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Social-Media-Marketing

Wenn Du für Dein Unternehmen auf den Social-Media-Plattformen aktiv bist, wirst Du auf jeden Fall die größte Herausforderung kennen. Wie erreiche ich meine Zielgruppe ohne Kapital einzusetzen? Unglücklicherweise wollen die Unternehmen hinter den Social-Media-Plattformen Umsätze und Gewinne sehen. Deswegen ist diese Herausforderung ein Spagat zu Lasten Deines Unternehmen. Dies bedeutet, Du musst immer öfters Social Ads schalten. Damit rückt das Social-Media-Marketing in Deiner Marketingstrategie stärker in den Fokus. Im Grund genommen unterscheide ich Social Media und Social-Media-Marketing (Daher auch diese Hintergrundfarbe für das Marketing). Infolgedessen leiten sich gänzlich andere Aufgaben ab.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Aus diesem Grund findest Du hier viele Artikel mit Anregungen, Tipps, Best Practices und einem starkem Bezug zu den Social Ads. und dem Kampagnenmanagement. Dementsprechend beziehen sich diese Artikel hin & wieder über Social Media hinaus auf Deine Marketingstrategie. Und für Deine Fragen und Erfahrungen mit dieser Thematik bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

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Werbung im Social Web: Aktuelle Studie liefert wichtige Erkenntnisse

Werbung im Social Web: Aktuelle Studie liefert wichtige Erkenntnisse 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Werbung im Social Web schaltet, will sein Werbebudget bestmöglich einsetzen. Am Besten ist, wenn bereits bei der Planung einer Werbemaßnahme vorher bekannt ist, worauf zu achten ist. Eine Studie liefert dafür wichtige Erkenntnisse.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Werbung im Social Web mit Daten aus einer aktuellen Studie

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Konsum-Studie von Simon-Kucher: Hintergrund
  2. Daten und Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web
  3. „Generation TikTok“ bevorzugt laut Studie emotionalen Social Content
  4. Fazit: Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web

Konsum-Studie von Simon-Kucher: Hintergrund

Bei dieser Studie handelt es sich um die Konsum-Studie von Simon-Kucher [1].

Gleich zu Beginn wichtige Daten über diese Konsum-Studie: Die Simon-Kucher repräsentative Konsum-Studie fand in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Appinio im November 2025 statt. Befragt wurden 1.000 Menschen aus Deutschland zu ihrem Einfluss von Medienwahrnehmung in den Bereichen Lebensmittel, Baumarkt/Garten, Mode/Schuhe, Drogerien, Elektronik, Möbel/Deko sowie Sport/Freizeit und ihren Werbepräferenzen.

Untersuchungsobjekt dieser Konsum-Studie

Zuerst ist für Dich wichtig zu wissen, dass diese Konsum-Studie die Informationssuche rund um Produkte der verschiedenen Generationen untersuchte. Demnach liefert sie Dir wohl kaum neue Erkenntnisse, wenn Du mit Deinen Werbemaßnahmen immer nur eine Generation ansprichst. Infolgedessen wirst Du wohl Deine Generation mit ihrem Konsumverhalten sehr gut kennen. Zusätzlich könnte Dir diese Konsum-Studie von Simon-Kucher weitere Einblicke geben, wenn es bei Dir um Werbung im Social Web handelt. Denn aufgrund meiner Erfahrung ist die Social-Media-Welt durch stetige Veränderungen der Plattformen sehr dynamisch.

Gleichzeitig gewinnt künstliche Intelligenz (KI) im Business-Alltag immer mehr an Bedeutung. Da stellt sich unweigerlich die Frage: Wie nutzen die Generationen KI in ihrem Konsumverhalten im Social Web? Darauf liefert diese Konsum-Studie von Simon-Kucher ebenfalls Antworten, wenn am Ende anders als gehofft.

Daten und Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web

Da ich diese Studie verlinke [1], findest auf der entsprechenden Webseite weiter Informationen. Vor allem, wenn Du crossmediale Werbemaßnahmen wie Prospekte noch einsetzt.

Ich beziehe mich auf die Daten und Erkenntnisse bezüglich Social Media, zum Beispiel:

  • dominieren Instagram (54 %) und TikTok (42 %) bei Konsumenten unter 35 Jahren bezüglich Produktinfos,
  • die Konsumenten unter 35 Jahren sind sehr empfänglich für Empfehlungen von Influencer (25 %), bei den älteren Generationen beträgt dieser Wert lediglich 12 %,
  • Unterhaltung und Emotionen sind für 24 % der Konsumenten unter 35 elementar , während diese Aspekte für die älteren Generationen eher egal (16 %) ist,
  • die Generation TikTok verliert das Interesse (29 %) an den bereits erwähnten Prospekten,
  • KI-Chatbots zum Informieren über Produkte spielen für 26 % der Konsumenten unter 35 Jahren eine starke Rolle, während lediglich 9 % der älteren Generationen KI-Chatbots zum Informieren über Produkte präferieren.

„Generation TikTok“ bevorzugt laut Studie emotionalen Social Content

Für die „Generation TikTok“ spielen pure Unterhaltung und Emotionen eine sehr bedeutende Rolle. Daher kommt wohl das Image der Plattform und von Social Media, dass nur Tanz-Videos funktionieren. Interessant ist für Deine Werbemaßnahmen auf Social Media, dass rund d 25 % dieser Menschen diese Unterhaltung und Emotionen selbst bei Werbeformaten (Social Ads) wünschen (besser: einfordern, um überhaupt interessant zu sein). Demgegenüber prämieren die älteren Generationen mehr Informationen und damit informativen Social Content. Gefühle spielen lediglich für 16 % eine Rolle.

Die Lücke bezüglich Anforderungen an den Content auf Social Media existiert ebenfalls bei der Bedeutung der Influencer. Während die „Generation TikTok“ (25 %) Influencer präferieren, sinkt dieser Wert bei den älteren Generation auf rund 10 %.

Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web

wenn Du Konsumenten und damit eine Zielgruppe unter 35 Jahre anspricht, dann fasse ich die Erkenntnisse aus dieser Konsum-Studie wie folgt zusammen:

  1. Biete auf allen Werbe- und Medienkanälen bekannte Gesichter (z.B. Influencer, Corporate Influencer) an.
  2. Liefere unterhaltsamen Content auf Social Media.
  3. Zeige Deine Produkte auf Social Media emotional.
  4. Setze neue Technologien wie KI ein.

Damit zeigt sich mir, dass ein zu stark vertriebsorientierter Auftritt auf Social Media vor allem bei unter den 35 jährigen Menschen kaum Interesse gewinnt. Dies gilt selbst für Social-Media-Kampagnen. Infolgedessen kann es für Dich sehr schwer sein, die geforderten Kennzahlen und Meilensteine in Deiner Social-Media-Strategie zu erfüllen. Ebenso steigen Deine Werbeaufwendungen und Dein Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media [2].

Verkürzt formuliert: Wer die Sprache seiner Zielgruppe im Social Web nicht spricht, generiert mit Social Media kaum Umsatz.

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Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Kampagnen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine — auch crossmediale — Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

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Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. August 2026:

[1] Konsum-Studie: Generation TikTok pfeift größtenteils auf Prospekte, aber Influencer-Werbung und KI-Produktrecherche floppen bei Älteren
[2] Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube

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Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube

Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Werbekampagnen auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube verantwortet, kommt im Business-Alltag um wichtige Fragen nicht herum. Diese Fragen beziehen sich zum Beispiel auf die Werbeaufwendungen und das Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne. Daher widme ich mich in diesem Artikel einmal diesem spannenden und herausfordernden Thema. Wer in diesem Thema gar nicht aktiv ist, wird sich über den Aufwand für eine erfolgreiche Kampagne auf Social Media wundern.

Am Ende wollen wir eine erfolgreiche Werbekampagne auf Social Media, über die unsere Zielgruppe spricht und die Medien berichten.

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung über die Werbeaufwendungen und das Werbebudget für eine erfolgreiche Werbekampagne auf Social Media für B2B-Unternehmen und den Mittelstand

Wenn Du sofort eine Übersicht erfahren willst, dann achte darauf bei den Werbeaufwendungen für eine Werbekampagne auf Social Media:

  1. Gestaltungs- und Konzeptionskosten und
  2. Produktionskosten sowie
  3. Streukosten.

Jetzt folgt der ausführliche Artikel, der sich neben den Aufwendungen für eine Werbekampagne zusätzlich mit dem Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube auseinander setzt.

Zuerst ist wissenswert, dass die Themen rund um eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne sehr komplex sind und je Unternehmen unterschiedlich und damit individuell wirken. Daher betrachte diesen Artikel als Anregung, wenn Du eine Werbekampagne auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube realisierst. Neben diesen Anregungen ändern die Plattformen stets ihre technischen Funktionen. Zusätzlich beeinflussen externe Faktoren wie die rechtlichen Restriktionen die Plattformen und damit eine Werbekampagne.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. 3 Kategorien der Werbeaufwendungen für eine Werbekampagne auf Social Media
  2. Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media
  3. Welche Aufgaben besitzt das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media?
  4. Das Werbebudget als wichtige Ressource für eine Werbekampagne auf Social Media
  5. Ad-hoc-Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media mit einem „besonders starken Lauf“
  6. Starke abweichende Kosten in einer Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube
  7. Viele herausfordernde Aufgaben sind für das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media zu lösen
  8. Das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media als „kreativer Qualitätssteigerer“
  9. Berechnungsgrundlage für die Erfolgsmessung als Aufgaben von dem Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne
  10. Fazit für Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media für B2B-Unternehmen und den Mittelstand

3 Kategorien der Werbeaufwendungen für eine Werbekampagne auf Social Media

Grundsätzlich lassen sich die gesamten Aufwendungen für eine Social-Media-Kampagne in 3 verschiedene Kategorien von Werbe-Einzelkosten unterteilen. Damit orientieren sie sich zum Teil an dem einfachen Modell zum Erstellen einer Werbekampagne auf Social Media (Vorbereitungs-, Realisierungs- und Nachbereitungsphase). Diese 3 Kategorien von Werbe-Einzelkosten sind:

  1. Gestaltungs- und Konzeptionskosten und
  2. Produktionskosten sowie
  3. Streukosten.

Gestaltungs- und Konzeptionskosten: Die Copy-Strategie

Wissenswert ist an dieser Stelle, dass in einer Copy-Strategie die Werbebotschaft zusammengefasst ist. Folglich beinhaltet die Copy-Strategie die 3 folgenden Merkmale, die in einer Kampagne auf Social Media ebenfalls zu beachten sind. Diese 3 Merkmale sind:

  1. Consumer Benefit und
  2. Reason Why sowie
  3. Tonality.

Consumer Benefit

Zuerst beinhaltet der „Consumer Benefit“ den Zusatznutzen für den Menschen, welcher das Produkt bzw. die Dienstleistung in dem Vertrauensprozess Kauf konsumiert. Demzufolge stellt der „Consumer Benefit“ das (einzigartige) Werbeversprechen dar, welches ein Unternehmen seinen Konsumenten anbietet.

Reason Why

Mit dem Reason Why liefert das werbende Unternehmen für den potenziellen Konsumenten die Begründung für den Kauf. Dies ist umso wichtiger, da sich ein potenzieller Konsument in seiner Customer Journey mit Alternativen von unseren Konkurrenten auseinandergesetzt hat und wohl vor einem Entscheidungsproblem steht: Bei welchem Unternehmen will ich letztendlich meinen gegenwärtigen (einmaligen) Kauf tätigen? Am Überzeugendsten wirkt ein Werbeversprechen, wenn dieses („Consumer Benefit“) bewiesen werden kann; zum Beispiel durch die Ergebnisse von einer WOM-Kampagne.

Tonality

Am treffendsten beschreibt die Tonality der Volksmund, denn dieser sagt: „Der Ton macht die Musik!“. Demzufolge gilt bei den Gestaltungs- und Konzeptionskosten und der Copy-Strategie neben dem — Was — ebenso das — Wie; also die Präsentation eines Produktes bzw. einer Dienstleistung. Während im B2B vorwiegend sachlich und seriös kommuniziert wird, stehen werbenden Unternehmen im B2C wesentlich mehr Auswahlmöglichkeit ihrer Tonalität (Flair) wie humorvoll, salopp, vornehm, modern und viele weitere zur Verfügung.

Produktionskosten

Je höher die Produktionskosten für das Erstellen der Werbemittel (Werbeanzeigen, Social Ads) sind, desto höher in der Regel muss der quantitative und qualitative Output sein. Da diese Produktionskosten Bestandteil des Werbebudget sind und dieses als vorgegebene Größe einzig und allein dem Kampagnenziel dient, sollte vorab ein Maximum an Produktionskosten definiert werden. Grundsätzlich solltest Du maximal 10 bis 15% von Deinem Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne in die qualitative Erstellung und Gestaltung der Werbeanzeigen (Produktionskosten) investiert werden.

Für Dich eine Empfehlung bezüglich der Produktionskosten für Deine Social-Media-Kampagnen

In der Praxis solltest Du Dir über diesen Aspekt Gedanken machen. Je höher die Produktionskosten (Media-Budget) für eine Werbekampagne ist, desto weniger steht am Ende — pure Mathematik — weniger Budget für das Ausspielen der Werbebotschaften auf Social Media zur Verfügung.

Je weniger Werbebudget für das Ausspielen Deiner Werbebotschaften auf Social Media zur Verfügung steht, desto höher ist der Druck mit dem verbleibendem Werbebudget das Kampagnenziel zu erfüllen oder gar zu überbieten.

Ein Spagat im Alltag.

Daher empfehle ich Dir (auch mit einem externen Partner wie wir von webpixelkonsum) zu überlegen, wie der produzierte Content über die Kampagne hinaus genutzt werden kann. Dadurch reduzieren sich zwar Deine Produktionskosten (Media-Budget) für die geplante Kampagne nicht. Jedoch erzeugst Du mehrere Synergieeffekte für weitere Marketing- und Social-Media-Maßnahmen und setzt Deine Ressourcen mittel- bis langfristig optimal ein.

Streukosten einer Social-Media-Kampagne

Die Streukosten sind ein Bestandteil der Streuplanung.

Die Streuplanung und ihre 3 Streu-Situationen in einer Werbekampagne

Die Streuplanung unterteilt sich in die folgenden 3 Streu-Situationen in einer Werbekampagne:

  1. Streuverlust (auch Überdeckung),
  2. Streulücke (auch Unterdeckung) und
  3. die Überschneidung.

Mit der Streuplanung probierst Du als ein werbendes Unternehmen die Auswahl der konkreten Werbemedien und Werbemittel zu treffen, mit denen Du Deine Werbebotschaften an Deine Zielgruppe zur richtigen Zeit und am richtigen Ort sowie mit der bestmöglichen Frequenzen an Werbepunkte (Touchpoints) ausspielst.

Dafür spielt das Targeting [1] eine sehr wichtige Rolle, welches als Ziel eine kundenspezifische Ansprache verfolgt, um den Streuverlust zu verringern. Um eine möglichst effektive Werbekampagne und folglich des optimalen Einsatzes von dem Werbebudget zu erzielen, sollten die Streuverluste möglichst gering sein.

Streuverlust einer Werbekampagne im Rahmen der Streuplanung

Unter dem Streuverlust (auch Überdeckung) ist im Rahmen der Streuplanung eine Kombination an Werbeträgern (Werbemedien) zu verstehen, die eine Reichweite generiert, die über die definierte Zielgruppe hinausgeht. Damit zeigt sich, dass das eingesetzte Werbebudget Kosten generiert, denen im besten Fall kein Umsatz gegenüber steht.

Streulücke in einer Werbekampagne in der Streuplanung

Demgegenüber steht die Streulücke (auch Unterdeckung). Sie entsprich einer Streusituation der Werbebotschaft, bei der die Kombination an Werbeträgern (Werbemedien) und Werbemitteln (Werbeanzeigen nicht in der Lage ist, die gesamte Zielgruppe zu erreichen. In dieser Situation wird deutlich, dass ein zu geringes Budget für eine Kampagne potenziellen Umsatz nicht generiert.

Überschneidung in einer Werbekampagne im Rahmen der Streuplanung

Neben dem Streuverlust und der Streulücke existiert noch die Situation in der Streuplanung, bei der die Menschen aus der Zielgruppe durch die ausgewählten Werbeträger zum Teil die Selben sind. Dadurch kommt dies zu einer Überschneidung.

Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media

Neben dem Kampagnenziel und Targeting ist das Werbebudget eines der wichtigsten internen Einflussfaktoren für Deine erfolgreiche Werbekampagne auf Social Media.

Unabhängig wer die Werbekampagne auf Social Media — das werbende Unternehmen selbst oder eine Agentur wie webpixelkonsum — realisiert [2], dass Kampagnenbudget ist eine vorgegebene Größe für eine Werbekampagne.

Werbebudget muss noch für eine Social-Media-Kampagne erstellt werden

Wenn Dein Kampagnenbudget für eine zu planende Werbekampagne noch definiert werden muss, dann stellt sich Dir zwangsläufig die Frage: Wie hoch muss das Kampagnenbudget sein?

Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl.

Einerseits existieren Modelle für das Berechnen von einem Kampagnenbudget, die sehr stark theoretischer Natur sind. Andererseits finden Berechnungen für das Kampagnenbudget in der Praxis statt, die aufgrund ihrer Einfachheit sehr beliebt sind und daher gegenüber der Theorie bevorzugt zum Einsatz kommen.

Wieder ein Spagat im (praxisbezogenen) Alltag.

Einflussfaktor auf das Werbebudget: Der ökonomischen Druck

Gleich widmen wir uns diesen unterschiedlichen Möglichkeiten zum Berechnen von einem Kampagnenbudget für eine Werbekampagne auf Social Media. Davor bekommst Du noch einen Hinweis auf die Problematik in der Praxis, die Dir bewusst sein sollte.

Wer als werbendes Unternehmen sein Budget für eine Social-Media-Werbekampagne plant, unterliegt oft einem ökonomischen Druck. Dieser ökonomische Druck kann beispielsweise ein Umsatzrückgang bedeuten. Jener verursacht unter Umständen ein Programm zur Kosteneinsparung. Dieses schließt in der Regel das laufende Werbebudgets ein. Folglich steht dem geplantem Werbeziel weniger Budget zur Verfügung. Infolgedessen steigt der Erfolgsdruck und Dein Kampagnenerfolg ist in Gefahr.

Zwei praktische Lösungen für Dein Werbebudget

Hier empfehlen wir von webpixelkonsum für die Praxis zwei Lösungen:

  1. Lösung A: Wenn das geplante Werbeziel unverändert bleibt, dann soll das dazugehörige Werbebudget ebenfalls unverändert bleiben. Der Hintergrund für diese Lösung ist unserer Meinung nach, dass ein reduziertes Werbebudget das Nichterfüllen des geplanten Werbeziel nach sich zieht und damit die wirtschaftliche Situation verschärft.
  2. Lösung B: Da ein Werbebudget in enger Abhängigkeit zum Kampagnenziel steht, empfiehlt sich bei einer Minimierung von dem Werbebudget das entsprechende geplante Werbeziel anzupassen.

Welche Aufgaben besitzt das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media?

Das Budget für eine Werbekampagne auf Social Media besitzt mehrere Aufgaben. Diese besitzen einen starken Einfluss auf den Erfolg einer Werbekampagne auf beispielsweise Instagram, LinkedIn oder YouTube. Denn erst mit dem Vorhandensein von Werbebudget ist einem werbenden Unternehmen überhaupt möglich, die signifikanten Vorteile von Werbekampagnen auf Social Media gegenüber der klassischen Social-Media-Posts mit organischer Reichweite effektiv und effizient zu nutzen.

Das Werbebudget als wichtige Ressource für eine Werbekampagne auf Social Media

Zuerst stellt das Kampagnenbudget eine Ressource neben Know-how und Arbeitszeit sowie Equipment dar. Damit will ein werbendes Unternehmen ein konkretes Ziel bis zu einem konkreten Zeitpunkt und deren notwendigen Maßnahmen die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen.

Ad-hoc-Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media mit einem „besonders starken Lauf“

Weiterhin spielt das Werbebudget vor allem für Kampagnen auf Social Media noch eine besondere Rolle.

In der Regel findet bei Print-Kampagnen die Erfolgskontrolle als Posttest (Werbeerfolgskontrolle nach einer Kampagne) statt. Demgegenüber besteht bei einer erfolgreich laufenden Kampagne auf Social Media die Möglichkeit, zusätzliches Werbebudget zu investieren.

Daher empfehlen wir von webpixelkonsum bereits in der Kampagnenplanung das Werbebudget an das Werbeziel und potenzielle Erfolgskennzahlen auszurichten.

Ein Beispiel für eine Social-Media-Kampagne mit einem „besonders starken Lauf“ und ihre Konsequenzen für Deine Werbeplanung

Zum Beispiel kann ein Erfolgsfaktor sein, dass eine Werbekampagne auf Social Media mit dem Kampagnenziel Leads gewinnen auf einmal einen „besonders starken Lauf“ besitzt. Damit ist gemeint, dass gegenwärtig die Kosten zum Gewinnen von Leads auf der eingesetzten Social-Media-Plattform besonders günstig gegenüber all der anderen Zeitpunkte in der selben Kampagne sind. Folglich wäre es sinnvoll, diesen „besonders starken Lauf“ optimal zu nutzen. Jenes meint, dass Du in der Lage sein solltest, zusätzliches Budget in diese aktuell erfolgreich verlaufende Werbekampagne auf Social Media zu investieren. Entsprechend solltest Du bereits bei der Werbeplanung darauf intern achten, wie viel Werbebudget bekommst Du zusätzlich, wenn das Kampagnenziel früher als geplant erfüllt wird.

Starke abweichende Kosten in einer Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube

Wenn Du bereits Werbekampagne auf LinkedIn, Instagram oder YouTube realisiert hast, dann weißt Du um die zahlreichen stark abweichenden Kosten. Diese Kosten variieren je nach Geschlecht, Altersgruppe und Zeitpunkt. Eine Situation, die zum Beispiel in Print-Kampagnen oder bei klassischen Out-of-Home-Kampagnen überhaupt nicht existieren, da bei diesen Werbeträgern bereits Festpreise vor dem Ausspielen einer Werbekampagne definiert sind. Demgegenüber ergeben sich die exakten Preise für eine Werbekampagne auf Social Media erst in deren Verlauf bzw. am Ende. Beeinflusst werden diese Kosten zusätzlich nach Deiner eingesetzten Gebotsstrategie.

Ein erstes Beispiel verdeutlicht diesen Unterschied und damit die Komplexität: Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen.

Viele herausfordernde Aufgaben sind für das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media zu lösen

Wer professionelle und erfolgreiche Werbekampagnen auf Social Media realisieren will, der benötigt umfangreiche Kenntnisse wie:

  • Wenn ein Produkt bzw. eine Dienstleistung beworben werden soll: In welchem Produktlebenszyklus bzw. Dienstleistungslebenszyklus befindet sich das Produkt bzw. die Dienstleistung?
  • Wie ist die individuelle Einstellung der Zielgruppe zu dem beworbenen Produkt bzw. der beworbenen Dienstleistung und damit die individuelle Relevanz nach der E-V-Hypothese (Einstellung-Verhalten-Hypothese)?
  • Wann ist der beste Zeitpunkt auf welcher Social-Media-Plattform, und damit der Kosten-Nutzen einer Werbemaßnahme am Höchsten?
  • Wie stark sind die Werbemaßnahmen der Konkurrenz und weiterer nicht-konkurrierender Unternehmen (aus anderen Branchen, aber um die selbe Zielgruppe auf der selben Social-Media-Plattform und einem stark ähnlichem Targeting)?

Das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media als „kreativer Qualitätssteigerer“

Wenn ein werbendes Unternehmen eine Werbekampagne auf Social Media mit einem sehr geringem Werbebudget (unter 1.000 EURO) realisieren will, dann sollte vorab bewußt sein, dass dieses geringe Werbebudget eine starke Herausforderung für die qualitative Realisierung für das Werbemittel (Werbeanzeige, Social Ad) darstellt.

Wie bereits bei den Produktionskosten von mir empfohlen, sollte grundsätzlich maximal 10 bis 15% von einem Werbebudget in die qualitative Erstellung und Gestaltung der Werbeanzeigen (Produktionskosten) investiert werden. Infolgedessen steht ein ausreichendes Werbebudget zur Erfüllung des Kampagnenzieles zur Verfügung-

Lernphase und A/B-Test sind weitere Einflussfaktoren für das Budget einer Social-Media-Kampagne

Ferner gilt an dieser Stelle zu wissen, dass sich Werbekampagne auf Instagram, Facebook, LinkedIn usw. stark unterscheiden gegenüber der „klassischen Werbekampagnen“ in TV, Radio und Print. Die meisten Social-Media-Plattformen besitzen bei dem Ausspielen einer Werbekampagne 2 wichtige Einflussfaktoren:

  • eine sogenannte Lernphase und
  • die Möglichkeit von einem A/B-Test von Werbeanzeigen.

Das Ziel dieser Maßnahmen seitens der entsprechenden Social-Media-Plattform ist vereinfacht, die beste Werbeanzeige im Zusammenhang mit dem Werbeziel zu finden. Folglich soll die beste Social Ad für die restliche Laufzeit der Kampagne ausgegeben werden. Jedoch benötigt man für diese Optimierung einer Werbekampagne auf Social Media Werbebudget. Damit zeigt sich eindrucksvoll, welchen wichtigen Einfluss die Höhe eines Werbebudget besitzt.

Berechnungsgrundlage für die Erfolgsmessung als Aufgaben von dem Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne

Gleichzeitig dient das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media in der späteren Erfolgsmessung (Controlling, Evaluation) als Berechnungsgrundlage bzgl. des Erfolgs einer Werbekampagne auf Social Media.

Dafür ist vorab in der Werbeplanung zu klären, ob man eine Werbeerfolgsmessung oder eine Werbewirkungsmessung verfolgt. Während bei der Werbeerfolgsmessung das Paradigma präferiert: „Werbung soll verkaufen“, lautet das Paradigma bei der Werbewirkungsmessung: „Werbung soll nur Verkaufen helfen“. Folglich spricht man von dem Werbeerfolg, wenn die ökonomischen (messbaren) Ziele erfüllt sind.

Dagegen spricht man von Werbewirkung, wenn die psychographischen Ziele erfüllt sind. Zu diesen psychographischen Zielen zählen die Bekanntheit und Akzeptanz sowie Überzeugung. Damit zeigt sich für eine erfolgreiche Werbekampagne, dass die Werbewirkung eine notwendige Voraussetzung (Bedingung) ist, aber für den Werbeerfolg keine hinreichende Bedingung.

Fazit für Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne mit Fokus auf B2B-Unternehmen und den Mittelstand

Unter dem Strich zeigt sich meiner Meinung eindrucksvoll, wie komplex eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne in der Praxis ist. Folglich erfordert die Werbeplanung für eine Werbemaßnahme auf Social Media umfangreiches Know-how. Damit wirken die eingesetzten Ressourcen bestmöglich. Dafür bieten sich externe Partner wie webpixelkonsum, der sich auf das Social-Media-Management spezialisiert hat.

Nutze das Know-how rund um Social-Media-Kampagnen von webpixelkonsum und unser Angebot für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Kampagnen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten. Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Kampagnen-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Deine nächste erfolgreiche Social-Media-Kampagne!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. August 2026:

[1] Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen
[2] Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ

LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ 2000 1333 Ralph Scholze

Die meisten mittelständischen Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe oder dem Handwerk realisieren auf LinkedIn mindestens eine Kampagne. Wer jetzt zum ersten Mal eine Werbekampagne auf diesem sozialen Netzwerk umsetzt, besitzt viele offene Fragen. Diese offenen Fragen probier ich Dir in diesem Artikel zu beantworten. Infolgedessen besitzt Du einen klaren Blick für Deine LinkedIn-Kampagne.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Welche Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) existieren?
  2. Ab welchem Budget lohnen sich LinkedIn-Kampagnen im Social-Media-Marketing?
  3. Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?
  4. Wie können die Kampagnen auf Linkedin erstellt werden, damit das Linkedin Marketing erfolgreich ist?
  5. Welche Voraussetzungen zum Schalten von Anzeigen auf LinkedIn existieren?
  6. Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices)
    aus?
  7. Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?
  8. Wie starte ich mit der Werbeplanung für LinkedIn?

Welche Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) existieren?

Zuerst hilft Dir zu wissen, dass Dir eine Vielzahl an Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) für Deine Werbekampagne zur Auswahl stehen. Einerseits besitzt Du damit eine hohe Flexibilität an Werbemöglichkeiten. Andererseits erhöht diese Vielzahl an Anzeigenformaten die Komplexität. Letztendlich besitzt jedes Anzeigenformat seine Vor- und Nachteile.

In der Regel lassen sich diese Anzeigenformate in 3 Gruppen wie folgt unterteilen:

  1. Sponsored Content, der im Feed zu sehen ist.
  2. Sponsored Messaging, die im (sensiblen) Postfach der Zielgruppe erscheinen.
  3. Text- und Dynamic Ads, welche Dir in der Desktop-Ansicht zur Verfügung stehen.

In der Regel sind diese Anzeigenformate auf LinkedIn im Feed der Zielgruppe zu sehen. Als Anzeigenformate stehen Dir dafür folgende Vielzahl zur Auswahl:

  • Carousel Image Ads; d.h. mindestens 2 Bilder zum Durchklicken in einer Anzeige.
  • Document Ads; d.h. selbst erstellte Dokumente (wie Whitepaper), die direkt im Feed der Zielgruppe zu sehen ist.
  • Event Ads; d.h. wie der Name bereits zeigt, handelt es sich hier um Werbung für digitale oder reale Veranstaltungen.
  • Single Image Ads; d.h. eine klassische Bildanzeigen mit einem Text und einem Link.
  • Video Ads; d.h. Video (Bewegtbild-) Anzeigen direkt im Feed der Zielgruppe.
  • Thought Leader Ads; d.h. organischen Beiträge von Führungskräften und Kollegen werden als Werbeanzeige bei der Zielgruppe angezeigt.

Dafür stehen Dir diese beiden Möglichkeiten zur Seite:

  • Conversation Ads; d.h. dies sind Nachrichten mit interaktiven Antwort-Buttons.
  • Message Ads; d.h. dies sind Direktnachrichten im Postfach der Zielgruppe.

Text- und Dynamic Ads sind weitere Anzeigenformat auf LinkedIn

In dieser und letzten Gruppe der Anzeigenformate auf LinkedIn findest Du:

  • Text Ads; d.h. dies sind einfache Textanzeigen am rechten Rand in einer kleinen Anzeigengröße.
  • Spotlight Ads; d.h. Personalisierte Anzeigen mit dem Profilbild von eineM Nutzer.
  • Follower Ads; d.h. Ein Anzeigenformat, damit Du neue Abonnenten für Deine Seite auf LinkedIn gewinnst.

Lade Dir das Whitepaper zu den Anzeigenformaten von LinkedIn (LinkedIn Ads) als pdf-Datei herunter und nutze diese Übersicht für Deine nächste LinkedIn-Kampagne, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du neben den Anforderungen an die LinkedIn Ads noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper von webpixelkonsum zum Thema: Anzeigenformate mit ihren Anforderungen und Merkmalen für das soziale Business-Netzwerk LinkedIn. Damit steht Unternehmen, die eine LinkedIn-Kampagne realisieren wollen, ein Nachschlagewerk zur Seite.

Ab welchem Budget lohnen sich LinkedIn-Kampagnen im Social-Media-Marketing?

Diese Frage ist sehr wichtig, denn die meisten Unternehmen besitzen kein unendliche Werbebudget für ihre Social-Media-Kampagnen. LinkedIn weiß um seine Besonderheit für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen sowie um die Qualität ihrer Daten von uns LinkedIn-Nutzenden. Daher sind die Preise im Vergleich zu anderen Social-Media-Plattform relativ hoch. Entsprechend lohnen sich Werbemaßnahmen auf diesem sozialen Netzwerk ab 1.000 bis 1.500 Euro monatlich.

Natürlich kannst Du mit einem niedrigeren Werbebudget starten. Jedoch kann Dir passieren, dass Deiner Kampagne die nötige Marktdurchdringung und Datenbasis für den Algorithmus fehlen, um sie am Ende als erfolgreich zu definieren.

Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?

Positiv ist zu wissen, dass Du auf LinkedIn mehrere Unternehmensziele mittels einer Kampagne erfüllen kannst. Diese Unternehmensziele sind im Allgemeinen die Markenbekanntheit und Lead-Generierung sowie das Personalmarketing. Speziell kannst Du diese Unternehmensziele erreichen:

  1. Awareness (Markenbekanntheit,
  2. Consideration (Interaktivität),
  3. Conversion und
  4. Recruiting.

Wie Du bestimmt selbst feststellst, sind dies typische B2B-Unternehmensziele.

Awareness (Markenbekanntheit) schaffen mit einer LinkedIn-Werbemaßnahme

Darunter zählen die sehr bekannten Kampagnen-Ziele:

  • Reichweite maximieren; d.h. Gewinne und steigere Impressions bei Deiner definierten Zielgruppe (zum Beispiel bestimmte Berufsbilder, konkrete Unternehmen).
  • Sichtbarkeit steigern; d.h. Steigere für Dein Unternehmen bzw. Deine Marke die Bekanntheit. Dies gilt ebenso für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung.

Consideration (Interaktivität) auf LinkedIn

Hier stehen Dir weitere Anzeigenformate für ein konkretes Unternehmensziel zur Auswahl:

  • App-Installationen; d.h. Falls Du ein Software-Tool anbietest, kann Du mit diesem Anzeigenformat die Bekanntheit und Installation bzw. Demo-Version steigern.
  • Engagement fördern; d.h. Generiere und steigere typisches Engagement wie Reaktionen, Kommentare oder Videoaufrufe für Deine Unternehmensinhalte.
  • Website-Traffic erhöhen; d.h. Leite die Zielpersonen gezielt auf eine Landing-Page, einen Blog-Artikel auf einer Webseite oder zu einem Whitepaper.

Conversion

Hier stehen Dir zwei Anzeigenformate zur Auswahl:

  • B2B-Leads generieren; d.h. Erhalte damit Kontaktdaten von Interessenten über ein Lead-Gen-Formular.
  • Neukunden gewinnen (Account-Based Marketing); d.h. Spreche damit Entscheidungsträger in dem gewünschtem Unternehmen gezielt an.

Recruiting

Als soziales Business-Netzwerk bietet sich LinkedIn hervorragend für Dein Recruiting an. Dafür kannst Du dieses Anzeigenformat einsetzen:

  • Mitarbeitersuche (Employer Branding); d.h. Damit kann das gewünschte Fachpersonal und auch Experten direkt über dieses Anzeigenformat Job-Anzeigen gewonnen werden.

Wie können die Kampagnen auf Linkedin erstellt werden, damit das Linkedin Marketing erfolgreich ist?

Hier empfehle ich Dir ein professionelles Setup für Deine LinkedIn-Kampagne. Dazu zählen viele Details, die aktuell diesen Rahmen sprengen.

Welche Voraussetzungen zum Schalten von Anzeigen auf LinkedIn existieren?

Du benötigst einen Account auf LinkedIn, mit dem Du eine Kampagne realisieren kannst. Weiterhin benötigst Du den Kampagnen-Manager von LinkedIn. Ebenso brauchst Du eine Kreditkarte als Zahlungsmittel, damit LinkedIn Deine Werbekosten abbuchen kann.

Gleichzeitig solltest Du Dir die Werberichtlinien von LinkedIn durchlesen und alle Anzeigenformat mit ihren Anforderungen kennen.

Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices) aus?

Deine LinkedIn-Kampagne ist dann erfolgreich, wenn sie auf eindeutige SMART-Ziele, präzisem Targeting sowie hochwertigen Werbemitteln im Rahmen Deines Werbebudgets und an die Customer Journey der Zielgruppe ausgerichtet ist.

Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?

Diese Frage ist auch für uns immer wieder wichtig, denn bei unseren Kundenprojekten sind wir ein externer Partner.

Als externe Partner erhalten wir auf LinkedIn Zugriff über den Kampagnen-Manager. Dort existiert die Funktion — Zugriff anfordern (Partner-Zugriff). Sobald dies erfolgreich umgesetzt ist, ist man als externer Partner eingebunden.

der größte Vorteil meiner Meinung nach ist dieser, dass wir als Agentur die Kampagne zwar steuern, aber wir keine Kenntnis von den persönlichen Login-Daten besitzen. Dadurch hast Du über diesen Weg einen sehr hohen (notwendigen) Schutz für Deine LinkedIn Seite.

Wie starte ich mit der Werbeplanung für LinkedIn?

Sehr schnell und einfach zusammengefasst, startest Du wie folgt:

  • Kampagnenziel festlegen,
  • Zielgruppe bestimmen,
  • Werbebudget inklusive Gebotsstrategie definieren,
  • Start und Ende Deiner Kampagne regeln sowie
  • Anzeigenformat erstellen.

Weitere Tipps findest Du direkt bei LinkedIn in diesem Artikel über die Anzeigenformate für zielorientierte Werbung und jenem Artikel zu den Vorgaben für LinkedIn Ads.

Oder Du bleibst uns treu und abonnierst unseren Newsletter, denn wir sind auf Linkedin und Instagram aktuell spezialisiert:

Noch eine wichtige Frage: Kann ich webpixelkonsum für LinkedIn-Kampagnen beauftragen?

Diese Frage gefällt uns sehr. Ja, wenn Du LinkedIn gezielt für Dein Unternehmen nutzen willst, dann kannst Du uns damit beauftragen. In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine aktuellen Ziele und Anforderungen. Das Gespräch dauert maximal 30 Minuten.

Während dessen klären wir gemeinsam, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Daher lautet jetzt unsere Empfehlung: Vereinbare Dein kostenloses Erstgespräch rund um LinkedIn umgehend!

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

LinkedIn Collaborative Post bietet Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen

LinkedIn Collaborative Post bietet Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen 2000 1333 Ralph Scholze

Mit dem neu eingeführten LinkedIn Collaborative Post steht Unternehmen und LinkedIn-Manager eine neue Funktion zur Verfügung. Diese neue Funktion wurde durch LinkedIn bereits im Juni indirekt angekündigt [1].

Wenn Du wie wir bei webpixelkonsum ebenfalls auf LinkedIn — sei es für das eigene Unternehmen oder für Kunden — aktiv bist, dann stehen viele Funktionen zur Auswahl. Diese Funktionen ermöglich uns, dass wir die gestellten Ziele und Kennzahlen möglichst mit geringen Ressourcen erfüllen.

Jetzt stellt LinkedIn diese neue Funktion immer mehr Accounts auch in Deutschland zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Collaborative Post bietet Unternehmen neue Chancen auf LinkedIn für bessere Kennzahlen

Dich erwarten in diesem Artikel viele Fragen und Antworten rund um den Collaborative Post auf LinkedIn:

  1. Arbeitsweise von einem LinkedIn Collaborative Post
  2. Wie erstellst Du einen LinkedIn Collaborative Post?
  3. Was passiert nach dem Publizieren von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn?
  4. Welche Anforderungen existieren rund um einen LinkedIn Collaborative Post?
  5. Wo sind die Insights von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn zu sehen?
  6. Fazit zu den LinkedIn Collaborative Post, die Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen liefern können

Arbeitsweise von einem LinkedIn Collaborative Post

Die Arbeitsweise von einem LinkedIn Collaborative Post ist dabei sehr einfach. Du solltest vorher die korrekten Benutzernamen der gewünschten Kooperation-Partner recherchiert haben. Sobald Du diese vorliegen hast, kannst Du damit starten.

Du findest auf der folgenden Abbildung von einem Post auf LinkedIn die Funktion — Collaborative (Kooperation):

Diese Abbildung zeigt einen LinkedIn Post mit der Funktion Kooperation (Zusammenarbeit) als sogenannter LinkedIn Collaborative Post. Klickt man auf den Button

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung von einem LinkedIn-Collaborative-Post)

Wie erstellst Du einen LinkedIn Collaborative Post?

Wie bereits oben kurz angedeutet: Die Funktionsweise ist sehr einfach. Gehe wie folgt vor:

  1. Erstelle Deinen Post! Füge in diesen Post Deinen gewünschten Text mit seinen Botschaften ein. Lade ein Bild oder mehrere Bilder hoch! Alternativ kannst Du weitere Media-Formate wie Video, Dokument hochladen. Bis zu diesem Punkt ist das Vorgehen zum Erstellen von einem LinkedIn Post identisch.
  2. Jetzt wählst Du die gewünschten Kooperation-Partner aus, indem Du auf den Button „Add collaborators“ klickst!
  3. Darauf hin öffnet sich ein Eingabefenster. Darin tippst Du die Anfangsbuchstaben von dem gewünschten Benutzernamen ein. Dies ist identisch mit einer (klassischen) Erwähnung in einem Beitrag auf LinkedIn. Meiner Erfahrung nach kannst Du hin & wieder dafür mehrere Anläufe benötigen. Hier gilt es manchmal etwas Geduld zu haben, da LinkedIn den gewünschten Benutzername nicht findet.
  4. Sind die maximal 5 Kooperation-Partner (Profil und/oder Seiten) gefunden, dann speichere dieses Beitrag.
  5. Wenn alles mit Deinem Beitrag für Dich passt, dann publiziere diesen umgehend.

Was passiert nach dem Publizieren von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn?

Sobald Du diesen Beitrag veröffentlicht hast, erhalten die eingetragenen Kooperation-Partner durch die Plattform eine Mitteilung. Mit dieser Mitteilung erhalten sie die Aufforderung, Deine Einladung für eine Kooperation mittels dieses Beitrags anzunehmen oder abzulehnen.

Jetzt stellst Du Dir bestimmt die nächste Frage: Wo ist Dein Original-Post überall zu sehen?

Die Antwort auf Deine Frage bietet unterschiedliche Möglichkeiten. Wenn die gewünschten und eingeladenen Kooperation-Partner:

  • Deiner Einladung Folge leisten, dann ist dies der beste Weg und Dein Original-Post ist bei ihnen zu sehen.
  • Deine Einladung ablehnen (wissend oder unwissend), dann ist bei diesen LinkedIn-Accounts Dein Original-Post nicht (!) zu sehen, sondern nur bei Deinem LinkedIn-Account.

Welche Anforderungen existieren rund um einen LinkedIn Collaborative Post?

Erfreulich ist meiner Meinung nach, dass bei dem Collaborative Post seitens LinkedIn keine Einschränkung bzgl. der Media-Formate existieren. Demzufolge kannst Du neben Text, Bildern, Videos und Dokumente sogar Umfragen, Veranstaltungen und Post zu einem Jubiläum veröffentlichen.

Zusätzlich gilt die Anforderung, dass die Accounts und der Post öffentlich sein müssen. Daher sollten die eigenen Einstellungen überprüft werden. Dies gilt sowohl für die privaten wie die geschäftlichen Accounts auf LinkedIn. Herausfordernd ist, dass diese Funktion mit ihren Einstellungen schrittweise ausgerollt wird. Daher kann es passieren, dass Du diese Möglichkeit und die Einstellungen noch nicht zur Verfügung hast. Deswegen empfehle ich Dir in den Quellenangaben mehrere Hilfeseiten von LinkedIn [2, 3, 4].

Wo sind die Insights von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn zu sehen?

Laut LinkedIn sind alle Insights bei dem Original-Post zu sehen.

Fazit zu den LinkedIn Collaborative Post, die Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen liefern können

Stark vereinfacht fasse ich diese Funktion von LinkedIn wie folgt zusammen: Ein Post. Mehrere Absender. Viele Netzwerke mit Menschen, die unser Unternehmen dadurch zum 1. Mal kennenlernen. Folge: Potenziell mehr Reichweite und ein höheres Engagement.

Damit ergeben sich neue Fragen und unter Umständen ändern sich bisherige LinkedIn-Maßnahmen. Denn jetzt zählt neben der Größe des eigenen Netzwerks zusätzlich die Qualität der gewünschten Kooperation-Partner. In der Praxis zählt am Ende doch lediglich die erzielte Reichweite als Quantitätsfaktor und weniger der herausfordernde Qualitätsfaktor.

Für Dich zur Anregung, wenn Du in einem Unternehmen für LinkedIn zuständig bist: Mittels dieser Funktion können die verschiedenen Abteilungen auf LinkedIn zusammen auftreten und starke Synergieeffekte erwirken. Dadurch entsteht für Dein Unternehmen ein Ökosystem von vernetzten (menschlichen) Experten auf LinkedIn, wo hochwertiger, fachlicher Inhalt ein sehr hohes Ansehen und damit sehr viel Vertrauen besitzt. Auf anderen Plattformen auf Social Media verhält es sich anders.

Für Dich habe ich noch einen Extra-LinkedIn-Tipp parat: Individualisiere auf LinkedIn Deine Beträge [5].

Kostenloses Erstgespräch für den professionellen Einsatz von LinkedIn

Du möchtest das Business-Netzwerk LinkedIn nicht „bespielen“, sondern planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen Ist-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deinen messbaren Social-Media-Erfolg:

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. August 2026:

[1] Account von LinkedIn Guide to Creating
[2] Create a collaborative post
[3] Create a collaborative post as a LinkedIn Page
[4] Enable collaboration for your LinkedIn Page posts
[5] Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Social-Media-Daten in der Google Search Console (GSC) anzeigen lassen

Social-Media-Daten in der Google Search Console (GSC) anzeigen lassen 2000 1333 Ralph Scholze

Diese Meldung — Social-Media-Daten in der Google Search Console (GSC) anzeigen lassen — aus dem Hause Google ist für unser Social-Media-Business eine fantastische Neuigkeit. Google veröffentliche diese Meldung im Juli 2026 in seinem Developer-Blog [1].

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung, um die Social-Media-Daten in der Google Search Console (GSC) zu sehen

Wenn Du schnell eine Übersicht über diese neue Funktion in der GSC willst, dann nutze dieses Vorgehen:

  1. Logge Dich in der Google Search Console ein!
  2. Nutze die Funktion „Property hinzufügen“!
  3. Jetzt wähle aus den aktuell 4 verfügbaren Social-Media-Plattformen — Instagram, TikTok, X oder YouTube — die gewünschten Datenquellen aus!
  4. Folge der Anleitung, um die Verbindung sicher zu autorisieren!
  5. Voilà!

Jetzt folgt der ausführliche Artikel mit zahlreichen Einblicken und Details, die ich aufgrund meiner Erfahrung Dir mit auf dem Weg gebe.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Plattform-Property für ausgewählte Social-Media-Plattformen aktivieren
  2. Daten-Insights über die Aktivitäten der Zielgruppe mit den eigenen Beiträgen auf Social Media
  3. Fazit für Social-Media-Daten in der Google Search Console (GSC) für erfolgreichere Social-Media-Maßnahmen

Plattform-Property für ausgewählte Social-Media-Plattformen aktivieren

Zuerst ist für Dich bestimmt sehr wichtig zu wissen, welche sozialen Netzwerke mit der kostenlosen Google Search Console verknüpft werden können. Gleich vorweg: Es sind aktuell nicht alle (tausende) Social-Media-Plattformen, sondern nur vier. Diese 4 Plattformen sind:

  • Instagram,
  • TikTok und
  • X sowie
  • YouTube.

Die folgende Grafik zeigt Dir diese 4 Plattformen:

Diese Grafik von Google zeigt die 4 Social-Media-Plattformen Instagram, TikTok und X sowie YouTube, die Unternehmen mit der kostenlosen Google Seach Console verknüpfen können. Sobald diese verknüpft sind, können Daten rund um die Social-Media-Beiträge auf diesen 4 verfügbaren sozialen Netzwerken angezeigt werden.

Quelle: Google (Plattform-Property für ausgewählte Social-Media-Plattformen)

Daten-Insights über die Aktivitäten der Zielgruppe mit den eigenen Beiträgen auf Social Media

Wenn Du die GSC im Alltag nutzt, dann kannst Du bereits den „klassischen“ Leistungsbericht mit Impressions, Klicks, Positionen und CTR. Da wir die Plattform-Property für die 4 ausgewählten sozialen Netzwerke noch nicht seitens Google zur Verfügung stehen, kann ich Dir aktuell keine genauen Screenshots und Erfahrungsberichte liefern.

Laut Google [1] sollen meiner Meinung nach diese beiden Berichte zur hilfreich sein:

  1. Leistungsbericht: Dieser liefert uns die Gesamtzahl der Klicks, die Impressions sowie weitere Daten. Die Filter- und Exportfunktion existiert wie bei dem „klassischen“ Leistungsbericht.
  2. Statistikbericht: Jene allgemeine Übersicht liefert Dir Einblicke zu aktuellen Traffic-Trends, die eigenen leistungsstärksten Beiträge und darüber, wie Menschen Deine Social-Media-Accounts auf der Suchmaschine Google finden.

Fazit für Social-Media-Daten in der Google Search Console (GSC) für erfolgreichere Social-Media-Maßnahmen

Aufgrund fehlender Möglichkeit seitens Google kann ich Dir noch keinen ersten Erfahrungsbericht liefern. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt auf die Insights, da sie weitere Einblicke für ein erfolgreiches Social-Media-Reporting liefern, denn Ressourcen sind in allen Unternehmen (unterschiedlich) knapp.

Hast Du für euer Unternehmen bereits diese Plattform-Properties? Wenn ja, dann bin ich auf Deine ersten Erfahrungen sehr neugierig.

Kostenloses Erstgespräch für B2B-Unternehmen mit Fokus auf Social Media und Social-Media-Kampagnen

Du möchtest Social Media nicht „bespielen“, sondern planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

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Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Mai 2026:

[1] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media ist kein Glücksspiel wie uns die Phase 1 der Social-Media-Strategie für Unternehmen aus dem Mittelstand und B2B zeigt.

Erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media — die wachsen, interagieren und konvertieren — basieren nicht auf zufälligen Posts oder spontanen Ideen. Sie basieren auf einem starken, nachvollziehbaren und strategischem Fundament: einer tiefgehenden und ehrlichen Analyse. Eine gute Analyse überzeugt nicht nur intern. Sie überzeugt zusätzlich Deine Zielgruppe. Und sie schafft Vertrauen – genau das, was Menschen brauchen, um im nächsten Schritt zu konsumieren.

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung über die Analyse für eine Social-Media-Strategie

Wenn Du schnell eine Übersicht über die Analyse für eine Social-Media-Strategie willst, dann nutze dieses Vorgehen. Jenes Vorgehen findest Du ausführlicher in diesem Artikel bzw. der Artikelserie zur 7-Phasen-Modell für eine Social-Media-Strategie, welches wir für unsere Kunden und selbst nutzen:

  1. Ziel in diesem 1. Schritt für eine Social-Media-Strategie: Analysephase sauber durchführen mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Maßnahmen auf Social Media mit ihren notwendigen Ressourcen und Meilensteinen.
  2. Maßnahmen als 2. Schritt: Durchführen der Analyse aller Social-Media-Ziele und der aktuellen Social-Media-Kanäle für die optimale Content-Strategie für Social Media zu definieren. Zusätzlich Empfehlungen ausarbeiten.
  3. Geforderte Ergebnisse aus dem 1. Schritt ableitend sind konkrete Maßnahmen für zum Beispiel Persona-Skizzen, Analyse der Wettbewerber auf Social Media anhand der ABC-Analyse, Empfehlungen anhand der SWOT-Analyse, erste Hypothesen und einen priorisierten Maßnahmen-Katalog nach definierten Kriterien wie Zeit (kurz-, mittel- und langfristig oder nach quantitativen Kriterien wie Anzahl der Leads, Kundengewinnung, Umsatzgewinnung).
  4. Tools für die Phase 1 in der Social-Media-Strategie: Insights der existierenden Social-Media-Accounts (z. Bsp. LinkedIn Page Insights), Webanalyse, CRM/Vertrieb, und Interviews.
  5. Dokumentation und Learnings: Dokumentieren der Ergebnisse und Erkenntnisse für zukünftige Analysen der Strategie und Maßnahmen für Social Media.

Jetzt folgt der ausführliche Artikel mit zahlreichen Einblicken und Details, die ich aufgrund meiner Erfahrung Dir mit auf dem Weg gebe.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Die 1. Phase für Deine Social-Media-Strategie
  2. Warum die Analysephase Vertrauen bei Deiner Zielgruppe aufbaut
  3. Warum ist die Analysephase als Fundament für Deine Social-Media-Strategie unverzichtbar?
  4. Geforderte Ergebnisse aus dem 1. Schritt und weitere Empfehlungen für eine zielführende Analyse
  5. Die SWOT-Analyse als wertvolles Instrument für Deine strategischen Social-Media-Maßnahmen
  6. Die ABC-Analyse als weiteres wertvolles Instrument für Deine Social-Media-Strategie
  7. Tools für die Analysephase Deiner Social‑Media‑Strategie
  8. Dokumentation & Learnings zur Analysephase für die strategische Nutzung von Social Media
  9. Fazit für Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Die 1. Phase für Deine Social-Media-Strategie

Zuerst ist wissenswert, dass die 1. Phase für Deine Social-Media-Strategie zugleich sehr wichtig und herausfordernd ist. Viele Unternehmen überspringen diesen notwendigen Schritt. Sie wollen sofort posten, sofort Ergebnisse sehen.

Das ist meiner Meinung nach sehr verständlich, aber fatal.

Auf jeden Fall agiert das Social-Media-Team ohne eine solide Analyse im Blindflug. Vielmehr verschwenden sie wertvolle Ressourcen. Weiterhin treiben sie damit die Kosten nach oben. Parallel verfehlen diese Unternehmen die Zielgruppe. Möglicherweise bleiben sie sogar hinter der Konkurrenz auf Social Media zurück.

Mit diesem Artikel führe ich Dich durch die entscheidende erste Phase zum Erstellen einer Social-Media-Strategie. Beispielsweise beleuchten wir bewährte Frameworks, die Dir Struktur und Klarheit geben. Betrachte sie als Deinen Bauplan für nachhaltigen Social-Media-Erfolg.

Bist Du bereit, Deinen Grundstein für erfolgreiche und messbare Ergebnisse mit Social Media zu legen?

Warum die Analysephase Vertrauen bei Deiner Zielgruppe aufbaut

In Social Media kaufen Menschen selten „Content“. Sie kaufen vielmehr Sicherheit, dass:

  • ein Plan existiert.
  • jemand ihre Lage versteht.
  • ihr Budget nicht verbrannt wird.

Genau das liefert Dir die Phase 1: eine Diagnose, bevor die Therapie startet.

Üblich für den zeitlichen Aufwand in diesem wichtigen 1. Schritt sind 1–2 Workshops ganztägig und mindestens eine Woche das Erfassen der Daten aus den unterschiedlichen Datenquellen von Deinem Unternehmen. Oft entsteht an dieser Stelle ein weiterer Nutzen; eine Übersicht aller Datenquellen für Social Media.

Wenn Du möchtest, dann prüfen wir von webpixelkonsum als spezialisierte Agentur rund um Social Media das — strukturiert, ehrlich und ohne Fachchinesisch. Dafür vereinbare gleich online Dein kostenloses Erstgespräch.

Warum ist die Analysephase als Fundament für Deine Social-Media-Strategie unverzichtbar?

Stell Dir vor, ein Freund baut sich sein Haus ohne Bauplan. Er fängt einfach an, Ziegel aufeinander zu schichten. Folglich wäre das Ergebnis im besten Fall instabil. Im schlimmsten Fall entsteht eine Ruine.

Genauso verhält es sich mit Deiner Social-Media-Strategie. Daher starte mit der Phase 1 der Social-Media-Strategie: Der Analysephase. Diese Analysephase stellt Deinen strategischen Bauplan für all Deine Aktivitäten auf Social Media dar. Ferner sorgt sie dafür, dass Deine Maßnahmen zielgerichtet, effizient und wirkungsvoll sind.

Die Vorteile einer gründlichen Analyse

Umso mehr sprechen nachstehende Vorteile eindeutig für eine umfangreiche Analyse:

  • Klarheit: Du weißt am Ende genau, wo Du stehst und wohin Du mittels Social Media für Dein Unternehmen willst. Dein SOLL-Ziel ist klar zu sehen.
  • Effizienz: Du setzt Deine Ressourcen wie Dein Budget, Deine Zeit dort ein, wo sie die größte Wirkung erzielen.
  • Risikominimierung: Du erkennst potenzielle Hürden und Bedrohungen frühzeitig. Dadurch kannst Du rechtzeitig Gegenmaßnahmen starten und damit Schaden von Deinem Unternehmen abwenden.
  • Chancennutzung: Du identifizierst ungenutzte Potenziale und Nischen.

Diese 7 Phasen für eine Social-Media-Strategie besprechen wir in dieser Artikelserie:

Diese Grafik zeigt das Zusammenspiel von Unternehmensstrategie, Marketingstrategie und Social-Media-Strategie mit dem 7-Phasen-Modell für eine Social-Media-Strategie für Unternehmen. Die 7 Phasen sind in der Reihenfolge: Analyse, Zielgruppe, Ziele, Maßnahmen, Budget und Ressourcen sowie die Erfolgsmessung.

Geforderte Ergebnisse aus dem 1. Schritt und weitere Empfehlungen für eine zielführende Analyse

Neben diesen Frameworks solltest Du die drei folgenden Kernbereiche konkret unter die Lupe nehmen.

Tiefgehende Zielgruppenanalyse

Zuerst gilt auf jeden Fall die eigene Zielgruppe mit ihren unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen zu kennen. Daher erstelle für Dein Unternehmen und Social-Media-Team eine detaillierte Personas! Dafür probiere die folgenden Fragen zu Deiner Zielgruppe zu beantworten und in Deine Persona einzuarbeiten:

  • Wer sind Deine idealen Kunden?
  • Wo hält sich Deine Zielgruppe online und auf Social Media wie intensiv auf?
  • Welche Inhalte konsumieren sie?
  • Welche Probleme haben sie?

Ferner gebe ich Dir den foglenden Extra-Tipp für Dich und Deiner 1. Phase der Social-Media-Strategie mit: Nutze für die Analyse Deiner Zielgruppe auf Social Media Umfragen, Interviews, Social-Media-Studien und die Analytics-Daten bestehender sozialer Netzwerke.

Schonungslose Wettbewerbsanalyse

Schaue Dir Deine 3-5 wichtigsten Konkurrenten auf Social Media intensiv an! Dir helfen dabei diese Fragen auf jeden Fall weiter:

  • Auf welchen sozialen Netzwerken sind meine 3-5 wichtigsten Konkurrenten aktiv?
  • Welche Themen posten sie?
  • Wie vielfältig setzen Deine Konkurrenten verschiedene Content-Formate wie Video, Image, Dokument, Story usw. [1] ein?
  • Wie oft posten Deine Konkurrenten auf den ausgewählten Social-Media-Plattformen?
  • Was funktioniert gut (hohe Interaktion), was nicht?
  • Wo lassen sie Lücken, die Dein Unternehmen gezielt mit geringen Ressourcen besetzen kann?

Content- und Kanal-Audit mit ehrlichem Blick

Vor allem diese Analyse sollte sehr ehrlich stattfinden. Denn sie stellt eine Basis für Deinen strategischen Einsatz der Ressourcen für Social Media dar. Folgende Fragen gibt Dir eine Orientierung:

  • Analysiere Deine bisherigen Aktivitäten auf Social Media!
  • Welche Inhalte erzielten die besten Ergebnisse?
  • Welche sozialen Netzwerke performen sehr gut bzw. noch unerfreulich?
  • Wo investiert Dein Social-Media-Team Zeit ohne Ertrag; achte auf den folgenden Prozess rund um Social Media?

Zuletzt, also am Ende von Deinem Content- und Kanal-Audit in der Phase 1 der Social-Media-Strategie kann folgendes Ergebnis eintreten: Bestimmte soziale Kanäle oder Content-Formate sind zu streichen. Der Grund dafür ist, dass diese nicht mehr für Deine Unternehmensziele und folglich für Deine Social-Media-Ziele funktionieren.

Die SWOT-Analyse als wertvolles Instrument für Deine strategischen Social-Media-Maßnahmen

Ferner zu diesen Fragen steht Dir die bewährte SWOT-Analyse zur Verfügung. Diese besteht aus einem sehr verständlichem Aufbau wie Dir diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung zeigt die SWOT-Analyse als Instrument zur Strategieplanung im Marketing mit der internen Analyse (Unternehmen) sowie externe Analyse (Umwelt) — Diese Grafik ist Bestandteil des Artikels Phase 1 der Social-Media-Strategie.

Quelle: webpixelkonsum (SWOT-Analyse mit interner und externer Analyse)

Wenn Du an dieser SWOT-Analyse interessiert bist, dann lies Dir diesen ausführlichen Artikel über die SWOT-Analyse als wertvolles Instrument für Deine strategischen Social-Media-Maßnahmen durch [2]. Auf jeden Fall muss sich am Ende Deiner SWOT-Analyse eine klare Handlungsempfehlung ergeben. Infolgedessen setzt Du die eigenen Ressourcen gezielt für Dein Social-Media-Management ein und erzielst die Erfüllung der vorgegebenen Kennzahlen für Social Media (KPI).

Die ABC-Analyse als weiteres wertvolles Instrument für Deine Social-Media-Strategie

Kurz gesagt: Die ABC-Analyse ist ein Verfahren für das B2B-Marketing, um Ereignisse zu planen und Entscheidungen auf Grundlage fundamentaler Daten zu treffen. Hierbei werden die Objekte in A-B-C klassifiziert und gewichtet. Je höher die Gewichtung, desto bedeutsamer ist es für Dein B2B-Unternehmen.

Ihr größter Vorteil ist der geringe Aufwand. Genauso liefert die ABC-Analyse sehr schnell einen Überblick über Deine Kunden (andere Werte sind möglich) zu erhalten, sowie daraus unternehmerische Social-Media-Entscheidungen zu treffen. Da die ABC–Analyse mit Deinen eigenen Daten arbeitet, basieren diese unternehmerischen Entscheidungen auf nachvollziehbaren Daten. Ferner gewinnst du sehr schnell Erkenntnisse darüber, wie Du Deine Ressourcen auf Social Media optimal für Deine Kunden einsetzt [3].

Tools für die Analysephase Deiner Social‑Media‑Strategie

Der Erfolg einer Analysephase für Deine Social‑Media‑Strategie liegt in der Qualität der ausgewählten Tools. Diese entscheiden, ob die gewonnenen Erkenntnisse durch Daten belastbar oder nur „Bauchgefühl“ sind.

Starte mit den Insights der Social-Media-Plattformen

Für Dich lautet meine Empfehlung: Starte mit den Insights (Analytics) der jeweiligen Social-MediaPlattform (z. B. LinkedIn, Meta, Instagram). Erfasse die Reichweite, Interaktionen, Profilbesuche, Follower‑Wachstum und wenn möglich die Klickpfade. Wir erfassen weitere Daten rund um einen Social-Media-Posts, um noch genauere Erkenntnisse zu gewinnen. Einerseits ist dieses Vorgehen im Alltag sehr zeitaufwendig. Andererseits finden wir dies bei webpixelkonsum als sehr wichtig, um die Maßnahmen für und auf Social Media besser zu verstehen und ausrichten zu können. Dafür nutzen wir einen Mix aus — natürlich Künstlicher Intelligenz (KI) mittels anonymisierter Daten und unserem Know How — für die Auswertung.

Wenn Du keine Zeit für ein Social-Media-Reporting hast, dann kontaktiere uns gleich. Wir übernehmen Dein individuelles Reporting für Social Media sehr gern und liefern Dir zielführende Handlungsempfehlungen.

Gewinne Daten aus der Webanalyse

Ergänzend liefert die Webanalyse (z. B. Google Analytics bzw. serverseitige Tracking‑Setups) wertvolle Daten zur Nutzung Deiner Corporate Website. In dieser Datenerfassung und Auswertung sind Fragen zu beantworten wie:

  • Welche Inhalte erzeugen welchen Traffic?
  • Welche Quellen bringen qualifizierte Sessions)?
  • Welche Landingpages unterstützen das Gewinnen von Leads oder Bewerbungen?

Umfragen und Interviews liefern Dir Einblicke bezüglicher Deiner Zielgruppe

Bezüglich der Analyse Deiner Zielgruppe sind Umfragen und Interviews unverzichtbar. Sie legen die Motive, Einwände und Sprache („Message-Market-Fit“) offen, die reine Daten nicht zeigen. Dafür eignet sich das Social Listening und einfache Recherche‑Tools helfen, Themen, Pain Points und Diskussionen in der Branche auf Social Media und im Web zu identifizieren sowie Sentiment und häufige Fragen zu erkennen.

Beobachte und analysiere Deine Konkurrenten auf Social Media

Für Deine Analyse der Konkurrenten bewähren sich Content‑Audits in Form von zum Beispiel Tabellen, Scorecards, spezielle Content-Tools). Zusätzlich empfehle ich die Werbebibliotheken der jeweiligen sozialen Netzwerke wie LinkedIn, Meta (Ideal zur Sichtung aktiver Ads) zu analysieren. Dort findest Du Hinweise und Anregungen sowie Insights über Formate, Hooks und CTAs Deiner Konkurrenten. Für die strategische Ausrichtung sind Framework‑Tools wie SWOT‑Analyse und – bei der Priorisierung von Kundensegmenten – ABC‑Analyse zielführend.

Ziel und Ergebnis für den Einsatz von Tools in der Analysephase Deiner Social‑Media‑Strategie

Entsprechend liefert Dir das gewonnene Ergebnis einen dokumentierten Überblick aus Daten (quantitative Insights), qualitativen Insights und klaren Prioritäten. Folglich liefert Dir dieser erstellte Überblick für die weiteren Schritte (Maßnahmen) und das Messkonzept für die nächsten Strategiephasen eine nachvollziehbare Grundlage.

Dokumentation & Learnings zur Analysephase für die strategische Nutzung von Social Media

Einerseits ist dieser Schritt im Alltag eine „lästige Aufgabe“, da sie viel Zeit erfordert und im Anschluss im „digitalen Archiv“ verschwindet. Andererseits liefert Dir dieser Schritt noch einmal die Möglichkeit der Kontrolle aller Schritte vorher und gleichzeitig Erkenntnisse, die Deine Ressourcen schonen.

Dokumentieren der Ergebnisse aus der Analysephase

Die Dokumentation ist ein stets vorhandenes, schriftliches Nachschlagewerk. Damit schafft sie in Deinem Team einen klaren strategischen Fokus für Social Media, um den kostenverursachenden Streuverlust für Deine Maßnahmen und Kampagnen auf Social Media zu minimieren.

Weiterhin ermöglicht sie eine nachvollziehbare Erfolgsmessung in den nächsten Phasen Deiner Strategie für Social Media. Entsprechend fasst die Dokumentation die wichtigsten Ergebnisse der Analysephase schriftlich zusammen. Denn die Analysephase ist das Fundament jeder belastbaren Social‑Media‑Strategie. In dieser Phase wird der Ist‑Stand nicht nur beschrieben, sondern als Entscheidungsgrundlage dokumentiert:

  • Welches Vorgehen sowie welche Modelle und Tools kamen in der Analysephase für die „neue“ strategische Ausrichtung auf Social Media für das Unternehmen zum Einsatz und warum?
  • Wer war alles beteiligt?
  • Qualität der Konkurrenten auf Social Media und deren Einfluss auf die eigene Social-Media-Strategie,
  • konkrete Ergebnisse und Meilensteine,
  • priorisierte Zielgruppen- und Persona‑ sowie KPIs-Sets kommen zum Einsatz und warum?
  • Empfehlungen für weitere Maßnahmen aufgrund welcher gewonnenen Datenquellen,
  • Mechanismen zur Kontrolle der Maßnahmen auf Social Media,
  • Auswahl von dem Set-up für Social Media inklusive Begründung,
  • Festlegung der Durchführung von einem Social-Media-Audit zur Qualitätskontrolle sowie
  • Erstellende Person dieser Dokumentation mit Datum und Korrektheit.

Learnings aus der Analysephase für zukünftige Social-Media-Audits

Ziel von der Analysephase ist es, aus Daten und Beobachtungen klare Hypothesen abzuleiten, die später in Maßnahmen, Formaten und Kampagnen überprüfbar werden.
Daher ergeben sich aus einer Analyse typische Learnings, die wir in unserer Praxis zum Teil ebenfalls feststellen:

  1. Zwischen der gewünschten Positionierung und den tatsächlich kommunizierten Themen existiert in Lücke. Eine Ursache ist oft ein fehlendes Content-Modell. Dadurch ist die Themenplanung sehr kreativ und oft für die Fans auf Social Media zu vertriebslastig statt nutzergetrieben. Stellt man dies durch die Analyse ist, kann ein B2B-Unternehmen dies ändern.
  2. Ein weiterer Erkenntnisgewinn liegt darin, dass Du erkennst, welche Kanäle zwar Reichweite liefern, aber keinen Beitrag zum Erreichen der gesteckten Ziele (z. B. Leads, Recruiting) liefern.
  3. Ein Learning bezieht sich auf Deine Konkurrenten auf Social Media. Der Wettbewerbsvergleich zeigt Dir wiederkehrende Muster bei Content‑Pillars, Hooks und CTAs auf. Ebenso findest Du freie Nischen, die mit geringem Aufwand durch Dein B2B-Unternehmen oder mittelständisches Unternehmen mit geringen Ressourcen besetzt werden können.

Fazit für die Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Unter dem Strich kennzeichnen erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media — die wachsen, interagieren und konvertieren — eine klare Strategie. Diese Strategie auf Social Media für mittelständische Unternehmen basiert nicht auf zufälligen Posts oder spontanen Ideen.

Die vorgestellten Analyse-Werkzeuge geben Dir für das Erstellen Deiner Social-Media-Strategie [4] wichtige Orientierung.

Kostenloses Erstgespräch für B2B-Unternehmen mit Fokus auf Social Media und Social-Media-Kampagnen

Du möchtest Social Media nicht „bespielen“, sondern planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

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Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Mai 2026:

[1] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[2] SWOT-Analyse: Instrument für erfolgreiches Marketing und Social Media
[3] Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[4] Social-Media-Strategie | Wikipedia

Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026

Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026 2000 1333 Ralph Scholze

Entdecke in unserem ultimativen Leitfaden zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen und Anzeigen-Formaten alles, was Du wissen musst, um optimale Bilder für verschiedene Social-Media-Plattformen zu erstellen und zu teilen.

Von Instagram über LinkedIn und TikTok sowie YouTube, Pinterest bis hin zu Facebook – Du findest hier nützliche Informationen, um Dich oder Dein Social-Media-Team dabei zu unterstützen, die Anforderungen zu verstehen und fundierte Entscheidungen bei dem Erstellen und Veröffentlichen von Bildern und Werbeanzeigen in Social Media zu treffen.

Ein ganz besonderer Tipp: Wenn Du diesen Artikel nicht lesen willst, dann lade Dir unser aktuelles Whitepaper ohne Anmeldung herunter. Damit hast Du all die aktuellen Bildgrößen für Social Media jederzeit auf Deinem Rechner griffbereit. Du findest den Link zu diesem Whitepaper einige Zeilen weiter unten im Artikel.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026

Dich erwarten in diesem Artikel zu den aktuellen Bildgrößen in Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. Einführung in die Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Social-Media-Posts und Werbeanzeigen (Ads)
  2. Optimale Instagram-Bildgrößen
  3. LinkedIn und seine verschiedenen Bildgrößen
  4. Die aktuellen Bildgrößen für Facebook
  5. Tipps zur Erstellen und Optimieren von Bildern für Social Media und Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie
  6. Fazit zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen: Von Posts bis Werbeanzeigen

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Einführung in die Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Social-Media-Posts und Werbeanzeigen (Ads)

Zuerst kann ich die enorme Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Deine Posts und Werbeanzeigen in Social Media wie Instagram oder LinkedIn gar nicht genug betonen. In einer Welt wie Social Media, in der visuelle Inhalte eine ganz zentrale Rolle im Marketing spielen, sind sehr gut gestaltete und richtig dimensionierte Bilder entscheidend für den Erfolg Deiner Social-Media-Strategie. Folglich erläuterte ich Dir in diesem Leitfaden die hohe Bedeutung von optimierten Bildgrößen für verschiedene Social-Media-Plattformen. Ferner gebe ich Dir noch einige wertvolle Tipps zur Erstellung und Freigabe von Bildern zum Ausprobieren mit.

Darum sind optimierte Bildgrößen in Deiner Social-Media-Strategie erfolgsrelevant

Einerseits benötigt das Optimieren seiner Bilder und Videos für Social Media teilweise viel Zeit. Andererseits hat dieses Optimieren Vor- und Nachteile. Diesen widme ich mich jetzt ganz kurz.

Auswirkungen von nicht optimierten Bildern auf Deine Social-Media-Präsenz

Wenn Du Deine Bilder und Videos für Social Media nicht optimierst, dann sparst Du viel Zeit ein. Jedoch können die nicht optimierten Bilder zu verzerrten Darstellungen, unscharfen Inhalten oder abgeschnittenen Bildern führen. Infolgedessen leitet Deine Glaubwürdigkeit. Zugleich beeinträchtigt dies die Attraktivität Deiner Beiträge, so dass Deine Social-Media-Posts kaum (kostenlose, organische) Reichweite generieren. Entsprechend reduziert sich neben der Reichweite höchstwahrscheinlich die Interaktionsrate und Deine Markenpräsenz nimmt ab.

Vorteile optimierter Bildgrößen für Deine erfolgreiche Markenpräsenz in Social Media

Dementgegen steigt Deine Markenpräsenz, wenn Du die Zeit in das Optimieren Deiner Bilder für Deine Social-Media-Posts und Werbeanzeigen investierst [1]. Abgesehen davon sehen Deine Beiträge in den sozialen Netzwerken wesentlich professioneller aus. Deine Botschaften sind ansprechender präsentiert. Folglich stärkt dies die Glaubwürdigkeit in Dein Unternehmen und Deine Marke. Ferner gewinnen Deine Beiträge auf Instagram & Co. die Aufmerksamkeit Deiner Fans und Zielgruppe. Unter dem Strich steigen die Reichweite und Interaktionsrate. Dadurch stellt sich der gewünschte Erfolg für Deine Social-Media-Maßnahmen und -Strategie [2] ein.

Optimale Instagram-Bildgrößen

Wenn Du selbst auf Instagram aktiv bist, dann kennst Du die zahlreichen Content-Formate wie:

  • Beiträge,
  • Carousell,
  • Profilbild,
  • Story,
  • Story-Highlight,
  • Reel,
  • Reel-Thumbnail und
  • Instagram-Ads.

Tipps zum Erstellen von ansprechenden Beitragsbildern auf Instagram

Ich gebe Dir gleich noch einige Tipps für Deine Instagram-Beiträge mit:

  • Nutze den Platz optimal, um visuell ansprechende Inhalte im Sinne Deiner Marke zu präsentieren!
  • Achte auf eine konsistente Bildästhetik, um das Markenimage zu stärken und den Wiedererkennungswert zu steigern!
  • Verwende für die bestmögliche Darstellung das jpg-Format in bester Qualität!

Story-Beiträge auf Instagram

Story-Beiträge bieten eine sehr dynamische und einzigartige Möglichkeit, um temporäre Inhalte zu teilen. Die optimale Größe für Deine Instagram-Story-Beiträge beträgt 1080 x 1920 Pixel im Hochformat.

Kreative Ideen zur Gestaltung ansprechender Story-Beiträge

Entsprechend seiner besonderen Merkmale bietet die Instagram-Story einzigartige Möglichkeiten. Daher folgenden jetzt Anregungen für Deine erfolgreichen Instagram-Stories:

  • Nutze die interaktive Elemente wie Umfragen oder Fragen! Damit förderst und steigerst die Interaktion Deiner Follower. Instagram „belohnt“ dies mit mehr kostenloser (organischer) Reichweite.
  • Verwende Story-Beiträge, um hinter die Kulissen zu blicken und die Persönlichkeit der Marke zu zeigen. Dieser „Behind-the-Scenes“-Content (bzw. Making-of-Content) weckt die Neugierde Deiner Fans auf diesen exklusiven Einblick.

LinkedIn und seine verschiedenen Bildgrößen

Im Gegensatz zu Instagram [3] existieren bei der Business-Plattform LinkedIn [4] zum größten Teil andere Bildformate. Dies gilt sowohl für die LinkedIn-Posts genauso für die Werbeanzeigen auf LinkedIn [5].

Profilbild auf LinkedIn: Seine Maße

Das Profilbild auf LinkedIn ist entscheidend für die professionelle Präsenz einer Person oder Marke. Denn ein professionelles Profilbild baut Vertrauen bei den Menschen und Fans auf sowie stärkt die Glaubwürdigkeit signifikant. Es ist meistens der erste Eindruck, den andere von Deinem Profil gewinnen. Damit ist dies ein Touchpoint in der Customer Journey [6] Deiner Zielgruppe auf LinkedIn und in Social Media.

LinkedIn empfiehlt für das Profilbild die Abmessungen 400 x 400 Pixel. Empfehlenswert sind die beiden Bildformate jpg oder png für das Profilbild.

Hintergrundbild bei einem LinkedIn-Account

Wenn Du nur auf Instagram aktiv bist, dann ist Dir das Hintergrundbild unbekannt. Auf vielen Social-Media-Plattformen existiert dieses Hintergrundbild bei einem Social-Media-Account (Profil, Seite). Jenes Hintergrundbild bietet Dir die Möglichkeit, Deine Persönlichkeit oder die Werte Deiner Marke zu präsentieren.

Dafür setzte die optimale Größe für das Hintergrundbild ein; die Größe beträgt 1584 x 396 Pixel. Wie bei dem Profilbild empfiehlt LinkedIn das Verwenden des jpg- beziehungsweise png-Formates.

Tipps zur Auswahl eines professionellen Hintergrundbildes für Deinen LinkedIn-Account

  • Nutze das Hintergrundbild gezielt, um die Markenwerte oder die Vision Deiner Marke präsent zu kommunizieren!
  • Achte darauf, dass das Bild in Verbindung mit dem Profilbild eine kohärente visuelle Darstellung für einen starken Eindruck bietet!
  • Überprüfe das Hintergrundbild auf Deinem Smartphone für bestmögliche Darstellung und Lesbarkeit!
Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Wenn Du an LinkedIn Ads interessiert bist, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper jetzt herunterzuladen.

Die aktuellen Bildgrößen für Facebook

Facebook besitzt viele Parallelen zu LinkedIn.

Profilbild bei einem Facebook-Account

Das Profilbild ist ein zentrales Element einer Facebook-Seite und damit einer Marke. Die optimale Größe für ein Profilbild beträgt 180 x 180 Pixel. Die beste Bildqualität für Dein Profilbild auf Facebook erzielst Du mit dem bereits bekannten jpg- beziehungsweise png-Format.

Tipps zur Auswahl des richtigen Profilbildes auf Facebook

Mit diesen Tipps stärkst Du auf Facebook das Vertrauen in Dein Unternehmen:

  • Verwende ein sehr gut erkennbares Logo oder ein Bild, das Deine Markenidentität klar und eindeutig kommuniziert.
  • Stelle sicher, dass das Bild selbst in kleiner Größe klar und deutlich erkennbar ist.

Titelbild auf Facebook

Wie auf LinkedIn bietet das Titelbild die Möglichkeit, Deine Markenpersönlichkeit visuell zu präsentieren. Dafür empfiehlt sich die folgende Abmessungen für das Titelbild auf Facebook von 820 x 312 Pixel. Ferner setze wieder das jpg- oder png-Format ein, um die Bildqualität zu erhalten.

Best Practices für das Erstellen ansprechender Titelbilder auf Facebook

Zuerst gilt festzuhalten, dass das Titelbild auf Facebook wie bei all den anderen Social-Media-Plattform eine sehr große Rolle zur Kundengewinnung spielen kann. Daher folgende Anregungen:

  • Nutze Titelbild gezielt, um Deine Markenwerte oder aktuelle Marketingkampagnen zu präsentieren!
  • Weiterhin solltest Du darauf achten, dass das Bild selbst auf mobilen Geräten sehr gut sichtbar ist. Immerhin nutzen sehr viele Facebook-User dieses soziale Netzwerk an ihrem Smartphone unterwegs.

Tipps zur Erstellen und Optimieren von Bildern für Social Media und Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie

Obwohl ich mich in diesem Blogartikel auf die aktuellen Bildformate in Social Media fokussiere, gebe ich Dir sehr gern folgende Tipps für Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie mit.

Verwende hochwertige Bilder, die Du selbst erstellst

Die Qualität Deiner Bilder spielt eine entscheidende Rolle für ihre Wirkung in den sozialen Medien. Hochwertige Bilder wecken das Interesse Deiner Fans und Zielgruppe wecken. Zusätzlich stärkst Du das Vertrauen in Deine Marke.

Empfehlungen zur Auswahl hochwertiger Bilder

Viele Menschen nutzen Social Media per mobile Geräte wie Smartphone und Tablet. Einerseits variieren die Display-Größen sehr start. Andererseits unterscheidet sich die Qualität der Display je Hersteller. Daher achte auf eine ausreichende Auflösung. Damit gewährleistest Du eine klare Darstellung auf verschiedenen Bildschirmen.

Weiterhin verwende Bilder, die zu Deiner Markenidentität passen sowie die gewünschte Stimmung und Bildsprache vermitteln.

Nutze Tools zum Optimieren Deiner Bilder für Social Media

Ganz ehrlich: Es existiert eine Vielzahl von Tools zur Größenanpassung und Formatierung von Bildern. Sehr viele Social-Media-Verantwortliche nutzen zum Beispiel Canva [7]. Wir nutzen intern Affinity [8] und Pixelmator Pro [9] als Tools zum Bearbeiten von Bildern.

Fazit zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen: Von Posts bis Werbeanzeigen

Zuerst ist festzuhalten, dass die richtigen Bildgrößen und Bild-Formate entscheidend für Deine effektive Social-Media-Präsenz und Deine Marketingmaßnahmen [10] sind.

Erst durch das Verwenden optimierter Bilder stärkst Du für Deine Marke die Glaubwürdigkeit. Parallel förderst Du die Interaktion mit Deiner Zielgruppe fördern. Unter dem Strich steigerst Du dadurch den Erfolg Deiner Social-Media-Strategie signifikant.

Besonders wichtig und im Alltag herausfordernd ist, die spezifischen Anforderungen jeder Social-Media-Plattform zu verstehen. Jedoch ist dies die Grundlage, damit Du professionelle und ansprechende Bilder für Social Media und Deine Social-Media-Kampagnen erstellen kannst.

In Zukunft ist zu erwarten, dass sich die Anforderungen an Bildgrößen und Formate in sozialen Medien weiterentwickeln werden, um den sich verändernden Nutzerverhalten und technologischen Entwicklungen gerecht zu werden. Daher solltest Du zum Beispiel als Social-Media-Marketer stets auf dem Laufenden bleiben. Dadurch bist Du in der Lage, frühzeitig und wohl vor der Konkurrenz Deine Social-Media-Strategie und Maßnahmen für Social Media und Deinen Social-Content [11] anzupassen. Folglich bleibst Du weiterhin in und mit Social Media erfolgreich.

Hast Du Dir bereits den Leitfaden über die aktuellen Bildgrößen in Social Media heruntergeladenen? Wenn ja, dann schreib doch gleich Deine Meinung über diesen Leitfaden mit seinen Extra-Tipps unten als Kommentar für unseren Austausch! Ich bin neugierig auf Deine Meinung.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Januar 2026:

[1] Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen
[2] Social-Media-Strategie für mittelständische Unternehmen
[3] Instagram-Management für B2B-Unternehmen
[4] LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden
[5] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[6] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[7] Canva: Startseite
[8] Affinity: Startseite
[9] Pixelmator Pro
[10] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[11] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Verweildauer in Social Media laut aktueller Studie

Verweildauer in Social Media laut aktueller Studie 2000 1333 Ralph Scholze

Die Verweildauer in Social Media ist für viele Unternehmen und ihr B2B-Marketing enorm wichtig. Wer erfolgreich Social Media für sein Unternehmen einsetzen will, benötigt daher stetig aktuelle Insigths rund um das Verhalten der User in Social Media. Eine aktuelle US-Studie [1] liefert uns diese. Sie konzentriert sich auf die Verweildauer in Social Media mit den folgenden sozialen Netzwerken:

  • Facebook,
  • Instagram,
  • Snapchat und
  • TikTok.

Diese folgende Abbildung zeigt uns aus der erwähnten US-Studie ein neues Bild, wie die verschiedenen Altersgruppen bzw. Generationen Social Media in naher Zukunft immer stärker nutzen werden. Demzufolge kommt auf uns Social-Media-Manager bzw. Marketingverantwortliche eine neue Herausforderung zu. In Social Media entwickelt sich ein neuer demografischer Trend. Abgesehen von diesen aktuellen Social-Media-Fakten ist wissenswert, dass sich jene Studie auf US-Bürger bezieht. Dennoch sehe ich für lokale, regionale und nationale Unternehmen und ihre eigene Social-Media-Strategie [2] neue Aufgaben und Chancen am Horizont aufziehen.

Daher schreibe ich diesen Artikel, damit Du für Deine Social-Media-Strategie mögliche Anpassungen frühzeitig integrieren kannst; eventuell mit uns [3].

Verweildauer in Social Media laut aktueller US-Studie nach Alter

Wenn Du gleich diese Zahlen anschaust, dann bemerkst Du für die nahe Zukunft bezüglich der Verweildauer auf Facebook, Instagram, TikTok und Snapchat etwas merkwürdiges.

Einerseits gewinnt Facebook bis 2028 aus der Generation-Z mehr als 8 %; noch einmal: Aus der Generation Z [4]. Andererseits steigt der Anteil der Boomer-Generation auf TikTok um 10,5 % bis nächstes Jahr.

Ganz ehrlich: Wer soll dies verstehen?

Diese Abbildung zeigt die aktuelle Verweildauer in Social Media laut einer aktuellen US-Studie von EMARKETER auf Facebook, Instagram und TikTok sowie Snapchat nach Alter.

Quelle: webpixelkonsum (Verweildauer in Social Media laut aktueller US-Studie von EMARKETE)

Wer hätte dies gedacht, dass Facebook für die GenZ immer mehr an Attraktivität gewinnt? Bis 2028 wird erwartet, dass der Anteil der Generation Z auf Facebook auf 56,9 % steigt. Bei genauerer Betrachtung interessiert diese Generation Z auf Facebook vor allem Funktionen, die andere Plattformen gar nicht anbieten. Zum Beispiel sind dies die Gruppen auf Facebook und der Facebook-Marktplatz.

Während TikTok in den ersten Jahren vor allem bei der Generation Z sehr beliebt war, findet hier ebenfalls ein interessanter Wandel statt. Denn TikTok gewinnt immer mehr an Popularität bei der älteren Generation. Demnach soll die Anzahl der Nutzer über 50 Jahren bis zum nächsten Jahr um 10,5 % steigen. Demnach könnte der einfache Zugang zu TikTok — wie die Anfänge bei Instagram — ein Hauptgrund für diesen starker Zuwachs dieser Generation sein.

Unter dem Strich zeigt diese und weitere aktuelle US-Studien [5, 6] einen Trend in der USA. Die Herausforderungen an eine erfolgreiche Social-Media-Strategie nehmen zu. Wenn Du Unterstützung wünschst, dann meld Dich bei mir oder vereinbare einen persönlichen Online-Termin.

Wie denkst Du über diese spannenden Einblicke in die Verweildauer auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. August 2024:

[1] Average Daily Time Spent With Social Networks by US Adults, by Age, 2024 (hrs:mins)
[2] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[3] Social-Media-Strategie für B2B-Unternehmen
[4] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[5] US adults spend most social media time on Facebook—but not Gen Z
[6] Facebook Attracts Gen Z Users While TikTok’s Boomer Audience Grows

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden? 2000 1333 Ralph Scholze

Werbeziele im Social-Media-Management sind deswegen so wichtig, da sich aus ihnen Deine Maßnahmen für Dein Social-Media-Management und Deine Kampagnen auf Social Media ableiten. Ebenso erfordern Deine Werbemaßnahmen Ressourcen, die bekanntlich knapp sind.

Ohne Ziele keine Maßnahmen.

Ohne Maßnahmen kein nachvollziehbarer Erfolg.

Daher widmet sich dieser Artikel diesem wichtigen Thema: Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Werbeziele für Social-Media-Kampagnen mit Fokus auf den Mittelstand und B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu Kampagnen auf Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. 7 Werbeziele im Social-Media-Management
  2. Meine Empfehlung für Dich und erfolgreiche Werbeziele in Social Media
  3. Fazit über die 7 Werbeziele für Social-Media-Kampagnen

7 Werbeziele im Social-Media-Management

Folgende Werbeziele im Social-Media-Management kannst Du verfolgen:

  • Erhöhung des Traffics für Deinen Webauftritt; besonders für von Dir definierte Webseiten. Mithilfe von Beiträgen (Posts) oder Anzeigen (Social Ads) ist dieses Ziel einfach zu realisieren. Dadurch bringst Du Deine Social-Media-Fans dazu, sie von der Social-Media-Plattform auf Deine eigene Webseite zu lenken.
  • Leads generieren; dies erfolgt durch das Ansprechen potenzieller Kunden in Social Media. Dort sollen sie angeregt werden, Interesse an Deinen angebotenen Produkten bzw. Dienstleistungen wie unsere rund um Social-Media-Kampagnen zu zeigen.
  • Markenbekanntheit steigern; dank regelmäßiger Social-Media-Posts baut sich im Laufe der Zeit bei Deinen Fans bzw. Deiner Zielgruppe die Markenbekanntheit auf.
  • Interaktion steigern; dies schaffst Du, indem Du Deine Fans in Social Media dazu bringst, dass sie Deine Inhalte liken, kommentieren, teilen. Kurz: Sie mit Deinen spannenden Inhalten interagieren. Dazu gehört die Umfrage als Content-Format in Social Media. Nutze sie für dieses Werbeziel in Deinem Social-Media-Management!
  • Conversions generieren; vor allem im Rahmen des Lead Management ist dieses Werbeziel sehr wertvoll. Denn jeder Touchpoint in der Customer Journey ist bedeutsam. Zu den Touchpoints bei diesem Werbeziel zählen App-Downloads, Newsletter, Abverkauf und weitere Kontaktformulare.
  • Kundenbindung intensivieren; jenes ist möglich, indem Du Social-Media-Posts über Neuigkeiten, Angebote und exklusive Inhalte publizierst. Dafür sehr geeignet ist zum Beispiel auf Instagram die Story.
  • Branding bzw. Image verbessern; das kontinuierliche Senden von wertvollen Inhalten und Botschaften in Social Media verbessert im Laufe der Zeit Dein Image.

Die folgende Abbildung stellt Dir diese Ziele für Deine Werbemaßnahmen auf Social Media visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel Werbeziele für Social-Media-Kampagnen stellt diese 7 Ziele für Werbemaßnahmen von B2B-Unternehmen und mittelständischen Unternehmen auf Social Media vor. Diese 7 Werbeziele für Kampagnen auf Social Media sind Erhöhung des Traffics für die eigene Website oder den eigenen Online-Shop, Leads generieren, Markenbekanntheit und Interaktion steigern, Conversions generieren, Kundenbindung intensivieren und Branding bzw. Image verbessern.

Quelle: webpixelkonsum (7 Werbeziele im Social-Media-Management)

Meine Empfehlung für Dich und erfolgreiche Werbeziele in Social Media

Damit Du diese 7 Werbeziele in Deinem Social-Media-Management bestmöglich realisierst, benötigst Du eine Social-Media-Strategie. Daher empfehle ich Dir diesen Link rund um die Social-Media-Strategie, denn nicht jede Social-Media-Plattform ist für alle 7 Werbeziele geeignet. Infolgedessen zeichnet sich ab, welche Social-Media-Plattform für welches Werbeziele die beste Lösung ist. Am Ende besitzt Du eine Übersicht über die Social-Media-Plattformen, die:

  • Deinen Umsatz und Gewinn steigern,
  • das Engagement steigern,
  • hervorragend für Deine Markenbekanntheit sind und
  • den meisten Traffic liefern für Deinen Webauftritt bzw. Online-Shop.

Zusätzlich benötigst Du für das erfolgreiche Realisieren Deiner Werbeziele in Social Media die passenden Content-Formate. Hier gilt wie für die Plattform, das passende Content-Format bekräftigt den Erfolg Deiner Werbeziele.

Fazit über die 7 Werbeziele für Social-Media-Kampagnen

Zusammengefasst zeigen uns diese 7 vorgestellten Werbeziele für Kampagnen auf Social Media — egal ob auf Linkedin oder Instagram — die Flexibilität, um verschiedene Ziele durch Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerken zu erfüllen.

Wenn Du für Dein Unternehmen professionelle und tatkräftige Unterstützung für Deine Kampagnen auf Social Media suchst, dann vereinbare gleich ein kostenloses Erstgespräch. Während unseres Gespräches besprechen wir gleich die kommenden Schritte, um für Deine Werbemaßnahmen auf Social Media das beste Ergebnis zu erzielen.

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie 150 150 Ralph Scholze

Im B2B-Marketing ist die Kampagnen-Strategie des Retargeting ein effektives Mittel, um Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Re-Targeting im B2B-Marketing, um mehr Kunden zu gewinnen und Umsatz zu steigern

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Kampagnen-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz
  2. Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?
  3. Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing
  4. Best Practices für effektives Retargeting
  5. Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie
  6. Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?
  7. Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?
  8. Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz

Diese vielversprechende Marketingtaktik zielt darauf ab, potenzielle B2B-Kunden, die bereits Interesse an Deinem Angebot (Produkt oder Dienstleistung) zeigten, erneut anzusprechen. Ferner erhalten sie gezielt relevante Informationen mittels dieser Marketingmaßnahme.

Durch die gezielte Ansprache verbesserst Du zum Beispiel Deine Conversion-Raten. Gleichzeitig steigest Du die Effizienz Deiner Marketingkampagnen. Zudem ermöglicht erfolgreiches Re-Targeting, Deine Zielgruppe und Deine Kunden stärker an Dein Unternehmen zu binden. Ferner baust Du langfristige Beziehungen zu Geschäftspartnern auf. Bestimmt weißt Du selbst, dass diese langfristigen Kunden-Beziehungen im B2B enorm wichtig sind für den Erfolg in Deinem B2B-Marketing.

Daher entdecke selbst in diesem Artikel, was Du über B2B-Retargeting-Kampagne wissen willst. Von bewährten Strategien über Best Practices bis hin zu Erfolgsfaktoren erhältst Du Einblicke und praktische Anleitungen für Dein erfolgreiches Kampagnen-Management als B2B-Unternehmen.

Egal, ob Du erst mit einer Marketing-Kampagne startest oder bereits Erfahrungen mit einer B2B-Retargeting-Strategie besitzt, dieser Leitfaden bietet Dir wertvolles Wissen für Deinen Marketing-Mix, damit Du Deine B2B-Marketingstrategie und Deine Werbung auf das nächste Level heben kannst. Denn manche dieser Tipps von mir minimieren Deine Kosten (zum Beispiel den Streuverlust). Andere steigern Deinen Umsatz und damit hoffentlich Deinen Gewinn.

Erfolgreiches und hervorragend, geplantes Re-Targeting im B2B-Marketing schafft Wettbewerbsvorteile, die meiner Meinung nach jedes B2B-Unternehmen gezielt einsetzen sollte.

Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?

Retargeting ist wie das Targeting [1] eine äußerst wichtige Strategie im B2B-Marketing, um potenzielle Kunden zu erreichen, die zuvor Interesse an Deinen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Ferner können erfolgreiche Retargeting-Kampagnen nicht nur Konzerne realisieren, sondern ebenso der Mittelstand bzw. mittelständische Unternehmen (KMU) aus allen B2B-Branchen.

Es ermöglicht Deinem B2B-Unternehmen, in zum Beispiel Social Media gezielt Anzeigen an jene Interessenten zu schalten, wenn sie andere Websites wie diese Deiner Konkurrenten besuchen. Durch die personalisierte Ansprache erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass diese Interessenten zu Kunden Deines Unternehmens werden. Auf diese Weise hilft Retargeting Dir dabei, Deinen Marketing-Mix [2] und damit Deine Marketinginvestitionen effizienter einzusetzen. Folglich steigerst Du für Dein B2B-Marketing den Umsatz.

Eine Definition von Retargeting

Retargeting ist eine bekannte Werbestrategie. Sie zielt darauf ab, potenzielle Kunden anzusprechen, die eine Webseite besucht, aber keine konkreten Aktionen durchführten. Beispielsweise sind eine solche konkrete Aktion ein Kauf oder eine Anmeldung zum Newsletter. Durch das Platzieren gezielter Anzeigen sprechen Unternehmen diese Interessenten erneut an. Gleichzeitig sollen sie ermutigt werden, die vorher besuchte Webseite erneut zu besuchen und dort die gewünschte Aktion in unserem Sinne erfolgreich zu beenden.

Die Bedeutung von Retargeting im B2B-Marketing

Retargeting ist ein wichtiger Bestandteil des Marketing-Mix in B2B-Unternehmen. Einerseits ermöglicht es Dir, im Rahmen Deines Streuplans die kostenintensiven Streuverluste zu minimieren [3] und damit Dein Kampagnen-Ziel [4] zu erfüllen. Andererseits bist Du mit erfolgreichem Re-Targeting in der Lage, Deine B2B-Marketing-Kampagnen gezielter auf Deine B2B-Zielgruppe (Summe aller potenziellen Kunden) auszurichten.

Besonders im B2B-Bereich, wo die Lead-Generierung [5] und die Kundengewinnung entscheidend sind, trägt optimiertes Retargeting dazu bei:

  • Deinen Traffic auf eine korrekte Webseite zu steigern,
  • die Kampagnen-Kosten bezogen auf Dein konkretes Kampagnenziel zu minimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren und
  • die Konversionsraten zu steigern.

Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing

Um das Retargeting effektiv für Deine Marketingkampagnen zu gestalten [6], solltest Du für Dein B2B-Marketing einige bewährte Strategien berücksichtigen. Immerhin verfolgst Du bestimmt das Ziel, neue Kunden zu gewinnen und damit Deinen Umsatz zu steigern. Ferner unterliegt Dein Kampagnenbudget definierten Kennzahlen (KPI’s [7]), die Du mit Deiner B2B-Marketingkampagne zu erfüllen hast, so dass dieses Kampagnenbudget effizient und effektiv einzusetzen ist.

Demzufolge gilt es in einem ersten Schritt, klare Ziele [8, 9] für Deine Retargeting-Kampagne festzulegen. Abgesehen davon definiere in dem nächsten Schritt eine klare Segmentierung Deiner B2B-Zielgruppe. Durch das Einsetzen von relevanten und ansprechenden Anzeigen (zum Beispiel Social Ads auf LinkedIn [10]) sowie einer individuellen Ansprache Deiner Zielgruppe kannst Du die Effektivität des Retargeting erhöhen.

Ferner ist es ratsam, die Leistung der Retargeting-Kampagnen regelmäßig zu überwachen. Infolgedessen bist Du permanent über Deinen Verlauf Deiner Kampagnen im Bilde. Wenn Du als B2B-Unternehmen zum Beispiel Kampagnen in LinkedIn realisierst, kannst Du anhand der gewonnen Daten und Analysen Deine laufende B2B-Kampagne optimieren.

Darüber hinaus kannst mittels der erfolgreichen Integration von personalisierten Inhalten und Angeboten die Conversion-Rate steigern. Folglich gewinnt Du neue Kunden oder bindest Du Deine Kunden intensiver an euer B2B-Unternehmen.

Ebenso wichtig für Deine Organisation rund um Deine Retargeting-Kampagnen ist eine nachvollziehbare Struktur Deiner Kampagnennamen [11].

Schließlich ist es wichtig, die Datenschutzbestimmungen zu beachten. Ferner ist von großer Bedeutung, transparent mit den Nutzern zu kommunizieren, um das Vertrauen in Deine B2B-Marke zu stärken. Durch die Berücksichtigung dieser Strategien vermeidest Du unnötige Kosten und damit das Verschwenden von wertvollen Ressourcen. Jene kannst Du in Deinem B2B-Marketing viel besser in andere erfolgsversprechende Marketingmaßnahmen investieren.

Du siehst, das Potenzial von Re-Targeting im B2B-Marketing ist enorm. Dennoch sind einige weitere wichtige Aufgaben zu lösen, damit sich dieses Potenzial in Deiner Marketingstrategie entfaltet.

Segmentiere Deine B2B- Zielgruppe für erfolgreiche Retargeting-Kampagnen

Eine effektive Retargeting-Strategie erfordert ein sorgfältiges segmentieren Deiner Zielgruppe. Durch die Analyse des Nutzerverhaltens auf der Website können Unternehmen ihre Besucher in verschiedene Segmente einteilen. Anschließend erstellst Du personalisierte Retargeting-Anzeigen, die auf die spezifischen Interessen und Bedürfnisse der einzelnen Segmente fokussiert sind [12, 13].

Erstelle ansprechende und eindeutige Retargeting-Anzeigen in Deinem B2B-Marketing-Mix

Das Erstellen ansprechender Retargeting-Anzeigen ist entscheidend für Deinen Kampagnenerfolg im B2B. Dadurch gewinnst Du in der Regel mit wenig Kosten die Aufmerksamkeit Deiner B2B-Zielgruppe. Kreativ gestaltete Anzeigen mit überzeugenden Botschaften und attraktiven Angeboten können dazu beitragen, das Interesse der Nutzer zu wecken und sie zur erneuten Interaktion mit Deiner B2B-Marke zu bewegen.

Auswahl der richtigen Plattformen für Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen spielt jetzt die Mediaplanung [14] mit ihrem Einkauf der Werbeplätze [15] ihre Hauptrolle. Schließlich ist die Auswahl der richtigen Plattform erfolgsentscheidend für Deine Retargeting-Kampagnen. Je nach den Präferenzen und dem Verhalten Deiner Zielgruppe kannst Du Retargeting-Ads auf verschiedenen Kanälen wie LinkedIn oder Instagram schalten, um eine maximale Reichweite und Wirkung zu erzielen.

Best Practices für effektives Retargeting

Wenn Du die folgenden Best Practices für effektives Retargeting in Deiner Marketingstrategie und Deinem Kampagnenmanagement einsetzt, dann stellt sich der Erfolg fast von allein ein.

Nutze ansprechende Inhalten

Um das Interesse der Zielgruppe zu wecken, gilt ansprechenden Content zu erstellen. Dafür stehen Dir sehr verschiedene Modelle zur Auswahl. Jene zu wissen, erleichtert Dir das Erstellen von werbewirksamen Content. Jedenfalls sind die aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung ein solches Modell. Dafür erstellten wir ein Whitepaper, welches Du direkt und damit ohne eintragen einer Mail-Adresse herunterladen kannst: Whitepaper zu den aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung.

Die Nutzung von kreativen und ansprechenden Inhalten in Retargeting-Anzeigen ist entscheidend, um das Interesse Deiner Zielgruppe zu wecken. Visuell ansprechende Bilder, überzeugende Texte und relevante Call-to-Action-Elemente tragen dazu bei, die Werbewirksamkeit Deiner Retargeting-Kampagnen zu steigern.

Kontinuierliches Optimieren Deiner Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen verbesserst Du Deine Retargeting-Kampagnen durch stetiges optimieren. Dieses erfolgt:

  • auf der Basis von Leistungsdaten und Nutzerfeedback,
  • durch das Testen verschiedener Anzeigenvarianten auch in Social Media,
  • das Anpassen von Zielgruppensegmenten sowie
  • durch das Optimieren Deiner Gebotsstrategien.

Folglich steigerst und maximierst Du die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen. Dadurch erreichst Du Deine Marketing-Ziele bzw. B2B-Marketing-Ziele und kannst diese nachvollziehen sowie reproduzieren.

Einbindung von Cross-Device-Retargeting-Strategien

Mittels des Einbindens von Cross-Device-Retargeting-Strategien schaffst Du, Deine Nutzer über verschiedene Geräte hinweg zu erreichen und eine konsistente Ansprache sicherzustellen. Dafür sind Details über die Customer Journey [16] der eigenen Zielgruppe notwendig. Indem die Customer Journey über verschiedene Geräte hinweg berücksichtigt wird, stellst Du sicher, dass Deine Werbebotschaften zur richtigen Zeit und am richtigen Ort präsent sind.

Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie

Bei der Entwicklung einer effektiven Retargeting-Strategie für Dein B2B-Marketing sind mehrere der folgenden Faktoren zu berücksichtigen.

Zunächst ist es entscheidend, Deine Zielgruppe klar zu definieren. Genauso solltest Du deren Verhalten sowie Interessen sorgfältig analysieren. Dies ermöglicht es Dir, maßgeschneiderte und relevante Werbebotschaften zu erstellen, die die Aufmerksamkeit Deiner gewünschten Zielgruppe auf sich ziehen. Das Marketing-Framework — AIDA — lässt grüßen.

Des Weiteren ist eine kontinuierliche Überwachung und Analyse der Kampagnenleistung unerlässlich. Jedoch steigt deren Aufwand, je mehr Werbeträger und Marketing-Instrumente Du für Deine Werbemaßnahme einsetzt. Nichtsdestotrotz ermöglicht dies, dass Du die Wirksamkeit der Strategie bewerten und gegebenenfalls Anpassungen zeitnah vornehmen kannst.

Zudem sollte eine sorgfältige Auswahl der eingesetzten Kanäle (Werbeträger) und Werbemittel erfolgen. Je mehr Werbekanäle, desto komplexer Deine Werbekampagne und anschließend Deine Retargeting-Werbemaßnahme. Daher empfehle ich an dieser Stelle auf die eigenen Ressourcen und Prozesse zu achten. Folglich erzielst Du eine eine optimale Reichweite und Wirkung für Deine Kampagne und Dein Retargeting im B2B-Marketing.

Schließlich ist die Frequenz der Werbeeinblendungen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Entweder willst Du Deine Netto-Reichweite oder Deine Brutto-Reichweite und damit die Kontakthäufigkeit maximieren. Dahinter existieren zwei verschiedene Ansätze. Diese beiden Ansätze sind am Ende Deiner Kampagne für Dein Kampagnen-Reporting bedeutsam. Auf jeden Fall kann eine übermäßige Häufigkeit mit Deinen Werbebotschaften zu einer Reizüberflutung der Zielgruppe führen, während zu wenig Präsenz die Effektivität der Retargeting-Strategie beeinträchtigen kann. Daher ist es entscheidend, eine ausgewogene und bestens abgestimmte Frequenz der Werbeschaltungen zu gewährleisten.

Sprich, der Spagat und gleichzeitig die Rolle rückwärts.

Messen, bewerten und analysieren von Retargeting-Ergebnissen

Das Messen und damit Gewinnen von Daten über die Retargeting-Ergebnisse und deren Analyse nach Mustern und Trends ist unerlässlich, um den Erfolg von Retargeting-Kampagnen zu bewerten. Anschließend bist Du in der Lage, zukünftige Strategien bestmöglich zu optimieren. Durch das Verfolgen von Kennzahlen wie Klickrate, Konversionsrate und Kosten pro Konversion gewinnst Du wertvolle Einblicke gewinnen, so dass sich die eigene Retargeting-Strategie auf der Basis von logischen Entscheidungen kontinuierlich verbessert.

Personalisierung von Retargeting-Botschaften

Das Personalisieren von Retargeting-Botschaften ist eine herausfordernde Aufgabe. Dennoch stellt dieses ein sehr starken Hebel für Deinen Kampagnenerfolg und damit für Deine Akquise-Kosten für neue Kunden dar. Bei komplexen Entscheidungsprozessen kann die endgültige Kaufentscheidung sehr lange dauern. Retargeting erreicht alle Kaufentscheider auf Kundenseite, wenn Du zum Beispiel Deine Werbebotschaften im Retargeting personalisierst. Dies erfolgt auf Basis von Nutzerinteressen, demografischen Merkmalen und vergangenen Interaktionen. Unter dem Strich steigerst Du die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Konversion. Durch das Nutzen von dynamischen Anzeigeninhalten und personalisierten Angeboten stellst Du eine individuelle Ansprache sicher und maximierst die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen.

Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen im Re-Targeting

Selbstverständlich achtest Du auf die Einhaltung der aktuellen Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen, denn Du willst – genauso wie ich – erfolgreiche B2B-Kampagnen realisieren.

Gleichzeitig wahren wir dadurch bei unserer Zielgruppe das Vertrauen. Dieses stellt sehr oft eine bedeutsame Grundlage für die typischen, langfristigen Geschäftsbeziehungen in vielen B2B-Branchen dar.

Daher empfehle ich das Einhalten gültiger Gesetze bezüglich des Datenschutzes und gleichzeitig die transparente Kommunikation über das Verwenden von Nutzerdaten. Dadurch steigern wir mit wenig finanziellen Aufwand die Akzeptanz unserer eigenen Retargeting-Maßnahmen.

Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?

B2B-Retargeting-Strategien sind dann erfolgreich für Dein Kampagnen-Management, wenn Du eine sehr professionelle Vorbereitung für Deine Retargeting-Kampagnen realisierst.  Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche B2B-Retargeting-Strategien ist die genaue Kenntnis deiner Zielgruppe und ihrer aktuellen Bedürfnisse. Folglich weißt Du, welche Lösung Du für Deine B2B-Kunden erfolgsversprechend anbietet kannst. Beispielsweise nutzt Du dafür gezielt Anzeigen auf Social Media (zum Beispiel LinkedIn-Ads, Instagram-Ads oder Facebook-Ads), oder Out-of-Home-Kampagnen (OoH), auf dem Smartphone eine In-App-Kampagne oder TV-Kampagnen oder Print-Anzeigen.

Durch die Analyse des Nutzerverhaltens und die Segmentierung Deiner Zielgruppe erzielt Du einen großen Vorteil. Dieser Vorteil liegt darin, dass Du maßgeschneiderte Inhalte und Angebote erstellen kannst. Diese sind auf die individuellen Interessen und Bedürfnisse Deiner potenziellen Kunden hervorragend zugeschnitten. Zudem ist es entscheidend, die richtigen Kanäle für das Retargeting zu wählen, um Deine Zielgruppe effektiv zu erreichen. Darüber hinaus solltest Du die Performance Deiner Retargeting-Kampagnen regelmäßig überwachen und anpassen. Entsprechend stellst Du damit zu jeder Zeit sicher, dass sie die gewünschten Ergebnisse für Deine B2B-Marketingstrategie erzielen.

Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?

Retargeting-Anzeigen sind für B2B-Unternehmen von großer Bedeutung. Erstens bieten sie die Möglichkeit, potenzielle Kunden erneut zu erreichen, die bereits Interesse an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Zweitens kann gezieltes Retargeting die Markenpräsenz stärken und die Konversionsraten steigern. Drittens verbessern erfolgreiche Retargeting-Anzeigen die Kundenbindung, indem relevante Inhalte und Angebote erneut präsentiert werden. Letztendlich führt dies zu einer höheren Effizienz des Marketingbudgets und einer Umsatzsteigerung.

Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Insgesamt bietet Retargeting im B2B-Marketing eine leistungsstarke Chance für Deinen Marketing-Mix wie:

  • den Streuverlust in Deinen Kampagnenmaßnahmen zu minimieren,
  • Deine Marketingstrategie zu optimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren,
  • Kunden zu gewinnen und zu binden sowie,
  • mehr Umsatz zu erzielen.

Durch die gezielte Ansprache von Interessenten entlang ihrer Customer Journey bist Du in der Lage, das volle Potenzial des B2B-Retargeting für das Gewinnen von Marketing Qualified Leads [17] und Sales Qualified Leads [18] zu nutzen.

Mit einer fundierten Marketingstrategie, kreativen Inhalten und kontinuierlicher Optimierung kannst Du auch als mittelständisches B2B-Unternehmen das Retargeting nutzen. Wähle das passende Abrechnungsmodell für Deine Werbung und Marketing-Kampagnen [19] aus, und nutze den ROAS [20] für Deinen Kampagnenerfolg. Daher integriere das Re-Targeting in Deinen Marketing-Mix. Infolgedessen setzt Du mit einer professionell Re-Targeting-Strategie Dein Marketingbudget [21] optimal ein. Folglich erzielst Du Erfolge vor Deiner Konkurrenz.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Retargeting im B2B-Marketing und in Deinem Kampagnen-Management?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 05. März 2024:

[1] Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen
[2] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[3] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren
[4] Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?
[5] Lead Management für B2B-Unternehmen
[6] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[7] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen
[8] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[9] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[10] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[11] Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur
[12] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[13] ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[14] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[15] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[16] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[17] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?
[18] Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing?
[19] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[20] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung
[21] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn 2000 1333 Ralph Scholze

Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn existieren sehr viele. Bevor wir uns gleich diesen Gründen für eine LinkedIN-Unternehmensseite widmen, stelle ich Dir kurz die Bedeutung von LinkedIn vor.

Was ist eigentlich LinkedIn?

LinkedIn ist ein internationales soziales Netzwerk mit Fokus auf B2B. Mittels LinkedIn können Unternehmen ihre Kontakte zur Zielgruppe, zu ihren Kunden und Mitarbeiter pflegen [1]. Gegenüber zum Beispiel Instagram und Facebook mit ihrem Fokus auf Freizeit und Unterhaltung, fokussiert sich diese Social-Media-Plattform auf den beruflichen Werdegang der Menschen, die Geschäftskontakte und Unternehmensentwicklungen. Daher stellt LinkedIn eine hervorragende Ergänzung zu Facebook, TikTok und Instagram dar, die Unternehmen strategisch und zielorientiert nutzen sollten.

Weiterhin entwickelte ich LinkedIn in den letzten Jahren zu einer führenden Plattform für berufliche Vernetzung und geschäftliche Beziehungen. Diese Fakten zu LinkedIn [2, 3] verdeutlichen die Entwicklung eindrucksvoll. Dadurch bietet LinkedIn für viele Unternehmen zahlreiche Vorteile und Chancen, die dieses Netzwerk zu einem unverzichtbaren Instrument im heutigen Businessalltag machen. Deswegen stelle ich 7 Gründe vor, warum LinkedIn für Unternehmen mit nationaler und internationaler sowie globaler Zielgruppe und Kundschaft sowie Mitarbeitercrew von starker Bedeutung ist.

Was sind die relevanten Zielgruppen auf LinkedIn?

Die folgende Frage stellst Du Dir bestimmt: Wen erreiche ich über LinkedIn überhaupt? Was sind auf LinkedIn meine Zielgruppen?

Folglich sind dies sehr wichtige Fragen und die Antworten sind die Grundlage dafür, ob sich ein Markenauftritt für Dein Unternehmen auf LinkedIn lohnt. Vor allem findest du auf dieser Social-Media-Plattform folgende Zielgruppen:

  • Unternehmen, die in der selben Branche aktiv sind wie Dein Unternehmen; also Deine Konkurrenten.
  • allgemein B2B- und B2C-Unternehmen.
  • Menschen, die auf der Suche nach einer neuen beruflichen Aufgabe sind.
  • Experten aus verschiedenen Branchen.
  • Führungsexperten und Entscheidungsträger anderer Unternehmen.
  • Selbstständige, Freiberufler und Coaches mit unterschiedlichen Fachgebieten und ihren Dienstleistungen.

Jetzt starten wir mit den Gründen für eine Unternehmensseite auf LinkedIn.

Was sind die 7 Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Einerseits sind die folgenden Gründe abhängig von der eigenen Zielgruppe, die Dein Unternehmen anspricht. Andererseits variiert die Priorität dieser Gründe aufgrund Deiner Unternehmensziele und Ressourcen sowie des aktuellen Status Quo.

Die folgende Abbildung zeigt Dir als Übersicht die 7 Gründe dar, warum eine Unternehmensseite auf LinkedIn sinnvoll ist:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen 7 Gründe vor, warum ein Unternehmen auf LinkedIn eine Seite aktiv einsetzen soll. Diese 7 Gründe sind die Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen, konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (sprich Share of Voice für sein Unternehmen nutzen), Branchenspezifische Einblicke gewinnen, internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen beobachten, das Recruiting und damit das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn, kostenlose Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn für das eigene B2B-Marketing und Lead Management.

Quelle: webpixelkonsum (7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn)

Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen

In den letzten Jahren änderten sich in vielen Unternehmen durch äußere Einflussfaktoren die Vertriebswege. Einkäufer und Vertriebsmenschen nutzen heutzutage andere Kanäle für ihre Businessaufgaben wie Recherche, finden von Kooperationspartnern, Kontaktpersonen in öffentlichen Institutionen, Projekte sowie Kunden.

Konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (Share of Voice)

Nichts ist schlimmer für Unternehmen, wenn niemand mehr über sie redet. Dadurch steigt die Gefahr, dass immer mehr Menschen uns vergessen und wir als Unternehmen keinen Umsatz und Gewinn generieren. Vor allem ist dieser Grund sehr wichtig aufgrund der wirtschaftlich, angespannten Situation. Diese Situation ist gekennzeichnet davon, dass immer mehr Unternehmen vom Markt verschwinden oder ihren Standort ins Ausland verlagern.

Dementgegen hilft uns, wenn viele Menschen auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen [4]. Wir bleiben im Gedächtnis bei der Zielgruppe und der Öffentlichkeit (die für das Empfehlungsmarketing (WOM) sehr wichtig ist). Logischerweise benötigen Unternehmen für diesen Grund eine strategische Content-Strategie mit einer großen Auswahl an Themen [5].

Aufbau einer professionellen Marke

LinkedIn bietet vor allem B2B-Unternehmen die große Chance, ihre professionelle Marke gezielt aufzubauen und zu stärken.

Wie erfolgt dies?

Durch kontinuierliches und regelmäßiges Publizieren von qualitativ hochwertigem Content. Jenes kann einerseits als Beitrag (organisch) über die eigene Unternehmensseite auf LinkedIn [6] erfolgen. Andererseits baut ein intensives Engagement in fachlich relevanten Gruppen auf LinkedIn für Dein Unternehmen Expertise und Glaubwürdigkeit auf. Infolgedessen gewinnen die Menschen und Deine Zielgruppe immer stärkeres Vertrauen in Deine Marke. Ferner kannst Du Dein Unternehmen als Branchenführer positionieren. Dafür benötigst Du Geduld, denn dieser Grund gleicht einem Marathon.

Solltest Du diese Chance aufgrund fehlender Ressourcen aktuell nicht verfolgen können, dann probier den folgenden Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn gezielt zu nutzen.

Branchenspezifische Einblicke und Daten für die Marktforschung gewinnen als weiterer Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Insbesondere LinkedIn ermöglicht zahlreiche Einblicke und Daten zu unterschiedlichen Branchen und Unternehmen sowie Fachkräften. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Zuerst und damit als Hauptgrund ist der Fokus der Social-Media-Plattform LinkedIn. Dieser liegt eindeutig auf dem beruflichen Gebiet wie bereits in den ersten Zeilen erwähnt.

Zweitens nutzen viele B2B-Unternehmen LinkedIn als Vertriebskanal (Social Selling). Dafür benötigen Sie fachlich hochwertigen Content und aussagekräftige Daten, um ihre Expertise aufzubauen und zu stärken.

Drittens gewinnen Unternehmen wertvolle Investitionen mit sehr wenig Ressourcen, so dass Du eigene Marktanalysen realisieren oder Deine Konkurrenten beobachten kannst. Weiterhin ergibt sich durch die branchenspezifischen Einblicke die wertvolle Chance, Trends in Deiner Branche frühzeitig zu identifizieren. Denn nichts ist beständiger als der Wandel. Infolgedessen bist Du vor Deiner Konkurrenz in der Lage, fundierte strategische Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erlaubt Dir das frühzeitige Erkennen wichtiger Trends eine bessere Fokussierung auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe. Folglich fühlt sie sich besser verstanden, so dass sich deren Recherche verkürzt und die dafür notwendigen Akquise-Kosten minimieren.

Internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen als nächster Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Einerseits besitzt LinkedIn über 1 Milliarde an registrierten Nutzer. Andererseits vertreten diese beinah die ganze Welt (aktuell über 200 Länder), so dass es kaum noch ein Land existiert, wo LinkedIn nicht präsent ist. Demzufolge ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum Networking auf LinkedIn. Jene eröffnen Unternehmen das preiswerte Knüpfen von wertvollen Geschäftskontakten und potenziellen Partnerschaften. Begünstigt wird dies durch die vielen Entscheidungsträger, die LinkedIn täglich für die eigene Karriere und das Unternehmen nutzen. Durch das Finden und Vernetzen mit Entscheidungsträgern beschleunigen sich Geschäftsanbahnungen.

Recruiting und das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn

LinkedIn ist neben den bekannten Recruiting-Plattformen wie XING, Stepstone usw. ein hervorragendes soziales Netzwerk für das Recruiting und Gewinnen von Talenten. Dafür stehen Unternehmen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Erstellen eigener vakanten Stellenanzeigen.
  • Direkte Ansprache von LinkedIn-User, die freiwillig bei ihrem LinkedIn-Profil die Angabe „Offen für Stellenangebote“ aktivierten.
  • Nutzen der Suchfunktion zum gezielten Finden von Fachkräften.
  • Schalten von Anzeigen für die eigenen vakanten Stellen, so dass das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn sich verkürzt.

Wenn Du für Dein Recruiting LinkedIn nutzt, dann bietet sich ein professionelles Unternehmensprofil hervorragend an. Benötigst Du dafür Unterstützung, dann lass mich dies wissen und vereinbare gleich einen gemeinsamen Termin [7].

Reichweite und Sichtbarkeit für besseren Erfolg auf LinkedIn, in Social Media und im Marketing

Für viele Entscheidungsträger sind die beiden Begriffe – Reichweite und Sichtbarkeit – schwer zu greifen. Dennoch sind sie wichtig. Sie bilden die Grundlage für viele weitere Maßnahmen. Wie sonst sollen sich Geschäfte anbahnen, wenn man sich nie sieht oder voneinander jemals hörte? Da der moderne Mensch einem immer größer werdenden Angebot an Unterhaltung und Informationen gegenüber steht, dezentralisiert sich die Reichweite und Sichtbarkeit für unternehmensrelevante Themen und Inhalte. Während vor Jahrzehnten die klassischen Medien beinah allein für die Gesellschaft als Unterhaltungs- und Informationskanal auf der Angebotsseite standen, erodiert diese Vormachtstellung durch Social Media mit seinen vielfältigen Plattformen. Infolgedessen verteilt sich die gesamte Reichweite und Sichtbarkeit auf immer mehr Plattformen und Werbeträger. Dabei erinnere ich an dieser Stelle noch einmal, dass LinkedIn sowohl für die Kundengewinnung als auch für das Gewinnen von neuen Mitarbeitern sehr viel Potenzial besitzt.

Ferner bringt eine professionelle LinkedIn-Strategie [8] mittels des kontinuierlichen Veröffentlichen von Beiträgen Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn. Dafür solltest Du in Deinen Beiträgen relevante Keywords und Hashtags [9] einsetzen, die typisch für Deine Branche sind. Dadurch finden interessierte Menschen auf LinkedIn Dein Unternehmen und Deine wertvolle Beiträge viel schneller und einfacher.

Bei LinkedIn-Beiträgen mit dem Ziel Traffic profitieren Deine SEO-Maßnahmen und all die Marketing-Maßnahmen, welche Du über Deine Website realisierst.

All diese Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn [10] sollen Dir das Potenzial von LinkedIn verdeutlichen. Daher die Frage: Wann startest Du mit LinkedIn für Dein Unternehmen, um all diese Potenziale gezielt zu nutzen? Wenn Du Unterstützung benötigst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch mit mir [7].

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. Februar 2024:

[1] Mit LinkedIn erfolgreich beginnen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[4] LinkedIn-Management für B2B-Unternehmen
[5] Themenplan im Content-Marketing
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] Erstgespräch zu LinkedIn für Unternehmen vereinbaren
[8] Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?
[9] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[10] Startseite von LinkedIn

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Viele Fragen zu Social Media von Unternehmen 

Viele Fragen zu Social Media von Unternehmen  2000 1333 Ralph Scholze

Diese Fragen zu Social Media von Unternehmen sind für viele Marketing-Teams typisch. Immerhin erfordert Social Media für Unternehmen neben Ressourcen eine Strategie. Entsprechend der Unternehmensziele soll diese Social-Media-Strategie ihren Beitrag liefern. Daher kommen viele Fragen zu Social Media von Unternehmen zum Vorschein. Jene typischen Fragen rund um Social Media soll Dir dieser Artikel vorstellen.

Welche allgemeine Fragen für Social Media von Unternehmen gelten zu beantworten?

Auf jeden Fall sind die folgenden allgemeinen Fragen in vielen Unternehmen zu beantworten, bevor man mit Social Media startet:

  • Welche Plattformen in Social Media sollen wir für unsere Social-Media-Strategie nutzen?
  • Mit welcher Zielgruppe wollen wir als Unternehmen in Social Media kommunizieren?
  • Wer sind unsere Kunden, die wir in Social Media ansprechen?
  • Wie viel Budget benötigen wir, um unsere Social-Media-Strategie zu realisieren?
  • Welche Produkte bzw. Dienstleistungen sollen in Social Media präsentiert, angeboten und verkauft werden?
  • Wie sichern wir die Qualität unserer Social-Media-Beiträge im Team ab?
  • Mit welchem Rhythmus (Zyklen) veröffentlichen wir als Unternehmen unseren Social Content?

Mit welchen weiteren Fragen sind Unternehmen bezüglich Social Media konfrontiert?

Während die allgemeinen Fragen das Grobe fokussieren, stellen sich viele Fragen für Social Media von Unternehmen aufgrund der eigenen Ressourcen, des speziellen Leistungsangebot sowie des Know-hows vom Social-Media-Team bzw. Marketing-Team.

  • Mit welcher Art, Form und mit welchem Umfang wollen wir als Unternehmen auf Anfragen im Detail antworten? Können wir einen Prozess und Vorlagen für unsere Antworten auf typische Fragen in Social Media vorbereiten und stetig griffbereit im System ablegen?
  • Wer soll wofür verantwortlich sein bei uns im Team?
  • Wollen wir externes Know-how einkaufen durch einen Workshop, wenn uns im Team das notwendige Wissen fehlt?
  • Mit welchen Kunden wollen wir in Social Media präsent sein?
  • Wie bereiten wir uns im Team und Unternehmen gegenüber eines Shitstorm vor?
  • Wie sieht unsere Strategien für die jeweiligen Social-Media-Plattformen und insgesamt für Social Media aus?
  • Welche Form der Kundenorientierung wollen wir aktiv in unseren Marketing-Mix einsetzen?
  • Schalten wir Social-Media-Kampagnen auf Facebook, Instagram bzw. LinkedIn, um unsere Social-Media-Ziele schneller zu erreichen?
  • Wie lange dauert bei uns das Erstellen von einem Social-Media-Post?

Insbesondere die letzte Frage ist oft in Unternehmen unterschätzt. Daher empfehle ich Dir diese Grafik und den folgenden Artikel, der sich mit dieser Frage auseinandersetzt [1]:

Diese Abbildung zeigt die 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen in dem Artikel über die typischen Fragen für Social Media von Unternehmen als Übersicht

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Wie löst Du in Deinem Unternehmen die zahlreichen Aufgaben um dieses Thema? Wenn Du Unterstützung für das Erstellen von Deinen Social-Media-Posts suchst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Oktober 2023:

[1] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesen folgenden Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing stehen Dir wertvolle Werkzeuge zur Verfügung. Damit gewinnst Du mehr Vielfalt in Deinem Content-Marketing [1] und Deinen Social-Media-Posts [2].

Inhaltsverzeichnis rund um die Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Formeln folgende Schwerpunkte:

  1. Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing
  2. Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?
  3. Fazit für den Einsatz dieser 5 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Ferner liegt der größte Vorteile dieser Content-Formeln für Dein Social-Media-Marketing und Content-Marketing darin, dass sich Dein Content in der „Content-Flut“ hervorhebt. Vor allem in Social Media wie Instagram oder LinkedIn für B2B-Unternehmen und den Mittelstand ist dieser Vorteil für Dein Unternehmen extrem wertvoll, um vor der Konkurrenz neue Kunden und damit Umsatz zu gewinnen im Rahmen Deines Lead Managements [3].

Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Demzufolge nützen Dir diese 6 einfache Content-Formeln wenig, wenn Du noch kein Content-Management bzw. keine Content-Strategie besitzt. Gerade eine Content-Strategie ermöglicht Dir Deine Zielgruppe viel besser zu verstehen und zu erreichen. Dafür benötigst Du weniger Ressourcen gegenüber einer fehlenden Content-Strategie. Gleichzeitig kannst Du Deine Posts für Social Media besser planen, wofür ein Redaktionsplan [4] sehr hilfreich ist. Damit vermeidest Du spontan überlegen zu müssen, was Du für euer Unternehmen posten sollst.

Wenn Du bereits eine Content-Strategie verfolgst, dann helfen Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing enorm weiter. Ferner helfen sie Dir sogar in Deinem Community-Management. Folglich sind dank Deiner Content-Strategie Dein Content und Deine Social-Media-Beiträge kreativer. Demzufolge findet sie Deine Zielgruppe spannender und ansprechender, so dass der „Share of Voice“ stark steigt.

Diese 5 Content-Formeln sind kein Geheimnis, aber sie wirken auf geheimnisvolle Art & Weise aufgrund unserer menschlichen Psyche. Probier sie gleich aus!

Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?

Fangen wir an! Mit dem Klassiker im Marketing.

Der Klassiker im Marketing und in der Werbung: Die AIDA-Formel

Bestimmt hörtest Du bereits von dieser AIDA-Formel. Auf jeden Fall solltest Du diese nicht verwechseln mit den Kreuzschiffen der Marke — AIDA. Weiterhin finden sich manchmal Aussagen, dass die AIDA-Formel als Content-Formel gleichzusetzen ist mit der Customer Journey [5], aber dies sehe ich anders bezüglich Social Media und Content-Marketing.

Was bedeuten diese 4 Buchstaben der AIDA-Formel?

Die AIDA-Formel bedeutet im Einzelnen:

  • A — Attention; d.h. schaffe Aufmerksamkeit für Deinen Content und damit Deine Botschaft!
  • I — Interest; d.h. Wecke Interesse für Deine Botschaft oder Dienstleistung oder Dein Produkt!
  • D — Desire; d.h. Verstärke das Verlangen nach Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung! Das — Haben wollen — sollte hier entfacht sein.
  • A — Action; d.h. Löse eine Handlung bei der Person aus! Sinnvoll sind wirksame Handlungsaufforderungen (Call-to-Action [6]).

Die Content-Formel BAB stellt sich Dir vor

Während die AIDA-Formel 4 Buchstaben aufweist, besitzt die BAB-Content-Formel lediglich 3 Buchstaben. Damit zeigt sich, dass hier ein anderer Ansatz zu Grunde liegt.

Ein Tipp in Form einer Eselsbrücke: Diese Content-Formel ist die einzige Formel, deren Name symmetrisch ist.

Welche Bedeutung besitzen diese 3 Buchstaben der BAB-Formel?

Jetzt die BAB-Formel im Einzelnen:

  • B — Before; d.h. Sprich ein aktuelles Problem Deiner Zielgruppe gezielt an! Damit schaffst Du eine Basis für den nächsten Schritt.
  • I — After; d.h. Zeig einen Ausblick auf eine Welt, in der dieses Problem nicht mehr besteht; also gelöst ist!
  • B — Bridge; d.h. Zeig Deiner Zielgruppe, wie sie von B nach A (Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung) gelangen. Damit bist Du wie in der Heldenreise eine Art Mentor.

PAS als weitere Content-Formel für Deine Marketingtexte und Social-Media-Posts

Wie die AIDA-Formel ist die Content-Formel PAS ein Klassiker im Marketing und in der Werbung. Dabei besitzt sie eine sehr starke Ähnlichkeit wie die bereits vorgestellte BAB-Formel für das Content-Marketing.

Wie setzen sich diese 3 Buchstaben der PAS-Formel zusammen?

Nun die PAS-Formel im Detail:

  • P — Problem; d.h. Präsentiere ein Problem, welches Deine Zielgruppe auf jeden Fall kennt! Damit schaffst Du eine Basis für das Verständnis und die weitere Kommunikation.
  • A — Agitate; d.h. Intensivere, verstärke dieses Problem!
  • S — Solve; d.h. Biete jetzt die Lösung an in Form Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung.

4 C’s als besondere Content-Formel

Mit den 4 C’s ist eher eine Art Guidelines für Deinen Content gemeint. Demzufolge weniger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie die bereits vorgestellten Content-Formeln.

Im Einzelnen bedeuten diese 4 C’s:

  • C — Clear; d.h. Komplizierte Texte erschweren das Verständnis. Daher ist es am besten, wenn Du einen leicht verständlichen und dennoch ansprechenden Text schreibst für Deine Zielgruppe.
  • C — Concise; d.h. Probier Deine Botschaft in möglichst wenigen Worten zu vermitteln!
  • C — Compelling; d.h. Dein Text sollte sich vom Rest abheben. Daher ist wichtig sich selbst zu fragen: „Was hat mein Kunde davon?“. Genau an dieser Antwort erstellst Du Deinen Content weiter. Dies rückt das Problem oder den Schmerz Deines Kunden in den Vordergrund Deiner Botschaft. Folglich wird diese für ihn umso verlockender.
  • C — Credible; d.h. Menschen sind von Natur aus skeptisch. Dies gilt genauso für Deine Kunden. Nutze daher nach Möglichkeit Daten, Recherchen und Erfahrungsberichte in Deinem Content, um Vertrauen aufzubauen.

Unter dem Strich merkst Du bestimmt, dass diese 4 C’s wesentlich tiefer in das Erstellen von Deinem Content wirken. Ferner lassen sich diese 4 C’s wunderbar zu den anderen Content-Formeln ergänzen.

4 P’s als weitere Content-Formel für Dein Marketing

Mit den folgenden 4 P’s steht Dir eine weitere Content-Formel bzw. ein Content-Framework für Deine Botschaften im Content-Marketing und in Social Media zur Auswahl.

  • P — Picture; d.h. Setze bildliche Darstellungen ein!
  • P — Promise; d.h. Aus Deiner Botschaft bzw. Deiner Werbeanzeigen sollte sich ein Versprechen ableiten.
  • P — Proof; d.h. Dein Versprechen sollte bewiesen werden durch zum Beispiel bildliche Darstellungen oder sogar Güte-Siegel wie Stiftung Warentest.
  • P — Push; d.h. Die Handlungsaufforderung (Call to Action) solltest Du einarbeiten wie „Überzeuge Dich gleich selbst davon!“.

Was bedeutet die Content-Formel der 4 U’s?

Jene 4 U’s bedeuten für Dein Content-Marketing und Deine Social-Media-Beiträge folgendes:

  • U — Useful; d.h. Wie bei vielen Copywriting-Frameworks lautet die Frage „Was habe ich davon?“ Diese Frage sollte im Mittelpunkt Deiner Botschaft auf jeden Fall stehen.
  • U — Urgent; d.h. Wenn Du ein Gefühl der Dringlichkeit und FOMO [7] erzeugen willst, dann bedeutet dies, dass Deine Kunden es sich nicht leisten können, auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu verzichten.
  • U — Unique; d.h. Was macht Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung so besonders? Warum sollten sich Deine zukünftigen Kunden darum kümmern?
  • U — Ultra Specific; d.h. Richte Deine Botschaft entsprechend Deiner Zielgruppe aus und stelle sicher, dass sie nicht zu weit gefasst ist! Dafür musst Deine Zielgruppe wirklich sehr gut kennen.

Fazit für den Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Jeder weiß, dass Bilder und Videos für Social Media und das Content-Marketing eine sehr starke Rolle spielen. Dennoch gehören spannende Texte ebenso zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie und erfolgreichem Social-Media-Marketing.

Jedoch besitzen Texte eigene Regeln, weshalb ich Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing zum Ausprobieren vorstelle. Ich denke, dass Du mit Deinem Content in Deinem Marketing und in den sozialen Netzwerken eine ganz bestimmte Wirkung erzielen willst.

Anders ausgedrückt, verschaffst Du mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle bei Deiner Zielgruppe Aufmerksamkeit und gleichzeitig eine emotionale Verbindung. Weiterhin überzeugst Du sie mit diesen 6 einfachen Content-Formeln von den Vorteilen Deiner Produkte oder Dienstleistungen, so dass Du neue Kunden gewinnst oder mehr Umsatz mit Deinen Kunden generierst.

Darüber freuen sich auf jeden Fall Deine Marketingstrategie [8] und Dein Marketing-Mix [9] sowie Dein Marketingbudget [10], da Du diese Ziele mit wenig Aufwand dank dieser Content-Formel erreichst.

Extra-Tipps für den erfolgreichen Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln

Wie wir wissen, sind die vorgestellten Content-Formeln für Social-Media-Marketing und Content-Marketing ohne eine Content-Strategie kaum gewinnbringend für Deine Marketingziele [11]. Daher gebe ich Dir noch folgende Extra-Tipps mit:

  1. Vorbereitung; d.h. je besser Du vorab im Klaren bist, was Du mit Deinem Content erreichen willst, desto leichter kannst Du Deine Botschaften in Deinen Texten mit einer dieser 6 Content-Formeln darauf abstimmen.
  2. Zielperson; d.h. Wen willst Du mit Deiner Botschaft in Deinem Content erreichen?
  3. Kanal; d.h. Wo willst Du Deinen Content und Deine Botschaften publizieren? Es ist ein sehr großer Unterschied, ob Du auf Instagram oder LinkedIn Deine Botschaften veröffentlichst.

Zu diesen Extra-Tipps passt sehr gut für den Social-Media-Alltag in Unternehmen diese Grafik mit den zahlreichen Aufgaben rund um einen Post auf den Social-Media-Plattformen [2]:

Diese Abbildung zeigt die 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Unter dem Strich helfen Dir diese Extra-Tipps in Kombination mit den vorgestellten Content-Formeln einen einzigartigen Content für Dein Unternehmen und Deine Zielgruppe auf jeden Kommunikationskanal anzubieten.

Wie sagt der Volksmund: „Übung macht den Meister!“.

In diesem Sinne viel Spaß beim Anwenden. Wenn Du Fragen zu diesen Formeln und rund um das Content-Management besitzt, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Gespräch zum Austausch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Oktober 2023:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[3] Prozesse im Lead Management
[4] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps
[5] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[6] Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen
[7] FOMO (Fear of missing out)
[8] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen
[9] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[10] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[11] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren

ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren 2000 1500 Ralph Scholze

Die ABC-Kundenanalyse ist für Dein B2B-Marketing ein sehr hilfreiches Analyse-Werkzeug. Im Grunde genommen hilft sie Dir dabei, Deine Ressourcen im Marketing und Vertrieb auf die ABC-Kunden zu fokussieren.

Obwohl die ABC-Kundenanalyse bzw. ABC-Analyse relativ einfach — auch im Rahmen einer Social-Media-Strategie zu erstellen ist, besitzt sie genauso ihre Nachteile. Entsprechend solltest Du die Vor- und Nachteile der ABC-Analyse für Deine Marketingstrategie und Marketingaktivitäten sowie im Vertrieb und auf Social Media (dort eher auf Fans bezogen) kennen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema ABC-Kundenanalyse im Marketing und Vertrieb von B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema ABC-Kundenanalyse folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist die ABC-Kundenanalyse?
  2. Was ist das Ziel der ABC-Analyse im B2B-Marketing?
  3. Wie funktioniert die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing?
  4. Wie erfolgt die Einteilung der 3 Klassen ABC in der ABC-Analyse?
  5. Wie kannst die ABC-Kundenanalyse in Deinem Marketing und Vertrieb einsetzen werden?
  6. Beispiel für eine Berechnung der ABC-Kunden von B2B-Unternehmen
  7. ABC-Analyse: Ihre Vorteile und Nachteile
  8. Fazit für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing mit ihrer Berechnung und ihrem Nutzen für Marketing und Vertrieb

Was ist die ABC-Kundenanalyse?

Bei der ABC-Kundenanalyse handelt es sich um ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren. Sie hilft Unternehmen dabei, ihre Kunden zu segmentieren. Dabei werden die Kunden nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen in verschiedene Klassen (ABC) eingeteilt. Folglich besitzen diese verschiedenen Kundensegmente jeweils eigene Kriterien, die sie voneinander abgrenzen. Demzufolge ist die ABC-Kundenanalyse ein wichtiges Controlling-Instrument, um die begrenzten und damit wertvollen Ressourcen in Deinem Vertrieb und Marketing gezielt einzusetzen.

Das einfache Grundkonzept der ABC-Kundenanalyse

Sie basiert auf einem einfachen Grundkonzept. Jenes unterstellt einen Zusammenhang zwischen der Menge (hier: Kunden) und der Wertgröße (hier: Umsatz oder Deckungsbeitrag). Denn die ABC-Analyse gibt auf die Frage eine Antwort: Welches Produkt oder welcher Kunde ist am stärksten (A) bzw. am wenigsten (C) am Umsatz eines Unternehmens in einer bestimmten Zeit (Periode) beteiligt?“.

Unter dem Strich steht Dir mit der ABC-Kundenanalyse ein relativ einfaches Instrument zur Steigerung Deiner Umsätze in einer bestimmten Zeit (Periode) zur Verfügung. Ferner liegt ihr Fokus darauf, Wesentliches von Unwesentlichem in Deiner Kundenansprache zu trennen. Damit bist Du viel besser in der Lage, umsatzsenkende Aktivitäten zu minimieren und eliminieren.

Was ist das Ziel der ABC-Analyse im B2B-Marketing?

Zuerst gilt es zu verstehen, dass ein Unternehmen für das Gewinnen von Umsatz eigene Ressourcen einsetzt. Diese stehen in begrenzter Menge in einer Periode zur Verfügung. Parallel will ein ökonomisch orientiertes Unternehmen je eingesetzte Ressource den Umsatz steigern.

Das Ziel der ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing ist es, die Kunden herauszufinden, die in einer bestimmten Zeit zum Beispiel den meisten Umsatz generierten.

Die Bedeutung der Kunden für ein Unternehmen

Dafür verfolgt die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing das Ziel, die Kunden nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen zu bewerten und zu segmentieren. Infolgedessen können Unternehmen ihre Ressourcen gezielt einsetzen. Folglich hilft die ABC-Kundenanalyse Deinem Unternehmen dabei, Deine Marketingziele mit geringeren Ressourcen zu erreichen. Ferner steigerst Du den Umsatz und am Ende den Return on Investment (ROI) signifikant.

Wie funktioniert die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing?

Die ABC-Analyse folgt einer einfachen Formel. Sie gewichtet Objekte oder Prozesse in einem Unternehmen. Durch die Bildung von Wertepaaren können diese in Klassen eingestuft werden, die Du der Größe nach sortierst.

Folgende Wertepaare der ABC-Analyse stehen Dir zum Beispiel zur Verfügung:

  • Kunden und Umsatz,
  • Artikel und Bestand,
  • Ressourcen und Kosten,
  • Kosten und Nutzen.

Insofern dient Dir die ABC-Analyse als Rechnung für Ordnungsverfahren von Produkten, Kunden oder Prozessen [1].

Einsatz der Umsatzanalyse in einer ABC-Analyse

Wenn Du die Umsatzanalyse einsetzt, gehst i. d. R. von dem kundenbezogenen Umsatz einer vergangenen Periode (zumeist Kalenderjahr) aus. Dabei sind die Umsatzwerte das alleinige Kriterium der Segmentierung Deiner Kunden. Folglich besitzen die Kunden mit einem hohen Umsatz einen höheren Wert gegenüber der Kunden mit einem geringeren Umsatz. Im Rahmen Deiner ABC-Kundenanalyse auf Umsatzbasis erfolgt eine zweidimensionale kumulierte Darstellung der Wertigkeiten der Ist-Kunden.

Seine Kunden bestens zu kennen ist sehr wichtig im B2B-Marketing. Dafür hilft zum Beispiel die ABC-Kundenanalyse.

4 Schritte einer ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing

Die ABC-Kundenanalyse besteht aus vier Schritten:

  • Datensammlung (Schritt 1): Im ersten Schritt sammelst Du alle relevanten Daten zu Deinen Kunden in einer bestimmten Zeit (Periode). Dazu gehören zum Beispiel Umsatz, Gewinn, Kundenanzahl, Kundenlebensdauer und Kundenbindung. Ein Tipp für Dich: Es empfiehlt sich gleich im 1. Schritt darauf zu achten, dass die Kunden zum Beispiel für Umsatz mit dem höchsten Wert beginnt. Am Ende stehen die Kunden, die in der Periode den geringsten Umsatz generierten. Wenn Du diesen Tipp gleich am Anfang beachtest, sparst Du viel Zeit.
  • Kundenbewertung (Schritt 2): Im zweiten Schritt bewertest Du die Kunden anhand der gesammelten Daten. Dabei werden die Kunden nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen bewertet.
  • Kundenklassifizierung (Schritt 3): Jetzt unterteilst Du Deine Kunden in verschiedene Klassen (A, B und C). Die Kunden der Klasse A sind die wichtigsten Kunden Deines Unternehmens,. Dementgegen sind die Kunden der Klasse C die weniger wichtigen Kunden nach dem festgelegten Kriterium (zum Beispiel für Umsatz).
  • Kundenanalyse (Schritt 4): In diesem 4. Schritt analysierst Du Deine Kunden. Da die Kunden der Klasse A gegenüber der anderen Klassen den größten Beitrag (zum Beispiel für Umsatz) liefern, erhalten sie besondere Angebote und eine intensivere Betreuung. Die Kunden der Klasse B erhalten ebenfalls eine intensive Betreuung. Folglich ihrer Klassifizierung kann es sein, dass die Kunden der Klasse C eine geringere oder eine geänderte Betreuung zuteilt wird.

Wie erfolgt die Einteilung der 3 Klassen ABC in der ABC-Analyse?

Eine sehr wichtige Frage rund um die ABC-Analyse beschäftigt sich mit den Kriterien der 3 Klassen ABC. Dafür stehen uns die beiden folgenden Möglichkeiten zur Auswahl:

  • 20/80-Regel (bekannt als Paretoprinzip [2]): Zu den A-Kunden zählen diejenigen Kunden, die 80 % Deines Umsatzes in einer Periode generieren. C-Kunden erwirtschaften die letzten 10 % des Gesamtumsatzes; und die B-Kunden liegen mit ebenfalls 10 % dazwischen.
  • 60/90-Regel: Als A-Kunden werden diejenigen bezeichnet, die zusammen 60 % des Umsatzes erwirtschaften; während 30 % des Umsatzes die B-Kunden und die restlichen 10 % die C-Kunden erbringen.

Wie kannst die ABC-Kundenanalyse in Deinem Marketing und Vertrieb einsetzen werden?

Sobald Du das Ergebnis Deiner ABC-Analyse kennst, kannst Du Handlungsempfehlungen für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb ableiten. Dabei solltest Du bedenken, dass aufgrund der ABC-Analyse einige in Deinem Team unzufrieden mit den Handlungsempfehlungen sein können.

Kundenbindung und Zufriedenheit verbessern

Dank der ABC-Kundenanalyse kannst Du in Deinem Unternehmen die Kundenbindung und Zufriedenheit stärken und verbessern. Der Hintergrund ist der, dass Deine A-Kunden eine intensivere Betreuung und besondere Angebote erhalten. Dies führt dazu, dass sie Deinem Unternehmen treu bleiben.

Vertriebsstrategien optimieren

Ferner hilft Dir die ABC-Kundenanalyse dabei, Deine Vertriebsstrategie zu optimieren. Denn Dein Vertriebsteam kann seine Ressourcen gezielter dank der Segmentierung eurer Kunden einsetzen. Daraus resultiert weiterhin, dass Du Deine Vertriebsstrategie stärker auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichtest.

Marketingmaßnahmen gezielt einsetzen

Abgesehen von der Umsatzübersicht je Kunde im Verhältnis zu anderen Kunden in der selben Zeit dank Deiner ABC-Kundenanalyse, eröffnen sich für Dein B2B-Marketing neue Möglichkeiten. Da Du eure Ressourcen gezielter einsetzen willst, entwickelst und realisierst Du neue Marketingmaßnahmen für die ABC-Kunden. Folglich verbesserst Du den Einsatz Deiner Ressourcen und richtest Deine Marketingmaßnahmen gezielter auf die Bedürfnisse der Kunden aus. Infolgedessen verbesserst und steigerst Du zum Beispiel Dein Empfehlungsmarketing. Am Ende erreichst Du Deine Marketingziele [3] im Rahmen Deines Marketingbudets [4].

Beispiel für eine Berechnung der ABC-Kunden von B2B-Unternehmen

Jetzt stelle ich Dir anhand eines Beispiels die Berechnung der ABC-Analyse vor. Gleichzeitig probier ich Dir die einzelnen Schritte zu erklären.

1. Schritt der ABC-Analyse: Übersicht der geplanten und tatsächlichen Umsätze der Kunden

Stell Dir ein B2B-Unternehmen vor, welches in 3 verschiedenen Regionen mit seinem Marketing und Vertrieb Umsätze generiert. Die folgende Tabelle zeigt Dir die Umsätze nach Plan und tatsächlich generierten Umsatz (IST):

Diese Tabelle zeigt für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing ein umfangreiches Beispiel mit Fokus auf B2B-Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 1. Schritt)

2. Schritt der ABC-Analyse: Der Zielerreichungsgrad

In der folgenden Tabelle siehst Du als Übersicht die geplanten und tatsächlichen Umsätze der Kunden. Gleichzeitig siehst Du die prozentuale Quote zwischen den beiden Werten (Zielerreichungsgrad). Am Ende fehlen noch 1,6% zum geplanten Umsatz:

Diese Tabelle zeigt für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing ein umfangreiches Beispiel mit Fokus auf B2B-Unternehmen. In dieser Tabelle stehen die geplanten und tatsächlichen Umsätze je Kunde gegenüber. Ebenso findet sich die prozentuale Erfüllung zwischen beiden Werten (Zielerreichungsgrad).

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 2. Schritt)

3. Schritt der ABC-Analyse: Ranking nach Umsatz-Anteil

Jetzt siehst Du in der Tabelle die 3 Regionen mit ihrem IST-Umsatz (tatsächlichen Umsatz). Demnach generierte die Region 2 den höchsten Umsatz. Demzufolge könntest Du für Deine Marketing- und Vertriebsstrategie festlegen, dass nur noch die Region 2 bedienst. Jedoch ist zu sehen, dass selbst in dieser Region Kunden existieren (siehe Tabellen 1 und 2), die den geplanten Umsatz verfehlten. Damit zeigt sich, dass diese Tabelle ein Zwischenschritt zur ABC-Kundenanalyse darstellt:

Diese Tabelle zeigt im Rahmen der ABC-Analyse für das B2B-Marketing den IST-Umsatz je Region. Demnach gerierte die Region 1 mit ihren Kunden den höchsten Umsatz.

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 3. Schritt)

ABC-Kundenanalyse: So berechnest Du diese

In diesem Schritt siehst Du, dass die Kunden bereits nach dem Umsatz (Wert) sortiert sind. Der Kunde mit dem höchsten Wert steht an 1. Stelle, während der Kunde mit dem geringsten Umsatz an letzter Stelle steht:

Diese Tabelle zeigt im Rahmen der ABC-Analyse für das B2B-Marketing die Reihenfolge der Kunden; sortiert nach dem IST-Umsatz. Gleichzeitig ist zu sehen, wie hoch der relative Anteil vom IST-Umsatz je Kunde ist.

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 4. Schritt)

Die dritten Spalte zeigt den Anteil, den jeder Kunde an der Gesamtzahl der Kunden besitzt. Bei diesem Beispiel gibt es gesamt 12 Kunden. Infolgedessen beißt ein Kunde 1/12 Anteil. Jeder Anteil summiert sich zum Ganzen (Kumulierte Werte).

Bezüglich des Umsatzes gehen wir genauso vor. Folglich berechnen wir den Umsatzanteil je Kunde im Verhältnis zum gesamten Umsatz. Folglich siehst Du das Ergebnis in der 4. Spalte, während in der 5. Spalte die kumulierten Umsatzanteile stehen. Damit erfolgt die Einteilung der Kunden nach der ABC-Analyse.

Letzter Schritt der ABC-Analyse: Die Interpretation

Zur Erinnerung: entweder teilen wir die Kunden nach der 20/80-Regel oder 60/90-Regel ein. In dem vorliegenden Beispiel nutzen wir die 20/80-Regel (Paretoprinzip [2]). Deswegen generieren rund 17% der Kunden (weniger als 20%) etwa 43% des gesamten Umsatzes in einer Periode (A-Kunde). Dementgegen erwirtschaften 20% des gesamten Umsatzes rund 33% der Kunden (C-Kunden). Zwischen der A-Kunden und C-Kunden befindet sich die B-Kunden.

Jetzt stellt sich die Frage: Was fange ich am besten mit diesem Ergebnis an?

ABC-Kundenanalyse und ihre Handlungsmaßnahmen für das B2B-Marketing und den Vertrieb

Daraus leiten sich konkrete Handlungsmaßnahmen für Dein Marketing- und Vertriebsteam ab. Da Du die eigenen Ressourcen effektiv und effizient einsetzen willst, orientieren sich diese Handlungsmaßnahmen sowohl an den ABC-Kunden und Deinen Ressourcen.

Lösungsideen aufgrund der ABC-Kundenanalyse

Zum Beispiel erhalten alle A-Kunden bei ihren Anfragen eine schnellere Antwort (Premium-Support) gegenüber all B- und C-Kunden. Ebenso gewährst Du allen A-Kunden den vollen Supportumfang, während C-Kunden nur Support per Mail erhalten. Weiterhin integrierst Du Deine A-Kunden stärker in Deiner Kommunikationspolitik, indem Du ihnen beispielsweise Werbebudget zur Verfügung stellst oder in Deiner Social-Media-Strategie gezielt einsetzt (Win-Win-Situation). Dementgegen reduzierst Du bei Deinen C-Kunden Deine Ressourcen. Dadurch gewinnst Du freie Ressourcen, die Du zur signifikanten Umsatzsteigerung und intensiveren Kundenbindung der A- und B-Kunden einsetzen kannst. Unter dem Strich bleibt die Höhe der Kosten, aber der Umsatz sowie der ROI steigen.

ABC-Analyse: Ihre Vorteile und Nachteile

Wie du selbst siehst, ist das Erstellen und durchführen der ABC-Analyse sehr einfach.

Vorteile der ABC-Analyse

Dieser Vorteil ermöglicht dir mit geringem Aufwand sehr schnell einen Überblick über deine Kunden (andere Werte sind möglich) zu erhalten, sowie daraus unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Da die ABC – Analyse mit deinen eigenen Daten arbeitet, basieren diese unternehmerischen Entscheidungen auf nachvollziehbaren Daten. Ferner gewinnst du sehr schnell Erkenntnisse darüber, wie du deine Ressourcen optimal für deine verschiedenen Kunden einsetzt.

Nachteile der ABC-Analyse

Nachteilig bei der ABC–Kundenanalyse sind die willkürliche Festlegung der Regeln (20/80- beziehungsweise 30/90-Regel) sowie bei komplexeren Kundengruppen die falsche Entscheidung. Dies bezieht sich darauf, dass die Umsatzzahlen Vergangenheitswerte darstellen. Da sich B2B-Unternehmen an sich verändernde Marktsituationen anpassen und damit ihre Prozesse neu strukturieren, erbrachten sie deswegen in der vergangenen Periode weniger Umsatz, was sich in naher Zukunft ad hoc ändern kann. Reduzieren wir in dieser Situation die Qualität unserer Kundenbeziehung, könnte statt Umsatzsteigerung weiterer Umsatzrückgang folgen.

Fazit für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing mit ihrer Berechnung und ihrem Nutzen für Marketing und Vertrieb

Die ABC-Kundenanalyse ist im B2B-Marketing ein wichtiges Controlling-Instrument. Infolgedessen setzt Du Deine begrenzte Ressourcen im Vertrieb und Marketing gezielter ein. Folglich minimierst Du die Kosten, um Umsatz zu generieren.

Was ist eine ABC-Analyse?

Die ABC-Analyse ist ein Verfahren für das B2B-Marketing, um Ereignisse zu planen und Entscheidungen auf Grundlage fundamentaler Daten zu treffen. Hierbei werden die Objekte in A-B-C klassifiziert und gewichtet. Je höher die Gewichtung, desto bedeutsamer ist es für Dein B2B-Unternehmen [1].

Meine Empfehlungen für Deine ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing und im Vertrieb

Durch die Segmentierung der Kunden in die 3 Klassen — ABC — kannst Du Deine Ressourcen effektiv einsetzen und Deine Marketingziele erfüllen. Ich empfehle Dir, die ABC-Kundenanalyse in Dein strategisches Controlling und B2B-Marketing zu integrieren.

Gleichzeitig empfehle ich Dir gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um Deine Kundenbindung und Zufriedenheit zu verbessern sowie Deinen Umsatz signifikant zu steigern. Ferner entstehen durch diese Marketingmaßnahmen in Zukunft weitere Möglichkeiten der Kundenanalyse, die Dir dabei helfen, Deine Kunden noch besser zu verstehen sowie Deinen Marketing-Mix [5] und Deine Marketingstrategie [6] noch erfolgreicher zu gestalten.

Wenn Du Unterstützung für das Erstellen Deiner ABC-Kundenanalyse wünschst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Mai 2026:

[1] ABC-Analyse
[2] Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung
[3] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[4] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[5] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[6] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media: Ihre Bedeutungen

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media: Ihre Bedeutungen 1999 1332 Ralph Scholze

In vielen Unternehmen kommen Kampagnen in Social Media wie auf Instagram, Facebook oder LinkedIn zum Einsatz. Dafür bieten die verschiedenen Social-Media-Plattformen ihre eigenen Kampagnen-Manager [1] an.

Gleichzeitig benötigen B2B-Unternehmen für ihre Social-Media-Strategie einen Business-Account auf den jeweiligen Plattformen. Damit können sie zum Beispiel ihr eigenes Social-Media- und Marketing-Team genauso wie externe Agenturen und spezialisierte Dienstleister wie webpixelkonsum integrieren. Dafür und den Kampagnen-Manager bieten die sozialen Netzwerke verschiedene Rollen an.

Folglich existieren solche Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media, die Du hier kurz vorgestellt bekommst.

Ferner noch ein sehr wichtiger Hinweis: Achte darauf, dass jeder mit einem Zugriff auf Deinen Kampagnen-Manager die 2FA [2] aktiviert hat. Dadurch steigerst Du die Sicherheit für den Kampagnen-Manager und Deinen Business-Account auf der entsprechenden Plattform.

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media

Sobald Du einer Person oder einem externen Unternehmen Zugriff auf den eigenen Kampagnen-Manager in Social Media erlaubst, erhält dieser eine konkrete Rolle. Diese solltest Du auf jeden Fall mit ihren Aufgaben und Berechtigungen kennen. Damit gewinnst Du Sicherheit. Weiterhin vermeidest Du unnötige Fehler in Deiner Organisation und Arbeit, da jede Rolle im Kampagnen-Manager ihre eigenen Berechtigungen und folglich Begrenzungen besitzt.

Typisch sind folgende Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media:

  • Account-Manager/Super-Admin : Diese Rolle besitzt die meisten Rechte. Auf jeden Fall solltest Du diese Rolle innehaben, wenn Du Social Media verantwortest. Im Grunde genommen kannst Du alles realisieren und einstellen wie die Account-Einstellungen, Zugriffe der anderen Rollen organisieren sowie Account-Berichte herunterladen und Abrechnungen managen. Genauso kannst Du Kampagnen (Status, Gebot, Budget), Anzeigengruppen und Social Ads (Creatives) hinzufügen und bearbeiten sowie auf die jeweiligen Analysen zugreifen.
  • Kampagnenmanager : Mit dieser Rolle kannst Du Kampagnen (Status, Gebot, Budget), Anzeigengruppen und Social Ads (Creatives) hinzufügen und bearbeiten sowie auf die jeweiligen Analysen zugreifen.
  • Anzeigenmanager : Wer diese Rolle innehat, kann sich lediglich um die Social Ads (Creatives) kümmern, d.h. hinzufügen und bearbeiten.
  • Betrachter : Diese erhalten lediglich Einblicke für die Kampagnen, Anzeigengruppen und Social Ads , d.h. nur ansehen.
  • Rechnungsadmin : Je nach Social-Media-Plattform musst Du noch diese Rolle einrichten. Die Person mit dieser Rolle kann die Rechnungsdetails für das Konto ändern, den Abrechnungsverlauf des Kontos anzeigen und Zahlungsbelege drucken für die Dokumentation bzw. Archivierung in der Buchhaltung.

Ferne sollte sich jede Rolle mit den verschiedenen Kosten rund um das Kampagnen-Management auskennen [3].

Wenn Du Unterstützung für das Einrichten von Deinem Kampagnenmanager auf LinkedIn oder Instagram bzw. Facebook wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. September 2023:

[1] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[2] LinkedIn zweistufige Authentifizierung aktivieren und deaktivieren
[3]Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Ads-Bibliothek (Werbebibliothek von LinkedIn Anzeigen)

LinkedIn Ads-Bibliothek (Werbebibliothek von LinkedIn Anzeigen) 2000 1333 Ralph Scholze

Die LinkedIn Ads-Bibliothek bietet zahlreiche Einblicke für Deine Kampagnen auf LinkedIn.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Ads-Bibliothek auf LinkedIn

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn Ads-Bibliothek folgende Schwerpunkte:

  1. Wie funktioniert die LinkedIn Ads-Bibliothek?
  2. Häufige Fragen zur LinkedIn Ads-Bibliothek

Wenn Du Social-Media-Kampagnen auf Facebook realisierst, dann kennst Du bereits die Ads-Bibliothek von Meta. Damit sind laufende Kampagnen transparent.

Wie sieht dies jetzt auf LinkedIn aus?

Ja, es existiert eine LinkedIn Werbebibliothek. Damit gewinnst Du Einblicke in LinkedIn-Kampagnen zum Beispiel Deiner Konkurrenz. Die folgenden Screenshots geben Dir einen Einblick. Infolgedessen bist Du viel besser in der Lage, Deine LinkedIn Kampagnen erfolgreicher zu realisieren und optimieren. Zum Beispiel kannst Du Deine Creatives so gestalten, dass sich Deine LinkedIn Ads stärker von der Konkurrenz differenzieren.

Dennoch besitzt die LinkedIn Ads-Bibliothek eine Kehrseite. Deine eigenen Anzeigen sind auf LinkedIn ebenfalls für jeden viel leichter zu finden. Vorteilhaft ist im Moment — gegenüber zum Beispiel der Facebook Ads-Bibliothek — die Tatsache, dass die Details noch sehr oberflächlich sind.

Mit der LinkedIn Ads-Bibliothek steigt auf dieser Social-Media-Plattform die Transparenz rund um LinkedIn-Kampagnen.

Wie funktioniert die LinkedIn Ads-Bibliothek?

Die Bedienung ist sehr einfach. Solltest Du gleich die Anzeigenbibliothek von LinkedIn anschauen, dann findest Du diese unter diesem Link [1].

Welche Daten muss ich in die LinkedIn Ads-Bibliothek eingaben?

Zuerst gib das entsprechende Unternehmen ein, welches Du analysieren willst. Dabei spielt dies keine Rolle, ob es sich um ein B2C- oder B2B-Unternehmen handelt. Danach empfehle ich Dir noch ein Land einzugeben. Infolgedessen ist das Ergebnis überschaubar. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Deine Betrachtungszeit zu bestimmen. Die folgende Abbildung zeigt Dir dieses:

Diese Abbildung zeigt das Eingabenfenster in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Eingabenfenster der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Sobald Du Deine Daten eingegeben hast, erscheint die Übersicht. Wenn diese Übersicht leer ist, dann schaltet das aufgerufene Unternehmen aktuell keine Anzeigen auf LinkedIn. Schaltet das gewünschte Unternehmen LinkedIn-Anzeigen, siehst Du diese aufgelistet.

Diese Abbildung zeigt die Übersicht von Anzeigen eines Unternehmens auf LinkedIn in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Ergebnisse in der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Dementgegen findest Du Insigths zu Anzeigen, wenn in der eingegeben Zeit das Unternehmen eine LinkedIn Ads aktiv war. Wie diese Insigths aussehen können, zeigt Dir die folgende Abbildung. Dort siehst Du die vielfältigen Details wie:

  • Ads-Format,
  • werbendes Unternehmen,
  • bezahlendes Unternehmen,
  • Zeit der geschalteten Anzeigen,
  • Ad Impressions inkl. Region und
  • Informationen zum Targeting.
Diese Abbildung zeigt ein Ergebnis in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Detailliertes Ergebnis in der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Unter dem Strich ermöglicht diese Werbebibliothek die Konkurrenzanalyse bezüglicher der Werbung viel übersichtlicher und schneller verfügbar. Damit ist sie ein Gamechanger für die aktive Mitbewerbsanalyse auf diesem sozialen Neztwerk! Folglich ermöglicht die Anzeigenbibliothek ihre Werbeaktivitäten für eigene Recherchen stetig zu beobachten.

Gleichzeitig spart sie uns Zeit. Abgesehen von der Werbebibliothek von LinkedIn kannst Du bei dem zu beobachteten Unternehmen auf der LinkedIn Seite [2] diese Info ebenfalls finden. Unter dem Tab Beiträge findest Du die Rubrik Anzeigen. Darunter aufgelistet sind die aktuellen Anzeigen.

Häufige Fragen zur LinkedIn Ads-Bibliothek

Was ist die Anzeigenbibliothek auf LinkedIn?

Dort kannst Du nach Anzeigen suchen, die auf LinkedIn aktiv waren bzw. sind.

Wie lange sind die Insights zu sehen?

Das soziale Netzwerk sagt, dass die Anzeigen ein Jahr lang zu sehen sind. Die Zeit beginnt nach der letzten Impression.

Benötigst Du zur Nutzung ein LinkedIn-Konto?

Nein.

Welche Anzeigenformate unterstützt LinkedIn in der Bibliothek?

Laut offizieller Mitteilung findest Du alle Anzeigenformate von LinkedIn [3] in der Anzeigenbibliothek. Damit kannst Du Deine LinkedIn-Ads-Kampagnen [4] erfolgreicher auf Dein Kampagnenziel [5] ausrichten.

Wie schnell sind die Insigths zu einer LinkedIn Anzeige zu sehen?

LinkedIn zeigt eine Anzeige innerhalb von 24 bis 48 Stunden, nachdem diese Anzeige eine erste Impression erzielt. Demzufolge finden sich keine Anzeigen, die noch keine Impressionen generierten.

Kann ich das Auflisten meiner Anzeigen vermeiden?

Nein. Demzufolge ist es genauso unmöglich, dem Erscheinen von Anzeigen in der Anzeigenbibliothek zu widersprechen.

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder zu der Werbebibliothek von LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. September 2023:

[1] Anzeigenbibliothek
[2] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[5] Social-Media-Kampagnen für B2B-Unternehmen

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ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung

ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung 2000 1333 Ralph Scholze

Werbeanzeigen kosten Geld. Daher probiert jeder von uns, dieses Kapital so effektiv und effizient in seinen Kampagnen im Marketing und in Social Media einzusetzen. Grundsätzlich lohnt sich diese Ausgabe nur dann, wenn die Kampagnen ihre Kampagnenziele wie neue Leads und Kunden gewinnen sowie Umsatz generieren erfüllt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Deine Kampagnen Offline oder Online stattfindet. Auf jeden Fall ist das Messen der Wirksamkeit von Werbung ein sehr wichtiger Schritt zur effizienten Marketing-Budgetierung.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema ROAS für Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema erfolgreiche Kampagnen im B2B-Marketing und in Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media so wichtig?
  2. Was bedeutet der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?
  3. Welche Fragen probiert der Return on Advertising Spend zu beantworten?
  4. Wie berechnet sich der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?
  5. Welche Vorteile besitzt der ROAS für Dich?
  6. Fazit zum ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media

Warum ist der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media so wichtig?

Wenn Du mehrere Kampagnen im Marketing und in Social Media realisierst, dann wäre es sehr hilfreich diese vergleichen zu können. Dafür dienen uns verschiedene Kennzahlen [1]. Mit denen kannst Du den Erfolg von Werbeanzeigen messen. Jedoch ergibt sich dabei ein Problem: Wie kann der Erfolg der verschiedenen Kampagnen im Marketing und in Social Media anhand Fakten gemessen werden? Dafür bietet sich der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media an.

Sobald der ROAS Deiner Kampagnen als Wert berechnet ist, kannst Du ganz verschiedene Kampagnen [2] über unterschiedliche oder den selben Werbeträger vergleichen. Infolgedessen findest Du umgehend heraus, welche Werbeanzeigen:

  • lohnenswert für Dein Kampagnen-Ziel sind oder
  • unter Umständen Dein Kampagnen-Budget vergeuden und damit beendet werden sollte.

Was bedeutet der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?

ROAS ist die Abkürzung für „Return on Advertising Spend“ oder die kürzere Form „Return on Ad Spend“. Letztendlich stellt der ROAS einen Wert dar. Dieser erfolgt auf Grund einer Berechnung. Des Weiteren beziffert der ROAS den – tatsächlichen – erzielten Gewinn pro Werbeausgabe in Geldeinheiten (EURO, Dollar, usw.).

Ebenfalls gehört der ROAS als Teilbereich zum ROI (Return-on-Investment).

Was unterscheidet den ROAS von dem ROI?

Zuerst gilt zu wissen, dass der ROAs ein Teilbereich von dem ROI ist. Vereinfacht stellt der ROI das Verhältnis zwischen Umsatz und Kosten dar. Infolgedessen kannst Du auf der Unternehmensebene entscheiden, in Marketing-Maßnahmen und Vertriebswege, Tools und Weiterbildungen Du Dein Kapital investieren solltest und in welche nicht.

Dementgegen fokussiert sich der Return on Advertising Spend konkret auf Werbeanzeigen und -kampagnen. Kurzum, dieses Marketing-Werkzeug bezieht sich sehr stark auf das Marketing und damit auf einen kleineren Teil des Unternehmens.

Weiterhin gilt zu wissen, dass der ROAS einen positiven Wert darstellt, während der ROI-Wert einen negativen Wert besitzt. Dies liegt in ihrer unterschiedlichen Bedeutung.

Welche Fragen probiert der Return on Advertising Spend zu beantworten?

Wenn Du den ROAS kennst, dann kannst Du folgende Fragen besser beantworten:

  • Welche Werbeanzeigen (Ads) konvertieren hervorragend, welche zu schlecht?
  • Bei welchen Werbeanzeigen sollte das Kampagnen-Budget erhöht werden?
  • Wie verhalten sich die eigenen Werbeausgaben je nach Abrechnungsmodell zu deren Verkäufen (Umsätzen)?

Was bedeuten ein hoher ROAS?

Zuerst gilt zu beachten, dass für den Erfolg von Kampagnen noch weitere Marketing-Kennzahlen wichtig sind; zum Beispiel der Break-Even-Point.

Ferner hängt die ROAS-Kennzahl von Deinen Kampagnenvorbereitungen und der jeweiligen Ziele ab.

Grundsätzlich zeigt ein höherer ROAS einen größeren Erfolg Deiner Kampagne ab. Dementgegen vermittelt ein niedriger ROAS den Hinweis, dass diese entsprechende Kampagne Budget vergeudet.

Wie berechnet sich der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?

Die Berechnung von dem ROAS lautet:

  • ROAS = (Umsatz/Werbekosten)

Alternativ kannst Du den ROAS-Wert als prozentualen Wert berechnen:a

  • ROAS (in Prozent) = (Umsatz/Werbekosten) x 100

Deine Kampagne funktioniert, wenn der ROAS größer als 1 ist.

Wenn der Return on Advertising Spend kleiner als 1 ist, generiert Deine Kampagne Verluste. Folglich kosten Deine Werbeanzeigen wesentlich mehr, als sie als Umsatz generieren.

Ein Hinweis: Oft wird der ROAS als ein Maß für den durch Werbemaßnahmen erzielten Gewinn. Jedoch ist dies falsch, denn diese Berechnung bezieht sich alleinig auf den erzielten Umsatz.

Beispiele für den ROAS-Wert

Du realisierst eine Werbekampagne in Höhe von 100.000 EURO. Dadurch realisierst Du einen Umsatz in Höhe von 500.000 EURO. Daraus ergibt sich:

  • ROAS = Umsatz/Werbeausgaben
  • ROAS = 500.000 €/100.000 €
  • ROAS = 5

Unter dem Strich heißt dies jetzt, dass Du für jeden investierten Euro an Werbeausgaben das 5-fache an Umsatz generierst.

Dementgegen der prozentuale ROAS:

  • ROAS % = Umsatz/Werbeausgaben * 100
  • ROAS % = 500.000 €/100.000 € * 100
  • ROAS % = 500%

Demnach generiert Deine Kampagne eine 500%ige Rendite auf Deine investierten Werbeausgaben.

Welche Vorteile besitzt der ROAS für Dich?

Falls Du noch Argumente für die Vorteile zum Berechnen von dem Return on Advertising Spend Deiner Kampagnen suchst, dann findest Du hier noch folgende Punkte:

  • Verringerung Deiner Werbekosten: Dank Deiner ROAS-Berechnungen erkennst Du, welche Werbemaßnahmen wenig einbringen. Jene Werbemaßnahmen kannst Du somit vermeiden. Entsprechend bist Du in der Lage, Deine Werbekosten zu minimieren bei gleichbleibenden Ergebnissen.
  • Verbesserung Deiner Werbeergebnisse: Wenn Du Deinen ROAS kennst, kannst Du herausfinden, welche Werbekanäle, Content-Typen und Werbe-Strategien hervorragend funktionieren. Folglich kannst Du Deine Kampagnen im Laufe der Zeit stetig optimieren.
  • Vergleich Deiner Werbemaßnahmen mit weiteren Prozessen:
Mittels des ROAS kannst Du ermitteln, welcher Anteil des Umsatzes durch Deine Werbemaßnahmen und andere Marketing-Maßnahmen (zum Beispiel After Sales) generiert. Demzufolge kannst Du Dein Marketing-Budget bzw. Kampagnen-Budget strategisch besser aufteilen und optimieren.

Fazit zum ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media

Für Deine Werbeanzeigen und damit für Deinen Kampagnenerfolg ist das Berechnen des ROAS ein sehr wichtiges Werkzeug. Infolgedessen kannst Du den Erfolg Deiner Marketing-Kampagnen und Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen anpassen.

Daher empfehle ich Dir, den Return on Advertising Spend (ROAS) regelmäßig zu überwachen. Dementsprechend kannst Du fundierte Entscheidungen für zukünftige Werbemaßnahmen viel genauer anhand Fakten treffen. Je nachdem gewinnst Du wertvolle Zusammenhänge, so dass Du gezielt Deine Marketingstrategie frühzeitig mittels der 5Ds im Digital Marketing [3] optimieren oder Dein Marketingbudget [4] anpassen kannst.

Wenn Du Unterstützung wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen
[2] Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden]
[3] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung
[4] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

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Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden] 

Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden]  2000 1333 Ralph Scholze

Das Prospecting für B2B-Marketing gehört fest in das Kampagnen-Management von B2B-Unternehmen. Ohne dem Prospecting funktioniert zum Beispiel kein Re-Targeting und Lead Management. Hierbei zeigt sich die Bedeutung von Prospecting für B2B-Marketing und Deine Social-Media-Kampagnen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Prospecting für B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Prospecting für Kampagnen im Marketing für B2B-Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist Prospecting für B2B-Marketing so bedeutsam?
  2. Was bedeutet Prospecting im Kampagnen-Management?
  3. Welche Bedeutung besitzt Prospecting für B2B-Unternehmen und ihre Kampagnen?
  4. Wie funktioniert das Prospecting für B2B-Unternehmen?
  5. Was ist der Unterschied zwischen Prospecting und Retargeting?
  6. Fazit für Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen

Warum ist Prospecting für B2B-Marketing so bedeutsam?

Im Gegensatz zu B2C-Unternehmen besitzen viele B2B-Unternehmen einen überschaubaren potenziellen Kundenkreis. Obendrein existiert um diesen potenziellen Kundenkreis ein enormer Wettbewerb mit anderen konkurrierenden B2B-Unternehmen. Daher sollten sich Deine Marketing- und Sales-Aktivitäten genau auf die Kontakte fokussieren, die erfolgsvorsprechend sind. Dies heißt, am Ende sind dies die Menschen mit der höchsten Wahrscheinlichkeit auf einen Abschluss und somit Umsatz. Dafür kannst Du verschiedene Methoden einsetzen, um Deinen idealen Kunden zu finden. Einerseits kannst Du Deine Kunden (customer) in ABC-Kunden gliedern. Andererseits solltest Du das Ideal Customer Profile (ICP) kennen. Darunter ist ein Konzept zu verstehen, welches die idealen Merkmale Deiner Kunden darstellt.

Was bedeutet Prospecting im Kampagnen-Management?

Unter einem Prospect ist ein potenzieller B2B-Kunde zu verstehen, der zur eigenen Zielgruppe gehört. Weiterhin interessiert er sich für die Lösung Deines Unternehmens. Entsprechend kannst Du mit Prospecting eine neue Zielgruppen erreichen, die sich für Deine Produkte oder Serviceleistungen interessieren könnten. Daher solltest Du in Deiner Strategie für das Marketing, den Vertrieb und Social Media die passenden Informationen erstellen, um mittels Content das Interesse zu stärken. Jene Content-Formeln können Dir dabei helfen.

Jedoch gilt noch ein wichtiges Merkmal.

Der (potentielle) B2B-Kunde besitzt ein Problem (Bedürfnis), welches euer Unternehmen mittels Produkt oder Leistung lösen kann und dieser B2B-Kunde ist an dieser Lösung interessiert. Damit zeigt sich offen für Angebot, die sein Problem lösen. Gleichzeitig folgen Maßnahmen im Lead Management, die diesen (potentiellen) B2B-Kunde aktiv begleiten hin zur kostenpflichtigen Lösung, denn letztendlich willst Du mit Deinen Kampagnen [1] Kunden und Umsatz gewinnen.

Ohne erfolgreiches Prospecting können B2B-Unternehmen keine erfolgreiche Kampagnen für das Lead Management realisieren.

Welche Bedeutung besitzt Prospecting für B2B-Unternehmen und ihre Kampagnen?

Je nachdem verfolgt Prospecting das Ziel, (potentielle) B2B-Kunde zu identifizieren und zu kontaktieren. Entsprechend solltest Du für den Erfolg Deiner B2B-Kampagnen [2] Deine Kundendaten analysieren. Infolgedessen findest Du eindeutige Merkmale. Folglich sollten Deine (potentiellen) B2B-Kunden – Prospecting – mit ihnen eine sehr hohe Schnittmenge besitzen. Hierdurch entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Deine Prospecting-Kampagnen erfolgreich sind.

Wie funktioniert das Prospecting für B2B-Unternehmen?

Prospecting hilft Dir, neue Kunden und damit Umsatz für euer B2B- Unternehmen zu finden und generieren. Dafür solltest Du Nutzerdaten in Deiner Marketingstrategie sammeln. Ferner gilt es, Deine Kampagnen auf das Angebot zu optimieren, welches Deine (potentiellen) B2B-Kunden höchstwahrscheinlich in Anspruch nehmen.

Welche Nutzerdaten sind für das Prospecting und B2B-Marketing sinnvoll?

Entsprechend Deiner Produkt- und Preispolitik (Marketing-Mix) sowie Deiner Zielgruppe können zum Beispiel folgende Nutzerdaten für Dich relevant sein:

  • Position im Entscheidungsprozess.
  • Alter.
  • Region bzw. Geografie.
  • Nutzerverhalten.
  • Device inkl. Software (Aktualität).
  • Anzeigenformate.
  • Anzeigen-Platzierung.

Was ist der Unterschied zwischen Prospecting und Retargeting?

Einerseits erhalten beim Prospecting neue Personen Deine Werbebotschaften (Ads), die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Deine Lösungen beanspruchen werden und sich damit in weiteren Schritten zu Neu-Kunden entwickeln. Andererseits erhalten beim Re-Targeting die Menschen noch einmal von Dir Werbeanzeigen, da sie vorher zum Beispiel Deine Website besuchten, aber diese ohne dass sie Kunden geworden sind, verlassen haben.

Unter dem Strich zeigt sich, dass sich Prospecting vom Re-Targeting unterscheidet. Jedoch gehören sie in Deine B2B-Kampagnen und damit in Dein Lead Management [3], wenn Du mit Deinen Ressourcen das beste Ergebnis erzielen willst.

Wie sieht der ROAS für Prospecting-Kampagnen im B2B aus?

Höchstwahrscheinlich kennzeichnen Deine Prospecting-Kampagnen einen niedrigeren ROAS gegenüber Deinen Re-Targeting-Kampagnen.

Entsprechend der Bedeutung von Prospecting ist dieser Zusammenhang logisch. Folglich besteht der Zweck von Prospecting-Kampagnen darin, eure Produkte und Leistungen einer Zielgruppe vorzustellen, die euer B2B-Unternehmen noch unbekannt ist. Da die meisten Menschen nach einem Erstkontakt kaum ein Produkt bzw. eine Leistung kaufen, ist der ROAS wesentlich höher gegenüber den folgenden Marketingmaßnahmen.

Entsprechend solltest Du Dir keine Sorgen über den niedrigeren ROAS in Deinen Prospecting-Kampagnen machen. Zumal erfolgreiche Prospecting-Kampagnen die Basis für Deine Re-Tagreting-Kampagnen sind. Obwohl in Deine Top-of-Funnel-Kampagnen (TOFU-Kampagne) der größte Teil Deines Kampagnen-Budgets fließen wird, solltest Du immer an den Zusammenhang zwischen Prospecting und Re-Targeting denken.

Welcher Budget-Zusammenhang existiert zwischen Prospecting und Re-Targeting?

Falls Du Dir Gedanken über die Budget-Aufteilung zwischen Deiner Prospecting- und Re-Targeting-Kampagnen machst, solltest Du auf jeden Fall Deine Akquisitionskosten kennen. Dafür solltest Du den Break-Even-Point von jedem Produkt kennen [4]. Solange Deine Kosten unterhalb von dem Break-Even-Point sich befinden, ist alles in Ordnung. Entgegen der Situation, wenn Deine Kosten sich über den Break-Even-Point befinden. Empfehlenswert ist, beim Überschreiten von dem Break-Even-Point die Ausgaben für Deine Prospecting-Kampagnen zu reduzieren und dafür mehr in Deine Re-Targeting-Kampagnen zu investieren.

Kombiniere Deine Prospecting- mit den Re-Targeting-Kampagnen clever

Beispielsweise erreichst Du mit Re-Targeting-Kampagnen die Kunden, die bereits Interesse an euren Produkten oder Serviceleistungen zeigten. Entsprechend sprichst Du mit Deinen Prospecting-Kampagnen die Menschen an mit ähnlichen Merkmalen wie Deine Kunden. Infolgedessen vergrößert sich Dein „Pool an Menschen“, die für euer B2B-Unternehmen relevant sind. Ferner vergrößerst Du die Chance, diese in Kunden umzuwandeln und damit in Umsatz zu generieren.

Fazit für Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen

Das Thema Prospecting für B2B-Marketing spielt dann für Dich eine sehr wichtige Rolle, wenn Du Kampagnen und Werbemaßnahmen realisierst. Dabei markiert Prospecting die erste Phase einer Kampagne, in welcher Deine zukünftigen Kunden euer B2B-Unternehmen zum ersten Mal kennenlernen.

Bedenke bei dem Thema, dass zwischen den Creatives (Ads) und der Größe Deiner Zielgruppe sowie dem Budget für Deine Prospecting-Kampagnen ein Zusammenhang existiert. Probier den Break-Even-Point stetig im Auge zu behalten, damit das Kampagnen-Budget mit den verschiedenen Abrechnungsmodellen [5] bestmöglich auf das Ziel Deiner Kampagnen wirkt. Ebenso gilt es Nutzerdaten zu gewinnen und analysieren, um Deine Prospecting-Kampagnen zu optimieren und für die folgenden Re-Targeting-Kampagnen besser auszurichten. Oft helfen Tools, Deine Kampagnen zu optimieren.

Prospecting und Re-Targeting sind zwei Schlüsselstrategien für Dein Kampagnen-Management, die eurem B2B-Unternehmen dabei helfen können, die eigenen Marketingziele effektiv und effizient zu erreichen. Dafür sollten beide Kampagnenstrategien zusammen zum Einsatz kommen. Dadurch steigert sich das Potenzial für Deinen Kampagnenerfolg und Deine Marketingstrategie [6]. Ferner entlastest Du Dein Marketingbudget [7], wenn Deine Kampagnen erfolgreich sind.

Wenn Du professionelle Unterstützung für Dein Kampagnen-Management suchst, dann lass es mich wissen oder vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Wie denkst Du über das Thema Prospecting für B2B-Marketing? Schreib Deine Meinung gleich in die Kommentare 👇

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Oktober 2023:

[1] Warum ist LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig?
[2] Marketing-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[3] Lead Management für B2B-Unternehmen
[4] Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung
[5] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[6] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen

Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen 2000 1333 Ralph Scholze

Für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen können wir im B2B-Marketing einige förderliche Vorbereitungen treffen. Des Weiteren beziehen sich einige der folgenden Tipps für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagne während dessen.

Inhaltsverzeichnis rund um die Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn-Ads-Kampagnen folgende Schwerpunkte:

  1. Setze das LinkedIn Insight-Tag für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen ein
  2. Achte auf das passende Targeting bei Deinen LinkedIn-Kampagnen
  3. Lass LinkedIn lernen
  4. Nutze wenn möglich das A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads
  5. Beobachte Deine LinkedIn-Ads-Kampagne
  6. Behalte Dein Kampagnen-Ziel stets im Auge
  7. Wähle die passende Budget- und Gebotsstrategie für Deine LinkedIn-Ads aus
  8. Denk neben Deiner Paid-Kampagnen an den Rest Deiner LinkedIn-Strategie
  9. Verwende Re-Targeting für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
  10. Benutze eindeutige Kampagnennamen mit einer klaren Namensstruktur

Setze das LinkedIn Insight-Tag für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen ein

Wenn Du Deine Kampagnen auf LinkedIn erfolgreich realisieren, verstehen und optimieren willst, dann benötigst Du Daten. Ferner sollten Dir diese Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen. Dafür steht Dir das Insight-Tag von LinkedIn zur Verfügung [1]. Denn das Insight-Tag liefert Dir wertvolle demographische Informationen über die Besucher Deiner Unternehmens-Website (Corporate Website). Dafür benötigst Du Zugang zu dem Kampagnen-Manager von LinkedIn [2] und zu Deiner Corporate Website.

Achte auf das passende Targeting bei Deinen LinkedIn-Kampagnen

Da sich das soziale Netzwerk auf das Networking, die Karriere und die B2B-Geschäftswelt fokussiert, ist das Targeting speziell. Im Grunde genommen bezeichnet das Targeting das Schalten von Anzeigen (zum Beispiel: LinkedIn Ad) innerhalb einer definierten Zielgruppe mit speziellen Eigenschaften. Entsprechend bestehen für Deine LinkedIn-Werbeanzeigen wegen der demografischen Daten von den LinkedIn-Nutzern zum Beispiel folgende Möglichkeiten:

  • Du kannst Deine Zielgruppe sehr genau ansprechen.
  • Die Interessen und Ziele sowie das Verhalten und Engagement Deiner Zielgruppe viel besser verstehen.

LinkedIn selbst beschreibt seine „Vielfalt an Targeting-Optionen [als …] ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Anzeigenschaltung […], dem weltweit größten beruflichen Netzwerk.“ [3]. Unter dem Strich erhältst Du wegen der genauen demografischen Daten aufgrund des Charakters von diesem sozialen Netzwerk Hinweise darüber, bei welchem Unternehmen eine erreichte Person arbeitet. Diese berufsbezogene Information fehlt bei vielen anderen sozialen Netzwerken wie Instagram.

Entsprechend verlockend ist das Targeting nach Berufsbezeichnungen, da viele B2B-Unternehmen gezielt Entscheider mit ihren LinkedIn-Ads ansprechen. Jedoch beachte, dass Deine Konkurrenz den selben Gedanken und Weg verfolgen. Weiterhin sind manche Berufsbezeichnungen nicht eindeutig. Daher überlege bei dem Targeting, welche Optionen für Deine LinkedIn-Kampagne am Besten sind.

Für erfolgreiches B2B-Marketing gehören LinkedIn-Kampagnen meiner Meinung dazu. Diese Tipps helfen dabei.

Lass LinkedIn lernen für Deine erfolgreichen LinkedIn-Ads-Kampagnen

Abgesehen von den zahlreichen Vorarbeiten für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen zählt die Dauer Deiner Kampagne für ihren Erfolg. Sollte Deine Kampagne nur wenige Tage laufen, dann lernt der Algorithmus kaum. Je mehr der Algorithmus über Deine Kampagne und die anvisierte Zielgruppe lernt, desto schneller und genauer kann LinkedIn Deine Anzeigen an die passenden Personen ausspielen.

Nutze wenn möglich das A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads

Zuerst gilt zu wissen, dass A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads Kosten verursacht. Beachte diesen Punkt bei der Planung von Deinem Kampagnen-Budget.

Abgesehen von diesem Aspekt, hilft das A/B-Testing für LinkedIn-Ads beim Vergleichen folgender Punkte:

  • Anzeigenformate,
  • Creatives,
  • Zielgruppe,
  • Platzierung.

Wenn Du mehr zu dem Thema – A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads – erfahren willst, dann empfehle ich Dir den Artikel: „How to Create an A/B Testing Strategy for Your LinkedIn Ads“ [4]. Des Weiteren probier die verschiedenen Content-Formeln aus, um Dein Ergebnis Deiner Kampagnen auf LinkedIn zu steigern. Dein Marketingbudget dankt es Dir [5].

Beobachte Deine LinkedIn-Ads-Kampagne

Ebenfalls sehr wichtig ist Deine laufende Kampagne zu beobachten. Damit bist Du in der Lage, zeitnah auf Veränderungen aktiv zu agieren. Einerseits können negative Meldungen zu eurem Unternehmen Deine laufende LinkedIn-Ads-Kampagne negativ beeinflussen. Zum Beispiel steigen infolgedessen die Kosten für Dein Kampagnenziel (Abrechnungsmodell wie CPM, CPC, …) oder die Kommentare unterhalb Deiner LinkedIn-Ads erhalten immer mehr negative Äußerungen. Andererseits hast Du die Chance frühzeitig einzugreifen, wenn Deine LinkedIn-Ads-Kampagne erfolgreicher als geplant verläuft und Du mit zusätzlichem Budget diesen Kampagnenerfolg steigerst.

Behalte Dein Kampagnen-Ziel stets im Auge

Da Du mit Deinen Werbeanzeigen verschiedene Kampagnenziele verfolgen kannst, solltest Du vorab dieses festlegen. Ehrlicherweise geht dies sogar gar nicht anders, da die Social-Media-Plattformen im ersten Schritt das Ziel der entsprechenden Kampagne abfragen. Anschließend optimieren die Social-Media-Plattformen die entsprechenden Anzeigen (Ads). Wenn Du zum Beispiel eine LinkedIn-Kampagne für Reichweite (CPM) realisierst, dann erfolgt die Erfolgsmessung in Netto-Kontakte und nicht auf Traffic (Webseiten-Besucher).

Wähle die passende Budget- und Gebotsstrategie für Deine LinkedIn-Ads aus

Für diesen Tipp empfehle ich Dir diesen Artikel: „Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen“ [6] bzw. diese folgende Abbildung aus diesem Artikel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zu Social-Media-Kampagnen stellt das Tagesbudget und Laufzeitbudget vor. Diese beiden Budgetarten für Kampagnen auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, YouTube, TikTok, Facebook unterscheiden sich in ihren Mechanismen.

Quelle: webpixelkonsum (Tages- vs Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen)

Denk neben Deiner Paid-Kampagnen an den Rest Deiner LinkedIn-Strategie

Trotz der Einfachheit von Paid-Kampagnen auf dieser Social-Media-Plattform empfehle ich Dir LinkedIn vollständig zu nutzen. Dies bedeutet, dass Du dieses soziale Netzwerk organisch mit Deinem Content zu bespielen. Des Weiteren solltest Du neben Deinen Paid-Kampagnen auf dieser Plattform Dein Team integrieren und dieses Potenzial gezielt nutzen. Ebenfalls wichtig ist eine professionell eingerichtete LinkedIn-Seite. Benötigst Du dafür Unterstützung, dann schau Dir unsere umfangreichen Linkedin-Leistungen für B2B-Unternehmen und den Mittelstand an oder vereinbare prompt ein kostenfreies Erstgespräch.

Verwende Re-Targeting für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen

Wenn möglich, dann solltest Du Re-Targeting einsetzen. Dadurch steigerst Du den Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagnen.

Benutze eindeutige Kampagnennamen mit einer klaren Namensstruktur

Zuerst; ja dieser Tipp hat weniger mit einer laufenden LinkedIn-Ads-Kampagne zu tun. Vielmehr um diese herum. Dieser Tipp widmet sich dem Kampagnennamen. Benutze eindeutige Namen für Deine LinkedIn-Kampagnen. Solltest Du weitere Werbe-Kampagnen auf anderen Social-Media-Plattformen oder Werbekanäle schalten, dann schaffst Du bei einer klaren Namensstruktur eine bessere Organisation. Daher benutze für eine klare Namensstruktur und eindeutige Kampagnennamen diese Tipps [7].

Für Deine erfolgreichen LinkedIn-Ads-Kampagnen könnte Dir die LinkedIn Ads-Bibliothek [8] weiterhelfen. Diese Werbebibliothek von LinkedIn liefert Dir Einblicke von anderen LinkedIn Anzeigen mit wertvollen Daten. Denk bei all diesen Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen daran, Deine LinkedIn Seite optimal einzurichten [9].

Angebot für professionelle Unterstützung für Deine Kampagnen auf LinkedIn

Wünschst Du für Dein Unternehmen für Deine LinkedIn-Kampagnen eine Betreuung aus einer Hand, dann starte wir mit einem kostenlosen Erstgespräch (20–30 Min.). In unserem kurzen Kennenlernen klären wir:

  • Welche Ziele Dein Unternehmen mit einer LinkedIn-Kampagne erreichen will (z. B. Sichtbarkeit, Anfragen, Recruiting).
  • Welche Botschaften wirklich zu Deinem Kampagnenziel passen anhand Deiner konkreten Ziele und Zielgruppe.
  • Wie ein effizientes Setting für Deine Kampagne auf LinkedIn aussieht.
  • Welche konkrete Unterstützung Du benötigst: punktuell für Deine 1. LinkedIn-Kampagne oder als laufendes LinkedIn-Management, währen dessen wir Deine Kampagnen konzipieren, realisieren und optimieren.

Damit wir starten, vereinbare umgehend Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden]
[2] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[3] Die richtige Zielgruppe erreichen: Targeting auf LinkedIn
[4] How to Create an A/B Testing Strategy for Your LinkedIn Ads
[5] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[6] Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen
[7] Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur
[8] LinkedIn Ads-Bibliothek
[9] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden]

Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden] 1999 1332 Ralph Scholze

Für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen können wir im B2B-Marketing einige förderliche Vorbereitungen treffen. Eine davon mit Fokus auf dieses soziale Netzwerk ist das Insight-Tag. Deswegen widmet sich dieser Artikel gezielt diesem Tag von LinkedIn für erfolgreiche Social-Media-Kampagnen [1].

Warum ist das LinkedIn-Insight-Tag wichtig?

Wenn Du Deine Kampagnen auf LinkedIn [2] erfolgreich realisieren, verstehen und optimieren willst, dann benötigst Du Daten. Ferner sollten Dir diese Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen. Dafür steht Dir das Insight-Tag von LinkedIn zur Verfügung. Denn das Insight-Tag liefert Dir wertvolle demographische Informationen über die Besucher Deiner Unternehmens-Website (Corporate Website) [3].

Welche Daten liefert das Insight-Tag von LinkedIn?

Von der Business-Plattform erhältst Du zum Beispiel folgende Informationen [3]:

  • Arbeitgeber,
  • Branche,
  • Jobtitel,
  • Unternehmensgröße.

Ist das LinkedIn-Insight-Tag kostenlos?

Ja.

Wie aufwendig ist das Einrichten von dem LinkedIn-Insight-Tag?

Einerseits ist das Einrichten sehr einfach. Andererseits wäre ein wenig technisches Verständnis für das Einrichten von dem LinkedIn-Insight-Tag sehr hilfreich.

Wie erfolgt die Installation für das Tag von LinkedIn?

Dir stehen zwei Wege zur Auswahl:

  • Manuelle Installation oder
  • Per Tag Manager.

Dafür benötigst Du Zugang zu dem Kampagnen-Manager von LinkedIn [4] und zu Deiner Corporate Website.

Wie erkennst Du, ob das Tag funktioniert?

Auf jeden Fall benötigst Du den Zugang zum Kampagnen-Manager. Dort findest Du unter „Account-Assets“ den Punkt: „Insight-Tag“. Dort steht für Deine Domain nach der erfolgreichen Installation der Status auf „aktiv“. Infolgedessen weißt Du, dass das Insight-Tag funktioniert.

Wie lange dauert es, bis die ersten Daten per Tag vorhanden sind?

Im Grunde genommen hängt dies von dem Traffic für Deine Corporate Website ab. Je intensiver sie besucht ist, desto früher erhält das LinkedIn-Tag seine Signale und Daten. Entsprechend nach Deinem Traffic dauert dies bis zu 24 Stunden.

Wofür ist das LinkedIn-Insight-Tag noch wichtig?

Da das Tag für LinkedIn-Kampagnen wertvolle Daten liefert, kannst Du dies einsetzen für:

  • das Verfolgen Deiner Conversions,
  • Deine Re-Targeting-Kampagnen und
  • das Gewinnen von Echtzeit-Informationen über die beruflichen Ziele und bevorzugten Inhalte Deiner Corporate-Website-Besucher, die Du für Dein LinkedIn-Management und Deine Social-Media-Strategie nutzen kannst.

Wo finde ich weitere Informationen zu dem Tag von LinkedIn?

Bestimmt hast Du noch viele weitere Fragen zu dem LinkedIn-Tag. Zum Beispiel:

  • Wird dieser Codeausschnitt meine Website langsamer machen?
  • Was sendet meine Website über diesen Tag und wie werden diese Daten genutzt?
  • Unterstützt LinkedIn Bildpixel?
  • Kann ich Conversions durch Klicken nachverfolgen (wie bei einem Button oder in einem iFrame)?

Darauf findest Du direkt bei den FAQ von LinkedIn die passenden Antworten [5].

Für wen ist das Insight-Tag von LinkedIn sinnvoll?

Zuerst für all die Unternehmen, die LinkedIn aktiv in ihrer Social-Media-Strategie [6] und Marketingstrategie [7] einsetzen. Entsprechend sinnvoll ist das Tag, wenn Du:

  1. Deine Zielgruppe besser verstehen willst auf Basis gewonnener Daten.
  2. Wissen willst anhand der Daten, wie attraktiv Deine Produkte bzw. Serviceleistungen sind.
  3. Bescheid wissen willst über Deine LinkedIn-Ads und ihre Conversions im Rahmen Deiner LinkedIn-Kampagnen.

Fazit rund um das LinkedIn Insight-Tag für erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen

Wenn Du erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen für euer B2B-Unternehmen und B2B-Marketing realisieren willst, dann benötigst Du Daten in Echtzeit. Einerseits gewinnst Du eine Grundlage für Deine Entscheidungen rund um Deine LinkedIn-Kampagne. Andererseits erfährst Du damit, wie erfolgreich Deine Kampagne je Zeitpunkt ist. Deswegen solltest Du natürlich unter Einhaltung der EU-DSG-VO die Möglichkeit für den Einsatz von dem Insight-Tag dieser Social-Media-Plattform in Erwähnung ziehen. Immerhin wollen wir mit den vorhandenen Ressourcen das bestmögliche Ergebnis erzielen.

Solltest Du Hilfe dafür oder Deine LinkedIn-Kampagnen benötigen, dann vereinbare gleich Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. August 2023:

[1] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren
[2] Ultimative Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps
[3] Insight-Tag
[4] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[5] LinkedIn Insight Tag: FAQs
[6] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[7] Marketingstrategie

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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