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Strategie

Der Begriff „Strategie“ besitzt militärische Wurzeln und stammt aus dem Altgriechischen. Dementsprechend besitzt sie die Bedeutung „Heeresführung“ oder auch die „Art und Weise, das Heer ins Feld zu führen“. Im Laufe der Menschheitsgeschichte setzten sich zahlreiche Persönlichkeiten (mit meistens militärischer Laufbahn) mit ihr auseinander. Deswegen findet sich die Strategie auch in der Wirtschaft wieder, wo sie vor allem das Generieren von Wettbewerbsvorteilen fokussiert. Da bei Unternehmen an erster Stelle die Unternehmensstrategie positioniert ist, leiden sich aus dieser alle weiteren Strategien für zum Beispiel das Marketing und die PR ab. Demzufolge resultieren daraus die taktischen Aufgaben für zum Beispiel das Content Marketing oder das E-Mail-Marketing oder das Social-Media-Marketing, die wesentlich flexibler auf aktuelle Anforderungen eingehen können.

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Aus diesem Grund findest Du hier Artikel mit Anregungen, Tipps, Best Practices für Deine strategischen und taktischen (Marketing- und PR-) Aufgaben für Dein Unternehmen. Damit gewinnst Du glückliche Kunden und bist gleichzeitig völlig entspannt, da Du einer „roten Linie“ folgst. Für Deine Fragen rund um die Strategie bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

12 Schritte für eine Social-Media-Strategie gezielt nutzen

12 Schritte für eine Social-Media-Strategie gezielt nutzen 2000 1333 Ralph Scholze

Eine Social-Media-Strategie zu nutzen, klingt im ersten Moment sehr logisch. Denn viele Unternehmen nutzen Social Media aktiv für ihre Unternehmensstrategie und Marketingziele. Oder sie beabsichtigen dies jetzt zu tun. Daher setzt sich dieser Artikel, der Teil einer Serie zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie ist, mit diesen folgenden 12 Schritten für Deine Social-Media-Strategie auseinander.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: 12 Schritte für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen gezielt nutzen

Dich erwarten in diesem Artikel Social-Media-Strategie die folgenden Schwerpunkte:

  1. Vorüberlegungen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie: Die 4 Phasen
  2. 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt
  3. Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Vorüberlegungen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie: Die 4 Phasen

Diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie sind Anregungen, die Du komplett oder teilweise für Dein Unternehmen übernehmen kannst. Bevor wir die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie näher anschauen, verweise ich auf weitere Artikel zu Social-Media-Strategie. Einerseits liefert Dir der Artikel: „Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen“ [1] vor allem für die Planung sinnvolle Anregungen wie zum Beispiel diese Grafik aus dem Artikel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für das Entwickeln einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen die 4 Phasen vor. Diese 4 Phasen durchläuft eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Folgende 4 Phasen sind dies: Planungsphase, Realisierungsphase, Aktivitätsphase und Optimierungsphase.

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Andererseits gehören in Deine Social-Media-Strategie auf jeden Fall diese drei Merkmale [2], damit Deine Social-Media-Aktivitäten erfolgreich sind:

Diese Abbildung von webpixelkonsum für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen verdeutlicht weitere 3 Maßnahmen. Diese 3 Maßnahmen für B2B-Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sind: Hinhören, Antworten und Mitmachen.

Quelle: webpixelkonsum (3 Maßnahmen für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie)

12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt

Wie Du gleich selbst bemerkst, sind die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie umfangreich. Einerseits beziehen sich diese Schritte auf Social Media. Andererseits erfordert dies eine Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen in Deinem Unternehmen, die Du bereits bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie auf jeden Fall beachten musst. Solltest Du allein für Social Media verantwortlich sein beziehungsweise Social Media eine Teilaufgabe Deiner Hauptaufgabe sein, dann achte bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie genau auf den Punkt der Bewältigung der resultierenden Aufgaben. Je mehr Aufgaben Du definierst, desto schwieriger wird für Dich die Realisierung.

1. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ziele bestimmen

Das Bauchgefühl ist ein wichtiger Kompass in vielen Situation des Lebens. Für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie muss der Verstand intensiv arbeiten. Dafür bietet sich die bekannte Methode — SMART — hervorragend an. Für die erste einfache Erklärung von SMART:

  • Specific, d.h. Ziel(e) genau definieren,
  • Measurable, d.h. Ziel(e) müssen messbar sein,
  • Attainable, d.h. Ziel(e) müssen erreichbar sein,
  • Relevant, d.h. Ziel(e) müssen wichtig sein,
  • Timed, d.h. Ziel(e) zeitlich bestimmen.

und für die ausführliche Erklärung und die Anwendung von SMART verweise ich auf den Artikel: „Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden“ [3]. Abschließend definiere Deine Ziele wenn möglich in messbare Zahlen (Key Performance Indicators = KPIs) beziehungsweise in Social-Media-KPIs.

2. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren

Einerseits leitet sich die Zielgruppe für Social Media aus Deiner Unternehmens- und Kommunikationsstrategie ab. Andererseits erfordert Deine Zielgruppe für Social Media eine genauere Ausarbeitung.

3. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Buyer Persona

Erarbeite für Dein Unternehmen eigene Personas [4] aus, die auch noch zum Beispiel für das Bloggen zum Einsatz kommen können. Anhand der Personas können Deine Social-Media-Posts erfolgreicher sein, da der Content für Deine Social-Media-Posts fokussierter auf die Personas zugeschnitten ist. Infolgedessen gelten der 2. und 3. Schritt als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg.

4. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Influencer finden

Damit bei diesem Schritt Klarheit herrscht bezüglich Influencer finden: Mit Influencer meine ich an dieser Stelle die Menschen, die Deinen Content in Social Media durch zum Beispiel Social Sharing [5] empfehlen oder Deine Post in Social-Media kommentieren oder teilen. Influencer findest Du durch spezielle Social-Media-Monitoring-Tools [6]. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir diesen Punkt stetig „im Auge zu behalten“, da dies für Deinen Erfolg in Social Media einen starken Beitrag leistet.

5. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Plattformen festlegen

Wenn Dein Unternehmen mit Social Media startet, dann gleicht das Finden der passenden Social-Media-Plattform(-en) einer „Herkules-Aufgabe“. Einerseits bestimmt Deine Zielgruppe mit ihren Social-Media-Aktivitäten Deine Wahl der Social-Media-Plattformen. Andererseits legst Du mit Deiner Content-Marketing-Strategie Deinen Content fest. Daraus resultiert Deine Auswahl für die passenden Social-Media-Plattform (-en). Auf jeden Fall solltest Du im Hinterkopf den folgenden Zusammenhang behalten: Je mehr Social-Media-Plattformen ausgewählt sind, desto umfangreicher sind die alltäglichen Social-Media-Aufgaben, die zu bewältigen sind.

6. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Content publizieren

Ohne Content brauchst Du mit Social Media als „Dialogkanal“ gar nicht erst anfangen. Umgekehrt bedeutet dies, wenn Du mit Social Media startest, dann muss täglich Content erstellt werden für Social Media [7]. Plane dafür reichlich Zeit in Deinen Arbeitsalltag ein und probiere einen Rhythmus zu finden wie beispielsweise die „5-3-2-Regel für Social Media“ [8]. Für diesen Schritt empfiehlt sich ein Redaktionsplan [9].

Dummy Image

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

7. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Mediathek aufbauen

Zuerst erkundige Dich über die Bildgrößen auf den Social-Media-Plattformen, auf denen Du aktiv bist. Anschließend lege Dir eine Struktur für Deine Mediathek fest, die Dir die Arbeit mit der Mediathek erleichtert und später im Alltag Zeit spart sowie Deine Nerven schont. Mithilfe der Mediathek hast Du einen stetig zunehmenden Pool an Content (Bilder, Videos Snackcontent) für Deine Social-Media-Posts. Probiere beim Aufbau Deiner Mediathek daran zu denken, dass der Content in der Mediathek zum Beispiel für Dein E-Mail-Marketing [10] Anwendung findet. Bedenke bei dem Aufbau Deiner Mediathek, dass der unterschiedliche Content Speicherplatz benötigt.

8. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Beziehungen aufbauen

Auf jeden Fall ist Social Media Dialog und Beziehungsmanagement [11]. Daher plane für Deinen Alltag genügend Zeit ein, um mit Deinen Fans und Followers stetig im Kontakt zu sein. Währenddessen baust Du Dir rund um Dein Unternehmen und Deine Marke eine Community auf. Jene unterstützt Dich in schwierigen (z. Bsp. Shitstorm) und positiven (z.Bsp. Empfehlungsmarketing) Situationen.

Bei diesem Schritt kann ein Konflikt entstehen in folgender Art: Je mehr Social-Media-Plattformen bestimmt werden, desto mehr Zeit muss (!) für den Kontakt mit Deinen Fans und Followers eingeplant sein. Daher könnte dies cleverer sein, eine Social-Media-Plattform weniger auszuwählen, um am Ende des Tages wirklich aktives Community-Management zu leben, statt nur als „Floskel“ in der Social-Media-Strategie zu stehen. Entsprechend dokumentiere die Gründe für die gewählte Entscheidung. Damit beugst Du späteren Ärger vor.

9. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Redaktionsplan nutzen

Bereits beim 6. Schritt verwies ich auf den Einsatz von einem Redaktionsplan. Weiterhin empfehle ich Dir einen Social-Media-Kalender einzusetzen [12]. Der Hauptgrund für einen Social-Media-Redaktionsplan sind die stetige Übersicht folgender Themen und Posts sowie ein fokussierteres Arbeiten.

10. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Followers gewinnen

Mit „Fans & Followers gewinnen“ geht es vor allem darum, dass Du Deine Kunden und Interessierten dazu bringst, dass sie einem Deiner Social-Media-Accounts folgen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeiten auf den Social-Media-Plattformen mit Deinen Fans & Followers in Dialog zu treten. Weiterhin vergrößert sich die Reichweite für Deine Social-Media-Posts und die Interaktionen mit Deinen Social-Media-Posts. Wofür Du diese Reichweite nutzt, entscheidest Du selbst. Zahlreiche Anregungen findest Du in dem Artikel: „12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren“ [13].

11. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Tools einsetzen

Ohne Social-Media-Tools kannst Du Social Media auch realisieren. Wesentlich leichter und mit viel mehr Spaß kannst Du Social Media mit dem Einsatz der passenden Social-Media-Tools erleben. Herausfordernd ist die große Auswahl an Social-Media-Tools [14], die von kostenlosen Versionen bis hin zu extrem teuren Versionen reichen. Unter dem Strich musst Du genau Deine Anforderungen an Deine Social-Media-Tools vorab definieren, sonst verlierst Du viel Zeit beim Testen potenzieller Social-Media-Tools.

12. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ergebnisse eruieren

Jetzt wird es Ernst, denn nach all Deiner Vorarbeit und Deiner alltäglichen Social-Media-Aktivitäten findet der IST-SOLL-Vergleich statt. Deinen Social-Media-KPIs stehen die Ergebnisse gegenüber. Der Champagner fließt, wenn das Ergebnis wie erwartet oder gar übertroffen wird.

Die folgende Abbildung fasst die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie grafisch zusammen:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Zusammengefasst sind all diese Maßnahmen für unsere Kunden in dem Leistungspaket Social-Media-Management inklusive, denn ohne eine Strategie für Social Media bleibt der gewünschte Erfolg hinter den Erwartungen.

Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Im Grunde genommen muss jedes Unternehmen eine Social-Media-Strategie aufgrund der hohen Bedeutung von Social Media in der Gesellschaft besitzen. Jedenfalls fördert eine Social-Media-Strategie das Bewusstsein für den gezielten Einsatz von Social Media im Rahmen der eigenen Corporate Identity. Gleichzeitig schärfen die Ziele den Blick für das Wesentliche. Dafür empfehle ich Dir die Tabelle in dem Artikel: „Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest“ [15]. Ein solcher Social-Media-Kanal kann zum Beispiel für Dein Unternehmen Instagram sein.

Einen interessanten strategischen Ansatz von Social Media speziell für den Tourismus stellt die Bloggerin Kristine Honig in ihrem Artikel: „Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)“ [16] vor. Ihr vorgestelltes „Ringmodell“ ist eine gute Vorlage für die grafische Darstellung Deiner Social-Media-Strategie.

Denke daran, dass Fehler in Social Media dazu dienen, etwas zu lernen. Weiterhin beachte, dass Social-Media-Plattformen „technische Konstrukte“ sind und häufig unerwartet Fehler auftreten. Ebenso nimm zur Kenntnis, dass Facebook & Co stetig neue Features auf ihren Social-Media-Plattformen ausprobieren, die häufig nur einem kleinen Kreis unerwartet zur Verfügung stehen.

Wie realisierst Du Deine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Benötigst Du für das Erstellen oder optimieren Deiner Social-Media-Strategie aktive Unterstützung, dann vereinbare sogleich einen kostenlosen Ersttermin mit uns.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. August 2021:

[1] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[2] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[3] Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden
[4] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[5] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[6] Anbieter Social Media Monitoring
[7] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[8] Was ist die 5-3-2-Regel für Social Media?
[9] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[10] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[11] Was ist Social Media?
[12] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR
[13] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[14] Tools für Twitter vorgestellt
[15] Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest
[16] Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst starten wir mit Fakten zu Social Media.

Fakten zu Social Media

Entsprechend des Artikels: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [1] und der folgenden Infografik sind die Herausforderungen und die Vorteile von Social Media für Unternehmen diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Überdies liefert die aktuelle Studie von Bitkom: „Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media“ [2] zahlreiche Fakten rund um Social Media von deutschen Unternehmen. Einerseits dienen diese Fakten rund um Social Media für das eigene Unternehmen als Benchmark. Zum Beispiel schulen nur wenige deutsche Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter laut dieser Bitkom-Studie 25 Prozent. Andererseits geben Sie Anregungen für die eigene Social-Media-Strategie.

Vielfältige Vorteile von Social Media

Auf Grund der erwähnten Bitkom-Studie ist bekannt, dass Social Media mit 96 % für das Marketing und den Vertrieb zum Einsatz kommt. Dennoch bietet Social Media viel mehr Vorteile für Unternehmen als lediglich nur für den Einsatz im Marketing. Beispielsweise können Unternehmen Social Media einsetzen für:

  • den Aufbau einer eigenen Community,
  • die Gewinnung neuer Kunden,
  • das Lead Management [3],
  • mehr Umsatz durch den gezielten Einsatz von Sonderangebote,
  • die stärkere Imagebildung,
  • das eigene Recruiting,
  • den Test neuer Produkte oder Dienstleistungen sowie Beta-Versionen von Apps,
  • Umfragen zur Peissensibilität der eigenen Fans,
  • die Verbesserung der SEO-Performance,
  • die Beobachtung von Trends,
  • die Beobachtung der Konkurrenz,
  • die eigene F & E-Abteilung durch Kundenbewertungen.

Die meisten Vorteile von Social Media wirken sich positiv auf den Return on Investment (ROI) aus.

Fazit für: 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Im Grunde genommen können Unternehmen und Marken mithilfe der unterschiedlichen Social-Media-Plattformen mehrere Ziele unter Ausnutzung der Vorteile von Social Media einsetzen. Dabei solltest Du stets Deine eigene Corporate Identity beachten. Zum Beispiel Qualität bei Produkten, Dienstleistungen und Kundensupport zeigen sich als Empfehlung in Social Media. Dadurch verbreiten sich Inhalte in Social Media „beinah von allein“. Aus diesem Grund empfiehlt sich zum Beispiel für das eigene Blog der Einsatz von Social Buttons. Vor allem teilen Social-Media-User sehr gern Bilder und Videos sowie Zitate. Deswegen setze sie clever im Rahmen Deiner Content-Marketing-Strategie ein. Anders formuliert: Damit kannst Du den viralen Marketingeffekt zu minimalen Kosten ausnutzen. Infolgedessen steht Unternehmen und Marken durch Social Media ein riesiges Potenzial zur Erhöhung der eigenen Reichweite zur Seite. Gleich oder gar wesentlich größer als eine TV-Kampagne.

Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Folgende Faktoren spielen für Deinen Erfolg in Social Media eine sehr wichtige Rolle:

  1. Aktualität, d.h. Aktueller Content zeigt Respekt gegenüber seiner Kunden. Diese honorieren dies mit einem hohen Interesse und der Empfehlung in Social Media.
  2. Kontinuität, d.h. Publiziere regelmäßig Content, damit Dein Unternehmen stetig „auf dem Radar“ der Fans bleibt, denn die Algorithmen der Social-Media-Plattformen sind „gnadenlos“.
  3. Authentizität [4], d.h. Spiel mit offenen Karten, denn die Social-Media-User werden dies am Ende sowieso bemerken und begrüßen.
  4. Monitoring, d.h. mithilfe von Social-Monitoring-Tools findest Du sehr früh heraus, wer und wo sowie wann, worüber und mit welcher Tonalität über Dein Unternehmen spricht.
  5. Kundenkontakt, d.h. nutze die Chance der stetigen Kommentierung in Social Media. Danke für Anregungen Deiner Fans und agiere sachlich auf angemessen auf Kritik.

Wenn Du an dieser Stelle noch mehr Tipps und Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten wünschst, dann findest Du diese in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Kurzum noch eine Empfehlung für Dich: Damit Du in Deinem Unternehmen diese Vorteile von Social Media erfolgreich nutzen kannst, empfehle ich Dir die Einführung einer Social-Media-Guidelines für Dein Unternehmen.

Falls Du stattdessen einen professionellen Partner für Social Media suchst, dann denkt an uns.

Zum Abschluss noch ein Tipp aus meiner Erfahrung: Unterschätze den Aufwand zum Erstellen von einem Social-Media-Post nicht!

Welche Vorteile von Social Media für Unternehmen sind Deiner Meinung nach die treibende Kraft für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Hast Du noch weitere Vorteile für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Da ich persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung, schreibe mir diese und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2023:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media
[3] Was ist Lead Management?
[4] Authentizität: Die Kunst authentisch zu sein

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen 2000 1333 Ralph Scholze

Die eigene Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen zu planen klingt einfach, aber dahinter steckt doch ein hoher Aufwand. Jedoch ist uns klar, dass Social Media in eine moderne Public-Relations- und Marketingstrategie dazu gehört wie das Atmen für uns Menschen.

Bereits der Artikel: „Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale“ [1] widmete sich dem Thema Social-Media-Strategie für Unternehmen und Marken. Darin kannst Du auch die starke Bedeutung und die Vorteile von Social Media selbst lesen. Der folgende Artikel widmet sich diesem Thema — Social-Media-Strategie — jetzt spezieller, so dass Du Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielter aufbauen kannst.

4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie

Bedenke, dass diese 4 Phasen nur eine Art Rahmen für Deine Social-Media-Strategie liefert. Dies bedeutet für Dich, dass diese 4 Phasen keine tiefen Details für eine Social-Media-Strategie fokussieren. Du wirst dies gleich anhand der folgenden Abbildung feststellen. Diese Abbildung stellt Dir diese 4 Phasen für den Aufbau einer Social-Media-Strategie vor:

4 Phasen einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Falls Du Dich fragst, was — #SoMe — auf dieser Abbildung bedeutet, dann hier die Antwort. Dabei handelt es sich um ein Hashtag für Social Media (weitere Hashtags sind #sm oder #socialmedia). Wenn über Deinem Kopf bei dem Begriff Hashtag jetzt viele Fragezeichen sind, dann findest Du hier auf jeden Fall eine Antwort: „Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?“ [2].

Social-Media-Strategie: Die Planungsphase

Bedenke, dass die Planungsphase genau so lange dauert wie notwendig. Social Media ist sehr lebendig und ein umfangreiches Konzept für eine Social-Media-Strategie für 3 bis 5 Jahre halte ich persönlich für den falschen Weg. Vielmehr gilt in dieser Phase darauf zu achten, dass das Konzept einfach zu verstehen, schnell zu realisieren und praktisch ist. Ja, diese Anforderungen verlangen Know how und Erfahrung wie ich immer wieder in Projekten erlebe. Dazu gehören auch das Festlegen der relevanten KPIs für Social Media und die Integration von Social Media mit zum Beispiel dem E-Mail-Marketing [3] und Lead Management [4].

Social-Media-Strategie: Die Realisierungsphase

Nach der Planungsphase muss sofort die Realisierung des strategischen Social-Media-Konzepts erfolgen. Dies bedeutet zum Beispiel:

  • der Aufbau eines Social-Media-Teams,
  • die Weiterbildung und interne Schulung für das eigene Social-Media-Team durch zum Beispiel Externe,
  • das Integrieren von Social-Media-Tools,
  • die Etablierung des Prozesses für die Erstellung von Social-Media-Content.

Social-Media-Strategie: Die Aktivitätsphase

Diese Phase ist die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, denn sie beinhaltet das „Tagesgeschäft des Social-Media-Teams“. Zum Tagesgeschäft gehören diese 3 Schritte [1]:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Social-Media-Strategie: Die Optimierungsphase

War die Aktivitätsphase die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, so ist diese Optimierungsphase die Phase mit den meisten Fakten. Jetzt zeigt sich, wie stark die gesetzten KPIs für Social Media erfüllt sind. Weiterhin können anhand der Fakten Maßnahmen getroffen werden, welche den erfolgreichen Einsatz von Social Media fördern. Dazu gehört auch die Optimierung der Prozesse rund um Social Media. Eine Aufgabe, die weitreichend ist. So kann zum Beispiel passieren, dass die eingesetzten Social-Media-Tools ungenügend für die eigene Social-Media-Nutzung sind und Alternativen gefunden werden müssen.

Fazit für: Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Wie dieser Artikel zeigt, gehört der Aufbau einer Social-Media-Strategie in „professionelle Hände“. Vor allem wichtig ist beim Aufbau Deiner Social-Media-Strategie Deine eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Dies erhöht im ersten Schritt zwar den finanziellen Aufwand, aber für mich stellt dies eine Investition dar. Jedenfalls sind Investitionen für mich immer positiv besetzt, da sie sinnvoll sind und ich am Ende mehr zurück erhalte. Weiterhin erzielt eine praktische und eine schnell zu realisierende Social-Media-Strategie auch Synergieeffekte (also Einsparungspotenzial). Wie umfangreich ein Social-Media-Kanal sein kann, siehst Du anhand Instagram hervorragend.

Da ich ein Freund von machbaren Konzepten bin, empfehle ich Dir Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielt aufzubauen und zu realisieren.

Wie denkst Du über diese 4 Phasen für eine Social-Media-Strategie? Verfolgst Du den selben oder einen ähnlichen Rahmen für Deine Social-Media-Strategie? Existiert in Deinem Unternehmen überhaupt eine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen rund um Social Media beziehungsweise Social-Media-Strategie. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] Was ist Lead Management?

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media gehört für viele Unternehmen bereits in ihre Public-Relations- und Marketingstrategie. Einerseits zeigen Kunden-Projekte, dass Social Media zum Einsatz kommt. Andererseits fehlen ein Konzept und eine Social-Media-Strategie als Fundament. Die Gründe dafür spielen für diesen Artikel keine Rolle. Vielmehr möchte ich mit diesen und weiteren Artikel Dir Anregungen für die strategische Nutzung von Social Media als Unternehmen geben.

Wenn Du jetzt meinst ich befürworte „Konzepte für die Schublade“, dann enttäusche ich Dich. Persönlich bin ich kein Freund von Strategiekonzepten und Konzepten jeglicher Art für die Schublade. Vielmehr probiere ich praktikable und schnell zu realisierende Konzepte für Social Media zu realisieren. Social Media ist viel zu lebendig als umfangreiche strategische Konzepte für Social Media für 3 bis 5 Jahre auszuarbeiten. Das „Grundgerüst für Social Media“ und das Verständnis für Social Media müssen existieren, bevor der Start mit Social Media erfolgt.

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Vor dem Start mit Social Media erst das „Grundgerüst für Social Media“ aufbauen!

Natürlich sollte Dir bewußt sein, dass meine Anregungen allgemeiner Natur sind und für Dein Unternehmen immer eine individuelle Strategie für Social Media erfolgreicher ist. Dennoch existieren gewisse Grundregeln, quasi das Fundament beziehungsweise die Basis, für die Nutzung von Social Media. Fehlen diese Grundregeln bereits, fehlen neben dem „roten Faden“ auch die Klarheit. Infolgedessen stellt sich der Erfolg mithilfe von Social Media nur sehr schwer und langsam ein.

Nutzen von Social Media für Unternehmen

Einerseits erfordert der Einsatz von Social Media in Unternehmen neben Kapital auch Know how sowie Personal. Daher sind Äußerungen wie zum Beispiel „Brauchen wir nicht!“ oder „Erledigen unsere internetaffinen Praktikanten.“ oder „Dafür haben wir keine Zeit und kein Geld.“ oder der Klassiker „Social Media bringt nichts.“ bekannt. Andererseits existieren Best Practices für den cleveren Einsatz von Social Media und diese Unternemen generieren kostengünstig mithilfe von Social Media Umsatz. Nur, was ist der Unterschied dieser beiden Sichtweisen auf die strategische und clevere Nutzung von Social Media? Die Antwort lautet: Das Team und das Management setzte eine Social-Media-Strategie auf, die die Vorteile von Social Media für das eigene Unternehmen oder die eigene Marke nutzen wie zum Beispiel:

  • Senkung der Supportkosten durch Beantwortung der Fragen in Social Media.
  • Kostengünstige Gewinnung neuer Kunden oder Leads für das eigene Lead Management [1].
  • Steigerung der Reichweite für eigenen Content.
  • Preiswertes Informieren der eigenen fans und Followers über aktuelle Entwicklungen rund um das Unternehmen oder die Marke.

3 Merkmale für Deine Social-Media-Strategie

Um dieses Potenzial von Social Media kostengünstig und effizient zu nutzen, sind drei grundlegende Merkmale sehr wichtig. Die folgende Abbildung zeigt Dir diese 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media. Diese sind permanent notwendig, damit der Einsatz von Social Media erfolgreich ist:

3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Entsprechend dieser Abbildung scheinen diese 3 Merkmale (Hinhören, Antworten, Mitmachen) eher linearer Natur zu sein; also ein einmaliger Prozesse. Jedoch ist diese Sichtweise falsch. Vielmehr stellen diese 3 Merkmale einen dauerhaften Prozess dar. Daher finde ich diese Abbildung zutreffender:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Dementsprechend wird auch klar, dass Social Media keine „Siloposition“ in einer Public-Relations- und Marketingstrategie besitzen darf. Eher eröffnen diese 3 Merkmale weitreichende Möglichkeiten, die in jeden Bereich eines Unternehmens reichen. Auf der Hand liegt ganz klar auch, dass dafür Social-Media-Tools zum Einsatz kommen müssen. Beispielsweise können für das „Hinhören“ Monitoring-Tools verwendet werden oder einfache Möglichkeiten wie zum Beispiel auf Twitter die Suche mit ihren zahlreichen Suchoperatoren [2].

Fazit für: Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Mit einer gezielten Social-Media-Strategie erreichen Unternehmen und Marken in Zusammenarbeit mit ihrer Corporate Identity sehr viel. Zuerst ist das Unternehmens- oder Markenimage im Social Web einheitlich (Stichwort: Customer Journey) und professionell. Verantwortliche sollten immer folgenden Punkt wissen. Der heutige Kunde beziehungsweise die heutige Kundin besitzt in vielen Branchen eine signifikante Verhandlungsposition gegenüber Unternehmen (d.h. Nachfragemarkt statt Anbietermarkt). Der Grund: Diese sind sehr gut informiert. Daraus entwickeln sich Ansprüche an Design, Bedienung, Qualität, Kommunikation und Service. Jene müssen die Unternehmen und Marken erfüllen, um von den Kunden als verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden.

Aus diesem Grund müssen die „Hausaufgaben für Social Media“ bestens erledigt sein. Die vorgestellten 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media gehören dazu. Denn Social Media ist längst im Alltag etabliert. Wissenswert ist, dass dafür auch Tools [3] zur Seite stehen, welche die Aufgaben zum Teil abnehmen. Immerhin gewinnt Social Media immer stärkeren Einfluss gegenüber Suchmaschinen wie Dir dieser Artikel: „Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren“ [4] berichtet. Deswegen empfehle ich den professionellen Einsatz von Social Media für Start-ups und KMU.

Wenn Unternehmen und Marken diese 3 Merkmale aktiv einsetzen, dann ist der Social-Media-Erfolg beinah mit der Hand zu greifen. Dies zeigt dieses Artikel: „Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund“ [5].

Damit Dein Erfolg erhalten bleibt, solltest Du in Deinem Unternehmen auf jeden Fall eine Social-Media-Guidelines einsetzen!

Wie denkst Du über diese 3 Merkmale, die ich für sehr wichtig in einer Social-Media-Strategie halte? Setzt Du diese 3 Merkmale bereits um? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Was ist Lead Management?
[2] So clever kannst Du die Twitter Suche für Deine Recherche nutzen
[3] Tools für Twitter vorgestellt
[4] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[5] Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesem Best Practice für Social Media erfährst Du zahlreiche Anregungen, die Du am Ende sogar in Deine Social-Media-Strategie integrieren kannst. Leider war der Hintergrund traurig, denn er bezieht sich auf den G20-Gipfel 2017 in Hamburg.

Der Reihe nach

Social Media ist schnell und lebendig. Für viele B2B-Unternehmen stellt dies eine starke Herausforderung dar. Jedoch sind manche Unternehmen genauso schnell wie Social Media und clever hinzu. Darum geht dies in dem folgenden Best Practice für Social Media. Darüber schrieben am Ende sogar mehrere Zeitungen wie zum Beispiel die Redakteurin Denise Snieguole Wachter vom Stern [1].

Der „Stein des Anstoßes“ für den aktuellen viralen Hit in Social Media ist ein Bild. Dieses entstand im Hamburg während der G20-Demonstration „Welcome to Hell“. Jenes Bild zeigt den Hamburger Comedian Andre Kramer, wie dieser ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Anwohner und gehe nur kurz zu Edeka. Danke.“ während der G20-Demonstration in einer kritischen Situation trägt. Selbst publizierte er sein Bild auf Facebook.

Wie Du selbst feststellst, verursachte dieser Facebook Post Interaktionen in beinah „galạktischer Dimensionen“. An dieser Stelle stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie reagierte das betreffende Unternehmen Edeka?

Die Antwort kann „Lehrstück für Social Media“ bezeichnet werden, denn so reagierte Edeka beispielsweise auf Facebook. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftauchen des Fotos publizierte Edeka den folgenden Facebook Post. Dabei wurde dem Originalbild ein weiteres eigenes Schild hinzugefügt. Darauf steht: „Bleib zuhause. Wir bringen dir was. Bitte“. Wie der folgende Facebook Post zeigt, war dieses Angebot von Edeka ernst gemeint:

Fazit für: Best Practice für Social Media mit traurigem Hintergrund

Die schnelle Reaktion von Edeka zeigt eindrucksvoll das Potenzial von Social Media, wenn Unternehmen eine Social-Media-Strategie besitzen und damit Social Media ernst meinen. Noch schneller reagierte Edeka auf den Hinweis und das damit verbundene Angebot von dem Hamburger Comedian Andre Kramer [2, 3].

Da Edeka als Unternehmen so präsent in Social Media erscheint, spekulierten viele Menschen über eine gezielte Social-Media-Kampagne und PR-Kampagne von Edeka. Auf diese Vermutung angesprochen wurde der Hamburger Comedian Andre Kramer in dem Interview: „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“ [4].

Persönlich finde ich die Reaktion von Edeka sehr gelungen, da Edeka spontan und clever reagierte auf diese „Steilvorlage“. Vor allem, da ich dies sogar in die Rubrik Influencer Marketing positioniere. Dabei musste Edeka nicht einmal Geld bezahlen wie sonst üblich. Vielmehr entstand am Ende für beide Seiten eine Win-Win-Situation, da sie die „Regeln von Social Media“ clever nutzen. Eventuell erinnerst Du Dich noch die PR Kampagne von Nestle, die gänzlich anders in Social Media verlief [5]. In beiden Best Practices nutzen das Social-Media-Team die 3 Merkmal einer Social-Media-Strategie [6].

Wie denkst Du über diese Aktion und die Reaktion von Edeka? Ist dies für Dich ein Best Practice für Social Media? Hast Du in Deinem Unternehmen die Möglichkeit so schnell zu agieren? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe sie mir in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Juli 2017:

[1] So cool reagiert Edeka auf den Comedian bei der G20-Demo
[2] Edeka reagiert genial auf den Mann mit dem kreativsten G-20-Schild
[3] „Social-Media-Team von Edeka ist wirklich fix und kreativ“: Die G20-Viral-Bilanz von Comedian André Kramer
[4] „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“
[5] #FragNestlé in Social Media: Konzern Nestlé probiert sich mit einer Hashtag Kampagne auf Twitter aus
[6] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Was ist Marketing Automation für Unternehmen?

Was ist Marketing Automation für Unternehmen? 2000 1333 Ralph Scholze

Entwicklungen für Marketing Automation

Die Digitalisierung schreitet in Turboschritten voran. Ihre Boten sind Cloud, Industrie 4.0 (#IoT), „Künstliche Intelligenz“ (#KI) oder „Machine Learning“ (#MachineLearning). Damit gewinnt der technische Fortschritt immer mehr an Geschwindigkeit und durchdringt immer mehr unseren Alltag. Daher ist logisch, dass auch das Marketing und Online-Marketing immer stärker beeinflusst und getrieben wird von Tools und Algorithmen. Demzufolge resultiert als logische Konsequenz die Marketing Automation. Marketing Automation ist kein Hexenwerk. Vielmehr eröffnen sich für Dein Marketing neue Wege, um direkt und individuell mit jedem Kunden und jeder Kundin in Kontakt zu kommen. Dies erfolgt durch Automatisierung unterschiedlicher Marketingmethoden und -prozesse [1], die mit existierenden Kundeninformationen kombiniert werden.

Überdies änderte sich in den letzten Jahren das Kaufverhalten, so dass heute Unternehmen mehrere und vor allem kleine Kampagnen realisieren mithilfe Tools, Zielgruppe und Content. Damit zeigt sich die Komplexität, die heute das moderne Marketing beinah stetig in Echtzeit erfüllen muss. Einerseits muss das Marketing wirtschaftliche Erfolgsfaktoren beachten. Andererseits muss das Marketing auf die Reaktionen jedes Kunden beziehungsweise jeder Kundin interaktiv eingehen und folgende Marketingaktivitäten darauf fokussieren. Entsprechend wird klar, dass zum Meistern dieser Komplexität nur Tools zum Einsatz kommen wie zum Beispiel Marketing Automation.

Was bedeutet Marketing Automation?

Für Marketing Automation existieren unterschiedliche Definitionen und Beschreibungen wie zum Beispiel:

  • „Marketing Automation sind Software-Plattformen, die aus den Funktionen Datenbank, Web-Controlling, Kommunikation, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen und Ihnen dabei helfen Ihre Marketing-Prozesse zu automatisieren. Durch die diese Automatisierung, können Sie Ihre Marketingkampagnen effizienter planen und umsetzten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie den Erfolg der einzelnen Marketingmaßnahmen messen können.“ [2]
  • „Marketing automation is the use of software to automate marketing processes such as customer segmentation, customer data integration (CDI), and campaign management. The use of marketing automation makes processes that would otherwise have been performed manually much more efficient, and makes some new processes possible. Marketing automation is an integral component of customer relationship management (CRM).“ [3]
  • „Marketing Automation bezeichnet alle Softwarelösungen, die Marketingprozesse automatisieren und aus den Funktionen Datenbank, Web-Controlling, Kommunikation, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen. Die Systeme erleichtern Marketern die Planung, Steuerung und Auswertung von umfangreichen Marketingkampagnen. Ein Schwerpunkt liegt außerdem auf der Lead Generierung: Die Software-Plattformen ermöglichen eine automatisierte und personalisierte Kommunikation mit potenziellen Kunden. Durch Webtracking kann das Interessenprofil der Nutzer analysiert und dadurch die Kundenzufriedenheit sowie Kundenbindung gesteigert werden.“ [4]

Der Einsatz von Automation im Marketing

Zuerst fokussiert der Einsatz von Marketing Automation nicht allein das E-Mail-Marketing [5], auch wenn dies zum größten Teil sehr nahe liegt. Vielmehr verbirgt sich hinter Marketing Automation ein Prozess wie diese Abbildung darstellt:

Marketing-Automation-Prozess für erfolgreiches Marketing für Unternehmen by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing-Automation-Prozess für erfolgreiches Marketing für Unternehmen)

Marketing Automatisierung mehr ist als nur E-Mail-Marketing

Damit wird deutlich, dass Marketing Automation mehr ist als nur E-Mail-Marketing. Entsprechend kann Marketing Automation im Marketing für folgende Marketingmethoden [1] zum Einsatz kommen [4]:

  • Für die Automatisierung von sich wiederholenden Aufgaben (z.B. Registrierungsprozess),
  • Beim Kampagnenmanagement für die Planung, Steuerung und Auswertung,
  • Zur Pflege und Sammlung von Daten gegenwärtiger und potenzieller Kunden,
  • bei der Automatisierung des Lead Management [6],
  • Darstellung von personalisierten Webseiten oder Pop-up-Layer.

Zusammengefasst zeigt Dir diese Abbildung für Deine Marketing Automation die Marketingmethoden:

Marketing Automation mit Marketingmethoden für erfolgreiches Marketing für Unternehmen by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing Automation mit Marketingmethoden für erfolgreiches Marketing für Unternehmen)

Marketing Automation für Erarbeitung und Bestimmung der Customer Journey

Weiterhin hilft der professionelle Einsatz von Marketing Automation bei der Erarbeitung und Bestimmung der Customer Journey [7]. Damit setzt sich der Artikel: „How can Marketing Automation help to define ‘Customer Journeys’“ [8] auseinander und gleichzeitig stellt er ein Modell vor.

Ebenso kannst Du mit Marketing Automation die Besucherdaten auf Deiner Website beziehungsweise Deinem Online Shop erschließen und ihnen je nach Vorlieben Content anbieten sowie segmentieren. Statt einer Ewigkeit dauert das Ergebnis lediglich einen „Wimpernschlag“. Infolgedessen kannst Du sofort und automatisch Maßnahmen ergreifen, die Dein Marketing erfolgreicher und Deine Kunden glücklicher machen.

Notwendigen Aufgaben und Funktionen von Marketing Automation

Der Artikel: „The Top 11 Must-Use Features of Marketing Automation“ [9] fasst kurz und knackig die notwendigen Aufgaben und Funktionen von Marketing Automation vor. Demzufolge kann Dein Marketing viele Aufgaben im Marketing und im Vertrieb clever automatisieren.

Was ist Marketing Automation — nicht?

Einerseits erwähnte ich bereits weiter oben, dass die Gleichung Marketing Automation = E-Mail-Marketing falsch ist. Damit zeigt sich, dass sie jeweils unterschiedliche Aufgaben und Ziele verfolgen.

Außerdem kann auch der Vertrieb sehr gezielt Marketing Automation einsetzen wie diese Beispiele eindrucksvoll zeigen [10]:

  • „see exactly what prospects are clicking, downloading, watching, and reading — allowing reps to personalize sales conversations.“
  • „send personalized, marketing-approved emails to prospective clients.“
  • „get real-time alerts when hot leads are engaging with their website or emails.“
  • „report on sales campaigns.“
  • „pass cold leads back to the marketing team for further nurturing.“

Dessen ungeachtet benötigt der Einsatz von Marketing Automation kein großes Team und damit einhergehend einen großen Personalkostenblock. Im Grunde genommen zählen clevere Ideen und schlaue Köpfe, die die Prozesse aus Sicht der Kunden anhand der Customer Journey realisieren und implementieren. Danach erledigt die eingesetzte Software für die Marketing Automation all die implementierten Prozesse automatisch.

Wie unterscheidet sich Marketing Automation für B2C und B2B?

Diese Frage ist mit einem klaren — ja — zu beantworten. Eine Gegenüberstellung liefert uns die folgende Infografik auf Pinterest:

What's the difference between B2B and B2C Marketing Automation

Zudem beschreibt der Autor Stefan von Lieven in seinem Artikel: „B2B Eventpromotion mit Marketing Automation“ [11] den konkreten Einsatz von Marketing Automation im B2B. Weiterhin und deswegen definitiv empfehlenswert ist dieser Artikel wegen seines Umsetzungsbeispiels eben für eine Eventpromotion mit Marketing Automation für die B2B-Zielgruppe. Die vorgestellte Grafik stellt anschaulich einen Prozess vor, der am Ende zum größten Teil automatisch mithilfe von Marketing Automation erledigt wird.

Wenn Du noch ein Beispiel für B2B wünschst, dann findest Du in dem Artikel: „Marketing Automation for Smaller B2B Companies: PART 2 of 2“ [12] weitere Anregungen für Dein Marketing. In diesem Artikel findet auch das Corporate Blog [13] seinen Platz und damit bietet empfehle ich diesen Artikel auch.

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Marketing Automation ist kein Garant für ein erfolgreiches Marketing. „Entscheidend ist, wie gut die Vorteile Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung kommuniziert werden und nicht, wie gut sie sind.“

Fazit für: Was ist Marketing Automation für Unternehmen?

Unternehmen können mithilfe von Marketing Automation das klassische Marketing mit dem modernen Marketing (Mix aus Online und Offline) anhand definierter Prozesse einen größeren Marketingerfolg generieren. Dafür notwendig sind Plattformen, die die Effizienzsteigerung aller Marketingaktivitäten auf Basis logischer Prozesse und gewonnener Kundendaten voranbringen. Dementsprechend müssen die Prozesse so genau wie möglich an die Customer Journey ausgerichtet sein. Dafür bieten sich bei der Planung dieser Prozesse sehr genau Fragen zu stellen, damit die Prozesse am Ende in die richtige Richtung zeigen.

Win-Win-Situation für Unternehmen durch Einsatz von Marketing-Automation-Tool mit Sales Automation

Wollen Unternehmen wie Start-ups und KMU Marketing und Vertrieb automatisieren, müssen vielfältige Aufgaben geklärt und gelöst werden [6]. Einerseits ist eine Entscheidung über das passende Marketing-Automation-Tool zu treffen. Andererseits muss eine Entscheidung fallen, ob gleich zum Start an Marketing und Vertrieb (Marketing-Automation-Tool mit Sales Automation) automatisiert wird.

Dafür sprechen schnelle Synergieeffekte, die Nutzung der selben Kundendatenbank und zahlreiche Daten in Echzeit, die für das eigene Team eine wichtige Entscheidungsgrundlage darstellt. Bestimmt siehst Du, dass sich diese Kombination lohnt, denn die eigenen Ressourcen finden ihren optimalen Einsatz. Ebenso spart der Einsatz Zeit, Nerven und Aufwand sowie Kosten. Der größte Vorteil für den Unternehmenserfolg liefert Marketing Automation durch die Erfüllung der komplexen Marketinganforderungen und die Dokumentation des positiven Beitrags vom Marketing- und Sales-Team in Echtzeit für den Unternehmenserfolg ohne viel Arbeitszeit in das Reporting zu investieren. Bekräftigt wird dies auch durch die Kunden und Interessenten, die eine individuelle Kommunikation und Ansprache mit relevanten Content zur richtigen Zeit am richtigen Ort erhalten. Zusammengefasst: Eine Win-Win-Situation.

Unter dem Strich zeigt Dir dieser Artikel die Bandbreite von „Was ist Marketing Automation?“ über „Was ist Marketing Automation nicht?“ bis hin zu Einsatzmöglichkeiten und der Wirtschaftlichkeit. Dennoch haben nur wenige Unternehmen Marketing Automation im Einsatz. Dafür sprechen mehrere Gründe. Wer denkt, dass das finanzielle Budget die größte Hürde darstellt, der irrt. Gemäß dieser Grafik ist dafür der Hauptgrund: „Fehlende Strategie“ [14]. Wenn dies für Dein Unternehmen zutrifft, dann denke daran, mich dafür anzufragen per E-Mail. Denn Marketing Automation ist ein hervorragendes Marketingtool um Deine Kunden besser zu verstehen und gezielter mit ihnen zu kommunizieren, so dass der Umsatz signifikant steigt und die Kunden glücklicher sind.

Zum Abschluss zeigt Dir diese Abbildung für Deine Marketing Automation den Prozess, die Marketinginstrumente und die Vorteile für den Einsatz von Marketing Automation geballt:

Marketing-Automation-Prozess und Marketingmethoden sowie Vorteile für erfolgreiches Marketing für Unternehmen by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing-Automation-Prozess und Marketingmethoden sowie Vorteile für erfolgreiches Marketing für Unternehmen)

Zuletzt zeigt diese Infografik Fakten über die Ausgangssituation im Marketing sowie Vertrieb und nach der Einführung von Marketing Automation [15].

Was ist Marketing Automation für Dich? Welche Erfahrungen sammeltest Du bereits mit Marketing Automation? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Deswegen schreibe mir diese sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 5. Juni 2017:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] Definition von Marketing Automation
[3] Defintion Marketing Automation
[4] Definition von Marketing Automation
[5] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[6] Was ist Lead Management?
[7] Was bedeutet Customer Journey?
[8] How can Marketing Automation help to define ‘Customer Journeys’
[9] The Top 11 Must-Use Features of Marketing Automation
[10] 3 Common Misconceptions About Marketing Automation
[11] B2B Eventpromotion mit Marketing Automation
[12] Marketing Automation for Smaller B2B Companies: PART 2 of 2
[13] Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter
[14] How to Overcome 3 Common Barriers to Marketing Automation Success
[15] Winning More Customers With Marketing Automation

Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing 150 150 Ralph Scholze

Marketinginstrumente

Marketinginstrumente (Englisch: marketing tool) sind all die Maßnahmen, die ein Unternehmen einsetzt, um die eigenen Marketingziele [1] und seine eigene Corporate Identity zu realisieren. Zufolge wirken die Marketinginstrumente auf den Markt, der dahingehend beeinflusst wird, um so die zuvor definierten Unternehmensziele besser zu erreichen. Dementsprechend werden Marketinginstrumente dafür eingesetzt, um ein Unternehmen oder Produkte beziehungsweise Dienstleistungen oder Personen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und zielgruppengenau zu platzieren. Weiterhin sollen neue Kunden gewonnen und Umsatz generiert werden.

Marketinginstrumente für Unternehmen mit einem Produkt

Auf jeden Fall stehen einem Unternehmen die „klassischen Marketinginstrumente“ als Modell der 4Ps wie Product (Produktpolitik) und Price (Preispolitik) sowie Place (Distributionspolitik) und Promotion (Kommunikationspolitik) zur Verfügung (siehe die beiden folgenden Abbildungen):

  • Product (Produktpolitik), d.h. die Produktpolitik setzt sich mit zum Beispiel den Fragen auseinander: Wie gestaltet man das optimale Produkt für die eigene Zielgruppe, damit beim Kunden ein Mehrwert entsteht? Welche Produkte soll das Unternehmen in seinem Portfolio führen?
  • Price (Preispolitik), d.h. die Preispolitik beinhaltet all die Entscheidungen des Unternehmens, die sich auf die Preisgestaltung für ein Produkt auswirken. Somit beantwortet sie die Frage: Welche Preisstrategie (Premiumpreise, Skimming, Penetration, Low-Price-Strategy etc.) soll das Unternehmen verfolgen?
  • Place (Distributionspolitik), d.h. die Distributionspolitik besitzt Lösungen, wie ein Produkt zum Kunden gelangt. Da mehrere Vertriebswege existieren, beantwortet sie die Frage: Welche der folgenden Vertriebswege wie Versand, Internet, Telefon etc. sollen genutzt werden?
  • Promotion (Kommunikationspolitik), d.h. die Kommunikationspolitik ist das in der Öffentlichkeit am stärksten sichtbare Marketinginstrument. Da die Kommunikationspolitik Lösungen anbietet, damit ein Kunde/-in vor dem Produktkauf von dessen Existenz und seinem Mehrwert erfährt. Daher beantwortet sie die Frage: Welche Kommunikationsmaßnahmen sollen ergriffen werden, um mit dem Kunden beziehungsweise der Kundin in Kontakt zu treten wie zum Beispiel Messen, TV, Events, Sponsoring?
Die 4Ps im klassischen Marketing: Der Marketing-Mix - Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Quelle: webpixelkonsum (Die 4Ps im „klassischen Marketing“: Der Marketing-Mix)

Die 4 Ps im klassischen Marketing und ihre Bedeutung im Marketing-Mix - Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Quelle: webpixelkonsum (Die 4 Ps im klassischen Marketing und ihre Bedeutung im Marketing-Mix)

[tweetshare tweet=“Marketinginstrumente für Unternehmen mit einem Produkt vorgestellt: Das Modell der 4Ps.“]

Marketinginstrumente = Marketing-Mix

Im Grunde genommen werden all diese Marketinginstrumente als Marketing-Mix. Einerseits ist im Rahmen der Marketingaktivitäten (Marketing und Online-Marketing) auf eine ausgewogene Anwendung zu achten. Andererseits muss die Abstimmung aller möglichen Marketinginstrumente optimal stimmen. Allerdings existiert für die Gewichtung und die Reihenfolge der Marketinginstrumente aufgrund der Art der Branche, Produkt und Zielgruppe (B2C, B2B) kein „Patent-Rezept“ bis auf den Punkt, sich damit frühzeitig auseinanderzusetzen. Beispielsweise unterscheidet sich der Marketing-Mix für Konsumgüter gegenüber zum Beispiel von Unternehmen mit einem Dienstleistungsangebot. Zudem unterscheiden sich Unternehmen mit einem Produkt und Unternehmen mit einer Dienstleistung, so dass das Modell der bereits vorgestellten 4Ps für Unternehmen mit einem Produkt speziell für die Unternehmen mit einer Dienstleistung erweitert wurde. Dies resultiert daraus, dass diese Unternehmen durch die individuellen speziellen Eigenschaften einer Dienstleistung gegenüber herkömmlichen Produkten anderen Anforderungen durch ihre Kunden erfüllen müssen, wollen sie langfristig erfolgreich sein.

Marketinginstrumente für Unternehmen mit einer Dienstleistung

Infolgedessen stehen Unternehmen mit einer Dienstleistung ein Modell mit ingesamt 7Ps zur Verfügung, wobei dieses Modell der 7Ps bereits das Modell der 4Ps beinhaltet (siehe Abbildung). Die neuen 3Ps (Marketinginstrumente) für Unternehmen mit einer Dienstleistung sind:

  • Process (Prozesspolitik), d.h. die Prozesspolitik beziehungsweise der Prozess der Leistungserstellung einer Dienstleistung wirkt sich auf die Kundenzufriedenheit aus.
  • People (Personalpolitik), d.h. die Personalpolitik zählt aus dem Grund als ein Marketinginstrument, da häufig zur Erbringung einer Dienstleistung eine Person als Leistungserbringer im Mittelpunkt steht und von dieser Person Kundenzufriedenheit größtenteils abhängt.
  • Physical Facilities (Ausstattungspolitik), d.h. die Ausstattungspolitik erstellt Lösungen und Maßnahmen zur Optimierung der eigenen Räumlichkeiten oder Umgebung, in denen eine Dienstleistung erbracht wird. Davon beeinflusst wird die Wahrnehmung der Dienstleistungsqualität durch die Kunden bevor die eigentliche Dienstleistung erbracht wird.
Erfolgreiches Marketing für Unternehmen mithilfe von Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse: Die Marketinginstrumente by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Erfolgreiches Marketing für Unternehmen: Die Marketinginstrumente)

[tweetshare tweet=“Marketinginstrumente für Unternehmen mit einer Dienstleistung vorgestellt: Das Modell der 7Ps.“]

Marketingmethoden

Das Magazin Brand Eins publizierte in seiner Ausgabe 02/2015 mit dem Schwerpunkt Marketing den sehr lesenswerten Artikel: „Marketing Methoden: Der Blick in die Glaskugel“ [2]. Dort werden zahlreiche Marketingmethoden vorgestellt und genauer unter die Lupe genommen. Weitere Marketingmethoden vor allem für das Online Marketing sind:

  • E-Mail-Marketing [3],
  • Empfehlungsmarketing. d.h. nutzt das Potenzial von Interessierten und Kunden, um durch Empfehlungen neue Kunden zu gewinnen. Meistens erfolgt dieser Anreiz beispielsweise durch Rabatte (geldwerter Vorteil). Infolgedessen gewinnen Unternehmen kurzfristig neue Kunden.
  • Content-Marketing [4],
  • Suchmaschinenwerbung (SEM) mit Google AdWords,
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO), d.h. mithilfe optimierten Content auf der Website soll diese durch unternehmensrelevante Keywords über hohes Ranking bei zum Beispiel der Suchmaschine Google für einen hohen Traffic auf der Website sorgen.
  • Social-Media-Marketing [5],
  • Website- und Corporate-Blog-Marketing,
  • Webanalytics und Webcontrolling,
  • App Marketing,
  • Affiliate Marketing, d.h. dadurch erfolgt der Aufbau eines virtuellen Vertriebsnetzes. Entsprechend erhalten ein oder mehrere Partner Werbemittel zur Verfügung, die diese einsetzen. Der Anreiz erfolgt dadurch, dass im Erfolgsfall bei der Generierung von Umsatz der Partner eine Vergütung erhält und das entsprechende Unternehmen (kostengünstig) einen neuen Kunden.

[tweetshare tweet=“Diese Marketingmethoden stehen Dir für Dein Marketing zur Verfügung.“]

Was bedeutet der Marketingprozess?

Der Marketingprozess ist die Summe zahlreicher, aufeinander abgestimmter Prozesse zur Erschließung, Gestaltung und Erkundung der relevanten Absatzmärkte zur Umsatzgenerierung. Die einzelnen Prozesse im Marketing beinhalten beispielsweise die Analyse, die festgelegten Marketingziele und der notwendigen Marketingstrategie sowie der anzuwendenden Marketinginstrumente. Weiterhin gehört zum Marketingprozess das Controlling. Des Weiteren erfolgt die Kontrolle bezüglich der Effektivität der einzelnen Prozesse und des gesamten Marketingprozesses. Jedenfalls beschreibt dies grafisch und ausführlicher die folgende Überblick [6].

Des Weiteren bietet der Artikel: „5 Schritte zu einem effektiven Marketingprozess“ [7] Anregungen, damit Marketing keine „ad-hoc-Arbeit“ ist, sondern anhand eines Marketingprozesses strukturiert und nervenschonend realisiert wird. Neben der sehr realistischen Darstellung von Marketing in vielen Unternehmen (Reaktiv, Ad hoc, Gestückelt und Unwirksam) stellt Dir dieser Artikel die „ZAMUK-Methode“ für Deinen Marketingprozess vor:

  1. Ziele,
  2. Analyse,
  3. Massnahmen,
  4. Umsetzung,
  5. Kontrolle.

Fazit für: Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing

Die vorgestellten Instrumente, Methoden und Prozesse sollen Dir helfen, dass Du mit Deinem Marketing für Dein Unternehmen erfolgreich bist. Dessen ungeachtet fällt auf, dass die Realisierung all dieser von mehreren Faktoren abhängt. Einerseits spielt das Leistungsangebot Deines Unternehmens eine starke Rolle, denn zum Beispiel sind Dienstleistungen meistens immaterieller Natur und sind vor dem Kauf schwierig auf ihre Qualität zu überprüfen. Andererseits sind Kunden als „externer Faktor“ oft im Dienstleistungsprozess eingebunden, was bei dem „Modell der 4Ps“ für Unternehmen mit Produkten ohne Beachtung ist.

Achte auf diese zwei Anregungen für Dein Marketing

Weiterhin sind für Dein erfolgreiches Marketing zwei weitere Dinge zu beachten:

  1. Festlegung einer Rangordnung der Marketinginstrumente und
  2. Der Erfolg stellt sich durch den „cleveren“ Mix aller Marketinginstrumente ein, der eben vom eigenen Unternehmen abhängt.

Unter dem Strich sehr wichtig ist das Marketingbudget, damit Deine Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse erfolgreich sind. Demzufolge existieren Marketingtaktiken, die ohne finanzielles Marketingbudget auskommen. Jedoch ist dies definitiv keine Lösung für die Ewigkeit, denn auch diese Marketinginstrumente ohne Budget besitzen ihre Grenzen. Ebenfalls wichtig in diesem Zusammenhang ist der Hinweis auf die Thematik – Streuverlust bei Marketing-Kampagnen.

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Letztendlich kostet Marketing immer Geld, denn das Personal für das Marketing kostet Geld und cleveres Marketing (mit wenig Budget) trägt zum Umsatz bei. Deswegen förderlich ist ein Marketing Controlling [8].

Wenn Du noch ein Werkzeug für Dein Marketing suchst, dann schau Dir gleich die SWOT-Analyse [9] an.

Ein Extra-Bonbon-Tipp für Dein Marketing stellt Dir dieser Artikel vor zum Thema: Marketing Automation [10].

[tweetshare tweet=“Letztendlich kostet Marketing immer Geld. Deswegen förderlich ist ein Marketing Controlling.“]

Welche Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse setzt Du in Deinem Marketing ein? Wie planst Du Dein Marketing? Setzt Dein Unternehmen einen Marketingprozess ein oder ist stärker das „Marketing ad hoc“ an der Tagesordnung? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung sehr gern für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Definition: Marketinginstrumente
[2] Marketing Methoden: Der Blick in die Glaskugel
[3] Artikel und Tipps für Dein E-Mail-Marketing
[4] Artikel und Tipps für Dein Content Marketing
[5] Artikel und Tipps für Dein Social-Media-Marketing
[6] Überblick Marketing-Prozess
[7] 5 Schritte zu einem effektiven Marketingprozess
[8] Marketing-Controlling im Marketingprozess integrieren
[9] SWOT-Analyse: Werkzeug für Dein Marketing und Deine Strategie
[10] Was ist Marketing Automation für Unternehmen?

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