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Tools

Im modernen Marketing und Public Relations gehören Tools zum Alltag. Damit lassen sich alltägliche Aufgaben effizient und effektiv realisieren. Gleichzeitig bieten sie das Reporting an. Damit liefern sie Einblicke über den Verlauf von Marketing- und PR-Kampagnen. Durch diese Erfolgsmessung ist ein zeitnahes Justieren möglich. Weiterhin bieten viele Tools teil- oder vollautomatische Prozesse an. Dadurch steigen die Komplexität und die Etablierung von Arbeitsprozessen (Work Flows) für erfolgreiches Marketing und erfolgreiche Public Relations. Die größte Herausforderung besteht darin, aus der Vielzahl an Instrumenten für Marketing und PR Schritt das passende Tool für das eigene Unternehmen zu finden und integrieren. Mit diesen Schwerpunkten setzen sich die Artikel in dieser Kategorie auseinander.

Dies findest Du in dieser Kategorie

Aus diesem Grund stellen die Artikel Tools aus den Bereichen Marketing, PR, Social Media, Social-Media-Marketing, SEO, Content Marketing, Corporate Blogging, CRM, Projektmanagement und E-Mail-Marketing vor. Auf jeden Fall sollen uns all die Helferlein unseren Alltag vereinfachen ;)

Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie

Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst der Hinweis, dass für Instagram zahlreiche Tools existieren. Eine Auswahl an kostenfreien und kostenpflichtigen Instagram Tools findest Du in dem folgenden Artikel: „31 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt“ [1].

Jedoch entwickelt sich das – kostenfreieCreator Studio für Instagram aus dem Hause Facebook zu einem wertvollen Social-Media-Tool. Vor allem für Unternehmen bietet das Instagram Creator Studio hilfreiche Funktionen. Diese erleichtern im Alltag zahlreiche Maßnahmen rund um den Instagram Content. Deswegen widmet sich dieser Artikel dem Creator Studio intensiver.

Instagram Post planen mit dem Creator Studio

Unternehmen besitzen andere Anforderungen an Instagram gegenüber der privaten User. Eine solche Anforderung ist das Planen von Instagram Posts. Eine solche Funktion existiert auf Instagram aktuell nicht. Aus diesem Grunde benötigen Unternehmen ein Instagram Tool, welches diese Anforderung erfüllt. Jedoch sind diese Instagram Tool kostenpflichtig. Doch besitzen einige Unternehmen kein Budget für kostenpflichtige Social-Media-Tools. Sie sind auf kostenfreie Tools angewiesen. Genau für diese Unternehmen mit einer Instagram-Content-Strategie ist das Creator Studio sehr interessant.

Einblicke in das Creator Studio für Deine Instagram-Content-Strategie

Im Folgenden findest Du Einblicke in das Creator Studio. Infolgedessen kannst Du eine bessere Entscheidung treffen, ob dieses Tool für Dein Unternehmen interessant ist. Immerhin existieren neben den Vorteilen auch Nachteile. Dazu weiter unten mehr.

Jetzt folgen die Einblicke in das Creator Studio [2].

Tutorial für das neue Instagram Creator Studio zum Managen von Content auf Instagram per Facebook

Quelle: webpixelkonsum (Instagram Creator Studio)

Die folgende Abbildung zeigt Dir den Kalender im Creator Studio für Instagram. In diesem Kalender findest Du Deine publizierten und geplanten Instagram Posts. Infolgedessen besitzt Du einen Überblick von Deinen Instagram Posts aus der Vergangenheit und Gegenwart sowie Zukunft. Dementsprechend erleichtert Dir dieses Social-Media-Tool die alltägliche Aufgabe rund um das Posten auf Instagram.

Kalender im Creator Studio für Instagram, der die geplanten Instagram Posts beinhaltet

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Creator-Studio: Kalender für Instagram-Posts)

Im Kalender findest Du all Deine Instagram Posts. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Du am Rechner Insights zu jedem einzelnen Instagram Post erhältst. Gleichzeitig steht Dir die Funktion zum Bearbeiten Deiner Instagram Post zur Verfügung. Erfreulich darin ist der Fakt, dass Du dies alles an einem Rechner realisieren kannst. Willst Du einen Instagram Post im Browser anschauen, dann besteht dafür mit dem Button „Zum Beitrag“ die Möglichkeit. Ferner gebe ich Dir den Tipp mit, dass das Userverhalten von Instagram per Smartphone anders ist gegenüber an einem Rechner. Genauso sieht ein Instagram Post am Rechner anders als gegenüber der Darstellung auf einem Smartphone. Aus diesem Grunde empfehle ich Dir Instagram immer wieder per Smartphone zu nutzen 😉

Im Creator Studio für Instagram finden sich die Insights und die nachträgliche Bearbeitungsmöglichkeit

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Creator-Studio: Kalender mit Instagram-Posts)

Instagram Post im Creator Studio erstellen

Im Creator Studio findest Du zwei Einstellungen zum Erstellen und Publizieren von Instagram Post. Damit Du davon ein Bild gewinnst, stellt ich Dir die beiden folgenden Abbildungen vor.

Zuerst die Funktion – Informationen zum Beitrag:

Diese Abbildung zeigt die Informationen zum Beitrag für das Erstellen von Instagram Post im Creator Studio von Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Im Instagram-Feed posten mit der Funktion Informationen zum Beitrag im Instagram-Creator-Studio)

Zweitens zeigt Dir diese Abbildung die Funktion – Erweiterte Einstellung:

Diese Abbildung zeigt die erweiterte Einstellung zum Erstellen von Instagram Post im Creator Studio von Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Im Instagram-Feed posten mit der Funktion Erweiterte Einstellung im Instagram-Creator-Studio)

Instagram-Post planen im Creator Studio

Das Beste für Unternehmen im Creator Studio ist das Planen von Instagram-Posts. Daher zeigt Dir die folgende Abbildung den Aufbau. Du siehst selbst, dass das Planen Deiner Instagram-Posts sehr einfach zu realisieren ist. Hervorragend finde ich, dass Du im Kalender den Überblick über Deine publizierten und zu publizierenden Instagram-Posts siehst.

Diese Abbildung zeigt das Planen von Posts für Instagram im Creator Studio.

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Creator-Studio: Instagram-Post planen)

Insights zu Deinem Instagram-Content

Wenn Du für Deine Instagram-Fans stetig den besten Content anbieten willst, dann willst Du bist Fakten zu Deinen Instagram Posts erhalten. Daher zeige ich Dir an zwei weiteren Abbildungen den aktuellen Stand bezüglich der Insights zu Deinem Instagram-Content.

Jetzt folgt die Abbildung zu Deinem Instagram-Content:

Diese Abbildung zeigt Dir alle Beiträge auf Instagram im Creator Studio wie Video, Foto, Karussell, Stories und IGTV.

Quelle: webpixelkonsum (Content-Sammlung aller Beiträge auf Instagram im Creator Studio)

Wie Du selbst auf dieser Abbildung siehst, findet sich in dieser Übersicht Dein Content auf Instagram. In diesem Überblick findest Du Deine Instagram-Videos, Fotos, Karussell und Stories, sowie IGTV-Beiträge. Für das Schnelle Finden steht Dir die Suchleiste zur Seite. Damit findest Du gezielt einen konkreten Inhalt. Zusätzlich findest Du einen Filter. Mithilfe dieses Filters sortierst Du nach Beitragsstatus (Alle, Veröffentlicht oder Archiviert) oder Datum.

Sobald Du auf ein gewünschtes Ergebnis klickst, siehst Du die Insights bzw. Performance des Posts. Wie dies im Detail aussieht, findest Du in diesem Beitrag in der ersten Abbildung.

Beispiel für Insigths zu einer Instagram Story:

Diese Abbildung zeigt Details von einem Story-Post im Creator Studio.

Quelle: webpixelkonsum (Details von einem Story-Post im Creator Studio)

So erfolgt der Zugang

Dir stehen zwei Wege zur Auswahl, um dieses Instagram-Tool für Dein Unternehmen zu nutzen.

Der 1. Weg funktioniert per Facebook Business Manager. Dort wählst Du Deine Facebook Seite aus. Anschließend suchst Du den Menüpunkt “Beitragsoptionen”. Gefunden, klickst Du links in der Leiste auf Creator Studio.

Wenn Du direkt zum Tool willst, dann nutze den 2. Weg per Link [2]. Dort angekommen, wählst Du im oberen Bereich Instagram aus. Fertig!

Voraussetzungen zur Nutzung von Creator Studio

Damit Du dieses Instagram-Tool aus dem Hause Facebook nutzen kannst, muss dieses mit Deinen Instagram Account verbunden sein. Dies heißt, dass Du Deinen Facebook-Business-Account mit Deinem Instagram Account verknüpfst. Dafür wähle im Facebook Business Manager [3] in Deinen Einstellung unter dem Punkt – Instagram-Konten – aus.

Funktionen: Vorhandene und fehlende

Zuerst solltest Du wissen, dass Facebook stetig neue Funktionen hinzufügt. Damit zeigt sich, dass noch Funktionen fehlen.

Einerseits zählen zu den vorhandenen Funktionen das Deaktivieren von Kommentaren zu Beiträgen oder das Markieren von Deinen Geschäftspartnern mithilfe Branded Content.

Andererseits fehlt aktuell die Funktion zum Erstellen von einer Instagram Story. Dafür musst Du die Instagram-App selbst nutzen oder auf alternative Tools ausweichen [1].

Setzt Du das Creator Studio für Dein Instagram regelmäßig ein? Wenn ja, dann schreibe gleich unten in den Kommentaren Deine Erfahrungen für den Austausch! Wenn Du Hilfe benötigst, dann lass mich dies in den Kommentaren wissen!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. März 2021:

[1] 31 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt
[2] Creator Studio
[3] Facebook Business Manager einrichten und nutzen

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Sales Navigator für Dein B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn Sales Navigator folgende Schwerpunkte:

  1. Grundlagen oder was bedeutet der Sales Navigator von LinkedIn?
  2. Vorteile einer LinkedIn-Strategie für Dein Unternehmen
  3. Warum LinkedIn mit dem Sales Navigator nutzen?
  4. Voraussetzung für die Nutzung des Sales Navigators
  5. Funktionen und Preise für den Sales Navigator von LinkedIn
  6. Fazit für LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

Grundlagen oder was bedeutet der Sales Navigator von LinkedIn?

Für das professionelle B2B-Marketing stehen uns zahlreiche Tools zur Verfügung. Ein solches Tool ist der Sales Navigator von LinkedIn.

Bestimmt verfolgst Du mit Deinem B2B-Marketing das Ziel, Deine Zielgruppe so genau wie möglich einzugrenzen. Damit minimiert sich kostenverursachende Streuverlust im B2B-Marketing. Hinter diesem Ziel steckt immer wieder die selbe Frage: Wie erreiche ich meine Zielgruppe effektiv und effizient auf zum Beispiel LinkedIn? Damit zeigt sich bereits das Potenzial und Einsatzgebiet.

Aktuelle Fakten zu LinkedIn

Während Social-Media-Plattformen wie Twitter bei einigen Marketing-Verantwortlichen an Bedeutung verlieren, gewinnt LinkedIn immer mehr an Bedeutung. So zeigt eine aktuelle Studie (Befragung von über 5.200 Marketing-Verantwortlichen) genau diese Entwicklung [1]. Zum Beispiel setzen über 15 % der Befragten Marketing-Verantwortlichen LinkedIn-Ads ein (Quelle [1] Seite 35 of 46).

Für Dein B2B-Marketing interessant sind die folgenden Fakten aus dieser Umfrage: LinkedIn steht mit 33 % nach Facebook mit 46 % auf Platz Zwei (Quelle [1] Seite 16 of 46).

Weiterhin nutzen LinkedIn weltweit mehr als 50 Millionen Unternehmen und über 700 Millionen Menschen wie die folgende Abbildung von LinkedIn Dir zeigt [2]:

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

Quelle: LinkedIn (LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020)

Für Dein B2B-Marketing und Lead Management noch ein sehr wichtiger Fakt zu LinkedIn: „LinkedIn 277% More Effective for Lead Generation Than Facebook & Twitter“ [3].

Wenn Du noch mehr Fakten zu LinkedIn wünschst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel mit dem Hinweis, dass zu einigen Fakten neue Daten vorliegen: „LinkedIn in Zahlen | 35+ Statistiken, die du 2020 kennen solltest!“ [4].

Vorteile einer LinkedIn-Strategie für Dein Unternehmen

Die aktuellen vorgestellten Fakten zeigen eindrucksvoll: LinkedIn ist im Business als soziales Netzwerk etabliert. Die Pandemie verstärkte die Dynamik. Dadurch gewinnt Social Selling extrem an Bedeutung, denn Präsenzveranstaltungen wie Messen entfielen bzw. entfallen. Aufgrund eigener Erfahrungen mit LinkedIn bietet LinkedIn zahlreiche Vorteile wie:

  • Markenbekanntheit steigern,
  • organischen Reichweite für eigenen Content und eigene Corporate Website,
  • Expertenstatus zu Themen rund um B2B-Marketing und Social Media kostengünstig aufbauen,
  • qualifizierte Leads gewinnen.

Damit zeigt sich eindrucksvoll, dass LinkedIn in jede B2B-Social-Media-Strategie gehört. Dafür bietet sich beispielsweise der Sales Navigator hervorragend an. Verstärkt wird diese Empfehlung durch weitere herausfordernde Entwicklungen, die vielen Marketingverantwortliche „Kopf zerbrechen“ verursacht [5].

Warum LinkedIn mit dem Sales Navigator nutzen?

Im modernen B2B-Marketing gewinnt Social Media signifikant an Bedeutung. Gleichzeitig steigt dadurch die Komplexität im B2B-Marketing. Einerseits sind potenzielle Kunden in den klassischen Marketingkanälen präsent und zu gewinnen. Andererseits bietet Social Media für das B2B-Marketing und Lead Management enormes Potenzial, da dort bisher unerreichte neue Kunden zu gewinnen sind. In diesem Zusammenhang eröffnen sich Chancen für das Gewinnen neuer Marketing Qualified Leads (MQL) und Sales Qualified Leads (SQL). Dafür bietet sich dieses kostenpflichtige LinkedIn-Tool an. Denn das Marketingteam sammelt durch den Einsatz für den Vertrieb wertvolle MQL. Unter dem Strich sparst Du für Dein Lead Management Kosten bzw. steigerst den Gewinn je Lead.

Voraussetzung für die Nutzung des Sales Navigators

Wenn Du den kostenpflichtigen Sales Navigator für Dein Unternehmen nutzen willst, dann benötigst Du eine LinkedIn Page wie diese LinkedIn Page von webpixelkonsum. Dafür brauchst Du lediglich eine E-Mail- Adresse, denn eine LinkedIn Page ist kostenlos. Anschließend richtest Du Dein LinkedIn-Unternehmensprofil ein mit Deinem Logo, einem Titelbild und Deinem Slogan sowie die Verlinkung zu dem Impressum auf Deiner Website [6].

Mit Deinem eingerichteten LinkedIn-Unternehmensprofil beginnt das Gewinnen neuer Kontakte (Leads) oder Kooperationspartner sowie Mitarbeiter. Damit zeigt sich das enorme Potenzial von LinkedIn für Dein B2B-Marketing. Denn der Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe an Dein Unternehmen auf LinkedIn mit wertvollem Content entwickelt sich durch den regelmäßigen Dialog.

Funktionen und Preise für den Sales Navigator von LinkedIn

Der Funktionsumfang unterteilt sich in folgende 3 Bereiche [7]:

  • Target, d.h. Die richtigen Personen und Unternehmen finden.
  • Understand, d.h. Veränderungen bei den potenziellen Personen und Unternehmen im Fokus behalten.
  • Engage, d.h. Mit den aussichtsreichsten Personen und Unternehmen im Dialog stehen.

Im Detail stehen Dir folgende Funktionen zur Verfügung, die abhängig von der ausgewählten kostenpflichtige Lizenz sind:

  • Erweiterte Suchfunktion, d.h. mithilfe verschiedener Suchkriterien untersuchst Du das LinkedIn-Netzwerk gezielt nach interessanten Kontakten. Weiter unten widmet sich dieser Artikel dieser Suchfunktionen.
  • Speichern der Suchergebnisse als Leads/Accounts, d.h. abhängig von Deiner Suchanfrage und der resultierenden Suchergebnisse kannst Du eine bestimmte Anzahl von Kontakten als Lead im Dashboard speichern. Zusätzlich helfen Dir Tags und eigene Notizen das Organisieren Deiner gespeicherten Leads.
  • Automatische vertrauliche Updates, d.h. damit bist Du stetig aktuell rund um Deine gespeicherten Leads. Dazu zählen sämtliche Beiträge dieser Kontakte, Updates des Kontakt-Profils (z. B. Jobwechsel). Da Dir LinkedIn diese Informationen vertraulich anbietet, erfährt die gespeicherte Person nichts davon.
  • Lead-Empfehlungen automatisiert, d.h. Du erhältst automatisch neue Vorschläge von für Dich interessanten Kontakten. Diese Empfehlungen beruhen beispielsweise auf Deine gespeicherten Leads oder Deinen Suchverlauf. Infolgedessen vergrößert sich Dein LinkedIn-Netzwerk. Gleichzeitig sparst Du Arbeitszeit, denn Du die Zeit zur Recherche minimiert sich.
  • Kontaktaufnahme über LinkedIn InMails, d.h. mittels InMails sprichst Du bei Bedarf Deine Leads per private Nachrichten direkt an. Je nach Deiner Lizenz steht Dir ein konkretes Kontingent an InMails je Monat zur Verfügung.

Funktion Suche auf LinkedIn

Eine der wichtigsten Funktion ist die Suche auf LinkedIn. Hierfür notwendig ist eine sehr genaue Vorarbeit. Je genauer Du Dir über Dein Ziel auf LinkedIn im Klaren bist, desto exakter kannst Du die Suche auf LinkedIn nach Leads und Accounts einrichten. Unter Lead versteht LinkedIn private LinkedIn-Accounts (LinkedIn Profil), also Menschen. Während LinkedIn unter Account Unternehmen mit ihren LinkedIn Page gruppiert.

Damit Du ein eigenes Bild von dieser Such-Funktion gewinnst, folgt jetzt ein Screenshot:

Folgende Abbildung zeigt den LinkedIn-Sales-Navigator aus dem Jahre 2021 mit der Funktion

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Sales-Navigator 2021: Suche mit Filtern eingrenzen)

Wie Du selbst siehst, besteht diese Suche aus einer sehr groben Suchanfrage. Infolgedessen findet LinkedIn über 82.000 potenzielle Leads auf seiner Social-Media-Plattform. Je spezifischer die Suchanfrage stattfindet, desto geringer die potenziellen Ergebnisse. Daher erwäge vor Deiner Suchanfrage auf LinkedIn genau zu überlegen und zu wissen, wen Du finden willst auf LinkedIn.

Damit Du Dein Ergebnis besser verstehst, beachte den folgenden Punkt: LinkedIn zeigt Dir nur die Personen, die logischerweise ein LinkedIn Profil besitzen und jenes pflegen. Dabei spielt dies keine Rolle, ob Du mit den entsprechenden Personen vernetzt bist. Demzufolge vergrößert sich der Radius auf LinkedIn über Dein eigenes LinkedIn-Netzwerk hinaus.

Preise für den kostenpflichtigen Sales Navigator

Einerseits bietet der Sales Navigator für Dein B2B-Marketing und Lead Management viele Vorteile und Möglichkeiten. Andererseits ist er kostenpflichtig. Daher folgt jetzt für Dein Budget eine aktuelle Preisliste von LinkedIn inklusive der dazugehörigen Funktionen [8]:

Diese Abbildung zeigt die Preise für eine Jahreslizenz für den Sales Navigator 2021 von LinkedIn

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Sales-Navigator 2021: Preise für Jahreslizenz via LinkedIn)

Auf jeden Fall gilt bei der Budgetierung auf den folgenden Punkt zu achten: Wie viel Arbeitszeit spare ich mir durch den Einsatz von dem Sales Navigator gegenüber anderer – händischer – Lösungen? Falls Du dieses LinkedIn-Tool intensiv einsetzt für Dein B2B-Marketing und Lead Management, kann sich diese Investition zeitnah amortisieren. Bedenke bei Deiner Entscheidung, dass die Suche im Sales Navigator wesentlich umfangreicher funktioniert gegenüber der Standard-Suche auf LinkedIn.

Mobile App für Sales Navigator

Vor allem für Vertriebsprofis wäre eine mobile App extrem nützlich. Mithilfe der mobilen App für den Sales Navigator arbeitest Du zeit- und ortsunabhängig für Dein B2B-Marketing und Lead-Management. Dies heißt, dass Dir beinah der selbe Funktionsumfang wie die Desktop-Variante auf Deinem Smartphone und Tablet zur Verfügung steht. Damit generierst Du jederzeit neue Leads für Dein Unternehmen.

Jetzt der Link zu Deiner mobilen App für Dein Smartphone und/oder Tablet (iOS, Android) [9].

CRM-Verknüpfung erleichtert Lead Management

Abgesehen von den vorgestellten Funktionen bietet LinkedIn die CRM-Integration an. Dadurch kannst Du eine Verknüpfung zu ausgewählten CRM-Systemen herstellen. Infolgedessen optimierst Du Deine Vertriebsaktivitäten, denn relevante Informationen rund um Deine Leads befinden sich zeitnah in Deinem CRM-System. Damit sparst Du Zeit, da der stetige Wechsel zwischen LinkedIn und Deinem CRM-System entfällt. Unter dem Strich bleibt Dir mehr Zeit für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb mithilfe LinkedIn.

Wissen solltest Du, dass einige Funktionen nur für die Lizenz – Sales Navigator Enterprise – seitens LinkedIn zur Verfügung steht. Diese sind zum Beispiel die Datenvalidierung und Kontakte erstellen. Daher empfehle ich Dir diese beiden Links, wenn Du eine CRM-Verknüpfung wünschst [10, 11].

Fazit für LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

Mithilfe von Tools für das Social-Media-Management professionalisiert sich der Alltag für Unternehmen enorm. Denn diese Tools übernehmen zahlreiche Aufgaben, die sonst mit hohen Kosten verbunden wären. Zu diesen Tools gehört der vorgestellte Sales Navigator aus dem Hause LinkedIn. Zu Achten bei seinem Einsatz ist der alleine Fokus auf das Business-Netzwerk LinkedIn. Jedoch eröffnet dieser Fokus für Dein B2B-Marketing und Lead-Management wesentlich mehr Funktionen gegenüber der Standard-Funktionen auf LinkedIn.

Um das Potenzial für Dein Unternehmen bestmöglich zu nutzen, sollte der Sales Navigator stetig zum Einsatz kommen. Gerade für Unternehmen mit einem CRM kann die Verknüpfung mit LinkedIn ein kostengünstiger Kanal sein, um neue Kunden und Projekte sowie neuen Umsatz zu gewinnen.

Wenn aus Deiner Zielgruppen ein großer Personenkreis sich auf LinkedIn befindet, dann kannst Du mit dem LinkedIn Sales Navigator neue Leads finden. Damit zeigt sich der Nutzen für Dein B2B-Marketing. Dafür bietet sich das bereits vorgestellte kostenlose Unternehmensprofil auf LinkedIn an. Das Potenzial von LinkedIn gezielter für das eigene Lead Management neben der LinkedIn Page zu nutzen, ist die Stärke von dem LinkedIn Sales Navigator. Folglich kannst Du LinkedIn hervorragend optimal in Dein B2B-Marketing integrieren – von der Lead-Recherche bis zum Geschäftsabschluss.

Unter dem Strich lässt sich festhalten: Ausprobieren, denn eine Demo-Nutzung bietet LinkedIn an [12]!

Nutzt Du aktiv den Sales Navigator von LinkedIn für Dein B2B-Marketing?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. Februar 2021:

[1] 2020 Social Media Marketing Industry Report
[2] LinkedIn Statistics Juni 2020
[3] LinkedIn 277% More Effective for Lead Generation Than Facebook & Twitter [New Data]
[4] LinkedIn in Zahlen: 35+ Statistiken, die du 2020 kennen solltest
[5] Die Mehrheit der Marketingentscheider ist nicht auf die Post-Cookie-Ära vorbereitet
[6] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[7] Sales Navigator
[8] Pick the Sales Navigator plan that works best for you
[9] Sales Navigator Mobile App: Available on iPhone and Android
[10] CRM-Integration
[11] Integration zwischen Sales Navigator und Ihrem CRM – Überblick
[12] Demo-Version beantragen für LinkedIn Sales Navigator –
für eine bessere Zielgruppenansprache, relevante Insights und eine persönlichere Kontaktaufnahme

Titelbild auf webpixelkonsum Moritzburg Fasanenschloss Serienbild 3

Blog SEO optimieren: Tipps und Tools für Dein SEO und besseres Ranking

Blog SEO optimieren: Tipps und Tools für Dein SEO und besseres Ranking 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema SEO-Tipps und SEO-Tools für Blogs und Websites

Zuerst für Dich ein Hinweis. Bevor wir uns in den Artikel zum Thema – SEO optimieren und SEO-Tools – vertiefen, lass uns eine Basis zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) schaffen. Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema SEO-Tipps und SEO-Tools für Dein Blog folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
  2. Potenzial von SEO nutzen dank SEO-Maßnahmen
  3. Blog SEO optimieren: Zwei „größere“ Möglichkeiten
  4. Duplicate Content
  5. Das Knowledge Panel bei Google
  6. SSL-Zertifikat oder Mixed Content verursacht Crawling-Probleme für Google
  7. Keyword-Kannibalismus
  8. Für Dich eine Auswahl an SEO-Tools
  9. Fazit für Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Einerseits würden wir ohne passende Suchmaschinen kaum relevante Informationen schnell und einfach finden. Andererseits sind Suchmaschinen für Websites, Corporate Blogs und Online-Shops ein (sehr) wichtiger Traffic-Lieferant. Aus diesem Grunde sind Unternehmen bestrebt, dieses Potenzial für das eigene Marketing und vor allem Online-Marketing sowie die eigene PR zu nutzen. Mit anderen Worten besteht das Ziel darin, Besucher auf die eigene Website zu bekommen. Denn dort kann die eigene Markenwelt auf die Leserschaft ohne Drittanbieter wie Facebook, Twitter und Co wirken.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

SEO bedeutet Search Engine Optimization und ist ein Bestandteil von Suchmaschinenmarketing (SEM).

Potenzial von SEO nutzen dank SEO-Maßnahmen

Um das Potenzial von SEO (Search Engine Optimization) zu nutzen, sind sogenannte SEO-Maßnahmen notwendig wie Backlinks. Infolgedessen sollen bessere Platzierungen in den Suchergebnissen als „organische Reichweite“ generiert werden. Im Grunde genommen bedeutet die „organische Reichweite“ nichts anderes als unbezahlte Suchergebnisse mit hohem Trafficpotenzial in den Suchmaschinen zu erzeugen und zu optimieren.

Bestimmt erkennst Du, dass die Realisierung solcher SEO-Maßnahmen keine „Aufgabe für nebenbei“ ist wie zum Beispiel das Thema UTM-Parameter zeigt. Entgegen des Suchmaschinenmarketings (SEM, d.h. Search Engine Marketing) – Schaltung von Anzeigen bei Suchanfragen – bestehen die SEO-Maßnahmen aus vielfältigen und komplexen Maßnahmen. Zum Beispiel erschwert der unbekannte Algorithmus und die stetige Optimierung auf Seiten der Suchmaschinen die eigenen SEO-Maßnahmen. Demzufolge spielen im Alltag gewonnene Erfahrungswerte eine signifikante Rolle.

Ziele von SEO

Einerseits spielt Social Media eine immer stärkere Rolle und damit teilweise eine größere Rolle als die Suchmaschinen [1]. Andererseits stellt der alleinige Fokus auf Social Media für mich keine Option dar, da die Ziele unterschiedlich sind. Zu diesen Zielen von Suchmaschinenoptimierung findest Du in dem Glossar bei Searchmetrics [2] Beispiele. Von den vorgestellten Beispielen spielt der folgende Punkt – Schaffung eines zusätzlichen Absatzkanals – den Hauptgrund für den Einsatz von SEO neben Social Media.

Weiterhin ist ein typisches Ziel der SEO-Maßnahmen, die eigenen Webseiten (Website und/ oder Corporate Blog) bei einer potenziellen Suchanfrage mit den relevanten Suchbegriffen (eigene Keywords) in den Suchergebnissen auf den ersten Plätzen präsent zu sein. Genau deswegen ist SEO eine große Herausforderung, da viele Webseiten zu einer potenziellen Suchanfrage das Ziel verfolgen.

Spannend!

Genau jetzt wird der Einsatz von SEO-Maßnahmen eine herausfordernde Aufgabe wie all die anderen Aufgaben rund um das Corporate Blogging.

Blog SEO optimieren: Zwei „größere“ Möglichkeiten

Wenn Du Deine Website oder Dein Blog für die Suchmaschinen optimierst, dann stehen Dir dafür zwei „größere Möglichkeiten zur Verfügung:

  • White Hat und Black Hat sowie
  • Onpage und Offpage.

White Hat und Black Hat (SEO optimieren)

In dem o.g. Glossar beschreibt Searchmetrics [2] kurz den Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Dafür bilden die „Webmaster Guidelines“ die Grundlage.

Wenn Du Dich an diese „Webmaster Guidelines“ hältst, dann gehört Dein Vorgehen zur Kategorie – White-Hat-SEO. Dementgegen kannst Du probieren bewusst die Suchergebnisse der Suchmaschinen zu manipulieren. Dieses Vorgehen gehört zu Black Hat. Searchmetrics und auch ich warnen Dich vor dem Einsatz von Black Hat, denn damit verletzt Du die Richtlinien der Suchmaschinenanbieter und gegen Gesetze.

Zeitaufwendig!

Bestimmt bemerkst Du, dass White-Hat-SEO sehr zeitintensiv ist.

Blog SEO optimieren: Onpage und Offpage

Mit Fleiß und Know how kannst Du mithilfe der Onpage-Optimierung für Dein Blog und Deine Website für Deine Suchmaschinenoptimierung eine sehr gute Basis aufbauen.

Basis aufbauen.

Warum ist die Onpage-Optimierung so wichtig für Dein SEO-Erfolg?

Die Antwort ist einfach: Die Ergebnisse dieser Maßnahme, die Du selbst auf Deiner Website und/oder in Deinem Blog realisieren kannst, erfreuen Deine Leserschaft und die Suchmaschinen. Denke immer daran, dass Suchmaschinen Deinen Content anderes als wir Menschen lesen. Sie sind Maschinen und lesen den Code, der für uns Menschen ohne Hilfsmittel wie Webwerkzeuge unsichtbar ist. Deswegen solltest Du regelmäßig mittels SEO-Tools Deine Website analysieren.

Maßnahmen der Onpage-Optimierung

Welche Maßnahmen gehören zur Onpage-Optimierung, die Du unbedingt beachten solltest? Dafür verweise ich kurz noch auf den Artikel: „Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?“ [3], denn etwas technisches Wissen benötigen wir für die erfolgreiche Onpage-Optimierung.

Zu den SEO-Maßnahmen gehören die [2]:

  • technische Optimierung,
  • mobile Optimierung wegen „Mobil First“ [4, 5] und damit unmittelbar zusammenhängend die
  • Content-Optimierung

Unter dem Strich zählen zur Onpage-Optimierung also die Maßnahmen, die wir unmittelbar auf der eigenen Website und im HTML-Code realisieren können. Beispielsweise können wir in unseren Blogartikel unsere gewünschten Schlagwörter bestens positionieren.

Erfolgreiche SEO-Maßnahmen.

SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung von webpixelkonsum - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: webpixelkonsum (SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung)

Tipps für Deine OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung ist kein Hexenwerk, sondern fordert Fleiß und Genauigkeit. Daher ein paar Tipps für Deine OnPage-Optimierung, die Du selbst umgehend umsetzen kannst:

  • Domain, die ein Keyword beinhaltet,
  • Verwendung von sprechenden URLs,
  • fehlerfreier HTML-Code, der häufig beim Bloggen im „Visuell-Modus“ aufgrund zahlreicher Projekterfahrung nicht existiert,
  • Strukturierung der Website,
  • responsiv Design,
  • einzigartiger und vielfältiger Content,
  • logische (!) Überschriften-Formate und Formatierungen (h1-h6),
  • Strukturierung der Texte mittels Absätze, Aufzählungen und Zitate,
  • achte auf die Bildoptimierung,
  • interne Verlinkung, die korrekt ist,
  • ausgefüllte Meta-Dascription,
  • Einsatz von Social-Sharing-Buttons für Social Signals,
  • Verwendung von Call-to-Action.

Spezielle SEO-Tipps für Dich: Title und Description

Falls Du jetzt in Deinen Augen ein „großes P“ wie Panik bekommst, dann lies meine folgenden Gedanken. Während der Title oft als SEO-Tipp anerkannt ist, findet die Description als SEO-Tipp nur ungläubige Blicke. Dadurch kann dies passieren, dass sie kaum ausgefüllt wird. Meiner Meinung nach erfüllt die Description eine ganz wichtige Aufgabe, die indirekt SEO tangiert.

Title als SEO-Tipp

Der Title ist wichtig. Vor allem spielt der Title in der Google-Suche bzw. Google-Suchergebnissen eine bedeutende Rolle. Damit Du die Wichtigkeit von dem Title verstehst, stelle ich Dir den Title für diesen Blogartikel vor: „Blog SEO optimieren: Tipps und Tools für Suchmaschinenoptimierung“. Wenn Du auf Google danach suchst, dann solltest Du diesen schnell finden.

Damit Du in Zukunft erfolgreiche Title schreibst, folgen jetzt drei wichtige Tipps:

  • Nutze einen einzigartigen Title (Unique Title)!
  • Setze in Deinem Title das relevante Keyword ein; wenn möglich, dann soweit wie möglich an den Anfang!
  • Pass auf, dass der Title weniger als 70 Zeichen besitzt!
Description als SEO-Tipp mit stärkerem Fokus auf Deine potenzielle Leser

Persönlich empfehle ich Dir das Ausfüllen der Description. Warum? Sie dient in den Google-Suchergebnissen als Entscheidungskriterium. Demzufolge steigert eine „wertvolle Description“ die Klickrate in den Google-Suchergebnissen. Deswegen für Dich drei wichtige Tipps:

  • Denke daran, dass die Description als Entscheidungskriterium in den Google-Suchergebnissen dient. Deshalb schreibe konkret und komprimiert darüber, was der potentielle Leser nach dem Klick bei Dir erwartet.
  • Nutze die Zeichenanzahl optimal aus!
  • Integriere einen Call-to-Action!

Dir zeigt die folgende Abbildung das Zusammenspiel zwischen Title, Description und sprechende URL (Permalink):

Infografik zeigt das Zusammenspiel von Title, Description und sprechende URL für Deine SEO-Tipps und für Dein Blog - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel Title, Description und sprechende URL: SEO-Tipps für Dein Blog)

SEO optimieren dank Überschriften

Überschriften helfen Deiner Leserschaft. Sie dienen der Orientierung. Dabei achte auf die Struktur Deiner Überschriften, da die Einhaltung ein Qualitätsmerkmal darstellt. Für das bessere Verständnis der richtigen Struktur Deiner Überschriften schau Dir die folgende Abbildung an:

Infografik zeigt die richtige und falsche Struktur der Überschriften für Online-Artikel - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: webpixelkonsum (Struktur der Überschriften)

Da Überschriften für Deine Artikel extrem wichtig sind, empfehle ich Dir den folgenden Artikel mit zahlreichen Tipps und Kniffen: So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel. Damit werden Deine Überschriften bestimmt noch etwas besser.

Deine Bilder und SEO

Bilder sind sehr wertvoll für Deine Blogartikel. Gleichzeitig sind SEO-optimierte Bilder wertvoll für Dein Blog-Traffic. Wie umfangreich diese Aufgabe für Deine Bilder ist, zeigt Dir die folgende Abbildung:

Infografik zeigt die Aufgaben rund um Bilder in Online-Texten für Deine SEO-Strategie - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: webpixelkonsum (Bilder in Online-Texten: SEO-Tipps für Dein Blog)

Duplicate Content

Im Grunde genommen entsteht Duplicate Content vorwiegend bei Blogs und komplexeren Websites sowie Online-Shops. Entsprechend wichtig ist für Deine SEO-Strategie dieses Thema, da Google Duplicate Content überhaupt nicht mag. Deswegen empfehle ich Dir diesen Artikel zum Thema Duplicate Content.

Das Knowledge Panel bei Google

Das Knowledge Panel bei Google befindet sich oben auf der rechten Seite. Damit befindet sich das Knowledge Panel an einem sehr wichtigen Ort bei den Suchergebnissen, um Traffic für die eigene Website zu gewinnen. Dafür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Lokale Panele: Der Fokus liegt auf der geografischen Eingrenzung. Dafür ist Google My Business hilfreich.
  2. Marken- und persönliche Panele: Dieses Panel wählt Google selbst aus.

Dir empfehle ich zu diesem Thema diesen sehr interessanten Artikel: Knowledge Panel: Was ist das eigentlich?

SSL-Zertifikat oder Mixed Content verursacht Crawling-Probleme für Google

Ein sehr wichtiges Thema für Deine SEO-Strategie und wegen der DS-GVO ist das SSL-Zertifikat. Gleichzeitig entsteht bei unsachgemäßer Einbindung von SSL-Zertifikaten sogenannter Mixed Content. Darauf verweist der t3n-Artikel: Google: Mixed Content kann zu Crawling-Problemen führen.

In diesem t3n-Artikel findet sich eine Empfehlung für ein Tool. Mit deren Hilfe kannst Du Deine eigene Website auf Mixed Content überprüfen. Die Erkenntnisse helfen Dir dabei, die Qualität Deiner Website oder Deines Corporate Blog zu verbessern. Das sinnvolle SSL-Tool heißt: Missing Padlock – SSL Checker.

Bevor ich Dir gleich einige SEO-Tools vorstelle, noch eine Anregung. Der folgende sehr ausführliche Artikel stellt eine Methodik zur nutzerzentrierten Website-Analyse vor. Diese Methodik basiert auf einem 7-Ebenen-Modell. Dadurch verstehst Du am Ende Deine Nutzer besser. Dieses bessere Verständnis wirkt sich positiv auf die Optimierung Deiner Website für die Suchmaschinen aus.

Aktuelle SEO-Studie mit 11.8 Millionen Google-Suchergebnissen liefert Einblicke und Anregungen

Entsprechend dieser englisch-sprachigen Studie lassen sich zahlreiche Anforderungen an Deine Content-Strategie und SEO-Maßnahmen ableiten. Zuerst bestätigt diese aktuelle SEO-Studie eine andere Studio speziell zu Blogs. Daher gilt für Dich Zeit in das Erstellen von Content zu investieren, wenn Du als Unternehmen zum Beispiel bloggst. Folglich erzielst Du bessere Google-Suchergebnisse.

Falls Du eine schnelle Zusammenfassung dieser SEO-Studie mit 11.8 Millionen Google-Suchergebnissen willst, dann schau:

  • Je Backlinks, desto besser,
  • Längerer Content erzeugt besseres Ranking,
  • Performance wirkst sich nur gering auf das Google-Suchergebnis aus,
  • Kürzere URLs besitzen einen kleinen Vorteil gegenüber längeren URLs.

Jedoch denke daran, dass diese Zusammenfassung nur einen Teil dieser SEO-Studie mit 11.8 Millionen Google-Suchergebnissen liefert. Kurzum, schau Dir diese Studie selbst an [6]

Mit Core Web Vitals fordert Google bessere Page Experience auf Webseiten

Zuerst kurz eine erste und einfache Erklärung: Was bedeutet Core Web Vitals von Google? Dahinter verbirgt sich ein neuer Rankingfaktor von Google. Dieser misst die Nutzerfreundlichkeit von Webseiten. Die folgende Abbildung von Google liefert Dir einen ersten Überblick:

Diese Abbildung zeigt für SEO optimieren den neuen Rankingfaktor von Google: Core Web Vitals.

Quelle: Google (Core Web Vitals)

Mit diesem Rankingfaktor Core Web Vitals (Page Experience) rückt Google den User in den Mittelpunkt. Demzufolge rückt Google mit Page Experience die Nutzererfahrung stärker in den Fokus. Folgende Werte existieren [7]:

  • LCP: Largest Contentful Paint (Ladezeit): Wert gibt an, wie lange dauert das Laden einer Webseite? Ziel für LCP: Weniger als 2.5 Sekunden. Dafür liefert Dir Google Tipps zu Largest Contentful Paint.
  • FID: First Input Delay (Interaktivität): Wert liefert die Antwort auf die folgende Frage: Wie viel Zeit benötigt die Webseite auf die Eingabe eines Users (wie Klick auf einen Button)? Ziel von FID: Unter 100 Millisekunden. Abgesehen von dieser Kurzbeschreibung findest Du direkt von Google Tipps zu First Input Delay.
  • CLS: Cumulate Layout Shift (Visual Stability): Wert zeigt das Ergebnis auf die Frage: Wie stabil bleiben die Elemente auf einer Webseite? Ziel von CLS: Niedriger als 0,1. Ebenfalls dafür liefert Dir Google Tipps zu Cumulative Layout Shift.

Damit Du über Page Experience mehr erfährst, empfehle ich Dir diesen Artikel [8] oder jenen Artikel Google Update: Page Experience – Das musst du wissen.

Die WDF-IDF-Analyse

Bevor wir uns gleich den Empfehlungen für SEO-Tools widmen, lenken wir noch kurz den Blick auf die WDF-IDF-Analyse. Was verbirgt sich dahinter?

Die Abkürzung WDF steht für „Within Document Fequency“. Demnach beschreibt die WDF-Analyse folgendes Verhältnis in einem Text: Häufigkeit von einem Wort in einem Text im Verhältnis mit allen anderen Wörtern des selben Textes.

Hinter der Abkürzung IDF verbirgt sich ausgeschrieben „Inverse Document Frequency“. Dies heißt: Wie häufig findet sich ein Wort (Term) in der Gesamtheit aller Dokumente. Dafür kommt folgendes Verhältnis zum Einsatz: Gesamtanzahl aller bekannten Dokumente durch die Anzahl der Dokumenten, die den gewünschten Term besitzen.

Die klingt ziemlich mathematisch.

Dennoch existieren für die WDF-IDF-Analyse Grenzen; also Vorteile und Nachteile. Daher empfehle ich Dir zu der WDF-IDF-Analyse diesen Artikel.

SEO-Maßnahmen der Onpage-Optimierung und Offpage-Optimierung sowie viele SEO-Tipps für Dein Blog

Keyword-Kannibalismus

Zuerst wissen wir, dass wir unseren Content per SEO auf bessere Rankings optimieren. Dabei müssen wir auf viele Punkte achten. Ein solcher Punkt ist Keyword-Kannibalismus.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt: Was verbirgt sich dahinter?

Eine erste Antwortet lautet: Mehrere Webseiten sind mit dem selben Keyword mit dem selben Fokus optimiert. Dafür wichtig ist der Fokus bzw. die dahinterliegende Absicht.

Positiv ist, dass Du vorhandenen Keyword-Kannibalismus mithilfe von SEO-Tools auffinden kannst. Mit diesem Thema und deren Lösungen setzt sich dieser Artikel: „Leiden Ihre Rankings unter Keyword-Kannibalismus?“ [9] ausführlich auseinander.

Hast Du schon von Keyword-Kannibalismus gehört?

SEO optimieren dank Auswahl an SEO-Tools

Die folgende Auswahl an SEO-Tools zeigt Dir einen Auszug von Tools. Einige dieser SEO-Tools nutze ich selbst, da sie einfach zu bedienen und zu verstehen sind. Manche dieser SEO-Tools sind sehr komplex, so dass eher für SEO-Profis sind.

In dem Artikel: Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt stelle ich Dir bereits einige SEO-Tools vor. Stellvertretend nenne ich Dir – Pingdom [10]. Mithilfe dieses SEO-Tools erfasst Du die Performance einer Website.

Ladezeit für Blogs testen mit Pingdom - Blog SEO optimieren: Tipps und Tools

Quelle: Pingdom (Ladezeit für Blogs testen)

searchVIU

Wenn Du Dein (Corporate) Blog oder Deine Website oder Dein Online-Shop einem Relaunch ohne Rankingverlust unterziehen willst, dann solltest Du Dir dieses SEO-Tool – searchVIU – anschauen.

PageRangers

Willst Du mit einem SEO-Tool anfangen, dann schau Dir dieses Tool an. Dieses SEO-Tool ist aktuell mein Begleiter rund um SEO.

SISTRIX

Seit Jahren am Markt und im „SEO-Himmel“ ist das SEO-Tool von SISTRIX, welches ich seit seinem Start kenne und nie ausprobierte. Der Grund ist einfach: Es verlangt schon fundiertes SEO-Wissen und tägliche Nutzung dieses Tools. Der Preis spricht genau diese Sprache. Schau Dir dennoch dieses Tool an:

Searchmetrics

Zur Kategorie – professionelle SEO-Tools – gehört auf jeden Fall das SEO-Tool Searchmetrics dazu. Persönlich lernte ich dieses SEO-Tool auf dem Stammtisch Corporate Blog kennen und stellte sofort fest: Dieses SEO-Tool ist für Profis.

Seorch

Dieses SEO-Tool kannst Du ohne Registrierung sofort online ausprobieren. Infolgedessen erstellt Du mit Seorch schnell einen ersten Überblick von der Qualität einer Webseite. Unter dem Strich erhältst Du eine IST-Analyse. Diese zeigt Dir die sehr guten und die verbesserungswürdigen Punkte auf. Damit besitzt Du eine Liste mit Aufgaben, um die Qualität Deiner Webseite zu verbessern. Natürlich können mit diesem SEO-Tool die Webseiten Deiner Konkurrenten analysiert werden; quasi eine Konkurrenzanalyse. Warum empfehle ich Dir dieses SEO-Tool? Die Antwort laut ganz einfach: Qualität ist ein sehr wichtiger SEO-Faktor.

HyperSuggest

Mithilfe dieses SEO-Tool findest Du Keywords und wertvolle Anregungen für Dein Content. Damit steht Dir eine Alternative neben Google zur Verfügung. Dabei sucht dieses Tool neben Google in zum Beispiel Amazon. Wenn Du einen Online Shop vertreibst, dann schau Dir dieses Tool auf jeden Fall an:

Wenn Du weitere SEO-Tools benötigst oder ausprobieren willst, dann schau Dir diesen Artikel von dem Autor Reinhardt Neuhold an. Er schreibt über die: besten externen Tools, um Website-Traffic zu messen.

Auswahl an SEO-Tools für Dein Blog vorgestellt

Fazit für: SEO optimieren: Tipps und Tools für Dein SEO und besseres Ranking

Wie lebendig und herausfordernd SEO ist, zeigt Dir der folgende Artikel: „Hört bitte auf von Mobile First zu sprechen“ [11]. Demzufolge spielt „Mobile First“ keine größere Rolle mehr oder doch wie dieser Artikel: SEO-Chance: Google zeigt mobil deutlich mehr Thumbnails in lokalen SERPs?

Auf jeden Fall ist jetzt „Customer First“ angesagt. Abgesehen von dieser Entwicklung sind die stetig aktualisierten Algorithmen der Suchmaschinen herausfordernd. Aus diesem Grund bedeutet SEO ein stetiger Lernprozess mit zahlreichen Experimenten und der Auswertung gewonnener Daten. Deswegen gehört der datenschutzkonforme Einsatz von Google Analytics zum Thema Blog SEO optimieren dazu.

Weiterhin solltest Du ein SEO-Tool einsetzen wie dieses von Google „URL inspection“ [12]. Dieses neue SEO-Tool aus dem Hause Google stellt Dir in einer Übersicht unterschiedliche Informationen zur Verfügung wie:

  • Wurde die Webseite indexiert?
  • Wann wurde die Webseite zuletzt von Google crawlt?
  • Welches ist die zugehörige Canonical-URL?

Durch solche SEO-Tools bist Du in der Lage technische und/oder sicherheitsrelevante Probleme frühzeitig zu erkennen. Immerhin bist Du für das reibungslose und sichere Funktionieren der Website und/oder Corporate Blog auch unter strafrechtlichen Gesichtspunkten verantwortlich.

All diese Tipps und vorgestellten Tools helfen Dir Dein SEO zu optimieren nur, wenn Du die Ladezeit von Deiner Website oder Deinem Online Shop oder Corporate Blog im Blick hast. Im Grunde genommen empfehle ich Dir den folgenden Artikel zum Thema: Page Speed als Rankingfaktor [13].

Extra-Tipps für Deine SEO-Strategie

Empfehlenswert für Deine Blog-SEO-Strategie ist der Einsatz der SWOT-Analyse. Infolgedessen steht Dir ein Stärken-Schwächen-Profil zur Seite, so dass Du gezielt Maßnahmen für eine bessere Suchmaschinenoptimierung ableiten kannst.

Zuletzt für Dich noch eine „besondere“ Tool-Empfehlung: „Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog“ [14].

Aktuell weckte meine Neugierde diese „Mitschrift von einem „Webmasters Hangout“ zum Thema Blogs und SEO. Die Essenz: „Google unterscheidet nicht zwischen Blogs und „normalen“ Websites“ [15]. Du solltest Dir Zeit nehmen für dieses kurzen und lesenswerten Artikel. Infolgedessen kannst Du Deine SEO-Strategie für Dein Blog anpassen.

Den folgenden Artikel solltest Du auf jeden Fall lesen. Warum solltest Du ihn unbedingt lesen? Dies liegt an seinem Fokus, denn er setzt sich mit der Zukunft der Suchmaschinenoptimierung auseinander. Persönlich finde ich dies sehr spannend wegen des Einsatzes von künstlicher Intelligenz. Für Dich jetzt der Artikel bei t3n: „KI in der Suchmaschinenoptimierung: Das Ende von Backlinks?“ [16].

Aufgrund einer eigenen Recherche gebe ich Dir noch einen weiteren Tipp speziell für die Suchmaschine Google mit. Vielleicht kennst Du bereits diesen Google-Befehl – site:domain – sehr lange. Was jener Google-Befehl bedeutet und was Du damit alles herausfindest, stellt Dir der folgende Artikel von Markus mit zahlreichen Beispielen vor: „Google’s SITE-Befehl und seine Verwendung“ [17].

Solltest Du mit SEO aufhören?

Mit diesem interessanten Thema setzt sich der folgende Artikel: „Was passiert, wenn Du mit SEO aufhörst?“ [18] auseinander. Ehrlicherweise dachte ich bisher nicht an dieses Thema. Erst durch meine Recherche zu diesem SEO-Artikel rückte dieses Thema in meinen Blickwinkel. Vor allem interessant finde ich diesen Abschnitt: „Wenn Sie aufhören, auf gestohlene Inhalte zu achten“. Darin befindet sich ein sehr wertvoller Tipp: „Gehen Sie einmal auf die Startseite Ihrer Website. Kopieren Sie dort einen Textblock von etwa drei Sätzen Länge. Setzen Sie diesen Text in Anführungszeichen und suchen Sie ihn in Google.“ [18].

Unter dem Strich gilt für Unternehmen: SEO optimieren ist eine kontinuierliche Aufgabe. Daher noch einen SEO-Tipp zu Referral Traffic [19]. Zuletzt empfehle ich Dir zum Lesen noch diesen umfangreichen SEO-Artikel: „Google-Ranking-Faktoren für 2021: 200+ Fakten, Mythen und (begründete) Spekulationen“ [20].

Wie denkst Du über das Thema: SEO-Tipps und SEO-Tools? Nutze für Deine Antwort den Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. April 2021:

[1] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[2] Searchmetrics Glossar: Suchmaschinenoptimierung
[3] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[4] Google indexiert die Mobilversion von Webseiten
[5] So funktioniert der Mobile-First Index – Was du als SEO jetzt tun solltest
[6] We Analyzed 11.8 Million Google Search Results. Here’s What We Learned About SEO
[7] Nutzerfreundlichkeit von Seiten in den Google-Suchergebnissen
[8] Neuer Rankingfaktor bei Google: Page Experience stellt User in den Mittelpunkt
[9] Leiden Ihre Rankings unter Keyword-Kannibalismus?
[10] Pingdom: Product
[11] Hört bitte auf von Mobile First zu sprechen
[12] New URL inspection tool & more in Search Console
[13] Page Speed als Rankingfaktor: Warum die Ladezeit so wichtig ist und wie ihr sie verbessert
[14] Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog
[15] Google unterscheidet nicht zwischen Blogs und „normalen“ Websites
[16] KI in der Suchmaschinenoptimierung: Das Ende von Backlinks?
[17] Google’s SITE-Befehl und seine Verwendung
[18] Was passiert, wenn Du mit SEO aufhörst?
[19] Referral Traffic
[20] Referral Traffic

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte

Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du für eine oder mehrere Facebook Seiten verantwortlich bist, dann wirst Du Facebook bestimmt per Smartphone häufig nutzen. Genau dafür – also für Dein Smartphone – stellt Dir Facebook eine neue App vor.

Facebook kannst Du auf vielfältige Weise nutzen – am Desktop oder mobil am Smartphone per Facebook Seitenmanager. Solltest Du so vorwiegend Facebook am Smartphone nutzen, dann kennst Du bestimmt auch die Herausforderung: Wie soll ich mobil die Facebook Insights vernünftig lesen können. Dies ist beinah unmöglich. Dafür gibt es jetzt von Facebook selbst eine neue Lösung: Die Facebook App Analytics für Dein Smartphone.

Vielleicht fragst Du Dich, was sich hinter Facebook Analytics verbirgt. Genau darauf geht der folgende Abschnitt ein.

Was ist Facebook Analytics?

Mithilfe von Facebook Analytics [1] steht Dir ein Werkzeug ähnlich wie Google Analytics zur Verfügung. Somit gewinnst Du dank Facebook Analytics wertvolle Einblicke beispielsweise rund um Deine Website, wenn Du die passenden KPIs definiertest [2].

Eine ausführliche Einführung findest Du bei allfacebook.de in dem Artikel: „Einführung in die neuen Facebook Analytics – eine Plattform für Insights aus Apps, Seiten und Websites“ [3].

Unter dem Strich stellt Facebook seine Analytics wie folgt vor: „Facebook Analytics ist eine Analyselösung, die dir dabei hilft, zu verstehen, wie Personen dein Produkt verwenden“ [4].

Facebook App Analytics für Dein Smartphone

Zuerst solltest Du wissen, dass Du mit dieser Facebook App Analytics nur einen Teil der gewonnenen Daten aus dem Business Manager [5] siehst.

Aufgebaut ist die Facebook App Analytics in diese Bereiche (Siehe auch die folgenden Abbildungen):

  • Übersicht, d.h. Wird Dir von Facebook zusammen gestellt.
  • Berichte, d.h. Diese kannst Du individuell einrichten.
  • Insights, d.h. Abweichungen, die Facebook erkannte.

Wenn Du auf Deinem Smartphone Facebook Analytics einsetzen willst, dann zeigen Dir die folgenden Abbildungen die ersten Schritte:

Facebook App Analytics: Erste Schritte beim Start dieser App von Facebook von webpixelkonsum

Facebook App Analytics: Erste Schritte beim Start dieser App von Facebook (iPhone von webpixelkonsum)

Während Dir diese Abbildung die ersten Schritte als Einsteig zeigt, findest Du in der folgenden Abbildung Möglichkeiten der Einstellung wie die Quelle der Daten oder die Einrichtung eines Diagramms:

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit Auswahl der Facebook Seite

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit Auswahl der Facebook Seite (iPhone von webpixelkonsum)

Auf der nächsten Abbildungen siehst Du für die KPIs die detaillierten Einstellungen und das Ergebnis:

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit KPIs-Auswahl (iPhone von webpixelkonsum)

Facebook App Analytics: Erste Schritte mit KPIs-Auswahl (iPhone von webpixelkonsum)

Fazit für: Erste Schritte mit der Facebook App Analytics für Dein Smartphone

Einerseits bietet Dir diese Facebook App Analytics Einblicke für unterwegs. Andererseits finde ich den aktuellen Stand der App noch verbesserungswürdig. Weiterhin zeigt die App auf dem Smartphone wesentlich weniger Informationen gegenüber des Business Manager.

Auf jeden Fall findest Du weitere Informationen und Einblicke zur neuen Facebook App Analytics für Dein Smartphone im Blog von Facebook: „At F8, More Ways to Help Grow Your Business with Facebook Analytics“ [6].

Merkwürdig finde ich, dass Facebook für seine Dienste immer mehr eigene Apps anbietet. Wahrscheinlich spricht Facebook mit seiner Facebook App Analytics die Analysten an, die auch auf dem Smartphone von unterwegs Einblicke auf wichtige KPIs wünschen.

Wie denkst Du über diese App Facebook Analytics für Dein Smartphone? Planst Du diese App einzusetzen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Mai 2018:

[1] People-first analytics for an omni-channel world
[2] Measure and Understand Your Business With These 5 Metrics
[3] Einführung in die neuen Facebook Analytics – eine Plattform für Insights aus Apps, Seiten und Websites
[4] Facebook Analytics: Erste Schritte
[5] Business Manager von Facebook: Einrichten und sofort nutzen
[6] At F8, More Ways to Help Grow Your Business with Facebook Analytics

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

31 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt

31 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Instagram gewinnt immer mehr an Bedeutung in Social Media. Demzufolge rückt Instagram für Unternehmen und ihr Online-Marketing stärker in den Fokus. Entweder wird die Strategie für Instagram optimiert oder Instagram wird gerade in die Social-Media-Strategie integriert.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Tools für Instagram vorgestellt

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Tools für Instagram vorgestellt folgende Schwerpunkte:

  1. Vielfältige Tools für Instagram
  2. Instagram-Tools rund um Bilder und Videos
  3. Instagram-Story-Apps
  4. Analyse-Tools für Instagram
  5. eCommerce-Tools für Instagram

Damit Du Spaß an Instagram hast, stelle ich Dir einige Tools für Instagram vor.

Vielfältige Tools für Instagram

Instagram – die App.

Abgesehen von all den weiteren Tools für Instagram stelle ich auch die hauseigene App von Instagram vor. Persönlich nutze ich die Instagram-App. mobil auf dem Smartphone seit Jahren.

  • Name: Instagram-App.
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Instagram-App.

Instagram – Creator Studio

Vielleicht kennst Du die Creator Studio von Facebook. Instagram besitzt eine eigene Creator Studio. Für Dich ein Extra-Tipp an dieser Stelle: Der Artikel zum Creator Studio für Instagram stellt Dir dieses kostenlose Tool als Blogartikel mit Abbildungen vor.

  • Name: Creator Studio für Instagram
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Creator Studio für Instagram
Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram)

Instagram-Tools rund um Bilder und Videos (📸 und 🎥)

Das Markenzeichen von Instagram sind ansprechende Bilder. Jedoch durch Social-Media-Plattformen wie Vine und Snapchat veränderte sich auch Instagram. Infolgedessen findest Du neben Fotos immer mehr Videos mit reichlich Esprit. Damit Du auch Deinen Instagram-Account so verschönern kannst und damit einzigartig wird, stehen Dir viele kleine Helferlein zur Seite.

Kunstwerke einfach hergestellt.

Boomerang

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Aber noch mehr Aufmerksamkeit zieht etwas anders auf sich: Bewegtbilder. Dafür steht Dir eine App. aus dem Hause Instagram zur Verfügung. Die Rede ist von — Boomerang. Damit erstellt Du ganz einfach spannende Mini-Videos, die vorwärts und rückwärts in Endlosschleife ablaufen.

Layout

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Daher sind Apps für die Bearbeitung von Fotos für Instagram sehr willkommen. Ein solches Tool ist Layout, welches Dir die erweiterte Bearbeitung von Fotos ermöglicht. Du kannst aus mehreren Layouts Dein bevorzugtes Layout auswählen und mithilfe von Layout bis zu 9 Bildern zusammenführen. Das Ergebnis kannst Du speichern und anschließend auf Instagram Deinen Fans zeigen.

Hyperlapse

Was für eine Beschreibung von Hyperlapse: So einfach kannst Du unglaubliche Videos im Zeitraffer erstellen. Dies wird erreicht durch die integrierte Stabilisierung von Instagram. Infolgedessen kannst Du mithilfe von dieser Instagram-App. Hyperlapse Videos im Zeitraffer aufnehmen und anschließend verschönern.

Swipeable

Instagram lebt von der Abwechslung durch z. Bsp. Panoramabilder. Genau dafür existiert die folgende App Swipeable. Mit ihrer Hilfe kannst Du einfach Panorama- und 360-Grad-Fotos aufnehmen. Besonders clever ist die Darstellung auf Instagram, denn dieses Tool für Instagram nutzt die Karussell-Funktion. Dafür unterteilt Swipeable automatisch ein Panoramabild in mehrerer Bilder und stellt diese in der richtigen Reihenfolge dar. Im Grund genommen kannst Du damit eine kurze Story erzählen.

  • Name: Swipeable
  • Anbieter: Spindel Inc.
  • Betriebssysteme: iOS
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von Swipeable

Huji Cam

Wenn Du vor allem „Old-School-Bilder“ liebst, dann ist bestimmt das nächste Tool für Instagram-Bilder genau Dein Geschmack. Natürlich kann Huji Cam noch mehr wie besondere Lichteffekte.

  • Name: Huji Cam
  • Anbieter: MANHOLE INC.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von MANHOLE INC.

Over

Willst Du Deine Bilder auf Instagram mehr grafisch gestalten, dann schau Dir die App „Over“ an. Diese App für Deine Bilder unterstützt sogar Videos. Hilfreich ist, dass Du Vorlagen für Deine Videos nutzen kannst.

  • Name: Over
  • Anbieter: Over INC.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von Over

Layout

Bevorzugst Du für Instagram Collagen oder besondere Layouts mit mehreren Fotos, dann ist diese App bestimmt für Dich interessant. Wissenswert ist, dass Du für Deine Collage maximal 9 Bilder auswählen kannst. Dir steht es frei, die Aufteilung Deiner Bilder vorzunehmen.

Glitch Art Studio

Liebst Du Glitch-Effekte, dann gehört bestimmt diese App in Dein Repertoire. Genau dafür ist diese App – Glitch Art Studio – da.

Snapseed

Mit Snapseed steht Dir für Deine Bildbearbeitung via Smartphone ein weiteres spannendes Tools parat, damit Deine Bilder auf Instagram oder gar in Deiner Instagram Story einzigartig sind. Was Du alles mit Snapseed für besondere Bilder tun kannst, erklärt dieser Artikel zu Snapseed von Sandra Schink im Foto Magazin.

Instagram-Tools rund um Bilder und Videos

Instagram-Story-Apps

Auf Snapchat startete sie und ihren Erfolg feiert sie auf Instagram: Die Rede ist von dem Content-Format Story.

Da einige Tools speziell für die Instagram Story existieren, stelle ich sie Dir gleich vor.

Hype-Type: Moving Text Photo-s

Dieses Instagram-Tool Hype-Type ist ein Video-Text-Animation-Creator und passt damit hervorragend die „Instagram-Welt“:

Hype-Text

Mit der folgenden App kannst Du Deine Story auf Instagram mit animierten Texten verfeinern, so dass Deine Fans staunen.

StoryLab

Vom selben Entwickler wie Hype-Text stammt die folgende Instagram-Story-App speziell für Android. Mit dieser App kannst Du Deine Instagram Story ganz nach Deinen Wünschen gestalten und sie damit einzigartig werden lassen.

Storrito

Mit Storrito kannst Du Deine Instagram Story vorbereiten, planen und publizieren. Förderlich ist die Unterstützung der Instagram Features und Tags (Hashtags, Erwähnungen, Umfragen oder Location-Tags) für Deine Instagram Story. Zusätzlich kannst Du sogar Deine Bilder und Videos bearbeiten, Deine Instagram Stories duplizieren, löschen usw.

  • Name: Storrito
  • Anbieter: VIRE GmbH
  • Betriebssysteme: —-
  • Nutzung: Web
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: nein/ja
  • Link: Startseite von Storrito

Unfold

Liebst Du anspruchsvolle und elegante Instagram Stories und wünschst dafür zahlreiche Vorlagen, dann die folgende App für Dich interessant.

  • Name: Unfold
  • Anbieter: Unfold Creative
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von Unfold Creative

StoryArt

Manchmal benötigt man für seine Instagram Story einige Anregungen und Vorlagen. Genau dafür bietet sich die folgende App an.

  • Name: StoryArt
  • Anbieter: an ouyang
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von StoryArt

InShot (Video-Editor)

Videos sind in Social Media und auf Instagram begehrt. Damit sind Videos ideal für Deine Instagram Story. Genau dafür bietet sich die folgende Instagram-App an:

CutStory for Instagram Stories

Du weißt, dass Videos auf Instagram heiß begehrt sind. Deswegen willst Du Videos in Deinen Instagram Stories einsetzen. Gleichzeitig ist Dir bekannt, dass die Videos in einer Instagram Story nur 15 Sekunden lang sein dürfen. Sind die Videos länger, dann werden diese „abgeschnitten“.

Ärgerlich!

Jedoch existiert eine Abhilfe; die folgende App unterteilt Deine Videos in Instagram Storygerechte 15 Sekunden ?

Hier folgt die erwähnte Instagram-App:

Tools für Instagram speziell für die Instagram Story vorgestellt

Analyse-Tools für Instagram (🎛)

Obgleich Social Media sehr lebhaft und eine schnelle Reaktion erfordert, ist oft eine permanente Betreuung für viele Unternehmen unmöglich. Infolgedessen sind Tools förderlich, die Daten zur Verfügung stellen über z. Bsp. den idealen Zeitpunkt zum Publizieren auf Instagram oder einen Benchmark mit anderen Instagram-Accounts.

Fragst Du Dich, warum Du Analyse-Tools für Instagram einsetzen sollst?

Einige Beispiele: Wenn Du …

  • ein Produkt vorstellst und Du auf eine schnelle Verbreitung auf Instagram und Social Media baust.
  • eine Ankündigung für Deine Instagram-Fans hast, die so viele Fans wie möglich wissen sollen.
  • Content erstellst, welcher viral werden soll.
Analyse-Tools für Instagram für Dich vorgestellt

WhenToPost

Wer will nicht wissen, wann die beste Zeit zum Postens einer Fotos auf Instagram ist? Jedenfalls erhöht dieses Wissen den Erfolg in Form höherer Interaktionen und einer größeren Reichweite auf Instagram. Im Grunde genommen erfüllt dieser Wunsch das Analyse-Tools für Instagram – WhenToPost. Kurzum: Mit WhenToPost findest Du die Zeit als Heatmap, wenn Deine Fans aktiv auf Instagram sind. Hervorzuheben sind die beiden Punkte:

  1. Den nächsten idealen Veröffentlichungszeit zeigt Dir ein Countdown an.
  2. Die besten Zeiten in der Woche stellt Dir ein Diagramm zur Verfügung.
  • Name: WhenToPost
  • Anbieter: BRIDESVIEW INC
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von WhenToPost

Prime for Instagram

Wenn Dir WhenToPost nicht ganz gefällt, dann findest Du eine Alternative mit Prime for Instagram. Denn dieses Tool liefert Dir die beste Zeiten zur Veröffentlichung Deiner Posts auf Instagram. Infolgedessen sehen so viele wie möglich Deiner Instagram-Fans Deine Posts.

Iconosquare

Mit Iconosquare steht Dir ein Werkzeug für Instagram mit zahlreichen Funktionen zur Verfügung. Probiere dieses Tool aus, denn damit kannst Du auch Influencer auf Instagram für Dein Unternehmen finden. Genauso hilft Dir Iconosquare dabei Daten über Deine Instagram Stories zu gewinnen.

  • Name: Iconosquare
  • Anbieter: Iconosquare
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Iconosquare

Squarelovin

Mit Squarelovin kannst Du „hinter Deinen Instagram-Account schauen“. Zum Beispiel erstellt dieses Tool monatliche Analysen oder einen Verlauf Deiner Instagram-Posts oder Deine Top-Instagram-Posts oder das Engagement mit Deinen Bildern auf Instagram.

  • Name: Squarelovin
  • Anbieter: Anchor Media GmbH
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Unbekannt
  • Link: Startseite von Squarelovin

Tagboard

Relevante und populäre Posts auf Instagram findest Du dank Tagboard. Gleichzeitig kannst Du nach Content mithilfe Hashtags suchen.

  • Name: Tagboard
  • Anbieter: Tagboard
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Tagboard

eCommerce-Tools für Instagram

Instagram gewinnt für eCommerce-Unternehmen eine immer stärkere Rolle. Dafür existieren Tools.

Boost

Mithilfe von Boost steht für Dein eCommerce mit Instagram ein interessantes Tool zur Verfügung. Dafür spielt das Hashtag eine wichtige Rolle.

  • Name: Boost
  • Anbieter: Boost Inc.
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Boost

Have2HaveIt

Deinen Instagram-Account verwandelst Du mit dem folgenden Tool – Have2HaveIt – in einen eCommerce-Instagram-Account.

  • Name: Have2HaveIt
  • Anbieter: Soldsie Inc.
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Unbekannt
  • Link: Startseite von Have2HaveIt

to increase revenue

Instagram wasn’t built for ecommerce, but Have2HaveIt makes it work.

Have2HaveIt will recreate the look and feel of your Instagram feed as a shoppable page that you can link in your Instagram profile. Your followers can browse products as if they’re navigating your Instagram feed. When they click on something they like, links to your ecommerce website will be shown so they can make a purchase with ease.

Planoly

Dieses Instagram-Tool ermöglicht Dir einen leichteren Alltag mit Instagram. Denn Dir steht eine Planungsfunktion für Deine „normalen“ Instagram-Posts genauso wie für die Instagram Story zur Verfügung. Sogar Instagram-Analytics über eine längere Zeit (3 Jahre und mehr) kannst Du mit Planoly nutzen und so mehr über Deine Zielgruppe und Instagram-Posts erfahren.

  • Name: Planoly
  • Anbieter: Planoly
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Planoly

Later

Instagram ist aktuell eine fantastische Social-Media-Plattform, wenn Du vorwiegend junge Menschen mit visuellen Content erreichen willst. Dennoch existieren Einschränkungen speziell für Unternehmen, wenn diese Instagram professionell nutzen wollen. Abhilfe schafft hier dieses Instagram-Management-Tool, welches offiziell als – Instagram Partnership – zertifiziert ist:

  • Name: Later
  • Anbieter: Victory Square Media Inc
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Later

Social Rank

Dank Social Rank besteht Dir die Chance für eine Instagram Audience. Deine Instagram Audience kannst Du nach vielen Kriterien eruieren wie Bio Keywords, Hashtag, Anzahl der Fans usw.

  • Name: Social Rank
  • Anbieter: Modern Mast
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Social Rank
Kostenfreie und kostenpflichtige Tools zum Planen für Instagram für Dich vorgestellt

Hootsuite

Der nächste Kandidat für die Verwaltung und Organisation seines Instagram-Account ist das Tool — hootsuite. Hierzu ist erwähnt, dass das Tool — hootsuite nicht nur für Instagram zu verwenden ist, sondern für sehr viele Accounts in Social Media [1]. Somit ist das Tool — hootsuite sinnvoll, wenn man mehrere Accounts in Social Media besitzt und diese zentral verwalten will.

  • Name: Hootsuite
  • Anbieter: Hootsuite
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Hootsuite

Instagram Nametags: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde

Jetzt noch ein Tipp, wie Du mehr Freunde auf Instagram gewinnst. Wie Du bestimmt selbst weißt, probiert Instagram stetig neue Funktionen auf seiner Social-Media-Plattform aus. Eine solche Funktion auf Instagram sind die Instagram Nametags. Dadurch gewinnst Du für Dein Unternehmen etwas ganz besonderes: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde. Probier doch die Instagram Nametags gleich selbst aus und schau selbst, wie Du mehr Freunde gewinnst!

Wie denkst Du über die vorgestellten Tools für Instagram? Fehlt Dir noch ein sehr wichtiges Tool für Instagram? Wenn ja, dann schreibe mir dieses unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. März 2021:

[1] Tools für Twitter vorgestellt

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 2

Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing

Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Hinweis: Die rechtlichen Fallstricke, die direkt und indirekt mit diesen Tools verbunden sind, lasse ich aus rechtlichen Gründen außer Acht. Informiere Dich bei einem Anwalt beziehungsweise einer Anwältin Deines Vertrauens zu den rechtlichen Restriktionen im E-Mail-Marketing.

Zuerst eine positive Nachricht für Dich: Dir stehen zahlreiche Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing zur Verfügung.

Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing aus Deutschland

Wie Dir der obige Hinweis bereits verdeutlicht, existieren beim E-Mail-Marketing zahlreiche rechtliche Fallstricke. Dazu zählt zum Beispiel der Datenschutz, so dass aus diesem Grund wegen des selben Rechtssystem deutsche Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing sinnvoll sind. Beachte, dass die Reihenfolge der vorgestellten Tools kein Ranking und keine Wertung über die Qualität darstellt. Unter dem Strich stehen Dir einige Anbieter aus Deutschland zur Wahl.

CleverReach

Mit CleverReach steht Dir ein deutsches Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing zur Auswahl. Auf jeden Fall bietet Dir CleverReach mit THEA eine äußerst interessante Lösung für Dein E-Mail-Marketing an. Infolgedessen sparst Du viel Zeit durch zum Beispiel automatisierte Newsletter-Kampagnen. Da CleverReach keine Einrichtungsgebühr und vertragliche Bindung erfordert sowie 250 Empfänger und 1.000 Mails pro Monat frei sind, kannst Du dieses Tool und THEA mit minimalem Risiko und Aufwand ausprobieren. Laut eigener Aussage nutzen über 160.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

Sendinblue (ehemals Newsletter2Go)

Ebenfalls aus Deutschland stammt dieses Tool für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing und heißt Sendinblue. Damit realisierst Du Deinen Newsletter und automatisierte Kampagnen. Sendinblue verlangt wie CleverReach keine Einrichtungsgebühr und vertragliche Bindung. Ferner kannst Du Sendinblue bis zu 1.000 Mails pro Monat werbefrei und ohne Empfängerlimit kostenlos anwenden. Damit zeigt sich, dass die Preismodelle der beiden deutschen Anbieter unterschiedlich sind. Laut eigener Aussage nutzen über 120.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

  • Name: Sendinblue
  • Anbieter: Sendinblue
  • Herkunft: BRD
  • Responsive Design: Ja
  • Kostenpflichtig: Nein/ Ja
  • Link: Startseite von Sendinblue

Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing aus „Übersee“

Viele bekannte Tools für den Versand von Newsletter stammen aus Übersee. Die Gründe liegen meistens in dem Preismodell und der sehr guten Usability zum Erstellen eines Newsletter oder einer E-Mail-Marketingkampagne.

GetResponse

Kennzeichnend für GetResponse sind der Landing Page-Editor und die Funktion zur Webinar-Erstellung. Für das professionelle E-Mail-Marketing steht Dir mit GetRespons die E-Mail-Automation zur Verfügung. Laut eigener Aussage nutzen über 350.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

  • Name: GetResponse
  • Anbieter: The Rocket Science Group
  • Herkunft: Polen
  • Responsive Design: Ja
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von GetResponse

Active Campaign

Legst Du mit Deinem E-Mail-Marketing viel Wert auf E-Mail-Automation, dann schau Dir Active Campaign genauer an. Des Weiteren erleichtert die Anbindung an das integrierte CRM-System die tägliche Arbeit und erhöht den Return on Investment.

  • Name: Active Campaign
  • Anbieter: The Rocket Science Group
  • Herkunft: USA
  • Responsive Design: Ja
  • Fokus: E-Mail-Automation
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Active Campaign

MailChimp

Vor allem bei Start-ups ist dieses Tool ein Klassiker. Die Rede ist von MailChimp. Dafür spricht vor allem das Preismodell, denn bis zu 2.000 E-Mails und 12.000 E-Mails per Monat sind kostenfrei. Ein unschlagbares Angebot. Hinzu kommt die hohe Verbreitung, so dass schnell über die Community Hilfe erfolgt und die Einarbeitung „sehr leicht von der Hand geht“. Laut eigener Aussage nutzen über 15.000.000 Kunden diesen Anbieter für ihr E-Mail-Marketing.

  • Name: MailChimp
  • Anbieter: The Rocket Science Group
  • Herkunft: USA
  • Responsive Design: Ja
  • Kostenpflichtig: Nein/ Ja
  • Link: Startseite von MailChimp

Fazit für: Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing

Moderne Newsletter und zeitgemäßes E-Mail-Marketing ist ohne Tools kaum zu realisieren. Die rechtlichen und technischen Anforderungen sowie die Gewohnheiten der Leserschaft sind teilweise konträr. Daher ist eine Lösung der Einsatz von Tools Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing. Vor allem probieren diese die zahlreichen Anforderungen zu lösen. Dadurch stehen Dir eine Vielzahl an Tools als wirtschaftlich sinnvolle Lösung zur Seite.

Bevor Du Dich für ein Tool entscheidest, teste dies intensiv. Aus eigener Erfahrung weiß ich um die unterschiedliche Usability der Tools, die teilweise Deine Arbeitsfreude bremsen. Hast Du Dein Tool gefunden, dann steht dem erfolgreichen Newsletter alle Türen offen [1].

Welche Tools setzt Du für Deinen Newsletter und E-Mail-Marketing ein? Probierst Du weitere Tools für Dein E-Mail-Marketing aus oder bleibst Du bei dem Tool, wofür Du Dich einmal entschiedest? Welche Erfahrungen sammelst Du mit Deinem Tool beziehungsweise Tools? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 5. März 2021:

[1] Erfolgreicher Newsletter: So packst Du dies richtig an

Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog 150 150 Ralph Scholze

BuzzSumo bietet Dir für Deine Social-Media-Strategie und für Dein Content Marketing sowie Dein (Corporate) Blog einen höchst interessanten Pool wie Dir dieser Artikel zeigt. Daher ist dieser Online-Dienst für Content-Marketing-Manager angesagt.

Social Media und (Corporate) Blog leben von vielfältigem Content [1]. Dafür sind meistens (einzigartige) Ideen gefragt. Nur, woher sollen die Ideen kommen und gibt es Möglichkeiten eine vorherigen Erfolgschance im Social Web zu erhalten? Darauf gibt der Online-Dienst BuzzSumo [2] Antworten, damit Du beispielsweise Deine Ziele für das Corporate Blog erreichst.

Was ist BuzzSumo?

Dieses Online-Tool unterstützt Dich beim Finden relevanter Online-Artikel und deren Reichweite. Dementsprechend handelt es sich hier um ein Recherche-Tool. Dies allein macht das Online-Tool noch nicht so wertvoll für den Einsatz. Vielmehr die weiteren Angaben zu einem Online-Artikel kennzeichnen den Mehrwert dieses Online-Dienstes. Der Screenshot von der Startseite zeigt dies eindrucksvoll:

Screenshot der Startseite von BuzzSumo - Find the Most Shared Content and Key Influencers by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Screenshot der Startseite von BuzzSumo – Find the Most Shared Content and Key Influencers)

Welche Social-Media-Plattformen werden unterstützt?

Aktuell unterstützt dieser Online-Dienst die Social-Media-Plattformen:

  • Facebook,
  • LinkedIn.
  • Twitter,
  • Pinterest,
  • Google+.

Wie funktioniert BuzzSumo?

Dieser Online-Dienst funktioniert sehr einfach. Dir stehen bei Suchmöglichkeiten — Einfache Suche und Fortgeschrittene Suche — zur Verfügung. Um einen relevanten Artikel zu finden, gibst Du in das Suchfeld Dein gewünschtes Keyword ein (genauso wie bei Suchmaschinen). Anschließend sucht dieses Online-Tool auf den oben vorgestellten Social-Media-Plattformen nach Artikel zu dem Keyword und zeigt das Ergebnis. An dieser Stelle wird dies sehr interessant wegen der zusätzlich angezeigten Informationen. Infolgedessen siehst Du zu jeden Artikel übersichtlich in einer Art Tabelle die Anzahl der Shares für die jeweiligen, unterstützen Social-Media-Plattformen und die Gesamtzahl der Shares je Artikel. Damit siehst Du sehr schnell, welcher Artikel wo im Social Web die höchste Resonanz besitzt. Weiterhin siehst Du in der bezahlten Version all die Accounts, die den jeweiligen Artikel geteilt haben und wer auf diesen Artikel verlinkte (Backlinks). Mit diesen Fakten kannst Du den Artikel genauer analysieren und wenn Du selbst zu dem Thema schreibst, dann findest Du Anregungen für Deinen Artikel zum Thema. Letztendlich kannst Du Dein Ergebnis exportieren.

Für Deine Recherche bietet Dir dieser Online-Dienst Filterfunktionen an, mit denen Du Deine Suche verfeinern kannst. Demzufolge kannst Du Inhalte nach Zeit, Land oder Sprache filtern. Sogar eine Filterung nach der Art des Content (Artikel, Infografiken, Videos, Interviews, Gastartikel) steht Dir zur Verfügung.

Weiterhin und sehr vorteilhaft ist das Anlegen eines Alert für einen Suchbegriff, der Dich rechtzeitig über Neuigkeiten zu Deinem Suchbegriff informiert.

Sogar Dein Social-Media-Netzwerk kannst Du zum Beispiel über Twitter vergrößern und so sehr schnell zu Deinen Themen Neuigkeiten erfahren. Dafür fügst Du die Personen in Deine Twitter Listen [3], die den jeweiligen Artikel teilten.

Fazit für: Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Einerseits bietet dieser Online-Dienst wertvolle Informationen für Dein Content-Marketing und Erleichterung im Alltag. Andererseits schöpfst Du all die Möglichkeiten erst bei der bezahlten Version aus. Zwar bietet der Online-Dienst eine Gratis-Variante an, aber diese ist begrenzt auf Ergebnisse von maximal 5 Seiten.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Mit dem Online-Dienst BuzzSumo steht Dir für Dein Social Media und SEO sowie für Dein Blog und Content Marketing ein sehr mächtiges Werkzeug zur Seite.

Unter dem Strich bietet Dir dieses Online-Tool wertvolle Informationen zu ganz konkreten Themen und Artikeln. Mithilfe der beliebtesten Inhalte anhand der meistens
Shares in Social Media kannst Du sehr schnell feststellen, was aktuell über ein Thema öffentlich gesagt und geschrieben wird und was Leser interessiert.

Wie denkst Du über BuzzSumo? Setzt Du dieses Online-Tool für Deine Artikel, Dein Social Media und Content-Marketing ein? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher damit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir diese und Deine Erfahrungen für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. Juli 2017:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Startseite von Buzzsumo
[3] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 30

Tools für Twitter vorgestellt

Tools für Twitter vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Sobald der Kurznachrichtendienst intensiv genutzt wird, sind Tools für Twitter förderlich. Umso mehr, als das zahlreiche Tools für Twitter die einfachere Handhabung und Organisation von Twitter ermöglichen. Deswegen stellt dieser Artikel eine Auswahl an Tools für Dein Twitter Management vor.

Zuerst der Hinweis: Es spielt für den Einsatz dieser Tools keine Rolle, ob Du Twitter für Dich selbst als Privatperson oder im Unternehmen als Kommunikationsmedium einsetzt. Genauso ist es unbedeutend, ob man Twitter intensiv verwendet oder nur sehr sporadisch. Dennoch fokussieren sich einige der vorgestellten Tools für Twitter an „Profi-Twitteratis“. Deshalb gilt vor dem Einsatz eines dieser Tools für Twitter festzustellen, wie intensiv Du Twitter nutzt.

Die Twitter-App.

Abgesehen von all den weiteren Twitter Tools stelle ich auch die hauseigene App von Twitter vor. Persönlich nutze ich die Twitter-App. mobil für mehrere Accounts seit Jahren.

  • Name: Twitter-App.
  • Anbieter: Twitter
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Twitter App.
Twitter-Tools: Nutze die eigene App von Twitter auf Deinem Smartphone und Desktop sowie Tablet.

Tweetdeck

Auf jeden Fall in nähere Betrachtung gehört das Tool Tweetdeck. Auch wenn dieses Twitter Tool aktuell zu Twitter gehört, so unterscheidet sich Tweetdeck von der Twitter App. erheblich. Kurzum, Tweetdeck ist als native App. und per Web-Browser einzusetzen.

  • Name: Tweetdeck
  • Anbieter: Twitter
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Tweetdeck

Du willst wissen, wie Du Tweetdeck startest und in Deinem Alltag einsetzen? Dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter“ [1]. Auch empfehle ich Dir den Artikel im Blog von Twitter [2]. Erwähnt ist, dass Tweetdeck nur für die Verwaltung von Accounts auf Twitter zu verwenden ist.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Diese Tools für Twitter sollen Dir Deinen Alltag mit Twitter und Social Media „versüßen“.

Twitter-Tools: Nutze für Twitter das Tool Tweetdeck als Einzelperson oder im Team.

Echofon for Twitter

Ein drittes Tool für Twitter ist Echofon for Twitter:

  • Name: Echofon
  • Anbieter: UberMedia
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter, Facebook
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Version)
  • Link: Startseite Echofon
Twitter-Tools: Nutze für Twitter das Tool Echofon.

Crowdbooster

Ein viertes Tool für Twitter mit dem Fokus auf Analytics ist Crowdbooster:

  • Name: Crowdbooster
  • Anbieter: Conversely Inc
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter, Facebook
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Crowdbooster
Crowdbooster - Twitter Main Dashboard by Crowdbooster - Tools für Twitter vorgestellt

Quelle: Conversely Inc. (Das Dashboard von Crowdbooster für Twitter)

Twitter-Tools: Entdecke Dein Netzwerk auf Twitter mit Crowdbooster.

Audiense (ehemals SocialBro)

Ein weiteres Tool für Twitter ist Audiense:

  • Name: Audiense
  • Anbieter: Audiense
  • Betriebssysteme: Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter & Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version bis 5.000 Followers), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Audiense
Twitter-Tools: Entdecke Dein Netzwerk auf Twitter mit Audiense (ehemals SocialBro) neu.

Commun.it

Ein sechstes Tool für Twitter ist Commun.it:

  • Name: Commun.it
  • Anbieter: Commun.it
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Commun.it
Twitter-Tools: Nutze Commun.it für Dein Netzwerk auf Twitter.

SumAll

Ein weiteres Tool für Twitter ist SumAll:

  • Name: SumAll
  • Anbieter: SumAll
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version)
  • Link: Startseite von SumAll
Twitter-Tools: Mit SumAll Dein Netzwerk auf Twitter neu entdecken.

Twitonomy

Ein weiteres Analyse-Tool für Twitter ist Twitonomy, welches Dir nach dem „Login per Twitter-Account“ auch kostenpflichtig als Twitonomy Premium zur Verfügung steht:

  • Name: Twitonomy
  • Anbieter: Diginomy Pty Ltd
  • Betriebssysteme: Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Twitonomy
Twitter-Tools: Entdecke mit Twitonomy Dein Netzwerk auf Twitter neu

Hootsuite

Der nächste Kandidat für die Verwaltung und Organisation seines Twitter-Account ist das Tool — hootsuite. Hierzu ist erwähnt, dass das Tool — hootsuite nicht nur für Twitter zu verwenden ist, sondern für sehr viele Accounts in Social Media. Somit ist das Tool — hootsuite sinnvoll, wenn man mehrere Accounts in Social Media besitzt und diese zentral verwalten will.

  • Name: Hootsuite
  • Anbieter: Hootsuite
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Hootsuite
Hootsuite - Tool für Social-Media-Management (Analytics Report) by Hootsuite - Tools für Twitter vorgestellt

Quelle: Hootsuite (Tool für Social-Media-Management)

Twitter-Tools: Mit Hootsuite kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

dlvr.it

Mit diesem Tool für Twitter kannst Du neben Twitter weitere Social-Media-Accounts sehr clever mit Content lebendig halten:

  • Name: dlvr.it
  • Anbieter: dlvr.it
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite dlvr.it
Twitter-Tools: Mit dlvr.it kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever mit Content lebendig halten.

Buffer

Ein weiteres Tool für Twitter ist Buffer, welches als Alternative zu Hootsuite gehandelt wird:

  • Name: Buffer
  • Anbieter: Buffer
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Buffer
Twitter-Tools: Mit Buffer kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

RecurPost

Ein weiteres Tool für Twitter ist RecurPost, welches als Alternative zu Buffer und Hootsuite gehandelt wird:

  • Name: RecurPost
  • Anbieter: RecurPost
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite RecurPost
Twitter-Tools: Mit RecurPost kannst Du Twitter und weitere Social-Media-Aktivitäten clever managen.

Twitter Counter

Ein weiteres Tool für Twitter ist Twitter Counter, welches sich mehr auf die Gewinnung neuer Followers fokussiert:

  • Name: Twitter Counter
  • Anbieter: TwitterCounter B.V.
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Internet
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Twitter
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Twitter Counter
Twitter-Tools: Schau mit Twitter Counter Deine Zahlen genauer an.

Fazit für: Tools für Twitter vorgestellt

Die vorgestellten Tools für Twitter für einen besseren Alltag auf Twitter existieren schon einige Jahre auf dem Markt. Somit weiß man, dass sie ausgereift sind. Zusätzlich ist bekannt, dass sie kontinuierlich weiter entwickelt werden. Jetzt stellt sich die Frage, welches dieser vorgestellten Tools man nutzen sollte.

Welches dieser Tools für Twitter soll ich nutzen?

Abgesehen von der Auswahl gilt vorab die Frage zu klären: Wird Twitter als alleiniger Kommunikationskanal in Social Media oder neben weiteren Kommunikationskanälen eingesetzt? Entsprechend der Antwort grenzt sich die Auswahl erheblich ein. Nutzt man Twitter als einzigen Social-Media-Dialogkanal, dann empfiehlt sich Tweetdeck oder Commun.it. Folglich bieten sich Buffer und Hootsuite an, wenn neben Twitter noch über weitere Social-Media-Plattformen kommuniziert wird.

Wissen sollte man, dass Twitter genau wie die anderen Social-Media-Plattformen eine Schnittstelle (API) für die Kommunikation mit Tools von Dritten anbietet. Für diese API werden seitens der Social-Media-Plattformen Anforderungen und Richtlinien festgelegt. Fakt ist, dass diese Anforderungen und Richtlinien für uns Nutzer manchmal sehr ungünstig sind. Betrachtet man die Verwendung einer dieser vorgestellten Tools für den Alltag auf Twitter aus diesem Gesichtspunkt, dann wäre für die Verwendung das hauseigene Tool von Twitter, also die Twitter App. beziehungsweise Tweetdeck der sichere Kandidat. Letztendlich muss man mit seinem „Werkzeug“ arbeiten können. Dafür bietet sich ein kurzzeitiger Test an, damit am Ende das beste Tool für das eigene Twitter Management zum Einsatz kommt. Denn Twitter soll Spaß bereiten.

Welche Tools für Twitter setzt Du ein? Probierst Du weitere Tools für Twitter aus oder bleibst Du bei dem Tool, wofür Du Dich einmal entschiedest? Welche Erfahrungen sammelst Du mit Deinem Tool beziehungsweise Tools? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. August 2017:

[1] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter
[2] Twitter Hilfe-Center | Getting started with TweetDeck

Titelbild auf webpixelkonsum Taxi

Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter

Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter 2000 1333 Ralph Scholze

Im Folgenden stellt dieser Artikel Tipps für Tweetdeck vor, um den Kurznachrichten-Dienst Twitter besser zu verwalten und den Überblick zu wahren. Dabei helfen diese Tipps, egal ob Tweetdeck als Team oder für mehrere Twitter Accounts eingesetzt wird.

Genauso wie es „viele Wege nach Rom“ gibt, existieren viele Wege in Form von Twitter Tools, um Twitter aktiv zu nutzen. Dazu sollte man wissen, dass man Twitter nutzen kann über [1]:

  • den Web-Browser,
  • Tweetdeck,
  • Hootsuite,
  • Tweetbot,
  • Buffer und
  • über die Twitter-App. aus dem Hause Twitter.

Kurze Hintergründe zu Tweetdeck


Das Tool Tweetdeck existiert seit vielen Jahren und wurde von Twitter aufgekauft. Dadurch existierte im Mai 2013 die Meldung über die Einstellung von Tweetdeck durch Twitter wie mehrere Artikel berichteten [2, 3]. Dessen ungeachtet sind diese Informationen wissenswert:

  • Tweetdeck wurde von Twitter aufgekauft und damit besitzt Twitter zwei eigene Apps.
  • Twitter kaufte Posterous auf und schloss diesen Dienst [4]
  • Die Schnittstelle (Twitter-API) schränkte Twitter für die Entwickler stark ein.

Folglich wurde das Tool Tweetdeck für Android und iPhone sowie Tweetdeck auf Basis von Adobe Air eingestellt. Jedoch existiert das Tool Tweetdeck als native App. weiterhin.

Tipps für Tweetdeck


Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tweetdeck ein „cooles Tool für Twitter“ ist und den Alltag wesentlich stark vereinfacht. Neben der eigenen Erfahrung mit Tweetdeck publizierte die Bloggerin Katja Evert zahlreiche praktische Tipps für den Einsatz von Tweetdeck: „21 Tweetdeck Tipps fürs bessere Twittern“ [5]. Einige ihrer Tipps sind:

  • Nutze Sammlung für Deine eigenen Inhalte,
  • Setze Tweetdeck für Dein Twitter Team ein,
  • Wende die Twitter Suche bei Tweetdeck gezielt an,
  • Personalisiere Tweetdeck nach Deinen Wünschen.

Wer dagegen neben Twitter noch zum Beispiel Facebook, Instagram oder eine andere Social-Media-Plattform einsetzt, ist mit Tweetdeck falsch beraten. Hierfür bieten sich andere Social-Media-Tools wie zum Beispiel Buffer oder Hootsuite [1] an. Dies bedeutet, dass man selbst genau wissen muss, auf welchen Social-Media-Plattformem man aktiv sein will. Daran koppelt sich das entsprechende Tool.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tweetdeck ein „cooles Tool für Twitter“ ist und den Alltag wesentlich stark vereinfacht.

Als Team mit Tweetdeck seinen Twitter Account managen


Wer einen Twitter Account als Team managen will, kann dies ebenfalls mit Tweetdeck realisieren. Entsprechend beschrieb Twitter im eigenen Blog dieses Tool wie folgt:

„TweetDeck Teams is a simple solution to Twitter account sharing.“ [6]

Vor allem für Unternehmen finde ich persönlich diese Erweiterung sehr sinnvoll. Gerade für Twitter Teams die im Kundensupport aktiv sind eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten Anfragen über einen Twitter Account schneller zu beantworten.

Wie funktioniert Tweetdeck als Team?


Ebenfalls in diesem Artikel wird die neue Funktion von Tweetdeck vorgestellt. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Einrichtung eines Teams mit Tweetdeck herausfordernd ist? Darauf gibt folgendes Video von Twitter die beste Antwort:

Darauf ist zu achten bei dieser Team-Funktion


Gleichzeitig mit dieser Funktion von Tweetdeck führte Twitter in der Einstellung folgende neue Auswahl ein:

  • Jedem erlauben, mich zu dessen Team hinzuzufügen oder
  • Nur jenen, denen ich folge, erlauben, mich zu deren Team hinzuzufügen oder
  • Nicht jedem erlauben, mich zu dessen Team hinzuzufügen.

Diese Rollen für das Team existieren


Weiterhin ist wissenswert, dass 2 Rollen für das Team existieren:

  1. Admin und
  2. Contributor.

Als Admin verwaltet man einen Twitter Account. Vor allem kann nur ein Admin neue Teammitglieder hinzufügen bzw. wieder entfernen. Sowohl der Contributor als auch der Admin können:

  • Tweets verfassen und im voraus planen,
  • Twitter Accounts folgen und entflogen und
  • Listen anlegen [7].

Tweetdeck für das lokale Marketing


Beispielsweise ist Tweetdeck auch für Unternehmen mit lokalem Marketing sinnvoll. Denn mit Tweetdeck soll folgendes möglich sein:

Dafür stehen diese beiden Funktionen zur Verfügung [8]:

  1. date search filter,
  2. location filter.

Das „advanced TweetDeck“ für Unternehmen


Gerade für Unternehmen, die Tweetdeck nutzen, ist das Gerücht äußerst interessant [9, 10]. Demzufolge plant Twitter ein sogenanntes „advanced TweetDeck“ für Unternehmen. Dabei bedeutet „advanced TweetDeck“ eine Bezahlversion von Tweetdeck gegen ein monatliches Entgelt. Damit stehen zahlenden Unternehmen weitere Funktionen von Tweetdeck zur Verfügung, um das eigene Twitter Management effektiver und effizienter zu gestalten.

Fazit für: Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter


Die Tipps für Tweetdeck sollen den Alltag mit Tweetdeck und damit auch auf Twitter erleichtern. Wer Twitter aktiv in seiner Social-Media-Strategie einsetzt, kennt die Dynamik auf dieser Social-Media-Plattform. Gerade diese Dynamik zeigt sich in Tweetdeck. Dennoch bleibt man „Herr der Lage“, da der Aufbau und die Handhabung von Tweetdeck die eigene Arbeitsweise fördert, indem das Tool einfach und übersichtlich gehalten ist.

Wie setzt Du Tweetdeck für Dein Twitter Management ein? Ode nutzt Du ein alternatives Toll für Twitter? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher mit Deinem „Lieblings-Twitter-Tool“? Schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Tools für Twitter vorgestellt
[2] Twitter Killing TweetDeck for iPhone and Android [engl.]
[3] An update on TweetDeck [engl.]
[4] Twitter schließt Posterous: So rettest du deine Daten
[5] 21 Tweetdeck Tipps fürs bessere Twittern
[6] Introducing TweetDeck Teams
[7] Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen
[8] Tweetdeck adds location and date search filters7
[9] Twitter might build a paid subscription service for power users
[10] Twitter remembers it owns TweetDeck

Titelbild auf webpixelkonsum Auto in Berlin

Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter

Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter 2000 1500 Ralph Scholze

Auf jeden Fall ermöglicht das Dashboard von Twitter tiefere Einblicke rund um den eigenen Twitter Account. Weiterhin ist dieses  Dashboard von Twitter bisher kostenlos.

Mit diesem neuen Tool können zum Beispiel Tweets im Voraus geplant oder Statistiken in Echtzeit eingesehen werden. Bevor diese Funktionen genutzt werden kann, muss lediglich der eigene Twitter-Account mit dem Twitter Dashboard verknüpft werden. Sobald dies erfolgte, kann dies sofort losgehen.

Laut Aussage von Twitter ist sein eigenes Dashboard ein:

„… powerful tool designed to help businesses connect with their customers and community.“ [1]

Infolgedessen dient dieses Dashboard für [1]:

  • Easily engage with your audience,
  • Tweet when the time is right,
  • Get Tweet ideas and inspiration.

Zugang zum Dashboard von Twitter

Der Zugang zum Dashboard ist per Web oder als iOS-App möglich:

Die Web Version des Twitter Dashboards

Der t3n-Artikel: „Planung und Analyse: Twitter launcht Firmen-Dashboard“ [2] verweist darauf, dass das neue Dashboard nur für amerikanische Unternehmen und Marken parat steht. Jedoch zeigt sich mir Twitter selbst die Möglichkeit. Der folgende Screenshot zeigt den Start für das Twitter Dashboard:

Zuordnung für das Twitter Dashboard by Twitter

Quelle: Twitter (Zuordnung für das Twitter Dashboard)

Fazit für: Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter

Auf jeden Fall ist dieser Vorstoß seitens Twitter meiner Meinung nach gewagt, denn mit Twitter Analytics stehen zwei Tools als Alternativen parat. Vor allem ist der erste Eindruck für mich sehr nüchtern. Demzufolge hoffe ich, dass dieser Vorstoß von Twitter einem klaren Ziel folgt.

Vorstellen kann ich mir, dass Twitter wie Facebook einen separaten Bereich für Unternehmen und Marken aufbaut. Ein erstes Anzeichen ist die „Zuordnung für das Twitter Dashboard“. Wer auf Facebook eine Seite anlegte, dem wird der oben gezeigte zweite Screenshot bekannt vorkommen.

Gegenwärtig bin ich der Meinung, dass das Dashboard „im Auge behalten werden soll“ und ein weiteres Tool im Twitter Alltag ist. Mir fehlt seitens Twitter eine eindeutige Strategie, denn was spricht dagegen, Tweetdeck für Twitter so ähnlich wie Hootsuite für Social Media zu erweitern?

Wie denkest Du über das neue Dashboard aus dem Hause Twitter? Schreibe mir doch Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Introducing Twitter Dashboard
[2] Planung und Analyse: Twitter launcht Firmen-Dashboard

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Facebook Workplace: Spezielles Online-Tool für Unternehmen

Facebook Workplace: Spezielles Online-Tool für Unternehmen 2000 1500 Ralph Scholze

Zuerst stellte der Facebook Experte Thomas Hutter einen ausführlichen Artikel zu dieser Business-Lösung aus dem Hause Facebook vor [1]. Wer als Unternehmen Facebook Workplace (ehemals Facebook at Work) nutzen will, findet von Facebook eine eigene Website [2] vor. Dort zu finden sind beispielhafte Screenshots wie der Folgende:

Facebook at work by Facebook

Quelle: Facebook (Facebook Workplace Real-time communication and Live video)

Was ist Facebook Workplace?

Dafür bietet Facebook selbst eine hilfreiche Erklärung auf der Hilfeseite für diese Business-Lösung an [3]:

„Mit Facebook at Work kannst du neben deinem persönlichen Facebook-Konto ein separates Arbeitskonto einrichten. Mit einem Facebook at Work-Konto kannst du die Facebook-Funktionen für die Interaktion mit Kollegen nutzen. Inhalte, die du über dein Arbeitskonto teilst, sind nur für andere Personen in deinem Unternehmen sichtbar.“ [3]

Was wird für Facebook Workplace benötigt?

Zuerst der größte Vorteile für viele Privatpersonen: Da diese Business-Lösung von Facebook keine Verbindung zu einem persönlichen Facebook Profil besitzt, muss man selbst als Privatperson nicht auf Facebook angemeldet sein. Dennoch, um ein (Arbeits-) Konto nutzen zu können, bedarf es seitens seines Unternehmens die Nutzung von dieser Facebook-Business-Lösung. Ist diese Voraussetzung erfüllt, bietet Facebook 2 Wege an:

„Wenn dein Unternehmen Facebook at Work nutzt, kannst du ein Konto einrichten, indem du in der E-Mail, die du erhalten hast, auf den Link klickst oder indem du von deinem Computer aus [NameDeinesUnternehmens].facebook.com (z. B.: unternehmen.facebook.com) aufrufst.“ [3]

Da Slack zunehmend ein ernstzunehmendes Unternehmen ist, steht Facebook mit seinem Collaboration Tool unter Druck. Demzufolge kündigt Facebook eine Gratis-Version von Workplace (Facebook at work) an, die einen eingeschränkten Funktionsumfang besitzt [4].

Welche Funktionen besitzt Facebook Workplace?

Der Funktionsumfang dieser Business-Lösung ist enorm. Welche Funktionen dies sind, findet sich auf der Website von Facebook. Einige der Funktionen stell ich gleich vor:

  • Gruppen,
  • Live Video,
  • News Feed,
  • Knowledge Library,
  • Integration in an were Tools,
  • Arbeitsplatz Chat,
  • Audio- and Video-Konferenzen und
  • weitere Funktionen.

Preise für Facebook Workplace

Im Laufe der letzten Jahren änderte Facebook die Preise für seine Business-Lösung. Während diese anfänglich kostenlos war, kostet sie aktuell einen monatlichen Betrag.

Facebook liefert aktuell 2 Preisangebote [5]:

  • Advanced, d.h. 4 Dollar je Person und Monat.
  • Enterprise, d.h. 8 Dollar je Person und Monat.

Aktuelle Fakten zu dieser Business-Lösung

Facebook liefert aktuelle Fakten zu seiner Business-Lösung für Unternehmen. Demzufolge steigt die Nachfrage in letzter Zeit enorm [6].

Facebook at work by Facebook

Quelle: Facebook (Facebook Workplace has 7 Million Paid Subscribers)

Fazit für: Mit Facebook Workplace drängt Facebook stärker in Unternehmen

Im Grunde genommen richtet sich Facebook mit dieser Business-Lösung an Unternehmen, welche mehrere Standorte und sehr viele Mitarbeiter besitzen. Persönlich finde ich diesen Schritt sehr clever. Denn viele Mitarbeiter/-innen kennen Facebook aus dem privaten Leben. Die Hürden zur Nutzung dieser Business-Lösungen aus dem Hause Facebook sollten deswegen sehr gering sein.

Überdies reduziert dies für Unternehmen die Kosten für Schulungen. Demzufolge ermöglicht dies die rasant schnelle Realisierung und Durchdringung im Unternehmensalltag. Da Facebook für seine Business-Lösung ein bestimmten Typ von Unternehmen anspricht, dürfte für viele Start-ups und KMU diese Lösung für Facebook keine Option darstellen. Dies ist umso ärgerlicher, da die Business-Lösung bisher kostenlos angeboten wird.

Umgang mit dem Thema Sicherheit

Eine Hürde für die Business-Lösung von Facebook besteht beim Thema Sicherheit. Jedoch scheint Facebook diese Problematik bewusst zu sein. Deswegen kümmert sich Facebook ausgiebig um dieses Thema. Entsprechend ist die strikte Trennung von Arbeitskonto und privatem Konto eine Lösung. Demzufolge schützt dies vor unbeabsichtigten Publizieren von Unternehmensgeheimnissen über das private Facebook-Profil. Weiterhin spielt auch der Preis für diese Business-Lösung aus dem Hause Facebook eine Rolle.

Wie findest Du diese Business-Lösung von Facebook? Nutzt Du diese bereits und kannst bereits von Deinen ersten Erfahrungen berichten? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten als Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Mai 2021:

[1] Facebook: Mehr Infos zu Facebook at Work
[2] Startseite von Facebook at Work
[3] Facebook Hilfeseite für Facebook at Work
[4] Slack im Visier: Facebook kündigt Gratis-Version von Workplace an
[5] Preise: Get Started for Free
[6] Workplace Reaches 7 Million Paid Subscribers

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 14

Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt

Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Die vorgestellten Tools für Corporate Blogs und Blogs sollen Dir dabei helfen, einen entspannteren Alltag beim Bloggen zu erleben. Deswegen findest Du nach und nach Tools für Corporate Blogs und Blogs, die unterschiedliche Aufgaben lösen.

Tools für Corporate Blogs und Blogs zur Messung der Ladezeit

Zuerst gilt festzuhalten, dass die Ladezeit für Deine Blogartikel für den Erfolg Deines Blogs eine sehr große Rolle spielt. Folglich verliert Dein Corporate Blog beziehungsweise Blog an Attraktivität, je länger der Aufbau eines Blogartikelsdauert. Dies bedeutet, dass die Absprungrate steigt und gleichzeitig die Conversionrate sinkt. Deswegen gilt die regelmäßige Überprüfung der Ladezeit beinah als Pflichtaufgabe. Dafür bieten sich Tools an, mit denen Du selbst ganz schnell und einfach die Ladezeit für Dein Corporate Blog oder Blog testest.

Kandidat 1: Pingdom

Falls jemand im ersten Moment „Ping Pong“ las, wird wohl etwas anderes erwarten als dieses Tool Pingdom vermag. Sollte dieses Tool zum Testen seines Blogs genutzt werden, dann empfehle ich den „Test from: Amsterdam, Netherlands“ oder „Stockholm, Sweden“ durchzuführen [1]:

Ladezeit für Blogs testen mit Pingdom

Quelle: Pingdom (Ladezeit für Blogs testen)

Wie Pingdom funktioniert, erklärt dieser Artikel: „Pingdom: Features“ [2].

Kandidat 2: Google PageSpeed Insights

Im Grunde genommen spielt Google für SEO in Deutschland eine starke Rolle. Entsprechend stellt Google zahlreichen Tools rund um SEO zur Verfügung. Eines dieser Tools ist: Google PageSpeed Insights [3]:

Ladezeit für Blogs testen mit Google-PageSpeed-Insights

Quelle:Google-PageSpeed-Insights (Ladezeit für Blogs testen)

Sehr hilfreich ist von Google PageSpeed Insights die unterschiedliche Angaben der Ladezeit für seinen Blog in „Mobile“ und „Desktop„. Dadurch bekommt man einen ersten Hinweis, wo jeweils „Knackpunkte“ für eine hohe Absprungrate sind. Gerade die Ausgabe für „Mobile“ begrüße ich sehr. Steigt doch der Zugriff von unterwegs stetig an. Da das mobile Internet meistens langsamer als das „feste“ Internet ist, spielt bei dem mobilen Zugriff jeder Augenblick eine stärkere Rolle. Von Natur aus ist der mobile Aufbau von Websites langsam. Wenn zusätzlich die Website die Ladezeit hoch ins Himmelreich schickt, ist das Abspringen vorprogrammiert. Deswegen finde ich diesen Zusatz von Google PageSpeed Insights sehr hilfreich.

Kandidat 3: UPTrends

Der dritte Kandidat kommt aus Deutschland, Düsseldorf. Sein Name ist UPTrends. Er bietet ein „Gratis Website Ladezeit Test“ an [4]:

Ladezeit für Blogs testen mit UPTrends

Quelle: UPTrends (Ladezeit für Blogs testen)

Fazit für: Tools für Corporate Blogs und Blogs

Einerseits fängt und hört die Qualität eines Blogs nicht mit dem Design auf wie dieser Artikel mit den zahlreichen
Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog zeigt. Ferner spielt die Qualität des Contents [5] eine große Rolle. Andererseits nützt dies alles nix, wenn die Ladezeit für Deinen Blog zu lange dauert.

„Die Ladezeit ist im Moment des Aufrufs eines Blogs das k.o. Kriterium. Dauert sie zu lange, war die zahlreiche Arbeit vorher zum Erstellen von Content oder für SEO umsonst.“

Tipps für eine bessere Ladezeit

Damit die Ladezeit ihren positiven Beitrag für eine erfolgreiche Blog Strategie leistet, stellt dieser Artikel diese Tools vor. Jedoch sind Ergebnisse dieser Tools wertlos, wenn die ausgewiesenen Mängel bestehen bleiben. Deswegen verweise ich noch auf zwei Artikel, die Tipps für eine bessere Ladezeit vorstellen:

  1. „Tipps für bessere Website Performance“ [6] und
  2. „WordPress auf Speed Teil 1: Tipps für eine bessere Performance“ [7].

Mit welchem Tool testest Du die Ladezeit Deines Blogs? Welche Tipps für eine schnellere Ladezeit empfiehlst Du? Schreibe mir beziehungsweise uns Deine Empfehlungen und Tipps als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Pingdom Website Speed Test
[2] Pingdom: Product
[3] Google PageSpeed Insights
[4] UPTrends Gratis Website Ladezeit Test
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Tipps für bessere Website Performance
[7] WordPress auf Speed Teil 1: Tipps für eine bessere Performance

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 18

Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall liefern Dir diese Twitter Dienste relativ schnell Einblicke. Beispielsweise entdeckst Du Dein Netzwerk auf Twitter neu. Außerdem visualisieren einige Twitter Dienste die verschiedenen Aktivitäten auf Twitter. Entsprechend geben sie ein Gesamtbild von Twitter. Der Reihe nach.

Der 1. Twitter Dienst: Tweetping

Twitter in Echtzeit anzuschauen fasziniert. Wer sehen will, wie intensiv Twitter global genutzt wird, findet dafür den Online-Dienst Tweetping [1]. Dementsprechend kann jeder online Twitter in Echtzeit selbst beobachten.

Wie funktioniert Tweetping?

Zuerst geht man auf die Website von Tweeting. Sobald man auf dieser Website ist, wird eine Weltkarte in dunklen Tönen angezeigt wie diese Abbildung zeigt:

Startseite von Tweetping - Realtime Twitter Activity

Quelle: Tweetping (Startseite von Tweetping – Realtime Twitter Activity)

Und genau ab diesem Moment wird es spannend. In rasendem Tempo leuchten helle Punkte mit Texten auf. Dabei steht jeder Punkt für einen gesendeten Tweet auf Twitter. Dadurch entstehen im Laufe der Zeit Regionen auf der Wertkarte, die beinah nur aus hellen Punkten bestehen. Dies zeigt, dass dort der Kurznachrichten-Dienst sehr intensiv genutzt wird. Die Kehrseite der Medaille: Dort wo keine hellen Punkte erleuchten, wird Twitter nicht genutzt.

Vorteilhaft ist, dass im unteren Bereich die Welt in die Kontinente:

  • Nord-Amerika,
  • Süd-Amerika,
  • Europa,
  • Afrika und
  • Asien

aufgeteilt wird.

Beobachtet man diesen Bereich, so fällt die unterschiedliche Geschwindigkeit der Anzeigen auf diesen Kontinenten auf. Bevor man jetzt zu voreiligen Rückschlüssen kommt, sollte man beachten und sich fragen, ob gerade eine Region „den Schlaf der Gerechten“ hat. Jedenfalls kann in dieser Zeit zwar Tweet absendet werden, jedoch findet keine Diskussion während man schläft statt.

Soweit ich weiß, nutzt Tweetping eine offene Schnittstelle (API) von Twitter um auf diese Daten zugreifen zu können.

Welchen Nutzen hat Tweetping?

Diese Frage ist meiner Meinung nach nicht klar zu beantworten. Anscheinend will man die Dynamik von Twitter zeigen. Zu bedenken ist, dass durch diesen Online-Dienst dieser Anbieter Kompetenzen in der Datenanalyse und Visualisierung aneignet. Ferner stellt der Artikel: „Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing“ [2] einen Dienst vor, der zum Beispiel Tweets in englischer Sprache untersucht. Untersucht werden die Emotionen, die visuell dargestellt werden. Beeindruckend und zugleich beunruhigend. Immerhin lassen mit diesen Erkenntnissen aus den Daten neue Rückschlüsse auf Regionen in der Welt ziehen.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Tweetping zeigt eindrucksvoll die Dynamik von Twitter in Echtzeit. Würden beide Dienste kombiniert werden, dann hätte man für Regionen die Dynamik und ihre Emotionen auf Twitter in Echtzeit.

Der 2. Twitter Dienst: Trendsmap

Der nächste Dienst zum Visualisieren von Twitter ist Trendsmap [3]. Die folgende Abbildung zeigt auf Anhieb, welche Themen in welcher Region präsent ist:

Dienst zum Visualisieren von Twitter Trendsmap

Quelle: Trendsmap (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 3. Twitter Dienst: A World of Tweets

Dieser Dienst — A World of Tweets [4] ist spezialisiert auf die Darstellung von sogenannten weltweite „geolocated Tweets“ in Echtzeit:

Dienst zum Visualisieren von Twitter A-World-of-Tweets

Quelle: A-World-of-Tweets (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 4. Twitter Dienst: The one million tweet map

Weiter bietet der vierte Dienst: „The one million tweet map“ [5] die Möglichkeit zum Visualisieren Deines Twitter Netzwerks. Wie bereits der 3. Twitter Dienst nutzt auch dieser Dienst „the last geolocalized tweets delivered by the twitter stream API“ [5]. Die Grundlage für diese Map sind die aktuellen 1 Millionen Tweets. Interessant ist die Darstellung wo besonders intensiv Twitter genutzt wird wie diese Abbildung zeigt:

Dienst zum Visualisieren von Twitter The-one-million-tweet-map

Quelle: The-one-million-tweet-map (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 5. Twitter Dienst: Followerwonk

Im Folgenden lassen sich mit Hilfe des Dienstes Followerwonk [6] interessante Einblicke in seine eigenen Twitter Followers gewinnen. Bevor man diesen Dienst Followerwonk nutzen kann, muss dieser Dienst mit seinem Twitter Account verbunden sein. Nachdem dies erledigt ist, kann die Analyse starten [7]. Einerseits liefert Followerwonk zahlreiche Ergebnissen rund um den eigenen Twitter Account. Andererseits finden sich auch Ergebnisse über die eigenen Twitter Followers wie diese zwei Abbildungen zeigen:

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Geografisch)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum als geografische Ansicht)

Demzufolge sind die meisten Twitter Followers aus Deutschland. Rechnet man die Zahlen auf dieser Abbildung zusammen, fällt auf, dass nicht alle Twitter Followers geografisch angezeigt werden.

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Zeitlich)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum im zeitlichen Verlauf)

Die Twitter Followers sind auf Twitter zwischen 8 und 23 Uhr aktiv. Die „Hauptzeit“ ist zwischen 10 und 11 Uhr. Somit wäre eine Konsequenz, während dieser Zeit sehr aktiv auf Twitter zu sein.

Anhand dieser Abbildungen kann ich überprüfen, ob die Vorgaben der Twitter Strategie bezogen auf die gewünschte Zielgruppe mit dieser Realität übereinstimmt. Ist dies der Fall, hilft mir die zweite Abbildung. Demzufolge hilft sie mir für die eigene Twitter Strategie bezüglich der Verfeinerung des Social Timings.

Preismodell für Followerwonk

Der Dienst — Followerwonk wird sowohl als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version angeboten. Die beiden Abbildungen erfolgten mit der kostenlosen Version. Obenrein kann mit Followerwonk das eigene Twitter Netzwerk intensiver untersucht werden, muss dafür aber ab $ 99 monatlich zahlen [8].

Der 6. Twitter Dienst: Followerwonk

Mithilfe dieses Dienstes Tweepsmap [9] ist ebenfalls eine Analyse der eigenen Twitter Followers möglich. Aufmerksam geworden auf diesen Dienst bin ich durch diesen Tweet:

Preismodell für Tweepsmap

Der Dienst — Tweepsmap ist genau wie Followerwonk als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version verfügbar. Die Preise sind relativ niedrig wie das Preismodell zeigt [10].

Fazit für: Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Die vorgestellten Twitter Dienste zum Visualisieren von Twitter zeigen weltweit die vielfältigen Themen auf ein und der selben Social-Media-Plattform. Darum bieten diese Twitter Dienste für Unternehmen hilfreiche Anregungen als Ergänzung für die eigene Social-Media-Strategie. Immerhin zeigen die vorgestellten Twitter Dienste in Echzeit relevanten Themen und Hashtags [11] an, auf die Unternehmen zeitnah agieren können.

Aufgrund der unterschiedlichen Vorteile dieser Twitter Dienste sind die unterschiedlichen Preise näher „unter die Lupe“ zu nehmen. Bisher probierte ich diese Twitter Dienste lediglich aus. Auf jeden Fall helfen die vorgestellten Twitter Dienste, die eigene Twitter Strategie zu überprüfen und bei Bedarf zu verfeinern.

Welche dieser Twitter Dienste probiertest Du bereits aus? Schreibe mir Deine Erfahrungen für einen regen Austausch als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter in Echtzeit — Tweetping
[2] Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing
[3] Startseite — Trendsmap
[4] Startseite — A World of Tweets
[5] The one million tweet map
[6] Startseite — Followerwonk
[7] Followerwonk — Analyze
[8] Moz Analytics Pricing and Plans
[9] Startseite — Tweepsmap
[10] Tweepsmap — Preismodell
[11] Tipps für Dein Hashtag Management auf Twitter

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