Tools

Im modernen Marketing und Public Relations gehören Tools zum Alltag. Damit lassen sich alltägliche Aufgaben effizient und effektiv realisieren. Gleichzeitig bieten sie das Reporting an. Damit liefern sie Einblicke über den Verlauf von Marketing- und PR-Kampagnen. Durch diese Erfolgsmessung ist ein zeitnahes Justieren möglich. Weiterhin bieten viele Tools teil- oder vollautomatische Prozesse an. Dadurch steigen die Komplexität und die Etablierung von Arbeitsprozessen (Work Flows) für erfolgreiches Marketing und erfolgreiche Public Relations. Die größte Herausforderung besteht darin, aus der Vielzahl an Instrumenten für Marketing und PR Schritt das passende Tool für das eigene Unternehmen zu finden und integrieren. Mit diesen Schwerpunkten setzen sich die Artikel in dieser Kategorie auseinander.

Dies findest Du in dieser Kategorie

Aus diesem Grund stellen die Artikel Tools aus den Bereichen Marketing, PR, Social Media, Social-Media-Marketing, SEO, Content Marketing, Corporate Blogging, CRM, Projektmanagement und E-Mail-Marketing vor. Auf jeden Fall sollen uns all die Helferlein unseren Alltag vereinfachen ;)

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Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Blog SEO optimieren: Tipps und Tools 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann schreibst Du bestimmt wie ich auch für Deine Leserschaft. Dennoch sollte der Blick für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) geschärft sein. Worauf Du achten solltest und welche Tools Dir dabei helfen, findest Du in diesem Artikel.

Zuerst für Dich ein Hinweis. Bevor wir uns in den Artikel vertiefen, lass uns eine Basis zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) schaffen.

Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Einerseits würden wir ohne passende Suchmaschinen kaum relevante Informationen schnell und einfach finden. Andererseits sind Suchmaschinen für Websites, Corporate Blogs und Online-Shops ein (sehr) wichtiger Traffic-Lieferung. Infolgedessen sind Unternehmen bestrebt, dieses Potenzial für das eigene Marketing und vor allem Online-Marketing sowie die eigene PR zu nutzen. Ziel ist, Besucher auf die eigene Website zu bekommen. Denn dort kann die eigene Markenwelt auf die Leserschaft ohne Drittanbieter wie Facebook, Twitter und Co wirken.

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SEO bedeutet Search Engine Optimization und ist ein Bestandteil von Suchmaschinenmarketing (SEM).

Potenzial von SEO nutzen dank SEO-Maßnahmen

Um das Potenzial von SEO (Search Engine Optimization) zu nutzen, sind sogenannte SEO-Maßnahmen notwendig. Infolgedessen sollen bessere Platzierungen in den Suchergebnissen als „organische Reichweite“ generiert werden. Die „organische Reichweite“ bedeutet nichts anderes als unbezahlte Suchergebnisse mit hohem Trafficpotenzial in den Suchmaschinen zu erzeugen und optimieren.

Bestimmt erkennst Du, dass die Realisierung solcher SEO-Maßnahmen keine „Aufgabe für nebenbei“ ist. Entgegen des Suchmaschinenmarketings (SEM, d.h. Search Engine Marketing) – Schaltung von Anzeigen bei Suchanfragen – beinhalten die SEO-Maßnahmen aus vielfältigen und komplexen Maßnahmen. Zum Beispiel erschwert der unbekannte Algorithmus und die stetige Optimierung auf Seiten der Suchmaschinen die eigenen SEO-Maßnahmen. Demzufolge spielen im Alltag gewonnen Erfahrungswerte eine signifikante Rolle.

Einerseits spielt Social Media eine immer stärkere Rolle und damit teilweise eine größere Rolle als die Suchmaschinen [1]. Andererseits stellt der alleinige Fokus auf Social Media für mich keine Option dar, da die Ziele unterschiedlich sind. Zu diesen Zielen von Suchmaschinenoptimierung findest Du in dem Glossar bei Searchmetrics [2] Beispiele. Von den vorgestellten Beispielen spielt der folgende Punkt – Schaffung eines zusätzlichen Absatzkanals – den Hauptgrund für den Einsatz von SEO neben Social Media.

Weiterhin ist ein typisches Ziel der SEO-Maßnahmen, die eigenen Webseiten (Website und/ oder Corporate Blog) bei einer potenziellen Suchanfrage mit den relevanten Suchbegriffen (eigene Keywords) in den Suchergebnissen auf den ersten Plätzen präsent zu sein. Genau deswegen ist SEO eine große Herausforderung, da viele Webseiten zu einer potenziellen Suchanfrage das Ziel verfolgen.

Spannend!

Genau jetzt wird der Einsatz von SEO-Maßnahmen eine herausfordernde Aufgabe.

Blog SEO optimieren: Zwei „größere Möglichkeiten

Wenn Du Deine Website oder Dein Blog für die Suchmaschinen optimierst, dann stehen Dir dafür zwei „größere Möglichkeiten zur Verfügung:

  • White Hat und Black Hat sowie
  • Onpage und Offpage.

Blog SEO optimieren: White Hat und Black Hat

In dem o.g. Glossar beschreibt Searchmetrics [2] kurz den Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Grundlage bilden die „Webmaster Guidelines“.

Wenn Du Dich an diese „Webmaster Guidelines“ hältst, dann gehört Dein Vorgehen zur Kategorie – White-Hat-SEO. Dementgegen kannst Du probieren bewusst die Suchergebnisse der Suchmaschinen zu manipulieren. Dieses Vorgehen gehört zu Black Hat. Searchmetrics und auch ich warnen Dich vor dem Einsatz von Black Hat, denn damit verletzt Du die Richtlinien der Suchmaschinenanbieter und gegen Gesetze.

Zeitaufwendig!

Bestimmt bemerkst Du, dass White-Hat-SEO sehr zeitintensiv ist.

Blog SEO optimieren: Onpage und Offpage

Mit Fleiß und Know how kannst Du mithilfe der Onpage-Optimierung für Dein Blog und Deine Website für Deine Suchmaschinenoptimierung eine sehr gute Basis aufbauen.

Basis aufbauen.

Warum ist die Onpage-Optimierung so wichtig für Dein SEO-Erfolg? Die Antwort ist einfach: Die Ergebnisse dieser Maßnahme, die Du selbst auf Deiner Website und/ oder in Deinem Blog realisieren kannst, erfreuen Deine Leserschaft und die Suchmaschinen. Denke immer daran, dass Suchmaschinen Deinen Content anderes als wir Menschen lesen. Sie sind Maschinen und lesen den Code, der für uns Menschen ohne Hilfsmittel wie Webwerkzeuge unsichtbar ist. Deswegen solltest Du regelmäßig mittels SEO-Tools Deine Website analysieren.

Maßnahmen der Onpage-Optimierung

Welche Maßnahmen gehören zur Onpage-Optimierung, die Du unbedingt beachten solltest? Dafür verweise ich kurz noch auf den Artikel: „Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?“ [3], denn etwas technisches Wissen benötigen wir für die erfolgreiche Onpage-Optimierung.

Zu den Maßnahmen gehören die [2]:

  • technische Optimierung,
  • mobile Optimierung wegen „Mobil First“ [4, 5] und damit unmittelbar zusammenhängend die
  • Content-Optimierung

Unter dem Strich zählen zur Onpage-Optimierung also die Maßnahmen, die wir unmittelbar auf der eigenen Website und im HTML-Code realisieren können. Beispielsweise können wir in unseren Blogartikel unsere gewünschten Schlagwörter bestens positionieren.

Erfolgreiche SEO-Maßnahmen.

SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung von webpixelkonsum - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: webpixelkonsum (SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung)

Tipps für Deine OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung ist kein Hexenwerk, sondern fordert Fleiß und Genauigkeit. Daher ein paar Tipps für Deine OnPage-Optimierung, die Du selbst umgehend umsetzen kannst:

  • Domain, die ein Keyword beinhaltet,
  • Verwendung von sprechenden URLs,
  • fehlerfreier HTML-Code, der häufig beim Bloggen im „Visuell-Modus“ aufgrund zahlreicher Projekterfahrung nicht existiert,
  • Strukturierung der Website,
  • responsiv Design,
  • einzigartiger und vielfältiger Content,
  • logische (!) Überschriften-Formate und Formatierungen (h1-h6),
  • Strukturierung der Texte mittels Absätze, Aufzählungen und Zitate,
  • achte auf die Bildoptimierung,
  • interne Verlinkung, die korrekt ist,
  • ausgefüllte Meta-Dascription,
  • Einsatz von Social-Sharing-Buttons für Social Signals,
  • Verwendung von Call-to-Action.
SEO-Maßnahmen der Onpage-Optimierung und Offpage-Optimierung für Dein Blog

Für Dich eine Auswahl an SEO-Tools

Die folgende Auswahl an SEO-Tools zeigt Dir einen Auszug von Tools. Einige dieser SEO-Tools nutze ich selbst, da sie einfach zu bedienen und zu verstehen sind. Manche dieser SEO-Tools sind sehr komplex, so dass eher für SEO-Profis sind.

In dem Artikel: „Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt“ [6] stelle ich Dir bereits einige SEO-Tools vor. Stellvertretend nenne ich Dir – Pingdom [7]. Mithilfe dieses SEO-Tools erfasst Du die Performance einer Website.

Ladezeit für Blogs testen mit Pingdom - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: Pingdom (Ladezeit für Blogs testen)

searchVIU

Wenn Du Dein (Corporate) Blog oder Deine Website oder Dein Online-Shop einem Relaunch ohne Rankingverlust unterziehen willst, dann solltest Du Dir dieses SEO-Tool – searchVIU – anschauen.

PageRangers

Willst Du mit einem SEO-Tool anfangen, dann schau Dir dieses Tool an. Dieses SEO-Tool ist aktuell mein Begleiter rund um SEO.

SISTRIX

Seit Jahren am Markt und im „SEO-Himmel“ ist das SEO-Tool von SISTRIX, welches ich seit seinem Start kenne und nie ausprobierte. Der Grund ist einfach: Es verlangt schon fundiertes SEO-Wissen und tägliche Nutzung dieses Tools. Der Preis spricht genau diese Sprache. Schau Dir dennoch dieses Tool an:

Searchmetrics

Zur Kategorie – professionelle SEO-Tools – gehört auf jeden Fall auch das SEO-Tool Searchmetrics dazu. Persönlich lernte ich dieses SEO-Tool auf dem Stammtisch Corporate Blog kennen und stellte sofort fest: Dieses SEO-Tool ist für Profis.

Auswahl an SEO-Tools für Dein Blog vorgestellt

Fazit für: Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Wie lebendig und herausfordernd SEO ist, zeigt Dir der folgende Artikel: „Hört bitte auf von Mobile First zu sprechen“ [8]. Demzufolge spielt „Mobile First“ keine größere Rolle mehr oder doch wie dieser Artikel: SEO-Chance: Google zeigt mobil deutlich mehr Thumbnails in lokalen SERPs?

Auf jeden Fall ist jetzt „Customer First“ angesagt. Abgesehen von dieser Entwicklung sind die stetig aktualisierten Algorithmen der Suchmaschinen herausfordernd. Aus diesem Grund bedeutet SEO ein stetiger Lernprozess mit zahlreichen Experimenten und der Auswertung gewonnener Daten. Deswegen gehört der datenschutzkonforme Einsatz von Google Analytics zum Thema Blog SEO optimieren dazu.

Auf jeden Fall solltest Du ein SEO-Tool einsetzen wie dieses von Google „URL inspection“ [9]. Dieses neue SEO-Tool aus dem Hause Google stellt Dir in einer Übersicht unterschiedliche Informationen zur Verfügung wie:

  • Wurde die Webseite indexiert?
  • Wann wurde die Webseite zuletzt von Google crawlt?
  • Welches ist die zugehörige Canonical-URL?

Durch solche SEO-Tools bist Du in der Lage technische und/ oder sicherheitsrelevante Probleme frühzeitig zu erkennen. Immerhin bist Du für das reibungslose und sichere Funktionieren der Website und/ oder Corporate Blog auch unter strafrechtlichen Gesichtspunkten verantwortlich.

Empfehlenswert für Deine Blog-SEO-Strategie ist der Einsatz der SWOT-Analyse. Infolgedessen steht Dir ein Stärken-Schwächen-Profil zur Seite, so dass Du gezielt Maßnahmen für eine bessere Suchmaschinenoptimierung ableiten kannst.

Zuletzt für Dich noch eine „besondere“ Tool-Empfehlung: „Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog“ [10].

Aktuell weckte meine Neugierde diese „Mitschrift von einem „Webmasters Hangout“ zum Thema Blogs und SEO. Die Essenz: „Google unterscheidet nicht zwischen Blogs und „normalen“ Websites“ [11]. Du solltest Dir Zeit nehmen für dieses kurzen und lesenswerten Artikel. Infolgedessen kannst Du Deine SEO-Strategie für Dein Blog anpassen.

Wie denkst Du über diese Thema: Blog SEO optimieren? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Juli 2018:

[1] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[2] Searchmetrics Glossar: Suchmaschinenoptimierung
[3] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[4] Google indexiert die Mobilversion von Webseiten
[5] So funktioniert der Mobile-First Index – Was du als SEO jetzt tun solltest
[6] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt
[7] Pingdom: Product
[8] Hört bitte auf von Mobile First zu sprechen
[9] New URL inspection tool & more in Search Console
[10] Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog
[11] Google unterscheidet nicht zwischen Blogs und „normalen“ Websites

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Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte

Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du für eine oder mehrere Facebook Seiten verantwortlich bist, dann wirst Du Facebook bestimmt per Smartphone häufig nutzen. Genau dafür – also für Dein Smartphone – stellt Dir Facebook eine neue App vor.

Facebook kannst Du auf vielfältige Weise nutzen – am Desktop oder mobil am Smartphone per Facebook Seitenmanager. Solltest Du so vorwiegend Facebook am Smartphone nutzen, dann kennst Du bestimmt auch die Herausforderung: Wie soll ich mobil die Facebook Insights vernünftig lesen können. Dies ist beinah unmöglich. Dafür gibt es jetzt von Facebook selbst eine neue Lösung: Die Facebook App Analytics für Dein Smartphone.

Vielleicht fragst Du Dich, was sich hinter Facebook Analytics verbirgt. Genau darauf geht der folgende Abschnitt ein.

Was ist Facebook Analytics?

Mithilfe von Facebook Analytics [1] steht Dir ein Werkzeug ähnlich wie Google Analytics zur Verfügung. Somit gewinnst Du dank Facebook Analytics wertvolle Einblicke beispielsweise rund um Deine Website, wenn Du die passenden KPIs definiertest [2].

Eine ausführliche Einführung findest Du bei allfacebook.de in dem Artikel: „Einführung in die neuen Facebook Analytics – eine Plattform für Insights aus Apps, Seiten und Websites“ [3].

Unter dem Strich stellt Facebook seine Analytics wie folgt vor: „Facebook Analytics ist eine Analyselösung, die dir dabei hilft, zu verstehen, wie Personen dein Produkt verwenden“ [4].

Facebook App Analytics für Dein Smartphone

Zuerst solltest Du wissen, dass Du mit dieser Facebook App Analytics nur einen Teil der gewonnenen Daten aus dem Business Manager [5] siehst.

Aufgebaut ist die Facebook App Analytics in diese Bereiche (Siehe auch die folgenden Abbildungen):

  • Übersicht, d.h. Wird Dir von Facebook zusammen gestellt.
  • Berichte, d.h. Diese kannst Du individuell einrichten.
  • Insights, d.h. Abweichungen, die Facebook erkannte.

Wenn Du auf Deinem Smartphone Facebook Analytics einsetzen willst, dann zeigen Dir die folgenden Abbildungen die ersten Schritte:

Facebook App Analytics: Erste Schritte beim Start dieser App von Facebook von webpixelkonsum

Facebook App Analytics: Erste Schritte beim Start dieser App von Facebook (iPhone von webpixelkonsum)

Während Dir diese Abbildung die ersten Schritte als Einsteig zeigt, findest Du in der folgenden Abbildung Möglichkeiten der Einstellung wie die Quelle der Daten oder die Einrichtung eines Diagramms:

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit Auswahl der Facebook Seite

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit Auswahl der Facebook Seite (iPhone von webpixelkonsum)

Auf der nächsten Abbildungen siehst Du für die KPIs die detaillierten Einstellungen und das Ergebnis:

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit KPIs-Auswahl (iPhone von webpixelkonsum)

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit KPIs-Auswahl (iPhone von webpixelkonsum)

Fazit für: Erste Schritte mit der Facebook App Analytics für Dein Smartphone

Einerseits bietet Dir diese Facebook App Analytics Einblicke für unterwegs. Andererseits finde ich den aktuellen Stand der App noch verbesserungswürdig. Weiterhin zeigt die App auf dem Smartphone wesentlich weniger Informationen gegenüber des Business Manager.

Auf jeden Fall findest Du weitere Informationen und Einblicke zur neuen Facebook App Analytics für Dein Smartphone im Blog von Facebook: „At F8, More Ways to Help Grow Your Business with Facebook Analytics“ [6].

Merkwürdig finde ich, dass Facebook für seine Dienste immer mehr eigene Apps anbietet. Wahrscheinlich spricht Facebook mit seiner Facebook App Analytics die Analysten an, die auch auf dem Smartphone von unterwegs Einblicke auf wichtige KPIs wünschen.

Wie denkst Du über diese App Facebook Analytics für Dein Smartphone? Planst Du diese App einzusetzen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Mai 2018:

[1] People-first analytics for an omni-channel world
[2] Measure and Understand Your Business With These 5 Metrics
[3] Einführung in die neuen Facebook Analytics – eine Plattform für Insights aus Apps, Seiten und Websites
[4] Facebook Analytics: Erste Schritte
[5] Business Manager von Facebook: Einrichten und sofort nutzen
[6] At F8, More Ways to Help Grow Your Business with Facebook Analytics

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Tools für Instagram vorgestellt

Tools für Instagram vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media gehört in vielen Unternehmen zum Alltag. Sei dies für das Marketing, die Gewinnung neuer Teammitglieder (HR) oder die Public Relations (PR) oder für die Investor relations (IR). Infolgedessen kommen zahlreiche Social-Media-Plattformen zum Einsatz. Daher bietet Dir dieser Artikel speziell für Instagram Tools an, damit Dein Alltag einfacher ist.

Instagram gewinnt immer mehr an Bedeutung in Social Media. Demzufolge rückt Instagram für Unternehmen und ihr Online-Marketing stärker in den Fokus. Entweder wird die Strategie für Instagram optimiert oder Instagram wird gerade in die Social-Media-Strategie integriert.

Damit Du Spaß an Instagram hast, stelle ich Dir einige Tools für Instagram vor.

Vielfältige Tools für Instagram

Instagram – die App.

Abgesehen von all den weiteren Tools für Instagram stelle ich auch die hauseigene App von Instagram vor. Persönlich nutze ich die Instagram-App. mobil auf dem Smartphone seit Jahren.

  • Name: Instagram-App.
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Instagram-App.

Instagram-Tools rund um Bilder und Videos

Das Markenzeichen von Instagram sind ansprechende Bilder. Jedoch durch Social-Media-Plattformen wie Vine und Snapchat veränderte sich auch Instagram. Infolgedessen findest Du neben Fotos immer mehr Videos mit reichlich Esprit. Damit Du auch Deinen Instagram-Account so verschönern kannst und damit einzigartig wird, stehen Dir viele kleine Helferlein zur Seite.

Kunstwerke einfach hergestellt.

Boomerang

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Aber noch mehr Aufmerksamkeit zieht etwas anders auf sich: Bewegtbilder. Dafür steht Dir eine App. aus dem Hause Instagram zur Verfügung. Die Rede ist von — Boomerang. Damit erstellt Du ganz einfach spannende Mini-Videos, die vorwärts und rückwärts in Endlosschleife ablaufen.

Layout

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Daher sind Apps für die Bearbeitung von Fotos für Instagram sehr willkommen. Ein solches Tool ist Layout, welches Dir die erweiterte Bearbeitung von Fotos ermöglicht. Du kannst aus mehreren Layouts Dein bevorzugtes Layout auswählen und mithilfe von Layout bis zu 9 Bildern zusammenführen. Das Ergebnis kannst Du speichern und anschließend auf Instagram Deinen Fans zeigen.

  • Name: Layout
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Windows
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Instagram-App. – Layout

Hyperlapse

Was für eine Beschreibung von Hyperlapse: So einfach kannst Du unglaubliche Videos im Zeitraffer erstellen. Dies wird erreicht durch die integrierte Stabilisierung von Instagram. Infolgedessen kannst Du mithilfe von dieser Instagram-App. Hyperlapse Videos im Zeitraffer aufnehmen und anschließend verschönern.

Swipeable

Instragam lebt von der Abwechslung durch z. Bsp. Panoramabilder. Genau dafür existiert die folgende App Swipeable. Mit ihrer Hilfe kannst Du einfach Panorama- und 360-Grad-Fotos aufnehmen. Besonders clever ist die Darstellung auf Instagram, denn dieses Tool für Instagram nutzt die Karussell-Funktion. Dafür unterteilt Swipeable automatisch ein Panoramabild in mehrerer Bilder und stellt diese in der richtigen Reihenfolge dar. Im Grund genommen kannst Du damit eine kurze Story erzählen.

  • Name: Swipeable
  • Anbieter: Spindel Inc.
  • Betriebssysteme: iOS
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von Swipeable
Tools für Instagram mit unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen vorgestellt

Analyse-Tools für Instagram

Obgleich Social Media sehr lebhaft und eine schnelle Reaktion erfordert, ist oft eine permanente Betreuung für viele Unternehmen unmöglich. Infolgedessen sind Tools förderlich, die Daten zur Verfügung stellen über z. Bsp. den idealen Zeitpunkt zum Publizieren auf Instagram oder einen Benchmark mit anderen Instagram-Accounts.

Fragst Du Dich, warum Du Analyse-Tools für Instagram einsetzen sollst?

Einige Beispiele: Wenn Du …

  • ein Produkt vorstellst und Du auf eine schnelle Verbreitung auf Instagram und Social Media baust.
  • eine Ankündigung für Deine Instagram-Fans hast, die so viele Fans wie möglich wissen sollen.
  • Content erstellst, welcher viral werden soll.
Analyse-Tools für Instagram für Dich vorgestellt

WhenToPost

Wer will nicht wissen, wann die beste Zeit zum Postens einer Fotos auf Instagram ist? Jedenfalls erhöht dieses Wissen den Erfolg in Form höherer Interaktionen und einer größeren Reichweite auf Instagram. Im Grunde genommen erfüllt dieser Wunsch das Analyse-Tools für Instagram – WhenToPost. Kurzum: Mit WhenToPost findest Du die Zeit als Heatmap, wenn Deine Fans aktiv auf Instagram sind. Hervorzuheben sind die beiden Punkte:

  1. Den nächsten idealen Veröffentlichungszeit zeigt Dir ein Countdown an.
  2. Die besten Zeiten in der Woche stellt Dir ein Diagramm zur Verfügung.
  • Name: WhenToPost
  • Anbieter: BRIDESVIEW INC
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von WhenToPost

Prime for Instagram

Wenn Dir WhenToPost nicht ganz gefällt, dann findest Du eine Alternative mit Prime for Instagram. Denn dieses Tool liefert Dir die beste Zeiten zur Veröffentlichung Deiner Posts auf Instagram. Infolgedessen sehen so viele wie möglich Deiner Instagram-Fans Deine Posts.

  • Name: Prime for Instagram
  • Anbieter: Prime Labs Pty. Ltd.
  • Betriebssysteme: iOS
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von Prime for Instagram

Iconosquare

Mit Iconosquare steht Dir ein Werkzeug für Instagram mit zahlreichen Funktionen zur Verfügung. Probiere dieses Tool aus, denn damit kannst Du auch Influencer auf Instagram für Dein Unternehmen finden.

  • Name: Iconosquare
  • Anbieter: Iconosquare
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Iconosquare

Squarelovin

Mit Squarelovin kannst Du „hinter Deinen Instagram-Account schauen“. Zum Beispiel erstellt dieses Tool monatliche Analysen oder einen Verlauf Deiner Instagram-Posts oder Deine Top-Instagram-Posts oder das Engagement mit Deinen Bildern auf Instagram.

  • Name: Squarelovin
  • Anbieter: Anchor Media GmbH
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Unbekannt
  • Link: Startseite von Squarelovin

Hootsuite

Der nächste Kandidat für die Verwaltung und Organisation seines Instagram-Account ist das Tool — hootsuite. Hierzu ist erwähnt, dass das Tool — hootsuite nicht nur für Instagram zu verwenden ist, sondern für sehr viele Accounts in Social Media [1]. Somit ist das Tool — hootsuite sinnvoll, wenn man mehrere Accounts in Social Media besitzt und diese zentral verwalten will.

  • Name: Hootsuite
  • Anbieter: Hootsuite
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Hootsuite

Instagram Nametags: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde

Jetzt noch ein Tipp, wie Du mehr Freunde auf Instagram gewinnst. Wie Du bestimmt selbst weißt, probiert Instagram stetig neue Funktionen auf seiner Social-Media-Plattform aus. Eine solche Funktion auf Instagram sind die Instagram Nametags. Dadurch gewinnst Du für Dein Unternehmen etwas ganz besonderes: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde. Probier doch die Instagram Nametags gleich selbst aus und schau selbst, wie Du mehr Freunde gewinnst!

Wie denkst Du über die vorgestellten Tools für Instagram? Fehlt Dir noch ein sehr wichtiges Tool für Instagram? Wenn ja, dann schreibe mir dieses unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 19. Dezember 2017:

[1] Tools für Twitter vorgestellt

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Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing

Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesen Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing stehen Dir die zahlreichen Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Kunden zur Verfügung. Gleichzeitig helfen Dir diese Tools bei der stärkeren Bindung der Kunden an Dein Unternehmen und Deine Marke. Denn glückliche Kunden und Kundinnen machen einfach mehr Spaß im Marketing- und PR-Alltag.

Hinweis: Die rechtlichen Fallstricke, die direkt und indirekt mit diesen Tools verbunden sind, lasse ich aus rechtlichen Gründen außer Acht. Informiere Dich bei einem Anwalt beziehungsweise einer Anwältin Deines Vertrauens zu den rechtlichen Restriktionen im E-Mail-Marketing.

Zuerst eine positive Nachricht für Dich: Dir stehen zahlreiche Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing zur Verfügung.

Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing aus Deutschland

Wie Dir der obige Hinweis bereits verdeutlicht, existieren beim E-Mail-Marketing zahlreiche rechtliche Fallstricke. Dazu zählt zum Beispiel der Datenschutz, so dass aus diesem Grund wegen des selben Rechtssystem deutsche Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing sinnvoll sind. Beachte, dass die Reihenfolge der vorgestellten Tools kein Ranking und keine Wertung über die Qualität darstellt. Unter dem Strich stehen Dir einige Anbieter aus Deutschland zur Wahl.

CleverReach

Mit CleverReach steht Dir ein deutsches Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing zur Auswahl. Auf jeden Fall bietet Dir CleverReach mit THEA eine äußerst interessante Lösung für Dein E-Mail-Marketing an. Infolgedessen sparst Du viel Zeit durch zum Beispiel automatisierte Newsletter-Kampagnen. Da CleverReach keine Einrichtungsgebühr und vertragliche Bindung erfordert sowie 250 Empfänger und 1.000 Mails pro Monat frei sind, kannst Du dieses Tool und THEA mit minimalem Risiko und Aufwand ausprobieren. Laut eigener Aussage nutzen über 160.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

  • Name: CleverReach
  • Anbieter: CleverReach
  • Herkunft: BRD
  • Responsive Design: Ja
  • Kostenpflichtig: Nein/ Ja
  • Link: Startseite von CleverReach

Newsletter2Go

Ebenfalls aus Deutschland stammt dieses Tool für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing und heißt Newsletter2Go. Damit realisierst Du Deinen Newsletter und automatisierte Kampagnen. Newsletter2Go verlangt wie CleverReach keine Einrichtungsgebühr und vertragliche Bindung. Ferner kannst Du Newsletter2Go bis zu 1.000 Mails pro Monat werbefrei und ohne Empfängerlimit kostenlos anwenden. Damit zeigt sich, dass die Preismodelle der beiden deutschen Anbieter unterschiedlich sind. Laut eigener Aussage nutzen über 120.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

  • Name: Newsletter2Go
  • Anbieter: Newsletter2Go
  • Herkunft: BRD
  • Responsive Design: Ja
  • Kostenpflichtig: Nein/ Ja
  • Link: Startseite von Newsletter2Go

Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing aus „Übersee“

Viele bekannte Tools für den Versand von Newsletter stammen aus Übersee. Die Gründe liegen meistens in dem Preismodell und der sehr guten Usability zum Erstellen eines Newsletter oder einer E-Mail-Marketingkampagne.

GetResponse

Kennzeichnend für GetResponse sind der Landing Page-Editor und die Funktion zur Webinar-Erstellung. Für das professionelle E-Mail-Marketing steht Dir mit GetRespons die E-Mail-Automation zur Verfügung. Laut eigener Aussage nutzen über 350.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

  • Name: GetResponse
  • Anbieter: The Rocket Science Group
  • Herkunft: Polen
  • Responsive Design: Ja
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von GetResponse

Active Campaign

Legst Du mit Deinem E-Mail-Marketing viel Wert auf E-Mail-Automation, dann schau Dir Active Campaign genauer an. Des Weiteren erleichtert die Anbindung an das integrierte CRM-System die tägliche Arbeit und erhöht den Return on Investment.

  • Name: Active Campaign
  • Anbieter: The Rocket Science Group
  • Herkunft: USA
  • Responsive Design: Ja
  • Fokus: E-Mail-Automation
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Active Campaign

MailChimp

Vor allem bei Start-ups ist dieses Tool ein Klassiker. Die Rede ist von MailChimp. Dafür spricht vor allem das Preismodell, denn bis zu 2.000 E-Mails und 12.000 E-Mails per Monat sind kostenfrei. Ein unschlagbares Angebot. Hinzu kommt die hohe Verbreitung, so dass schnell über die Community Hilfe erfolgt und die Einarbeitung „sehr leicht von der Hand geht“. Laut eigener Aussage nutzen über 15.000.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

  • Name: MailChimp
  • Anbieter: The Rocket Science Group
  • Herkunft: USA
  • Responsive Design: Ja
  • Kostenpflichtig: Nein/ Ja
  • Link: Startseite von MailChimp

Fazit für: Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing

Moderne Newsletter und zeitgemäßes E-Mail-Marketing ist ohne Tools kaum zu realisieren. Die rechtlichen und technischen Anforderungen sowie die Gewohnheiten der Leserschaft sind teilweise konträr. Daher ist eine Lösung der Einsatz von Tools Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing. Vor allem probieren diese die zahlreichen Anforderungen zu lösen. Dadurch stehen Dir eine Vielzahl an Tools als wirtschaftlich sinnvolle Lösung zur Seite.

Bevor Du Dich für ein Tool entscheidest, teste dies intensiv. Aus eigener Erfahrung weiß ich um die unterschiedliche Usability der Tools, die teilweise Deine Arbeitsfreude bremsen. Hast Du Dein Tool gefunden, dann steht dem erfolgreichen Newsletter alle Türen offen [1].

Welche Tools setzt Du für Deinen Newsletter und E-Mail-Marketing ein? Probierst Du weitere Tools für Dein E-Mail-Marketing aus oder bleibst Du bei dem Tool, wofür Du Dich einmal entschiedest? Welche Erfahrungen sammelst Du mit Deinem Tool beziehungsweise Tools? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 5. Mai 2017:

[1] Erfolgreicher Newsletter: So packst Du dies richtig an

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Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog 2000 1333 Ralph Scholze

BuzzSumo bietet Dir für Deine Social-Media-Strategie und für Dein Content Marketing sowie Dein (Corporate) Blog einen höchst interessanten Pool wie Dir dieser Artikel zeigt. Daher ist dieser Online-Dienst für Content-Marketing-Manager angesagt.

Social Media und (Corporate) Blog leben von vielfältigem Content [1]. Dafür sind meistens (einzigartige) Ideen gefragt. Nur, woher sollen die Ideen kommen und gibt es Möglichkeiten eine vorherigen Erfolgschance im Social Web zu erhalten? Darauf gibt der Online-Dienst BuzzSumo [2] Antworten, damit Du beispielsweise Deine Ziele für das Corporate Blog erreichst.

Was ist BuzzSumo?

Dieses Online-Tool unterstützt Dich beim Finden relevanter Online-Artikel und deren Reichweite. Dementsprechend handelt es sich hier um ein Recherche-Tool. Dies allein macht das Online-Tool noch nicht so wertvoll für den Einsatz. Vielmehr die weiteren Angaben zu einem Online-Artikel kennzeichnen den Mehrwert dieses Online-Dienstes. Der Screenshot von der Startseite zeigt dies eindrucksvoll:

Screenshot der Startseite von BuzzSumo - Find the Most Shared Content and Key Influencers by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Screenshot der Startseite von BuzzSumo – Find the Most Shared Content and Key Influencers)

Welche Social-Media-Plattformen werden unterstützt?

Aktuell unterstützt dieser Online-Dienst die Social-Media-Plattformen:

  • Facebook,
  • LinkedIn.
  • Twitter,
  • Pinterest,
  • Google+.

Wie funktioniert BuzzSumo?

Dieser Online-Dienst funktioniert sehr einfach. Dir stehen bei Suchmöglichkeiten — Einfache Suche und Fortgeschrittene Suche — zur Verfügung. Um einen relevanten Artikel zu finden, gibst Du in das Suchfeld Dein gewünschtes Keyword ein (genauso wie bei Suchmaschinen). Anschließend sucht dieses Online-Tool auf den oben vorgestellten Social-Media-Plattformen nach Artikel zu dem Keyword und zeigt das Ergebnis. An dieser Stelle wird dies sehr interessant wegen der zusätzlich angezeigten Informationen. Infolgedessen siehst Du zu jeden Artikel übersichtlich in einer Art Tabelle die Anzahl der Shares für die jeweiligen, unterstützen Social-Media-Plattformen und die Gesamtzahl der Shares je Artikel. Damit siehst Du sehr schnell, welcher Artikel wo im Social Web die höchste Resonanz besitzt. Weiterhin siehst Du in der bezahlten Version all die Accounts, die den jeweiligen Artikel geteilt haben und wer auf diesen Artikel verlinkte (Backlinks). Mit diesen Fakten kannst Du den Artikel genauer analysieren und wenn Du selbst zu dem Thema schreibst, dann findest Du Anregungen für Deinen Artikel zum Thema. Letztendlich kannst Du Dein Ergebnis exportieren.

Für Deine Recherche bietet Dir dieser Online-Dienst Filterfunktionen an, mit denen Du Deine Suche verfeinern kannst. Demzufolge kannst Du Inhalte nach Zeit, Land oder Sprache filtern. Sogar eine Filterung nach der Art des Content (Artikel, Infografiken, Videos, Interviews, Gastartikel) steht Dir zur Verfügung.

Weiterhin und sehr vorteilhaft ist das Anlegen eines Alert für einen Suchbegriff, der Dich rechtzeitig über Neuigkeiten zu Deinem Suchbegriff informiert.

Sogar Dein Social-Media-Netzwerk kannst Du zum Beispiel über Twitter vergrößern und so sehr schnell zu Deinen Themen Neuigkeiten erfahren. Dafür fügst Du die Personen in Deine Twitter Listen [3], die den jeweiligen Artikel teilten.

Fazit für: Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Einerseits bietet dieser Online-Dienst wertvolle Informationen für Dein Content-Marketing und Erleichterung im Alltag. Andererseits schöpfst Du all die Möglichkeiten erst bei der bezahlten Version aus. Zwar bietet der Online-Dienst eine Gratis-Variante an, aber diese ist begrenzt auf Ergebnisse von maximal 5 Seiten.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Mit dem Online-Dienst BuzzSumo steht Dir für Dein Social Media und SEO sowie für Dein Blog und Content Marketing ein sehr mächtiges Werkzeug zur Seite.

Unter dem Strich bietet Dir dieses Online-Tool wertvolle Informationen zu ganz konkreten Themen und Artikeln. Mithilfe der beliebtesten Inhalte anhand der meistens
Shares in Social Media kannst Du sehr schnell feststellen, was aktuell über ein Thema öffentlich gesagt und geschrieben wird und was Leser interessiert.

Wie denkst Du über BuzzSumo? Setzt Du dieses Online-Tool für Deine Artikel, Dein Social Media und Content-Marketing ein? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher damit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir diese und Deine Erfahrungen für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. Juli 2017:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Startseite von Buzzsumo
[3] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 30

Tools für Twitter vorgestellt

Tools für Twitter vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Sobald der Kurznachrichtendienst intensiv genutzt wird, sind Tools für Twitter förderlich. Umso mehr, als das zahlreiche Tools für Twitter die einfachere Handhabung und Organisation von Twitter ermöglichen. Deswegen stellt dieser Artikel eine Auswahl an Tools für Dein Twitter Management vor.

Zuerst der Hinweis: Es spielt für den Einsatz dieser Tools keine Rolle, ob Du Twitter für Dich selbst als Privatperson oder im Unternehmen als Kommunikationsmedium einsetzt. Genauso ist es unbedeutend, ob man Twitter intensiv verwendet oder nur sehr sporadisch. Dennoch fokussieren sich einige der vorgestellten Tools für Twitter an „Profi-Twitteratis“. Deshalb gilt vor dem Einsatz eines dieser Tools für Twitter festzustellen, wie intensiv Du Twitter nutzt.

Die Twitter-App.

Abgesehen von all den weiteren Twitter Tools stelle ich auch die hauseigene App von Twitter vor. Persönlich nutze ich die Twitter-App. mobil für mehrere Accounts seit Jahren.

  • Name: Twitter-App.
  • Anbieter: Twitter
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Twitter App.
Twitter-Tools: Nutze die eigene App von Twitter auf Deinem Smartphone und Desktop sowie Tablet.

Tweetdeck

Auf jeden Fall in nähere Betrachtung gehört das Tool Tweetdeck. Auch wenn dieses Twitter Tool aktuell zu Twitter gehört, so unterscheidet sich Tweetdeck von der Twitter App. erheblich. Kurzum, Tweetdeck ist als native App. und per Web-Browser einzusetzen.

  • Name: Tweetdeck
  • Anbieter: Twitter
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Tweetdeck

Du willst wissen, wie Du Tweetdeck startest und in Deinem Alltag einsetzen? Dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter“ [1]. Auch empfehle ich Dir den Artikel im Blog von Twitter [2]. Erwähnt ist, dass Tweetdeck nur für die Verwaltung von Accounts auf Twitter zu verwenden ist.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Diese Tools für Twitter sollen Dir Deinen Alltag mit Twitter und Social Media „versüßen“.

Twitter-Tools: Nutze für Twitter das Tool Tweetdeck als Einzelperson oder im Team.

Echofon for Twitter

Ein drittes Tool für Twitter ist Echofon for Twitter:

  • Name: Echofon
  • Anbieter: UberMedia
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter, Facebook
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Version)
  • Link: Startseite Echofon
Twitter-Tools: Nutze für Twitter das Tool Echofon.

Crowdbooster

Ein viertes Tool für Twitter mit dem Fokus auf Analytics ist Crowdbooster:

  • Name: Crowdbooster
  • Anbieter: Conversely Inc
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter, Facebook
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Crowdbooster
Crowdbooster - Twitter Main Dashboard by Crowdbooster - Tools für Twitter vorgestellt

Quelle: Conversely Inc. (Das Dashboard von Crowdbooster für Twitter)

Twitter-Tools: Entdecke Dein Netzwerk auf Twitter mit Crowdbooster.

Audiense (ehemals SocialBro)

Ein weiteres Tool für Twitter ist Audiense:

  • Name: Audiense
  • Anbieter: Audiense
  • Betriebssysteme: Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter & Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version bis 5.000 Followers), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Audiense
Twitter-Tools: Entdecke Dein Netzwerk auf Twitter mit Audiense (ehemals SocialBro) neu.

Commun.it

Ein sechstes Tool für Twitter ist Commun.it:

  • Name: Commun.it
  • Anbieter: Commun.it
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Commun.it
Twitter-Tools: Nutze Commun.it für Dein Netzwerk auf Twitter.

SumAll

Ein weiteres Tool für Twitter ist SumAll:

  • Name: SumAll
  • Anbieter: SumAll
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version)
  • Link: Startseite von SumAll
Twitter-Tools: Mit SumAll Dein Netzwerk auf Twitter neu entdecken.

Twitonomy

Ein weiteres Analyse-Tool für Twitter ist Twitonomy, welches Dir nach dem „Login per Twitter-Account“ auch kostenpflichtig als Twitonomy Premium zur Verfügung steht:

  • Name: Twitonomy
  • Anbieter: Diginomy Pty Ltd
  • Betriebssysteme: Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Twitonomy
Twitter-Tools: Entdecke mit Twitonomy Dein Netzwerk auf Twitter neu

Hootsuite

Der nächste Kandidat für die Verwaltung und Organisation seines Twitter-Account ist das Tool — hootsuite. Hierzu ist erwähnt, dass das Tool — hootsuite nicht nur für Twitter zu verwenden ist, sondern für sehr viele Accounts in Social Media. Somit ist das Tool — hootsuite sinnvoll, wenn man mehrere Accounts in Social Media besitzt und diese zentral verwalten will.

  • Name: Hootsuite
  • Anbieter: Hootsuite
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Hootsuite
Hootsuite - Tool für Social-Media-Management (Analytics Report) by Hootsuite - Tools für Twitter vorgestellt

Quelle: Hootsuite (Tool für Social-Media-Management)

Twitter-Tools: Mit Hootsuite kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

dlvr.it

Mit diesem Tool für Twitter kannst Du neben Twitter weitere Social-Media-Accounts sehr clever mit Content lebendig halten:

  • Name: dlvr.it
  • Anbieter: dlvr.it
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite dlvr.it
Twitter-Tools: Mit dlvr.it kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever mit Content lebendig halten.

Buffer

Ein weiteres Tool für Twitter ist Buffer, welches als Alternative zu Hootsuite gehandelt wird:

  • Name: Buffer
  • Anbieter: Buffer
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Buffer
Twitter-Tools: Mit Buffer kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

RecurPost

Ein weiteres Tool für Twitter ist RecurPost, welches als Alternative zu Buffer und Hootsuite gehandelt wird:

  • Name: RecurPost
  • Anbieter: RecurPost
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite RecurPost
Twitter-Tools: Mit RecurPost kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

Twitter Counter

Ein weiteres Tool für Twitter ist Twitter Counter, welches sich mehr auf die Gewinnung neuer Followers fokussiert:

  • Name: Twitter Counter
  • Anbieter: TwitterCounter B.V.
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Twitter Counter
Twitter-Tools: Schau mit Twitter Counter Deine Zahlen genauer an.

Fazit für: Tools für Twitter vorgestellt

Die vorgestellten Tools für Twitter für einen besseren Alltag auf Twitter existieren schon einige Jahre auf dem Markt. Somit weiß man, dass sie ausgereift sind. Zusätzlich ist bekannt, dass sie kontinuierlich weiter entwickelt werden. Jetzt stellt sich die Frage, welches dieser vorgestellten Tools man nutzen sollte.

Welches dieser Tools für Twitter soll ich nutzen?

Abgesehen von der Auswahl gilt vorab die Frage zu klären: Wird Twitter als alleiniger Kommunikationskanal in Social Media oder neben weiteren Kommunikationskanälen eingesetzt? Entsprechend der Antwort grenzt sich die Auswahl erheblich ein. Nutzt man Twitter als einzigen Social-Media-Dialogkanal, dann empfiehlt sich Tweetdeck oder Commun.it. Folglich bieten sich Buffer und Hootsuite an, wenn neben Twitter noch über weitere Social-Media-Plattformen kommuniziert wird.

Wissen sollte man, dass Twitter genau wie die anderen Social-Media-Plattformen eine Schnittstelle (API) für die Kommunikation mit Tools von Dritten anbietet. Für diese API werden seitens der Social-Media-Plattformen Anforderungen und Richtlinien festgelegt. Fakt ist, dass diese Anforderungen und Richtlinien für uns Nutzer manchmal sehr ungünstig sind. Betrachtet man die Verwendung einer dieser vorgestellten Tools für den Alltag auf Twitter aus diesem Gesichtspunkt, dann wäre für die Verwendung das hauseigene Tool von Twitter, also die Twitter App. beziehungsweise Tweetdeck der sichere Kandidat. Letztendlich muss man mit seinem „Werkzeug“ arbeiten können. Dafür bietet sich ein kurzzeitiger Test an, damit am Ende das beste Tool für das eigene Twitter Management zum Einsatz kommt. Denn Twitter soll Spaß bereiten.

Welche Tools für Twitter setzt Du ein? Probierst Du weitere Tools für Twitter aus oder bleibst Du bei dem Tool, wofür Du Dich einmal entschiedest? Welche Erfahrungen sammelst Du mit Deinem Tool beziehungsweise Tools? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. August 2017:

[1] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter
[2] Twitter Hilfe-Center | Getting started with TweetDeck

Titelbild auf webpixelkonsum Taxi

Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter

Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter 2000 1333 Ralph Scholze

Im Folgenden stellt dieser Artikel Tipps für Tweetdeck vor, um den Kurznachrichten-Dienst Twitter besser zu verwalten und den Überblick zu wahren. Dabei helfen diese Tipps, egal ob Tweetdeck als Team oder für mehrere Twitter Accounts eingesetzt wird.

Genauso wie es „viele Wege nach Rom“ gibt, existieren viele Wege in Form von Twitter Tools, um Twitter aktiv zu nutzen. Dazu sollte man wissen, dass man Twitter nutzen kann über [1]:

  • den Web-Browser,
  • Tweetdeck,
  • Hootsuite,
  • Tweetbot,
  • Buffer und
  • über die Twitter-App. aus dem Hause Twitter.

Kurze Hintergründe zu Tweetdeck


Das Tool Tweetdeck existiert seit vielen Jahren und wurde von Twitter aufgekauft. Dadurch existierte im Mai 2013 die Meldung über die Einstellung von Tweetdeck durch Twitter wie mehrere Artikel berichteten [2, 3]. Dessen ungeachtet sind diese Informationen wissenswert:

  • Tweetdeck wurde von Twitter aufgekauft und damit besitzt Twitter zwei eigene Apps.
  • Twitter kaufte Posterous auf und schloss diesen Dienst [4]
  • Die Schnittstelle (Twitter-API) schränkte Twitter für die Entwickler stark ein.

Folglich wurde das Tool Tweetdeck für Android und iPhone sowie Tweetdeck auf Basis von Adobe Air eingestellt. Jedoch existiert das Tool Tweetdeck als native App. weiterhin.

Tipps für Tweetdeck


Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tweetdeck ein „cooles Tool für Twitter“ ist und den Alltag wesentlich stark vereinfacht. Neben der eigenen Erfahrung mit Tweetdeck publizierte die Bloggerin Katja Evert zahlreiche praktische Tipps für den Einsatz von Tweetdeck: „21 Tweetdeck Tipps fürs bessere Twittern“ [5]. Einige ihrer Tipps sind:

  • Nutze Sammlung für Deine eigenen Inhalte,
  • Setze Tweetdeck für Dein Twitter Team ein,
  • Wende die Twitter Suche bei Tweetdeck gezielt an,
  • Personalisiere Tweetdeck nach Deinen Wünschen.

Wer dagegen neben Twitter noch zum Beispiel Facebook, Instagram oder eine andere Social-Media-Plattform einsetzt, ist mit Tweetdeck falsch beraten. Hierfür bieten sich andere Social-Media-Tools wie zum Beispiel Buffer oder Hootsuite [1] an. Dies bedeutet, dass man selbst genau wissen muss, auf welchen Social-Media-Plattformem man aktiv sein will. Daran koppelt sich das entsprechende Tool.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tweetdeck ein „cooles Tool für Twitter“ ist und den Alltag wesentlich stark vereinfacht.

Als Team mit Tweetdeck seinen Twitter Account managen


Wer einen Twitter Account als Team managen will, kann dies ebenfalls mit Tweetdeck realisieren. Entsprechend beschrieb Twitter im eigenen Blog dieses Tool wie folgt:

„TweetDeck Teams is a simple solution to Twitter account sharing.“ [6]

Vor allem für Unternehmen finde ich persönlich diese Erweiterung sehr sinnvoll. Gerade für Twitter Teams die im Kundensupport aktiv sind eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten Anfragen über einen Twitter Account schneller zu beantworten.

Wie funktioniert Tweetdeck als Team?


Ebenfalls in diesem Artikel wird die neue Funktion von Tweetdeck vorgestellt. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Einrichtung eines Teams mit Tweetdeck herausfordernd ist? Darauf gibt folgendes Video von Twitter die beste Antwort:

Darauf ist zu achten bei dieser Team-Funktion


Gleichzeitig mit dieser Funktion von Tweetdeck führte Twitter in der Einstellung folgende neue Auswahl ein:

  • Jedem erlauben, mich zu dessen Team hinzuzufügen oder
  • Nur jenen, denen ich folge, erlauben, mich zu deren Team hinzuzufügen oder
  • Nicht jedem erlauben, mich zu dessen Team hinzuzufügen.

Diese Rollen für das Team existieren


Weiterhin ist wissenswert, dass 2 Rollen für das Team existieren:

  1. Admin und
  2. Contributor.

Als Admin verwaltet man einen Twitter Account. Vor allem kann nur ein Admin neue Teammitglieder hinzufügen bzw. wieder entfernen. Sowohl der Contributor als auch der Admin können:

  • Tweets verfassen und im voraus planen,
  • Twitter Accounts folgen und entflogen und
  • Listen anlegen [7].

Tweetdeck für das lokale Marketing


Beispielsweise ist Tweetdeck auch für Unternehmen mit lokalem Marketing sinnvoll. Denn mit Tweetdeck soll folgendes möglich sein:

Dafür stehen diese beiden Funktionen zur Verfügung [8]:

  1. date search filter,
  2. location filter.

Das „advanced TweetDeck“ für Unternehmen


Gerade für Unternehmen, die Tweetdeck nutzen, ist das Gerücht äußerst interessant [9, 10]. Demzufolge plant Twitter ein sogenanntes „advanced TweetDeck“ für Unternehmen. Dabei bedeutet „advanced TweetDeck“ eine Bezahlversion von Tweetdeck gegen ein monatliches Entgelt. Damit stehen zahlenden Unternehmen weitere Funktionen von Tweetdeck zur Verfügung, um das eigene Twitter Management effektiver und effizienter zu gestalten.

Fazit für: Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter


Die Tipps für Tweetdeck sollen den Alltag mit Tweetdeck und damit auch auf Twitter erleichtern. Wer Twitter aktiv in seiner Social-Media-Strategie einsetzt, kennt die Dynamik auf dieser Social-Media-Plattform. Gerade diese Dynamik zeigt sich in Tweetdeck. Dennoch bleibt man „Herr der Lage“, da der Aufbau und die Handhabung von Tweetdeck die eigene Arbeitsweise fördert, indem das Tool einfach und übersichtlich gehalten ist.

Wie setzt Du Tweetdeck für Dein Twitter Management ein? Ode nutzt Du ein alternatives Toll für Twitter? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher mit Deinem „Lieblings-Twitter-Tool“? Schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Tools für Twitter vorgestellt
[2] Twitter Killing TweetDeck for iPhone and Android [engl.]
[3] An update on TweetDeck [engl.]
[4] Twitter schließt Posterous: So rettest du deine Daten
[5] 21 Tweetdeck Tipps fürs bessere Twittern
[6] Introducing TweetDeck Teams
[7] Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen
[8] Tweetdeck adds location and date search filters7
[9] Twitter might build a paid subscription service for power users
[10] Twitter remembers it owns TweetDeck

Titelbild auf webpixelkonsum Auto in Berlin

Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter

Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter 2000 1500 Ralph Scholze

Auf jeden Fall ermöglicht das Dashboard von Twitter tiefere Einblicke rund um den eigenen Twitter Account. Weiterhin ist dieses  Dashboard von Twitter bisher kostenlos.

Mit diesem neuen Tool können zum Beispiel Tweets im Voraus geplant oder Statistiken in Echtzeit eingesehen werden. Bevor diese Funktionen genutzt werden kann, muss lediglich der eigene Twitter-Account mit dem Twitter Dashboard verknüpft werden. Sobald dies erfolgte, kann dies sofort losgehen.

Laut Aussage von Twitter ist dieses Dashboard von Twitter ein:

„… powerful tool designed to help businesses connect with their customers and community.“ [1]

Infolgedessen dient dieses Dashboard für [1]:

  • Easily engage with your audience,
  • Tweet when the time is right,
  • Get Tweet ideas and inspiration.

Zugang zum Dashboard von Twitter

Der Zugang zum Dashboard ist per Web oder als iOS-App möglich:

Die Web Version des Twitter Dashboards

Der t3n-Artikel: „Planung und Analyse: Twitter launcht Firmen-Dashboard“ [2] verweist darauf, dass das neue Dashboard nur für amerikanische Unternehmen und Marken parat steht. Jedoch zeigt sich mir Twitter selbst die Möglichkeit. Der folgende Screenshot zeigt den Start für das Twitter Dashboard:

Zuordnung für das Twitter Dashboard by Twitter

Quelle: Twitter (Zuordnung für das Twitter Dashboard)

Fazit für: Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter

Auf jeden Fall ist dieser Vorstoß seitens Twitter meiner Meinung nach gewagt, denn mit Twitter Analytics stehen zwei Tools als Alternativen parat. Vor allem ist der erste Eindruck für mich sehr nüchtern. Demzufolge hoffe ich, dass dieser Vorstoß von Twitter einem klaren Ziel folgt.

Vorstellen kann ich mir, dass Twitter wie Facebook und Google+ einen separaten Bereich für Unternehmen und Marken aufbaut. Ein erstes Anzeichen ist die „Zuordnung für das Twitter Dashboard“. Wer auf Facebook und Google+ eine Seite anlegte, dem wir der oben gezeigte zweite Screenshot bekannt vorkommen.

Gegenwärtig bin ich der Meinung, dass das Twitter Dashboard „im Auge behalten werden soll“ und ein weiteres Tool im Twitter Alltag ist. Mir fehlt seitens Twitter eine eindeutige Strategie, denn was spricht dagegen, Tweetdeck für Twitter so ähnlich wie Hootsuite für Social Media zu erweitern?

Wie denkest Du über das neue Dashboard von Twitter? Schreibe mir doch Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Introducing Twitter Dashboard
[2] Planung und Analyse: Twitter launcht Firmen-Dashboard

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 14

Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt

Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Die vorgestellten Tools für Corporate Blogs und Blogs sollen Dir dabei helfen, einen entspannteren Alltag beim Bloggen zu erleben. Deswegen findest Du nach und nach Tools für Corporate Blogs und Blogs, die unterschiedliche Aufgaben lösen.

Tools für Corporate Blogs und Blogs zur Messung der Ladezeit

Zuerst gilt festzuhalten, dass die Ladezeit für Deine Blogartikel für den Erfolg Deines Blogs eine sehr große Rolle spielt. Folglich verliert Dein Corporate Blog beziehungsweise Blog an Attraktivität, je länger der Aufbau eines Blogartikelsdauert. Dies bedeutet, dass die Absprungrate steigt und gleichzeitig die Conversionrate sinkt. Deswegen gilt die regelmäßige Überprüfung der Ladezeit beinah als Pflichtaufgabe. Dafür bieten sich Tools an, mit denen Du selbst ganz schnell und einfach die Ladezeit für Dein Corporate Blog oder Blog testest.

Kandidat 1: Pingdom

Falls jemand im ersten Moment „Ping Pong“ las, wird wohl etwas anderes erwarten als dieses Tool Pingdom vermag. Sollte dieses Tool zum Testen seines Blogs genutzt werden, dann empfehle ich den „Test from: Amsterdam, Netherlands“ oder „Stockholm, Sweden“ durchzuführen [1]:

Ladezeit für Blogs testen mit Pingdom

Quelle: Pingdom (Ladezeit für Blogs testen)

Wie Pingdom funktioniert, erklärt dieser Artikel: „Pingdom: Features“ [2].

Kandidat 2: Google PageSpeed Insights

Im Grunde genommen spielt Google für SEO in Deutschland eine starke Rolle. Entsprechend stellt Google zahlreichen Tools rund um SEO zur Verfügung. Eines dieser Tools ist: Google PageSpeed Insights [3]:

Ladezeit für Blogs testen mit Google-PageSpeed-Insights

Quelle:Google-PageSpeed-Insights (Ladezeit für Blogs testen)

Sehr hilfreich ist von Google PageSpeed Insights die unterschiedliche Angaben der Ladezeit für seinen Blog in „Mobile“ und „Desktop„. Dadurch bekommt man einen ersten Hinweis, wo jeweils „Knackpunkte“ für eine hohe Absprungrate sind. Gerade die Ausgabe für „Mobile“ begrüße ich sehr. Steigt doch der Zugriff von unterwegs stetig an. Da das mobile Internet meistens langsamer als das „feste“ Internet ist, spielt bei dem mobilen Zugriff jeder Augenblick eine stärkere Rolle. Von Natur aus ist der mobile Aufbau von Websites langsam. Wenn zusätzlich die Website die Ladezeit hoch ins Himmelreich schickt, ist das Abspringen vorprogrammiert. Deswegen finde ich diesen Zusatz von Google PageSpeed Insights sehr hilfreich.

Kandidat 3: UPTrends

Der dritte Kandidat kommt aus Deutschland, Düsseldorf. Sein Name ist UPTrends. Er bietet ein „Gratis Website Ladezeit Test“ an [4]:

Ladezeit für Blogs testen mit UPTrends

Quelle: UPTrends (Ladezeit für Blogs testen)

Fazit für: Tools für Corporate Blogs und Blogs

Einerseits fängt und hört die Qualität eines Blogs nicht mit dem Design auf wie dieser Artikel mit den zahlreichen
Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog zeigt. Ferner spielt die Qualität des Contents [5] eine große Rolle. Andererseits nützt dies alles nix, wenn die Ladezeit für Deinen Blog zu lange dauert.

„Die Ladezeit ist im Moment des Aufrufs eines Blogs das k.o. Kriterium. Dauert sie zu lange, war die zahlreiche Arbeit vorher zum Erstellen von Content oder für SEO umsonst.“

Tipps für eine bessere Ladezeit

Damit die Ladezeit ihren positiven Beitrag für eine erfolgreiche Blog Strategie leistet, stellt dieser Artikel diese Tools vor. Jedoch sind Ergebnisse dieser Tools wertlos, wenn die ausgewiesenen Mängel bestehen bleiben. Deswegen verweise ich noch auf zwei Artikel, die Tipps für eine bessere Ladezeit vorstellen:

  1. „Tipps für bessere Website Performance“ [6] und
  2. „WordPress auf Speed Teil 1: Tipps für eine bessere Performance“ [7].

Mit welchem Tool testest Du die Ladezeit Deines Blogs? Welche Tipps für eine schnellere Ladezeit empfiehlst Du? Schreibe mir beziehungsweise uns Deine Empfehlungen und Tipps als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Pingdom Website Speed Test
[2] Pingdom: Product
[3] Google PageSpeed Insights
[4] UPTrends Gratis Website Ladezeit Test
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Tipps für bessere Website Performance
[7] WordPress auf Speed Teil 1: Tipps für eine bessere Performance

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Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall liefern Dir diese Twitter Dienste relativ schnell Einblicke. Beispielsweise entdeckst Du Dein Netzwerk auf Twitter neu. Außerdem visualisieren einige Twitter Dienste die verschiedenen Aktivitäten auf Twitter. Entsprechend geben sie ein Gesamtbild von Twitter. Der Reihe nach.

Der 1. Twitter Dienst: Tweetping

Twitter in Echtzeit anzuschauen fasziniert. Wer sehen will, wie intensiv Twitter global genutzt wird, findet dafür den Online-Dienst Tweetping [1]. Dementsprechend kann jeder online Twitter in Echtzeit selbst beobachten.

Wie funktioniert Tweetping?

Zuerst geht man auf die Website von Tweeting. Sobald man auf dieser Website ist, wird eine Weltkarte in dunklen Tönen angezeigt wie diese Abbildung zeigt:

Startseite von Tweetping - Realtime Twitter Activity

Quelle: Tweetping (Startseite von Tweetping – Realtime Twitter Activity)

Und genau ab diesem Moment wird es spannend. In rasendem Tempo leuchten helle Punkte mit Texten auf. Dabei steht jeder Punkt für einen gesendeten Tweet auf Twitter. Dadurch entstehen im Laufe der Zeit Regionen auf der Wertkarte, die beinah nur aus hellen Punkten bestehen. Dies zeigt, dass dort der Kurznachrichten-Dienst sehr intensiv genutzt wird. Die Kehrseite der Medaille: Dort wo keine hellen Punkte erleuchten, wird Twitter nicht genutzt.

Vorteilhaft ist, dass im unteren Bereich die Welt in die Kontinente:

  • Nord-Amerika,
  • Süd-Amerika,
  • Europa,
  • Afrika und
  • Asien

aufgeteilt wird.

Beobachtet man diesen Bereich, so fällt die unterschiedliche Geschwindigkeit der Anzeigen auf diesen Kontinenten auf. Bevor man jetzt zu voreiligen Rückschlüssen kommt, sollte man beachten und sich fragen, ob gerade eine Region „den Schlaf der Gerechten“ hat. Jedenfalls kann in dieser Zeit zwar Tweet absendet werden, jedoch findet keine Diskussion während man schläft statt.

Soweit ich weiß, nutzt Tweetping eine offene Schnittstelle (API) von Twitter um auf diese Daten zugreifen zu können.

Welchen Nutzen hat Tweetping?

Diese Frage ist meiner Meinung nach nicht klar zu beantworten. Anscheinend will man die Dynamik von Twitter zeigen. Zu bedenken ist, dass durch diesen Online-Dienst dieser Anbieter Kompetenzen in der Datenanalyse und Visualisierung aneignet. Ferner stellt der Artikel: „Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing“ [2] einen Dienst vor, der zum Beispiel Tweets in englischer Sprache untersucht. Untersucht werden die Emotionen, die visuell dargestellt werden. Beeindruckend und zugleich beunruhigend. Immerhin lassen mit diesen Erkenntnissen aus den Daten neue Rückschlüsse auf Regionen in der Welt ziehen.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Tweetping zeigt eindrucksvoll die Dynamik von Twitter in Echtzeit. Würden beide Dienste kombiniert werden, dann hätte man für Regionen die Dynamik und ihre Emotionen auf Twitter in Echtzeit.

Der 2. Twitter Dienst: Trendsmap

Der nächste Dienst zum Visualisieren von Twitter ist Trendsmap [3]. Die folgende Abbildung zeigt auf Anhieb, welche Themen in welcher Region präsent ist:

Dienst zum Visualisieren von Twitter Trendsmap

Quelle: Trendsmap (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 3. Twitter Dienst: A World of Tweets

Dieser Dienst — A World of Tweets [4] ist spezialisiert auf die Darstellung von sogenannten weltweite „geolocated Tweets“ in Echtzeit:

Dienst zum Visualisieren von Twitter A-World-of-Tweets

Quelle: A-World-of-Tweets (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 4. Twitter Dienst: The one million tweet map

Weiter bietet der vierte Dienst: „The one million tweet map“ [5] die Möglichkeit zum Visualisieren Deines Twitter Netzwerks. Wie bereits der 3. Twitter Dienst nutzt auch dieser Dienst „the last geolocalized tweets delivered by the twitter stream API“ [5]. Die Grundlage für diese Map sind die aktuellen 1 Millionen Tweets. Interessant ist die Darstellung wo besonders intensiv Twitter genutzt wird wie diese Abbildung zeigt:

Dienst zum Visualisieren von Twitter The-one-million-tweet-map

Quelle: The-one-million-tweet-map (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 5. Twitter Dienst: Followerwonk

Im Folgenden lassen sich mit Hilfe des Dienstes Followerwonk [6] interessante Einblicke in seine eigenen Twitter Followers gewinnen. Bevor man diesen Dienst Followerwonk nutzen kann, muss dieser Dienst mit seinem Twitter Account verbunden sein. Nachdem dies erledigt ist, kann die Analyse starten [7]. Einerseits liefert Followerwonk zahlreiche Ergebnissen rund um den eigenen Twitter Account. Andererseits finden sich auch Ergebnisse über die eigenen Twitter Followers wie diese zwei Abbildungen zeigen:

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Geografisch)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum als geografische Ansicht)

Demzufolge sind die meisten Twitter Followers aus Deutschland. Rechnet man die Zahlen auf dieser Abbildung zusammen, fällt auf, dass nicht alle Twitter Followers geografisch angezeigt werden.

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Zeitlich)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum im zeitlichen Verlauf)

Die Twitter Followers sind auf Twitter zwischen 8 und 23 Uhr aktiv. Die „Hauptzeit“ ist zwischen 10 und 11 Uhr. Somit wäre eine Konsequenz, während dieser Zeit sehr aktiv auf Twitter zu sein.

Anhand dieser Abbildungen kann ich überprüfen, ob die Vorgaben der Twitter Strategie bezogen auf die gewünschte Zielgruppe mit dieser Realität übereinstimmt. Ist dies der Fall, hilft mir die zweite Abbildung. Demzufolge hilft sie mir für die eigene Twitter Strategie bezüglich der Verfeinerung des Social Timings.

Preismodell für Followerwonk

Der Dienst — Followerwonk wird sowohl als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version angeboten. Die beiden Abbildungen erfolgten mit der kostenlosen Version. Obenrein kann mit Followerwonk das eigene Twitter Netzwerk intensiver untersucht werden, muss dafür aber ab $ 99 monatlich zahlen [8].

Der 6. Twitter Dienst: Followerwonk

Mithilfe dieses Dienstes Tweepsmap [9] ist ebenfalls eine Analyse der eigenen Twitter Followers möglich. Aufmerksam geworden auf diesen Dienst bin ich durch diesen Tweet:

Preismodell für Tweepsmap

Der Dienst — Tweepsmap ist genau wie Followerwonk als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version verfügbar. Die Preise sind relativ niedrig wie das Preismodell zeigt [10].

Fazit für: Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Die vorgestellten Twitter Dienste zum Visualisieren von Twitter zeigen weltweit die vielfältigen Themen auf ein und der selben Social-Media-Plattform. Darum bieten diese Twitter Dienste für Unternehmen hilfreiche Anregungen als Ergänzung für die eigene Social-Media-Strategie. Immerhin zeigen die vorgestellten Twitter Dienste in Echzeit relevanten Themen und Hashtags [11] an, auf die Unternehmen zeitnah agieren können.

Aufgrund der unterschiedlichen Vorteile dieser Twitter Dienste sind die unterschiedlichen Preise näher „unter die Lupe“ zu nehmen. Bisher probierte ich diese Twitter Dienste lediglich aus. Auf jeden Fall helfen die vorgestellten Twitter Dienste, die eigene Twitter Strategie zu überprüfen und bei Bedarf zu verfeinern.

Welche dieser Twitter Dienste probiertest Du bereits aus? Schreibe mir Deine Erfahrungen für einen regen Austausch als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter in Echtzeit — Tweetping
[2] Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing
[3] Startseite — Trendsmap
[4] Startseite — A World of Tweets
[5] The one million tweet map
[6] Startseite — Followerwonk
[7] Followerwonk — Analyze
[8] Moz Analytics Pricing and Plans
[9] Startseite — Tweepsmap
[10] Tweepsmap — Preismodell
[11] Tipps für Dein Hashtag Management auf Twitter

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