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Social Media

Social Media ist kein Hype oder Trend, sondern fester Bestandteil des Alltags von jung bis alt. Deswegen stellt sich für Unternehmen von Start-ups über KMU bis hin zu Konzernen nicht die Frage nach dem ob, sondern dem wie. Darin liegt die neue Herausforderung für Unternehmen.

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Die neuen, spannenderen Fragen lauten deswegen: Wie, wann und wo erreiche ich meine Zielgruppe in Social Media mit meinen Marketingmaßnahmen, damit ich als Unternehmer/-in weiterhin erfolgreich bin? Welche Maßnahmen begleiten diese Marketingmaßnahmen? Sind interne Prozesse aufzubauen oder zu aktualisieren? Welche Strategie und welche Taktiken sind zu verfolgen? Wie messe ich meinen Erfolg in Social Media (ROI)? Auf all diese Fragen gibt Dir der Corporate Blog von webpixelkonsum laufend Antworten. Und für Deine Fragen und Erfahrungen bieten sich die Kommentare hervorragend an ;)

Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!

Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog! 150 150 Ralph Scholze

Facebook ist tot. Wie oft hörten wir davon. Aber jetzt kommt eine Aufgabe auf Facebook zu, die es in sich hat.

Klar!

Die Überschrift ist überspitzt.

Aber wie sonst sollte ich Deine Aufmerksamkeit gewinnen, wenn nicht so?

Facebook ist tot: Die Zeichen mehren sich aus vielen Richtungen

Selbst wenn die Überschrift überspitzt klingt, die Zeichen mehren sich dafür, dass Facebook bald tot ist. Damit meine ich weniger die schwindende organische Reichweite der Facebook-Posts. Dies könnte zumindest für Unternehmen in der EU zutreffen. Warum?

Einerseits laufen Facebook (wieder einmal) die Nutzer weg. Jenes verkünden mehrere aktuelle Medienberichte. Sie beziehen sich dabei auf diese aktuelle Facebook-Studie von Pew Research Center mit folgender Aussage:

„Around four-in-ten (42%) say they have taken a break from checking the platform for a period of several weeks or more, while around a quarter (26%) say they have deleted the Facebook app from their cellphone. [1]“

Andererseits mehren sich die Zeichen aus einer ganz anderen Richtung. Bemerkenswert ist, dass diese „andere Richtung“ neu ist und somit kein Vergleich zu vorher existiert. Demzufolge weiß niemand, wohin die Reise für Facebook aufgrund dieser „anderen Richtung“ führt. Die „andere Richtung“ entstammt aus der DSGVO.

Jeder weiß, dass die DSGVO mehr Fragen hervorruft als Lösungen anbietet. Daher tappen viele Unternehmen „im Dunkeln“ über diesen „Schweizer Käse“. Infolgedessen finden jetzt Konferenzen statt, um die offenen Punkte der DSGVO zu beantworten. Auf einer solchen Konferenz von Datenschützern kam das Ergebnis heraus: Facebook Seiten sind rechtswidrig [2].

Grundsätzlich lässt sich die DSGVO aus zwei Richtungen lesen. Einerseits aus der Richtung des Verbraucherschutzes. Demnach wollen die Ideengeber der DSGVO die Verbraucher vor der Wirtschaft schützen. Andererseits aus der Richtung, dass die Monopolmacht von (den amerikanischen Unternehmen) Facebook, Google & Co. gebrochen werden soll. Demzufolge lässt diese offizielle Aussage sehr viel Spielraum für Interpretationen zu wie „Sanktionen“, „Wirtschaftskrieg“. Warum schreibe ich dies?

Durch die politische Entwicklung (DSGVO) erfahren EU-Unternehmen gerade große Probleme, die das Ungleichgewicht fördert. Größere Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung werden die aktuelle Entwicklung rund um Facebook „aussitzen“. Während kleine Unternehmen wegen der zunehmenden Rechtsunsicherheit bezüglich Facebook ihre unternehmerische Präsenz auf Facebook vorübergehend deaktivieren oder gar löschen. Dadurch erfahren sie einen Wettbewerbsnachteil.

Alternativen für Unternehmen, wenn Facebook tot ist

Wenn Du meinen Corporate Blog regelmäßig liest, dann kennst Du bestimmt den Artikel zu dem „Konzept der Quelle“. Dieses Konzept setzt sich gezielt mit der Frage auseinander, wie unabhängig wollen wir als Unternehmen von Dritten im Social Web sein?

Bereits in der Überschrift verwies ich auf den Zusatz: „Es lebe das Corporate Blog!. Wofür Du für Dein Unternehmen ein Corporate Blog einsetzen kannst, stellt Dir dieser Artikel vor: „Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele“ [3]. Viel entscheidender finde ich, dass aufgrund der DSGVO Facebook und infolgedessen wir Unternehmer und Unternehmerinnen in Bedrängnis kommen. Wenn sich Facebook gegen die DSGVO entscheidet, dann steigt wegen dieser Entscheidung das Risiko einer Verletzung des Datenschutzes. Daraus steigt die Wahrscheinlichkeit zusätzlicher Kosten.

Demgegenüber steht das Corporate Blog, welches sich typischerweise auf einer Corporate Website befindet. Als vorbildliches Unternehmen der EU erfüllt die eigene Corporate Website die Anforderungen der DSGVO (siehe folgende Abbildung). Der größte Vorteil des eigenen Corporate Blog ist seine Unabhängigkeit, da dort das eigene Hausrecht gilt.

Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO))

Fazit für: Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!

Facebook ist der Eisberg. Denn Unternehmen mit dem Geschäftsmodell „Daten gegen Dienstleistung“ benötigen dafür Financiers. Jene sind die Unternehmen, die die gewonnenen Daten mithilfe von Werbung (Ads) in Kapital wandeln. Solche Unternehmen sind neben Facebook zum Beispiel Twitter, WhatsApp, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn und XING.

All diese Unternehmen müssen wie Facebook ihr Geschäftsmodell an die DSGVO anpassen. Realisieren sie dies nicht, dann resultiert für Unternehmen die selbe Folge wie bei Facebook. Der unternehmerische Auftritt muss vorübergehend deaktiviert oder gelöscht werden. Die Frage, die sich hier stellt: Was bedeutet dies für das Social Web, wenn die Financiers wegfallen?

Unter dem Strich bedeutet dies, dass Unternehmen jetzt neue Wege aufbauen müssen für ihre spätere Sichtbarkeit im World Wide Web und Social Web. Dafür bietet sich das Corporate Blog an, da hier – idealerweise – die Bedingungen der DSGVO vollständig und ordnungsgemäß erfüllt sind. Demnach droht hier keine Gefahr einer potenziellen Schließung wie bei Facebook & Co. Ebenfalls wirkt hier kein Algorithmus, der selbstständig die Neuigkeiten bestimmt.

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Um in naher Zukunft weiterhin online sichtbar zu bleiben, muss eine Entscheidung her. Die richtige Entscheidung jetzt zu treffen, gleicht einer Mammutaufgabe.

Lenkt Facebook doch ein?

Soeben entdeckte ich den Artikel: „Wird Facebook legal? – Anleitung für Seitenbetreiber zum „Page Controller Addendum““ [4]. Demzufolge agiert Facebook erneut auf das Thema DSGVO [5]. Jedoch steigt durch „Page Controller Addendum“ die Komplexität. Diese könnte erneut dazu führen, dass weitere Unternehmen wegen der DSGVO Facebook & Co. „den Rücken kehren“. Es bleibt aktuell spannend.

Daher eine Frage an Dich: Wie entscheidest Du bezüglich Schließung Deiner Seiten auf Facebook & Co.? Auf Deinen Kommentar bin ich neugierig.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. September 2018:

[1] Americans are changing their relationship with Facebook
[2] Sind Facebooks Fanpages rechtswidrig? Die Datenschutzkonferenz sagt ja
[3] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele
[4] Wird Facebook legal? – Anleitung für Seitenbetreiber zum „Page Controller Addendum“
[5] Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Social Media und das Impressum: Achte darauf!

Social Media und das Impressum: Achte darauf! 2000 1333 Ralph Scholze

Aus aktuellem Anlass schreibe ich über das Thema Social Media und das Impressum. Hintergrund ist eine „Abmahnwelle auf Instagram“. Gleichzeitig beschäftigt sich die Justizministerin Barley mit der „Abmahnindustrie“.

Der Reihe nach.

Hinweis für Dich: Bevor wir uns gleich dem Thema Social Media und das Impressum auf Deinen geschäftlichen Social-Media-Accounts widmen folgender Hinweis: Dieser Artikel ist und ersetzt keine Rechtsberatung. Die darf nur ein Jurist oder eine Juristin ausführen aufgrund gesetzlicher Restriktionen.

Die Impressumspflicht: Ihre Bedeutung

Wenn Du denkst, dass die Impressumspflicht eine moderne Erscheinung ist, dann irrst Du Dich. Wikipedia verweist auf die Impressumspflicht im Buchwesen seit dem Heiligen Römischen Reich; konkret seit dem Jahre 1530 [1].

Wie die Bezeichnung – Impressumspflicht – klar zeigt, existiert hier eine Pflicht. Dieser müssen wir nachgehen, wenn wir mir dem Gesetz kein Ärger wollen.

Demzufolge basiert die Impressumspflicht aufgrund von gesetzlichen Restriktionen. Deshalb müssen in Druckerzeugnissen und in Online-Veröffentlichungen Unternehmen ein Impressum führen [1]. Zu beachten ist laut Wikipedia, dass man bei Veröffentlichungen im World Wide Web von Anbieterkennzeichnung spricht [1].

Grundlagen für die Impressumspflicht sind:

  • das Bürgerliches Gesetzbuch (BGB),
  • das Telemediengesetz,
  • die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung.

Soweit die Basis für die Impressumspflicht, die auch für die Corporate-Social-Media-Accounts verpflichtend sind.

Was bedeutet dies?

Sobald Du in Social Media auf zum Beispiel Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest ein Account für Dein Unternehmen einrichtest und für Deine Fans öffentlich zugänglich einstellst, musst Du ein Impressum zur Verfügung stellen.

Knifflig wird diese Aufgabe, wenn eine Social-Media-Plattform dafür kein konkretes Eingabefeld zur Verfügung stellt. Unabhängig davon muss das Gesetz eingehalten werden. Demzufolge musst Du eine „kreative Lösung“ finden. Ansonsten spielst Du mit dem Feuer. Die Folge ist eine Abmahnung wie sie aktuell für Instagram-Accounts erfolgen [2].

Social Media und das Impressum auf Instagram

Instagram ist aktuell eine solche Social-Media-Plattform, wo wir als Unternehmen kein Eingabefeld für das vorgeschriebene Impressum vorfinden.

Was nun?

Die Frage ist berechtigt. Aktuell empfehlen einige Juristen den Link zum Impressum in die Instagram-Bio einzufügen [2]. So sieht dies bei dem Instagram-Business-Account von webpixelkonsum aktuell aus:

Instagram-Business-Account von webpixelkonsum - Social Media und das Impressum: Achte darauf!

Quelle: Instagram-Business-Account von webpixelkonsum

Social Media und das Impressum auf Twitter

Wie auf Instagram gilt das selbe Vorgehen auf Twitter. Aktuell findet sich bei Twitter im Twitter-Profil kein Extra-Eingabefeld für das geforderte Impressum. Daher müssen wir als Unternehmen den eindeutigen Link zum Impressum in die Twitter-Bio schreiben. Wie dies am Ende aussieht, zeigt Dir jenes Beispiel: Twitter-Account von webpixelkonsum.

Social Media und das Impressum auf Facebook

Während Instagram und Twitter lediglich Notlösungen anbietet, findet sich auf Facebook eine klarere Lösung. Wenn Du eine Facebook Seite betreust, dann kannst Du unter dem Tab – Info – den Link Impressum eintragen.

Die „Abmahnindustrie“ bekommt Gegenwind von Justizministerin Barley

Erstaunt bin ich über diese Nachricht: „Justizministerin Barley will „Abmahnindustrie“ mit einem neuen Gesetz stoppen“ [3]. Angeblich wäre die DSGVO die Ursache für diese Entwicklung. Aufgrund einer eigenen Abmahnung erfuhr ich, dass dafür der Gesetzgeber schon länger die einfache Möglichkeit besitzt.

Unabhängig davon gilt weiterhin, dass ein fehlendes Impressum bei Social-Media-Accounts von Unternehmen abgemahnt werden kann.

Fazit für: Social Media und das Impressum: Achte darauf!

Wenn Du als Unternehmen aktiv in Social Media bist, dann unterliegst Du der Impressumspflicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Social-Media-Plattform Facebook, Instagram, WhatsApp Business oder Twitter oder Pinterest oder … heißt.

Eine Abmahnung fliegt ins Haus: Was nun?

Manchmal passiert es doch. Unverhofft fliegt eine Abmahnung ins Haus. Dies bedeutet kein Weltuntergang. Daher hole zuerst kurz kräftig Luft. Anschließend gehe umgehend zu einem Anwalt oder einer Anwältin Deines Vertrauens. Gemeinsam klärt ihr die folgenden notwendigen Schritte.

Solltest Du zum Beispiel eine Instagram-Abmahnung erhalten, empfehle ich Dir diesen Artikel zu lesen: „Instagram-Abmahnung – Und nun?“[4]. Er liefert Dir reichlich Informationen. Dennoch gilt die obige Empfehlung.

Wie löst Du das Thema Social Media und das Impressum für Dein Unternehmen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten gleich als Kommentar für den Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Mai 2021:

[1] Impressumspflicht
[2] Abmahnwelle auf Instagram sorgt für Panik: Kanzlei bittet wegen fehlender Impressen zur Kasse
[3] Justizministerin Barley will „Abmahnindustrie“ mit einem neuen Gesetz stoppen
[4] Instagram-Abmahnung – Und nun?

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 31

Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen

Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Einen Facebook Post von Unternehmen zu schreiben, der „durch die Decke“ geht und das eigene Gesicht zum Strahlen bringt, ist eine enorme Herausforderung. Dafür gibt Dir dieser Artikel passende Anregungen.

Bevor wir überhaupt an Reichweite und Interaktionen sowie die Facebook Insights denken können, steht er ganz am Anfang: Der Facebook Post. Mit ihm gewinnen wir unsere gewünschte Reichweite und Interaktionen oder auch nicht.

Du könntest jetzt argumentieren, dass die Reichweite mithilfe von Facebook Ads gekauft – äh – gesteigert werden kann. Dies ist absolut richtig. Dafür gilt wie bei der organischen Reichweite auch: Was mir als Nutzer unpassend erscheint, nehme ich nicht wahr. In beiden Fällen gilt die selbe Maxime: Der Facebook Post muss passend für die Fans sein, ansonsten verfehlt er sein Ziel.

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Die Maxime für einen erfolgreichen Facebook Post: Er muss passend für die Fans und nicht (!) für die Geschäftsleitung sein, ansonsten verfehlt er sein Ziel.

Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post

Der wichtigste Punkt gleich an erster Stelle: Wir kommunizieren von Mensch zu Mensch. Dies bedeutet, dass wir bei unseren Posts für Facebook keine Schablone zur Hand haben, die wir einsetzen können und anschließend wird auf jeden Fall jeder Posts erfolgreich. Vielmehr spielen mehrere Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post eine entscheidende Rolle. An dieser Stelle erwähne ich für Dich das Schlagwort: Customer Journey. Zum Vertiefen empfehle ich Dir den Artikel: „Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)“ [1].

Was sind nun Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post? Hier einige Einflussfaktoren, die Du im Blick haben solltest:

  • Tonalität,
  • Textlänge,
  • Content-Typ (Text, Bild, Video),
  • Zeitpunkt des Posts,
  • eingesetzte Emojis,
  • Hashtags,
  • Kulturkreis,
  • Zielgruppe (B2C, B2B).

[tweetshare tweet=“Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post“]

Diesen Artikel schreibe ich Dir, da mir von dem Facebook-Experten Thomas Hutter ein Artikel mit einer Studie zum Thema vorliegt. Sein Artikel mit der Studie: „Facebook: Der perfekte Facebook-Post in der DACH-Region“ [2] setzt sich gezielt mit den Anforderungen für einen erfolgreichen Facebook Post im deutschsprachigen Kulturraum (D-A-CH) auseinander. Für Dich interessant sind die unterschiedlichen Annahmen und deren Ergebnisse. Folgende Annahmen wurden „unter die Lupe genommen“:

  • Weniger Text führt zu mehr Interaktionen.
  • Posts unter der Woche sind erfolgreicher als an Wochenenden.
  • Video-Posts erhalten die meisten Interaktionen.
  • Posts mit Emojis sind erfolgreicher.
  • Posts ohne Hashtags sind für Facebook besser geeignet.

Fakten zur Studie

Erstellt hat diese Studie quintly. Die Datengrundlage beträgt 2,3 Millionen Facebook-Posts aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH). Diese Daten stammen aus der Zeit von 1. Januar bis 31. März 2018 und sind somit aktuell.

Ergebnisse aus dieser Studie

Dir empfehle ich die Ergebnisse in dem Artikel von Thomas Hutter zu lesen, denn damit können Deine Posts auf Facebook erfolgreicher werden. Zum Beispiel sollen Posts mit bis zu „50 Zeichen Text besonders viele Interaktionen erhalten“ [2]. Demzufolge wirkt hier das kkk-Prinzip. Weiterhin helfen Dir diese Ergebnisse als Argument gegenüber der Geschäftsleitung, wenn diese unbedingt eine Pressemitteilung auf Facebook veröffentlichen möchten.

[tweetshare tweet=“Ergebnisse aus einer Studie für erfolgreiche Facebook Post“]

Fazit für: Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen

Einerseits sind die Ergebnisse aus der Studie zu dem erfolgreichen Post auf Facebook im D-A-CH-Bereich zu erwarten. Andererseits überraschen sie doch. Unter dem Strich gewinnst Du zahlreiche Anregungen für Deinen Post auf Facebook, wenn Du deutschsprachige Fans auf Deiner Facebook Seite ansprichst. Falls Dich Deine Kreativität gerade im Stich lassen sollte, dann helfen Dir bestimmt diese Kreativitätstechniken.

Wenn Du noch Tipps für Deine organische Reichweite auf Facebook wünschst, dann lies Dir den folgenden Artikel von dem Autor Clemens Lotze durch: „Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen“ [3].

Weiterhin empfehlenswert ist für Dich als Admin einer Facebook Seite dieser Artikel: „Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte“ [4].

Wie denkst Du über das Facebook-Pixel? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2018:

[1] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[2] Facebook: Der perfekte Facebook-Post in der DACH-Region
[3] Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen
[4] Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte

Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen? 150 150 Ralph Scholze

Die neue EU-DSGVO ist seit Wochen in aller Munde. Häufig ist in ihrem Zusammenhang zu hören, dass sie sich vorwiegend gegen die amerikanischen Unternehmen Facebook, Apple, Google & Co. richtet und jeder ist gespannt, wie Facebook bezüglich der neuen EU-DSGVO agiert.

Was für eine Nachricht aus dem Hause Facebook!

Der Reihe nach!

Der Facebook-Experte Thomas Hutter setzt sich in seinem Artikel mit dem „Daten sammeln von Facebook“ auseinander. Lesenswert ist er vor allem deswegen, da er die folgenden Fragen behandelt [1]:

  • Wann erhält Facebook Daten über Personen von anderen Websites und Anwendungen?“
  • Welche Daten erhält Facebook von diesen Websites und Apps?
  • Wie verwendet Facebook die Daten, die es von anderen Websites und Anwendungen erhält?
  • Welche Kontrollen habe ich?

Am 17. April 2018 publizierte Facebook im eigenen Newsroom diesen Artikel: „Complying With New Privacy Laws and Offering New Privacy Protections to Everyone, No Matter Where You Live“ [2].

Welche Möglichkeiten Nutzer bald auf Facebook zur Verfügung haben, stellt dieser Artikel vor: „Facebook rollt neue Datenschutzeinstellungen offiziell aus“ [3].

[tweetshare tweet=“Facebook und die neue EU-DSGVO: Könnte bald zusammenpassen laut Facebook“]

Fazit für: Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Facebook nimmt die neue EU-DSGVO an und agiert dafür. Infolgedessen bietet Facebook speziell für europäische Nutzer, die unter die neue EU-DSGVO fallen, im Laufe dieser Woche eine angepasste Datenschutzerklärung an.

Seien wir also gespannt, was da Facebook „aus dem Hut zaubert“. Immerhin ist die neue EU-DSGVO sehr komplex wie dieser Artikel zeigt: „DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen“ [4].

Interessant sind die Auswirkungen der neuen EU-DSGVO für Facebook wie Heise berichtet. Demnach soll Facebook (und auch andere amerikanische Unternehmen) vor dem In­kraft­tre­ten der neuen EU-DSGVO am 25. Mai 2018 extrem viele Nutzerdaten in die USA verschöben haben [5].

[tweetshare tweet=“Auswirkungen der neuen EU-DSGVO für Facebook: Facebook verschiebt Nutzerdaten“]

Wie denkst Du über dieses Thema – Facebook und die neue EU-DSGVO? Schreibe mir Deine Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 19. April 2018:

[1] Facebook: Welche Daten werden gesammelt wenn ich Facebook nutze und warum?
[2] Complying With New Privacy Laws and Offering New Privacy Protections to Everyone, No Matter Where You Live
[3] Facebook rollt neue Datenschutzeinstellungen offiziell aus
[4] DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen
[5] Wegen der DSGVO: Facebook verschiebt Daten von 1,5 Milliarden Nutzern von Irland in die USA

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Gleich zuerst: Ein Corporate Blog ist weder Hype noch modern. Es ist!

Bereits im Jahr 2005 stellte der Autor Ansgar Zerfaß einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema Blogs für Unternehmen vor [1]. Er setzte sich in diesem Artikel vordergründig nicht mit den strategischen und taktischen Zielen von Corporate Blogs auseinander, sondern legte den Fokus auf die Art des eigenen Corporate Blog. Dieser Fokus ist deswegen so wichtig, da sich aus der Art von seinem Corporate Blog ganz konkrete Aufgaben ableiten. Bei diesem Fokus geht es auch nicht darum, wie lang oder welche Struktur ein Blogartikel usw. besitzen muss. Dafür empfehle ich Dir diese Blog-Studie [2], wenn Du Fakten rund um das Corporate Blogging wünschst.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog für B2B-Unternehmen und im Mittelstand

Dich erwarten in diesem Artikel über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog folgende Schwerpunkte:

  1. Corporate Blog und sein vielfältiger Einsatz
  2. Warum Corporate Blogging in einer Marketing- und Social-Media-Strategie einsetzen?
  3. Welche Vorteile und Nachteile besitzt der Einsatz von Corporate Blogs für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen?
  4. Fazit für: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Corporate Blog und sein vielfältiger Einsatz

Bevor wir uns gleich den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog widmen, noch ein wichtiger Hinweis: Du liest gerade zum Beispiel in keinem „reinen“ Unternehmensblog, sondern in einem Mix. Einerseits schreibe ich als Inhaber, so dass dieser Unternehmensblog ein sogenanntes „CEO-Corporate-Blog“ darstellt. Andererseits zählt er zugleich als ein „Knowledge-Corporate-Blog“, da ich für Dich regelmäßig Informationen, Erfahrungen, Wissen rund um Marketing, PR und Social Media publiziere. Unter dem Strich behalte, dass die folgenden Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog selten klar zuzuordnen sind.

Ergänzen will ich noch, dass die folgenden Arten von Corporate Blogs für die interne und externe Unternehmenskommunikation einzusetzen sind. Jetzt folgt endlich die Grafik in Anlehnung von Ansgar Zerfaß [1]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog für B2B-Unternehmen vor. Diese vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in einer Social-Media-Strategie und Marketing-Strategien sind Blogs für Knowledge, Service, Kampagnen, spezielle Produkte und Customer Relationship sowie CEO und Krisenkommunikation. Zusätzlich unterteilt werden diese Blogs in Information (Wissen vermitteln), Persuasion (Themen besetzen, Image bilden, Verträge unterstützen) sowie Argumentation (Beziehungen pflegen, Konflikte lösen). Die Darstellung orientiert sich an die Ausarbeitung von Professor Ansgar Zerfaß.

Quelle: webpixelkonsum (Corporate Blog und seine Einsatzmöglichkeiten für B2B-Unternehmen)

Wenn Du Dein Unternehmensblog zum Beispiel als Expertenblog etablieren willst, dann leiten sich daraus Handlungsempfehlungen ab. Demzufolge wären Handlungsempfehlungen beispielsweise:

  • Konzentriere Dich auf ein Hauptthema!
  • Schreibe strukturierte Artikel!
  • Publiziere regelmäßig ausführliche Artikel mit unterschiedlichen Sichtweisen auf das Hauptthema!

Warum Corporate Blogging in einer Marketing- und Social-Media-Strategie einsetzen?

Zuerst könntest Du Dir die Frage stellen: Warum soll ich als Unternehmen bloggen? Einerseits existieren Chancen für das Unternehmen. Andererseits gibt es Herausforderungen, die den Aufwand erhöhen. Daher stelle ich Dir kurz die Chancen und Herausforderungen rund um das Corporate Blogging vor:

  • Chancen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Niedrige Kosten für die Implementierung,
    • Publizierung authentischer Inhalte,
    • Hoheit über Content und Kommentare,
    • Gewinnung neuer Kundenkreise,
    • Kostenlose Gewinnung von Traffic dank Suchmaschinen und Social Media
  • Herausforderungen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Pflicht zur laufenden Publizierung von Content,
    • Pflicht zu schneller Rückmeldung,
    • Regeln und Schulungen für Mitarbeiter,
    • Hoher Aufwand zur Steigerung der Bekanntmachung und Reichweite des eigenen Corporate Blog.

Bloggen als Unternehmen ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten. Aus der Erfahrung mit meinen Kundenprojekten mit dem Fokus – Bloggen als Unternehmen – weiß ich um die zahlreichen Herausforderungen in Unternehmen. Diese Herausforderungen zu lösen gleicht manchmal zu Projektanfang dem bekannten Kampf „gegen Windmühlen“. Im Laufe der Zeit gewinnen die Vorteile von einem Blog als Unternehmen die Oberhand und damit die Freude am erfolgreichen Corporate Blogging trotz der neuen EU-DSGVO.

Zu wissen, welche Art das eigene Unternehmensblog ist, hilft beim Aufbau von Reichweite. Dies ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Welche Vorteile und Nachteile besitzt der Einsatz von Corporate Blogs für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen?

Jede einzelne Art hat ihre Vorteile und Herausforderungen. Während zum Beispiel ein Image-Blog vorwiegend zum Aufbau der Bekanntheit des Unternehmens bzw. der Marke dient und mit der Herausforderung – Keine stetige Werbung zu publizieren – verbunden ist, zeichnet ein Campaigning Blog gänzlich andere Vorteile und Herausforderungen. Demzufolge liegt sein Vorteil in der schnellen und befristeten Begleitung einer Produkteinführung oder einer Veranstaltung. Demgegenüber sind seine Herausforderungen aufgrund der zeitlichen Befristung in einer sehr professionellen Redaktionsplanung und dieses Campaigning Blog in extrem kurzer Zeit bekannt zu machen. Letztere Herausforderung ist heutzutage im ersten Schritt meistens nur mit Kapital und Multiplikatoren bzw. Influencer sowie Social Media möglich.

Gegenwärtig begünstigt der aktuelle Datenskandal von Facebook den Einsatz von Unternehmensblogs [3]. Infolgedessen können Unternehmen ihre Online-Strategie überdenken im Sinne des „Konzept der Quelle“ [4] und aktives Blog-Marketing betreiben.

Solltest Du Geschäftskunden (B2B) als Zielgruppe ansprechen und jetzt noch nicht wissen, wie Du das Potenzial von Blogs für Deine Zielgruppe einsetzt, dann lies den folgenden Artikel [5].

Ein Erfahrungsbericht von einem mittelständischen Unternehmen

Jetzt noch ein sehr interessanter Einblick von einem mittelständischen Unternehmen, welches bloggt [6]. Dieses Interview aus der Praxis kann ich jeden ans Herzen legen. Dadurch zeigt sich hervorragend das Potenzial von Unternehmensblogs für den Mittelstand.

Fazit für: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Corporate Blogs (bzw. Unternehmens-Weblogs) sind von Unternehmen ein genutzter Kommunikationskanal. Dieser wird betrieben mithilfe der Unterstützung von Mitarbeitern und/oder externer Experten. Sie nutzen dafür ein Content-Management-System, um in (idealerweise) regelmäßigen Abständen informative und unterhaltsame Neuigkeiten zu publizieren. Weiterhin kann ein Unternehmensblog für die interne und/oder externe Unternehmenskommunikation zum Einsatz kommen. In deren Abhängigkeit kann in einem internen CEO-Corporate-Blog gänzlich andere Informationen publiziert werden gegenüber der Öffentlichkeit.

Ein Extra-Tipp für Dich und Dein Corporate Blogging

Mithilfe dieses Artikels zu den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog will ich Dir Anregungen liefern und kein Korsett. Denn ein Unternehmensblog ist voller Leben und daher von Änderungen durchdrungen. Dazu gehört zum Beispiel das Team für die redaktionelle Arbeit. Dabei solltest Du auf Deine Corporate Identity achten.

Wie denkst Du über den Einsatz von einem Unternehmensblog? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung über dieses spannende Thema. Schreibe mir unten sehr gern in einen Kommentar Deine Meinung und Antwort!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. April 2021:

[1] Ansgar Zerfaß – Corporate Blogs: Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen in Quelle BIG BlogInitiativeGermany, 27.01.2005
[2] Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog
[3] Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!
[4] Konzept der Quelle für eine Social-Media-Strategie
[5] B2B Corporate Blogs – Nutzen, Möglichkeiten, Beispiele
[6] Wie Mittelständler Corporate Blogs nutzen

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie

Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Dieses Konzept schlummerte lange in meinem Archiv und heute erblickt dies endlich das „Licht der Welt“.

Bekannt ist: Viele Wege führen nach Rom.

Wenn Du mit Deinem Unternehmen in Social Media aktiv sein willst, dann musst Du strategische und taktische Entscheidungen treffen. Infolgedessen leiten sich unterschiedliche Aufgaben ab. Einerseits sind diese allgemein für Deine Online-Strategie von Bedeutung. Andererseits beeinflussen diese auch Deine Social-Media-Strategie.

Solltest Du jetzt denken, dass dieses Thema für Unternehmen überhaupt keine Rolle spielt, dann lies Dir diesen aktuellen Artikel durch: „„Die Ära des Distributed Content ist vorbei“: Publisher finden auf der SXSW deutliche Worte für Facebook“ [1]. Dieser Artikel zeigt die Auswirkung, wenn Unternehmen sich für eine Social-Media-Strategie entschieden mit Quelle Social Media.

Online-Strategie und das eigene Geschäftsmodell

Persönlich empfehle ich meinen Kunden nicht dem aktuellen Hype hinter her zu rennen. Viel mehr zählt für die eigene Online-Strategie das eigene Geschäftsmodell und die eigene Corporate Identity. Jedoch stellt sich hier die erste Frage: Was bedeutet konkret – „eigene Geschäftsmodell“? Immerhin ist ein Geschäftsmodell ein Konglomerat von mehreren Teilaspekten wie beispielsweise die Positionierung, die Preisstrategie, die Zielgruppe, die angebotene Leistung, der Markt, die Innovation, die Finanzen. Während der Hype immer kurzfristig an Bedeutung gewinnt, muss das eigene Geschäftsmodell langfristig bedeutsam sein. Daher lehnt sich das – Konzept der Quelle – an die langfristige Sichtweise an.

Klar!

Jetzt können wir diskutieren, ob jedes Geschäftsmodell langfristig erfolgreich ist. Oder was konkret als Zahl – langfristig erfolgreich – heißt. Strategisch heißt in der Regel mehr als 5 Jahre. Bei einem Unternehmen mit einem Geschäftsmodell ist meiner Meinung nach diese Zahl wesentlich höher. Daher setze ich hier 50 bis 100 Jahre voraus. Für Dich ein extra Bonbon: Die älteste, aktive deutsche Marke ist über unglaubliche 300 Jahre alt.

Was liegt dem Konzept der Quelle zugrunde?

Dem Konzept der Quelle liegt die folgende Frage zugrunde: „Wo soll der unternehmerische Content online zur Verfügung gestellt werden?“

Dafür stehen 3 Lösungen zur Verfügungen:

  1. Die eigene Corporate Website beziehungsweise das eigene Corporate Blog oder der eigene Online-Shop dient als „Quelle“.
  2. Als „Quelle“ dient ein bestimmter Social-Media-Account wie zum Beispiel eine Facebook Seite oder ein Account auf Twitter oder Instagram.
  3. Ein spezieller Messenger-Dienst dient als „Quelle“.

Die eigene Website als eigener Content-Hub mit voller Hoheit

Wenn Du Dich für ein Kommunikationsmix für Dein Unternehmen entscheiden musst, dann kannsT Du Deine eigene Website als „Content-Hub“ ins Zentrum stellen wie dies zum Beispiel der Blogger Lars Hahn in seinem Artikel: „Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix.“ [2] beschreibt.

Die folgende Abbildung soll „Die eigene Website als eigene Content-Hub“ näher darstellen:

Konzept der Quelle: Website als Content-Hub von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Konzept der Quelle: Website als Content-Hub)

Auf Deiner Website publizierst Du Deinen eigenen Content für Deine Leserschaft (Stakeholder). Die Maßnahmen Social Media dienen zur Gewinnung von Traffic für Deine Website, da diese am besten Deine Markenwelt widerspiegelt. Genauso dienen E-Mail-Marketing, Webinar und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die Gewinnung von Traffic für Deine Website. Je umfangreicher Deine Website ist (Corporate Blog, Newsroom, Pressebereich, Shop, Forum usw.), desto stärker und klarer wirkt Deine Markenwelt. Mithilfe spezieller Website-Analyse-Tools ist Dir möglich, die Bedürfnisse Deiner Website-Besucher besser zu verstehen und Fehler zu beseitigen.

Parallel unterliegst Du auf Deiner Website keinen Beschränkungen durch eine andere Marke. Damit kannst Du beispielsweise Deine Bilder mit Deinen gewünschten Bildmaßen publizieren.

Der Social-Media-Account als Hub

Klar ist, dass eine eigene Website Kosten und (rechtliche) Risiken verursacht. Infolgedessen kann die Entscheidung gegen eine eigene Website fallen. Nur, was dann? Alternativ bietet sich ein Social-Media-Account auf einer konkreten Social-Media-Plattform wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat oder LinkedIn an. Dies visualisiert die folgende Abbildung:

Konzept der Quelle: Social-Media-Account als Hub von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Account als Hub für das Konzept der Quelle)

Ein Social-Media-Account als Hub für seine Stakeholder ist immer tangiert durch die benutzte Social-Media-Plattform. Das Design bestimmt sich durch das Corporate Design der Social-Media-Plattform. Weiterhin spielt das Image dieser Social-Media-Plattform eine wichtige Rolle und färbt auf das eigene Marken-Image ab. Weiterhin kann ich bestimmte Kommunikationsmaßnahmen wie beispielsweise einen eigenen Newsroom oder einen Pressebereich kaum oder gar nicht auf einer Social-Media-Plattform realisieren.

Der größte Vorteil dieser Strategie besteht in der sehr schnellen Realisierung eines Online-Auftritts, um so früh wie nur möglich zu geringen Kosten mit Deinen Fans auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Dementgegen steht der größte Nachteil: Die sehr hohe Abhängigkeit von der Unternehmensstrategie der Social-Media-Plattform.

Überspitzt heißt dies: „Je nach Wetter liegt der Fokus heute auf die privaten Nutzer, morgen auf politische Korrektheit und übermorgen auf die Interessen der Aktionäre. Infolgedessen ändert sich der Algorithmus und damit der eigene Erfolg.“

Fazit für: Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie

Persönlich favorisierte ich ganz klar eine Lösung: Die eigene Präsenz im Internet. Das heißt also die eigene Corporate Website, den eigenen Online-Shop beziehungsweise das eigene Corporate Blog.

Selbstverständlich unterliege ich mit der eigenen Präsenz im Internet Abhängigkeiten. Jedoch besitze ich hier die alleinige Hoheit, wenn wir das Gesetz unbeachtet lassen. Dieses mischt bekanntermaßen überall mit. Dennoch unterliege ich keinen „geheimen Algorithmus“, die auf Facebook, Twitter oder Instagram oder LinkedIn üblich anzutreffen sind.

Weiterhin bin ich freier bei der Wahl der Emotionen, des Design im Sinne meiner Corporate Identity, so dass meine Marke nicht neben einer anderen Marke auf einer Webseite steht. Das heißt zum Beispiel bei einer eigenen Facebook Seite, dass mein Unternehmen mit meiner Marke dominiert wird durch die Marke Facebook.

Der größte Nachteil für die Strategie — Social-Media-Account als Hub — liegt darin: Was passiert mit all dem eigenen Content von diesem Social-Media-Account, wenn eine Social-Media-Plattform aufgrund politischer Entscheidungen zerschlagen werden soll und damit den „Stecker ziehen muss“?

Jetzt verweis ich noch auf einen Artikel über die „Anker- und Angel-Funktion“ von dem Gastautor Clemens Lotze: „Zurück zur Vernunft im Social Web“ [3], da er sehr gut zum Konzept der Quelle passt.

Wenn Du ein Beispiel wünschst, dann findest Du dieses auf Twitter in diesem Tweet [4]. Darin findest Du eine Anwendung aus dem Hause Daimler.

Wie denkst Du über dieses Konzept der Quelle für Unternehmen und deren Online-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. November 2018:

[1] „Die Ära des Distributed Content ist vorbei“: Publisher finden auf der SXSW deutliche Worte für Facebook
[2] Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix.
[3] Zurück zur Vernunft im Social Web
[4] Klaus Eck auf Twitter: Bei @Daimler ist das Blog die Kommunikationszentrale

Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen

Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen 150 150 Ralph Scholze

Facebook möchte nicht, dass sich die User außerhalb der eigenen Plattform bewegen. Infolgedessen wird Facebook mit seinem neuen Algorithmus die organische Reichweite auf Facebook für Verlinkungen im Post reduzieren. Unternehmen müssen diese Entwicklung aufmerksam verfolgen und gegebenenfalls sofort gegensteuern. Dafür helfen Dir diese vorgestellten 10 Alternativen.

Die organische Reichweite auf Facebook steht in der Öffentlichkeit wieder einmal mächtig unter Druck. Das heißt speziell für Unternehmen, dass sie ihre Facebook Strategie anpassen müssen, da sich die Parameter für die organische Reichweite auf Facebook verändert. Dahinter steckt der Algorithmus von Facebook. Genau diesen änderte Facebook. Infolgedessen reduziert der neue Algorithmus die organische Reichweite auf Facebook für Verlinkungen im Post [1].

Daher stelle ich Dir jetzt 10 Alternativen vor, damit Du den Verlust an organischer Reichweite auf Facebook entgegen wirken kannst.

10 Alternativen für mehr organische Reichweite auf Facebook

Folgende 10 Möglichkeiten hast Du, um gegen zu steuern:

  1. Versäume es auf keinen Fall trotzdem weiterhin User auf deine Website zu leiten und dort durch Newsletter [2] und RSS-Feed langfristig an dich zu binden.
  2.  Facebook selbst belohnt den Gebrauch des umstrittenen „Instant Article“ mit erhöhter Reichweite. Dies ist jedoch mit zusätzlichem Aufwand und einem Verlust von Traffic auf der eigenen Website verbunden. Überlege also genau, ob und wofür du dieses Format einsetzen willst.
  3. Denke an dein bereits bestehendes Netzwerk wie zum Beispiel an:
    1. Mitarbeiter, Freunde und Partner können mit Engagement für eine erhöhte Reichweite sorgen.
    2. Denke darüber nach, ob in deinem Umkreis Geschäftspartner bereit wären, einen informativen Artikel auf ihrer Website zu veröffentlichen.
  4. Kennst du in deinem Umkreis oder Kundenstamm Micro-Influencer, die zum Beispiel für ihren guten Geschmack oder Wissen bekannt sind. Verstärke den Kontakt. Eine Betriebsführung, ein Ausprobieren oder eine Einladung zum Tasting kann Wunder bewirken.
  5. Suche nach Alternativen für eine digitale Veröffentlichung. Viele neue, digitale Portale stehen einer Partnerschaft sehr offen gegenüber.
  6. Nutzen das Format „Veranstaltungen“ direkt auf Facebook. Es ist einfach zu bedienen und du kannst es mit bereits für Flyer oder die eigene Website erstellten Content füllen.
  7. Wenn Du wirklich einen „Sponsored Post“ in Auftrag geben willst, dann denke über sinnvolle Angaben zur Zielgruppe nach. Dies kann sehr viel Geld sparen. Messe unbedingt den Erfolg.
  8. Für Google ist eine gute Verlinkung immer noch ein gutes Signal.
  9. Vergesse nie Offline mit Online zu verbinden. Nenne deine Webadresse, setze Symbole für deine sozialen Netzwerke ein und drucke einen QR-Code [3] auf deine Printprodukte. Weise in deinem Verkaufsräumen auf deine Online-Aktivitäten hin.
  10. Denke daran: Facebook ist nicht die Welt! Teile und herrsche kann sich lohnen.

Fazit für: Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite. 10 Alternativen

Einerseits verfolgt Facebook mit der neuen Änderung an seinem Algorithmus ein Ziel: Facebook will mehr Traffic für die eigene Plattform erzeugen und die Interessen der privaten Nutzer stärken. Andererseits haben dadurch vor allem Unternehmen das Nachsehen, da sie die organische Reichweite auf Facebook und damit Traffic für ihre eigene Website verlieren. Demzufolge müssen sich Unternehmen mit Alternativen beschäftigen. Die beste Nachricht zuerst: Möglichkeiten gibt es noch genug. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Entwicklung, dass es kein Fehler war und ist, stets die eigene Website in den strategischen Mittelpunkt der Unternehmenskommunikation zu stellen [4].

Wie denkst Du über die vorgestellten Alternativen für mehr organische Reichweite auf Facebook? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. März 2018:

[1] Was der neue Facebook Algorithmus für Veranstalter bedeutet
[2] Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter
[3] Der QR-Code im Marketing: Genial oder überflüssig?
[4] Ankern und Angeln im Social Web

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du Facebook für Dein oder mehrere Unternehmen verantwortest, dann steht Dir der kostenlose Facebook-Bussiness-Manager zur Verfügung. Dieser ist ein nützliches Werkzeug für Deine Facebook Strategie. Wie Du diesen einrichtest und im Alltag nutzt, findest Du in diesem Artikel.

Fragst Du Dich: Wozu ist der Facebook-Business-Manager sinnvoll? Wenn ja, dann ist die Antwort sehr einfach. Einerseits weist Du mit seiner Hilfe Rollen zu sowie erteilst diesen ihre Berechtigungen. Anderseits kannst Du auf dieser Social-Media-Plattform Seiten, Konten und Werbekonten hinzufügen, die mit Deinem Unternehmen verbunden sind [1]. Die folgende Anleitung zur Nutzung des Business Manager von Facebook soll Dich schnell ans Ziel bringen.

Stopp!

Zuerst einige allgemeine Anmerkungen, bevor wir uns intensiver mit den ersten Schritten zur Nutzung des Business Manager von Facebook auseinandersetzen:

  1. Um Zugriff per Business Manager auf eine bestehende Facebook Seite zu bekommen, benötigst Du Rechte als Administrator für die entsprechende Seite. Besitzt Du diese noch nicht, dann kannst Du diese per Business Manager anfordern.
  2. Das Einrichten und Nutzen des Business Manager von Facebook ist kostenlos. Nicht aber die Schaltung von Facebook Ads (Werbung auf dieser Social-Media-Plattform). Diese ist logischerweise kostenpflichtig.
  3. Sinnvoll ist der Business Manager für das Managen mehrerer Facebook Seiten und Werbekonten. Das heißt, wenn Du eine einzelne Seite verantwortest, dann ist dieser kaum sinnvoll. Demzufolge brauchst Du dafür kein neues Konto anlegen.
  4. In Deinem Business-Manager-Konto werden keine Informationen Deines persönlichen Profils angezeigt.
  5. Hinweis der besonderen Art: Sobald Du eine bestehende Facebook Seite in Deinen Business Manager integriertest, kannst Du diese nicht mehr über Dein Facebook Profil erreichen. Demzufolge wandelt sich Dein Profil in ein tatsächliches privates Profil, außer Du bist noch bei einer Facebook Seiten beispielsweise als Redakteur involviert. Diese Facebook Seiten kannst Du weiterhin über Dein Profil managen.

Business Manager von Facebook Schritt für Schritt anlegen

Damit Du den Business Manager von Facebook nutzt kannst, musst Du dafür ein neues Konto erstellen. Entsprechend bist Du der Eigentümer. Keine Angst! In lockeren zwei Schritten ist das Konto erstellt und damit dieser Schritt erledigt. Rufe jetzt die Startseite für den Business Manager von Facebook zum Einrichten auf!

Kontoerstellung in 2 Schritten

Trage im 1. Schritt den Namen Deines Unternehmens ein. Achte darauf, dass der Unternehmensname identisch dem Namen auf der entsprechenden Facebook Seite ist. Sollte dies nicht der Fall sein, dann erhältst Du von Facebook eine entsprechende Rückmeldung in Form eines Tipps zur richtigen Schreibweise.
Im 2. Schritt fügst Du Deinen Namen und die geschäftliche E-Mail-Adresse hinzu, die zum Einsatz kommen soll. Ein Hinweis: An diese geschäftliche E-Mail-Adresse werden Benachrichtigungen zu Deinem Unternehmen gesendet. Achte darauf, wenn Du alles einrichtest!

Wie ist der Aufbau für das Menü von dem Business Manager?

Aktuell unterteilt sich das Menü in folgende sechs Punkte von links nach rechts:

  1. Häufig verwendet
  2. Plan
  3. Erstellung und Verwaltung
  4. Messung und Berichte
  5. Elemente
  6. Einstellungen

Welche Rollen und Zugriffsrechte existieren für den Business Manager?

Bei diesem Thema solltest Du Vorsicht walten lassen. Dies bedeutet, dass Du niemanden leichtfertig als Administrator zu Deinem Business Manager hinzufügen solltest. Sobald jemand als Administrator eingerichtet und hinzugefügt ist, gewährst Du dieser Person Zugriff auf all Deine Unternehmenseinstellungen in Facebook. Empfehlenswert an dieser Stelle ist die folgende Rolle einzurichten: Manager-Mitarbeiter.

Zu diesem Thema gebe ich Dir jetzt noch eine exzellente Empfehlung, wenn Du mehr Licht in die angebotenen Rollen und Zugriffsrechte für den Business Manager wünschst [2].

Damit Du jetzt nach den ersten Schritten den Business Manager besser kennenlernst, empfehle ich Dir das folgende Video auf YouTube. Darin wird Dir ausführlich der Business Manager erklärt, so dass Du anschließend ihn sofort nutzen kannst.

Business Manager von Facebook: Seiten, Agentur, Werbekonto hinzufügen und managen

Wenn Du mehrere Seiten verantwortest, dann möchtest Du diese so einfach wie nur möglich managen. Genau dafür existiert der Facebook Business Manager. Demzufolge verwaltest Du an einem zentralen Ort die Seiten, Agenturen, Werbekonten. Dafür benötigst Du eine sehr wichtige Voraussetzung. Du musst Admin aller Facebook Seiten sein, die Du verwaltest [2].

Jetzt entdecktest Du bestimmt schon im Business Manager, dass uns Facebook zwei Möglichkeiten anbietet:

  1. Personen und
  2. Partner im Business Manager managen.

An dieser Stelle fragst Du Dich bestimmt, was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Einerseits ist ein Partner ein anderes Unternehmen mit eigenem Business-Manager-Konto. Andererseits sind Personen die, die kein eigenes Business-Manager-Konto besitzen wie Mitarbeiter oder Freelancer mit eigener Seite auf dieser Social-Media-Plattform.

Wie Du Deine Facebook-Seiten Deinem Business-Manager-Konto hinzufügst, beschreibt Facebook für beide Möglichkeiten [3, 4]. Ein Tipp für Dich gebe ich Dir gern weiter: Habe Geduld, wenn Du eine Facebook Seite Deinem Business Manager hinzufügst. Manchmal passiert folgendes: Der aktuelle Admin einer Facebook Seite, die Du Deinem Business Manager hinzufügen willst, gab Dir keine Admin-Rechte. Folglich erscheint diese neue Facebook Seite nicht in Deinem Business-Manager-Konto.

Genau mit diesem Thema bist Du konfrontiert, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst.

Fazit für den Facebook Business Manager und sein einrichten sowie nutzen

Der Business Manager erleichtert Dir als Unternehmen die Organisation Deiner Aktivitäten auf dieser Social-Media-Plattform mit all ihren Assets. Bevor Du ihn verwenden kannst, musst Du ein Konto für den Business Manager anlegen. Achten solltest Du auf die vielen kleinen Feinheiten, die dieser hervorruft. Eine solche Besonderheit vergaß ich bis jetzt. Wenn Du Facebook Seiten per Smartphone oder Tablet verwaltest, dann musst Du dafür den Facebook Seitenmanager nutzen. Diesen empfehle ich Dir, da er unterwegs eine klare Trennung zwischen dem Profil und der Seite bewirkt.

Denke weiterhin daran, dass Facebook seinen Business Manager stetig verbessert wie Dir dieser Screenshot von Facebook zeigt:

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung - Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung

Ein wichtiger Hinweis für Dich. Bereits in dem Artikel: „Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen“ [5] findet der Business Manager als Lösung für dieses Problem seine Erwähnung. Demzufolge solltest Du Dich beeilen wie dieser Artikel hinweist: „So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten“ [6].

Hast Du den Business Manager bereits eingerichtet? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Schreibe mir sie unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2022:

[1] Startseite für Business Manager von Facebook
[2] Facebook Business Manager: Alle Rollen und Zugriffsrechte im Überblick
[3] Seiten im Business Manager hinzufügen und verwalten
[4] Hinzufügen und Entfernen von Partnern im Business Manager
[5] Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen
[6] So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach 2000 1333 Ralph Scholze

Wer in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook aktiv ist, muss in Zeiten von Informationsflut und Fake News sehr aufpassen. Eine Maßnahme auf Facebook ist eine verifizierte Facebook Seite. Wie Du Deine Facebook Seite verifizieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

In Zeiten von Informationsflut und Fake News müssen Unternehmen in Social Media Maßnahmen ergreifen, um die eigene Marke glaubhaft zu präsentieren und zu schützen vor Dritten. Wie auf Twitter der blaue Haken [1] dient eine verifizierte Facebook Seite auf Facebook als wertvolle Maßnahme.

Facebook Seite verifizieren: Zwei Symbole stehen zur Auswahl

Facebook selbst beschreibt das Ziel verifizierter Facebook Seiten oder eines verifizierten Profils auf Facebook wie folgt: „…, um den Menschen mitzuteilen, dass sie authentisch sind“ [2]. Dafür unterscheidet Facebook zwei farbig unterschiedliche Symbole: Blaues Symbol und graues Symbol.

Das blaue Symbol bedeutet: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Medienunternehmen, Marke) beziehungsweise das Profil einer Person des öffentlichen Lebens. Weiterhin verweist Facebook darauf, dass nicht alle Personen des öffentlichen Lebens oder Berühmtheiten oder Marken ein blaues Symbol auf Facebook kennzeichnet [2].

Ein graues Symbol verdeutlicht: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Unternehmen, Organisation) beziehungsweise das Profil einer Person [2].

Auffallend ist der Unterschied zwischen den beiden Symbolen speziell bei dem Typ des Unternehmens. Dementsprechend erhalten „klassische Unternehmen“ lediglich das graue Symbol und sie erhalten nicht das blaue Symbol. Jenes blaue Symbol steht nur Marken und Medienunternehmen zu.

So einfach kannst Du Deine Facebook Seite verifizieren

Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können mit dem grauen Symbol müssen wir nicht in die Hexenküche. Facebook selbst beschreibt 6 Schritte [3]:

  1. Gehe auf Deiner Facebook Seite in Deine „Einstellungen“
  2. Dort unter „Allgemein“ suchst Du die „Seitenbestätigung“
  3. Klick „Bestätige diese Seite“ und dann auf „Los geht’s“! Ein Pop-up öffnet sich.
  4. Jetzt tippe eine offiziell für dein Unternehmen eingetragene Telefonnummer, dein Land und deine Sprache ein
  5. Klicke auf „Rufe mich jetzt an“. Jetzt ruft Dich Facebook fast zeitgleich zurück und meldet Dir den Verifizierungscode. Solltest Du beim ersten Mal diesen nicht sofort vollständig hören, dann sei beruhigt: Der Verifizierungscode wird während des Anrufs noch einmal wiederholt.
  6. Trage den vierstelligen Verifizierungscode ein und klicke auf „Weiter“

[tweetshare tweet=“6 Schritte zum Verifizieren Deiner Facebook Seite“]

Diese 6 Schritte sind der ideale Weg. Das heißt, dass Du keine Probleme beim Verifizieren Deiner Facebook Seite erfährst. Dennoch passieren sie: Die Probleme. Häufig treten Probleme unterschiedlicher Art auf. Infolgedessen verlangt Facebook alternativ Dokumente, die Dein Unternehmen bestätigen.

Andererseits dauert dies einige Tage bis zur Bestätigung Deiner Verifizierung. Diese bekommst Du entweder per E-Mail oder als Benachrichtigung.

Dummy Image

Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können brauchst Du vor allem dies: Geduld.

Fazit für: Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Die eigene Facebook Seite verifizieren zu lassen erfordert vor allem eins: Nerven! Wie die zahlreichen Erfahrungsberichte zeigen, solltest Du so lange probieren, bis Du endlich Dein Symbol bei Deiner Facebook Seite korrekt angezeigt bekommst. Bleib auch dann am Ball, selbst wenn Teilschritte erfolgreich sind.

Persönlich brauche ich eine größere Portion Glück, denn bisher glückte mit das Verifizieren meiner Facebook Seite nicht. Anregungen für eine reibungslose Verifizierung Deiner Facebook Seite findest Du in dem Artikel: „Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten“ [4] und „So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung“ [5]. Im Grunde genommen helfen Dir diese vorgestellten Probleme dabei Deine Verifizierung einfacher und schneller zu realisieren. Ein sehr guter Tipp ist der: Achte auf die korrekten Angaben zu Deinem Unternehmen auf Deiner Facebook Seite. Für die Facebook Seite von webpixelkonsum steht fest: Ich werde dies weiter probieren.

Hast Du für Deine Facebook Seite ein blaues oder graues Symbol? Wenn ja, dann schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Februar 2018:

[1] So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter
[2] Was ist eine verifizierte Seite oder ein verifiziertes Profil?
[3] Wie beantrage ich ein graues Verifizierungsbanner für meine Seite?
[4] Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten
[5] So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017 150 150 Ralph Scholze

Auf jeden Fall geben Dir diese Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp aus dem Dezember zahlreiche Anregungen für Deine Facebook- und Instagram-Strategie. Einerseits eröffnen diese neue Chancen für das Facebook Marketing. Andererseits übernimmt Instagram in der Berichterstattung und in diesem Artikel viel Raum ein. Das Thema – Reichweite – spielt auch eine signifikante Rolle. 

Was für eine Nachricht!

Wenn Du Facebook in Deiner Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie einsetzt, dann spielt das Thema – Reichweite – für die eigenen Posts auf Facebook eine signifikante Rolle. Jetzt so eine Nachricht: „Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher“ [1].

Setzt Du in Deinem Online-Marketing auf das Influencer Marketing, dann schau Dir die vorgestellte Untersuchung in dem Artikel: „Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing“ [2] an. Demzufolge spielt nach dieser Untersuchung statt Instagram Facebook die entscheidende Rolle für das Influencer Marketing.

Neuigkeiten rund um Facebook

Die ersten Neuigkeiten rund um Facebook beziehen sich auf die Facebook Seite. Weiterhin findest Du Neuigkeiten zu den Facebook Ads und zum Facebook Messenger.

Engagement Bait auf Facebook

Abgesehen von den zahlreichen Neuigkeiten rund um Facebook bleiben wir gleich bei dem herausfordernden Thema auf Facebook: Die Reichweite. Jedenfalls ist dieses Thema wie Katze und Maus. Mit anderen Worten: Die Fans auf Facebook wollen mir ihren Freunden coolen Content. Wir Unternehmer wollen über eine hohe Reichweite intensive Interaktionen über unsere Marke. Facebook will Umsatz. Deswegen erscheinen neue Formate, die die Reichweite steigern sollen und zur Interaktion anregen, wie zum Beispiel: Engagement Bait. Diesem Format sagt Facebook den Kampf an wie der Facebook-Experte Thomas Hutter [3] und Facebook [4] berichten. Falls Dir Engagement Bait unbekannt ist, dann versteht Facebook darunter folgende Formate [3]:

  • Vote Baiting – Beispiel: Zeige mit dem „Like-Butons“ Deine Vorliebe.
  • React Baiting – Beispiel: Klick auf “Gefällt mir”, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Share Baiting – Beispiel: Bitte teile!
  • Tag Baiting – Beispiel: Markiere einen Freund, der auch …….
  • Comment Baiting – Beispiel: Kommentiere, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Zum Thema Engagement Bait auf Facebook schrieb die Autorin Tina Bauer ebenfalls einen Artikel [5]. In ihrem Artikel zeigt sie die Kehrseite von diesem neuen Schritt zur Einschränkung von Engagement Bait auf Facebook.

Facebook Neuigkeit zur Facebook Seite

Vielleicht ist Dir bereits der „Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten“ [6] über den Weg gelaufen. Wenn nicht, dann kann dies in naher Zukunft passieren.

Facebook Neuigkeit zu Marketing auf Facebook (Facebook Ads)

Ohne Ziele für Dein Marketing auf Facebook kann kein Erfolg eintreten. Damit setzt sich der Autor Martin Maubach treffend in seinem Artikel: „Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig“ [7] ausführlich und verständlich auseinander.

Videos auf Facebook

Da das Format Videos auf Facebook immer stärker an Bedeutung gewinnen, wäre doch Werbung rund um das Video aus Sicht von Facebook sinnvoll. Jedenfalls setzt sich mit diesem Thema der folgende Artikel auseinander, welcher auf die Pre-Roll Ads auf Facebook hinweist: „Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads“ [8].

Damit Du mehr Erfolg mit Videos auf Facebook erzielst, empfehle ich Dir den Artikel von Jordan Julian auf Socialbakers: „6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks“ [9].

Facebook Custom Audience

Vielleicht setzt Du für Dein Facebook-Marketing die Maßnahme Facebook Custom Audience ein. Wenn ja, dann findest Du speziell zum Datenschutz sehr hilfreiche und ausführliche Anregungen in dem Artikel: „Diskussion um Facebook Custom Audience“ [10].

Facebook Neuigkeit zu Facebook Event

Facebook bietet sich für die Publizierung eigener Veranstaltungen (Events) hervorragend an. Jetzt kannst Du genaueres Event-Tracking mit mehreren Facebook Pixel realisieren. Darauf verweist der Artikel von Thomas Hutter: „Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel“ [11] auch mit Beispielen.

Facebook Neuigkeit zu Facebook Messenger

Eine spannende Entwicklung erlebt aktuell der Facebook Messenger. So spendierte Facebooks einem Messenger im Dezember neue Funktionen. Diese stellt der Autor Joel Ferro in dem Artikel: „Facebook Messenger: Let’s play live!“ [12] vor.

Neuigkeiten rund um Instagram

Wie würdest Du Dich bei der folgenden Nachricht fühlen?

600k Follower in einer Woche …

Überrascht?

Dies war jedenfalls auch für den Inhaber des Instagram-Accounts. Aber lies selbst diesen Bericht: „Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde“ [13].

Für Deine Instagram-Stratwgie wichtig ist auch die Interaktionsrate. Wie Du diese auf Instagram steigerst, stellt Dir dieser Artikel vor: „Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!“ [14].

Instagram ist bekannt für den Einsatz von Hashtags. Im Dezember führte dafür Instagram eine neue Funktion ein: Das Hashtag Follow-Feature. Einerseits  findest Du in dem Instagram Hashtag Guide [15] Tipps, falls Du Hashtags auf Instagram besser einsetzen willst. Andererseits gewinnst Du Anregungen für Deine Hashtags-Strategie auf Instagram durch diesen Artikel: „Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram“ [16].

Instagram Stories

Instagram aktualisierte seine Stories um zwei Neuerungen [17]. Infolgedessen kannst Du:

  • Deine Stories nun auch automatisch archivieren.
  • Teile einer Story zusammenfügen zu Highlights und diese sogar sortieren

Marketing auf Instagram

Sofern Du Instagram bisher in Deiner Marketing-Strategie noch unbeachtet lässt, dann solltest Du schnell diesen spannenden Artikel mit dem Ausblick für Instagram lesen: „Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019“ [18]. Infolge dieser Prognose empfehle ich Dir zwei weitere Artikel mit Tipps für Dein Marketing auf Instagram. Der erste Artikel gibt Dir „6 Instagram Marketing Tipps für 2018“ [19] mit auf dem Weg. Lediglich „5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018“ [20] empfiehlt Dir jener Artikel. Bedenke bei Deinem Marketing auf Instagram, dass Instagram zunehmend an der Reichweite Deiner Instagram Posts schraubt [21]. Einerseits schränkt Instagram die Möglichkeit der Posts seiner Freunde zu sehen ein. Andererseits empfiehlt Instagram Instagram Accounts von Personen, die Du nicht folgst [22].

Wenn Du Inspirationen für Dein Marketing auf Instagram wünschst, dann könntest Du zahlreiche Ideen in den „10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres“ [23] finden.

[tweetshare tweet=“Tipps für Dein Marketing auf Instagram“]

Neuigkeiten rund um WhatsApp

WhatsApp wird immer häufiger geschäftlich genutzt und diese Chance nutzt WhatsApp gezielt wie die neue App – WhatsApp Business [24] – zeigt. Deswegen stelle ich Dir einen lesenswerten Artikel für den Einsatz von WhatsApp in Deiner Marketing-Strategie vor: „CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen“ [25].

Fazit für: Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

All die Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp zum Jahresende zeigen reichlich Dynamik auf allen drei Plattformen. Darüberhinaus zeigt sich, dass die Themen Reichweite und Newsfeed auf Facebook und Instagram stetig aktuell bleiben.

Welche weiteren Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp hast Du für mich? Welche der vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp findest Du super und warum? Deswegen schreibe mir Deine Meinung und Tipps sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Januar 2018:

[1] Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher
[2] Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing
[3] Facebook: Bye Bye Engagement Baits – Anpassungen im News Feed Algorithmus
[4] News Feed FYI: Fighting Engagement Bait on Facebook
[5] Warum die Herabstufung von Engagement Bait auf Facebook eigentlich nichts Gutes verheißt
[6] Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten
[7] Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig
[8] Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads
[9] 6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks
[10] Diskussion um Facebook Custom Audience
[11] Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel
[12] Facebook Messenger: Let’s play live!
[13] Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde
[14] Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!
[15] Der ultimative Instagram Hashtag Guide für 2018
[16] Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram
[17] Introducing Stories Highlights and Stories Archive
[18] Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019
[19] 6 Instagram Marketing Tipps für 2018
[20] 5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018
[21] Instagram zeigt noch weniger gewünschte Inhalte an
[22] Instagram blendet Empfehlungen im Newsfeed ein
[23] Das sind die 10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres
[24] Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke
[25] CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann wünschst Du Dir bestimmt für Deine Blogposts gigantische Reichweite. Jedenfalls berichtet Dir dieser Artikel von aktuellen Fakten für diesen Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ zum Thema Reichweite.

Du bekommst jetzt Einblicke in den Traffic für diesen Corporate Blog per Xing.

Zuerst muss ich Dir etwas beichten: Ich verstehe noch nicht alle Zusammenhänge, wie genau dieser gigantische Traffic per Xing für dieses Corporate Blog passierte. Daher stelle ich am Ende meine Fragen. Wenn Du mir weiterhelfen willst, dann schau weiter unten.

Falls Du denkst, dass ich für diesen Trafic per Xing bezahlte, muss ich Dich enttäuschen. Ich zahlte genau 0 Cent.

Auf jeden Fall gehört das Thema – Reichweite – zu meiner Blogstrategie. Daher weiß ich, wie mühsam die Realisierung von Reichweite für das eigene Blog zu erzielen ist.

Aber der Reihe nach.

Das „Objekt der Begierde“

Das „Objekt der Begierde“ ist der folgende Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ [1]. Publiziert wurde dieser Blogartikel am 2. Januar 2018 um 7. 30 Uhr hier im Corporate Blog. Anschließend konntest Du diesen Blogartikel auf Xing lesen, da alle Blogartikel per RSS automatisch dorthin geteilt werden. Händisch erfolgte auf Twitter und Facebook die weitere Publizierung. All diese Maßnahmen lieferten nicht die „gigantische Reichweite“, von der ich Dir gleich berichte. Unter dem Strich könnte eine dieser Maßnahmen Ursache dafür sein, dass Tausende von Nutzern den Blogartikel zu WhatsApp-Marketing lasen.

Die Überraschung am „frühen Morgen“

Stell Dir vor, Du abonnierst einen Newsletter zu den „Branchen-News des Tages“. Eines Morgens schaust Du auf Dein Tablet und Du liest mehrere Benachrichtigungen. Und dann!

Eine Irritation!

Du liest Deinen abonnierten Newsletter und irgendwie kommt Dir der empfohlene Artikel bekannt vor. Genauso passierte mir dies, aber schau selbst:

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür)

Wie Du selbst bemerkst: Dieser empfohlene Blogartikel stammt aus meiner Feder. Auf Grund eines früheren Artikels [2] wußte ich, dass eine solche Empfehlung zu einer größeren Reichweite führt. Aber diese Empfehlung in den „Branchen-News des Tages“ von XING brach alle bisherigen Rekorde enorm.

Fakten zum Blog-Traffic per „Branchen-News des Tages“ von XING

Damit Du Dir ein eigenes Bild machen kannst, zeige ich Dir die Fakten mit der folgenden Abbildung:

Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages)

[tweetshare tweet=“Spannende Einblicke zum Blog-Traffic per @XING zeigen Potenzial für kleine Unternehmen und ihr Content-Marketing“]

Fazit für: Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Bedenke, dass die vorgestellten Fakten aus der obigen Abbildung alleinig durch den „Branchen-News des Tages“ von XING erfolgten. Infolgedessen gab es weitere Empfehlungen durch die „Klicks per Tweet“. Vergleiche ich diese Reichweite mit der Reichweite anderer Blogartikel, dann ist die Differenz zum 2. Platzierten enorm. Mich persönlich freut dieser Erfolg. Immerhin zeigt dies, dass kleine Unternehmen ohne „gigantisches Budget“ die Möglichkeit haben, große organische Reichweite zu generieren.

Existiert ein Geheimtipp?

Ja!

Mir zeigt dieses praktische Beispiel eindeutig, dass die Basis für große Reichweite folgender Punkt ist: relevanter Content mit konkreten Tipps und Anregungen.

Dummy Image

Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!

Bereits oben schrieb ich Dir, dass mir einige Zusammenhänge noch unklar sind. So weiß ich noch nicht, wie mein Blogartikel in die „Branchen-News des Tages“ von XING gelangten. Daher meine Frage an Dich: Kannst Du mir weiterhelfen?

Unter dem Strich gebe ich Dir noch einen Tipp mit: Nutze Social Sharing [3].

[tweetshare tweet=“Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit und biete Social-Sharing-Buttons an. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!“]

Gelangest Du mit einem Deiner Blogartikel auch in die „Branchen-News des Tages“ von XING? Schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Januar 2018:

[1] WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing
[2] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?
[3] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei 150 150 Ralph Scholze

Umfragen bieten für Dein Marketing Einblicke in Deine Zielgruppe, wenn sie in großer Zahl beantwortet werden und sinnvoll sind. Jetzt ist dies auf Facebook möglich, denn Facebook führt neue Umfragen weltweit auf seiner Social-Media-Plattform ein.

Die Facebook Umfragen sind kein Ersatz für eine professionelle Marktforschung. Obwohl sich Facebook bestimmt aufgrund seiner Unmengen an soziodemographischen Daten dafür hervorragend eignen würde. Wer eine Gruppe auf Facebook verwaltet, der konnte eigene Umfragen erstellen. Damit war auf einfache Weise die Meinung anderer User zu erfahren.

Jetzt erweitert Facebook seine Umfrage-Funktion weltweit.

Seit Anfang November startet Facebook seine neue Umfrage-Funktion. Überraschend ist, dass die Facebook Umfragen für Marken-Seiten und Privatpersonen möglich sind.

Positiv ist, dass Facebook die Erstellung von Umfragen sehr einfach hält. Infolgedessen könnten wir ein „Boom an Facebook Umfragen“ erleben. Denn mit wenigen Klicks lassen sich ab sofort Umfragen mit zwei Antwortmöglichkeiten erstellen.

Facebook Umfragen: Seine Verfügbarkeit

Erfreulich ist, dass Facebooks seine neue Umfrage-Funktion weltweit und für alle Nutzergruppen (Facebook-Apps, Desktop) zur Verfügung stellt. Solltest Du diese neue Umfrage-Funktion noch nicht vorfinden, dann warte einige Tage.

Facebook Umfragen: Ihre Erstellung

Die eigene Facebook Umfrage realisierst Du mit wenigen Klicks. Dafür nutzt Du eine neue Status-Mitteilung. Dort findest Du (normalerweise) ab sofort die neue Funktion. Formuliere Deine Frage! Anschließend füge Deine beiden Antworten hinzu. Lade ein Bild oder GIF hoch und letztendlich bestimme die Dauer Deiner Umfrage. Nach dem Senden erscheint die Umfrage.

Für die Erstellung Deiner eigenen Umfrage(n) auf Facebook verweise ich auf folgenden Artikel: „So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten“ [1]. Darin wird Dir anschaulich die Erstellung einer Facebook Umfrage erklärt, so dass Du sofort loslegen kannst.

Fazit für: Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing

Da staunt der Laie und der Profi wundert sich. Jetzt haben wir wieder eine Umfrage-Funktion auf Facebook. Immerhin existierte sie schon einmal, um sie anschließend wieder zu entfernen. Jetzt schlägt Facebook ein neues Kapitel auf und will die Interaktion auf seiner Social-Media-Plattform steigern. Weiterhin bindet diese neue Umfrage-Funktion die Nutzer länger an Facebook, denn eine Umfrage muss erstellt werden. Gleichzeitig antworten Freunde oder Fans, so dass sie wieder einige Augenblicke länger auf Facebook verweilen.

Für Dein Marketing bietet sich die Chance, Deine Fans länger mit Deiner Marke oder Deinem Unternehmen oder Deinen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen zu beschäftigen. Zwar bieten die neuen Umfragen auf Facebook nur zwei Auswahlmöglichkeiten, aber clever eingesetzt gewinnst Du durch eine „Umfrage-Serie“ reichlich Informationen über Deine Fans. Deswegen bin ich auf Best Practices sehr gespannt.

Wenn Du eine Umfrage auf Facebook einsetzt, dann siehst Du die Ergebnissen und wer für was stimmte. Entsprechend könnten sich unter Deinen Fans wahre „Umfrage-Junkies“ befinden. Sei gespannt!

Ein Tipp für Dich: Willst Du Umfragen auf Facebook umfangreicher und öfters einsetzen, dann schau Dir diesen kostenpflichtigen Dienst von Facebook an [2].

Unter dem Strich halte ich diese Facebook-Umfrage-Option für das Marketing eher für eine Spielerei.

Wie denkst Du über die neue Umfragen von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. November 2017:

[1] So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten
[2] Umfragen auf Facebook Seiten

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck 150 150 Ralph Scholze

Der Newsfeed von Facebook ist für viele Facebook-Nutzer die Zentrale, um die Neuigkeiten von ihren Freunden und Marken zu sehen. Dort interagieren sie sofort. Daher wollen Unternehmen in den Facebook Newsfeed ihrer Fans. Doch jetzt testet Facebook mit seinem Newsfeed und diesen Test müssen Unternehmen und Marken genau beobachten.

Die aktuellen Schlagzeilen und Berichte zu dem Facebook Newsfeed überstürzen sich. Denn gegenwärtig testet Facebook mit seinem Newsfeed. Und dieser Test hat es in sich. Der Facebook Newsfeed ändert sich, wenn Facebook diesen Test endgültig realisiert. Vor allem für Unternehmen mit ihren Facebook Seiten sind die Folgen dann gravierend.

Fragen über Fragen.

Wie kommen die Neuigkeiten von Freunden und „Lieblings-Marken“ in den eigenen Newsfeed? Wie funktioniert der Newsfeed von Facebook? Diese Fragen beantwortet Facebook selbst [1]. Infolgedessen widme ich mich dem aktuellen Test von Facebook zum Newsfeed.

Was testet Facebook gerade mit seinem Newsfeed?

Der spezielle, neue Facebook Newsfeed: Der Entdecker-Feed (Explore Feed)

Hinter dem „Explore Feed“ beziehungsweise Entdecker-Feed verbirgt sich ein „weiterer Newsfeed“. Und wie funktioniert dieser Entdecker-Feed (Explore Feed)? Darauf gibt der Artikel von onlinemarketing.de folgende Antwort [2]:

„Der Entdecker-Feed soll User dabei unterstützen, Content zu erkunden, der normalerweise untergehen würde. So kommen hier Bilder, Videos und Posts zum Vorschein, die vom Algorithmus im Newsfeed herausgefiltert werden. Dabei handelt es sich um personalisierte Inhalte, die zwar nicht aus dem eigenen Netzwerk stammen, denen jedoch stark ähnlich sind. Sie basieren auf den Likes und Interessen der User oder entspringen den Netzwerken der Freunde.“

So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus:

Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook - Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Quelle: webpixelkonsum (Der Facebook Newsfeed – Explore Feed beziehunshweise Entdecker Feed)

[tweetshare tweet=“So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus.“]

Demzufolge muss ein Nutzer sich jetzt durch mehrere „Newsfeed“ klicken, um seine „Lieblings-Neuigkeiten“ zu sehen. Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus.

Mit diesem Test wünscht Facebook eins erneut zur erreichen: Die Nutzer sollen zu mehr Interaktion auf Facebook angeregt werden.

Interessant ist, dass Facebook selbst von einem Test in einer potenziellen Testreihe spricht mit offenem Ende [3].

Fazit für: Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Ob der Test von Facebook in die befürchtete Richtung wirkt oder Facebook tatsächlich lediglich probiert die Interaktion anzuregen, erfahren wir in naher Zukunft.

Bekannt ist das aktuelle Vorgehen seitens Facebook. Zuerst probiert Facebook ein neues Content-Format aus. Dieses bekommt am Anfang ausreichend organische Reichweite, bevor Facebook dies probiert „zu Gold zu machen“. Dies erfolgt zu späterer Zeit mithilfe von Facebook Ads durch die Unternehmen, um weiterhin die Nutzer zu erreichen. Dafür müssen Unternehmen Kapital investieren.

Dummy Image

Neue Herausforderung am Social-Media-Himmel: Organische Reichweite im Newsfeed von Facebook eventuell nur gegen Bezahlung.

Unter dem Strich noch ein lesenswerter Artikel, falls Du mehr über die Vielfalt der Newsfeeds auf Facebook wissen willst: „Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?“ [4].

Wie denkst Du über den aktuellen Test von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Oktober 2017:

[1] Facebook: So funktionieren die Neuigkeiten im Newsfeed
[2] Neuer Facebook-Feed: Organische Reichweite im Newsfeed bald nur noch gegen Bezahlung?
[3] Reichweiten-Einbrüche im Newsfeed: Facebook nimmt Stellung
[4] Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Immer mehr Menschen nutzen zum Austausch mit ihren Freunden und mit Unternehmen beziehungsweise Marken mobile Instant-Messaging-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp. Dagegen war WhatsApp für Unternehmen ein „Schloss ohne Schlüssel“.

Bis jetzt.

Die Einführung von WhatsApp Business kündigte bereits der Artikel: „WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten“ [1] an. Wie in diesem Artikel bereits geschrieben, wird der Einsatz von WhatsApp Business für die Unternehmen herausfordernd, die WhatsApp Business einsetzen wollen. Zum Beispiel liegt dies daran, dass aktuell der Fokus auf Android liegt und eine Version für das iPhone und iPad wohl nicht geplant ist [2]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Die Funktionen von WhatsApp Business

Bevor ich näher auf die Funktionen von WhatsApp Business komme, stelle ich Dir aktuelle Fakten rund um WhatsApp vor. Diese können Dir vielleicht helfen, wenn Du intern um die Einführung von WhatsApp Business kämpfen musst.

Fakten zu WhatsApp

Einerseits steigt die Zahl der genutzten Smartphones täglich und damit die Möglichkeit für den Einsatz von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Andererseits ist der Hintergrund dieser neuen Entwicklung die intensive Nutzung von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Beispielsweise bekräftigen dies aktuelle Statistiken wie jene von Statista mit über 2.000 Befragten in Deutschland im Juli 2017 [3].

Weiterhin bekräftigt die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 in der Abbildung 7 auf Seite 8 die aktuelle Entwicklung von WhatsApp [4]. Mit seiner zunehmenden Community-Eigenschaften steigerte WhatsApp in Deutschland seine Reichweite und die wöchentliche Nutzung seiner Nutzer.

Wahnsinn, die folgende Zahl.

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Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [5].

Daher ist logisch, dass Unternehmen und Marken sich mit WhatsApp Business auseinandersetzen müssen. Denn neben dem E-Mail-Marketing [6] mit dem Fokus auf die persönliche E-Mail steht mit WhatsApp Business mit dem Fokus auf die persönliche mobile Telefonnummer die nächste „Wunderwaffe für stärkere Kundenbindung und mehr Umsatz“ in den Startlöchern.

Jetzt!

Vorstellung der Funktionen von WhatsApp Business

Die ersten Einblicke zu den Funktionen von WhatsApp Business stellt die Autorin Rita El Khoury in ihrem Artikel: „First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options“ [7] vor. Dort findest Du zahlreiche Abbildungen. Bedenke, dass sich WhatsApp mit WhatsApp Business aktuell für das mobile Betriebssystem Android fokussiert. Wie Du selbst bemerkst sind die beiden WhatsApp-Versionen (Privat, Business) optisch sehr ähnlich. Dies zeigt Dir die folgende Abbildung. Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du mit den Funktionen von WhatsApp Business Dich schnell anfreunden. Wer den Messenger privat nutzt, wird auch in der Unternehmensversion keine Überraschungen erleben.

Die Abbildung für den Umgang mit Deinem privaten (WhatsApp) und geschäftlichen (WhatsApp Business) WhatsApp-Account [7]:

WhatsApp Business - How to manage your Personal and Business Accounts by Androidpolice - Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einlicke

Quelle: Androidpolice (WhatsApp Business – How to manage your Personal and Business Accounts)

Dein Business-Profil in WhatsApp Business

Wie beim Einrichten einer Facebook Seite existieren beim Anlegen Deines Business-Profil für WhatsApp Business folgende Auswahlmöglichkeiten mithilfe der Unternehmenseinstellungen („Business settings“):

  • Titelbild (mit Angaben zur Branche),
  • Kontaktdaten,
  • Standort,
  • Link zur Website und
  • Anzeige des verifizierten WhatsApp-Business-Account.

Entsprechend sehen Deine Kunden bei ihrer Kontaktaufnahme mit Deinem Unternehmen Deine Corporate-Profilseite. Demzufolge muss sie professionell wirken, da sie Vertrauen aufbauen und zum Austausch anregen soll. Dies erfolgt auch beim gegenseitigen Chat, denn währenddessen erfolgt ein Hinweis, ob man mit einem verifizierten oder nicht verifizierten Unternehmen kommuniziert. Demzufolge sollten Unternehmen viel Wert auf die Verifizierung legen, denn aus Sicht seiner potenziellen und bestehenden Kunden wirkt dies vertrauensbildend.

Positiv und wichtig für Unternehmen sind von der WhatsApp-Business-App:

  1. die Unterstützung von Festnetznummern,
  2. die Hinterlegung automatischer Antworten auf Kundenanfragen außerhalb der eigenen Geschäftszeiten und
  3. die Statistiken („Statistics“), d.h. Anzeige der Daten zu versendeten, zugestellten, gelesenen und empfangenen Nachrichten.

Zur besseren Nutzung unterteilt sich die WhatsApp-Business-App in drei Bereiche:

  • Chats,
  • Status und
  • Calls.

Fazit für: Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke

Gleich zuerst: Du erkennst WhatsApp Business „in der freien Wildbahn“ an dem prägnanten „B“.

Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du Dich schnell anfreunden mit den Funktionen von WhatsApp Business. Meiner Meinung nach sehr clever gelöst von Facebook. Dadurch sinken die Berühungsängste extrem nach unten und der erfolgreiche Einsatz findet sehr schnell statt. Infolgedessen etabliert sich WhatsApp Business rasant in der Unternehmenswelt und verdrängt aktuelle und aufkommende Konkurrenten frühzeitig.

Infolgedessen könnte damit WhatsApp in der Unternehmenskommunikation das System werden wie Windows bei den Betriebssystemen.

Vorherrschend.

Entsprechend könnten Unternehmen sich vor allem wegen – Facebook at Work – immer stärker auf Facebook mit seinen Diensten fokussieren. Infolgedessen wäre das Unternehmen von Facebook abhängig.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [8]. Einen weiteren Artikel zur erfolgreichen Nutzung von WhatsApp Business findest Du in dem Artikel: „5 Dinge, auf die du achten solltest“ [9]. Interessant in diesem Artikel finde ich diese Aussage: „Kunden, die eine Frage oder Bestellung über WhatsApp senden, erwarten, dass du auf eine WhatsApp-Nachricht schneller reagierst als auf eine E-Mail.“ [9]. Demzufolge steigen die Anforderungen an das Marketing durch den Einsatz von WhatsApp Business.

Wie denkst Du über die Funktionen von WhatsApp Business? Planst Du in Deinem B2B-Unternehmen den Einsatz von WhatsApp Business? Schreibe Deine Antwort in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2022:

[1] WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten
[2] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[3] Messaging-Dienste: Wie sich die digitale Kommunikation verändert hat
[4] ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 [PDF]
[5] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[6] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[7] [Update: APK Download] First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options
[8] 11 hidden WhatsApp features
[9] WhatsApp Business: 5 Dinge, auf die du achten solltest

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Fehler im Umgang mit Social Media sind unpopulär. Dennoch gehören Fehler im Umgang mit Social Media meiner Meinung nach zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie [1] wie die der Sand zum Strand und die Luft zum Atmen dazu.

„Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen.“
(Unbekannt – Fälschlich Georg Christoph Lichtenberg zugeschrieben [2])

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Fehler im Umgang mit Social Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Fehler im Umgang mit Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. „Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media
  2. „Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media
  3. Auswahl der Social-Media-Plattformen
  4. Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform
  5. Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media
  6. Tools und Hashtags sind Fremdwörter
  7. Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

„Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media

Manche Fehler im Umgang mit Social Media sind sehr einfacher Natur, die Du selbst umgehend und mit minimalem Aufwand lösen kannst. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Unvollständiges Social-Media-Profil, d.h. beispielsweise fehlerhafte Kurzbeschreibung, fehlendes Titel- und Profilbild, fehlende Verlinkung zur Corporate Website, für deutsche Unternehmen keine Angabe des Impressums.
  • Falsches Corporate Design, d.h. zum Beispiel entsprechen die publizierten Bilder in Social Media nicht den Anforderungen des Corporate Design.
  • Ungepflegte Social-Media-Profile, d.h. beispielsweise Informationen in der Kurzbeschreibung sind veraltet, das Publizieren von selben Content, das unregelmäßige Publizieren in sehr großen zeitlichen Abständen.
  • Kein Community-Management, d.h. zum Beispiel werden Kommentare und Anfragen nicht beantwortet oder „versanden“ beim Medienbruch z. Bsp. hin zur E-Mail.
  • Gießkannen-Prinzip für Deine Social-Media-Posts, d.h. beispielsweise werden zur selben Zeit der selbe Content auf allen Corporate-Social-Media-Accounts publiziert.
  • Falscher Content je Social-Media-Plattform, d.h. zum Beispiel werden nur Social-Media-Posts mit langen Texten publizierten, die geringe Reichweite erzeugen.
  • Zu wenig Zeit für Social Media, d.h. beispielsweise besitzt Social Media eine zu geringe Priorität von der Kundengewinnung bis hin zum Kundensupport (Hier spielen die Themen Customer Journey [3] und Lead Management [4] eine bedeutende Rolle).
  • Laxer Umgang mit den Zugangsdaten für die Social-Media-Profile, d.h. zum Beispiel besitzt jeder im Team Zugang zu den Social-Media-Profilen des Unternehmens, ausscheidende Mitarbeiter/-innen können weiterhin auf die Social-Media-Profilen des Unternehmens zugreifen.
  • Selben Rechte für jeden auf allen Social-Media-Profilen des Unternehmens, d.h. beispielsweise fehlt die Zugangsbeschränkung mit unterschiedlichen Rechten je Mitarbeiter(-gruppe).
  • Fehlende oder unbekannte interne Ansprechperson für Social Media, d.h. intern wissen nur wenige Mitarbeiter, wer für Social Media verantwortlich ist. Daher bietet sich als Lösung an, die Ansprechperson für Social Media präsent mit Kurzprofil intern zu kommunizieren.

Diese vorgestellten möglichen Fehler im Umgang mit Social Media sind meiner Meinung nach sehr schnell abzustellen. Wie im Leben so auch in Social Media existieren sie auch: Die „komplexeren“ Fehler.

„Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media

Hauptmerkmal der „komplexeren“ Fehler im Umgang mit Social Media ist ihr großer Aufwand zu deren Lösung.

Komplex.

Auswahl der Social-Media-Plattformen

So einfach diese Aufgabe klingt, so komplex ist ihre Entscheidung: Die Auswahl der „richtigen“ Social-Media-Plattformen. Was soll für diese Entscheidung die Grundlage sein?

  • Anzahl der Nutzer einer Social-Media-Plattform? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU (Täglich aktive Nutzer) und MAU (Monatlich aktive Nutzer)? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Zielgruppe des eigenen Unternehmens? Jetzt wird dies spannend, denn an dieser Stelle müssen die „Hausaufgaben“ intern gelöst werden. Entsprechend existiert keine allgemeine, sondern nur eine individuelle Antwort.
  • Nach Art des eigenen Content? An dieser Stelle wird dies erneut komplex. Beispielsweise das Content-Format Video findet sich auf vielen Social-Media-Plattformen wieder. Dementgegen kommen nur spezielle Social-Media-Plattformen in Frage bei dem Format Audio.
  • Mix aus mehreren Punkten wie zum Beispiel – Zielgruppe des eigenen Unternehmens und Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU und MAU?

Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform

Ich bin der Meinung, dass jede Social-Media-Plattform ihren eigenen Charakter besitzt. Infolgedessen hat jede Social-Media-Plattform ein „Bündel an Nutzen“ für Unternehmen und Marken, der wie ein Strauß voller Blumen ist.

So kann Dein Unternehmen zum Beispiel Facebook als Branding-Kanal nutzen. Dies ist eine Blume aus dem Strauß voller Blumen gleich „Bündel an Nutzen“. Das Potenzial von Facebook liegt zum größten Teil brach wie unbestelltes Land. Vielmehr bietet die Social-Media-Plattform Facebook Potenzial für zum Beispiel das Perfomance Marketing [5]. Dementsprechend kannst Du Deine Produkte entdecken lassen oder durch Targeting die Personalisierung verbessern oder mithilfe der Analyse von Daten Deinen Return on Investment (ROI) steigern. Dafür können Facebook Ads zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe durch einen Klick die Nutzer direkt zum beworbenen Artikel im Shop gelangen oder sich für eine Beta-Phase registrieren. An dieser Stelle sollte auf jeden Fall an das Konzept „Mobile First“ gedacht werden, denn die Nutzung des Internets erfolgt zum größten Teil auf Smartphones & Tablets.

Der „Goldene Käfig“ als Fehler im Umgang mit Social Media

Oft werde ich gefragt, ob dies sinnvoll ist, alles selbst im Unternehmen zu realisieren. Einerseits spart dies Kapital, wenn alles im Unternehmen selbst realisiert wird. Andererseits schleichen sich Prozesse ein, die viel Zeit benötigen. Oder das Know how fehlt, so dass das Potenzial von Social Media ungenügend für das eigene Unternehmen genutzt wird. Daher vertrete ich die Meinung, dass externe Erfahrung punktuell eingekauft werden sollte, um sonniges Tageslicht in den „Goldenen Käfig“ hereinzulassen. Dafür spricht auch, dass Externe unangenehme Fragen stellen und damit eine IST-Soll-Analyse durchführen. Der Austausch führt meistens zu spontanen Erkenntnissen rund um Social Media, die unverhofft potenzielle Stärken und Schwächen ins Rampenlicht rücken.

Weiterhin können Externe neue Impulse für Social-Media-Posts [6] geben und damit den eigenen Social-Media-Redaktionsplan [7] neuen Wind geben.

Da Unternehmen in Social Media (Reaktionszeit ist ein Qualitäts- und Rankingfaktor bei Facebook) spontan sein müssen, benötigen das Social-Media-team einen gewissen Freiraum. Infolgedessen sollten Workflows und Entscheidungsprozesse kurz sein.

Zwei Schuhe und doch kein Paar: Events und Social Media

Desungeachtet, ob Dein Unternehmen aktuell Events durchführt oder nicht, ist der folgende Artikel von Hubspot sehr lesenswert: „Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen“ [8]. Da ich mich persönlich mit Events und Social Media auskenne, kann ich Dir diesen Artikel sehr empfehlen. Natürlich spielen noch weitere Punkte für den Erfolg Deines Events eine starke Rolle, aber in Bezug auf Online Reichweite erhältst Du mithilfe des Artikels von Hubspot zahlreiche Anregungen, die mögliche Fehler im Umgang mit Social Media minimieren.

Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media

Mehrfach findest Du Beispiele, wofür Social Media zum Einsatz kommen kann. Meistens liegt der Fokus bei Unternehmen in der Nutzung von Social Media für das Marketing. Darunter fallen dann alle Social-Media-Aktivitäten wie zum Beispiel der „normale“ Post genauso wie die Social Ads. Persönlich unterteile ich Social Media in zwei Bereiche:

  1. Social Media mit PR-Funktion als Social Media, d.h. hier spielen „weiche Faktoren“ die Hauptrolle und ich als Content Anbieter bin abhängig von dem Algorithmus der Social-Media-Plattform und der Aktivität der Community.
  2. Social Media mit Marketing-Funktion als Social-Media-Marketing, d.h. hier spielen „harte Faktoren“ die Hauptrolle alleinig in Form von Social Ads.

Diese Trennschärfe ermöglicht den Blick von der „Marketing-Zielgruppe“ etwas zu heben und auf die Öffentlichkeit (Stakeholder) zu lenken. Dafür spricht eine aktuelle Studie mit 439 Journalisten: „Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten“ [9].

Unter dem Strich ist meiner Meinung nach wichtig, dass intern klar definiert ist, was für das Unternehmen Social Media und Social-Media-Marketing bedeutet. Dadurch resultieren klare KPIs mit einem strikten Fokus auf konkrete Unternehmensziele. Zudem existieren Content Formate, die Unternehmen nur gegen finanzielles Budget nutzen können. Da Facebook & Co. diese Content Formate (Social Ads) bevorzugt in den Newsfeed platzieren, sind deren Reichweite und Erfolgschancen gegenüber den organischen Social Posts wesentlich größer.

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Ein „gefährlicher“ Fehler im Umgang mit Social Media, der auf jeden Fall raus kommt: Follower kaufen.

Tools und Hashtags sind Fremdwörter

Jedenfalls vertrete ich die Meinung, dass Social Media so richtig Spaß macht, wenn die passenden Social-Media-Tools zum Einsatz kommen. Einerseits ist bei der Vielzahl an Social-Media-Tools die Auswahl riesig und das passende Social-Media-Tool zu finden eine große Herausforderung. Andererseits sparen die passenden Social-Media-Tools viel Zeit und ermöglichen an einem Ort fokussiert die Übersicht auf alle Social-Media-Accounts. Daher empfehle ich den Einsatz von Social-Media-Tools [10], auch wenn der Aufwand zum Testen einige Zeit benötigt.

Ob sie das „Salz in der Suppe“ sind oder nicht, steht hier nicht im Fokus. Vielmehr geht es darum, sie einzusetzen und daher betrachte ich deren Verzicht als Fehler im Umgang mit Social Media. Die Rede ist vom: Hashtag [11]. Dieses besondere Wort mit dem Rautezeichen hat es in sich. Auf der einen Seite bietet das Hashtag zahlreiche Möglichkeiten für die Gewinnung von Reichweite und Fans. Auf der anderen Seite sind Hashtags frei in der Gestaltung und Nutzung, so dass bei unvorsichtigem Einsatz die eigene Reputation in Mitleidenschaft gerät wie der folgende Artikel anhand Instagram verdeutlicht: „Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden“ [12].

Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Social Media macht Spaß. Social Media ist lebendig. Fehler im Umgang mit Social Media gehören zur Tagesordnung und sind völlig in Ordnung, wenn Social Media als „Experiment-Spielwiese in Echtzeit mit offenem Ausgang“ zum Einsatz kommt. Dies liegt vor allem daran, dass Social Media von privaten Nutzern für private Nutzer ist. Daher findet sich in Social Media eine lebendige Sprache, die auf Grund rechtlicher Restriktionen Unternehmen zum Teil verwehrt ist. Demzufolge achte darauf, dass Du für Dein Unternehmen die entsprechenden Corporate Accounts (z. Bsp. auf Facebook statt das Facebook Profil die Facebook Seite [13]) einsetzt und Corporate Identity einhältst.

Wenn Du wissen willst, was Nutzer in Social Media nervt, dann schaue Dir diese Infografik in dem Artikel: „Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik“ [14] an. Zum selben Thema liefert Dir der folgende Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [15] wertvolle Anregungen, damit Dir Social Media Spaß macht.

Wie denkst Du über diese Fehler im Umgang mit Social Media? Welche Fehler im Umgang mit Social Media fehlen Deiner Meinung nach in diesem Artikel? Schreibe mir sie sehr gern unten in einen Kommentar für einen spannenden Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. März 2021:

[1] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[2] Aphorismus zum Thema: Fehler
[3] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[4] Was ist Lead Management?
[5] Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen
[6] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[7] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender
[8] Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen
[9] Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten
[10] Tools für Twitter vorgestellt
[11] Tipps für Deine Hashtag Strategie in Social Media
[12] Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden
[13] 5 fatale Facebook-Fehler
[14] Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik
[15] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze

Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze 2000 1333 Ralph Scholze

Die Social-Media-Strategie für Unternehmen erfordert viel Know how in der Erstellung und noch mehr einen klaren Blick für ihren Erfolg. Wie schwierig für Unternehmen Social Media ist, zeigen die Fakten zu Social Media [1] und beispielsweise diese Infografik:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen und Lösungsansätze

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Social-Media-Strategie für Unternehmen: Ihre Herausforderungen

Weiterhin bewirkt Social Media einen schwindenden Einfluss der Suchmaschinen auf den Website Traffic für die eigene Website [2]. Damit zeigt sich, dass Unternehmen definitiv Social Media in ihrer Kommunikationsstrategie einsetzen müssen. Denn früher oder später reicht der Website Traffic für die eigene Website über die Suchmaschinen nicht mehr aus, um zum Beispiel erfolgreiches E-Mail-Marketing [3] zu realisieren. Wer meint, jetzt lässt sich ganz einfach eine Social-Media-Strategie für Unternehmen realisieren, der irrt. Die Plattformen entwicklen sich immer mehr dahin, dass sie ähnlich werden. Im Folgenden verweist der Artikel: „It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart“ [4]. Infolgedessen wird die eigene Strategie noch schwieriger zu erstellen.

Auswahl an Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen

Die Fragen dienen dazu, dass Du eine „Social-Media-Strategie für Unternehmen“ zügig erstellen kannst. Beachte, dass sich eine Strategie für Social Media abhängig von dem Unternehmenstyp – Start-up vs KMU vs Konzern – unterscheidet. Jetzt folgen die Fragen.

Erste allgemeine Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen

Auf jeden Fall sollten die folgenden Fragen bekannt sein, um eine Strategie für die sozialen Netzwerke erstellen zu können:

  • Welche Zielgruppe soll mit den relevanten Beiträgen allgemein in den sozialen Medien und speziell auf den einzelnen Social-Media-Plattformen angesprochen werden?
  • Wofür sollen die Social-Media-Plattformen im Sinne der eigenen Unternehmensstrategie eingesetzt werden [5]?
  • Welche Themen fokussiert das Unternehmen auf den Plattformen, um mit der Zielgruppe und der Öffentlichkeit in Dialog zu kommen sowie eine große Reichweite zu generieren?
  • Mit welchen Social Content sollen die Unternehmensnachrichten und die fokussierten Themen sowie die Produkte bzw. Dienstleistungen vermittelt werden?
  • Wie soll eine eigene Community aufgebaut und fortlaufend organisiert werden?
  • Welches finanzielle Budget steht für Social Media und Social-Media-Marketing zur Verfügung?
  • Existieren rechtliche Restriktionen bei der Nutzung der sozialen Medien?
  • Was muss getan werden, wenn eine Social-Media-Krise entsteht?
  • Wer sind die Ansprechpartner im Team für Social Media und wo sind sie zu erreichen?

Weitere Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fokus auf die Erfolgsmessung

Des Weiteren gehört die Erfolgsmessung in eine jegliche Strategie; entsprechend gilt dies für die Social-Media-Strategie für Unternehmen:

  • Sollen Social-Media-Tools [6] zum Einsatz kommen und wenn ja, in welchem Anzahl?
  • In welchem Umfang sollen Social Ads für die Realisierung der Ziele für Social Media und Social-Media-Marketing zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Mitarbeiterstunden je Woche stehen für die geplante Social-Media-Strategie [7] zur Verfügung?
  • Welche KPIs sollen gemessen werden [5]?
  • Mit welchen Zielen sollen die eigene Social-Media-Kanäle realisiert werden (z. Bsp. Social Branding (Steigerung der Markenbekanntheit), Crowd Sourcing (Produktentwicklung mit der Community), Online Reputation (Verbesserung des Marken-Images) und Social Sales (Kundenakquise und Umsatzsteigerung) sowie Customer Service zur Verbesserung von Service und Support)

Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie

Denke daran, dass die unterschiedlichen Content-Formate von den Menschen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen aus mehreren Gründen verschieden aufgenommen werden. Jedenfalls belegt eine aktuelle Studie mit 3.000 Verbrauchern (je 1/3 aus Deutschland, USA und Lateinamerika), die der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ [8] vorstellt. Für Dich bedeutet dies, dass Du die Vielfalt an Content [9] in Deiner Content-Marketing-Strategie [10] beachten musst und gleichzeitig vorab überlegst, auf welchen Social-Media-Kanälen Deine Marke aktiv sein will. Bleiben wir gleich bei dem Social Content. Dieser lässt sich in drei Gruppen unterteilen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für einen Social-Media-Post 3 Möglichkeiten, um als Unternehmen seinen Fans auf Social Media die Unternehmensbotschaften (als Wissenstransfer) zu kommunizieren. Diese 3 Möglichkeiten für den Wissenstransfer sind: Informativ, unterhaltend (Entertainment) oder die Mischung beider als Edutainment.

Quelle: webpixelkonsum (Wissenstransfer in einem Social-Media-Post: 3 Möglichkeiten)

Infolgedessen gilt zu überlegen, auf welchem Wege die gewünschte Unternehmensnachricht vermittelt werden soll. Weiterhin gilt festzulegen, welcher Qualitätsanspruch an den eigenen Content für Social Media gestellt wird. Für Dich ein Beispiel wie dies der Autovermieter Sixt löst [11]. Wenn Du noch weitere kreative Ideen für Deine Social-Media-Posts wünschst, dann hole Dir in diesem Artikel: „20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen“ [12] zahlreiche Anregungen.

Fazit für: Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

An erster Stelle steht: Eine Social-Media-Strategie nicht zu lange zu entwickeln und zu starr wie ein Korsett zu definieren. Sie soll Dir einen schnellen Überblick liefern. Lieber mit einer oder zwei Social-Media-Plattformen starten und dafür intensiv, statt mit 5 oder noch mehr Social-Media-Plattformen und jene aufgrund fehlender Mitarbeiter oder Finanzen nur halbherzig am Leben zu halten. Weiterhin sollen die vorgestellten Fragen dazu dienen, seine Social-Media-Strategie so zu fokussieren, dass sie für das eigene Unternehmen sowie die Zielgruppe und Kunden bestens passt. Aus diesem Grund solltest Du die eigene Corporate Identity kennen, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deiner Marke erfährt. Ferner kann Dir folgende Abbildung aus dem Artikel: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“ [13] wertvolle Tipps liefern:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Die meisten Social-Media-Verantwortlichen freuen sich wohl auch über einen stetigen Zuwachs ihrer Fans/ Followers wie zum Beispiel dieser Artikel speziell für Instagram vermittelt: „10’000 Follower: So gehts!“ [14]. Entsprechend der vorgestellten Strategie für Instagram findest Du wertvolle Anregungen für Deine eigene Instagram-Strategie (vorausgesetzt, Dein Unternehmen setzt Instagram ein). Wenn Du diesen Artikel liest, dann wirst Du den Aufwand für das Erreichen dieser Fan-Zahl innerhalb einer konkreten Zeit bemerken. Dafür bietet Dir die Psychologie speziell für Social Media wie Hubspot in seinem Artikel: „Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter“ [15] sehr interessante Tipps für eine erfolgreiche Strategie.

Warum Menschen bestimmte Inhalte online auf Social Media teilen?

Unter dem Strich gilt, dass Aktionismus kaum Erfolg für Deine Social-Media-Strategie bringt. Vielmehr sind die eigenen Social-Media-Aktivitäten planvoll strategisch zu realisieren. Infolgedessen lernst Du die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe frühzeitig bessern kennen. Obenrein ist eine Social-Media-Strategie für Unternehmen lebendig und somit fortlaufend anzupassen [16]. Sofern gilt dieser Punkt fest in das eigne Konzept der Social-Media-Strategie zu verankern. Behalte diesen Punkt genau im Auge, damit Deine Strategie erfolgreich ist!

Schließich noch ein paar Ideen speziell für B2B-Zielgruppen, die dieser Artikel: „Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien“ [17] vorstellt:

  • Aufmerksamkeit erregen,
  • Know-how-Führerschaft übernehmen,
  • Sales-Kontakte herstellen,
  • Empfehlungen anstoßen.

Fazit zum Thema: Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fragen, Fakten und Lösungsansätzen

Im Grunde genommen ist das Erstellen einer Strategie für Social Media im Alltag für mittelständische Unternehmen eine Herausforderung. Trotz KI im operativen Geschäft bleibt das Erstellen eine Herausforderung. Einerseits sind starke Nerven und Organisationstalent gefordert, um die unterschiedlichen Anforderungen aus den verschiedenen Abteilungen in den sozialen Netzwerken zu erfüllen. Andererseits erfordert sie eine gewissen Erfahrung und Expertise, um für das eigene Unternehmen die zielführende Social-Media-Strategie zu entwickeln.

Folglich ist ein Lösungsansatz der Einsatz externer Experten. Je nachdem verursachen sie Kosten, die aber am Ende sehr sinnvoll investiert sind. Nicht nur wegen unseres Leistungsangebots für eine Social-Media-Strategie, sonder auf Grund unserer Erfahrung wissen wir über die Herausforderungen im Alltag. Wenn Du für Dein Unternehmen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie Unterstützung benötigst, dann vereinbare umgehend ein kostenloses Erstgespräch.

Welche Lösungsansätze setzt Du für Deine Social-Media-Strategie um? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. April 2022:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart
[5] Social Media 4×4 Scorecard – BETA
[6] Tools für Social Media und Twitter vorgestellt
[7] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[8] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[9] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[10] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[11] Interview: So läuft das Social-Media-Marketing bei Sixt
[12] 20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen
[13] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[14] 10’000 Follower: So gehts!
[15] Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter
[16] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[17] Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten 150 150 Ralph Scholze

Noch sehr neu auf dem Markt ist WhatsApp Business für Unternehmen. Dennoch bietet WhatsApp Business großes Potenzial von der PR über das Marketing bis zum individuellen Kundenservice.

Was für eine Neuigkeiten aus dem Hause Facebook: WhatsApp Business für Unternehmen steht vor der Tür. Diese Ansage findet sich im Blog von WhatsApp [1]. Auf jeden Fall probiert laut t3n WhatsApp zwei unterschiedliche Business-Tools für WhatsApp aus [2]. Demgemäß richtet sich das eine Business-Tool von WhatsApp an kleinere Unternehmen und das andere WhatsApp-Business-Tool an größere Unternehmen. Interessant ist, dass die Version für kleinere Unternehmen kostenlos sein soll und Umfragen und Updates senden kann. Des Weiteren können Unternehmen mit WhatsApp Business laut des Artikels von Chip [3]:

  • Öffnungszeiten festlegen und
  • Dokumente weiterleiten sowie
  • automatisierte Nachrichten senden.

Auf jeden Fall müssen sich WhatsApp-Nutzer für den Dialog mit ihrem Unternehmen per WhatsApp per „Opt-in“-Funktion anmelden. Ferner liefert der Artikel: „New information about the WhatsApp business app!“ [4] weitere Einblicke in die Funktionen und von dem Design. Die vorgestellte Screenshots zeigen auch, dass Unternehmen durch ein „grünes Symbol“ verifiziert sind.

[tweetshare tweet=“Unternehmen können mit #WhatsAppBusiness diese Punkte realisieren.“][/tweetshare]

Dummy Image

Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [1].

Fazit für: WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp soll zu jederzeit kostenlos sein war die Aussage der Macher von WhatsApp während der Übernahme durch Facebook 2014. Im Grunde genommen trifft bis jetzt diese Aussage zu. Selbst mit WhatsApp Business bleibt diese Aussage zumindest für Privatpersonen richtig. Mit anderen Worten Unternehmen werden wohl zur Kasse gebeten. Dieses Geschäftsmodell kennen wir bereits von Facebook.

Herausfordernd für Unternehmen, die WhatsApp Business für Unternehmen einsetzen wollen, wird die aktuelle Beschränkung auf Android sein [5]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [6].

Wie denkst Du über WhatsApp Business speziell für Unternehmen? Findest Du diese Entwicklung positiv? Wirst Du für Dein Marketing eine der beiden Versionen Business Tools von WhatsApp einsetzen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. September 2017:

[1] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[2] Whatsapp Business: Facebook will mit seinem Messenger jetzt Geld verdienen
[3] Neue WhatsApp-Version wird konkret: Erste Firma nutzt schon den neuen Messenger
[4] New information about the WhatsApp business app!
[5] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[6] 11 hidden WhatsApp features

12 Schritte für eine Social-Media-Strategie gezielt nutzen

12 Schritte für eine Social-Media-Strategie gezielt nutzen 2000 1333 Ralph Scholze

Eine Social-Media-Strategie zu nutzen, klingt im ersten Moment sehr logisch. Denn viele Unternehmen nutzen Social Media aktiv für ihre Unternehmensstrategie und Marketingziele. Oder sie beabsichtigen dies jetzt zu tun. Daher setzt sich dieser Artikel, der Teil einer Serie zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie ist, mit diesen folgenden 12 Schritten für Deine Social-Media-Strategie auseinander.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: 12 Schritte für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen gezielt nutzen

Dich erwarten in diesem Artikel Social-Media-Strategie die folgenden Schwerpunkte:

  1. Vorüberlegungen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie: Die 4 Phasen
  2. 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt
  3. Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Vorüberlegungen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie: Die 4 Phasen

Diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie sind Anregungen, die Du komplett oder teilweise für Dein Unternehmen übernehmen kannst. Bevor wir die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie näher anschauen, verweise ich auf weitere Artikel zu Social-Media-Strategie. Einerseits liefert Dir der Artikel: „Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen“ [1] vor allem für die Planung sinnvolle Anregungen wie zum Beispiel diese Grafik aus dem Artikel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für das Entwickeln einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen die 4 Phasen vor. Diese 4 Phasen durchläuft eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Folgende 4 Phasen sind dies: Planungsphase, Realisierungsphase, Aktivitätsphase und Optimierungsphase.

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Andererseits gehören in Deine Social-Media-Strategie auf jeden Fall diese drei Merkmale [2], damit Deine Social-Media-Aktivitäten erfolgreich sind:

Diese Abbildung von webpixelkonsum für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen verdeutlicht weitere 3 Maßnahmen. Diese 3 Maßnahmen für B2B-Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sind: Hinhören, Antworten und Mitmachen.

Quelle: webpixelkonsum (3 Maßnahmen für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie)

12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt

Wie Du gleich selbst bemerkst, sind die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie umfangreich. Einerseits beziehen sich diese Schritte auf Social Media. Andererseits erfordert dies eine Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen in Deinem Unternehmen, die Du bereits bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie auf jeden Fall beachten musst. Solltest Du allein für Social Media verantwortlich sein beziehungsweise Social Media eine Teilaufgabe Deiner Hauptaufgabe sein, dann achte bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie genau auf den Punkt der Bewältigung der resultierenden Aufgaben. Je mehr Aufgaben Du definierst, desto schwieriger wird für Dich die Realisierung.

1. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ziele bestimmen

Das Bauchgefühl ist ein wichtiger Kompass in vielen Situation des Lebens. Für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie muss der Verstand intensiv arbeiten. Dafür bietet sich die bekannte Methode — SMART — hervorragend an. Für die erste einfache Erklärung von SMART:

  • Specific, d.h. Ziel(e) genau definieren,
  • Measurable, d.h. Ziel(e) müssen messbar sein,
  • Attainable, d.h. Ziel(e) müssen erreichbar sein,
  • Relevant, d.h. Ziel(e) müssen wichtig sein,
  • Timed, d.h. Ziel(e) zeitlich bestimmen.

und für die ausführliche Erklärung und die Anwendung von SMART verweise ich auf den Artikel: „Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden“ [3]. Abschließend definiere Deine Ziele wenn möglich in messbare Zahlen (Key Performance Indicators = KPIs) beziehungsweise in Social-Media-KPIs.

2. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren

Einerseits leitet sich die Zielgruppe für Social Media aus Deiner Unternehmens- und Kommunikationsstrategie ab. Andererseits erfordert Deine Zielgruppe für Social Media eine genauere Ausarbeitung.

3. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Buyer Persona

Erarbeite für Dein Unternehmen eigene Personas [4] aus, die auch noch zum Beispiel für das Bloggen zum Einsatz kommen können. Anhand der Personas können Deine Social-Media-Posts erfolgreicher sein, da der Content für Deine Social-Media-Posts fokussierter auf die Personas zugeschnitten ist. Infolgedessen gelten der 2. und 3. Schritt als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg.

4. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Influencer finden

Damit bei diesem Schritt Klarheit herrscht bezüglich Influencer finden: Mit Influencer meine ich an dieser Stelle die Menschen, die Deinen Content in Social Media durch zum Beispiel Social Sharing [5] empfehlen oder Deine Post in Social-Media kommentieren oder teilen. Influencer findest Du durch spezielle Social-Media-Monitoring-Tools [6]. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir diesen Punkt stetig „im Auge zu behalten“, da dies für Deinen Erfolg in Social Media einen starken Beitrag leistet.

5. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Plattformen festlegen

Wenn Dein Unternehmen mit Social Media startet, dann gleicht das Finden der passenden Social-Media-Plattform(-en) einer „Herkules-Aufgabe“. Einerseits bestimmt Deine Zielgruppe mit ihren Social-Media-Aktivitäten Deine Wahl der Social-Media-Plattformen. Andererseits legst Du mit Deiner Content-Marketing-Strategie Deinen Content fest. Daraus resultiert Deine Auswahl für die passenden Social-Media-Plattform (-en). Auf jeden Fall solltest Du im Hinterkopf den folgenden Zusammenhang behalten: Je mehr Social-Media-Plattformen ausgewählt sind, desto umfangreicher sind die alltäglichen Social-Media-Aufgaben, die zu bewältigen sind.

6. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Content publizieren

Ohne Content brauchst Du mit Social Media als „Dialogkanal“ gar nicht erst anfangen. Umgekehrt bedeutet dies, wenn Du mit Social Media startest, dann muss täglich Content erstellt werden für Social Media [7]. Plane dafür reichlich Zeit in Deinen Arbeitsalltag ein und probiere einen Rhythmus zu finden wie beispielsweise die „5-3-2-Regel für Social Media“ [8]. Für diesen Schritt empfiehlt sich ein Redaktionsplan [9].

Dummy Image

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

7. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Mediathek aufbauen

Zuerst erkundige Dich über die Bildgrößen auf den Social-Media-Plattformen, auf denen Du aktiv bist. Anschließend lege Dir eine Struktur für Deine Mediathek fest, die Dir die Arbeit mit der Mediathek erleichtert und später im Alltag Zeit spart sowie Deine Nerven schont. Mithilfe der Mediathek hast Du einen stetig zunehmenden Pool an Content (Bilder, Videos Snackcontent) für Deine Social-Media-Posts. Probiere beim Aufbau Deiner Mediathek daran zu denken, dass der Content in der Mediathek zum Beispiel für Dein E-Mail-Marketing [10] Anwendung findet. Bedenke bei dem Aufbau Deiner Mediathek, dass der unterschiedliche Content Speicherplatz benötigt.

8. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Beziehungen aufbauen

Auf jeden Fall ist Social Media Dialog und Beziehungsmanagement [11]. Daher plane für Deinen Alltag genügend Zeit ein, um mit Deinen Fans und Followers stetig im Kontakt zu sein. Währenddessen baust Du Dir rund um Dein Unternehmen und Deine Marke eine Community auf. Jene unterstützt Dich in schwierigen (z. Bsp. Shitstorm) und positiven (z.Bsp. Empfehlungsmarketing) Situationen.

Bei diesem Schritt kann ein Konflikt entstehen in folgender Art: Je mehr Social-Media-Plattformen bestimmt werden, desto mehr Zeit muss (!) für den Kontakt mit Deinen Fans und Followers eingeplant sein. Daher könnte dies cleverer sein, eine Social-Media-Plattform weniger auszuwählen, um am Ende des Tages wirklich aktives Community-Management zu leben, statt nur als „Floskel“ in der Social-Media-Strategie zu stehen. Entsprechend dokumentiere die Gründe für die gewählte Entscheidung. Damit beugst Du späteren Ärger vor.

9. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Redaktionsplan nutzen

Bereits beim 6. Schritt verwies ich auf den Einsatz von einem Redaktionsplan. Weiterhin empfehle ich Dir einen Social-Media-Kalender einzusetzen [12]. Der Hauptgrund für einen Social-Media-Redaktionsplan sind die stetige Übersicht folgender Themen und Posts sowie ein fokussierteres Arbeiten.

10. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Followers gewinnen

Mit „Fans & Followers gewinnen“ geht es vor allem darum, dass Du Deine Kunden und Interessierten dazu bringst, dass sie einem Deiner Social-Media-Accounts folgen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeiten auf den Social-Media-Plattformen mit Deinen Fans & Followers in Dialog zu treten. Weiterhin vergrößert sich die Reichweite für Deine Social-Media-Posts und die Interaktionen mit Deinen Social-Media-Posts. Wofür Du diese Reichweite nutzt, entscheidest Du selbst. Zahlreiche Anregungen findest Du in dem Artikel: „12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren“ [13].

11. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Tools einsetzen

Ohne Social-Media-Tools kannst Du Social Media auch realisieren. Wesentlich leichter und mit viel mehr Spaß kannst Du Social Media mit dem Einsatz der passenden Social-Media-Tools erleben. Herausfordernd ist die große Auswahl an Social-Media-Tools [14], die von kostenlosen Versionen bis hin zu extrem teuren Versionen reichen. Unter dem Strich musst Du genau Deine Anforderungen an Deine Social-Media-Tools vorab definieren, sonst verlierst Du viel Zeit beim Testen potenzieller Social-Media-Tools.

12. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ergebnisse eruieren

Jetzt wird es Ernst, denn nach all Deiner Vorarbeit und Deiner alltäglichen Social-Media-Aktivitäten findet der IST-SOLL-Vergleich statt. Deinen Social-Media-KPIs stehen die Ergebnisse gegenüber. Der Champagner fließt, wenn das Ergebnis wie erwartet oder gar übertroffen wird.

Die folgende Abbildung fasst die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie grafisch zusammen:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Zusammengefasst sind all diese Maßnahmen für unsere Kunden in dem Leistungspaket Social-Media-Management inklusive, denn ohne eine Strategie für Social Media bleibt der gewünschte Erfolg hinter den Erwartungen.

Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Im Grunde genommen muss jedes Unternehmen eine Social-Media-Strategie aufgrund der hohen Bedeutung von Social Media in der Gesellschaft besitzen. Jedenfalls fördert eine Social-Media-Strategie das Bewusstsein für den gezielten Einsatz von Social Media im Rahmen der eigenen Corporate Identity. Gleichzeitig schärfen die Ziele den Blick für das Wesentliche. Dafür empfehle ich Dir die Tabelle in dem Artikel: „Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest“ [15]. Ein solcher Social-Media-Kanal kann zum Beispiel für Dein Unternehmen Instagram sein.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Wenn Du an den vielen Bildgrößen auf Social Media interessiert bist, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper jetzt herunterzuladen.

Einen interessanten strategischen Ansatz von Social Media speziell für den Tourismus stellt die Bloggerin Kristine Honig in ihrem Artikel: „Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)“ [16] vor. Ihr vorgestelltes „Ringmodell“ ist eine gute Vorlage für die grafische Darstellung Deiner Social-Media-Strategie.

Denke daran, dass Fehler in Social Media dazu dienen, etwas zu lernen. Weiterhin beachte, dass Social-Media-Plattformen „technische Konstrukte“ sind und häufig unerwartet Fehler auftreten. Ebenso nimm zur Kenntnis, dass Facebook & Co stetig neue Features auf ihren Social-Media-Plattformen ausprobieren, die häufig nur einem kleinen Kreis unerwartet zur Verfügung stehen.

Wie realisierst Du Deine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Benötigst Du für das Erstellen oder optimieren Deiner Social-Media-Strategie aktive Unterstützung, dann vereinbare sogleich einen kostenlosen Ersttermin mit uns.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. August 2021:

[1] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[2] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[3] Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden
[4] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[5] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[6] Anbieter Social Media Monitoring
[7] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[8] Was ist die 5-3-2-Regel für Social Media?
[9] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[10] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[11] Was ist Social Media?
[12] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR
[13] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[14] Tools für Twitter vorgestellt
[15] Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest
[16] Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst starten wir mit Fakten zu Social Media.

Fakten zu Social Media

Entsprechend des Artikels: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [1] und der folgenden Infografik sind die Herausforderungen und die Vorteile von Social Media für Unternehmen diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Überdies liefert die aktuelle Studie von Bitkom: „Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media“ [2] zahlreiche Fakten rund um Social Media von deutschen Unternehmen. Einerseits dienen diese Fakten rund um Social Media für das eigene Unternehmen als Benchmark. Zum Beispiel schulen nur wenige deutsche Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter laut dieser Bitkom-Studie 25 Prozent. Andererseits geben Sie Anregungen für die eigene Social-Media-Strategie.

Vielfältige Vorteile von Social Media

Auf Grund der erwähnten Bitkom-Studie ist bekannt, dass Social Media mit 96 % für das Marketing und den Vertrieb zum Einsatz kommt. Dennoch bietet Social Media viel mehr Vorteile für Unternehmen als lediglich nur für den Einsatz im Marketing. Beispielsweise können Unternehmen Social Media einsetzen für:

  • den Aufbau einer eigenen Community,
  • die Gewinnung neuer Kunden,
  • das Lead Management [3],
  • mehr Umsatz durch den gezielten Einsatz von Sonderangebote,
  • die stärkere Imagebildung,
  • das eigene Recruiting,
  • den Test neuer Produkte oder Dienstleistungen sowie Beta-Versionen von Apps,
  • Umfragen zur Peissensibilität der eigenen Fans,
  • die Verbesserung der SEO-Performance,
  • die Beobachtung von Trends,
  • die Beobachtung der Konkurrenz,
  • die eigene F & E-Abteilung durch Kundenbewertungen.

Die meisten Vorteile von Social Media wirken sich positiv auf den Return on Investment (ROI) aus.

Fazit für: 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Im Grunde genommen können Unternehmen und Marken mithilfe der unterschiedlichen Social-Media-Plattformen mehrere Ziele unter Ausnutzung der Vorteile von Social Media einsetzen.

Dabei solltest Du stets Deine eigene Corporate Identity beachten. Zum Beispiel Qualität bei Produkten, Dienstleistungen und Kundensupport zeigen sich als Empfehlung in Social Media. Dadurch verbreiten sich Inhalte in Social Media „beinah von allein“. Aus diesem Grund empfiehlt sich zum Beispiel für das eigene Blog der Einsatz von Social Buttons. Vor allem teilen Social-Media-User sehr gern Bilder und Videos sowie Zitate. Deswegen setze sie clever im Rahmen Deiner Content-Marketing-Strategie und in Deiner Social-Media-Strategie ein.

Anders formuliert: Damit kannst Du den viralen Marketingeffekt zu minimalen Kosten ausnutzen. Infolgedessen steht Unternehmen und Marken durch Social Media ein riesiges Potenzial zur Erhöhung der eigenen Reichweite zur Seite. Gleich oder gar wesentlich größer als eine TV-Kampagne.

Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Folgende Faktoren spielen für Deinen Erfolg in Social Media eine sehr wichtige Rolle:

  1. Aktualität, d.h. Aktueller Content zeigt Respekt gegenüber seiner Kunden. Diese honorieren dies mit einem hohen Interesse und der Empfehlung in Social Media.
  2. Kontinuität, d.h. Publiziere regelmäßig Content, damit Dein Unternehmen stetig „auf dem Radar“ der Fans bleibt, denn die Algorithmen der Social-Media-Plattformen sind „gnadenlos“.
  3. Authentizität [4], d.h. Spiel mit offenen Karten, denn die Social-Media-User werden dies am Ende sowieso bemerken und begrüßen.
  4. Monitoring, d.h. mithilfe von Social-Monitoring-Tools findest Du sehr früh heraus, wer und wo sowie wann, worüber und mit welcher Tonalität über Dein Unternehmen spricht.
  5. Kundenkontakt, d.h. nutze die Chance der stetigen Kommentierung in Social Media. Danke für Anregungen Deiner Fans und agiere sachlich auf angemessen auf Kritik.

Wenn Du an dieser Stelle noch mehr Tipps und Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten wünschst, dann findest Du diese in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Kurzum noch eine Empfehlung für Dich: Damit Du in Deinem Unternehmen diese Vorteile von Social Media erfolgreich nutzen kannst, empfehle ich Dir die Einführung einer Social-Media-Guidelines für Dein Unternehmen.

Falls Du stattdessen einen professionellen Partner für Social Media suchst, dann denkt an uns.

Zum Abschluss noch ein Tipp aus meiner Erfahrung: Unterschätze den Aufwand zum Erstellen von einem Social-Media-Post nicht!

Welche Vorteile von Social Media für Unternehmen sind Deiner Meinung nach die treibende Kraft für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Hast Du noch weitere Vorteile für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Da ich persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung, schreibe mir diese und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2023:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media
[3] Was ist Lead Management?
[4] Authentizität: Die Kunst authentisch zu sein

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen 2000 1333 Ralph Scholze

Die eigene Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen zu planen klingt einfach, aber dahinter steckt doch ein hoher Aufwand. Jedoch ist uns klar, dass Social Media in eine moderne Public-Relations- und Marketingstrategie dazu gehört wie das Atmen für uns Menschen.

Bereits der Artikel: „Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale“ [1] widmete sich dem Thema Social-Media-Strategie für Unternehmen und Marken. Darin kannst Du auch die starke Bedeutung und die Vorteile von Social Media selbst lesen.

Der folgende Artikel widmet sich diesem Thema — Social-Media-Strategie — jetzt spezieller, so dass Du Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielter aufbauen kannst. Benötigst Du dafür aktive und zielführende Unterstützung, dann schau Dir unser Leistungsangebot für eine Social-Media-Strategie an oder vereinbare Dein kostenloses Erstgespräch für Social Media.

Inhaltsverzeichnis zum Thema zum Plane einer Social-Media-Strategie anhand 4 Phasen

Dich erwarten in diesem Artikel über den strategischen Einsatz von Social Media mit Fokus auf mittelständische Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. 4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie
  2. Umfangreichere Abbildung zeigt all die Aufgaben rund um eine Social-Media-Strategie
  3. Fazit: Social Media ist ein Wachstumskanal – aber nur mit System

4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie

Bedenke, dass diese 4 Phasen nur eine Art Rahmen für Deine Social-Media-Strategie liefert. Dies bedeutet für Dich, dass diese 4 Phasen keine tiefen Details für eine Social-Media-Strategie fokussieren. Du wirst dies gleich anhand der folgenden Abbildung feststellen. Diese Abbildung stellt Dir diese 4 Phasen für den Aufbau einer Social-Media-Strategie vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für das Entwickeln einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen die 4 Phasen vor. Diese 4 Phasen durchläuft eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Folgende 4 Phasen sind dies: Planungsphase, Realisierungsphase, Aktivitätsphase und Optimierungsphase.

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Falls Du Dich fragst, was — #SoMe — auf dieser Abbildung bedeutet, dann hier die Antwort. Dabei handelt es sich um ein Hashtag für Social Media (weitere Hashtags sind #sm oder #socialmedia). Wenn über Deinem Kopf bei dem Begriff Hashtag jetzt viele Fragezeichen sind, dann findest Du hier auf jeden Fall eine Antwort: „Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?“ [2].

Social-Media-Strategie: Die Planungsphase

Bedenke, dass die Planungsphase genau so lange dauert wie notwendig. Social Media ist sehr lebendig und ein umfangreiches Konzept für eine Social-Media-Strategie für 3 bis 5 Jahre halte ich persönlich für den falschen Weg. Vielmehr gilt in dieser Phase darauf zu achten, dass das Konzept einfach zu verstehen, schnell zu realisieren und praktisch ist. Ja, diese Anforderungen verlangen Know how und Erfahrung wie ich immer wieder in Projekten erlebe. Dazu gehören auch das Festlegen der relevanten KPIs für Social Media und die Integration von Social Media mit zum Beispiel dem E-Mail-Marketing [3] und Lead Management [4].

Social-Media-Strategie: Die Realisierungsphase

Nach der Planungsphase muss sofort die Realisierung des strategischen Social-Media-Konzepts erfolgen. Dies bedeutet zum Beispiel:

  • der Aufbau eines Social-Media-Teams,
  • die Weiterbildung und interne Schulung für das eigene Social-Media-Team durch zum Beispiel Externe,
  • das Integrieren von Social-Media-Tools,
  • die Etablierung des Prozesses für die Erstellung von Social-Media-Content.

Social-Media-Strategie: Die Aktivitätsphase

Diese Phase ist die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, denn sie beinhaltet das „Tagesgeschäft des Social-Media-Teams“. Zum Tagesgeschäft gehören diese 3 Schritte [1]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen verdeutlicht weitere 3 Maßnahmen. Diese 3 Maßnahmen für B2B-Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sind: Hinhören, Antworten und Mitmachen.

Quelle: webpixelkonsum (3 Maßnahmen für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie)

Social-Media-Strategie: Die Optimierungsphase

War die Aktivitätsphase die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, so ist diese Optimierungsphase die Phase mit den meisten Fakten. Jetzt zeigt sich, wie stark die gesetzten KPIs für Social Media erfüllt sind. Weiterhin können anhand der Fakten Maßnahmen getroffen werden, welche den erfolgreichen Einsatz von Social Media fördern. Dazu gehört auch die Optimierung der Prozesse rund um Social Media. Eine Aufgabe, die weitreichend ist. So kann zum Beispiel passieren, dass die eingesetzten Social-Media-Tools ungenügend für die eigene Social-Media-Nutzung sind und Alternativen gefunden werden müssen.

Fazit für: Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Wie dieser Artikel zeigt, gehört der Aufbau einer Social-Media-Strategie in „professionelle Hände“. Vor allem wichtig ist beim Aufbau Deiner Social-Media-Strategie Deine eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Dies erhöht im ersten Schritt zwar den finanziellen Aufwand, aber für mich stellt dies eine Investition dar. Jedenfalls sind Investitionen für mich immer positiv besetzt, da sie sinnvoll sind und ich am Ende mehr zurück erhalte. Weiterhin erzielt eine praktische und eine schnell zu realisierende Social-Media-Strategie auch Synergieeffekte (also Einsparungspotenzial). Wie umfangreich ein Social-Media-Kanal sein kann, siehst Du anhand Instagram hervorragend.

Umfangreichere Abbildung zeigt all die Aufgaben rund um eine Social-Media-Strategie

Da ich ein Freund von machbaren Konzepten bin, empfehle ich Dir Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielt aufzubauen und zu realisieren. Dagegen zeigt die folgende Abbildung wesentlich mehr Details rund um eine Social-Media-Strategie:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Fazit zum Planen der strategischen Nutzung von Social Media

Zuerst gehe ich davon aus, dass Dein Unternehmen sich bewußt für die strategische Nutzung von Social Media anhand Fakten und Möglichkeiten entschieden hat. Denn längst findet die Kommerzialisierung auf Social Media statt. Wer als mittelständisches Unternehmen und B2B-Unternehmen nicht auf Social Media laufend präsent ist, vergeudet Ressourcen und lässt Umsatz ungenutzt in den sozialen Netzwerken liegen.

Demzufolge bietet sich ein planvolles Vorgehen an, um mit den eigenen Ressourcen das bestmögliche Ergebnis mit all seinen Social-Media-Maßnahmen zu erzielen. Die Praxis zeigt eine zunehmende Komplexität wie meine Erfahrungen zeigen. Bestimmt hilft Dir in diesem Zusammenhang diese Abbildung weiter, die wir aktiv in unserem Social-Media-Management nutzen aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die Auswirkungen, wenn ein Unternehmen keine oder eine Social-Media-Strategie einsetzt. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen eine sehr wichtige Rolle.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

Unter dem Strich zeigt sich, dass diese 4 Phasen eine zielführende und kostensparende Lösung zum Erstellen und Realisieren einer Social-Media-Strategie für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen darstellt.

Deine Meinung zur strategischen Nutzung der sozialen Netzwerke ist für unseren Austausch gefragt

Wie denkst Du über diese 4 Phasen für eine Social-Media-Strategie? Verfolgst Du den selben oder einen ähnlichen Rahmen für Deine Social-Media-Strategie? Existiert in Deinem Unternehmen überhaupt eine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen rund um Social Media beziehungsweise Social-Media-Strategie. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] Was ist Lead Management?

Wer steckt hinter webpixelkonsum und wofür können Sie uns beauftragen?

Für Ihr Unternehmen realisieren wir von webpixelkonsum alle Aufgaben und Maßnahmen rund um das Social-Media-Management.

Dies bedeutet, dass wir für Ihr Unternehmen Social Content professionell erstellen und publizieren. Ebenfalls erstellen wir auf Social Media Kampagnen zum Gewinnen neuer Kunden oder von neuen Menschen in Ihrem Team. Dabei legen wir sehr großen Wert auf eine langfristige Kooperation für Ihren Erfolg. Fragen Sie uns unverbindlich, wie wir für Ihr Unternehmen Content und Kampagnen auf Social Media wie Instagram, LinkedIn & Co. realisieren können!

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Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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