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Customer Journey

Die stärkste Herausforderung mit dem größten Potenzial für das Marketing stellt fundiertes Wissen über die Customer Journey seiner Zielgruppe dar. Gleichzeitig dient dieses Wissen als Basis für andere Marketinginstrumente, ohne jene verpuffen würden. Jedoch sind heute die ersten Kontaktpunkte (Touchpoints) der Interessierten (potenzielle Kunden) mannigfaltig. Zum Beispiel können für die eigene Zielgruppe immer noch das Radio oder TV oder Print die erste Wahl für die eigene Informationsgewinnung spielen. Im Gegensatz dazu kann Deine Zielgruppe nur online erreichbar sein oder am besten durch einen Mix (Second Screen). Somit wird die Komplexität dieses Themas deutlich. Ferner bietet die optimale Customer Journey großes Potenzial zur Generierung von Umsatz. Schließlich steigt die Bedeutung von e-Commerce. Deswegen ist eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema notwendig.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Aus diesem Grund findest Du hier Artikel mit Anregungen, Tipps, Best Practices für Dein Unternehmen, damit Du glückliche Kunden hast und Dein Unternehmen erfolgreich Gewinn erwirtschaftet mithilfe des Touchpoint Managements. Für mich eine Notwendigkeit als Unternehmer. Für Deine Fragen bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden? 2000 1333 Ralph Scholze

Werbeziele im Social-Media-Management sind deswegen so wichtig, da sich aus ihnen Deine Maßnahmen für Dein Social-Media-Management und Deine Kampagnen in Social Media ableiten.

Ohne Ziele keine Maßnahmen.

Ohne Maßnahmen kein nachvollziehbarer Erfolg.

Daher widmet sich dieser Artikel diesem wichtigen Thema: Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

7 Werbeziele im Social-Media-Management

Folgende Werbeziele im Social-Media-Management kannst Du verfolgen:

  • Erhöhung des Traffics für Deinen Webauftritt; besonders für von Dir definierte Webseiten. Mithilfe von Beiträgen (Posts) oder Anzeigen (Social Ads) ist dieses Ziel einfach zu realisieren. Dadurch bringst Du Deine Social-Media-Fans dazu, sie von der Social-Media-Plattform auf Deine eigene Webseite zu lenken.
  • Leads generieren; dies erfolgt durch das Ansprechen potenzieller Kunden in Social Media. Dort sollen sie angeregt werden, Interesse an Deinen angebotenen Produkten bzw. Dienstleistungen wie unsere rund um Social-Media-Kampagnen zu zeigen.
  • Markenbekanntheit steigern; dank regelmäßiger Social-Media-Posts baut sich im Laufe der Zeit bei Deinen Fans bzw. Deiner Zielgruppe die Markenbekanntheit auf.
  • Interaktion steigern; dies schaffst Du, indem Du Deine Fans in Social Media dazu bringst, dass sie Deine Inhalte liken, kommentieren, teilen. Kurz: Sie mit Deinen spannenden Inhalten interagieren. Dazu gehört die Umfrage als Content-Format in Social Media. Nutze sie für dieses Werbeziel in Deinem Social-Media-Management!
  • Conversions generieren; vor allem im Rahmen des Lead Management ist dieses Werbeziel sehr wertvoll. Denn jeder Touchpoint in der Customer Journey ist bedeutsam. Zu den Touchpoints bei diesem Werbeziel zählen App-Downloads, Newsletter, Abverkauf und weitere Kontaktformulare.
  • Kundenbindung intensivieren; jenes ist möglich, indem Du Social-Media-Posts über Neuigkeiten, Angebote und exklusive Inhalte publizierst. Dafür sehr geeignet ist zum Beispiel auf Instagram die Story.
  • Branding bzw. Image verbessern; das kontinuierliche Senden von wertvollen Inhalten und Botschaften in Social Media verbessert im Laufe der Zeit Dein Image.

Damit Du diese 7 Werbeziele in Deinem Social-Media-Management bestmöglich realisierst, benötigst Du eine Social-Media-Strategie.

Meine Empfehlung für Dich und erfolgreiche Werbeziele in Social Media

Daher empfehle ich Dir diesen Link rund um die Social-Media-Strategie, denn nicht jede Social-Media-Plattform ist für alle 7 Werbeziele geeignet. Infolgedessen zeichnet sich ab, welche Social-Media-Plattform für welches Werbeziele die beste Lösung ist. Am Ende besitzt Du eine Übersicht über die Social-Media-Plattformen, die:

  • Deinen Umsatz und Gewinn steigern,
  • das Engagement steigern,
  • hervorragend für Deine Markenbekanntheit sind und
  • den meisten Traffic liefern für Deinen Webauftritt bzw. Online-Shop.

Zusätzlich benötigst Du für das erfolgreiche Realisieren Deiner Werbeziele in Social Media die passenden Content-Formate. Hier gilt wie für die Plattform, das passende Content-Format bekräftigt den Erfolg Deiner Werbeziele.

Wenn Du für Dein Unternehmen professionelle und tatkräftige Unterstützung für Deine Kampagnen auf Social Media suchst, dann vereinbare gleich ein kostenloses Erstgespräch.

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie 150 150 Ralph Scholze

Im B2B-Marketing ist die Kampagnen-Strategie des Retargeting ein effektives Mittel, um Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Re-Targeting im B2B-Marketing, um mehr Kunden zu gewinnen und Umsatz zu steigern

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Kampagnen-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz
  2. Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?
  3. Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing
  4. Best Practices für effektives Retargeting
  5. Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie
  6. Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?
  7. Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?
  8. Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz

Diese vielversprechende Marketingtaktik zielt darauf ab, potenzielle B2B-Kunden, die bereits Interesse an Deinem Angebot (Produkt oder Dienstleistung) zeigten, erneut anzusprechen. Ferner erhalten sie gezielt relevante Informationen mittels dieser Marketingmaßnahme.

Durch die gezielte Ansprache verbesserst Du zum Beispiel Deine Conversion-Raten. Gleichzeitig steigest Du die Effizienz Deiner Marketingkampagnen. Zudem ermöglicht erfolgreiches Re-Targeting, Deine Zielgruppe und Deine Kunden stärker an Dein Unternehmen zu binden. Ferner baust Du langfristige Beziehungen zu Geschäftspartnern auf. Bestimmt weißt Du selbst, dass diese langfristigen Kunden-Beziehungen im B2B enorm wichtig sind für den Erfolg in Deinem B2B-Marketing.

Daher entdecke selbst in diesem Artikel, was Du über B2B-Retargeting-Kampagne wissen willst. Von bewährten Strategien über Best Practices bis hin zu Erfolgsfaktoren erhältst Du Einblicke und praktische Anleitungen für Dein erfolgreiches Kampagnen-Management als B2B-Unternehmen.

Egal, ob Du erst mit einer Marketing-Kampagne startest oder bereits Erfahrungen mit einer B2B-Retargeting-Strategie besitzt, dieser Leitfaden bietet Dir wertvolles Wissen für Deinen Marketing-Mix, damit Du Deine B2B-Marketingstrategie und Deine Werbung auf das nächste Level heben kannst. Denn manche dieser Tipps von mir minimieren Deine Kosten (zum Beispiel den Streuverlust). Andere steigern Deinen Umsatz und damit hoffentlich Deinen Gewinn.

Erfolgreiches und hervorragend, geplantes Re-Targeting im B2B-Marketing schafft Wettbewerbsvorteile, die meiner Meinung nach jedes B2B-Unternehmen gezielt einsetzen sollte.

Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?

Retargeting ist wie das Targeting [1] eine äußerst wichtige Strategie im B2B-Marketing, um potenzielle Kunden zu erreichen, die zuvor Interesse an Deinen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Ferner können erfolgreiche Retargeting-Kampagnen nicht nur Konzerne realisieren, sondern ebenso der Mittelstand bzw. mittelständische Unternehmen (KMU) aus allen B2B-Branchen.

Es ermöglicht Deinem B2B-Unternehmen, in zum Beispiel Social Media gezielt Anzeigen an jene Interessenten zu schalten, wenn sie andere Websites wie diese Deiner Konkurrenten besuchen. Durch die personalisierte Ansprache erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass diese Interessenten zu Kunden Deines Unternehmens werden. Auf diese Weise hilft Retargeting Dir dabei, Deinen Marketing-Mix [2] und damit Deine Marketinginvestitionen effizienter einzusetzen. Folglich steigerst Du für Dein B2B-Marketing den Umsatz.

Eine Definition von Retargeting

Retargeting ist eine bekannte Werbestrategie. Sie zielt darauf ab, potenzielle Kunden anzusprechen, die eine Webseite besucht, aber keine konkreten Aktionen durchführten. Beispielsweise sind eine solche konkrete Aktion ein Kauf oder eine Anmeldung zum Newsletter. Durch das Platzieren gezielter Anzeigen sprechen Unternehmen diese Interessenten erneut an. Gleichzeitig sollen sie ermutigt werden, die vorher besuchte Webseite erneut zu besuchen und dort die gewünschte Aktion in unserem Sinne erfolgreich zu beenden.

Die Bedeutung von Retargeting im B2B-Marketing

Retargeting ist ein wichtiger Bestandteil des Marketing-Mix in B2B-Unternehmen. Einerseits ermöglicht es Dir, im Rahmen Deines Streuplans die kostenintensiven Streuverluste zu minimieren [3] und damit Dein Kampagnen-Ziel [4] zu erfüllen. Andererseits bist Du mit erfolgreichem Re-Targeting in der Lage, Deine B2B-Marketing-Kampagnen gezielter auf Deine B2B-Zielgruppe (Summe aller potenziellen Kunden) auszurichten.

Besonders im B2B-Bereich, wo die Lead-Generierung [5] und die Kundengewinnung entscheidend sind, trägt optimiertes Retargeting dazu bei:

  • Deinen Traffic auf eine korrekte Webseite zu steigern,
  • die Kampagnen-Kosten bezogen auf Dein konkretes Kampagnenziel zu minimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren und
  • die Konversionsraten zu steigern.

Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing

Um das Retargeting effektiv für Deine Marketingkampagnen zu gestalten [6], solltest Du für Dein B2B-Marketing einige bewährte Strategien berücksichtigen. Immerhin verfolgst Du bestimmt das Ziel, neue Kunden zu gewinnen und damit Deinen Umsatz zu steigern. Ferner unterliegt Dein Kampagnenbudget definierten Kennzahlen (KPI’s [7]), die Du mit Deiner B2B-Marketingkampagne zu erfüllen hast, so dass dieses Kampagnenbudget effizient und effektiv einzusetzen ist.

Demzufolge gilt es in einem ersten Schritt, klare Ziele [8, 9] für Deine Retargeting-Kampagne festzulegen. Abgesehen davon definiere in dem nächsten Schritt eine klare Segmentierung Deiner B2B-Zielgruppe. Durch das Einsetzen von relevanten und ansprechenden Anzeigen (zum Beispiel Social Ads auf LinkedIn [10]) sowie einer individuellen Ansprache Deiner Zielgruppe kannst Du die Effektivität des Retargeting erhöhen.

Ferner ist es ratsam, die Leistung der Retargeting-Kampagnen regelmäßig zu überwachen. Infolgedessen bist Du permanent über Deinen Verlauf Deiner Kampagnen im Bilde. Wenn Du als B2B-Unternehmen zum Beispiel Kampagnen in LinkedIn realisierst, kannst Du anhand der gewonnen Daten und Analysen Deine laufende B2B-Kampagne optimieren.

Darüber hinaus kannst mittels der erfolgreichen Integration von personalisierten Inhalten und Angeboten die Conversion-Rate steigern. Folglich gewinnt Du neue Kunden oder bindest Du Deine Kunden intensiver an euer B2B-Unternehmen.

Ebenso wichtig für Deine Organisation rund um Deine Retargeting-Kampagnen ist eine nachvollziehbare Struktur Deiner Kampagnennamen [11].

Schließlich ist es wichtig, die Datenschutzbestimmungen zu beachten. Ferner ist von großer Bedeutung, transparent mit den Nutzern zu kommunizieren, um das Vertrauen in Deine B2B-Marke zu stärken. Durch die Berücksichtigung dieser Strategien vermeidest Du unnötige Kosten und damit das Verschwenden von wertvollen Ressourcen. Jene kannst Du in Deinem B2B-Marketing viel besser in andere erfolgsversprechende Marketingmaßnahmen investieren.

Du siehst, das Potenzial von Re-Targeting im B2B-Marketing ist enorm. Dennoch sind einige weitere wichtige Aufgaben zu lösen, damit sich dieses Potenzial in Deiner Marketingstrategie entfaltet.

Segmentiere Deine B2B- Zielgruppe für erfolgreiche Retargeting-Kampagnen

Eine effektive Retargeting-Strategie erfordert ein sorgfältiges segmentieren Deiner Zielgruppe. Durch die Analyse des Nutzerverhaltens auf der Website können Unternehmen ihre Besucher in verschiedene Segmente einteilen. Anschließend erstellst Du personalisierte Retargeting-Anzeigen, die auf die spezifischen Interessen und Bedürfnisse der einzelnen Segmente fokussiert sind [12, 13].

Erstelle ansprechende und eindeutige Retargeting-Anzeigen in Deinem B2B-Marketing-Mix

Das Erstellen ansprechender Retargeting-Anzeigen ist entscheidend für Deinen Kampagnenerfolg im B2B. Dadurch gewinnst Du in der Regel mit wenig Kosten die Aufmerksamkeit Deiner B2B-Zielgruppe. Kreativ gestaltete Anzeigen mit überzeugenden Botschaften und attraktiven Angeboten können dazu beitragen, das Interesse der Nutzer zu wecken und sie zur erneuten Interaktion mit Deiner B2B-Marke zu bewegen.

Auswahl der richtigen Plattformen für Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen spielt jetzt die Mediaplanung [14] mit ihrem Einkauf der Werbeplätze [15] ihre Hauptrolle. Schließlich ist die Auswahl der richtigen Plattform erfolgsentscheidend für Deine Retargeting-Kampagnen. Je nach den Präferenzen und dem Verhalten Deiner Zielgruppe kannst Du Retargeting-Ads auf verschiedenen Kanälen wie LinkedIn oder Instagram schalten, um eine maximale Reichweite und Wirkung zu erzielen.

Best Practices für effektives Retargeting

Wenn Du die folgenden Best Practices für effektives Retargeting in Deiner Marketingstrategie und Deinem Kampagnenmanagement einsetzt, dann stellt sich der Erfolg fast von allein ein.

Nutze ansprechende Inhalten

Um das Interesse der Zielgruppe zu wecken, gilt ansprechenden Content zu erstellen. Dafür stehen Dir sehr verschiedene Modelle zur Auswahl. Jene zu wissen, erleichtert Dir das Erstellen von werbewirksamen Content. Jedenfalls sind die aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung ein solches Modell. Dafür erstellten wir ein Whitepaper, welches Du direkt und damit ohne eintragen einer Mail-Adresse herunterladen kannst: Whitepaper zu den aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung.

Die Nutzung von kreativen und ansprechenden Inhalten in Retargeting-Anzeigen ist entscheidend, um das Interesse Deiner Zielgruppe zu wecken. Visuell ansprechende Bilder, überzeugende Texte und relevante Call-to-Action-Elemente tragen dazu bei, die Werbewirksamkeit Deiner Retargeting-Kampagnen zu steigern.

Kontinuierliches Optimieren Deiner Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen verbesserst Du Deine Retargeting-Kampagnen durch stetiges optimieren. Dieses erfolgt:

  • auf der Basis von Leistungsdaten und Nutzerfeedback,
  • durch das Testen verschiedener Anzeigenvarianten auch in Social Media,
  • das Anpassen von Zielgruppensegmenten sowie
  • durch das Optimieren Deiner Gebotsstrategien.

Folglich steigerst und maximierst Du die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen. Dadurch erreichst Du Deine Marketing-Ziele bzw. B2B-Marketing-Ziele und kannst diese nachvollziehen sowie reproduzieren.

Einbindung von Cross-Device-Retargeting-Strategien

Mittels des Einbindens von Cross-Device-Retargeting-Strategien schaffst Du, Deine Nutzer über verschiedene Geräte hinweg zu erreichen und eine konsistente Ansprache sicherzustellen. Dafür sind Details über die Customer Journey [16] der eigenen Zielgruppe notwendig. Indem die Customer Journey über verschiedene Geräte hinweg berücksichtigt wird, stellst Du sicher, dass Deine Werbebotschaften zur richtigen Zeit und am richtigen Ort präsent sind.

Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie

Bei der Entwicklung einer effektiven Retargeting-Strategie für Dein B2B-Marketing sind mehrere der folgenden Faktoren zu berücksichtigen.

Zunächst ist es entscheidend, Deine Zielgruppe klar zu definieren. Genauso solltest Du deren Verhalten sowie Interessen sorgfältig analysieren. Dies ermöglicht es Dir, maßgeschneiderte und relevante Werbebotschaften zu erstellen, die die Aufmerksamkeit Deiner gewünschten Zielgruppe auf sich ziehen. Das Marketing-Framework — AIDA — lässt grüßen.

Des Weiteren ist eine kontinuierliche Überwachung und Analyse der Kampagnenleistung unerlässlich. Jedoch steigt deren Aufwand, je mehr Werbeträger und Marketing-Instrumente Du für Deine Werbemaßnahme einsetzt. Nichtsdestotrotz ermöglicht dies, dass Du die Wirksamkeit der Strategie bewerten und gegebenenfalls Anpassungen zeitnah vornehmen kannst.

Zudem sollte eine sorgfältige Auswahl der eingesetzten Kanäle (Werbeträger) und Werbemittel erfolgen. Je mehr Werbekanäle, desto komplexer Deine Werbekampagne und anschließend Deine Retargeting-Werbemaßnahme. Daher empfehle ich an dieser Stelle auf die eigenen Ressourcen und Prozesse zu achten. Folglich erzielst Du eine eine optimale Reichweite und Wirkung für Deine Kampagne und Dein Retargeting im B2B-Marketing.

Schließlich ist die Frequenz der Werbeeinblendungen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Entweder willst Du Deine Netto-Reichweite oder Deine Brutto-Reichweite und damit die Kontakthäufigkeit maximieren. Dahinter existieren zwei verschiedene Ansätze. Diese beiden Ansätze sind am Ende Deiner Kampagne für Dein Kampagnen-Reporting bedeutsam. Auf jeden Fall kann eine übermäßige Häufigkeit mit Deinen Werbebotschaften zu einer Reizüberflutung der Zielgruppe führen, während zu wenig Präsenz die Effektivität der Retargeting-Strategie beeinträchtigen kann. Daher ist es entscheidend, eine ausgewogene und bestens abgestimmte Frequenz der Werbeschaltungen zu gewährleisten.

Sprich, der Spagat und gleichzeitig die Rolle rückwärts.

Messen, bewerten und analysieren von Retargeting-Ergebnissen

Das Messen und damit Gewinnen von Daten über die Retargeting-Ergebnisse und deren Analyse nach Mustern und Trends ist unerlässlich, um den Erfolg von Retargeting-Kampagnen zu bewerten. Anschließend bist Du in der Lage, zukünftige Strategien bestmöglich zu optimieren. Durch das Verfolgen von Kennzahlen wie Klickrate, Konversionsrate und Kosten pro Konversion gewinnst Du wertvolle Einblicke gewinnen, so dass sich die eigene Retargeting-Strategie auf der Basis von logischen Entscheidungen kontinuierlich verbessert.

Personalisierung von Retargeting-Botschaften

Das Personalisieren von Retargeting-Botschaften ist eine herausfordernde Aufgabe. Dennoch stellt dieses ein sehr starken Hebel für Deinen Kampagnenerfolg und damit für Deine Akquise-Kosten für neue Kunden dar. Bei komplexen Entscheidungsprozessen kann die endgültige Kaufentscheidung sehr lange dauern. Retargeting erreicht alle Kaufentscheider auf Kundenseite, wenn Du zum Beispiel Deine Werbebotschaften im Retargeting personalisierst. Dies erfolgt auf Basis von Nutzerinteressen, demografischen Merkmalen und vergangenen Interaktionen. Unter dem Strich steigerst Du die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Konversion. Durch das Nutzen von dynamischen Anzeigeninhalten und personalisierten Angeboten stellst Du eine individuelle Ansprache sicher und maximierst die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen.

Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen im Re-Targeting

Selbstverständlich achtest Du auf die Einhaltung der aktuellen Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen, denn Du willst – genauso wie ich – erfolgreiche B2B-Kampagnen realisieren.

Gleichzeitig wahren wir dadurch bei unserer Zielgruppe das Vertrauen. Dieses stellt sehr oft eine bedeutsame Grundlage für die typischen, langfristigen Geschäftsbeziehungen in vielen B2B-Branchen dar.

Daher empfehle ich das Einhalten gültiger Gesetze bezüglich des Datenschutzes und gleichzeitig die transparente Kommunikation über das Verwenden von Nutzerdaten. Dadurch steigern wir mit wenig finanziellen Aufwand die Akzeptanz unserer eigenen Retargeting-Maßnahmen.

Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?

B2B-Retargeting-Strategien sind dann erfolgreich für Dein Kampagnen-Management, wenn Du eine sehr professionelle Vorbereitung für Deine Retargeting-Kampagnen realisierst.  Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche B2B-Retargeting-Strategien ist die genaue Kenntnis deiner Zielgruppe und ihrer aktuellen Bedürfnisse. Folglich weißt Du, welche Lösung Du für Deine B2B-Kunden erfolgsversprechend anbietet kannst. Beispielsweise nutzt Du dafür gezielt Anzeigen auf Social Media (zum Beispiel LinkedIn-Ads, Instagram-Ads oder Facebook-Ads), oder Out-of-Home-Kampagnen (OoH), auf dem Smartphone eine In-App-Kampagne oder TV-Kampagnen oder Print-Anzeigen.

Durch die Analyse des Nutzerverhaltens und die Segmentierung Deiner Zielgruppe erzielt Du einen großen Vorteil. Dieser Vorteil liegt darin, dass Du maßgeschneiderte Inhalte und Angebote erstellen kannst. Diese sind auf die individuellen Interessen und Bedürfnisse Deiner potenziellen Kunden hervorragend zugeschnitten. Zudem ist es entscheidend, die richtigen Kanäle für das Retargeting zu wählen, um Deine Zielgruppe effektiv zu erreichen. Darüber hinaus solltest Du die Performance Deiner Retargeting-Kampagnen regelmäßig überwachen und anpassen. Entsprechend stellst Du damit zu jeder Zeit sicher, dass sie die gewünschten Ergebnisse für Deine B2B-Marketingstrategie erzielen.

Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?

Retargeting-Anzeigen sind für B2B-Unternehmen von großer Bedeutung. Erstens bieten sie die Möglichkeit, potenzielle Kunden erneut zu erreichen, die bereits Interesse an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Zweitens kann gezieltes Retargeting die Markenpräsenz stärken und die Konversionsraten steigern. Drittens verbessern erfolgreiche Retargeting-Anzeigen die Kundenbindung, indem relevante Inhalte und Angebote erneut präsentiert werden. Letztendlich führt dies zu einer höheren Effizienz des Marketingbudgets und einer Umsatzsteigerung.

Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Insgesamt bietet Retargeting im B2B-Marketing eine leistungsstarke Chance für Deinen Marketing-Mix wie:

  • den Streuverlust in Deinen Kampagnenmaßnahmen zu minimieren,
  • Deine Marketingstrategie zu optimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren,
  • Kunden zu gewinnen und zu binden sowie,
  • mehr Umsatz zu erzielen.

Durch die gezielte Ansprache von Interessenten entlang ihrer Customer Journey bist Du in der Lage, das volle Potenzial des B2B-Retargeting für das Gewinnen von Marketing Qualified Leads [17] und Sales Qualified Leads [18] zu nutzen.

Mit einer fundierten Marketingstrategie, kreativen Inhalten und kontinuierlicher Optimierung kannst Du auch als mittelständisches B2B-Unternehmen das Retargeting nutzen. Wähle das passende Abrechnungsmodell für Deine Werbung und Marketing-Kampagnen [19] aus, und nutze den ROAS [20] für Deinen Kampagnenerfolg. Daher integriere das Re-Targeting in Deinen Marketing-Mix. Infolgedessen setzt Du mit einer professionell Re-Targeting-Strategie Dein Marketingbudget [21] optimal ein. Folglich erzielst Du Erfolge vor Deiner Konkurrenz.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Retargeting im B2B-Marketing und in Deinem Kampagnen-Management?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 05. März 2024:

[1] Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen
[2] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[3] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren
[4] Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?
[5] Lead Management für B2B-Unternehmen
[6] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[7] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen
[8] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[9] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[10] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[11] Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur
[12] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[13] ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[14] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[15] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[16] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[17] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?
[18] Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing?
[19] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[20] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung
[21] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn 2000 1333 Ralph Scholze

Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn existieren sehr viele. Bevor wir uns gleich diesen Gründen für eine LinkedIN-Unternehmensseite widmen, stelle ich Dir kurz die Bedeutung von LinkedIn vor.

Was ist eigentlich LinkedIn?

LinkedIn ist ein internationales soziales Netzwerk mit Fokus auf B2B. Mittels LinkedIn können Unternehmen ihre Kontakte zur Zielgruppe, zu ihren Kunden und Mitarbeiter pflegen [1]. Gegenüber zum Beispiel Instagram und Facebook mit ihrem Fokus auf Freizeit und Unterhaltung, fokussiert sich diese Social-Media-Plattform auf den beruflichen Werdegang der Menschen, die Geschäftskontakte und Unternehmensentwicklungen. Daher stellt LinkedIn eine hervorragende Ergänzung zu Facebook, TikTok und Instagram dar, die Unternehmen strategisch und zielorientiert nutzen sollten.

Weiterhin entwickelte ich LinkedIn in den letzten Jahren zu einer führenden Plattform für berufliche Vernetzung und geschäftliche Beziehungen. Diese Fakten zu LinkedIn [2, 3] verdeutlichen die Entwicklung eindrucksvoll. Dadurch bietet LinkedIn für viele Unternehmen zahlreiche Vorteile und Chancen, die dieses Netzwerk zu einem unverzichtbaren Instrument im heutigen Businessalltag machen. Deswegen stelle ich 7 Gründe vor, warum LinkedIn für Unternehmen mit nationaler und internationaler sowie globaler Zielgruppe und Kundschaft sowie Mitarbeitercrew von starker Bedeutung ist.

Was sind die relevanten Zielgruppen auf LinkedIn?

Die folgende Frage stellst Du Dir bestimmt: Wen erreiche ich über LinkedIn überhaupt? Was sind auf LinkedIn meine Zielgruppen?

Folglich sind dies sehr wichtige Fragen und die Antworten sind die Grundlage dafür, ob sich ein Markenauftritt für Dein Unternehmen auf LinkedIn lohnt. Vor allem findest du auf dieser Social-Media-Plattform folgende Zielgruppen:

  • Unternehmen, die in der selben Branche aktiv sind wie Dein Unternehmen; also Deine Konkurrenten.
  • allgemein B2B- und B2C-Unternehmen.
  • Menschen, die auf der Suche nach einer neuen beruflichen Aufgabe sind.
  • Experten aus verschiedenen Branchen.
  • Führungsexperten und Entscheidungsträger anderer Unternehmen.
  • Selbstständige, Freiberufler und Coaches mit unterschiedlichen Fachgebieten und ihren Dienstleistungen.

Jetzt starten wir mit den Gründen für eine Unternehmensseite auf LinkedIn.

Was sind die 7 Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Einerseits sind die folgenden Gründe abhängig von der eigenen Zielgruppe, die Dein Unternehmen anspricht. Andererseits variiert die Priorität dieser Gründe aufgrund Deiner Unternehmensziele und Ressourcen sowie des aktuellen Status Quo.

Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen

In den letzten Jahren änderten sich in vielen Unternehmen durch äußere Einflussfaktoren die Vertriebswege. Einkäufer und Vertriebsmenschen nutzen heutzutage andere Kanäle für ihre Businessaufgaben wie Recherche, finden von Kooperationspartnern, Kontaktpersonen in öffentlichen Institutionen, Projekte sowie Kunden.

Konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (Share of Voice)

Nichts ist schlimmer für Unternehmen, wenn niemand mehr über sie redet. Dadurch steigt die Gefahr, dass immer mehr Menschen uns vergessen und wir als Unternehmen keinen Umsatz und Gewinn generieren. Vor allem ist dieser Grund sehr wichtig aufgrund der wirtschaftlich, angespannten Situation. Diese Situation ist gekennzeichnet davon, dass immer mehr Unternehmen vom Markt verschwinden oder ihren Standort ins Ausland verlagern.

Dementgegen hilft uns, wenn viele Menschen auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen [4]. Wir bleiben im Gedächtnis bei der Zielgruppe und der Öffentlichkeit (die für das Empfehlungsmarketing (WOM) sehr wichtig ist). Logischerweise benötigen Unternehmen für diesen Grund eine strategische Content-Strategie mit einer großen Auswahl an Themen [5].

Aufbau einer professionellen Marke

LinkedIn bietet vor allem B2B-Unternehmen die große Chance, ihre professionelle Marke gezielt aufzubauen und zu stärken.

Wie erfolgt dies?

Durch kontinuierliches und regelmäßiges Publizieren von qualitativ hochwertigem Content. Jenes kann einerseits als Beitrag (organisch) über die eigene Unternehmensseite auf LinkedIn [6] erfolgen. Andererseits baut ein intensives Engagement in fachlich relevanten Gruppen auf LinkedIn für Dein Unternehmen Expertise und Glaubwürdigkeit auf. Infolgedessen gewinnen die Menschen und Deine Zielgruppe immer stärkeres Vertrauen in Deine Marke. Ferner kannst Du Dein Unternehmen als Branchenführer positionieren. Dafür benötigst Du Geduld, denn dieser Grund gleicht einem Marathon.

Solltest Du diese Chance aufgrund fehlender Ressourcen aktuell nicht verfolgen können, dann probier den folgenden Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn gezielt zu nutzen.

Branchenspezifische Einblicke und Marktforschung gewinnen als weiterer Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Insbesondere LinkedIn ermöglicht zahlreiche Einblicke und Daten zu unterschiedlichen Branchen und Unternehmen sowie Fachkräften. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Zuerst und damit als Hauptgrund ist der Fokus der Social-Media-Plattform LinkedIn. Dieser liegt eindeutig auf dem beruflichen Gebiet wie bereits in den ersten Zeilen erwähnt.

Zweitens nutzen viele B2B-Unternehmen LinkedIn als Vertriebskanal (Social Selling). Dafür benötigen Sie fachlich hochwertigen Content und aussagekräftige Daten, um ihre Expertise aufzubauen und zu stärken.

Drittens gewinnen Unternehmen wertvolle Investitionen mit sehr wenig Ressourcen, so dass Du eigene Marktanalysen realisieren oder Deine Konkurrenten beobachten kannst. Weiterhin ergibt sich durch die branchenspezifischen Einblicke die wertvolle Chance, Trends in Deiner Branche frühzeitig zu identifizieren. Denn nichts ist beständiger als der Wandel. Infolgedessen bist Du vor Deiner Konkurrenz in der Lage, fundierte strategische Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erlaubt Dir das frühzeitige Erkennen wichtiger Trends eine bessere Fokussierung auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe. Folglich fühlt sie sich besser verstanden, so dass sich deren Recherche verkürzt und die dafür notwendigen Akquise-Kosten minimieren.

Internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen als nächster Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Einerseits besitzt LinkedIn über 1 Milliarde an registrierten Nutzer. Andererseits vertreten diese beinah die ganze Welt (aktuell über 200 Länder), so dass es kaum noch ein Land existiert, wo LinkedIn nicht präsent ist. Demzufolge ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum Networking auf LinkedIn. Jene eröffnen Unternehmen das preiswerte Knüpfen von wertvollen Geschäftskontakten und potenziellen Partnerschaften. Begünstigt wird dies durch die vielen Entscheidungsträger, die LinkedIn täglich für die eigene Karriere und das Unternehmen nutzen. Durch das Finden und Vernetzen mit Entscheidungsträgern beschleunigen sich Geschäftsanbahnungen.

Recruiting und das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn

LinkedIn ist neben den bekannten Recruiting-Plattformen wie XING, Stepstone usw. ein hervorragendes soziales Netzwerk für das Recruiting und Gewinnen von Talenten. Dafür stehen Unternehmen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Erstellen eigener vakanten Stellenanzeigen.
  • Direkte Ansprache von LinkedIn-User, die freiwillig bei ihrem LinkedIn-Profil die Angabe „Offen für Stellenangebote“ aktivierten.
  • Nutzen der Suchfunktion zum gezielten Finden von Fachkräften.
  • Schalten von Anzeigen für die eigenen vakanten Stellen, so dass das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn sich verkürzt.

Wenn Du für Dein Recruiting LinkedIn nutzt, dann bietet sich ein professionelles Unternehmensprofil hervorragend an. Benötigst Du dafür Unterstützung, dann lass mich dies wissen und vereinbare gleich einen gemeinsamen Termin [7].

Reichweite und Sichtbarkeit für besseren Erfolg auf LinkedIn, in Social Media und im Marketing

Für viele Entscheidungsträger sind die beiden Begriffe – Reichweite und Sichtbarkeit – schwer zu greifen. Dennoch sind sie wichtig. Sie bilden die Grundlage für viele weitere Maßnahmen. Wie sonst sollen sich Geschäfte anbahnen, wenn man sich nie sieht oder voneinander jemals hörte? Da der moderne Mensch einem immer größer werdenden Angebot an Unterhaltung und Informationen gegenüber steht, dezentralisiert sich die Reichweite und Sichtbarkeit für unternehmensrelevante Themen und Inhalte. Während vor Jahrzehnten die klassischen Medien beinah allein für die Gesellschaft als Unterhaltungs- und Informationskanal auf der Angebotsseite standen, erodiert diese Vormachtstellung durch Social Media mit seinen vielfältigen Plattformen. Infolgedessen verteilt sich die gesamte Reichweite und Sichtbarkeit auf immer mehr Plattformen und Werbeträger. Dabei erinnere ich an dieser Stelle noch einmal, dass LinkedIn sowohl für die Kundengewinnung als auch für das Gewinnen von neuen Mitarbeitern sehr viel Potenzial besitzt.

Ferner bringt eine professionelle LinkedIn-Strategie [8] mittels des kontinuierlichen Veröffentlichen von Beiträgen Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn. Dafür solltest Du in Deinen Beiträgen relevante Keywords und Hashtags [9] einsetzen, die typisch für Deine Branche sind. Dadurch finden interessierte Menschen auf LinkedIn Dein Unternehmen und Deine wertvolle Beiträge viel schneller und einfacher.

Bei LinkedIn-Beiträgen mit dem Ziel Traffic profitieren Deine SEO-Maßnahmen und all die Marketing-Maßnahmen, welche Du über Deine Website realisierst.

All diese Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn [10] sollen Dir das Potenzial von LinkedIn verdeutlichen. Daher die Frage: Wann startest Du mit LinkedIn für Dein Unternehmen, um all diese Potenziale gezielt zu nutzen? Wenn Du Unterstützung benötigst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch mit mir [7].

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. Februar 2024:

[1] Mit LinkedIn erfolgreich beginnen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[4] Leistungen für laufend erfolgreiche LinkedIn-Maßnahmen
[5] Themenplan im Content-Marketing
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] Erstgespräch zu LinkedIn für Unternehmen vereinbaren
[8] Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?
[9] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[10] Startseite von LinkedIn

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Viele Fragen zu Social Media von Unternehmen 

Viele Fragen zu Social Media von Unternehmen  2000 1333 Ralph Scholze

Diese Fragen zu Social Media von Unternehmen sind für viele Marketing-Teams typisch. Immerhin erfordert Social Media für Unternehmen neben Ressourcen eine Strategie. Entsprechend der Unternehmensziele soll diese Social-Media-Strategie ihren Beitrag liefern. Daher kommen viele Fragen zu Social Media von Unternehmen zum Vorschein. Jene typischen Fragen rund um Social Media soll Dir dieser Artikel vorstellen.

Welche allgemeine Fragen für Social Media von Unternehmen gelten zu beantworten?

Auf jeden Fall sind die folgenden allgemeinen Fragen in vielen Unternehmen zu beantworten, bevor man mit Social Media startet:

  • Welche Plattformen in Social Media sollen wir für unsere Social-Media-Strategie nutzen?
  • Mit welcher Zielgruppe wollen wir als Unternehmen in Social Media kommunizieren?
  • Wer sind unsere Kunden, die wir in Social Media ansprechen?
  • Wie viel Budget benötigen wir, um unsere Social-Media-Strategie zu realisieren?
  • Welche Produkte bzw. Dienstleistungen sollen in Social Media präsentiert, angeboten und verkauft werden?
  • Wie sichern wir die Qualität unserer Social-Media-Beiträge im Team ab?
  • Mit welchem Rhythmus (Zyklen) veröffentlichen wir als Unternehmen unseren Social Content?

Mit welchen weiteren Fragen sind Unternehmen bezüglich Social Media konfrontiert?

Während die allgemeinen Fragen das Grobe fokussieren, stellen sich viele Fragen für Social Media von Unternehmen aufgrund der eigenen Ressourcen, des speziellen Leistungsangebot sowie des Know-hows vom Social-Media-Team bzw. Marketing-Team.

  • Mit welcher Art, Form und mit welchem Umfang wollen wir als Unternehmen auf Anfragen im Detail antworten? Können wir einen Prozess und Vorlagen für unsere Antworten auf typische Fragen in Social Media vorbereiten und stetig griffbereit im System ablegen?
  • Wer soll wofür verantwortlich sein bei uns im Team?
  • Wollen wir externes Know-how einkaufen durch einen Workshop, wenn uns im Team das notwendige Wissen fehlt?
  • Mit welchen Kunden wollen wir in Social Media präsent sein?
  • Wie bereiten wir uns im Team und Unternehmen gegenüber eines Shitstorm vor?
  • Wie sieht unsere Strategien für die jeweiligen Social-Media-Plattformen und insgesamt für Social Media aus?
  • Welche Form der Kundenorientierung wollen wir aktiv in unseren Marketing-Mix einsetzen?
  • Schalten wir Social-Media-Kampagnen auf Facebook, Instagram bzw. LinkedIn, um unsere Social-Media-Ziele schneller zu erreichen?
  • Wie lange dauert bei uns das Erstellen von einem Social-Media-Post?

Insbesondere die letzte Frage ist oft in Unternehmen unterschätzt. Daher empfehle ich Dir diese Grafik und den folgenden Artikel, der sich mit dieser Frage auseinandersetzt [1]:

Diese Abbildung zeigt die 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen in dem Artikel über die typischen Fragen für Social Media von Unternehmen als Übersicht

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Wie löst Du in Deinem Unternehmen die zahlreichen Aufgaben um dieses Thema? Wenn Du Unterstützung für das Erstellen von Deinen Social-Media-Posts suchst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Oktober 2023:

[1] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesen folgenden Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing stehen Dir wertvolle Werkzeuge zur Verfügung. Damit gewinnst Du mehr Vielfalt in Deinem Content-Marketing [1] und Deinen Social-Media-Posts [2].

Inhaltsverzeichnis rund um die Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Formeln folgende Schwerpunkte:

  1. Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing
  2. Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?
  3. Fazit für den Einsatz dieser 5 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Ferner liegt der größte Vorteile dieser Content-Formeln für Dein Social-Media-Marketing und Content-Marketing darin, dass sich Dein Content in der „Content-Flut“ hervorhebt. Vor allem in Social Media wie Instagram oder LinkedIn ist dieser Vorteil für Dein Unternehmen extrem wertvoll, um vor der Konkurrenz neue Kunden und damit Umsatz zu gewinnen im Rahmen Deines Lead Managements [3].

Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Demzufolge nützen Dir diese 6 einfache Content-Formeln wenig, wenn Du noch kein Content-Management bzw. keine Content-Strategie besitzt. Gerade eine Content-Strategie ermöglicht Dir Deine Zielgruppe viel besser zu verstehen und zu erreichen. Dafür benötigst Du weniger Ressourcen gegenüber einer fehlenden Content-Strategie. Gleichzeitig kannst Du Deine Posts für Social Media besser planen, wofür ein Redaktionsplan [4] sehr hilfreich ist. Damit vermeidest Du spontan überlegen zu müssen, was Du für euer Unternehmen posten sollst.

Wenn Du bereits eine Content-Strategie verfolgst, dann helfen Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing enorm weiter. Ferner helfen sie Dir sogar in Deinem Community-Management. Folglich sind dank Deiner Content-Strategie Dein Content und Deine Social-Media-Beiträge kreativer. Demzufolge findet sie Deine Zielgruppe spannender und ansprechender, so dass der „Share of Voice“ stark steigt.

Diese 5 Content-Formeln sind kein Geheimnis, aber sie wirken auf geheimnisvolle Art & Weise aufgrund unserer menschlichen Psyche. Probier sie gleich aus!

Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?

Fangen wir an! Mit dem Klassiker im Marketing.

Der Klassiker im Marketing und in der Werbung: Die AIDA-Formel

Bestimmt hörtest Du bereits von dieser AIDA-Formel. Auf jeden Fall solltest Du diese nicht verwechseln mit den Kreuzschiffen der Marke — AIDA. Weiterhin finden sich manchmal Aussagen, dass die AIDA-Formel als Content-Formel gleichzusetzen ist mit der Customer Journey [5], aber dies sehe ich anders bezüglich Social Media und Content-Marketing.

Was bedeuten diese 4 Buchstaben der AIDA-Formel?

Die AIDA-Formel bedeutet im Einzelnen:

  • A — Attention; d.h. schaffe Aufmerksamkeit für Deinen Content und damit Deine Botschaft!
  • I — Interest; d.h. Wecke Interesse für Deine Botschaft oder Dienstleistung oder Dein Produkt!
  • D — Desire; d.h. Verstärke das Verlangen nach Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung! Das — Haben wollen — sollte hier entfacht sein.
  • A — Action; d.h. Löse eine Handlung bei der Person aus! Sinnvoll sind wirksame Handlungsaufforderungen (Call-to-Action [6]).

Die Content-Formel BAB stellt sich Dir vor

Während die AIDA-Formel 4 Buchstaben aufweist, besitzt die BAB-Content-Formel lediglich 3 Buchstaben. Damit zeigt sich, dass hier ein anderer Ansatz zu Grunde liegt.

Ein Tipp in Form einer Eselsbrücke: Diese Content-Formel ist die einzige Formel, deren Name symmetrisch ist.

Welche Bedeutung besitzen diese 3 Buchstaben der BAB-Formel?

Jetzt die BAB-Formel im Einzelnen:

  • B — Before; d.h. Sprich ein aktuelles Problem Deiner Zielgruppe gezielt an! Damit schaffst Du eine Basis für den nächsten Schritt.
  • I — After; d.h. Zeig einen Ausblick auf eine Welt, in der dieses Problem nicht mehr besteht; also gelöst ist!
  • B — Bridge; d.h. Zeig Deiner Zielgruppe, wie sie von B nach A (Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung) gelangen. Damit bist Du wie in der Heldenreise eine Art Mentor.

PAS als weitere Content-Formel für Deine Marketingtexte und Social-Media-Posts

Wie die AIDA-Formel ist die Content-Formel PAS ein Klassiker im Marketing und in der Werbung. Dabei besitzt sie eine sehr starke Ähnlichkeit wie die bereits vorgestellte BAB-Formel für das Content-Marketing.

Wie setzen sich diese 3 Buchstaben der PAS-Formel zusammen?

Nun die PAS-Formel im Detail:

  • P — Problem; d.h. Präsentiere ein Problem, welches Deine Zielgruppe auf jeden Fall kennt! Damit schaffst Du eine Basis für das Verständnis und die weitere Kommunikation.
  • A — Agitate; d.h. Intensivere, verstärke dieses Problem!
  • S — Solve; d.h. Biete jetzt die Lösung an in Form Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung.

4 C’s als besondere Content-Formel

Mit den 4 C’s ist eher eine Art Guidelines für Deinen Content gemeint. Demzufolge weniger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie die bereits vorgestellten Content-Formeln.

Im Einzelnen bedeuten diese 4 C’s:

  • C — Clear; d.h. Komplizierte Texte erschweren das Verständnis. Daher ist es am besten, wenn Du einen leicht verständlichen und dennoch ansprechenden Text schreibst für Deine Zielgruppe.
  • C — Concise; d.h. Probier Deine Botschaft in möglichst wenigen Worten zu vermitteln!
  • C — Compelling; d.h. Dein Text sollte sich vom Rest abheben. Daher ist wichtig sich selbst zu fragen: „Was hat mein Kunde davon?“. Genau an dieser Antwort erstellst Du Deinen Content weiter. Dies rückt das Problem oder den Schmerz Deines Kunden in den Vordergrund Deiner Botschaft. Folglich wird diese für ihn umso verlockender.
  • C — Credible; d.h. Menschen sind von Natur aus skeptisch. Dies gilt genauso für Deine Kunden. Nutze daher nach Möglichkeit Daten, Recherchen und Erfahrungsberichte in Deinem Content, um Vertrauen aufzubauen.

Unter dem Strich merkst Du bestimmt, dass diese 4 C’s wesentlich tiefer in das Erstellen von Deinem Content wirken. Ferner lassen sich diese 4 C’s wunderbar zu den anderen Content-Formeln ergänzen.

4 P’s als weitere Content-Formel für Dein Marketing

Mit den folgenden 4 P’s steht Dir eine weitere Content-Formel bzw. ein Content-Framework für Deine Botschaften im Content-Marketing und in Social Media zur Auswahl.

  • P — Picture; d.h. Setze bildliche Darstellungen ein!
  • P — Promise; d.h. Aus Deiner Botschaft bzw. Deiner Werbeanzeigen sollte sich ein Versprechen ableiten.
  • P — Proof; d.h. Dein Versprechen sollte bewiesen werden durch zum Beispiel bildliche Darstellungen oder sogar Güte-Siegel wie Stiftung Warentest.
  • P — Push; d.h. Die Handlungsaufforderung (Call to Action) solltest Du einarbeiten wie „Überzeuge Dich gleich selbst davon!“.

Was bedeutet die Content-Formel der 4 U’s?

Jene 4 U’s bedeuten für Dein Content-Marketing und Deine Social-Media-Beiträge folgendes:

  • U — Useful; d.h. Wie bei vielen Copywriting-Frameworks lautet die Frage „Was habe ich davon?“ Diese Frage sollte im Mittelpunkt Deiner Botschaft auf jeden Fall stehen.
  • U — Urgent; d.h. Wenn Du ein Gefühl der Dringlichkeit und FOMO [7] erzeugen willst, dann bedeutet dies, dass Deine Kunden es sich nicht leisten können, auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu verzichten.
  • U — Unique; d.h. Was macht Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung so besonders? Warum sollten sich Deine zukünftigen Kunden darum kümmern?
  • U — Ultra Specific; d.h. Richte Deine Botschaft entsprechend Deiner Zielgruppe aus und stelle sicher, dass sie nicht zu weit gefasst ist! Dafür musst Deine Zielgruppe wirklich sehr gut kennen.

Fazit für den Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Jeder weiß, dass Bilder und Videos für Social Media und das Content-Marketing eine sehr starke Rolle spielen. Dennoch gehören spannende Texte ebenso zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie und erfolgreichem Social-Media-Marketing.

Jedoch besitzen Texte eigene Regeln, weshalb ich Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing zum Ausprobieren vorstelle. Ich denke, dass Du mit Deinem Content in Deinem Marketing und in den sozialen Netzwerken eine ganz bestimmte Wirkung erzielen willst.

Anders ausgedrückt, verschaffst Du mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle bei Deiner Zielgruppe Aufmerksamkeit und gleichzeitig eine emotionale Verbindung. Weiterhin überzeugst Du sie mit diesen 6 einfachen Content-Formeln von den Vorteilen Deiner Produkte oder Dienstleistungen, so dass Du neue Kunden gewinnst oder mehr Umsatz mit Deinen Kunden generierst.

Darüber freuen sich auf jeden Fall Deine Marketingstrategie [8] und Dein Marketing-Mix [9] sowie Dein Marketingbudget [10], da Du diese Ziele mit wenig Aufwand dank dieser Content-Formel erreichst.

Extra-Tipps für den erfolgreichen Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln

Wie wir wissen, sind die vorgestellten Content-Formeln für Social-Media-Marketing und Content-Marketing ohne eine Content-Strategie kaum gewinnbringend für Deine Marketingziele [11]. Daher gebe ich Dir noch folgende Extra-Tipps mit:

  1. Vorbereitung; d.h. je besser Du vorab im Klaren bist, was Du mit Deinem Content erreichen willst, desto leichter kannst Du Deine Botschaften in Deinen Texten mit einer dieser 6 Content-Formeln darauf abstimmen.
  2. Zielperson; d.h. Wen willst Du mit Deiner Botschaft in Deinem Content erreichen?
  3. Kanal; d.h. Wo willst Du Deinen Content und Deine Botschaften publizieren? Es ist ein sehr großer Unterschied, ob Du auf Instagram oder LinkedIn Deine Botschaften veröffentlichst.

Zu diesen Extra-Tipps passt sehr gut für den Social-Media-Alltag in Unternehmen diese Grafik mit den zahlreichen Aufgaben rund um einen Post auf den Social-Media-Plattformen [2]:

Diese Abbildung zeigt die 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Unter dem Strich helfen Dir diese Extra-Tipps in Kombination mit den vorgestellten Content-Formeln einen einzigartigen Content für Dein Unternehmen und Deine Zielgruppe auf jeden Kommunikationskanal anzubieten.

Wie sagt der Volksmund: „Übung macht den Meister!“.

In diesem Sinne viel Spaß beim Anwenden. Wenn Du Fragen zu diesen Formeln und rund um das Content-Management besitzt, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Gespräch zum Austausch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Oktober 2023:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[3] Prozesse im Lead Management
[4] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps
[5] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[6] Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen
[7] FOMO (Fear of missing out)
[8] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen
[9] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[10] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[11] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise? 2000 1500 Ralph Scholze

Neue Kunden zu gewinnen spielt in vielen Unternehmen eine herausragende Rolle. Daher gilt es neben der genauen Kenntnis seiner Zielgruppe genauso die Kosten für Kundenakquise zu kennen und im Auge zu behalten. Dafür existieren verschiedene Möglichkeiten, diese Kosten für die Akquise neuer Kunden zu berechnen.

Inhaltsverzeichnis rund um die Kosten für Kundenakquise

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema CAC, CPA und CLV für das Berechnen der Kosten für Kundenakquise folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Bedeutung besitzt CAC (Customer Acquisition Cost)?
  2. Was bedeutet CPA (Cost per Acquisition)?
  3. Wofür steht CLV (Customer Lifetime Value)?
  4. Fazit für die Frage: Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Wenn Du für das Marketing und Kampagnen-Management verantwortlich bist, dann verfolgst Du bestimmt verschiedene Ziele. Solche Ziele können sein:

  • Reichweite generieren.
  • Leads gewinnen.
  • Umsatz erzeugen.

Damit zeigt sich, dass viele dieser Marketing-Maßnahmen [1] Kosten verursachen. Manche dieser Kosten fix (Fixkosten). Andere Kosten entstehen erst durch Aktivitäten (variable Kosten). Solche Aktivitäten im Marketing sind zum Beispiel Maßnahmen der Kundenakquise. Jedoch erzeugt die Akquise neuer Kunden Kosten. Jene Kosten müssen in einem Unternehmen durch den generierten Umsatz getilgt bzw. bestenfalls inkl. Gewinn erwirtschaftet werden. Dafür müssen wir die Kosten für Kundenakquise kennen.

Weiterhin ist das Kapital in einem Unternehmen meistens begrenzt und hart umkämpft. Wenn wir Kampagnen realisieren, dann zählt das Reporting zu einem erfolgreichen Kampagnen-Management. In dem Reporting wirst Du bestimmt auch verschiedene Kennzahlen berichten müssen. Welche Kennzahlen sind dies im Zusammenhang mit den Kosten für Kundenakquise in verschiedenen Kampagnen?

Einerseits sind dies Fakten, die Du vor Deiner Kampagne kennen solltest wie CLV und Break-Even-Point [2]. Andererseits entstehen einige Kosten erst in der Kampagne wie CAC und CPA. Daher lass sie uns näher Anschauen und ihre Merkmale herausfinden sowie ihre Einsatzmöglichkeiten im B2B-Marketing und Kampagnen-Management.

Seine Kosten zur Kundenakquise zu kennen ist sehr wichtig im B2B-Marketing. Dafür hilft zum Beispiel die ABC-Analyse und der Break-Even-Point.

Welche Bedeutung besitzt CAC (Customer Acquisition Cost)?

Die Berechnung der Customer Acquisition Cost (CAC) ist eine sehr wichtige Metrik, um ineffiziente Kampagnen- und Marketing-Maßnahmen zu finden und gleichzeitig die Gewinn-Marge zu optimieren und steigern.

Um die Bedeutung von Customer Acquisition Cost besser zu verstehen, solltest Du Dir eine Liste der Ausgaben (Kosten) für das Marketing und den Vertrieb (Sales) erstellen und kennen. Beispielsweise können dies sein:

  • Lohnkosten inkl. Lohnnebenkosten.
  • Anzeigenkosten (Ad Spend).
  • Kosten Dritter (Zum Beispiel: Agenturkosten).
  • Lizenzkosten.

Sobald Du die Kosten für eine bestimmte Zeit kennst, kannst Du sie mit den neu gewonnenen Kunden und ihrem Umsatz ins Verhältnis setzen.

Unter dem Strich bedeutet Customer Acquisition Cost (CAC) das Feststellen und Berechnen sowie Vergleichen der Kosten für die Akquise neuer Kunden. Damit ist CAC eine sehr wichtige und hilfreiche Metrik für die Neukundengewinnung, um verschiedene Marketingmaßnahmen auf ihre Profitabilität und ihren Einfluss auf die Gewinnmarge zu vergleichen.

So berechnest Du den CAC für Deine Marketing-Maßnahmen?

So kannst Du Schritt für Schritt vorgehen:

  • Bestimme die Zeit, wofür Du den CAC berechnen und vergleichen sowie optimieren willst!
  • Stelle die Kosten für Dein Marketing und Vertrieb auf!
  • Setze diese Kosten und die Anzahl der Neu-Kunden ins Verhältnis!
  • Halte die CAC fest!

Für die Berechnung von CAC stehen uns 2 Wege zur Verfügung; ein einfacher und komplexer Weg.

Einfache Weg zum Berechnen von CAC

MCC bedeutet vollständige Marketing- und Sales-Kosten, die im Zusammenhang mit der Akquisition neuer Kunden anfallen. CA stellt die Anzahl neuer Kunden in einer bestimmten Zeit dar. Diese beiden Werte stehen bei dem einfachen Weg wie folgt im Verhältnis:

  • CAC = MCC/CA

Wenn Du dies gleich online berechnen willst, dann empfehle ich Dir diesen Online-Rechner für Deinen CAC [3]. In dem selben englischsprachigen Artikel findest Du Vergleichswerte aus unterschiedlichen Industrien und Branchen als Benchmark für Deinen CAC.

Komplexere Weg zum Berechnen von CAC

Die Formel für die genauere Berechnung von CAC benötigt mehr genauere Daten. Folgende Zahlen benötigst Du jetzt zur genaueren Berechnung:

  • MCC.
  • S: Lohnkosten vom Marketing- und Sales-Team.
  • PS: Jede externe Marketing- und Sales-Dienstleistung wie Beratung, Workshop, Design, usw.)
  • O: Gemeinkosten, d.h. variable Kosten, die im Zusammenhang mit Marketing und Sales stehen.
  • CA.

Jetzt die Formel:

  • CAC = (MCC + W + S + PS + O) / CA

Was ist ein guter CAC?

Allgemein gilt als ein gutes Verhältnis zwischen CAC:LTV von 3:1. Dies heißt, dass ein Neu-Kunde 3 mal mehr an Umsatz liefert gegenüber der Akquisekosten.

Was bedeutet CPA (Cost per Acquisition)?

Unter Cost per Acquisition (CPA) versteht sich die Summe aller Kampagnenkosten im Verhältnis aller erzielten Conversions. Infolgedessen liefert Dir das Ergebnis eine Kostenübersicht. Ebenso erhältst Du einen Einblick darüber, wie effektiv Deine Kampagnen zur Gewinnung neuer Kunden (Neukunden) beitragen.

Mit Hilfe der Analyse (CPA) erhältst Du Kenntnisse über den ökonomischen Wert von Deinem Kampagnen-Budget.

Wie berechnet sich der CPA für Deine Kampagnen?

Die folgende Formel für en CPA lautet:

  • CPA = (Summer aller Kosten)/(Summe aller Conversions)

Wofür steht CLV (Customer Lifetime Value)?

Der Customer Lifetime Value (CLV) ist eine sehr wichtige Metrik für Dein Marketing und Deine Kampagnenerfolg. Daher solltest Du den CLV auf jeden Fall kennen.

Was bedeutet CLV?

Unter Customer Lifetime Value ist der gesamte Profit von einem Kunden zu verstehen, den dieser während der gesamten Kundenbeziehung einem Unternehmen durch sein Kaufverhalten generiert. Daraus ergeben sich weitere Marketingmaßnahmen, die jetzt kein Thema sind.

Wenn Du den CLV von einem Kunden kennst, dann hilft Dir dies bei vielen Marketingmaßnahmen weiter. Je höher der CLV Deiner Kunden ist, desto besser. Daher empfehle ich Dir diese Berechnung [4].

Fazit für die Frage: Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Im Grunde genommen können Kampagnen ohne diese Kennzahlen realisiert werden. Jedoch bleiben dann die wahren Kosten für Kundenakquise unbekannt. Damit ist der Erfolg von Kampagnen eher abhängig vom Zufall statt von nachvollziehbaren Prozessen und Entscheidungen.

Wenn Du Deine Kampagnen auf LinkedIn, Instagram oder Facebook zur Gewinnung neuer Kunden und damit Umsatz realisierst, dann sind die Kosten zur Kundenakquise für Dein Kampagnenbudget sehr bedeutsam. Übersteigen diese Kosten den Customer Lifetime Value (CLV), dann realisieren Deine Kampagnen mit jedem neuen Kunden Verlust (Neudeutsch: Negativen Gewinn). Bleiben die Kosten unterhalb von dem CLV, dann generieren Deine Kampagnen Gewinn.

Ferner gilt der Unterschied zwischen Customer Acquisition Cost (CAC) und Cost per Acquisition (CPA) zu kennen. Vor allem der CPA hilft Dir, verschiedene Kampagnen auf unterschiedlichen Werbeträgern (zum Beispiel auf verschiedenen Social-Media-Plattformen) besser zu vergleichen. Infolgedessen bist Du in der Lage, die beste Kampagne zu kennen und laufen zu lassen, während die schlechteste Kampagne angehalten oder gar beendet werden kann. Einerseits sparst Du unnötige Kosten. Andererseits können die eingesparten Kosten in die erfolgreichen Kampagnen investiert werden.

Tipps für das Optimieren der Kosten für die Akquise neuer Kunden

Sobald Du Kampagnen zur Gewinnung neuer Kunden realisierst, solltest Du genau dafür die Daten gewinnen und analysieren. Infolgedessen verstehst Du Zuhänge besser und kannst Dein Kampagnen-Budget bestmöglich einsetzen. Ebenfalls solltest Du Deine Maßnahmen im Marketing und Sales sowie Deine Kampagnen so abstimmen und optimieren, dass Du stetig so kostengünstig wie nur möglich neue Kunden gewinnst. Daher achte auf das Verbessern der Conversion Rate und setze wenn möglich ein CRM ein.

Ferner gilt es den eigenen Sales- und Marketing-Funnel zu optimieren [5]. Solltest Du nach weiterem Potenzial zum Optimieren suchen, dann könnte eine andere Preispolitik [6] oder ein Blick in Deinen Marketingbudget [7] sinnvoll sein.

Zuletzt noch einen Extra-Tipp für Dein Kampagnen-Management: Überlege Dir eine sinnvolle Nomenklatur für Deine Kampagnen im B2B-Marketing oder in Social Media [8]. Damit reduzierst Du dank einer logischen Struktur Kosten für Dein Kampagnen-Management und Marketing.

Wenn Du Unterstützung für das Erstellen Deiner Kampagnen im B2B-Marketing oder in Social Media (LinkedIn, Instagram, Facebook) wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. August 2023:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung
[3] CAC Calculator
[4] Customer Lifetime Value
[5] Prozesse im Lead Management
[6] Preispolitik im Marketing-Mix: Anregungen für Deine Preisstrategie
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[8] Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren

ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren 2000 1500 Ralph Scholze

Die ABC-Kundenanalyse ist für Dein B2B-Marketing ein sehr hilfreiches Analyse-Werkzeug. Im Grunde genommen hilft sie Dir dabei, Deine Ressourcen im Marketing und Vertrieb auf die ABC-Kunden zu fokussieren.

Obwohl die ABC-Kundenanalyse bzw. ABC-Analyse relativ einfach — auch im Rahmen einer Social-Media-Strategie zu erstellen ist, besitzt sie genauso ihre Nachteile. Entsprechend solltest Du die Vor- und Nachteile der ABC-Analyse für Deine Marketingstrategie und Marketingaktivitäten sowie im Vertrieb und auf Social Media (dort eher auf Fans bezogen) kennen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema ABC-Kundenanalyse im Marketing und Vertrieb von B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema ABC-Kundenanalyse folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist die ABC-Kundenanalyse?
  2. Was ist das Ziel der ABC-Analyse im B2B-Marketing?
  3. Wie funktioniert die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing?
  4. Wie erfolgt die Einteilung der 3 Klassen ABC in der ABC-Analyse?
  5. Wie kannst die ABC-Kundenanalyse in Deinem Marketing und Vertrieb einsetzen werden?
  6. Beispiel für eine Berechnung der ABC-Kunden von B2B-Unternehmen
  7. ABC-Analyse: Ihre Vorteile und Nachteile
  8. Fazit für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing mit ihrer Berechnung und ihrem Nutzen für Marketing und Vertrieb

Was ist die ABC-Kundenanalyse?

Bei der ABC-Kundenanalyse handelt es sich um ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren. Sie hilft Unternehmen dabei, ihre Kunden zu segmentieren. Dabei werden die Kunden nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen in verschiedene Klassen (ABC) eingeteilt. Folglich besitzen diese verschiedenen Kundensegmente jeweils eigene Kriterien, die sie voneinander abgrenzen. Demzufolge ist die ABC-Kundenanalyse ein wichtiges Controlling-Instrument, um die begrenzten und damit wertvollen Ressourcen in Deinem Vertrieb und Marketing gezielt einzusetzen.

Das einfache Grundkonzept der ABC-Kundenanalyse

Sie basiert auf einem einfachen Grundkonzept. Jenes unterstellt einen Zusammenhang zwischen der Menge (hier: Kunden) und der Wertgröße (hier: Umsatz oder Deckungsbeitrag). Denn die ABC-Analyse gibt auf die Frage eine Antwort: Welches Produkt oder welcher Kunde ist am stärksten (A) bzw. am wenigsten (C) am Umsatz eines Unternehmens in einer bestimmten Zeit (Periode) beteiligt?“.

Unter dem Strich steht Dir mit der ABC-Kundenanalyse ein relativ einfaches Instrument zur Steigerung Deiner Umsätze in einer bestimmten Zeit (Periode) zur Verfügung. Ferner liegt ihr Fokus darauf, Wesentliches von Unwesentlichem in Deiner Kundenansprache zu trennen. Damit bist Du viel besser in der Lage, umsatzsenkende Aktivitäten zu minimieren und eliminieren.

Was ist das Ziel der ABC-Analyse im B2B-Marketing?

Zuerst gilt es zu verstehen, dass ein Unternehmen für das Gewinnen von Umsatz eigene Ressourcen einsetzt. Diese stehen in begrenzter Menge in einer Periode zur Verfügung. Parallel will ein ökonomisch orientiertes Unternehmen je eingesetzte Ressource den Umsatz steigern.

Das Ziel der ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing ist es, die Kunden herauszufinden, die in einer bestimmten Zeit zum Beispiel den meisten Umsatz generierten.

Die Bedeutung der Kunden für ein Unternehmen

Dafür verfolgt die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing das Ziel, die Kunden nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen zu bewerten und zu segmentieren. Infolgedessen können Unternehmen ihre Ressourcen gezielt einsetzen. Folglich hilft die ABC-Kundenanalyse Deinem Unternehmen dabei, Deine Marketingziele mit geringeren Ressourcen zu erreichen. Ferner steigerst Du den Umsatz und am Ende den Return on Investment (ROI) signifikant.

Wie funktioniert die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing?

Die ABC-Analyse folgt einer einfachen Formel. Sie gewichtet Objekte oder Prozesse in einem Unternehmen. Durch die Bildung von Wertepaaren können diese in Klassen eingestuft werden, die Du der Größe nach sortierst.

Folgende Wertepaare der ABC-Analyse stehen Dir zum Beispiel zur Verfügung:

  • Kunden und Umsatz,
  • Artikel und Bestand,
  • Ressourcen und Kosten,
  • Kosten und Nutzen.

Insofern dient Dir die ABC-Analyse als Rechnung für Ordnungsverfahren von Produkten, Kunden oder Prozessen [1].

Einsatz der Umsatzanalyse in einer ABC-Analyse

Wenn Du die Umsatzanalyse einsetzt, gehst i. d. R. von dem kundenbezogenen Umsatz einer vergangenen Periode (zumeist Kalenderjahr) aus. Dabei sind die Umsatzwerte das alleinige Kriterium der Segmentierung Deiner Kunden. Folglich besitzen die Kunden mit einem hohen Umsatz einen höheren Wert gegenüber der Kunden mit einem geringeren Umsatz. Im Rahmen Deiner ABC-Kundenanalyse auf Umsatzbasis erfolgt eine zweidimensionale kumulierte Darstellung der Wertigkeiten der Ist-Kunden.

Seine Kunden bestens zu kennen ist sehr wichtig im B2B-Marketing. Dafür hilft zum Beispiel die ABC-Kundenanalyse.

4 Schritte einer ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing

Die ABC-Kundenanalyse besteht aus vier Schritten:

  • Datensammlung (Schritt 1): Im ersten Schritt sammelst Du alle relevanten Daten zu Deinen Kunden in einer bestimmten Zeit (Periode). Dazu gehören zum Beispiel Umsatz, Gewinn, Kundenanzahl, Kundenlebensdauer und Kundenbindung. Ein Tipp für Dich: Es empfiehlt sich gleich im 1. Schritt darauf zu achten, dass die Kunden zum Beispiel für Umsatz mit dem höchsten Wert beginnt. Am Ende stehen die Kunden, die in der Periode den geringsten Umsatz generierten. Wenn Du diesen Tipp gleich am Anfang beachtest, sparst Du viel Zeit.
  • Kundenbewertung (Schritt 2): Im zweiten Schritt bewertest Du die Kunden anhand der gesammelten Daten. Dabei werden die Kunden nach ihrer Bedeutung für das Unternehmen bewertet.
  • Kundenklassifizierung (Schritt 3): Jetzt unterteilst Du Deine Kunden in verschiedene Klassen (A, B und C). Die Kunden der Klasse A sind die wichtigsten Kunden Deines Unternehmens,. Dementgegen sind die Kunden der Klasse C die weniger wichtigen Kunden nach dem festgelegten Kriterium (zum Beispiel für Umsatz).
  • Kundenanalyse (Schritt 4): In diesem 4. Schritt analysierst Du Deine Kunden. Da die Kunden der Klasse A gegenüber der anderen Klassen den größten Beitrag (zum Beispiel für Umsatz) liefern, erhalten sie besondere Angebote und eine intensivere Betreuung. Die Kunden der Klasse B erhalten ebenfalls eine intensive Betreuung. Folglich ihrer Klassifizierung kann es sein, dass die Kunden der Klasse C eine geringere oder eine geänderte Betreuung zuteilt wird.

Wie erfolgt die Einteilung der 3 Klassen ABC in der ABC-Analyse?

Eine sehr wichtige Frage rund um die ABC-Analyse beschäftigt sich mit den Kriterien der 3 Klassen ABC. Dafür stehen uns die beiden folgenden Möglichkeiten zur Auswahl:

  • 20/80-Regel (bekannt als Paretoprinzip [2]): Zu den A-Kunden zählen diejenigen Kunden, die 80 % Deines Umsatzes in einer Periode generieren. C-Kunden erwirtschaften die letzten 10 % des Gesamtumsatzes; und die B-Kunden liegen mit ebenfalls 10 % dazwischen.
  • 60/90-Regel: Als A-Kunden werden diejenigen bezeichnet, die zusammen 60 % des Umsatzes erwirtschaften; während 30 % des Umsatzes die B-Kunden und die restlichen 10 % die C-Kunden erbringen.

Wie kannst die ABC-Kundenanalyse in Deinem Marketing und Vertrieb einsetzen werden?

Sobald Du das Ergebnis Deiner ABC-Analyse kennst, kannst Du Handlungsempfehlungen für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb ableiten. Dabei solltest Du bedenken, dass aufgrund der ABC-Analyse einige in Deinem Team unzufrieden mit den Handlungsempfehlungen sein können.

Kundenbindung und Zufriedenheit verbessern

Dank der ABC-Kundenanalyse kannst Du in Deinem Unternehmen die Kundenbindung und Zufriedenheit stärken und verbessern. Der Hintergrund ist der, dass Deine A-Kunden eine intensivere Betreuung und besondere Angebote erhalten. Dies führt dazu, dass sie Deinem Unternehmen treu bleiben.

Vertriebsstrategien optimieren

Ferner hilft Dir die ABC-Kundenanalyse dabei, Deine Vertriebsstrategie zu optimieren. Denn Dein Vertriebsteam kann seine Ressourcen gezielter dank der Segmentierung eurer Kunden einsetzen. Daraus resultiert weiterhin, dass Du Deine Vertriebsstrategie stärker auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichtest.

Marketingmaßnahmen gezielt einsetzen

Abgesehen von der Umsatzübersicht je Kunde im Verhältnis zu anderen Kunden in der selben Zeit dank Deiner ABC-Kundenanalyse, eröffnen sich für Dein B2B-Marketing neue Möglichkeiten. Da Du eure Ressourcen gezielter einsetzen willst, entwickelst und realisierst Du neue Marketingmaßnahmen für die ABC-Kunden. Folglich verbesserst Du den Einsatz Deiner Ressourcen und richtest Deine Marketingmaßnahmen gezielter auf die Bedürfnisse der Kunden aus. Infolgedessen verbesserst und steigerst Du zum Beispiel Dein Empfehlungsmarketing. Am Ende erreichst Du Deine Marketingziele [3] im Rahmen Deines Marketingbudets [4].

Beispiel für eine Berechnung der ABC-Kunden von B2B-Unternehmen

Jetzt stelle ich Dir anhand eines Beispiels die Berechnung der ABC-Analyse vor. Gleichzeitig probier ich Dir die einzelnen Schritte zu erklären.

1. Schritt der ABC-Analyse: Übersicht der geplanten und tatsächlichen Umsätze der Kunden

Stell Dir ein B2B-Unternehmen vor, welches in 3 verschiedenen Regionen mit seinem Marketing und Vertrieb Umsätze generiert. Die folgende Tabelle zeigt Dir die Umsätze nach Plan und tatsächlich generierten Umsatz (IST):

Diese Tabelle zeigt für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing ein umfangreiches Beispiel mit Fokus auf B2B-Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 1. Schritt)

2. Schritt der ABC-Analyse: Der Zielerreichungsgrad

In der folgenden Tabelle siehst Du als Übersicht die geplanten und tatsächlichen Umsätze der Kunden. Gleichzeitig siehst Du die prozentuale Quote zwischen den beiden Werten (Zielerreichungsgrad). Am Ende fehlen noch 1,6% zum geplanten Umsatz:

Diese Tabelle zeigt für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing ein umfangreiches Beispiel mit Fokus auf B2B-Unternehmen. In dieser Tabelle stehen die geplanten und tatsächlichen Umsätze je Kunde gegenüber. Ebenso findet sich die prozentuale Erfüllung zwischen beiden Werten (Zielerreichungsgrad).

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 2. Schritt)

3. Schritt der ABC-Analyse: Ranking nach Umsatz-Anteil

Jetzt siehst Du in der Tabelle die 3 Regionen mit ihrem IST-Umsatz (tatsächlichen Umsatz). Demnach generierte die Region 2 den höchsten Umsatz. Demzufolge könntest Du für Deine Marketing- und Vertriebsstrategie festlegen, dass nur noch die Region 2 bedienst. Jedoch ist zu sehen, dass selbst in dieser Region Kunden existieren (siehe Tabellen 1 und 2), die den geplanten Umsatz verfehlten. Damit zeigt sich, dass diese Tabelle ein Zwischenschritt zur ABC-Kundenanalyse darstellt:

Diese Tabelle zeigt im Rahmen der ABC-Analyse für das B2B-Marketing den IST-Umsatz je Region. Demnach gerierte die Region 1 mit ihren Kunden den höchsten Umsatz.

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 3. Schritt)

ABC-Kundenanalyse: So berechnest Du diese

In diesem Schritt siehst Du, dass die Kunden bereits nach dem Umsatz (Wert) sortiert sind. Der Kunde mit dem höchsten Wert steht an 1. Stelle, während der Kunde mit dem geringsten Umsatz an letzter Stelle steht:

Diese Tabelle zeigt im Rahmen der ABC-Analyse für das B2B-Marketing die Reihenfolge der Kunden; sortiert nach dem IST-Umsatz. Gleichzeitig ist zu sehen, wie hoch der relative Anteil vom IST-Umsatz je Kunde ist.

Quelle: webpixelkonsum (Beispiel für ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: 4. Schritt)

Die dritten Spalte zeigt den Anteil, den jeder Kunde an der Gesamtzahl der Kunden besitzt. Bei diesem Beispiel gibt es gesamt 12 Kunden. Infolgedessen beißt ein Kunde 1/12 Anteil. Jeder Anteil summiert sich zum Ganzen (Kumulierte Werte).

Bezüglich des Umsatzes gehen wir genauso vor. Folglich berechnen wir den Umsatzanteil je Kunde im Verhältnis zum gesamten Umsatz. Folglich siehst Du das Ergebnis in der 4. Spalte, während in der 5. Spalte die kumulierten Umsatzanteile stehen. Damit erfolgt die Einteilung der Kunden nach der ABC-Analyse.

Letzter Schritt der ABC-Analyse: Die Interpretation

Zur Erinnerung: entweder teilen wir die Kunden nach der 20/80-Regel oder 60/90-Regel ein. In dem vorliegenden Beispiel nutzen wir die 20/80-Regel (Paretoprinzip [2]). Deswegen generieren rund 17% der Kunden (weniger als 20%) etwa 43% des gesamten Umsatzes in einer Periode (A-Kunde). Dementgegen erwirtschaften 20% des gesamten Umsatzes rund 33% der Kunden (C-Kunden). Zwischen der A-Kunden und C-Kunden befindet sich die B-Kunden.

Jetzt stellt sich die Frage: Was fange ich am besten mit diesem Ergebnis an?

ABC-Kundenanalyse und ihre Handlungsmaßnahmen für das B2B-Marketing und den Vertrieb

Daraus leiten sich konkrete Handlungsmaßnahmen für Dein Marketing- und Vertriebsteam ab. Da Du die eigenen Ressourcen effektiv und effizient einsetzen willst, orientieren sich diese Handlungsmaßnahmen sowohl an den ABC-Kunden und Deinen Ressourcen.

Lösungsideen aufgrund der ABC-Kundenanalyse

Zum Beispiel erhalten alle A-Kunden bei ihren Anfragen eine schnellere Antwort (Premium-Support) gegenüber all B- und C-Kunden. Ebenso gewährst Du allen A-Kunden den vollen Supportumfang, während C-Kunden nur Support per Mail erhalten. Weiterhin integrierst Du Deine A-Kunden stärker in Deiner Kommunikationspolitik, indem Du ihnen beispielsweise Werbebudget zur Verfügung stellst oder in Deiner Social-Media-Strategie gezielt einsetzt (Win-Win-Situation). Dementgegen reduzierst Du bei Deinen C-Kunden Deine Ressourcen. Dadurch gewinnst Du freie Ressourcen, die Du zur signifikanten Umsatzsteigerung und intensiveren Kundenbindung der A- und B-Kunden einsetzen kannst. Unter dem Strich bleibt die Höhe der Kosten, aber der Umsatz sowie der ROI steigen.

ABC-Analyse: Ihre Vorteile und Nachteile

Wie du selbst siehst, ist das Erstellen und durchführen der ABC-Analyse sehr einfach.

Vorteile der ABC-Analyse

Dieser Vorteil ermöglicht dir mit geringem Aufwand sehr schnell einen Überblick über deine Kunden (andere Werte sind möglich) zu erhalten, sowie daraus unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Da die ABC – Analyse mit deinen eigenen Daten arbeitet, basieren diese unternehmerischen Entscheidungen auf nachvollziehbaren Daten. Ferner gewinnst du sehr schnell Erkenntnisse darüber, wie du deine Ressourcen optimal für deine verschiedenen Kunden einsetzt.

Nachteile der ABC-Analyse

Nachteilig bei der ABC–Kundenanalyse sind die willkürliche Festlegung der Regeln (20/80- beziehungsweise 30/90-Regel) sowie bei komplexeren Kundengruppen die falsche Entscheidung. Dies bezieht sich darauf, dass die Umsatzzahlen Vergangenheitswerte darstellen. Da sich B2B-Unternehmen an sich verändernde Marktsituationen anpassen und damit ihre Prozesse neu strukturieren, erbrachten sie deswegen in der vergangenen Periode weniger Umsatz, was sich in naher Zukunft ad hoc ändern kann. Reduzieren wir in dieser Situation die Qualität unserer Kundenbeziehung, könnte statt Umsatzsteigerung weiterer Umsatzrückgang folgen.

Fazit für die ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing mit ihrer Berechnung und ihrem Nutzen für Marketing und Vertrieb

Die ABC-Kundenanalyse ist im B2B-Marketing ein wichtiges Controlling-Instrument. Infolgedessen setzt Du Deine begrenzte Ressourcen im Vertrieb und Marketing gezielter ein. Folglich minimierst Du die Kosten, um Umsatz zu generieren.

Was ist eine ABC-Analyse?

Die ABC-Analyse ist ein Verfahren für das B2B-Marketing, um Ereignisse zu planen und Entscheidungen auf Grundlage fundamentaler Daten zu treffen. Hierbei werden die Objekte in A-B-C klassifiziert und gewichtet. Je höher die Gewichtung, desto bedeutsamer ist es für Dein B2B-Unternehmen [1].

Meine Empfehlungen für Deine ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing und im Vertrieb

Durch die Segmentierung der Kunden in die 3 Klassen — ABC — kannst Du Deine Ressourcen effektiv einsetzen und Deine Marketingziele erfüllen. Ich empfehle Dir, die ABC-Kundenanalyse in Dein strategisches Controlling und B2B-Marketing zu integrieren.

Gleichzeitig empfehle ich Dir gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um Deine Kundenbindung und Zufriedenheit zu verbessern sowie Deinen Umsatz signifikant zu steigern. Ferner entstehen durch diese Marketingmaßnahmen in Zukunft weitere Möglichkeiten der Kundenanalyse, die Dir dabei helfen, Deine Kunden noch besser zu verstehen sowie Deinen Marketing-Mix [5] und Deine Marketingstrategie [6] noch erfolgreicher zu gestalten.

Wenn Du Unterstützung für das Erstellen Deiner ABC-Kundenanalyse wünschst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Mai 2026:

[1] ABC-Analyse
[2] Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung
[3] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[4] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[5] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[6] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden] 

Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden]  2000 1333 Ralph Scholze

Das Prospecting für B2B-Marketing gehört fest in das Kampagnen-Management von B2B-Unternehmen. Ohne dem Prospecting funktioniert zum Beispiel kein Re-Targeting und Lead Management. Hierbei zeigt sich die Bedeutung von Prospecting für B2B-Marketing und Deine Social-Media-Kampagnen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Prospecting für B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Prospecting für Kampagnen im Marketing für B2B-Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist Prospecting für B2B-Marketing so bedeutsam?
  2. Was bedeutet Prospecting im Kampagnen-Management?
  3. Welche Bedeutung besitzt Prospecting für B2B-Unternehmen und ihre Kampagnen?
  4. Wie funktioniert das Prospecting für B2B-Unternehmen?
  5. Was ist der Unterschied zwischen Prospecting und Retargeting?
  6. Fazit für Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen

Warum ist Prospecting für B2B-Marketing so bedeutsam?

Im Gegensatz zu B2C-Unternehmen besitzen viele B2B-Unternehmen einen überschaubaren potenziellen Kundenkreis. Obendrein existiert um diesen potenziellen Kundenkreis ein enormer Wettbewerb mit anderen konkurrierenden B2B-Unternehmen. Daher sollten sich Deine Marketing- und Sales-Aktivitäten genau auf die Kontakte fokussieren, die erfolgsvorsprechend sind. Dies heißt, am Ende sind dies die Menschen mit der höchsten Wahrscheinlichkeit auf einen Abschluss und somit Umsatz. Dafür kannst Du verschiedene Methoden einsetzen, um Deinen idealen Kunden zu finden. Einerseits kannst Du Deine Kunden (customer) in ABC-Kunden gliedern. Andererseits solltest Du das Ideal Customer Profile (ICP) kennen. Darunter ist ein Konzept zu verstehen, welches die idealen Merkmale Deiner Kunden darstellt.

Was bedeutet Prospecting im Kampagnen-Management?

Unter einem Prospect ist ein potenzieller B2B-Kunde zu verstehen, der zur eigenen Zielgruppe gehört. Weiterhin interessiert er sich für die Lösung Deines Unternehmens. Entsprechend kannst Du mit Prospecting eine neue Zielgruppen erreichen, die sich für Deine Produkte oder Serviceleistungen interessieren könnten. Daher solltest Du in Deiner Strategie für das Marketing, den Vertrieb und Social Media die passenden Informationen erstellen, um mittels Content das Interesse zu stärken. Jene Content-Formeln können Dir dabei helfen.

Jedoch gilt noch ein wichtiges Merkmal.

Der (potentielle) B2B-Kunde besitzt ein Problem (Bedürfnis), welches euer Unternehmen mittels Produkt oder Leistung lösen kann und dieser B2B-Kunde ist an dieser Lösung interessiert. Damit zeigt sich offen für Angebot, die sein Problem lösen. Gleichzeitig folgen Maßnahmen im Lead Management, die diesen (potentiellen) B2B-Kunde aktiv begleiten hin zur kostenpflichtigen Lösung, denn letztendlich willst Du mit Deinen Kampagnen [1] Kunden und Umsatz gewinnen.

Ohne erfolgreiches Prospecting können B2B-Unternehmen keine erfolgreiche Kampagnen für das Lead Management realisieren.

Welche Bedeutung besitzt Prospecting für B2B-Unternehmen und ihre Kampagnen?

Je nachdem verfolgt Prospecting das Ziel, (potentielle) B2B-Kunde zu identifizieren und zu kontaktieren. Entsprechend solltest Du für den Erfolg Deiner B2B-Kampagnen [2] Deine Kundendaten analysieren. Infolgedessen findest Du eindeutige Merkmale. Folglich sollten Deine (potentiellen) B2B-Kunden – Prospecting – mit ihnen eine sehr hohe Schnittmenge besitzen. Hierdurch entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Deine Prospecting-Kampagnen erfolgreich sind.

Wie funktioniert das Prospecting für B2B-Unternehmen?

Prospecting hilft Dir, neue Kunden und damit Umsatz für euer B2B- Unternehmen zu finden und generieren. Dafür solltest Du Nutzerdaten in Deiner Marketingstrategie sammeln. Ferner gilt es, Deine Kampagnen auf das Angebot zu optimieren, welches Deine (potentiellen) B2B-Kunden höchstwahrscheinlich in Anspruch nehmen.

Welche Nutzerdaten sind für das Prospecting und B2B-Marketing sinnvoll?

Entsprechend Deiner Produkt- und Preispolitik (Marketing-Mix) sowie Deiner Zielgruppe können zum Beispiel folgende Nutzerdaten für Dich relevant sein:

  • Position im Entscheidungsprozess.
  • Alter.
  • Region bzw. Geografie.
  • Nutzerverhalten.
  • Device inkl. Software (Aktualität).
  • Anzeigenformate.
  • Anzeigen-Platzierung.

Was ist der Unterschied zwischen Prospecting und Retargeting?

Einerseits erhalten beim Prospecting neue Personen Deine Werbebotschaften (Ads), die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Deine Lösungen beanspruchen werden und sich damit in weiteren Schritten zu Neu-Kunden entwickeln. Andererseits erhalten beim Re-Targeting die Menschen noch einmal von Dir Werbeanzeigen, da sie vorher zum Beispiel Deine Website besuchten, aber diese ohne dass sie Kunden geworden sind, verlassen haben.

Unter dem Strich zeigt sich, dass sich Prospecting vom Re-Targeting unterscheidet. Jedoch gehören sie in Deine B2B-Kampagnen und damit in Dein Lead Management [3], wenn Du mit Deinen Ressourcen das beste Ergebnis erzielen willst.

Wie sieht der ROAS für Prospecting-Kampagnen im B2B aus?

Höchstwahrscheinlich kennzeichnen Deine Prospecting-Kampagnen einen niedrigeren ROAS gegenüber Deinen Re-Targeting-Kampagnen.

Entsprechend der Bedeutung von Prospecting ist dieser Zusammenhang logisch. Folglich besteht der Zweck von Prospecting-Kampagnen darin, eure Produkte und Leistungen einer Zielgruppe vorzustellen, die euer B2B-Unternehmen noch unbekannt ist. Da die meisten Menschen nach einem Erstkontakt kaum ein Produkt bzw. eine Leistung kaufen, ist der ROAS wesentlich höher gegenüber den folgenden Marketingmaßnahmen.

Entsprechend solltest Du Dir keine Sorgen über den niedrigeren ROAS in Deinen Prospecting-Kampagnen machen. Zumal erfolgreiche Prospecting-Kampagnen die Basis für Deine Re-Tagreting-Kampagnen sind. Obwohl in Deine Top-of-Funnel-Kampagnen (TOFU-Kampagne) der größte Teil Deines Kampagnen-Budgets fließen wird, solltest Du immer an den Zusammenhang zwischen Prospecting und Re-Targeting denken.

Welcher Budget-Zusammenhang existiert zwischen Prospecting und Re-Targeting?

Falls Du Dir Gedanken über die Budget-Aufteilung zwischen Deiner Prospecting- und Re-Targeting-Kampagnen machst, solltest Du auf jeden Fall Deine Akquisitionskosten kennen. Dafür solltest Du den Break-Even-Point von jedem Produkt kennen [4]. Solange Deine Kosten unterhalb von dem Break-Even-Point sich befinden, ist alles in Ordnung. Entgegen der Situation, wenn Deine Kosten sich über den Break-Even-Point befinden. Empfehlenswert ist, beim Überschreiten von dem Break-Even-Point die Ausgaben für Deine Prospecting-Kampagnen zu reduzieren und dafür mehr in Deine Re-Targeting-Kampagnen zu investieren.

Kombiniere Deine Prospecting- mit den Re-Targeting-Kampagnen clever

Beispielsweise erreichst Du mit Re-Targeting-Kampagnen die Kunden, die bereits Interesse an euren Produkten oder Serviceleistungen zeigten. Entsprechend sprichst Du mit Deinen Prospecting-Kampagnen die Menschen an mit ähnlichen Merkmalen wie Deine Kunden. Infolgedessen vergrößert sich Dein „Pool an Menschen“, die für euer B2B-Unternehmen relevant sind. Ferner vergrößerst Du die Chance, diese in Kunden umzuwandeln und damit in Umsatz zu generieren.

Fazit für Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen

Das Thema Prospecting für B2B-Marketing spielt dann für Dich eine sehr wichtige Rolle, wenn Du Kampagnen und Werbemaßnahmen realisierst. Dabei markiert Prospecting die erste Phase einer Kampagne, in welcher Deine zukünftigen Kunden euer B2B-Unternehmen zum ersten Mal kennenlernen.

Bedenke bei dem Thema, dass zwischen den Creatives (Ads) und der Größe Deiner Zielgruppe sowie dem Budget für Deine Prospecting-Kampagnen ein Zusammenhang existiert. Probier den Break-Even-Point stetig im Auge zu behalten, damit das Kampagnen-Budget mit den verschiedenen Abrechnungsmodellen [5] bestmöglich auf das Ziel Deiner Kampagnen wirkt. Ebenso gilt es Nutzerdaten zu gewinnen und analysieren, um Deine Prospecting-Kampagnen zu optimieren und für die folgenden Re-Targeting-Kampagnen besser auszurichten. Oft helfen Tools, Deine Kampagnen zu optimieren.

Prospecting und Re-Targeting sind zwei Schlüsselstrategien für Dein Kampagnen-Management, die eurem B2B-Unternehmen dabei helfen können, die eigenen Marketingziele effektiv und effizient zu erreichen. Dafür sollten beide Kampagnenstrategien zusammen zum Einsatz kommen. Dadurch steigert sich das Potenzial für Deinen Kampagnenerfolg und Deine Marketingstrategie [6]. Ferner entlastest Du Dein Marketingbudget [7], wenn Deine Kampagnen erfolgreich sind.

Wenn Du professionelle Unterstützung für Dein Kampagnen-Management suchst, dann lass es mich wissen oder vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Wie denkst Du über das Thema Prospecting für B2B-Marketing? Schreib Deine Meinung gleich in die Kommentare 👇

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Oktober 2023:

[1] Warum ist LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig?
[2] Marketing-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[3] Lead Management für B2B-Unternehmen
[4] Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung
[5] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[6] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig? 2000 1333 Ralph Scholze

Die strategische Nutzung der sozialen Netzwerke ermöglicht B2B-Unternehmen zahlreiche verschiedene Ziele zu erreichen. Je nach der Unternehmensstrategie bieten sich die Social-Media-Plattformen zur Gewinnung neuer Kunden, zur Beobachtung der Konkurrenz oder zur intensiveren Bindung der eigenen Kunden an. Dies gilt genauso für eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen. Daher widme ich mich in diesem Artikel dem Thema.

Obwohl die Möglichkeiten für B2B-Unternehmen in Social Media so vielfältig sind, sollte die eigene Strategie diese Möglichkeiten sehr genau analysieren. Zu schnell könnten die eigenen Ressourcen nicht zielführend zum Einsatz kommen. Damit könnte der Einsatz von Social Media wertvolle Ressourcen vergeuden, die an anderer Stelle dringender benötigt werden.

Jedoch existiert eine Plattform in Social Media, die für Unternehmen im B2B-Marketing enormes Potenzial bietet. Die Rede ist von LinkedIn.

Nur, warum ist LinkedIn für B2B-Unternehmen wichtig?

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen mit praktischen Tipps

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema strategisch das soziale Netzwerk LinkedIn für das B2B-Marketing nutzen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?
  2. Welche Werbemöglichkeiten stehen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen zur Verfügung?
  3. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen
  4. Praktische Tipps für eine erfolgreiche Strategie auf LinkedIn
  5. Fazit für die Frage: Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

Zuerst ist wissenswert, dass LinkedIn ein Business-Netzwerk. Ferner ist es eine der wichtigsten Plattformen für das B2B-Marketing. Dies zeigt sich anhand mehrerer Fakten. Gegenwärtig nutzen über 950 Millionen Menschen das Business-Netzwerk. Dabei kommen die User aus über 200 Ländern. Sogar für B2B-Unternehmen mit Fokus auf den deutschen Markt gewinnt LinkedIn immer mehr an Wichtigkeit in den letzten Jahren. Jenes zeigen diese Fakten zu LinkedIn. Je nach der eigenen Unternehmensstrategie bietet dieses Potenzial eine sehr gute Basis für die Customer Journey [1]. Entsprechend sollte das Marketing seine Marketinginstrumente für das Lead Management und den Vertrieb strategisch zielführend nutzen.

Welche Beweggründe zur Nutzung von LinkedIn existieren?

Die Beweggründe zur Nutzung von LinkedIn sind vielfältig. Manche nutzen dieses soziale Netzwerk für die eigene Karriere. Andere User verwenden dieses Business-Netzwerk für die eigene fachliche Expertise und den Austausch. Sehr oft finden sich Entscheidungsträger, Unternehmensinhaber, Geschäftsführer und CEO auf dieser Plattform. Entsprechend setzen sie LinkedIn für das eigene Personal Branding ein. Infolgedessen können B2B-Unternehmen sehr schnell einen Erstkontakt herstellen und damit den erfolgreichen Start für die Customer Journey initiieren. Diese Erstkontakte mit Entscheidungsträgern können dank kurzer Prozesse zu schnellen Entscheidungen und damit zu zusätzlichen Umsatz führen. Daher hilft eine sehr gut durchdachte LinkedIn-Strategie, diese Vorteile zu nutzen und das volle Potenzial von LinkedIn auszuschöpfen.

Für erfolgreiches B2B-Marketing gehört LinkedIn meiner Meinung nach aus mehreren Gründen definitiv in die Unternehmensstrategie.

Welche Werbemöglichkeiten stehen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen zur Verfügung?

Abgesehen von den Möglichkeiten das Business-Netzwerk ohne Budget mittels der unterschiedlichen Content-Formate zu nutzen, besteht dank der LinkedIn Ads diese werbetechnisch im B2B-Marketing einzusetzen. Folglich bieten die verschiedenen Anzeigenformate spannende Werbemöglichkeiten, um zum Beispiel neue Leads und Kunden oder neues Personal gewinnen. Selbst den Entscheidungsträger bietet LinkedIn mit den Thought-Leader-Ads einen neuen Ansatz, um die Kundenbeziehungen vor der Konkurrenz für das Marketing und den Vertrieb zu stärken. Dies könnte der Grundstein sein, um die Kosten zu minimieren für die Kundengewinnung beziehungsweise den Umsatz und Gewinn zu steigern. Selbstverständlich solltest Du für den Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagne den eigenen Break-Even-Point kennen.

Oft findet sich die Aussage, dass die Werbung auf dieser Plattform sehr kostenintensiv ist. Daher solltest Du für Deinen Kampagnenerfolg bereits eine LinkedIn-Strategie besitzen, die definierte KPIs zum Messen beinhaltet [2]. Letztendlich soll die eigene Zielgruppe vor der Konkurrenz (Wettbewerber) dank der Ads auf diese sozialen Business-Netzwerk gezielt mit Deinen Lösungen auf deren Probleme angesprochen werden. Re-Targeting-Kampagnen steigern wie auf vielen anderen Social-Media-Plattformen den Erfolg Deiner Kampagnen auf LinkedIn. Experimentiere mit den verschiedenen Gebotsstrategien (Bidding) und Budget-Arten für Kampagnen.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen

Obwohl die folgenden Schritte zum Erstellen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen einige wichtige Fragen beantwortet, ist eine Social-Media-Strategie in der Praxis oft komplexer, wenn sie erfolgreich die Unternehmensziele erfüllen soll.

Mit dem 1. Schritt die eigene Zielgruppe auf LinkedIn identifizieren

Bevor Du Deine Strategie für LinkedIn entwickelst, gilt es die Zielgruppe zu identifizieren. Folgende Fragen können dabei helfen:

  • Wer sind Deine potenziellen Kunden oder Partner?
  • Welche Branchen und Positionen sind für euer Unternehmen relevant?
  • Welche Interessen verfolgt die Zielgruppe?
  • Wer entscheidet über den Kauf?
  • Mit welchen Content-Formaten agiert Deine Zielgruppe bevorzugt innerhalb der Customer Journey?

Setze im nächsten Schritt SMART-Ziele für Deine LinkedIn-Strategie ein

Der Volksmund sagt: „Ohne Ziel kein Weg.“ und dies gilt genauso für diese Plattform.

Daher achte darauf, dass Deine LinkedIn-Strategie klare Ziele verfolgt. Dafür hilft Dir die folgende Formel: SMART-Ziele.

Der 3. Schritt widmet sich den Arten von Inhalten, die auf LinkedIn funktionieren

Auf LinkedIn funktionieren vor allem die Inhalte, welche informativ, relevant und ansprechend sind. Daher empfehle ich Dir eine Content-Strategie für LinkedIn, die sich auf diese Inhalten konzentriert. Förderlich für ihren Erfolg auf dieser Social-Media-Plattform ist, neue Beiträge regelmäßig zu veröffentlichen. Hierfür spielt der LinkedIn-Algorithmus eine sehr wichtige Rolle.

Der kommende Schritt widmet sich der Frage: Wie baust Du auf LinkedIn ein Netzwerk auf?

Vor allem ein starkes Netzwerk auf dieser Plattform kann sehr stark helfen, Deine Ziele auf LinkedIn und in Social Media zu erreichen. Daher solltest Du in Deiner Strategie auch Dein Team als Corporate Influencer integrieren. Um ein Netzwerk auf dieser Plattform aufzubauen, probiere Beziehungen zu Entscheidungsträger herzustellen und beteilige Dich an Diskussionen für euer Unternehmen.

Noch ein wichtiger Schritt: Wie Du auf LinkedIn aktiv bleibst

Eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen sollte regelmäßige Aktivität umfassen. Damit erhöhst Du die Sichtbarkeit für eure Themen steigerst die Reichweite von relevanten Themen. Du solltest regelmäßig Beiträge veröffentlichen, Dich an Diskussionen beteiligen und Deine Beziehungen stetig pflegen.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Strategie auf LinkedIn

Im Folgenden gebe ich Dir noch einige praktische Tipps mit, die sich im Alltag immer wieder ergeben.

Wie oft sollten B2B-Unternehmen auf LinkedIn posten?

Wenn es möglich für Dich ist, dann poste regelmäßig. Du solltest mindestens einmal pro Woche einen neuen Beitrag veröffentlichen.

Was ist möglich, um auf LinkedIn Interaktion zu fördern?

Wie auf vielen sozialen Netzwerken ist Interaktion sehr wichtig, um die eigenen Beiträge zu verbreiten und damit die Reichweite zu steigern. Daher empfehle ich Dir auf jeden Kommentar zu antworten und an Diskussionen sich beteiligen. Folglich gilt dies für die Nachrichten.

Nutze eine eigene und fremde Gruppe auf LinkedIn

Abgesehen von eigenen Posts sind Gruppen auf dieser Plattform eine großartige Möglichkeit, um sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und die eigene Expertise zu demonstrieren. Probier mithilfe der Suchfunktion auf LinkedIn relevante Gruppen zu finden und sich darin aktiv zu beteiligen.

Welches Profil ist auf LinkedIn sinnvoll?

Dir stehen auf dieser Social-Media-Plattform zahlreiche Profilarten zur Auswahl wie das

  • kostenlose Profil,
  • Premium-Profil und
  • der Creator Modus.

Einerseits bietet das LinkedIn Premium-Profil auf LinkedIn zusätzliche Funktionen und Tools, um Deine LinkedIn-Strategie zu optimieren. Daher solltest Du Dich über die verschiedenen Optionen informieren und entscheiden, ob dieser Account-Typ für sinnvoll ist. Andererseits steht mit dem Creator Modus ein sehr interessanter und vor allem kostenloser Account-Typ zur Verfügung. Entsprechend empfehle ich Dir diesen Artikel zum Creator Modus auf LinkedIn.

Fazit für die Frage: Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

LinkedIn bietet als soziales Business-Netzwerk zahlreiche Möglichkeiten, um erfolgreich dank Social Content und Paid Content neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehung zu intensivieren. Entsprechend Deiner strategischen Nutzung von Social Media bietet eine durchdachte LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen enormes Potenzial. Welches Potenzial dieses Business-Netzwerk bietet, zeigen diese Vorteile von LinkedIn:

  • Erhöhung der Sichtbarkeit und des Bekanntheitsgrades,
  • Generierung von Leads (MQL, SQL) und neuer Kunden,
  • Stärkung des eigenen Branding und der fachlichen Expertise,
  • Networking zu Entscheidungsträgern,
  • Gewinnen von neuem Personal,
  • Event-Marketing und Promotion,
  • Weiterbildung dank LinkedIn Learning.

Unter dem Strich ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen zielführend, solange Du die verschiedenen Möglichkeiten in Deinem Marketing verfolgst. Dafür bieten die verschiedenen Content-Formate (organisch, paid) und Unternehmensseiten wie die Fokusseite [3] enormes Potential für unterschiedliche Ziele in Deiner Strategie. Wenn Du dann die vorhandenen Ressourcen effektiv und effizient nutzt, dann ist der strategische Erfolg bei Deiner Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform sicher. Dafür gilt auf LinkedIn genauso die eigene Unternehmensseite optimal einzurichten [4].

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis in der Customer Journey
[2] Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps
[3] Was ist eine LinkedIn Fokusseite?
[4] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden]

Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden] 1999 1332 Ralph Scholze

Für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen können wir im B2B-Marketing einige förderliche Vorbereitungen treffen. Eine davon mit Fokus auf dieses soziale Netzwerk ist das Insight-Tag. Deswegen widmet sich dieser Artikel gezielt diesem Tag von LinkedIn für erfolgreiche Social-Media-Kampagnen [1].

Warum ist das LinkedIn-Insight-Tag wichtig?

Wenn Du Deine Kampagnen auf LinkedIn [2] erfolgreich realisieren, verstehen und optimieren willst, dann benötigst Du Daten. Ferner sollten Dir diese Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen. Dafür steht Dir das Insight-Tag von LinkedIn zur Verfügung. Denn das Insight-Tag liefert Dir wertvolle demographische Informationen über die Besucher Deiner Unternehmens-Website (Corporate Website) [3].

Welche Daten liefert das Insight-Tag von LinkedIn?

Von der Business-Plattform erhältst Du zum Beispiel folgende Informationen [3]:

  • Arbeitgeber,
  • Branche,
  • Jobtitel,
  • Unternehmensgröße.

Ist das LinkedIn-Insight-Tag kostenlos?

Ja.

Wie aufwendig ist das Einrichten von dem LinkedIn-Insight-Tag?

Einerseits ist das Einrichten sehr einfach. Andererseits wäre ein wenig technisches Verständnis für das Einrichten von dem LinkedIn-Insight-Tag sehr hilfreich.

Wie erfolgt die Installation für das Tag von LinkedIn?

Dir stehen zwei Wege zur Auswahl:

  • Manuelle Installation oder
  • Per Tag Manager.

Dafür benötigst Du Zugang zu dem Kampagnen-Manager von LinkedIn [4] und zu Deiner Corporate Website.

Wie erkennst Du, ob das Tag funktioniert?

Auf jeden Fall benötigst Du den Zugang zum Kampagnen-Manager. Dort findest Du unter „Account-Assets“ den Punkt: „Insight-Tag“. Dort steht für Deine Domain nach der erfolgreichen Installation der Status auf „aktiv“. Infolgedessen weißt Du, dass das Insight-Tag funktioniert.

Wie lange dauert es, bis die ersten Daten per Tag vorhanden sind?

Im Grunde genommen hängt dies von dem Traffic für Deine Corporate Website ab. Je intensiver sie besucht ist, desto früher erhält das LinkedIn-Tag seine Signale und Daten. Entsprechend nach Deinem Traffic dauert dies bis zu 24 Stunden.

Wofür ist das LinkedIn-Insight-Tag noch wichtig?

Da das Tag für LinkedIn-Kampagnen wertvolle Daten liefert, kannst Du dies einsetzen für:

  • das Verfolgen Deiner Conversions,
  • Deine Re-Targeting-Kampagnen und
  • das Gewinnen von Echtzeit-Informationen über die beruflichen Ziele und bevorzugten Inhalte Deiner Corporate-Website-Besucher, die Du für Dein LinkedIn-Management und Deine Social-Media-Strategie nutzen kannst.

Wo finde ich weitere Informationen zu dem Tag von LinkedIn?

Bestimmt hast Du noch viele weitere Fragen zu dem LinkedIn-Tag. Zum Beispiel:

  • Wird dieser Codeausschnitt meine Website langsamer machen?
  • Was sendet meine Website über diesen Tag und wie werden diese Daten genutzt?
  • Unterstützt LinkedIn Bildpixel?
  • Kann ich Conversions durch Klicken nachverfolgen (wie bei einem Button oder in einem iFrame)?

Darauf findest Du direkt bei den FAQ von LinkedIn die passenden Antworten [5].

Für wen ist das Insight-Tag von LinkedIn sinnvoll?

Zuerst für all die Unternehmen, die LinkedIn aktiv in ihrer Social-Media-Strategie [6] und Marketingstrategie [7] einsetzen. Entsprechend sinnvoll ist das Tag, wenn Du:

  1. Deine Zielgruppe besser verstehen willst auf Basis gewonnener Daten.
  2. Wissen willst anhand der Daten, wie attraktiv Deine Produkte bzw. Serviceleistungen sind.
  3. Bescheid wissen willst über Deine LinkedIn-Ads und ihre Conversions im Rahmen Deiner LinkedIn-Kampagnen.

Fazit rund um das LinkedIn Insight-Tag für erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen

Wenn Du erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen für euer B2B-Unternehmen und B2B-Marketing realisieren willst, dann benötigst Du Daten in Echtzeit. Einerseits gewinnst Du eine Grundlage für Deine Entscheidungen rund um Deine LinkedIn-Kampagne. Andererseits erfährst Du damit, wie erfolgreich Deine Kampagne je Zeitpunkt ist. Deswegen solltest Du natürlich unter Einhaltung der EU-DSG-VO die Möglichkeit für den Einsatz von dem Insight-Tag dieser Social-Media-Plattform in Erwähnung ziehen. Immerhin wollen wir mit den vorhandenen Ressourcen das bestmögliche Ergebnis erzielen.

Solltest Du Hilfe dafür oder Deine LinkedIn-Kampagnen benötigen, dann vereinbare gleich Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. August 2023:

[1] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren
[2] Ultimative Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps
[3] Insight-Tag
[4] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[5] LinkedIn Insight Tag: FAQs
[6] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[7] Marketingstrategie

Diese Abbildung zeigt für die Analyse von dem Break-Even-Point im B2B-Marketing die grafische Lösung. Darauf sind die Gesamtkosten (Summe aus fixe und variable Kosten) plus der Umsatz zu sehen. An der Schnittstelle zwischen Gesamtkosten und Umsatz befindet sich der Break-Even-Point.

Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung

Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung 1800 1310 Ralph Scholze

Bevor wir uns gleich dem Break-Even-Point (BEP) intensiver widmen, stellt sich zuerst die Frage: Wofür soll ich den Break-Even-Point im B2B-Marketing kennen?

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Bedeutung und Berechnung vom Break-Even-Point im B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um die Break-Even-Analyse folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist die Ausgangssituation im B2B-Marketing für den Break-Even-Point?
  2. Was ist der Break-Even-Point?
  3. Wie berechnet sich der Break-Even-Point?
  4. Wie ist der Break-Even-Point zu interpretieren?
  5. Fazit für den Break-Even-Point im B2B-Marketing und seiner Bedeutung und Berechnung

Was ist die Ausgangssituation im B2B-Marketing für den Break-Even-Point?

Die meisten B2B-Unternehmen verkaufen Produkte. Sie entwickeln neue Produkte für ihre Zielgruppe. Dafür realisieren sie verschiedene Marketingmaßnahmen und Kampagnen. Jedoch benötigen neue Produkte Forschungsarbeit. Diese ist kostenintensiv. Damit verursachen sowohl die Forschungsarbeit als auch die Kampagnen für Produkte (auf zum Beispiel LinkedIn) Kosten, die großen Einfluss auf den Umsatz und den Gewinn besitzen. Entsprechend sollte bekannt sein, ab welchem Punkt wir im B2B-Marketing kostendeckend und somit Gewinn erwirtschaftend sind.

Damit sind wir beim Thema: Break-Even-Point im B2B-Marketing.

Was ist der Break-Even-Point?

B2B-Unternehmen überleben und wachsen wirtschaftlich nur, wenn sie Gewinn erwirtschaften. Dies passiert genau dann, wenn die Marketingmaßnahmen über die Schwelle zur Gewinnzone (Gewinnschwelle) führen. Um die exakte Gewinnschwelle und damit die Effizienz eines Produktes zu finden, muss dieser Punkt vorher berechnet werden: Der Break-Even-Point.

Demzufolge bezeichnet der Break-Even-Point den Punkt, an dem Erlös und Kosten identisch sind. Das heißt, ein B2B-Unternehmen erwirtschaftet weder einen Gewinn noch Verlust. Mit anderen Worten: An der Gewinnschwelle sind die Kosten und Erlöse gleich. Entsprechend ist der Break-Even-Point die Nullstelle der Gewinnfunktion (Gewinn und Verlust gleich 0€). Denn das Überschreiten der Gewinnschwelle führt zum Gewinn. Im Gegensatz dazu generierst Du mit Deinem B2B-Marketing und Social-Media-Marketing (Kampagnen in Social Media) Verlust, wenn Du unter dieser errechneten Gewinnschwelle bleibst. Daher solltest Du den Break-Even-Point im Vorfeld vor dem Bewerben eines Produktes berechnen.

Wofür kannst Du die Break-Even-Analyse im B2B-Marketing nutzen?

Die Break-Even-Analyse kannst Du nutzen, um die Effizienz eines Produktes oder sogar einer Produktpalette im Vorfeld zu errechnen. Während dessen findest Du heraus, wie viele Produkte Du produzieren und verkaufen musst, um alle Kosten zu decken. Damit erhältst Du zum Beispiel für Deine Planung der Kampagnen wertvolle Informationen.

Für erfolgreiche Kampagnen im B2B-Marketing ist der Break-Even-Point eine Grundlage, um in der Planungsphase die beste Lösung zu erstellen.

Wie berechnet sich der Break-Even-Point?

Für die Break-Even-Analyse stehen Dir 2 Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. grafische Lösung,
  2. rechnerische Lösung.

Doch vorher müssen wir uns noch kurz damit beschäftigen, was wir alles für das Berechnen von dem Break-Even-Point im B2B-Marketing benötigen.

Was benötigst Du, um den Break-Even-Point im B2B-Marketing zu berechnen?

Zuerst benötigst Du Kenntnisse über die Kosten. Diese unterteilen sich in:

  • fixe Kosten (Fixkosten) und
  • variable Kosten.

Da diese beiden Kostenarten immer anfallen, wenn produziert wird, ergeben sie die Gesamtkosten. Demzufolge bestehen die Gesamtkosten immer aus der Summe der Fixkosten und variablen Kosten.

So berechnet sich der Break-Even-Point grafisch

Willst Du Deine Break-Even-Analyse grafisch lösen, musst Du dennoch Fakten kennen; nämlich die oben genannten Kosten.
Die folgende Abbildung zeigt Dir die grafische Lösung für die Break-Even-Analyse. An der Stelle, wo sich die Kurve der Kosten und des Umsatzes schneiden, befindet sich der Break-Even-Point.

Diese Abbildung zeigt für die Analyse von dem Break-Even-Point im B2B-Marketing die grafische Lösung. Darauf sind die Gesamtkosten (Summe aus fixe und variable Kosten) plus der Umsatz zu sehen. An der Schnittstelle zwischen Gesamtkosten und Umsatz befindet sich der Break-Even-Point.

Quelle: webpixelkonsum (Grafische Lösung für Break-Even-Point im B2B-Marketing)

Für die genauere Break-Even-Analyse empfehle ich Dir die rechnerische Lösung zu nutzen.

Den Break-Even-Point rechnerisch ermitteln

Zuerst widmen wir uns den Kosten und anschließend dem Umsatz.

Gesamtkosten in der Break-Even-Analyse

Wie bereits beschrieben, setzen sich die Gesamtkosten aus den fixen und variablen Kosten zusammen.
Entsprechend der Definition fallen die fixen Kosten immer für ein Unternehmen an; zum Beispiel für Miete, Internet usw. Dementgegen entstehen die variablen Kosten erst, wenn ein Produkt hergestellt wird. Damit sind die variablen Kosten abhängig von der produzierten Menge. Demzufolge sind die Gesamtkosten niemals ein „Wert in Stein gemeißelt“, sondern variieren von der Menge der hergestellten Produkte (Stückzahl).

Daraus ergibt sich folgende Formel:
Gesamtkosten = fixe + variable Kosten

Da die variablen Kosten abhängig sind, erweitert sich diese Formel wie folgt:
Gesamtkosten = fixe Kosten + (variable Stückkosten x Stückzahl)

In dieser Formel befindet sich ein neuer Wert hinzu: Stückkosten. Wie berechnen sich die Stückkosten? Was bedeuten Stückkosten für Dein B2B-Marketing bzw. Deine Preispolitik?

Lass uns einen kleinen Exkurs zu den Stückkosten unternehmen: Sie bedeuten etwas sehr wichtiges für Deine Preispolitik. Denn die Stückkosten stellen die Preisuntergrenze für ein Produkt dar. Dies bedeutet, dass Du Dein Produkt nicht für einen geringeren Preis anbieten darfst. Ansonsten entsteht mit jedem verkauften Produkt ein Verlust. So berechnest Du die Stückkosten und damit die Preisuntergrenze für Dein Produkt:
Variable Stückkosten = Variable Gesamtkosten / produzierte Menge

Da der Preis die gesamten Kosten (fixe und variable plus den Gewinn) erzielen muss, benötigen wir den Deckungsbeitrag pro Stück. Damit wissen wir, wie viel das Produkt zur Deckung der Fixkosten beiträgt.

Diese beiden Formel helfen uns weiter:
Deckungsbeitrag pro Stück = Umsatzerlös eines Produkts – variable Stückkosten
Deckungsbeitrag = Umsatzerlös eines Produkts – (variable Stückkosten x Stückzahl)

Grundformel für die Break-Even-Analyse und damit dem Break-Even-Point

Jetzt ermitteln wir die beiden Größen:
Gesamtumsatz = Einzelpreis x Stückzahl
Gesamtkosten = (Variable Stückkosten x Stückzahl) + fixe Kosten

Wir erinnern uns bzgl. des BEP:
Break-Even-Point = Gesamtumsatz – Gesamtkosten = 0

Diese Grundformel für die Break-Even-Analyse aufgelöst in all ihre Bestandteile ergibt endlich folgende Formel für uns zum Berechnen des Break-Even-Points von einem Produkt:

Break-Even-Point = (Einzelpreis x Stückzahl) – (Variable Stückkosten x Stückzahl) + fixe Kosten = 0

Wie ist der Break-Even-Point zu interpretieren?

Wie Du bestimmt selbst merkst, ist die Break-Even-Analyse mit dem Break-Even-Point für Dein B2B-Marketing sehr hilfreich. Bleibst Du mit Deinen Marketingmaßnahmen unterhalb des Break-Even-Points, bist Du in der Verlustzone. Hier solltest Du geeignete Maßnahmen treffen, die Du im folgenden Fazit findest. Bist Du darüber, dann lass die „Sektkorken knallen“, denn Du befindest Dich in der Gewinnzone.

Fazit für den Break-Even-Point im B2B-Marketing und seiner Bedeutung und Berechnung

Wenn Du für das Marketing verantwortlich bist, dann stellst Du bestimmt diese beiden Fragen:

  • Wie viele Produkte müssen wir verkaufen, um keinen Verlust zu erwirtschaften?
  • Wie viel Umsatz muss das B2B-Marketing mit seinen Marketingmaßnahmen und Kampagnen mindestens generieren, um keinen Verlust zu erzeugen?

Damit zeigt sich, dass der Break-Even-Point im B2B-Marketing eine sehr wichtige Kennzahl darstellt zur Analyse und Steuerung des Unternehmen und Deiner Kampagnen. Ferner benötigst Du für Deine Kampagnen ein Budget, welches Du in Deinem Marketingbudget [1] definierst.
Warum?

Wenn die vorher berechnete Anzahl der zu verkaufenden Produkte oder der errechnete Mindestumsatz nicht erzielt wird, dann sollte das Marketing lösungsorientierte Maßnahmen ergreifen [2]. Natürlich so früh wie nur möglich. Daraus ist die sehr wichtige Bedeutung von der Break-Even-Analyse im B2B-Marketing erkennbar. Je früher diese Maßnahmen erfolgen, desto eher stellt sich der Break-Even-Point und damit die Gewinnschwelle ein. Die folgende Abbildung probiert dies grafisch zu zeigen:

Diese Abbildung zeigt für die Break-Even-Analyse die Zusammenhänge zwischen der Gesamtkosten, Menge sowie Preisuntergrenze, Gewinn und Verlust grafisch dar.

Quelle: webpixelkonsum (Berechnen des Break-Even-Points im B2B-Marketing)

Welche Maßnahmen im B2B-Marketing könntest Du realisieren?

Wenn der Break-Even-Point in Gefahr ist, dann könnest Du zum Beispiel:

  • Maßnahmen zur Kostensenkung durchführen; denke bei den Kosten an die fixen und variablen Kosten.
  • das betreffende Produkt bzw. die betreffenden Produkte aus dem Sortiment nehmen.
  • wie bereit bereits erwähnt, gezieltere Kampagnen zur Umsatz- und damit zur Gewinnsteigerung realisieren.

Solltest Du an einem solchen Punkt sein oder an einer solchen Maßnahme arbeiten, dann unterstütze ich Dich mit meinem Know-how für das B2B-Marketing. Am Besten besprechen wir dies bei einem Termin Deiner Wahl.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Oktober 2023:

[1] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[2] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Warum ist LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig?

Warum ist LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig? 2000 1500 Ralph Scholze

LinkedIn ist für B2B-Unternehmen ein sehr wichtiges soziales Netzwerk, um erfolgreiche Marketingkampagne für B2B-Zielgruppe zu realisieren. In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie Du LinkedIn effektiv nutzen kannst für Dein B2B-Marketing.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn für eine Marketingkampagne einsetzen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem sehr wichtigen B2B-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist LinkedIn für Marketing-Kampagnen wichtig?
  2. LinkedIn für eine Marketingkampagne und als effektives Tool für die Lead-Generierung einsetzen
  3. So kannst Du LinkedIn als Instrument zur Stärkung der Kundenbeziehungen einsetzen
  4. Gezielt Werbung schalten auf LinkedIn
  5. Fazit, warum LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig ist

Warum ist LinkedIn für Marketing-Kampagnen wichtig?

Zuerst gilt zu wissen, dass LinkedIn eine wichtige Plattform für das B2B-Marketing und den Vertrieb (Social Selling) ist. Damit bietet sich dieses soziale Netzwerk vor allem für Marketingkampagnen an sowie für die Lead-Generierung und zur Steigerung der Markenbekanntheit; ebenso zur gezielten Stärkung von Kundenbeziehungen.

LinkedIn als professionelles Business-Netzwerk

LinkedIn ist vor allem eine Plattform mit dem Fokus für den Aufbau von beruflichen Beziehungen. Daher vernetzen sich die Nutzer untereinander sowie mit relevanten Unternehmen, um Wissen zu teilen und die eigene Karrieren voranzutreiben. Infolgedessen sind über 950 Millionen User in mehr als 200 Ländern auf LinkedIn [1]. Sogar in Deutschland gewinnt dieses Business-Netzwerk an zunehmende Präsenz [2]. Allein dieser Trend zeigt uns, dass diese Plattform in das B2B-Marketing gehört.

LinkedIn als Plattform für B2B-Marketing

Im Gegensatz zu vielen anderen Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook bietet LinkedIn für das B2B-Marketing ein enormes Potenzial. Dadurch bietet sie Unternehmen die Chance, die Zielgruppe auf eine effektive und kosteneffiziente Weise anzusprechen. Insbesondere können wir als Unternehmen mit eigenen Marketingkampagnen unsere Produkte und Dienstleistungen präsentieren, um potenzielle neue Kunden zu gewinnen und Umsatz generieren.

LinkedIn ist für uns ein extrem wichtiger Kanal für das Branding und zur Kundengewinnung.

Business-Plattform LinkedIn für das Personalmarketing nutzen

Im Grunde genommen bietet sich diese Social-Media-Plattform für das Personalmarketing an. Dafür spricht sein starker Fokus auf Karriere und Business.

Demzufolge eröffnen sich für uns Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, um eine Arbeitgebermarke aufzubauen und potenzielle Mitarbeiter anzusprechen. Daher sollten sich Unternehmen überlegen, wie sie mit ihren Marketingkampagnen ihre Kultur, Werte und Mission präsentieren können, um neue Talente anzuziehen und zu halten.

Die Plattform LinkedIn ist ideal für das Content-Marketing

Abgesehen von den bereits vorgestellten Möglichkeiten bietet LinkedIn für das Content-Marketing ebenfalls viele Chancen. Zum Beispiel kannst Du Blog-Beiträge, Whitepapers und Infografiken teilen. Folglich informierst Du Deine Zielgruppe in eurem Sinne. Dadurch teilst Du im Namen des Unternehmens eure Expertise und euer Wissen. Infolge baust Du mit erfolgreichem Content-Marketing bei den Follower und der Zielgruppe Vertrauen auf. Gleichzeitig stärkst Du die eigene Marke.

LinkedIn für eine Marketingkampagne und als effektives Tool für die Lead-Generierung einsetzen

Obgleich diese Plattform zahlreiches Potenzial für viele Marketingmaßnahmen besitzt, ist LinkedIn hervorragend für die Lead-Generierung geeignet. Jedenfalls kannst Du gezielt potenzielle Kunden identifizieren. Anschließend kontaktiere diese für Dein Lead Management.

Dafür spricht vor allem der Fakt, dass viele User auf dieser Business-Plattform sehr genaue Angaben zu ihrer beruflichen Karriere angeben. Folglich nutzen wir diese freiwilligen Angaben gezielt in den Marketingkampagnen und zum Gewinnen von Leads, denn Du kannst Deine Zielgruppe auf der Basis von Targeting-Optionen wie Branche, Position, Standort und Unternehmen filtern.

Wie hilft LinkedIn bei der Lead-Generierung?

Diese Business-Plattform bietet zahlreiche Funktionen und Targeting-Optionen zur Lead-Generierung an. Zum Beispiel stehen Unternehmen der Sales Navigator zur Verfügung. Jedoch ist dieses LinkedIn-Tool kostenpflichtig.

Weiterhin eröffnet Dir der Kampagnen-Manager das Gewinnen von Leads. Dafür stellt uns die Plattform zahlreiche Anzeigen zur Verfügung.

Um LinkedIn gezielt zur Lead-Generierung einzusetzen, müssen Unternehmen eine LinkedIn-Strategie entwickeln und ihre Zielgruppe sehr genau kennen. Dazu zähle ich die „Schmerzpunkte“ der Zielgruppe. Diese solltest Du sehr gut kennen. Folglich erstelle Inhalt mit Lösungen, die Deine Zielgruppe ansprechen.

Best Practices für die Lead-Generierung auf LinkedIn

Bevor Du mit der Lead-Generierung auf LinkedIn beginnst, gebe ich Dir einige Best Practices für Dein Marketing mit:

  • Identifiziere Deine Zielgruppe und erstelle eine Liste mit potenziellen Kunden. Damit bietet LinkedIn für eine Marketingkampagne großartige Möglichkeiten.
  • Erstelle Content, der Deine Zielgruppe anspricht und neugierig macht sowie am Besten ihre Mail-Adresse für ein Whitepaper tauschen.
  • Verwende den Sales Navigator, um potenzielle neue Kunden zu finden und zu kontaktieren.
  • Personalisiere Deine Nachrichten und stelle sicher, dass sie relevant und ansprechend sind. Dadurch gewinnt Du Vertrauen. Dennoch solltest Du darauf achten, dass Deine Nachrichten einen Mehrwert liefern.

So kannst Du LinkedIn als Instrument zur Stärkung der Kundenbeziehungen einsetzen

Manche Unternehmen verfolgen eine LinkedIn-Strategie zum Stärken von Kundenbeziehungen. Damit unterscheidet sich diese Strategie von vielen anderen Strategien. Wenn Du auf diesem sozialen Netzwerk Deine Kundenbeziehungen stärken willst, dann willst Du bestimmt mit Deinen Kunden in Kontakt treten sowie Beziehungen aufbauen und intensivieren. Ferner gewinnst Du wertvolles Feedback von Deinen Kunden zu Produkten und Serviceleistungen. Daraufhin kannst Du Deine Produkte und Leistungen verbessern, so dass Deine Zielgruppe Dein Angebot noch besser findet.

Kundenbeziehungen auf LinkedIn stärken: Best Practices

Damit Du von dem Potenzial Deiner Kunden für weitere Produkte und zusätzlichen Umsatz mit Hilfe von LinkedIn profitierst, solltest Du diese Tipps nutzen:

  • Stelle sicher, dass Du auf Kommentare und Nachrichten Deiner Kunden so schnell wie möglich reagierst. Damit bleibst Du bei Deinen Kunden länger in Erinnerung.
  • Finde Deine Kunden auf dieser Plattform. Finde heraus, welche Themen sie interessiert. Erstelle dafür Social Content, der exakt Deine Kunden anspricht.
  • Erstelle eine eigene Gruppe auf dieser Plattform. Lade darin alle Deine Kunden ein. Willst Du in dieser LinkedIn-Gruppe einen intensiven und ungestörten Austausch mit Deinen Kunden, dann stelle Deine Gruppe auf privat ein.

Gezielt Werbung schalten auf LinkedIn

Wie viele andere Social-Media-Plattform bietet LinkedIn für Werbemaßnahmen eine große Auswahl an. Vor allem für uns B2B-Unternehmen ist dieses Netzwerk für gezielte Werbung sehr geeignet. Mit den geeigneten Ads-Formaten sind sowohl die Zielgruppe als auch verschiedene Marketingziele zu erreichen. Zusätzlich solltest Du für den Erfolg Deiner LinkedIn-Werbemaßnahmen den eigenen Break-Even-Point kennen. Ebenso solltest Du in Deinem Marketingbudget [3] einen Posten für Deine LinkedIn-Kampagnen einplanen.

Damit Deine Werbung auf LinkedIn erfolgreich ist, solltest Du mehrere Punkte beachten:

  • Bestimme ein klares Ziel für Deine Marketingkampagne auf LinkedIn.
  • Integriere Deine LinkedIn-Ads in Deine LinkedIn-Strategie.
  • Erstelle wertvollen Content für Deine Werbung auf dieser Plattform.
  • Wähle die passenden Ads-Formate in Deiner Marketingkampagne aus, um Dein Kampagnenziel erfolgreich zu realisieren.
  • Achte auf das richtige Targeting für Deine LinkedIn-Kampagne.

Fazit, warum LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig ist

Unter dem Strich ist LinkedIn ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Marketingstrategie [4] und Marketingkampagne. Vor allem für B2B-Unternehmen mit ihrem vielfältigen Marketing bietet diese Social-Media-Plattform enorm viel Potenzial; von der Gewinnung neuer Leads und Kunden über Branding und das Stärken seiner Kundenbeziehungen.

Notwendig sind neben einer LinkedIn-Strategie genauso Content zu erstellen [5]. Dieser fokussiert sich auf die Zielgruppe und löst deren Probleme. Damit gewinnst Du gewinnbringendes Feedback und sogar Leads für Dein Lead Management.

Wofür planst Du den Einsatz von LinkedIn in Deinem B2B-Marketing?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. September 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[4] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung
[5] 6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Thought-Leader-Ads auf LinkedIn besitzen großes Potenzial

Thought-Leader-Ads auf LinkedIn besitzen großes Potenzial 2000 1333 Ralph Scholze

Führungskräfte besitzen eine große „Strahlkraft“. Dies gilt im realen Leben genauso wie auf LinkedIn. Daher bieten sich die (neuen) Thought-Leader-Ads auf LinkedIn hervorragend an.

Was verbirgt sich hinter den Thought-Leader-Ads auf LinkedIn?

Zuerst gilt kurz festzuhalten, was LinkedIn unter – Thought Leadership – versteht. Dafür empfehle ich diesen Artikel: „7 Examples of Powerful Thought Leadership on LinkedIn“ [1].

Wer sich deswegen jetzt mit dem Thema intensiver beschäftigt, dem empfehle ich diesen aktuellen Artikel zum Thema: „How to Create Impactful Thought Leadership Marketing“ [2]. Anregend find ich die empfohlenen Schritte:

  1. Align on your brand’s perspective and priorities.
  2. Determine thought leadership goals.
  3. Identify thought leadership tactics and channels.
  4. Activate employees and (especially) company leaders.
  5. Engage, learn, adjust.

Damit zeigt sich in diesen Empfehlungen (Schritt 4) ebenfalls ein sehr wichtiges B2B-Thema: Unterstützung vom eigenen Team in die LinkedIn-Strategie integrieren. Ob dafür eine Corporate-Influencer-Strategie sinnvoll ist, gilt individuell zu entscheiden. Weiterhin gilt in diesem Schritt zu klären, ob die eigenen Führungskräfte auf LinkedIn Zugang zum Business Manager [3] und Kampagnen Manager [4] erhalten.

Thought-Leader-Ads erweitern die Ads-Formate auf LinkedIn

Einerseits begrüße ich neue Ads-Formate wie die Thought-Leader-Ads. Andererseits wächst dadurch die Komplexität im Kampagnen-Management. Folglich stehen uns immer mehr Ads-Formate auf LinkedIn zur Auswahl [5]. Deren Vor- und Nachteile für erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen gilt es genau zu kennen.

Wie sind auf LinkedIn die Thought-Leader-Ads zu erstellen?

Um auf LinkedIn eine Thought-Leader-Ad zu schalten, benötigst Du Zugang zum Kampagnen Manager [4].

  1. Logge Dich dort ein!Lege dort eine Kampagnengruppe und eine Kampagne an (Die Begriffe irritieren sehr. Ich finde die Bezeichnung von Facebook (Meta) besser; Kampagne und Anzeigengruppe).
  2. Wähle – Gesponserte Inhalte – aus und klicke auf – Vorhandenen Inhalt!
  3. Bestimme jetzt den entsprechenden – Mitarbeiterbeitrag!
  4. Gib jetzt die Beitrags-URL ein und klick auf Sponsor! Am Ende lautet das Format der URL wie folgt: https://www.linkedin.com/posts/

Im Grunde genommen ist das Erstellen sehr einfach. Eine weitere Anleitung findest Du bei LinkedIn [6].

Best Practices zu den Thought-Leader-Ads auf LinkedIn

Wenn Du sehr gern Beispiele suchst, dann empfehle ich Dir auf YouTube dieses Video: „LinkedIn Thought Leader Ads (New!) – See Examples of This New Ad Format“ [7].

Unter dem Strich eröffnen sich durch dieses Anzeigenformat für die LinkedIn-Content-Strategie zahlreiche neue Möglichkeiten, um Deine LinkedIn-Kampagnen noch gezielter auszuspielen. Ferner kann es vor allem am Anfang beim Erstellen von einem Social-Media-Post wegen dieser Werbemöglichkeit auf der Business-Plattform jetzt dazu kommen, dass einige Abstimmungen ausführlicher besprochen werden müssen.

Frag mich hier oder auf LinkedIn, wenn Du eine Lösung für Dich suchst!

Planst Du den Einsatz von den Thought-Leader-Ads auf LinkedIn ein? Wenn ja, dann schreib für unseren Austausch Deine Erfahrungen in die Kommentare 👇

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. Juni 2023:

[1] 7 Examples of Powerful Thought Leadership on LinkedIn
[2] How to Create Impactful Thought Leadership Marketing
[3] LinkedIn-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing
[4] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[5] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[6] Thought leader ads
[7] LinkedIn Thought Leader Ads (New!) – See Examples of This New Ad Format

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Ultimative Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps

Ultimative Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Erfahre in dieser umfassenden Anleitung, wie Du für Dein B2B-Unternehmen eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne erstellst. Abgesehen von der Zielgruppenanalyse über die Erstellung von Inhalten bis hin zur Messung des Erfolgs – Du findest hier praktische Tipps und Einblicke, damit Du Deine LinkedIn-Kampagne erfolgreich erstellen kannst. Egal, ob Du für ein B2B-Unternehmen arbeitest, ein Marketingexperte oder eine Einzelunternehmerin bist, dieser Leitfaden ist für jeden geeignet, der das Potenzial von LinkedIn nutzen will.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne erstellen für B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um das Erstellen von Kampagnen auf LinkedIn aus Sicht von einem Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist LinkedIn für Deine Marketingkampagne wichtig?
  2. Zielgruppenanalyse zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne
  3. Erstellen von Content für eine LinkedIn-Kampagne
  4. Wie kann der Erfolg einer LinkedIn-Kampagne gemessen und gesteigert werden?
  5. Optimieren einer LinkedIn-Kampagne: Folgende Anregungen sind hilfreich
  6. Empfehlungen für die zukünftige Nutzung von LinkedIn in Deinem Marketingplan
  7. Fazit zu der umfangreichen Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne mit den umfassenden Einblicken und praktischen Tipps

Warum ist LinkedIn für Deine Marketingkampagne wichtig?

Zuerst werden wir uns in diesem Abschnitt ansehen, warum LinkedIn für Deine Marketingkampagne wichtig ist.

LinkedIn ist aktuell das größte professionelle Netzwerk der Welt. Gegenwärtig nutzen über 950 Millionen Menschen weltweit dieses soziale Netzwerk [1]. Sogar in Deutschland gewinnt diese Social-Media-Plattform immer mehr Zuspruch wie diese Fakten zu LinkedIn zeigen. Entsprechend wichtig ist LinkedIn für B2B-Unternehmen, um die eigenen Zielgruppe zu erreichen und Marke präsenter zu positionieren oder neues Personal für sich zu begeistern.

LinkedIn als professionelles Netzwerk für das B2B-Marketing

Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken wie Instagram, TikTok und Facebook ist LinkedIn ein Netzwerk, welches sich auf Karriere und Business konzentriert. Demzufolge ist diese Plattform ein Ort, wo Fachleute und Unternehmen miteinander in Kontakt treten, Netzwerke aufbauen sowie Kooperationen und Geschäfte abschließen.

LinkedIn ist für mich fester Bestandteil im Alltag für den fachlichen Austausch rund um Trends und das Vernetzen.

Für das B2B-Marketing wichtige Statistiken zur Nutzung von LinkedIn

Einerseits existieren zahlreiche Statistiken rund um LinkedIn von Dritten. Andererseits liefert LinkedIn selbst wertvolle Statistiken zur Nutzung seiner Plattform. Zum Beispiel nutzen mehr als 65 Millionen Entscheidungsträger dieses soziale Netzwerk. Weiterhin halten über 87 % der Arbeitgeber LinkedIn für das wichtigste Instrument, um nach geeigneten Bewerbern zu suchen. Ebenso interessiert ist diese LinkedIn-Statistik: Weltweit teilen sich die LinkedIn-Nutzer in 42% Frauen und 58% Männer auf.

Laut LinkedIn nutzen über 59 Millionen Unternehmen auf dieser Plattform einen eigenen Auftritt [2]. Erstaunlich ist, dass lediglich nur 2,7 Millionen Unternehmen mindestens ein Mal wöchentlich posten. Anscheinend besteht bei vielen Unternehmen bezüglich der Content-Strategie auf LinkedIn ein großes Problem. Falls dies bei euch ebenfalls der Fall sein sollte, dann schau Dir gleich unsere umfangreichen LinkedIn-Leistungen an!

Zurück zu den wichtige Statistiken zur Nutzung von LinkedIn.

Unternehmen, die wöchentlich auf LinkedIn posten, besitzen 5,6 mal mehr Follower und ein 7 mal schnelleres Wachstum an Follower gegenüber LinkedIn-Seiten, die nur monatlich posten. Damit zeigt sich bereits das Potenzial von diesem sozialen Netzwerk für das B2B-Marketing.

Weitere Statistiken zur Nutzung von LinkedIn folgen jetzt, die für Dich wichtig sind.

Über 11 Millionen LinkedIn-Nutzer aktivierten den Creator Modus. Damit zeigt sich eindrucksvoll, dass diese Nutzer LinkedIn sehr gezielt nutzen wollen. Bekräftigt wird dies durch die Zunahme von geteiltem Content; zwischen 2020 und 2022 betrug der Zuwachs erstaunliche 25 Prozent. Die zunehmende Bedeutung von Content zeigt sich ebenfalls in den Newsletter-Abonnenten: Über 85 Millionen zum Stand 2022.

Weiterhin zeigen die Fakten, dass LinkedIn Ads ein enormes Potenzial für erfolgreiches B2B-Marketing besitzen. Zum Beispiel besitzen LinkedIn Conversation Ads eine 4 mal höhere Öffnungsrate und Engagement Rate gegenüber der „klassischen“ E-Mail [2].

Vorteile von LinkedIn im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken

Wenn wir diese Statistiken zur Nutzung von LinkedIn zusammenfassen, dann zeigt sich eindeutig: LinkedIn bietet eine Reihe von Vorteilen im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken. Zum Beispiel:

  • LinkedIn ist ein professionelles Netzwerk, das sich auf Karriere und Geschäft konzentriert.
  • LinkedIn generiert eine höhere Konversionsrate für das B2B-Marketing gegenüber der anderen Social-Media-Plattformen.
  • LinkedIn bietet für das B2B-Marketing eine bessere Zielgruppenanalyse als andere soziale Netzwerke.

Zielgruppenanalyse zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne

Erfolgreiches B2B-Marketing erfordert eine gründliche Analyse der Zielgruppe. Folglich gilt dies genauso für eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne, die Du in der Customer Journey mit unterschiedlichen Content-Formaten einsetzt. In dem folgenden Abschnitt werden wir uns ansehen, wie Du eine Zielgruppenanalyse durchführen kannst.

Erstellung eines Buyer-Persona-Profils

Was ist eine Buyer-Persona im B2B-Marketing?

Ein Buyer-Persona-Profil ist eine fiktive Person, die Deine Zielgruppe repräsentiert. Es ist sehr wichtig, ein detailliertes Profil zu erstellen. Infolgedessen bist Du in der Lage, Deine Zielgruppe besser zu verstehen. Hier sind einige Schritte, um ein Buyer-Persona-Profil zu erstellen:

  • Identifiziere Deine Zielgruppe!
  • Sammle umfangreiche Daten über die eigene Zielgruppe aus verschiedenen Quellen wie Handelsregister, Social-Media-Accounts, Website usw.!
  • Erstelle ein detailliertes Profil mit folgenden Angaben: Alter, Geschlecht, Beruf, Interessen, Bedürfnisse, Fachexpertise, Karriere, Kaufverhalten, Rechercheverhalten, präferierte Marketing-Maßnahmen.

Nutze LinkedIn-Tools zur Zielgruppenanalyse für Dein B2B-Marketing

Vielleicht ist Dir dies bisher unbekannt, aber LinkedIn selbst bietet einige Tools für Deine Zielgruppenanalyse an. Unter dem Strich bedeutet dies für Dich, dass Du Deine Zielgruppe besser verstehst. Infolgedessen kannst Du Deine B2B-Marketing und LinkedIn-Content-Strategie optimieren. Nachteilig ist, dass einige dieser Tools von LinkedIn kostenpflichtig ist. Dementgegen stehen eine Vielzahl an Vorteile, die weit über die Zielgruppenanalyse hinaus gehen.

Welche Auswahl an Tools bietet uns LinkedIn selbst an:

  • LinkedIn Analytics: Mit LinkedIn Analytics erhältst Du Daten zu Deinen Followern und Besuchern Deiner LinkedIn Seite. Daher empfehle ich Dir, diese regelmäßig zu nutzen. Vor allem stellt uns die Plattform diese Daten kostenlos zur Verfügung.
  • Sales Navigator: Mit dem Sales Navigator von LinkedIn kannst Du diese Plattform ganz anders nutzen, um potenzielle Kunden zu finden und Verkaufschancen zu identifizieren.
  • LinkedIn-Kampagnen-Manager [3]: Mit ihm kannst Du Deine Kampagne verwalten und optimieren. Aufgrund der Targeting-Optionen und der Kampagnen-Insights gewinnst Du weitere Daten rund um die eigene Zielgruppe.

Wie können B2B-Unternehmen auf LinkedIn die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe identifizieren?

Um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen, müssen wir ihre Interessen und Bedürfnisse identifizieren. Infolgedessen sind wir wesentlich besser in der Lage, mit unserer Zielgruppe auf Augenhöhe zu kommunizieren. Dafür solltest Du einige der folgenden Schritte nutzen:

  • Führe Umfragen auf LinkedIn durch, um die Meinungen der Zielgruppe zu erfahren. Hier empfehle ich Dir, regelmäßig Umfragen sehr gezielt einzusetzen. Zum Beispiel führte ich einige Umfragen für webpixelkonsum durch zu den Themen ChatGPT und zahlreichen LinkedIn-Funktionen. Im Grunde genommen sind diese Umfragen „unterhaltsame Informationsquellen mit schnellen Ergebnissen“.
  • Analysieren regelmäßig die Inhalte und Themen, die Deine Zielgruppe teilt und kommentiert. Willst Du noch mehr über die eigene Zielgruppe erfahren, dann notiere das Sentiment (positiv, neutral, negativ).
  • Verwende LinkedIn Analytics, um zu sehen, welche Inhalte besonders auf diesem sozialen Netzwerk funktionieren. Dieses Nutzersignal hilft Dir dabei, Deine Zielgruppe besser zu verstehen. Gleichzeitig steigerst Du dadurch den Erfolg Deiner LinkedIn-Strategie.
  • Nutze die Nachrichten-Funktion, um intensivere Gespräche mit der Zielgruppe zu bestimmten Themen zu führen. Demzufolge entsteht Vertrauen. Infolgedessen kannst Du nach konkreten Wünschen und Bedürfnissen fragen, die Deine Zielgruppe präferieren.
  • Probier durch die Analyse von ausgewählten LinkedIn-Gruppen und Diskussionen die Interessen und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe besser verstehen. Dies hilft Dir am Ende beim Erstellen von Inhalten. Folglich spricht dieser ihre Bedürfnisse sehr gut an und performt hervorragend.

Erstellen von Content für eine LinkedIn-Kampagne

Abgesehen von der Analyse der Zielgruppe ist das Erstellen von Inhalten ein sehr wichtiger Bestandteil einer LinkedIn-Kampagne. Allerdings erfordert dies eine sehr gute Vorbereitung. Daher lass uns gleich anschauen, welche Arten von Inhalten auf LinkedIn funktionieren. Ferner widmen wir uns dem Aspekt, wie Du Inhalte erstellen kannst, der den Anforderungen der Zielgruppe entspricht.

Welche Arten von Inhalten funktionieren auf LinkedIn und damit für das Content-Marketing?

Zuerst sollten wir festhalten, dass wir Content produzieren, welchen wir mehrfach in unserem Content-Marketing einsetzen. Dadurch gehen wir mit den Ressourcen im Unternehmen verantwortungsbewußt um. Entsprechend sollten wir die Arten von Inhalten produzieren und publizieren, der funktioniert. Daher empfehle ich Dir ein stetiges Controlling rund um Deinen LinkedIn-Content.
Nur, welche sind nun die Arten von Inhalten auf LinkedIn, die funktionieren?
Hier sind einige Arten von Inhalten, die auf LinkedIn sehr gut funktionieren:

  • Bilder: Sie sind für uns Menschen besonders geeignet, um sehr schnell zahlreiche Informationen aufzunehmen. Daher solltest Du diese im Funnel einsetzen.
  • Blog-Beiträge: Blog-Beiträge sind eine großartige Möglichkeit, um die eigene Expertise zu demonstrieren. Gleichzeitig informierst Du die eigene Zielgruppe sehr hochwertig.
  • Dokumente: Dokumente mit Mehrwert liefern der eigenen Zielgruppe wertvolle Informationen, die ihr Zeit sparen. Daher solltest diese im Rahmen Deines Lead Management zum Gewinnen von Leads einsetzen. Meine Erfahrung zeigt, dass diese Dokumente (Whitepaper) einen großen Aufwand bedeuten, aber eine sehr hochwertige Investition zur Kundengewinnung darstellen. Sprich mit unten in den Kommentaren sehr gern an, wenn Du professionelle Unterstützung wünschst!
  • Infografiken: Infografiken sind eine Möglichkeit, komplexe Informationen visuell anschaulich zu präsentieren. Deswegen sind sie sehr beliebt.
  • Videos: Videos sind eine großartige Möglichkeit, um die Zielgruppe zu unterhalten und zu informieren.

Best Practices für das Erstellen von Inhalten für LinkedIn und Deine Marketingkampagne

Für Dich als Anregung folgen einige Best Practices, die Du bei dem Erstellen von Inhalten für Deine LinkedIn-Kampagne beachten solltest:

  • Nutze eine klare, prägnante Sprache!
  • Vermeide Fachjargon!
  • Verwende visuelle Elemente wie ansprechende, hochwertige Bilder und Grafiken; wenn möglich mit Menschen!
  • Stelle auf jeden Fall sicher, dass die Inhalte für Mobilgeräte optimiert sind und zum Corporate Design passen wegen der Wiedererkennung!
  • Denk an einen aussagekräftigen Call-to-Action (Handlungsaufforderung) für Dein Ziel!
  • Achte darauf, dass Deine Inhalte relevant und informativ sind!

Welche Tools bietet LinkedIn zum Erstellen von Content an?

Die Plattform bietet für das Erstellen von Inhalten selbst einige Tools an. Persönlich empfehle ich im Rahmen Deiner Unternehmensstrategie sehr genau zu überlegen, ob Du diese LinkedIn-Tools zur Erstellung von Inhalten nutzt. Im Grunde genommen kannst Du diese Tools kostenlos zum Erstellen von Content nutzen. Einerseits eröffnen sich dadurch neue Chancen für das Content-Marketing. Andererseits erzeugst Du damit strategisch eine Konkurrenz zu Deinem eigenen Webauftritt auf einer anderen Plattform. Zum Beispiel für webpixelkonsum: Hier leist Du gerade einen Blogartikel im Corporate Blog unter der eigenen Domain von dem Unternehmen. Dieser wirkt langfristig. Entgegen dieses Vorgehens könnte ich den selben Beitrag auf LinkedIn erstellen. Nur, dann ist dieser Content auf LinkedIn und damit außerhalb der Markenwelt von webpixelkonsum. Unter dem Strich ist der Einsatz der Tools in den sozialen Netzwerken immer ein „zweischneidiges Schwert“.

Unabhängig davon bietet uns LinkedIn folgende Tools an:

  • LinkedIn SlideShare: Damit kannst Du eigene Präsentationen und Infografiken erstellen plus teilen.
  • LinkedIn Publisher: Mit Hilfe von dem Publisher kannst Du eigene Blog-Beiträge direkt auf LinkedIn erstellen und publizieren.
  • LinkedIn Video: Erstelle direkt mit der LinkedIn-App Deine Video und und lade diese im Anschluss hoch.

Wie kann der Erfolg einer LinkedIn-Kampagne gemessen und gesteigert werden?

Das Messen von dem Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagne ist ein sehr wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Du Deine Kampagnen-Ziele (mit Deinem verfügbaren Budget) erreichst.
Entsprechend wichtig ist diese Aufgabe. Infolgedessen siehst Du, was funktioniert und was nicht. Dafür stehen uns unterschiedliche Wege (Tools) zur Auswahl.

Zusätzlich solltest Du für den Erfolg Deiner Anzeigen auf LinkedIn den eigenen Break-Even-Point kennen.

LinkedIn-Analyse-Tools helfen dabei, den Erfolg einer LinkedIn-Kampagne zu messen

Die Social-Media-Plattform bietet uns den kostenlosen Kampagnen-Manager [3] an. Damit kannst Du Kampagnen erstellen, auf Aktiv setzen, optimieren und Daten erhalten.
Weiterhin stellt Dir LinkedIn Analytics Daten zur Verfügung über die Follower und Besucher von Deinem Business-Account auf LinkedIn.

Messen von Engagement, Reichweite und Konversionen

Im Folgenden stelle ich Dir einige wichtige Metriken vor, die Du messen solltest:

  • Engagement: Wie viele Likes, Kommentare und Shares erhalten Deine Inhalte?
  • Reichweite: Wie viele Personen sehen Deine Inhalte?
  • Conversion: Wie viele Menschen klickten auf Deine LinkedIn Ads oder besuchten Deine Webseite, und führten damit eine Aktion durch?

Anpassung der LinkedIn-Kampagne basierend auf den gewonnenen Ergebnissen

Infolge des Erfassen von wichtigen Metriken, solltest Du basierend auf den Ergebnissen Deine Kampagne anpassen. Jedenfalls solltest Du dies tun, wenn Du bessere Ergebnisse zu erzielen zielst. Daher empfehle ich Dir folgende Anregungen:

  • Optimiere Deine Anzeigen (Ads), um bessere Ergebnisse zu erzielen.
  • Ändere Deine Inhalte (Creatives), um Deine Zielgruppe noch besser anzusprechen.
  • Verwende A/B-Tests, um verschiedene Anzeigen (Ads) und Inhalte (Creatives) zu testen und zu optimieren.
  • Passe Deine Zielgruppe und das Targeting an, um Dein Ergebnis zu steigern.
  • Gib Deiner LinkedIn-Kampagne weiteres Budget (wenn möglich) hinzu, wenn diese gerade sehr gut performt und Du diese sehr gute Performance noch besser nutzen willst.

Entsprechend dieser Tipps zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne zeigt sich, dass uns zahlreiche Möglichkeiten zum Anpassen einer LinkedIn-Kampagne zur Verfügung stehen. Folglich existiert ein „kleiner Kreislauf“: Erstellen – Messen – Optimieren – Testen und wieder von vorn mit Erstellen beginnend.

Optimieren einer LinkedIn-Kampagne: Folgende Anregungen sind hilfreich

Vorausgesetzt Du hast ausreichendes Budget für Deine LinkedIn-Ads, dann ist das Optimieren dieser Ads und der Kampagne eine sehr wichtige Aufgabe. Zum Beispiel willst Du die Kosten zum Gewinnen von Leads auf LinkedIn reduzieren oder den Traffic zu einer konkreten Webseite steigern, dann kommst Du um das Optimieren überhaupt nicht herum. Zumal wir doch das Beste aus einer LinkedIn-Kampagne herausholen wollen. Welche Möglichkeiten stehen uns dafür zur Verfügung?

Verwenden der passenden LinkedIn-Anzeigen für das definierte Kampagnenziel

LinkedIn-Anzeigen sind nicht nur eine großartige Möglichkeit, um Deine Zielgruppe zu erreichen, sondern überhaupt die einzige Möglichkeit für LinkedIn-Kampagnen. Von diesen LinkedIn-Anzeigen stehen uns mehrere zur Auswahl. LinkedIn bietet verschiedene Arten von Anzeigen an wie Sponsored Content, Direct Sponsored Content, Single Image Ads und LinkedIn Thought Leader Ads. Ferner kannst Du Account-Based Marketing (ABM) verwenden, um Deine Zielgruppe gezielt anzusprechen. Für das bessere Verständnis stelle ich einige Arten von Anzeigen genauer vor:

  • Sponsored Content sind Anzeigen, die in den LinkedIn-Feeds Deiner Zielgruppe angezeigt werden.
  • Direct Sponsored Content sind Ads, die nicht auf der eigenen LinkedIn-Seite zu sehen sind, sondern direkt an Deine Zielgruppe gesendet werden.
  • Single Image Ads sind Anzeigen, die aus einem Bild (Creatives) und einer kurzen Beschreibung bestehen.
  • Probier die Thought-Leader-Ads aus, um bei der Zielgruppe und in der Öffentlichkeit mit Expertise zu punkten.

Entsprechend der Vielzahl an LinkedIn Ads solltest Du genau wissen, welches Anzeigenformat hervorragend für Dein Kampagnenziel passt. Darauf solltest Du dann optimieren.

Denk beim Optimieren für eine LinkedIn-Kampagne an die LinkedIn-Profile und Seiten

Wenngleich wir in diesem Artikel uns mit Kampagnen auf LinkedIn beschäftigen, gilt für das Optimieren die folgende Maßnahme auf jeden Fall dazu. Das LinkedIn-Profil und die LinkedIn-Seite sind sehr bedeutsame Elemente Deiner LinkedIn-Kampagne.
Warum?
Bei jeder Anzeige (LinkedIn Ad) ist das Logo und der Account verbunden. Wir Menschen sind neugierig; von Natur aus. Demzufolge schauen sich die Menschen den LinkedIn-Account an. Infolgedessen bilden sie sich einen ersten Eindruck von dem Unternehmen (Seite) oder der Person (Profil). Ist dieser Eindruck aufgrund unserer Vorbereitung sehr professionell und ansprechend, gewinnen wir neue Follower und erhalten zusätzlich erste (kostenlose) Empfehlung für unsere Produkte oder Dienstleistungen. Daher folgende einfache Tipps:

  • Verwende ein professionelles Profilbild bzw. das aktuelle Logo von dem Unternehmen.
  • Schreibe eine klare und verständliche Zusammenfassung, die die eigene Expertise und Erfahrung hervorhebt von der Person oder dem Unternehmen.
  • Setze relevante Keywords in dem Profil und auf der Seite ein.
  • Füge Links zur Website hinzu und überprüfe diesen auf sein funktionieren.

Unter dem Strich stell sicher, dass das LinkedIn-Profil und die Unternehmensseite vollständig und professionell sind. Falls möglich, solltest Du auf die Profile wichtiger Entscheidungsträger achten und diese ebenfalls optimieren lassen.

Nutze LinkedIn-Gruppen zur Steigerung Deiner Reichweite

LinkedIn-Gruppen sind großartig, um Deine Reichweite auf dieser Plattform zu erhöhen und Deine Zielgruppe zu erreichen. Falls Du strategisch LinkedIn nutzen willst, dann könnte eine eigene LinkedIn-Gruppe eine sehr gute Lösung für mehr Reichweite und bessere Ansprache der Zielgruppe darstellen. Unabhängig davon folgen hier Tipps, um LinkedIn-Gruppen effektiv zu nutzen:

  • Trete relevanten LinkedIn-Gruppen bei.
  • Beteilige Dich aktiv an den Diskussionen in den Gruppen auf LinkedIn.
  • Teilen regelmäßig, wertvolle und relevante Inhalte in einer LinkedIn-Gruppe.

Empfehlungen für die zukünftige Nutzung von LinkedIn in Deinem Marketingplan

Bevor wir uns gleich dem Fazit widmen, geb ich Dir noch sehr gern einige Anregungen für die zukünftige Nutzung von LinkedIn in Deinem Marketingplan:

  • Verwende LinkedIn regelmäßig, um Deine Marke und Dein Unternehmen stetig zu präsentieren und damit in der Zielgruppe präsent zu halten (KPI: Share of Voice).
  • Trete relevanten LinkedIn-Gruppen bei, um die Reichweite von euren Botschaften und Accounts auf LinkedIn zu steigern.
  • Setze LinkedIn-Ads kontinuierlich ein, um für euer B2B-Unternehmen und Marketing die Inhalte direkt an die eigene Zielgruppe zu senden.
  • Lege Dir ein realistisches Budget fest und messe regelmäßig den ROI bzw. ROAS Deiner LinkedIn-Kampagne.

Fazit zu der umfangreichen Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne mit den umfassenden Einblicken und praktischen Tipps

LinkedIn ist eine sehr leistungsstarke Plattform für das B2B-Marketing. Die vorgestellten Zahlen bekräftigen dies. Deswegen fokussiert sich dieser Artikel auf diese Social-Media-Plattform, obwohl es zahlreiche Alternativen wie Google Ads und Facebook Ads gibt.
Eine bestens durchdachte LinkedIn-Kampagne hilft Dir dabei, Deine Zielgruppe effektiver und effizienter zu erreichen sowie hochwertige Leads zu generieren und Kunden zu gewinnen.
Deswegen fasse ich kurz die wichtigsten Schritte zusammen:

  • Führen Sie eine gründliche Zielgruppenanalyse durch.
  • Erstelle Creatives, die auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe und Dein Kampagnenziel bestens abgestimmt sind.
  • Verwende die passenden LinkedIn Ads, um Deine Zielgruppe effektiver zu erreichen. Nutze wenn möglich Account-Based-Marketing (ABM), um gezielt nach Unternehmen und Branchen zu suchen sowie die Thought-Leader-Ads, um Deine Marke als Meinungsführer in Deiner Branche zu positionieren.
  • Messe den Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagne und passe Deine Kampagnen- und Ads-Strategie entsprechend an.
  • Optimiere Deine Ads, wenn Du Budget besitzt.
  • Habe Spaß bei Deinen LinkedIn-Kampagnen oder frag mich sehr gern an 😁

Bonus-Tipps zum Vermeiden von Fehlern, wenn Du LinkedIn-Kampagne erfolgreich erstellen willst

Fehler passieren im Leben. Dies gilt genauso im B2B-Marketing und für das Erstellen von LinkedIn-Kampagnen. Vielleicht helfen Dir diese Bonus-Tipps, damit Deine LinkedIn-Kampagne noch besser funktioniert:

  • Achte darauf, dass Dein Angebot Deine Zielgruppe wirklich sehr gut anspricht! Daher führe eine sehr gute Zielgruppenanalyse durch wie bereits am Anfang von diesem Artikel vorgestellt!
  • Dein Kampagnen-Ziel ist unklar; d.h. Du bist ohne Kompass unterwegs und damit ohne Orientierung. Entsprechend irritiert könnte Deine Zielgruppe sein, wenn sie Deine Inhalte sieht.
  • Du lässt Deine LinkedIn-Kampagne laufen, ohne regelmäßig in die Insights zu schauen. Damit erfährst Du unter Umständen viel zu spät und nach reichlich vergeudetem Budget, dass der Inhalt die Zielgruppe gar nicht interessiert. Besser ist, täglich und regelmäßig in die Kampagnen-Insights einen Blick zu werfen.

Noch einen Extra-Bonus-Tipp: Habe Spaß beim Erstellen von Content für Deine LinkedIn-Kampagnen oder frag mich für Unterstützung! Achte auf jeden Fall darauf, dass Deine Unternehmensseite auf LinkedIn optimiert ist [4]!

Helfen Dir diese Tipps, damit Du Deine LinkedIn-Kampagne erfolgreich erstellen kannst? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Antwort für unseren Austausch!

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn: About Us
[2] Now Is the Time to Make LinkedIn a Strategic Priority. Here’s Why.
[3] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[4] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

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Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich

Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich 2000 1333 Ralph Scholze

Dieser Artikel bietet Dir Tipps für das erfolgreiche Erstellen von Social-Media-Post. Egal, ob Du mit Social Media für euer Unternehmen gerade anfängst oder ein Social-Media-Manager bist.

Warum?

Vor allem deswegen, da die folgenden Tipps von der Auswahl der richtigen Social-Media-Plattform bis hin zum Erstellen von ansprechenden Inhalten in den sozialen Netzwerken reichen. Im Grunde genommen bietet dieser Artikel praktische Anleitungen und wertvolle Tipps für alle, die ihre Social-Media-Präsenz verbessern möchten.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema erfolgreichen Social-Media-Post erstellen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um Deine Social-Media-Posts folgende Schwerpunkte:

  1. Der 1. Schritt: Die richtige Social-Media-Plattform auswählen
  2. Ansprechende Inhalte für die eigene Zielgruppe erstellen
  3. Erfolgreiche Social-Media-Posts besitzen oft Hashtags und einen Call-to-Action
  4. Welche Bedeutung besitzen das Timing und die Konsistenz für erfolgreiche Social-Media-Posts?
  5. Probier für Deine Social-Media-Posts die Interaktion und das Engagement zu fördern
  6. Erfolgsmessung und Optimierung helfen Dir dabei, dass Deine Social-Media-Posts erfolgreicher werden
  7. Fazit für: Erfolgreichen Social-Media-Post erstellen

Der 1. Schritt: Die richtige Social-Media-Plattform auswählen

Zuerst gilt eine strategische Entscheidung zu treffen. Damit meine ich die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform. Diese Entscheidung ist sehr bedeutsam für das Erstellen erfolgreicher Social-Media-Posts. Bekanntlich sagt der Volksmund: „Jede Medaille besitzt 2 Seiten.“. Folglich gilt dies genauso für die sozialen Netzwerke mit ihren Plattformen. Denn jede Social-Media-Plattform wie LinkedIn, Instagram, Facebook oder TikTok kennzeichnet ihre eigenen Vor- und Nachteile. Ferner besitzen sie ihre eigene Zielgruppe. Daher gilt bei der Auswahl für seinen Social Content das passende soziale Netzwerk auszuwählen.

Dafür könnten Dir die beiden folgenden Fragen helfen:

  1. Wen (Zielgruppe) wollen wir als Unternehmen in Social Media ansprechen?
  2. Welche Art von Inhalten (Social Content) möchten wir in unserer Social-Media-Strategie teilen bzw. publizieren?

Wenn Du zum Beispiel ein B2B-Unternehmen bist und visuelle Inhalte teilen willst, dann ist aktuell Instagram und TikTok wohl die beste Wahl. Bevorzugst Du im Rahmen von eurer B2B-Marketing-Strategie das Teilen von Experten-Content in Form längerer Texte, könnte LinkedIn wesentlich besser geeignet sein.

Ansprechende Inhalte für die eigene Zielgruppe erstellen

Ansprechende, wertvolle und authentische Inhalte sind der Erfolgsfaktor für Deine erfolgreichen Social-Media-Posts. Folglich solltest Du Inhalte für Social Media erstellen, die Deine Zielgruppe ansprechen. Gleichzeitig publiziere Social Content, der Deine Fans dazu bringt, mit Deinen Beiträgen zu interagieren. Infolgedessen erzeugst Du für Deine Social-Media-Beiträge Engagement. Daher empfehle ich Dir Bilder, Videos und Texte in Deinen Posts einzusetzen, die Deine Zielgruppe ansprechen.

Abgesehen von diesen Tipps, solltest Du vor allem als Unternehmen darauf achten, dass die Bilder, Videos und Texte in Deinen Social-Media-Beiträgen von hoher Qualität sind. Auf jeden Fall sollte der Social Content zum Corporate Design passen.

Zum Beispiel könntest Du Collagen einsetzen, um mehrere Bilder in einem Beitrag zu teilen. Wenn Du Videos in Deinen Beiträgen auf zum Beispiel LinkedIn verwenden willst, dann sollten diese kurz und prägnant sein sowie Deine Botschaft deutlich vermitteln. In der Praxis ist dies oft eine größere Herausforderung, obwohl dies in der Theorie so sehr einfach klingt. Mit anderen Worten: „Übung macht den Meister.“ Und damit solltest Du Videos regelmäßig in Deiner Social-Media-Strategie einsetzen.

Erfolgreiche Social-Media-Posts besitzen oft Hashtags und einen Call-to-Action

Sowohl Hashtags als auch Call-to-Actions sind sehr wichtige Elemente von erfolgreichen Social-Media-Posts.

Hashtags helfen Dir dabei, Deine Beiträge für eine größere Zielgruppe auf der jeweiligen Plattform sichtbarer zu machen. Wenn Du Hashtags einsetzt, dann achten darauf, dass sie relevant sind und zu Deinem Social-Media-Post passen. Welche Arten von Hashtags Du in Deinen Beiträgen verwendest, hängt von mehreren Kriterien ab.

Diese Abbildung zeigt in einer Übersicht die 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie und Social-Media-Post erstellen.

Quelle: webpixelkonsum (Arten von Hashtags)

Dementgegen helfen Dir Call-to-Action dabei, dass Deine Fans mit Deinem Post interagieren. Daher sollten Deine Call-to-Actions (Handlungsaufforderungen) klar und prägnant sein sowie Deine Zielgruppe dazu ermutigen, zu handeln. Schließlich willst Du am Ende, dass eure Fans mit euren Posts etwas konkretes tun; Liken, kommentieren, speichern, teilen oder klicken.

Welche Bedeutung besitzen das Timing und die Konsistenz für erfolgreiche Social-Media-Posts?

Beide – Timing und Konsistenz – sind wichtige Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Social-Media-Posts. Im Grunde genommen sollest Du wissen, wann der besten Zeitpunkt für Deine Posts auf den jeweiligen sozialen Netzwerken ist. Dafür notwendig ist eine umfangreiche Analyse Deiner Zielgruppe auf den entsprechenden Social-Media-Plattformen. Das heißt herauszufinden, wann sie am Aktivsten ist. Oder Du nutzt ein Social-Media-Management-Tool, welches Dir die beste Zeiten (Best Time to Post) individuell für eure Inhalte anzeigt. Damit sparst Du wertvolle Zeit.

Neben dem Timing ist die Konsistenz wichtig, damit Deine Social-Media-Strategie und euer Social Content erfolgreich sind. Dafür solltest Du einen Themen- und Redaktionsplan einsetzen. Ebenfalls achte darauf, dass Du regelmäßig Beiträge teilst und eure Inhalte zu dem Corporate Design passen.

Probier für Deine Social-Media-Posts die Interaktion und das Engagement zu fördern

Erfolgreiche Social-Media-Posts für Unternehmen müssen zahlreiche Anforderungen erfüllen [1]. Dennoch gilt ein bestimmtes Augenmerk: Erstelle interaktive Posts! Infolgedessen setzen sich unsere Fans mit unseren Posts und Botschaften intensiv auseinander. Dadurch steigt das Engagement. Dies bemerken die Algorithmen und belohnen Beiträge auf ihrer Plattform, die ein sehr hohes Engagement aufweisen. Hierdurch generieren wir organische Reichweite. Das heißt, dass immer mehr Menschen auf dieser Social-Media-Plattform unseren Beitrag sehen, ohne dass wir als Unternehmen dafür 1 Cent bezahlen müssen. Entsprechend ist ein sehr hohes Engagement in Kombination mit der kostenlose Reichweite eine Belohnung.

Wie kann das Engagement für einen Social-Media-Post gesteigert werden?

Die Antwort ist einfach: Wenn Du interaktive Posts publizieren willst, dann stelle Fragen oder führe Umfragen durch oder veranstalte Wettbewerbe (Gewinnspiele).

Weiterhin bieten sich die Kommentare Deiner Fans auf Deine Posts an. Deswegen probier jeden Kommentar zu beantworten. Falls Du das Engagement für einen Deiner Social-Media-Post steigern willst, dann ermutige Deine Fans, weitere Kommentare zu hinterlassen.

Erfolgsmessung und Optimierung helfen Dir dabei, dass Deine Social-Media-Posts erfolgreicher werden

Einerseits ist das Erstellen und publizieren von einem Posts auf fast allen Social-Media-Plattformen sehr einfach. Andererseits müssen wir in Unternehmen mit den vorhandenen Ressourcen sehr vorsichtig (nicht ängstlich) planen und umgehen. Daher sind die Erfolgsmessung und Optimierung für das Erstellen von erfolgreichen Social-Media-Posts eine sehr wichtige Aufgabe. Infolge der Erfolgsmessung verstehen wir Zusammenhänge rund um unsere Social-Media-Inhalte wesentlich besser. Daraufhin kannst Du Deine Social-Media-Strategie gezielter optimieren. Weiter bist Du wesentlich besser in der Lage, Deine Ressourcen und Ideen für Deinen Social Content einzusetzen.

Obwohl die Social-Media-Plattformen uns Unternehmen Insights liefern, sind diese oft sehr überschaubar. Daher empfehle ich Dir den Einsatz von einem Analyse-Tools [2]. Oft bieten diese Analyse-Tools sehr wertvolle Einblicke rund um Deine Fans über eine längere Zeit. Infolgedessen bist Du in der Lage, rund um euren Social Content Zusammenhänge und Muster zu erkennen.

Wie kannst Du den Erfolg Deiner Social-Media-Posts messen?

Zuerst gilt, dass Du als Unternehmen einen Business-Account auf der Social-Media-Plattform nutzt [3]. Dadurch stellt Dir das soziale Netzwerk Insights zur Verfügung.

Damit Du den Erfolg Deiner Beiträge in Social Media messen kannst, solltest Du vorab Kennzahlen wie Reichweite, Engagement und Conversions definieren und anschließend verfolgen. Damit behältst Du stetig den Überblick. Sollte ad hoc sich etwas ändern, kannst Du sofort eingreifen.

Frag mich hier oder auf LinkedIn, wenn Du mehr Tipps suchst!

Fazit für: Erfolgreichen Social-Media-Post erstellen

Die Erstellung erfolgreicher Social-Media-Posts erfordert Zeit und Mühe sowie Know-how. Jedoch lohnt sich dies am Ende. Wenn Du die richtige Plattform auswählst und wertvollen Social Content Deinen Fans lieferst, dann steht dem Erfolg in Social Media fast nix mehr im Weg.
Verwende diese Tipps und Ideen, um erfolgreiche Social-Media-Posts zu erstellen. Willst Du noch Deine Social-Media-Strategie optimieren, dann denke an die Regelmäßigkeit beim Posten und der Erfolgsmessung.
Liegt Dein Fokus in Social Media auf ein starkes Engagement Deiner Fans, dann halte das Gespräch und den Dialog so lange wie möglich am Leben. Ja, dies erfordert enorm viele Ressourcen. Jedoch denke ich, dass diese sehr gut investiert sind.

Social-Media-Post erstellen kann im Alltag sehr herausfordernd sein [4]. Vor allem, wenn das Erstellen von Beiträgen in den sozialen Netzwerken für B2B-Unternehmen erfolgt. Helfen Dir diese Tipps weiter? Wenn Du Unterstützung für Social Media wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Juli 2023:

[1] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[2] Social-Media-Management-Tool
[3] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[4] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?

LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür? 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn bietet für Unternehmen mit ihrem Marketing und Vertrieb sowie HR enorm viel Potenzial. Dies zeigen zahlreiche aktuelle Fakten zu LinkedIn [1, 2]. In Anbetracht dieser Fakten gehört für jedes Unternehmen – auf jeden Fall für jedes B2B-Unternehmen – ein Unternehmensauftritt auf LinkedIn in die Social-Media-Strategie. Jedoch gilt hier im Vorfeld genau zu wissen, warum das Unternehmen auf LinkedIn aktiv sein will. Der Hintergrund sind die vielfältigen Unternehmensseiten, die LinkedIn Unternehmen anbietet.

Bei der Auswahl der LinkedIn Unternehmensseite gilt ein sehr wichtiger Aspekt: Regelmäßiges Publizieren von Content.

Wenn das B2B-Marketing das kontinuierliche Publizieren von Content für die Unternehmensseiten auf LinkedIn nicht 100% garantiert, sollten sich Unternehmen auf einen Typ der Unternehmensseiten auf LinkedIn fokussieren. Einerseits besitzen diese Unternehmen nur einen Typ dieser Unternehmensprofile, über diese viele verschiedene Themen publizieren wird. Andererseits fördert der Fokus den bestmöglichen Einsatz der Ressourcen im Verhältnis zum Erfolg auf LinkedIn.

Welche Unternehmensseiten bietet LinkedIn Unternehmen an?

LinkedIn bietet uns folgende Unternehmensprofile an [3]:

  • LinkedIn Karriereseiten [4],
  • „Ihr Unternehmen“[5],
  • LinkedIn Fokusseiten [6],
  • LinkedIn Produktseiten [7],
  • LinkedIn Live Events [8],
  • LinkedIn Publishing für Unternehmensseiten [9].

Obwohl LinkedIn eine große Auswahl an Unternehmensprofilen anbietet, solltest Du vorab genau Deine Ziele auf LinkedIn kennen. Weiterhin solltest Du ausreichend Ressourcen zum Bespielen mehrerer Unternehmensprofile auf LinkedIn besitzen. Da das Anlegen von einem Business-Account auf sehr schnell funktioniert, verführt dies zum Voreiligen Anlegen von mehreren LinkedIn Unternehmensseiten. Die Arbeit startet nach dem Erstellen dieser Unternehmensseiten auf LinkedIn. Jedes dieser Unternehmensprofile besitzt eigene Anforderungen, Möglichkeiten und einen eigenen Fokus auf eine Zielgruppe.

Welche Ziele für ein Unternehmensprofil auf LinkedIn existieren?

Zuerst die sehr gute Nachricht, dass wir als Unternehmen mittels der LinkedIn Unternehmensseiten zahlreiche Ziele verfolgen und realisieren können. Diese sind zum Beispiel:

  • Gewinnen neuer Kunden bzw. Projekte.
  • Branding, dass heißt das Transportieren von klaren Botschaften und Werten [10].
  • Ansprechen neuer Mitarbeiter (m/w/d).
  • Möglichkeit zum Schalten von LinkedIn Ads [11].
  • Intensivere Präsentation eigener Produkte mit Kundenmeinungen.
  • Bekanntmachungen von sozialen oder ökologischen Projekten des eigenen Unternehmens.

Unabhängig welche Unternehmensseite Du auf dieser Business-Plattform nutzt, achte auf ihre hohe Qualität [12]!

Wenn Du für Deine LinkedIn-Unternehmensseite professionelle Unterstützung wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] Unternehmensseiten: Ihre Präsenz im weltweiten Business-Netzwerk
[4] LinkedIn Karriereseiten
[5] „Ihr Unternehmen“ – der neue Tab
[6] LinkedIn Fokusseiten
[7] LinkedIn Produktseiten
[8] LinkedIn Live Events
[9] LinkedIn Publishing für Unternehmensseiten
[10] Corporate Identity: Ihre Bedeutung und Instrumente sowie Ihr Nutzen
[11] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[12] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema B2B-Online-Marketing-Trends in 2023

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Trends in 2023 bestimmen das Online-Marketing für B2B-Unternehmen?
  2. 10 B2B-Trends in 2023 für das Online-Marketing
  3. Weitere Trends in 2023 für das B2B-Marketing
  4. Welche Performance-Kanäle bestimmen das B2B-Marketing in 2023?
  5. Welche Rolle besitzt LinkedIn im B2B-Online-Marketing in 2023?
  6. Fazit für B2B-Online-Marketing-Trends 2023

Zuerst gilt festzuhalten, dass die Studien zahlreiche Entwicklungen für B2B-Unternehmen und ihr Marketing deutlich zeigen. Einige dieser B2B-Online-Marketing-Trends sind aus meiner Sicht bereits im Einsatz.

Eine aktuelle Studie zum Thema findet sich im Blog von SC-Networks. Dort publizierte die Autorin Raphaela Kergl Trends im B2B-Marketing [1]:

  • Digitalisierung und Automatisierung.
  • Datenschutz und First Party Data.
  • HR-Kommunikation.
  • Hyperpersonalisierung.
  • Plattform-Strategie.
  • Smarketing.
  • Nachhaltigkeit.
  • Crossmedialer Content.
  • Account-based Marketing.
  • KI und Machine Learning.

Dabei stehen viele B2B-Unternehmen vor Herausforderungen wie dieser Artikel als ein Beispiel zeigt: „Trendumfrage Marketing Automation“ [2]. Einerseits sind die Vorteile von Marketing Automation vielen Marketingverantwortlichen bekannt. Andererseits liefert diese Studie die bittere Erkenntnis, dass immer noch viele Kommunikationsprozesse händisch abgewickelt werden. Demzufolge existiert in vielen B2B-Unternehmen enormes Potenzial für die Optimierung im B2B-Marketing.

Im folgenden Artikel [3] stellt Marconomy ähnliche und doch andere Trends aus einer weiteren B2B-Studie vor:

  • Nachhaltigkeit.
  • Employer Branding.
  • Videomarketing.
  • Cookieless Future.
  • Personalisierung.
  • Metaversum.
  • Personal Branding.
  • (Corporate) Influencer-Marketing.
  • Analytics-Alternativen.
  • Präsenz-Events.

Obgleich sich diese Studie auf B2B-Unternehmen fokussiert, sind in den vorgestellten B2B-Online-Marketing-Trends Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Vor allem die Thema (Corporate) Influencer-Marketing und KI und Machine Learning zählen zu den gravierenden Unterschieden dieser beiden Studien.

Zuerst nenne ich Dir gleich den Verlierer. Entsprechend einer weiteren Studie ist weit abgeschlagen als Performance-Kanal im B2B die Plattform: XING.

Im Gegensatz dazu sind für Deine B2B-Marketing-Strategie die Performance-Kanäle auf den ersten Plätzen wissenswert. Laut der folgenden Studie sind dies:

  • LinkedIn mit 30,6%
  • Werbung in Suchmaschinen (SEM) mit 24,8%
  • SEO mit 19,8%
  • E-Mail mit 11,6%
  • Facebook mit 5,8%
  • Instagram mit 4,1%

Wir als B2B-Agentur bemerken die stärkere Rolle von LinkedIn im Marketing, Sales und HR.

LinkedIn besitzt verschiedene Rollen lt. dieser Studie [3]. Einerseits zählt LinkedIn im Bereich Performance-Kanal zur Top 1 mit positiver Tendenz. Andererseits nutzen viele Menschen im B2B Social Media für die eigene Recherche. Zwar ist LinkedIn in 2023 immer noch auf Platz 1 in dieser Kategorie, aber die Tendenz ist auf hohem Niveau rückläufig.

Entsprechend dieser Studie spielt LinkedIn in vielen B2B-Unternehmen eine starke Rolle. Dies deckt sich mit weiteren Fakten zu LinkedIn in Deutschland [4]:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Im Grunde genommen zeigen die Studien die veränderten Marktsituation für viele B2B-Unternehmen. Aufgrund der Corona-Maßnahmen änderten sich Vertriebswege. Infolgedessen suchten B2B-Unternehmen neue Vertriebswege. Auf Grund dessen gibt es Verlierer und Gewinner. Ein Gewinner ist LinkedIn. Jedoch muss dafür das Know-how aufgebaut werden durch intensive LinkedIn-Workshops wie wir sie für mittelständische B2B-Unternehmen anbieten. Dazu zähle ich die immer größere Bedeutung und Wichtigkeit von Corporate Influencer. Während viele Konzerne dieses Potenzial bereits erfolgreich nutzen, lassen viele mittelständische Unternehmen diese wertvolle und zum Teil kostenlose Ressource für ihr B2B-Marketing strategisch ungenutzt.

Ferner bin ich über die Entwicklung von Marketing Automation und Künstlicher Intelligenz in B2B-Unternehmen neugierig. Die Kosteneinsparung durch automatisierte Prozesse im B2B-Marketing sollten B2B-Unternehmen gezielt nutzen und sich deswegen intensiver mit beiden Themen auseinandersetzen.

Leadgenerierung ist wichtigste Aufgabe im B2B-Marketing

Die zahlreichen Herausforderungen zeigen sich in den Prioritäten der Aufgabe im B2B-Marketing. Wie diese aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends deutlich zeigen, stimmten rund 77 Prozent der Befragten als oberste Ziel das Gewinnen von Leads an. Da die Leadgenerierung sofort messbar ist, zähle ich dies zu den „Harten Fakten“. Dafür solltest Du für den Erfolg den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte kennen.

Demgegenüber zähle ich Brand Awareness zu den „Weichen Fakten“, da diese nicht sofort messbar sind. Erfolgreiches B2B-Marketing benötigt beide Faktoren. Jedoch verliert Brand Awareness enorm an Bedeutung, denn der Wert sank von 60 auf rund 33 Prozent. Daraus leite ich einen erhöhten Kosten- bzw. Erfolgsdruck für das B2B-Marketing ab.

Welche B2B-Online-Marketing-Trends für das kommende Jahr denkst Du, gewinnen für das B2B eine stärkere Bedeutung? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Januar 2023:

[1] B2B Marketing Trends 2023 – Die Top 10
[2] Trendumfrage Marketing Automation
[3] B2B Marketing Trends 2023 – Visionen und Strategien
[4] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren? 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du LinkedIn in Deiner Social-Media-Strategie für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb sowie zum Gewinnen neuer Kunden und neuem Personal einsetzt, dann solltest Du dafür konkrete Ziele verfolgen. Welche Ziele Du auf LinkedIn realisieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

Zuerst ist wichtig, dass sich die folgenden Ziele auf LinkedIn auf Deinen eigenen (Owned) Content und Paid-Content beziehen [1]. Weiterhin unterscheiden sich die Ziele in „weiche Faktoren“ und „harte Faktoren“. Einerseits sind „weiche Faktoren“ fast unmöglich direkt zu messen, so dass Du Marktforschung für deren Ergebnisse realisieren musst. Andererseits kennzeichnen „harte Faktoren“ das schnelle Messen, so dass Du zeitnah Entscheidungen auf deren Basis für Deine LinkedIn-Strategie treffen kannst.

Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?

Bevor wir uns gleich den LinkedIn-Zielen widmen, stellt sich vorher diese Frage: „Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?“. Dafür sprechen zahlreiche Fakten zu LinkedIn [2, 3] wie diese Abbildung verdeutlicht:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Welche Ziele auf LinkedIn existieren?

Im Folgenden stelle ich Dir einige Ziele für Deine LinkedIn-Strategie vor:

  • Reichweite gewinnen.
  • Bekanntheit steigern.
  • Branding bilden.
  • Engagement verstärken.
  • Conversions generieren.
  • Neue Kunden gewinnen.
  • Projektanfragen steigern per LinkedIn.
  • Neues Personal erreichen.
  • Expertenstatus errichten.
  • Fachliches Netzwerk aufbauen.
  • Produkte verkaufen.

So bestimmst Du Deine LinkedIn-Marketingziele

Wenn Du LinkedIn für Dein Unternehmen im B2B-Marketing nutzt, dann lege Deine LinkedIn-Marketingziele am Anfang fest. Dafür hilft das Beantworten der folgenden Frage: „Warum setzen wir LinkedIn im B2B-Marketing und in Social Media eine?“. Folglich entwickeln sich die Ziele für Deine LinkedIn-Strategie. Diese sollten als sogenannte SMART-Ziele definiert sein [4].

Ich nutze LinkedIn für mehrere Ziele wie neue Kunden zu gewinnen, der Aufbau eines beruflichen Netzwerkes. Lass uns am Besten auf LinkedIn vernetzen [5]!

Wie kannst Du Deine LinkedIn-Ziele messen?

Je nachdem, welche Ziele Du definierst, sind Deine Ziele direkt auf LinkedIn zu messen. Wenn Du Deine Bekanntheit auf LinkedIn steigern willst, dann kannst Du dies zum Beispiel anhand dieser Metriken herausfinden:

  • Anzahl der Follower,
  • Impressionen,
  • Reichweite,
  • Aufrufe Deiner Unternehmensseite auf LinkedIn [6].

Willst Du dagegen das Engagement verstärken, dann findest Du dies beispielsweise mittels dieser Metriken:

  • Anzahl der Likes für Deine LinkedIn-Beiträge,
  • Gesamtzahl der Kommentare bei den LinkedIn-Beiträgen,
  • Menge an Shares pro LinkedIn-Beitrag.
  • Summe der Klicks auf Deine LinkedIn-Beiträge.

Um dafür die Zahlen zu diesen Zielen zu erhalten, stellt uns LinkedIn zu den Beiträgen und für das Unternehmensprofil (sowie das Creator Mode [7]) verschiedene Insights zur Verfügung. Daher solltest Du regelmäßig Analytics von LinkedIn nutzen, um zum Beispiel die Sichtbarkeit [8] auf dieser Business-Plattform zu kennen. Infolgedessen erhältst Du zeitnah eine Rückmeldung, um Deine Ziele auf LinkedIn in der geforderten Zeit für Deine Marketingkampagnen besser zu verstehen und zu erreichen. Sofern dies nicht der Fall sein sollte, kannst Du frühzeitig geeignete Maßnahmen zum Erreichen Deiner Ziele realisieren. Dafür solltest Du für den Erfolg Deiner Ziele auf dieser Business-Plattform den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte auf jeden Fall kennen.

Zuletzt noch einen Tipp für Deine LinkedIn-Seite: Optimiere sie [9]!

Benötigst Du aktive Unterstützung für LinkedIn? Wenn ja, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[5] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] LinkedIn Creator Mode
[8] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[9] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Kampagnen-Budgets sind in vielen Unternehmen haarscharf kalkuliert. Daher widmet sich dieser Artikel dem Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing.

Was kann jeder tun, um für seine Kampagnen im Marketing und in Social Media günstig und zeitsparend Werbung einzukaufen? Die folgenden Tipps sollen Dir dabei helfen, Zeit und Geld zu sparen beim Einkauf von Werbung.

Einflüsse für den bestmöglichen Einkauf von Werbung

Zuerst gilt festzuhalten, dass neben dem Kampagnenziel [1] noch das passende Abrechnungsmodell für Werbung [2] sehr wichtige Aspekte für Dein Kampagnen-Budget sind, um Zeit und Geld zu sparen. Weiterhin kannst Du Zeit und Geld (sowie ganz oft noch Nerven) beim Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing sparen, wenn ein professionelles Briefing existiert. Genau in diesem Briefing steckt ein signifikanter Hebel für den erfolgreichen Einsatz Deines Kampagnen-Budgets. Deswegen gehe ich in meinen Workshops sehr gezielt auf dieses Thema ein. Infolgedessen setzt Du Deine Ressourcen optimal in Deiner Marketing-Kampagne oder Social-Media-Kampagne auf LinkedIn [3], Instagram [4], Facebook [5] oder Twitter [6] ein.

Abgesehen von diesen Aspekten solltest Du für den Erfolg Deiner Kampagnen den eigenen Break-Even-Point von euren Produkten kennen.

Werbung richtig einkaufen dank eines Briefings

Ein Briefing stellt die Grundlage für die Zusammenarbeit dar, wenn Du mit externen Partnern Deine Kampagnen realisierst. Je besser dieses Briefing ausgearbeitet ist, desto besser erfolgt die Zusammenarbeit. Im Grunde genommen spart dies enorm viel Zeit und Geld für überflüssige Meetings und Unstimmigkeiten in den Absprachen rund um Deine Kampagnen.

Welche Anforderungen muss ein Briefing besitzen?

Einerseits besitzen Briefings keine festgelegte Form, die unbedingt einzuhalten ist. Andererseits sollte ein Briefing wichtige Fragen beantworten. Unter dem Strich zeigt sich, dass das Briefing am Ende doch regeln besitzt.

Wegen der vielen Vorteile solle ein Briefing auf jeden Fall motivierend für alle sein.

Dein Briefing sollte Deine Kampagne mit ihren Zielen innerhalb von fünf Minuten vermitteln können. Dadurch sparst Du viel Zeit und Geld.

Wofür dient ein Briefing im Marketing und in Social Media?

Ein Briefing im Marketing und in Social Media dient als Grundlage für die Zusammenarbeit. Damit legen sich alle beteiligten Parteien auf einheitliche Rahmenbedingungen für eine konkrete Marketing-Maßnahme fest. Im Folgenden sind keine überflüssigen Meetings für Absprachen notwendig, so dass Du Zeit und Geld sparst.

Welche Vorteile besitzt ein Briefing für Marketing-Kampagnen?

Eines der wichtiges Vorteile von Briefing ist, dass sie nicht online veröffentlich werden müssen. Weiterhin braucht ein Briefing nicht von mehreren Leuten genehmigt werden. Genauso brauchst Du das eigene Briefing nicht vorsichtig formulieren, um irgendjemand zu gefallen. Vielmehr sollen Briefings die eigenen Team-Mitglieder im Hinblick auf ihre kreative Arbeit ansprechen und sie so mitreißen, dass sie die Probleme der Kunden unbedingt lösen wollen.

Fazit für: Werbung richtig einkaufen für Dein B2B-Marketing

Unter dem Strich spielen mehrere Faktoren eine sehr wichtige Rolle, damit Du Zeit und Geld rund um Deine Kampagnen sparst. Die beste Lösung, neben Deinem Marketingbudget [7], dafür ist ein professionelles Briefing, so dass Dein Kampagnenziel bestmöglich eintritt.

Welche Tipps hast um Zeit und Geld zu sparen, wenn Du Werbung einkaufst?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 4. Oktober 2023:

[1] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[2] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[3] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[4] Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie
[5] Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?
[6] Twitter-Kampagne einrichten mit Twitter-Ads-Account [Anleitung]
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing?

Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing? 2000 1333 Ralph Scholze

Bevor wir uns den Sales Qualified Leads (SQL) für das B2B-Marketing und Lead Management widmen, noch eine kurze Erklärung für das bessere Verständnis zu den Themen Lead Management und was Leads sind.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema: Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um das Lead Management folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet Lead Management?
  2. Was ist ein Lead?
  3. Was ist ein Sales Qualified Lead (SQL)?
  4. Was kennzeichnet einen Sales Qualified Lead (SQL)?
  5. Worin unterscheiden sich MQL und SQL?
  6. Fazit für: Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing?

Was bedeutet Lead Management?

Lead Management (engl. to lead = führen) ist eine Marketing-Maßnahme. Ziel vom Lead Management ist das Gewinnen von neuen Kunden. Dafür existieren unterschiedliche Prozesse im Lead Management [1]. Die nächste Abbildung zeigt uns die einzelnen Prozesse für das Lead Management:

4 Prozesse im Lead Management von Lead Generierung bis Lead Routing - Bedeutung von Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing

Quelle: webpixelkonsum (4 Prozesse im Lead Management)

Entsprechend dieses Artikels: „Was ist Lead Management?“ [2] gehört für erfolgreiches Lead Management eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Marketing- und Vertriebs-Team. Demzufolge wissen wir jetzt was Lead Management bedeutet, aber noch ist die Bedeutung von – L e a d – offen. Dieser widmen wir uns jetzt.

Was ist ein Lead?

Anfänglich bedeutet ein Lead für das Marketing und den Vertrieb (Sales) ein Kontakt mit Kontaktdaten. Auf jeden Fall signalisiert dieser Kontakt Interesse an den unternehmenseigenen Produkten bzw. Dienstleistungen (wie bei uns). Dabei ist dieser Kotakt eine interessierte Person bzw. ein interessiertes Unternehmen. Aus diesem Grund erhalten wir in diesem Schritt erste Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer. Demzufolge erhalten wir erste Informationen für unseren MQLs bzw. späteren SQLs .Auf jeden Fall gehören zu diesem Thema unmittelbar die beiden Begriffe Touchpoints [3] und Customer Journey [4].

Wann ist ein Lead ein Lead?

Entsprechend der Definition ist ein Lead ein Kontakt (Person [B2C] oder Unternehmen [B2B]), welcher einem Unternehmen freiwillig die eigenen Kontaktdaten übermittelt.

Damit das Marketing-Team Leads im ersten Schritt qualifizieren kann, sind neben dem Übermitteln der Kontaktdaten weitere Schritte notwendig. Im Folgenden entsteht das Marketing Qualified Leads (MQL). In diesem Zusammenhang ist für das bessere Verständnis die Erwähnung Funnel wie diese Abbildung zeigt:

Grafik zeigt für den Funnel im Lead-Management mit der Einteilung TOFU-MOFU-BOFU für Marketing-Kampagnen

Quelle: webpixelkonsum (Funnel im Lead-Management mit der Einteilung TOFU-MOFU-BOFU)

Was sind Leads im Vertrieb (Sales)?

Ein Lead im Vertrieb heißt SQL (Sales Qualified Lead).

Was ist ein SQL?

Ein SQL ist ein Sales Qualified Lead. Bevor sich ein Lead zu einem Sales Qualified Lead (SQL) wandelt, durchwandert dieser dem Prozess Marketing Qualified Lead. Demzufolge gehören Sales Qualified Leads zum Lead Management und Lead Scoring.

Unweigerlich stellt sich jetzt die folgende Frage.

Wie entsteht ein SQL?

Zuerst ist folgender Punkt sehr wichtig: Ein wertvoller SQL entsteht durch die bestmögliche Zusammenarbeit von Marketing- und Sales-Team. Je besser das Marketing-Team die Leads mit dem bestätigten Kaufinteresse gewinnt, desto besser ist die Qualität von einem SQL. Überdies beinhaltet dieser Prozess verschiedene Schritte. Am Ende dieses Prozess entscheidet die verantwortliche Person aus dem Marketing, dass dieser MQL jetzt für das Sales-Team passend ist. Sobald diese Entscheidung fiel, getroffen wird aus diesem MQL ein SQL. Genau an dieser Stelle gehen das Marketing- und Sales-Team davon aus, dass beim Kunden ein echtes Kaufinteresse besteht. Schließlich arbeitet das Sales-Team ab diesem Zeitpunkt mit diesem potenziellen Kunden aufgrund seines signalisierten Kaufinteresses. Je qualitativ hochwertiger der SQL ist, desto weniger Ausgaben beanspruchen Dein Marketingbudget [5].

Worin unterscheiden sich MQL und SQL?

Ein Marketing Qualified Lead (MQL) zeigt stärkeres Interesse an den Produkten oder Dienstleistungen eines Unternehmens gegenüber einem Lead. Damit befindet sich ein MQL im Tunnel am Anfang. Mit den erhalten Kontaktdaten und individuellen Content-Angeboten arbeitet das Marketing-Team mit diesem MQL. Dagegen der Sales Qualified Lead (SQL). Dieser befindet sich im Funnel auf einer weiteren Stufe. Oft kommt dafür als System ein CRM zum Einsatz.

Wenn Du Unterstützung für Dein Lead Management benötigst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. September 2023:

[1] Prozesse im Lead Management
[2] Was ist Lead Management?
[3] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis
[4] Was bedeutet Customer Journey?
[5] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

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