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LinkedIn

Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]

Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten] 2000 1500 Ralph Scholze

Bereits dieser Artikel gibt zahlreiche Fakten zu LinkedIn wider [1]. Jedoch fokussiert sich dieser Artikel auf andere Fakten zu LinkedIn. Im Folgenden zeigen die Fakten zu LinkedIn die Nutzung dieser Social-Media-Plattform in Deutschland in den letzten Jahren. Wenn Deine Zielgruppe in Deutschland ist, dann helfen Dir diese Fakten für Deine LinkedIn-Strategie.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema, warumLinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie gehört

Dich erwarten in diesem Artikel über die spannenden Fakten über LinkedIn folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie: Dies spricht dafür
  2. Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2019
  3. Dynamik in 2020 zeigen sich in den Fakten zu LinkedIn in Deutschland
  4. Was zeigen die Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2021?
  5. Für 2022 zeigen diese Fakten zu LinkedIn in Deutschland eine interessante Entwicklung
  6. Spannende Entwicklung der Fakten zu LinkedIn in Deutschland für das Jahr 2023
  7. Fazit zum Thema: Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie: Dies spricht dafür

Ferner zeigen diese Daten zu LinkedIn einen Trend, der für Deine B2B-Marketing-Strategie sehr wichtig ist. Natürlich kann ich nicht in Die Zukunft schauen. Aber diese Daten nehmen ich für eine Prognose als Grundlage. Mit anderen Worten bekräftigen diese Daten, warum auf jeden Fall LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie gehört. Lass uns die Daten zu LinkedIn in Deutschland näher anschauen!

Quellen der Daten zu LinkedIn

Ehe wir uns diesen Daten widmen, noch einen kurzen Hinweis: Die Daten stammen von Statista [2]. Ich widme mich nur auf die Daten zu LinkedIn, da wir uns bei webpixelkonsum auf das B2B-Marketing fokussieren. Abgesehen von diesem Aspekt, nutzen wir diese „besonderen“ LinkedIn-Fakten für unsere eigene B2B-Marketing-Strategie.

Diese LinkedIn-Daten für Deutschland zeigen eindrucksvoll, dass LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie gehört.

Warum LinkedIn in das strategische B2B-Marketing gehört, zeigt uns vor allem die letzte Grafik. Darin erkennen wir über die Jahre einen Trend. Spannend ist für mich, wie sich LinkedIn in unserem Land in den folgenden Monaten entwickelt. Persönlich erinnere ich mich noch an die sehr dynamische Zeit 2020, obwohl ich seit über 10 Jahren auf LinkedIn aktiv bin [3].

Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2019

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2019. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Dynamik in 2020 zeigen sich in den Fakten zu LinkedIn in Deutschland

Diese folgenden Daten finde ich persönlich sehr interessant. Denn denken wir kurz daran, was in 2020 passierte.

Gesellschaftliche Entwicklung fördern Beliebtheit von LinkedIn

Aufgrund der politischen Maßnahmen zu Corona änderten sich für viele B2B-Unternehmen ihre B2B-Marketing-Strategie. Entsprechend waren bisherige Vertriebswege nicht mehr möglich.
Gleichzeitig mussten neue Vertriebswege gefunden und etabliert werden. Daher verlagerten sich die neuen Vertriebswege in Social Media auf Plattformen wie LinkedIn. Jedoch schien dieser Prozess langsam zu starten, wenn wir die folgenden Daten zum Marktanteil von LinkedIn in der Social-Media-Welt in Deutschland uns anschauen. Zum Ende 2020 gewann LinkedIn in vielen Unternehmen mit ihren B2B-Marketing-Strategien an Dynamik.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2020. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Was zeigen die Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2021?

Während 2020 LinkedIn noch verhältnismäßig geringe Aufmerksamkeit in der Social-Media-Welt in Deutschland verbuchte, sieht dies 2021 gänzlich anders aus. Die Daten zeigen in der folgenden Abbildung eindrucksvoll, dass LinkedIn an Bedeutung gewinnt:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2021. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Für 2022 zeigen diese Fakten zu LinkedIn in Deutschland eine interessante Entwicklung

Obgleich LinkedIn Ende 2020 und 2021 eine immer größere Rolle im B2B-Marketing spielt, spiegelt sich dies Anfang 2022 nicht wieder. Anscheinend war bei sehr vielen Menschen aus dem Marketing und Vertrieb (Sales) der Wunsch nach einem persönlichen Wiedersehen stark ausgeprägt. Infolgedessen gewannen andere Marketing- und Vertriebskanäle eine stärkere Aufmerksamkeit.

Die Daten zu LinkedIn in Deutschland zeigen, dass dies in der 2. Jahreshälfte 2022 wohl vorbei war und LinkedIn als Social-Selling-Kanal wieder an Relevanz zunahm. Interessant für mich wären die Gründe, warum die Daten zu LinkedIn zwischen der 1. und 2. Jahreshälfte zu verschieden ausfallen.

Einerseits könnte ich mir Gründe zum Vermeiden von Kosten aufgrund der zahlreichen Krisen vorstellen. Andererseits wäre dies für mich nachvollziehbar, wenn immer mehr Menschen an Home-Office und Social Selling Freude gewinnen. Daher könnte LinkedIn von diesem Trend im B2B-Marketing besonders profitieren.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2022. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Spannende Entwicklung der Fakten zu LinkedIn in Deutschland für das Jahr 2023

Wow …! Für LinkedIn ist der Start in 2023 in unserem Land sehr erfolgreich verlaufen. Der Wert für Januar fällt in dieser Zusammenfassung von 2019 bis Januar 2023 extrem auf. Vergleiche ich jetzt die Daten zu LinkedIn in den letzten Jahren, dann fällt mir sehr deutlich folgender Aspekt auf: Meistens gewinnt LinkedIn in der 2. Jahreshälfte in Deutschland an Dynamik. Wenn LinkedIn jetzt schon so extrem gut in die 1. Jahreshälfte von 2023 startet, dann könnte LinkedIn aufgrund dieser Erkenntnis am Jahresende in vielen Unternehmen fester Bestandteil ihrer Social-Media-Strategie im B2B-Marketing sein. Anscheinend begünstigen die Netzwerkeffekte jetzt LinkedIn. Unter dem Strich: Das Jahr 2023 wird spannend.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Fazit zum Thema: Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Wie interpretierst Du diese Fakten zu LinkedIn? Bist Du auch der Meinung, dass LinkedIn auf jeden Fall in das strategische B2B-Marketing gehört oder existieren bei euch noch Barrieren für die Nutzung von dieser Social-Media-Plattform? Immerhin dauert das Erstellen von Social-Media-Posts [4] in B2B-Unternehmen aufgrund zahlreicher Prozesse seine Zeit. Obwohl viele Tipps für erfolgreiche Social-Media-Posts [5] existieren. Besitzt LinkedIn bereits in Deinem Marketingbudget [6] ein eigenes Budget?

Wenn Du auf der Suche nach einer Agentur für LinkedIn bist, dann nutze umgehend unser Angebot rund um LinkedIn oder für die Kontaktaufnahme unser kostenloses Erstgespräch. Dieses dauert etwa 20 bis 30 Minuten, in denen wir über Deine Anforderungen rund um LinkedIn und die daraus folgenden Schritten zielführend sprechen.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Oktober 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Marktanteile von Social-Media-Portalen in Deutschland von März 2019 bis Januar 2023
[3] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[4] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[5] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[6] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting

LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting 2000 1333 Ralph Scholze

Wer als Unternehmen LinkedIn nutzen will, steht vor einer Vielzahl an Profilarten auf dieser Social-Media-Plattform. Dabei besitzt jedes Profil auf LinkedIn Vor- und Nachteile. Auf jeden Fall gehört meiner Meinung nach LinkedIn bei immer mehr Unternehmen in ihre B2B-Marketingstrategie und Vertriebsstrategie.

Welche LinkedIn-Profile existieren?

Lass uns zuerst die verschiedenen LinkedIn-Profile auflisten:

  • Standard-Profil,
  • Premium-Profil,
  • Creator-Modus-Profil,
  • Unternehmensprofil,
  • Sales Navigator und
  • Recruiting.

Was beinhaltet das Standard-Profil auf LinkedIn?

Auf jeden Fall ermöglicht Dir dieser Profiltyp die einfachste Nutzung dieser Social-Media-Plattform. Folglich besitzt Du mit Deiner Anmeldung auf LinkedIn ein solches Standard-Profil.

Welche besonderen Merkmale besitzt auf LinkedIn das Premium-Profil?

Das Premium-Profil auf LinkedIn bietet zahlreiche zusätzliche Funktionen gegenüber des Standard-Profils. Einerseits ist es eines der LinkedIn-Profile, welches bei intensiver Nutzung von LinkedIn viele Vorteile besitzt. Andererseits seine Nutzung mit Kosten verbunden. Entsprechend sollte Dir klar sein, wie intensiv und wofür Du LinkedIn nutzen willst.

Ist das Premium-Profil auf LinkedIn kostenpflichtig?

Ja, das Premium-Profil auf LinkedIn ist kostenpflichtig. Wenn Du Dich für die Premium-Version auf LinkedIn entscheidest, dann erhältst Du für ein Jahr diese kostenpflichtige Lizenz.

Existiert für das Premium-Profil auf LinkedIn ein Symbol?

Bestimmt bemerktest Du bereits auf LinkedIn bei einigen Profilen ein besonderes Symbol. Dieses Symbol signalisiert für die Öffentlichkeit, dass diese Person die kostenpflichtige Premium-Version von LinkedIn nutzt.

Was kennzeichnet das LinkedIn-Profil Creator Modus?

Zuerst ist wissenswert, dass das Creator Modus eine Art „Zwischen-Profil“ darstellt. Wieso soll dieser Profiltyp eine Art „Zwischen-Profil“ sein? Dies liegt daran, dass dieser Profiltyp mehr Funktionen besitzt gegenüber des Standard-Profils auf LinkedIn. Gleichzeitig kennzeichnet ihn weniger Funktionen im Vergleich zum Premium-Profil.

Muss für den Creator Modus eine kostenpflichtige Lizenz erworben werden?

Nein, zumindest bis dato noch nicht.

Wie umfangreich ist das Unternehmensprofil auf LinkedIn?

Bevor wir uns gleich dem Unternehmensprofil auf LinkedIn intensiver widmen, der folgende Hinweis für diese Art von LinkedIn-Profil: Als Unternehmen gilt auf den meisten Social-Media-Plattform für Unternehmen das Nutzen von einem Business-Account. Dies steht oft in den Nutzungsbedingungen. Da wir diese alle intensiv lesen und anschließend akzeptieren, sollten wir uns als Unternehmen daran halten. Vor allem, da das Anlegen von einem Unternehmensprofil auf LinkedIn sehr schnell und einfach funktioniert [1].

Was bedeutet auf LinkedIn der Sales Navigator?

Mit dem Sales Navigator steht für Unternehmen mit ihrem Marketing und Vertrieb (Sales) ein umfangreiches Werkzeug zur Verfügung [2].

Fallen für die Nutzung von dem Sales Navigator Kosten an?

Ja, für den Sales Navigator benötigst Du eine kostenpflichtige Lizenz. Sobald Du eine solche Lizenz kaufst, gilt diese für ein Jahr. LinkedIn bucht den Betrag per Lastschrift bzw. Kreditkarte ab.

Welches LinkedIn-Profil bietet LinkedIn für das Recruiting an?

Obwohl LinkedIn viele Möglichkeiten für das Marketing und den Vertrieb bietet, ermöglicht diese Social-Media-Plattform für das Recruiting zahlreiche Möglichkeiten. Diese sind:

  • Recruiter Lite,
  • Recruiter Professional Services (für Personaldienstleister) und
  • Recruiter Corporate (für Konzerne).

Welche Kosten existieren für die Recruiting-Profile?

Auf jeden Fall ist ein Recruiting-Profil auf LinkedIn kostenpflichtig. Die Kosten starten bei 170 $ pro Monat oder 1.680 $ pro Jahr für Recruiter Lite. Alle weiteren Recruiting-Profile verursachen höhere Lizenzkosten, die individuell zu erfragen sind bei LinkedIn [3].

Wenn Du aktive Hilfe für Deine LinkedIn-Strategie wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[2] LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing
[3] Unterschiede zwischen Recruiter und Recruiter Lite

LinkedIn Creator Mode

LinkedIn Creator Mode 2000 1333 Ralph Scholze

Jeder auf LinkedIn mit einem eigenen Profil besitzt jederzeit folgende Möglichkeit: Ich bin ab jetzt ein Creator. Infolgedessen aktivierst Du den Creator Modus auf LinkedIn. Wie Du dabei vorgehst, warum Du diesen einsetzen solltest oder warum nicht, findest Du in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Creator Mode mit seinen Vorteilen für das Social-Media-Management

Dich erwarten in dem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema und Deinem Social-Media-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist der LinkedIn Creator Modus?
  2. Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?
  3. Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?
  4. Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?
  5. Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?
  6. Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?
  7. Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?
  8. Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?
  9. Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt
  10. Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Bevor wir gleich ins Detail zu dem Creator Modus auf LinkedIn kommen: Alle auf LinkedIn besitzen die Möglichkeit, eigenen Content zu erstellen. Infolgedessen kannst jeder den Modus aktivieren. Ferner spielt dies keine Rolle, ob Du auf LinkedIn den kostenpflichtigen Premium-Account [1] nutzt.

Was ist der LinkedIn Creator Modus?

Abgesehen von den Funktionen auf LinkedIn, lebt diese Social-Media-Plattform von Content. Einerseits gibt es die Nutzer auf LinkedIn, die selten oder gar nicht aktiv sind. Andererseits bietet LinkedIn für die Menschen eine Plattform, die eigenen B2B-Content erstellen und teilen. Entsprechend existieren auf LinkedIn verschiedene Profiltypen. Ein solcher Profiltyp ist der LinkedIn Creator Modus. Dieser ist vor allem für die Nutzer interessant, die regelmäßig eigenen Content erstellen. Da LinkedIn von diesem (kostenlos zur Verfügung gestellten) Content lebt, probiert LinkedIn diese Nutzer mit dem Creator Modus zu unterstützen. Folglich soll Dein Content mehr Sichtbarkeit erhalten durch LinkedIn. Des weiteren soll diese (zusätzliche) Sichtbarkeit für Deinen Content mehr Besucher auf Dein Profil bzw. Profilbesucher gewinnen. Dadurch sollen Dir mehr Menschen folgen. Unter dem Strich gewinnst Du am Ende mehr Fans auf LinkedIn.

Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?

Falls Du auf Deinem LinkedIn-Profil den Creator-Modus noch nicht findest, dann ist er bei Dir noch nicht freigeschaltet. Folglich musst Du auf LinkedIn warten, bis auf Deinem LinkedIn-Profil diese Funktion aktiv ist.

Wo auf LinkedIn aktiviere ich diesen Creator Modus?

Wenn Du auf LinkedIn eingeloggt bist, dann gehe auf Dein LinkedIn Profil. Auf Deinem persönlichen Profildashboard findest Du die Rubrik: „Ressourcen“. Im Gegensatz zu Deinem Profilbild, Deiner Bio und der weiteren (sichtbaren) Angaben sind die „Ressourcen“ nur für Dich sichtbar. Sobald Du den Creator Modus aktivierst, erscheint ein grüner Button mit dem Schriftzug „Ein“. Ab jetzt ist diese Funktion für Dich aktiv.

Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?

Obwohl im Standard-Profil bereits wichtige Funktionen existieren, eröffnet der Creator Mode weitere lohnenswerte Funktionen wie:

  • Deine Follower-Anzahl befindet sich weiter oben in deinem LinkedIn-Profil.
  • Eine sehr markante „neue“ Funktion ist diese: Aus dem Button „Vernetzen“ wird „Folgen“. Dennoch können sich interessante Menschen mit Dir auf LinkedIn vernetzen. Dafür müssen diese Menschen auf die „3 Punkte“ klicken und aus dem Dropdown-Menü – gezielt „Vernetzen“ – auswählen.
  • Besonders die folgende Funktion ist unter Umständen sehr wertvoll: Du kannst einen externen Link setzen, denn interessierte Menschen klicken können.
  • Wenn Du sehr gern Hashtags auf LinkedIn einsetzt oder nutzt, dann ordne Deinem LinkedIn-Profil bestimme Hashtags zu. Sogar ein eigenes Hashtag funktioniert. Wie gehst Du am Besten vor? Definiere bis zu 5 Hashtags, zu denen Du Content (regelmäßig) publizierst. Anschließend empfiehlt Dir LinkedIn automatisch passende Themen vor. Alternativ fügst Du Deine eigenen Themen manuell hinzu. Die Hashtags erscheinen dann unter Deiner Profilbeschreibung (Bio). Jedenfalls bietet LinkedIn aufgrund Deiner Themen anderen Nutzern mit ähnlichen Interessen Deinen Content an. Vor allem besteht hier ein sehr großer Vorteil von dem Creator Mode, denn Dein Content sehen Menschen, die mit Dir noch nicht vernetzt sind. Infolgedessen steigt die Sichtbarkeit von Deinem Content und LinkedIn-Profil.
  • In Deinem Profil ändert sich die Anordnung.
  • Sogar der Abschnitt Deiner Aktivitäten ändert sich, denn Du kannst die Reihenfolge individueller gestalten.
  • Du erhältst Zugriff auf die Creator-Analysen (Kombinierte Postanalyse und Zielgruppenanalyse).
  • Zusätzlich schaltet LinkedIn Dir die „Creator-Tools“ wie 
LinkedIn Live Video und LinkedIn Newsletter frei. Dafür sind bestimmte Kriterien zu erfüllen laut LinkedIn [2].

Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?

Ja, wobei Du dies an keinem Extra-Logo wie beim Premium-Account erkennst. Auf Grund der „besonderen“ Funktionen von dem Creator Mode erkennst Du dies. Besser ist, wenn Du auf ein LinkedIn-Profil gehst. Wenn dort der typische Extra-Link zu finden ist, dann handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen LinkedIn-User mit dem Creator Mode.

Ist der Creator Mode auf LinkedIn kostenpflichtig?

Nein, zumindest bis dato ist dieser kostenlos zu nutzen. Ob in Zukunft LinkedIn dafür eine Lizenzgebühr verlangt, zeigt uns Die Zukunft. Bisher hörte ich davon noch nichts.

Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?

Zuerst gilt zu wissen, welches Ziel Du auf LinkedIn verfolgst. Obgleich ich schon auf die Mechanismen von dem Creator Modus Hinweis, gilt bis jetzt für alle aktiven Nutzer von diesem Modus: Sie gewinnen mehr Sichtbarkeit für den eigenen Content und das eigene Profil. Dies erfolgt durch LinkedIn selbst. Im Grunde genommen zeigt LinkedIn Deinen Content für die anderen Nutzer prägnanter. Infolgedessen generierst Du mehr (kostenlose) organische Reichweite, so dass Dein Mediabudget optimaler zum Einsatz kommt. Alternativ wäre das Schalten von LinkedIn Ads [3]. Jedoch sind diese kostenpflichtig.

Ferner ist unter Umständen ein weiterer Vorteil zusätzlicher Traffic für Deine Corporate Website bzw. Deinen Corporate Blog. Im Gegensatz um Standard-Profil kannst Du auf Deinem LinkedIn-Profil einen externen Link setzen. Sobald jemand auf diesen Link klickt, gewinnst Du (kostenlosen) Traffic. Umso mehr User Dein LinkedIn-Profil besuchen und den Link klicken, desto mehr Traffic gewinnst Du. Unter Umständen gewinnst Du über diesen Weg mehr Traffic gegenüber anderen Trafficquellen wie Suchmaschinen. Folglich solltest Du sehr aktiv auf LinkedIn sein, wenn Du Social Media zum Gewinnen von Traffic nutzt.

Diese Abbildung zeigt die verschiedenen Vorteile, wenn Du auf LinkedIn den Creator Modus einsetzt.

Quelle: webpixelkonsum (Vorteile des Creator Modus von LinkedIn)

Zusammengefasst sind die Vorteile von dem Creator Modus für Dich:

  • Deine Sichtbarkeit von Deinen Beiträgen nehmen zu.
  • Die Profilbesuche steigen.
  • Du gewinnst mehr Follower.

Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?

Je nachdem existieren verschiedene Empfehlungen auf diese Frage. Obgleich Du schon auf LinkedIn aktiv bist, kann das Aktivieren zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll sein. Besser ist, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Social Content [4] auf LinkedIn publizierst. Dadurch schaffst Du ein sehr solides Fundament, denn am Ende vernetzen sich Menschen mit all ihren Bedürfnissen und Befindlichkeiten.

Ich nutze bisher den Creator Modus noch nicht. Einerseits publiziere ich Content. Andererseits nutze ich den Premium-Tarif. Auf Grund dessen muss ich noch in Erfahrung bringen, ob sich beide Möglichkeiten kannibalisieren oder hervorragend ergänzen. Entsprechend meiner bisherigen Recherche und Erfahrungen setze ich mich in naher Zukunft ganz pragmatisch mit dem Creator Modus auseinander. Das heißt, dass ich diesen ausprobiere und analysiere.

Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?

Sobald Du die folgenden Voraussetzungen erfüllst, sollte Dir seitens LinkedIn der Creator-Modus zur Verfügung unter – Ressourcen – stehen:

  • Du solltest über 150 Kontakte/Fans besitzen.
  • Auf LinkedIn sollten bereits Beiträge von Dir publiziert sein.

Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?

Zuerst gleich die Antwort: Ja, LinkedIn führte die Creator Analytics ein. Damit erhältst Du wertvolle vielfältige Einblicke.

Wie aktiviert man die Creator Analytics?

Auf jeden Fall benötigst Du dafür den aktiven Creator Modus. Dafür sind die verschiedenen hier vorgestellten Voraussetzungen zu erfüllen. Infolgedessen erscheint in Deinem Profil der Analytics-Bereich. In dem Analytics-Bereich findest Du zu Deinen Beiträgen die Daten rückblickend von 7, 14, 28, 90 und 365 Tagen. Neben dem Verlauf zu den Impressionen und dem Engagement findest Du noch weitere Insigths:

  • Die Impression- und Engagementverteilung auf all Deine aktiven Beiträge.
  • Für einen gewählten Zeitraum erhältst Du über die Entwicklung Deiner Follower Einblicke.
  • Über Deine Follower zeigt Dir LinkedIn unter den Creator Analytics die Top 5 demografischen Daten an.
  • Da Du regelmäßig Content auf LinkedIn publizierst, willst Du bestimmt über die „Best Performing Posts“ Bescheid wissen. Diese Daten zeigt Dir LinkedIn in den Creator Analytics.
  • Falls Du die Insigths weiter auswerten willst, steht Dir eine Export Funktion zur Auswahl.

Unter dem Strich willst Du wissen und verstehen, welche Beiträge von Dir funktionieren und welche nicht. Immerhin erfordert das Erstellen von Social-Media-Posts in Unternehmen aus vielerlei Gründen viel Zeit. Aus diesem Grund verbessert LinkedIn stetig die Inhalts- und Post-Analysen in der Creator Analytics. Infolgedessen bieten Dir die Creator-Mode-Statistiken laut LinkedIn zahlreiche Einblicke. Wenn Du diese Insigths regelmäßig auswertest, dann verstehst Du besser, welche Beiträge Deine Fans überzeugen und welche weniger gut funktionieren. Damit kannst Du wesentlich gezielter Deine Social-Media-Strategie und LinkedIn-Strategie stetig optimieren.

Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt

Sobald Du den Creator Mode aktivierst, ändern sich Dein LinkedIn-Profil wie bereits beschrieben. Einen sehr wichtigen Aspekt will ich Dir noch mit auf den Weg geben: Im Creator-Modus siehst Du nur die Anzahl der Follower und nicht mehr die Anzahl der Kontakte. Dabei zählt LinkedIn Deine Kontakte mittels Vernetzungen automatisch als Follower. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass Du die Follow-Option auf – alle Mitglieder – einstellst. Falls nicht, dann deaktiviert sich der Creator-Modus automatisch.

Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Mit dem Creator Mode steht jedem Nutzer und B2B-Unternehmen auf LinkedIn ein sehr attraktives Werkzeug zur Verfügung. Vor allem, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Content publizierst [5]. Indes gewinnst Du mehr Sichtbarkeit [6]. Hierdurch ermöglicht Dir die Plattform mehr Profilbesucher und unter Umständen sogar neue Kunden dank Social Media. Demzufolge zeigt sich, dass auf LinkedIn viele strategische Ziele zu realisieren sind [7].

Falls Du noch den Unterschied zwischen „Vernetzen vs. Folgen“ auf LinkedIn besser verstehen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „LinkedIn Vernetzen vs Folgen“ [8].

Nutzt Du bereits diese besondere Funktion in euer LinkedIn-Strategie? Wenn ja, dann schreib in die Kommentare Deine Beweggründe!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Februar 2023:

[1] LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting
[2] Creator-Modus
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[5] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[6] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[7] Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?
[8] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema B2B-Online-Marketing-Trends in 2023

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Trends in 2023 bestimmen das Online-Marketing für B2B-Unternehmen?
  2. 10 B2B-Trends in 2023 für das Online-Marketing
  3. Weitere Trends in 2023 für das B2B-Marketing
  4. Welche Performance-Kanäle bestimmen das B2B-Marketing in 2023?
  5. Welche Rolle besitzt LinkedIn im B2B-Online-Marketing in 2023?
  6. Fazit für B2B-Online-Marketing-Trends 2023

Zuerst gilt festzuhalten, dass die Studien zahlreiche Entwicklungen für B2B-Unternehmen und ihr Marketing deutlich zeigen. Einige dieser B2B-Online-Marketing-Trends sind aus meiner Sicht bereits im Einsatz.

Eine aktuelle Studie zum Thema findet sich im Blog von SC-Networks. Dort publizierte die Autorin Raphaela Kergl Trends im B2B-Marketing [1]:

  • Digitalisierung und Automatisierung.
  • Datenschutz und First Party Data.
  • HR-Kommunikation.
  • Hyperpersonalisierung.
  • Plattform-Strategie.
  • Smarketing.
  • Nachhaltigkeit.
  • Crossmedialer Content.
  • Account-based Marketing.
  • KI und Machine Learning.

Dabei stehen viele B2B-Unternehmen vor Herausforderungen wie dieser Artikel als ein Beispiel zeigt: „Trendumfrage Marketing Automation“ [2]. Einerseits sind die Vorteile von Marketing Automation vielen Marketingverantwortlichen bekannt. Andererseits liefert diese Studie die bittere Erkenntnis, dass immer noch viele Kommunikationsprozesse händisch abgewickelt werden. Demzufolge existiert in vielen B2B-Unternehmen enormes Potenzial für die Optimierung im B2B-Marketing.

Im folgenden Artikel [3] stellt Marconomy ähnliche und doch andere Trends aus einer weiteren B2B-Studie vor:

  • Nachhaltigkeit.
  • Employer Branding.
  • Videomarketing.
  • Cookieless Future.
  • Personalisierung.
  • Metaversum.
  • Personal Branding.
  • (Corporate) Influencer-Marketing.
  • Analytics-Alternativen.
  • Präsenz-Events.

Obgleich sich diese Studie auf B2B-Unternehmen fokussiert, sind in den vorgestellten B2B-Online-Marketing-Trends Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Vor allem die Thema (Corporate) Influencer-Marketing und KI und Machine Learning zählen zu den gravierenden Unterschieden dieser beiden Studien.

Zuerst nenne ich Dir gleich den Verlierer. Entsprechend einer weiteren Studie ist weit abgeschlagen als Performance-Kanal im B2B die Plattform: XING.

Im Gegensatz dazu sind für Deine B2B-Marketing-Strategie die Performance-Kanäle auf den ersten Plätzen wissenswert. Laut der folgenden Studie sind dies:

  • LinkedIn mit 30,6%
  • Werbung in Suchmaschinen (SEM) mit 24,8%
  • SEO mit 19,8%
  • E-Mail mit 11,6%
  • Facebook mit 5,8%
  • Instagram mit 4,1%

Wir als B2B-Agentur bemerken die stärkere Rolle von LinkedIn im Marketing, Sales und HR.

LinkedIn besitzt verschiedene Rollen lt. dieser Studie [3]. Einerseits zählt LinkedIn im Bereich Performance-Kanal zur Top 1 mit positiver Tendenz. Andererseits nutzen viele Menschen im B2B Social Media für die eigene Recherche. Zwar ist LinkedIn in 2023 immer noch auf Platz 1 in dieser Kategorie, aber die Tendenz ist auf hohem Niveau rückläufig.

Entsprechend dieser Studie spielt LinkedIn in vielen B2B-Unternehmen eine starke Rolle. Dies deckt sich mit weiteren Fakten zu LinkedIn in Deutschland [4]:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Im Grunde genommen zeigen die Studien die veränderten Marktsituation für viele B2B-Unternehmen. Aufgrund der Corona-Maßnahmen änderten sich Vertriebswege. Infolgedessen suchten B2B-Unternehmen neue Vertriebswege. Auf Grund dessen gibt es Verlierer und Gewinner. Ein Gewinner ist LinkedIn. Jedoch muss dafür das Know-how aufgebaut werden durch intensive LinkedIn-Workshops wie wir sie für mittelständische B2B-Unternehmen anbieten. Dazu zähle ich die immer größere Bedeutung und Wichtigkeit von Corporate Influencer. Während viele Konzerne dieses Potenzial bereits erfolgreich nutzen, lassen viele mittelständische Unternehmen diese wertvolle und zum Teil kostenlose Ressource für ihr B2B-Marketing strategisch ungenutzt.

Ferner bin ich über die Entwicklung von Marketing Automation und Künstlicher Intelligenz in B2B-Unternehmen neugierig. Die Kosteneinsparung durch automatisierte Prozesse im B2B-Marketing sollten B2B-Unternehmen gezielt nutzen und sich deswegen intensiver mit beiden Themen auseinandersetzen.

Leadgenerierung ist wichtigste Aufgabe im B2B-Marketing

Die zahlreichen Herausforderungen zeigen sich in den Prioritäten der Aufgabe im B2B-Marketing. Wie diese aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends deutlich zeigen, stimmten rund 77 Prozent der Befragten als oberste Ziel das Gewinnen von Leads an. Da die Leadgenerierung sofort messbar ist, zähle ich dies zu den „Harten Fakten“. Dafür solltest Du für den Erfolg den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte kennen.

Demgegenüber zähle ich Brand Awareness zu den „Weichen Fakten“, da diese nicht sofort messbar sind. Erfolgreiches B2B-Marketing benötigt beide Faktoren. Jedoch verliert Brand Awareness enorm an Bedeutung, denn der Wert sank von 60 auf rund 33 Prozent. Daraus leite ich einen erhöhten Kosten- bzw. Erfolgsdruck für das B2B-Marketing ab.

Welche B2B-Online-Marketing-Trends für das kommende Jahr denkst Du, gewinnen für das B2B eine stärkere Bedeutung? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Januar 2023:

[1] B2B Marketing Trends 2023 – Die Top 10
[2] Trendumfrage Marketing Automation
[3] B2B Marketing Trends 2023 – Visionen und Strategien
[4] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren? 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du LinkedIn in Deiner Social-Media-Strategie für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb sowie zum Gewinnen neuer Kunden und neuem Personal einsetzt, dann solltest Du dafür konkrete Ziele verfolgen. Welche Ziele Du auf LinkedIn realisieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

Zuerst ist wichtig, dass sich die folgenden Ziele auf LinkedIn auf Deinen eigenen (Owned) Content und Paid-Content beziehen [1]. Weiterhin unterscheiden sich die Ziele in „weiche Faktoren“ und „harte Faktoren“. Einerseits sind „weiche Faktoren“ fast unmöglich direkt zu messen, so dass Du Marktforschung für deren Ergebnisse realisieren musst. Andererseits kennzeichnen „harte Faktoren“ das schnelle Messen, so dass Du zeitnah Entscheidungen auf deren Basis für Deine LinkedIn-Strategie treffen kannst.

Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?

Bevor wir uns gleich den LinkedIn-Zielen widmen, stellt sich vorher diese Frage: „Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?“. Dafür sprechen zahlreiche Fakten zu LinkedIn [2, 3] wie diese Abbildung verdeutlicht:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Welche Ziele auf LinkedIn existieren?

Im Folgenden stelle ich Dir einige Ziele für Deine LinkedIn-Strategie vor:

  • Reichweite gewinnen.
  • Bekanntheit steigern.
  • Branding bilden.
  • Engagement verstärken.
  • Conversions generieren.
  • Neue Kunden gewinnen.
  • Projektanfragen steigern per LinkedIn.
  • Neues Personal erreichen.
  • Expertenstatus errichten.
  • Fachliches Netzwerk aufbauen.
  • Produkte verkaufen.

So bestimmst Du Deine LinkedIn-Marketingziele

Wenn Du LinkedIn für Dein Unternehmen im B2B-Marketing nutzt, dann lege Deine LinkedIn-Marketingziele am Anfang fest. Dafür hilft das Beantworten der folgenden Frage: „Warum setzen wir LinkedIn im B2B-Marketing und in Social Media eine?“. Folglich entwickeln sich die Ziele für Deine LinkedIn-Strategie. Diese sollten als sogenannte SMART-Ziele definiert sein [4].

Ich nutze LinkedIn für mehrere Ziele wie neue Kunden zu gewinnen, der Aufbau eines beruflichen Netzwerkes. Lass uns am Besten auf LinkedIn vernetzen [5]!

Wie kannst Du Deine LinkedIn-Ziele messen?

Je nachdem, welche Ziele Du definierst, sind Deine Ziele direkt auf LinkedIn zu messen. Wenn Du Deine Bekanntheit auf LinkedIn steigern willst, dann kannst Du dies zum Beispiel anhand dieser Metriken herausfinden:

  • Anzahl der Follower,
  • Impressionen,
  • Reichweite,
  • Aufrufe Deiner Unternehmensseite auf LinkedIn [6].

Willst Du dagegen das Engagement verstärken, dann findest Du dies beispielsweise mittels dieser Metriken:

  • Anzahl der Likes für Deine LinkedIn-Beiträge,
  • Gesamtzahl der Kommentare bei den LinkedIn-Beiträgen,
  • Menge an Shares pro LinkedIn-Beitrag.
  • Summe der Klicks auf Deine LinkedIn-Beiträge.

Um dafür die Zahlen zu diesen Zielen zu erhalten, stellt uns LinkedIn zu den Beiträgen und für das Unternehmensprofil (sowie das Creator Mode [7]) verschiedene Insights zur Verfügung. Daher solltest Du regelmäßig Analytics von LinkedIn nutzen, um zum Beispiel die Sichtbarkeit [8] auf dieser Business-Plattform zu kennen. Infolgedessen erhältst Du zeitnah eine Rückmeldung, um Deine Ziele auf LinkedIn in der geforderten Zeit für Deine Marketingkampagnen besser zu verstehen und zu erreichen. Sofern dies nicht der Fall sein sollte, kannst Du frühzeitig geeignete Maßnahmen zum Erreichen Deiner Ziele realisieren. Dafür solltest Du für den Erfolg Deiner Ziele auf dieser Business-Plattform den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte auf jeden Fall kennen.

Zuletzt noch einen Tipp für Deine LinkedIn-Seite: Optimiere sie [9]!

Benötigst Du aktive Unterstützung für LinkedIn? Wenn ja, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[5] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] LinkedIn Creator Mode
[8] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[9] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Kampagnen-Budgets sind in vielen Unternehmen haarscharf kalkuliert. Daher widmet sich dieser Artikel dem Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing.

Was kann jeder tun, um für seine Kampagnen im Marketing und in Social Media günstig und zeitsparend Werbung einzukaufen? Die folgenden Tipps sollen Dir dabei helfen, Zeit und Geld zu sparen beim Einkauf von Werbung.

An dieser Stelle gebe ich Dir noch schnell diesen Extra-Tipp mit, falls Du eine Social-Media-Kampagne planen sollst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Einflüsse für den bestmöglichen Einkauf von Werbung

Zuerst gilt festzuhalten, dass neben dem Kampagnenziel [1] noch das passende Abrechnungsmodell für Werbung [2] sehr wichtige Aspekte für Dein Kampagnen-Budget sind, um Zeit und Geld zu sparen. Weiterhin kannst Du Zeit und Geld (sowie ganz oft noch Nerven) beim Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing sparen, wenn ein professionelles Briefing existiert. Genau in diesem Briefing steckt ein signifikanter Hebel für den erfolgreichen Einsatz Deines Kampagnen-Budgets. Deswegen gehe ich in meinen Workshops sehr gezielt auf dieses Thema ein. Infolgedessen setzt Du Deine Ressourcen optimal in Deiner Marketing-Kampagne oder Social-Media-Kampagne auf LinkedIn [3], Instagram [4], Facebook [5] oder Twitter [6] ein.

Abgesehen von diesen Aspekten solltest Du für den Erfolg Deiner Kampagnen den eigenen Break-Even-Point von euren Produkten kennen.

Werbung richtig einkaufen dank eines Briefings

Ein Briefing stellt die Grundlage für die Zusammenarbeit dar, wenn Du mit externen Partnern Deine Kampagnen realisierst. Je besser dieses Briefing ausgearbeitet ist, desto besser erfolgt die Zusammenarbeit. Im Grunde genommen spart dies enorm viel Zeit und Geld für überflüssige Meetings und Unstimmigkeiten in den Absprachen rund um Deine Kampagnen.

Welche Anforderungen muss ein Briefing besitzen?

Einerseits besitzen Briefings keine festgelegte Form, die unbedingt einzuhalten ist. Andererseits sollte ein Briefing wichtige Fragen beantworten. Unter dem Strich zeigt sich, dass das Briefing am Ende doch regeln besitzt.

Wegen der vielen Vorteile solle ein Briefing auf jeden Fall motivierend für alle sein.

Dein Briefing sollte Deine Kampagne mit ihren Zielen innerhalb von fünf Minuten vermitteln können. Dadurch sparst Du viel Zeit und Geld.

Wofür dient ein Briefing im Marketing und in Social Media?

Ein Briefing im Marketing und in Social Media dient als Grundlage für die Zusammenarbeit. Damit legen sich alle beteiligten Parteien auf einheitliche Rahmenbedingungen für eine konkrete Marketing-Maßnahme fest. Im Folgenden sind keine überflüssigen Meetings für Absprachen notwendig, so dass Du Zeit und Geld sparst.

Welche Vorteile besitzt ein Briefing für Marketing-Kampagnen?

Eines der wichtiges Vorteile von Briefing ist, dass sie nicht online veröffentlich werden müssen. Weiterhin braucht ein Briefing nicht von mehreren Leuten genehmigt werden. Genauso brauchst Du das eigene Briefing nicht vorsichtig formulieren, um irgendjemand zu gefallen. Vielmehr sollen Briefings die eigenen Team-Mitglieder im Hinblick auf ihre kreative Arbeit ansprechen und sie so mitreißen, dass sie die Probleme der Kunden unbedingt lösen wollen.

Fazit für: Werbung richtig einkaufen für Dein B2B-Marketing

Unter dem Strich spielen mehrere Faktoren eine sehr wichtige Rolle, damit Du Zeit und Geld rund um Deine Kampagnen sparst. Die beste Lösung, neben Deinem Marketingbudget [7], dafür ist ein professionelles Briefing, so dass Dein Kampagnenziel bestmöglich eintritt.

Welche Tipps hast um Zeit und Geld zu sparen, wenn Du Werbung einkaufst?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 4. Oktober 2023:

[1] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[2] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[3] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[4] Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie
[5] Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?
[6] Twitter-Kampagne einrichten mit Twitter-Ads-Account [Anleitung]
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps

Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Gleich zuerst: Die Sichtbarkeit auf LinkedIn sollten B2B-Unternehmen gezielt für ihre Social-Media-Strategie nutzen. Denn die Fakten zu LinkedIn sprechen eine klare Sprache:

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

Gleichzeitig müssen viele Unternehmen erst ihre LinkedIn-Strategie aufbauen, Ressourcen dafür zur Verfügung stellen und intern ihr Team zu dieser Plattform schulen, um das Potenzial von LinkedIn [1] gezielt zu nutzen und dann noch für ihre Produkte den Break-Even-Point kennen.

Daher stellt sich eine sehr wichtige Frage: Lohnt sich dieses soziale Netzwerk für das eigene Unternehmen?

Bevor wir uns gleich dieser Frage widmen, einen kurzen Schwenk zur relevanten Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform.

Was ist die relevante Zielgruppe auf LinkedIn?

Falls Du wissen willst, welche Zielgruppe auf LinkedIn grundsätzlich präsent ist, dann hilft Dir diese Übersicht:

  • Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job sind,
  • Angestellte des eigenen Unternehmens,
  • B2B- und B2C-Unternehmen aus anderen Branchen,
  • Konkurrenten bzw. Konkurrenz-Unternehmen aus der selben Branche,
  • Experten,
  • Ein-Person-Unternehmen (Selbstständige, Freelancer, Freiberufler),
  • öffentliche Institutionen.

Lohnt sich der Aufwand LinkedIn als Unternehmen zu nutzen?

Zuerst gilt festzuhalten, ob die eigene Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform überhaupt zu erreichen ist. Zur Zielgruppe gehören für diese Plattform neben der eigenen Angestellten und Geschäftspartner genauso zukünftige Angestellte per Recruiting anzusprechen und zu gewinnen. Dementgegen lohnt sich der Aufwand wohl kaum, wenn Deine Zielgruppe in diesem sozialen Netzwerk gar nicht präsent ist.

Ist Deine Zielgruppe in diesem sozialen Netzwerk, dann kann sich der Aufwand rund um LinkedIn profitabel sein. Dafür sprechen mehre Ziele, die Du mittels dieser Plattform erreichen kannst. Beispielsweise wertvolle Leads generieren, Geschäftspartner für gemeinsame Projekte gewinnen, Experten gezielt positionieren, neue Angestellte für das eigene Unternehmen ansprechen.

Im Zusammenhang mit LinkedIn bedeutet Aufwand gleich Arbeitszeit gleich Kosten für das Erstellen von Social-Content, das Beantworten von Kommentaren, das Gewinnen von Leads für das Lead-Management. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass der Aufwand LinkedIn als Unternehmen zu nutzen eine Investition darstellt.

15 Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein Unternehmen

Ob Du alle folgende Tipps sofort oder diese Schritt-für-Schritt realisierst, entscheidest Du aufgrund Deiner Ressourcen selbst.

Lass uns beginnen mit den Tipps!

Pflege Deinen Business-Account auf LinkedIn

Achte darauf, dass Du Deine LinkedIn-Seite regelmäßig pflegst. Damit bleibt diese aktuell. Gleichzeitig bekräftig dies das eigene positive Unternehmensimage bei Deiner Zielgruppe auf diesem sozialen Netzwerk.

Sei schnell

Agiere auf Kommentare und Fragen so schnell wie nur möglich. Was heißt dies konkret? Probier innerhalb einer Stunde zu antworten. Demzufolge empfehlen sich schlanke Freigabeprozesse.

Gewinne Aufmerksamkeit für eure Marke auf LinkedIn

Trommle für Deine Unternehmensseite! Je intensiver Du in der Unternehmenskommunikation auf Deinen Business-Account verweist, desto schneller gewinnt er an Aufmerksamkeit. Am Besten informierst Du Dein Team und Deine Kunden direkt auf dieser Social-Media-Plattform oder über weitere Marketing-Maßnahmen wie Newsletter oder persönlich per Mail oder in der Signatur der Mail mit einem Button direkt zu Deinen Unternehmensauftritt auf LinkedIn [2]. Der Vorteil ist, dass sie schnell Deiner Seite auf der Plattform folgen.

Publiziere interaktiven Social-Content auf LinkedIn

Viele LinkedIn-User sind auf anderen sozialen Netzwerken präsent. Demzufolge wissen Sie, welche Content-Formate in Social Media wie Video, Carousel Posts existieren. Gleichzeitig besitzen sie dadurch individuelle Präferenzen an den Social-Content. Zum Beispiel solltest Du Fotos und Videos posten, die besser als reine Textbeiträge performen. Interaktion ist das Zauberwort. Dafür bieten sich die Umfragen hervorragend an.

Poste zur besten Zeit auf LinkedIn

Wenn Du zur besten Zeit publizierst, dann steigerst Du die Sichtbarkeit auf LinkedIn. Deine Posts zur richtigen Zeit zu veröffentlichen ist ohne Tools sehr schwierig, da LinkedIn diese Möglichkeit nicht anbietet. Dafür nutzten wir kostenpflichtige Social-Media-Management-Tools. Folglich waren wir in der Lage, zur besten Zeit zu posten. Hierdurch erreichten unsere LinkedIn-Posts unsere Fans zeitnah. Unsere Botschaften wirkten schneller. Gleichzeitig erzeugen unsere Posts schneller Engagement, welches den LinkedIn-Algorithmus wertvolle Signale liefert.

Integriere gezielt Dein Team in Deine LinkedIn-Aktivitäten

Corporate Influencer sind eine sehr starke Möglichkeit, um zeitnah und kostengünstig schnell Engagement wie Likes, Kommentare und Shares zu gewinnen. Abgesehen von dem Engagement generieren sie dadurch sehr schnell Reichweite für eure Beiträge auf LinkedIn. Falls möglich, dann baue Dir in eurem Unternehmen – Corporate Influencer – auf, die eigenen Social-Content erstellen und in ihre Netzwerke publizieren. Einerseits ist der Aufwand enorm. Andererseits entlasten sie frühzeitig, da sie mit ihrem Content authentisch sind und Menschen in ihren Netzwerken erreichen, die wir als Unternehmen kaum erreichen.

Probiere die Vorteile einer LinkedIn-Gruppe zu nutzen

Trete einer LinkedIn-Gruppe bei oder starte eine eigene Gruppe auf LinkedIn [3]. Auf jeden Fall sei dort aktiv und bring Dich gezielt ein.

Nutze aktuelle Themen

Probiere an aktuellen Themen teilzunehmen, um die eigene Präsenz zu steigern. Entsprechend gilt es, Prozesse zum schnellen Finden relevanter aktueller Themen aufzubauen.

Entgegen aktueller Themen kannst Du alternativ nutzbringende Themen auswählen. Im Grunde genommen fokussieren sich die Auswahl auf berufliche und fachliche (professionelle) Themen. Beispielsweise sind Themen aus der Branche, Praxisbeispiele oder Stellenanzeigen.

Wenn Du Themen auswählen willst, dann helfen Dir diese Tipps:

  • Welche Ziele willst Du mit Deinen Beiträgen auf LinkedIn realisieren?
  • Mit welchen Beiträgen setzen sich die User auf diesem sozialen Netzwerk (intensiv) auseinander?
  • Welche Fragen und Probleme beschäftigt die Fans?

Dafür kannst Du die Analyse der LinkedIn-Unternehmensseite nutzen. Dort liefert uns LinkedIn Daten, die Du für Deine Themenplanung einsetzen kannst. Des Weiteren spielt der LinkedIn Algorithmus dafür eine starke Rolle.

Verwende Hashtags in Deinen LinkedIn-Beiträgen

Setze Hashtags [4] in Deine Beiträge ein, die für euer Unternehmen wertvoll sind. Ob ihr ein eigenes Hashtag oder nur Hashtags von Dritten nutzt, hängt von Deiner Hashtag-Strategie [5] ab. Achte auf die Anzahl der Hashtags in Deinen Beiträgen, denn dieses soziale Netzwerk ist nicht Instagram!

Erwähnung sind hervorragend für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn

Dritte in Social-Media-Posts einzusetzen ist aus mehreren Gründen sehr hilfreich. Einerseits erzeugst Du damit Reichweite für Deinen Posts. Andererseits gibst Du damit ein Commitment ab. Dies heißt, Dein Unternehmen positioniert sich für diese Person bzw. dieses Unternehmen.

Profitiere von Kampagnen für Dein B2B-Marketing

Schalte Kampagnen auf LinkedIn mit konkreten Kampagnenzielen. Mittels der bezahlten Kampagnen auf LinkedIn erzeugst Du beispielsweise mehr Sichtbarkeit oder mehr Leads [6].

Publiziere Mehrwert in Deinen Beiträgen

Achte auf die Länge Deiner Postings auf LinkedIn! Probiere so früh wie nur möglich Deine Kernaussage kundzutun.

Dafür hilft Dir dieser Tipp: Denke immer an Deine Zielgruppe! Versetze Dich in ihre Lage und probier folgende Fragen zu beantworten:

  • Mit welchen (aktuelle) Probleme setzt sich die Zielgruppe auseinander?
  • Welche Bedürfnisse besitzt sie?
  • Kannst Du dafür Lösungen anbieten? Wenn ja, dann welche?

Herausfordernd für diesen Tipps ist der LinkedIn Algorithmus.

LinkedIn-Live: Probier es aus

Wir Menschen sind soziale Wesen. Daher nutze LinkedIn-Live für Dein Unternehmen. Mit LinkedIn-Live steht Dir ein interaktionsfreudiges Tool zur Verfügung, welches Du für virtuelle Events wie Live-Einblicke, Webinare einsetzen kannst. Ein rechtlicher Hinweis an dieser Stelle: Lass Dich juristisch beraten, um keine Streitigkeiten wegen des Medienstaatsvertrags (MStV) [7] zu erzeugen!

Beiträge an die passende Zielgruppe senden

Verwende die Zielgruppeneinstellungen bei Deinen Beiträgen, die uns LinkedIn für unsere organische Beiträge anbietet! Diese Funktionen kannst Du für die LinkedIn-Seite nutzen, wenn Du Admin dieser bist. Das organische Zielgruppen-Targeting auf LinkedIn ermöglicht einen Beitrag bezüglich der beispielsweise Unternehmensgröße, Branche, geografischem Standort besser an die „richtigen“ Menschen auszuspielen.

Noch einen Extra-Tipp für Dich

Erstelle die LinkedIn-Fokusseiten für Dein Unternehmen! Sie dient der Präsentation von besonderen Inhalten. Dadurch erhält Deine Zielgruppe sehr schnellen Überblick über Dein Leistungsangebot.

Welche Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn setzt Du in Deinem B2B-Marketing ein, neben diesen LinkedIn-Leitfaden [8]? Hast Du für LinkedIn in Deinem Marketingbudget [9] ein eigenes Budget eingeplant?

Wenn Du professionelle Unterstützung für Dein LinkedIn suchst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. September 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[3] LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen
[4] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[5] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[6] Was ist Lead Management?
[7] Medienstaatsvertrag (MStV)
[8] LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden]
[9] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden]

LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden] 2000 1333 Ralph Scholze

Das Potenzial von LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing ist vielfältig und enorm wie uns dieser Leitfaden zeigt.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn für Unternehmen und ihr B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn für Unternehmen: Lohnt sich der Aufwand für Dein B2B-Marketing?
  2. Was kostet ein LinkedIn-Business-Profil (LinkedIn-Seite)?
  3. Welche Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn?
  4. Wofür benötigen Unternehmen auf LinkedIn eine Präsenz?
  5. Wen erreichen Unternehmen auf LinkedIn?
  6. Wie verwalte ich eine Unternehmensseite auf LinkedIn?
  7. Worauf sollte ich achten, wenn LinkedIn in der Social-Media-Strategie zum Einsatz kommt?
  8. Extra-Tipps für Dein Unternehmen auf LinkedI

LinkedIn für Unternehmen: Lohnt sich der Aufwand für Dein B2B-Marketing?

Immer mehr Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für sich. Einer der Hauptgründe sind die Millionen von potenziellen B2B-Kunden. Deswegen erstellen sie einen Business-Account.

Nur stellt sich dadurch die Frage: Lohnt sich der Aufwand, der nach dem Erstellen von einem Business-Account wartet?

Um diese Frage zu beantworten, benötigst Du ein klares, nachvollziehbares SMART-Ziel [1]. Demgegenüber steht Dein Aufwand. Je genauer Deine Maßnahmen und Aktivitäten auf Dein gefordertes LinkedIn-Ziel einzahlen, desto besser. LinkedIn-Ziele sind zum Beispiel Expertenstatus aufbauen, Traffic für die Corporate Website gewinnen oder Leads generieren für Whitepaper bzw. Webinare.

Folglich fragen wir uns: Lohnt sich LinkedIn für Unternehmen? Meiner Meinung nach nur, wenn wir mehrere Parameter beachten.

Im Grunde genommen helfen diese LinkedIn Tipps für Unternehmen, um die vielen Vorteile bestmöglich zu nutzen. Zum Beispiel weißt Du, dass Du auf LinkedIn Deine Zielgruppe (Geschäftskontakte, Team) erreichst. Dadurch steigt der Nutzen von LinkedIn für Deine Social-Media-Strategie [2].

Der Nutzen für Dein Unternehmen steigt, wenn Du aktiv investierst in Content und Werbung. Ohne eine zielorientierte Investition bleibt das Potenzial von LinkedIn hinter Deinen Erwartungen.

Obwohl das regelmäßige Kommentieren und Beantworten von Fragen zeitintensiv ist, stellt dies für den Erfolg von LinkedIn für Deine Social-Media-Strategie einen sehr wichtigen Hebel dar. Damit zeigst Du Wertschätzung und Respekt für Deine Fans und Zielgruppe auf LinkedIn. Deswegen solltest Du Zeit einplanen in Deinen Arbeitsalltag.

Was kostet ein LinkedIn-Business-Profil (LinkedIn-Seite)?

Wenn Du für Dein Unternehmen und B2B-Marketing eine klassische LinkedIn-Seite erstellst [3], dann ist diese bis heute k o s t e n l o s.

Demgegenüber existieren einige kostenpflichtige Business-Accounts. Diese besitzen exklusive Funktionen, die über die Funktionen der klassische LinkedIn-Seite hinaus gehen. Zum Beispiel bietet LinkedIn für das B2B-Marketing den kostenpflichtigen Sales Navigator [4] an. Damit erschließt Du für Dein B2B-Marketing und Sales-Team neue Vertriebspotenziale auf LinkedIn (Social Selling [5]).

Welche Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn?

Zuerst machen wir uns bewußt, dass ein erfolgreiches Unternehmensprofil auf LinkedIn (LinkedIn Company Page) größeres Potenzial besitzt, als lediglich nur Postings zu publizieren.

Wenn wir eine LinkedIn Unternehmensseite erstellen mit seiner Kurzvorstellung, Link zum Impressum [6], seinen Kontaktdetails, seiner Lage und möglichen Jobangeboten, dann ergeben sich zahlreiche Vorteile von LinkedIn in der eigenen B2B-Marketing-Strategie. Diese Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn:

  • Professionelles Erscheinungsbild; d.h. Wie im „echten Leben“ zählt auf LinkedIn der erste Eindruck. Ein professioneller Unternehmensauftritt auf LinkedIn prägt entscheidend diesen ersten Eindruck. Vor allem in der flüchtigen Social-Media-Welt besteht selten die Chance auf den zweiten Eindruck. Daher nimmt Dir die Zeit oder frag externe Experten nach Unterstützung für den bestmöglichen ersten Eindruck für Dein LinkedIn-Marketing.
  • Regelmäßiges Optimieren des Unternehmensauftritts, d.h. die Anforderungen der LinkedIn-User ändern sich im Laufe der Zeit durch die Einflüsse des Zeitgeistes. Gleichzeitig ändert die Plattform stetig sein Funktionsangebot für Unternehmen. Sollten diese Veränderungen unbeachtet bleiben, leidet das Erscheinungsbild. Dagegen gewinnt der eigene Unternehmensauftritt, wenn dieser regelmäßig optimiert ist.
  • Sichtbarkeit durch das Finden, d.h. immer mehr Menschen nutzen das soziale Netzwerk wie uns diese zahlreichen LinkedIn Fakten verdeutlichen. Damit dient dieses Netzwerk für viele Menschen im B2B-Marketing oder bei der Suche nach einer vakanten Stelle als erste Anlaufstelle. Wer nicht gefunden wird, der existiert nicht. Demzufolge profitieren die Marken auf LinkedIn, die aktiv sind und damit ihre Chancen online gefunden zu werden enorm steigern.
  • Bekanntheit steigern ohne Budget, d.h. diesen Vorteil erzielen Unternehmen, wenn Sie einen eingerichteten Unternehmensauftritt auf dieser B2B-Plattform besitzen und die eigenen Mitarbeiter in ihre LinkedIn-Profile das aktuelle Unternehmen angeben. Dadurch gewinnt Dein Unternehmen mehr Sichtbarkeit. Gleichzeitig steigt die Bekanntheit von der Marke. Dieses Potenzial solltest Du auf jeden Fall nutzen! Es wirkt mittel- bis langfristig.
  • Schalten von Werbung in Form von LinkedIn-Anzeigen [7], d.h. mit Kapitaleinsatz kannst Du für Dein Unternehmen und Kampagnenziel sehr gezielt Deine Zielgruppe in Deinem LinkedIn Marketing ansprechen bzw. neue Kunden gewinnen.

Wofür benötigen Unternehmen auf LinkedIn eine Präsenz?

Einer der wichtigsten Hauptgründe in der modernen Geschäftswelt ist das Gewinnen von Geschäftskontakten in einer bestimmten Branche und zukünftigem Personal. Beides bietet LinkedIn aufgrund des Fokus auf Business und Karriere. Damit zeigt sich, dass Unternehmen LinkedIn für ihre eigene Markenpräsenz (Employer Branding) benötigen. Dafür erforderlich ist ein professionelles LinkedIn-Management im Rahmen seiner Social-Media-Strategie.

Da LinkedIn global präsent ist, steht uns ein weltweites Netzwerk an Experten kostengünstig zur Verfügung. Treten wir als Marke mit unseren Produkten und Leistungen aktiv in diesen Netzwerken auf, vergrößern wir dadurch diesen Zugang zu vielen potenziellen Geschäftskontakten. Mittels der eigenen Unternehmenspräsenz kann Dein B2B-Marketing-Team relevante Geschäftsbeziehungen ohne ein persönliches Treffen weltweit und schnell sowie kostengünstig aufbauen und vertiefen. Diese Reichweite bietet kaum eine andere Plattform für Deine Marketing-Strategie an.

Je nach B2B-Strategie ergibt sich die Notwendigkeit, dass Du Werbung schaltest. Für das Schalten von Werbung auf dieser Plattform gibt es eine Voraussetzung: Eine LinkedIn-Seite. Abgesehen von dieser Voraussetzung kannst Du zielgerichtete Anzeigen für verschiedene Kampagnenziele schalten [8]. Werbung schalten für B2B (LinkedIn Ads wie Text Ads, Videos Ads, Sponsored Content, Dynamic Ads) war noch nie so einfach.

Wen erreichen Unternehmen auf LinkedIn?

Abgesehen von zahlreichen weiteren Faktoren ist diese Frage nach dem Personenkreis auf dieser Plattform sehr wichtig. Wenn auf dieser Plattform die gewünschte Zielgruppe kaum aktiv ist, dann lohnt sich ein intensiver Einsatz von LinkedIn in der B2B-Marketing-Strategie kaum.

Wegen des Fokus auf Karriere und Business befinden sich auf dieser Plattform viele Menschen, die neue berufliche Herausforderungen (Job) oder Geschäftskontakte wünschen. Diese Geschäftskontakte sind einerseits Selbstständige, Freelancer, Freiberufler. Andererseits sehr viele Fachexperten, Medienvertreter oder Entscheider auf LinkedIn aktiv.

Weiterhin sind viele Unternehmen mit Fokus auf B2B und B2C mit eigenen Präsenzen aktiv wie wir auch mit unserer LinkedIn-Seite. Parallel finden sich höchstwahrscheinlich die eigenen Konkurrenten wieder.

Wie verwalte ich eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Um eine Unternehmensseite auf diesem sozialen Netzwerk zu verwalten, benötigen die Personen ein Profil.

Zusätzlich steht Dir der Business Manager zur Verfügung. Darüber verwaltest Du die Unternehmensseite auf LinkedIn mit individuellen Rechten je Personen, die auf die Unternehmensseite zugreift. Dafür bietet uns LinkedIn verschiedene Rollen mit unterschiedlichen Rechten an.

Die Abbildung zeigt den Schritt zum Zustimmen für den Business Manager - LinkedIn für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Zustimmen für den Business Manager von LinkedIn)

Worauf sollte ich achten, wenn LinkedIn in der Social-Media-Strategie zum Einsatz kommt?

Da viele Menschen Social Media privat nutzen, sollten Unternehmen ihr Team wegen zahlreicher rechtlicher Restriktionen sensibilisieren. Dafür bietet sich ein LinkedIn Guideline für Mitarbeiter bestens an. Darin regeln sich viele schwierige Themen wie Datenschutz, Verschwiegenheit, Persönlichkeitsrechte, Nutzungsrechte.

Extra-Tipps für Dein Unternehmen auf LinkedIn

Damit Dein Unternehmen und B2B-Marketing-Team von dieser Social-Media-Plattform bestmöglich profitiert, geben wir Dir noch einige kostenlose Tipps:

  1. Poste regelmäßig, d.h. lege Dir einen Rhythmus für das Publizieren Deiner relevanten LinkedIn-Beiträge (Video, Bild, Dokumente) fest und halte Dich daran. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Realität hin & wieder vom Plan abweicht. Ob Du dafür Tools zum automatischen Posten nutzt, musst Du selbst entscheiden.
  2. Vielfalt statt Einfalt in Deinen Content-Formaten, d.h. poste Deine Botschaften in unterschiedlichen Formaten wie Bild, Video, Carousel [9], Umfrage. Dadurch erreichst Du einen lebhaften Mix aus Information und Entertainment (Infotainment).
  3. Umgekehrte Pyramide, d.h. die Kernaussage frühzeitig in Deinen LinkedIn-Posts zu kommunizieren. Dies liegt vor allem daran, dass die Plattformen ab einer bestimmten Zeichenanzahl des Text wie abschneiden. Daher sehen die User den restlichen Text erst, wenn sie aktiv auf << Mehr anzeigen >> klicken.
  4. Sorge für Follower auf Deinem Unternehmens-Account, d.h. niemand kennt Deinen (neue) Unternehmensseite (zum Beispiel Fokusseite), wenn Du diese nicht aktiv kommunizierst. Deswegen teile sie über Dein Profil. Gleichzeitig spricht alle in Deinem Team an, dass sie ebenfalls eurem Unternehmensprofil folgen und euren Inhalten auf eurer Seite interagieren.
  5. Schalte Werbung auf LinkedIn, d.h. erreiche Deine B2B-Ziele mittels Anzeigen (Paid Media) kostengünstig und zeitnah für Dein Lead Management. Daher plane ausreichend Kampagnenbudget in Deinem Marketingbudget ein.

Unter dem Strich lässt sich, wie uns bereits diese Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn für Unternehmen [10] zeigt, folgender Punkt festhalten: Dieses soziale Netzwerk bietet enormes Potential für B2B-Unternehmen. Am Besten noch ein Hashtag [11] hinzu, welches für Dein Unternehmen typisch ist. Zuletzt gilt, dass die Unternehmensseite für die Zielgruppe auf diesem Business-Netzwerk optimiert ist [12].

Wie setzt Du dieses hochwertige Netzwerk für Dein LinkedIn-Marketing ein? Welche LinkedIn-Tipps für Unternehmen nutzt Du im Alltag? Falls Du Deine Fragen zu LinkedIn direkt mit mir besprechen willst, dann dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] SMART-Ziele im Marketing
[2] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[3] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[4] LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing
[5] LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing
[6] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[7] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[8] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[9] LinkedIn-Carousel: Wie erstellen?
[10] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[11] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[12] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn Discover Feed für B2B-Content

LinkedIn Discover Feed für B2B-Content 2000 1333 Ralph Scholze

Mit dem LinkedIn Discover Feed testet dieses soziale Netzwerk eine neue Art B2B-Content zu zeigen. Er besteht aus mehreren Bereichen. Dabei unterteilt LinkedIn seine Content-Empfehlungen in unterschiedliche Formate wie erste Screenshots zeigen [1, 2].

Wie funktioniert der LinkedIn Discover Feed?

Durch diesen Discover Feed übernimmt LinkedIn das Ausspielen von Inhalten. Aktuell ist er eine Ergänzung zur Suche; eine Option um Content auf dem sozialen Netzwerk zu finden. Spannend wird sein, wie sich dies auf den „klassischen“ Newsfeed auswirkt.

Die Grundlage für den Discover Feed ist „highlight algorithmically recommended content that you may be interested in, based on your in-app activity.“ [3].

Welche Content-Formate zeigt der Discover Feed auf LinkedIn an?

Laut erster Aussagen existiert keine Einschränkung der Content-Formate. Demzufolge sollen User die Content-Formate Videos, Newsletters sogar Events und weitere sehen [1].

Unter dem Strich zeigt sich für das eigene B2B-Marketing und Content-Marketing Änderungen, die genau zu beobachten sind. Spannend wird sein, wie LinkedIn diese neue Funktion mittels „kostenloser größerer Reichweite“ belohnt. Gleichzeitig gilt genau zu beobachten, wie die User dieser Social-Media-Plattform diese neue Funktion in ihr Nutzungsverhalten integrieren.

Weiterhin erhöht sich der Druck für Social-Media-Teams mit ihrem B2B-Marketing auf diesem sozialen Netzwerk. Einerseits nutzen immer mehr Menschen LinkedIn wie die aktuellen Fakten zu der Plattform zeigen [4]. Andererseits führt diese Einführung zu Änderungen, so dass am Ende an mehreren Stellen Content zu entdecken ist. Ebenso sind auf den Algorithmus von LinkedIn und die KPIs zu achten. Damit lässt sich festhalten, dass diese Business-Plattform kurzweilig für das B2B-Marketing bleibt.

Wie denkst Du über diese Änderungen von LinkedIn?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. August 2022:

[1] LinkedIn Tests New Human Curated Discover Feed
[2] LinkedIn tests new ‘Discover’ feed, new group elements to boost engagement
[3] LinkedIn Tests New ‘Discover’ Feed, New Groups Elements in Order to Enhance Engagement
[4] LinkedIn Fakten für Unternehmen

LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden]

LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden] 2000 1333 Ralph Scholze

Der LinkedIn-Business-Manager bietet für Unternehmen und Agenturen zahlreiche Möglichkeiten. Aber der Reihe nach.

Im B2B-Marketing gewinnt eine Social-Media-Plattform immer mehr an Bedeutung: LinkedIn. Die Fakten [1] sprechen eine eindeutige Sprache.

Aus diesem Grunde sind viele Unternehmen auf dieser Business-Plattform aktiv. Jedoch sind die Möglichkeiten für die eigene LinkedIn-Strategie sehr eingeschränkt.

Bis jetzt!

Denn jetzt können Unternehmen und Agenturen den Business Manager einrichten. Wichtig zu wissen ist, dass dieser gegenwärtig noch im Beta-Modus ist. Gut, Produkte aus dem Hause Microsoft sind doch immer im Beta-Modus 😁

Der Business Manager ermöglicht Unternehmen auf LinkedIn effektiver und effizienter zu sein, so dass die Kosten für Social Media sinken.

Warum sollten Unternehmen den Business Manager von LinkedIn nutzen?

Vorwiegend liegt der Fokus auf das Kampagnen-Management. Dies heißt, wenn Du keine LinkedIn Ads schaltest, dann solltest Du keine allzu große Erwartungen an den Business Manager von LinkedIn legen.

Was bringt der Business-Manager für Unternehmen?

Zuerst bringt er eine bessere Struktur in Dein Werbekonto auf LinkedIn. Dafür steht Dir ein Dashboard zur Verfügung. Gleichzeitig kannst Du damit Deine Unternehmensseiten auf LinkedIn [2] organisieren.

Weiterhin erleichtert der Business Manager den Freigabeprozess mit Agenturen und Partnerunternehmen. Damit sparst Du Zeit. Gleichzeitig sollte sich die Sicherheit rund um Deine Werbekonten erhöhen. Sollte deswegen, da wir hier über eine Beta-Version reden.

Der 3. Punkt bezieht sich auf die „Matched Audiences“, die sich verbessern sollte [3]. Hierbei zeigt sich erneut, dass der Fokus auf dem Kampagnen-Management liegt.

Sollte ich den Business Manager von LinkedIn bereits nutzen?

Je risikofreudiger Du bist, desto eher lautet die Antwort in Richtung: ja. Dennoch solltest Du daran denken, dass dieser noch im Beta-Modus sich befindet und gleichzeitig auf die EU-DSG-VO zu achten ist. Deswegen empfehle ich sehr vorsichtig zu sein bei seinem Einsatz.

Was ist der LinkedIn-Business-Manager?

Der LinkedIn-Business-Manager verbindet für Dein Unternehmen den den Kampagnen-Manager, die Unternehmensseiten und Agenturen. Dementsprechend einfach managest Du all Deine Werbekonten und Unternehmensseiten auf LinkedIn von diesem Ort aus.

Ist der LinkedIn-Business-Manager kostenlos?

Ja, bis heute lt. Stand unten.

Wie kann ich für mein Unternehmen auf LinkedIn den Business Manager einrichten?

Beginne das Einrichten unter dem Link auf LinkedIn [4].

Nutzen Du verschiedene Werbekonten und Unternehmensseiten auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing?

In diesem Fall bietet sich der Kampagnen-Manager auf LinkedIn an.

Was ist der Kampagnen-Manager auf LinkedIn?

Zuerst ist der Kampagnen-Manager für LinkedIn die Ads-Plattform. Damit kannst Du für Dein B2B-Marketing Werbeanzeigen (Ads) schalten [5]. Wie bei Kampagnen üblich, definierst Du hier Dein Ziel und Deine Zielgruppe. Genauso findest Du in dem Kampagnen-Manager Deine Ads-Entwürfe. Gleichzeitig überwachst Du mit ihm Deine LinkedIn-Kampagnen und optimierst diese bei Bedarf.

Fazit zum aktuellen Business Manager von LinkedIn

Mit Hilfe dieses Tools steht Unternehmen mit ihren LinkedIn-Werbekonten und Unternehmensseiten eine Anwendung für ihr B2B-Marketing und ihre LinkedIn Strategie zur Verfügung.

Kostenlos.

Ebenso können damit Personen und Agenturen sowie externe Geschäftspartner, die mit diesen Assets arbeiten, zentral verwalten werden und damit die Sichtbarkeit auf LinkedIn [6] besser managen. Wichtig dabei ist, dass die eigene Unternehmensseite auf diesem Business-Netzwerk optimiert ist [7].

Willst Du den Business Manager nutzt, suchst aber dafür noch eine professionelle Hilfe? Wenn ja, , dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir, damit Du so rasant wie nur möglich den Business Manager nutzt.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Juli 2022:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[3] Matched Audiences
[4] Introducing Business Manager
[5] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[6] Sichtbarkeit auf LinkedIn
[7] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?

Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie? 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Hashtag hört, denkt in den meisten Fällen an Social Media. Deswegen widmen wir uns gleich dem spannenden Thema — Hashtag-Kategorien.

Dies liegt daran, dass sie von Instagram über LinkedIn bis TikTok eine starke Rolle spielen. Jedoch existieren unterschiedliche Arten von Hashtags. Diese finden sich auf den Social-Media-Plattformen immer wieder. Daher sollten sich Unternehmen damit für ihre Social-Media-Strategie auseinandersetzen.

Oft nutzen viele Unternehmen in ihrem Social Content lediglich ein oder zwei der folgenden Hashtag-Kategorien. Infolgedessen bleibt Potenzial für eine erfolgreiche Nutzung der sozialen Netzwerke brach liegen. Dabei existieren zahlreiche Tipps für den Einsatz von Hashtags [1].

Welche Arten von Hashtag-Kategorien existieren für eine Social-Media-Strategie?

Insgesamt stehen uns 3 verschiedene Kategorien von Hashtags für eine Social-Media-Strategie zur Auswahl. Diese stellen wir Dir jetzt im Detail vor.

Fremde Hashtags

Ein Hashtag [2] ermöglicht vor allem Reichweite in den sozialen Medien zu gewinnen. Dafür nutzen viele User und Unternehmen fremde Hashtags. Diese unterschieden sich darin, dass ihre Bekanntheit und damit Bekanntheit unterschiedlich ausgeprägt sind.

Demgegenüber herrscht bei einem sehr bekannten Hashtag gleichzeitig eine sehr hohe Konkurrenz. Auf Grund seiner sehr hohen Popularität nutzen dies viele Social-Media-User. Dadurch existiert eine extrem hohe Zahl an Social-Media-Post. Deshalb sinkt pro Post die Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich seinen Beitrag zum Erfolg Deiner Social-Media-Strategie liefert. Meiner Meinung nach erliegen viele diesem Trugschluss.

Eigenes Hashtag

Vielleicht hattest Du bereits die Idee, für Deine Social-Media-Strategie oder Social-Media-Kampagnen ein eigenes Hashtag einzusetzen. Diese Idee finde ich persönlich sehr gut. Dennoch existieren dafür Aufgaben, die zu lösen Einiges an Know How und Fleiß benötigen. Insbesondere deren geringe Popularität erfordert einen wesentlich größeren Aufwand für die Wirkung von dem eigenen Hashtag gegenüber einem fremden Hashtag. Einerseits kann ein eigenes Hashtag enorm an Aufmerksamkeit für ein Thema und dadurch für das eigene Unternehmen gewinnen. Andererseits gilt der stetige Einsatz zu bewahren, damit das eigene Hashtag tatsächlich mit dem eigenen Unternehmen assoziiert wird und gleichzeitig durch Dritte nur im eigenen Sinne zum Einsatz kommt. Eine herausfordernde Aufgabe für ein Social-Media-Team.

Das optimale Zusammenspiel zwischen fremden und eigenen Hashtag ist eine hohe Kunst mit zahlreichen Fallstricken im Alltag.

Für das bessere Verständnis empfehle ich Dir diese Infografik:

Diese Abbildung zeigt in einer Übersicht die 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie. Die Unterschiede liegen in ihrer Popularität und wer ein Hashtag kreditierte.

Quelle: webpixelkonsum (Übersicht der 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie)

Wie denkst Du über diese Kategorien für Hashtags? Welche weiteren Tipps hast Du noch parat? Schreibe diese gleich unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Juli 2022:

[1] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn-Carousel: Wie erstellen?

LinkedIn-Carousel: Wie erstellen? 2000 1333 Ralph Scholze

Warum solltest Du ein LinkedIn-Carousel nutzen?

Normalerweise sind Posts bzw. Beiträge auf LinkedIn statisch. Das heißt, dass die User lediglich den Beitrag anschauen und keine weitere Handlung durchführen.

Jedoch dies ändert sich, wenn Deine Beiträge auf dieser Social-Media-Plattform ein Carousel beinhalten.

Welchen Nutzen liefern Carousels auf LinkedIn?

Auf Grund seiner Funktion bietet ein Carousel eine Art Entertainment; besser eine „Entertainment Serie“. Infolgedessen besteht die Chance, dass Dein Business-Account auf dieser Social-Media-Plattform an Bekanntheit und Reichweite gewinnt. Denn die LinkedIn-User setzen sich intensiver mit den Carousels auseinander.

Dadurch eröffnet sich ein weiterer Nutzen. Wenn diese Beiträge das Engagement positiv beeinflussen, dann brauchst Du weniger Kapital in Social-Media-Kampagnen zu investieren. Gleichzeitig verbessert sich Dein Marketing-Mix.

Entsprechend zeigt sich, dass ein LinkedIn-Carousel viele Vorteile für Unternehmen und ihre LinkedIn-Strategie besitzen. Folgerichtig gehören sie fest in LinkedIn-Content-Strategie.

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Auf LinkedIn empfehle ich die verschiedenen Content-Formate regelmäßig und gezielt zu nutzen.

Welche Anforderungen existieren für ein Carousel Post auf LinkedIn?

Denk daran, dass Carousel Posts eine Art „Hingucker“ sind. Im Grunde genommen sind sie eine Art Slideshow. Mit anderen Worten können die User auf LinkedIn durch Carousel Posts wischen bzw. klicken. Genau dies erzeugt das bereits erwähnte Engagement.

Welche Anforderungen existieren für LinkedIn-Carousels?

Denk daran, dass Carousel Posts eine Art „Hingucker“ sind. Im Grunde genommen sind sie eine Art Slideshow. Mit anderen Worten können die User auf LinkedIn durch Carousel Posts wischen bzw. klicken. Genau dies erzeugt das bereits erwähnte Engagement.

Was ist das Wichtigste für einen erfolgreichen Carousel Post auf LinkedIn?

Zuerst kann ich Dir keine hundertprozentige Antwort auf diese Frage liefern. Möglicherweise siehst Du dies anders. Demzufolge ist für Dich beispielsweise die Handlungsaufforderung das Wichtigste für einen erfolgreichen Carousel Post auf LinkedIn.
Dessen ungeachtet denke ich, dass das Titelbild das Wichtigste für einen erfolgreichen Carousel Post ist.

Warum?

Dafür hilft uns das „berühmte“ AIDA-Modell. Der erste Punkt heißt: Aufmerksamkeit gewinnen. Erst mit der gewonnenen Aufmerksamkeit bewegen die User in Richtung Handlungsaufforderung (CTA). Anders formuliert ist das Titelbild die Basis für einen erfolgreichen Carousel Post auf LinkedIn, selbst wenn am Ende der Erfolg der LinkedIn-Strategie an anderen Kriterien bzw. KPIs gemessen.

Worauf solltest Du bei einem LinkedIn-Carousel achten?

Neben einem Titelbild zum Gewinnen der Neugierde gilt auf die Handlungsempfehlung zu achten. Damit eröffnest Du den nächsten Schritt für Dein Ziel.

Wie erstellst Du ein LinkedIn-Carousel?

Zuerst starte wie üblich einen Beitrag. Sobald das folgende Fenster erscheint, siehst Du unten zahlreiche Icons. In der folgenden Abbildung ist das 3. Icon wichtig; d.h. darüber lädst Du ein Dokument als pdf-Datei auf LinkedIn hoch.

Sobald Du das pdf-Dokument auf LinkedIn hochgeladen hast, wandelt dieses die Plattform um in ein Carousels auf LinkedIn. Anschließend erhältst Du von der Plattform eine Bestätigung, dass Dein pdf-Dokument erfolgreich hochgeladen ist.

Diese Abbildung zeigt den 1. Schritt, um ein Dokument für ein LinkedIn-Carousel hinzufügen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Carousel erstellen: 1. Schritt mit Dokument hinzufügen)

Was ist das Format eines Carousel auf LinkedIn?

Damit Du das Bestmögliche aus Deinen Carousels auf LinkedIn gewinnst, benötigst Du das passende Format. Daher hier Anregungen:

  • Einleitung: Setze eine eine klare und aufmerksamkeitsstarkes Einleitung mit zwischen 100 und 150 Zeichen.
  • Text-Tipp: Verwende nur wenige Zeichen; bis zu 200.
  • Dateigröße: max. 10 MB.
  • Bildformate: png, jpg, gifs (ohne Animation). Setze die bestmögliche Qualität ein!
  • Setze ein CTA (Handlungsaufforderung) ein! Dabei achte darauf, dass der klickbare Link weniger als 30 Zeichen besitzt.

Sendet LinkedIn eine Bestätigung für den erfolgreichen Upload für ein Carousel?

Die Antwort: Ja!

Du erhältst eine Mitteilung per Smartphone und E-Mail.

Wie sieht ein Beispiel für ein Carousel aus?

Wenn Du ein Beispiel sehen willst, dann findest Du dieses in dem folgenden Beitrag auf dieser Social-Media-Plattform [1].

Welche Erfahrungen sammelst Du bisher? Schreib Deine Antwort jetzt in die Kommentare!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Juni 2022:

[1] Beispiel für ein Carousel-Post

Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Mit den LinkedIn Ads stehen dem B2B-Marketing zahlreiche Anzeigenformate zur Auswahl. Diese Anzeigenformate von LinkedIn zu kennen ermöglich erfolgreiche Werbekampagnen auf LinkedIn für unterschiedliche Zielgruppen und Kampagnenziele. Diese Anzeigenformate stellt uns dieser Artikel neben weiteren Anregungen vor. Bevor wir uns gleich in das Thema Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing vertiefen, empfehle ich Dir dieses Whitepaper:

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Wenn Du an LinkedIn Ads interessiert bist, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper jetzt herunterzuladen.

LinkedIn Ads sind für sehr viele Unternehmen mit ihrem B2B-Marketing und Social Selling extrem wichtig. Dies liegt vor allem an den starken Veränderungen in den letzten Jahren. Diese veränderten den Vertrieb für zahlreiche B2B-Unternehmen extrem. Social-Media-Plattformen wie LinkedIn rücken bei B2B-Unternehmen verstärkt in den Fokus für das Marketing, den Vertrieb (Social Selling) sowie HR.

Da für viele dieser B2B-Unternehmen LinkedIn ein neuer Vertriebsweg mit einer relativ unbekannten Social-Media-Plattform ist, sind die Werbemöglichkeiten noch unklar. Daher widmet sich dieser Artikel den Anzeigenformaten auf LinkedIn für das B2B-Marketing. Abgesehen von dieser Tatsache gewinnt durch den intensiveren Einsatz von LinkedIn für den Vertrieb das Thema Social Selling signifikant an Bedeutung.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um die LinkedIn-Anzeigenformate für B2B-Marketing und Kampagnen auf LinkedIn folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist LinkedIn?
  2. Was sind LinkedIn Ads?
  3. Welche Anzeigenformate auf LinkedIn existieren?
  4. Wie die richtige LinkedIn Ad finden?
  5. Fazit für Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

Was ist LinkedIn?

LinkedIn nutzen weltweit über 1.200 Millionen Menschen [1]. Diese Social-Media-Plattform fokussiert als Businessportal die verschiedenen Fach- und Führungskräfte aus aller Welt an einem Ort. Wer als Unternehmen auf LinkedIn mit Abwesenheit glänzt, verschenkt enormes Potenzial. Gleichzeitig freut sich die Konkurrenz darüber, da sie ihre Ziele auf dieser Social-Media-Plattform ungestört realisieren kann. Demzufolge sollten B2B-Unternehmen dieses Netzwerk wählen, wenn sie ihre Produkte für potenzielle Kunden oder ihre Inhalte oder Website bewerben wollen.

Warum soll ein Unternehmen die Social-Media-Plattform LinkedIn nutzen?

Demzufolge finden Unternehmen aus dem B2B- und B2C-Bereich eine riesige Auswahl an potenziellen Fach- und Führungskräften aus aller Welt vor. Diese gezielt dank Werbekampagnen anzusprechen, ermöglicht LinkedIn mit seinen Anzeigenformaten und ihren unterschiedlichen Kampagnenzielen.

Framework für das Social Selling und Lead Management in Zusammenhang mit Kampagnen

Gleichzeitig ist LinkedIn die Social-Media-Plattform für das B2B-Marketing und das Social Selling (siehe Framework auf der folgenden Abbildung). Entsprechend unverzichtbar für das Content-Marketing und für die Unternehmen, die im B2B-Bereich werben.

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt einen Funnel für erfolgreiches Lead Management in Kombination mit Kampagnen auf Social Media und im Marketing. Auf dieser Abbildung sind die beiden Fachbegriffe MQL - ausgeschrieben Marketing Qualified Leads - und SQL - ausgeschrieben Sales Qualified Leads - im Tunnel dargestellt.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für das Social Selling und Lead Management)

Auf jeden Fall bietet diese Plattform mit ihren Ads und ihrer Auswahl an Anzeigenformaten Möglichkeiten von Markenbekanntheit steigern, über neue Geschäftsbeziehungen aufbauen bis hin zur Lead-Generierung. Unter dem Strich führt an LinkedIn Werbung führt kein Weg vorbei.

Was sind LinkedIn Ads?

Im Grunde genommen handelt es sich bei LinkedIn Ads um bezahlte Anzeigen auf der selben Social-Media-Plattform. Mit anderen Worten ermöglichen die Werbeanzeigen auf dieser Social-Media-Plattform Marketing- und Social-Media-Ziele zu realisieren, die teilweise nur über diesen Weg zu erreichen sind.

Basis für eine Kampagne auf LinkedIn

Um LinkedIn Ads schalten zu können, benötigst Du eine LinkedIn Unternehmensseite.

Grundsätzlich kommt für das Schalten der Werbeanzeigen auf LinkedIn das Auktions-Prinzip zum Einsatz. Bestimmt kennst Du dieses Auktions-Prinzip von Facebook-Werbeanzeigen. Genau wie auf Facebook erfolgt auf LinkedIn das Auktions-Prinzip, indem das werbende Unternehmen sein Werbe-Gebot abgibt und das Unternehmen mit dem höchsten Gebot gewinnt den Anzeigenplatz bei der gewünschten Zielgruppe an dem gebuchten Werbeplatz.

Hohe Flexibilität für Deine Werbeanzeigen auf LinkedIn

Überdies existieren mehrere Anzeigenformate auf LinkedIn, so dass die LinkedIn Ads gezielt für ein Werbeziel passend auszuwählen sind. Obgleich Dir diese Flexibilität für Deine Werbeanzeigen auf LinkedIn einen großen Spielraum eröffnet, kann diese Auswahl an Anzeigenformaten auf LinkedIn wegen ihrer individuellen Kampagnenziele „Nerven kosten“. Deswegen stelle ich Dir in diesem Blogartikel die verschiedenen LinkedIn Anzeigenformate im Detail vor.

Für wen lohnen sich LinkedIn Ads?

Werbung auf LinkedIn benötigt je Abrechnungsmodell ein höheres finanzielles Budget gegenüber beispielsweise Facebook Werbung. Daher gilt die verschiedenen Anzeigenformate mit ihren Vor- und Nachteilen sowie Deine Zielgruppe sehr genau zu kennen.

Für Unternehmen mit einer strategischen Präsenz auf dieser Social-Media-Plattform bieten LinkedIn Ads zahlreiche Vorteile. Der wichtigste Vorteil: Die meisten User pflegen ihre eigenen Profile und halten sie wegen des Fokus auf Karriere und Business aktuell.

Welche Anzeigenformate auf LinkedIn existieren?

Einerseits fokussiert sich diese Social-Media-Plattform sehr stark auf den Aspekt Business. Andererseits existieren verschiedene Anzeigenformate, um das Potenzial dieser Social-Media-Plattform für das eigene Lead Management sehr gezielt zu nutzen. Daher stehen uns viele Anzeigenformate mit unterschiedlichen Zielen zur Auswahl:

  • Single Image Ads, d.h. dieses Anzeigenformat zählt zu den nativen Anzeigen. Die Single Image Ad erscheint im LinkedIn Feed als Einzelbild.
  • Video Ads, d.h. Visuelle Anzeige, welche im Rahmen der LinkedIn-Kampagne bei der Zielgruppe im LinkedIn Newsfeed erscheint.
  • Carousel Ads (Carousel Image Ads), d.h. Visuelles Anzeigenformat mit mehreren Bildern.
  • Event Ads, d.h. Spezielle Anzeige auf LinkedIn zum Gewinnen von mehr Reichweite eines Events und neuer Teilnehmer für ein LinkedIn-Event.
  • Message Ads, d.h. Spezielles Anzeigenformat auf LinkedIn, welches in den direkten Nachrichten bei der anvisierten Zielgruppe erscheint und zur Handlung auffordert.
  • Conversation Ads, d.h. Fokussiert das Führen von Gesprächen mit der Zielgruppe auf LinkedIn.
  • Text Ads, d.h. damit gewinnen Unternehmen Leads in wenigen Schritten auf LinkedIn.
  • Dynamic Ads, d.h. Die Ansprache der Zielgruppe erfolgt mit automatisch personalisierten Anzeigen und erzeugt die Aufmerksamkeit von Prospects mittels LinkedIn Profilbild, Firmennamen und Jobbezeichnung einer Person.
Diese Abbildung von webpixelkonsum listet die aktuellen Anzeigenformate (kurz in englischer Sprache Ad) von LinkedIn für eine LinkedIn-Kampagne auf. Die vorgestellten aktuellen Anzeigenformate sind Text Ad, Single Image Ad, Carousel Ad, Video Ad, Follower Ad, Spotlight Ad, Stellenanzeige, Messager Ad, Event Ad, Sponsoren Artikel und Newsletter sowie Dokument Ad.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Ads für LinkedIn-Kampagnen im B2B-Marketing)

Wie die richtige LinkedIn Ad finden?

Wegen der relativ hohen Kosten für die Werbung auf LinkedIn gilt der Augenmerk auf das bestmögliche Anzeigenformat zu lenken. Einerseits hängt das passende Anzeigenformat von Deinem Kampagnenziel ab. Andererseits kannst Du beispielsweise die SWOT-Analyse nutzen. Infolgedessen liefert Dir das Zusammenspiel beider Wege eine Grundlage, damit Du die richtige LinkedIn Ad für Deine Kampagne auf dieser Social-Media-Plattform findest. Dein Marketingbudget dankt es Dir.

Obwohl sich dieser Artikel lediglich auf die Werbeanzeigen fokussiert, noch ein Praxis-Tipp für Dich: So findest Du den passenden Kampagnenname.

Da Du bis hier gelangt bist, ein Tipp für Dich: Schau Dir diesen LinkedIn-Tipp an! Ich finde diesen fantastisch!

Fazit für Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing

LinkedIn bietet alle relevante Anzeigenformate für erfolgreiche Kampagnen an. Vor allem für B2B-Unternehmen sind die verschiedenen Anzeigenformate auf LinkedIn geeignet. Während Google Ads bekanntlich die größte Reichweite generieren, Facebook ein sehr umfangreiches Portfolio an Anzeigenformaten ausweist, besitzt LinkedIn mit seinen Ads das größte Potenzial zur gezielten Ansprache von B2B-Zielgruppe und Entscheidern. Deshalb achte darauf, dass Dein Verkaufsprozess für Deine Social-Media-Kampagnen gezielt aufgebaut ist.

Tipps für Deine Kampagnen auf LinkedIn und Social Media

Folglich nutze die verschiedenen Anzeigenformate, um Deine Zielgruppe am Anfang des Funnels anzusprechen. Solltest Du dazu Fragen besitzen, dann meld Dich bei uns! Wir stehen Dir mit unserer Expertise zur Seite, damit Deine Kampagnen erfolgreich sind: Von der Einrichtung über die laufende Überprüfung und kontinuierliche Optimierung bis zum Reporting Deiner LinkedIn Kampagnen.

Einerseits folgt Werbung auf LinkedIn eigenen Gesetzen [2]. Diese zu kennen spart oft Kosten, denn die Preise auf LinkedIn sind meistens höher gegenüber zum Beispiel Facebook Anzeigen. Andererseits bietet diese Social-Media-Plattform aufgrund seines Fokus enormes Potenzial für das Lead Management [3, 4].

Dir zeigt die folgende Abbildung das Zusammenspiel zwischen Kampagnen auf Social-Media-Plattformen wie LinkedIn im Rahmen einer Social-Media-Strategie:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die Auswirkungen, wenn ein Unternehmen keine oder eine Social-Media-Strategie einsetzt. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen eine sehr wichtige Rolle.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

Ziele von Kampagnen auf LinkedIn und Tools, die Dich dabei unterstützen für die nächsten Schritte

Entsprechend der Möglichkeiten kannst Du LinkedIn Kampagnen zum Steigern Deiner Markenbekanntheit oder für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen oder zur gezielten Lead-Generierung einsetzen. Das heißt: An LinkedIn führt mittlerweile kein Weg mehr vorbei für einen erfolgreichen Vertrieb. Daher nutze auf jeden Fall den LinkedIn-Kampagnen-Manager oder den LinkedIn-Business-Manager, um Deine LinkedIn Ads erfolgreich zu managen.

Unser Spezial-Angebot für Deine erfolgreichen LinkedIn-Kampagnen

Solltest Du für Dein Unternehmen und Deine LinkedIn-Kampagne professionelle Unterstützung suchen, dann kontaktiere uns gleich oder viel besser, vereinbare umgehend hier auf unserer Website Dein kostenloses Erstgespräch für Deine LinkedIn-Kampagne!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. Juli 2022:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Vorgaben für LinkedIn Ads – ein Überblick
[3] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Lead Management und Marketing?
[4] Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Lead Management und Marketing?

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen

Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen 2000 1333 Ralph Scholze

Das Budget für Social-Media-Kampagnen erfordert viele Entscheidungen, damit diese erfolgreich sind. Beispielsweise zählt dazu die Entscheidung: Tagesbudget oder Laufzeit-Budget als Kampagnenbudget festzulegen. Da sich diese beiden Budgetarten für Kampagnen auf Social Media unterscheiden, widme ich mich in diesem Artikel intensiver zu diesem Thema.

Inhaltsverzeichnis rund um Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen mit ihren Mechanismen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Budget-Thema für Kampagnen auf Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. Wie unterscheiden sich Tages- und Laufzeitbudget für Social-Media-Kampagnen??
  2. Was bedeutet das Tagesbudget für Social-Media-Kampagnen?
  3. Wie funktioniert das Laufzeitbudget für Social-Media-Kampagnen?
  4. Sollte ich für Social-Media-Kampagnen eher Tages- oder Laufzeitbudget nutzen?
  5. Extra-Tipp für das Tagesbudget und damit Kampagnenerfolg
  6. Fazit für die beiden Arten von Budget für Social-Media-Kampagnen: Tages- vs. Laufzeitbudget

Wie unterscheiden sich Tages- und Laufzeitbudget für Social-Media-Kampagnen?

Zuerst findest Du weiter unten eine Abbildung, die Dir den Unterschied sofort visuell zeigt.
Gleichzeitig unterscheiden sich diese beiden Budgetarten in ihrer Wirkungsweise enorm. Daher gilt diesen Unterschied zu kennen, da er sich direkt auf den Kampagnenerfolg auswirkt. Daher widmen wir uns jetzt dem Unterschied zwischen Tages- und Laufzeitbudget, indem wir uns diese einzeln betrachten.

Was bedeutet das Tagesbudget für Social-Media-Kampagnen?

Im Grunde genommen ist das Tagesbudget der Betrag, welchen Du – pro Tag – für Deine Kampagne ausgeben willst. Demzufolge legst Du selbst die Art und Höhe des Kampagnenbudget fest. Damit zeigt sich, dass pro Tag laut der eigenen Planung ein gleichbleibender maximaler Betrag zum Einsatz kommt.

Was bewirkt das Tagesbudget bei Kampagnen in Social Media?

Da bei dem Tagesbudget eine maximal gleichbleibende Summe Verwendung findet, resultieren verschiedene Auswirkungen:

Zuerst erinnern wir uns, dass Social-Media-Plattformen Profit-Unternehmen sind. Das heißt, dass sie Gewinne realisieren müssen. Folglich sind Werbung bzw. Werbeanzeigen in Social Media für viele Social-Media-Plattformen die Einnahmequelle Nummer eins.

Sichtweise der Social-Media-Plattform auf unsere Kampagnen und unser Kampagnenbudget

Wenn ein werbendes Unternehmen für seine Social-Media-Kampagne das Tagesbudget einsetzt, dann hat die Social-Media-Plattform eine sehr wichtige Entscheidung zu treffen. Diese lautet: Soll ich das Tagesbudget als Umsatz einnehmen oder nicht? Der Hintergrund ist dieser: Ist der Tag vorbei und die Social-Media-Plattform hat das Tagesbudget nur teilweise oder gar nicht eingesetzt, dann ist dieser Umsatz in Form des Tagesbudgets für immer verloren. Damit können beispielsweise die Kosten nicht gedeckt werden.

Als Vergleich dienen uns jetzt diese beiden Szenarien: Ein Hotel, welches sein Hotelzimmer für eine Nacht nicht verkauft, kann diesen Umsatz nie wieder generieren. Im Gegensatz zu einem Supermarkt. Verkauft dieser seine Lebensmittel nicht an einem Tag, so hat er immer noch die Möglichkeit, die nicht verkauften Lebensmittel am nächsten oder gar übernächsten Tag zu verkaufen. Damit zeigt sich eindrucksvoll, wie wertvoll das Tagesbudget für die Social-Media-Plattformen ist.

Jetzt stellt sich die Frage, was hat dies mit den Social-Media-Kampagnen zu tun? Die Antwort zeigt uns unten die Abbildung. Für das bessere Verständnis rufen wir uns noch folgenden Punkt ins Gedächtnis: Das Tagesbudget setzen wir für ein konkretes Kampagnenziel ein, welches die Social-Media-Plattform für uns als werbendes Unternehmen realisieren soll.

Genau aus diesen beiden Aspekten ergibt sich die Antwort: Da die Social-Media-Plattformen das Tages- vor dem Laufzeitbudget bevorzugen (siehe 1. Aspekt), startet unsere Kampagne schneller und erzielt im besten Fall früher erste Ergebnisse.

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Ob für Deine Social-Media-Kampagne das Tages- oder Laufzeitbudget zum Einsatz kommt, ist ein sehr wichtiger Aspekt für Deinen Kampagnenerfolg.

Wie berechnet sich das Tagesbudget für eine Social-Media-Kampagne?

Im Grunde genommen gilt das Tagesbudget für einen ganzen Tag. Das heißt, dass das Tagesbudget um 0:00 Uhr startet und um 24:00 Uhr des selben Tages endet. Demzufolge gilt als Grundlage für das Tagesbudget 100% des verfügbaren Tages.

Jedoch achte auf den folgenden Aspekt: Wenn Deine Kampagne erst um 8.00 Uhr beginnt, dann nutzt Du nur noch 66% des verfügbaren Tages für Deine Kampagne. Infolgedessen nutzt die Social-Media-Plattform von Deinem geplanten Tagesbudget keine 100%, sondern anteilig diese 66% Deines geplanten Tagesbudgets.

Entsprechend gilt beim Start einer Social-Media-Kampagne auf die Startzeit zu achten, wenn das Tagesbudget zum Einsatz kommt. Immerhin wollen wir das Optimum aus unserem Budget für Social-Media-Kampagnen gewinnen.

Unter dem Strich probieren werbende Unternehmen mit dem Tagesbudget eine hohe Kontrolle über ihre Social-Media-Kampagne zu behalten.

Wie funktioniert das Laufzeitbudget für Social-Media-Kampagnen?

Wenn Du auf die Abbildung schaust, dann siehst Du sofort den Hauptunterschied zwischen den beiden Budgetarten. Während beim Tagesbudget die Zahl (relativ) gleichbleibend ist, variiert sie bei dem Laufzeitbudget sehr stark. Mittels des Laufzeitbudget besitzen die Social-Media-Plattformen eine höhere Flexibilität zum Ausspielen der Social Ads.

Demzufolge deutlich zu sehen ist, dass werbende Unternehmen mit dem Laufzeitbudget weniger Budget-Kontrolle über ihre Social-Media-Kampagne besitzen. Demzufolge divergieren die Ergebnisse Deiner Social-Media-Kampagne. Logisch, existiert doch zwischen dem Budget und dem Kampagnenergebnis eine Korrelation.

Präferieren die Social-Media-Plattformen das Laufzeitbudget für Kampagnen?

Die Antwort meiner Meinung nach ist wegen der Besonderheit des oben beschriebenen Tagesbudget eindeutig: Nein.

Sollte ich für Social-Media-Kampagnen eher Tages- oder Laufzeitbudget nutzen?

Eine eindeutige und klare Antwort wäre für Dein Social-Media-Budget super, ich weiß. Jedoch kann ich damit nicht dienen. Denn ob Du für Deine Social-Media-Kampagnen Tages- oder Laufzeitbudget einsetzt, hängt von mehreren Faktoren ab. Beispielsweise sind dies:

  • Kampagnenziel.
  • Laufzeit der Kampagne.
  • Budget für die Social-Media-Kampagnen.

Verständnis gewinnen dank folgenden Beispiels für Dein Kampagnenbudget auf Social Media

Lass uns dies an einem weiteren Beispiel verdeutlichen, welches ich oft in meinen Social-Media-Seminaren gebe: Stell Dir ein Mode-Geschäft vor. Mode unterliegt saisonellen Schwankungen und Bedürfnissen. Ist der Winter vorbei, wollen wir alle keine Wintermode mehr tragen, sondern viel lieber leichte Frühlingsmode. Demzufolge muss ein Mode-Geschäft sein Lager von der Wintermode leer räumen. Damit soll Platz für die neue Frühlingskollektion geschaffen werden. Bekanntlich nutzen Unternehmen dafür Werbemaßnahmen wie den Winterschlussverkauf.

Allerdings bedeutet diese Werbemaßnahme pro Kleidungsstück weniger Umsatz und Gewinn, da die Ware mit einem Rabatt angeboten wird. Üblicherweise staffelt sich der Rabatt je Woche: Zuerst 20%, in der 2. Woche 30%, in der 3. Woche 40% usw. Das Kampagnenziel ist die Winterkollektion so schnell wie möglich mit dem höchsten Preis zu verkaufen.

Exakt an dieser Stelle muss überlegt werden, ob das Tages- oder Laufzeitbudget sinnvoller ist. Meine Antwort: Das Tagesbudget. Warum? Der Hauptgrund liegt in dem Tagesbudget begründet: Die Plattformen spielen die Social Ads früher und intensiver aus gegenüber dem Laufzeitbudget. Dieser Effekt passt hervorragend zu dem Kampagnenziel in diesem Beispiel.

Entgegen dieses Beispiel stellt sich die Frage: Ist das Laufzeitbudget überhaupt sinnvoll?

Ja, lautet meine Antwort. Zum Beispiel bei Kampagnenziele wie Reichweite oder Markenbekanntheit zum Gewinnen von Aufmerksamkeit, die sehr oft lange Laufzeiten besitzen. Bei vielen Unternehmen gehören sie gezielt in eine erfolgreiche Social-Media-Strategie.

Abbildung zeigt Unterschied zwischen Tages- und Laufzeitbudget für Kampagnen in Social Media

Jetzt folgt die vielfach erwähnte Abbildung für die beiden Arten von Werbebudget in Social Media. Die Zahlen (Budget, Laufzeit) dienen lediglich als Beispiel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zu Social-Media-Kampagnen stellt das Tagesbudget und Laufzeitbudget vor. Diese beiden Budgetarten für Kampagnen auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, YouTube, TikTok, Facebook unterscheiden sich in ihren Mechanismen.

Quelle: webpixelkonsum (Tages- vs Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen)

Extra-Tipp für das Tagesbudget und damit Kampagnenerfolg

Auf Grund seiner Eigenart besteht beim Tagesbudget die Möglichkeit, dieses theoretisch täglich anzupassen.

Jedoch gilt Vorsicht!

Warum?

Mit der Änderung des Tagesbudget für eine Social-Media-Kampagne kann die Plattform eine neue Lernphase einläuten. Daher gilt eine Faustregel: 20/3.

Diese 20/3-Regel besagt, dass Du etwa jeden 3. Tag das Tagesbudget für Deine Social-Media-Kampagne um etwa 20% reduziert bzw. erhöht kannst, – o h n e – das die Lernphase neu startet. Daher empfehle ich Dir darauf sehr zu achten. Es wäre doch sehr schade, eine sehr erfolgreiche Social-Media-Kampagne dadurch um ihren endgültigen Erfolg zu bringen.

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Eine Anregung: Setze bevorzugt ein höheres Tagesbudget mit einer kurzen Laufzeit Deiner Kampagne ein, als eine lange Laufzeit mit geringem Budget.

Fazit für die beiden Arten von Budget für Social-Media-Kampagnen: Tages- vs. Laufzeitbudget

Auf jeden Fall für den Kampagnenerfolg wichtig ist neben dem Unterschied von Tages- vs. Laufzeitbudget ihre verschiedene Wirkungsweise zu kennen. Bekanntlich liegt der Erfolg im Detail. Daher ist das Wissen neben der unterschiedlichen Abrechnungsmodelle für Kampagnen meiner Meinung nach sehr wichtig für das Planen von Social-Media-Kampagnen.

Welches dieser beiden Arten von Werbebudget in Deiner Budgetplanung setzt Du vorwiegend für Deine Kampagnen in Social Media ein?

Nutze unsere Expertise rund um Social-Media-Kampagnen und vereinbare Dein kostenloses Erstgespräch

Wünschst Du für Deine Social-Media-Kampagnen eine Betreuung aus einer Hand, dann starten wir mit einem kostenlosen Erstgespräch (20–30 Min.). In unserem kurzen Kennenlernen klären wir:

  • Welche Ziele Dein Unternehmen mit einer Kampagne auf Social Media (z. B. Linkedin, Instagram) erreichen will (z. B. Sichtbarkeit, Anfragen, Recruiting).
  • Welche Kanäle und Inhalte wirklich zu Deinem Kampagnenziel passen anhand Deiner konkreten Ziele und Zielgruppe.
  • Wie ein effizientes Setting für Deine Social-Media-Kampagne aussieht.
  • Welche konkrete Unterstützung Du benötigst: punktuell für eine Social-Media-Kampagne oder als laufendes Social-Media-Management, währen dessen wir Deine Kampagnen konzipieren, realisieren und optimieren.

Damit wir starten, vereinbare umgehend Dein kostenlosen Erstgespräch.

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Agorapulse: Social-Media-Management-Tool vorgestellt mit Einblicken

Agorapulse: Social-Media-Management-Tool vorgestellt mit Einblicken 2000 1333 Ralph Scholze

Der Einsatz von Social Media in Unternehmen ist eine sehr komplexe Aufgabe. In den meisten Unternehmen müssen die Verantwortlichen für Social Media mehrere Plattformen managen. Infolgedessen stehen unterschiedliche Lösungen für das Organisieren dieser sozialen Netzwerke zur Auswahl. Einerseits können diese Plattformen direkt über sich selbst bedient werden. Das heißt, dass man sich auf jeder Social-Media-Plattform wie Instagram, LinkedIn, Facebook, TikTok, YouTube usw. einzeln einloggt. Andererseits existieren Social-Media-Management-Tools. Dementsprechend loggen sich die Mitarbeiter einmal in ein solches Tool für Social Media ein und bedienen über diesen Weg all ihre verbundenen Social-Media-Accounts.

Agorapulse ist ein solches Social-Media-Management-Tool, welches webpixelkonsum für ein Jahr mit der Premium-Lizenz [1] aktiv nutzte.

Was ist Agorapulse für ein Social-Media-Management-Tool?

Mit Agorapulse stehen viele Funktionen für die alltäglichen Social-Media-Aufgaben parat. Diese reichen von dem Planen der Social-Media-Beiträge, dem einfachen Monitoring über dem Community Management im weitesten Sinne bis zum sehr wertvollen Reporting je verbundenem Social-Media-Account.

Bevor gleich die Einblicke aus der Praxis mittels der Abbildung folgen, noch kurz die Navigation von Agorapulse (linke Seite in den Abbildungen) erklärt. Die Reihenfolge ist von oben nach unten:

  • Inbox,
  • Social-Media-Monitoring,
  • Redaktionsplan als Kalender,
  • Clipboard als Übersicht über alle Arten von Posts,
  • Follower-Management,
  • Analytics/Insigths und,
  • Medien-Bibliothek.,

Gibt es für Agorapulse eine mobile App.?

Ja. Jedoch erstellte ich davon keine Screenshots. Im Alltag nutze ich die App am iPhone zu selten. Dies lag vor allem an dem stetigen Login-Problem, welches für mich in der Praxis frustrierend war.

Ein Tipp für Dich, wenn Du Google als Browser nutzt. Für diesen Browser existiert eine Browser-Erweiterung [2].

Facebook-Einblicke in Agorapulse

Die folgenden Abbildungen zeigen uns verschiedene Einblicke speziell für die Facebook Seite von webpixelkonsum.

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von dem Facebook-Reporting Global Publishing

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Facebook-Reporting Global Publishing)

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von dem Facebook-Reporting Global mit Best-Time der Posts je verbundener Social-Media-Plattform.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Facebook-Reporting Global mit Best-Time der Posts)

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von dem Facebook-Reporting Global mit Best-Post-Type je verbundener Social-Media-Plattform.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Facebook-Reporting Global mit Best-Post-Type)

Instagram-Business-Einblicke in Agorapulse

Selbst für einen Instagram-Business-Account liefert dieses Social-Media-Tool zahlreiche Einblicke und Insigths, die für die eigene Instagram-Strategie sehr wertvoll sind.

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von dem Instagram-Business-Reporting für die Audience.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Instagram-Business-Reporting für die Audience)

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von dem Instagram-Business-Reporting für die Hashtags und ihre Interaktionen durch die Instagram-User.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Instagram-Business-Reporting für die Hashtags und ihre Interaktionen durch die Instagram-User.)

LinkedIn-Business-Einblicke in Agorapulse

LinkedIn spielt für viele B2B-Unternehmen aufgrund der starken Veränderungen der Vertriebswege in den letzten Jahren eine extrem wichtige Rolle. Jedoch sind die Insights von LinkedIn extrem verbesserungswürdig. Agorapulse kann hier dank seiner Insights zu LinkedIn sehr förderlich für die B2B-Social-Media-Strategie sein.

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von dem LinkedIn-Business-Reporting für die verwendeten Labels.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: LinkedIn-Business-Reporting für verwendete Label)

Twitter-Einblicke in Agorapulse

Eine sehr wertvolle Matrix zeigt die folgende Abbildung; speziell für Twitter. Damit lassen sich die optimalen Zeiten für erfolgreichere Tweets finden. Diese Matrix existiert auch auf Twitter im Media-Studio, ist aber meiner Meinung nach sehr umständlich zu finden. Denn Twitter zeigt verschiedene Daten in unterschiedlichen Tools an.

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von dem Twitter-Business-Reporting für User Aktivitäten.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Twitter-Business-Reporting für User Aktivitäten)

Allgemeine Social-Media-Einblicke in diesem Social-Media-Tool

Die folgenden Abbildungen geben weitere Einblicke in dieses Tool. Zuerst sehen wir ein sehr einfaches Social-Media-Monitoring. Wer Social-Media-Monitoring in seinem Unternehmen mittels Tools einsetzt, weiß um die hohen Lizenzkosten. Obwohl diese Lizenz für Agorapulse rund 2.500,00€ (Jahreslizenz) kostete, darf die Erwartung an diese Funktion – Social-Media-Monitoring – realistisch sein.

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von Social-Media-Monitoring zu ausgewählten Suchbegriffen je Social-Media-Plattform.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Social-Media-Monitoring zu ausgewählten Suchbegriffen je Social-Media-Plattform)

Zu einem professionellen Social-Media-Tool gehört ein einfacher Redaktionsplan. Damit lassen sich die verschiedenen Status (geplant, veröffentlicht, fehlerhaft) darstellen:

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt zum Redaktionsplan für Social-Media in Übersicht.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Redaktionsplan für Social-Media in Übersicht)

Auf der folgenden Abbildung ist die Konkurrenzanalyse zu sehen. Diese ist leider für die Praxis kaum hilfreich, da sie zu wenig Daten liefert.

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt von der Konkurrenzanalyse mit einigen Werten.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Konkurrenzanalyse mit Werten)

Dieser Einblick zeigt die Medien-Bibliothek. Das heißt, dass hier alle Medien für die Social-Media-Posts zur mehrfachen Verwendung gespeichert sind.

Diese Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt der Medien-Bibliothek für Social-Media-Posts.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Management-Tool Agorapulse: Medien-Bibliothek für Social-Media-Posts)

Welches Tool für Social Media setzt Du im Alltag ein? Schreib in die Kommentare Deine Erfahrungen für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Mai 2022:

[1] Agorapulse: Preise
[2] Agorapulse-Chrome-Extension

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen

LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen 2000 1333 Ralph Scholze

Die Projekt- und Kundengewinnung im B2B-Marketing änderte sich in den letzten Jahren rasant. Die Ursachen sind vielfältig. Jene Wirkungen ebenso. Beispielsweise zählen Messen seit Jahrhunderten zum festen Bestandteil für die Akquise neuer Kunden. Jedoch sind diese seit Jahren regelrecht „verschwunden“. Infolgedessen müssen Unternehmen vor allem digitale Vertriebswege nutzen, um neue Kunden zu gewinnen. Daher boomt Social Media in vielen B2B-Unternehmen. Da B2B-Unternehmen und das B2B-Marketing andere Mechanismen unterliegen wie B2C-Unternehmen und ihrem B2C-Marketing, kommen nur wenige Social-Media-Plattformen in Betracht.

Zum Beispiel: LinkedIn.

Wohlgemerkt – wir reden hier von B2B-Marketing zum Gewinnen neuer B2B-Kunden. Selbstverständlich ist der Einsatz von zum Beispiel Instagram oder TikTok für B2B-Unternehmen lohnenswert. Der Einsatz der richtigen Social-Media-Plattform richtet sich bekanntermaßen nach dem eigenen Ziel.

LinkedIn Ads mit dem LinkedIn-Kampagnen-Manager managen

Um den Kampagnen-Manager von LinkedIn aufzurufen, musst Du lediglich in der Navigation ganz oben auf den Button mit den 9 kleinen Quadraten und der Bezeichnung – Mehr – klicken. Anschließend öffnen sich rechts die Auswahl mit der Überschrift: Unsere Produkte. Dort klickst Du auf den Button – Marketing wie auf dieser Abbildung zu sehen ist:

Diese Abbildung zeigt - So startest Du den LinkedIn-Kampagnen-Manager bei dem eigenen LinkedIn Profil.

Nach dem Klicken auf den Button – Marketing – erscheint der Kampagnen-Manager von LinkedIn wie die folgende Abbildung zeigt:

Die Abbildung zeigt das aktuelle Dashboard mit Hinweis auf das neue Design für den LinkedIn-Kampagnen-Manager

Auf jeden Fall siehst Du auf der 2. Abbildung noch das alte Design für den Kampagnen-Manager von LinkedIn.

Jetzt kommt die aktuelle „Überraschung“; der Hinweis.

Dieser Hinweis verweist auf das neue Design von dem LinkedIn-Kampagnen-Manager [1].

Der „neue“ LinkedIn-Kampagnen-Manager erhält eine neue Navigation. Diese unterteilt sich in folgende Bereiche:

  • Planen,
  • Werben,
  • Testen,
  • Analyse,
  • Assets,
  • Kontoeinstellungen und
  • den Link zur LinkedIn Seite (für das Unternehmen).

Unter dem Strich probiert LinkedIn mit dem neuen Design und Navigation Unternehmen im Umgang mit den LinkedIn Ads zu helfen, ihre LinkedIn Kampagnen effizienter zu managen. Aus diesem Grund befinden sich die neuen Kampagnen- und Kontoelemente im Dashboard auf der linken Seite.

Wenn Du gleich dabei bist, dann schau Dir zusätzlich den LinkedIn-Business-Manager an! Dieser Leitfaden zum LinkedIn-Business-Manager gibt Dir Antworten auf Deine Fragen und für das Einrichten.

Wer auf Facebook oder Instagram Kampagnen realisiert, entdeckt bestimmt eine gewisse Ähnlichkeit 😉

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Neue Navigation Erfahrung in Kampagnen-Manager

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn ist ein sehr wichtiges soziales Netzwerk für Unternehmen. Als B2B-Social-Media-Plattform bietet sie viele Möglichkeiten. Eine solche Möglichkeit stellen die Gruppen dar. Wie eine solche zu erstellen ist und welchen Nutzen diese für Unternehmen bieten, stellt der folgende Artikel vor.

LinkedIn besitzt Millionen registrierte Nutzer weltweit [1, 2]. Damit bietet diese Social-Media-Plattform enormes Potenzial. Dieses Potenzial bietet Chancen für die eigene berufliche Karriere. Parallel eröffnet diese B2B-Plattform enormes Marketing-Potenzial für Unternehmen wie das Social Selling oder den fachlichen Austausch mit Experten. Speziell für Unternehmen bietet diese Plattform mit seinen Gruppen vielfältige Möglichkeiten.

In diesem Artikel befasse ich mich mit dem Erstellen von einer LinkedIn Gruppe. Am Ende solltest Du genug wissen, um Deine Eigene für Dein Unternehmen einzurichten und zu managen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Gruppen erstellen speziell für Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind LinkedIn Gruppen?
  2. Wie und worauf ist alles beim Einrichten zu achten?
  3. Fazit zum Artike

Was sind LinkedIn Gruppen?

Sie sind ein Ort, um sich zu bestimmten Themen auf dieser Social-Media-Plattform auszutauschen. Infolgedessen können Unternehmen mit ihren Business-Account und Personen mit ihren Profil die Fragen stellen, Inhalte teilen, Kontakte herstellen.

Welche Vorteile besitzen die Gruppen auf LinkedIn?

Der größte Vorteil besteht darin, wenn Du eine eigene Gruppe auf dieser Social-Media-Plattform für Dein B2B-Marketing gründest. Damit wird Dein Account immer mit angezeigt. Weiterhin besitzt Du alle Freiheiten beim Gestalten wie das Header-Bild, die Beschreibung oder einen Link zur eigenen Website.

Gleichzeitig vergrößert sich das eigene Netzwerk mit Fachexperten im Laufe der Zeit, wenn ein regelmäßiger Austausch dort stattfindet. Dadurch bauen sich Unternehmen Kontakte zu Fachexperten weltweit auf, die sie bei Bedarf gezielt nutzen können.

Ebenso verbessert sich der Ruf für das Unternehmen. Dafür sind Regel notwendig. Eine solche Regel lautet: Unternehmen sollten hochwertige Inhalte posten. Jener beinhaltet einen Mix aus eigenen und fremden Inhalten. Entsprechend interessant wird die Gruppe für die Mitglieder. Unter dem Strich ist ein weiterer Vorteil der Aufbau einer fachlichen Expertise. Dadurch können Unternehmen neue Projekte und Kunden gewinnen.

LinkedIn Gruppe als Unternehmen einrichten: Wie und worauf ist alles zu achten?

Im Gegensatz zu Privatpersonen müssen Unternehmen in Social Media wesentlich mehr Punkte beachten. Dies treibt den Aufwand von Social Media für Unternehmen nach oben. Dazu zählen neben schärferen Gesetzen auch der wirtschaftliche Druck mit den Ressourcen effektiv und effizient zu wirtschaften. Daher widmet sich der Fokus in den folgenden Abschnitten auf die Sichtweise der Unternehmen.

Warum als Unternehmen eine LinkedIn Gruppe erstellen?

Zuerst lohnt sich das Gründen und Managen von einer Gruppe für Unternehmen vor allem wegen der Entwicklung von Social Media in vielen B2B-Unternehmen. Zusätzlich steigt das User-Engagement auf dieser Social-Media-Plattform.

Weiterhin entstehen kurze Kontaktwege mit Hilfe der Gruppenmitgliedschaft und Gruppenaktivitäten, so dass zeitnah neue Mitarbeiter oder fachliche Unterstützung akquiriert werden kann.
Genauso erhalten Unternehmen durch den regen Austausch in der eigenen Gruppe einen Überblick von aktuellen Branchenneuigkeiten. Diese Branchenneuigkeiten generieren Wettbewerbsvorteile.

Worauf müssen Unternehmen bei der Gründung einer Gruppe auf LinkedIn achten?

Aufgrund eigener Erfahrungen gilt vor dem Anlegen einer Gruppe ein ganz wichtiger Punkt zu klären. Oft starten Projekte voller Euphorie. Dies heißt im Klartext, dass in der Praxis eine Strategie für den Einsatz von einer LinkedIn Gruppe fehlt. Immerhin bedeutet Strategie in diesem Zusammenhang der gezielte Einsatz von Ressourcen über eine längere Zeit. Unter Ressourcen meine ich neben Know How und Arbeitszeit das erstellen von speziellen Social Content [3] für Monate im Voraus.

Wenn wir diese Punkte zusammenfassen, dann heißt dies am Ende: Betreibe in Deiner Gruppe aktives Community Management!

Demzufolge leiten sich folgende Fragen und Aufgaben ab:

  • Richte die Gruppe mit allen wichtigen Punkten ein! Damit meine ich beispielsweise das Header-Bild, der Avatar, die Beschreibung sowie die Sichtbarkeit der Gruppe.
  • Welches Thema soll zum Einsatz kommen? Ein Tipp: Achte auf einen Themen-Fokus! Einerseits beugst Du einer Verallgemeinerung in Deiner Gruppe und ihrer Diskussionen vor. Andererseits läufst Du bei einem zu eng definierten Thema in die Gefahr, dass Dir der Gesprächsstoff und damit der Dialog frühzeitig ausgeht.
  • Definiere Regeln für Deine (!) Gruppe!
  • Setze Deine Regeln und die Netiquette durch! Denke daran, dass die Gruppenmitgliedschaft freiwillig und aufgrund Deiner Regeln sowie des Themas erfolgt! Zum Beispiel sei hier das Löschen von Spam oder das Hinweisen auf den Einhalt der Regeln zu nennen.
  • Investiere in die Dialog auf Augenhöhe mittels Deinem Content! Dafür bieten sich verschiedene Content-Formate an wie das Stellen von Fragen zum Thema.
  • Verwende Vorlagen, um Ressourcen zu sparen, um diese für die wichtigen Aufgaben zu nutzen! Zum Beispiel definiert ihr eine Vorlage für eine Willkommensnachricht für neue Gruppenmitglieder.

Fazit zum Artikel LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

Welche Erfahrungen erlebtest Du mit Gruppen bis dato? Welchen Nutzen bringen Gruppen auf dieser Plattform für Dich? Fragen über Fragen. Daher lass uns austauschen in den Kommentaren!

Unter dem Strich gilt jetzt die Vorteile und Nachteile gegenüber zu stellen. Einerseits müssen wir den Ressourcenaufwand für den langfristigen Aufbau und das Managen einer Gruppe als Nachteile aufzählen. Andererseits zählen zu den Vorteilen einer eigenen Gruppe auf dieser Social-Media-Plattform das Gewinnen von einem qualitativ hochwertigen Fach-Netzwerk mit seinem Potenzial zum Gewinnen neuer Kunden und Mitarbeiter sowie Fachexpertise zum Realisieren von Projekten und der Wettbewerbsvorteil in der eigenen Branche.

Daher verweise ich auf den sehr wichtigen Punkt: Betrachte beide Seiten aus der kurz-, mittel- und langfristigen Perspektive! Immerhin wäre dies ärgerlich, wenn nach einem halben oder Dreiviertel Jahr die Gruppe geschlossen wird. Die eingesetzten Ressourcen wären dementsprechend an anderer Stelle besser investiert. Daher experimentiere in Deiner Gruppe mit den unterschiedlichen Content-Formaten wie das LinkedIn-Carousel.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Juli 2022:

[1] LinkedIn
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Social-Content: Was kennzeichnet den Content für Social Media?

LinkedIn Dunkelmodus: Schritt-für-Schritt-Anleitung

LinkedIn Dunkelmodus: Schritt-für-Schritt-Anleitung 2000 1333 Ralph Scholze

Bereits vor Wochen tauchten erste Berichte zu dem Dunkelmodus für LinkedIn auf. Jetzt ist es soweit. Zumindest in der aktuellen mobilen App für das iPhone (iOS) ist jetzt der Dunkelmodus möglich. Daher findest Du in diesem Artikel eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Solche Anregungen und Tipps speziell für diese Plattform sind immer hilfreich. Immerhin nutzen viele Unternehmen diese Social-Media-Plattform für das strategische B2B-Marketing [1] und bauen ihre Marke auf. Vor allem, da in letzter Zeit zahlreiche „klassische Akquisewege“ wegfielen. Gleichzeitig bekräftigen die aktuellen Fakten zu dieser Social-Media-Plattform [2] die intensivere Nutzung von dieser Business-Plattform.

Lass uns starten!

Öffne die mobile LinkedIn App für den 1. Schritt zum Einstellen von dem „dark mode“! Wähle die Einstellung aus! Anschließend solltest Du folgende Auswahl sehen. Wähle für den Dunkelmodus – Kontoaustellungen – aus.

Diese Abbildung zeigt den 1. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App. — LinkedIn Dunkelmodus: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 1)

In den Kontoeinstellungen findest Du an der 3. Stelle die Auswahl – Darstellung. Unter diesem Menüpunkt befindet sich die Einstellung für den Dunkelmodus.

Diese Abbildung zeigt den 2. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 2)

In der Einstellung – Dunkelmodus – finden sich 3 Auswahlmöglichkeiten wie uns die folgende Abbildung zeigt. In der Grundeinstellung ist der „Hellmodus“ aktiviert. Um den Dunkelmodus zu aktivieren, musst Du diesen aktiv auswählen.

Diese Abbildung zeigt den 3. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 3)

Der LinkedIn Dunkelmodus: So sieht er in der App aus

Sobald Du den Dunkelmodus aktivierst, ändert sich die Darstellung in der App sofort. Diese Abbildung zeigt uns das Ergebnis. Im ersten Moment kann der „dark mode“ ungewohnt sein. Jedoch gefällt das „neue Design“ sehr schnell.

Diese Abbildung zeigt den 4. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 4)

Die folgende Abbildung zeigt uns das Profil im Dunkelmodus. Dies sieht doch spannend aus 😁

Diese Abbildung zeigt den 5. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 5)

Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung ist Bestandteil einer Serie rund um das LinkedIn Profil.

Nutzt Du bereits den Dunkelmodus auf dieser Social-Media-Plattform?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2022:

[1] LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Marketplace für Freelancer

LinkedIn Marketplace für Freelancer 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst ist LinkedIn bekannt für sein B2B-Networking. Immer mehr Menschen und Unternehmen nutzen die B2B-Plattform LinkedIn wie diese Fakten zu LinkedIn [1] zeigen. Abgesehen von dem Networking können wir Live-Events und jetzt Freelancer mit ihren speziellen Dienstleistungen im Marketplace auf LinkedIn finden.

Was ist der LinkedIn Marketplace?

Der Service Marketingplace ist eine neue Funktion auf LinkedIn. Anfang des Jahres startete LinkedIn mit dieser neuen Funktion als Beta-Phase [2]. Jetzt ist diese Funktion für alle LinkedIn-Accounts freigeschalten, die sich dies wünschen.

Vielmehr ist der Service Marketplace eine Suchmaschine für Unternehmen, um qualifizierte Freelancer für ihre Projekte zu finden.

Wie funktioniert der LinkedIn-Services-Marketplace?

Der Service Marketplace stellt kein Extra-Tool dar. Vielmehr befindet sich diese Funktion in der Suchleiste und im LinkedIn-Profil. Dementsprechend funktioniert das Suchen nach Dienstleistungen auf LinkedIn genauso wie die Suche nach Personen, Unternehmen usw.

Sobald Du ein passendes Ergebnis auf Deine Suche findest, bietet LinkedIn die entsprechenden LinkedIn-Profile an. In diesen LinkedIn-Profilen existiert ein Link. Sobald Du darauf klickst, erhältst Du weitere Informationen.

Die folgenden Abbildungen zeigen die einzelnen Schritte zum Einrichten von seinem LinkedIn-Profil für den LinkedIn-Services-Marketplace. Um zu starten, rufe Dein LinkedIn-Profil auf. Folglich findest Du dort den farbig markierten Bereich. Darauf klicke!

[tweetshare tweet=“So richtest Du Dein LinkedIn Profil für den LinkedIn-Services-Marketplace ein (Anleitung)“]

Anleitung zum Einrichten von einem LinkedIn Profil

Die Reise zum Einrichten Deines LinkedIn-Profils für den LinkedIn-Services-Marketplace beginnt:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn-Profil von Ralph Scholze für den Start von LinkedIn-Services-Marketplace

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Services-Marketplace einrichten [Schritt 1])

Sobald Du das Einrichten von Deinem LinkedIn-Profil für den LinkedIn-Services-Marketplace startest, erscheint die folgende Kurzerklärung von LinkedIn. Durchlesen! Anschließend auf den Button – weiter – klicken.

Diese Abbildung zeigt den 2. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Services-Marketplace einrichten [Schritt 2])

Bei diesem folgenden Schritt müssen wir sehr konzentriert sein. Gleichzeitig existieren Beschränkungen, die uns einschränken. Jene Beschränkungen beziehen sich auf die „angebotenen Serviceleistungen“. LinkedIn bietet zahlreiche Auswahlmöglichkeiten an, aber am Ende dürfen wir nur maximal 10 „angebotene Serviceleistungen“ definieren. Weiterhin legen wir fest, an welchem Ort wir arbeiten wollen und ob wir sogar Remote arbeiten. Gleichzeitig müssen wir uns entscheiden, welche Präferenzen wir bezüglich der Kundenanfragen auf LinkedIn bevorzugen.

Diese Abbildung zeigt den 3. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace mit der Auswahl der angebotenen Serviceleistungen.

Quelle: webpixelkonsum (3. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace mit der Auswahl der angebotenen Serviceleistungen)

Jetzt erscheint die Zusammenfassung. Hier können wir noch einmal Änderungen vornehmen oder unser Ergebnis veröffentlichen.

Diese Abbildung zeigt den 4. Schritt zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace mit der Übersicht.

Quelle: webpixelkonsum (Schritt 4 zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace mit der Übersicht)

Sobald Du an dieser Stelle bist, halte inne.

Einerseits solltest Du die Service-Seite auf jeden Fall anschauen. Andererseits zeigt Dir die übernächste Abbildung als Beispiel die Service-Seite für meine Serviceleistungen auf LinkedIn.

Diese Abbildung zeigt den Schritt 5 zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace mit der Info, dass die Services-Seite veröffentlicht ist und der Aufforderung: Beitrag beginnen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Services-Marketplace einrichten [Schritt 5] mit der Info: Services-Seite veröffentlicht)

Jetzt sehen wir auf dieser Abbildung die erwähnte Service-Seite von mir auf LinkedIn.

Diese Abbildung zeigt die Services-Seite in Übersicht als 6. Schritt zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Services-Seite in Übersicht als 6. Schritt im Einrichtungsprozess für LinkedIn-Services-Marketplace)

LinkedIn bietet Dir im Anschluss einen vorgefertigten Text zum Publizieren auf Deinem LinkedIn Profil. Diesen Text empfehle ich anzupassen.

Diese Abbildung zeigt einen vorgefertigten Beitrag von und für LinkedIn als 7. Schritt im Einrichtungsprozess für den LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Vorgefertigter Beitrag von und für LinkedIn als 7. Schritt im Einrichtungsprozess für den LinkedIn-Services-Marketplace)

So sieht mein LinkedIn-Beitrag aus.

Diese Abbildung zeigt den überarbeitenden Beitrag für LinkedIn als 8. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Überarbeiteter Beitrag für LinkedIn als 8. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace)

Anschließend mein Ergebnis im LinkedIn Profil [3]:

Diese Abbildung zeigt im LinkedIn-Profil den publizierten LinkedIn-Beitrag mit der Verlinkung zur Services-Seite als 9. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Publizierter LinkedIn-Beitrag mit der Verlinkung zur Services-Seite als 9. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace)

Ergebnis auf dem Smartphone

Interessant zu wissen ist die Darstellung auf dem Smartphone. Denn die Meisten verwenden LinkedIn mobil. Daher zeige ich den folgenden Screenshot auf dem Smartphone:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn Profil von Ralph Scholze mit Serviceleistungen Social Media und Marketing für Freelancer und Mittelstand (KMU) als Screenshot auf dem Smartphone.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Profil mit Serviceleistungen)

Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher mit Service Marketplace für Freelancer? Schreib Deine Erfahrungen unten in die Kommentare für den Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. November 2021:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Microsoft’s New Gig: A LinkedIn Freelancer Market Rivaling Upwork, Fiverr
[3] LinkedIn Profil

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn 2000 1500 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Markenaufbau mit LinkedIn

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn
  2. Was sind eine Marke und das Social Branding?
  3. Was ist eine Marke?
  4. Was ist Branding?
  5. Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst
  6. Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn

Zuerst merken wir uns: Das Potenzial von LinkedIn ist enorm. Immerhin nutzen über 740 Millionen User (Privatpersonen, Unternehmen bzw. Marke) LinkedIn. Deswegen nutzen viele Unternehmen LinkedIn gezielt in ihrer Social-Media-Strategie (organische Social-Content-Strategie). Als Beweis dienen die aktuellen LinkedIn Fakten. Sie sprechen eine klare Sprache.

Anders formuliert für den Markenaufbau mit LinkedIn existiert eine sehr gute Basis. Diese bekräftigt ein weiterer individueller Fakt. Je mehr Mitarbeiter vom eigenen Unternehmen auf LinkedIn präsent sind, desto besser für die Basis. Dessen ungeachtet gewinnt der Markenaufbau mit LinkedIn an stärkerer Bedeutung, je aktiver ihre Mitarbeiter auf LinkedIn sind.

Social-Selling-Index gezielt zum Markenaufbau mit LinkedIn nutzen

Ein LinkedIn-Tipp: Nutze für die LinkedIn-Strategie den Social-Selling-Index Deiner Mitarbeiter. Damit erhalten wir wertvolle Insights über den Einfluss (Advocate Influence bzw. Advocacy Impact) auf Dritte. Eine kurze Erklärung zu den beiden erwähnten KPI’s:

  • Advocate Influence: Wert zeigt den Einfluss der positiven Äußerungen eines Nutzers auf die Meinungsbildung Dritter.
  • Advocacy Impact: Welche Wirkung besitzt ein positiver Beitrag auf die Meinungen Dritter; vor allem bei einer Änderung der Meinung eines kritischen Nutzers.

Wie sieht ein solcher Social-Selling-Index auf LinkedIn aus?

Damit Du eine Vorstellung von dem Social-Selling-Index auf LinkedIn gewinnst, stell ich Dir einen solchen zur Verfügung:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum für den Markenaufbau mit LinkedIn.

Demzufolge lässt sich an dieser Stelle folgendes festhalten:

  1. Die aktuellen Fakten zu LinkedIn bekräftigen den Markenaufbau mit LinkedIn.
  2. Mit steigender Anzahl an registrierter Mitarbeiter auf LinkedIn steigt der Druck auf den professionellen Aufbau der Marke auf dieser Social-Media-Plattform. Die Markenführung gewinnt an Bedeutung.
  3. Je aktiver die eigenen Mitarbeiter auf LinkedIn sind, desto stärker fördern sie die Markenpräsenz auf LinkedIn.

Was sind eine Marke und das Social Branding?

Bevor wir uns mit dem Aufbau einer Marke und den Möglichkeiten für das Social Branding auf LinkedIn widmen, betrachten wir die Begriffe Marke, Branding und Social Branding.

Damit besitzen wir eine Grundlage für diesen Artikel.

Was ist eine Marke?

Zuerst ist eine Marke etwas Abstraktes.

Ein Bild.

Wie ein konkretes Bild, welches ein Unternehmen in der Öffentlichkeit, bei seinen Gesellschaftern und Kunden etablieren will. So einfach dies hier klingt, so komplex ist dies in der Praxis.

Zur Begriffs-Definition von Marke gehört: Sie beinhaltet die „[…] die Summe aller Vorstellungen […], die ein Markenname (Brand Name) oder ein Markenzeichen (Brand Mark) bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden.“ [1].

Zusätzlich zählt zur Marke die Erfahrungen, die ein Mensch (Kunde, Interessent, Social-Media-Fans) während einer Interaktion mit dem entsprechenden Unternehmen sammelt.

Was beinhaltet eine Marke?

Zur Marke gehören die Merkmale und Eigenschaften wie Name, Tonalität, Slogan, Logo, Design. Folglich sind wichtige Aspekte im Branding die Vision, Mission und Werte. Diese sind definiert zum Beispiel in der Corporate Identity mit ihrem Corporate Design usw.

Wie entsteht eine Marke?

Zu dieser Frage liefert uns der Markenverband eine sehr hilfreiche Antwort: „Grundvoraussetzung der Markenführung stellt zunächst die Markierung einer Leistung (Branding) sowie die Eintragung derselben dar, um Markenschutz und damit die Absicherung der Investitionen in die Führung der Leistung als Marke zu erlangen. Die Investitionen in die Markenführung schlagen sich nieder in ökonomischem Erfolg, d.h., einem höheren Umsatz, Marktanteil, Profitabilität usw., als bei einer Nicht-Marke.“ [2].

Jetzt kommt das Branding ins Spiel.

Was ist Branding?

Im Grunde genommen versteht man unter Branding das Etablieren einer Marke. Dies erfolgt vor allem durch gezielte Werbung. Demzufolge ist das Branding ein fundamentaler Bestandteil der erfolgreichen Vermarktung von Produkten bzw. Dienstleistungen.

Entsprechend probieren Unternehmen ihre Produkte bzw. Dienstleistungen mit konkreten Botschaften, Zeichen, Tönen, Slogans zu verknüpfen. Das Branding ist erfolgreich, wenn jeder Kunde eine positive und emotionale Relation zum Unternehmen mit seinem Leistungsangebot besitzt. Wenn beim Hören von einem konkreten Sound oder Erblicken einer eindeutigen Farbe sofort eine Marke einfällt, dann ist das Branding erfolgreich. Je besser dies erfolgt, desto wertvoller für die Unternehmen. Darauf verweist folgende Studie mit dem Ergebnis – „Consumers with Emotional Connection to Brands Have 306% Better Lifetime Value than Satisfied Customers“ [3] zeigt.

Herausfordernd für das Branding ist die stetige Optimierung an die eigene Zielgruppe und Unternehmensstrategie. Demzufolge positioniert Branding die Marke. Dementgegen generiert das Marketing mit den konkreten Maßnahmen den rentablen Markt für die Marke.

Folglich generiert Marketing Käufer und direkten Umsatz, während das Branding gezielt Kunden gewinnt. Das heißt im Klartext, dass das Branding die Basis für das Marketing ist und gleichzeitig zu jeder Marketingmaßnahme gehört.

Je nachdem können Unternehmen für das eigene Branding gezielt neben ihrem B2B-Online-Marketing aktiv Social Media wie LinkedIn oder Instagram einsetzen. Dadurch erhält das Branding den Zusatz – Social.

Welche Branding-Ziele gibt es?

Schließlich verfolgen Unternehmen mit dem Markenaufbau und Branding mögliche Ziele:

  • Marken-Positionierung als einzigartig.
  • Bekanntheit, Reichweite und Markenbekanntheit (Share of Voice) in Social Media generieren.
  • Beziehungs- und Reputationsmanagement mit Multiplikatoren (Influencer) aufbauen.
  • Beziehungsaufbau mit der Zielgruppe und Kunden sowie Mitarbeitern und potenziellen Mitarbeitern (Employer Branding).

Unter dem Strich dienen diese Ziele vor allem der Abgrenzung zur Konkurrenz. Gleichzeitig dienen sie der Gewinnung loyaler Kunden. Durch erfolgreiches Branding entwickeln die Zielgruppe und Kunden eine emotionale Verbindung (und bei Fans beinah eine Abhängigkeit) zur Marke; entweder durch Identifikation mit den Werten der Marke oder Gewöhnung.

Dummy Image

Das Vermitteln emotionaler Botschaften ist die Basis für ein positives und einmaliges Markenerlebnis in Social Media, so das alle Kunde uns mit all ihren Sinnen wahrnehmen.

Was bedeutet Social Branding?

Social Branding bezieht sich auf alle Maßnahmen zum digitalen Markenaufbau mit sozialen Netzwerken. Damit meint Social Branding neben den Social-Media-Plattformen auch die sozialen Interaktionen. Beispielsweise das Liken oder Teilen von Social-Media-Posts gehört dazu.

Herausfordernd ist für das Social Branding, dass dafür kein alleingültiges Konzept existiert. Vielmehr müssen Unternehmen ihr individuelles Konzept erstellen und verfolgen müssen. Sei dies für Social Branding per Social-Media-Management oder PR oder Marketing, all diese Botschaften dienen zur Imagepflege. Jene Imagepflege zum Markenaufbau mit LinkedIn ist eine sehr wichtige Maßnahme, wenn eine B2B-Marke strategisch erfolgreich sein soll. Mit anderen Worten generieren wir eine Win-Win-Situation. Denn unsere Konsumenten (Zielgruppe) und Kunden vermitteln wir mit der Imagepflege ein Gefühl des Verstehens und Zugehörigkeit. Gleichzeitig vermitteln wir, dass wir uns für ihre Wünsche interessieren. Damit beeinflussen wir potenzielle Kaufentscheidungen in unserem Sinne.

Social Branding mittels User Generated Content (USG) stärken

Denn unser Markenimage wollen wir mit Social Branding mittels User Generated Content (USG) stärken. Dies heißt im Klartext, dass wir das Erstellen authentischen, positiven und markenrelevanten Content von Social-Media-User fördern. Folglich zählt zum Social Branding der Aufbau und die Pflege von Communities in Social Media als sehr wichtiger Kontaktpunkt (Touchpoint) mit unserer Marke. Da zeigt sich die Schnittstelle zu erfolgreichen Social-Media-Strategien und Social-Media-Posts sowie dem Markenmanagement und dem Community Management.

Gleichzeitig können wir für das eigene Social Branding den neuen Marketplace für Freelancer von LinkedIn nutzen.

Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst

Erfolgreiche Marken besitzen etwas sehr Elementares: Sie sind am Markt bestens positioniert und stehen für etwas ganz Bestimmtes. Im Grunde genommen gelingt ein Markenaufbau mit LinkedIn erste, wenn wir die – Hausaufgaben für erfolgreiche Marken – erledigten [4].

Ferner muss für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn noch eine LinkedIn-Unternehmensseite vorhanden sein. Denn wir wollen als Marke auf LinkedIn präsent sein.

Sobald wir diese Grundlagen erledigten, kann dies mit dem Markenaufbau mit LinkedIn starten. Dafür liefert uns LinkedIn in einem aktuellen Report wertvolle Anregungen wie:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn einen Leitfaden zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (A guide to growing your Brand on LinkedIn)

Zusätzlich empfiehlt LinkedIn eine ausgewogene kurzfristige und langfristige Strategie umzusetzen. Damit erfolgt der Markenaufbau auf LinkedIn effizient und effektiv. LinkedIn meint dazu: „Brand building drives long-term factors, like brand equity and mental availability, that fuel strong short-term activation.“ [5]. Aus diesem Grund sollten sich laut LinkedIn Unternehmen und Marken beim Aufbau ihrer Marke auf LinkedIn auf diese 3 Empfehlungen fokussieren [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - 3 Brand building Recommendations by LinkedIn zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (3 Brand building Recommendations by LinkedIn)

Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Die Markenführung in Social Media wie auf LinkedIn gewinnt für immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Dazu zählen neben der Vermittlung von Markenwerten das Image der Marke. Deswegen muss eine erfolgreiche Marke authentisch in Social Media präsent sein. Damit verstärken wir an den Touchpoints [6] in Social Media die Wiedererkennung unserer Marke.

LinkedIn bietet sich mit seinen über 774 Millionen registrierten User und seinen zahlreichen Funktionen enormes Potenzial zum Markenaufbau mit LinkedIn. Dafür empfehlen sich die folgenden Handlungsaufforderungen:

  • Listening (Zuhören), d.h. Zielgruppe „zuhören“: Was spricht sie auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen?
  • Talking (Sprechen), d.h. sich an der öffentlichen Diskussion beteiligen oder selbst eine Diskussion entfachen durch Fragen stellen: Wie findet ihr das?
  • Energizing (Aktivieren), d.h. rege die Social-Media-Fans an, eigenen Content auf ihren eigenen Social-Media-Profilen über unsere Produkte bzw. Marke.
  • Supporting (Unterstützen), d.h. Kunden unterstützen per Whitepaper, E-Books oder Support per LinkedIn.
  • Embracing (Einbinden), d.h. Kunden und Fans auf LinkedIn einbeziehen bei der zum Beispiel Entwicklung neuer Produkte.

Beispielsweise können Unternehmen dafür Werbung auf LinkedIn mittels der vielfältigen LinkedIn Ads schalten. Infolgedessen erreichen wir konkrete Ziele wesentlich schneller und zielorientierter. Dafür bietet sich der neue LinkedIn-Business-Manager hervorragend an.

Anregungen zum Aufbau einer Marke auf LinkedIn

Unter dem Strich liefert uns LinkedIn Möglichkeiten und Anregungen zum Aufbau unserer Marke auf LinkedIn. Diese Möglichkeiten kann es zum Teil nur LinkedIn liefern, da nur diese Social-Media-Plattform diese Daten besitzt. Dazu zählt der Tipp 4 auf der folgenden Abbildung, welchen wir gezielt zum Branding auf LinkedIn nutzen können [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - Top drivers of mental availability - zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (Top drivers of mental availability by LinkedIn)

Ganz zu letzt ein besonderer Tipp, wenn Du diese Social-Media-Plattform einsetzt: Schau Dir dieses Tool – Agorapulse – an, welches wir ein Jahr lang im Einsatz hatten!

Wie baust Du auf LinkedIn Deine Marke auf? Lass uns austauschen in den Kommentaren!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. Juli 2022:

[1] Definition: Was ist „Marke“?
[2] Was ist Marke? Aktualisierung der Definition der Marke
[3] New Retail Study Shows Marketers Under-Leverage Emotional Connection
[4] Die wichtigsten Schritte für den Markenaufbau.
[5] A guide to growing your Brand on LinkedIn
[6] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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