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Von Cost per Click (CPC) bis Cost per Engagement (CPE)

Abrechnungsmodelle f├╝r Deine Marketing-Kampagne

Wenn Du eine Marketing-Kampagne realisierst, dann kennst Du bestimmt CPC und CPM (oft TKP genannt). Welche weiteren Abrechnungsmodelle existieren f├╝r Marketing-Kampagnen noch?

Abrechnungsmodelle f├╝r Werbung und Marketing-Kampagnen

Abrechnungsmodelle f├╝r Werbung und Marketing-Kampagnen 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis f├╝r diesen Artikel zum Thema Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Abrechnungsmodelle f├╝r Marketing-Kampagnen folgende Schwerpunkte:

  1. CPC: Cost per Click
  2. CPM (TKP): Cost per Mille
  3. CPO: Cost per Order
  4. CPL: Cost per Lead
  5. CPI: Cost per Install
  6. CPE: Cost per Engagement
  7. Fazit f├╝r Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle

Die folgenden Abrechnungsmodelle kannst Du in Deinen Marketing-Kampagnen vielf├Ąltig einsetzen. Zum Beispiel stehen Dir diese f├╝r Deine Facebook Ads genauso zur Verf├╝gung wie f├╝r das Affiliate Marketing oder teilweise bei Deinen Printanzeigen.

Erste ├ťbersicht der Abrechnungsmodelle f├╝r Marketing-Kampagnen

Anf├Ąnglich gebe ich Dir eine erste ├ťbersicht. Dadurch vereinfacht sich die Vielfalt. Uns stehen folgende zwei grobe Preismodelle f├╝r Kampagnen im Online-Marketing und Social-Media-Marketing zur Verf├╝gung:

  • volumenbasierte Preismodelle, d.h. Anzeigenkosten sind unabh├Ąngig von der Werbewirkung und
  • performancebasierte Preismodelle, d.h. Anzeigenkosten sind abh├Ąngig von der Werbewirkung.
Abbildung zeigt grobe ├ťbersicht der Abrechnungsmodelle f├╝r Marketing-Kampagnen

Quelle: webpixelkonsum (Grobe ├ťbersicht der Abrechnungsmodelle f├╝r Marketing-Kampagnen)

CPC: Cost per Click

Dieses Abrechnungsmodell findet sich oft in Online- und Social-Media-Kampagnen. Dies liegt vor allem an einem besonderen Merkmal. Mithilfe von CPC (alternativ Pay-per-Click, PPC) steht uns ein sehr genaues messbares Preismodell f├╝r unsere Werbema├čnahmen zur Seite. Denn dieses Modell basiert auf der Einheit: Klick. Dies bedeutet, dass ein werbetreibendes Unternehmen f├╝r eine Werbeanzeige erst zahlt, wenn ein User tats├Ąchlich auf die Werbeanzeige klickt und dadurch auf die Seite des werbetreibenden Unternehmens gelangt. Erfolgt die Abrechnung einer Werbeanzeige nach diesem CPC-Modell, besteht die Gefahr einer Manipulation. Diese kann durch einen Anbieter erfolgen, indem diese/-r die Anzahl der Klicks in die H├Âhe treibt.

Vorteile sind:

  • Bezahlung erfolgt erst durch Klick auf die Werbeanzeige,
  • Bessere Kontrolle ├╝ber das Werbebudget,
  • Effiziente Ermittlung der Klick-Anzahl.

Nachteile sind:

  • Mehrfachklicks potenziell m├Âglich und
  • M├Âglichkeiten zur Manipulation existieren.

CPM (TKP): Cost per Mille

W├Ąhrend das CPC-Modell nach Klicks abrechnet, erfolgt die Bezahlung bei CPM (alternativ TKP: Tausender Kontakt-Preis) pro 1000 Impressionen. Dabei spielt es bei CPM (Cost per Mille) ├╝berhaupt keine Rolle, dass ein User auf die Werbeanzeige klickte. Vielmehr ist das Ziel, dass so viele Menschen wie m├Âglich im Rahmen Deines Kampagnenbudgets Deine Werbeanzeige und Werbebotschaft sehen. Damit bietet sich dieses Abrechnungsmodell in einer fr├╝hen Phase in der Customer Journey als ein potenzielles Einsatzszenario an. Deswegen findet das CPM-Preismodell sehr oft Anwendung. Dies liegt vorwiegend daran, dass der User nicht aktiv werden muss und es dem werbenden Unternehmen um Aufmerksamkeit geht. Entsprechend ungeeignet ist das Abrechnungsmodell CPM, wenn Du mit Deinen Werbema├čnahmen Umsatz generieren willst.

Vorteil ist:

  • Zu minimalen Kosten sind viele Menschen erreichbar.

Nachteile sind:

  • Relativ wenig Klicks und deswegen eine geringe Click-Through-Rate (CTR),
  • Werbetreibendes Unternehmen besitzt wenig Einfluss auf die Platzierung der Anzeige.

CPO: Cost per Order

Sehr beliebt bei werbetreibenden Unternehmen ist das CPO-Abrechnungsmodell.

Warum?

Der gr├Â├čte Vorteil f├╝r den Merchant: Das Risiko der Werbeinvestitionen liegt zum gr├Â├čten Teil beim Publisher. Denn dieser erh├Ąlt erst sein Geld, wenn eine tats├Ąchliche Bestellung erfolgte. Infolgedessen generiert der Merchant realen Umsatz.

Eine Win-Win-Situation.

Die Verg├╝tung erfolgt entweder absolut oder relativ als prozentuelle Beteiligung (Provision) auf den Wert der Bestellung oder mithilfe einer hybriden L├Âsung (d.h. ein fixer Preis plus prozentuelle Beteiligung).

Vorteile sind:

  • Werbekosten entsteht erst nach Verkauf und
  • Unternehmen generiert tats├Ąchlichen Umsatz.
  • Publisher vermittelt nur hochwertige Kontakte.

Nachteile sind:

  • Publisher generiert keinen Umsatz bei ausbleibenden Verk├Ąufen und
  • Publisher muss in die Qualit├Ąt der Kontakte investieren.

CPL: Cost per Lead

Zwischen der CPL-Abrechnung und der bereits vorgestellten M├Âglichkeit CPO existieren gro├če ├ähnlichkeiten. Bei der CPL-Abrechnung erfolgt die Bezahlung durch das werbetreibende Unternehmen, wenn eine Kontaktaufnahme eines Nutzers mit diesem geschah. Dabei muss sich diese Kontaktaufnahme eines Nutzers ├╝ber die Website (zum Beispiel mittels einer LandingPage) vollziehen.

Zum Einsatz kommt dieses Preismodell, wenn ein Unternehmen erkl├Ąrungsbed├╝rftige Produkte bzw. Dienstleistungen anbietet. Mit anderen Worten: Setzt ein Unternehmen Lead Management ein, dann kommt dieses CPL-Abrechnungmodell h├Âchstwahrscheinlich auch zum Einsatz.

Kampagnen im Online-Marketing und Social-Media-Marketing mit dem Abrechnungsmodell – Cost per Lead – sind hervorragend f├╝r Performance-Kampagnen geeignet. Dementgegen eignen sich CPL-Kampagnen weder f├╝r Awareness-Kampagnen noch f├╝r andere Image- bzw. Bekanntheits-Kampagnen.

Vorteile sind:

  • Skalierbarkeit der Werbema├čnahmen und
  • das Generieren von potenziellen kaufwilligen Kunden.

Nachteil ist:

  • relativ hohe Kosten gegen├╝ber den anderen Abrechnungsmodellen.

Die folgende Abbildung zeigt Dir die vorgestellten Abrechnungsmodelle grafisch:

Abbildung zeigt mehrere unterschiedliche Abrechnungsmodelle f├╝r Marketing-Kampagnen

Quelle: webpixelkonsum (Abrechnungsmodelle f├╝r Marketing-Kampagnen)

CPI: Cost per Install

Wenn Dein Unternehmen eine eigene App seinen Kunden anbietet, dann ist dieses Abrechnungsmodell wichtig. Denn bei diesem Modell erfolgt die Bezahlung f├╝r einen Lead erst, wenn die eigene App tats├Ąchlich installiert wurde.

CPE: Cost per Engagement

Diese Abrechnungsform – Cost per Engagement – kommt zum Einsatz, wenn eine Interaktion mit einem Werbemittel erfolgt. Jedoch definieren Vermarkter diese Abrechnungsform unterschiedlich. Beispielsweise z├Ąhlt das Anhalten eines Videos zu dieser Abrechnungsform. Demzufolge m├╝ssen werbetreibende Unternehmen mit ihren Marketing-Kampagnen sehr genau wissen, welches Ziel sie mit ihrer Marketing-Kampagne verfolgen.

Fazit f├╝r Abrechnungsmodelle f├╝r Werbung und Marketing-Kampagnen sowie Social-Media-Marketing

Zuerst f├Ąllt auf jeden Fall auf, dass es kein einzig richtiges Abrechnungsmodell f├╝r Deine Marketing-Kampagnen existiert. Vielmehr h├Ąngt das passende Abrechnungsmodell von den (SMART-)Zielen [1] deiner Marketing-Kampagne. Denn die Liste der Abrechnungsmodelle im Online-Marketing und Social-Media-Marketing – Cost per Click, Cost per Order, Cost per Lead, Cost per Engagement ÔÇô ist au├čerordentlich lang.

Unter dem Strich wichtig ist f├╝r Dich zu wissen, dass all diese Preismodelle eine gro├če Rolle im Online- und Social-Media-Marketing spielen. Dies erm├Âglicht Dir unterschiedliche Werbema├čnahmen aufgrund harter Fakten (d.h. nachweisbare Zahlen) zu vergleichen. Nat├╝rlich spielen neben dieser vorgestellten Abrechnungsmodelle weitere Kriterien eine signifikante Rolle f├╝r den Erfolg Deiner Kampagnen. Zum Beispiel z├Ąhlen dazu die Customer Journey, die Qualit├Ąt Deines Content und die Performance (wie SEO [2]) sowie das Targeting.

Wenn Du noch mehr zu dem Thema erfahren willst, dann schau Dir diese ├ťbersicht an [3].

Mit welchen Abrechnungsmodellen arbeitest Du in Deinen Marketing-Kampagnen? Teile mir unten per Kommentar f├╝r einen Austausch Deine Erfahrungen mit!

Quellenangaben

F├╝r die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. April 2022:

[1] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[2] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools
[3] Abrechnungs-Einstellungen

Ralph Scholze

ÔÇŽ ist der Mann mit der Leidenschaft f├╝r die digitale Wirtschaft; speziell f├╝r Marketing und PR sowie Social Media. Dar├╝ber bloggt er als Gastautor und hier in diesem Corporate Blog. Der studierte Kaufmann ist gl├╝cklich, dass die Einzel-Unternehmer und -innen, Start-ups sowie mittelst├Ąndischen Unternehmen (KMU) wesentlich aktiver das Thema Digitalisierung, Social Media, Online-Marketing und Online-PR umsetzen als die Politik.

Alle Blogartikel von: Ralph Scholze

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