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Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Targeting im Marketing: Wissenswertes für Dein Kampagne-Targeting

Targeting im Marketing: Wissenswertes für Dein Kampagne-Targeting 2000 1333 Ralph Scholze

Targeting im Marketing und Online-Marketing ist aus mehreren Gründen ein sehr wichtiges Thema für erfolgreiches Kampagnen-Management. Diese Gründe und die zahlreichen Targeting-Optionen stellt Dir der folgende Artikel vor.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Targeting im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Targeting im Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Targeting-Definition: Was ist unter Targeting zu verstehen?
  2. Methoden für das Targeting im Marketing
  3. Targeting-Methoden mit ihren Vorteilen und Nachteilen
  4. Fazit für Targeting im Marketing: Wissenswertes für Dein Kampagne-Targeting

Bevor wir uns genauer mit dem Thema Targeting beschäftigen, empfehle ich Dir den folgenden Artikel zum Thema Streuverlust minimieren im Marketing. Warum empfehle ich Dir diesen Artikel? Die Antwort ist einfach: Beide Themen hängen eng zusammen und beeinflussen sich gegenseitig.

Targeting-Definition: Was ist unter Targeting im Marketing zu verstehen?

Zuerst stelle ich Dir eine Vielzahl an Begriffe vor, die eng mit dem Begriff – Targeting – verbunden sind. Die Rede ist von:

  • Retargeting,
  • Realtime Targeting,
  • Personalisierung und
  • Targeting.

All diese Methoden verfolgen unterschiedliche Ziele.

Bei der Personalisierung wird ein User namentlich angesprochen, zum Beispiel beim Versand eines Newsletter.

Dementgegen ist die Ansprache eines User in folgender Situation: Schreibt ein Unternehmen eine E-Mail an einen sogenannten Warenkorbabbrecher, dann gehört diese Maßnahme auf der inhaltlichen Ebene zum Retargeting. Dagegen gehört diese Maßnahme auf der technischen Ebene zum Marketing-Automation [1]. Weiterhin zählen zum Retargeting Marketingmaßnahmen, bei denen Unternehmen per Online-Anzeigen User im Web ansprechen, die vorher bei diesen Unternehmen ein Online-Angebot gezielter anschauten oder Warenkorbabbrecher sind. Demzufolge erfolgt das Retargeting auf den Websites der Werbepartner und damit außerhalb der eigenen Corporate Website.

Kennzeichnend für das Realtime Targeting ist deren Komplexität aufgrund zahlreicher Daten. Diese gewonnenen Daten werden beim Realtime Targeting in Echtzeit zum Erstellen eines individuellen Angebots umgewandelt. Damit zeigt sich, dass jeder User aufgrund vorher festgelegter Parameter sein persönliches Angebot in Echtzeit vorfindet. Dabei wird der unbekannte User nicht namentlich angesprochen, da Realtime Targeting in diesem Fall keine persönliche Daten eines User nutzen und damit nicht das Ziel der Personalisierung verfolgt. Die vorher festgelegten Parameter für das Realtime Targeting sind zum Beispiel die Geo-Daten, das Klickverhalten, die Hardware oder das Betriebssystem.

Eine Definition von Targeting lautet: „Targeting (engl. target = Ziel) bezeichnet die genaue Zielgruppenansprache im Onlinemarketing.“ [2]. Demzufolge ist Targeting im Marketing Werbung, die eine bestimmte Zielgruppe fokussiert.

Was bedeutet Targeting im Marketing?

Methoden für das Targeting

Eine Grundlage für das Targeting im Marketing, speziell im Online-Marketing, ist die Verwendung von Cookies. Sie sind Hilfsmittel, denn sie speichern das Surfverhalten von einem User. Infolgedessen ist das Erstellen einer relevanten Zielgruppen aufgrund der gewonnenen Daten und Informationen möglich. Daher gilt das Thema EU-DS-GVO zu beachten bei den unterschiedlichen Methoden für das Targeting.

Ausgesteuert werden die eingesetzten Werbemittel mithilfe von Targeting anhand mehrerer Parameter automatisiert und zielgerichtet. Ziel der folgenden Targeting-Methoden ist die Wirkung (Response) der Kampagne zu erhöhen:

  • Behavioral Targeting,
  • Content Targeting,
  • Contextual Targeting,
  • Social-Media-Targeting.

Behavioral Targeting

Behavioral Targeting basiert und zielt auf das Verhalten des Users ab. Damit die Anzeigen erfolgreich sind, nutzt das Behavioral Targeting zahlreiche Daten. Infolgedessen entsteht ein Profil für das Nutzerverhalten. Ergänzt werden die Daten durch Statistiken. Ziel dieses Vorgehens ist das Nutzerverhalten vorauszusagen. Dies nennt man Predictive-Behavioral-Targeting, d.h. vorhersagende, verhaltensbezogene Zielgruppenansprache zur zielorientierten Aussteuerung der Werbung. Behavioral Targeting beruht auf den Einsatz von Cookies. Diese analysiert zum Beispiel auf einer Website seine Interaktion mit Werbebannern.

Content Targeting

Mithilfe von Content Targeting erfolgt das Ausspielen der Werbung nur bei Webseiten mit dem gleichen Content. Dadurch richtet sich das Ausspielen der Werbeanzeigen nach dem Thema und bestimmter Schlüsselbegriffe des Webseiten-Contents. Da sich der User auf der eigenen Corporate Website (oder im eigenen Online Shop) mit einem konkreten Thema auseinandersetzte, zeichnet ihn eine hohe Affinität zu diesem konkreten Thema in seiner weiteren Recherche aus. Diese positive Affinität probiert das Content Targeting zu nutzen.

Contextual Targeting

Kennzeichnend für das Contextual Targeting ist der Einsatz von bestimmten Keywords. Aufgrund dieser Keywords erfolgt das Ausspielen der Werbeanzeigen. Grenzen für das Contextual Targeting existieren, wenn die bestimmten Keywords in einem negativen Kontext auftreten. Infolgedessen negiert sich die Werbewirkung durch diese Fehlplatzierung der Werbeanzeige. Diesem negativen Aspekt wirkt die semantische Analysen entgegen. Damit wird eine relevante Website nach Kriterien wie Stimmungen (positiv/negativ) oder Mehrdeutigkeit analysiert. Folglich unterstützt die semantische Analyse die Werbewirkung einer Anzeige, da der Content die Werbebotschaft positiv unterstützt, denn negative Widersprüche sind durch ihr minimiert.

Social-Media-Targeting

Social-Media-Targeting bietet einen hohen Grad an personalisierte Werbemöglichkeiten (Social Ads). Der Grund ist einfach. Aufgrund der zahlreichen Aktivitäten der User auf einer Social-Media-Plattform wie Facebook, Twitter, Instagram hinterlassen diese eine Unmenge an Daten. Genau diese Daten ermöglichen das Social-Media-Targeting für zum Beispiel Kampagnen auf Facebook.

Welche Möglichkeiten das Social-Media-Targeting bietet, stelle ich Dir für Facebook und Twitter vor.

Auf Facebook stehen Dir zwei allgemeine Ansätze zum Erstellen einer Zielgruppe zur Auswahl:

  • Breites Targeting, d.h. Man überlässt dem Auslieferungssystem von Facebook, „die beste Zielgruppe für [die] Werbeanzeige zu ermitteln. Bei dieser Vorgehensweise können wir potenzielle Kunden finden, die du sonst niemals entdeckt hättest. Obwohl du weiterhin zumindest einige Parameter für das Targeting verwenden musst, ist dies ein guter Ansatz, wenn du deine Zielgruppe nicht genau kennst.“ [3]
  • Detailliertes Targeting, d.h. Nach der Auswahl des Kampagnenziels und der Anzeigengruppe mit den Einstellungen für die gewünschte Zielgruppe (Standort, Alter, Geschlecht, Sprache) erfolgt das detaillierte Targeting. Damit erfolgt das weitere Eingrenzen der gewünschten Zielgruppe folgendermaßen:
    „Demografische Angaben, Interessen oder Verhaltensweisen in die Zielgruppe aufnehmen: Gib mindestens ein Wort oder einen Begriff im Textfeld ein, um Vorschläge zu erhalten. Du kannst auch „Durchsuchen“ wählen, um nach Optionen zu suchen.
    Hinweis von Facebook: Die gewählten Details sind voneinander unabhängig. Wenn Du zum Beispiel drei Interessen hinzufügst (z.B. Filme, Bücher und Fernsehen), sucht Facebook nach den Personen, die dem Ort, Alter, Geschlecht und der Sprache Deiner Auswahl entsprechen und entweder mit „Filmen“, „Büchern“ oder „TV“ übereinstimmen. [4]

Wie Facebook selbst hinweist, besitzen beide Targeting-Arten Vor- und Nachteile. Oft beeinflussen beide eine Anzeigengruppe. Deren Einsatz hängt davon ab, welche Ressourcen vorhanden sind und welches Ziel erreicht werden soll mit Deiner Facebook-Kampagne.

Wenn Du auf Twitter Werbung (Twitter Ads) schaltest, dann steht Dir das detaillierte Targeting zur Auswahl:

  • Sprachen-targeting, d.h. Erreiche Personen, die eine bestimmte Sprache sprechen.
  • Geschlechterspezifisches Targeting, d.h. Auswahl des Geschlechts (männliche oder weibliche Nutzer)
  • Interessen-Targeting, d.h. Ansprache von Twitter-User mit dem gewünschten Interesse.
  • Follower-Targeting, d.h. Ermöglicht die gezielte Ansprache von Follower relevanter Accounts.
  • Geräte-Targeting, d.h. Eingrenzen auf konkrete Mobilgeräte, mit denen Twitter-User Twitter nutzen.
  • Verhaltens-Targeting, d.h. Fokus auf eine Zielgruppe mit hoher Kaufabsicht auf Twitter basierend auf ihren Einkäufen und anderem Verbraucherverhalten.
  • Targeting mit maßgeschneiderten Zielgruppen, d.h. Dieses Targeting basiert
    auf Daten aus dem eigenen CRM, um bestimmte Nutzergruppen auf Twitter zu erreichen.
  • Keyword-Targeting, d.h. Grundlage sind die Tweets, mit denen die gewünschte Zielgruppe kürzlich interagierten.
  • Geografisches Targeting, d.h. Damit kann die Reichweite der Kampagne auf ein bestimmtes Land, eine Region oder eine Stadt beschränkt werden. [5]
Zahlreiche Targeting-Methoden vorgestellt

Targeting-Methoden mit ihren Vorteilen und Nachteilen

Wenn Unternehmen die verschiedenen Targeting-Methoden einsetzen, dann befolgt dies unter wirtschaftlichen Aspekten. Deswegen gilt das Gegenüberstellen der Vor- und Nachteile zu beachten.

Vorteile von Targeting im Online-Marketing

Der gezielte Einsatz der Targeting-Methoden im Online-Marketing bietet Unternehmen viele Vorteile wie:

  • Werbung bezieht sich stärker auf die individuellen Wünsche einzelner Kunden, d.h. Vorteilhaft für die Nutzer: Sie erhalten in höherem Maße für sie relevante Werbung.
  • Stärkung des Markenimages und der Markenbindung aufgrund der gezielteren Werbung auf die individuellen Wünsche einzelner Kunden.
  • Kosteneinsparung durch genaueres Targeting, d.h. Streuverlust minimiert sich und
  • der Umsatz steigt.

Nachteile von Targeting im Online-Marketing

Neben der zahlreichen Vorteile existieren einige Nachteile beim Einsatz der Targeting-Methoden im Online-Marketing wie:

  • Ein Nachteil ist der Aufwand, denn das Targeting erfordert Vorarbeit und den Aufbau relevanter Prozesse.
  • Eng verbunden mit dem ersten Nachteil ist der Datenschutz, da vor der Verwendung der personbezogenen Daten eine Einwilligung durch die Nutzer erfolgt sein muss.
  • Technische Hürden sind zu lösen, damit die gewonnenen Daten für das Targeting sinnvoll sind.
  • Falsche Rückschlüsse führen bei einem User zur Anzeige „falscher“ Produkte, wenn dieser für eine dritte Person einkauft.
Targeting-Methoden mit ihren Vorteilen und Nachteilen

Fazit für: Was ist unter Targeting im Marketing zu verstehen?

Täglich erreichen uns im Social Web und Internet zahlreiche Werbebotschaften. Viele dieser Werbebotschaften erreichen im Alltag die Zielgruppe nicht. Deswegen funktionieren nur die wenigsten Werbebotschaften. Damit die Werbebotschaften besser funktionieren, stehen uns zahlreiche Marketing-Methoden für das Online-Marketing zur Verfügung. Dadurch minimiert sich der Streuverlust. Dies liegt daran, dass potentielle Kunden das Angebot dort erhalten, wo sie sich aufhalten.

Gezieltes Targeting stärkt positives Image der Werbebotschaften

Werbung verfolgt viele Ziele. Einerseits stehen viele Unternehmen um das selbe Produkt in direkter Konkurrenz und müssen deswegen auf sich aufmerksam machen. Andererseits erhalten wir als Konsumenten täglich eine Vielzahl an Werbebotschaften. Zusätzlich besitzen die verschiedenen Werbeformen unterschiedliche Akzeptanzgrade bei den Konsumenten. Dies heißt, dass Unternehmen und Marken ihre Werbebotschaften ins Bewusstsein der Konsumenten bringen können, aber unter Umständen das Markenimage kaum verbessern. Deswegen sind gezielte Vorarbeiten vor einer Kampagne notwendig. Denn relevante, nützliche oder unterhaltende Werbebotschaften besitzen ein positiveres Image bei den Konsumenten. Aus diesem Grunde stärkt gezieltes Targeting das erwähnte positive Image der Werbebotschaften. Dadurch können die Effektivität der Kampagnen gesteigert und der Streuverlust minimiert werden.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Targeting im Marketing?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Januar 2020:

[1] Was ist Marketing-Automation?
[2] Definition Targeting
[3] Facebook: Breites Targeting
[4] Facebook: Detailliertes Targeting
[5] Twitter: Detailliertes Targeting

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle

Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du eine Marketing-Kampagne realisierst, dann kennst Du bestimmt CPC und CPM (oft TKP genannt). Welche weiteren Abrechnungsmodelle für Deine Marketing-Kampagnen existieren, stellt Dir dieser Artikel vor.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen folgende Schwerpunkte:

  1. CPC: Cost per Click
  2. CPM (TKP): Cost per Mille
  3. CPO: Cost per Order
  4. CPL: Cost per Lead
  5. CPI: Cost per Install
  6. Fazit für Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle

Die folgenden Abrechnungsmodelle kannst Du in Deinen Marketing-Kampagnen vielfältig einsetzen. Zum Beispiel stehen Dir diese Abrechnungsmodelle für Deine Facebook Ads genauso zur Verfügung wie für das Affiliate Marketing oder teilweise bei Deinen Printanzeigen.

Erste Übersicht der Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen

Anfänglich gebe ich Dir eine erste Übersicht der folgenden Abrechnungsmodelle. Dadurch vereinfacht sich die Vielfalt. Uns stehen folgende zwei grobe Preismodelle zur Verfügung:

  • volumenbasierte Preismodelle, d.h. Anzeigenkosten sind unabhängig von der Werbewirkung und
  • performancebasierte Preismodelle, d.h. Anzeigenkosten sind abhängig von der Werbewirkung.
Abbildung zeigt grobe Übersicht der Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen

Quelle: webpixelkonsum (Grobe Übersicht der Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen)

Grobe Übersicht der Abrechnungsmodelle für Deine Marketing-Kampagnen

CPC: Cost per Click

Dieses Abrechnungsmodell findet sich oft in Online-Marketing-und Social-Media-Kampagnen. Dies liegt vor allem an einem besonderen Merkmal. Mithilfe von CPC (alternativ Pay-per-Click, PPC) steht uns ein sehr genaues messbares Abrechnungsmodell zur Seite. Denn dieses Modell basiert auf der Einheit: Klick. Dies bedeutet, dass ein werbetreibendes Unternehmen für eine Werbeanzeige erst zahlt, wenn ein User tatsächlich auf die Werbeanzeige klickt und dadurch auf die Seite des werbetreibendes Unternehmen gelangt. Erfolgt die Abrechnung einer Werbeanzeige nach diesem CPC-Modell, besteht die Gefahr einer Manipulation. Diese kann durch einen Anbieter erfolgen, indem diese/-r die Anzahl der Klicks in die Höhe treibt.

Vorteile sind:

  • Bezahlung erfolgt erst durch Klick auf die Werbeanzeige,
  • Bessere Kontrolle über das Werbebudget und
  • effiziente Ermittlung der Klick-Anzahl.

Nachteile sind:

  • Mehrfachklicks potenziell möglich und
  • Manipulationsmöglichkeiten existieren.

CPM (TKP): Cost per Mille

Während das CPC-Modell nach Klicks abrechnet, erfolgt die Bezahlung bei CPM (alternativ TKP: Tausender Kontakt-Preis) pro 1000 Impressionen. Dabei spielt es bei CPM (Cost per Mille) überhaupt keine Rolle, dass ein User auf die Werbeanzeige klickte. Vielmehr ist das Ziel, dass so viele Menschen wie möglich im Rahmen Deines Kampagnenbudgets Deine Werbeanzeige und Werbebotschaft sehen. Damit bietet sich dieses Abrechnungsmodell in einer frühen Phase in der Customer Journey als ein potenzielles Einsatzszenario an. Deswegen findet das Abrechnungsmodell CPM sehr oft Anwendung. Dies liegt vorwiegend daran, dass der User nicht aktiv werden muss und es dem werbenden Unternehmen um Aufmerksamkeit geht. Entsprechend ungeeignet ist das Abrechnungsmodell CPM, wenn Du mit Deiner Marketing-Kampagne Umsatz generieren willst.

Vorteil ist:

  • Zu minimalen Kosten sind viele Menschen erreichbar.

Nachteile sind:

  • relativ wenig Klicks und deswegen eine geringe Click-Through-Rate (CTR),
  • Werbetreibendes Unternehmen besitzt wenig Einfluss auf die Platzierung der Anzeige.

CPO: Cost per Order

Sehr beliebt bei werbetreibenden Unternehmen ist das CPO-Abrechnungsmodell.

Warum?

Der größte Vorteil für den Merchant: Das Risiko der Werbeinvestitionen liegt zum größten Teil beim Publisher. Denn dieser erhält erst sein Geld, wenn eine tatsächliche Bestellung erfolgte. Infolgedessen generiert der Merchant realen Umsatz.

Eine Win-Win-Situation.

Die Vergütung erfolgt entweder absolut oder relativ als prozentuelle Beteiligung (Provision) auf den Wert der Bestellung oder mithilfe einer hybriden Lösung (d.h. ein fixer Preis plus prozentuelle Beteiligung).

Vorteile sind:

  • Werbekosten entsteht erst nach Verkauf und
  • Unternehmen generiert tatsächlichen Umsatz.
  • Publisher vermittelt nur hochwertige Kontakte.

Nachteile sind:

  • Publisher generiert keinen Umsatz bei ausbleibenden Verkäufen und
  • Publisher muss in die Qualität der Kontakte investieren.

CPL: Cost per Lead

Zwischen der CPL-Abrechnung und der bereits vorgestellten Möglichkeit CPO existieren große Ähnlichkeiten. Bei der CPL-Abrechnung erfolgt die Bezahlung durch das werbetreibende Unternehmen, wenn eine Kontaktaufnahme eines Nutzers mit diesem geschah. Dabei muss sich diese Kontaktaufnahme eines Nutzers über die Website (zum Beispiel mittels einer LandingPage) vollziehen.

Zum Einsatz kommt dieses Abrechnungsmodell, wenn ein Unternehmen erklärungsbedürftige Produkte bzw. Dienstleistungen anbietet. Mit anderen Worten: Setzt ein Unternehmen Lead Management ein, dann kommt dieses CPL-Abrechnungmodell höchstwahrscheinlich auch zum Einsatz.

Vorteile sind:

  • Skalierbarkeit der Werbemaßnahmen und
  • das Generieren von potenziellen kaufwilligen Kunden.

Nachteil ist:

  • relativ hohe Kosten gegenüber den anderen Abrechnungsmodellen.

Die folgende Abbildung zeigt Dir die vorgestellten Abrechnungsmodelle grafisch:

Abbildung zeigt mehrere unterschiedliche Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen

Quelle: webpixelkonsum (Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen)

CPI: Cost per Install

Wenn Dein Unternehmen eine eigene App seinen Kunden anbietet, dann ist dieses Abrechnungsmodell wichtig. Denn bei diesem Modell erfolgt die Bezahlung für einen Lead erst, wenn die eigene App tatsächlich installiert wurde.

5 Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen

Fazit für Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle

Zuerst fällt auf jeden Fall auf, dass es kein einzig richtiges Abrechnungsmodell für Deine Marketing-Kampagnen existiert. Vielmehr hängt das passende Abrechnungsmodell von den (SMART-)Zielen [1] deiner Marketing-Kampagne.

Unter dem Strich wichtig ist für Dich zu wissen, dass all diese Abrechnungsmodelle eine große Rolle im Online Marketing spielen. Dies ermöglicht Dir unterschiedliche Werbemaßnahmen aufgrund harter Fakten (d.h. nachweisbare Zahlen) zu vergleichen. Natürlich spielen neben dieser vorgestellten Abrechnungsmodelle weitere Kriterien eine signifikante Rolle für den Erfolg Deiner Kampagnen. Zum Beispiel zählen dazu die Customer Journey, die Qualität Deines Content und die Performance (wie SEO [2]) sowie das Targeting.

Wenn Du noch mehr zu dem Thema erfahren willst, dann schau Dir diese Übersicht an [3].

Mit welchen Abrechnungsmodellen arbeitest Du in Deinen Marketing-Kampagnen? Teile mir unten per Kommentar für einen Austausch Deine Erfahrungen mit!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. März 2020:

[1] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[2] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools
[3] Abrechnungs-Einstellungen

Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen 2000 1333 Ralph Scholze

Die Kampagnen-Struktur für Online-Kampagnen unterteilt sich in 3 Ebenen mit unterschiedlicher Bedeutung. Diese zu kennen, ist förderlich für den Erfolg Deiner Kampagnen auf zum Beispiel Facebook, Twitter, Pinterest oder Instagram.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Kampagnen-Struktur

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Kampagnen-Struktur folgende Schwerpunkte:

  1. 3 Ebenen der Kampagnen-Struktur
  2. Gemeinsamkeiten der 3 Ebenen in der Kampagnen-Struktur
  3. Fazit für Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

Bevor wir uns genauer mit dem Thema Kampagnen-Struktur beschäftigen, empfehle ich Dir den Artikel zum Einsatz von UTM-Parameter im Marketing.

3 Ebenen der Kampagnen-Struktur

Wenn Du für Dein Unternehmen eine Online-Kampagne realisieren willst, dann findest Du folgende Kampagnen-Struktur:

Abbildung zeigt die Kampagnen-Struktur einer Online-Kampagne mit den folgenden 3 Ebenen: Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeige

Quelle: webpixelkonsum (Allgemeine Struktur einer Online-Kampagne)

Wissenswert ist jetzt, welche Bedeutung diese einzelnen Ebenen für Deine Online-Kampagnen auf Google, Facebook, Twitter und weitere Social-Media-Plattformen besitzen. Deswegen widmen sich die nächsten Abschnitte diesen 3 Ebenen genauer.

Kampagne (1. Ebene)

Die 1. Ebene kennzeichnet die Ebene der Kampagne. Eine Kampagne beinhaltet also die beiden anderen Ebenen – Anzeigengruppe und Anzeige. Demzufolge kann eine Kampagne eine oder mehrere Anzeigengruppen besitzen. Die Anzahl der Anzeigengruppe hängt von Deiner Kampagne ab.

Gleichzeitig definiert eine Kampagne eine zeitlich befristete Aktion mit einem Kampagnenziel. Ein solches Kampagnenziel kann zum Beispiel die Gewinnung neuer Leads [1] oder mehr Traffic für die eigene Website sein. Dementsprechend wichtig ist bei dem Kampagnenziel das Minimieren von dem Streuverlust. Entsprechend musst Du Deine Kampagnenstruktur an Deine eigenen Ziele und die Marke angepassen.

Unter dem Strich legst Du auf dieser Ebene das Kampagnenziel, die Art des Budget (Tages- vs. Laufzeitbudget), die Dauer fest. Ein Tipp für Dich: Lege ein Ausgabenlimit für Deine Kampagne fest! Infolgedessen begrenzt Du die Gesamtausgaben für die Anzeigengruppen in dieser Kampagne.

Anzeigengruppe (2. Ebene)

In der Ebene der Anzeigengruppe definierst Du für die folgenden Anzeigen in dieser Kampagne die Parameter. Oft kannst Du auf der Ebene Anzeigengruppe den Namen der Anzeigengruppe, die Zielgruppe für Deine Anzeigen, das Budget (Tages- vs. Laufzeitbudget), die Dauer und die Auslieferungsoptionen für die Anzeigen in der Anzeigengruppe festlegen.

Ein Tipp für Dich speziell zur Anzeigengruppe: Bleibe in der Anzeigengruppe thematisch so nah beim Thema wie nur möglich. Am Ende sehen Deine potenziellen Kunden die Anzeigen in der jeweiligen Anzeigengruppe.

Anzeige (3. Ebene)

Diese 3. Ebene der Kampagnen-Struktur ist besonders wichtig, denn auf dieser Ebene erstellst Du Deine Anzeige. Diese erstellten Anzeigen sieht Deine gewünschte Zielgruppe. Demzufolge definierst Du in der 3. Ebene den Inhalt, die Position und das Layout Deiner Anzeige je Anzeigengruppe.

Gemeinsamkeiten der 3 Ebenen in der Kampagnen-Struktur

Einerseits unterscheiden sich diese 3 Ebenen in der Kampagnen-Struktur aufgrund ihrer Aufgaben erheblich. Andererseits besitzen sie Gemeinsamkeiten wie:

  • Aktivieren/Deaktivieren, d.h. Du kannst jederzeit eine Anzeige, eine Anzeigengruppe mit ihren Anzeigen oder Deine komplette Kampagne anhalten. Dies heißt für Dich, dass Du flexibel bist. Wenn eine Anzeige nur einen geringen Beitrag zu Deinem Kampagnenziel liefert, dann musst Du nicht gleich die ganze Kampagne anhalten und alles neu einrichten.
  • Reporting, d.h. jede Ebene besitzt ein eigenes Reporting.

Fazit für Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

Damit Deine Online-Kampagnen in zum Beispiel Social Media erfolgreich sind, solltest Du Streuverluste vermeiden oder minimieren. Dafür helfen Dir genaues Targeting und die Kenntnis der Kampagnen-Struktur für Online-Kampagnen. Neben diesen Kriterien fördert eine klare Struktur der Namen für Deine Kampagne, Deine Anzeigengruppen und Anzeigen den Erfolg Deiner Kampagne. Dafür empfehle ich Dir speziell für Deine Facebook-Kampagnen den Artikel: „Facebook: Naming-Templates für Kampagnen, Anzeigengruppen und Werbeanzeigen“ [2]. Da wir gerade von Kampagnen auf Facebook sprechen, dann schau Dir gleich noch den Artikel: „Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?“ [3].

Mit der folgenden Abbildung zeige ich Dir einen möglichen Zusammenhang zweier Kampagnen:

Abbildung zeigt das Zusammenspiel zweier Online-Kampagnen mit ihrer Kampagnen-Struktur in Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeige

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt das Zusammenspiel zweier Online-Kampagnen)

Wie nutzt Du diese 3 Ebenen für Deine Online-Kampagnen?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. März 2020:

[1] Was ist Lead Management?
[2] Facebook: Naming-Templates für Kampagnen, Anzeigengruppen und Werbeanzeigen
[3] Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse

UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse 2000 1333 Ralph Scholze

Unternehmen realisieren zahlreiche Kampagne. Um den Erfolg der Kampagnen zu kennen, sind Daten notwendig. Dafür sind die sogenannten UTM-Parameter förderlich.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Targeting im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Targeting im Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind UTM-Parameter?
  2. Wofür dienen UTM-Parameter?
  3. Welche UTM-Parameter existieren?
  4. Tipps für bessere Parameter
  5. Fazit für UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse

Kampagnen benötigen viel Know How und Kapital. Deswegen erfordern Kampagnen die Erfolgsmessung. Dies gilt vor allem, wenn die eigene Website (Online Shop, Corporate Blog, Landing-Page) eine tragende Rolle in Deiner Marketing-Kampagne spielt. Denn Traffic-Potenziale findest Du erst, wenn Du die Website-Besucher trackst. Infolgedessen lassen sich die relevanten Kanäle (Quellen) von den weniger relevanten Kanälen trennen. Genau dafür helfen Dir die UTM-Parameter.

Was sind UTM-Parameter?

Kurz und knackig: Sie erweitern eine URL (Uniform Resource Locator [1]) um wichtige Informationen. Genau darin liegt ihr größter Vorteil. Anhand dieser zusätzlichen Informationen in einer URL erhalten wir wichtige Daten. Die Abkürzung – UTM – steht für „Urchin Tracking Module“.
Lass uns das Ganze an einem ersten Beispiel verdeutlichen:

  • Ohne UTM-Parameter: https://www.hallowelt.de/landingpage/
  • Mit UTM-Parameter: https://www.hallowelt.de/landingpage/? utm_source=Wert1&utm_medium=Wert2;utm_campaign=Wert3

Wir sehen anhand des Beispiels den Unterschied. Zu erkennen sind UTM-Parameter an zwei markanten Zeichen. Zuerst folgt nach der Original-URL (Webseite) das – ? – als Zeichen. Zweitens steht das – & – in dem UTM-Parameter als verbindendes Element zwischen den verschiedenen Parameter.

Wofür dienen UTM-Parameter?

Unter dem Strich sehen wir bereits jetzt schon, dass UTM-Parameter ein spezifisches Kampagnen-Tracking (und die Webanalyse) in zum Beispiel Google Analytics ermöglichen. Wenn ein User auf einen Link mit UTM-Parameter klickt, dann erfasst Google Analytics diesen wie jeden anderen Klick. Jedoch ist der Klick auf eine URL mit UTM-Parameter genauer aufgrund der zusätzlichen Daten in dem UTM-Parameter. Der Einsatz von Parameter basiert auf Zugriffe, deren (genaue) Herkunft unklar ist. Damit minimiert sich für Deine Marketing-Kampagnen der Streuverlust.

Folgendes Beispiel soll Klarheit bringen: User tippt die URL der Zielseite direkt in die Adresszeile des Browsers. Anschließend zeigt Google Analytics dafür als Quelle „(direct)“ (Siehe folgende Abbildung) und als Medium „(none)“. Demzufolge wissen wir nicht, woher dieser User die URL kennt. Welche Quellen „(direct)“ möglich sind, stellt Dir die folgende Abbildung vor:

Abbildung zeigt mehrere Beispiele von Direct Traffic, welcher durch UTM Parameter genauer wird

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt mehrere Beispiele von Direct Traffic)

An dieser Stelle schlägt die Stunde für die UTM-Parameter. Sie tun folgendes:
Sie überschreiben die automatischen Zuweisungen. Damit dies möglich ist, müssen wir vor dem Publizieren von einer URL die Zugriffsquellen und -medien eindeutig kennzeichnen. Genau darin liegt der große Vorteil der UTM-Parameter. Gleichzeitig können wir weitere Daten in die Parameter einfügen. Welche dies im Detail sind, findest Du im nächsten Abschnitt.

Welche UTM-Parameter existieren?

Im vorherigen Abschnitt angekündigt folgen jetzt die Details für UTM-Parameter. Dir stehen 5 unterschiedliche Parameter zur Auswahl.

Dabei existieren zwei Gruppen:

  1. Gruppe der notwendigen Felder, d.h. Bei Fehlen dieser Pflichtfelder werden die Daten in Google Analytics verfälscht, da diese entsprechenden Einträge mit – not set – angezeigt werden.
  2. Gruppe der freiwilligen Felder
Abbildung zeigt die beiden Gruppen an UTM-Parameter: Notwendige Parameter und freiwillige Parameter

Quelle: webpixelkonsum (Zwei Gruppen an UTM-Parameter: Notwendige Parameter und freiwillige Parameter)

Gruppe an UTM-Parameter: Notwendige bzw. Pflichtfelder

Die folgenden drei Parameter müssen ausgefüllt sein:

  1. Kampagnenquelle: utm_source, d.h. Quelle des Traffics wird definiert wie eine Suchmaschine, ein soziales Netzwerk, ein Newsletter oder eine E-Mail-Signatur.
  2. Besucherquelle: utm_medium, d.h. Werbe- bzw. Marketing-Medium wird festgelegt wie eine Social Ad, CPC oder email.
  3. Kamapgnenmedium: utm_campaign, d.h. Name der Kampagne eintragen wie black-friday oder summer-sale.

Gruppe an UTM-Parameter: Freiwillige Felder

Weitere Parameter kannst Du angeben, aber sie sind keine Pflicht:

  • Kampagnen-Content: utm_content, d.h. detailliertere Unterscheidung zwischen Links innerhalb eines Mediums oder einer Anzeige. Dadurch findest Du schnell heraus, welcher Link öfters geklickt wurde.
  • Kampagnenbegriff: utm_term, d.h. Mit diesem fakultativen Parameter kannst Du Deine relevanten Keywords von Deiner Marketing-Kampagne eintragen. Wann ist dies sinnvoll? Zum Beispiel: Du schaltest an der selben Quelle mehrere Banner in der selben Größe. Mithilfe von utm_term können für all die Banner unterschiedliche Werte verwendet werden. Dadurch lässt sich der Erfolg der jeweiligen Banner von der selben Quelle genau messen.
Abbildung zeigt die 5 UTM-Parameter und kurze Erklärung der Abkürzung UTM

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die 5 UTM-Parameter und kurze Erklärung der Abkürzung UTM)

Tipps für bessere Parameter

Wie immer lauert der Fehlerteufel auch bei den Parametern. Welche Fehler dabei im Alltag passierren, stellt Dir die Autorin Maria-Lena Matysik in ihrem Podcast vor. Ein solcher Tipp bezieht sich auf die konsistente Schreibweise der Werte. Aber höre selbst in den Podcast von ihr [2].

Fazit für UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse

Wenn Du Kampagnen realisierst, dann müssen viele Entscheidungen für ihren Erfolg getroffen werden. Zum Beispiel: „ In welchen Kanal sollte mehr oder weniger investiert werden?“. Nur wenn wir über jeden eingesetzten Kanal konkrete Daten besitzen, wissen wir, ob und was dieser zum Kampagnenerfolg beiträgt. Folglich handelt es sich um das Gewinnen einer besseren Datenqualität und um Kanäle und Medien besser bewerten zu können. Unter dem Strich können wir auf Basis dieser besseren Datenqualität die Budgets für künftige Kampagnen optimieren. Erfolgsmessung ist ohne passende UTM-Parameter schwer möglich. Demzufolge gilt die Maxime: Setze sinnvolles Kampagnen-Tagging [3] mithilfe von Parameter ein, um die Wirkung der eigenen Marketing-Kampagnen in zum Beispiel Google Analytics zu erfassen, zu bewerten und zu analysieren sowie zu optimieren.

Praktische Tipps für Deine Parameter im Alltag

Die folgende Abbildung gibt Dir noch praktische Tipps für den Alltag mit. Zum Beispiel existieren Anforderungen an die Zeichenanzahl.

Abbildung zeigt die Tabelle mit den 5 UTM-Parameter mit maximale Anzahl an Zeichen und Bezeichnung wofür plus Einordnung als Pflichtangabe oder freiwillige Angabe

Quelle: webpixelkonsum (Tabelle zeigt die 5 UTM-Parameter mit ihren Bedingungen)

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Einsatz von UTM-Parameter?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 25. März 2020:

[1] Wikipedia: Uniform Resource Locator
[2] Die 7 häufigsten Probleme mit UTM-Parametern und wie du sie vermeidest
[3] Targeting im Marketing: Wissenswertes für Dein Kampagne-Targeting

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Marketingformen: So vielfältig ist das Marketing

Marketingformen: So vielfältig ist das Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du modernes Marketing für Dein Unternehmen realisieren willst, dann stehen Dir vielfältige Marketingformen zur Verfügung. Welche Marketingformen dies sind und was sie bedeuten, stellt Dir dieser Artikel vor.

Marketingformen für Dein Marketing

Wie umfangreich modernen Marketing ist, zeigt bereits dieser Marketing-Artikel.

Als wenn dies nicht schon komplex ist, stehen Dir für Dein Marketing eine Vielzahl an Marketingformen zur Verfügung.

Affiliate Marketing

Im Grunde genommen ist Affiliate Marketing Empfehlungsmarketing [1]. Dies liegt daran, dass ein Affiliate auf der eigenen Website einen sogenannten Affiliate Link publiziert. Dieser verweist direkt zum Merchant (z.Bsp. ein Online-Shop).

Im Affiliate Marketing existieren grundsätzlich vier Akteure:

  1. Affiliate (oft als Publisher bezeichnet, d.h. der Website-Betreiber),
  2. Merchant (auch Advertiser genannt, d.h. der Anbieter von einem Produkt bzw. einer Dienstleistung),
  3. User und
  4. Affiliate Netzwerk.

Vorteil für den Affiliate

Kennzeichnend für das Affiliate Marketing ist die Möglichkeit für den Affiliate Umsatz mit seiner Website zu generieren. Dafür stehen unterschiedliche Abrechnungsmodelle zur Verfügung. Dies erfolgt dadurch, dass ein Publisher Content zu dem Merchant verlinkt und genau dafür erhält der Publisher eine vorher vertraglich festgelegte Provision je nach Abrechnungsmodell.

Vorteil für den Merchant

Der Merchant erreicht Menschen, die direkt oder indirekt mit dem Affiliate in Verbindung stehen und für ihn ohne den Affiliate unerreichbar sind. Dieser Vorteil begünstigt, dass das Netzwerk von dem Affiliate Vertrauen in den Affiliate setzt.

Ambush-Marketing

Diese Marketingform zielt darauf, die Aufmerksamkeit bei einem medialen Großereignissen von den Sponsoren auf sich zu lenken. Typisch ist für das Ambush-Marketing, dass die Sponsoren von dem Großereignis und der Ambusher aus der selben Branche stammen. Damit sind sie Konkurrenten.

Ambient Marketing

Bestimmt kennst Du die Gratis-Postkarten, wenn Du in Restaurants oder Bars genauer schaust. Dies ist ein Beispiel für das Ambient Marketing. Beim Ambient Marketing sollen die Werbebotschaften im Alltag der Zielgruppe integriert sein. Ziel ist der Reizüberflutung bei der Zielgruppe entgegenzuwirken und ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.

B2B-Marketing

Beim Business-to-Business-Marketing (B2B-Marketing, Investitionsgütermarketing) findet das Marketing zwischen Unternehmen oder Organisationen statt. Dabei handelt es sich um Investitionsgüter bzw. -dienstleistungen. Ziel beim B2B-Marketing ist, Zulieferer für Produkte und Leistungen in die eigenen Prozesse zu integrieren, um den gemeinsamen angestrebten Absatz zu realisieren. Herausfordernd beim B2B-Marketing gegenüber B2C-Marketing sind die gänzlich anderen Anforderungen der Zielgruppe und ihre Rahmenbedingungen. Zum Beispiel bedingen interne Entscheidungsprozesse den Einkaufsprozess bei der Zielgruppe, so dass wesentlich mehr Personen involviert sind.

B2C-Marketing

Kennzeichnend für das Business-to-Consumer-Marketing (B2C-Marketing, Konsumgütermarketing) ist die geschäftliche Beziehung zwischen Unternehmen und Konsumenten. Ziel beim B2C-Marketing ist der direkte Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen an Privathaushalte über zum Beispiel Online-Shop, Einzelhandelsgeschäft.

B2G-Marketing

Unter B2G-Marketing subsumiert sind die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Behörden.

Content-Marketing

Content-Marketing kommt als Marketingform zum Einsatz, um mit ausgewählten Content der eigenen Zielgruppe die eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen verständlicher zu präsentieren. Gleichzeitig soll mit diesem Content die Zielgruppe mithilfe von Call-to-Action zu konkreten Handlungen aufgefordert werden.

Vorteilhaft von Content-Marketing ist, dass dadurch bessere Suchergebnisse erzielt werden. Dafür stehen unterschiedliche Ansätze für das Content-Marketing zur Verfügung.

Dialog-Marketing

Beim Dialog-Marketing (Direkt-Marketing, Direct-Response-Werbung) erfolgt die Übermittlung der Werbebotschaft über die direkte Ansprache der (potenziellen) Kunden. Damit ist das Dialog-Marketing die direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und seinen Zielgruppe. Einzigartig ist das Dialog-Marketing deswegen, da die Wünsche der (potenziellen) Kunden gezielt in Erfahrung gebracht werden können. Infolgedessen ist das Interesse der Kunden besser zu wecken. Deshalb sind die Streuverluste minimal. Kennzeichnend für das Dialog-Marketing ist, dass die Werbung ein Response-Element besitzt. Dadurch kann der (potenzielle) Kunde auf die Werbemaßnahme antworten und das werbende Unternehmen gewinnt dadurch Daten.

Zum Beispiel kann telefonisch per Dialog-Marketing die Zufriedenheit der Kunden erfragt werden, um das Produkt oder den Service zu verbessern.

Unter dem Strich ist das Ziel beim Dialog-Marketing (Direkt-Marketing, Direct-Response-Werbung) der Dialog zwischen Unternehmen und seinen Kunden.

Event Marketing

Eine spezielle Marketingform stellt das Event Marketing dar. Warum? Dabei soll durch absatzpolitische Instrumente und meinungsbildungsfördernde Maßnahmen der Aufbau positiver Reputation erfolgen. Dabei muss dass Event Marketing „in das Kommunikationskonzept […] integriert sein, damit die inhaltliche und zeitliche Abstimmung mit anderen kommunikationspolitischen Maßnahmen gewährleistet ist“ [2]. Dafür in Frage kommen Veranstaltungen wie Seminare, Messen, Ausstellung von einem Unternehmen organisiert. Dabei kennzeichnet das Event Marketing eine koordinierte Organisation, Planung dieser Veranstaltungen. Dafür gibt Dir dieser Artikel: „Eventmarketing – Was man über dieses Marketinginstrument wissen sollte!“ [3] wertvolle Tipps und der folgende Artikel: „5 erfolgreiche Event-Marketing-Beispiele“ [4] Beispiele.

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing basiert auf den Austausch eines Unternehmens mit seinen Interessierten (potenzielle Kunden) und Kunden ausschließlich per E-Mail. Demzufolge sind „Unternehmen […] mit Hilfe des E-Mail-Marketings in der Lage, ihre Zielgruppe persönlich anzusprechen, neue Kunden zu gewinnen und bereits bestehende Kunden zu binden. Wegen der geringen Versandkosten, der hohen Versandgeschwindigkeit und den unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten nimmt E-Mail-Marketing eine wichtige Rolle innerhalb des Onlinemarketings ein“ [5].

Guerilla-Marketing

Typisch für das Guerilla-Marketing ist die Ausgangssituation: Geringes Werbebudget und gleichzeitig mit Kreativität enorme Reichweite zu erzeugen. Demzufolge ist das Ziel beim Guerilla-Marketing, die Aufmerksamkeit bei den (potenziellen) Kunden durch Aha- bzw. Wow-Effekte zu erreichen. Meistens erzielen Guerilla-Marketingmaßnahmen diese hohe Aufmerksamkeit in sehr kurzer Zeit.

Sensations-Marketing

Wie der Name bereits signalisiert: Sensation! Demzufolge kennzeichnet das Sensations-Marketing eine Art „kreatives Marketing“. Denn das Ziel beim Sensations-Marketing liegt darin, durch überraschende und begeisterne Werbung Aufmerksamkeit beim Kunden zu erreichen. Einige der Instrumente findest Du in dieser Auflistung zu den Marketingformen wie Ambush Marketing, Ambient Media, Guerilla Marketing, Virales Marketing. Falls Du spannende Beispiele für Dein Sensations-Marketing suchst, dann findest Du diese in dem Artikel: „Sensation Marketing: Werbung die begeistert und überrascht“ [6] tolle Ideen. Ich war überrascht über diese tollen Marketingbeispiele.

Telefon-Marketing

Die unmittelbare Kommunikation und Ansprache seiner Kunden ermöglicht das Telefon-Marketing. Dabei erfolgt der direkte Dialog per Telefon. Zum Einsatz kann das Telefon-Marketing kommen für die Kundengewinnung und Kundenbindung sowie für den Kundenservice. Ziel beim Telefon-Marketing ist die Betreuung im After-Sales-Bereich sowie Kundenbetreuung und Kundengewinnung, um schnell neue Kundenwünsche in Erfahrung zu bringen. Mithilfe des direkten Dialogs am Telefon kann ein Unternehmen direkter seine gewünschte Botschaften und Angebote vermitteln.

Permission-Marketing

Aufgrund der zunehmenden Daten gehören bestimmte Marketingformen zum Permission-Marketing (besondere Form des Dialogmarketing). Beim Permission-Marketing ist „der Versand von Werbung an eine explizit erteilte Erlaubnis (engl.: permission) des Empfängers gekoppelt“ [7]. Wichtig dabei ist, dass das werbende Unternehmen die Erlaubnis vor dem Versand seiner Werbung einholt. Hervorzuheben ist, dass die korrekte Erlaubnis als rechtskräftiger Nachweis in der Datenbank erfolgt. Typische Anwendung des Permission-Marketings sind das E-Mail-Marketing und Lead-Management.

Vorteil des Permission-Marketings

Vorteile vom Permission-Marketing ist die bestätigte Erlaubnis durch die Konsumenten. Diese signalisiert eine gewünschte hohe Bereitschaft Werbung für eine bestimmte Zeit zu konsumieren.

Virales Marketing

Unweigerlich mit Virales Marketing verbunden ist das folgende Wort: Virus. Damit zeigt sich, dass eine Werbebotschaft ungewöhnlich schnell von Mensch zu Mensch verbreiten soll. Genau dies ist das Ziel von viralem Marketing. Statt einer linearen eine exponentielle Verbreitung der Werbebotschaft. Dafür nutzt das Marketing als Instrument die Mund-zu-Mund-Propaganda (Word-of-Mouth). Beispiele und Anregungen für das Virale Marketing finden Sie in dem Artikel: „Was ist Viral Marketing: Die Mechanismen für ein organisches Momentum“ [8]

Fazit für Marketingformen: So vielfältig ist das Marketing

Zuerst gilt, dass all diese Marketingformen das selbe Ziel besitzen. Nämlich, seinen Beitrag für das erfolgreiche Realisieren der Unternehmensstrategie zu liefern. Jedoch unterscheiden sie sich im Weg dahin und im Aufwand.

Weiterhin kann ich Dir keine Empfehlung geben, dass Du unbedingt und unter allen Umständen diese, diese und jene Marketingform in Deiner Marketingstrategie einzusetzen hast. Vielmehr gilt, die passende(n) Marketingform(en) zu finden. Wenn Du Deine Marketingform(en) definiertest, dann vernetze sie sehr clever. Dies heißt, dass stetig geschaut wird, wie unterstützt die eine Marketingform die andere Marketingform und anders herum.

Einen Tipp für Dich habe ich doch: Nutze die Synergieeffekte für Dein Marketing!

Welche der vorgestellten Marketingformen setzt Du für Dein Marketing ein? Schreibe Deine Antwort für einen Austausch unten per Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. März 2020:

[1] Brand Evolution: Moderne Markenführung im digitalen Zeitalter
[2] Definition: Event Marketing
[3] Eventmarketing – Was man über dieses Marketinginstrument wissen sollte!
[4] 5 erfolgreiche Event-Marketing-Beispiele
[5] Definition E-Mail-Marketing
[6] Sensation Marketing: Werbung die begeistert und überrascht
[7] Permission-Marketing: Ausführliche Definition im Online-Lexikon von Gabler
[8] Was ist Viral Marketing: Die Mechanismen für ein organisches Momentum

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Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Seine Bedeutung und Tipps zum Minimieren

Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Seine Bedeutung und Tipps zum Minimieren 2000 1333 Ralph Scholze

Professionelles Marketing und erfolgreiche Werbung erfordert einen starken Fokus auf seine Zielgruppe. Damit eng verbunden ist der Streuverlust. Welche Bedeutung dieser besitzt und welche Möglichkeit existieren, den Streuverlust im Marketing und in der Werbung zu minimieren, zeigt Dir der folgende Artikel. Ebenso findest Du auch Fakten in diesem Artikel zum Thema Streuverluste.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Streuverlust im Marketing und in der Werbung

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Streuverlust im Marketing und in der Werbung folgende Schwerpunkte:

  1. Warum existiert der Streuverlust?
  2. Wie berechnet sich der Streuverlust im Marketing und in der Werbung?
  3. Fakten zum Thema Streuverlust
  4. Tipps für geringere Streuverluste mit Deinen Werbeanzeigen
  5. Fazit für Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Seine Bedeutung und Tipps zum Minimieren

Zuerst widme ich mich der Begriffserklärung – Streuverlust – in Form von Definitionen.

Die erste Definition stammt von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch [1]: „Überschreitung des Rahmens der anvisierten Zielgruppe, die mit der Werbebotschaft erreicht werden soll, durch Medien und Werbemittel. Streuverluste treten auf, wenn bei der Streuung der Werbemaßnahmen keine Deckungsgleichheit von Streu- und Absatzgebiet erzielt wird.“.

Eine weitere Definition findet sich bei Onlinemarketing-Praxis [2]: „Werden über einen Werbeträger Personen erreicht, die nicht zur Zielgruppe des Werbetreibenden gehören, spricht man von Streuverlusten. Durch Streuverluste können bei der Verbreitung von Werbemitteln überflüssige und zusätzliche Kosten entstehen.“.

Deswegen: Lass uns diese beiden Definitionen zum Thema – Streuverluste – genauer anschauen!

Unter dem Strich gilt, dass der Streuverlust im Marketing und in der Werbung negativ ist. Demzufolge müssen sich Marketingverantwortliche mit diesem Thema auseinandersetzen. Anders ausgedrückt: Der Streuverlust steht uns im Weg, wenn die eigenen Werbemaßnahmen erfolgreich sein sollen. Ferner minimieren wir Kosten, die keinen Beitrag zum Werbeerfolg und damit zum Umsatz beziehungsweise Gewinn beitragen. Unter dem Strich zusammengefasst: Der Streuverlust kostet uns Geld! Dabei ist es egal, welche Marketingform wir für unsere Marketingstrategie einsetzen.

Warum existiert der Streuverlust?

Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Streuverlust um die Personen, die als Käufer gar nicht in Frage kommen. Dennoch erhalten diese Personen Werbeanzeigen. Diese erhalten sie, obwohl die gar nicht zur Zielgruppe gehören. Ferner besitzen sie überhaupt kein Interesse an der beworbenen Dienstleistung bzw. dem Produkt.

Einerseits fehlt auf der Seite der potenziellen Kunden das Interesse am Produkt oder an der Dienstleistung oder es existiert eine Abneigung gegen Werbung. Andererseits existiert auf Seiten der Marketingverantwortlichen lückenhafte Kenntnisse über die „richtige“ Zielgruppe oder das Know how über die Starken-Schwächen der verschiedenen Werbemöglichkeiten (in den Rubriken Offline-, Offline- und Online- sowie Online-Werbeanzeigen). Wenn das Reporting bei realisierten Werbekampagnen ausfällt, dann bleiben wichtige Erkenntnisse im Verborgenen.

Kampagnenziel – Streuverlust minimieren – verursacht Konflikte

Unter dem Strich ist der Streuverlust für die eigenen Marketing-Kampagne ein Problem. Immerhin müssen wir als werbetreibendes Unternehmen einen Preis zahlen für die eigene Marketing-Kampagne. Jedenfalls, wenn wir bestimmte Kampagnen-Abrechnungsmodelle nutzen wie CPM (TKP). Mit anderen Worten impliziert CPM Menschen, die gar nicht zu Zielgruppe gehören. Dennoch müssen wir für diese Menschen bezahlen. Demzufolge entstehen Kosten (d.h. Streuverlust).

Allerdings existiert ein Konflikt.

Einerseits wollen wir den Streuverlust für die eigenen Kampagnen minimieren. Andererseits streben wir das Kampagnenziel – Reichweite signifikant steigern – an. Folglich hilft ein genaues Targeting. Infolgedessen minimiert sich der Streuverlust. Gleichzeitig erhöht sich die Effizienz der eigenen Werbekampagnen. Dafür bieten sich performance-basierte Preismodelle wie CPC an. Der größte Vorteil dieser performance-basierte Preismodelle (Kampagnen-Abrechnungsmodelle) liegt darin, dass erst durch diese nachweisbare Aktion durch den Nutzer Kosten anfallen. In die­sem Falle minimieren sich die Streuverluste.

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Bedenke: Der Streuverlust lässt sich minimieren. Gänzlich zu vermeiden ist beinah unmöglich.

Der Streuverlust im Marketing und in der Werbung existiert, da Werbekampagnen ihre Zielgruppe plus nicht zur eigenen Zielgruppe gehörende Menschen erreichen. Darum nehmen Menschen Werbemaßnahmen von Unternehmen und Marken wahr, obwohl sie als Kunde gar nicht infrage kommen.

Beispiele von „typischen“ Streuverlusten

Vielleicht fragst Du Dich, wo im Werbealltag „typische“ Streuverluste auftreten. Daher hier einige Beispiele:

  • Anzeigen in Print wie Magazine, Zeitungen,
  • Werbung im Radio,
  • TV-Werbung im TV,
  • Banner-Werbung auf Websites, Blogs oder Shops,
  • Flyer in Geschäften von Kooperationspartnern,
  • Postwurfsendungen,
  • Versand von Newsletter ohne Personalisierung,
  • Keywords, die nicht zum eigenen Content auf der Website bzw. im Corporate Blog passen [3].
Beispiele von Streuverlusten

Wie berechnet sich der Streuverlust im Marketing und in der Werbung?

Um die Streuverluste von Werbemaßnahmen berechnen zu können, benötigen wir einen neuen Begriff: Die Affinität.

Affinität: Ihre Bedeutung

Hinter – Affinität – verbirgt sich „im Marketing die Eignung eines Werbemittels für die Zielgruppe einer Kampagne“ [4]. Demzufolge beschreibt die Affinität einen Wert, welcher die Wirkung von einer Werbemaßnahme auf die Zielgruppe als Zahl definiert. Anders ausgedrückt gibt die „Zielgruppenaffinität [an], wie hoch der Anteil der anvisierten Zielgruppe an der Gesamtnutzerschaft eines Mediums ist“ [5]. Demgemäß sagt uns die Affinität etwas über die Streugenauigkeit von einem Kommunikationskanal aus [6].

Ausgedrückt wird die Affinität meistens als prozentualer Wert oder als Index. Dafür stehen zwei Unterscheidungen zur Wahl:

  1. unterdurchschnittliche Affinität, d.h. ein Index unter 100 = hoher Streuverlust und
  2. überdurchschnittliche Affinität, d.h. ein Index über 100 = niedriger Streuverlust.

Affinität: Wofür ist sie wichtig im Marketing und in der Werbung?

Zuerst ist wichtig zu erkennen, dass die Affinität als Zahlenwert existiert. Infolgedessen sind unterschiedliche Kommunikationskanäle (Medien) auf ihre Streuverluste zu vergleichen. Aus diesem Grund spielt die Affinität für Deine Mediaplanung eine sehr wichtige Rolle. Zum Beispiel empfiehlt sich ein Kommunikationskanal mit einer überdurchschnittliche – statt einer unterdurchschnittliche – Affinität für die eigenen Werbemaßnahmen zu nutzen. Denn ein niedriger Streuverlust bedeutet in Bezug auf die Affinität innerhalb einer Zielgruppe eine hohe Affinität.

Unter dem Strich halten wir bezüglich der Affinität fest: Sie ist immer im Zusammenhang zu betrachten, da sie sich nur relativ auf die gesamte Größe der Zielgruppen bezieht. Auf jeden Fall wichtig zum Ermitteln des Streuverlustes ist der Anteil der eigenen Zielgruppe eines Kommunikationskanal.

Fakten zum Thema Streuverlust

Oben bereits angekündigt, gebe ich Dir einige Zahlen mit auf den Weg.

Zuerst einige (besser viele) Fakten rund um die Werbeausgaben bei Statista, die beeindruckend sind [7]. Weiterhin empfehle ich Dir zwei Benchmarks zum Thema E-Mail-Marketing, die Dir (und auch mir) reichlich Zahlen liefern [8, 9].

Wie berechnet sich der Streuverlust im Marketing und in der Werbung?

Tipps für geringere Streuverluste mit Deinen Werbeanzeigen

Gleich ein ganz wichtiger Hinweis für Dich: Es existieren Maßnahmen, damit der Streuverlust minimal ist. Daher für Dich einige Tipps:

  • Bestimme Deine Zielgruppe so genau wie möglich (Thema: Persona)!
  • Sprich Deine Zielgruppe so persönlich wie möglich an!
  • Setze den passenden Marketing-Mix ein!
  • Nutze die richtigen Targeting-Techniken!
  • Kenne die „Lieblingsorte“ Deiner Zielgruppe für Deine Werbung!
  • Platziere Deine Werbebotschaften an den „Lieblingsorten“ Deiner Zielgruppe!
  • Behalte Deine aktiven Werbekampagnen stetig im Blick und optimiere notfalls!
  • Werte Deine Werbekampagnen objektiv aus!
  • Kaufe Dir externes Know-how oder bilde Dich weiter, wenn notwendig!
Abbildung zeigt die Beschreibung und Maßnahmen rund um den Streuverlust im Marketing und in der Werbung

Quelle: webpixelkonsum (Streuverlust im Marketing und in der Werbung)

Tipps für geringere Streuverluste mit Deinen Werbeanzeigen

Fazit für Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Seine Bedeutung und Tipps zum Minimieren

Wir alle sind täglich mit einer Unmenge an Werbung konfrontiert. Dadurch ergeben sich für Unternehmen und ihr Marketing Anforderungen an ihre Werbemaßnahmen, die beinah unlösbar sind.

Professionelles Marketing und erfolgreiche Werbung erfordern wesentlich mehr als ein „galaktisches Budget“. Vor allem gilt die Devise, die eigene Zielgruppe so genau wie möglich zu kennen. Dafür helfen uns Daten. Bedenke dabei, dass Daten allein keine Erfolgsgaranten sind. Vielmehr gilt, diese zu interpretieren, um wertvolle Kenntnisse zur genauesten Ansprache der eigenen Zielgruppe zu eruieren. Denn Streuverluste bedeuten angesprochene Werbekontakte (Touchpoint), die sich außerhalb Deiner Zielgruppe befinden. Im schlimmsten Fall bleibt Dein Unternehmen oder Deine Marke bei diesen Menschen in schlechter Erinnerung.

Was für eine Aufgabe!

Deshalb gilt für erfolgreiche Werbemaßnahmen die genaue Auswahl der Zielgruppe und Partner, die Deine Werbeanzeigen genau dort publizieren, wo sie auch auf starkes Interesse bei potenziellen Kunden stoßen. Partner können Tageszeitung, Fernsehen oder Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram sein. Dabei ist zu achten, dass sich Werbung grundsätzlich lohnt, aber manchmal doch nicht.

Unter dem Strich ist festzuhalten: Der Streuverlust existiert immer. Daher rechne bei Deinen Werbekampagnen mit einem geringen Streuverlust und Kosten, die sich nicht in Umsatz wandeln lassen.

Ein Beispiel zum Thema Streuverlust

Dieses Beispiel stammt nicht aus meiner Feder. Dennoch empfehle ich Dir den folgenden Artikel, da er uns anschaulich ein Praxisbeispiel vorstellt: „So optimieren Sie Ihren Video-Content mit Datenanalysen“ [10].

Wie setzt Du Dich mit dem Thema – Streuverluste – auseinander? Welche Maßnahmen realisierst Du, um den Streuverlust zu minimieren? Schreibe Deine Antwort für einen Austausch unten per Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. März 2020:

[1] Streuverluste
[2] Streuverluste
[3] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools
[4] Affinität
[5] Lexikon der Unternehmensführung – Marketing: Zielgruppenaffinität
[6] Was gibt die Affinität an?
[7] Statistiken zum Thema Werbung
[8] E-Mail-Marketing-Benchmark 2018
[9] Ultimate Email Marketing Benchmarks for 2019: By Industry & Day
[10] B2B Video Strategie: So optimieren Sie Ihren Video-Content mit Datenanalysen

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Facebook-Werbebibliothek: Wissenswertes für Deine Kampagnen auf Facebook

Facebook-Werbebibliothek: Wissenswertes für Deine Kampagnen auf Facebook 2000 1333 Ralph Scholze

Die Facebook-Werbebibliothek soll laut Facebook mehr Transparenz rund um die Werbeanzeigen auf Facebook liefern. Diese Transparenz der Werbeanzeigen (Facebook Ads) bezieht sich sogar auf die verschiedenen Apps und Dienste aus dem Hause Facebook. Für Unternehmen bietet die Facebook-Werbebibliothek Vor- und Nachteile.

Wie einfach und schnell Facebook Werbung zu schalten ist, ist bekannt. Wegen der sinkenden organischen Reichweite der Facebook Posts [1] schalten viele Unternehmen Facebook Ads für ihre Social-Media-Ziele.

Bisher konnten Unternehmen diese Facebook-Ads-Kampagnen ungestört realisieren. Die Öffentlichkeit wußte davon lediglich durch die Anzeigen in ihrem Newsfeed.

Die Einführung der Facebook-Werbebibliothek ändert diese „Komfortzone“ für Unternehmen erheblich.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Facebook-Werbebibliothek

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Wissenswertes für Deine Kampagnen auf Facebook wegen der Facebook-Werbebibliothek folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet die Werbebibliothek auf Facebook?
  2. Wo finde ich diese Werbebibliothek bei den Werbenden?
  3. Existieren Möglichkeiten zum Deaktivieren der Werbebibliothek?
  4. Welche Arten von Anzeigen zeigt die Werbebibliothek?
  5. Wofür können Unternehmen die Facebook-Werbebibliothek nutzen?
  6. Fazit für Facebook-Werbebibliothek: Wissenswertes für Deine Kampagnen auf Facebook

Was bedeutet die Werbebibliothek auf Facebook?

In der Werbebibliothek auf Facebook findest Du alle aktiven Anzeigen. Diese beziehen sich auf die verschiedenen Apps und Dienste aus dem Hause Facebook. Demzufolge stellt die Werbebibliothek eine Übersicht rund um Werbeanzeigen von einem Werbenden dar.

Natürlich besitzt die Einführung der Werbebibliothek eine eigene Geschichte. Der Hintergrund für die Einführung der Facebook-Werbebibliothek ist die politische Beeinflussung mithilfe von Facebook Ads auf Facebook. Dementgegen verlangte die EU (ungleich Europa) mehr Transparenz bezüglich „Wahlwerbung oder Werbung zu Themen, die in der EU relevant sind“ [2]. Demzufolge siehst Du in der Werbebibliothek aktuell diese Informationen:

  • Aktiv oder inaktiv,
  • Hinweis über Ablehnung,
  • ungefähre Impressionen,
  • ausgegebener Betrag,
  • Demografische Informationen (Alter und Geschlecht),
  • Standort des Abrufs der Anzeige.

Hervorzuheben ist, dass die Werbebibliothek auf Facebook für alle verfügbar und durchsuchbar ist. Einschränkungen existieren. Zum Beispiel bei einer Werbeanzeige für Alkohol, die ein Mindestalter voraussetzt [2].

Wo finde ich diese Werbebibliothek bei den Werbenden?

Bekanntlich „führen viele Wege nach Rom“. Dies trifft auf die Werbebibliothek zu. Einerseits findest Du die Werbebibliothek über die Seitentransparenz einer Facebook Seite (siehe folgende Abbildungen). Andererseits steht Dir eine Suche von Facebook zur Verfügung.

Werbeanzeigen anschauen per Facebook Seite (Weg 1)

Die Seitentransparenz findest Du aktuell in der rechten Spalte bei den Facebook Seiten. Bis vor kurzem fandest Du die Werbebibliothek in der linken Spalte als letzten Punkt: „Seiteninfo und Werbung“. Die folgende Abbildung zeigt Dir ihr Aussehen:

Facebook-Werbebibliothek in Seitentransparenz der Facebook Seite von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Facebook-Werbebibliothek in Seitentransparenz der Facebook Seite von webpixelkonsum)

Wenn Du auf die Seitentransparenz klickst, dann erscheint folgendes Pop-up:

Facebook Seitentransparenz der Facebook Seite von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Facebook Seitentransparenz der Facebook Seite von webpixelkonsum)

Hier kannst Du unter „Werbeanzeigen dieser Seite“ die aktuellen Werbeanzeigen anschauen.

Per direkte Suche Werbeanzeigen finden (Weg 2)

Ein anderer Weg stellt Dir Facebook selbst zur Verfügung: Die Suche für alle aktiven Ads [3]. Interessant bei diesem Weg ist der Fakt, dass diese Suche öffentlich ist. Dies bedeutet, dass Du kein Facebook Account besitzen musst. Meiner Meinung nach eine sehr erstaunliche Lösung aus dem Hause Facebook, die wohl nur durch die „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ zu begründen ist.

Existieren Möglichkeiten zum Deaktivieren der Werbebibliothek?

Möglichkeiten zum Deaktivieren der Werbebibliothek von Facebook existieren gegenwärtig keine. Werbende auf Facebook und ihre verschiedenen Apps und Dienste (zum Beispiel Instagram) sind damit Facebook ausgeliefert. Denn Einstellungen um den Umfang einzuschränken existieren auch nicht. Die vorhandenen Einschränkungen bestimmt Facebook.

Welche Arten von Anzeigen zeigt die Werbebibliothek?

In der Werbebibliothek auf Facebook findest Du Daten zu sämtlichen aktiven und inaktiven Anzeigen, bei denen es sich um Wahlwerbung oder Werbung zu Themen von nationaler Relevanz handelt. Dabei siehst Du nur die Anzeigen, welche seit März 2019 geschaltet wurden.

Weiterhin befinden sich in der Werbebibliothek alle aktiven Werbeanzeigen, die für Dich relevant und nicht relevant waren. Nicht relevant bedeutet, dass Du für diese Anzeige nicht zur Zielgruppe des Werbetreibenden gehörtest.

Unter dem Strich wissenswert ist der folgende Fakt. Facebook speichert in seiner Werbebibliothek alle Werbeanzeigen 7 Jahre.

Wofür können Unternehmen die Facebook-Werbebibliothek nutzen?

Auf jeden Fall findest Du jetzt mehr Informationen direkt bei den Facebook Seiten. Sogar Informationen zu Anzeigen auf Instagram und den Facebook Messenger siehst Du. Zusätzlich erkunden kannst Du Details zu jeder Anzeige, da Dir eine Detailansicht zur Verfügung steht.

Demzufolge verstehst Du die Facebook-Strategie Deiner Konkurrenten und von anderen werbenden Unternehmen viel besser. Infolgedessen bekommst Du Ideen geliefert, die Deine eigenen Anzeigen erfolgreicher werden lassen. Oder Du schaltest eine Ad-hoc-Kampagne auf Facebook oder Instagram aufgrund der Information, dass Dein Konkurrent gerade eine erfolgreiche Facebook-Ads-Kampagne realisiert.

Interessant daran ist, dass Dir diese Ideen beinah kostenlos zur Verfügung stehen.

Vorteile für Unternehmen durch die Übersicht von Facebook-Ads

Zusammengefasst generiert Dir diese Anzeige viele Vorteile:

  1. Genauere Analyse der Facebook-Strategien Deiner Konkurrenten.
  2. Einblicke in die Facebook-Ads-Kampagne Deiner Konkurrenten, sogar länderübergreifend.
  3. Erkenntnisse in das Verhalten der Nutzer, die auf diese Facebook-Ads reagierten (Like, Kommentar, Share).
  4. Gewinnung von quantitativen Kennzahlen aufgrund der Anzahl der Anzeigen; d.h. Werbe-Penetration.
  5. Kostengünstige Analyse der Qualität der Werbeanzeigen.
  6. Ideenlieferung für Deine eigenen Facebook-Ads-Kampagne.
  7. Anregungen zum Optimieren Deiner Facebook-Ads.

Unter dem Strich helfen diese Vorteile Unternehmen dabei, um zum Beispiel bessere eigene Facebook-Ads zu realisieren oder Zeitpunkte für eigene Facebook-Ads-Kampagne klüger festzulegen. Demzufolge minimieren sich für Deine Werbekampagnen auf Facebook die Streuverluste.

Anregungen für Deine Taktik, wenn Du Facebook-Ads schaltest

Im Folgenden ändere ich die Sichtweise. Jetzt sind wir ein Unternehmen, welche Facebook-Ads-Kampagne realisiert. Infolge der Sichtbarkeit von aktiven Facebook-Ads wollen wir unserer Konkurrenz das Leben so schwer wie möglich machen. Deswegen können wir um unsere „Kern-Facebook-Ads“ zahlreiche unbedeutende Facebook-Ads schalten. Demzufolge erscheinen in der Übersicht zu viele Werbeanzeigen, deren Analyse zeitlichen Aufwand bedeuten. Unternehmen, die diesen Aufwand scheuen, erschweren wir damit die Konkurrenzanalyse.

Natürlich erfordert diese Taktik ein höheres Budget und einen höheren Aufwand für die zahlreichen Facebook-Ads. Ob sich dieser Aufwand lohnt, muss jedes Unternehmen für sich entscheiden. Dafür wissenswert wären Daten über die Nutzung der Werbebibliothek und Seitentransparenz für die eigene Facebook-Seite.

Daten über Nutzung der Werbebibliothek und Seitentransparenz

Wenn Du eine Facebook-Seite verantwortest, dann kennst Du Facebook Analytics mit all seinen Daten.

Dementsprechend wäre für die eigenen Facebook-Ads-Kampagne interessant zu wissen, wie oft nach den eigenen Facebook-Ads gesucht, geklickt usw. wird. Bisher weiß ich von keiner solchen Datenübersicht.

Fazit für Facebook-Werbebibliothek: Wissenswertes für Deine Kampagnen auf Facebook

Zuerst ist festzuhalten, dass die Werbebibliothek von Facebook eine gewisse „Sprengkraft“ besitzt. Immerhin gewinnt jetzt die Öffentlichkeit sofort einen Überblick über die Werbeanzeigen von Werbenden. Infolgedessen lassen sich Rückschlüsse ziehen für eigene Kampagnen auf Facebook und seine Plattformen.

Dementgegen komplexer werden eigene Facebook-Ads-Kampagnen, da Facebook alle aktiven Werbeanzeigen darstellt. Dafür hilfreich ist seitens Facebook wichtige Daten zu liefern über die Nutzung der Seitentransparenz.

Falls Du in der Werbebibliothek keine Anzeigen findest und Du aber weißt, dass das Unternehmen Facebook-Ads schalten, dann ein Tipp. Geh auf die Facebook-Seite von dem Unternehmen und nutze dort den oben beschriebenen Weg 1 über die Seitentransparenz.

Zukunft der Werbebibliothek von Facebook

Einerseits gehe ich davon aus, dass die Werbebibliothek von Facebook ab sofort für immer zu sehen ist. Andererseits stellt sich unweigerlich die Frage: Was zeigt diese in Zukunft der Öffentlichkeit an Informationen an. Zum Beispiel könnte Facebook in der Werbebibliothek anzeigen, ob das Facebook Pixel aktiv ist. Weiterhin könnte Facebook in seiner Werbebibliothek die Information integrieren, woher der Werbende zum Beispiele seine Custom Audience gewinnt und wie er dieser Facebook zur Verfügung stellt. Oder ob der Werbende eine Lookalike Audiences einsetzt.

Wie denkst Du über diese Werbebibliothek von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch unten per Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Juni 2019:

[1] Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen
[2] Die Werbebibliothek
[3] Suchmaske nach aktiven Ads auf Facebook

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Facebook Custom Audience ist sinnvoll für Deine Facebook-Ads-Kampagnen

Facebook Custom Audience ist sinnvoll für Deine Facebook-Ads-Kampagnen 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du für Dein Unternehmen Werbeanzeigen und Facebook-Ads-Kampagnen realisierst, dann kommst Du unweigerlich mit Custom Audience in Kontakt. Der folgende Artikel widmet sich genau dieser Custom Audience auf Facebook.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Custom Audience

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Facebook Custom Audience ist sinnvoll für Deine Facebook-Ads-Kampagnen folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet Custom Audience?
  2. Welche Daten sind in der Custom Audience möglich?
  3. Warum ist Custom Audience sinnvoll für erfolgreiche Facebook-Ads-Kampagnen?
  4. Fazit für Facebook Custom Audience ist sinnvoll für Deine Facebook-Ads-Kampagnen

Ohne Werbung sind potenzielle Kunden auf der Social-Media-Plattform Facebook immer schwieriger zu erreichen. Der Grund liegt an dem Algorithmus von Facebook. Daher schaltest Du bereits Ads auf Facebook (Facebook Werbung).

Solltest Du gerade mit Werbung auf Facebook anfangen, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?.

Sobald Du in Deiner Facebook-Ads-Kampagne Dein Werbeziel definiertest, legst Du dafür Deine Zielgruppe fest (Targeting). Da Du erfolgreiche Facebook-Ads-Kampagnen realisierten willst, bietet Dir Facebook die Custom Audience an.

Was bedeutet Facebook Custom Audience?

Dahinter verbirgt sich kein großes Geheimnis. Custom Audience bedeutet: individuelle Zielgruppen-Listen.

Was heißt dies konkret?

Du lieferst Facebook Daten von Deinen Kunden bzw. Interessierten in Form einer Liste, die Facebook für Deine Werbeanzeigen verwendet.

Welche Daten sind in der Facebook Custom Audience möglich?

Zuerst solltest Du wissen, dass Dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Welche dieser Möglichkeiten für Dich die passende ist, hängt von Deinem Werbeziel ab.

Folgendes Beispiel: Willst Du eine neue Zielgruppe erschließen, dann brauchst Du Deine Kunden dafür nicht anzusprechen. Dafür benötigst Du höchstwahrscheinlich eine andere Datenbasis als bei dem Werbeziel: Umsatzsteigerung je Kunde per Facebook.

Bist Du mit dem Thema Facebook Custom Audience vertrauter, dann weißt Du bereits von der Lookalike Audience. Dies basiert auf der Datenbasis Deiner Kunden.

Zurück zur Custom Audience!

Custom Audience für Facebook erstellen

Zuerst erstellst Du eine Liste mit E-Mail-Adressen von Kunden oder Interessierten aus Deinem E-Mail-Marketing E-Mail-Marketing. Alternativ steht Dir die Möglichkeit mit Telefonnummern zur Verfügung. Diese Listen lädst Du bei Facebook hoch.

Warum können nur E-Mail-Adressen oder Telefonnummern hochgeladen werden?

Die Frage ist berechtigt. Die Antwort logisch. Für die Registrierung auf Facebook verlangt Facebook entweder die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer zur eindeutigen Identifizierung des Facebook Account. Daher diese beiden Möglichkeiten, denn beide sind einmalig, während Namen mehrfach vorkommen.

Neben der E-Mail-Adressen oder Telefonnummern existiert noch eine weitere Möglichkeit. Dafür kommt das Facebook Pixel ins Spiel.

Wie Du Deine Custom Audience aus Deiner Kundendatei erstellst, beschreibt Facebook anschaulich [1]. Deswegen verweise ich auf diesen Artikel.

Während die E-Mail-Adressen oder Telefonnummern bereits Dir bekannt sind, sind die Besucher Deiner Website für Dich relativ unbekannt. Mithilfe des Facebook Pixel erfährt Facebook mehr über die Besucher Deiner Website, Online Shop oder Corporate Blog [2].

Während das Facebook Pixel Daten liefert, kannst Du Deine Werbeanzeigen auf Facebook auf Basis der Personen erstellen, die Deine Website besuchten und besuchen. Demzufolge werden die Besucher Deiner Corporate Website mithilfe des Facebook Pixel identifiziert und Du kannst diese Besucher gezielt auf Dein Werbeziel auf Facebook ansprechen. Infolgedessen minimieren sich die Streuverluste für Deine Werbekampagnen.

Jetzt folgt noch eine Möglichkeit, um Deine Custom Audience erstellen zu können. Die Rede ist von der Interaktion. Im Klartext heißt dies: Dahinter verbergen sich die Personen (Facebook, Instagram), die mit Deiner Facebook Seite, Deinem Instagram-Business-Account, Deinen Veranstaltungen usw. agiert haben.

Gültigkeit einer Custom Audience

Wenn Du eine Werbeanzeige auf Facebook erstellst für Deine Custom Audience auf Basis zum Beispiel Webseiten-Traffic, dann kommt der Punkt – Zeit – unweigerlich. Dort kannst Du wählen zwischen letzten ein bis maximal 180 Tage. Ein Tipp für Dich: Je weniger die Tage, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Facebook Ad. Dies liegt daran, dass die Besucher Deiner Website sich stärker an diese erinnern, wenn sie Deine Werbeanzeige sehen. Deswegen ist wichtig, dass Du viele Besucher auf Deiner Website besitzt.

Custom Audience auf Facebook hochladen

Nachdem Du Deine Custom Audience für Facebook erstelltest, willst Du diese auf Facebook hochladen. Jedoch willst Du vorher wissen, wie dies funktioniert. Daher empfehle ich Dir den Artikel von Facebook: „Das Hochladen der Kundenliste“ [3].

Warum ist Custom Audience sinnvoll für erfolgreiche Facebook-Ads-Kampagnen?

Entsprechend der hochgeladenen Daten (zum Beispiel E-Mail-Adressen) kann Facebook Deine Werbeanzeigen möglichst zielgenau an Deine definierte und gewünschte Zielgruppe ausspielen. Dadurch reduziert sich der Streuverlust Deiner Facebook-Ads.

Custom Audience und der Nutzen für Dein Marketing

Ehrlicherweise ist der Nutzen für Dein Marketing durch den Einsatz der Custom Audience auf Facebook vielfältig. Zum Beispiel reduzierst Du den Streuverlust mit all den verbundenen Vorteilen wie minimale Kosten, geringere Anzahl an „falscher“ Werbung durch Nutzer. Weiterhin verbesserst Du für Dein Unternehmen das Branding.

Genauso begünstigt Custom Audience den Aufbau von Reichweite und steigert den Traffic für Deine Corporate Website.

Unter dem Strich hängt der Erfolg Deiner Custom Audience von Deinem Kampagnenziel und der Qualität Deiner Daten ab.

Fazit für Facebook Custom Audience ist sinnvoll für Deine Facebook-Ads-Kampagnen

Mithilfe der Custom Audiences können Unternehmen mit ihren Kundendaten Facebook-Werbung zielgerichtet realisieren und Kunden gewinnen. Vorteilhaft für Unternehmen ist, dass sie dank der Custom Audiences genauere Targeting-Möglichkeiten besitzen. Infolgedessen kannst Du erfolgreichere Performance-Kampagnen realisieren. Quasi nebenbei gewinnst Du wertvolle Einblicke in die Customer Journey Deiner (potenziellen) Kunden.

Für Deine Custom Audience stehen Dir zahlreiche Möglichkeiten seitens Facebook zur Verfügung:

  • Interaktion,
  • Webseiten Traffic per Facebook-Pixel,
  • Kundendatei und
  • App-Aktivität.

Auf jeden Fall solltest Du wissen, dass die Custom Audience in Deinem Werbekonto gespeichert wird. Demzufolge siehst nur Du sie und kannst nur Du sie nutzen.

Zu guter Letzt empfehle ich Dir ein ausführliches Tutorial zum Thema von AllFacebook.de [4]

Wie denkst Du über die Custom Audience von Facebook? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung als Kommentar für den Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. April 2019:

[1] Erstellen einer Custom Audience aus einer Kundendatei
[2] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele
[3] Das Hochladen der Kundenliste
[4] Tutorial: Facebook Custom Audience aus eigenen Daten erstellen

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SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig

SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du Deine Marketing- und/oder PR-Strategie erstellst oder für Social Media eine Kampagne planst, kommst Du um die SMART-Ziele kaum herum. Nur, was bedeuten diese SMART-Ziele im Marketing und allgemein? Was benötige ich dafür? Der folgende Artikel gibt Dir Antworten rund um die SMART-Ziele im Marketing.

Stell Dir einen Bogenschützen vor ohne eine Zielscheibe! Er fragt sich: Wohin soll ich meinen Pfeil mit all seiner Kraft und Entschlossenheit zu treffen schießen? Ja, er ist ratlos und verwirrt. Oder stell Dir eine Paketlieferantin vor mit einem Paket ohne Adresse zur Abgabe. Sie ist ratlos, bei wem sie das gewünschte Paket abgeben soll. Wir bemerken, dass Ziele einen Sinn besitzen und wichtig sind.

In diesen beiden Alltagsbeispielen erkennen wir sehr schnell die Bedeutung von Zielen. Diese Bedeutung von Zielen gilt genauso für das Marketing. Jedoch reicht das – Wohin? – als Ziel im Marketing und in der Strategie sowie in Kampagnen aus.

Wenn Du Dich mit der Zielsetzung für Dein Marketing auseinandersetzt, dann „springt Dir förmlich die Methode – SMART-Ziele – ins Gesicht“. Demzufolge scheinen sie für das Marketing und die Strategie eine hohe Bedeutung zu besitzen.

Was sind SMART-Ziele?

SMART-Ziele im Marketing sind kein Hexenwerk oder irgendwelche Zauberformeln. Wobei eine Art Formel für Deine Zielsetzung stellen die SMART-Ziele dar. Wie bei allen Formeln üblich ist das Grundgerüst verständlich. Die Herausforderungen entstehen beim Anwenden; also in der Praxis. Wenn Du zum Beispiel Deine eigene Corporate Identity erstellst bzw. erstelltest, dann weißt Du um diese Herausforderungen im Alltag.

Wir wissen, dass ein „Bild mehr als 1000 Wörter“ ersetzt. Daher stelle ich Dir in der folgenden Abbildung die SMART-Ziele im Marketing visuell vor:

SMART-Ziele im Marketing und in der Strategie von webpixelkonsum - SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig

Quelle: webpixelkonsum (SMART-Ziele im Marketing und in der Strategie)

Was benötige ich für das Erstellen meiner SMART-Ziele?

Nur realistische SMART-Ziele werden akzeptiert und führen am Ende zum Erfolg. Daher benötigst Du zum Erstellen Deiner SMART-Ziele einen klaren Kopf und Einblicke in interne Prozesse. Fordere eine klare, erste Zielformulierung, aus der Du die SMART-Ziele ableitest genau wie der Bogenschütze und die Paketlieferantin.

Plane für die Erstellung Deiner SMART-Ziele Zeit ein. Wichtig dabei ist, dass Du für alle Beteiligten die SMART-Ziele schriftlich dokumentierst.

Wenn Du Deine Smart-Ziele formuliertest, dann überprüfe die einzelnen Kriterien.

Was sind SMART-Ziele?

Sind alle Kriterien der SMART-Ziele zu erfüllen?

Wir wissen, was die SMART-Ziele bedeuten. Jetzt stellt sich sofort die Frage: Sind alle Kriterien der SMART-Ziele zu erfüllen? Diese Frage ist berechtigt und doch öffnet sie die berühmt und bekannte „Hintertür“.

Wenn wir im Marketing einige Kriterien der SMART-Ziele keine Bedeutung geben, dann schwächen wir die SMART-Ziele im Marketing. Erfüllen wir alle Kriterien der SMART-Ziele, machen wir uns eine Menge Arbeit. Beachten müssen wir, dass wir im Marketing Ergebnisse liefern müssen und der Weg zu den Ergebnissen nachvollziehbar sein muss. Unter dem Strich hängt die Exaktheit der SMART-Ziele in Deinem Marketing von der Marketing- und Unternehmensstrategie gibt. Verlangen beide das Messen von Ergebnissen, müssen wir unsere SMART-Ziele sehr genau definieren. Demzufolge ist die große Herausforderung das Messen; sprich das Liefern von Daten zum Nachvollziehen von Entscheidungen.

Für das bessere Verständnis stelle ich Dir im nächsten Abschnitt einige Beispiele vor.

Ein Tipp für Dich: Akzeptierte und realistische Ziele bereiten mehr Spaß zum Realisieren als „Nebel-Ziele“.

Beispiele für SMART-Ziele im Marketing

Die folgenden Beispiele sind Anregungen für Dich, damit Du bessere (smarte) Ziele für Deine eingesetzten Marketingformen notierst und verfolgst. Am Ende freust Du Dich, wenn Du Dein klar gestecktes Ziel erreichst. Zusätzlich reduzierst Du für Deine Marketing-Kampagnen den Streuverlust.

Zu allgemein: Wir wollen unseren gesamten Umsatz steigern.
Besser: Bis zum 31.12.2019 wollen wir den gesamten Netto-Umsatz aufgrund unseres neuen Produkts und der damit verbundenen drei Marketingkampagnen um 21 % steigern.

Zu allgemein: Das Marketingbudget erhöht sich.
Besser: Ab dem 1.1.2019 erhöht sich das Marketingbudget für das gesamte Jahr 2019 um 250.000 EURO auf 400.000 Euro zur zusätzlichen Realisierung der drei Marketingkampagnen für das neue Produkt, welches in 2019 auf den Markt kommt und mindestens 25 neue Kunden bis zum 31.12.2019 gewinnen soll. Dafür soll ein monatlicher Report erstellt werden und daraus für die weiteren Aktivitäten die Feinjustierung zur Zielerreichung erfolgen.

Zu allgemein: Wir setzen Social Media ein. (Zwar zu allgemein, dennoch ein guter Ansatz.)
Besser: Ab dem 1.1.2019 setzen wir die Social-Media-Plattformen Instagram, XING und LinkedIn gezielt für die Gewinnung von 25 neuen Auszubildenden ein, die in 2019 ihre Ausbildung starten. Dafür stehen zusätzlich monatlich 2.500 EURO für Kampagnen zur Verfügung.

Da Beispiele helfen, findest Du in dem folgenden Artikel noch Einige: „Smarte Ziele formulieren: So machst Du es richtig (und so falsch machen es andere)“ [1].

Beispiele von SMART-Zielen für Dein Marketing

Fazit für SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig

SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig, da sie eine Art Fahrplan oder Formel darstellen. Du kannst diese in Deinem Alltag einsetzen und strikt verfolgen. Wichtig sind die SMART-Ziele deswegen, da Du Deine ganze Kraft und Entschlossenheit wie der Bogenschütze auf den Glücksmoment – die Zielerreichung – fokussierst. Du irrst nicht herum und verlierst wertvolle Lebenszeit wie die Paketlieferantin ohne Adresse auf dem Paket, sondern besitzt einen Kompass für den besten Einsatz Deiner Ressourcen.

SMART-Ziele als Basis für weitere Marketingaufgaben

Bestimmt denkst Du wegen der Einfachheit der SMART-Ziele, dass sie gegenüber komplexeren Methoden unbedeutend sind. An dieser Stelle gebe ich Dir gern den Hinweis: Nutze sie und Du wirst ihre Herausforderung im Alltag kennen. Sie sind eigenartig und doch wichtig für den Erfolg. Seien dies mittel- und kurzfristige Ziele als taktische Ziele oder langfristige Ziele als Richtungsweiser und damit strategische Ziele. Infolgedessen schaffst Du eine herausragende Basis für Deine zukünftigen Marketingaufgaben, die umfangreich sind im „klassischen“ Marketing [2] und im Online-Marketing [3].

SMART-Ziele als Basis für weitere Marketingaufgaben

Wie sind Deine Erfahrungen mit den SMART-Zielen im Marketing? Schreibe mir diese unten in den Kommentaren!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 27. November 2018:

[1] So machst Du es richtig (und so falsch machen es andere)
[2] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[3] Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll

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