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Social Media

Social Media ist kein Hype oder Trend, sondern fester Bestandteil des Alltags von jung bis alt. Deswegen stellt sich für Unternehmen von Start-ups über KMU bis hin zu Konzernen nicht die Frage nach dem ob, sondern dem wie. Darin liegt die neue Herausforderung für Unternehmen.

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Die neuen, spannenderen Fragen lauten deswegen: Wie, wann und wo erreiche ich meine Zielgruppe in Social Media mit meinen Marketingmaßnahmen, damit ich als Unternehmer/-in weiterhin erfolgreich bin? Welche Maßnahmen begleiten diese Marketingmaßnahmen? Sind interne Prozesse aufzubauen oder zu aktualisieren? Welche Strategie und welche Taktiken sind zu verfolgen? Wie messe ich meinen Erfolg in Social Media (ROI)? Auf all diese Fragen gibt Dir der Corporate Blog von webpixelkonsum laufend Antworten. Und für Deine Fragen und Erfahrungen bieten sich die Kommentare hervorragend an ;)

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze 2000 1333 Ralph Scholze

Die Social-Media-Strategie für Unternehmen erfordert viel Know how in der Erstellung und noch mehr einen klaren Blick für ihren Erfolg. Wie schwierig für Unternehmen Social Media ist, zeigen die Fakten zu Social Media [1] und beispielsweise diese Infografik:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen und Lösungsansätze

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Social-Media-Strategie für Unternehmen: Ihre Herausforderungen

Weiterhin bewirkt Social Media einen schwindenden Einfluss der Suchmaschinen auf den Website Traffic für die eigene Website [2]. Damit zeigt sich, dass Unternehmen definitiv Social Media in ihrer Kommunikationsstrategie einsetzen müssen. Denn früher oder später reicht der Website Traffic für die eigene Website über die Suchmaschinen nicht mehr aus, um zum Beispiel erfolgreiches E-Mail-Marketing [3] zu realisieren. Wer meint, jetzt lässt sich ganz einfach eine Social-Media-Strategie für Unternehmen realisieren, der irrt. Die Plattformen entwicklen sich immer mehr dahin, dass sie ähnlich werden. Im Folgenden verweist der Artikel: „It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart“ [4]. Infolgedessen wird die eigene Strategie noch schwieriger zu erstellen.

Auswahl an Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen

Die Fragen dienen dazu, dass Du eine „Social-Media-Strategie für Unternehmen“ zügig erstellen kannst. Beachte, dass sich eine Strategie für Social Media abhängig von dem Unternehmenstyp – Start-up vs KMU vs Konzern – unterscheidet. Jetzt folgen die Fragen:

  • Welche Zielgruppe soll mit den relevanten Beiträgen allgemein in den sozialen Medien und speziell auf den einzelnen Social-Media-Plattformen angesprochen werden?
  • Wofür sollen die Social-Media-Plattformen im Sinne der eigenen Unternehmensstrategie eingesetzt werden [5]?
  • Welche Themen fokussiert das Unternehmen auf den Plattformen, um mit der Zielgruppe und der Öffentlichkeit in Dialog zu kommen sowie eine große Reichweite zu generieren?
  • Mit welchen Social Content sollen die Unternehmensnachrichten und die fokussierten Themen sowie die Produkte bzw. Dienstleistungen vermittelt werden?
  • Sollen Social-Media-Tools [6] zum Einsatz kommen und wenn ja, in welchem Anzahl?
  • In welchem Umfang sollen Social Ads für die Realisierung der Ziele für Social Media und Social-Media-Marketing zum Einsatz kommen?
  • Welches finanzielle Budget steht für Social Media und Social-Media-Marketing zur Verfügung?
  • Wie viele Mitarbeiterstunden je Woche stehen für die geplante Social-Media-Strategie [7] zur Verfügung?
  • Wie soll eine eigene Community aufgebaut und fortlaufend organisiert werden?
  • Welche KPIs sollen gemessen werden [5]?
  • Existieren rechtliche Restriktionen bei der Nutzung der sozialen Medien?
  • Mit welchen Zielen sollen di Social-Media-Kanäle realisiert werden (z. Bsp. Social Branding (Steigerung der Markenbekanntheit), Crowd Sourcing (Produktentwicklung mit der Community), Online Reputation (Verbesserung des Marken-Images) und Social Sales (Kundenakquise und Umsatzsteigerung) sowie Customer Service zur Verbesserung von Service und Support)
  • Was muss getan werden, wenn eine Social-Media-Krise entsteht?
  • Wer sind die Ansprechpartner im Team für Social Media und wo sind sie zu erreichen?

Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie

Denke daran, dass die unterschiedlichen Content-Formate von den Menschen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen aus mehreren Gründen verschieden aufgenommen werden. Jedenfalls belegt eine aktuelle Studie mit 3.000 Verbrauchern (je 1/3 aus Deutschland, USA und Lateinamerika), die der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ [8] vorstellt. Für Dich bedeutet dies, dass Du die Vielfalt an Content [9] in Deiner Content-Marketing-Strategie [10] beachten musst und gleichzeitig vorab überlegst, auf welchen Social-Media-Kanälen Deine Marke aktiv sein will. Bleiben wir gleich bei dem Social Content. Dieser lässt sich in drei Gruppen unterteilen:

Vermittlung von Wissen in einem Social-Media-Post by webpixelkonsum - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Quelle: webpixelkonsum (Vermittlung von Wissen in einem Social-Media-Post)

Infolgedessen gilt zu überlegen, auf welchem Wege die gewünschte Unternehmensnachricht vermittelt werden soll. Weiterhin gilt festzulegen, welcher Qualitätsanspruch an den eigenen Content für Social Media gestellt wird. Für Dich ein Beispiel wie dies der Autovermieter Sixt löst [11]. Wenn Du noch weitere kreative Ideen für Deine Social-Media-Posts wünschst, dann hole Dir in diesem Artikel: „20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen“ [12] zahlreiche Anregungen.

Fazit für: Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

An erster Stelle steht: Eine Social-Media-Strategie nicht zu lange zu entwickeln und zu starr wie ein Korsett zu definieren. Sie soll Dir einen schnellen Überblick liefern. Lieber mit einer oder zwei Social-Media-Plattformen starten und dafür intensiv, statt mit 5 oder noch mehr Social-Media-Plattformen und jene aufgrund fehlender Mitarbeiter oder Finanzen nur halbherzig am Leben zu halten. Weiterhin sollen die vorgestellten Fragen dazu dienen, seine Social-Media-Strategie so zu fokussieren, dass sie für das eigene Unternehmen sowie die Zielgruppe und Kunden bestens passt. Aus diesem Grund solltest Du die eigene Corporate Identity kennen, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deiner Marke erfährt. Ferner kann Dir folgende Abbildung aus dem Artikel: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“ [13] wertvolle Tipps liefern:

12 Schritte einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Quelle: webpixelkonsum (12 Schritte einer Social-Media-Strategie)

Die meisten Social-Media-Verantwortlichen freuen sich wohl auch über einen stetigen Zuwachs ihrer Fans/ Followers wie zum Beispiel dieser Artikel speziell für Instagram vermittelt: „10’000 Follower: So gehts!“ [14]. Entsprechend der vorgestellten Strategie für Instagram findest Du wertvolle Anregungen für Deine eigene Instagram-Strategie (vorausgesetzt, Dein Unternehmen setzt Instagram ein). Wenn Du diesen Artikel liest, dann wirst Du den Aufwand für das Erreichen dieser Fan-Zahl innerhalb einer konkreten Zeit bemerken. Dafür bietet Dir die Psychologie speziell für Social Media wie Hubspot in seinem Artikel: „Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter“ [15] sehr interessante Tipps für eine erfolgreiche Strategie.

Warum Menschen bestimmte Inhalte online teilen.

Unter dem Strich gilt, dass Aktionismus kaum Erfolg für Deine Social-Media-Strategie bringt. Vielmehr sind die eigenen Social-Media-Aktivitäten planvoll strategisch zu realisieren. Infolgedessen lernst Du die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe frühzeitig bessern kennen. Obenrein ist eine Social-Media-Strategie für Unternehmen lebendig und somit fortlaufend anzupassen [16]. Sofern gilt dieser Punkt fest in das eigne Konzept der Social-Media-Strategie zu verankern. Behalte diesen Punkt genau im Auge, damit Deine Strategie erfolgreich ist!

Schließich noch ein paar Ideen speziell für B2B-Zielgruppen, die dieser Artikel: „Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien“ [17] vorstellt:

  • Aufmerksamkeit erregen,
  • Know-how-Führerschaft übernehmen,
  • Sales-Kontakte herstellen,
  • Empfehlungen anstoßen.

Welche Lösungsansätze setzt Du für Deine Social-Media-Strategie um? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. April 2022:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart
[5] Social Media 4×4 Scorecard – BETA
[6] Tools für Social Media und Twitter vorgestellt
[7] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[8] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[9] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[10] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[11] Interview: So läuft das Social-Media-Marketing bei Sixt
[12] 20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen
[13] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[14] 10’000 Follower: So gehts!
[15] Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter
[16] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[17] Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten 150 150 Ralph Scholze

Noch sehr neu auf dem Markt ist WhatsApp Business für Unternehmen. Dennoch bietet WhatsApp Business großes Potenzial von der PR über das Marketing bis zum individuellen Kundenservice.

Was für eine Neuigkeiten aus dem Hause Facebook: WhatsApp Business für Unternehmen steht vor der Tür. Diese Ansage findet sich im Blog von WhatsApp [1]. Auf jeden Fall probiert laut t3n WhatsApp zwei unterschiedliche Business-Tools für WhatsApp aus [2]. Demgemäß richtet sich das eine Business-Tool von WhatsApp an kleinere Unternehmen und das andere WhatsApp-Business-Tool an größere Unternehmen. Interessant ist, dass die Version für kleinere Unternehmen kostenlos sein soll und Umfragen und Updates senden kann. Des Weiteren können Unternehmen mit WhatsApp Business laut des Artikels von Chip [3]:

  • Öffnungszeiten festlegen und
  • Dokumente weiterleiten sowie
  • automatisierte Nachrichten senden.

Auf jeden Fall müssen sich WhatsApp-Nutzer für den Dialog mit ihrem Unternehmen per WhatsApp per „Opt-in“-Funktion anmelden. Ferner liefert der Artikel: „New information about the WhatsApp business app!“ [4] weitere Einblicke in die Funktionen und von dem Design. Die vorgestellte Screenshots zeigen auch, dass Unternehmen durch ein „grünes Symbol“ verifiziert sind.

[tweetshare tweet=“Unternehmen können mit #WhatsAppBusiness diese Punkte realisieren.“][/tweetshare]

Dummy Image

Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [1].

Fazit für: WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp soll zu jederzeit kostenlos sein war die Aussage der Macher von WhatsApp während der Übernahme durch Facebook 2014. Im Grunde genommen trifft bis jetzt diese Aussage zu. Selbst mit WhatsApp Business bleibt diese Aussage zumindest für Privatpersonen richtig. Mit anderen Worten Unternehmen werden wohl zur Kasse gebeten. Dieses Geschäftsmodell kennen wir bereits von Facebook.

Herausfordernd für Unternehmen, die WhatsApp Business für Unternehmen einsetzen wollen, wird die aktuelle Beschränkung auf Android sein [5]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [6].

Wie denkst Du über WhatsApp Business speziell für Unternehmen? Findest Du diese Entwicklung positiv? Wirst Du für Dein Marketing eine der beiden Versionen Business Tools von WhatsApp einsetzen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. September 2017:

[1] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[2] Whatsapp Business: Facebook will mit seinem Messenger jetzt Geld verdienen
[3] Neue WhatsApp-Version wird konkret: Erste Firma nutzt schon den neuen Messenger
[4] New information about the WhatsApp business app!
[5] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[6] 11 hidden WhatsApp features

Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Viele Unternehmen nutzen Social Media für ihre Unternehmensstrategie und Marketingziele. Oder sie beabsichtigen dies jetzt zu tun. Daher setzt sich dieser Artikel, der Teil einer Serie zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie ist, mit diesen folgenden 12 Schritten für Deine Social-Media-Strategie auseinander.

Diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie sind Anregungen, die Du komplett oder teilweise für Dein Unternehmen übernehmen kannst. Bevor wir die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie näher anschauen, verweise ich auf weitere Artikel zu Social-Media-Strategie. Einerseits liefert Dir der Artikel: „Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen“ [1] vor allem für die Planung sinnvolle Anregungen wie zum Beispiel diese Grafik aus dem Artikel:

4 Phasen einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Andererseits gehören in Deine Social-Media-Strategie auf jeden Fall diese drei Merkmale [2], damit Deine Social-Media-Aktivitäten erfolgreich sind:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt

Wie Du gleich selbst bemerkst, sind die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie umfangreich. Einerseits beziehen sich diese Schritte auf Social Media. Andererseits erfordert dies eine Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen in Deinem Unternehmen, die Du bereits bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie auf jeden Fall beachten musst. Solltest Du allein für Social Media verantwortlich sein beziehungsweise Social Media eine Teilaufgabe Deiner Hauptaufgabe sein, dann achte bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie genau auf den Punkt der Bewältigung der resultierenden Aufgaben. Je mehr Aufgaben Du definierst, desto schwieriger wird für Dich die Realisierung.

1. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ziele bestimmen

Das Bauchgefühl ist ein wichtiger Kompass in vielen Situation des Lebens. Für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie muss der Verstand intensiv arbeiten. Dafür bietet sich die bekannte Methode — SMART — hervorragend an. Für die erste einfache Erklärung von SMART:

  • Specific, d.h. Ziel(e) genau definieren,
  • Measurable, d.h. Ziel(e) müssen messbar sein,
  • Attainable, d.h. Ziel(e) müssen erreichbar sein,
  • Relevant, d.h. Ziel(e) müssen wichtig sein,
  • Timed, d.h. Ziel(e) zeitlich bestimmen.

und für die ausführliche Erklärung und die Anwendung von SMART verweise ich auf den Artikel: „Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden“ [3]. Abschließend definiere Deine Ziele wenn möglich in messbare Zahlen (Key Performance Indicators = KPIs) beziehungsweise in Social-Media-KPIs.

[tweetshare tweet=“Setze Dir in Deiner #SocialMedia-Strategie — SMARTe – Ziele.“][/tweetshare]

2. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren

Einerseits leitet sich die Zielgruppe für Social Media aus Deiner Unternehmens- und Kommunikationsstrategie ab. Andererseits erfordert Deine Zielgruppe für Social Media eine genauere Ausarbeitung.

3. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Buyer Persona

Erarbeite für Dein Unternehmen eigene Personas [4] aus, die auch noch zum Beispiel für das Bloggen zum Einsatz kommen können. Anhand der Personas können Deine Social-Media-Posts erfolgreicher sein, da der Content für Deine Social-Media-Posts fokussierter auf die Personas zugeschnitten ist. Infolgedessen gelten der 2. und 3. Schritt als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg.

4. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Influencer finden

Damit bei diesem Schritt Klarheit herrscht bezüglich Influencer finden: Mit Influencer meine ich an dieser Stelle die Menschen, die Deinen Content in Social Media durch zum Beispiel Social Sharing [5] empfehlen oder Deine Post in Social-Media kommentieren oder teilen. Influencer findest Du durch spezielle Social-Media-Monitoring-Tools [6]. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir diesen Punkt stetig „im Auge zu behalten“, da dies für Deinen Erfolg in Social Media einen starken Beitrag leistet.

5. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Plattformen festlegen

Wenn Dein Unternehmen mit Social Media startet, dann gleicht das Finden der passenden Social-Media-Plattform(-en) einer „Herkules-Aufgabe“. Einerseits bestimmt Deine Zielgruppe mit ihren Social-Media-Aktivitäten Deine Wahl der Social-Media-Plattformen. Andererseits legst Du mit Deiner Content-Marketing-Strategie Deinen Content fest. Daraus resultiert Deine Auswahl für die passenden Social-Media-Plattform (-en). Auf jeden Fall solltest Du im Hinterkopf den folgenden Zusammenhang behalten: Je mehr Social-Media-Plattformen ausgewählt sind, desto umfangreicher sind die alltäglichen Social-Media-Aufgaben, die zu bewältigen sind.

6. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Content publizieren

Ohne Content brauchst Du mit Social Media als „Dialogkanal“ gar nicht erst anfangen. Umgekehrt bedeutet dies, wenn Du mit Social Media startest, dann muss täglich Content erstellt werden für Social Media [7]. Plane dafür reichlich Zeit in Deinen Arbeitsalltag ein und probiere einen Rhythmus zu finden wie beispielsweise die „5-3-2-Regel für Social Media“ [8]. Für diesen Schritt empfiehlt sich ein Redaktionsplan [9].

Dummy Image

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

7. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Mediathek aufbauen

Zuerst erkundige Dich über die Bildgrößen auf den Social-Media-Plattformen, auf denen Du aktiv bist. Anschließend lege Dir eine Struktur für Deine Mediathek fest, die Dir die Arbeit mit der Mediathek erleichtert und später im Alltag Zeit spart sowie Deine Nerven schont. Mithilfe der Mediathek hast Du einen stetig zunehmenden Pool an Content (Bilder, Videos Snackcontent) für Deine Social-Media-Posts. Probiere beim Aufbau Deiner Mediathek daran zu denken, dass der Content in der Mediathek zum Beispiel für Dein E-Mail-Marketing [10] Anwendung findet. Bedenke bei dem Aufbau Deiner Mediathek, dass der unterschiedliche Content Speicherplatz benötigt.

8. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Beziehungen aufbauen

Auf jeden Fall ist Social Media Dialog und Beziehungsmanagement [11]. Daher plane für Deinen Alltag genügend Zeit ein, um mit Deinen Fans und Followers stetig im Kontakt zu sein. Währenddessen baust Du Dir rund um Dein Unternehmen und Deine Marke eine Community auf. Jene unterstützt Dich in schwierigen (z. Bsp. Shitstorm) und positiven (z.Bsp. Empfehlungsmarketing) Situationen.

Bei diesem Schritt kann ein Konflikt entstehen in folgender Art: Je mehr Social-Media-Plattformen bestimmt werden, desto mehr Zeit muss (!) für den Kontakt mit Deinen Fans und Followers eingeplant sein. Daher könnte dies cleverer sein, eine Social-Media-Plattform weniger auszuwählen, um am Ende des Tages wirklich aktives Community-Management zu leben, statt nur als „Floskel“ in der Social-Media-Strategie zu stehen. Entsprechend dokumentiere die Gründe für die gewählte Entscheidung. Damit beugst Du späteren Ärger vor.

9. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Redaktionsplan nutzen

Bereits beim 6. Schritt verwies ich auf den Einsatz von einem Redaktionsplan. Weiterhin empfehle ich Dir einen Social-Media-Kalender einzusetzen [12]. Der Hauptgrund für einen Social-Media-Redaktionsplan sind die stetige Übersicht folgender Themen und Posts sowie ein fokussierteres Arbeiten.

10. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Followers gewinnen

Mit „Fans & Followers gewinnen“ geht es vor allem darum, dass Du Deine Kunden und Interessierten dazu bringst, dass sie einem Deiner Social-Media-Accounts folgen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeiten auf den Social-Media-Plattformen mit Deinen Fans & Followers in Dialog zu treten. Weiterhin vergrößert sich die Reichweite für Deine Social-Media-Posts und die Interaktionen mit Deinen Social-Media-Posts. Wofür Du diese Reichweite nutzt, entscheidest Du selbst. Zahlreiche Anregungen findest Du in dem Artikel: „12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren“ [13].

11. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Tools einsetzen

Ohne Social-Media-Tools kannst Du Social Media auch realisieren. Wesentlich leichter und mit viel mehr Spaß kannst Du Social Media mit dem Einsatz der passenden Social-Media-Tools erleben. Herausfordernd ist die große Auswahl an Social-Media-Tools [14], die von kostenlosen Versionen bis hin zu extrem teuren Versionen reichen. Unter dem Strich musst Du genau Deine Anforderungen an Deine Social-Media-Tools vorab definieren, sonst verlierst Du viel Zeit beim Testen potenzieller Social-Media-Tools.

12. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ergebnisse eruieren

Jetzt wird es Ernst, denn nach all Deiner Vorarbeit und Deiner alltäglichen Social-Media-Aktivitäten findet der IST-SOLL-Vergleich statt. Deinen Social-Media-KPIs stehen die Ergebnisse gegenüber. Der Champagner fließt, wenn das Ergebnis wie erwartet oder gar übertroffen wird.

Die folgende Abbildung fasst die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie grafisch zusammen:

12 Schritte einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (12 Schritte einer Social-Media-Strategie)

Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Im Grunde genommen muss jedes Unternehmen eine Social-Media-Strategie aufgrund der hohen Bedeutung von Social Media in der Gesellschaft besitzen. Jedenfalls fördert eine Social-Media-Strategie das Bewusstsein für den gezielten Einsatz von Social Media im Rahmen der eigenen Corporate Identity. Gleichzeitig schärfen die Ziele den Blick für das Wesentliche. Dafür empfehle ich Dir die Tabelle in dem Artikel: „Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest“ [15]. Ein solcher Social-Media-Kanal kann zum Beispiel für Dein Unternehmen Instagram sein.

Einen interessanten strategischen Ansatz von Social Media speziell für den Tourismus stellt die Bloggerin Kristine Honig in ihrem Artikel: „Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)“ [16] vor. Ihr vorgestelltes „Ringmodell“ ist eine gute Vorlage für die grafische Darstellung Deiner Social-Media-Strategie.

Denke daran, dass Fehler in Social Media dazu dienen, etwas zu lernen. Weiterhin beachte, dass Social-Media-Plattformen „technische Konstrukte“ sind und häufig unerwartet Fehler auftreten. Ebenso nimm zur Kenntnis, dass Facebook & Co stetig neue Features auf ihren Social-Media-Plattformen ausprobieren, die häufig nur einem kleinen Kreis unerwartet zur Verfügung stehen.

Wie realisierst Du Deine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. August 2021:

[1] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[2] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[3] Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden
[4] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[5] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[6] Anbieter Social Media Monitoring
[7] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[8] Was ist die 5-3-2-Regel für Social Media?
[9] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[10] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[11] Was ist Social Media?
[12] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR
[13] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[14] Tools für Twitter vorgestellt
[15] Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest
[16] Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst starten wir mit Fakten zu Social Media.

Fakten zu Social Media

Entsprechend des Artikels: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [1] und der folgenden Infografik sind die Herausforderungen und die Vorteile von Social Media für Unternehmen diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Überdies liefert die aktuelle Studie von Bitkom: „Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media“ [2] zahlreiche Fakten rund um Social Media von deutschen Unternehmen. Einerseits dienen diese Fakten rund um Social Media für das eigene Unternehmen als Benchmark. Zum Beispiel schulen nur wenige deutsche Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter laut dieser Bitkom-Studie 25 Prozent. Andererseits geben Sie Anregungen für die eigene Social-Media-Strategie.

Vielfältige Vorteile von Social Media

Auf Grund der erwähnten Bitkom-Studie ist bekannt, dass Social Media mit 96 % für das Marketing und den Vertrieb zum Einsatz kommt. Dennoch bietet Social Media viel mehr Vorteile für Unternehmen als lediglich nur für den Einsatz im Marketing. Beispielsweise können Unternehmen Social Media einsetzen für:

  • den Aufbau einer eigenen Community,
  • die Gewinnung neuer Kunden,
  • das Lead Management [3],
  • mehr Umsatz durch den gezielten Einsatz von Sonderangebote,
  • die stärkere Imagebildung,
  • das eigene Recruiting,
  • den Test neuer Produkte oder Dienstleistungen sowie Beta-Versionen von Apps,
  • Umfragen zur Peissensibilität der eigenen Fans,
  • die Verbesserung der SEO-Performance,
  • die Beobachtung von Trends,
  • die Beobachtung der Konkurrenz,
  • die eigene F & E-Abteilung durch Kundenbewertungen.

Die meisten Vorteile von Social Media wirken sich positiv auf den Return on Investment (ROI) aus.

Fazit für: 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Im Grunde genommen können Unternehmen und Marken mithilfe der unterschiedlichen Social-Media-Plattformen mehrere Ziele unter Ausnutzung der Vorteile von Social Media einsetzen. Dabei solltest Du stets Deine eigene Corporate Identity beachten. Zum Beispiel Qualität bei Produkten, Dienstleistungen und Kundensupport zeigen sich als Empfehlung in Social Media. Dadurch verbreiten sich Inhalte in Social Media „beinah von allein“. Aus diesem Grund empfiehlt sich zum Beispiel für das eigene Blog der Einsatz von Social Buttons. Vor allem teilen Social-Media-User sehr gern Bilder und Videos sowie Zitate. Deswegen setze sie clever im Rahmen Deiner Content-Marketing-Strategie ein. Anders formuliert: Damit kannst Du den viralen Marketingeffekt zu minimalen Kosten ausnutzen. Infolgedessen steht Unternehmen und Marken durch Social Media ein riesiges Potenzial zur Erhöhung der eigenen Reichweite zur Seite. Gleich oder gar wesentlich größer als eine TV-Kampagne.

Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Folgende Faktoren spielen für Deinen Erfolg in Social Media eine sehr wichtige Rolle:

  1. Aktualität, d.h. Aktueller Content zeigt Respekt gegenüber seiner Kunden. Diese honorieren dies mit einem hohen Interesse und der Empfehlung in Social Media.
  2. Kontinuität, d.h. Publiziere regelmäßig Content, damit Dein Unternehmen stetig „auf dem Radar“ der Fans bleibt, denn die Algorithmen der Social-Media-Plattformen sind „gnadenlos“.
  3. Authentizität [4], d.h. Spiel mit offenen Karten, denn die Social-Media-User werden dies am Ende sowieso bemerken und begrüßen.
  4. Monitoring, d.h. mithilfe von Social-Monitoring-Tools findest Du sehr früh heraus, wer und wo sowie wann, worüber und mit welcher Tonalität über Dein Unternehmen spricht.
  5. Kundenkontakt, d.h. nutze die Chance der stetigen Kommentierung in Social Media. Danke für Anregungen Deiner Fans und agiere sachlich auf angemessen auf Kritik.

Wenn Du an dieser Stelle noch mehr Tipps und Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten wünschst, dann findest Du diese in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Kurzum noch eine Empfehlung für Dich: Damit Du in Deinem Unternehmen diese Vorteile von Social Media erfolgreich nutzen kannst, empfehle ich Dir die Einführung einer Social-Media-Guidelines für Dein Unternehmen.

Falls Du stattdessen einen professionellen Partner für Social Media suchst, dann denkt an uns.

Zum Abschluss noch ein Tipp aus meiner Erfahrung: Unterschätze den Aufwand zum Erstellen von einem Social-Media-Post nicht!

Welche Vorteile von Social Media für Unternehmen sind Deiner Meinung nach die treibende Kraft für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Hast Du noch weitere Vorteile für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Da ich persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung, schreibe mir diese und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2023:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media
[3] Was ist Lead Management?
[4] Authentizität: Die Kunst authentisch zu sein

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen 2000 1333 Ralph Scholze

Die eigene Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen zu planen klingt einfach, aber dahinter steckt doch ein hoher Aufwand. Jedoch ist uns klar, dass Social Media in eine moderne Public-Relations- und Marketingstrategie dazu gehört wie das Atmen für uns Menschen.

Bereits der Artikel: „Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale“ [1] widmete sich dem Thema Social-Media-Strategie für Unternehmen und Marken. Darin kannst Du auch die starke Bedeutung und die Vorteile von Social Media selbst lesen. Der folgende Artikel widmet sich diesem Thema — Social-Media-Strategie — jetzt spezieller, so dass Du Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielter aufbauen kannst.

4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie

Bedenke, dass diese 4 Phasen nur eine Art Rahmen für Deine Social-Media-Strategie liefert. Dies bedeutet für Dich, dass diese 4 Phasen keine tiefen Details für eine Social-Media-Strategie fokussieren. Du wirst dies gleich anhand der folgenden Abbildung feststellen. Diese Abbildung stellt Dir diese 4 Phasen für den Aufbau einer Social-Media-Strategie vor:

4 Phasen einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Falls Du Dich fragst, was — #SoMe — auf dieser Abbildung bedeutet, dann hier die Antwort. Dabei handelt es sich um ein Hashtag für Social Media (weitere Hashtags sind #sm oder #socialmedia). Wenn über Deinem Kopf bei dem Begriff Hashtag jetzt viele Fragezeichen sind, dann findest Du hier auf jeden Fall eine Antwort: „Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?“ [2].

Social-Media-Strategie: Die Planungsphase

Bedenke, dass die Planungsphase genau so lange dauert wie notwendig. Social Media ist sehr lebendig und ein umfangreiches Konzept für eine Social-Media-Strategie für 3 bis 5 Jahre halte ich persönlich für den falschen Weg. Vielmehr gilt in dieser Phase darauf zu achten, dass das Konzept einfach zu verstehen, schnell zu realisieren und praktisch ist. Ja, diese Anforderungen verlangen Know how und Erfahrung wie ich immer wieder in Projekten erlebe. Dazu gehören auch das Festlegen der relevanten KPIs für Social Media und die Integration von Social Media mit zum Beispiel dem E-Mail-Marketing [3] und Lead Management [4].

Social-Media-Strategie: Die Realisierungsphase

Nach der Planungsphase muss sofort die Realisierung des strategischen Social-Media-Konzepts erfolgen. Dies bedeutet zum Beispiel:

  • der Aufbau eines Social-Media-Teams,
  • die Weiterbildung und interne Schulung für das eigene Social-Media-Team durch zum Beispiel Externe,
  • das Integrieren von Social-Media-Tools,
  • die Etablierung des Prozesses für die Erstellung von Social-Media-Content.

Social-Media-Strategie: Die Aktivitätsphase

Diese Phase ist die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, denn sie beinhaltet das „Tagesgeschäft des Social-Media-Teams“. Zum Tagesgeschäft gehören diese 3 Schritte [1]:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Social-Media-Strategie: Die Optimierungsphase

War die Aktivitätsphase die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, so ist diese Optimierungsphase die Phase mit den meisten Fakten. Jetzt zeigt sich, wie stark die gesetzten KPIs für Social Media erfüllt sind. Weiterhin können anhand der Fakten Maßnahmen getroffen werden, welche den erfolgreichen Einsatz von Social Media fördern. Dazu gehört auch die Optimierung der Prozesse rund um Social Media. Eine Aufgabe, die weitreichend ist. So kann zum Beispiel passieren, dass die eingesetzten Social-Media-Tools ungenügend für die eigene Social-Media-Nutzung sind und Alternativen gefunden werden müssen.

Fazit für: Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Wie dieser Artikel zeigt, gehört der Aufbau einer Social-Media-Strategie in „professionelle Hände“. Vor allem wichtig ist beim Aufbau Deiner Social-Media-Strategie Deine eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Dies erhöht im ersten Schritt zwar den finanziellen Aufwand, aber für mich stellt dies eine Investition dar. Jedenfalls sind Investitionen für mich immer positiv besetzt, da sie sinnvoll sind und ich am Ende mehr zurück erhalte. Weiterhin erzielt eine praktische und eine schnell zu realisierende Social-Media-Strategie auch Synergieeffekte (also Einsparungspotenzial). Wie umfangreich ein Social-Media-Kanal sein kann, siehst Du anhand Instagram hervorragend.

Da ich ein Freund von machbaren Konzepten bin, empfehle ich Dir Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielt aufzubauen und zu realisieren.

Wie denkst Du über diese 4 Phasen für eine Social-Media-Strategie? Verfolgst Du den selben oder einen ähnlichen Rahmen für Deine Social-Media-Strategie? Existiert in Deinem Unternehmen überhaupt eine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen rund um Social Media beziehungsweise Social-Media-Strategie. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] Was ist Lead Management?

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media gehört für viele Unternehmen bereits in ihre Public-Relations- und Marketingstrategie. Einerseits zeigen Kunden-Projekte, dass Social Media zum Einsatz kommt. Andererseits fehlen ein Konzept und eine Social-Media-Strategie als Fundament. Die Gründe dafür spielen für diesen Artikel keine Rolle. Vielmehr möchte ich mit diesen und weiteren Artikel Dir Anregungen für die strategische Nutzung von Social Media als Unternehmen geben.

Wenn Du jetzt meinst ich befürworte „Konzepte für die Schublade“, dann enttäusche ich Dich. Persönlich bin ich kein Freund von Strategiekonzepten und Konzepten jeglicher Art für die Schublade. Vielmehr probiere ich praktikable und schnell zu realisierende Konzepte für Social Media zu realisieren. Social Media ist viel zu lebendig als umfangreiche strategische Konzepte für Social Media für 3 bis 5 Jahre auszuarbeiten. Das „Grundgerüst für Social Media“ und das Verständnis für Social Media müssen existieren, bevor der Start mit Social Media erfolgt.

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Vor dem Start mit Social Media erst das „Grundgerüst für Social Media“ aufbauen!

Natürlich sollte Dir bewußt sein, dass meine Anregungen allgemeiner Natur sind und für Dein Unternehmen immer eine individuelle Strategie für Social Media erfolgreicher ist. Dennoch existieren gewisse Grundregeln, quasi das Fundament beziehungsweise die Basis, für die Nutzung von Social Media. Fehlen diese Grundregeln bereits, fehlen neben dem „roten Faden“ auch die Klarheit. Infolgedessen stellt sich der Erfolg mithilfe von Social Media nur sehr schwer und langsam ein.

Nutzen von Social Media für Unternehmen

Einerseits erfordert der Einsatz von Social Media in Unternehmen neben Kapital auch Know how sowie Personal. Daher sind Äußerungen wie zum Beispiel „Brauchen wir nicht!“ oder „Erledigen unsere internetaffinen Praktikanten.“ oder „Dafür haben wir keine Zeit und kein Geld.“ oder der Klassiker „Social Media bringt nichts.“ bekannt. Andererseits existieren Best Practices für den cleveren Einsatz von Social Media und diese Unternemen generieren kostengünstig mithilfe von Social Media Umsatz. Nur, was ist der Unterschied dieser beiden Sichtweisen auf die strategische und clevere Nutzung von Social Media? Die Antwort lautet: Das Team und das Management setzte eine Social-Media-Strategie auf, die die Vorteile von Social Media für das eigene Unternehmen oder die eigene Marke nutzen wie zum Beispiel:

  • Senkung der Supportkosten durch Beantwortung der Fragen in Social Media.
  • Kostengünstige Gewinnung neuer Kunden oder Leads für das eigene Lead Management [1].
  • Steigerung der Reichweite für eigenen Content.
  • Preiswertes Informieren der eigenen fans und Followers über aktuelle Entwicklungen rund um das Unternehmen oder die Marke.

3 Merkmale für Deine Social-Media-Strategie

Um dieses Potenzial von Social Media kostengünstig und effizient zu nutzen, sind drei grundlegende Merkmale sehr wichtig. Die folgende Abbildung zeigt Dir diese 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media. Diese sind permanent notwendig, damit der Einsatz von Social Media erfolgreich ist:

3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Entsprechend dieser Abbildung scheinen diese 3 Merkmale (Hinhören, Antworten, Mitmachen) eher linearer Natur zu sein; also ein einmaliger Prozesse. Jedoch ist diese Sichtweise falsch. Vielmehr stellen diese 3 Merkmale einen dauerhaften Prozess dar. Daher finde ich diese Abbildung zutreffender:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Dementsprechend wird auch klar, dass Social Media keine „Siloposition“ in einer Public-Relations- und Marketingstrategie besitzen darf. Eher eröffnen diese 3 Merkmale weitreichende Möglichkeiten, die in jeden Bereich eines Unternehmens reichen. Auf der Hand liegt ganz klar auch, dass dafür Social-Media-Tools zum Einsatz kommen müssen. Beispielsweise können für das „Hinhören“ Monitoring-Tools verwendet werden oder einfache Möglichkeiten wie zum Beispiel auf Twitter die Suche mit ihren zahlreichen Suchoperatoren [2].

Fazit für: Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Mit einer gezielten Social-Media-Strategie erreichen Unternehmen und Marken in Zusammenarbeit mit ihrer Corporate Identity sehr viel. Zuerst ist das Unternehmens- oder Markenimage im Social Web einheitlich (Stichwort: Customer Journey) und professionell. Verantwortliche sollten immer folgenden Punkt wissen. Der heutige Kunde beziehungsweise die heutige Kundin besitzt in vielen Branchen eine signifikante Verhandlungsposition gegenüber Unternehmen (d.h. Nachfragemarkt statt Anbietermarkt). Der Grund: Diese sind sehr gut informiert. Daraus entwickeln sich Ansprüche an Design, Bedienung, Qualität, Kommunikation und Service. Jene müssen die Unternehmen und Marken erfüllen, um von den Kunden als verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden.

Aus diesem Grund müssen die „Hausaufgaben für Social Media“ bestens erledigt sein. Die vorgestellten 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media gehören dazu. Denn Social Media ist längst im Alltag etabliert. Wissenswert ist, dass dafür auch Tools [3] zur Seite stehen, welche die Aufgaben zum Teil abnehmen. Immerhin gewinnt Social Media immer stärkeren Einfluss gegenüber Suchmaschinen wie Dir dieser Artikel: „Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren“ [4] berichtet. Deswegen empfehle ich den professionellen Einsatz von Social Media für Start-ups und KMU.

Wenn Unternehmen und Marken diese 3 Merkmale aktiv einsetzen, dann ist der Social-Media-Erfolg beinah mit der Hand zu greifen. Dies zeigt dieses Artikel: „Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund“ [5].

Damit Dein Erfolg erhalten bleibt, solltest Du in Deinem Unternehmen auf jeden Fall eine Social-Media-Guidelines einsetzen!

Wie denkst Du über diese 3 Merkmale, die ich für sehr wichtig in einer Social-Media-Strategie halte? Setzt Du diese 3 Merkmale bereits um? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Was ist Lead Management?
[2] So clever kannst Du die Twitter Suche für Deine Recherche nutzen
[3] Tools für Twitter vorgestellt
[4] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[5] Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen

Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen 150 150 Ralph Scholze

Die meisten Menschen nutzen für Ihren Alltag Facebook. Dort erzählen Sie Neuigkeiten aus dem eigenen Alltag oder publizieren Links von tollen Artikel aus Blogs oder der Tagespresse. Genau den letzten Punkt ändert Facebook laut einem Bericht.

Viele Unternehmen und auch Blogger nutzen die Social-Media-Plattform Facebook um auf eigene Artikel aufmerksam zu machen. Dafür bietet Facebook auch die Möglichkeit der Link-Vorschau an. Dies bedeutet, dass nach dem Einfügen eines Links in einen Facebook Post sich Facebook Informationen rund um den verlinkten Artikel holt und anzeigt. Manchmal passt die angezeigte Link-Vorschau noch nicht und Facebook gibt Dir die Möglichkeit der Anpassung. Bis jetzt!

Facebook ändert Link-Vorschau bald

Was für eine Nachricht die allfacebook.de heute publizierte: „Achtung: Link-Vorschau Änderungen ab dem 17. Juli nicht mehr möglich“ [1]. Demnach ändert Facebook seine Link-Vorschau aufgrund häufigen Missbrauches für „Fake-News“. Und diese Änderung seitens Facebook müssen Social-Media-Manager sowie Verantwortliche von Websites und Corporate Blogs beachten, wollen sie weiterhin einen guten Eindruck von ihrem Unternehmen oder ihrer Marke auf Facebook behalten.

Facebook ändert Link-Vorschau und notwendige Maßnahmen

Entsprechend gibt der Autor Jens Wiese in dem Artikel Hinweise, die Du jetzt realisieren kannst. Ein Hinweis bezieht sich auf die bestmögliche Optimierung für den OpenGraph bezogen auf Facebook. Falls Du dafür eine verständliche Anleitung benötigst, dann findest Du diese in dem Artikel: „OG Tags optimieren – Tipps und Tricks für bessere Webseiten Vorschau auf Facebook“ [2]. Für den zweiten Hinweis benötigst Du den Facebook Debugger [3].

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Facebook ändert Link-Vorschau und verlangt indirekt dafür Qualität für einen korrekten OpenGraph.

Maßnahme über Facebook-Business-Manager

Diese Lösung zum Bearbeiten der Link Vorschau in Deinen Facebook Posts publizierte der Facebook Experte Thomas Hutter in seinem Artikel: „Facebook: Domain Verifizierung im Business Manager möglich“ [4]. Jedoch erfordert diese Maßnahme etwas Geduld. Verwendest Du den Facebook-Business-Manager im Alltag, dann steht Dir hier eine einfache Lösung an.

[tweetshare tweet=“Tipp 3: Nutze den Facebook-Business-Manager für die Link-Vorschau auf Facebook“]

Fazit für: Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen

Diese Änderung der Link-Vorschau auf Facebook soll angeblich gegen „Fake-News“ wirken. Wir werden sehen. Selbst nutze ich die Link-Vorschau auf Facebook um den Link-Titel zu kürzen oder die Kurzbeschreibung anzupassen. Einerseits verliere ich damit diese doch wichtige Möglichkeit. Andererseits fordert Facebook durch diese Änderung der Link-Vorschau auf seiner Plattform mehr Qualität ein, denn ein korrekt optimierter OpenGraph stärkt die Qualität für die Link-Vorschau und damit auch für die Social-Media-Plattform Facebook.

Wie denkst Du über diese Änderung der Link-Vorschau auf Facebook? Bist Du davon betroffen? Wirst Du deswegen in Zukunft auf Facebook weniger Links teilen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Deswegen schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Dezember 2017:

[1] Achtung: Link-Vorschau Änderungen ab dem 17. Juli nicht mehr möglich
[2] OG Tags optimieren – Tipps und Tricks für bessere Webseiten Vorschau auf Facebook
[3] Facebook Debugger
[4] Facebook: Domain Verifizierung im Business Manager möglich

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Dies bedeutet, dass wir für Ihr Unternehmen Social Content professionell erstellen und publizieren. Ebenfalls erstellen wir auf Social Media Kampagnen zum Gewinnen neuer Kunden oder von neuen Menschen in Ihrem Team. Dabei legen wir sehr großen Wert auf eine langfristige Kooperation für Ihren Erfolg. Fragen Sie uns unverbindlich, wie wir für Ihr Unternehmen Content und Kampagnen auf Social Media wie Instagram, LinkedIn & Co. realisieren können!

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