• Vereinbaren Sie jetzt telefonisch Ihr kostenloses Erstgespräch unter 0173 375 48 65

LinkedIn

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Werbeplanung auf LinkedIn für B2B-Unternehmen

Werbeplanung auf LinkedIn für B2B-Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Die Werbeplanung auf LinkedIn für B2B-Unternehmen bzw. das Realisieren von Werbemaßnahmen gehört in vielen mittelständischen Unternehmen und Industrieunternehmen fest in das B2B-Marketing. Entsprechend ist sie damit Bestandteil im Business-Alltag. Denn eine erfolgreiche Werbeplanung führt zu einer erfolgreichen Werbekampagne auf LinkedIn.

Folglich stellt die Werbeplanung die Basis dar, damit B2B-Unternehmen strategisch erfolgreich in ihren Märkten existieren. Damit zeigt sich ihre starke Bedeutung im B2B-Marketing und Social-Media-Marketing.

Daher widmet sich dieser Artikel ausführlich und fokussiert der Werbeplanung für B2B-Unternehmen. Falls Du in einem B2C-Unternehmen arbeitest, hilft Dir dieser Artikel dennoch weiter, obwohl große Unterschiede zwischen B2C-und B2B-Kunden existieren. Jene beeinflussen die jeweilige Planung von Kampagnen.

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung über die Werbeplanung auf LinkedIn mit Fokus auf B2B-Unternehmen und den Mittelstand

Wenn Du schnell eine Übersicht über dieses Thema erfahren willst, dann nutze dieses Vorgehen für das Planen Deiner LinkedIn-Kampagnen. Jenes Vorgehen findest Du ausführlicher in diesem Artikel:

  1. Werbeziel definieren in diesem 1. Schritt für eine Werbeplanung: Konkretes Werbeziel als SMART-Ziel festlegen.
  2. Zielgruppe: Bestimmen des Targeting für die geplante Werbekampagne auf LinkedIn.
  3. Kampagnen-Budget: Festlegung der Budget-Höhe in Abhängigkeit vom Werbeziel und des gezielten Einsatzes im Rahmen der geplanten Werbemaßnahme.
  4. Maßnahmen: Planen aller notwendigen Schritte und Handlungen für die bevorstehende Werbemaßnahme auf LinkedIn.
  5. Erfolgsmessung: Sicherstellung der Erfolgsmessung während der Kampagne über alle Werbe- und Kommunikationskanäle hinweg, um Synergieeffekte und das Erfassen aller Daten für den Kampagnenerfolg sicherzustellen.
  6. Kampagnen-Reporting: Durchführen der Analyse aller Daten aus der Werbekampagne auf LinkedIn für das Kampagnen-Reporting und die anschließende Dokumentation für das eigene Wissensmanagement rund um LinkedIn- und Social-Media-Kampagnen.

Jetzt folgt der ausführliche Artikel mit zahlreichen Einblicken und Details, die ich aufgrund meiner Erfahrung Dir mit auf dem Weg gebe.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Ablauf einer Werbeplanung für B2B-Unternehmen
  2. Verschiedene Vorgehen einer Werbeplanung auf LinkedIn für B2B-Unternehmen
  3. Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?
  4. Wie können die Kampagnen auf Linkedin erstellt werden, damit das Linkedin Marketing erfolgreich ist?
  5. Welche Voraussetzungen zum Schalten von Anzeigen auf LinkedIn existieren?
  6. Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices)
    aus?
  7. Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?
  8. Fazit für die Werbeplanung auf LinkedIn für B2B-Unternehmen und den Mittelstand

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Ablauf einer Werbeplanung für B2B-Unternehmen

Zuerst ist wichtig zu wissen, dass dem Planen einer Werbekampagne konkrete Schritte vorausgehen. Daher stellt sich an dieser Stelle die Frage: Welche Schritte gehen einer Werbeplanung im B2B-Marketing voraus?

Welche Schritte gehen einer Werbeplanung im B2B-Marketing voraus?

Die Grundlage einer erfolgreichen Kampagne sind neben einer Werbeplanung die Existenz einer Marketingstrategie. Da sich aus einer Marketingstrategie die Ziele mit ihren Maßnahmen ableiten, sollten diese Beiden bekannt sein. Daher existiert nicht – d i e – Werbeplanung für B2B-Unternehmen, sondern verschiedene Möglichkeiten eine LinkedIn-Kampagne zu planen. Einerseits existieren damit verschiedene Wege für das Planen von Werbemaßnahmen. Andererseits helfen konkrete Rahmenbedingungen und Prozesse für eine nachvollziehbare Kampagnenplanung.

Typen von Marketingstrategien und ihre Auswirkung auf Deine Werbeplanung

Da verschiedene Typen von Marketingstrategien wie Kooperations-Marketingstrategien oder kundenorientierte bzw. konkurrenzorientierte Marketingstrategien existieren, leiten sich jeweils andere Marketingziele und Marketingmaßnahmen [1] ab. Beispielsweise können bei den vorgestellten Typen von Marketingstrategien wie:

  • Kooperations-Marketingstrategien die horizontale bzw. vertikale strategische Partnerschaften oder bei der
  • kundenorientierten Marketingstrategie zum Beispiel die Marktarealstrategie oder bei den
  • konkurrenzorientierten Marketingstrategien zum Beispiel die Führerschaft bzgl. der Qualität oder Kosten

im Fokus stehen.

Lade Dir das Whitepaper zu den Anzeigenformaten von LinkedIn (LinkedIn Ads) als pdf-Datei herunter und nutze diese Übersicht für Deine nächste LinkedIn-Kampagne, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du neben den Anforderungen an die LinkedIn Ads noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper von webpixelkonsum zum Thema: Anzeigenformate mit ihren Anforderungen und Merkmalen für das soziale Business-Netzwerk LinkedIn. Damit steht Unternehmen, die eine LinkedIn-Kampagne realisieren wollen, ein Nachschlagewerk zur Seite.

Erfolgsfaktoren für das Planen einer erfolgreichen Kampagne im B2B-Marketing

Ebenso bedeutsam ist zu wissen, dass die Werbeplanung im Rahmen des Marketing-Mix [2] zur Promotion und damit zur Kommunikationspolitik gehört. Daher gilt diese zu kennen, wenn Du für Dein B2B-Unternehmen zum Beispiel eine LinkedIn-Kampagnen realisierst. Immerhin benötigst Du ein Werbebudget [3] für das Realisieren Deiner Kampagnen. Jenes ist sehr oft Bestandteil des Marketingbudgets [4], welches effizient und effektiv einzusetzen ist.

Ferner solltest Du bestmöglich bereits über all die folgenden Punkte Kenntnisse besitzen, damit Deine Werbeplanung zu einer erfolgreichen Kampagne führt:

  • ABC-Kunden
  • Tages- vs. Laufzeitbudget beispielsweise bei Social-Media-Kampagnen
  • Abrechnungsmodelle beispielsweise für Social-Media-Kampagnen
  • Werberichtlinien der zum Einsatzkommenden Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder Facebook
  • Kenntnisse über Werbekampagnen Deiner Konkurrenten in Social Media wie auf LinkedIn oder Facebook
  • Potenzielle Werbeformen und ihre Merkmale wie bei Social-Media-Kampagnen (LinkedIn, Instagram, Facebook)
  • Werbeträger mit ihren Möglichkeiten
  • Preise im Rahmen der Medienplanung
  • Streuplan
  • Aktivierende Faktoren aus der Werbewirkungsforschung
  • Corporate Identity mit ihrem Corporate Design und Corporate Communication bzw. Behavoiur
  • Werbetiming (zyklisch, anti-zyklisch bzw. Continus , Flying usw.)

Verschiedene Vorgehen einer Werbeplanung auf LinkedIn für B2B-Unternehmen

Wie so oft existieren „viele Wege nach Rom“; auch bei der Planung von erfolgreichen Kampagnen im B2B-Marketing. Beispielsweise kannst Du wie folgt vorgehen:

  1. Werbeobjekt festlegen,
  2. Werbeziel, geografisches Zielgebiet und Zielgruppe entscheiden,
  3. Budget für diese Werbemaßnahme definieren,
  4. Werbeträger inkl. Werbemittel bestimmen,
  5. Strategien der Beeinflussung beschließen,
  6. Werbetiming wie Start, Dauer und Ende.

Entgegen dieses vorgestellten Vorgehens existiert ein weiteres Modell für das Planen erfolgreiche Werbekampagnen. Dieses stell ich Dir jetzt vor:

  1. Zuerst führe eine Werbeanalyse durch.
  2. Jetzt definiere Deine Werbeziele anhand der SMART-Methode.
  3. Anschließend bestimmst Du für Deine definierten Werbeziele Dein Werbebudget.
  4. Daraus entwickelst Du in diesem Schritt Dein Werbekonzept.

Ziel der Werbeplanung

Ziel der Werbeplanung ist der bestmögliche Einsatz von Deinem Werbe-Budget auf LinkedIn, um das Potenzial dieses sozialen Netzwerks schneller zu realisieren. Daher existieren typische Fragen vieler Entscheidungsträger in dieser Phase wie:

  • Ab welchem Budget lohnen sich LinkedIn-Kampagnen im Social-Media-Marketing?
  • Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?
  • Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices) aus?
  • Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?

Mit all diesen und weiteren Fragen setzt sich dieser Artikel auseinander. Daher empfehle ich Dir diesen zu lesen, wenn Du Dir diese Fragen stellst und noch mehr offene Punkte zum Thema besitzt [5].

Wenn Du Deine Werbeplanung erfolgreich abgeschlossen hast, dann folgen meistens diese beiden Schritte:

  1. Realisieren der Werbekampagne auf der Basis der Werbeplanung und
  2. Kontrollieren des Werbeerfolgs inklusive des Sichern aller Daten und der neugewonnenen Erkenntnisse (Lernkurven).

Mit der folgenden Abbildung aus der Artikel-Serie siehst Du jetzt alle Schritte von der Werbeplanung bis zum Auswerten des Werbeerfolgs [6]:

Diese 7 Phasen für eine Social-Media-Strategie und Social-Media-Kampagne sind für den Business-Alltag ein hilfreiches Framework:

Diese Grafik zeigt das Zusammenspiel von Unternehmensstrategie, Marketingstrategie und Social-Media-Strategie mit dem 7-Phasen-Modell für eine Social-Media-Strategie für Unternehmen. Die 7 Phasen sind in der Reihenfolge: Analyse, Zielgruppe, Ziele, Maßnahmen, Budget und Ressourcen sowie die Erfolgsmessung.

Ein Extra-Tipp für Dich: Kostenloses Erstgespräch für den professionellen Einsatz von Kampagnen auf LinkedIn

Du möchtest das Business-Netzwerk LinkedIn nicht nur „bespielen“, sondern mittels Kampagnen planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen Ist-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deine nächste LinkedIn-Kampagne:

Wie denkst Du über dieses LinkedIn- bzw. Content-Thema mit Fokus auf B2B-Unternehmen? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. August 2026:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[3] Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube
[4] Erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[5] Werbekonzept für eine Social-Media-Kampagne erstellen: Planung und Anregungen sowie Tipps
[6] Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube

Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Werbekampagnen auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube verantwortet, kommt im Business-Alltag um wichtige Fragen nicht herum. Diese Fragen beziehen sich zum Beispiel auf die Werbeaufwendungen und das Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne. Daher widme ich mich in diesem Artikel einmal diesem spannenden und herausfordernden Thema. Wer in diesem Thema gar nicht aktiv ist, wird sich über den Aufwand für eine erfolgreiche Kampagne auf Social Media wundern.

Am Ende wollen wir eine erfolgreiche Werbekampagne auf Social Media, über die unsere Zielgruppe spricht und die Medien berichten.

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung über die Werbeaufwendungen und das Werbebudget für eine erfolgreiche Werbekampagne auf Social Media für B2B-Unternehmen und den Mittelstand

Wenn Du sofort eine Übersicht erfahren willst, dann achte darauf bei den Werbeaufwendungen für eine Werbekampagne auf Social Media:

  1. Gestaltungs- und Konzeptionskosten und
  2. Produktionskosten sowie
  3. Streukosten.

Jetzt folgt der ausführliche Artikel, der sich neben den Aufwendungen für eine Werbekampagne zusätzlich mit dem Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube auseinander setzt.

Zuerst ist wissenswert, dass die Themen rund um eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne sehr komplex sind und je Unternehmen unterschiedlich und damit individuell wirken. Daher betrachte diesen Artikel als Anregung, wenn Du eine Werbekampagne auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube realisierst. Neben diesen Anregungen ändern die Plattformen stets ihre technischen Funktionen. Zusätzlich beeinflussen externe Faktoren wie die rechtlichen Restriktionen die Plattformen und damit eine Werbekampagne.

Bevor wir uns gleich dem Thema des Artikels widmen, hast Du bestimmt auch diese Frage in Deinen Gedanken: Warum soll ich Kampagnen auf den sozialen Netzwerken realisieren?

Dafür hilft Dir auf dem schnellsten Wege diese Grafik aus dem Artikel Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze [1]:

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

Diese zeigt uns, dass eine erfolgreiche Kampagne auf Social Media ein starker Hebel für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie darstellt. Daher widmen wir uns jetzt endlich dem Thema Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. 3 Kategorien der Werbeaufwendungen für eine Werbekampagne auf Social Media
  2. Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media
  3. Welche Aufgaben besitzt das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media?
  4. Das Werbebudget als wichtige Ressource für eine Werbekampagne auf Social Media
  5. Ad-hoc-Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media mit einem „besonders starken Lauf“
  6. Starke abweichende Kosten in einer Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube
  7. Viele herausfordernde Aufgaben sind für das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media zu lösen
  8. Das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media als „kreativer Qualitätssteigerer“
  9. Berechnungsgrundlage für die Erfolgsmessung als Aufgaben von dem Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne
  10. Fazit für Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media für B2B-Unternehmen und den Mittelstand

3 Kategorien der Werbeaufwendungen für eine Werbekampagne auf Social Media

Grundsätzlich lassen sich die gesamten Aufwendungen für eine Social-Media-Kampagne in 3 verschiedene Kategorien von Werbe-Einzelkosten unterteilen. Damit orientieren sie sich zum Teil an dem einfachen Modell zum Erstellen einer Werbekampagne auf Social Media (Vorbereitungs-, Realisierungs- und Nachbereitungsphase). Diese 3 Kategorien von Werbe-Einzelkosten sind:

  1. Gestaltungs- und Konzeptionskosten und
  2. Produktionskosten sowie
  3. Streukosten.

Gestaltungs- und Konzeptionskosten: Die Copy-Strategie

Wissenswert ist an dieser Stelle, dass in einer Copy-Strategie die Werbebotschaft zusammengefasst ist. Folglich beinhaltet die Copy-Strategie die 3 folgenden Merkmale, die in einer Kampagne auf Social Media ebenfalls zu beachten sind. Diese 3 Merkmale sind:

  1. Consumer Benefit und
  2. Reason Why sowie
  3. Tonality.

Consumer Benefit

Zuerst beinhaltet der „Consumer Benefit“ den Zusatznutzen für den Menschen, welcher das Produkt bzw. die Dienstleistung in dem Vertrauensprozess Kauf konsumiert. Demzufolge stellt der „Consumer Benefit“ das (einzigartige) Werbeversprechen dar, welches ein Unternehmen seinen Konsumenten anbietet.

Reason Why

Mit dem Reason Why liefert das werbende Unternehmen für den potenziellen Konsumenten die Begründung für den Kauf. Dies ist umso wichtiger, da sich ein potenzieller Konsument in seiner Customer Journey mit Alternativen von unseren Konkurrenten auseinandergesetzt hat und wohl vor einem Entscheidungsproblem steht: Bei welchem Unternehmen will ich letztendlich meinen gegenwärtigen (einmaligen) Kauf tätigen? Am Überzeugendsten wirkt ein Werbeversprechen, wenn dieses („Consumer Benefit“) bewiesen werden kann; zum Beispiel durch die Ergebnisse von einer WOM-Kampagne.

Tonality

Am treffendsten beschreibt die Tonality der Volksmund, denn dieser sagt: „Der Ton macht die Musik!“. Demzufolge gilt bei den Gestaltungs- und Konzeptionskosten und der Copy-Strategie neben dem — Was — ebenso das — Wie; also die Präsentation eines Produktes bzw. einer Dienstleistung. Während im B2B vorwiegend sachlich und seriös kommuniziert wird, stehen werbenden Unternehmen im B2C wesentlich mehr Auswahlmöglichkeit ihrer Tonalität (Flair) wie humorvoll, salopp, vornehm, modern und viele weitere zur Verfügung.

Produktionskosten

Je höher die Produktionskosten für das Erstellen der Werbemittel (Werbeanzeigen, Social Ads) sind, desto höher in der Regel muss der quantitative und qualitative Output sein. Da diese Produktionskosten Bestandteil des Werbebudget sind und dieses als vorgegebene Größe einzig und allein dem Kampagnenziel dient, sollte vorab ein Maximum an Produktionskosten definiert werden. Grundsätzlich solltest Du maximal 10 bis 15% von Deinem Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne in die qualitative Erstellung und Gestaltung der Werbeanzeigen (Produktionskosten) investiert werden.

Für Dich eine Empfehlung bezüglich der Produktionskosten für Deine Social-Media-Kampagnen

In der Praxis solltest Du Dir über diesen Aspekt Gedanken machen. Je höher die Produktionskosten (Media-Budget) für eine Werbekampagne ist, desto weniger steht am Ende — pure Mathematik — weniger Budget für das Ausspielen der Werbebotschaften auf Social Media zur Verfügung.

Je weniger Werbebudget für das Ausspielen Deiner Werbebotschaften auf Social Media zur Verfügung steht, desto höher ist der Druck mit dem verbleibendem Werbebudget das Kampagnenziel zu erfüllen oder gar zu überbieten.

Ein Spagat im Alltag.

Daher empfehle ich Dir (auch mit einem externen Partner wie wir von webpixelkonsum) zu überlegen, wie der produzierte Content über die Kampagne hinaus genutzt werden kann. Dadurch reduzieren sich zwar Deine Produktionskosten (Media-Budget) für die geplante Kampagne nicht. Jedoch erzeugst Du mehrere Synergieeffekte für weitere Marketing- und Social-Media-Maßnahmen und setzt Deine Ressourcen mittel- bis langfristig optimal ein.

Streukosten einer Social-Media-Kampagne

Die Streukosten sind ein Bestandteil der Streuplanung.

Die Streuplanung und ihre 3 Streu-Situationen in einer Werbekampagne

Die Streuplanung unterteilt sich in die folgenden 3 Streu-Situationen in einer Werbekampagne:

  1. Streuverlust (auch Überdeckung),
  2. Streulücke (auch Unterdeckung) und
  3. die Überschneidung.

Mit der Streuplanung probierst Du als ein werbendes Unternehmen die Auswahl der konkreten Werbemedien und Werbemittel zu treffen, mit denen Du Deine Werbebotschaften an Deine Zielgruppe zur richtigen Zeit und am richtigen Ort sowie mit der bestmöglichen Frequenzen an Werbepunkte (Touchpoints) ausspielst.

Dafür spielt das Targeting [1] eine sehr wichtige Rolle, welches als Ziel eine kundenspezifische Ansprache verfolgt, um den Streuverlust zu verringern. Um eine möglichst effektive Werbekampagne und folglich des optimalen Einsatzes von dem Werbebudget zu erzielen, sollten die Streuverluste möglichst gering sein.

Streuverlust einer Werbekampagne im Rahmen der Streuplanung

Unter dem Streuverlust (auch Überdeckung) ist im Rahmen der Streuplanung eine Kombination an Werbeträgern (Werbemedien) zu verstehen, die eine Reichweite generiert, die über die definierte Zielgruppe hinausgeht. Damit zeigt sich, dass das eingesetzte Werbebudget Kosten generiert, denen im besten Fall kein Umsatz gegenüber steht.

Diese Abbildung visualisiert den Streuverlust und die Streulücke in einer Werbekampagne:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt den Streuverlust und die Streulücke im Marketing und in der Werbung gegenüber. Unter Streuverlust werden die Personen verstanden, die man als Unternehmen mit seinen Werbemaßnahmen auf Social Media erreicht, aber nicht zur eigenen Zielgruppe gehören. Dagegen ist unter der Streulücke die Situation zu verstehen, dass ein Unternehmen mit seiner Werbemaßnahme nicht alle Menschen seiner eigenen Zielgruppe erreicht hat.

Quelle: webpixelkonsum (Streuverlust und Streulücke in Werbemaßnahmen)

Streulücke in einer Werbekampagne in der Streuplanung

Demgegenüber steht die Streulücke (auch Unterdeckung). Sie entsprich einer Streusituation der Werbebotschaft, bei der die Kombination an Werbeträgern (Werbemedien) und Werbemitteln (Werbeanzeigen nicht in der Lage ist, die gesamte Zielgruppe zu erreichen. In dieser Situation wird deutlich, dass ein zu geringes Budget für eine Kampagne potenziellen Umsatz nicht generiert.

Überschneidung in einer Werbekampagne im Rahmen der Streuplanung

Neben dem Streuverlust und der Streulücke existiert noch die Situation in der Streuplanung, bei der die Menschen aus der Zielgruppe durch die ausgewählten Werbeträger zum Teil die Selben sind. Dadurch kommt dies zu einer Überschneidung.

Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media

Neben dem Kampagnenziel und Targeting ist das Werbebudget eines der wichtigsten internen Einflussfaktoren für Deine erfolgreiche Werbekampagne auf Social Media.

Unabhängig wer die Werbekampagne auf Social Media — das werbende Unternehmen selbst oder eine Agentur wie webpixelkonsum — realisiert [2], dass Kampagnenbudget ist eine vorgegebene Größe für eine Werbekampagne.

Werbebudget muss noch für eine Social-Media-Kampagne erstellt werden

Wenn Dein Kampagnenbudget für eine zu planende Werbekampagne noch definiert werden muss, dann stellt sich Dir zwangsläufig die Frage: Wie hoch muss das Kampagnenbudget sein?

Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl.

Einerseits existieren Modelle für das Berechnen von einem Kampagnenbudget, die sehr stark theoretischer Natur sind. Andererseits finden Berechnungen für das Kampagnenbudget in der Praxis statt, die aufgrund ihrer Einfachheit sehr beliebt sind und daher gegenüber der Theorie bevorzugt zum Einsatz kommen.

Wieder ein Spagat im (praxisbezogenen) Alltag.

Einflussfaktor auf das Werbebudget: Der ökonomischen Druck

Gleich widmen wir uns diesen unterschiedlichen Möglichkeiten zum Berechnen von einem Kampagnenbudget für eine Werbekampagne auf Social Media. Davor bekommst Du noch einen Hinweis auf die Problematik in der Praxis, die Dir bewusst sein sollte.

Wer als werbendes Unternehmen sein Budget für eine Social-Media-Werbekampagne plant, unterliegt oft einem ökonomischen Druck. Dieser ökonomische Druck kann beispielsweise ein Umsatzrückgang bedeuten. Jener verursacht unter Umständen ein Programm zur Kosteneinsparung. Dieses schließt in der Regel das laufende Werbebudgets ein. Folglich steht dem geplantem Werbeziel weniger Budget zur Verfügung. Infolgedessen steigt der Erfolgsdruck und Dein Kampagnenerfolg ist in Gefahr.

Zwei praktische Lösungen für Dein Werbebudget

Hier empfehlen wir von webpixelkonsum für die Praxis zwei Lösungen:

  1. Lösung A: Wenn das geplante Werbeziel unverändert bleibt, dann soll das dazugehörige Werbebudget ebenfalls unverändert bleiben. Der Hintergrund für diese Lösung ist unserer Meinung nach, dass ein reduziertes Werbebudget das Nichterfüllen des geplanten Werbeziel nach sich zieht und damit die wirtschaftliche Situation verschärft.
  2. Lösung B: Da ein Werbebudget in enger Abhängigkeit zum Kampagnenziel steht, empfiehlt sich bei einer Minimierung von dem Werbebudget das entsprechende geplante Werbeziel anzupassen.

Welche Aufgaben besitzt das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media?

Das Budget für eine Werbekampagne auf Social Media besitzt mehrere Aufgaben. Diese besitzen einen starken Einfluss auf den Erfolg einer Werbekampagne auf beispielsweise Instagram, LinkedIn oder YouTube. Denn erst mit dem Vorhandensein von Werbebudget ist einem werbenden Unternehmen überhaupt möglich, die signifikanten Vorteile von Werbekampagnen auf Social Media gegenüber der klassischen Social-Media-Posts mit organischer Reichweite effektiv und effizient zu nutzen.

Das Werbebudget als wichtige Ressource für eine Werbekampagne auf Social Media

Zuerst stellt das Kampagnenbudget eine Ressource neben Know-how und Arbeitszeit sowie Equipment dar. Damit will ein werbendes Unternehmen ein konkretes Ziel bis zu einem konkreten Zeitpunkt und deren notwendigen Maßnahmen die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen.

Ad-hoc-Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media mit einem „besonders starken Lauf“

Weiterhin spielt das Werbebudget vor allem für Kampagnen auf Social Media noch eine besondere Rolle.

In der Regel findet bei Print-Kampagnen die Erfolgskontrolle als Posttest (Werbeerfolgskontrolle nach einer Kampagne) statt. Demgegenüber besteht bei einer erfolgreich laufenden Kampagne auf Social Media die Möglichkeit, zusätzliches Werbebudget zu investieren.

Daher empfehlen wir von webpixelkonsum bereits in der Kampagnenplanung das Werbebudget an das Werbeziel und potenzielle Erfolgskennzahlen auszurichten.

Ein Beispiel für eine Social-Media-Kampagne mit einem „besonders starken Lauf“ und ihre Konsequenzen für Deine Werbeplanung

Zum Beispiel kann ein Erfolgsfaktor sein, dass eine Werbekampagne auf Social Media mit dem Kampagnenziel Leads gewinnen auf einmal einen „besonders starken Lauf“ besitzt. Damit ist gemeint, dass gegenwärtig die Kosten zum Gewinnen von Leads auf der eingesetzten Social-Media-Plattform besonders günstig gegenüber all der anderen Zeitpunkte in der selben Kampagne sind. Folglich wäre es sinnvoll, diesen „besonders starken Lauf“ optimal zu nutzen. Jenes meint, dass Du in der Lage sein solltest, zusätzliches Budget in diese aktuell erfolgreich verlaufende Werbekampagne auf Social Media zu investieren. Entsprechend solltest Du bereits bei der Werbeplanung darauf intern achten, wie viel Werbebudget bekommst Du zusätzlich, wenn das Kampagnenziel früher als geplant erfüllt wird.

Starke abweichende Kosten in einer Werbekampagne auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube

Wenn Du bereits Werbekampagne auf LinkedIn, Instagram oder YouTube realisiert hast, dann weißt Du um die zahlreichen stark abweichenden Kosten. Diese Kosten variieren je nach Geschlecht, Altersgruppe und Zeitpunkt. Eine Situation, die zum Beispiel in Print-Kampagnen oder bei klassischen Out-of-Home-Kampagnen überhaupt nicht existieren, da bei diesen Werbeträgern bereits Festpreise vor dem Ausspielen einer Werbekampagne definiert sind. Demgegenüber ergeben sich die exakten Preise für eine Werbekampagne auf Social Media erst in deren Verlauf bzw. am Ende. Beeinflusst werden diese Kosten zusätzlich nach Deiner eingesetzten Gebotsstrategie.

Ein erstes Beispiel verdeutlicht diesen Unterschied und damit die Komplexität: Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zu Social-Media-Kampagnen stellt das Tagesbudget und Laufzeitbudget vor. Diese beiden Budgetarten für Kampagnen auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, YouTube, TikTok, Facebook unterscheiden sich in ihren Mechanismen.

Quelle: webpixelkonsum (Tages- vs Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen)

Viele herausfordernde Aufgaben sind für das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media zu lösen

Wer professionelle und erfolgreiche Werbekampagnen auf Social Media realisieren will, der benötigt umfangreiche Kenntnisse wie:

  • Wenn ein Produkt bzw. eine Dienstleistung beworben werden soll: In welchem Produktlebenszyklus bzw. Dienstleistungslebenszyklus befindet sich das Produkt bzw. die Dienstleistung?
  • Wie ist die individuelle Einstellung der Zielgruppe zu dem beworbenen Produkt bzw. der beworbenen Dienstleistung und damit die individuelle Relevanz nach der E-V-Hypothese (Einstellung-Verhalten-Hypothese)?
  • Wann ist der beste Zeitpunkt auf welcher Social-Media-Plattform, und damit der Kosten-Nutzen einer Werbemaßnahme am Höchsten?
  • Wie stark sind die Werbemaßnahmen der Konkurrenz und weiterer nicht-konkurrierender Unternehmen (aus anderen Branchen, aber um die selbe Zielgruppe auf der selben Social-Media-Plattform und einem stark ähnlichem Targeting)?

Das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media als „kreativer Qualitätssteigerer“

Wenn ein werbendes Unternehmen eine Werbekampagne auf Social Media mit einem sehr geringem Werbebudget (unter 1.000 EURO) realisieren will, dann sollte vorab bewußt sein, dass dieses geringe Werbebudget eine starke Herausforderung für die qualitative Realisierung für das Werbemittel (Werbeanzeige, Social Ad) darstellt.

Wie bereits bei den Produktionskosten von mir empfohlen, sollte grundsätzlich maximal 10 bis 15% von einem Werbebudget in die qualitative Erstellung und Gestaltung der Werbeanzeigen (Produktionskosten) investiert werden. Infolgedessen steht ein ausreichendes Werbebudget zur Erfüllung des Kampagnenzieles zur Verfügung-

Lernphase und A/B-Test sind weitere Einflussfaktoren für das Budget einer Social-Media-Kampagne

Ferner gilt an dieser Stelle zu wissen, dass sich Werbekampagne auf Instagram, Facebook, LinkedIn usw. stark unterscheiden gegenüber der „klassischen Werbekampagnen“ in TV, Radio und Print. Die meisten Social-Media-Plattformen besitzen bei dem Ausspielen einer Werbekampagne 2 wichtige Einflussfaktoren:

  • eine sogenannte Lernphase und
  • die Möglichkeit von einem A/B-Test von Werbeanzeigen.

Das Ziel dieser Maßnahmen seitens der entsprechenden Social-Media-Plattform ist vereinfacht, die beste Werbeanzeige im Zusammenhang mit dem Werbeziel zu finden. Folglich soll die beste Social Ad für die restliche Laufzeit der Kampagne ausgegeben werden. Jedoch benötigt man für diese Optimierung einer Werbekampagne auf Social Media Werbebudget. Damit zeigt sich eindrucksvoll, welchen wichtigen Einfluss die Höhe eines Werbebudget besitzt.

Berechnungsgrundlage für die Erfolgsmessung als Aufgaben von dem Werbebudget für eine Social-Media-Kampagne

Gleichzeitig dient das Werbebudget für eine Werbekampagne auf Social Media in der späteren Erfolgsmessung (Controlling, Evaluation) als Berechnungsgrundlage bzgl. des Erfolgs einer Werbekampagne auf Social Media.

Dafür ist vorab in der Werbeplanung zu klären, ob man eine Werbeerfolgsmessung oder eine Werbewirkungsmessung verfolgt. Während bei der Werbeerfolgsmessung das Paradigma präferiert: „Werbung soll verkaufen“, lautet das Paradigma bei der Werbewirkungsmessung: „Werbung soll nur Verkaufen helfen“. Folglich spricht man von dem Werbeerfolg, wenn die ökonomischen (messbaren) Ziele erfüllt sind.

Dagegen spricht man von Werbewirkung, wenn die psychographischen Ziele erfüllt sind. Zu diesen psychographischen Zielen zählen die Bekanntheit und Akzeptanz sowie Überzeugung. Damit zeigt sich für eine erfolgreiche Werbekampagne, dass die Werbewirkung eine notwendige Voraussetzung (Bedingung) ist, aber für den Werbeerfolg keine hinreichende Bedingung.

Fazit für Werbeaufwendungen und Werbebudget für eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne mit Fokus auf B2B-Unternehmen und den Mittelstand

Unter dem Strich zeigt sich meiner Meinung eindrucksvoll, wie komplex eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne in der Praxis ist. Folglich erfordert die Werbeplanung für eine Werbemaßnahme auf Social Media umfangreiches Know-how. Damit wirken die eingesetzten Ressourcen bestmöglich. Dafür bieten sich externe Partner wie webpixelkonsum, der sich auf das Social-Media-Management spezialisiert hat.

Einen Tipp für das clevere Einsetzen von Deinem Werbebudget für zum Beispiel Social-Media-Kampagnen habe ich für Dich noch: Nutze Dein Werbebudget in der Kampagnen-Struktur [3] zielführend:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zum Thema Online-Kampagnen stellt dafür eine allgemeine Struktur vor. Diese allgemeine Struktur für beispielsweise eine Social-Media-Kampagnen unterteilt sich in Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeigen.

Quelle: webpixelkonsum (Allgemeine Struktur einer Online-Kampagne für z.Bsp. eine Social-Media-Kampagne)

Nutze das Know-how rund um Social-Media-Kampagnen von webpixelkonsum und unser Angebot für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Kampagnen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten. Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Kampagnen-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Deine nächste erfolgreiche Social-Media-Kampagne!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. August 2026:

[1] Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen
[2] Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen
[3] Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er eine Kampagne auf dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn eine Werbekampagne anlegt. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ

LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ 2000 1500 Ralph Scholze

Die meisten mittelständischen Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe oder dem Handwerk realisieren auf LinkedIn mindestens eine Kampagne. Wer jetzt zum ersten Mal eine Werbekampagne auf diesem sozialen Netzwerk umsetzt, besitzt viele offene Fragen. Diese offenen Fragen probier ich Dir in diesem Artikel zu beantworten. Infolgedessen besitzt Du einen klaren Blick für Deine LinkedIn-Kampagne.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: LinkedIn-Kampagnen für B2B-Unternehmen: FAQ

Dich erwarten in diesem Artikel aus der Artikelserie zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — im weiteren Verlauf diese Schwerpunkte:

  1. Welche Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) existieren?
  2. Ab welchem Budget lohnen sich LinkedIn-Kampagnen im Social-Media-Marketing?
  3. Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?
  4. Wie können die Kampagnen auf Linkedin erstellt werden, damit das Linkedin Marketing erfolgreich ist?
  5. Welche Voraussetzungen zum Schalten von Anzeigen auf LinkedIn existieren?
  6. Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices)
    aus?
  7. Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?
  8. Wie starte ich mit der Werbeplanung für LinkedIn?

Welche Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) existieren?

Zuerst hilft Dir zu wissen, dass Dir eine Vielzahl an Anzeigenformate auf Linkedin (LinkedIn-Ads) für Deine Werbekampagne zur Auswahl stehen. Einerseits besitzt Du damit eine hohe Flexibilität an Werbemöglichkeiten. Andererseits erhöht diese Vielzahl an Anzeigenformaten die Komplexität. Letztendlich besitzt jedes Anzeigenformat seine Vor- und Nachteile.

In der Regel lassen sich diese Anzeigenformate in 3 Gruppen wie folgt unterteilen:

  1. Sponsored Content, der im Feed zu sehen ist.
  2. Sponsored Messaging, die im (sensiblen) Postfach der Zielgruppe erscheinen.
  3. Text- und Dynamic Ads, welche Dir in der Desktop-Ansicht zur Verfügung stehen.

In der Regel sind diese Anzeigenformate auf LinkedIn im Feed der Zielgruppe zu sehen. Als Anzeigenformate stehen Dir dafür folgende Vielzahl zur Auswahl:

  • Carousel Image Ads; d.h. mindestens 2 Bilder zum Durchklicken in einer Anzeige.
  • Document Ads; d.h. selbst erstellte Dokumente (wie Whitepaper), die direkt im Feed der Zielgruppe zu sehen ist.
  • Event Ads; d.h. wie der Name bereits zeigt, handelt es sich hier um Werbung für digitale oder reale Veranstaltungen.
  • Single Image Ads; d.h. eine klassische Bildanzeigen mit einem Text und einem Link.
  • Video Ads; d.h. Video (Bewegtbild-) Anzeigen direkt im Feed der Zielgruppe.
  • Thought Leader Ads; d.h. organischen Beiträge von Führungskräften und Kollegen werden als Werbeanzeige bei der Zielgruppe angezeigt.

Dafür stehen Dir diese beiden Möglichkeiten zur Seite:

  • Conversation Ads; d.h. dies sind Nachrichten mit interaktiven Antwort-Buttons.
  • Message Ads; d.h. dies sind Direktnachrichten im Postfach der Zielgruppe.

Text- und Dynamic Ads sind weitere Anzeigenformat auf LinkedIn

In dieser und letzten Gruppe der Anzeigenformate auf LinkedIn findest Du:

  • Text Ads; d.h. dies sind einfache Textanzeigen am rechten Rand in einer kleinen Anzeigengröße.
  • Spotlight Ads; d.h. Personalisierte Anzeigen mit dem Profilbild von eineM Nutzer.
  • Follower Ads; d.h. Ein Anzeigenformat, damit Du neue Abonnenten für Deine Seite auf LinkedIn gewinnst.

Lade Dir das Whitepaper zu den Anzeigenformaten von LinkedIn (LinkedIn Ads) als pdf-Datei herunter und nutze diese Übersicht für Deine nächste LinkedIn-Kampagne, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du neben den Anforderungen an die LinkedIn Ads noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper von webpixelkonsum zum Thema: Anzeigenformate mit ihren Anforderungen und Merkmalen für das soziale Business-Netzwerk LinkedIn. Damit steht Unternehmen, die eine LinkedIn-Kampagne realisieren wollen, ein Nachschlagewerk zur Seite.

Ab welchem Budget lohnen sich LinkedIn-Kampagnen im Social-Media-Marketing?

Diese Frage ist sehr wichtig, denn die meisten Unternehmen besitzen kein unendliche Werbebudget für ihre Social-Media-Kampagnen. LinkedIn weiß um seine Besonderheit für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen sowie um die Qualität ihrer Daten von uns LinkedIn-Nutzenden. Daher sind die Preise im Vergleich zu anderen Social-Media-Plattform relativ hoch. Entsprechend lohnen sich Werbemaßnahmen auf diesem sozialen Netzwerk ab 1.000 bis 1.500 Euro monatlich.

Natürlich kannst Du mit einem niedrigeren Werbebudget starten. Jedoch kann Dir passieren, dass Deiner Kampagne die nötige Marktdurchdringung und Datenbasis für den Algorithmus fehlen, um sie am Ende als erfolgreich zu definieren.

Für welche Unternehmensziele bieten sich konkret welche Linkedln-Ads an?

Positiv ist zu wissen, dass Du auf LinkedIn mehrere Unternehmensziele mittels einer Kampagne erfüllen kannst. Diese Unternehmensziele sind im Allgemeinen die Markenbekanntheit und Lead-Generierung sowie das Personalmarketing. Speziell kannst Du diese Unternehmensziele erreichen:

  1. Awareness (Markenbekanntheit,
  2. Consideration (Interaktivität),
  3. Conversion und
  4. Recruiting.

Wie Du bestimmt selbst feststellst, sind dies typische B2B-Unternehmensziele.

Awareness (Markenbekanntheit) schaffen mit einer LinkedIn-Werbemaßnahme

Darunter zählen die sehr bekannten Kampagnen-Ziele:

  • Reichweite maximieren; d.h. Gewinne und steigere Impressions bei Deiner definierten Zielgruppe (zum Beispiel bestimmte Berufsbilder, konkrete Unternehmen).
  • Sichtbarkeit steigern; d.h. Steigere für Dein Unternehmen bzw. Deine Marke die Bekanntheit. Dies gilt ebenso für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Consideration (Interaktivität) auf LinkedIn

Hier stehen Dir weitere Anzeigenformate für ein konkretes Unternehmensziel zur Auswahl:

  • App-Installationen; d.h. Falls Du ein Software-Tool anbietest, kann Du mit diesem Anzeigenformat die Bekanntheit und Installation bzw. Demo-Version steigern.
  • Engagement fördern; d.h. Generiere und steigere typisches Engagement wie Reaktionen, Kommentare oder Videoaufrufe für Deine Unternehmensinhalte.
  • Website-Traffic erhöhen; d.h. Leite die Zielpersonen gezielt auf eine Landing-Page, einen Blog-Artikel auf einer Webseite oder zu einem Whitepaper.

Conversion

Hier stehen Dir zwei Anzeigenformate zur Auswahl:

  • B2B-Leads generieren; d.h. Erhalte damit Kontaktdaten von Interessenten über ein Lead-Gen-Formular.
  • Neukunden gewinnen (Account-Based Marketing); d.h. Spreche damit Entscheidungsträger in dem gewünschtem Unternehmen gezielt an.

Recruiting

Als soziales Business-Netzwerk bietet sich LinkedIn hervorragend für Dein Recruiting an. Dafür kannst Du dieses Anzeigenformat einsetzen:

  • Mitarbeitersuche (Employer Branding); d.h. Damit kann das gewünschte Fachpersonal und auch Experten direkt über dieses Anzeigenformat Job-Anzeigen gewonnen werden.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Wie können die Kampagnen auf Linkedin erstellt werden, damit das Linkedin Marketing erfolgreich ist?

Hier empfehle ich Dir ein professionelles Setup für Deine LinkedIn-Kampagne. Dazu zählen viele Details, die aktuell diesen Rahmen sprengen.

Welche Voraussetzungen zum Schalten von Anzeigen auf LinkedIn existieren?

Du benötigst einen Account auf LinkedIn, mit dem Du eine Kampagne realisieren kannst. Weiterhin benötigst Du den Kampagnen-Manager von LinkedIn. Ebenso brauchst Du eine Kreditkarte als Zahlungsmittel, damit LinkedIn Deine Werbekosten abbuchen kann.

Gleichzeitig solltest Du Dir die Werberichtlinien von LinkedIn durchlesen und alle Anzeigenformat mit ihren Anforderungen kennen.

Wie sieht eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne (Best Practices) aus?

Deine LinkedIn-Kampagne ist dann erfolgreich, wenn sie auf eindeutige SMART-Ziele, präzisem Targeting sowie hochwertigen Werbemitteln im Rahmen Deines Werbebudgets und an die Customer Journey der Zielgruppe ausgerichtet ist.

Wie können externe Partner eine Linkedln-Kampagne erstellen, optimieren und managen, obwohl die eigenen Ressourcen knapp sind?

Diese Frage ist auch für uns immer wieder wichtig, denn bei unseren Kundenprojekten sind wir ein externer Partner.

Als externe Partner erhalten wir auf LinkedIn Zugriff über den Kampagnen-Manager. Dort existiert die Funktion — Zugriff anfordern (Partner-Zugriff). Sobald dies erfolgreich umgesetzt ist, ist man als externer Partner eingebunden.

der größte Vorteil meiner Meinung nach ist dieser, dass wir als Agentur die Kampagne zwar steuern, aber wir keine Kenntnis von den persönlichen Login-Daten besitzen. Dadurch hast Du über diesen Weg einen sehr hohen (notwendigen) Schutz für Deine LinkedIn Seite.

Wie starte ich mit der Werbeplanung für LinkedIn?

Sehr schnell und einfach zusammengefasst, startest Du wie folgt:

  • Kampagnenziel festlegen,
  • Zielgruppe bestimmen,
  • Werbebudget inklusive Gebotsstrategie definieren,
  • Start und Ende Deiner Kampagne regeln sowie
  • Anzeigenformat erstellen.

Weitere Tipps findest Du direkt bei LinkedIn in diesem Artikel über die Anzeigenformate für zielorientierte Werbung und jenem Artikel zu den Vorgaben für LinkedIn Ads.

Oder Du bleibst uns treu und abonnierst unseren Newsletter, denn wir sind auf Linkedin und Instagram aktuell spezialisiert:

Noch eine wichtige Frage: Kann ich webpixelkonsum für LinkedIn-Kampagnen beauftragen?

Diese Frage gefällt uns sehr. Ja, wenn Du LinkedIn gezielt für Dein Unternehmen nutzen willst, dann kannst Du uns damit beauftragen. In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine aktuellen Ziele und Anforderungen. Das Gespräch dauert maximal 30 Minuten.

Während dessen klären wir gemeinsam, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Daher lautet jetzt unsere Empfehlung: Vereinbare Dein kostenloses Erstgespräch rund um LinkedIn umgehend!

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

LinkedIn Collaborative Post bietet Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen

LinkedIn Collaborative Post bietet Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen 2000 1333 Ralph Scholze

Mit dem neu eingeführten LinkedIn Collaborative Post steht Unternehmen und LinkedIn-Manager eine neue Funktion zur Verfügung. Diese neue Funktion wurde durch LinkedIn bereits im Juni indirekt angekündigt [1].

Wenn Du wie wir bei webpixelkonsum ebenfalls auf LinkedIn — sei es für das eigene Unternehmen oder für Kunden — aktiv bist, dann stehen viele Funktionen zur Auswahl. Diese Funktionen ermöglich uns, dass wir die gestellten Ziele und Kennzahlen möglichst mit geringen Ressourcen erfüllen.

Jetzt stellt LinkedIn diese neue Funktion immer mehr Accounts auch in Deutschland zur Verfügung. Hier schon einmal ein erster Screenshot für Dich:

Diese Abbildung von webpixelkonsum ist ein Screenshot von einem Collaborative-Post auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn. Hier ist der Start für das Erstellen von einem Collaborative-Post zu sehen. Dieser neue Post-Typ von LinkedIn wird in diesem Artikel näher erklärt.

Quelle: webpixelkonsum (Erster Schritt für einen LinkedIn Collaborative Post)

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Collaborative Post bietet Unternehmen neue Chancen auf LinkedIn für bessere Kennzahlen

Dich erwarten in diesem Artikel viele Fragen und Antworten rund um den Collaborative Post auf LinkedIn:

  1. Arbeitsweise von einem LinkedIn Collaborative Post
  2. Wie erstellst Du einen LinkedIn Collaborative Post?
  3. Was passiert nach dem Publizieren von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn?
  4. Welche Anforderungen existieren rund um einen LinkedIn Collaborative Post?
  5. Wo sind die Insights von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn zu sehen?
  6. Fazit zu den LinkedIn Collaborative Post, die Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen liefern können

Arbeitsweise von einem LinkedIn Collaborative Post

Die Arbeitsweise von einem LinkedIn Collaborative Post ist dabei sehr einfach. Du solltest vorher die korrekten Benutzernamen der gewünschten Kooperation-Partner recherchiert haben. Sobald Du diese vorliegen hast, kannst Du damit starten.

Du findest auf der folgenden Abbildung von einem Post auf LinkedIn die Funktion — Collaborative (Kooperation) mit Fokus auf die Auswahl der gewünschten Zielgruppe:

Diese Abbildung von webpixelkonsum ist ein Screenshot von einem Collaborative-Post auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn. Hier ist die Auswahl der Zielgruppe für diesen Post zu sehen. Dafür stehen uns mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sind unterteilt in alle Menschen auf LinkedIn oder der Öffentlichkeit, nur bestimmte Kontakte oder an eine ausgewählte Gruppe.

Quelle: webpixelkonsum (1. Schritt: Auswahl Zielgruppe für einen LinkedIn Collaborative-Post)

Wie erstellst Du einen LinkedIn Collaborative Post?

Wie bereits oben kurz angedeutet: Die Funktionsweise ist sehr einfach. Gehe wie folgt vor:

  1. Erstelle Deinen Post! Füge in diesen Post Deinen gewünschten Text mit seinen Botschaften ein. Lade ein Bild oder mehrere Bilder hoch! Alternativ kannst Du weitere Media-Formate wie Video, Dokument hochladen. Bis zu diesem Punkt ist das Vorgehen zum Erstellen von einem LinkedIn Post identisch.
  2. Jetzt wählst Du die gewünschten Kooperation-Partner aus, indem Du auf den Button „Add collaborators“ klickst!
  3. Darauf hin öffnet sich ein Eingabefenster. Darin tippst Du die Anfangsbuchstaben von dem gewünschten Benutzernamen ein. Dies ist identisch mit einer (klassischen) Erwähnung in einem Beitrag auf LinkedIn. Meiner Erfahrung nach kannst Du hin & wieder dafür mehrere Anläufe benötigen. Hier gilt es manchmal etwas Geduld zu haben, da LinkedIn den gewünschten Benutzername nicht findet.
  4. Sind die maximal 5 Kooperation-Partner (Profil und/oder Seiten) gefunden, dann speichere dieses Beitrag.
  5. Wenn alles mit Deinem Beitrag für Dich passt, dann publiziere diesen umgehend.

Diese Abbildung zeigt Dir einen Screenshot von einem Collaborative-Post auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn. Hier ist die Auswahl der Möglichkeit zum Kommentieren für diesen Post zu sehen. Dafür stehen uns mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sind unterteilt in alle Menschen sowohl auf LinkedIn auch auch aus der Öffentlichkeit, nur bestimmte Kontakte oder niemand:

Diese Abbildung von webpixelkonsum ist ein Screenshot von einem Collaborative-Post auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn. Hier ist die Auswahl der Möglichkeit zum Kommentieren für diesen Post zu sehen. Dafür stehen uns mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sind unterteilt in alle Menschen sowohl auf LinkedIn auch auch aus der Öffentlichkeit, nur bestimmte Kontakte oder niemand.

Quelle: webpixelkonsum (2. Schritt: Festlegung der Berechtigung für das Kommentieren für einen LinkedIn Collaborative-Post)

Im 3. Schritt ergänzt Du die Kooperationspartner für diesen LinkedIn Post:

Diese Abbildung von webpixelkonsum ist ein Screenshot und zeigt einen LinkedIn Post mit der Funktion Kooperation (Zusammenarbeit) als sogenannter LinkedIn Collaborative Post. Klickt man auf den Button

Quelle: webpixelkonsum (3. Schritt: Kooperationspartner auswählen per Suche auf LinkedIn für den Collaborative-Post)

Was passiert nach dem Publizieren von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn?

Sobald Du diesen Beitrag veröffentlicht hast, erhalten die eingetragenen Kooperation-Partner durch die Plattform eine Mitteilung. Mit dieser Mitteilung erhalten sie die Aufforderung, Deine Einladung für eine Kooperation mittels dieses Beitrags anzunehmen oder abzulehnen.

Jetzt stellst Du Dir bestimmt die nächste Frage: Wo ist Dein Original-Post überall zu sehen?

Die Antwort auf Deine Frage bietet unterschiedliche Möglichkeiten. Wenn die gewünschten und eingeladenen Kooperation-Partner:

  • Deiner Einladung Folge leisten, dann ist dies der beste Weg und Dein Original-Post ist bei ihnen zu sehen.
  • Deine Einladung ablehnen (wissend oder unwissend), dann ist bei diesen LinkedIn-Accounts Dein Original-Post nicht (!) zu sehen, sondern nur bei Deinem LinkedIn-Account.

Welche Anforderungen existieren rund um einen LinkedIn Collaborative Post?

Erfreulich ist meiner Meinung nach, dass bei dem Collaborative Post seitens LinkedIn keine Einschränkung bzgl. der Media-Formate existieren. Demzufolge kannst Du neben Text, Bildern, Videos und Dokumente sogar Umfragen, Veranstaltungen und Post zu einem Jubiläum veröffentlichen.

Zusätzlich gilt die Anforderung, dass die Accounts und der Post öffentlich sein müssen. Daher sollten die eigenen Einstellungen überprüft werden. Dies gilt sowohl für die privaten wie die geschäftlichen Accounts auf LinkedIn. Herausfordernd ist, dass diese Funktion mit ihren Einstellungen schrittweise ausgerollt wird. Daher kann es passieren, dass Du diese Möglichkeit und die Einstellungen noch nicht zur Verfügung hast. Deswegen empfehle ich Dir in den Quellenangaben mehrere Hilfeseiten von LinkedIn [2, 3, 4].

Wo sind die Insights von einem Collaborative Beitrag auf LinkedIn zu sehen?

Laut LinkedIn sind alle Insights bei dem Original-Post zu sehen.

Diese Abbildung von webpixelkonsum ist eine Übersicht mit 3 Screenshots. Sie zeigt einen LinkedIn Post mit der Funktion Kooperation (Zusammenarbeit) als sogenannter LinkedIn Collaborative Post. Klickt man auf den Button

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Collaborative-Post: Funktionen in Übersicht)

Fazit zu den LinkedIn Collaborative Post, die Unternehmen neue Chancen für bessere Kennzahlen liefern können

Stark vereinfacht fasse ich diese Funktion von LinkedIn wie folgt zusammen: Ein Post. Mehrere Absender. Viele Netzwerke mit Menschen, die unser Unternehmen dadurch zum 1. Mal kennenlernen. Folge: Potenziell mehr Reichweite und ein höheres Engagement.

Damit ergeben sich neue Fragen und unter Umständen ändern sich bisherige LinkedIn-Maßnahmen. Denn jetzt zählt neben der Größe des eigenen Netzwerks zusätzlich die Qualität der gewünschten Kooperation-Partner. In der Praxis zählt am Ende doch lediglich die erzielte Reichweite als Quantitätsfaktor und weniger der herausfordernde Qualitätsfaktor.

Für Dich zur Anregung, wenn Du in einem Unternehmen für LinkedIn zuständig bist: Mittels dieser Funktion können die verschiedenen Abteilungen auf LinkedIn zusammen auftreten und starke Synergieeffekte erwirken. Dadurch entsteht für Dein Unternehmen ein Ökosystem von vernetzten (menschlichen) Experten auf LinkedIn, wo hochwertiger, fachlicher Inhalt ein sehr hohes Ansehen und damit sehr viel Vertrauen besitzt. Auf anderen Plattformen auf Social Media verhält es sich anders.

Für Dich habe ich noch einen Extra-LinkedIn-Tipp parat: Individualisiere auf LinkedIn Deine Beträge [5].

Kostenloses Erstgespräch für den professionellen Einsatz von LinkedIn

Du möchtest das Business-Netzwerk LinkedIn nicht „bespielen“, sondern planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen Ist-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deinen messbaren Social-Media-Erfolg:

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. August 2026:

[1] Account von LinkedIn Guide to Creating
[2] Create a collaborative post
[3] Create a collaborative post as a LinkedIn Page
[4] Enable collaboration for your LinkedIn Page posts
[5] Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

LinkedIn-Profil analysieren auf KI-Content mit Slopometer

LinkedIn-Profil analysieren auf KI-Content mit Slopometer 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du ein LinkedIn-Profil auf KI-Content analysieren willst, dann steht ein Tool zur Verfügung. Dieses Tool stellt ich Dir in diesem Artikel vor. Jenes Tool kommt Dir bestimmt von der Art & Weise sehr bekannt vor, wenn Du bereits vor vielen Jahren auf Social Media aktiv warst. Ich meine das Tool Klout Score, welches am Ende einen Zählwert liefert.

Mit Slop’o’Meter Beiträge auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz analysieren

Jetzt zu dem Tool, damit Du auf LinkedIn die Profile darauf analysieren kannst, wie intensiv jemand seine LinkedIn-Posts mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

Wissen solltest Du, dass ich mich in diesem Artikel weder um die Vorteile noch Nachteile von KI auf LinkedIn widme. Genauso ist das Thema Einsatz von KI in der strategischen Nutzung von LinkedIn kein Thema in diesem Artikel.

Mein Fokus in diesem Artikel liegt einzig und allein auf die Vorstellung von der Möglichkeit, ein Profil auf dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn auf KI-Content zu analysieren.

Entdecke mit Slopometer gleich selbst, wie intensiv ein LinkedIn-Profil seine Beiträge mit KI erstellt: Slopometer.

Dieses Bild zeigt den Zahlenwert 66 Prozent an. Dieser Zahlenwert liefert das Tool Slop'o'Meter, nachdem es das LinkedIn-Profil von Ralph Scholze auf KI-Content analysiert hat.

Wie funktioniert dieses Tool Slopometer, um ein LinkedIn-Profil auf KI-Content zu analysieren?

Bevor Du einen Zahlwert für ein analysiertes LinkedIn-Profil erhältst, besuchst Du diese Webseite von Slop’o’Meter. Auf dieser Webseite tippst Du den Namen von einem Profil auf LinkedIn ein.

Sobald dies erfolgte, liest dieses Analyse-Tool Slop’o’Meter die letzten 10 LinkedIn-Posts aus. Im Anschluss liefert dieses Tool einen sogenannten „Human Score“.

Welche Voraussetzung sind dafür notwendig?

Falls Du Dich fragst, ob man dafür einen Account auf Slop’o’Meter brauchst oder wie lange es dauert, findest Du hier die Antworten:

  • Es ist kein Login notwendig.
  • Man benötigt dafür keine Anmeldung.
  • Bei mir benötige Slop’o’Meter zum Analysieren von meinem LinkedIn-Profil etwa 15 bis 20 Sekunden.

Welche Ergebnisse liefert Slop’o’Meter nach der Analyse von einem LinkedIn-Profil?

Aktuell unterteilt sich die Skala von Slop’o’Meter wie folgt:

  • soulless ChatGPT goo</li<
  • Mostly Slop
  • Slop-Flavored
  • Mostly Human
  • Refreshingly Human
  • suspiciously authentic human.

In welcher Skale befindet sich Dein eigenes LinkedIn-Profil?

Welche Merkmale sind für Slop’o’Meter merkwürdig?

Zuerst gilt allgemein: Je mehr Deine Beiträge auf LinkedIn nach KI klingen, desto niedriger zeigt Slop’o’Meter den Wert an.

Höchstwahrscheinlich willst Du umgehend wissen, welche Merkmale allgemein in der Regel als KI-Signale gelten:

  • „Das ist nicht X, das ist Y“.
  • Keine Namen.
  • Keine Fakten.
  • Keine Fehler.
  • „Der ewige Dreiklang in den Sätzen.
  • Sätze, die exakt die selbe Länge besitzen.

Spielerisch mehrere LinkedIn-Profile vergleichen: Ein Battle

Eine fantastische Idee ist der spielerische Vergleich zweier LinkedIn-Profile mit dem Tool Slop’o’Meter. Willst Du sofort diese Ergebnisse anschauen, dann kannst Du dies auf dieser spannenden Webseite realisieren: Slop Battle.

Meine Meinung zu dem Tool Slop’o’Meter

Bereits am Anfang dieses Artikel erwähnte ich den Klout Score.

Damals wie heute sind solche Online-Tools sehr beliebt. Liefern sie doch sofort einen Zahlenwert, welcher mit anderen Zahlenwerte zu vergleichen ist. Dem entgegen helfen solche Tools nur sehr gering bei der Einschätzung bzgl. der Qualität von den Beiträgen auf Linkedin bzw. Social Media. Daher empfehle ich einen spielerischen Ansatz bei dem Einsatz von dem vorgestellten Tool Slop’o’Meter.

LinkedIn-Inhalte in KI-Suchen — Eine Studie von Meltwater liefert Unternehmen spannende Einblicke

LinkedIn-Inhalte in KI-Suchen — Eine Studie von Meltwater liefert Unternehmen spannende Einblicke 2000 1333 Ralph Scholze

Eine aktuelle Studie von Meltwater [1] widmet sich einem sehr wichtigen Social-Media-Thema für Unternehmen: Wie präsent sind LinkedIn-Inhalte in KI-Suchen?

Erste, schnelle Artikel-Zusammenfassung über die Studie von Meltwater wie präsent in KI-Suchen die LinkedIn-Inhalte sind

Wenn Du eine schnelle Übersicht über die Ergebnisse dieser Studie erfahren willst, dann sind dies jene Aspekte:

  • LinkedIn besetzt laut dieser Studie Platz 2 (hinter YouTube); gemessen an der Anzahl der Citations (Zitate). Damit spielt LinkedIn eine sehr wichtige Rolle als Quelle für KI-Antworten.
  • Rund 75 % der LinkedIn-Citations sind auf Profile zurückzuführen. Im Umkehrschluss bedeutet dies für uns Unternehmen, dass unsere Seite auf LinkedIn für Citations eine geringe Bedeutung besitzt.
  • Laut dieser Studie sieht dies danach aus, dass LinkedIn gegenwärtig eine der „Lieblings-Plattform“ der verschiedenen KI-Modelle ist.
  • Für Deinen LinkedIn-Content wichtig ist aus dieser Studie folgende Erkenntnis: Eine klare Formatierung, Überschriften und konkrete Beispiele sind die 3 TOP-Merkmale von den meistzitierten LinkedIn-Beiträgen. Daher leitet sich für Deine LinkedIn-Beiträge folgende Erkenntnis ab: Strukturiere Deine Posts auf LinkedIn mit spezifischen Inhalten, da sie hervorragend für die Präsenz in den KI-Suchen funktionieren. Das Team von Meltwater kommt dafür zu folgender Erkenntnis: „Die meistzitierten Inhalte sind nicht hochpolierte Marketingtexte, sondern nützliche, gut strukturierte und lösungsorientierte Informationen.“ [S. 3 aus der Studie 1].

Jetzt folgt der ausführliche Artikel mit weiteren Einblicken und Details aus der Studie mit dem Fokus auf: Wie präsent sind LinkedIn-Inhalte in den KI-Suchen und welche Merkmale kennzeichnen diese Inhalte auf LinkedIn?.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: LinkedIn-Inhalte in KI-Suchen — Eine Studie von Meltwater gibt Anregungen für einen besseren Ressourceneinsatz

Dich erwarten in diesem Artikel neben der Fakten aus der Studie zusätzlich meine Anregungen, damit Du auf LinkedIn Deine knappen Ressourcen bestmöglich investierst:

  1. Studie zu LinkedIn und KI von Meltwater: Begriffe & Methodik
  2. Wer erstellt auf LinkedIn den Inhalt, welchen die KI-Modell präferieren: Profile vs. Seiten?
  3. Welche Merkmale soll ein Beitrag auf LinkedIn besitzen, damit dieser in den KI-Suchen präsent ist?
  4. Welche Formel für den besten Inhalt auf LinkedIn liefert uns diese Studie, um in den KI-Suchen präsent zu sein?
  5. Fazit über eine Studie von Meltwater, die uns Unternehmen spannende Einblicke liefert, wie LinkedIn-Inhalte in KI-Suchen präsent sein können

Studie zu LinkedIn und KI von Meltwater: Begriffe & Methodik

Für diese Studie liegt folgende Methodik zu Grunde: „Mithilfe von Meltwater GenAI Lens haben wir eine breite Auswahl an Prompts zu 16 B2B-Kategorien auf den aufgeführten KI-Modellen ausgeführt. Anschließend wurden 9,5 Millionen Citations in den KI-generierten Antworten analysiert, um die meistzitierten Quellentypen und die Unterschiede bei den Citations über verschiedene Modelle und Kategorien hinweg zu ermitteln.“ [S. 4 aus der Studie 1].

Wie definiert Meltwater in dieser Studie Citation (Zitat)?

Ein Zitat (Citation) im Zusammenhang mit dieser Studie bedeutet „eine Domain oder URL, auf die ein KI-Modell in einer generierten Antwort zu einem bestimmten Prompt verweist.“ [S. 4 aus der Studie 1]. Unter dem Anteil der Zitate ist der prozentuale Anteil aller Citations eines Modells zu verstehen, der auf das soziale Netzwerk LinkedIn verweist [S. 4 aus der Studie 1].

Was bedeuten im Rahmen dieser Studie die beiden Begriffe — Domain-Ranking und Themen-Ranking?

Die beiden Begriffe Domain-Ranking und Themen-Ranking sind für Deine Content-Maßnahmen auf LinkedIn noch wichtig. Unter dem Domain-Ranking versteht Meltwater in dieser Studie eine „Position einer Domain unter allen zitierten Quellen für einen bestimmten Prompt oder ein bestimmtes Modell.“ [S. 4 aus der Studie 1]. Demgegenüber bedeutet das Themen-Ranking ein filtern einer „LinkedIn Domain-Ranking nach Branche oder Themenkategorie“ [S. 4 aus der Studie 1].

Welche KI-Modelle kamen in dieser Studie zu LinkedIn und KI zum Einsatz?

Wenn Du Dich jetzt noch fragst, welche KI-Modelle zum Einsatz kamen, dann waren dies jene:

  • Copilot,
  • Google AI Mode,
  • Google AI Overviews,
  • Claude Sonnet 4 und
  • ChatGPT-5 sowie
  • Gemini 2.5 Pro.

Hier zeigt sich mir, dass diese Studie einen Status Quo abbildet. Denn wir wissen alle, wie dynamisch sich die KI-Modelle verändern. Dadurch ändern sich die eigenen Prioritäten dieser KI-Modelle und infolgedessen die Resultate.

Soweit zu den Grundlagen dieser Studie. Wahrscheinlich willst Du jetzt endlich wissen, welche Ergebnisse und Einblicke liefert uns Unternehmen die Studie von Meltwater rund um die LinkedIn-Inhalte in den Suchen der KI-Modelle. Weiterhin willst Du bestimmt erfahren, welche Empfehlungen liefern diese Ergebnisse für Deine Content-Maßnahmen auf LinkedIn.

Wer erstellt auf LinkedIn den Inhalt, welchen die KI-Modell präferieren: Profile vs. Seiten?

Die Antwort auf diese Frage ist für mich sehr nachvollziehbar. Immerhin reden wir hier von s o z i a l e n Netzwerken bzw. s o z i a l e r Kommunikation. Demzufolge liegt uns Menschen (immer noch) die Erfahrungen anderer Menschen am Herzen.

Jetzt das Ergebnis aus der Studie: Rund 75 % der Zitate auf LinkedIn in den KI-Suchen stammen von den Menschen (Profil). Demgegenüber finden sich in den KI-Suchen lediglich die restlichen 25 % von Unternehmen (Seiten). Interessant ist, dass dieses Ergebnis über alle analysierten Modelle hinweg gilt.

Wer erstellt die meistzitierten LinkedIn-Beiträge?

Zuerst verweise ich auf die Studie, die sich mit dieser Frage bzgl. der meistzitierten Führungspositionen [S. 19 aus der Studie 1] auseinander setzte. Demnach sind die TOP 5 Postionen:

  1. 8,2%: Chief Executive Officer (CEO),
  2. 7,5%: Gründer & CEO,
  3. 6,3%: VP, Engineering,
  4. 5,8%: Chief Product Officer (CPO)
  5. 5,2%: Chief Technology Officer (CTO).

Eine wichtige Unterteilung fehlt in den Ergebnissen

An dieser Stelle fehlen mir wichtige Erkenntnisse. Zum Beispiel hilft die Unterscheidung der LinkedIn-Profile in die 3 Gruppen:

  1. Profil (100%-iger privater Account = klassischer Account).
  2. Creator mit der Unterscheidung in:
    1. Corporate Influencer/Creator (Ein privater Account mit Inhalten zu seinem beruflichen Alltag und zu seinem Arbeitgeber (Hinweis: Rechtlich ein schwieriges Feld auf Social Media.) und
    2. Influencer/Creator (Ein Account mit unternehmerischen Handeln für sich und/oder Dritte),
  3. Seiten (100%-iger Business-Account von einem Unternehmen).

dabei, welche Gruppe in den KI-Modellen wie stark präsent erscheint. In der Studie finde ich lediglich die Unterscheidung Profil vs. Seite. Wären alle 3 Gruppen in der Studie analysiert wurden, dann können wir uns Unternehmen unsere LinkedIn-Strategie und Maßnahmen rund um dieses soziale Netzwerk verfeinern. Zum Beispiel stellt sich (die rechtlichen Fragen lassen wir unbeachtet) die Frage: Sollen wir in die LinkedIn-Schulungsmaßnahmen unserer Mitarbeitenden investieren, um auf LinkedIn und den KI-Suchen präsent zu sein oder doch nicht?

Profitieren LinkedIn-Accounts mit extrem vielen Fans oder doch eher mit weniger Fans in den KI-Suchen?

Gleich zuerst: Hier bin ich überrascht, denn ich erwartete ein anderes Ergebnis!

Gemäß dieser Studie erhalten die Accounts auf LinkedIn mit folgender Anzahl an Fans diese Präsenz in den KI-Suchen [S. 19 aus der Studie [S. 18 aus der Studie 1]:

  1. 40%: 1.000 – 10.000 Fans.
  2. 38%: 10.000 – 100.000 Fans.
  3. 11%: Weniger als 1.000 Fans.
  4. 10%: Mehr als 100.000 Fans.

Entsprechend dieser Prozentwerte scheinen die KI-Modelle eine bestimmte Vorliebe für Accounts auf LinkedIn zu besitzen; nämlich zwischen 1.000 bis 100.000 Fans. Darunter und darüber fallen die entsprechenden Prozentwerte sehr stark ab. Meiner Meinung nach gilt dies im Auge zu behalten, ob diese Vorliebe bei den KI-Modellen bestehen bleibt oder sich wandelt.

Welche Merkmale soll ein Beitrag auf LinkedIn besitzen, damit dieser in den KI-Suchen präsent ist?

Für Dich wissenswert, um in den KI-Modellen signifikant präsent zu sein sind die folgenden Ergebnisse aus der Studie :

  • Die optimale Posting-Frequenz pro Woche sind 2–3 Posts pro Woche.
  • Weiterhin gilt regelmäßiges Posten auf LinkedIn. Hier zeigt sich für mich ein überraschender Fakt aus dieser Studie: Beiträge auf LinkedIn mit der höchsten Menge an Zitaten sind lediglich 0 bis 3 Monate jung. Dies heißt für mich, dass die KI-Modelle auf zeitnahe Inhalte wie die Presse großen Wert legen und die IT-Struktur unglaublich leistungsstark ist.
  • Kombiniere in Deinen Inhalten Deine fachliche Autorität, willst Du mit diesen Inhalten von LinkedIn in den KI-Modellen auffindbar sein!
  • Erstelle eigene Beiträge, denn die KI-Modelle „lieben“ gegenwärtig Originalbeiträge wesentlich mehr gegenüber geteilter Beiträge!

Welches der vielen Content-Formate auf LinkedIn präferieren die KI-Modelle oder besitzen alle die selbe Präferenz?

Ehrlicherweise bin ich wieder überrascht.

Denn auf dem 1. Platz steht ein Content-Format mit großen Vorsprung, welches bzgl. Social Media sehr oft als 2. Wahl mit abschätzendem Image verbunden ist. Daher komme ich jetzt zu den Content-Formaten auf LinkedIn, die die KI-Modelle wie folgt präferieren [S. 18 aus der Studie 1]:

  1. 72%: Textbeiträge (verrückt).
  2. 12%: Artikel (auf LinkedIn).
  3. 11%: Videos.
  4. Dokumente und lediglich
  5. 1%: Bilder.

Bist Du ebenfalls über diese Prozentwerte überrascht wie ich?

Welche Formel für den besten Inhalt auf LinkedIn liefert uns diese Studie, um in den KI-Suchen präsent zu sein?

Wenn Du nach einer Formel für den besten Inhalt auf LinkedIn suchst, der in den KI-Modellen unglaublich oft erscheint, dann findest Du in dieser Studie eine solche. Demnach kennzeichnen die 24 meistzitierten LinkedIn-Artikel (!) einer klaren, praxisorientierten Struktur, die die KI-Systeme besonders gut verarbeiten, zusammenfassen und zitieren können:

  1. 100%: Bullet Points,
  2. 92 %: Klare Überschriften,
  3. 75 %: Namen von Entitäten (z.B. Spezifische Nennung von einem Unternehmen),
  4. 67%: quantitative Daten,
  5. 50%: Vergleiche und
  6. 33% konkrete Entscheidungshilfen.

Fazit über eine Studie von Meltwater, die uns Unternehmen spannende Einblicke liefert, wie LinkedIn-Inhalte in KI-Suchen präsent sein können

Auf jeden Fall empfehle ich Dir diese Studie von Meltwater. Denn das Thema LinkedIn und KI ist zu wichtig für Unternehmen, um es unbeachtet zu lassen. Natürlich hängt dies sehr stark von Deiner Zielgruppe ab. Je jünger Deine Zielgruppe ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen KI für ihre Recherche und Einkäufe nutzen.

Was für Social Media gilt, gilt immer mehr ebenfalls für KI: Wer nicht präsent ist, der existiert für diese Menschen nicht. Wer nicht existiert, kann keinen Umsatz generieren.

Daher finde ich diese Studie empfehlenswert, denn die Inhalte auf LinkedIn generieren infolgedessen nicht mehr nur auf dem sozialen Business-Netzwerk Ergebnisse, sondern zusätzlich darüber hinaus in der künstlichen Intelligenz der verschiedenen Anbieter. Diese sind jetzt wohl an der selben „Schwelle“ wie vor Jahrzehnten Social Media: Wie kann ich Umsatz und Gewinn generieren? Ob am Ende die Early Adopter oder die Early Majority bzw. Late Majority von der gegenwärtigen Situation profitiert, wird uns die Zukunft zeigen.

Der ideale Artikel auf LinkedIn ist kein vager Thought-Leadership-Essay. Vielmehr ist er ein praxisnaher Kaufberater mit klarer Fragestellung, direkten Antworten, definierten Kriterien, priorisierten Optionen oder Beispielen, einem Abschnitt zur Entscheidungsfindung und FAQs, meint das Team von Meltwater selbst.

Unter dem Strich liefert uns diese Studie zu LinkedIn und KI wertvolle Einblicke, um die eigene LinkedIn-Strategie zu verfeinern [2].

Kostenloses Erstgespräch für Unternehmen mit Fokus auf LinkedIn

Du möchtest das Business-Ntzwerk LinkedIn nicht „bespielen“, sondern planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen Ist-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deinen messbaren Social-Media-Erfolg:

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Juli 2026:

[1] Wie LinkedIn-Inhalte in KI-Suchen glänzen – eine Analyse von 9,5 Millionen KI-Citations
[2] LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen

Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co.

Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co. 2000 1333 Ralph Scholze

Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Visuelle Hooks (Visual Hooks) sind mächtige Werkzeuge, um starke Aufmerksamkeit zu erregen. Gleichzeitig vermitteln sie Deine Botschaften in Social Media mit Deinem Social Content sehr effektiv. Dabei stehen uns 3 Typen von Hooks zur Auswahl:

  1. Title Hook, d.h. Was wir in den ersten 3 Sekunden zeigen.
  2. Verbal Hook, d.h. Was wir sagen.
  3. Visual Hook: Was wir zeigen.

Dabei gewinnen visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media zunehmend an Bedeutung. Deswegen nutzen diese Möglichkeit vor allem in unserem Social-Media-Management. Denn in der dynamischen Welt der sozialen Medien sind visuelle Hooks entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Social-Media-User zu gewinnen und sie langfristig zu binden. Dieser Artikel bietet Dir als Social-Media-Marketers zahlreiche praktische Strategien und Techniken, um fesselnde Videos zu erstellen. Infolgedessen steigerst Du Deine Engagement-Raten signifikant. Entdecke jetzt bewährte Methoden und inspirierende Beispiele. Sie helfen Dir dabei, Deinen Video-Content zu optimieren und damit Deine Social-Media-Performance auf das nächste Level zu heben.

Welche Bedeutung besitzen visuelle Hooks in Social Media für die Videos wie Reels auf Instagram?

Bevor wir uns gleich der Definition von Visual Hooks widmen, widmen wir uns vorher intensiver mit den Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media.

Ein Visual Hook ist in Social Media zum Beispiel auf Instagram ein sehr wichtiger Bestandteil. In Social Media entscheiden die ersten Sekunden des Videos darüber, ob ein Instagram-User das Video anschaut und damit, ob ihn das Video interessiert.

Hook zu Deutsch „Aufhänger“, ist eine gezielte Formulierung am Anfang eines Beitrags. Sein Ziel ist das Gewinnen und Halten der Aufmerksamkeit der User. Meistens finden die Hooks in Videos auf Social Media ihren Platz. Diese Anfangsphase in einem Social-Media-Video ist entscheidend, um die User und Zielgruppe einzufangen und zum Weiterschauen zu animieren. Ein beeindruckender und überzeugender Video-Start ist daher unerlässlich, um das Weiterscrollen zu verhindern.

Gleichzeitig hilft uns dies dabei, dem Algorithmus auf zum Beispiel Instagram oder LinkedIn wertvolle Impulse zu senden. Denn je länger die User ein Video in den sozialen Netzwerken anschauen, desto eher empfiehlt dieses Netzwerk ein Video – kostenlos – an weitere User. Dadurch gewinnen wir weitere kostenlose Reichweite, die im besten Fall am Ende zu Fans oder Kunden umgewandelt werden kann. Eine bewährte Methode sind hier starke visuelle Elemente oder Hooks, die neugierig auf den Inhalt des Videos machen.

Definition und Rolle von visuellen Hooks

Visuelle Hooks sind Elemente, die in den ersten Sekunden eines Videos in Social Media zum Einsatz kommen. Dadurch soll die Aufmerksamkeit der Online-User zu gewinnen sein. Entsprechend sind sie entscheidend für den Erfolg von Social-Media-Videos, da sie den ersten Eindruck enorm prägen und das Interesse der User wecken. In einer dynamischen Welt, in der die Konkurrenz um die wertvolle Aufmerksamkeit der Social-Media-Fans enorm ist, gilt es, sofort zu überzeugen.

Psychologische Aspekte: Warum sind visuelle Reize wichtig?

Psychologische Studien zeigen, dass Menschen visuelle Informationen schneller und effektiver verarbeiten als Text. Demzufolge aktivieren visuelle Reize emotionale Reaktionen. Infolgedessen erhöht sich die Bindung Deiner Fans in Social Media enorm. Ein gut platzierter visueller Hook bringt Deine Fans dazu, länger zu bleiben und sich intensiver mit Deinem Social Content auseinanderzusetzen. Jenes zeigt sich in den eigenen Statistiken (Insigths) auf den verschiedenen sozialen Netzwerken.

Folglich spielen psychologische Trigger eine zentrale Rolle für den Erfolg Deiner Videos in den sozialen Netzwerken. Daher sind hier einige wichtige Faktoren:

  • Neugierde wecken: Menschen lieben es, Rätsel zu lösen. Ein Hook, der Fragen aufwirft, macht neugierig und animiert zum Klicken.
  • Emotionen ansprechen: Gefühle wie Freude, Angst oder Überraschung können die Aufmerksamkeit wecken und verstärken die Bindung zum Inhalt.
  • Soziale Beweise nutzen: Aussagen wie „Schau dir an, was alle anderen tun!“ oder „Dieser Trick hat bereits Tausende von Fans begeistert!“ wirken überzeugend.

Ein unwiderstehlicher Hook kombiniert oft mehrere dieser Elemente. Zum Beispiel könnte ein Hook lauten: „Du wirst nicht glauben, was dieser Trick bewirkt! Zehntausende unserer Fans sind begeistert!“ Dies spricht Neugierde und soziale Beweise (Social Proof) an.

Bestimmt klingt dies im Moment für Dich merkwürdig und künstlich. Probiere es in Deinem Alltag auf Social Media aus. Denke dabei daran, dass Authentizität sehr wichtig ist. Dies heißt, dass Deine Hooks das Halten sollen, was sie versprechen. Entsprechend baust Du langfristig stetig Vertrauen und Engagement bei Deinen Fans auf.

Statistiken zur Bindung der eigenen Social-Media-Fans durch visuelle Elemente bei Social Content

Laut aktueller Trends im Social-Media-Marketing zeigen Videos mit starken visuellen Hooks eine um bis zu 80% höhere User-Bindung. Soziale Plattformen wie Instagram [1] und LinkedIn [2] haben bewiesen, dass visuelle Inhalte, die bestmöglich gestaltet sind, die Reichweite und das Engagement signifikant steigern können. Diese Chance solltest Du für Deinen Social Content [3] gezielt nutzen.

Strategien zum Erstellen fesselnder visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Welche Möglichkeiten stehen Dir zur Verfügung, um erfolgreiche visuelle Hooks in Deinen Social-Media-Posts einzusetzen? Auf diese Frage geben Dir die folgenden Abschnitte spannende Einblicke.

Einsatz von Farben und Kontrasten zur Gewinnung der Aufmerksamkeit bei Deinen Social-Media-Fans

Bestimmt kennst Du bereits selbst die Wirkung der Farben auf uns Menschen. Folglich besitzt die Wahl der passenden Farben einen enormen Einfluss auf die Wahrnehmung eines Videos. Zum Beispiel ziehen helle, kontrastreiche Farben die Aufmerksamkeit an und können Emotionen hervorrufen. Daher nutze die Farben strategisch in Deiner Social-Content-Strategie, um wichtige Informationen hervorzuheben und visuelle Hierarchien zu schaffen.

Hook-Elemente oder die Kraft der ersten Sekunden

Die ersten drei Sekunden eines Videos sind entscheidend. Hier solltest Du starke Hook-Elemente einsetzen, um die Neugier der Zuschauer zu wecken [4].

Jenes kannst Du durch eine provokante Frage oder eine überraschende Aussage oder ein beeindruckendes visuelles Element erzielen. Dabei wichtig ist, dass dies zu Deinem Unternehmen bzw. Social-Media-Account passt.

Die besten Zeitpunkte, um anregende Hooks in Social Media zu verwenden

Willst Du mit Deinen Hooks Erfolg in den sozialen Netzwerken mit Deinem Social Content erzielen, gilt der Zeitpunkt als ein Erfolgsfaktor. Denn die besten Zeitpunkte, um Hooks zu verwenden, sind entscheidend für Deinen Erfolg. Es geht nicht nur darum, was du postest, sondern auch wann du es postest. Timing bzw. der beste Zeitpunkt kann den Unterschied zwischen einem viralen Hit und einem Beitrag, der untergeht,
ausmachen. Daher gebe ich Dir einige Anregungen:

  • Morgens: Viele Menschen starten ihren Tag mit einem Blick auf Instagram. Nutze diese Zeit für inspirierende oder motivierende Hooks.
  • Mittags: Während der Mittagspause scrollen viele durch ihre Feeds. Hier sind kurze, prägnante Hooks ideal, die schnell Aufmerksamkeit erregen. Denke daran, dass die typische Mittagspause relativ kurz ist und viele Social-Media-User Angst besitzen, etwas wichtiges zu verpassen; FOMO (Fear of Missing Out) lässt grüßen.
  • Abends: Nach Feierabend verfügen viele Nutzer mehr Zeit. Längere Videos oder tiefere Inhalte mit packenden Hooks funktionieren am Abend besonders gut.

Einerseits klingen diese Anregungen nachvollziehbar. Andererseits hängt das Timing von Deinen Fans und Deiner Zielgruppe ab. Deswegen analysiere Deine Aktivitätszeiten und experimentiere mit verschiedenen Zeitpunkten. Probiere herauszufinden, wann für Deine Fans zum Beispiel auf Instagram oder LinkedIn die beste Zeit ist. Ferner findest Du heraus, wann Deine Hooks am Besten wirken. Weiterhin beeinflussen besondere Ereignisse und (saisonale) Trends Deine Social-Media-Arbeit.

Storytelling-Techniken zur emotionalen Ansprache Deiner Social-Media-Fans in Verbindung mit visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media gezielt nutzen

Storytelling ist eine effektive Methode, um eine starke emotionale Verbindungen zu schaffen. Daher empfehle ich Dir folgendes Vorgehen: Verwende Geschichten, die Deine Fans direkt ansprechen und sie dazu bringen, sich mit Deinen Botschaften und Deinem Inhalt zu identifizieren. Eine hervorragende Geschichte erhöht erheblich die Bindung zu Deiner Fans auf Instagram & Co. Weiterhin steigert Storytelling die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Videos durch Deine Social-Media-Fans an Dritte geteilt werden. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil: Storytelling spart Kosten, wenn Deine Fans Deine Videos – kostenlos – an ihre Freunde teilen.

Techniken zum Optimieren von Video-Content

Neben einer spannenden Geschichte mit einem starken Spannungsbogen mittels Storytelling helfen Dir die folgenden Techniken zum Optimieren von Deinem Video-Content.

Verwende Text-Overlays und Untertitel für eine bessere Verständlichkeit von Deinem Video-Content

Text-Overlays und Untertitel sind wichtige Werkzeuge, um die Verständlichkeit Deiner Videos zu steigern. Beide helfen, Deinen Inhalt mit ihren Botschaften klarer zu kommunizieren. Andererseits helfen sie dabei, Deine Videos für ein breiteres Publikum zugänglicher zu sein, einschließlich Menschen mit Hörbehinderungen. Weiterhin nutzen viele Social-Media-User ihr Smartphone, jedoch im lautlosen Zustand. Folglich unterstützen Untertitel das Verständnis von Deinem Video-Content, so dass sie sich Deine Videos auf Instagram, LinkedIn oder Facebook länger anschauen. Infolgedessen erhöht sich die kostenlose (organische) Reichweite von Deinem Social Content.

Animationen und Übergänge: Wie beide Deine Fans fesseln

Animationen und flüssige Übergänge verbessern das visuelle Erlebnis Deiner Videos. Sie halten deine Fans interessiert und sorgen dafür, dass der Inhalt dynamisch und ansprechend bleibt. Achte darauf, dass diese Elemente nicht vom Hauptinhalt ablenken.

Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media und die Bedeutung von Call-to-Actions (CtAs) in Videos

Unter CtA versteht man eine Handlungsaufforderung. Erfolgreiches Marketing ohne CtAs ist beinah unvorstellbar. Dies gilt genauso bei den visual Hooks. CtAs sind entscheidend, um Deine Fans zu einer bestimmten Handlung zu bewegen, sei es das Teilen des Videos, das Folgen von Deinem Social-Media-Account oder das Besuchen einer konkreten Webseite. Platziere CTAs strategisch in Deinen Videos, um die Interaktion zu fördern.

Inspirierende Beispiele erfolgreicher visueller Hooks für Deine Videos in Social Media

Abgesehen von all diesen Tipps zu den visual Hooks für Deine erfolgreichen Videos in Social Media empfehle ich Dir diese Beispiele gleich anzuschauen. Sie liefern Dir weitere Anregungen zum Ausprobieren.

Tools und Ressourcen zum Erstellen visueller Hooks

Einerseits stellte ich Dir bisher zahlreiche Anregungen und Beispiele von visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media vor. Andererseits benötigst Du für das Realisieren Apps. Daher widme ich mich jetzt nützlicher Apps und Ressourcen zum Erstellen von visual Hooks.

Übersicht über nützliche Software und Apps für Video-Editing und für das Erstellen von visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Es gibt zahlreiche Tools, die Dir dabei helfen können, ansprechende Videos zu erstellen. Zum Beispiel Programme wie Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro und Apps wie InShot, Canva oder CapCut bieten leistungsstarke Funktionen für das Video-Editing und die Erstellung visueller Hooks.

Plattformen zur Inspiration: Wo man kreative Ideen findet

Die Social-Media-Plattformen Pinterest, Behance und Instagram sind hervorragende Quellen für kreative Inspiration. Durch das Studieren erfolgreicher Inhalte findest Du schnell neue Ideen für Deine eigenen Videos. Investiere regelmäßig in das Finden wertvoller Ressourcen von Social-Media-Accounts, die sich intensiv mit den Themen visual Hooks und Video editieren beschäftigen. Dadurch sparst Du die Zeit. Gleichzeitig gewinnst Du neue Anregungen, damit Deine Videos noch erfolgreicher sind durch das Gewinnen der Aufmerksamkeit von Deinen Fans.

Communitys und Foren für den Austausch von Best Practices

Trete Communitys und Foren bei, die sich auf Social-Media-Marketing und das Erstellen ansprechenden Social Content konzentrieren. Hier erfährst Du Best Practices zum Austauschen, erhältst sogar Feedback zu Deinen Video-Inhalten und lernst dadurch von anderen Marketers.

Beispiele für visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media, die Du nutzen kannst

Im Folgenden stelle ich Dir für Deine Nutzung einige Möglichkeiten vor.

Verwende vertraute und nachvollziehbare Bilder

Probier authentische und realistische Bilder einzusetzen, die den Betrachter ansprechen. Zum Beispiel für eine Werbekampagnen in Social Media mit echten Menschen in natürlichen Umgebungen. In Zeiten von KI eine herausfordernde Aufgabe.

Setze überraschende, ungewohnte Objekte ein

Damit meine ich Elemente, die aus dem gewohnten Kontext herausfallen. Dadurch fallen sie auf und gewinnen die Aufmerksamkeit. Beispielsweise steht für eine Werbemaßnahme ein übergroßer Kaffeebecher mitten auf einer Straße.

Musterunterbrechung (Pattern Interrupt)

Mit der Musterunterbrechung erfolgt das Durchbrechen von bekannten Mustern oder Gewohnheiten, um Aufmerksamkeit für Deine Botschaften zu generieren bzw. zu gewinnen. Als Beispiel dient ein Video mit veränderten, verzerrten oder ungewohnten Schriften im Untertitel.

Kontinuierliche Einführung neuer visueller Elemente

Mittels dynamischer Veränderungen innerhalb einer Video-Darstellung wecken wir die Neugier bei den Zuschauern und unseren Fans in Social Media.

Emotionale Ansprache in Deinen Videos auf Instagram, LinkedIn & Co.

Emotionen sind für uns Menschen lebenswichtig. Die meisten Menschen reagieren sehr stark auf die verschiedenen Emotionen. Daher solltest Du Bilder oder Elemente in Deinen Videos einsetzen, die starke Emotionen hervorrufen. Beispielsweise kannst Du in Deine Werbemaßnahmen rührende Szenen einsetzen.

Bevor wir gleich zum Fazit gelangen, empfehle ich Dir diese Webseite mit zahlreichen visual Hooks als Anregung: Transitional Hooks for Social Media Videos.

Fazit und Ausblick zum Thema visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

In Zeiten einer stetigen Informationsflut steigt die Herausforderung, Aufmerksamkeit für seine Inhalte und Botschaften in Social Media zu gewinnen. Eine Lösung sind die visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media, denn sie dienen zum Gewinnen der erwähnten Aufmerksamkeit. Dennoch unterliegen Videos für und in Social Media Trends.

Trends, die die Video-Strategien der Zukunft beeinflussen

Die Zukunft von Social Media wird geprägt sein von Trends wie interaktiven Videos, Live-Streaming und personalisierten Inhalten. Daher halte Dich über aktuelle Trends auf dem Laufenden, um Deine Video-Strategien strategisch anzupassen. Sobald Du Trends nutzt, gewinnst Du dank der menschlichen Neugierde enorm viel Aufmerksamkeit für Deine Video-Inhalte.

Die Rolle von Künstliche Intelligenz (KI) und Technologie in der Videoerstellung

Künstliche Intelligenz gewinnt zunehmend in der Videoerstellung an Bedeutung, um personalisierte Inhalte zu erstellen und die Zuschauerbindung zu erhöhen. Experimentiere und nutze diese Technologien, um Deine Videos noch effektiver zu gestalten. Denk daran, Deine Videos in Social Media zu kennzeichnen, wenn Du diese mit KI erstellst.

Abschließende Tipps zur kontinuierlichen Verbesserung der Zuschauerbindung

Meiner Meinung nach ist das Experimentieren mit neuen Ideen und Formaten enorm wichtig für den Erfolg einer Social-Media-Strategie und Social-Media-Kampagne. Dies liegt meiner Meinung nach daran, dass wir Menschen oft eine Abwechslung wünschen. Dadurch erhöht sich die Aufmerksamkeit für das Neue, selbst wenn wir diesen Inhalt bereits schon kennen.

Ebenso solltest Du regelmäßig die Leistung Deiner Videos analysieren. Dadurch erfährst Du, wie lange Deine Fans und Nicht-Fans Deine Videos in Social Media tatsächlich anschauen. Infolgedessen kannst Du Deine Social-Content-Strategie entsprechend anpassen. So steigerst Du langfristig die Zuschauerbindung und hebst gleichzeitig Deine Social-Media-Performance auf das nächste Level.

Welche visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media setzt Du ein?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 02. Februar 2025:

[1] Instagram-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[2] LinkedIn-Leistungen für mittelständische und B22-Unternehmen
[3] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iPad, wie dieser einen Artikel zu Social-Media-Kampagnen an einem Bürotisch liest. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026

Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026 2000 1500 Ralph Scholze

Entdecke in unserem ultimativen Leitfaden zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen und Anzeigen-Formaten alles, was Du wissen musst, um optimale Bilder für verschiedene Social-Media-Plattformen zu erstellen und zu teilen.

Von Instagram über LinkedIn und TikTok sowie YouTube, Pinterest bis hin zu Facebook – Du findest hier nützliche Informationen, um Dich oder Dein Social-Media-Team dabei zu unterstützen, die Anforderungen zu verstehen und fundierte Entscheidungen bei dem Erstellen und Veröffentlichen von Bildern und Werbeanzeigen in Social Media zu treffen.

Ein ganz besonderer Tipp: Wenn Du diesen Artikel nicht lesen willst, dann lade Dir unser aktuelles Whitepaper ohne Anmeldung herunter. Damit hast Du all die aktuellen Bildgrößen für Social Media jederzeit auf Deinem Rechner griffbereit. Du findest den Link zu diesem Whitepaper einige Zeilen weiter unten im Artikel.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026

Dich erwarten in diesem Artikel zu den aktuellen Bildgrößen in Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. Einführung in die Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Social-Media-Posts und Werbeanzeigen (Ads)
  2. Optimale Instagram-Bildgrößen
  3. LinkedIn und seine verschiedenen Bildgrößen
  4. Die aktuellen Bildgrößen für Facebook
  5. Tipps zur Erstellen und Optimieren von Bildern für Social Media und Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie
  6. Fazit zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen: Von Posts bis Werbeanzeigen

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Einführung in die Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Social-Media-Posts und Werbeanzeigen (Ads)

Zuerst kann ich die enorme Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Deine Posts und Werbeanzeigen in Social Media wie Instagram oder LinkedIn gar nicht genug betonen. In einer Welt wie Social Media, in der visuelle Inhalte eine ganz zentrale Rolle im Marketing spielen, sind sehr gut gestaltete und richtig dimensionierte Bilder entscheidend für den Erfolg Deiner Social-Media-Strategie. Folglich erläuterte ich Dir in diesem Leitfaden die hohe Bedeutung von optimierten Bildgrößen für verschiedene Social-Media-Plattformen. Ferner gebe ich Dir noch einige wertvolle Tipps zur Erstellung und Freigabe von Bildern zum Ausprobieren mit.

Darum sind optimierte Bildgrößen in Deiner Social-Media-Strategie erfolgsrelevant

Einerseits benötigt das Optimieren seiner Bilder und Videos für Social Media teilweise viel Zeit. Andererseits hat dieses Optimieren Vor- und Nachteile. Diesen widme ich mich jetzt ganz kurz.

Auswirkungen von nicht optimierten Bildern auf Deine Social-Media-Präsenz

Wenn Du Deine Bilder und Videos für Social Media nicht optimierst, dann sparst Du viel Zeit ein. Jedoch können die nicht optimierten Bilder zu verzerrten Darstellungen, unscharfen Inhalten oder abgeschnittenen Bildern führen. Infolgedessen leitet Deine Glaubwürdigkeit. Zugleich beeinträchtigt dies die Attraktivität Deiner Beiträge, so dass Deine Social-Media-Posts kaum (kostenlose, organische) Reichweite generieren. Entsprechend reduziert sich neben der Reichweite höchstwahrscheinlich die Interaktionsrate und Deine Markenpräsenz nimmt ab.

Vorteile optimierter Bildgrößen für Deine erfolgreiche Markenpräsenz in Social Media

Dementgegen steigt Deine Markenpräsenz, wenn Du die Zeit in das Optimieren Deiner Bilder für Deine Social-Media-Posts und Werbeanzeigen investierst [1]. Abgesehen davon sehen Deine Beiträge in den sozialen Netzwerken wesentlich professioneller aus. Deine Botschaften sind ansprechender präsentiert. Folglich stärkt dies die Glaubwürdigkeit in Dein Unternehmen und Deine Marke. Ferner gewinnen Deine Beiträge auf Instagram & Co. die Aufmerksamkeit Deiner Fans und Zielgruppe. Unter dem Strich steigen die Reichweite und Interaktionsrate. Dadurch stellt sich der gewünschte Erfolg für Deine Social-Media-Maßnahmen und -Strategie [2] ein.

Optimale Instagram-Bildgrößen

Wenn Du selbst auf Instagram aktiv bist, dann kennst Du die zahlreichen Content-Formate wie:

  • Beiträge,
  • Carousell,
  • Profilbild,
  • Story,
  • Story-Highlight,
  • Reel,
  • Reel-Thumbnail und
  • Instagram-Ads.

Tipps zum Erstellen von ansprechenden Beitragsbildern auf Instagram

Ich gebe Dir gleich noch einige Tipps für Deine Instagram-Beiträge mit:

  • Nutze den Platz optimal, um visuell ansprechende Inhalte im Sinne Deiner Marke zu präsentieren!
  • Achte auf eine konsistente Bildästhetik, um das Markenimage zu stärken und den Wiedererkennungswert zu steigern!
  • Verwende für die bestmögliche Darstellung das jpg-Format in bester Qualität!

Story-Beiträge auf Instagram

Story-Beiträge bieten eine sehr dynamische und einzigartige Möglichkeit, um temporäre Inhalte zu teilen. Die optimale Größe für Deine Instagram-Story-Beiträge beträgt 1080 x 1920 Pixel im Hochformat.

Kreative Ideen zur Gestaltung ansprechender Story-Beiträge

Entsprechend seiner besonderen Merkmale bietet die Instagram-Story einzigartige Möglichkeiten. Daher folgenden jetzt Anregungen für Deine erfolgreichen Instagram-Stories:

  • Nutze die interaktive Elemente wie Umfragen oder Fragen! Damit förderst und steigerst die Interaktion Deiner Follower. Instagram „belohnt“ dies mit mehr kostenloser (organischer) Reichweite.
  • Verwende Story-Beiträge, um hinter die Kulissen zu blicken und die Persönlichkeit der Marke zu zeigen. Dieser „Behind-the-Scenes“-Content (bzw. Making-of-Content) weckt die Neugierde Deiner Fans auf diesen exklusiven Einblick.

LinkedIn und seine verschiedenen Bildgrößen

Im Gegensatz zu Instagram [3] existieren bei der Business-Plattform LinkedIn [4] zum größten Teil andere Bildformate. Dies gilt sowohl für die LinkedIn-Posts genauso für die Werbeanzeigen auf LinkedIn [5].

Profilbild auf LinkedIn: Seine Maße

Das Profilbild auf LinkedIn ist entscheidend für die professionelle Präsenz einer Person oder Marke. Denn ein professionelles Profilbild baut Vertrauen bei den Menschen und Fans auf sowie stärkt die Glaubwürdigkeit signifikant. Es ist meistens der erste Eindruck, den andere von Deinem Profil gewinnen. Damit ist dies ein Touchpoint in der Customer Journey [6] Deiner Zielgruppe auf LinkedIn und in Social Media.

LinkedIn empfiehlt für das Profilbild die Abmessungen 400 x 400 Pixel. Empfehlenswert sind die beiden Bildformate jpg oder png für das Profilbild.

Hintergrundbild bei einem LinkedIn-Account

Wenn Du nur auf Instagram aktiv bist, dann ist Dir das Hintergrundbild unbekannt. Auf vielen Social-Media-Plattformen existiert dieses Hintergrundbild bei einem Social-Media-Account (Profil, Seite). Jenes Hintergrundbild bietet Dir die Möglichkeit, Deine Persönlichkeit oder die Werte Deiner Marke zu präsentieren.

Dafür setzte die optimale Größe für das Hintergrundbild ein; die Größe beträgt 1584 x 396 Pixel. Wie bei dem Profilbild empfiehlt LinkedIn das Verwenden des jpg- beziehungsweise png-Formates.

Tipps zur Auswahl eines professionellen Hintergrundbildes für Deinen LinkedIn-Account

  • Nutze das Hintergrundbild gezielt, um die Markenwerte oder die Vision Deiner Marke präsent zu kommunizieren!
  • Achte darauf, dass das Bild in Verbindung mit dem Profilbild eine kohärente visuelle Darstellung für einen starken Eindruck bietet!
  • Überprüfe das Hintergrundbild auf Deinem Smartphone für bestmögliche Darstellung und Lesbarkeit!
Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Wenn Du an LinkedIn Ads interessiert bist, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper jetzt herunterzuladen.

Die aktuellen Bildgrößen für Facebook

Facebook besitzt viele Parallelen zu LinkedIn.

Profilbild bei einem Facebook-Account

Das Profilbild ist ein zentrales Element einer Facebook-Seite und damit einer Marke. Die optimale Größe für ein Profilbild beträgt 180 x 180 Pixel. Die beste Bildqualität für Dein Profilbild auf Facebook erzielst Du mit dem bereits bekannten jpg- beziehungsweise png-Format.

Tipps zur Auswahl des richtigen Profilbildes auf Facebook

Mit diesen Tipps stärkst Du auf Facebook das Vertrauen in Dein Unternehmen:

  • Verwende ein sehr gut erkennbares Logo oder ein Bild, das Deine Markenidentität klar und eindeutig kommuniziert.
  • Stelle sicher, dass das Bild selbst in kleiner Größe klar und deutlich erkennbar ist.

Titelbild auf Facebook

Wie auf LinkedIn bietet das Titelbild die Möglichkeit, Deine Markenpersönlichkeit visuell zu präsentieren. Dafür empfiehlt sich die folgende Abmessungen für das Titelbild auf Facebook von 820 x 312 Pixel. Ferner setze wieder das jpg- oder png-Format ein, um die Bildqualität zu erhalten.

Best Practices für das Erstellen ansprechender Titelbilder auf Facebook

Zuerst gilt festzuhalten, dass das Titelbild auf Facebook wie bei all den anderen Social-Media-Plattform eine sehr große Rolle zur Kundengewinnung spielen kann. Daher folgende Anregungen:

  • Nutze Titelbild gezielt, um Deine Markenwerte oder aktuelle Marketingkampagnen zu präsentieren!
  • Weiterhin solltest Du darauf achten, dass das Bild selbst auf mobilen Geräten sehr gut sichtbar ist. Immerhin nutzen sehr viele Facebook-User dieses soziale Netzwerk an ihrem Smartphone unterwegs.

Tipps zur Erstellen und Optimieren von Bildern für Social Media und Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie

Obwohl ich mich in diesem Blogartikel auf die aktuellen Bildformate in Social Media fokussiere, gebe ich Dir sehr gern folgende Tipps für Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie mit.

Verwende hochwertige Bilder, die Du selbst erstellst

Die Qualität Deiner Bilder spielt eine entscheidende Rolle für ihre Wirkung in den sozialen Medien. Hochwertige Bilder wecken das Interesse Deiner Fans und Zielgruppe wecken. Zusätzlich stärkst Du das Vertrauen in Deine Marke.

Empfehlungen zur Auswahl hochwertiger Bilder

Viele Menschen nutzen Social Media per mobile Geräte wie Smartphone und Tablet. Einerseits variieren die Display-Größen sehr start. Andererseits unterscheidet sich die Qualität der Display je Hersteller. Daher achte auf eine ausreichende Auflösung. Damit gewährleistest Du eine klare Darstellung auf verschiedenen Bildschirmen.

Weiterhin verwende Bilder, die zu Deiner Markenidentität passen sowie die gewünschte Stimmung und Bildsprache vermitteln.

Nutze Tools zum Optimieren Deiner Bilder für Social Media

Ganz ehrlich: Es existiert eine Vielzahl von Tools zur Größenanpassung und Formatierung von Bildern. Sehr viele Social-Media-Verantwortliche nutzen zum Beispiel Canva [7]. Wir nutzen intern Affinity [8] und Pixelmator Pro [9] als Tools zum Bearbeiten von Bildern.

Fazit zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen: Von Posts bis Werbeanzeigen

Zuerst ist festzuhalten, dass die richtigen Bildgrößen und Bild-Formate entscheidend für Deine effektive Social-Media-Präsenz und Deine Marketingmaßnahmen [10] sind.

Erst durch das Verwenden optimierter Bilder stärkst Du für Deine Marke die Glaubwürdigkeit. Parallel förderst Du die Interaktion mit Deiner Zielgruppe fördern. Unter dem Strich steigerst Du dadurch den Erfolg Deiner Social-Media-Strategie signifikant.

Besonders wichtig und im Alltag herausfordernd ist, die spezifischen Anforderungen jeder Social-Media-Plattform zu verstehen. Jedoch ist dies die Grundlage, damit Du professionelle und ansprechende Bilder für Social Media und Deine Social-Media-Kampagnen erstellen kannst.

In Zukunft ist zu erwarten, dass sich die Anforderungen an Bildgrößen und Formate in sozialen Medien weiterentwickeln werden, um den sich verändernden Nutzerverhalten und technologischen Entwicklungen gerecht zu werden. Daher solltest Du zum Beispiel als Social-Media-Marketer stets auf dem Laufenden bleiben. Dadurch bist Du in der Lage, frühzeitig und wohl vor der Konkurrenz Deine Social-Media-Strategie und Maßnahmen für Social Media und Deinen Social-Content [11] anzupassen. Folglich bleibst Du weiterhin in und mit Social Media erfolgreich.

Hast Du Dir bereits den Leitfaden über die aktuellen Bildgrößen in Social Media heruntergeladenen? Wenn ja, dann schreib doch gleich Deine Meinung über diesen Leitfaden mit seinen Extra-Tipps unten als Kommentar für unseren Austausch! Ich bin neugierig auf Deine Meinung.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Januar 2026:

[1] Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen
[2] Social-Media-Strategie für mittelständische Unternehmen
[3] Instagram-Management für B2B-Unternehmen
[4] LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden
[5] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[6] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[7] Canva: Startseite
[8] Affinity: Startseite
[9] Pixelmator Pro
[10] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[11] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden

LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden 2000 1333 Ralph Scholze

Eine professionelle LinkedIn-Content-Strategie zum Gewinnen neuer Kunden zu haben, spart enorm viele Ressourcen. Denn im B2B kaufen die Einkäufer in den seltensten Fällen spontan. Vielmehr führen sie umfangreiche Recherchen durch, um das Risiko eines Fehleinkaufs zu minimieren. Dafür bieten sich verschiedene Marketinginstrumente [1] an wie LinkedIn. Einerseits sprechen sehr viele Fakten für den Einsatz von LinkedIn [2, 3]. Andererseits veränderten sich sehr viele Vertriebskanäle durch die Corona-Pandemie. Davon profitierten einige sehr wenige Social-Media-Plattformen. Eine dieser Social-Media-Plattform ist LinkedIn, deren starke Bedeutung im B2B bis heute anhält.

Aus diesem Grund widme ich mich in diesem Artikel dem Thema LinkedIn-Content-Strategie als Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden.

LinkedIn-Content-Strategie mit Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase

Wenngleich das Thema LinkedIn-Content-Strategie sehr herausfordernd sein kann, widmen wir uns diesem spannenden Thema Schritt für Schritt.

Daher fangen wir gleich an mit der folgenden ersten Grafik!

Diese Abbildung zeigt für die LinkedIn-Content-Strategie und das Gewinnen neuer Kunden die 3 Phasen Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase. Daraus leiten sich Handlungsempfehlungen ab, denn je früher ein B2B-Unternehmen in der Awareness-Phase aktiv und präsent bei seiner Zielgruppe ist, desto geringer der Konkurrenzkampf.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie mit Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase)

In der Awareness-Phase probiert sich ein Interessent (und später Kunde) sein Problem bewusst zu sein. Er orientiert sich und entscheidet, nach welchen Lösungen zu suchen ist. Dafür benutzt er verschiedene Kanäle wie LinkedIn. Folglich ist in dieser Awareness-Phase ein Interessent sehr offen für Lösungsideen. Jedoch kennt er uns noch nicht. Schaffen wir aufgrund unserer Content-Strategie auf LinkedIn präsent zu sein, dann generieren wir in einer sehr frühen Phase der Customer Journey bereits Sichtbarkeit.

Während der Consideration-Phase zieht ein Interessent einen Kauf bereits in Betracht. Vorausgesetzt wir waren bereits in der Awareness-Phase präsent, steigen unsere Chance zum Gewinnen eines neuen Kunden und damit das Steigern unseres Umsatzes. Diesen Umsatz generieren wir Purchase-Phase. Falls wir als B2B-Unternehmen zu spät in diesen 3 Phasen bei einem Interessenten präsent sind, steigt der Konkurrenzkampf in dieser Phase. Im Grunde genommen spielt jetzt der Preis die Hauptrolle. Infolge gewinnt das Unternehmen einen neuen Kunden, welches den niedrigsten Preis anbietet. Jenes geht zu Lasten der Gewinnmarge bzw. des Gewinns.

Content-Strategie auf LinkedIn mit anderen 3 Phasen und Zielen

Die folgende Grafik liefert Dir noch eine Sichtweise für Dein strategisches Vorgehen für Deinen Content auf LinkedIn:

Diese Abbildung zeigt für den LinkedIn-Content-Strategie-Prozess die Customer Journey und die Ziele in den jeweiligen Phasen, aber ohne den entsprechenden Maßnahmen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie-Prozess ohne Maßnahmen)

Wie Du auf dieser Grafik siehst, unterteilt sich der Prozess in die 3 Phasen mit ihren jeweiligen Zielen:

  • 1. Phase mit dem Aufbau von Vertrauen bei seinen zukünftigen B2B-Kunden.
  • 2. Phase mit der Stärkung des aufgebauten Vertrauens bei den angesprochenen Menschen aus der 1. Phase.
  • 3. Phase mit der Gewinnung des neuen B2B-Kunden und dem Start der Kooperation.

Weiterhin kennzeichnet jede Phase eine bestimmte Anzahl an Touchpoints [4]. Jene Touchpoints spielen für die LinkedIn-Content-Strategie eine starke Rolle, da sie sich in einer konkreten Phase befinden. Da die Recherche für B2B-Einkäufer zum Alltag gehört, benötigen sie hilfreichen Content. Genau hier setzt diese vorgestellte LinkedIn-Content-Strategie mit ihren Prozessen an. Dessen ungeachtet zeigt sich eindrucksvoll, dass B2B-Unternehmen zunehmend zu Media-Unternehmen aufgrund Social Media werden sollten.

LinkedIn-Content-Strategie mit ihren Phasen und Maßnahmen für B2B-Unternehmen

Jetzt stellst Du Dir bestimmt eine Frage: Wo sind die Maßnahmen, die in den 3 Phasen zu realisieren sind?

Darauf geht diese Grafik ein:

Diese Abbildung zeigt für den LinkedIn-Content-Strategie-Prozess die Customer Journey und die Ziele in den jeweiligen Phasen mit den entsprechenden Maßnahmen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie-Prozess mit Maßnahmen)

Auffallend bei den Maßnahmen sind in den ersten Phasen der Hinweis, dass kein (!) Vertrieb stattfinden soll. Abgesehen davon, dass ein potenzieller B2B-Kunde (Interessent) unser Unternehmen noch gar nicht kennt, befindet er sich in einer Recherche. Aus diesem Grund sammelt er für seine spätere Kaufentscheidung Daten und Informationen. Entsprechend bieten wir im Rahmen unserer LinkedIn-Content-Strategie Content an, der noch nicht vertrieblich ist, sondern auf den Aufbau von Vertrauen zielt. In dieser Grafik findest Du einige Beispiele. Wenn das Vertrauen entsteht, dann gilt es dieses zu stärken. Infolgedessen steigt im Laufe der Zeit die Chance für das Gewinnen eines neuen B2B-Kunden.

Empfehlenswert ist im Rahmen dieser LinkedIn-Content-Strategie zu überlegen, einen Content-Audit durchzuführen, um Ressourcen zu schonen und damit Kosten zu minimieren.

Wie denkst Du über dieses LinkedIn- bzw. Content-Thema mit Fokus auf B2B-Unternehmen? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. September 2024:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade

LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du auf LinkedIn aktiv bist, dann sind Dir bestimmt auch schon diese Zahlen bei den Profilen aufgefallen.

Falls Du schon immer wissen wolltest, was diese Zahlen bei den LinkedIn Profilen bedeuten, dann lies gleich weiter. Bevor ich gleich diese Frage beantworte, noch ein Hinweis: Es existieren noch weitere sogenannte Vernetzungsgrade auf LinkedIn. Darauf gehe ich ebenso ein.

Was bedeuten diese Vernetzungsgrade in Deinem LinkedIn Netzwerk: 1. Grad, Kontakt 2. Grades und 3. Grades?

Direkte bzw. Kontakte 1. Grades auf LinkedIn sind synonym. Dies bedeutet, dass Du mit dieser Person direkt vernetzt bist. Demzufolge hat die andere Person Deine Einladung bzw. Du hast die Einladung einer anderen Person angenommen. Sobald dies erfolgt ist, steht bei jedem hinter seinem Nahmen die Zahl 1. Gleichzeitig können ab diesem Moment untereinander auf LinkedIn Nachrichten direkt versendet werden.

Bei den Kontakten 2. Grades ist man mit der jeweiligen Person auf LinkedIn noch nicht vernetzt. Aber, es gibt gemeinsame Kontakte. Mittels dieser gemeinsamen Kontakte ist das Vernetzen einfacher. LinkedIn hilft dabei. Denn das soziale Netzwerk zeigt Dir die gemeinsamen Kontakte direkt an.

Entgegen des Kontaktes 2. Grades existiert bei dem Kontakt 3. Grades keine direkten Kontakte. Damit zeigt sich, dass diese Person außerhalb ihres aktuellen LinkedIn Netzwerk befindet.

Existiert eine Begrenzung bzgl. LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade?

Wenn Du Dich fragst, wie viele direkte Kontakte (Kontakt 1. Grades auf LinkedIn) Du maximal haben darfst, dann gibt LinkedIn die maximale Zahl von 30.000 Kontakten an [1]. Auffallend ist, dass ich bereits LinkedIn Profile mit mehr als 30.000 Kontakten sah. Dies hat einen ganz eigenen Grund: LinkedIn ändert ab dieser Zahl bei einem Profil die Standardoption auf Folgen [2]. Infolgedessen ist man nicht mehr in der Lage, sich mit weiteren Menschen zu vernetzen. Außer, man entfernt vorhandene direkte Kontakte aus seinem Netzwerk. Entsprechend stehen die „Plätze der entfernten Kontakte“ für neue Kontakte bis zu den erwähnten 30.000 maximalen Kontakten zur Verfügung [3].

Welche weiteren Vernetzungsgrade auf LinkedIn gibt es?

Während die Kontakte 1. Grades sowie 2. und 3. Grades den Fokus auf die direkte Verknüpfung legen, existieren noch diese weiteren Vernetzungsgrade auf LinkedIn:

  • Follower, d.h. diese Menschen sind an Deinen LinkedIn Beiträgen interessiert, aber fokussieren aktuell noch nicht das direkte Vernetzen aus individuellen Gründen. Folglich sehen sie Deine Beiträge, aber zum Beispiel direkte Nachrichten auf LinkedIn zu senden, ist ihnen nicht möglich.
  • Gruppenmitglieder, d.h. mit jenen Menschen hast Du bereits etwas gemeinsames. Ihr seid in mindestens einer Gruppe gemeinsam vertreten. Dadurch könnt ihr durch das Senden von LinkedIn Nachrichten oder sogar in der Gruppe in Verbindung treten und euch austauschen.
  • Außerhalb Deinen Netzwerkes die sogenannten LinkedIn-Mitglieder, d.h. mit diesen Menschen bist Du nirgends auf LinkedIn in einer irgendwie gestalteten Verbindung.

Fazit zum Thema: LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade

Je aktiver Du auf LinkedIn bist, desto größer wird wohl Dein Netzwerk auf dieser Social-Media-Plattform. Je größer Dein LinkedIn Netzwerk wird, desto mehr direkte Kontakte zu anderen Menschen und Unternehmen besitzt Dein Netzwerk. Dadurch erreichst Du immer mehr Menschen in der 2. Ebene sowie ebenso in der 3. Ebene aufgrund zum Beispiel der Empfehlungen von LinkedIn. Infolgedessen wird Dein Netzwerk noch umfangreicher und intensiver mit Dir vernetzt sein.

Daher meine Empfehlung: Sei auf LinkedIn präsent und aktiv! Wenn Du gleich die Chance nutzen willst und Dich mit mir auf LinkedIn vernetzen willst: Mein LinkedIn-Profil.

Legst Du Wert darauf, dass Du nur Kontakte 1. und 2. Grades in Deinem Netzwerk besitzt oder baust Du Dein LinkedIn Netzwerk gezielt aus? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. März 2025:

[1] Ihr Netzwerk und Vernetzungsgrade
[2] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?
[3] Beschränkung der Netzwerkgröße

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er eine Kampagne auf dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn eine Werbekampagne anlegt. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

LinkedIn als strategisches Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden

LinkedIn als strategisches Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden 2000 1500 Ralph Scholze

LinkedIn etablierte sich in den letzten Jahren als unverzichtbares Werkzeug für B2B-Unternehmen wie die zahlreichen Daten immer wieder eindrucksvoll zeigen [1]. Daher liegt es auf der Hand, dass LinkedIn als Power-Tool einen festen Platz in einer Social-Media-Strategie [2] besitzt.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: LinkedIn als Power-Tool gezielt nutzen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Vertrieb: Kunden gewinnen mit LinkedIn
  2. Marketing auf LinkedIn: Kooperationen recherchieren und aufbauen
  3. Geschäftsentwicklung: Konkurrenz im Blick behalten
  4. Personal: Talente auf LinkedIn finden und binden
  5. Fazit zu LinkedIn als Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden

Vertrieb: Kunden gewinnen mit LinkedIn

Für den eigenen Vertrieb bietet LinkedIn eine Fülle von Möglichkeiten, neue Kunden zu akquirieren. Dafür bietet das Business Netzwerk spezielle Funktionen für Unternehmen an, um gezielt nach potentiellen Kunden zu suchen und diese direkt anzusprechen.

Einerseits verlangen einige Möglichkeiten einen höheren Zeitaufwand als andere. Jedoch verlangen die anderen Möglichkeiten dafür ein Budget, welches nicht jedes Unternehmen zur Verfügung steht.

Vor allem bietet die Plattform LinkedIn die gezielte Suche nach potenziellen Kunden an und diese direkt anzusprechen. Insbesondere während der politischen Maßnahmen zu Corona nutzten viele Vertriebsteams diese Möglichkeit. Dadurch erhielten viele User zahlreiche Spam-Anfragen in den eigenen Nachrichten. Dagegen eröffnen individuelle Anfragen die „Tür für den Dialog“ auf LinkedIn. Damit steigen die Chancen, diese Person als Kunde vor der Konkurrenz zu gewinnen.

Weiterhin sinnvoll ist das Teilen von relevanten Inhalten und die aktive Teilnahme an Diskussionen in Gruppen. Demzufolge kann man sich als Experte positionieren und gleichzeitig Vertrauen aufbauen.

Damit LinkedIn als Power-Tool den größtmöglichen Nutzen liefert, ist ein gepflegtes Unternehmensprofil auf LinkedIn die Basis, um mit einfachen und kostenlosen Mitteln Vertrauen aufzubauen; also ein LinkedIn-Audit. Dieser gehört für unsere Kunden zu unserem Leistungspaket LinkedIn-Management [3]. Zusätzlich sind regelmäßige Posts unerlässlich, um Sichtbarkeit zu erhöhen und Interesse zu wecken.

Wenn Du für Dein Marketing und Deinen Vertrieb LinkedIn gezielt nutzen willst, dann frag mich gleich hier an!

Marketing auf LinkedIn: Kooperationen recherchieren und aufbauen

LinkedIn besitzt weltweit über 1 Milliarde registrierte Nutzer [4]; im D-A-CH-Bereich sind es aktuell über 24 Millionen [5]. Daher ist diese Social-Media-Plattform eine wahre Fundgrube für das eigene B2B-Marketing.

Einerseits können Unternehmen strategisch wichtige Themen in diesem Business-Netzwerk sehr kostengünstig platzieren sowie in ihrem Sinne voranbringen und gestalten. Weiterhin bietet LinkedIn mit seinen verschiedenen Account-Typen (Privat, Premium, Creator, Business) für das Marketing enormes Potenzial, um die eigene Geschäftsleitung und das eigene Team für die Unternehmens- und Marketingziele gezielt in diesem soziale Netzwerk zur Kundengewinnung zu nutzen.

Andererseits ermöglicht LinkedIn die gezielte Ansprache und Gewinnung von neuen Kunden mithilfe von Anzeigen. Diese erfordern zwar Budget (Kapital), jedoch bei sinnvoller Kampagnen-Planung [6] bieten die LinkedIn-Anzeigen [7] zahlreiche Vorteile gegenüber der organischen (kostenlosen) Beiträge auf diesem sozialen Business-Netzwerk.

Geschäftsentwicklung: Konkurrenz im Blick behalten

Über die eigenen Konkurrenten Bescheid zu wissen, ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Geschäftsentwicklung. Abgesehen von der „klassischen Konkurrenzbeobachtung“ bieten die Social-Media-Plattformen dafür ein enormes Potenzial. Dafür ist zum Beispiel LinkedIn ein sehr wertvolles Werkzeug. Denn auf LinkedIn existieren Funktionen für Unternehmen, die die Konkurrenzbeobachtung stark vereinfachen. Diese gewonnenen Informationen können genutzt werden, um die eigene Strategie zu verfeinern und damit unter Umständen einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Personal: Talente auf LinkedIn finden und binden

Abgesehen von den bereits vorgestellten Möglichkeiten, LinkedIn als Power-Tool zu nutzen, ist dieses soziale Netzwerk für die eigene Personalbeschaffung wie geschaffen. Zum Beispiel ist die gezielte Suche nach Fachkräften und das Schalten von Stellenanzeigen hervorragend geeignet, um eine breite und qualifizierte Zielgruppe zu erreichen. Professionelle LinkedIn-Unternehmensseiten [8] und persönliche Profile von Mitarbeitern tragen oft dazu bei, dass das eigene Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.

Ebenso spielen das Networking und die persönliche Empfehlungen eine große Rolle, um die besten Talente zu finden und langfristig zu binden.

Unter dem Strich eröffnen diese Maßnahmen (und weitere) einen Wettbewerbsvorteil um die besten Fachkräfte vor der Konkurrenz.

Wenn Du LinkedIn für Dein B2B-Unternehmen professionell aufbauen und etablieren willst, dann schau Dir direkt unsere LinkedIn-Dienstleistungen an.

Fazit zu LinkedIn als Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden

Im Gegensatz zu Instagram, TikTok und all den anderen Social-Media-Plattformen ist LinkedIn ein sehr mächtiges Werkzeug vor allem für B2B-Unternehmen.

Jedoch besitzen viele Unternehmen Respekt vor dem Aufwand, um LinkedIn als Power-Tool gezielt zum Gewinnen von Kunden oder von Personal einzusetzen. Meiner Meinung nach stellt effektive und effiziente Nutzung von LinkedIn eine Investition in die Zukunft dar.

Unter dem Strich überwiegen die Vorteile bzgl. der Nutzung von LinkedIn. Dafür notwenig ist eine professionelle und ökonomische LinkedIn-Strategie mit eindeutigen SMART-Zielen [9] und Kennzahlen (KPI) [10], die ihren Beitrag zum Erfüllen der Unternehmensziele beiträgt. Wenn Du dafür Unterstützung wünschst, dann schau Dir gleich unsere LinkedIn-Dienstleistungen an oder vereinbare einen persönlichen Online-Termin unter diesem Link.

Wie denkst Du über diese Frage: Wie kann ich für mein Unternehmen LinkedIn gezielt zur Kundengewinnung (Vertrieb), Recherche für Kooperationen (Marketing), Konkurrenzbeobachtung (Geschäftsleitung) und Personalbeschaffung (HR) nutzen? Schreib Deine Meinung und Sichtweise sowie Erfahrung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Juni 2024:

[1] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[2] Leistung Social-Media-Strategie für B2B-Unternehmen
[3] Leistung LinkedIn-Management für B2B-Unternehmen
[4] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[5] Anzahl der Mitglieder von LinkedIn in Deutschland, Österreich und der Schweiz in ausgewählten Monaten von Dezember 2009 bis Juli 2024
[6] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[7] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[8] 7 Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn
[9] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[10] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er eine Kampagne auf dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn eine Werbekampagne anlegt. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden? 2000 1500 Ralph Scholze

Werbeziele im Social-Media-Management sind deswegen so wichtig, da sich aus ihnen Deine Maßnahmen für Dein Social-Media-Management und Deine Kampagnen auf Social Media ableiten. Ebenso erfordern Deine Werbemaßnahmen Ressourcen, die bekanntlich knapp sind.

Ohne Ziele keine Maßnahmen.

Ohne Maßnahmen kein nachvollziehbarer Erfolg.

Daher widmet sich dieser Artikel diesem wichtigen Thema: Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Werbeziele für Social-Media-Kampagnen mit Fokus auf den Mittelstand und B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu Kampagnen auf Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. 7 Werbeziele im Social-Media-Management
  2. Meine Empfehlung für Dich und erfolgreiche Werbeziele in Social Media
  3. Fazit über die 7 Werbeziele für Social-Media-Kampagnen

Bevor wieder uns gleich mit dem Thema Werbeziele auseinander setzen, gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg. Er ist förderlich, wenn Du eine Kampagne für Social Media planst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

7 Werbeziele im Social-Media-Management

Folgende Werbeziele im Social-Media-Management kannst Du verfolgen:

  • Erhöhung des Traffics für Deinen Webauftritt; besonders für von Dir definierte Webseiten. Mithilfe von Beiträgen (Posts) oder Anzeigen (Social Ads) ist dieses Ziel einfach zu realisieren. Dadurch bringst Du Deine Social-Media-Fans dazu, sie von der Social-Media-Plattform auf Deine eigene Webseite zu lenken.
  • Leads generieren; dies erfolgt durch das Ansprechen potenzieller Kunden in Social Media. Dort sollen sie angeregt werden, Interesse an Deinen angebotenen Produkten bzw. Dienstleistungen wie unsere rund um Social-Media-Kampagnen zu zeigen.
  • Markenbekanntheit steigern; dank regelmäßiger Social-Media-Posts baut sich im Laufe der Zeit bei Deinen Fans bzw. Deiner Zielgruppe die Markenbekanntheit auf.
  • Interaktion steigern; dies schaffst Du, indem Du Deine Fans in Social Media dazu bringst, dass sie Deine Inhalte liken, kommentieren, teilen. Kurz: Sie mit Deinen spannenden Inhalten interagieren. Dazu gehört die Umfrage als Content-Format in Social Media. Nutze sie für dieses Werbeziel in Deinem Social-Media-Management!
  • Conversions generieren; vor allem im Rahmen des Lead Management ist dieses Werbeziel sehr wertvoll. Denn jeder Touchpoint in der Customer Journey ist bedeutsam. Zu den Touchpoints bei diesem Werbeziel zählen App-Downloads, Newsletter, Abverkauf und weitere Kontaktformulare.
  • Kundenbindung intensivieren; jenes ist möglich, indem Du Social-Media-Posts über Neuigkeiten, Angebote und exklusive Inhalte publizierst. Dafür sehr geeignet ist zum Beispiel auf Instagram die Story.
  • Branding bzw. Image verbessern; das kontinuierliche Senden von wertvollen Inhalten und Botschaften in Social Media verbessert im Laufe der Zeit Dein Image.

Die folgende Abbildung stellt Dir diese Ziele für Deine Werbemaßnahmen auf Social Media visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel Werbeziele für Social-Media-Kampagnen stellt diese 7 Ziele für Werbemaßnahmen von B2B-Unternehmen und mittelständischen Unternehmen auf Social Media vor. Diese 7 Werbeziele für Kampagnen auf Social Media sind Erhöhung des Traffics für die eigene Website oder den eigenen Online-Shop, Leads generieren, Markenbekanntheit und Interaktion steigern, Conversions generieren, Kundenbindung intensivieren und Branding bzw. Image verbessern.

Quelle: webpixelkonsum (7 Werbeziele im Social-Media-Management)

Meine Empfehlung für Dich und erfolgreiche Werbeziele in Social Media

Damit Du diese 7 Werbeziele in Deinem Social-Media-Management bestmöglich realisierst, benötigst Du eine Social-Media-Strategie. Daher empfehle ich Dir diesen Link rund um die Social-Media-Strategie, denn nicht jede Social-Media-Plattform ist für alle 7 Werbeziele geeignet. Infolgedessen zeichnet sich ab, welche Social-Media-Plattform für welches Werbeziele die beste Lösung ist. Am Ende besitzt Du eine Übersicht über die Social-Media-Plattformen, die:

  • Deinen Umsatz und Gewinn steigern,
  • das Engagement steigern,
  • hervorragend für Deine Markenbekanntheit sind und
  • den meisten Traffic liefern für Deinen Webauftritt bzw. Online-Shop.

Zusätzlich benötigst Du für das erfolgreiche Realisieren Deiner Werbeziele in Social Media die passenden Content-Formate. Hier gilt wie für die Plattform, das passende Content-Format bekräftigt den Erfolg Deiner Werbeziele. Dies ist ebenso für Dein Social-Media-Reporting [1] von Bedeutung, um Deine Ressourcen [2] bestmöglich auf Deine Social-Media-Ziele auszurichten.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Fazit über die 7 Werbeziele für Social-Media-Kampagnen

Zusammengefasst zeigen uns diese 7 vorgestellten Werbeziele für Kampagnen auf Social Media — egal ob auf Linkedin oder Instagram — die Flexibilität, um verschiedene Ziele durch Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerken zu erfüllen.

Wenn Du für Dein Unternehmen professionelle und tatkräftige Unterstützung für Deine Kampagnen auf Social Media suchst, dann vereinbare gleich ein kostenloses Erstgespräch. Während unseres Gespräches besprechen wir gleich die kommenden Schritte, um für Deine Werbemaßnahmen auf Social Media das beste Ergebnis zu erzielen.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. August 2026:

[1] Social-Media-Reporting: Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?
[2] Ressourcen für Social-Media-Management

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er eine Kampagne auf dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn eine Werbekampagne anlegt. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie 2000 1500 Ralph Scholze

Retargeting im B2B-Marketing ist trotz aller Herausforderungen enorm wichtig, damit Deine Kampagnen zum Beispiel auf Social Media den gewünschten Erfolg liefern. Denn im B2B-Marketing ist die Kampagnen-Strategie des Retargeting ein effektives Mittel, um Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern wie uns dieser Artikel zeigt.

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Re-Targeting im B2B-Marketing, um mehr Kunden zu gewinnen und Umsatz zu steigern

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Kampagnen-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz
  2. Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?
  3. Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing
  4. Best Practices für effektives Retargeting
  5. Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie
  6. Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?
  7. Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?
  8. Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz

Diese vielversprechende Marketingtaktik zielt darauf ab, potenzielle B2B-Kunden, die bereits Interesse an Deinem Angebot (Produkt oder Dienstleistung) zeigten, erneut anzusprechen. Ferner erhalten sie gezielt relevante Informationen mittels dieser Marketingmaßnahme.

Durch die gezielte Ansprache verbesserst Du zum Beispiel Deine Conversion-Raten. Gleichzeitig steigest Du die Effizienz Deiner Marketingkampagnen. Zudem ermöglicht erfolgreiches Re-Targeting, Deine Zielgruppe und Deine Kunden stärker an Dein Unternehmen zu binden. Ferner baust Du langfristige Beziehungen zu Geschäftspartnern auf. Bestimmt weißt Du selbst, dass diese langfristigen Kunden-Beziehungen im B2B enorm wichtig sind für den Erfolg in Deinem B2B-Marketing.

Daher entdecke selbst in diesem Artikel, was Du über B2B-Retargeting-Kampagne wissen willst. Von bewährten Strategien über Best Practices bis hin zu Erfolgsfaktoren erhältst Du Einblicke und praktische Anleitungen für Dein erfolgreiches Kampagnen-Management als B2B-Unternehmen.

Egal, ob Du erst mit einer Marketing-Kampagne startest oder bereits Erfahrungen mit einer B2B-Retargeting-Strategie besitzt, dieser Leitfaden bietet Dir wertvolles Wissen für Deinen Marketing-Mix, damit Du Deine B2B-Marketingstrategie und Deine Werbung auf das nächste Level heben kannst. Denn manche dieser Tipps von mir minimieren Deine Kosten (zum Beispiel den Streuverlust). Andere steigern Deinen Umsatz und damit hoffentlich Deinen Gewinn.

Erfolgreiches und hervorragend, geplantes Re-Targeting im B2B-Marketing schafft Wettbewerbsvorteile, die meiner Meinung nach jedes B2B-Unternehmen gezielt einsetzen sollte.

Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?

Retargeting ist wie das Targeting [1] eine äußerst wichtige Strategie im B2B-Marketing, um potenzielle Kunden zu erreichen, die zuvor Interesse an Deinen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Ferner können erfolgreiche Retargeting-Kampagnen nicht nur Konzerne realisieren, sondern ebenso der Mittelstand bzw. mittelständische Unternehmen (KMU) aus allen B2B-Branchen.

Es ermöglicht Deinem B2B-Unternehmen, in zum Beispiel Social Media gezielt Anzeigen an jene Interessenten zu schalten, wenn sie andere Websites wie diese Deiner Konkurrenten besuchen. Durch die personalisierte Ansprache erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass diese Interessenten zu Kunden Deines Unternehmens werden. Auf diese Weise hilft Retargeting Dir dabei, Deinen Marketing-Mix [2] und damit Deine Marketinginvestitionen effizienter einzusetzen. Folglich steigerst Du für Dein B2B-Marketing den Umsatz.

Eine Definition von Retargeting

Retargeting ist eine bekannte Werbestrategie. Sie zielt darauf ab, potenzielle Kunden anzusprechen, die eine Webseite besucht, aber keine konkreten Aktionen durchführten. Beispielsweise sind eine solche konkrete Aktion ein Kauf oder eine Anmeldung zum Newsletter. Durch das Platzieren gezielter Anzeigen sprechen Unternehmen diese Interessenten erneut an. Gleichzeitig sollen sie ermutigt werden, die vorher besuchte Webseite erneut zu besuchen und dort die gewünschte Aktion in unserem Sinne erfolgreich zu beenden.

Die Bedeutung von Retargeting im B2B-Marketing

Retargeting ist ein wichtiger Bestandteil des Marketing-Mix in B2B-Unternehmen. Einerseits ermöglicht es Dir, im Rahmen Deines Streuplans die kostenintensiven Streuverluste zu minimieren [3] und damit Dein Kampagnen-Ziel [4] zu erfüllen. Andererseits bist Du mit erfolgreichem Re-Targeting in der Lage, Deine B2B-Marketing-Kampagnen gezielter auf Deine B2B-Zielgruppe (Summe aller potenziellen Kunden) auszurichten.

Besonders im B2B-Bereich, wo die Lead-Generierung [5] und die Kundengewinnung entscheidend sind, trägt optimiertes Retargeting dazu bei:

  • Deinen Traffic auf eine korrekte Webseite zu steigern,
  • die Kampagnen-Kosten bezogen auf Dein konkretes Kampagnenziel zu minimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren und
  • die Konversionsraten zu steigern.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing

Um das Retargeting effektiv für Deine Marketingkampagnen zu gestalten [6], solltest Du für Dein B2B-Marketing einige bewährte Strategien berücksichtigen. Immerhin verfolgst Du bestimmt das Ziel, neue Kunden zu gewinnen und damit Deinen Umsatz zu steigern. Ferner unterliegt Dein Kampagnenbudget definierten Kennzahlen (KPI’s [7]), die Du mit Deiner B2B-Marketingkampagne zu erfüllen hast, so dass dieses Kampagnenbudget effizient und effektiv einzusetzen ist.

Demzufolge gilt es in einem ersten Schritt, klare Ziele [8, 9] für Deine Retargeting-Kampagne festzulegen. Abgesehen davon definiere in dem nächsten Schritt eine klare Segmentierung Deiner B2B-Zielgruppe. Durch das Einsetzen von relevanten und ansprechenden Anzeigen (zum Beispiel Social Ads auf LinkedIn [10]) sowie einer individuellen Ansprache Deiner Zielgruppe kannst Du die Effektivität des Retargeting erhöhen.

Ferner ist es ratsam, die Leistung der Retargeting-Kampagnen regelmäßig zu überwachen. Infolgedessen bist Du permanent über Deinen Verlauf Deiner Kampagnen im Bilde. Wenn Du als B2B-Unternehmen zum Beispiel Kampagnen in LinkedIn realisierst, kannst Du anhand der gewonnen Daten und Analysen Deine laufende B2B-Kampagne optimieren.

Darüber hinaus kannst mittels der erfolgreichen Integration von personalisierten Inhalten und Angeboten die Conversion-Rate steigern. Folglich gewinnt Du neue Kunden oder bindest Du Deine Kunden intensiver an euer B2B-Unternehmen.

Ebenso wichtig für Deine Organisation rund um Deine Retargeting-Kampagnen ist eine nachvollziehbare Struktur Deiner Kampagnennamen [11].

Schließlich ist es wichtig, die Datenschutzbestimmungen zu beachten. Ferner ist von großer Bedeutung, transparent mit den Nutzern zu kommunizieren, um das Vertrauen in Deine B2B-Marke zu stärken. Durch die Berücksichtigung dieser Strategien vermeidest Du unnötige Kosten und damit das Verschwenden von wertvollen Ressourcen. Jene kannst Du in Deinem B2B-Marketing viel besser in andere erfolgsversprechende Marketingmaßnahmen investieren.

Du siehst, das Potenzial von Re-Targeting im B2B-Marketing ist enorm. Dennoch sind einige weitere wichtige Aufgaben zu lösen, damit sich dieses Potenzial in Deiner Marketingstrategie entfaltet.

Segmentiere Deine B2B- Zielgruppe für erfolgreiche Retargeting-Kampagnen

Eine effektive Retargeting-Strategie erfordert ein sorgfältiges segmentieren Deiner Zielgruppe. Durch die Analyse des Nutzerverhaltens auf der Website können Unternehmen ihre Besucher in verschiedene Segmente einteilen. Anschließend erstellst Du personalisierte Retargeting-Anzeigen, die auf die spezifischen Interessen und Bedürfnisse der einzelnen Segmente fokussiert sind [12, 13].

Erstelle ansprechende und eindeutige Retargeting-Anzeigen in Deinem B2B-Marketing-Mix

Das Erstellen ansprechender Retargeting-Anzeigen ist entscheidend für Deinen Kampagnenerfolg im B2B. Dadurch gewinnst Du in der Regel mit wenig Kosten die Aufmerksamkeit Deiner B2B-Zielgruppe. Kreativ gestaltete Anzeigen mit überzeugenden Botschaften und attraktiven Angeboten können dazu beitragen, das Interesse der Nutzer zu wecken und sie zur erneuten Interaktion mit Deiner B2B-Marke zu bewegen.

Auswahl der richtigen Plattformen für Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen spielt jetzt die Mediaplanung [14] mit ihrem Einkauf der Werbeplätze [15] ihre Hauptrolle. Schließlich ist die Auswahl der richtigen Plattform erfolgsentscheidend für Deine Retargeting-Kampagnen. Je nach den Präferenzen und dem Verhalten Deiner Zielgruppe kannst Du Retargeting-Ads auf verschiedenen Kanälen wie LinkedIn oder Instagram schalten, um eine maximale Reichweite und Wirkung zu erzielen.

Best Practices für effektives Retargeting

Wenn Du die folgenden Best Practices für effektives Retargeting in Deiner Marketingstrategie und Deinem Kampagnenmanagement einsetzt, dann stellt sich der Erfolg fast von allein ein.

Nutze ansprechende Inhalten

Um das Interesse der Zielgruppe zu wecken, gilt ansprechenden Content zu erstellen. Dafür stehen Dir sehr verschiedene Modelle zur Auswahl. Jene zu wissen, erleichtert Dir das Erstellen von werbewirksamen Content. Jedenfalls sind die aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung ein solches Modell. Dafür erstellten wir ein Whitepaper, welches Du direkt und damit ohne eintragen einer Mail-Adresse herunterladen kannst: Whitepaper zu den aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung.

Die Nutzung von kreativen und ansprechenden Inhalten in Retargeting-Anzeigen ist entscheidend, um das Interesse Deiner Zielgruppe zu wecken. Visuell ansprechende Bilder, überzeugende Texte und relevante Call-to-Action-Elemente tragen dazu bei, die Werbewirksamkeit Deiner Retargeting-Kampagnen zu steigern.

Kontinuierliches Optimieren Deiner Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen verbesserst Du Deine Retargeting-Kampagnen durch stetiges optimieren. Dieses erfolgt:

  • auf der Basis von Leistungsdaten und Nutzerfeedback,
  • durch das Testen verschiedener Anzeigenvarianten auch in Social Media,
  • das Anpassen von Zielgruppensegmenten sowie
  • durch das Optimieren Deiner Gebotsstrategien.

Folglich steigerst und maximierst Du die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen. Dadurch erreichst Du Deine Marketing-Ziele bzw. B2B-Marketing-Ziele und kannst diese nachvollziehen sowie reproduzieren.

Einbindung von Cross-Device-Retargeting-Strategien

Mittels des Einbindens von Cross-Device-Retargeting-Strategien schaffst Du, Deine Nutzer über verschiedene Geräte hinweg zu erreichen und eine konsistente Ansprache sicherzustellen. Dafür sind Details über die Customer Journey [16] der eigenen Zielgruppe notwendig. Indem die Customer Journey über verschiedene Geräte hinweg berücksichtigt wird, stellst Du sicher, dass Deine Werbebotschaften zur richtigen Zeit und am richtigen Ort präsent sind.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie

Bei der Entwicklung einer effektiven Retargeting-Strategie für Dein B2B-Marketing sind mehrere der folgenden Faktoren zu berücksichtigen.

Zunächst ist es entscheidend, Deine Zielgruppe klar zu definieren. Genauso solltest Du deren Verhalten sowie Interessen sorgfältig analysieren. Dies ermöglicht es Dir, maßgeschneiderte und relevante Werbebotschaften zu erstellen, die die Aufmerksamkeit Deiner gewünschten Zielgruppe auf sich ziehen. Das Marketing-Framework — AIDA — lässt grüßen.

Des Weiteren ist eine kontinuierliche Überwachung und Analyse der Kampagnenleistung unerlässlich. Jedoch steigt deren Aufwand, je mehr Werbeträger und Marketing-Instrumente Du für Deine Werbemaßnahme einsetzt. Nichtsdestotrotz ermöglicht dies, dass Du die Wirksamkeit der Strategie bewerten und gegebenenfalls Anpassungen zeitnah vornehmen kannst.

Zudem sollte eine sorgfältige Auswahl der eingesetzten Kanäle (Werbeträger) und Werbemittel erfolgen. Je mehr Werbekanäle, desto komplexer Deine Werbekampagne und anschließend Deine Retargeting-Werbemaßnahme. Daher empfehle ich an dieser Stelle auf die eigenen Ressourcen und Prozesse zu achten. Folglich erzielst Du eine eine optimale Reichweite und Wirkung für Deine Kampagne und Dein Retargeting im B2B-Marketing.

Schließlich ist die Frequenz der Werbeeinblendungen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Entweder willst Du Deine Netto-Reichweite oder Deine Brutto-Reichweite und damit die Kontakthäufigkeit maximieren. Dahinter existieren zwei verschiedene Ansätze. Diese beiden Ansätze sind am Ende Deiner Kampagne für Dein Kampagnen-Reporting bedeutsam. Auf jeden Fall kann eine übermäßige Häufigkeit mit Deinen Werbebotschaften zu einer Reizüberflutung der Zielgruppe führen, während zu wenig Präsenz die Effektivität der Retargeting-Strategie beeinträchtigen kann. Daher ist es entscheidend, eine ausgewogene und bestens abgestimmte Frequenz der Werbeschaltungen zu gewährleisten.

Sprich, der Spagat und gleichzeitig die Rolle rückwärts.

Messen, bewerten und analysieren von Retargeting-Ergebnissen

Das Messen und damit Gewinnen von Daten über die Retargeting-Ergebnisse und deren Analyse nach Mustern und Trends ist unerlässlich, um den Erfolg von Retargeting-Kampagnen zu bewerten. Anschließend bist Du in der Lage, zukünftige Strategien bestmöglich zu optimieren. Durch das Verfolgen von Kennzahlen wie Klickrate, Konversionsrate und Kosten pro Konversion gewinnst Du wertvolle Einblicke gewinnen, so dass sich die eigene Retargeting-Strategie auf der Basis von logischen Entscheidungen kontinuierlich verbessert.

Personalisierung von Retargeting-Botschaften

Das Personalisieren von Retargeting-Botschaften ist eine herausfordernde Aufgabe. Dennoch stellt dieses ein sehr starken Hebel für Deinen Kampagnenerfolg und damit für Deine Akquise-Kosten für neue Kunden dar. Bei komplexen Entscheidungsprozessen kann die endgültige Kaufentscheidung sehr lange dauern. Retargeting erreicht alle Kaufentscheider auf Kundenseite, wenn Du zum Beispiel Deine Werbebotschaften im Retargeting personalisierst. Dies erfolgt auf Basis von Nutzerinteressen, demografischen Merkmalen und vergangenen Interaktionen. Unter dem Strich steigerst Du die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Konversion. Durch das Nutzen von dynamischen Anzeigeninhalten und personalisierten Angeboten stellst Du eine individuelle Ansprache sicher und maximierst die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen.

Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen im Re-Targeting

Selbstverständlich achtest Du auf die Einhaltung der aktuellen Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen, denn Du willst – genauso wie ich – erfolgreiche B2B-Kampagnen realisieren.

Gleichzeitig wahren wir dadurch bei unserer Zielgruppe das Vertrauen. Dieses stellt sehr oft eine bedeutsame Grundlage für die typischen, langfristigen Geschäftsbeziehungen in vielen B2B-Branchen dar.

Daher empfehle ich das Einhalten gültiger Gesetze bezüglich des Datenschutzes und gleichzeitig die transparente Kommunikation über das Verwenden von Nutzerdaten. Dadurch steigern wir mit wenig finanziellen Aufwand die Akzeptanz unserer eigenen Retargeting-Maßnahmen.

Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?

B2B-Retargeting-Strategien sind dann erfolgreich für Dein Kampagnen-Management, wenn Du eine sehr professionelle Vorbereitung für Deine Retargeting-Kampagnen realisierst.  Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche B2B-Retargeting-Strategien ist die genaue Kenntnis deiner Zielgruppe und ihrer aktuellen Bedürfnisse. Folglich weißt Du, welche Lösung Du für Deine B2B-Kunden erfolgsversprechend anbietet kannst. Beispielsweise nutzt Du dafür gezielt Anzeigen auf Social Media (zum Beispiel LinkedIn-Ads, Instagram-Ads oder Facebook-Ads), oder Out-of-Home-Kampagnen (OoH), auf dem Smartphone eine In-App-Kampagne oder TV-Kampagnen oder Print-Anzeigen.

Durch die Analyse des Nutzerverhaltens und die Segmentierung Deiner Zielgruppe erzielt Du einen großen Vorteil. Dieser Vorteil liegt darin, dass Du maßgeschneiderte Inhalte und Angebote erstellen kannst. Diese sind auf die individuellen Interessen und Bedürfnisse Deiner potenziellen Kunden hervorragend zugeschnitten. Zudem ist es entscheidend, die richtigen Kanäle für das Retargeting zu wählen, um Deine Zielgruppe effektiv zu erreichen. Darüber hinaus solltest Du die Performance Deiner Retargeting-Kampagnen regelmäßig überwachen und anpassen. Entsprechend stellst Du damit zu jeder Zeit sicher, dass sie die gewünschten Ergebnisse für Deine B2B-Marketingstrategie erzielen.

Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?

Retargeting-Anzeigen sind für B2B-Unternehmen von großer Bedeutung. Erstens bieten sie die Möglichkeit, potenzielle Kunden erneut zu erreichen, die bereits Interesse an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Zweitens kann gezieltes Retargeting die Markenpräsenz stärken und die Konversionsraten steigern. Drittens verbessern erfolgreiche Retargeting-Anzeigen die Kundenbindung, indem relevante Inhalte und Angebote erneut präsentiert werden. Letztendlich führt dies zu einer höheren Effizienz des Marketingbudgets und einer Umsatzsteigerung.

Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Insgesamt bietet Retargeting im B2B-Marketing eine leistungsstarke Chance für Deinen Marketing-Mix wie:

  • den Streuverlust in Deinen Kampagnenmaßnahmen zu minimieren,
  • Deine Marketingstrategie zu optimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren,
  • Kunden zu gewinnen und zu binden sowie,
  • mehr Umsatz zu erzielen.

Durch die gezielte Ansprache von Interessenten entlang ihrer Customer Journey bist Du in der Lage, das volle Potenzial des B2B-Retargeting für das Gewinnen von Marketing Qualified Leads [17] und Sales Qualified Leads [18] zu nutzen.

Mit einer fundierten Marketingstrategie, kreativen Inhalten und kontinuierlicher Optimierung kannst Du auch als mittelständisches B2B-Unternehmen das Retargeting nutzen. Wähle das passende Abrechnungsmodell für Deine Werbung und Marketing-Kampagnen [19] aus, und nutze den ROAS [20] für Deinen Kampagnenerfolg. Daher integriere das Re-Targeting in Deinen Marketing-Mix. Infolgedessen setzt Du mit einer professionell Re-Targeting-Strategie Dein Marketingbudget [21] optimal ein. Folglich erzielst Du Erfolge vor Deiner Konkurrenz.

Extra-Tipp aus einer aktuellen Studie vom bvik

Zuletzt habe ich noch interessante Ergebnisse aus einer aktuellen Studie.

Jene aktuelle Studie „B2B-Marketing-Budgets 2026“ wurde vom Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) durchgeführt. Sie erschien bereits zum 14. Mal und liefert wertvolle Ergebnisse für Deine Budgetplanung im B2B-Marketing. Zum Beispiel stiegen die Marketing-Budgets für 2026 nominal um 2,1 Prozent oder die befragten B2B-Unternehmen etwa 1,4 % des Umsatzes im Durchschnitt für Marketing-Aktivitäten ausgegeben.

Nutze das Know-how rund um Social-Media-Kampagnen von webpixelkonsum und unser Angebot für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Kampagnen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten. Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Kampagnen-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Deine nächste erfolgreiche Social-Media-Kampagne!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 05. September 2026:

[1] Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen
[2] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[3] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren
[4] Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?
[5] Lead Management für B2B-Unternehmen
[6] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[7] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen
[8] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[9] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[10] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[11] Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur
[12] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[13] ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[14] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[15] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[16] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[17] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?
[18] Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing?
[19] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[20] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung
[21] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn 2000 1333 Ralph Scholze

Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn existieren sehr viele. Bevor wir uns gleich diesen Gründen für eine LinkedIN-Unternehmensseite widmen, stelle ich Dir kurz die Bedeutung von LinkedIn vor.

Was ist eigentlich LinkedIn?

LinkedIn ist ein internationales soziales Netzwerk mit Fokus auf B2B. Mittels LinkedIn können Unternehmen ihre Kontakte zur Zielgruppe, zu ihren Kunden und Mitarbeiter pflegen [1]. Gegenüber zum Beispiel Instagram und Facebook mit ihrem Fokus auf Freizeit und Unterhaltung, fokussiert sich diese Social-Media-Plattform auf den beruflichen Werdegang der Menschen, die Geschäftskontakte und Unternehmensentwicklungen. Daher stellt LinkedIn eine hervorragende Ergänzung zu Facebook, TikTok und Instagram dar, die Unternehmen strategisch und zielorientiert nutzen sollten.

Weiterhin entwickelte ich LinkedIn in den letzten Jahren zu einer führenden Plattform für berufliche Vernetzung und geschäftliche Beziehungen. Diese Fakten zu LinkedIn [2, 3] verdeutlichen die Entwicklung eindrucksvoll. Dadurch bietet LinkedIn für viele Unternehmen zahlreiche Vorteile und Chancen, die dieses Netzwerk zu einem unverzichtbaren Instrument im heutigen Businessalltag machen. Deswegen stelle ich 7 Gründe vor, warum LinkedIn für Unternehmen mit nationaler und internationaler sowie globaler Zielgruppe und Kundschaft sowie Mitarbeitercrew von starker Bedeutung ist.

Was sind die relevanten Zielgruppen auf LinkedIn?

Die folgende Frage stellst Du Dir bestimmt: Wen erreiche ich über LinkedIn überhaupt? Was sind auf LinkedIn meine Zielgruppen?

Folglich sind dies sehr wichtige Fragen und die Antworten sind die Grundlage dafür, ob sich ein Markenauftritt für Dein Unternehmen auf LinkedIn lohnt. Vor allem findest du auf dieser Social-Media-Plattform folgende Zielgruppen:

  • Unternehmen, die in der selben Branche aktiv sind wie Dein Unternehmen; also Deine Konkurrenten.
  • allgemein B2B- und B2C-Unternehmen.
  • Menschen, die auf der Suche nach einer neuen beruflichen Aufgabe sind.
  • Experten aus verschiedenen Branchen.
  • Führungsexperten und Entscheidungsträger anderer Unternehmen.
  • Selbstständige, Freiberufler und Coaches mit unterschiedlichen Fachgebieten und ihren Dienstleistungen.

Jetzt starten wir mit den Gründen für eine Unternehmensseite auf LinkedIn.

Was sind die 7 Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Einerseits sind die folgenden Gründe abhängig von der eigenen Zielgruppe, die Dein Unternehmen anspricht. Andererseits variiert die Priorität dieser Gründe aufgrund Deiner Unternehmensziele und Ressourcen sowie des aktuellen Status Quo.

Die folgende Abbildung zeigt Dir als Übersicht die 7 Gründe dar, warum eine Unternehmensseite auf LinkedIn sinnvoll ist:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen 7 Gründe vor, warum ein Unternehmen auf LinkedIn eine Seite aktiv einsetzen soll. Diese 7 Gründe sind die Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen, konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (sprich Share of Voice für sein Unternehmen nutzen), Branchenspezifische Einblicke gewinnen, internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen beobachten, das Recruiting und damit das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn, kostenlose Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn für das eigene B2B-Marketing und Lead Management.

Quelle: webpixelkonsum (7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn)

Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen

In den letzten Jahren änderten sich in vielen Unternehmen durch äußere Einflussfaktoren die Vertriebswege. Einkäufer und Vertriebsmenschen nutzen heutzutage andere Kanäle für ihre Businessaufgaben wie Recherche, finden von Kooperationspartnern, Kontaktpersonen in öffentlichen Institutionen, Projekte sowie Kunden.

Konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (Share of Voice)

Nichts ist schlimmer für Unternehmen, wenn niemand mehr über sie redet. Dadurch steigt die Gefahr, dass immer mehr Menschen uns vergessen und wir als Unternehmen keinen Umsatz und Gewinn generieren. Vor allem ist dieser Grund sehr wichtig aufgrund der wirtschaftlich, angespannten Situation. Diese Situation ist gekennzeichnet davon, dass immer mehr Unternehmen vom Markt verschwinden oder ihren Standort ins Ausland verlagern.

Dementgegen hilft uns, wenn viele Menschen auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen [4]. Wir bleiben im Gedächtnis bei der Zielgruppe und der Öffentlichkeit (die für das Empfehlungsmarketing (WOM) sehr wichtig ist). Logischerweise benötigen Unternehmen für diesen Grund eine strategische Content-Strategie mit einer großen Auswahl an Themen [5].

Aufbau einer professionellen Marke

LinkedIn bietet vor allem B2B-Unternehmen die große Chance, ihre professionelle Marke gezielt aufzubauen und zu stärken.

Wie erfolgt dies?

Durch kontinuierliches und regelmäßiges Publizieren von qualitativ hochwertigem Content. Jenes kann einerseits als Beitrag (organisch) über die eigene Unternehmensseite auf LinkedIn [6] erfolgen. Andererseits baut ein intensives Engagement in fachlich relevanten Gruppen auf LinkedIn für Dein Unternehmen Expertise und Glaubwürdigkeit auf. Infolgedessen gewinnen die Menschen und Deine Zielgruppe immer stärkeres Vertrauen in Deine Marke. Ferner kannst Du Dein Unternehmen als Branchenführer positionieren. Dafür benötigst Du Geduld, denn dieser Grund gleicht einem Marathon.

Solltest Du diese Chance aufgrund fehlender Ressourcen aktuell nicht verfolgen können, dann probier den folgenden Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn gezielt zu nutzen.

Branchenspezifische Einblicke und Daten für die Marktforschung gewinnen als weiterer Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Insbesondere LinkedIn ermöglicht zahlreiche Einblicke und Daten zu unterschiedlichen Branchen und Unternehmen sowie Fachkräften. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Zuerst und damit als Hauptgrund ist der Fokus der Social-Media-Plattform LinkedIn. Dieser liegt eindeutig auf dem beruflichen Gebiet wie bereits in den ersten Zeilen erwähnt.

Zweitens nutzen viele B2B-Unternehmen LinkedIn als Vertriebskanal (Social Selling). Dafür benötigen Sie fachlich hochwertigen Content und aussagekräftige Daten, um ihre Expertise aufzubauen und zu stärken.

Drittens gewinnen Unternehmen wertvolle Investitionen mit sehr wenig Ressourcen, so dass Du eigene Marktanalysen realisieren oder Deine Konkurrenten beobachten kannst. Weiterhin ergibt sich durch die branchenspezifischen Einblicke die wertvolle Chance, Trends in Deiner Branche frühzeitig zu identifizieren. Denn nichts ist beständiger als der Wandel. Infolgedessen bist Du vor Deiner Konkurrenz in der Lage, fundierte strategische Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erlaubt Dir das frühzeitige Erkennen wichtiger Trends eine bessere Fokussierung auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe. Folglich fühlt sie sich besser verstanden, so dass sich deren Recherche verkürzt und die dafür notwendigen Akquise-Kosten minimieren.

Internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen als nächster Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Einerseits besitzt LinkedIn über 1 Milliarde an registrierten Nutzer. Andererseits vertreten diese beinah die ganze Welt (aktuell über 200 Länder), so dass es kaum noch ein Land existiert, wo LinkedIn nicht präsent ist. Demzufolge ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum Networking auf LinkedIn. Jene eröffnen Unternehmen das preiswerte Knüpfen von wertvollen Geschäftskontakten und potenziellen Partnerschaften. Begünstigt wird dies durch die vielen Entscheidungsträger, die LinkedIn täglich für die eigene Karriere und das Unternehmen nutzen. Durch das Finden und Vernetzen mit Entscheidungsträgern beschleunigen sich Geschäftsanbahnungen.

Recruiting und das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn

LinkedIn ist neben den bekannten Recruiting-Plattformen wie XING, Stepstone usw. ein hervorragendes soziales Netzwerk für das Recruiting und Gewinnen von Talenten. Dafür stehen Unternehmen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Erstellen eigener vakanten Stellenanzeigen.
  • Direkte Ansprache von LinkedIn-User, die freiwillig bei ihrem LinkedIn-Profil die Angabe „Offen für Stellenangebote“ aktivierten.
  • Nutzen der Suchfunktion zum gezielten Finden von Fachkräften.
  • Schalten von Anzeigen für die eigenen vakanten Stellen, so dass das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn sich verkürzt.

Wenn Du für Dein Recruiting LinkedIn nutzt, dann bietet sich ein professionelles Unternehmensprofil hervorragend an. Benötigst Du dafür Unterstützung, dann lass mich dies wissen und vereinbare gleich einen gemeinsamen Termin [7].

Reichweite und Sichtbarkeit für besseren Erfolg auf LinkedIn, in Social Media und im Marketing

Für viele Entscheidungsträger sind die beiden Begriffe – Reichweite und Sichtbarkeit – schwer zu greifen. Dennoch sind sie wichtig. Sie bilden die Grundlage für viele weitere Maßnahmen. Wie sonst sollen sich Geschäfte anbahnen, wenn man sich nie sieht oder voneinander jemals hörte? Da der moderne Mensch einem immer größer werdenden Angebot an Unterhaltung und Informationen gegenüber steht, dezentralisiert sich die Reichweite und Sichtbarkeit für unternehmensrelevante Themen und Inhalte. Während vor Jahrzehnten die klassischen Medien beinah allein für die Gesellschaft als Unterhaltungs- und Informationskanal auf der Angebotsseite standen, erodiert diese Vormachtstellung durch Social Media mit seinen vielfältigen Plattformen. Infolgedessen verteilt sich die gesamte Reichweite und Sichtbarkeit auf immer mehr Plattformen und Werbeträger. Dabei erinnere ich an dieser Stelle noch einmal, dass LinkedIn sowohl für die Kundengewinnung als auch für das Gewinnen von neuen Mitarbeitern sehr viel Potenzial besitzt.

Ferner bringt eine professionelle LinkedIn-Strategie [8] mittels des kontinuierlichen Veröffentlichen von Beiträgen Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn. Dafür solltest Du in Deinen Beiträgen relevante Keywords und Hashtags [9] einsetzen, die typisch für Deine Branche sind. Dadurch finden interessierte Menschen auf LinkedIn Dein Unternehmen und Deine wertvolle Beiträge viel schneller und einfacher.

Bei LinkedIn-Beiträgen mit dem Ziel Traffic profitieren Deine SEO-Maßnahmen und all die Marketing-Maßnahmen, welche Du über Deine Website realisierst.

All diese Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn [10] sollen Dir das Potenzial von LinkedIn verdeutlichen. Daher die Frage: Wann startest Du mit LinkedIn für Dein Unternehmen, um all diese Potenziale gezielt zu nutzen? Wenn Du Unterstützung benötigst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch mit mir [7].

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. Februar 2024:

[1] Mit LinkedIn erfolgreich beginnen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[4] LinkedIn-Management für B2B-Unternehmen
[5] Themenplan im Content-Marketing
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] Erstgespräch zu LinkedIn für Unternehmen vereinbaren
[8] Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?
[9] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[10] Startseite von LinkedIn

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Themenplan im Content-Marketing

Themenplan im Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis rund um die strategische Themenplanung im Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Parameter für Unternehmen und damit für den Themenplan im Content-Marketing
  2. Ausgangssituation für einen strategisch wertvollen Themenplan im Content-Marketing: Ein Beispiel
  3. Was gehört in einen Themenplan für das Content-Marketing hinein?
  4. Welches Hauptziel verfolgt die Themenplanung
  5. Fazit für den Themenplan im Content-Marketing: Warum strategisch so wichtig?

Ein Themenplan im Content-Marketing gehört meiner Meinung nach elementar zu einer Online-Marketing- und Social-Media-Strategie (Owned und Paid Media).

Warum ist für mich die Themenplanung so wichtig?

Parameter für Unternehmen und damit für den Themenplan im Content-Marketing

Jedes Unternehmen besitzt knappe Ressourcen. Bei einigen Unternehmen sind die Ressourcen sehr knapp. Dagegen besitzen andere Unternehmen einen großen Pool an Ressourcen. Jedoch ist dieser am Ende endlich. Daher unterliegen Profit-Unternehmen mehreren Parametern wie — Kosten minimieren. Dieses Parameter erfordert für das Content-Marketing, Online-Marketing bis hin zu Social Media [1] einen effektiven und effizienten Einsatz der Ressourcen. Darunter zähle ich die Prozesse:

  1. Gewinnen von Ideen für spannenden Content.
  2. Erstellung von fantastischen Content.
  3. Publizieren des Content auf verschiedenen Plattformen.
  4. Auswerten des publizierten Content.
  5. Optimieren aller Prozesse rund um den zukünftigen Content.

Themenplan im Content-Marketing für Unternehmen mit einem Content-Erstellungsproblem bzw. Content-Verteilungsproblem

Weiterhin unterscheide ich bzgl. des Themenplans im Content-Marketing die Unternehmen in folgende zwei Gruppen. Bestimmt gehört Dein Unternehmen in eine der folgenden beiden Gruppen:

  • Unternehmen, die ein Content-Erstellungsproblem prägt.
  • Unternehmen, die ein Content-Verteilungsproblem besitzen.

Merkmale von Unternehmen mit einem Content-Erstellungsproblem

Fragst Du Dich jetzt: Was haben die beiden Gruppen — Content-Erstellungsproblem und Content-Verteilungsproblem — mit dem Themenplan im Content-Marketing zu tun?

Ein Unternehmen mit einem Content-Erstellungsproblem kennzeichnet für mich die Herausforderung, für seine Zielgruppe auf allen relevanten Plattformen (Branding, Kommunikation, Sales, Service) Content mit Mehrwert regelmäßig zu publizieren. So ein Unternehmen zeichnet ein Mangel an ausreichenden Content aus. Infolgedessen können Potenziale mittels der verwendeten Plattformen nur unzureichend genutzt werden. Der fehlende Content ist ein Hemmschuh war den Marketingerfolg.

Kennzeichen von Unternehmen mit einem Content-Verteilungsproblem

Dementgegen besitzen Unternehmen mit einem Content-Verteilungsproblem viel zu viel Content. Sie „ertrinken regelrecht“ darin. Vor wiegend sind dies Unternehmen mit einer langen Unternehmensgeschichte, Konzerne, dynamische Start-ups mit einer sehr forschen Marketingstrategie. Jene Unternehmen besitzen die Herausforderung, den unzähligen Content effektiv und effizient im Sinne der Marketing- und Unternehmensziele zu organisieren.

Unter dem Strich finden wir zwei verschiedenen Ausgangsbedingungen vor. In meinem Business-Alltag als Marketing- und Social-Media-Berater treffe ich auf beide Ausgangsbedingungen. Genau für diese beiden Ausgangsbedingungen steht uns im Content-Marketing mit dem Themenplan (im weiteren Prozess der Redaktionsplan) eine sehr einfache und damit kostengünstige Lösung zur Verfügung.

Diese vorgestellten Parameter zum Themenplan im Content-Marketing sollen Dir dabei helfen, meine folgenden Gedanken und Anregungen für Dich zu diesem Thema besser zu verstehen.

Ausgangssituation für einen strategisch wertvollen Themenplan im Content-Marketing: Ein Beispiel

Lass uns folgendes Beispiel aus meinem Alltag kurz skizzieren: Wir von webpixelkonsum bieten als spezialisierte Social-Media-Agentur Dienstleistungen rund um Social Media (mit Fokus auf LinkedIn und Instagram sowie das umfangreiche Social-Media-Management für B2B-Unternehmen und den Mittelstand an.

Jetzt stellt sich sofort die Frage: Sind alle Haupt-Themen — Social-Media-Strategie, Social-Media-Kampagnen und das bereits erwähnte Social-Media-Management sowie Social Recruiting — gleichrangig? Oder besitzen diese Themen jeweils eine unterschiedliche Priorität?

Entsprechend der getroffenen Entscheidung auf diese Fragen existiert für das Content-Marketing eine Grundlage. Auf dieser Grundlage folgen die nächsten Schritte wie Ideenfindung für (strategische) Themen, produzieren von Content über das Veröffentlichen von Content bis hin zum Optimieren seines Content-Prozesses. Die folgende Abbildung zeigt Dir dies visuell:

Diese Abbildung zeigt für den Themenplan im Content-Marketing und auch für Social Media den Prozess. Der Start sind die Unternehmensziele. Daraus leiten sich Ideen und verschiedene Pläne wie den Themenplan ab. Ebenso zählt die Analyse mit ihrer Optimierung am Ende dazu.

Quelle: webpixelkonsum (Prozesse rund um den Themenplan im Content-Marketing und Social Media)

Was gehört in einen Themenplan für das Content-Marketing hinein?

Abgesehen von einigen sehr wichtigen Elementen ist ein Themenplan individuell. Persönlich bin ich ein sehr großer Freund von einem schlanken Themenplan. Dieser erfolgt für ein Briefing oder erst danach. Demzufolge empfehle ich für den Aufbau Deines Themenplans folgende Elemente.

Elemente in einem Themenplan

Folgende Elemente sollten definitiv in Deinem Themenplan vorhanden sein:

  • Laufende Nummer des festgehaltenen Haupt-Themas.
  • Name des Haupt-Themas.
  • Ist das Haupt-Thema ein einzelner Beitrag oder eine Serie? Wenn sich das Haupt-Thema in eine Serie unterteilt, wie detailliert (Anzahl der Serienfolgen) soll dieses Haupt-Thema bearbeitet werden?
  • Meilenstein: Wann soll das Haupt-Thema beginnen bzw. enden; sprich welche Meilensteine existieren?
  • Priorität: Welche Priorität besitzt das Haupt-Thema auf ein strategisches Unternehmensziel?
  • Abteilung: Welche Abteilung liefert die Zuarbeiten für das Content-Team?
  • Kanal: Auf welche(n) Kanälen soll das Haupt-Thema publiziert werden?
  • Budget: Steht dem Haupt-Thema Budget zur Verfügung? Wenn ja, dann wie viel?
  • Ziel: Wofür soll das Haupt-Thema zum Einsatz kommen (weiche Faktor (Soft Facts) vs. harte Faktoren (Hard Facts)? Beispiele sind für weiche Faktoren der Expertenstatus bzw. harte Faktoren gewonnene Leads.
  • Aktualität: Wie aktuell ist das Haupt-Thema in der gegenwärtigen Content-Pipeline?
  • Content-Format: In welchem Content-Format (Bild, Infografik, Video usw.) soll das Haupt-Thema als Planungsidee realisiert werden?
  • Zeitaufwand: Wie viel geschätzte Zeit steht dem Haupt-Thema ingesamt zur Verfügung?

Persönlich nutze ich meinen Themenplan dafür, um einerseits Ideen an einem Ort festzuhalten. Andererseits um im Zusammenhang mit meinen Unternehmenszielen die passenden Themen mit ihren Content effektiv und effizient zu managen. Dies heißt von der Ideengewinnung über das Erstellen und Publizieren bis hin zum Optimieren.

Als Tool für meine Themenplanung nutze ich eine simple Tabelle aus dem Hause Apple (Anbieter speilt dafür keine bedeutende Rolle). Damit entstehen mir keine laufenden Fixkosten für eine weiteres Tool. Weiterhin besitze ich dadurch eine hohe Flexibilität der Gestaltung meines Themenplans bei gleichzeitigen geringen OnBoarding- und Supportkosten.

Welches Hauptziel verfolgt die Themenplanung

Meiner Meinung nach verhilft Dir eine professionelle Themenplanung einen stetigen, sehr schnellen sowie kostengünstigen Überblick über aktuelle und bevorstehende Themen. Aller Anfang ist schwer sagt der Volksmund. Dies gilt genauso bei der Einführung eines Themenplans. Jedoch zeigen sich sehr schnell die vielfältigen Vorteile einer professionellen Themenplanung. Ein solcher Vorteil kann zum Beispiel ein vereinfachtes Reporting für die Content-Planung bzw. das Content-Management darstellen, indem Du gleichzeitig Zeiten und Ergebnisse in dem Themenplan erfasst.

Fazit für den Themenplan im Content-Marketing: Warum strategisch so wichtig?

Wenn Du Dich gerade intensiver mit der Content-Planung und dem Management von Deinem Content auseinandersetzt, dann kommst Du um eine stringente und kostengünstige Themenplanung gar nicht herum. Dafür spricht der Fakt, dass uns heute immer mehr Content-Formate und Kanäle (Plattformen) zur Auswahl stehen. Folglich steigt die Komplexität rund um das Thema Content-Management.

Wer verantwortlich bzw. mitverantwortlich für die Prozesse im Content-Marketing wie für die Website, den Online Shop oder Social Media (mit den vielfältigen Plattformen) ist, muss enorm viele Anforderungen und Herausforderungen meistern.

Einerseits intern in den unterschiedlichen Abteilungen (Marketing, Sales, PR, HR, Service, SEO, Kampagnen, F&E) Verständnis für seine geplanten, strategischen Themen aufbauen, gewinnen und stetig ausbauen. Andererseits erfordert die Zielgruppe und Öffentlichkeit Themen, die erst im zweiten Schritt Umsatz liefern.

Der Terminplan und seine Vorteile

Ein Themenplan hilft dabei, diesen Spagat zwischen internen und externen Anforderungen elegant zu meistern. Entsprechend fördert der Themenplan das Dokumentieren der verschiedenen Themen mit ihren potenziellen Meilensteinen und Zielen sowie Persona (Zielgruppe). Folglich bleiben die Prozesse im Content-Marketing effektiv und effizient. Ferner steigert sich dadurch der Content-Output bei geringen Investitionskosten, die sich mittel- bis langfristig und damit strategischen amortisieren.

Gleichzeitig stellt ein eigener, strukturierter Themenplan die Grundlage für eine strategische Recherche zur Verfügung. Infolgedessen minimieren sich die Kosten für das Erstellen von Content für zum Beispiel Social Media oder seinen Corporate Blog. Ferner dient ein Themenplan im Content-Marketing als Basis für den Produktionsplan und/oder Redaktionsplan rund um Deinen Content. Während der Themenplan einfacher im Alltag zu nutzen ist, steigt bis zum Redaktionsplan [2] die Komplexität.

Zu guter letzt die Antwort auf die Frage, warum ein Themenplan für das Content-Marketing strategisch so wichtig ist: Wegen der knappen Ressourcen wie am Anfang des Artikels bereits als Parameter vorgestellt.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. Januar 2024:

[1] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[2] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er an einem Framework für Kampagnen arbeitet. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing 2000 1500 Ralph Scholze

Mit diesen folgenden Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing stehen Dir wertvolle Werkzeuge zur Verfügung. Damit gewinnst Du mehr Vielfalt in Deinem Content-Marketing [1] und Deinen Social-Media-Posts [2].

Inhaltsverzeichnis rund um die Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Formeln folgende Schwerpunkte:

  1. Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing
  2. Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?
  3. Fazit für den Einsatz dieser 5 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Ferner liegt der größte Vorteile dieser Content-Formeln für Dein Social-Media-Marketing und Content-Marketing darin, dass sich Dein Content in der „Content-Flut“ hervorhebt. Vor allem in Social Media wie Instagram oder LinkedIn für B2B-Unternehmen und den Mittelstand ist dieser Vorteil für Dein Unternehmen extrem wertvoll, um vor der Konkurrenz neue Kunden und damit Umsatz zu gewinnen im Rahmen Deines Lead Managements [3].

Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Demzufolge nützen Dir diese 6 einfache Content-Formeln wenig, wenn Du noch kein Content-Management bzw. keine Content-Strategie besitzt. Gerade eine Content-Strategie ermöglicht Dir Deine Zielgruppe viel besser zu verstehen und zu erreichen. Dafür benötigst Du weniger Ressourcen gegenüber einer fehlenden Content-Strategie. Gleichzeitig kannst Du Deine Posts für Social Media besser planen, wofür ein Redaktionsplan [4] sehr hilfreich ist. Damit vermeidest Du spontan überlegen zu müssen, was Du für euer Unternehmen posten sollst.

Im Alltag gibt es noch eine weitere Herausforderung. Sie ist gar nicht so einfach zu lösen. Denn sie bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen dem (Social) Content — auch für Kampagnen — und der Customer Journey wie diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt das Zusammenspiel von Content aller Art wie Social-Media-Beiträge und die Customer Journey vor. Dabei spielen 3 Phasen eine Rolle. Diese 3 Phasen  sind die Awareness-Phase, Consideration-Phase und Purchase-Phase. Je früher ein Unternehmen in diesen Phasen mit seinem Content bei den Menschen in der eigenen Zielgruppe präsent ist, desto besser. Denn dabei kann es sein, dass die Konkurrenten noch nicht aktiv sind.

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel von Content und Customer Journey)

Wenn Du bereits eine Content-Strategie verfolgst, dann helfen Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing enorm weiter. Ferner helfen sie Dir sogar in Deinem Community-Management. Folglich sind dank Deiner Content-Strategie Dein Content und Deine Social-Media-Beiträge kreativer. Demzufolge findet sie Deine Zielgruppe spannender und ansprechender, so dass der „Share of Voice“ stark steigt.

Diese 5 Content-Formeln sind kein Geheimnis, aber sie wirken auf geheimnisvolle Art & Weise aufgrund unserer menschlichen Psyche. Probier sie gleich aus!

Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?

Fangen wir an! Mit dem Klassiker im Marketing.

Der Klassiker im Marketing und in der Werbung: Die AIDA-Formel

Bestimmt hörtest Du bereits von dieser AIDA-Formel. Auf jeden Fall solltest Du diese nicht verwechseln mit den Kreuzschiffen der Marke — AIDA. Weiterhin finden sich manchmal Aussagen, dass die AIDA-Formel als Content-Formel gleichzusetzen ist mit der Customer Journey [5], aber dies sehe ich anders bezüglich Social Media und Content-Marketing.

Was bedeuten diese 4 Buchstaben der AIDA-Formel?

Die AIDA-Formel bedeutet im Einzelnen:

  • A — Attention; d.h. schaffe Aufmerksamkeit für Deinen Content und damit Deine Botschaft!
  • I — Interest; d.h. Wecke Interesse für Deine Botschaft oder Dienstleistung oder Dein Produkt!
  • D — Desire; d.h. Verstärke das Verlangen nach Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung! Das — Haben wollen — sollte hier entfacht sein.
  • A — Action; d.h. Löse eine Handlung bei der Person aus! Sinnvoll sind wirksame Handlungsaufforderungen (Call-to-Action [6]).

Die Content-Formel BAB stellt sich Dir vor

Während die AIDA-Formel 4 Buchstaben aufweist, besitzt die BAB-Content-Formel lediglich 3 Buchstaben. Damit zeigt sich, dass hier ein anderer Ansatz zu Grunde liegt.

Ein Tipp in Form einer Eselsbrücke: Diese Content-Formel ist die einzige Formel, deren Name symmetrisch ist.

Welche Bedeutung besitzen diese 3 Buchstaben der BAB-Formel?

Jetzt die BAB-Formel im Einzelnen:

  • B — Before; d.h. Sprich ein aktuelles Problem Deiner Zielgruppe gezielt an! Damit schaffst Du eine Basis für den nächsten Schritt.
  • I — After; d.h. Zeig einen Ausblick auf eine Welt, in der dieses Problem nicht mehr besteht; also gelöst ist!
  • B — Bridge; d.h. Zeig Deiner Zielgruppe, wie sie von B nach A (Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung) gelangen. Damit bist Du wie in der Heldenreise eine Art Mentor.

PAS als weitere Content-Formel für Deine Marketingtexte und Social-Media-Posts

Wie die AIDA-Formel ist die Content-Formel PAS ein Klassiker im Marketing und in der Werbung. Dabei besitzt sie eine sehr starke Ähnlichkeit wie die bereits vorgestellte BAB-Formel für das Content-Marketing.

Wie setzen sich diese 3 Buchstaben der PAS-Formel zusammen?

Nun die PAS-Formel im Detail:

  • P — Problem; d.h. Präsentiere ein Problem, welches Deine Zielgruppe auf jeden Fall kennt! Damit schaffst Du eine Basis für das Verständnis und die weitere Kommunikation.
  • A — Agitate; d.h. Intensivere, verstärke dieses Problem!
  • S — Solve; d.h. Biete jetzt die Lösung an in Form Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung.

4 C’s als besondere Content-Formel

Mit den 4 C’s ist eher eine Art Guidelines für Deinen Content gemeint. Demzufolge weniger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie die bereits vorgestellten Content-Formeln.

Im Einzelnen bedeuten diese 4 C’s:

  • C — Clear; d.h. Komplizierte Texte erschweren das Verständnis. Daher ist es am besten, wenn Du einen leicht verständlichen und dennoch ansprechenden Text schreibst für Deine Zielgruppe.
  • C — Concise; d.h. Probier Deine Botschaft in möglichst wenigen Worten zu vermitteln!
  • C — Compelling; d.h. Dein Text sollte sich vom Rest abheben. Daher ist wichtig sich selbst zu fragen: „Was hat mein Kunde davon?“. Genau an dieser Antwort erstellst Du Deinen Content weiter. Dies rückt das Problem oder den Schmerz Deines Kunden in den Vordergrund Deiner Botschaft. Folglich wird diese für ihn umso verlockender.
  • C — Credible; d.h. Menschen sind von Natur aus skeptisch. Dies gilt genauso für Deine Kunden. Nutze daher nach Möglichkeit Daten, Recherchen und Erfahrungsberichte in Deinem Content, um Vertrauen aufzubauen.

Unter dem Strich merkst Du bestimmt, dass diese 4 C’s wesentlich tiefer in das Erstellen von Deinem Content wirken. Ferner lassen sich diese 4 C’s wunderbar zu den anderen Content-Formeln ergänzen.

4 P’s als weitere Content-Formel für Dein Marketing

Mit den folgenden 4 P’s steht Dir eine weitere Content-Formel bzw. ein Content-Framework für Deine Botschaften im Content-Marketing und in Social Media zur Auswahl.

  • P — Picture; d.h. Setze bildliche Darstellungen ein!
  • P — Promise; d.h. Aus Deiner Botschaft bzw. Deiner Werbeanzeigen sollte sich ein Versprechen ableiten.
  • P — Proof; d.h. Dein Versprechen sollte bewiesen werden durch zum Beispiel bildliche Darstellungen oder sogar Güte-Siegel wie Stiftung Warentest.
  • P — Push; d.h. Die Handlungsaufforderung (Call to Action) solltest Du einarbeiten wie „Überzeuge Dich gleich selbst davon!“.

Was bedeutet die Content-Formel der 4 U’s?

Jene 4 U’s bedeuten für Dein Content-Marketing und Deine Social-Media-Beiträge folgendes:

  • U — Useful; d.h. Wie bei vielen Copywriting-Frameworks lautet die Frage „Was habe ich davon?“ Diese Frage sollte im Mittelpunkt Deiner Botschaft auf jeden Fall stehen.
  • U — Urgent; d.h. Wenn Du ein Gefühl der Dringlichkeit und FOMO [7] erzeugen willst, dann bedeutet dies, dass Deine Kunden es sich nicht leisten können, auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu verzichten.
  • U — Unique; d.h. Was macht Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung so besonders? Warum sollten sich Deine zukünftigen Kunden darum kümmern?
  • U — Ultra Specific; d.h. Richte Deine Botschaft entsprechend Deiner Zielgruppe aus und stelle sicher, dass sie nicht zu weit gefasst ist! Dafür musst Deine Zielgruppe wirklich sehr gut kennen.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Fazit für den Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Jeder weiß, dass Bilder und Videos für Social Media und das Content-Marketing eine sehr starke Rolle spielen. Dennoch gehören spannende Texte ebenso zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie wie für erfolgreiche Kampagnen auf Social Media.

Jedoch besitzen Texte eigene Regeln, weshalb ich Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing zum Ausprobieren vorstelle. Ich denke, dass Du mit Deinem Content in Deinem Marketing und in den sozialen Netzwerken eine ganz bestimmte Wirkung erzielen willst.

Anders ausgedrückt, verschaffst Du mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle bei Deiner Zielgruppe Aufmerksamkeit und gleichzeitig eine emotionale Verbindung. Weiterhin überzeugst Du sie mit diesen 6 einfachen Content-Formeln von den Vorteilen Deiner Produkte oder Dienstleistungen, so dass Du neue Kunden gewinnst oder mehr Umsatz mit Deinen Kunden generierst.

Darüber freuen sich auf jeden Fall Deine Marketingstrategie [8] und Dein Marketing-Mix [9] sowie Dein Marketingbudget [10], da Du diese Ziele mit wenig Aufwand dank dieser Content-Formel erreichst.

Extra-Tipps für den erfolgreichen Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln

Wie wir wissen, sind die vorgestellten Content-Formeln für Social-Media-Marketing und Content-Marketing ohne eine Content-Strategie kaum gewinnbringend für Deine Marketingziele [11]. Daher gebe ich Dir noch folgende Extra-Tipps mit:

  1. Vorbereitung; d.h. je besser Du vorab im Klaren bist, was Du mit Deinem Content erreichen willst, desto leichter kannst Du Deine Botschaften in Deinen Texten mit einer dieser 6 Content-Formeln darauf abstimmen.
  2. Zielperson; d.h. Wen willst Du mit Deiner Botschaft in Deinem Content erreichen?
  3. Kanal; d.h. Wo willst Du Deinen Content und Deine Botschaften publizieren? Es ist ein sehr großer Unterschied, ob Du auf Instagram oder LinkedIn Deine Botschaften veröffentlichst.

Zu diesen Extra-Tipps passt sehr gut für den Social-Media-Alltag in Unternehmen diese Grafik mit den zahlreichen Aufgaben rund um einen Post auf den Social-Media-Plattformen [2]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt alle 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen. Von Meetings über Recherche nach Multiplikatoren bis zum Publizieren.

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Unter dem Strich helfen Dir diese Extra-Tipps in Kombination mit den vorgestellten Content-Formeln einen einzigartigen Content für Dein Unternehmen und Deine Zielgruppe auf jeden Kommunikationskanal anzubieten.

Wie sagt der Volksmund: „Übung macht den Meister!“.

In diesem Sinne viel Spaß beim Anwenden. Wenn Du Fragen zu diesen Formeln und rund um das Content-Management besitzt, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Gespräch zum Austausch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Oktober 2023:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[3] Prozesse im Lead Management
[4] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps
[5] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[6] Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen
[7] FOMO (Fear of missing out)
[8] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen
[9] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[10] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[11] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn gehört bei vielen B2B-Unternehmen bereits in die Social-Media-Strategie. Dafür benötigen B2B-Unternehmen eine eigene Unternehmensseite auf LinkedIn.

Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite auf LinkedIn

Wer mit dem Erstellen von einer LinkedIn Seite anfängt, kennt bestimmt die Hinweise seitens LinkedIn: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite. Daher widme ich mich in diesem Artikel genau diesem Thema. Unter dem Strich dienen diese Schritte laut LinkedIn zum Steigern der Reichweite und des Engagements. Ebenso sollen vollständige optimierte und eingerichtete Unternehmensseiten auf LinkedIn bis zu 30% mehr Zugriffe gewinnen gegenüber teilweise eingerichtete LinkedIn Seiten. Folglich nutzt wohl LinkedIn die ausgefüllten Felder, so dass bei Suchanfragen diese Unternehmensseiten besser gefunden und bessere Rankings in den LinkedIn-Sucheergebnissen erzielen.

Gleichzeitig dienen einige dieser Schritte der eigenen Sicherheit für Deinen LinkedIn-Business-Account. Dafür empfehle ich Dir auf jeden Fall für LinkedIn die 2FA [1].

Solltest Du Jobangebote auf LinkedIn publizieren wollen, dann solltest Du den entsprechenden Punkt — Freie Stellen automatisch teilen — nutzen.

Mit dem — Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite — kannst Du beim Erstellen Deiner Unternehmensseite auf LinkedIn sogar für Dein SEO einen positiven Effekt bewirken. Beispielsweise hilft Dir die Option — Eigener Button — beim Gewinnen von Traffic für Deine Corporate Website. Daher solltest Du auf jeden Fall den Button nach dem Einrichten überprüfen. Es wäre doch sehr schade, wenn der Button fehlerhaft funktioniert und keinen Traffic gewinnt.

Diese Abbildung zeigt den 1. Schritt für das Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite auf LinkedIn.

Quelle: webpixelkonsum (1. Schritt beim Optimieren einer LinkedIn Seite)

Diese Abbildung zeigt den 2. Schritt für das Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite auf LinkedIn.

Quelle: webpixelkonsum (2. Schritt beim Optimieren einer LinkedIn Seite)

Diese Abbildung zeigt den 3. Schritt für das Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite auf LinkedIn.

Quelle: webpixelkonsum (3. Schritt beim Optimieren einer LinkedIn Seite)

Im Grunde genommen sind diese Schritte eine Art Checkliste von LinkedIn für Deine Unternehmensseite. Manche dieser Schritte sind einfach und schnell zu realisieren. Andere Schritte erfordern mehr Zeit wie das Eintragen der Hashtags [2].

Anregungen, falls Du als Unternehmen noch nicht auf LinkedIn aktiv bist

Falls Du noch nicht auf LinkedIn aktiv für Dein Unternehmen bist, dann empfehle ich Dir sich mit dieser Social-Media-Plattform zu beschäftigen. Einerseits sprechen die zahlreichen Fakten für den Einsatz von LinkedIn [3]; vor allem für B2B-Unternehmen mit ihrem B2B-Marketing. Andererseits eröffnen die zahlreichen Funktionen auf LinkedIn für Unternehmen von Bekanntheit steigern über neue Kunden gewinnen bis hin zum Gewinnen von neuem Personal und Geschäftspartner enormes Potenzial für das Marketing und Lead Management [4]. Ferner bietet LinkedIn mit seinem Kampagnen Manager [5] und seinen zahlreichen Anzeigenformate (Ads-Formate [6]) die Möglichkeit, die eigene Zielgruppe per LinkedIn Ads gezielter mit Deinen Botschaften und einzigartigen Angeboten schneller anzusprechen gegenüber organischer LinkedIn Posts.

Wenn Du Unterstützung für Deine Unternehmensseite auf LinkedIn benötigst, dann frag mich gleich an für Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 02. Oktober 2023:

[1] LinkedIn zweistufige Authentifizierung aktivieren und deaktivieren
[2] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] Lead Management für B2B-Unternehmen
[5] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[6] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise? 2000 1500 Ralph Scholze

Neue Kunden zu gewinnen spielt in vielen Unternehmen eine herausragende Rolle. Daher gilt es neben der genauen Kenntnis seiner Zielgruppe genauso die Kosten für Kundenakquise zu kennen und im Auge zu behalten. Dafür existieren verschiedene Möglichkeiten, diese Kosten für die Akquise neuer Kunden zu berechnen.

Inhaltsverzeichnis rund um die Kosten für Kundenakquise

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema CAC, CPA und CLV für das Berechnen der Kosten für Kundenakquise folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Bedeutung besitzt CAC (Customer Acquisition Cost)?
  2. Was bedeutet CPA (Cost per Acquisition)?
  3. Wofür steht CLV (Customer Lifetime Value)?
  4. Fazit für die Frage: Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Wenn Du für das Marketing und Kampagnen-Management verantwortlich bist, dann verfolgst Du bestimmt verschiedene Ziele. Solche Ziele können sein:

  • Reichweite generieren.
  • Leads gewinnen.
  • Umsatz erzeugen.

Damit zeigt sich, dass viele dieser Marketing-Maßnahmen [1] Kosten verursachen. Manche dieser Kosten fix (Fixkosten). Andere Kosten entstehen erst durch Aktivitäten (variable Kosten). Solche Aktivitäten im Marketing sind zum Beispiel Maßnahmen der Kundenakquise. Jedoch erzeugt die Akquise neuer Kunden Kosten. Jene Kosten müssen in einem Unternehmen durch den generierten Umsatz getilgt bzw. bestenfalls inkl. Gewinn erwirtschaftet werden. Dafür müssen wir die Kosten für Kundenakquise kennen.

Weiterhin ist das Kapital in einem Unternehmen meistens begrenzt und hart umkämpft. Wenn wir Kampagnen realisieren, dann zählt das Reporting zu einem erfolgreichen Kampagnen-Management. In dem Reporting wirst Du bestimmt auch verschiedene Kennzahlen berichten müssen. Welche Kennzahlen sind dies im Zusammenhang mit den Kosten für Kundenakquise in verschiedenen Kampagnen?

Einerseits sind dies Fakten, die Du vor Deiner Kampagne kennen solltest wie CLV und Break-Even-Point [2]. Andererseits entstehen einige Kosten erst in der Kampagne wie CAC und CPA. Daher lass sie uns näher Anschauen und ihre Merkmale herausfinden sowie ihre Einsatzmöglichkeiten im B2B-Marketing und Kampagnen auf Social Media.

Seine Kosten zur Kundenakquise zu kennen ist sehr wichtig im B2B-Marketing. Dafür hilft zum Beispiel die ABC-Analyse und der Break-Even-Point.

Welche Bedeutung besitzt CAC (Customer Acquisition Cost)?

Die Berechnung der Customer Acquisition Cost (CAC) ist eine sehr wichtige Metrik, um ineffiziente Kampagnen- und Marketing-Maßnahmen zu finden und gleichzeitig die Gewinn-Marge zu optimieren und steigern.

Um die Bedeutung von Customer Acquisition Cost besser zu verstehen, solltest Du Dir eine Liste der Ausgaben (Kosten) für das Marketing und den Vertrieb (Sales) erstellen und kennen. Beispielsweise können dies sein:

  • Lohnkosten inkl. Lohnnebenkosten.
  • Anzeigenkosten (Ad Spend).
  • Kosten Dritter (Zum Beispiel: Agenturkosten).
  • Lizenzkosten.

Sobald Du die Kosten für eine bestimmte Zeit kennst, kannst Du sie mit den neu gewonnenen Kunden und ihrem Umsatz ins Verhältnis setzen.

Unter dem Strich bedeutet Customer Acquisition Cost (CAC) das Feststellen und Berechnen sowie Vergleichen der Kosten für die Akquise neuer Kunden. Damit ist CAC eine sehr wichtige und hilfreiche Metrik für die Neukundengewinnung, um verschiedene Marketingmaßnahmen auf ihre Profitabilität und ihren Einfluss auf die Gewinnmarge zu vergleichen.

So berechnest Du den CAC für Deine Marketing-Maßnahmen?

So kannst Du Schritt für Schritt vorgehen:

  • Bestimme die Zeit, wofür Du den CAC berechnen und vergleichen sowie optimieren willst!
  • Stelle die Kosten für Dein Marketing und Vertrieb auf!
  • Setze diese Kosten und die Anzahl der Neu-Kunden ins Verhältnis!
  • Halte die CAC fest!

Für die Berechnung von CAC stehen uns 2 Wege zur Verfügung; ein einfacher und komplexer Weg.

Einfache Weg zum Berechnen von CAC

MCC bedeutet vollständige Marketing- und Sales-Kosten, die im Zusammenhang mit der Akquisition neuer Kunden anfallen. CA stellt die Anzahl neuer Kunden in einer bestimmten Zeit dar. Diese beiden Werte stehen bei dem einfachen Weg wie folgt im Verhältnis:

  • CAC = MCC/CA

Wenn Du dies gleich online berechnen willst, dann empfehle ich Dir diesen Online-Rechner für Deinen CAC [3]. In dem selben englischsprachigen Artikel findest Du Vergleichswerte aus unterschiedlichen Industrien und Branchen als Benchmark für Deinen CAC.

Komplexere Weg zum Berechnen von CAC

Die Formel für die genauere Berechnung von CAC benötigt mehr genauere Daten. Folgende Zahlen benötigst Du jetzt zur genaueren Berechnung:

  • MCC.
  • S: Lohnkosten vom Marketing- und Sales-Team.
  • PS: Jede externe Marketing- und Sales-Dienstleistung wie Beratung, Workshop, Design, usw.)
  • O: Gemeinkosten, d.h. variable Kosten, die im Zusammenhang mit Marketing und Sales stehen.
  • CA.

Jetzt die Formel:

  • CAC = (MCC + W + S + PS + O) / CA

Was ist ein guter CAC?

Allgemein gilt als ein gutes Verhältnis zwischen CAC:LTV von 3:1. Dies heißt, dass ein Neu-Kunde 3 mal mehr an Umsatz liefert gegenüber der Akquisekosten.

Was bedeutet CPA (Cost per Acquisition)?

Unter Cost per Acquisition (CPA) versteht sich die Summe aller Kampagnenkosten im Verhältnis aller erzielten Conversions. Infolgedessen liefert Dir das Ergebnis eine Kostenübersicht. Ebenso erhältst Du einen Einblick darüber, wie effektiv Deine Kampagnen zur Gewinnung neuer Kunden (Neukunden) beitragen.

Mit Hilfe der Analyse (CPA) erhältst Du Kenntnisse über den ökonomischen Wert von Deinem Kampagnen-Budget.

Wie berechnet sich der CPA für Deine Kampagnen?

Die folgende Formel für en CPA lautet:

  • CPA = (Summer aller Kosten)/(Summe aller Conversions)

Wofür steht CLV (Customer Lifetime Value)?

Der Customer Lifetime Value (CLV) ist eine sehr wichtige Metrik für Dein Marketing und Deine Kampagnenerfolg. Daher solltest Du den CLV auf jeden Fall kennen.

Was bedeutet CLV?

Unter Customer Lifetime Value ist der gesamte Profit von einem Kunden zu verstehen, den dieser während der gesamten Kundenbeziehung einem Unternehmen durch sein Kaufverhalten generiert. Daraus ergeben sich weitere Marketingmaßnahmen, die jetzt kein Thema sind.

Wenn Du den CLV von einem Kunden kennst, dann hilft Dir dies bei vielen Marketingmaßnahmen weiter. Je höher der CLV Deiner Kunden ist, desto besser. Daher empfehle ich Dir diese Berechnung [4].

Fazit für die Frage: Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Im Grunde genommen können Kampagnen ohne diese Kennzahlen realisiert werden. Jedoch bleiben dann die wahren Kosten für Kundenakquise unbekannt. Damit ist der Erfolg von Kampagnen eher abhängig vom Zufall statt von nachvollziehbaren Prozessen und Entscheidungen.

Wenn Du Deine Kampagnen auf LinkedIn, Instagram oder auf auf weitere Social-Media-Plattformen zur Gewinnung neuer Kunden und damit Umsatz realisierst, dann sind die Kosten zur Kundenakquise für Dein Kampagnenbudget sehr bedeutsam. Übersteigen diese Kosten den Customer Lifetime Value (CLV), dann realisieren Deine Kampagnen mit jedem neuen Kunden Verlust (Neudeutsch: Negativen Gewinn). Bleiben die Kosten unterhalb von dem CLV, dann generieren Deine Kampagnen Gewinn.

Ferner gilt der Unterschied zwischen Customer Acquisition Cost (CAC) und Cost per Acquisition (CPA) zu kennen. Vor allem der CPA hilft Dir, verschiedene Kampagnen auf unterschiedlichen Werbeträgern (zum Beispiel auf verschiedenen Social-Media-Plattformen) besser zu vergleichen. Infolgedessen bist Du in der Lage, die beste Kampagne zu kennen und laufen zu lassen, während die schlechteste Kampagne angehalten oder gar beendet werden kann. Einerseits sparst Du unnötige Kosten. Andererseits können die eingesparten Kosten in die erfolgreichen Kampagnen investiert werden.

Tipps für das Optimieren der Kosten für die Akquise neuer Kunden

Sobald Du Kampagnen zur Gewinnung neuer Kunden realisierst, solltest Du genau dafür die Daten gewinnen und analysieren. Infolgedessen verstehst Du Zuhänge besser und kannst Dein Kampagnen-Budget bestmöglich einsetzen. Ebenfalls solltest Du Deine Maßnahmen im Marketing und Sales sowie Deine Kampagnen so abstimmen und optimieren, dass Du stetig so kostengünstig wie nur möglich neue Kunden gewinnst. Daher achte auf das Verbessern der Conversion Rate und setze wenn möglich ein CRM ein.

Ferner gilt es den eigenen Sales- und Marketing-Funnel zu optimieren [5]. Solltest Du nach weiterem Potenzial zum Optimieren suchen, dann könnte eine andere Preispolitik [6] oder ein Blick in Deinen Marketingbudget [7] sinnvoll sein.

Zuletzt noch einen Extra-Tipp für Dein Kampagnen-Management: Überlege Dir eine sinnvolle Nomenklatur für Deine Kampagnen im B2B-Marketing oder auf Social Media [8]. Damit reduzierst Du dank einer logischen Struktur Kosten für Dein Kampagnen-Management und Marketing.

Wenn Du Unterstützung für das Erstellen Deiner Kampagnen im B2B-Marketing oder in Social Media (LinkedIn, Instagram, Facebook) wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. August 2023:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung
[3] CAC Calculator
[4] Customer Lifetime Value
[5] Prozesse im Lead Management
[6] Preispolitik im Marketing-Mix: Anregungen für Deine Preisstrategie
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[8] Kampagnen-Struktur: Bedeutung der 3 Ebenen für Online-Kampagnen

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media: Ihre Bedeutungen

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media: Ihre Bedeutungen 1999 1332 Ralph Scholze

In vielen Unternehmen kommen Kampagnen in Social Media wie auf Instagram, Facebook oder LinkedIn zum Einsatz. Dafür bieten die verschiedenen Social-Media-Plattformen ihre eigenen Kampagnen-Manager [1] an.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, wenn Du für Dein Unternehmen eine Social-Media-Kampagne planen solltest.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den folgenden wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Gleichzeitig benötigen B2B-Unternehmen für ihre Social-Media-Strategie einen Business-Account auf den jeweiligen Plattformen. Damit können sie zum Beispiel ihr eigenes Social-Media- und Marketing-Team genauso wie externe Agenturen und spezialisierte Dienstleister wie webpixelkonsum integrieren. Dafür und den Kampagnen-Manager bieten die sozialen Netzwerke verschiedene Rollen an.

Folglich existieren solche Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media, die Du hier kurz vorgestellt bekommst.

Ferner noch ein sehr wichtiger Hinweis: Achte darauf, dass jeder mit einem Zugriff auf Deinen Kampagnen-Manager die 2FA [2] aktiviert hat. Dadurch steigerst Du die Sicherheit für den Kampagnen-Manager und Deinen Business-Account auf der entsprechenden Plattform.

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media

Sobald Du einer Person oder einem externen Unternehmen Zugriff auf den eigenen Kampagnen-Manager in Social Media erlaubst, erhält dieser eine konkrete Rolle. Diese solltest Du auf jeden Fall mit ihren Aufgaben und Berechtigungen kennen. Damit gewinnst Du Sicherheit. Weiterhin vermeidest Du unnötige Fehler in Deiner Organisation und Arbeit, da jede Rolle im Kampagnen-Manager ihre eigenen Berechtigungen und folglich Begrenzungen besitzt.

Typisch sind folgende Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media:

  • Account-Manager/Super-Admin : Diese Rolle besitzt die meisten Rechte. Auf jeden Fall solltest Du diese Rolle innehaben, wenn Du Social Media verantwortest. Im Grunde genommen kannst Du alles realisieren und einstellen wie die Account-Einstellungen, Zugriffe der anderen Rollen organisieren sowie Account-Berichte herunterladen und Abrechnungen managen. Genauso kannst Du Kampagnen (Status, Gebot, Budget), Anzeigengruppen und Social Ads (Creatives) hinzufügen und bearbeiten sowie auf die jeweiligen Analysen zugreifen.
  • Kampagnenmanager : Mit dieser Rolle kannst Du Kampagnen (Status, Gebot, Budget), Anzeigengruppen und Social Ads (Creatives) hinzufügen und bearbeiten sowie auf die jeweiligen Analysen zugreifen.
  • Anzeigenmanager : Wer diese Rolle innehat, kann sich lediglich um die Social Ads (Creatives) kümmern, d.h. hinzufügen und bearbeiten.
  • Betrachter : Diese erhalten lediglich Einblicke für die Kampagnen, Anzeigengruppen und Social Ads , d.h. nur ansehen.
  • Rechnungsadmin : Je nach Social-Media-Plattform musst Du noch diese Rolle einrichten. Die Person mit dieser Rolle kann die Rechnungsdetails für das Konto ändern, den Abrechnungsverlauf des Kontos anzeigen und Zahlungsbelege drucken für die Dokumentation bzw. Archivierung in der Buchhaltung.

Ferne sollte sich jede Rolle mit den verschiedenen Kosten rund um das Kampagnen-Management auskennen [3].

Wenn Du Unterstützung für das Einrichten von Deinem Kampagnenmanager auf LinkedIn oder Instagram bzw. Facebook wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. September 2023:

[1] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[2] LinkedIn zweistufige Authentifizierung aktivieren und deaktivieren
[3]Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Ads-Bibliothek (Werbebibliothek von LinkedIn Anzeigen)

LinkedIn Ads-Bibliothek (Werbebibliothek von LinkedIn Anzeigen) 2000 1333 Ralph Scholze

Die LinkedIn Ads-Bibliothek bietet zahlreiche Einblicke für Deine Kampagnen auf LinkedIn.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Ads-Bibliothek auf LinkedIn

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn Ads-Bibliothek folgende Schwerpunkte:

  1. Wie funktioniert die LinkedIn Ads-Bibliothek?
  2. Häufige Fragen zur LinkedIn Ads-Bibliothek

Wenn Du Social-Media-Kampagnen auf Facebook realisierst, dann kennst Du bereits die Ads-Bibliothek von Meta. Damit sind laufende Kampagnen transparent.

Wie sieht dies jetzt auf LinkedIn aus?

Ja, es existiert eine LinkedIn Werbebibliothek. Damit gewinnst Du Einblicke in LinkedIn-Kampagnen zum Beispiel Deiner Konkurrenz. Die folgenden Screenshots geben Dir einen Einblick. Infolgedessen bist Du viel besser in der Lage, Deine LinkedIn Kampagnen erfolgreicher zu realisieren und optimieren. Zum Beispiel kannst Du Deine Creatives so gestalten, dass sich Deine LinkedIn Ads stärker von der Konkurrenz differenzieren.

Dennoch besitzt die LinkedIn Ads-Bibliothek eine Kehrseite. Deine eigenen Anzeigen sind auf LinkedIn ebenfalls für jeden viel leichter zu finden. Vorteilhaft ist im Moment — gegenüber zum Beispiel der Facebook Ads-Bibliothek — die Tatsache, dass die Details noch sehr oberflächlich sind.

Mit der LinkedIn Ads-Bibliothek steigt auf dieser Social-Media-Plattform die Transparenz rund um LinkedIn-Kampagnen.

Wie funktioniert die LinkedIn Ads-Bibliothek?

Die Bedienung ist sehr einfach. Solltest Du gleich die Anzeigenbibliothek von LinkedIn anschauen, dann findest Du diese unter diesem Link [1].

Welche Daten muss ich in die LinkedIn Ads-Bibliothek eingaben?

Zuerst gib das entsprechende Unternehmen ein, welches Du analysieren willst. Dabei spielt dies keine Rolle, ob es sich um ein B2C- oder B2B-Unternehmen handelt. Danach empfehle ich Dir noch ein Land einzugeben. Infolgedessen ist das Ergebnis überschaubar. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Deine Betrachtungszeit zu bestimmen. Die folgende Abbildung zeigt Dir dieses:

Diese Abbildung zeigt das Eingabenfenster in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Eingabenfenster der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Sobald Du Deine Daten eingegeben hast, erscheint die Übersicht. Wenn diese Übersicht leer ist, dann schaltet das aufgerufene Unternehmen aktuell keine Anzeigen auf LinkedIn. Schaltet das gewünschte Unternehmen LinkedIn-Anzeigen, siehst Du diese aufgelistet.

Diese Abbildung zeigt die Übersicht von Anzeigen eines Unternehmens auf LinkedIn in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Ergebnisse in der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Dementgegen findest Du Insigths zu Anzeigen, wenn in der eingegeben Zeit das Unternehmen eine LinkedIn Ads aktiv war. Wie diese Insigths aussehen können, zeigt Dir die folgende Abbildung. Dort siehst Du die vielfältigen Details wie:

  • Ads-Format,
  • werbendes Unternehmen,
  • bezahlendes Unternehmen,
  • Zeit der geschalteten Anzeigen,
  • Ad Impressions inkl. Region und
  • Informationen zum Targeting.
Diese Abbildung zeigt ein Ergebnis in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Detailliertes Ergebnis in der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Unter dem Strich ermöglicht diese Werbebibliothek die Konkurrenzanalyse bezüglicher der Werbung viel übersichtlicher und schneller verfügbar. Damit ist sie ein Gamechanger für die aktive Mitbewerbsanalyse auf diesem sozialen Neztwerk! Folglich ermöglicht die Anzeigenbibliothek ihre Werbeaktivitäten für eigene Recherchen stetig zu beobachten.

Gleichzeitig spart sie uns Zeit. Abgesehen von der Werbebibliothek von LinkedIn kannst Du bei dem zu beobachteten Unternehmen auf der LinkedIn Seite [2] diese Info ebenfalls finden. Unter dem Tab Beiträge findest Du die Rubrik Anzeigen. Darunter aufgelistet sind die aktuellen Anzeigen.

Häufige Fragen zur LinkedIn Ads-Bibliothek

Was ist die Anzeigenbibliothek auf LinkedIn?

Dort kannst Du nach Anzeigen suchen, die auf LinkedIn aktiv waren bzw. sind.

Wie lange sind die Insights zu sehen?

Das soziale Netzwerk sagt, dass die Anzeigen ein Jahr lang zu sehen sind. Die Zeit beginnt nach der letzten Impression.

Benötigst Du zur Nutzung ein LinkedIn-Konto?

Nein.

Welche Anzeigenformate unterstützt LinkedIn in der Bibliothek?

Laut offizieller Mitteilung findest Du alle Anzeigenformate von LinkedIn [3] in der Anzeigenbibliothek. Damit kannst Du Deine LinkedIn-Ads-Kampagnen [4] erfolgreicher auf Dein Kampagnenziel [5] ausrichten.

Wie schnell sind die Insigths zu einer LinkedIn Anzeige zu sehen?

LinkedIn zeigt eine Anzeige innerhalb von 24 bis 48 Stunden, nachdem diese Anzeige eine erste Impression erzielt. Demzufolge finden sich keine Anzeigen, die noch keine Impressionen generierten.

Kann ich das Auflisten meiner Anzeigen vermeiden?

Nein. Demzufolge ist es genauso unmöglich, dem Erscheinen von Anzeigen in der Anzeigenbibliothek zu widersprechen.

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder zu der Werbebibliothek von LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. September 2023:

[1] Anzeigenbibliothek
[2] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[5] Social-Media-Kampagnen für B2B-Unternehmen

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

Rufen Sie uns an!

webpixelkonsum

Öffnungszeiten: Mo – Fr: 09:00 – 17:00 Uhr
Adresse: Schillerplatz 6, Dresden 01309
Telefon: +49 173 375 48 65
E-Mail: info@webpixelkonsum.de