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Social Selling

Phase 2 der Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Phase 2 der Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Deine Zielgruppe für Social Media zu definieren hilft Dir dabei, dass Social Media für Dein Unternehmen die richtigen Menschen erreicht. Weiterhin sparst Du als Unternehmen Deine (knappen) Ressourcen [1]. Ferner setzt Du Deine Ressourcen für Deine Social-Media-Strategie sehr zielführend ein.

Erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media — die wachsen, interagieren und konvertieren — basieren nicht auf zufälligen Posts oder spontanen Ideen. Wobei meiner Meinung nach spontane Ideen, wenn sie ad hoc sehr gut passen, zum Einsatz kommen sollten. Viel mehr basieren erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media auf einer nachvollziehbaren Strategie mit einem klaren Fundament: Diese Menschen wollen wir als Unternehmen in den sozialen Netzwerken mit unseren Social-Media-Maßnahmen erreichen.

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt das 7-Phasen-Modell für eine Social-Media-Strategie. Diese 7 Phasen in diesem Modell für eine Social-Media-Strategie sind Analyse, Zielgruppe, Ziel, Maßnahmen, Budget und Ressourcen sowie die Erfolgsmessung als Ergebniskontrolle. In dieser Abbildung für die 7 Phasen zum Erstellen einer Social-Media-Strategie ist die 2. Phase Zielgruppe farbig in Pink hervorgehoben. Daher widmet sich diese Abbildung gezielt nur dieser 2. Phase mit dem Fokus auf die Zielgruppe, die ein Unternehmen auf Social Media erreichen will. Dies gilt genauso für eine Social-Media-Kampagne. Weiterhin zeigt diese Abbildung, welche Phase vor der 2. Phase mit dem Fokus auf die Zielgruppe notwendig ist und woher sich eine Social-Media-Strategie ableitet. Sie leitet sich von der Marketingstrategie ab und diese wiederum von der Unternehmensstrategie. Am Ende resultiert die Social-Media-Strategie von der Unternehmensstrategie.

Quelle: webpixelkonsum (2. Phase Zielgruppe im 7-Phasen-Modell zum Erstellen einer Social-Media-Strategie)

Eine klare Definition der eigenen Zielgruppe überzeugt nicht nur intern. Sie überzeugt zusätzlich die Menschen in Deiner Zielgruppe. Denn sie fühlen sich verstanden. Dadurch entsteht Vertrauen – genau jenes, was wir als Mensch benötigen, um im nächsten Schritt unser Geld auszugeben und damit zu konsumieren.

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung über das Thema Zielgruppe für Social Media definieren als B2B-Unternehmen bzw. mittelständisches Unternehmen

Wenn Du schnell eine Übersicht über das Definieren Deiner Zielgruppe für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen wünschst, dann nutze dieses Vorgehen:

  1. Analyse: Schau in Dein CRM für Deine Kunden. Dort findest Du sehr wertvolle Informationen über zum Beispiel die geografische Region und der durchschnittliche Umsatz je Kunde in dieser Region. Ebenso sprich mit Deinem Marketing- und Vertriebsteam darüber, wie die Customer Journey Deiner gewonnen Kunden verläuft. Ferner finde raus, auf welchen sozialen Netzwerke welche Menschen aktiv sind und wie viele.
  2. Maßnahmen als 2. Schritt: Sprich mit Deinem Marketing über die Zielgruppe und Personas, die dieses Team wohl bereits nutzt. Stell Ressourcen zur Verfügung, um auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen für die verschiedenen Social-Media-Ziele die passenden Menschen aus Deiner Zielgruppe auf der ausgewählten Plattform zu erreichen.
  3. Dokumentation und Learnings: Dokumentiere die gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse für das Steigern des Verständnisses und das stetige Verfeinern der Anforderungen [1] Deiner Zielgruppe auf den genutzten Plattformen.

Jetzt folgt der ausführliche Artikel mit zahlreichen Einblicken und Details, die ich aufgrund meiner Erfahrung Dir mit auf dem Weg gebe.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Phase 2 der Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Die 2. Phase für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie
  2. Einteilung der Zielgruppe für Social Media mit möglichen Herausforderungen in der Praxis
  3. Herausforderungen in der Praxis durch Social Media
  4. Warum die Analysephase Vertrauen bei Deiner Zielgruppe aufbaut
  5. Erste Fakten für Deine Zielgruppe auf Social Media
  6. Engagement-Rate für Social-Media-Posts variiert erheblich je soziales Netzwerk
  7. Fazit für die 2. Phase für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf das Definieren einer Zielgruppe für Social Media

Die 2. Phase für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Zuerst ist wissenswert, dass der Schritt vor dem Definieren Deiner Zielgruppe für Social Media die ausführliche Analyse [2] ist. Sie ist die Basis für diesen Schritt und die weiteren Schritte.

Mit diesem Artikel führe ich Dich durch die entscheidende zweite Phase zum Erstellen einer Social-Media-Strategie. Beispielsweise beleuchten wir bewährte Frameworks, die Dir Struktur und Klarheit geben. Betrachte sie als Deinen Bauplan für nachhaltigen Social-Media-Erfolg.

Bist Du bereit, Deinen weiteren wichtigen Grundstein für erfolgreiche und messbare Ergebnisse mit Social Media zu legen?

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Einteilung der Zielgruppe für Social Media mit möglichen Herausforderungen in der Praxis

Zuerst widme ich mich an dieser Stell eder Unterteilung der Zielgruppen in:

  • B2B: Unternehmen tätigen ihre Geschäfte mit anderen Unternehmen wie wir von webpixelkonsum.
  • B2C: Unternehmen sprechen als Zielgruppe private Personen an.
  • B2G: Unternehmen fokussieren sich mit ihrer Zielgruppe auf öffentliche Institutionen (Government).
  • B2B und B2C: Unternehmen haben als Zielgruppe sowie Privatpersonen und andere Unternehmen.

Herausforderungen in der Praxis durch Social Media

Wenn ich als Privatperson zum Beispiel auf Instagram eine Anzeige von einem Unternehmen sehe, welches für mich beruflich relevant ist, dann findet hier eine Herausforderung statt.

Nämlich diese.

Eine Person sieht eine Social Ad (Werbeanzeige auf Social Media) für ein Produkt. In diesem Moment befindet sie sich auf dieser Plattform als Privatperson mit ihrem privaten Account. Jedoch interessiert sie sich für dieses Angebot als Unternehmen und nicht als Privatperson. Damit ist diese Werbeanzeige aus Social Media ein Touchpoint [3] in der Customer Journey [4], da die Anzeige beruflich relevant war. Um dieses Angebot zu nutzen, muss sie ein Formular ausfüllen. In diesem Formular sind bereits ihre privaten, persönliche Daten eingetragen. Folglich sind die Anforderungen an dieser Stelle unterschiedlich und in der Customer Journey von Bedeutung.

Kaufverhalten bei Privatpersonen und Unternehmen unterschieden sich

Bei manchen Unternehmen unterteilt sich die Zielgruppe in Privatpersonen und Unternehmen. Infolgedessen unterscheidet sich das Kaufverhalten: Privatperson konsumiert in der Regel; Unternehmen investieren grundsätzlich.

B2B vs. B2C: Unterschiedliche Einstellung zu einer Marke

Während bei Privatpersonen eine Marke des eigenen Image dient, dienen im B2B Marken stärker der Minimierung von Risiken. Nehmen wir als ein Beispiel den Kauf eines mobilen Rechners. Als Privatperson will ich all die privaten Erlebnisse wie Filme schauen, Online-Shopping betrieben, Mails schreiben, im Internet surfen, Musik hören usw. Dagegen will ein Unternehmen den selben Rechner nutzen, um unternehmerisch produktiv zu sein. Weiterhin beeinflussen rechtliche Restriktionen Unternehmen bei dem Kauf von strategischen Anschaffungen. Dadurch besitzt dieser Entscheider letztendlich andere Anforderungen, die zu bedienen sind.

Erste Fakten für Deine Zielgruppe auf Social Media

Natürlich sind externe Daten für das Definieren Deiner Zielgruppe für Deine Social-Media-Maßnahmen elementar. Daher stelle ich Dir hier einige vor. Damit zeigt sich für das Tagesgeschäft eine erste Herausforderung.

Der Reihe nach.

Zu den Fakten rund um Social Media.

Statistische Bundesamt liefert Daten zur Nutzung sozialer Medien in Deutschland

Zwar besitzt zum Beispiel Facebook in Deutschland einen sehr hohen Marktanteil gemessen an den Page Views im Dezember 2025 (64,36%) und damit einen starken Vorsprung zu den nächstplatzierten Plattformen (Instagram: 11,18%, Pinterest: 9,58%, X: 7,48%, YouTube: 4,62%, Tumblr: 1,07%) [5], aber dies sagt noch nichts über die altersbezogene Verteilung auf den sozialen Medien. Diese Information über die Nutzung sozialer Medien in Deutschland liefert uns das statistische Bundesamt [6]:

  • Je jünger die Menschen sind, desto intensiver nutzen sie aktiv Social Media. Dies gilt für die Menschen zwischen 16 und 74 Jahren. Am höchsten war der Anteil im Jahr 2025 demnach bei den 16- bis 24-Jährigen mit 85 %. Dagegen war der Anteil in Höhe von 81% bei den 25- bis 34-Jährigen leicht geringer. Gefolgt von der Altersgruppe 35- bis 44-Jährigen mit einem Wert von 72 %. Dieser abnehmende Trend mit zunehmenden Alter immer weniger soziale Netzwerke zu nutzen setzt sich bei den weiteren Altersgruppen fort.
  • Dabei hat die Nutzung sozialer Medien gegenüber 2021 in allen Altersgruppen deutlich zugenommen, vor allem unter den Älteren. So nahm der Anteil der Nutzenden sozialer Medien unter den 65- bis 74-Jährigen von 15 % im Jahr 2021 auf 25 % im Jahr 2025 zu. Bei den 55- bis 64-Jährigen stieg der Anteil von 29 % auf 42 %. Aber auch bei den 16- bis 24-Jährigen mit einem bereits hohen Anteil an Nutzenden gab es einen Zuwachs: von 78 % auf 85 %.

Weitere Fakten zur Social-Media-Nutzung nach Geschlecht in Deutschland

Interessant ist der Unterschied in der Social-Media-Nutzung nach Geschlecht in Deutschland. Jene Unterscheidung erschwert das Festlegen der Zielgruppe auf Social Media. Im Oktober 2025 waren 60,2 Prozent des Werbepublikums auf TikTok Frauen. Dagegen wurden auf X (66,4%) und LinkedIn (61%) von mehr Männern genutzt [7].

Engagement-Rate für Social-Media-Posts variiert erheblich je soziales Netzwerk

Zuerst eine kurze Erklärung zur Engagement Rate: Als (relative) Kennzahl gibt die Engagement Rate den prozentualen Anteil der User, die aktiv mit Deinem Social Content [8] interagieren, im Verhältnis zu den Gesamtzahlen der erreichten Personen (Fans, Nicht-Fans) an.

Spannende Fakten zur Engagement-Rate auf den Social-Media-Plattform

Mit 11,32% konnte im Jahr 2024 das soziale Business-Netzwerk LinkedIn [9] die höchste Engagement-Rate präsentieren. Damit besitzt dieses Netzwerk einen Anstieg von fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar. Danach stehen auf Platz die Instagram-Posts mit einer Engagement-Rate von rund 7,4 Prozent [10].

Fazit für die 2. Phase für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf das Definieren einer Zielgruppe für Social Media

Einerseits existieren intern genügend Daten über die Kunden, die einen Teil Deiner Zielgruppe präsentieren. Diese gezielt zu nutzen liegt auf der Hand. Andererseits steht jedem von uns eine enorme Vielfalt an Social-Media-Plattformen zur Verfügung, die stets um unsere Aufmerksamkeit kämpfen und damit existiert eine sehr hohe Dynamik.

Wie herausfordern das Definieren der eigenen Zielgruppe im Zusammenspiel mit Social Media ist, zeigt sich an den vorgestellten Gedanken und Fakten.

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Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. September 2026:

[1] Anforderungen der Fans im Social-Media-Management
[2] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen
[3] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[4] Was bedeutet Customer Journey?
[5] Marktanteile von Social-Media-Portalen in Deutschland von Juli 2021 bis Dezember 2025
[6] 59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland nutzen aktiv soziale Medien
[7] Geschlechterverteilung des Werbepublikums ausgewählter Social-Media-Plattformen in Deutschland im Oktober 2025
[8] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[9] LinkedIn-Management für B2B-Unternehmen
[10] Vergleich der Engagement-Rate auf sozialen Netzwerken weltweit 2023 und 2024

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben

Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben 2000 1333 Ralph Scholze

Die vielfältigen Aufgaben im Social-Media-Management unterschätzen viele Unternehmen. Einerseits kennen viele Social Media aus dem privaten Bereich und meinen, dieses Vorgehen 1 zu 1 auf das professionelle Social-Media-Management im unternehmerischen Kontext anzuwenden. Social Media im Privaten wie im Business haben eine starke Gemeinsamkeit: Sie „arbeitet“ mit Menschen. Andererseits finden sich in den klassischen Medien zahlreiche Berichte über das Influencer-Business. Beider führt am Ende meiner Meinung nach zu einem verzerrten Bild über Social Media für Unternehmen.

Bedeutender Unterschied zwischen den 3 unterschiedlichen Akteuren auf Social Media

Bevor wir uns gleich den Aufgaben im Social-Media-Management für Unternehmen widmen, beantworte ich vorher noch diese Frage: Woran liegt der Unterschied zwischen diesen 3 Gruppen (Privatperson, Influencer bzw. Creator und Unternehmen) auf Social Media?

Was Privatpersonen auf Social Media dürfen und wir als Unternehmen wohl nicht

Die Unterschiede sind verschiedener Art. Zuerst besitzen wir alle als Privatperson andere rechtliche Restriktionen auf Social Media gegenüber der Influencer bzw. Creator und Unternehmen. Zum Beispiel wirkt für uns Unternehmen das Wettbewerbsrecht, die EU-DSG-VO, der Verbraucherschutz usw. wesentlich strikter als für eine Privatperson. Während Privatperson auf Social Media fast jede Musik problemlos nutzen dürfen, müssen wir als Unternehmen sehr vorsichtig sein. Aktuelle Medienberichte über Gerichtsverfahren zu der falschen kommerziellen Nutzung von Musik auf Social Media dienen dafür als ein Beispiel.

Weiterhin besitze ich als Privatperson kein Corporate Design [1], keine Abteilungen wie Marketing, Vertrieb usw. oder mehrere Standorte. Ebenso unterliege ich als Privatperson keinen Kennzahlen für Social Media [2] oder muss über die eingesetzten Ressourcen [3] Rechenschaft ablegen. Aber all dies gehört zum Alltag und zu den Aufgaben in einem erfolgreichen und professionellen Social-Media-Management.

Daher widme ich mich jetzt diesen vielfältigen Aufgaben.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Allgemeine Grundlage von einem professionellen Social-Media-Management
  2. Analysen und Audits durchführen für das eigene Social-Media-Management
  3. Ziele für das Management rund um Social Media definieren als weitere Aufgabe
  4. Social-Media-Maßnahmen managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management
  5. Social-Media-Maßnahmen managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management
  6. Fazit über all die Aufgaben im Social-Media-Management

Allgemeine Grundlage von einem professionellen Social-Media-Management

Social-Media-Management für Unternehmen umfasst die strategische, operative und analytische
 Betreuung von einem oder mehreren Unternehmensauftritten auf Social Media. Dabei geht es nicht nur um das Veröffentlichen von Social-Media-Posts, sondern um einen 
optimalen, durchgängigen Prozess rund um Social Media. Vielmehr verfolgt das Social-Media-Management Ziele wie Sichtbarkeit und Vertrauen zu steigern sowie messbare 
Ergebnisse zu liefern.

Analysen und Audits durchführen für das eigene Social-Media-Management

Eine der Aufgaben ist das Durchführen von Analysen [4] für Deine Social-Media-Strategie. Dafür bietet sich die sehr bekannte SWOT-Analyse an [5]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die SWOT-Analyse als Instrument zur Strategieplanung im Marketing und für Social Media mit der internen Analyse (Unternehmen) sowie externe Analyse (Umwelt) als vollständiges Modell. Zusätzlich bildet diese Grafik die Handlungsempfehlungen aus der SWOT-Analyse ab.

Quelle: webpixelkonsum (SWOT-Analyse als vollständiges Modell)

Ferner gehört zu dieser Aufgabe ein regelmäßiger Audit all der Unternehmensauftritte auf Social Media [6]. Damit gewährst Du für Dein Unternehmen laufend eine hohe Qualität auf Social Media.

Ziele für das Management rund um Social Media definieren als weitere Aufgabe

Neben der Durchführung von Analysen und Audits gehört zu den Aufgaben im Social-Media-Management die Zieldefinition für Social Media. Förderlich ist das Definieren seiner Ziele als sogenannte SMART-Ziele [7]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Aufbau und die Bedeutung von SMART-Zielen im Marketing, in Kampagnen und auf Social Media. Die Abkürzung SMART bedeutet spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.

Quelle: webpixelkonsum (SMART-Ziele definieren für Social Media)

Mit der Definition Deiner Social-Media-Ziele weißt Du, was Dein Unternehmen mit Social Media erreichen will. Mögliche Ziele für Social Media sind:

  • höhere Markenbekanntheit generieren,
  • Positionierung auf den sozialen Netzwerken stärken,
  • 100%-iger Informationsstand bei den Fans und der Zielgruppe auf Social Media über das eigene Leistungsangebot als Basis für Social Commerce und Umsatz gewährleisten,
  • Unterstützung des Vertriebs für mehr qualifizierte Anfragen und Leads [8],
  • Positionierung als Branchenexperte von Entscheidern und eigenen Mitarbeitern,
  • Gewinnen neuer Mitarbeitender,
  • bessere Kommunikation mit Partnern und Bewerbern,
  • stärkere und intensivere Kundenbindung [9, 10],
  • konkrete Anzahl an neuen Kunden und damit konkreten Umsatz per Social Media,
  • intensive Konkurrenzbeobachtung.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Social-Media-Maßnahmen rund um die Beiträge managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management

Im ersten Moment klingt diese Aufgabe im Social-Media-Management unscheinbar. Denn oft höre ich im Alltag, dass ein Post für Social Media zügig erstellt ist. Wenn es dabei wirklich nur um das Post erstelle und publizieren handelt, dann stimmt dies. Jedoch reden wir hier von Social Media für Unternehmen. Endsprechend existieren strategische Anforderungen. Diese müssen mit all den anderen Abteilungen koordiniert werden. Damit kommen die eigenen Ressourcen optimal zum Einsatz. Parallel stellen die auftretenden Synergieeffekte einen starken Hebel dar.

Anforderungen rund um einen Social-Media-Beitrag als Unternehmen

Wie umfangreich im operativen und strategischen Social-Media-Management diese Aufgabe ist, findest Du in diesem Artikel [11] und dieser Grafik:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt alle 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen. Von Meetings über Recherche nach Multiplikatoren bis zum Publizieren.

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Weiterhin gehört zu dieser Aufgabe, die im Social-Media-Management eine der herausforderndsten ist, die stetige Optimierung. Dazu gehören stets folgende Fragen beantworten zu können:

  • Was ist das konkrete Ziel von dem zu publizierenden Beitrag auf Social Media?
  • Welcher Hook [12] liefert mir für das definierte Ziel das beste Ergebnis?
  • Welches Content-Format [11] unterstützt mein Ziel?
  • Welche Restriktionen existieren auf den eingesetzten sozialen Plattformen, die meinem Ziel negativ gegenüber stehen und man damit vermeiden muss?
  • Welcher Zeitpunkt [13] ist ideal für mein Ziel?
  • Welche Themen bespielen unsere Konkurrenten in den sozialen Medien wie LinkedIn, Instagram, TikTok, YouTube usw.?
  • Bietet sich für das ausgewählte Ziel eine Kombination von organischem Content und Paid Content (Social Ad [14]) zur besseren Erreichung des Ziele an?
  • Soll dieser Beitrag terminiert oder doch in Echtzeit publiziert werden, um das geforderte Ziel bestens zu erfüllen?
  • Soll der Post direkt auf der Social-Media-Plattform veröffentlich werden oder eher über unser eingesetztes Tool für unser Social-Media-Management [15]?
  • Wenn ein Video zum Einsatz kommt: Wie soll das Video mit seiner Geschichte strukturiert sein [16]?
  • Welches Storytelling nutze ich für das Ziel [17]?
  • Sind unsere Inhalte auf die Fragen unserer Zielgruppe im Kaufprozess abgestimmt?

Unter dem Strich zeigen all diese Fragen die Komplexität in der strategischen Nutzung von Social Media?

Weitere Aufgaben rund um die Beiträge

Viele Menschen denken, dass Social Media statisch ist. Dabei unterschätzen diese, dass auf den sozialen Netzwerken Menschen mit unterschiedlichen Zielen zu verschiedenen Zeiten aktiv sind [18]. Dies erschwert im operativen Tagesgeschäft die exakte Voraussage der Ergebnisse von einem Beitrag auf den Social-Media-Plattformen.

Ferner gehören zu den Aufgaben in diesem Bereich natürlich noch folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Themen sind zu welchen Zeitpunkten zu bespielen?
  2. Welche Prioritäten (Muss [A], Soll [B], Kann [C]) besitzen diese Themen im Zusammenspiel mit der Unternehmensstrategie in der nahen Zukunft?
  3. Wie gestaltet sich daraus der Redaktionsplan für Social Media?
  4. Welchen Freigabeprozess soll für welches Thema einzuhalten sein [19]?
  5. Welche laufenden Möglichkeiten besitzen wir im Unternehmen zum Optimieren zur Themen- und Redaktionsplanung sowie rund um den Freigabeprozess?

Social-Media-Maßnahmen rund um die Fans und Community managen

Da Social Media für Unternehmen keine Einbahnstraße sein sollte, gilt der Dialog in den sozialen Netzwerken mit seinen Fans und seiner Community ein besonderer Augenmerk. Denn ein Unternehmen veröffentlicht (wenn möglich regelmäßig) Inhalte. Dadurch tritt es gleichzeitig mit seiner Community und seines Fans in Dialog. Daher gehört im Social-Media-Management bezüglich des Community-Management folgende Aufgaben:

  • Kommentare beantworten; wenn möglich umgehend und jeden Kommentar,
  • Offene Fragen klären,
  • Diskussionen — auch die lebhaften — moderieren,
  • Private Nachrichten bearbeiten und beantworten,
  • Relevante Beiträge beobachten,
  • Erhaltene Kritik professionell aufnehmen und sachlich klären,
  • Chancen für Gespräche erkennen und nutzen.

Tempo ist hier besonders wichtig

Dabei spielt die Geschwindigkeit eine große Rolle. Denn schnelle, zeitnahe und sachliche Reaktionen stärken das Vertrauen in Dein Unternehmen. Jenes Vertrauen ist das Fundament für Umsatz, denn jedes Unternehmen benötigt. Ebenso sollten kritische Kommentare beachtet werden und gezielt sachlich gelöst werden. Darin steckt meiner Meinung nach für Unternehmen und ihre Reputation enormes Potenzial. Bisher ist mir noch kein Unternehmen bekannt, welches durch einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken insolvent gegangen ist. Zielführend im Umgang mit den Fans und der Community sind klare Regeln und einen abgestimmten Ton. Damit dies jeder Zeit vorhanden ist, gehören zu dieser Aufgabe regelmäßige Schulungen und eine interne, starke Sensibilisierung aller Mitarbeitenden im Team.

Kampagnen realisieren Social-Media-Maßnahmen managen als weitere Aufgabe im Social-Media-Management

Die folgende Aufgabe — Social-Media-Kampagnen managen — ist eine solch komplexe Aufgabe, dass ich nur kurz darauf eingehe. In der Praxis erfordert diese Aufgabe neben Know-how über die jeweilige Plattform und ihren Kampagnen-Manager ebenso ein Zusammenspiel aller Abteilungen im Unternehmen.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, falls Du eine Social-Media-Kampagne planst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Synergieeffekte im Zusammenspiel mit anderen Abteilungen

Vor allem in diesem Zusammenspiel ergeben sich meiner Meinung nach in der Praxis enorme Synergieeffekte. Einerseits sind diese Synergieeffekte direkt zu messen wie steigern von Umsatz, gewinnen von Newsletter-Abonnenten. Andererseits wirken sie indirekt und kaum messbar; also vorbeugend. Zum Beispiel bei dem Verkauf eines Produktes. Befinden sich all Muss- und Kann-Produktinformationen in Deinem Online-Shop am richtigen Ort, dann erhält Dein Kundenservice keine unnötigen (und eventuell kritische) Anfragen. Entsprechend entlastet eine professionelle Planung von einer Social-Media-Kampagne Deinen Kundenservice, ohne dass dieser es jemals nachweisen kann.

Schließlich gehört zu den Aufgaben rund um Kampagnen auf Social Media die Kenntnisse all der Anzeigenformate wie dieses Whitepaper verdeutlicht:

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Ergebnisse mittels Social-Media-Reporting als weitere Aufgabe im Social-Media-Management

Ob eine Social-Media-Kampagne oder die laufenden Maßnahmen: Sie müssen erfasst und die Daten analysiert werden. Zwar hilft dabei immer mehr künstliche Intelligenz im Tagesgeschäft. Dennoch müssen die Daten erfasst und überprüft werden für das Social-Media-Reporting.

Fazit über all die Aufgaben im Social-Media-Management

Wie beim Fussball so auch bei Social Media: Jeder will mitsprechen. Dabei unterschätzen sehr viele den Aufwand für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Daher sprechen viele Argumente für den Einsatz von professionellen Mitarbeitenden in Deinem Social-Media-Team. Neben all diesen Aufgaben bin ich der Meinung, gehört als weitere Aufgabe im Social-Media-Management über politische, rechtliche, ökonomische und ökologische Trends und Entwicklungen stets aktuell zu sein. Damit zeigt sich mir die enorme Verantwortung, denn Social Media ist ein Kommunikationskanal ohne einen menschlichen Filter. Zur falschen Zeit die unpassende Aussage publiziert zu haben, kann Umsatzrückgang bewirken.

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Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2026:

[1] Corporate Identity: Ihre Bedeutung und Instrumente wie das Corporate Design sowie Ihr Nutzen
[2] Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?
[3] Ressourcen für das Social-Media-Management in Unternehmen
[4] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen
[5] SWOT-Analyse: Instrument für erfolgreiches Marketing und Social Media
[6] Social-Media-Audit: Von der IST-Situation zur gewünschten SOLL-Situation
[7] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[8] Prozesse im Lead Management
[9] ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[10] Kundenerlebnis und Social Media: Ein extrem starker Hebel für mehr Umsatz
[11] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[12] Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co.
[13] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[14] Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube
[15] Agorapulse: Social-Media-Management-Tool vorgestellt mit Einblicken
[16] TikTok-Framework hilfreich für Deinen Social Content auf Instagram & Co.
[17] Storytelling auf Social Media als wichtige emotionale Verstärkung seiner Botschaften an seine Fans
[18] Anforderungen der Fans im Social-Media-Management
[19] Freigabe-Prozess für Social Content im Social-Media-Management

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Werbung im Social Web: Aktuelle Studie liefert wichtige Erkenntnisse

Werbung im Social Web: Aktuelle Studie liefert wichtige Erkenntnisse 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Werbung im Social Web schaltet, will sein Werbebudget bestmöglich einsetzen. Am Besten ist, wenn bereits bei der Planung einer Werbemaßnahme vorher bekannt ist, worauf zu achten ist. Eine Studie liefert dafür wichtige Erkenntnisse.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, solltest Du eine Social-Media-Kampagne planen.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

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Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Werbung im Social Web mit Daten aus einer aktuellen Studie

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Konsum-Studie von Simon-Kucher: Hintergrund
  2. Daten und Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web
  3. „Generation TikTok“ bevorzugt laut Studie emotionalen Social Content
  4. Fazit: Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web

Konsum-Studie von Simon-Kucher: Hintergrund

Bei dieser Studie handelt es sich um die Konsum-Studie von Simon-Kucher [1].

Gleich zu Beginn wichtige Daten über diese Konsum-Studie: Die Simon-Kucher repräsentative Konsum-Studie fand in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Appinio im November 2025 statt. Befragt wurden 1.000 Menschen aus Deutschland zu ihrem Einfluss von Medienwahrnehmung in den Bereichen Lebensmittel, Baumarkt/Garten, Mode/Schuhe, Drogerien, Elektronik, Möbel/Deko sowie Sport/Freizeit und ihren Werbepräferenzen.

Untersuchungsobjekt dieser Konsum-Studie

Zuerst ist für Dich wichtig zu wissen, dass diese Konsum-Studie die Informationssuche rund um Produkte der verschiedenen Generationen untersuchte. Demnach liefert sie Dir wohl kaum neue Erkenntnisse, wenn Du mit Deinen Werbemaßnahmen immer nur eine Generation ansprichst. Infolgedessen wirst Du wohl Deine Generation mit ihrem Konsumverhalten sehr gut kennen. Zusätzlich könnte Dir diese Konsum-Studie von Simon-Kucher weitere Einblicke geben, wenn es bei Dir um Werbung im Social Web handelt. Denn aufgrund meiner Erfahrung ist die Social-Media-Welt durch stetige Veränderungen der Plattformen sehr dynamisch.

Gleichzeitig gewinnt künstliche Intelligenz (KI) im Business-Alltag immer mehr an Bedeutung. Da stellt sich unweigerlich die Frage: Wie nutzen die Generationen KI in ihrem Konsumverhalten im Social Web? Darauf liefert diese Konsum-Studie von Simon-Kucher ebenfalls Antworten, wenn am Ende anders als gehofft.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Daten und Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web

Da ich diese Studie verlinke [1], findest auf der entsprechenden Webseite weiter Informationen. Vor allem, wenn Du crossmediale Werbemaßnahmen wie Prospekte noch einsetzt.

Ich beziehe mich auf die Daten und Erkenntnisse bezüglich Social Media, zum Beispiel:

  • dominieren Instagram (54 %) und TikTok (42 %) bei Konsumenten unter 35 Jahren bezüglich Produktinfos,
  • die Konsumenten unter 35 Jahren sind sehr empfänglich für Empfehlungen von Influencer (25 %), bei den älteren Generationen beträgt dieser Wert lediglich 12 %,
  • Unterhaltung und Emotionen sind für 24 % der Konsumenten unter 35 elementar , während diese Aspekte für die älteren Generationen eher egal (16 %) ist,
  • die Generation TikTok verliert das Interesse (29 %) an den bereits erwähnten Prospekten,
  • KI-Chatbots zum Informieren über Produkte spielen für 26 % der Konsumenten unter 35 Jahren eine starke Rolle, während lediglich 9 % der älteren Generationen KI-Chatbots zum Informieren über Produkte präferieren.

„Generation TikTok“ bevorzugt laut Studie emotionalen Social Content

Für die „Generation TikTok“ spielen pure Unterhaltung und Emotionen eine sehr bedeutende Rolle. Daher kommt wohl das Image der Plattform und von Social Media, dass nur Tanz-Videos funktionieren. Interessant ist für Deine Werbemaßnahmen auf Social Media, dass rund d 25 % dieser Menschen diese Unterhaltung und Emotionen selbst bei Werbeformaten (Social Ads) wünschen (besser: einfordern, um überhaupt interessant zu sein). Demgegenüber prämieren die älteren Generationen mehr Informationen und damit informativen Social Content. Gefühle spielen lediglich für 16 % eine Rolle.

Die Lücke bezüglich Anforderungen an den Content auf Social Media existiert ebenfalls bei der Bedeutung der Influencer. Während die „Generation TikTok“ (25 %) Influencer präferieren, sinkt dieser Wert bei den älteren Generation auf rund 10 %.

Erkenntnisse der Konsum-Studie von Simon-Kucher für Deine Werbung im Social Web

wenn Du Konsumenten und damit eine Zielgruppe unter 35 Jahre anspricht, dann fasse ich die Erkenntnisse aus dieser Konsum-Studie wie folgt zusammen:

  1. Biete auf allen Werbe- und Medienkanälen bekannte Gesichter (z.B. Influencer, Corporate Influencer) an.
  2. Liefere unterhaltsamen Content auf Social Media.
  3. Zeige Deine Produkte auf Social Media emotional.
  4. Setze neue Technologien wie KI ein.

Welche Effekte haben diese Erkenntnisse für Dein Social-Media-Management?

Damit zeigt sich mir, dass ein zu stark vertriebsorientierter Auftritt auf Social Media vor allem bei unter den 35 jährigen Menschen kaum Interesse gewinnt. Dies gilt selbst für Social-Media-Kampagnen. Infolgedessen kann es für Dich sehr schwer sein, die geforderten Kennzahlen und Meilensteine in Deiner Social-Media-Strategie zu erfüllen. Ebenso steigen Deine Werbeaufwendungen und Dein Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media [2]. Diese Ressourcen sind jedoch in der Regel nur einmal zu nutzen.

Daher empfiehlt es sich für den Einsatz seiner eigenen Ressourcen für Social Media eine strategische Planung zu erstellen [3]. Damit kannst Du zum Beispiel die verschiedenen Anforderungen Deiner Fans auf Social Media besser und zielführender erfüllen [4] und die Erkenntnisse dieser Studie bestmöglich nutzen.

Verkürzt formuliert: Wer die Sprache seiner Zielgruppe im Social Web nicht spricht, generiert mit Social Media kaum Umsatz.

Nutze das Know-how rund um Social-Media-Kampagnen von webpixelkonsum und unser Angebot für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Kampagnen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine — auch crossmediale — Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten. Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Kampagnen-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Deine nächste erfolgreiche Social-Media-Kampagne!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. August 2026:

[1] Konsum-Studie: Generation TikTok pfeift größtenteils auf Prospekte, aber Influencer-Werbung und KI-Produktrecherche floppen bei Älteren
[2] Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube
[3] Ressourcen für Social-Media-Management
[4] Anforderungen der Fans im Social-Media-Management

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er eine Kampagne auf dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn eine Werbekampagne anlegt. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ

LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ 2000 1500 Ralph Scholze

Die meisten mittelständischen Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe oder dem Handwerk realisieren auf LinkedIn mindestens eine Kampagne. Wer jetzt zum ersten Mal eine Werbekampagne auf diesem sozialen Netzwerk umsetzt, besitzt viele offene Fragen. Diese offenen Fragen probier ich Dir in diesem Artikel zu beantworten. Infolgedessen besitzt Du einen klaren Blick für Deine LinkedIn-Kampagne.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Welche Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) existieren?
  2. Ab welchem Budget lohnen sich LinkedIn-Kampagnen im Social-Media-Marketing?
  3. Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?
  4. Wie können die Kampagnen auf Linkedin erstellt werden, damit das Linkedin Marketing erfolgreich ist?
  5. Welche Voraussetzungen zum Schalten von Anzeigen auf LinkedIn existieren?
  6. Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices)
    aus?
  7. Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?
  8. Wie starte ich mit der Werbeplanung für LinkedIn?

Welche Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) existieren?

Zuerst hilft Dir zu wissen, dass Dir eine Vielzahl an Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) für Deine Werbekampagne zur Auswahl stehen. Einerseits besitzt Du damit eine hohe Flexibilität an Werbemöglichkeiten. Andererseits erhöht diese Vielzahl an Anzeigenformaten die Komplexität. Letztendlich besitzt jedes Anzeigenformat seine Vor- und Nachteile.

In der Regel lassen sich diese Anzeigenformate in 3 Gruppen wie folgt unterteilen:

  1. Sponsored Content, der im Feed zu sehen ist.
  2. Sponsored Messaging, die im (sensiblen) Postfach der Zielgruppe erscheinen.
  3. Text- und Dynamic Ads, welche Dir in der Desktop-Ansicht zur Verfügung stehen.

In der Regel sind diese Anzeigenformate auf LinkedIn im Feed der Zielgruppe zu sehen. Als Anzeigenformate stehen Dir dafür folgende Vielzahl zur Auswahl:

  • Carousel Image Ads; d.h. mindestens 2 Bilder zum Durchklicken in einer Anzeige.
  • Document Ads; d.h. selbst erstellte Dokumente (wie Whitepaper), die direkt im Feed der Zielgruppe zu sehen ist.
  • Event Ads; d.h. wie der Name bereits zeigt, handelt es sich hier um Werbung für digitale oder reale Veranstaltungen.
  • Single Image Ads; d.h. eine klassische Bildanzeigen mit einem Text und einem Link.
  • Video Ads; d.h. Video (Bewegtbild-) Anzeigen direkt im Feed der Zielgruppe.
  • Thought Leader Ads; d.h. organischen Beiträge von Führungskräften und Kollegen werden als Werbeanzeige bei der Zielgruppe angezeigt.

Dafür stehen Dir diese beiden Möglichkeiten zur Seite:

  • Conversation Ads; d.h. dies sind Nachrichten mit interaktiven Antwort-Buttons.
  • Message Ads; d.h. dies sind Direktnachrichten im Postfach der Zielgruppe.

Text- und Dynamic Ads sind weitere Anzeigenformat auf LinkedIn

In dieser und letzten Gruppe der Anzeigenformate auf LinkedIn findest Du:

  • Text Ads; d.h. dies sind einfache Textanzeigen am rechten Rand in einer kleinen Anzeigengröße.
  • Spotlight Ads; d.h. Personalisierte Anzeigen mit dem Profilbild von eineM Nutzer.
  • Follower Ads; d.h. Ein Anzeigenformat, damit Du neue Abonnenten für Deine Seite auf LinkedIn gewinnst.

Lade Dir das Whitepaper zu den Anzeigenformaten von LinkedIn (LinkedIn Ads) als pdf-Datei herunter und nutze diese Übersicht für Deine nächste LinkedIn-Kampagne, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du neben den Anforderungen an die LinkedIn Ads noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper von webpixelkonsum zum Thema: Anzeigenformate mit ihren Anforderungen und Merkmalen für das soziale Business-Netzwerk LinkedIn. Damit steht Unternehmen, die eine LinkedIn-Kampagne realisieren wollen, ein Nachschlagewerk zur Seite.

Ab welchem Budget lohnen sich LinkedIn-Kampagnen im Social-Media-Marketing?

Diese Frage ist sehr wichtig, denn die meisten Unternehmen besitzen kein unendliche Werbebudget für ihre Social-Media-Kampagnen. LinkedIn weiß um seine Besonderheit für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen sowie um die Qualität ihrer Daten von uns LinkedIn-Nutzenden. Daher sind die Preise im Vergleich zu anderen Social-Media-Plattform relativ hoch. Entsprechend lohnen sich Werbemaßnahmen auf diesem sozialen Netzwerk ab 1.000 bis 1.500 Euro monatlich.

Natürlich kannst Du mit einem niedrigeren Werbebudget starten. Jedoch kann Dir passieren, dass Deiner Kampagne die nötige Marktdurchdringung und Datenbasis für den Algorithmus fehlen, um sie am Ende als erfolgreich zu definieren.

Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?

Positiv ist zu wissen, dass Du auf LinkedIn mehrere Unternehmensziele mittels einer Kampagne erfüllen kannst. Diese Unternehmensziele sind im Allgemeinen die Markenbekanntheit und Lead-Generierung sowie das Personalmarketing. Speziell kannst Du diese Unternehmensziele erreichen:

  1. Awareness (Markenbekanntheit,
  2. Consideration (Interaktivität),
  3. Conversion und
  4. Recruiting.

Wie Du bestimmt selbst feststellst, sind dies typische B2B-Unternehmensziele.

Awareness (Markenbekanntheit) schaffen mit einer LinkedIn-Werbemaßnahme

Darunter zählen die sehr bekannten Kampagnen-Ziele:

  • Reichweite maximieren; d.h. Gewinne und steigere Impressions bei Deiner definierten Zielgruppe (zum Beispiel bestimmte Berufsbilder, konkrete Unternehmen).
  • Sichtbarkeit steigern; d.h. Steigere für Dein Unternehmen bzw. Deine Marke die Bekanntheit. Dies gilt ebenso für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Consideration (Interaktivität) auf LinkedIn

Hier stehen Dir weitere Anzeigenformate für ein konkretes Unternehmensziel zur Auswahl:

  • App-Installationen; d.h. Falls Du ein Software-Tool anbietest, kann Du mit diesem Anzeigenformat die Bekanntheit und Installation bzw. Demo-Version steigern.
  • Engagement fördern; d.h. Generiere und steigere typisches Engagement wie Reaktionen, Kommentare oder Videoaufrufe für Deine Unternehmensinhalte.
  • Website-Traffic erhöhen; d.h. Leite die Zielpersonen gezielt auf eine Landing-Page, einen Blog-Artikel auf einer Webseite oder zu einem Whitepaper.

Conversion

Hier stehen Dir zwei Anzeigenformate zur Auswahl:

  • B2B-Leads generieren; d.h. Erhalte damit Kontaktdaten von Interessenten über ein Lead-Gen-Formular.
  • Neukunden gewinnen (Account-Based Marketing); d.h. Spreche damit Entscheidungsträger in dem gewünschtem Unternehmen gezielt an.

Recruiting

Als soziales Business-Netzwerk bietet sich LinkedIn hervorragend für Dein Recruiting an. Dafür kannst Du dieses Anzeigenformat einsetzen:

  • Mitarbeitersuche (Employer Branding); d.h. Damit kann das gewünschte Fachpersonal und auch Experten direkt über dieses Anzeigenformat Job-Anzeigen gewonnen werden.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Wie können die Kampagnen auf Linkedin erstellt werden, damit das Linkedin Marketing erfolgreich ist?

Hier empfehle ich Dir ein professionelles Setup für Deine LinkedIn-Kampagne. Dazu zählen viele Details, die aktuell diesen Rahmen sprengen.

Welche Voraussetzungen zum Schalten von Anzeigen auf LinkedIn existieren?

Du benötigst einen Account auf LinkedIn, mit dem Du eine Kampagne realisieren kannst. Weiterhin benötigst Du den Kampagnen-Manager von LinkedIn. Ebenso brauchst Du eine Kreditkarte als Zahlungsmittel, damit LinkedIn Deine Werbekosten abbuchen kann.

Gleichzeitig solltest Du Dir die Werberichtlinien von LinkedIn durchlesen und alle Anzeigenformat mit ihren Anforderungen kennen.

Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices) aus?

Deine LinkedIn-Kampagne ist dann erfolgreich, wenn sie auf eindeutige SMART-Ziele, präzisem Targeting sowie hochwertigen Werbemitteln im Rahmen Deines Werbebudgets und an die Customer Journey der Zielgruppe ausgerichtet ist.

Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?

Diese Frage ist auch für uns immer wieder wichtig, denn bei unseren Kundenprojekten sind wir ein externer Partner.

Als externe Partner erhalten wir auf LinkedIn Zugriff über den Kampagnen-Manager. Dort existiert die Funktion — Zugriff anfordern (Partner-Zugriff). Sobald dies erfolgreich umgesetzt ist, ist man als externer Partner eingebunden.

der größte Vorteil meiner Meinung nach ist dieser, dass wir als Agentur die Kampagne zwar steuern, aber wir keine Kenntnis von den persönlichen Login-Daten besitzen. Dadurch hast Du über diesen Weg einen sehr hohen (notwendigen) Schutz für Deine LinkedIn Seite.

Wie starte ich mit der Werbeplanung für LinkedIn?

Sehr schnell und einfach zusammengefasst, startest Du wie folgt:

  • Kampagnenziel festlegen,
  • Zielgruppe bestimmen,
  • Werbebudget inklusive Gebotsstrategie definieren,
  • Start und Ende Deiner Kampagne regeln sowie
  • Anzeigenformat erstellen.

Weitere Tipps findest Du direkt bei LinkedIn in diesem Artikel über die Anzeigenformate für zielorientierte Werbung und jenem Artikel zu den Vorgaben für LinkedIn Ads.

Oder Du bleibst uns treu und abonnierst unseren Newsletter, denn wir sind auf Linkedin und Instagram aktuell spezialisiert:

Noch eine wichtige Frage: Kann ich webpixelkonsum für LinkedIn-Kampagnen beauftragen?

Diese Frage gefällt uns sehr. Ja, wenn Du LinkedIn gezielt für Dein Unternehmen nutzen willst, dann kannst Du uns damit beauftragen. In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine aktuellen Ziele und Anforderungen. Das Gespräch dauert maximal 30 Minuten.

Während dessen klären wir gemeinsam, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Daher lautet jetzt unsere Empfehlung: Vereinbare Dein kostenloses Erstgespräch rund um LinkedIn umgehend!

Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Mit den LinkedIn Ads stehen dem B2B-Marketing zahlreiche Anzeigenformate zur Auswahl. Diese Anzeigenformate von LinkedIn zu kennen ermöglich erfolgreiche Werbekampagnen auf LinkedIn für unterschiedliche Zielgruppen und Kampagnenziele. Diese Anzeigenformate stellt uns dieser Artikel neben weiteren Anregungen vor. Bevor wir uns gleich in das Thema Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing vertiefen, empfehle ich Dir dieses Whitepaper:

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Wenn Du an LinkedIn Ads interessiert bist, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper jetzt herunterzuladen.

LinkedIn Ads sind für sehr viele Unternehmen mit ihrem B2B-Marketing und Social Selling extrem wichtig. Dies liegt vor allem an den starken Veränderungen in den letzten Jahren. Diese veränderten den Vertrieb für zahlreiche B2B-Unternehmen extrem. Social-Media-Plattformen wie LinkedIn rücken bei B2B-Unternehmen verstärkt in den Fokus für das Marketing, den Vertrieb (Social Selling) sowie HR.

Da für viele dieser B2B-Unternehmen LinkedIn ein neuer Vertriebsweg mit einer relativ unbekannten Social-Media-Plattform ist, sind die Werbemöglichkeiten noch unklar. Daher widmet sich dieser Artikel den Anzeigenformaten auf LinkedIn für das B2B-Marketing. Abgesehen von dieser Tatsache gewinnt durch den intensiveren Einsatz von LinkedIn für den Vertrieb das Thema Social Selling signifikant an Bedeutung.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um die LinkedIn-Anzeigenformate für B2B-Marketing und Kampagnen auf LinkedIn folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist LinkedIn?
  2. Was sind LinkedIn Ads?
  3. Welche Anzeigenformate auf LinkedIn existieren?
  4. Wie die richtige LinkedIn Ad finden?
  5. Fazit für Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

Was ist LinkedIn?

LinkedIn nutzen weltweit über 1.200 Millionen Menschen [1]. Diese Social-Media-Plattform fokussiert als Businessportal die verschiedenen Fach- und Führungskräfte aus aller Welt an einem Ort. Wer als Unternehmen auf LinkedIn mit Abwesenheit glänzt, verschenkt enormes Potenzial. Gleichzeitig freut sich die Konkurrenz darüber, da sie ihre Ziele auf dieser Social-Media-Plattform ungestört realisieren kann. Demzufolge sollten B2B-Unternehmen dieses Netzwerk wählen, wenn sie ihre Produkte für potenzielle Kunden oder ihre Inhalte oder Website bewerben wollen.

Warum soll ein Unternehmen die Social-Media-Plattform LinkedIn nutzen?

Demzufolge finden Unternehmen aus dem B2B- und B2C-Bereich eine riesige Auswahl an potenziellen Fach- und Führungskräften aus aller Welt vor. Diese gezielt dank Werbekampagnen anzusprechen, ermöglicht LinkedIn mit seinen Anzeigenformaten und ihren unterschiedlichen Kampagnenzielen.

Framework für das Social Selling und Lead Management in Zusammenhang mit Kampagnen

Gleichzeitig ist LinkedIn die Social-Media-Plattform für das B2B-Marketing und das Social Selling (siehe Framework auf der folgenden Abbildung). Entsprechend unverzichtbar für das Content-Marketing und für die Unternehmen, die im B2B-Bereich werben.

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt einen Funnel für erfolgreiches Lead Management in Kombination mit Kampagnen auf Social Media und im Marketing. Auf dieser Abbildung sind die beiden Fachbegriffe MQL - ausgeschrieben Marketing Qualified Leads - und SQL - ausgeschrieben Sales Qualified Leads - im Tunnel dargestellt.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für das Social Selling und Lead Management)

Auf jeden Fall bietet diese Plattform mit ihren Ads und ihrer Auswahl an Anzeigenformaten Möglichkeiten von Markenbekanntheit steigern, über neue Geschäftsbeziehungen aufbauen bis hin zur Lead-Generierung. Unter dem Strich führt an LinkedIn Werbung führt kein Weg vorbei.

Was sind LinkedIn Ads?

Im Grunde genommen handelt es sich bei LinkedIn Ads um bezahlte Anzeigen auf der selben Social-Media-Plattform. Mit anderen Worten ermöglichen die Werbeanzeigen auf dieser Social-Media-Plattform Marketing- und Social-Media-Ziele zu realisieren, die teilweise nur über diesen Weg zu erreichen sind.

Basis für eine Kampagne auf LinkedIn

Um LinkedIn Ads schalten zu können, benötigst Du eine LinkedIn Unternehmensseite.

Grundsätzlich kommt für das Schalten der Werbeanzeigen auf LinkedIn das Auktions-Prinzip zum Einsatz. Bestimmt kennst Du dieses Auktions-Prinzip von Facebook-Werbeanzeigen. Genau wie auf Facebook erfolgt auf LinkedIn das Auktions-Prinzip, indem das werbende Unternehmen sein Werbe-Gebot abgibt und das Unternehmen mit dem höchsten Gebot gewinnt den Anzeigenplatz bei der gewünschten Zielgruppe an dem gebuchten Werbeplatz.

Hohe Flexibilität für Deine Werbeanzeigen auf LinkedIn

Überdies existieren mehrere Anzeigenformate auf LinkedIn, so dass die LinkedIn Ads gezielt für ein Werbeziel passend auszuwählen sind. Obgleich Dir diese Flexibilität für Deine Werbeanzeigen auf LinkedIn einen großen Spielraum eröffnet, kann diese Auswahl an Anzeigenformaten auf LinkedIn wegen ihrer individuellen Kampagnenziele „Nerven kosten“. Deswegen stelle ich Dir in diesem Blogartikel die verschiedenen LinkedIn Anzeigenformate im Detail vor.

Für wen lohnen sich LinkedIn Ads?

Werbung auf LinkedIn benötigt je Abrechnungsmodell ein höheres finanzielles Budget gegenüber beispielsweise Facebook Werbung. Daher gilt die verschiedenen Anzeigenformate mit ihren Vor- und Nachteilen sowie Deine Zielgruppe sehr genau zu kennen.

Für Unternehmen mit einer strategischen Präsenz auf dieser Social-Media-Plattform bieten LinkedIn Ads zahlreiche Vorteile. Der wichtigste Vorteil: Die meisten User pflegen ihre eigenen Profile und halten sie wegen des Fokus auf Karriere und Business aktuell.

Welche Anzeigenformate auf LinkedIn existieren?

Einerseits fokussiert sich diese Social-Media-Plattform sehr stark auf den Aspekt Business. Andererseits existieren verschiedene Anzeigenformate, um das Potenzial dieser Social-Media-Plattform für das eigene Lead Management sehr gezielt zu nutzen. Daher stehen uns viele Anzeigenformate mit unterschiedlichen Zielen zur Auswahl:

  • Single Image Ads, d.h. dieses Anzeigenformat zählt zu den nativen Anzeigen. Die Single Image Ad erscheint im LinkedIn Feed als Einzelbild.
  • Video Ads, d.h. Visuelle Anzeige, welche im Rahmen der LinkedIn-Kampagne bei der Zielgruppe im LinkedIn Newsfeed erscheint.
  • Carousel Ads (Carousel Image Ads), d.h. Visuelles Anzeigenformat mit mehreren Bildern.
  • Event Ads, d.h. Spezielle Anzeige auf LinkedIn zum Gewinnen von mehr Reichweite eines Events und neuer Teilnehmer für ein LinkedIn-Event.
  • Message Ads, d.h. Spezielles Anzeigenformat auf LinkedIn, welches in den direkten Nachrichten bei der anvisierten Zielgruppe erscheint und zur Handlung auffordert.
  • Conversation Ads, d.h. Fokussiert das Führen von Gesprächen mit der Zielgruppe auf LinkedIn.
  • Text Ads, d.h. damit gewinnen Unternehmen Leads in wenigen Schritten auf LinkedIn.
  • Dynamic Ads, d.h. Die Ansprache der Zielgruppe erfolgt mit automatisch personalisierten Anzeigen und erzeugt die Aufmerksamkeit von Prospects mittels LinkedIn Profilbild, Firmennamen und Jobbezeichnung einer Person.
Diese Abbildung von webpixelkonsum listet die aktuellen Anzeigenformate (kurz in englischer Sprache Ad) von LinkedIn für eine LinkedIn-Kampagne auf. Die vorgestellten aktuellen Anzeigenformate sind Text Ad, Single Image Ad, Carousel Ad, Video Ad, Follower Ad, Spotlight Ad, Stellenanzeige, Messager Ad, Event Ad, Sponsoren Artikel und Newsletter sowie Dokument Ad.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Ads für LinkedIn-Kampagnen im B2B-Marketing)

Wie die richtige LinkedIn Ad finden?

Wegen der relativ hohen Kosten für die Werbung auf LinkedIn gilt der Augenmerk auf das bestmögliche Anzeigenformat zu lenken. Einerseits hängt das passende Anzeigenformat von Deinem Kampagnenziel ab. Andererseits kannst Du beispielsweise die SWOT-Analyse nutzen. Infolgedessen liefert Dir das Zusammenspiel beider Wege eine Grundlage, damit Du die richtige LinkedIn Ad für Deine Kampagne auf dieser Social-Media-Plattform findest. Dein Marketingbudget dankt es Dir.

Obwohl sich dieser Artikel lediglich auf die Werbeanzeigen fokussiert, noch ein Praxis-Tipp für Dich: So findest Du den passenden Kampagnenname.

Da Du bis hier gelangt bist, ein Tipp für Dich: Schau Dir diesen LinkedIn-Tipp an! Ich finde diesen fantastisch!

Fazit für Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

LinkedIn bietet alle relevante Anzeigenformate für erfolgreiche Kampagnen an. Vor allem für B2B-Unternehmen sind die verschiedenen Anzeigenformate auf LinkedIn geeignet. Während Google Ads bekanntlich die größte Reichweite generieren, Facebook ein sehr umfangreiches Portfolio an Anzeigenformaten ausweist, besitzt LinkedIn mit seinen Ads das größte Potenzial zur gezielten Ansprache von B2B-Zielgruppe und Entscheidern. Deshalb achte darauf, dass Dein Verkaufsprozess für Deine Social-Media-Kampagnen gezielt aufgebaut ist.

Tipps für Deine Kampagnen auf LinkedIn und Social Media

Folglich nutze die verschiedenen Anzeigenformate, um Deine Zielgruppe am Anfang des Funnels anzusprechen. Solltest Du dazu Fragen besitzen, dann meld Dich bei uns! Wir stehen Dir mit unserer Expertise zur Seite, damit Deine Kampagnen erfolgreich sind: Von der Einrichtung über die laufende Überprüfung und kontinuierliche Optimierung bis zum Reporting Deiner LinkedIn Kampagnen.

Einerseits folgt Werbung auf LinkedIn eigenen Gesetzen [2]. Diese zu kennen spart oft Kosten, denn die Preise auf LinkedIn sind meistens höher gegenüber zum Beispiel Facebook Anzeigen. Andererseits bietet diese Social-Media-Plattform aufgrund seines Fokus enormes Potenzial für das Lead Management [3, 4].

Dir zeigt die folgende Abbildung das Zusammenspiel zwischen Kampagnen auf Social-Media-Plattformen wie LinkedIn im Rahmen einer Social-Media-Strategie:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die Auswirkungen, wenn ein Unternehmen keine oder eine Social-Media-Strategie einsetzt. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen eine sehr wichtige Rolle.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

Ziele von Kampagnen auf LinkedIn und Tools, die Dich dabei unterstützen für die nächsten Schritte

Entsprechend der Möglichkeiten kannst Du LinkedIn Kampagnen zum Steigern Deiner Markenbekanntheit oder für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen oder zur gezielten Lead-Generierung einsetzen. Das heißt: An LinkedIn führt mittlerweile kein Weg mehr vorbei für einen erfolgreichen Vertrieb. Daher nutze auf jeden Fall den LinkedIn-Kampagnen-Manager oder den LinkedIn-Business-Manager, um Deine LinkedIn Ads erfolgreich zu managen.

Unser Spezial-Angebot für Deine erfolgreichen LinkedIn-Kampagnen

Solltest Du für Dein Unternehmen und Deine LinkedIn-Kampagne professionelle Unterstützung suchen, dann kontaktiere uns gleich oder viel besser, vereinbare umgehend hier auf unserer Website Dein kostenloses Erstgespräch für Deine LinkedIn-Kampagne!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. Juli 2022:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Vorgaben für LinkedIn Ads – ein Überblick
[3] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Lead Management und Marketing?
[4] Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Lead Management und Marketing?

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn ist ein sehr wichtiges soziales Netzwerk für Unternehmen. Als B2B-Social-Media-Plattform bietet sie viele Möglichkeiten. Eine solche Möglichkeit stellen die Gruppen dar. Wie eine solche zu erstellen ist und welchen Nutzen diese für Unternehmen bieten, stellt der folgende Artikel vor.

LinkedIn besitzt Millionen registrierte Nutzer weltweit [1, 2]. Damit bietet diese Social-Media-Plattform enormes Potenzial. Dieses Potenzial bietet Chancen für die eigene berufliche Karriere. Parallel eröffnet diese B2B-Plattform enormes Marketing-Potenzial für Unternehmen wie das Social Selling oder den fachlichen Austausch mit Experten. Speziell für Unternehmen bietet diese Plattform mit seinen Gruppen vielfältige Möglichkeiten.

In diesem Artikel befasse ich mich mit dem Erstellen von einer LinkedIn Gruppe. Am Ende solltest Du genug wissen, um Deine Eigene für Dein Unternehmen einzurichten und zu managen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Gruppen erstellen speziell für Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind LinkedIn Gruppen?
  2. Wie und worauf ist alles beim Einrichten zu achten?
  3. Fazit zum Artike

Was sind LinkedIn Gruppen?

Sie sind ein Ort, um sich zu bestimmten Themen auf dieser Social-Media-Plattform auszutauschen. Infolgedessen können Unternehmen mit ihren Business-Account und Personen mit ihren Profil die Fragen stellen, Inhalte teilen, Kontakte herstellen.

Welche Vorteile besitzen die Gruppen auf LinkedIn?

Der größte Vorteil besteht darin, wenn Du eine eigene Gruppe auf dieser Social-Media-Plattform für Dein B2B-Marketing gründest. Damit wird Dein Account immer mit angezeigt. Weiterhin besitzt Du alle Freiheiten beim Gestalten wie das Header-Bild, die Beschreibung oder einen Link zur eigenen Website.

Gleichzeitig vergrößert sich das eigene Netzwerk mit Fachexperten im Laufe der Zeit, wenn ein regelmäßiger Austausch dort stattfindet. Dadurch bauen sich Unternehmen Kontakte zu Fachexperten weltweit auf, die sie bei Bedarf gezielt nutzen können.

Ebenso verbessert sich der Ruf für das Unternehmen. Dafür sind Regel notwendig. Eine solche Regel lautet: Unternehmen sollten hochwertige Inhalte posten. Jener beinhaltet einen Mix aus eigenen und fremden Inhalten. Entsprechend interessant wird die Gruppe für die Mitglieder. Unter dem Strich ist ein weiterer Vorteil der Aufbau einer fachlichen Expertise. Dadurch können Unternehmen neue Projekte und Kunden gewinnen.

LinkedIn Gruppe als Unternehmen einrichten: Wie und worauf ist alles zu achten?

Im Gegensatz zu Privatpersonen müssen Unternehmen in Social Media wesentlich mehr Punkte beachten. Dies treibt den Aufwand von Social Media für Unternehmen nach oben. Dazu zählen neben schärferen Gesetzen auch der wirtschaftliche Druck mit den Ressourcen effektiv und effizient zu wirtschaften. Daher widmet sich der Fokus in den folgenden Abschnitten auf die Sichtweise der Unternehmen.

Warum als Unternehmen eine LinkedIn Gruppe erstellen?

Zuerst lohnt sich das Gründen und Managen von einer Gruppe für Unternehmen vor allem wegen der Entwicklung von Social Media in vielen B2B-Unternehmen. Zusätzlich steigt das User-Engagement auf dieser Social-Media-Plattform.

Weiterhin entstehen kurze Kontaktwege mit Hilfe der Gruppenmitgliedschaft und Gruppenaktivitäten, so dass zeitnah neue Mitarbeiter oder fachliche Unterstützung akquiriert werden kann.
Genauso erhalten Unternehmen durch den regen Austausch in der eigenen Gruppe einen Überblick von aktuellen Branchenneuigkeiten. Diese Branchenneuigkeiten generieren Wettbewerbsvorteile.

Worauf müssen Unternehmen bei der Gründung einer Gruppe auf LinkedIn achten?

Aufgrund eigener Erfahrungen gilt vor dem Anlegen einer Gruppe ein ganz wichtiger Punkt zu klären. Oft starten Projekte voller Euphorie. Dies heißt im Klartext, dass in der Praxis eine Strategie für den Einsatz von einer LinkedIn Gruppe fehlt. Immerhin bedeutet Strategie in diesem Zusammenhang der gezielte Einsatz von Ressourcen über eine längere Zeit. Unter Ressourcen meine ich neben Know How und Arbeitszeit das erstellen von speziellen Social Content [3] für Monate im Voraus.

Wenn wir diese Punkte zusammenfassen, dann heißt dies am Ende: Betreibe in Deiner Gruppe aktives Community Management!

Demzufolge leiten sich folgende Fragen und Aufgaben ab:

  • Richte die Gruppe mit allen wichtigen Punkten ein! Damit meine ich beispielsweise das Header-Bild, der Avatar, die Beschreibung sowie die Sichtbarkeit der Gruppe.
  • Welches Thema soll zum Einsatz kommen? Ein Tipp: Achte auf einen Themen-Fokus! Einerseits beugst Du einer Verallgemeinerung in Deiner Gruppe und ihrer Diskussionen vor. Andererseits läufst Du bei einem zu eng definierten Thema in die Gefahr, dass Dir der Gesprächsstoff und damit der Dialog frühzeitig ausgeht.
  • Definiere Regeln für Deine (!) Gruppe!
  • Setze Deine Regeln und die Netiquette durch! Denke daran, dass die Gruppenmitgliedschaft freiwillig und aufgrund Deiner Regeln sowie des Themas erfolgt! Zum Beispiel sei hier das Löschen von Spam oder das Hinweisen auf den Einhalt der Regeln zu nennen.
  • Investiere in die Dialog auf Augenhöhe mittels Deinem Content! Dafür bieten sich verschiedene Content-Formate an wie das Stellen von Fragen zum Thema.
  • Verwende Vorlagen, um Ressourcen zu sparen, um diese für die wichtigen Aufgaben zu nutzen! Zum Beispiel definiert ihr eine Vorlage für eine Willkommensnachricht für neue Gruppenmitglieder.

Fazit zum Artikel LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

Welche Erfahrungen erlebtest Du mit Gruppen bis dato? Welchen Nutzen bringen Gruppen auf dieser Plattform für Dich? Fragen über Fragen. Daher lass uns austauschen in den Kommentaren!

Unter dem Strich gilt jetzt die Vorteile und Nachteile gegenüber zu stellen. Einerseits müssen wir den Ressourcenaufwand für den langfristigen Aufbau und das Managen einer Gruppe als Nachteile aufzählen. Andererseits zählen zu den Vorteilen einer eigenen Gruppe auf dieser Social-Media-Plattform das Gewinnen von einem qualitativ hochwertigen Fach-Netzwerk mit seinem Potenzial zum Gewinnen neuer Kunden und Mitarbeiter sowie Fachexpertise zum Realisieren von Projekten und der Wettbewerbsvorteil in der eigenen Branche.

Daher verweise ich auf den sehr wichtigen Punkt: Betrachte beide Seiten aus der kurz-, mittel- und langfristigen Perspektive! Immerhin wäre dies ärgerlich, wenn nach einem halben oder Dreiviertel Jahr die Gruppe geschlossen wird. Die eingesetzten Ressourcen wären dementsprechend an anderer Stelle besser investiert. Daher experimentiere in Deiner Gruppe mit den unterschiedlichen Content-Formaten wie das LinkedIn-Carousel.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Juli 2022:

[1] LinkedIn
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Social-Content: Was kennzeichnet den Content für Social Media?

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn 2000 1500 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Markenaufbau mit LinkedIn

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn
  2. Was sind eine Marke und das Social Branding?
  3. Was ist eine Marke?
  4. Was ist Branding?
  5. Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst
  6. Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn

Zuerst merken wir uns: Das Potenzial von LinkedIn ist enorm. Immerhin nutzen über 740 Millionen User (Privatpersonen, Unternehmen bzw. Marke) LinkedIn. Deswegen nutzen viele Unternehmen LinkedIn gezielt in ihrer Social-Media-Strategie (organische Social-Content-Strategie). Als Beweis dienen die aktuellen LinkedIn Fakten. Sie sprechen eine klare Sprache.

Anders formuliert für den Markenaufbau mit LinkedIn existiert eine sehr gute Basis. Diese bekräftigt ein weiterer individueller Fakt. Je mehr Mitarbeiter vom eigenen Unternehmen auf LinkedIn präsent sind, desto besser für die Basis. Dessen ungeachtet gewinnt der Markenaufbau mit LinkedIn an stärkerer Bedeutung, je aktiver ihre Mitarbeiter auf LinkedIn sind.

Social-Selling-Index gezielt zum Markenaufbau mit LinkedIn nutzen

Ein LinkedIn-Tipp: Nutze für die LinkedIn-Strategie den Social-Selling-Index Deiner Mitarbeiter. Damit erhalten wir wertvolle Insights über den Einfluss (Advocate Influence bzw. Advocacy Impact) auf Dritte. Eine kurze Erklärung zu den beiden erwähnten KPI’s:

  • Advocate Influence: Wert zeigt den Einfluss der positiven Äußerungen eines Nutzers auf die Meinungsbildung Dritter.
  • Advocacy Impact: Welche Wirkung besitzt ein positiver Beitrag auf die Meinungen Dritter; vor allem bei einer Änderung der Meinung eines kritischen Nutzers.

Wie sieht ein solcher Social-Selling-Index auf LinkedIn aus?

Damit Du eine Vorstellung von dem Social-Selling-Index auf LinkedIn gewinnst, stell ich Dir einen solchen zur Verfügung:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum für den Markenaufbau mit LinkedIn.

Demzufolge lässt sich an dieser Stelle folgendes festhalten:

  1. Die aktuellen Fakten zu LinkedIn bekräftigen den Markenaufbau mit LinkedIn.
  2. Mit steigender Anzahl an registrierter Mitarbeiter auf LinkedIn steigt der Druck auf den professionellen Aufbau der Marke auf dieser Social-Media-Plattform. Die Markenführung gewinnt an Bedeutung.
  3. Je aktiver die eigenen Mitarbeiter auf LinkedIn sind, desto stärker fördern sie die Markenpräsenz auf LinkedIn.

Was sind eine Marke und das Social Branding?

Bevor wir uns mit dem Aufbau einer Marke und den Möglichkeiten für das Social Branding auf LinkedIn widmen, betrachten wir die Begriffe Marke, Branding und Social Branding.

Damit besitzen wir eine Grundlage für diesen Artikel.

Was ist eine Marke?

Zuerst ist eine Marke etwas Abstraktes.

Ein Bild.

Wie ein konkretes Bild, welches ein Unternehmen in der Öffentlichkeit, bei seinen Gesellschaftern und Kunden etablieren will. So einfach dies hier klingt, so komplex ist dies in der Praxis.

Zur Begriffs-Definition von Marke gehört: Sie beinhaltet die „[…] die Summe aller Vorstellungen […], die ein Markenname (Brand Name) oder ein Markenzeichen (Brand Mark) bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden.“ [1].

Zusätzlich zählt zur Marke die Erfahrungen, die ein Mensch (Kunde, Interessent, Social-Media-Fans) während einer Interaktion mit dem entsprechenden Unternehmen sammelt.

Was beinhaltet eine Marke?

Zur Marke gehören die Merkmale und Eigenschaften wie Name, Tonalität, Slogan, Logo, Design. Folglich sind wichtige Aspekte im Branding die Vision, Mission und Werte. Diese sind definiert zum Beispiel in der Corporate Identity mit ihrem Corporate Design usw.

Wie entsteht eine Marke?

Zu dieser Frage liefert uns der Markenverband eine sehr hilfreiche Antwort: „Grundvoraussetzung der Markenführung stellt zunächst die Markierung einer Leistung (Branding) sowie die Eintragung derselben dar, um Markenschutz und damit die Absicherung der Investitionen in die Führung der Leistung als Marke zu erlangen. Die Investitionen in die Markenführung schlagen sich nieder in ökonomischem Erfolg, d.h., einem höheren Umsatz, Marktanteil, Profitabilität usw., als bei einer Nicht-Marke.“ [2].

Jetzt kommt das Branding ins Spiel.

Was ist Branding?

Im Grunde genommen versteht man unter Branding das Etablieren einer Marke. Dies erfolgt vor allem durch gezielte Werbung. Demzufolge ist das Branding ein fundamentaler Bestandteil der erfolgreichen Vermarktung von Produkten bzw. Dienstleistungen.

Entsprechend probieren Unternehmen ihre Produkte bzw. Dienstleistungen mit konkreten Botschaften, Zeichen, Tönen, Slogans zu verknüpfen. Das Branding ist erfolgreich, wenn jeder Kunde eine positive und emotionale Relation zum Unternehmen mit seinem Leistungsangebot besitzt. Wenn beim Hören von einem konkreten Sound oder Erblicken einer eindeutigen Farbe sofort eine Marke einfällt, dann ist das Branding erfolgreich. Je besser dies erfolgt, desto wertvoller für die Unternehmen. Darauf verweist folgende Studie mit dem Ergebnis – „Consumers with Emotional Connection to Brands Have 306% Better Lifetime Value than Satisfied Customers“ [3] zeigt.

Herausfordernd für das Branding ist die stetige Optimierung an die eigene Zielgruppe und Unternehmensstrategie. Demzufolge positioniert Branding die Marke. Dementgegen generiert das Marketing mit den konkreten Maßnahmen den rentablen Markt für die Marke.

Folglich generiert Marketing Käufer und direkten Umsatz, während das Branding gezielt Kunden gewinnt. Das heißt im Klartext, dass das Branding die Basis für das Marketing ist und gleichzeitig zu jeder Marketingmaßnahme gehört.

Je nachdem können Unternehmen für das eigene Branding gezielt neben ihrem B2B-Online-Marketing aktiv Social Media wie LinkedIn oder Instagram einsetzen. Dadurch erhält das Branding den Zusatz – Social.

Welche Branding-Ziele gibt es?

Schließlich verfolgen Unternehmen mit dem Markenaufbau und Branding mögliche Ziele:

  • Marken-Positionierung als einzigartig.
  • Bekanntheit, Reichweite und Markenbekanntheit (Share of Voice) in Social Media generieren.
  • Beziehungs- und Reputationsmanagement mit Multiplikatoren (Influencer) aufbauen.
  • Beziehungsaufbau mit der Zielgruppe und Kunden sowie Mitarbeitern und potenziellen Mitarbeitern (Employer Branding).

Unter dem Strich dienen diese Ziele vor allem der Abgrenzung zur Konkurrenz. Gleichzeitig dienen sie der Gewinnung loyaler Kunden. Durch erfolgreiches Branding entwickeln die Zielgruppe und Kunden eine emotionale Verbindung (und bei Fans beinah eine Abhängigkeit) zur Marke; entweder durch Identifikation mit den Werten der Marke oder Gewöhnung.

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Das Vermitteln emotionaler Botschaften ist die Basis für ein positives und einmaliges Markenerlebnis in Social Media, so das alle Kunde uns mit all ihren Sinnen wahrnehmen.

Was bedeutet Social Branding?

Social Branding bezieht sich auf alle Maßnahmen zum digitalen Markenaufbau mit sozialen Netzwerken. Damit meint Social Branding neben den Social-Media-Plattformen auch die sozialen Interaktionen. Beispielsweise das Liken oder Teilen von Social-Media-Posts gehört dazu.

Herausfordernd ist für das Social Branding, dass dafür kein alleingültiges Konzept existiert. Vielmehr müssen Unternehmen ihr individuelles Konzept erstellen und verfolgen müssen. Sei dies für Social Branding per Social-Media-Management oder PR oder Marketing, all diese Botschaften dienen zur Imagepflege. Jene Imagepflege zum Markenaufbau mit LinkedIn ist eine sehr wichtige Maßnahme, wenn eine B2B-Marke strategisch erfolgreich sein soll. Mit anderen Worten generieren wir eine Win-Win-Situation. Denn unsere Konsumenten (Zielgruppe) und Kunden vermitteln wir mit der Imagepflege ein Gefühl des Verstehens und Zugehörigkeit. Gleichzeitig vermitteln wir, dass wir uns für ihre Wünsche interessieren. Damit beeinflussen wir potenzielle Kaufentscheidungen in unserem Sinne.

Social Branding mittels User Generated Content (USG) stärken

Denn unser Markenimage wollen wir mit Social Branding mittels User Generated Content (USG) stärken. Dies heißt im Klartext, dass wir das Erstellen authentischen, positiven und markenrelevanten Content von Social-Media-User fördern. Folglich zählt zum Social Branding der Aufbau und die Pflege von Communities in Social Media als sehr wichtiger Kontaktpunkt (Touchpoint) mit unserer Marke. Da zeigt sich die Schnittstelle zu erfolgreichen Social-Media-Strategien und Social-Media-Posts sowie dem Markenmanagement und dem Community Management.

Gleichzeitig können wir für das eigene Social Branding den neuen Marketplace für Freelancer von LinkedIn nutzen.

Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst

Erfolgreiche Marken besitzen etwas sehr Elementares: Sie sind am Markt bestens positioniert und stehen für etwas ganz Bestimmtes. Im Grunde genommen gelingt ein Markenaufbau mit LinkedIn erste, wenn wir die – Hausaufgaben für erfolgreiche Marken – erledigten [4].

Ferner muss für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn noch eine LinkedIn-Unternehmensseite vorhanden sein. Denn wir wollen als Marke auf LinkedIn präsent sein.

Sobald wir diese Grundlagen erledigten, kann dies mit dem Markenaufbau mit LinkedIn starten. Dafür liefert uns LinkedIn in einem aktuellen Report wertvolle Anregungen wie:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn einen Leitfaden zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (A guide to growing your Brand on LinkedIn)

Zusätzlich empfiehlt LinkedIn eine ausgewogene kurzfristige und langfristige Strategie umzusetzen. Damit erfolgt der Markenaufbau auf LinkedIn effizient und effektiv. LinkedIn meint dazu: „Brand building drives long-term factors, like brand equity and mental availability, that fuel strong short-term activation.“ [5]. Aus diesem Grund sollten sich laut LinkedIn Unternehmen und Marken beim Aufbau ihrer Marke auf LinkedIn auf diese 3 Empfehlungen fokussieren [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - 3 Brand building Recommendations by LinkedIn zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (3 Brand building Recommendations by LinkedIn)

Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Die Markenführung in Social Media wie auf LinkedIn gewinnt für immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Dazu zählen neben der Vermittlung von Markenwerten das Image der Marke. Deswegen muss eine erfolgreiche Marke authentisch in Social Media präsent sein. Damit verstärken wir an den Touchpoints [6] in Social Media die Wiedererkennung unserer Marke.

LinkedIn bietet sich mit seinen über 774 Millionen registrierten User und seinen zahlreichen Funktionen enormes Potenzial zum Markenaufbau mit LinkedIn. Dafür empfehlen sich die folgenden Handlungsaufforderungen:

  • Listening (Zuhören), d.h. Zielgruppe „zuhören“: Was spricht sie auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen?
  • Talking (Sprechen), d.h. sich an der öffentlichen Diskussion beteiligen oder selbst eine Diskussion entfachen durch Fragen stellen: Wie findet ihr das?
  • Energizing (Aktivieren), d.h. rege die Social-Media-Fans an, eigenen Content auf ihren eigenen Social-Media-Profilen über unsere Produkte bzw. Marke.
  • Supporting (Unterstützen), d.h. Kunden unterstützen per Whitepaper, E-Books oder Support per LinkedIn.
  • Embracing (Einbinden), d.h. Kunden und Fans auf LinkedIn einbeziehen bei der zum Beispiel Entwicklung neuer Produkte.

Beispielsweise können Unternehmen dafür Werbung auf LinkedIn mittels der vielfältigen LinkedIn Ads schalten. Infolgedessen erreichen wir konkrete Ziele wesentlich schneller und zielorientierter. Dafür bietet sich der neue LinkedIn-Business-Manager hervorragend an.

Anregungen zum Aufbau einer Marke auf LinkedIn

Unter dem Strich liefert uns LinkedIn Möglichkeiten und Anregungen zum Aufbau unserer Marke auf LinkedIn. Diese Möglichkeiten kann es zum Teil nur LinkedIn liefern, da nur diese Social-Media-Plattform diese Daten besitzt. Dazu zählt der Tipp 4 auf der folgenden Abbildung, welchen wir gezielt zum Branding auf LinkedIn nutzen können [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - Top drivers of mental availability - zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (Top drivers of mental availability by LinkedIn)

Ganz zu letzt ein besonderer Tipp, wenn Du diese Social-Media-Plattform einsetzt: Schau Dir dieses Tool – Agorapulse – an, welches wir ein Jahr lang im Einsatz hatten!

Wie baust Du auf LinkedIn Deine Marke auf? Lass uns austauschen in den Kommentaren!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. Juli 2022:

[1] Definition: Was ist „Marke“?
[2] Was ist Marke? Aktualisierung der Definition der Marke
[3] New Retail Study Shows Marketers Under-Leverage Emotional Connection
[4] Die wichtigsten Schritte für den Markenaufbau.
[5] A guide to growing your Brand on LinkedIn
[6] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt

LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt 2000 1500 Ralph Scholze

Zuerst gilt folgendes zu wissen für Dein B2B-Strategie: LinkedIn ist neben XING die Plattform in Social Media. Millionen von User in der deutschsprachigen DACH-Region bieten enormes Potenzial. Für das eigene Marketing über Sales und HR bis zum Lead Management.

Sehr großer Vorteil einer Unternehmensseite auf LinkedIn

Sobald Du für Dein Unternehmen auf dieser Social-Media-Plattform eine eigene Seite erstellt hast, steht Dir ein sehr wichtiges Werkzeug zur Verfügung: Der Kampagnen-Manager.

Wofür ist der Kampagnen-Manager auf LinkedIn wichtig?

Den Kampagnen-Manager auf LinkedIn benötigst Du, um Anzeigen (LinkedIn Ads) schalten zu können. Mit anderen Worten formuliert, die eingerichtete Unternehmensseite ermöglicht Dir das Schalten von Werbeanzeigen auf dieser B2B-Plattform.

Daher widmet sich dieser Artikel dem Einrichten einer Unternehmensseite für das strategische Nutzen von dieser Social-Medi-Plattform: Die LinkedIn Page. Deswegen oft alternativ als LinkedIn-Business-Account bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema auf LinkedIn einen Business Account zu erstellen folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn-Business-Account: Mehr als nur eine Lösung?
  2. LinkedIn Unternehmensseite erstellen
  3. Was ist eine LinkedIn Listenseite?
  4. LinkedIn Produktseiten
  5. LinkedIn-Tipp für Deinen Content und Deine Posts auf LinkedIn
  6. Fazit zu LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt

LinkedIn-Business-Account: Mehr als nur eine Lösung

Der eigene Auftritt auf dieser Social-Media-Plattform ist die eigene Stimme Deiner Marke auf dieser Plattform. Folglich erfahren dort andere User Neuigkeiten von Deinem Unternehmen. Beispielsweise zu Produkten, Dienstleistungen und/oder aktuelle Jobangebote.

Dir stehen für Dein Unternehmen mehre Lösungen für Deinen Business-Account zur Auswahl. Welche sind dies? Im Grunde genommen existieren drei Typen an Unternehmensseiten:

  1. Unternehmensseite.
  2. Fokusseite.
  3. Bildungseinrichtung (Schulen/Hochschulen).

Im Gegensatz dazu existiert auf dieser Business-Plattform noch ein Sonderfall: LinkedIn Listenseite.

LinkedIn Unternehmensseite erstellen

Zuerst folgende wichtige Informationen für Deine LinkedIn-Marketing-Strategie. Diese stammen direkt von LinkedIn.

  1. Derzeit ist auf dieser Social-Media-Plattform das Erstellen einer Unternehmensseite nur per Desktop möglich [1].
  2. Zum Erstellen Deines Business-Account benötigst Du eine Berechtigung [1]. Demzufolge kannst Du erst damit im Namen des Unternehmens/der Schule die Unternehmensseite erstellen.
  3. Auf der Plattform existiert ein Limit für das Erstellen einer Unternehmensseite [2].
  4. Nimm vor dem Start die folgenden – LinkedIn Pages Terms – zur Kenntnis [3].

Nach all diesen Hinweisen jetzt der 1. Schritt: Logge Dich in Dein Profil ein. Anschließend siehst Du den bekannten Aufbau von LinkedIn wie auf der folgenden Abbildung.

LinkedIn Unternehmensseite erstellen vom LinkedIn Profil aus: Schritt 1

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt 1)

Wenn Du oben in der Navigation auf das Quadrat mit den 9 kleinen Quadraten und „Mehr“ klickst, erscheint diese Abbildung zum Erstellen Deiner Unternehmensseite:

Tutorial für das neue Instagram Creator Studio zum Managen von Content auf Instagram per Facebook

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt 2)

Sobald Du an dieser Stelle bist, dann fülle alle Informationen und Details zu Deinem Unternehmen ein. Je genauer Du all die Information und Details ausfüllst, desto erfolgreicher entwickelt sich Deine LinkedIn Business-Account. Denn die User auf LinkedIn finden Deinen Business-Account anhand von Stichwörtern oder Attributen.

Falls Du mehr wissen willst über all die Informationen zum Ausfüllen eines vollständig ausgefüllten LinkedIn-Business-Account, empfehle ich Dir diesen Artikel von LinkedIn.

Struktur einer LinkedIn-Seiten-URL

Wissenswert ist die Struktur einer LinkedIn-Seiten-URL: linkedin.com/company/[NAME IHRES UNTERNEHMENS].

Warum ist dies wichtig für Dein Unternehmen und Deine Social-Media-Strategie [4]?

Mithilfe dieser eindeutigen URL zu Deiner LinkedIn Seite ist Deine Unternehmensseite für die LinkedIn User zu finden. Gleichzeitig verwenden Suchmaschinen diese eindeutige URL. Unter dem Strich zeigt sich, dass dadurch die Bekanntheit und die Reichweite Deiner Unternehmensseite steigt.

Weiterhin achte auf unzulässige Zeichen. Diese ersetzt LinkedIn automatisch durch einen Gedankenstrich. Demzufolge muss die URL Deiner LinkedIn Seite formatiert sein:

  • Enthält mindestens ein nicht-nummerisches Zeichen.
  • Alphabetische Zeichen in Kleinschreibung, nummerische Zeichen, Gedankenstriche oder chinesische, japanische oder koreanische Unicode-Zeichen (CJK) sind erlaubt.
  • Darf keine aufeinanderfolgenden Bindestriche enthalten (z. B. der Unternehmens–name). Ebenso darf dieser nicht mit einem Bindestrich beginnen oder enden (z. B. -Unternehmens-name oder Unternehmens-name-).

Was ist eine LinkedIn Listenseite?

LinkedIn erstellt automatisch eine LinkedIn Listenseite [5]. Dadurch will LinkedIn seinen User ein „besseres Erlebnis auf der eigenen Plattform“ bieten.

Eine solche LinkedIn Listenseite besitzt einen Hinweis-Banner. Darauf steht der Hinweis, dass LinkedIn diese Seite erstellte.

Wie funktioniert eine LinkedIn Listenseite?

Wenn Du in Deinem Profil ein Unternehmen nennst, dann legt LinkedIn diese Listenseiten an. Anschließend erhältst Du von der Plattform möglicherweise eine E-Mail. Infolgedessen kannst Du eine Listenseite für Dein Unternehmen in Anspruch nehmen. Bevor Du eine solche Listenseite übernimmst, musst Du folgende Aufforderung bestätigen. Im Grunde genommen bestätigst Du, dass Du autorisiert bist, diese LinkedIn Seite in Anspruch zu nehmen.

Solltest Du dafür keine Berechtigung besitzen, dann lass diese Mail von LinkedIn unbeantwortet [6]. Des Weiteren gilt dies, wenn Du kein Administrator sein willst.

LinkedIn Produktseiten

Diese Produktseite stehen aktuell nur wenigen Unternehmen zur Verfügung. Dies liegt daran, dass LinkedIn diese Funktion von sich aus nur ausgewählten Unternehmen anbietet.

Was ist eine LinkedIn Produktseite?

Zuerst ist diese spezielle Seite nur Unternehmen vorbehalten. Auf einer LinkedIn Unternehmensseite befindet sich die LinkedIn Produktseite in einem eigenen Reiter.

Dahinter verbirgt sich ein Bewertungssystem. Darin bündelt LinkedIn alle Bewertungen zu einem Produkt von Deinem Unternehmen. Vorteilhaft ist, dass alle Bewertungen laut der Plattform mit einem Profil verbunden sind [7]. Für das Sales-Team mit dem Lead Management [8] bietet diese Produktseite enormes Potenzial zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung. Immerhin rücken Deine Produkte mittels der LinkedIn Produktseite in den Fokus des größten beruflichen Netzwerkes weltweit [9].

LinkedIn-Tipp für Deinen Content und Deine Posts auf LinkedIn

Falls Du eine Zielgruppe in mehreren Ländern mit verschiedenen Sprachen besitzt, dann ist dieser LinkedIn-Tipp für Dich hilfreich.

Voraussetzung für diesen LinkedIn-Tipp sind mindestens 300 Follower einer Sprachgemeinschaft für Deine LinkedIn Unternehmensseite.

Du kannst einfach Posts – organisch – für Deine Follower verschiedener Sprachgemeinschaften veröffentlichen. Infolgedessen sehen nur diese Follower in ihrer Sprache Deine Post. Hilfreich ist die Tatsache, dass diese Social-Media-Plattform 20 Sprachen unterstützt.

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LinkedIn bietet viele Möglichkeiten für Dein Lead Mangement. Mit dem Erstellen einer Unternehmensseite auf LinkedIn eröffnen sich viele Chancen. Zur Kundengewinnung. Für mehr Umsatz. Frag uns!

Fazit zu LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt

Einerseits ist das Erstellen einer LinkedIn Unternehmensseite sehr einfach. Andererseits sind vorab zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Immerhin bietet LinkedIn zahlreiche verschiedene Unternehmensseiten an. Kurzum gilt zuerst die Ziele auf LinkedIn zu definieren. Anschließend fällt die Auswahl auf die passende Unternehmensseite auf LinkedIn leichter.

Zusätzlich wichtig ist, dass Du in Deinem Team die richtige URL zu Deiner Unternehmensseite publizierst. Folglich reduzierst Du die Gefahr einer Listenseite durch LinkedIn. Weiterhin gilt es für Dich, die eigene Seite auf diesem Business-Netzwerk für die eigene Zielgruppe bestmöglich zu optimieren [10].

Nutze für Deine LinkedIn-Strategie den Business Manager

Der Business Manager von LinkedIn ist kostenlos. Damit steht Dir ein Werkzeug für Dein B2B-Marketing und Deine LinkedIn-Strategie zur Verfügung. Daher empfehle ich Dir diesen Leitfaden zum LinkedIn-Business-Manager anzuschauen.

Erstelltest Du bereits auf LinkedIn eine Unternehmensseite? Am Besten publiziere gleich in die Kommentare für den Austausch den Link zu Deiner LinkedIn Unternehmensseite!

Wenn Du Unterstützung für Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Eine Unternehmensseite erstellen
[2] Eine Unternehmensseite erstellen – Best Practices
[3] LinkedIn Pages Terms
[4] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[5] LinkedIn Listenseite – Überblick
[6] Eine LinkedIn Listenseite beanspruchen, löschen oder teilen
[7] LinkedIn Produktseiten
[8] Prozesse im Lead Management
[9] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[10] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

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Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren 2000 1333 Ralph Scholze

Die Aussage: „Social-Media-Strategie wird immer wichtiger“ gewinnt an Aufmerksamkeit. Warum? Während Suchmaschinen in vielen Unternehmen akzeptiert sind, kämpft die Social Media immer noch um ihre Präsenz in der Unternehmensstrategie. Jetzt findet ein Paradigmawechsel statt, wie eine Studie indirekt verkündet.

Inhaltsverzeichnis zu dem Thema Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Dich erwarten in diesem Artikel Social-Media-Audit folgende Schwerpunkte:

  1. Komplexe Welt rund um Social Media
  2. So können Unternehmen bezüglich Social Media jetzt agieren
  3. Einfache Tipps zum schnellen Umsetzen für Deine Social-Media-Strategie
  4. Fazit für: Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Komplexe Welt rund um Social Media

Sind wir einmal ehrlich: Unternehmen und Marken mit einer Online-Strategie finden sich „einem Wald von Fachbegriffen“ gegenüber; eine Auswahl sind Performance Marketing, Content Marketing [1], E-Mail-Marketing [2], Lead Generation, Social Media [3], Social-Media-Marketing, Social Ads für Social-Media-Kampagnen (Kurzform: Creatives), Corporate Blog [4], Newsroom, SEO.

Bleiben wir weiterhin ehrlich.

Ein Ziel der meisten Aktivitäten ist auf den ersten Plätzen bei den Suchergebnissen einer bekannten Suchmaschine zu sein, denn über diesen Weg generiert sich viel kostenloser Traffic. Eine Studie [5] bescheinigt, dass dieser Weg steiniger wird.

Was passierte?

„Suchmaschinen verlieren an Bedeutung für die Gewinnung einer schneller Lösung mittels einer Suchanfrage.“

Jetzt höre ich schon die Stimmen, welche meinen, dass „Suchmaschinen als Trafficlieferant“ immer noch sehr wichtig sind.

Stimmt!

Dennoch werden sie bedeutungslos, wenn sie kein neues Geschäftsmodell eröffnen. Wie ich bereits in diesen Artikeln schrieb, dienen Social-Media-Plattformen keinem Wohlfahrtszweck, sondern klaren wirtschaftlichen Zielen. Ein solches Ziel ist eben genau die Suchmaschinen als erste Anlaufstelle für Suchanfragen zu verdrängen. Persönlich kann dies als negativ angesehen werden, jedoch erlebe ich häufig selbst das folgende Phänomen, welches diesen Trend verstärkt.

Wo agieren die Menschen aus unserer Zielgruppe?

Menschen agieren dort, wo sie mit meinen Informationen in Kontakt kommen. Sei dies auf Facebook, Snapchat, LinkedIn, Xing oder hier im Corporate Blog. Der letzte Ort für den Austausch ist mein Wunschziel, welches sich bei 2 von 10 Dialogen erfüllt. Vor einigen Jahren war das Verhältnis anders herum.

So können Unternehmen bezüglich Social Media jetzt agieren

Zuerst sollten Unternehmen und Marken professionell dieses Thema angehen. Purer Aktionismus sieht toll aus. Bleiben die Erfolge aus, dann wird aus Aktionismus schnell Frust. Meiner Meinung nach ist als erster Schritt die Anerkennung von der sinkenden Bedeutung der Suchmaschinen in kleinen Schritten und der stetig steigenden Bedeutung von Social Media. Dies gilt auch für mich, wobei ich meine Blogartikel für Menschen statt Suchmaschinen schreibe und durchschnittlich 50% meiner Leserschaft über die bekannteste Suchmaschine den Weg hierher finden. Diese Entwicklung findet in kleinen Schritten statt. Somit kann „beruhigt“ eine Social-Media-Strategie entwickelt, etabliert und eingesetzt werden, um Social Media auch als Trafficlieferant aufzubauen. Vorteilhaft ist, dass eine existierende Online Strategie lediglich erweitert werden muss. Dadurch steigt einerseits die Komplexität und anderseits eröffnen sich neue Möglichkeiten für Dialoge mit seiner Zielgruppe genau dort, wo sie sich aufhält.

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Social Media strategisch nicht einzusetzen bedeutet Schrittweise der Verlust von Kunden und Umsatz sowie Fachkräfte.

Einfache Tipps zum schnellen Umsetzen für Deine Social-Media-Strategie

Viele Wege führen nach Rom. Jene „Weisheit“ gilt auch für die eigene Social-Media-Strategie. Da die Social-Media-Strategie immer wichtiger wird, folgen hier einige Anregungen für Deine Strategie in Social Media.

Die eigene Social-Media-Strategie leitet sich aus der Kommunikationsstrategie und diese wiederum aus der Unternehmensstrategie ab. Wieso die Strategie für Social Media nicht von der Marketingstrategie abhängt liegt daran, dass meiner Meinung nach Social Media für die Unternehmenskommunikation eingesetzt wird. Aus der Marketingstrategie leitet sich für mich die Strategie für das Social-Media-Marketing ab. Das Social-Media-Marketing ist jetzt kein Thema, sondern der Fokus bezieht sich auf Social Media.

Starte mit dem 1. Schritt für Deine Strategie für Social Media

Wer eine Strategie für Social Media entwickelt, muss irgendwie und irgendwo anfangen. Den ersten Schritt gehen, damit die Gesamtstrategie für Social Media passt. Dabei kann dieser 1. Schritt erfolgen aus:

  • finanzieller Sicht,
  • personeller Sicht,
  • zeitlicher Sicht,
  • Sicht der geforderten Aufgaben oder
  • aus Sicht der vorhandenen Kompetenzen.

Weitere Anregungen liefert der Artikel: „How to Allocate Your Time Managing Social Media“ [6]. Darin werden für die Social-Media-Strategie 5 Punkte als Aufgaben mit ihrer Gewichtung definiert, die die folgende Infografik zusammengefasst darstellt. Auf jeden Fall ist zu erkennen, dass ein Hauptfokus existiert:

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren zeigt eine Aufteilung der Zeit für Social Media laut einer Studie. Den größten Anteil mit 35 Prozent soll der Dialog mit den Kunden beinhalten. Gefolgt von 25 Prozent soll für das Recherchieren und Planen eingesetzt werden. Weitere 20 Prozent sind für das Erstellen und kurieren des Social Contents vorgesehen. Jeweils 10 Prozent sind für den Austausch im Team und das Analysieren der Performance, also der Ergebnisse einzusetzen.

Quelle: webpixelkonsum (Aufteilung der Zeit für Social Media laut einer Studie von Sprout Social)

Fazit für: Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Die Suchmaschinen verlieren an Bedeutung, da immer Menschen gewöhnt sind, sich in Social Media aufzuhalten. Dorthin verlagern und konzentrieren sie ihre bisherigen Gewohnheiten. Dieses Verhalten ist bestens für Social Media und herausfordernd für Suchmaschinen. Es geht nicht darum, welche Position in den Suchmaschinen welchen Traffic und somit welchen Umsatz liefert, sondern darum, dass Suchmaschinen zunehmend gar nicht erst genutzt werden.

Dies stellt meiner Meinung nach ein Paradigmawechsel dar, denn bisher war die Domäne für die Informationsgewinnung eindeutig bei den Suchmaschinen. Damit sind Unternehmen herausgefordert. Hier gilt planvoll eine Social-Media-Strategie einzusetzen, um das Optimale mit dem Performance Marketing zu erzielen. Damit Deine Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen erfolgreich ist, helfen Dir die Anregungen in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Wie denkst Du über diese Entwicklung? Wo startest Du Deine Suche; in Social Media oder mithilfe von Suchmaschinen?

Benötigst Du aktive und professionelle Unterstützung für Deine Social-Media-Strategie, dann lass mich dies umgehend wissen und vereinbare gleich Deinen kostenlosen Ersttermin für 20 bis 30 Minuten mit mir. Während dessen besprechen wir Deine Anforderungen an eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Weiterhin fassen wir die nächsten Schritte zusammen, die umzusetzen sind.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Artikel zu Content Marketing
[2] Artikel zu E-Mail-Marketing
[3] Social-Media-Management für mittelständische Unternehmen
[4] Artikel zu Corporate Blog
[5] Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden
[6] How to Allocate Your Time Managing Social Media

Titelbild für die Blogartikel von webpixelkonsum, einer auf Social Media spezialisierten Agentur für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Was bedeutet die Reichweite in Social Media?

Was bedeutet die Reichweite in Social Media? 2000 1333 Ralph Scholze

Die Reichweite in Social Media ist für Unternehmen ein sehr wichtiges Ziel, damit ihre Strategie für Social Media-und Online Marketing erfolgreich verläuft. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und B2B-Unternehmen ist dieses Ziel lohnenswert. Können sie mit hervorragend kalkuliertem Budget und cleverer Online-Strategie sehr viel Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken wie auf Instagram oder LinkedIn erzeugen.

Vor allem besteht bei einer sehr guten Social-Media-Strategie die Wahrscheinlichkeit, dass der Return on Investment (ROI) positiv ist und somit den eigenen Umsatz mittel- bis langfristig steigert. Die folgende Abbildung aus unserem Leistungsangebot zur strategischen Nutzung von Social Media zeigt Dir diesen Zusammenhang visuell:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die Auswirkungen, wenn ein Unternehmen keine oder eine Social-Media-Strategie einsetzt. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen eine sehr wichtige Rolle.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

So wie Deine Social-Media-Maßnahmen Ressourcen benötigen, um die Social-Media-Ziele zu erreichen, so brauchst Du für das Engagement die Reichweite. Damit knüpfen wir direkt an das Thema — Reichweite in den sozialen Netzwerken – an.

Inhaltsverzeichnis zum Thema Reichweite auf den Social-Media-Plattformen und warum diese so wichtig für Unternehmen ist

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu diesem Social-Media-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet Reichweite?
  2. Ist Reichweite für Unternehmen ein Allheilmittel?
  3. Fazit für das Thema mit der Reichweite auf Social Media

Was bedeutet Reichweite?

Zuerst findet sich auf Wikipedia folgende Erklärung: „Die Reichweite gibt den Anteil der Zielpersonen an, die durch einen Werbeträger oder durch eine Werbeträgerkombination erreicht werden“ [1]. Befragt man den Duden nach der Bedeutung, dann ist die Erklärung ähnlich. Ergänzend findet man jedoch den Hinweis auf Synonyme; Aktionsradius, Einflussbereich [2]. Vor allem die beiden Begriffe Aktion und Einfluss sind markant. Bedeuten diese doch, dass man für die Nutzung der Potenziale der Reichweite in Social Media aktiv sein muss und gleichzeitig man einen bestimmten Bereich mit seiner Meinung beeinflussen kann. Überdies stellt das Gabler Wirtschaftslexikon eine weitere Definition vor. Neben einer interessanten Mindmap zur Reichweite (Einflussfaktoren, Auswirkungen) findet man die Unterscheidung in „qualitative“ und „quantitative“ Reichweite [3].

Ist Reichweite für Unternehmen ein Allheilmittel?

Im Grunde genommen ist die Reichweite in Social Media ein wichtiges Ziel in der Kommunikations- und Social-Media-Strategie von Unternehmen. Demzufolge interessant ist in diesem Zusammenhang der Blogartikel: „Effektive Reichweite: Warum Zahlen wenig aussagen“ [4]. Dieser greift die Problematik der Zahlen (Fakt) mit dem Ergebnis auf, dass man diese mit Vorsicht betrachten sollte. Dessen ungeachtet werden in diesen Blogartikel Möglichkeiten vorgestellt, wie Unternehmen die Reichweite in ihrer potentiellen Zielgruppe feststellen können. Beispielsweise stelle ich auszugsweise einige Möglichkeiten für den Aufbau von Reichweite in Social Media vor:

  • Kommentare auswerten,
  • Empfehlungen abfragen,
  • Einfach nachfragen.

Sofort ist zu erkennen; ohne eigene Aktivitäten seitens eines Unternehmens wird das Potenzial der Reichweite in Social Media kaum vollständig ausgeschöpft.

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Reichweite in Social Media zu gewinnen ist kein Geschenk, aber am Ende für den Erfolg doch ein Geschenk.

Fazit für das Thema mit der Reichweite auf Social Media

Zahlreiche Möglichkeiten haben Unternehmen gerade in Social Media aktiv die Reichweite für die eigenen strategischen Unternehmensziele zu nutzen. Denken Unternehmen an Social Media, so denken sie wohl unmittelbar an Facebook. Immerhin ist die potenzielle Zielgruppe auf Facebook über 1 Milliarde groß [5]. Damit Unternehmen dieses Potenzial auf Facebook ausschöpfen können, können sie unterschiedliche Marketing Kampagnen starten. Diesbezüglich verweise ich auf einen sehr lesenswerten Blogartikel: „Reichweite lässt sich bei Facebook nur noch einkaufen“ [6].

Social Media bleibt für Unternehmen dennoch eine Herausforderung

Genauso für Unternehmen ist der Artikel: „Video Marketing: Diese Strategien wirken auf Facebook, Twitter und YouTube“ [7] hilfreich. Ob man auf Grund dieser Tipps umgehend Facebook, Instagram, LinkedIn & Co. dominiert, muss die eigene Praxis zeigen. Auf jeden Fall helfen diese Tipps gerade Unternehmen bei der Verfolgung Ihrer Ziele in Social Media. Wie gesagt, auf Facebook gibt es zwar die potentielle meiste Reichweite, aber Facebook ist ein „privates“ soziales Online-Netzwerk und verlangt somit bestimmte Anforderungen an Unternehmen. Jedoch ist das Thema Reichweite in Social Media manchmal ein unterschätztes Thema, wie der Artikel: „Die stille Masse – Wie hoch ist die Reichweite von Facebook Posts?“ [8] verdeutlicht.

Ein Extra-Tipp für Dich und Deine Social-Media-Strategie

Dir empfehle ich die 3 Maßnahmen von der folgenden Abbildung in Deine Social-Media-Maßnahmen zu integrieren. Einerseits erfordern sie viel Zeit und steigern die Kosten von Social Media. Andererseits schaffst Du damit eine Präsenz und Reichweite in den sozialen Netzwerken. Wofür dies hervorragend ist, zeigte Dir dieser Artikel. Jetzt noch die erwähnte Abbildung zu den 3 Maßnahmen in einer Social-Media-Strategie:

Diese Abbildung von webpixelkonsum für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen verdeutlicht weitere 3 Maßnahmen. Diese 3 Maßnahmen für B2B-Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sind: Hinhören, Antworten und Mitmachen.

Quelle: webpixelkonsum (3 Maßnahmen für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie)

Solltest Du für Dein Unternehmen eine professionelle Unterstützung bezüglich Social Media wünschen, dann nutze unser kostenloses Erstgespräch. Dafür solltest Du 20 bis 30 Minuten einplanen. Während dessen besprechen wir Deine Anforderungen und Ziele sowie die weiteren Schritte für Dein Unternehmen.

Denkst Du auch, dass die Reichweite in Social Media ein wichtiges Ziel von Unternehmen sein sollte? Schreibe mir Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Wikipedia — Reichweite (Medien)
[2] Duden | Reichweite | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Synonyme, Herkunft
[3] Definition Reichweite | Gabler Wirtschaftslexikon
[4] Effektive Reichweite: Warum Zahlen wenig aussagen
[5] socialbakers — Facebook Statistics by Country
[6] Reichweite lässt sich bei Facebook nur noch einkaufen
[7] Video Marketing: Diese Strategien wirken auf Facebook, Twitter und YouTube
[8] Die stille Masse – Wie hoch ist die Reichweite von Facebook Posts?

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

Rufen Sie uns an!

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