fbpx
  • Vereinbaren Sie jetzt telefonisch Ihren 1. Termin für Ihr Unternehmen - Social Media bzw. Marketing: 0173 375 48 65

Social Selling

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn besitzt Millionen registrierte Nutzer weltweit [1]. Damit bietet LinkedIn enormes Potenzial. Dieses Potenzial bietet Chancen für die eigene berufliche Karriere. Parallel eröffnet LinkedIn enormes Potenzial für Unternehmen wie das Social Selling oder den fachlichen Austausch mit Experten. Speziell für Unternehmen bietet LinkedIn mit seinen Gruppen vielfältige Möglichkeiten.

In diesem Artikel befasse ich mich mit dem Erstellen von einer LinkedIn Gruppe. Am Ende solltest Du genug wissen, um Deine eigene Gruppe auf LinkedIn für Dein Unternehmen einzurichten und zu managen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Gruppen auf LinkedIn mit Fokus auf Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind LinkedIn Gruppen?
  2. LinkedIn Gruppe als Unternehmen einrichten: Wie und worauf ist alles zu achten?
  3. Fazit zum Artikel LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

Was sind LinkedIn Gruppen?

Gruppen auf LinkedIn sind ein Ort, um sich zu bestimmten Themen auf LinkedIn auszutauschen. Infolgedessen können Unternehmen mit ihren LinkedIn-Business-Account und Personen mit ihren LinkedIn-Profil die Fragen stellen, Inhalte teilen, Kontakte herstellen.

Welche Vorteile besitzen die Gruppen auf LinkedIn?

Der größte Vorteil besteht darin, wenn Du eine eigene Gruppe auf LinkedIn gründest. Damit wird der LinkedIn Account immer mit angezeigt. Weiterhin besitzt Du alle Freiheiten beim Gestalten der Gruppe wie das Header-Bild, die Beschreibung der Gruppe, einen Link zur eigenen Website.

Gleichzeitig vergrößert sich das eigene Netzwerk mit Fachexperten im Laufe der Zeit, wenn ein regelmäßiger Austausch in der Gruppe stattfindet. Dadurch bauen sich Unternehmen Kontakte zu Fachexperten weltweit auf, die sie bei Bedarf gezielt nutzen können.

Ebenso verbessert sich der Ruf für das Unternehmen. Dafür sind Regel notwendig. Eine solche Regel lautet: Unternehmen sollten hochwertige Inhalte posten. Jener beinhaltet einen Mix aus eigenen und fremden Inhalten. Entsprechend interessant wird die Gruppe für die Mitglieder. Unter dem Strich ist ein weiterer Vorteil einer Gruppe auf LinkedIn der Aufbau einer fachlichen Expertise, so dass dadurch neue Projekte und Kunden gewonnen werden können.

LinkedIn Gruppe als Unternehmen einrichten: Wie und worauf ist alles zu achten?

Im Gegensatz zu Privatpersonen müssen Unternehmen in Social Media wesentlich mehr Punkte beachten. Dies treibt den Aufwand von Social Media für Unternehmen nach oben. Dazu zählen neben schärferen Gesetzen auch der wirtschaftliche Druck mit den Ressourcen effektiv und effizient zu wirtschaften. Daher widmet sich der Fokus in den folgenden Abschnitten auf die Sichtweise der Unternehmen.

Warum als Unternehmen eine LinkedIn Gruppe gründen?

Zuerst lohnt sich das Gründen und Managen von einer Gruppe für Unternehmen vor allem wegen der Entwicklung von Social Media in vielen B2B-Unternehmen. Zusätzlich steigt das User-Engagement auf LinkedIn.
Weiterhin entstehen kurze Kontaktwege mit Hilfe der Gruppenmitgliedschaft und Gruppenaktivitäten, so dass zeitnah neue Mitarbeiter oder fachliche Unterstützung akquiriert werden kann.
Genauso erhalten Unternehmen durch den regen Austausch in der eigenen Gruppe einen Überblick von aktuellen Branchenneuigkeiten. Diese Branchenneuigkeiten generieren Wettbewerbsvorteile.

Worauf müssen Unternehmen bei der Gründung einer Gruppe auf LinkedIn achten?

Aufgrund eigener Erfahrungen gilt vor dem Anlegen einer Gruppe ein ganz wichtiger Punkt zu klären. Oft starten Projekte voller Euphorie. Dies heißt im Klartext, dass in der Praxis eine Strategie für den Einsatz von einer LinkedIn Gruppe fehlt. Immerhin bedeutet Strategie in diesem Zusammenhang der gezielte Einsatz von Ressourcen über eine längere Zeit. Unter Ressourcen meine ich neben Know How und Arbeitszeit das erstellen von speziellen Social Content [2] für Monate im Voraus.

Wenn wir diese Punkte zusammenfassen, dann heißt dies am Ende: Betreibe in Deiner Gruppe aktives Community Management!

Demzufolge leiten sich folgende Fragen und Aufgaben ab:

  • Richte die Gruppe mit allen wichtigen Punkten ein! Damit meine ich beispielsweise das Header-Bild, der Avatar, die Beschreibung sowie die Sichtbarkeit der Gruppe.
  • Welches Thema soll in der entsprechenden Gruppe zum Einsatz kommen? Ein Tipp: Achte auf einen Themen-Fokus! Einerseits beugst Du einer Verallgemeinerung in Deiner Gruppe und ihrer Diskussionen vor. Andererseits läufst Du bei einem zu eng definierten Thema in die Gefahr, dass Dir der Gesprächsstoff und damit der Dialog frühzeitig ausgeht.
  • Definiere Regeln für Deine (!) Gruppe!
  • Setze Deine Regeln und die Netiquette durch! Denke daran, dass die Gruppenmitgliedschaft freiwillig und aufgrund Deiner Regeln sowie des Themas erfolgt! Zum Beispiel sei hier das Löschen von Spam oder das Hinweisen auf den Einhalt der Regeln zu nennen.
  • Investiere in die Dialog auf Augenhöhe mittels Deinem Content! Dafür bieten sich verschiedene Content-Formate an wie das Stellen von Fragen zum Thema.
  • Verwende Vorlagen, um Ressourcen zu sparen, um diese für die wichtigen Aufgaben zu nutzen! Zum Beispiel definiert ihr eine Vorlage für eine Willkommensnachricht für neue Gruppenmitglieder.

Fazit zum Artikel LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

Welche Erfahrungen erlebtest Du mit Gruppen bis dato? Welchen Nutzen bringen LinkedIn Gruppen für Dich? Fragen über Fragen. Daher lass uns austauschen in den Kommentaren!
Unter dem Strich gilt jetzt die Vorteile und Nachteile gegenüber zu stellen. Einerseits müssen wir den Ressourcenaufwand für den langfristigen Aufbau und das Managen einer Gruppe als Nachteile aufzählen. Andererseits zählen zu den Vorteilen einer eigenen Gruppe auf LinkedIn das Gewinnen von einem qualitativ hochwertigen Fach-Netzwerk mit seinem Potenzial zum Gewinnen neuer Kunden und Mitarbeiter sowie Fachexpertise zum Realisieren von Projekten und der Wettbewerbsvorteil in der eigenen Branche. Daher verweise ich auf den sehr wichtigen Punkt: Betrachte beide Seiten aus der kurz-, mittel- und langfristigen Perspektive! Immerhin wäre dies ärgerlich, wenn nach einem halben oder Dreiviertel Jahr die Gruppe geschlossen wird. Die eingesetzten Ressourcen wären dementsprechend an anderer Stelle besser investiert.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Januar 2022:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Social-Content: Was kennzeichnet den Content für Social Media?

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn 2000 1500 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Markenaufbau mit LinkedIn

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn
  2. Was sind eine Marke und das Social Branding?
  3. Was ist eine Marke?
  4. Was ist Branding?
  5. Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst
  6. Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn

Zuerst merken wir uns: Das Potenzial von LinkedIn ist enorm. Immerhin nutzen über 740 Millionen User (Privatpersonen, Unternehmen bzw. Marke) LinkedIn. Deswegen nutzen viele Unternehmen LinkedIn gezielt in ihrer Social-Media-Strategie (organische Social-Content-Strategie). Als Beweis dienen die aktuellen LinkedIn Fakten. Sie sprechen eine klare Sprache.

Anders formuliert für den Markenaufbau mit LinkedIn existiert eine sehr gute Basis. Diese bekräftigt ein weiterer individueller Fakt. Je mehr Mitarbeiter vom eigenen Unternehmen auf LinkedIn präsent sind, desto besser für die Basis. Dessen ungeachtet gewinnt der Markenaufbau mit LinkedIn an stärkerer Bedeutung, je aktiver ihre Mitarbeiter auf LinkedIn sind.

Social-Selling-Index gezielt zum Markenaufbau mit LinkedIn nutzen

Ein LinkedIn-Tipp: Nutze für die LinkedIn-Strategie den Social-Selling-Index Deiner Mitarbeiter. Damit erhalten wir wertvolle Insights über den Einfluss (Advocate Influence bzw. Advocacy Impact) auf Dritte. Eine kurze Erklärung zu den beiden erwähnten KPI’s:

  • Advocate Influence: Wert zeigt den Einfluss der positiven Äußerungen eines Nutzers auf die Meinungsbildung Dritter.
  • Advocacy Impact: Welche Wirkung besitzt ein positiver Beitrag auf die Meinungen Dritter; vor allem bei einer Änderung der Meinung eines kritischen Nutzers.

Wie sieht ein solcher Social-Selling-Index auf LinkedIn aus?

Damit Du eine Vorstellung von dem Social-Selling-Index auf LinkedIn gewinnst, stell ich Dir einen solchen zur Verfügung:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum für den Markenaufbau mit LinkedIn.

Demzufolge lässt sich an dieser Stelle folgendes festhalten:

  1. Die aktuellen Fakten zu LinkedIn bekräftigen den Markenaufbau mit LinkedIn.
  2. Mit steigender Anzahl an registrierter Mitarbeiter auf LinkedIn steigt der Druck auf den professionellen Aufbau der Marke auf dieser Social-Media-Plattform. Die Markenführung gewinnt an Bedeutung.
  3. Je aktiver die eigenen Mitarbeiter auf LinkedIn sind, desto stärker fördern sie die Markenpräsenz auf LinkedIn.

Was sind eine Marke und das Social Branding?

Bevor wir uns mit dem Aufbau einer Marke und den Möglichkeiten für das Social Branding auf LinkedIn widmen, betrachten wir die Begriffe Marke, Branding und Social Branding.

Damit besitzen wir eine Grundlage für diesen Artikel.

Was ist eine Marke?

Zuerst ist eine Marke etwas Abstraktes.

Ein Bild.

Wie ein konkretes Bild, welches ein Unternehmen in der Öffentlichkeit, bei seinen Gesellschaftern und Kunden etablieren will. So einfach dies hier klingt, so komplex ist dies in der Praxis.

Zur Begriffs-Definition von Marke gehört: Sie beinhaltet die „[…] die Summe aller Vorstellungen […], die ein Markenname (Brand Name) oder ein Markenzeichen (Brand Mark) bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden.“ [1].

Zusätzlich zählt zur Marke die Erfahrungen, die ein Mensch (Kunde, Interessent, Social-Media-Fans) während einer Interaktion mit dem entsprechenden Unternehmen sammelt.

Was beinhaltet eine Marke?

Zur Marke gehören die Merkmale und Eigenschaften wie Name, Tonalität, Slogan, Logo, Design. Folglich sind wichtige Aspekte im Branding die Vision, Mission und Werte. Diese sind definiert zum Beispiel in der Corporate Identity mit ihrem Corporate Design usw.

Wie entsteht eine Marke?

Zu dieser Frage liefert uns der Markenverband eine sehr hilfreiche Antwort: „Grundvoraussetzung der Markenführung stellt zunächst die Markierung einer Leistung (Branding) sowie die Eintragung derselben dar, um Markenschutz und damit die Absicherung der Investitionen in die Führung der Leistung als Marke zu erlangen. Die Investitionen in die Markenführung schlagen sich nieder in ökonomischem Erfolg, d.h., einem höheren Umsatz, Marktanteil, Profitabilität usw., als bei einer Nicht-Marke.“ [2].

Jetzt kommt das Branding ins Spiel.

Was ist Branding?

Im Grunde genommen versteht man unter Branding das Etablieren einer Marke. Dies erfolgt vor allem durch gezielte Werbung. Demzufolge ist das Branding ein fundamentaler Bestandteil der erfolgreichen Vermarktung von Produkten bzw. Dienstleistungen.

Entsprechend probieren Unternehmen ihre Produkte bzw. Dienstleistungen mit konkreten Botschaften, Zeichen, Tönen, Slogans zu verknüpfen. Das Branding ist erfolgreich, wenn jeder Kunde eine positive und emotionale Relation zum Unternehmen mit seinem Leistungsangebot besitzt. Wenn beim Hören von einem konkreten Sound oder Erblicken einer eindeutigen Farbe sofort eine Marke einfällt, dann ist das Branding erfolgreich. Je besser dies erfolgt, desto wertvoller für die Unternehmen. Darauf verweist folgende Studie mit dem Ergebnis – „Consumers with Emotional Connection to Brands Have 306% Better Lifetime Value than Satisfied Customers“ [3] zeigt.

Herausfordernd für das Branding ist die stetige Optimierung an die eigene Zielgruppe und Unternehmensstrategie. Demzufolge positioniert Branding die Marke. Dementgegen generiert das Marketing mit den konkreten Maßnahmen den rentablen Markt für die Marke.

Folglich generiert Marketing Käufer und direkten Umsatz, während das Branding gezielt Kunden gewinnt. Das heißt im Klartext, dass das Branding die Basis für das Marketing ist und gleichzeitig zu jeder Marketingmaßnahme gehört.

Je nachdem können Unternehmen für das eigene Branding gezielt neben Marketing Social Media wie LinkedIn einsetzen. Dadurch erhält das Branding den Zusatz – Social.

Welche Branding-Ziele gibt es?

Schließlich verfolgen Unternehmen mit dem Markenaufbau und Branding mögliche Ziele:

  • Marken-Positionierung als einzigartig.
  • Bekanntheit, Reichweite und Markenbekanntheit (Share of Voice) in Social Media generieren.
  • Beziehungs- und Reputationsmanagement mit Multiplikatoren (Influencer) aufbauen.
  • Beziehungsaufbau mit der Zielgruppe und Kunden sowie Mitarbeitern und potenziellen Mitarbeitern (Employer Branding).

Unter dem Strich dienen diese Ziele vor allem der Abgrenzung zur Konkurrenz. Gleichzeitig dienen sie der Gewinnung loyaler Kunden. Durch erfolgreiches Branding entwickeln die Zielgruppe und Kunden eine emotionale Verbindung (und bei Fans beinah eine Abhängigkeit) zur Marke; entweder durch Identifikation mit den Werten der Marke oder Gewöhnung.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Das Vermitteln emotionaler Botschaften ist die Basis für ein positives und einmaliges Markenerlebnis in Social Media, so das alle Kunde uns mit all ihren Sinnen wahrnehmen.

Was bedeutet Social Branding?

Social Branding bezieht sich auf alle Maßnahmen zum digitalen Markenaufbau mit sozialen Netzwerken. Damit meint Social Branding neben den Social-Media-Plattformen auch die sozialen Interaktionen. Beispielsweise das Liken oder Teilen von Social-Media-Posts gehört dazu.

Herausfordernd ist für das Social Branding, dass dafür kein alleingültiges Konzept existiert. Vielmehr müssen Unternehmen ihr individuelles Konzept erstellen und verfolgen müssen. Sei dies für Social Branding per Social-Media-Management oder PR oder Marketing, all diese Botschaften dienen zur Imagepflege. Jene Imagepflege zum Markenaufbau mit LinkedIn ist eine sehr wichtige Maßnahme, wenn eine B2B-Marke strategisch erfolgreich sein soll. Mit anderen Worten generieren wir eine Win-Win-Situation. Denn unsere Konsumenten (Zielgruppe) und Kunden vermitteln wir mit der Imagepflege ein Gefühl des Verstehens und Zugehörigkeit. Gleichzeitig vermitteln wir, dass wir uns für ihre Wünsche interessieren. Damit beeinflussen wir potenzielle Kaufentscheidungen in unserem Sinne.

Denn unser Markenimage wollen wir mit Social Branding mittels User Generated Content (USG) stärken. Dies heißt im Klartext, dass wir das Erstellen authentischen, positiven und markenrelevanten Content von Social-Media-User fördern. Folglich zählt zum Social Branding der Aufbau und die Pflege von Communities in Social Media als sehr wichtiger Kontaktpunkt (Touchpoint) mit unserer Marke. Da zeigt sich die Schnittstelle zu erfolgreichen Social-Media-Strategien und Social-Media-Posts sowie dem Markenmanagement und dem Community Management.

Gleichzeitig können wir für das eigene Social Branding den neuen Marketplace für Freelancer von LinkedIn nutzen.

Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst

Erfolgreiche Marken besitzen etwas sehr Elementares: Sie sind am Markt bestens positioniert und stehen für etwas ganz Bestimmtes. Im Grunde genommen gelingt ein Markenaufbau mit LinkedIn erste, wenn wir die – Hausaufgaben für erfolgreiche Marken – erledigten [4].

Ferner muss für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn noch eine LinkedIn-Unternehmensseite vorhanden sein. Denn wir wollen als Marke auf LinkedIn präsent sein.

Sobald wir diese Grundlagen erledigten, kann dies mit dem Markenaufbau mit LinkedIn starten. Dafür liefert uns LinkedIn in einem aktuellen Report wertvolle Anregungen wie:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn einen Leitfaden zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (A guide to growing your Brand on LinkedIn)

Zusätzlich empfiehlt LinkedIn eine ausgewogene kurzfristige und langfristige Strategie umzusetzen. Damit erfolgt der Markenaufbau auf LinkedIn effizient und effektiv. LinkedIn meint dazu: „Brand building drives long-term factors, like brand equity and mental availability, that fuel strong short-term activation.“ [5]. Aus diesem Grund sollten sich laut LinkedIn Unternehmen und Marken beim Aufbau ihrer Marke auf LinkedIn auf diese 3 Empfehlungen fokussieren [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - 3 Brand building Recommendations by LinkedIn zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (3 Brand building Recommendations by LinkedIn)

Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Die Markenführung in Social Media wie auf LinkedIn gewinnt für immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Dazu zählen neben der Vermittlung von Markenwerten das Image der Marke. Deswegen muss eine erfolgreiche Marke authentisch in Social Media präsent sein. Damit verstärken wir an den Touchpoints [6] in Social Media die Wiedererkennung unserer Marke.

LinkedIn bietet sich mit seinen über 774 Millionen registrierten User und seinen zahlreichen Funktionen enormes Potenzial zum Markenaufbau mit LinkedIn. Dafür empfehlen sich die folgenden Handlungsaufforderungen:

  • Listening (Zuhören), d.h. Zielgruppe „zuhören“: Was spricht sie auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen?
  • Talking (Sprechen), d.h. sich an der öffentlichen Diskussion beteiligen oder selbst eine Diskussion entfachen durch Fragen stellen: Wie findet ihr das?
  • Energizing (Aktivieren), d.h. rege die Social-Media-Fans an, eigenen Content auf ihren eigenen Social-Media-Profilen über unsere Produkte bzw. Marke.
  • Supporting (Unterstützen), d.h. Kunden unterstützen per Whitepaper, E-Books oder Support per LinkedIn.
  • Embracing (Einbinden), d.h. Kunden und Fans auf LinkedIn einbeziehen bei der zum Beispiel Entwicklung neuer Produkte.

Unter dem Strich liefert uns LinkedIn Möglichkeiten und Anregungen zum Aufbau unserer Marke auf LinkedIn. Diese Möglichkeiten kann es zum Teil nur LinkedIn liefern, da nur diese Social-Media-Plattform diese Daten besitzt. Dazu zählt der Tipp 4 auf der folgenden Abbildung, welchen wir gezielt zum Branding auf LinkedIn nutzen können [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - Top drivers of mental availability - zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (Top drivers of mental availability by LinkedIn)

Wie baust Du auf LinkedIn Deine Marke auf? Lass uns austauschen in den Kommentaren!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. August 2021:

[1] Definition: Was ist „Marke“?
[2] Was ist Marke? Aktualisierung der Definition der Marke
[3] New Retail Study Shows Marketers Under-Leverage Emotional Connection
[4] Die wichtigsten Schritte für den Markenaufbau.
[5] A guide to growing your Brand on LinkedIn
[6] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Nummer für Ihr Erstgespräch

+49 173 375 48 65

Kontakt per E-mail

info@webpixelkonsum.de

© 2022 webpixelkonsum. Social Media & Marketing Beratung und Schulungen.

    Modernes Marketing für erfolgreiche Unternehmen

    IHR ERFOLG

    MEIN ZIEL

    webpixelkonsum

    Öffnungszeit: 09:00 – 17:00
    Adresse: Seitenstraße 5b, Dresden 01097
    Telefon: +49 351 216 72 61
    E-Mail: info@webpixelkonsum.de