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Social Media

Social Media ist kein Hype oder Trend, sondern fester Bestandteil des Alltags von jung bis alt. Deswegen stellt sich für Unternehmen von Start-ups über KMU bis hin zu Konzernen nicht die Frage nach dem ob, sondern dem wie. Darin liegt die neue Herausforderung für Unternehmen.

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Die neuen, spannenderen Fragen lauten deswegen: Wie, wann und wo erreiche ich meine Zielgruppe in Social Media mit meinen Marketingmaßnahmen, damit ich als Unternehmer/-in weiterhin erfolgreich bin? Welche Maßnahmen begleiten diese Marketingmaßnahmen? Sind interne Prozesse aufzubauen oder zu aktualisieren? Welche Strategie und welche Taktiken sind zu verfolgen? Wie messe ich meinen Erfolg in Social Media (ROI)? Auf all diese Fragen gibt Dir der Corporate Blog von webpixelkonsum laufend Antworten. Und für Deine Fragen und Erfahrungen bieten sich die Kommentare hervorragend an ;)

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck 150 150 Ralph Scholze

Der Newsfeed von Facebook ist für viele Facebook-Nutzer die Zentrale, um die Neuigkeiten von ihren Freunden und Marken zu sehen. Dort interagieren sie sofort. Daher wollen Unternehmen in den Facebook Newsfeed ihrer Fans. Doch jetzt testet Facebook mit seinem Newsfeed und diesen Test müssen Unternehmen und Marken genau beobachten.

Die aktuellen Schlagzeilen und Berichte zu dem Facebook Newsfeed überstürzen sich. Denn gegenwärtig testet Facebook mit seinem Newsfeed. Und dieser Test hat es in sich. Der Facebook Newsfeed ändert sich, wenn Facebook diesen Test endgültig realisiert. Vor allem für Unternehmen mit ihren Facebook Seiten sind die Folgen dann gravierend.

Fragen über Fragen.

Wie kommen die Neuigkeiten von Freunden und „Lieblings-Marken“ in den eigenen Newsfeed? Wie funktioniert der Newsfeed von Facebook? Diese Fragen beantwortet Facebook selbst [1]. Infolgedessen widme ich mich dem aktuellen Test von Facebook zum Newsfeed.

Was testet Facebook gerade mit seinem Newsfeed?

Der spezielle, neue Facebook Newsfeed: Der Entdecker-Feed (Explore Feed)

Hinter dem „Explore Feed“ beziehungsweise Entdecker-Feed verbirgt sich ein „weiterer Newsfeed“. Und wie funktioniert dieser Entdecker-Feed (Explore Feed)? Darauf gibt der Artikel von onlinemarketing.de folgende Antwort [2]:

„Der Entdecker-Feed soll User dabei unterstützen, Content zu erkunden, der normalerweise untergehen würde. So kommen hier Bilder, Videos und Posts zum Vorschein, die vom Algorithmus im Newsfeed herausgefiltert werden. Dabei handelt es sich um personalisierte Inhalte, die zwar nicht aus dem eigenen Netzwerk stammen, denen jedoch stark ähnlich sind. Sie basieren auf den Likes und Interessen der User oder entspringen den Netzwerken der Freunde.“

So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus:

Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook - Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Quelle: webpixelkonsum (Der Facebook Newsfeed – Explore Feed beziehunshweise Entdecker Feed)

[tweetshare tweet=“So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus.“]

Demzufolge muss ein Nutzer sich jetzt durch mehrere „Newsfeed“ klicken, um seine „Lieblings-Neuigkeiten“ zu sehen. Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus.

Mit diesem Test wünscht Facebook eins erneut zur erreichen: Die Nutzer sollen zu mehr Interaktion auf Facebook angeregt werden.

Interessant ist, dass Facebook selbst von einem Test in einer potenziellen Testreihe spricht mit offenem Ende [3].

Fazit für: Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Ob der Test von Facebook in die befürchtete Richtung wirkt oder Facebook tatsächlich lediglich probiert die Interaktion anzuregen, erfahren wir in naher Zukunft.

Bekannt ist das aktuelle Vorgehen seitens Facebook. Zuerst probiert Facebook ein neues Content-Format aus. Dieses bekommt am Anfang ausreichend organische Reichweite, bevor Facebook dies probiert „zu Gold zu machen“. Dies erfolgt zu späterer Zeit mithilfe von Facebook Ads durch die Unternehmen, um weiterhin die Nutzer zu erreichen. Dafür müssen Unternehmen Kapital investieren.

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Neue Herausforderung am Social-Media-Himmel: Organische Reichweite im Newsfeed von Facebook eventuell nur gegen Bezahlung.

Unter dem Strich noch ein lesenswerter Artikel, falls Du mehr über die Vielfalt der Newsfeeds auf Facebook wissen willst: „Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?“ [4].

Wie denkst Du über den aktuellen Test von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Oktober 2017:

[1] Facebook: So funktionieren die Neuigkeiten im Newsfeed
[2] Neuer Facebook-Feed: Organische Reichweite im Newsfeed bald nur noch gegen Bezahlung?
[3] Reichweiten-Einbrüche im Newsfeed: Facebook nimmt Stellung
[4] Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Tweets planen: Diese Möglichkeiten hast Du dafür

Tweets planen: Diese Möglichkeiten hast Du dafür 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Twitter in seiner Social-Media-Strategie einsetzt, der sollte ein Ziel verfolgen [1]. Auf jeden Fall soll die eigene Zeit effektiv und effizient für Twitter zum Einsatz kommen. Weiterhin passiert dies doch einmal, dass die Zeit zum Tweeten fehlt. Infolgedessen kommt die Twitter Strategie durcheinander, denn sie bestimmt den Rhythmus der publizierten Tweets.

Wenn Du Deine Tweets planen kannst, dann gewinnst Du viele Vorteile. Einerseits kannst Du Deine Zeit freier nutzen und Du schonst Deine Nerven. Andererseits hast Du genügend Zeit für kreative Tweets, denn diese „fallen nicht wie gebratene Tauben vom Himmel“, sondern erfordern enorm viel „geistigen Willen“.

Daher stelle ich Dir Möglichkeiten vor, mit denen Du Deine Tweets auf verschiedenen Wegen zeitlich exakt publizieren kannst.

Tweets planen mit Twitter

Die wohl beste und einfachste Lösung stammt selbst von Twitter. Jedoch erfordert dies eine notwendige Voraussetzung: Du musst Dich für Twitter Ads anmelden. Entsprechend dieser Voraussetzung ist diese Möglichkeit nur Unternehmen vorbehalten.

Twitter beschreibt diese Funktion wie folgt:

„Du kannst jetzt Tweets planen, die zu einem späteren Zeitpunkt gepostet werden sollen. Sowohl für organische als auch für nur gesponserte Tweets kann eine spätere Bereitstellung geplant werden. Diese Bereitstellung kann bei Bedarf mit der Live-Schaltung neuer oder vorhandener Kampagnen koordiniert werden.“

„Alles, was im Voraus auf ein Kalenderdatum festgelegt werden kann, lässt sich auch planen, beispielsweise neue Produktversionen oder regelmäßige Aktualisierungen. Darüber hinaus kannst du diese Funktion auch nutzen, um Tweets am Wochenende, abends oder zu anderen unpraktischen Zeitpunkten zu posten. Tweets können bis zu einem Jahr im Voraus und bis auf die Minute genau geplant werden.“

Stellt Dir Twitter diese Möglichkeit für das Planen Deiner Tweets zur Verfügung, erhältst Du einen Tab. Dieser Tab, mit dem Du Deine Cards und geplanten Tweets erstellst und verwaltest, heißt „Creatives“.

[tweetshare tweet=“Du kannst jetzt Tweets mit #Twitter planen, die zu einem späteren Zeitpunkt gepostet werden sollen.“]

Tweets mit Social-Media-Tools exakt publizieren

Der größte Nachteil der vorgestellten Möglichkeit von Twitter selber ist, dass diese Funktion nur Unternehmen zur Verfügung stehen, die sich für Twitter Ads anmeldeten. Demzufolge steht diese Lösung privaten Nutzern überhaupt nicht zur Wahl.

Alternativen.

Zahlreiche Tools stehen Dir zur Auswahl zum Planen Deiner Tweets auf Twitter. Einige dieser Tools findest Du in dem Artikel: „Tools für Twitter vorgestellt“ [2].

Speziell für Twitter gibt es ein Tool: Tweetdeck [3]. Einerseits kannst Du mit Tweetdeck Deine Tweets sehr einfach zu einem bestimmten Zeitpunkt publizieren. Andererseits ermöglicht Dir Tweetdeck die Zusammenarbeit als Team. Dies sind die Vorteile. Der Nachteil von Tweetdeck ist, dass Du damit alleinig Twitter managen kannst.

Sinnvoller ist der Einsatz von Social-Media-Tools.

Da steht an 1. Stelle das Social-Media-Tool – Hootsuite [4]. Damit und wie Hootsuite selbst schreibt: „Mit Social Media in kürzerer Zeit mehr erreichen“ macht Twitter und Social Media am Ende mehr Spaß.

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Der größte Vorteil beim Planen Deiner Tweets ist die Einhaltung Deines Rhythmus Deiner Tweets und damit das Einhalten des Versprechens gegenüber Deiner Followers.

Fazit für: Tweets planen: Diese Möglichkeiten hast Du dafür

Deine Tweets kannst Du über Twitter oder zahlreiche Social-Media-Tools planen. Wenn Du Deine Tweets mithilfe von Twitter planen willst, dann musst den Weg über die Anmeldung bei Twitter Ads und der Hinterlegung der Kreditkarte-Daten gehen.

Einerseits steht Dir Tweetdeck, mein aktueller Favorit für Twitter, kostenlos zur Verfügung. Andererseits bieten Dir zahlreiche Social-Media-Tools noch viel mehr als nur Tweets zu planen. Zwar sind die meisten Social-Media-Tools kostenpflichtig ab einem bestimmten Funktionsumfang, aber diese Invention lohnt sich genauso wie Tweets rechtzeitig zu planen.

Wie planst Du Deine Tweets? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe sie mir sehr gern unten als Deinen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Oktober 2017:

[1] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[2] Tools für Twitter vorgestellt
[3] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter
[4] Startseite von Hootsuite

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Immer mehr Menschen nutzen zum Austausch mit ihren Freunden und mit Unternehmen beziehungsweise Marken mobile Instant-Messaging-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp. Dagegen war WhatsApp für Unternehmen ein „Schloss ohne Schlüssel“.

Bis jetzt.

Die Einführung von WhatsApp Business kündigte bereits der Artikel: „WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten“ [1] an. Wie in diesem Artikel bereits geschrieben, wird der Einsatz von WhatsApp Business für die Unternehmen herausfordernd, die WhatsApp Business einsetzen wollen. Zum Beispiel liegt dies daran, dass aktuell der Fokus auf Android liegt und eine Version für das iPhone und iPad wohl nicht geplant ist [2]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Die Funktionen von WhatsApp Business

Bevor ich näher auf die Funktionen von WhatsApp Business komme, stelle ich Dir aktuelle Fakten rund um WhatsApp vor. Diese können Dir vielleicht helfen, wenn Du intern um die Einführung von WhatsApp Business kämpfen musst.

Fakten zu WhatsApp

Einerseits steigt die Zahl der genutzten Smartphones täglich und damit die Möglichkeit für den Einsatz von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Andererseits ist der Hintergrund dieser neuen Entwicklung die intensive Nutzung von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Beispielsweise bekräftigen dies aktuelle Statistiken wie jene von Statista mit über 2.000 Befragten in Deutschland im Juli 2017 [3].

Weiterhin bekräftigt die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 in der Abbildung 7 auf Seite 8 die aktuelle Entwicklung von WhatsApp [4]. Mit seiner zunehmenden Community-Eigenschaften steigerte WhatsApp in Deutschland seine Reichweite und die wöchentliche Nutzung seiner Nutzer.

Wahnsinn, die folgende Zahl.

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Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [5].

Daher ist logisch, dass Unternehmen und Marken sich mit WhatsApp Business auseinandersetzen müssen. Denn neben dem E-Mail-Marketing [6] mit dem Fokus auf die persönliche E-Mail steht mit WhatsApp Business mit dem Fokus auf die persönliche mobile Telefonnummer die nächste „Wunderwaffe für stärkere Kundenbindung und mehr Umsatz“ in den Startlöchern.

Jetzt!

Vorstellung der Funktionen von WhatsApp Business

Die ersten Einblicke zu den Funktionen von WhatsApp Business stellt die Autorin Rita El Khoury in ihrem Artikel: „First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options“ [7] vor. Dort findest Du zahlreiche Abbildungen. Bedenke, dass sich WhatsApp mit WhatsApp Business aktuell für das mobile Betriebssystem Android fokussiert. Wie Du selbst bemerkst sind die beiden WhatsApp-Versionen (Privat, Business) optisch sehr ähnlich. Dies zeigt Dir die folgende Abbildung. Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du mit den Funktionen von WhatsApp Business Dich schnell anfreunden. Wer den Messenger privat nutzt, wird auch in der Unternehmensversion keine Überraschungen erleben.

Die Abbildung für den Umgang mit Deinem privaten (WhatsApp) und geschäftlichen (WhatsApp Business) WhatsApp-Account [7]:

WhatsApp Business - How to manage your Personal and Business Accounts by Androidpolice - Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einlicke

Quelle: Androidpolice (WhatsApp Business – How to manage your Personal and Business Accounts)

Dein Business-Profil in WhatsApp Business

Wie beim Einrichten einer Facebook Seite existieren beim Anlegen Deines Business-Profil für WhatsApp Business folgende Auswahlmöglichkeiten mithilfe der Unternehmenseinstellungen („Business settings“):

  • Titelbild (mit Angaben zur Branche),
  • Kontaktdaten,
  • Standort,
  • Link zur Website und
  • Anzeige des verifizierten WhatsApp-Business-Account.

Entsprechend sehen Deine Kunden bei ihrer Kontaktaufnahme mit Deinem Unternehmen Deine Corporate-Profilseite. Demzufolge muss sie professionell wirken, da sie Vertrauen aufbauen und zum Austausch anregen soll. Dies erfolgt auch beim gegenseitigen Chat, denn währenddessen erfolgt ein Hinweis, ob man mit einem verifizierten oder nicht verifizierten Unternehmen kommuniziert. Demzufolge sollten Unternehmen viel Wert auf die Verifizierung legen, denn aus Sicht seiner potenziellen und bestehenden Kunden wirkt dies vertrauensbildend.

Positiv und wichtig für Unternehmen sind von der WhatsApp-Business-App:

  1. die Unterstützung von Festnetznummern,
  2. die Hinterlegung automatischer Antworten auf Kundenanfragen außerhalb der eigenen Geschäftszeiten und
  3. die Statistiken („Statistics“), d.h. Anzeige der Daten zu versendeten, zugestellten, gelesenen und empfangenen Nachrichten.

Zur besseren Nutzung unterteilt sich die WhatsApp-Business-App in drei Bereiche:

  • Chats,
  • Status und
  • Calls.

Fazit für: Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke

Gleich zuerst: Du erkennst WhatsApp Business „in der freien Wildbahn“ an dem prägnanten „B“.

Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du Dich schnell anfreunden mit den Funktionen von WhatsApp Business. Meiner Meinung nach sehr clever gelöst von Facebook. Dadurch sinken die Berühungsängste extrem nach unten und der erfolgreiche Einsatz findet sehr schnell statt. Infolgedessen etabliert sich WhatsApp Business rasant in der Unternehmenswelt und verdrängt aktuelle und aufkommende Konkurrenten frühzeitig.

Infolgedessen könnte damit WhatsApp in der Unternehmenskommunikation das System werden wie Windows bei den Betriebssystemen.

Vorherrschend.

Entsprechend könnten Unternehmen sich vor allem wegen – Facebook at Work – immer stärker auf Facebook mit seinen Diensten fokussieren. Infolgedessen wäre das Unternehmen von Facebook abhängig.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [8]. Einen weiteren Artikel zur erfolgreichen Nutzung von WhatsApp Business findest Du in dem Artikel: „5 Dinge, auf die du achten solltest“ [9]. Interessant in diesem Artikel finde ich diese Aussage: „Kunden, die eine Frage oder Bestellung über WhatsApp senden, erwarten, dass du auf eine WhatsApp-Nachricht schneller reagierst als auf eine E-Mail.“ [9]. Demzufolge steigen die Anforderungen an das Marketing durch den Einsatz von WhatsApp Business.

Wie denkst Du über die Funktionen von WhatsApp Business? Planst Du in Deinem B2B-Unternehmen den Einsatz von WhatsApp Business? Schreibe Deine Antwort in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2022:

[1] WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten
[2] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[3] Messaging-Dienste: Wie sich die digitale Kommunikation verändert hat
[4] ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 [PDF]
[5] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[6] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[7] [Update: APK Download] First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options
[8] 11 hidden WhatsApp features
[9] WhatsApp Business: 5 Dinge, auf die du achten solltest

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Fehler im Umgang mit Social Media sind unpopulär. Dennoch gehören Fehler im Umgang mit Social Media meiner Meinung nach zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie [1] wie die der Sand zum Strand und die Luft zum Atmen dazu.

„Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen.“
(Unbekannt – Fälschlich Georg Christoph Lichtenberg zugeschrieben [2])

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Fehler im Umgang mit Social Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Fehler im Umgang mit Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. „Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media
  2. „Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media
  3. Auswahl der Social-Media-Plattformen
  4. Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform
  5. Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media
  6. Tools und Hashtags sind Fremdwörter
  7. Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

„Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media

Manche Fehler im Umgang mit Social Media sind sehr einfacher Natur, die Du selbst umgehend und mit minimalem Aufwand lösen kannst. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Unvollständiges Social-Media-Profil, d.h. beispielsweise fehlerhafte Kurzbeschreibung, fehlendes Titel- und Profilbild, fehlende Verlinkung zur Corporate Website, für deutsche Unternehmen keine Angabe des Impressums.
  • Falsches Corporate Design, d.h. zum Beispiel entsprechen die publizierten Bilder in Social Media nicht den Anforderungen des Corporate Design.
  • Ungepflegte Social-Media-Profile, d.h. beispielsweise Informationen in der Kurzbeschreibung sind veraltet, das Publizieren von selben Content, das unregelmäßige Publizieren in sehr großen zeitlichen Abständen.
  • Kein Community-Management, d.h. zum Beispiel werden Kommentare und Anfragen nicht beantwortet oder „versanden“ beim Medienbruch z. Bsp. hin zur E-Mail.
  • Gießkannen-Prinzip für Deine Social-Media-Posts, d.h. beispielsweise werden zur selben Zeit der selbe Content auf allen Corporate-Social-Media-Accounts publiziert.
  • Falscher Content je Social-Media-Plattform, d.h. zum Beispiel werden nur Social-Media-Posts mit langen Texten publizierten, die geringe Reichweite erzeugen.
  • Zu wenig Zeit für Social Media, d.h. beispielsweise besitzt Social Media eine zu geringe Priorität von der Kundengewinnung bis hin zum Kundensupport (Hier spielen die Themen Customer Journey [3] und Lead Management [4] eine bedeutende Rolle).
  • Laxer Umgang mit den Zugangsdaten für die Social-Media-Profile, d.h. zum Beispiel besitzt jeder im Team Zugang zu den Social-Media-Profilen des Unternehmens, ausscheidende Mitarbeiter/-innen können weiterhin auf die Social-Media-Profilen des Unternehmens zugreifen.
  • Selben Rechte für jeden auf allen Social-Media-Profilen des Unternehmens, d.h. beispielsweise fehlt die Zugangsbeschränkung mit unterschiedlichen Rechten je Mitarbeiter(-gruppe).
  • Fehlende oder unbekannte interne Ansprechperson für Social Media, d.h. intern wissen nur wenige Mitarbeiter, wer für Social Media verantwortlich ist. Daher bietet sich als Lösung an, die Ansprechperson für Social Media präsent mit Kurzprofil intern zu kommunizieren.

Diese vorgestellten möglichen Fehler im Umgang mit Social Media sind meiner Meinung nach sehr schnell abzustellen. Wie im Leben so auch in Social Media existieren sie auch: Die „komplexeren“ Fehler.

[tweetshare tweet=“Kleinere Fehler im Umgang mit #SocialMedia, die Du schnell lösen kannst.“]

„Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media

Hauptmerkmal der „komplexeren“ Fehler im Umgang mit Social Media ist ihr großer Aufwand zu deren Lösung.

Komplex.

Auswahl der Social-Media-Plattformen

So einfach diese Aufgabe klingt, so komplex ist ihre Entscheidung: Die Auswahl der „richtigen“ Social-Media-Plattformen. Was soll für diese Entscheidung die Grundlage sein?

  • Anzahl der Nutzer einer Social-Media-Plattform? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU (Täglich aktive Nutzer) und MAU (Monatlich aktive Nutzer)? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Zielgruppe des eigenen Unternehmens? Jetzt wird dies spannend, denn an dieser Stelle müssen die „Hausaufgaben“ intern gelöst werden. Entsprechend existiert keine allgemeine, sondern nur eine individuelle Antwort.
  • Nach Art des eigenen Content? An dieser Stelle wird dies erneut komplex. Beispielsweise das Content-Format Video findet sich auf vielen Social-Media-Plattformen wieder. Dementgegen kommen nur spezielle Social-Media-Plattformen in Frage bei dem Format Audio.
  • Mix aus mehreren Punkten wie zum Beispiel – Zielgruppe des eigenen Unternehmens und Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU und MAU?

Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform

Ich bin der Meinung, dass jede Social-Media-Plattform ihren eigenen Charakter besitzt. Infolgedessen hat jede Social-Media-Plattform ein „Bündel an Nutzen“ für Unternehmen und Marken, der wie ein Strauß voller Blumen ist.

So kann Dein Unternehmen zum Beispiel Facebook als Branding-Kanal nutzen. Dies ist eine Blume aus dem Strauß voller Blumen gleich „Bündel an Nutzen“. Das Potenzial von Facebook liegt zum größten Teil brach wie unbestelltes Land. Vielmehr bietet die Social-Media-Plattform Facebook Potenzial für zum Beispiel das Perfomance Marketing [5]. Dementsprechend kannst Du Deine Produkte entdecken lassen oder durch Targeting die Personalisierung verbessern oder mithilfe der Analyse von Daten Deinen Return on Investment (ROI) steigern. Dafür können Facebook Ads zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe durch einen Klick die Nutzer direkt zum beworbenen Artikel im Shop gelangen oder sich für eine Beta-Phase registrieren. An dieser Stelle sollte auf jeden Fall an das Konzept „Mobile First“ gedacht werden, denn die Nutzung des Internets erfolgt zum größten Teil auf Smartphones & Tablets wie die folgende Abbildung von Statista eindrucksvoll zeigt:

Statistik: Anteil mobiler Endgeräte an allen Seitenaufrufen nach Regionen weltweit im Jahr 2016 | Statista
Quelle: Statista (Anteil mobiler Endgeräte an allen Seitenaufrufen nach Regionen weltweit im Jahr 2016)

Der „Goldene Käfig“ als Fehler im Umgang mit Social Media

Oft werde ich gefragt, ob dies sinnvoll ist, alles selbst im Unternehmen zu realisieren. Einerseits spart dies Kapital, wenn alles im Unternehmen selbst realisiert wird. Andererseits schleichen sich Prozesse ein, die viel Zeit benötigen. Oder das Know how fehlt, so dass das Potenzial von Social Media ungenügend für das eigene Unternehmen genutzt wird. Daher vertrete ich die Meinung, dass externe Erfahrung punktuell eingekauft werden sollte, um sonniges Tageslicht in den „Goldenen Käfig“ hereinzulassen. Dafür spricht auch, dass Externe unangenehme Fragen stellen und damit eine IST-Soll-Analyse durchführen. Der Austausch führt meistens zu spontanen Erkenntnissen rund um Social Media, die unverhofft potenzielle Stärken und Schwächen ins Rampenlicht rücken.

Weiterhin können Externe neue Impulse für Social-Media-Posts [6] geben und damit den eigenen Social-Media-Redaktionsplan [7] neuen Wind geben.

Da Unternehmen in Social Media (Reaktionszeit ist ein Qualitäts- und Rankingfaktor bei Facebook) spontan sein müssen, benötigen das Social-Media-team einen gewissen Freiraum. Infolgedessen sollten Workflows und Entscheidungsprozesse kurz sein.

[tweetshare tweet=“Der – Goldene Käfig – als Fehler im Umgang mit Social Media.“]

Zwei Schuhe und doch kein Paar: Events und Social Media

Desungeachtet, ob Dein Unternehmen aktuell Events durchführt oder nicht, ist der folgende Artikel von Hubspot sehr lesenswert: „Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen“ [8]. Da ich mich persönlich mit Events und Social Media auskenne, kann ich Dir diesen Artikel sehr empfehlen. Natürlich spielen noch weitere Punkte für den Erfolg Deines Events eine starke Rolle, aber in Bezug auf Online Reichweite erhältst Du mithilfe des Artikels von Hubspot zahlreiche Anregungen, die mögliche Fehler im Umgang mit Social Media minimieren.

Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media

Mehrfach findest Du Beispiele, wofür Social Media zum Einsatz kommen kann. Meistens liegt der Fokus bei Unternehmen in der Nutzung von Social Media für das Marketing. Darunter fallen dann alle Social-Media-Aktivitäten wie zum Beispiel der „normale“ Post genauso wie die Social Ads. Persönlich unterteile ich Social Media in zwei Bereiche:

  1. Social Media mit PR-Funktion als Social Media, d.h. hier spielen „weiche Faktoren“ die Hauptrolle und ich als Content Anbieter bin abhängig von dem Algorithmus der Social-Media-Plattform und der Aktivität der Community.
  2. Social Media mit Marketing-Funktion als Social-Media-Marketing, d.h. hier spielen „harte Faktoren“ die Hauptrolle alleinig in Form von Social Ads.

Diese Trennschärfe ermöglicht den Blick von der „Marketing-Zielgruppe“ etwas zu heben und auf die Öffentlichkeit (Stakeholder) zu lenken. Dafür spricht eine aktuelle Studie mit 439 Journalisten: „Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten“ [9].

Unter dem Strich ist meiner Meinung nach wichtig, dass intern klar definiert ist, was für das Unternehmen Social Media und Social-Media-Marketing bedeutet. Dadurch resultieren klare KPIs mit einem strikten Fokus auf konkrete Unternehmensziele. Zudem existieren Content Formate, die Unternehmen nur gegen finanzielles Budget nutzen können. Da Facebook & Co. diese Content Formate (Social Ads) bevorzugt in den Newsfeed platzieren, sind deren Reichweite und Erfolgschancen gegenüber den organischen Social Posts wesentlich größer.

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Ein „gefährlicher“ Fehler im Umgang mit Social Media, der auf jeden Fall raus kommt: Follower kaufen.

Tools und Hashtags sind Fremdwörter

Jedenfalls vertrete ich die Meinung, dass Social Media so richtig Spaß macht, wenn die passenden Social-Media-Tools zum Einsatz kommen. Einerseits ist bei der Vielzahl an Social-Media-Tools die Auswahl riesig und das passende Social-Media-Tool zu finden eine große Herausforderung. Andererseits sparen die passenden Social-Media-Tools viel Zeit und ermöglichen an einem Ort fokussiert die Übersicht auf alle Social-Media-Accounts. Daher empfehle ich den Einsatz von Social-Media-Tools [10], auch wenn der Aufwand zum Testen einige Zeit benötigt.

Ob sie das „Salz in der Suppe“ sind oder nicht, steht hier nicht im Fokus. Vielmehr geht es darum, sie einzusetzen und daher betrachte ich deren Verzicht als Fehler im Umgang mit Social Media. Die Rede ist vom: Hashtag [11]. Dieses besondere Wort mit dem Rautezeichen hat es in sich. Auf der einen Seite bietet das Hashtag zahlreiche Möglichkeiten für die Gewinnung von Reichweite und Fans. Auf der anderen Seite sind Hashtags frei in der Gestaltung und Nutzung, so dass bei unvorsichtigem Einsatz die eigene Reputation in Mitleidenschaft gerät wie der folgende Artikel anhand Instagram verdeutlicht: „Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden“ [12].

Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Social Media macht Spaß. Social Media ist lebendig. Fehler im Umgang mit Social Media gehören zur Tagesordnung und sind völlig in Ordnung, wenn Social Media als „Experiment-Spielwiese in Echtzeit mit offenem Ausgang“ zum Einsatz kommt. Dies liegt vor allem daran, dass Social Media von privaten Nutzern für private Nutzer ist. Daher findet sich in Social Media eine lebendige Sprache, die auf Grund rechtlicher Restriktionen Unternehmen zum Teil verwehrt ist. Demzufolge achte darauf, dass Du für Dein Unternehmen die entsprechenden Corporate Accounts (z. Bsp. auf Facebook statt das Facebook Profil die Facebook Seite [13]) einsetzt und Corporate Identity einhältst.

Wenn Du wissen willst, was Nutzer in Social Media nervt, dann schaue Dir diese Infografik in dem Artikel: „Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik“ [14] an. Zum selben Thema liefert Dir der folgende Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [15] wertvolle Anregungen, damit Dir Social Media Spaß macht.

[tweetshare tweet=“Ein – gefährlicher – Fehler im Umgang mit #SocialMedia, der auf jeden Fall raus kommt: Follower kaufen.“]

Wie denkst Du über diese Fehler im Umgang mit Social Media? Welche Fehler im Umgang mit Social Media fehlen Deiner Meinung nach in diesem Artikel? Schreibe mir sie sehr gern unten in einen Kommentar für einen spannenden Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. März 2021:

[1] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[2] Aphorismus zum Thema: Fehler
[3] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[4] Was ist Lead Management?
[5] B2B-Marketing
[6] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[7] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender
[8] Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen
[9] Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten
[10] Tools für Twitter vorgestellt
[11] Tipps für Deine Hashtag Strategie in Social Media
[12] Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden
[13] 5 fatale Facebook-Fehler
[14] Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik
[15] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze 2000 1333 Ralph Scholze

Die Social-Media-Strategie für Unternehmen erfordert viel Know how in der Erstellung und noch mehr einen klaren Blick für ihren Erfolg. Wie schwierig für Unternehmen Social Media ist, zeigen die Fakten zu Social Media [1] und beispielsweise diese Infografik:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen und Lösungsansätze

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Social-Media-Strategie für Unternehmen: Ihre Herausforderungen

Weiterhin bewirkt Social Media einen schwindenden Einfluss der Suchmaschinen auf den Website Traffic für die eigene Website [2]. Damit zeigt sich, dass Unternehmen definitiv Social Media in ihrer Kommunikationsstrategie einsetzen müssen. Denn früher oder später reicht der Website Traffic für die eigene Website über die Suchmaschinen nicht mehr aus, um zum Beispiel erfolgreiches E-Mail-Marketing [3] zu realisieren. Wer meint, jetzt lässt sich ganz einfach eine Social-Media-Strategie für Unternehmen realisieren, der irrt. Die Plattformen entwicklen sich immer mehr dahin, dass sie ähnlich werden. Im Folgenden verweist der Artikel: „It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart“ [4]. Infolgedessen wird die eigene Strategie noch schwieriger zu erstellen.

Auswahl an Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen

Die Fragen dienen dazu, dass Du eine „Social-Media-Strategie für Unternehmen“ zügig erstellen kannst. Beachte, dass sich eine Strategie für Social Media abhängig von dem Unternehmenstyp – Start-up vs KMU vs Konzern – unterscheidet. Jetzt folgen die Fragen:

  • Welche Zielgruppe soll mit den relevanten Beiträgen allgemein in den sozialen Medien und speziell auf den einzelnen Social-Media-Plattformen angesprochen werden?
  • Wofür sollen die Social-Media-Plattformen im Sinne der eigenen Unternehmensstrategie eingesetzt werden [5]?
  • Welche Themen fokussiert das Unternehmen auf den Plattformen, um mit der Zielgruppe und der Öffentlichkeit in Dialog zu kommen sowie eine große Reichweite zu generieren?
  • Mit welchen Social Content sollen die Unternehmensnachrichten und die fokussierten Themen sowie die Produkte bzw. Dienstleistungen vermittelt werden?
  • Sollen Social-Media-Tools [6] zum Einsatz kommen und wenn ja, in welchem Anzahl?
  • In welchem Umfang sollen Social Ads für die Realisierung der Ziele für Social Media und Social-Media-Marketing zum Einsatz kommen?
  • Welches finanzielle Budget steht für Social Media und Social-Media-Marketing zur Verfügung?
  • Wie viele Mitarbeiterstunden je Woche stehen für die geplante Social-Media-Strategie [7] zur Verfügung?
  • Wie soll eine eigene Community aufgebaut und fortlaufend organisiert werden?
  • Welche KPIs sollen gemessen werden [5]?
  • Existieren rechtliche Restriktionen bei der Nutzung der sozialen Medien?
  • Mit welchen Zielen sollen di Social-Media-Kanäle realisiert werden (z. Bsp. Social Branding (Steigerung der Markenbekanntheit), Crowd Sourcing (Produktentwicklung mit der Community), Online Reputation (Verbesserung des Marken-Images) und Social Sales (Kundenakquise und Umsatzsteigerung) sowie Customer Service zur Verbesserung von Service und Support)
  • Was muss getan werden, wenn eine Social-Media-Krise entsteht?
  • Wer sind die Ansprechpartner im Team für Social Media und wo sind sie zu erreichen?

Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie

Denke daran, dass die unterschiedlichen Content-Formate von den Menschen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen aus mehreren Gründen verschieden aufgenommen werden. Jedenfalls belegt eine aktuelle Studie mit 3.000 Verbrauchern (je 1/3 aus Deutschland, USA und Lateinamerika), die der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ [8] vorstellt. Für Dich bedeutet dies, dass Du die Vielfalt an Content [9] in Deiner Content-Marketing-Strategie [10] beachten musst und gleichzeitig vorab überlegst, auf welchen Social-Media-Kanälen Deine Marke aktiv sein will. Bleiben wir gleich bei dem Social Content. Dieser lässt sich in drei Gruppen unterteilen:

Vermittlung von Wissen in einem Social-Media-Post by webpixelkonsum - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Quelle: webpixelkonsum (Vermittlung von Wissen in einem Social-Media-Post)

Infolgedessen gilt zu überlegen, auf welchem Wege die gewünschte Unternehmensnachricht vermittelt werden soll. Weiterhin gilt festzulegen, welcher Qualitätsanspruch an den eigenen Content für Social Media gestellt wird. Für Dich ein Beispiel wie dies der Autovermieter Sixt löst [11]. Wenn Du noch weitere kreative Ideen für Deine Social-Media-Posts wünschst, dann hole Dir in diesem Artikel: „20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen“ [12] zahlreiche Anregungen.

Fazit für: Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

An erster Stelle steht: Eine Social-Media-Strategie nicht zu lange zu entwickeln und zu starr wie ein Korsett zu definieren. Sie soll Dir einen schnellen Überblick liefern. Lieber mit einer oder zwei Social-Media-Plattformen starten und dafür intensiv, statt mit 5 oder noch mehr Social-Media-Plattformen und jene aufgrund fehlender Mitarbeiter oder Finanzen nur halbherzig am Leben zu halten. Weiterhin sollen die vorgestellten Fragen dazu dienen, seine Social-Media-Strategie so zu fokussieren, dass sie für das eigene Unternehmen sowie die Zielgruppe und Kunden bestens passt. Aus diesem Grund solltest Du die eigene Corporate Identity kennen, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deiner Marke erfährt. Ferner kann Dir folgende Abbildung aus dem Artikel: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“ [13] wertvolle Tipps liefern:

12 Schritte einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Quelle: webpixelkonsum (12 Schritte einer Social-Media-Strategie)

Die meisten Social-Media-Verantwortlichen freuen sich wohl auch über einen stetigen Zuwachs ihrer Fans/ Followers wie zum Beispiel dieser Artikel speziell für Instagram vermittelt: „10’000 Follower: So gehts!“ [14]. Entsprechend der vorgestellten Strategie für Instagram findest Du wertvolle Anregungen für Deine eigene Instagram-Strategie (vorausgesetzt, Dein Unternehmen setzt Instagram ein). Wenn Du diesen Artikel liest, dann wirst Du den Aufwand für das Erreichen dieser Fan-Zahl innerhalb einer konkreten Zeit bemerken. Dafür bietet Dir die Psychologie speziell für Social Media wie Hubspot in seinem Artikel: „Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter“ [15] sehr interessante Tipps für eine erfolgreiche Strategie.

Warum Menschen bestimmte Inhalte online teilen.

Unter dem Strich gilt, dass Aktionismus kaum Erfolg für Deine Social-Media-Strategie bringt. Vielmehr sind die eigenen Social-Media-Aktivitäten planvoll strategisch zu realisieren. Infolgedessen lernst Du die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe frühzeitig bessern kennen. Obenrein ist eine Social-Media-Strategie für Unternehmen lebendig und somit fortlaufend anzupassen [16]. Sofern gilt dieser Punkt fest in das eigne Konzept der Social-Media-Strategie zu verankern. Behalte diesen Punkt genau im Auge, damit Deine Strategie erfolgreich ist!

Schließich noch ein paar Ideen speziell für B2B-Zielgruppen, die dieser Artikel: „Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien“ [17] vorstellt:

  • Aufmerksamkeit erregen,
  • Know-how-Führerschaft übernehmen,
  • Sales-Kontakte herstellen,
  • Empfehlungen anstoßen.

Welche Lösungsansätze setzt Du für Deine Social-Media-Strategie um? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. April 2022:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart
[5] Social Media 4×4 Scorecard – BETA
[6] Tools für Social Media und Twitter vorgestellt
[7] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[8] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[9] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[10] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[11] Interview: So läuft das Social-Media-Marketing bei Sixt
[12] 20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen
[13] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[14] 10’000 Follower: So gehts!
[15] Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter
[16] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[17] Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten 150 150 Ralph Scholze

Noch sehr neu auf dem Markt ist WhatsApp Business für Unternehmen. Dennoch bietet WhatsApp Business großes Potenzial von der PR über das Marketing bis zum individuellen Kundenservice.

Was für eine Neuigkeiten aus dem Hause Facebook: WhatsApp Business für Unternehmen steht vor der Tür. Diese Ansage findet sich im Blog von WhatsApp [1]. Auf jeden Fall probiert laut t3n WhatsApp zwei unterschiedliche Business-Tools für WhatsApp aus [2]. Demgemäß richtet sich das eine Business-Tool von WhatsApp an kleinere Unternehmen und das andere WhatsApp-Business-Tool an größere Unternehmen. Interessant ist, dass die Version für kleinere Unternehmen kostenlos sein soll und Umfragen und Updates senden kann. Des Weiteren können Unternehmen mit WhatsApp Business laut des Artikels von Chip [3]:

  • Öffnungszeiten festlegen und
  • Dokumente weiterleiten sowie
  • automatisierte Nachrichten senden.

Auf jeden Fall müssen sich WhatsApp-Nutzer für den Dialog mit ihrem Unternehmen per WhatsApp per „Opt-in“-Funktion anmelden. Ferner liefert der Artikel: „New information about the WhatsApp business app!“ [4] weitere Einblicke in die Funktionen und von dem Design. Die vorgestellte Screenshots zeigen auch, dass Unternehmen durch ein „grünes Symbol“ verifiziert sind.

[tweetshare tweet=“Unternehmen können mit #WhatsAppBusiness diese Punkte realisieren.“][/tweetshare]

Dummy Image

Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [1].

Fazit für: WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp soll zu jederzeit kostenlos sein war die Aussage der Macher von WhatsApp während der Übernahme durch Facebook 2014. Im Grunde genommen trifft bis jetzt diese Aussage zu. Selbst mit WhatsApp Business bleibt diese Aussage zumindest für Privatpersonen richtig. Mit anderen Worten Unternehmen werden wohl zur Kasse gebeten. Dieses Geschäftsmodell kennen wir bereits von Facebook.

Herausfordernd für Unternehmen, die WhatsApp Business für Unternehmen einsetzen wollen, wird die aktuelle Beschränkung auf Android sein [5]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [6].

Wie denkst Du über WhatsApp Business speziell für Unternehmen? Findest Du diese Entwicklung positiv? Wirst Du für Dein Marketing eine der beiden Versionen Business Tools von WhatsApp einsetzen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. September 2017:

[1] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[2] Whatsapp Business: Facebook will mit seinem Messenger jetzt Geld verdienen
[3] Neue WhatsApp-Version wird konkret: Erste Firma nutzt schon den neuen Messenger
[4] New information about the WhatsApp business app!
[5] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[6] 11 hidden WhatsApp features

Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Viele Unternehmen nutzen Social Media für ihre Unternehmensstrategie und Marketingziele. Oder sie beabsichtigen dies jetzt zu tun. Daher setzt sich dieser Artikel, der Teil einer Serie zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie ist, mit diesen folgenden 12 Schritten für Deine Social-Media-Strategie auseinander.

Diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie sind Anregungen, die Du komplett oder teilweise für Dein Unternehmen übernehmen kannst. Bevor wir die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie näher anschauen, verweise ich auf weitere Artikel zu Social-Media-Strategie. Einerseits liefert Dir der Artikel: „Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen“ [1] vor allem für die Planung sinnvolle Anregungen wie zum Beispiel diese Grafik aus dem Artikel:

4 Phasen einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Andererseits gehören in Deine Social-Media-Strategie auf jeden Fall diese drei Merkmale [2], damit Deine Social-Media-Aktivitäten erfolgreich sind:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt

Wie Du gleich selbst bemerkst, sind die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie umfangreich. Einerseits beziehen sich diese Schritte auf Social Media. Andererseits erfordert dies eine Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen in Deinem Unternehmen, die Du bereits bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie auf jeden Fall beachten musst. Solltest Du allein für Social Media verantwortlich sein beziehungsweise Social Media eine Teilaufgabe Deiner Hauptaufgabe sein, dann achte bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie genau auf den Punkt der Bewältigung der resultierenden Aufgaben. Je mehr Aufgaben Du definierst, desto schwieriger wird für Dich die Realisierung.

1. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ziele bestimmen

Das Bauchgefühl ist ein wichtiger Kompass in vielen Situation des Lebens. Für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie muss der Verstand intensiv arbeiten. Dafür bietet sich die bekannte Methode — SMART — hervorragend an. Für die erste einfache Erklärung von SMART:

  • Specific, d.h. Ziel(e) genau definieren,
  • Measurable, d.h. Ziel(e) müssen messbar sein,
  • Attainable, d.h. Ziel(e) müssen erreichbar sein,
  • Relevant, d.h. Ziel(e) müssen wichtig sein,
  • Timed, d.h. Ziel(e) zeitlich bestimmen.

und für die ausführliche Erklärung und die Anwendung von SMART verweise ich auf den Artikel: „Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden“ [3]. Abschließend definiere Deine Ziele wenn möglich in messbare Zahlen (Key Performance Indicators = KPIs) beziehungsweise in Social-Media-KPIs.

[tweetshare tweet=“Setze Dir in Deiner #SocialMedia-Strategie — SMARTe – Ziele.“][/tweetshare]

2. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren

Einerseits leitet sich die Zielgruppe für Social Media aus Deiner Unternehmens- und Kommunikationsstrategie ab. Andererseits erfordert Deine Zielgruppe für Social Media eine genauere Ausarbeitung.

3. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Buyer Persona

Erarbeite für Dein Unternehmen eigene Personas [4] aus, die auch noch zum Beispiel für das Bloggen zum Einsatz kommen können. Anhand der Personas können Deine Social-Media-Posts erfolgreicher sein, da der Content für Deine Social-Media-Posts fokussierter auf die Personas zugeschnitten ist. Infolgedessen gelten der 2. und 3. Schritt als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg.

4. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Influencer finden

Damit bei diesem Schritt Klarheit herrscht bezüglich Influencer finden: Mit Influencer meine ich an dieser Stelle die Menschen, die Deinen Content in Social Media durch zum Beispiel Social Sharing [5] empfehlen oder Deine Post in Social-Media kommentieren oder teilen. Influencer findest Du durch spezielle Social-Media-Monitoring-Tools [6]. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir diesen Punkt stetig „im Auge zu behalten“, da dies für Deinen Erfolg in Social Media einen starken Beitrag leistet.

5. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Plattformen festlegen

Wenn Dein Unternehmen mit Social Media startet, dann gleicht das Finden der passenden Social-Media-Plattform(-en) einer „Herkules-Aufgabe“. Einerseits bestimmt Deine Zielgruppe mit ihren Social-Media-Aktivitäten Deine Wahl der Social-Media-Plattformen. Andererseits legst Du mit Deiner Content-Marketing-Strategie Deinen Content fest. Daraus resultiert Deine Auswahl für die passenden Social-Media-Plattform (-en). Auf jeden Fall solltest Du im Hinterkopf den folgenden Zusammenhang behalten: Je mehr Social-Media-Plattformen ausgewählt sind, desto umfangreicher sind die alltäglichen Social-Media-Aufgaben, die zu bewältigen sind.

6. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Content publizieren

Ohne Content brauchst Du mit Social Media als „Dialogkanal“ gar nicht erst anfangen. Umgekehrt bedeutet dies, wenn Du mit Social Media startest, dann muss täglich Content erstellt werden für Social Media [7]. Plane dafür reichlich Zeit in Deinen Arbeitsalltag ein und probiere einen Rhythmus zu finden wie beispielsweise die „5-3-2-Regel für Social Media“ [8]. Für diesen Schritt empfiehlt sich ein Redaktionsplan [9].

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Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

7. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Mediathek aufbauen

Zuerst erkundige Dich über die Bildgrößen auf den Social-Media-Plattformen, auf denen Du aktiv bist. Anschließend lege Dir eine Struktur für Deine Mediathek fest, die Dir die Arbeit mit der Mediathek erleichtert und später im Alltag Zeit spart sowie Deine Nerven schont. Mithilfe der Mediathek hast Du einen stetig zunehmenden Pool an Content (Bilder, Videos Snackcontent) für Deine Social-Media-Posts. Probiere beim Aufbau Deiner Mediathek daran zu denken, dass der Content in der Mediathek zum Beispiel für Dein E-Mail-Marketing [10] Anwendung findet. Bedenke bei dem Aufbau Deiner Mediathek, dass der unterschiedliche Content Speicherplatz benötigt.

8. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Beziehungen aufbauen

Auf jeden Fall ist Social Media Dialog und Beziehungsmanagement [11]. Daher plane für Deinen Alltag genügend Zeit ein, um mit Deinen Fans und Followers stetig im Kontakt zu sein. Währenddessen baust Du Dir rund um Dein Unternehmen und Deine Marke eine Community auf. Jene unterstützt Dich in schwierigen (z. Bsp. Shitstorm) und positiven (z.Bsp. Empfehlungsmarketing) Situationen.

Bei diesem Schritt kann ein Konflikt entstehen in folgender Art: Je mehr Social-Media-Plattformen bestimmt werden, desto mehr Zeit muss (!) für den Kontakt mit Deinen Fans und Followers eingeplant sein. Daher könnte dies cleverer sein, eine Social-Media-Plattform weniger auszuwählen, um am Ende des Tages wirklich aktives Community-Management zu leben, statt nur als „Floskel“ in der Social-Media-Strategie zu stehen. Entsprechend dokumentiere die Gründe für die gewählte Entscheidung. Damit beugst Du späteren Ärger vor.

9. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Redaktionsplan nutzen

Bereits beim 6. Schritt verwies ich auf den Einsatz von einem Redaktionsplan. Weiterhin empfehle ich Dir einen Social-Media-Kalender einzusetzen [12]. Der Hauptgrund für einen Social-Media-Redaktionsplan sind die stetige Übersicht folgender Themen und Posts sowie ein fokussierteres Arbeiten.

10. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Followers gewinnen

Mit „Fans & Followers gewinnen“ geht es vor allem darum, dass Du Deine Kunden und Interessierten dazu bringst, dass sie einem Deiner Social-Media-Accounts folgen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeiten auf den Social-Media-Plattformen mit Deinen Fans & Followers in Dialog zu treten. Weiterhin vergrößert sich die Reichweite für Deine Social-Media-Posts und die Interaktionen mit Deinen Social-Media-Posts. Wofür Du diese Reichweite nutzt, entscheidest Du selbst. Zahlreiche Anregungen findest Du in dem Artikel: „12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren“ [13].

11. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Tools einsetzen

Ohne Social-Media-Tools kannst Du Social Media auch realisieren. Wesentlich leichter und mit viel mehr Spaß kannst Du Social Media mit dem Einsatz der passenden Social-Media-Tools erleben. Herausfordernd ist die große Auswahl an Social-Media-Tools [14], die von kostenlosen Versionen bis hin zu extrem teuren Versionen reichen. Unter dem Strich musst Du genau Deine Anforderungen an Deine Social-Media-Tools vorab definieren, sonst verlierst Du viel Zeit beim Testen potenzieller Social-Media-Tools.

12. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ergebnisse eruieren

Jetzt wird es Ernst, denn nach all Deiner Vorarbeit und Deiner alltäglichen Social-Media-Aktivitäten findet der IST-SOLL-Vergleich statt. Deinen Social-Media-KPIs stehen die Ergebnisse gegenüber. Der Champagner fließt, wenn das Ergebnis wie erwartet oder gar übertroffen wird.

Die folgende Abbildung fasst die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie grafisch zusammen:

12 Schritte einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (12 Schritte einer Social-Media-Strategie)

Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Im Grunde genommen muss jedes Unternehmen eine Social-Media-Strategie aufgrund der hohen Bedeutung von Social Media in der Gesellschaft besitzen. Jedenfalls fördert eine Social-Media-Strategie das Bewusstsein für den gezielten Einsatz von Social Media im Rahmen der eigenen Corporate Identity. Gleichzeitig schärfen die Ziele den Blick für das Wesentliche. Dafür empfehle ich Dir die Tabelle in dem Artikel: „Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest“ [15]. Ein solcher Social-Media-Kanal kann zum Beispiel für Dein Unternehmen Instagram sein.

Einen interessanten strategischen Ansatz von Social Media speziell für den Tourismus stellt die Bloggerin Kristine Honig in ihrem Artikel: „Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)“ [16] vor. Ihr vorgestelltes „Ringmodell“ ist eine gute Vorlage für die grafische Darstellung Deiner Social-Media-Strategie.

Denke daran, dass Fehler in Social Media dazu dienen, etwas zu lernen. Weiterhin beachte, dass Social-Media-Plattformen „technische Konstrukte“ sind und häufig unerwartet Fehler auftreten. Ebenso nimm zur Kenntnis, dass Facebook & Co stetig neue Features auf ihren Social-Media-Plattformen ausprobieren, die häufig nur einem kleinen Kreis unerwartet zur Verfügung stehen.

Wie realisierst Du Deine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. August 2021:

[1] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[2] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[3] Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden
[4] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[5] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[6] Anbieter Social Media Monitoring
[7] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[8] Was ist die 5-3-2-Regel für Social Media?
[9] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[10] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[11] Was ist Social Media?
[12] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR
[13] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[14] Tools für Twitter vorgestellt
[15] Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest
[16] Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)

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