• Vereinbaren Sie jetzt telefonisch Ihr kostenloses Erstgespräch unter 0173 375 48 65

Social Media für mittelständische Unternehmen aus einer Hand

Social-Media-Management + Social-Media-Kampagnen + Social-Media-Strategie = webpixelkonsum

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du Facebook für Dein oder mehrere Unternehmen verantwortest, dann steht Dir der kostenlose Facebook-Bussiness-Manager zur Verfügung. Dieser ist ein nützliches Werkzeug für Deine Facebook Strategie. Wie Du diesen einrichtest und im Alltag nutzt, findest Du in diesem Artikel.

Fragst Du Dich: Wozu ist der Facebook-Business-Manager sinnvoll? Wenn ja, dann ist die Antwort sehr einfach. Einerseits weist Du mit seiner Hilfe Rollen zu sowie erteilst diesen ihre Berechtigungen. Anderseits kannst Du auf dieser Social-Media-Plattform Seiten, Konten und Werbekonten hinzufügen, die mit Deinem Unternehmen verbunden sind [1]. Die folgende Anleitung zur Nutzung des Business Manager von Facebook soll Dich schnell ans Ziel bringen.

Stopp!

Zuerst einige allgemeine Anmerkungen, bevor wir uns intensiver mit den ersten Schritten zur Nutzung des Business Manager von Facebook auseinandersetzen:

  1. Um Zugriff per Business Manager auf eine bestehende Facebook Seite zu bekommen, benötigst Du Rechte als Administrator für die entsprechende Seite. Besitzt Du diese noch nicht, dann kannst Du diese per Business Manager anfordern.
  2. Das Einrichten und Nutzen des Business Manager von Facebook ist kostenlos. Nicht aber die Schaltung von Facebook Ads (Werbung auf dieser Social-Media-Plattform). Diese ist logischerweise kostenpflichtig.
  3. Sinnvoll ist der Business Manager für das Managen mehrerer Facebook Seiten und Werbekonten. Das heißt, wenn Du eine einzelne Seite verantwortest, dann ist dieser kaum sinnvoll. Demzufolge brauchst Du dafür kein neues Konto anlegen.
  4. In Deinem Business-Manager-Konto werden keine Informationen Deines persönlichen Profils angezeigt.
  5. Hinweis der besonderen Art: Sobald Du eine bestehende Facebook Seite in Deinen Business Manager integriertest, kannst Du diese nicht mehr über Dein Facebook Profil erreichen. Demzufolge wandelt sich Dein Profil in ein tatsächliches privates Profil, außer Du bist noch bei einer Facebook Seiten beispielsweise als Redakteur involviert. Diese Facebook Seiten kannst Du weiterhin über Dein Profil managen.

Business Manager von Facebook Schritt für Schritt anlegen

Damit Du den Business Manager von Facebook nutzt kannst, musst Du dafür ein neues Konto erstellen. Entsprechend bist Du der Eigentümer. Keine Angst! In lockeren zwei Schritten ist das Konto erstellt und damit dieser Schritt erledigt. Rufe jetzt die Startseite für den Business Manager von Facebook zum Einrichten auf!

Kontoerstellung in 2 Schritten

Trage im 1. Schritt den Namen Deines Unternehmens ein. Achte darauf, dass der Unternehmensname identisch dem Namen auf der entsprechenden Facebook Seite ist. Sollte dies nicht der Fall sein, dann erhältst Du von Facebook eine entsprechende Rückmeldung in Form eines Tipps zur richtigen Schreibweise.
Im 2. Schritt fügst Du Deinen Namen und die geschäftliche E-Mail-Adresse hinzu, die zum Einsatz kommen soll. Ein Hinweis: An diese geschäftliche E-Mail-Adresse werden Benachrichtigungen zu Deinem Unternehmen gesendet. Achte darauf, wenn Du alles einrichtest!

Wie ist der Aufbau für das Menü von dem Business Manager?

Aktuell unterteilt sich das Menü in folgende sechs Punkte von links nach rechts:

  1. Häufig verwendet
  2. Plan
  3. Erstellung und Verwaltung
  4. Messung und Berichte
  5. Elemente
  6. Einstellungen

Welche Rollen und Zugriffsrechte existieren für den Business Manager?

Bei diesem Thema solltest Du Vorsicht walten lassen. Dies bedeutet, dass Du niemanden leichtfertig als Administrator zu Deinem Business Manager hinzufügen solltest. Sobald jemand als Administrator eingerichtet und hinzugefügt ist, gewährst Du dieser Person Zugriff auf all Deine Unternehmenseinstellungen in Facebook. Empfehlenswert an dieser Stelle ist die folgende Rolle einzurichten: Manager-Mitarbeiter.

Zu diesem Thema gebe ich Dir jetzt noch eine exzellente Empfehlung, wenn Du mehr Licht in die angebotenen Rollen und Zugriffsrechte für den Business Manager wünschst [2].

Damit Du jetzt nach den ersten Schritten den Business Manager besser kennenlernst, empfehle ich Dir das folgende Video auf YouTube. Darin wird Dir ausführlich der Business Manager erklärt, so dass Du anschließend ihn sofort nutzen kannst.

Business Manager von Facebook: Seiten, Agentur, Werbekonto hinzufügen und managen

Wenn Du mehrere Seiten verantwortest, dann möchtest Du diese so einfach wie nur möglich managen. Genau dafür existiert der Facebook Business Manager. Demzufolge verwaltest Du an einem zentralen Ort die Seiten, Agenturen, Werbekonten. Dafür benötigst Du eine sehr wichtige Voraussetzung. Du musst Admin aller Facebook Seiten sein, die Du verwaltest [2].

Jetzt entdecktest Du bestimmt schon im Business Manager, dass uns Facebook zwei Möglichkeiten anbietet:

  1. Personen und
  2. Partner im Business Manager managen.

An dieser Stelle fragst Du Dich bestimmt, was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Einerseits ist ein Partner ein anderes Unternehmen mit eigenem Business-Manager-Konto. Andererseits sind Personen die, die kein eigenes Business-Manager-Konto besitzen wie Mitarbeiter oder Freelancer mit eigener Seite auf dieser Social-Media-Plattform.

Wie Du Deine Facebook-Seiten Deinem Business-Manager-Konto hinzufügst, beschreibt Facebook für beide Möglichkeiten [3, 4]. Ein Tipp für Dich gebe ich Dir gern weiter: Habe Geduld, wenn Du eine Facebook Seite Deinem Business Manager hinzufügst. Manchmal passiert folgendes: Der aktuelle Admin einer Facebook Seite, die Du Deinem Business Manager hinzufügen willst, gab Dir keine Admin-Rechte. Folglich erscheint diese neue Facebook Seite nicht in Deinem Business-Manager-Konto.

Genau mit diesem Thema bist Du konfrontiert, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst.

Fazit für den Facebook Business Manager und sein einrichten sowie nutzen

Der Business Manager erleichtert Dir als Unternehmen die Organisation Deiner Aktivitäten auf dieser Social-Media-Plattform mit all ihren Assets. Bevor Du ihn verwenden kannst, musst Du ein Konto für den Business Manager anlegen. Achten solltest Du auf die vielen kleinen Feinheiten, die dieser hervorruft. Eine solche Besonderheit vergaß ich bis jetzt. Wenn Du Facebook Seiten per Smartphone oder Tablet verwaltest, dann musst Du dafür den Facebook Seitenmanager nutzen. Diesen empfehle ich Dir, da er unterwegs eine klare Trennung zwischen dem Profil und der Seite bewirkt.

Denke weiterhin daran, dass Facebook seinen Business Manager stetig verbessert wie Dir dieser Screenshot von Facebook zeigt:

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung - Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung

Ein wichtiger Hinweis für Dich. Bereits in dem Artikel: „Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen“ [5] findet der Business Manager als Lösung für dieses Problem seine Erwähnung. Demzufolge solltest Du Dich beeilen wie dieser Artikel hinweist: „So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten“ [6].

Hast Du den Business Manager bereits eingerichtet? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Schreibe mir sie unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2022:

[1] Startseite für Business Manager von Facebook
[2] Facebook Business Manager: Alle Rollen und Zugriffsrechte im Überblick
[3] Seiten im Business Manager hinzufügen und verwalten
[4] Hinzufügen und Entfernen von Partnern im Business Manager
[5] Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen
[6] So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten

Dieses Titelbild von webpixelkonsum befindet sich bei Seiten und Blogartikel zum Thema Corporate-Blogging, dem Bloggen als Unternehmen im Rahmen des Social-Media-Managements.

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs als Infografik

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs als Infografik 2000 1500 Ralph Scholze

Zuerst sind Ziele für Corporate Blogs enorm wichtig. Einerseits existieren rund um das Bloggen als Unternehmen viele herausfordernde Aufgaben, die zu lösen sind. Anderseits besitzen Blogs viele Einsatzmöglichkeiten.

Je nach Blickwinkel kann dieser Aufwand für das Bloggen als Kostenfaktor beziehungsweise Risiko betrachten werden. Demgegenüber steht der Nutzen. Infolgedessen steht am Ende die Entscheidung je nach Blickwinkel mit der folgenden Frage im Raum: Soll ein Unternehmensblog realisiert werden oder nicht?

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Voraussetzungen existieren für die Ziele für Corporate Blogs?
  2. Welche Arten von Ziele für Corporate Blogs stehen Unternehmen zur Auswahl?
  3. Welche Ziele können Unternehmen mit dem Bloggen realisieren?
  4. Fazit für: Strategische und taktische Zielvorgaben für Corporate Blogs

Welche Voraussetzungen existieren für die Ziele für Corporate Blogs?

Wenn Du jetzt denkst, dass ich sofort – ja – schreibe beziehungsweise sage, dann muss ich Dich enttäuschen. Auf Grund meiner Erfahrungen mit meinem Unternehmensblog und zahlreichen Kundenprojekten mit dem Fokus auf das Blogging empfehle ich manchmal keinen Unternehmensblog zu realisieren. Der Hauptgrund liegt im ersten Moment in der fehlenden Zeit für zum Beispiel die Erstellung von Content oder SEO oder für den Umgang mit der eigenen Leserschaft. Erst im zweiten Blick wird deutlich, dass klare Zielvorgaben für das eigene Unternehmensblog und indirekt für die Online-Strategie fehlen.

Das Bloggen in Unternehmen ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten.

Welche Arten von Ziele für Corporate Blogs stehen Unternehmen zur Auswahl?

Aus diesem Grund widme ich mich mit diesem Artikel auf die langfristige und kurzfristige Zielsetzung für das Bloggen als Unternehmen.

Heutzutage reicht dies nicht mehr aus: Ich blogge und bin erfolgreich.

Besser formuliert muss es heißen: Unternehmen müssen eine eigene Blog-Strategie entwickeln und verfolgen. Entsprechend erstellen und publizieren Unternehmen hochwertigen Content, der die strategischen und taktischen Zielvorgaben für das Unternehmensblog tatkräftig unterstützt.

Langfristige und kurzfristige Zielvorgaben für Unternehmensblogs

Denke bitte daran, dass dieser Blogartikel sich weder um die Organisation seiner Blogposts [1] kümmert noch Dir Tipps für eine größere Reichweite Deiner Blogposts [2] gibt. Dafür stehen Dir zahlreiche fokussierte Artikel hier im Blog zur Verfügung.

Die passende Blog-Strategie zu entwickeln kann für Unternehmen eine Aufgabe mit vielen Fragezeichen bedeuten. Vielleicht bist Du gerade dabei für Dich eine Blogging-Strategie zu realisieren. Damit Du mehr Licht hast, findest Du unten eine Infografik mit zahlreichen Blog-Zielvorgaben.

Dummy Image

Unternehmensblogs stellen für mich eines der wichtigsten Instrumente in einer erfolgreichen Unternehmensstrategie dar. Sie bieten Experten eine Plattform, die auf den Unternehmenserfolg einzahlt.

Welche Gründe existieren für Unternehmen für das Setzen von Zielen für das Bloggen als Unternehmen?

Die folgenden Hauptgründe für das Bloggen als Unternehmen freuen jeden im Team, vom Controlling über PR und Marketing bis hin zum Social Media und Kundenservice. Sie unterteilen sich wie folgt:

  • Harte Fakten:
    • Kosteneinsparung für Erstellung von Content aufgrund mehrfacher Nutzung von Content,
    • Einsparung von Arbeitszeit aufgrund zielführender Aufgaben,
    • Kosteneinsparung für Einkauf externen Content aufgrund Portfolio von eigenem Content (Content für eigene Kampagnen und für Social-Media-Accounts),
    • Kosteneinsparung im Kundenservice, da im Unternehmensblog oft gestellte Fragen seiner Kunden (FAQ) publiziert und beantwortet werden. Infolgedessen informieren sich Kunden darüber und entlasten den Kundenservice.
  • Weiche Fakten:
    • Schonung von Nerven bei allen Beteiligten,
    • Reduzierung der Abhängigkeit von anorganischer Reichweite in den Suchergebnissen (SEA/ SEM – Search Engine Advertising/Marketing beziehungsweise Suchmaschinenmarketing)

Welche Ziele können Unternehmen mit dem Bloggen realisieren?

Die Frage: Welche Zielvorgaben können Unternehmen mit dem Bloggen verfolgen? Die Antwort gibt Dir die folgende Aufzählung und weiter unten die Infografik:

  • Sichtbarkeit,
  • Reichweite,
  • Branding,
  • Expertenstatus,
  • Leadgewinnung,
  • Service,
  • Neuigkeiten,
  • Kundenbindung.
Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum - Strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Diese vorgestellten Zielsetzungen zeigen ganz klar, dass das Unternehmensblog eine wichtige Hebel-Funktion im Online Marketing besitzt und mehrere Unternehmensbereiche involviert. Infolgedessen kennzeichnet das Bloggen keine Silo-Funktion. Daher ist essenziell, dass das Team rund um das Blogging im Unternehmen nicht nur zur Kosteneinsparung degradiert wird, sondern tatkräftig unterstützt wird. Zu wichtig sind die Zielvorgaben für den Unternehmenserfolg als das Bloggen lediglich als – Arbeit von Schreiberlingen – zu betrachten.

Ein Extra-Tipp für Deine Zielsetzung, der sehr hilfreich ist: Die SMART-Ziele mit ihren Vorteilen.

Welche Zusammenhänge der Ziele für Corporate Blogs bestehen?

Wenn Du die Zielvorstellung wirken lässt, dann stellst Du folgende Zusammenhänge fest. Einige gehören zur PR. Andere Zielsetzungen unterstützen das Marketing und den Vertrieb. Weitere Zielsetzung fördern die Mitarbeiter von Social Media und Content-Marketing. Weiterhin bewirken einige der Zielvorgaben einen schnellen Erfolg, während andere Zielvorgaben Zeit benötigen. Zu den Zielvorgaben mit dem schnellen Erfolg zählen für mich die Sichtbarkeit, Reichweite, Leadgewinnung. Die Zielvorgaben, welche mehr Zeit benötigen, sind meiner Meinung nach der Aufbau des Expertenstatus und das Branding.

Dementsprechend sind die langfristigen Zielvorgaben für das Bloggen als Unternehmen der Aufbau des Expertenstatus und das Branding, welches die Reputation subsumiert. Zu den kurzfristigen Zielsetzungen, welche häufig auch bei meinen Kundenprojekten im Fokus stehen, zähle ich den (rasanten) Aufbau von Reichweite und Sichtbarkeit sowie die Bereitstellung von Content für die eigenen Social-Media-Accounts.

Für Deine Praxis gebe ich Dir gleich diese Abbildung mit ihren 10 Tips für den Alltag, wenn Du Blogartikel veröffentlichst:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Fazit für: Strategische und taktische Zielvorgaben für Corporate Blogs

Die klare Zielsetzung sind für erfolgreiche Unternehmensblogs wie das „Salz in der Suppe“. Ohne eindeutige Zielsetzung verschwindet aufgrund zahlreicher Alltagsaufgaben die Motivation für das eigene Unternehmensblog. Mit anderen Worten formuliert: Eine Zielsetzung motiviert Dich, selbst wenn die Alltagsaufgaben dominant sind. Genauso könntest Du das Bloggen zu Deinen Alltagsaufgaben fügen. Infolgedessen sammeln sich regelmäßig Blogartikel an. Vielleicht helfen Dir diese Tipps für Blogger [3] weiter.

Damit das eigene Blog als Unternehmen erfolgreich ist, sind die Zielvorgaben zu beachten und realisieren. Dabei hilft Dir die eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

Wie denkst Du über das wichtige Thema: Lang- und kurzfristige Ziele für Corporate Blogs? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2021:

[1] Redaktionsplan für das Bloggen: Darum nutze ich einen
[2] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[3] SEO-Tipps und Tools

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach 2000 1333 Ralph Scholze

Wer in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook aktiv ist, muss in Zeiten von Informationsflut und Fake News sehr aufpassen. Eine Maßnahme auf Facebook ist eine verifizierte Facebook Seite. Wie Du Deine Facebook Seite verifizieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

In Zeiten von Informationsflut und Fake News müssen Unternehmen in Social Media Maßnahmen ergreifen, um die eigene Marke glaubhaft zu präsentieren und zu schützen vor Dritten. Wie auf Twitter der blaue Haken [1] dient eine verifizierte Facebook Seite auf Facebook als wertvolle Maßnahme.

Facebook Seite verifizieren: Zwei Symbole stehen zur Auswahl

Facebook selbst beschreibt das Ziel verifizierter Facebook Seiten oder eines verifizierten Profils auf Facebook wie folgt: „…, um den Menschen mitzuteilen, dass sie authentisch sind“ [2]. Dafür unterscheidet Facebook zwei farbig unterschiedliche Symbole: Blaues Symbol und graues Symbol.

Das blaue Symbol bedeutet: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Medienunternehmen, Marke) beziehungsweise das Profil einer Person des öffentlichen Lebens. Weiterhin verweist Facebook darauf, dass nicht alle Personen des öffentlichen Lebens oder Berühmtheiten oder Marken ein blaues Symbol auf Facebook kennzeichnet [2].

Ein graues Symbol verdeutlicht: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Unternehmen, Organisation) beziehungsweise das Profil einer Person [2].

Auffallend ist der Unterschied zwischen den beiden Symbolen speziell bei dem Typ des Unternehmens. Dementsprechend erhalten „klassische Unternehmen“ lediglich das graue Symbol und sie erhalten nicht das blaue Symbol. Jenes blaue Symbol steht nur Marken und Medienunternehmen zu.

So einfach kannst Du Deine Facebook Seite verifizieren

Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können mit dem grauen Symbol müssen wir nicht in die Hexenküche. Facebook selbst beschreibt 6 Schritte [3]:

  1. Gehe auf Deiner Facebook Seite in Deine „Einstellungen“
  2. Dort unter „Allgemein“ suchst Du die „Seitenbestätigung“
  3. Klick „Bestätige diese Seite“ und dann auf „Los geht’s“! Ein Pop-up öffnet sich.
  4. Jetzt tippe eine offiziell für dein Unternehmen eingetragene Telefonnummer, dein Land und deine Sprache ein
  5. Klicke auf „Rufe mich jetzt an“. Jetzt ruft Dich Facebook fast zeitgleich zurück und meldet Dir den Verifizierungscode. Solltest Du beim ersten Mal diesen nicht sofort vollständig hören, dann sei beruhigt: Der Verifizierungscode wird während des Anrufs noch einmal wiederholt.
  6. Trage den vierstelligen Verifizierungscode ein und klicke auf „Weiter“

[tweetshare tweet=“6 Schritte zum Verifizieren Deiner Facebook Seite“]

Diese 6 Schritte sind der ideale Weg. Das heißt, dass Du keine Probleme beim Verifizieren Deiner Facebook Seite erfährst. Dennoch passieren sie: Die Probleme. Häufig treten Probleme unterschiedlicher Art auf. Infolgedessen verlangt Facebook alternativ Dokumente, die Dein Unternehmen bestätigen.

Andererseits dauert dies einige Tage bis zur Bestätigung Deiner Verifizierung. Diese bekommst Du entweder per E-Mail oder als Benachrichtigung.

Dummy Image

Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können brauchst Du vor allem dies: Geduld.

Fazit für: Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Die eigene Facebook Seite verifizieren zu lassen erfordert vor allem eins: Nerven! Wie die zahlreichen Erfahrungsberichte zeigen, solltest Du so lange probieren, bis Du endlich Dein Symbol bei Deiner Facebook Seite korrekt angezeigt bekommst. Bleib auch dann am Ball, selbst wenn Teilschritte erfolgreich sind.

Persönlich brauche ich eine größere Portion Glück, denn bisher glückte mit das Verifizieren meiner Facebook Seite nicht. Anregungen für eine reibungslose Verifizierung Deiner Facebook Seite findest Du in dem Artikel: „Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten“ [4] und „So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung“ [5]. Im Grunde genommen helfen Dir diese vorgestellten Probleme dabei Deine Verifizierung einfacher und schneller zu realisieren. Ein sehr guter Tipp ist der: Achte auf die korrekten Angaben zu Deinem Unternehmen auf Deiner Facebook Seite. Für die Facebook Seite von webpixelkonsum steht fest: Ich werde dies weiter probieren.

Hast Du für Deine Facebook Seite ein blaues oder graues Symbol? Wenn ja, dann schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Februar 2018:

[1] So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter
[2] Was ist eine verifizierte Seite oder ein verifiziertes Profil?
[3] Wie beantrage ich ein graues Verifizierungsbanner für meine Seite?
[4] Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten
[5] So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Owned, Earned und Paid Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Media-Typen im Content-Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutungen
  2. Owned Media: Bedeutung
  3. Earned Media: Bedeutung
  4. Paid Media: Bedeutung
  5. Modell für das Zusammenspiel von: Owned, Earned und Paid Media
  6. Fazit für Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Selbst wenn Dir bisher der Unterschied zwischen – Owned, Earned und Paid Media – unklar war, im Alltag bist Du auf jeden Fall jedem Einzelnen bereits häufiger begegnet. Zum Beispiel findest Du in diesem Corporate Blog von webpixelkonsum bisher nur – Owned – vor.

Owned-, Earned- und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie von webpixelkonsum - Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie)

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutungen

Eventuell fragst Du Dich: Existiert ein Ranking zwischen diesen drei Medientypen? Je nach Deiner Content-Marketing Strategie ergibt sich für diese drei Medientypen eine Art Ranking.

Ich setze für die Vorstellung der drei Medientypen den Leser mit seiner Erwartungshaltung und seinem Vorteil in den Fokus. Immerhin bewertet jeder unbewusst oder bewusst den konsumierenden Content. Infolgedessen besitzt beispielsweise Werbung als spezieller Content ein niedriges Image und Vertrauen.

Gleichzeitig erfordern alle drei Medientypen unterschiedlichen Aufwand zur Erstellung. Weiterhin wirken sie unterschiedlich lang. Logisch! Ist das Werbebudget aufgebraucht, verschwindet die Werbeanzeige aus dem Web. Damit erwirtschaftet sie direkt keinen Umsatz mehr.

Wenn Du Dich jetzt wunderst über das – direkt, dann lass uns endlich zu den Bedeutungen der drei Medientypen Owned, Earned und Paid Media kommen.

Dummy Image

So unterschiedlich Owned, Earned und Paid Media sind, so wertvoll sind sie für Deine Content-Marketing-Strategie.

Owned Media: Bedeutung

Das wichtigste Merkmal von Owned Media: Diesen Medientyp hast Du vollständig in der Hand. Folglich betreust und kontrollierst Du den Prozess von A bis Z selbst. Demzufolge gestaltest Du die Publizierung und die Übermittlung Deiner Inhalte, um die gesteckten Ziele in Deiner Content-Marketing-Strategie zu erfüllen. Aus diesem Grund liegen die folgenden Vorteile für Owned Media klar auf der Hand:

  • Vollständige Kontrolle über Content und Zeitpunkt sowie Dauer,
  • kostenlose Publizierung und
  • Platzierung, die garantiert und gestaltet werden kann.

Wegen dieser Vorteile von Owned Media ist das Betreiben eigener Content-Kanäle kostengünstiger als Werbung, die von Natur aus kostenpflichtig ist. Jedoch zeichnet diesen Medientyp ein gravierender Nachteil aus: Die Glaubwürdigkeit. Geglaubt werden den Empfehlungen von Freunden und Bekannten statt dem Content von den eigenen Unternehmens-Kanälen. Diese Herausforderung gilt es anzunehmen und zu meistern. So viel sei verraten: Eine Lösung findest Du weiter unten.

Owned Media findest Du beispielsweise auf:

Unter dem Strich zusammengefasst: Owned Media werden von Unternehmen gezielt publiziert und kontrolliert. Leser und Empfänger erkennen Owned Media eindeutig als Botschaft des Unternehmens.

Earned Media: Bedeutung

Gleich zu Beginn: Earned Media ist Königsdisziplin! Warum? Du musst Dir Earned Media hart erarbeiten. Bekommst Du Berichte über Dein Unternehmen, dann kannst Du Dir „beherzt auf die Schulter klopfen“ oder eine Flasche Champagner öffnen. Hinter Earned Media subsumieren sich all die Inhalte, die Dritte über Dich und Dein Unternehmen publizieren. Vor allem:

Ohne Bezahlung!

Dieser Content wird von Konsumenten und Blogger sowie Journalisten ohne Auftrag des Unternehmens erstellt und publiziert. Dazu zählen erstellte Artikel und Empfehlungen von Produkten in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram usw. oder Bewertungsportalen – ohne Bezahlung.

Earned Media kennzeichnet folgende Vorteile:

  • Steigerung der Glaubwürdigkeit,
  • kostenlose Publizierung,
  • größere Reichweite und
  • intensivere Markenwahrnehmung.

Earned Media besitzt Nachteile

Einen gravierenden Nachteil besitzt dieser Media-Typ. Wegen der unkontrollierten Publizierung im Web erfordert dieser Media-Typ Monitoring, damit Du frühzeitig Kenntnis von der Tonalität über Deine Marke oder Dein Unternehmen gewinnst. Infolgedessen steigen der Aufwand und die Komplexität. Dies liegt darin begründet, wo Earned Media in Erscheinung tritt.

Weiterhin gehen diese Inhalte oft viral. Damit sind sie für das virale Marketing sehr begehrt, da sie viele Menschen sehr schnell erreichen. Der Aufwand für das eigene Content-Marketing ist minimal, während der Nutzen sehr hoch ist.

Dort findest Du beispielsweise Earned Media:

  • Blogs von Dritten,
  • Publikationen in den Medien wie zum Beispiel Zeitungen und Fachzeitschriften,
  • Erwähnung in Social Media.

Einerseits ist dieser Medientyp in seiner Grundform kostenlos für das Unternehmen, wenn man die Bereitstellung von Content (Pressemitteilungen, Blogartikel) und die Herstellung seiner Produkte als gegeben annimmt und deren Aufwand intern anders verbucht. Andererseits kann Earned Media ein Ergebnis sein von Kampagnen in den Bereichen Owned und Paid Media [1].

Unter dem Strich zusammengefasst: Im Vergleich zu den anderen Medientypen ist Earned Media einer der besten Wege im Content-Marketing, um signifikant Deine Botschaften strategisch zu verbreiten und eine hohe Glaubwürdigkeit in das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Paid Media: Bedeutung

Kurz beschrieben: Unter Paid Media subsumiert sich jegliche Art von bezahlter Werbung im Web. Darunter zählen all die PR- und Marketing-Kampagnen, die Du bezahlen musst. Dazu zählen:

  • in Social Ads auf den sozialen Plattformen.
  • die Suchmaschinenwerbung (SEA) mithilfe von Google AdWords.
  • spezialisierte Plattformen für die kostenpflichtige Distribution von Content,
  • Fernsehwerbung,
  • Radiowerbung,
  • Kinowerbung
  • Printwerbung,
  • Außenwerbung,

Zusammengefasst kannst Du unter diesem Medientyp Deine individuelle „Sitzplatzkarte auf einer oder mehreren Plattformen“ verstehen. Klar ist, dass dieser Medientyp für Unternehmen und Marken einige Vorteile besitzt.

Diese Vorteile von Paid Media sind:

  • Kontrolle über Inhalt und Form der Botschaft sowie Dauer und Budget,
  • Reichweite steigern in kurzer Zeit,
  • gezielter Traffic für konkretes Ziel generieren,
  • Verbesserung der Performance von Owned Media.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Dies gilt auch für diesen Media-Typ. Nachteilig sind der finanzielle Aufwand und die geringe Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit.

Unter dem Strich zusammengefasst: Paid Media eignet sich hervorragend für eine schnelle, zeitnahe und große Reichweite, die mit dem Nachteil einer geringen Glaubwürdigkeit zu kämpfen hat.

Paid Media in der Content-Marketing-Strategie

Wie wichtig Paid Media in der Content-Marketing-Strategie ist, zeigt der folgende Artikel mit all seinen Zielen und Herausforderungen [2].

Eine weitere Definition dieser 3 Medientypen findest Du im dem Artikel von Forrester [3]. Bedenke, dass sich seit dieser Zeit sehr viel im Marketing und in der PR durch die sozialen Netzwerke änderte. Dennoch liefert dieser Artikel wertvolle Anregungen zum Thema.

Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten von webpixelkonsum - Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten)

Ein Modell für das Zusammenspiel von: Owned, Earned und Paid Media

Der Ball muss rollen, sonst schießt man keine Tore. So ist dies auch im Content-Marketing. Nur, wie nennen wir den Ball? Owned Media? Earned Media? Paid Media? Klar, kann man machen! Folglich könnte der Erfolg auf sich warten lassen. Im Gegensatz dazu ist ein cleveres Zusammenspiel aller drei Medientypen besser. Infolgedessen steigen der Aufwand und die Komplexität für Dein Content-Marketing. Daher biete ich Dir eine Lösung an für das Zusammenspiel dieser Medientypen. Daher empfehle Dir diesen ausführlichen und ansprechenden Artikel [4]. Entsprechend interessant für Deine Content-Marketing-Strategie sind die in diesem Artikel vorgestellten Mischformen wie:

  • „Fan-Dialog“,
  • „Native Advertising“,
  • „Advocacy“ und
  • „Promoted Content“.

Im Grunde genommen ist das Zusammenspiel der drei Mediatypen einfach: Stelle die Probleme und Bedürfnisse Deiner Kunden in den Mittelpunkt! Biete in der Customer Journey Deiner (potentiellen) Kunden passende wertvolle Informationen an, die wirklich für sie von Interesse sind! Wenn Du in Deiner Mediaplanung den Customer-Centricity-Ansatz konsequent verfolgst, dann wandelt sich die produktfokussierte Kommunikation in eine Kommunikation der Themenwelten.

Dummy Image

Die Botschaft einer erfolgreichen Mediaplanung lautet: Kunden sollen sich mit unsere Marke beschäftigen und wir beschäftigen uns als Marke intensiv mit dem Kunden und seinen Bedürfnissen.

Fazit für: Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Das Fragmentieren der Kommunikationskanäle und ihrer Instrumente stellt große Aufgaben an die Mediaplanung von Unternehmen. Einerseits muss der passende Media-Mix für Dein Unternehmen gefunden werden. Andererseits existiert aufgrund des Kommuniaktionsbudget ein starkes Reglement. Unter dem Strich muss die Mediaplanung beide Herausforderung lösen, um erfolgreich zu sein und die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Dabei muss die „größtmögliche Wirkung“ messbar sein.

Im Alltag ist die folgende weitere Herausforderung gar nicht so einfach zu lösen. Denn sie bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen dem (Social) Content und der Customer Journey wie diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt das Zusammenspiel von Content aller Art wie Social-Media-Beiträge und die Customer Journey vor. Dabei spielen 3 Phasen eine Rolle. Diese 3 Phasen  sind die Awareness-Phase, Consideration-Phase und Purchase-Phase. Je früher ein Unternehmen in diesen Phasen mit seinem Content bei den Menschen in der eigenen Zielgruppe präsent ist, desto besser. Denn dabei kann es sein, dass die Konkurrenten noch nicht aktiv sind.

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel von Content und Customer Journey)

Auf jeden Fall kennzeichnen alle drei Medientypen charakteristische Vorteile und Nachteile. Einerseits ist eine hochwertige digitale Unternehmenspräsenz erfolgsentscheidend und damit Pflicht. Andererseits erfordert das Zusammenspiel dieser drei Medientypen und ihrer Mischformen eine Content-Marketing-Strategie, die alle drei Medientypen zielführend integriert. Dazu zählen neben der Kosten und der Komplexität die Glaubwürdigkeit, die Dauer der Wirksamkeit und die Hoheit über den Content. Deswegen solltest Du Deine eigene Corporate Identity kennen. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

Besondere Herausforderung Earned-Media

Wenngleich viele Faktoren für Earned-Media sprechen, aber umsonst ist dieser Medientyp nicht. Zwar ist Earned-Media modern und generiert viel Vertrauen seitens der Kunden für das Unternehmen und die Marke, aber diese Art der Kommunikation birgt Risiken. Das Stichwort lautet an dieser Stelle: Shitstorm. Das heißt, dass dank der sozialen Netzwerke Meinungen wie ein „Orkan“ Negativ-Kommentare auslösen können. Infolge negativen Content könnte zeitweise das Unternehmensimage Schaden nehmen. Dementgegen wirken kannst Du mit einem ehrlichen und authentischen Auftreten sowie auf Augenhöhe das Führen des Dialogs mit Deinen Fans.

Herausfordernd für Deine PR und Dein Marketing ist die Vielzahl an Content jeden Tag wie zum Beispiel das Content-Format Story verursacht. Deswegen sollte die Anzahl, Qualität und Form [5] wohl überlegt sein. Förderlich kann der Einsatz von – „Storytelling“ – sein. Damit fühlen sich Deine Botschaften lebensnaher und unterhaltsamer an.

Dummy Image

Wenn Du eine kurze, knackige und konkrete Zusammenfassung wünschst: Owned Media = selbst produzierter Content, Earned Media = Vom Nutzer freiwillig generierter Content, Paid Media = Werbung.

Tipps für Dich, damit Owned, Earned und Paid Media erfolgreich sind

Wegen der charakteristischen Vorteile und Nachteile aller drei Medientypen könnte man meinen, dass jeder Medientyp seine individuellen Anforderungen besitzt. Meiner Meinung nach besitzen alle drei Medientypen gemeinsame Anforderungen, die zum erfolg beitragen:

  • Richte Deinen Content an dem Menschen aus (Zielgruppenrelevanz, Persona [6]),
  • Verwende einen ansprechenden Stil, d.h. Struktur, Verständlichkeit,
  • Optimiere Deinen Content für die Suchmaschinen (SEO), d.h. Aufbau von mittel- bis langfristiger Reichweite.
  • Denke Botschaftsorientiert und nicht orientiert an einem Kommunikationskanal, d.h. Definiere Deine Botschaft und publiziere diese beständig in den festgelegten Kommunikationskanälen Deines Unternehmens.

Auf jeden Fall beachte, dass all die vorgestellten Medientypen nicht linear funktionieren. Vielmehr betrachte diese Mediatypen in Deiner Mediaplanung integriert. Mit anderen Worten sie „beflügeln“ sich gegenseitig. Deswegen definiere für Deine eingesetzte Mediatypen KPIs und analysiere sie stetig. Infolgedessen steigt die Chance, dass Deine Mediaplanung erfolgreich ist.

Ein eigenes Beispiel zu Earned Media

Erfolgsgeschichten zeigen mir was machbar ist. So erlebte ich vor einigen Wochen dank Xing eine eigene Erfolgsgeschichte für dieses Corporate Blog. Darüber schrieb ich den folgenden Blogartikel: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [7].

Welche Erfahrungen zu Owned, Earned und Paid Media sammeltest Du bisher? Persönlich interessiert bin ich an Deine Erfahrungen. Schreibe mir sie unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Januar 2022:

[1] Earned Media
[2] „Das denkbar einfachste Paid-Content-Modell“: Zeit und Zeit Online starten „Z+“
[3] Defining Earned, Owned, And Paid Media
[4] Die 8 Hebel des strategischen Content Marketings
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[7] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017 150 150 Ralph Scholze

Auf jeden Fall geben Dir diese Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp aus dem Dezember zahlreiche Anregungen für Deine Facebook- und Instagram-Strategie. Einerseits eröffnen diese neue Chancen für das Facebook Marketing. Andererseits übernimmt Instagram in der Berichterstattung und in diesem Artikel viel Raum ein. Das Thema – Reichweite – spielt auch eine signifikante Rolle. 

Was für eine Nachricht!

Wenn Du Facebook in Deiner Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie einsetzt, dann spielt das Thema – Reichweite – für die eigenen Posts auf Facebook eine signifikante Rolle. Jetzt so eine Nachricht: „Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher“ [1].

Setzt Du in Deinem Online-Marketing auf das Influencer Marketing, dann schau Dir die vorgestellte Untersuchung in dem Artikel: „Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing“ [2] an. Demzufolge spielt nach dieser Untersuchung statt Instagram Facebook die entscheidende Rolle für das Influencer Marketing.

Neuigkeiten rund um Facebook

Die ersten Neuigkeiten rund um Facebook beziehen sich auf die Facebook Seite. Weiterhin findest Du Neuigkeiten zu den Facebook Ads und zum Facebook Messenger.

Engagement Bait auf Facebook

Abgesehen von den zahlreichen Neuigkeiten rund um Facebook bleiben wir gleich bei dem herausfordernden Thema auf Facebook: Die Reichweite. Jedenfalls ist dieses Thema wie Katze und Maus. Mit anderen Worten: Die Fans auf Facebook wollen mir ihren Freunden coolen Content. Wir Unternehmer wollen über eine hohe Reichweite intensive Interaktionen über unsere Marke. Facebook will Umsatz. Deswegen erscheinen neue Formate, die die Reichweite steigern sollen und zur Interaktion anregen, wie zum Beispiel: Engagement Bait. Diesem Format sagt Facebook den Kampf an wie der Facebook-Experte Thomas Hutter [3] und Facebook [4] berichten. Falls Dir Engagement Bait unbekannt ist, dann versteht Facebook darunter folgende Formate [3]:

  • Vote Baiting – Beispiel: Zeige mit dem „Like-Butons“ Deine Vorliebe.
  • React Baiting – Beispiel: Klick auf “Gefällt mir”, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Share Baiting – Beispiel: Bitte teile!
  • Tag Baiting – Beispiel: Markiere einen Freund, der auch …….
  • Comment Baiting – Beispiel: Kommentiere, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Zum Thema Engagement Bait auf Facebook schrieb die Autorin Tina Bauer ebenfalls einen Artikel [5]. In ihrem Artikel zeigt sie die Kehrseite von diesem neuen Schritt zur Einschränkung von Engagement Bait auf Facebook.

Facebook Neuigkeit zur Facebook Seite

Vielleicht ist Dir bereits der „Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten“ [6] über den Weg gelaufen. Wenn nicht, dann kann dies in naher Zukunft passieren.

Facebook Neuigkeit zu Marketing auf Facebook (Facebook Ads)

Ohne Ziele für Dein Marketing auf Facebook kann kein Erfolg eintreten. Damit setzt sich der Autor Martin Maubach treffend in seinem Artikel: „Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig“ [7] ausführlich und verständlich auseinander.

Videos auf Facebook

Da das Format Videos auf Facebook immer stärker an Bedeutung gewinnen, wäre doch Werbung rund um das Video aus Sicht von Facebook sinnvoll. Jedenfalls setzt sich mit diesem Thema der folgende Artikel auseinander, welcher auf die Pre-Roll Ads auf Facebook hinweist: „Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads“ [8].

Damit Du mehr Erfolg mit Videos auf Facebook erzielst, empfehle ich Dir den Artikel von Jordan Julian auf Socialbakers: „6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks“ [9].

Facebook Custom Audience

Vielleicht setzt Du für Dein Facebook-Marketing die Maßnahme Facebook Custom Audience ein. Wenn ja, dann findest Du speziell zum Datenschutz sehr hilfreiche und ausführliche Anregungen in dem Artikel: „Diskussion um Facebook Custom Audience“ [10].

Facebook Neuigkeit zu Facebook Event

Facebook bietet sich für die Publizierung eigener Veranstaltungen (Events) hervorragend an. Jetzt kannst Du genaueres Event-Tracking mit mehreren Facebook Pixel realisieren. Darauf verweist der Artikel von Thomas Hutter: „Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel“ [11] auch mit Beispielen.

Facebook Neuigkeit zu Facebook Messenger

Eine spannende Entwicklung erlebt aktuell der Facebook Messenger. So spendierte Facebooks einem Messenger im Dezember neue Funktionen. Diese stellt der Autor Joel Ferro in dem Artikel: „Facebook Messenger: Let’s play live!“ [12] vor.

Neuigkeiten rund um Instagram

Wie würdest Du Dich bei der folgenden Nachricht fühlen?

600k Follower in einer Woche …

Überrascht?

Dies war jedenfalls auch für den Inhaber des Instagram-Accounts. Aber lies selbst diesen Bericht: „Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde“ [13].

Für Deine Instagram-Stratwgie wichtig ist auch die Interaktionsrate. Wie Du diese auf Instagram steigerst, stellt Dir dieser Artikel vor: „Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!“ [14].

Instagram ist bekannt für den Einsatz von Hashtags. Im Dezember führte dafür Instagram eine neue Funktion ein: Das Hashtag Follow-Feature. Einerseits  findest Du in dem Instagram Hashtag Guide [15] Tipps, falls Du Hashtags auf Instagram besser einsetzen willst. Andererseits gewinnst Du Anregungen für Deine Hashtags-Strategie auf Instagram durch diesen Artikel: „Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram“ [16].

Instagram Stories

Instagram aktualisierte seine Stories um zwei Neuerungen [17]. Infolgedessen kannst Du:

  • Deine Stories nun auch automatisch archivieren.
  • Teile einer Story zusammenfügen zu Highlights und diese sogar sortieren

Marketing auf Instagram

Sofern Du Instagram bisher in Deiner Marketing-Strategie noch unbeachtet lässt, dann solltest Du schnell diesen spannenden Artikel mit dem Ausblick für Instagram lesen: „Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019“ [18]. Infolge dieser Prognose empfehle ich Dir zwei weitere Artikel mit Tipps für Dein Marketing auf Instagram. Der erste Artikel gibt Dir „6 Instagram Marketing Tipps für 2018“ [19] mit auf dem Weg. Lediglich „5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018“ [20] empfiehlt Dir jener Artikel. Bedenke bei Deinem Marketing auf Instagram, dass Instagram zunehmend an der Reichweite Deiner Instagram Posts schraubt [21]. Einerseits schränkt Instagram die Möglichkeit der Posts seiner Freunde zu sehen ein. Andererseits empfiehlt Instagram Instagram Accounts von Personen, die Du nicht folgst [22].

Wenn Du Inspirationen für Dein Marketing auf Instagram wünschst, dann könntest Du zahlreiche Ideen in den „10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres“ [23] finden.

[tweetshare tweet=“Tipps für Dein Marketing auf Instagram“]

Neuigkeiten rund um WhatsApp

WhatsApp wird immer häufiger geschäftlich genutzt und diese Chance nutzt WhatsApp gezielt wie die neue App – WhatsApp Business [24] – zeigt. Deswegen stelle ich Dir einen lesenswerten Artikel für den Einsatz von WhatsApp in Deiner Marketing-Strategie vor: „CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen“ [25].

Fazit für: Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

All die Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp zum Jahresende zeigen reichlich Dynamik auf allen drei Plattformen. Darüberhinaus zeigt sich, dass die Themen Reichweite und Newsfeed auf Facebook und Instagram stetig aktuell bleiben.

Welche weiteren Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp hast Du für mich? Welche der vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp findest Du super und warum? Deswegen schreibe mir Deine Meinung und Tipps sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Januar 2018:

[1] Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher
[2] Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing
[3] Facebook: Bye Bye Engagement Baits – Anpassungen im News Feed Algorithmus
[4] News Feed FYI: Fighting Engagement Bait on Facebook
[5] Warum die Herabstufung von Engagement Bait auf Facebook eigentlich nichts Gutes verheißt
[6] Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten
[7] Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig
[8] Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads
[9] 6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks
[10] Diskussion um Facebook Custom Audience
[11] Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel
[12] Facebook Messenger: Let’s play live!
[13] Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde
[14] Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!
[15] Der ultimative Instagram Hashtag Guide für 2018
[16] Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram
[17] Introducing Stories Highlights and Stories Archive
[18] Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019
[19] 6 Instagram Marketing Tipps für 2018
[20] 5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018
[21] Instagram zeigt noch weniger gewünschte Inhalte an
[22] Instagram blendet Empfehlungen im Newsfeed ein
[23] Das sind die 10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres
[24] Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke
[25] CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann wünschst Du Dir bestimmt für Deine Blogposts gigantische Reichweite. Jedenfalls berichtet Dir dieser Artikel von aktuellen Fakten für diesen Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ zum Thema Reichweite.

Du bekommst jetzt Einblicke in den Traffic für diesen Corporate Blog per Xing.

Zuerst muss ich Dir etwas beichten: Ich verstehe noch nicht alle Zusammenhänge, wie genau dieser gigantische Traffic per Xing für dieses Corporate Blog passierte. Daher stelle ich am Ende meine Fragen. Wenn Du mir weiterhelfen willst, dann schau weiter unten.

Falls Du denkst, dass ich für diesen Trafic per Xing bezahlte, muss ich Dich enttäuschen. Ich zahlte genau 0 Cent.

Auf jeden Fall gehört das Thema – Reichweite – zu meiner Blogstrategie. Daher weiß ich, wie mühsam die Realisierung von Reichweite für das eigene Blog zu erzielen ist.

Aber der Reihe nach.

Das „Objekt der Begierde“

Das „Objekt der Begierde“ ist der folgende Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ [1]. Publiziert wurde dieser Blogartikel am 2. Januar 2018 um 7. 30 Uhr hier im Corporate Blog. Anschließend konntest Du diesen Blogartikel auf Xing lesen, da alle Blogartikel per RSS automatisch dorthin geteilt werden. Händisch erfolgte auf Twitter und Facebook die weitere Publizierung. All diese Maßnahmen lieferten nicht die „gigantische Reichweite“, von der ich Dir gleich berichte. Unter dem Strich könnte eine dieser Maßnahmen Ursache dafür sein, dass Tausende von Nutzern den Blogartikel zu WhatsApp-Marketing lasen.

Die Überraschung am „frühen Morgen“

Stell Dir vor, Du abonnierst einen Newsletter zu den „Branchen-News des Tages“. Eines Morgens schaust Du auf Dein Tablet und Du liest mehrere Benachrichtigungen. Und dann!

Eine Irritation!

Du liest Deinen abonnierten Newsletter und irgendwie kommt Dir der empfohlene Artikel bekannt vor. Genauso passierte mir dies, aber schau selbst:

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür)

Wie Du selbst bemerkst: Dieser empfohlene Blogartikel stammt aus meiner Feder. Auf Grund eines früheren Artikels [2] wußte ich, dass eine solche Empfehlung zu einer größeren Reichweite führt. Aber diese Empfehlung in den „Branchen-News des Tages“ von XING brach alle bisherigen Rekorde enorm.

Fakten zum Blog-Traffic per „Branchen-News des Tages“ von XING

Damit Du Dir ein eigenes Bild machen kannst, zeige ich Dir die Fakten mit der folgenden Abbildung:

Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages)

[tweetshare tweet=“Spannende Einblicke zum Blog-Traffic per @XING zeigen Potenzial für kleine Unternehmen und ihr Content-Marketing“]

Fazit für: Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Bedenke, dass die vorgestellten Fakten aus der obigen Abbildung alleinig durch den „Branchen-News des Tages“ von XING erfolgten. Infolgedessen gab es weitere Empfehlungen durch die „Klicks per Tweet“. Vergleiche ich diese Reichweite mit der Reichweite anderer Blogartikel, dann ist die Differenz zum 2. Platzierten enorm. Mich persönlich freut dieser Erfolg. Immerhin zeigt dies, dass kleine Unternehmen ohne „gigantisches Budget“ die Möglichkeit haben, große organische Reichweite zu generieren.

Existiert ein Geheimtipp?

Ja!

Mir zeigt dieses praktische Beispiel eindeutig, dass die Basis für große Reichweite folgender Punkt ist: relevanter Content mit konkreten Tipps und Anregungen.

Dummy Image

Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!

Bereits oben schrieb ich Dir, dass mir einige Zusammenhänge noch unklar sind. So weiß ich noch nicht, wie mein Blogartikel in die „Branchen-News des Tages“ von XING gelangten. Daher meine Frage an Dich: Kannst Du mir weiterhelfen?

Unter dem Strich gebe ich Dir noch einen Tipp mit: Nutze Social Sharing [3].

[tweetshare tweet=“Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit und biete Social-Sharing-Buttons an. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!“]

Gelangest Du mit einem Deiner Blogartikel auch in die „Branchen-News des Tages“ von XING? Schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Januar 2018:

[1] WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing
[2] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?
[3] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing

WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing 150 150 Ralph Scholze

Einerseits nutzen über 1 Milliarde Menschen in über 180 Ländern WhatsApp. Andererseits testet WhatsApp eine eigene App speziell für Unternehmen: WhatsApp Business. Infolgedessen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten von der Unternehmenskommunikation über das Marketing bis zum Kundenservice wie Dir dieser Artikel zum Ausprobieren vorstellt.

Immer mehr Unternehmen überlegen, wie sie WhatsApp für das eigene Marketing und Online-Marketing sowie die Kundenkommunikation am Besten einsetzen können. Dafür sprechen mehrere Gründe:

  1. Nutzerzahl: 1 Milliarde Menschen in über 180 Länder [1]
  2. WhatsApp Business [2]
  3. Das Besondere von Messengers: Intimität
  4. Verifizierte WhatsApp-Business-Accounts (als Test) [3]

WhatsApp im Unternehmen einsetzen oder nicht einsetzen?

Die Ausgangssituation spricht für den Einsatz von WhatsApp für Dein Unternehmen. Dennoch stellt sich die Frage in Abhängigkeit der eigenen Corporate Identity mit ihrem Corporate Design: WhatsApp im Unternehmen einsetzen oder nicht einsetzen? Die Antwort auf diese Frage kann ich Dir nicht geben, aber dafür Anregungen für Dein Marketing mit WhatsApp. Demzufolge könntest Du eine bessere Entscheidung treffen, ob Du WhatsApp für Dein Unternehmen einsetzt.

Stop!

Bevor wir uns den Anregungen für Dein WhatsApp-Marketing widmen, gebe ich Dir diese 3 Tipps zum Starten mit Deinem WhatsApp-Marketing mit:

WhatsApp für Dein Unternehmen und Tipps für das WhatsApp-Marketing von webpixelkonsum - WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing

Quelle: webpixelkonsum (WhatsApp für Dein Unternehmen und Tipps für das WhatsApp-Marketing)

Unternehmen können WhatsApp zum Beispiel für die interne Kommunikation einsetzen. Die Vorteile sind zahlreich. Beispielsweise steigt die Produktivität, da sich die Teamkommunikation aufgrund der Funktionen von WhatsApp verbessert [4]. Weiterhin kannst Du WhatsApp im Kundensupport (CRM) einsetzen [4, 5]. Dafür spricht die hohe Akzeptanz bei den privaten Nutzern und der fehlende Medienbruch. Dabei ist der folgende Punkt sehr wichtig: Bearbeite das Kundenanliegen so schnell wie möglich. Je besser das Kundenanliegen im Sinne des Kunden gelöst ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit der Empfehlung auf WhatsApp.

Denke bei Deinem WhatsApp-Marketing an Deine Website

Damit der Einsatz von WhatsApp für Dein Unternehmen erfolgreich ist, denke auch an den folgenden Punkt. Setze auf Deiner Website den WhatsApp-Sharing-Button ein. Infolgedessen verbreiten sich Deine Nachrichten auf WhatsApp. Demzufolge vergrößert sich im Laufe der Zeit die Präsenz Deines Unternehmens und die Kundenanfragen nehmen zu.

Nutze WhatsApp für Dein Unternehmen mithilfe von WhatsApp Business

Die ersten Einblicke zu den Funktionen von WhatsApp Business stellt Dir der folgende Artikel vor: „Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke“ [2]. Bedenke, dass sich WhatsApp mit WhatsApp Business aktuell für das mobile Betriebssystem Android fokussiert. Wie Du selbst bemerkst sind die beiden WhatsApp-Versionen (Privat, Business) optisch sehr ähnlich. Dies zeigt Dir die folgende Abbildung. Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du mit den Funktionen von WhatsApp Business Dich schnell anfreunden. Wer den Messenger privat nutzt, wird auch in der Unternehmensversion keine Überraschungen erleben.

Die Abbildung für den Umgang mit Deinem privaten (WhatsApp) und geschäftlichen (WhatsApp Business) WhatsApp-Account [6]:

WhatsApp Business - How to manage your Personal and Business Accounts by Androidpolice - Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einlicke

Quelle: Androidpolice (WhatsApp Business – How to manage your Personal and Business Accounts)

WhatsApp für Dein Unternehmen: Best Practice

Praxisbeispiele zeigen, wie etwas im Alltag funktioniert und am Ende beispielsweise zu größerer Kundenzufriedenheit und mehr Aufträgen führen. Daher zeigt Dir der folgende Artikel: „Der WhatsApp-Handwerker: Kundenkontakt via Smartphone“ [7] ein eindrucksvolles Praxisbeispiel. Persönlich finde ich die Tatsache interessant, dass dieses Unternehmen seit zwei Jahren WhatsApp im Einsatz hat. Beeindruckend ist die Aussage, dass die Ausgaben für den Kundenservice per WhatsApp minimal sind. Ein weiterer Erfolgsfaktor für den Einsatz von WhatsApp für Dein Unternehmen.

Fazit für: WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing

Unter dem Strich sprechen sehr viele Punkte für den Einsatz von WhatsApp für Unternehmen als weitere Marketingform. Einerseits können Unternehmen WhatsApp in der internen Unternehmenskommunikation einsetzen und damit zur Verbesserung der Teamkommunikation beitragen. Andererseits ermöglicht WhatsApp für die externe Unternehmenskommunikation und das Marketing kostengünstige Möglichkeiten zur Auftragsgewinnung und zur schnellen Klärung von Kundenanfragen.

Einen Tipp habe ich für Dich noch. Dieser stammt von dem Hootsuite-Blog aus dem folgenden Artikel: „WhatsApp-Marketing für Unternehmen: ein Leitfaden für Einsteiger“ [8] und lautet: Entwickle und setze für Dein WhatsApp-Marketing eine Marken-Persona ein und beachte die Exklusivität der persönlichen nicht-öffentlichen Kommunikation mit Deinen Fans. Wenn Dir Persona unbekannt ist, dann findest Du in dem Artikel: „Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig“ [9] eine ausführliche Erklärung und Anregungen zur Erstellung Deiner Personas.

Hinweisen will ich Dich auf die rechtlichen Restriktionen bezogen auf den Einsatz von WhatsApp in Deinem Unternehmen. Beachte auch die neue EU-Datenschutzverordnung [10]!

Wie denkst Du über den Einsatz von WhatsApp für das Marketing und den Kundenservice? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Über WhatsApp
[2] Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke
[3] WhatsApp is testing verified business accounts
[4] Geschäftliche Nutzung von WhatsApp: Das gibt es zu beachten
[5] Unternehmen müssen mitziehen: Wie Whatsapp und Co. den Kundenservice verändern
[6] [Update: APK Download] First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options
[7] Der WhatsApp-Handwerker: Kundenkontakt via Smartphone
[8] WhatsApp-Marketing für Unternehmen: ein Leitfaden für Einsteiger
[9] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[10] EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

33 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt

33 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Instagram gehört in vielen Unternehmen zum Alltag. Sei dies für das Marketing, die Gewinnung neuer Teammitglieder (HR) oder Kunden. Infolgedessen kommen zahlreiche Social-Media-Plattformen zum Einsatz. Daher bietet Dir dieser Artikel speziell für Instagram spezielle Tools an, damit Dein Alltag einfacher ist.

Instagram gewinnt immer mehr an Bedeutung in Social Media. Demzufolge rückt Instagram für Unternehmen und ihr Online-Marketing stärker in den Fokus. Daher ist dieses soziale Netzwerk bei vielen B2B-Unternehmen fester Bestandteil der Social-Media-Strategie.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Tools für Instagram vorgestellt

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Tools für Instagram vorgestellt folgende Schwerpunkte:

  1. Vielfältige Tools für Instagram
  2. Instagram-Tools rund um Bilder und Videos
  3. Instagram-Story-Apps
  4. Analyse-Tools für Instagram
  5. eCommerce-Tools für Instagram

Damit Du Spaß an Instagram hast, stelle ich Dir einige Tools für Instagram vor.

Vielfältige Tools für Instagram

Instagram – die App.

Abgesehen von all den weiteren Tools für Instagram stelle ich auch die hauseigene App von Instagram vor. Persönlich nutze ich die Instagram-App. mobil auf dem Smartphone seit Jahren.

  • Name: Instagram-App.
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Instagram-App.

Instagram – Creator Studio

Vielleicht kennst Du die Creator Studio von Facebook. Instagram besitzt eine eigene Creator Studio. Für Dich ein Extra-Tipp an dieser Stelle: Der Artikel zum Creator Studio für Instagram stellt Dir dieses kostenlose Tool als Blogartikel mit Abbildungen vor.

  • Name: Creator Studio für Instagram
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Creator Studio für Instagram
Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram)

Instagram-Tools rund um Bilder und Videos (📸 und 🎥)

Das Markenzeichen von Instagram sind ansprechende Bilder. Jedoch durch Social-Media-Plattformen wie Vine und Snapchat veränderte sich auch Instagram. Infolgedessen findest Du neben Fotos immer mehr Videos mit reichlich Esprit. Damit Du auch Deinen Instagram-Account so verschönern kannst und damit einzigartig wird, stehen Dir viele kleine Helferlein zur Seite.

Kunstwerke einfach hergestellt.

Boomerang

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Aber noch mehr Aufmerksamkeit zieht etwas anders auf sich: Bewegtbilder. Dafür steht Dir eine App. aus dem Hause Instagram zur Verfügung. Die Rede ist von — Boomerang. Damit erstellt Du ganz einfach spannende Mini-Videos, die vorwärts und rückwärts in Endlosschleife ablaufen.

Layout

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Daher sind Apps für die Bearbeitung von Fotos für Instagram sehr willkommen. Ein solches Tool ist Layout, welches Dir die erweiterte Bearbeitung von Fotos ermöglicht. Du kannst aus mehreren Layouts Dein bevorzugtes Layout auswählen und mithilfe von Layout bis zu 9 Bildern zusammenführen. Das Ergebnis kannst Du speichern und anschließend auf Instagram Deinen Fans zeigen.

  • Name: Layout
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Windows
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Instagram-App. – Layout

Hyperlapse

Was für eine Beschreibung von Hyperlapse: So einfach kannst Du unglaubliche Videos im Zeitraffer erstellen. Dies wird erreicht durch die integrierte Stabilisierung von Instagram. Infolgedessen kannst Du mithilfe von dieser Instagram-App. Hyperlapse Videos im Zeitraffer aufnehmen und anschließend verschönern.

Videoshop

Videoshop ist eine Video-Editor-App für Deinen Instagram-Content. Folglich lassen sich Deine Video-Clips bearbeiten wie personalisieren, zuschneiden. Ferner kannst Du mit Videoshop Musik- und Audio-Elementen oder Filtern versehen. Im Grunde genommen ein hilfreiches Instagram-Tool für Unternehmen, die Instagram Stories an ihre Fans publizieren.

Swipeable

Instagram lebt von der Abwechslung durch z. Bsp. Panoramabilder. Genau dafür existiert die folgende App Swipeable. Mit ihrer Hilfe kannst Du einfach Panorama- und 360-Grad-Fotos aufnehmen. Besonders clever ist die Darstellung auf Instagram, denn dieses Tool für Instagram nutzt die Karussell-Funktion. Dafür unterteilt Swipeable automatisch ein Panoramabild in mehrerer Bilder und stellt diese in der richtigen Reihenfolge dar. Im Grund genommen kannst Du damit eine kurze Story erzählen.

  • Name: Swipeable
  • Anbieter: Spindel Inc.
  • Betriebssysteme: iOS
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von Swipeable

Huji Cam

Wenn Du vor allem „Old-School-Bilder“ liebst, dann ist bestimmt das nächste Tool für Instagram-Bilder genau Dein Geschmack. Natürlich kann Huji Cam noch mehr wie besondere Lichteffekte.

  • Name: Huji Cam
  • Anbieter: MANHOLE INC.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von MANHOLE INC.

Over

Willst Du Deine Bilder auf Instagram mehr grafisch gestalten, dann schau Dir die App „Over“ an. Diese App für Deine Bilder unterstützt sogar Videos. Hilfreich ist, dass Du Vorlagen für Deine Videos nutzen kannst.

  • Name: Over
  • Anbieter: Over INC.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von Over

Layout

Bevorzugst Du für Instagram Collagen oder besondere Layouts mit mehreren Fotos, dann ist diese App bestimmt für Dich interessant. Wissenswert ist, dass Du für Deine Collage maximal 9 Bilder auswählen kannst. Dir steht es frei, die Aufteilung Deiner Bilder vorzunehmen.

Glitch Art Studio

Liebst Du Glitch-Effekte, dann gehört bestimmt diese App in Dein Repertoire. Genau dafür ist diese App – Glitch Art Studio – da.

Snapseed

Mit Snapseed steht Dir für Deine Bildbearbeitung via Smartphone ein weiteres spannendes Tools parat, damit Deine Bilder auf Instagram oder gar in Deiner Instagram Story einzigartig sind. Was Du alles mit Snapseed für besondere Bilder tun kannst, erklärt dieser Artikel zu Snapseed von Sandra Schink im Foto Magazin.

Mojo

Wenn Du animierte Vorlagen für Deine Videoclips suchst, dann probier dieses Social-Media-Tool aus. Obendrein kannst Du Mojo für Instagram-Ads einsetzen.

  • Name: Mojo
  • Anbieter: Archery Inc.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: nein/ja
  • Link: Startseite von Mojo

Instagram-Story-Apps

Auf Snapchat startete sie und ihren Erfolg feiert sie auf Instagram: Die Rede ist von dem Content-Format Story.

Da einige Tools speziell für die Instagram Story existieren, stelle ich sie Dir gleich vor.

Hype-Type: Moving Text Photo-s

Dieses Instagram-Tool Hype-Type ist ein Video-Text-Animation-Creator und passt damit hervorragend die „Instagram-Welt“:

Hype-Text

Mit der folgenden App kannst Du Deine Story auf Instagram mit animierten Texten verfeinern, so dass Deine Fans staunen.

StoryLab

Vom selben Entwickler wie Hype-Text stammt die folgende Instagram-Story-App speziell für Android. Mit dieser App kannst Du Deine Instagram Story ganz nach Deinen Wünschen gestalten und sie damit einzigartig werden lassen.

Storrito

Mit Storrito kannst Du Deine Instagram Story vorbereiten, planen und publizieren. Förderlich ist die Unterstützung der Instagram Features und Tags (Hashtags, Erwähnungen, Umfragen oder Location-Tags) für Deine Instagram Story. Zusätzlich kannst Du sogar Deine Bilder und Videos bearbeiten, Deine Instagram Stories duplizieren, löschen usw.

  • Name: Storrito
  • Anbieter: VIRE GmbH
  • Betriebssysteme: —-
  • Nutzung: Web
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: nein/ja
  • Link: Startseite von Storrito

Unfold

Liebst Du anspruchsvolle und elegante Instagram Stories und wünschst dafür zahlreiche Vorlagen, dann die folgende App für Dich interessant.

  • Name: Unfold
  • Anbieter: Unfold Creative
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von Unfold Creative

StoryArt

Manchmal benötigt man für seine Instagram Story einige Anregungen und Vorlagen. Genau dafür bietet sich die folgende App an.

  • Name: StoryArt
  • Anbieter: an ouyang
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von StoryArt

InShot (Video-Editor)

Videos sind in Social Media und auf Instagram begehrt. Damit sind Videos ideal für Deine Instagram Story. Genau dafür bietet sich die folgende Instagram-App an:

CutStory for Instagram Stories

Du weißt, dass Videos auf Instagram heiß begehrt sind. Deswegen willst Du Videos in Deinen Instagram Stories einsetzen. Gleichzeitig ist Dir bekannt, dass die Videos in einer Instagram Story nur 15 Sekunden lang sein dürfen. Sind die Videos länger, dann werden diese „abgeschnitten“.

Ärgerlich!

Jedoch existiert eine Abhilfe; die folgende App unterteilt Deine Videos in Instagram Storygerechte 15 Sekunden ?

Hier folgt die erwähnte Instagram-App:

Analyse-Tools für Instagram (🎛)

Obgleich Social Media sehr lebhaft und eine schnelle Reaktion erfordert, ist oft eine permanente Betreuung für viele Unternehmen unmöglich. Infolgedessen sind Tools förderlich, die Daten zur Verfügung stellen über z. Bsp. den idealen Zeitpunkt zum Publizieren auf Instagram oder einen Benchmark mit anderen Instagram-Accounts.

Fragst Du Dich, warum Du Analyse-Tools für Instagram einsetzen sollst?

Einige Beispiele: Wenn Du …

  • ein Produkt vorstellst und Du auf eine schnelle Verbreitung auf Instagram und Social Media baust.
  • eine Ankündigung für Deine Instagram-Fans hast, die so viele Fans wie möglich wissen sollen.
  • Content erstellst, welcher viral werden soll.

WhenToPost

Wer will nicht wissen, wann die beste Zeit zum Postens einer Fotos auf Instagram ist? Jedenfalls erhöht dieses Wissen den Erfolg in Form höherer Interaktionen und einer größeren Reichweite auf Instagram. Im Grunde genommen erfüllt dieser Wunsch das Analyse-Tools für Instagram – WhenToPost. Kurzum: Mit WhenToPost findest Du die Zeit als Heatmap, wenn Deine Fans aktiv auf Instagram sind. Hervorzuheben sind die beiden Punkte:

  1. Den nächsten idealen Veröffentlichungszeit zeigt Dir ein Countdown an.
  2. Die besten Zeiten in der Woche stellt Dir ein Diagramm zur Verfügung.
  • Name: WhenToPost
  • Anbieter: BRIDESVIEW INC
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von WhenToPost

Prime for Instagram

Wenn Dir WhenToPost nicht ganz gefällt, dann findest Du eine Alternative mit Prime for Instagram. Denn dieses Tool liefert Dir die beste Zeiten zur Veröffentlichung Deiner Posts auf Instagram. Infolgedessen sehen so viele wie möglich Deiner Instagram-Fans Deine Posts.

  • Name: Prime for Instagram
  • Anbieter: Prime Labs Pty. Ltd.
  • Betriebssysteme: iOS
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von Prime for Instagram

Iconosquare

Mit Iconosquare steht Dir ein Werkzeug für Instagram mit zahlreichen Funktionen zur Verfügung. Probiere dieses Tool aus, denn damit kannst Du auch Influencer auf Instagram für Dein Unternehmen finden. Genauso hilft Dir Iconosquare dabei Daten über Deine Instagram Stories zu gewinnen.

  • Name: Iconosquare
  • Anbieter: Iconosquare
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Iconosquare

Squarelovin

Mit Squarelovin kannst Du „hinter Deinen Instagram-Account schauen“. Zum Beispiel erstellt dieses Tool monatliche Analysen oder einen Verlauf Deiner Instagram-Posts oder Deine Top-Instagram-Posts oder das Engagement mit Deinen Bildern auf Instagram.

  • Name: Squarelovin
  • Anbieter: Anchor Media GmbH
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Unbekannt
  • Link: Startseite von Squarelovin

Tagboard

Relevante und populäre Posts auf Instagram findest Du dank Tagboard. Gleichzeitig kannst Du nach Content mithilfe Hashtags suchen.

  • Name: Tagboard
  • Anbieter: Tagboard
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Tagboard

eCommerce-Tools für Instagram

Instagram gewinnt für eCommerce-Unternehmen eine immer stärkere Rolle. Dafür existieren Tools.

Boost

Mithilfe von Boost steht für Dein eCommerce mit Instagram ein interessantes Tool zur Verfügung. Dafür spielt das Hashtag eine wichtige Rolle.

  • Name: Boost
  • Anbieter: Boost Inc.
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Boost

Have2HaveIt

Deinen Instagram-Account verwandelst Du mit dem folgenden Tool – Have2HaveIt – in einen eCommerce-Instagram-Account.

  • Name: Have2HaveIt
  • Anbieter: Soldsie Inc.
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Unbekannt
  • Link: Startseite von Have2HaveIt

Planoly

Dieses Instagram-Tool ermöglicht Dir einen leichteren Alltag mit Instagram. Denn Dir steht eine Planungsfunktion für Deine „normalen“ Instagram-Posts genauso wie für die Instagram Story zur Verfügung. Sogar Instagram-Analytics über eine längere Zeit (3 Jahre und mehr) kannst Du mit Planoly nutzen und so mehr über Deine Zielgruppe und Instagram-Posts erfahren.

  • Name: Planoly
  • Anbieter: Planoly
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Planoly

Later

Instagram ist aktuell eine fantastische Social-Media-Plattform, wenn Du vorwiegend junge Menschen mit visuellen Content erreichen willst. Dennoch existieren Einschränkungen speziell für Unternehmen, wenn diese Instagram professionell nutzen wollen. Abhilfe schafft hier dieses Instagram-Management-Tool, welches offiziell als – Instagram Partnership – zertifiziert ist:

  • Name: Later
  • Anbieter: Victory Square Media Inc
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Later

Social Rank

Dank Social Rank besteht Dir die Chance für eine Instagram Audience. Deine Instagram Audience kannst Du nach vielen Kriterien eruieren wie Bio Keywords, Hashtag, Anzahl der Fans usw.

  • Name: Social Rank
  • Anbieter: Modern Mast
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Social Rank

Hootsuite

Der nächste Kandidat für die Verwaltung und Organisation seines Instagram-Account ist das Tool — hootsuite. Hierzu ist erwähnt, dass das Tool — hootsuite nicht nur für Instagram zu verwenden ist, sondern für sehr viele Accounts in Social Media [1]. Somit ist das Tool — hootsuite sinnvoll, wenn man mehrere Accounts in Social Media besitzt und diese zentral verwalten will.

  • Name: Hootsuite
  • Anbieter: Hootsuite
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Hootsuite

Instagram Nametags: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde

Jetzt noch ein Tipp, wie Du mehr Freunde auf Instagram gewinnst. Wie Du bestimmt selbst weißt, probiert Instagram stetig neue Funktionen auf seiner Social-Media-Plattform aus. Eine solche Funktion auf Instagram sind die Instagram Nametags. Dadurch gewinnst Du für Dein Unternehmen etwas ganz besonderes: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde. Probier doch die Instagram Nametags gleich selbst aus und schau selbst, wie Du mehr Freunde gewinnst!

Wie denkst Du über die vorgestellten Tools für Instagram? Fehlt Dir noch ein sehr wichtiges Tool für Instagram? Wenn ja, dann schreibe mir dieses unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. März 2022:

[1] Tools für Twitter vorgestellt

Titelbild für die Blogartikel von webpixelkonsum, einer auf Social Media spezialisierten Agentur für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen

DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen 2000 1333 Ralph Scholze

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Infolgedessen kommen speziell auf das Marketing und die Public Relations zahlreiche Herausforderungen. Jedenfalls steigt der Druck, da keine Übergangsfrist existiert.

Hinweis: Dieser Blogartikel „DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen“ stellt lediglich Anregungen und Hinweise vor und auf keinen Fall ersetzt dies eine rechtliche Beratung, welche nur Ihr Anwalt beziehungsweise Datenschutzbeauftragter des Vertrauens leisten darf. Auch wenn sich unter den meisten Empfehlungen Juristen befinden, empfehle ich Ihnen weiterhin Anwalt beziehungsweise Datenschutzbeauftragter Ihres Vertrauens, denn das DSGVO hat einige rechtliche Tücken, welche individuell zu klären sind.

Die Herausforderungen für Marketing und Online-Marketing sowie PR durch die neue EU-DSGVO ist meiner Meinung gravierend. Umso mehr, als die Strafen für ein Vergehen gegen die neue DSGVO Kosten bis zu 4 Prozent des Jahresumsatzes oder 20 Millionen EUR verursachen. Deshalb besitzt der Mix aus DSGVO, Marketing und PR ab kommenden Mai eine gewisse Sprengkraft für deutsche Unternehmen.

Begriffe rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung

Im Folgenden stelle ich Dir einige grundlegende Begriffe vor:

  • Datenverarbeiter: d.h. Eine natürliche Person oder ein Unternehmen bearbeitet im Auftrag des Datenverantwortlichen das Register.
  • Personenregister: d.h. Strukturiertes Ablagesystem für personenbezogene Daten, welches nach definierten Kriterien zugänglich ist.
  • Personenbezogene Daten: d.h. Alle Daten (z. B. IP-Adresse, E-Mail-Adresse, Name, Adresse), mit denen eine natürliche Person identifiziert werden kann.
  • Opt-in/ Double-Opt-in: d.h. Spezielle Anmeldeverfahren zur expliziten Einwilligung einer Person (natürlich, juristisch) zur Erhebung und Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten.

[tweetshare tweet=“Begriffe rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung vorgestellt“]

Eine nicht-juristische Erklärung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Zuerst stellen sich die Fragen:

  1. Was ist die EU-DSGVO und welches Ziel verfolgt sie? Die Antwort lautet: Die EU-DSGVO ist eine Verordnung. Sie verfolgt das Ziel hinsichtlich des Datenschutzes die Rechte für alle EU-Bürger zu vereinheitlichen und stärken.
  2. Wer ist von der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betroffen? Die Antwort lautet: Alle Unternehmen, welche personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, selbst wenn der Unternehmenssitz außerhalb der EU sich befindet. Denke daran, dass keine (!) Unterscheidung zwischen der Unternehmensgröße und der Zielgruppe (B2B/ B2C) existiert!
Neue EU-DSGVO 2017 von webpixelkonsum - EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Quelle: webpixelkonsum (Neue EU-DSGVO 2017)

Weiterhin empfehle ich für das allgemeine Verständnis zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung den ausführlichen Artikel bei t3n von dem Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke: „DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)“ [1]. Er stellt in seinem ausführlichen Artikel die Grundprinzipien des Datenschutzes vor. Diese sind:

  • Rechtmäßigkeit,
  • Transparenz,
  • Verbot mit Erlaubnisvorbehalt,
  • Zweckbindung,
  • Datenminimierung und
  • Integrität und Vertraulichkeit.

Meiner Meinung nach ist das stärkste Grundprinzip – Das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. Demzufolge gilt ein Verbot der Verarbeitung sämtlicher personenbezogener Daten, außer das Gesetz genehmigt dies. Mit anderen Worten: Daraus leiten sich zahlreiche Anforderungen für das Marketing und die PR ab. Zum Beispiel die beiden folgenden Punkte [1]:

  1. Privacy by Design: Bereits in der Entwicklung von Produkten und Verfahren müssen (!) nach dem Stand der Technik (!) die Datenschutzmaßnahmen integriert sein.
  2. Privacy by Default: Standardmäßig muss die höchste Stufe des Datenschutzes als Grundeinstellung vorhanden sein.

[tweetshare tweet=“Grundprinzipien des Datenschutzes, die das Marketing und die PR beeinflussen (Infografik)“]

Datenschutzrechte von EU-Bürgern

In der Regel werden die Rechte von EU-Bürgern durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung gestärkt wie zum Beispiel das Recht auf:

  • Benachrichtigung: d.h. bei Verletzung der Datensicherheit innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden der Verletzung.
  • Einspruch: d.h. gegen die Verwendung der Daten für Direktwerbung.
  • Vergessenwerden: d.h. wenn eine Kundenbeziehung endet oder der Zustimmung widersprochen wird, müssen alle Daten gelöscht werden.
  • Information: d.h. 
welche Daten werden warum gesammelt – das muss der Nutzer wissen, bevor die Sammlung beginnt.
  • Datenübertragbarkeit: d.h. 
der Daten von einem Serviceanbieter zu einem anderen.
  • Zugang: d.h. zu den vom Unternehmen gespeicherten Daten – kostenlos und elektronisch.
  • Zustimmung: d.h. 
die freiwillig, für einen spezifisch Zweck und wissentlich erteilt werden muss.
  • Berichtigung: d.h. veralteter, unvollständiger oder falscher Daten.
  • Einschränkung: 
d.h. welches das Sammeln erlaubt und die Verarbeitung ganz oder in Teilen verbietet.

[tweetshare tweet=“Datenschutzrechte von EU-Bürgern, die das heutige Online-Business stark verändern werden“]

Die neue EU-DSGVO und personenbezogene Daten

Mit dem Datenschutz einher gehen die personenbezogenen Daten. Jedoch stellt sich an dieser Stelle die Frage: Was sind personenbezogenen Daten? Die Antwort ist wichtig, da sie ein wesentlicher Bestandteil des Datenschutzes sind. Mit diesem Thema setzt sich der Autor Carsten Lange ausführlich in seinem Artikel: „DSGVO – So definieren sich personenbezogene Daten“ [2] auseinander.

DSGVO, Marketing und PR: E-Mail-Marketing

Ob E-Mail-Marketing wichtig oder unwichtig für Ihr Unternehmen ist an dieser Stelle nicht das Thema. Vielmehr geht es darum, dass das E-Mail-Marketing nach der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) weiterhin die Anforderungen an den Datenschutz erhebt. Demzufolge ergeben sich viele Fragen. Darauf geht die Fachanwältin für IT-Recht Sabine Heukrodt-Bauer in ihrem Artikel: „FAQ zur neuen DSGVO“ [3] im E-Mail-Marketing-Forum gezielt ein. Bisher beantwortet die Fachanwältin folgende Fragen in diesem Artikel:

  1. Kann E-Mail-Werbung zukünftig ohne Einwilligung auf der Grundlage eines berechtigten Interesses betrieben werden?
  2. Gibt es Unterschiede zwischen B2C- und B2B-Adressaten?
  3. Gibt es Ausnahmen für Bestandskunden?
  4. Wie muss die Einwilligung in E-Mail-Werbung nach der neuen DSGVO eingeholt werden?

Wie wichtig professionelles E-Mail-Marketing ist, zeigt der folgende Sachverhalt: „OLG Hamm: 3.000 € Vertragsstrafe für unerwünschte Werbemail“ [4] bezogen auf dieses Urteil [5].

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing findest Du bei Mailjet. In diesem lesenswerten Artikel: „EU Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing“ [6] findest Du viele Fragen und Antworten für Dein E-Mail-Marketing in Zeiten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnungn.

Unmittelbar mit dem E-Mail-Marketing [7] verbunden ist das Lead-Management [8]. Folglich stellt sich hier vor allem wegen der personenbezogenen Daten viele Fragen. Genau mit diesem Thema setzt sich der Autor Sven Jänchen in seinem Artikel: „EU-Datenschutz-Grundverordnung: 
Das Ende der Leadgenerierung?“ [9] auseinander. Darin findet sich von ihm eine Erklärung zu dem Unterschied zwischen personenbezogenen, pseudonymisierten und anonymen Daten. Diese Thematik stellt er anhand einer Infografik anschaulich dar.

Dummy Image

Die neue EU-DSGVO ist für Unternehmen ein „extrem heißes“ Eisen aufgrund der hohen Strafzahlungen bei einem datenschutzrechtlichen Fehler.

Checklisten für die Datenschutzgrundverordnung

Checklisten erleichterten den Start und vereinfachen die Arbeit. Daher empfehle ich Dir einige Checklisten zum Thema:

  • Checkliste für die Datenschutzgrundverordnung: Ihre ToDos für das neue Datenschutzrecht [10]
  • Ultimative Checkliste für die Umstellung vom BDSG auf Datenschutz-Grundverordnung zum Mai 2017 [11]
  • Überblick über die Neuerungen mit Checkliste der IHK Frankfurt am Main [12]
  • Checkliste Datenschutz-Grundverordnung: Die wichtigsten Links zur Datenschutz-Grundverordnung [13]

[tweetshare tweet=“Checklisten für die Datenschutzgrundverordnung, die Dir beim Lösen der Anforderungen der neue EU-DSGVO helfen“]

Modelle zur Einwilligung der Nutzer

Unter dem Strich bin ich der Meinung, dass die neue EU-DSGVO das Online-Business stark ändern wird. Infolgedessen müssen wir uns als Privatperson mit dem häufigeren „Ausfüllen von Genehmigungsformularen“ beschäftigen. Unternehmen müssen Lösungen suchen, wie sie weiterhin wirtschaftlich mit den Kundendaten arbeiten können. Dafür empfehle ich Dir den folgenden Artikel: „Wie Publisher und Marketer auch künftig rechtskonform Daten erheben können“ [14]. Darin stellt Christopher Reher mehrere Modelle zur Einwilligung der Nutzer vor:

  1. Modell Single-Publisher: d.h. Ein einzelner Publisher holt sich für alle seine Dienstleister gleichzeitig die Freigabe des Nutzers.
  2. Log-In-Modell: d.h. Ein Nutzer wird in der Regel gezielt gefragt, welche Daten er freigeben will.
  3. Browser als Gatekeeper,
  4. Ausspielung der Werbung mit Info-Bannern.
Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) von webpixelkonsum - EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Quelle: webpixelkonsum (Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO))

[tweetshare tweet=“Infografik liefert Dir zahlreiche Anregungen und Informationen zur neuen EU-DSGVO“]

Auswirkungen auf die PR durch die neue EU-DSGVO

Die neue EU-DSGVO wirkt sich auch auf die Öffentlichkeitsarbeit aus. Wie komplex dieses Thema ist, zeigt der Autor Jan Mönikes in seinem komplexen Artikel: „Datenschutz-Grundverordnung: Das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen)“ [15] auf. Deswegen komplex, da er auch den Gesetzgeber in Verantwortung nimmt.

Fazit für: EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Einerseits stärkt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung die Recht der EU-Bürger auf dem Gebiet des Datenschutzes. Andererseits sehe ich große Probleme für Unternehmen aufgrund dieser stärkeren Rechte. Zum Beispiel ist bisher unklar, wie das – Recht auf Datenübertragbarkeit – im Detail praktisch für die beteiligten Unternehmen aussieht. Muss der betreffende Datensatz durch die betreffende Person komplett vorab genehmigt werden und was passiert, wenn nur einige Daten genehmigt werden? Oder welche Konsequenzen hat das – Recht auf Vergessenwerden – für Unternehmen? Für das Finanzamt müssen alle Daten der letzten 10 Jahre aufgehoben werden und lückenlos nachgewiesen werden. Endet zum Beispiel eine Kundenbeziehung, hat der betreffende Kunde beziehungsweise die betreffende Kundin das Recht zur Löschung aller Daten (d.h. Kundendaten, Rechnungsdaten usw.). Weiterhin besteht die Möglichkeit zur Löschung aller Kundendaten selbst bei bestehender Kundenbeziehung. Infolgedessen wird die Datenbasis für das Marketing und die PR ungenauer. Auf die rechtliche komplexe Situation verweist auch der Artikel: „Datenschutzgrundverordnung. Was kommt auf das Marketing zu?“ [16].

Ist der Datenschutz ein Wettbewerbsvorteil?

Demzufolge teile ich die Meinung von Michael Kroker teilweise, der in seinem Artikel: „Krokers RAM: Begreift Datenschutz als Vorteil im Wettbewerb – nicht als Hemmschuh!“ [17] den Datenschutz als Wettbewerbsvorteil deklariert. Immerhin erfordert die neue neue EU-DSGVO die Zunahme an Dokumentation, so dass der bürokratische Aufwand erneut steigt. Zusätzlich steigen die Strafen astronomisch an, wofür mir im Verhältnis zu anderen Straftaten die Verhältnismäßigkeit fehlt. Dementsprechend sehe ich im Datenschutz nicht nur den Wettbewerbsvorteil.

Wegen der hohen Strafe können sich Unternehmen die Frage stellen, wie wahrscheinlich die Durchsetzung dieser hohen Strafen in der Praxis sein wird. Infolgedessen ist wichtig zu wissen, wer wen verklagen und abmahnen kann. Für deutsche Unternehmen ist diese Frage sehr wichtig, da in Deutschland eine spezielle Situation existiert. Mit dieser speziellen Situation und der Durchsetzung der hohen Strafen in der Praxis setzt sich der folgende Artikel: „Wie wahrscheinlich sind hohe Strafen wirklich?“ [18] auseinander.

Begreift die Privatperson das Thema Datenschutz als – wertvoll? Da bin ich skeptisch, denn warum sind amerikanische E-Commerce-Unternehmen wie eBay und Amazon trotz geringerer Datenschutzanforderung so hoch in der Gunst deutscher Konsumenten beziehungsweise deutscher Privatpersonen? Umfangreiche Informationen findest Du auf dsgvo-gesetz.de.

Interessant ist eine Studie zur neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): „Veritas-Studie: 71 Prozent der Unternehmen wollen DSGVO-Compliance in Unternehmenskultur verankern“ [19].

Übrigens!

Wenn Du noch eine Checkliste zum Thema – E-Mail-Marketing und die neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) – wünschst, dann findest Du diese in folgendem Artikel von Carsten Lange: „E-Mail Marketing gemäß der DSGVO – Die 6-Punkte-Checkliste“ [20]. Damit Dir bezüglich des Datenschutzes viel Ärger erspart bleibt, empfehle ich Dir den folgenden Artikel: „Datenschutz und Datensicherheit: 6 Datenschutz-Tipps, die viel Ärger ersparen“ [21].

Studie zur neuen EU-DSGVO

Nach all den Anregungen zum Thema DSGVO, Marketing und PR tauchte jetzt eine aktuelle Studie vom Händlerbund auf. Diese Händlerbund-Studie kommt zu dem Schluss, dass zwar die Bekanntheit der DSGVO steigt und gleichzeitig die Kritik an der DSGVO zunimmt [22].

Eine juristische Sichtweise auf die neue EU-DSGVO

Da die neue EU-DSGVO vorwiegend ein rechtliches Thema ist, ist die rechtliche Sicht- und Herangehensweise für Unternehmen interessant. Dafür kann ich Dir den folgenden Artikel: „Zehn Schritte für die erfolgreiche Auskunftserteilung nach der DSGVO“ [23] empfehlen. In diesem Artikel stellt Dir der Rechtsanwalt Dr. Kröger zahlreiche Fragen rund um die Auskunft mit Antworten vor, die Dir bei der Realisierung der Datenschutz-Anforderungen weiterhelfen.

Ein anderer rechtlicher Artikel listet die Sichtweise auf die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) der unterschiedlichen Landesbeauftragte für Datenschutz auf [24].

Unter dem Strich ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung eine Herausforderung und stellt Unternehmen vor großen Herausforderungen wie zum Beispiel vor einem potenziellen Umsatzverlust [25]. Eine viel größere Herausforderung zeigt sich für Unternehmen amHorizont: Die E-Privacy-Verordnung [26].

Wie denkst Du über die neue EU-Datenschutzgrundverordnung beziehungsweise den Mix aus DSGVO, Marketing und PR? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. März 2018:

[1] DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)
[2] DSGVO – So definieren sich personenbezogene Daten
[3] FAQ zur neuen DSGVO
[4] OLG Hamm: 3.000 € Vertragsstrafe für unerwünschte Werbemail
[5] Oberlandesgericht Hamm, 9 U 66/15
[6] EU Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing
[7] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[8] Was ist Lead Management?
[9] EU-Datenschutz-Grundverordnung: 
Das Ende der Leadgenerierung?
[10] Checkliste für die Datenschutzgrundverordnung – Ihre ToDos für das neue Datenschutzrecht
[11] Ultimative Checkliste für die Umstellung vom BDSG auf Datenschutz-Grundverordnung zum Mai 2017
[12] Überblick über die Neuerungen mit Checkliste
[13] Checkliste Datenschutz-Grundverordnung: Die wichtigsten Links zur Datenschutz-Grundverordnung
[14] Wie Publisher und Marketer auch künftig rechtskonform Daten erheben können
[15] Datenschutz-Grundverordnung: Das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen)
[16] Datenschutzgrundverordnung. Was kommt auf das Marketing zu?
[17] Krokers RAM: Begreift Datenschutz als Vorteil im Wettbewerb – nicht als Hemmschuh!
[18] DSGVO: Wie wahrscheinlich sind hohe Strafen wirklich?
[19] Veritas-Studie: 71 Prozent der Unternehmen wollen DSGVO-Compliance in Unternehmenskultur verankern
[20] E-Mail Marketing gemäß der DSGVO – Die 6-Punkte-Checkliste
[21] Datenschutz und Datensicherheit: 6 Datenschutz-Tipps, die viel Ärger ersparen
[22] Händlerbund-Studie: Bekanntheit der DSGVO steigt – Unsicherheit bei Umsetzung bleibt
[23] Zehn Schritte für die erfolgreiche Auskunftserteilung nach der DSGVO
[24] Datenschutzbehörden und die DSGVO
[25] 30 Prozent Umsatzverlust wegen ePrivacy befürchtet – Logins als Heilsbringer für Publisher?
[26] DSGVO: Ist Dein Marketing fit für das EU-Datenschutzrecht?

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum 150 150 Ralph Scholze

Was für ein Datum: 12.12.2012. Zu dieser Zeit startete das Corporate Blog von webpixelkonsum. Dieses Jubiläum wird gefeiert mit diesem Artikel, der Dir einige Einblicke liefert.

Die Geburtsstunde dieses Corporate Blog

Die Geburtsstunde war:

12.12.2012.

Dieses fantastische Datum war die Geburtsstunde dieses Corporate Blog. Seit dieser Zeit finden sich fortlaufend Artikel zu den Themen Social Media (Facebook, Twitter) und Marketing (Content Marketing, E-Mail-Marketing) sowie Public Relations. So schön das Datum klingt, so herausfordernd war der Start. Auf jeden Fall war das Datum Ansporn genug! Denn geplant war damals das eigene Corporate Blog seit längerer Zeit.

Hintergrund für den damaligen Start war die Aneignung und der Austausch von Wissen. Da ich damals als Dozent aktiv war und stetig aktuelle Fakten zu Social Media benötigte, teilte ich diese für den Austausch.

Weiterhin kamen erste Gastartikel hinzu. Dadurch vergrößerte sich die Themenvielfalt und der Aufwand für dieses Corporate Blog vergrößerte sich. Denn neue Aufgaben kamen hinzu.

Die Ruhepause des Corporate Blog von webpixelkonsum

Aufgrund beruflicher Veränderungen wandelte sich Ende September 2015 dieser Corporate Blog in einen privaten Blog. Die Themen blieben gleich. Aufgrund des Wandels nahm die Intensität des Bloggen ab.

Bis zum aufkommenden Wendepunkt verzeichnete dieser Blog 746 Blogartikel mit dem Fokus Social Media (Facebook, Twitter, Google+, Xing, Vine) und Content Marketing sowie Corporate Blog.

Der Wendepunkt des Corporate Blog von webpixelkonsum

Anfang des Jahres kam es zum Wendepunkt. Das Corporate Blog benötigte ein Relaunch. Gleichzeitig änderte sich der Themenfokus. Parallel hielten neue Kategorien und Schlagwörter Einzug im Corporate Blog.

Wie Du Dir denken kannst, war diese Entscheidung schwierig. Infolgedessen änderte sich die Informationsarchitektur und damit auch das Ranking bei Google. Demzufolge verringerte sich der Traffic über Google.

Aufgrund des Wendepunktes reduzierte sich die Anzahl der Blogartikel gravierend. Bis zum Dezember 2016 konntest Du hier 746 Blogartikel lesen. Ab Relaunch (9. Mai 2017) waren lediglich noch 75 Blogartikel zu finden. Einerseits waren diese Blogartikel meistens eine Summe von mehreren Blogartikel. Andererseits löschte ich viele Blogartikel, da sie an Relevanz verloren.

Der erste Blogartikel verschwindet

Dadurch finden sich viele Blogartikel nicht mehr wieder wie zum Beispiel der erste Blogartikel. Jetzt ist der älteste Artikel in diesem Corporate Blog dieser: Konzept der Megafone für Deine Social-Media-Strategie. Viel Spaß beim Lesen wünsche ich Dir!

Auf weitere 5 Jahre mit spannenden Themen und interessanten Kommentaren!

Titelbild auf webpixelkonsum Dresden Serienbild 1

Newsletter zu Weihnachten: Diese Tipps helfen Dir

Newsletter zu Weihnachten: Diese Tipps helfen Dir 2000 1333 Ralph Scholze

Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit. Einerseits klingt das Jahr langsam aus und wir kommen zur Ruhe. Andererseits werden wir auf das „kommerzielle“ Weihnachten extrem hingewiesen, denn für Unternehmen bietet das Weihnachtsgeschäft enormes Umsatzpotenzial. Infolgedessen ist Weihnachten auch eine „heiße Zeit“ speziell für das E-Mail-Marketing und daher liefert Dir dieser Artikel praktische Tipps für Deine Newsletter zu Weihnachten.

Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit.

Auch für Unternehmen.

Immerhin bietet das Weihnachtsgeschäft enormes Potenzial für den Umsatz und zur Gewinnung neuer Kunden. Demzufolge fordert diese „heiße Zeit“ das Marketing heraus. Jenes gilt auch zum Beispiel für das E-Mail-Marketing. Denn erfolgreiche Newsletter zu Weihnachten sind essenziell für den Marketingerfolg zur Weihnachtszeit. Damit Deine Newsletter zu Weihnachten erfolgreich sind, empfiehlt sich rechtzeitig damit zu beschäftigen und entsprechend Kampagnen zu planen. Dabei sollten die Vorteile für die Newsletter-Abonnenten klar ausgearbeitet sein, um diese wirksam kommunizieren zu können. Hier besitzen e-Commerce-Unternehmen und Online-Händler signifikante Vorteile, denn potenzielle Kunden/-innen können bequem vom warmen Zuhause aus zu jeder Zeit ihre Bestellungen aufgeben.

Dummy Image

Weihnachten ohne Geschenke ist kaum vorstellbar.

Da die meisten Menschen wegen Weihnachten stetig mit Geschenken einkaufen und verpacken beschäftigt sind, ist die Vorweihnachtszeit voller Kreativität. Deshalb solltest Du schlau und clever dieses Potenzial für Deine Newsletter zu Weihnachten nutzen. Wer Geschenke liebevoll verpacken will weiß manchmal nicht weiter. Deswegen kannst Du zum Beispiel in Deinem Newsletter Deinen Kunden eine Anleitungen geben wie sie die Geschenke (die Deine Produkte sind) einpacken können.

Praktischen Tipps für Deinen Newsletter zu Weihnachten

Probiere die folgenden Tipps umzusetzen, damit Dein E-Mail-Marketing auch zu Weihnachten erfolgreich ist. Immerhin gilt für das E-Mail-Marketing wie für all die anderen Marketingformen das Ziel, den Streuverlust zu minimieren.

Tipp 1 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Sei persönlich

Verpacke Deinen Newsletter speziell zu Weihnachten persönlich, denn ein persönlicher Weihnachtsgruß erfreut jeden. Beispielsweise kannst Du Dein Team als „Weihnachtswichtel“ vorstellen, so dass Deine Kunden Euer Unternehmen menschlich besser kennenlernen.

[tweetshare tweet=“Tipp 1 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Sei persönlich“]

Tipp 2 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Segmentiere

Sei clever und lege speziell für Deine Weihnachtszeit-Newsletter eine eigene E-Mail-Adresse als Absender an. Diese heißt zum Beispiel – weihnachtsgeschenke@mustercorporatewebsite.de. Der Clou: Deine Newsletter-Abonnenten wissen dann, dass dieser Newsletter speziell ist. Er ist einzigartig und besonders.

Wenn Du Dir noch unsicher bist, dann führe einen A/B-Test mit der „gewöhnlichen“ und der „weihnachtlichen“ E-Mail-Adresse als Absender für Deinen Newsletter durch. Damit kannst Du anhand Deiner Daten die bessere Version einsetzen und den Erfolg Deines Newsletter zur Weihnachtszeit steigern.

Tipp 3 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Betreffzeile für alle Sinne

Achte auf diesen „extrem wichtigen Baustein“ auch zur Weihnachtszeit! Wegen der „besonderen Weihnachtsstimmung“ mit ihrer Vorfreude sind kreative Wortspiele willkommen. Dabei solltest Du auf die passende Länge der Betreffzeile achten: Ist sie zu lang, wird sie abgeschnitten und hinterlässt eventuell einen negativen Eindruck beim Abonnenten.

Noch ein paar Tipps für Deine Betreffzeile, um der Spamgefahr zu entgehen:

  • Betreff in Großbuchstaben oder
  • Begriffe mit Spamverdacht: “Gewinnchance”, Angebot, “eilig”, “eilt” oder
  • Ausrufezeichen hintereinander.

Tipp 4 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Kaufanreize

Deine Abonnenten sind jetzt in einer ganz besonderen (Kauf-) Stimmung. Diese kannst Du nutzen, indem Du passende Kaufanreize in Deinem Newsletter zu Weihnachten verankerst. Beispielsweise können dies Sonderangebote oder Gutscheine oder Geschenktipps sein, die Deine Kunden gerne annehmen.

Tipp 5 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Adventskalender

Jeder kennt ihn!

Wir lieben ihn!

Er ist voller Überraschung und Spannung: Die Rede ist von dem Adventskalender.

Daher bietet sich der Adventskalender ideal für Dein E-Mail-Marketing zu Weihnachten an. Jetzt stellt sich die Frage: Was soll hinter jeder Tür verborgen sein? Diese Frage zeigt, dass Du Dich rechtzeitig mit Deiner Weihnachts-Kampagne beschäftigen musst. Beispielsweise können hinter jeder Tür ein „cooles“ Sonderangebot oder ein Mix aus Sonderangebot und Geschenktipp verborgen sein.

Tipp 6 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Besonderer Service

Deine Lieferzeiten und Umtauschrechte kennen Deine Kunden und vielleicht sogar Deine Abonnenten. Überlege im Vorfeld, ob Dein Unternehmen speziell seinen Newsletter-Abonnenten zu Weihnachten einen kostenlosen Express-Service bei Bestellung aus dem Newsletter anbieten kann. Wenn ja, dann kommuniziere dies in Deinem Newsletter prägnant.

Tipp 7 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Design

Design ist selbst zur Weihnachtszeit ein sehr wichtiges Puzzleteil für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Weihnachtliche Farben und passende Bilder sorgen für die passende weihnachtliche Stimmung in Deinem Newsletter. Vor allem mit Weihnachten werden die Farben rot, grün und weiß assoziiert. Daher probier diese Farben einzusetzen. Wegen der besonderen Stimmung in der Vorweihnachtszeit bietet sich der Einsatz einer Handschrift als Schriftart an, da sie vertraut und familiär – das heißt als Spiegel für Geborgenheit im Kreise der Familie zu Weihnachten – wirkt.

Tipp 8 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Timing

Richtiges Timing ist hohe Kunst!

Zum Timing gehört genau zu wissen, wer die eigene Zielgruppe ist und wie sie tickt. Beispielsweise bestellen einige Kunden ihre Weihnachtsgeschenke:

  1. sehr früh oder
  2. lassen sich mehr Zeit oder
  3. im allerletzten Moment.

Infolgedessen müssen die eigenen weihnachtlichen Newsletter-Kampagnen passend terminiert sein. Dazu zählt die Beachtung der wichtigen Stichtage wie zum Beispiel Nikolaus, die Advents-Tage und Weihnachten sowie Silvester. Daher solltest Du mit Deinen Angeboten auf diese Stichtage eingehen und den Versand rechtzeitig planen.

Denke daran, dass Geschenke umgetauscht werden. Daher empfiehlt sich kurz nach den Weihnachtsfeiertagen mit einem weiteren Newsletter Dich bei Deinen Abonnenten in Erinnerung zu rufen.

[tweetshare tweet=“Tipp 8 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Richtiges Timing ist hohe Kunst!“]

Tipp 9 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Content

Bring Deine Abonnenten mit Deinem weihnachtlichen Content [1] dazu bei Dir zu kaufen. Versetze Dich dafür in die Situation Deiner Abonnenten und weihnachtliche Stimmung. Trotz Weihnachten und dem bezaubernden Duft von Glühwein müssen in den Texten die Rechtschreibung und Grammatik jeden Deutsch-Test mit Bestnote bestehen.

Tipp 10 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Daten

Solltest Du mit Zahlen auf „Kriegsfuss“ stehen, dann hole schnellstmöglich die Friedenspfeife heraus. Die Daten helfen Dir Dein E-Mail-Marketing zu verbessern. Du kannst Dein E-Mail-Marketing zur Weihnachtszeit optimieren, wenn Du die Daten aus dem Vorjahr anschaust:

  • Was war der Verkaufsschlager zu Weihnachten?
  • Was sind die Top-3-Verkaufsschlager im aktuellen Geschäftsjahr?
  • Welche Produkt-Webseiten sind im letzten Jahr meistbesuchte?

Die Antworten können dann in der weihnachtlichen Newsletter-Kampagne besonders hervorgehoben werden und so für Umsatz sorgen.

Tipp 11 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Mobilität

Ob dieser Trend der eigenen Vorliebe gefällt oder nicht: Smartphones gehören für den modernen Menschen zum Alltag. Infolgedessen werden viele Newsletter mobil gelesen. Demzufolge müssen der Newsletter und die Landingpages für mobile Endgeräte optimiert sein. Ansonsten bleibt potenzieller Umsatz brach liegen.

Tipp 12 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Countdown

Ohne ihr ist Weihnachten langweilig.

Die Spannung!

Wie bekommst Du in Deinen Newsletter Spannung? Dafür bietet sich der Countdown an. Auch Deine Kunden werden ihre Geschenkeinkäufe zu Weihnachten vor sich herschieben oder dafür überhaupt keine Zeit dafür haben. Aus diesem Grund integriere einen Countdown in Deinen Newsletter ein, der Deine Abonnenten zum Kaufen anregt.

Tipp 13 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Call-to-Action (CTA)

Denke an diesen wichtigsten Punkt bei Deinem Newsletter zu Weihnachten: Setze ein Call to Action [2].

Fazit für: Newsletter zu Weihnachten: Diese praktischen Tipps helfen Dir

Überall begegnen uns zur Vorweihnachtszeit festlich geschmückte Schaufenster, Straßen und Plätze. Diese Stimmung begleitet uns ein paar Wochen lang. Infolgedessen solltest Du diese Stimmung in Deinen weihnachtlichen Newsletter integrieren.

Und sollte der Winter sich von seiner schönsten Seite zeigen, dann lass in Deinem Newsletter ein paar Schneeflocken wirbeln.

Wenn Du das E-Mail-Marketing in Deinem Unternehmen verantwortest, dann weißt Du um die hohe Bedeutung der Weihnachtszeit für Dein Marketing und Online-Marketing. Viele Menschen sind auf der Suche nach dem passenden besonderen Geschenk für seine Familie und Freunde. Infolgedessen sind potenzielle Kunden für Angebote empfänglich. Daher gilt jetzt: Potenzial nutzen! Damit zeigt sich, dass E-Mail-Marketing das ganze Jahr professionell zu realisieren ist, um zu Momenten wie zum Beispiel dieser zur Vorweihnachtszeit bei der größtmöglichen Zahl an potenziellen Kunden präsent zu sein.

Nutze das Potenzial der Weihnachtszeit für Dein E-Mail-Marketing

Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Daher suchen viele Menschen im Internet nach passenden Ideen für ihre Geschenke. Infolgedessen ist die Vorweihnachtszeit aufgrund des hohen Website-Traffics bestens zur Gewinnung neuer Abonnenten für seine Newsletter. Dies erreichst Du zum Beispiel durch: „Jetzt anmelden und Geschenktipps erhalten per E-Mail“.

[tweetshare tweet=“Nutze das Potenzial der Weihnachtszeit für Dein E-Mail-Marketing“]

Keine Produkte oder Dienstleistungen zum Verschenken?

Was ist, wenn Du Produkte oder Dienstleistungen anbietest, die kaum zu verschenken sind? Dann sei kreativ! Biete kreative Geschenkverpackungen oder zum Genießen (eigene) Rezepte für weihnachtliche Kekse oder Rezepte für (leckeren) selbstgemachten Glühwein an!

Benötigst Du jetzt ein paar Beispiele, dann findest Du diese in dem folgenden Artikel: „Weihnachtsfeier-Einladung gestalten – lustige Vorlagen und Texte“ [3].

Welchen Tipp hast Du für einen gelungenen Newsletter zur Weihnachtszeit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Deinen Tipp unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[3] Weihnachtsfeier-Einladung gestalten – lustige Vorlagen und Texte

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei 150 150 Ralph Scholze

Umfragen bieten für Dein Marketing Einblicke in Deine Zielgruppe, wenn sie in großer Zahl beantwortet werden und sinnvoll sind. Jetzt ist dies auf Facebook möglich, denn Facebook führt neue Umfragen weltweit auf seiner Social-Media-Plattform ein.

Die Facebook Umfragen sind kein Ersatz für eine professionelle Marktforschung. Obwohl sich Facebook bestimmt aufgrund seiner Unmengen an soziodemographischen Daten dafür hervorragend eignen würde. Wer eine Gruppe auf Facebook verwaltet, der konnte eigene Umfragen erstellen. Damit war auf einfache Weise die Meinung anderer User zu erfahren.

Jetzt erweitert Facebook seine Umfrage-Funktion weltweit.

Seit Anfang November startet Facebook seine neue Umfrage-Funktion. Überraschend ist, dass die Facebook Umfragen für Marken-Seiten und Privatpersonen möglich sind.

Positiv ist, dass Facebook die Erstellung von Umfragen sehr einfach hält. Infolgedessen könnten wir ein „Boom an Facebook Umfragen“ erleben. Denn mit wenigen Klicks lassen sich ab sofort Umfragen mit zwei Antwortmöglichkeiten erstellen.

Facebook Umfragen: Seine Verfügbarkeit

Erfreulich ist, dass Facebooks seine neue Umfrage-Funktion weltweit und für alle Nutzergruppen (Facebook-Apps, Desktop) zur Verfügung stellt. Solltest Du diese neue Umfrage-Funktion noch nicht vorfinden, dann warte einige Tage.

Facebook Umfragen: Ihre Erstellung

Die eigene Facebook Umfrage realisierst Du mit wenigen Klicks. Dafür nutzt Du eine neue Status-Mitteilung. Dort findest Du (normalerweise) ab sofort die neue Funktion. Formuliere Deine Frage! Anschließend füge Deine beiden Antworten hinzu. Lade ein Bild oder GIF hoch und letztendlich bestimme die Dauer Deiner Umfrage. Nach dem Senden erscheint die Umfrage.

Für die Erstellung Deiner eigenen Umfrage(n) auf Facebook verweise ich auf folgenden Artikel: „So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten“ [1]. Darin wird Dir anschaulich die Erstellung einer Facebook Umfrage erklärt, so dass Du sofort loslegen kannst.

Fazit für: Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing

Da staunt der Laie und der Profi wundert sich. Jetzt haben wir wieder eine Umfrage-Funktion auf Facebook. Immerhin existierte sie schon einmal, um sie anschließend wieder zu entfernen. Jetzt schlägt Facebook ein neues Kapitel auf und will die Interaktion auf seiner Social-Media-Plattform steigern. Weiterhin bindet diese neue Umfrage-Funktion die Nutzer länger an Facebook, denn eine Umfrage muss erstellt werden. Gleichzeitig antworten Freunde oder Fans, so dass sie wieder einige Augenblicke länger auf Facebook verweilen.

Für Dein Marketing bietet sich die Chance, Deine Fans länger mit Deiner Marke oder Deinem Unternehmen oder Deinen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen zu beschäftigen. Zwar bieten die neuen Umfragen auf Facebook nur zwei Auswahlmöglichkeiten, aber clever eingesetzt gewinnst Du durch eine „Umfrage-Serie“ reichlich Informationen über Deine Fans. Deswegen bin ich auf Best Practices sehr gespannt.

Wenn Du eine Umfrage auf Facebook einsetzt, dann siehst Du die Ergebnissen und wer für was stimmte. Entsprechend könnten sich unter Deinen Fans wahre „Umfrage-Junkies“ befinden. Sei gespannt!

Ein Tipp für Dich: Willst Du Umfragen auf Facebook umfangreicher und öfters einsetzen, dann schau Dir diesen kostenpflichtigen Dienst von Facebook an [2].

Unter dem Strich halte ich diese Facebook-Umfrage-Option für das Marketing eher für eine Spielerei.

Wie denkst Du über die neue Umfragen von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. November 2017:

[1] So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten
[2] Umfragen auf Facebook Seiten

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Auf diese Blog-Studie bin ich über den Blogpost von Ethority (1. Oktober 2017) aufmerksam geworden [1]. Zwar ist jener Artikel aktuell, aber die Blog-Studie hat bereits einige Monate erlebt. Du findest diese Blog-Studie in diesem Artikel: „New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)“ [2] vorgestellt.

Anmerkungen zu dieser Blog-Studie

Vier Anmerkungen zu dieser Studie rund um die Blogs und das Bloggen:

  1. Die Blogs stammen aus dem englischsprachigem Raum.
  2. Die Ergebnisse stammen von 1.055 beziehungsweise 844 Blogs.
  3. Diese Studie mit den Ergebnissen rund um Blogs stammt aus dem Jahr 2016.
  4. Ob eine Trennung bei der Befragung und der Ergebnisse zwischen Blogs und Corporate Blogs erfolgte, ist mir unklar.

Die Ergebnisse.

Für die Neugierigen und jene, die schnell alle Erkenntnisse aus dieser Studie für erfolgreiche (Corporate) Blogs wissen wollen folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Bloggers are putting more time and effort into each post.
  • Content is getting longer and more visual.
  • Blogging frequency dips, as fewer bloggers publish daily.
  • Content promotion: Email and paid are up. SEO is flat.
  • Bloggers are slowly embracing analytics more.

Detailliertere Ergebnisse aus dieser Blog-Studie

Widmen wir uns jetzt den Ergebnissen detaillierter zu, die ich persönlich sehr spannend finde. Insbesondere wegen des Vergleichbarkeit zu rückliegenden Jahren. Das heißt, dass diese Blog-Studie zum dritten Mal stattfand.

Wie lange dauert das Schreiben eines typischen Blogpost?

Die Ergebnisse verdeutlichen einen gravierenden Punkt, der für erfolgreiche Blogs zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der zeitliche Aufwand steigt für das Schreiben eines typischen Blogpost. Infolgedessen zeigt der Trend, dass der Qualitätsanspruch an einen Blogpost steigt. Bedenkt man, dass die meisten Blogger bereits genügend Erfahrungen mit der Contenterstellung und dem Publizieren von Blogartikeln besitzen, verschärft sich der steigenden Qualitätsanspruch an einen Blogpost. Statt weniger Zeit pro Blogpost aufgrund Routine und Erfahrung investieren Blogger mehr Zeit für einen typischen Blogartikel. Demzufolge steigt der Druck an die Qualität der Blogartikel.

Eine starke Herausforderung.

Da Unternehmen wirtschaftlich arbeiten müssen und das Corporate Blog sich dieser Anforderung stellen muss, stellt sich die Frage: Lohnt sich der höhere zeitliche Aufwand? Die Antwort lautet: Ja!

Nutzen Blogger zur Qualitätssicherung das Lektorat?

Anfänglich verwies ich bereits auf den Punkt, dass ich keine Trennung zwischen Blogs und Corporate Blogs finde. Daher ist der Punkt: „Ich überprüfe meine Blogartikel selbst“ mit der Zahl von über 47 % im Unternehmenskontext kaum vorzustellen.

Erfreulich ist der folgende Fakt.

Immer mehr Blogs setzen mindestens einen Lektor ein. Dies bedeutet erneut, dass der Qualitätsanspruch steigt. Positiv wirkt sich dieser Aufwand laut dieser Studie auf das Ergebnis aus.

Jetzt folgt eine sehr spannende Frage.

Wie viele Wörter besitzt ein typischer Blogpost?

Zuerst verweise ich auf die beiden Ergebnisse von 2014 und 2015. Der Abstand zwischen diesen beiden Jahren bezogen auf die Anzahl der Wörter eines typischen Blogpost steigt von 808 Wörter auf 887 Wörter (Steigerung von rund 9,8 %). Demgegenüber besitzt der typische Blogpost in 2016 jetzt 1.054 Wörter (Steigerung von rund 18,8 % auf 2015).

Bei den Ergebnissen zu den Auswirkungen der Anzahl der Wörter für einen typischen Blogpost liegen nur 844 Antworten vor. Auffallend an dem Ergebnis ist, dass die positive Auswirkung am stärksten wirkt zwischen Blogartikel mit 500 bis 1.000 Wörter und 1.000 bis 1.500 Wörter. Demzufolge sollte jeder Blogpost mindestens 1.000 Wörter aufweisen, um eine höhere Wahrscheinlichkeit für positive Ergebnisse zu generieren.

Einen Extra-Tipp für Dich an dieser Stelle gebe ich Dir sehr gern mit, wenn Du Blogartikel veröffentlichst:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 10 praktische Tipps, damit das Bloggen - dem sogenannten Corporate Blogging - für Dein Unternehmen erfolgreicher wird.

Quelle: webpixelkonsum (10 praktische Tipps für erfolgreiches Corporate Blogging)

Welcher Content besitzt ein typischer Blogpost?

Wer bloggt, dem stehen zahlreiche Content-Formate zur Verfügung [3].

Ich bin überrascht.

Wer in seinem Unternehmen für Social Media verantwortlich ist, wird zunehmend auf Videos setzen. Dieser Trend existiert und wird von den Social-Media-Plattformen sogar noch befeuert. Deswegen erwartete ich einen starken Anstieg von Videos in Blogartikel. Jedoch ist der Anstieg für Videos steigend, aber weniger als ich erwartete. Vielmehr kommen sogenannte Listen oder List-Artikel zum Einsatz, die kein visueller Content sind.

Die nächste Überraschung.

Obwohl die Listen den größten Anstieg zum Vorjahr besitzen, ist ihre positive Auswirkung weit hinter Video und Audio. Da stellt sich die Frage: Wieso ist dies so?

Einerseits können auf der Seite der Leserschaft die Leser die Botschaft(-en) über Video viel leichter aufnehmen und daher sind Videos in ihrer Gunst auf Platz 1. Andererseits ist der Aufwand zur Erstellung von Videos und Audio (Podcast) auf der Seite der Blogger als Content-Anbieter wesentlich höher als ein Blogartikel mit Listen. Deswegen bin ich neugierig auf die nächste Studie, denn ich erwarte eine Zunahme der Videos in Blogposts.

Auch diese Frage wird häufig gestellt.

Wie oft publizieren Blogger ihre Blogposts?

Zuerst: Das Ergebnis überrascht.

Einerseits ist das Ergebnis logisch, wenn die anderen Ergebnisse hinzugezogen werden. Wenn der zeitliche Aufwand zum Erstellen eines Blogpost steigt, dann wirkt sich dies an einer anderen Stelle aus. Andererseits überrascht mich dieses Ergebnis, da die Frequenz sinkt und dies bei steigender Informationsflut. An dieser Stelle dachte ich, dass das tägliche und wöchentliche Bloggen steigt.

Das Gegenteil ist der Fall.

Das tägliche Publizieren von Bloposts „stirbt aus“. Demgegenüber fokussieren immer mehr Blogger das monatliche Publizieren ihrer Werke. Anscheinend ist dies eine direkte Auswirkung aufgrund der steigenden Qualitätsansprüche an einen Blogartikel.

Wie wirkt sich diese Strategie auf die Ergebnisse aus? Während der Autor dieser Blog-Studie über das Ergebnis überrascht ist, erwartete ich das Ergebnis. Wer öfters publiziert, erzielt bessere Ergebnisse.

Wer Blogposts publiziert, wird sich mit der folgenden Frage auf jeden Fall auseinander setzen oder?

Wie generieren Blogger für ihre Blogposts Reichweite?

Dieses Ergebnis überrascht. Social Media und SEO verzeichnen einen leichten Anstieg auf hohem Niveau. Einen starken Anstieg legen das E-Mail-Marketing und Paid Services vor. Vor allem Paid Services legt um rund 100 % zu.

Verbirgt sich dahinter eine neue Denkrichtung, dass (Corporate) Blogs ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg liefern müssen?

Jedenfalls zeigt das Ergebnis der Befragung, dass sich Paid Services bezahlt machen.

Wie häufig setzt Du Dich mit den Daten Deines Blog auseinander?

Anhand dieses Ergebnisses bemerke ich erneut, dass der Anspruch an die Qualität steigt. Infolgedessen werden die befragten Blogger professioneller, denn der große Teil analysiert seinen (Corporate) Blog immer beziehungsweise meist.

Dass sich die Analyse positiv auf den Erfolg auswirkt, bestätiget das Ergebnis. Je öfters sich mit der Analyse und den Daten beschäftigt wird, desto größer ist die positive Auswirkung auf das Ziel.

Fazit für: Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Wer bloggt, wird diese Ergebnisse aus der Blog-Studie voller Neugierde lesen. Immerhin liefern die Ergebnisse eine Orientierung für den eigenen IST-Zustand. Weiterhin sind Trends rund um das Bloggen zu erkennen. Mit diesen kann sich jeder selbst auseinander setzen und für sich realisieren.

Dummy Image

Die Anforderungen an (Corporate) Blogs steigen und dadurch variieren die Strategien.

Häufig spielt der zeitliche Aufwand den entscheidenden Tropfen, welcher das „Fass zum Überlaufen bringt“.

Publizierst Du täglich oder wöchentlich mehrere Blogposts, dann werden die publizierten Blogartikel zwischen 500 bis 1.000 Wörter aufweisen. Demgegenüber verlangen längere Blogartikel einen höheren Aufwand, der zu Lasten für die Distribution geht. Um dies zu kompensieren, weichen viele Blogger auf Paid Services aus. Dies erhöht den Druck auf den Erfolg des Blog.

Dies klingt nach einem Hamsterrad.

Auf jeden Fall einen wichtigen Anhaltspunkt für das eigene Bloggen liefert die folgende Zusammenfassung aus der Studie [2]:

  • „The average blogger spends 1-3 hours writing 500-1000 words weekly and usually checks Analytics.
  • „The average blogger with “strong results” spends 2-3 hours writing 500-1500 words several times per week and always checks Analytics.“

Unter dem Strich notwendig ist eine klare Strategie für das (Corporate) Blog [4] (seihe folgende Abbildung) mit SMARTen-Zielen (KPIs).

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Wie denkst Du über diese Studie zum Bloggen? Schreibe mir Deine Meinung und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar, damit wir uns austauschen können!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. November 2017:

[1] The Art of Blogging – Erfolgreiches Bloggen – 12 Blog-Strategien, Tipps
[2] New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)
[3] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele (Infografik)

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter

Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter 2000 1333 Ralph Scholze

Ob als Freelancer, Start-up oder KMU, aller Anfang im E-Mail-Marketing ist herausfordernd und erfordert eine Strategie. Daher muss sie eindeutige KPIs besitzen und zum Einsatz kommen. Aufgrund von Social Media könnte der Eindruck entstehen, dass erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Marketing für Unternehmen irrelevant sind. Allerdings unterscheiden sich Social Media und das E- Mail-Marketing. Entsprechend besitzt das E-Mail-Marketing mit erfolgreichen Newsletter Möglichkeiten zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung, die zu nutzen sind.

Erfolgsfaktoren im praktischen Einsatz

Wenn erfolgreiche Newsletter und das E-Mail-Marketing das beste Ergebnis für die Unternehmensstrategie liefern sollen, dann sind wichtige Aufgaben zu erfüllen. Infolgedessen wird deutlich, dass E-Mail-Marketing einen wichtigen Beitrag im Lead Management sowie Marketing und Online-Marketing</a (Social Selling) liefert. Dafür sind zum Beispiel folgende Erfolgsfaktoren wichtig:

  1. Setze E-Mail-Marketing aktiv im Marketing und Vertrieb ein.
  2. Verwende spezialisierte Tools für Dein E-Mail-Marketing [1], die den deutschen Datenschutz erfüllen und mithilfe offener Schnittstellen (API) an CRM für den
    Datenaustausch gekoppelt werden können.
  3. Stelle sicher, dass für das E-Mail-Marketing eine verantwortliche Person existiert, die die Strategie für das E-Mail-Marketing auch realisieren kann.
  4. Erstelle eine Strategie mit KPIs für Dein E-Mail-Marketing.
  5. Setze für Deinen Newsletter für die persönlichere Ansprache statt der (groben) Zielgruppe die genaueren Personas [2] ein.
  6. Verpflichte Dich gegenüber Deinen Kunden und baue Vertrauen auf, in dem Du Deine Newsletter regelmäßig publizierst.
  7. Vermeide „Silos“, indem E-Mail-Marketing als Prozess wahrgenommen wird und Excel durch ein CRM ersetzt wird.
  8. Verknüpfe das Tool für das E-Mail-Marketing mit dem CRM! Damit werden
    doppelte Daten und unnötige Kosten vermieden.
  9. Nutze im Rahmen der Content-Marketing-Strategie den Content mehrfach.
  10. Sei experimentierfreudig! Dafür bieten sich A/B-Tests an.
  11. Analysiere die Daten, welche das eingesetzte Tool für das E-Mail-Marketing
    liefert, damit das E-Mail-Marketing erfolgreicher wird.
  12. Investiere in die Betreffzeile jeder versendeten E-Mail, denn sie bestimmt die Öffnungsrate mit.
  13. Setze im E-Mail-Marketing neben der HTML-Version auch die Text-Version
    ein.
  14. Achte darauf, dass E-Mails zunehmend an mobilen Geräten konsumiert werden.
  15. Setze mindestens einen Call-to-Action [3] je Newsletter ein.
  16. Denke an die rechtlichen Restriktionen wie zum Beispiel die Abmeldung vom Newsletter.
  17. Steigere die Bekanntheit des eigenen Newsletters kontinuierlich.

[tweetshare tweet=“17 vorgestellte Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Newsletter.“][/tweetshare]

Erfolgskritische Punkte im E-Mail-Marketing

Die erfolgskritischen Punkte im E-Mail-Marketing unterscheiden sich. Einerseits sind die Eigenart einer E-Mail und deren vielfältigen Nutzung sowie die rechtlichen Restriktionen zu beachten. Andererseits erfordert professionelles E-Mail-Marketing für die Kundenbindung und Umsatzsteigerung im Unternehmen verzahnte Prozesse.

Zu den erfolgskritischen Punkten im E-Mail-Marketing und für erfolgreiche Newsletter zählen meiner Meinung nach:

  1. Fehlende Strategie und kein oder zu geringer Einsatz von E-Mail-Marketing im Marketing und Vertrieb,
  2. Zu wenig Zeit bzw. fehlende Strategie um neue Abonnenten zu gewinnen,
  3. Fehlender Themen- und Redaktionsplan für das E-Mail-Marketing.
  4. Fehlende Lust am experimentieren und optimieren für einen besseren Newsletter (Design, Betreffzeile, Inhalt, Rhythmus),
  5. Kein Einsatz von Tools zur Arbeitserleichterung im E-Mail-Marketing beziehungsweise fehlende Verzahnung mit CRM,
  6. Keine Erhebung von Daten bzw. gewonnene Daten bleiben unbeachtet,

Wie können Unternehmen mithilfe des E-Mail-Marketing ihren Umsatz steigern?

Worauf muss ich achten, um meinen Umsatz zu steigern, neue Kunden zu gewinnen oder bestehende zu halten?

E-Mail-Marketing besitzt meistens den Ruf voller „Werbung“ zu sein. Dahinter steckt die Frage: „Wie können Unternehmen mithilfe des E-Mail-Marketing ihren Umsatz steigern?“. Die Beantwortung dieser Frage unterscheidet sich vom Typ des Unternehmens und seiner Strategie. Handelt es sich zum Beispiel um ein eCommerce-Unternehmen oder ein Unternehmen mit einem Online-Shop, dann können Sonderaktionen und Produkte mit Preisen zur Umsatzsteigerung passend sein. Hier empfiehlt sich nach dem Motto „Weniger ist mehr“ vorzugehen, um die Aufmerksamkeitsspanne bestens auszunutzen. Beispielsweise bedeutet dies maximal 3 Produkte je Newsletter vorzustellen.

Dummy Image

„Rede im Newsletter um die „Schmerzbehandlung“ für aktuelle Probleme der eigenen Zielgruppe.“

Zur Gewinnung neuer (externer) Kunden mithilfe des Newsletter bieten sich vielfältige Möglichkeiten an:

  1. Einsatz spezieller Plugins auf der Website und im Corporate Blog zum
    Anmelden für den Newsletter,
  2. Posts in Social Media mit Verlinkung zur Landing-Page zum Anmelden für den Newsletter,
  3. Social Ads zur Gewinnung neuer Newsletter-Abonnenten,
  4. Nutzung der E-Mail-Signatur mit Hinweis auf aktuellen Newsletter,
  5. Anmeldung zum Newsletter mit geldwertem Gutschein verknüpfen, der
    bei der nächsten Bestellung einzusetzen ist,
  6. Erwähnen des Newsletter in eigenen Printdokumenten.

[tweetshare tweet=“Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Kunden mit dem Newsletter.“][/tweetshare]

Häufigste Fehler in der Praxis

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen sind die Top 3-Fehler im E-Mail-Marketing und für erfolgreiche Newsletter:

  1. Kein regelmäßiger Versand,
  2. kein Einsatz von E-Mail-Marketing im Online Marketing,
  3. fehlende Strategie zur Gewinnung neuer Abonnenten.

Daher bietet strukturiertes Vorgehen für erfolgreiche Newsletter wie diese Abbildung zusammengefasst vorstellt [4]:

Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig von webpixelkonsum - Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter

Quelle: webpixelkonsum (E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig)

Fazit zu: Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter

Einerseits sind für erfolgreiche Newsletter und erfolgreiches E-Mail-Marketing der gezielte Einsatz im Marketing und Vertrieb notwendig. Infolgedessen nimmt die Kundenbindung und der Umsatz zu. Andererseits sind für erfolgreiches E-Mail-Marketing zahlreiche Erfolgsfaktoren wichtig, die dieser Artikel vorstellt. Weiterhin ermöglicht professionelles E-Mail-Marketing die gezielte Ansprache und das Messen der Aktivitäten.

Ferner kann der Erfolg von E-Mail-Marketing zeitnah nachgewiesen werden, wenn Tools zum Einsatz wie beispielsweise Newsletter2go [5] und CleverReach [6] kommen und die Prozesse optimiert sind. Indem Du stetig Hypothesen erstellst und diese durch A/B- Test überprüfst, förderst Du den Erfolg von Deinem E-Mail-Marketing. Achte dabei auf Deine Corporate Identity!

Was sind für Dich erfolgreiche Newsletter? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. Oktober 2017:

[1] Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[4] Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies wird dafür benötigt
[5] E-Mail-Marekting-Tool: Newsletter2go
[6] E-Mail-Marekting-Tool: CleverReach

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck 150 150 Ralph Scholze

Der Newsfeed von Facebook ist für viele Facebook-Nutzer die Zentrale, um die Neuigkeiten von ihren Freunden und Marken zu sehen. Dort interagieren sie sofort. Daher wollen Unternehmen in den Facebook Newsfeed ihrer Fans. Doch jetzt testet Facebook mit seinem Newsfeed und diesen Test müssen Unternehmen und Marken genau beobachten.

Die aktuellen Schlagzeilen und Berichte zu dem Facebook Newsfeed überstürzen sich. Denn gegenwärtig testet Facebook mit seinem Newsfeed. Und dieser Test hat es in sich. Der Facebook Newsfeed ändert sich, wenn Facebook diesen Test endgültig realisiert. Vor allem für Unternehmen mit ihren Facebook Seiten sind die Folgen dann gravierend.

Fragen über Fragen.

Wie kommen die Neuigkeiten von Freunden und „Lieblings-Marken“ in den eigenen Newsfeed? Wie funktioniert der Newsfeed von Facebook? Diese Fragen beantwortet Facebook selbst [1]. Infolgedessen widme ich mich dem aktuellen Test von Facebook zum Newsfeed.

Was testet Facebook gerade mit seinem Newsfeed?

Der spezielle, neue Facebook Newsfeed: Der Entdecker-Feed (Explore Feed)

Hinter dem „Explore Feed“ beziehungsweise Entdecker-Feed verbirgt sich ein „weiterer Newsfeed“. Und wie funktioniert dieser Entdecker-Feed (Explore Feed)? Darauf gibt der Artikel von onlinemarketing.de folgende Antwort [2]:

„Der Entdecker-Feed soll User dabei unterstützen, Content zu erkunden, der normalerweise untergehen würde. So kommen hier Bilder, Videos und Posts zum Vorschein, die vom Algorithmus im Newsfeed herausgefiltert werden. Dabei handelt es sich um personalisierte Inhalte, die zwar nicht aus dem eigenen Netzwerk stammen, denen jedoch stark ähnlich sind. Sie basieren auf den Likes und Interessen der User oder entspringen den Netzwerken der Freunde.“

So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus:

Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook - Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Quelle: webpixelkonsum (Der Facebook Newsfeed – Explore Feed beziehunshweise Entdecker Feed)

[tweetshare tweet=“So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus.“]

Demzufolge muss ein Nutzer sich jetzt durch mehrere „Newsfeed“ klicken, um seine „Lieblings-Neuigkeiten“ zu sehen. Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus.

Mit diesem Test wünscht Facebook eins erneut zur erreichen: Die Nutzer sollen zu mehr Interaktion auf Facebook angeregt werden.

Interessant ist, dass Facebook selbst von einem Test in einer potenziellen Testreihe spricht mit offenem Ende [3].

Fazit für: Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Ob der Test von Facebook in die befürchtete Richtung wirkt oder Facebook tatsächlich lediglich probiert die Interaktion anzuregen, erfahren wir in naher Zukunft.

Bekannt ist das aktuelle Vorgehen seitens Facebook. Zuerst probiert Facebook ein neues Content-Format aus. Dieses bekommt am Anfang ausreichend organische Reichweite, bevor Facebook dies probiert „zu Gold zu machen“. Dies erfolgt zu späterer Zeit mithilfe von Facebook Ads durch die Unternehmen, um weiterhin die Nutzer zu erreichen. Dafür müssen Unternehmen Kapital investieren.

Dummy Image

Neue Herausforderung am Social-Media-Himmel: Organische Reichweite im Newsfeed von Facebook eventuell nur gegen Bezahlung.

Unter dem Strich noch ein lesenswerter Artikel, falls Du mehr über die Vielfalt der Newsfeeds auf Facebook wissen willst: „Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?“ [4].

Wie denkst Du über den aktuellen Test von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Oktober 2017:

[1] Facebook: So funktionieren die Neuigkeiten im Newsfeed
[2] Neuer Facebook-Feed: Organische Reichweite im Newsfeed bald nur noch gegen Bezahlung?
[3] Reichweiten-Einbrüche im Newsfeed: Facebook nimmt Stellung
[4] Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?

Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies wird dafür benötigt

Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies wird dafür benötigt 2000 1333 Ralph Scholze

Mit anderen Worten: Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen fordert von Dir die Lösung zahlreicher Aufgaben. Erst dann schöpfst Du für Dein Unternehmen das Potenzial von E-Mail-Marketing in Deinem Marketing und Online-Marketing aus. Obgleich Du bereits in dem Artikel: „Die Basis für erfolgreiches E-Mail-Marketing“ [1] zahlreiche Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz findest, so fokussiert dieser Artikel eine andere Herangehensweise an das Thema strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen.

14 einzelne Aufgabenbereiche für Dein strategisches E-Mail-Marketing

Was benötigt Dein Unternehmen für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing? Darauf gibt es viele Antworten wie diese Antworten zeigen:

  1. Tools,
  2. Strategie,
  3. Rhythmus,
  4. Prozesse,
  5. Hypothesen,
  6. A/B-Test,
  7. Landing Page,
  8. Zielgruppe,
  9. Abonnenten,
  10. Segmenierung,
  11. KPIs,
  12. Team/ Ansprechperson,
  13. Content und
  14. Zeit.

Demzufolge stellt Dir die folgende Abbildung geballt die 14 einzelnen Aufgabenbereiche im E-Mail-Marketing grafisch vor. Die sind zu lösen:

Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig)

[tweetshare tweet=“Abbildung stellt Dir die 14 einzelnen Aufgabenbereiche im #EMailMarketing grafisch vor, die zu lösen sind.“]

Tools für Dein strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen

Erfolgreiches E-Mail-Marketing ist kaum ohne den Einsatz von speziellen Tools möglich. Zu vielfältig und komplex sind die Aufgaben rund um das E-Mail-Marketing. Daher findest Du eine Auswahl an E-Mail-Marketing-Tools in dem Artikel: „Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing“ [2] vorgestellt.

Strategie für Dein strategisches E-Mail-Marketing

Sie ist erforderlich.

Die Strategie für Dein strategisches E-Mail-Marketing.

Sie ist eng verknüpft mit der Festlegung der KPIs für Dein E-Mail-Marketing. Mithilfe der Strategie legst Du Ziele fest, wofür Dein Unternehmen überhaupt E-Mail-Marketing innerhalb der Marketingstrategie einsetzt. Dementsprechend leitet sich die Rangfolge in der Marketingstrategie ab. Infolgedessen müssen die Prozesse aufgebaut und stetig optimiert werden. Gleichzeitig wird Deine Marketingstrategie eins – komplexer.

Damit Deine Strategie für Dein strategisches E-Mail-Marketing stetig erfolgreich ist, erinnere Dich stetig an den folgenden Punkt:

„Was ist die Motivation des einzelnen Abonnenten für den Erhalt Deines regelmäßigen Newsletters?“.

Der Rhythmus für Dein strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen

Aus der Musik kennen wir ihn und wenn er passt, dann stellt sich – Einklang – her. Die Rede ist vom: Rhythmus.

Im strategischen E-Mail-Marketing für Dein Unternehmen bedeutet der Rhythmus – Regelmäßigkeit. Sie signalisiert Deiner Zielgruppe und der Öffentlichkeit „kein zufälliges Publizieren“, sondern koordiniertes Arbeiten und professionelle Abläufe in Deinem Unternehmen. Weiterhin kannst Du Regelmäßigkeit gleichsetzen mit Vertrauensaufbau. Ebenso bedeutet Regelmäßigkeit die stetige Erinnerung Deiner Leserschaft an Dein einzigartiges Unternehmen. Im Gegensatz dazu verlierst Du den Kontakt, wenn Du unregelmäßig und in großen Abständen Deine Newsletter versendest. „In großen Abständen“ bedeutet an dieser Stelle mehr als 5 bis 6 Wochen.

[tweetshare tweet=“Der Rhythmus ist für Dein #EMailMarketing extrem wichtig. Darum!“]

Prozesse für Dein strategisches E-Mail-Marketing

Bereits bei der Strategie erwähnte ich die Prozesse. Dazu zählen die Prozesse der:

  • Contenterstellung,
  • Qualitätssicherung und
  • des Lead Managements [3].

Prozess der Contenterstellung für Newsletter

Dazu zähle ich die Erstellung von Content speziell für den Newsletter. Dafür steht ein ausreichender Pool von Content zur Verfügung [4], aber nicht alle Content-Formate sind passend für den Newsletter. Folglich sollte im Rahmen der Strategie geklärt sein, welche Content-Formate im Newsletter zum Einsatz kommen sollen.

Prozess der Qualitätssicherung für Newsletter

Denke daran: Deine Leserschaft wird kritisch mit Deinem Newsletter umgehen. Deswegen achte auf Qualität. Sie bezieht sich auf:

  • das Design,
  • die Sprache (Rechtschreibung, Grammatik, Tonalität),
  • die Content-Formate sowie
  • auf die (pünktliche) Regelmäßigkeit.

Des Weiteren sollte zur Qualitätssicherung ein Themenplan und Redaktionsplan wie bei den Corporate Blog üblich eingesetzt werden [5].

Prozess des Lead Managements

Eng verbunden mit dem Lead Management sind das Ziel und die Strategie sowie die Prozesse Deines E-Mail-Marketings. Dieses „Quadrat des E-Mail-Marketings“ benötigt am Anfang reichlich Know how und später im Alltag die Regelmäßigkeit. Mithilfe des Lead Managements verbesserst Du Deinen Vertriebserfolg [3].

[tweetshare tweet=“3 Prozesse für Dein erfolgreiches #EMailMarketing vorgestellt.“]

Dummy Image

Mit E-Mail-Marketing kommt man seinen (potenziellen) Kunden so nah wie mit kaum einem anderen Medium (SEO, AdWords) – ausgenommen: Social Media.

Hypothesen, A/B-Tests und Landing Page für Dein strategisches E-Mail-Marketing

Der richtige Einsatz von strategischem E-Mail-Marketing ist kein Silo, sondern ein Prozess in Deiner Marketingstrategie. Folglich müssen Abonnenten gewonnen werden. Dafür stehen Dir zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Damit Du ihren Erfolg nachweisen kannst, müssen stetig Hypothesen aufgestellt werden und im ersten Schritt durch A/B-Tests überprüft werden.

Eine der bekanntesten Möglichkeiten im E-Mail-Marketing zur Gewinnung neuer Abonnenten ist die Landing Page [6].

Team und Ansprechperson für Dein erfolgreiches E-Mail-Marketing

Erfolgreiches E-Mail-Marketing ist vor allem eins: Teamarbeit. Sei es bei der Qualitätssicherung mit dem „4-Augen-Prinzip“ oder bei der Erstellung von Content oder der Recherche nach relevantem Content.

Vorteilhaft für Dein Unternehmen und Team ist die Festlegung einer Ansprechperson für den Newsletter. Diese muss im Unternehmen für alle im Team bekannt sein.

Zeit, damit Dein E-Mail-Marketing rockt

Dieser Punkt betrifft vorwiegend Einzelunternehmer, Start-ups und kleine KMU. Also all die Unternehmen, wo sich die Menschen (Einzeln oder Teams) mehrere Aufgaben teilen müssen.

Damit Dein E-Mail-Marketing rockt, musst Du etwas investieren: Zeit.

Daher überlege vor dem Start, ob Du tatsächlich Zeit für den r e g e l m ä ß i g e n Newsletter besitzt. Dir empfehle ich bei dieser Überlegung etwa in 6 bis 12 Monate im Voraus zu denken.

Zielgruppe, Abonnenten und Segmentierung für Dein E-Mail-Marketing

Ob Du willst oder nicht, ohne den Fokus auf die Zielgruppe wirst Du keine Abonnenten gewinnen und damit kein erfolgreiches E-Mail-Marketing betreiben. Aus diesem Grunde wichtig ist die Festlegung der Zielgruppe für Dein E-Mail-Marketing. Mit anderen Worten lege Dir Personas [7] fest.

Sie sind wichtig für Dein E-Mail-Marketing.

Die A b o n n e n t e n.

Daher probiere stetig alle Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Abonnenten aus. Obenrein achte auf Qualität, damit die Abonnenten Deines Newsletter bei Dir bleiben.

[tweetshare tweet=“Probiere stetig alle Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Abonnenten aus.“]

Fazit für: Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies wird dafür benötigt

Einerseits soll Dir dieser Artikel anhand der vorgestellten Aufgaben den Start mit dem E-Mail-Marketing für Dein Unternehmen die Komplexität und die Anforderungen verdeutlichen. Andererseits ermöglicht Dir dieser Artikel fokussiert Dein strategisches E-Mail-Marketing mit Spaß aufzubauen.

Unter dem Strich sind all die 14 vorgestellten Aufgabenbereiche lösbar. Ein sehr wichtiger Punkt fehlt noch, aber dieser Punkt wohnt der Strategie und Corporate Identity bei. Vor allem beim Start, wenn die Zahl der Abonnenten mit — Null — startet und die Zahl der Abonnenten im Schneckentempo steigt, ist dieser Punkt extrem wichtig für den Erfolg Deines E-Mail-Marketings. Die Rede ist vom Durchhaltevermögen.

Welchen Punkt für erfolgreiches, strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen ergänzt Du? Schreibe mir diesen und Deine Erfahrungen mit Deinem E-Mail-Marketing sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 20. Oktober 2017:

[1] Die Basis für erfolgreiches E-Mail-Marketing
[2] Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing
[3] Was ist Lead Management?
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[6] Was ist eine Lan­ding-Page?
[7] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Immer mehr Menschen nutzen zum Austausch mit ihren Freunden und mit Unternehmen beziehungsweise Marken mobile Instant-Messaging-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp. Dagegen war WhatsApp für Unternehmen ein „Schloss ohne Schlüssel“.

Bis jetzt.

Die Einführung von WhatsApp Business kündigte bereits der Artikel: „WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten“ [1] an. Wie in diesem Artikel bereits geschrieben, wird der Einsatz von WhatsApp Business für die Unternehmen herausfordernd, die WhatsApp Business einsetzen wollen. Zum Beispiel liegt dies daran, dass aktuell der Fokus auf Android liegt und eine Version für das iPhone und iPad wohl nicht geplant ist [2]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Die Funktionen von WhatsApp Business

Bevor ich näher auf die Funktionen von WhatsApp Business komme, stelle ich Dir aktuelle Fakten rund um WhatsApp vor. Diese können Dir vielleicht helfen, wenn Du intern um die Einführung von WhatsApp Business kämpfen musst.

Fakten zu WhatsApp

Einerseits steigt die Zahl der genutzten Smartphones täglich und damit die Möglichkeit für den Einsatz von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Andererseits ist der Hintergrund dieser neuen Entwicklung die intensive Nutzung von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Beispielsweise bekräftigen dies aktuelle Statistiken wie jene von Statista mit über 2.000 Befragten in Deutschland im Juli 2017 [3].

Weiterhin bekräftigt die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 in der Abbildung 7 auf Seite 8 die aktuelle Entwicklung von WhatsApp [4]. Mit seiner zunehmenden Community-Eigenschaften steigerte WhatsApp in Deutschland seine Reichweite und die wöchentliche Nutzung seiner Nutzer.

Wahnsinn, die folgende Zahl.

Dummy Image

Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [5].

Daher ist logisch, dass Unternehmen und Marken sich mit WhatsApp Business auseinandersetzen müssen. Denn neben dem E-Mail-Marketing [6] mit dem Fokus auf die persönliche E-Mail steht mit WhatsApp Business mit dem Fokus auf die persönliche mobile Telefonnummer die nächste „Wunderwaffe für stärkere Kundenbindung und mehr Umsatz“ in den Startlöchern.

Jetzt!

Vorstellung der Funktionen von WhatsApp Business

Die ersten Einblicke zu den Funktionen von WhatsApp Business stellt die Autorin Rita El Khoury in ihrem Artikel: „First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options“ [7] vor. Dort findest Du zahlreiche Abbildungen. Bedenke, dass sich WhatsApp mit WhatsApp Business aktuell für das mobile Betriebssystem Android fokussiert. Wie Du selbst bemerkst sind die beiden WhatsApp-Versionen (Privat, Business) optisch sehr ähnlich. Dies zeigt Dir die folgende Abbildung. Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du mit den Funktionen von WhatsApp Business Dich schnell anfreunden. Wer den Messenger privat nutzt, wird auch in der Unternehmensversion keine Überraschungen erleben.

Die Abbildung für den Umgang mit Deinem privaten (WhatsApp) und geschäftlichen (WhatsApp Business) WhatsApp-Account [7]:

WhatsApp Business - How to manage your Personal and Business Accounts by Androidpolice - Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einlicke

Quelle: Androidpolice (WhatsApp Business – How to manage your Personal and Business Accounts)

Dein Business-Profil in WhatsApp Business

Wie beim Einrichten einer Facebook Seite existieren beim Anlegen Deines Business-Profil für WhatsApp Business folgende Auswahlmöglichkeiten mithilfe der Unternehmenseinstellungen („Business settings“):

  • Titelbild (mit Angaben zur Branche),
  • Kontaktdaten,
  • Standort,
  • Link zur Website und
  • Anzeige des verifizierten WhatsApp-Business-Account.

Entsprechend sehen Deine Kunden bei ihrer Kontaktaufnahme mit Deinem Unternehmen Deine Corporate-Profilseite. Demzufolge muss sie professionell wirken, da sie Vertrauen aufbauen und zum Austausch anregen soll. Dies erfolgt auch beim gegenseitigen Chat, denn währenddessen erfolgt ein Hinweis, ob man mit einem verifizierten oder nicht verifizierten Unternehmen kommuniziert. Demzufolge sollten Unternehmen viel Wert auf die Verifizierung legen, denn aus Sicht seiner potenziellen und bestehenden Kunden wirkt dies vertrauensbildend.

Positiv und wichtig für Unternehmen sind von der WhatsApp-Business-App:

  1. die Unterstützung von Festnetznummern,
  2. die Hinterlegung automatischer Antworten auf Kundenanfragen außerhalb der eigenen Geschäftszeiten und
  3. die Statistiken („Statistics“), d.h. Anzeige der Daten zu versendeten, zugestellten, gelesenen und empfangenen Nachrichten.

Zur besseren Nutzung unterteilt sich die WhatsApp-Business-App in drei Bereiche:

  • Chats,
  • Status und
  • Calls.

Fazit für: Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke

Gleich zuerst: Du erkennst WhatsApp Business „in der freien Wildbahn“ an dem prägnanten „B“.

Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du Dich schnell anfreunden mit den Funktionen von WhatsApp Business. Meiner Meinung nach sehr clever gelöst von Facebook. Dadurch sinken die Berühungsängste extrem nach unten und der erfolgreiche Einsatz findet sehr schnell statt. Infolgedessen etabliert sich WhatsApp Business rasant in der Unternehmenswelt und verdrängt aktuelle und aufkommende Konkurrenten frühzeitig.

Infolgedessen könnte damit WhatsApp in der Unternehmenskommunikation das System werden wie Windows bei den Betriebssystemen.

Vorherrschend.

Entsprechend könnten Unternehmen sich vor allem wegen – Facebook at Work – immer stärker auf Facebook mit seinen Diensten fokussieren. Infolgedessen wäre das Unternehmen von Facebook abhängig.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [8]. Einen weiteren Artikel zur erfolgreichen Nutzung von WhatsApp Business findest Du in dem Artikel: „5 Dinge, auf die du achten solltest“ [9]. Interessant in diesem Artikel finde ich diese Aussage: „Kunden, die eine Frage oder Bestellung über WhatsApp senden, erwarten, dass du auf eine WhatsApp-Nachricht schneller reagierst als auf eine E-Mail.“ [9]. Demzufolge steigen die Anforderungen an das Marketing durch den Einsatz von WhatsApp Business.

Wie denkst Du über die Funktionen von WhatsApp Business? Planst Du in Deinem B2B-Unternehmen den Einsatz von WhatsApp Business? Schreibe Deine Antwort in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2022:

[1] WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten
[2] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[3] Messaging-Dienste: Wie sich die digitale Kommunikation verändert hat
[4] ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 [PDF]
[5] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[6] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[7] [Update: APK Download] First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options
[8] 11 hidden WhatsApp features
[9] WhatsApp Business: 5 Dinge, auf die du achten solltest

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Fehler im Umgang mit Social Media sind unpopulär. Dennoch gehören Fehler im Umgang mit Social Media meiner Meinung nach zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie [1] wie die der Sand zum Strand und die Luft zum Atmen dazu.

„Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen.“
(Unbekannt – Fälschlich Georg Christoph Lichtenberg zugeschrieben [2])

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Fehler im Umgang mit Social Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Fehler im Umgang mit Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. „Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media
  2. „Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media
  3. Auswahl der Social-Media-Plattformen
  4. Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform
  5. Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media
  6. Tools und Hashtags sind Fremdwörter
  7. Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

„Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media

Manche Fehler im Umgang mit Social Media sind sehr einfacher Natur, die Du selbst umgehend und mit minimalem Aufwand lösen kannst. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Unvollständiges Social-Media-Profil, d.h. beispielsweise fehlerhafte Kurzbeschreibung, fehlendes Titel- und Profilbild, fehlende Verlinkung zur Corporate Website, für deutsche Unternehmen keine Angabe des Impressums.
  • Falsches Corporate Design, d.h. zum Beispiel entsprechen die publizierten Bilder in Social Media nicht den Anforderungen des Corporate Design.
  • Ungepflegte Social-Media-Profile, d.h. beispielsweise Informationen in der Kurzbeschreibung sind veraltet, das Publizieren von selben Content, das unregelmäßige Publizieren in sehr großen zeitlichen Abständen.
  • Kein Community-Management, d.h. zum Beispiel werden Kommentare und Anfragen nicht beantwortet oder „versanden“ beim Medienbruch z. Bsp. hin zur E-Mail.
  • Gießkannen-Prinzip für Deine Social-Media-Posts, d.h. beispielsweise werden zur selben Zeit der selbe Content auf allen Corporate-Social-Media-Accounts publiziert.
  • Falscher Content je Social-Media-Plattform, d.h. zum Beispiel werden nur Social-Media-Posts mit langen Texten publizierten, die geringe Reichweite erzeugen.
  • Zu wenig Zeit für Social Media, d.h. beispielsweise besitzt Social Media eine zu geringe Priorität von der Kundengewinnung bis hin zum Kundensupport (Hier spielen die Themen Customer Journey [3] und Lead Management [4] eine bedeutende Rolle).
  • Laxer Umgang mit den Zugangsdaten für die Social-Media-Profile, d.h. zum Beispiel besitzt jeder im Team Zugang zu den Social-Media-Profilen des Unternehmens, ausscheidende Mitarbeiter/-innen können weiterhin auf die Social-Media-Profilen des Unternehmens zugreifen.
  • Selben Rechte für jeden auf allen Social-Media-Profilen des Unternehmens, d.h. beispielsweise fehlt die Zugangsbeschränkung mit unterschiedlichen Rechten je Mitarbeiter(-gruppe).
  • Fehlende oder unbekannte interne Ansprechperson für Social Media, d.h. intern wissen nur wenige Mitarbeiter, wer für Social Media verantwortlich ist. Daher bietet sich als Lösung an, die Ansprechperson für Social Media präsent mit Kurzprofil intern zu kommunizieren.

Diese vorgestellten möglichen Fehler im Umgang mit Social Media sind meiner Meinung nach sehr schnell abzustellen. Wie im Leben so auch in Social Media existieren sie auch: Die „komplexeren“ Fehler.

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

„Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media

Hauptmerkmal der „komplexeren“ Fehler im Umgang mit Social Media ist ihr großer Aufwand zu deren Lösung.

Komplex.

Auswahl der Social-Media-Plattformen

So einfach diese Aufgabe klingt, so komplex ist ihre Entscheidung: Die Auswahl der „richtigen“ Social-Media-Plattformen. Was soll für diese Entscheidung die Grundlage sein?

  • Anzahl der Nutzer einer Social-Media-Plattform? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU (Täglich aktive Nutzer) und MAU (Monatlich aktive Nutzer)? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Zielgruppe des eigenen Unternehmens? Jetzt wird dies spannend, denn an dieser Stelle müssen die „Hausaufgaben“ intern gelöst werden. Entsprechend existiert keine allgemeine, sondern nur eine individuelle Antwort.
  • Nach Art des eigenen Content? An dieser Stelle wird dies erneut komplex. Beispielsweise das Content-Format Video findet sich auf vielen Social-Media-Plattformen wieder. Dementgegen kommen nur spezielle Social-Media-Plattformen in Frage bei dem Format Audio.
  • Mix aus mehreren Punkten wie zum Beispiel – Zielgruppe des eigenen Unternehmens und Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU und MAU?

Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform

Ich bin der Meinung, dass jede Social-Media-Plattform ihren eigenen Charakter besitzt. Infolgedessen hat jede Social-Media-Plattform ein „Bündel an Nutzen“ für Unternehmen und Marken, der wie ein Strauß voller Blumen ist.

So kann Dein Unternehmen zum Beispiel Facebook als Branding-Kanal nutzen. Dies ist eine Blume aus dem Strauß voller Blumen gleich „Bündel an Nutzen“. Das Potenzial von Facebook liegt zum größten Teil brach wie unbestelltes Land. Vielmehr bietet die Social-Media-Plattform Facebook Potenzial für zum Beispiel das Perfomance Marketing [5]. Dementsprechend kannst Du Deine Produkte entdecken lassen oder durch Targeting die Personalisierung verbessern oder mithilfe der Analyse von Daten Deinen Return on Investment (ROI) steigern. Dafür können Facebook Ads zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe durch einen Klick die Nutzer direkt zum beworbenen Artikel im Shop gelangen oder sich für eine Beta-Phase registrieren. An dieser Stelle sollte auf jeden Fall an das Konzept „Mobile First“ gedacht werden, denn die Nutzung des Internets erfolgt zum größten Teil auf Smartphones & Tablets.

Der „Goldene Käfig“ als Fehler im Umgang mit Social Media

Oft werde ich gefragt, ob dies sinnvoll ist, alles selbst im Unternehmen zu realisieren. Einerseits spart dies Kapital, wenn alles im Unternehmen selbst realisiert wird. Andererseits schleichen sich Prozesse ein, die viel Zeit benötigen. Oder das Know how fehlt, so dass das Potenzial von Social Media ungenügend für das eigene Unternehmen genutzt wird. Daher vertrete ich die Meinung, dass externe Erfahrung punktuell eingekauft werden sollte, um sonniges Tageslicht in den „Goldenen Käfig“ hereinzulassen. Dafür spricht auch, dass Externe unangenehme Fragen stellen und damit eine IST-Soll-Analyse durchführen. Der Austausch führt meistens zu spontanen Erkenntnissen rund um Social Media, die unverhofft potenzielle Stärken und Schwächen ins Rampenlicht rücken.

Weiterhin können Externe neue Impulse für Social-Media-Posts [6] geben und damit den eigenen Social-Media-Redaktionsplan [7] neuen Wind geben.

Da Unternehmen in Social Media (Reaktionszeit ist ein Qualitäts- und Rankingfaktor bei Facebook) spontan sein müssen, benötigen das Social-Media-team einen gewissen Freiraum. Infolgedessen sollten Workflows und Entscheidungsprozesse kurz sein.

Fehlender Einsatz von Social Media KPIs in Deinem Social-Media-Management

Es gibt eine Vielzahl an KPIs für das Social-Media-Management, die Unternehmen helfen, den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten zu messen und zu optimieren. Deshalb stelle ich Dir gleich ein paar dieser Social-Media-KPIs mit Fokus auf organische Post visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Zwei Schuhe und doch kein Paar: Events und Social Media

Desungeachtet, ob Dein Unternehmen aktuell Events durchführt oder nicht, ist der folgende Artikel von Hubspot sehr lesenswert: „Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen“ [8]. Da ich mich persönlich mit Events und Social Media auskenne, kann ich Dir diesen Artikel sehr empfehlen. Natürlich spielen noch weitere Punkte für den Erfolg Deines Events eine starke Rolle, aber in Bezug auf Online Reichweite erhältst Du mithilfe des Artikels von Hubspot zahlreiche Anregungen, die mögliche Fehler im Umgang mit Social Media minimieren.

Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media

Mehrfach findest Du Beispiele, wofür Social Media zum Einsatz kommen kann. Meistens liegt der Fokus bei Unternehmen in der Nutzung von Social Media für das Marketing. Darunter fallen dann alle Social-Media-Aktivitäten wie zum Beispiel der „normale“ Post genauso wie die Social Ads. Persönlich unterteile ich Social Media in zwei Bereiche:

  1. Social Media mit PR-Funktion als Social Media, d.h. hier spielen „weiche Faktoren“ die Hauptrolle und ich als Content Anbieter bin abhängig von dem Algorithmus der Social-Media-Plattform und der Aktivität der Community.
  2. Social Media mit Marketing-Funktion als Social-Media-Marketing, d.h. hier spielen „harte Faktoren“ die Hauptrolle alleinig in Form von Social Ads.

Diese Trennschärfe ermöglicht den Blick von der „Marketing-Zielgruppe“ etwas zu heben und auf die Öffentlichkeit (Stakeholder) zu lenken. Dafür spricht eine aktuelle Studie mit 439 Journalisten: „Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten“ [9].

Unter dem Strich ist meiner Meinung nach wichtig, dass intern klar definiert ist, was für das Unternehmen Social Media und Social-Media-Marketing bedeutet. Dadurch resultieren klare KPIs mit einem strikten Fokus auf konkrete Unternehmensziele. Zudem existieren Content Formate, die Unternehmen nur gegen finanzielles Budget nutzen können. Da Facebook & Co. diese Content Formate (Social Ads) bevorzugt in den Newsfeed platzieren, sind deren Reichweite und Erfolgschancen gegenüber den organischen Social Posts wesentlich größer.

Dummy Image

Ein „gefährlicher“ Fehler im Umgang mit Social Media, der auf jeden Fall raus kommt: Follower kaufen.

Tools und Hashtags sind Fremdwörter

Jedenfalls vertrete ich die Meinung, dass Social Media so richtig Spaß macht, wenn die passenden Social-Media-Tools zum Einsatz kommen. Einerseits ist bei der Vielzahl an Social-Media-Tools die Auswahl riesig und das passende Social-Media-Tool zu finden eine große Herausforderung. Andererseits sparen die passenden Social-Media-Tools viel Zeit und ermöglichen an einem Ort fokussiert die Übersicht auf alle Social-Media-Accounts. Daher empfehle ich den Einsatz von Social-Media-Tools [10], auch wenn der Aufwand zum Testen einige Zeit benötigt.

Ob sie das „Salz in der Suppe“ sind oder nicht, steht hier nicht im Fokus. Vielmehr geht es darum, sie einzusetzen und daher betrachte ich deren Verzicht als Fehler im Umgang mit Social Media. Die Rede ist vom: Hashtag [11]. Dieses besondere Wort mit dem Rautezeichen hat es in sich. Auf der einen Seite bietet das Hashtag zahlreiche Möglichkeiten für die Gewinnung von Reichweite und Fans. Auf der anderen Seite sind Hashtags frei in der Gestaltung und Nutzung, so dass bei unvorsichtigem Einsatz die eigene Reputation in Mitleidenschaft gerät wie der folgende Artikel anhand Instagram verdeutlicht: „Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden“ [12].

Im Alltag ist die folgende weitere Herausforderung gar nicht so einfach zu lösen. Denn sie bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen dem (Social) Content und der Customer Journey wie diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt das Zusammenspiel von Content aller Art wie Social-Media-Beiträge und die Customer Journey vor. Dabei spielen 3 Phasen eine Rolle. Diese 3 Phasen sind die Awareness-Phase, Consideration-Phase und Purchase-Phase. Je früher ein Unternehmen in diesen Phasen mit seinem Content bei den Menschen in der eigenen Zielgruppe präsent ist, desto besser. Denn dabei kann es sein, dass die Konkurrenten noch nicht aktiv sind.

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel von Content und Customer Journey)

Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Social Media macht Spaß. Social Media ist lebendig. Fehler im Umgang mit Social Media gehören zur Tagesordnung und sind völlig in Ordnung, wenn Social Media als „Experiment-Spielwiese in Echtzeit mit offenem Ausgang“ zum Einsatz kommt. Dies liegt vor allem daran, dass Social Media von privaten Nutzern für private Nutzer ist. Daher findet sich in Social Media eine lebendige Sprache, die auf Grund rechtlicher Restriktionen Unternehmen zum Teil verwehrt ist. Demzufolge achte darauf, dass Du für Dein Unternehmen die entsprechenden Corporate Accounts (z. Bsp. auf Facebook statt das Facebook Profil die Facebook Seite [13]) einsetzt und Corporate Identity einhältst.

Wenn Du wissen willst, was Nutzer in Social Media nervt, dann schaue Dir diese Infografik in dem Artikel: „Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik“ [14] an. Zum selben Thema liefert Dir der folgende Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [15] wertvolle Anregungen, damit Dir Social Media Spaß macht.

Nutze das Know-how rund um das Social-Media-Management von webpixelkonsum für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Maßnahmen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Daher suchst Du professionelle Unterstützung? Dann lass uns gemeinsam austauschen.

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten.

Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Social-Media-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Dein nächstes erfolgreiches Social-Media-Projekt!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. September 2026:

[1] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[2] Aphorismus zum Thema: Fehler
[3] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[4] Was ist Lead Management?
[5] Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen
[6] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[7] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender
[8] Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen
[9] Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten
[10] Tools für Twitter vorgestellt
[11] Tipps für Deine Hashtag Strategie in Social Media
[12] Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden
[13] 5 fatale Facebook-Fehler
[14] Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik
[15] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze

Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze 2000 1333 Ralph Scholze

Die Social-Media-Strategie für Unternehmen erfordert viel Know how in der Erstellung und noch mehr einen klaren Blick für ihren Erfolg. Wie schwierig für Unternehmen Social Media ist, zeigen die Fakten zu Social Media [1] und beispielsweise diese Infografik:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen und Lösungsansätze

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Herausforderungen rund um die Social-Media-Strategie für Unternehmen
  2. Erste allgemeine Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen
  3. Weitere Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fokus auf die Erfolgsmessung
  4. Anregungen und Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie
  5. Motivation: Warum Menschen bestimmte Inhalte online auf Social Media teilen?
  6. Fazit zum Thema: Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fragen, Fakten und Lösungsansätzen

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Herausforderungen rund um die Social-Media-Strategie für Unternehmen

Weiterhin bewirkt Social Media einen schwindenden Einfluss der Suchmaschinen auf den Website Traffic für die eigene Website [2]. Damit zeigt sich, dass Unternehmen definitiv Social Media in ihrer Kommunikationsstrategie einsetzen müssen. Denn früher oder später reicht der Website Traffic für die eigene Website über die Suchmaschinen nicht mehr aus, um zum Beispiel erfolgreiches E-Mail-Marketing [3] zu realisieren. Wer meint, jetzt lässt sich ganz einfach eine Social-Media-Strategie für Unternehmen realisieren, der irrt. Die Plattformen entwicklen sich immer mehr dahin, dass sie ähnlich werden. Im Folgenden verweist der Artikel: „It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart“ [4]. Infolgedessen wird die eigene Strategie noch schwieriger zu erstellen.

Besondere Herausforderung zwischen der Customer Journey und dem Social Content

Eine weitere Herausforderung bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen dem (Social) Content und der Customer Journey wie diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt das Zusammenspiel von Content aller Art wie Social-Media-Beiträge und die Customer Journey vor. Dabei spielen 3 Phasen eine Rolle. Diese 3 Phasen  sind die Awareness-Phase, Consideration-Phase und Purchase-Phase. Je früher ein Unternehmen in diesen Phasen mit seinem Content bei den Menschen in der eigenen Zielgruppe präsent ist, desto besser. Denn dabei kann es sein, dass die Konkurrenten noch nicht aktiv sind.

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel von Content und Customer Journey)

Auswahl an Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen

Die Fragen dienen dazu, dass Du eine „Social-Media-Strategie für Unternehmen“ zügig erstellen kannst. Beachte, dass sich eine Strategie für Social Media abhängig von dem Unternehmenstyp – Start-up vs KMU vs Konzern – unterscheidet. Jetzt folgen die Fragen.

Erste allgemeine Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen

Auf jeden Fall sollten die folgenden Fragen bekannt sein, um eine Strategie für die sozialen Netzwerke erstellen zu können:

  • Welche Zielgruppe soll mit den relevanten Beiträgen allgemein in den sozialen Medien und speziell auf den einzelnen Social-Media-Plattformen angesprochen werden?
  • Wofür sollen die Social-Media-Plattformen im Sinne der eigenen Unternehmensstrategie eingesetzt werden [5]?
  • Welche Themen fokussiert das Unternehmen auf den Plattformen, um mit der Zielgruppe und der Öffentlichkeit in Dialog zu kommen sowie eine große Reichweite zu generieren?
  • Mit welchen Social Content sollen die Unternehmensnachrichten und die fokussierten Themen sowie die Produkte bzw. Dienstleistungen vermittelt werden?
  • Wie soll eine eigene Community aufgebaut und fortlaufend organisiert werden?
  • Welches finanzielle Budget steht für Social Media und Social-Media-Marketing zur Verfügung?
  • Existieren rechtliche Restriktionen bei der Nutzung der sozialen Medien?
  • Was muss getan werden, wenn eine Social-Media-Krise entsteht?
  • Wer sind die Ansprechpartner im Team für Social Media und wo sind sie zu erreichen?

Weitere Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fokus auf die Erfolgsmessung

Des Weiteren gehört die Erfolgsmessung in eine jegliche Strategie; entsprechend gilt dies für die Social-Media-Strategie für Unternehmen:

  • Sollen Social-Media-Tools [6] zum Einsatz kommen und wenn ja, in welchem Anzahl?
  • In welchem Umfang sollen Social Ads für die Realisierung der Ziele für Social Media und Social-Media-Marketing zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Mitarbeiterstunden je Woche stehen für die geplante Social-Media-Strategie [7] zur Verfügung?
  • Welche KPIs sollen gemessen werden [5]?
  • Mit welchen Zielen sollen die eigene Social-Media-Kanäle realisiert werden (z. Bsp. Social Branding (Steigerung der Markenbekanntheit), Crowd Sourcing (Produktentwicklung mit der Community), Online Reputation (Verbesserung des Marken-Images) und Social Sales (Kundenakquise und Umsatzsteigerung) sowie Customer Service zur Verbesserung von Service und Support)

Welche Social Media KPIs gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an KPIs für das Social-Media-Management, die Unternehmen helfen, den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten zu messen und zu optimieren. Deshalb stelle ich Dir gleich ein paar dieser Social-Media-KPIs mit Fokus auf organische Post visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Ferner gibt es Kennzahlen für Social-Media-Kampagnen. Diese beziehen weitere Daten ein. Damit kannst Du den Erfolg Deiner Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerk messen und zum Teil in Echtzeit optimieren. Beispielsweise zählt dazu der ROAS.

Anregungen und Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie

Denke daran, dass die unterschiedlichen Content-Formate von den Menschen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen aus mehreren Gründen verschieden aufgenommen werden. Jedenfalls belegt eine aktuelle Studie mit 3.000 Verbrauchern (je 1/3 aus Deutschland, USA und Lateinamerika), die der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ [8] vorstellt. Für Dich bedeutet dies, dass Du die Vielfalt an Content [9] in Deiner Content-Marketing-Strategie [10] beachten musst und gleichzeitig vorab überlegst, auf welchen Social-Media-Kanälen Deine Marke aktiv sein will. Bleiben wir gleich bei dem Social Content. Dieser lässt sich in drei Gruppen unterteilen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für einen Social-Media-Post 3 Möglichkeiten, um als Unternehmen seinen Fans auf Social Media die Unternehmensbotschaften (als Wissenstransfer) zu kommunizieren. Diese 3 Möglichkeiten für den Wissenstransfer sind: Informativ, unterhaltend (Entertainment) oder die Mischung beider als Edutainment.

Quelle: webpixelkonsum (Wissenstransfer in einem Social-Media-Post: 3 Möglichkeiten)

Infolgedessen gilt zu überlegen, auf welchem Wege die gewünschte Unternehmensnachricht vermittelt werden soll. Weiterhin gilt festzulegen, welcher Qualitätsanspruch an den eigenen Content für Social Media gestellt wird. Für Dich ein Beispiel wie dies der Autovermieter Sixt löst [11]. Wenn Du noch weitere kreative Ideen für Deine Social-Media-Posts wünschst, dann hole Dir in diesem Artikel: „20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen“ [12] zahlreiche Anregungen.

Zwischenfazit zu den Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

An erster Stelle steht: Eine Social-Media-Strategie nicht zu lange zu entwickeln und zu starr wie ein Korsett zu definieren. Sie soll Dir einen schnellen Überblick liefern. Lieber mit einer oder zwei Social-Media-Plattformen starten und dafür intensiv, statt mit 5 oder noch mehr Social-Media-Plattformen und jene aufgrund fehlender Mitarbeiter oder Finanzen nur halbherzig am Leben zu halten. Weiterhin sollen die vorgestellten Fragen dazu dienen, seine Social-Media-Strategie so zu fokussieren, dass sie für das eigene Unternehmen sowie die Zielgruppe und Kunden bestens passt. Aus diesem Grund solltest Du die eigene Corporate Identity kennen, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deiner Marke erfährt. Ferner kann Dir folgende Abbildung aus dem Artikel: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“ [13] wertvolle Tipps liefern:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Die meisten Social-Media-Verantwortlichen freuen sich wohl auch über einen stetigen Zuwachs ihrer Fans/ Followers wie zum Beispiel dieser Artikel speziell für Instagram vermittelt: „10.000 Follower: So gehts!“ [14]. Entsprechend der vorgestellten Strategie für Instagram findest Du wertvolle Anregungen für Deine eigene Instagram-Strategie (vorausgesetzt, Dein Unternehmen setzt Instagram ein). Wenn Du diesen Artikel liest, dann wirst Du den Aufwand für das Erreichen dieser Fan-Zahl innerhalb einer konkreten Zeit bemerken. Dafür bietet Dir die Psychologie speziell für Social Media wie Hubspot in seinem Artikel: „Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter“ [15] sehr interessante Tipps für eine erfolgreiche Strategie.

Warum solltest Du für Deine Social-Media-Strategie diesen Aufwand betreiben?

Darauf gibt Dir die folgende Grafik eine Antwort: Zuerst fällt der Nachteil kurzfristig nicht auf. Danach überwiegt der Vorteil für Deinen Einsatz in die Ausarbeitung zur strategischen Nutzung von Social Media für Dein Unternehmen:

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

Motivation: Warum Menschen bestimmte Inhalte online auf Social Media teilen?

Unter dem Strich gilt, dass Aktionismus kaum Erfolg für Deine Social-Media-Strategie bringt. Vielmehr sind die eigenen Social-Media-Aktivitäten planvoll strategisch zu realisieren. Infolgedessen lernst Du die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe frühzeitig bessern kennen. Obenrein ist eine Social-Media-Strategie für Unternehmen lebendig und somit fortlaufend anzupassen [16]. Sofern gilt dieser Punkt fest in das eigne Konzept der Social-Media-Strategie zu verankern. Behalte diesen Punkt genau im Auge, damit Deine Strategie erfolgreich ist!

Schließich noch ein paar Ideen speziell für B2B-Zielgruppen, die dieser Artikel: „Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien“ [17] vorstellt:

  • Aufmerksamkeit erregen,
  • Know-how-Führerschaft übernehmen,
  • Sales-Kontakte herstellen,
  • Empfehlungen anstoßen.

Fazit zum Thema: Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fragen, Fakten und Lösungsansätzen

Im Grunde genommen ist das Erstellen einer Strategie für Social Media im Alltag für mittelständische Unternehmen eine Herausforderung. Trotz KI im operativen Geschäft bleibt das Erstellen eine Herausforderung. Einerseits sind starke Nerven und Organisationstalent gefordert, um die unterschiedlichen Anforderungen aus den verschiedenen Abteilungen in den sozialen Netzwerken zu erfüllen. Andererseits erfordert sie eine gewissen Erfahrung und Expertise, um für das eigene Unternehmen die zielführende Social-Media-Strategie zu entwickeln.

Folglich ist ein Lösungsansatz der Einsatz externer Experten. Je nachdem verursachen sie Kosten, die aber am Ende sehr sinnvoll investiert sind. Nicht nur wegen unseres Leistungsangebots für eine Social-Media-Strategie, sonder auf Grund unserer Erfahrung wissen wir über die Herausforderungen im Alltag. Wenn Du für Dein Unternehmen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie Unterstützung benötigst, dann vereinbare umgehend ein kostenloses Erstgespräch.

Welche Lösungsansätze setzt Du für Deine Social-Media-Strategie um? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2016:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart
[5] Social Media 4×4 Scorecard – BETA
[6] Tools für Social Media und Twitter vorgestellt
[7] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[8] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[9] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[10] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[11] Interview: So läuft das Social-Media-Marketing bei Sixt
[12] 20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen
[13] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[14] 10’000 Follower: So gehts!
[15] Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter
[16] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[17] Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien

Was ist eine Lan­ding-Page?

Was ist eine Lan­ding-Page? 150 150 Ralph Scholze

Früher oder später kommt jedes Unternehmen auf das Thema Lan­ding-Page, denn auf das Online Marketing kann heutzutage kaum ein Unternehmen verzichten. Daher beantwortet Dir dieser Artikel die Frage: Was ist eine Lan­ding-Page?

Eng verbunden mit der Lan­ding-Page ist das E-Mail-Marketing [1] und Lead Management [2]. Jene sind ein Bestandteil in Deinem Marketing und Online-Marketing. Daher zeigt sich, wie wichtig die Landing-Page für Unternehmen ist.

Was ist eine Lan­ding-Page?

Nur, was ist eine Lan­ding-Page nun? Unter einer Landing-Page (laut Duden auch Landingpage) ist eine spezielle Webseite (Hinweis: Nicht Website) zu verstehen. Typischerweise ist eine Lan­ding-Page nicht über das Navigationsmenü einer Website zu erreichen. Vielmehr sind sie zu erreichen über die Suchergebnisse von Suchmaschinen oder durch gezielte Online Anzeigen, die direkt auf die Landing-Page verweisen. Eine Lan­ding-Page zeichnet ein ganz eigener Aufbau aus und beinhaltet meistens ein Angebot. Die entsprechende Webseite ist optimiert auf eine ganz bestimmte Aufgabe und deren Zielgruppe sowie deren Nutzungsverhalten im Web. Das heißt, dass eine Landing Page für zum Beispiel das mobile Marketing entsprechend dem mobilen Nutzungsverhalten der Zielgruppe optimiert sein muss. Demzufolge muss eine mobile Landing Page extrem schnell aufgebaut sein und responsive Design besitzen.

Lan­ding-Page: Ihre Vorteile und Herausforderungen

Einerseits bietet eine Lan­ding-Page viele Vorteile für ein Unternehmen im Marketing-Mix. Beispielsweise ist der größte Vorteil einer Lan­ding-Page, dass sie mit ihrem speziellen Angebot gezielt beworben werden kann. Dadurch gewinnst Du Leads in Form von E-Mail-Adressen. Andererseits muss eine Landing-Page die Erwartungen der Nutzer erfüllen. Dies ist eine Herausforderung, denn auf einer Landing Page sollen nur die relevanten Informationen stehen. Weiterhin soll jeder Nutzer zu einer gezielten Handlung aktiviert werden. Dafür und für das Design sowie der Call-to-Action-Button bietet sich ein A/B-Test an [3].

Charakteristisch für eine Lan­ding-Page ist, dass sie gegenüber anderen Webseiten (zum Beispiel ein Blogpost) eigene KPIs besitzt wie zum Beispiel die Conversion oder die Conversion Rate. Dies liegt daran, dass eine Landing-Page zum Weiterklicken anregen sollen.

Dummy Image

Die LandingPage ist das „Sesam öffne Dich“ für eine intensive Beziehung zwischen Deinem Unternehmen und Deinen einzelnen Kunden beziehungsweise Kundin.

[tweetshare tweet=“Lan­ding-Page: Ihre Vorteile und Herausforderungen für Dich vorgestellt.“][/tweetshare]

Landing-Page und ihre Ziele

Die Ziele einer Landing-Page unterscheiden sich für die Nutzer und Unternehmen. Die unterschiedlichen Ziele resultieren daraus, dass Unternehmen Content anbieten und Nutzer entscheiden, ob sie diesen konsumieren.

Landing-Page: Ziele der Nutzer

Ziele der Nutzer zur Nutzung einer Landing-Page können beispielsweise sein:

  • Registrierung für zum Beispiel ein Webinar oder eine Dienstleistung,
  • Informationen zu bekommen zum Beispiel in Form eines Whitepaper oder des Newsletter,
  • Test-Zugänge für ein Produkt anfordern,
  • Individuelles Angebot für ein Produkt verlangen.

Landing-Page: Ziele der Unternehmen

Genauso wie die Nutzer verfolgen Unternehmen konkrete Ziele mit ihren Landing-Pages. Immerhin verursachen diese Kosten. Ziele seitens der Unternehmen können beispielsweise sein:

  • Umsatz generieren durch den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen (z. Bsp. Rabatt-Aktionen),
  • Generieren von Leads durch den „Handel“ Content gegen persönliche Daten (z. Bsp. Newsletter, Gewinnspiele),
  • Gezielte Steuerung der Besucherströme und des Nutzungsverhalten in kürzester Zeit von der Landing-Page zu den vom Nutzer erwarteten Informationen. Das heißt, der Streuverlust wird minimiert.

[tweetshare tweet=“Die unterschiedlichen Ziele einer Lan­ding-Page für Dein #Marketing vorgestellt.“][/tweetshare]

Tipps für erfolgreiche Lan­ding-Pages

Persönlich begrüße ich Tipps, die mich ein Stück erfolgreicher machen. Daher empfehle ich Dir diese beiden Artikel, die Tipps für erfolgreiche Lan­ding-Pages vorstellen.

Zuerst der sehr lesenswerte Artikel von Vera Scheuering: „Kampagnenziele übertreffen: 5 Tipps für ansprechende Landing Pages“ [4]. Sie stellt ausführlich folgende 5 Tipps vor, die ich Dir zusammengefasst aufzähle:

  1. Zeigen was verkauft wird,
  2. Anzeigen und Landing Page verbinden,
  3. Versprechen halten,
  4. Sprechende Call-to-Actions verwenden und
  5. Klare Messages formulieren.

Neben der ausführlichen Erklärung der Tipps findest Du in ihrem Artikel zahlreiche Beispiele zu den einzelnen Tipps. Dadurch hast Du sofort eine Art Leitfaden für Deine Landing-Page.

Weitere und andere Tipps präsentiert Dir Stephanie Wächter in ihrem Artikel: „Landing Pages: 5 Tipps, um die Conversion-Rate zu steigern“ [5]. Ihre Tipps für Dich sind:

  1. Sprich deine Kunden emotional und zielgerichtet an,
  2. Knüpfe an Erwartungen an,
  3. Hebe Produktvorteile hervor,
  4. Testen, testen und nochmals testen und
  5. Bleibe am Ball.

Schau Dir in ihrem Artikel auch die Infografik von Pardot an, die Dir viele Anregungen für Deine Landing-Page liefert [6].

[tweetshare tweet=“Tipps und Beispiele für erfolgreiche Lan­ding-Pages.“][/tweetshare]

Beispiele von Lan­ding-Pages

Nach so viel Theorie wünschst Du Dir bestimmt endlich Beispiel von Landing-Pages. Diese findest Du bei t3n vor in dem Artikel: „46 Beispiele für eine außergewöhnliche Landingpage“ [7].

Fazit für: Was ist eine Lan­ding-Page?

Unter dem Strich sind Lan­ding-Pages für erfolgreiches Online-Marketing sehr wichtig, da sie die eigene Corporate Identity realisieren. Schliesslich sind Lan­ding-Pages ein Bestandteil der Customer Journey, während dessen Deine Zielgruppe stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen erfährt. Beispielsweise zeigt sich dies an den Zielen rund um die Landing-Page. Vor allem für Unternehmen mit einem aktiven E-Mail-Marketing [1] und professionellem Lead Management [2] ist der strategische Einsatz von Landing-Pages bedeutsam.

Bekanntlich kommst das Beste zuletzt. Entscheide selbst, ob der folgende Artikel dieser Redewendung entspricht. Unabhängig davon zeigt Dir sehr ausführlich dieser Artikel von Gabriel Beck: „Diese Checkliste macht Deine Adwords Landing Page zum Treffer [Download]“ [8] das Zusammenspiel von Adwords und Deiner Landing-Page aus dem Blickwinkel der Nutzer. Du findest für das bessere Verständnis viele Abbildungen in diesem Artikel.

Dummy Image

Mithilfe der Landing-Page können Unternehmen unbekannte Online Nutzer effektiv und effizient zu potenziellen Kunden wandeln und gewinnen.

Was ist eine Lan­ding-Page für Dich? Welches Beispiel der vorgestellten landeng-pages bei t3n findest Du Klasse und warum? Erstellst Du selbst Landing-Pages für Dein Unternehmen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. Juni 2022:

[1] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[2] Was ist Lead Management?
[3] Landingpage Optimierung durch A/B-Tests
[4] Kampagnenziele übertreffen: 5 Tipps für ansprechende Landing Pages
[5] Landing Pages: 5 Tipps, um die Conversion-Rate zu steigern
[6] The Complete Guide to Successful Landing Pages [INFOGRAPHIC]
[7] 46 Beispiele für eine außergewöhnliche Landingpage
[8] Diese Checkliste macht Deine Adwords Landing Page zum Treffer [Download]

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

Rufen Sie uns an!

webpixelkonsum

Öffnungszeiten: Mo – Fr: 09:00 – 17:00 Uhr
Adresse: Schillerplatz 6, Dresden 01309
Telefon: +49 173 375 48 65
E-Mail: info@webpixelkonsum.de