Social-Media-Marketing

Wenn Du für Dein Unternehmen auf den Social-Media-Plattformen aktiv bist, wirst Du auf jeden Fall die größte Herausforderung kennen. Wie erreiche ich meine Zielgruppe ohne Kapital einzusetzen? Unglücklicherweise wollen die Unternehmen hinter den Social-Media-Plattformen Umsätze und Gewinne sehen. Deswegen ist diese Herausforderung ein Spagat zu Lasten Deines Unternehmen. Dies bedeutet, Du musst immer öfters Social Ads schalten. Damit rückt das Social-Media-Marketing in Deiner Marketingstrategie stärker in den Fokus. Im Grund genommen unterscheide ich Social Media und Social-Media-Marketing (Daher auch diese Hintergrundfarbe für das Marketing). Infolgedessen leiten sich gänzlich andere Aufgaben ab.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Aus diesem Grund findest Du hier viele Artikel mit Anregungen, Tipps, Best Practices und einem starkem Bezug zu den Social Ads. und dem Kampagnenmanagement. Dementsprechend beziehen sich diese Artikel hin & wieder über Social Media hinaus auf Deine Marketingstrategie. Und für Deine Fragen und Erfahrungen mit dieser Thematik bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

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Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?

Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook? 2000 1333 Ralph Scholze

Ohne Facebook Werbung sind potenzielle Kunden auf der Social-Media-Plattform Facebook immer schwieriger zu erreichen. Der Grund liegt an dem Algorithmus von Facebook. Daher könntest Du nach neuen Wegen suchen und willst Ads auf Facebook (Facebook Werbung) schalten. Dies geht meistens einfach und für den Start bietet sich dieser Artikel an, da er einige Begriffe erklärt.

Es lebe die Facebook Werbung und das Facebook Marketing!

Dies denkst Du bestimmt auch.

Vielleicht bemerktest Du auch, dass die organische Reichweite für die eigenen Facebook Posts im Verhältnis zu Deinen Fans beinah „unbedeutend“ geworden ist. Gleichzeitig hörtest Du, dass für das Marketing auf Facebook reichlich Möglichkeiten existieren, um zum Beispiel neue Kunden zu gewinnen oder die Beziehung zu Deinen Fans zu intensivieren.

Daher willst Du endlich Werbung auf Facebook (Facebook Ads) schalten. Denn im Gegensatz zu Google AdWords steht Dir bei Facebook eine andere Werbestrategie zur Verfügung, die weniger auf Paid Search (d.h. Werbung, die zur Suchanfrage passt) [1] ausgerichtet ist. Wenn Du Dich für den Unterschied zwischen diesen beiden Giganten Google AdWords und Facebook Ads interessierst, dann empfehle ich Dir den Artikel von dem Autor Daniel Heller: „Facebook Ads vs. Google AdWords: Was sollten Sie nutzen? *2018 Update“ [1].

Struktur von Facebook-Werbeanzeigen: Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige

Solltest Du jetzt wegen des Begriffs „Struktur“ erschrecken und denken: „Jetzt wird dies komplex“, dann kann ich Dich an dieser Stelle beruhigen. Es handelt sich um eine Mini-Struktur mit drei Kategorien. Diese sind in der Reihenfolge:

  1. Kampagne,
  2. Werbeanzeigengruppe und
  3. Werbeanzeige.

Alle drei Kategorien bilden die Kampagnenstruktur. Für das erste Verständnis: Die drei Kategorien arbeiten zusammen, so dass Deine Werbeanzeige nach Deinen Anforderungen geschalten wird und auch die richtigen Personen erreicht.

Jetzt widmen wir uns diesen drei Kategorien einzeln, denn jede Kategorie hat konkrete Aufgaben. Diese müssen wir lösen, wollen wir eine erfolgreiche Facebook Ad.

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Facebook Ads sind hervorragend zum Erreichen zahlreicher Marketingziele aufgrund ihres Potenzials und geringen Streuverlustes. Daher integrieren viele Unternehmen in ihr Marketing die Facebook Werbung.

Facebook Werbung: Kampagne

Die folgende Abbildung zeigt Dir die Kategorie: Kampagne. Wie Du selbst erkennst, legst Du an dieser Kategorie Dein Marketingziel fest. Dir stehen von links nach rechts zur Auswahl:

  • Bekanntheit mit
    • Markenbekanntheit und
    • Reichweite.
  • Erwägung mit
    • Traffic,
    • Interaktionen,
    • App-Installationen,
    • Videoaufrufe,
    • Leadgenerierung und
    • Nachrichten.
  • Conversion mit
    • Conversions,
    • Katalogverkäufe,
    • Besuche im Geschäft.

Wissenswert für Dich ist, dass hinter jeder einzelnen Auswahl andere Schritte für die Anzeigengruppe und Werbeanzeige folgen. Daher überlege genau Dein Kampagnenziel, bevor Du mit der Werbeanzeigengruppe fortfährst.

Facebook Werbung: Werbeanzeigenmanager mit Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige von webpixelkonsum

Facebook Werbung: Werbeanzeigenmanager mit Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige von webpixelkonsum

Facebook Werbung: Ziele einer Kampagne

Facebook Werbung: Werbeanzeigengruppe

Die Werbeanzeigengruppe folgt der Kampagne und bestimmt, mit welchen Parameter Deine Werbeanzeige geschaltet wird. Die erwähnten Parameter sind beispielsweise Deine Zielgruppe, Dein Budget, Dein Zeitplan und die Platzierungen Deiner Werbeanzeige auf Facebook.

Unter Zielgruppe legst Du zum Beispiel den Standort, die Interessen, die Sprache, das Geschlecht und Alter fest.

Bei dem Budget stehen Dir ein Tagesbudget und ein Laufzeitbudget zur Auswahl. Weiterhin legst Du ein Maximalbudget fest, welches Facebook laut eigener Aussage auf keinen Fall überschreitet.

Wissenswert für Dich ist, dass Du einer Kampagne mehrere Werbeanzeigengruppen subsumieren kannst. Dabei kannst Du für jede Werbeanzeigengruppe die Parameter individualisieren.

Bisher weißt Du für Deine Facebook Werbung bereits, was auf Facebook eine Kampagne und Werbeanzeigengruppe bedeuten. Infolgedessen fehlt nur noch die Werbeanzeige auf Facebook. Dieser widmen wir uns jetzt.

Facebook Werbung: Werbeanzeige

Zuerst solltest Du wissen, dass Deine Fans und/ oder potenziellen Fans Deine Werbeanzeige sehen. Das heißt, dass Du sie hochwertig erstellen solltest, damit sie erfolgreich wird.

Was legst Du bei Deiner Werbeanzeige auf Facebook fest?

Du bestimmst den Inhalt für Deine Werbeanzeige. Dafür kannst Du Deine Bilder, Videos und Texte einarbeiten sowie einen „Call to Action“ [2] integrieren.

Wissenswert für Dich ist, dass eine Werbeanzeigengruppe mehrere Werbeanzeigen integrieren kann.

Facebook Werbung: Struktur von Facebook-Werbeanzeigen für Dich vorgestellt

Fazit für: Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?

Einerseits weißt Du jetzt für Deine Facebook Werbung die Bedeutung und den Zusammenhang von Kampagne, Werbeanzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook. Andererseits empfehle ich Dir, damit Deine Werbung auf Facebook erfolgreicher wird, Dich mit dem Thema Facebook-Pixel [3] zu beschäftigen.

Unter dem Strich ist noch wissenswert, dass nur Du die beiden Kategorien Kampagne und Werbeanzeigengruppe siehst. Die Öffentlichkeit – also Deine definierte Zielgruppe – sieht einzig und allein Deine Werbeanzeige.

Da für die ersten Schritte für Deine Werbung auf Facebook die Sicht klar ist, fragst Du Dich bestimmt jetzt: Was kostet eine Werbeanzeige auf Facebook beziehungsweise ein Klick auf eine solche? Über dieses Thema schreibe ich später einen Artikel.

Wenn Du noch weitere Informationen zur Facebook Werbung wünschst, dann empfehle ich Dir von Facebook den Leitfaden für Facebook-Werbeanzeigen [4.

Noch ein Extra-Tipp für Dich. Wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst, dann spielt das Thema – aktuelle Kampagnen auf Facebook – eine große Bedeutung.

Wie denkst Du über diese Struktur auf Facebook zur Erstellung einer Werbeanzeige? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 9. Mai 2018:

[1] Facebook Ads vs. Google AdWords: Was sollten Sie nutzen? *2018 Update
[2] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[3] Facebook-Pixel: Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es?
[4] Was ist der Leitfaden für Facebook-Werbeanzeigen?

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Facebook-Pixel: Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es?

Facebook-Pixel: Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es? 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du Facebook in Deiner Marketingstrategie und Social-Media-Strategie einsetzt, dann wirst Du bestimmt schon einmal von dem Facebook-Pixel gehört haben. Solltest Du Dich jetzt fragen, was sich hinter dem Pixel von Facebook verbirgt und wofür dieses besagte Facebook-Pixel gut ist beziehungsweise Deine Marketingerfolgt steigert, dann ist der folgende Artikel für Dich genau richtig.

Für Unternehmen bietet Facebook mit seinen Facebook Ads zahlreiche Möglichkeiten für die eigene PR und das eigene Marketing. Wenn Du bereits Facebook Ads beziehungsweise Facebook Werbung einsetzt, dann weißt Du um all die Möglichkeiten zur Minimierung des Streuverlustes Deiner Anzeigen auf Facebook (Region, demografischen Faktoren, Zielgruppe anhand von Interessen, Budget, Laufzeit, Ziel).

Bestimmt willst Du den Erfolg Deiner Facebook Ads aus vielen Gründen wissen. Dies ist herausfordernd, denn die Messung des Erfolgs Deiner Werbeanzeigen auf Facebook durch Facebook selbst endet ohne das Pixel von Facebook mit dem Festhalten der Interaktionen wie Klicks. Sobald jemand aufgrund Deiner Werbeanzeige auf Facebook die Social-Media-Plattform verlässt, da er auf Deiner Website zum Beispiel ein Whitepaper herunterladen soll oder ein Produkt kaufen soll oder sich zu einem Webinar anmelden soll, dann wäre es hilfreich, wenn Facebook dies weiß und Du Deine Facebook Ads optimieren kannst.

Dafür gibt es ein „Wundermittel“: Das Facebook-Pixel.

Unweigerlich stellt sich jetzt die Frage: Was ist dieses Facebook-Pixel?

Was ist das Facebook-Pixel

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Das Pixel von Facebook ist ein Tracking beziehungsweise JavaScript-Code. Dieses kannst Du auf Deiner Website integrieren. Infolgedessen kannst Du nach einigen notwendigen Schritten den Erfolg Deiner Werbeanzeigen auf Facebook genauer messen und zielführender optimieren.

Wissenswert für Dich ist noch, dass das Pixel für Deine Website-Besucher unsichtbar ist und das Design Deiner Website unverändert lässt.

Solltest Du Dich jetzt voller Elan und Vorfreude sofort an die Realisierung begeben, dann hier ein Hinweis. Der Einsatz von diesem Facebook-Pixel erfährt aus rechtlicher Sicht Einschränkungen. Zu diesem Thema findest Du weiter unten in diesem Artikel Hinweise, denn Du weißt ja: Nur der Anwalt Deines Vertrauens darf Dir per Gesetz rechtliche Beratung geben und ich bin Wirtschaftswissenschaftler und kein Jurist, so dass ich Dir (und auch meinen Kunden) per Gesetz keine rechtliche Beratung geben darf.

Was brauche ich zur Nutzung des Facebook-Pixels?

Damit Du das Pixel von Facebook nutzen kannst, brauchst Du [1]:

  • Einen Facebook Account beziehungsweise eine Facebook Seite.
  • Eine Webseite für Dein Unternehmen.
  • Die Möglichkeit, den Code Deiner Webseite aktualisieren zu können.

Sofern Du jetzt starten willst mit dem Facebook-Pixel, dann öffne den Werbeanzeigenmanager von Facebook. Dort wählst Du in der globalen Navigationsleiste unter Elemente „Pixel“ aus und klickst auf „Pixel erstellen“. Anschließend gib einen Namen für Dein Pixel ein, der nicht öffentlich ist und damit beispielsweise Deine Domain sein kann. Die Nutzungsbedingungen musst Du auch noch zur Kenntnis nehmen durch Annahme oder Ablehnung.

Was brauche ich zur Nutzung des Facebook-Pixels?

Das Facebook-Pixel und seine 2 Varianten

Wenn Du das Pixel von Facebook auf Deiner (Corporate) Website installieren willst, dann stehen Dir seitens Facebook zwei Varianten zur Auswahl:

  1. Pixel-Basiscode, d.h. damit werden Handlungen auf Deiner Webseite verfolgt, die Grundlage für die Messung mithilfe des Event-Codes sind. Demzufolge sollte dieser Basiscode auf jeder Webseite Deiner Website installiert sein und am Besten im Headbereich.
  2. Event-Code, d.h. damit werden Handlungen, die auf Deiner Website wegen Deiner Werbeanzeichen auf Facebook stattfinden, verfolgt.
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Allgemein versteht Facebook unter Event Handlungen, die „entweder aufgrund von Facebook-Werbeanzeigen (bezahlt) oder organischer Reichweite (unbezahlt) stattfinden“ [2].

Das Facebook-Pixel und seine 2 Varianten

Standard-Events

Unter einem Event versteht Facebook Handlungen, die „entweder aufgrund von Facebook-Ads oder organischer Reichweite stattfinden“ [2].

Mit Standard-Events im Facebook-Pixel-Code kannst Du konkrete Events erfassen und analysieren sowie für eine bessere Conversions optimieren und zum Aufbau Deiner Zielgruppen. Dafür stehen Dir durch Facebook diese 9 Standard-Events zur Verfügung [2]:

  1. Inhalt anzeigen, d.h. Nachverfolgen der Aufrufe von Schlüsselseiten (z. B. Produktseite, Zielseite, Artikel),
  2. Search, d.h. Nachverfolgen von Suchvorgängen auf deiner Webseite (z. B. Suche nach Produkten),
  3. In den Einkaufswagen, d.h. Nachverfolgen, wenn Artikel zum Warenkorb hinzugefügt werden (z. B. Klicken, Zielseite für Button „In den Einkaufswagen“),
  4. Zur Wunschliste hinzufügen, d.h. Nachverfolgen, wenn Artikel zur Wunschliste hinzugefügt werden (z. B. Klicken, Zielseite für Button „Zur Wunschliste hinzufügen“),
  5. Kaufvorgang starten, d.h. Nachverfolgen, wenn Personen den Kaufbestätigungsablauf starten (z. B. Klicken, Zielseite für Button „Kaufbestätigung“),
  6. Zahlungsinformationen hinzufügen, d.h. Nachverfolgen, wenn Zahlungsinformationen im Kaufbestätigungsablauf hinzugefügt werden (z. B. Klicken, Zielseite für Rechnungsdaten),
  7. Kauf abschließen, d.h. Nachverfolgen von Käufen oder Abschlüssen des Kaufbestätigungsablaufs (z. B. Erreichen der Seite „Danke“ oder der Bestätigungsseite),
  8. Lead, d.h. Nachverfolgen, wenn jemand Interesse an deinem Angebot äußert (z. B. Anfrage, Anmeldung für Demo, Erreichen der Seite mit den Preisangaben),
  9. Registrierung abschließen, d.h. Nachverfolgen, wenn ein Anmeldeformular ausgefüllt wurde (z. B. Abschluss von Abonnement, Anmeldung für Service).

Standard-Event-Code für die Standard-Events

Für diese Standard-Events findest Du entsprechenden Standard-Event-Code, den Du in den Facebook-Pixel-Code integrieren musst, bei Facebook [2]. Weiterhin findest Du in dem selben Artikel ein Beispiel, wie der Code für Deine Website aussieht, wenn Standard-Events installiert sind.

Wissenswert ist, dass Du mehrere Event-Codes implementieren kannst. Damit erreichst Du ein möglichst spezifischeres Retargeting (d.h. Ein markierter Besucher Deiner Website wird markiert und infolgedessen auf anderen Websites mit gezielter Werbung wieder angesprochen [3]).

Hinweis: Facebook schreibt selbst, dass im Standard-Event-Codes zwischen Groß-/ Kleinschreibung unterschieden wird. Deshalb achte genau darauf, den Code-Ausschnitt genau so zu kopieren, wie Dir dieser angezeigt wird.

Welchen Nutzen generiert das Facebook-Pixel?

Wenn Du das Pixel von Facebook auf Deiner Website integrierst und damit Zeit investierst, dann willst Du bestimmt auch den Nutzen wissen.

Hauptnutzen des Facebook-Pixels

Zuerst der Hauptnutzen von dem Pixel: Du (und auch Facebook) erhältst Daten über den Erfolg Deiner Werbung auf Facebook. Aufgrund dessen kannst Du viel besser Deine Werbeanzeige optimieren und ihren Erfolg signifikant steigern.

Weiterer Nutzen

Sobald Du das Pixel auf Deiner Website integriert ist, sammelt Facebook Daten über die Besucher solange das Pixel aktiviert ist. Demzufolge trackt Facebook Deine Website-Besucher über längere Zeit. Infolgedessen kann Dir Facebook für Deine aktuelle und zukünftigen Facebook Ads eine viel genauere Zielgruppe anbieten. Dies basiert darauf, dass die eingeloggten Facebook-Nutzer mit ihren Interessen Deine Website besuchen und Facebook dadurch ein klareres Bild Deiner Zielgruppe im Laufe der Zeit gewinnt. Hier kommt das Thema Lookalike Audience ins Spiel.

Zusammengefasst kannst Du mit dem Facebook-Pixel für Dein Marketing folgende Punkte erfahren beziehungsweise realisieren:

  1. Lookalike Audiences: Zielgruppe mit Personen ähnlicher Eigenschaften und Interessen wie schon bestehende Webseitenbesucher wird erstellt.
  2. Geräteübergreifenden Conversions: Du erfährst, ob Deine Kunden ihr Gerät wechseln, bevor die Conversion durchgeführt wird.
  3. Zielgruppenstatistiken: Statistiken werden erstellt über die Besucher Deiner Website.
  4. Dynamic Product Ads schalten, die ideal für alle Online-Shops sind. Anhand von angesehenen Produkte auf der Website oder App werden relevante Werbeanzeigen auf Facebook erstellt.

So überprüfst Du, ob Dein Facebook-Pixel funktioniert

Einerseits kann ich Dir schreibe, dass das Überprüfen der Funktionsfähigkeit Deines Pixels möglich ist [4]. Andererseits steht Dir durch Facebook ein eigenes Tools zur Verfügung. Sein klangvoller name lautet: Facebook-Pixel-Hilfe [5].

Du kannst selbst testen, ob Du alles richtig installiertest. Sobald Du das Pixel installiertest, besuche Deine Website. Wenn alles passt, dann sendet das Pixel an Facebook Informationen. Du siehst auf Facebook die entsprechenden Aktivitäten. Parallel ändert sich der Status des Pixels auf „Aktiv“.

Facebook-Pixel und das Gesetz

Sobald Du das Pixel auf Deiner Website installiertest und anschließend aktiviertest, sammelt dieses Daten (Was Du auch willst, denn sonst hättest Du dieses gar nicht erst installiert). Die von Facebook gesammelten Nutzerdaten setzt Facebook gezielt für Kampagnen auf seiner Social-Media-Plattform ein. Wegen der neuen EU-DSGVO [6] musst Du daran denken, Deine Datenschutzerklärung auf der Webseite bezüglich des Pixels von Facebook (und auch der Plugins) anzupassen.

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Die gute Nachricht ist: Facebook agiert wegen der neuen EU-DSGVO [7].

Datenschutzrechtliche Herausforderungen

Aus Sicht des Datenschutzes ist der Einsatz und die Verwendung des Facebook-Pixels kritisch zu betrachten. Immerhin erlaubt der Tracking Code Facebook, Besucher über Deine und andere Websites (die ebenfalls ein Pixel nutzen) hinweg zu tracken. So gewinnt Facebook Daten über Demografie, Interessen und Verhalten, die bei Facebook weder eingeloggt oder registriert sind. Die gewonnenen Daten und Rückschlüsse setzt Facebook für die Anzeigenschaltung und für das websiteübergreifende Remarketing ein.

Das Hauptproblem aus Sicht des Datenschutzes ist: Facebook erhebt beim Conversion Tracking keine anonymen oder pseudonymisierte Daten.

Zu diesem rechtlichen Thema empfehle ich Dir folgende Artikel ohne Gewähr einer rechtlichen Richtigkeit und Gültigkeit (siehe Hinweis weiter oben mit dem Anwalt Deines Vertrauens):

  • Facebook Pixel: Ist das Tracking per Interaktions Pixel eigentlich erlaubt? [8]
  • Facebook-Pixel und Datenschutz – Anleitung für einen rechtssicheren Einsatz [9]

Die dies in der Praxis aussehen kann, stellt Dir dieser Artikel: „Facebook Pixel und Datenschutz: So erstellst du eine Opt-Out-Möglichkeit für den Pixel“ [10]. Denke daran, dass sich diese Artikelempfehlung mit der technischen Seite der DSGVO-Anforderungen auseinander setzt.

Nutzt Du WordPress für Deine Website? Wenn ja, dann empfehle ich Dir diesen Artikel:“ Wie Sie Facebook-Pixel in WordPress hinzufügen“ [11].

Das Facebook-Pixel und das Gesetz

Fazit für: Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es?

Das Facebook-Pixel bietet Dir für Dein Marketing und Online-Marketing enormes Potenzial. Einerseits gewinnst Du (und auch Facebook) wichtige Daten über die Besucher Deiner Website. Andererseits kannst Du damit Deine Facebook Ads optimieren und noch erfolgreicher realisieren.

Herausfordernd ist der Datenschutz.

Zwei Beispiele für den Einsatz des Facebook-Pixels

Wer Veranstaltungen organisiert, der kennt bestimmt Eventbrite. Wie Du das Facebook-Pixel für Eventbrite einsetzt, stellt Dir dieser Artikel vor: „Facebook Pixel & Co. – Conversion-Tracking für dein Event“ [12].

Das zweite Beispiel fokussiert sich auf Instant Articles. Dieser Artikel: „Wie du Instant Articles mit Google und Facebook Tracking Pixel einrichtest“ beschreibt Dir sehr ausführlich, wie Du das Potenzial der Instant Articles mithilfe von dem Facebook-Pixel erkennst und den Erfolg steigerst [13].

Wie denkst Du über das Facebook-Pixel? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 19. April 2018:

[1] Facebook-Pixel benutzen
[2] Best Practices zu Standard-Events
[3] Wikipedia: Retargeting
[4] Wie kann ich überprüfen, ob mein Facebook-Pixel funktioniert?
[5] Hilfsprogramm für das Facebook-Pixel
[6] DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen
[7] Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?
[8] Facebook Pixel: Ist das Tracking per Interaktions Pixel eigentlich erlaubt?
[9] Facebook-Pixel und Datenschutz – Anleitung für einen rechtssicheren Einsatz
[10] Facebook Pixel und Datenschutz: So erstellst du eine Opt-Out-Möglichkeit für den Pixel
[11] Wie Sie Facebook-Pixel in WordPress hinzufügen
[12] Facebook Pixel & Co. – Conversion-Tracking für dein Event
[13] Wie du Instant Articles mit Google und Facebook Tracking Pixel einrichtest

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Facebook, Instagram und WhatsApp: Neuigkeiten aus Januar 2018

Facebook, Instagram und WhatsApp: Neuigkeiten aus Januar 2018 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall geben Dir diese Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp aus dem Dezember zahlreiche Anregungen für Deine Facebook- und Instagram-Strategie. Einerseits eröffnen diese neue Chancen für das Facebook Marketing. Andererseits übernimmt Instagram in der Berichterstattung und in diesem Artikel viel Raum ein. Das Thema – Reichweite – spielt auch eine signifikante Rolle. Der Reihe nach.

Facebook, Instagram und WhatsApp werden auch in 2018 eine sehr wichtige Rolle für Unternehmen und ihr Marketing und ihre PR spielen. Daher bleiben Dir die monatlichen vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp erhalten.

Neuigkeiten rund um Facebook

Lass uns entspannt in die ersten Neuigkeiten im neuen Jahr rund um Facebook, Instagram und WhatsApp starten. Dafür bietet sich ein Best Practices an wie dieser Artikel Dir vorstellt: „Exzellente Facebook Strategie: Wie der National Geographic mit Safari Live eine starke Community aufbaut“ [1]. In diesem Artikel kündigt sich die nächste Neuigkeit an, die für extrem viel Wirbel sorgte. Die Ursache ist ganz einfach: Facebook änderte für seinen Newsfeed den Algorithmus. Infolgedessen gravierend ist für Unternehmen die Folge, denn Facebook will weniger Meldungen im Newsfeed anzeigen. Dies stellt für Unternehmen eine Chance dar wie der Blogger Martin Durek [2] und die Autorin Kathrin Käppler [3] schreiben. Ebenfalls mit dieser Neuigkeit setzt sich der folgende Artikel auseinander: „Neuer Facebook-Algorithmus: Das sagen Kunden, Agenturen und Berater“ [4]. Darin kommen drei Unternehmen zu Wort: McDonald, Adidas und MyMuesli.

Wenn Du weitere Informationen zu diesem Update des News-Feed von Facebook wünschst, dann findest Du in dem Artikel: „News Feed FYI: More Local News on Facebook“ [5] mit der folgenden Infografik weitere Informationen. Demzufolge gewinnt Geolocation an Bedeutung, da für Facebook jetzt lokale Interesse eines Facebook Post im Vordergrund stehen.

News Feed FYI: More Local News on Facebook by Facebook - Facebook, Instagram und WhatsApp: Neuigkeiten aus Januar 2018

Quelle: Facebook (News Feed FYI: More Local News on Facebook)

Facebook änderte für seinen Newsfeed den Algorithmus: Infografik zeigt Dir, wie dieser jetzt funktioniert

Neuigkeiten rund um Facebook Marketing

Welche Trends erwarten uns auf Facebook mit den Facebook Ads? Diese Frage beantwortet der Artikel: „5 wichtige Facebook Advertising Trends 2018“ [6]. Demzufolge kannst Du Deine Strategie in diesem Jahr für Deine Facebook-Ads-Kampagnen optimieren.

Unabhängig von all diesen Neuigkeiten zeigt sich diese Neuigkeit gravierend für Deine Facebook-Strategie beziehungsweise Socal-Media-Strategie. Der Facebook-Experte Thomas Hutter äußerte sich aufgrund eines Facebook-Ausfalls in einem Interview wie folgt: „Viele müssen ihre Facebook-Strategie jetzt überdenken“ [7]. Deshalb empfehle ich vielen Unternehmen das Konzept der Quelle einzusetzen beziehungsweise in ihrer Strategie zu bedenken. Jedenfalls bedeutet dies für Unternehmen ein Umdenken. Dafür notwendig sind zum Beispiel Personas [8]. Wie dies beispielsweise in Verbindung mit Facebook erfolgt, zeigt der folgende Artikel: „Facebook-Likes und Nutzerverhalten: Wie Zalando datenbasierte Personas baut“ [9].

Da Interaktionen auf Facebook sehr wichtig sind, schau Dir diesen Artikel an: „So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten“ [10].

Weiterhin wichtig für das Marketing sind Kennzahlen zum Optimieren seiner Facebook Strategie. Im Januar präsentierte Facebook uns den Facebook Business Events Manager in neuem Design [11].

Bevor wir uns gleich den Neuigkeiten rund um Instagram widmen, noch ein Tipp für Dich. Wenn Du wissen willst, wie Du Inhalte in Deinem Facebook-Newsfeed priorisierst, dann findest Du in dem Artikel von Christian Erxleben eine hilfreiche Anleitung [12].

Interessante Neuigkeiten rund um Dein Facebook Marketing

Neuigkeiten rund um Instagram

Auf Instagram und Facebook ist die Online-Werbung für Kryptowährungen und ICOs bis auf Weiteres verboten [13].

Wie auf den meisten Social-Media-Plattformen so ist dieser auch auf Instagram aktiv. Die Rede ist von den Algorithmen, der auch auf Instagram aktiv ist. Jedoch war dieser in letzter Zeit mit merkwürdigen Ergebnissen unterwegs. Infolgedessen formieren sich viele Instagrammer zu einer gemeinsamen Aktion: #Blank [14]. Zum Thema – Instagram Algorithmus – stellt der Autor Jan Firschingin seinem Artikel: „Der Instagram Algorithmus. Oder, wenn Influencer Instagram ADs schalten.“ [15] interessante Fakten vor.

Das Highlight im Januar rund um Instagram.

Wenn Du einen Business-Account auf Instagram nutzt, dann wird Dich die folgende Neuigkeit fröhlich stimmen. Denn ab Ende Januar kannst Du bei einem solchen Instagram-Account Deine Post planen [16] aufgrund einer neuen Instagram-Graph-API.

Das Highlight im Januar rund um Instagram: Du kannst Deine Post planen, wenn Du einen Business-Instagram-Account besitzt.

Fakten und Trends rund um Instagram

Zuerst zu den Trends für Instagram in diesem Jahr. Mit diesem Thema setzt sich der Artikel: „Mehr Stories, weniger Bots – welche Trends uns 2018 auf Instagram erwarten“ [17] auseinander. Folglich solltest Du diesen Artikel lesen, wenn Du Instagram intensiver nutzen willst. Auf jeden Fall findest Du in diesem Artikel wie auch im kommenden Artikel Fakten zu Instagram [18]. Des Weiteren höchst interessant für Deine Instagram-Strategie sind die folgenden Fakten: „How to Get More Likes on Instagram as a Media Brand“ [19]. Demzufolge findest Du in diesem Artikel Anregungen für eine größere Reichweite und mehr Likes auf Instagram.

Neue Features bei Instagram

Instagram spendierte seinen Instagram Stories ein neues Feature wie Dir diese beiden Artikel zeigen [20, 21]. Bei dem nächsten neuen Feature auf Instagram könnte Dir für Dein Marketing auf Instagram helfen, aber als privater Nutzer ein mulmiges Gefühl hervorrufen. Schließlich zeigt Instagram jetzt, wann ein User aktiv war [22, 23]. Dessen ungeachtet hast Du die Möglichkeit, dieses neue Feature auf Instagram zu deaktivieren. Dafür findest Du in dem folgenden Artikel eine Anleitung: „Instagram: So kannst du den Aktivitätsstatus deaktivieren.“ [24].

Neuigkeiten rund um WhatsApp

Wenn Du aktuelle Fakten zu WhatsApp wünschst, dann findest Du diese in der folgenden Grafik von Statista:

Infografik: 1,3 Milliarden nutzen WhatsApp | StatistaQuelle: Statista

Vodafone stellt uns eine sehr anschauliche Übersicht über die „coolsten Neuerungen im letzten Jahr rund um WhatsApp“ vor [25]. Während der Artikel von Vodafone den Fokus auf das letzte Jahr lenkte, lenkt uns der folgende Artikel in die Zukunft von WhatsApp. Konkret in das Jahr 2018: „Diese neuen WhatsApp-Funktionen sind für 2018 geplant“ [26].

WhatsApp und Unternehmen: Passte bisher nicht zusammen.

Das Zauberwort lautet – Bisher!

Bestimmt wirst Du die beiden Blogartikel hier gelesen haben zu WhatsApp und Unternehmen. Demzufolge weißt Du, dass WhatsApp speziell für Unternehmen ein neues Tool beziehungsweise das bisherige WhatsApp erweitert. Die Rede ist von WhatsApp Business [27], welches kostenlos von Google Play auch in Deutschland herunter geladen werden kann [28]. Solltest Du jetzt voller Vorfreude und Tatendrang WhatsApp Business herunter laden wollen, dann beachte diesen Hinweis: WhatsApp Business steht aktuell nur für Android zur Verfügung. Hast Du ein iPhone, dann müssen wir uns noch in Geduld üben.

WhatsApp Business startet in Deutschland. Hinweis: Nur für Android. Wir als iPhone-Besitzer müssen warten.

Fazit für: Facebook, Instagram und WhatsApp: Neuigkeiten aus Januar 2018

All die Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp zum Jahresanfang zeigen reichlich Dynamik auf allen drei Plattformen. Infolgedessen findest Du in diesem Artikel Fakten, Trends und neue Features sowie Tipps für eine bessere Nutzung von Facebook, Instagram und WhatsApp in Deinem Unternehmen.

Wie der Spiegel Online berichtet, soll Facebook ein technisches Problem zeitnah gelöst haben. Demnach ließ Facebook seinen Werbekunden die Telefonnummern von Nutzern sehen [29]. Gut zu wissen, dass Facebook Sicherheitslücken relativ schnell schließt beziehungsweise schließen kann.

Wenn Du auf Deiner Website oder Deinem Online Shop Social Logins anbietest Du zum Beispiel von Facebook, dann offeriert Dir eine aktuelle Studie zu diesem Thema ein interessantes Ergebnis. Das Ergebnis lautet: Im Zweifel profitieren Facebook & Co [30].

Studie zu Social Logins zeigt, wer davon wirklich profitiert.

Welche weiteren Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp hast Du für mich? Welche der vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp findest Du super und warum? Deswegen schreibe mir Deine Meinung und Tipps sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. Februar 2018:

[1] Exzellente Facebook Strategie: Wie der National Geographic mit Safari Live eine starke Community aufbaut
[2] Facebook will weniger Unternehmensmeldungen im Feed – Warum das auch für Unternehmen genau richtig ist.
[3] Beziehungstipps aus Palo Alto: Wie Facebook mit einem neuen Algorithmus Marken erzieht
[4] Neuer Facebook-Algorithmus: Das sagen Kunden, Agenturen und Berater
[5] News Feed FYI: More Local News on Facebook
[6] 5 wichtige Facebook Advertising Trends 2018
[7] Facebook-Ausfall: Viele müssen ihre Facebook-Strategie jetzt überdenken
[8] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[9] Facebook-Likes und Nutzerverhalten: Wie Zalando datenbasierte Personas baut
[10] So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten
[11] Facebook: Neuer Glanz für den Ads Event Manager
[12] Gewusst wie: So priorisierst du Inhalte in deinem Facebook-Newsfeed
[13] Facebook und Instagram verbieten Online-Werbung für Kryptowährungen und ICOs
[14] #Blank: Instagrammer boykottieren den Algorithmus
[15] Der Instagram Algorithmus. Oder, wenn Influencer Instagram ADs schalten.
[16] Brands With Business Profiles on Instagram Can Now Schedule Organic Posts
[17] Mehr Stories, weniger Bots – welche Trends uns 2018 auf Instagram erwarten
[18] 50 starke Instagram-Statisken für deine Social-Media-Kampagnen
[19] How to Get More Likes on Instagram as a Media Brand
[20] Instagram bringt GIFs in die Stories, um die Gen Z anzusprechen
[21] Instagram Type – mehr Schriftarten und Text-Effekte für Instagram Stories
[22] Instagram zeigt, wann User zuletzt online waren
[23] Instagram zeigt anderen an, wann Ihr aktiv wart – so stellt Ihr es wieder ab
[24] Instagram: So kannst du den Aktivitätsstatus deaktivieren.
[25] WhatsApp 2017: Das waren die coolsten Neuerungen im letzten Jahr
[26] Diese neuen WhatsApp-Funktionen sind für 2018 geplant
[27] WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing
[28] Wir stellen vor – die WhatsApp Business App
[29] Facebook ließ Werbekunden Telefonnummern von Nutzern sehen
[30] Social Logins: Im Zweifel profitieren Facebook & Co

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DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen

DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen 2000 1333 Ralph Scholze

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Infolgedessen kommen speziell auf das Marketing und die Public Relations zahlreiche Herausforderungen. Jedenfalls steigt der Druck, da keine Übergangsfrist existiert.

Hinweis: Dieser Blogartikel „DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen“ stellt lediglich Anregungen und Hinweise vor und auf keinen Fall ersetzt dies eine rechtliche Beratung, welche nur Ihr Anwalt beziehungsweise Datenschutzbeauftragter des Vertrauens leisten darf. Auch wenn sich unter den meisten Empfehlungen Juristen befinden, empfehle ich Ihnen weiterhin Anwalt beziehungsweise Datenschutzbeauftragter Ihres Vertrauens, denn das DSGVO hat einige rechtliche Tücken, welche individuell zu klären sind.

Die Herausforderungen für Marketing und Online-Marketing sowie PR durch die neue EU-DSGVO ist meiner Meinung gravierend. Umso mehr, als die Strafen für ein Vergehen gegen die neue DSGVO Kosten bis zu 4 Prozent des Jahresumsatzes oder 20 Millionen EUR verursachen. Deshalb besitzt der Mix aus DSGVO, Marketing und PR ab kommenden Mai eine gewisse Sprengkraft für deutsche Unternehmen.

Begriffe rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung

Im Folgenden stelle ich Dir einige grundlegende Begriffe vor:

  • Datenverarbeiter: d.h. Eine natürliche Person oder ein Unternehmen bearbeitet im Auftrag des Datenverantwortlichen das Register.
  • Personenregister: d.h. Strukturiertes Ablagesystem für personenbezogene Daten, welches nach definierten Kriterien zugänglich ist.
  • Personenbezogene Daten: d.h. Alle Daten (z. B. IP-Adresse, E-Mail-Adresse, Name, Adresse), mit denen eine natürliche Person identifiziert werden kann.
  • Opt-in/ Double-Opt-in: d.h. Spezielle Anmeldeverfahren zur expliziten Einwilligung einer Person (natürlich, juristisch) zur Erhebung und Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten.
Begriffe rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung vorgestellt

Eine nicht-juristische Erklärung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Zuerst stellen sich die Fragen:

  1. Was ist die EU-DSGVO und welches Ziel verfolgt sie? Die Antwort lautet: Die EU-DSGVO ist eine Verordnung. Sie verfolgt das Ziel hinsichtlich des Datenschutzes die Rechte für alle EU-Bürger zu vereinheitlichen und stärken.
  2. Wer ist von der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betroffen? Die Antwort lautet: Alle Unternehmen, welche personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, selbst wenn der Unternehmenssitz außerhalb der EU sich befindet. Denke daran, dass keine (!) Unterscheidung zwischen der Unternehmensgröße und der Zielgruppe (B2B/ B2C) existiert!
Neue EU-DSGVO 2017 von webpixelkonsum - EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Quelle: webpixelkonsum (Neue EU-DSGVO 2017)

Weiterhin empfehle ich für das allgemeine Verständnis zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung den ausführlichen Artikel bei t3n von dem Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke: „DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)“ [1]. Er stellt in seinem ausführlichen Artikel die Grundprinzipien des Datenschutzes vor. Diese sind:

  • Rechtmäßigkeit,
  • Transparenz,
  • Verbot mit Erlaubnisvorbehalt,
  • Zweckbindung,
  • Datenminimierung und
  • Integrität und Vertraulichkeit.

Meiner Meinung nach ist das stärkste Grundprinzip – Das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. Demzufolge gilt ein Verbot der Verarbeitung sämtlicher personenbezogener Daten, außer das Gesetz genehmigt dies. Mit anderen Worten: Daraus leiten sich zahlreiche Anforderungen für das Marketing und die PR ab. Zum Beispiel die beiden folgenden Punkte [1]:

  1. Privacy by Design: Bereits in der Entwicklung von Produkten und Verfahren müssen (!) nach dem Stand der Technik (!) die Datenschutzmaßnahmen integriert sein.
  2. Privacy by Default: Standardmäßig muss die höchste Stufe des Datenschutzes als Grundeinstellung vorhanden sein.
Grundprinzipien des Datenschutzes, die das Marketing und die PR beeinflussen (Infografik)

Datenschutzrechte von EU-Bürgern

In der Regel werden die Rechte von EU-Bürgern durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung gestärkt wie zum Beispiel das Recht auf:

  • Benachrichtigung: d.h. bei Verletzung der Datensicherheit innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden der Verletzung.
  • Einspruch: d.h. gegen die Verwendung der Daten für Direktwerbung.
  • Vergessenwerden: d.h. wenn eine Kundenbeziehung endet oder der Zustimmung widersprochen wird, müssen alle Daten gelöscht werden.
  • Information: d.h. 
welche Daten werden warum gesammelt – das muss der Nutzer wissen, bevor die Sammlung beginnt.
  • Datenübertragbarkeit: d.h. 
der Daten von einem Serviceanbieter zu einem anderen.
  • Zugang: d.h. zu den vom Unternehmen gespeicherten Daten – kostenlos und elektronisch.
  • Zustimmung: d.h. 
die freiwillig, für einen spezifisch Zweck und wissentlich erteilt werden muss.
  • Berichtigung: d.h. veralteter, unvollständiger oder falscher Daten.
  • Einschränkung: 
d.h. welches das Sammeln erlaubt und die Verarbeitung ganz oder in Teilen verbietet.
Datenschutzrechte von EU-Bürgern, die das heutige Online-Business stark verändern werden

Die neue EU-DSGVO und personenbezogene Daten

Mit dem Datenschutz einher gehen die personenbezogenen Daten. Jedoch stellt sich an dieser Stelle die Frage: Was sind personenbezogenen Daten? Die Antwort ist wichtig, da sie ein wesentlicher Bestandteil des Datenschutzes sind. Mit diesem Thema setzt sich der Autor Carsten Lange ausführlich in seinem Artikel: „DSGVO – So definieren sich personenbezogene Daten“ [2] auseinander.

DSGVO, Marketing und PR: E-Mail-Marketing

Ob E-Mail-Marketing wichtig oder unwichtig für Ihr Unternehmen ist an dieser Stelle nicht das Thema. Vielmehr geht es darum, dass das E-Mail-Marketing nach der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) weiterhin die Anforderungen an den Datenschutz erhebt. Demzufolge ergeben sich viele Fragen. Darauf geht die Fachanwältin für IT-Recht Sabine Heukrodt-Bauer in ihrem Artikel: „FAQ zur neuen DSGVO“ [3] im E-Mail-Marketing-Forum gezielt ein. Bisher beantwortet die Fachanwältin folgende Fragen in diesem Artikel:

  1. Kann E-Mail-Werbung zukünftig ohne Einwilligung auf der Grundlage eines berechtigten Interesses betrieben werden?
  2. Gibt es Unterschiede zwischen B2C- und B2B-Adressaten?
  3. Gibt es Ausnahmen für Bestandskunden?
  4. Wie muss die Einwilligung in E-Mail-Werbung nach der neuen DSGVO eingeholt werden?

Wie wichtig professionelles E-Mail-Marketing ist, zeigt der folgende Sachverhalt: „OLG Hamm: 3.000 € Vertragsstrafe für unerwünschte Werbemail“ [4] bezogen auf dieses Urteil [5].

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing findest Du bei Mailjet. In diesem lesenswerten Artikel: „EU Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing“ [6] findest Du viele Fragen und Antworten für Dein E-Mail-Marketing in Zeiten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnungn.

Unmittelbar mit dem E-Mail-Marketing [7] verbunden ist das Lead-Management [8]. Folglich stellt sich hier vor allem wegen der personenbezogenen Daten viele Fragen. Genau mit diesem Thema setzt sich der Autor Sven Jänchen in seinem Artikel: „EU-Datenschutz-Grundverordnung: 
Das Ende der Leadgenerierung?“ [9] auseinander. Darin findet sich von ihm eine Erklärung zu dem Unterschied zwischen personenbezogenen, pseudonymisierten und anonymen Daten. Diese Thematik stellt er anhand einer Infografik anschaulich dar.

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Die neue EU-DSGVO ist für Unternehmen ein „extrem heißes“ Eisen aufgrund der hohen Strafzahlungen bei einem datenschutzrechtlichen Fehler.

Checklisten für die Datenschutzgrundverordnung

Checklisten erleichterten den Start und vereinfachen die Arbeit. Daher empfehle ich Dir einige Checklisten zum Thema:

  • Checkliste für die Datenschutzgrundverordnung: Ihre ToDos für das neue Datenschutzrecht [10]
  • Ultimative Checkliste für die Umstellung vom BDSG auf Datenschutz-Grundverordnung zum Mai 2017 [11]
  • Überblick über die Neuerungen mit Checkliste der IHK Frankfurt am Main [12]
  • Checkliste Datenschutz-Grundverordnung: Die wichtigsten Links zur Datenschutz-Grundverordnung [13]
Checklisten für die Datenschutzgrundverordnung, die Dir beim Lösen der Anforderungen der neue EU-DSGVO helfen

Modelle zur Einwilligung der Nutzer

Unter dem Strich bin ich der Meinung, dass die neue EU-DSGVO das Online-Business stark ändern wird. Infolgedessen müssen wir uns als Privatperson mit dem häufigeren „Ausfüllen von Genehmigungsformularen“ beschäftigen. Unternehmen müssen Lösungen suchen, wie sie weiterhin wirtschaftlich mit den Kundendaten arbeiten können. Dafür empfehle ich Dir den folgenden Artikel: „Wie Publisher und Marketer auch künftig rechtskonform Daten erheben können“ [14]. Darin stellt Christopher Reher mehrere Modelle zur Einwilligung der Nutzer vor:

  1. Modell Single-Publisher: d.h. Ein einzelner Publisher holt sich für alle seine Dienstleister gleichzeitig die Freigabe des Nutzers.
  2. Log-In-Modell: d.h. Ein Nutzer wird in der Regel gezielt gefragt, welche Daten er freigeben will.
  3. Browser als Gatekeeper,
  4. Ausspielung der Werbung mit Info-Bannern.
Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) von webpixelkonsum - EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Quelle: webpixelkonsum (Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO))

Infografik liefert Dir zahlreiche Anregungen und Informationen zur neuen EU-DSGVO

Auswirkungen auf die PR durch die neue EU-DSGVO

Die neue EU-DSGVO wirkt sich auch auf die Öffentlichkeitsarbeit aus. Wie komplex dieses Thema ist, zeigt der Autor Jan Mönikes in seinem komplexen Artikel: „Datenschutz-Grundverordnung: Das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen)“ [15] auf. Deswegen komplex, da er auch den Gesetzgeber in Verantwortung nimmt.

Fazit für: EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Einerseits stärkt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung die Recht der EU-Bürger auf dem Gebiet des Datenschutzes. Andererseits sehe ich große Probleme für Unternehmen aufgrund dieser stärkeren Rechte. Zum Beispiel ist bisher unklar, wie das – Recht auf Datenübertragbarkeit – im Detail praktisch für die beteiligten Unternehmen aussieht. Muss der betreffende Datensatz durch die betreffende Person komplett vorab genehmigt werden und was passiert, wenn nur einige Daten genehmigt werden? Oder welche Konsequenzen hat das – Recht auf Vergessenwerden – für Unternehmen? Für das Finanzamt müssen alle Daten der letzten 10 Jahre aufgehoben werden und lückenlos nachgewiesen werden. Endet zum Beispiel eine Kundenbeziehung, hat der betreffende Kunde beziehungsweise die betreffende Kundin das Recht zur Löschung aller Daten (d.h. Kundendaten, Rechnungsdaten usw.). Weiterhin besteht die Möglichkeit zur Löschung aller Kundendaten selbst bei bestehender Kundenbeziehung. Infolgedessen wird die Datenbasis für das Marketing und die PR ungenauer. Auf die rechtliche komplexe Situation verweist auch der Artikel: „Datenschutzgrundverordnung. Was kommt auf das Marketing zu?“ [16].

Ist der Datenschutz ein Wettbewerbsvorteil?

Demzufolge teile ich die Meinung von Michael Kroker teilweise, der in seinem Artikel: „Krokers RAM: Begreift Datenschutz als Vorteil im Wettbewerb – nicht als Hemmschuh!“ [17] den Datenschutz als Wettbewerbsvorteil deklariert. Immerhin erfordert die neue neue EU-DSGVO die Zunahme an Dokumentation, so dass der bürokratische Aufwand erneut steigt. Zusätzlich steigen die Strafen astronomisch an, wofür mir im Verhältnis zu anderen Straftaten die Verhältnismäßigkeit fehlt. Dementsprechend sehe ich im Datenschutz nicht nur den Wettbewerbsvorteil.

Wegen der hohen Strafe können sich Unternehmen die Frage stellen, wie wahrscheinlich die Durchsetzung dieser hohen Strafen in der Praxis sein wird. Infolgedessen ist wichtig zu wissen, wer wen verklagen und abmahnen kann. Für deutsche Unternehmen ist diese Frage sehr wichtig, da in Deutschland eine spezielle Situation existiert. Mit dieser speziellen Situation und der Durchsetzung der hohen Strafen in der Praxis setzt sich der folgende Artikel: „Wie wahrscheinlich sind hohe Strafen wirklich?“ [18] auseinander.

Begreift die Privatperson das Thema Datenschutz als – wertvoll? Da bin ich skeptisch, denn warum sind amerikanische E-Commerce-Unternehmen wie eBay und Amazon trotz geringerer Datenschutzanforderung so hoch in der Gunst deutscher Konsumenten beziehungsweise deutscher Privatpersonen? Umfangreiche Informationen findest Du auf dsgvo-gesetz.de.

Interessant ist eine Studie zur neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): „Veritas-Studie: 71 Prozent der Unternehmen wollen DSGVO-Compliance in Unternehmenskultur verankern“ [19].

Übrigens!

Wenn Du noch eine Checkliste zum Thema – E-Mail-Marketing und die neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) – wünschst, dann findest Du diese in folgendem Artikel von Carsten Lange: „E-Mail Marketing gemäß der DSGVO – Die 6-Punkte-Checkliste“ [20]. Damit Dir bezüglich des Datenschutzes viel Ärger erspart bleibt, empfehle ich Dir den folgenden Artikel: „Datenschutz und Datensicherheit: 6 Datenschutz-Tipps, die viel Ärger ersparen“ [21].

Studie zur neuen EU-DSGVO

Nach all den Anregungen zum Thema DSGVO, Marketing und PR tauchte jetzt eine aktuelle Studie vom Händlerbund auf. Diese Händlerbund-Studie kommt zu dem Schluss, dass zwar die Bekanntheit der DSGVO steigt und gleichzeitig die Kritik an der DSGVO zunimmt [22].

Eine juristische Sichtweise auf die neue EU-DSGVO

Da die neue EU-DSGVO vorwiegend ein rechtliches Thema ist, ist die rechtliche Sicht- und Herangehensweise für Unternehmen interessant. Dafür kann ich Dir den folgenden Artikel: „Zehn Schritte für die erfolgreiche Auskunftserteilung nach der DSGVO“ [23] empfehlen. In diesem Artikel stellt Dir der Rechtsanwalt Dr. Kröger zahlreiche Fragen rund um die Auskunft mit Antworten vor, die Dir bei der Realisierung der Datenschutz-Anforderungen weiterhelfen.

Ein anderer rechtlicher Artikel listet die Sichtweise auf die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) der unterschiedlichen Landesbeauftragte für Datenschutz auf [24].

Unter dem Strich ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung eine Herausforderung und stellt Unternehmen vor großen Herausforderungen wie zum Beispiel vor einem potenziellen Umsatzverlust [25]. Eine viel größere Herausforderung zeigt sich für Unternehmen amHorizont: Die E-Privacy-Verordnung [26].

Wie denkst Du über die neue EU-Datenschutzgrundverordnung beziehungsweise den Mix aus DSGVO, Marketing und PR? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. März 2018:

[1] DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)
[2] DSGVO – So definieren sich personenbezogene Daten
[3] FAQ zur neuen DSGVO
[4] OLG Hamm: 3.000 € Vertragsstrafe für unerwünschte Werbemail
[5] Oberlandesgericht Hamm, 9 U 66/15
[6] EU Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing
[7] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[8] Was ist Lead Management?
[9] EU-Datenschutz-Grundverordnung: 
Das Ende der Leadgenerierung?
[10] Checkliste für die Datenschutzgrundverordnung – Ihre ToDos für das neue Datenschutzrecht
[11] Ultimative Checkliste für die Umstellung vom BDSG auf Datenschutz-Grundverordnung zum Mai 2017
[12] Überblick über die Neuerungen mit Checkliste
[13] Checkliste Datenschutz-Grundverordnung: Die wichtigsten Links zur Datenschutz-Grundverordnung
[14] Wie Publisher und Marketer auch künftig rechtskonform Daten erheben können
[15] Datenschutz-Grundverordnung: Das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen)
[16] Datenschutzgrundverordnung. Was kommt auf das Marketing zu?
[17] Krokers RAM: Begreift Datenschutz als Vorteil im Wettbewerb – nicht als Hemmschuh!
[18] DSGVO: Wie wahrscheinlich sind hohe Strafen wirklich?
[19] Veritas-Studie: 71 Prozent der Unternehmen wollen DSGVO-Compliance in Unternehmenskultur verankern
[20] E-Mail Marketing gemäß der DSGVO – Die 6-Punkte-Checkliste
[21] Datenschutz und Datensicherheit: 6 Datenschutz-Tipps, die viel Ärger ersparen
[22] Händlerbund-Studie: Bekanntheit der DSGVO steigt – Unsicherheit bei Umsetzung bleibt
[23] Zehn Schritte für die erfolgreiche Auskunftserteilung nach der DSGVO
[24] Datenschutzbehörden und die DSGVO
[25] 30 Prozent Umsatzverlust wegen ePrivacy befürchtet – Logins als Heilsbringer für Publisher?
[26] EU-DSGVO: Wie kompatibel ist Ihr Marketing zum neuen EU-Datenschutzrecht?

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Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Viele Unternehmen nutzen Social Media für ihre Unternehmensstrategie und Marketingziele. Oder sie beabsichtigen dies jetzt zu tun. Daher setzt sich dieser Artikel, der Teil einer Serie zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie ist, mit diesen folgenden 12 Schritten für Deine Social-Media-Strategie auseinander.

Diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie sind Anregungen, die Du komplett oder teilweise für Dein Unternehmen übernehmen kannst. Bevor wir die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie näher anschauen, verweise ich auf weitere Artikel zu Social-Media-Strategie. Einerseits liefert Dir der Artikel: „Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen“ [1] vor allem für die Planung sinnvolle Anregungen wie zum Beispiel diese Grafik aus dem Artikel:

4 Phasen einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Andererseits gehören in Deine Social-Media-Strategie auf jeden Fall diese drei Merkmale [2], damit Deine Social-Media-Aktivitäten erfolgreich sind:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Grafiken stellen Dir die 3 Schritte und 4 Phasen für Deine #SocialMedia-Strategie vor.

12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt

Wie Du gleich selbst bemerkst, sind die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie umfangreich. Einerseits beziehen sich diese Schritte auf Social Media. Andererseits erfordert dies eine Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen in Deinem Unternehmen, die Du bereits bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie auf jeden Fall beachten musst. Solltest Du allein für Social Media verantwortlich sein beziehungsweise Social Media eine Teilaufgabe Deiner Hauptaufgabe sein, dann achte bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie genau auf den Punkt der Bewältigung der resultierenden Aufgaben. Je mehr Aufgaben Du definierst, desto schwieriger wird für Dich die Realisierung.

1. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ziele bestimmen

Das Bauchgefühl ist ein wichtiger Kompass in vielen Situation des Lebens. Für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie muss der Verstand intensiv arbeiten. Dafür bietet sich die bekannte Methode — SMART — hervorragend an. Für die erste einfache Erklärung von SMART:

  • Specific, d.h. Ziel(e) genau definieren,
  • Measurable, d.h. Ziel(e) müssen messbar sein,
  • Attainable, d.h. Ziel(e) müssen erreichbar sein,
  • Relevant, d.h. Ziel(e) müssen wichtig sein,
  • Timed, d.h. Ziel(e) zeitlich bestimmen.

und für die ausführliche Erklärung und die Anwendung von SMART verweise ich auf den Artikel: „Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden“ [3]. Abschließend definiere Deine Ziele wenn möglich in messbare Zahlen (Key Performance Indicators = KPIs) beziehungsweise in Social-Media-KPIs.

Setze Dir in Deiner #SocialMedia-Strategie — SMARTe - Ziele.

2. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren

Einerseits leitet sich die Zielgruppe für Social Media aus Deiner Unternehmens- und Kommunikationsstrategie ab. Andererseits erfordert Deine Zielgruppe für Social Media eine genauere Ausarbeitung.

3. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Buyer Persona

Erarbeite für Dein Unternehmen eigene Personas [4] aus, die auch noch zum Beispiel für das Bloggen zum Einsatz kommen können. Anhand der Personas können Deine Social-Media-Posts erfolgreicher sein, da der Content für Deine Social-Media-Posts fokussierter auf die Personas zugeschnitten ist. Infolgedessen gelten der 2. und 3. Schritt als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg.

4. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Influencer finden

Damit bei diesem Schritt Klarheit herrscht bezüglich Influencer finden: Mit Influencer meine ich an dieser Stelle die Menschen, die Deinen Content in Social Media durch zum Beispiel Social Sharing [5] empfehlen oder Deine Post in Social-Media kommentieren oder teilen. Influencer findest Du durch spezielle Social-Media-Monitoring-Tools [6]. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir diesen Punkt stetig „im Auge zu behalten“, da dies für Deinen Erfolg in Social Media einen starken Beitrag leistet.

5. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Plattformen festlegen

Wenn Dein Unternehmen mit Social Media startet, dann gleicht das Finden der passenden Social-Media-Plattform(-en) einer „Herkules-Aufgabe“. Einerseits bestimmt Deine Zielgruppe mit ihren Social-Media-Aktivitäten Deine Wahl der Social-Media-Plattformen. Andererseits legst Du mit Deiner Content-Marketing-Strategie Deinen Content fest. Daraus resultiert Deine Auswahl für die passenden Social-Media-Plattform (-en). Auf jeden Fall solltest Du im Hinterkopf den folgenden Zusammenhang behalten: Je mehr Social-Media-Plattformen ausgewählt sind, desto umfangreicher sind die alltäglichen Social-Media-Aufgaben, die zu bewältigen sind.

6. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Content publizieren

Ohne Content brauchst Du mit Social Media als „Dialogkanal“ gar nicht erst anfangen. Umgekehrt bedeutet dies, wenn Du mit Social Media startest, dann muss täglich Content erstellt werden für Social Media [7]. Plane dafür reichlich Zeit in Deinen Arbeitsalltag ein und probiere einen Rhythmus zu finden wie beispielsweise die „5-3-2-Regel für Social Media“ [8]. Für diesen Schritt empfiehlt sich ein Redaktionsplan [9].

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Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

7. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Mediathek aufbauen

Zuerst erkundige Dich über die Bildgrößen auf den Social-Media-Plattformen, auf denen Du aktiv bist. Anschließend lege Dir eine Struktur für Deine Mediathek fest, die Dir die Arbeit mit der Mediathek erleichtert und später im Alltag Zeit spart sowie Deine Nerven schont. Mithilfe der Mediathek hast Du einen stetig zunehmenden Pool an Content (Bilder, Videos Snackcontent) für Deine Social-Media-Posts. Probiere beim Aufbau Deiner Mediathek daran zu denken, dass der Content in der Mediathek zum Beispiel für Dein E-Mail-Marketing [10] Anwendung findet. Bedenke bei dem Aufbau Deiner Mediathek, dass der unterschiedliche Content Speicherplatz benötigt.

8. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Beziehungen aufbauen

Auf jeden Fall ist Social Media Dialog und Beziehungsmanagement [11]. Daher plane für Deinen Alltag genügend Zeit ein, um mit Deinen Fans und Followers stetig im Kontakt zu sein. Währenddessen baust Du Dir rund um Dein Unternehmen und Deine Marke eine Community auf. Jene unterstützt Dich in schwierigen (z. Bsp. Shitstorm) und positiven (z.Bsp. Empfehlungsmarketing) Situationen.

Bei diesem Schritt kann ein Konflikt entstehen in folgender Art: Je mehr Social-Media-Plattformen bestimmt werden, desto mehr Zeit muss (!) für den Kontakt mit Deinen Fans und Followers eingeplant sein. Daher könnte dies cleverer sein, eine Social-Media-Plattform weniger auszuwählen, um am Ende des Tages wirklich aktives Community-Management zu leben, statt nur als „Floskel“ in der Social-Media-Strategie zu stehen. Entsprechend dokumentiere die Gründe für die gewählte Entscheidung. Damit beugst Du späteren Ärger vor.

Einer von den 12 vorgestellten Schritten in Deiner #SocialMedia-Strategie: Beziehungen aufbauen.

9. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Redaktionsplan nutzen

Bereits beim 6. Schritt verwies ich auf den Einsatz von einem Redaktionsplan. Weiterhin empfehle ich Dir einen Social-Media-Kalender einzusetzen [12]. Der Hauptgrund für einen Social-Media-Redaktionsplan sind die stetige Übersicht folgender Themen und Posts sowie ein fokussierteres Arbeiten.

10. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Followers gewinnen

Mit „Fans & Followers gewinnen“ geht es vor allem darum, dass Du Deine Kunden und Interessierten dazu bringst, dass sie einem Deiner Social-Media-Accounts folgen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeiten auf den Social-Media-Plattformen mit Deinen Fans & Followers in Dialog zu treten. Weiterhin vergrößert sich die Reichweite für Deine Social-Media-Posts und die Interaktionen mit Deinen Social-Media-Posts. Wofür Du diese Reichweite nutzt, entscheidest Du selbst. Zahlreiche Anregungen findest Du in dem Artikel: „12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren“ [13].

11. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Tools einsetzen

Ohne Social-Media-Tools kannst Du Social Media auch realisieren. Wesentlich leichter und mit viel mehr Spaß kannst Du Social Media mit dem Einsatz der passenden Social-Media-Tools erleben. Herausfordernd ist die große Auswahl an Social-Media-Tools [14], die von kostenlosen Versionen bis hin zu extrem teuren Versionen reichen. Unter dem Strich musst Du genau Deine Anforderungen an Deine Social-Media-Tools vorab definieren, sonst verlierst Du viel Zeit beim Testen potenzieller Social-Media-Tools.

12. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ergebnisse eruieren

Jetzt wird es Ernst, denn nach all Deiner Vorarbeit und Deiner alltäglichen Social-Media-Aktivitäten findet der IST-SOLL-Vergleich statt. Deinen Social-Media-KPIs stehen die Ergebnisse gegenüber. Der Champagner fließt, wenn das Ergebnis wie erwartet oder gar übertroffen wird.

Die folgende Abbildung fasst die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie grafisch zusammen:

12 Schritte einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (12 Schritte einer Social-Media-Strategie)

Abbildung fasst die vorgestellten 12 Schritte einer #SocialMedia-Strategie geballt für Dich zusammen.

Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Im Grunde genommen muss jedes Unternehmen eine Social-Media-Strategie aufgrund der hohen Bedeutung von Social Media in der Gesellschaft besitzen. Jedenfalls fördert eine Social-Media-Strategie das Bewusstsein für den gezielten Einsatz von Social Media und die Ziele schärfen den Blick für das Wesentliche. Dafür empfehle ich Dir die Tabelle in dem Artikel: „Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest“ [15]. Ein solcher Social-Media-Kanal kann zum Beispiel für Dein Unternehmen Instagram sein.

Einen interessanten strategischen Ansatz von Social Media speziell für den Tourismus stellt die Bloggerin Kristine Honig in ihrem Artikel: „Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)“ [16] vor. Ihr vorgestelltes „Ringmodell“ ist eine gute Vorlage für die grafische Darstellung Deiner Social-Media-Strategie.

Denke daran, dass Fehler in Social Media dazu dienen, etwas zu lernen. Weiterhin beachte, dass Social-Media-Plattformen „technische Konstrukte“ sind und häufig unerwartet Fehler auftreten. Ebenso nimm zur Kenntnis, dass Facebook & Co stetig neue Features auf ihren Social-Media-Plattformen ausprobieren, die häufig nur einem kleinen Kreis unerwartet zur Verfügung stehen.

Wie realisierst Du Deine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2017:

[1] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[2] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[3] Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden
[4] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[5] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[6] Anbieter Social Media Monitoring
[7] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[8] Was ist die 5-3-2-Regel für Social Media?
[9] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[10] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[11] Was ist Social Media?
[12] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR
[13] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[14] Tools für Twitter vorgestellt
[15] Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest
[16] Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)

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Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Juli 2017

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Juli 2017 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall stellt Dir dieser Artikel geballte Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp aus dem Juli vor wie zum Beispiel zahlreiche Fakten, Neuheiten aus dem Hause Facebook. Einerseits eröffnen diese neue Chancen für das Facebook Marketing und die Datenanalyse der Facebook Fans. Anderseits erhöhen diese vor allem für Unternehmen den Druck aufgrund der mobilen „Konsumgewohnheiten der Facebook Nutzer“. Infolgedessen müssen Marketingverantwortliche stetig ihr Facebook Marketing optimieren und mit weiteren Marketingmethoden sinnvoll vernetzen.

Neuigkeiten rund um Facebook

Die erste Neuigkeit bezieht sich auf das Facebook Custom Audiences, denn das Bayerische Landesamtes für Datenschutz bezieht Stellung. Daher ist diese Stellungnahme für jene interessant, die Facebook in ihrer Marketingstrategie einsetzen. Denn im Blog von AllFacebook.de schreibt der RA Dr. Carsten Ulbricht in seinem Artikel über die Zulässigkeit des Targeting über Facebook Custom Audiences [1].

Ziele für Facebook

Auf jeden Fall wünscht sich jeder Tipps und Anregungen für mehr Erfolg auf Facebook. Dafür sind Ziele für Facebook wichtig. Aus diesem Grund setzt sich der Blogger Sebastian Riehle in seinem Artikel: „Wie Du konkrete Ziele für Deine Facebook-Seite steckst und diese mit Sicherheit erreichst“ [2] ausgiebig mit der Zielsetzung für Facebook auseinander. Schließlich sind die Anzahl und Vielfalt der vorgestellten Ziele förderlich für den Erfolg mit Facebook, aber wichtig ist: „Nur messbare Ziele sind gute Ziele“ [2].

„Versteckte Facebook-Funktionen“

Wie vielfältig eine Facebook Seite mit Funktionen versehen ist, zeigt der Artikel von t3n: „9 versteckte Facebook-Funktionen, die Seitenbetreiber kennen sollten“ [3]. Diese sind:

  1. Debugger,
  2. Anhänge aktualisieren,
  3. Grid-Tool,
  4. Audience-Insights,
  5. Negatives Feedback,
  6. Gespeicherte Antworten,
  7. Freunde einladen,
  8. Mitbewerber monitoren und
  9. Top-Posts der Mitbewerber monitoren.

Ebenso Tipps für eine erfolgreiche Facebook Seite liefert der Blogger Sam Steiner mit seinem Artikel: „Wie kann ich meine Facebook-Seite bekannt machen?“ [4]. Anders ausgedrückt: Er hebt die starke Bedeutung des „Live-Video von Facebook“ für mehr Reichweite und größere Bekanntheit hervor. Weiterhin verweist der englischsprachige Artikel: „Stories Are Coming To Your Facebook Page [UPDATED]“ [5] auf ein Update der besonderen Art .

Für viele Verantwortliche von Facebook Seiten kann der folgende Artikel von Nathalie Sifrig wertvolle Anregungen geben: „Facebook: 4 Tipps für erfolgreiche Titel bei Link-Posts“ [6].

Neue Page Insights für Deine Facebook Seite

Auf ein aktuelles Updates für die Page Insights von Facebook verweist der folgende Artikel: „Facebook rollt neue Metriken aus“ [7]. Die neuen Metriken sind die „Landing Page Views“ und „Pre-Impression Activity Breakdown“. Die neuen Page Insights für Deine Facebook Seite sind:

  • Follows, d.h. Anzahl der Follower, die Deiner Facebook Seite über eine bestimmte Zeit gewinnt beziehungsweise verliert. Zusätzlich angezeigt werden Dir die demografischen Daten Deiner Follower und die Aufteilung dieser nach organisch und paid.
  • Previews, d.h. Anzahl der Personen, die Deine Seiteninformationen sahen, indem sie mit der Maus über den Seitennamen fuhren.
  • Recommendations, d.h. Anzahl der Empfehlungen Deiner Facebook Seite an die Freunde Deiner Follower.

Da Facebook at Work für Unternehmen [8] eine alternative Lösung sein kann und Praxisberichte selten sind, findet mit folgenden Artikel: „Workplace by Facebook – Wir haben es getestet“ [9] einen solchen Praxisbericht vor.

Tipps für mehr Reichweite und Bekanntheit

Damit sich die Fans im Sinne der Marke an die Facebook Seite erinnern und die Akzeptanz der URL zur Facebook Seite sehr hoch in der geschäftlichen Korrespondenz ist, bietet sich eine Vanity-URL für die eigene Facebook Seite sein. Wie die eigene Vanity-URL für die eigene Facebook Seite einzurichten ist, stellt der Artikel: „So gehts: Vanity-URL und Facebook Nutzername für Seiten anlegen oder ändern“ [10] vor.

Bereits in den Neuigkeiten zu Facebook aus dem letzten Monat wurde die hohe Bedeutung der Videos auf Facebook vorgestellt [11]. Dem fügt der Artikel:“ 20 mal mehr Facebook Video Views: Dieses Experiment zeigt 3 erfolgreiche Ansätze“ [12] weitere Fakten aufgrund eines Experiments hinzu.

Best Prac­tice: So setzen Auto-Marken Facebook ein

Aktuell erleben wir Dieselgate und den wohl schleichenden Untergang des Autos wie wir dieses bisher kennen. Gerade für uns Marketing- und PR-Verantwortliche ist dies ein spannendes Thema. Denn wie agieren oder reagieren die betreffenden Auto-Marken auf diese Vorfälle, wenn neue Konkurrenten und die Politik den Auto-Markt aufmischen und die Kunden Alternativen suchen? Welche Strategie auf Facebook setzen die Auto-Marken ein? Eine Antwort liefert der Artikel von Tina Bauer: „Die Facebook-Erfolgsstrategien der Automobilhersteller in der DACH-Region“ [13]. Interessant ist, dass Audi zu der Top-Auto-Marke auf Facebook bezüglich der Interaktionen zählt. Hier bin ich wegen Dieselgate gespannt, ob die aufgebaute Reputation von Audi auf Facebook (Social Media) bei all den Fans die Marke durch die aktuelle „Gewitterlage“ trägt.

Dem spannenden Thema „Facebook Gruppe“ widmete sich der Blogger Peer Wandiger in seinem Artikel: „Was sind Facebook Gruppen und was bringen diese Website-Betreibern?“ [14]. Dabei geht er auf aktuelle Entwicklungen und Erfolgsgeschichten ein. Weiterhin berichtet er von seinen eigenen Erfahrungen mit seinen Facebook Gruppen.

Facebook Marketing: Spannende Neuigkeiten

Abgesehen von den „allgemeinen“ Marketingaktivitäten gehört in vielen Unternehmen das Facebook Marketing zum Alltag. Wer als Unternehmen für die Erreichung der Marketingziele auf Facebook noch Facebook Ads schaltet, befindet sich in bester Gesellschaft. Denn viele Unternehmen setzen darauf wie der Artikel: „Traffic-König Facebook: Reichweite gegen Bezahlung boomt“ [15] anhand zahlreicher Fakten und Infografiken zeigt. Jedoch sind die bezahlten Impressions auf Facebook nicht ins Unendliche zu realisieren. Einerseits setzen die „Konsumgewohnheiten der Facebook Nutzer“ mit ihrer geringen Aufmerksamkeitspanne [16] eine Grenze.

Anregungen für Dein Facebook Marketing

Infolgedessen muss das Facebook Marketing diese Gewohnheit beachten und die eigenen Facebook Ads für die mobile Nutzung optimieren. Der Kommentar zu diesem Artikel fasst dies sehr gut zusammen. Andererseits setzt das eigene Budget für Facebook Marketing eine Grenze. Mit anderen Worten, die Ziele müssen eindeutig und die Kalkulation auf den Punkt stimmen. Ansonsten liefert Facebook Marketing andere als die gewünschten Ergebnisse und ineffektives Facebook Marketing ist zu teuer.

Obenrein setzt sich mit diesem speziellen Facebook-Thema folgender Artikel von Socialbakers auseinander: „Are You Overpaying for Brand Awareness?“ [17] und gibt Dir gleichzeitig Anregungen für Dein Facebook Marketing. Natürlich passieren beim Marketing auf und mit Facebook Fehler. Weshalb ich Dir den sehr ausführlichen Artikel von Ivana Baric-Gaspar: „Was ich aus meinen misslungenen Facebook Werbeanzeigen über dich und über mich gelernt habe“ [18] empfehle. Der Blogger Sebastian Denzin stellt eine interessante Frage und beantwortet diese sogleich mit einem Artikel: „Was kostet Facebook Werbung?“ [19].

Neuigkeiten rund um Facebook Messenger

Ferner spielt neben WhatsApp in unserer täglichen Kommunikation mit Freunden und der Familie der Facebook Messenger eine bedeutende Rolle. Aufgrund dessen nutzen private Nutzer den Facebook Messenger für Anfragen an Unternehmen. Infolgedessen sind Unternehmen gefordert, den Facebook Messenger in ihre eigene Kommunikationsstrategie zu integrieren. Wenn ein Unternehmen oder eine Marke sehr viele Anfragen über den Facebook Messenger erhält, dann bietet sich eine spezielle Möglichkeit an: Der Facebook-Messenger-Bots. Wie ein solcher zu erstellen ist, stellt Dir der englischsprachige Artikel von Rob Mathison: „Facebook Messenger Bots for Business: A Guide for Marketers“ [20] vor. Für Dich interessant sind bestimmt die vielen Beispiele von Facebook-Messenger-Bots in diesem Artikel.

Wie kann dies anders sein? Facebook lebt von den Werbeeinnahmen, die Unternehmen freiwillig zahlen. Daher ist der logische Schritt, dass der Facebook Messenger seine eigenen Messenger Ads erhält. Folglich starten sie jetzt auch in Deutschland und bieten deutschen Unternehmen vielfältige Marketingmöglichkeiten [21]. Dazu passt „wie die Faust auf das Auge“ der nächste Artikel, der ein ausführliches Tutorial zum Schalten von Anzeigen im Facebook Messenger (Messenger Ads) [22] vorstellt.

Neuigkeiten rund um Instagram

Der Facebook Experte Thomas Hutter setzt sich in seinem Artikel: „Facebook: TV + Facebook/Instagram = gemeinsam besser“ [23] neben Facebook auch mit Instagram auseinander. Insbesondere die Aspekte Reichweite und Return on Investment geben Dir für Dein Social-Media-Marketing und Dein Marketing anhand zahlreicher Fakten wertvolle Tipps. Weiterhin wertvolle Tipps für Deine erfolgreichere Nutzung von Instagram liefert Dir Alex York mit seinem Artikel: „12 Ways to Successfully Promote Your Instagram“ [24]. Seine Tipps reichert er mit bildlichen Beispielen an, so dass Du diese sehr schnell selbst realisieren kannst.

Best Practices für Instagram

Weiter oben stellte ich Dir einen Artikel zur Facebook-Strategie von Automarken im DACH-Bereich vor. Dessen ungeachtet folgen jetzt zwei weitere Artikel. Folglich liefern Dir diese Artikel Anregungen für eine erfolgreiche Nutzung von Instagram oder als Argumentationshilfe für den Einsatz von Instagram in Deinem Unternehmen. Der erste Artikel stellt die Nutzung von Instagram der Supermärkte und Discounter vor [25]. Insbesondere für Unternehmen mit aus der „Food Branche“, die Rezepte und Lebensmittel anbieten, finden hier wertvolle Anregungen für die Instagram Strategie.

Bei dem nächsten Artikel müsste stehen: Lesebefehl, wer auf Instagram erfolgreich sein will.

Denn die Überschrift des nächsten Artikels über den Erfolg der Marke Asphaltgold sagt bereits alles: „Mit Instagram Marketing zum achtstelligen Umsatz: Dieser hessische Sneakershop macht’s vor“ [26].

Neuigkeiten rund um WhatsApp

Im Folgenden liefert eine aktuelle Studie zu WhatsApp eine überraschende und positive Nachricht. Demnach wünschen WhatsApp-Nutzer Business-Anfragen zu erhalten [27]. Damit eröffnen sich für Unternehmen und Marken interessante Möglichkeiten bei gleicher Zunahme der Komplexität in der Kommunikation.

Fazit für: Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Juli 2017

Diese zahlreichen Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp liefern Dir Anregungen für Dein Facebook Marketing. Immerhin verursacht Facebook Marketing Kosten. Entsprechend wertvoll sind die vorgestellten Beste Practices für Facebook, Instagram und WhatsApp, die Du in Ruhe studieren und anschließend für Dein Unternehmen und Deine Marke realisieren kannst. Aufgrund der neuen Kris für Facebook und der Metriken, die uns Facebook zur Verfügung stellt, erhalten wir weitere Daten über den Erfolg unserer Aktivitäten und Kampagnen auf Facebook. Eindrucksvoll zeigt die Erfolgsgeschichte der Marke Asphaltgold [26] das Potenzial von Instagram für das eigene Marketing. Solche Erfolge sind daher schon beeindruckend, da die mobile Aufmerksamkeitspanne so gering ist [16].

Neuigkeit zur Facebook-Paywall

Die nächste Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp bezieht sich auf die Facebook-Paywall. Schließlich bietet Facebook Verlegern an, damit ihre Inhalte auf der Plattform kostenpflichtig auszuspielen [28]. Einerseits ist diese Neuigkeit für Verleger gedacht. Andererseits erhalten wir als Facebook Nutzer diese Inhalte in unsere Timeline. Und für alle anderen Unternehmen steigt der Druck wertvollen Content für seine Fans auszuspielen, denn der Platz im Newsfeed ist begrenzt und wird durch dieses Angebot noch enger, da Facebook die Verleger zufriedenstellen muss. Dies bedeutet, dass deren Inhalt bevorzugt angeboten wird.

Aktuelle Fakten zu Facebook

Bevor dieser Artikel gleich zu Ende ist, folgen noch aktuelle beachtliche Zahlen zu Facebook: 2,006 Mrd. monatlich aktive Nutzer (MAUs) und 1,325 Mrd. täglich aktive Nutzer (DAUs) [29]. Weitere Fakten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp liefert Mark Zuckerberg auf Facebook selbst [30]. So fleißig sprudeln die Werbeeinnahmen für Facebook: Im zweite Quartal 2017 3,9 Milliarden US-Dollar [31].

Zum Abschluss verweise ich auf den folgenden Artikel: „Die drei größten Videoplattformen sind YouTube, Facebook…und INSTAGRAM“ [32]. Da Videos im Rahmen der Content-Marketing-Strategie eine Spitzenposition einnimmt, ist jeder Artikel für viele Unternehmen sehr lesenswert. Vor allem die zahlreichen Fakten sollten dazu führen, die eigene Strategie für das Video Marketing zu überprüfen und optimieren.

Welche weiteren Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp hast Du für mich? Welche der vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp findest Du super und warum? Deswegen schreibe mir Deine Meinung und Tipps sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2017:

[1] Landesdatenschutzbehörde erklärt Facebook Custom Audiences über die Webseite für zulässig
[2] Wie Du konkrete Ziele für Deine Facebook-Seite steckst und diese mit Sicherheit erreichst
[3] 9 versteckte Facebook-Funktionen, die Seitenbetreiber kennen sollten
[4] Wie kann ich meine Facebook-Seite bekannt machen?
[5] Stories Are Coming To Your Facebook Page [UPDATED]
[6] Facebook: 4 Tipps für erfolgreiche Titel bei Link-Posts
[7] Facebook rollt neue Metriken aus
[8] Mit Facebook at Work drängt Facebook stärker in Unternehmen
[9] Workplace by Facebook – Wir haben es getestet
[10] So gehts: Vanity-URL und Facebook Nutzername für Seiten anlegen oder ändern
[11] Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Juni 2017
[12] 20 mal mehr Facebook Video Views: Dieses Experiment zeigt 3 erfolgreiche Ansätze
[13] Die Facebook-Erfolgsstrategien der Automobilhersteller in der DACH-Region
[14] Was sind Facebook Gruppen und was bringen diese Website-Betreibern?
[15] Traffic-König Facebook: Reichweite gegen Bezahlung boomt
[16] Goldfische waren gestern – Aufmerksamkeitspanne auf Facebook liegt mobil bei 1,7 Sekunden
[17] Are You Overpaying for Brand Awareness?
[18] Was ich aus meinen misslungenen Facebook Werbeanzeigen über dich und über mich gelernt habe
[19] Was kostet Facebook Werbung
[20] Facebook Messenger Bots for Business: A Guide for Marketers
[21] Facebook Messenger Ads kommen nach Deutschland
[22] Tutorial: So schaltet ihr Anzeigen im Facebook Messenger
[23] Facebook: TV + Facebook/Instagram = gemeinsam besser
[24] 12 Ways to Successfully Promote Your Instagram
[25] Das treiben Supermärkte und Discounter auf Instagram & Co
[26] Mit Instagram Marketing zum achtstelligen Umsatz: Dieser hessische Sneakershop macht’s vor
[27] Studie überrascht: WhatsApp-Nutzer wollen Business-Anfragen bekommen
[28] Facebook-Paywall: Erste Tests für Bezahl-Inhalte ab Oktober
[29] Facebook: Aktuelle Zahlen zu Facebook (Q2/2017)
[30] Posts von Mark Zuckerberg zu Fakten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp
[31] Facebook: Top-Gewinne dank sprudelnder Werbeeinnahmen
[32] Die drei größten Videoplattformen sind YouTube, Facebook…und INSTAGRAM

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren 2000 1333 Ralph Scholze

Zahlreiche Vorteile von Social Media für Unternehmen sprechen dafür, Social Media in die eigene Public-Relations- und Marketingstrategie zu integrieren. Dennoch nutzen viele Unternehmen und Marken das Potenzial von Social Media ungenügend aus wie eine Studie von Bitkom verdeutlicht.

Fakten zu Social Media

Entsprechend des Artikels: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [1] und der folgenden Infografik sind die Herausforderungen und die Vorteile von Social Media für Unternehmen diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Überdies liefert die aktuelle Studie von Bitkom: „Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media“ [2] zahlreiche Fakten rund um Social Media von deutschen Unternehmen. Einerseits dienen diese Fakten rund um Social Media für das eigene Unternehmen als Benchmark. Zum Beispiel schulen nur wenige deutsche Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter laut dieser Bitkom-Studie 25 Prozent. Andererseits geben Sie Anregungen für die eigene Social-Media-Strategie.

Studie von Bitkom zu #SocialMedia liefert wichtige Anhaltspunkte für Dein Unternehmen.

Vielfältige Vorteile von Social Media

Auf Grund der erwähnten Bitkom-Studie ist bekannt, dass Social Media mit 96 % für das Marketing und den Vertrieb zum Einsatz kommt. Dennoch bietet Social Media viel mehr Vorteile für Unternehmen als lediglich nur für den Einsatz im Marketing. Beispielsweise können Unternehmen Social Media einsetzen für:

  • den Aufbau einer eigenen Community,
  • die Gewinnung neuer Kunden,
  • das Lead Management [3],
  • mehr Umsatz durch den gezielten Einsatz von Sonderangebote,
  • die stärkere Imagebildung,
  • das eigene Recruiting,
  • den Test neuer Produkte oder Dienstleistungen sowie Beta-Versionen von Apps,
  • Umfragen zur Peissensibilität der eigenen Fans,
  • die Verbesserung der SEO-Performance,
  • die Beobachtung von Trends,
  • die Beobachtung der Konkurrenz,
  • die eigene F & E-Abteilung durch Kundenbewertungen.
Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Die meisten Vorteile von Social Media wirken sich positiv auf den Return on Investment (ROI) aus.

Fazit für: 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Im Grunde genommen können Unternehmen und Marken mithilfe der unterschiedlichen Social-Media-Plattformen mehrere Ziele unter Ausnutzung der Vorteile von Social Media einsetzen. Zum Beispiel Qualität bei Produkten, Dienstleistungen und Kundensupport zeigen sich als Empfehlung in Social Media. Dadurch verbreiten sich Inhalte in Social Media „beinah von allein“. Aus diesem Grund empfiehlt sich zum Beispiel für das eigene Blog der Einsatz von Social Buttons. Vor allem teilen Social Media-User sehr gern Bilder und Videos sowie Zitate. Deswegen setze sie clever im Rahmen Deiner Content-Marketing-Strategie [4] ein. Anders formuliert: Damit kannst Du den viralen Marketingeffekt zu minimalen Kosten ausnutzen. Infolgedessen steht Unternehmen und Marken durch Social Media ein riesiges Potenzial zur Erhöhung der eigenen Reichweite zur Seite. Gleich oder gar wesentlich größer als eine TV-Kampagne.

Tipps für erfolgreiches Social Media

Folgende Faktoren spielen für Deinen Erfolg in Social Media eine sehr wichtige Rolle:

  1. Aktualität, d.h. Aktueller Content zeigt Respekt gegenüber seiner Kunden. Diese honorieren dies mit einem hohen Interesse und der Empfehlung in Social Media.
  2. Kontinuität, d.h. Publiziere regelmäßig Content, damit Dein Unternehmen stetig „auf dem Radar“ der Fans bleibt, denn die Algorithmen der Social-Media-Plattformen sind „gnadenlos“.
  3. Authentizität [5], d.h. Spiel mit offenen Karten, denn die Social-Media-User werden dies am Ende sowieso bemerken und begrüßen.
  4. Monitoring, d.h. mithilfe von Social-Monitoring-Tools findest Du sehr früh heraus, wer und wo sowie wann, worüber und mit welcher Tonalität über Dein Unternehmen spricht.
  5. Kundenkontakt, d.h. nutze die Chance der stetigen Kommentierung in Social Media. Danke für Anregungen Deiner Fans und agiere sachlich auf angemessen auf Kritik.
5 Tipps für erfolgreiches #SocialMedia, die Du schnell realisieren kannst 😉

Wenn Du an dieser Stelle noch mehr Tipps und Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten wünschst, dann findest Du diese in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Kurzum noch eine Empfehlung für Dich: Damit Du in Deinem Unternehmen diese Vorteile von Social Media erfolgreich nutzen kannst, empfehle ich Dir die Einführung einer Social-Media-Guidelines für Dein Unternehmen.

Welche Vorteile von Social Media für Unternehmen sind Deiner Meinung nach die treibende Kraft für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Hast Du noch weitere Vorteile für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Da ich persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung, schreibe mir diese und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. August 2017:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media
[3] Was ist Lead Management?
[4] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie
[5] Authentizität: Die Kunst authentisch zu sein

Titelbild auf webpixelkonsum Moritzburg Fasanenschloss Serienbild 1

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen 2000 1333 Ralph Scholze

Die eigene Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen zu planen klingt einfach, aber dahinter steckt doch ein hoher Aufwand. Jedoch ist uns klar, dass Social Media in eine moderne Public-Relations- und Marketingstrategie dazu gehört wie das Atmen für uns Menschen.

Bereits der Artikel: „Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale“ [1] widmete sich dem Thema Social-Media-Strategie für Unternehmen und Marken. Darin kannst Du auch die starke Bedeutung und die Vorteile von Social Media selbst lesen. Der folgende Artikel widmet sich diesem Thema — Social-Media-Strategie — jetzt spezieller, so dass Du Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielter aufbauen kannst.

4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie

Bedenke, dass diese 4 Phasen nur eine Art Rahmen für Deine Social-Media-Strategie liefert. Dies bedeutet für Dich, dass diese 4 Phasen keine tiefen Details für eine Social-Media-Strategie fokussieren. Du wirst dies gleich anhand der folgenden Abbildung feststellen. Diese Abbildung stellt Dir diese 4 Phasen für den Aufbau einer Social-Media-Strategie vor:

4 Phasen einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Falls Du Dich fragst, was — #SoMe — auf dieser Abbildung bedeutet, dann hier die Antwort. Dabei handelt es sich um ein Hashtag für Social Media (weitere Hashtags sind #sm oder #socialmedia). Wenn über Deinem Kopf bei dem Begriff Hashtag jetzt viele Fragezeichen sind, dann findest Du hier auf jeden Fall eine Antwort: „Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?“ [2].

Social-Media-Strategie: Die Planungsphase

Bedenke, dass die Planungsphase genau so lange dauert wie notwendig. Social Media ist sehr lebendig und ein umfangreiches Konzept für eine Social-Media-Strategie für 3 bis 5 Jahre halte ich persönlich für den falschen Weg. Vielmehr gilt in dieser Phase darauf zu achten, dass das Konzept einfach zu verstehen, schnell zu realisieren und praktisch ist. Ja, diese Anforderungen verlangen Know how und Erfahrung wie ich immer wieder in Projekten erlebe. Dazu gehören auch das Festlegen der relevanten KPIs für Social Media und die Integration von Social Media mit zum Beispiel dem E-Mail-Marketing [3] und Lead Management [4].

Social-Media-Strategie: Die Realisierungsphase

Nach der Planungsphase muss sofort die Realisierung des strategischen Social-Media-Konzepts erfolgen. Dies bedeutet zum Beispiel:

  • der Aufbau eines Social-Media-Teams,
  • die Weiterbildung und interne Schulung für das eigene Social-Media-Team durch zum Beispiel Externe,
  • das Integrieren von Social-Media-Tools,
  • die Etablierung des Prozesses für die Erstellung von Social-Media-Content.

Social-Media-Strategie: Die Aktivitätsphase

Diese Phase ist die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, denn sie beinhaltet das „Tagesgeschäft des Social-Media-Teams“. Zum Tagesgeschäft gehören diese 3 Schritte [1]:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Social-Media-Strategie: Die Optimierungsphase

War die Aktivitätsphase die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, so ist diese Optimierungsphase die Phase mit den meisten Fakten. Jetzt zeigt sich, wie stark die gesetzten KPIs für Social Media erfüllt sind. Weiterhin können anhand der Fakten Maßnahmen getroffen werden, welche den erfolgreichen Einsatz von Social Media fördern. Dazu gehört auch die Optimierung der Prozesse rund um Social Media. Eine Aufgabe, die weitreichend ist. So kann zum Beispiel passieren, dass die eingesetzten Social-Media-Tools ungenügend für die eigene Social-Media-Nutzung sind und Alternativen gefunden werden müssen.

Fazit für: Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Wie dieser Artikel zeigt, gehört der Aufbau einer Social-Media-Strategie in „professionelle Hände“. Dies erhöht im ersten Schritt zwar den finanziellen Aufwand, aber für mich stellt dies eine Investition dar und Investitionen sind für mich immer positiv besetzt, da sie sinnvoll sind und ich am Ende mehr zurück erhalte. Weiterhin erzielt eine praktische und eine schnell zu realisierende Social-Media-Strategie auch Synergieeffekte (also Einsparungspotenzial). Wie umfangreich ein Social-Media-Kanal sein kann, siehst Du anhand Instagram hervorragend.

Da ich ein Freund von machbaren Konzepten bin, empfehle ich Dir Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielt aufzubauen und zu realisieren.

Wie denkst Du über diese 4 Phasen für eine Social-Media-Strategie? Verfolgst Du den selben oder einen ähnlichen Rahmen für Deine Social-Media-Strategie? Existiert in Deinem Unternehmen überhaupt eine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen rund um Social Media beziehungsweise Social-Media-Strategie. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] Was ist Lead Management?

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 18

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Damit Deine Social-Media-Strategie erfolgreich ist, sind die folgenden 3 Merkmale essenziell. Sie sind zwar sehr einfach in ihrem Inhalt, aber im Alltag extrem herausfordernd wie Dir dieser Artikel zeigt.

Social Media gehört für viele Unternehmen bereits in ihre Public-Relations- und Marketingstrategie. Einerseits zeigen Kunden-Projekte, dass Social Media zum Einsatz kommt. Andererseits fehlen ein Konzept und eine Social-Media-Strategie als Fundament. Die Gründe dafür spielen für diesen Artikel keine Rolle. Vielmehr möchte ich mit diesen und weiteren Artikel Dir Anregungen für die strategische Nutzung von Social Media als Unternehmen geben.

Wenn Du jetzt meinst ich befürworte „Konzepte für die Schublade“, dann enttäusche ich Dich. Persönlich bin ich kein Freund von Strategiekonzepten und Konzepten jeglicher Art für die Schublade. Vielmehr probiere ich praktikable und schnell zu realisierende Konzepte für Social Media zu realisieren. Social Media ist viel zu lebendig als umfangreiche strategische Konzepte für Social Media für 3 bis 5 Jahre auszuarbeiten. Das „Grundgerüst für Social Media“ und das Verständnis für Social Media müssen existieren, bevor der Start mit Social Media erfolgt.

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Vor dem Start mit Social Media erst das „Grundgerüst für Social Media“ aufbauen!

Natürlich sollte Dir bewußt sein, dass meine Anregungen allgemeiner Natur sind und für Dein Unternehmen immer eine individuelle Strategie für Social Media erfolgreicher ist. Dennoch existieren gewisse Grundregeln, quasi das Fundament beziehungsweise die Basis, für die Nutzung von Social Media. Fehlen diese Grundregeln bereits, fehlen neben dem „roten Faden“ auch die Klarheit. Infolgedessen stellt sich der Erfolg mithilfe von Social Media nur sehr schwer und langsam ein.

Nutzen von Social Media für Unternehmen

Einerseits erfordert der Einsatz von Social Media in Unternehmen neben Kapital auch Know how sowie Personal. Daher sind Äußerungen wie zum Beispiel „Brauchen wir nicht!“ oder „Erledigen unsere internetaffinen Praktikanten.“ oder „Dafür haben wir keine Zeit und kein Geld.“ oder der Klassiker „Social Media bringt nichts.“ bekannt. Andererseits existieren Best Practices für den cleveren Einsatz von Social Media und diese Unternemen generieren kostengünstig mithilfe von Social Media Umsatz. Nur, was ist der Unterschied dieser beiden Sichtweisen auf die strategische und clevere Nutzung von Social Media? Die Antwort lautet: Das Team und das Management setzte eine Social-Media-Strategie auf, die die Vorteile von Social Media für das eigene Unternehmen oder die eigene Marke nutzen wie zum Beispiel:

  • Senkung der Supportkosten durch Beantwortung der Fragen in Social Media.
  • Kostengünstige Gewinnung neuer Kunden oder Leads für das eigene Lead Management [1].
  • Steigerung der Reichweite für eigenen Content.
  • Preiswertes Informieren der eigenen fans und Followers über aktuelle Entwicklungen rund um das Unternehmen oder die Marke.

3 Merkmale für Deine Social-Media-Strategie

Um dieses Potenzial von Social Media kostengünstig und effizient zu nutzen, sind drei grundlegende Merkmale sehr wichtig. Die folgende Abbildung zeigt Dir diese 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media. Diese sind permanent notwendig, damit der Einsatz von Social Media erfolgreich ist:

3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Entsprechend dieser Abbildung scheinen diese 3 Merkmale (Hinhören, Antworten, Mitmachen) eher linearer Natur zu sein; also ein einmaliger Prozesse. Jedoch ist diese Sichtweise falsch. Vielmehr stellen diese 3 Merkmale einen dauerhaften Prozess dar. Daher finde ich diese Abbildung zutreffender:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Dementsprechend wird auch klar, dass Social Media keine „Siloposition“ in einer Public-Relations- und Marketingstrategie besitzen darf. Eher eröffnen diese 3 Merkmale weitreichende Möglichkeiten, die in jeden Bereich eines Unternehmens reichen. Auf der Hand liegt ganz klar auch, dass dafür Social-Media-Tools zum Einsatz kommen müssen. Beispielsweise können für das „Hinhören“ Monitoring-Tools verwendet werden oder einfache Möglichkeiten wie zum Beispiel auf Twitter die Suche mit ihren zahlreichen Suchoperatoren [2].

Fazit für: Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Mit einer gezielten Social-Media-Strategie erreichen Unternehmen und Marken sehr viel. Zuerst ist das Unternehmens- oder Markenimage im Social Web einheitlich und professionell. Verantwortliche sollten immer folgenden Punkt wissen. Der heutige Kunde beziehungsweise die heutige Kundin besitzt in vielen Branchen eine signifikante Verhandlungsposition gegenüber Unternehmen (d.h. Nachfragemarkt statt Anbietermarkt). Der Grund: Diese sind sehr gut informiert. Daraus entwickeln sich Ansprüche an Design, Bedienung, Qualität, Kommunikation und Service. Jene müssen die Unternehmen und Marken erfüllen, um von den Kunden als verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden.

Aus diesem Grund müssen die „Hausaufgaben für Social Media“ bestens erledigt sein. Die vorgestellten 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media gehören dazu. Denn Social Media ist längst im Alltag etabliert. Wissenswert ist, dass dafür auch Tools [3] zur Seite stehen, welche die Aufgaben zum Teil abnehmen. Immerhin gewinnt Social Media immer stärkeren Einfluss gegenüber Suchmaschinen wie Dir dieser Artikel: „Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren“ [4] berichtet. Deswegen empfehle ich den professionellen Einsatz von Social Media für Start-ups und KMU.

Wenn Unternehmen und Marken diese 3 Merkmale aktiv einsetzen, dann ist der Social-Media-Erfolg beinah mit der Hand zu greifen. Dies zeigt dieses Artikel: „Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund“ [5]. Damit Dein Erfolg erhalten bleibt, solltest Du in Deinem Unternehmen auf jeden Fall eine Social-Media-Guidelines einsetzen!

Wie denkst Du über diese 3 Merkmale, die ich für sehr wichtig in einer Social-Media-Strategie halte? Setzt Du diese 3 Merkmale bereits um? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Was ist Lead Management?
[2] So clever kannst Du die Twitter Suche für Deine Recherche nutzen
[3] Tools für Twitter vorgestellt
[4] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[5] Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

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Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund 2000 1334 Ralph Scholze

Mit diesem Best Practice für Social Media für Deine PR erfährst Du zahlreiche Anregungen, die Du am Ende sogar in Deine Social-Media-Strategie integrieren kannst. Leider war der Hintergrund traurig, denn er bezieht sich auf den G20-Gipfel 2017 in Hamburg. Der Reihe nach.

Social Media ist schnell und lebendig. Für viele Unternehmen stellt dies eine starke Herausforderung dar. Jedoch sind manche Unternehmen genauso schnell wie Social Media und clever hinzu. Darum geht dies in dem folgenden Best Practice für Social Media für Deine PR. Darüber schrieben am Ende sogar mehrere Zeitungen wie zum Beispiel die Redakteurin Denise Snieguole Wachter vom Stern [1].

Der „Stein des Anstoßes“ für den aktuellen viralen Hit in Social Media ist ein Bild, welches im Hamburg während der G20-Demonstration „Welcome to Hell“ entstand. Jenes Bild zeigt den Hamburger Comedian Andre Kramer, wie dieser ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Anwohner und gehe nur kurz zu Edeka. Danke.“ während der G20-Demonstration in einer kritischen Situation trägt. Selbst publizierte er dieses Bild auf Facebook:

Wie Du selbst feststellst, verursachte dieser Facebook Post Interaktionen in beinah „galạktischer Dimensionen“. An dieser Stelle stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie reagierte das betreffende Unternehmen Edeka? Die Antwort kann „Lehrstück für Social Media“ bezeichnet werden, denn so reagierte Edeka beispielsweise auf Facebook. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftauchen des Fotos publizierte Edeka den folgenden Facebook Post. Dabei wurde dem Originalbild ein weiteres eigenes Schild hinzugefügt. Darauf steht: „Bleib zuhause. Wir bringen dir was. Bitte“. Wie der folgende Facebook Post zeigt, war dieses Angebot von Edeka ernst gemeint:

Fazit für: Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Die schnelle Reaktion von Edeka zeigt eindrucksvoll das Potenzial von Social Media, wenn Unternehmen eine Social-Media-Strategie besitzen und damit Social Media in der PR ernst meinen. Noch schneller reagierte Edeka auf den Hinweis und das damit verbundene Angebot von dem Hamburger Comedian Andre Kramer [2, 3].

Da Edeka als Unternehmen so präsent in Social Media erscheint, spekulierten viele Menschen über eine gezielte Social-Media-Kampagne und PR-Kampagne von Edeka. Auf diese Vermutung angesprochen wurde der Hamburger Comedian Andre Kramer in dem Interview: „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“ [4].

Persönlich finde ich die Reaktion von Edeka sehr gelungen, da Edeka spontan und clever reagierte auf diese „Steilvorlage“. Vor allem, da ich dies sogar in die Rubrik Influencer Marketing positioniere. Dabei musste Edeka nicht einmal Geld bezahlen wie sonst üblich. Vielmehr entstand am Ende für beide Seiten eine Win-Win-Situation, da sie die „Regeln von Social Media“ clever nutzen. Eventuell erinnerst Du Dich noch die PR Kampagne von Nestle, die gänzlich anders in Social Media verlief [5]. In beiden Best Practices nutzen das Social-Media-Team die 3 Merkmal einer Social-Media-Strategie [6].

Wie denkst Du über diese Aktion und die Reaktion von Edeka? Ist dies für Dich ein Best Practice für Social Media für Deine PR? Hast Du in Deinem Unternehmen die Möglichkeit so schnell zu agieren? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir sie sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Juli 2017:

[1] So cool reagiert Edeka auf den Comedian bei der G20-Demo
[2] Edeka reagiert genial auf den Mann mit dem kreativsten G-20-Schild
[3] „Social-Media-Team von Edeka ist wirklich fix und kreativ“: Die G20-Viral-Bilanz von Comedian André Kramer
[4] „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“
[5] #FragNestlé in Social Media: Konzern Nestlé probiert sich mit einer Hashtag Kampagne auf Twitter aus
[6] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

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Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Modernes und erfolgreiches Marketing trägt für den Unternehmenserfolg bei. Dafür stehen Dir unterschiedliche Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse für Dein Marketing zur Verfügung. Während dessen wird der „Marketing Mix“ genauso erklärt wie die 4Ps und 7Ps für die Marketingstrategie. Eine Grafik stellt diese anschaulich dar. All dies probiert Dir dieser Artikel kurz vorzustellen.

Marketinginstrumente

Marketinginstrumente (Englisch: marketing tool) sind all die Maßnahmen, die ein Unternehmen einsetzt, um die eigenen Marketingziele zu realisieren [1]. Zufolge wirken die Marketinginstrumente auf den Markt, der dahingehend beeinflusst wird, um so die zuvor definierten Unternehmensziele besser zu erreichen. Dementsprechend werden Marketinginstrumente dafür eingesetzt, um ein Unternehmen oder Produkte beziehungsweise Dienstleistungen oder Personen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und zielgruppengenau zu platzieren. Weiterhin sollen neue Kunden gewonnen und Umsatz generiert werden.

Marketinginstrumente für Unternehmen mit einem Produkt

Dafür stehen einem Unternehmen die „klassischen Marketinginstrumente“ als Modell der 4Ps wie Product (Produktpolitik) und Price (Preispolitik) sowie Place (Distributionspolitik) und Promotion (Kommunikationspolitik) zur Verfügung (siehe die beiden folgenden Abbildungen):

  • Product (Produktpolitik), d.h. die Produktpolitik setzt sich mit zum Beispiel den Fragen auseinander: Wie gestaltet man das optimale Produkt für die eigene Zielgruppe, damit beim Kunden ein Mehrwert entsteht? Welche Produkte soll das Unternehmen in seinem Portfolio führen?
  • Price (Preispolitik), d.h. die Preispolitik beinhaltet all die Entscheidungen des Unternehmens, die sich auf die Preisgestaltung für ein Produkt auswirken. Somit beantwortet sie die Frage: Welche Preisstrategie (Premiumpreise, Skimming, Penetration, Low-Price-Strategy etc.) soll das Unternehmen verfolgen?
  • Place (Distributionspolitik), d.h. die Distributionspolitik besitzt Lösungen, wie ein Produkt zum Kunden gelangt. Da mehrere Vertriebswege existieren, beantwortet sie die Frage: Welche der folgenden Vertriebswege wie Versand, Internet, Telefon etc. sollen genutzt werden?
  • Promotion (Kommunikationspolitik), d.h. die Kommunikationspolitik ist das in der Öffentlichkeit am stärksten sichtbare Marketinginstrument. Da die Kommunikationspolitik Lösungen anbietet, damit ein Kunde/-in vor dem Produktkauf von dessen Existenz und seinem Mehrwert erfährt. Daher beantwortet sie die Frage: Welche Kommunikationsmaßnahmen sollen ergriffen werden, um mit dem Kunden beziehungsweise der Kundin in Kontakt zu treten wie zum Beispiel Messen, TV, Events, Sponsoring?
Die 4Ps im klassischen Marketing: Der Marketing-Mix - Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Quelle: webpixelkonsum (Die 4Ps im „klassischen Marketing“: Der Marketing-Mix)

Die 4 Ps im klassischen Marketing und ihre Bedeutung im Marketing-Mix - Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Quelle: webpixelkonsum (Die 4 Ps im klassischen Marketing und ihre Bedeutung im Marketing-Mix)

Marketinginstrumente für Unternehmen mit einem Produkt vorgestellt: Das Modell der 4Ps.

Marketinginstrumente = Marketing-Mix

Genannt werden all diese Marketinginstrumente auch als Marketing-Mix. Grundsätzlich ist im Rahmen der Marketingaktivitäten (Marketing und Online-Marketing) auf eine ausgewogene Anwendung sowie Abstimmung aller möglichen Marketinginstrumente zu achten. Allerdings existiert für die Gewichtung und die Reihenfolge der Marketinginstrumente aufgrund der Art der Branche, Produkt und Zielgruppe (B2C, B2B) kein „Patent-Rezept“ bis auf den Punkt, sich damit frühzeitig auseinanderzusetzen. Beispielsweise unterscheidet sich der Marketing-Mix für Konsumgüter gegenüber zum Beispiel von Unternehmen mit einem Dienstleistungsangebot. Zudem unterscheiden sich Unternehmen mit einem Produkt und Unternehmen mit einer Dienstleistung, so dass das Modell der bereits vorgestellten 4Ps für Unternehmen mit einem Produkt speziell für die Unternehmen mit einer Dienstleistung erweitert wurde. Dies resultiert daraus, dass diese Unternehmen durch die individuellen speziellen Eigenschaften einer Dienstleistung gegenüber herkömmlichen Produkten anderen Anforderungen durch ihre Kunden erfüllen müssen, wollen sie langfristig erfolgreich sein.

Marketinginstrumente für Unternehmen mit einer Dienstleistung

Infolgedessen stehen Unternehmen mit einer Dienstleistung ein Modell mit ingesamt 7Ps zur Verfügung, wobei dieses Modell der 7Ps bereits das Modell der 4Ps beinhaltet (siehe Abbildung). Die neuen 3Ps (Marketinginstrumente) für Unternehmen mit einer Dienstleistung sind:

  • Process (Prozesspolitik), d.h. die Prozesspolitik beziehungsweise der Prozess der Leistungserstellung einer Dienstleistung wirkt sich auf die Kundenzufriedenheit aus.
  • People (Personalpolitik), d.h. die Personalpolitik zählt aus dem Grund als ein Marketinginstrument, da häufig zur Erbringung einer Dienstleistung eine Person als Leistungserbringer im Mittelpunkt steht und von dieser Person Kundenzufriedenheit größtenteils abhängt.
  • Physical Facilities (Ausstattungspolitik), d.h. die Ausstattungspolitik erstellt Lösungen und Maßnahmen zur Optimierung der eigenen Räumlichkeiten oder Umgebung, in denen eine Dienstleistung erbracht wird. Davon beeinflusst wird die Wahrnehmung der Dienstleistungsqualität durch die Kunden bevor die eigentliche Dienstleistung erbracht wird.
Erfolgreiches Marketing für Unternehmen mithilfe von Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse: Die Marketinginstrumente by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Erfolgreiches Marketing für Unternehmen: Die Marketinginstrumente)

Marketinginstrumente für Unternehmen mit einer Dienstleistung vorgestellt: Das Modell der 7Ps.

Marketingmethoden

Das Magazin Brand Eins publizierte in seiner Ausgabe 02/2015 mit dem Schwerpunkt Marketing den sehr lesenswerten Artikel: „Marketing Methoden: Der Blick in die Glaskugel“ [2]. Dort werden zahlreiche Marketingmethoden vorgestellt und genauer unter die Lupe genommen. Weitere Marketingmethoden vor allem für das Online Marketing sind:

  • E-Mail-Marketing [3],
  • Empfehlungsmarketing. d.h. nutzt das Potenzial von Interessierten und Kunden, um durch Empfehlungen neue Kunden zu gewinnen. Meistens erfolgt dieser Anreiz beispielsweise durch Rabatte (geldwerter Vorteil). Infolgedessen gewinnen Unternehmen kurzfristig neue Kunden.
  • Content-Marketing [4],
  • Suchmaschinenwerbung (SEM) mit Google AdWords,
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO), d.h. mithilfe optimierten Content auf der Website soll diese durch unternehmensrelevante Keywords über hohes Ranking bei zum Beispiel der Suchmaschine Google für einen hohen Traffic auf der Website sorgen.
  • Social-Media-Marketing [5],
  • Website- und Corporate-Blog-Marketing,
  • Webanalytics und Webcontrolling,
  • App Marketing,
  • Affiliate Marketing, d.h. dadurch erfolgt der Aufbau eines virtuellen Vertriebsnetzes. Entsprechend erhalten ein oder mehrere Partner Werbemittel zur Verfügung, die diese einsetzen. Der Anreiz erfolgt dadurch, dass im Erfolgsfall bei der Generierung von Umsatz der Partner eine Vergütung erhält und das entsprechende Unternehmen (kostengünstig) einen neuen Kunden.
Diese Marketingmethoden stehen Dir für Dein Marketing zur Verfügung.

Der Marketingprozess

Der Marketingprozess ist die Summe zahlreicher, aufeinander abgestimmter Marketingprozesse zur Erschließung, Gestaltung und Erkundung der relevanten Absatzmärkte zur Umsatzgenerierung. Die einzelnen Marketingprozesse beinhalten beispielsweise die Analyse, die festgelegten Marketingziele und der notwendigen Marketingstrategie sowie der anzuwendenden Marketinginstrumente. Weiterhin gehört zum Marketingprozess das Controlling. Damit erfolgt die Kontrolle bezüglich der Effektivität der einzelnen Marketingprozesse und des gesamten Marketingprozesses. Grafisch und ausführlicher beschreibt dies folgender Überblick Marketing-Prozess [6].

Des Weiteren bietet der Artikel: „5 Schritte zu einem effektiven Marketingprozess“ [7] Anregungen, damit Marketing keine „ad-hoc-Arbeit“ ist, sondern anhand eines Marketingprozesses strukturiert und nervenschonend realisiert wird. Neben der sehr realistischen Darstellung von Marketing in vielen Unternehmen (Reaktiv, Ad hoc, Gestückelt und Unwirksam) stellt Dir dieser Artikel die „ZAMUK-Methode“ für Deinen Marketingprozess vor:

  1. Ziele,
  2. Analyse,
  3. Massnahmen,
  4. Umsetzung,
  5. Kontrolle.

Fazit für: Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Die vorgestellten Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse sollen Dir helfen, dass Du mit Deinem Marketing für Dein Unternehmen erfolgreich bist. Dessen ungeachtet fällt auf, dass die Realisierung all dieser Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse von mehreren Faktoren abhängt. Einerseits spielt das Leistungsangebot Deines Unternehmens eine starke Rolle, denn zum Beispiel sind Dienstleistungen meistens immaterieller Natur und sind vor dem Kauf schwierig auf ihre Qualität zu überprüfen. Andererseits sind Kunden als „externer Faktor“ oft im Dienstleistungsprozess eingebunden, was bei dem „Modell der 4Ps“ für Unternehmen mit Produkten ohne Beachtung ist.

Weiterhin sind für Dein erfolgreiches Marketing zwei weitere Dinge zu beachten:

  1. Festlegung einer Rangordnung der Marketinginstrumente und
  2. Der Erfolg stellt sich durch den „cleveren“ Mix aller Marketinginstrumente ein, der eben vom eigenen Unternehmen abhängt.

Unter dem Strich sehr wichtig ist auch das Marketingbudget, damit Deine Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse erfolgreich sind. Natürlich existieren Marketingtaktiken, die ohne finanzielles Marketingbudget auskommen. Jedoch ist dies definitiv keine Lösung für die Ewigkeit, denn auch diese Marketinginstrumente ohne Budget besitzen ihre Grenzen.

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Letztendlich kostet Marketing immer Geld, denn das Personal für das Marketing kostet Geld und cleveres Marketing (mit wenig Budget) trägt zum Umsatz bei. Deswegen förderlich ist ein Marketing Controlling [8].

Wenn Du noch ein Werkzeug für Dein Marketing suchst, dann schau Dir mal die SWOT-Analyse [9] an.

Ein Extra-Bonbon-Tipp für Dein Marketing stellt Dir dieser Artikel vor zum Thema: Marketing Automation [10].

Letztendlich kostet Marketing immer Geld. Deswegen förderlich ist ein Marketing Controlling.

Welche Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse setzt Du in Deinem Marketing ein? Wie planst Du Dein Marketing? Setzt Dein Unternehmen einen Marketingprozess ein oder ist stärker das „Marketing ad hoc“ an der Tagesordnung? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung sehr gern für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2018:

[1] Definition: Marketinginstrumente
[2] Marketing Methoden: Der Blick in die Glaskugel
[3] Artikel und Tipps für Dein E-Mail-Marketing
[4] Artikel und Tipps für Dein Content Marketing
[5] Artikel und Tipps für Dein Social-Media-Marketing
[6] Überblick Marketing-Prozess
[7] 5 Schritte zu einem effektiven Marketingprozess
[8] Marketing-Controlling im Marketingprozess integrieren
[9] SWOT-Analyse: „Werkzeug“ für Dein Marketing und Deine Strategie
[10] Was ist Marketing Automation für Unternehmen?

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Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern

Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern 2000 1333 Ralph Scholze

Leads gewinnen sind im Online Marketing und Content-Marketing für Unternehmen ein „lebenswichtiges“ Ziel. Dafür wirkt das Content-Marketing unterstützend wie der Artikel bei Hubspot verdeutlicht. Vor allem ein vorgestelltes Beispiel finde ich für das Lead Management sehr gelungen.

Content-Marketing gehört heute in vielen Unternehmen fest zur Online- und Social-Media-Strategie. Ein Grund liegt daran, dass der strategische Einsatz von Content-Marketing Einfluss auf die Suchmaschinen besitzt [1]. Einen weiteren Grund stellt das Blog Hubspot vor, indem im Rahmen des Lead-Managements das Content-Marketing eine wichtige Rolle spielt. Der Artikel fokussiert die B2B-Zielgruppe und stellt dafür Anregungen vor: „Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen“ [2].

Best Practice für das Gewinnen von Leads


Aus diesen vorgestellten 7 erfolgreichen B2B-Kampagnen hebt sich für mich ein Beispiel besonders hervor. Die Rede ist von Equifax. Mir gefällt vor allem das „Hand in Hand gehen“ zwischen Vertriebsteam und dem Team für das Content-Marketing. Das „Auge des Vertriebsteams“ befindet sich unmittelbar an den Wünschen der Kunden und potenziellen Kunden. Dadurch erfährt das Vertriebsteam in dem Kaufprozess sehr früh und persönlich die Wünsche jedes einzelnen Kunden. Werden all diese Wünsche dokumentiert und anschießend in Cluster gruppiert, besitzt das Content-Marketing-Team sinnvolle Anregungen für ihren Content. Genau so geht das Team von Equifax vor.

Der Kreislauf: Vertrieb-Content Marketing-Leads gewinnen


Was vom Vertrieb zum Content Marketing förderlich ist, hilft auch wieder zurück. Da der Content genau auf die Kundenwünsche zugeschnitten ist, profitiert das Vertriebsteam davon. Denn im Verkaufsgespräch kommt der vielfältige Content [3] wieder zum Einsatz.

Weiterhin bietet sich der erstellte Content auf Basis der persönlichen Verkaufsgespräche für die Gewinnung von Leads an. So kann dieser Content zum Beispiel als Whitepaper auf der Website oder im Corporate Blog zur Verfügung gestellt werden. Um dies zu erhalten, muss mindestens die E-Mail-Adresse preisgegeben werden. Wie Equifax verfährt, zeigt dieses Beispiel [4].

Fazit für: Mithilfe von Content Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern


Leads gewinnen und Social Selling steigern sind zwei wichtige Aufgaben für das Content-Marketing und Online-Marketing. Dafür spielt eine sehr starke Rolle der bereits erwähnte Einfluss von Content-Marketing auf die Suchergebnisse. Dabei kann Content-Marketing ebenfalls für das Lead Management zum Einsatz kommen und damit einen wichtigen Beitrag für ein stärkeres Social Selling und Marketing liefern. Dafür notwendig ist die enge Zusammenarbeit zwischen dem Vertriebsteam mit dem persönlichen Kundenkontakt und dem Content-Marketing-Team. Dabei gilt zu beachten, aus der Vielfalt des Content die beste Lösung zu finden.

Erfolgsmessung mithilfe definierter KPIs


Ob das Potenzial in allen Unternehmen bereits ausgeschöpft wird, wage ich zu bezweifeln. Immerhin bedeutet dies einen höheren Aufwand. Dieser clever eingesetzt, amortisiert sich relativ schnell wieder. Jedenfalls lässt sich dies am besten mithilfe definierter KPIs für das Content Marketing darstellen [5].

Setzt Du für Dein Lead Management gezielt das ContentMarketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen und wie Du Leads gewinnst. Deswegen schreiben mir dies unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate
[2] Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen
[3] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] B2B Data Evolution
[5] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

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Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Einerseits ist Social Media sehr lebendig und verlangt daher stetig neue „Muster zur Unterhaltung“. Andererseits benötigt das eigene Social-Media-Marketing und damit die eigene Social-Media-Strategie zur Feinjustierung immer wieder Fakten von Dritten. Daher beleuchten die vorgestellten Fakten zu Social Media aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Punkte, auf die Unternehmen und Marken im Rahmen ihrer Social-Media-Strategie und ihres Social-Media-Marketings jetzt achten müssen.

Im Folgenden stellt eine Social-Media-Studie von Blog2Social [1] fest, dass über 60% der Unternehmen Corporate Blog und zwischen 2 bis 5 Social-Media-Plattformen einsetzen. Entsprechend dieser Studie nutzen über 70% den Kurznachrichten-Dienst Twitter, um die Reichweite für das eigene Corporate Blog zu vergrößern. Infolgedessen schwierig wird für Unternehmen mit dieses Maßnahmen die aktuelle, problematische Situation von Twitter [2]. Verliert Twitter zunehmend an Bedeutung in Social Media, fällt Twitter immer mehr zurück und dient kaum für diese Maßnahme.

87,1 % der Unternehmen nutzen Social Media im Rahmen ihrer Unternehmenskommunikation [1].

Obenrein liefert der monatliche Report von socialbakers [2] zahlreiche Anregungen anhand der TOP 20 Marken in Deutschland. Demzufolge zeigt die folgende Abbildung einige der interessanten Fakten [2]:

September 2016: Social-Marketing-Report Germany by socialbakers - Fakten zu Social Media

Quelle: socialbakers (September 2016: Social-Marketing-Report Germany)

Ebenfalls liefert durch eine Umfrage unter mehr als 1000 Nutzern von Facebook, Twitter und Instagram sproutsocial [3] wichtige Hinweise für Dein Social-Media-Marketing. Entsprechend sind diese Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing sehr wichtig. Daher stelle ich hier einige Fakten zu Social Media aus dieser Umfrage für Dich vor:

Annoying actions Brands take on Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Annoying actions Brands take on Social Media)

Des Weiteren wichtig ist für jede erfolgreiche Social-Media-Strategie zu wissen, warum Menschen einer Marke in Social Media folgen. Dafür liefert Dir die folgende Abbildung wichtige Hinweise:

Actions that make people follow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Actions that make people follow a Brand on Social Media)

Dahingegen liefert Dir die folgende Abbildung förderliche Hinweise, warum Fans von Deinem Unternehmen oder Deiner Marke in Social Media sich verabschieden:

Percent of people who unfollow a Brand due to embarrassment by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Percent of people who unfollow a Brand due to embarrassment)

Da jede Branche ihre Eigenheiten besitzt und daher unterschiedlich auf den Erfolg für den Einsatz von Social Media wirkt, liefert Dir die folgende Abbildung wichtige Fakten. Wenn Du in der Branche „Banken/ Finance“ in Social Media aktiv bist, dann wird Dein Social-Media-Erfolg im Vergleich zu Unternehmen aus der Branche „Media/ Entertainment“ wohl geringer ausfallen.

Top ten most liked Industries in Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Top ten most liked Industries in Social Media)

In Anlehnung an die Ergebnisse dieser Umfrage gibt der folgende Artikel 11 Tipps für das Social-Media-Marketing [4]. Hier sind einige Beispiele [4]:

  1. Never fight with a customer.
  2. Always publish 100% quality.
  3. Give to others and you will receive more n return.
  4. Know your analytics.

Wer Teenager mit Social-Media-Marketing erreichen will, sollte diese Studie zur Nutzung von Social Media von Teenager anschauen [5].

Fazit für: Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Die vorgestellten Fakten rund um Social Media beeinflussen die eigene Social-Media-Strategie und das eigene Social-Media-Marketing sowie Dein Marketing. Dabei sind auch die „Fakten zwischen den Zeilen“ zu beachten. Wenn ich zum Beispiel zu viel Nachrichten in Social Media publiziere, dann verringert sich im Laufe der Zeit meine Community. Dies trifft auch auf Social Ads als Marketinginstrument zu [6]. Dies verdeutlicht das folgende Ergebnis von sproutsocial [3]:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Die Anforderungen steigen, nimmt man die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 [7] hinzu. Sie postuliert ein signifikanten Anstieg der Nutzung des Webs durch mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Mobile Geräte bedeuten meistens eine minimale Auf­merk­sam­keits­span­ne. Dadurch verschärft sich der Druck auf das erfolgreiche Social-Media-Marketing. An dieser Stelle sollte eine passende Customer Journey [8] zum Einsatz kommen, um den potenziellen Kunden mit dem gewünschten Content zur Seite zu stehen und Daten für das Marketing zu erhalten. Immerhin spielt für viele Menschen Social Media eine sehr wichtige Entscheidungsrolle [3]:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Wie denkst Du über die vorgestellten Fakten Fakten zu Social Media? Wie sind Deine Erfahrungen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Social-Media-Studie
[2] September 2016 Social Marketing Report Germany
[3] THE Q3 2016 SPROUT SOCIAL INDEX Turned Off: How Brands Are Annoying Customers on Social
[4] 11 Absolute Truths of Social Media Marketing
[5] Womit verbringen Teenager ihre Freizeit? Mit Snapchat, Instagram, Netflix und YouTube.
[6] Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?
[7] ARD/ZDF-Onlinestudie 2016
[8] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

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Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?

Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle? 2000 1333 Ralph Scholze

Marken und Unternehmen schwören in Social Media darauf und setzen sie intensiv in ihrem Social-Media-Marketing ein. Die Rede ist von Social Ads in Social Media. Bei dieser „tollen“ Möglichkeit existiert ein Problem für Unternehmen und Marken.

Tendenzen wirken auf Social Ads in Social Media

Wer die Geschäftsmodelle von Social-Media-Plattformen mit offenen Augen anschaut, wird dies schnell erkennen: Sie brauchen eine starke Gruppe als Finanzier, denn die private Nutzung muss (!) kostenlos sein. Diese „starke Gruppe“ sind Unternehmen und Marken. Ihre allgemeine Nutzung der Social-Media-Plattformen ist wie für private Nutzer kostenfrei, jedoch führen die eingeführten Algorithmen zu einer „umkämpfteren“ Interaktion mit zum Beispiel den Fans seiner Facebook Seite. Um dem entgegenzuwirken, schalten sie Social Ads in Social Media. Dieser Zusammenhang ist weder neu noch revolutionär.

Auch der nächste Zusammenhang „liegt klar auf der Hand“. Für mich stellt Social Media ein Spiegelbild der Gesellschaft dar. Somit finden sich bestimmte Mechanismen in Social Media wider wie zum Beispiel die Abgrenzung der Jugendlichen von der Erwachsenenwelt.

Verschärfung der aktuellen Entwicklung für Social Ads in Social Media

Als wäre dies nicht schon genug, verschärft eine weitere Entwicklung die „Zwickmühle“ für Social Ads in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook oder Twitter.

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Suchmaschinen verlieren zunehmend an Boden und Social Media gewinnt an Wichtigkeit.

Mit diesem aktuellen Phänomen setzt sich die Autorin Sylvia Lermann in ihrem Artikel: „Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden“ [1],

  • die Customer Journey [2],
  • auf das Kampagnen-Management,
  • das Content Marketing [3] und
  • das Budgetierung für das Online Marketing.

Ursache für diese Entwicklung liegt an den eigenen Gewohnheiten, denn Informationen konsumieren wir zunehmend auf Social-Media-Plattformen, da sich die meisten Menschen dort dauerhaft aufhalten und das restliche Internet unbeachtet lassen.

Wenn immer mehr Menschen immer mehr Inhalte auf Social-Media-Plattformen publizieren und konsumieren und gleichzeitig für Unternehmen und Marken der Aufbau einer „wirtschaftlichen“ Reichweite erschwert wird, dann wird die Antwort darauf oft in Social Ads gesucht, denn dadurch lässt sich die gewünschte Reichweite erzielen.

Jedoch gehören zum Erfolg von Social Ads in Social Media die Nutzer dazu und diese spielen laut aktueller Studie nicht so richtig mit, denn

„… 74 Percent of Digital Natives Tired of Brands Shouting at Them [4]“

Genau jetzt folgt das große Dilemma: Die Nutzer spielen ein anderes Spiel als die Unternehmen und Marken. Als wäre dies nicht schon ausreichend, verursacht das „eigenwillige Verhalten der Nutzer“ für Unternehmen Kosten, denn ein Großteil der Nutzer suchen sich alternative Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel Snapchat. Dies bedeutet für Unternehmen, dass sie „mit der Karawane ziehen“ und ihr Social-Media-Team erweitern müssen, denn ein anderer Teil ihrer Zielgruppe bleibt auf den „etablierten“ Social-Media-Plattformen. Dadurch steigt die Komplexität der Strategie für Social Media und das Content Marketing.

Social Media wird immer mehr zu einer Geldmaschine

Für Unternehmen existieren für Social Media mehrere Ziele. Ein Ziel ist die Reichweite aufzubauen und zu vergrößern. Dafür existieren sowohl die organische als auch die anorganische Reichweite. Bekannt ist, dass auf Facebook im letzten Jahr die organische Reichweite stark unter Druck geriet. Facebook reduzierte diese, in dem die Anforderungen signifikant anstiegen. Jetzt stellt sich mir die Frage: Wird Social Media immer mehr zu einer Geldmaschine?

Mit diesem Thema setzte sich das Unternehmen sprinklr auseinander. Die Ergebnisse stellt dieses Unternehmen als Whitepaper mit dem Titel: „Everything You Need to Know About Paid Social“ [5] zur Verfügung. Wer vorab erste Einblicke werfen will, findet diese in dem Artikel: „With Organic Reach Dying, What’s a Brand to Do?“ [6] auf dem Blog von sprinklr. Darin kommt neben der folgenden Abbildung auch eine klare Erkenntnis zum Ausdruck. Sie möge zwar bitter für Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sowie deren Budget sein, aber sie entsprecht wohl sehr stark der aktuellen Realität in Social Media: „The golden age of organic is over.“ [6].

Interessant finde ich die bereits erwähnte folgende Abbildung:

Pages from Everything You Need to Know About Paid Social Media by sprinklr

Quelle: sprinklr (Pages from Everything You Need to Know About Paid Social Media)

Demnach hat jede größere Social-Media-Plattform Ads (Werbeformate) im Angebot. Dadurch refinanzieren sie sich. Je mehr Nutzer/-innen eine Social-Media-Plattform aktiv nutzen, desto lohnender für die Inhaber. Gleichzeitig entsteht ein Konkurrenzdruck zwischen der organischen und der anorganischen Reichweite, welcher sich oft zu Lasten der organischen Reichweite auswirkt. Somit steigt das Risiko, dass Unternehmen zunehmend Ads auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen schalten. Dies ist dann die Geburtsstunde für: „Social Media wird immer mehr zu einer Geldmaschine“.

In Social Media sind Unternehmen und Marken zunehmend in einem Hamsterrad. Die lachenden Dritten sind die Inhaber der Social-Media-Plattformen.

Fazit für: Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?

Lange Zeit galten für Unternehmen und Marken die Social Ads in Social Media als „Art Heilmittel“ für den Aufbau einer starken Reichweite auf Social-Media-Plattformen. Jedoch widerspricht dies den Wünschen der Nutzer/-innen von Social-Media-Plattformen, so dass diese sich alternative Social-Media-Plattformen suchen. Dieses Verhalten verursacht Unternehmen zusätzliche (und wohl auch ungeplante) Kosten. Gleichzeitig steigt die Komplexität des Online Marketings.

Ob dieser Trend nur ein aktuelles, kurzfristiges Phänomen darstellt, kann ich persönlich nicht sagen. Jedoch verwies ich bereits in einem früheren Artikel darauf hin, dass „Social Media eine Geldmaschine“ für mich darstellt. Deswegen denke ich, dass wir keine Verringerung von Social Ads erfahren werden. Viel eher denke ich, dass wir in naher Zukunft neue Social-Media-Plattformen antreffen werden und den „etablierten“ Social-Media-Plattformen der Nachwuchs davon rennt.

Unter dem Strich liefert der Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [7] zu diesem Thema: „Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?“ wertvolle Fakten wie zum Beispiel diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Infolgedessen ist Social Media für Unternehmen und Marken ein Umsatzbringer. Daher setzten viele Unternehmen und Marken Social Ads in Social Media ein. Dadurch verschärft sich der Druck für das eigene Marketing. Um aus diesen Kreislauf herauszukommen, können Dir diese Tipps für Deinen Social-Media-Alltag helfen.

Wie denkst Du über die Zwickmühle der Social Ads zwischen den beiden Polen „Abneigung der Nutzer“ vs. „Einsatz für Reichweite bei den Unternehmen und Marken“? Schreibe mir Deine Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Mai 2017:

[1] Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden
[2] Was bedeutet Customer Journey?
[3] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[4] 74 Percent of Digital Natives Tired of Brands Shouting at Them
[5] Whitepaper: Everything You Need to Know About Paid Social
[6] With Organic Reach Dying, What’s a Brand to Do?
[7] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

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Was ist Social Media?

Was ist Social Media? 2000 1333 Ralph Scholze

Geht es Dir auch so, wenn Du an Social Media denkst? Aus der einen Ecke hört man, dass Social Media ein Tool ist. Die Anderen sagen: Social Media ist Kommunikation. Die Nächsten meinen, es sei eine Plattform. Wiederum erklären einige, dass Social Media nur eine Modeerscheinung ist und bald wieder verschwindet. Deswegen stellt sich mir die Frage: Was ist Social Media?

Was ist Social Media nun?

Social Media ist ein virtueller Raum. Dieser beruht auf der Verwendung und Nutzung von Social Software. In diesem virtuellen Raum findet ein informativer und kommunikativer Austausch zwischen Mensch-Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine statt. Die Kommunikation reicht von einer One-to-One bis hin zu Many-to-Many-Kommunikation. In Social Media reicht die Kommunikation von öffentlich bis privat. Im Zusammenhang mit Social Media bedeutet öffentlich, dass sämtliche Beiträge von allen direkt und indirekt verbundenen Netzwerkpartnern gelesen und weiter empfohlen werden können. Dagegen ist die Kommunikation privater Natur nur mit einem vorher definierten Personenkreis möglich. So zum Beispiel in Facebook „Nur Freunde“ oder bei Twitter in Form einer Direktnachricht [1].

Durch die erwähnte Spannbreite der Kommunikation können Nachrichten in Form von Texten und Bildern sowie Video mit Hilfe eines elektronischen Zugangs (mobil/ fest) oft mit geringen bis keinen technischen Kenntnissen getauscht, bewertet, verteilt und bearbeitet werden. Zugang zu Social Media erhält man häufig durch seine Anmeldung. Anmelden kann sich eine Person oder ein Unternehmen bzw. eine Marke. Während der Anmeldung findet oft keine Kontrolle über die Wahrhaftigkeit der angemeldeten Person statt. Die Authentizität einer Person oder eines Unternehmen beziehungsweise einer Marke erfolgt durch eine Authentifizierung per Antrag. Oft finden sich Hilfestellung zur Authentifizierung, die man zur Kenntnis nehmen sollte. Diese vertrauensbildende Maßnahme erhöht die Glaubwürdigkeit einer Person bzw. eines Unternehmens in Social Media.

Unter dem Strich erklärt Wikipedia Social Media „sind digitale Medien und Methoden“ [2] und als „Abgrenzung vom Begriff Medium für ein Druckwerk oder einen Rundfunkkanal“ [2].

Bedeutet Social Media für Unternehmen ein Kontrollverlust?

Betrachtet man Social Media als dialogorientierte Kommunikation, dann bedeutet es vor allem für Unternehmen und Marken einen Kontrollverlust über die unternehmensrelevante Kommunikation. Diesem Kontrollverlust können Unternehmen mit einem Social Media Newsroom entgegen wirken. Einige Experten meinen, Social Media wäre für einen Unternehmensauftritt notwendig. Dies stimmt. Jedoch sind für einen Unternehmensauftritts noch mehr Faktoren außerhalb von Social Media wichtig. Demenstprechend ist Social Media ein Bestandteil vom gesamten Unternehmensauftritt. Also einer von mehreren Faktoren für einen modernen Unternehmensauftritt.

Ist der Kunde bzw. die Kundin im Social Web für Unternehmen ein Mysterium oder andersherum?

Ist ein Unternehmen oder eine Marke in Socia Media aktiv, dann zeigt die Praxis beispielsweise folgendes Verhalten der Nutzer: Sobald sie das Logo eines Unternehmens oder einer Marke sehen, stellen sie ihre Fragen genau dort. Dies bedeutet meistens, dass die Fragen genau dort gestellt werden, wo ein Unternehmen oder eine Marke dies gar nicht will beziehungsweise plant. Auch dies ist Social Media. Die Zielgrupe genau dort an Ort & Stelle abzuholen, wo sie ist. Damit zeigt sich nicht nur der Wandel der Kommunikation seitens der Zielgruppe, sondern auch eine Aufgabe des Social-Media-Monitorings. Weiterhin kann dies passieren, dass die publizierten Inhalte in Social Media gar nicht gelesen und doch kommentiert werden [3]. Infolgedessen entsteht für das Content Marketing [4] eine zusätzliche schwierige Aufgabe durch Gewohnheiten in Social Media.

Wettbewerbsvorteil dank Social Media

Social Media entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre für viele Unternehmen zu einem mächtigen Marketinginstrument. Demzufolge stellten sich viele Unternehmen nicht die Frage nach dem – ob, sondern nach dem „Wie?“. Demzufolge verlangen Unternehmen nach einer professionellen Social-Media-Strategie, um die Vorteile von Social Media gezielt zu nutzen. Zu stark und verlockend wie süße Schokolade ist die Gefahr, Social Media lediglich als Sendekanal für die eigenen PR- und Marketingbotschaften einzusetzen.

Für Dein Unternehmen generiert Social Media einen Wettbewerbsvorteil, wenn Du Social Media in Deine Marketingprozesse professionell integrierst. Dies erfordert, dass Dein Unternehmen sich Deinen Interessierten und Kunden öffnen muss, um dank Social Media die eigene Bekanntheit und den Umsatz signifikant zu steigern. Demzufolge gilt, dass Du Social Media mit Leidenschaft, Ausdauer und Kontinuität sowie im Dialog auf Augenhöhe lebst. Daher achte auf Dein Social Timing [5].

Was ist Social Media für webpixelkonsum?

Fasst man zusammen, dann existieren mannigfaltige Sichtweisen auf Social Media. Deswegen, kurz gefragt: Was ist Social Media für mich? Für mich ist Social Media ein Mix aus mehreren Punkten, wie diese Grafik zeigt:

Was ist Social Media? by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Was ist Social Media?)

Infografik stellt Bedeutung von Social Media für webpixelkonsum vor

Wie kann Social Media kurz & knackig erklärt werden?

Die erwähnten Merkmale von Social Media erfassen eine große Bandbreite dessen. Jedoch wäre eine kurze & knackige Erklärung — „Was ist Social Media?“ — für die Allgemeinheit, wie die Folgende, sinnvoller:

„Social Media ist wie früher die Brieftauben, nur das die Brieftauben heute Hochleistungs-Brieftauben sind und sie durch ihre rasanten Flüge extrem viel Lärm und Wellen verursachen sowie all ihre Fluglinien sichtbar sind.“

Dass Social Media für die Gesellschaft und die Unternehmen Chancen & Risiken parat hält, ist wohl für jeden von uns logisch. Nur, welches Potenzial stellt es für Ihr Unternehmen zur Verfügung?

Damit Social Media in Deinem Unternehmen erfolgreich wird, findest Du in dem folgende Artikel zahlreiche Tipps: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“ zum Realisieren.

Welche Meinung vertrittst Du bezüglich Social Media? Ist für Dich Social Media ebenfalls in der PR verankert? Wie aktiv nutzt Du Social Media? Auf Deine Meinung bin ich neugierig. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Februar 2018:

[1] Über die Direktnachrichten auf Twitter
[2] Wikipedia: Social Media
[3] Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media
[4] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate
[5] Tipps für Social Media im beruflichen Alltag

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