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Social Media für mittelständische Unternehmen aus einer Hand

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8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe

8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe 150 150 Ralph Scholze

Dieser Blogartikel gibt Dir Einblicke, welche Maßnahmen ich realisiere, um für meine Blogartikel erfolgreich Reichweite aufzubauen. Dabei findest Du bestimmt eine Anregung für Deine Blogartikel.

Wenn Du für ein Blog oder Corporate Blog publizierst, dann stehen Dir für Deine Blogartikel zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits können die Blogartikel für sich selbst publiziert werden. Andererseits werden Blogartikel mit einem konkreten Ziel publiziert. Jedenfalls verfolge ich diese Absicht. Aus diesem Grund ist eines meiner Ziele die Förderung des Austausches in meinem Blog. Gleich vornweg: Dieses Ziel gelingt mir meistens. Meistens deswegen, da einige Dialoge eben gleich auf den Social-Media-Plattformen stattfinden, auf denen ich auf meine Blogartikel hinweise, aber der Reihe nach.

Mit diesen Schritten baue ich Reichweite für meine Blogartikel auf

Welche 8 Aufgaben ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe, stelle ich kurz vor.

1. Schritt: RSS-Feed für mehr Reichweite meiner Blogartikel

Dieser 1. Schritt erfordert von mir keine große Anstrengung. Warum nicht? Dieser Schritt erfordert von mir deswegen keine große Anstrengung, da dieser automatisch passiert. Gemeint ist der RSS-Feed.

Derzeit lesen meine Blogartikel über 27.700 Menschen per RSS-Feed von meinem Blog.

Xing kommt beim 2. Schritt zum Einsatz

Auch der 2. Schritt zum Verbreiten meiner Blogartikel erfordert von mir keine große Anstrengung, denn dieser Schritt erfolgt ebenfalls automatisch. Mein Blog ist mit meinem Profil auf Xing verbunden. Dies bedeutet, dass sämtliche Blogartikel per RSS-Feed auf Xing publiziert werden.

Sowohl Schritt 1 als auch Schritt 2 erfordern eine gute Planung. Warum? Wird ein unfertiger publiziert, was passieren kann, ist dieser sofort automatisch sowohl per RSS-Feed als auch auf Xing zu lesen.

Im 3. Schritt kommt für mehr Aufmerksamkeit der Blogartikel Social Media zum Einsatz

Wie ich bereits in dem Artikel Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar? schrieb, nutze ich Social Media zum Verbreiten meiner Blogartikel intensiv. Im Gegensatz zu den beiden ersten Schritten erfolgt dieser Schritt für mehr Reichweite meiner Blogartikel (noch) händisch.

Jetzt spielen im 4. Schritt Kommentare eine sehr wichtige Rolle

Mit Hilfe der Kommentare in anderen Blogs probiere ich durch meine Antworten auf meine Blogartikel aufmerksam zu machen. Auch wenn dieser Schritt nur einen geringen Trafic liefert, so halte ich diesen für sehr wertvoll. Denn im Laufe der Zeit baut sich dadurch eine Reputation auf, die zu Anfragen von Gastartikel führen kann.

Dummy Image

Reichweite für seine Blogartikel aufzubauen ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Schritt 5 zum Verbreiten meiner Blogartikel sind Blogparaden

Blogparaden ermöglichen mir bestimmte Blogartikel bekannter werden zu lassen. Jedoch nehme ich nur an solchen Blogparaden teil, die zu meinem Blog passen.

Social Bookmarking spielen im 6. Schritt die Hauptrolle

Neben Social Media bieten weitere Social Networks im Social Web die Möglichkeit auf eine Neuigkeit zu lenken. Deswegen probiere ich einige Blogartikel auf delicious und flipboard zu publizieren. Dieser Weg ist herausfordernd, da die Resonanz noch verhalten ist.

Für mehr Reichweite der Artikel kommt das E-Mail-Marketing zur Verwendung

Sie ist ein Klassiker in der Online-Kommunikation und selbst in Zeiten von Social Media (Facebook, Twitter, Snapchat & Co.) immer noch präsent: Die E-Mail. Wie viele E-Mails schreiben wir täglich? Wie viele E-Mails lesen wir jeden Tag? Die mögliche Antwort: Viele. Deswegen nutze ich die Signatur, um auf meine Blogartikel mit einem Link hinzuweisen. Dies erfolgt (noch) händisch.

Einsatz von einem Newsletter gehört in den 8. Schritt

Der Newsletter besitzt das selbe „Auf & Ab“ in der Gunst der Nutzer wie die E-Mail. Gerade der Newsletter ist ein „mächtiges Kommunikationsmittel“ in der Kommunikationsstrategie. Dieser ermöglicht einem Unternehmen oder Online Shop Chancen für mehr Kundentreue und Umsatz. Ich setze den monatlichen Newsletter auch für mein Blog ein.

Kein Schritt, aber dennoch sehr wichtig


Dieser Artikel stellt Dir die Schritte vor, die die Reichweite der Blogposts von diesem Corporate Blog aufbauen und vergrößern. Dazu gehört noch eine sehr wichtige Aufgabe oder besser gesagt – eine Grundvoraussetzung.

Ohne dieses Basiselement wäre die Reichweite wesentlich geringer.

Was verbirgt sich hinter diesem Basiselement, welches für die Reichweite so enorm wichtig ist?

Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: Die Social-Sharing-Buttons.

Solltest Du Dich jetzt fragen – warum und wieso Du diese Social-Sharing-Buttons auf jeden Fall einsetzen sollst oder welches Potenzial sie besitzen – dann schau Dir dieses Beispiel an:

Der folgende Artikel: QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung? wurde mehrfach geteilt von Menschen, die dies freiwillig taten. So passierte es, dass dieser Artikel auf der Social-Media-Plattform Xing geteilt wurde. Die Folge: Über 484 Menschen kamen darüber genau zu diesem Blogartikel und auf diesen Corporate Blog von webpixelkonsum.

Das Besondere: Sie kamen freiwillig und kostenlos, also ohne das eigene Marketing-Budget zu beanspruchen.

Einen Extra-Tipp für Dich habe ich noch, wenn Du Blogartikel veröffentlichst:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Fazit: 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe

Die vorgestellten 8 Schritte zum Verbreiten meiner Artikel erfordern von mir eine Planung und den Einsatz von Zeit sowie in naher Zukunft auch ein finanzielles Budget. Bekanntlich „kostet Arbeitszeit“ viel Geld und deswegen müssen Erfolgsergebnisse geliefert werden, sonst kann diese Arbeitszeit in andere Aufgaben investiert werden (Opportunitätskosten).

  • Planung deswegen, da jeder Schritt mit den anderen Schritten abgestimmt werden muss, denn alle 8 Schritte auf einmal auszuführen funktioniert selbstverständlich. Nur bringt meiner Meinung nach dieses Vorgehen keinen Mehrwert für meine Leserschaft und der Erfolg für mein Blog würde sich nicht einstellen. An dieser Stelle gilt taktisch vorzugehen, um den größtmöglichen Mehrwert für seine Leserschaft zu erzeugen. Anschließend stellt sich der Erfolg von ganz allein ein.
  • Finanzielles Budget deswegen, da ich neben dem Newsletter in naher Zukunft ein Tool für eine bessere E-Mail-Signatur einsetzen will. Sollte mich dieses Tool überzeugen und die gewünschten Ergebnisse liefern, dann setze ich dies kontinuierlich ein. Dasselbe gilt ebenso für die Reichweite per Social Media. Dafür existieren kostenpflichtige Tools, die ich auch ausprobieren werden und wohlmöglich dauerhaft einsetze, wenn Sie mir Erfolge in Form von weniger aufgewendete Zeit, mehr Trafic und Leser bringen.

Die ersten beiden Schritte erfolgen für die Öffentlichkeit automatisch. Deswegen haben sie Vortritt beim Aufbau der Reichweite für einen Artikel. Anschließend folgt die gezielte Abarbeitung der anderen Schritte. Dabei probiere ich auch neue Wege (noch händisch) aus (A/B-Testing), um die Reichweite zu steigern. Vor allem Zeit verlangen Kommentare in Blogs und die individuellen Posts für jede Social-Media-Plattform, die auf jeden Fall geschrieben werden müssen.

Welche Schritte realisierst Du zum Steigern der Reichweite Deiner Blogartikel? Wie planst Du das Verbreiten Deiner Artikel aus Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog (Tools, Redaktionsplan)? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Dein Vorgehen unten in einen Kommentar!

Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar?

Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar? 150 150 Ralph Scholze

Auf diese Blogparade zu Corporate Blog mit dem extrem spannenden Thema Sichtbarkeit im Web bin ich über das Blog von Alexander Liebrecht aufmerksam geworden. Was soll ich dazu schreiben? Jedenfalls geht das Thema weit über Social Media hinaus. Auch wenn mein Fokus bei webpixelkonsum auf Social Media sowie Kampagnen für den Mittelstand und B2B-Unternehmen liegen, so gehört zu meinem Business das ganze Internet mit all seinen Facetten dazu, will ein Unternehmen oder eine Marke digital erfolgreich sein.

Sichtbarkeit: Online

Wo fange ich an? Wo höre ich hier auf? Im Grunde genommen beziehe mich in dieser Blogparade von A. Liebrecht. Auf jeden Fall ist mich das eigene Corporate Blog im Mittelpunkt der Online Strategie. Für diese Blogparade günstig ist, dass ich im Juli auf dem Stammtisch Corporate Blog in Dresden den Blick „hinter die Kulissen“ frei gab. Daraus stelle ich einige Charts vor, da diese hierzu wunderbar passen. Damit jeder weiß, was dieser Corporate Blog einsetzt und was nicht, folgt gleich eine Abbildung aus dieser Präsentation:

Präsentation von Blog-Merkmalen für Online-Sichtbarkeit auf 2. Stammtisch Corporate Blog von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Präsentation von Blog-Merkmalen für Online-Sichtbarkeit auf 2. Stammtisch Corporate Blog)

Auflistung: Links

Einerseits stehen auf der linken Seite all die Maßnahmen für die online Sichtbarkeit, die nicht eingesetzt wird. Abgesehen von dem Punkt „Kein Gastartikel“, welcher in naher Zukunft nicht mehr stimmt, passen all die Punkte noch. Dementsprechend muss ich mit diesem Corporate Blog keinen Umsatz generieren. Genauso ist er frei von Werbung und wird nicht für die Gewinnung von Leads (Lead Generation, Lead Management) eingesetzt. Ebenso finden Social Ads keine Anwendung. Dann steht in dieser Auflistung noch kein 100%-iges SEO. Was ist damit gemeint? Kurze Antwort: Da dieser Corporate Blog keinen Umsatz wie ein Online Shop generieren muss, findet kein „aggressiver Einsatz von SEO“ statt, da sich hierfür meiner Meinung nach kein positiver ROI einstellt.

Auflistung: Das andere Links

Andererseits befinden sich rechts die eingesetzten Maßnahmen. Zufolge müssen sie noch um folgende Maßnahmen ergänzt werden:

  • Einsatz von RSS,
  • Einsatz von Social Sharing [1],
  • Teilnahme an Blogparaden [2],
  • Auswerfen eines Blogstöckchens,
  • Hinweis in E-Mail-Signatur auf aktuellen Blogartikel und
  • Antworten auf Kommentare im eigenen Corporate Blog @webpixelkonsum.

Beispielsweise könnte jetzt die Frage auftauchen, was bringen diese Maßnahmen? Dazu gibt die nächste Abbildung eine Antwort:

Präsentation von Blog-Fakten auf 2. Stammtisch Corporate Blog von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Präsentation von Blog-Fakten auf 2. Stammtisch Corporate Blog)

Von oben links in Uhrzeigersinn (Stand 7.2015): In diesem Jahr kamen rund 60% der Leser und Leserinnen über die Suchmaschine Google auf diesen Blog. Aus diesem Grund zeigt sich, wie wichtig Google und damit Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Form von OnPage SEO für diesen Corporate Blog ist. Der Einsatz von RSS führt dazu, dass sich 6.690 Leser und Leserinnen mittels ihres eigenen RSS-Readers über diesen Corporate Blog zu den Themen Social Media, Content Marketing und Corporate Blog aktuell halten. Mit Dialog (606) ist die Anzahl der Kommentare auf diesem Corporate Blog gemeint. Wie ich oben bereits schrieb, gilt: „Für @webpixelkonsum ist das eigene Corporate Blog im Mittelpunkt der Online Strategie.“.

Um dies zu bekräftigen, benötigt dieser Corporate Blog Inhalt in Form von Blogartikel. Die Anzahl der Artikel von 581 steht auf der Abbildung unten links.

In der obigen Auflistung steht: Einsatz von Social Sharing. Was dieser Einsatz bewirkt, zeigt diese Abbildung:

Präsentation von Social-Sharing auf 2. Stammtisch Corporate Blog von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Präsentation von Social Sharing auf 2. Stammtisch Corporate Blog)

Von links nach rechts kurz erklärt: Die jeweilige farbige Spalte zeigt an, auf welcher Social-Media-Plattform ein Artikel am häufigsten empfohlen wurde. So wurde zum Beispiel auf Twitter ein Artikel 436 empfohlen. Auf Facebook am meisten wurde ein Artikel nur 181 empfohlen. Dies zeigt, dass jede Social-Media-Plattform ihre eigene Ansprache benötigt, um „viral zu gehen“.

Sichtbarkeit: Offline

Würde ich diese Teil-Überschrift lesen, wäre ich im ersten Moment irritiert. Wieso gehört zur online Sichtbarkeit auch offline dazu? Die Frage ist schnell beantwortet. Mit offline meine ich den Hinweis auf eine eigene Website, ein eigenes Blog oder einen eigenen Online-Shop. Sei dieser Hinweis mündlich in einem Gespräch oder als eleganter QR-Code [3] auf der Visitenkarte vermerkt oder während einer Präsentation. All diese Maßnahmen sind kleine Puzzleteile für die eigene Sichtbarkeit; auch online. Denn was setzen wir ein, wenn wir nach etwas suchen? Höchstwahrscheinlich nutzen wir eine Suchmaschine wie beispielsweise Google, wo wir wieder bei Abbildung 2 landen.

Fazit für: Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar?

Wenn ein Unternehmen online sichtbar und damit gefunden werden will, stehen ihm zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. die organische Reichweite und
  2. die anorganische Reichweite.

Dafür stehen drei weitere Möglichkeiten parat:

  1. händisch,
  2. teil-automatisiert und
  3. automatisiert.

Während die beiden ersten Maßnahmen ohne finanzielles Budget auskommen, dafür aber viel Zeit benötigen, verlangen die restlichen Maßnahmen ein finanzielles Budget. Da ich für diesen Corporate Blog von @webpixelkonsum keine Social Ads einsetze, fokussiere ich die organische Reichweite. Dafür nutze ich sowohl händische als auch teil-automatisierte Maßnahmen. Mit „teil-automatisierte Maßnahmen“ meine ich in meinem Fall die Verlinkung meines Xing-Profils mit dem RSS-Feed. Dies bedeutet: Sobald ein Blogartikel online ist, wird dieser auf Xing publiziert. Weiterhin meine ich mit „teil-automatisierte Maßnahmen“ den Einsatz von Tools wie Tweetdeck. Jedoch sind die Ansprachen für die Leserschaft auf der jeweiligen Social-Media-Plattform händisch geschrieben. Warum ich dies tue, erklärte ich bereits bei der 3. Abbildung.

Zusammengefasst wird deutlich, dass ich für die Sichtbarkeit im Web statt Geld Zeit investieren.

Initiatorin dieser Blogparade zu Corporate Blog

Diese Blogparade zu Corporate Blog rief die Bloggerin Sonja Tautermann: „Blogparade: Online sichtbar werden“ aus. Für ihre tolle Idee danke ich ihr. Wer an dieser Blogparde teilnehmen will, hat noch bis zum 16. August 2015 Zeit. Recht sportlich, meine ich 😉

Welche Maßnahmen führst Du durch, um online sichtbar zu sein? Nutze gleich die Kommentarfunktion!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[2] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[3] Der QR-Code im Marketing: Genial oder überflüssig?

Erfolg für Corporate Blogs: Diese Schritte helfen weiter

Erfolg für Corporate Blogs: Diese Schritte helfen weiter 2000 1333 Ralph Scholze

Jedenfalls kam ich auf diesen Gedanken, als ich den Artikel von der Bloggerin Maria Aicher: „Strategische & operative Schritte für einen Unternehmensblog“ [1] las. Dafür stellt sie einen Fahrplan mit 13 Schritten vor. Entsprechend ihrer Ansicht unterteilt sie in zwei Themenbereiche; die Strategie und die Umsetzung.

Corporate Blog: Strategie und Umsetzung

Zwei Hauptaufgaben, die für den Erfolg Deines Corporate Blog bestimmend sind.

Unter Strategie subsummiert sie die folgenden Schritte:

  1. Definiere Dein Ziel und wähle Deine Zielgruppe aus.
  2. Analysiere Deine Konkurrenz.
  3. Führe eine SWOT Analyse durch.
  4. Recherchiere die Fokus-Keywords.
  5. Erstelle ein redaktionelles Konzept.

Dementsprechend zeigt die Anzahl dieser Schritte den Aufwand, welcher vor dem Start eines Corporate Blog betrieben werden muss. Diese können natürlich „salopp übersprungen“ werden. Jedoch treten spätestens im laufenden Betrieb unnötige Aufgaben auf den Plan. Diese kosten viel Zeit und Nerven und sollten im Vorfeld entschieden sein.

Infolgedessen spart das Erstellen eines redaktionelles Konzeptes zahlreiche Nerven und am Ende dem Unternehmen auch Geld. Dafür sind unterschiedliche Pläne hilfreich; vom Themenplan über den Produktionsplan bis hin zum Redaktionsplan [2]. Genauso wichtig ist die Recherche nach den Fokus-Keywords. Demzufolge inkludiert dieser Schritt die Frage, für wen Unternehmen bloggen sollen. Dafür in Frage kommen einerseits die Suchmaschinen und anderseits die Leserschaft [3]. Demgemäß einher gehen die Anforderungen an den Content [4] und deren Struktur [5]. Diese muss vor dem ersten publizierten Artikel bereits feststehen und für eine definierte Zeit existieren. Dadurch stellt sich auch der Erfolg für Dein Corporate Blog ein.

Unter Umsetzung positioniert sie diese Schritte:

  1. Wähle ein Content-Management-System.
  2. Bestimme ein Layout.
  3. Über Dein Unternehmen.
  4. Binde ein Kontaktformular ein.
  5. Installiere die wichtigsten Plugins.
  6. Veröffentliche und verbreite Deine Inhalte.
  7. Nutze Blog-Abonnements.
  8. Analysiere Dein Corporate Blog.

In diesem Themenbereich befinden sich viele Aufgaben, welche täglich zu erledigen sind. Darum benötigt ein Corporate Blog viel Zeit, soll dieser erfolgreich sein. Vor allem steigt die Komplexität, wenn ein Team das eigene Corporate Blog betreut. Dafür sollten klare Regeln für den „Roten Faden“ dienlich sein. Viel Zeit verlangt der Schritt: „Veröffentlichen und verbreiten Sie Inhalte.“. Dazu empfehle ich die beiden Artikel: „8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe“ [6] und „So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog“ [7].

Fazit für: Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter

Einerseits entsteht der Erfolg für Dein Corporate Blog kaum über Nacht, wie dieser Artikel zeigt. Dafür sind zahlreiche logische Schritte notwendig. Deswegen ist meiner Meinung nach die stetige Analyse des Blogs wichtig. Gerade in Zeiten von einer signifikanten Zunahme der mobilen Nutzung des Internets sollte eine regelmäßige Aufgabe darin bestehen, die Ladezeiten der Blogartikel zu messen [8]. Andererseits stellt sich immer die Frage nach dem Return on Investment (ROI) [9].

Unter dem Strich sind wichtige Punkte für das eigene erfolgreiche Corporate Blog zu beachten. Dabei hilft die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese einheitliche Präsentation erfolgt auch über das eigene Corporate Blog.

Mit der folgenden Abbildung geben Dir für Deinen Alltag noch weitere Tipps mit auf dem Weg, wenn Du Blogartikel veröffentlichst:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Was heißt für Dich „Erfolg für Dein Corporate Blog“? Hast Du noch weitere Tipps zu diesem Thema für mich beziehungsweise uns? Wenn ja, dann schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2022:

[1] Strategische & operative Schritte für einen Unternehmensblog
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Was für eine Herausforderung beim Corporate Blogging
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen
[6] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[7] So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog
[8] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt
[9] So generiert die Content-Strategie einen positiven ROI für Dein Blog

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Das Bestimmen der Zielgruppe ist für die Online-Strategie wichtig

Das Bestimmen der Zielgruppe ist für die Online-Strategie wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Persona erstellen für Marketing und Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Marketing-Thema – Zielgruppe bestimmen – folgende Schwerpunkte:

  1. Differenzierung der Zielgruppe
  2. 1. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Interessierten“
  3. 2. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Kunden“
  4. Persona: Ihre Vorteile. Ihre Nachteile.
  5. Fazit für Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Bevor wir uns in das Thema vertiefen, noch diese Vorbemerkungen:

Einerseits benötigst Du eine eigene Corporate Identity. Mit ihr erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Andererseits setzte sich der Autor Carsten Lange im Blog von Hubspot mit der spannenden Frage auseinander: „Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?“ [1]. Demzufolge dient seiner Meinung nach das Bestimmen der Zielgruppe „als Basis einer Marktsegmentierung“ mit zwei Merkmalen“: Soziodemografische und psychografische Merkmale [1].

Ein Beispiel: Wenn Sie sich vorstellen, dass Sie auf einem Jahrmarkt Schuhe für Frauen verkaufen, dann können Sie sich bestimmt vorstellen, dass der Modegeschmack trotz des selben Geschlechts und des selben „Objekt des Begehrens“ auseinander geht. Demnach existieren neben den gemeinsamen Gruppen-Merkmalen auch noch persönliche Merkmale. Somit erweitert sich das erste grobe Bild Zielgruppe um die individuellen Vorlieben. Je stärker sie berücksichtigt werden, desto größer die Wahrscheinlichkeit eine neue Kundin in diesem Beispiel zu gewinnen. Dies bedeutet Umsatz in der Kasse 😉

Differenzierung der Zielgruppe

Nach diesem Schritt folgt noch eine weitere Differenzierung der Zielgruppe. Die Gründe dafür sind die „Customer Journey“ [2] und der „Zero Moment of Truth„. Was „Zero Moment of Truth“ (ZMOT) bedeutet, erklärt dieses Video auf YouTube [3].

Aus all diesen Gründen stehen Unternehmen innerhalb ihrer Zielgruppe zwei Haupt-Gruppen gegenüber: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden„. Was mit beiden gemeint ist, erklären die folgenden Abschnitte. Auf jeden Fall soll aus vorhandenen Daten aus fiktiven konkrete Personen erstellt werden.

Dummy Image

Potentielle Kunden interagieren mit dem Unternehmen, aber kauften noch nichts. Kunden nutzen bereits das Produkt im Alltag für ihre Bedürfnisse.

1. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Interessierten“

Diese „Gruppe der Interessierten“ ist vielfältiger als der erste Blick meint. In diese Gruppe integriert sind die potenziellen Käufer als auch Ansprechpartner des Unternehmens wie Politiker und Investoren sowie Bürger und Bürgerinnen. Daher ist das Merkmal dieser Gruppe der Wunsch nach reichlich Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten oder Leistungen. Diese Informationen werden auf der Unternehmensseite genauso wie auf Websites von Dritten gesucht. Ziel dieser Informationssuche ist eine Grundlage für eine Entscheidung zu bilden; entweder für einen Kauf oder für eine Kooperation. Ganz klar auf der Hand liegt der Fakt, dass in dieser „Gruppe der Interessierten“ viel Unsicherheit besteht. Deswegen muss der Inhalt (Content) das Ziel besitzen, Sicherheit und Vertrauen sowie Verlässlichkeit und Kompetenz zu vermitteln.

2. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Kunden“

Bei dieser Gruppe hat das Unternehmen den 1. Schritt erfolgreich gemeistert: Das Unternehmen generierte Umsatz. Dabei hört die Arbeit für ein Unternehmen an diesem Punkt nicht auf, denn:

Dieser Punkt ist ein „Haltepunkt“ auf der Reise mit einer konkreten Person (!).

Warum? Die Antwort lautet: In der „Gruppe der Kunden“ existieren zwei Untergruppen. Diese beiden Untergruppen sind:

  1. die „Gruppe der Neukunden“ und
  2. die „Gruppe der Stammkunden„.

1. Untergruppe: „Gruppe der Neukunden“

Auch wenn diese Gruppe ein Schritt weiter ist als die „Gruppe der Interessierten“, so prägt diese Gruppe noch Unsicherheit über ihre Kaufentscheidung. Infolgedessen muss diese Unsicherheit abgebaut und durch das Gefühl, die „richtige Entscheidung getroffen zu haben“ ersetzt werden. Sobald dies einem Unternehmen gelingt, befindet sich jeder einzelne Kunde oder jede einzelne Kundin auf dem Weg zur nächsten Gruppe. Damit gemeint ist die „Gruppe der Stammkunden“.

2. Untergruppe: „Gruppe der Stammkunden“

Im Gegensatz zu den beiden anderen Gruppen besitzt jeder Einzelne innerhalb dieser Gruppe extrem viel alltägliche eigene Erfahrung mit dem Unternehmen. Das heißt, die Produkte oder Leistungen des Unternehmens sind bekannt. Deshalb steigt die Erwartungshaltung an das Unternehmen für „besondere Ideen“. Dementsprechend steigt der geforderte „Unterhaltungswert“, den das Unternehmen liefern muss. Folglich wird das Unternehmen oder die Marke durch seine Stammkunden herausgefordert.

Grob können die beiden Haupt-Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ wie folgt beschrieben werden:

  • „Gruppe der Interessierten“: Will sich zum Produkt informieren.
  • „Gruppe der Kunden“: Kaufte das Produkt und sucht jetzt seine Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag.

Persona unterstützt das Content-Marketing und Social-Media-Kampagnen

Um all diese Eigenarten in der Online Strategie zu beachten und zu berücksichtigen, hilft das konkrete Anfertigen einer Persona bzw. mehrerer Personas. Dieses Vorgehen hilft auch oder besser gerade bei Social-Media-Kampagnen und im Content-Marketing [4]. Jetzt könnte sich jeder fragen, warum die Online-Strategie so stark personalisiert werden muss. Auf diese Frage liefert der Artikel von dem Autor Heiko Sellin: „Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie“ [5] Antworten. Die Essenz von dem Artikel ist, dass der Mensch als Mensch wertgeschätzt wird. Dies quittiert er auf seine Weise. Um dies zu erreichen, ist ein Persona Konzept hilfreich. Wie Unternehmen dabei vorgehen können, stellt dieser Artikel vor: „Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept“ [6]. Um eine aussagekräftige Persona am Ende zu erhalten, müssen zahlreiche Fragen gestellt und anschließend schriftlich beantwortet werden. Solche Fragen können sein:

  • Informiert sich dieser Mensch über aktuelle Geschehnisse und wenn ja, wie denkt er darüber?
  • Wie sieht der individueller Alltag aus?
  • Über welches Budget verfügt dieser Mensch aus unserer Zielgruppe?
  • Welche Ausbildung genoss diese Person?
  • Über welche Informationskanäle lässt sich diese Person beeinflussen?
  • In welchem Umfeld lebt die Persona und wie fühlt sie sich dabei?

Eine Persona entwickeln für das Marketing

Innerhalb von Content-Marketing [7] wird aus der Persona eine „Buyer Persona“ [1]. Dadurch beziehen sich die nachstehenden beispielhaften Fragen stärker auf den Kaufprozess:

  • Wie sieht der Kaufprozess unseres idealen Kunden zum Erwerb des Produktes aus?
  • Kann der Kunden/die Kundin über den Kaufabschluss frei entscheiden?
  • Zu welchen Zeiten ist die Person online?
  • Welche Social-Media-Plattformen nutzt sie um zu kaufen?

Weitere Fragen und dazu passende Tipps stehlt der Blogger Carsten Rossi in seinem Artikel: „Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!“ [8] vor. Hier zeigt sich, dass dieses Thema komplexer Natur ist. Dennoch muss es nicht abstrakt sein. Unter dem Strich ist die intensive Beschäftigung gleichzeitig ein anderes Kennenlernen der eigenen Zielgruppe. Unbedingt zu beachten ist, dass wir hier von einem Prozess reden. Stetig kommen neue Details ans Tageslicht, die wertvolle Einblicke geben in unsere Zielgruppe. Wäre doch wirklich vergebene Liebesmüh, wenn am Ende die „Buyer Personas“ als ungenutztes Potenzial [9] im Unternehmen verstauben.

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Personas sind wichtig, denn am Ende entscheidet nicht die Zielgruppe, sondern eine Einzelperson.

Zielgruppe bestimmen: Ihre Vorteile. Ihre Nachteile.

Wie alles im Leben besitzt Persona für die Online Strategie sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Nachteile einer Persona im Alltag

Auf jeden Fall bezieht sich ein Nachteil auf die „ersten Schritte“. Um damit zu beginnen, könnten alte Struktur im Sinne von „Dies haben wir noch nie gemacht!“ hinderlich sein. Diese zu überwinden, verlangt Kraft und Ausdauer. Weiterhin nachteilig ist der hohe Zeitaufwand. Damit ist die Zeit zum Erstellen einer Persona bzw. von Personas genauso gemeint wie die kontinuierliche Anpassung [9]. Schließlich liegt in der Einzigartigkeit einer Persona für die Online Strategie ein weiterer Nachteil. Das heißt, sie lässt sich nur auf ein Produkt oder eine Leistung anfertigen. Infolgedessen fällt ein kopieren aus, was den Aufwand pro Persona für die Online Strategie nach oben treibt. Überdies können zusätzliche Fehler beim Erstellen von Personas passieren [10].

Vorteile einer Persona im Alltag

Natürlich besitzt eine Persona für das Online-Marketing neben den Nachteilen viele Vorteile. Jedoch gehören einige Vorteile zu den so genanten „weichen Fakten“. Dazu zählt die intensive Auseinandersetzung mit seiner Zielgruppe. Genauso einher geht ein immer größer werdendes Verständnis für die Zielgruppe und die einzelnen Menschen innerhalb der eigenen Zielgruppe. Folglich kann ein Unternehmen dieses Wissen einsetzen, um interne Prozesse besser auf die Wünsche der Haupt-Gruppen und Untergruppen abzustimmen. So können Unternehmen zielgerichteter spezielle geforderte Informationen für ihre Kunden anbieten wie dieses Beispiel anhand einer Landingpage verdeutlicht [11]. Vor allem an dem Ort und in dem Format zu der Zeit, wie es die einzelnen Kunden und die Zielgruppe als Gruppe wollen. Hierbei können neue Arbeitszeitmodelle entstehen, die sich stärker an den einzelnen Kundenwunsch ausrichten. Dabei erhöht sich der Kundenservice und das Unternehmensimage verbessert sich signifikant. Zur Folge kann dies haben, dass dieses Unternehmen die Fachkräfte bekommt, die passend für die Unternehmensstrategie und die Zielgruppe sind.

Welchen Einfluss stetig aktuelle Personas [12] besitzen, stellt der Artikel von der Autorin Juliane Wendt: „Buyer Personas“ [13] vor. Zum Beispiel müssen neue Suchbegriffe (Keywords) gesucht werden, oder die Überschriften müssen genauer geschrieben werden.

Der größte Vorteil einer Persona

Der größte Vorteil ist am Ende ein klares, detailliertes Profil zu besitzen, worauf sämtliche Aktivitäten in der Online Strategie bauen. Dadurch lassen sich sehr genaue Segmente in der Zielgruppe für die Ansprache mit sehr geringem Streuverlust erreichen [14]. Damit ergeben sich logische Zusammenhänge, die bessere Analyseergebnisse liefern. Denn die Persona zieht sich wie ein „Roter Faden“ durch die Online Strategie eines Unternehmens oder einer Marke.

Bevor die Zusammenfassung folgt, noch eine Grafik. Diese stellt Personas in Kontext zu den anderen Gruppen eines Unternehmens. Zusätzlich zeigt die Grafik die Komplexität und deren Aufwand sowie deren Genauigkeit der Wünsche pro Gruppe im Verhältnis gegenüber.

Unternehmen Zielgruppe Persona - Ihre Komplexität und Genauigkeit by webpixelkonsum - Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Quelle: webpixelkonsum (Unternehmen Zielgruppe Persona – Ihre Komplexität und Genauigkeit)

Fazit für: Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Die Frage in der Artikelüberschrift ist eindeutig zu beantworten. Selbst bei folgender „theoretischer Konstellation“ — Die Zielgruppe ist extrem klein und der Ansprechpartner im Unternehmen stammt selbst aus dieser Zielgruppe — sind mindestens zwei Personas notwendig. Der Grund liegt daran, dass einem Unternehmen die zwei vorgestellten Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ gegenüber stehen. Dies gilt auch bei der vorgestellten „theoretischer Konstellation“.

Üblicherweise besitzen die meisten Unternehmen eine viel größere heterogene Zielgruppe in ihrem Marketing als das vorgestellte „theoretische Konstrukt“. Deswegen kommen Unternehmen und Marken nicht um dieses Thema herum. Denn die beiden vorgestellten Haupt-Gruppen unterscheiden sich in gravierend in ihren Wünschen an ein Unternehmen oder eine Marke. Bleibt dies unbeachtet, wird ein stetiges Missverständnis zwischen Unternehmen/Marke und Zielgruppe existieren. Somit ist die Chance auf eine Win-Win-Situation sehr gering. Wie dies für ein Unternehmen konkret aussieht, zeigt Tesla. Mit dem Unternehmen Tesla setzte sich die Bloggerin Natalie Issa in ihrem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14] auseinander.

Wichtige Gründe für Deine Online Strategie und Kampagnen

Mit diesem Artikel zeige ich, dass das Erstellen einer Zielgruppe für das Marketing und Social-Media-Kampagnen sehr wichtig ist. Sie anzufertigen und stetig aktuell zu halten erfordert sehr viel Zeit. Dem gegenüber steht die klare Ansprache von einzelnen Menschen aus der Zielgruppe. Denn am Ende entscheiden in einem Kaufprozess nicht die Zielgruppe, sondern ich als Einzelperson. Erfüllt das Unternehmen nicht mein „Bündel an Wünschen„, suche ich mir online ein anderes Unternehmen, wo die Schnittmenge zwischen mir und dem Unternehmen größer ist. Deswegen lautet meine Antwort auf die Frage in der Überschrift:

Personas sind meiner Meinung nach wichtig im Marketing und für Kampagnen.

Best Practices für Personas

Welche Auswirkungen der sinnvolle Einsatz von Personas besitzt, zeigt Tesla als Best Practices vorgestellt in dem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14].

Personas: Einige Beispiele.

Wie kann eine Persona aussehen? Dafür sind am besten konkrete Beispiele, die anregen:

  • „Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen“ [12]
  • „Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?“ [15]
  • „Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie“ [16]

Zwei Tipps noch zum genauen Bestimmen Deiner Zielgruppe

Der 1. Tipp stammt von dem Blogger Robert Weller. Er meint, dass Unternehmen und Marken auch „negative Personas erstellen“ [12] sollten. Damit ist die „Gruppe der Nicht-Kunden“ gemeint. Der 2. Tipp bezieht sich auf die Social-Media-Plattform Facebook: „The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers“ [17].

Zwei Fragen als Anregungen

Der Autor Herr Dr. Galler publizierte in seinem lesenswerten Artikel: „Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung“ [18] das Thema Kundensegmentierung beziehungsweise Hyperpersonalisierung. Weiterhin stellt er zwei Fragen vor, die Du Dir stellen solltest:

  1. „Wer ist mein Kunde?“, d.h. demografische Informationen wie Einkommen und Familienstatus sowie Geschlecht und Alter
  2. „Wie tritt der Kunde an meine Marke bzw. mein Angebot heran?“, d.h. beispielsweise: Vergleicht Kunde/-in Anbieter? Entschied sich Kunde/-in bereits zum Kauf? Ist Kunde/-in bereits Bestandskunde?

Infolgedessen lassen sich Deine Kunden segmentieren wie er in seinem Artikel vorstellt:

  • anhand Nutzerprofile,
  • aufgrund besuchter Inhalte,
  • mithilfe künstlicher Intelligenz.

Wie denkst Du über die Persona in der Online Strategie? Setzt Du Personas in Deinem Online-Marketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen. Schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Mai 2022:

[1] Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?
[2] Wikipedia: Customer Journey
[3] Winning the Zero Moment of Truth – A New Mental Model
[4] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[5] Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie
[6] Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept
[7] BLOGPARADE: Was ist Content Marketing für mich?
[8] Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!
[9] Buyer Persona – das ungenutzte Potenzial
[10] 6 Common Buyer Persona Mistakes to Avoid
[11] The 7-Step Guide to Create a Mind-Reading Landing Page
[12] Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen
[13] Warum Deine Buyer Persona wichtig für effektives Content Marketing ist
[14] How Data Leads to Better Personalization
[15] Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?
[16] Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie
[17] The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers
[18] Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung

Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreiches Blog

Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreiches Blog 150 150 Ralph Scholze

Auf Twitter bin ich auf einen sehr interessanten Artikel für erfolgreiches Blog Marketing aufmerksam geworden. Im Grunde genommen handelt es sich um einen Gastbeitrag im Blog von Daniela Sprung. Entsprechend ihres Gastbeitrags: „10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun“ [1] fasst sie Best Practices für erfolgreiche Blogs zusammen.

10 Tipps für einen erfolgreichen Blog

Zuerst stellt sich die Frage: Was sind jetzt die 10 Tipps? So einfach sie klingen, so herausfordernd sind sie im Alltag:

  1. Kümmere Dich um Dein Publikum!
  2. Sei ein Erzähler!
  3. Probier Ideen aus, die anziehend sind!
  4. Triff Menschen der Menschen wegen.
  5. Sei ein Anführer!
  6. Behalte immer Dein Ziel im Fokus!
  7. Schreibe für Deine Leserschaft, besser für einen Leser bzw. eine Leserin [2]!
  8. Bleib authentisch!
  9. Tausche Dein Wissen aus freien Stücken.
  10. Bleib lernfähig.

Damit das eigene Corporate Blog erfolgreich ist, sind wichtige Punkte zu beachten. Dabei hilft Dir die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese einheitliche Präsentation muss auch über unser Corporate Blog erfolgen.

Fazit für: Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreichen Blog

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einzelne Punkte einfach zu realisieren sind. Jedoch ist zum Beispiel der 6. Tipp sehr langfristig angesetzt. Weiterhin ist auch der 7. Tipp herausfordernd. Jedoch ist dieser Tipp gerade für Unternehmen schwierig, denn die Versuchung ist groß mehr für Suchmaschinen statt für die Leserschaft zu schreiben [3]. Ebenfalls der 10. Tipp gilt zu beachten, denn häufig besteht die Leserschaft aus mehreren Generationen, die unterschiedliche Anforderungen und Gewohnheiten besitzen [4].

Meiner Meinung nach ist für ein erfolgreiches Blog Marketing beziehungsweise ein erfolgreichen Blog eine gute Organisation förderlich. Dazu tragen zum Beispiel ein Redaktionsplan [5] und klare Ziele für Dein Bloggen bei.

Welche Tipps für ein erfolgreiches Blog Marketing kannst Du uns weitergeben? Schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Gastbeitrag: 10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[4] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[5] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan

Tipps für Social Media im beruflichen Alltag

Tipps für Social Media im beruflichen Alltag 150 150 Ralph Scholze

Wenn Social Media im beruflichen Alltag einfacher und gezielter genutzt werden soll, dann erfordert dies ein planvolles Vorgehen. Dafür hilfreich ist der gezielte Einsatz von Social Timing, also dem besten Mix von Social Media und dem Zeit-Management.

Da Social Media heutzutage immer stärker im Alltag präsent ist, sind Tipps für Social Media im beruflichen Alltag sehr Willkommen. Daher setzte sich der Blogger Lars Kroll in seinem Artikel: „Checkliste für das tägliche Social Media Management“ [1] mit dem Thema auseinander. Seiner Meinung nach sind diese 8 Tipps für Social Media im beruflichen Alltag förderlich, um Social Media gezielter im beruflichen Alltag einzusetzen:

  1. Lausche aufmerksam in Social Media,
  2. Nutze einen Redaktionsplan [2],
  3. Nutze Deine Statistiken für zum Beispiel das Social Timing,
  4. Habe ein Auge auf die Wettbewerber,
  5. Vergrößere das eigene Netzwerk,
  6. Publiziere eigene Erfolgserlebnisse,
  7. Nimm die Zufriedenheit der eigenen Kunden ernst,
  8. Sei vorsichtig mit dem Umgang der E-Mail.

Social Timing: Social Media und das Zeit-Management

Zuerst ist Social Timing für die Social-Media-Strategie ein wichtiger Bestandteil. Wer in Social Media aktiv ist, wird die Herausforderung kennen. Denn der Tag hat nur 24 Stunden. Hat man noch einen eigenen Blog, benötigt man eine straffe Organisation. Infolgedessen beinhaltet dies neben dem Content Management auch Zeit für das Lernen wie dieser Artikel: „Wo geht die Reise hin? Social Media und der Faktor Zeit“ [3] treffend feststellt.

Wie wichtig ist das Zeit-Management in Social Media?

Wenn zum Beispiel Facebook, Google+ oder Twitter wieder neue Funktionen ausprobiert, dann benötigt man Zeit zum lernen. Oder wie soll man die neue Funktionen in der Gesamtstrategie so einsetzen, dass die Ziele weiterhin erreicht werden können? Es liegt auf der Hand, dass der zeitliche Aufwand desto höher ist, je mehr Social-Media-Plattformen ein Unternehmen aktiv in seiner Social-Media-Strategie einsetzt. Deswegen meine ich, dass das Zeit-Management ein sehr wichtiger Bestandteil in der Social-Media-Strategie ist.

Hinzu kommt noch das Social Timing. Hier schließe ich mich dem Artikel: „Bevor es zu spät ist: Höchste Zeit für Social Timing!“ [4] an. Jenes bedeutet, dass man für jede Social-Media-Plattform sein individuellen Zeitplan aufstellen muss, damit man seine Zielgruppe zeitnah erreicht. Na klar steigt damit der Aufwand. Einfacher ist die Veröffentlichung seiner Inhalte auf die verschiedenen Social-Media-Plattformen zur selben Zeit mittels Dienste wie Buffer [5].

Dummy Image

Aus eigener Erfahrung füge ich noch einen Punkt hinzu: Gönne Dir Pausen von Social Media!

Ein professionelles Zeit-Management hilft Unternehmen sehr vielfältig. Neben dem Social Timing hilft aktives Zeit-Management die Gefahr der Verzettelung zu reduzieren [6]. Wollen Unternehmen ihr Zeit-Management für Social Media strategisch aufbauen, sollten sie diese wichtigen Punkte beziehungsweise Anregungen beantworten und realisieren.

Fazit für: Tipps für Social Media im beruflichen Alltag

Unter dem Strich helfen diese einzelnen Punkte, Social Media im beruflichen Alltag gezielter einzusetzen. Gleichzeitig verdeutlichen diese Punkte, dass Social Media sehr zeitintensiv ist. Ebenfalls zeigen diese Punkte, dass zu Social Media im Einsatz von Unternehmen und Marken auch das Monitoring und die Analyse sowie das Reporting gehört. Zusätzlich wird klar, dass bei einem stetig größerem Netzwerk der Aufwand steigt. Demzufolge sollte dies bei der Bestimmung der eigenen Social-Media-Strategie und KPIs berücksichtigt werden.

Ein Extra-Tipp im beruflichen Alltag Social-Media-Manager/-innen

Vielleicht helfen die Anregungen von der ausführlichen Infografik aus folgendem Artikel: „How to Be More Productive on Social Media“ [7] weiter. Auf jeden Fall verdeutlicht diese Infografik indirekt, wie komplex ein professioneller Umgang mit Social Media für Unternehmen im beruflichen Alltag ist.

Wie denkst Du über diese einzelnen Tipps für Social Media im beruflichen Alltag? Welche Erfahrungen sammelst Du? Schreibe mir Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Checkliste für das tägliche Social-Media-Management
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Wo geht die Reise hin? Social Media und der Faktor Zeit
[4] Bevor es zu spät ist: Höchste Zeit für Social Timing!
[5] Tools für Twitter vorgestellt
[6] Vorsicht Verzettelungsgefahr! So gestalten Sie Ihr Social Media Management effizient (Offline; ehemals exploreb2b.com)
[7] How to Be More Productive on Social Media

Erfolgsversprechenden ROI für Corporate Blogs dank cleverer Content-Strategie generieren

Erfolgsversprechenden ROI für Corporate Blogs dank cleverer Content-Strategie generieren 2000 1333 Ralph Scholze

Eine Studie zu Corporate Blogs gibt Einblicke

Die Ergebnisse der folgenden Blog-Studie [1] geben Einblicke in die Content Strategie von Unternehmen. Wertvoll für den ROI für Corporate Blogs sind die Antworten auf die Frage: „Welche Themen werden kommentiert?“.

Auf Platz 1 rangieren die Gastbeiträge noch vor den Informationen zu Produkten/Dienstleistungen (Platz 2). Selbst die Erwartungshaltung der Leserschaft an den Content eines Corporate Blogs spielt eine wichtige Rolle für den ROI. Hier auf Platz 1 rangiert mit 5% Vorsprung Relevanz/Nutzwert und Produkttipps sowie Links mit Mehrwert. Hintergrundinfos zum Unternehmen und Produkte sowie Branchentrends sind auf den 2. Platz bei den Erwartungshaltungen der Leserschaft an den Content eines Corporate Blogs.

Dementsprechend gibt diese Blog-Studie Tipps für die eigene Strategie, damit am Ende ein erfolgsversprechender ROI steht. Demzufolge stehen für die Koordination des Contents in Deinem Corporate Blog folgende drei Pläne [2] am Besten zusammen wie ein stimmiges Orchester:

  • Themenplan,
  • Redaktionsplan und
  • Produktionsplan.

Indem diese sinnvoll mit hohen Nutzen für den ROI eingesetzt, lassen sich unproduktive Zeiten reduzieren. Damit erhöht sich der Return on Investment für Corporate Blogs signifikant. Jedoch sind diese drei Pläne kein Allheilmittel für den ROI. Weitere Faktoren spielen ebenso eine wichtige Rolle zum Erreichen von ROI. So stellt der Blogger Robert Weller Gründe vor: „Warum visueller Content im Online-Marketing besser funktioniert als reiner Text“ [3]. Auf diesen Design-Aspekt verweist der nächste Artikel: „10 Tipps für besser aussehende Blogposts“ [4] von dem Autor Dani Schenker.

Neue Wege …

Neue Wege mit seinem „Brandet Content“ zu gehen ist oft voller Unsicherheiten für den ROI. Dennoch sollten Unternehmen im Rahmen Ihrer Strategie daran denken, einmal „über den Tellerrand zu schauen“. Dafür anregend ist dieser Artikel: „Mediums Branded Content: Warum die Blogging-Plattform Zeit statt Views verkauft“ [5]. Natürlich muss dies zum Unternehmen und dem ROI passen. Dennoch stellt sich folgende Frage bezüglich des ROI: „Sind die richtigen Key Performance Indicators (KPIs) für das eigene Corporate Blog im Einsatz?“.

Damit der ROI für das eigene Corporate Blog erfolgreich ist, muss die Leserschaft von dem Unternehmensblog wissen. Deswegen gehört zur Strategie für Dein Unternehmensblog die Verbreitung in Social Media per Facebook oder Kampagnen. Entsprechend geben diese beiden Artikel hilfreiche Tipps, damit die Content Strategie auf den Return on Invest im Positiven wirkt:

  1. „5 Killer Tactics to Increase Your Blog Traffic“ [6],
  2. „Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt“ [7].

Zusammengefasst: Je relevanter der einzelne Inhalt ist, desto mehr Wert liefern diese Inhalte für die Kunden und Leserschaft. Infolgedessen steigt die Conversion. Deswegen müssen die einzelnen Maßnahmen für die Erstellung der relevanten Inhalte und ihre Themen auf der eigenen Website einen meßbaren Wert für den ROI liefern. Am Ende beeinflusst dies den ROI und damit den Gewinn des Unternehmens.

Fazit für: So generiert die Content-Strategie einen positiven ROI für Dein Blog

Diese Tipps sollen positiv auf den ROI Deines Corporate Blogs beziehungsweise Blog wirken. Jedoch setzen all diese Tipps voraus, dass ein Corporate Blog aktiv betrieben wird. Dadurch verursacht er sowohl kalkulierbaren als auch unkalkulierbaren Aufwand, der direkt auf den ROI als Einflussfaktor wirkt. Zum Letzten gehören die Themen Sicherheit und Kosten durch rechtliche Restriktionen genauso wie der „Verlust von geistigem Eigentum“ [8]. Da wir beim Aufwand (Einflussfaktor für den ROI) sind, ist der finanzielle Aspekt ganz in der Nähe. Sollte das finanzielle Budget für das eigene Corporate Blog knapp bemessen sein, können diese „8 Low Budget Marketingstrategien, die funktionieren“ [9] helfen.

Damit Deine Content-Strategie einen positiven ROI generiert, sind wichtige Punkte zu beachten. Dabei hilft die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese erfolgt zum Beispiel mithilfe des eigenen Corporate Blog. Denn am Ende soll der ROI erfolgsversprechenden sein dank klarer SMART-Ziele.

Damit Dein ROI noch besser am Ende ist, helfen Dir diese praktischen Tipps für Deinen Alltag, wenn Du für ein Unternehmen bloggst:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Welche Tipps empfiehlst Du für die Blog-Strategie, die am Ende positiv auf den ROI wirken? Schreibe mir Deine Tipps unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2021:

[1] Content Strategie: Von der Push- zur Pull-Ökonomie
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Warum visueller Content im Online-Marketing besser funktioniert als reiner Text
[4] 10 Tipps für besser aussehende Blogposts
[5] Mediums Branded Content: Warum die Blogging-Plattform Zeit statt Views verkauft
[6] 5 Killer Tactics to Increase Your Blog Traffic
[7] Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt
[8] IT-Security-Studie: Verlust von geistigem Eigentum gang und gebe
[9] 8 Low Budget Marketingstrategien, die funktionieren

Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt

Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt 150 150 Ralph Scholze

Die vorgestellten Tools für Corporate Blogs und Blogs sollen Dir dabei helfen, einen entspannteren Alltag beim Bloggen zu erleben. Deswegen findest Du nach und nach Tools für Corporate Blogs und Blogs, die unterschiedliche Aufgaben lösen.

Tools für Corporate Blogs und Blogs zur Messung der Ladezeit

Zuerst gilt festzuhalten, dass die Ladezeit für Deine Blogartikel für den Erfolg Deines Blogs eine sehr große Rolle spielt. Folglich verliert Dein Corporate Blog beziehungsweise Blog an Attraktivität, je länger der Aufbau eines Blogartikelsdauert. Dies bedeutet, dass die Absprungrate steigt und gleichzeitig die Conversionrate sinkt. Deswegen gilt die regelmäßige Überprüfung der Ladezeit beinah als Pflichtaufgabe. Dafür bieten sich Tools an, mit denen Du selbst ganz schnell und einfach die Ladezeit für Dein Corporate Blog oder Blog testest.

Kandidat 1: Pingdom

Falls jemand im ersten Moment „Ping Pong“ las, wird wohl etwas anderes erwarten als dieses Tool Pingdom vermag. Sollte dieses Tool zum Testen seines Blogs genutzt werden, dann empfehle ich den „Test from: Amsterdam, Netherlands“ oder „Stockholm, Sweden“ durchzuführen [1]:

Ladezeit für Blogs testen mit Pingdom

Quelle: Pingdom (Ladezeit für Blogs testen)

Wie Pingdom funktioniert, erklärt dieser Artikel: „Pingdom: Features“ [2].

Kandidat 2: Google PageSpeed Insights

Im Grunde genommen spielt Google für SEO in Deutschland eine starke Rolle. Entsprechend stellt Google zahlreichen Tools rund um SEO zur Verfügung. Eines dieser Tools ist: Google PageSpeed Insights [3]:

Ladezeit für Blogs testen mit Google-PageSpeed-Insights

Quelle:Google-PageSpeed-Insights (Ladezeit für Blogs testen)

Sehr hilfreich ist von Google PageSpeed Insights die unterschiedliche Angaben der Ladezeit für seinen Blog in „Mobile“ und „Desktop„. Dadurch bekommt man einen ersten Hinweis, wo jeweils „Knackpunkte“ für eine hohe Absprungrate sind. Gerade die Ausgabe für „Mobile“ begrüße ich sehr. Steigt doch der Zugriff von unterwegs stetig an. Da das mobile Internet meistens langsamer als das „feste“ Internet ist, spielt bei dem mobilen Zugriff jeder Augenblick eine stärkere Rolle. Von Natur aus ist der mobile Aufbau von Websites langsam. Wenn zusätzlich die Website die Ladezeit hoch ins Himmelreich schickt, ist das Abspringen vorprogrammiert. Deswegen finde ich diesen Zusatz von Google PageSpeed Insights sehr hilfreich.

Kandidat 3: UPTrends

Der dritte Kandidat kommt aus Deutschland, Düsseldorf. Sein Name ist UPTrends. Er bietet ein „Gratis Website Ladezeit Test“ an [4]:

Ladezeit für Blogs testen mit UPTrends

Quelle: UPTrends (Ladezeit für Blogs testen)

Fazit für: Tools für Corporate Blogs und Blogs

Einerseits fängt und hört die Qualität eines Blogs nicht mit dem Design auf wie dieser Artikel mit den zahlreichen
Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog zeigt. Ferner spielt die Qualität des Contents [5] eine große Rolle. Andererseits nützt dies alles nix, wenn die Ladezeit für Deinen Blog zu lange dauert.

„Die Ladezeit ist im Moment des Aufrufs eines Blogs das k.o. Kriterium. Dauert sie zu lange, war die zahlreiche Arbeit vorher zum Erstellen von Content oder für SEO umsonst.“

Tipps für eine bessere Ladezeit

Damit die Ladezeit ihren positiven Beitrag für eine erfolgreiche Blog Strategie leistet, stellt dieser Artikel diese Tools vor. Jedoch sind Ergebnisse dieser Tools wertlos, wenn die ausgewiesenen Mängel bestehen bleiben. Deswegen verweise ich noch auf zwei Artikel, die Tipps für eine bessere Ladezeit vorstellen:

  1. „Tipps für bessere Website Performance“ [6] und
  2. „WordPress auf Speed Teil 1: Tipps für eine bessere Performance“ [7].

Mit welchem Tool testest Du die Ladezeit Deines Blogs? Welche Tipps für eine schnellere Ladezeit empfiehlst Du? Schreibe mir beziehungsweise uns Deine Empfehlungen und Tipps als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Pingdom Website Speed Test
[2] Pingdom: Product
[3] Google PageSpeed Insights
[4] UPTrends Gratis Website Ladezeit Test
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Tipps für bessere Website Performance
[7] WordPress auf Speed Teil 1: Tipps für eine bessere Performance

Blogparade zu Content-Marketing: Was ist Content-Marketing für mich?

Blogparade zu Content-Marketing: Was ist Content-Marketing für mich? 150 150 Ralph Scholze

Content-Marketing findet gerade ein breites Echo in Social Media und bei vielen Bloggern. In dieser Diskussion kam die Frage auf: „Was ist Content Marketing für mich?“. Meiner Meinung eine berechtigte Frage. Spannend ist, ob sie am Ende mit einer sinnvollen Antwort abgeschlossen wird. Davon unberührt gebe ich meine Sichtweise auf diese Frage bekannt.

Bevor ich gleich loslege, will ich noch auf den „Verursacher“ dieser Blogparade verweisen. Hinter ihr steckt Robert Weller, wohl bekannter in Social Media und in der Blogosphäre als @toushenne [1].

Beginnen wir uns Schritt für Schritt der Antwort zu nähern. Zuerst kläre ich die beiden Hauptwörter „Content“ und „Marketing“ für mich auf. Danach bringe ich den Hauptakteur ins Spiel: Das Unternehmen. Anschließend, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, füge ich alles zusammen. Denn es zeichnet sich bereits „am Himmel ab“, dass zwischen „Content“ und „Marketing“ noch etwas existiert.

Spieler Nummer 1: Was ist Content für mich?


Dem Begriff „Content“ ist auf den ersten Blick kaum anzusehen, wie vielfältig und zugleich komplex „seine Rückseite“ ist. Wie vielfältig „Content“ ist, darauf verweist dieser Artikel: „Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie“ [2]. Besser formuliert: Betrachtet man diese Vielfalt mit etwas Abstand, fällt gleichzeitig die Komplexität auf. Da existiert Content mit einer ganzen Bandbreite:

  • nur als Text,
  • als Kombination Text und Bild(-er),
  • dann als Text und Video(-s),
  • nur aus Bildern bzw. Video(-s) oder
  • als App. oder
  • als Interaktion bzw. Visualisierung oder
  • als gesprochenes Wort (Audio).

Jeder Content hat seinen Zenit


Als wenn dies noch nicht genug komplex ist, gibt es in der einen Ecke einen lachenden Kandidaten. Dieser lachende Kandidat sind noch nicht die Nutzer, sondern die Zeit. Was meine ich damit? Ganz einfach. Jeder Content hat seinen Zenit. Genau dann erreicht er seine größtmögliche Aufmerksamkeit. Jedoch existiert „Content“, welcher unregelmäßig und regelmäßig Aufmerksamkeit auf sich zieht:

  • Ein Beispiel für unregelmäßige Aufmerksamkeit: Naturkatastrophen.
  • Zwei, drei Beispiele für regelmäßige Aufmerksamkeit: Feiertage wie Ostern und Weihnachten, Messen und Sportevents wie Formel 1 oder die Fußball-Weltmeisterschaften.

Jetzt kommt eine große Herausforderung für den „Content“; die Nutzer. Sie konsumieren bestenfalls den „Content“ bis dieser so fest im Gehirn eingebrannt ist, dass man den „Ohrwurm“ nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dies kennen wir alle. Im Gegensatz dazu sind die stetig neuen Gewohnheiten der Nutzer erschwerend für den „Content“, denn:

Mal reicht ihnen der Text. Mal müssen dies unbedingt Bilder sein. Dann reicht dies auch nicht mehr. Jetzt müssen Videos für die Informationsaufnahme her [3]. Mal wollen sich die Nutzer informieren. Dann soll der „Content“ die Nutzer unterhalten. Andererseits soll der „Content“ farbig sein. Dann wieder muss er unbedingt schwarz/weiß auftreten. Weiterhin soll dies alles zu jeder Zeit an jedem Ort mit jeder Hardware und immer in bester Qualität möglich sein (Schlagwort: Mobile First).

Infolgedessen bemisst sich diese Qualität auch am weltberühmten „ersten Eindruck“ wie der Blogger Robert Weller treffend in seinem Artikel: „Content Design als Erfolgsfaktor: Der erste Eindruck zählt!“ [4] erklärt. Mal ehrlich! Was soll der „Content“ nicht können?

Ich fasse zusammen:

„Content“ ist komplex, erfordert sehr viel Know How in seiner Erstellung und Verbreitung, kann sowohl für Maschinen als auch für Menschen konzipiert sein, muss sofort Rückschluss auf den „Content“-Ersteller ermöglichen, wird von Nutzern unterschiedlich konsumiert und unterliegt zeitlichen und technologischen sowie gesellschaftlichen Einflüssen.

Spieler Nummer 2: Was ist Marketing für mich?


An dieser Stelle verweise ich auf eine lesenswerte Erklärung im „Gabler Wirtschaftslexikon“: Marketing [5]. Aus dieser Erklärung zitiere ich:

„Der Grundgedanke des Marketings ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes.“ [5]

Spieler Nummer 3: Das Unternehmen


Warum bringe ich das Unternehmen als Spieler in das Spiel? Dafür spricht, dass im Gegensatz zu einer privaten Person Content-Marketing für Unternehmen konkreten, wirtschaftlichen, taktischen und strategischen Zielen unterliegt. Folglich stellen diese Ziele zugleich Restriktionen dar. Ein Beispiel: Wird „Content“ als Traffic-Lieferant erstellt, unterliegt er anderen Anforderungen als wenn „Content“ zum Unterhalten publiziert werden soll. Beispielsweise besitzt „Content“ als Traffic-Lieferant meistens das klare Ziel, die Absatzmenge oder den Umsatz zu erhöhen und weniger den Dialog zu fördern.

Weiterhin bringe ich das Unternehmen ins Spiel, da der „Content“ das Unternehmen widerspiegeln muss. Ebenso muss „Content“ sofort den Rückschluss auf das betreffende Unternehmen zu lassen. Immerhin ist das eine Aufgabe der PR.

Was ist Content Marketing für mich?


Unter Content Marketing verstehe ich folgendes:

„Content Marketing ist die wirtschaftliche profitable Nutzung von Content zum Erreichen konkreter, strategischer Unternehmensziele im Rahmen der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung für die Öffentlichkeit und intern im Unternehmen, in dem bewusst ein benutzerfreundlicher Mehrwert für einen Menschen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort angeboten wird.“

Fazit für: Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?


Persönlich finde ich Content-Marketing eine extrem spannende und zugleich herausfordernde Aufgabe im Online-Marketing. Wer sich vertiefen will, dem empfehle ich sehr gern diese lesenswerten Artikel rund um das Content-Marketing:

  • „Was ist Content-Marketing? Definitionen und Teildisziplinen“ [6],
  • „6 Erfolgsfaktoren für gutes Content Marketing!“ [7],
  • „Worum geht es bei Content Marketing wirklich?“ [8],
  • „Content Marketing – Das grosse Missverständnis“ [9].

Bestimmt hast Du eine andere Ansicht über das Content Marketing als ich. Da ich neugierig bin: Wie denkst Duüber das Content Marketing? Schreibe mir Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Blogparade: Was ist Content Marketing?
[2] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[3] „Kurze Videos ersetzen heute das digitale Bild“
[4] Content Design als Erfolgsfaktor: Der erste Eindruck zählt!
[5] Marketing
[6] Was ist Content-Marketing? Definitionen und Teildisziplinen
[7] 6 Erfolgsfaktoren für gutes Content Marketing!
[8] Worum geht es bei Content Marketing wirklich?
[9] Content Marketing: das große Missverständnis

Einfluss von Content-Marketing im B2B-Marketing und in Social Media

Einfluss von Content-Marketing im B2B-Marketing und in Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall ist für viele Unternehmen der Einfluss von Content-Marketing im strategischen Einsatz von Content-Marketing ein sehr wichtiges Thema. Sei es, da immer mehr Informationen im Internet auf unser Nutzer einströmen (Informationsüberflutung) oder sinkende Aufmerksamkeitsspanne oder Google stärker auf relevanten Content für seine Suchmaschine setzt, die Liste der Herausforderungen für das Content-Marketing ist lang. Darauf, auf Anregungen für die Content-Marketing-Strategie für den „richtigen Content“, welcher in Social Media viral wird und die Auswirkungen von Content Marketing geht dieser Artikel näher ein.

Wie wichtig ist Content Marketing im Zusammenspiel mit SEO?


Für eine erste Recherche im Internet nutzen die meisten Menschen Suchmaschinen. Wer also bei den Suchergebnissen erst auf Seite 2 steht, wird kaum aufgesucht. Deswegen verfolgen viele Unternehmen eine SEO-Strategie und setzen gezielt Content-Marketing in ihrem Marketing und Online-Marketing ein. Aus diesem Grund stellt sich die Frage: Welche Bedeutung besitzt Content-Marketing auf die Suchergebnisse? Darauf gibt die folgende Infografik von QuickSprout [1] eine Antwort:

How Content Marketing affects Search Engine Rankings by Quicksprout

Quelle: Quicksprout (How Content Marketing affects Search Engine Rankings)

Die Fakten auf der Infografik zeigen, dass das Thema Content-Marketing im Zusammenspiel mit SEO gerade für Unternehmen und Marken sowie Corporate Blogs sehr wichtig ist:

  • Over 27 million piece of content are shared everyday,
  • Companies with blogs generate twice as much leads as those without,
  • In-depth, long-form content get more shares.

Hilfsmittel für den Überblick im Content Marketing


Um dabei den Überblick zu bewahren, hilft der Einsatz von einem Themenplan, Produktionsplan und Redaktionsplan [2], denn Content Marketing hat eine gewisse Komplexität [3]. Oder wer ein Beispiel aus dem Interview von einem Konzern wünscht:

„Wir haben inzwischen mehr als 350 Social-Media-Kanäle weltweit und mehr als 500 Websites. Die Herausforderung ist es, die vielen unterschiedlichen Stimmen zu orchestrieren und mit einer übergeordneten Stimme zu sprechen – wenn auch in unterschiedlichen Sprachen. Das verbindende Element über die Kanäle hinweg ist unser Storytelling-Ansatz.“ [4]

Ansatzpunkte für den Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate


Ansatzpunkte für den Einfluss von Content-Marketing auf Suchresultate beziehungsweise für das Zusammenspiel stellt der folgende Artikel vor: „Begriffsentwirrung: Das Zusammenspiel von SEO und Content Marketing“ [5]. Ein sehr wichtiger Hinweis in diesem Artikel ist der, dass das Denken für diese beiden Disziplinen sich unterscheidet. Auf jeden Fall zeigt mir dieser Hinweis, für das vollständige entfalten beider Potenziale ist ein Zusammenspiel der beste Weg. Dafür stellt der empfohlene Artikel folgende Ansatzpunkte für das Zusammenspiel von SEO und Content Marketing vor:

  • SEO braucht Content, welchen das Content-Marketing liefert.
  • Ferner gibt SEO Keywords vor, die das Content-Marketing nutzt.
  • Während SEO auf Backlinks abzielt, fördert Content-Marketing die Verlinkungen.
  • Vielmehr optimiert SEO Websites technisch und Content-Marketing profitiert von der guten UX.
  • SEO erfordert Regelmäßigkeit, Content-Marketing wird dem gerecht.

Herausforderungen für mehr Einfluss von Content-Marketing


Auf jeden Fall existieren vielfältige Herausforderung im Content-Marketing. Einerseits stellt der Artikel: „A fascinating visualization of how men and women see colors differently“ [6] eine erste Herausforderung im Content-Marketing bezüglich der Wahrnehmung der Farben vor [6, 7]. Andererseits bezieht sich der Artikel: „17 Key Content Marketing Metrics to Start Tracking Today“ [8] auf weitere Herausforderungen im Content-Marketing. Anders ausgedrückt zeigt dieser Artikel eindrucksvoll die Vielzahl an Aufgaben, die Unternehmen und Marken innerhalb ihrer Content-Marketing-Strategie lösen müssen.

Eine Content Distribution Matrix


Zufolge Owned, Earned und Paid Media (siehe die beiden folgenden Abbildungen) und seiner Verbreitung im Social Web gibt dieser Artikel“: „Introducing a new tool to help marketers review and improve the best options for promoting content“ [9] einige Anregungen. Dementsprechend sind jene Anregungen in diese 3 Schritte unterteilt:

  1. „Current use of media for content distribution.“
  2. „Review promotion gap against competitor or sector use of content distribution techniques.“
  3. „Select and prioritise new methods of content promotion.“

Des Weiteren helfen die 3 Schritte aus dem Artikel bei der Interpretation der „Content Distribution Matrix“ [9].

Owned-, Earned- und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie von webpixelkonsum - Der Einfluss von Content-Marketing auf Suchresultate

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie)

Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten von webpixelkonsum - Der Einfluss von Content-Marketing auf Suchresultate

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten)

Eine „Content Matrix“ für das Content Marketing


Weiterhin wird in dem sehr lesenswerten Artikel: „No Words Wasted: A Guide to Creating Focused Content“ [10] die folgende Grafik erwähnt. Entsprechend gruppiert diese Grafik die Vielfalt an Content [11] in 4 Rubriken:

  1. Rational.
  2. Emotional.
  3. Awareness.
  4. Purchase.
The Content Mix by distilled

Quelle: distilled (The Content Mix)

Demzufolge zeigt sich anhand dieser Infografik die Komplexität im Zusammenhang mit dem Einfluss auf Content-Marketing auf die Suchresultate. Folglich wirkt jeder der vorstellten Content unterschiedlich auf die Suchresultate. Entsprechend priorisiert muss der Content anhand der Parameter Aufwand und Wirkung auf die Suchresultate werden.

Demgegenüber stellt der folgende Artikel einen weiteren Ansatz vor: „How to Use Visual Maps for a Balanced Content Marketing Strategy“ [12]. Auf jeden Fall beschreibt die folgende Abbildung [13], wie Content Marketing im Lead-Management eingesetzt werden kann.

Die Komplexität im Content-Marketing steigt, je mehr Content-Formate und Plattformen für Lead Management und B2B-Marketing zum Einsatz kommen.

Infografiken zum Content Marketing zeigen, worauf es beim erfolgreichen Content Marketing ankommt


Tipps für den Einfluss von Content Marketing und für die eigene Content-Marketing-Strategie und ihren Erfolg anhand vieler Fakten rund um das Content Marketing liefern die folgenden Infografiken.

1. Infografik zum Content Marketing: 10 Tipps


Ferner stellt eine Art Leitfaden für die eigene Content-Marketing-Strategie die 1. Infografik dar [14] mit diesen 10 Tipps:

  1. Target Intenders (Zielgruppe)
  2. Topics of Interest (Themenfokus)
  3. Search Terms (Suchbegriffe)
  4. Gaps (Wissenslücke)
  5. Interest Overlap (Interessengemeinsamkeit)
  6. Competitive Audit (Konkurrenzanalyse)
  7. Interest Velocity (Themenhochzeit)
  8. Editorial Calendar (Redaktionsplan) [15]
  9. Formats (Format) [11]
  10. Devices (Hardware)

2. Infografik zum Content Marketing: 5 Tipps


Genauso stellt die Infografik [16] neben zahlreichen Fakten auch viele Tipps für das Content-Marketing vor. Das heißt, sie stellt vor allem den „visual Content“ ins Rampenlicht. Jedenfalls im Zusammenhang mit Social Media begründen die Zahlen die Bedeutung des „visual Content“. Mir zeigt diese Infografik deutlich, dass für erfolgreichen „visual Content“ eine Menge Know-how vorhanden sein muss und dies kein Selbstläufer ist. Dafür wird ein „5 Schritte Prozess“ empfohlen:

  1. Identify an Awesome Topic,
  2. Select the Best Content Type,
  3. Create an Attractive & Effective Design,
  4. Identify Potential Content Promoters,
  5. Create a Promotional Strategy.

3. Infografik — 3 Inhaltsformate für erfolgreiches Content Marketing


Im Folgenden stellt eine weitere Infografik [17] wie die 2. Infografik zahlreiche Fakten vor. Jedoch rückt sie das Thema Social Sharing [18] stärker in den Fokus. Folglich zeigt dies mir erneut, wie wichtig innerhalb einer Strategie für Social Media und Content-Marketing das Thema Social Sharing ist.

Ein Patentrezept für erfolgreichen Content im Social Web im Rahmen der Content-Marekting-Strategie existiert meiner Meinung nach nicht.

Hierzu empfehle ich meine Definition von Content Marketing zu lesen [19], um diese Aussage besser zu verstehen. Zudem lesenswerten, wegen der Fakten und Tipps, ist jener Artikel: „10 Reasons Why You Should Care About Visual Content Marketing“ [20]. Jedenfalls zeigt dieser Artikel eindrucksvoll die enorme Herausforderung, die jeder Informationsanbieter durch seine Leser lösen muss.

Content Marketing: Eine Matrix und viele Herausforderungen

Erfolge wollen gefeiert werden. Dies gilt auch für die eigene Content-Marketing-Strategie. Immerhin existiert für das eigene Content Marketing eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten [11], um seine Informationen und/oder Emotionen im Social Web darzustellen. Ferner spielt neben der Vielfalt für erfolgreiches Content Marketing ein weiterer Faktor eine entscheidende Rolle: Die Generation. Schön wäre dies, wenn „die Generation“ so homogen wäre. Die Realität ist an dieser Stelle „brutaler“ bzw. ehrlicher: Es gibt Generationen wie der Artikel:“Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content Marketing“ [21] vorstellt.

Unter dem Strich erschwert dies die genaue Ansprache und die Erfolgsmessung. Wiewohl Unternehmen und Marken mit der Erfolgsmessung anfangen können, visualisiert folgende Infografik [22]:

Die wichtigsten KPIs im Content Marketing by plista

Quelle: plista (Die wichtigsten KPIs im Content Marketing)

Während diese Infografik für die ersten Schritte hilfreich ist, bietet die folgende Infografik eine weitere Vorarbeit und die darauf folgende Infografik eine umfangreiche Content-Marketing-Metrics an. Spannend an dieser Infografik zur Vorarbeit von Curate [23] finde ich den Fokus auf diese 4 Bereiche:

  1. Consumption Metrics,
  2. Sharing Metrics,
  3. Lead Metrics,
  4. Sales Metrics
Field Guide 4 Types-of Content Marketing Metrics by Curata

Quelle: Curata (Field Guide 4 Types-of Content Marketing Metrics)

Content-Marketing-Metrics: 7 Kategorien, 29 Messzahlen

Die folgende Infografik, die die obige Infografik erweitert, stellt ein umfangreiches Portfolio an KPIs vor. Um den Überblick zu bewahren, unterteilen sich die KPIs in 7 Kategorien:

  1. Consumption Metrics,
  2. Retention Metrics,
  3. Sharing Metrics,
  4. Engagement Metrics,
  5. Lead Metrics,
  6. Sales Metrics,
  7. Production/Cost Metrics.

Auffallend finde ich, dass die 3 Metrics:

  1. Consumption Metrics,
  2. Retention Metrics,
  3. Production/Cost Metrics.

jeweils 6 KPIs messen, während die restlichen Metrics nur aus 3 KPIs bestehen. Dafür listet die folgende Infografik alle 7 Kategorien mit den 29 KPIs [24] auf:

29 essential Content Marketing Metrics by Curata

Quelle: Curata (29 essential Content Marketing Metrics)

Fazit für: Einfluss von Content-Marketing im B2B-Marketing und in Social Media

Einerseits ist Content Marketing bei Unternehmen „in aller Munde“. Andererseits zeigt die Infografik von Curata, wie umfangreich eine Content-Marketing-Metrics sein kann. Deshalb finde ich die Unterteilung der 29 KPIs in 7 Kategorien begrüßenswert. Damit wird ein weiterer Überblick und somit Vergleich möglich. Begrüßenswert finde ich, dass Content Marketing bis in den Vertrieb gemessen wird. Immerhin kann Content Marketing im Lead-Management eingesetzt werden.

Letztendlich geht es Unternehmen und Marken darum, den ROI von der eigenen Content-Marketing-Strategie festzustellen. Hierfür zeigen diese Infografiken, dass die Berechnung des ROI von der eigenen Content-Marketing-Strategie herausfordernd ist. Darum werden bestimmt noch weitere Artikel zu dieser Thematik erscheinen, die Lösungen anbieten.

Wie denkst Du über den Einfluss von Content-Marketing auf Suchergebnisse. Berechnest Du für Deine Content-Marketing-Strategie den ROI und wenn ja, wie? Schreibe mir Deine Meinung und Erfahrungen zum Austauschen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] How Content Marketing Affects Search Engine Rankings [INFOGRAPHIC] #smlondon
[2] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]
[3] Mit Inhalten überzeugen, Zielgruppen individuell erreichen: Content Marketing 2015
[4] Content Marketing bei Bosch: “Unsere Nutzer werden zu Storytellern”
[5] Begriffsentwirrung: Das Zusammenspiel von SEO und Content Marketing
[6] A fascinating visualization of how men and women see colors differently
[7] His And Hers Colors
[8] 17 Key Content Marketing Metrics to Start Tracking Today
[9] Introducing a new tool to help marketers review and improve the best options for promoting content
[10] No Words Wasted – A Guide to Creating Focused Content
[11] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[12] How to Use Visual Maps for a Balanced Content Marketing Strategy
[13] The Content Marketing Mix [INFOGRAPHIC]
[14] 10 Easy Steps to Crafting a Successful Content Strategy
[15] Redaktionsplan für den Blog: Darum nutze ich einen
[16] How to Increase Your Visual Content Engagement [Infographic]
[17] 3 Contagious Content Formats Your Content Strategy Needs [Infographic]
[18] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[19] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[20] 10 Reasons Why You Should Care About Visual Content Marketing
[21] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[22] Infografik: Die wichtigsten KPIs im Content Marketing
[23] The Comprehensive Guide to Content Marketing Analytics & Metrics
[24] Content Marketing Measurement: 29 Essential Metrics [Infographic]

Beispiele für die Dynamik von Hashtags

Beispiele für die Dynamik von Hashtags 150 150 Ralph Scholze

Im Grunde genommen sind Hashtags in Social Media zu Hause. Je nachdem werden sie auf den Social-Media-Plattformen unterschiedlich eingesetzt. Deswegen entwickeln sie eine zum Teil beachtliche Dynamik in Social Media wie dieser Artikel verdeutlicht.

In diesem Artikel stelle ich kurz die Dynamik von Hashtags [1] wie zum Beispiel #NetanyahuSpeech auf Twitter vor. Demzufolge sind Hashtags für Unternehmen und Marken in ihrer Marketingstrategie und Social-Media-Strategie [2] ein wirkungsvolles „Werkzeug“ .

Erstes Beispiel für die Dynamik von Hashtags: #NetanyahuSpeech

Grundlage für die beiden folgenden Visualisierungen sind „geotagged Tweets“, die den Hashtag #NetanyahuSpeech unmittelbar nach der Rede von Benjamin Netanyahu vor den U.S. Congress verwendeten.

Auf jeden Fall finde ich beide Visualisierungen sehr interessant. In der ersten Visualisierung zeigt sich die Geschwindigkeit der Verbreitung und der geografische Fokus. Erstaunt bin ich, dass zum Beispiel in Südamerika, Asien und Australien das Thema kaum Beachtung fand. Gleichzeitig ist zu erkennen, dass ein Thema in einer Region (USA) auf Twitter längst heiß besprochen wird, während andere Regionen (Europa) zeitversetzt nachziehen.

Die zweite Visualisierung finde ich interessant, wenn man sich die einzelnen angezeigten Multiplikatoren mit ihrer potenziellen Reichweite anschaut. So bin ich stark überrascht darüber, dass der Twitter Account von CNN International [3] zwar rund 3,28 Millionen (!) Followers vorweist, aber lediglich 220 Retweets und 360 Favoriten vorweist.

Zweites Beispiel für die Dynamik von Hashtags: #Oscars

Der Oskar 2015 ist bereits Geschichte. Was mich jetzt interessiert, ist die Dynamik auf Twitter. Wer erinnert sich noch an die Fußball WM in Brasilien mit seinen zahlreichen, eindrucksvollen Visualisierungen?

Im eigenen Blog von Twitter werden in dem Artikel: „How the #Oscars unfolded on Twitter“ [4] ebenfalls Visualisierungen vorgestellt. Dementsprechend erstaunlich finde ich, wie viele Menschen den Oskar 2015 auf Twitter sahen: „13 Million People Saw Tweets About the #Oscars on Twitter“ [5]. Fangen wir gleich mit den spannenden Visualisierungen rund um den Oskar 2015 an.

Der Artikel: „The Oscars’ Most Social Moments Dominate an Average of 3.4 Minutes on Twitter“ [4] bringt weitere Fakten ans Tageslicht.

Fazit für: Beispiele für die Dynamik von Hashtags

Von diesen Fakten und Visualisierungen bin ich wie schon durch die Fußball WM in Brasilien sehr beeindruckt. Vor allem ist zu sehen, wie stark die Bindung an Twitter für ein konkretes Medienevent ist. Gleichzeitig zeigt sich, dass Twitter bei vielen Menschen bereits im Alltag etabliert und die Nutzung vertraut ist. Aus diesem Grund sehen Unternehmen und Marken anhand solcher Best Practices das Potenzial von Social Media. Entsprechend gilt das Potenzial für das eigene Marketing und die eigene Social-Media-Strategie aktiv zu nutzen.

Findest Du solche Visualisierungen genauso interessant wie ich? Schreibe mir Deine Meinung oder gar Empfehlung für weitere spannende Visualisierungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[2] Social-Media-Strategie
[3] Twitter-Account: CNN International
[4] How the #Oscars unfolded on Twitter
[5] 13 Million People Saw Tweets About the #Oscars on Twitter
[6] The Oscars’ Most Social Moments Dominate an Average of 3.4 Minutes on Twitter

Zahlreiche Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog [Blogparade]

Zahlreiche Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog [Blogparade] 150 150 Ralph Scholze

Bereits in dem ersten Artikel Anfang des Jahres schrieb ich, dass ich mich in diesem Jahr stärker auf die Themen Corporate Blog und Content Marketing fokussiere. Jetzt startete zu beiden Themen der Blogger Mirko Lange eine spannende Blogparade mit dem Thema: „Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan. Wann braucht man was wofür beim strategischen Content Marketing?“ [1]. Wer an dieser Blogparade teilnehmen will, hat bis zum 15. Februar 2015 Zeit. Fangen wir Schritt für Schritt an.

Bevor ich mich gleich in das Thema vertiefe, gebe ich Dir noch diese 10 praktischen Tipps für erfolgreiches Bloggen für ein Unternehmen mit auf den Weg:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Jetzt zum Thema mit den zahlreiche Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog.

1. Teil der Trilogie: Der Themenplan

Persönlich verstehe ich unter dem Themenplan die Ordnung und Pri­o­ri­sie­rung der relevanten Themen. Diese relevanten Themen beziehen sich auf die Sachthemen, für die das Unternehmen einerseits in der Öffentlichkeit bekannt ist und anderseits die Randthemen, die für das Unternehmen wichtig sind. Weiterhin dienen diese Randthemen als Anknüpfungspunkte für einen Austausch. Ebenfalls sind diese relevant für die SEO-Strategie seines Corporate Blogs. Wieso? Folgende Ausgangssituation soll den Vorteil für den Einsatz von Randthemen in seiner Corporate-Blog-Strategie darstellen:

Zwei Blogs schreiben über ein und das selbe Thema; als Beispiel Corporate Blog. Nur einer der beiden Blogs schreibt noch über das (Rand-)Thema Content Marketing. Jetzt sucht jemand per Suchmaschine nach „Tipps für Content Marketing mit einem Corporate Blog“. Wer von diesen beiden Blogs wird bei den Suchergebnissen die bessere Position besetzen?

Wie fülle ich meinen Themenplan mit Leben?

Jetzt stellen sich die Fragen wie zum Beispiel:

  • Über welche Themen soll publiziert werden?
  • Woher sollen diese Themen „zugeflogen“ kommen?

Hilfreich ist an 1. Stelle ein Brainstorming. Währenddessen bietet sich die Möglichkeit, zuerst ins Unternehmen hereinzuschauen. Selbst als Startup kann man bestimmte Themen in seinem Corporate Blog aktiv präsentieren, obwohl man noch keine ewig lange Unternehmensgeschichte besitzt. Dazu kann man unterschiedliche Sichtweisen zu einem Thema einnehmen. Entsprechend sinnvoll ist in diesem Prozess auch die Sichtweise der Interessierten und Kunden einzunehmen. Zusammengefasst:

  1. Hauptthemen in Cluster festlegen,
  2. Randthemen bestimmen und diese zu den Hauptthemen hinzufügen.

Welcher Vorteil hat ein Themenplan?

Der Hauptvorteil von einem Themenplan für einen Corporate Blog liegt in der klaren Aussage nach außen und dem weltberühmten „Roten Faden“, welcher sich mittels des Contents [2] durch die Artikel zieht.

2. Teil der Trilogie: Der Produktionsplan

Aufgrund des  Aufrufs von dem Blogger Mirko Lange kommt der mir bisher ungewöhnliche Produktionsplan für einen Corporate Blog hinzu und zur Erklärung. Demzufolge gehören in dem Produktionsplan meiner Meinung nach alle Prozesse zur Erstellung des Contents. Demgemäß sind diese für mich:

  • Festlesung des Autor/der Autorin bzw. der Autoren/-innen,
  • Erstellung der Überschrift,
  • Erstellung des Teasers,
  • Eruieren und festlegen der Suchbegriffe,
  • Schreiben des (strukturierten) Textes,
  • die Verantwortlichen für das Erstellen und Bearbeiten von Bildern, Infografiken, Abbildungen,
  • Woher kommen zusätzliche Informationen?
  • Wie werden externe Informationen validiert?
  • Wie wird der erstellte Content archiviert und für zukünftige Artikel vorbereitet?

Welcher Vorteil hat ein Produktionsplan?

Auf jeden Fall liegt der Hauptvorteil von einem Produktionsplan in der klaren Struktur für den Content-Prozess von A bis Z. Dadurch erhöht sich Produktivität und Reibungsverluste werden reduziert.

3. Teil der Trilogie: Der Redaktionsplan

Der Redaktionsplan für einen Corporate Blog ist ein sehr wichtiges Werkzeug. Folglich dient er zur eigenen Entspannung. Wer bloggt, wird dies aus eigener Erfahrung kennen. Meistens hat man zu viele spannende Ideen im Kopf. Jedoch hat der Tag nur 24 Stunden. Entsprechend Hauptaufgabe des Redaktionsplans ist meiner Meinung die Koordination von mehreren Punkten:

Wer ist wofür bis wann mit welchem Umfang zu welchem Thema verantwortlich, damit der Artikel zu konkreter Zeit auf dem Corporate Blog erscheint?

Welcher Vorteil hat ein Redaktionsplan?

Der Hauptvorteil von einem Redaktionsplan liegt in Koordination von zeitlichen Einflussgrößen (zum Beispiel Saison, Feiertage, Montag) und die Verbreitung in Social Media mit der jeweiligen verantwortlichen Person.

Fazit für: Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan

Wer einen Corporate Blog aktiv betreibt, wird um einen Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan wie eine Maus um einen leckeren Käse kaum vorbei kommen. Zu wichtig sind diese drei Pläne für eine klare Struktur nach außen. Immerhin bildet sich die Öffentlichkeit im Laufe der Zeit ein Bild von dem Corporate Blog mit seinen Themen. Dadurch manifestiert sich die Kompetenz des Unternehmens in der Öffentlichkeit. Jedenfalls sollten Unternehmen dies beachten. Meiner Meinung ist ein Produktionsplan für einen Corporate Blog sinnvoll, wenn ein Team bei der Erstellung des Contents verantwortlich ist. Im Folgenden schafft dieser Produktionsplan Klarheit für die einzelnen Schritten und die Komplexität zur Erstellung eines Artikels. Deshalb verweise ich auf diesen Artikel: „Content Marketing Strategie und seine KPIs“ [3].

Dummy Image

Ein Redaktionsplan dient vor allem zur eigenen Entspannung.

Meine Antwort auf die Frage der Blogparade

Zurück zu der Frage der Blogparade. Meine Antwort lautet darauf: Ja! Warum? Wir reden hier von einem Corporate Blog, d.h. über einen Blog von einem Unternehmen. Dessen ungeachtet besteht eine Aufgabe eines Unternehmen die gewünschte Darstellung in der Öffentlichkeit zu transportieren und diese zu definierten Zeitpunkten zu überprüfen. Bezogen auf das Corporate Blog kann diese Trilogie aus Themenplan und Redaktionsplan sowie Produktionsplan einen positiven Beitrag liefern.

Wie denkst Du über diese Tipps für ein erfolgreiches Corporate Blog? Nutzt Du für Dein Corporate Blog diese 3 Pläne? Obenrein stellt sich mir die Frage: Wie organisierst Du das Content Marketing für Dein Corporate Blog? Schreiben Sie mir diese gleich unten als Kommentar für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. August 2018:

[1] Blogparade: Themenplan, Redaktionsplan, Produktionsplan. Wann braucht man was wofür beim strategischen Content Marketing?
[2] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[3] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Lead Management und Corporate Blog: Starke Partner für Dein Marketing

Lead Management und Corporate Blog: Starke Partner für Dein Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Starke Partner für Dein Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema starke Partner für Dein Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Was verbirgt sich hinter Lead Management?
  2. Was bedeutet „Call-to-Action“?
  3. Fazit für Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“

Was verbirgt sich hinter Lead Management?

Zuerst ist für Lead Management festzuhalten, dass im Prozess der Neukundengewinnung damit die Beschreibung der „Generierung und Qualifizierung von Interessenten“ [1] zu verstehen ist. Demnach erfolgt über die verschiedenen Informations- beziehungsweise Kaufphasen eine kontinuierliche Entwicklung von Interessenten. Dazu erfolgt mithilfe der Verknüpfung von Content, Prozessen und Werkzeugen über das Marketing die Generierung und Qualifizierung potentieller Interessierte. Ziel dabei ist aus Sicht eines Unternehmens der minimale Streuverlust. Anschließend probiert der Vertrieb aus den Interessierten (Leads) Kunden zu gewinnen [1]. Weiterhin erklärt der Autor Reinhard Janning in seinem Artikel: „Was ist Lead Management und warum ist es für Unternehmen wichtig?“ [1] die folgenden, unterschiedlichen Prozesse im Lead-Management:

  • Gewinnung von Kotakten; d.h. Lead Generierung,
  • Weiterentwicklung der Kontakte; d.h. Lead Nurturing,
  • Bewertung der Kontakte; d.h. Lead Scoring,
  • Bewertung von Kampagnen; d.h. Web-Controlling,
  • Kampagnenautomatisierung; d.h. Marketing Automation.

Folgende Abbildung zeigt uns die verschiedenen Prozesse im Lead Management:

4 Prozesse im Lead Management von Lead Generierung bis Lead Routing

Quelle: webpixelkonsum (4 Prozesse im Lead Management)

Das Corporate Blog und Lead Management

Da Lead Management probiert, dass Online-Verhalten von Interessenten zu eruieren und potentiellen Kunden relevanten Content mit Mehrwert anbietet, bietet sich das Corporate Blog zur Gewinnung von Kontakten eine hervorragende Rolle. Dafür spricht, dass ein qualifizierter Interessent durch die Blogartikel sein Interesse am Unternehmen kundtut und daraufhin seine Kontaktdaten (Lead = Datensatz) für einen weiteren Dialogaufbau überlässt [2].

[tweetshare tweet=“Was verbirgt sich hinter Lead Management und warum ist dies für Dein Marketing wichtig?“]

Für welches Unternehmen ist Lead Management interessant?

Im Grund genommen kann Lead Management für jedes Unternehmen interessant sein. Doch unterscheidet sich die Komplexität auf Grund der gewonnenen Leads, die bei Unternehmen mit einer Vielzahl an Leads steigt. Da Lead Management die Gewinnung von Kontakten beinhaltet und diese aus unterschiedlichen Quellen stammen, sind CRM-Tools sehr förderlich. Daher bietet Lead Management bestens für Unternehmen an, die ein Corporate Blog und ein CRM-Tools einsetzen. Dementsprechend stehen im weiteren Dialog- und Marketingprozess die Kontakte für zum Beispiel das E-Mail-Marketing zu Verfügung.

Weiterhin zum Einsatz kommt das Social Selling [3], das ebenfalls über die Blogartikel im Corporate Blog möglich ist. Demzufolge betreiben bereits heute Kunden aktiv Social Buying [4]. Das heißt, potenzielle Kunden informieren sich vor Ihrem Kaufabschluss im Social Web über Dein Unternehmen und Deine Angebote. Da Dein Corporate Blog Blogartikel mit Mehrwert beinhaltet, gewinnt der potenzielle Kunde einen positiven Eindruck auf seiner Recherche (Customer Journey).

Was bedeutet „Call-to-Action“?

Unter „Call-To-Action“ ist eine „Aufforderung zu einer Handlung“ mit einem Ziel zu verstehen. Das heißt jemand durch die gezielte Platzierung zu einer gewünschten (geplanten) Handlung auffordern.

Der Autor Kim Rixecke widmet sich diesem Thema in seinem Artikel: „Call-to-Action: 8 Wege, um mehr aus deinem Blog zu holen“ [5]. Da ich mich auf das eigene Blog fokussiere, hebe ich diese drei Empfehlungen hervor:

  1. Smarte CTAs unterhalb eures Artikels,
  2. CTA: Kommentiere diesen Beitrag und
  3. In-Line-CTAs.

Persönlich setze ich diese drei „Handlungsaufforderungen“ in meinem Corporate Blog ein. Wichtig ist herauszufinden, was die eigene Leserschaft, also Du, wünschst. Dazu gehört auch eine gewisse Kenntnis über die menschliche Psychology: „The Complete Guide to Understand Customer Psychology“ [6] und manchmal auch eine direkte Frage.

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, kann dafür ebenfalls „Call-to-Action“ gezielt einsetzen. Für den ersten Schritt bietet dieser Artikel: „Die 9 besten Tipps zur Blog Promotion“ sehr viele Anregungen für die eigene Blog Strategie [7].

[tweetshare tweet=“Was bedeutet Call-to-Action und wie kannst Du dies in Deinem Blog einsetzen?“]

Fazit für: Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“

Zuerst ist wichtig daran zu denken, dass Dein Lead Management in einer Marketingstrategie verankert ist. Demzufolge steigt der Erfolg Deines Lead Managements mithilfe Deines Corporate Blogs, wenn Du wichtige Punkte beachtest. Einerseits hilft dabei die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt.

Andererseits ist auf jeden Fall der Einsatz von „Call-to-Action“ im eigenen Corporate Blog ein wichtiges Puzzleteil in der Marketingstrategie; vor allem im Online-Marketing. Meiner Meinung nach gilt ein zuviel an „Aufforderung zu einer Handlung“ für die Leserschaft wohlmöglich hemmend. Dementsprechend gilt den richtigen Mix für Deine Blog-Strategie zu finden.

Nutzt Dein Unternehmen auf dem Corporate Blog „Call-to-Action“? Welche Maßnahmen setzt Du zur Gewinnung von Leads mithilfe des Corporate Blogs ein? Schreibe mir Deine Erfahrung unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Was ist Lead Management und warum ist es für Unternehmen wichtig?
[2] Leadgenerierung
[3] Social Selling: Wie du das Potenzial der Strategie richtig ausschöpfst
[4] Social Selling: Worum es geht, warum es für Sie wichtig ist – und wie Sie es richtig machen
[5] Call-to-Action: 8 Wege, um mehr aus deinem Blog zu holen
[6] The Complete Guide to Understand Customer Psychology
[7] Die 9 besten Tipps zur Blog Promotion

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content-Marketing

Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Emotionen in Social Media sind allgegenwärtig und ein spannendes Thema für Unternehmen und Marken. Entsprechend findet sich ein „markantes Wort“ in dem Zusammenhang mit den Emotionen in Social Media. Jenes Wort ist: „Shitstorm“. Dieser Artikel stellt eine Studie zum Thema vor. Des Weiteren werden Einblicke in die Emotionen auf Twitter geliefert.

Emotionen und Social Media: Eine Studie gibt wertvolle Einblicke

Der stetige Zustrom an Informationen bei gleichzeitig gefühlter oder tatsächlich weniger Zeit ist präsent. Demzufolge selten bis gar nicht werden Artikel gelesen, bevor kommentiert wird [1].

Der Autor Alexander Becker schrieb im Blog von ethority einen Blogartikel über eine Studie mit dem Thema „Emotionen und Social Media“ [2]. Darin stellt er das „Social Sharing Motivation Hexaglon von NMS“ vor. Entsprechend dieses Modells mit seinen 6 Punkten spielen die wichtigste Rolle die „Social Currency“ und die „Emotion“. Weiterhin geben einige Infografiken [3] das Ergebnisse aus dieser Studie wieder.

Emotionen auf Twitter: Verkehrte Welt auf Twitter bei Aufregung?

Nicht nur Facebook bietet der Wissenschaft genügend Datenmaterial, sondern genauso existiert die Twitter Forschung. Diesmal stelle ich keine Fakten rund um Twitter vor, sondern eine interessante Studie. Interessant ist sie vor allem für Unternehmen. Gerade für Unternehmen die Veranstaltungen planen und realisieren (Event-Management) ist dieser Artikel: „Bei Aufregung wird mehr, aber kürzer gewittert“ [4] empfehlenswert.

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Die vorgestellte Studie kam zu dem Ergebnis: „Je emotionaler sich jemand befindet, desto kürzer die Tweets.“.

Grundlage für diese Untersuchung waren rund 40 Millionen Tweets für ein Sportereignis. Daraus wertete das Forschungsteam am Ende 400 000 Tweets aus. Das Ergebnis beeindruckt mich: „Bei Emotion: Mehr, aber kürzere Kommunikation“ [4]. Menschen in starker emotionaler Umgebung reduzieren ihre Kommunikation auf das Wesentliche. Merkwürdig ist für mich, dass die oft kritisierte Begrenzung der Zeichen von 140 überhaupt keine Rolle in solchen Momenten spielt. Demgemäß reduzierte sich laut dieser Studie die Zeichenanzahl bis auf 40. Also laut Adam Ries [5] herrscht noch Platz für 100 weitere Zeichen. Sie bleiben schlicht und ergreifend ungenutzt.

Diese Studie greift dieses Thema erneut auf. Sie meint, dass diese 140 Zeichen um 30 Zeichen zu erweitern sind. Entsprechend wären viele Twitteratis freier in ihren Meinungsäußerungen. Wo am Ende die tatsächliche Begrenzung der Zeichen für Twitter ist, bleibt der Twitter Forschung aktuell noch ein Rätsel.

Diese Studie zeigt unser kommunikatives Verhalten in Social Media und speziell auf Twitter. Dieses verändert sich. Ein Teil dieser Veränderung beruht auf dem technischen Wandel. Zusätzlich beeinflussen uns Menschen unsere Emotionen. Für Unternehmen bedeutet diese Studie, dass Social Media keine Einbahnstraße ist. Sobald Unternehmen Emotionen bei ihrer Zielgruppe aufwühlen wollen, entwickelt sich eine andere Art von Kommunikation. Darauf sollten sich Unternehmen vorbereiten.

Emotionen auf Twitter in Echtzeit selbst visuell weltweit entdecken

Emotionen auf Twitter in Echtzeit anzeigen zu lassen und innerhalb von einem Augenlidschlag zu wissen, wie die Welt sich gerade auf Twitter fühlt, ist verrückt. Dadurch können Unternehmen und jeder für sich selbst heraus finden, wie sich eine ganz bestimmte Regionen auf unserer Erde gerade fühlt.

We Feel … — Visualisierung von Emotionen auf Twitter in Echtzeit

Auf diese Visualisierung von Emotionen in weltweiten englischsprachigen Tweets bin ich durch diese beiden Artikel: „This Twitter Map Shows The Mood Of The World In Real Time“ [6] und „CSIRO uses Twitter to tap the world’s emotions“ [7] aufmerksam geworden. Aus dem letzten Artikel folgt die Beschreibung von „We Feel …“ [8]:

„The emotional state of the world is being mapped in real time through Twitter, which could give insights into how events affect the mood at different times, in different locations and genders.“ [7]

Folgende beispielhafte Abbildung zeigt für das Beispiel „surprise“ die Visualisierungen und somit die Ergebnisse. Unerklärlich bleibt für mich, wieso für die BRD Europa/Bern angezeigt wird und die Schweiz als Land auf der Karte fehlt.

Emotionen "surprise" auf Twitter 16.8.2014 Global by We-Feel

Quelle: We-Feel (Emotionen „surprise“ auf Twitter 16.8.2014 Global)

Für Unternehmen und sogar für Investoren sind Emotionen auf Twitter für eine bestimmte Region entscheidend. Entweder um die Zielgruppe persönlicher anzusprechen oder um zu erfahren, wie die Menschen in einer Region sich fühlen. Baue ich als Unternehmen zum Beispiel eine neue Fabrik in einer Region auf, wo die Menschen sehr optimistisch zum Leben eingestellt ist, werde ich als Unternehmen eine bessere Ausgangssituation vorfinden als in einer Region wo die Menschen ängstlich eingestellt sind.

Fazit für: Emotionen in Social Media: Wichtig für Dein Marketing und Content-Marketing

Wer Social Media beruflich aktiv nutzt weiß, dass jede Social-Media-Plattform einen eigenen Charakter besitzt. Deswegen muss der Inhalt daran angepasst werden. Dies bekräftigt diese Studie. Ganz gezielt für die Emotionen. Während auf einigen Social-Media-Plattformen positive Artikel stärker viral gingen, waren auf anderen Social-Media-Plattformen die negativen Artikel stärker nachgefragt. Paradox. Auf jeden Fall sollten dies Unternehmen und Marken beachten. Auf jeden Fall zeigt sich, dass Emotionen und Social Media Wirkungen erzeugen, aber unterschiedlich angesprochen werden müssen.

Jedenfalls kann Dein Marketing und Content-Marketing erfolgreicher sein, wenn die Inhalte emotional die Zielgruppe anspricht. Demzufolge beeinflussen Emotionen auch die KPIs Deiner Content-Marketing-Strategie [9]. Daher probiere diese aus Tipps für Deinen Social-Media-Alltag aus. Noch ein Tipp für Dich: Schau in Deine Corporate Identity und achte auf die dort notierten Unternehmenswerte, wenn Du Dein Unternehmen emotionaler in Social Media präsentieren willst!

Wie denkst Du über diese Studie über Emotionen in Social Media? Hast Du selbst schon entdeckt, dass Du anders kommunizierst, wenn Emotionen ins Spiel kommen? Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media
[2] Social Media Engagement – Die richtige Emotion als unterschätzter Social Sharing Erfolgsfaktor bei Facebook, LinkedIn & Co.
[3] Infografiken aus Studie „Emotionen und Social Media“
[4] Bei Aufregung wird mehr, aber kürzer getwittert
[5] Wikipedia — Adam Ries
[6] This Twitter Map Shows The Mood Of The World In Real Time
[7] CSIRO uses Twitter to tap the world’s emotions
[8] We Feel …
[9] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Reichweite auf Facebook: Beispiele und Tipps

Reichweite auf Facebook: Beispiele und Tipps 150 150 Ralph Scholze

Reichweite auf Facebook ist für Unternehmen und Marken eine große Herausforderung. Deswegen gibt dieser Artikel Anregungen für eine bessere organische Reichweite auf Facebook. Eng mit der organischen Reichweite verbunden ist der Facebook Post. Dafür stellt dieser Artikel Tipps für bessere Facebook Posts vor.

Zuerst festzuhalten ist, dass die Reichweite auf Facebook für Unternehmen ein wichtiges Ziel ist. Vielmehr verfolgen viele Unternehmen mit geringem Budget für Facebook beziehungsweise Social Media den stetigen Aufbau der organischen Reichweite als oberstes Ziel. Aus diesem Grund verfolgen alle Tipps dieses Ziel.

„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“
(Paul Watzlawick)

Tipps für einen gelungenen Facebook Post

Erste Tipps für einen gelungenen Facebook Post gibt der Blogger Herbert Peck in seinem Artikel: „7 Tipps für den perfekten Facebook-Post“ [1]. Ebenfalls publizierte der Facebook-Experte Thomas Hutter in seinem Blogartikel: „Facebook: 5 häufige Fehler bei Beiträgen – Tipps zur Beitragsoptimierung für mehr Reichweite und bessere Zielerreichung“ [2] weitere Tipps für mehr Reichweite auf Facebook. Demzufolge sind seiner Meinung nach die 5 häufigsten Fehler bei Facebook-Beiträgen:

  • Link-URL in der Bildbeschreibung,
  • Link-URL in der Textbeschreibung,
  • Übermässige Nutzung von Hashtags,
  • Post Targetings nicht nutzen und
  • Falsche Vorschaubilder / Texte verwenden.

Mit dem Thema „Perfekter Facebook Post“ setzten sich ebenfalls die beiden englisch-sprachigen Artikel: „After 1.5 Million Posts Analyzed, Here is the Perfect Facebook Post“ [3] und „The Nuts and Bolts of a perfect Facebook Post“ [4] auseinander. Aus dem letzten Artikel stammt die folgende Infografik [4]:

The perfect Facebook Post by Trackmaven - Beispiele für mehr Reichweite auf Facebook und Tipps für bessere Facebook Posts

Quelle: Trackmaven (The perfect Facebook Post)

Gelungene Beispiele für mehr Reichweite auf Facebook vermittelt der Artikel: „Die organische Reichweite ist nicht Tot: Die besten Posts von mehr als 10 bekannten Facebook Seiten“ [5] vor. Ergänzend zu diesem Artikel stelle ich den Artikel von dem Blogger Sebastian Riehle vor: „Vitamin V-Mangel? Social Media Marketing baut Vertrauen auf“ [6]. Interessant finde ich seinen Artikel deswegen, da er das Thema Vertrauen in Social Media näher beleuchtet. Dieses Vertrauen auf zum Beispiel Facebook aufzubauen kann am Ende ebenfalls für mehr Reichweite auf Facebook bewirken.

Bessere Facebook Posts brauchen einen Plan

Ohne Vorarbeiten und einem Plan wird dies sehr schwer jedes Mal einzigartige Facebook-Posts auf seiner Facebook-Seite zu publizieren. Aus diesem Grund publizierte der Blogger Stephan Eyl von Fanpage Karma den Artikel: „Mehr LSD für alle: Jeder Post muss einen Mehrwert haben“ [7]. Mithilfe der „zentrale[n] Frage nach dem Sinn“ [7] rückt der einzelne Facebook-Fan in den Mittelpunkt eines Facebook Posts. Dafür notwendig ist das Vorhandensein einer Persona [8], die als Vorarbeit geleistet sein muss. Weiterhin werden sowohl für die Facebook-Fans als auch für die Unternehmen der Nutzen vorgestellt.

Nutzen für einen Facebook-Fan

Der subjektive Mehrwert wird von jedem Fan selbst bestimmt. Dementsprechend ist für Unternehmen hilfreich zu wissen, welchen Nutzen ein Facebook Post für einen Facebook-Fan liefern kann. Dafür hat Fanpage Karma drei Kategorien erstellt:

  1. Emotion: Diese Facebook Posts liefern dem Nutzer ein emotionales Erlebnis wie zum Beispiel ein Schmunzeln.
  2. Information: Jene Facebook Posts erzählen oder erklären dem Facebook-Fan etwas neues. Kurz: Eine Bildungslücke wird geschlossen. Der Facebook-Fan erlangt neues Wissen.
  3. Prämie: Diese Facebook Posts verschaffen dem Facebook-Fan einen finanziellen oder prestigeträchtigen Vorteil. Dies kann zum Beispiel ein Gewinnspiel oder ein Sonderangebot sein.

[tweetshare tweet=“Bessere Facebook Posts brauchen einen Plan“]

Nutzen für das Unternehmen

Ich gehe davon aus, dass Unternehmen eine Facebook-Seite mit einem konkreten Ziel verfolgen. Deswegen besitzen Facebook Posts für Unternehmen genauso wie für die Facebook-Fans einen verfolgten Nutzen. Dieser unterteilt sich ebenfalls in drei Kategorien:

  1. Markenbildung
  2. Traffic-Generierung
  3. Kundendienst (Service)

Um den Nutzen sowohl für seine Facebook-Fans als auch für das Unternehmen zu erreichen, bedarf es die notwendige Reichweite [9]. Dafür publizierte der Autor Felix Disselhoff in seinem Artikel: „Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt“ [10] jene 5 Anregungen:

  1. Direkte Ansprache,
  2. Listen, Listen, Listen,
  3. Geschenke, Geschenke, Geschenke,
  4. Mach es selbst und
  5. Ein Netzwerk, eine Headline.

Anmerken will ich, dass sich diese Tipps aus einer Studie auf englischsprachige Facebook Posts beziehen.

Ideen für mehr organische Reichweite auf Facebook

Wie dramatisch der Einbruch der organische Reichweite auf Facebook ist, findest Du in dem sehr ausführlichen Artikel von Neil Patel: „4 Facebook Algorithm Hacks to Bring Your Reach Back from the Dead“ [11]. Anhand von Chicago Tribune zeigt er konkrete Daten und den Abwärtstrend der organischen Reichweite auf Facebook. Infolgedessen sind „starke“ Facebook Seiten von diesem Trend betroffen und daher müssen sie sich ebenfalls Gedanken machen. In seinem Artikel gibt Neil Patel folgende Tipps, die Du selbst zügig und einfach realisieren kannst:

  • Use preferred audience targeting („Bevorzugte Seitenzielgruppe“), d.h. Einerseits sprichst Du nicht jeden Fan Deiner Facebook Seite an. Andererseits ermöglicht Dir der Fokus auf die „richtigen Wenigen“ signifikant höhere Interaktionsraten je Facebook Post. Meiner Meinung nach ein Spagat, der sich mittel- bis langfristig lohnt.
  • Post more video content („Video-Content rockt“), d.h. Videos sind auf Facebook (wie überall in Social Media) sehr belebt. Demzufolge nehmen die Interaktionen zu und infolgedessen steigt die organische Reichweite für Deine Facebook Posts.
  • Share your best content only („Einzigartiger Content“), d.h. Eruiere, welcher Content passend für die Probleme Deiner Fans auf Facebook sind.
  • Invite engagements to like your page („Bring Dich ins Gespräch“), d.h. Lade Menschen ein Fan Deiner Facebook Seite zu werden. Achte darauf, dass Du täglich zwischen 500 und 1.000 Einladungen versenden kannst und Du nicht als Spam-Account wahrgenommen wirst.

[tweetshare tweet=“Ideen für mehr organische Reichweite auf Facebook“]

Fazit für: Beispiele für mehr Reichweite auf Facebook und Tipps für bessere Facebook Posts

Im Grunde genommen sollen alle vorgestellten Tipps Unternehmen Anregungen liefern für bessere Facebook Posts. Jedes Unternehmen „träumt“ von viralen Facebook-Posts, die „wie eine Rakete abgehen„. Jedoch passiert dies nicht von allein. Das heißt, dass jeder einzelne Facebook Post wird von jedem Facebook-Fan individuell auf seinen persönlichen Nutzen überprüft und bewertet. Demzufolge keine leichte Aufgabe für Unternehmen.

Auf die Frage: „Was bedeutet LSD in diesem Artikel [7]?“, findet sich folgende Antwort, die die Tipps für bessere Facebook Posts schön zusammenfassen:

„LSD steht für Lachen, Sparen, Dazulernen. Das repräsentiert natürlich die drei Kategorien Emotion, Information und Prämie. Wenn ich mich bei jedem Post frage: Kann mein Fan hier lachen, sparen oder etwas dazulernen, dann ist das schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung.“ [7]

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Eine wichtige Aufgabe bezüglich Facebook ist die Gewinnung der Aufmerksamkeit seiner Fans und sie aus der Sicht seiner Fans mit Bedeutung aufzuladen.

Unter dem Strich liefert sehr geballt der folgende Artikel: „14 Ideen für mehr Engagement auf deiner Facebook-Seite“ [12] zahlreiche Anregungen für mehr Reichweite auf Facebook für Dich.

Noch 2 „heiße“ und einfache Tipps

Der Autor Ingo Bartels liefert weitere Anregungen zum Steigern der organischen Reichweite Deiner Facebook Posts [13]. Einige seiner Tipps findest Du bereits in diesem Artikel. Jedoch zwei Tipps sind besonders und einfach. Daher stelle ich sie Dir gleich vor:

  1. Uhrzeit: Achte darauf!
  2. Emojis: Setze sie ein!

Welche Tipps besitzt Du für bessere Facebook Posts? Wie zufrieden bist Du mit der Reichweite auf Facebook? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung für einen regen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Januar 2018:

[1] 7 Tipps für den perfekten Facebook-Post
[2] Facebook: 5 häufige Fehler bei Beiträgen – Tipps zur Beitragsoptimierung für mehr Reichweite und bessere Zielerreichung
[3] After 1.5 Million Posts Analyzed, Here is the Perfect Facebook Post
[4] The Nuts and Bolts of a perfect Facebook Post
[5] Die organische Reichweite ist nicht Tot: Die besten Posts von mehr als 10 bekannten Facebook Seiten
[6] Vitamin V-Mangel? Social Media Marketing baut Vertrauen auf
[7] Mehr LSD für alle: Jeder Post muss einen Mehrwert haben
[8] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[9] Was bedeutet die Reichweite in Social Media?
[10] Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt
[11] 4 Facebook Algorithm Hacks to Bring Your Reach Back from the Dead
[12] 14 Ideen für mehr Engagement auf deiner Facebook-Seite
[13] 5 Tipps deine organische Reichweite zu steigern

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Tipps für eine Social-Media-Strategie

Tipps für eine Social-Media-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Unternehmen und Marken benötigen für ihre Social Media-Aktivitäten folgendes: Eine Social Media Strategie. Dieser Artikel bezieht sich nicht darauf, welche Unternehmen und Marken noch keine Social Media Strategie besitzen, sondern fokussiert Tipps für eine Social Media Strategie.

Ein langer, doch lesenswerter Artikel über eine Social-Media-Strategie ist dieser: “Nestlés Abwehr gegen Shitstorms” [1]. Darin stellt das Unternehmen Nestlés das zentrale Element der eigenen Strategie vor; das Digital Acceleration Team (DAT) [1]. Diesbezüglich interessant ist das Titelbild des Artikels. Zur Strategie heißt es in diesem Artikel weiter:

“Sie baut auf drei Säulen auf: Auf die Konsumenten hören, mit den Konsumenten in einen Dialog treten, die Konsumenten inspirieren.” [1]

Wesentlich umfangreicher als diese drei Tipps beschreibt die folgende komplexe Infografik über den so genanten “Social Media Lifecycle” von Tenfore [2] eine Social Media Strategie für Unternehmen und Marken:

Social Media Life Cycle by Tenfore - Tipps für eine Social-Media-Strategie

Quelle: Tenfore (Social Media Life Cycle)

Entsprechend dieser Abbildung hast Du dies einfacher, Deine eigene Social-Media-Strategie zu verfeinern. Weiterhin liefert Dir der englischsprachige Artikel: „Understanding the Life Cycle of Social Media“ [3] wertvolle Anregungen zu dem Social Media Life Cycle von Tenfore als Tipps für eine Social-Media-Strategie.

Aktuelle Studie über Social Media

Eine aktuelle Studie gibt Einblicke über Traffic-Lieferanten für Websites, Online-Shops oder Blogs. Entsprechend dieser Studie existiert ein ganz klarer Sieger wie die folgende Abbildung von Shareaholic zeigt [4]:

Social Media Traffic Referrals Report October 2014 by Shareaholic

Quelle: Shareaholic (Social Media Traffic Referrals Report October 2014)

Fazit für: Tipps für eine Social-Media-Strategie

Einerseits stellt sich die Frage: Sollen sich demnach alle Unternehmen und Marken nur noch auf Facebook konzentrieren? Immerhin hat Facebook den aktuellen Trend erkannt. In einem Interview stellt Facebook klar, dass bewegte Bilder (Video) die Zukunft in Social Media gehört. Deswegen räumt Facebook Videos auf seiner Social Media-Plattform mehr Priorität ein.

Andererseits sollte Deine Social-Media-Strategie die Abhängigkeit von einer Social-Media-Plattform minimieren. Immerhin setzen Facebook & Co. Algorithmen ein, die die Reichweite Deiner Social-Media-Posts beeinflussen. Entsprechend empfehle ich Dir für Dein Unternehmen die Social-Media-Strategie auf mindestens Social-Media-Plattformen aufzubauen. Dafür liefert Dir folgender Artikel zahlreiche Anregungen: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“ [5], die Du gezielt einsetzen kannst in Deinem Unternehmen.

Unter dem Strich musst Du mit Deiner Social-Media-Strategie auf die Einhaltung der eigenen Corporate Identity achten.

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Social Media hat viele Vorteile für Unternehmen [6]. Diese für das eigene Unternehmen zu realisieren, erfordert Zeit. Daher achte bei Deiner Social-Media-Strategie auf diesen Punkt. Der Erfolg belohnt Dich am Ende.

Damit Deine Social-Media-Strategie erfolgreich im Alltag bleibt, findest Du in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“ zahlreiche Tipps.

Welche weiteren Tipps für eine Social-Media-Strategie hast Du, damit am Ende eine erfolgreiche Social-Media-Strategie für Unternehmen und Marken entsteht? Schreibe mir diese sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Nestlés Abwehr gegen Shitstorms
[2] Artikel ist offline
[3] Understanding the Life Cycle of Social Media
[4] In Q3, Facebook Drove 4x More Traffic Than Pinterest [REPORT]
[5] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[6] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Tipps für bessere Texte in Deinem Blog

Tipps für bessere Texte in Deinem Blog 150 150 Ralph Scholze

Bessere Texte in Deinem Blog erfordern Know how und manchmal auch Tipps. Deswegen stellt Dir dieser Blogartikel einige Tipps für bessere Texte in Deinem Blog vor.

Mit den SEO-Rankingfaktoren setzt sich der Artikel: „Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 [Infografik]“ [1] auseinander. Darin wird sich auf eine Untersuchung von Searchmetrics bezogen. Insbesondere die Infografik in diesem Artikel fasst alle Punkte noch einmal zusammen. Zu beachten ist, dass diese Infografik die Kriterien für bessere Platzierungen in den Suchergebnissen fokussiert. Weiterhin werden zwei wichtige Erkenntnisse vorgestellt, die gleichzeitig Motivation und Tipps für besseren Blog Content sind:

  1. hochwertiger Blog Content und
  2. die Quantität und Qualität von Backlinks besitzen weiterhin eine hohe Bedeutung.

Der Blogger Carsten Maier fasst in seinem Blogbeitrag: „Content: Welche Faktoren zählen 2014 für das Ranking?“ [2] sehr ausführlich diese Untersuchung von Searchmetrics zusammen. In seinem Beitrag stellt er eine anschauliche Infografik zur Verfügung. Sie stellt sowohl die Anforderungen als auch zahlreiche Tipps für bessere Texte in Deinem Blog vor.

Ebenfalls einen sehr interessanten Ansatz beschreibt die Bloggerin Sandra Kölling in ihrem Artikel: „Der Style-Guide – Besser schreiben dank klarem Blick“ [3]. Entsprechend stellt sie ausführlich die Vorteile für einen Style-Guide vor, damit Du bessere Texte in Deinem Blog publizierst und dabei Zeit sparst. Weiterhin verweist sie auf einen sehr wichtigen Punkt, der durch ein Style-Guide gestärkt wird:

„Denn ein Style-Guide verhilft fleißigen Textern und kreativen Schreibern nicht nur zu einer konstanten Form, sondern sorgt […] für eine gleichbleibend gute Qualität.“ [3]

Diese Punkte sollten ihrer Meinung nach in dem Style-Guide festgelegt werden:

  • Allgemeine Vorgaben zu Stil und Tonalität,
  • Umgang mit Ziffern und Symbolen,
  • Groß- und Kleinschreibung,
  • Unpassendes und No-Gos sowie
  • Spezifische Fragen.

Überschriften gehören auch zu Deinem Blogtext

Überschriften sind für das Bloggen sehr wichtig und beeinflussen den Erfolg Deiner Texte. Der Artikel: „So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel stellt Dir zahlreiche Tipps vor. Eine kleine Auswahl dieser Tipps gebe ich Dir gleich mit:

  • Was verspricht die Überschrift?
  • Wie schnell kann man den Inhalt der Überschrift erfassen?
  • Bezieht sich Ihre Überschrift auf Ereignisse oder besser auf deren Folgen?
  • Könnte es nützlich sein, bestimmte Worte zu benutzen?
  • Welche Vorlagen für Überschriften existieren?

Fazit für: Tipps für bessere Texte in Deinem Blog

Wer bloggt kennt die zahlreichen Herausforderungen beim Schreiben von Blogartikel. Sei es die neugierweckende Überschrift für einen Blogartikel oder die Gewinnung von Aufmerksamkeit für seinen Blog [4] oder die Nutzung eines Redaktionsplans oder die Gewinnung neuer Leser/-innen. Für Letzteres probiert dieser Blogbeitrag Antworten zu geben, denn der beste Blogartikel will am Ende gefunden und gelesen sowie empfohlen werden. Dafür dienen Suchmaschinen, die eigene Regeln verfolgen. Und für eine Platzierung in den Suchergebnissen sind Anforderungen an den Blog Content zu erfüllen. Ein Kreislauf. Dafür gibt Dir der Artikel: „Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen“ noch Tipps, denn eine Planung hilft den „Kopf frei zu haben“ für bessere Texte in Deinem Blog. Besonders bei Blogs für Unternehmen hilft der Blick in die eigene Corporate Identity mit ihren zahlreichen Instrumenten wie Corporate Design.

Für die Praxis empfehle ich Dir diese Abbildung, wenn Du Blogartikel veröffentlichst:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Wie denkst Du über diese Tipps für bessere Texte in Deinem Blog? Hast Du noch weitere Tipps, damit die Texte in Blogartikel besser und leserfreundlicher sind? Schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2014 [Infografik]
[2] Content: Welche Faktoren zählen 2014 für das Ranking?
[3] Der Style-Guide – Besser schreiben dank klarem Blick
[4] So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Nutze diese 6 Nutzertypen auf Twitter für Deine Twitter Strategie

Nutze diese 6 Nutzertypen auf Twitter für Deine Twitter Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Wie heißen die 6 Nutzertypen auf Twitter?

Auf Grund der Studie unterteilte Pew Research Nutzertypen auf Twitter [1] wie folgt:

  1. Polarized Crowd„: Darunter wird ein Publikum verstanden, welches über das selbe Thema diskutiert, aber sich in zwei Gruppen unterteilt. Kennzeichnend ist, dass zwischen beiden Gruppen eine geringe Vernetzung existiert. Wissenswert ist der Punkt, dass oft zum selben Thema verschiedene Hashtags [2] eingesetzt werden.
  2. Tight Crowd„: Jetzt wird ein Publikum festgestellt, welches stark vernetzt ist, so dass es nur wenig isolierte Teilnehmer gibt. Gemeinsam diskutiert man über ein Thema. Diese Art von Publikum entsteht meistens um bestimmte Themen wie ein Fachthema oder gar ein Hobby.
  3. Brand Clusters„: Hierbei handelt sich es um einen Sender und „seinem Publikum“ wie zum Beispiel bei einer Marke oder einer prominenten Person. Obwohl sehr häufig auf den Sender geantwortet wird, kommuniziert das Publikum untereinander wenig. Diese Gruppe ist ähnlich dem Konzept der Megafone [3].
  4. Community Clusters„: Sie bilden sich um Themen, die breitgefächert in unterschiedlichen Zusammenhängen diskutiert werden.
  5. Broadcast Clusters„: Diese Form tritt häufig bei Tweets zu Neuigkeiten auf. Dabei erhält der Ursprung-Tweet viele Retweets oder Antworten.
  6. Support Network„: Jenes findet sich bei zum Beispiel dem Kundenservice großer Unternehmen oder Marken, welches sich um einen Sender entwickelt. Ähnlichkeiten zum „Brand Cluster“ existieren. Beim Support Network entwickeln sich mehrere Untergruppen, in denen über die Tweets des Senders diskutiert wird.

Fazit für: Nutze diese 6 Nutzertypen auf Twitter für Deine Twitter Strategie

Diese Studie gibt weitere Einblicke in die Welt auf Twitter. Die Ergebnisse sind für all die verständlich, die sich bereits mit der Netzwerktheorie beschäftigen. Logisch ist, dass jedes Unternehmen sein „spezielles Publikum“ auf Twitter hat. Je größer und bekannter ein Unternehmen oder eine Marke ist, desto wahrscheinlicher ist, dass dieses Unternehmen oder diese Marke alle 6 Nutzertypen auf Twitter antrifft. Da diese Typen eigene Charaktere besitzen und sich somit unterscheiden, kann das „Gießkannenprinzip auf Twitter“ keine 1. Wahl für die Kommunikation und den Dialog auf Twitter sein. Dies müssen Unternehmen sowohl bei der Wahl ihrer Twitter-Strategie als auch bei der Auswahl seines Twitter-Teams beachten.

Tweets bewirken unterschiedliche Reaktionen

Die Studie zeigt weiterhin, dass Tweets von unterschiedlichen Sender und Themen auch unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Zum Beispiel besitzen Marken auf Twitter viele Followers (d.h. breites Publikum), aber die Followers tauschen sich kaum untereinander aus. Sie lesen nur oder lassen sich von der Marke unterhalten. Mischt man die Themen mit politischen Themen, steigt der Austausch untereinander rasant. Die selbe Reaktion rufen Meldungen zum politischen Geschehen hervor. Deswegen müssen Unternehmen oder Marken individuell entscheiden, ob sie zur Steigerung des Dialogs zu politischen Themen hinreißen lassen: Es ist ein „Spiel mit dem Feuer„.

Eine weitere Studie über die Welt auf Twitter

Eine andere Studie stellte weitere Einblicke über die Welt auf Twitter vor. Dabei handelt es um die Favoriten auf Twitter [4]. Auch diese Studie hilft Unternehmen die eigene Twitter-Strategie zu verfeinern.

Welcher dieser 6 Nutzertypen auf Twitter ist für Dein Unternehmen präsent? Wie denkst Du über diese vorgestellten Nutzertypen auf Twitter? Schreibe Deine Meinung in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Mapping Twitter Topic Networks: From Polarized Crowds to Community Clusters
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Konzept der Megafone für Deine Social-Media-Strategie
[4] Das neue Twitter Fav – Herz (#heartgate) gewinnt an Fahrt

Darum lohnt sich ein Corporate Blog für Unternehmen (Startups, KMU)

Darum lohnt sich ein Corporate Blog für Unternehmen (Startups, KMU) 2000 1333 Ralph Scholze

Ein Corporate Blog für Unternehmen ist ein sehr wichtiges Werkzeug, speziell für die Online-PR und das Marketing. Deswegen bin ich der Meinung, dass ein Corporate Blog auf jeden Fall in die Kommunikationsstrategie gehört. Obwohl das Corporate Blog meiner Meinung nach so wichtig für Unternehmen ist, existieren zahlreiche Herausforderungen im Alltag. Darauf geht dieser Artikel stärker ein. Gleichzeitig vermittelt er Anregungen für ein besseres Corporate Blogging.

Bevor Du Dich gleich in diesen Artikel vertiefst, gebe ich Dir sehr gern diese 10 Tipps für erfolgreiches Bloggen als Unternehmen mit:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Zuerst verweist die Bloggerin Meike Leopold in ihrem Artikel: „Unternehmensblogs: Besser machen statt Dunkeltuten!“ [1]. Auf jeden Fall zeigen ihre Aufzählungen wertvolle Anregungen für eine Blog-Strategie, die den einzelnen Leser in den Mittelpunkt rückt. Auf die häufig fehlenden Ressourcen im Unternehmen für einen professionellen Corporate Blog weist sie ebenfalls hin. Jedenfalls stelle ich Ihre 5 Fehler im Umgang mit einem Corporate Blog auf Seiten der Unternehmen kurz vor:

  1. Maulkorb,
  2. Angst vor Kritik,
  3. Halden-Denken,
  4. Hochglanz-Marketing und
  5. SEO.

Fasst man diese 5 Punkte zusammen, dann müssen Unternehmen einen Raum schaffen, worin sich das bloggende Team frei im Sinne der Zielgruppe und der Bloggerszene bewegen kann.

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Ein Corporate Blog ist für Unternehmen der beste Platz im Rampenlicht auf der Bühne des Weltgeschehens.

Bekanntlich schreiben in einem Corporate Blog Menschen, wenn auch in Zukunft diese Aufgabe eventuell Roboter übernehmen wie dieser Artikel aufzeigt: „Roboter im Journalismus: Wie Maschinen unseren Umgang mit News verändern“ [2].

Arten von Corporate Blogs für Unternehmen

Auf jeden Fall stehen Unternehmen eine strategische Vielzahl für den Einsatz ihres Corporate Blog zur Seite. Zum Beispiel als:

  • Produkt-Blog,
  • Service-Blog,
  • Auszubildende-Blog,
  • Themen-Blog und
  • Knowledge-Blog.

Studie zeigt Wichtigkeit von Corporate Blogs

Eine Studie von Hubspot mit dem Titel „State of Inbound Marketing“ zeigt eindrucksvoll die Wichtigkeit von Corporate Blogs. Demzufolge besitzt ein Corporate Blog für B2B-Unternehmen eines der besten Verhältnisse von Aufwand und Nutzen zur Gewinnung neuer Leads. Das heisst, dass die meisten Unternehmen neben Social Media wie LinkedIn [3] auch Corporate Blogs einsetzen.

Vorteile eines Corporate Blog

Auf jeden Fall erfordert ein Corporate Blog eine sehr gute Planung und Organisation [4]. Immerhin sind damit die Vorteile eines Corporate Blog für Unternehmen am besten zu realisieren. Des Weiteren ist die eigene „Hoheit über sein Content“ das kräftigste Argument für ein Corporate Blog in der Kommunikationsstrategie. Demgegenüber steht die Abgabe der „Hoheit über sein Content“ in Social Media wie zum Beispiel bei Facebook.

Zudem sprechen diese Vorteile für den Einsatz eines Corporate Blog:

  • Gewinnung von Leads über Suchmaschinen; d.h. dafür notwendig muss das Corporate Blog für die Suchmaschinen optimiert werden. Vorteilhaft ist der Einsatz eines gepflegten Corporate Blog für das Lead Management per Suchmaschine, da Suchmaschinen aktuelle, qualitativ hochwertigen Content sehr positiv bewerten. Unter dem Strich sind Kunden zu gewinnen und zu binden.
  • Verbesserter Kundenservice; d.h. mithilfe einer FAQ-Seite können sich potenzielle Kunden und Kunden auch außerhalb regulärer Arbeitszeiten informieren. Weiterhin ermöglicht ein Corporate Blog die Gewinnung von Kundenproblemen und Wünsche an das eigene Produkt.
  • Kostengünstiges Employer Branding, d.h. über ein Corporate Blog können Unternehmen potentielle Bewerber/-innen gezielt vorab informieren, indem sie Hintergründe zum Arbeitsalltag und zur Firmenkultur sowie den Blick hinter die Kulissen publizieren.
  • Bessere Public Relations, d.h. da in einem Corporate Blog eine Vielzahl an Content [5] publiziert werden können, können sich Journalisten wesentlich besser über das Unternehmen informieren und somit das Unternehmensimage positiv stärken. Demzufolge unterstützt ein Corporate Blog die Pressearbeit und überzeugt Meinungsbildner.

Desungeachtet verweist der Blogger Robert Weller auf einen weiteren strategischen Vorteil von einem Corporate Blog. Er sieht Corporate Blogs als zentrale Content-Plattform und als Content Hub [6]. Insbesondere die vorgestellten Infografiken geben Tipps für eine Corporate-Blog-Strategie.

Nachteile Vorteile eines Corporate Blog

Wiewohl existieren für ein Corporate Blog auch Nachteile. Zuerst ist der hohe Aufwand für die Erstellung laufender Artikel zu nennen (Planung, Recherche, Erstellung, Lektorat) [7]. Weiterhin erfordert die Verbreitung der Artikel Zeit und den Einsatz von Tools. Diese verursachen häufig Kosten, so dass ein Corporate Blog einen finanziellen Aufwand bedeutet. Wiewohl der Druck zur Erstellung viralen Contents im Team steigt. Überdies steigt der Organisationsaufwand, wenn mehrere Mitarbeiter am Corporate Blog aktiv beteiligt sind. Deshalb bietet sich eine verantwortliche Person an, die das Corporate Blog als einzige Aufgabe verantwortet und betreut. Das heißt wiederum, dass die Kosten für das Corporate Blog und damit der Erfolgsdruck steigen.

Was ist die Essenz von einem Corporate Blog?

Essenzen sind auf das Wesentliche komprimiert. Was ist das Wesentliche für einen erfolgreichen Corporate Blog?

  1. Ziel: Dialog mit Zielgruppe und interessierten Personen intensivieren, Contentlieferant für die eigenen Socia Media-Accounts, Trafficlieferant für bestimmte Produkte auf der eigenen Corporate Website, Imageverbesserung, Öffentlichkeit informieren, Expertenwissen anziehen
  2. Leidenschaft: Emotionen regen unsere Gefühle und Fakten unseren Verstand an. Beides bindet die Leserschaft im Laufe der Zeit stärker an das eigene Corporate Blog
  3. Augenhöhe: Kommunikation auf Augenhöhe motiviert uns Menschen sich stärker zu beteiligen
  4. Ausdauer: Ohne eine bekannte Marke im Rücken zu wissen, sind am Anfang zu hohe und schnelle Erfolgsanforderungen kontraproduktiv für einen erfolgreichen Corporate Blog

Damit das eigene Corporate Blog erfolgreich ist, sind wichtige Punkte zu beachten. Dabei hilft die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt.

Fazit für: Darum lohnt sich ein Corporate Blog für Unternehmen

Unternehmen stehen vor vielen Möglichkeiten, um sich mit der Zielgruppe auszutauschen. Folglich sollte dieser Austausch auf Augenhöhe und mit Respekt erfolgen. Genauso haben Unternehmen eine spannende Frage für sich individuell zu klären: Wo haben wir die vollständige Hoheit über unseren Unternehmensauftritt und wo nur eine teilweise Hoheit? Ganz klar spricht für die vollständige Hoheit über seinen Unternehmensauftritt die Corporate Website bzw. das Corporate Blog. Der Vollständigkeit: Auf Facebook, Twitter & Co. besitzen Unternehmen einen Gaststatus und somit nur eine teilweise Hoheit. Wie geschrieben geht es um Kommunikation und im Zusammenhang mit der Hoheit über seinen Unternehmensauftritt spricht alles für einen Corporate Blog.

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Unter dem Strich ermöglicht ein Corporate Blog für Unternehmen mehr Besucher auf der Website, eine höhere Sichtbarkeit im Social Web und die Stärkung der Marke, da sie persönlicher wird.

Wie emotional dieses Thema besetzt ist, zeigt der Artikel von der Bloggerin Sabine Haas: „»Die Sache mit den Unternehmensblogs« … ist Unsinn“ [8]

Ein großer Vorteil für Unternehmen beschreibt der Blogger Jan Diederich treffend in seinem Artikel: „Corporate Blog – Der verlängerte Arm von Social Media“ [9]:

„… [in einem Corporate Blog] führen [Social Media-]Kanäle sinnvoller Weise am Ende wieder zu einem Punkt zusammen. Das ergibt die Möglichkeit, dass sich alle Kanäle gegenseitig ergänzen.“

Für Dich noch 2 Tipps und 3 Beispiele

Zum Abschluss noch zwei Tipps für einen besseren Blogartikel:

  1. „Blog-Artikel Format List Post: Listen machen glücklich“ [10] von der Bloggerin Sandra Holze und
  2. „7 einfache Wege, um deinen Blogpost mit einem “Bang” zu beginnen“ [11] von dem Blogger Vladislav Melnik.

Ebenfalls vorstellen will ich Dir noch Corporate Blogs aus drei unterschiedlichen Branchen mit verschiedenen Umfang und Konzepten als Anregung:

  1. RITTER SPORT Blog [12],
  2. TUI REISEBLOG [13],
  3. Daimler Blog [14].

Bist Du auch der Meinung, dass ein Corporate Blog für Unternehmen in die Kommunikationsstrategie gehört? Verantwortest Du einen Corporate Blog? Welche Anforderungen stellst Du an einen Unternehmensblog? Schreibe mir für einen spannenden Austausch Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Unternehmensblogs: Besser machen statt Dunkeltuten!
[2] Roboter im Journalismus: Wie Maschinen unseren Umgang mit News verändern
[3] LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden
[4] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]
[5] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Corporate Blogs als Content Hub – Strategische Integration und Nutzwerte
[7] Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen
[8] »Die Sache mit den Unternehmensblogs« … ist Unsinn
[9] Corporate Blog – Der verlängerte Arm von Social Media
[10] Blog-Artikel Format List Post: Listen machen glücklich
[11] 7 einfache Wege, um deinen Blogpost mit einem “Bang” zu beginnen
[12] RITTER SPORT Blog
[13] TUI REISEBLOG
[14] Daimler-Blog

Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?

Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut? 150 150 Ralph Scholze

Bevor ich mich in das Thema: „Was ist ein Blog?“ vertiefe, will ich schnell noch den Begriff Weblog beziehungsweise Blog näher beleuchten. Weiterhin stellt der Artikel den vereinfachten Aufbau eines Blogsystem vor.

Blog: Woher kommt der Name?

Zuerst ist das Blog die Kurzform von Weblog. Weblog ist eine englische Kurzbezeichnung aus den beiden Begriffen „Web“ für World Wide Web und „Log“ für Logbook (Logbuch) [1]. Interessant ist die Begriffserklärung für — Logbuch. Dieses stammt aus der Schifffahrt und diente dort als „Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Seefahrt wichtigen Beobachtungen eingetragen werden“ [2]. Somit versteht man wohl die Erklärung für ein Blog.

Blog: Was ist ein Blog?

Zuerst stellt sich die Frage: Was ist ein Blog nun? Im Grunde genommen versteht man allgemein unter Blogs ein thematischen Nachrichtendienst, der als Website veröffentlicht und ähnlich wie ein Tagebuch in regelmäßigen Abständen ergänzt wird [3].

Einerseits kennzeichnend für Blogs sind ihre einfache Handhabung. Andererseits sind die niedrigen Kosten für die Erstellung und Verbreitung von Content [4] weitere Merkmale von Blogs. Dadurch besteht die Möglichkeiten, sich an der öffentlichen Kommunikation zu beteiligen und Themen vorzugeben sowie eigene Kommentare zu Themen öffentlich abzugeben [5]. Fasst man dies zusammen, dann „ermöglichen Weblogs einem viel breiteren Publikum Zugang zu einem publizistischen Medium [5]. Somit ersetzen Blogs die klassische „One-to-many-Kommunikation“ durch eine netzwerkartige Kommunikation [6]. Ermöglicht wird dies durch zahlreiche technischen Eigenschaften von Blogs wie zum Beispiel:

  • einfaches Content-Managementsystem,
  • Inhalte leicht zu publizieren,
  • Inhalte mittels Links einfach zu vernetzen.

Blog: Sein größter Vorteil

Zudem kommt noch die Möglichkeit hinzu, „auf alle Inhalte in der Blogosphäre — dem medialen Cluster der Blog-Welt — zu referenzieren“ [5]. Die hohe Affinität zwischen Verlinkungsstrukturen in Blogs und der Funktionsweise von Suchmaschinen trägt über die Blogosphäre hinaus dazu bei, die Aufmerksamkeit strukturiert zu fokussieren [7]. Dementsprechend braucht man sehr viele eingehende Links, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema zu kanalisieren. Eingehende Links sind Links, die von anderen Blogs und Websites auf das eigene Blog bzw. die eigene Website verweisen. Das heißt unter dem Strich sind die Links in der Blogosphäre ungleich verteilt, denn eine „relativ kleine Anzahl von Weblogs vereint eine große Zahl von eingehenden Links […], während die überwiegende Mehrheit nur eine geringe Anzahl besitzt.“ [7].

Auf jeden Fall interessant finde ich die folgenden Aussagen darüber, was Blogs sollen [8]:

  • Gegenöffentlichkeiten unterstützen,
  • bislang „zarte“ Stimmen in die Öffentlichkeit transportieren und
  • den Dialog zwischen Menschen mit ähnlichen Interessen oder Lebenswelten teilen.

Leitbilder eines Blog


Weiterhin wird auf die drei Leitbilder eines Blog verwiesen [8]:

  • Authentizität — Weblogs gelten als authentisch, weil sie die Persönlichkeiten der Autoren/innen repräsentieren,
  • Dialog — Weblogs sind dialogorientiert, weil sie die bidirektionale Kommunikation technisch unterstützen und
  • Dezentralität — Weblogs sind eine dezentrale Form des Austauschs, die Merkmale der öffentlichen und zwischenmenschlichen Kommunikation bündelt sowie soziale Online-Netzwerke (sON) unterschiedlicher Reichweite ermöglicht.

Blog: Seine unterschiedlichen Gruppen

Für einen Blog existieren unterschiedliche Gruppen. Unterscheiden kann man die Gruppen in:

  • Autoren,
  • Kommentatoren und
  • Leserschaft.

So schön sich diese Gruppeneinteilung liest, ihre Trennschärfe ist bedingt möglich [9]. Immerhin kann man als Autor/in (Gruppe der Autoren/innen) ein eigenes Blog führen und in einen anderen Blog dagegen als Leser/in (Gruppe der Lesenden) passiv in Erscheinung treten.

Blogs kennzeichnen sich durch ihre Themata aus. Jedoch hat nicht jedes Thema diese selbe Bedeutung in der Öffentlichkeit. Genauso unterscheiden sie sich anhand ihrer Diskussionskultur. Man unterscheidet in drei Gruppen [10]:

  • Spikes„, darunter werden Themata gruppiert, die relativ kurz (wenige Tage) Aufmerksamkeit auf sich ziehen,
  • Spiky Chatter“ sind die Themata, deren Diskussionen über eine längere Zeit statt findet, wobei die Aufmerksamkeit (meistens abhängig von externen Ereignissen) in Wellenbewegungen ab- und zunimmt,
  • Mostly Chatter“ sind die Themata mit einer relativ geringen jedoch kontinuierlichen Diskussion.

Blog: Sein technischer Rahmen

Die eingesetzte (Blog-)Software für das eigene Blog bildet das technische Fundament. Weiterhin ermöglicht sie einen stabilisierenden Rahmen während der Nutzungsdauer, denn sie eröffnet bestimmte Handlungsmöglichkeiten und schließt andere aus. Des Weiteren kennzeichnet die (Blog-)Software die Unterstützung bei der Auswahl und Präsentation von Inhalten. Zusätzlich ermöglicht sie das Vernetzen mit anderen Quellen. Bei all diesen Gegebenheiten der (Blog-)Software bleibt sie offen für technische und soziale Interaktionen [11].

Blog: Seine Besonderheiten

Blogs bzw. Weblogs werden oft mit dem klassischen Tagebuch verglichen. Tatsächlich existieren Gemeinsamkeiten. Jedoch unterscheidet sich ein Blog vom Tagebuch. Diese Unterschiede wirken sich auf die Rezeption und die Identitätskonstitution aus. Ein Tagebuch kennt man. Dieses folgt dem Rezeptionsmuster des Buches, denn man liest meistens von vorn nach hinten. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass man einer Persönlichkeitsentwicklung im Zeitverlauf folgt.

Die besonderen Leseerfahrungen in Blogs

Dagegen das Blog. An dieser Stelle kann die Leseerfahrung anders sein. Wenn man Glück hat, dann hat man mit dem Start des eigenen Blog Leser/-innen. Hier wäre kein Unterschied zum klassischen Tagebuch, denn sie lesen quasi von „vorn nach hinten“ wie beim Tagebuch. Dies ist die eine Gruppe von Rezipienten eines Blog. Die andere Gruppe ist zahlenmäßig weitaus größer. Sie kommt als Gruppe neu auf das eigene Blog. Ihr Besuch basiert wohl auf Grund eines Artikels mit einem ganz bestimmten Thema. Dieser Artikel ist der Ausgangspunkt in diesem Blog. Nun stehen sie vor einer Entscheidung; verlasse ich dieses Blog oder bleibe ich darauf und lese mich tiefer ein? Bleibt man auf dem Blog, dann entscheidet man sich weiter zwischen dem Lesen:

  • quer,
  • nach vorn oder
  • zurück.

Blogs und die Selbstdarstellung

Hinzu kommt der Aspekt, dass zwar viele Artikel gelesen werden, aber einige doch ungelesen bleiben. Dadurch nimmt man die veröffentlichten Aspekte der Selbstdarstellung selektiv wahr [12]. Unterstützt wird dies durch die technischen Eigenschaften der (Blog-)Systeme, denn sie ermöglichen Artikel chronologisch zu sortieren und inhaltlich zu kategorisieren sowie mittels „Tags“ [13] zu gruppieren.

Mittels der Verknüpfung mit anderen Social Software-Anwendung [14] wird die Tendenz zur Fragmentierung der Identitätsrepräsentation verstärkt. Stellt man sich beispielsweise einen typischen Blog vor. In einem Blogartikel sind neben Text ein Video und Bilder publiziert. Das Video wird auf zum Beispiel YouTube oder Vimeo hochgeladen und mittels Code in den Blogartikel eingebunden. Das Bildmaterial wird zum Beispiel auf Flickr veröffentlicht und ebenso mit Hilfe von Code in den Blogartikel eingebunden. Dementsprechend interessant finde ich diese Sichtweise:

In dem Menschen zunehmend persönliche Aspekte an verschiedenen Stellen im Social Web veröffentlichen, fördern sie eine umfassende Selbstdarstellung. Gleichzeitig fragmentieren sie ihre Identität, welche sich über unterschiedliche Online-Kanäle und Kontexte verteilt [12].

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Was ist ein Blog? Spielt die Antwort in Zeiten von Social Media eine Rolle? Ja, Blogs bzw. Corporate Blogs sind auch in Zeiten von Facebook & Co. immer noch bedeutsam.

Wie ist ein Blogsystem aufgebaut?

Die folgende Abbildung erklärt visuell vereinfacht den Aufbau eines Blogs:

Vereinfachter Aufbau eines Blogsystems by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Vereinfachter Aufbau eines Blogsystems)

  • Backend = Der Teil, der näher am System ist [15].
  • Frontend = Der Teil, der näher an den Nutzern ist [15].
  • Hardware = die Hardware wird hier als Monitor (Display) symbolisiert, welches für einen Rechner, ein Smartphone oder Tablet sein kann. Hier zeigt sich die erste Herausforderung für ein Blogsystem. Das System muss sämtliche Displaygrößen unterstützen. Dies gilt sowohl für das Frontend wie für das Backend, denn immer mehr erledigt man heutzutage mobil (Mobil First). Diese Anforderungen an das Blogsystem richtet sich konkret an das Webdesign. Dieses Webdesign muss responsive sein [16] (Tipp: Testen, ob die eigene Website/ Blog ein Responsive Webdesign hat: [17]).
  • Software = Als Software kommt hier eine Blog-Software zum Einsatz. Wie soeben bei der Hardware schon beschrieben, muss diese auf den unterschiedlichen Displaygrößen zu nutzen sein. Die Auswahl dafür ist riesig. Neben dieser Software werden noch Themes (Templates) und/ oder Plugins benötigt. Beide sind für das Design des Frontend notwendig. Plugins übernehmen teilweise noch Aufgaben im Backend, zum Beispiel für die Sicherheit, die Organisation und Verwaltung.

Ein Blogsystem ist ein Mikrokosmos. Die Anforderungen an das Frontend und Backend sind größtenteils unterschiedlich. Betreibt man ein Blog bzw. Corporate Blog vollständig allein, dann beansprucht das Bloggen als vollständiger Prozess sehr viel Zeit und erfordern vielfache Kenntnisse wie zum Beispiel das „Fundament für ein Blog“.

Blog: Ein Fundament für ein Blog

Wer ein Blog bzw. Corporate Blog sein eigen nennt, wird mindestens ein Ziel verfolgen; möglichst viele Besucher auf sein Blog zu bekommen. Dafür stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung [18]. Zum Beispiel betrifft ein weiteres Ziel die wirtschaftliche Sichtweise; nämlich so geringe Kosten pro Besucher wie nur möglich aufzuwenden. Deswegen sind die 4 Anforderungen an ein erfolgreiches Corporate Blog bzw. Blog als „Fundament“ zu erfüllen:

  • Traffic,
  • Usability,
  • User Experience und
  • Credibility.

Blog: Das Fundament Traffic

Hier stellt sich die Frage, wie man für seine potenziellen Leserschaft umgehend bekannt wird. Dafür stehen getreu dem Motto „Viele Wege führen nach Rom“ mehrere Wege zur Auswahl. Jedoch sind die meisten Wege mit finanziellen Investitionen verbunden. Auszugsweise sind dies:

  • die Optimierung für die Suchmaschinen (SEO),
  • die bezahlte Werbung in den Suchmaschinen,
  • Werbeanzeigen in Social Media wie z. Bsp. Facebook,
  • das Affiliate Marketing und
  • die Online-PR.

Blog: Das Fundament Usability

Die Usability (Benutzerfreundlichkeit) spielt eine große Rolle. Gerade wenn man viele Artikel schreibt, kann dies passieren, dass man damit seine Leserschaft sprichwörtlich „erschlägt“. Deswegen ist dies sinnvoll, wenn man:

  • Orientierung im Blog anbietet,
  • sich kontinuierlich an das eigene Konzept orientiert und
  • die passenden Informationen zur „richtigen Zeit“ anbietet.

Blog: Das Fundament User Experience

Dieser Punkt ist insbesondere dafür wichtig, als das die Zielgruppe im Mittelpunkt sämtlicher Aktivitäten steht. Deswegen muss man abhängig von seinen Inhalten überlegen, ob man seine Leserschaft mittels Suchmaschinen oder über Empfehlungen aufbauen will. Unabhängig davon sollte man daran denken, dass nicht alle aus der Zielgruppe so tief in der Materie ist wie man selbst steht. Deswegen sollte manchmal das Tempo etwas gedrosselt werden, damit die Texte verstanden werden können.

Blog: Das Fundament Credibility

Nachdem die ersten Fundaments erklärt sind, folgt das vierte und letzte Fundament Credibility (Glaubwürdigkeit) für ein Blog. Die in dem o.g. Artikel angeregten Fragen bzw. Anregungen sind:

  • Bleiben Sie menschlich,
  • verwenden Sie modernes Design und
  • halten Sie den Blog und somit die Website aktuell.

Blogtipp: So einfach kannst Du Deinen Blogartikel strukturieren

Wer bloggt, wird die Herausforderungen kennen: Wie kann ich einen Blogartikel strukturieren? Was spielt eine wichtige Rolle? Dafür ist wichtig zu wissen, für wen die Blogartikel geschrieben werden. Genauso spielt die Struktur des Blogs und seiner Blogartikel eine entscheidende Rolle. Diesem Thema widmen sich die beiden folgenden Blogartikel:

  • „10 Tipps für besser aussehende Blogposts“ [19],
  • „Wie du einen erfolgreichen Blogartikel strukturierst [Infografik]“ [20].

Essenz aus der 1. Empfehlung

Aus der ersten Empfehlung werde ich einige Tipps für einen besser aussehenden Blogpost vorstellen. Dies sind:

  • Nutze das passende Theme!
  • Vermeide große Textblöcke!
  • Verwende Überschriften!
  • Setze die Textformatierung richtig ein!
  • Verlinke!
  • Binde Bilder ein!

Essenz aus der 2. Empfehlung

Der Blogger Vladislav Melnik vom Affenblog setzt sich in seinem Artikel ebenfalls sehr intensiv damit auseinander, wie man seine Blogartikel strukturieren kann. Dafür stellt er eine Infografik zur Verfügung [20], die sehr anschaulich für einen „erfolgreichen Blogartikel“ die beste Struktur aufzeigt. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich aktuell dieser hilfreichen Infografik nichts hinzu fügen kann.

Manchmal schreibt sich ein Blogartikel wie von allein. Dann kann dies passieren, dass der Blogartikel zu lang wird. Ist dies der Fall, muss eine Entscheidung getroffen werden. Demzufolge lautet die Frage: Soll dieser Blogartikel vollständig angezeigt werden oder über mehre Seiten publiziert werden? Darauf gibt der folgende Artikel eine Antwort und Lösung: „So teilt ihr euren langen Blogbeitrag auf“ [21]. Auf jeden Fall zu Hilfe nehmen kann man ein Plugin. Jedoch besitzen diese den Nachteil, dass sie die Ladezeit erhöhen.

Will man zum Beispiel einen Blogartikel mit 1.500 Wörtern teilen, wäre eine Aufteilung von ein Drittel des Artikels pro Webseite möglich. Aufpassen sollte man dabei, dass der Blogartikel als Ganzes für den Leser einfach und verständlich zu lesen bleibt.

Auch ich muss mich mit dieser Thematik auseinandersetzen, denn entweder werden die Artikel sofort vollständig angezeigt oder sie verteilen sich über mehrere Webseiten. In diesem Blog biete ich bisher alle Blogartikel sofort vollständig zum Lesen an. Meiner Meinung nach stärkt dies die Benutzerfreundlichkeit. Folglich spielt in diesem Zusammenhang SEO (Suchmaschinenoptimierung) eine bedeutende Rolle.

Für seine Blogartikel die Ladezeit optimieren

Vorausgesetzt wird heute eine rasante Ladezeit von Webseiten. Aus diesem Grund ist das Optimieren für Blogs bzw. Corporate Blogs essentiell, damit die Leserschaft die Blogartikel schneller angezeigt bekommen und somit früher lesen können. Dauert das Laden eines Blogartikels zu lange, besteht die Gefahr, dass die geneigte Leserschaft wieder ungehalten weiter zieht. Davon haben beide Seite nichts. Deswegen ist meines Erachtens wichtig, dass man herausfindet, wie lange der Aufbau eines Blogartikels benötigt. Dafür bieten sich Online-Tools an [22], die die technische Optimierung fokussiert. Vor allem wegen der zunehmenden mobilen Nutzung des Internets und der einhergehenden mobilen Lesegewohnheiten ist die „raketenhafte“ vollständige Darstellung eines Blogartikels der wichtigste Erfolgsfaktor.

Fazit: Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?


Die Frage: „Was ist ein Blog?“ probiert dieser Artikel aus unterschiedlichen Gesichtspunkten zu beantworten. Dabei stellt der Artikel vereinfacht das Blogsystem vor. Ebenso geht der Artikel auf die Strukturierung eines Blogartikels ein, die für die Lesbarkeit eines Artikels sehr förderlich ist. Weiterhin vermittelt dieser Artikel Tipps für eine schnellere Ladezeit von Artikeln. Ein sehr wichtiges Thema, denn davon hängt vor allem der Erfolg eines Blogs bzw. Corporate Blogs in Zeiten von der signifikanten Steigerung der mobilen Nutzung des Internets ab.

Welche Fragen hast Du zu dem Thema Blog und Blogstruktur? Sind Blogs für Dich sehr wichtig? Schreibe mir für den Austausch Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Duden — Erklärung für Weblog
[2] Duden — Erklärung für Logbuch
[3] Zerfaß, A. (2004), Meinungsmacher im Internet. Weblogs und Peer-to-Peer-Dienste als Herausforderungen für die PR, PR-Guide, H. 6, S. 1—9, [S. 1]
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Fischer, T. [Hrsg.], Picot, A. (2006), Weblogs professionell — Grundlagen, Konzepte und Praxis im unternehmerischen Umfeld, 1. Auflage, Heidelberg: dpunkt.verlag GmbH, [S. 3]
[6] Plake, K./Jansen, D./Schuhmacher, B. (2001), Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit im Internet. Politische Potenziale der Medienentwicklung, Wiesbaden
[7] Schmidt, J. (2006), Weblogs — Eine kommunikationssoziologische Studie, Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, [S. 55]
[8] Schmidt, J. (2006), Weblogs — Eine kommunikationssoziologische Studie, Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, [Einleitung]
[9] Schmidt, J. (2006), Weblogs — Eine kommunikationssoziologische Studie, Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, [S. 42f]
[10] Schmidt, J. (2006), Weblogs — Eine kommunikationssoziologische Studie, Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, [S. 58]
[11] Schmidt, J. (2006), Weblogs — Eine kommunikationssoziologische Studie, Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, [S. 66]
[12] Schmidt, J. (2006), Weblogs — Eine kommunikationssoziologische Studie, Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, [S. 82f]
[13] Wikipedia — Erklärung von Tag
[14] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[15] Wikipedia — Erklärung für Front-End und Back-End
[16] Wikipedia — Erklärung für Responsive Webdesign
[17] Ein Website Testing-Tool von helllicht — Responsive Webdesign
[18] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[19] 10 Tipps für besser aussehende Blogposts
[20] Wie du einen erfolgreichen Blogartikel strukturierst [Infografik]
[21] So teilt ihr euren langen Blogbeitrag auf
[22] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt

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