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Social Media

Social Media besitzt für Unternehmen viele interessante Facetten, die Deinen Unternehmenserfolg beflügeln. Entsprechend findest Du zahlreiche Beispiele von „gigantischen“, „außergewöhnlichen“, „amazing“ Social-Media-Kampagnen. Dessen ungeachtet existieren Aufgaben, die eine professionelle Planung erfordern. Dazu zählen zum Beispiel der Aufbau einer Community und Interaktionen rund um die eigenen Posts. Ansonsten bleibt das Potenzial für das Unternehmen ungenutzt. Deswegen schaue, was Du ganz genau hier erwarten kannst.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Im Gegensatz zur Kategorie „Social Media“ findest Du hier Artikel, die einen indirekten Bezug zu Social Media besitzen. Dementsprechend findest Du hier Artikel aus den drei Kategorien „Marketing“, „Public Relations“ und „Tools“. Aus diesem Grund findest Du hier unter diesem Schlagwort eine Bandbreite an Themen, die Dich bei Deinen Social-Media-Aktivitäten unterstützen und Deine Social-Media-Strategie beflügeln soll. Dabei fokussieren sich die Artikel auf die Plattformen Facebook, Instagram und Twitter sowie indirekt WhatsApp. Für Deine Fragen sowie Erfahrungen mit dieser lebendigen Thematik bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

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Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall liefern Dir diese Twitter Dienste relativ schnell Einblicke. Beispielsweise entdeckst Du Dein Netzwerk auf Twitter neu. Außerdem visualisieren einige Twitter Dienste die verschiedenen Aktivitäten auf Twitter. Entsprechend geben sie ein Gesamtbild von Twitter. Der Reihe nach.

Der 1. Twitter Dienst: Tweetping

Twitter in Echtzeit anzuschauen fasziniert. Wer sehen will, wie intensiv Twitter global genutzt wird, findet dafür den Online-Dienst Tweetping [1]. Dementsprechend kann jeder online Twitter in Echtzeit selbst beobachten.

Wie funktioniert Tweetping?

Zuerst geht man auf die Website von Tweeting. Sobald man auf dieser Website ist, wird eine Weltkarte in dunklen Tönen angezeigt wie diese Abbildung zeigt:

Startseite von Tweetping - Realtime Twitter Activity

Quelle: Tweetping (Startseite von Tweetping – Realtime Twitter Activity)

Und genau ab diesem Moment wird es spannend. In rasendem Tempo leuchten helle Punkte mit Texten auf. Dabei steht jeder Punkt für einen gesendeten Tweet auf Twitter. Dadurch entstehen im Laufe der Zeit Regionen auf der Wertkarte, die beinah nur aus hellen Punkten bestehen. Dies zeigt, dass dort der Kurznachrichten-Dienst sehr intensiv genutzt wird. Die Kehrseite der Medaille: Dort wo keine hellen Punkte erleuchten, wird Twitter nicht genutzt.

Vorteilhaft ist, dass im unteren Bereich die Welt in die Kontinente:

  • Nord-Amerika,
  • Süd-Amerika,
  • Europa,
  • Afrika und
  • Asien

aufgeteilt wird.

Beobachtet man diesen Bereich, so fällt die unterschiedliche Geschwindigkeit der Anzeigen auf diesen Kontinenten auf. Bevor man jetzt zu voreiligen Rückschlüssen kommt, sollte man beachten und sich fragen, ob gerade eine Region „den Schlaf der Gerechten“ hat. Jedenfalls kann in dieser Zeit zwar Tweet absendet werden, jedoch findet keine Diskussion während man schläft statt.

Soweit ich weiß, nutzt Tweetping eine offene Schnittstelle (API) von Twitter um auf diese Daten zugreifen zu können.

Welchen Nutzen hat Tweetping?

Diese Frage ist meiner Meinung nach nicht klar zu beantworten. Anscheinend will man die Dynamik von Twitter zeigen. Zu bedenken ist, dass durch diesen Online-Dienst dieser Anbieter Kompetenzen in der Datenanalyse und Visualisierung aneignet. Ferner stellt der Artikel: „Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing“ [2] einen Dienst vor, der zum Beispiel Tweets in englischer Sprache untersucht. Untersucht werden die Emotionen, die visuell dargestellt werden. Beeindruckend und zugleich beunruhigend. Immerhin lassen mit diesen Erkenntnissen aus den Daten neue Rückschlüsse auf Regionen in der Welt ziehen.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Tweetping zeigt eindrucksvoll die Dynamik von Twitter in Echtzeit. Würden beide Dienste kombiniert werden, dann hätte man für Regionen die Dynamik und ihre Emotionen auf Twitter in Echtzeit.

Der 2. Twitter Dienst: Trendsmap

Der nächste Dienst zum Visualisieren von Twitter ist Trendsmap [3]. Die folgende Abbildung zeigt auf Anhieb, welche Themen in welcher Region präsent ist:

Dienst zum Visualisieren von Twitter Trendsmap

Quelle: Trendsmap (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 3. Twitter Dienst: A World of Tweets

Dieser Dienst — A World of Tweets [4] ist spezialisiert auf die Darstellung von sogenannten weltweite „geolocated Tweets“ in Echtzeit:

Dienst zum Visualisieren von Twitter A-World-of-Tweets

Quelle: A-World-of-Tweets (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 4. Twitter Dienst: The one million tweet map

Weiter bietet der vierte Dienst: „The one million tweet map“ [5] die Möglichkeit zum Visualisieren Deines Twitter Netzwerks. Wie bereits der 3. Twitter Dienst nutzt auch dieser Dienst „the last geolocalized tweets delivered by the twitter stream API“ [5]. Die Grundlage für diese Map sind die aktuellen 1 Millionen Tweets. Interessant ist die Darstellung wo besonders intensiv Twitter genutzt wird wie diese Abbildung zeigt:

Dienst zum Visualisieren von Twitter The-one-million-tweet-map

Quelle: The-one-million-tweet-map (Dienst zum Visualisieren von Twitter)

Der 5. Twitter Dienst: Followerwonk

Im Folgenden lassen sich mit Hilfe des Dienstes Followerwonk [6] interessante Einblicke in seine eigenen Twitter Followers gewinnen. Bevor man diesen Dienst Followerwonk nutzen kann, muss dieser Dienst mit seinem Twitter Account verbunden sein. Nachdem dies erledigt ist, kann die Analyse starten [7]. Einerseits liefert Followerwonk zahlreiche Ergebnissen rund um den eigenen Twitter Account. Andererseits finden sich auch Ergebnisse über die eigenen Twitter Followers wie diese zwei Abbildungen zeigen:

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Geografisch)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum als geografische Ansicht)

Demzufolge sind die meisten Twitter Followers aus Deutschland. Rechnet man die Zahlen auf dieser Abbildung zusammen, fällt auf, dass nicht alle Twitter Followers geografisch angezeigt werden.

Followerwonk Twitter-Followers von webpixelkonsum (Zeitlich)

Quelle: Followerwonk (Twitter-Followers von webpixelkonsum im zeitlichen Verlauf)

Die Twitter Followers sind auf Twitter zwischen 8 und 23 Uhr aktiv. Die „Hauptzeit“ ist zwischen 10 und 11 Uhr. Somit wäre eine Konsequenz, während dieser Zeit sehr aktiv auf Twitter zu sein.

Anhand dieser Abbildungen kann ich überprüfen, ob die Vorgaben der Twitter Strategie bezogen auf die gewünschte Zielgruppe mit dieser Realität übereinstimmt. Ist dies der Fall, hilft mir die zweite Abbildung. Demzufolge hilft sie mir für die eigene Twitter Strategie bezüglich der Verfeinerung des Social Timings.

Preismodell für Followerwonk

Der Dienst — Followerwonk wird sowohl als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version angeboten. Die beiden Abbildungen erfolgten mit der kostenlosen Version. Obenrein kann mit Followerwonk das eigene Twitter Netzwerk intensiver untersucht werden, muss dafür aber ab $ 99 monatlich zahlen [8].

Der 6. Twitter Dienst: Followerwonk

Mithilfe dieses Dienstes Tweepsmap [9] ist ebenfalls eine Analyse der eigenen Twitter Followers möglich. Aufmerksam geworden auf diesen Dienst bin ich durch diesen Tweet:

Preismodell für Tweepsmap

Der Dienst — Tweepsmap ist genau wie Followerwonk als kostenlose aber auch als kostenpflichtige Version verfügbar. Die Preise sind relativ niedrig wie das Preismodell zeigt [10].

Fazit für: Nutze diese Twitter Dienste und entdecke Dein Netzwerk auf Twitter neu

Die vorgestellten Twitter Dienste zum Visualisieren von Twitter zeigen weltweit die vielfältigen Themen auf ein und der selben Social-Media-Plattform. Darum bieten diese Twitter Dienste für Unternehmen hilfreiche Anregungen als Ergänzung für die eigene Social-Media-Strategie. Immerhin zeigen die vorgestellten Twitter Dienste in Echzeit relevanten Themen und Hashtags [11] an, auf die Unternehmen zeitnah agieren können.

Aufgrund der unterschiedlichen Vorteile dieser Twitter Dienste sind die unterschiedlichen Preise näher „unter die Lupe“ zu nehmen. Bisher probierte ich diese Twitter Dienste lediglich aus. Auf jeden Fall helfen die vorgestellten Twitter Dienste, die eigene Twitter Strategie zu überprüfen und bei Bedarf zu verfeinern.

Welche dieser Twitter Dienste probiertest Du bereits aus? Schreibe mir Deine Erfahrungen für einen regen Austausch als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter in Echtzeit — Tweetping
[2] Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content Marketing
[3] Startseite — Trendsmap
[4] Startseite — A World of Tweets
[5] The one million tweet map
[6] Startseite — Followerwonk
[7] Followerwonk — Analyze
[8] Moz Analytics Pricing and Plans
[9] Startseite — Tweepsmap
[10] Tweepsmap — Preismodell
[11] Tipps für Dein Hashtag Management auf Twitter

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 7

Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz? 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall ist die strategische Nutzung von Social Sharing ein sehr wichtiger Baustein in der Online Strategie. Beispielsweise ist eine Social-Sharing-Strategie für das Corporate Blog und für erfolgreiche Social-Media-Aktivitäten notwendig. Wie man dabei vorgehen kann und welche Tipps es dafür gibt, fasst dieser Artikel zusammen.

Was bedeutet Social Sharing?


Unter Social Sharing ist das Teilen von Content in sein eigenes Online Netzwerk beziehungsweise in eine Community z verstehen. Meist erfolgt dies über Social-Sharing-Buttons (Siehe hier am Artikelende). Auf Grund seiner einfachen Funktionsweise erleichtern Social-Sharing-Buttons das Teilen von Content in andere Netzwerke erheblich. Einerseits erhöht sich die Sichtbarkeit von Content eines Unternehmens in zum Beispiel Social Media. Andererseits steigen die Chancen für eine bessere Reputation der geteilten Content, da der Sender meist aus dem eigenen Freundes- oder Bekanntenkreis stammt. Deshalb ermöglicht eine Social-Sharing-Strategie für das Marketing und die PR eine höhere Erfolgschance durch eine steigende Sichtbarkeit bei der Zielgruppe.

Vorteile und Auswirkungen von Social Sharing


Ein großer Vorteil ist der geringe Aufwand für die Realisierung für ein Unternehmen. Im Grunde genommen müssen die passenden Social-Sharing-Buttons zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren muss der Content erstellt werden, der aber sowieso und unabhängig von der Social-Sharing-Strategie erstellt wird.

Welche weiteren Vorteile existieren, zeigt diese Infografik [1]. Dem „Geheimnis einer erfolgreichen Social-Sharing-Strategie“ auf den Grund gegangen ist das Team von BuzzSum. Das Team analysierte die Social Sharing Aktivitäten von über 100 Millionen Artikeln in den letzten 8 Monaten und stellte seine Ergebnisse mit dem Artikel: „Why Content Goes Viral: What Analyzing 100 Million Articles Taught Us.“ [2] online.

Gleich zu Beginn ist zu entscheiden, ob man als Autor/-in sichtbar sein will. Hintergrund dieser Entscheidung ist dieses Ergebnis [2] wonach ein menschliches Profilbild (d.h. kein Logo) und eine aussagekräftige Bio [3] positive Effekte auf das Social Sharing besitzen.

‘Average

Überrascht bin ich über dieses Ergebnis [2]:

Average Shares by Content Length

Wie wichtig der Zeitpunkt für die Veröffentlichung von Content für den erfolg der Social-Sharing-Strategie ist, verdeutlicht diese Grafik [2]:

‘Total

Jedoch bin ich der Meinung, dass dies kaum verallgemeinert werden kann. Zu stark hängt der „richtige Zeitpunkt“ von den Gewohnheiten der Zielgruppe ab.

Beweggründe für Social Sharing


Die Bloggerin Yvette Schwerdt verweist in ihrem aktuellen Artikel: „Content Marketing-Psychologie: Was Menschen motiviert, Inhalte zu teilen“ [4] auf 6 Beweggründe auf Grund eines wissenschaftlich-nachweisbaren Musters. Ich stelle diese kurz vor:

  1. Social Currency, d.h. demnach teilen Menschen Inhalte weiter, wenn dadurch ihr eigenes Prestige ansteigt.
  2. Triggers, d.h. Menschen dieser Gruppe teilen Content erst, wenn sie auf Grund einer Marketingkampagne oder eines aktuellen Ereignisses aktiviert werden.
  3. Emotion, d.h. Menschen mit diesem Beweggrund teilen Content, welcher ihnen persönlich nah geht, also sie berührt.
  4. Public, d.h. hier spielt der Herdeneffekt die Hauptrolle, denn es wird das weiter geteilt, was auch andere weiterleiten.
  5. Practical Value, d.h. darunter fallen Menschen, die nach ihrer Meinung nach praktische, wertvolle Inhalte weiter leiten.
  6. Stories, d.h. hierunter fallen die Menschen mit dem Beweggrund, die engagierende Inhalte, Stories, packende, interessante Geschichten teilen wollen.

Auch wenn dieser Artikel von dem Blogger Herbert Peck bereits im letzten Jahr erschien, so verdeutlich dieser doch die Bedeutung von Social Sharing für die jeweiligen Social Media-Plattformen. In diesem Artikel konkret für Facebook und Google+: „»Social Sharing«: Kann Google+ Facebook doch überholen?“ [5]. Bevor jetzt angefangen wird so viele wie möglich der Share-Buttons anzubieten, sollte vorher dieser Artikel gelesen werden: „How to Improve Social Sharing by 97%“ [6]. Vor allem Punkt 5 ist diesbezüglich zu beachten.

Eine mögliche Social-Sharing-Strategie


Der Blogger Garrett Moon stellt in dem Blog von Kissmetric einen lesenswerten Artikel über eine Social Sharing-Strategie vor: „How to Easily Double Your Traffic from Social Media“ [7]. Anregend ist meiner Meinung nach diese Abbildung:

3 social sharing timeline by kissmetrics - Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

Quelle: kissmetrics (3 social sharing timeline)

Fazit für: Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?


Der Artikel zeigt auf vielfältige Art & Weise das Potenzial und die Anforderungen an eine Social Sharing Strategie. Dafür wichtig ist zum Beispiel auf der eigenen Website die Integration der Social Sharing-Buttons. Jedoch gilt für deutsche Unternehmen besonders den Datenschutz zu beachten.

Gleichzeitig zeigt sich, dass Social Media wesentlich mehr ist als nur „etwas Facebook oder Twitter“.

Zum Abschluss verweise ich noch auf einen lesenswerter Blogartikel von der Bloggerin Lilli Koisser: „Social Sharing: Welche Emotionen beeinflussen, ob wir Content teilen“ [8]. Einerseits bekräftigt ihr Artikel die Erkenntnisse aus den bereits vorgestellten Artikel. Gleichzeitig erweitert sie diese um den emotionalen Bereich.

Welche Rolle spielt Social Sharing in Deiner Social-Media-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung und Erfahrungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2018:

[1] Diese Vorteile hat Social Sharing für Unternehmen auf Grund von Social Media
[2] Why Content Goes Viral: What Analyzing 100 Million Articles Taught Us.
[3] Mit diesen zahlreichen Tipps wird Dein Twitter Account ein Magnet
[4] Content Marketing-Psychologie: Was Menschen motiviert, Inhalte zu teilen
[5] »Social Sharing«: Kann Google+ Facebook doch überholen?
[6] How to Improve Social Sharing by 97%
[7] How to Easily Double Your Traffic from Social Media
[8] Social Sharing: Welche Emotionen beeinflussen, ob wir Content teilen

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