sich, dass das Thema Persona erstellen komplexer Natur ist, aber dennoch nicht abstrakt sein muss. Unter dem Strich ist die intensive Beschäftigung mit einer Persona gleichzeitig ein anderes Kennenlernen der eigenen Zielgruppe. Unbedingt zu beachten ist, dass wir hier von einem Prozess reden. Stetig kommen neue Details ans Tageslicht, die die Persona genauer darstellen und greifbarer machen. Wäre doch wirklich vergebene Liebesmüh, wenn am Ende die „Buyer Personas“ als ungenutztes Potenzial [9] im Unternehmen verstauben.

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Personas sind wichtig, denn am Ende entscheidet nicht die Zielgruppe, sondern eine Einzelperson.

Persona: Ihre Vorteile. Ihre Nachteile.

Wie alles im Leben besitzt Persona für die Online Strategie sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Persona: Ihre Nachteile.

Auf jeden Fall bezieht sich ein Nachteil auf die „ersten Schritte“. Um damit zu beginnen, könnten alte Struktur im Sinne von „Dies haben wir noch nie gemacht!“ hinderlich sein. Diese zu überwinden, verlangt Kraft und Ausdauer. Weiterhin nachteilig ist der hohe Zeitaufwand. Damit ist die Zeit zum Erstellen einer Persona bzw. von Personas genauso gemeint wie die kontinuierliche Anpassung [9]. Schließlich liegt in der Einzigartigkeit einer Persona für die Online Strategie ein weiterer Nachteil. Das heißt, sie lässt sich nur auf ein Produkt oder eine Leistung anfertigen. Infolgedessen fällt ein kopieren aus, was den Aufwand pro Persona für die Online Strategie nach oben treibt. Überdies können zusätzliche Fehler beim Erstellen von Personas passieren [10].

Persona: Ihre Vorteile.

Natürlich besitzt eine Persona für die Online Strategie und das Online-Marketing neben den Nachteilen auch viele Vorteile. Jedoch gehören einige Vorteile zu den so genanten „weichen Fakten“. Dazu zählt die intensive Auseinandersetzung mit seiner Zielgruppe. Damit einher geht ein immer größer werdendes Verständnis für die Zielgruppe und die einzelnen Menschen (Persona) innerhalb der eigenen Zielgruppe. Folglich kann ein Unternehmen oder eine Marke dieses Wissen einsetzen, um interne Prozesse besser auf die Wünsche der Haupt-Gruppen und Untergruppen abzustimmen. So können Unternehmen zielgerichteter spezielle geforderte Informationen für ihre Kunden anbieten wie dieses Beispiel anhand einer Landingpage verdeutlicht [11]. Vor allem an dem Ort und in dem Format zu der Zeit, wie es die einzelnen Kunden und die Zielgruppe als Gruppe wollen. Hierbei können neue Arbeitszeitmodelle entstehen, die sich stärker an den einzelnen Kundenwunsch ausrichten. Dabei erhöht sich der Kundenservice und das Unternehmensimage verbessert sich signifikant. Zur Folge kann dies haben, dass dieses Unternehmen die Fachkräfte bekommt, die passend für die Unternehmensstrategie und die Zielgruppe sind.

Welchen Einfluss eine stetig aktuelle Persona [12] besitzt, stellt der Artikel von der Autorin Juliane Wendt: „Buyer Personas“ [13] vor. Zum Beispiel müssen neue Suchbegriffe (Keywords) gesucht werden, oder die Überschriften müssen genauer geschrieben werden.

Der größte Vorteil einer Persona

Der größte Vorteil ist am Ende ein klares, detailliertes Profil zu besitzen, worauf sämtliche Aktivitäten in der Online Strategie bauen. Dadurch lassen sich sehr genaue Segmente in der Zielgruppe für die Ansprache mit sehr geringem Streuverlust erreichen [14]. Damit ergeben sich logische Zusammenhänge, die bessere Analyseergebnisse liefern. Denn die Persona zieht sich wie ein „Roter Faden“ durch die Online Strategie eines Unternehmens oder einer Marke.

Bevor die Zusammenfassung folgt, noch eine Grafik. Diese stellt die Persona in Kontext zu den anderen Gruppen eines Unternehmens. Zusätzlich zeigt die Grafik die Komplexität und deren Aufwand sowie deren Genauigkeit der Wünsche pro Gruppe im Verhältnis gegenüber.

Unternehmen Zielgruppe Persona - Ihre Komplexität und Genauigkeit by webpixelkonsum - Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Quelle: webpixelkonsum (Unternehmen Zielgruppe Persona – Ihre Komplexität und Genauigkeit)

Vorteile einer Persona für Dein Online-Marketing

Fazit für: Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Die Frage in der Artikelüberschrift ist eindeutig zu beantworten. Selbst bei folgender „theoretischer Konstellation“ — Die Zielgruppe ist extrem klein und der Ansprechpartner im Unternehmen stammt selbst aus dieser Zielgruppe — sind mindestens zwei Personas notwendig. Der Grund liegt daran, dass einem Unternehmen die zwei vorgestellten Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ gegenüber stehen. Dies gilt auch bei der vorgestellten „theoretischer Konstellation“.

Üblicherweise besitzen die meisten Unternehmen eine viel größere heterogene Zielgruppe in ihrem Marketing als das vorgestellte „theoretische Konstrukt“. Deswegen kommen Unternehmen und Marken nicht um Personas herum, denn die beiden vorgestellten Haupt-Gruppen unterscheiden sich in gravierend in ihren Wünschen an ein Unternehmen oder eine Marke. Bleibt dies unbeachtet, wird ein stetiges Missverständnis zwischen Unternehmen/Marke und Zielgruppe existieren. Somit ist die Chance auf eine Win-Win-Situation sehr gering. Wie dies für ein Unternehmen konkret aussieht, zeigt Tesla. Mit dem Unternehmen Tesla setzte sich die Bloggerin Natalie Issa in ihrem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14] auseinander.

Mit diesem Artikel zeige ich, dass eine Persona für die Online Strategie sehr wichtig ist. Sie anzufertigen und stetig aktuell zu halten erfordert sehr viel Zeit. Dem gegenüber steht die klare Ansprache von einzelnen Menschen aus der Zielgruppe. Denn am Ende entscheiden in einem Kaufprozess nicht die Zielgruppe, sondern ich als Einzelperson. Erfüllt das Unternehmen nicht mein „Bündel an Wünschen„, suche ich mir online ein anderes Unternehmen, wo die Schnittmenge zwischen mir und dem Unternehmen größer ist. Deswegen lautet meine Antwort auf die Frage in der Überschrift:

Persona bzw. Personas sind meiner Meinung nach wichtig in der Online Strategie.

Persona: Best Practices

Welche Auswirkungen der sinnvolle Einsatz von Personas besitzt, zeigt Tesla als Best Practices vorgestellt in dem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14].

Persona: Beispiele.

Wie kann eine Persona aussehen? Dafür sind am besten konkrete Beispiele, die anregen:

  • „Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen“ [12]
  • „Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?“ [15]
  • „Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie“ [16]

Zwei Tipps noch zu Persona

Der 1. Tipp stammt von dem Blogger Robert Weller. Er meint, dass Unternehmen und Marken auch „negative Personas erstellen“ [12] sollten. Damit ist die „Gruppe der Nicht-Kunden“ gemeint. Der 2. Tipp bezieht sich auf die Social-Media-Plattform Facebook: „The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers“ [17].

Zwei Fragen als Anregungen

Der Autor Herr Dr. Galler publizierte in seinem lesenswerten Artikel: „Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung“ [18] das Thema Kundensegmentierung beziehungsweise Hyperpersonalisierung. Weiterhin stellt er zwei Fragen vor, die Du Dir stellen solltest:

  1. „Wer ist mein Kunde?“, d.h. demografische Informationen wie Einkommen und Familienstatus sowie Geschlecht und Alter
  2. „Wie tritt der Kunde an meine Marke bzw. mein Angebot heran?“, d.h. beispielsweise: Vergleicht Kunde/-in Anbieter? Entschied sich Kunde/-in bereits zum Kauf? Ist Kunde/-in bereits Bestandskunde?

Infolgedessen lassen sich Deine Kunden segmentieren wie er in seinem Artikel vorstellt:

  • anhand Nutzerprofile,
  • aufgrund besuchter Inhalte,
  • mithilfe künstlicher Intelligenz.

Wie denkst Du über die Persona in der Online Strategie? Setzt Du Personas in Deinem Online-Marketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen. Schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. September 2017:

[1] Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?
[2] Wikipedia: Customer Journey
[3] Winning the Zero Moment of Truth – A New Mental Model
[4] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[5] Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie
[6] Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept
[7] BLOGPARADE: Was ist Content Marketing für mich?
[8] Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!
[9] Buyer Persona – das ungenutzte Potenzial
[10] 6 Common Buyer Persona Mistakes to Avoid
[11] The 7-Step Guide to Create a Mind-Reading Landing Page
[12] Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen
[13] Warum Deine Buyer Persona wichtig für effektives Content Marketing ist
[14] How Data Leads to Better Personalization
[15] Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?
[16] Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie
[17] The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers
[18] Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 18

Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall liefern Dir diese Twitter Dienste relativ schnell Einblicke. Beispielsweise entdeckst Du Dein Netzwerk auf Twitter neu. Außerdem visualisieren einige Twitter Dienste die verschiedenen Aktivitäten auf Twitter. Entsprechend geben sie ein Gesamtbild von Twitter. Der Reihe nach.

Der 1. Twitter Dienst: Tweetping

Twitter in Echtzeit anzuschauen fasziniert. Wer sehen will, wie intensiv Twitter global genutzt wird, findet dafür den Online-Dienst Tweetping [1]. Dementsprechend kann jeder online Twitter in Echtzeit selbst beobachten.

Wie funktioniert Tweetping?

Zuerst geht man auf die Website von Tweeting. Sobald man auf dieser Website ist, wird eine Weltkarte in dunklen Tönen angezeigt wie diese Abbildung zeigt:

Startseite von Tweetping - Realtime Twitter Activity

Quelle: Tweetping (Startseite von Tweetping – Realtime Twitter Activity)

Und genau ab diesem Moment wird es spannend. In rasendem Tempo leuchten helle Punkte mit Texten auf. Dabei steht jeder Punkt für einen gesendeten Tweet auf Twitter. Dadurch entstehen im Laufe der Zeit Regionen auf der Wertkarte, die beinah nur aus hellen Punkten bestehen. Dies zeigt, dass dort der Kurznachrichten-Dienst sehr intensiv genutzt wird. Die Kehrseite der Medaille: Dort wo keine hellen Punkte erleuchten, wird Twitter nicht genutzt.

Vorteilhaft ist, dass im unteren Bereich die Welt in die Kontinente:

  • Nord-Amerika,
  • Süd-Amerika,
  • Europa,
  • Afrika und
  • Asien

aufgeteilt wird.

Beobachtet man diesen Bereich, so fällt die unterschiedliche Geschwindigkeit der Anzeigen auf diesen Kontinenten auf. Bevor man jetzt zu voreiligen Rückschlüssen kommt, sollte man beachten und sich fragen, ob gerade eine Region „den Schlaf der Gerechten“ hat. Jedenfalls kann in dieser Zeit zwar Tweet absendet werden, jedoch findet keine Diskussion während man schläft statt.

Soweit ich weiß, nutzt Tweetping eine offene Schnittstelle (API) von Twitter um auf diese Daten zugreifen zu können.

Welchen Nutzen hat Tweetping?

Diese Frage ist meiner Meinung nach nicht klar zu beantworten. Anscheinend will man die Dynamik von Twitter zeigen. Zu bedenken ist, dass durch diesen Online-Dienst dieser Anbieter Kompetenzen in der Datenanalyse und Visualisierung aneignet. Ferner stellt der Artikel: „Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing“ [2] einen Dienst vor, der zum Beispiel Tweets in englischer Sprache untersucht. Untersucht werden die Emotionen, die visuell dargestellt werden. Beeindruckend und zugleich beunruhigend. Immerhin lassen mit diesen Erkenntnissen aus den Daten neue Rückschlüsse auf Regionen in der Welt ziehen.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Tweetping zeigt eindrucksvoll die Dynamik von Twitter in Echtzeit. Würden beide Dienste kombiniert werden, dann hätte man für Regionen die Dynamik und ihre Emotionen auf Twitter in Echtzeit.

Der 2. Twitter Dienst: Trendsmap

Der nächste Dienst zum Visualisieren von Twitter ist Trendsmap [3]. Die folgende Abbildung zeigt auf Anhieb, welche Themen in welcher Region präsent ist:

Dienst zum Visualisieren von Twitter Trendsmap

Quelle: Trendsmap (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 3. Twitter Dienst: A World of Tweets

Dieser Dienst — A World of Tweets [4] ist spezialisiert auf die Darstellung von sogenannten weltweite „geolocated Tweets“ in Echtzeit:

Dienst zum Visualisieren von Twitter A-World-of-Tweets

Quelle: A-World-of-Tweets (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 4. Twitter Dienst: The one million tweet map

Weiter bietet der vierte Dienst: „The one million tweet map“ [5] die Möglichkeit zum Visualisieren Deines Twitter Netzwerks. Wie bereits der 3. Twitter Dienst nutzt auch dieser Dienst „the last geolocalized tweets delivered by the twitter stream API“ [5]. Die Grundlage für diese Map sind die aktuellen 1 Millionen Tweets. Interessant ist die Darstellung wo besonders intensiv Twitter genutzt wird wie diese Abbildung zeigt:

Dienst zum Visualisieren von Twitter The-one-million-tweet-map

Quelle: The-one-million-tweet-map (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 5. Twitter Dienst: Followerwonk

Im Folgenden lassen sich mit Hilfe des Dienstes Followerwonk [6] interessante Einblicke in seine eigenen Twitter Followers gewinnen. Bevor man diesen Dienst Followerwonk nutzen kann, muss dieser Dienst mit seinem Twitter Account verbunden sein. Nachdem dies erledigt ist, kann die Analyse starten [7]. Einerseits liefert Followerwonk zahlreiche Ergebnissen rund um den eigenen Twitter Account. Andererseits finden sich auch Ergebnisse über die eigenen Twitter Followers wie diese zwei Abbildungen zeigen:

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Geografisch)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum als geografische Ansicht)

Demzufolge sind die meisten Twitter Followers aus Deutschland. Rechnet man die Zahlen auf dieser Abbildung zusammen, fällt auf, dass nicht alle Twitter Followers geografisch angezeigt werden.

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Zeitlich)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum im zeitlichen Verlauf)

Die Twitter Followers sind auf Twitter zwischen 8 und 23 Uhr aktiv. Die „Hauptzeit“ ist zwischen 10 und 11 Uhr. Somit wäre eine Konsequenz, während dieser Zeit sehr aktiv auf Twitter zu sein.

Anhand dieser Abbildungen kann ich überprüfen, ob die Vorgaben der Twitter Strategie bezogen auf die gewünschte Zielgruppe mit dieser Realität übereinstimmt. Ist dies der Fall, hilft mir die zweite Abbildung. Demzufolge hilft sie mir für die eigene Twitter Strategie bezüglich der Verfeinerung des Social Timings.

Preismodell für Followerwonk

Der Dienst — Followerwonk wird sowohl als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version angeboten. Die beiden Abbildungen erfolgten mit der kostenlosen Version. Obenrein kann mit Followerwonk das eigene Twitter Netzwerk intensiver untersucht werden, muss dafür aber ab $ 99 monatlich zahlen [8].

Der 6. Twitter Dienst: Followerwonk

Mithilfe dieses Dienstes Tweepsmap [9] ist ebenfalls eine Analyse der eigenen Twitter Followers möglich. Aufmerksam geworden auf diesen Dienst bin ich durch diesen Tweet:

Preismodell für Tweepsmap

Der Dienst — Tweepsmap ist genau wie Followerwonk als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version verfügbar. Die Preise sind relativ niedrig wie das Preismodell zeigt [10].

Fazit für: Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Die vorgestellten Twitter Dienste zum Visualisieren von Twitter zeigen weltweit die vielfältigen Themen auf ein und der selben Social-Media-Plattform. Darum bieten diese Twitter Dienste für Unternehmen hilfreiche Anregungen als Ergänzung für die eigene Social-Media-Strategie. Immerhin zeigen die vorgestellten Twitter Dienste in Echzeit relevanten Themen und Hashtags [11] an, auf die Unternehmen zeitnah agieren können.

Aufgrund der unterschiedlichen Vorteile dieser Twitter Dienste sind die unterschiedlichen Preise näher „unter die Lupe“ zu nehmen. Bisher probierte ich diese Twitter Dienste lediglich aus. Auf jeden Fall helfen die vorgestellten Twitter Dienste, die eigene Twitter Strategie zu überprüfen und bei Bedarf zu verfeinern.

Welche dieser Twitter Dienste probiertest Du bereits aus? Schreibe mir Deine Erfahrungen für einen regen Austausch als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter in Echtzeit — Tweetping
[2] Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing
[3] Startseite — Trendsmap
[4] Startseite — A World of Tweets
[5] The one million tweet map
[6] Startseite — Followerwonk
[7] Followerwonk — Analyze
[8] Moz Analytics Pricing and Plans
[9] Startseite — Tweepsmap
[10] Tweepsmap — Preismodell
[11] Tipps für Dein Hashtag Management auf Twitter

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 7

Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz? 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall ist die strategische Nutzung von Social Sharing ein sehr wichtiger Baustein in der Online Strategie. Beispielsweise ist eine Social-Sharing-Strategie für das Corporate Blog und für erfolgreiche Social-Media-Aktivitäten notwendig. Wie man dabei vorgehen kann und welche Tipps es dafür gibt, fasst dieser Artikel zusammen.

Was bedeutet Social Sharing?


Unter Social Sharing ist das Teilen von Content in sein eigenes Online Netzwerk beziehungsweise in eine Community z verstehen. Meist erfolgt dies über Social-Sharing-Buttons (Siehe hier am Artikelende). Auf Grund seiner einfachen Funktionsweise erleichtern Social-Sharing-Buttons das Teilen von Content in andere Netzwerke erheblich. Einerseits erhöht sich die Sichtbarkeit von Content eines Unternehmens in zum Beispiel Social Media. Andererseits steigen die Chancen für eine bessere Reputation der geteilten Content, da der Sender meist aus dem eigenen Freundes- oder Bekanntenkreis stammt. Deshalb ermöglicht eine Social-Sharing-Strategie für das Marketing und die PR eine höhere Erfolgschance durch eine steigende Sichtbarkeit bei der Zielgruppe.

Vorteile und Auswirkungen von Social Sharing


Ein großer Vorteil ist der geringe Aufwand für die Realisierung für ein Unternehmen. Im Grunde genommen müssen die passenden Social-Sharing-Buttons zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren muss der Content erstellt werden, der aber sowieso und unabhängig von der Social-Sharing-Strategie erstellt wird.

Welche weiteren Vorteile existieren, zeigt diese Infografik [1]. Dem „Geheimnis einer erfolgreichen Social-Sharing-Strategie“ auf den Grund gegangen ist das Team von BuzzSum. Das Team analysierte die Social Sharing Aktivitäten von über 100 Millionen Artikeln in den letzten 8 Monaten und stellte seine Ergebnisse mit dem Artikel: „Why Content Goes Viral: What Analyzing 100 Million Articles Taught Us.“ [2] online.

Gleich zu Beginn ist zu entscheiden, ob man als Autor/-in sichtbar sein will. Hintergrund dieser Entscheidung ist dieses Ergebnis [2] wonach ein menschliches Profilbild (d.h. kein Logo) und eine aussagekräftige Bio [3] positive Effekte auf das Social Sharing besitzen.

‘Average

Überrascht bin ich über dieses Ergebnis [2]:

Average Shares by Content Length

Wie wichtig der Zeitpunkt für die Veröffentlichung von Content für den erfolg der Social-Sharing-Strategie ist, verdeutlicht diese Grafik [2]:

‘Total

Jedoch bin ich der Meinung, dass dies kaum verallgemeinert werden kann. Zu stark hängt der „richtige Zeitpunkt“ von den Gewohnheiten der Zielgruppe ab.

Beweggründe für Social Sharing


Die Bloggerin Yvette Schwerdt verweist in ihrem aktuellen Artikel: „Content Marketing-Psychologie: Was Menschen motiviert, Inhalte zu teilen“ [4] auf 6 Beweggründe auf Grund eines wissenschaftlich-nachweisbaren Musters. Ich stelle diese kurz vor:

  1. Social Currency, d.h. demnach teilen Menschen Inhalte weiter, wenn dadurch ihr eigenes Prestige ansteigt.
  2. Triggers, d.h. Menschen dieser Gruppe teilen Content erst, wenn sie auf Grund einer Marketingkampagne oder eines aktuellen Ereignisses aktiviert werden.
  3. Emotion, d.h. Menschen mit diesem Beweggrund teilen Content, welcher ihnen persönlich nah geht, also sie berührt.
  4. Public, d.h. hier spielt der Herdeneffekt die Hauptrolle, denn es wird das weiter geteilt, was auch andere weiterleiten.
  5. Practical Value, d.h. darunter fallen Menschen, die nach ihrer Meinung nach praktische, wertvolle Inhalte weiter leiten.
  6. Stories, d.h. hierunter fallen die Menschen mit dem Beweggrund, die engagierende Inhalte, Stories, packende, interessante Geschichten teilen wollen.

Auch wenn dieser Artikel von dem Blogger Herbert Peck bereits im letzten Jahr erschien, so verdeutlich dieser doch die Bedeutung von Social Sharing für die jeweiligen Social Media-Plattformen. In diesem Artikel konkret für Facebook und Google+: „»Social Sharing«: Kann Google+ Facebook doch überholen?“ [5]. Bevor jetzt angefangen wird so viele wie möglich der Share-Buttons anzubieten, sollte vorher dieser Artikel gelesen werden: „How to Improve Social Sharing by 97%“ [6]. Vor allem Punkt 5 ist diesbezüglich zu beachten.

Eine mögliche Social-Sharing-Strategie


Der Blogger Garrett Moon stellt in dem Blog von Kissmetric einen lesenswerten Artikel über eine Social Sharing-Strategie vor: „How to Easily Double Your Traffic from Social Media“ [7]. Anregend ist meiner Meinung nach diese Abbildung:

3 social sharing timeline by kissmetrics - Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

Quelle: kissmetrics (3 social sharing timeline)

Fazit für: Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?


Der Artikel zeigt auf vielfältige Art & Weise das Potenzial und die Anforderungen an eine Social Sharing Strategie. Dafür wichtig ist zum Beispiel auf der eigenen Website die Integration der Social Sharing-Buttons. Jedoch gilt für deutsche Unternehmen besonders den Datenschutz zu beachten.

Gleichzeitig zeigt sich, dass Social Media wesentlich mehr ist als nur „etwas Facebook oder Twitter“.

Zum Abschluss verweise ich noch auf einen lesenswerter Blogartikel von der Bloggerin Lilli Koisser: „Social Sharing: Welche Emotionen beeinflussen, ob wir Content teilen“ [8]. Einerseits bekräftigt ihr Artikel die Erkenntnisse aus den bereits vorgestellten Artikel. Gleichzeitig erweitert sie diese um den emotionalen Bereich.

Welche Rolle spielt Social Sharing in Deiner Social-Media-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung und Erfahrungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2018:

[1] Diese Vorteile hat Social Sharing für Unternehmen auf Grund von Social Media
[2] Why Content Goes Viral: What Analyzing 100 Million Articles Taught Us.
[3] Mit diesen zahlreichen Tipps wird Dein Twitter Account ein Magnet
[4] Content Marketing-Psychologie: Was Menschen motiviert, Inhalte zu teilen
[5] »Social Sharing«: Kann Google+ Facebook doch überholen?
[6] How to Improve Social Sharing by 97%
[7] How to Easily Double Your Traffic from Social Media
[8] Social Sharing: Welche Emotionen beeinflussen, ob wir Content teilen

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