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LinkedIn

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Fakten für Unternehmen

LinkedIn Fakten für Unternehmen 1999 1332 Ralph Scholze

Für Unternehmen, die LinkedIn in ihrer Social-Media-Strategie gezielt einsetzen, sind diese Fakten zu diesem sozialen Business-Netzwerk sehr wissenswert.

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema aktuelle LinkedIn Fakten

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem B2B-Marketing- und Social-Media-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Fakten zu LinkedIn, die für Unternehmen wichtig sind
  2. LinkedIn-Nutzung nach Geschlechter
  3. LinkedIn Fakten für Unternehmen im Verhältnis zu anderen Social-Media-Plattformen
  4. LinkedIn und Recruiting: Fakten für Deine LinkedIn-Strategie
  5. Fakten zur erfolgsversprechenderen Nutzung von InMails auf LinkedIn
  6. Beste Zeiten für das Posten auf LinkedIn
  7. Fazit für LinkedIn Fakten für Unternehmen

Zahlen, die für das B2B-Marketing wichtig sind

Auf jeden Fall gehören aktuelle Zahlen rund um diese Business-Plattform in eine moderne B2B-Strategie. Dadurch lassen sich professionelle Entscheidungen besser treffen. Gleichzeitig erreichen wir definierte Social-Media-Ziele gezielt und in der geplanten Zeit.

Deswegen folgen einige Zahlen rund um diese Social-Media-Plattform.

Zuerst die Gesamtzahl der Mitglieder auf dieser Social-Media-Plattform. Aktuell sind über 950 Millionen Menschen auf dieser Plattform [1] registriert. Dabei stammen sie aus mehr als 200 Ländern und Regionen. Weiterhin existieren über 57 Millionen Business-Accounts auf dieser für das B2B-Marketing wichtigen Social-Media-Plattform [1].

Attraktiv für Marketingverantwortliche sind die monatlich aktiven User (MAU); derzeit sind dies über 310 Millionen.

LinkedIn-Nutzung nach Geschlechter

Ebenfalls wichtig für die eigene Social-Media-Strategie ist die Aufteilung der User nach Geschlecht auf dieser Plattform [2]:

  • Männlich: 57,2%.
  • Weiblich: 42,8%.

Innerhalb der Gruppe – Männer – ist die Altersgruppe von 25 bis 34 Jahre mit 34 % am Stärksten vertreten; genauso verhält es sich mit der Gruppe – Frauen – mit 26 % [3]. Demzufolge können Marketingverantwortliche eine gut ausgebildete und junge Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform erreichen.

Wichtige LinkedIn-Zahlen für die B2B-Social-Media-Strategie

Für Deine Social-Media-Strategie finden laut LinkedIn „9 von 10 B2B-Entscheider […] Thought-Leadership-Inhalte wichtig“ [4]. Unter Thought Leadership versteht LinkedIn die Verbindung zwischen Brand Awareness und Lead-Generierung. Dabei setzen sich fast die Hälfte aller gehobenen Führungskräfte mindestens eine 1 Stunde je Woche lang mit solchen Inhalten auseinander [4]. Dies heißt, dass diese Plattform in ihrer wöchentlichen Routine einen festen Platz besitzt. Beachtlich in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass ein CEO durchschnittlich 930 Verknüpfungen besitzt.

Wie wichtig ein professionelles Profil auf dieser Plattform ist, zeigt der folgende Fakt: „Members who include a profile photo receive 21x more profile views and up to 36x more messages.“ [5].

Je Monat verbringt ein User von dieser Social-Media-Plattform im Durchschnitt 17 Minuten. In diesem Zusammenhang empfehle ich Dir den Social Selling Index.

Zahlen für den Marktanteil von LinkedIn in Deutschland

Die folgende Abbildung stammt aus dem Artikel: Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie. Darauf siehst Du den jeweiligen Marktanteil von LinkedIn im Verhältnis zu den anderen Social-Media-Plattformen in Deutschland.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Zahlen zum Engagement auf LinkedIn

Besonders für Firmen interessant und wichtig sind die folgenden LinkedIn Engagement Stats [6]:

  • 99.37% of LinkedIn search traffic comes from organic search.
  • According to LinkedIn, companies that post 20 times per month reach at least 60% of their unique audience.
  • LinkedIn Pages with complete information get 30% more views compared to others.

Überdies setzen viele Marketingverantwortliche diese Social-Media-Plattform in ihrer B2B-Strategie ein. Daher sind die folgenden Zahlen aus dem B2B-Umfeld hervorzuheben [6]:

  • 80% of B2B leads coming from social media are from LinkedIn.
  • 79% of B2B marketers agree on LinkedIn being a good source for generating leads.
  • 90 million LinkedIn users are senior-level influencers and 63 million are in decision-making positions.

LinkedIn Zahlen im Verhältnis zu anderen Social-Media-Plattformen

Folgende Zahlen stammen aus einer sehr umfangreichen Studie [7]. Ich empfehle Dir diese auf jeden Fall anzuschauen, wenn Du für Social Media oder B2B-Marketing verantwortlich bist.

Beispielsweise nutzen User dieser Social-Media-Plattform vor allem Facebook (89,6%), Instagram (81%), YouTube (78%) und Twitter (65,9%) als weitere Social-Media-Plattformen.

Demzufolge erreichen unsere Botschaften als Unternehmen potenzielle User zusätzlich auf diesen Social-Media-Plattformen. Unser Wirkungskreis vergrößert sich bei allen Vorteilen und Nachteilen. Diese Informationen findest Du in dieser Studie von Hootsuite auf Seite 60.

LinkedIn befindet sich in der Rubrik – Registrierte User auf der Plattform – nicht unter die TOP 17-Social-Media-Plattformen weltweit wie diese Studie auf Seite 59 darstellt [7]. Damit liegt diese Plattform sogar hinter Twitter (Platz 16).

Dagegen rutscht diese Social-Media-Plattform in der Rubrik – Lieblings-Social-Media-Plattformen – viele Plätze nach oben; LinkedIn belegt Platz 14 in der Altersgruppe 16-64 laut dieser Studie auf Seite 61 [7]. Dennoch liegt sie weit hinter WhatsApp, Facebook, Instagram und Twitter.

LinkedIn-User im DACH-Bereich

Für viele Firmen wichtig ist die Anzahl der registrierten Nutzer im DACH-Bereich (Deutschland, Österreich, Schweiz): Rund 16 Millionen (Stand Mai 2021) [8].

Nutzung von LinkedIn nach Alter

Vor allem für das Marketing spielen im Bereich der Zielgruppe das Thema Generationen X, Y, Z eine sehr wichtige Rolle. Daher hier Zahlen zu LinkedIn mit den Anteil an Nutzer nach Altersgruppen in Deutschland im Jahr 2020, die mindestens einmal wöchentlich LinkedIn nutzen [9]:

  • 14-29 Jahre: 6%.
  • 30-49 Jahre: 6%.
  • 50-69 Jahre: 4%.
  • über 69 Jahre: 0%.

LinkedIn und Recruiting: Zahlen für Deine B2B-Strategie

Wenn Du LinkedIn für Dein Recruiting einsetzen willst, dann schau Dir die folgenden Zahlen an. Folglich informierten sich über 75% der „Job-Wechsler“ über diese Plattform [10]. Beeindruckend ist der folgende Fakt: Wer über LinkedIn seinen neuen Beruf fand, blieb innerhalb der ersten 6 Monate länger im Betrieb. Ebenfalls beeindruckend: Laut LinkedIn wechseln weniger als 40% innerhalb dieser Zeit ihre neue Arbeitsstelle [10]. Damit zeigt sich klar eine Win-Win-Situation für Unternehmen, wenn sie aktiv LinkedIn in ihrer Social-Media-Strategie einsetzen.

Zahlen zur erfolgsversprechenderen Nutzung von InMails auf LinkedIn

Zuerst ist festzuhalten, dass InMails den direkten persönlichen Kontakt und Austausch auf dieser Plattform ermöglichen. Infolgedessen helfen uns die folgenden Daten rund um die InMails auf LinkedIn weiter [11]:

  • Beste Zeit für den Versand: 9-10 Uhr an Wochentagen (Montag-Freitag).
  • InMails am Samstag erhalten 16% weniger Rückmeldungen gegenüber den anderen Tagen.
  • Die Akzeptanz der InMails steigt um 95%, wenn die empfangende Person Deinem Betrieb folgt.
  • Eine erfolgreiche Beantwortung steigt auf 81%, wenn die empfangende Person Deiner Firma folgt.

Unter dem Strich zeigen diese Daten zur erfolgsversprechenderen Nutzung von InMails: Sobald der Gesprächspartner (m/w/d) mit Deinem Betrieb auf dieser Plattform vernetzt ist, dann steigen die Akzeptanz und Beantwortung Deiner InMails.

Beste Zeiten für das Posten auf LinkedIn

Jeder, der Social Media für eine Firma verantwortet, will erfolgreiche Post publizieren. Dementsprechend folgen jetzt Zahlen zur besten Zeit für das Posten auf LinkedIn. Im Grunde genommen kommt die folgende umfangreiche Auswertung eigener Daten von SproutSocial zur Erwähnung [12]. Darin befindet sich Tipps zum Posten auf LinkedIn:

  • Beste Zeit: Mittwochs bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis zum Nachmittag.
  • Erfolgreiche Tage: Dienstag und Mittwoch.
  • Schlechter Zeitpunkt: Samstags.

Entgegen dieser Tipps war mein bisher erfolgreichster Post auf LinkedIn an einem Samstag. Anders formuliert: Probier selbst aus, wann für Deine Posts auf LinkedIn die beste Zeit ist.

Dummy Image

Diese LinkedIn-Fakten zeigen eindrucksvoll: Unternehmen müssen auf LinkedIn stetig präsent sein, wenn sie auf LinkedIn Erfolg erzielen wollen.

Fazit für LinkedIn Fakten für Unternehmen

Im Grunde genommen zeigen all die vorgestellten Zahlen einen vielversprechenden Weg auf. Folglich gilt diese Social-Media-Plattform als ein – soziales – Netzwerk bestmöglich zu nutzen. Dazu zählt vor allem für Unternehmen und ihr Marketing der gezielte Einsatz von LinkedIn Ads. Meiner Meinung nach wichtig sind neben diesen Fakten vor allem Deine eigenen Social-Media-Ziele und der Lieblingsort Deiner Zielgruppe in Social Media.

Ferner gehört diese Plattform aktuell zu Microsoft; seit 2016. Entsprechend zeigt Dir die folgende Grafik das Zusammenspiel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die Plattformen rund um LinkedIn im Artikel LinkedIn Fakten für Unternehmen. Dies ist einmal Microsoft als Eigentümer von LinkedIn. Daher gehören die Suchmaschine Bing und die Plattform Slideshare dazu.

Quelle: webpixelkonsum (Kosmos rund um LinkedIn mit Microsoft, Bing und Slideshare)

Schließlich gilt zuletzt noch ein sehr wichtiger Fakt zu LinkedIn wie folgendes Zitat klar zu erkennen gibt: „“We are in the process of asking ourselves what it would take…to create economic opportunity for the 3 billion people in the global workforce,“ Weiner said.“ [13].

Wie nutzt Du die zahlreichen Zahlen für Deine Social-Media-Strategie? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Antwort für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Juli 2023:

[1] LinkedIn: About Us
[2] Distribution of LinkedIn users worldwide as of April 2021, by gender
[3] Digital 2019 Q4 Global Digital Statshot (October 2019) v01
[4] LinkedIn: Brand Awareness
[5] 5 Steps to Improve your LinkedIn Profile in Minutes
[6] B2B-Marketing
[7] Digital 2021 April Global Statshot Report v01
[8] Anzahl der Mitglieder von LinkedIn in Deutschland, Österreich und der Schweiz in ausgewählten Monaten von Dezember 2009 bis Mai 2021
[9] Anteil der Nutzer von Social-Media-Plattformen nach Altersgruppen in Deutschland im Jahr 2020
[10] The Ultimate List of Hiring Statistics for Hiring Managers, HR Professionals and Recruiters by LinkedIn Talent Solutions – Seite 5
[11] The Ultimate List of Hiring Statistics for Hiring Managers, HR Professionals and Recruiters by LinkedIn Talent Solutions – Seite 6
[12] What are the best times to post on LinkedIn?
[13] The Next Big Thing You Missed: LinkedIn’s Quest to Get a Job for Everyone on Earth

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt

LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt 2000 1500 Ralph Scholze

Zuerst gilt folgendes zu wissen für Dein B2B-Strategie: LinkedIn ist neben XING die Plattform in Social Media. Millionen von User in der deutschsprachigen DACH-Region bieten enormes Potenzial. Für das eigene Marketing über Sales und HR bis zum Lead Management.

Sehr großer Vorteil einer Unternehmensseite auf LinkedIn

Sobald Du für Dein Unternehmen auf dieser Social-Media-Plattform eine eigene Seite erstellt hast, steht Dir ein sehr wichtiges Werkzeug zur Verfügung: Der Kampagnen-Manager.

Wofür ist der Kampagnen-Manager auf LinkedIn wichtig?

Den Kampagnen-Manager auf LinkedIn benötigst Du, um Anzeigen (LinkedIn Ads) schalten zu können. Mit anderen Worten formuliert, die eingerichtete Unternehmensseite ermöglicht Dir das Schalten von Werbeanzeigen auf dieser B2B-Plattform.

Daher widmet sich dieser Artikel dem Einrichten einer Unternehmensseite für das strategische Nutzen von dieser Social-Medi-Plattform: Die LinkedIn Page. Deswegen oft alternativ als LinkedIn-Business-Account bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema auf LinkedIn einen Business Account zu erstellen folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn-Business-Account: Mehr als nur eine Lösung?
  2. LinkedIn Unternehmensseite erstellen
  3. Was ist eine LinkedIn Listenseite?
  4. LinkedIn Produktseiten
  5. LinkedIn-Tipp für Deinen Content und Deine Posts auf LinkedIn
  6. Fazit zu LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt

LinkedIn-Business-Account: Mehr als nur eine Lösung

Der eigene Auftritt auf dieser Social-Media-Plattform ist die eigene Stimme Deiner Marke auf dieser Plattform. Folglich erfahren dort andere User Neuigkeiten von Deinem Unternehmen. Beispielsweise zu Produkten, Dienstleistungen und/oder aktuelle Jobangebote.

Dir stehen für Dein Unternehmen mehre Lösungen für Deinen Business-Account zur Auswahl. Welche sind dies? Im Grunde genommen existieren drei Typen an Unternehmensseiten:

  1. Unternehmensseite.
  2. Fokusseite.
  3. Bildungseinrichtung (Schulen/Hochschulen).

Im Gegensatz dazu existiert auf dieser Business-Plattform noch ein Sonderfall: LinkedIn Listenseite.

LinkedIn Unternehmensseite erstellen

Zuerst folgende wichtige Informationen für Deine LinkedIn-Marketing-Strategie. Diese stammen direkt von LinkedIn.

  1. Derzeit ist auf dieser Social-Media-Plattform das Erstellen einer Unternehmensseite nur per Desktop möglich [1].
  2. Zum Erstellen Deines Business-Account benötigst Du eine Berechtigung [1]. Demzufolge kannst Du erst damit im Namen des Unternehmens/der Schule die Unternehmensseite erstellen.
  3. Auf der Plattform existiert ein Limit für das Erstellen einer Unternehmensseite [2].
  4. Nimm vor dem Start die folgenden – LinkedIn Pages Terms – zur Kenntnis [3].

Nach all diesen Hinweisen jetzt der 1. Schritt: Logge Dich in Dein Profil ein. Anschließend siehst Du den bekannten Aufbau von LinkedIn wie auf der folgenden Abbildung.

LinkedIn Unternehmensseite erstellen vom LinkedIn Profil aus: Schritt 1

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt 1)

Wenn Du oben in der Navigation auf das Quadrat mit den 9 kleinen Quadraten und „Mehr“ klickst, erscheint diese Abbildung zum Erstellen Deiner Unternehmensseite:

Tutorial für das neue Instagram Creator Studio zum Managen von Content auf Instagram per Facebook

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt 2)

Sobald Du an dieser Stelle bist, dann fülle alle Informationen und Details zu Deinem Unternehmen ein. Je genauer Du all die Information und Details ausfüllst, desto erfolgreicher entwickelt sich Deine LinkedIn Business-Account. Denn die User auf LinkedIn finden Deinen Business-Account anhand von Stichwörtern oder Attributen.

Falls Du mehr wissen willst über all die Informationen zum Ausfüllen eines vollständig ausgefüllten LinkedIn-Business-Account, empfehle ich Dir diesen Artikel von LinkedIn.

Struktur einer LinkedIn-Seiten-URL

Wissenswert ist die Struktur einer LinkedIn-Seiten-URL: linkedin.com/company/[NAME IHRES UNTERNEHMENS].

Warum ist dies wichtig für Dein Unternehmen und Deine Social-Media-Strategie [4]?

Mithilfe dieser eindeutigen URL zu Deiner LinkedIn Seite ist Deine Unternehmensseite für die LinkedIn User zu finden. Gleichzeitig verwenden Suchmaschinen diese eindeutige URL. Unter dem Strich zeigt sich, dass dadurch die Bekanntheit und die Reichweite Deiner Unternehmensseite steigt.

Weiterhin achte auf unzulässige Zeichen. Diese ersetzt LinkedIn automatisch durch einen Gedankenstrich. Demzufolge muss die URL Deiner LinkedIn Seite formatiert sein:

  • Enthält mindestens ein nicht-nummerisches Zeichen.
  • Alphabetische Zeichen in Kleinschreibung, nummerische Zeichen, Gedankenstriche oder chinesische, japanische oder koreanische Unicode-Zeichen (CJK) sind erlaubt.
  • Darf keine aufeinanderfolgenden Bindestriche enthalten (z. B. der Unternehmens–name). Ebenso darf dieser nicht mit einem Bindestrich beginnen oder enden (z. B. -Unternehmens-name oder Unternehmens-name-).

Was ist eine LinkedIn Listenseite?

LinkedIn erstellt automatisch eine LinkedIn Listenseite [5]. Dadurch will LinkedIn seinen User ein „besseres Erlebnis auf der eigenen Plattform“ bieten.

Eine solche LinkedIn Listenseite besitzt einen Hinweis-Banner. Darauf steht der Hinweis, dass LinkedIn diese Seite erstellte.

Wie funktioniert eine LinkedIn Listenseite?

Wenn Du in Deinem Profil ein Unternehmen nennst, dann legt LinkedIn diese Listenseiten an. Anschließend erhältst Du von der Plattform möglicherweise eine E-Mail. Infolgedessen kannst Du eine Listenseite für Dein Unternehmen in Anspruch nehmen. Bevor Du eine solche Listenseite übernimmst, musst Du folgende Aufforderung bestätigen. Im Grunde genommen bestätigst Du, dass Du autorisiert bist, diese LinkedIn Seite in Anspruch zu nehmen.

Solltest Du dafür keine Berechtigung besitzen, dann lass diese Mail von LinkedIn unbeantwortet [6]. Des Weiteren gilt dies, wenn Du kein Administrator sein willst.

LinkedIn Produktseiten

Diese Produktseite stehen aktuell nur wenigen Unternehmen zur Verfügung. Dies liegt daran, dass LinkedIn diese Funktion von sich aus nur ausgewählten Unternehmen anbietet.

Was ist eine LinkedIn Produktseite?

Zuerst ist diese spezielle Seite nur Unternehmen vorbehalten. Auf einer LinkedIn Unternehmensseite befindet sich die LinkedIn Produktseite in einem eigenen Reiter.

Dahinter verbirgt sich ein Bewertungssystem. Darin bündelt LinkedIn alle Bewertungen zu einem Produkt von Deinem Unternehmen. Vorteilhaft ist, dass alle Bewertungen laut der Plattform mit einem Profil verbunden sind [7]. Für das Sales-Team mit dem Lead Management [8] bietet diese Produktseite enormes Potenzial zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung. Immerhin rücken Deine Produkte mittels der LinkedIn Produktseite in den Fokus des größten beruflichen Netzwerkes weltweit [9].

LinkedIn-Tipp für Deinen Content und Deine Posts auf LinkedIn

Falls Du eine Zielgruppe in mehreren Ländern mit verschiedenen Sprachen besitzt, dann ist dieser LinkedIn-Tipp für Dich hilfreich.

Voraussetzung für diesen LinkedIn-Tipp sind mindestens 300 Follower einer Sprachgemeinschaft für Deine LinkedIn Unternehmensseite.

Du kannst einfach Posts – organisch – für Deine Follower verschiedener Sprachgemeinschaften veröffentlichen. Infolgedessen sehen nur diese Follower in ihrer Sprache Deine Post. Hilfreich ist die Tatsache, dass diese Social-Media-Plattform 20 Sprachen unterstützt.

Dummy Image

LinkedIn bietet viele Möglichkeiten für Dein Lead Mangement. Mit dem Erstellen einer Unternehmensseite auf LinkedIn eröffnen sich viele Chancen. Zur Kundengewinnung. Für mehr Umsatz. Frag uns!

Fazit zu LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt

Einerseits ist das Erstellen einer LinkedIn Unternehmensseite sehr einfach. Andererseits sind vorab zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Immerhin bietet LinkedIn zahlreiche verschiedene Unternehmensseiten an. Kurzum gilt zuerst die Ziele auf LinkedIn zu definieren. Anschließend fällt die Auswahl auf die passende Unternehmensseite auf LinkedIn leichter.

Zusätzlich wichtig ist, dass Du in Deinem Team die richtige URL zu Deiner Unternehmensseite publizierst. Folglich reduzierst Du die Gefahr einer Listenseite durch LinkedIn. Weiterhin gilt es für Dich, die eigene Seite auf diesem Business-Netzwerk für die eigene Zielgruppe bestmöglich zu optimieren [10].

Nutze für Deine LinkedIn-Strategie den Business Manager

Der Business Manager von LinkedIn ist kostenlos. Damit steht Dir ein Werkzeug für Dein B2B-Marketing und Deine LinkedIn-Strategie zur Verfügung. Daher empfehle ich Dir diesen Leitfaden zum LinkedIn-Business-Manager anzuschauen.

Erstelltest Du bereits auf LinkedIn eine Unternehmensseite? Am Besten publiziere gleich in die Kommentare für den Austausch den Link zu Deiner LinkedIn Unternehmensseite!

Wenn Du Unterstützung für Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Eine Unternehmensseite erstellen
[2] Eine Unternehmensseite erstellen – Best Practices
[3] LinkedIn Pages Terms
[4] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[5] LinkedIn Listenseite – Überblick
[6] Eine LinkedIn Listenseite beanspruchen, löschen oder teilen
[7] LinkedIn Produktseiten
[8] Prozesse im Lead Management
[9] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[10] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Der LinkedIn Sales Navigator ist ein mächtiges Social-Media-Tool. Vertriebsleute sollten ihn kennen und nutzen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Sales Navigator für Dein B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn Sales Navigator folgende Schwerpunkte:

  1. Grundlagen oder was bedeutet der Sales Navigator von LinkedIn?
  2. Vorteile einer LinkedIn-Strategie für Dein Unternehmen
  3. Warum LinkedIn mit dem Sales Navigator nutzen?
  4. Voraussetzung für die Nutzung des Sales Navigators
  5. Funktionen und Preise für den Sales Navigator von LinkedIn
  6. Fazit für LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

Grundlagen oder was bedeutet der Sales Navigator von LinkedIn?

Für das professionelle B2B-Marketing stehen uns zahlreiche Tools zur Verfügung. Ein solches Tool ist der Sales Navigator von LinkedIn.

Bestimmt verfolgst Du mit Deinem B2B-Marketing das Ziel, Deine Zielgruppe so genau wie möglich einzugrenzen. Damit minimiert sich kostenverursachende Streuverlust im B2B-Marketing. Hinter diesem Ziel steckt immer wieder die selbe Frage: Wie erreiche ich meine Zielgruppe effektiv und effizient auf zum Beispiel LinkedIn? Damit zeigt sich bereits das Potenzial und Einsatzgebiet.

Aktuelle Fakten zu LinkedIn

Während Social-Media-Plattformen wie Twitter bei einigen Marketing-Verantwortlichen an Bedeutung verlieren, gewinnt LinkedIn immer mehr an Bedeutung. So zeigt eine aktuelle Studie (Befragung von über 5.200 Marketing-Verantwortlichen) genau diese Entwicklung [1]. Zum Beispiel setzen über 15 % der Befragten Marketing-Verantwortlichen LinkedIn-Ads ein (Quelle [1] Seite 35 of 46).

Für Dein B2B-Marketing interessant sind die folgenden Fakten aus dieser Umfrage: LinkedIn steht mit 33 % nach Facebook mit 46 % auf Platz Zwei (Quelle [1] Seite 16 of 46).

Weiterhin nutzen LinkedIn weltweit mehr als 50 Millionen Unternehmen und über 700 Millionen Menschen wie die folgende Abbildung von LinkedIn Dir zeigt [2]:

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

Quelle: LinkedIn (LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020)

Für Dein B2B-Marketing und Lead Management noch ein sehr wichtiger Fakt zu LinkedIn: „LinkedIn 277% More Effective for Lead Generation Than Facebook & Twitter“ [3].

Wenn Du noch mehr Fakten zu LinkedIn wünschst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel mit dem Hinweis, dass zu einigen Fakten neue Daten vorliegen: „LinkedIn in Zahlen | 35+ Statistiken, die du 2020 kennen solltest!“ [4].

Vorteile einer LinkedIn-Strategie für Dein Unternehmen

Die aktuellen vorgestellten Fakten zeigen eindrucksvoll: LinkedIn ist im Business als soziales Netzwerk etabliert. Die Pandemie verstärkte die Dynamik. Dadurch gewinnt Social Selling extrem an Bedeutung, denn Präsenzveranstaltungen wie Messen entfielen bzw. entfallen. Aufgrund eigener Erfahrungen mit LinkedIn bietet diese Social-Media-Plattform zahlreiche Vorteile wie:

  • Markenbekanntheit steigern,
  • organischen Reichweite für eigenen Content und eigene Corporate Website,
  • Expertenstatus zu Themen rund um B2B-Marketing und Social Media kostengünstig aufbauen,
  • qualifizierte Leads gewinnen.

Damit zeigt sich eindrucksvoll, dass LinkedIn in jede B2B-Social-Media-Strategie gehört. Dafür bietet sich neben dem Kampagnen-Manager zum Managen von LinkedIn Ads beispielsweise der Sales Navigator hervorragend an. Verstärkt wird diese Empfehlung durch weitere herausfordernde Entwicklungen, die vielen Marketingverantwortliche „Kopf zerbrechen“ verursacht [5].

Warum LinkedIn mit dem Sales Navigator nutzen?

Im modernen B2B-Marketing gewinnt Social Media signifikant an Bedeutung. Gleichzeitig steigt dadurch die Komplexität im B2B-Marketing. Einerseits sind potenzielle Kunden in den klassischen Marketingkanälen präsent und zu gewinnen. Andererseits bietet Social Media für das B2B-Marketing und Lead Management enormes Potenzial, da dort bisher unerreichte neue Kunden zu gewinnen sind. In diesem Zusammenhang eröffnen sich Chancen für das Gewinnen neuer Marketing Qualified Leads (MQL) und Sales Qualified Leads (SQL). Dafür bietet sich dieses kostenpflichtige LinkedIn-Tool an. Denn das Marketingteam sammelt durch den Einsatz für den Vertrieb wertvolle MQL. Unter dem Strich sparst Du für Dein Lead Management Kosten bzw. steigerst den Gewinn je Lead.

Voraussetzung für die Nutzung des Sales Navigators

Wenn Du den kostenpflichtigen Sales Navigator für Dein Unternehmen nutzen willst, dann benötigst Du eine LinkedIn Page wie diese LinkedIn Page von webpixelkonsum. Dafür brauchst Du lediglich eine E-Mail- Adresse, denn eine LinkedIn Page ist kostenlos. Anschließend richtest Du Dein LinkedIn-Unternehmensprofil ein mit Deinem Logo, einem Titelbild und Deinem Slogan sowie die Verlinkung zu dem Impressum auf Deiner Website [6].

Mit Deinem eingerichteten LinkedIn-Unternehmensprofil beginnt das Gewinnen neuer Kontakte (Leads) oder Kooperationspartner sowie Mitarbeiter. Damit zeigt sich das enorme Potenzial von LinkedIn für Dein B2B-Marketing. Denn der Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe an Dein Unternehmen auf LinkedIn mit wertvollem Content entwickelt sich durch den regelmäßigen Dialog.

Funktionen und Preise für den Sales Navigator von LinkedIn

Der Funktionsumfang unterteilt sich in folgende 3 Bereiche [7]:

  • Target, d.h. Die richtigen Personen und Unternehmen finden.
  • Understand, d.h. Veränderungen bei den potenziellen Personen und Unternehmen im Fokus behalten.
  • Engage, d.h. Mit den aussichtsreichsten Personen und Unternehmen im Dialog stehen.

Im Detail stehen Dir folgende Funktionen zur Verfügung, die abhängig von der ausgewählten kostenpflichtige Lizenz sind:

  • Erweiterte Suchfunktion, d.h. mithilfe verschiedener Suchkriterien untersuchst Du das LinkedIn-Netzwerk gezielt nach interessanten Kontakten. Weiter unten widmet sich dieser Artikel dieser Suchfunktionen.
  • Speichern der Suchergebnisse als Leads/Accounts, d.h. abhängig von Deiner Suchanfrage und der resultierenden Suchergebnisse kannst Du eine bestimmte Anzahl von Kontakten als Lead im Dashboard speichern. Zusätzlich helfen Dir Tags und eigene Notizen das Organisieren Deiner gespeicherten Leads.
  • Automatische vertrauliche Updates, d.h. damit bist Du stetig aktuell rund um Deine gespeicherten Leads. Dazu zählen sämtliche Beiträge dieser Kontakte, Updates des Kontakt-Profils (z. B. Jobwechsel). Da Dir LinkedIn diese Informationen vertraulich anbietet, erfährt die gespeicherte Person nichts davon.
  • Lead-Empfehlungen automatisiert, d.h. Du erhältst automatisch neue Vorschläge von für Dich interessanten Kontakten. Diese Empfehlungen beruhen beispielsweise auf Deine gespeicherten Leads oder Deinen Suchverlauf. Infolgedessen vergrößert sich Dein LinkedIn-Netzwerk. Gleichzeitig sparst Du Arbeitszeit, denn Du die Zeit zur Recherche minimiert sich.
  • Kontaktaufnahme über LinkedIn InMails, d.h. mittels InMails sprichst Du bei Bedarf Deine Leads per private Nachrichten direkt an. Je nach Deiner Lizenz steht Dir ein konkretes Kontingent an InMails je Monat zur Verfügung.

Funktion Suche auf LinkedIn

Eine der wichtigsten Funktion ist die Suche auf LinkedIn. Hierfür notwendig ist eine sehr genaue Vorarbeit. Je genauer Du Dir über Dein Ziel auf LinkedIn im Klaren bist, desto exakter kannst Du die Suche auf LinkedIn nach Leads und Accounts einrichten. Unter Lead versteht LinkedIn private LinkedIn-Accounts (LinkedIn Profil), also Menschen. Während LinkedIn unter Account Unternehmen mit ihren LinkedIn Page gruppiert.

Damit Du ein eigenes Bild von dieser Such-Funktion gewinnst, folgt jetzt ein Screenshot:

Folgende Abbildung zeigt den LinkedIn-Sales-Navigator aus dem Jahre 2021 mit der Funktion

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Sales-Navigator 2021: Suche mit Filtern eingrenzen)

Wie Du selbst siehst, besteht diese Suche aus einer sehr groben Suchanfrage. Infolgedessen findet LinkedIn über 82.000 potenzielle Leads auf seiner Social-Media-Plattform. Je spezifischer die Suchanfrage stattfindet, desto geringer die potenziellen Ergebnisse. Daher erwäge vor Deiner Suchanfrage auf LinkedIn genau zu überlegen und zu wissen, wen Du finden willst auf LinkedIn.

Damit Du Dein Ergebnis besser verstehst, beachte den folgenden Punkt: LinkedIn zeigt Dir nur die Personen, die logischerweise ein LinkedIn Profil besitzen und jenes pflegen. Dabei spielt dies keine Rolle, ob Du mit den entsprechenden Personen vernetzt bist. Demzufolge vergrößert sich der Radius auf LinkedIn über Dein eigenes LinkedIn-Netzwerk hinaus.

Preise für den kostenpflichtigen Sales Navigator

Einerseits bietet der Sales Navigator für Dein B2B-Marketing und Lead Management viele Vorteile und Möglichkeiten. Andererseits ist er kostenpflichtig. Daher folgt jetzt für Dein Budget eine aktuelle Preisliste von LinkedIn inklusive der dazugehörigen Funktionen [8]:

Diese Abbildung zeigt die Preise für eine Jahreslizenz für den Sales Navigator 2021 von LinkedIn

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Sales-Navigator 2021: Preise für Jahreslizenz via LinkedIn)

Auf jeden Fall gilt bei der Budgetierung auf den folgenden Punkt zu achten: Wie viel Arbeitszeit spare ich mir durch den Einsatz von dem Sales Navigator gegenüber anderer – händischer – Lösungen? Falls Du dieses LinkedIn-Tool intensiv einsetzt für Dein B2B-Marketing und Lead Management, kann sich diese Investition zeitnah amortisieren. Bedenke bei Deiner Entscheidung, dass die Suche im Sales Navigator wesentlich umfangreicher funktioniert gegenüber der Standard-Suche auf LinkedIn.

Mobile App für Sales Navigator

Vor allem für Vertriebsprofis wäre eine mobile App extrem nützlich. Mithilfe der mobilen App für den Sales Navigator arbeitest Du zeit- und ortsunabhängig für Dein B2B-Marketing und Lead-Management. Dies heißt, dass Dir beinah der selbe Funktionsumfang wie die Desktop-Variante auf Deinem Smartphone und Tablet zur Verfügung steht. Damit generierst Du jederzeit neue Leads für Dein Unternehmen.

Jetzt der Link zu Deiner mobilen App für Dein Smartphone und/oder Tablet (iOS, Android) [9].

CRM-Verknüpfung erleichtert Lead Management

Abgesehen von den vorgestellten Funktionen bietet LinkedIn die CRM-Integration an. Dadurch kannst Du eine Verknüpfung zu ausgewählten CRM-Systemen herstellen. Infolgedessen optimierst Du Deine Vertriebsaktivitäten, denn relevante Informationen rund um Deine Leads befinden sich zeitnah in Deinem CRM-System. Damit sparst Du Zeit, da der stetige Wechsel zwischen LinkedIn und Deinem CRM-System entfällt. Unter dem Strich bleibt Dir mehr Zeit für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb mithilfe LinkedIn.

Wissen solltest Du, dass einige Funktionen nur für die Lizenz – Sales Navigator Enterprise – seitens LinkedIn zur Verfügung steht. Diese sind zum Beispiel die Datenvalidierung und Kontakte erstellen. Daher empfehle ich Dir diese beiden Links, wenn Du eine CRM-Verknüpfung wünschst [10, 11].

Fazit für LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

Mithilfe von Tools für das Social-Media-Management professionalisiert sich der Alltag für Unternehmen enorm. Denn diese Tools übernehmen zahlreiche Aufgaben, die sonst mit hohen Kosten verbunden wären. Zu diesen Tools gehört der vorgestellte Sales Navigator aus dem Hause LinkedIn. Zu Achten bei seinem Einsatz ist der alleine Fokus auf das Business-Netzwerk LinkedIn. Jedoch eröffnet dieser Fokus für Dein B2B-Marketing und Lead-Management wesentlich mehr Funktionen gegenüber der Standard-Funktionen auf LinkedIn.

Um das Potenzial für Dein Unternehmen bestmöglich zu nutzen, sollte der Sales Navigator stetig zum Einsatz kommen. Gerade für Unternehmen mit einem CRM kann die Verknüpfung mit LinkedIn ein kostengünstiger Kanal sein, um neue Kunden und Projekte sowie neuen Umsatz zu gewinnen.

Wenn aus Deiner Zielgruppen ein großer Personenkreis sich auf LinkedIn befindet, dann kannst Du mit dem LinkedIn Sales Navigator neue Leads finden. Damit zeigt sich der Nutzen für Dein B2B-Marketing. Dafür bietet sich das bereits vorgestellte kostenlose Unternehmensprofil auf LinkedIn an. Das Potenzial von LinkedIn gezielter für das eigene Lead Management neben der LinkedIn Page zu nutzen, ist die Stärke von dem LinkedIn Sales Navigator. Folglich kannst Du LinkedIn hervorragend optimal in Dein B2B-Marketing integrieren – von der Lead-Recherche bis zum Geschäftsabschluss.

Unter dem Strich lässt sich festhalten: Ausprobieren, denn eine Demo-Nutzung bietet LinkedIn an [12]! Daher empfehle ich Dir, dafür ein Budget in Deinem Marketingbudget einzuplanen [13].

Nutzt Du aktiv den Sales Navigator von LinkedIn für Dein B2B-Marketing?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] 2020 Social Media Marketing Industry Report
[2] LinkedIn Statistics Juni 2020
[3] LinkedIn 277% More Effective for Lead Generation Than Facebook & Twitter [New Data]
[4] LinkedIn in Zahlen: 35+ Statistiken, die du 2020 kennen solltest
[5] Die Mehrheit der Marketingentscheider ist nicht auf die Post-Cookie-Ära vorbereitet
[6] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[7] Sales Navigator
[8] Pick the Sales Navigator plan that works best for you
[9] Sales Navigator Mobile App: Available on iPhone and Android
[10] CRM-Integration
[11] Integration zwischen Sales Navigator und Ihrem CRM – Überblick
[12] Demo-Version beantragen für LinkedIn Sales Navigator
[13] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell

Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell 150 150 Ralph Scholze

Mithilfe dieser Anleitung kannst Du Deinen Text in LinkedIn-Posts individualisieren. Dafür benötigst Du keine HTML-Kenntnisse, sondern die passende folgende Anleitung.

Egal auf welcher Social-Media-Plattform wir aktiv sind, wir sind Gast. Demzufolge müssen wir uns an deren Regeln (Nutzungsbedingungen) halten. Damit einher geht der geringe Grad an dem persönlichen Gestalten und Individualisieren seiner Posts. Dies gilt zu einem gewissen Teil für LinkedIn.

Jedoch gibt es eine gute Nachricht!

Falls Du neugierig bist und bereits vor der folgenden Anleitung ein Beispiel mit einem LinkedIn Beitrag mit fett geschriebenen Text sehen willst, dann schau gleich auf LinkedIn diesen Post an!

Jetzt kennen wir das Ergebnis, aber noch fehlt der Weg dahin.

Wer sich mit mir gern auf LinkedIn vernetzen will: Mein LinkedIn-Profil.

Zuerst noch für Dich dieser Hinweis: Damit Du Deinen Text in LinkedIn-Beiträgen nach Deinen Wünschen gestalten kannst, benötigst Du einen Unicode Text Converter. Hinter dem – Unicode – verbirgt sich ein universeller Zeichenkodierungsstandard. Wenn Du Dich intensiver mit dem Thema auseinander setzen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: Zeichencodierung für Anfänger von W3C-Konsortium. Die folgende Anleitung kannst Du sogar in Deinen geplanten LinkedIn-Beiträgen nutzen [1].

Anleitung für „kreativen“ Text in LinkedIn-Posts

An dieser Stelle folgt die Anleitung mit ihren ingesamt 5 Schritten für Deinen persönlichen Text in LinkedIn-Posts:

  1. Wähle einen Unicode Text Converter Deiner Wahl aus! Ich erhielt in der Suchmaschine meiner Wahl (Google) mit der Suchanfrage – unicode text converter linkedin – den folgenden Unicode Text Converter.
  2. Füge in das Eingabefeld den Text ein (Nummer 1 in der folgenden Abbildung), welcher später in Deinem LinkedIn-Post Deine persönliche Note besitzen soll. Klicke jetzt auf den Button – Show (Nummer 2 in der folgenden Abbildung)!
  3. Aus den angezeigten Ergebnissen bestimmst Du das gewünschte Design und kopierst dies in Deine Zwischenablage (Nummer 3 in der folgenden Abbildung)!
  4. Im nächsten Schritt fügst Du den kopierten Text in Deinen LinkedIn-Post aus der Zwischenablage!
  5. Freue Dich über Deinen Erfolg!

Unter dem Strich und in der folgenden Abbildung siehst Du, dass dies kein Hexenwerk ist.

Text in LinkedIn-Post fett oder kursiv gestalten (Anleitung)

Quelle: webpixelkonsum (Anleitung zum Gestalten von Text in LinkedIn-Post)

LinkedIn Unicode Text Converter

Neben dem vorgestellten Unicode Text Converter existieren noch weitere Lösungen. Damit findet bestimmt jeder von uns seinen LinkedIn Unicode Text Converter 😁

Deswegen stelle ich Dir weitere LinkedIn Unicode Text Converter als Link vor:

LinkedIn Text formatieren

Das Formatieren von Text in Deinen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform ist eine Art Kunst.

Warum?

Die Antwort ist sehr einfach: Du individualisierst Deine Beiträge. Dadurch gewinnen Deine Beiträge Aufmerksamkeit.

Wenn Du auf dieser Social-Media-Plattform Deine Beiträge, Artikel oder Bio (Kurz-Beschreibung bei Deinem Profil) individuell gestalten möchtest, benötigst Du aktuell Dritt-Lösungen wie oben vorgestellt.

Achte beim hereinkopieren des formatierten Textes in Deinen Beitrag, dass alles funktioniert und korrekt angezeigt ist. Dennoch existieren Probleme, die wir wissen müssen. Diese findest Du gleich im nächsten Absatz vorgestellt.

3 Probleme mit formatierten Texten bei LinkedIn

Einerseits bietet ein formatierter kreativer Text in Social Media viele Vorteile. Andererseits existieren Probleme wie [2]:

  • Nicht durchsuchbar; d.h. Diese Plattform ermöglicht nicht das Finden per Suche.
  • Fehlerhafte Darstellung auf unterschiedlichen Geräten (Hardware, Devices); d.h. Sobald ein Gerät den verwendeten Unicode nicht lesen, interpretieren und darstellen kann, erscheinen dafür schwarze Boxen anstatt des „kreativen“ Textes.
  • Bildschirmleser verstehen Unicode und deren Bedeutung nicht; d.h. Statt der sichtbaren Unicode-Zeichen werden die Unicode-Zeichennamen vorgelesen. Unter dem Strich hören diese Menschen eine andere Botschaft als gewünscht.

Tipps für aufmerksamkeitsstarke Post auf LinkedIn

Zuerst ist wissenswert, dass die Plattform aktuell keine Möglichkeit zum Formatieren von Text anbietet. Demzufolge sind wir auf externe Lösungen angewiesen. Diese existieren. Noch besser: Sie funktionieren.

  1. Keep It Simple Sweetheart – KISS; d.h. Denke daran, dass sich die Menschen auf dieser Social-Media-Plattform auf das Business fokussieren. Demzufolge ist Zeit ein knappes Gut. Dagegen existieren Social-Media-Plattformen, wo sich die selben Menschen amüsieren oder inspirieren lassen wollen.
  2. Nutze AIDA-Prinzip!
  3. Verwende Emojis in Deinen Beiträgen!
  4. Füge Absätze in längere Beiträge!
  5. Experimentiere mit all den vorgestellten Möglichkeiten in Deinen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform!

Ein Extra-LinkedIn-Tipp für Dich

Einen wichtigen Tipp an Dich habe ich noch: LinkedIn ist ein Business-Netzwerk; demzufolge kein Facebook, Instagram oder TikTok. Dies heißt, dass ein zu kreativer Text in Deinen Beitrag auf LinkedIn eher eine negative als positive Wirkung erzielt. Wenn Du auf dieser Social-Media-Plattform aktiv bist, dann wirst Du dies schon wissen oder erfahren haben. Daher probier auf LinkedIn den sogenannten Creator Modus aus [3], welcher viele Vorteile bietet.

Jetzt noch einen weiteren LinkedIn-Tipp für Dich und Dein Unternehmen: LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt.

Dummy Image

Die Community auf LinkedIn achten sehr darauf, dass der Charakter von LinkedIn erhalten bleibt und kein Facebook & Co wird.

Fazit zum Formatieren von LinkedIn-Beiträgen

Wer diese Plattform mit offenen Augen nutzt, dem fallen auf jeden Fall die „besonderen Beitragsgestaltungen“ auf. Sie fallen auf, da sie sich vom typischen Standard-Beitrag abgrenzen. Oft besitzen diese eine Schrift in fett, kursiv oder mit „Sonderzeichen“ (Unicode).

Damit Du dies realisieren kannst, benötigst Du lediglich die vorgestellten Tools. Diese erfordern keine Programmierkenntnisse. Demzufolge wünsche ich Dir viel Spaß beim Formatieren von Deinen zukünftigen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform.

Wie sehen Deine „kreativen“ Posts mit dieser Anleitung aus? Schreibst Du Deine LinkedIn Beiträge mit fettgeschriebenen Texten? Kopier unten in die Kommentare den Link zu Deinem „kreativen“ LinkedIn-Post!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 20. September 2023:

[1] LinkedIn Beitrag planen: So einfach geht’s
[2] LinkedIn Text Formatter
[3] LinkedIn Creator Mode

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing

LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Der Social Selling Index von LinkedIn gibt ähnlich wie der ehemalige Klout-Score Einblicke. Was sich hinter diesem Social Selling Index verbirgt, stellt Dir dieser Artikel vor. Du findest sogar den Link zu Deinem Wert. Schau am Besten selbst nach!

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Social Selling Index

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet der Social Selling Index (SSI) von LinkedIn?
  2. Welchen Nutzen liefert der LinkedIn SSL für Dich und Dein Unternehmen?
  3. Dein Social Selling Index (SSI)
  4. Fazit für LinkedIn Social Selling Index (SSL): Seine Bedeutung und sein Nutzen für Dich und Dein Unternehmen

Was bedeutet der Social Selling Index (SSI) von LinkedIn?

Zuerst solltest Du wissen, dass nur Du Deinen LinkedIn SSI siehst. Demzufolge verantwortest Du ihn auch. Dabei setzt LinkedIn 4 Metriken ein:

  • Ihre professionelle Marke aufbauen,
  • Gezielt due richtigen Personen finden,
  • Durch Einblicke Interesse wecken und
  • Beziehungen aufbauen.

Unter dem Strich zeigt sich, dass der Zahlenwert aus unterschiedlichen Aktivitäten und Qualitäten besteht. Folglich leiten sich daraus für Deine LinkedIn-Aktivitäten und Deinem LinkedIn Profil klare Verhaltensleitlinien ab.

Entgegen des oben erwähnten Klout-Score, der seinen Wert aus mehreren Social-Media-Plattformen generierte, fokussiert sich der Social Selling Index lediglich auf LinkedIn. Entsprechend kannst Du Deine Anstrengungen gezielt verbessern.

Wie funktioniert der LinkedIn SSI?

Im Grunde genommen setzt LinkedIn für den SSI einen Algorithmus ein. Jener Algorithmus bewertet Deine persönlichen Aktivitäten auf LinkedIn. Folglich spielen Deinen Aktivitäten eine bedeutende Rolle. Wenn Du Dich regelmäßig nach den Vorstellungen LinkedIn verhältst, dann steigt Dein SSI. Dabei aktualisiert LinkedIn Deinen SSI täglich. Demzufolge kann bei einem sehr aktiven und wertvollen Tag im Sinne von LinkedIN Dein SSI steigen; quasi über Nacht.

Welchen Nutzen liefert der LinkedIn SSL für Dich und Dein Unternehmen?

Wer heutzutage im B2B aktiv ist, wird an LinkedIn nicht vorbei kommen. Jedenfalls geht es mir so. Persönlich sehe ich den Nutzen darin, die eigene Qualität stetig zu verbessern. Dabei wäre mehr Transparenz seitens LinkedIn förderlich. Demgemäß wäre wünschenswert, wenn LinkedIn Anregungen für eine bessere Qualität liefert. Jedenfalls bedeuten soziale Netzwerke Kommunikation und Beziehungen, quasi People2People-Business.

Da sich der SSI auf die persönlichen LinkedIn-Accounts bezieht, können Unternehmen nur indirekt helfen. Zum Beispiel können Unternehmen ihre Mitarbeiter schulen, wie sie LinkedIn noch professioneller nutzen können. Infolgedessen verbessert sich das Unternehmensimage auf LinkedIn mit unterschiedlichen Auswirkungen.

Wenn Du mehr Informationen oder gar Deinen eigenen Wert wünschst, dann klicke auf diesen Link!

So sieht der Social Selling Index von LinkedIn in der Praxis aus

Damit Du eine Vorstellung über den SSI-Aufbau gewinnst, sende ich Dir folgende Abbildung als Beispiel:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum)

Bedeutung der 4 Werte von dem Social Selling Index

Auf den ersten Blick sieht der Social Selling Index interessant aus. Gleichzeitig willst Du bestimmt wie ich wissen, welche Bedeutung diese einzelnen Werte besitzen. Dafür liefert LinkedIn selbst Hinweise, indem Du mit der Maus über den einzelnen Wert fährst.

“Ihre professionelle Marke aufbauen“ (Wert 1)

Bei diesem Wert empfiehlt LinkedIn, beim Erstellen des Profils die eigenen Kunden im Auge zu behalten. Hierfür empfiehlt sich aussagekräftige Beiträge auf LinkedIn zu publizieren.

“Gezielt die richtigen Personen finden“ (Wert 2)

Im Grunde genommen zeigt Dir dieser Wert an, wie Du durch effiziente Recherche die passenden Personen (Leads) findest.

“Durch Einblicke Interesse wecken“ (Wert 3)

Für diesen Wert regt LinkedIn an, dass wir interessante Updates teilen. Dadurch entstehen Beziehungen, welche zu pflegen sind.

“Beziehungen aufbauen“ (Wert 4)

Damit dieser Wert steigt, empfiehlt Linkedin das eigene Netzwerk zu stärken und den Dialog mit Entscheidungsträgern zu suchen. Infolgedessen kann das Vertrauen bei Entscheidungsträgern gewonnen werden.

Fazit für LinkedIn Social Selling Index (SSL): Seine Bedeutung und sein Nutzen für Dich und Dein Unternehmen

Zuerst gilt festzuhalten, dass der SSI lediglich für private Accounts auf LinkedIn gilt. Weiterhin setzt LinkedIn dafür einen Algorithmus ein. Dementsprechend erfolgt die Auswertung für den SSI automatisiert. Folglich denke ich, dass sich die persönlichen LinkedIn-Aktivitäten zwar an den SSI orientieren können, aber nicht müssen. Viel wichtiger ist meiner Meinung nach mit seiner Zeit wertvolle Beziehungen und einen regelmäßigen Dialog aufzubauen, statt einer Zahl hinterher zu rennen.

Andererseits bietet der SSI indirekt Anregungen, seine Aktivitäten zu verbessern. Unbekannt ist mir, welche konkreten Auswirkungen der SSI im Einzelnen und Gesamten besitzt.

Für Unternehmen könnte der SSI interessant sein, wenn sie Corporate Influencer in ihrer Unternehmensstrategie integrieren. Jene Corporate Influencer leisten auf LinkedIn Ihren Beitrag zur Gewinnung neuer Kunden und Mitarbeiter.

Wie denkst Du über den SSI? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Fragen und Erfahrungen für unseren Austausch!

LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden? 640 397 Ralph Scholze

Sich auf LinkedIn vernetzen geht relativ einfach und schnell. Nur, was bedeuten dieses Vernetzen vs Folgen?

Wissenswert ist auf jeden Fall, dass LinkedIn immer mehr an Fahrt gewinnt und XING als berufliches soziales Netzwerk auf Platz 2 platziert. Wenn Du Dein berufliches Netzwerk mit LinkedIn starten willst, dann fallen Dir beim Vernetzen mit anderen Menschen einige Unterschiede zu XING auf. Deshalb findest Du hier Tipps.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Vernetzen vs Folgen

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet auf LinkedIn das Folgen?
  2. Vernetzen auf LinkedIn
  3. Fazit für LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Wenn Du schon längere Zeit soziale Netzwerke wie XING, Twitter oder Facebook nutzt, dann kennst Du bestimmte Möglichkeiten zum Vernetzen mit anderen Menschen. Bei einigen sozialen Netzwerk kann man sich mit einem anderen Account sofort vernetzen (zum Beispiel Twitter). Dementgegen muss man auf anderen Social-Media-Plattformen wie Facebook eine „Freundschaftsanfrage“ oder auf Xing eine Kontaktanfrage senden, die bestätigt werden muss.

So weit, so gut!

Bei LinkedIn sieht dies wieder etwas anders aus. Auf LinkedIn stehen den Nutzerprofilen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Folgen („follow“),
  2. Vernetzen („connect“).

Was bedeutet auf LinkedIn das Folgen?

Im Grunde genommen abonnierst Du Beiträge von einer Person, wenn Du ihr folgst. Jedoch bist Du mit dieser Person nicht vernetzt und können ihr keine Nachricht schreiben.

Im Gegensatz dazu sieht diese Person Deine Beiträge nicht. Demzufolge richtet sich diese Kommunikation nur in eine Richtung.

Um einer Person zu folgen, bietet Dir LinkedIn 2 Wege an:

  1. Direkte Weg, d.h. je nachdem wie Du LinkedIn nutzt (per LinkedIn App oder Browser) findest Du im „Kopfteil eines LinkedIn-Profils“ den Button — Folgen — in blauer Farbe.
  2. Indirekter Weg, d.h. ebenfalls im „Kopfteil eines LinkedIn-Profils“ unter dem Menü — Mehr — findest Du die Möglichkeit zum Folgen.

Unter dem Strich bietest Du anderen LinkedIn Nutzern die Option an, an Deinen Aktivität auf LinkedIn teilzuhaben. Das selbe Prinzip findest Du bei den Unternehmensprofilen auf LinkedIn vor wie bei webpixelkonsum.

Personen auf LinkedIn nicht mehr folgen

Zuerst musst Du wissen, das Du auf LinkedIn Personen wieder entfolgen kannst. Jedenfalls kannst Du das Folgen einer Person dadurch aufheben, dass Du in dem LinkedIn-Profil dieser Person auf das Symbol — Mehr — klickst. Anschließend öffnet sich ein Dropdown-Menü. Darin findest Du die Möglichkeit — Nicht mehr folgen — zur Auswahl. Klick drauf! Hierdurch entfolgst Du dieser Person auf LinkedIn.

Im Folgenden resultieren unterschiedliche Ergebnisse, wenn Du einer Person folgst und:

  1. dabei mit ihr nicht vernetzt bist, d.h. ab sofort siehst Du keine Neuigkeiten in Deinem LinkedIn Feed von dieser Person.
  2. mit ihr vernetzt bist, d.h. Du bleibst mit ihr weiterhin vernetzt, aber Du siehst keine Neuigkeiten von ihr in Deinem LinkedIn Feed.

Wissenswert ist, dass die Person keine Benachrichtigung darüber erhält, dass Du ihr nicht mehr folgst.

Wie und wo im LinkedIn-Profil aktiviere ich die Funktion – Folgen?

Zuerst musst Du auf LinkedIn eingeloggt sein. Anschließend suche in Deinem LinkedIn-Profil die Einstellungen zu Deinem LinkedIn-Konto. Unter Einstellungen in der Rubrik – Datenschutz – findest Du die Auswahl – Blockieren und Ausblenden. Dort findest Du die Option zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der Funktion – Folgen – für LinkedIn-Profil (siehe folgende Abbildung).

Abbildung zeigt für die Webversion auf Twitter einen Tweet, in dem ein Video hochgeladen werden kann in dem Artikel LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Quelle: webpixelkonsum (Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt in den Einstellungen von einem LinkedIn-Profil die Funktion – Folgen.)

Demzufolge entscheidest Du mithilfe dieser Einstellung selbst, ob Du das Folgen anbietest oder ein Netzwerk durch Vernetzen anbietest.

Vernetzen auf LinkedIn

Abgesehen von der LinkedIn-Funktion – Folgen – kannst Du Dich mit einer Person auf LinkedIn vernetzen. Diese Verbindung ist dem Grundgedanke eines sozialen Netzwerks wesentlich näher. Denn bei dieser Option sehen beide Personen in ihrem LinkedIn-Newsfeed die Neuigkeiten von der jeweils anderen Person. Zusätzlich können sich diese Personen direkte Nachrichten auf LinkedIn senden. Demzufolge zeigt sich klar, dass beim Vernetzen der Austausch stark im Vordergrund steht.

Wenn Du Dich auf LinkedIn mit jemand vernetzt, dann wird diese Person ein Kontakt 1. Grades.

Solltest Du keinen Button – Vernetzen – in einem Profil sehen, dann können dafür mehrere Gründe laut LinkedIn existieren [1]:

  • Die E-Mail für das LinkedIn-Profil ist noch nicht bestätigt.
  • Mit dem besuchten LinkedIn-Profil existieren bereits eine Vernetzung auf LinkedIn.
  • Du sendest bereits diesem LinkedIn-Profil eine Verbindungsanforderung, welche noch unbestätigt ist.
  • Die Person ist außerhalb Deines Netzwerks.

Wer sich mit mir gern auf LinkedIn vernetzen will: Mein LinkedIn-Profil.

Fazit für LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk. Deswegen achte darauf, welche Option Du bei Deinem LinkedIn-Profil anbietest.“ [1]. Falls Du auf LinkedIn aktiv sein willst, dann findest Du bei den LinkedIn-Profilen zwei Optionen zum Verbinden. Entsprechend ihrer Funktion wirken sie unterschiedlich. Folglich musst Du Dir genau überlegen, warum Du auf LinkedIn aktiv bist.

Denn mit steigender Aktivität und Attraktivität von LinkedIn in Social Media erhältst Du mehr und mehr Kontaktanfragen. Daher gilt zu überlegen, wie Du damit im Alltag umgehst. Einerseits kannst Du Dich mit anderen Personen auf LinkedIn vernetzen und widerum anderen Personen das Vernetzen mit Deinem LinkedIn-Profil anbieten. Andererseits bietet Dir LinkedIn die Option – Folgen – an, welche Du bei anderen LinkedIn-Profilen sogar selbst auswählen kann.

Beide Optionen verfolgen unterschiedliche Ziele

Unter dem Strich verfolgen beide Optionen unterschiedliche Ziele. Jedoch bietet Dir LinkedIn die Auswahl zum Verwalten Deiner Updates in Deinem LinkedIn-Newsfeed an [2]. Interessant könnte für Dich in diesem Zusammenhang der LinkedIn Social Selling Index) sein, welchen Dir die folgende Abbildung als Beispiel zeigt:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum.

Gleichzeitig können wir für das eigene Social Branding auf LinkedIn [3] den neuen Marketplace für Freelancer von LinkedIn [4] nutzen. Dadurch bieten sich neue Möglichkeiten zum Vernetzen auf LinkedIn an. Ferner ist für Dich der Creator Modus auf LinkedIn eine sehr wertvolle Funktion, die viele Vorteile bietet [5].

Welche Option bietest Du bei Deinem LinkedIn-Profil an? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Antwort und Erfahrungen mit LinkedIn für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. März 2025:

[1] LinkedIn-Hilfe: Kein Button „Vernetzen“ im Profil
[2] LinkedIn-Hilfe: Verwalten, wer Ihren Updates folgen kann
[3] Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn
[4] LinkedIn Marketplace für Freelancer
[5] LinkedIn Creator Mode

LinkedIn Profil einrichten: Tipps zum Realisieren

LinkedIn Profil einrichten: Tipps zum Realisieren 150 150 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Profil auf LinkedIn einrichten

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was beinhaltet ein Account auf LinkedIn für Personen?
  2. Tipps für Deinen Account auf LinkedIn
  3. Fazit für LinkedIn Profil einrichten

Was beinhaltet ein Account auf LinkedIn für Personen?

Zuerst solltest Du wissen, das sich der Account auf LinkedIn für Personen kaum von anderen bekannten Social-Media-Plattformen unterscheidet. Jedoch finden sich hier die Angabe des beruflichen Werdegangs wie bei XING. Deswegen müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter für ein professionelles LinkedIn Profil sensibilisieren.

Warum?

Das Zauberwort heißt Touchpoint. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin vertritt auf LinkedIn seinen Arbeitgeber. Je besser das eigene Team für LinkedIn geschult sind, desto besser ist der Auftritt des Unternehmens auf dieser Social-Media-Plattform gegenüber der Öffentlichkeit und potenzieller Kunden. Dafür bietet sich die hauseigene Social-Media-Guidelines [1] an.

Folgende Angaben findest Du in einem LinkedIn Profil:

  • Titelbild,
  • Profilbild,
  • Vorname und Name,
  • Kurzbeschreibung,
  • Aktueller Arbeitgeber,
  • Ausbildung,
  • Ort und Land,
  • Anzahl der Kontakte,
  • Kontaktdaten
  • Button Vernetzen [2], Nachricht und Mehr sowie
  • eine persönliche URL.

Wenn Du Dein Profil auf LinkedIn bearbeiten willst, dann erscheint das Backend. Die folgende Abbildung zeigt Dir ein Backend mit ausgefüllten Feldern:

Diese Abbildung zeigt das Backend von einem LinkendIn Profil.

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt das Backend von dem LinkendIn Profil Ralph Scholze)

Sobald Du auf den Bearbeiten-Stift klickst, erscheint eine neue Maske mit zahlreichen Feldern. Damit Du eine Vorstellung gewinnst und Dein LinkedIn Profil einrichten kannst, schau auf die folgende Abbildung:

Die Abbildung zeigt LinkedIn Profil bearbeiten von Ralph Scholze

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Felder, wenn Du Dein LinkedIn Profil bearbeiten willst)

Im Grunde genommen sind die Bezeichnungen der einzelnen Felder selbsterklärend. Abgesehen von diesen Bezeichnungen findest Du noch den Hinweis auf Pflichtfelder. Das heißt für Dich, das Du diese Felder auf jeden Fall ausfüllen musst.

Tipps für Deinen Account auf LinkedIn

Auf jeden Fall empfehle ich Dir bei der Ausarbeitung Deines Profils auf LinkedIn darauf zu achten, wer liest Dein LinkedIn Profil. Was bietest Du ihm an? Warum soll diese Person mit Dir in Kontakt treten oder gar Deine Dienstleistung buchen?

Bei Deinem Titelbild [3] und Profilbild [4, 5] achte auf die richtige Bildgröße und Bildqualität, damit die Wirkung bestens ist. Für Dein Hintergrundbild die empfohlene Abmessung lautet 1584 x 396 Pixel (B x H) [6].

Sobald Du die beiden Bilder einfügtest, kommt der nächste Schritt dran: Das Ausfüllen Deines Profil-Slogan. Unter dem Profil-Slogan ist der Text unter Deinem Namen zu verstehen. Denke daran, dass Dein Profil-Slogan in den Suchergebnissen von LinkedIn angezeigt werden.

Nach diesem Schritt fülle die Zusammenfassung in dem Info-Bereich Deines Profils aus. LinkedIn empfiehlt ein oder zwei Absätze oder den Einsatz von Aufzählungszeichen. Deswegen schau Dir diese Anregungen von LinkedIn für Deine Zusammenfassung an 7]!

Jetzt gebe noch Deine relevanten Kenntnisse in Deinem Profil an.

Fazit für LinkedIn Profil einrichten

Einerseits sind viele Social-Media-Profile sehr ähnlich, so dass bestimmte Felder schnell und leicht auszufüllen sind. Andererseits besitzt LinkedIn doch einige Eigenarten, die man wissen muss [2].

Persönlich nutze ich LinkedIn intensiv. Die Gründe sind vielfältig. Aus diesem Grund ist für mich ein professionelles LinkedIn Profil sehr wichtig. Dazu zählt für mich der neue Marketplace für Freelancer auf LinkedIn [8]. Wie denkst Du darüber?

Wie sieht Dein LinkedIn Profil aus? Gib unten in die Kommentare den Link zu Deinem Profil auf LinkedIn!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. November 2021:

[1] Sind Social-Media-Guidelines für Unternehmen hilfreich?
[2] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?
[3] How to create live videos on Twitter
[4] Ihr LinkedIn Profilfoto hinzufügen oder ändern
[5] 10 Tips for Picking the Right LinkedIn Profile Picture
[6] Hintergrundbild zu Ihrem Profil hinzufügen oder das Bild ändern
[7] 10 LinkedIn Profile Summaries That We Love (And How to Boost Your Own)
[8] LinkedIn Marketplace für Freelancer

Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen 2000 1333 Ralph Scholze

Die Kampagnen-Struktur für zum Beispiel eine Kampagne auf Social Media zu kennen hilft, den Erfolg einer Social-Media-Kampagne zu steigern. Deswegen widmet sich dieser Artikel der Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen.

Bevor wir uns gleich der Kampagnen-Struktur widmen, hast Du bestimmt auch diese Frage in Deinen Gedanken: Warum soll ich Kampagnen auf den sozialen Netzwerken realisieren?

Dafür hilft Dir auf dem schnellsten Wege diese Grafik aus dem Artikel Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze [1]:

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

Diese zeigt uns, dass eine erfolgreiche Kampagne auf Social Media ein starker Hebel für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie darstellt. Daher widmen wir uns jetzt dem Thema Kampagnen-Struktur mit ihrer Bedeutung der drei Ebenen für Online-Kampagnen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Kampagnen-Struktur

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Marketing- und Werbe-Thema mit Fokus auf Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. 3 Ebenen der Kampagnen-Struktur
  2. Kampagne auf der 1. Ebene
  3. Anzeigengruppe als 2. Ebene bei einer Kampagne auf Social Media
  4. Anzeige(n) auf der 3. Ebene in einer Online-Kampagne
  5. Gemeinsamkeiten der 3 Ebenen in der Kampagnen-Struktur
  6. Fazit für Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

Bevor wir uns genauer mit dem Thema Kampagnen-Struktur beschäftigen, empfehle ich Dir die beiden Artikel zum Einsatz von UTM-Parameter im Marketing und den Leitfaden zum Einrichten von einem Business-Account in Social Media.

Da ich gerade dabei bin, Dir noch vor dem Thema Kampagnen-Struktur Tipps zu geben, folgt an dieser Stelle noch ein Extra-Tipp.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten, folgenden 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Damit steht Dir ein starkes Werkzeug zur Verfügung, um Kampagnen auf Social Media erfolgreich zu planen.

3 Ebenen der Kampagnen-Struktur

Wenn Du für Dein Unternehmen eine Online-Werbemaßnahme auf zum Beispiel für Social Media wie Instagram oder LinkedIn realisieren willst, dann findest Du folgende Kampagnen-Struktur vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zum Thema Online-Kampagnen stellt dafür eine allgemeine Struktur vor. Diese allgemeine Struktur für beispielsweise eine Social-Media-Kampagnen unterteilt sich in Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeigen.

Quelle: webpixelkonsum (Allgemeine Struktur einer Online-Kampagne für z.Bsp. eine Social-Media-Kampagne)

Wissenswert ist jetzt, welche Bedeutung diese einzelnen Ebenen für Deine Online-Werbeplanung und Werbemaßnahmen auf Google, Facebook, Instagram und weitere Social-Media-Plattformen besitzen. Deswegen widmen sich die nächsten Abschnitte diesen 3 Ebenen genauer.

Kampagne auf der 1. Ebene

Diese 1. Ebene kennzeichnet die Ebene der Kampagne. Sie beinhaltet die beiden anderen Ebenen – Anzeigengruppe und Anzeige. Demzufolge kann eine Kampagne eine oder mehrere Anzeigengruppen besitzen. Die Anzahl der Anzeigengruppe hängt von Deiner Werbemaßnahme und Deinem Werbeziel ab.

Gleichzeitig definiert eine Kampagne eine zeitlich befristete Aktion mit einem Kampagnenziel. Ein solches Kampagnenziel kann zum Beispiel die Gewinnung neuer Leads [2] oder mehr Traffic für die eigene Website sein. Dementsprechend wichtig ist bei dem Kampagnenziel das Minimieren von dem Streuverlust. Entsprechend musst Du Deine Kampagnenstruktur an Deine eigenen Ziele und die Marke sowie den Marketing-Mix anpassen.

Unter dem Strich legst Du auf dieser Ebene das Kampagnenziel, die Art des Budget (Tages- vs. Laufzeitbudget), die Dauer fest. Ein Tipp für Dich: Lege ein Ausgabenlimit für Deine Kampagne fest! Infolgedessen begrenzt Du die Gesamtausgaben für die Anzeigengruppen in dieser Kampagne.

Anzeigengruppe als 2. Ebene bei einer Kampagne auf Social Media

In der Ebene der Anzeigengruppe definierst Du für die folgenden Anzeigen in dieser Kampagne die Parameter. Oft kannst Du auf der Ebene Anzeigengruppe den Namen der Anzeigengruppe, die Zielgruppe für Deine Anzeigen, das Budget (Tages- vs. Laufzeitbudget), die Dauer und die Auslieferungsoptionen für die Anzeigen in der Anzeigengruppe festlegen.

Ein Tipp für Dich speziell zur Anzeigengruppe: Bleibe in der Anzeigengruppe thematisch so nah beim Thema wie nur möglich. Am Ende sehen Deine potenziellen Kunden die Anzeigen in der jeweiligen Anzeigengruppe.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Anzeige(n) auf der 3. Ebene in einer Online-Kampagne

Diese 3. Ebene der Kampagnen-Struktur ist besonders wichtig, denn auf dieser Ebene erstellst Du Deine Anzeige. Diese erstellten Anzeigen sieht Deine gewünschte Zielgruppe. Demzufolge definierst Du in der 3. Ebene den Inhalt, die Position und das Layout Deiner Anzeige je Anzeigengruppe.

Gemeinsamkeiten der 3 Ebenen in der Kampagnen-Struktur

Einerseits unterscheiden sich diese 3 Ebenen in der Kampagnen-Struktur aufgrund ihrer Aufgaben erheblich. Andererseits besitzen sie Gemeinsamkeiten wie:

  • Aktivieren/Deaktivieren, d.h. Du kannst jederzeit eine Anzeige, eine Anzeigengruppe mit ihren Anzeigen oder Deine komplette Kampagne anhalten. Dies heißt für Dich, dass Du flexibel bist. Wenn eine Anzeige nur einen geringen Beitrag zu Deinem Kampagnenziel liefert, dann musst Du nicht gleich die ganze Kampagne anhalten und alles neu einrichten.
  • Reporting, d.h. jede Ebene besitzt ein eigenes Reporting.

Falls Du für Deine Anzeigen auf Social Media die Anforderungen wünschst, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper:

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Fazit für Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen wie auf Social Media

Damit Deine Online-Werbemaßnahmen in zum Beispiel Social Media erfolgreich sind, solltest Du Streuverluste vermeiden oder minimieren. Dafür helfen Dir genaues Targeting und die Kenntnis der Kampagnen-Struktur für Online-Kampagnen. Neben diesen Kriterien fördert eine klare Struktur der Namen für Deine Kampagne, Deine Anzeigengruppen und Anzeigen den Erfolg Deiner Marketing-Werbung. Dafür empfehle ich Dir speziell für Deine Facebook-Kampagnen den Artikel: „Facebook: Naming-Templates für Kampagnen, Anzeigengruppen und Werbeanzeigen“ [3]. Da wir gerade von Kampagnen auf Facebook sprechen, dann schau Dir gleich noch den Artikel: „Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?“ [4].

Mit der folgenden Abbildung zeige ich Dir einen möglichen Zusammenhang zweier Online-Kampagnen, der ebenso auf Social Media gültig ist:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zum Thema Online-Kampagnen stellt dafür eine Struktur vor, wenn man 2 Online-Kampagnen auf Social Media realisiert. Die Struktur für beispielsweise eine Social-Media-Kampagnen unterteilt sich in Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeigen.

Quelle: webpixelkonsum (Struktur zweier Online-Kampagne)

Wie nutzt Du diese 3 Ebenen für Deine Online-Kampagnen? Wenn Du für Deine Social-Media-Kampagnen professionelle Unterstützung benötigst, dann stehen wir Dir sehr gern mit unserer Expertise und Leidenschaft zur Verfügung. Daher nutze gleich die Gelegenheit für ein kostenloses Erstgespräch. Während dessen besprechen wir Deine Kampagnen-Ziele und die nächsten Schritte.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. März 2020:

[1] Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze
[2] Was ist Lead Management?
[3] Facebook: Naming-Templates für Kampagnen, Anzeigengruppen und Werbeanzeigen
[4] Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?

UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse

UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse 2000 1333 Ralph Scholze

Was verbirgt sich hinter dem UTM-Parameter?

Unternehmen realisieren zahlreiche Kampagne auf Social Media und im Marketing, die viel Budget erfordern. Um den Erfolg dieser Kampagnen zu kennen, sind Daten notwendig. Dafür sind die sogenannten UTM-Parameter förderlich.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema UTM-Parameter im Einsatz für erfolgreiche Kampagnen auf Social Media und im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema UTM-Parameter folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind UTM-Parameter?
  2. Wofür dienen UTM-Parameter?
  3. Welche UTM-Parameter existieren?
  4. Tipps für bessere Parameter
  5. Fazit für UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse

Kampagnen benötigen viel Know How und Kapital. Deswegen erfordern Kampagnen neben einer Namensgebung für Kampagnen die Erfolgsmessung. Dies gilt vor allem, wenn die eigene Website (Online Shop, Corporate Blog, Landing-Page) eine tragende Rolle in Deiner Marketing-Kampagne spielt. Denn Traffic-Potenziale findest Du erst, wenn Du die Website-Besucher trackst. Infolgedessen lassen sich die relevanten Kanäle (Quellen) von den weniger relevanten Kanälen trennen. Genau dafür helfen Dir die UTM-Parameter.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, wenn Du eine Social-Media-Kampagne planst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Was sind UTM-Parameter?

Kurz und knackig: Sie erweitern eine URL (Uniform Resource Locator [1]) um wichtige Informationen. Genau darin liegt ihr größter Vorteil. Anhand dieser zusätzlichen Informationen in einer URL erhalten wir wichtige Daten. Die Abkürzung – UTM – steht für „Urchin Tracking Module“.
Lass uns das Ganze an einem ersten Beispiel verdeutlichen:

  • Ohne UTM-Parameter: www.domain-name.de/landingpage/
  • Mit UTM-Parameter: www.domain-name.de/landingpage/?utm_source=Wert1&utm_medium=Wert2;utm_campaign=Wert3

Wir sehen anhand des Beispiels den Unterschied. Zu erkennen sind diese speziellen Parameter in einem Link an zwei markanten Zeichen. Zuerst folgt nach der Original-URL (Webseite) das – ? – als Zeichen. Zweitens steht das – & – in dem UTM-Parameter als verbindendes Element zwischen den verschiedenen Parameter.

Wofür dienen diese Parameter in einem Link?

Unter dem Strich sehen wir bereits jetzt schon, dass diese Parameter ein spezifisches Kampagnen-Tracking (und die Webanalyse) in zum Beispiel Google Analytics ermöglichen. Wenn ein User auf einen Link mit UTM-Parameter klickt, dann erfasst Google Analytics diesen wie jeden anderen Klick. Jedoch ist der Klick auf eine URL mit UTM-Parameter genauer aufgrund der zusätzlichen Daten in dem UTM-Parameter. Der Einsatz von Parameter basiert auf Zugriffe, deren (genaue) Herkunft unklar ist. Damit minimiert sich für Deine Marketing-Kampagnen der Streuverlust.

Ein weiteres praktisches Beispiel für Dich

Folgendes Beispiel soll Klarheit bringen: User tippt die URL der Zielseite direkt in die Adresszeile des Browsers. Anschließend zeigt Google Analytics dafür als Quelle „(direct)“ (Siehe folgende Abbildung) und als Medium „(none)“. Demzufolge wissen wir nicht, woher dieser User die URL kennt. Welche Quellen „(direct)“ möglich sind, stellt Dir die folgende Abbildung vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für Kampagnen auf Social Media und im Marketing Beispiele, wofür Unternehmen das UTM-Parameter nutzen können. Zum Beispiel können Unternehmen ein UTM-Parameter auf Social Media für ihre Posts und Kampagnen sowie Anzeigen einsetzen.

Quelle: webpixelkonsum (UTM-Parameter mit Beispielen für seinen Einsatz)

An dieser Stelle schlägt die Stunde für die UTM-Parameter. Sie tun folgendes:
Sie überschreiben die automatischen Zuweisungen. Damit dies möglich ist, müssen wir vor dem Publizieren von einer URL die Zugriffsquellen und -medien eindeutig kennzeichnen. Genau darin liegt der große Vorteil der UTM-Parameter. Gleichzeitig können wir weitere Daten in die Parameter einfügen. Welche dies im Detail sind, findest Du im nächsten Abschnitt.

Welche UTM-Parameter existieren?

Im vorherigen Abschnitt angekündigt folgen jetzt die Details. Dir stehen 5 unterschiedliche Parameter zur Auswahl.

Dabei existieren zwei Gruppen:

  1. Gruppe der notwendigen Felder, d.h. Bei Fehlen dieser Pflichtfelder werden die Daten in Google Analytics verfälscht, da diese entsprechenden Einträge mit – not set – angezeigt werden.
  2. Gruppe der freiwilligen Felder, d.h. diese kannst, aber musst Du nicht ausfüllen für Deine Kampagnen im Marketing oder Social-Media-Kampagnen.

Du siehst auf der folgenden Abbildung beide Arten von UTM-Parameter, bevor wir uns diesen im Detail widmen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt 2 Arten von UTM-Link, die für Kampagnen auf Social Media und im Marketing durch Unternehmen zum Einsatz kommen können. Einerseits beinhaltet ein vollständiger UTM-Parameter einige notwendige Parameter, die vorhanden sein müssen. Andererseits können Unternehmen in ihren Kampagnen im Marketing und auf Social Media freiwillige Parameter angeben.

Quelle: webpixelkonsum (2 Arten von UTM-Parameter für Kampagnen)

Gruppe an Parameter: Notwendige bzw. Pflichtfelder in einem UTM-Link

Die folgenden drei Parameter müssen ausgefüllt sein:

  1. Kampagnenquelle: utm_source, d.h. Quelle des Traffics wird definiert wie eine Suchmaschine, ein soziales Netzwerk, ein Newsletter oder eine E-Mail-Signatur.
  2. Besucherquelle: utm_medium, d.h. Werbe- bzw. Marketing-Medium wird festgelegt wie eine Social Ad, CPC oder email.
  3. Kamapgnenmedium: utm_campaign, d.h. Name der Kampagne eintragen wie black-friday oder summer-sale.

Gruppe an UTM-Parameter: Freiwillige Felder

Weitere Parameter kannst Du angeben, aber sie sind keine Pflicht:

  • Kampagnen-Content: utm_content, d.h. detailliertere Unterscheidung zwischen Links innerhalb eines Mediums oder einer Anzeige. Dadurch findest Du schnell heraus, welcher Link öfters geklickt wurde.
  • Kampagnenbegriff: utm_term, d.h. Mit diesem fakultativen Parameter kannst Du Deine relevanten Keywords von Deiner Marketing-Kampagne eintragen. Wann ist dies sinnvoll? Zum Beispiel: Du schaltest an der selben Quelle mehrere Banner in der selben Größe. Mithilfe von utm_term können für all die Banner unterschiedliche Werte verwendet werden. Dadurch lässt sich der Erfolg der jeweiligen Banner von der selben Quelle genau messen.

Nachdem ich Dir diese beiden Arten vorstellte, folgt jetzt eine weitere Abbildung als Übersicht über alle Parameter mit ihren Abkürzungen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt als Übersicht alle Parameter in einem UTM-Link, die für Kampagnen auf Social Media und im Marketing durch Unternehmen zum Einsatz kommen können. Einerseits beinhaltet ein vollständiger UTM-Parameter einige notwendige Parameter, die vorhanden sein müssen. Andererseits können Unternehmen in ihren Kampagnen im Marketing und auf Social Media freiwillige Parameter angeben. Zusätzlich sind auf dieser Abbildung die Abkürzungen zu sehen, die in einem UTM-Link einzufügen sind. Sie fangen mit utm an, gefolgt von einem Unterstrich. Anschließend kommt die Abkürzung wie id, source, medium und campaign sowie term und content mit ihren Angaben. Diese Angaben in dem UTMParameter erfolgen durch das Unternehmen und sind durch dieses selbst bestimmbar.

Quelle: webpixelkonsum (UTM-Parameter für Kampagnen auf Social Media und im Marketing als Übersicht)

Tipps für bessere Parameter

Wie immer lauert der Fehlerteufel auch bei den Parametern. Welche Fehler dabei im Alltag passierren, stellt Dir die Autorin Maria-Lena Matysik in ihrem Podcast vor. Ein solcher Tipp bezieht sich auf die konsistente Schreibweise der Werte. Aber höre selbst in den Podcast von ihr [2].

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Fazit für UTM-Parameter: Wichtig für Kampagnen und Webanalyse

Wenn Du Kampagnen realisierst, dann müssen viele Entscheidungen für ihren Erfolg getroffen werden. Zum Beispiel: „ In welchen Kanal sollte mehr oder weniger investiert werden?“. Nur wenn wir über jeden eingesetzten Kanal konkrete Daten besitzen, wissen wir, ob und was dieser zum Kampagnenerfolg beiträgt. Folglich handelt es sich um das Gewinnen einer besseren Datenqualität sowie um Kanäle und Medien besser bewerten zu können. Unter dem Strich können wir auf Basis dieser besseren Datenqualität die Budgets für künftige Kampagnen im Marketing-Mix optimieren. Erfolgsmessung ist ohne passende UTM-Parameter schwer möglich.

Demzufolge gilt die Maxime: Setze sinnvolles Kampagnen-Tagging [3] mithilfe von Parameter ein, um die Wirkung der eigenen Marketing-Kampagnen in zum Beispiel Google Analytics zu erfassen, zu bewerten und zu analysieren sowie zu optimieren.

Praktische Tipps für Deine Parameter im Alltag

Die folgende Abbildung gibt Dir noch praktische Tipps für den Alltag mit. Zum Beispiel existieren Anforderungen an die Zeichenanzahl.

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt als Tabelle alle Parameter in einem UTM-Link, die für Kampagnen auf Social Media und im Marketing durch Unternehmen zum Einsatz kommen können. Zusätzlich stellt diese Tabelle die maximale Anzahl an Zeichen für jedes einzelne Parameter vor. Für utm_source sind maximal 100 Zeichen, für utm_medium maximal 50 Zeichen, für utm_campaign maximal 100 und für die beiden utm_content und utm-term jeweils maximal 500 Zeichen möglich. Parallel dazu zeigt die die Bezeichnung für jeden Parameter. Das UTM-Parameter utm_source bezeichnet die Zugriffsquelle, utm_medium das Kampagnenmedium, utm_campaign die Kampagne selbst und utm_content die inhaltsbezogenen Informationen sowie das UTM-Parameter utm-term Keywords oder eine weitere Beschreibung des Kampagneninhaltes.

Quelle: webpixelkonsum (Tabelle zum UTM-Parameter als Übersicht mit der maximalen Zeichenanzahl der ihrer Bedeutung)

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Einsatz von UTM-Parameter in Deinen Kampagnen im Marketing und Social-Media-Management?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. Juni 2022:

[1] Wikipedia: Uniform Resource Locator
[2] Die 7 häufigsten Probleme mit UTM-Parametern und wie du sie vermeidest
[3] Targeting im Marketing: Wissenswertes für Dein Kampagne-Targeting

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur

Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur 2000 1333 Ralph Scholze

Kampagnen gehören für viele Marketing- und Social-Media-Manager zum Alltag. Manche von ihnen realisieren Kampagnen jeden Tag, während andere nur hin & wieder Kampagnen umsetzen und damit kaum Zeit für strategische Fragestellungen besitzen wie die Namensgebung von Kampagnen. Genau auf diesen Aspekt fokussiert sich dieser Artikel und gibt Dir Lösungsansätze für Deinen nächsten Kampagnenname.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Kampagnenname und klare Kampagnenstruktur für Werbe-Kampagnen in Social Media und im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Kampagnen und ihre Namensgebung folgende Schwerpunkte:

  1. Ausgangssituation bei Kampagnen
  2. Warum sollte ich mir Gedanken über die Namensgebung meiner Kampagnen machen?
  3. Anregungen für eine klare Struktur der Namensgebung für Deine Kampagnen
  4. Fazit für Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Struktur

Ausgangssituation bei Kampagnen

Wenn Du in Deinem Marketing oder in Social Media Kampagnen realisierst, dann sind vielfältige Aufgaben zu lösen wie das Targeting oder das passende Abrechnungsmodell. Nach dem Lösen dieser Aufgaben sind im Rahmen der Mediaplanung die passende Zielgruppe und der passende Content wie Instagram Story [1] oder Lead Ads für das Lead Management [2] zu definieren.

In Anbetracht dieser zahlreichen Aufgaben gehört die Aufgabe für den passenden Kampagnenname genauso dazu. Vor allem, wenn Du regelmäßig Marketing-Kampagnen und Werbe-Kampagnen in Social Media realisierst.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, falls Du eine Social-Media-Kampagne planst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Warum sollte ich mir Gedanken über die Namensgebung meiner Kampagnen machen?

Abgesehen von den vorgestellten Aufgaben gehört die Namensgebung für die eigenen Werbe-Kampagnen auf den ersten Blick kaum zu den strategischen Aufgaben. Trotzdem ist die Aufgabe der Namensgebung für die eigenen Kampagnen eine strategische wichtige Aufgabe.

Warum?

Eine klare und eindeutige Bezeichnung Deiner Kampagnen verschafft Dir im Rückblick eine Zeitersparnis. Umso mehr, als Du Kampagnen mit einem Team (intern oder extern) realisierst.

Stell Dir vor, jeder in Deinem Team bezeichnet die Kampagnen irgendwie. Du erkennst kein Muster in der Namensgebung Deiner Kampagnen. Entsprechend sind die Namen Deiner Kampagnen wie ein bunter Blumenstrauß. Wenn Du zum Beispiel alle Social-Media-Kampagnen mit dem Kampagnenziel – Leads gewinnen mithilfe von Lead Ads – vergleichen willst, dann brauchst Du wesentlich länger die passenden Kampagnen zu finden bei chaotischen Namen gegenüber einer klaren Namensgebung.

Daraus resultiert die Aufgabe sich Gedanken für die Namensgebung der eigenen Kampagnen zu machen. Anschließend muss diese klare Struktur im Team konsequent umgesetzt werden.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Anregungen für eine klare Struktur der Namensgebung für Deine Kampagnen

Zuerst widme ich mich den potenziellen Faktoren. Diese beeinflussen die Namensgebung der eigenen Kampagnen. Dazu gehören Faktoren wie:

  • Zeit, d.h. Jahreszahl, Monat, Kalenderwoche (KW),
  • Sprache der Kampagne, d.h. Einsatz von Abkürzungen von Sprachen wie DE für deutsch, ENG für englisch usw.,
  • Kampagnenziel, d.h. Reichweite, Conversion usw.,
  • Funnel-Stufe, d.h. TOFU-MOFU-BOFU [2],
  • Zielgruppe, d.h. Geschlecht, Alter,
  • Kampagnenname, d.h. Winterschlussverkauf, Black Friday usw.,
  • Interessen,
  • Produkt-/Dienstleistungsname,
  • Phase des Kaufprozesses, d.h. Nutzen des See-Think-Do-Care-Framework [3],
  • Gebotstyp [4]

Die erste Anregung basiert auf den Funnel-Stufen im Rahmen des Lead Management. Dafür kannst Du das Modell TOFU-MOFU-BOFU [2], wie auf der folgenden Abbildung zu sehen, nutzen. Infolgedessen könnte die Namensgebung folgende Struktur besitzen: Funnelstufe_JJJJ_MM_Region_Kampagnenziel — BOFU_2019_08_ENG_Reichweite. Weitere Anregungen findest Du zu diesem Thema in dem Artikel: „So strukturieren Sie Ihren Facebook-Werbeanzeigenmanger richtig“ [5]. Zusätzlich findest Du in diesem Artikel noch Anregungen für die Namensgebung Deiner Anzeigengruppen.

Die folgende Abbildung aus dem umfangreichen Artikel zum Thema Funnel im Lead Management [2] zeigt Dir das erwähnte Modell TOFU-MOFU-BOFU in Kombination mit Deinen Kampagnen und Deinem Lead Management:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt einen Funnel für erfolgreiches Lead Management in Kombination mit Kampagnen auf Social Media und im Marketing. Auf dieser Abbildung sind die beiden Fachbegriffe MQL - ausgeschrieben Marketing Qualified Leads - und SQL - ausgeschrieben Sales Qualified Leads - im Tunnel dargestellt.

Quelle: webpixelkonsum (MQL und SQL in einem Funnel im Lead Management)

Bei der zweiten Anregung fehlen die Funnel-Stufen im Kampagnenname. Demzufolge wäre die Struktur der Namensgebung folgende: JJJJ_MM_Region_Kampagnenziel_Produkt_Gebotstyp.

Fazit für Kampagnen und ihre Kampagnennamen: Anregungen für eine klare Struktur

Wenngleich Du Kampagnen im Marketing oder Werbemaßen in Social Media (zum Beispiel auf Facebook) verantwortest, die Namensgebung Deiner Kampagnen gehört einmal zu erarbeiten. Im Folgenden gilt im Alltag diese Aufgabe für ein besseres Reporting und Zeitersparnis konsequent umzusetzen.

Unter dem Strich existiert für den Kampagnenname nicht die Lösung. Vielmehr hängt die Namensgebung für die eigenen Werbemaßen von mehreren Faktoren wie das Kampagnenziel, die Zielgruppe ab. Deswegen empfehle ich Dir für Dich selbst die passende Namensgebung zu definieren verbunden mit einer verständlichen Beschreibung der einzelnen Abkürzungen in der Namensgebung.

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Wie sieht der Aufbau Deiner Werbemaßen aus? Wenn Du bei Deinen Social-Media-Kampagnen tatkräftige Unterstützung wünschst, dann nutze sofort die fantastische Gelegenheit und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch für Deine Kampagnen auf Social Media mit mir. Während dessen besprechen wir die weiteren Schritte, individuell auf Deine Anforderungen.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. Mai 2022:

[1] Instagram Stories: 7 Tipps für Dein Social-Media-Marketing und Marketing
[2] Was ist Lead Management?
[3] 5 grundlegende Tipps und Tricks für deine PPC Kampagne
[4] Marketing-Kampagne: Verschiedene Abrechnungsmodelle
[5] So strukturieren Sie Ihren Facebook-Werbeanzeigenmanger richtig

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media

Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media gehört in die Unternehmensstrategie. Dafür notwendig ist eine Social-Media-Strategie. Auf Grund dessen sind regelmäßige Beiträge in Social Media für den Erfolg der eigenen Social-Media-Strategie enorm wichtig.

Wer sich intensiv mit Influencer Marketing auseinandersetzt, dem wird dies bekannt vorkommen. Denn genau die regelmäßigen Beiträge in Social Media von Facebook über Instagram oder YouTube bis hin zu LinkedIn sind eines der „Geheimnisse“, warum Influencer in Social Media so viele Fans und Followers besitzen. Demgegenüber können Unternehmen und Marken ebenfalls Infuencer werden, wenn sie auf ihren Social-Media-Accounts regelmäßig publizieren.

Posts auf Social Media sind für Unternehmen sehr herausfordernd, denn sie müssen viele Anforderungen erfüllen. Oft ist im Alltag zu hören: Was sollen wir nur publizieren (posten) in Social Media? Genau dafür liefert Dir dieser Artikel Ideen und Tipps.

Lass uns starten!

Inhaltsverzeichnis mit vielen Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media als Unternehmen

Du erfährst in diesem Artikel für Deine Social-Media-Maßnahmen zahlreiche Tipps und Anregungen, damit Deine Social-Media-Strategie erfolgreich ist. Daher findest Du in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Probleme für Unternehmen mit den regelmäßigen Posts in Social Media
  2. Anregungen für regelmäßige Beiträge auf Social Media wie LinkedIn, Instagram & Co.
  3. 4 Tipps für Deine Social-Media-Posts
  4. Eine Checkliste für Dich, damit Du regelmäßig auf Social Media für Dein Unternehmen publizieren kannst
  5. Fazit für: Tipps und Ideen für regelmäßige Posts auf Social Media

Probleme für Unternehmen mit den regelmäßigen Posts in Social Media

Jedoch tun sich Unternehmen damit schwer. Einerseits sind die rechtlichen Restriktionen ein großes Problem. Insbesondere Start-ups und sehr kleine Unternehmen scheuen wegen der zahlreichen „rechtlichen Stolpersteine“ Social Media. Andererseits fordern die Zielgruppe und Öffentlichkeit eine Präsenz im Internet. Demgemäß sind Unternehmen mit fehlender Präsenz im Internet in der allgemeinen Meinung suspekt.

Ein Dilemma.

Anregungen für regelmäßige Beiträge auf Social Media wie LinkedIn, Instagram & Co.

Im Grunde genommen gehört dazu das Content-Marketing mit seiner Vielfalt an Content [1] und ein Redaktionsplan [2]. Hierdurch existiert eine Grundlage, um strukturiert und unterhaltsam sowie abwechslungsreich in Social Media über Unternehmensneuigkeiten zu berichten.

Schließlich kommt noch ein sehr wichtiger Punkt hinzu. Damit Dein Unternehmen in Social Media erfolgreich ist: Die besten Zeiten für eine hohe Reichweite (Best Time to Post). Das heißt, dass jede Social-Media-Plattform von deren Nutzer unterschiedlich genutzt wird.

Allerdings sind diese Fakten mit Vorsicht zu betrachten, da die Quelle und die Zeitzone sowie der Sprachraum fehlen. Dennoch zeigt diese Infografik, dass zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie auch die Kenntnis über den besten Zeitpunkt gehört.

Weiterhin liefert für Deine regelmäßige Posts der Anbieter Buffer (Social-Media-Tool) [3] einen „Fahrplan“. Jedoch finde ich diese Anregungen sehr sportlich.

4 Tipps für Deine Social-Media-Posts

Im Blog von Logikal Code findest Du Anregungen für „großartige Social-Media-Posts“ als Infografik [4]. In deren Anlehnung fasste ich diese Punkte für Dich in der folgenden Grafik zusammen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 4 Tipps, damit Du für Dein Unternehmen auf Social Media erfolgreiche Social-Media-Posts erstellst. Diese 4 Tipps für erfolgreiche Social-Media-Posts von webpixelkonsum sind hochwertigen, visuellen Content zu veröffentlichen und positive Botschaften einzusetzen sowie die beste Zeit zum Posten auf jeder Social-Media-Plattform zu nutzen und der letzte Tipp ist sei aktiv und verwende gezielt Call to Action; also Handlungsempfehlungen.

Quelle: webpixelkonsum (4 Tipps für erfolgreiche Social-Media-Posts)

Eine Checkliste für Dich, damit Du regelmäßig auf Social Media für Dein Unternehmen publizieren kannst

Jetzt folgt für Dich eine Übersicht als Checkliste mit zahlreichen Ideen für Deine Beiträge in Social Media. Abhängig von Deinem gewünschten Rhythmus kannst Du täglich der aller zwei Tage unterschiedliche Post-Ideen veröffentlichen. Wenn Du willst, dann lade Dir diese „Checkliste für Deine Social-Media-Posts“ als pdf-Datei herunter [5].

Checkliste für Deine Social-Media-Posts by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Checkliste für Deine Social-Media-Posts)

Fazit für: Tipps und Ideen für regelmäßige Posts auf Social Media

Regelmäßige Beiträge in Social Media sind sehr wichtig, denn sie präsentieren dank Deiner Corporate Identity Deiner Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

Vor allem die vorgestellte Checkliste gibt Dir zahlreiche Anregungen, damit Du Deinen Fans und Followers in Social Media

abwechslungsreiche Inhalte anbieten kannst. Zwar können für einige Unternehmen diese Ideen unpassend sein, da sie zum Beispiel keine Stellenangebote anbieten oder einen Pressebereich auf der Website besitzen. Entscheiden muss sich ein Unternehmen, ob täglich oder aller 2 oder 3 Tage in Social Media publiziert werden soll. Davon abhängig lassen sich die Ideen auf der Checkliste bis auf 3 Monate anwenden, ohne ein Thema doppelt anzuwenden.

Weiterhin lässt sich diese Checkliste für den Social Content ausbauen. Zum Beispiel können Thema, Frequenz, Account, Tag, Uhrzeit hinzugefügt werden.

Für Dich 2 Extra-Tipps, damit Deine Social-Media-Maßnahmen „Früchte tragen“

Zu gu­ter Letzt noch zwei Extra-Tipps für Dich. Der erste Tipp gibt Dir Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten. Mit Tipp Nummer zwei lege ich Dir eine herausfordernde Aufgabe ans Herz: Bleibe stets aktuell über die Content-Formate in Social Media.

Wenn Du willst, dass Dein Social Media jemand professionelles übernehmen soll, dann frag uns gleich gern. Unsere Leidenschaft ist Social Media, wofür wir Content erstellen und publizieren sowie messen und optimieren; sowohl für laufende Posts als auch für Social-Media-Kampagnen.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. April 2021:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Tools für Twitter vorgestellt
[4] What makes a great Social Media Post?
[5] „Checkliste für Deine Social-Media-Posts“ als pdf-Datei

Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode

Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media bietet enormes Potenzial für B2B-Unternehmen mit ihrem Marketing und Vertrieb (Sales). Jedoch sind oft die Ressourcen dafür zu knapp. Dabei kann Dir diese Methode helfen, mit knappen Ressourcen optimal Social Media zu nutzen.

Anfangs stehen einem Unternehmen hunderte von Social-Media-Plattformen [1] gegenüber. Bevor B2B-Unternehmen jetzt mit Social Media losgelegen, gilt es eine passende Social-Media-Strategie zu erstellen. Demzufolge stellt sich der Erfolg mit Social Media früher ein als bei einem ungeplanten Start. Dabei kann jeder einzelne Social-Media-Kanal von Unternehmen zur individuellen Ansprache der Zielgruppe intensiv genutzt werden. Deswegen gilt gerade für B2B-Unternehmen und ihr Marketing die folgende Frage strategisch zu beantworten: „Wie soll ein Unternehmen bzw. eine Marke seinen bzw. ihren richtigen Dialogkanal in Social Media finden?“.

Genau dafür stellt dieser Artikel eine Lösung vor: Die BBB-Methode.

Welche Strategie sollen B2B-Unternehmen in Social Media anwenden?

Zuerst das Positive: B2B-Unternehmen können den „Roten Faden“ in Social Media verfolgen. Taktisch und strategisch klug geplante Schritte helfen dabei. Dafür können Unternehmen mit Fokus auf B2B für ihre Social-Media-Strategie die folgende BBB-Methode in Abhängigkeit Ihrer Zielgruppe und Kommunikationsstrategie anwenden, um die zahlreichen internen und externen Einflussfaktoren bestmöglich zu nutzen.

Social-Media-Strategie als Bestandteil der Kommunikationsstrategie

Bestimmt liest Du auch in der Tages- & Fachpresse fortlaufend vom „Social-Media-Hype“ oder „Ist der Hype um Social Media schon wieder vorbei?“ oder all die anderen zahlreichen Studien über Social Media in Unternehmen. Jetzt den Überblick zu bewahren ist schwierig, aber machbar. Zu beachten gilt: Dem Nutzer in Social Media sind solche Meldungen zweitrangig, denn er nutzt Social Media viel lieber als sich um die wirtschaftliche und kommunikative Nutzung von den sozialen Netzwerken zu kümmern. Jedoch müssen B2B-Unternehmen diese Herausforderung für sich lösen, da sie eigene Ziele für ihr Marketing und ihren Vertrieb verfolgen.

Was ist die BBB-Methode für Social Media?

Die BBB-Methode für das Social Web ist eine Möglichkeit, die täglichen Aktivitäten im Social Web beziehungsweise Social Media ressourcenschonend zu konzipieren. Sie richtet sich an Unternehmenslenker und verantwortliche Kommunikatoren sowie Strategen. Dass der Spagat zwischen „Wo ist die Zielgruppe?“ und „Welche Mittel und Ressourcen sowie Expertise stehen zur Verfügung?“ für B2B-Unternehmen und Strategen eine Herausforderung ist, erleichtert die Beantwortung der obigen Frage: „Welche Strategie sollen Unternehmen in Social Media anwenden?“ leider nicht. Diesen Spannungsbogen zwischen Unternehmen bzw. Marke auf der einen Seite und die Zielgruppe auf der anderen Seite probiert die BBB-Methode aufzugreifen und dafür Lösungsideen anzubieten.

Welches Ziel verfolgt die BBB-Methode in einer Social-Media-Strategie?

Zuerst verfolgt die BBB-Methode das Ziel in einer Social-Media-Strategie, die Schaffung eines Fahrplans für Unternehmen bei der Auswahl eines Social-Media-Kanals mit all den dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Dafür stehen unterschiedliche Strategien zur Verfügung wie die folgende Abbildung zeigt:

BBB-Methode für Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Die BBB-Methode für das Social Web unterteilt sich in die drei strategische Richtungen

  • Beobachter,
  • Brandlöscher und
  • Bestandteil sein.

Der Inhalt dieser drei strategischen Richtungen für die Aktivitäten im Social Web werden nun vorgestellt.

Mit der BBB-Methode ist die eigene Social-Media-Strategie optimal für unser B2B-Unternehmen ausgerichtet.

Beobachter – BBB-Methode: Social Media gezielter nutzen

Die erste strategische Richtung der BBB-Methode für das Social Web heißt Beobachter.

Was bedeutet diese Social-Media-Strategie – Beobachter?

Diese Social-Media-Strategie – Beobachter verfolgt einen passiven Ansatz. Unternehmen, die diese Strategie in Social Media anwenden, wollen „mit einem Ohr“ bei Ihrer Zielgruppe sein, um mögliche Trends in Ihre Produkte oder Dienstleistungen einfließen lassen zu können. Jedoch beteiligen sich diese Unternehmen nicht aktiv und überlassen das Terain anderen.

BBB-Methode für Social-Media-Strategie — Beobachter — by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Beobachter — BBB-Methode für Social-Media-Strategie)

Interpretation dieses Bildes: Die Zielgruppe befindet sich in Social Media. Das Unternehmen besitzt auf Grund fehlender Ressourcen nicht die Möglichkeiten in Social Media aktiv zu sein. Deswegen wählt es die Strategie Beobachter. Somit wäre das Unternehmen außen von Social Media und beobachtet Social Media lediglich. Dass diese Strategie für Unternehmen mit geringen Ressourcen für eine bestimmte Dauer ihre Berechtigung hat, sollte auf der Hand liegen.

Für welche B2B-Unternehmen ist diese Strategie – Beobachter – sinnvoll?

Sinnvoll ist diese Beobachter-Strategie in einem B2B-Unternehmen, wenn

  • im Unternehmen keine Erfahrungen und Strategie für die erstes Schritte mit & in Social Media hat, aber sie zeitnah anstrebt,
  • die wirtschaftliche Situation momentan keine Möglichkeit für Social Media kurzfristig zu lässt und
  • die vorherrschende Meinung über Social Media innerhalb des Unternehmens sehr kritisch ist.

Brandlöscher – BBB-Methode für das Social Web

Die zweite mögliche strategische Richtung der BBB-Methode für das Social Web heißt Brandlöscher.

Was bedeutet diese Social-Media-Strategie – Brandlöscher?

Diese Social-Media-Strategie – Brandlöscher verfolgt gegenüber der Strategie – Beobachter – einen aktiveren Ansatz. Unternehmen, die diese Strategie in Social Media anwenden, wollen “mit einem Ohr” bei Ihrer Zielgruppe sein und haben dafür Ressourcen, welche jedoch nicht ausreichend für alle Social Media Kanäle sind. Unternehmen, die diese Social Media-Strategie – Brandlöscher verfolgen, sind in mindestens einem Social Media Kanal, beispielsweise in Facebook, präsent. Weiterhin beinhaltet dieser Ansatz das Monitoring sämtlicher Aktivitäten in Social Media. Auf Grund einiger Ressourcen die dem Unternehmen zur Verfügung stehen, ergreift das Unternehmen gegenüber dem Konzept – Beobachter – eine aktive Rolle in Social Media, wenn das Image des Unternehmens durch negative Kommentare in Gefahr ist. Ziel ist einen möglichen „Shitstorm“ gegen ein Unternehmen bzw. eine Marke frühzeitig im Keim zu ersticken.

BBB-Methode für Social-Media-Strategie — Brandlöscher — by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Brandlöscher — BBB-Methode für Social-Media-Strategie)

Interpretation dieses Bildes: Die Zielgruppe befindet sich in Social Media. Das Unternehmen besitzt auf Grund geringer Ressourcen die Möglichkeit, in einen bis zwei Social Media Kanälen aktiv zu sein. Deswegen wählt es die Strategie Brandlöscher. Somit wäre das Unternehmen zu geringem Teil in Social Media, jedoch zum größten Teil außenhalb von Social Media. Infolgedessen erlaubt die geringe Präsenz in Social Media dem Unternehmen kontinuierlich Erfahrungen zu sammeln und in „brennzligen Situationen“ ähnlich wie eine Feuerwehr als Brandlöscher für Krisenherde zu fungieren. Damit kann ein größerer Imageverlust für das Unternehmen durch Äußerungen und Aktivitäten in Social Media gegen das Unternehmen frühzeitig erkannt und eventuell positiv gelöst werden.

Sinnvoll ist diese Strategie – Brandlöscher

Sinnvoll ist diese Beobachter-Strategie in Ihrem Unternehmen wenn,

  • Ihr Unternehmen bereits erste Schritte mit & in Social Media intern und extern aktiver gehen will,
  • der Markt sehr umkämpft ist und sich die Unternehmen über den sensiblen Service bei den Konsumenten abgrenzen und
  • die vorherrschende Meinung über Social Media innerhalb des Unternehmens weder pro noch contra ist, aber das Management den Anschluss im Social Web wünscht.

Bestandteil sein – BBB-Methode für das Social Web

Die dritte mögliche strategische Richtung der BBB-Methode für das Social Web heißt Bestandteil sein.

Was bedeutet diese Social-Media-Strategie – Bestandteil sein – für B2B-Unternehmen?

Dein Unternehmen hat nicht nur inaktive Acounts in Social Media, sondern betreibt aus freiem Willen aktive Kommunikation mit seinen Kommunikationspartnern in beispielsweise Facebook, LinkedIn, Instagram. Sie wollen dabei sein. Dafür hat sich Dein B2B-Unternehmen bewusst entschieden. Aus diesem Grund will es Social Media besser verstehen & Bestandteil der Weiterentwicklung des Social Web sein.
B2B-Unternehmen wollen nicht mehr nur beobachten (Strategie – Beobachter, Brandlöscher) und aktiv werden, wenn die Reputation in Gefahr ist (Strategie – Brandlöscher), sondern wünschen aktiv mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu sein. Dementsprechend wollen sie Social Media in Ihrem Unternehmen leben (Strategie – Bestandteil sein)!

BBB-Methode für Social-Media-Strategie — Bestandteil sein — by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Bestandteil sein — BBB-Methode für Social-Media-Strategie)

Interpretation dieses Bildes: Die Zielgruppe und das Unternehmen befindet sich bei dieser Strategie beide in Social Media. Das Unternehmen hat dafür sämtliche Ressourcen. Diese Strategie kann sogar soweit umgesetzt werden, dass Unternehmen keine andere Online-Präsenz außerhalb von Social Media besitzen. Sie sind vollständig in Social Media und sämtliche Kommunikation bleibt in Social Media. Dafür existieren bereits Beispiele. Die beiden anderen Social Media Strategien – Beobachter und Brandlöscher – besitzen auf jeden Fall eine eigene Corporate Website bzw. einen eigenen Corporate Blog. Wählt ein Unternehmen diese Strategie, dann wählt es gleichzeitig eine „Strategie der kurzen (Kommunikations-) Wege“ mit der Zielgruppe.

Wann ist diese Strategie – Bestandteil sein – für ein B2B-Unternehmen sinnvoll?

Sinnvoll ist diese Strategieform in einem B2B-Unternehmen, wenn

  • aktiv in Social Media präsent sein will,
  • sich die Zielgruppe sehr aktiv über das eigene Unternehmen und/oder Marke austauscht und Du die Wünsche & Anregungen Deiner Zielgruppe zeitnah in Deine Produkte oder Dienstleistungen einfließen lassen willst und
  • Deine Mitarbeiter (Corporate Influencer) über verschiedene soziale Netzwerke über euer Unternehmen vielfältig berichten und dadurch sich in der Öffentlichkeit ein differenziertes Bild von eurem B2B-Unternehmen entwickelt.

Fragen für die Auswahl einer passenden Strategie für Social Media

Wenn Du für euer B2B-Unternehmen eine Strategie für Social Media erarbeitest oder optimierst, dann helfen Dir die folgenden Fragen für die Auswahl einer passenden Social-Media-Strategie weiter:

  1. Wer im Unternehmen hat die administrative und/oder operative Expertise für die Entwicklung und Koordinierung der Strategie für das Social Web?
  2. Wer ist im Unternehmen für Social Media die zuständige Person?
  3. Zu welchen Zeiten und wie oft in der Woche soll die zuständige Person in Social Media tätig sein?
  4. Welche Tools sollen verwenden werden und von wem gepflegt werden?
  5. Welche Entscheidungsfreiheit erhält die zuständige Person?
  6. Soll für das Unternehmen eine Social-Media-Richtlinie (Social-Media-Guidelines) erstellt werden?
  7. Welche Ressourcen stehen dem Unternehmen aktuell für Social Media zur Verfügung?
  8. Welchen Mehrwert bietet das Unternehmen der Nutzergemeinde an?
  9. Welches Alleinstellungsmerkmal strebt das Unternehmen in Social Media an?
  10. Welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit seinen Aktivitäten im Social Web?

Fazit für: Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode

Selbstverständlich hat die BBB-Methode als Ganzes und die einzelnen strategischen Richtungen ihre Vor- und Nachteile. Wird sie doch von der eigenen Corporate Identity tangiert. Folglich muss jedes Unternehmen die Details für sich anschauen. Jedenfalls dient die BBB-Methode dafür, Social Media gezielt effektiv und effizient für die Unternehmensstrategie einzusetzen. Dafür sprechen die zahlreichen Vorteile von Social Media für Unternehmen [2].

Weiterhin ratsam ist das Anlegen eigener Unternehmensprofile in den jeweiligen sozialen Netzwerken. Dies kann und sollte kontinuierlich erfolgen, damit das einheitliche Gesamtbild des Unternehmens in Social Media bewahrt bleibt. Denn eine professionelle Darstellung auf den Social-Media-Plattformen wie LinkedIn ist für B2B-Unternehmen empfehlenswert. Daher solltest Du auf ein einheitliches Gesamtbild unbedingt achten. Mit diesem Vorgehen erreichen B2B-Unternehmen, dass sich hinter den Profilen kein unbekannter Dritter verbirgt, sondern wirklich sie. Dadurch lassen sich unnötige Rechtsstreitigkeiten und Rechtskosten sparen. Allein deswegen sollten Unternehmen rechtzeitig ihre eigenen Business-Profile in Social Media wie auf LinkedIn [3] anzulegen.

Damit Deine Social-Media-Strategie für Dein B2B-Unternehmen erfolgreicher im Alltag ist [4] oder Du für euer B2B-Unternehmen professionelle Unterstützung suchst, dann entdecke unsere Leistungen für Deine Social-Media-Strategie oder vereinbare gleich einen Termin für unser Erstgespräch mit mir als Ansprechperson.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Social Media Prisma von ethority
[2] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[3] LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden]
[4] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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