Darum setze ich einen Redaktionsplan für den Blog ein

Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen

Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesem Artikel gebe ich Dir Einblicke in diesen Corporate Blog und warum ich einen Redaktionsplan für den Blog verwende. Weiterhin gebe ich Dir Tipps für Deinen Redaktionsplan.

Bekanntlich „führen viele Wege nach Rom“.

Entsprechend kannst Du entweder mit keinem oder einem Redaktionsplan Deinen Blog führen. Solltest Du noch keinen Redaktionsplan einsetzen, dann sprechen dafür bestimmt unterschiedliche Argumente. Entgegen dieser bewußten Entscheidung kann dies vielleicht sein, dass Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt ist.

Was ist ein Redaktionsplan für das Blog?

Sollte Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt sein, folgt für Dich eine Kurzbeschreibung. Ein Redaktionsplan für das Blog ist:

  • eine Übersicht über die notwendigen Aufgaben rund um Dein (Corporate) Blog,
  • deren Anforderungen und
  • Zuständigkeiten.

Da zwei Arten von Redaktionsplänen existieren, stelle ich Dir diese auch kurz vor:

  1. Redaktionsplan für ein „internes Projekt“ wie zum Beispiel Redaktionsplan für Social Media, Redaktionsplan für das Blog, Redaktionsplan für interne Geschäftsberichte usw.
  2. Redaktionsplan als Übersicht aller Redaktionspläne für die Koordination aller Content-Aktivitäten.

Infolgedessen dieser Unterscheidung bezieht sich dieser Artikel auf die erste Art.

Erklärt: Was ist ein Redaktionsplan für den Blog?

Redaktionsplan für den Blog: Meine Gründe

Wie Du selbst siehst, schreibe ich in diesem Corporate Blog um die spannenden Themen Marketing, Public Relations und Social Media sowie Tools zu diesen 3 Themengebiete. So aggregiert diese Themen (Kategorien) im ersten Moment erscheinen, so umfangreich sind ihre vertiefende Themen. Da webpixelkonsum sich auf die Beratung für erfolgreiches Online Marketing und die Beratung für erfolgreiche PR und Dienstleistungen zu Social Media spezialisiert, ist die Themenauswahl fokussierter. Dennoch fallen zahlreiche Themen an, die organisiert und publiziert werden sollen. Daher setze ich eine Kombination von Themen- und Redaktionsplan [1] für diesen Corporate Blog ein. Dafür sprechen zahlreiche Gründe:

  1. Klare Positionierung der einzelnen Pläne: Themenplan = Lockere Artikelideen mit Quellen; Redaktionsplan = strikte Vorgaben und Anforderungen für die Qualität
  2. Unterschiedlicher Aufbau der Pläne, der bei einer Zusammenlegung zu einem Chaos führt,
  3. Zeitersparnis, da ich als Autor lediglich in den Redaktionsplan schauen muss, um die nächsten Artikel in den kommenden Tagen oder Wochen schnellstmöglich zu sehen.

Planung der Blogartikel als Grundlage für Redaktionsplan

Für diesen Corporate Blog als Rhythmus für Blogartikel festgelegt ist wöchentlich mindestens 1 Blogpost. Einerseits bietet mir diese „Vorgabe“ den Vorteil, kein Druck zum intensiveren Schreiben aufzubauen. Wenn Du bereits bloggst, dann weißt Du um den Druck unbedingt Blogposts zu schreiben. Darunter leidet am Ende die Qualität der Blogposts. Vor allem dann, wenn das Corporate Blog nicht das Hauptgeschäft ist. Andererseits verliere ich weniger Zeit für die Planung von spannenden Themen.

Neben dieser Festlegung als Basis existiert die Freiheit für spontane Blogposts. Da ich viele Artikelanregungen über Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn sowie RSS-Feeds erhalte, kommen spontane Artikelideen häufig vor. In diesem Moment entscheide ich, ob diese spontane Artikelidee in den Themenplan [1] dokumentiert oder sofort geschrieben werden soll. Die besten Beispiele dafür sind die beiden Artikel: „Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag“ [2] und „QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?“ [3]. Während der Artikel zum Jubiläum des Hashtag am selben Tag erschien, publizierte ich den Artikel zum QR-Code am nächsten Tag. Gerade der Artikel zum QR-Code ist bisher der meistgelesene und meistkommentierte Artikel seit Relauchn dieses Corporate Blog, obwohl dieser erst seit 3 Tagen online ist. Das Thema ist aber auch sehr spannend.

Aufbau meines Redaktionsplans für diesen Corporate Blog

Bevor ich Dir gleich den Aufbau meines Redaktionsplans vorstelle, noch dieser Punkt: Im Redaktionsplan für dieses Corporate Blog niedergeschrieben sind die terminierten, konkreten Artikel und im Themenplan sammle ich all meine Artikelideen (Einzelartikel, Serienartikel, Blogparaden, Gastartikel – sprich den Blog Content) mit einem gewünschten Meilenstein für das Publizieren. Der Themenplan ermöglicht mir verschiedene Artikelideen leichter zu koordinieren ohne das feste Korsett der genauen Termine zu besitzen. Daher kann ich wertvolle Quellen im Themenplan festhalten und spare mir viel Zeit und Nerven beim Schreiben der Blogposts. Entsprechend besitze ich die Möglichkeit mir einen Content-Puffer für ungeplante Ausfälle (zum Beispiel durch starke Projektanfragen) aufzubauen, indem ich anstehende Blogartikel bereits im Voraus erstelle.

Der tabellarische Aufbau meines Redaktionsplans für diesen Corporate Blog von links nach rechts ist:

  • Kalenderwoche (KW),
  • Datum,
  • Feiertag,
  • Uhrzeit,
  • Meilenstein für Fertigstelung,
  • Ampel,
  • Content-Typ,
  • Autor,
  • Überschrift,
  • Teaser,
  • Wortanzahl,
  • SEO,
  • Kategorie,
  • Schlagwort/-e,
  • Bild/-er,
  • alt-Text,
  • Cornerstone,
  • Links (gesamt, intern, extern),
  • Qualität von Yoast-Plugin (SEO, Lesbarkeit) als Ampel,
  • CtA,
  • Freigabe,
  • Zeit in Stunden (Recherche, Grafik, Text inkl. Lektorat),
  • Kommentar als Ampel (Grün: Kommentare; Rot: keine Kommentare).

Unter dem Strich sieht mein Redaktionsplan für diesen Corporate Blog so aus (Klick auf das Bild für eine bessere Ansicht):

Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum - Redaktionsplan für den Blog by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum)

Beispiel für den Aufbau eines Redaktionsplans für einen Corporate Blog.

Fazit für: Darum setze ich einen Redaktionsplan für das Blog ein

Im Grunde genommen setze ich einen Redaktionsplan ein, damit mein Kopf frei ist, ich Zeit spare und meine Nerven schone. Mithilfe des Redaktionsplans finde ich an einem Ort die wichtigsten Aufgaben und Anforderungen. Solltest Du allein ein Blog betreiben, dann gehört eine „Portion Selbstdisziplin“ dazu, denn der Redaktionsplan pflegt sich leider nicht von allein und die Ziele von Deinem Corporate Blog wollen erreicht sein. Gleichzeitig setze ich durch meinen Redaktionsplan zeitnah die Erkenntnisse aus Blog Studien um, so dass sich für mein Corporate Blog auch das SEO [4] verbessert.

Manchmal kommt mein Ehrgeiz durch und dieser wünscht sich mehr spannende Artikel. Aufgrund Kundenprojekte komme ich dann manchmal nicht zum Schreiben der geforderten Blogposts. Damit ich hier den Überblick bewahre, markiere ich diese unveröffentlichten Artikel im Redaktionsplan in kursive Schrift. Entsprechend fallen sie auf und zu einem späteren Zeitpunkt positioniere ich diese Blogposts im Redaktionsplan an besserer Stelle neu.

Für Dich meine persönliche Empfehlung

Persönlich empfehle ich den Einsatz von einem Themen- und Redaktionsplan. Vor allem beugst Du einer Überforderung vor, denn der klare Fokus dieser Pläne lässt Dich entspannter und fokussierter Arbeit. Wenn ich meinen Themenplan öffne, dann bin ich bereits in Mitte 2018 mit meinen Artikelideen. Damit komme ich bestens zu Recht, denn genau dafür ist dieser Themenplan da. Dagegen bin ich im Redaktionsplan immer im laufenden Monat mit seinen 4 bis 6 Blogartikel. Dieser Anblick wirkt locker und entspannt, so dass ich fokussiert und motiviert beim Anblick bin und jenes überträgt sich auf mein Schreiben.

Wenn Du denkst, dass der Aufbau von meinem Redaktionsplan einmal erstellt und dann „in Stein gemeißelt ist“, dann entspann Dich. Mein Redaktionsplan für den Blog ist lebendig. Dies bedeutet, dass neue Spalten hinzukommen können. Jenes erfolgte zum Beispiel für die Spalte „Zeit in Stunden“. Ich vertrete die Meinung, dass der Redaktionsplan für den Blog zu dem Blog-Team passen muss, denn der Redaktionsplan ist ihr tägliches Werkzeug. Jeder Handwerker legt sehr großen Wert auf sein Werkzeug, mit dem er täglich arbeitet. Genauso sehe ich dies mit meinem Redaktionsplan.

Wie ist Dein Redaktionsplan aufgebaut? Welche Erfahrungen sammelst Du im Umgang mit Deinem Redaktionsplan? Welche Knackpunkte existieren rund um den Redaktionsplan und wie ist Du diese für Dich? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2018:

[1] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[2] Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag
[3] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?
[4] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Ralph Scholze

… ist der Mann mit der Leidenschaft für die digitale Wirtschaft; speziell für Marketing und PR sowie Social Media. Darüber bloggt er als Gastautor und hier in diesem Corporate Blog. Der studierte Kaufmann ist glücklich, dass die Einzel-Unternehmer und -innen, Start-ups sowie mittelständischen Unternehmen (KMU) wesentlich aktiver das Thema Digitalisierung, Social Media, Online-Marketing und Online-PR umsetzen als die Politik.

Alle Blogartikel von: Ralph Scholze
6 Kommentare
  • Hallo Ralph!

    Dein Blogpost kommt für mich zur rechten Zeit. Drohte ich aktuell an meiner Flut von Ideen zu Blogartikeln und Projekten zu ertrinken.
    Einen Redaktionsplan habe ich bereits. Nur darauf, mir einen Themenplan zu erstellen, bin ich nicht gekommen. Bisher sammelte ich meine Ideen und Gedankensprünge lose in etlichen Notizbüchlein. Um so leider einiges wieder zu vergessen.
    Die Erstellung eines (strukturierten) Themenplans scheint meine Rettung. Und setze ich sogleich um.

    Damit ein Dank an Dich, mir mit diesem Artikel das vermeintlich Naheliegende direkt unter die Nase zu reiben 😉

    Beste Grüße!

    Katja

    • Hallo Katja,

      danke für Deinen Kommentar.

      „Einen Redaktionsplan habe ich bereits. Nur darauf, mir einen Themenplan zu erstellen, bin ich nicht gekommen. Bisher sammelte ich meine Ideen und Gedankensprünge lose in etlichen Notizbüchlein. Um so leider einiges wieder zu vergessen.
      Die Erstellung eines (strukturierten) Themenplans scheint meine Rettung. Und setze ich sogleich um.“

      Ich freue mich, dass für Dich dieser Artikel genau zur richtigen Zeit erschien. Vorteilhaft ist auch, den Themenplan mit dem Redaktionsplan in einem Dokument zusammen zu bringen. Dann hast Du alles an einem Ort, Deine Ideen und Quellen sowie Deine geplanten Artikel.

      Sehr gut, dass Du für Dich einen Themenplan realisierst. Dieser sieht anders aus als der Redaktionsplan. Vielleicht sprechen wir beim nächsten Stammtisch Corporate Blog darüber.

      Beste Grüße. Ralph

  • Hi Ralph,

    dein lockerer Ansatz lässt mein Rebellenherz hüpfen. Mein Problem ist: Ich habe einen Redaktionsplan, mit dem ich meine Artikel 6 Monate im Voraus festlege. Jedes mal, wenn es Zeit für einen bestimmten Artikel wird, schreibe ich etwas anderes.

    3 Gründe, warum ich meinen Redaktionsplan umwerfe:
    1.) Ich lese etwas, das mich inspiriert – und ich muss gleich meinen Senf dazu geben. Ich liefere gern die praktische Anleitung zur theoretischen Erkenntnis.
    2.) Mein kreativer Prozess ist – wie soll ich sagen – kreativ. Ich recherchiere ein Thema, strukturiere es durch, manchmal beginne ich sogar mit dem Schreiben. Irgendwann während dieses Prozesses stelle ich fest: Das Thema ist viel zu weit gefasst. Am Ende werden aus einem geplanten Artikel zwei oder mehr.
    Beispiel: Ich wollte einen Rant über so genannte Powerwörter schreiben, die seit den 60ern eifrig zitiert werden. Daraus wurden ein Artikel über neue Powerwörter und eine Anleitung wie du Werbesprech vermeidest.
    3.) Nach 17 Jahren voller Auftragstexte genieße ich die Freiheit zu schreiben, was ich will. Wann ich will. Deshalb macht mir nichts mehr Freude als den Plan zu ändern. Es hat den Hauch des Verbotenen und macht mich euphorisch. Das ist besser als Shoppen.

    Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen. Du schreibst von Corporate Blogs, nicht von bloggenden Textern. Sobald mehrere Menschen beteiligt sind, ist mehr Verbindlichkeit gefragt. Und die Idee, Themenplan und Redaktionsplan getrennt zu betrachten, finde ich super. Für mich heißt das: Ich kann Themen planen und ohne schlechtes Gewissen tauschen und rauskicken, wenn sie mir nicht passen.

    Ich werde das ausprobieren. Vielen Dank für den informativen Schulterblick.

    Es grüßt und winkt
    Daniela

    • Hallo Daniela,

      danke für Deinen sehr ausführlichen und kurzweiligen Kommentar.

      Darüber: „… dein lockerer Ansatz lässt mein Rebellenherz hüpfen. Mein Problem ist: Ich habe einen Redaktionsplan, mit dem ich meine Artikel 6 Monate im Voraus festlege. Jedes mal, wenn es Zeit für einen bestimmten Artikel wird, schreibe ich etwas anderes.“ musste ich doch schmunzeln. Da fängst Du planvoll an und lebst am Ende doch Dein „Rebellenherz“ aus 😀

      Einerseits sind Deine 3 Gründe für Dein Umwerfen Deines Redaktionsplan für mich nachzuvollziehen. Andererseits sehe ich bis auf das rebellische Ausleben gegen einen Plan einen vernünftigen Umgang. Wahrscheinlich probierst Du Dein „Pendel wieder in Deinen Rhythmus“ zu bekommen. Ich plane wöchentlich ein Blogposts und gleichzeitig behalte ich mir für spontane Artikel im Redaktionsplan Freiraum. Gegenwärtig lerne ich wieder neue Sichtweisen kennen und probiere sie auch aus. Dieses experimentieren halte ich wichtig auch für Corporate Blogs, denn „zwischen den Zeilen“ liest die Leserschaft von dieser Experimentierfreudigkeit als (hoffentlich) positiven Wert. Wie denkst Du darüber?

      „Und die Idee, Themenplan und Redaktionsplan getrennt zu betrachten, finde ich super. Für mich heißt das: Ich kann Themen planen und ohne schlechtes Gewissen tauschen und rauskicken, wenn sie mir nicht passen.“

      Da sind wir bereits zwei. Für mich bleibt damit der Redaktionsplan klarer und erschlägt nicht beim Öffnen. Im Gegensatz zum Themenplan, der voller Artikelideen steckt und beinah täglich seinen Hunger gestillt bekommen werden muss 😀

      Ich werde das ausprobieren. Vielen Dank für den informativen Schulterblick.
      Sehr gern geschehen. In naher Zukunft vertiefe ich mich mehr rund um das Thema Corporate Blogging.

      In diesem Sinne freue ich mich auf den Austausch mit Dir. Ralph

      • Hallo Ralph,

        Du hast einen sehr ausführlichen und interessanten Beitrag geschrieben. Dein Planaufbau ist sicher wichtig, wenn man das Bloggen professionell betreibt und wenn es mehrere Autoren gibt.
        Ich selbst arbeite von Anfang an (2015) mit einem Redaktionsplan, den ich Blogplan nenne. Mein Blog ist eine private, nichtkommerzielle Angelegenheit. Ich habe daher kaum Druck, nur, dass ich wöchentlich einen Beitrag liefern möchte.
        Mein Blogplan ist einfach aufgebaut, Themenplan, Redaktionsplan und Social Media Plan in einem.
        Die Spalten von links nach rechts:
        Monat
        Wochentag
        Datum
        Ampel (Idee, Entwurf, geplant, veröffentlicht)
        Kategorie
        Titel
        veröffentlichen auf (jeweils ein X bei Blog, Twitter, Facebook, Google+ und/oder XING)
        Link
        Promotionzeitpunkte, z.B. +2 Tage, +10 Tage usw.

        Der Plan ist flexibel, Beiträge können jederzeit verschoben oder umgeplant werden.
        Für spontane Posts ist Platz genug, ich veröffentliche immer am Dienstag, habe also noch 6 Tage zur Verfügung.

        Viele Grüße

        Gerhard

      • Hallo Gerhard,

        danke für Deinen Kommentar und Deine Einblicke.

        „Der Plan ist flexibel, Beiträge können jederzeit verschoben oder umgeplant werden.
        Für spontane Posts ist Platz genug, ich veröffentliche immer am Dienstag, habe also noch 6 Tage zur Verfügung.“

        Dein „Blogplan“ ist sehr umfangreich. Persönlich begrüße ich Deine erwähnte Flexibilität bzgl. der Publizierung Deiner Blogartikel. Einerseits besitzt Du damit eine „rote Linie“. Andererseits reduziert dies den Druck zum Schreiben. Unter dem Strich gehört dafür eine große Portion Selbstdisziplin.

        Welche Informationen notierst Du in Deinen Themenplan?

        Beste Grüße. Ralph

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