Corporate Blog

Das Corporate Blog gehört in den Kommunikationsmix eines jeden Unternehmens – Für Start-ups und gleichermaßen auch für KMU. Da für webpixelkonsum das Corporate Blog ein essentieller Baustein in einer modernen Online-Unternehmensstrategie ist, findest Du hier zahlreiche Artikel mit unglaublich vielen Anregungen, damit Dein Corporate Blog erfolgreich ist. Bekanntermaßen stellt ein Corporate Blog für Unternehmen eine große Herausforderung dar. Dies zeigen Studien und der Alltag mit zahlreichen Kundenprojekten. Zum Beispiel ist ein Redaktionsplan notwendig, damit die Abläufe koordiniert den größten Nutzen bringen. Weiterhin sind Corporate Blogs deswegen so hervorragend für Unternehmen, da Unternehmen damit die Hoheit über ihren Content behalten. Im Gegensatz zu den Social-Media-Plattformen, wo sie die Hoheit an ihrem Content abgeben. Andererseits erfordert das Corporate Bloggen für das eigene Unternehmen ein klares Ziel. Daraus leiten sich viele Anforderungen ab wie zum Beispiel der Rhythmus der Beiträge.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Zuerst findest Du zahlreiche Anregungen zum Thema Corporate Blogging. Weiterhin vorgestellt sind Tipps für deinen Alltag als Corporate Blogger, die zum Teil auch für private Blogger/-innen bestens geeignet sind. Zum Beispiel findest Du Studien zum Thema Bloggen genauso wie Tools und Anregungen zum Aufbau von Reichweite. Für Deine Fragen bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

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Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!

Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog! 2000 1333 Ralph Scholze

Facebook ist tot. Wie oft hörten wir davon. Aber jetzt kommt eine Aufgabe auf Facebook zu, die es in sich hat.

Klar!

Die Überschrift ist überspitzt.

Aber wie sonst sollte ich Deine Aufmerksamkeit gewinnen, wenn nicht so?

Facebook ist tot: Die Zeichen mehren sich aus vielen Richtungen

Selbst wenn die Überschrift überspitzt klingt, die Zeichen mehren sich dafür, dass Facebook bald tot ist. Dies könnte zumindest für Unternehmen in der EU zutreffen. Warum?

Einerseits laufen Facebook (wieder einmal) die Nutzer weg. Jenes verkünden mehrere aktuelle Medienberichte. Sie beziehen sich dabei auf diese aktuelle Facebook-Studie von Pew Research Center mit folgender Aussage:

„Around four-in-ten (42%) say they have taken a break from checking the platform for a period of several weeks or more, while around a quarter (26%) say they have deleted the Facebook app from their cellphone. [1]“

Andererseits mehren sich die Zeichen aus einer ganz anderen Richtung. Bemerkenswert ist, dass diese „andere Richtung“ neu ist und somit kein Vergleich zu vorher existiert. Demzufolge weiß niemand, wohin die Reise für Facebook aufgrund dieser „anderen Richtung“ führt. Die „andere Richtung“ entstammt aus der DSGVO.

Jeder weiß, dass die DSGVO mehr Fragen hervorruft als Lösungen anbietet. Daher tappen viele Unternehmen „im Dunkeln“ über diesen „Schweizer Käse“. Infolgedessen finden jetzt Konferenzen statt, um die offenen Punkte der DSGVO zu beantworten. Auf einer solchen Konferenz von Datenschützern kam das Ergebnis heraus: Facebook Seiten sind rechtswidrig [2].

Grundsätzlich lässt sich die DSGVO aus zwei Richtungen lesen. Einerseits aus der Richtung des Verbraucherschutzes. Demnach wollen die Ideengeber der DSGVO die Verbraucher vor der Wirtschaft schützen. Andererseits aus der Richtung, dass die Monopolmacht von (den amerikanischen Unternehmen) Facebook, Google & Co. gebrochen werden soll. Demzufolge lässt diese offizielle Aussage sehr viel Spielraum für Interpretationen zu wie „Sanktionen“, „Wirtschaftskrieg“. Warum schreibe ich dies?

Durch die politische Entwicklung (DSGVO) erfahren EU-Unternehmen gerade große Probleme, die das Ungleichgewicht fördert. Größere Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung werden die aktuelle Entwicklung rund um Facebook „aussitzen“. Während kleine Unternehmen wegen der zunehmenden Rechtsunsicherheit bezüglich Facebook ihre unternehmerische Präsenz auf Facebook vorübergehend deaktivieren oder gar löschen. Dadurch erfahren sie einen Wettbewerbsnachteil.

Alternativen für Unternehmen, wenn Facebook tot ist

Wenn Du meinen Corporate Blog regelmäßig liest, dann kennst Du bestimmt den Artikel zu dem „Konzept der Quelle“. Dieses Konzept setzt sich gezielt mit der Frage auseinander, wie unabhängig wollen wir als Unternehmen von Dritten im Social Web sein?

Bereits in der Überschrift verwies ich auf den Zusatz: „Es lebe das Corporate Blog!. Wofür Du für Dein Unternehmen ein Corporate Blog einsetzen kannst, stellt Dir dieser Artikel vor: „Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele“ [3]. Viel entscheidender finde ich, dass aufgrund der DSGVO Facebook und infolgedessen wir Unternehmer und Unternehmerinnen in Bedrängnis kommen. Wenn sich Facebook gegen die DSGVO entscheidet, dann steigt wegen dieser Entscheidung das Risiko einer Verletzung des Datenschutzes. Daraus steigt die Wahrscheinlichkeit zusätzlicher Kosten.

Demgegenüber steht das Corporate Blog, welches sich typischerweise auf einer Corporate Website befindet. Als vorbildliches Unternehmen der EU erfüllt die eigene Corporate Website die Anforderungen der DSGVO (siehe folgende Abbildung). Der größte Vorteil des eigenen Corporate Blog ist seine Unabhängigkeit, da dort das eigene Hausrecht gilt.

Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO))

Fazit für: Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!

Facebook ist der Eisberg. Denn Unternehmen mit dem Geschäftsmodell „Daten gegen Dienstleistung“ benötigen dafür Financiers. Jene sind die Unternehmen, die die gewonnenen Daten mithilfe von Werbung (Ads) in Kapital wandeln. Solche Unternehmen sind neben Facebook zum Beispiel Twitter, WhatsApp, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn und XING.

All diese Unternehmen müssen wie Facebook ihr Geschäftsmodell an die DSGVO anpassen. Realisieren sie dies nicht, dann resultiert für Unternehmen die selbe Folge wie bei Facebook. Der unternehmerische Auftritt muss vorübergehend deaktiviert oder gelöscht werden. Die Frage, die sich hier stellt: Was bedeutet dies für das Social Web, wenn die Financiers wegfallen?

Unter dem Strich bedeutet dies, dass Unternehmen jetzt neue Wege aufbauen müssen für ihre spätere Sichtbarkeit im World Wide Web und Social Web. Dafür bietet sich das Corporate Blog an, da hier – idealerweise – die Bedingungen der DSGVO vollständig und ordnungsgemäß erfüllt sind. Demnach droht hier keine Gefahr einer potenziellen Schließung wie bei Facebook & Co. Ebenfalls wirkt hier kein Algorithmus, der selbstständig die Neuigkeiten bestimmt.

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Um in naher Zukunft weiterhin online sichtbar zu bleiben, muss eine Entscheidung her. Die richtige Entscheidung jetzt zu treffen, gleicht einer Mammutaufgabe.

Lenkt Facebook doch ein?

Soeben entdeckte ich den Artikel: „Wird Facebook legal? – Anleitung für Seitenbetreiber zum „Page Controller Addendum““ [4]. Demzufolge agiert Facebook erneut auf das Thema DSGVO [5]. Jedoch steigt durch „Page Controller Addendum“ die Komplexität. Diese könnte erneut dazu führen, dass weitere Unternehmen wegen der DSGVO Facebook & Co. „den Rücken kehren“. Es bleibt aktuell spannend.

Daher eine Frage an Dich: Wie entscheidest Du bezüglich Schließung Deiner Seiten auf Facebook & Co.? Auf Deinen Kommentar bin ich neugierig.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. September 2018:

[1] Americans are changing their relationship with Facebook
[2] Sind Facebooks Fanpages rechtswidrig? Die Datenschutzkonferenz sagt ja
[3] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele
[4] Wird Facebook legal? – Anleitung für Seitenbetreiber zum „Page Controller Addendum“
[5] Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

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Kreativitätstechniken: Kopf frei für neue Blogartikel

Kreativitätstechniken: Kopf frei für neue Blogartikel 2000 1333 Ralph Scholze

Sind Kreativitätstechniken für Dich sinnvoll, wenn Du bloggst und Du den ”Wald vor lauter Bäumen“ nicht siehst? Lass uns gemeinsam darauf mithilfe dieses Artikels die passende Antwort finden.

Lass uns zuerst den Begriff Kreativitätstechniken beleuchten. Im Anschluss widmen wir uns konkret den Kreativitätstechniken, damit Du Deinen Kopf frei bekommst für neue Blogartikel.

Was bedeutet Kreativitätstechniken?

Das ”Gabler Wirtschaftslexikon“ beschreibt Kreativitätstechniken kurz und knackig: Ideenfindungsmethoden [1]. Weiterhin definiert das ”Gabler Wirtschaftslexikon“ Kreativitätstechniken als ”individuelle Gedankengänge oder gruppenorientierte Suchprozesse stimulieren […] um kreative Lösungen für Problemstellungen zu identifizieren“.

Ziel von Kreativitätstechniken

Bestimmt fragst Du Dich, welches Ziel mit dem Einsatz von Kreativitätstechniken verfolgt wird. Gleichzeitig könnte sich die Frage ergeben: Ist deren Einsatz immer von Erfolg gekrönt? Diese Frage lässt sich umgehend beantworten. Der Erfolg stellt sich nicht immer ein. Deswegen empfiehlt sich mehre Techniken für Deine Kreativität einzusetzen. Infolgedessen findest Du Deine Libelingsmethode und gleichzeitig erhöht sich der Erfolg.

Auf jeden Fall gewinnst Du mit dem Einsatz mehrerer Techniken eins: Zahlreiche oberflächige und detaillierte Ideen für neue Artikel in Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog. Insbesondere wenn Du ein Redaktionsteam für Dein Corporate Blog einsetzt, gewinnst Du eine Vielzahl an Themenideen. Deshalb bietet sich dieses Vorgehen bei Deinen internen Redaktionskonferenzen (halb- oder jährlichen) bestens an.

Als Resultat des Einsatzes mehrerer Techniken erhöht sich die Wahrscheinlichkeit neuer Themen für Dein Corporate Blog [2] und Content-Marketing [3].

Für mich und vielleicht auch für Dich interessant ist in der Definition von ”Gabler Wirtschaftslexikon“ der folgende Aspekt [1]: ”[…], um kreatives Verhalten bei Personen und Gruppen zu stimulieren: Je nach kreativitätstheoretischem Ansatz wird die Problemvorgabe […]“. Dies impliziert, dass der kreative Prozess bei dem Redaktionsteam an Schwung verlor und neuen Elan benötigt. Ursachen sind auf Grund meiner Erfahrungen eine zu starke Belastung durch unterschiedliche Aufgaben (Stichwort: ”Eierlegende Wollmilchsau“). Dies ist der schleichende Tod für die Kreativität. Deswegen lass uns jetzt Du zu unterschiedlichen Techniken kommen!

Techniken für mehr Kreativität

Einige der folgenden Techniken sind bekannt, andere interessante Techniken fand ich während meiner Recherche bei Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V. [4]:

  • Techniken der freien Assoziation,
  • Techniken der strukturierten Assoziation,
  • Konfrontationstechniken und
  • Konfigurationstechniken.

Techniken der freien Assoziation

Zu den Techniken der freien Assoziation zählen bekannte Techniken wie Brainstorming, Mindmapping und Kartenumlauftechnik sowie für mich die unbekannteren Techniken Ringtauschtechnik und Brainwalking. Essenz dieser Techniken der freien Assoziation ist zu geäußerten Ideen ad hoc weitere Ideen zu erhalten. Dabei gibt man keine Denkrichtungen oder Strukturen vor.

Techniken der strukturierten Assoziation

Bei dieser Technik der strukturierten Assoziation bildest Du Ideen intuitiv, da die Denkrichtungen für die Ideenfindung vorgegeben ist. Dazu zählen beispielsweise die Walt-Disney-Methode und Sechs-Farben-Denken.

Konfrontationstechniken

Im Gegensatz zu der vorangegangen Techniken basieren die Konfrontationstechniken auf einem anderen Prinzip. Dabei spielen Objekte oder Vorgänge als Ideenanreger, die keine Beziehung zur Problemstellung besitzen. Infolgedessen sollen dadurch neue Zusammenhänge erkannt werden und auf das eigene Problem angewandt werden. Als Technik stehen Dir die Reizwort-Konfrontation oder die Konfrontation mit Bildprojektionen.

Konfigurationstechniken

Diese Konfigurationstechniken eignen sich meiner Meinung nach weniger für die Gewinnung neuer Blogartikel. Deswegen verweise ich auf den Artikel von Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V. [4].

Was hilft, wenn die Kreativität doch nicht will?

Trotz der vorgestellten Techniken mit ihrer Vielfalt will die Kreativität nicht in Schwung kommen. Kreativität lässt sich kaum auf Knopfdruck ”bestellen“. Daher empfiehlt sich in solchen Situationen im wahrsten Sinne des Wortes ein anderer Weg. Dieser Weg besteht darin, dass Du für Dich selbst eine Situation der Entspannung schaffst. Dies kann eine Siesta genauso wie ein Spaziergang an die frische Luft zu gehen und sich zu bewegen sein. Damit schaffst Du eine Ausgangssituation, wo Deine Kreativität wieder zurück kommt und Dir bei der Themenfindung für neue Blogartikel tatkräftig hilft.

Fazit für Kreativitätstechniken: Kopf frei für neue Blogartikel

Die vorgestellten Kreativitätstechniken sind vielfältig. Du kannst intuitiv-spontane oder schöpferisch-konfrontative Methoden oder auch ystematisch-diskursive Methoden einsetzen. Sie geben Dir Anregungen, wenn Du neue Themen für Deine Blogbeiträge wünschst. Welche dieser Techniken die beste Lösung ist, ist meiner Meinung nach abhängig von der eigenen Zielsetzung (beziehungsweise Vorliebe) und der Teamgröße sowie des zeitlichen Drucks.

Eine Kreativitätstechnik ist der nächste Tipp wohl kaum, aber dennoch sehr praktisch. Nutze Tools wie Buzzsumo [5] für neue Blogartikel. Auch mithilfe von SEO-Tools [6] findest Du Anregungen für neue Blogartikel. Aber sie gehören ebenfalls nicht zu den vorgestellten Techniken.

Welche dieser Techniken setzt Du ein, um Themen für neue Blogartikel zu gewinnen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. Juli 2018:

[1] Kreativitätstechniken: Definition
[2] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele
[3] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[4] Kreativitätstechniken
[5] Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog
[6] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

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Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Blog SEO optimieren: Tipps und Tools 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann schreibst Du bestimmt wie ich auch für Deine Leserschaft. Dennoch sollte der Blick für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) geschärft sein. Worauf Du achten solltest und welche Tools Dir dabei helfen, findest Du in diesem Artikel.

Zuerst für Dich ein Hinweis. Bevor wir uns in den Artikel vertiefen, lass uns eine Basis zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) schaffen.

Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Einerseits würden wir ohne passende Suchmaschinen kaum relevante Informationen schnell und einfach finden. Andererseits sind Suchmaschinen für Websites, Corporate Blogs und Online-Shops ein (sehr) wichtiger Traffic-Lieferung. Infolgedessen sind Unternehmen bestrebt, dieses Potenzial für das eigene Marketing und vor allem Online-Marketing sowie die eigene PR zu nutzen. Ziel ist, Besucher auf die eigene Website zu bekommen. Denn dort kann die eigene Markenwelt auf die Leserschaft ohne Drittanbieter wie Facebook, Twitter und Co wirken.

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SEO bedeutet Search Engine Optimization und ist ein Bestandteil von Suchmaschinenmarketing (SEM).

Potenzial von SEO nutzen dank SEO-Maßnahmen

Um das Potenzial von SEO (Search Engine Optimization) zu nutzen, sind sogenannte SEO-Maßnahmen notwendig. Infolgedessen sollen bessere Platzierungen in den Suchergebnissen als „organische Reichweite“ generiert werden. Die „organische Reichweite“ bedeutet nichts anderes als unbezahlte Suchergebnisse mit hohem Trafficpotenzial in den Suchmaschinen zu erzeugen und optimieren.

Bestimmt erkennst Du, dass die Realisierung solcher SEO-Maßnahmen keine „Aufgabe für nebenbei“ ist. Entgegen des Suchmaschinenmarketings (SEM, d.h. Search Engine Marketing) – Schaltung von Anzeigen bei Suchanfragen – beinhalten die SEO-Maßnahmen aus vielfältigen und komplexen Maßnahmen. Zum Beispiel erschwert der unbekannte Algorithmus und die stetige Optimierung auf Seiten der Suchmaschinen die eigenen SEO-Maßnahmen. Demzufolge spielen im Alltag gewonnen Erfahrungswerte eine signifikante Rolle.

Einerseits spielt Social Media eine immer stärkere Rolle und damit teilweise eine größere Rolle als die Suchmaschinen [1]. Andererseits stellt der alleinige Fokus auf Social Media für mich keine Option dar, da die Ziele unterschiedlich sind. Zu diesen Zielen von Suchmaschinenoptimierung findest Du in dem Glossar bei Searchmetrics [2] Beispiele. Von den vorgestellten Beispielen spielt der folgende Punkt – Schaffung eines zusätzlichen Absatzkanals – den Hauptgrund für den Einsatz von SEO neben Social Media.

Weiterhin ist ein typisches Ziel der SEO-Maßnahmen, die eigenen Webseiten (Website und/ oder Corporate Blog) bei einer potenziellen Suchanfrage mit den relevanten Suchbegriffen (eigene Keywords) in den Suchergebnissen auf den ersten Plätzen präsent zu sein. Genau deswegen ist SEO eine große Herausforderung, da viele Webseiten zu einer potenziellen Suchanfrage das Ziel verfolgen.

Spannend!

Genau jetzt wird der Einsatz von SEO-Maßnahmen eine herausfordernde Aufgabe.

Blog SEO optimieren: Zwei „größere Möglichkeiten

Wenn Du Deine Website oder Dein Blog für die Suchmaschinen optimierst, dann stehen Dir dafür zwei „größere Möglichkeiten zur Verfügung:

  • White Hat und Black Hat sowie
  • Onpage und Offpage.

Blog SEO optimieren: White Hat und Black Hat

In dem o.g. Glossar beschreibt Searchmetrics [2] kurz den Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Grundlage bilden die „Webmaster Guidelines“.

Wenn Du Dich an diese „Webmaster Guidelines“ hältst, dann gehört Dein Vorgehen zur Kategorie – White-Hat-SEO. Dementgegen kannst Du probieren bewusst die Suchergebnisse der Suchmaschinen zu manipulieren. Dieses Vorgehen gehört zu Black Hat. Searchmetrics und auch ich warnen Dich vor dem Einsatz von Black Hat, denn damit verletzt Du die Richtlinien der Suchmaschinenanbieter und gegen Gesetze.

Zeitaufwendig!

Bestimmt bemerkst Du, dass White-Hat-SEO sehr zeitintensiv ist.

Blog SEO optimieren: Onpage und Offpage

Mit Fleiß und Know how kannst Du mithilfe der Onpage-Optimierung für Dein Blog und Deine Website für Deine Suchmaschinenoptimierung eine sehr gute Basis aufbauen.

Basis aufbauen.

Warum ist die Onpage-Optimierung so wichtig für Dein SEO-Erfolg? Die Antwort ist einfach: Die Ergebnisse dieser Maßnahme, die Du selbst auf Deiner Website und/ oder in Deinem Blog realisieren kannst, erfreuen Deine Leserschaft und die Suchmaschinen. Denke immer daran, dass Suchmaschinen Deinen Content anderes als wir Menschen lesen. Sie sind Maschinen und lesen den Code, der für uns Menschen ohne Hilfsmittel wie Webwerkzeuge unsichtbar ist. Deswegen solltest Du regelmäßig mittels SEO-Tools Deine Website analysieren.

Maßnahmen der Onpage-Optimierung

Welche Maßnahmen gehören zur Onpage-Optimierung, die Du unbedingt beachten solltest? Dafür verweise ich kurz noch auf den Artikel: „Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?“ [3], denn etwas technisches Wissen benötigen wir für die erfolgreiche Onpage-Optimierung.

Zu den Maßnahmen gehören die [2]:

  • technische Optimierung,
  • mobile Optimierung wegen „Mobil First“ [4, 5] und damit unmittelbar zusammenhängend die
  • Content-Optimierung

Unter dem Strich zählen zur Onpage-Optimierung also die Maßnahmen, die wir unmittelbar auf der eigenen Website und im HTML-Code realisieren können. Beispielsweise können wir in unseren Blogartikel unsere gewünschten Schlagwörter bestens positionieren.

Erfolgreiche SEO-Maßnahmen.

SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung von webpixelkonsum - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: webpixelkonsum (SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung)

Tipps für Deine OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung ist kein Hexenwerk, sondern fordert Fleiß und Genauigkeit. Daher ein paar Tipps für Deine OnPage-Optimierung, die Du selbst umgehend umsetzen kannst:

  • Domain, die ein Keyword beinhaltet,
  • Verwendung von sprechenden URLs,
  • fehlerfreier HTML-Code, der häufig beim Bloggen im „Visuell-Modus“ aufgrund zahlreicher Projekterfahrung nicht existiert,
  • Strukturierung der Website,
  • responsiv Design,
  • einzigartiger und vielfältiger Content,
  • logische (!) Überschriften-Formate und Formatierungen (h1-h6),
  • Strukturierung der Texte mittels Absätze, Aufzählungen und Zitate,
  • achte auf die Bildoptimierung,
  • interne Verlinkung, die korrekt ist,
  • ausgefüllte Meta-Dascription,
  • Einsatz von Social-Sharing-Buttons für Social Signals,
  • Verwendung von Call-to-Action.
SEO-Maßnahmen der Onpage-Optimierung und Offpage-Optimierung für Dein Blog

Für Dich eine Auswahl an SEO-Tools

Die folgende Auswahl an SEO-Tools zeigt Dir einen Auszug von Tools. Einige dieser SEO-Tools nutze ich selbst, da sie einfach zu bedienen und zu verstehen sind. Manche dieser SEO-Tools sind sehr komplex, so dass eher für SEO-Profis sind.

In dem Artikel: „Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt“ [6] stelle ich Dir bereits einige SEO-Tools vor. Stellvertretend nenne ich Dir – Pingdom [7]. Mithilfe dieses SEO-Tools erfasst Du die Performance einer Website.

Ladezeit für Blogs testen mit Pingdom - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: Pingdom (Ladezeit für Blogs testen)

searchVIU

Wenn Du Dein (Corporate) Blog oder Deine Website oder Dein Online-Shop einem Relaunch ohne Rankingverlust unterziehen willst, dann solltest Du Dir dieses SEO-Tool – searchVIU – anschauen.

PageRangers

Willst Du mit einem SEO-Tool anfangen, dann schau Dir dieses Tool an. Dieses SEO-Tool ist aktuell mein Begleiter rund um SEO.

SISTRIX

Seit Jahren am Markt und im „SEO-Himmel“ ist das SEO-Tool von SISTRIX, welches ich seit seinem Start kenne und nie ausprobierte. Der Grund ist einfach: Es verlangt schon fundiertes SEO-Wissen und tägliche Nutzung dieses Tools. Der Preis spricht genau diese Sprache. Schau Dir dennoch dieses Tool an:

Searchmetrics

Zur Kategorie – professionelle SEO-Tools – gehört auf jeden Fall auch das SEO-Tool Searchmetrics dazu. Persönlich lernte ich dieses SEO-Tool auf dem Stammtisch Corporate Blog kennen und stellte sofort fest: Dieses SEO-Tool ist für Profis.

Auswahl an SEO-Tools für Dein Blog vorgestellt

Fazit für: Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Wie lebendig und herausfordernd SEO ist, zeigt Dir der folgende Artikel: „Hört bitte auf von Mobile First zu sprechen“ [8]. Demzufolge spielt „Mobile First“ keine größere Rolle mehr oder doch wie dieser Artikel: SEO-Chance: Google zeigt mobil deutlich mehr Thumbnails in lokalen SERPs?

Auf jeden Fall ist jetzt „Customer First“ angesagt. Abgesehen von dieser Entwicklung sind die stetig aktualisierten Algorithmen der Suchmaschinen herausfordernd. Aus diesem Grund bedeutet SEO ein stetiger Lernprozess mit zahlreichen Experimenten und der Auswertung gewonnener Daten. Deswegen gehört der datenschutzkonforme Einsatz von Google Analytics zum Thema Blog SEO optimieren dazu.

Auf jeden Fall solltest Du ein SEO-Tool einsetzen wie dieses von Google „URL inspection“ [9]. Dieses neue SEO-Tool aus dem Hause Google stellt Dir in einer Übersicht unterschiedliche Informationen zur Verfügung wie:

  • Wurde die Webseite indexiert?
  • Wann wurde die Webseite zuletzt von Google crawlt?
  • Welches ist die zugehörige Canonical-URL?

Durch solche SEO-Tools bist Du in der Lage technische und/ oder sicherheitsrelevante Probleme frühzeitig zu erkennen. Immerhin bist Du für das reibungslose und sichere Funktionieren der Website und/ oder Corporate Blog auch unter strafrechtlichen Gesichtspunkten verantwortlich.

Empfehlenswert für Deine Blog-SEO-Strategie ist der Einsatz der SWOT-Analyse. Infolgedessen steht Dir ein Stärken-Schwächen-Profil zur Seite, so dass Du gezielt Maßnahmen für eine bessere Suchmaschinenoptimierung ableiten kannst.

Zuletzt für Dich noch eine „besondere“ Tool-Empfehlung: „Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog“ [10].

Aktuell weckte meine Neugierde diese „Mitschrift von einem „Webmasters Hangout“ zum Thema Blogs und SEO. Die Essenz: „Google unterscheidet nicht zwischen Blogs und „normalen“ Websites“ [11]. Du solltest Dir Zeit nehmen für dieses kurzen und lesenswerten Artikel. Infolgedessen kannst Du Deine SEO-Strategie für Dein Blog anpassen.

Wie denkst Du über diese Thema: Blog SEO optimieren? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Juli 2018:

[1] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[2] Searchmetrics Glossar: Suchmaschinenoptimierung
[3] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[4] Google indexiert die Mobilversion von Webseiten
[5] So funktioniert der Mobile-First Index – Was du als SEO jetzt tun solltest
[6] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt
[7] Pingdom: Product
[8] Hört bitte auf von Mobile First zu sprechen
[9] New URL inspection tool & more in Search Console
[10] Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog
[11] Google unterscheidet nicht zwischen Blogs und „normalen“ Websites

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Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du denkst, dass nur eine Einsatzmöglichkeit von einem Corporate Blog existiert, dann gratuliere ich Dir. Denn in diesem Artikel lernst Du, dass die Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog vielfältig sind. Somit kannst Du mehr als eine Art von Corporate Blog in Deinem Unternehmen einsetzen wie Dir dieser Artikel in Anlehnung an Ansgar Zerfaß zeigt.

Gleich zuerst: Ein Corporate Blog ist weder Hype noch modern. Es ist!

Bereits im Jahr 2005 stellte der Autor Ansgar Zerfaß einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema Corporate Blogs vor [1]. Er setzte sich in diesem Artikel vordergründig nicht mit den strategischen und taktischen Zielen von Corporate Blogs auseinander, sondern legte den Fokus auf die Art des eigenen Corporate Blog. Dieser Fokus ist deswegen so wichtig, da sich aus der Art von seinem Corporate Blog ganz konkrete Aufgaben ableiten. Bei diesem Fokus geht es auch nicht darum, wie lang oder welche Struktur ein Blogartikel usw. besitzen muss. Wenn Du dafür Einblicke und Anregungen wünschst, dann empfehle ich Dir diese Blog-Studie [2].

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Bevor wir uns gleich den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog widmen, noch ein wichtiger Hinweis: Du liest gerade zum Beispiel in keinem „reinen“ Corporate Blog, sondern in einem Mix. Einerseits schreibe ich als Inhaber, so dass dieses Corporate Blog ein sogenanntes „CEO-Corporate-Blog“ darstellt. Andererseits ist das Corporate Blog ein „Knowledge-Corporate-Blog“, da ich für Dich regelmäßig Informationen, Erfahrungen, Wissen rund um Marketing, PR und Social Media publiziere. Unter dem Strich behalte, dass die folgenden Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog selten klar zuzuordnen sind.

Ergänzen will ich noch, dass die folgenden Arten von Corporate Blogs für die interne und externe Unternehmenskommunikation einzusetzen sind. Jetzt folgt endlich die Grafik in Anlehnung von Ansgar Zerfaß [1:

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog in Anlehnung von Ansgar Zerfaß von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum in Anlehnung von Ansgar Zerfaß (Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog)

Wenn Du Dein Corporate Blog zum Beispiel als Expertenblog etablieren willst, dann leiten sich daraus Handlungsempfehlungen ab. Demzufolge wären Handlungsempfehlungen beispielsweise:

  • Konzentriere Dich auf ein Hauptthema!
  • Schreibe strukturierte Artikel!
  • Publiziere regelmäßig ausführliche Artikel mit unterschiedlichen Sichtweisen auf das Hauptthema!
Abbildung zeigt Dir die vielen Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Exkurs: Warum Corporate Blogging?

An dieser Stelle könntest Du Dir die Frage stellen, warum soll ich als Unternehmen bloggen? Einerseits existieren Chancen für das Unternehmen. Andererseits gibt es Herausforderungen, die den Aufwand erhöhen. Daher stelle ich Dir kurz die Chancen und Herausforderungen rund um das Corporate Blogging vor:

  • Chancen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Niedrige Kosten für die Implementierung,
    • Publizierung authentischer Inhalte,
    • Hoheit über Content und Kommentare,
    • Gewinnung neuer Kundenkreise,
    • Kostenlose Gewinnung von Traffic dank Suchmaschinen und Social Media
  • Herausforderungen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Pflicht zur laufenden Publizierung von Content,
    • Pflicht zu schneller Rückmeldung,
    • Regeln und Schulungen für Mitarbeiter,
    • Hoher Aufwand zur Steigerung der Bekanntmachung und Reichweite des eigenen Corporate Blog.

Corporate Blogging ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten. Aus der Erfahrung mit meinen Kundenprojekten mit dem Fokus Corporate Blogging weiß ich gerade um die Herausforderungen in Unternehmen. Diese Herausforderungen zu lösen gleicht manchmal zu Projektanfang dem bekannten Kampf „gegen Windmühlen“. Im Laufe der Zeit gewinnen die Vorteile von einem Corporate Blog die Oberhand und damit die Freude am erfolgreichen Corporate Blogging trotz der neuen EU-DSGVO.

Warum Corporate Blogging? Chancen & Herausforderungen.
Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Zu wissen, welche Art das eigene Corporate Blog ist, hilft beim Aufbau von Reichweite für seine Blogartikel. Dies ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Fazit für: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog

Corporate Blogs (bzw. Unternehmens-Weblogs) sind von Unternehmen ein genutzter Kommunikationskanal. Dieser wird betrieben mithilfe der Unterstützung von Mitarbeitern und/ oder externer Experten. Sie nutzen dafür ein Content-Management-System, um in (idealerweise) regelmäßigen Abständen informative und unterhaltsame Neuigkeiten zu publizieren. Weiterhin kann ein Corporate Blog für die interne und/ oder externe Unternehmenskommunikation zum Einsatz kommen. In deren Abhängigkeit kann in einem internen CEO-Corporate-Blog gänzlich andere Informationen publiziert werden gegenüber einem CEO-Corporate-Blog für die Öffentlichkeit.

Mithilfe dieses Artikels zu den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog will ich Dir Anregungen liefern und kein Korsett für Dein Corporate Blog. Denn ein Corporate Blog ist voller Leben und daher von Änderungen durchdrungen. Dazu gehört zum Beispiel das Team für die redaktionelle Arbeit.

Jede einzelne Art hat ihre Vorteile und Herausforderungen. Während zum Beispiel ein Image-Blog vorwiegend zum Aufbau der Bekanntheit des Unternehmens bzw. der Marke dient und mit der Herausforderung – Keine stetige Werbung zu publizieren – verbunden ist, zeichnet ein Campaigning Blog gänzlich andere Vorteile und Herausforderungen. Sein Vorteil liegt in der schnellen und befristeten Begleitung einer Produkteinführung oder einer Veranstaltung. Demgegenüber sind seine Herausforderungen aufgrund der zeitlichen Befristung in einer sehr professionellen Redaktionsplanung und dieses Campaigning Blog in extrem kurzer Zeit bekannt zu machen. Letztere Herausforderung ist heutzutage im ersten Schritt meistens nur mit Kapital und Multiplikatoren bzw. Influencer sowie Social Media möglich.

Gegenwärtig begünstigt der aktuelle Datenskandal von Facebook, welcher kaum zu nennenswerten Rückgängen der Facebook Accounts führt, den Einsatz von Corporate Blogs. Infolgedessen können Unternehmen ihre Online-Strategie überdenken im Sinne des „Konzept der Quelle“ [3] und aktives Blog Marketing betreiben.

Solltest Du Geschäftskunden (B2B) als Zielgruppe ansprechen und jetzt noch nicht wissen, wie Du Dein Corporate Blog für Deine Zielgruppe einsetzt, dann lies den folgenden Artikel von Daniel Furth: „B2B Corporate Blogs – Nutzen, Möglichkeiten, Beispiele“ [4].

Jetzt noch ein sehr interessanter Einblick von einem mittelständischen Unternehmen, welches bloggt: „Wie Mittelständler Corporate Blogs nutzen“ [5]. Dieses Interview aus der Praxis kann ich Ihnen ans Herzen legen. Dadurch zeigt sich hervorragend das Potenzial und die Einsatzmöglichkeiten von Corporate Blogs für den Mittelstand.

Bestimmt denkst Du jetzt wie ich: „Corporate Blogs sind doch das ideale PR-Instrument“. Stimmt! Nur ist dies ein anderes Thema und somit für einen eigenen Blogartikel prädestiniert 😉

Corporate Blog für die geschäftliche Zielgruppe (B2B)

Wie denkst Du über diese Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung über Dein Corporate Blog: Welche Art ist Dein Corporate Blog? Schreibe mir unten sehr gern in einen Kommentar Deine Meinung und Antwort!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. April 2018:

[1] Ansgar Zerfaß – Corporate Blogs: Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen in Quelle BIG BlogInitiativeGermany, 27.01.2005
[2] Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog
[3] Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie
[4] B2B Corporate Blogs – Nutzen, Möglichkeiten, Beispiele
[5] Wie Mittelständler Corporate Blogs nutzen

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Leser für Dein Blog gewinnen: Eine Herausforderung

Leser für Dein Blog gewinnen: Eine Herausforderung 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann kennst Du diese Herausforderung. Woher soll ich nur neue Leser für mein Blog gewinnen? Dafür notwendig ist zu wissen, woher Deine Leser für Dein Blog überhaupt kommen. Darauf geht dieser Artikel ein. Gleichzeitig erfährst Du etwas aus dem Nähkästchen von diesem Corporate Blog. Lass uns loslegen!

Leser für Dein Blog gewinnen zu können ist eine große Aufgabe mit vielen Fragen. Daher findest Du hier Fragen, die Dir dieser Artikel beantwortet:

  1. Woher kommen Deine Leser für Dein Blog/ Corporate Blog?
  2. Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?
  3. Welcher Aufwand steckt hinter jeder Maßnahme?
  4. Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?
  5. Wie können diese Maßnahmen für mein Blog erfolgreicher werden?
  6. Wie messe ich den Erfolg dieser Maßnahmen?

Daher kommen Deine Leser für Dein Blog/ Corporate Blog

Du bloggst und bloggst und bloggst! Gleichzeitig betreibst Du aktiv das Marketing für Dein Blog voran. Jedoch will „auf Teufel komm raus“ niemand Deine Blogartikel lesen. Daher fragst Du Dich seit gefühlt einer Ewigkeit: Woher und wie soll ich nur Leser für mein fantastischen (Diese Meinung solltest Du doch über Dein Blog besitzen) Blog gewinnen? Vielleicht willst Du sogar das Bloggen, ob privat (Blog) oder geschäftlich (Corporate Blog), bereits aufgeben, obwohl Du klare Ziele für Dein Bloggen verfolgst. Zu Deiner Beruhigung: Jeder der bloggt wird an diesem Punkt irgendwann in seinem „Bloggerleben“ stehen. Manche stehen bereits an diesem Punkt am Anfang und andere nach einem oder zwei Jahren.

Motivation!

Auch in meinem „Bloggerleben“ stand ich mehrmals vor diesem Punkt. Falls Du Lust zum „Hinter die Kulissen schauen“ hast, dann lies hier weiter. Ansonsten gehe „nicht über Los“, sondern weiter unten im Artikel zum Wort — Höhepunkt!

„Blick hinter die Kulissen“ für dieses Corporate Blog

Zwei Punkte motivieren mich, damit ich an dem besagten Punkt weiter mit diesem Corporate Blog Kurs halte und kontinuierlich blogge. Einerseits motiviert mich mein Ziel von meinem Corporate Blog: Jenes ist: Lernen und mein Wissen aufgrund meiner eigenen Erfahrung und meiner Kundenprojekte weiterzugeben als Anregung für Branchenkollegen und Geschäftsführer. Andererseits dient mein Corporate Blogging als „praktische Spielweise“. Infolgedessen weiß ich, was und wie funktioniert. Demzufolge kann ich meine Kunden noch besser beraten und ihren Erfolg beflügeln. Unter uns: Eigene Erfolgsgeschichten rund um das eigene Corporate Blog ist das beste Argument, meine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Falls Du Dich jetzt fragst: Dies ist alles, was der Ralph macht?, dann antwortete ich Dir ganz ehrlich: Nein! Für meine Motivation schaue ich mir täglich und damit stetig meine Besucherströme an. Darüber schrieb ich bereits: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [1]. Klar! Nicht jeden Tag sind die Daten motivierend. Unter dem Strich zeigen die Daten über die Besucherströme einen Trend und genau dieser steigert meine Motivation bis in dem Himmel und noch weiter.

Dieser kleiner Exkurs passierte ad hoc beim Schreiben. Daher lass uns jetzt wieder zum Ausgangsthema – Woher Leser für Dein Blog gewinnen? – kommen.

Höhepunkt!

Wenn Du jetzt denkst, dass Du von mir jetzt eine Zauberformel erhältst, dann lass Dich überraschen. Die Zauberformel findest Du, wenn Du Analyse-Tools wie Google Analytics, Piwik, etracker, 4 Stats nutzt. Wenn Du zum Beispiel das Analyse-Tools Google Analytics nutzt, dann siehst Du, woher Deine Leser für Dein Blog beziehungsweise Corporate Blog kommen. Diese werden unterteilt in folgende Trafficquellen:

  • Direct,
  • Referral,
  • Organic Search,
  • Social,
  • E-Mail und
  • Sonstige.

Was bedeuten diese Angaben für Dein Blog?

Damit Du die weiter unten vorgestellten Maßnahmen besser verstehst, stell ich Dir schnell kurz, knackig und konkret die Bedeutung der einzelnen Trafficquellen vor [2]:

  • Direkt-Traffic, d.h. Zugriffe, über die Nutzer ohne Umweg auf Deine Website gelangen. Beispielsweise sind dies die beliebtesten URLs Deiner Website, die beim Suchen vorgeschlagen werden oder die mit Lesezeichen markierten Webseiten.
  • Referral Traffic, d.h. Verweise (Links) sind alle Webseiten und Domains, die auf Deine Website verlinken.
  • Organic Search, d.h. hier findest Du die Suchbegriffe aus den Suchmaschinen, mit denen Nutzer Deine Website fanden.
  • Social, d.h. Nutzer, die über Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Xing und Co auf Dein Blog/ Corporate Blog kommen.
  • E-Mail, d.h. Zugriffe, die über einen Link in einer Deiner versendeten E-Mails auf Dein Blog/ Corporate Blog gelangten.
  • Other, d.h. Zugriffe, die zu den Obigen nicht zugeordnet werden können.

Jetzt lass uns schauen, wie wir mithilfe bestimmter Maßnahmen das Potenzial jeder einzelnen Trafficquelle erfolgreicher nutzen! Immerhin geht es in diesem Artikel darum, wie Du mehr Leser für Dein Blog gewinnen kannst.

Diese Trafficquelle zeigen Dir, woher Deine Leser für Dein Blog bzw. Corporate Blog kommen
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Reichweite für seine Blogartikel aufzubauen ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Maßnahmen rund um diese Trafficquellen, damit Du Leser für Dein Blog gewinnst

Einerseits stelle ich Dir zahlreiche Maßnahmen vor, damit Du mehr Leser für Dein Blog gewinnst. Andererseits gebe ich Dir noch Hinweise mit, damit Du die Fehler bei den einzelnen Maßnahmen minimierst.
Lass uns mit den Maßnahmen für die – Trafficquelle Direct – beginnen.

Trafficquelle Direct

Zuerst denke daran, dass hier die „weltberühmte Fehlerquelle“ in Erscheinung tritt. Die Rede ist vom – Mensch. Falls Du überrascht beziehungsweise irritiert bist, dann denke daran, was die – Trafficquelle Direct – bedeutet, nämlich die direkte Eingabe der URL in den Browser. Deswegen mach es jedem Menschen so einfach wie nur möglich mit der Domain und dem Lesen Deiner Domain in der Öffentlichkeit. Diese Maßnahmen spielen hier die Hauptrolle:

  • Flyer,
  • Plakate in der Öffentlichkeit (Messen, Geschäft, Präsentationen),
  • Visitenkarte,
  • Firmenfahrzeug,
  • Anzeigen in Printmedien,
  • Präsentationen auf Veranstaltungen (Bedenke hier: Fotografieren per Smartphone),
  • Print-Kataloge beziehungsweise gedruckte Leistungsbroschüren,
  • Give-Aways,
  • Werbung auf Bussen und Bahnen sowie LKWs,
  • Werbung in öffentlichen Verkehrsmitteln (Plakat, Display-Werbung).

Hinweisen will ich Dich darauf, dass diese Maßnahmen unterschiedliche Zeit zum Registrieren und Notieren Deiner Domain inne haben. Beispielsweise ist die Aufmerksamkeitsspanne für eine Werbung an einem fahrenden öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich geringer als bei einem Flyer, welchen ich in meiner Hand halte. Daher sollte die Schriftgröße entsprechend groß und leserlich sein.

Trafficquelle Referral

Bei der – Trafficquelle Referral – bist Du gefordert. Warum? Wenn Du keine Blogartikel schreibst und publizierst, wird diese Quelle versiegen. Daher denke daran, dass Du:

  • Regelmäßig publizierst,
  • Blogartikel mit wertvollen Tipps und Anregungen oder Fakten oder (Branchen-) Neuigkeiten veröffentlichst,
  • Hochwertigen Content zur Verfügung stellst, d.h. Texte ohne Fehler in der Grammatik und Rechtschreibung (Deutsche Leser legen häufig drauf sehr viel Wert) mit einer Mindestanzahl an Wörter [3] sowie Bilder und Videos in sehr guter Qualität [4],
  • Technische Besonderheiten beachtest, d.h. Responsive Design und SEO sowie Performance.

Die „technischen Besonderheiten“ solltest Du stetig überprüfen, denn sie sind auch wichtig für die nächste Trafficquelle, die Organic Search.

Trafficquelle Organic Search

Diese – Trafficquelle Organic Search – ist ein eigener Kosmos im Internet. Denn stetig verändern, optimieren die Anbieter von Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo) den Algorithmus, um die besten Suchergebnisse ihren Nutzern auf ihre Suchanfragen zu liefern.

Damit Du die – Trafficquelle Organic Search – bestens nutzt, musst Du Dich mit dem Thema Keywords (Suchbegriffe) beschäftigen. Weiterhin wichtig ist die Kenntnis der Struktur von Texten für Maschinen. Wenn Du bereits eine wissenschaftliche Arbeit schriebst, dann kennst Du die Struktur von Texten.

Trafficquelle Social

Vielleicht denkst Du, dass die – Trafficquelle Social – wegen der Dominanz von Social Media in der Öffentlichkeit die einzig wahre Trafficquelle im Universum ist. Aus meiner Erfahrung kann ich dies leider nicht bestätigen. Die Gründe sind vielfältig. Sie sind stark abhängig von:

  • den Fans mit ihrem Präferenzen zum Interagieren (Teilen, Kommentieren),
  • dem Thema,
  • der Möglichkeit zum Teilen im Blog beziehungsweise Corporate Blog hin zu Social Media durch zum Beispiel Social Sharing) und
  • dem Zeitpunkt der Social-Media-Posts.

Trafficquelle E-Mail

Beinah unscheinbar und meiner Meinung nach doch sehr wichtig (vor allem B2B) ist die die – Trafficquelle E-Mail. Sie zu unterschätzen und daher nicht einzusetzen kann ich nicht empfehlen. Damit die E-Mail als Trafficquelle zum Einsatz kommt, muss ein Link in einer E-Mail sich befinden. Dafür bietet sich hervorragend die E-Mail-Signatur an. Wenn Du bereits eine E-Mail-Signatur einsetzt, dann brauchst Du lediglich einen Bereich „Aktueller Blogartikel“ oder „Unsere Linkempfehlung für Sie“ mit einem Link einfügen. Der Aufwand hält sich sehr in Grenzen. Da Du mit Deinen Kunden und Interessierten per E-Mail stetig in Kontakt bist, erhöhst Du über diese Maßnahme die Chance auf mehr Traffic per E-Mail.

Was bedeuten die einzelnen Trafficquellen für Dein Blog bzw. Corporate Blog kommen

Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?

Wenn Du jetzt voller Tatendrang bist und die vorgestellten Maßnahmen realisieren willst, dann lass uns kurz Inne halten. Immerhin stellt sich jetzt die Frage: Sollen alle Maßnahmen auf einmal und schrittweise realisiert werden? Die Beantwortung dieser Frage muss individuell erfolgen.

Allgemein kann ich Dir als Anregungen folgenden Tipp mitgeben:

Je weniger Zeit, je weniger finanzielles Budget, je kleiner das Team, je weniger Du Online-affin bist, desto sinnvoller ist die schrittweise Realisierung Deiner gewünschten Maßnahmen.

Wenn Du ein Team zur Hand hast, dann kannst Du die vorgestellten Maßnahmen zur Gewinnung neuer Leser für Dein Blog auf einmal oder in zwei Cluster gruppieren und jene schrittweise zeitnah verwirklichen.

Welcher Aufwand steckt hinter jeder Maßnahme?

Bestimmt wirst Du bereits selbst wissen oder bemerken, dass die vorgestellten Maßnahmen von Dir unterschiedlich viel Zeit und technischen Aufwand verlangen.

Für alle Maßnahmen gleich ist die Voraussetzung: Ohne regelmäßig publizierte und lesenswerte Blogartikel wirst Du überall 0 neue Leser/-innen für Dein Blog/ Corporate Blog gewinnen. Da für einen lesenswerten Blogartikel die Recherche auf jeden Fall dazu gehört ist der Aufwand für die – Trafficquelle Organic Search – relativ gering. Er steigt, wenn Du für Dein Blog/ Corporate Blog das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) professionalisieren willst. Dementsprechend steigt der Aufwand für diese Trafficquelle und infolgedessen bleibt der Aufwand so lange hoch, bist das Thema SEO unwichtiger wird.

Einen relativ hohen Aufwand inne hat die die – Trafficquelle Social. Da dieses Thema den Rahmen für diesen Blogartikel zum Thema – Woher Leser für Dein Blog gewinnen – sprengt, empfehle ich Dir den folgenden Blogartikel: „Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze“ [5].

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Deine Entscheidung: Leser für Dein Blog gewinnen kannst Du wie ein Trommelwirbel oder gezielt mit den Möglichkeiten, die Dir jederzeit zur Verfügung stehen.

Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?

Damit Deine Motivation stetig „heiß“ bleibt, stellt sich in Anlehnung an die Frage: „Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?“ Die Frage: „Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?“.

Ganz klare Antwort!

Ja!

Die Priorisierung hilft Dir für den besseren Überblick. Weiterhin hilft sie Dir dabei, die Ergebnisse Deiner realisierten Maßnahmen besser zu analysieren und bewerten. Gleichzeitig erkennst Du die Auswirkungen der optimierten Maßnahmen frühzeitig.

Persönlich kann ich alle verstehen, die sofort loslegen wollen, da sie bis unter die Haarspitzen motiviert sind. Jedoch kommt dies sehr nah dem berühmten „Kanonenschießen auf Spatzen“. Deswegen empfehle ich folgende Priorisierung:

  1. Qualitätsmerkmale für Blogartikel definieren.
  2. Einhaltung der Qualitätsmerkmale für Blogartikel, d.h. Leser bewerten Blogartikel hochwertiger. Infolgedessen steigt die Bereitschaft zum Teilen. Weiterhin verbessern sich die Platzierungen in den Suchmaschinen (Trafficquelle Organic Search).
  3. Einsetzen einer E-Mail-Signatur mit einer Artikelempfehlung per Link zum Blog/ Corporate Blog.
  4. Strategischer und taktischer Einsatz von Maßnahmen für die Trafficquelle Social wie zum Beispiel der Einsatz von Social-Media-Tools.
  5. Realisieren der Maßnahmen für die – Trafficquelle Direct.

Wie messe ich den Erfolg dieser Maßnahmen?

Wie Du bereits weißt, sind Daten rund um mein Corporate Blog für meine Motivation sehr wichtig. Dementsprechend führe ich eine Erfolgsmessung durch. Du kannst für Deine Erfolgsmessung Analyse-Tools wie Google Analytics, Piwik, etracker, 4 Stats einsetzen. Mit deren Hilfe erfährst Du mehr über die vorgestellten Trafficquellen. 

Empfehlenswert ist das Festlegen von Kennzahlen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Bleibe bei der Festlegung dieser Kennzahlen realistisch. Schau Dir auch die unterschiedlichen Trends an und leite daraus die notwendigen Maßnahmen ab.

Fazit für: Herausforderung für Dein Blog: Leser für Dein Blog gewinnen

Enttäuschen muss ich Dich, wenn Du denkst: „Hokus, pukus drei Mal schwarzer Kater“ und anschließend hast Du mehr Leser auf Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog. Dafür ganz wichtig ist noch eine Eigenschaft. Hast Du diese nicht oder beachtest Du diese nicht, dann kann Deine Motivation sehr schnell wie ein „Adler im Beuteanflug“ im Sinkflug fallen. Daher achte auf sie: Die Kontinuität. Infolgedessen schaffst Du ein „starkes Fundament“, denn mit Deinem kontinuierlichen Bloggen steigt die Anzahl Deiner lesenswerten Blogartikel. Demzufolge steigt die Chance, um neue Leser für Dein Blog zu gewinnen.

Du siehst: Die vorgestellten Tipps allein bewirken wenig, wenn Du unregelmäßig oder gar nicht bloggst. Dafür bietet sich Dir ein hilfreiches Werkzeug an, so dass Du den Überblick bewahrst und gleichzeitig Deine Nerven schonst: Der Redaktionsplan [6] (Siehe Abbildung). Jenen setze ich auch ein und empfehle ihn für meine Kunden, da die Vorteile für den Einsatz eines Redaktionsplans beim Bloggen überwiegen.

Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum - Herausforderung für Dein Blog: Leser für Dein Blog gewinnen

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum)

Unter dem Strich empfehle ich Dir zum Lesen den folgenden Artikel passend zum Thema: „So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein“ [7], wenn Du in einem Team ein Corporate Blog verantwortest.

Wie denkst Du über diesen Artikel, um mehr Leser für Dein Blog zu gewinnen? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 5. März 2018:

[1] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür
[2] Webanalyse: Akquisition-Berichte
[3] Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze
[6] Redaktionsplan für den Blog: Darum nutze ich einen
[7] So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein

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Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele (Infografik)

Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele (Infografik) 2000 1333 Ralph Scholze

Damit das eigene Corporate Blog erfolgreich ist, sind strategische und taktische Ziele notwendig. Mit diesem Thema setzt sich dieser Artikel auseinander.

Bloggen als Unternehmen ist eine herausfordernde Aufgabe wie die Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog zeigen. Je nach Blickwinkel kann dieser Aufwand für das Bloggen als Kostenfaktor beziehungsweise Risiko betrachten werden. Demgegenüber steht der Nutzen. Infolgedessen steht am Ende die Entscheidung je nach Blickwinkel mit der folgenden Frage im Raum: Soll ein Corporate Blog realisiert werden oder nicht?

Wenn Du jetzt denkst, dass ich sofort – ja – schreibe beziehungsweise sage, dann muss ich Dich enttäuschen. Auf Grund meiner Erfahrungen mit meinem Corporate Blog und zahlreichen Kundenprojekten mit dem Fokus auf das Corporate Blogging empfehle ich manchmal keinen Corporate Blog zu realisieren. Der Hauptgrund liegt im ersten Moment in der fehlenden Zeit für zum Beispiel die Erstellung von Blog Content oder SEO oder für den Umgang mit der eigenen Blog-Leserschaft. Erst im zweiten Blick wird deutlich, dass klare Ziele für das eigene Corporate Blog und indirekt für die Online-Strategie fehlen.

Corporate Blogging ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten.

Aus diesem Grund widme ich mich mit diesem Artikel auf strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog. Heutzutage reicht dies nicht mehr aus: Ich blogge und bin erfolgreich. Besser formuliert muss es heißen: Unternehmen müssen eine eigene Blogging-Strategie entwickeln und verfolgen. Entsprechend kann hochwertiger Content erstellt und publiziert werden, der die strategischen und taktischen Ziele für das Corporate Blog tatkräftig unterstützt.

Strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog

Denke bitte daran, dass dieser Blogartikel sich weder um die Organisation seiner Blogposts [1] kümmert noch Dir Tipps für eine größere Reichweite Deiner Blogposts [2] gibt. Dafür stehen Dir zahlreiche fokussierte Artikel hier im Blog zur Verfügung.

Die passende Strategie für das eigene Corporate Blog zu entwickeln kann für Unternehmen eine Aufgabe mit vielen Fragezeichen bedeuten. Vielleicht bist Du gerade dabei für Dich eine Blogging-Strategie zu realisieren. Damit Du mehr Licht hast, findest Du unten eine Infografik mit zahlreichen Blog-Zielen.

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Das Corporate Blog stellt für mich eines der wichtigsten Elemente in einer erfolgreichen PR- und Marketing-Strategie dar.

Hauptgründe für strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog

Die Hauptgründe für strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog freuen jeden, vom Controlling über PR und Marketing bis hin zum Social Media und Kundenservice:

  • Harte Fakten:
    • Kosteneinsparung für Erstellung von Content aufgrund mehrfacher Nutzung von Content,
    • Einsparung von Arbeitszeit aufgrund zielführender Aufgaben,
    • Kosteneinsparung für Einkauf externen Content aufgrund Portfolio von eigenem Content (Content für eigene Kampagnen und für Social-Media-Accounts),
    • Kosteneinsparung im Kundenservice, da im Corporate Blog häufig gestellte Fragen seiner Kunden (FAQ) publiziert und beantwortet werden. Infolgedessen informieren sich Kunden über das Corporate Blog und entlasten den Kundenservice.
  • Weiche Fakten:
    • Schonung von Nerven bei allen Beteiligten,
    • Reduzierung der Abhängigkeit von anorganischer Reichweite in den Suchergebnissen (SEA/ SEM – Search Engine Advertising/Marketing beziehungsweise Suchmaschinenmarketing)

Die Frage: Welche Ziele können Unternehmen mit dem Corporate Blogging verfolgen? Die Antwort gibt Dir die folgende Aufzählung und weiter unten die Infografik:

  • Sichtbarkeit,
  • Reichweite,
  • Branding,
  • Expertenstatus,
  • Leadgewinnung,
  • Service,
  • Neuigkeiten,
  • Kundenbindung.

Diese vorgestellten Ziele zeigen ganz klar, dass das Corporate Blog eine wichtige Hebel-Funktion im Online Marketing besitzt und mehrere Unternehmensbereiche involviert. Infolgedessen kennzeichnet das Corporate Blogging keine Silo-Funktion. Daher ist essenziell, dass das Team rund um das Corporate Blog im Unternehmen nicht nur zur Kosteneinsparung degradiert wird, sondern tatkräftig unterstützt wird. Zu wichtig sind die Ziele für den Unternehmenserfolg als das Corporate Blogging lediglich als – Arbeit von Schreiberlingen – zu betrachten.

Zusammenhänge der Ziele für das Corporate Blogging

Wenn Du die Ziele wirken lässt, dann stellst Du folgende Zusammenhänge fest. Einige der Ziele gehören zur PR. Andere Ziele unterstützen das Marketing und den Vertrieb. Weitere Ziele fördern das Team von Social Media und Content-Marketing. Weiterhin bewirken einige der Ziele einen schnellen Erfolg, während andere Ziele Zeit benötigen. Zu den Zielen mit dem schnellen Erfolg zählen für mich die Sichtbarkeit, Reichweite, Leadgewinnung. Die Ziele, welche mehr Zeit benötigen, sind meiner Meinung nach der Aufbau des Expertenstatus und das Branding.

Dementsprechend sind die strategischen Ziele für das Corporate Blog der Aufbau des Expertenstatus und das Branding, welches die Reputation subsumiert. Zu den taktischen Zielen, welche häufig auch bei meinen Kundenprojekten im Fokus stehen, zähle ich den (rasanten) Aufbau von Reichweite und Sichtbarkeit sowie die Bereitstellung von Content für die eigenen Social-Media-Accounts.

Fazit für: Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele (Infografik)

Ziele sind auch für das Corporate Bloggen das „Salz in der Suppe“. Ohne Ziele verschwindet aufgrund zahlreicher Alltagsaufgaben die Motivation für das eigene Corporate Blog. Mit anderen Worten formuliert: Ziele motivieren Dich, selbst wenn die Alltagsaufgaben dominant sind. Genauso könntest Du das Bloggen zu Deinen Alltagsaufgaben fügen und schon finden sich regelmäßig Blogartikel in Deinem Blog. Vielleicht helfen Dir diese Tipps für Blogger [3, 4] weiter.

Jetzt folgt für Dich die erwähnte Infografik mit den strategischen und taktischen Zielen für das Corporate Blogging:

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum - Strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Infografik zeigt strategische und taktische Ziele für das Corporate Blogging

Wie denkst Du über das wichtige Thema: Strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2018:

[1] Redaktionsplan für den Blog: Darum nutze ich einen
[2] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[3] Was macht einen erfolgreichen Blog aus? Tipps für Blogger
[4] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

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Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Deine Leidenschaft für Marketing (Content-Marketing, Social-Media-Marketing) oder PR (Social Media, Blog beziehungsweise Corporate Blog, Relations (Blogger und/ oder Influencer) brennt oder Du einen Online Shop betreibst, dann gehört das Thema – Owned, Earned und Paid Media – zum Alltag. Dieser Artikel stellt Dir kurz & knackig die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie deren Einsatzmöglichkeiten in Deiner Content-Marketing-Strategie vor.

Was?

Content Marketing?

Owned, Earned und Paid Media?

Selbst wenn Dir bisher der Unterschied zwischen – Owned, Earned und Paid Media – unklar war, im Alltag bist Du auf jeden Fall jedem Einzelnen bereits häufiger begegnet. Zum Beispiel findest Du in diesem Corporate Blog von webpixelkonsum bisher nur – Owned Media – vor.

Owned-, Earned- und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie von webpixelkonsum - Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie)

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutungen

Eventuell fragst Du Dich: Existiert ein Ranking zwischen diesen drei Medientypen? Je nach Deiner Strategie für Marketing, PR und Social Media ergibt sich für diese drei Medientypen eine Art Ranking.

Ich setze für die Vorstellung der drei Medientypen den Leser mit seiner Erwartungshaltung und seinem Vorteil in den Fokus. Immerhin bewertet jeder unbewusst oder bewusst den konsumierenden Content. Infolgedessen besitzt beispielsweise Werbung als spezieller Content ein niedriges Image und Vertrauen.

Gleichzeitig erfordern alle drei Medientypen unterschiedlichen Aufwand zur Erstellung. Weiterhin wirken sie unterschiedlich lang. Logisch! Ist das Werbebudget aufgebraucht, verschwindet die Werbeanzeige aus dem Web. Damit erwirtschaftet sie direkt keinen Umsatz mehr. Wenn Du Dich jetzt wunderst über das – direkt, dann lass uns endlich zu den Bedeutungen der drei Medientypen Owned, Earned und Paid Media kommen.

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So unterschiedlich Owned, Earned und Paid Media sind, so wertvoll sind sie für Deine Content-Marketing-Strategie.

Owned Media: Bedeutung

Das wichtigste Merkmal von Owned Media: Diesen Medientyp hast Du vollständig in der Hand. Du betreust und kontrollierst den Prozess von A bis Z selbst. Demzufolge gestaltest Du die Publizierung und die Übermittlung Deiner Inhalte, um die gesteckten Ziele in Deiner Content-Marketing-Strategie zu erfüllen. Aus diesem Grund liegen die folgenden Vorteile für Owned Media klar auf der Hand:

  • Vollständige Kontrolle über Content und Zeitpunkt sowie Dauer,
  • kostenlose Publizierung und
  • Platzierung, die garantiert und gestaltet werden kann.

Wegen dieser Vorteile von Owned Media ist das Betreiben seiner Owned-Media-Kanäle kostengünstiger als Werbung, die von Natur aus kostenpflichtig ist. Jedoch zeichnet Owned Media ein gravierender Nachteil aus: Die Glaubwürdigkeit. Geglaubt werden den Empfehlungen von Freunden und Bekannten statt dem Content aus den Owned-Media-Kanälen. Diese Herausforderung gilt es anzunehmen und zu meistern. So viel sei verraten: Eine Lösung findest Du weiter unten.

Owned Media findest Du beispielsweise auf:

  • Websites,
  • Blogs,
  • Social Media,
  • E-Mail-Marketing,
  • Whitepapers,
  • Kundenzeitschriften.

Unter dem Strich zusammengefasst: Owned Media werden von Unternehmen gezielt publiziert und kontrolliert. Leser und Empfänger erkennen Owned Media eindeutig als Botschaft des Unternehmens.

Owned Media: Seine Bedeutung, Vorteile und Nachteile sowie deren Einsatz in Deiner Content-Marketing-Strategie

Earned Media: Bedeutung

Gleich zu Beginn: Earned Media ist Königsdisziplin! Warum? Du musst Dir Earned Media hart erarbeiten und bekommst Du Earned Media, dann kannst Du Dir „beherzt auf die Schulter klopfen“ oder eine Flasche Champagner öffnen. Hinter Earned Media subsumieren sich all die Inhalte, die Dritte über Dich und Dein Unternehmen publizieren. Vor allem:

Ohne Bezahlung!

Dieser Content wird von Konsumenten und Blogger sowie Journalisten ohne Auftrag des Unternehmens erstellt und publiziert. Dazu zählen auch erstellte Artikel und Empfehlungen von Produkten in Social Media oder Bewertungsportalen – ohne Bezahlung.

Earned Media kennzeichnet folgende Vorteile:

  • Steigerung der Glaubwürdigkeit,
  • kostenlose Publizierung,
  • größere Reichweite und
  • intensivere Markenwahrnehmung.

Einen gravierenden Nachteil besitzt Earned Media. Wegen der unkontrollierten Publizierung im Web erfordert Earned Media Monitoring, damit Du frühzeitig Kenntnis von der Tonalität über Deine Marke oder Dein Unternehmen gewinnst. Infolgedessen steigen der Aufwand und die Komplexität. Dies liegt darin begründet, wo Earned Media in Erscheinung tritt.

Dort findest Du beispielsweise Earned Media:

  • Blogs von Dritten,
  • Publikationen in den Medien wie zum Beispiel Zeitungen und Fachzeitschriften,
  • Erwähnung in Social Media.

Einerseits ist Earned Media in seiner Grundform kostenlos für das Unternehmen, wenn man die Bereitstellung von Content (Pressemitteilungen, Blogartikel) und die Herstellung seiner Produkte als gegeben annimmt und deren Aufwand intern anders verbucht. Andererseits kann Earned Media ein Ergebnis sein von Kampagnen in den Bereichen Owned und Paid Media [1].

Unter dem Strich zusammengefasst: Earned Media ist einer der besten Wege in Deiner Content-Marketing-Strategie, um signifikant Deine Botschaften zu verbreiten und die Glaubwürdigkeit in Dich zu stärken.

Earned Media: Seine Bedeutung, Vorteile und Nachteile sowie deren Einsatz in Deiner Content-Marketing-Strategie

Paid Media: Bedeutung

Kurz beschrieben: Unter Paid Media subsumiert sich jegliche Art von bezahlter Werbung im Web. Darunter zählen all die PR- und Marketing-Kampagnen, die Du bezahlen musst. Dazu zählen:

  • in Social Media (Social Ads).
  • die Suchmaschinenwerbung (SEA) mithilfe von Google AdWords.
  • spezialisierte Plattformen für die kostenpflichtige Distribution von Content,
  • Fernsehwerbung,
  • Radiowerbung,
  • Kinowerbung
  • Printwerbung,
  • Außenwerbung,

Zusammengefasst kannst Du unter Paid Media Deine individuelle „Sitzplatzkarte auf einer oder mehreren Plattformen“ verstehen. Klar ist, dass Paid Media für Unternehmen und Marken einige Vorteile besitzt.

Diese Vorteile von Paid Media sind:

  • Kontrolle über Inhalt und Form der Botschaft sowie Dauer und Budget,
  • Reichweite steigern in kurzer Zeit,
  • gezielter Traffic für konkretes Ziel generieren,
  • Verbesserung der Performance von Owned Media.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Dies gilt auch für Paid Media. Nachteilig für Paid Media sind der finanzielle Aufwand und die geringe Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit.

Unter dem Strich zusammengefasst: Paid Media eignet sich hervorragend für eine schnelle, zeitnahe und große Reichweite, die mit dem Nachteil einer geringen Glaubwürdigkeit zu kämpfen hat.

Paid Media in der Content-Marketing-Strategie

Wie wichtig Paid Media in der Content-Marketing-Strategie ist, zeigt der folgende Artikel mit all seinen Zielen und Herausforderungen: „„Das denkbar einfachste Paid-Content-Modell“: Zeit und Zeit Online starten „Z+““ [2].

Eine weitere Definition von Earned, Owned, And Paid Media findest Du Forrester aus dem Jahre 2009: „Defining Earned, Owned, And Paid Media“ [3]. Bedenke, dass sich seit dieser Zeit sehr viel im Marketing und in der PR durch Social Media änderte. Dennoch liefert dieser Artikel wertvolle Anregungen zum Thema.

Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten von webpixelkonsum - Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten)

Paid Media: Seine Bedeutung, Vorteile und Nachteile sowie deren Einsatz in Deiner Content-Marketing-Strategie

Ein Modell für das Zusammenspiel von: Owned, Earned und Paid Media

Der Ball muss rollen, sonst schießt man keine Tore. So ist dies auch im Content Marketing. Nur, wie nennen wir den Ball? Owned Media? Earned Media? Paid Media? Klar, kann man machen! Der Erfolg könnte auf sich warten lassen. Besser ist ein cleveres Zusammenspiel aller drei Medientypen. Infolgedessen steigen der Aufwand und die Komplexität für Dein Content Marketing. Um Dir hier eine Lösung anzubieten für das Zusammenspiel von – Owned, Earned und Paid Media – empfehle ich Dir diesen ausführlichen und ansprechenden Artikel: „Die 8 Hebel des strategischen Content Marketings“ [4]. Interessant für Deine Content-Marketing-Strategie sind die in diesem Artikel vorgestellten Mischformen wie:

  • „Fan-Dialog“,
  • „Native Advertising“,
  • „Advocacy“ und
  • „Promoted Content“.

Fazit für: Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Auf jeden Fall kennzeichnen alle drei Medientypen charakteristische Vorteile und Nachteile. Einerseits ist eine hochwertige digitale Unternehmenspräsenz erfolgsentscheidend und damit Pflicht. Andererseits erfordert das Zusammenspiel dieser drei Medientypen und ihrer Mischformen eine Content-Marketing-Strategie, die alle drei Medientypen zielführend integriert. Dazu zählen neben der Kosten und der Komplexität auch die Glaubwürdigkeit, die Dauer der Wirksamkeit und die Hoheit über den Content.

Zwar sprechen viele Faktoren für Earned-Media, aber umsonst ist auch dieser Medientyp nicht. Zwar ist Earned-Media modern und generiert viel Vertrauen seitens der Kunden für das Unternehmen und die Marke, aber diese Art der Kommunikation birgt Risiken. Das Stichwort lautet an dieser Stelle: Shitstorm. Das heißt, dass dank Social Media Meinungen wie ein „Orkan“ Negativ-Kommentaren auslösen können. Infolge negativen Content könnte zeitweise das Unternehmensimage Schaden nehmen. Dementgegen wirken kannst Du mit einem ehrlichen und authentischen Auftreten sowie auf Augenhöhe das Führen des Dialogs mit Deinen Fans.

Herausfordernd für Deine PR und Dein Marketing ist die Vielzahl an Content jeden Tag. Deswegen sollte die Anzahl, Qualität und Form [5] wohl überlegt sein. Förderlich kann der Einsatz von – „Storytelling“ – sein. Damit fühlen sich Deine Botschaften lebensnaher und unterhaltsamer an.

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Wenn Du eine kurze, knackige und konkrete Zusammenfassung wünschst: Owned Media = selbst produzierter Content, Earned Media = Vom Nutzer freiwillig generierter Content, Paid Media = Werbung.

Tipps für Dich, damit Owned, Earned und Paid Media erfolgreich sind

Wegen der charakteristischen Vorteile und Nachteile aller drei Medientypen könnte man meinen, dass jeder Medientyp seine individuellen Anforderungen besitzt. Meiner Meinung nach besitzen alle drei Medientypen gemeinsame Anforderungen, die zum erfolg beitragen:

  • Richte Deinen Content an dem Menschen aus (Zielgruppenrelevanz, Persona [6]),
  • Verwende einen ansprechenden Stil, d.h. Struktur, Verständlichkeit,
  • Optimiere Deinen Content für die Suchmaschinen (SEO), d.h. Aufbau von mittel- bis langfristiger Reichweite.
Tipps für Dich, damit Owned, Earned und Paid Media erfolgreich sind

Ein eigenes Beispiel zu Earned Media

Erfolgsgeschichten zeigen mir was machbar ist. So erlebte ich vor einigen Wochen dank Xing eine eigene Erfolgsgeschichte für dieses Corporate Blog. Darüber schrieb ich den folgenden Blogartikel: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [7].

Welche Erfahrungen zu Owned, Earned und Paid Media sammeltest Du bisher? Persönlich interessiert bin ich an Deine Erfahrungen. Schreibe mir sie unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Januar 2018:

[1] Earned Media
[2] „Das denkbar einfachste Paid-Content-Modell“: Zeit und Zeit Online starten „Z+“
[3] Defining Earned, Owned, And Paid Media
[4] Die 8 Hebel des strategischen Content Marketings
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[7] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

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Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann wünschst Du Dir bestimmt für Deine Blogposts gigantische Reichweite. Jedenfalls berichtet Dir dieser Artikel von aktuellen Fakten für diesen Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ zum Thema Reichweite.

Du bekommst jetzt Einblicke in den Traffic für diesen Corporate Blog per Xing.

Zuerst muss ich Dir etwas beichten: Ich verstehe noch nicht alle Zusammenhänge, wie genau dieser gigantische Traffic per Xing für dieses Corporate Blog passierte. Daher stelle ich am Ende meine Fragen. Wenn Du mir weiterhelfen willst, dann schau weiter unten.

Falls Du denkst, dass ich für diesen Trafic per Xing bezahlte, muss ich Dich enttäuschen. Ich zahlte genau 0 Cent.

Auf jeden Fall gehört das Thema – Reichweite – zu meiner Blogstrategie. Daher weiß ich, wie mühsam die Realisierung von Reichweite für das eigene Blog zu erzielen ist.

Aber der Reihe nach.

Das „Objekt der Begierde“

Das „Objekt der Begierde“ ist der folgende Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ [1]. Publiziert wurde dieser Blogartikel am 2. Januar 2018 um 7. 30 Uhr hier im Corporate Blog. Anschließend konntest Du diesen Blogartikel auf Xing lesen, da alle Blogartikel per RSS automatisch dorthin geteilt werden. Händisch erfolgte auf Twitter und Facebook die weitere Publizierung. All diese Maßnahmen lieferten nicht die „gigantische Reichweite“, von der ich Dir gleich berichte. Unter dem Strich könnte eine dieser Maßnahmen Ursache dafür sein, dass Tausende von Nutzern den Blogartikel zu WhatsApp-Marketing lasen.

Die Überraschung am „frühen Morgen“

Stell Dir vor, Du abonnierst einen Newsletter zu den „Branchen-News des Tages“. Eines Morgens schaust Du auf Dein Tablet und Du liest mehrere Benachrichtigungen. Und dann!

Eine Irritation!

Du liest Deinen abonnierten Newsletter und irgendwie kommt Dir der empfohlene Artikel bekannt vor. Genauso passierte mir dies, aber schau selbst:

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür)

Wie Du selbst bemerkst: Dieser empfohlene Blogartikel stammt aus meiner Feder. Auf Grund eines früheren Artikels [2] wußte ich, dass eine solche Empfehlung zu einer größeren Reichweite führt. Aber diese Empfehlung in den „Branchen-News des Tages“ von XING brach alle bisherigen Rekorde enorm.

Fakten zum Blog-Traffic per „Branchen-News des Tages“ von XING

Damit Du Dir ein eigenes Bild machen kannst, zeige ich Dir die Fakten mit der folgenden Abbildung:

Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages)

Spannende Einblicke zum Blog-Traffic per @XING zeigen Potenzial für kleine Unternehmen und ihr Content-Marketing

Fazit für: Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Bedenke, dass die vorgestellten Fakten aus der obigen Abbildung alleinig durch den „Branchen-News des Tages“ von XING erfolgten. Infolgedessen gab es weitere Empfehlungen durch die „Klicks per Tweet“. Vergleiche ich diese Reichweite mit der Reichweite anderer Blogartikel, dann ist die Differenz zum 2. Platzierten enorm. Mich persönlich freut dieser Erfolg. Immerhin zeigt dies, dass kleine Unternehmen ohne „gigantisches Budget“ die Möglichkeit haben, große organische Reichweite zu generieren.

Existiert ein Geheimtipp?

Ja!

Mir zeigt dieses praktische Beispiel eindeutig, dass die Basis für große Reichweite folgender Punkt ist: relevanter Content mit konkreten Tipps und Anregungen.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!

Bereits oben schrieb ich Dir, dass mir einige Zusammenhänge noch unklar sind. So weiß ich noch nicht, wie mein Blogartikel in die „Branchen-News des Tages“ von XING gelangten. Daher meine Frage an Dich: Kannst Du mir weiterhelfen?

Unter dem Strich gebe ich Dir noch einen Tipp mit: Nutze Social Sharing [3].

Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit und biete Social-Sharing-Buttons an. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!

Gelangest Du mit einem Deiner Blogartikel auch in die „Branchen-News des Tages“ von XING? Schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Januar 2018:

[1] WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing
[2] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?
[3] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

Titelbild auf webpixelkonsum Auto in Berlin

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum 2000 1500 Ralph Scholze

Was für ein Datum: 12.12.2012. Zu dieser Zeit startete das Corporate Blog von webpixelkonsum. Dieses Jubiläum wird gefeiert mit diesem Artikel, der Dir einige Einblicke liefert.

Die Geburtsstunde dieses Corporate Blog

Die Geburtsstunde war:

12.12.2012.

Dieses fantastische Datum war die Geburtsstunde dieses Corporate Blog. Seit dieser Zeit finden sich fortlaufend Artikel zu den Themen Social Media (Facebook, Twitter) und Marketing (Content Marketing, E-Mail-Marketing) sowie Public Relations. So schön das Datum klingt, so herausfordernd war der Start. Auf jeden Fall war das Datum Ansporn genug! Denn geplant war damals das eigene Corporate Blog seit längerer Zeit.

Hintergrund für den damaligen Start war die Aneignung und der Austausch von Wissen. Da ich damals als Dozent aktiv war und stetig aktuelle Fakten zu Social Media benötigte, teilte ich diese für den Austausch.

Weiterhin kamen erste Gastartikel hinzu. Dadurch vergrößerte sich die Themenvielfalt und der Aufwand für dieses Corporate Blog vergrößerte sich. Denn neue Aufgaben kamen hinzu.

Die Ruhepause des Corporate Blog von webpixelkonsum

Aufgrund beruflicher Veränderungen wandelte sich Ende September 2015 dieser Corporate Blog in einen privaten Blog. Die Themen blieben gleich. Aufgrund des Wandels nahm die Intensität des Bloggen ab.

Bis zum aufkommenden Wendepunkt verzeichnete dieser Blog 746 Blogartikel mit dem Fokus Social Media (Facebook, Twitter, Google+, Xing, Vine) und Content Marketing sowie Corporate Blog.

Der Wendepunkt des Corporate Blog von webpixelkonsum

Anfang des Jahres kam es zum Wendepunkt. Das Corporate Blog benötigte ein Relaunch. Gleichzeitig änderte sich der Themenfokus. Parallel hielten neue Kategorien und Schlagwörter Einzug im Corporate Blog.

Wie Du Dir denken kannst, war diese Entscheidung schwierig. Infolgedessen änderte sich die Informationsarchitektur und damit auch das Ranking bei Google. Demzufolge verringerte sich der Traffic über Google.

Aufgrund des Wendepunktes reduzierte sich die Anzahl der Blogartikel gravierend. Bis zum Dezember 2016 konntest Du hier 746 Blogartikel lesen. Ab Relaunch (9. Mai 2017) waren lediglich noch 75 Blogartikel zu finden. Einerseits waren diese Blogartikel meistens eine Summe von mehreren Blogartikel. Andererseits löschte ich viele Blogartikel, da sie an Relevanz verloren.

Der erste Blogartikel verschwindet

Dadurch finden sich viele Blogartikel nicht mehr wieder wie zum Beispiel der erste Blogartikel. Jetzt ist der älteste Artikel in diesem Corporate Blog dieser: Konzept der Megafone für Deine Social-Media-Strategie. Viel Spaß beim Lesen wünsche ich Dir!

Auf weitere 5 Jahre mit spannenden Themen und interessanten Kommentaren!

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Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Wer ein Corporate Blog verantwortet, steht unter starkem Druck. Immerhin muss das Corporate Blog Ziele aus der Marketing- und PR-Strategie erfüllen. Dabei darf beziehungsweise muss der Aufwand minimal sein. Eine bereits mehrfach durchgeführte Blog-Studie gibt Dir Hinweise über den Aufwand und zur (besseren und erfolgreicheren) Blog-Strategie.

Auf diese Blog-Studie bin ich über den Blogpost von Ethority (1. Oktober 2017) aufmerksam geworden [1]. Zwar ist jener Artikel aktuell, aber die Blog-Studie hat bereits einige Monate erlebt. Du findest diese Blog-Studie in diesem Artikel: „New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)“ [2] vorgestellt.

Anmerkungen zu dieser Blog-Studie

Vier Anmerkungen zu dieser Studie rund um die Blogs und das Bloggen:

  1. Die Blogs stammen aus dem englischsprachigem Raum.
  2. Die Ergebnisse stammen von 1.055 beziehungsweise 844 Blogs.
  3. Diese Studie mit den Ergebnissen rund um Blogs stammt aus dem Jahr 2016.
  4. Ob eine Trennung bei der Befragung und der Ergebnisse zwischen Blogs und Corporate Blogs erfolgte, ist mir unklar.

Die Ergebnisse.

Für die Neugierigen und jene, die schnell alle Erkenntnisse aus dieser Studie für erfolgreiche (Corporate) Blogs wissen wollen folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Bloggers are putting more time and effort into each post.
  • Content is getting longer and more visual.
  • Blogging frequency dips, as fewer bloggers publish daily.
  • Content promotion: Email and paid are up. SEO is flat.
  • Bloggers are slowly embracing analytics more.

Detailliertere Ergebnisse aus dieser Blog-Studie

Widmen wir uns jetzt den Ergebnissen detaillierter zu, die ich persönlich sehr spannend finde. Insbesondere wegen des Vergleichbarkeit zu rückliegenden Jahren. Das heißt, dass diese Blog-Studie zum dritten Mal stattfand.

Wie lange dauert das Schreiben eines typischen Blogpost?

Die Ergebnisse verdeutlichen einen gravierenden Punkt, der für erfolgreiche Blogs zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der zeitliche Aufwand steigt für das Schreiben eines typischen Blogpost. Infolgedessen zeigt der Trend, dass der Qualitätsanspruch an einen Blogpost steigt. Bedenkt man, dass die meisten Blogger bereits genügend Erfahrungen mit der Contenterstellung und dem Publizieren von Blogartikeln besitzen, verschärft sich der steigenden Qualitätsanspruch an einen Blogpost. Statt weniger Zeit pro Blogpost aufgrund Routine und Erfahrung investieren Blogger mehr Zeit für einen typischen Blogartikel. Demzufolge steigt der Druck an die Qualität der Blogartikel.

Eine starke Herausforderung.

Da Unternehmen wirtschaftlich arbeiten müssen und das Corporate Blog sich dieser Anforderung stellen muss, stellt sich die Frage: Lohnt sich der höhere zeitliche Aufwand? Die Antwort lautet: Ja!

Das Schreiben eines Blogpost dauert durchschnittlich 196 Minuten laut #Blog-Studie.

Nutzen Blogger zur Qualitätssicherung das Lektorat?

Anfänglich verwies ich bereits auf den Punkt, dass ich keine Trennung zwischen Blogs und Corporate Blogs finde. Daher ist der Punkt: „Ich überprüfe meine Blogartikel selbst“ mit der Zahl von über 47 % im Unternehmenskontext kaum vorzustellen.

Erfreulich ist der folgende Fakt.

Immer mehr Blogs setzen mindestens einen Lektor ein. Dies bedeutet erneut, dass der Qualitätsanspruch steigt. Positiv wirkt sich dieser Aufwand laut dieser Studie auf das Ergebnis aus.

Jetzt folgt eine sehr spannende Frage.

Wie viele Wörter besitzt ein typischer Blogpost?

Zuerst verweise ich auf die beiden Ergebnisse von 2014 und 2015. Der Abstand zwischen diesen beiden Jahren bezogen auf die Anzahl der Wörter eines typischen Blogpost steigt von 808 Wörter auf 887 Wörter (Steigerung von rund 9,8 %). Demgegenüber besitzt der typische Blogpost in 2016 jetzt 1.054 Wörter (Steigerung von rund 18,8 % auf 2015).

Bei den Ergebnissen zu den Auswirkungen der Anzahl der Wörter für einen typischen Blogpost liegen nur 844 Antworten vor. Auffallend an dem Ergebnis ist, dass die positive Auswirkung am stärksten wirkt zwischen Blogartikel mit 500 bis 1.000 Wörter und 1.000 bis 1.500 Wörter. Demzufolge sollte jeder Blogpost mindestens 1.000 Wörter aufweisen, um eine höhere Wahrscheinlichkeit für positive Ergebnisse zu generieren.

Der typische Blogpost laut dieser #Blog-Studie hat eine Länge von 1.054 Wörter.

Welcher Content besitzt ein typischer Blogpost?

Wer bloggt, dem stehen zahlreiche Content-Formate zur Verfügung [3].

Ich bin überrascht.

Wer in seinem Unternehmen für Social Media verantwortlich ist, wird zunehmend auf Videos setzen. Dieser Trend existiert und wird von den Social-Media-Plattformen sogar noch befeuert. Deswegen erwartete ich einen starken Anstieg von Videos in Blogartikel. Jedoch ist der Anstieg für Videos steigend, aber weniger als ich erwartete. Vielmehr kommen sogenannte Listen oder List-Artikel zum Einsatz, die kein visueller Content sind.

Die nächste Überraschung.

Obwohl die Listen den größten Anstieg zum Vorjahr besitzen, ist ihre positive Auswirkung weit hinter Video und Audio. Da stellt sich die Frage: Wieso ist dies so?

Einerseits können auf der Seite der Leserschaft die Leser die Botschaft(-en) über Video viel leichter aufnehmen und daher sind Videos in ihrer Gunst auf Platz 1. Andererseits ist der Aufwand zur Erstellung von Videos und Audio (Podcast) auf der Seite der Blogger als Content-Anbieter wesentlich höher als ein Blogartikel mit Listen. Deswegen bin ich neugierig auf die nächste Studie, denn ich erwarte eine Zunahme der Videos in Blogposts.

Auch diese Frage wird häufig gestellt.

Wie oft publizieren Blogger ihre Blogposts?

Zuerst: Das Ergebnis überrascht.

Einerseits ist das Ergebnis logisch, wenn die anderen Ergebnisse hinzugezogen werden. Wenn der zeitliche Aufwand zum Erstellen eines Blogpost steigt, dann wirkt sich dies an einer anderen Stelle aus. Andererseits überrascht mich dieses Ergebnis, da die Frequenz sinkt und dies bei steigender Informationsflut. An dieser Stelle dachte ich, dass das tägliche und wöchentliche Bloggen steigt.

Das Gegenteil ist der Fall.

Das tägliche Publizieren von Bloposts „stirbt aus“. Demgegenüber fokussieren immer mehr Blogger das monatliche Publizieren ihrer Werke. Anscheinend ist dies eine direkte Auswirkung aufgrund der steigenden Qualitätsansprüche an einen Blogartikel.

Wie wirkt sich diese Strategie auf die Ergebnisse aus? Während der Autor dieser Blog-Studie über das Ergebnis überrascht ist, erwartete ich das Ergebnis. Wer öfters publiziert, erzielt bessere Ergebnisse.

Wer Blogposts publiziert, wird sich mit der folgenden Frage auf jeden Fall auseinander setzen oder?

Wie generieren Blogger für ihre Blogposts Reichweite?

Dieses Ergebnis überrascht. Social Media und SEO verzeichnen einen leichten Anstieg auf hohem Niveau. Einen starken Anstieg legen das E-Mail-Marketing und Paid Services vor. Vor allem Paid Services legt um rund 100 % zu.

Verbirgt sich dahinter eine neue Denkrichtung, dass (Corporate) Blogs ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg liefern müssen?

Jedenfalls zeigt das Ergebnis der Befragung, dass sich Paid Services bezahlt machen.

Wie häufig setzt Du Dich mit den Daten Deines Blog auseinander?

Anhand dieses Ergebnisses bemerke ich erneut, dass der Anspruch an die Qualität steigt. Infolgedessen werden die befragten Blogger professioneller, denn der große Teil analysiert seinen (Corporate) Blog immer beziehungsweise meist.

Dass sich die Analyse positiv auf den Erfolg auswirkt, bestätiget das Ergebnis. Je öfters sich mit der Analyse und den Daten beschäftigt wird, desto größer ist die positive Auswirkung auf das Ziel.

Der Trend beim Bloggen laut dieser #Blog-Studie zeigt felsenfest in eine Richtung: Qualität vor Quantität.

Fazit für: Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Wer bloggt, wird diese Ergebnisse aus der Blog-Studie voller Neugierde lesen. Immerhin liefern die Ergebnisse eine Orientierung für den eigenen IST-Zustand. Weiterhin sind Trends rund um das Bloggen zu erkennen. Mit diesen kann sich jeder selbst auseinander setzen und für sich realisieren.

Häufig spielt der zeitliche Aufwand den entscheidenden Tropfen, welcher das „Fass zum Überlaufen bringt“.

Publizierst Du täglich oder wöchentlich mehrere Blogposts, dann werden die publizierten Blogartikel zwischen 500 bis 1.000 Wörter aufweisen. Demgegenüber verlangen längere Blogartikel einen höheren Aufwand, der zu Lasten für die Distribution geht. Um dies zu kompensieren, weichen viele Blogger auf Paid Services aus. Dies erhöht den Druck auf den Erfolg des Blog.

Dies klingt nach einem Hamsterrad.

Auf jeden Fall einen wichtigen Anhaltspunkt für das eigene Bloggen liefert die folgende Zusammenfassung aus der Studie [2]:

  • „The average blogger spends 1-3 hours writing 500-1000 words weekly and usually checks Analytics.
  • „The average blogger with “strong results” spends 2-3 hours writing 500-1500 words several times per week and always checks Analytics.“

Unter dem Strich notwendig ist eine klare Strategie für das (Corporate) Blog mit SMARTen-Zielen (KPIs).

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Die Anforderungen an (Corporate) Blogs steigen und dadurch variieren die Strategien.

Wie denkst Du über diese Studie zum Bloggen? Schreibe mir Deine Meinung und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar, damit wir uns austauschen können!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. November 2017:

[1] The Art of Blogging – Erfolgreiches Bloggen – 12 Blog-Strategien, Tipps
[2] New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)
[3] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

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Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen

Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesem Artikel gebe ich Dir Einblicke in diesen Corporate Blog und warum ich einen Redaktionsplan für den Blog verwende. Weiterhin gebe ich Dir Tipps für Deinen Redaktionsplan.

Bekanntlich „führen viele Wege nach Rom“.

Entsprechend kannst Du entweder mit keinem oder einem Redaktionsplan Deinen Blog führen. Solltest Du noch keinen Redaktionsplan einsetzen, dann sprechen dafür bestimmt unterschiedliche Argumente. Entgegen dieser bewußten Entscheidung kann dies vielleicht sein, dass Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt ist.

Was ist ein Redaktionsplan für das Blog?

Sollte Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt sein, folgt für Dich eine Kurzbeschreibung. Ein Redaktionsplan für das Blog ist:

  • eine Übersicht über die notwendigen Aufgaben rund um Dein (Corporate) Blog,
  • deren Anforderungen und
  • Zuständigkeiten.

Da zwei Arten von Redaktionsplänen existieren, stelle ich Dir diese auch kurz vor:

  1. Redaktionsplan für ein „internes Projekt“ wie zum Beispiel Redaktionsplan für Social Media, Redaktionsplan für das Blog, Redaktionsplan für interne Geschäftsberichte usw.
  2. Redaktionsplan als Übersicht aller Redaktionspläne für die Koordination aller Content-Aktivitäten.

Infolgedessen dieser Unterscheidung bezieht sich dieser Artikel auf die erste Art.

Erklärt: Was ist ein Redaktionsplan für den Blog?

Redaktionsplan für den Blog: Meine Gründe

Wie Du selbst siehst, schreibe ich in diesem Corporate Blog um die spannenden Themen Marketing, Public Relations und Social Media sowie Tools zu diesen 3 Themengebiete. So aggregiert diese Themen (Kategorien) im ersten Moment erscheinen, so umfangreich sind ihre vertiefende Themen. Da webpixelkonsum sich auf die Beratung für erfolgreiches Online Marketing und die Beratung für erfolgreiche PR und Dienstleistungen zu Social Media spezialisiert, ist die Themenauswahl fokussierter. Dennoch fallen zahlreiche Themen an, die organisiert und publiziert werden sollen. Daher setze ich eine Kombination von Themen- und Redaktionsplan [1] für diesen Corporate Blog ein. Dafür sprechen zahlreiche Gründe:

  1. Klare Positionierung der einzelnen Pläne: Themenplan = Lockere Artikelideen mit Quellen; Redaktionsplan = strikte Vorgaben und Anforderungen für die Qualität
  2. Unterschiedlicher Aufbau der Pläne, der bei einer Zusammenlegung zu einem Chaos führt,
  3. Zeitersparnis, da ich als Autor lediglich in den Redaktionsplan schauen muss, um die nächsten Artikel in den kommenden Tagen oder Wochen schnellstmöglich zu sehen.

Planung der Blogartikel als Grundlage für Redaktionsplan

Für diesen Corporate Blog als Rhythmus für Blogartikel festgelegt ist wöchentlich mindestens 1 Blogpost. Einerseits bietet mir diese „Vorgabe“ den Vorteil, kein Druck zum intensiveren Schreiben aufzubauen. Wenn Du bereits bloggst, dann weißt Du um den Druck unbedingt Blogposts zu schreiben. Darunter leidet am Ende die Qualität der Blogposts. Vor allem dann, wenn das Corporate Blog nicht das Hauptgeschäft ist. Andererseits verliere ich weniger Zeit für die Planung von spannenden Themen.

Neben dieser Festlegung als Basis existiert die Freiheit für spontane Blogposts. Da ich viele Artikelanregungen über Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn sowie RSS-Feeds erhalte, kommen spontane Artikelideen häufig vor. In diesem Moment entscheide ich, ob diese spontane Artikelidee in den Themenplan [1] dokumentiert oder sofort geschrieben werden soll. Die besten Beispiele dafür sind die beiden Artikel: „Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag“ [2] und „QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?“ [3]. Während der Artikel zum Jubiläum des Hashtag am selben Tag erschien, publizierte ich den Artikel zum QR-Code am nächsten Tag. Gerade der Artikel zum QR-Code ist bisher der meistgelesene und meistkommentierte Artikel seit Relauchn dieses Corporate Blog, obwohl dieser erst seit 3 Tagen online ist. Das Thema ist aber auch sehr spannend.

Aufbau meines Redaktionsplans für diesen Corporate Blog

Bevor ich Dir gleich den Aufbau meines Redaktionsplans vorstelle, noch dieser Punkt: Im Redaktionsplan für dieses Corporate Blog niedergeschrieben sind die terminierten, konkreten Artikel und im Themenplan sammle ich all meine Artikelideen (Einzelartikel, Serienartikel, Blogparaden, Gastartikel – sprich den Blog Content) mit einem gewünschten Meilenstein für das Publizieren. Der Themenplan ermöglicht mir verschiedene Artikelideen leichter zu koordinieren ohne das feste Korsett der genauen Termine zu besitzen. Daher kann ich wertvolle Quellen im Themenplan festhalten und spare mir viel Zeit und Nerven beim Schreiben der Blogposts. Entsprechend besitze ich die Möglichkeit mir einen Content-Puffer für ungeplante Ausfälle (zum Beispiel durch starke Projektanfragen) aufzubauen, indem ich anstehende Blogartikel bereits im Voraus erstelle.

Der tabellarische Aufbau meines Redaktionsplans für diesen Corporate Blog von links nach rechts ist:

  • Kalenderwoche (KW),
  • Datum,
  • Feiertag,
  • Uhrzeit,
  • Meilenstein für Fertigstelung,
  • Ampel,
  • Content-Typ,
  • Autor,
  • Überschrift,
  • Teaser,
  • Wortanzahl,
  • SEO,
  • Kategorie,
  • Schlagwort/-e,
  • Bild/-er,
  • alt-Text,
  • Cornerstone,
  • Links (gesamt, intern, extern),
  • Qualität von Yoast-Plugin (SEO, Lesbarkeit) als Ampel,
  • CtA,
  • Freigabe,
  • Zeit in Stunden (Recherche, Grafik, Text inkl. Lektorat),
  • Kommentar als Ampel (Grün: Kommentare; Rot: keine Kommentare).

Unter dem Strich sieht mein Redaktionsplan für diesen Corporate Blog so aus (Klick auf das Bild für eine bessere Ansicht):

Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum - Redaktionsplan für den Blog by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum)

Beispiel für den Aufbau eines Redaktionsplans für einen Corporate Blog.

Fazit für: Darum setze ich einen Redaktionsplan für das Blog ein

Im Grunde genommen setze ich einen Redaktionsplan ein, damit mein Kopf frei ist, ich Zeit spare und meine Nerven schone. Mithilfe des Redaktionsplans finde ich an einem Ort die wichtigsten Aufgaben und Anforderungen. Solltest Du allein ein Blog betreiben, dann gehört eine „Portion Selbstdisziplin“ dazu, denn der Redaktionsplan pflegt sich leider nicht von allein und die Ziele von Deinem Corporate Blog wollen erreicht sein. Gleichzeitig setze ich durch meinen Redaktionsplan zeitnah die Erkenntnisse aus Blog Studien um, so dass sich für mein Corporate Blog auch das SEO [4] verbessert.

Manchmal kommt mein Ehrgeiz durch und dieser wünscht sich mehr spannende Artikel. Aufgrund Kundenprojekte komme ich dann manchmal nicht zum Schreiben der geforderten Blogposts. Damit ich hier den Überblick bewahre, markiere ich diese unveröffentlichten Artikel im Redaktionsplan in kursive Schrift. Entsprechend fallen sie auf und zu einem späteren Zeitpunkt positioniere ich diese Blogposts im Redaktionsplan an besserer Stelle neu.

Für Dich meine persönliche Empfehlung

Persönlich empfehle ich den Einsatz von einem Themen- und Redaktionsplan. Vor allem beugst Du einer Überforderung vor, denn der klare Fokus dieser Pläne lässt Dich entspannter und fokussierter Arbeit. Wenn ich meinen Themenplan öffne, dann bin ich bereits in Mitte 2018 mit meinen Artikelideen. Damit komme ich bestens zu Recht, denn genau dafür ist dieser Themenplan da. Dagegen bin ich im Redaktionsplan immer im laufenden Monat mit seinen 4 bis 6 Blogartikel. Dieser Anblick wirkt locker und entspannt, so dass ich fokussiert und motiviert beim Anblick bin und jenes überträgt sich auf mein Schreiben.

Wenn Du denkst, dass der Aufbau von meinem Redaktionsplan einmal erstellt und dann „in Stein gemeißelt ist“, dann entspann Dich. Mein Redaktionsplan für den Blog ist lebendig. Dies bedeutet, dass neue Spalten hinzukommen können. Jenes erfolgte zum Beispiel für die Spalte „Zeit in Stunden“. Ich vertrete die Meinung, dass der Redaktionsplan für den Blog zu dem Blog-Team passen muss, denn der Redaktionsplan ist ihr tägliches Werkzeug. Jeder Handwerker legt sehr großen Wert auf sein Werkzeug, mit dem er täglich arbeitet. Genauso sehe ich dies mit meinem Redaktionsplan.

Wie ist Dein Redaktionsplan aufgebaut? Welche Erfahrungen sammelst Du im Umgang mit Deinem Redaktionsplan? Welche Knackpunkte existieren rund um den Redaktionsplan und wie ist Du diese für Dich? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2018:

[1] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[2] Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag
[3] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?
[4] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

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Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog 2000 1333 Ralph Scholze

BuzzSumo bietet Dir für Deine Social-Media-Strategie und für Dein Content Marketing sowie Dein (Corporate) Blog einen höchst interessanten Pool wie Dir dieser Artikel zeigt. Daher ist dieser Online-Dienst für Content-Marketing-Manager angesagt.

Social Media und (Corporate) Blog leben von vielfältigem Content [1]. Dafür sind meistens (einzigartige) Ideen gefragt. Nur, woher sollen die Ideen kommen und gibt es Möglichkeiten eine vorherigen Erfolgschance im Social Web zu erhalten? Darauf gibt der Online-Dienst BuzzSumo [2] Antworten, damit Du beispielsweise Deine Ziele für das Corporate Blog erreichst.

Was ist BuzzSumo?

Dieses Online-Tool unterstützt Dich beim Finden relevanter Online-Artikel und deren Reichweite. Dementsprechend handelt es sich hier um ein Recherche-Tool. Dies allein macht das Online-Tool noch nicht so wertvoll für den Einsatz. Vielmehr die weiteren Angaben zu einem Online-Artikel kennzeichnen den Mehrwert dieses Online-Dienstes. Der Screenshot von der Startseite zeigt dies eindrucksvoll:

Screenshot der Startseite von BuzzSumo - Find the Most Shared Content and Key Influencers by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Screenshot der Startseite von BuzzSumo – Find the Most Shared Content and Key Influencers)

Welche Social-Media-Plattformen werden unterstützt?

Aktuell unterstützt dieser Online-Dienst die Social-Media-Plattformen:

  • Facebook,
  • LinkedIn.
  • Twitter,
  • Pinterest,
  • Google+.

Wie funktioniert BuzzSumo?

Dieser Online-Dienst funktioniert sehr einfach. Dir stehen bei Suchmöglichkeiten — Einfache Suche und Fortgeschrittene Suche — zur Verfügung. Um einen relevanten Artikel zu finden, gibst Du in das Suchfeld Dein gewünschtes Keyword ein (genauso wie bei Suchmaschinen). Anschließend sucht dieses Online-Tool auf den oben vorgestellten Social-Media-Plattformen nach Artikel zu dem Keyword und zeigt das Ergebnis. An dieser Stelle wird dies sehr interessant wegen der zusätzlich angezeigten Informationen. Infolgedessen siehst Du zu jeden Artikel übersichtlich in einer Art Tabelle die Anzahl der Shares für die jeweiligen, unterstützen Social-Media-Plattformen und die Gesamtzahl der Shares je Artikel. Damit siehst Du sehr schnell, welcher Artikel wo im Social Web die höchste Resonanz besitzt. Weiterhin siehst Du in der bezahlten Version all die Accounts, die den jeweiligen Artikel geteilt haben und wer auf diesen Artikel verlinkte (Backlinks). Mit diesen Fakten kannst Du den Artikel genauer analysieren und wenn Du selbst zu dem Thema schreibst, dann findest Du Anregungen für Deinen Artikel zum Thema. Letztendlich kannst Du Dein Ergebnis exportieren.

Für Deine Recherche bietet Dir dieser Online-Dienst Filterfunktionen an, mit denen Du Deine Suche verfeinern kannst. Demzufolge kannst Du Inhalte nach Zeit, Land oder Sprache filtern. Sogar eine Filterung nach der Art des Content (Artikel, Infografiken, Videos, Interviews, Gastartikel) steht Dir zur Verfügung.

Weiterhin und sehr vorteilhaft ist das Anlegen eines Alert für einen Suchbegriff, der Dich rechtzeitig über Neuigkeiten zu Deinem Suchbegriff informiert.

Sogar Dein Social-Media-Netzwerk kannst Du zum Beispiel über Twitter vergrößern und so sehr schnell zu Deinen Themen Neuigkeiten erfahren. Dafür fügst Du die Personen in Deine Twitter Listen [3], die den jeweiligen Artikel teilten.

Fazit für: Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Einerseits bietet dieser Online-Dienst wertvolle Informationen für Dein Content-Marketing und Erleichterung im Alltag. Andererseits schöpfst Du all die Möglichkeiten erst bei der bezahlten Version aus. Zwar bietet der Online-Dienst eine Gratis-Variante an, aber diese ist begrenzt auf Ergebnisse von maximal 5 Seiten.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Mit dem Online-Dienst BuzzSumo steht Dir für Dein Social Media und SEO sowie für Dein Blog und Content Marketing ein sehr mächtiges Werkzeug zur Seite.

Unter dem Strich bietet Dir dieses Online-Tool wertvolle Informationen zu ganz konkreten Themen und Artikeln. Mithilfe der beliebtesten Inhalte anhand der meistens
Shares in Social Media kannst Du sehr schnell feststellen, was aktuell über ein Thema öffentlich gesagt und geschrieben wird und was Leser interessiert.

Wie denkst Du über BuzzSumo? Setzt Du dieses Online-Tool für Deine Artikel, Dein Social Media und Content-Marketing ein? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher damit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir diese und Deine Erfahrungen für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. Juli 2017:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Startseite von Buzzsumo
[3] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?

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Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen 2000 1333 Ralph Scholze

Die folgenden Tipps rund um das Blog und Bloggen sollen Dir das Leben beim Start mit Deinem Blog vereinfachen. Deswegen findest Du zahlreiche Begriffe erklärt und Grafiken in diesem Artikel, die Dir das Blog und Bloggen probieren einfach näher zu bringen.

Viele Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen beantworte ich Dir in dem folgenden Blogartikel:

  1. Welche Begriffe existieren rund um das Bloggen und was bedeuten diese?
  2. Was ist ein Blog?
  3. Wie ist ein Blog aufgebaut?
  4. Wie ist ein Blogpost aufgebaut?
  5. Was ist eine Sidebar und wofür ist sie förderlich?
  6. Wie richte ich in WordPress ein Blog ein?
  7. Welche Hilfsmittel existieren wofür?
  8. Kann ich Änderungen am Design vornehmen?
  9. Wie mache ich auf meine Blogposts aufmerksam?
  10. Wie rege ich zum Kommentieren an?

1. Welche Begriffe existieren rund um das Bloggen und was bedeuten diese?

Die Reihenfolge der Begriffe wählte ich auf Grund ihrer logischen Zusammenhänge:

  • Backend, d.h. Arbeitsbereich, der ein Login verlangt
  • Frontend, d.h. Bereich für die Öffentlichkeit, der kein Login benötigt
  • Blogpost, d.h. Andere Bezeichnung für Artikel in einem Blog
  • Titelbild, d.h. emotionaler Einstieg für das Lesen des Blogpost; häufig auch Postbild für Social-Media-Posts
  • Hauptüberschrift (h1), d.h. Titel für Blogpost; Permalink
  • Permalink, d.h. eindeutiger Link zum Blogpost, der einer zuvor eingestellten Struktur folgt; Informationen (Hauptüberschrift, Titelbild, Teaser, Meta-Description) hinter diesem Link werden bei Social-Media-Post abgerufen und dargestellt
  • Teaser, d.h. Einleitung am Anfang des Blogpost mit knapper Zusammenfassung des folgenden Inhaltes
  • Überschriften [1], d.h. im Quelltext als ausgezeichnet und sie unterteilen sich von h1 bis h6 (Sehr stark und einmalig bis schwächer und mehrmals im Blogpost vorkommend)
  • Listen, d.h. ungeordnete (Textzeichen) und geordnete (Zahlen) Aufzählungen dienen für Aufzählung und bessere Lesbarkeit (ungleicher Anfang)
  • Blockquote, d.h. besitzen meistens eigenes Design und dienen für Zitate sowie Hervorhebungen von Markantem
  • Abschnitt, d.h. zusammengefasster Gedanke mit maximal 150 Wörtern für die bessere Lesbarkeit
  • Autor, d.h. Kurzvorstellung des Autors in 3. Person unter jedem Blogpost; Einstellung erfolgt im Backend unter Benutzer
  • Kommentar, d.h. Bereich für Dialog, der moderiert sein sollte aus rechtlichen Gründen bzgl. Spam
  • Social-Media-Plugins, d.h. ausgewählte Buttons zum Verbreiten des betreffenden Blogpost in Social Media über den eigenen Social-Media-Account, deutsche Version wegen Datenschutz einsetzen
  • Sidebar, d.h. Bereich mit weiteren dynamischen Elementen (Widgets)
  • Widgets, d.h. „Software-Programm“ für eine konkrete Aufgabe (z.B. Anzeigen von Kommentaren, Suche, Schlagwörter, Kategorie, Social-Media-Accounts, RSS-Button)
  • RSS, d.h. spezieller Link, der abonnierbar ist und automatisch neue Blogpost gebündelt unter diesem Link zur Verfügung stellt
  • Kategorie, d.h. sind sichtbar und Themenschwerpunkte im betreffenden Blog
  • Schlagwort (Tag-Cloud), d.h. können individuell und manuell jedem Blogpost hinzugefügt werden und erscheinen nach Publizieren des Blogpost in der Tag-Cloud; sollte das Schlagwort existieren, dann werden alle Blogpost mit diesem Schlagwort aggregiert; sind sichtbar und hierarchisch den Kategorien subsumiert
  • Kommentarfeld, d.h. Bereich für das Kommentieren, der im angemeldeten oder unangemeldeten Bereich erfolgt mit Bekanntgabe der E-Mail-Adresse (nur für intern und Gravatar), Namen, Website oder Social Plugins sowie mit Diensten Dritter zur Verfügung steht
  • Kommentar abonnieren, d.h. spezieller Hinweis, der aktiv vom Nutzer bzw. der Nutzerin aktiviert werden muss und den Dialog fördert, da im aktivierten Zustand alle Kommentaturen über einen neuen Kommentar zum betreffenden Blogpost per E-Mail informiert werden
  • Gravatar, d.h. Dienst von WordPress mit einem Profil, welches eine E-Mail-Adresse besitzt und überall dort erscheint, wo mit dieser E-Mail-Adresse kommentiert wird, so dass der Auftritt im Social Web einheitlich erfolgt; unterteilt sich in „Klasse“ wegen des Profilbildes (Avatar)
  • Call-to-Action, d.h. Handlungsaufforderung für eine ganz bestimmte Aktion wie z. B. Herunterladen, abonnieren, kommentieren, empfehlen
  • Keyword, d.h. für dieses Wort bzw. diese Wortkombination ist der Text optimiert
  • Cornerstone, d.h. Artikel, der als Zusammenfassung dient und intern häufig referenziert ist
  • Long Tail, d.h. spezielle Methode, um mit einer detaillierten Suchkombination einen Blogpost in den Suchergebnissen bestens zu positionieren
  • Shortcodes, d.h. Kurzbefehl mit konkreten auszuführenden Aufgaben, der in eckige Klammern steht und bei der Texteingabe im Editor eingesetzt werden kann. Dadurch entsteht eine hohe Gestaltungsmöglichkeit eines Blogpost
  • Theme (Template), d.h. Designvorlage, die kostenfrei oder kostenpflichtig mit einer Vielzahl an Funktionen zur Verfügung steht
  • Bilder einfügen, d.h. erfolgt einerseits durch Drag & Drop in die Mediathek und andererseits in einen Blogpost per Funktion „Dateien hinzufügen“ oder per Link
  • Mediathek, d.h. zentraler Ort aller importierten Dateien, die auf der Website und im Blog für ihren Einsatz zur Verfügung stehen
  • Plugins, d.h. Software, die den Funktionsumfang Deines Blog um konkrete Aufgaben erweitert und separat installiert werden muss
  • Themenplan [2], d.h. Schwerpunktmäßig finden sich hier die geplanten Themen für die kommende Zeit
  • Produktsplan [2], d.h. beinhaltet alle Informationen rund um die Erstellung des Content für die kommenden Blogartikel
  • Redaktionsplan [2], d.h. Detaillierter Plan für die kommende Zeit mit Meilensteinen und der weiteren Veröffentlichung in anderen Kommunikationskanälen wie zum Beispiel in Social Media oder Newsletter

2. Was ist ein Blog?

Ein Blog ist eine dynamische Website, die aktuelle Blogposts immer an 1. Stelle anzeigt und das Kommentieren eines Blogpost ermöglicht. Weiterführende Gedanken stellt der Artikel: „Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?“ [3] vor. Grundsätzlich besteht ein Blog aus Backend und Frontend:

Vereinfachter Aufbau eines Blogsystems by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Vereinfachter Aufbau eines Blogsystems)

3. Wie ist ein Blog aufgebaut?

Die folgende Erklärung liefert Dir keine technikverliebte Details und auch keine Gesetzmäßigkeiten rund um das Design, sondern eine grobe Vorstellung davon, wie ein Blog aufgebaut ist. Dieses Vorgehen wählte ich deswegen, da die Vielfalt an Möglichkeiten für ein individuelles Blogdesign beinah erschlagend ist.

Aufbau eines Blog by webpixelkonsum - Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Quelle: webpixelkonsum (Vereinfachte Darstellung des Aufbaus von einem Corporate Blog bzw. Blog)

Eine gewisse „Standard-Struktur“ für ein Blog zeigt diese Abbildung mit den folgenden Elementen:

  • A, d.h. Bereich für Titelbild und Überschrift des Blogpost
  • B, d.h. Links der Blogpost und in diesem Fall rechts die Sidebar
  • C, d.h. Vorstellung des Autors/ der Autorin mit Profilbild
  • D, d.h. Buttons zum Teilen in Social Media (Social-Sharing-Buttons [4])
  • E, d.h. Verweis auf weitere, relevante Blogposts
  • F, d.h. Bereich rund um das Kommentieren und die Kommentare

4. Wie ist ein Blogpost aufgebaut?

Der Blogpost ist wohl das „Herz Deines Blog“. Er fordert Dich am meisten heraus und kostet Dich die meisten Nerven, wenn er keine Leser anzieht. An dieser Stelle verweise ich auf den Artike: „8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe“ [5] bezüglich Gewinnung von Reichweite und damit Besucher, die Deine Blogposts lesen und kommentieren.

Diese Abbildung verdeutlicht Dir ein Blogpost mit seinen Elementen:

Vereinfachte Darstellung eines Blogpost in einem Corporate Blog oder Blog by webpixelkonsum - Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Quelle: webpixelkonsum (Vereinfachte Darstellung eines Blogpost in einem Corporate Blog oder Blog)

Zu erkennen sind auf der Abbildung die unterschiedlichen Überschriften. An erster Stelle befindet sich die Hauptüberschrift (h1), die sich meistens im Permalink des Blogpost wiederfindet und als Titel. Weiterhin empfehle ich Dir Links zu eigenen und/ oder fremden Artikel in Deinen Blogartikel einzubinden. Zu erkennen sind auf der Abbildung ein visuelles Element (Bild, Video, Slideshow), die Liste und Blockquote. Ebenso ist mindestens ein Call-to-Action (Handlungsaufforderung) [6] wie zum Beispiel zum Teilen auf Social Media oder Kommentieren für den Aufbau von Reichweite und Interaktion dienlich. Unter dem Strich sollten Deine Blogpost aus Sicht der besseren Positionierung in den Suchmaschinen mindestens 300 Wörter lang sein.

5. Was ist eine Sidebar und wofür ist sie förderlich?

Die Sidebar bietet Deiner Leserschaft zusätzliche Informationen an. Du kannst die Sidebar links oder rechts positionieren oder auch gar nicht anzeigen. Eine Standard-Vorlage für eine Sidebar existiert glücklicherweise nicht. Dennoch entwickelt sich eine Art „Standard“, der vom Zeitgeist geprägt ist. Die folgende Abbildung zeigt Dir vereinfacht eine Sidebar:

Aufbau einer Sidebar im Blog by webpixelkonsum - Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau einer Sidebar im Blog)

  • S1, d.h. Suchoption für die Blogposts
  • S2, d.h. ein Widget, welches zum Beispiel die Kategorien des Blog anzeigen. Klickst Du darauf, gelangst Du zu einer Übersicht zu allen Blogposts in der betreffenden Kategorie
  • S3, d.h. ein Call-to-Action wie beispielsweise die Anmeldung zum Newsletter oder der RSS-Feed oder die Social-Media-Profile des betreffenden Blogs
  • S4, d.h. ein weiteres Widget für zum Beispiel aktuelle Kommentare oder aktuelle Blogposts
  • S5, d.h. eine aus Links bestehende Auflistung der Schlagwörter. Diese führen beim Anklicken zur Übersicht aller Blogposts, die das Schlagwort auch besitzen

Die vorgestellten Punkte von S1 bis S5 sind untereinander individuell zu positionieren und können um weitere Bereiche ergänzt werden.

6. Wie richte ich in WordPress ein Blog ein?

Das Einrichten Deines Blog in WordPress (auf Deiner eigenen Domain) funktioniert sehr einfach und schnell. Lege eine Seite für Dein Blog an. Anschließend stellst Du unter „Einstellung > Lesen“ bei dem Punkt „Startseite zeigt“ als „Beitragsseite“ Deine zuvor angelegte Seite für Dein Blog ein. Zusätzlich legst Du noch die geforderten Zahlenwerte für Blogseiten und Newsfeed sowie die Textanzeige im Newsfeed fest. Jetzt diese „Änderungen übernehmen“ und Dein Blog lebt.

7. Welche Hilfsmittel existieren wofür?

Hilfsmittel existieren als Shortcodes und Plugins sowie Widgets. Sie besitzen konkrete Aufgaben, so dass sie entweder für das Backend oder für das Frontend zum Einsatz kommen. Zum Beispiel hilft Dir das SEO-Plugin Yoast [7] bei der Erstellung Deiner Blogposts. Beispielsweise zeigen die Widgets im Frontend in der Sidebar Deiner Leserschaft die Kategorien oder die aktuellen Kommentare beziehungsweise Blogartikel oder das Suchfeld.

Unter dem Strich existiert eine Vielzahl an Plugins [8]. Deren Einsatz ist stetig zu überprüfen unter den Gesichtspunkten Recht & Performance sowie Sinnhaftigkeit.

8. Kann ich Änderungen am Design vornehmen?

Ja, wenn Du fit bist in HTML und CSS oder Plugins einsetzt.

9. Wie mache ich auf meine Blogposts aufmerksam?

Neben der Erstellung Deiner Blogposts eine der wichtigsten Aufgaben für den Erfolg Deines Blog und Deines „Glückskontos“. Die folgenden Aufgaben um auf Deine Blogposts aufmerksam zu machen können manuell, teilweise oder vollautomatisiert mithilfe von Hilfsmitteln realisiert werden:

  1. Biete bei jedem Blogpost die Möglichkeit zum Teilen per Social-Media-Plugins an.
  2. Ermögliche das Kommentieren bei Deinen Blogposts.
  3. Teile selbst Deine Blogposts in Social Media.
  4. Verlinke zu anderen Blogartikeln.
  5. Gebe Dein RSS-Feed bekannt.
  6. Nutze die E-Mail-Signatur zum Hinweisen auf relevante Blogposts.
  7. Verweise in Deinem Newsletter auf Dein Blog.
  8. Nutze bei Deinen Social-Media-Accounts die Möglichkeit der Einbindung des RSS-Feed von Deinem Blog (z. Bsp. bei Xing möglich)
  9. Falls vorhanden, dann integriere Dein Blog in den Newsroom ein.
  10. Zeige auf Deiner Website eine Auswahl Deiner aktuellen Blogposts an, zum Beispiel auf der Startseite
  11. Wenn Du Pressemitteilungen publizierst, dann verweise auf relevante Blogposts.
  12. Schalte Social Ads für branchenrelevante Blogposts.

Diese Frage zu Deiner vollsten Zufriedenheit zu beantworten gleicht einem Spagat. Bevor Social Media so stark wie heute ist, waren Kommentare in Blogs alltäglich. Jedoch steigt die Tendenz heute dort zu antworten, wo der Blogartikel verteilt wurde; in Social Media. Weiterhin und sehr wichtig ist der Fakt, dass Du die Kommentarfunktion für Deine Leserschaft freigeschalten hast.

Jetzt den „Kopf in den Sand stecken“ bringt nichts. Bereits bei Punkt 4: „ Wie ist ein Blogpost aufgebaut?“ findet sich ein Call-to-Action. Diesen kannst Du als Aufforderung zum Kommentieren einsetzen. Wie intensiv dieser Aufforderung nachgekommen wird, hängt von Deiner Leserschaft und ihrer Bereitschaft zu kommentieren ab.

Fazit für: Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Diese Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen entstanden aus einem Projekt. Bestimmt haben vielmehr Menschen diese Fragen und den Wunsch nach Tipps rund um das Blog und Bloggen und suchen deswegen nach Antworten. Aus diesem Grund fasste ich diese Punkte für Dich als Blogartikel zusammen. Persönlich wünsche ich mir, dass Dir diese Tipps rund um das Blog und Bloggen ein klareres Bild für Deinen Blogerfolg liefern.

Die vorgestellten Begriffe finden sich im Blog-Alltag stetig wieder. Beispielsweise sind einige Themenbereiche sehr umfangreich und in diesem Artikel nur angerissen. Dazu zähle ich die Themen Theme und Plugins. Auch Tipps rund um das Blog und Bloggen findest Du in diesem Blog zahlreiche, die Du selbst ausprobieren kannst.

Welche Tipps rund um das Blog und Bloggen hast Du für mich beziehungsweise uns? Hast Du noch Begriffe, die Du in der obigen Auflistung ergänzen willst? Wenn ja, dann schreibe mir diese sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Juni 2017:

[1] So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[4] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[5] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[6] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[7] SEO-Plugin Yoast auf WordPress
[8] WordPress – Plugins

Titelbild auf webpixelkonsum Elektroauto

Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog

Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog 2000 1500 Ralph Scholze

Auf jeden Fall benötigt ein erfolgreicher Corporate Blog neben einer guten Strategie auch ein sehr gutes Zeitmanagement für Dein Corporate Blog. Da dieser Corporate Blog fester Bestandteil in der Online Strategie für webpixelkonsum besitzt, investiere ich Know how und (Arbeits-)Zeit. Demzufolge gebe ich Dir in diesem Artikel Einblicke für meinen zeitlichen Aufwand für diesen Corporate Blog.

Zum Beispiel schrieb die Bloggerin Sabine Gysi einen sehr lesenswerten Artikel zu diesem Thema „Blog & Zeit“. In ihrem Artikel: „Wie viel Zeit kostet ein Blog?“ [1] probiert sie mittels eines Rechenbeispiels Ansätze für das Zeitmanagement zu geben. Bereits ihre ersten Zeilen sind für die Blog-Strategie lesenswert. Genauso lesenswert sind die Kommentare. Dort findest Du Einblicke in die Planung und der anschließenden Realität.

Genauso bezieht sich die Bloggerin Natascha Ljubic in ihrem Artikel: „Wie viel Zeit braucht man für Social Media Kommunikation?“ [2] auf das Zeitmanagement. Sie beschreibt ihren Zeitaufwand auf Social Media komplett. In beiden Artikeln ist zu erkennen, dass „ohne Fleiß kein Preis“ gilt. Nur weil das Blog oder Social Media vorhanden ist, steht noch keine Leserschar vor der Tür. Dafür sind Inhalte zu erstellen. Kommentare zu verwaltet und zu beantworten. Zeit wird benötigt. Dementsprechend ist dies in der Planungsphase zu beachten [3]. Dazu gehört zusätzliche Zeit für überraschende Aufgaben einzuplanen, wie der Blogger Sebastian Rahm in seinem Artikel: „Service im Social Web – Darf man den Medienbruch wagen?“ [4] beschreibt.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Ein cleveres Zeitmanagement für Dein Corporate Blog bringt Dir einen klaren Kopf und mehr Freizeit.

Damit für einen Artikel die Zeit richtig genutzt wird, hilft ein gezieltes Vorgehen [5] und ein Redaktionsplan. Aus diesem Grund setzt sich der Artikel: Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]“ [6] intensiv mit dieser Thematik auseinander. Persönlich nutze ich ein Kalender-Plugin zum verwalten meiner Artikel.

Fazit für: Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog


Dieser Corporate Blog hat in meiner Social-Media-Strategie eine besondere und tragende Rolle inne. Deswegen investiere ich in diesen Corporate Blog mehr Zeit als in zum Beispiel Facebook und Twitter. Pro Artikel benötige ich für die Informationsgewinnung 30 Minuten und für das Schreiben 60 bis 90 Minuten. Für besondere Artikel investiere ich sogar 180 bis 240 Minuten. Ein solcher Artikel ist zum Beispiel die monatliche Zusammenfassung für Facebook und Twitter.

Faktoren für die optimale Zeit


Wie viel die richtige Zeit für sein Blog ist, kann ich nicht pauschal beantworten. Dafür spielen Faktoren wie zum Beispiel die Branche, die Aktualität der Inhalte oder das Verhalten der Zielgruppe eine Rolle. Findet ein „langsames Sterben“ seines Blog statt, beflügeln diese Tipps von dem Blogger Björn Tantau: „9 Schritte zur Wiederbelebung eines sterbenden Blogs“ [7] das eigene Blog zu neuem Leben. Nur, dafür muss erneut Zeit investiert werden.

Wie gestaltest Du Dein Zeitmanagement für Dein Corporate Blog? Wie viel Zeit investierst Du pro Blogartikel? Wofür verwenden Sie die meiste Zeit bei einem Artikel? Ich bin auf Ihre Antworten gespannt. Schreiben Sie mir Ihre Erfahrung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Leider offline, wegen Verkauf von Blogwerk
[2] Wie viel Zeit braucht man für Social Media Kommunikation?
[3] Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen
[4] Service im Social Web – Darf man den Medienbruch wagen?
[5] Unser Aufbauplan für einen hochwertigen Blogbeitrag
[6] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]
[7] 9 Schritte zur Wiederbelebung eines sterbenden Blogs

Titelbild auf webpixelkonsum Elektroauto

Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen

Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen 2000 1500 Ralph Scholze

Auf jeden Fall hilft mehr Zeit und Struktur beim Bloggen einen besseren Überblick zu gewinnen. Deswegen gibt Dir der folgende Artikel Anregungen für Deine Planung eines Blogartikels weiter. Dabei probiert der Artikel drei Phasen näher vorzustellen.

Immer mehr Unternehmen setzen in ihre Unternehmenskommunikation ein Corporate Blog ein [1]. Zusätzlich steigt die Professionalität, denn 91,59 % der befragten Unternehmen publizieren einen bis fünf Artikel pro Woche. Einerseits ist dies ein positives Signal. Andererseits verschärfen viele Corporate Blogs mit so einer Anzahl an Artikeln ein Problem: Je mehr Corporate Blogs, desto größer der Druck auf das Schreiben erfolgreicher Blogartikel.

Die größte Herausforderung beim Corporate Blogging


Unabhängig ob als Corporate Blog oder Blog, die größte Herausforderung besteht bei beiden identisch: Einen erfolgreichen Blogartikel in angemessener Zeit zu schreiben und zu publizieren. Dafür helfen planvolle Schritte. Zufolge kann eine solche Planung für einen Blogartikel als Prozess in drei Phasen unterteilt werden:

  1. Vorbereitungsphase,
  2. Realisierungsphase und
  3. Verbreitungsphase.
Planung für einen Blogartikel ist ein Prozess in drei Phasen

1. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Vorbereitungsphase.


Die Vorbereitungsphase für einen Blogartikel ist eine zeitintensivste Phase, denn sie beinhaltet:

  • das Briefing,
  • die Recherche,
  • das Bestimmen des Contents (Text, Bild, Infografik, Video, Whitepaper),
  • die Festlegung der Ziele,
  • die Schlagworte (SEO),
  • die Auswahl der Links zu anderen Artikeln,
  • den Umfang des Artikels (Artikellänge) und
  • die Pflege des Redaktionsplans.
1. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Vorbereitungsphase.

2. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Realisierungsphase.


Nachdem die Aufgaben der Vorbereitungsphase gelöst sind, schließt sich unmittelbar die nächste Phase an. Im Folgenden findet  die Realisierungsphase mit dem Abarbeiten der Punkte aus der Vorbereitungsphase statt. Deswegen beinhaltet sie:

  • die Erstellung als Entwurf,
  • die Verlinkung zu weiteren Artikeln und
  • das interne oder externe Lektorat.
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Mehr Zeit und Struktur beim Bloggen zu gewinnen fördert auch Deine Gesundheit und Laune 😉

Mehr Zeit und Struktur beim Bloggen zu gewinnen fördert auch Deine Gesundheit und Laune 😉

3. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Verbreitungsphase.


Ein Blogartikel möchte gelesen werden. Noch besser, kommentiert werden. Deswegen gehört in der Verbreitungsphase der Fleiß dazu. Deshalb sind die beiden Aufgaben in der Verbreitungsphase:

  • die Bekanntmachung in Social Media (Plattform, Häufigkeit) und
  • das Reporting.

Anschließend erfolgt das Hinterfragen über die wichtigsten Erkenntnisse: „Was war super?“ und „Was muss geändert werden?“.

Für Dein Blog wichtig: Bekanntmachung in Social Media und das Reporting.

Fazit für: Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen


Unter dem Strich ist festzuhalten, dass erfolgreiche Blogartikel zu schreiben und zu publizieren planbar ist. [2, 3]. Dafür bietet sich Redaktionsplan [4] an, um für sich mehr Zeit und Struktur beim Bloggen zu gewinnen. Auf jeden Fall sollte der Redaktionsplan für alle drei vorgestellten Phasen zum Einsatz kommen.

Weiterhin ist meiner Meinung nach ein planvolles Vorgehen wichtig, um die Zeit zum Erstellen eines Blogartikels effizient und effektiv einzusetzen. Jedenfalls verfolgen gerade Unternehmen mit ihren Blogartikeln strategische Ziele, die den Druck auf die Autoren/-innen erhöhen.

Somit erfolgt durch den Einsatz dieser 3 Phasen für die Planung eines Blogartikels ein konzentriertes Arbeiten. Wenn die Zeit für die einzelnen Schritte dokumentiert werden, dann erfährt man im Laufe der Zeit den zeitlichen Aufwand für die Erstellung eines Blogartikels je Wortanzahl. So kann zum Beispiel für einen Blogartikel mit 1.200 Wörtern und Recherchenaufwand 4,5 Stunden im Durchschnitt angesetzt werden, während ein Artikel mit 400 Wörtern ohne Recherchenaufwand im Durchschnitt lediglich 1,25 Stunden benötigt.

Unter dem Strich lohnt sich der Aufwand spätestens dann, wenn Du einen super erfolgreichen Blogartikel erlebst. Davon berichtet Dir der folgende Blogartikel: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [5].

Wie gehst Du vor, um mehr Zeit und Struktur beim Bloggen zu gewinnen? Welche Anregungen hast Du für mich und die anderen Leser/-innen? Schreibe mir Deine Tipps unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 25. Januar 2018:

[1] Social Media Studie
[2] Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter
[3] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[4] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[5] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

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