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Social-Media-Reporting

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er an einem Framework für Kampagnen arbeitet. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Einfaches Modell für das Social-Media-Management

Einfaches Modell für das Social-Media-Management 2000 1500 Ralph Scholze

Dieses einfache Modell für das Social-Media-Management soll Dich im Alltag praktisch unterstützen. Daher erwarte kein komplexes Modell für eine Social-Media-Strategie. Wenn Du danach suchst, dann empfehle ich Dir unsere Artikelserie zum Entwickeln einer Social-Media-Strategie für Unternehmen [1].

Fragst Du Dich: Warum stelle ich Dir dieses einfache Modell für Dein Social-Media-Management vor?

Meine Antwort: Dieses einfache Modell zeigt unglaublich schnell sehr wichtige Zusammenhänge auf. Daher schreibe ich diesen Artikel.

Natürlich verbergen sich hinter diesen 3 Maßnahmen für Dein Social-Media-Management mehrere Aufgaben. Auf diese Aufgaben gehe ich ebenfalls kurz ein.

Vorstellung von dem einfachen Modell für das Social-Media-Management

Zuerst stelle ich Dir das Modell gleich als Abbildung vor. Damit kennst Du umgehend das Modell und den Zusammenhang zwischen den einzelnen Merkmalen.

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen ein einfaches Modell für das Social-Media-Management vor. Dieses einfache Modell für das Social-Media-Management beinhaltet die Ziele der Social-Media-Strategie, ihre ableitenden Maßnahmen für Social Media und am Ende die Erfolgskontrolle mit einem professionellem Reporting für das Social-Media-Management. Dieser dreier-Zusammenhang fokussiert die wichtigsten Punkte. Der Einsatz kann sowohl für die Social-Media-Maßnahmen als auch für Social-Media-Kampagnen zum Einsatz kommen.

Quelle: webpixelkonsum (Einfaches Modell für das Social-Media-Management)

Welche Ziele für das Social-Media-Management existieren?

Neben den umfangreichen Aufgaben [2] existieren für das Social-Media-Management viele unterschiedliche Ziele wie:

  • Bekanntheit von dem eigenen Unternehmen auf Social Media steigern.
  • Leads (MQL [3]) gewinnen für das eigene Lead Management [4].
  • Bewerbungen von neuem Personal für die HR-Abteilung.

Für Dich ein Tipp: Nutze für das Erstellen die SMART-Ziele [5]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Aufbau und die Bedeutung von SMART-Zielen im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media. Die Abkürzung SMART bedeutet spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.

Quelle: webpixelkonsum (SMART-Ziele im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media)

Welche Social-Media-Maßnahmen sollten realisiert werden

Zuerst gilt hier eine Unterscheidung vornehmen. Einerseits existieren Maßnahmen direkt auf Social Media. Andererseits solltest Du begleitende und unterstützende Maßnahmen für Social Media realisieren. Letztere sind zum Beispiel:

  • Im Newsletter aktiv auf aktuelle und wertvolle Beiträge verlinken.
  • Einsatz der E-Mail-Signatur für Social Media überlegen.
  • Auf der Website Social-Sharing-Buttons aktiv einsetzen.

Wieso ist die Erfolgskontrolle ebenfalls in Deinem Social-Media-Management wichtig?

Im Grunde genommen hilft Dir die Erfolgskontrolle bzw. das Reporting für Deine Social-Media-Maßnahmen dabei, sowohl für das Überprüfen Deiner Ziele als auch bezüglich Deiner eingesetzten Ressourcen für Social Media [6].

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Für Dein Social-Media-Reporting benötigst Du eine Vielzahl an Daten. Jene Daten liefern Dir die verschiedenen sozialen Netzwerke, wenn Du dort einen Business-Account führst.

Zwar kannst Du eine Vielzahl an Daten von den Plattformen als csv-Datei exportieren. Jedoch solltest Du weitere Daten individuell erfassen. Da dies zeitlich aufwendig ist, unterlassen viele Unternehmen dies. Folglich entgehen ihnen wertvolle Erkenntnisse. Dadurch kann es passieren, dass die Maßnahmen nicht zielführend sind. Daher halte ich die Erfolgskontrolle — trotz ihres Aufwandes — für sehr wichtig. Wie aufwendig und zielführend das eigene Social-Media-Reporting [7] letztendlich ist, hängt einerseits von den Zielen und den Ressourcen ab.

Unter dem Strich bedeutet dieses einfache Modell einen laufenden Prozess. Ziel davon ist, dass die eigenen Maßnahmen auf und für Social Media immer weniger Ressourcen bei besserer Erfüllung Deiner Social-Media-Ziele benötigen.

Ein Extra-Tipp für Dich: Kostenloses Erstgespräch für den professionellen Einsatz von Social Media für Dein Unternehmen

Du möchtest Social Media nicht nur „bespielen“, sondern mittels gezielter Maßnahmen und Kampagnen planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen IST-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deine nächste Maßnahmen auf und rund um Social Media:

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. Oktober 2026:

[1] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen
[2] Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben
[3] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?
[4] Prozesse im Lead Management
[5] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[6] Ressourcen für Social-Media-Management
[7] Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben

Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben 2000 1333 Ralph Scholze

Die vielfältigen Aufgaben im Social-Media-Management unterschätzen viele Unternehmen. Einerseits kennen viele Social Media aus dem privaten Bereich und meinen, dieses Vorgehen 1 zu 1 auf das professionelle Social-Media-Management im unternehmerischen Kontext anzuwenden. Social Media im Privaten wie im Business haben eine starke Gemeinsamkeit: Sie „arbeitet“ mit Menschen. Andererseits finden sich in den klassischen Medien zahlreiche Berichte über das Influencer-Business. Beider führt am Ende meiner Meinung nach zu einem verzerrten Bild über Social Media für Unternehmen.

Bedeutender Unterschied zwischen den 3 unterschiedlichen Akteuren auf Social Media

Bevor wir uns gleich den Aufgaben im Social-Media-Management für Unternehmen widmen, beantworte ich vorher noch diese Frage: Woran liegt der Unterschied zwischen diesen 3 Gruppen (Privatperson, Influencer bzw. Creator und Unternehmen) auf Social Media?

Was Privatpersonen auf Social Media dürfen und wir als Unternehmen wohl nicht

Die Unterschiede sind verschiedener Art. Zuerst besitzen wir alle als Privatperson andere rechtliche Restriktionen auf Social Media gegenüber der Influencer bzw. Creator und Unternehmen. Zum Beispiel wirkt für uns Unternehmen das Wettbewerbsrecht, die EU-DSG-VO, der Verbraucherschutz usw. wesentlich strikter als für eine Privatperson. Während Privatperson auf Social Media fast jede Musik problemlos nutzen dürfen, müssen wir als Unternehmen sehr vorsichtig sein. Aktuelle Medienberichte über Gerichtsverfahren zu der falschen kommerziellen Nutzung von Musik auf Social Media dienen dafür als ein Beispiel.

Weiterhin besitze ich als Privatperson kein Corporate Design [1], keine Abteilungen wie Marketing, Vertrieb usw. oder mehrere Standorte. Ebenso unterliege ich als Privatperson keinen Kennzahlen für Social Media [2] oder muss über die eingesetzten Ressourcen [3] Rechenschaft ablegen. Aber all dies gehört zum Alltag und zu den Aufgaben in einem erfolgreichen und professionellen Social-Media-Management.

Daher widme ich mich jetzt diesen vielfältigen Aufgaben.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Allgemeine Grundlage von einem professionellen Social-Media-Management
  2. Analysen und Audits durchführen für das eigene Social-Media-Management
  3. Ziele für das Management rund um Social Media definieren als weitere Aufgabe
  4. Social-Media-Maßnahmen managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management
  5. Social-Media-Maßnahmen managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management
  6. Fazit über all die Aufgaben im Social-Media-Management

Allgemeine Grundlage von einem professionellen Social-Media-Management

Social-Media-Management für Unternehmen umfasst die strategische, operative und analytische
 Betreuung von einem oder mehreren Unternehmensauftritten auf Social Media. Dabei geht es nicht nur um das Veröffentlichen von Social-Media-Posts, sondern um einen 
optimalen, durchgängigen Prozess rund um Social Media. Vielmehr verfolgt das Social-Media-Management Ziele wie Sichtbarkeit und Vertrauen zu steigern sowie messbare 
Ergebnisse zu liefern.

Analysen und Audits durchführen für das eigene Social-Media-Management

Eine der Aufgaben ist das Durchführen von Analysen [4] für Deine Social-Media-Strategie. Dafür bietet sich die sehr bekannte SWOT-Analyse an [5]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die SWOT-Analyse als Instrument zur Strategieplanung im Marketing und für Social Media mit der internen Analyse (Unternehmen) sowie externe Analyse (Umwelt) als vollständiges Modell. Zusätzlich bildet diese Grafik die Handlungsempfehlungen aus der SWOT-Analyse ab.

Quelle: webpixelkonsum (SWOT-Analyse als vollständiges Modell)

Ferner gehört zu dieser Aufgabe ein regelmäßiger Audit all der Unternehmensauftritte auf Social Media [6]. Damit gewährst Du für Dein Unternehmen laufend eine hohe Qualität auf Social Media.

Ziele für das Management rund um Social Media definieren als weitere Aufgabe

Neben der Durchführung von Analysen und Audits gehört zu den Aufgaben im Social-Media-Management die Zieldefinition für Social Media. Förderlich ist das Definieren seiner Ziele als sogenannte SMART-Ziele [7]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Aufbau und die Bedeutung von SMART-Zielen im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media. Die Abkürzung SMART bedeutet spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.

Quelle: webpixelkonsum (SMART-Ziele definieren für Social Media)

Mit der Definition Deiner Social-Media-Ziele weißt Du, was Dein Unternehmen mit Social Media erreichen will. Mögliche Ziele für Social Media sind:

  • höhere Markenbekanntheit generieren,
  • Positionierung auf den sozialen Netzwerken stärken,
  • 100%-iger Informationsstand bei den Fans und der Zielgruppe auf Social Media über das eigene Leistungsangebot als Basis für Social Commerce und Umsatz gewährleisten,
  • Unterstützung des Vertriebs für mehr qualifizierte Anfragen und Leads [8],
  • Positionierung als Branchenexperte von Entscheidern und eigenen Mitarbeitern,
  • Gewinnen neuer Mitarbeitender,
  • bessere Kommunikation mit Partnern und Bewerbern,
  • stärkere und intensivere Kundenbindung [9, 10],
  • konkrete Anzahl an neuen Kunden und damit konkreten Umsatz per Social Media,
  • intensive Konkurrenzbeobachtung.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Social-Media-Maßnahmen rund um die Beiträge managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management

Im ersten Moment klingt diese Aufgabe im Social-Media-Management unscheinbar. Denn oft höre ich im Alltag, dass ein Post für Social Media zügig erstellt ist. Wenn es dabei wirklich nur um das Post erstelle und publizieren handelt, dann stimmt dies. Jedoch reden wir hier von Social Media für Unternehmen. Endsprechend existieren strategische Anforderungen. Diese müssen mit all den anderen Abteilungen koordiniert werden. Damit kommen die eigenen Ressourcen optimal zum Einsatz. Parallel stellen die auftretenden Synergieeffekte einen starken Hebel dar.

Anforderungen rund um einen Social-Media-Beitrag als Unternehmen

Wie umfangreich im operativen und strategischen Social-Media-Management diese Aufgabe ist, findest Du in diesem Artikel [11] und dieser Grafik:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt alle 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen. Von Meetings über Recherche nach Multiplikatoren bis zum Publizieren.

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Weiterhin gehört zu dieser Aufgabe, die im Social-Media-Management eine der herausforderndsten ist, die stetige Optimierung. Dazu gehören stets folgende Fragen beantworten zu können:

  • Was ist das konkrete Ziel von dem zu publizierenden Beitrag auf Social Media?
  • Welcher Hook [12] liefert mir für das definierte Ziel das beste Ergebnis?
  • Welches Content-Format [11] unterstützt mein Ziel?
  • Welche Restriktionen existieren auf den eingesetzten sozialen Plattformen, die meinem Ziel negativ gegenüber stehen und man damit vermeiden muss?
  • Welcher Zeitpunkt [13] ist ideal für mein Ziel?
  • Welche Themen bespielen unsere Konkurrenten in den sozialen Medien wie LinkedIn, Instagram, TikTok, YouTube usw.?
  • Bietet sich für das ausgewählte Ziel eine Kombination von organischem Content und Paid Content (Social Ad [14]) zur besseren Erreichung des Ziele an?
  • Soll dieser Beitrag terminiert oder doch in Echtzeit publiziert werden, um das geforderte Ziel bestens zu erfüllen?
  • Soll der Post direkt auf der Social-Media-Plattform veröffentlich werden oder eher über unser eingesetztes Tool für unser Social-Media-Management [15]?
  • Wenn ein Video zum Einsatz kommt: Wie soll das Video mit seiner Geschichte strukturiert sein [16]?
  • Welches Storytelling nutze ich für das Ziel [17]?
  • Sind unsere Inhalte auf die Fragen unserer Zielgruppe im Kaufprozess abgestimmt?

Unter dem Strich zeigen all diese Fragen die Komplexität in der strategischen Nutzung von Social Media?

Weitere Aufgaben rund um die Beiträge

Viele Menschen denken, dass Social Media statisch ist. Dabei unterschätzen diese, dass auf den sozialen Netzwerken Menschen mit unterschiedlichen Zielen zu verschiedenen Zeiten aktiv sind [18]. Dies erschwert im operativen Tagesgeschäft die exakte Voraussage der Ergebnisse von einem Beitrag auf den Social-Media-Plattformen.

Ferner gehören zu den Aufgaben in diesem Bereich natürlich noch folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Themen sind zu welchen Zeitpunkten zu bespielen?
  2. Welche Prioritäten (Muss [A], Soll [B], Kann [C]) besitzen diese Themen im Zusammenspiel mit der Unternehmensstrategie in der nahen Zukunft?
  3. Wie gestaltet sich daraus der Redaktionsplan für Social Media?
  4. Welchen Freigabeprozess soll für welches Thema einzuhalten sein [19]?
  5. Welche laufenden Möglichkeiten besitzen wir im Unternehmen zum Optimieren zur Themen- und Redaktionsplanung sowie rund um den Freigabeprozess?

Social-Media-Maßnahmen rund um die Fans und Community managen

Da Social Media für Unternehmen keine Einbahnstraße sein sollte, gilt der Dialog in den sozialen Netzwerken mit seinen Fans und seiner Community ein besonderer Augenmerk. Denn ein Unternehmen veröffentlicht (wenn möglich regelmäßig) Inhalte. Dadurch tritt es gleichzeitig mit seiner Community und seines Fans in Dialog. Daher gehört im Social-Media-Management bezüglich des Community-Management folgende Aufgaben:

  • Kommentare beantworten; wenn möglich umgehend und jeden Kommentar,
  • Offene Fragen klären,
  • Diskussionen — auch die lebhaften — moderieren,
  • Private Nachrichten bearbeiten und beantworten,
  • Relevante Beiträge beobachten,
  • Erhaltene Kritik professionell aufnehmen und sachlich klären,
  • Chancen für Gespräche erkennen und nutzen.

Tempo ist hier besonders wichtig

Dabei spielt die Geschwindigkeit eine große Rolle. Denn schnelle, zeitnahe und sachliche Reaktionen stärken das Vertrauen in Dein Unternehmen. Jenes Vertrauen ist das Fundament für Umsatz, denn jedes Unternehmen benötigt. Ebenso sollten kritische Kommentare beachtet werden und gezielt sachlich gelöst werden. Darin steckt meiner Meinung nach für Unternehmen und ihre Reputation enormes Potenzial. Bisher ist mir noch kein Unternehmen bekannt, welches durch einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken insolvent gegangen ist. Zielführend im Umgang mit den Fans und der Community sind klare Regeln und einen abgestimmten Ton. Damit dies jeder Zeit vorhanden ist, gehören zu dieser Aufgabe regelmäßige Schulungen und eine interne, starke Sensibilisierung aller Mitarbeitenden im Team.

Kampagnen realisieren Social-Media-Maßnahmen managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management

Die folgende Aufgabe — Social-Media-Kampagnen managen — ist eine solch komplexe Aufgabe, dass ich nur kurz darauf eingehe. In der Praxis erfordert diese Aufgabe neben Know-how über die jeweilige Plattform und ihren Kampagnen-Manager ebenso ein Zusammenspiel aller Abteilungen im Unternehmen.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, falls Du eine Social-Media-Kampagne planst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Synergieeffekte im Zusammenspiel mit anderen Abteilungen

Vor allem in diesem Zusammenspiel ergeben sich meiner Meinung nach in der Praxis enorme Synergieeffekte. Einerseits sind diese Synergieeffekte direkt zu messen wie steigern von Umsatz, gewinnen von Newsletter-Abonnenten. Andererseits wirken sie indirekt und kaum messbar; also vorbeugend. Zum Beispiel bei dem Verkauf eines Produktes. Befinden sich all Muss- und Kann-Produktinformationen in Deinem Online-Shop am richtigen Ort, dann erhält Dein Kundenservice keine unnötigen (und eventuell kritische) Anfragen. Entsprechend entlastet eine professionelle Planung von einer Social-Media-Kampagne Deinen Kundenservice, ohne dass dieser es jemals nachweisen kann.

Schließlich gehört zu den Aufgaben rund um Kampagnen auf Social Media die Kenntnisse all der Anzeigenformate wie dieses Whitepaper verdeutlicht:

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Ergebnisse mittels Social-Media-Reporting als weitere Aufgabe im Social-Media-Management

Ob eine Social-Media-Kampagne oder die laufenden Maßnahmen: Sie müssen erfasst und die Daten analysiert werden. Zwar hilft dabei immer mehr künstliche Intelligenz im Tagesgeschäft. Dennoch müssen die Daten erfasst und überprüft werden für das Social-Media-Reporting.

Fazit über all die Aufgaben im Social-Media-Management

Wie beim Fussball so auch bei Social Media: Jeder will mitsprechen. Dabei unterschätzen sehr viele den Aufwand für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Daher sprechen viele Argumente für den Einsatz von professionellen Mitarbeitenden in Deinem Social-Media-Team. Neben all diesen Aufgaben bin ich der Meinung, gehört als weitere Aufgabe im Social-Media-Management über politische, rechtliche, ökonomische und ökologische Trends und Entwicklungen stets aktuell zu sein. Damit zeigt sich mir die enorme Verantwortung, denn Social Media ist ein Kommunikationskanal ohne einen menschlichen Filter. Zur falschen Zeit die unpassende Aussage publiziert zu haben, kann Umsatzrückgang bewirken.

Zusammengefasst beinhaltet professionelles Social-Media-Management Strategie, Content-Planung, Community Management, Performance-Analyse und bezahlte Werbemaßnahmen auf Social Media. Dabei ist immer die Verknüpfung mit dem Marketing und Vertrieb sowie HR zu gewährleisten. Damit nutzt Du Synergieeffekte und sparst Ressourcen für Deine Social-Media-Maßnahmen [20].

Dazu gehören ebenso das Entwickeln einer kanalübergreifenden Content-Strategie, die die Geschäftsziele erfüllen. Folglich erstellt man hochwertige Inhalte und analysierst mittels KI für das Social-Media-Reporting die Performance anhand relevanter KPls wie Engagement Rate, Conversion Rate und Return on Ad Spend (ROAS [21]).

Nutze unser Know-how rund um das Social-Media-Management

Du bist mit den Ergebnissen Deinen Social-Media-Maßnahmen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten. Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte.

So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Kampagnen-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2026:

[1] Corporate Identity: Ihre Bedeutung und Instrumente wie das Corporate Design sowie Ihr Nutzen
[2] Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?
[3] Ressourcen für das Social-Media-Management in Unternehmen
[4] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen
[5] SWOT-Analyse: Instrument für erfolgreiches Marketing und Social Media
[6] Social-Media-Audit: Von der IST-Situation zur gewünschten SOLL-Situation
[7] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[8] Prozesse im Lead Management
[9] ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[10] Kundenerlebnis und Social Media: Ein extrem starker Hebel für mehr Umsatz
[11] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[12] Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co.
[13] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[14] Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube
[15] Agorapulse: Social-Media-Management-Tool vorgestellt mit Einblicken
[16] TikTok-Framework hilfreich für Deinen Social Content auf Instagram & Co.
[17] Storytelling auf Social Media als wichtige emotionale Verstärkung seiner Botschaften an seine Fans
[18] Anforderungen der Fans im Social-Media-Management
[19] Freigabe-Prozess für Social Content im Social-Media-Management
[20] Ressourcen für Social-Media-Management
[21] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung

Dieses Titelbild von webpixelkonsum befindet sich bei den Blogartikel zum Thema Social-Media-Management als Unternehmen.

Anforderungen der Fans im Social-Media-Management

Anforderungen der Fans im Social-Media-Management 2000 1500 Ralph Scholze

Bestimmt bist Du mir mir einer Meinung, wenn ich sage: Die Fanzufriedenheit im Social-Media-Management ist ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor für eine Social-Media-Strategie. Oder?

Wenn Du auch im Social-Media-Management arbeitest, aber vielleicht kennst Du das Kano-Modell. Dieses Kano-Modell setzt sich mit den Anforderungen der Kunden auseinander. Jetzt sind nicht alle unserer Fans Kunden von unserem Unternehmen oder gar Interessenten. Dennoch finde ich dieses Kano-Modell für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie sehr förderlich. Denn unsere Fans und Kunden vereint ein sehr wichtiges Merkmal: Sie sind Menschen.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Ressourcen für Social-Media-Management

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Das Kano-Modell: Seine 3 Arten von Leistungsmerkmalen
  2. Wie hilft uns das Kano-Modell dabei, die Anforderungen der Fans im Social-Media-Management besser zu verstehen?
  3. Praktische Herausforderungen mit den Anforderungen der Fans in den sozialen Netzwerken
  4. Sonderfall: Ein qualitatives Zufriedenheitsmodell lässt uns unsere Fans auf Social Media besser verstehen
  5. Fazit zu den Anforderungen der Fans im Social-Media-Management

Das Kano-Modell: Seine 3 Arten von Leistungsmerkmalen

Daher widme ich mich im 1. Schritt diesem Kano-Modell [1]. Dieses unterteilt grundsätzlich folgende 3 Arten von Leistungsmerkmalen:

  1. Basismerkmale,
  2. Leistungsmerkmale und
  3. Begeisterungsmerkmale.

Da ich in diesem Abschnitt das „klassische“ Kano-Modell [1] vorstelle, schreibe ich statt Fans erst einmal Kunden. Im späteren Verlauf des Artikels verknüpfe ich dieses Modell mit der Fanzufriedenheit im Social-Media-Management wie es dieser Artikel verspricht.

Basismerkmale im Kano-Modell

Unter den Basismerkmalen im Kano-Modell bzw. Basisanforderungen ist eine konkrete Erwartungshaltung seitens der Kunden zu verstehen. Daher stellen die Basismerkmale eine Muss-Anforderung (Basisanforderungen) dar. Für uns Unternehmen beinhaltet diese Basisanforderungen einen negativen Aspekt: Sie werden von den Kunden erwartet und daher nicht positiv bewertet. Dabei sind doch positive Kunden-Rezensionen im Online-Marketing so wichtig. Folglich besitzen die Basismerkmale keine großen Auswirkungen auf weitere Kenngrößen wie Kundenbindung.

Ferner entsteh bei Nichterfüllung der Basisanforderungen ein weiterer Effekt: Alle Kunden sind unzufrieden.

Leistungsmerkmale im Kano-Modell

Unternehmen sollten die Leistungsmerkmale anstreben. Sie werden im Kano-Modell als SOLL-Anforderungen (Leistungsanforderungen) tituliert. Wenn die Leistungsmerkmale existieren, dann wirkt sich dies positiv aus, reziprok bei dem Fehlen dann negativ.

Im Gegensatz zu den vorgestellten Basisanforderungen führen Leistungsanforderungen, die nicht erfüllt werden, nicht bei allen Kunden zur Unzufriedenheit. Vielmehr unterscheidet sich der Grad der Unzufriedenheit. Sie ist individuell.

Begeisterungsmerkmale im Kano-Modell

Laut des Kano-Modells werden die Begeisterungsmerkmale von den Kunden „nicht unbedingt erwartet“. Sie sind Kann-Anforderungen. Sie sind paradox. Einerseits führt ihre Existenz zu einer positiven Konsequenz. Andererseits entsteht durch ihr Fehlen keine Konsequenz, da die Kunden von dem Vorhandensein keine Kenntnis besitzen. Dennoch sind die Begeisterungsmerkmale beziehungsweise Begeisterungsanforderungen wichtig.

Wie hilft uns das Kano-Modell dabei, die Anforderungen der Fans im Social-Media-Management besser zu verstehen?

Wie unsere Kunden so sind unsere Fans auf Social Media Menschen, mit ihren individuellen Anforderungen an unser Unternehmen. Ich möchte an dieser Stelle allgemein bleiben. Daher beziehe ich das Leistungsangebot von dem Unternehmen weder auf ein Anbieter von Produkten noch Dienstleistungen.

Aus der Praxis weiß ich, dass die Anzahl der Fans und hier vor allem das Fan-Wachstum in vielen Unternehmen eine sehr wichtige Kennzahl darstellt [2]. Daher bin ich der Meinung, dass das Team für das Social-Media-Management sich diesem Thema widmet sollte. Beispielsweise ist dies für die Ressourcenplanung für Social Media [3] ein gravierender Unterschied, ob meine Fans innerhalb von zum Beispiel 10 Minuten eine Reaktion bzw. Antwort auf ihren Kommentar zu unserem Social-Media-Post erwarten (Basisanforderung) oder innerhalb 24 Stunden.

Ebenso finde ich sehr gut zu wissen, wie kann ich meine eigenen Fans in den sozialen Medien begeistern (Begeisterungsanforderungen)? Am Besten so, dass meine Idee zu keiner Basisanforderung wird? Produziere ich am laufenden Band Beiträge in den sozialen Netzwerken wie Instagram, YouTube oder LinkedIn mit dem Ziel zu begeistern, dann erhöht sich intern der Druck weiterhin dies aufrecht zu erhalten. Sonst könnte sich bei einem Fehlen dieser Begeisterung ein Shitstorm entwickeln, da unsere Fans über die gefühlte schlechtere Qualität der Beiträge unzufrieden sind. Dies wäre dann ein Signal dafür, dass unsere Fans sich an diese Art von Beiträgen gewöhnt hat.

Praktische Herausforderungen mit den Anforderungen der Fans in den sozialen Netzwerken

Im Alltag ergeben sich bei diesem Thema einige Herausforderungen. Bisher schrieb ich immer Social Media. Damit fasste ich die Vielzahl an sozialen Netzwerken zusammen. Bestimmt erkennst Du bereits die praktischen Herausforderungen mit den Anforderungen der Fans. Ich formuliere uns diese als Fragen:

  • Welchen Inhalt besitzen die 3 Anforderungen unserer (nationalen und internationalen) Fans je Herkunft, Geschlecht und Alter sowie Plattform?
  • Wie erfahren wir von jedem unserer Fans seine Einstellung und Handlung je Anforderung, damit unsere Kommunikation eine Win-Win-Situation ist?
  • Sind alle 3 Anforderungen (Basisanforderungen, Leistungsanforderungen, Begeisterungsanforderungen) über alle von unserem Unternehmen genutzten Social-Media-Plattformen identisch?
  • Bleiben diese 3 Anforderungen unserer Fans über alle von unserem Unternehmen genutzten Social-Media-Plattformen identisch?
  • Ändern sich diese 3 Anforderungen über alle von unserem Unternehmen genutzten Social-Media-Plattformen gleichzeitig in die selbe Richtung und unterschiedlich?
  • Welche rechtlichen Restriktionen beeinflussen welche der 3 Anforderungen unserer Fans wie stark?
  • Welche Auswirkungen entstehen durch diese 3 Anforderungen in der Kommunikation zwischen unseren Fans und unserem Unternehmen?
  • Gewönnen sich meine Fans an unsere Begeisterungsanforderungen, so dass sie sich im Laufe der Zeit zu Basisanforderungen wandeln?
  • Welches Content-Format ist für welche Anforderung unserer Fans am Besten geeignet?

Sonderfall: Ein qualitatives Zufriedenheitsmodell lässt uns unsere Fans auf Social Media besser verstehen

Zwar bezieht sich dieses qualitative Zufriedenheitsmodell nach Strauss & Neuhaus [4] wieder auf die Kunden, aber ich bin der Meinung, dass dieses Modell für uns im Social-Media-Management förderlich ist. So unterscheidet dieses qualitative Zufriedenheitsmodell 5 verschiedene Typen der Zufriedenheit, wobei es mir dabei nicht um eine Wertung dieser 5 Typen geht:

  1. „Fordernd Zufriedene“; d.h. kennzeichnet eine sehr hohe Zufriedenheit. Jedoch steigen die (Basis-) Anforderungen stetig, so dass diese Zufriedenheit immer wieder neu erfüllt werden muss.
  2. „Stabil Zufriedene“; d.h. besitzen ein passives Anspruchsverhalten.
  3. „Resignativ Zufriedene“; d.h. weisen eine Gleichgültigkeit auf.
  4. „Stabil Unzufriedene“; d.h. zeichnet ein schwaches Aktivitätsniveau — ähnlich „Stabil Zufriedene“ — aus und ist dabei unzufrieden mit der erbrachten Leistung.
  5. „Fordernd Unzufriedene“; d.h. kommuniziert seine Unzufriedenheit und würde sich nicht mehr für die Marke entscheiden.

Während die Gruppe der Fordernden aktiv ihre Anforderungen kommunizieren und damit sichtbar sind, verhalten sich die anderen Gruppen verhalten und damit passiv. Einerseits ist dies positiv, wenn die Unzufriedenheit nicht auf Social Media kommunizieren. Andererseits besitzen wir damit keine Chance mehr, unsere hohe Qualität im Kundenservice und in der Kommunikation auf Social Media zu kritischen Anliegen unter Beweis zu stellen.

Fazit zu den Anforderungen der Fans im Social-Media-Management

Dieses vorgestellte Kano-Modell unterstützt uns dabei, unsere Fans auf Social Media besser zu verstehen. Herausfordernd sind die verschiedenen Anforderungen unserer Fans und die Dynamik ihrer Erwartungen. Wir Menschen überprüfen mehr unbewusst statt bewusst unsere Erwartungshaltungen an. Dies macht vor unseren Social-Media-Fans kein Halt.

Zusammenspiel zwischen Anforderungen und Verhaltensmuster all der Menschen in Deiner Zielgruppe und auf Social Media

Ferner ist festzuhalten, dass wir Menschen aufgrund vieler innerer und äußerer Einflüssen unterschiedliche Verhaltensmuster besitzen. Daher gibt es nicht den Konsumenten. Vielmehr besitzt jeder Mensch in der Zielgruppe und auf Social Media andere Bedürfnisse, Wünsche und Handlungsmotive. Daher empfehle ich Dir an dieser Stelle für Dein Social-Media-Management Typen von Fans und Konsumtypen zu erstellen, um diese Bedürfnisse, Wünsche und Handlungsmotive besser zu verstehen und befriedigen.

Dies ist keine leichte Aufgabe.

Jedoch wirken sich diese verschiedenen Bedürfnisse, Wünsche und Handlungsmotive auf Deine Maßnahmen und Kampagnen auf Social Media sowie auf die vorgestellten Anforderungen aus. Je besser Dein Unternehmen die Menschen in seiner Zielgruppe und seine Fans auf Social Media versteht, desto größer ist die Schnittmenge zwischen diesen Menschen mit ihren Anforderungen und Deinem Unternehmen.

Eine Win-Win-Situation.

Interne Zusammenarbeit zwischen Social Media und Marketing sowie Kundenservice

Damit wir im Social-Media-Management die 3 unterschiedlichen Anforderungen besser verstehen, empfiehlt sich intern eine starke Zusammenarbeit mit dem Marketing (vor allem wegen der Produktpolitik [5]) und dem Kundenservice. Damit nutzen wir Synergieeffekte und schonen unsere Ressourcen. Zum Beispiel können wir über unsere Produktverpackung unsere Kunden animieren, über ihr neues Produkt aus unserem Hause auf Social Media zu posten. Die resultierenden Social-Media-Beiträge unserer Kunden können wir dann diesen 3 unterschiedlichen Anforderungen zu ordnen.

Ein weiteres Beispiel wäre die Fans konkret zu einem Beitrag mit einem Produkt ihre persönliche Meinung als Kommentar zu veröffentlichen. Mit den erhaltenen Kommentaren setzt man sich intensiv auseinander, indem das Social-Media-Team in den Dialog mit diesen Fans geht. Dabei probiert das Team immer wieder durch Fragen, den Dialog aktiv zu halten und bezüglich der 3 Anforderungen zu vertiefen.

Nutze das Know-how rund um das Social-Media-Management von webpixelkonsum für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Maßnahmen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Daher suchst Du professionelle Unterstützung? Dann lass uns gemeinsam austauschen.

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten.

Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Social-Media-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Dein nächstes erfolgreiches Social-Media-Projekt!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2026:

[1] Relationsship Management: Das Management von Kundenbeziehungen; Manfred Bruns [Vahlens Handbücher], 6. Auflage, S. 89
[2] Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?
[3] Ressourcen für Social-Media-Management
[4] Stauss, B./Neuhaus, P. (1995): Das Qualitative Zufriedenheitsmodell (QZM), Diskussionsbeitrag der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt Nr. 66, Ingolstadt.
[5] Marketing-Mix: Seine Bedeutung und sein Nutzen

Dieses Titelbild von webpixelkonsum befindet sich bei Seiten und Blogartikel zum Thema Social-Media-Reporting.

Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?

Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media? 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst solltest Du für Deine Orientierung wissen, dass das Thema — Kennzahlen für Social Media — sehr spannend ist und zum Social-Media-Management gehört. Daher möchte ich Dir für das bessere Verständnis vorab einige Grundlagen mitgeben. Natürlich kannst Du sofort zu den gewünschten Kennzahlen für das Reporting von Social Media springen.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Warum sind diese Kennzahlen für Social Media so wichtig für Dich?
  2. Die Vielfalt der Kennzahlen für einen Social-Media-Reportingbericht
  3. Die wichtigsten KPIs und Kennzahlen für das Reporting von Social Media
  4. Fazit zu den Kennzahlen, die für das Reporting von Social Media existieren

Warum sind diese Kennzahlen für Social Media so wichtig für Dich?

Wenn Du Social Media im Business-Umfeld verantwortest, dann weißt Du um den enormen Aufwand [1]. Dafür benötigst Du (genau wie wir) Ressourcen. Da diese Ressourcen knapp sind, müssen über ihre Verwendung immer wieder Entscheidungen getroffen werden.

Zum Beispiel kannst Du Dich fragen: Soll ich jetzt für das Ziel von diesem Social-Media-Post ein Bild (Image Post), ein Carousel (mehrere Bilder) oder ein Video erstellen?

Vorher ist meiner Meinung nach diese berechtigte Frage schwierig zu beantworten. Denn dafür müsste ich alle Einflussfaktoren kennen und beeinflussen können. Oder so viele Ressourcen besitzen, dass ich locker mit ihnen umgehen kann. In der Praxis klappt dies kurzfristig bestimmt hin und wieder. Jedoch, mittel- bis langfristig kommt dann doch der „Rotstift“ um die Ecke und verlangt einen bewussten Umgang mit den Ressourcen im Unternehmen.

Daher finde ich es im Rahmen des Social-Media-Managements [2] sehr wichtig, seine Kennzahlen zu kennen. Genauso halte ich das Analysieren und Optimieren für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie [3] sehr wichtig.

Die Vielfalt der Kennzahlen für einen Social-Media-Reportingbericht

Einerseits existieren Kennzahlen für die organischen Maßnahmen auf Social Media. Dies beinhaltet, dass Du kein Kampagnenbudget für Werbemaßnahmen einsetzt. Gleichzeitig unterliegen Deine Social-Media-Posts dem Algorithmus der jeweiligen Plattform. Demgegenüber stehen Kennzahlen für Deinen Paid-Content auf Social Media zur Verfügung. Damit sind Deine typischen Social-Media-Kampagnen gemeint, bei denen Du ein Werbebudget für konkrete Social Ads einsetzt.

Absolute vs. relative Kennzahlen

Ferner unterteilen sich die Kennzahlen in:

  • absolute Zahlen (z. Bsp. Fananzahl) und
  • relative (Verhältnis-) Zahlen (z. Bsp. Engagement-Rate).

Während die Plattformen zum größten Teil Dir absolute Zahlen liefern, sind die relativen Zahlen meistens selbst zu erstellen. Zum Beispiel willst Du wissen, wie viele Impressions benötigst Du, um einen neuen Fan zu gewinnen oder die Engagement-Rate nach Wochentage wie die folgende Abbildung zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für ein Social-Media-Reporting als Beispiel die Engagement-Rate pro Wochentag über mehrere Monate und die Anzahl der Post je Wochentag.

Quelle: webpixelkonsum (Engagement-Rate nach Wochentage für ein Social-Media-Reportingbericht)

Social-Media-Kennzahlen mit starker Bekanntheit vs. „anstrengende und unbekannte Kennzahlen“

Weiterhin kennst Du bestimmt selbst das Phänomen, dass bestimmte Kennzahlen in der Öffentlichkeit eine sehr starke Aufmerksamkeit besitzen. Während dessen andere Kennzahlen eher kaum Aufmerksamkeit besitzen, da sie zum Teil sehr individuell sind oder Expertise für Zusammenhänge benötigen, die nicht jeder weiß bzw. wissen will.

Unterteilung der Kennzahlen in grobe Zielkategorien

Ferner bietet sich eine Unterteilung der Kennzahlen (Social-Media-KPIs) für:

  • Bekanntheitsmessung,
  • Interaktionen,
  • Conversions,
  • Social Commerce,
  • Community und
  • Kundenservice

für Dein Social-Media-Reporting an. Damit zeigt sich an dieser Stelle bereits der Umfang und die Komplexität von einem professionellem Social-Media-Reportingbericht: Welche passenden Kennzahlen für das Reporting von Social Media benötige ich wirklich?

Auf diesen einen Aspekt müssen wir uns noch kurz fokussieren: Was ist der Unterschied zwischen KPIs und Kennzahlen für Social Media?
Eine Kennzahl (Metrik) für Social Media ist ein reiner Datenwert, zum Beispiel Reichweite, Anzahl der Kommentare oder Likes. Dagegen ist ein KPI eine Kennzahl, die bewusst mit einem konkreten Geschäftsziel verknüpfen ist. Dadurch bist Du viel besser in der Lage, den Fortschritt Deiner Social-Media-Maßnahmen in Richtung dieses konkreten Ziels anhand von Daten messbar zu verdeutlichen.

Eine weitere Einteilung der Kennzahlen aus Sicht der Social-Media-User

Für ein anderes Verständnis der Kennzahlen für das Reporting von Social Media dient diese Einteilung:

  • Passiv: Der Social-Media-User empfängt lediglich einen Beitrag; z. B. Reichweite, Impressionen.
  • Aktiv: Ein User setzt sich mit dem Social-Media-Post aktiv auseinander; z. B. liken, kommentieren, speichern, teilen, Profil besuchen usw.

Nachdem wir uns mit diesen vielen Details beschäftigt haben, folgenden endlich die Kennzahlen für Social Media als Abbildung und anschließend erklärt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Die wichtigsten KPIs und Kennzahlen für das Reporting von Social Media

Fangen wir wohl mit den bekanntesten Kennzahlen an, die auch (und nicht nur in) Social Media zum Einsatz kommen.

Obgleich die ersten beiden Kennzahlen für das Reporting von Social-Media-Maßnahmen sehr bekannt sind, führen sie anfänglich zu Schwierigkeiten. Desto wichtiger ist deren Unterschied und ihre Bedeutung zu kennen. Möglicherweise hilft Dir die genaue Kenntnis beim Präsentieren von Deinem Social-Media-Reportingbericht. Tatsächlich verbergen sich hinter diesen beiden ersten, bekannten Kennzahlen verschiedene Ziele, die selbst bei Kampagnen und Paid-Content sehr wichtig sind.

Impressionen

Zuerst gleich eine Eselsbrücke für Dich: Impressionen (engl. Impressions) sind absolute Zahlen und entsprechen der „klassischen Brutto-Reichweite“. Denn die Impressionen von einem Social-Media-Post geben an, wie oft Dein Beitrag (Post) im Feed angezeigt wurden ist. Gegenüber der Reichweite (die folgende Kennzahl) ist dieser Wert in der Regel höher als die Reichweite. Im Grunde genommen zeigen die Plattformen einen Social-Media-Post ein und derselben Person mehrfach.

Jetzt stellt sich unweigerlich eine Frage in den Raum: Wie definieren die sozialen Netzwerke eine Impression?

Anhand von dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn erhalten wir wichtige Einblicke: Impressions gibt an, wie oft ein Beitrag mindestens 300 Millisekunden lang zu mindestens 50 % des Beitrags auf einem Gerätedisplay oder in einem Browserfenster eines (eingeloggten) Mitglieds angezeigt wurde [4].

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Sind höhere Impressionen (Impressions) sehr gut?

Bestimmt kennst Du diese Fragen ebenso: Sind hohe Impressionen bei einem Social-Media-Post sehr gut oder extrem schlecht?

Wie so üblich liegt es am Ziel von dem Social-Media-Beitrag. Willst Du, dass die Menschen Deine Botschaft in einem konkreten Post wirklich sich merken und damit später wieder abrufen, dann lautet meine Antwort: Sehr gut! Entsprechend bei dem Gegenteil, wenn Du so viele Menschen wie nur möglich erreichen willst (Ziel: Reichweite), dann spielt eine hohe Impressions meiner Meinung nach keine Rolle.

Reichweite

Unter der Reichweite von einem Beitrag auf den sozialen Netzwerken sind die Menschen gemeint, die einen Social-Media-Post ein Mal gesehen haben. Die Reichweite entspricht der „klassischen Netto-Reichweite“.

Ein Tipp für Dich: Sowohl die Impressions als auch die Reichweite findest Du in Deinem Business-Account als Gesamtwerte (Gesamt-Impression, Gesamt-Reichweite).

Ist eine hohe Reichweite wichtig?

Die schnelle und kurze Antwort auf diese Frage lautet: ja. Zwar ist die Reichweite wichtig, aber meiner Meinung nach nicht sehr wichtig. Wichtig ist die Reichweite aus diesem Grund, dass sie die Basis für alle anderen Kennzahlen dient.

Stell Dir die folgende Situation vor: Wie soll jemand auf einer Social-Media-Plattform einen Post liken oder kommentieren, wenn er diesen Post über nicht sieht?

Erwähnungen

Diese aktive Kennzahl zeigt, dass ein Account auf einem sozialen Netzwerk in einem Social-Media-Beitrag bewußt zum Einsatz kam. Eine Erwähnung (engl. Mention) ist eine Verlinkung auf einer Social-Media-Plattform zu einem Social-Media-Account.

Sind Erwähnungen eine starke Kennzahl?

Dies kommt darauf an. Einerseits sind sie grundsätzlich ein Kompliment ihrer Fans. Andererseits hilft eine sehr hohe Anzahl an Erwähnungen für das Reputationsmanagement. Ferner bietet Dir diese Kennzahl einen sehr besonderen Einblick. Denn, je höher die Anzahl der Erwähnungen in einer bestimmten Zeit sind, desto attraktiver ist Deine Marke für Deine Fans und Zielgruppe auf Social Media.

Shares bzw. Reposts

Jene aktive Kennzahl spielt auf manchen Social-Media-Plattformen für den Algorithmus eine bedeutende Rolle. Unter der Kennzahl Shares oder Reposts findest Du die Angabe, wie oft konkrete Beiträge geteilt wurden. Dabei beeinflussen die Shares bzw. Reposts die Reichweite und Impressions von dem selben Post.

Ist eine hohe Anzahl an Shares bzw. Reposts bei einem Post sehr gut?

Grundsätzlich gilt für die Shares bzw. Reposts: Je höher diese Kennzahl ist, desto besser. Vor allem sind Shares bzw. Reposts sehr förderlich, wenn Du Deine Reichweite steigern willst.

Kommentare

Diese Anzahl gibt Dir an, wie groß die Menge an Antworten (Kommentare) auf einen Social-Media-Post ist.

Gilt für Kommentare: Je mehr, desto besser?

Einerseits ist eine hohe Anzahl an Kommentaren bei einem Social-Media-Beitrag sehr gut. Zeigt doch diese aktive Kennzahl ein starkes Interesse der Menschen an dem Inhalt und der Botschaft von einem Beitrag. Andererseits ist die Qualität der erhaltenen Kommentare entscheidend. Je mehr sinnvolle Kommentare ein Social-Media-Beitrag erhält, desto mehr muss darauf agiert werden.

Likes

Obwohl die Likes eine aktive Kennzahl sind und zeigen ein „leichtes“ Interesse an Deinem Beitrag. Du solltest diese bekannte Kennzahl zwar erfassen, aber von der Wertigkeit sind andere Kennzahlen sinnvoller.

Warum dieses Thema so wichtig für Deinen Erfolg mit dem Social-Media-Management ist, zeigt Dir diese folgende Abbildung:

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

Fazit zu den Kennzahlen, die für das Reporting von Social Media existieren

Zuerst empfehle ich Dir ein Set-up für Deine Reporting für Social Media. Ferner finde ich eine empfehlenswerte Idee, Deine Daten je Post (Image, Carousel, Story, Reel, usw.) und auf Basis von Deinem Konto zu erfassen. Ja, dies ist aufwändig im Business-Alltag.

Welche Kennzahlen Du am Ende erfasst, liegt wohl an den internen Vorgaben. Selbst, wenn Du keine Vorgabe hast, dann empfehle ich Dir für Deine eigene Entscheidungen das Erfassen aller Daten. Diese liefern zum Teil die Social-Media-Plattform. Am Besten ist es, wenn Du Dir diese Daten als csv-Datei exportierst und speicherst.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 17. August 2026:

[1] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[2] Social-Media-Management für mittelständische Unternehmen
[3] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen
[4] Inhaltsanalysen für Ihre LinkedIn-Seite

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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