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Strategie

Der Begriff „Strategie“ besitzt militärische Wurzeln und stammt aus dem Altgriechischen. Dementsprechend besitzt sie die Bedeutung „Heeresführung“ oder auch die „Art und Weise, das Heer ins Feld zu führen“. Im Laufe der Menschheitsgeschichte setzten sich zahlreiche Persönlichkeiten (mit meistens militärischer Laufbahn) mit ihr auseinander. Deswegen findet sich die Strategie auch in der Wirtschaft wieder, wo sie vor allem das Generieren von Wettbewerbsvorteilen fokussiert. Da bei Unternehmen an erster Stelle die Unternehmensstrategie positioniert ist, leiden sich aus dieser alle weiteren Strategien für zum Beispiel das Marketing und die PR ab. Demzufolge resultieren daraus die taktischen Aufgaben für zum Beispiel das Content Marketing oder das E-Mail-Marketing oder das Social-Media-Marketing, die wesentlich flexibler auf aktuelle Anforderungen eingehen können.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Aus diesem Grund findest Du hier Artikel mit Anregungen, Tipps, Best Practices für Deine strategischen und taktischen (Marketing- und PR-) Aufgaben für Dein Unternehmen. Damit gewinnst Du glückliche Kunden und bist gleichzeitig völlig entspannt, da Du einer „roten Linie“ folgst. Für Deine Fragen rund um die Strategie bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

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Blogparade zum Blog: „Wie planst Du für Dein Blog die Verbreitung?“

Blogparade zum Blog: „Wie planst Du für Dein Blog die Verbreitung?“ 2000 1333 Ralph Scholze

Diese Blogparade zum Blog entstand über die Kommentare für den Artikel: „Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog“ [1] gemeinsam mit dem Blogger Alex L.

Seit wann und worüber bloggst Du?


Persönlich blogge ich seit dem 12.12.2012 zu den Themata Social Media, Social-Media-Marketing, Social-Media-Strategie und Content Marketing sowie über das (Corporate) Bloggen selbst.

Wie oft pro Woche publizierst Du einen Blogartikel in Deinem Blog?


Aktuell blogge ich aktiver. Deswegen publizierte ich teilweise 2 Blogartikel pro Tag. Demzufolge publiziere ich im großen Schnitt einen Blogartikel aller zwei Tage.

Hast Du Gastbeiträge in Deinem Blogartikel? Wenn ja, wie viele Gastautoren/innen sind aktiv? Wie viele Artikel werden von Ihnen pro Woche veröffentlicht?


Aktuell bloggen keine Gastautoren/innen. Dennoch bin ich jederzeit offen für Gastautoren/-innen, die thematisch zu meinem Corporate Blog passen 😉 Deswegen existieren bereits für die Themata Content und Monitoring sowie Social Media-Tools erste Gespräche.

Schreibst Du selbst noch in anderen Blogs? Wenn ja, wo?


Wie bei der Frage vorher gilt auch hier: Aktuell blogge ich nur hier, aber Gespräche laufen.

Zeit ist kostbar. Wie viel Zeit investierst Du in Deinen Blog pro Artikel und pro Woche?


Durchschnittlich 45 bis 60 Minuten investiere ich pro Artikel. Dementsprechend kommen pro Woche ungefähr durchschnittlich 3 bis 5 Stunden zusammen, je nach Anzahl der Blogartikel. In letzter Zeit steigt die Anzahl der Kommentare. Somit kommen in den letzten Wochen noch etwa durchschnittliche 1 Stunde dafür hinzu, die aber in den bereits erwähnten durchschnittlich 3 bis 5 Stunden inkludiert sind.

Organisation ist das halbe Leben. Dies gilt auch für das Bloggen. Wie organisierst Du Dich?


Für die Recherche nutze ich aktiv Twitter. Für die Organisation der Artikel von Dritten nutze ich ein Kalender-Plugin. Dies dient für mich als „Redaktionsplan“ im weitesten Sinne. Die meisten Artikel schreibe ich in den frühen Morgenstunden oder zu später Abendzeit. Während des Schreibens läuft im Hintergrund Musik.

Traffic ist ein Ziel von Blogs. Dafür hilft Social Media. Hast Du dafür eine Strategie? Wie verbreitest Du Deine Blogartikel in Social Media? Gehst Du dabei händisch, halb-automatisch oder automatisch vor?


Sobald mein Blogartikel online geht, wird Xing automatisch per RSS darüber informiert. Damit ist dies der einzige automatische Kanal für mein Blog. Ansonsten werden alle anderen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ und LinkedIn händisch bzw. teilautomatisiert bedient. Teilautomatisiert bedeutet, dass ich die Zeit für die Veröffentlichung auf der jeweiligen Social-Media-Plattform festlege und das System dies dann von sich aus erledigt. Beispielsweise nutze ich für Twitter das Tool Tweetdeck [2]. Dahingegen nutze ich für die anderen Social-Media-Plattformen Buffer [3]. Händisch erfolgt der Text. Dieser ist für jede Zielgruppe auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen individuell.

Wohin schickst Du diese Blogparade auf Reisen?


Zu diesen Bloggern/innen schicke ich diese Blogparade auf Reisen:

  • Kristine Honig [3],
  • Jan Pötzscher [4],
  • Juliane Benad [5],
  • Lars Hahn [6] und
  • Michael Rajiv Shah [7].

Fazit für: Blogparade zum Blog: „Wie planst Du für Dein Blog die Verbreitung?“


Auch auf diese Blogparade zum Blog mit ihren Ergebnissen bin ich sehr neugierig. Bereits früher ging das „Blog-Twitterstöckchen“ auf Reisen. Mal sehen, welche Reiseerlebnisse diesmal das Tageslicht erblicken. Unter dem Strich ist das (Corporate) Bloggen ein sehr spannendes Thema. Deshalb ist meiner Meinung nach der Erfahrungsaustausch sehr wichtig und diese Blogparade zum Blog dient bestens dafür.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. März 2018:

[1] Zeitmanagement für Dein Corporate Blog oder so viel Zeit investiere ich in diesen Corporate Blog
[2] Tools für Twitter vorgestellt
[3] Kristine Honig – Tourismusmarketing in sozialen Netzwerken
[4] newmediapassion | Social Media, Social Business, Employer Branding, New Media and more
[5] Die Maintalerin Juliane Benad – Leben und Arbeiten in Rhein-Main
[6] Systematisch Kaffeetrinken | Lars Hahn bloggt über die Arbeitswelt und Social Media
[7] Social Media Networks systematisch im Business nutzen | Social Media Business

So gewinnen Corporate Blogs mehr Aufmerksamkeit und Struktur

So gewinnen Corporate Blogs mehr Aufmerksamkeit und Struktur 150 150 Ralph Scholze

Wer ein Corporate Blog (Blog eines Unternehmens) betreibt kennt diese Situation bestimmt. Da schreibt und schreibt und publiziert und publiziert man zahlreiche Blogartikel. Unter dem Strich ist aber kein Leser und keine Leserin weit und breit zu sehen. Demzufolge ist dies ein harter Job für die eigene Geduld. Bevor der eigene Geduldsfaden reißt, können die vorgestellten Tipps in diesem Artikel für mehr Aufmerksamkeit für Deinen Corporate Blog hilfreich sein.

Fokussiere Dein Blog Marketing für mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog


Obgleich Du mehr Aufmerksamkeit für Deinen Corporate Blog gewinnst, muss der Fokus auch auf ein erfolgreiches Blog Marketing liegen. Dementsprechend muss der Fokus darauf liegen: „10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun“ [1] als Tipps vor. Schließlich stellt sich jetzt die Frage: Was sind diese 10 Tipps? So einfach sie klingen, so herausfordernd sind diese im Alltag umzusetzen:

  1. Kümmere Dich um Dein Blog-Publikum!
  2. Sei ein Erzähler!
  3. Probier Ideen aus, die anziehend sind!
  4. Triff Menschen der Menschen wegen.
  5. Sei ein Anführer!
  6. Behalte immer Dein Ziel im Fokus!
  7. Schreibe für Deine Leserschaft, besser für einen Leser bzw. eine Leserin [2]!
  8. Bleib authentisch!
  9. Tausche Dein Wissen aus freien Stücken.
  10. Bleib lernfähig.
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Der „heißeste“ Tipp für mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog: Achte auf Qualität und publiziere regelmäßig.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einzelne Punkte einfach zu realisieren sind. Jedoch ist zum Beispiel der 6. Tipp sehr langfristig angesetzt. Auch der 7. Tipp ist herausfordernd. Gerade für Unternehmen ist dieser Tipp schwierig. Demzufolge ist die Versuchung groß mehr für Suchmaschinen wie Google (SEO) statt für die Leserschaft zu schreiben [3]. Das heißt, dass SEO zwar ein sehr wichtiger Bestandteil für ein erfolgreiches Unternehmensblog ist, aber die Menschen (Leserschaft, Nutzer) im Fokus für die Blogartikel steht. Meiner Meinung nach ist für ein erfolgreiches Blog Marketing beziehungsweise eine gute Organisation förderlich, um mehr Aufmerksamkeit für Deinen Corporate Blog zu erzielen. Dafür trägt zum Beispiel ein Redaktionsplan [4] bei. Denn die Bekanntheit für Deinen Corporate Blog zu erhöhen benötigt viel Zeit und eine „handfeste“ Organisation. In einem Redaktionsplan speziell für Blogs aufgelistet sind zum Beispiel die anstehenden Blogartikel, die interne Verlinkung zu anderen Artikeln und der Zeitrhythmus für das Publizieren der eigenen Artikel im Corporate Blog.

Tipps für größere Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog


Um die Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog zu steigern, helfen Dir auch diese Tipps:

  • Verweise in der E-Mail-Signatur auf den aktuellen Blogartikel,
  • Achte auf Qualität der Inhalte (Text, Bildmaterial, Links),
  • Kommentiere bei themenrelevanten Artikel in anderen Blogs,
  • Nutze aktiv und gezielt Social Media in der Strategie für Dein Corporate Blog,
  • Ermögliche das Teilen Deiner Blogartikel in Social Media durch Social-Sharing-Buttons,
  • Nimm an Paraden anderer Blogs (Blogparaden) teil oder starte eine eigene Blogparade mit Deinem Unternehmensblog als Ausgangspunkt!

Reichweite ist ein wichtiges Ziel für Corporate Blogs. Davor gilt es, schon während der Planung Gedanken zur Zielgruppe, den Kommunikationszielen und den Inhalten (Text, Bild, Video, Podcast, Story) zu machen, damit die Reichweite ihren positiven Beitrag für einen erfolgreichen Blog leisten kann.

Die folgende Abbildung gibt Dir einfach zu realisierende „7 Tipps für erfolgreiche Blogs und Corporate Blogs“ mit:

Infografik zeigt Dir 7 Tipps für erfolgreiche Blogs und Corporate Blogs

Quelle: webpixelkonsum (7 Tipps für erfolgreiche Blogs und Corporate Blogs)

Fazit: So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog

Ein Blog als Unternehmen ins Leben zu rufen geht extrem schnell. Nennt man ein eigenes Corporate Blog sein eigen, hat mein ein Blog unter Millionen. Gleichzeitig konkurrieren Blogs mit den sozialen Netzwerken, die selbst immer mehr ihre Nutzer auf ihre Plattform halten wollen.

Also muss eine Strategie her. 

Diese muss die Bekanntheit und Reichweite für das Corporate Blog so schnell und langfristig wie möglich steigern. Dafür förderlich sind die vorgestellten Tipps. Gleichzeitig hilft Dir für Dein Blog als Unternehmen die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Parallel fördert ein klarer Fokus für jeden publizierten Content [3] den Erfolg beim Corporate Blogging.

Unter dem Strich sollen Dir diese Tipps zahlreiche Vorteile für Deine Themen bieten, um mehr Sichtbarkeit in den Suchmaschinen wie Google oder in Social Media bei Facebook, Twitter, LinkedIn & Co. zu erreichen. Denn unser Unternehmensblog auf unserer Website liefert für unsere Kunden und Zielgruppe Informationen und spannende Themen rund um die eigenen Produkte und Dienstleistungen, die unserem Unternehmen einen Vorteil vor der Konkurrenz verschafft. Deswegen erstelle und veröffentliche regelmäßig Deine Blogartikel mit einem konkreten persönlichen Mehrwert für Deine Leserschaft.

Wie gewinnst Du mehr Bekanntheit und Struktur für Deinen Blog? Schreibe mir Deine Meinung und Erfahrung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Gastbeitrag: 10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Was für eine Herausforderung beim Corporate Blogging
[4] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]

Herausforderung von Corporate Blogs plus Lösungsansätze

Herausforderung von Corporate Blogs plus Lösungsansätze 150 150 Ralph Scholze

Wie sollten einzigartige Blogartikel in einem Corporate Blog sein?

Auf jeden Fall sind die folgenden Punkte einfach und bekannt. Dennoch sind sie im Detail eine Herausforderung:

  • … seine Leser/innen in den Scheinwerferkegel stellen, ohne sie zu blenden (Zielgruppenfokussierung).
  • … stetig die Qualität der Inhalte im Corporate Blog steigern (Qualitätsanspruch).
  • … eine einzigartige Benutzerfreundlichkeit für seine Leser/innen schaffen (Einzigartigkeit).
  • … den signifikanten Mehrwert der Blogartikel für jeden Leser und jede Leserin wissen und klar kommunizieren (Mehrwert).
  • … weiterführende Informationen für seine Leser/innen in Blogs anbieten (Mehrwert).
  • … das Leseverhalte für seine Leser/-innen steigern, in dem Blogartikel strukturiert und übersichtlich in Blogs aufgebaut sind (Benutzerfreundlichkeit).
  • … Texte in Corporate Blogs mittels Überschrift, Zwischenüberschriften, Abschnitten, Aufzählungen strukturieren (Benutzerfreundlichkeit).
  • … relevante Blogartikel im Corporate Blog untereinander verlinken und somit einen einzigartigen Mehrwert für seine Leser/innen auf sein Blog anbieten (Mehrwert).
  • … das Kommentieren für seine Leser so einfach wie möglich in Blogs gestalten (Benutzerfreundlichkeit).

Unter dem Strich fokussiere ich in diesem Corporate Blog den Mix für meine Leser/-innen zu schreiben und die Suchmaschinen einzubeziehen. Deswegen benötige ich für meine Artikel in diesem Corporate Blog die Suchmaschinen und die Social-Media-Plattformen. Immerhin will ich meine Leser dort abholen, wo sie sich höchstwahrscheinlich häufig aufhalten.

Blogs und SEO als Herausforderung meistern für eine Win-Win-Situation

Genauso ist bekannt, dass für Fragen zu einem Thema meistens die Suchmaschinen zu erst genutzt werden. Wenn dort ein Corporate Blog bzw. ein Blogartikel nicht erscheint, dann existiert er für die suchende Person ganz einfach nicht. Deswegen entschied ich mich SEO in meine Blogstrategie zu integrieren. Obgleich die Aufgaben und Herausforderungen für Blogs von Unternehmen sehr vielfältig sind. Die folgende Abbildung zeigt Dir eine erste Übersicht über die zahlreichen SEO-Aufgaben mit einem Corporate Blog:

SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (SEO: OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung)

Fazit für: Herausforderungen von Corporate Blogs und Lösungsansätze

Damit das eigene Blog für Dein Unternehmen erfolgreich ist, sind wichtige Herausforderungen und Aufgaben im Umgang mit Blogs zu beachten. Einerseits hilft dabei die eigene Corporate Identity mit ihrem Corporate Design, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Andererseits hilfreich ist der Einsatz von Analytics-Tools. Dadurch können wichtige Fragen beantwortet werden wie:

  • Über welche bestimmte Beiträge kommen Leser auf Blogs?
  • Welche Blogartikel veranlassen meine Leser mein Corporate Blog zu verlassen?
  • Welcher Autor (m/w/d) liefert mit der eigenen Arbeit den größten Nutzen für beispielsweise die Unternehmenskommunikation?
  • Wie hoch ist die Absprungrate (Bounce Rate) meiner „besten Artikel“ im Unternehmensblog?
  • Wie strukturiert soll der Aufbau von einem Blogartikel sein, um die Absprungrate niedrig zu halten und gleichzeitig der Leserschaft einen Nutzen liefern?
  • Welche verschiedene Ressourcen (Mitarbeiter, Themen) und Instrumente (Funktionen) können die SEO-Maßnahmen unterstützen, um beispielsweise Kunden zu gewinnen?
  • Generieren die Bilder in den Blogartikel Traffic aus den Suchmaschinen? Wenn ja, dann wie viel?
  • Was passiert mit dem Traffic von Google & Co, wenn wir nicht mehr regelmäßig bloggen?

Weiterhin sind im Fokus drei elementare Punkte für ein einzigartigen Blogartikel im Corporate Blog bedeutsam:

  1. Fokussiere Dich in Corporate Blogs auf die Zielgruppe und biete ihr einen signifikanten Mehrwert an!
  2. Begeistere Deine Zielgruppe mit einem einzigartigen Nutzerverhalten, das die Lesefreude sowie Bereitschaft zu kommentieren in Deinen Blogs steigert! Das heißt, dass sie im Unternehmensblog andere aufbereitete Themen finden gegenüber beispielsweise Facebook, Instagram, LinkedIn & Co.
  3. Betreibe aktives Selbstmarketing für Deine Blogs, damit sie eine größere Reichweite besitzen und sehr bekannt sind!

Weitere Empfehlungen zum Lesen

Jetzt empfehle ich noch einige Artikel zum Vertiefen in das Thema „Blog und Suchmaschinenoptimierung“:

  • „Blog Post SEO – 7 Tipps zur Optimierung“ [1]
  • „Gesucht, gefunden: 10 Tipps zur SEO-Optimierung“ [2]
  • „Google — Einführung in Suchmaschinenoptimierung“ [PDF] [3]

Hast Du noch weitere Tipps bezüglich der Herausforderungen konkret für Corporate Blogs? Schreibe mir für einen Austausch Deine Empfehlungen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 20. Mai 2021:

[1] SEO im Content Marketing: Sechs Onpage-Faktoren, die Wirkung zeigen
[2] Gesucht, gefunden: 10 Tipps zur SEO-Optimierung
[3] Google — Einführung in Suchmaschinenoptimierung

Was bedeutet die Reichweite in Social Media?

Was bedeutet die Reichweite in Social Media? 150 150 Ralph Scholze

Die Reichweite in Social Media ist für Unternehmen ein sehr wichtiges Ziel, damit ihre Strategie für Social Media-und Online Marketing erfolgreich verläuft. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist dieses Ziel lohnenswert. Können sie mit hervorragend kalkuliertem Budget und cleverer Online-Strategie sehr viel Aufmerksamkeit in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook oder Twitter erzeugen.

Vor allem besteht bei einer sehr guten Social Media-Strategie die Wahrscheinlichkeit, dass der Return on Investment (ROI) positiv ist und somit den eigenen Umsatz mittel- bis langfristig steigert. Zurück zum Thema — Reichweite.

Was bedeutet Reichweite?

Zuerst findet sich auf Wikipedia folgende Erklärung: „Die Reichweite gibt den Anteil der Zielpersonen an, die durch einen Werbeträger oder durch eine Werbeträgerkombination erreicht werden“ [1]. Befragt man den Duden nach der Bedeutung, dann ist die Erklärung ähnlich. Ergänzend findet man jedoch den Hinweis auf Synonyme; Aktionsradius, Einflussbereich [2]. Vor allem die beiden Begriffe Aktion und Einfluss sind markant. Bedeuten diese doch, dass man für die Nutzung der Potenziale der Reichweite in Social Media aktiv sein muss und gleichzeitig man einen bestimmten Bereich mit seiner Meinung beeinflussen kann. Überdies stellt das Gabler Wirtschaftslexikon eine weitere Definition vor. Neben einer interessanten Mindmap zur Reichweite (Einflussfaktoren, Auswirkungen) findet man die Unterscheidung in „qualitative“ und „quantitative“ Reichweite [3].

Ist Reichweite für Unternehmen ein Allheilmittel?

Im Grunde genommen ist die Reichweite in Social Media ein wichtiges Ziel in der Kommunikations- und Social-Media-Strategie von Unternehmen. Demzufolge interessant ist in diesem Zusammenhang der Blogartikel: „Effektive Reichweite: Warum Zahlen wenig aussagen“ [4]. Dieser greift die Problematik der Zahlen (Fakt) mit dem Ergebnis auf, dass man diese mit Vorsicht betrachten sollte. Dessen ungeachtet werden in diesen Blogartikel Möglichkeiten vorgestellt, wie Unternehmen die Reichweite in ihrer potentiellen Zielgruppe feststellen können. Beispielsweise stelle ich auszugsweise einige Möglichkeiten für den Aufbau von Reichweite in Social Media vor:

  • Kommentare auswerten,
  • Empfehlungen abfragen,
  • Einfach nachfragen.

Sofort ist zu erkennen; ohne eigene Aktivitäten seitens eines Unternehmens wird das Potenzial der Reichweite in Social Media kaum vollständig ausgeschöpft.

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Reichweite in Social Media zu gewinnen ist kein Geschenk, aber am Ende für den Erfolg doch ein Geschenk.

Fazit für: Was bedeutet die Reichweite in Social Media?

Zahlreiche Möglichkeiten haben Unternehmen gerade in Social Media aktiv die Reichweite für die eigenen strategischen Unternehmensziele zu nutzen. Denken Unternehmen an Social Media, so denken sie wohl unmittelbar an Facebook. Immerhin ist die potenzielle Zielgruppe auf Facebook über 1 Milliarde groß [5]. Damit Unternehmen dieses Potenzial auf Facebook ausschöpfen können, können sie unterschiedliche Marketing Kampagnen starten. Diesbezüglich verweise ich auf einen sehr lesenswerten Blogartikel: „Reichweite lässt sich bei Facebook nur noch einkaufen“ [6].

Genauso für Unternehmen ist der Artikel: „Video Marketing: Diese Strategien wirken auf Facebook, Twitter und YouTube“ [7] hilfreich. Ob man auf Grund dieser Tipps umgehend Facebook, Twitter & Co. dominiert halte muss die eigene Praxis zeigen. Auf jeden Fall helfen diese Tipps gerade Unternehmen bei der Verfolgung Ihrer Ziele in Social Media. Wie gesagt, auf Facebook gibt es zwar die potentielle meiste Reichweite, aber Facebook ist ein „privates“ soziales Online-Netzwerk und verlangt somit bestimmte Anforderungen an Unternehmen. Jedoch ist das Thema Reichweite in Social Media manchmal ein unterschätztes Thema, wie der Artikel: „Die stille Masse – Wie hoch ist die Reichweite von Facebook Posts?“ [8] verdeutlicht.

Denkst Du auch, dass die Reichweite in Social Media ein wichtiges Ziel von Unternehmen sein sollte? Schreibe mir Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Wikipedia — Reichweite (Medien)
[2] Duden | Reichweite | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Synonyme, Herkunft
[3] Definition Reichweite | Gabler Wirtschaftslexikon
[4] Effektive Reichweite: Warum Zahlen wenig aussagen
[5] socialbakers — Facebook Statistics by Country
[6] Reichweite lässt sich bei Facebook nur noch einkaufen
[7] Video Marketing: Diese Strategien wirken auf Facebook, Twitter und YouTube
[8] Die stille Masse – Wie hoch ist die Reichweite von Facebook Posts?

Was ist Social Media?

Was ist Social Media? 2000 1333 Ralph Scholze

Was ist Social Media nun?

Social Media ist ein virtueller Raum. Dieser beruht auf der Verwendung und Nutzung von Social Software. In diesem virtuellen Raum findet ein informativer und kommunikativer Austausch zwischen Mensch-Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine statt. Die Kommunikation reicht von einer One-to-One bis hin zu Many-to-Many-Kommunikation. In Social Media reicht die Kommunikation von öffentlich bis privat. Im Zusammenhang mit Social Media bedeutet öffentlich, dass sämtliche Beiträge von allen direkt und indirekt verbundenen Netzwerkpartnern gelesen und weiter empfohlen werden können. Dagegen ist die Kommunikation privater Natur nur mit einem vorher definierten Personenkreis möglich. So zum Beispiel in Facebook „Nur Freunde“ oder bei Twitter in Form einer Direktnachricht [1].

Durch die erwähnte Spannbreite der Kommunikation können Nachrichten in Form von Texten und Bildern sowie Video mit Hilfe eines elektronischen Zugangs (mobil/ fest) oft mit geringen bis keinen technischen Kenntnissen getauscht, bewertet, verteilt und bearbeitet werden. Zugang zu Social Media erhält man häufig durch seine Anmeldung. Anmelden kann sich eine Person oder ein Unternehmen bzw. eine Marke. Während der Anmeldung findet oft keine Kontrolle über die Wahrhaftigkeit der angemeldeten Person statt. Die Authentizität einer Person oder eines Unternehmen beziehungsweise einer Marke erfolgt durch eine Authentifizierung per Antrag. Oft finden sich Hilfestellung zur Authentifizierung, die man zur Kenntnis nehmen sollte. Diese vertrauensbildende Maßnahme erhöht die Glaubwürdigkeit einer Person bzw. eines Unternehmens in Social Media.

Unter dem Strich erklärt Wikipedia Social Media „sind digitale Medien und Methoden“ [2] und als „Abgrenzung vom Begriff Medium für ein Druckwerk oder einen Rundfunkkanal“ [2].

Bedeutet Social Media für Unternehmen ein Kontrollverlust?

Betrachtet man Social Media als dialogorientierte Kommunikation, dann bedeutet es vor allem für Unternehmen und Marken einen Kontrollverlust über die unternehmensrelevante Kommunikation. Diesem Kontrollverlust können Unternehmen mit einem Social Media Newsroom entgegen wirken. Einige Experten meinen, Social Media wäre für einen Unternehmensauftritt notwendig. Dies stimmt. Jedoch sind für einen Unternehmensauftritts noch mehr Faktoren außerhalb von Social Media wichtig. Demenstprechend ist Social Media ein Bestandteil vom gesamten Unternehmensauftritt. Also einer von mehreren Faktoren für einen modernen Unternehmensauftritt.

Ist der Kunde bzw. die Kundin im Social Web für Unternehmen ein Mysterium oder andersherum?

Ist ein Unternehmen oder eine Marke in Socia Media aktiv, dann zeigt die Praxis beispielsweise folgendes Verhalten der Nutzer: Sobald sie das Logo eines Unternehmens oder einer Marke sehen, stellen sie ihre Fragen genau dort. Dies bedeutet meistens, dass die Fragen genau dort gestellt werden, wo ein Unternehmen oder eine Marke dies gar nicht will beziehungsweise plant. Auch dies ist Social Media. Die Zielgrupe genau dort an Ort & Stelle abzuholen, wo sie ist. Damit zeigt sich nicht nur der Wandel der Kommunikation seitens der Zielgruppe, sondern auch eine Aufgabe des Social-Media-Monitorings. Weiterhin kann dies passieren, dass die publizierten Inhalte in Social Media gar nicht gelesen und doch kommentiert werden [3]. Infolgedessen entsteht für das Content Marketing [4] eine zusätzliche schwierige Aufgabe durch Gewohnheiten in Social Media.

Wettbewerbsvorteil dank Social Media

Social Media entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre für viele Unternehmen zu einem mächtigen Marketinginstrument. Demzufolge stellten sich viele Unternehmen nicht die Frage nach dem – ob, sondern nach dem „Wie?“. Demzufolge verlangen Unternehmen nach einer professionellen Social-Media-Strategie, um die Vorteile von Social Media gezielt zu nutzen. Zu stark und verlockend wie süße Schokolade ist die Gefahr, Social Media lediglich als Sendekanal für die eigenen PR- und Marketingbotschaften einzusetzen.

Für Dein Unternehmen generiert Social Media einen Wettbewerbsvorteil, wenn Du Social Media in Deine Marketingprozesse professionell integrierst. Dies erfordert, dass Dein Unternehmen sich Deinen Interessierten und Kunden öffnen muss, um dank Social Media die eigene Bekanntheit und den Umsatz signifikant zu steigern. Demzufolge gilt, dass Du Social Media mit Leidenschaft, Ausdauer und Kontinuität sowie im Dialog auf Augenhöhe lebst. Daher achte auf Dein Social Timing [5].

Was ist Social Media für webpixelkonsum?

Fasst man zusammen, dann existieren mannigfaltige Sichtweisen auf Social Media. Deswegen, kurz gefragt: Was ist Social Media für mich? Für mich ist Social Media ein Mix aus mehreren Punkten, wie diese Grafik zeigt:

Was ist Social Media? by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Was ist Social Media?)

[tweetshare tweet=“Infografik stellt Bedeutung von Social Media für webpixelkonsum vor“]

Wie kann Social Media kurz & knackig erklärt werden?

Die erwähnten Merkmale von Social Media erfassen eine große Bandbreite dessen. Jedoch wäre eine kurze & knackige Erklärung — „Was ist Social Media?“ — für die Allgemeinheit, wie die Folgende, sinnvoller:

„Social Media ist wie früher die Brieftauben, nur das die Brieftauben heute Hochleistungs-Brieftauben sind und sie durch ihre rasanten Flüge extrem viel Lärm und Wellen verursachen sowie all ihre Fluglinien sichtbar sind.“

Dass Social Media für die Gesellschaft und die Unternehmen Chancen & Risiken parat hält, ist wohl für jeden von uns logisch. Nur, welches Potenzial stellt es für Ihr Unternehmen zur Verfügung?

Damit Social Media in Deinem Unternehmen erfolgreich wird, findest Du in dem folgende Artikel zahlreiche Tipps: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“ zum Realisieren. Unter dem Strich musst Du selbst ganz klar wissen, wie Du Deine Social-Media-Nutzer zum Reagieren auf Deine Posts animierst. Ferner überlege Dir, wie Dein Unternehmen bzw. Deine Marke in der Social-Media-Community sichtbar wird. Infolgedessen steigt die eigene Bekanntheit im Social Web.

Welche Meinung vertrittst Du bezüglich Social Media? Ist für Dich Social Media ebenfalls in der PR verankert? Wie aktiv nutzt Du Social Media? Auf Deine Meinung bin ich neugierig. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Februar 2018:

[1] Über die Direktnachrichten auf Twitter
[2] Wikipedia: Social Media
[3] Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media
[4] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate
[5] Tipps für Social Media im beruflichen Alltag

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Konzept der Megafone für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Konzept der Megafone für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie 2000 1500 Ralph Scholze

Das folgende Konzept mit Fokus auf Social Media richtet sich an Strategen, die Social Media aktiv in ihrer Unternehmensstrategie einsetzen.

Wir wissen, dass Unternehmen Ressourcen nur begrenzt zur Verfügung stehen. Somit sind sie gezwungen, diese sinnvoll einzusetzen. Oft ist der Tag zu kurz oder das finanzielle Budget zu gering oder beides. Zusätzlich buhlen mehrere Unternehmen um die selbe Zielgruppe. Diese Konkurrenzsituation erschwert Unternehmen das entspannte Erreichen des unternehmerischen Ziels – der Gewinn. Hilfreich wäre die Möglichkeit, einen Teil der eigenen Arbeit auf Menschen zu übertragen, die sich mit dem Unternehmen bzw. der Marke so stark identifizieren, dass sie bereits sind, einen Teil ihrer Freizeit zum Wohle dieses Unternehmens bzw. dieser Marke einzusetzen. Diese Menschen gibt es, wie beispielsweise die Fans von dem amerikanischen Unternehmen Apple seid Jahren eindeutig beweisen.

Die Integration des Konzepts der Megafone

Das Konzept der Megafone für Deine Social-Media-Strategie kann nicht für sich allein funktionieren, sondern muss in eine Strategie eingebunden sein. Dabei kann man die BBB-Methode [1] und das Konzept der Quelle nutzen. Dafür bedarf es ein aktives Monitoring. Wenn aus der Strategie die konkreten Anforderungen abgeleitet worden sind, kann mit Hilfe des Monitoring die Suche nach Megafonen beginnen. Wie Unternehmen dabei vorgehen können, soll dieser Blogartikel erklären.

Was ist ein Megafone?

Ein Megafone ist eine Person, die mit ihrer Empfehlungsmacht entweder positiv oder negativ auf das Unternehmen wirken können. Das Prinzip ist für beide identisch, lediglich die Richtung und somit ihre Auswirkung auf das betreffende Unternehmen bzw. die Marke unterscheiden sich. Ist die Richtung positiv, gewinnt das betreffende Unternehmen an positiven Image im „Dunstkreis“ des Megafones und der Umsatz kann sich erhöhen. Dagegen kann dies zu einen Umsatzrückgang und einem Imageverlust kommen, wenn die Richtung negativ ist.

Ihre Empfehlungsmacht haben Megafone nicht geschenkt bekommen, sondern hart erarbeitet. Erarbeitet bei denen, die sich für das selbe Themengebiet interessieren, jedoch weniger Zeit und Expertise besitzen als sie. Sprich, Megafone bauen sich ihre eigene Fangemeinschaft im Laufe der Zeit auf. Zwar kann man Fans & Co käuflich erwerben, aber hier ist die Glaubwürdigkeit wohl gleich Null und außerdem im Konzept der Megafone kein Thema, da irrelevant. Gerade diese erarbeitete Glaubwürdigkeit bei der Fangemeinschaft sollten Unternehmen sensibel nutzen. Wird diese verspielt, bedarf es seitens des Unternehmens harte und viele Nerven, da der Sturm der Entrüstung im Social Web auf Grund der sehr hohen Nutzerzahlen und der rasant schnellen Geschwindigkeit zur Verbreitung von Informationen nicht lange warten lässt.

Die Umwandlung der potenziellen Zielgruppe in die Zielgruppe ist nicht Aufgabe eines Megafones, sondern Aufgabe des Marketings eines Unternehmens bzw. einer Marke.

Ein Megafone kennzeichnet seine

  • Kommunikationsstärke,
  • hohe Interessiertheit an einem Unternehmen bzw. einer Marke,
  • hohe Glaubwürdigkeit und
  • sehr große Fangemeinschaft.

Wovon sind Megafone abhängig?

Ein Megafone ist auf ein Unternehmen bzw. eine Marke oder gar eine Branche fokussiert. Existiert das betreffende Unternehmen bzw. die Marke nicht mehr, muss sich dieses neu orientieren. Daraus eine Abhängigkeit abzuleiten halte ich für sehr gewagt. Unternehmen sollten hier vorsichtig interpretieren. Die fachliche Expertise eines Megafones ist wichtig. Sie dient als Türöffner.

Abhängig ist ein Megafone von seinem Publikum. Fällt dieses weg, hat dieses keine Wirkung mehr. Deswegen zählen die sog. „weichen Faktoren“ bzw. „Soft Skills“ eines Megafones. Somit ist die Abhängigkeit eines Megafones personenbezogen. Den kostbaren Schatz besitzt das Megafone. Daran wünscht das Marketing eines Unternehmens zu gelangen. Statt nach Abhängigkeiten zu suchen, um diese marketingtechnisch zu nutzen, gilt eher die Devise, Megafone zu helfen. Dadurch erhält die Community einen positiven Mehrwert, der sich für das Unternehmen in einen höheren Umsatz niederschlagen kann.

Wie entdeckt man Megafone?

Ein Megafone sendet. Gesendet werden Informationen rund um ein Unternehmen bzw. eine Marke. Diese Ausgangssituation ist für Unternehmen bei der Entdeckung eines Megafones sehr hilfreich. Wie bereits erwähnt, ist der Wirkungskreis eines Megafones im Social Web sehr groß. Auf Grund der Benimm-Regel im Social Web erwähnt man normalerweise seine Quelle. Dies erleichtert Unternehmen die Arbeit bei der Entdeckung eines Megafones ebenso. Nun muss das Unternehmen Monitoring betreiben. Dabei kann ein einfacher Fragenkatalog den Start vereinfachen. Zum Beispiel sind dann Farben wie „Wer erwähnt unser Unternehmen bzw. unsere Marke und wie oft?“ oder „Wer wird oft mit unserem Unternehmen bzw. unsere Marke zitiert bzw. in Verbindung gebracht?“ leichter zu beantworten. Weiterhin bietet die Frage „Wer führt einen bekannten Blog in unserer Branche?“ Möglichkeiten für eine erste Kontaktaufnahme.

Zahlen wie die Anzahl von Fans oder Followers bzw. Statusmeldungen oder Tweets sind im ersten Schritt hilfreich bei der Entdeckung eines Megafones, jedoch für die Reichweite zählt zusätzlich der Dialog bzw. die Erwähnung.

Wie integriert man Megafone in das Unternehmen?

Hat ein Unternehmen seine Megafone entdeckt, möchte dieses diese in seine Unternehmensprozesse integrieren. In welcher Abteilung ein Megafone integriert werden soll, hängt von dem Megafone und dem Unternehmen ab. Ob das Unternehmen öffentlich oder diskret an das Megafone heran tritt, hängt von der Unternehmenskultur ab. Auf jeden Fall sollten Unternehmen offen und mit ernsthaften Absichten für eine mögliche Zusammenarbeit an ein Megafone heran treten.
Integriert werden kann ein Megafone, in dem das Unternehmen dem Megafone Beta- Produkte zum Testen in Verbindung mit der freien Meinungsäußerung über das Testurteil im Social Web zur Verfügung stellt. Ebenfalls sinnvoll ist ein Megafone bei der Event-Planung rund um die Marke oder auf Grund seiner Expertise als Ideengeber für das Innovations- Management im Unternehmen integriert werden.

Was ist aus Unternehmenssicht im Umgang mit Megafonen zu beachten?

Nichts?
Falsch!
Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass sie an das Megafone heran getreten sind und nicht andersherum. Gleichfalls sollten Unternehmen beachten, dass eine positive Richtung eines Megafones in eine negative Richtung wandeln kann. Weiterhin sollte Unternehmen klar sein, dass die aktive Betreuung eines Megafones einen Aufwand bedeutet. Kurz: Ein Megafone kostet Geld und beansprucht Zeit. Demgegenüber steht der Vorteil eines Megafones, nämlich die kostengünstige Ansprache der potenziellen Zielgruppe, die man als Unternehmen mit wesentlich höheren Kosten erreichen würde.

Im Umgang mit einem Megafone sollte das Unternehmen eine gewisse Offenheit gegenüber dem Megafone pflegen. Also nicht überall und permanent den Zugang an irgendwelche Bedingungen knüpfen, die unverständlich sind. Auch über den Umgang seitens des Unternehmens wird das Megafone in der Öffentlichkeit berichten.
Ob man wegen all dieser Tatsachen ein Megafone mit Samthandschuhen anfassen sollte, muss das Unternehmen für sich selbst entscheiden.

Fazit für: Konzept der Megafone für Social Media

Das Konzept der Megafone für Social Media hat nicht die Aufgabe, Personen, die eine Empfehlung für oder gegen ein Unternehmen bzw. eine Marke kundtun in ein Schwarz-Weiß-Raster zu gruppieren. Viel eher soll dieses Konzept Deine Social-Media-Aktivitäten verbessern, um die eigenen Ressourcen gezielt für das Empfehlungsmarketing einzusetzen. Demgemäß ist die Beziehungspflege zu den Personen zugleich intensiv und herausfordernd. Deswegen gilt darauf in der strategischen Planung zu achten.

Genauso hilfreich ist die Integration des Megafones in einzelne Kommunikations-Prozesse des Unternehmens. Zum Beispiel kann ein Megafone ein Ideengenerator für das Innovations-Management sein. Oder das Produkt-Management stellt einem Megafone Produkte im Vorfeld zum ausgiebigen testen zur Verfügung. Hier sind Unternehmen gut beraten, wenn sie dem Megafone den Freiraum zur freien Meinungsäußerung über das Produkt gewähren. Denn ein Megafone, welches im Schlepptau eines Unternehmens ist, verliert an Glaubwürdigkeit und damit an Bedeutung für ein Unternehmen bzw. eine Marke. Diese Konstellation kann sich für das betreffende Unternehmen bzw. die Marke negativ auswirken, denn die Nutzergemeinde im Social Web deckt solche Verhältnisse schnell auf und führt die betreffenden Unternehmen bzw. die Marken vor.

Darauf ist zu achten beim Konzept der Megafone für Social Media

Zu beachten gilt, dass neben der wirtschaftlichen Notwendigkeit auch die zwischenmenschliche Beziehung eine bedeutende Rolle spielt. Sie kann als Fundament für eine erfolgreiche langfristige Zusammenarbeit mit Megafonen fungieren, worauf das Unternehmen bzw. die Marke ein starkes Haus bauen kann. Deswegen sollten sich Unternehmen und Strategen überlegen, ob sie für die Megafone ein kleines, speziell geschultes Team einsetzen. Dies hängt wiederum von der Unternehmensstrategie ab. Der Kreis schließt sich.

Wie denkst Du über dieses Konzept für Deine Social-Media-Aktivitäten? Welche Strategie verfolgt Dein Unternehmen? Schreibe mir Deine Meinung zum Austauschen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. Mai 2022:

[1] Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode

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