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Social-Media-Management

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er an einem Framework für Kampagnen arbeitet. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Einfaches Modell für das Social-Media-Management

Einfaches Modell für das Social-Media-Management 2000 1500 Ralph Scholze

Dieses einfache Modell für das Social-Media-Management soll Dich im Alltag praktisch unterstützen. Daher erwarte kein komplexes Modell für eine Social-Media-Strategie. Wenn Du danach suchst, dann empfehle ich Dir unsere Artikelserie zum Entwickeln einer Social-Media-Strategie für Unternehmen [1].

Fragst Du Dich: Warum stelle ich Dir dieses einfache Modell für Dein Social-Media-Management vor?

Meine Antwort: Dieses einfache Modell zeigt unglaublich schnell sehr wichtige Zusammenhänge auf. Daher schreibe ich diesen Artikel.

Natürlich verbergen sich hinter diesen 3 Maßnahmen für Dein Social-Media-Management mehrere Aufgaben. Auf diese Aufgaben gehe ich ebenfalls kurz ein.

Vorstellung von dem einfachen Modell für das Social-Media-Management

Zuerst stelle ich Dir das Modell gleich als Abbildung vor. Damit kennst Du umgehend das Modell und den Zusammenhang zwischen den einzelnen Merkmalen.

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen ein einfaches Modell für das Social-Media-Management vor. Dieses einfache Modell für das Social-Media-Management beinhaltet die Ziele der Social-Media-Strategie, ihre ableitenden Maßnahmen für Social Media und am Ende die Erfolgskontrolle mit einem professionellem Reporting für das Social-Media-Management. Dieser dreier-Zusammenhang fokussiert die wichtigsten Punkte. Der Einsatz kann sowohl für die Social-Media-Maßnahmen als auch für Social-Media-Kampagnen zum Einsatz kommen.

Quelle: webpixelkonsum (Einfaches Modell für das Social-Media-Management)

Welche Ziele für das Social-Media-Management existieren?

Neben den umfangreichen Aufgaben [2] existieren für das Social-Media-Management viele unterschiedliche Ziele wie:

  • Bekanntheit von dem eigenen Unternehmen auf Social Media steigern.
  • Leads (MQL [3]) gewinnen für das eigene Lead Management [4].
  • Bewerbungen von neuem Personal für die HR-Abteilung.

Für Dich ein Tipp: Nutze für das Erstellen die SMART-Ziele [5]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Aufbau und die Bedeutung von SMART-Zielen im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media. Die Abkürzung SMART bedeutet spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.

Quelle: webpixelkonsum (SMART-Ziele im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media)

Welche Social-Media-Maßnahmen sollten realisiert werden

Zuerst gilt hier eine Unterscheidung vornehmen. Einerseits existieren Maßnahmen direkt auf Social Media. Andererseits solltest Du begleitende und unterstützende Maßnahmen für Social Media realisieren. Letztere sind zum Beispiel:

  • Im Newsletter aktiv auf aktuelle und wertvolle Beiträge verlinken.
  • Einsatz der E-Mail-Signatur für Social Media überlegen.
  • Auf der Website Social-Sharing-Buttons aktiv einsetzen.

Wieso ist die Erfolgskontrolle ebenfalls in Deinem Social-Media-Management wichtig?

Im Grunde genommen hilft Dir die Erfolgskontrolle bzw. das Reporting für Deine Social-Media-Maßnahmen dabei, sowohl für das Überprüfen Deiner Ziele als auch bezüglich Deiner eingesetzten Ressourcen für Social Media [6].

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Für Dein Social-Media-Reporting benötigst Du eine Vielzahl an Daten. Jene Daten liefern Dir die verschiedenen sozialen Netzwerke, wenn Du dort einen Business-Account führst.

Zwar kannst Du eine Vielzahl an Daten von den Plattformen als csv-Datei exportieren. Jedoch solltest Du weitere Daten individuell erfassen. Da dies zeitlich aufwendig ist, unterlassen viele Unternehmen dies. Folglich entgehen ihnen wertvolle Erkenntnisse. Dadurch kann es passieren, dass die Maßnahmen nicht zielführend sind. Daher halte ich die Erfolgskontrolle — trotz ihres Aufwandes — für sehr wichtig. Wie aufwendig und zielführend das eigene Social-Media-Reporting [7] letztendlich ist, hängt einerseits von den Zielen und den Ressourcen ab.

Unter dem Strich bedeutet dieses einfache Modell einen laufenden Prozess. Ziel davon ist, dass die eigenen Maßnahmen auf und für Social Media immer weniger Ressourcen bei besserer Erfüllung Deiner Social-Media-Ziele benötigen.

Ein Extra-Tipp für Dich: Kostenloses Erstgespräch für den professionellen Einsatz von Social Media für Dein Unternehmen

Du möchtest Social Media nicht nur „bespielen“, sondern mittels gezielter Maßnahmen und Kampagnen planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen IST-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deine nächste Maßnahmen auf und rund um Social Media:

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. Oktober 2026:

[1] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen
[2] Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben
[3] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?
[4] Prozesse im Lead Management
[5] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[6] Ressourcen für Social-Media-Management
[7] Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er an einem Framework für Kampagnen arbeitet. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne erstellen: Planung und Anregungen sowie Tipps

Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne erstellen: Planung und Anregungen sowie Tipps 2000 1500 Ralph Scholze

Wenn Du ein Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne erstellen willst, dann stehen wir verschiedene Werkzeuge zur Verfügung.

Erste Fragen Deinerseits rund um ein Werbekonzept im Social-Media-Marketing

Bevor wir uns jedoch gleich diesem Thema widmen und Du mit Deinem Werbekonzept startest, fragst Du Dich vielleicht verschiedene Fragen wie:

  • Was bedeutet Social-Media-Werbung (englisch: social media advertising) überhaupt?
  • Worin unterscheiden sich Social-Media-Marketing von Social-Media-Werbung, wofür ich ein Werbekonzept benötige?
  • Wie viel kostet Social-Media-Werbung für mich als Unternehmen?
  • Welche starken Vorteile besitzt Social-Media-Werbung als werbendes Unternehmen?
  • Welche Merkmale kennzeichnet eine effektive Social-Media-Kampagne?
  • Kann ich als werbendes Unternehmen das Erstellen von einem Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne an Dienstleister delegieren?

Ferner soll Dir die folgende Abbildung einen ersten Vorteil liefern, warum ein Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne so wichtig für Deine Social-Media-Strategie ist:

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

Inhaltsverzeichnis für das Erstellen eines Werbekonzepts für eine Social-Media-Kampagne

Dich erwarten in diesem Artikel mit Fokus auf erfolgreiche Social-Media-Kampagnen folgende Schwerpunkte:

  1. Werbebotschaft in einer schriftlichen Copy Strategie festhalten
  2. Welchen Nutzen können Konsumenten aus Deinen Werbebotschaften gewinnen?
  3. Welche aktivierende Faktoren können in das Werbekonzept integriert werden?
  4. Ziele in Deinem Werbekonzept für Social Media als B2B-Unternehmen
  5. Welche Rolle übernehmen Dienstleister wie webpixelkonsum bei dem Erstellen von einem Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne?
  6. Fazit zu den Anregungen und Tipps für das Erstellen Deines Werbekonzeptes für eine Kampagnen auf Social Media

Jene Fragen beantworte ich Dir in den FAQ am Ende dieses Artikels.

Werbebotschaft in einer schriftlichen Copy Strategie festhalten

Zuerst gilt es, dass die Werbebotschaft in einer schriftlichen Copy Strategy zusammenfassen ist.

Was verbirgt sich hinter einer Copy Strategy?

Eine Copy Strategy ist die Kreativstrategie. Einerseits kannst Du damit intern Deine Werbemittel für Deine Social-Media-Kampagne erstellen und produzieren. Andererseits dient Deine Kreativstrategie (Copy Strategy) als Briefing für eine Werbeagentur wie uns.

Merkmale einer Copy Strategy für Werbemaßnahmen

Dabei enthält eine Copy Strategy folgende Merkmale, die wichtig für das Produzieren Deiner Social Ads sind:

  • Dein Werbeversprechen: Darunter ist das Versprechen von Deinem Unternehmen in der Kampagne zum Beispiel auf Social Media zu verstehen. Dies erreichst Du mit Deinem Consumer Benefit, welcher den Nutzen Deines beworbenen Produkts bzw. Deiner beworbenen Dienstleistung kommuniziert.
  • Deine Begründung für den Kauf: Warum soll ein Konsument genau dieses Produkt bzw. diese Dienstleistung kaufen und nicht bei der Konkurrenz? Deine Antwort auf diese Frage liefert der Reason Why.
  • Die Tonality: Sie stellt die „Atmosphäre Deiner Werbebotschaft“ dar. Erkennbar ist sie beispielsweise durch die von Dir ausgewählte Ausdrucksform und dem Stil gegenüber der Konsumenten. Dabei kann die Ausdrucksform beispielsweise salopp oder vornehm und der Stil zum Beispiel seriös oder humorvoll.

Welchen Nutzen können Konsumenten aus Deinen Werbebotschaften gewinnen?

Die verschiedenen Arten von Nutzen zu kennen sind bei dem Erstellen von Deinem Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne förderlich:

  • Kognitiver Nutzen; d.h. die Konsumenten nutzen Social Media um sich zu informieren, deren Wissen zu erweitern oder das Produkt besser zu verstehen. Im Zusammenhang mit der Motivation bedeutet dies zum Beispiel, dass die Konsumenten nach einem Produkt recherchieren.
  • Affektiver Nutzen; d.h. die Nutzung dient zum Beispiel dem Zeitvertreib oder Spaß Im Zusammenhang mit der Motivation interagieren die Verbraucher mit Inhalten, die sie unterhalten. Dahinter steckt keine Kaufabsicht.
  • Sozialer und/oder integrativer Nutzen; d.h. die Motivation dahinter ist das Interagieren mit anderen Nutzern. Ein Beispiel dafür wäre das Liken und Teilen von Beiträgen.

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Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Welche aktivierende Faktoren können in das Werbekonzept integriert werden?

Damit Dein Werbekonzept und Deine Werbebotschaft für Deine Kampagnen auf Social Media die gewünschte Wirkung erzielen, sollten sie bestimmte Reize auslösen:

  • Emotionale Reize; d.h. sie zielen darauf ab, Gefühle bei Deinen Konsumenten auszulösen.
  • Kognitive Reize; d.h. sie sprechen den Verstand Deiner Konsumenten an. Dieser Reiz bringt Deine Konsumenten auf Social Media durch Deine Werbeanzeige zum Nachdenken, damit sie Deine Werbebotschaft verstehen.
  • Physische Reize; d.h. sie sind Merkmale, die von außen mit den Sinnen wahrgenommen werden und somit die Aufmerksamkeit Deiner Konsumenten auf sich ziehen.

Ziele in Deinem Werbekonzept für Social Media als B2B-Unternehmen

Eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne zu planen und damit ein Werbekonzept benötigt konkrete Ziele wie:

  • Bekanntheitsziel bzw. Bekanntmachung, d.h. Information Ziel. Damit soll ein Produkt, eine Marke oder eine Dienstleistung bei der Zielgruppe bekannt gemacht werden. Die Zielgruppe soll erstmal von Deinem Angebot erfahren und grundlegende Information erhalten.
  • Einstellungsziel, d.h. Image-Ziel. Damit soll die Zielgruppe emotional angesprochen werden.
  • Aktivierungsziel mit dem Fokus auf das Erzeugen von Aufmerksamkeit.
  • Verhaltensziel bzw. Handlungsziel soll Deine Zielgruppe zu eine konkreten, gewünschten Handlung bewegen.

Welche Rolle übernehmen Dienstleister wie webpixelkonsum bei dem Erstellen von einem Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne?

Einerseits kannst Du die Werbeplanung und Werbekonzepterstellung intern in Eigenregie durchführen, z. B. in einer eigenen Marketing-, Werbe- oder Kreativabteilung. Dies hat den großen Vorteil, dass jeder die Produkte und Dienstleistungen Deines Unternehmens sehr gut kennt. Ferner sind die Kommunikationswege zwischen den Abteilungen und dem Produktmanagement kurz. Beispielsweise zur Abstimmung Deiner Werbemaßnahmen auf Social Media mit der Öffentlichkeitsarbeit, der Geschäftsführung oder der Verkaufsförderung des Vertriebs.

Als Alternative zur eigenen, internen Erstellung Deines Werbekonzepts stehen externe Dienstleister wie wir von webpixelkonsum zur Verfügung. Wir sind spezialisiert auf das umfangreiche Social-Media-Management, welches Kampagnen auf Social Media beinhaltet. Oft sind wir als Lead-Agentur aktiv.

Ferner stehen Dir allgemein folgende Agenturen zur Verfügung:

  • Full-Service-Agenturen, d.h. sie bieten Dienstleistungen für alle Fragen rund um Kampagnen aus einer Hand an.
  • Spezial-Agenturen, d.h. sie fokussieren sich auf einzelnen Tätigkeiten rund um Kampagnen.

Kriterien zur Auswahl helfen Dir bei der Auswahl von einem Dienstleister zum Erstellen von Werbekonzepte für Social-Media-Kampagnen

Wenn Du eine externe Agentur für Deine Werbekampagnen suchst, dann gebe ich Dir einige Kritikern mit:

  • Erfahrung in der Branche,
  • Kenntnisse Deiner Produkte bzw. Dienstleistungen sowie Dein Geschäftsmodell,
  • Wissen über Deine Zielgruppe mit ihren Bedürfnissen und Anforderungen,
  • Leistungsspektrum der Agentur über Social-Media-Kampagnen hinaus,
  • Kapazitäten der Agentur (Mitarbeiter),
  • Referenzen,
  • Erfahrungen mit verschiedenen Werbemitteln und -medien,
  • Konkurrenzausschlüsse und
  • Vertragsgestaltung sowie
  • Preise.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Fazit zu den Anregungen und Tipps für das Erstellen Deines Werbekonzeptes für eine Kampagnen auf Social Media

Die Werbeplanung ist ein Bestandteil der Kommunikationspolitik im Rahmen des Marketing-Mixes (Marketingplanung). Ferner ist die Werbeplanung die Vorbereitung Deiner Werbekampagne im Social-Media-Marketing.

Folglich beinhaltet Dein Werbekonzept die kreative Gestaltung der gewünschten Werbebotschaft. Zusätzlich integriert es die Werbemittel für die verschiedenen Werbemedien. Wenn Du mit dem Erstellen von Deinem Werbekonzept abgeschlossen hast, dann folgt daraufhin das Ausführen Deines Werbekonzepts. Dies ist die Werbekampagne. Weiterhin wichtig ist Dein Werbekonzept dafür, dass es die Grundlage für die Kontrolle des Erfolgs Deiner Werbekampagne bildet, da Du darin Deine Werbeziele festgelegt hast. Anhand Deiner definierten Werbeziele misst Du Deinen Kampagnenerfolg.

Für Dich hier die Zusammenfassung der Kenntnisse zum Erstellen Deines Werbekonzept im Social-Media-Marketing

Ein Werbekonzept für eine Kampagne auf Social Media zu erstellen, erfordert Know-how. Neben der Grundlage für ein Werbekonzept benötigst Du Kenntnisse über:

  • das passende Abrechnungsmodell für Deine Kampagnen [1],
  • Kennzahlen für Deine Werbemaßnahmen [2],
  • Funktionsweise des Kampagnen-Managers der präferierten Social-Media-Plattform [3],
  • Anzeigenformate mit ihren Möglichkeiten und Merkmalen je Social-Media-Plattform [4],
  • Anforderungen der User der gewünschten Social-Media-Plattform [5],
  • Budgetplanung für die Kampagne [6].
  • notwendige Ressourcen für die Kampagne [7].

Nutze unser Know-how rund um das Social-Media-Management

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FAQ zu Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne

  • Social-Media-Werbung ist eine spezielle Maßnahme im Marketing-Mix, bei der Werbekampagnen auf unterschiedliche Social-Media-Plattformen wie Instagram, LinkedIn, TikTok sowie YouTube erstellt werden. Zu den Merkmalen dieser Werbeform gehören die Möglichkeit, Kriterien für potenzielle Kunden festzulegen (Targeting), um die Zielgruppe präziser zu bestimmen. Weiterhin stehen unterschiedliche Abrechnungsmodelle für verschiedene Werbeziele in einer Social-Media-Werbemaßnahme zur Verfügung.

  • Marketing (besser: Marketing-Mix) stellt ein Oberbegriff dar, der verschiedene Formen der Bewerbung von Produkten, Dienstleistungen oder Marken im Rahmen der Kommunikationspolitik (Promotion) umfasst.

    Daher ist die Social-Media-Werbung eine Form des Marketings. Social-Media-Werbemaßnahmen sind daher eine von vielen Bestandteilen des Marketings wie Suchmaschinenoptimierung, klassische Werbung, Produktplatzierung, Content-Marketing.

  • Werbekampagnen in sozialen Netzwerken wie Instagram, LinkedIn oder YouTube können so viel oder so wenig kosten. Dies hängt von dem Werbeziel und dem damit verbundenen Werbebudget des werbenden Unternehmens ab.

    Denn für Social-Media-Kampagnen gibt es keine Standardkosten für eine solche Kampagne. Vielmehr hängen die Kosten stets von den Unternehmenszielen, der Zielgruppe und dem Gesamtbudget ab. Die Kosten können bei nur 50 EURO pro Monat für eine einzelne Plattform liegen oder bis zu 10.000 EURo und mehr monatlich bei einer kampagnenübergreifenden Nutzung mehrerer Plattformen betragen.

    Ferner sind ein wesentlicher Faktor bei Social-Media-Werbemaßnahmen die kampagnenspezifischen wie Kosten pro Klick (CPC). Wenn auf Plattformen wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube Produkte oder Informationen beworben werden, die bei der jeweiligen Zielgruppe auf großes Interesse stoßen, lassen sich die Kosten pro Klick erheblich senken. Werden hingegen Angebote beworben, die für die Zielgruppe kaum von Belang sind, können die Kosten pro Klick deutlich steigen.

  • Der Start einer Social-Media-Werbekampagne bietet verschiedene Vorteile. Zuerst — und dies ist unserer Meinung nach der größten Vorteile — lassen sich solche Kampagnen präzise steuern. Oft so genau bis auf den einzelnen EURO; damit existiert eine laufende Kostenkontrolle in Echtzeit bei Social-Media-Kampagnen.

    Ferner sind weitere Vorteile die genauen Budgets, klare Zeitpläne und sehr spezifische Festlegung der Zielgruppen (Targeting), um Ausgaben und Reichweite gezielt zu kontrollieren. Je nach den Ergebnissen der laufenden Kampagne können Unternehmen diese fortsetzen, stoppen, die Zielgruppe erweitern oder die angestrebten Kosten pro Klick anpassen. Kurz gesagt: Social-Media-Werbung ist eine äußerst kosteneffiziente Marketingform, die sich jedem Budget anpasst und gleichzeitig Ihre spezifische Zielgruppe hervorragend erreicht.

  • Erfolgreiche Social-Media-Werbekampagnen beginnen mit der Festlegung von Kampagnen-Zielen.

    Anschließend sollte eine Strategie für diese Kampagne entwickelt werden, um diese Kampagnen-Zielen zu erreichen. Ferner ist sehr wichtig das Bestimmen der gewünschten Zielgruppe für diese Kampagne auf Social Media. Dafür ist wissenswert, dass die Social-Media-Plattformen eine sehr präzise Zielgruppenansprache ermöglichen. Weiterhin spielt die Auswahl der konkreten Plattformen eine entscheidende Rolle, da sich einige besser als andere eignen, um bestimmte ampagnen-Ziele zu erfüllen und spezifische Zielgruppen anzusprechen. Die Gestaltung der Werbeanzeigen und die Festlegung des Budgets sowie das Werbekonzept vervollständigen den Ansatz für eine effektive Social-Media-Werbekampagne.

  • Ja!

    Auf Social-Media-Kampagnen bzw. Social-Media-Management spezialisierte Dienstleister wie wir von webpixelkonsum liefern aufgrund ihrer Expertise wertvolle, kostensparende Ideen und Maßnahmen, die eine Werbemaßnahme auf Social Media erfolgreicher werden lässt.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. September 2026:

[1] Abrechnungsmodelle für Werbung auf Social Media und Marketing-Kampagnen
[2] Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?
[3] Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media: Ihre Bedeutungen
[4] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[5] Anforderungen der Fans im Social-Media-Management
[6] Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube
[7] Ressourcen für Social-Media-Management

Phase 2 der Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Phase 2 der Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Deine Zielgruppe für Social Media zu definieren hilft Dir dabei, dass Social Media für Dein Unternehmen die richtigen Menschen erreicht. Weiterhin sparst Du als Unternehmen Deine (knappen) Ressourcen [1]. Ferner setzt Du Deine Ressourcen für Deine Social-Media-Strategie sehr zielführend ein.

Erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media — die wachsen, interagieren und konvertieren — basieren nicht auf zufälligen Posts oder spontanen Ideen. Wobei meiner Meinung nach spontane Ideen, wenn sie ad hoc sehr gut passen, zum Einsatz kommen sollten. Viel mehr basieren erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media auf einer nachvollziehbaren Strategie mit einem klaren Fundament: Diese Menschen wollen wir als Unternehmen in den sozialen Netzwerken mit unseren Social-Media-Maßnahmen erreichen.

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt das 7-Phasen-Modell für eine Social-Media-Strategie. Diese 7 Phasen in diesem Modell für eine Social-Media-Strategie sind Analyse, Zielgruppe, Ziel, Maßnahmen, Budget und Ressourcen sowie die Erfolgsmessung als Ergebniskontrolle. In dieser Abbildung für die 7 Phasen zum Erstellen einer Social-Media-Strategie ist die 2. Phase Zielgruppe farbig in Pink hervorgehoben. Daher widmet sich diese Abbildung gezielt nur dieser 2. Phase mit dem Fokus auf die Zielgruppe, die ein Unternehmen auf Social Media erreichen will. Dies gilt genauso für eine Social-Media-Kampagne. Weiterhin zeigt diese Abbildung, welche Phase vor der 2. Phase mit dem Fokus auf die Zielgruppe notwendig ist und woher sich eine Social-Media-Strategie ableitet. Sie leitet sich von der Marketingstrategie ab und diese wiederum von der Unternehmensstrategie. Am Ende resultiert die Social-Media-Strategie von der Unternehmensstrategie.

Quelle: webpixelkonsum (2. Phase Zielgruppe im 7-Phasen-Modell zum Erstellen einer Social-Media-Strategie)

Eine klare Definition der eigenen Zielgruppe überzeugt nicht nur intern. Sie überzeugt zusätzlich die Menschen in Deiner Zielgruppe. Denn sie fühlen sich verstanden. Dadurch entsteht Vertrauen – genau jenes, was wir als Mensch benötigen, um im nächsten Schritt unser Geld auszugeben und damit zu konsumieren.

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung über das Thema Zielgruppe für Social Media definieren als B2B-Unternehmen bzw. mittelständisches Unternehmen

Wenn Du schnell eine Übersicht über das Definieren Deiner Zielgruppe für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen wünschst, dann nutze dieses Vorgehen:

  1. Analyse: Schau in Dein CRM für Deine Kunden. Dort findest Du sehr wertvolle Informationen über zum Beispiel die geografische Region und der durchschnittliche Umsatz je Kunde in dieser Region. Ebenso sprich mit Deinem Marketing- und Vertriebsteam darüber, wie die Customer Journey Deiner gewonnen Kunden verläuft. Ferner finde raus, auf welchen sozialen Netzwerke welche Menschen aktiv sind und wie viele.
  2. Maßnahmen als 2. Schritt: Sprich mit Deinem Marketing über die Zielgruppe und Personas, die dieses Team wohl bereits nutzt. Stell Ressourcen zur Verfügung, um auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen für die verschiedenen Social-Media-Ziele die passenden Menschen aus Deiner Zielgruppe auf der ausgewählten Plattform zu erreichen.
  3. Dokumentation und Learnings: Dokumentiere die gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse für das Steigern des Verständnisses und das stetige Verfeinern der Anforderungen [1] Deiner Zielgruppe auf den genutzten Plattformen.

Jetzt folgt der ausführliche Artikel mit zahlreichen Einblicken und Details, die ich aufgrund meiner Erfahrung Dir mit auf dem Weg gebe.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Phase 2 der Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Die 2. Phase für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie
  2. Einteilung der Zielgruppe für Social Media mit möglichen Herausforderungen in der Praxis
  3. Herausforderungen in der Praxis durch Social Media
  4. Warum die Analysephase Vertrauen bei Deiner Zielgruppe aufbaut
  5. Erste Fakten für Deine Zielgruppe auf Social Media
  6. Engagement-Rate für Social-Media-Posts variiert erheblich je soziales Netzwerk
  7. Fazit für die 2. Phase für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf das Definieren einer Zielgruppe für Social Media

Die 2. Phase für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Zuerst ist wissenswert, dass der Schritt vor dem Definieren Deiner Zielgruppe für Social Media die ausführliche Analyse [2] ist. Sie ist die Basis für diesen Schritt und die weiteren Schritte.

Mit diesem Artikel führe ich Dich durch die entscheidende zweite Phase zum Erstellen einer Social-Media-Strategie. Beispielsweise beleuchten wir bewährte Frameworks, die Dir Struktur und Klarheit geben. Betrachte sie als Deinen Bauplan für nachhaltigen Social-Media-Erfolg.

Bist Du bereit, Deinen weiteren wichtigen Grundstein für erfolgreiche und messbare Ergebnisse mit Social Media zu legen?

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Einteilung der Zielgruppe für Social Media mit möglichen Herausforderungen in der Praxis

Zuerst widme ich mich an dieser Stell eder Unterteilung der Zielgruppen in:

  • B2B: Unternehmen tätigen ihre Geschäfte mit anderen Unternehmen wie wir von webpixelkonsum.
  • B2C: Unternehmen sprechen als Zielgruppe private Personen an.
  • B2G: Unternehmen fokussieren sich mit ihrer Zielgruppe auf öffentliche Institutionen (Government).
  • B2B und B2C: Unternehmen haben als Zielgruppe sowie Privatpersonen und andere Unternehmen.

Herausforderungen in der Praxis durch Social Media

Wenn ich als Privatperson zum Beispiel auf Instagram eine Anzeige von einem Unternehmen sehe, welches für mich beruflich relevant ist, dann findet hier eine Herausforderung statt.

Nämlich diese.

Eine Person sieht eine Social Ad (Werbeanzeige auf Social Media) für ein Produkt. In diesem Moment befindet sie sich auf dieser Plattform als Privatperson mit ihrem privaten Account. Jedoch interessiert sie sich für dieses Angebot als Unternehmen und nicht als Privatperson. Damit ist diese Werbeanzeige aus Social Media ein Touchpoint [3] in der Customer Journey [4], da die Anzeige beruflich relevant war. Um dieses Angebot zu nutzen, muss sie ein Formular ausfüllen. In diesem Formular sind bereits ihre privaten, persönliche Daten eingetragen. Folglich sind die Anforderungen an dieser Stelle unterschiedlich und in der Customer Journey von Bedeutung.

Kaufverhalten bei Privatpersonen und Unternehmen unterschieden sich

Bei manchen Unternehmen unterteilt sich die Zielgruppe in Privatpersonen und Unternehmen. Infolgedessen unterscheidet sich das Kaufverhalten: Privatperson konsumiert in der Regel; Unternehmen investieren grundsätzlich.

B2B vs. B2C: Unterschiedliche Einstellung zu einer Marke

Während bei Privatpersonen eine Marke des eigenen Image dient, dienen im B2B Marken stärker der Minimierung von Risiken. Nehmen wir als ein Beispiel den Kauf eines mobilen Rechners. Als Privatperson will ich all die privaten Erlebnisse wie Filme schauen, Online-Shopping betrieben, Mails schreiben, im Internet surfen, Musik hören usw. Dagegen will ein Unternehmen den selben Rechner nutzen, um unternehmerisch produktiv zu sein. Weiterhin beeinflussen rechtliche Restriktionen Unternehmen bei dem Kauf von strategischen Anschaffungen. Dadurch besitzt dieser Entscheider letztendlich andere Anforderungen, die zu bedienen sind.

Erste Fakten für Deine Zielgruppe auf Social Media

Natürlich sind externe Daten für das Definieren Deiner Zielgruppe für Deine Social-Media-Maßnahmen elementar. Daher stelle ich Dir hier einige vor. Damit zeigt sich für das Tagesgeschäft eine erste Herausforderung.

Der Reihe nach.

Zu den Fakten rund um Social Media.

Statistische Bundesamt liefert Daten zur Nutzung sozialer Medien in Deutschland

Zwar besitzt zum Beispiel Facebook in Deutschland einen sehr hohen Marktanteil gemessen an den Page Views im Dezember 2025 (64,36%) und damit einen starken Vorsprung zu den nächstplatzierten Plattformen (Instagram: 11,18%, Pinterest: 9,58%, X: 7,48%, YouTube: 4,62%, Tumblr: 1,07%) [5], aber dies sagt noch nichts über die altersbezogene Verteilung auf den sozialen Medien. Diese Information über die Nutzung sozialer Medien in Deutschland liefert uns das statistische Bundesamt [6]:

  • Je jünger die Menschen sind, desto intensiver nutzen sie aktiv Social Media. Dies gilt für die Menschen zwischen 16 und 74 Jahren. Am höchsten war der Anteil im Jahr 2025 demnach bei den 16- bis 24-Jährigen mit 85 %. Dagegen war der Anteil in Höhe von 81% bei den 25- bis 34-Jährigen leicht geringer. Gefolgt von der Altersgruppe 35- bis 44-Jährigen mit einem Wert von 72 %. Dieser abnehmende Trend mit zunehmenden Alter immer weniger soziale Netzwerke zu nutzen setzt sich bei den weiteren Altersgruppen fort.
  • Dabei hat die Nutzung sozialer Medien gegenüber 2021 in allen Altersgruppen deutlich zugenommen, vor allem unter den Älteren. So nahm der Anteil der Nutzenden sozialer Medien unter den 65- bis 74-Jährigen von 15 % im Jahr 2021 auf 25 % im Jahr 2025 zu. Bei den 55- bis 64-Jährigen stieg der Anteil von 29 % auf 42 %. Aber auch bei den 16- bis 24-Jährigen mit einem bereits hohen Anteil an Nutzenden gab es einen Zuwachs: von 78 % auf 85 %.

Weitere Fakten zur Social-Media-Nutzung nach Geschlecht in Deutschland

Interessant ist der Unterschied in der Social-Media-Nutzung nach Geschlecht in Deutschland. Jene Unterscheidung erschwert das Festlegen der Zielgruppe auf Social Media. Im Oktober 2025 waren 60,2 Prozent des Werbepublikums auf TikTok Frauen. Dagegen wurden auf X (66,4%) und LinkedIn (61%) von mehr Männern genutzt [7].

Engagement-Rate für Social-Media-Posts variiert erheblich je soziales Netzwerk

Zuerst eine kurze Erklärung zur Engagement Rate: Als (relative) Kennzahl gibt die Engagement Rate den prozentualen Anteil der User, die aktiv mit Deinem Social Content [8] interagieren, im Verhältnis zu den Gesamtzahlen der erreichten Personen (Fans, Nicht-Fans) an.

Spannende Fakten zur Engagement-Rate auf den Social-Media-Plattform

Mit 11,32% konnte im Jahr 2024 das soziale Business-Netzwerk LinkedIn [9] die höchste Engagement-Rate präsentieren. Damit besitzt dieses Netzwerk einen Anstieg von fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar. Danach stehen auf Platz die Instagram-Posts mit einer Engagement-Rate von rund 7,4 Prozent [10].

Fazit für die 2. Phase für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf das Definieren einer Zielgruppe für Social Media

Einerseits existieren intern genügend Daten über die Kunden, die einen Teil Deiner Zielgruppe präsentieren. Diese gezielt zu nutzen liegt auf der Hand. Andererseits steht jedem von uns eine enorme Vielfalt an Social-Media-Plattformen zur Verfügung, die stets um unsere Aufmerksamkeit kämpfen und damit existiert eine sehr hohe Dynamik.

Wie herausfordern das Definieren der eigenen Zielgruppe im Zusammenspiel mit Social Media ist, zeigt sich an den vorgestellten Gedanken und Fakten.

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Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. September 2026:

[1] Anforderungen der Fans im Social-Media-Management
[2] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen
[3] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[4] Was bedeutet Customer Journey?
[5] Marktanteile von Social-Media-Portalen in Deutschland von Juli 2021 bis Dezember 2025
[6] 59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland nutzen aktiv soziale Medien
[7] Geschlechterverteilung des Werbepublikums ausgewählter Social-Media-Plattformen in Deutschland im Oktober 2025
[8] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[9] LinkedIn-Management für B2B-Unternehmen
[10] Vergleich der Engagement-Rate auf sozialen Netzwerken weltweit 2023 und 2024

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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