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Corporate Blogging

Corporate Blogging ist eine gezielte Maßnahme, um von den sozialen Netzwerken unabhängig zu sein und gleichzeitig das Potenzial von Suchmaschinen zu nutzen.

Dies findest Du in dieser Kategorie

Aus diesen genannten Gründen findest Du hier neben Tipps für das Corporate Blogging auch Tipps für erfolgreiches SEO. Daher lohnen sich diese Artikel.

Titelbild für die Blogartikel von webpixelkonsum, einer auf Social Media spezialisierten Agentur für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Erfolgstipps für das Corporate Blogging

Erfolgstipps für das Corporate Blogging 2000 1333 Ralph Scholze

Diese 11 Erfolgstipps für das Corporate Blogging als mittelständisches Unternehmen bzw. B2B-Unternehmen unterstützen die strategische Entscheidung, Ressourcen in das eigene Corporate Blog zu investieren. Dagegen sind Kampagnen auf Social Media eher für den kurzfristigen Erfolg zielführend, aber ohne Kampagnenbudget folgen keine Ergebnisse mehr.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Erfolgstipps für das Corporate Blogging

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Erfolgstipps für Unternehmensblogs folgende Schwerpunkte:

  1. Darf ich vorstellen: 11 Erfolgstipps für das Corporate Blogging
  2. Fazit für die Erfolgstipps für erfolgreiches Bloggen als Unternehmen

Erste wichtigste Frage, passend zum Thema

Dir verrate ich ein Geheimnis in diesem Artikel.

Bevor wir uns diesem widmen, kommt gleich eine sehr gemeine Frage. Diese Frage bezieht sich für Unternehmen (Corporate), die eine eigene Website mit eigenem Blog in ihrer Unternehmensstrategie einsetzen. Schau selbst!

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel über die Erfolgstipps für das Corporate Blogging zeigt das Versprechen gegenüber der Kunden und Leserschaft.

Quelle: webpixelkonsum (Dein Versprechen an Deine Kunden und Leserschaft)

Einfluss der Corporate Identity

Einerseits kann darüber diskutiert werden, ob Unternehmen überhaupt ein Versprechen abgeben müssen und dies zeitgemäß ist. Andererseits vertritt ein Unternehmen (im idealen Fall) Werte, die in der Corporate Identity verankert sind. Dadurch tritt ein Unternehmen im Markt verbindlich auf. Für Interessierte und Kunden besteht dadurch die Möglichkeit, das publizierte Versprechen mit der Realität zu vergleichen.

Daher überlege immer, welches Versprechen Dein Unternehmen auf seiner Website bzw. den Blogs äußert. Daran messen Dich Deine Kunden (und Leser).

Unternehmensblogs sind Bestandteil einer Website

Jenes gilt genauso für Blogs von Unternehmen. Die meisten Unternehmensblogs sind Bestandteil einer Website. Infolgedessen wirkt das dortige Versprechen genauso für das Unternehmensblog. Dementsprechend merke Dir dieses Versprechen und achte stetig darauf, dass dieses Versprechen in Deinen Blogartikeln für Deine Zielgruppe wirkt.

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Für Dich noch ein sehr wichtiger Tipp für das Bloggen als Unternehmen: Kenne die Erwartungshaltung Deiner Leserschaft und akzeptiere sie. Erfülle Sie! Ideal ist, wenn Du Deine Leserschaft positiv überraschst ?

Darf ich vorstellen: 11 Erfolgstipps für das Corporate Blogging

Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Blogging weiß ich um seine Komplexität. Daher gebe ich Dir sehr gern einige meiner Tipps für Dein Bloggen mit. Wenn sie Dir helfen, dann freue ich mich darüber.

Jetzt lass uns mit den Erfolgstipps für Corporate Blogs starten, damit Du Deine Zielgruppe besser erreichst!

Sei ein Qualitäts-„Hero“

Helden meistern immer Herausforderungen. Genau deswegen sind sie Helden. Bezüglich der Qualität beim Bloggen für ein Unternehmen musst Du ein Held bzw. eine Heldin sein.

Warum?

Mit – Sei ein Qualitäts-„Hero“ – beziehe ich mich neben der Textqualität im Blog auf folgende Qualitätskriterien:

  • Planungsqualität,
  • SEO-Qualität,
  • Technische Qualität,
  • Design-Qualität und
  • Usability-Qualität, d.h. Benutzerfreundlichkeit.

All diese Qualitätskriterien dienen dazu, dass die Erwartungshaltung Deiner Leserschaft erfüllt wird. Deswegen nimm sie Ernst, selbst wenn sie in Summe herausfordernd ist.

Benutze für Deine Ideen einen Themenplan

Bestimmt kennst Du dies selbst. Du schreibst. Auf einmal sprudeln die Ideen nur so aus Dir heraus. Oder Du bist im Web aktiv und entdeckst spannende Themen. Genau für solche Situationen bietet sich der Themenplan an. Dort vermerkst Du Dir Deine Ideen für einzelne Artikel und Serienartikel. Dort stehen all Deine Artikelideen so lange, bist Du sie schreiben willst und in Deinen Redaktionsplan überträgst.

Gleichzeitig stehen in Deinem Themenplan Quellen und eventuelle Autoren. Weiterhin finden sich erste Terminideen in einem Themenplan.

Nutze für einen klaren Kopf und Blick einen Redaktionsplan

Die Überschrift vermittelt uns bereits den größten Vorteil von einem Redaktionsplan. Natürlich ist ein Redaktionsplan kein alleiniger Garant für erfolgreiche Unternehmensblogs. Vielmehr dient er Dir und Deinem Team als „zentrale Planstelle“ für Deine Blogartikel und Dein Content-Marketing.

Tools für den Einsatz von einem Redaktionsplan

Aus eigener Erfahrung weiß ich um die zahlreichen Aufgaben und Herausforderungen von einem Redaktionsplan [1]. Einerseits kannst Du Dir mit einem „Bordmitteln“ wie Exel (Microsoft) oder Numbers (Apple) einen eigenen Redaktionsplan erstellen. Andererseits existieren Tools, die Dir dafür (kostenintensive) Lösungen anbieten.

Daher finde für Dich und Dein Team die passende Lösung, damit Du einen lebendigen Redaktionsplan für euer Bloggen besitzt. Solltest Du für Dein eigenes Unternehmen bloggen, dann gehört im Zusammenhang mit dem Redaktionsplan die Selbstdisziplin dazu. Denn schnell ist im Redaktionsplan ein Blogartikel mit seinem Termin verschoben.

Publiziere regelmäßig

Dieser Erfolgstipp erfordert von Dir viel Disziplin und Zeit. Dennoch gehört diese Aufgabe fest zum Corporate Blogging. Bedenke, dass das Bloggen im Rahmen Deiner Content-Marketing-Strategie konkrete KPIs erfüllen muss.

Parallel haben wir heute keinen kleinen Bach an Informationen, sondern Ozeane. Wir leben in einer Welt von einem extremen Informationsüberschuss. Gleichzeitig sind wir Nutzer gewohnt, dass wir jederzeit und von jedem Ort der Welt Informationen abrufen können bei Problemen. Daher müssen wir in unserem Corporate Blog regelmäßig publizieren, damit wir in der „Informationsflut“ nicht untergehen, sondern auffallen.

Ein ganz besonderer Erfolgstipp für das Corporate Blogging

Weiterhin geben wir als Unternehmen mit dem Start unseres Corporate Blog an unsere Kund- und Leserschaft etwas sehr wertvolles ab. Die Rede ist von dem Vertrauen. Daher denke beim Corporate Blogging an die Corporate Identity, denn dort steht das Versprechen unseres Unternehmens. Im selben Moment mit dem Start unseres Corporate Blog erzeugen wir bei unserer Leserschaft eine Erwartungshaltung.

Publiziere regelmäßig!

Wenn wir wöchentlich einen Blogartikel publizieren, dann erwartet Deine Leserschaft jede Woche einen Blogartikel von Dir. Entfällt dieser mehrmals, dann bröckelt bei Deiner Leserschaft das Vertrauen und Dein Corporate Blog verliert im Laufe der Zeit wertvolle Leser.

Unter dem Strich: Publiziere regelmäßig!

Regelmäßig kann wöchentlich, aller zum Beispiel 2, 3, 4 Wochen bedeuten. Lege Dich auf einen Rhythmus fest und halte ihn ein! Achte dabei auf aktuelle Trends in der Blogger-Szene.

Achte SEO! Ein herausfordernder Erfolgstipp für Corporate Blogs

Aufgrund meiner zahlreichen Seminare weiß ich, dass viele SEO ein sehr wichtiges Marketinginstrument für ihr Online-Marketing ist. Sie wünschen Texte, die in den Suchmaschinen bei einer Suchergebnisse am Besten auf dem 1. Platz stehen. Dieser Wunsch ist verständlich. Immerhin bringt dieser Platz den meisten Suchmaschinen-Traffic laut Studien.

In solchen Momenten bringe ich folgende Infografik Zum Thema SEO ins Spiel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel über die Erfolgstipps für das Corporate Blogging zeigt das Zusammenspiel von OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung  in der Suchmaschinenoptimierung. Für die OnPage-Optimierung sind Design, Usability und Content. Bei der OffPage-Optimierung zählen Backlinks, Trust und Reputation.

Quelle: webpixelkonsum (OnPage- und OffPage-Optimierung beim Corporate-Blogging für B2B-Unternehmen)

Umfangreiche SEO-Aufgabe: Das Schreiben von Blogartikeln

Dabei fehlt in dieser Infografik das Wichtigste in Bezug zu SEO.

SEO ist wie ein ganz bekanntes Märchen, welches Du bestimmt kennst. Das Märchen lautet: „Der Hase und der Igel“ [2]. Übersetzt für uns Blogger heißt dies, dass SEO wie das Schreiben von Blogartikeln eine umfangreiche Aufgabe ist. Infolgedessen plane für diese SEO-Aufgaben ausreichend Zeit ein. Während des Schreibens kannst Du auf die OnPage-Optimierung achten. Nach dem Publizieren gehört die OffPage-Optimierung auf Deinen Aufgabenzettel, damit Deine Blogartikel Reichweite und Bekanntheit gewinnen. Unter dem Strich sollen Deine Blogartikel anziehend wie ein Magnet wirken.

Sei clever und biete Social Sharing an

Der Tag besitzt nur 24 Stunden. Daher sei clever und lass Deine Leserschaft „für Dich arbeiten“. Dafür muss Deine Leserschaft nicht auf die Straße oder von „Tür zu Tür“ gehen. Vielmehr meine ich bei diesem Punkt, dass Du in Deinem Corporate Blog das Social Sharing anbietest. Infolgedessen verbreiten sich Deine Blogartikel in den Weiten des Web. Das Schönste daran ist, dass dies teilweise in Deiner Freizeit erfolgt. Was für ein Geschenk!

Ein „kleiner Extra-Tipp“

Für Dich ein „kleiner Extra-Tipp“ an dieser Stelle: Achte bei dem Einsatz Social Sharing auf den rechtskonformen Einsatz in Deinem Corporate Blog. Wäre doch Schade, wenn Du dadurch eine Abmahnung ins Haus erhältst.

Teile Deinen Content aktiv

Solltest Du alleinig auf den vorherigen Tipp mit dem Social Sharing bauen und hoffen, dann reicht dies kaum aus für mehr Reichweite und Bekanntheit. Vielmehr wähle neben dem passiven Weg „Social Sharing“ zusätzlich den „aktiven Weg“ „Aktiv Blogartikel teilen“. Dafür stehen Dir viele Möglichkeiten offen. Beinah zu viele, so dass Du diese vielen Möglichkeiten clever einsetzen solltest. Dazu zählen beispielsweise:

  • Social Media,
  • Social-Media-Marketing,
  • E-Mail-Signatur,
  • Newsletter.

Statt SMART zu fahren, verwende SMART-Ziele

Wir wissen, dass Blogs ihren Platz in der Unternehmensstrategie besitzen. Infolgedessen unterliegen diese Zielen, die zu erfüllen sind. Diese Ziele sollen am Besten SMART-Ziele sein:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Aufbau und die Bedeutung von SMART-Zielen im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media. Die Abkürzung SMART bedeutet spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.

Quelle: webpixelkonsum (SMART-Ziele im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media)

Nimm an Blogparaden teil

Dieser Erfolgstipp für das Corporate Blogging ist meiner Meinung nach der Zeitintensivste. Dies gilt gleichzeitig für die Vorbereitung, die Durchführung und Nachbereitung. Daher überlege Dir sehr genau, ob Du für Dein Unternehmen eine eigene Blogparade realisieren willst.

Mit der folgenden Infografik siehst Du all diese Tipps für erfolgreiche Blogs in Übersicht:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die 11 Erfolgstipps für das Corporate Blogging. Diese 11 Tipps für das Corporate Blogging sind: Sei ein Qualitäts-Held, nutze einen Themenplan und Redaktionsplan, regelmäßig publizieren, interne und externe Links setzen auf SEO setzen, Social Sharing anbieten, aktiv den Content teilen, SMART-Ziele verwenden und an Blogparaden teilnehmen.

Quelle: webpixelkonsum (11 Erfolgstipps für das Corporate Blogging)

Gleich folgt das Fazit für diesen Artikel. Davor erzähle ich Dir mein oben erwähntes Geheimnis, natürlich passend zum Thema Corporate Blogging: Am Liebsten schreibe ich meine Blogartikel mit Musik und manchmal schaue ich zur selben Zeit sogar Filme an.

Fazit für die Erfolgstipps für erfolgreiches Bloggen als Unternehmen

All diese Erfolgstipps für das Corporate Blogging zeigen eindeutig, dass ein Unternehmensblog viele Kompetenzen und Aufgaben besitzt. All diese Herausforderungen sind stetig zu meistern. Dabei achte darauf, dass Dein Spaß am Bloggen bestehen bleibt.

Ohne Spaß am Bloggen helfen Dir diese Erfolgstipps kaum weiter

Immerhin beinhalten einige dieser Tipps eine Unmenge an Unteraufgaben, die ich Dir verschwieg. Zum Beispiel die „technische Qualität“ beinhaltet sauberen Quelltext, Raketen-Performance, aktuelle Sicherheitszertifikate. Das bedeutet für Dich, dass Du Dir Deine Erfolgskriterien notierst und stetig überprüfst. Dadurch verschaffst Du Dir den großen Vorteil: Dein Blog trägt seinen Anteil zum Unternehmenserfolg bei.

Lass uns an dieser Stelle aus all den Erfolgstipps für das Corporate Blogging die Essenz anschauen!

Demzufolge kommt unter dem Strich folgender Gedanke zum Vorschein: Überrasche Deine Leserschaft! Dies heißt, dass Du stetig Deine Komfortzone beim Bloggen verlassen musst. Was für eine „coole Aufgabe“! Vor allem, wenn das eigene Corporate Blog lebendiger ist als Facebook [3].

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Erfolg fällt selten vom Himmel. Vielmehr ist Erfolg beim Bloggen für Unternehmen das clevere Meistern vieler Herausforderungen ?

Wie denkst Du über diese Erfolgstipps für das Corporate Blogging? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch unten in den Kommentaren!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. Januar 2021:

[1] Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen
[2] Der Hase und der Igel
[3] Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!

Kreativitätstechniken: Kopf frei für neue Blogartikel

Kreativitätstechniken: Kopf frei für neue Blogartikel 2000 1333 Ralph Scholze

Sind Kreativitätstechniken für Dich sinnvoll, wenn Du bloggst und Du den ”Wald vor lauter Bäumen“ nicht siehst? Lass uns gemeinsam darauf mithilfe dieses Artikels die passende Antwort finden.

Lass uns zuerst den Begriff Kreativitätstechniken beleuchten. Im Anschluss widmen wir uns konkret den Kreativitätstechniken, damit Du Deinen Kopf frei bekommst für neue Blogartikel.

Was bedeutet Kreativitätstechniken?

Das ”Gabler Wirtschaftslexikon“ beschreibt Kreativitätstechniken kurz und knackig: Ideenfindungsmethoden [1]. Weiterhin definiert das ”Gabler Wirtschaftslexikon“ Kreativitätstechniken als ”individuelle Gedankengänge oder gruppenorientierte Suchprozesse stimulieren […] um kreative Lösungen für Problemstellungen zu identifizieren“.

Ziel von Kreativitätstechniken

Bestimmt fragst Du Dich, welches Ziel mit dem Einsatz von Kreativitätstechniken verfolgt wird. Gleichzeitig könnte sich die Frage ergeben: Ist deren Einsatz immer von Erfolg gekrönt? Diese Frage lässt sich umgehend beantworten. Der Erfolg stellt sich nicht immer ein. Deswegen empfiehlt sich mehre Techniken für Deine Kreativität einzusetzen. Infolgedessen findest Du Deine Libelingsmethode und gleichzeitig erhöht sich der Erfolg.

Auf jeden Fall gewinnst Du mit dem Einsatz mehrerer Techniken eins: Zahlreiche oberflächige und detaillierte Ideen für neue Artikel in Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog. Insbesondere wenn Du ein Redaktionsteam für Dein Corporate Blog einsetzt, gewinnst Du eine Vielzahl an Themenideen. Deshalb bietet sich dieses Vorgehen bei Deinen internen Redaktionskonferenzen (halb- oder jährlichen) bestens an.

Als Resultat des Einsatzes mehrerer Techniken erhöht sich die Wahrscheinlichkeit neuer Themen für Dein Corporate Blog [2] und Content-Marketing [3].

Für mich und vielleicht auch für Dich interessant ist in der Definition von ”Gabler Wirtschaftslexikon“ der folgende Aspekt [1]: ”[…], um kreatives Verhalten bei Personen und Gruppen zu stimulieren: Je nach kreativitätstheoretischem Ansatz wird die Problemvorgabe […]“. Dies impliziert, dass der kreative Prozess bei dem Redaktionsteam an Schwung verlor und neuen Elan benötigt. Ursachen sind auf Grund meiner Erfahrungen eine zu starke Belastung durch unterschiedliche Aufgaben (Stichwort: ”Eierlegende Wollmilchsau“). Dies ist der schleichende Tod für die Kreativität. Deswegen lass uns jetzt Du zu unterschiedlichen Techniken kommen!

Techniken für mehr Kreativität

Einige der folgenden Techniken sind bekannt, andere interessante Techniken fand ich während meiner Recherche bei Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V. [4]:

  • Techniken der freien Assoziation,
  • Techniken der strukturierten Assoziation,
  • Konfrontationstechniken und
  • Konfigurationstechniken.

Techniken der freien Assoziation

Zu den Techniken der freien Assoziation zählen bekannte Techniken wie Brainstorming, Mindmapping und Kartenumlauftechnik sowie für mich die unbekannteren Techniken Ringtauschtechnik und Brainwalking. Essenz dieser Techniken der freien Assoziation ist zu geäußerten Ideen ad hoc weitere Ideen zu erhalten. Dabei gibt man keine Denkrichtungen oder Strukturen vor.

Techniken der strukturierten Assoziation

Bei dieser Technik der strukturierten Assoziation bildest Du Ideen intuitiv, da die Denkrichtungen für die Ideenfindung vorgegeben ist. Dazu zählen beispielsweise die Walt-Disney-Methode und Sechs-Farben-Denken.

Konfrontationstechniken

Im Gegensatz zu der vorangegangen Techniken basieren die Konfrontationstechniken auf einem anderen Prinzip. Dabei spielen Objekte oder Vorgänge als Ideenanreger, die keine Beziehung zur Problemstellung besitzen. Infolgedessen sollen dadurch neue Zusammenhänge erkannt werden und auf das eigene Problem angewandt werden. Als Technik stehen Dir die Reizwort-Konfrontation oder die Konfrontation mit Bildprojektionen.

Konfigurationstechniken

Diese Konfigurationstechniken eignen sich meiner Meinung nach weniger für die Gewinnung neuer Blogartikel. Deswegen verweise ich auf den Artikel von Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V. [4].

Was hilft, wenn die Kreativität doch nicht will?

Trotz der vorgestellten Techniken mit ihrer Vielfalt will die Kreativität nicht in Schwung kommen. Kreativität lässt sich kaum auf Knopfdruck ”bestellen“. Daher empfiehlt sich in solchen Situationen im wahrsten Sinne des Wortes ein anderer Weg. Dieser Weg besteht darin, dass Du für Dich selbst eine Situation der Entspannung schaffst. Dies kann eine Siesta genauso wie ein Spaziergang an die frische Luft zu gehen und sich zu bewegen sein. Damit schaffst Du eine Ausgangssituation, wo Deine Kreativität wieder zurück kommt und Dir bei der Themenfindung für neue Blogartikel tatkräftig hilft.

Fazit für Kreativitätstechniken: Kopf frei für neue Blogartikel

Die vorgestellten Kreativitätstechniken sind vielfältig. Du kannst intuitiv-spontane oder schöpferisch-konfrontative Methoden oder auch ystematisch-diskursive Methoden einsetzen. Sie geben Dir Anregungen, wenn Du neue Themen für Deine Blogbeiträge wünschst. Welche dieser Techniken die beste Lösung ist, ist meiner Meinung nach abhängig von der eigenen Zielsetzung (beziehungsweise Vorliebe) und der Teamgröße sowie des zeitlichen Drucks.

Eine Kreativitätstechnik ist der nächste Tipp wohl kaum, aber dennoch sehr praktisch. Nutze Tools wie Buzzsumo [5] für neue Blogartikel. Auch mithilfe von SEO-Tools findest Du Anregungen für neue Blogartikel. Aber sie gehören ebenfalls nicht zu den vorgestellten Techniken, jedoch sind sie Bestandteil der Erfolgstipps für das Corporate Blogging.

Unter dem Strich kannst Du diese Kreativitätstechniken sogar für Deine Social-Media-Posts wie auf Facebook oder Twitter anwenden.

Welche dieser Techniken setzt Du ein, um Themen für neue Blogartikel zu gewinnen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. Juli 2018:

[1] Kreativitätstechniken: Definition
[2] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele
[3] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[4] Kreativitätstechniken
[5] Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Titelbild auf webpixelkonsum Dresden Serienbild 1

Leser für Dein Blog gewinnen: Eine Herausforderung

Leser für Dein Blog gewinnen: Eine Herausforderung 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann kennst Du diese Herausforderung. Woher soll ich nur neue Leser für mein Blog gewinnen? Dafür notwendig ist zu wissen, woher Deine Leser für Dein Blog überhaupt kommen. Darauf geht dieser Artikel ein. Gleichzeitig erfährst Du etwas aus dem Nähkästchen von diesem Corporate Blog. Lass uns loslegen!

Leser für Dein Blog gewinnen zu können ist eine große Aufgabe mit vielen Fragen. Daher findest Du hier Fragen, die Dir dieser Artikel beantwortet:

  1. Woher kommen Deine Leser für Dein Blog/ Corporate Blog?
  2. Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?
  3. Welcher Aufwand steckt hinter jeder Maßnahme?
  4. Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?
  5. Wie können diese Maßnahmen für mein Blog erfolgreicher werden?
  6. Wie messe ich den Erfolg dieser Maßnahmen?

Daher kommen Deine Leser für Dein Blog/ Corporate Blog

Du bloggst und bloggst und bloggst! Gleichzeitig betreibst Du aktiv das Marketing für Dein Blog voran. Jedoch will „auf Teufel komm raus“ niemand Deine Blogartikel lesen. Daher fragst Du Dich seit gefühlt einer Ewigkeit: Woher und wie soll ich nur Leser für mein fantastischen (Diese Meinung solltest Du doch über Dein Blog besitzen) Blog gewinnen? Vielleicht willst Du sogar das Bloggen, ob privat (Blog) oder geschäftlich (Corporate Blog), bereits aufgeben, obwohl Du klare Ziele für Dein Bloggen verfolgst. Zu Deiner Beruhigung: Jeder der bloggt wird an diesem Punkt irgendwann in seinem „Bloggerleben“ stehen. Manche stehen bereits an diesem Punkt am Anfang und andere nach einem oder zwei Jahren.

Motivation!

Auch in meinem „Bloggerleben“ stand ich mehrmals vor diesem Punkt. Falls Du Lust zum „Hinter die Kulissen schauen“ hast, dann lies hier weiter. Ansonsten gehe „nicht über Los“, sondern weiter unten im Artikel zum Wort — Höhepunkt!

„Blick hinter die Kulissen“ für dieses Corporate Blog

Zwei Punkte motivieren mich, damit ich an dem besagten Punkt weiter mit diesem Corporate Blog Kurs halte und kontinuierlich blogge. Einerseits motiviert mich mein Ziel von meinem Corporate Blog: Jenes ist: Lernen und mein Wissen aufgrund meiner eigenen Erfahrung und meiner Kundenprojekte weiterzugeben als Anregung für Branchenkollegen und Geschäftsführer. Andererseits dient mein Corporate Blogging als „praktische Spielweise“. Infolgedessen weiß ich, was und wie funktioniert. Demzufolge kann ich meine Kunden noch besser beraten und ihren Erfolg beflügeln. Unter uns: Eigene Erfolgsgeschichten rund um das eigene Corporate Blog ist das beste Argument, meine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Falls Du Dich jetzt fragst: Dies ist alles, was der Ralph macht?, dann antwortete ich Dir ganz ehrlich: Nein! Für meine Motivation schaue ich mir täglich und damit stetig meine Besucherströme an. Darüber schrieb ich bereits: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [1]. Klar! Nicht jeden Tag sind die Daten motivierend. Unter dem Strich zeigen die Daten über die Besucherströme einen Trend und genau dieser steigert meine Motivation bis in dem Himmel und noch weiter.

Dieser kleiner Exkurs passierte ad hoc beim Schreiben. Daher lass uns jetzt wieder zum Ausgangsthema – Woher Leser für Dein Blog gewinnen? – kommen.

Höhepunkt!

Wenn Du jetzt denkst, dass Du von mir jetzt eine Zauberformel erhältst, dann lass Dich überraschen. Die Zauberformel findest Du, wenn Du Analyse-Tools wie Google Analytics, Piwik, etracker, 4 Stats nutzt. Wenn Du zum Beispiel das Analyse-Tools Google Analytics nutzt, dann siehst Du, woher Deine Leser für Dein Blog beziehungsweise Corporate Blog kommen. Diese werden unterteilt in folgende Trafficquellen:

  • Direct,
  • Referral,
  • Organic Search,
  • Social,
  • E-Mail und
  • Sonstige.

Was bedeuten diese Angaben für Dein Blog?

Damit Du die weiter unten vorgestellten Maßnahmen besser verstehst, stell ich Dir schnell kurz, knackig und konkret die Bedeutung der einzelnen Trafficquellen vor [2]:

  • Direkt-Traffic, d.h. Zugriffe, über die Nutzer ohne Umweg auf Deine Website gelangen. Beispielsweise sind dies die beliebtesten URLs Deiner Website, die beim Suchen vorgeschlagen werden oder die mit Lesezeichen markierten Webseiten.
  • Referral Traffic, d.h. Verweise (Links) sind alle Webseiten und Domains, die auf Deine Website verlinken.
  • Organic Search, d.h. hier findest Du die Suchbegriffe aus den Suchmaschinen, mit denen Nutzer Deine Website fanden.
  • Social, d.h. Nutzer, die über Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Xing und Co auf Dein Blog/ Corporate Blog kommen.
  • E-Mail, d.h. Zugriffe, die über einen Link in einer Deiner versendeten E-Mails auf Dein Blog/ Corporate Blog gelangten.
  • Other, d.h. Zugriffe, die zu den Obigen nicht zugeordnet werden können.

Jetzt lass uns schauen, wie wir mithilfe bestimmter Maßnahmen das Potenzial jeder einzelnen Trafficquelle erfolgreicher nutzen! Immerhin geht es in diesem Artikel darum, wie Du mehr Leser für Dein Blog gewinnen kannst.

[tweetshare tweet=“Diese Trafficquelle zeigen Dir, woher Deine Leser für Dein Blog bzw. Corporate Blog kommen“]

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Reichweite für seine Blogartikel aufzubauen ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Maßnahmen rund um diese Trafficquellen, damit Du Leser für Dein Blog gewinnst

Einerseits stelle ich Dir zahlreiche Maßnahmen vor, damit Du mehr Leser für Dein Blog gewinnst. Andererseits gebe ich Dir noch Hinweise mit, damit Du die Fehler bei den einzelnen Maßnahmen minimierst.
Lass uns mit den Maßnahmen für die – Trafficquelle Direct – beginnen.

Trafficquelle Direct

Zuerst denke daran, dass hier die „weltberühmte Fehlerquelle“ in Erscheinung tritt. Die Rede ist vom – Mensch. Falls Du überrascht beziehungsweise irritiert bist, dann denke daran, was die – Trafficquelle Direct – bedeutet, nämlich die direkte Eingabe der URL in den Browser. Deswegen mach es jedem Menschen so einfach wie nur möglich mit der Domain und dem Lesen Deiner Domain in der Öffentlichkeit. Diese Maßnahmen spielen hier die Hauptrolle:

  • Flyer,
  • Plakate in der Öffentlichkeit (Messen, Geschäft, Präsentationen),
  • Visitenkarte,
  • Firmenfahrzeug,
  • Anzeigen in Printmedien,
  • Präsentationen auf Veranstaltungen (Bedenke hier: Fotografieren per Smartphone),
  • Print-Kataloge beziehungsweise gedruckte Leistungsbroschüren,
  • Give-Aways,
  • Werbung auf Bussen und Bahnen sowie LKWs,
  • Werbung in öffentlichen Verkehrsmitteln (Plakat, Display-Werbung).

Hinweisen will ich Dich darauf, dass diese Maßnahmen unterschiedliche Zeit zum Registrieren und Notieren Deiner Domain inne haben. Beispielsweise ist die Aufmerksamkeitsspanne für eine Werbung an einem fahrenden öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich geringer als bei einem Flyer, welchen ich in meiner Hand halte. Daher sollte die Schriftgröße entsprechend groß und leserlich sein.

Trafficquelle Referral

Bei der – Trafficquelle Referral – bist Du gefordert. Warum? Wenn Du keine Blogartikel schreibst und publizierst, wird diese Quelle versiegen. Daher denke daran, dass Du:

  • Regelmäßig publizierst,
  • Blogartikel mit wertvollen Tipps und Anregungen oder Fakten oder (Branchen-) Neuigkeiten veröffentlichst,
  • Hochwertigen Content zur Verfügung stellst, d.h. Texte ohne Fehler in der Grammatik und Rechtschreibung (Deutsche Leser legen häufig drauf sehr viel Wert) mit einer Mindestanzahl an Wörter [3] sowie Bilder und Videos in sehr guter Qualität [4],
  • Technische Besonderheiten beachtest, d.h. Responsive Design und SEO sowie Performance.

Die „technischen Besonderheiten“ solltest Du stetig überprüfen, denn sie sind auch wichtig für die nächste Trafficquelle, die Organic Search.

Trafficquelle Organic Search

Diese – Trafficquelle Organic Search – ist ein eigener Kosmos im Internet. Denn stetig verändern, optimieren die Anbieter von Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo) den Algorithmus, um die besten Suchergebnisse ihren Nutzern auf ihre Suchanfragen zu liefern.

Damit Du die – Trafficquelle Organic Search – bestens nutzt, musst Du Dich mit dem Thema Keywords (Suchbegriffe) beschäftigen. Weiterhin wichtig ist die Kenntnis der Struktur von Texten für Maschinen. Wenn Du bereits eine wissenschaftliche Arbeit schriebst, dann kennst Du die Struktur von Texten.

Trafficquelle Social

Vielleicht denkst Du, dass die – Trafficquelle Social – wegen der Dominanz von Social Media in der Öffentlichkeit die einzig wahre Trafficquelle im Universum ist. Aus meiner Erfahrung kann ich dies leider nicht bestätigen. Die Gründe sind vielfältig. Sie sind stark abhängig von:

  • den Fans mit ihrem Präferenzen zum Interagieren (Teilen, Kommentieren),
  • dem Thema,
  • der Möglichkeit zum Teilen im Blog beziehungsweise Corporate Blog hin zu Social Media durch zum Beispiel Social Sharing) und
  • dem Zeitpunkt der Social-Media-Posts.

Trafficquelle E-Mail

Beinah unscheinbar und meiner Meinung nach doch sehr wichtig (vor allem B2B) ist die die – Trafficquelle E-Mail. Sie zu unterschätzen und daher nicht einzusetzen kann ich nicht empfehlen. Damit die E-Mail als Trafficquelle zum Einsatz kommt, muss ein Link in einer E-Mail sich befinden. Dafür bietet sich hervorragend die E-Mail-Signatur an. Wenn Du bereits eine E-Mail-Signatur einsetzt, dann brauchst Du lediglich einen Bereich „Aktueller Blogartikel“ oder „Unsere Linkempfehlung für Sie“ mit einem Link einfügen. Der Aufwand hält sich sehr in Grenzen. Da Du mit Deinen Kunden und Interessierten per E-Mail stetig in Kontakt bist, erhöhst Du über diese Maßnahme die Chance auf mehr Traffic per E-Mail.

[tweetshare tweet=“Was bedeuten die einzelnen Trafficquellen für Dein Blog bzw. Corporate Blog kommen“]

Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?

Wenn Du jetzt voller Tatendrang bist und die vorgestellten Maßnahmen realisieren willst, dann lass uns kurz Inne halten. Immerhin stellt sich jetzt die Frage: Sollen alle Maßnahmen auf einmal und schrittweise realisiert werden? Die Beantwortung dieser Frage muss individuell erfolgen.

Allgemein kann ich Dir als Anregungen folgenden Tipp mitgeben:

Je weniger Zeit, je weniger finanzielles Budget, je kleiner das Team, je weniger Du Online-affin bist, desto sinnvoller ist die schrittweise Realisierung Deiner gewünschten Maßnahmen.

Wenn Du ein Team zur Hand hast, dann kannst Du die vorgestellten Maßnahmen zur Gewinnung neuer Leser für Dein Blog auf einmal oder in zwei Cluster gruppieren und jene schrittweise zeitnah verwirklichen.

Welcher Aufwand steckt hinter jeder Maßnahme?

Bestimmt wirst Du bereits selbst wissen oder bemerken, dass die vorgestellten Maßnahmen von Dir unterschiedlich viel Zeit und technischen Aufwand verlangen.

Für alle Maßnahmen gleich ist die Voraussetzung: Ohne regelmäßig publizierte und lesenswerte Blogartikel wirst Du überall 0 neue Leser/-innen für Dein Blog/ Corporate Blog gewinnen. Da für einen lesenswerten Blogartikel die Recherche auf jeden Fall dazu gehört ist der Aufwand für die – Trafficquelle Organic Search – relativ gering. Er steigt, wenn Du für Dein Blog/ Corporate Blog das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) professionalisieren willst. Dementsprechend steigt der Aufwand für diese Trafficquelle und infolgedessen bleibt der Aufwand so lange hoch, bist das Thema SEO unwichtiger wird.

Einen relativ hohen Aufwand inne hat die die – Trafficquelle Social. Da dieses Thema den Rahmen für diesen Blogartikel zum Thema – Woher Leser für Dein Blog gewinnen – sprengt, empfehle ich Dir den folgenden Blogartikel: „Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze“ [5].

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Deine Entscheidung: Leser für Dein Blog gewinnen kannst Du wie ein Trommelwirbel oder gezielt mit den Möglichkeiten, die Dir jederzeit zur Verfügung stehen.

Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?

Damit Deine Motivation stetig „heiß“ bleibt, stellt sich in Anlehnung an die Frage: „Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?“ Die Frage: „Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?“.

Ganz klare Antwort!

Ja!

Die Priorisierung hilft Dir für den besseren Überblick. Weiterhin hilft sie Dir dabei, die Ergebnisse Deiner realisierten Maßnahmen besser zu analysieren und bewerten. Gleichzeitig erkennst Du die Auswirkungen der optimierten Maßnahmen frühzeitig.

Persönlich kann ich alle verstehen, die sofort loslegen wollen, da sie bis unter die Haarspitzen motiviert sind. Jedoch kommt dies sehr nah dem berühmten „Kanonenschießen auf Spatzen“. Deswegen empfehle ich folgende Priorisierung:

  1. Qualitätsmerkmale für Blogartikel definieren.
  2. Einhaltung der Qualitätsmerkmale für Blogartikel, d.h. Leser bewerten Blogartikel hochwertiger. Infolgedessen steigt die Bereitschaft zum Teilen. Weiterhin verbessern sich die Platzierungen in den Suchmaschinen (Trafficquelle Organic Search).
  3. Einsetzen einer E-Mail-Signatur mit einer Artikelempfehlung per Link zum Blog/ Corporate Blog.
  4. Strategischer und taktischer Einsatz von Maßnahmen für die Trafficquelle Social wie zum Beispiel der Einsatz von Social-Media-Tools.
  5. Realisieren der Maßnahmen für die – Trafficquelle Direct.

Wie messe ich den Erfolg dieser Maßnahmen?

Wie Du bereits weißt, sind Daten rund um mein Corporate Blog für meine Motivation sehr wichtig. Dementsprechend führe ich eine Erfolgsmessung durch. Du kannst für Deine Erfolgsmessung Analyse-Tools wie Google Analytics, Piwik, etracker, 4 Stats einsetzen. Mit deren Hilfe erfährst Du mehr über die vorgestellten Trafficquellen. 

Empfehlenswert ist das Festlegen von Kennzahlen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Bleibe bei der Festlegung dieser Kennzahlen realistisch. Schau Dir auch die unterschiedlichen Trends an und leite daraus die notwendigen Maßnahmen ab.

Fazit für: Herausforderung für Dein Blog: Leser für Dein Blog gewinnen

Enttäuschen muss ich Dich, wenn Du denkst: „Hokus, pukus drei Mal schwarzer Kater“ und anschließend hast Du mehr Leser auf Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog. Dafür ganz wichtig ist noch eine Eigenschaft. Hast Du diese nicht oder beachtest Du diese nicht, dann kann Deine Motivation sehr schnell wie ein „Adler im Beuteanflug“ im Sinkflug fallen. Daher achte auf sie: Die Kontinuität. Infolgedessen schaffst Du ein „starkes Fundament“, denn mit Deinem kontinuierlichen Bloggen steigt die Anzahl Deiner lesenswerten Blogartikel. Demzufolge steigt die Chance, um neue Leser für Dein Blog zu gewinnen.

Du siehst: Die vorgestellten Tipps allein bewirken wenig, wenn Du unregelmäßig oder gar nicht bloggst. Dafür bietet sich Dir ein hilfreiches Werkzeug an, so dass Du den Überblick bewahrst und gleichzeitig Deine Nerven schonst: Der Redaktionsplan [6] (Siehe Abbildung). Jenen setze ich auch ein und empfehle ihn für meine Kunden, da die Vorteile für den Einsatz eines Redaktionsplans beim Bloggen überwiegen.

Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum - Herausforderung für Dein Blog: Leser für Dein Blog gewinnen

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum)

Unter dem Strich empfehle ich Dir zum Lesen den folgenden Artikel passend zum Thema: „So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein“ [7], wenn Du in einem Team ein Corporate Blog verantwortest.

Wie denkst Du über diesen Artikel, um mehr Leser für Dein Blog zu gewinnen? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 5. März 2018:

[1] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür
[2] Webanalyse: Akquisition-Berichte
[3] Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze
[6] Redaktionsplan für den Blog: Darum nutze ich einen
[7] So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs als Infografik

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs als Infografik 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst sind Ziele für Corporate Blogs enorm wichtig. Einerseits existieren rund um das Bloggen als Unternehmen viele herausfordernde Aufgaben, die zu lösen sind. Anderseits besitzen Blogs viele Einsatzmöglichkeiten. Je nach Blickwinkel kann dieser Aufwand für das Bloggen als Kostenfaktor beziehungsweise Risiko betrachten werden. Demgegenüber steht der Nutzen. Infolgedessen steht am Ende die Entscheidung je nach Blickwinkel mit der folgenden Frage im Raum: Soll ein Unternehmensblog realisiert werden oder nicht?

Welche Voraussetzungen existieren für die Ziele für Corporate Blogs?

Wenn Du jetzt denkst, dass ich sofort – ja – schreibe beziehungsweise sage, dann muss ich Dich enttäuschen. Auf Grund meiner Erfahrungen mit meinem Unternehmensblog und zahlreichen Kundenprojekten mit dem Fokus auf das Blogging empfehle ich manchmal keinen Unternehmensblog zu realisieren. Der Hauptgrund liegt im ersten Moment in der fehlenden Zeit für zum Beispiel die Erstellung von Content oder SEO oder für den Umgang mit der eigenen Leserschaft. Erst im zweiten Blick wird deutlich, dass klare Zielvorgaben für das eigene Unternehmensblog und indirekt für die Online-Strategie fehlen.

Das Bloggen in Unternehmen ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten.

Welche Arten von Ziele für Corporate Blogs stehen Unternehmen zur Auswahl?

Aus diesem Grund widme ich mich mit diesem Artikel auf die langfristige und kurzfristige Zielsetzung für das Bloggen als Unternehmen.

Heutzutage reicht dies nicht mehr aus: Ich blogge und bin erfolgreich.

Besser formuliert muss es heißen: Unternehmen müssen eine eigene Blog-Strategie entwickeln und verfolgen. Entsprechend erstellen und publizieren Unternehmen hochwertigen Content, der die strategischen und taktischen Zielvorgaben für das Unternehmensblog tatkräftig unterstützt.

Langfristige und kurzfristige Zielvorgaben für Unternehmensblogs

Denke bitte daran, dass dieser Blogartikel sich weder um die Organisation seiner Blogposts [1] kümmert noch Dir Tipps für eine größere Reichweite Deiner Blogposts [2] gibt. Dafür stehen Dir zahlreiche fokussierte Artikel hier im Blog zur Verfügung.

Die passende Blog-Strategie zu entwickeln kann für Unternehmen eine Aufgabe mit vielen Fragezeichen bedeuten. Vielleicht bist Du gerade dabei für Dich eine Blogging-Strategie zu realisieren. Damit Du mehr Licht hast, findest Du unten eine Infografik mit zahlreichen Blog-Zielvorgaben.

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Unternehmensblogs stellen für mich eines der wichtigsten Instrumente in einer erfolgreichen Unternehmensstrategie dar. Sie bieten Experten eine Plattform, die auf den Unternehmenserfolg einzahlt.

Welche Gründe existieren für Unternehmen für das Setzen von Zielen für das Bloggen als Unternehmen?

Die folgenden Hauptgründe für das Bloggen als Unternehmen freuen jeden im Team, vom Controlling über PR und Marketing bis hin zum Social Media und Kundenservice. Sie unterteilen sich wie folgt:

  • Harte Fakten:
    • Kosteneinsparung für Erstellung von Content aufgrund mehrfacher Nutzung von Content,
    • Einsparung von Arbeitszeit aufgrund zielführender Aufgaben,
    • Kosteneinsparung für Einkauf externen Content aufgrund Portfolio von eigenem Content (Content für eigene Kampagnen und für Social-Media-Accounts),
    • Kosteneinsparung im Kundenservice, da im Unternehmensblog oft gestellte Fragen seiner Kunden (FAQ) publiziert und beantwortet werden. Infolgedessen informieren sich Kunden darüber und entlasten den Kundenservice.
  • Weiche Fakten:
    • Schonung von Nerven bei allen Beteiligten,
    • Reduzierung der Abhängigkeit von anorganischer Reichweite in den Suchergebnissen (SEA/ SEM – Search Engine Advertising/Marketing beziehungsweise Suchmaschinenmarketing)

Welche Ziele können Unternehmen mit dem Bloggen realisieren?

Die Frage: Welche Zielvorgaben können Unternehmen mit dem Bloggen verfolgen? Die Antwort gibt Dir die folgende Aufzählung und weiter unten die Infografik:

  • Sichtbarkeit,
  • Reichweite,
  • Branding,
  • Expertenstatus,
  • Leadgewinnung,
  • Service,
  • Neuigkeiten,
  • Kundenbindung.
Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum - Strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Diese vorgestellten Zielsetzungen zeigen ganz klar, dass das Unternehmensblog eine wichtige Hebel-Funktion im Online Marketing besitzt und mehrere Unternehmensbereiche involviert. Infolgedessen kennzeichnet das Bloggen keine Silo-Funktion. Daher ist essenziell, dass das Team rund um das Blogging im Unternehmen nicht nur zur Kosteneinsparung degradiert wird, sondern tatkräftig unterstützt wird. Zu wichtig sind die Zielvorgaben für den Unternehmenserfolg als das Bloggen lediglich als – Arbeit von Schreiberlingen – zu betrachten.

Ein Extra-Tipp für Deine Zielsetzung, der sehr hilfreich ist: Die SMART-Ziele mit ihren Vorteilen.

Welche Zusammenhänge der Ziele für Corporate Blogs bestehen?

Wenn Du die Zielvorstellung wirken lässt, dann stellst Du folgende Zusammenhänge fest. Einige gehören zur PR. Andere Zielsetzungen unterstützen das Marketing und den Vertrieb. Weitere Zielsetzung fördern die Mitarbeiter von Social Media und Content-Marketing. Weiterhin bewirken einige der Zielvorgaben einen schnellen Erfolg, während andere Zielvorgaben Zeit benötigen. Zu den Zielvorgaben mit dem schnellen Erfolg zählen für mich die Sichtbarkeit, Reichweite, Leadgewinnung. Die Zielvorgaben, welche mehr Zeit benötigen, sind meiner Meinung nach der Aufbau des Expertenstatus und das Branding.

Dementsprechend sind die langfristigen Zielvorgaben für das Bloggen als Unternehmen der Aufbau des Expertenstatus und das Branding, welches die Reputation subsumiert. Zu den kurzfristigen Zielsetzungen, welche häufig auch bei meinen Kundenprojekten im Fokus stehen, zähle ich den (rasanten) Aufbau von Reichweite und Sichtbarkeit sowie die Bereitstellung von Content für die eigenen Social-Media-Accounts.

Fazit für: Strategische und taktische Zielvorgaben für Corporate Blogs

Die klare Zielsetzung sind für erfolgreiche Unternehmensblogs wie das „Salz in der Suppe“. Ohne eindeutige Zielsetzung verschwindet aufgrund zahlreicher Alltagsaufgaben die Motivation für das eigene Unternehmensblog. Mit anderen Worten formuliert: Eine Zielsetzung motiviert Dich, selbst wenn die Alltagsaufgaben dominant sind. Genauso könntest Du das Bloggen zu Deinen Alltagsaufgaben fügen. Infolgedessen sammeln sich regelmäßig Blogartikel an. Vielleicht helfen Dir diese Tipps für Blogger [3] weiter.

Damit das eigene Blog als Unternehmen erfolgreich ist, sind die Zielvorgaben zu beachten und realisieren. Dabei hilft Dir die eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

Wie denkst Du über das wichtige Thema: Lang- und kurzfristige Ziele für Corporate Blogs? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2021:

[1] Redaktionsplan für das Bloggen: Darum nutze ich einen
[2] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[3] SEO-Tipps und Tools

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum 150 150 Ralph Scholze

Was für ein Datum: 12.12.2012. Zu dieser Zeit startete das Corporate Blog von webpixelkonsum. Dieses Jubiläum wird gefeiert mit diesem Artikel, der Dir einige Einblicke liefert.

Die Geburtsstunde dieses Corporate Blog

Die Geburtsstunde war:

12.12.2012.

Dieses fantastische Datum war die Geburtsstunde dieses Corporate Blog. Seit dieser Zeit finden sich fortlaufend Artikel zu den Themen Social Media (Facebook, Twitter) und Marketing (Content Marketing, E-Mail-Marketing) sowie Public Relations. So schön das Datum klingt, so herausfordernd war der Start. Auf jeden Fall war das Datum Ansporn genug! Denn geplant war damals das eigene Corporate Blog seit längerer Zeit.

Hintergrund für den damaligen Start war die Aneignung und der Austausch von Wissen. Da ich damals als Dozent aktiv war und stetig aktuelle Fakten zu Social Media benötigte, teilte ich diese für den Austausch.

Weiterhin kamen erste Gastartikel hinzu. Dadurch vergrößerte sich die Themenvielfalt und der Aufwand für dieses Corporate Blog vergrößerte sich. Denn neue Aufgaben kamen hinzu.

Die Ruhepause des Corporate Blog von webpixelkonsum

Aufgrund beruflicher Veränderungen wandelte sich Ende September 2015 dieser Corporate Blog in einen privaten Blog. Die Themen blieben gleich. Aufgrund des Wandels nahm die Intensität des Bloggen ab.

Bis zum aufkommenden Wendepunkt verzeichnete dieser Blog 746 Blogartikel mit dem Fokus Social Media (Facebook, Twitter, Google+, Xing, Vine) und Content Marketing sowie Corporate Blog.

Der Wendepunkt des Corporate Blog von webpixelkonsum

Anfang des Jahres kam es zum Wendepunkt. Das Corporate Blog benötigte ein Relaunch. Gleichzeitig änderte sich der Themenfokus. Parallel hielten neue Kategorien und Schlagwörter Einzug im Corporate Blog.

Wie Du Dir denken kannst, war diese Entscheidung schwierig. Infolgedessen änderte sich die Informationsarchitektur und damit auch das Ranking bei Google. Demzufolge verringerte sich der Traffic über Google.

Aufgrund des Wendepunktes reduzierte sich die Anzahl der Blogartikel gravierend. Bis zum Dezember 2016 konntest Du hier 746 Blogartikel lesen. Ab Relaunch (9. Mai 2017) waren lediglich noch 75 Blogartikel zu finden. Einerseits waren diese Blogartikel meistens eine Summe von mehreren Blogartikel. Andererseits löschte ich viele Blogartikel, da sie an Relevanz verloren.

Der erste Blogartikel verschwindet

Dadurch finden sich viele Blogartikel nicht mehr wieder wie zum Beispiel der erste Blogartikel. Jetzt ist der älteste Artikel in diesem Corporate Blog dieser: Konzept der Megafone für Deine Social-Media-Strategie. Viel Spaß beim Lesen wünsche ich Dir!

Auf weitere 5 Jahre mit spannenden Themen und interessanten Kommentaren!

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Auf diese Blog-Studie bin ich über den Blogpost von Ethority (1. Oktober 2017) aufmerksam geworden [1]. Zwar ist jener Artikel aktuell, aber die Blog-Studie hat bereits einige Monate erlebt. Du findest diese Blog-Studie in diesem Artikel: „New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)“ [2] vorgestellt.

Anmerkungen zu dieser Blog-Studie

Vier Anmerkungen zu dieser Studie rund um die Blogs und das Bloggen:

  1. Die Blogs stammen aus dem englischsprachigem Raum.
  2. Die Ergebnisse stammen von 1.055 beziehungsweise 844 Blogs.
  3. Diese Studie mit den Ergebnissen rund um Blogs stammt aus dem Jahr 2016.
  4. Ob eine Trennung bei der Befragung und der Ergebnisse zwischen Blogs und Corporate Blogs erfolgte, ist mir unklar.

Die Ergebnisse.

Für die Neugierigen und jene, die schnell alle Erkenntnisse aus dieser Studie für erfolgreiche (Corporate) Blogs wissen wollen folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Bloggers are putting more time and effort into each post.
  • Content is getting longer and more visual.
  • Blogging frequency dips, as fewer bloggers publish daily.
  • Content promotion: Email and paid are up. SEO is flat.
  • Bloggers are slowly embracing analytics more.

Detailliertere Ergebnisse aus dieser Blog-Studie

Widmen wir uns jetzt den Ergebnissen detaillierter zu, die ich persönlich sehr spannend finde. Insbesondere wegen des Vergleichbarkeit zu rückliegenden Jahren. Das heißt, dass diese Blog-Studie zum dritten Mal stattfand.

Wie lange dauert das Schreiben eines typischen Blogpost?

Die Ergebnisse verdeutlichen einen gravierenden Punkt, der für erfolgreiche Blogs zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der zeitliche Aufwand steigt für das Schreiben eines typischen Blogpost. Infolgedessen zeigt der Trend, dass der Qualitätsanspruch an einen Blogpost steigt. Bedenkt man, dass die meisten Blogger bereits genügend Erfahrungen mit der Contenterstellung und dem Publizieren von Blogartikeln besitzen, verschärft sich der steigenden Qualitätsanspruch an einen Blogpost. Statt weniger Zeit pro Blogpost aufgrund Routine und Erfahrung investieren Blogger mehr Zeit für einen typischen Blogartikel. Demzufolge steigt der Druck an die Qualität der Blogartikel.

Eine starke Herausforderung.

Da Unternehmen wirtschaftlich arbeiten müssen und das Corporate Blog sich dieser Anforderung stellen muss, stellt sich die Frage: Lohnt sich der höhere zeitliche Aufwand? Die Antwort lautet: Ja!

[tweetshare tweet=“Das Schreiben eines Blogpost dauert durchschnittlich 196 Minuten laut #Blog-Studie.“]

Nutzen Blogger zur Qualitätssicherung das Lektorat?

Anfänglich verwies ich bereits auf den Punkt, dass ich keine Trennung zwischen Blogs und Corporate Blogs finde. Daher ist der Punkt: „Ich überprüfe meine Blogartikel selbst“ mit der Zahl von über 47 % im Unternehmenskontext kaum vorzustellen.

Erfreulich ist der folgende Fakt.

Immer mehr Blogs setzen mindestens einen Lektor ein. Dies bedeutet erneut, dass der Qualitätsanspruch steigt. Positiv wirkt sich dieser Aufwand laut dieser Studie auf das Ergebnis aus.

Jetzt folgt eine sehr spannende Frage.

Wie viele Wörter besitzt ein typischer Blogpost?

Zuerst verweise ich auf die beiden Ergebnisse von 2014 und 2015. Der Abstand zwischen diesen beiden Jahren bezogen auf die Anzahl der Wörter eines typischen Blogpost steigt von 808 Wörter auf 887 Wörter (Steigerung von rund 9,8 %). Demgegenüber besitzt der typische Blogpost in 2016 jetzt 1.054 Wörter (Steigerung von rund 18,8 % auf 2015).

Bei den Ergebnissen zu den Auswirkungen der Anzahl der Wörter für einen typischen Blogpost liegen nur 844 Antworten vor. Auffallend an dem Ergebnis ist, dass die positive Auswirkung am stärksten wirkt zwischen Blogartikel mit 500 bis 1.000 Wörter und 1.000 bis 1.500 Wörter. Demzufolge sollte jeder Blogpost mindestens 1.000 Wörter aufweisen, um eine höhere Wahrscheinlichkeit für positive Ergebnisse zu generieren.

[tweetshare tweet=“Der typische Blogpost laut dieser #Blog-Studie hat eine Länge von 1.054 Wörter.“]

Welcher Content besitzt ein typischer Blogpost?

Wer bloggt, dem stehen zahlreiche Content-Formate zur Verfügung [3].

Ich bin überrascht.

Wer in seinem Unternehmen für Social Media verantwortlich ist, wird zunehmend auf Videos setzen. Dieser Trend existiert und wird von den Social-Media-Plattformen sogar noch befeuert. Deswegen erwartete ich einen starken Anstieg von Videos in Blogartikel. Jedoch ist der Anstieg für Videos steigend, aber weniger als ich erwartete. Vielmehr kommen sogenannte Listen oder List-Artikel zum Einsatz, die kein visueller Content sind.

Die nächste Überraschung.

Obwohl die Listen den größten Anstieg zum Vorjahr besitzen, ist ihre positive Auswirkung weit hinter Video und Audio. Da stellt sich die Frage: Wieso ist dies so?

Einerseits können auf der Seite der Leserschaft die Leser die Botschaft(-en) über Video viel leichter aufnehmen und daher sind Videos in ihrer Gunst auf Platz 1. Andererseits ist der Aufwand zur Erstellung von Videos und Audio (Podcast) auf der Seite der Blogger als Content-Anbieter wesentlich höher als ein Blogartikel mit Listen. Deswegen bin ich neugierig auf die nächste Studie, denn ich erwarte eine Zunahme der Videos in Blogposts.

Auch diese Frage wird häufig gestellt.

Wie oft publizieren Blogger ihre Blogposts?

Zuerst: Das Ergebnis überrascht.

Einerseits ist das Ergebnis logisch, wenn die anderen Ergebnisse hinzugezogen werden. Wenn der zeitliche Aufwand zum Erstellen eines Blogpost steigt, dann wirkt sich dies an einer anderen Stelle aus. Andererseits überrascht mich dieses Ergebnis, da die Frequenz sinkt und dies bei steigender Informationsflut. An dieser Stelle dachte ich, dass das tägliche und wöchentliche Bloggen steigt.

Das Gegenteil ist der Fall.

Das tägliche Publizieren von Bloposts „stirbt aus“. Demgegenüber fokussieren immer mehr Blogger das monatliche Publizieren ihrer Werke. Anscheinend ist dies eine direkte Auswirkung aufgrund der steigenden Qualitätsansprüche an einen Blogartikel.

Wie wirkt sich diese Strategie auf die Ergebnisse aus? Während der Autor dieser Blog-Studie über das Ergebnis überrascht ist, erwartete ich das Ergebnis. Wer öfters publiziert, erzielt bessere Ergebnisse.

Wer Blogposts publiziert, wird sich mit der folgenden Frage auf jeden Fall auseinander setzen oder?

Wie generieren Blogger für ihre Blogposts Reichweite?

Dieses Ergebnis überrascht. Social Media und SEO verzeichnen einen leichten Anstieg auf hohem Niveau. Einen starken Anstieg legen das E-Mail-Marketing und Paid Services vor. Vor allem Paid Services legt um rund 100 % zu.

Verbirgt sich dahinter eine neue Denkrichtung, dass (Corporate) Blogs ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg liefern müssen?

Jedenfalls zeigt das Ergebnis der Befragung, dass sich Paid Services bezahlt machen.

Wie häufig setzt Du Dich mit den Daten Deines Blog auseinander?

Anhand dieses Ergebnisses bemerke ich erneut, dass der Anspruch an die Qualität steigt. Infolgedessen werden die befragten Blogger professioneller, denn der große Teil analysiert seinen (Corporate) Blog immer beziehungsweise meist.

Dass sich die Analyse positiv auf den Erfolg auswirkt, bestätiget das Ergebnis. Je öfters sich mit der Analyse und den Daten beschäftigt wird, desto größer ist die positive Auswirkung auf das Ziel.

[tweetshare tweet=“Der Trend beim Bloggen laut dieser #Blog-Studie zeigt felsenfest in eine Richtung: Qualität vor Quantität.“]

Fazit für: Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Wer bloggt, wird diese Ergebnisse aus der Blog-Studie voller Neugierde lesen. Immerhin liefern die Ergebnisse eine Orientierung für den eigenen IST-Zustand. Weiterhin sind Trends rund um das Bloggen zu erkennen. Mit diesen kann sich jeder selbst auseinander setzen und für sich realisieren.

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Die Anforderungen an (Corporate) Blogs steigen und dadurch variieren die Strategien.

Häufig spielt der zeitliche Aufwand den entscheidenden Tropfen, welcher das „Fass zum Überlaufen bringt“.

Publizierst Du täglich oder wöchentlich mehrere Blogposts, dann werden die publizierten Blogartikel zwischen 500 bis 1.000 Wörter aufweisen. Demgegenüber verlangen längere Blogartikel einen höheren Aufwand, der zu Lasten für die Distribution geht. Um dies zu kompensieren, weichen viele Blogger auf Paid Services aus. Dies erhöht den Druck auf den Erfolg des Blog.

Dies klingt nach einem Hamsterrad.

Auf jeden Fall einen wichtigen Anhaltspunkt für das eigene Bloggen liefert die folgende Zusammenfassung aus der Studie [2]:

  • „The average blogger spends 1-3 hours writing 500-1000 words weekly and usually checks Analytics.
  • „The average blogger with “strong results” spends 2-3 hours writing 500-1500 words several times per week and always checks Analytics.“

Unter dem Strich notwendig ist eine klare Strategie für das (Corporate) Blog [4] (seihe folgende Abbildung) mit SMARTen-Zielen (KPIs).

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Wie denkst Du über diese Studie zum Bloggen? Schreibe mir Deine Meinung und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar, damit wir uns austauschen können!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. November 2017:

[1] The Art of Blogging – Erfolgreiches Bloggen – 12 Blog-Strategien, Tipps
[2] New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)
[3] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele (Infografik)

Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen

Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen 150 150 Ralph Scholze

Bekanntlich „führen viele Wege nach Rom“.

Entsprechend kannst Du entweder mit keinem oder einem Redaktionsplan Deinen Blog führen. Solltest Du noch keinen Redaktionsplan einsetzen, dann sprechen dafür bestimmt unterschiedliche Argumente. Entgegen dieser bewußten Entscheidung kann dies vielleicht sein, dass Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt ist.

Was ist ein Redaktionsplan für das Blog?

Sollte Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt sein, folgt für Dich eine Kurzbeschreibung. Ein Redaktionsplan für das Bloggen ist:

  • eine Übersicht über die notwendigen Aufgaben rund um Dein (Corporate) Blog,
  • deren Anforderungen und
  • Zuständigkeiten.

Da zwei Arten von Redaktionsplänen existieren, stelle ich Dir diese auch kurz vor:

  1. Redaktionsplan für ein „internes Projekt“ wie zum Beispiel Redaktionsplan für Social Media, Redaktionsplan für das Blog, Redaktionsplan für interne Geschäftsberichte usw.
  2. Redaktionsplan als Übersicht aller Redaktionspläne für die Koordination aller Content-Aktivitäten.

Infolgedessen dieser Unterscheidung bezieht sich dieser Artikel auf die erste Art.

[tweetshare tweet=“Erklärt: Was ist ein Redaktionsplan für den Blog?“][/tweetshare]

Redaktionsplan für dieses Corporate Blog: Meine Gründe

Wie Du selbst siehst, schreibe ich in diesem Corporate Blog um die spannenden Themen Marketing, Public Relations und Social Media sowie Tools zu diesen 3 Themengebiete. So aggregiert diese Themen (Kategorien) im ersten Moment erscheinen, so umfangreich sind ihre vertiefende Themen. Da webpixelkonsum als spezialisierte Agentur auf das umfangreiche Social-Media-Management für B2B-Unternehmen und den Mittelstand fokussiert, ist die Themenauswahl stark konzentriert. Dennoch fallen zahlreiche Themen an, die organisiert und publiziert werden sollen. Daher setze ich eine Kombination von Themen- und Redaktionsplan [1] für diesen Corporate Blog ein. Dafür sprechen folgende Gründe:

  1. Klare Positionierung der einzelnen Pläne: Themenplan = Lockere Artikelideen mit Quellen; Redaktionsplan = strikte Vorgaben und Anforderungen für die Qualität
  2. Unterschiedlicher Aufbau der Pläne, der bei einer Zusammenlegung zu einem Chaos führt,
  3. Zeitersparnis, da ich als Autor lediglich in den Redaktionsplan schauen muss, um die nächsten Artikel in den kommenden Tagen oder Wochen schnellstmöglich zu sehen.

Planung der Blogartikel als Grundlage für Redaktionsplan

Für diesen Corporate Blog als Rhythmus für Blogartikel festgelegt ist wöchentlich mindestens 1 Blogpost. Einerseits bietet mir diese „Vorgabe“ den Vorteil, kein Druck zum intensiveren Schreiben aufzubauen. Wenn Du bereits bloggst, dann weißt Du um den Druck unbedingt Blogposts zu schreiben. Darunter leidet am Ende die Qualität der Blogposts. Vor allem dann, wenn das Corporate Blog nicht das Hauptgeschäft ist. Andererseits verliere ich weniger Zeit für die Planung von spannenden Themen.

Neben dieser Festlegung als Basis existiert die Freiheit für spontane Blogposts. Da ich viele Artikelanregungen über Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn sowie RSS-Feeds erhalte, kommen spontane Artikelideen häufig vor. In diesem Moment entscheide ich, ob diese spontane Artikelidee in den Themenplan [1] dokumentiert oder sofort geschrieben werden soll. Die besten Beispiele dafür sind die beiden Artikel: „Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag“ [2] und „QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?“ [3]. Während der Artikel zum Jubiläum des Hashtag am selben Tag erschien, publizierte ich den Artikel zum QR-Code am nächsten Tag. Gerade der Artikel zum QR-Code ist bisher der meistgelesene und meistkommentierte Artikel seit Relauchn dieses Corporate Blog, obwohl dieser erst seit 3 Tagen online ist. Das Thema ist aber auch sehr spannend.

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Vor allem ein Redaktionsplan zum Planen und Managen von Content spart Zeit, Nerven und Kosten. Gleichzeitig behält man den Überblick.

Aufbau meines Redaktionsplans für dieses Corporate Blog

Bevor ich Dir gleich den Aufbau meines Redaktionsplans vorstelle, noch dieser Punkt: Im Redaktionsplan für dieses Corporate Blog niedergeschrieben sind die terminierten, konkreten Artikel und im Themenplan sammle ich all meine Artikelideen (Einzelartikel, Serienartikel, Blogparaden, Gastartikel – sprich den Blog Content) mit einem gewünschten Meilenstein für das Publizieren. Der Themenplan ermöglicht mir verschiedene Artikelideen leichter zu koordinieren ohne das feste Korsett der genauen Termine zu besitzen. Daher kann ich wertvolle Quellen im Themenplan festhalten und spare mir viel Zeit und Nerven beim Schreiben der Blogposts. Entsprechend besitze ich die Möglichkeit mir einen Content-Puffer für ungeplante Ausfälle (zum Beispiel durch starke Projektanfragen) aufzubauen, indem ich anstehende Blogartikel bereits im Voraus erstelle.

Der tabellarische Aufbau meines Redaktionsplans für dieses Corporate Blog von links nach rechts ist:

  • Kalenderwoche (KW),
  • Datum,
  • Feiertag,
  • Uhrzeit,
  • Meilenstein für Fertigstelung,
  • Ampel,
  • Content-Typ,
  • Autor,
  • Überschrift,
  • Teaser,
  • Wortanzahl,
  • SEO,
  • Kategorie,
  • Schlagwort/-e,
  • Bild/-er,
  • alt-Text,
  • Cornerstone,
  • Links (gesamt, intern, extern),
  • Qualität von Yoast-Plugin (SEO, Lesbarkeit) als Ampel,
  • CtA,
  • Freigabe,
  • Zeit in Stunden (Recherche, Grafik, Text inkl. Lektorat),
  • Kommentar als Ampel (Grün: Kommentare; Rot: keine Kommentare).

Unter dem Strich sieht mein Redaktionsplan für diesen Corporate Blog so aus (Klick auf das Bild für eine bessere Ansicht):

Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum - Redaktionsplan für den Blog by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum)

[tweetshare tweet=“Beispiel für den Aufbau eines Redaktionsplans für einen Corporate Blog.“][/tweetshare]

Fazit für: Darum setze ich einen Redaktionsplan für das Blog ein

Im Grunde genommen setze ich einen Redaktionsplan ein, damit mein Kopf frei ist, ich Zeit spare und meine Nerven schone. Mithilfe des Redaktionsplans finde ich an einem Ort die wichtigsten Aufgaben und Anforderungen. Solltest Du allein ein Blog betreiben, dann gehört eine „Portion Selbstdisziplin“ dazu, denn der Redaktionsplan pflegt sich leider nicht von allein und die Ziele von Deinem Corporate Blog wollen erreicht sein. Gleichzeitig setze ich durch meinen Redaktionsplan zeitnah die Erkenntnisse aus Blog Studien um. Infolgedessen verbesserte sich für mein Corporate Blog gleichzeitig das SEO, d.h. bessere Platzierungen in den Suchergebnissen und mehr Traffic von den Suchmaschinen.

Manchmal kommt mein Ehrgeiz durch und dieser wünscht sich mehr spannende Artikel. Aufgrund Kundenprojekte komme ich dann manchmal nicht zum Schreiben der geforderten Blogposts. Damit ich hier den Überblick bewahre, markiere ich diese unveröffentlichten Artikel im Redaktionsplan in kursive Schrift. Entsprechend fallen sie auf und zu einem späteren Zeitpunkt positioniere ich diese Blogposts im Redaktionsplan an besserer Stelle neu.

Für Dich meine persönliche Empfehlung

Persönlich empfehle ich den Einsatz von einem Themen- und Redaktionsplan. Vor allem beugst Du einer Überforderung vor, denn der klare Fokus dieser Pläne lässt Dich entspannter und fokussierter Arbeit. Wenn ich meinen Themenplan öffne, dann bin ich bereits in Mitte 2018 mit meinen Artikelideen. Damit komme ich bestens zu Recht, denn genau dafür ist dieser Themenplan da. Dagegen bin ich im Redaktionsplan immer im laufenden Monat mit seinen 4 bis 6 Blogartikel. Dieser Anblick wirkt locker und entspannt, so dass ich fokussiert und motiviert beim Anblick bin und jenes überträgt sich auf mein Schreiben.

Wenn Du denkst, dass der Aufbau von meinem Redaktionsplan einmal erstellt und dann „in Stein gemeißelt ist“, dann entspann Dich. Mein Redaktionsplan für den Blog ist lebendig. Dies bedeutet, dass neue Spalten hinzukommen können. Jenes erfolgte zum Beispiel für die Spalte „Zeit in Stunden“. Ich vertrete die Meinung, dass der Redaktionsplan für den Blog zu dem Blog-Team passen muss. Warum? Der Redaktionsplan ist ihr tägliches Werkzeug. Jeder Handwerker legt sehr großen Wert auf sein Werkzeug, mit dem er täglich arbeitet. Genauso sehe ich dies mit meinem Redaktionsplan.

Wie ist Dein Redaktionsplan aufgebaut? Welche Erfahrungen sammelst Du im Umgang mit Deinem Redaktionsplan? Welche Knackpunkte existieren rund um den Redaktionsplan und wie ist Du diese für Dich? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in Deinen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 17. August 2021:

[1] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[2] Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag
[3] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?

Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen 150 150 Ralph Scholze

Viele Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen beantworte ich Dir in dem folgenden Blogartikel:

  1. Welche Begriffe existieren rund um das Bloggen und was bedeuten diese?
  2. Was ist ein Blog?
  3. Wie ist ein Blog aufgebaut?
  4. Wie ist ein Blogpost aufgebaut?
  5. Was ist eine Sidebar und wofür ist sie förderlich?
  6. Wie richte ich in WordPress ein Blog ein?
  7. Welche Hilfsmittel existieren wofür?
  8. Kann ich Änderungen am Design vornehmen?
  9. Wie mache ich auf meine Blogposts aufmerksam?
  10. Wie rege ich zum Kommentieren an?

1. Welche Begriffe existieren rund um das Bloggen und was bedeuten diese?

Die Reihenfolge der Begriffe wählte ich auf Grund ihrer logischen Zusammenhänge:

  • Backend, d.h. Arbeitsbereich, der ein Login verlangt
  • Frontend, d.h. Bereich für die Öffentlichkeit, der kein Login benötigt
  • Blogpost, d.h. Andere Bezeichnung für Artikel in einem Blog
  • Titelbild, d.h. emotionaler Einstieg für das Lesen des Blogpost; häufig auch Postbild für Social-Media-Posts
  • Hauptüberschrift (h1), d.h. Titel für Blogpost; Permalink
  • Permalink, d.h. eindeutiger Link zum Blogpost, der einer zuvor eingestellten Struktur folgt; Informationen (Hauptüberschrift, Titelbild, Teaser, Meta-Description) hinter diesem Link werden bei Social-Media-Post abgerufen und dargestellt
  • Teaser, d.h. Einleitung am Anfang des Blogpost mit knapper Zusammenfassung des folgenden Inhaltes
  • Überschriften [1], d.h. im Quelltext als ausgezeichnet und sie unterteilen sich von h1 bis h6 (Sehr stark und einmalig bis schwächer und mehrmals im Blogpost vorkommend)
  • Listen, d.h. ungeordnete (Textzeichen) und geordnete (Zahlen) Aufzählungen dienen für Aufzählung und bessere Lesbarkeit (ungleicher Anfang)
  • Blockquote, d.h. besitzen meistens eigenes Design und dienen für Zitate sowie Hervorhebungen von Markantem
  • Abschnitt, d.h. zusammengefasster Gedanke mit maximal 150 Wörtern für die bessere Lesbarkeit
  • Autor, d.h. Kurzvorstellung des Autors in 3. Person unter jedem Blogpost; Einstellung erfolgt im Backend unter Benutzer
  • Kommentar, d.h. Bereich für Dialog, der moderiert sein sollte aus rechtlichen Gründen bzgl. Spam
  • Social-Media-Plugins, d.h. ausgewählte Buttons zum Verbreiten des betreffenden Blogpost in Social Media über den eigenen Social-Media-Account, deutsche Version wegen Datenschutz einsetzen
  • Sidebar, d.h. Bereich mit weiteren dynamischen Elementen (Widgets)
  • Widgets, d.h. „Software-Programm“ für eine konkrete Aufgabe (z.B. Anzeigen von Kommentaren, Suche, Schlagwörter, Kategorie, Social-Media-Accounts, RSS-Button)
  • RSS, d.h. spezieller Link, der abonnierbar ist und automatisch neue Blogpost gebündelt unter diesem Link zur Verfügung stellt
  • Kategorie, d.h. sind sichtbar und Themenschwerpunkte im betreffenden Blog
  • Schlagwort (Tag-Cloud), d.h. können individuell und manuell jedem Blogpost hinzugefügt werden und erscheinen nach Publizieren des Blogpost in der Tag-Cloud; sollte das Schlagwort existieren, dann werden alle Blogpost mit diesem Schlagwort aggregiert; sind sichtbar und hierarchisch den Kategorien subsumiert
  • Kommentarfeld, d.h. Bereich für das Kommentieren, der im angemeldeten oder unangemeldeten Bereich erfolgt mit Bekanntgabe der E-Mail-Adresse (nur für intern und Gravatar), Namen, Website oder Social Plugins sowie mit Diensten Dritter zur Verfügung steht
  • Kommentar abonnieren, d.h. spezieller Hinweis, der aktiv vom Nutzer bzw. der Nutzerin aktiviert werden muss und den Dialog fördert, da im aktivierten Zustand alle Kommentaturen über einen neuen Kommentar zum betreffenden Blogpost per E-Mail informiert werden
  • Gravatar, d.h. Dienst von WordPress mit einem Profil, welches eine E-Mail-Adresse besitzt und überall dort erscheint, wo mit dieser E-Mail-Adresse kommentiert wird, so dass der Auftritt im Social Web einheitlich erfolgt; unterteilt sich in „Klasse“ wegen des Profilbildes (Avatar)
  • Call-to-Action, d.h. Handlungsaufforderung für eine ganz bestimmte Aktion wie z. B. Herunterladen, abonnieren, kommentieren, empfehlen
  • Keyword, d.h. für dieses Wort bzw. diese Wortkombination ist der Text optimiert
  • Cornerstone, d.h. Artikel, der als Zusammenfassung dient und intern häufig referenziert ist
  • Long Tail, d.h. spezielle Methode, um mit einer detaillierten Suchkombination einen Blogpost in den Suchergebnissen bestens zu positionieren
  • Shortcodes, d.h. Kurzbefehl mit konkreten auszuführenden Aufgaben, der in eckige Klammern steht und bei der Texteingabe im Editor eingesetzt werden kann. Dadurch entsteht eine hohe Gestaltungsmöglichkeit eines Blogpost
  • Theme (Template), d.h. Designvorlage, die kostenfrei oder kostenpflichtig mit einer Vielzahl an Funktionen zur Verfügung steht
  • Bilder einfügen, d.h. erfolgt einerseits durch Drag & Drop in die Mediathek und andererseits in einen Blogpost per Funktion „Dateien hinzufügen“ oder per Link
  • Mediathek, d.h. zentraler Ort aller importierten Dateien, die auf der Website und im Blog für ihren Einsatz zur Verfügung stehen
  • Plugins, d.h. Software, die den Funktionsumfang Deines Blog um konkrete Aufgaben erweitert und separat installiert werden muss
  • Themenplan [2], d.h. Schwerpunktmäßig finden sich hier die geplanten Themen für die kommende Zeit
  • Produktsplan [2], d.h. beinhaltet alle Informationen rund um die Erstellung des Content für die kommenden Blogartikel
  • Redaktionsplan [2], d.h. Detaillierter Plan für die kommende Zeit mit Meilensteinen und der weiteren Veröffentlichung in anderen Kommunikationskanälen wie zum Beispiel in Social Media oder Newsletter

2. Was ist ein Blog?

Ein Blog ist eine dynamische Website, die aktuelle Blogposts immer an 1. Stelle anzeigt und das Kommentieren eines Blogpost ermöglicht. Weiterführende Gedanken stellt der Artikel: „Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?“ [3] vor. Grundsätzlich besteht ein Blog aus Backend und Frontend:

Vereinfachter Aufbau eines Blogsystems by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Vereinfachter Aufbau eines Blogsystems)

3. Wie ist ein Blog aufgebaut?

Die folgende Erklärung liefert Dir keine technikverliebte Details und auch keine Gesetzmäßigkeiten rund um das Design, sondern eine grobe Vorstellung davon, wie ein Blog aufgebaut ist. Dieses Vorgehen wählte ich deswegen, da die Vielfalt an Möglichkeiten für ein individuelles Blogdesign beinah erschlagend ist.

Aufbau eines Blog by webpixelkonsum - Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Quelle: webpixelkonsum (Vereinfachte Darstellung des Aufbaus von einem Corporate Blog bzw. Blog)

Eine gewisse „Standard-Struktur“ für ein Blog zeigt diese Abbildung mit den folgenden Elementen:

  • A, d.h. Bereich für Titelbild und Überschrift des Blogpost
  • B, d.h. Links der Blogpost und in diesem Fall rechts die Sidebar
  • C, d.h. Vorstellung des Autors/ der Autorin mit Profilbild
  • D, d.h. Buttons zum Teilen in Social Media (Social-Sharing-Buttons [4])
  • E, d.h. Verweis auf weitere, relevante Blogposts
  • F, d.h. Bereich rund um das Kommentieren und die Kommentare

4. Wie ist ein Blogpost aufgebaut?

Der Blogpost ist wohl das „Herz Deines Blog“. Er fordert Dich am meisten heraus und kostet Dich die meisten Nerven, wenn er keine Leser anzieht. An dieser Stelle verweise ich auf den Artike: „8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe“ [5] bezüglich Gewinnung von Reichweite und damit Besucher, die Deine Blogposts lesen und kommentieren.

Diese Abbildung verdeutlicht Dir ein Blogpost mit seinen Elementen:

Vereinfachte Darstellung eines Blogpost in einem Corporate Blog oder Blog by webpixelkonsum - Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Quelle: webpixelkonsum (Vereinfachte Darstellung eines Blogpost in einem Corporate Blog oder Blog)

Zu erkennen sind auf der Abbildung die unterschiedlichen Überschriften. An erster Stelle befindet sich die Hauptüberschrift (h1), die sich meistens im Permalink des Blogpost wiederfindet und als Titel. Weiterhin empfehle ich Dir Links zu eigenen und/ oder fremden Artikel in Deinen Blogartikel einzubinden. Zu erkennen sind auf der Abbildung ein visuelles Element (Bild, Video, Slideshow), die Liste und Blockquote. Ebenso ist mindestens ein Call-to-Action (Handlungsaufforderung) [6] wie zum Beispiel zum Teilen auf Social Media oder Kommentieren für den Aufbau von Reichweite und Interaktion dienlich. Unter dem Strich sollten Deine Blogpost aus Sicht der besseren Positionierung in den Suchmaschinen mindestens 300 Wörter lang sein.

5. Was ist eine Sidebar und wofür ist sie förderlich?

Die Sidebar bietet Deiner Leserschaft zusätzliche Informationen an. Du kannst die Sidebar links oder rechts positionieren oder auch gar nicht anzeigen. Eine Standard-Vorlage für eine Sidebar existiert glücklicherweise nicht. Dennoch entwickelt sich eine Art „Standard“, der vom Zeitgeist geprägt ist. Die folgende Abbildung zeigt Dir vereinfacht eine Sidebar:

Aufbau einer Sidebar im Blog by webpixelkonsum - Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau einer Sidebar im Blog)

  • S1, d.h. Suchoption für die Blogposts
  • S2, d.h. ein Widget, welches zum Beispiel die Kategorien des Blog anzeigen. Klickst Du darauf, gelangst Du zu einer Übersicht zu allen Blogposts in der betreffenden Kategorie
  • S3, d.h. ein Call-to-Action wie beispielsweise die Anmeldung zum Newsletter oder der RSS-Feed oder die Social-Media-Profile des betreffenden Blogs
  • S4, d.h. ein weiteres Widget für zum Beispiel aktuelle Kommentare oder aktuelle Blogposts
  • S5, d.h. eine aus Links bestehende Auflistung der Schlagwörter. Diese führen beim Anklicken zur Übersicht aller Blogposts, die das Schlagwort auch besitzen

Die vorgestellten Punkte von S1 bis S5 sind untereinander individuell zu positionieren und können um weitere Bereiche ergänzt werden.

6. Wie richte ich in WordPress ein Blog ein?

Das Einrichten Deines Blog in WordPress (auf Deiner eigenen Domain) funktioniert sehr einfach und schnell. Lege eine Seite für Dein Blog an. Anschließend stellst Du unter „Einstellung > Lesen“ bei dem Punkt „Startseite zeigt“ als „Beitragsseite“ Deine zuvor angelegte Seite für Dein Blog ein. Zusätzlich legst Du noch die geforderten Zahlenwerte für Blogseiten und Newsfeed sowie die Textanzeige im Newsfeed fest. Jetzt diese „Änderungen übernehmen“ und Dein Blog lebt.

7. Welche Hilfsmittel existieren wofür?

Hilfsmittel existieren als Shortcodes und Plugins sowie Widgets. Sie besitzen konkrete Aufgaben, so dass sie entweder für das Backend oder für das Frontend zum Einsatz kommen. Zum Beispiel hilft Dir das SEO-Plugin Yoast [7] bei der Erstellung Deiner Blogposts. Beispielsweise zeigen die Widgets im Frontend in der Sidebar Deiner Leserschaft die Kategorien oder die aktuellen Kommentare beziehungsweise Blogartikel oder das Suchfeld.

Unter dem Strich existiert eine Vielzahl an Plugins [8]. Deren Einsatz ist stetig zu überprüfen unter den Gesichtspunkten Recht & Performance sowie Sinnhaftigkeit.

8. Kann ich Änderungen am Design vornehmen?

Ja, wenn Du fit bist in HTML und CSS oder Plugins einsetzt.

9. Wie mache ich auf meine Blogposts aufmerksam?

Neben der Erstellung Deiner Blogposts eine der wichtigsten Aufgaben für den Erfolg Deines Blog und Deines „Glückskontos“. Die folgenden Aufgaben um auf Deine Blogposts aufmerksam zu machen können manuell, teilweise oder vollautomatisiert mithilfe von Hilfsmitteln realisiert werden:

  1. Biete bei jedem Blogpost die Möglichkeit zum Teilen per Social-Media-Plugins an.
  2. Ermögliche das Kommentieren bei Deinen Blogposts.
  3. Teile selbst Deine Blogposts in Social Media.
  4. Verlinke zu anderen Blogartikeln.
  5. Gebe Dein RSS-Feed bekannt.
  6. Nutze die E-Mail-Signatur zum Hinweisen auf relevante Blogposts.
  7. Verweise in Deinem Newsletter auf Dein Blog.
  8. Nutze bei Deinen Social-Media-Accounts die Möglichkeit der Einbindung des RSS-Feed von Deinem Blog (z. Bsp. bei Xing möglich)
  9. Falls vorhanden, dann integriere Dein Blog in den Newsroom ein.
  10. Zeige auf Deiner Website eine Auswahl Deiner aktuellen Blogposts an, zum Beispiel auf der Startseite
  11. Wenn Du Pressemitteilungen publizierst, dann verweise auf relevante Blogposts.
  12. Schalte Social Ads für branchenrelevante Blogposts.

Diese Frage zu Deiner vollsten Zufriedenheit zu beantworten gleicht einem Spagat. Bevor Social Media so stark wie heute ist, waren Kommentare in Blogs alltäglich. Jedoch steigt die Tendenz heute dort zu antworten, wo der Blogartikel verteilt wurde; in Social Media. Weiterhin und sehr wichtig ist der Fakt, dass Du die Kommentarfunktion für Deine Leserschaft freigeschalten hast.

Jetzt den „Kopf in den Sand stecken“ bringt nichts. Bereits bei Punkt 4: „ Wie ist ein Blogpost aufgebaut?“ findet sich ein Call-to-Action. Diesen kannst Du als Aufforderung zum Kommentieren einsetzen. Wie intensiv dieser Aufforderung nachgekommen wird, hängt von Deiner Leserschaft und ihrer Bereitschaft zu kommentieren ab.

Fazit für: Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen

Diese Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen entstanden aus einem Projekt. Bestimmt haben vielmehr Menschen diese Fragen und den Wunsch nach Tipps rund um das Blog und Bloggen und suchen deswegen nach Antworten. Aus diesem Grund fasste ich diese Punkte für Dich als Blogartikel zusammen. Persönlich wünsche ich mir, dass Dir diese Tipps rund um das Blog und Bloggen ein klareres Bild für Deinen Blogerfolg liefern.

Die vorgestellten Begriffe finden sich im Blog-Alltag stetig wieder. Beispielsweise sind einige Themenbereiche sehr umfangreich und in diesem Artikel nur angerissen. Dazu zähle ich die Themen Theme und Plugins. Auch Tipps rund um das Blog und Bloggen findest Du in diesem Blog zahlreiche, die Du selbst ausprobieren kannst.

Welche Tipps rund um das Blog und Bloggen hast Du für mich beziehungsweise uns? Hast Du noch Begriffe, die Du in der obigen Auflistung ergänzen willst? Wenn ja, dann schreibe mir diese sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Juni 2017:

[1] So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[4] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[5] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[6] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[7] SEO-Plugin Yoast auf WordPress
[8] WordPress – Plugins

Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog

Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog 150 150 Ralph Scholze

Auf jeden Fall benötigt ein erfolgreicher Corporate Blog neben einer guten Strategie auch ein sehr gutes Zeitmanagement für Dein Corporate Blog. Da dieser Corporate Blog fester Bestandteil in der Online Strategie für webpixelkonsum besitzt, investiere ich Know how und (Arbeits-)Zeit. Demzufolge gebe ich Dir in diesem Artikel Einblicke für meinen zeitlichen Aufwand für diesen Corporate Blog.

Das Thema Zeitmanagement für das Corporate Blogging bewegt viele

Zum Beispiel schrieb die Bloggerin Sabine Gysi einen sehr lesenswerten Artikel zu diesem Thema „Blog & Zeit“. In ihrem Artikel: „Wie viel Zeit kostet ein Blog?“ [1] probiert sie mittels eines Rechenbeispiels Ansätze für das Zeitmanagement zu geben. Bereits ihre ersten Zeilen sind für die Blog-Strategie lesenswert. Genauso lesenswert sind die Kommentare. Dort findest Du Einblicke in die Planung und der anschließenden Realität.

Genauso bezieht sich die Bloggerin Natascha Ljubic in ihrem Artikel: „Wie viel Zeit braucht man für Social Media Kommunikation?“ [2] auf das Zeitmanagement. Sie beschreibt ihren Zeitaufwand auf Social Media komplett. In beiden Artikeln ist zu erkennen, dass „ohne Fleiß kein Preis“ gilt. Nur weil das Blog oder Social Media vorhanden ist, steht noch keine Leserschar vor der Tür. Dafür sind Inhalte zu erstellen. Kommentare zu verwaltet und zu beantworten. Zeit wird benötigt.

Dementsprechend ist dies in der Planungsphase zu beachten [3]. Dazu gehört zusätzliche Zeit für überraschende Aufgaben einzuplanen, wie der Blogger Sebastian Rahm in seinem Artikel: „Service im Social Web – Darf man den Medienbruch wagen?“ [4] beschreibt.

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Ein cleveres Zeitmanagement für Dein Corporate Blog bringt Dir einen klaren Kopf und mehr Freizeit.

Der Redaktionsplan als Werkzeug für Dein professionelles Zeitmanagement beim Bloggen

Damit für einen Artikel die Zeit richtig genutzt wird, hilft ein gezieltes Vorgehen [5] und ein Redaktionsplan. Aus diesem Grund setzt sich der Artikel: Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]“ [6] intensiv mit dieser Thematik auseinander. Persönlich nutze ich ein Kalender-Plugin zum verwalten meiner Artikel.

Fazit für: Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog

Dieser Corporate Blog hat in meiner Social-Media-Strategie eine besondere und tragende Rolle inne. Deswegen investiere ich in diesen Corporate Blog mehr Zeit als in zum Beispiel Facebook und Twitter. Pro Artikel benötige ich für die Informationsgewinnung 30 Minuten und für das Schreiben 60 bis 90 Minuten. Für besondere Artikel investiere ich sogar 180 bis 240 Minuten. Ein solcher Artikel ist zum Beispiel die monatliche Zusammenfassung für Facebook und Twitter.

Faktoren für die optimale Zeit

Wie viel die richtige Zeit für sein Blog ist, kann ich nicht pauschal beantworten. Dafür spielen Faktoren wie zum Beispiel die Branche, die Aktualität der Inhalte oder das Verhalten der Zielgruppe eine Rolle. Findet ein „langsames Sterben“ seines Blog statt, beflügeln diese Tipps von dem Blogger Björn Tantau: „9 Schritte zur Wiederbelebung eines sterbenden Blogs“ [7] das eigene Blog zu neuem Leben. Nur, dafür muss erneut Zeit investiert werden.

Wie gestaltest Du Dein Zeitmanagement für Dein Corporate Blog? Wie viel Zeit investierst Du pro Blogartikel? Wofür verwenden Sie die meiste Zeit bei einem Artikel?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Leider offline, wegen Verkauf von Blogwerk
[2] Wie viel Zeit braucht man für Social Media Kommunikation?
[3] Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen
[4] Service im Social Web – Darf man den Medienbruch wagen?
[5] Unser Aufbauplan für einen hochwertigen Blogbeitrag
[6] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]
[7] 9 Schritte zur Wiederbelebung eines sterbenden Blogs

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Gewinne mehr Struktur beim Corporate Blogging

Gewinne mehr Struktur beim Corporate Blogging 2000 1333 Ralph Scholze

Immer mehr Unternehmen setzen in ihre Unternehmenskommunikation ein Corporate Blog ein [1]. Zusätzlich steigt die Professionalität, denn 91,59 % der befragten Unternehmen publizieren einen bis fünf Artikel pro Woche. Einerseits ist dies ein positives Signal. Andererseits verschärfen viele Corporate Blogs mit so einer Anzahl an Artikeln ein Problem: Je mehr Corporate Blogs, desto größer der Druck auf das Schreiben erfolgreicher Blogartikel.

Die größte Herausforderung beim Corporate Blogging


Unabhängig ob als Corporate Blog oder Blog, die größte Herausforderung besteht bei beiden identisch: Einen erfolgreichen Blogartikel in angemessener Zeit zu schreiben und zu publizieren. Dafür helfen planvolle Schritte. Zufolge kann eine solche Planung für einen Blogartikel als Prozess in drei Phasen unterteilt werden:

  1. Vorbereitungsphase,
  2. Realisierungsphase und
  3. Verbreitungsphase.

1. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Vorbereitungsphase.


Die Vorbereitungsphase für einen Blogartikel ist eine zeitintensivste Phase, denn sie beinhaltet:

  • das Briefing,
  • die Recherche,
  • das Bestimmen des Contents (Text, Bild, Infografik, Video, Whitepaper),
  • die Festlegung der Ziele,
  • die Schlagworte (SEO),
  • die Auswahl der Links zu anderen Artikeln,
  • den Umfang des Artikels (Artikellänge) und
  • die Pflege des Redaktionsplans>.

2. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Realisierungsphase.


Nachdem die Aufgaben der Vorbereitungsphase gelöst sind, schließt sich unmittelbar die nächste Phase an. Im Folgenden findet  die Realisierungsphase mit dem Abarbeiten der Punkte aus der Vorbereitungsphase statt. Deswegen beinhaltet sie:

  • die Erstellung als Entwurf,
  • die Verlinkung zu weiteren Artikeln und
  • das interne oder externe Lektorat.
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Mehr Zeit und eine klare Struktur beim Bloggen für Deine Beiträge zu gewinnen fördert auch Deine Gesundheit und Laune 😉

3. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Verbreitungsphase.


Ein Blogartikel möchte gelesen werden. Noch besser, kommentiert werden. Deswegen gehört in der Verbreitungsphase der Fleiß dazu. Deshalb sind die beiden Aufgaben in der Verbreitungsphase:

  • die Bekanntmachung in Social Media (Plattform, Häufigkeit) und
  • das Reporting.

Anschließend erfolgt das Hinterfragen über die wichtigsten Erkenntnisse: „Was war super?“ und „Was muss geändert werden?“.

Fazit für: Gewinne mehr Zeit und Struktur für das Corporate Blogging


Unter dem Strich ist festzuhalten, dass erfolgreiche Blogartikel zu schreiben und zu publizieren planbar ist. [2, 3]. Dafür bietet sich Redaktionsplan [4] an, um für sich mehr Zeit und Organisation beim Bloggen zu gewinnen. Auf jeden Fall sollte der Redaktionsplan für alle drei vorgestellten Phasen zum Einsatz kommen sowie neben den Themen und Inhalten die eigene Zielgruppe (Kunden, Mitarbeiter) fokussieren.

Weiterhin ist meiner Meinung nach ein planvolles Vorgehen wichtig, um die Zeit zum Erstellen eines Blogartikels effizient und effektiv einzusetzen. Jedenfalls verfolgen gerade Unternehmen mit ihren Blogartikeln strategische Ziele, die den Druck auf die Autoren/-innen erhöhen.

Somit erfolgt durch den Einsatz dieser 3 Phasen für die Planung eines Blogartikels in einem Unternehmensblog ein konzentriertes Arbeiten. Wenn die Zeit für die einzelnen Schritte dokumentiert werden, dann erfährt man im Laufe der Zeit den zeitlichen Aufwand für die Erstellung eines Blogartikels je Wortanzahl. So kann zum Beispiel für einen Blogartikel mit 1.200 Wörtern und Recherchenaufwand 4,5 Stunden im Durchschnitt angesetzt werden, während ein Artikel mit 400 Wörtern ohne Recherchenaufwand im Durchschnitt lediglich 1,25 Stunden benötigt.

Unter dem Strich lohnt sich der Aufwand spätestens dann, wenn Du einen super erfolgreichen Blogartikel erlebst. Davon berichtet Dir der folgende Blogartikel: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [5].

Wie gehst Du vor, um mehr Zeit und Struktur beim Corporate Blogging zu gewinnen? Welche Anregungen hast Du für mich und die anderen Leser/-innen? Schreibe mir Deine Tipps unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 25. Januar 2018:

[1] Social Media Studie
[2] Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter
[3] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[4] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[5] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel

So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel 150 150 Ralph Scholze

Sie ist wie das Salz in der Suppe: Die Überschrift für einen Blogartikel. Je besser sie wirkt desto wertvoller ist sie für den Erfolg Deines Blog beziehungsweise Corporate Blog. Daher sind Tipps für erfolgreiche Überschriften „Gold wert“. Der folgende Artikel liefert Dir genau dafür zahlreiche Tipps.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel

Einerseits existieren für die Blog Überschrift Anforderungen, die wie Puzzleteile zusammen gesetzt werden müssen. Andererseits muss eine tolle Überschrift für einen Blogartikel starke Aufmerksamkeit und Neugierde wecken. Genau darauf konzentriert sich dieser Blogartikel mit den folgenden Schwerpunkten:

  1. Warum benötigen Online-Artikel (Zwischen-) Überschriften?
  2. Zahlreiche Anforderungen an die Überschrift
  3. Blog-Überschrift: Das Beste kommt zum Schluss oder doch schon am Anfang?
  4. Tipps für erfolgreiche Überschriften
  5. Dafür ist Deine tolle Überschrift alles wichtig

Warum benötigen Online-Artikel (Zwischen-) Überschriften?

In dem Artikel: „Who Needs Headlines?“ von Shaun Crowley finden sich zahlreiche Anregungen für erfolgreiche Überschriften. Vor allem fragt er sich über die „wirtschaftliche Bedeutung“ von Überschriften, denn er fragt sich bezogen auf die Überschriften: „To sell or not to sell?“. Da Profit-Unternehmen aufgrund des Gesetzes Gewinn (Profit) erwirtschaften müssen, widmet er sich dem Thema: „Writing headlines that sell“. Genau dafür liefert Dir dieser Artikel wertvolle Tipps. Insbesondere beachtet der Autor den Fakt, dass „Website visitors are looking for information fast.“. Deswegen müssen Überschriften schnell wirken.

Seine interessanten Tipps stelle ich Dir auszugsweise kurz vor:

  • Reveal Facts
  • Use “How To” Phrases
  • Use a Quote
  • Lead with Popularity
  • Guarantee the Product
  • Give a direct Command
  • Create a NEED—THEN show how the Product fulfills it
  • Ask a tantalizing Question
  • Focus on the Product’s Unique Selling Point (USP)

Zahlreiche qualitative Anforderungen an die Überschrift

Zuerst liefert der Blogger Herbert Peck in seinem Blogartikel sehr hilfreiche Tipps für eine neugierweckende Blog-Überschrift [1]. Jedenfalls stelle ich Dir einige Tipps von ihm vor:

  1. Ist die Überschrift korrekt?
  2. Funktioniert die Überschrift ohne Kontext?
  3. Was verspricht die Überschrift?
  4. Wie schnell kann man den Inhalt der Überschrift erfassen?
  5. Bezieht sich Ihre Überschrift auf Ereignisse oder besser auf deren Folgen?
  6. Könnte es nützlich sein, bestimmte Worte zu benutzen?

Einerseits klingen diese Anforderungen für eine erfolgreiche Überschrift sehr einfach. Andererseits sind sie in ihrer Umsetzung herausfordernd.

Blog-Überschrift: Das Beste kommt zum Schluss oder doch schon am Anfang?

Ein gelungener Anfang gibt dem Leser gleich zu Beginn ein gutes Gefühl. Genauso verhält es sich mit dem Schluss. Bestens wäre es, wenn die Überschrift und der Schluss ein „stimmiges Konzert“ ergeben. Deswegen gilt es, sorgfältig die Überschrift und den Anfang des Textes zu erstellen. Weiterhin helfen Tipps für eine spannende Überschrift. Infolgedessen wichtig ist meiner Meinung nach auch die Übung. Bekanntlich macht nur die Übung einen Meister. Genauso sieht dies der Blogger Robert Weller in seinem Blogartikel: „Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)“ [2].

Überschriften und die richtige Long-Tail-Strategie

Für eine gelungene Überschrift hilfreich kann die richtige Long-Tail-Strategie sein. Warum? Ein passender Blog Titel weckt Neugierde. Gleichzeitig lädt er ein diesen betreffenden Artikel zu lesen. Eine Herausforderung. Zu diesem Thema findet sich ein lesenswerter Artikel im Blog von Bernet Relations AG für Kommunikation (Schweiz): „Gute Titel setzen: Ist das ein guter Titel?“ [3]. Darin finden sich einige Anforderungen an einen Blog Titel, der für Aufsehen sorgt:

  1. Vorschau,
  2. Form,
  3. Adressaten,
  4. Schlüsselwörter,
  5. Alleinstehend,
  6. Effekt,
  7. Länge.

Eine andere Sichtweise auf die Anforderungen an eine Überschrift für einen Blogartikel leitet sich aus dem Artikel: „Die Revolution der Nachhaltigkeitskommunikation“ [4] ab, indem diese Regeln stehen:

  1. Glaubwürdigkeit,
  2. Authentizität,
  3. Dialogbereitschaft,
  4. Transparenz.
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Eine geniale Überschrift ist ein Meisterstück par excellence, denn sie macht „Lust auf mehr“.

Blog Überschriften, die geklickt werden

Ferner stellt sich die Frage: Welche Methoden existieren für eine Überschrift für einen Blogartikel, die auch geklickt wird? Dazu setzt sich der Artikel: „Wie finde ich unglaublich gute Überschriften?“ [5] auseinander. Die vorgestellten Methoden sind die:

  1. Heuristische Methode,
  2. SEO-Methode und die
  3. Koch-Rezepte-Methode.

Der Artikel stellt noch „allgemeingültige Hinweise“ vor, die Anregungen für eine Überschrift geben, die geklickt wird:

  • „Wie“- oder „How to“-Headline
  • „Warum“- oder „Why“-Headline
  • Kontext-Zitat: Headline
  • (Klammer)- oder (Brackets)-Headline
  • Headline als „7 Tipps um“-Auflistung
  • Fragen

Sind Fragen in einer Überschrift für einen Blogartikel das „Heilmittel“ für mehr Klicks?

Vor allem auf den Themenschwerpunkt „Fragen im Blogartikel“ fokussiert sich der Artikel: „Blog Überschrift: Wann wird sie geklickt?“ [6]. Der Artikel bezieht sich dabei auf ein wissenschaftliches Experiment. In diesem Experiment stellten die Wissenschaftler 3 unterschiedliche Fragetypen auf und untersuchten ihre Wirkung.

Diese 3 Fragetypen sind:

  1. unpersönliche Frage,
  2. persönliche, offene indirekte Frage und
  3. persönliche, direkte Frage.

Die Ergebnisse überraschen. Auf jeden Fall wirken Fragen auf die Interaktion, denn sie wecken etwas typisch menschliches: Die Neugierde. „Spitzenreiter“ sind die persönlichen, direkten Fragen.

Tipps für erfolgreiche Überschriften

Ebenfalls zahlreiche Tipps für eine magisch anziehende Blog-Überschrift stellt der Blogger Vladislav Melnik in seinem Artikel: „Blogger aufgepasst: 10 Überschrift-Formeln, die reichlich Besucher bringen“ [7] vor. Weiterhin stellt er Tipps in seinem Artikel: „Wie du eine “Wie du”-Überschrift schreibst, die Aufmerksamkeit bekommt“ [8] vor. Das heißt, dass er Dir sehr detailliert Einblicke über die Blog Überschrift gibt. Deshalb verweist er in seinem Artikel auf die Frage: „Warum es immer nur um den Nutzen geht“ auf den Nutzen für die Leser/-innen.

Des Weiteren schreibt die Bloggerin Tanja Praske in ihrem Blogartikel: „7 Tipps für den erfolgreichen Blogartikel: Struktur und Leserlichkeit“ [9] über zahlreiche Tipps für einen gelungenen Blogartikel. Zudem bezieht sie sich in ihrem Artikel auch auf die Überschrift. Deshalb Ihr Tipp: „Fesselnder Titel„.

Bereits am Anfang verwies ich, dass eine anregende Überschrift für einen Blogartikel ein Puzzleteil von vielen für den Erfolg eines bestimmten Blogartikel ist. Jedenfalls setzte sich der Blogger Robert Weller in seinem Artikel: „Erkenne die wahre Intention einer Headline: Erfolg kommt nicht durch Klicks, sondern…“ [10] mit diesem Thema intensiv auseinander.

Ein gelungener Anfang gibt dem Leser gleich zu Beginn ein gutes Gefühl. Genauso verhält es sich mit dem Schluss. Bestens wäre es, wenn die Überschrift und der Schluss ein „stimmiges Konzert“ ergeben. Deswegen gilt es, sorgfältig die Überschrift und den Anfang des Textes zu erstellen. Weiterhin helfen Tipps für eine spannende Überschrift. Infolgedessen wichtig ist meiner Meinung nach die Übung. Bekanntlich macht nur die Übung einen Meister. Genauso sieht dies der Blogger Robert Weller in seinem Blogartikel: „Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)“ [2].

Weitere Anregungen für Deine Überschriften

Denke daran, dass Du Haupt-Überschrift (h1 bzw. Headline) die höchste Priorität besitzt. Sie entscheidet, ob ein Nutzer bzw. eine Nutzerin Deinen Artikel liest. Oft findest Du die Haupt-Überschrift in Kombination mit einem Titelbild. Zum Beispiel findest Du diese Kombination in diesem Corporate Blog.

Daher achte darauf, dass Deine Haupt-Überschrift wirkt.

Ideal sind kurze, knackige Überschriften. Dafür kommen maximal 6 Wörter in Frage. Eine Herausforderung!

Bezüglich der Sprach- und Stilkunde gebe ich Dir folgende Tipps und Anregungen:

  • Wecke Spannung, die in Deinem Blogartikel (Fließtext) enthalten ist!
  • Erzeuge keine Widersprüche zu den Bildern und zum Fließtext!
  • Achte auf konkrete und eindeutige Schreibweise!
  • Komme auf den Punkt!

Wahnsinn! Diese 51 Anregungen für Deine Überschriften

Wenn Du keine Idee für eine Überschrift besitzt oder Deine Kreativität Dich im Stich lässt, dann ist guter Rat teuer. Daher empfehle ich Dir den Artikel mit 1 Anregungen für Deine Überschriften [11]. Interessant an diesem Artikel finde ich die zahlreichen Beispiele. Damit werden die abstrakten Ideen viel greifbarer. Damit Du einen ersten Einblick erfährst, gebe ich Dir gleich aus meinen Seminaren eine Abbildung mit:

Vorlagen für Überschriften von Chimpify - Überschrift für einen Blogartikel

Quelle: webpixelkonsum (Vorlagen für Überschriften von Chimpify)

Dafür ist Deine tolle Überschrift alles wichtig

Der Blog-Titel (manchmal SEO-Titel bzw. SEO-Title) oder Headline ist sehr wichtig. Auf jeden Fall soll der Blog-Titel die Neugierde bei Deinen Lesern wecken. Ebenfalls befindet sich der Blog-Titel meistens im Permalink. Somit ist er zugleich wichtig für die Suchmaschinen (SEO).

Weiterhin ist der Blog-Titel für Social Media wichtig. Wieso? Wird ein Blogartikel auf zum Beispiel Twitter geteilt, ist der Blog-Titel der „Aufmacher“ in dem Tweet. Demzufolge ergibt sich die besondere Bedeutung des passenden Blog-Titels über das eigene Blog hinaus. Unter dem Strich: Eine Herausforderung!

Auch dafür biete ich Dir gleich eine Grafik für das bessere Verständnis an. Schau selbst!

Diese Abbildung stellt die Frage vor, wofür eine Hauptüberschrift wichtig ist neben dem Text - Überschrift für einen Blogartikel

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Titel: Seine Wichtigkeit im Blog, SEO und Social Media)

Die folgende Abbildung zeigt Dir für den Artikel: „Instagram für Unternehmen“ das Ergebnis:

Diese Abbildung zeigt ein Beispiel, wie der Blog-Titel im Blog, SEO und Social Media zusammen funktioniert - Überschrift für einen Blogartikel

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Titel-Beispiel: Seine Wichtigkeit im Blog, SEO und Social Media)

Wenn Du genau hinschaust, dann entdecktest Du bestimmt feine Unterschiede in den Überschriften. Was bedeutet dies für Dich? Ganz einfach! Mithilfe von Tools kannst Du Deine Überschriften für zum Beispiel Facebook oder Twitter anpassen. Einerseits erfordert dies etwas mehr Aufwand zum Erstellen der Überschriften. Andererseits erzielen Deine angepassten Überschriften für die jeweiligen Social-Media-Plattformen mehr Wirkung.

Fazit: So gelingt Dir eine tolle Überschrift für Deine Blogartikel

Überschriften sind für erfolgreiche Texte enorm wichtig. Dementgegen sind Überschriften komplex und erfordern reichlich Know how. Unter dem Strich gilt, dass Du Deinen Überschriften sehr viel Augenmerk schenkst! Wenn Deine Überschrift all die Herausforderungen löst, dann stellt sich der Erfolg beinah von selbst ein.

Üben!

Natürlich ist kein Meister vom Himmel gefallen. Deswegen übe stetig und nutze die vorgestellten 51 Vorlagen für Deine Überschriften. Im Laufe der Zeit entwickelst Du bestimmt Deinen eigenen Stil von Überschriften. Die anderen Tipps und Kniffe aus diesem Artikel finden ihren Weg, damit Du bessere Überschriften erstellst. Bestimmt!

Welche Kniffe wendest Du für Deine Überschriften an? Schreibe mir Deine Tipps und Kniffe für bessere Überschriften unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Was macht Überschriften für Leser interessant?
[2] Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)
[3] Gute Titel setzen: Ist das ein guter Titel?
[4] Die Revolution der Nachhaltigkeitskommunikation
[5] Wie finde ich unglaublich gute Überschriften?
[6] Blog Überschrift: Wann wird sie geklickt?
[7] Blogger aufgepasst: 10 Überschrift-Formeln, die reichlich Besucher bringen
[8] Wie du eine “Wie du”-Überschrift schreibst, die Aufmerksamkeit bekommt
[9] 7 Tipps für den erfolgreichen Blogartikel: Struktur und Leserlichkeit
[10] Erkenne die wahre Intention einer Headline: Erfolg kommt nicht durch Klicks, sondern…
[11] Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)

Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft

Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft 150 150 Ralph Scholze

Diese Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft sollen Dir helfen, denn Deine Blog-Leserschaft trägt sehr viel zum Erfolg Deines Corporate Blog oder privaten Blog bei. Deswegen gibt Dir dieser Artikel Anregungen für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft, damit die Beziehung intensiver und stabiler im Laufe der Zeit wird.

Was wäre ein Corporate Blog bzw. Blog ohne seine Leserschaft?

Höchstwahrscheinlich wäre er weniger erfolgreich gegenüber mit einer Blog-Leserschaft. Im ersten Moment könnte jeder meinen, dass dies doch ganz einfach sei. In der Tat! Werden bestimmte Punkte beachtet, dann ist dies mit der eigenen Blog-Leserschaft sehr einfach und menschlich sowie lebhaft.

Welche Punkte sind nun zu beachten? Bevor ich gleich auf diese Punkte eingehe der Hinweis, ich beziehe mich auf die menschliche Blog-Leserschaft und nicht auf die Spam-Blog-Leserschaft.

Blog-Leserschaft: Wissenswertes

Die Blog-Leserschaft besteht aus Menschen und sie ist sehr wichtig für den Blog-Erfolg (Hinweis: SEO ist auch wichtig). Gedanklich kann jeder Blog-Leser/-in wie ein Kunde betrachtet werden. Immerhin ist ein Kunde für Unternehmen die wichtigste Person. Wir kennen die Aussagen über den Kunden: „Der Kunde ist König“ oder „Der Kunde ist Gott“. Genau wie ein Kunde über sein Kauf- und Zahlungsverhalten über Erfolg und Misserfolg für ein Produkt, eine Marke oder eines Unternehmens entscheidet, entscheidet der einzelne Blog-Leser über den Erfolg oder Misserfolg des Blog.

Eine harte aber lösbare Aufgabe.

Der einzelne Blog-Leser muss im Zentrum aller Bemühungen stehen. Mit diesem Thema setzte sich bereits der Artikel auseinander: „Tipps für bessere Texte in Deinem Blog“ [1]. Dieser Artikel verweist auf einen sehr wichtigen Punkt hin: Die Vorbereitung.

Blog-Leserschaft: Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung mündet in einen vernünftigen Plan und dieser wiederum in einen „Roten Faden“ im weiteren Verlauf. Jenes verdeutlicht Dir diese Blog-Studie. Die gute Vorbereitung entlastet und spart neben Zeit auch eigene Nerven. Wie sieht eine Vorbereitung aus? Zu aller erst helfen soggenante Personas für ein besseres Verständnis seiner Blog-Leserschaft [2], wird die Leserschaft kaum freudestrahlend über ihren Blog berichten.

Zur Vorbereitung gehört meiner Meinung nach auch das Lesen und Kommentieren so einfach wie nur möglich zu gestalten. Muss ich mich zum Lesen oder Kommentieren erst anmelden (Forum ausgenommen), steigt meine Motivation zum Verlassen dieser Webseite. Frage ich zu viele Informationen ab oder setze zu viele Eingabefelder als Pflichtfelder zum Kommentieren ein, dann verfliegt die Lust zum Kommentieren rasant. Ebenso signalisiert „Das Kommentarfeld ist geschlossen“ eine Party ohne Stimmung.

Blog-Leserschaft: Vertrauen und Manieren sowie Verantwortung

Jeder Menschen ist ein soziales Wesen und benötigt zum Austauschen die Kommunikation. Bekannt von Paul Watzlawick ist die Aussage: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Dies gilt ebenfalls in Blogs. Eine Leserschaft, welche wenig kommentiert, kommuniziert eine Botschaft. Eine Leserschaft, die kommentiert, äußert ihre Meinungen öffentlich und sendet damit eine andere Botschaft. Unabhängig davon sind wichtige Punkte zu beachten.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Vertrauen im Blog

Vertrauen ist das „Salz in der Suppe“ und ein sehr wichtiges Gut. Immerhin ist Vertrauen eine Summe aus vielen einzelnen Elementen, die in sich komplex sind. So ermöglicht Ehrlichkeit ein gutes Fundament für den Aufbau von Vertrauen. Diese Ehrlichkeit zeigt sich sowohl in den Blogartikeln genauso wie in den Kommentaren. Ein „Windei“ wird selten als ehrlich wahrgenommen. Gerade bei sehr erfolgreichen Blogs mit vielen agilen Leserschaft und zahlreichen Kommentaren wird dies sehr deutlich. Die Aufrichtigkeit wird hier stetig geprüft, denn zu ihr gehören die Anerkennung als auch die sachliche Kritik. Auch die Qualität für die Inhalte ermöglicht im positiven Sinne den Aufbau von Vertrauen. Ein starkes Vertrauen patentiert sich, denn daraus entstehen persönliche Empfehlungen außerhalb des eigenen Netzwerks. Somit ist Vertrauen ein Türöffner.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Manieren im Blog

Ob Manieren heutzutage gewünscht, gefordert oder obsolet sind, ist ein gesellschaftliches Thema. Im Corporate Blog bzw. privaten Blog wird wohl ein „Konglomera̱t aller Richtungen zu Manieren“ anzutreffen sein. Dennoch sollte „Höflichkeit & Manieren“ gelebt werden. Hierfür gilt zum Beispiel ein ehrliches Interesse an der Meinung seiner Leserschaft. Deswegen gilt: „An „trüben Tagen“ muss die eigene Laune und Stimmung zu Hause bleiben, denn jeder Leser beziehungsweise jede Leserin hat das Recht auf einen höflichen Umgang“. Dafür besitzt man selbst die Verantwortung.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Verantwortung im Blog

Zur Verantwortung gehört der faire Umgang mit eigenen Fehlern. Sie passieren und bisher hat im Laufe der Erde kein einziger menschlicher Fehler zum Untergang der Erde geführt. Passiert ein Fehler, dann begleitet ihn ein offener und ehrlicher Umgang sowie eine ernsthafte Entschuldigung. Wichtig ist in diesem Moment der Eindruck, dass „Der Herr im Haus“ immer noch man selbst ist.

Fazit für: Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft

Die eigene Leserschaft ist unwahrscheinlich wichtig für den Erfolg eines Blog. Deswegen gilt von Anfang an auf den gemeinsamen Umgang zu achten. Zwar werden im Laufe der Zeit die Ansprüche der Blog-Leserschaft wachsen und gleichzeitig baut sich ein gemeinsames Vertrauen auf. Dieses ermöglicht die Bekanntheit des eigenen Blog zu vergrößern, denn Menschen empfehlen andere Menschen weiter, wenn das Vertrauen und ein respektvoller Umgang existiert.

Weiterhin gehören zu diesen Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft auch Tools wie dieser Artikel vorstellt: „Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt“ [3].

Eine Frage an meine Leserschaft

Die folgende Frage ist für mich sehr „gepfeffert“. Persönlich schreiben über „Anregungen vom Umgang mit seiner Blog-Leserschaft“ kann ich viel. Logischerweise gelten diese Anregungen genauso für mich. Deswegen frage ich meine Leserschaft, also Dich ganz persönlich: Fühlst Du Dich wohl als Leser/-in meines Corporate Blog?

Welche Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft hast Du für mich? Schreibe mir Deine Meinung und Tipps per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Mai 2019:

[1] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt

Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps

Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps 150 150 Ralph Scholze

Wenn sich Unternehmen und Marken für ein Corporate Blog in ihrer Kommunikationsstrategie entschieden haben, dann gilt dem Blog Content die große Aufmerksamkeit. Sei dies im Brainstorming für den Inhalt oder im sogenannten „Corporate Wording“; in jedem einzelnen Schritt gilt volle Konzentration, damit der Blog Content erfolgreich wird. Dafür helfen die folgenden zahlreichen Tipps.

Ein Corporate Blog ohne Inhalt ist wie eine Suppe ohne Salz.

In beiden Fällen fehlt die Würze. Während bei der Suppe das Salz schnell hinzu gefügt ist, ist das „Würzen“ beim Blog Content eine längere Prozedur. Dafür helfen nur viele Tipps, um „coolen“ Content für sein Blog zu publizieren.

Bekanntich führen „viele Wege nach Rom“.

Aber um nach Rom zu gelangen, muss man sich für einen Weg entscheiden. Deswegen bietet sich für den Start ein Brainstorming an. Welche Fragen dieses Brainstorming beinhaltet, stellt der Artikel von der Bloggerin Inken Kohlmann von Hubspot vor: „Brainstorming für Ihren Content: Visuell, schnell und kreativ“ [1]. Dementsprechend sind in einem Brainstorming für Blog Content diese Fragen wichtig zu beantworten:

  • Worüber werden wir schreiben?
  • An wen richtet sich dieser Inhalt?
  • Was für einen Inhalt werden wir erstellen?
  • Welches Medium werden wir verwenden?

Wer diese Fragen schrittweise beantwortet hat, hat bereits die „erste Miete“ herein. Nach dem diese Fragen beantwortet sind, folgt der nächste Schritt: Das Schreiben eines Online-Textes. Entsprechend setzte sich mit diesem Thema der Blogger Robert Weller auseinander und publizierte in seinem Artikel: „Wie schreibe ich gute Online-Texte?“ [2] hilfreiche Tipps. Diese Tipps sind:

  1. Lesehilfe durch Sprungmarken und Ehe-Catcher,
  2. Keywords: Denken wie deine Zielgruppe,
  3. Einen passenden Schreibstil entwickeln.

Seine Tipps für besseren Content zeigen, dass das Schreiben von Online Texten erlernbar und ein Prozess ist. Mit Ausdauer und hoher Lernbereitschaft kann jeder Online Texte schreiben, selbst das „richtige Corporate Wording“ [3]. Natürlich treten beim Lernen Problemchen auf, die gelöst werden können. Auf dieses Thema geht der Blogger Falk Hedemann in seinem Artikel: „Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei“ [4] ein. Dabei geht er auch auf die seiner (und auch meiner Meinung nach) wichtigen Position „Head of Content“ oder auch „Chief of Content“ (CCO) ein. Die dafür von ihm geforderten Fähigkeiten finde ich für Corporate Blogs von größeren Unternehmen ebenfalls als notwendig, aber für das Ein-Mann-Unternehmen nicht zwingend. Immerhin ist die Vielfalt von Content [5] schon zum Teil erschlagend.

Hinzu kommen noch die zahlreichen Fakten, welche für erfolgreichen Content beachtet werden müssen. So zeigt die Infografik Fakten [6], die an sich schon Kraft für ihre Verarbeitung kosten, denn in Millisekunden (!) werden Entscheidungen von einem Leser getroffen, ob er den Blogartikel liest oder nicht. Diese Infografik zeigt auch, dass eine Mischung den Erfolg von Content in Corporate Blogs steigert. Deswegen ist das Brainstorming so wichtig.

Weiterhin bedeutsam ist ein Redaktionsplan [7], welcher zur Koordination im Alltag von Blog Content und zur Einhaltung der Ziele von einem Corporate Blog dient. Infolgedessen erleichtert ein Redaktionsplan Deinen redaktionellen Alltag. Insbesondere dann, wenn die 10-4-1 Regel für den „ideale Content-Mix“ [8] angewendet wird.

Fazit für: Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps

Der Blog Content für das Corporate Blog erfordert viel Wissen und eine hohe Lernbereitschaft. Dabei helfen Anregungen wie zum Beispiel die „8 Tipps für den perfekten Content“ [9] genauso wie das Vermeiden der „Sieben häufigsten Typographie-Sünden“ [10]. Wenn Unternehmen mit ihrem Content Leads generieren wollen, dann muss der Blog Content das Bedürfnis nach wertvollen Informationen (Informationsbedürfnis) befriedigt und Lösungen für ein Problem liefern. Gelingt dies einem Unternehmen, purzeln die Leads beinah von allein ins Haus [11].

Dummy Image

„Social Klappern gehört zum „erfolgreich-bloggen“-Geschäft“ [12]

Damit wird deutlich, dass für die Realisierung der Ziele von Blog Content auch Social Media gehört. Jedoch sind dort andere Anforderungen gültig. Während sich die Blog-Überschrift [13] grundsätzlich an die Unternehmenssprache lehnt, gelten in Social Media andere Anforderungen, um die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dafür empfehle ich den Artikel: „Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt“ [14].

Welche Tipps für besseren Blog Content hast Du? Schreibe mir Deine Tipps unten für einen Austausch in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Brainstorming für Ihren Content: Visuell, schnell und kreativ
[2] Wie schreibe ich gute Online-Texte?
[3] Corporate Wording: Wie spricht Ihr Unternehmen?
[4] Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Visual Web Infographic by Bbandwagoncreative.com
[7] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[8] 10-4-1: Der ideale Content-Mix
[9] In 8 Schritten zu dem perfekten Content
[10] Fehler und Stilblüten: Die sieben häufigsten Typographie-Sünden
[11] Mithilfe von Content Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern
[12] Erfolgreich Bloggen – 7 Tipps
[13] So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel
[14] Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt

8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe

8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe 150 150 Ralph Scholze

Dieser Blogartikel gibt Dir Einblicke, welche Maßnahmen ich realisiere, um für meine Blogartikel erfolgreich Reichweite aufzubauen. Dabei findest Du bestimmt eine Anregung für Deine Blogartikel.

Wenn Du für ein Blog oder Corporate Blog publizierst, dann stehen Dir für Deine Blogartikel zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits können die Blogartikel für sich selbst publiziert werden. Andererseits werden Blogartikel mit einem konkreten Ziel publiziert. Jedenfalls verfolge ich diese Absicht. Aus diesem Grund ist eines meiner Ziele die Förderung des Austausches in meinem Blog. Gleich vornweg: Dieses Ziel gelingt mir meistens. Meistens deswegen, da einige Dialoge eben gleich auf den Social-Media-Plattformen stattfinden, auf denen ich auf meine Blogartikel hinweise, aber der Reihe nach.

Mit diesen Schritten baue ich Reichweite für meine Blogartikel auf

Welche 8 Aufgaben ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe, stelle ich kurz vor.

1. Schritt: RSS-Feed für mehr Reichweite meiner Blogartikel

Dieser 1. Schritt erfordert von mir keine große Anstrengung. Warum nicht? Dieser Schritt erfordert von mir deswegen keine große Anstrengung, da dieser automatisch passiert. Gemeint ist der RSS-Feed.

Derzeit lesen meine Blogartikel über 27.700 Menschen per RSS-Feed von meinem Blog.

Xing kommt beim 2. Schritt zum Einsatz

Auch der 2. Schritt zum Verbreiten meiner Blogartikel erfordert von mir keine große Anstrengung, denn dieser Schritt erfolgt ebenfalls automatisch. Mein Blog ist mit meinem Profil auf Xing verbunden. Dies bedeutet, dass sämtliche Blogartikel per RSS-Feed auf Xing publiziert werden.

Sowohl Schritt 1 als auch Schritt 2 erfordern eine gute Planung. Warum? Wird ein unfertiger publiziert, was passieren kann, ist dieser sofort automatisch sowohl per RSS-Feed als auch auf Xing zu lesen.

Im 3. Schritt kommt für mehr Aufmerksamkeit der Blogartikel Social Media zum Einsatz

Wie ich bereits in dem Artikel Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar? schrieb, nutze ich Social Media zum Verbreiten meiner Blogartikel intensiv. Im Gegensatz zu den beiden ersten Schritten erfolgt dieser Schritt für mehr Reichweite meiner Blogartikel (noch) händisch.

Jetzt spielen im 4. Schritt Kommentare eine sehr wichtige Rolle

Mit Hilfe der Kommentare in anderen Blogs probiere ich durch meine Antworten auf meine Blogartikel aufmerksam zu machen. Auch wenn dieser Schritt nur einen geringen Trafic liefert, so halte ich diesen für sehr wertvoll. Denn im Laufe der Zeit baut sich dadurch eine Reputation auf, die zu Anfragen von Gastartikel führen kann.

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Reichweite für seine Blogartikel aufzubauen ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Schritt 5 zum Verbreiten meiner Blogartikel sind Blogparaden

Blogparaden ermöglichen mir bestimmte Blogartikel bekannter werden zu lassen. Jedoch nehme ich nur an solchen Blogparaden teil, die zu meinem Blog passen.

Social Bookmarking spielen im 6. Schritt die Hauptrolle

Neben Social Media bieten weitere Social Networks im Social Web die Möglichkeit auf eine Neuigkeit zu lenken. Deswegen probiere ich einige Blogartikel auf delicious und flipboard zu publizieren. Dieser Weg ist herausfordernd, da die Resonanz noch verhalten ist.

Für mehr Reichweite der Artikel kommt das E-Mail-Marketing zur Verwendung

Sie ist ein Klassiker in der Online-Kommunikation und selbst in Zeiten von Social Media (Facebook, Twitter, Snapchat & Co.) immer noch präsent: Die E-Mail. Wie viele E-Mails schreiben wir täglich? Wie viele E-Mails lesen wir jeden Tag? Die mögliche Antwort: Viele. Deswegen nutze ich die Signatur, um auf meine Blogartikel mit einem Link hinzuweisen. Dies erfolgt (noch) händisch.

Einsatz von einem Newsletter gehört in den 8. Schritt

Der Newsletter besitzt das selbe „Auf & Ab“ in der Gunst der Nutzer wie die E-Mail. Gerade der Newsletter ist ein „mächtiges Kommunikationsmittel“ in der Kommunikationsstrategie. Dieser ermöglicht einem Unternehmen oder Online Shop Chancen für mehr Kundentreue und Umsatz. Ich setze den monatlichen Newsletter auch für mein Blog ein.

Kein Schritt, aber dennoch sehr wichtig


Dieser Artikel stellt Dir die Schritte vor, die die Reichweite der Blogposts von diesem Corporate Blog aufbauen und vergrößern. Dazu gehört noch eine sehr wichtige Aufgabe oder besser gesagt – eine Grundvoraussetzung.

Ohne dieses Basiselement wäre die Reichweite wesentlich geringer.

Was verbirgt sich hinter diesem Basiselement, welches für die Reichweite so enorm wichtig ist?

Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: Die Social-Sharing-Buttons.

Solltest Du Dich jetzt fragen – warum und wieso Du diese Social-Sharing-Buttons auf jeden Fall einsetzen sollst oder welches Potenzial sie besitzen – dann schau Dir dieses Beispiel an:

Der folgende Artikel: QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung? wurde mehrfach geteilt von Menschen, die dies freiwillig taten. So passierte es, dass dieser Artikel auf der Social-Media-Plattform Xing geteilt wurde. Die Folge: Über 484 Menschen kamen darüber genau zu diesem Blogartikel und auf diesen Corporate Blog von webpixelkonsum.

Das Besondere: Sie kamen freiwillig und kostenlos, also ohne das eigene Marketing-Budget zu beanspruchen.

Fazit: 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe

Die vorgestellten 8 Schritte zum Verbreiten meiner Artikel erfordern von mir eine Planung und den Einsatz von Zeit sowie in naher Zukunft auch ein finanzielles Budget. Bekanntlich „kostet Arbeitszeit“ viel Geld und deswegen müssen Erfolgsergebnisse geliefert werden, sonst kann diese Arbeitszeit in andere Aufgaben investiert werden (Opportunitätskosten).

  • Planung deswegen, da jeder Schritt mit den anderen Schritten abgestimmt werden muss, denn alle 8 Schritte auf einmal auszuführen funktioniert selbstverständlich. Nur bringt meiner Meinung nach dieses Vorgehen keinen Mehrwert für meine Leserschaft und der Erfolg für mein Blog würde sich nicht einstellen. An dieser Stelle gilt taktisch vorzugehen, um den größtmöglichen Mehrwert für seine Leserschaft zu erzeugen. Anschließend stellt sich der Erfolg von ganz allein ein.
  • Finanzielles Budget deswegen, da ich neben dem Newsletter in naher Zukunft ein Tool für eine bessere E-Mail-Signatur einsetzen will. Sollte mich dieses Tool überzeugen und die gewünschten Ergebnisse liefern, dann setze ich dies kontinuierlich ein. Dasselbe gilt ebenso für die Reichweite per Social Media. Dafür existieren kostenpflichtige Tools, die ich auch ausprobieren werden und wohlmöglich dauerhaft einsetze, wenn Sie mir Erfolge in Form von weniger aufgewendete Zeit, mehr Trafic und Leser bringen.

Die ersten beiden Schritte erfolgen für die Öffentlichkeit automatisch. Deswegen haben sie Vortritt beim Aufbau der Reichweite für einen Artikel. Anschließend folgt die gezielte Abarbeitung der anderen Schritte. Dabei probiere ich auch neue Wege (noch händisch) aus (A/B-Testing), um die Reichweite zu steigern. Vor allem Zeit verlangen Kommentare in Blogs und die individuellen Posts für jede Social-Media-Plattform, die auf jeden Fall geschrieben werden müssen.

Welche Schritte realisierst Du zum Steigern der Reichweite Deiner Blogartikel? Wie planst Du das Verbreiten Deiner Artikel aus Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog (Tools, Redaktionsplan)? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Dein Vorgehen unten in einen Kommentar!

Erfolg für Corporate Blogs: Diese Schritte helfen weiter

Erfolg für Corporate Blogs: Diese Schritte helfen weiter 2000 1333 Ralph Scholze

Jedenfalls kam ich auf diesen Gedanken, als ich den Artikel von der Bloggerin Maria Aicher: „Strategische & operative Schritte für einen Unternehmensblog“ [1] las. Dafür stellt sie einen Fahrplan mit 13 Schritten vor. Entsprechend ihrer Ansicht unterteilt sie in zwei Themenbereiche; die Strategie und die Umsetzung.

Corporate Blog: Strategie und Umsetzung

Zwei Hauptaufgaben, die für den Erfolg Deines Corporate Blog bestimmend sind.

Unter Strategie subsummiert sie die folgenden Schritte:

  1. Definiere Dein Ziel und wähle Deine Zielgruppe aus.
  2. Analysiere Deine Konkurrenz.
  3. Führe eine SWOT Analyse durch.
  4. Recherchiere die Fokus-Keywords.
  5. Erstelle ein redaktionelles Konzept.

Dementsprechend zeigt die Anzahl dieser Schritte den Aufwand, welcher vor dem Start eines Corporate Blog betrieben werden muss. Diese können natürlich „salopp übersprungen“ werden. Jedoch treten spätestens im laufenden Betrieb unnötige Aufgaben auf den Plan. Diese kosten viel Zeit und Nerven und sollten im Vorfeld entschieden sein.

Infolgedessen spart das Erstellen eines redaktionelles Konzeptes zahlreiche Nerven und am Ende dem Unternehmen auch Geld. Dafür sind unterschiedliche Pläne hilfreich; vom Themenplan über den Produktionsplan bis hin zum Redaktionsplan [2]. Genauso wichtig ist die Recherche nach den Fokus-Keywords. Demzufolge inkludiert dieser Schritt die Frage, für wen Unternehmen bloggen sollen. Dafür in Frage kommen einerseits die Suchmaschinen und anderseits die Leserschaft [3]. Demgemäß einher gehen die Anforderungen an den Content [4] und deren Struktur [5]. Diese muss vor dem ersten publizierten Artikel bereits feststehen und für eine definierte Zeit existieren. Dadurch stellt sich auch der Erfolg für Dein Corporate Blog ein.

Unter Umsetzung positioniert sie diese Schritte:

  1. Wähle ein Content-Management-System.
  2. Bestimme ein Layout.
  3. Über Dein Unternehmen.
  4. Binde ein Kontaktformular ein.
  5. Installiere die wichtigsten Plugins.
  6. Veröffentliche und verbreite Deine Inhalte.
  7. Nutze Blog-Abonnements.
  8. Analysiere Dein Corporate Blog.

In diesem Themenbereich befinden sich viele Aufgaben, welche täglich zu erledigen sind. Darum benötigt ein Corporate Blog viel Zeit, soll dieser erfolgreich sein. Vor allem steigt die Komplexität, wenn ein Team das eigene Corporate Blog betreut. Dafür sollten klare Regeln für den „Roten Faden“ dienlich sein. Viel Zeit verlangt der Schritt: „Veröffentlichen und verbreiten Sie Inhalte.“. Dazu empfehle ich die beiden Artikel: „8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe“ [6] und „So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog“ [7].

Fazit für: Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter

Einerseits entsteht der Erfolg für Dein Corporate Blog kaum über Nacht, wie dieser Artikel zeigt. Dafür sind zahlreiche logische Schritte notwendig. Deswegen ist meiner Meinung nach die stetige Analyse des Blogs wichtig. Gerade in Zeiten von einer signifikanten Zunahme der mobilen Nutzung des Internets sollte eine regelmäßige Aufgabe darin bestehen, die Ladezeiten der Blogartikel zu messen [8]. Andererseits stellt sich immer die Frage nach dem Return on Investment (ROI) [9].

Unter dem Strich sind wichtige Punkte für das eigene erfolgreiche Corporate Blog zu beachten. Dabei hilft die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese einheitliche Präsentation erfolgt auch über das eigene Corporate Blog.

Was heißt für Dich „Erfolg für Dein Corporate Blog“? Hast Du noch weitere Tipps zu diesem Thema für mich beziehungsweise uns? Wenn ja, dann schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2022:

[1] Strategische & operative Schritte für einen Unternehmensblog
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Was für eine Herausforderung beim Corporate Blogging
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen
[6] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[7] So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog
[8] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt
[9] So generiert die Content-Strategie einen positiven ROI für Dein Blog

Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreiches Blog

Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreiches Blog 150 150 Ralph Scholze

Auf Twitter bin ich auf einen sehr interessanten Artikel für erfolgreiches Blog Marketing aufmerksam geworden. Im Grunde genommen handelt es sich um einen Gastbeitrag im Blog von Daniela Sprung. Entsprechend ihres Gastbeitrags: „10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun“ [1] fasst sie Best Practices für erfolgreiche Blogs zusammen.

10 Tipps für einen erfolgreichen Blog

Zuerst stellt sich die Frage: Was sind jetzt die 10 Tipps? So einfach sie klingen, so herausfordernd sind sie im Alltag:

  1. Kümmere Dich um Dein Publikum!
  2. Sei ein Erzähler!
  3. Probier Ideen aus, die anziehend sind!
  4. Triff Menschen der Menschen wegen.
  5. Sei ein Anführer!
  6. Behalte immer Dein Ziel im Fokus!
  7. Schreibe für Deine Leserschaft, besser für einen Leser bzw. eine Leserin [2]!
  8. Bleib authentisch!
  9. Tausche Dein Wissen aus freien Stücken.
  10. Bleib lernfähig.

Damit das eigene Corporate Blog erfolgreich ist, sind wichtige Punkte zu beachten. Dabei hilft Dir die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese einheitliche Präsentation muss auch über unser Corporate Blog erfolgen.

Fazit für: Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreichen Blog

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einzelne Punkte einfach zu realisieren sind. Jedoch ist zum Beispiel der 6. Tipp sehr langfristig angesetzt. Weiterhin ist auch der 7. Tipp herausfordernd. Jedoch ist dieser Tipp gerade für Unternehmen schwierig, denn die Versuchung ist groß mehr für Suchmaschinen statt für die Leserschaft zu schreiben [3]. Ebenfalls der 10. Tipp gilt zu beachten, denn häufig besteht die Leserschaft aus mehreren Generationen, die unterschiedliche Anforderungen und Gewohnheiten besitzen [4].

Meiner Meinung nach ist für ein erfolgreiches Blog Marketing beziehungsweise ein erfolgreichen Blog eine gute Organisation förderlich. Dazu tragen zum Beispiel ein Redaktionsplan [5] und klare Ziele für Dein Bloggen bei.

Welche Tipps für ein erfolgreiches Blog Marketing kannst Du uns weitergeben? Schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Gastbeitrag: 10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[4] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[5] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan

Erfolgsversprechenden ROI für Corporate Blogs dank cleverer Content-Strategie generieren

Erfolgsversprechenden ROI für Corporate Blogs dank cleverer Content-Strategie generieren 2000 1333 Ralph Scholze

Eine Studie zu Corporate Blogs gibt Einblicke

Die Ergebnisse der folgenden Blog-Studie [1] geben Einblicke in die Content Strategie von Unternehmen. Wertvoll für den ROI für Corporate Blogs sind die Antworten auf die Frage: „Welche Themen werden kommentiert?“.

Auf Platz 1 rangieren die Gastbeiträge noch vor den Informationen zu Produkten/Dienstleistungen (Platz 2). Selbst die Erwartungshaltung der Leserschaft an den Content eines Corporate Blogs spielt eine wichtige Rolle für den ROI. Hier auf Platz 1 rangiert mit 5% Vorsprung Relevanz/Nutzwert und Produkttipps sowie Links mit Mehrwert. Hintergrundinfos zum Unternehmen und Produkte sowie Branchentrends sind auf den 2. Platz bei den Erwartungshaltungen der Leserschaft an den Content eines Corporate Blogs.

Dementsprechend gibt diese Blog-Studie Tipps für die eigene Strategie, damit am Ende ein erfolgsversprechender ROI steht. Demzufolge stehen für die Koordination des Contents in Deinem Corporate Blog folgende drei Pläne [2] am Besten zusammen wie ein stimmiges Orchester:

  • Themenplan,
  • Redaktionsplan und
  • Produktionsplan.

Indem diese sinnvoll mit hohen Nutzen für den ROI eingesetzt, lassen sich unproduktive Zeiten reduzieren. Damit erhöht sich der Return on Investment für Corporate Blogs signifikant. Jedoch sind diese drei Pläne kein Allheilmittel für den ROI. Weitere Faktoren spielen ebenso eine wichtige Rolle zum Erreichen von ROI. So stellt der Blogger Robert Weller Gründe vor: „Warum visueller Content im Online-Marketing besser funktioniert als reiner Text“ [3]. Auf diesen Design-Aspekt verweist der nächste Artikel: „10 Tipps für besser aussehende Blogposts“ [4] von dem Autor Dani Schenker.

Neue Wege …

Neue Wege mit seinem „Brandet Content“ zu gehen ist oft voller Unsicherheiten für den ROI. Dennoch sollten Unternehmen im Rahmen Ihrer Strategie daran denken, einmal „über den Tellerrand zu schauen“. Dafür anregend ist dieser Artikel: „Mediums Branded Content: Warum die Blogging-Plattform Zeit statt Views verkauft“ [5]. Natürlich muss dies zum Unternehmen und dem ROI passen. Dennoch stellt sich folgende Frage bezüglich des ROI: „Sind die richtigen Key Performance Indicators (KPIs) für das eigene Corporate Blog im Einsatz?“.

Damit der ROI für das eigene Corporate Blog erfolgreich ist, muss die Leserschaft von dem Unternehmensblog wissen. Deswegen gehört zur Strategie für Dein Unternehmensblog die Verbreitung in Social Media per Facebook oder Kampagnen. Entsprechend geben diese beiden Artikel hilfreiche Tipps, damit die Content Strategie auf den Return on Invest im Positiven wirkt:

  1. „5 Killer Tactics to Increase Your Blog Traffic“ [6],
  2. „Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt“ [7].

Zusammengefasst: Je relevanter der einzelne Inhalt ist, desto mehr Wert liefern diese Inhalte für die Kunden und Leserschaft. Infolgedessen steigt die Conversion. Deswegen müssen die einzelnen Maßnahmen für die Erstellung der relevanten Inhalte und ihre Themen auf der eigenen Website einen meßbaren Wert für den ROI liefern. Am Ende beeinflusst dies den ROI und damit den Gewinn des Unternehmens.

Fazit für: So generiert die Content-Strategie einen positiven ROI für Dein Blog

Diese Tipps sollen positiv auf den ROI Deines Corporate Blogs beziehungsweise Blog wirken. Jedoch setzen all diese Tipps voraus, dass ein Corporate Blog aktiv betrieben wird. Dadurch verursacht er sowohl kalkulierbaren als auch unkalkulierbaren Aufwand, der direkt auf den ROI als Einflussfaktor wirkt. Zum Letzten gehören die Themen Sicherheit und Kosten durch rechtliche Restriktionen genauso wie der „Verlust von geistigem Eigentum“ [8]. Da wir beim Aufwand (Einflussfaktor für den ROI) sind, ist der finanzielle Aspekt ganz in der Nähe. Sollte das finanzielle Budget für das eigene Corporate Blog knapp bemessen sein, können diese „8 Low Budget Marketingstrategien, die funktionieren“ [9] helfen.

Damit Deine Content-Strategie einen positiven ROI generiert, sind wichtige Punkte zu beachten. Dabei hilft die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese erfolgt zum Beispiel mithilfe des eigenen Corporate Blog. Denn am Ende soll der ROI erfolgsversprechenden sein dank klarer SMART-Ziele.

Welche Tipps empfiehlst Du für die Blog-Strategie, die am Ende positiv auf den ROI wirken? Schreibe mir Deine Tipps unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2021:

[1] Content Strategie: Von der Push- zur Pull-Ökonomie
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Warum visueller Content im Online-Marketing besser funktioniert als reiner Text
[4] 10 Tipps für besser aussehende Blogposts
[5] Mediums Branded Content: Warum die Blogging-Plattform Zeit statt Views verkauft
[6] 5 Killer Tactics to Increase Your Blog Traffic
[7] Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt
[8] IT-Security-Studie: Verlust von geistigem Eigentum gang und gebe
[9] 8 Low Budget Marketingstrategien, die funktionieren

Blogparade zu Content-Marketing: Was ist Content-Marketing für mich?

Blogparade zu Content-Marketing: Was ist Content-Marketing für mich? 150 150 Ralph Scholze

Content-Marketing findet gerade ein breites Echo in Social Media und bei vielen Bloggern. In dieser Diskussion kam die Frage auf: „Was ist Content Marketing für mich?“. Meiner Meinung eine berechtigte Frage. Spannend ist, ob sie am Ende mit einer sinnvollen Antwort abgeschlossen wird. Davon unberührt gebe ich meine Sichtweise auf diese Frage bekannt.

Bevor ich gleich loslege, will ich noch auf den „Verursacher“ dieser Blogparade verweisen. Hinter ihr steckt Robert Weller, wohl bekannter in Social Media und in der Blogosphäre als @toushenne [1].

Beginnen wir uns Schritt für Schritt der Antwort zu nähern. Zuerst kläre ich die beiden Hauptwörter „Content“ und „Marketing“ für mich auf. Danach bringe ich den Hauptakteur ins Spiel: Das Unternehmen. Anschließend, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, füge ich alles zusammen. Denn es zeichnet sich bereits „am Himmel ab“, dass zwischen „Content“ und „Marketing“ noch etwas existiert.

Spieler Nummer 1: Was ist Content für mich?


Dem Begriff „Content“ ist auf den ersten Blick kaum anzusehen, wie vielfältig und zugleich komplex „seine Rückseite“ ist. Wie vielfältig „Content“ ist, darauf verweist dieser Artikel: „Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie“ [2]. Besser formuliert: Betrachtet man diese Vielfalt mit etwas Abstand, fällt gleichzeitig die Komplexität auf. Da existiert Content mit einer ganzen Bandbreite:

  • nur als Text,
  • als Kombination Text und Bild(-er),
  • dann als Text und Video(-s),
  • nur aus Bildern bzw. Video(-s) oder
  • als App. oder
  • als Interaktion bzw. Visualisierung oder
  • als gesprochenes Wort (Audio).

Jeder Content hat seinen Zenit


Als wenn dies noch nicht genug komplex ist, gibt es in der einen Ecke einen lachenden Kandidaten. Dieser lachende Kandidat sind noch nicht die Nutzer, sondern die Zeit. Was meine ich damit? Ganz einfach. Jeder Content hat seinen Zenit. Genau dann erreicht er seine größtmögliche Aufmerksamkeit. Jedoch existiert „Content“, welcher unregelmäßig und regelmäßig Aufmerksamkeit auf sich zieht:

  • Ein Beispiel für unregelmäßige Aufmerksamkeit: Naturkatastrophen.
  • Zwei, drei Beispiele für regelmäßige Aufmerksamkeit: Feiertage wie Ostern und Weihnachten, Messen und Sportevents wie Formel 1 oder die Fußball-Weltmeisterschaften.

Jetzt kommt eine große Herausforderung für den „Content“; die Nutzer. Sie konsumieren bestenfalls den „Content“ bis dieser so fest im Gehirn eingebrannt ist, dass man den „Ohrwurm“ nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dies kennen wir alle. Im Gegensatz dazu sind die stetig neuen Gewohnheiten der Nutzer erschwerend für den „Content“, denn:

Mal reicht ihnen der Text. Mal müssen dies unbedingt Bilder sein. Dann reicht dies auch nicht mehr. Jetzt müssen Videos für die Informationsaufnahme her [3]. Mal wollen sich die Nutzer informieren. Dann soll der „Content“ die Nutzer unterhalten. Andererseits soll der „Content“ farbig sein. Dann wieder muss er unbedingt schwarz/weiß auftreten. Weiterhin soll dies alles zu jeder Zeit an jedem Ort mit jeder Hardware und immer in bester Qualität möglich sein (Schlagwort: Mobile First).

Infolgedessen bemisst sich diese Qualität auch am weltberühmten „ersten Eindruck“ wie der Blogger Robert Weller treffend in seinem Artikel: „Content Design als Erfolgsfaktor: Der erste Eindruck zählt!“ [4] erklärt. Mal ehrlich! Was soll der „Content“ nicht können?

Ich fasse zusammen:

„Content“ ist komplex, erfordert sehr viel Know How in seiner Erstellung und Verbreitung, kann sowohl für Maschinen als auch für Menschen konzipiert sein, muss sofort Rückschluss auf den „Content“-Ersteller ermöglichen, wird von Nutzern unterschiedlich konsumiert und unterliegt zeitlichen und technologischen sowie gesellschaftlichen Einflüssen.

Spieler Nummer 2: Was ist Marketing für mich?


An dieser Stelle verweise ich auf eine lesenswerte Erklärung im „Gabler Wirtschaftslexikon“: Marketing [5]. Aus dieser Erklärung zitiere ich:

„Der Grundgedanke des Marketings ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes.“ [5]

Spieler Nummer 3: Das Unternehmen


Warum bringe ich das Unternehmen als Spieler in das Spiel? Dafür spricht, dass im Gegensatz zu einer privaten Person Content-Marketing für Unternehmen konkreten, wirtschaftlichen, taktischen und strategischen Zielen unterliegt. Folglich stellen diese Ziele zugleich Restriktionen dar. Ein Beispiel: Wird „Content“ als Traffic-Lieferant erstellt, unterliegt er anderen Anforderungen als wenn „Content“ zum Unterhalten publiziert werden soll. Beispielsweise besitzt „Content“ als Traffic-Lieferant meistens das klare Ziel, die Absatzmenge oder den Umsatz zu erhöhen und weniger den Dialog zu fördern.

Weiterhin bringe ich das Unternehmen ins Spiel, da der „Content“ das Unternehmen widerspiegeln muss. Ebenso muss „Content“ sofort den Rückschluss auf das betreffende Unternehmen zu lassen. Immerhin ist das eine Aufgabe der PR.

Was ist Content Marketing für mich?


Unter Content Marketing verstehe ich folgendes:

„Content Marketing ist die wirtschaftliche profitable Nutzung von Content zum Erreichen konkreter, strategischer Unternehmensziele im Rahmen der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung für die Öffentlichkeit und intern im Unternehmen, in dem bewusst ein benutzerfreundlicher Mehrwert für einen Menschen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort angeboten wird.“

Fazit für: Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?


Persönlich finde ich Content-Marketing eine extrem spannende und zugleich herausfordernde Aufgabe im Online-Marketing. Wer sich vertiefen will, dem empfehle ich sehr gern diese lesenswerten Artikel rund um das Content-Marketing:

  • „Was ist Content-Marketing? Definitionen und Teildisziplinen“ [6],
  • „6 Erfolgsfaktoren für gutes Content Marketing!“ [7],
  • „Worum geht es bei Content Marketing wirklich?“ [8],
  • „Content Marketing – Das grosse Missverständnis“ [9].

Bestimmt hast Du eine andere Ansicht über das Content Marketing als ich. Da ich neugierig bin: Wie denkst Duüber das Content Marketing? Schreibe mir Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Blogparade: Was ist Content Marketing?
[2] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[3] „Kurze Videos ersetzen heute das digitale Bild“
[4] Content Design als Erfolgsfaktor: Der erste Eindruck zählt!
[5] Marketing
[6] Was ist Content-Marketing? Definitionen und Teildisziplinen
[7] 6 Erfolgsfaktoren für gutes Content Marketing!
[8] Worum geht es bei Content Marketing wirklich?
[9] Content Marketing: das große Missverständnis

Zahlreiche Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog [Blogparade]

Zahlreiche Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog [Blogparade] 150 150 Ralph Scholze

Bereits in dem ersten Artikel Anfang des Jahres schrieb ich, dass ich mich in diesem Jahr stärker auf die Themen Corporate Blog und Content Marketing fokussiere. Jetzt startete zu beiden Themen der Blogger Mirko Lange eine spannende Blogparade mit dem Thema: „Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan. Wann braucht man was wofür beim strategischen Content Marketing?“ [1]. Wer an dieser Blogparade teilnehmen will, hat bis zum 15. Februar 2015 Zeit. Fangen wir Schritt für Schritt an.

1. Teil der Trilogie: Der Themenplan

Persönlich verstehe ich unter dem Themenplan die Ordnung und Pri­o­ri­sie­rung der relevanten Themen. Diese relevanten Themen beziehen sich auf die Sachthemen, für die das Unternehmen einerseits in der Öffentlichkeit bekannt ist und anderseits die Randthemen, die für das Unternehmen wichtig sind. Weiterhin dienen diese Randthemen als Anknüpfungspunkte für einen Austausch. Ebenfalls sind diese relevant für die SEO-Strategie seines Corporate Blogs. Wieso? Folgende Ausgangssituation soll den Vorteil für den Einsatz von Randthemen in seiner Corporate-Blog-Strategie darstellen:

Zwei Blogs schreiben über ein und das selbe Thema; als Beispiel Corporate Blog. Nur einer der beiden Blogs schreibt noch über das (Rand-)Thema Content Marketing. Jetzt sucht jemand per Suchmaschine nach „Tipps für Content Marketing mit einem Corporate Blog“. Wer von diesen beiden Blogs wird bei den Suchergebnissen die bessere Position besetzen?

Wie fülle ich meinen Themenplan mit Leben?

Jetzt stellen sich die Fragen wie zum Beispiel:

  • Über welche Themen soll publiziert werden?
  • Woher sollen diese Themen „zugeflogen“ kommen?

Hilfreich ist an 1. Stelle ein Brainstorming. Währenddessen bietet sich die Möglichkeit, zuerst ins Unternehmen hereinzuschauen. Selbst als Startup kann man bestimmte Themen in seinem Corporate Blog aktiv präsentieren, obwohl man noch keine ewig lange Unternehmensgeschichte besitzt. Dazu kann man unterschiedliche Sichtweisen zu einem Thema einnehmen. Entsprechend sinnvoll ist in diesem Prozess auch die Sichtweise der Interessierten und Kunden einzunehmen. Zusammengefasst:

  1. Hauptthemen in Cluster festlegen,
  2. Randthemen bestimmen und diese zu den Hauptthemen hinzufügen.

[tweetshare tweet=“Wenn Du bloggst, dann kennst Du diese Frage bestimmt auch: Wie fülle ich meinen Themenplan mit Leben?“]

Welcher Vorteil hat ein Themenplan?

Der Hauptvorteil von einem Themenplan für einen Corporate Blog liegt in der klaren Aussage nach außen und dem weltberühmten „Roten Faden“, welcher sich mittels des Contents [2] durch die Artikel zieht.

2. Teil der Trilogie: Der Produktionsplan

Aufgrund des  Aufrufs von dem Blogger Mirko Lange kommt der mir bisher ungewöhnliche Produktionsplan für einen Corporate Blog hinzu und zur Erklärung. Demzufolge gehören in dem Produktionsplan meiner Meinung nach alle Prozesse zur Erstellung des Contents. Demgemäß sind diese für mich:

  • Festlesung des Autor/der Autorin bzw. der Autoren/-innen,
  • Erstellung der Überschrift,
  • Erstellung des Teasers,
  • Eruieren und festlegen der Suchbegriffe,
  • Schreiben des (strukturierten) Textes,
  • die Verantwortlichen für das Erstellen und Bearbeiten von Bildern, Infografiken, Abbildungen,
  • Woher kommen zusätzliche Informationen?
  • Wie werden externe Informationen validiert?
  • Wie wird der erstellte Content archiviert und für zukünftige Artikel vorbereitet?

[tweetshare tweet=“Welcher Vorteil besitzt ein Themenplan für das Bloggen?“]

Welcher Vorteil hat ein Produktionsplan?

Auf jeden Fall liegt der Hauptvorteil von einem Produktionsplan in der klaren Struktur für den Content-Prozess von A bis Z. Dadurch erhöht sich Produktivität und Reibungsverluste werden reduziert.

3. Teil der Trilogie: Der Redaktionsplan

Der Redaktionsplan für einen Corporate Blog ist ein sehr wichtiges Werkzeug. Folglich dient er zur eigenen Entspannung. Wer bloggt, wird dies aus eigener Erfahrung kennen. Meistens hat man zu viele spannende Ideen im Kopf. Jedoch hat der Tag nur 24 Stunden. Entsprechend Hauptaufgabe des Redaktionsplans ist meiner Meinung die Koordination von mehreren Punkten:

Wer ist wofür bis wann mit welchem Umfang zu welchem Thema verantwortlich, damit der Artikel zu konkreter Zeit auf dem Corporate Blog erscheint?

Welcher Vorteil hat ein Redaktionsplan?

Der Hauptvorteil von einem Redaktionsplan liegt in Koordination von zeitlichen Einflussgrößen (zum Beispiel Saison, Feiertage, Montag) und die Verbreitung in Social Media mit der jeweiligen verantwortlichen Person.

[tweetshare tweet=“Welcher Vorteil besitzt ein Redaktionsplan für das Bloggen?“]

Fazit für: Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan

Wer einen Corporate Blog aktiv betreibt, wird um einen Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan wie eine Maus um einen leckeren Käse kaum vorbei kommen. Zu wichtig sind diese drei Pläne für eine klare Struktur nach außen. Immerhin bildet sich die Öffentlichkeit im Laufe der Zeit ein Bild von dem Corporate Blog mit seinen Themen. Dadurch manifestiert sich die Kompetenz des Unternehmens in der Öffentlichkeit. Jedenfalls sollten Unternehmen dies beachten. Meiner Meinung ist ein Produktionsplan für einen Corporate Blog sinnvoll, wenn ein Team bei der Erstellung des Contents verantwortlich ist. Im Folgenden schafft dieser Produktionsplan Klarheit für die einzelnen Schritten und die Komplexität zur Erstellung eines Artikels. Deshalb verweise ich auf diesen Artikel: „Content Marketing Strategie und seine KPIs“ [3].

Dummy Image

Ein Redaktionsplan dient vor allem zur eigenen Entspannung.

Meine Antwort auf die Frage der Blogparade

Zurück zu der Frage der Blogparade. Meine Antwort lautet darauf: Ja! Warum? Wir reden hier von einem Corporate Blog, d.h. über einen Blog von einem Unternehmen. Dessen ungeachtet besteht eine Aufgabe eines Unternehmen die gewünschte Darstellung in der Öffentlichkeit zu transportieren und diese zu definierten Zeitpunkten zu überprüfen. Bezogen auf das Corporate Blog kann diese Trilogie aus Themenplan und Redaktionsplan sowie Produktionsplan einen positiven Beitrag liefern.

Wie denkst Du über diese Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog? Nutzt Du für Dein Corporate Blog diese 3 Pläne? Obenrein stellt sich mir die Frage: Wie organisierst Du das Content Marketing für Dein Corporate Blog? Schreiben Sie mir diese gleich unten als Kommentar für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. August 2018:

[1] Blogparade: Themenplan, Redaktionsplan, Produktionsplan. Wann braucht man was wofür beim strategischen Content Marketing?
[2] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[3] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Tipps für bessere Texte in Deinem Blog

Tipps für bessere Texte in Deinem Blog 150 150 Ralph Scholze

Bessere Texte in Deinem Blog erfordern Know how und manchmal auch Tipps. Deswegen stellt Dir dieser Blogartikel einige Tipps für bessere Texte in Deinem Blog vor.

Mit den SEO-Rankingfaktoren setzt sich der Artikel: „Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 [Infografik]“ [1] auseinander. Darin wird sich auf eine Untersuchung von Searchmetrics bezogen. Insbesondere die Infografik in diesem Artikel fasst alle Punkte noch einmal zusammen. Zu beachten ist, dass diese Infografik die Kriterien für bessere Platzierungen in den Suchergebnissen fokussiert. Weiterhin werden zwei wichtige Erkenntnisse vorgestellt, die gleichzeitig Motivation und Tipps für besseren Blog Content sind:

  1. hochwertiger Blog Content und
  2. die Quantität und Qualität von Backlinks besitzen weiterhin eine hohe Bedeutung.

Der Blogger Carsten Maier fasst in seinem Blogbeitrag: „Content: Welche Faktoren zählen 2014 für das Ranking?“ [2] sehr ausführlich diese Untersuchung von Searchmetrics zusammen. In seinem Beitrag stellt er eine anschauliche Infografik zur Verfügung. Sie stellt sowohl die Anforderungen als auch zahlreiche Tipps für bessere Texte in Deinem Blog vor.

Ebenfalls einen sehr interessanten Ansatz beschreibt die Bloggerin Sandra Kölling in ihrem Artikel: „Der Style-Guide – Besser schreiben dank klarem Blick“ [3]. Entsprechend stellt sie ausführlich die Vorteile für einen Style-Guide vor, damit Du bessere Texte in Deinem Blog publizierst und dabei Zeit sparst. Weiterhin verweist sie auf einen sehr wichtigen Punkt, der durch ein Style-Guide gestärkt wird:

„Denn ein Style-Guide verhilft fleißigen Textern und kreativen Schreibern nicht nur zu einer konstanten Form, sondern sorgt […] für eine gleichbleibend gute Qualität.“ [3]

Diese Punkte sollten ihrer Meinung nach in dem Style-Guide festgelegt werden:

  • Allgemeine Vorgaben zu Stil und Tonalität,
  • Umgang mit Ziffern und Symbolen,
  • Groß- und Kleinschreibung,
  • Unpassendes und No-Gos sowie
  • Spezifische Fragen.

Überschriften gehören auch zu Deinem Blogtext

Überschriften sind für das Bloggen sehr wichtig und beeinflussen den Erfolg Deiner Texte. Der Artikel: „So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel stellt Dir zahlreiche Tipps vor. Eine kleine Auswahl dieser Tipps gebe ich Dir gleich mit:

  • Was verspricht die Überschrift?
  • Wie schnell kann man den Inhalt der Überschrift erfassen?
  • Bezieht sich Ihre Überschrift auf Ereignisse oder besser auf deren Folgen?
  • Könnte es nützlich sein, bestimmte Worte zu benutzen?
  • Welche Vorlagen für Überschriften existieren?

Fazit für: Tipps für bessere Texte in Deinem Blog

Wer bloggt kennt die zahlreichen Herausforderungen beim Schreiben von Blogartikel. Sei es die neugierweckende Überschrift für einen Blogartikel oder die Gewinnung von Aufmerksamkeit für seinen Blog [4] oder die Nutzung eines Redaktionsplans oder die Gewinnung neuer Leser/-innen. Für Letzteres probiert dieser Blogbeitrag Antworten zu geben, denn der beste Blogartikel will am Ende gefunden und gelesen sowie empfohlen werden. Dafür dienen Suchmaschinen, die eigene Regeln verfolgen. Und für eine Platzierung in den Suchergebnissen sind Anforderungen an den Blog Content zu erfüllen. Ein Kreislauf. Dafür gibt Dir der Artikel: „Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen“ noch Tipps, denn eine Planung hilft den „Kopf frei zu haben“ für bessere Texte in Deinem Blog. Besonders bei Blogs für Unternehmen hilft der Blick in die eigene Corporate Identity mit ihren zahlreichen Instrumenten wie Corporate Design.

Wie denkst Du über diese Tipps für bessere Texte in Deinem Blog? Hast Du noch weitere Tipps, damit die Texte in Blogartikel besser und leserfreundlicher sind? Schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 [Infografik]
[2] Content: Welche Faktoren zählen 2014 für das Ranking?
[3] Der Style-Guide – Besser schreiben dank klarem Blick
[4] So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog

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