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Social Media für mittelständische Unternehmen aus einer Hand

Social-Media-Management + Social-Media-Kampagnen + Social-Media-Strategie = webpixelkonsum

3 Ansätze für den Start mit Content-Marketing

3 Ansätze für den Start mit Content-Marketing 150 150 Ralph Scholze

Bevor wir uns gleich den verschiedenen Ansätzen für den Start mit Content-Marketing widmen, noch ein Tipp. Wenn Du mit Deinem Content-Marketing starten willst, dann achte auf Deine Corporate Identity. Damit erlebt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

3 Ansätze für den Start mit Deinem Content-Marketing

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Daher stelle ich Dir in diesem Artikel drei Ansätze vor, damit Du mit Deinem Content-Marketing starten kannst. Denke daran, dass diese Ansätze ihre Vor- und Nachteile besitzen.

Der 1. Ansatz für Deine Content-Marketing-Strategie

Der Autor Mario Janschitz stellt in seinem Artikel: „Content-Strategy: t3n zeigt euch das Content-Flow-Diagramm“ [1] eine interessante Lösung vor. Der Autor geht dabei auf die Komplexität bei der Planung einer Content-Marketing Strategie ein. Einerseits gilt es auf jedes Detail zu achten. Andererseits gehört der Blick auch auf das Ganze. Demzufolge bietet sich als eine Lösung das Content-Flow-Diagramm an. Dabei lehnt sich dieses Diagramm an UML (Unified Modeling Language). Folglich kann mit Hilfe des Content-Flow-Diagramms die komplizierte Struktur und vor allem die Zusammenhänge zwischen Inhalten, Menschen und Maschinen visualisiert und vereinfacht werden.

Der 2. Ansatz für Deine Content-Marketing-Strategie

Einen anderen Ansatz publiziert der Blogger Babak Zand in seinem Artikel: „Content-Marketing: Wie entwickelt man eine Content-Strategie?“[2]. Dementsprechend ist sein Ansatz eine „Roadmap zur Entwicklung einer Content-Strategie„. Jedoch zeigt sich durch die Anzahl der Phasen die Komplexität seiner Roadmap. Immerhin gliedert sie sich in insgesamt 9 Phasen:

  1. Vorplanung,
  2. Kick-off Meeting,
  3. Content-Audit,
  4. Analyse,
  5. Content-Workshop,
  6. Content-Planung,
  7. Content-Produktion,
  8. Content-Management und
  9. Controlling.

Diese vorgestellten 9 Phasen unterteilen sich weiter. Im Folgenden sind die drei Pläne Themenplan und Redaktionsplan sowie Produktionsplan hilfreich [3]. Je nachdem dienen sie dem Content-Marketing oder für das Corporate Blog und
Social Media sowie dem Marketing.

[tweetshare tweet=“9 Phasen für Deine Content-Marketing-Strategie“]

Der 3. Ansatz für Deine Content-Marketing-Strategie

Die Bloggerin Michele Linn stellt „A Blueprint to Jump-Start Your Content Marketing Strategy“ [4] vor. Dafür stellt sie ein 10 Punkte Plan vor:

  1. Define your goals.
  2. Create your mission statement.
  3. Document your strategy.
  4. Decide on the primary topics to cover.
  5. Decide on your content formats.
  6. Build your channel plan for social media.
  7. Consider SEO.
  8. Hire a managing editor / content marketing lead.
  9. Have a plan to communicate key KPIs.
  10. Understand what content is and isn’t working.

[tweetshare tweet=“10 Punkte für Deine Content-Marketing-Strategie“]

Auf Grund dieser Punkte zeigt sich die Komplexität wie SEO. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass für das „Content Management“ ein Zeitplan erstellt wird. Wie man dabei vorgeht, beschreibt die Bloggerin Heidi Cohen in ihrem Artikel: „How To Develop Your Content Curation Editorial Calendar“ [5].

Fazit für: 3 Ansätze für den Start mit Content-Marketing

Damit die eigene Content-Marketing-Strategie und Dein Online-Marketing erfolgreich sind, muss das Content-Seeding ebenfalls zum Start eingeplant sein. Wie dabei vorgegangen werden kann, stellt der Blogger Carsten Maier vor. Hierzu widmet er sich in seinem Artikel: „Content-Seeding: Wer ernten will, muss säen!“ [6] ausgiebig diesem Thema. Kurzum versteht er unter Content Seeding:

„Content-Seeding beschreibt die Verbreitung von Inhalten, damit eine Kampagne eine größtmögliche Reichweite erzielt oder die ausgemachte Zielgruppe sie wahrnimmt.“ [6]

Die von ihm vorgestellten Bestandteile von Content-Seeding sind sehr zahlreich [6]:

  • Content-Strategie und Budgetkalkulation,
  • Klare Zielformulierung durch Monitoring,
  • Recherche potenzieller Influencer,
  • Content-Seeding in den eigenen Kanälen,
  • Influencer aktivieren,
  • Bezahltes Seeding,
  • Kommunikation und
  • Auswertung und Erkenntnisgewinn.

Beachte bei Deinem Content-Seeding die eigene Corporate Identity! Sie hilft Dir dabei, dass Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Content und Unternehmen erfährt. Des Weiteren hilft sie Dir dabei, den Streuverlust für Dein Content-Seeding zu minimieren.

[tweetshare tweet=“Content-Seeding als Bestandteil Deiner Content-Marketing-Strategie“]

Zwei Tipps für Dich zum Schluss

Nachdem so viele Ansätze für die Erstellung der eigenen Content-Marketing-Strategie vorgestellt sind, noch zwei Tipps. Einerseits können Fehler passieren, die unnötigen Aufwand erzeugen. Deswegen noch diese Leseempfehlung: „5 Fehler, die Content Marketing erschweren“ [7]. Andererseits gilt die Vielfalt an Content clever für den erfolgreichen Start mit Content-Marketing einzusetzen.

Wie denkst Du über die unterschiedlichen Ansätze für den Start mit Content-Marketing? Anders gefragt: Nutzt Du für Deine Content-Marketing-Strategie bereits einen dieser Ansätze? Oder verfolgst Du sogar einen eigenen Ansatz? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Content-Strategy: t3n zeigt euch das Content-Flow-Diagramm
[2] Content-Marketing: Wie entwickelt man eine Content-Strategie?
[3] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]
[4] A Blueprint to Jump-Start Your Content Marketing Strategy
[5] How To Develop Your Content Curation Editorial Calendar
[6] Content-Seeding: Wer ernten will, muss säen!
[7] 5 Fehler, die Content Marketing erschweren

So hilft Dir die Google Sammlung weiter [Gastartikel]

So hilft Dir die Google Sammlung weiter [Gastartikel] 150 150 Ralph Scholze

Die Google Sammlung ist das neue Google+, denn das alte Google+ wurde endgültig abgeschaltet. Ab heute ist nur noch das neue Design sichtbar. Gleichzeitig werden neue Features ausgerollt. Damit beendet Google endgültig die alte Ära seines sozialen Netzwerkes. Jetzt ist die Fokusierung auf Google+-Sammlungen und Communities abgeschlossen. Warum dies viele Chancen bietet, erläutert der nachfolgende Artikel.

Google+ ändert sich in den kommenden Tagen radikal. Gleichzeitig schaltet Google neue Features frei [1].

Die Google+-Sammlung: Das unterschätzte Feature für Experten!

Zuerst möchte ich auf einen Artikel von Anette Schwindt hinweisen, in dem die Autorin sehr gut erläutert was Google Sammlungen auf Google+ sind [2]. Dass die Sammlungen für Google+ von herausragender Bedeutung sind, erkennen Sie an nachfolgenden Punkten:

  • Wenn Sie Google+ aufrufen, werden ihnen sofort Sammlungen angezeigt.
  • Eine erfolgreiche Sammlung konzentriert sich immer auf ein spezielles Thema
  • Im Menü des neuen Designs befindet sich der Punkt „Sammlungen“ direkt nach der „Übersicht“ und noch deutlich vor dem eigenen Profil.
  • In der Profilansicht werden nach dem Profilbild als erstes die Sammlungen des Users und die Sammlungen, denen er folgt angezeigt.
  • Wenn Sie die Suchfunktion mit einem Keyword nutzen, werden ihnen als erstes Sammlungen vorgeschlagen.

All dies sind deutliche Hinweise, dass für Google+ das Thema im Mittelpunkt steht und nicht der User. Und gerade deswegen wird es für Unternehmen, Marken und Personen besonders interessant.

Sie haben jetzt die Möglichkeit, sich mit einem Thema als Experte zu positionieren.

Das sich dies lohnen kann, möchte ich an den Seitenaufrufen meines eigenen Accounts in den letzten 2 Jahren aufzeigen.

So erhöht das Erstellen einer Sammlung auf Google+ die Reichweite

Im alten Design wurden neben den Followern auch die Gesamtzahl der Seitenaufrufe angezeigt. Eine Information, die es bedauerlicherweise im neuen Google+ so nicht mehr gibt. Dafür steht jetzt die Analyse „Dein Einfluss“ im Drei-Punkte-Menü der Profilansicht zur Verfügung. Damit wird ein für die Erfolgsmessung wichtige KPI verschwinden. An der Entwicklung meines eigenen Accounts in den letzten zwei Jahren möchte ich die Veränderungen der Reichweite durch das Anlegen von Sammlungen verdeutlichen.

Hierzu vorab einige Informationen:

  • Online seit 12.09.2014
  • aktuell sind 409 Posts veröffentlicht
  • gegenwärtig existieren 3 Sammlungen
  • die Seitenaufrufe sind insgesamt: 332.219
  • in den Kreisen sind aktuell Follower: 47
  • Anzahl der Follower in Sammlungen: 119

Die Tatsache, dass ich in meinem Account mehr Follower in den einzelnen Sammlungen als im gesamten Account habe, zeigt die Bedeutung dieses Features in Google+. Noch deutlicher wird es bei einem Blick auf den zeitlichen Verlauf:

Seitenaufrufe Google Sammlung by Clemens Lotze

Quelle: Clemens Lotze (Seitenaufrufe Google Sammlung)

Von Anfang an stieg die Anzahl der Seitenaufrufe kontinuierlich an. Die Anzahl der Follower in den Kreisen hat sich seit Anbeginn kaum mehr verändert.

Folgen des Updates „Mobilgeddon“

Mit dem als „Mobilgeddon“ bekannten Update hat sich auch die Zuhname der Seitenaufrufe verlangsamt. In dieser Zeit wurde eine Sammlung angelegt. Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich erstmalig das neue Design in meinem Account erhalten. Seit Februar 2016 sind die täglichen Besucherzahlen wieder angestiegen. Da die Priorisierung von Google+ auf seine Sammlungen und Communities immer deutlicher wurde, habe ich ältere Beiträge in eine neue Sammlung „Tools – nicht nur für Medien“ verschoben. Dies hat zwar keine Erhöhung der täglichen Seitenaufrufe gebracht, dafür aber einen deutlichen Schub bei den Followern.

Zeitweise konnte ich davon ausgehen, dass ein neuer Post zwei Follower für diese Sammlung bringt. Ausgehend von diesem Erfolg begann ich Ende September 2016 damit alle restlichen Beiträge in eine allgemeine Sammlung „Digitalisierung der Medien – was Sie daraus lernen“ zu verschieben. Es ist mit derzeit 280 Beiträgen die mit Abstand größte Sammlung in meinem Account auf Google+. Bereits während dieser Änderungen konnte ich einen erneuten Anstieg der Besucherzahlen registrieren, der nach Abschluss der Aktualisierung wieder etwas abflachte. Trotzdem liegt er immer noch höher als vor der Einführung des neuen Designs. Durch vermehrte Posts mit gleichzeitiger Zuordnung in eine meiner Sammlung haben die Besucherzahlen wieder zugenommen. Dieser Trend hilt bis zum 19.01.2017 an. Seitdem bleibt der Counter unverändert.

Eine – wenn auch unbedeutende – Zunahme der Interaktionen kann subjektiv ebenfalls festgestellt werden.  Da ich im Beobachtungszeitraum sonst keinerlei Änderungen vornahm, folgere ich daraus, dass durch die Zuordnung einzelner Beiträge zu einem festumrissenen Thema (= Sammlung oder Community) eine Zunahme der Reichweite ausgelöst wurde. Ähnliches konnte Jefferson Krautsieder vom privaten Blog „Community-Österreich“ für seine Community auf Google+ feststellen [3].

Welche Chancen bieten Google+-Sammlungen für Unternehmen?

Wer sich in der Vergangenheit mit der vermeindlichen Strategie von Google+ beschäftigte, wird feststellen, dass diese komplett dem Generalgedanken bzw. Geschäftsmodell des Suchmaschinengiganten untergeordnet ist. Google will nicht wissen, Wer Sie sind, sondern Was Sie suchen oder Was Sie interessiert.

  • Konsequentwerweise werden die Themen (= Sammlungen oder Communities) priorisiert. Unternehmen und Privatpersonen erhalten dadurch die Möglichkeit, sich auf Google+ als Experten zu positionieren wie in keinem anderen Netzwerk.
  • Aus subjektiver Erfahrung heraus kann ich berichten, dass Posts auf Google+ nahezu in Echtzeit in der Suchmaschine auftauchen. Für KMU und Handwerk, deren Seiten z.T. nur alle paar Tage vom Crawler besucht werden, bis jetzt sicherlich interessant.
  • Google+ ist SEO relevant [4].
  • Nahezu jedes Unternehmen besitzt aus seiner Historie heraus einen vollständigen und meistens nur teilweise genutzten Google-Account. Dieser schließt bisher meistens die Nutzung von Google+ mit ein. Warum sollte ein solcher Account bei diesen Möglichkeiten ungenutzt bleiben. Und wenn Sie es nur zuerst mit Content Recycling versuchen!
  • Google+ war schon immer ein Geheimtipp für den B2B-Kontakt; zunehmend finden sich auch Privatpersonen auf dieser Plattform, die es jetzt zu gewinnen gilt!

Fazit für: So hilft Ihnen die Google Sammlung weiter

Mit der endgültigen Umstellung auf das neue Design verabschiedet sich Google+ von der bisherigen Social-Media-Plattform. Demzufolge entsteht eine Bibliothek für Expertenwissen der unterschiedlichsten Art. Dies ermöglicht Unternehmen der ersten Stunde sich zu positionieren und ihre Reichweite deutlich zu erhöhen. An Hand eigener Daten werden die Möglichkeiten einer Steigerung der Reichweite aufgezeigt.

Über die Chancen für Unternehmen Social Media für den direkten Kundenkontakt zu nutzen, publizierte ich ausführlich auf Google+. Jetzt besteht die Möglichkeit sich direkt als eine vertrauensvolle Quelle oder einen Experten zu präsentieren. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten! Zur Inspiration empfehle ich Ihnen einfach in den Sammlungen zu stöbern. Suchen Sie doch einmal ganz speziell nach ihren eigenen Keywords!

Wie denken Sie über das neue Google+? Welche Ideen haben Sie für ihre persönlichen Sammlungen? Über entsprechende Kommentare oder inspirierende Hinweise würde ich mich freuen.

Quellennachweise

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Das klassische Google+ hat ausgedient: Neue Features für das Social Network
[2] Was sind Google+-Sammlungen und wie funktionieren sie?
[3] Entwicklung: Google+, Smartphone, Samsung, Android, Chrome – die Gewinner
[4] How to Optimize Your Social Media Posts for Search Engines

Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern

Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern 2000 1333 Ralph Scholze

Content-Marketing gehört heute in vielen Unternehmen fest zur Online- und Social-Media-Strategie. Ein Grund liegt daran, dass der strategische Einsatz von Content-Marketing Einfluss auf die Suchmaschinen besitzt [1]. Einen weiteren Grund stellt das Blog Hubspot vor, indem im Rahmen des Lead-Managements das Content-Marketing eine wichtige Rolle spielt. Der Artikel fokussiert die B2B-Zielgruppe und stellt dafür Anregungen vor: „Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen“ [2].

Best Practices für das Gewinnen von Leads


Aus diesen vorgestellten 7 erfolgreichen B2B-Kampagnen hebt sich für mich ein Beispiel besonders hervor. Die Rede ist von Equifax. Mir gefällt vor allem das „Hand in Hand gehen“ zwischen Vertriebsteam und dem Team für das Content-Marketing. Das „Auge des Vertriebsteams“ befindet sich unmittelbar an den Wünschen der Kunden und potenziellen Kunden. Dadurch erfährt das Vertriebsteam in dem Kaufprozess sehr früh und persönlich die Wünsche jedes einzelnen Kunden. Werden all diese Wünsche dokumentiert und anschießend in Cluster gruppiert, besitzt das Content-Marketing-Team sinnvolle Anregungen für ihren Content. Genau so geht das Team von Equifax vor.

Der Kreislauf: Vertrieb-Content Marketing-Leads gewinnen


Was vom Vertrieb zum Content Marketing förderlich ist, hilft auch wieder zurück. Da der Content genau auf die Kundenwünsche zugeschnitten ist, profitiert das Vertriebsteam davon. Denn im Verkaufsgespräch kommt der vielfältige Content [3] wieder zum Einsatz.

Weiterhin bietet sich der erstellte Content auf Basis der persönlichen Verkaufsgespräche für die Gewinnung von Leads an. So kann dieser Content zum Beispiel als Whitepaper auf der Website oder im Corporate Blog zur Verfügung gestellt werden. Um dies zu erhalten, muss mindestens die E-Mail-Adresse preisgegeben werden. Wie Equifax verfährt, zeigt dieses Beispiel [4].

Fazit für: Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern

Leads gewinnen und Social Selling steigern sind zwei wichtige Aufgaben für das Content-Marketing und Online-Marketing. Dafür spielt eine sehr starke Rolle die eigene Corporate Identity und der bereits erwähnte Einfluss von Content-Marketing auf die Suchergebnisse. Dabei kann Content-Marketing ebenfalls für das Lead Management zum Einsatz kommen und damit einen wichtigen Beitrag für ein stärkeres Social Selling und Marketing liefern. Dafür notwendig ist die enge Zusammenarbeit zwischen dem Vertriebsteam mit dem persönlichen Kundenkontakt und dem Content-Marketing-Team. Dabei gilt zu beachten, aus der Vielfalt moderner Content-Formate die beste Lösung zu finden wie die beliebte Instagram Story.

Erfolgsmessung mithilfe definierter KPIs


Ob das Potenzial in allen Unternehmen bereits ausgeschöpft wird, wage ich zu bezweifeln. Immerhin bedeutet dies einen höheren Aufwand. Dieser clever eingesetzt, amortisiert sich relativ schnell wieder. Jedenfalls lässt sich dies am besten mithilfe definierter KPIs für das Content Marketing darstellen [5].

Setzt Du für Dein Lead Management gezielt das ContentMarketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen und wie Du Leads gewinnst. Deswegen schreiben mir dies unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate
[2] Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen
[3] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] B2B Data Evolution
[5] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Social-Media-Guidelines für Unternehmen: Sind sie hilfreich?

Social-Media-Guidelines für Unternehmen: Sind sie hilfreich? 150 150 Ralph Scholze

Zuerst gilt, dass die sozialen Netzwerke wie LinkedIn, Instagram, TikTok & Co. in jede Unternehmensstrategie [1] gehört. Social-Media-Guidelines bieten Unternehmen und dem Team Orientierung im sicheren Umgang mit LinkedIn, Instagram und Co. in Social Media.

Obwohl das Potenzial von Social Media für Unternehmen enorm ist, sollten Unternehmen eine Social-Media-Guidelines für das eigene Team einführen. Worauf zu achten ist und welche Bestandteile in eine solche gehören, findest Du in dem folgenden Artikel. Ferner findest Du in diesem Artikel zahlreiche Anregungen für das Erstellen und Managen von Guidelines für Social Media; beruflich und privat.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Social-Media-Guidelines

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Wieso sollte die Social-Media-Guidelines vor den ersten Schritten in Social Media erstellt werden?
  2. Was ist das Ziel einer Social-Media-Guidelines für ein Unternehmen?
  3. Ein Entwicklungsmodell für eine Social-Media-Guidelines
  4. Flankierende Prozesse einer Social-Media-Guidelines
  5. Der Lebenszyklus einer Social-Media-Guidelines
  6. Ein Lebenszyklusmodell einer Social-Media-Guidelines
  7. Praktische Tipps rund um die Social-Media-Guidelines
  8. Eine kritische Betrachtung der Social-Media-Guidelines
  9. Fazit für Social-Media-Guidelines erstellen: Wie?

Hier & da hält dieser auf den direkten Weg seinen Einzug in die Unternehmen. Teilweise findet er über die Hintertür durch die Mitarbeiter [2] oder gar durch die Kunden statt. Anders formuliert: Jedes Unternehmen wird immer mehr von LinkedIn & Co. erfasst. Deswegen sollten sich Entscheidungsträger und Führungskräfte in einem ersten Schritt diese Tatsache bewusst sein. Unter Entscheidungsträger und Führungskräfte wird das Top-Management wie beispielsweise der Vorstand und der Aufsichtsrat eines Unternehmens verstanden. Demzufolge wird mit dem 2. Schritt die Frage nach der taktischen und strategischen Ausrichtung des Unternehmens bezüglich Social Media beantwortet. Dafür gibt Dir die BBB-Methode [3] sehr wichtige Impulse zur Beantwortung dieser Frage. Anschließend erfolgt im dritten Schritt die Erarbeitung der Guidelines für die sozialen Netzwerke. Wieso?

Wieso sollte die Social-Media-Guidelines vor den ersten Schritten in Social Media erstellt werden?

Zuerst hilft Dir bei der Beantwortung dieser Frage die eigene Corporate Identity.

In den sozialen Netzwerken verfolgen die Menschen verschiedene Ziele wie Informationen teilen, sich amüsieren, konsumieren und miteinander sich auszutauschen.

Dadurch entwickelten und entwickeln sich eigene Verhaltensweisen. Dass diese Verhaltensweisen teilweise auf Widerstand stoßen oder gar auf Grund fehlender Erfahrungen negativ in der Öffentlichkeit dargestellt werden, ist eine Tatsache, aber hier nicht das Thema.

Welche Risiken birgt Social Media für ein Unternehmen?

Wenn Unternehmen Social Media nutzen, dann werden sie auf jeden Fall mit den rechtlichen Rahmenbedingungen intensiv flankiert sein. Dieser vielschichtige und herausfordernde Spannungsbogen – Informationen – Kommunikation – Vorurteile – Recht – kann die Mitarbeiter eines Unternehmens während der ersten Schritte in Social Media beanspruchen. Dabei können interne Prozesse unbeabsichtigt durcheinander kommen bzw. sich verändern. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens auf diese Art & Weise in Social Media aktiv sind, desto höher ist die Gefahr für das Unternehmen unkontrollierte Prozesse in seiner Organisation vorzufinden. Ein Unternehmen mit so einer Situation ist wie ein Schweizer Emmentaler.

Die negativen Auswirkungen für Unternehmen

Social Media bringt also auch Risiken mit sich. Insbesondere, wenn Angestellte ihrer kommunikativen Lust auf Kosten des Unternehmens freien Lauf lassen. Während dessen kann ungewolltes Fehlverhalten in Social Media seitens der Mitarbeiter die Reputation eines Unternehmens schädigen. Die negative Auswirkung auf einen solchen weichen Faktor (immaterieller Vermögenswert eines Unternehmens) könnte für ein Unternehmen in Form eines Umsatzrückganges oder dem Fernbleiben von Fachkräften zeitversetzt sichtbar werden.

Deswegen die Empfehlung an Unternehmen vor den erste Schritten in Social Media: Erstelle eine Guidelines, damit der Start auf den verschiedenen Plattformen erfolgreich ist. Am Besten ist, wenn Du diese im Rahmen Deiner Social-Media-Strategie entwickelst, damit Dein Social-Media-Management erfolgreich auf die Unternehmensziele einzahlt.

Jetzt zum Modell für eine erfolgreiche Social-Media-Guidelines für Unternehmen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt ein Modell für eine Social-Media-Guidelines für Unternehmen vor.

Quelle: webpixelkonsum (Modell für eine Social-Media-Guidelines für Unternehmen)

Was ist das Ziel einer Social-Media-Guidelines für ein Unternehmen?

Im Grunde genommen soll mithilfe einer Guidelines das Ziel verfolgt, den Mitarbeiter den „richtigen“ Umgang mit den sozialen Netzwerken aufzuzeigen [4]. Damit sollen die Mitarbeiter für Social Media ausreichend sensibilisiert werden. Von diesem zielführendem Vorgehen profitiert der einzelne Mitarbeiter genau so wie das Unternehmen nachhaltig. Diese Kernaussage vermittelte zum Beispiel die Social Media Guidelines der GfK (Stand 2013) wie folgt:

„Diese Social Media Guidelines sollen eine Hilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GfK sein, die beruflich wie privat im World Wide Web aktiv sind und Social Media Angebote nutzen. Sie stellt außerdem verbindliche Vorgaben zu ihrer Nutzung während der Arbeitszeit auf. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben kann disziplinarische und/oder arbeitsrechtliche Maßnahmen zur Folge haben.“

Auch Daimler geht auf die IST-Situation bezüglich Social Media wie folgt ein: „Kopieren funktioniert nicht!“ [5].

Als Anforderungen an Social-Media-Guidelines sollten Unternehmen diese Punkte [5] betrachten:

  • Klarheit schaffen,
  • die Unsicherheit für die Beteiligten beseitigen,
  • motivieren das Gute zu tun und
  • helfen die potentiellen Risiken zu kontrollieren.

Entsprechend gilt: „Ziel ist eine Kultur der Verantwortlichkeit für die Mitarbeiter und eindeutige Handlungsanweisungen für kritische Social Media-Vorgänge.“[6].

Ein Entwicklungsmodell für eine Social-Media-Guidelines

Grundsätzlich gliedert sich die Erstellung einer Guidelines für Social Media in die folgenden drei Phasen der:

  1. Vorbereitung,
  2. Anwendung und
  3. kontinuierlichen Aktualisierung.

Dieser Fahrplan mit seinen drei Phasen für Social-Media-Guidelines zeigt deutlich den Prozess-Charakter. Somit ist eine einmalig erstellte Social-Media-Guidelines kein statisches Konstrukt. Vielmehr ist sie ein Hilfsmittel für Unternehmen und ihre Mitarbeiter, um die eigene Reputation des auszubauen [7]. Erneut wird deutlich, dass eine Guidelines für Social Media eine unterstützende Funktion für die weichen Faktoren eines Unternehmens inne hat. Genau jetzt sollte jedem Top-Management und Aufsichtsrat klar sein, dass ihr Unternehmen eine Social-Media-Guidelines benötigt. Für ein professionelles Vorgehen förderlich sind diese näher vorgestellten Teilprozesse der jeweiligen Phasen.

Phase 1 – Phase der Vorbereitung

Wie lange diese Phase für die Erstellung einer Guidelines optimal dauern soll hängt vom jeweiligen Unternehmen und seiner Branche sowie des gewünschten Veröffentlichungstermins und der rechtlichen Rahmenbedingungen ab. Kennzeichnend für diese Phase sind ihre 5 Schritte:

  • Schritt A = Strategiefestlegung, d.h. Festlegung der gewünschten Strategie nach der BBB-Methode und somit abgeleitet die Rahmenbedingungen für die zukünftige Guidelines. Selbst wenn ein Unternehmen Social Media nur beobachten will (Beobachter-Strategie), ist die Erstellung einer Guidelines für Unternehmen und Mitarbeiter zu deren Sicherheit ratsam. Mögliche Fragen könnten in Schritt A sein:
    • Welche Ziele verfolgt die Unternehmensleitung mit der zukünftigen Social Media Guidelines?
    • Soll die Erstellung der unternehmenseigenen Social Media-Guidelines gemeinsam mit den Mitarbeitern als interne oder durch externe Experten erfolgen?
    • Welche Maßnahmen müssen zur zügigen internen Veröffentlichung vorbereitet und umgesetzt werden?
    • Bis wann soll die Social Media Guidelines erstellt sein?
    • Mit welchem personellen und zeitlichen Aufwand soll die Erstellung der Social Media-Guidelines erfolgen?
    • Welche Ressourcen werden seitens der Unternehmensleitung zur Verfügung gestellt?
    • Wer soll im Unternehmen für interne und mögliche externe Anfragen rund um die Social Media Guidelines zuständig sein?
  • Schritt B = Zielvorstellung, d.h. was erwartet das Top-Management durch die spätere praktizierte Guidelines für Social Media?
  • Schritt C = Informationseruierung, d.h. Zeitraum zur vollständigen Zusammentragung sämtlicher Information für die reibungslose Erstellung der Guidelines in der nächsten Phase.Für die relevante Informationssuche hilfreich kann die Beantwortung der folgenden Fragen sein:
    1. Welche Social Media Guidelines existieren bereits im Internet als Best Practices?
    2. Wie schneiden diese unterschiedlichen Social Media Guidelines nach der SWOT-Analyse ab?
    3. Welche Experten rund um eine Social Media Guidelines gibt es und existieren sogenannte „Türöffner“ seitens des Unternehmens?
  • Schritt D = Erstellung der Guidelines, d.h Zeitraum zur vollständigen Fertigstellung der Guidelines für Social Media, damit diese im nächsten Schritt überprüft werden kann.
  • Schritt E – Überprüfung, d.h. Zeitraum, in der die komplette Social Media Guidelines einer vollständigen, insbesondere einer rechtlichen, Kontrolle unterzogen wird.

Im Moment der Veröffentlichung der Guidelines für Social Media ist die Phase der Vorbereitung erfolgreich abgeschlossen. Zeitgleich startet die nächste Phase: Die Phase der Anwendung.

Phase 2 – Phase der Anwendung

Mit dem Moment der Fertigstellung und ihrer Veröffentlichung beginnt für eine Social-Media-Guidelines ihre Anwendung. Nun zeigt sich im alltäglichen Gebrauch ihre Praxistauglichkeit. Dies gilt zugleich für die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit. Hier vor allem im Social Web, wo die unternehmensspezifische Guidelines durch Kommentare begutachtet wird. Gerade diese Rückmeldungen in Form der Kommentare können sich als wertvolle Quellen zur Qualitätssicherung erweisen. Unternehmen sollten diese kostenlosen Ratschläge sinnvoll nutzen! Damit beginnt zeitverzögert die Phase der Aktualisierung.

Phase 3 – Phase der kontinuierlichen Aktualisierung

In jener Phase findet die kontinuierliche Überprüfung statt. Dabei findet eine Anpassung an die sich veränderte rechtliche Gegebenheiten und die sich fortlaufende Veränderungen auf den Plattformen statt. Mitarbeiter in ihrer privaten Freizeit und Kunden können dort freier ihre Erfahrungen sammeln als Unternehmen. Deswegen ist für Unternehmen die Notwendigkeit der offenen Kommunikation mit ihren Mitarbeitern und Kunden unglaublich wichtig. Vor allem gegenüber den Mitarbeitern sollte diese sogar gezielt seitens des Unternehmens gefördert werden. Damit können aktuelle Änderungen zeitnah in die Guidelines einfließen. Dadurch kann weiterhin eine einheitliche Kommunikation nach außen in die Öffentlichkeit garantiert werden. Und dieses nicht nur in Social Media oder online, sondern ganzheitlich über sämtliche Kommunikationskanäle des Unternehmens.

Häufig finden sich in Social-Media-Guidelines Textpassagen wie diese: „Allerdings wird vorausgesetzt, dass die Social Media Guidelines verstanden und befolgt werden.“

Zuerst ist diese Äußerung alles andere als gelebtes Social Media innerhalb des Unternehmens, meine ich. Social Media bedeutet Kommunikation und damit Dialog. Sinnvoller wäre der Hinweis auf eine Anlaufstelle für Fragen rund um Social Media bzw. speziell die Social Media Guidelines im Unternehmen zu benennen. Ergänzend wäre ein Angebot von Schulungen rund um Web 2.0 und Social Media. Dies einfach bei seinen Mitarbeitern als „verstanden“ voraussehen bedeutet auf der anderen Seite, dass das Unternehmen Social Media in allen Wesenszügen verstanden hätte. Nur wäre dies so, dann bräuchte das Unternehmen keine Guidelines mehr für Social Media. Das Unternehmen würde Social Media LEBEN!

Flankierende Prozesse einer Social-Media-Guidelines

Die flankierenden Prozesse für die Erstellung einer Guidelines für Social Media stellen entscheidende Faktoren für die spätere Akzeptanz seitens der Mitarbeiter dar. Sie sind somit erfolgsentscheidend. Jedoch bleiben sie verborgen. Ihr Einfluss auf den Return on Investment (ROI) eines Unternehmens ist so lange kaum messbar, so lange kein Schaden passiert. Somit haben sie den Charakter einer vorbeugenden Maßnahme inne, wie diese beiden Auszüge verdeutlichen: „Social Media Guidelines können sehr hilfreich sein. Einen ihrer wichtigsten Dienste, die Auseinandersetzung mit dem Thema ist bereits getan, wenn die Guidelines so eingeführt wurden, dass sie von den Bezugsgruppen akzeptiert werden.“[7].

Entsprechend sind „Die wesentlichen Elemente einer Social Media Guideline […] dann Motivation, Klärungen und Hilfestellungen. Zur Motivation gehört das Bekenntnis des Unternehmens zur offenen, internen und externen Zusammenarbeit und Transparenz im Tun. Die Klärung dient dem Aufzeigen der unternehmensbezogenen und rechtlichen Regeln sowie der adressierten Medien- Accounts und die Hilfestellung zeigt die Anlaufstellen bzw. gibt Tipps und Hinweise zum Umgang mit den Medien.“ [6].

Diese flankierenden Prozesse für die Erstellung einer Social-Media-Guidelines existieren

Flankierende Prozesse sind zum Beispiel:

  • die Schulung der Mitarbeiter/innen für den sicheren Umgang mit der Social Media Guidelines im alltäglichen Unternehmensumgang,
  • das „Haltbarkeitsdatum“ der aktuellen Guidelines für Social Media,
  • die Veröffentlichung der Social-Media-Guidelines für die bestehenden und neu angestellten Mitarbeiter/innen, also intern sowie eventuell auch extern für die Anteilseigner,
  • die Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Folge einer Anpassung der aktuellen Social-Media-Guidelines an die nun gültige Rechtsprechung,
  • die Festlegung einer Person als Anlaufpunkt für sämtliche Fragen rund um die Social-Media-Guidelines und ihre kontinuierliche Weiterbildung,
  • mit welcher Kompetenz werden die verantwortlichen Personen ausgestattet, insbesondere im Moment eines Vergehens seitens eines Unterzeichners der Social-Media-Guidelines,
  • wie soll ein Vergehen seitens eines Unterzeichners der Guidelines für Social Media geahndet werden?
  • Bezieht sich die Social Media Guidelines ebenso auf den mobilen Bereich?
  • Dürfen Unternehmen auf Unternehmens-Hardware neue Social Media Technologien ausprobieren?
  • Soll für sämtliche Social Media Aktivitäten ein Social-Media-Newsroom aufgebaut werden, welcher nur intern zugänglich ist?

Gerade Unternehmen müssen sich entscheiden, ob sie Social-Media-Guidelines hilfreich finden. Wenn sie die Frage positiv beantworten, was sie sollten, dann wäre ein Entwicklungsmodell für eine passende Social-Media-Guidelines förderlich. Jedoch unterliegen Social-Media-Guidelines einem Lebenszyklus.

Der Lebenszyklus einer Social-Media-Guidelines

Bevor ich konkret auf das Lebenszyklusmodell einer Social-Media-Guidelines eingehe, stelle ich einige Interpretationen für das Lebenszyklusmodell vor.

Lebenszyklusmodell der gesellschaftlichen Ansprüche

Dieses Lebenszyklusmodell stammt aus der PR [8]. Hier werden die sich fortlaufend verändernden Beziehungssituationen zwischen Unternehmen und seinen Anspruchsgruppen subsumiert. Dies erfolgt in 5 Phasen. Gezeigt werden soll über einen Zeitraum hinweg die kontinuierliche Zunahme der (qualitativen und quantitativen) Ansprüche seitens der Öffentlichkeit an die Information von einem Unternehmen.

Gerade die letzte Aussage verdeutlicht in Bezug auf eine Social-Media-Guidelines die unterschiedlichen Anforderungen während ihrer Laufzeit. Eine Social Media Guidelines soll den Mitarbeitern/-innen eine Hilfestellung geben. Am Anfang ihrer Anwendung wird sie viele Fragen beantworten können. Je routinierter das Unternehmen und die Mitarbeiter/-innen im Laufe der Zeit mit Social Media umgehen, desto spezieller werden die Fragen, die eine Guidelines für Social Media eventuell nur ungenau beantworten kann. Dies bedeutet, dass über einen bestimmen Zeitraum hinweg durch die Anwendung von Social Media die Ansprüche seitens der Mitarbeiter/-innen an die Guidelines und somit an das Unternehmen steigen.

Lebenszyklus von Anwendungssystem

Jenes Lebenszyklusmodell stammt von Prof. Dr. Helmut Krcmar [9]. Neben den Phasen Entwicklung, Einführung, Wachstum, Sättigung/Reife und Rückgang sowie Abschaffung wird hier noch das System näher einbezogen:

  • Systemnutzung
  • Systemkosten
  • Systemnutzen

Anwendungssystem ist Software. Dagegen ist eine Social-Media-Guidelines ein „Stück bedrucktes Papier“. Für mich sind die beiden Punkte (System-) kosten und – nutzen relevant. Selbstverständlich hat eine Social Media Guidelines das unternehmerische Ziel zu unterstützen. Somit sollte der Nutzen ≥ Kosten von einer Guidelines für Social Media sein. Damit wird klar, dass sie keinem Selbstzweck dienen sollte.

Der Maßnahmen-Lebenszyklus als Orientierungsrahmen für das Maßnahmenmanagement ist eine interessante Verwendung des Lebenszyklusmodells [10]. Darin wird das Lebenyszyklusmodell in einer idealtypischen Darstellung mit seinen 4 Phasen vorgestellt und im Zusammenhang mit dem Wissensmanagement näher erläutert:

  1. Konzeptionsphase
  2. Einführungsphase
  3. Betriebsphase
  4. Nachbereitungsphase

Insbesondere das Maßnahmencontrolling als ständiger Begleiter während des gesamten Lebenszyklus einer Maßnahme [10] betrachte ich als eine notwendige und sinnvolle Maßnahme für eine Social-Media-Guidelines. Gerade der Aspekt, dass am Anfang einer Maßnahme das Maßnahmencontrolling sehr professionell betrieben wird, während es im zeitlichen Verlauf an Relevanz verliert, sollten Unternehmen bei der Planung einer Social-Media-Guidelines beachten. Als Maßnahme kann beispielsweise ihre Einführung betrachtet werden.

Ein Lebenszyklusmodell einer Social-Media-Guidelines

Ideal durchläuft eine Guidelines für Social Media folgende 4 Phasen:

  1. Entwicklungsphase
  2. Einführungsphase
  3. Anwendungsphase
  4. Aktualisierungsphase

1. Entwicklungsphase

In der Entwicklungsphase hat das Unternehmen zu klären, ob eine Social-Media-Guidelines für das betreffende Unternehmen hilfreich ist und wie das Unternehmen in ihrer Entwicklungsphase vorgehen sollte. Ihre Wirkung erzielt die Guidelines in der Entwicklungsphase dadurch, dass Halbwahrheiten und Wahrheiten über Social Media aufgearbeitet werden und den Mitarbeitern/innen ein in sich schlüssiges und korrektes Hilfsmittel für die sozialen Netzwerke überreicht wird.

Eine Guidelines besitzt somit eine Aufklärungsfunktion. Am Ende der Entwicklungsphase bzw. am Übergang zur nächsten Phase – die Einführungsphase – besteht die Gefahr, dass die erarbeitete Guidelines für Social Media auf Ablehnung stösst. Sollte dies der Fall sein, hat sie bereits viel Zeit in Anspruch genommen und gleichzeitig verpufft ihre gewünschte Wirkung. Unternehmen können dem durch vertrauensbildende Maßnahmen entgegenwirken.

2. Einführungsphase

Die Einführungsphase folgt unmittelbar der Entwicklungsphase. Die Einführungsphase hängt von der Unternehmensgröße ab. Je kleiner und zentraler die Unternehmensorganisation ist, desto schneller ist die Einführungsphase abgeschlossen. Besonderes Merkmal der Einführungsphase ist die Möglichkeit des Scheiterns; am Anfang und Ende von ihr. Statt eine Social-Media-Guidelines an den Mitarbeitern/innen „vorbei einzuführen“ bietet sich ihre Einführung mit den Mitarbeitern/-innen an.

3. Anwendungsphase

Die Anwendungsphase ist die Phase mit der längsten zeitlichen Dauer. Insbesondere während der Anwendungsphase zeigt sich, wie praxisnah die Social-Media-Guidelines für die Mitarbeiter/-innen im Alltag ist. Je früher und intensiver die Mitarbeiter/-innen mit ihren Wünschen in die Entwicklungsphase für die unternehmenseigene Guidelines involviert waren, desto höher die Wahrscheinlichkeit ihrer Nutzung im Sinne des Unternehmens.

In der Anwendungsphase ist für eine Social-Media-Guidelines der Punkt erreicht, wo sie erste Fragen seitens der Mitarbeiter/-innen nicht mehr beantworten kann. Dies kann zum Beispiel eine Krisensituation auf einer Plattform sein, auf die sie kein passendes Vorgehen aufzeigt. An diesem Punkt kündigt sich die nächste Phase an – die Aktualisierungsphase.

4. Aktualisierungsphase

In dieser Phase ist zu entscheiden, ob das bestehende Regelwerk aktualisiert oder ein Neues zu erstellen ist. Auf jeden Fall muss die bestehende Guidelines auf den neuen Stand modifiziert werden. Ursachen können zum Beispiel eine Krisensituation auf einer Plattform oder neue rechtliche Restriktionen sein.

Neben diesen 4 Phasen kann jede einzelne Phase ihr eigenes Teilziel verfolgen, wie die folgende Grafik verdeutlicht:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt als Modell den Lebenszyklus einer Social-Media-Guidelines für Unternehmen vor. Dieser Social-Media-Guidelines beinhaltet 4 Phasen. Diese 4 Phasen sind: Entwicklung, Einführung, Anwendung und Aktualisierung.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Guidelines für Unternehmen)

In dem inneren Kreis sind die 4 Phasen angeordnet. Im äußeren Kreis sind die Teilziele der einzelnen Phase dargestellt. Während die Entwicklungsphase vor allem das „Bewusstsein schärfen“ bei den Mitarbeitern/innen für den Themenkomplex Social Media will, verfolgt die Einführungsphase das Teilziel „Klarheit erzeugen“. Klarheit in dem Zusammenhang, dass alle Mitarbeiter/innen ab diesen Zeitpunkt der Einführung der unternehmenseigenen Social Media Guidelines wissen,

  • wie das Unternehmen zu Social Media eingestellt ist,
  • welche Ziele das Unternehmen mit Social Media erreichen will und
  • was sie in Social Media während ihrer Arbeitszeit tun und nicht tun dürfen.

Während der Anwendungsphase gilt es, die alltäglichen „Krisen zu meistern“. Hier findet täglich ein Test für die Social Media Guidelines durch das Team statt. Das Teilziel in der Aktualisierungsphase lautet „Aktuell bleiben“.

Praktische Tipps rund um die Social-Media-Guidelines

Praktische Tipps rund um den Aufbau und die Einflussfaktoren für eine Social-Media-Guidelines helfen Unternehmen, dass Thema Social Media und ihre Guidelines besser zu verstehen. Einige Publikationen zum Thema kommen zu dem Ergebnis, dass eine jede Social-Media-Guidelines diese wichtigen Kernpunkte erfüllen sollte [11]:

  • Ehrlichkeit
  • Offenheit fördern
  • Potentielle Reichweite einer unternehmensrelevanten Äußerung
  • Eigene Meinung klarstellen
  • Copyright
  • Aktiv korrigieren
  • Abgrenzung zwischen beruflicher & privater Meinung
  • Eigenverantwortung
  • Transparenz
  • Kenntlichmachung einer privaten Meinung
  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
  • Betriebsrat
  • Verbreitung unternehmensschädlicher Äußerungen
  • Respekt

Der Autor Felix Beilharz verweist in seinem Artikel [12] auf folgende Elemente und folgenden Aufbau einer Guidelines, die sich sehr häufig wiederfinden:

  • Einleitung
  • Gewünschte Ziele für die Aktivitäten im Social Web und in Social Media
  • Gewünschtes Image und gewünschte Reputation des Unternehmens im Social Web und in Social Media
  • Empfehlungen für das gewünschte Verhalten der Mitarbeiter/innen im Social Web und in Social Media
  • Erlaubte und nicht-erlaubte Nutzung von Social Web und Social Media am Arbeitsplatz
  • Rechtliche Einschränkungen
  • Ansprechperson und Zeitraum der Gültigkeit

Zu guter Letzt meint Dr. Tobias Gostomzyk, welcher in seiner Art als Jurist tätig ist, zu (grundsätzlich) sinnvollen Guidelines folgendes:

„Die Social Media Guidelines soll[t]en nicht überfrachtet werden. Wenn es um praktischen Nutzen geht, dürfen sie nicht [wesentlich] komplexer sein als die zehn Gebote. Auch ein hohes Maß an Anschaulichkeit ist ratsam, die Richtlinien sollten plastische Beispiele enthalten, um das Bewusstsein der Mitarbeiter zu schärfen. Zusätzlich soll[t]en begleitende Schulungen die Vorstellungen des Unternehmens im Umgang mit dem Web 2.0 vermitteln.“ [13]

Eine kritische Betrachtung der Social-Media-Guidelines

Diese Aufforderung in einer Social Media Guidelines ist bestimmt wohlwollend gemeint:

„Bleib authentisch. Sei immer Du selbst!“ [14]

Jedoch ist diese Aussage meiner Meinung nach Augenwischerei. Wieso?

Eine Guidelines für die sozialen Netzwerke wird von einem Unternehmen für ein Unternehmen aufgestellt. Unternehmen unterliegen rechtlichen Restriktionen. Diese leiten sie unweigerlich an ihre Mitarbeiter weiter, denn Unternehmen sind für das Verhalten ihrer Mitarbeiter rechtlich in der Verantwortung. Aus diesen Grund wird ein Unternehmen bestrebt sein die eigene Sichtweisen in seinen Guidelines zu verankern. Wir haben hiermit die unternehmerische Sichtweise. Ihr steht die Sichtweise jedes einzelnen Mitarbeiters gegenüber. Diese Sichtweise ist keine ganze geschlossene Sichtweise, sondern nach dieser o.g. Aufforderung extrem individuell. Daraus resultiert, dass die Sichtweisen konträr sind, sobald ich jeden Mitarbeiter erlaube, individuell bzw. authentisch zu sein. Normalerweise ist genau die Kanalisierung all der individuellen Sichtweisen der Mitarbeiter zu einer sog. Corporate Communication innerhalb der Corporate Identity ein Teilziel.

Um die Einhaltung geltender Rechtsvorschriften in Ihrem eigenen sowie auch im Interesse der Daimler AG sicherzustellen, setzen Ihr Arbeitsvertrag, die Verhaltensrichtlinie (Integrity Code) sowie die Richt- linie zum Umgang mit Informationen verbindliche Grenzen. Das gilt insbesondere für den Umgang mit vertraulichen unternehmens- und personenbezogenen Informationen […] sowie jedes Verhalten, das Sie einem Interessenkonflikt aussetzen kann.“ [5]

Fazit für Social-Media-Guidelines erstellen: Wie?

Unter dem Strich zeigt sich deutlich, dass eine Social-Media-Guidelines zahlreiche Herausforderungen und Anforderungen besitzt. Zuerst ist wichtig, dass das Team diese respektiert und anwendet. Dadurch reduziert sich der Aufwand für Social Media, der durch das Team ausgelöst wird. Demzufolge minimiert eine förderliche Guidelines Kosten für das Unternehmen.

Dennoch gilt der folgende Hinweis: Unternehmen sollten ihre Guidelines für Social Media kontinuierlich überprüfen, um die Akzeptanz durch die Mitarbeiter permanent zu garantieren.

Schulungen rund um Social Media stärken das Vertrauen

Unternehmen unterliegen sehr vielen rechtlichen Restriktionen. Diese rechtlichen Restriktionen direkt an seine Mitarbeiter/innen zu übertragen, vor allem im Zusammenhang mit Social Media, kann bei den Mitarbeitern/innen zu einen Zielkonflikt führen. Wenn man als Mitarbeiter/in keinen Freiraum auf die Kommunikation im Social Web besitzt, weil man so viele „juristischen Richtlinien“ beachten muss, dann kann dies zu einen Image-Schaden für das betreffende Unternehmen führen [15].

Social Media ist so lebendig. Wieso muss ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin, die vielleicht nur geringe Erfahrung damit besitzt, so stark im Umgang eingeengt werden? Wäre es nicht sinnvoller, einen „Fahrplan für Social Media“ aufzubauen und eine Social-Media-Policy für die rechtliche Restriktionen im Unternehmen einzuführen? Mit ihr, die man nur durch eine Prüfung erhält, ist man dann in rechtlicher Verantwortung. Demzufolge dient sie als „Leitplanke für die sozialen Netzwerke“. Folglich sollten Unternehmen dies als Weiterbildungsmassnahme für das Team anbieten. Dies wäre neben dem Entwicklungsmodell eine geeignete flankierende Hilfe für eine erfolgreiche Social-Media-Guidelines.

Wenn Du all diese Anregungen in Deinem Unternehmen beachtest, dann gehört Dein Unternehmen zu der Hälfte an Unternehmen, die bereits Richtlinien für Social Media besitzen. Jedenfalls stellt dies eine aktuelle repräsentative Umfrage von Bitkom fest: „Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media“ [16].

Willst Du eine Guidelines für Social Media in Deinem Social-Media-Team mit externer Unterstützung entwickeln und etablieren, dann meld Dich bei uns oder vereinbare gezielt einen kostenlosen Ersttermin für Deine Social-Media-Anforderungen!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Dezember 2022:

[1] 52 cool facts and stats about social media (2012 edition)
[2] Was ist Social Media?
[3] Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode
[4] 11 Tipps zu Social Media Guidelines und mehr
[5] Social Media Leitfaden von Daimler AG
[6] Social Media Guidelines: Zweck und Lösungen
[7] Über den Sinn und Unsinn von Social Media Guidelines
[8]
[11] Social Media Magazin – Die erste Social Media Zeitung für Marketing, Marktforschung und PR | Heft Nr. 03-2010 | Social Media Guidelines … denn sie wissen nicht, was sie tun | S. 44f
[12] Warum Social-Media-Guidelines Sinn machen
[13] Social Media Guidelines – Mehr als nur ein Knigge für’s Web 2.0
[14] Social Media Guidelines – gut vermittelt
[15] FTD – An der Leine der PR | Stand: Offline
[16] Studie von Bitkom: Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Gewinne mehr Struktur beim Corporate Blogging

Gewinne mehr Struktur beim Corporate Blogging 2000 1333 Ralph Scholze

Immer mehr Unternehmen setzen in ihre Unternehmenskommunikation ein Corporate Blog ein [1]. Zusätzlich steigt die Professionalität, denn 91,59 % der befragten Unternehmen publizieren einen bis fünf Artikel pro Woche. Einerseits ist dies ein positives Signal. Andererseits verschärfen viele Corporate Blogs mit so einer Anzahl an Artikeln ein Problem: Je mehr Corporate Blogs, desto größer der Druck auf das Schreiben erfolgreicher Blogartikel.

Die größte Herausforderung beim Corporate Blogging


Unabhängig ob als Corporate Blog oder Blog, die größte Herausforderung besteht bei beiden identisch: Einen erfolgreichen Blogartikel in angemessener Zeit zu schreiben und zu publizieren. Dafür helfen planvolle Schritte. Zufolge kann eine solche Planung für einen Blogartikel als Prozess in drei Phasen unterteilt werden:

  1. Vorbereitungsphase,
  2. Realisierungsphase und
  3. Verbreitungsphase.

1. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Vorbereitungsphase.


Die Vorbereitungsphase für einen Blogartikel ist eine zeitintensivste Phase, denn sie beinhaltet:

  • das Briefing,
  • die Recherche,
  • das Bestimmen des Contents (Text, Bild, Infografik, Video, Whitepaper),
  • die Festlegung der Ziele,
  • die Schlagworte (SEO),
  • die Auswahl der Links zu anderen Artikeln,
  • den Umfang des Artikels (Artikellänge) und
  • die Pflege des Redaktionsplans>.

2. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Realisierungsphase.


Nachdem die Aufgaben der Vorbereitungsphase gelöst sind, schließt sich unmittelbar die nächste Phase an. Im Folgenden findet  die Realisierungsphase mit dem Abarbeiten der Punkte aus der Vorbereitungsphase statt. Deswegen beinhaltet sie:

  • die Erstellung als Entwurf,
  • die Verlinkung zu weiteren Artikeln und
  • das interne oder externe Lektorat.
Dummy Image

Mehr Zeit und eine klare Struktur beim Bloggen für Deine Beiträge zu gewinnen fördert auch Deine Gesundheit und Laune 😉

3. Schritt für Deinen erfolgreichen Blogartikel: Die Verbreitungsphase.


Ein Blogartikel möchte gelesen werden. Noch besser, kommentiert werden. Deswegen gehört in der Verbreitungsphase der Fleiß dazu. Deshalb sind die beiden Aufgaben in der Verbreitungsphase:

  • die Bekanntmachung in Social Media (Plattform, Häufigkeit) und
  • das Reporting.

Anschließend erfolgt das Hinterfragen über die wichtigsten Erkenntnisse: „Was war super?“ und „Was muss geändert werden?“.

Fazit für: Gewinne mehr Zeit und Struktur für das Corporate Blogging


Unter dem Strich ist festzuhalten, dass erfolgreiche Blogartikel zu schreiben und zu publizieren planbar ist. [2, 3]. Dafür bietet sich Redaktionsplan [4] an, um für sich mehr Zeit und Organisation beim Bloggen zu gewinnen. Auf jeden Fall sollte der Redaktionsplan für alle drei vorgestellten Phasen zum Einsatz kommen sowie neben den Themen und Inhalten die eigene Zielgruppe (Kunden, Mitarbeiter) fokussieren.

Weiterhin ist meiner Meinung nach ein planvolles Vorgehen wichtig, um die Zeit zum Erstellen eines Blogartikels effizient und effektiv einzusetzen. Jedenfalls verfolgen gerade Unternehmen mit ihren Blogartikeln strategische Ziele, die den Druck auf die Autoren/-innen erhöhen.

Somit erfolgt durch den Einsatz dieser 3 Phasen für die Planung eines Blogartikels in einem Unternehmensblog ein konzentriertes Arbeiten. Wenn die Zeit für die einzelnen Schritte dokumentiert werden, dann erfährt man im Laufe der Zeit den zeitlichen Aufwand für die Erstellung eines Blogartikels je Wortanzahl. So kann zum Beispiel für einen Blogartikel mit 1.200 Wörtern und Recherchenaufwand 4,5 Stunden im Durchschnitt angesetzt werden, während ein Artikel mit 400 Wörtern ohne Recherchenaufwand im Durchschnitt lediglich 1,25 Stunden benötigt.

Unter dem Strich lohnt sich der Aufwand spätestens dann, wenn Du einen super erfolgreichen Blogartikel erlebst. Davon berichtet Dir der folgende Blogartikel: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [5].

Wie gehst Du vor, um mehr Zeit und Struktur beim Corporate Blogging zu gewinnen? Welche Anregungen hast Du für mich und die anderen Leser/-innen? Schreibe mir Deine Tipps unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 25. Januar 2018:

[1] Social Media Studie
[2] Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter
[3] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[4] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[5] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Öffentlicher vs. geschützter Twitter Account: Ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Öffentlicher vs. geschützter Twitter Account: Ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede 2000 1333 Ralph Scholze

Twitter ist ein Nachrichten- und Kommunikationskanal in Social Media. Deswegen kann der Wunsch bestehen, diese Social-Media-Plattform in kleinen und übersichtlichen Schritten kennen zu lernen. Dafür bietet sich ein geschützter Twitter Account an. Neben einigen Gemeinsamkeiten mit einem öffentlichen Account auf Twitter existieren zahlreiche Unterschiede. Genau diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen einem öffentlichen und geschützten Twitter Account werden in das Lampenlicht gerückt.

Gemeinsamkeiten: Öffentlicher & geschützter Twitter Account

Zuerst fangen wir mit den Gemeinsamkeiten an. Grundsätzlich stellt sich jetzt die Frage, welche Gemeinsamkeiten ein öffentlicher und geschützter Twitter Account haben. Ein öffentlicher und geschützter Twitter Account haben zahlreiche Gemeinsamkeiten, die ich kurz vorstelle.

Organisation der Listen auf Twitter

Bereits in diesem Blogartikel schrieb ich ausführlich über die Listen auf Twitter [1]. Die Verwendung von Listen ist für beide Arten von Accounts identisch. Dies bedeutet also keine Einschränkung beim anlegen und verwalten von Listen für einen geschützten Account.

Funktionen von Twitter

Die Funktionen von dieser Social-Media-Plattform wie einen Tweet zu veröffentlichen oder einen Tweet zu retweeten bzw. zu zitieren (nicht bei der Anwendung von Twitter per Web möglich) bzw. Listen auf Twitter zu organisieren oder die Verwendung von dem Reiter Verbinden (Interaktionen, Erwähnungen) stehen sowohl dem öffentlichen als auch dem geschützten Twitter Account zur Verfügung.

Sichtbarkeit von relevanten Information auf Twitter

Genauso wie beispielsweise bei Facebook und Google+ sind bei diesem Kurznachrichten-Dienst bestimmte Informationen des Profils für alle sichtbar, also öffentlich. Konkret sind dies:

  • der Name,
  • der Username,
  • das Profilbild,
  • die „Kopfzeile“,
  • die Bio (Kurzbeschreibung in 160 Zeichen),
  • Kennzahlen wie Anzahl der Tweets, Folge ich, Follower und
  • das Hintergrundbild.

Direktnachricht (DM)

Grundsätzlich gilt: Sobald sich zwei Twitteratis folgen, können sie sich Direktnachrichten schreiben. Dies ist für beide Arten von Accounts auf Twitter richtig.

Beziehungsmanagement

Weder für den öffentlichen noch für den geschützten Twitter Account folgt man jemanden automatisch, nur weil diese Person einen folgt, außer man verwendet spezielle Tools. Diese Tools sind jetzt kein Thema.

Ein öffentlicher Twitter Account

Die meisten Nutzer/innen und Unternehmen werden sich einen öffentlichen Account auf Twitter anlegen. Vor allem das einfache Beziehungsmanagement und die simple Ausnutzung des viralen Effekts durch zum Beispiel Retweets sind Punkte, die bedeutende Vorteile für einen öffentlichen Account auf dieser Social-Media-Plattform sind. Diese beiden Punkte helfen seine Zeit für Twitter sinnvoller zu nutzen. Nämlich für das veröffentlichen von Inhalten und uneingeschränkte führen von Dialogen auf Twitter.

Ein geschützter Twitter Account

Nachdem der öffentliche Twitter Account kurz erwähnt wurde, soll sich das Augenmerk auf den geschützten Account richten. Hilfreich wäre zu erst einmal Gründe zu erwähnen, wieso man als private Person oder als Unternehmen einen geschützten Account anlegt.

Gründe für einen geschützten Account auf Twitter

Gerade für Unternehmen kann Twitter zahlreiche Herausforderungen mit sich bringen [1]. Deswegen sprechen einige Gründe für einen geschützten Twitter-Account, wie diese Auflistung verdeutlicht:

  • Schutz seines sozialen Online-Netzwerks auf Twitter vor Dritten (Hinweis: dafür bieten sich private Listen an [1], jedoch sind keine Direktnachrichten (DM) möglich),
  • die höhere Privatsphäre wird gewünscht,
  • Fehlende Erfahrung und Vertrautheit mit den Eigenarten von dieser Social-Media-Plattform,
  • das Zeitmanagement ermöglicht nur eine geringe zeitliche Nutzung von Twitter,
  • die Nutzung von diesem Kurznachrichten-Dienst ist ein Testballon für ein Unternehmen,
  • der geschützte Account dient als Argumentationsgrundlage für eine ganzheitliche Twitter-Strategie gegenüber dem Management,
  • fehlende Unterstützung seitens des Managements,
  • Schutz vor der zu großen Dynamik (virale Effekt) durch die Twitteratis während des Aufbaus der persönlichen bzw. unternehmenseigenen Präsenz auf Twitter.

Gründe existieren für einen geschützten Account auf dieser Social-Media-Plattform zahlreiche, wie wir nun wissen. Jedoch, woran erkenne ich, dass ein bzw. mein Twitter Account geschützt ist?

Daran erkennt man ein geschützten Account auf Twitter

Woran erkennt man ein geschützten Account auf Twitter? Ein geschützten Account auf dieser Social-Media-Plattform erkennt man an dem Schloss-Symbol hinter dem Namen. Weiterhin muss eine Anfrage erstellt werden, um diesem Twitter Account zu folgen.

Wie kann man seinen Account auf Twitter schützen?

Bevor sich intensiver mit den Eigenarten eines geschützten Account befasst werden soll, stellt sich jetzt noch die Frage, wie man zu einen geschützten Account kommt. Dies ist kein Geheimnis. Unter

  1. Profil bearbeiten,
  2. Einstellungen,
  3. Account und
  4. darunter Tweet Sicherheit

kann man, wie die folgende Abbildung zeigt, seine Tweets schützen.

Einstellung für geschützten Account auf Twitter

Quelle: webpixelkonsum (Einstellung für geschützten Account auf Twitter)

Alsbald man diese Änderung durch die erneute Eingabe des Passworts speichert, erhält der Twitter Account sein Schloss-Symbol. Sobald ein Account auf Twitter dieses Schloss-Symbol besitzt, ändert sich sehr viel. Die einhergehenden Einschränkungen stelle ich nun vor.

Ein geschützter Twitter Account: Seine Einschränkungen

Die folgenden Punkte habe ich alphabetisch gelistet. Eine Reihenfolge nach der Priorität festzulegen gleicht der Frage: „Was war zu erst da; das Ei oder die Henne?“, die ich nicht beantworten kann. Grundsätzlich kann man äußern, dass der hohe gewünschte Schutz der Privatsphäre viele Einschränkungen gegenüber dem öffentlichen Account mit sich bringt. Beachten sollte man, dass sämtliche Veröffentlichungen trotz des geschützten Account, auf den Servern von diesem Kurznachrichten-Dienst vorhanden sind. Man sollte, ähnlich wie bei Facebook, Google+ & Co., vorsichtig mit den eigenen Veröffentlichungen sein.

Beziehungsmanagement für einen geschützten Twitter Account

Beim Beziehungsmanagement für einen geschützten Account fällt auf, dass es wesentlich mehr Aufwand gegenüber einem öffentlichen Account bedeutet. Bei einem öffentlichen Account ist dies ähnlich wie auf einem Bahnhof; ein kommen & gehen ohne Verbindlichkeiten. Dagegen beim geschützten Account; hier muss sich die neue Person, die den geschützten Account folgen will, anfragen. Wie bei einer Wohungstür. Man klingelt. Die Tür wird geöffnet. Man stellt sich vor. Ist die Vorstellung angenehm, darf man herein treten. In die Wohnung beziehungsweise in das Netzwerk von dem geschützten Account.

Sichtbarkeit für einen geschützten Account auf Twitter

Die Sichtbarkeit für einen geschützten Account ist sehr eingeschränkt, jedoch ist der Account nicht unsichtbar. Bereits oben stehen unter „Sichtbarkeit von relevanten Information auf Twitter“ all die Informationen, die für jeden Account gültig sind. Deswegen sollte man auf das Gesamtbild seines Account achten.

Kein viraler Effekt mehr für einen geschützten Twitter Account?

Ein Retweet ermöglicht in Twitter sein Twitter Account bekannter zu machen und somit die Sichtbarkeit zu erhöhen. Fehlt diese Möglichkeit, wird dies schwieriger, seinen Twitter Account bekannter zu machen und die Sichtbarkeit zu erhöhen. Für einen geschützte Twitter Account bedeutet dies, dass man sämtliche geschützten Tweets normalerweise nicht retweeten kann. Somit entfällt eine wichtige Möglichkeit, um die Sichtbarkeit für einen geschützten Twitter-Account mittels der Retweets zu erhöhen. Dementsprechend bleibt der betreffende geschützte Account auf Twitter normalerweise „unsichtbar“. Das heißt auch, dass selbst mit Hilfe der Suche auf Twitter sind die Tweets eines geschützten Twitter Account üblicherweise unauffindbar.

Ein geschützter Twitter Account soll öffentlich werden

Wünscht man einen geschützten Account in einen öffentlichen umzuwandeln, stellt sich unweigerlich die Frage: „Was passiert, wenn ein geschützter Twitter-Account nicht mehr geschützt sein soll?“. Zuerst muss man unter Einstellung, dort unter Tweets schützen den Haken entfernen. Sobald diese Änderung gespeichert ist, ist der Account öffentlich.

Fazit für: Öffentlicher vs. geschützter Twitter Account: Ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Ob man sich Twitter, den „blauen, rasenden, plaudernden Vogel“ [2] in Form eines öffentlichen oder geschützten Account hingibt, muss jede Einzelperson und jedes Unternehmen für sich entscheiden. Für mich existiert in dieser Frage kein gut vs. schlecht. Viel mehr richtet sich diese Entscheidung an die eigene Erfahrung und das Zeitmanagement für diesen Kurznachrichten-Dienst sowie nach der eigenen Meinung zur Privatsphäre. Auf jeden Fall ist für kleine bis mittelständische Unternehmen (KMU) der zeitliche Aufwand für diese Social-Media-Plattform tatsächlich eine sehr wichtige Einfluss- und Entscheidungsgröße. Ebenso ist die Privatsphäre ein sehr wichtiges Thema im Social Web bzw. im Internet, womit sich die Unternehmen aktiv auseinander setzen sollten. Wünscht man als Unternehmen auf Twitter mit einen geschützten Account zu starten, so empfehle ich intern einen Zeitpunkt festzulegen, ab dem dieser geschützte Account öffentlich wird.

Wie denkst Du über den öffentlichen beziehungsweise geschützten Twitter Account? Sammeltest Du bereits Erfahrungen mit geschützten Twitter Accounts? Wenn ja, dann schreibe mir diese unten als Kommentar. Ich freue mich über einen Erfahrungsaustausch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?
[2] Ist der Kurznachrichten-Dienst Twitter ein „blauer, rasender, plaudernder Vogel“?

Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing 150 150 Ralph Scholze

Einerseits ist Social Media sehr lebendig und verlangt daher stetig neue „Muster zur Unterhaltung“. Andererseits benötigt das eigene Social-Media-Marketing und damit die eigene Social-Media-Strategie zur Feinjustierung immer wieder Fakten von Dritten. Daher beleuchten die vorgestellten Fakten zu Social Media aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Punkte, auf die Unternehmen und Marken im Rahmen ihrer Social-Media-Strategie und ihres Social-Media-Marketings jetzt achten müssen.

Im Folgenden stellt eine Social-Media-Studie von Blog2Social [1] fest, dass über 60% der Unternehmen Corporate Blog und zwischen 2 bis 5 Social-Media-Plattformen einsetzen. Entsprechend dieser Studie nutzen über 70% den Kurznachrichten-Dienst Twitter, um die Reichweite für das eigene Corporate Blog zu vergrößern. Infolgedessen schwierig wird für Unternehmen mit dieses Maßnahmen die aktuelle, problematische Situation von Twitter [2]. Verliert Twitter zunehmend an Bedeutung in Social Media, fällt Twitter immer mehr zurück und dient kaum für diese Maßnahme.

87,1 % der Unternehmen nutzen Social Media im Rahmen ihrer Unternehmenskommunikation [1].

Obenrein liefert der monatliche Report von socialbakers [2] zahlreiche Anregungen anhand der TOP 20 Marken in Deutschland. Demzufolge zeigt die folgende Abbildung einige der interessanten Fakten [2]:

September 2016: Social-Marketing-Report Germany by socialbakers - Fakten zu Social Media

Quelle: socialbakers (September 2016: Social-Marketing-Report Germany)

Ebenfalls liefert durch eine Umfrage unter mehr als 1000 Nutzern von Facebook, Twitter und Instagram sproutsocial [3] wichtige Hinweise für Dein Social-Media-Marketing. Entsprechend sind diese Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing sehr wichtig. Daher stelle ich hier einige Fakten zu Social Media aus dieser Umfrage für Dich vor:

Annoying actions Brands take on Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Annoying actions Brands take on Social Media)

Des Weiteren wichtig ist für jede erfolgreiche Social-Media-Strategie zu wissen, warum Menschen einer Marke in Social Media folgen. Dafür liefert Dir die folgende Abbildung wichtige Hinweise:

Actions that make people follow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Actions that make people follow a Brand on Social Media)

Dahingegen liefert Dir die folgende Abbildung förderliche Hinweise, warum Fans von Deinem Unternehmen oder Deiner Marke in Social Media sich verabschieden:

Percent of people who unfollow a Brand due to embarrassment by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Percent of people who unfollow a Brand due to embarrassment)

Da jede Branche ihre Eigenheiten besitzt und daher unterschiedlich auf den Erfolg für den Einsatz von Social Media wirkt, liefert Dir die folgende Abbildung wichtige Fakten. Wenn Du in der Branche „Banken/ Finance“ in Social Media aktiv bist, dann wird Dein Social-Media-Erfolg im Vergleich zu Unternehmen aus der Branche „Media/ Entertainment“ wohl geringer ausfallen.

Top ten most liked Industries in Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Top ten most liked Industries in Social Media)

In Anlehnung an die Ergebnisse dieser Umfrage gibt der folgende Artikel 11 Tipps für das Social-Media-Marketing [4]. Hier sind einige Beispiele [4]:

  1. Never fight with a customer.
  2. Always publish 100% quality.
  3. Give to others and you will receive more n return.
  4. Know your analytics.

Wer Teenager mit Social-Media-Marketing erreichen will, sollte diese Studie zur Nutzung von Social Media von Teenager anschauen [5].

Fazit für: Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Die vorgestellten Fakten rund um Social Media beeinflussen die eigene Social-Media-Strategie und das eigene Social-Media-Marketing sowie Dein Marketing. Dabei sind auch die „Fakten zwischen den Zeilen“ zu beachten. Wenn ich zum Beispiel zu viel Nachrichten in Social Media publiziere, dann verringert sich im Laufe der Zeit meine Community. Dies trifft auch auf Social Ads als Marketinginstrument zu [6]. Dies verdeutlicht das folgende Ergebnis von sproutsocial [3]:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Die Anforderungen steigen, nimmt man die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 [7] hinzu. Sie postuliert ein signifikanten Anstieg der Nutzung des Webs durch mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Mobile Geräte bedeuten meistens eine minimale Auf­merk­sam­keits­span­ne. Dadurch verschärft sich der Druck auf das erfolgreiche Social-Media-Marketing. An dieser Stelle sollte eine passende Customer Journey [8] zum Einsatz kommen, um den potenziellen Kunden mit dem gewünschten Content zur Seite zu stehen und Daten für das Marketing zu erhalten. Immerhin spielt für viele Menschen Social Media eine sehr wichtige Entscheidungsrolle [3]:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Wie denkst Du über die vorgestellten Fakten Fakten zu Social Media? Wie sind Deine Erfahrungen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Social-Media-Studie
[2] September 2016 Social Marketing Report Germany
[3] THE Q3 2016 SPROUT SOCIAL INDEX Turned Off: How Brands Are Annoying Customers on Social
[4] 11 Absolute Truths of Social Media Marketing
[5] Womit verbringen Teenager ihre Freizeit? Mit Snapchat, Instagram, Netflix und YouTube.
[6] Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?
[7] ARD/ZDF-Onlinestudie 2016
[8] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?

Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle? 150 150 Ralph Scholze

Marken und Unternehmen schwören in Social Media darauf und setzen sie intensiv in ihrem Social-Media-Marketing ein. Die Rede ist von Social Ads in Social Media. Bei dieser „tollen“ Möglichkeit existiert ein Problem für Unternehmen und Marken.

Tendenzen wirken auf Social Ads in Social Media

Wer die Geschäftsmodelle von Social-Media-Plattformen mit offenen Augen anschaut, wird dies schnell erkennen: Sie brauchen eine starke Gruppe als Finanzier, denn die private Nutzung muss (!) kostenlos sein. Diese „starke Gruppe“ sind Unternehmen und Marken. Ihre allgemeine Nutzung der Social-Media-Plattformen ist wie für private Nutzer kostenfrei, jedoch führen die eingeführten Algorithmen zu einer „umkämpfteren“ Interaktion mit zum Beispiel den Fans seiner Facebook Seite. Um dem entgegenzuwirken, schalten sie Social Ads in Social Media. Dieser Zusammenhang ist weder neu noch revolutionär.

Auch der nächste Zusammenhang „liegt klar auf der Hand“. Für mich stellt Social Media ein Spiegelbild der Gesellschaft dar. Somit finden sich bestimmte Mechanismen in Social Media wider wie zum Beispiel die Abgrenzung der Jugendlichen von der Erwachsenenwelt.

Verschärfung der aktuellen Entwicklung für Social Ads in Social Media

Als wäre dies nicht schon genug, verschärft eine weitere Entwicklung die „Zwickmühle“ für Social Ads in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook oder Twitter.

Dummy Image

Suchmaschinen verlieren zunehmend an Boden und Social Media gewinnt an Wichtigkeit.

Mit diesem aktuellen Phänomen setzt sich die Autorin Sylvia Lermann in ihrem Artikel: „Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden“ [1],

  • die Customer Journey [2],
  • auf das Kampagnen-Management,
  • das Content Marketing [3] und
  • das Budgetierung für das Online Marketing.

Ursache für diese Entwicklung liegt an den eigenen Gewohnheiten, denn Informationen konsumieren wir zunehmend auf Social-Media-Plattformen, da sich die meisten Menschen dort dauerhaft aufhalten und das restliche Internet unbeachtet lassen.

Wenn immer mehr Menschen immer mehr Inhalte auf Social-Media-Plattformen publizieren und konsumieren und gleichzeitig für Unternehmen und Marken der Aufbau einer „wirtschaftlichen“ Reichweite erschwert wird, dann wird die Antwort darauf oft in Social Ads gesucht, denn dadurch lässt sich die gewünschte Reichweite erzielen.

Jedoch gehören zum Erfolg von Social Ads in Social Media die Nutzer dazu und diese spielen laut aktueller Studie nicht so richtig mit, denn

„… 74 Percent of Digital Natives Tired of Brands Shouting at Them [4]“

Genau jetzt folgt das große Dilemma: Die Nutzer spielen ein anderes Spiel als die Unternehmen und Marken. Als wäre dies nicht schon ausreichend, verursacht das „eigenwillige Verhalten der Nutzer“ für Unternehmen Kosten, denn ein Großteil der Nutzer suchen sich alternative Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel Snapchat. Dies bedeutet für Unternehmen, dass sie „mit der Karawane ziehen“ und ihr Social-Media-Team erweitern müssen, denn ein anderer Teil ihrer Zielgruppe bleibt auf den „etablierten“ Social-Media-Plattformen. Dadurch steigt die Komplexität der Strategie für Social Media und das Content Marketing.

Social Media wird immer mehr zu einer Geldmaschine

Für Unternehmen existieren für Social Media mehrere Ziele. Ein Ziel ist die Reichweite aufzubauen und zu vergrößern. Dafür existieren sowohl die organische als auch die anorganische Reichweite. Bekannt ist, dass auf Facebook im letzten Jahr die organische Reichweite stark unter Druck geriet. Facebook reduzierte diese, in dem die Anforderungen signifikant anstiegen. Jetzt stellt sich mir die Frage: Wird Social Media immer mehr zu einer Geldmaschine?

Mit diesem Thema setzte sich das Unternehmen sprinklr auseinander. Die Ergebnisse stellt dieses Unternehmen als Whitepaper mit dem Titel: „Everything You Need to Know About Paid Social“ [5] zur Verfügung. Wer vorab erste Einblicke werfen will, findet diese in dem Artikel: „With Organic Reach Dying, What’s a Brand to Do?“ [6] auf dem Blog von sprinklr. Darin kommt neben der folgenden Abbildung auch eine klare Erkenntnis zum Ausdruck. Sie möge zwar bitter für Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sowie deren Budget sein, aber sie entsprecht wohl sehr stark der aktuellen Realität in Social Media: „The golden age of organic is over.“ [6].

Interessant finde ich die bereits erwähnte folgende Abbildung:

Pages from Everything You Need to Know About Paid Social Media by sprinklr

Quelle: sprinklr (Pages from Everything You Need to Know About Paid Social Media)

Demnach hat jede größere Social-Media-Plattform Ads (Werbeformate) im Angebot. Dadurch refinanzieren sie sich. Je mehr Nutzer/-innen eine Social-Media-Plattform aktiv nutzen, desto lohnender für die Inhaber. Gleichzeitig entsteht ein Konkurrenzdruck zwischen der organischen und der anorganischen Reichweite, welcher sich oft zu Lasten der organischen Reichweite auswirkt. Somit steigt das Risiko, dass Unternehmen zunehmend Ads auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen schalten. Dies ist dann die Geburtsstunde für: „Social Media wird immer mehr zu einer Geldmaschine“.

In Social Media sind Unternehmen und Marken zunehmend in einem Hamsterrad. Die lachenden Dritten sind die Inhaber der Social-Media-Plattformen.

Fazit für: Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?

Lange Zeit galten für Unternehmen und Marken die Social Ads in Social Media als „Art Heilmittel“ für den Aufbau einer starken Reichweite auf Social-Media-Plattformen. Jedoch widerspricht dies den Wünschen der Nutzer/-innen von Social-Media-Plattformen, so dass diese sich alternative Social-Media-Plattformen suchen. Dieses Verhalten verursacht Unternehmen zusätzliche (und wohl auch ungeplante) Kosten. Gleichzeitig steigt die Komplexität des Online Marketings.

Ob dieser Trend nur ein aktuelles, kurzfristiges Phänomen darstellt, kann ich persönlich nicht sagen. Jedoch verwies ich bereits in einem früheren Artikel darauf hin, dass „Social Media eine Geldmaschine“ für mich darstellt. Deswegen denke ich, dass wir keine Verringerung von Social Ads erfahren werden. Viel eher denke ich, dass wir in naher Zukunft neue Social-Media-Plattformen antreffen werden und den „etablierten“ Social-Media-Plattformen der Nachwuchs davon rennt.

Unter dem Strich liefert der Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [7] zu diesem Thema: „Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?“ wertvolle Fakten wie zum Beispiel diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Infolgedessen ist Social Media für Unternehmen und Marken ein Umsatzbringer. Daher setzten viele Unternehmen und Marken Social Ads in Social Media ein. Dadurch verschärft sich der Druck für das eigene Marketing. Um aus diesen Kreislauf herauszukommen, können Dir diese Tipps für Deinen Social-Media-Alltag helfen.

Wie denkst Du über die Zwickmühle der Social Ads zwischen den beiden Polen „Abneigung der Nutzer“ vs. „Einsatz für Reichweite bei den Unternehmen und Marken“? Schreibe mir Deine Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Mai 2017:

[1] Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden
[2] Was bedeutet Customer Journey?
[3] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[4] 74 Percent of Digital Natives Tired of Brands Shouting at Them
[5] Whitepaper: Everything You Need to Know About Paid Social
[6] With Organic Reach Dying, What’s a Brand to Do?
[7] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie

Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Unter Zielgruppe verstehe ich in diesem Artikel die Gruppe der:

  • Interessierten,
  • Kunden,
  • potenziellen neuen Team-Mitglieder und
  • Öffentlichkeit.

Damit diese Dialoge erfolgreich für Unternehmen und ihr Marketing sind, müssen sie die Charakter der unterschiedlichen Generationen in unserer Gesellschaft kennen und bewusst berücksichtigen. Deswegen stellt dieser Artikel die vielfältigen Generationen X, Y, Z mit ihren unterschiedlichen Anforderungen vor. Unter Generation wird in diesem Artikel die Beschreibung aus dem Duden zu Grunde gelegt: „Gesamtheit der Menschen ungefähr gleicher Altersstufe [mit ähnlicher sozialer Orientierung und Lebensauffassung]“ [1]. Dementsprechend findet sich auf Wikipedia [2] eine erste grobe Einteilung:

  • 1933–1945: Matures,
  • 1946–1964: Boomers,
  • 1965–1976: Generation X,
  • 1977–1998: Generation Y,
  • 1999–heute: Generation Z.

Generation X: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Nach einer Studie von dem Personaldienstleister Robert Half ist die Generation X: „ambitioniert, individualistisch, ehrgeizig“ [3]. Interessant ist, dass nach dieser Studie die Generation X voller Ehrgeiz sei. Demnach müssen Unternehmen ihre Strategie in Social Media und das Content-Marketing auf dieses Thema fokussieren, wenn die Generation X zu ihrer Zielgruppe gehört. Ebenfalls sollten Unternehmen wissen, dass die Menschen aus dieser Generation erst in ihrem späteren Leben mit dem Internet in Berührung kamen. Gänzlich anders bei der Generation Y.

Generation Y: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Nach der selben Studie von dem Personaldienstleister Robert Half ist die Generation Y: „ichbezogen, technologieaffin, hat sehr viele Möglichkeiten“ [3]. Demzufolge sei laut dieser Studie für die Generation Y auf Platz 1 die „Motivation das Geld“ und auf Platz 2 die „Entwicklungsmöglichkeiten“. Im Gegensatz dazu ist die Generation Y „unglücklich“ [4, 5]. Vielleicht liegt dies daran, dass die Generation Y mit dem Wort „Krise“ gut vertraut ist [6]. Ebenfalls vertraut ist diese Generation als „Kinder[n] des globalisierten Internetzeitalters“ [6] mit dem Internet. Wie der Alltag für diese Generation aussieht, beschreibt folgende Textpassage:

„Aufstehen, Duschen, Smartphone checken – was für manche wie ein Alptraum und Überreizung klingt, ist für die Generation Y, […], ein ganz normaler Morgen“ [7]

Spätestens jetzt zeigt sich für Unternehmen, dass sie Menschen in dieser Generation anders ansprechen müssen als die Generationen vorher. Berührungsangst seitens eines Unternehmens mit den Menschen in dieser Generation sind unnötig, denn die Menschen aus der Generation Y nutzen das selbe Fragewort wie Kinder: Warum?. Sie sind an Dialog interessiert. Passen also mit ihrer „Dauerkonnektivität“ [7] bestens in Social Media, vor allem in das mobile Social Media herein. Folglich ist sie eine Zielgruppe, die Unternehmen rund um die Uhr im (mobilen) Internet erreicht, aber auch fordert.

Eine interaktive Übersicht speziell über die amerikanische Generation Y findet sich bei Goldman Sachs [8].

Generation Z: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Beschrieben wird die Genration Z als: „individualistisch, alleine und hypermobil“ [9]. Auf Grund ihres Startes ist sie die erste Generation, die vollständig mit dem Internet aufwächst. Dennoch gehört sie zu der „Gruppe an Generationen“, welche eine reale Wurzel besitzt.

Da die Menschen mit dem Internet aufwachsen, verläuft ihre Kommunikation zum größten Teil auch über das Internet. Anders ausgedrückt: Dies verändert das soziale Leben und Verhalten dieser Generation. Jedenfalls zeigt die Kurzbeschreibung über die Welt der Generation Z das Potenzial für Unternehmen und ihre Kommunikationsstrategie:

„Die Welt der Generation Z ist noch digitaler als die der Ypsilons. Ihre Vertreter haben nicht mehr nur ein Leben, sondern viele: auf Instagram, Snapchat, Tumblr, Vine und Tinder…

Außerdem haben sie mit ihren 5 000 bis 10 000 Followern auf Twitter einen mindestens vierstelligen Freundeskreis sowie modische Hightech-Accessoires wie iPad, Smartphones und Internet-TV statt Maus und Tastatur.“ [6]

Da Unternehmen mit der Generation Z konfrontiert sind, hat sich das Team von tobesocial Gedanken in ihrem Blog gemacht. Dementsprechend fassten sie ihre Gedanken sind im Artikel: „Content Marketing Tipps – Mit welchem Content erreicht ihr die Generation Z? [Infografik]“ [10] zusammen. Diese Tipps für ein fokussiertes Content-Marketing auf die Generation Z erhöhen die Chance für Unternehmen, als gleichwertiger Kommunikationspartner wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Mit anderen Worten: Ganz klar sitzen Unternehmen mit dieser Generation Internet-Profis gegenüber. Ihre Ansprüche an die Online-Kommunikation und Online-Marketing sind vielfältig und wachsen stetig wie dieser Artikel: So erreichen Werbungtreibende die Generation Z mit vorgestellten Fakten aus einer Studie zeigt. Des Weiteren entwickeln sich neue, eigene Content-Formate wie die Instagram Story.

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Für die Generation Z spielen Programme zur Kundenbindung keine wichtige Rolle mehr. Klar ist, dass das Marketing davon beeinflusst wird [11].

Jede Generation besitzt ihre spezielle Charakteristika und Lebensfreude

Eine aktuelle Studie liefert für das Marketing und Social Media interessante Einblicke bzgl. der Lebensfreude in Deutschland. Entsprechend dieser aktuellen Studie zu den Generationen zeigt sich, dass eine besondere Generation eine sehr hohe Lebensfreude kennzeichnet. Gleich vorweg: Es ist nicht die vermutete Generation Z.

Demnach symbolisieren die Generationen folgende Merkmale:

  • Generation X: Individualist: auf dem Weg, d.h. Ihr Leben besteht aus mehr als die Summe seiner Teile. Weiterhin sind sie engagiert. Sie wollen die Gesellschaft positiv und aktiv gestalten. Gleichzeitig kennzeichnet sie ein hoher moralischer Anspruch mit einer Tendenz zum Bewahren alter Werte und Normen statt neuer Trends. Die Generation hat einen realistischen Blick darauf, dass sie die Welt nicht so verändert hat, wie es ihr Anspruch gewesen wäre. Aber von den hohen Idealen macht sie sich nicht frei, sondern will sie an die nächste Generation weitergeben. Für die Generation X sind Individualität, Selbstbestimmtheit und Flexibilität hohe Werte für die eigene Persönlichkeitsentwicklung, dabei hat die Generation X viel ausprobiert und experimentiert. Ihr Lebensmotto lautet: Jetzt aus allem das Beste machen.
  • Generation Y oder Millennials: Schnellentscheider in einer multioptionalen Welt, d.h. Diese Generation ist sehr divers, bunt, abenteuerlustig, offen, tolerant und flexibel. Die Kehrseite ist, dass sie eine Tendenz zur Konfliktvermeidung auszeichnet. Sie will Stabilität in ihrem Leben. Durch ihre Handlungen prägt sie aktuell die vorherrschende Meinung und die Stimmung in der Gesellschaft. Sie sucht nach Richtung und Orientierung. Ihr Lebensmotto: Ist die Karriere der Weg oder ist die Karriere im Weg?
  • Generation Z: Die abgeschottete Schwarmgeneration, d.h. Vor allem die Generation Z schwankt zwischen sozialem und gesellschaftlichem Engagement und purem Egoismus. Infolgedessen fokussiert sie sich sehr stark auf die eigene Außenorientierung. Dies spiegelt sich in der Konflikt- und Problemvermeidung wider. Laut dieser Studie zeigte sich, dass die Gen Z fragiler, verletzlicher, harmoniebedürftiger und auf Sicherheit bedachter ist als frühere Generationen. Gleichzeitig ist sie anspruchsvoll, leistungswillig und verantwortungsbewusst. Ihr Lebensmotto: Das Ziel ist das Ziel.

Fazit für: „Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie“

Persönlich finde ich diese allgemeine Recherche über die Generationen X, Y, Z spannend. Mir geht es in diesem Artikel nicht darum, die einzelnen Generationen zu hinterfragen. Im Grunde genommen erledigen diese Aufgabe bereits andere Persönlichkeiten. Ihre Ergebnisse lege ich als Fundament für meine Ausarbeitung fest. Für mich herausfordernd sind die einzelnen Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing herauszufinden. Denn in diesem Zusammenhang betrachte ich die drei Generationen X, Y und Z.

Erneut zeigt sich mir, dass Unternehmen eben nicht das „Gieß­kan­nen­prin­zip“ in ihrer Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie anwenden können, wollen sie ihre Ressourcen sinnvoll und am Ende erfolgreich sein. Sprich, den Streuverlust ihrer Marketing-Kampagnen minimal halten. Folglich müssen Unternehmen ihre Strategie für Social Media, Content-Marketing und das Online-Marketing gezielt auf die konkrete Generationen X, Y, Z fokussieren. Zu unterschiedlich sind ihr Umgang mit dem (mobilen) Internet, ihr Kommunikationsverhalten und ihre digitale Reichweite.

Welche Meinung besitzt Du zu diesem spannenden Thema Generationen X, Y, Z und Social-Media-Strategie sowie Content-Marketing-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung für einen regen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Juli 2023:

[1] Duden: Generation
[2] Generation Y
[3] Wie Generation Y, X und Babyboomer denken
[4] Warum die Generation Y so unglücklich ist
[5] Generation Y: Hoffnungslose Optimisten
[6] Generation X, Y, Z und danach?
[7] Immer online, immer vernetzt: So tickt die Generation Y
[8] Millennials Infographic
[9] Generation Z Definition … oder: Generation Y war gestern – es lauert die Generation Z!
[10] Content Marketing Tipps – Mit welchem Content erreicht ihr die Generation Z? [Infografik]
[11] How Loyalty Marketing Can Survive in a Gen Z World

Twitter-Suche für Recherche gezielt und zeitsparend nutzen

Twitter-Suche für Recherche gezielt und zeitsparend nutzen 150 150 Ralph Scholze

Auf Twitter lassen sich viele Informationen von großer persönlicher Wichtigkeit finden. Zum Beispiel findest Du Tipps aller Art, Katzen-Content, Best Practices von Unternehmen und so weiter. Im Grunde genommen stehen Dir seitens der Twitter Suche für Deine Recherche mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Darauf geht dieser Artikel ein.

Bevor ich auf diese Frage näher eingehe, will ich noch die Neuigkeit als solches näher beleuchten.

Die Beteiligten einer Neuigkeit, nicht nur auf Twitter

Grob hat eine Neuigkeit die Beteiligten:

  • Anbieter,
  • Nachfrager sowie
  • Informationslieferant.

Zu beachten ist, dass der Anbieter und der Informationslieferant identisch sein kann. Zum Beispiel bin ich für diesen Blogartikel Informationslieferant und gleichzeitig Anbieter auf zum Beispiel Facebook und Twitter. Da sich dieser Blogartikel mit dem Thema – Recherche auf Twitter –  auseinander setzt, ist somit die Nachfrageseite im Fokus. Die Ausgangssituation ist die, dass sprichwörtlich vor uns eine Unmenge an Informationen liegt und man die „Nadel im Heuhaufen sucht“. Ein Kinderspiel!

Wo kann man auf Twitter nach relevanten Neuigkeiten und Informationen suchen?

Die Plattform selbst bietet einige Möglichkeiten für die gezielte Recherche nach Informationen und Neuigkeiten an. Diese sind die:

  • Rubrik „Entdecken“,
  • Trends und
  • Suche.

Zuerst die Rubrik „Entdecken“, die ich der Vollständigkeit erwähne. Denn meiner Meinung nach ist sie für Suchanfragen nach relevanten Neuigkeiten und Informationen nur eingeschränkt hilfreich. Vorwiegend finden sich in dieser Rubrik ausgewählte Aktivitäten meines Netzwerks, Neuigkeiten aus der Tagespresse und empfohlene Twitterati wieder. Wer sich gern „treiben lässt“ im Internet, der findet hier beim Stöbern zahlreiche Informationen. Ob all die Informationen relevant sind, steht auf einem anderen Blatt.

Zweitens dient die Rubrik Trends als Möglichkeit für das Finden von Ergebnissen. Diese Anzeige der aktuellen Trends lässt sich personalisieren. Dementsprechend hast Du mit Hilfe dieser Rubrik die Übersicht darüber, welche Themen in welcher Region aktuell auf dieser Social-Media-Plattform sehr intensiv kommuniziert werden. Zwar erhält man über aktuell besprochene Themen auf der Plattform dadurch einen schnellen Überblick, jedoch können diese für meine gewünschte Recherche irrelevant sein. Somit bleibt für eine konkrete Recherche nur die folgende Möglichkeit — Suchoption auf Twitter.

Drittens und somit die letzte Möglichkeit für das Finden von relevanten Neuigkeiten und Informationen auf dem Kurznachrichten-Dienst ist das Suchfeld. Jedenfalls befindet sich dieses Suchfeld in der Navigation. Und dieses Suchfeld sollten Unternehmen gezielt und regelmäßig nutzen. Wieso? Fangen wir an!

Wieso solltest Du das Suchfeld auf Twitter nutzen?

Zu erst weise ich darauf hin, dass Twitter eine – einfache Suche – und eine – erweiterte Suche – anbietet. Auf beide Möglichkeiten gehe ich ein. Die folgenden Beispiele sollten die Frage: „Wieso sollte man das Suchfeld nutzen?“ beantworten.

Twitter — Anmeldung

Gleich das erste Szenario für den Einsatz der Suchoption ist die Registrierung auf dem Kurznachrichten-Dienst. Für ein Account benötigt man einen Benutzername (@username). Mit Hilfe des Suchfelds kann ich herausfinden, ob mein gewünschter Benutzername noch für mich frei ist. Genauso kannst Du nach Namensgleichen suchen. Denn selbst wenn der Benutzername vom Namen abweicht, die Twittersuche findet beides. Dies ist für die spätere Recherche nach Personen auf dieser Social Media-Plattform gut zu wissen. Somit wissen wir jetzt schon, dass die Suchoption von diesem Kurznachrichten-Dienst neben Informationen auch Personen findet, Vorausgesetzt, wenn diese auf dieser Plattform registriert sind.

Bisher verwendeten wir die „einfache Suche“. Doch bietet sie noch viel mehr an, nämlich die „erweiterte Twitter Suche“ [1]. Sie besitzt wesentlich mehr Einstellungen. Diese sieht so aus:

Erweiterte Suche auf Twitter

Quelle: Twitter (Erweiterte Suche auf Twitter)

Wonach kann ich auf Twitter suchen?

Einfach geantwortet: Nach all dem, was dieser Kurznachrichten-Dienst auf seiner Plattform erlaubt. Ich weiß, dass diese Antwort wenig hilfreich ist. Deswegen folgt eine Übersicht:

  • Personen (@username und Klarname),
  • Bilder,
  • Videos,
  • Informationen,
  • Hashtags [2].

Gerade Unternehmen bietet die Suchoption auf dieser Social Media-Plattform vielfältige Möglichkeiten. Letztendlich sollte man diese 4 wichtigen Suchanfragen immer „auf dem Radar“ haben:

  1. eigenen Namen
  2. seinem Benutzername (@username)
  3. Unternehmen bzw. der Marke oder dem Produkt und
  4. für die Marktanalyse (Branche, Konkurrenten).
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Sei clever und nutze Operatoren für Deine Suchanfragen auf Twitter.

Wie speichere ich die Suchanfragen auf Twitter?

Wenn man häufig nach den selben Informationen oder Hashtags sucht, wäre doch ein speichern dieser häufigen Suchanfragen direkt auf dieser Plattform sehr gut. Deswegen stellt sich die folgende Frage: Kann man die Suchanfragen auf Twitter speichern? Ja, die Suchanfragen kann man speichern.

Welchen Vorteil hat das Speichern der Suchanfragen auf Twitter?

Der größte Vorteil ist wohl der Fakt, dass man seine Suchanfragen nur einmal stellen musste und in Zukunft nur noch auf seine gespeicherten Suchanfragen klickt. Darauf hin startet man eine aktuelle Suchanfrage mit exakt dem gespeicherten Suchbegriff. Vorteilhaft ist, dass diese Suchanfrage auf Twitter gespeichert wird. Dadurch kann man unabhängig von dem gerade benutzten Gerät sofort auf seine gespeicherten Suchanfragen zugreifen.

Jedoch existieren noch weitere Vorteile. Diese sind gerade für Unternehmen (PR und Marketing) relevant. Mit Hilfe von speziellen Tools wie Tweetdeck [3] kann man seinen gespeicherten Suchanfragen aktuell folgen. Dadurch bleibt man über sein gewünschtes Thema stets informiert. Hinweisen möchte ich auf Folgendes: Sucht man nach einem Hashtag [2] und speichert dieses, folgt man diesem Hashtag global. Für die PR und das Marketing auf Twitter kann ein Hashtag sinnvoll sein. Jedoch sollten Unternehmen wissen, dass unter einem Hashtag manchmal ein ganz anderes Thema versteckt sein kann. Damit will ich ausdrücken, dass man in seinen angezeigten Suchergebnissen mit einem gewissen Streuverlust rechnen muss.

Sind die Suchergebnisse auf Twitter zu speichern?

Wenn man jetzt sein Suchergebnis hat, wie kann man dies speichern? Bietet die Plattform dafür eine Lösung an? Kann ich das gespeicherte Suchergebnis mit anderen Tools nutzen? Leider muss ich diese Fragen bis jetzt alle verneinen. Eine Lösung wäre interessante Tweets zu favorisieren.

„Suche mit reichlich Zeit im Gepäck“ auf Twitter

Bereits weiter oben im Artikel erwähnte ich das „treiben lassen“. Während sich der bisherige Artikel auf die „geplante Suche“ konzentrierte, möchte ich hier noch auf die Möglichkeiten der „Suche mit reichlich Zeit im Gepäck“ hinweisen. Damit meine ich den direkten Weg über ein Twitter-Profil. Viele Twitteratia nutzen für die Organisation bzw. ihr Follower-Management zum Beispiel die Listen auf Twitter [4]. Wie Unternehmen diese Listen beispielsweise nutzen können [5] ist jetzt nicht das Thema, aber für die „Suche mit reichlich Zeit im Gepäck“ sind diese Listen sehr hilfreich. Jede Liste hat einen Listennamen. Dieser verrät in Verbindung mit dem dazu gehörigen Twitter-Account schon einiges. Sollten die Listen öffentlich sein [6], kann man darin zum Beispiel die Tweets einsehen und somit relevante Informationen oder Neuigkeiten gewinnen.

„Whether you have an account on Twitter or not, the site’s search service is an amazing mind-reading tool, letting you see not just what individuals are thinking about, but what groups are focusing on, too.“ [7]

Der größte Vorteil von der Suche auf dieser Social Media-Plattform ist die stetige Aktualisierung der Suchergebnisse durch die Plattform selbst. Zu erkennen ist dies an der Zahl über der Timeline. Fasst man diesen Artikel zusammen, dann bemerkt man wohl: Die regelmäßige Suche auf dieser Plattform sollte planvoll sein.

Eine Suche auf Twitter in 3 Phasen planen

Auf jeden Fall ist Zeit ein sehr kostbares Gut. Deswegen überlegte ich, wie man eine Recherche auf Twitter planen kann. Ganz allgemein probiere ich mich meistens auf drei Phasen zu konzentrieren. Dadurch gewinne ich einen klaren Blick über eine Kampagne oder ein Strategiekonzept. Dafür bieten sich die 3 Phasen — Festlegen, Suchen und Verwalten als „rote Linie“ hervorragend an wie die folgende Abbildung zeigt:

Planung für Deine Twitter Suche by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Planung für Deine Suche auf Twitter)

Starte in der 1. Phase mit Deinen Suchanfragen

Wie bei der BBB-Methode [8] gilt bei der Recherche auf dieser Plattform eine sinnvolle Entscheidung zu treffen. Diese Entscheidung muss in der 1. Phase — Festlegen erfolgen, damit die darauffolgenden Phasen wie gewünscht verlaufen können. Deswegen ist diese 1. Phase eben eine Entscheidungsphase. Festgelegt werden muss:

  • Wonach soll gesucht werden (z. Bsp. nach Unternehmen, nach Marke, nach Konkurrenten)?
  • Was sind die exakten Suchbegriffe?
  • Wie sollen die Suchergebnisse dokumentiert und gespeichert werden?
  • Wofür sollen die Suchergebnisse verwendet werden (z. Bsp. für Blogartikel, für Präsentation, für Konkurrenzanalyse)?
  • Mit welchen Tool(s) soll gesucht werden?
  • Wie viel Zeit steht für die Suche auf Twitter zur Verfügung?
  • Welche Dringlichkeit hat diese Suche und für wen (z. Bsp. den Vorstand, die PR- oder Marketing-Abteilung)?
  • Ist eine wiederkehrende Suche gefordert und wenn ja, in welchem Abstand?
  • Wer ist für die Suche bzw. die Checkliste verantwortlich und wem gegenüber?

Unter dem Strich ist zu erkennen, dass diese 1. Phase — Festlegen eine Menge an Vorbereitungen bedarf. Hilfreich kann eine Checkliste bzw. ein Suchplan (angelehnt an einen Redaktionsplan) sein.

Lass in der 2. Phase Twitter die Ergebnisse für Deine Suchanfragen finden

In der 2. Phase — Suchen findet die Suche statt. Je besser die Vorbereitung in der 1. Phase war, desto entspannter läuft die Suche ab. Anschließend folgt nächste und letzte Phase.

Speichere in der 3. Phase die Suchergebnisse

Schließlich die 3. Phase — Verwalten. Gerade diese Phase finde ich sehr wichtig, denn eine Suche auf Twitter soll meiner Meinung nach kein Selbstzweck sein. Viel mehr sollte die Suche auf Twitter zielgerichtet sein. Ein Ziel für die Recherche auf dem Kurznachrichten-Dienst könnte zum Beispiel für ein kommenden Blogartikel noch das Finden von Informationen sein.

Sei clever und nutze Operatoren für Deine Suche

Die Suchfunktion auf dieser Social-Media-Plattform gezielt zu nutzen kann Zeit sparen und das Finden von relevanten Informationen erleichtern. Die „normale Twitter Suche“ [9] ist sehr einfach aufgebaut. Während die „normale Twitter Suche“ wie gewohnt nutzen lässt, bietet die „erweiterte Twitter Suche“ [1] Operatoren für eine komplexere Recherche an:

Twitter Suche Operatoren

Quelle: Twitter (Twitter Suche Operatoren)

Wie diese erweiterte Suche auf Twitter genutzt werden kann, zeigt dieses sehr ausführliche Beispiel in dem Artikel: „How to Use Twitter Advanced Search Queries for Leads“ [10]. Ein weiteres Beispiel zeigt dieser Tweet:

Wofür Unternehmen die Twitter Suche nutzen können, beschreibt der Artikel: „8 Tips for Successful Lead Prospecting With Twitter Advanced Search“ [11].

Fazit für: So clever kannst Du die Twitter-Suchfunktion für Deine Recherche nutzen

Gerade für Unternehmen ist eine gut organisierte Suche auf Twitter sehr hilfreich. Abgesehen von dem Monitoring nach Erwähnungen des eigenen Unternehmensnamens sind Influencer auf Twitter [12] zu finden. Insbesondere das Speichern der Suchanfrage gibt die Möglichkeit, über Branchenneuigkeiten aktuell zu bleiben. Dies spart Ressourcen. Sogar für die eigene Weiterbildung ist diese Kombination einsetzbar. Dafür wichtig ist die kontinuierliche Anwendung. Abgesehen von diesen Möglichkeiten bietet die Suchfunktion auf dieser Plattform für die eigene Recherche sehr schnell und in Echtzeit wichtige Informationsquellen. Infolge der Verknüpfung eines Tweets mit einem Account gewinnst Du gleich noch den Kontakt hinzu.

Wie organisierst Du Deine Suche auf Twitter? Hast Du Kniffe & Tricks für Deine Recherche auf dieser Social-Media-Plattform? Verwendest Du Tools bei Deiner Suchanfragen? Schreibe mir Deine Meinung und Fragen rund um Twitter per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2022:

[1] Twitter — Erweiterte Suche
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter
[4] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?
[5] Twitter Listen für Unternehmen: Dafür sind sie einzusetzen
[6] Öffentlicher vs. geschützter Twitter Account: Ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede
[7] O’Reilly, T./ Milstein, S. (2012), The Twitter Book, O’Reilly Media Inc., [S. 15]
[8] Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode
[9] Twitter Suche
[10] How to Use Twitter Advanced Search Queries for Leads
[11] 8 Tips for Successful Lead Prospecting With Twitter Advanced Search
[12] Influencer Marketing: So findest Du Influencer auf Twitter

So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel

So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel 150 150 Ralph Scholze

Sie ist wie das Salz in der Suppe: Die Überschrift für einen Blogartikel. Je besser sie wirkt desto wertvoller ist sie für den Erfolg Deines Blog beziehungsweise Corporate Blog. Daher sind Tipps für erfolgreiche Überschriften „Gold wert“. Der folgende Artikel liefert Dir genau dafür zahlreiche Tipps.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel

Einerseits existieren für die Blog Überschrift Anforderungen, die wie Puzzleteile zusammen gesetzt werden müssen. Andererseits muss eine tolle Überschrift für einen Blogartikel starke Aufmerksamkeit und Neugierde wecken. Genau darauf konzentriert sich dieser Blogartikel mit den folgenden Schwerpunkten:

  1. Warum benötigen Online-Artikel (Zwischen-) Überschriften?
  2. Zahlreiche Anforderungen an die Überschrift
  3. Blog-Überschrift: Das Beste kommt zum Schluss oder doch schon am Anfang?
  4. Tipps für erfolgreiche Überschriften
  5. Dafür ist Deine tolle Überschrift alles wichtig

Warum benötigen Online-Artikel (Zwischen-) Überschriften?

In dem Artikel: „Who Needs Headlines?“ von Shaun Crowley finden sich zahlreiche Anregungen für erfolgreiche Überschriften. Vor allem fragt er sich über die „wirtschaftliche Bedeutung“ von Überschriften, denn er fragt sich bezogen auf die Überschriften: „To sell or not to sell?“. Da Profit-Unternehmen aufgrund des Gesetzes Gewinn (Profit) erwirtschaften müssen, widmet er sich dem Thema: „Writing headlines that sell“. Genau dafür liefert Dir dieser Artikel wertvolle Tipps. Insbesondere beachtet der Autor den Fakt, dass „Website visitors are looking for information fast.“. Deswegen müssen Überschriften schnell wirken.

Seine interessanten Tipps stelle ich Dir auszugsweise kurz vor:

  • Reveal Facts
  • Use “How To” Phrases
  • Use a Quote
  • Lead with Popularity
  • Guarantee the Product
  • Give a direct Command
  • Create a NEED—THEN show how the Product fulfills it
  • Ask a tantalizing Question
  • Focus on the Product’s Unique Selling Point (USP)

Zahlreiche qualitative Anforderungen an die Überschrift

Zuerst liefert der Blogger Herbert Peck in seinem Blogartikel sehr hilfreiche Tipps für eine neugierweckende Blog-Überschrift [1]. Jedenfalls stelle ich Dir einige Tipps von ihm vor:

  1. Ist die Überschrift korrekt?
  2. Funktioniert die Überschrift ohne Kontext?
  3. Was verspricht die Überschrift?
  4. Wie schnell kann man den Inhalt der Überschrift erfassen?
  5. Bezieht sich Ihre Überschrift auf Ereignisse oder besser auf deren Folgen?
  6. Könnte es nützlich sein, bestimmte Worte zu benutzen?

Einerseits klingen diese Anforderungen für eine erfolgreiche Überschrift sehr einfach. Andererseits sind sie in ihrer Umsetzung herausfordernd.

Blog-Überschrift: Das Beste kommt zum Schluss oder doch schon am Anfang?

Ein gelungener Anfang gibt dem Leser gleich zu Beginn ein gutes Gefühl. Genauso verhält es sich mit dem Schluss. Bestens wäre es, wenn die Überschrift und der Schluss ein „stimmiges Konzert“ ergeben. Deswegen gilt es, sorgfältig die Überschrift und den Anfang des Textes zu erstellen. Weiterhin helfen Tipps für eine spannende Überschrift. Infolgedessen wichtig ist meiner Meinung nach auch die Übung. Bekanntlich macht nur die Übung einen Meister. Genauso sieht dies der Blogger Robert Weller in seinem Blogartikel: „Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)“ [2].

Überschriften und die richtige Long-Tail-Strategie

Für eine gelungene Überschrift hilfreich kann die richtige Long-Tail-Strategie sein. Warum? Ein passender Blog Titel weckt Neugierde. Gleichzeitig lädt er ein diesen betreffenden Artikel zu lesen. Eine Herausforderung. Zu diesem Thema findet sich ein lesenswerter Artikel im Blog von Bernet Relations AG für Kommunikation (Schweiz): „Gute Titel setzen: Ist das ein guter Titel?“ [3]. Darin finden sich einige Anforderungen an einen Blog Titel, der für Aufsehen sorgt:

  1. Vorschau,
  2. Form,
  3. Adressaten,
  4. Schlüsselwörter,
  5. Alleinstehend,
  6. Effekt,
  7. Länge.

Eine andere Sichtweise auf die Anforderungen an eine Überschrift für einen Blogartikel leitet sich aus dem Artikel: „Die Revolution der Nachhaltigkeitskommunikation“ [4] ab, indem diese Regeln stehen:

  1. Glaubwürdigkeit,
  2. Authentizität,
  3. Dialogbereitschaft,
  4. Transparenz.
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Eine geniale Überschrift ist ein Meisterstück par excellence, denn sie macht „Lust auf mehr“.

Blog Überschriften, die geklickt werden

Ferner stellt sich die Frage: Welche Methoden existieren für eine Überschrift für einen Blogartikel, die auch geklickt wird? Dazu setzt sich der Artikel: „Wie finde ich unglaublich gute Überschriften?“ [5] auseinander. Die vorgestellten Methoden sind die:

  1. Heuristische Methode,
  2. SEO-Methode und die
  3. Koch-Rezepte-Methode.

Der Artikel stellt noch „allgemeingültige Hinweise“ vor, die Anregungen für eine Überschrift geben, die geklickt wird:

  • „Wie“- oder „How to“-Headline
  • „Warum“- oder „Why“-Headline
  • Kontext-Zitat: Headline
  • (Klammer)- oder (Brackets)-Headline
  • Headline als „7 Tipps um“-Auflistung
  • Fragen

Sind Fragen in einer Überschrift für einen Blogartikel das „Heilmittel“ für mehr Klicks?

Vor allem auf den Themenschwerpunkt „Fragen im Blogartikel“ fokussiert sich der Artikel: „Blog Überschrift: Wann wird sie geklickt?“ [6]. Der Artikel bezieht sich dabei auf ein wissenschaftliches Experiment. In diesem Experiment stellten die Wissenschaftler 3 unterschiedliche Fragetypen auf und untersuchten ihre Wirkung.

Diese 3 Fragetypen sind:

  1. unpersönliche Frage,
  2. persönliche, offene indirekte Frage und
  3. persönliche, direkte Frage.

Die Ergebnisse überraschen. Auf jeden Fall wirken Fragen auf die Interaktion, denn sie wecken etwas typisch menschliches: Die Neugierde. „Spitzenreiter“ sind die persönlichen, direkten Fragen.

Tipps für erfolgreiche Überschriften

Ebenfalls zahlreiche Tipps für eine magisch anziehende Blog-Überschrift stellt der Blogger Vladislav Melnik in seinem Artikel: „Blogger aufgepasst: 10 Überschrift-Formeln, die reichlich Besucher bringen“ [7] vor. Weiterhin stellt er Tipps in seinem Artikel: „Wie du eine “Wie du”-Überschrift schreibst, die Aufmerksamkeit bekommt“ [8] vor. Das heißt, dass er Dir sehr detailliert Einblicke über die Blog Überschrift gibt. Deshalb verweist er in seinem Artikel auf die Frage: „Warum es immer nur um den Nutzen geht“ auf den Nutzen für die Leser/-innen.

Des Weiteren schreibt die Bloggerin Tanja Praske in ihrem Blogartikel: „7 Tipps für den erfolgreichen Blogartikel: Struktur und Leserlichkeit“ [9] über zahlreiche Tipps für einen gelungenen Blogartikel. Zudem bezieht sie sich in ihrem Artikel auch auf die Überschrift. Deshalb Ihr Tipp: „Fesselnder Titel„.

Bereits am Anfang verwies ich, dass eine anregende Überschrift für einen Blogartikel ein Puzzleteil von vielen für den Erfolg eines bestimmten Blogartikel ist. Jedenfalls setzte sich der Blogger Robert Weller in seinem Artikel: „Erkenne die wahre Intention einer Headline: Erfolg kommt nicht durch Klicks, sondern…“ [10] mit diesem Thema intensiv auseinander.

Ein gelungener Anfang gibt dem Leser gleich zu Beginn ein gutes Gefühl. Genauso verhält es sich mit dem Schluss. Bestens wäre es, wenn die Überschrift und der Schluss ein „stimmiges Konzert“ ergeben. Deswegen gilt es, sorgfältig die Überschrift und den Anfang des Textes zu erstellen. Weiterhin helfen Tipps für eine spannende Überschrift. Infolgedessen wichtig ist meiner Meinung nach die Übung. Bekanntlich macht nur die Übung einen Meister. Genauso sieht dies der Blogger Robert Weller in seinem Blogartikel: „Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)“ [2].

Weitere Anregungen für Deine Überschriften

Denke daran, dass Du Haupt-Überschrift (h1 bzw. Headline) die höchste Priorität besitzt. Sie entscheidet, ob ein Nutzer bzw. eine Nutzerin Deinen Artikel liest. Oft findest Du die Haupt-Überschrift in Kombination mit einem Titelbild. Zum Beispiel findest Du diese Kombination in diesem Corporate Blog.

Daher achte darauf, dass Deine Haupt-Überschrift wirkt.

Ideal sind kurze, knackige Überschriften. Dafür kommen maximal 6 Wörter in Frage. Eine Herausforderung!

Bezüglich der Sprach- und Stilkunde gebe ich Dir folgende Tipps und Anregungen:

  • Wecke Spannung, die in Deinem Blogartikel (Fließtext) enthalten ist!
  • Erzeuge keine Widersprüche zu den Bildern und zum Fließtext!
  • Achte auf konkrete und eindeutige Schreibweise!
  • Komme auf den Punkt!

Wahnsinn! Diese 51 Anregungen für Deine Überschriften

Wenn Du keine Idee für eine Überschrift besitzt oder Deine Kreativität Dich im Stich lässt, dann ist guter Rat teuer. Daher empfehle ich Dir den Artikel mit 1 Anregungen für Deine Überschriften [11]. Interessant an diesem Artikel finde ich die zahlreichen Beispiele. Damit werden die abstrakten Ideen viel greifbarer. Damit Du einen ersten Einblick erfährst, gebe ich Dir gleich aus meinen Seminaren eine Abbildung mit:

Vorlagen für Überschriften von Chimpify - Überschrift für einen Blogartikel

Quelle: webpixelkonsum (Vorlagen für Überschriften von Chimpify)

Dafür ist Deine tolle Überschrift alles wichtig

Der Blog-Titel (manchmal SEO-Titel bzw. SEO-Title) oder Headline ist sehr wichtig. Auf jeden Fall soll der Blog-Titel die Neugierde bei Deinen Lesern wecken. Ebenfalls befindet sich der Blog-Titel meistens im Permalink. Somit ist er zugleich wichtig für die Suchmaschinen (SEO).

Weiterhin ist der Blog-Titel für Social Media wichtig. Wieso? Wird ein Blogartikel auf zum Beispiel Twitter geteilt, ist der Blog-Titel der „Aufmacher“ in dem Tweet. Demzufolge ergibt sich die besondere Bedeutung des passenden Blog-Titels über das eigene Blog hinaus. Unter dem Strich: Eine Herausforderung!

Auch dafür biete ich Dir gleich eine Grafik für das bessere Verständnis an. Schau selbst!

Diese Abbildung stellt die Frage vor, wofür eine Hauptüberschrift wichtig ist neben dem Text - Überschrift für einen Blogartikel

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Titel: Seine Wichtigkeit im Blog, SEO und Social Media)

Die folgende Abbildung zeigt Dir für den Artikel: „Instagram für Unternehmen“ das Ergebnis:

Diese Abbildung zeigt ein Beispiel, wie der Blog-Titel im Blog, SEO und Social Media zusammen funktioniert - Überschrift für einen Blogartikel

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Titel-Beispiel: Seine Wichtigkeit im Blog, SEO und Social Media)

Wenn Du genau hinschaust, dann entdecktest Du bestimmt feine Unterschiede in den Überschriften. Was bedeutet dies für Dich? Ganz einfach! Mithilfe von Tools kannst Du Deine Überschriften für zum Beispiel Facebook oder Twitter anpassen. Einerseits erfordert dies etwas mehr Aufwand zum Erstellen der Überschriften. Andererseits erzielen Deine angepassten Überschriften für die jeweiligen Social-Media-Plattformen mehr Wirkung.

Fazit: So gelingt Dir eine tolle Überschrift für Deine Blogartikel

Überschriften sind für erfolgreiche Texte enorm wichtig. Dementgegen sind Überschriften komplex und erfordern reichlich Know how. Unter dem Strich gilt, dass Du Deinen Überschriften sehr viel Augenmerk schenkst! Wenn Deine Überschrift all die Herausforderungen löst, dann stellt sich der Erfolg beinah von selbst ein.

Üben!

Natürlich ist kein Meister vom Himmel gefallen. Deswegen übe stetig und nutze die vorgestellten 51 Vorlagen für Deine Überschriften. Im Laufe der Zeit entwickelst Du bestimmt Deinen eigenen Stil von Überschriften. Die anderen Tipps und Kniffe aus diesem Artikel finden ihren Weg, damit Du bessere Überschriften erstellst. Bestimmt!

Welche Kniffe wendest Du für Deine Überschriften an? Schreibe mir Deine Tipps und Kniffe für bessere Überschriften unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Was macht Überschriften für Leser interessant?
[2] Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)
[3] Gute Titel setzen: Ist das ein guter Titel?
[4] Die Revolution der Nachhaltigkeitskommunikation
[5] Wie finde ich unglaublich gute Überschriften?
[6] Blog Überschrift: Wann wird sie geklickt?
[7] Blogger aufgepasst: 10 Überschrift-Formeln, die reichlich Besucher bringen
[8] Wie du eine “Wie du”-Überschrift schreibst, die Aufmerksamkeit bekommt
[9] 7 Tipps für den erfolgreichen Blogartikel: Struktur und Leserlichkeit
[10] Erkenne die wahre Intention einer Headline: Erfolg kommt nicht durch Klicks, sondern…
[11] Kontinuität im Bloggen – Nur die Routine führt zum Erfolg (wie beim Sport)

Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie 150 150 Ralph Scholze

Die enorme Vielfalt an Content bereichert Deine Content-Marketing-Strategie enorm. Zusätzlich bringt die Vielfalt an Content eine höhere Lebendigkeit in die Online- und Social-Media-Strategie, so dass die Zielgruppe informativ und emotional angesprochen werden kann. Dieser Artikel probiert eine Übersicht zu geben.

Was ist Content?

Der Begriff Content (engl.) bedeutet nach Aussage des Duden „qualifizierter Inhalt“ beziehungsweise „Informationsgehalt besonders von Websites“ [1]. Häufig und auch in diesem Blogartikel wird für Content die deutsche Form — Inhalt — verwendet. Wenngleich man diese beiden Erklärungen betrachtet, so fallen die Begriffe „qualifiziert“ und „Informationsgehalt“ auf. Gerade Unternehmen (KMU) sollten auf diese beiden Begriffe näher hinschauen. Stellen sie doch Anforderungen an die PR und das Marketing von Unternehmen an ihren Inhalt dar. Wie umfangreich das Thema — Content bzw. Inhalt — ist, zeigt dieser Arbeitsbericht Nr. 5/2003 von Markus Anding und Thomas Hess mit dem Thema: „Was ist Content? — Zur Definition und Systematisierung von Medieninhalten“ [2]. Darin wird eine Definition für den Begriff Content (Inhalt) herausgearbeitet, wie man auf Seite 14 letztendlich lesen kann:

„Content ist eine durch maßgeblich aus menschlicher Intelligenz resultierende redaktionelle Mittel angereicherte, individuell schützbare und zweckorientierte Abbildung impliziter Informationen“.

Betrachtet man diese wissenschaftliche Sichtweise vereinfacht, dann kann man für Inhalt diese Inhaltsformen zu Grunde legen:

  • Text,
  • Bild,
  • Story,
  • Video und
  • Audio.

Bekannt ist der Spruch: „Content is king!„. Somit weiß man, dass Inhalt für eine Website und ein Corporate Blog beziehungsweise Blog sehr wichtig ist. Entsprechend erwarten die Besucher einer Website oder eines Blog qualifizierten Inhalt. Wird ihre Erwartung nicht erfüllt, dann sind sie sehr schnell wieder weg. Infolgedessen kann die Erstellung von qualifizierten Inhalt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sehr herausfordernd sein. Berechtigterweise kann deswegen die folgende Frage in den Fokus rücken.

Woher bekommt man Content?

„Viele Wege führen nach Rom“, meint der Volksmund. Dies gilt im übertragenen Sinne ebenso für die Erstellung von qualifizierten Inhalt. Ferner stellt sich die Frage, wie an qualifizierte Inhalte zu kommen ist. Dafür stehen mehrere mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • die eigene Erstellung von Inhalt (Owned Media),
  • der Kauf von Inhalt (Paid Media),
  • das Mieten von Inhalt oder
  • der Tausch von Content.

Beispielsweise bieten sich in Zeiten von Social Media [3] noch weitere Möglichkeiten für die Erstellung von qualifizierten Inhalten an. Folglich setzte sich die Bloggerin Claudia Kratel mit dieser Kombination Social Media & Inhalt auseinander. Demzufolge zeigt sie in ihrem Blogartikel „Online Content: Ideen für intensiven User-Dialog“ [4] zahlreiche Vorgehensweisen für die kreative Erstellung von qualifizierten Inhalt mit Dritten. Auf jeden Fall verhilft strukturierter Inhalt zu klaren und starken Botschaften und erhöht den effektiven Nutzen für die Zielgruppe [4].

[tweetshare tweet=“Was für eine Frage: Woher bekommt man Content?“]

Content — Einflüsse auf den Inhalt

In ihrer Arbeit verwiesen Anding und Hess [2] auf die Einflüsse auf den Inhalt. Ebenso unterteilten sie bezüglich des Inhalts in zwei Bedingungen, die sich gegenseitig beeinflussen. Trotz ihres gegenseitigen Einflusses sind sie hi­e­r­ar­chisch gegliedert, wie die Abbildung auf Seite 16 zeigt. Auf jeden Fall ist die Wichtigkeit von qualifizierten Inhalt zu erkennen. Inhalt spielt eine sehr wichtige Rolle in Social Media und im Social Web sowie im eigenen Blog [5]. Hinzu kommt noch das Content-Marketing [6], denn mit den eigenen Inhalten verfolgen Unternehmen konkrete Ziele (ökonomische Ebene) in ihrem Marketing und Online-Marketing.

Die folgende Infografik von Hubspot [7] probiert eine Übersicht zu geben über die Vielfalt an Content:

List of Content Formats by Hubspot - Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Quelle: Hubspot (List of Content Formats)

Jetzt stellt sich die Frage, welches Format wofür ausgesucht werden soll. Dafür bietet der Artikel: „5 Types of content B2B software companies need (besides blogs)“ [8] weitere Anregungen für Unternehmen und Deine Content-Marketing-Strategie. Dabei fokussiert sich der Artikel auf die folgende Vielfalt an Content:

  1. Video,
  2. Landing pages,
  3. Calls To Action (CTAs) [9],
  4. Testimonials and Case Studies,
  5. Downloadable resources.

Tipps für Content Marketing von der Infografik über Content Curation bis zur Erfolgsmessung und KPIs

Des weiteren stellt der Blogger Sascha Tams einen lesenswerten Artikel speziell um die Infografik und deren Erstellung vor: „Infografiken erstellen – Einige Möglichkeiten“ [10]. Neben interaktiven Grafiken beschreibt der Artikel: „Online-Formate für wirkungsvolles Storytelling“ [11] beispielsweise auch Curation, Longform und Listicles. Kurzum geben die zusätzlichen Informationen zur Zielstellung, den Hinweise und Beispielen zahlreiche Anregungen für Unternehmen bezüglich der Vielfalt an Content und der sinnvollen Anwendung. Im Grunde genommen gilt für Unternehmen im Content-Marketing die Erfolgsmessung mit entsprechenden KPIs [12] zu realisieren und dabei auf die eigene Corporate Identity zu achten. Ein Spagat, der mit viel Übung funktioniert.

[tweetshare tweet=“Tipps für Content-Marketing von der Infografik über Content Curation bis zur Erfolgsmessung und KPIs“]

Fazit für: Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Die Vielfalt an Content ist enorm. Folglich erfordert den passenden Content aus dieser großen Anzahl zu filtern viel Know-how. Ebenso wichtig ist die Kenntnis über die richtigen KPIs für einen konkreten Content zu wissen.

Studie zum Content Marketing

Einerseits verweist das Blog PRDesk in seinem lesenswerten Artikel auf eine Studie zum Content Marketing: „Studie: Content Marketing besonders effektiv zur Trafficgenerierung und Pflege des Markenimages“ [13]. Darin sind zahlreiche Infografiken rund um das Content Marketing vorgestellt. So überrascht die publizierte Infografik zu der Frage: „Wie effizient sind die von Ihrem Unternehmen eingesetzten Content Marketing Instrumente?“. Unter dem Strich steht auf dem ersten Platz die Fallstudien, also noch vor der Corporate Website und Social Media.

Andererseits wurden zu ein Drittel aus Deutschland, USA und Lateinamerika 3.000 Verbraucher zum Thema: Welches Content Format bewirkt auf welcher Social-Media-Plattform welche Relevanz? [14] befragt. Der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ stellt die Ergebnisse aus der Studie: „The Future of Content Marketing“ von Hubspot vor [14]. Die Ergebnisse sind interessant, da sie Dir wertvolle Tipps liefern über die Anforderung der Leserschaft an ein Content Format.

Zu guter Letzt verweise ich noch auf einen Artikel, welcher sowohl die enorme Vielfalt an Content als auch dazu passende Beispiele vorstellt [15]. Dies erleichtert die praktische Anwendung im Content-Marketing.

Wie denkst Du über die enorme Vielfalt an Content? Auf welches Format fokussierst Du dich im Content-Marketing? Über Deine Meinung und auf Deine Erfahrungen bin ich neugierig. Deswegen schreibe mir diese für einen regen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Oktober 2018:

[1] Duden — Erklärung für Content
[2] „Was ist Content? — Zur Definition und Systematisierung von Medieninhalten“
[3] Was bedeutet die Reichweite in Social Media?
[4] Online Content: Ideen für intensiven User-Dialog
[5] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[6] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[7] How to Build an Unbeatable Content Marketing Plan
[8] 5 Types of content B2B software companies need (besides blogs)
[9] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[10] Infografiken erstellen – Einige Möglichkeiten
[11] Online-Formate für wirkungsvolles Storytelling
[12] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie
[13] Studie: Content Marketing besonders effektiv zur Trafficgenerierung und Pflege des Markenimages
[14] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[15] Content Marketing Tips: 11 Types of Content That People Love To Share

So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter

So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du schon immer das blaue Häkchen auf Twitter haben wolltest, dann bietet Twitter jetzt die Gelegenheit für alle Twitter-Accounts. Abgesehen von dieser Gelegenheit stellt Dir dieser Artikel auch einen Erfahrungsbericht vor und gibt damit einen Einblick auf die Frage: Wie bekommt man diesen blauen Haken auf Twitter?

Der blaue Haken auf Twitter fällt auf. Er ist ein klares Signal auf Twitter, dass der entsprechende Twitter Account echt ist. Anders ausgedrückt, er wurde durch Twitter verifiziert. Jedoch stellt sich die Frage: Wie bekommt man diesen blauen Haken auf Twitter? Denn nur wenige Twitter Accounts besitzen diesen Haken. Selbst besitze ich diesen nicht. Deswegen bin ich auf Erfahrungen anderer Twitteratis neugierig. Bezüglich des blauen Hakens fand ich diesen Erfahrungsbericht eines weltbekannten Konzerns berichtet von Uwe Knaus [1]. Die Rede ist von dem „Verified“ Daimler-Account [2] und @Daimler_News [3].

Dieser Einblick von Uwe Knaus in den Erhalt der blauen Haken für die Twitter Accounts zeigen die Schwierigkeiten, diesen zu erhalten. Selbst für einen Konzern stellen sich „Steine in den Weg“. Am Ende „siegte“ das persönliche Gespräch direkt mit Twitter. Paradox finde ich die Tatsache, dass Twitter eine Social-Media-Plattform ist und doch überall Social Media als der schnellste und beste Weg für einen Dialog postuliert wird. Anscheinend muss Twitter noch lernen.

Das blaue Häkchen auf Twitter kann jetzt beinah jeder beantragen

Dieser Erfahrungsbericht zeigt, dass vor kurzem das Erhalten des blaue Häkchens auf Twitter ein längerfristiger Prozess und nur für einen kleinen Kreis bestimmt war. Jetzt änderte Twitter bezüglich des blaue Häkchens seine Ansicht wie das folgende Zitat aus der Pressemitteilung verdeutlicht [4]:

„We want to make it even easier for people to find creators and influencers on Twitter so it makes sense for us to let people apply for verification,“ said Tina Bhatnagar, Twitter’s vice president of User Services. „We hope opening up this application process results in more people finding great, high-quality accounts to follow, and for these creators and influencers to connect with a broader audience.“

Dummy Image

Das blaue Häkchen auf Twitter stärkt auf Twitter Deine Reputation. Deswegen ist dies begehrt. Jedoch ist die Beantragung weiterhin kein „Kinderspiel“.

Um den blauen Haken auf Twitter zu beantragen, kreierte Twitter einen Anmeldeprozess [5]. Während dieser Anfrage ist ein Formular an Twitter auszufüllen. Jedoch verlangt Twitter vorher einen Twitter Account, der folgende Anforderungen erfüllt [6].

Fazit für: So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter

Wie freizügig Twitter mit der Vergabe seiner blauen Haken ist, zeigt die Zukunft. Allerdings stellte ich persönlich noch keinen Antrag. Somit kann ich keine persönliche Erfahrungen berichten.

Positiv finde ich diese Entwicklung, denn damit werden immer mehr Twitter Accounts verifiziert. Damit der blaue Haken einen hohen Stellenwert besitzt, ist dafür ein klarer und transparenter Prozess für den Erhalt eines verifizierten Twitter-Accounts notwendig.

Hausregeln von Twitter

Wenngleich Dir Twitter das „blaue Häkchen“ gab, so ist Dir dieses nicht sicher. Dafür hat Twitter seine Hausregeln, wovon Twitter auch Gebrauch macht. Dies zeigt eindrucksvoll der folgende Artikel: „Twitter users cry foul when asked to verify their identities“ [7].

Hast Du bereits das blaue Häkchen auf Twitter? Schreibe mir Deine Erfahrung unten in einen Kommentar, denn ich bin daran sehr interessiert.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. März 2018:

[1] Verified Account und Followerpower
[2] Twitter Account von Daimler AG: @Daimler
[3] Twitter Account von Daimler AG News: @Daimler_News
[4] Twitter Announces Application Process for Verified Accounts
[5] Announcing an Application Process for Verified Accounts
[6] Anfrage auf Verifizierung eines Accounts
[7] Twitter users cry foul when asked to verify their identities

Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter

Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter 150 150 Ralph Scholze

Auf jeden Fall ermöglicht das Dashboard von Twitter tiefere Einblicke rund um den eigenen Twitter Account. Weiterhin ist dieses  Dashboard von Twitter bisher kostenlos.

Mit diesem neuen Tool können zum Beispiel Tweets im Voraus geplant oder Statistiken in Echtzeit eingesehen werden. Bevor diese Funktionen genutzt werden kann, muss lediglich der eigene Twitter-Account mit dem Twitter Dashboard verknüpft werden. Sobald dies erfolgte, kann dies sofort losgehen.

Laut Aussage von Twitter ist sein eigenes Dashboard ein:

„… powerful tool designed to help businesses connect with their customers and community.“ [1]

Infolgedessen dient dieses Dashboard für [1]:

  • Easily engage with your audience,
  • Tweet when the time is right,
  • Get Tweet ideas and inspiration.

Zugang zum Dashboard von Twitter

Der Zugang zum Dashboard ist per Web oder als iOS-App möglich:

Die Web Version des Twitter Dashboards

Der t3n-Artikel: „Planung und Analyse: Twitter launcht Firmen-Dashboard“ [2] verweist darauf, dass das neue Dashboard nur für amerikanische Unternehmen und Marken parat steht. Jedoch zeigt sich mir Twitter selbst die Möglichkeit. Der folgende Screenshot zeigt den Start für das Twitter Dashboard:

Zuordnung für das Twitter Dashboard by Twitter

Quelle: Twitter (Zuordnung für das Twitter Dashboard)

Fazit für: Twitter Analyse mit dem Dashboard von Twitter

Auf jeden Fall ist dieser Vorstoß seitens Twitter meiner Meinung nach gewagt, denn mit Twitter Analytics stehen zwei Tools als Alternativen parat. Vor allem ist der erste Eindruck für mich sehr nüchtern. Demzufolge hoffe ich, dass dieser Vorstoß von Twitter einem klaren Ziel folgt.

Vorstellen kann ich mir, dass Twitter wie Facebook einen separaten Bereich für Unternehmen und Marken aufbaut. Ein erstes Anzeichen ist die „Zuordnung für das Twitter Dashboard“. Wer auf Facebook eine Seite anlegte, dem wird der oben gezeigte zweite Screenshot bekannt vorkommen.

Gegenwärtig bin ich der Meinung, dass das Dashboard „im Auge behalten werden soll“ und ein weiteres Tool im Twitter Alltag ist. Mir fehlt seitens Twitter eine eindeutige Strategie, denn was spricht dagegen, Tweetdeck für Twitter so ähnlich wie Hootsuite für Social Media zu erweitern?

Wie denkest Du über das neue Dashboard aus dem Hause Twitter? Schreibe mir doch Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Introducing Twitter Dashboard
[2] Planung und Analyse: Twitter launcht Firmen-Dashboard

KPIs im Content-Marketing für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

KPIs im Content-Marketing für Deine optimale Content-Marketing-Strategie 150 150 Ralph Scholze

Eine eigene Strategie für ihre vielfältigen Inhalte sollten Unternehmen verfolgen, da sie auf jeden Fall Inhalte (Texte, Bilder, Kurz-Videos, Videos, Spiele, Apps., Podcasts usw.) erstellen. Wenn wir davon ausgehen, dass Unternehmen und Marken eine Content-Strategie verfolgen, dann verwirklichen sie klare, eindeutig definierte Ziele. Natürlich können auch Blogger mit ihrem Blog eigene strategische Ziele anstreben. Dafür förderlich sind die folgenden KPIs im Content-Marketing für die Erfolgsmessung.

Ob Unternehmen oder Marken eine Strategie besitzen, hängt von vielen Faktoren ab. Immerhin benötigt erfolgreicher Content neben Ressourcen und Know How eine Menge an Kapital.

Auf jeden Fall erstellen sie Inhalte (Texte, Bilder, Kurz-Videos, Videos, Spiele, Apps., Podcasts usw.) für zum Beispiel ein Corporate Blog [1]. Dafür sollten sie eine Strategie für mehr Sichtbarkeit mit eindeutigen Metriken und KPIs besitzen.

Ziele in der Content-Marketing-Strategie

Nur, welche Ziele, die sogenannten Key Performance Indikators oder kurz KPIs, können Unternehmen und Marken sowie Blogger/-innen in ihrer Strategie anstreben? Folglich setzte sich der Blogger Milko Maler mit dieser Frage in seinem Artikel: „Infografik: Die wichtigsten KPIs im Content Marketing“ [2] auseinander. In diesem Zusammenhang passt folgende Infografik:

Die wichtigsten KPIs im Content Marketing by plista - KPIs im Content-Marketing

Quelle: plista (Die wichtigsten KPIs im Content Marketing)

Erfolgsmessung: Wichtige Fragen zum Finden Deiner optimalen Strategie für die eigenen Inhalte

Wie der Grundstein für die strategischen Content-Maßnahmen gelegt werden kann, stellt die Bloggerin Nadja Schröder in ihrem Artikel: „Content Marketing Strategie #1: Den Grundstein legen“ [3] sehr ausführlich und verständlich vor. Entsprechend beantwortet sie in ihrem Artikel diese 3 wichtigen Fragen:

  1. Wie steht es um Ihren Content?“
  2. Was wollen Sie mit Content-Marketing erreichen?“
  3. Wen soll Ihr Content-Marketing nun erreichen?“

Diese Fragen solltest Du selbst dann beantworten, wenn man einen Blog sein eigen nennt. Da ich selbst blogge, finde ich sie sehr wichtig. Infolgedessen verbessert sich die Strategie für das Online-Marketing und Marketing.

Ebenfalls mit dem Grundstein setzt sich sehr ausführlich und anschaulich der englisch-sprachige Artikel: „Define and Align: A Manageable Content and Social Media Marketing Process“ [4] auseinander. Ihr Vorgehen ist:

  1. Analyze & Observe,
  2. Build Your Online Community,
  3. Develop Your Strategy & Calendar,
  4. Create the Value,
  5. Get the Word Out
,
  6. Monitor & Engage,
  7. Measure & Analyze and
  8. Rinse & Repeat

Die folgende Infografik aus dem Artikel [4] listet diese einzelnen Schritte mit einer Erklärung auf:

Content Marketing and the Social Process by mackwebsolutions - KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Quelle: Mackwebsolutions (Content Marketing and the Social Process)

KPIs im Content-Marketing und ihre Auswertung

Mit dem Thema Auswerten der KPIs setzt sich der Artikel [5] auseinander. Dieser Artikel fokussiert sich vor allem auf die folgenden Kennzahlen in Kombination mit der Website:

  • Seitenaufrufe,
  • Verweildauer,
  • Absprungraten,
  • Click-Through-Rate (CTR) und
  • Konversionsrate (Conversion Rate) sowie
  • Lead-Generierung.

Fazit für: KPIs im Content-Marketing

Dieses Thema KPIs rund um die Inhalte ist für Unternehmen und Marken sowie Blogger ein sehr wichtiges Thema. Jedenfalls in solchen Zeiten, wo der Kampf um die organische Reichweite in Social Media [] um die Aufmerksamkeit eines Nutzers stärker wird. Im Folgenden gibt der Artikel: „Beispiele für mehr Reichweite auf Facebook“ [7] zahlreiche Anregungen zum Thema Reichweite speziell für Facebook.

Die obigen Infografiken zeigen ganz klar, dass das Thema sehr komplex ist. Jedoch geben sie auch Tipps, die für den Überblick sehr vorteilhaft sind. Hervorzuheben sind zum Beispiel, dass der strategische Einsatz von Inhalt das Branding und die Performance stark fokussiert. Daraus leiten sich unterschiedliche Ziele und KPIs ab. Je nachdem können bei der Ergebnisüberprüfung einem IST-Soll-Vergleich unterzogen werden. Einerseits lassen sich mittels der KPIs und ihre Auswertungen Schwächen erkennen. Andererseits leiten sich aus dem Ergebnis die eigenen Stärken der Strategie für seinen Content ableiten. Ebenso wird hervorgehoben, dass die Strategie für Content-Marketing ein dynamischer Prozess ist, welcher regelmäßig überprüft und angepasst werden muss.

Herausforderungen für Deine Content-Marketing-Strategie

Dass das Thema Content erstellen allein schon herausfordernd sein kann, zeigt dieser Artikel [8]. Die Komplexität zeigt der folgende Artikel: „Content-Marketing: Definition, Übersicht, Informationen & Interview“ [9].

Letztendlich gilt eine „Content-Kultur“ in Unternehmen zu entwickeln und zu etablieren wie dieser englisch-sprachige Artikel: „“Creating A Culture of Content“: Content Marketing Is Not Just for Marketers Anymore“ [10] auf Grund von Best Practices klar fordert. Wie umfangreich diese Etablierung von einer „Content-Kultur“ ist, zeigt Altimeter Group [10, 11].

Zuletzt verweise ich auf eine weitere Infografik mit zahlreichen Fakten von Webdam [12], damit Deine Content-Strategie noch besser wird. Weiterhin findest Du noch eine Infografik mit wertvollen Anregungen für KPIs in Deiner Content-Marketing-Strategie in dem Artikel: „Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate“ [13].

Setzt Du Dich auch mit dem Thema strategische Content-Planung auseinander? Wie gehst Du bei der Bestimmung Deiner KPIs vor? Schreibe mir Deine Erfahrung und Anregungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. August 2021:

[1] Darum lohnt sich ein Corporate Blog für Unternehmen (Startups, KMU)
[2] Infografik: Die wichtigsten KPIs im Content Marketing
[3] Content Marketing Strategie #1: Den Grundstein legen
[4] Define and Align: A Manageable Content and Social Media Marketing Process
[5] Die 6 wichtigsten KPIs im Content-Marketing und wie Ihr sie auswertet
[6] Was bedeutet die Reichweite in Social Media?
[7] Beispiele für mehr Reichweite auf Facebook und Tipps für bessere Facebook Posts
[8] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[9] Content-Marketing: Definition, Übersicht, Informationen & Interview
[10] „Creating A Culture of Content“: Content Marketing Is Not Just for Marketers Anymore
[11] Download the Report: A Culture of Content
[12] Humans are Changing – How to Adapt Your Brand
[13] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate

Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media

Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media 150 150 Ralph Scholze

Eine Studie zeigt die Lesegewohnheiten in Social Media, die überraschen. Des Weiteren zeigt diese Studie die Herausforderung im Content Marketing. Im Grunde genommen erfolgt durch die stetige Zunahme an Inhalte in Social Media ein stetiges Informationsüberangebot. Dazu gesellt sich noch die sinkende Aufmerksamkeitsspanne. Für erfolgreiches Content Marketing und eine erfolgreiche Social-Media-Strategie ist das Lesen der publizierten Inhalte in Social Media sehr wichtig. Diese Studie und der folgende Artikel geben darauf eine Antwort.

Zuerst ein Bezug zum realen Leben. Denn nicht nur das reale Leben hat seine Eigenarten, sondern auch in Social Media existieren Eigenarten. Wie ein nett gemeinter Aprilscherz eine Eigenart von Social Media aufdeckt: „Aprilscherz zeigt, dass viele Menschen einen Post bei Facebook kommentieren ohne ihn zu lesen.“. Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Aprilscherz durch den Artikel: „Wir müssen uns korrigieren! Es gab entgegen…“ [1]. Die Geschichte ist schnell erzählt. Auf Facebook veröffentlichte man einen Post mit einer ganz bestimmten Aussage und einem Link. Klickt man auf diesen Link würde man bemerken, dass die ganz bestimmte Aussage in dem Post falsch ist. Wer nicht auf diesen Link klickte und umgehend kommentierte, zeigt, dass dieser Artikel gar nicht gelesen worden ist. Demzufolge ein sprichwörtliches — Eigentor.

Obenrein verweist auf dieses beschriebene Phänomen der Artikel: „10 Charts That Are Changing the Way We Measure Content“ [2]. Zufolge bin ich über diese Abbildung in jenem Artikel überrascht [2]:

Do we read the articles we share by contently.com

Quelle: Contently (Do we read the articles we share)

Demnach frage ich mich, wieso der 3. Quadrant (oben rechts) beinah leer ist. Liegt hier eine mögliche Ursache für Shitstorms begründet?

Ob man will oder nicht. Jedenfalls zeigt dieser Aprilscherz es deutlich. Einerseits sind die Lesegewohnheiten in Social Media eigen. Andererseits bedeutet dies, dass Veröffentlichungen in Social Media meistens schneller kommentiert als gelesen werden. Inzwischen scheint sich niemand mehr die Zeit zum Lesen von Artikeln zu nehmen.

Die Studie über die Lesegewohnheiten in Social Media

Um die Lesegewohnheiten in Social Media genauer zu wissen, führte eine Studie ein Experiment durch. Kurzum: Die Studie hinterfragte. Lesen Social-Media-Nutzer einen Artikel,  bevor diese den Artikel per Link in Social Media teilen? Das Ergebnis ist ernüchternd. Die erwähnte Studie kommt zu folgendem Ergebnis:

„6 in 10 teilen einen Link oder kommentieren diesen, ohne den Artikel gelesen zu haben“ [3].

[tweetshare tweet=“Studie über Lesegewohnheiten in #SocialMedia: 6 in 10 teilen einen Link oder kommentieren diesen, ohne den Artikel gelesen zu haben.“]

Fazit für: Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media

Die eigenwilligen Lesegewohnheiten in Social Media decken der Aprilscherz und die vorgestellte Studie auf. Infolgedessen müssen für erfolgreiches Content Marketing [4] und Social Media zahlreiche Anforderungen erfüllt sein. Schließlich liegen einige Punkte außerhalb der eigenen Möglichkeiten. Zum Beispiel können diese „Punkte außerhalb der eigenen Möglichkeiten“ an den zahlreichen Informationen liegen, die sekündlich in Social Media publiziert werden. Eventuell überfordert diese „Informationsflut“ zahlreiche Menschen, so dass sie Links ungelesen teilen. Dies wirkt sich auf jeden Fall auf die Lesegewohnheiten in Social Media aus. Zudem wirken sich diese Lesegewohnheiten in Social Media auf die Emotionen in Social Media aus wie der obige Aprilscherz zeigt. Insbesondere die Dynamik zeigt dieser der Emotionen in Social Media hervorragend.

Ob dies als „Vertrauensgut“ dargestellt werden kann, wenn Links ungelesen geteilt werden, muss jeder für sich beantworten. Einerseits führt dieses Verhalten zu vielen Interaktionen in Social Media, jedoch sind die meisten Interaktionen am Artikel vorbei. Anderseits verlieren Unternehmen und Marken wichtige Daten für ihre Content-Marketing-Strategie. Denn die geänderte Lesegewohnheiten in Social Media wirken sich auch auf die KPIs der eigenen Content-Marketing-Strategie [5] aus. Genau deswegen sind Tipps für den Social-Media-Alltag wertvoll, damit die Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen erfolgreich wird.

Wie denkst Du über den Aprilscherz und die Studie? Welche Maßnahmen setzt Du um, damit Artikel wirklich gelesen (und kommentiert) werden? Zuletzt die Frage nach Deinen Lesegewohnheiten in Social Media. Schreibe mir diese und Deine Meinung sowie Deine Erfahrungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Wir müssen uns korrigieren! Es gab entgegen…
[2] 10 Charts That Are Changing the Way We Measure Content
[3] 6 in 10 of you will share this link without reading it, a new, depressing study says
[4] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[5] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren 2000 1333 Ralph Scholze

Die Aussage: „Social-Media-Strategie wird immer wichtiger“ gewinnt an Aufmerksamkeit. Warum? Während Suchmaschinen in vielen Unternehmen akzeptiert sind, kämpft die Social Media immer noch um ihre Präsenz in der Unternehmensstrategie. Jetzt findet ein Paradigmawechsel statt, wie eine Studie indirekt verkündet.

Inhaltsverzeichnis zu dem Thema Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Dich erwarten in diesem Artikel Social-Media-Audit folgende Schwerpunkte:

  1. Komplexe Welt rund um Social Media
  2. So können Unternehmen bezüglich Social Media jetzt agieren
  3. Einfache Tipps zum schnellen Umsetzen für Deine Social-Media-Strategie
  4. Fazit für: Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Komplexe Welt rund um Social Media

Sind wir einmal ehrlich: Unternehmen und Marken mit einer Online-Strategie finden sich „einem Wald von Fachbegriffen“ gegenüber; eine Auswahl sind Performance Marketing, Content Marketing [1], E-Mail-Marketing [2], Lead Generation, Social Media [3], Social-Media-Marketing, Social Ads für Social-Media-Kampagnen (Kurzform: Creatives), Corporate Blog [4], Newsroom, SEO.

Bleiben wir weiterhin ehrlich.

Ein Ziel der meisten Aktivitäten ist auf den ersten Plätzen bei den Suchergebnissen einer bekannten Suchmaschine zu sein, denn über diesen Weg generiert sich viel kostenloser Traffic. Eine Studie [5] bescheinigt, dass dieser Weg steiniger wird.

Was passierte?

„Suchmaschinen verlieren an Bedeutung für die Gewinnung einer schneller Lösung mittels einer Suchanfrage.“

Jetzt höre ich schon die Stimmen, welche meinen, dass „Suchmaschinen als Trafficlieferant“ immer noch sehr wichtig sind.

Stimmt!

Dennoch werden sie bedeutungslos, wenn sie kein neues Geschäftsmodell eröffnen. Wie ich bereits in diesen Artikeln schrieb, dienen Social-Media-Plattformen keinem Wohlfahrtszweck, sondern klaren wirtschaftlichen Zielen. Ein solches Ziel ist eben genau die Suchmaschinen als erste Anlaufstelle für Suchanfragen zu verdrängen. Persönlich kann dies als negativ angesehen werden, jedoch erlebe ich häufig selbst das folgende Phänomen, welches diesen Trend verstärkt.

Wo agieren die Menschen aus unserer Zielgruppe?

Menschen agieren dort, wo sie mit meinen Informationen in Kontakt kommen. Sei dies auf Facebook, Snapchat, LinkedIn, Xing oder hier im Corporate Blog. Der letzte Ort für den Austausch ist mein Wunschziel, welches sich bei 2 von 10 Dialogen erfüllt. Vor einigen Jahren war das Verhältnis anders herum.

So können Unternehmen bezüglich Social Media jetzt agieren

Zuerst sollten Unternehmen und Marken professionell dieses Thema angehen. Purer Aktionismus sieht toll aus. Bleiben die Erfolge aus, dann wird aus Aktionismus schnell Frust. Meiner Meinung nach ist als erster Schritt die Anerkennung von der sinkenden Bedeutung der Suchmaschinen in kleinen Schritten und der stetig steigenden Bedeutung von Social Media. Dies gilt auch für mich, wobei ich meine Blogartikel für Menschen statt Suchmaschinen schreibe und durchschnittlich 50% meiner Leserschaft über die bekannteste Suchmaschine den Weg hierher finden. Diese Entwicklung findet in kleinen Schritten statt. Somit kann „beruhigt“ eine Social-Media-Strategie entwickelt, etabliert und eingesetzt werden, um Social Media auch als Trafficlieferant aufzubauen. Vorteilhaft ist, dass eine existierende Online Strategie lediglich erweitert werden muss. Dadurch steigt einerseits die Komplexität und anderseits eröffnen sich neue Möglichkeiten für Dialoge mit seiner Zielgruppe genau dort, wo sie sich aufhält.

Dummy Image

Social Media strategisch nicht einzusetzen bedeutet Schrittweise der Verlust von Kunden und Umsatz sowie Fachkräfte.

Einfache Tipps zum schnellen Umsetzen für Deine Social-Media-Strategie

Viele Wege führen nach Rom. Jene „Weisheit“ gilt auch für die eigene Social-Media-Strategie. Da die Social-Media-Strategie immer wichtiger wird, folgen hier einige Anregungen für Deine Strategie in Social Media.

Die eigene Social-Media-Strategie leitet sich aus der Kommunikationsstrategie und diese wiederum aus der Unternehmensstrategie ab. Wieso die Strategie für Social Media nicht von der Marketingstrategie abhängt liegt daran, dass meiner Meinung nach Social Media für die Unternehmenskommunikation eingesetzt wird. Aus der Marketingstrategie leitet sich für mich die Strategie für das Social-Media-Marketing ab. Das Social-Media-Marketing ist jetzt kein Thema, sondern der Fokus bezieht sich auf Social Media.

Starte mit dem 1. Schritt für Deine Strategie für Social Media

Wer eine Strategie für Social Media entwickelt, muss irgendwie und irgendwo anfangen. Den ersten Schritt gehen, damit die Gesamtstrategie für Social Media passt. Dabei kann dieser 1. Schritt erfolgen aus:

  • finanzieller Sicht,
  • personeller Sicht,
  • zeitlicher Sicht,
  • Sicht der geforderten Aufgaben oder
  • aus Sicht der vorhandenen Kompetenzen.

Weitere Anregungen liefert der Artikel: „How to Allocate Your Time Managing Social Media“ [6]. Darin werden für die Social-Media-Strategie 5 Punkte als Aufgaben mit ihrer Gewichtung definiert, die die folgende Infografik zusammengefasst darstellt. Auf jeden Fall ist zu erkennen, dass ein Hauptfokus existiert:

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren zeigt eine Aufteilung der Zeit für Social Media laut einer Studie. Den größten Anteil mit 35 Prozent soll der Dialog mit den Kunden beinhalten. Gefolgt von 25 Prozent soll für das Recherchieren und Planen eingesetzt werden. Weitere 20 Prozent sind für das Erstellen und kurieren des Social Contents vorgesehen. Jeweils 10 Prozent sind für den Austausch im Team und das Analysieren der Performance, also der Ergebnisse einzusetzen.

Quelle: webpixelkonsum (Aufteilung der Zeit für Social Media laut einer Studie von Sprout Social)

Fazit für: Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Die Suchmaschinen verlieren an Bedeutung, da immer Menschen gewöhnt sind, sich in Social Media aufzuhalten. Dorthin verlagern und konzentrieren sie ihre bisherigen Gewohnheiten. Dieses Verhalten ist bestens für Social Media und herausfordernd für Suchmaschinen. Es geht nicht darum, welche Position in den Suchmaschinen welchen Traffic und somit welchen Umsatz liefert, sondern darum, dass Suchmaschinen zunehmend gar nicht erst genutzt werden. Dies stellt meiner Meinung nach ein Paradigmawechsel dar, denn bisher war die Domäne für die Informationsgewinnung eindeutig bei den Suchmaschinen. Damit sind Unternehmen herausgefordert. Hier gilt planvoll eine Social-Media-Strategie einzusetzen, um das Optimale mit dem Performance Marketing [7] zu erzielen. Damit Deine Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen erfolgreich ist, helfen Dir die Anregungen in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Wie denkst Du über diese Entwicklung? Wo startest Du Deine Suche; in Social Media oder mithilfe von Suchmaschinen?

Benötigst Du aktive und professionelle Unterstützung für Deine Social-Media-Strategie, dann lass mich dies umgehend wissen und vereinbare gleich Deinen kostenlosen Ersttermin mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Artikel zu Content Marketing
[2] Artikel zu E-Mail-Marketing
[3] Social-Media-Management für mittelständische Unternehmen
[4] Artikel zu Corporate Blog
[5] Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden
[6] How to Allocate Your Time Managing Social Media
[7] Modernes Marketing mit Performance Marketing

Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft

Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft 150 150 Ralph Scholze

Diese Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft sollen Dir helfen, denn Deine Blog-Leserschaft trägt sehr viel zum Erfolg Deines Corporate Blog oder privaten Blog bei. Deswegen gibt Dir dieser Artikel Anregungen für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft, damit die Beziehung intensiver und stabiler im Laufe der Zeit wird.

Was wäre ein Corporate Blog bzw. Blog ohne seine Leserschaft?

Höchstwahrscheinlich wäre er weniger erfolgreich gegenüber mit einer Blog-Leserschaft. Im ersten Moment könnte jeder meinen, dass dies doch ganz einfach sei. In der Tat! Werden bestimmte Punkte beachtet, dann ist dies mit der eigenen Blog-Leserschaft sehr einfach und menschlich sowie lebhaft.

Welche Punkte sind nun zu beachten? Bevor ich gleich auf diese Punkte eingehe der Hinweis, ich beziehe mich auf die menschliche Blog-Leserschaft und nicht auf die Spam-Blog-Leserschaft.

Blog-Leserschaft: Wissenswertes

Die Blog-Leserschaft besteht aus Menschen und sie ist sehr wichtig für den Blog-Erfolg (Hinweis: SEO ist auch wichtig). Gedanklich kann jeder Blog-Leser/-in wie ein Kunde betrachtet werden. Immerhin ist ein Kunde für Unternehmen die wichtigste Person. Wir kennen die Aussagen über den Kunden: „Der Kunde ist König“ oder „Der Kunde ist Gott“. Genau wie ein Kunde über sein Kauf- und Zahlungsverhalten über Erfolg und Misserfolg für ein Produkt, eine Marke oder eines Unternehmens entscheidet, entscheidet der einzelne Blog-Leser über den Erfolg oder Misserfolg des Blog.

Eine harte aber lösbare Aufgabe.

Der einzelne Blog-Leser muss im Zentrum aller Bemühungen stehen. Mit diesem Thema setzte sich bereits der Artikel auseinander: „Tipps für bessere Texte in Deinem Blog“ [1]. Dieser Artikel verweist auf einen sehr wichtigen Punkt hin: Die Vorbereitung.

Blog-Leserschaft: Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung mündet in einen vernünftigen Plan und dieser wiederum in einen „Roten Faden“ im weiteren Verlauf. Jenes verdeutlicht Dir diese Blog-Studie. Die gute Vorbereitung entlastet und spart neben Zeit auch eigene Nerven. Wie sieht eine Vorbereitung aus? Zu aller erst helfen soggenante Personas für ein besseres Verständnis seiner Blog-Leserschaft [2], wird die Leserschaft kaum freudestrahlend über ihren Blog berichten.

Zur Vorbereitung gehört meiner Meinung nach auch das Lesen und Kommentieren so einfach wie nur möglich zu gestalten. Muss ich mich zum Lesen oder Kommentieren erst anmelden (Forum ausgenommen), steigt meine Motivation zum Verlassen dieser Webseite. Frage ich zu viele Informationen ab oder setze zu viele Eingabefelder als Pflichtfelder zum Kommentieren ein, dann verfliegt die Lust zum Kommentieren rasant. Ebenso signalisiert „Das Kommentarfeld ist geschlossen“ eine Party ohne Stimmung.

Blog-Leserschaft: Vertrauen und Manieren sowie Verantwortung

Jeder Menschen ist ein soziales Wesen und benötigt zum Austauschen die Kommunikation. Bekannt von Paul Watzlawick ist die Aussage: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Dies gilt ebenfalls in Blogs. Eine Leserschaft, welche wenig kommentiert, kommuniziert eine Botschaft. Eine Leserschaft, die kommentiert, äußert ihre Meinungen öffentlich und sendet damit eine andere Botschaft. Unabhängig davon sind wichtige Punkte zu beachten.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Vertrauen im Blog

Vertrauen ist das „Salz in der Suppe“ und ein sehr wichtiges Gut. Immerhin ist Vertrauen eine Summe aus vielen einzelnen Elementen, die in sich komplex sind. So ermöglicht Ehrlichkeit ein gutes Fundament für den Aufbau von Vertrauen. Diese Ehrlichkeit zeigt sich sowohl in den Blogartikeln genauso wie in den Kommentaren. Ein „Windei“ wird selten als ehrlich wahrgenommen. Gerade bei sehr erfolgreichen Blogs mit vielen agilen Leserschaft und zahlreichen Kommentaren wird dies sehr deutlich. Die Aufrichtigkeit wird hier stetig geprüft, denn zu ihr gehören die Anerkennung als auch die sachliche Kritik. Auch die Qualität für die Inhalte ermöglicht im positiven Sinne den Aufbau von Vertrauen. Ein starkes Vertrauen patentiert sich, denn daraus entstehen persönliche Empfehlungen außerhalb des eigenen Netzwerks. Somit ist Vertrauen ein Türöffner.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Manieren im Blog

Ob Manieren heutzutage gewünscht, gefordert oder obsolet sind, ist ein gesellschaftliches Thema. Im Corporate Blog bzw. privaten Blog wird wohl ein „Konglomera̱t aller Richtungen zu Manieren“ anzutreffen sein. Dennoch sollte „Höflichkeit & Manieren“ gelebt werden. Hierfür gilt zum Beispiel ein ehrliches Interesse an der Meinung seiner Leserschaft. Deswegen gilt: „An „trüben Tagen“ muss die eigene Laune und Stimmung zu Hause bleiben, denn jeder Leser beziehungsweise jede Leserin hat das Recht auf einen höflichen Umgang“. Dafür besitzt man selbst die Verantwortung.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Verantwortung im Blog

Zur Verantwortung gehört der faire Umgang mit eigenen Fehlern. Sie passieren und bisher hat im Laufe der Erde kein einziger menschlicher Fehler zum Untergang der Erde geführt. Passiert ein Fehler, dann begleitet ihn ein offener und ehrlicher Umgang sowie eine ernsthafte Entschuldigung. Wichtig ist in diesem Moment der Eindruck, dass „Der Herr im Haus“ immer noch man selbst ist.

Fazit für: Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft

Die eigene Leserschaft ist unwahrscheinlich wichtig für den Erfolg eines Blog. Deswegen gilt von Anfang an auf den gemeinsamen Umgang zu achten. Zwar werden im Laufe der Zeit die Ansprüche der Blog-Leserschaft wachsen und gleichzeitig baut sich ein gemeinsames Vertrauen auf. Dieses ermöglicht die Bekanntheit des eigenen Blog zu vergrößern, denn Menschen empfehlen andere Menschen weiter, wenn das Vertrauen und ein respektvoller Umgang existiert.

Weiterhin gehören zu diesen Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft auch Tools wie dieser Artikel vorstellt: „Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt“ [3].

Eine Frage an meine Leserschaft

Die folgende Frage ist für mich sehr „gepfeffert“. Persönlich schreiben über „Anregungen vom Umgang mit seiner Blog-Leserschaft“ kann ich viel. Logischerweise gelten diese Anregungen genauso für mich. Deswegen frage ich meine Leserschaft, also Dich ganz persönlich: Fühlst Du Dich wohl als Leser/-in meines Corporate Blog?

Welche Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft hast Du für mich? Schreibe mir Deine Meinung und Tipps per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Mai 2019:

[1] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt

Start einer neuen Ära von Twitter ab Montag

Start einer neuen Ära von Twitter ab Montag 150 150 Ralph Scholze

Ab Montag startet bei Twitter eine neue Ära, die sich bereits vor einige Monaten abzeichnete. Jedenfalls meint dies ein Gerücht, welches The Verge publizierte.

Ist dies eine neue Ära von Twitter oder eine evolutionäre Entwicklung, wenn der Kurznachrichtendienst die „berühmte“ Zeichenbegrenzung aufhebt? Bereits im Mai wurde bekannt, dass Twitter einen „neuen Umgang“ mit den 140 Zeichen anstrebt [1].

Jetzt sagt ein Gerücht, dass ab den 19. September die Zeichen für:

  • Erwähnung eines anderen Twitter-Nutzers = @-Zeichen,
  • Bilder,
  • Gifs,
  • Videos,
  • Links und
  • Umfragen

nicht mehr mitgezählt werden. Dadurch entstehen mehr Möglichkeiten „längere“ Texte zu schreiben und ausführlichere Botschaften in einem Tweet zu publizieren.

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Erleben wir jetzt eine neue Ära von Twitter, wo Menschen ausführlicher kommunizieren und längere Tweets publizieren und jenes in Zeiten sinkender Aufmerksamkeitsspanne? Ich bin gespannt.

Fazit für: Start einer neuen Ära von Twitter ab Montag

Da tut sich etwas im Hause Twitter. Jedenfalls soll laut The Verge ab Montag, den 19. September, die bisher bekannte Zeichenbegrenzung wegfallen [2].

Der Wegfall der Zeichenbegrenzung ist meiner Meinung nach nur halb wahr. Immerhin kann jeder bereits jetzt einen Tweet mit exakt 140 Zeichen voller Text schreiben. Neu ist ab 19. September der Punkt, dass neben 140 Zeichen Text noch ein Bild und höchstwahrscheinlich noch die Erwähnung eines anderen Twitter-Nutzers sowie weiteres möglich, aber nicht mitgezählt wird. Dadurch erweitert sich der Spielraum für Botschaften per Tweet.

Offene Fragen zur neuen Zeichenbegrenzung ab 19. September

Offen bleibt im Alltag die Begrenzungen der nicht gezählten Zeichen. Kann ab Montag nur ein Bild oder mehrere Bilder hinzugefügt werden ohne gezählt zu werden? Wie sieht dies mit der Erwähnung eines anderen Twitter-Nutzers oder mehrerer aus; werden sie alle nicht mitgezählt? Diese offenen Punkte werden wir dann ab Montag beantworten können.

Zum Schluss der Hinweis, dass der 19. September als Start für die neue Ära von Twitter bisher ein Gerücht und somit von Twitter unbestätigt ist.

Findest Du diese Entwicklung sinnvoll? Änderst Du jetzt deswegen Deine bisherigen Gewohnheiten beim Verfassen von Tweets und schreibst längere Texte? Schreibemir Deine Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter wirft sein ‚Markenzeichen‘ über Bord
[2] Twitter’s new, longer tweets are coming September 19th | Stand 16.9.2016

Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps

Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps 150 150 Ralph Scholze

Wenn sich Unternehmen und Marken für ein Corporate Blog in ihrer Kommunikationsstrategie entschieden haben, dann gilt dem Blog Content die große Aufmerksamkeit. Sei dies im Brainstorming für den Inhalt oder im sogenannten „Corporate Wording“; in jedem einzelnen Schritt gilt volle Konzentration, damit der Blog Content erfolgreich wird. Dafür helfen die folgenden zahlreichen Tipps.

Ein Corporate Blog ohne Inhalt ist wie eine Suppe ohne Salz.

In beiden Fällen fehlt die Würze. Während bei der Suppe das Salz schnell hinzu gefügt ist, ist das „Würzen“ beim Blog Content eine längere Prozedur. Dafür helfen nur viele Tipps, um „coolen“ Content für sein Blog zu publizieren.

Bekanntich führen „viele Wege nach Rom“.

Aber um nach Rom zu gelangen, muss man sich für einen Weg entscheiden. Deswegen bietet sich für den Start ein Brainstorming an. Welche Fragen dieses Brainstorming beinhaltet, stellt der Artikel von der Bloggerin Inken Kohlmann von Hubspot vor: „Brainstorming für Ihren Content: Visuell, schnell und kreativ“ [1]. Dementsprechend sind in einem Brainstorming für Blog Content diese Fragen wichtig zu beantworten:

  • Worüber werden wir schreiben?
  • An wen richtet sich dieser Inhalt?
  • Was für einen Inhalt werden wir erstellen?
  • Welches Medium werden wir verwenden?

Wer diese Fragen schrittweise beantwortet hat, hat bereits die „erste Miete“ herein. Nach dem diese Fragen beantwortet sind, folgt der nächste Schritt: Das Schreiben eines Online-Textes. Entsprechend setzte sich mit diesem Thema der Blogger Robert Weller auseinander und publizierte in seinem Artikel: „Wie schreibe ich gute Online-Texte?“ [2] hilfreiche Tipps. Diese Tipps sind:

  1. Lesehilfe durch Sprungmarken und Ehe-Catcher,
  2. Keywords: Denken wie deine Zielgruppe,
  3. Einen passenden Schreibstil entwickeln.

Seine Tipps für besseren Content zeigen, dass das Schreiben von Online Texten erlernbar und ein Prozess ist. Mit Ausdauer und hoher Lernbereitschaft kann jeder Online Texte schreiben, selbst das „richtige Corporate Wording“ [3]. Natürlich treten beim Lernen Problemchen auf, die gelöst werden können. Auf dieses Thema geht der Blogger Falk Hedemann in seinem Artikel: „Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei“ [4] ein. Dabei geht er auch auf die seiner (und auch meiner Meinung nach) wichtigen Position „Head of Content“ oder auch „Chief of Content“ (CCO) ein. Die dafür von ihm geforderten Fähigkeiten finde ich für Corporate Blogs von größeren Unternehmen ebenfalls als notwendig, aber für das Ein-Mann-Unternehmen nicht zwingend. Immerhin ist die Vielfalt von Content [5] schon zum Teil erschlagend.

Hinzu kommen noch die zahlreichen Fakten, welche für erfolgreichen Content beachtet werden müssen. So zeigt die Infografik Fakten [6], die an sich schon Kraft für ihre Verarbeitung kosten, denn in Millisekunden (!) werden Entscheidungen von einem Leser getroffen, ob er den Blogartikel liest oder nicht. Diese Infografik zeigt auch, dass eine Mischung den Erfolg von Content in Corporate Blogs steigert. Deswegen ist das Brainstorming so wichtig.

Weiterhin bedeutsam ist ein Redaktionsplan [7], welcher zur Koordination im Alltag von Blog Content und zur Einhaltung der Ziele von einem Corporate Blog dient. Infolgedessen erleichtert ein Redaktionsplan Deinen redaktionellen Alltag. Insbesondere dann, wenn die 10-4-1 Regel für den „ideale Content-Mix“ [8] angewendet wird.

Fazit für: Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps

Der Blog Content für das Corporate Blog erfordert viel Wissen und eine hohe Lernbereitschaft. Dabei helfen Anregungen wie zum Beispiel die „8 Tipps für den perfekten Content“ [9] genauso wie das Vermeiden der „Sieben häufigsten Typographie-Sünden“ [10]. Wenn Unternehmen mit ihrem Content Leads generieren wollen, dann muss der Blog Content das Bedürfnis nach wertvollen Informationen (Informationsbedürfnis) befriedigt und Lösungen für ein Problem liefern. Gelingt dies einem Unternehmen, purzeln die Leads beinah von allein ins Haus [11].

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„Social Klappern gehört zum „erfolgreich-bloggen“-Geschäft“ [12]

Damit wird deutlich, dass für die Realisierung der Ziele von Blog Content auch Social Media gehört. Jedoch sind dort andere Anforderungen gültig. Während sich die Blog-Überschrift [13] grundsätzlich an die Unternehmenssprache lehnt, gelten in Social Media andere Anforderungen, um die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dafür empfehle ich den Artikel: „Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt“ [14].

Welche Tipps für besseren Blog Content hast Du? Schreibe mir Deine Tipps unten für einen Austausch in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Brainstorming für Ihren Content: Visuell, schnell und kreativ
[2] Wie schreibe ich gute Online-Texte?
[3] Corporate Wording: Wie spricht Ihr Unternehmen?
[4] Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Visual Web Infographic by Bbandwagoncreative.com
[7] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[8] 10-4-1: Der ideale Content-Mix
[9] In 8 Schritten zu dem perfekten Content
[10] Fehler und Stilblüten: Die sieben häufigsten Typographie-Sünden
[11] Mithilfe von Content Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern
[12] Erfolgreich Bloggen – 7 Tipps
[13] So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel
[14] Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt

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