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Social Media

Social Media ist kein Hype oder Trend, sondern fester Bestandteil des Alltags von jung bis alt. Deswegen stellt sich für Unternehmen von Start-ups über KMU bis hin zu Konzernen nicht die Frage nach dem ob, sondern dem wie. Darin liegt die neue Herausforderung für Unternehmen.

Dies findest Du in dieser Kategorie

Die neuen, spannenderen Fragen lauten deswegen: Wie, wann und wo erreiche ich meine Zielgruppe in Social Media mit meinen Marketingmaßnahmen, damit ich als Unternehmer/-in weiterhin erfolgreich bin? Welche Maßnahmen begleiten diese Marketingmaßnahmen? Sind interne Prozesse aufzubauen oder zu aktualisieren? Welche Strategie und welche Taktiken sind zu verfolgen? Wie messe ich meinen Erfolg in Social Media (ROI)? Auf all diese Fragen gibt Dir der Corporate Blog von webpixelkonsum laufend Antworten. Und für Deine Fragen und Erfahrungen bieten sich die Kommentare hervorragend an ;)

LinkedIn Creator Mode

LinkedIn Creator Mode 2000 1333 Ralph Scholze

Jeder auf LinkedIn mit einem eigenen Profil besitzt jederzeit folgende Möglichkeit: Ich bin ab jetzt ein Creator. Infolgedessen aktivierst Du den Creator Modus auf LinkedIn. Wie Du dabei vorgehst, warum Du diesen einsetzen solltest oder warum nicht, findest Du in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Creator Mode mit seinen Vorteilen für das Social-Media-Management

Dich erwarten in dem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema und Deinem Social-Media-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist der LinkedIn Creator Modus?
  2. Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?
  3. Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?
  4. Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?
  5. Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?
  6. Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?
  7. Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?
  8. Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?
  9. Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt
  10. Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Bevor wir gleich ins Detail zu dem Creator Modus auf LinkedIn kommen: Alle auf LinkedIn besitzen die Möglichkeit, eigenen Content zu erstellen. Infolgedessen kannst jeder den Modus aktivieren. Ferner spielt dies keine Rolle, ob Du auf LinkedIn den kostenpflichtigen Premium-Account [1] nutzt.

Was ist der LinkedIn Creator Modus?

Abgesehen von den Funktionen auf LinkedIn, lebt diese Social-Media-Plattform von Content. Einerseits gibt es die Nutzer auf LinkedIn, die selten oder gar nicht aktiv sind. Andererseits bietet LinkedIn für die Menschen eine Plattform, die eigenen B2B-Content erstellen und teilen. Entsprechend existieren auf LinkedIn verschiedene Profiltypen. Ein solcher Profiltyp ist der LinkedIn Creator Modus. Dieser ist vor allem für die Nutzer interessant, die regelmäßig eigenen Content erstellen. Da LinkedIn von diesem (kostenlos zur Verfügung gestellten) Content lebt, probiert LinkedIn diese Nutzer mit dem Creator Modus zu unterstützen. Folglich soll Dein Content mehr Sichtbarkeit erhalten durch LinkedIn. Des weiteren soll diese (zusätzliche) Sichtbarkeit für Deinen Content mehr Besucher auf Dein Profil bzw. Profilbesucher gewinnen. Dadurch sollen Dir mehr Menschen folgen. Unter dem Strich gewinnst Du am Ende mehr Fans auf LinkedIn.

Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?

Falls Du auf Deinem LinkedIn-Profil den Creator-Modus noch nicht findest, dann ist er bei Dir noch nicht freigeschaltet. Folglich musst Du auf LinkedIn warten, bis auf Deinem LinkedIn-Profil diese Funktion aktiv ist.

Wo auf LinkedIn aktiviere ich diesen Creator Modus?

Wenn Du auf LinkedIn eingeloggt bist, dann gehe auf Dein LinkedIn Profil. Auf Deinem persönlichen Profildashboard findest Du die Rubrik: „Ressourcen“. Im Gegensatz zu Deinem Profilbild, Deiner Bio und der weiteren (sichtbaren) Angaben sind die „Ressourcen“ nur für Dich sichtbar. Sobald Du den Creator Modus aktivierst, erscheint ein grüner Button mit dem Schriftzug „Ein“. Ab jetzt ist diese Funktion für Dich aktiv.

Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?

Obwohl im Standard-Profil bereits wichtige Funktionen existieren, eröffnet der Creator Mode weitere lohnenswerte Funktionen wie:

  • Deine Follower-Anzahl befindet sich weiter oben in deinem LinkedIn-Profil.
  • Eine sehr markante „neue“ Funktion ist diese: Aus dem Button „Vernetzen“ wird „Folgen“. Dennoch können sich interessante Menschen mit Dir auf LinkedIn vernetzen. Dafür müssen diese Menschen auf die „3 Punkte“ klicken und aus dem Dropdown-Menü – gezielt „Vernetzen“ – auswählen.
  • Besonders die folgende Funktion ist unter Umständen sehr wertvoll: Du kannst einen externen Link setzen, denn interessierte Menschen klicken können.
  • Wenn Du sehr gern Hashtags auf LinkedIn einsetzt oder nutzt, dann ordne Deinem LinkedIn-Profil bestimme Hashtags zu. Sogar ein eigenes Hashtag funktioniert. Wie gehst Du am Besten vor? Definiere bis zu 5 Hashtags, zu denen Du Content (regelmäßig) publizierst. Anschließend empfiehlt Dir LinkedIn automatisch passende Themen vor. Alternativ fügst Du Deine eigenen Themen manuell hinzu. Die Hashtags erscheinen dann unter Deiner Profilbeschreibung (Bio). Jedenfalls bietet LinkedIn aufgrund Deiner Themen anderen Nutzern mit ähnlichen Interessen Deinen Content an. Vor allem besteht hier ein sehr großer Vorteil von dem Creator Mode, denn Dein Content sehen Menschen, die mit Dir noch nicht vernetzt sind. Infolgedessen steigt die Sichtbarkeit von Deinem Content und LinkedIn-Profil.
  • In Deinem Profil ändert sich die Anordnung.
  • Sogar der Abschnitt Deiner Aktivitäten ändert sich, denn Du kannst die Reihenfolge individueller gestalten.
  • Du erhältst Zugriff auf die Creator-Analysen (Kombinierte Postanalyse und Zielgruppenanalyse).
  • Zusätzlich schaltet LinkedIn Dir die „Creator-Tools“ wie 
LinkedIn Live Video und LinkedIn Newsletter frei. Dafür sind bestimmte Kriterien zu erfüllen laut LinkedIn [2].

Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?

Ja, wobei Du dies an keinem Extra-Logo wie beim Premium-Account erkennst. Auf Grund der „besonderen“ Funktionen von dem Creator Mode erkennst Du dies. Besser ist, wenn Du auf ein LinkedIn-Profil gehst. Wenn dort der typische Extra-Link zu finden ist, dann handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen LinkedIn-User mit dem Creator Mode.

Ist der Creator Mode auf LinkedIn kostenpflichtig?

Nein, zumindest bis dato ist dieser kostenlos zu nutzen. Ob in Zukunft LinkedIn dafür eine Lizenzgebühr verlangt, zeigt uns Die Zukunft. Bisher hörte ich davon noch nichts.

Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?

Zuerst gilt zu wissen, welches Ziel Du auf LinkedIn verfolgst. Obgleich ich schon auf die Mechanismen von dem Creator Modus Hinweis, gilt bis jetzt für alle aktiven Nutzer von diesem Modus: Sie gewinnen mehr Sichtbarkeit für den eigenen Content und das eigene Profil. Dies erfolgt durch LinkedIn selbst. Im Grunde genommen zeigt LinkedIn Deinen Content für die anderen Nutzer prägnanter. Infolgedessen generierst Du mehr (kostenlose) organische Reichweite, so dass Dein Mediabudget optimaler zum Einsatz kommt. Alternativ wäre das Schalten von LinkedIn Ads [3]. Jedoch sind diese kostenpflichtig.

Ferner ist unter Umständen ein weiterer Vorteil zusätzlicher Traffic für Deine Corporate Website bzw. Deinen Corporate Blog. Im Gegensatz um Standard-Profil kannst Du auf Deinem LinkedIn-Profil einen externen Link setzen. Sobald jemand auf diesen Link klickt, gewinnst Du (kostenlosen) Traffic. Umso mehr User Dein LinkedIn-Profil besuchen und den Link klicken, desto mehr Traffic gewinnst Du. Unter Umständen gewinnst Du über diesen Weg mehr Traffic gegenüber anderen Trafficquellen wie Suchmaschinen. Folglich solltest Du sehr aktiv auf LinkedIn sein, wenn Du Social Media zum Gewinnen von Traffic nutzt.

Diese Abbildung zeigt die verschiedenen Vorteile, wenn Du auf LinkedIn den Creator Modus einsetzt.

Quelle: webpixelkonsum (Vorteile des Creator Modus von LinkedIn)

Zusammengefasst sind die Vorteile von dem Creator Modus für Dich:

  • Deine Sichtbarkeit von Deinen Beiträgen nehmen zu.
  • Die Profilbesuche steigen.
  • Du gewinnst mehr Follower.

Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?

Je nachdem existieren verschiedene Empfehlungen auf diese Frage. Obgleich Du schon auf LinkedIn aktiv bist, kann das Aktivieren zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll sein. Besser ist, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Social Content [4] auf LinkedIn publizierst. Dadurch schaffst Du ein sehr solides Fundament, denn am Ende vernetzen sich Menschen mit all ihren Bedürfnissen und Befindlichkeiten.

Ich nutze bisher den Creator Modus noch nicht. Einerseits publiziere ich Content. Andererseits nutze ich den Premium-Tarif. Auf Grund dessen muss ich noch in Erfahrung bringen, ob sich beide Möglichkeiten kannibalisieren oder hervorragend ergänzen. Entsprechend meiner bisherigen Recherche und Erfahrungen setze ich mich in naher Zukunft ganz pragmatisch mit dem Creator Modus auseinander. Das heißt, dass ich diesen ausprobiere und analysiere.

Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?

Sobald Du die folgenden Voraussetzungen erfüllst, sollte Dir seitens LinkedIn der Creator-Modus zur Verfügung unter – Ressourcen – stehen:

  • Du solltest über 150 Kontakte/Fans besitzen.
  • Auf LinkedIn sollten bereits Beiträge von Dir publiziert sein.

Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?

Zuerst gleich die Antwort: Ja, LinkedIn führte die Creator Analytics ein. Damit erhältst Du wertvolle vielfältige Einblicke.

Wie aktiviert man die Creator Analytics?

Auf jeden Fall benötigst Du dafür den aktiven Creator Modus. Dafür sind die verschiedenen hier vorgestellten Voraussetzungen zu erfüllen. Infolgedessen erscheint in Deinem Profil der Analytics-Bereich. In dem Analytics-Bereich findest Du zu Deinen Beiträgen die Daten rückblickend von 7, 14, 28, 90 und 365 Tagen. Neben dem Verlauf zu den Impressionen und dem Engagement findest Du noch weitere Insigths:

  • Die Impression- und Engagementverteilung auf all Deine aktiven Beiträge.
  • Für einen gewählten Zeitraum erhältst Du über die Entwicklung Deiner Follower Einblicke.
  • Über Deine Follower zeigt Dir LinkedIn unter den Creator Analytics die Top 5 demografischen Daten an.
  • Da Du regelmäßig Content auf LinkedIn publizierst, willst Du bestimmt über die „Best Performing Posts“ Bescheid wissen. Diese Daten zeigt Dir LinkedIn in den Creator Analytics.
  • Falls Du die Insigths weiter auswerten willst, steht Dir eine Export Funktion zur Auswahl.

Unter dem Strich willst Du wissen und verstehen, welche Beiträge von Dir funktionieren und welche nicht. Immerhin erfordert das Erstellen von Social-Media-Posts in Unternehmen aus vielerlei Gründen viel Zeit. Aus diesem Grund verbessert LinkedIn stetig die Inhalts- und Post-Analysen in der Creator Analytics. Infolgedessen bieten Dir die Creator-Mode-Statistiken laut LinkedIn zahlreiche Einblicke. Wenn Du diese Insigths regelmäßig auswertest, dann verstehst Du besser, welche Beiträge Deine Fans überzeugen und welche weniger gut funktionieren. Damit kannst Du wesentlich gezielter Deine Social-Media-Strategie und LinkedIn-Strategie stetig optimieren.

Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt

Sobald Du den Creator Mode aktivierst, ändern sich Dein LinkedIn-Profil wie bereits beschrieben. Einen sehr wichtigen Aspekt will ich Dir noch mit auf den Weg geben: Im Creator-Modus siehst Du nur die Anzahl der Follower und nicht mehr die Anzahl der Kontakte. Dabei zählt LinkedIn Deine Kontakte mittels Vernetzungen automatisch als Follower. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass Du die Follow-Option auf – alle Mitglieder – einstellst. Falls nicht, dann deaktiviert sich der Creator-Modus automatisch.

Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Mit dem Creator Mode steht jedem Nutzer und B2B-Unternehmen auf LinkedIn ein sehr attraktives Werkzeug zur Verfügung. Vor allem, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Content publizierst [5]. Indes gewinnst Du mehr Sichtbarkeit [6]. Hierdurch ermöglicht Dir die Plattform mehr Profilbesucher und unter Umständen sogar neue Kunden dank Social Media. Demzufolge zeigt sich, dass auf LinkedIn viele strategische Ziele zu realisieren sind [7].

Falls Du noch den Unterschied zwischen „Vernetzen vs. Folgen“ auf LinkedIn besser verstehen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „LinkedIn Vernetzen vs Folgen“ [8].

Nutzt Du bereits diese besondere Funktion in euer LinkedIn-Strategie? Wenn ja, dann schreib in die Kommentare Deine Beweggründe!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Februar 2023:

[1] LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting
[2] Creator-Modus
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[5] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[6] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[7] Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?
[8] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

Instagram-Post erstellen wie Beitrag, Story, Reel

Instagram-Post erstellen wie Beitrag, Story, Reel 2000 1333 Ralph Scholze

Instagram spielt neben TikTok und Facebook eine sehr bedeutende Rolle in Social Media. Daher findest Du hier eine Anleitung zum Posten auf Instagram. Dabei liegt der Fokus auf einem Business-Account auf dieser Social-Media-Plattform. Lass uns einen Instagram-Post erstellen mithilfe diesen Tipps!

Wenn Du Instagram in der App. öffnest, dann sieht dies höchstwahrscheinlich wie auf der folgenden Abbildung aus:

Dieses Bild zeigt den 1. Schritt zum Erstellen von einem Instagram-Post im Business-Account.

Quelle: webpixelkonsum (1. Schritt: Instagram-Post erstellen)

Darauf siehst Du 3 markierte Bereiche. In diesen sind jeweils ein Plus zu sehen. Damit kannst Du einen Instagram-Post erstellen. Entsprechend stehen uns mehrere Wege zur Auswahl, um einen erfolgreichen Instagram-Post zu erstellen. Wissenswert ist, dass das Plus-Zeichen oben links lediglich für das Erstellen eine Instagram-Story zur Verfügung steht. Darauf gehe ich in diesem Artikel weiter unten ein.

Wenn Du beispielsweise auf das Plus-Zeichen in der oberen rechten Ecke klickst, dann erscheint von uns (an einem iPhone) diese Auswahl:

Dieses Bild zeigt den 2. Schritt zum Erstellen von einem Instagram-Post im Business-Account.

Quelle: webpixelkonsum (2. Schritt: Instagram-Post erstellen)

Folglich kannst Du jetzt mit einem Post für Instagram starten.

Instagram-Post erstellen: Story

Abgesehen von den vorherigen Abbildung; diese zeigt Dir 3 Wege zum Erstellen einer Instagram-Story:

Dieses Bild zeigt den 1. Schritt zum Erstellen von einer Instagram-Story im Business-Account.

Quelle: webpixelkonsum (1. Schritt: Instagram-Story erstellen)

Sobald Du auf eines der 3 Plus-Zeichen klicktest, folgt diese Auswahl:

Dieses Bild zeigt den 2. Schritt zum Erstellen von einer Instagram-Story im Business-Account.

Quelle: webpixelkonsum (2. Schritt: Instagram-Story erstellen)

Hast Du auf Deinem Smartphone für Instagram die Freigabe für die Kamera erteilt, siehst Du diese Abbildung:

Dieses Bild zeigt den 3. Schritt zum Erstellen von einer Instagram-Story im Business-Account.

Quelle: webpixelkonsum (3. Schritt: Instagram-Story erstellen)

Folglich kannst Du jetzt Deine Story für Instagram erstellen. Klick dafür auf den weißen Kreis im unteren Bereich!

Anleitung zum Erstellen eines erfolgreichen Posts auf Instagram

Damit Du Instagram-Posts für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie erstellen kannst, sollen Dir die folgenden Schritte dafür helfen:

  1. Ziel von dem Post festlegen!
  2. Art von dem Post (Beitrag, Story, Reel) bestimmen!
  3. Instagram-App öffnen
  4. Oben oder unten auf das Symbol – PLUS – klicken! Gewünschtes Format auswählen!
  5. Bei Beitrag Bild auswählen! Wenn mehrere Bilder gewünscht, dann „Galerie-Symbol“ rechts klicken. Bilder in gewünschter Reihenfolge bestimmen. Wenn alle Bilder ausgewählt, dann Bestätigungspfeil oben rechts klicken.
  6. Bildunterschrift mittels der Sprachfunktion einfügen.
  7. Für Hashtags: Notizen-App öffnen durch das „Hochwischen“ der Instagram-App.
  8. Hashtags aus Notizen-App kopieren mit Hilfe der 3 Punkte; alles auswählen; kopieren
  9. Zum Einfügen der kopierten Hashtags Instagram-App öffnen durch das „Hochwischen“ der Notizen-App und anschließendes Öffnen der Instagram-App. Einfügen der kopierten Hashtags unter der Bildunterschrift; davor eine Leerzeile einfügen.
  10. Solltest Du Emoji einsetzen, dann hinter dem gewünschten Wort einfügen; Symbol Emoji unten klicken. Gewünschtes Emoji suchen und auswählen. Jetzt solltest Du dieses in der Bildunterschrift sehen.
  11. Beitrag senden!
  12. Fertig!

Extra-Tipp zum Erstellen von erfolgreichen Instagram-Posts

Falls Dir Hashtags unbekannt sind, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?.

Wenn Du Reels auf Instagram erstellen willst und dafür eine Anleitung suchst, dann findest Du in diesem Blogartikel eine ausführliche Anleitung: Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram.

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren? 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du LinkedIn in Deiner Social-Media-Strategie für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb sowie zum Gewinnen neuer Kunden und neuem Personal einsetzt, dann solltest Du dafür konkrete Ziele verfolgen. Welche Ziele Du auf LinkedIn realisieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

Zuerst ist wichtig, dass sich die folgenden Ziele auf LinkedIn auf Deinen eigenen (Owned) Content und Paid-Content beziehen [1]. Weiterhin unterscheiden sich die Ziele in „weiche Faktoren“ und „harte Faktoren“. Einerseits sind „weiche Faktoren“ fast unmöglich direkt zu messen, so dass Du Marktforschung für deren Ergebnisse realisieren musst. Andererseits kennzeichnen „harte Faktoren“ das schnelle Messen, so dass Du zeitnah Entscheidungen auf deren Basis für Deine LinkedIn-Strategie treffen kannst.

Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?

Bevor wir uns gleich den LinkedIn-Zielen widmen, stellt sich vorher diese Frage: „Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?“. Dafür sprechen zahlreiche Fakten zu LinkedIn [2, 3] wie diese Abbildung verdeutlicht:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Welche Ziele auf LinkedIn existieren?

Im Folgenden stelle ich Dir einige Ziele für Deine LinkedIn-Strategie vor:

  • Reichweite gewinnen.
  • Bekanntheit steigern.
  • Branding bilden.
  • Engagement verstärken.
  • Conversions generieren.
  • Neue Kunden gewinnen.
  • Projektanfragen steigern per LinkedIn.
  • Neues Personal erreichen.
  • Expertenstatus errichten.
  • Fachliches Netzwerk aufbauen.
  • Produkte verkaufen.

So bestimmst Du Deine LinkedIn-Marketingziele

Wenn Du LinkedIn für Dein Unternehmen im B2B-Marketing nutzt, dann lege Deine LinkedIn-Marketingziele am Anfang fest. Dafür hilft das Beantworten der folgenden Frage: „Warum setzen wir LinkedIn im B2B-Marketing und in Social Media eine?“. Folglich entwickeln sich die Ziele für Deine LinkedIn-Strategie. Diese sollten als sogenannte SMART-Ziele definiert sein [4].

Ich nutze LinkedIn für mehrere Ziele wie neue Kunden zu gewinnen, der Aufbau eines beruflichen Netzwerkes. Lass uns am Besten auf LinkedIn vernetzen [5]!

Wie kannst Du Deine LinkedIn-Ziele messen?

Je nachdem, welche Ziele Du definierst, sind Deine Ziele direkt auf LinkedIn zu messen. Wenn Du Deine Bekanntheit auf LinkedIn steigern willst, dann kannst Du dies zum Beispiel anhand dieser Metriken herausfinden:

  • Anzahl der Follower,
  • Impressionen,
  • Reichweite,
  • Aufrufe Deiner Unternehmensseite auf LinkedIn [6].

Willst Du dagegen das Engagement verstärken, dann findest Du dies beispielsweise mittels dieser Metriken:

  • Anzahl der Likes für Deine LinkedIn-Beiträge,
  • Gesamtzahl der Kommentare bei den LinkedIn-Beiträgen,
  • Menge an Shares pro LinkedIn-Beitrag.
  • Summe der Klicks auf Deine LinkedIn-Beiträge.

Um dafür die Zahlen zu diesen Zielen zu erhalten, stellt uns LinkedIn zu den Beiträgen und für das Unternehmensprofil (sowie das Creator Mode [7]) verschiedene Insights zur Verfügung. Daher solltest Du regelmäßig Analytics von LinkedIn nutzen, um zum Beispiel die Sichtbarkeit [8] auf dieser Business-Plattform zu kennen. Infolgedessen erhältst Du zeitnah eine Rückmeldung, um Deine Ziele auf LinkedIn in der geforderten Zeit für Deine Marketingkampagnen besser zu verstehen und zu erreichen. Sofern dies nicht der Fall sein sollte, kannst Du frühzeitig geeignete Maßnahmen zum Erreichen Deiner Ziele realisieren. Dafür solltest Du für den Erfolg Deiner Ziele auf dieser Business-Plattform den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte auf jeden Fall kennen.

Zuletzt noch einen Tipp für Deine LinkedIn-Seite: Optimiere sie [9]!

Benötigst Du aktive Unterstützung für LinkedIn? Wenn ja, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[5] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] LinkedIn Creator Mode
[8] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[9] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Instagram Tipps und Tricks

Instagram Tipps und Tricks 2000 1333 Ralph Scholze

Diese Instagram Tipps und Tricks helfen Dir dabei, Instagram strategisch besser zu nutzen. Dabei probiere ich die Tipps und Tricks zu Instagram Dir so umfangreich wie möglich zusammen zu fassen. Sie beziehen sich vorwiegend auf Einstellungen, die Story und Reels sowie alles rund um Deine Instagram-Posts.

Immerhin benötigt das Erstellen von Posts für die sozialen Netzwerke wie Instagram in Unternehmen einigen Aufwand. Daher empfehle ich Dir gleich einige Extra-Tipps.

Orte auf Instagram entdecken: Wie funktioniert die Map-Feature auf Instagram?

Ist Dir bereits bekannt, dass Instagram spannende Orte vorschlägt, an denen bereits Fotos existieren? Dahinter steckt das Map-Feature von Instagram.

Mit diesem Map-Feature findest Du spannende Orte auf einer Karte. Damit hast Du die Möglichkeit, gezielt nach Deinen Liebling-Cafés oder fantastische Parks, Sehenswürdigkeiten einer Stadt für Deine nächste Stadtreise usw. zu suchen. Diese Orte besuchten und markierten andere Instagram-User.

Wie funktioniert diese Map-Feature auf Instagram?

Zuerst gilt zu wissen, dass das Map-Feature mit den Geotags arbeiten. Diese sind bei vielen Fotos unmittelbar dabei. Genau diese Geotags sind der Schlüssel für das Map-Feature auf Instagram.

Tippe bei einem Instagram Post auf die vorhandenen Ort bzw. Ortsmarkierung! Anschließend erscheint eine Karte mit dem entsprechenden Ort und seiner Umgebung. Ferner siehst Du weitere Orte auf dieser Karte, wenn dafür Posts existieren. Instagram fügt diese automatisch dieser Karte hinzu. Unterhalb dieser Karte siehst Du all die Beiträge zu dem Ort. Infolgedessen findest Du dort zahlreiche Inspirationen und Anregungen.

Entgegen dieses Vorgehens kannst Du aktiv nach einem Ort bzw. einer Adresse suchen. Anschließend siehst Du, welche spannende Sehenswürdigkeiten sich in der Nähe befinden.

Gibt es eine Filterfunktion für das Map-Feature auf Instagram?

Zuerst umgehend die Antwort: ja. Mithilfe einer Filterfunktion kannst Du Dir genau das anzeigen lassen, was Dir wichtig ist. Wenn Du interessante Orte findest, dann kannst Du sie speichern. Oder Du teilst sie mit Deinen Freunden.

Wie funktionieren die Instagram-Abos?

Zu den Instagram Tipps zählen die Instagram-Abos. Das Feature – Instagram-Abo – sei für „Creators” laut Instagram eine Chance, sichere Einkünfte zu erzielen. Entgegen erhalten die Abonnenten Zugang zu exklusiven Inhalten. Doch wie genau läuft das in der Praxis ab?

Wenn Du mit einem Creator ein Instagram-Abo abschließt, dann erhältst Du einen „Badge” (Plakette). Dieses „Badge” ist an Deinen öffentlichen Kommentaren zu sehen, denn es fällt mir seiner Farbe Lila auf [1].

Welche Arten von Instagram-Abos existieren?

Laut Instagram existieren diese 3 verschiedenen Content-Formate für Abonnenten [1]:

  1. Live-Content: Du als Abonnent erhältst durch die Livestreams exklusiven Einblicke der Creator.
  2. Stories: Creator publizieren diese Stories nur für ihre Abonnenten.
  3. Abzeichen für Abonnenten: Dieses lilafarbene „Badge” ist ein Abzeichen, welches neben Kommentaren und Nachrichten steht.

Wo findest Du Deine abgeschlossenen Abo-Inhalte auf Instagram?

Sobald Du ein Abo abschließt, siehst Du die exklusiven Inhalte in Deinem normalen Feed. Jedoch bietet Instagram für die bessere Übersicht ein besonderes Feature an: Den „Subscriber Home”-Feed. Dieser besondere „Subscriber Home”-Feed ist eine Art Übersichtsseite. Auf dieser findest Du alle Deine Abo-Inhalte dargestellt. Sobald Du mehrere Abos besitzt, desto praktischer ist diese Übersichtsseite. Demzufolge behältst Du viel besser die Übersicht.

Was ist die automatische Kommentarfunktion auf Instagram?

Wenngleich Instagram viele Funktionen besitzt, erscheint die automatische Kommentarfunktion auf Instagram beinah unsichtbar.

Wie funktioniert die automatische Kommentarfunktion auf Instagram?

Probier es gleich aus! Sobald Du länger als fünf Sekunden auf einem Instagram-Post verweilst, erscheint automatisch wie von Geisterhand ein Kommentarfeld. Infolgedessen besitzt Du ohne weiteren Aufwand die Möglichkeit, einen spontanen Kommentar zu verfassen. Dafür musst Du diesen Beitrag weder liken noch teilen.

Wie kannst Du die Filter auf Instagram besser organisieren?

Zuerst halten wir fest, dass Du mit den Filter auf Instagram Deine Aufnahmen individualisieren kannst. Im Grunde genommen sind sie sehr hilfreich. Je nachdem sind manche der Filter weniger nützlich für Dich, da sie sich zum Beispiel zu sehr ähneln.

An einem iPhone kannst Du die Filter per Drag & Drop organisieren. Bei älteren Versionen von Instagram wische bis zum Ende der Filterauswahl. Dort tippst Du auf das Zahnrad. Anschließend ordne Dir Deine Filter nach Deiner Wahl.

Wie erstellst Du für Instagram Deinen eigenen Filter?

Willst Du Deinen eigenen Filter für Instagram erstellen, dann hilft Dir diese Anleitung weiter [2].

So kannst Du auf Instagram den Untertitel einschalten und deaktivieren

Wenn Du auf Instagram Videos ansiehst, dann ist ein Untertitel sehr hilfreich. Diese schaltest Du auf Instagram ein mittels Deiner Einstellung. Du möchtest die Instagram Videos immer mit automatisch erstellten Untertiteln angucken? Dann stelle dies gleich in Deinen Einstellungen unter – Konto – ein. Wähle „Untertitel“ aus! Jetzt schieb den Regler nach rechts, so dass die Funktion aktiv ist. Anschließend bestimme die Sprache für die Untertitel aus! Fertig!

Sobald das Schaltsymbol farbig in den Einstellungen ist, sind die Instagram-Untertitel erfolgreich aktiviert. Fertig ist dieser Instagram Tipp! Folglich erhalten ab jetzt alle Videos ihren Untertitel.
Entgegen der Aktivierung ist der Weg zum deaktivieren genau anders herum.

Wie kann man seine Posts auf Instagram nachträglich bearbeiten?

Dieser Instagram Trick ermöglicht Dir mehr Kontrolle für Deine Post auf Instagram. Vor allem, wenn Du Deinen Instagram Beitrag bereits veröffentlicht hast.

Tippe neben dem Post auf die drei Punkte. Dort wähle den Punkt – Bearbeiten – aus! Jetzt kannst Du die folgenden 3 Punkte bearbeiten:

  1. die Bildunterschrift,
  2. Tags hinzufügen oder löschen sowie
  3. (weitere) Personen markieren.

So änderst Du auf Instagram das Cover-Bild Deiner Videos

Allgemein bekannt ist, dass Videos sehr beliebt in Social Media und damit auf Instagram sind. Jedoch ist die Instagram-Welt sehr dynamisch. Folglich ist nur wenig Zeit, um die Aufmerksamkeit der Fans zu gewinnen. Wir reden hier von Millisekunden.

Folglich gilt das bestmögliche Cover-Bild für Deine Videos auf Instagram auszuwählen. Dies ist Dir möglich, nachdem Du ein Video aufgenommen hast. Wähle die Bildstabilisierung aus! Dort tippe auf das Quadrat neben dem Symbol für die erwähnte Bildstabilisierung. Jetzt verwende den Schieberegler! Im Folgenden bestimmst Du das neue Titelbild für Dein Video.

Wie ist ein Instagram Reel zu erstellen?

Reels auf Instagram sind ein relativ neues Content-Format. Falls Du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wünschst, dann empfehle ich Dir folgenden Artikel [3]. Tipps zu den Reels erhältst Du in diesem Artikel [4] und jenen mit einer sehr interessanten Neuigkeit rund um die Reels [5].

Welche weiteren Tipps und Tricks zu Instagram kennst Du? Lass uns diese hier sammelt für eine bessere Nutzung von Instagram 😁

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Juli 2023:

[1] Neu: Mit Abos können Creator*innen auf Instagram ein regelmäßiges monatliches Einkommen erzielen
[2] Instagram Filter erstellen: Eine Schritt-für-Schritt Anleitung
[3] Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram
[4] Instagram Reel: Tipps & Fakten
[5] Templates für Instagram Reels: So funktioniert’s

Instagram Reel: Tipps & Fakten

Instagram Reel: Tipps & Fakten 2000 1333 Ralph Scholze

Ein Instagram Reel bietet Unternehmen eine neue Art der Präsentation auf Instagram. Ein Reel auf Instagram ist ein Kurzvideo. Hervorzuheben ist die leichte Erstellung [1].

Fakten zu Instagram Reels

Zuerst ist festzuhalten, dass für dieses Content-Format der Hauptkonkurrent TikTok darstellt. Während TikTok zuerst mit diesem Content-Format in Social Media aktiv war, musste Instagram schnell eine Lösung für dieses sehr beliebte TikTok-Format finden.

Jetzt liefert uns der „Creators x Reels State of the Union 2022“ [2] einige Fakten zu den Instagram Reels. Darin stehen Fakten zu den Reels auf Instagram wie: „It stated that less than 17.6 million hours a day are spent by its users utilizing the „Reels“ feature, compared to TikTok users‘ 197.8 million hours total spent time which is ten times higher than Instagram. Because of this, engagement fell 13.6% over the last four weeks.“ [2].

Tipps für Instagram Reel

Damit Dein erstes Reel erfolgreich ist, findest Du in vielen Artikel Tipps. Ein solcher Artikel ist dieser mit folgenden Tipps [3]:

  • Lerne von den Besten!
  • Nutze die Vorlagen, um Instagram Reels zu erstellen!
  • Bereite Dich bestens vor!
  • Produziere!

Weitere sehr hilfreiche Tipps stellt uns t3n vor [4]; diese sind:

  • Die Optik muss stimmen.
  • Respektiere die Gesetze!
  • Setze wenig Text ein!
  • Achte auf die ersten Sekunden!
  • Denke an den CTA [5]!

Warum lohnen sich Instagram Reels für das Marketing?

Erstens wichtig ist, dass Instagram eine spezifische Zielgruppe anspricht. Demzufolge erreicht das erfolgreiche Marketing auf Instagram vor allem eine jüngere Zielgruppe. Diese ist auf Instagram gewohnt, mit dynamischen Content-Formaten umzugehen. Wessen Marketing die Sprache dieser Zielgruppe spricht, besitzt einen Vorsprung vor der Konkurrenz.

Für welche Unternehmen eignen sich Reels?

Abgesehen von der erwähnten Zielgruppe können vor allem Unternehmen dieses Content-Format einsetzen, die modern ihre Botschaften in Social Media präsentieren wollen. Mit ihrem Social-Content [6] steht Unternehmen mehrere unterschiedliche Wege zur Auswahl, so dass die User ihr eigenes Lieblings-Content-Format nutzen und darüber ihre Botschaften erhalten. Nutzt Du diese nicht, erhalten die Instagram-User nicht Deine Botschaften.

Welchen Vorteil besitzt die Story gegenüber Reel auf Instagram?

Vor allem für Traffic per Social Media bietet die Story einen sehr großen Vorteil. Mittels des Stickers – Link [7] – kannst Du Traffic auf Deine Website usw. gewinnen. Bisher existiert diese Möglichkeit nicht für Reels; weder als Sticker noch in der Caption. Damit gewinnst Du mit diesem Content-Format keinen Traffic.
Welche weiteren Tipps hast rund um Deine Reels auf Instagram?

Fazit für Instagram Reel: Tipps & Fakten

Unter dem Strich sollte jedes Unternehmen Reels fester Bestandteil in der eigenen Mediaplanung [8] sein. Probiere eigene Reels aus; vor allem mit den neuen Vorlagen [9]! Sammle Erfahrungen und Daten, so dass Du Dich stetig verbesserst!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Oktober 2022:

[1] Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram
[2] Instagram Reels Users Receive Low Engagement as per Leaks, Far Behind its Rival TikTok
[3] 5 Tipps, damit dein erstes Instagram Reel kein Flop wird
[4] Reels auf Instagram: 5 Tipps für erfolgreiche Mini-Videos
[5] Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen
[6] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[7] Instagram Story mit Link: Potenzial für Content-Marketing und SEO
[8] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[9] Templates für Instagram Reels: So funktioniert’s

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps

Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Gleich zuerst: Die Sichtbarkeit auf LinkedIn sollten B2B-Unternehmen gezielt für ihre Social-Media-Strategie nutzen. Denn die Fakten zu LinkedIn sprechen eine klare Sprache:

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

Gleichzeitig müssen viele Unternehmen erst ihre LinkedIn-Strategie aufbauen, Ressourcen dafür zur Verfügung stellen und intern ihr Team zu dieser Plattform schulen, um das Potenzial von LinkedIn [1] gezielt zu nutzen und dann noch für ihre Produkte den Break-Even-Point kennen.

Daher stellt sich eine sehr wichtige Frage: Lohnt sich dieses soziale Netzwerk für das eigene Unternehmen?

Bevor wir uns gleich dieser Frage widmen, einen kurzen Schwenk zur relevanten Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform.

Was ist die relevante Zielgruppe auf LinkedIn?

Falls Du wissen willst, welche Zielgruppe auf LinkedIn grundsätzlich präsent ist, dann hilft Dir diese Übersicht:

  • Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job sind,
  • Angestellte des eigenen Unternehmens,
  • B2B- und B2C-Unternehmen aus anderen Branchen,
  • Konkurrenten bzw. Konkurrenz-Unternehmen aus der selben Branche,
  • Experten,
  • Ein-Person-Unternehmen (Selbstständige, Freelancer, Freiberufler),
  • öffentliche Institutionen.

Lohnt sich der Aufwand LinkedIn als Unternehmen zu nutzen?

Zuerst gilt festzuhalten, ob die eigene Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform überhaupt zu erreichen ist. Zur Zielgruppe gehören für diese Plattform neben der eigenen Angestellten und Geschäftspartner genauso zukünftige Angestellte per Recruiting anzusprechen und zu gewinnen. Dementgegen lohnt sich der Aufwand wohl kaum, wenn Deine Zielgruppe in diesem sozialen Netzwerk gar nicht präsent ist.

Ist Deine Zielgruppe in diesem sozialen Netzwerk, dann kann sich der Aufwand rund um LinkedIn profitabel sein. Dafür sprechen mehre Ziele, die Du mittels dieser Plattform erreichen kannst. Beispielsweise wertvolle Leads generieren, Geschäftspartner für gemeinsame Projekte gewinnen, Experten gezielt positionieren, neue Angestellte für das eigene Unternehmen ansprechen.

Im Zusammenhang mit LinkedIn bedeutet Aufwand gleich Arbeitszeit gleich Kosten für das Erstellen von Social-Content, das Beantworten von Kommentaren, das Gewinnen von Leads für das Lead-Management. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass der Aufwand LinkedIn als Unternehmen zu nutzen eine Investition darstellt.

15 Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein Unternehmen

Ob Du alle folgende Tipps sofort oder diese Schritt-für-Schritt realisierst, entscheidest Du aufgrund Deiner Ressourcen selbst.

Lass uns beginnen mit den Tipps!

Pflege Deinen Business-Account auf LinkedIn

Achte darauf, dass Du Deine LinkedIn-Seite regelmäßig pflegst. Damit bleibt diese aktuell. Gleichzeitig bekräftig dies das eigene positive Unternehmensimage bei Deiner Zielgruppe auf diesem sozialen Netzwerk.

Sei schnell

Agiere auf Kommentare und Fragen so schnell wie nur möglich. Was heißt dies konkret? Probier innerhalb einer Stunde zu antworten. Demzufolge empfehlen sich schlanke Freigabeprozesse.

Gewinne Aufmerksamkeit für eure Marke auf LinkedIn

Trommle für Deine Unternehmensseite! Je intensiver Du in der Unternehmenskommunikation auf Deinen Business-Account verweist, desto schneller gewinnt er an Aufmerksamkeit. Am Besten informierst Du Dein Team und Deine Kunden direkt auf dieser Social-Media-Plattform oder über weitere Marketing-Maßnahmen wie Newsletter oder persönlich per Mail oder in der Signatur der Mail mit einem Button direkt zu Deinen Unternehmensauftritt auf LinkedIn [2]. Der Vorteil ist, dass sie schnell Deiner Seite auf der Plattform folgen.

Publiziere interaktiven Social-Content auf LinkedIn

Viele LinkedIn-User sind auf anderen sozialen Netzwerken präsent. Demzufolge wissen Sie, welche Content-Formate in Social Media wie Video, Carousel Posts existieren. Gleichzeitig besitzen sie dadurch individuelle Präferenzen an den Social-Content. Zum Beispiel solltest Du Fotos und Videos posten, die besser als reine Textbeiträge performen. Interaktion ist das Zauberwort. Dafür bieten sich die Umfragen hervorragend an.

Poste zur besten Zeit auf LinkedIn

Wenn Du zur besten Zeit publizierst, dann steigerst Du die Sichtbarkeit auf LinkedIn. Deine Posts zur richtigen Zeit zu veröffentlichen ist ohne Tools sehr schwierig, da LinkedIn diese Möglichkeit nicht anbietet. Dafür nutzten wir kostenpflichtige Social-Media-Management-Tools. Folglich waren wir in der Lage, zur besten Zeit zu posten. Hierdurch erreichten unsere LinkedIn-Posts unsere Fans zeitnah. Unsere Botschaften wirkten schneller. Gleichzeitig erzeugen unsere Posts schneller Engagement, welches den LinkedIn-Algorithmus wertvolle Signale liefert.

Integriere gezielt Dein Team in Deine LinkedIn-Aktivitäten

Corporate Influencer sind eine sehr starke Möglichkeit, um zeitnah und kostengünstig schnell Engagement wie Likes, Kommentare und Shares zu gewinnen. Abgesehen von dem Engagement generieren sie dadurch sehr schnell Reichweite für eure Beiträge auf LinkedIn. Falls möglich, dann baue Dir in eurem Unternehmen – Corporate Influencer – auf, die eigenen Social-Content erstellen und in ihre Netzwerke publizieren. Einerseits ist der Aufwand enorm. Andererseits entlasten sie frühzeitig, da sie mit ihrem Content authentisch sind und Menschen in ihren Netzwerken erreichen, die wir als Unternehmen kaum erreichen.

Probiere die Vorteile einer LinkedIn-Gruppe zu nutzen

Trete einer LinkedIn-Gruppe bei oder starte eine eigene Gruppe auf LinkedIn [3]. Auf jeden Fall sei dort aktiv und bring Dich gezielt ein.

Nutze aktuelle Themen

Probiere an aktuellen Themen teilzunehmen, um die eigene Präsenz zu steigern. Entsprechend gilt es, Prozesse zum schnellen Finden relevanter aktueller Themen aufzubauen.

Entgegen aktueller Themen kannst Du alternativ nutzbringende Themen auswählen. Im Grunde genommen fokussieren sich die Auswahl auf berufliche und fachliche (professionelle) Themen. Beispielsweise sind Themen aus der Branche, Praxisbeispiele oder Stellenanzeigen.

Wenn Du Themen auswählen willst, dann helfen Dir diese Tipps:

  • Welche Ziele willst Du mit Deinen Beiträgen auf LinkedIn realisieren?
  • Mit welchen Beiträgen setzen sich die User auf diesem sozialen Netzwerk (intensiv) auseinander?
  • Welche Fragen und Probleme beschäftigt die Fans?

Dafür kannst Du die Analyse der LinkedIn-Unternehmensseite nutzen. Dort liefert uns LinkedIn Daten, die Du für Deine Themenplanung einsetzen kannst. Des Weiteren spielt der LinkedIn Algorithmus dafür eine starke Rolle.

Verwende Hashtags in Deinen LinkedIn-Beiträgen

Setze Hashtags [4] in Deine Beiträge ein, die für euer Unternehmen wertvoll sind. Ob ihr ein eigenes Hashtag oder nur Hashtags von Dritten nutzt, hängt von Deiner Hashtag-Strategie [5] ab. Achte auf die Anzahl der Hashtags in Deinen Beiträgen, denn dieses soziale Netzwerk ist nicht Instagram!

Erwähnung sind hervorragend für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn

Dritte in Social-Media-Posts einzusetzen ist aus mehreren Gründen sehr hilfreich. Einerseits erzeugst Du damit Reichweite für Deinen Posts. Andererseits gibst Du damit ein Commitment ab. Dies heißt, Dein Unternehmen positioniert sich für diese Person bzw. dieses Unternehmen.

Profitiere von Kampagnen für Dein B2B-Marketing

Schalte Kampagnen auf LinkedIn mit konkreten Kampagnenzielen. Mittels der bezahlten Kampagnen auf LinkedIn erzeugst Du beispielsweise mehr Sichtbarkeit oder mehr Leads [6].

Publiziere Mehrwert in Deinen Beiträgen

Achte auf die Länge Deiner Postings auf LinkedIn! Probiere so früh wie nur möglich Deine Kernaussage kundzutun.

Dafür hilft Dir dieser Tipp: Denke immer an Deine Zielgruppe! Versetze Dich in ihre Lage und probier folgende Fragen zu beantworten:

  • Mit welchen (aktuelle) Probleme setzt sich die Zielgruppe auseinander?
  • Welche Bedürfnisse besitzt sie?
  • Kannst Du dafür Lösungen anbieten? Wenn ja, dann welche?

Herausfordernd für diesen Tipps ist der LinkedIn Algorithmus.

LinkedIn-Live: Probier es aus

Wir Menschen sind soziale Wesen. Daher nutze LinkedIn-Live für Dein Unternehmen. Mit LinkedIn-Live steht Dir ein interaktionsfreudiges Tool zur Verfügung, welches Du für virtuelle Events wie Live-Einblicke, Webinare einsetzen kannst. Ein rechtlicher Hinweis an dieser Stelle: Lass Dich juristisch beraten, um keine Streitigkeiten wegen des Medienstaatsvertrags (MStV) [7] zu erzeugen!

Beiträge an die passende Zielgruppe senden

Verwende die Zielgruppeneinstellungen bei Deinen Beiträgen, die uns LinkedIn für unsere organische Beiträge anbietet! Diese Funktionen kannst Du für die LinkedIn-Seite nutzen, wenn Du Admin dieser bist. Das organische Zielgruppen-Targeting auf LinkedIn ermöglicht einen Beitrag bezüglich der beispielsweise Unternehmensgröße, Branche, geografischem Standort besser an die „richtigen“ Menschen auszuspielen.

Noch einen Extra-Tipp für Dich

Erstelle die LinkedIn-Fokusseiten für Dein Unternehmen! Sie dient der Präsentation von besonderen Inhalten. Dadurch erhält Deine Zielgruppe sehr schnellen Überblick über Dein Leistungsangebot.

Welche Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn setzt Du in Deinem B2B-Marketing ein, neben diesen LinkedIn-Leitfaden [8]? Hast Du für LinkedIn in Deinem Marketingbudget [9] ein eigenes Budget eingeplant?

Wenn Du professionelle Unterstützung für Dein LinkedIn suchst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. September 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[3] LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen
[4] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[5] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[6] Was ist Lead Management?
[7] Medienstaatsvertrag (MStV)
[8] LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden]
[9] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden]

LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden] 2000 1333 Ralph Scholze

Das Potenzial von LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing ist vielfältig und enorm wie uns dieser Leitfaden zeigt.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn für Unternehmen und ihr B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn für Unternehmen: Lohnt sich der Aufwand für Dein B2B-Marketing?
  2. Was kostet ein LinkedIn-Business-Profil (LinkedIn-Seite)?
  3. Welche Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn?
  4. Wofür benötigen Unternehmen auf LinkedIn eine Präsenz?
  5. Wen erreichen Unternehmen auf LinkedIn?
  6. Wie verwalte ich eine Unternehmensseite auf LinkedIn?
  7. Worauf sollte ich achten, wenn LinkedIn in der Social-Media-Strategie zum Einsatz kommt?
  8. Extra-Tipps für Dein Unternehmen auf LinkedI

LinkedIn für Unternehmen: Lohnt sich der Aufwand für Dein B2B-Marketing?

Immer mehr Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für sich. Einer der Hauptgründe sind die Millionen von potenziellen B2B-Kunden. Deswegen erstellen sie einen Business-Account.

Nur stellt sich dadurch die Frage: Lohnt sich der Aufwand, der nach dem Erstellen von einem Business-Account wartet?

Um diese Frage zu beantworten, benötigst Du ein klares, nachvollziehbares SMART-Ziel [1]. Demgegenüber steht Dein Aufwand. Je genauer Deine Maßnahmen und Aktivitäten auf Dein gefordertes LinkedIn-Ziel einzahlen, desto besser. LinkedIn-Ziele sind zum Beispiel Expertenstatus aufbauen, Traffic für die Corporate Website gewinnen oder Leads generieren für Whitepaper bzw. Webinare.

Folglich fragen wir uns: Lohnt sich LinkedIn für Unternehmen? Meiner Meinung nach nur, wenn wir mehrere Parameter beachten.

Im Grunde genommen helfen diese LinkedIn Tipps für Unternehmen, um die vielen Vorteile bestmöglich zu nutzen. Zum Beispiel weißt Du, dass Du auf LinkedIn Deine Zielgruppe (Geschäftskontakte, Team) erreichst. Dadurch steigt der Nutzen von LinkedIn für Deine Social-Media-Strategie [2].

Der Nutzen für Dein Unternehmen steigt, wenn Du aktiv investierst in Content und Werbung. Ohne eine zielorientierte Investition bleibt das Potenzial von LinkedIn hinter Deinen Erwartungen.

Obwohl das regelmäßige Kommentieren und Beantworten von Fragen zeitintensiv ist, stellt dies für den Erfolg von LinkedIn für Deine Social-Media-Strategie einen sehr wichtigen Hebel dar. Damit zeigst Du Wertschätzung und Respekt für Deine Fans und Zielgruppe auf LinkedIn. Deswegen solltest Du Zeit einplanen in Deinen Arbeitsalltag.

Was kostet ein LinkedIn-Business-Profil (LinkedIn-Seite)?

Wenn Du für Dein Unternehmen und B2B-Marketing eine klassische LinkedIn-Seite erstellst [3], dann ist diese bis heute k o s t e n l o s.

Demgegenüber existieren einige kostenpflichtige Business-Accounts. Diese besitzen exklusive Funktionen, die über die Funktionen der klassische LinkedIn-Seite hinaus gehen. Zum Beispiel bietet LinkedIn für das B2B-Marketing den kostenpflichtigen Sales Navigator [4] an. Damit erschließt Du für Dein B2B-Marketing und Sales-Team neue Vertriebspotenziale auf LinkedIn (Social Selling [5]).

Welche Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn?

Zuerst machen wir uns bewußt, dass ein erfolgreiches Unternehmensprofil auf LinkedIn (LinkedIn Company Page) größeres Potenzial besitzt, als lediglich nur Postings zu publizieren.

Wenn wir eine LinkedIn Unternehmensseite erstellen mit seiner Kurzvorstellung, Link zum Impressum [6], seinen Kontaktdetails, seiner Lage und möglichen Jobangeboten, dann ergeben sich zahlreiche Vorteile von LinkedIn in der eigenen B2B-Marketing-Strategie. Diese Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn:

  • Professionelles Erscheinungsbild; d.h. Wie im „echten Leben“ zählt auf LinkedIn der erste Eindruck. Ein professioneller Unternehmensauftritt auf LinkedIn prägt entscheidend diesen ersten Eindruck. Vor allem in der flüchtigen Social-Media-Welt besteht selten die Chance auf den zweiten Eindruck. Daher nimmt Dir die Zeit oder frag externe Experten nach Unterstützung für den bestmöglichen ersten Eindruck für Dein LinkedIn-Marketing.
  • Regelmäßiges Optimieren des Unternehmensauftritts, d.h. die Anforderungen der LinkedIn-User ändern sich im Laufe der Zeit durch die Einflüsse des Zeitgeistes. Gleichzeitig ändert die Plattform stetig sein Funktionsangebot für Unternehmen. Sollten diese Veränderungen unbeachtet bleiben, leidet das Erscheinungsbild. Dagegen gewinnt der eigene Unternehmensauftritt, wenn dieser regelmäßig optimiert ist.
  • Sichtbarkeit durch das Finden, d.h. immer mehr Menschen nutzen das soziale Netzwerk wie uns diese zahlreichen LinkedIn Fakten verdeutlichen. Damit dient dieses Netzwerk für viele Menschen im B2B-Marketing oder bei der Suche nach einer vakanten Stelle als erste Anlaufstelle. Wer nicht gefunden wird, der existiert nicht. Demzufolge profitieren die Marken auf LinkedIn, die aktiv sind und damit ihre Chancen online gefunden zu werden enorm steigern.
  • Bekanntheit steigern ohne Budget, d.h. diesen Vorteil erzielen Unternehmen, wenn Sie einen eingerichteten Unternehmensauftritt auf dieser B2B-Plattform besitzen und die eigenen Mitarbeiter in ihre LinkedIn-Profile das aktuelle Unternehmen angeben. Dadurch gewinnt Dein Unternehmen mehr Sichtbarkeit. Gleichzeitig steigt die Bekanntheit von der Marke. Dieses Potenzial solltest Du auf jeden Fall nutzen! Es wirkt mittel- bis langfristig.
  • Schalten von Werbung in Form von LinkedIn-Anzeigen [7], d.h. mit Kapitaleinsatz kannst Du für Dein Unternehmen und Kampagnenziel sehr gezielt Deine Zielgruppe in Deinem LinkedIn Marketing ansprechen bzw. neue Kunden gewinnen.

Wofür benötigen Unternehmen auf LinkedIn eine Präsenz?

Einer der wichtigsten Hauptgründe in der modernen Geschäftswelt ist das Gewinnen von Geschäftskontakten in einer bestimmten Branche und zukünftigem Personal. Beides bietet LinkedIn aufgrund des Fokus auf Business und Karriere. Damit zeigt sich, dass Unternehmen LinkedIn für ihre eigene Markenpräsenz (Employer Branding) benötigen. Dafür erforderlich ist ein professionelles LinkedIn-Management im Rahmen seiner Social-Media-Strategie.

Da LinkedIn global präsent ist, steht uns ein weltweites Netzwerk an Experten kostengünstig zur Verfügung. Treten wir als Marke mit unseren Produkten und Leistungen aktiv in diesen Netzwerken auf, vergrößern wir dadurch diesen Zugang zu vielen potenziellen Geschäftskontakten. Mittels der eigenen Unternehmenspräsenz kann Dein B2B-Marketing-Team relevante Geschäftsbeziehungen ohne ein persönliches Treffen weltweit und schnell sowie kostengünstig aufbauen und vertiefen. Diese Reichweite bietet kaum eine andere Plattform für Deine Marketing-Strategie an.

Je nach B2B-Strategie ergibt sich die Notwendigkeit, dass Du Werbung schaltest. Für das Schalten von Werbung auf dieser Plattform gibt es eine Voraussetzung: Eine LinkedIn-Seite. Abgesehen von dieser Voraussetzung kannst Du zielgerichtete Anzeigen für verschiedene Kampagnenziele schalten [8]. Werbung schalten für B2B (LinkedIn Ads wie Text Ads, Videos Ads, Sponsored Content, Dynamic Ads) war noch nie so einfach.

Wen erreichen Unternehmen auf LinkedIn?

Abgesehen von zahlreichen weiteren Faktoren ist diese Frage nach dem Personenkreis auf dieser Plattform sehr wichtig. Wenn auf dieser Plattform die gewünschte Zielgruppe kaum aktiv ist, dann lohnt sich ein intensiver Einsatz von LinkedIn in der B2B-Marketing-Strategie kaum.

Wegen des Fokus auf Karriere und Business befinden sich auf dieser Plattform viele Menschen, die neue berufliche Herausforderungen (Job) oder Geschäftskontakte wünschen. Diese Geschäftskontakte sind einerseits Selbstständige, Freelancer, Freiberufler. Andererseits sehr viele Fachexperten, Medienvertreter oder Entscheider auf LinkedIn aktiv.

Weiterhin sind viele Unternehmen mit Fokus auf B2B und B2C mit eigenen Präsenzen aktiv wie wir auch mit unserer LinkedIn-Seite. Parallel finden sich höchstwahrscheinlich die eigenen Konkurrenten wieder.

Wie verwalte ich eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Um eine Unternehmensseite auf diesem sozialen Netzwerk zu verwalten, benötigen die Personen ein Profil.

Zusätzlich steht Dir der Business Manager zur Verfügung. Darüber verwaltest Du die Unternehmensseite auf LinkedIn mit individuellen Rechten je Personen, die auf die Unternehmensseite zugreift. Dafür bietet uns LinkedIn verschiedene Rollen mit unterschiedlichen Rechten an.

Die Abbildung zeigt den Schritt zum Zustimmen für den Business Manager - LinkedIn für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Zustimmen für den Business Manager von LinkedIn)

Worauf sollte ich achten, wenn LinkedIn in der Social-Media-Strategie zum Einsatz kommt?

Da viele Menschen Social Media privat nutzen, sollten Unternehmen ihr Team wegen zahlreicher rechtlicher Restriktionen sensibilisieren. Dafür bietet sich ein LinkedIn Guideline für Mitarbeiter bestens an. Darin regeln sich viele schwierige Themen wie Datenschutz, Verschwiegenheit, Persönlichkeitsrechte, Nutzungsrechte.

Extra-Tipps für Dein Unternehmen auf LinkedIn

Damit Dein Unternehmen und B2B-Marketing-Team von dieser Social-Media-Plattform bestmöglich profitiert, geben wir Dir noch einige kostenlose Tipps:

  1. Poste regelmäßig, d.h. lege Dir einen Rhythmus für das Publizieren Deiner relevanten LinkedIn-Beiträge (Video, Bild, Dokumente) fest und halte Dich daran. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Realität hin & wieder vom Plan abweicht. Ob Du dafür Tools zum automatischen Posten nutzt, musst Du selbst entscheiden.
  2. Vielfalt statt Einfalt in Deinen Content-Formaten, d.h. poste Deine Botschaften in unterschiedlichen Formaten wie Bild, Video, Carousel [9], Umfrage. Dadurch erreichst Du einen lebhaften Mix aus Information und Entertainment (Infotainment).
  3. Umgekehrte Pyramide, d.h. die Kernaussage frühzeitig in Deinen LinkedIn-Posts zu kommunizieren. Dies liegt vor allem daran, dass die Plattformen ab einer bestimmten Zeichenanzahl des Text wie abschneiden. Daher sehen die User den restlichen Text erst, wenn sie aktiv auf << Mehr anzeigen >> klicken.
  4. Sorge für Follower auf Deinem Unternehmens-Account, d.h. niemand kennt Deinen (neue) Unternehmensseite (zum Beispiel Fokusseite), wenn Du diese nicht aktiv kommunizierst. Deswegen teile sie über Dein Profil. Gleichzeitig spricht alle in Deinem Team an, dass sie ebenfalls eurem Unternehmensprofil folgen und euren Inhalten auf eurer Seite interagieren.
  5. Schalte Werbung auf LinkedIn, d.h. erreiche Deine B2B-Ziele mittels Anzeigen (Paid Media) kostengünstig und zeitnah für Dein Lead Management. Daher plane ausreichend Kampagnenbudget in Deinem Marketingbudget ein.

Unter dem Strich lässt sich, wie uns bereits diese Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn für Unternehmen [10] zeigt, folgender Punkt festhalten: Dieses soziale Netzwerk bietet enormes Potential für B2B-Unternehmen. Am Besten noch ein Hashtag [11] hinzu, welches für Dein Unternehmen typisch ist. Zuletzt gilt, dass die Unternehmensseite für die Zielgruppe auf diesem Business-Netzwerk optimiert ist [12].

Wie setzt Du dieses hochwertige Netzwerk für Dein LinkedIn-Marketing ein? Welche LinkedIn-Tipps für Unternehmen nutzt Du im Alltag? Falls Du Deine Fragen zu LinkedIn direkt mit mir besprechen willst, dann dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] SMART-Ziele im Marketing
[2] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[3] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[4] LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing
[5] LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing
[6] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[7] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[8] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[9] LinkedIn-Carousel: Wie erstellen?
[10] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[11] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[12] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn Discover Feed für B2B-Content

LinkedIn Discover Feed für B2B-Content 2000 1333 Ralph Scholze

Mit dem LinkedIn Discover Feed testet dieses soziale Netzwerk eine neue Art B2B-Content zu zeigen. Er besteht aus mehreren Bereichen. Dabei unterteilt LinkedIn seine Content-Empfehlungen in unterschiedliche Formate wie erste Screenshots zeigen [1, 2].

Wie funktioniert der LinkedIn Discover Feed?

Durch diesen Discover Feed übernimmt LinkedIn das Ausspielen von Inhalten. Aktuell ist er eine Ergänzung zur Suche; eine Option um Content auf dem sozialen Netzwerk zu finden. Spannend wird sein, wie sich dies auf den „klassischen“ Newsfeed auswirkt.

Die Grundlage für den Discover Feed ist „highlight algorithmically recommended content that you may be interested in, based on your in-app activity.“ [3].

Welche Content-Formate zeigt der Discover Feed auf LinkedIn an?

Laut erster Aussagen existiert keine Einschränkung der Content-Formate. Demzufolge sollen User die Content-Formate Videos, Newsletters sogar Events und weitere sehen [1].

Unter dem Strich zeigt sich für das eigene B2B-Marketing und Content-Marketing Änderungen, die genau zu beobachten sind. Spannend wird sein, wie LinkedIn diese neue Funktion mittels „kostenloser größerer Reichweite“ belohnt. Gleichzeitig gilt genau zu beobachten, wie die User dieser Social-Media-Plattform diese neue Funktion in ihr Nutzungsverhalten integrieren.

Weiterhin erhöht sich der Druck für Social-Media-Teams mit ihrem B2B-Marketing auf diesem sozialen Netzwerk. Einerseits nutzen immer mehr Menschen LinkedIn wie die aktuellen Fakten zu der Plattform zeigen [4]. Andererseits führt diese Einführung zu Änderungen, so dass am Ende an mehreren Stellen Content zu entdecken ist. Ebenso sind auf den Algorithmus von LinkedIn und die KPIs zu achten. Damit lässt sich festhalten, dass diese Business-Plattform kurzweilig für das B2B-Marketing bleibt.

Wie denkst Du über diese Änderungen von LinkedIn?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. August 2022:

[1] LinkedIn Tests New Human Curated Discover Feed
[2] LinkedIn tests new ‘Discover’ feed, new group elements to boost engagement
[3] LinkedIn Tests New ‘Discover’ Feed, New Groups Elements in Order to Enhance Engagement
[4] LinkedIn Fakten für Unternehmen

LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden]

LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden] 2000 1333 Ralph Scholze

Der LinkedIn-Business-Manager bietet für Unternehmen und Agenturen zahlreiche Möglichkeiten. Aber der Reihe nach.

Im B2B-Marketing gewinnt eine Social-Media-Plattform immer mehr an Bedeutung: LinkedIn. Die Fakten [1] sprechen eine eindeutige Sprache.

Aus diesem Grunde sind viele Unternehmen auf dieser Business-Plattform aktiv. Jedoch sind die Möglichkeiten für die eigene LinkedIn-Strategie sehr eingeschränkt.

Bis jetzt!

Denn jetzt können Unternehmen und Agenturen den Business Manager einrichten. Wichtig zu wissen ist, dass dieser gegenwärtig noch im Beta-Modus ist. Gut, Produkte aus dem Hause Microsoft sind doch immer im Beta-Modus 😁

Der Business Manager ermöglicht Unternehmen auf LinkedIn effektiver und effizienter zu sein, so dass die Kosten für Social Media sinken.

Warum sollten Unternehmen den Business Manager von LinkedIn nutzen?

Vorwiegend liegt der Fokus auf das Kampagnen-Management. Dies heißt, wenn Du keine LinkedIn Ads schaltest, dann solltest Du keine allzu große Erwartungen an den Business Manager von LinkedIn legen.

Was bringt der Business-Manager für Unternehmen?

Zuerst bringt er eine bessere Struktur in Dein Werbekonto auf LinkedIn. Dafür steht Dir ein Dashboard zur Verfügung. Gleichzeitig kannst Du damit Deine Unternehmensseiten auf LinkedIn [2] organisieren.

Weiterhin erleichtert der Business Manager den Freigabeprozess mit Agenturen und Partnerunternehmen. Damit sparst Du Zeit. Gleichzeitig sollte sich die Sicherheit rund um Deine Werbekonten erhöhen. Sollte deswegen, da wir hier über eine Beta-Version reden.

Der 3. Punkt bezieht sich auf die „Matched Audiences“, die sich verbessern sollte [3]. Hierbei zeigt sich erneut, dass der Fokus auf dem Kampagnen-Management liegt.

Sollte ich den Business Manager von LinkedIn bereits nutzen?

Je risikofreudiger Du bist, desto eher lautet die Antwort in Richtung: ja. Dennoch solltest Du daran denken, dass dieser noch im Beta-Modus sich befindet und gleichzeitig auf die EU-DSG-VO zu achten ist. Deswegen empfehle ich sehr vorsichtig zu sein bei seinem Einsatz.

Was ist der LinkedIn-Business-Manager?

Der LinkedIn-Business-Manager verbindet für Dein Unternehmen den den Kampagnen-Manager, die Unternehmensseiten und Agenturen. Dementsprechend einfach managest Du all Deine Werbekonten und Unternehmensseiten auf LinkedIn von diesem Ort aus.

Ist der LinkedIn-Business-Manager kostenlos?

Ja, bis heute lt. Stand unten.

Wie kann ich für mein Unternehmen auf LinkedIn den Business Manager einrichten?

Beginne das Einrichten unter dem Link auf LinkedIn [4].

Nutzen Du verschiedene Werbekonten und Unternehmensseiten auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing?

In diesem Fall bietet sich der Kampagnen-Manager auf LinkedIn an.

Was ist der Kampagnen-Manager auf LinkedIn?

Zuerst ist der Kampagnen-Manager für LinkedIn die Ads-Plattform. Damit kannst Du für Dein B2B-Marketing Werbeanzeigen (Ads) schalten [5]. Wie bei Kampagnen üblich, definierst Du hier Dein Ziel und Deine Zielgruppe. Genauso findest Du in dem Kampagnen-Manager Deine Ads-Entwürfe. Gleichzeitig überwachst Du mit ihm Deine LinkedIn-Kampagnen und optimierst diese bei Bedarf.

Fazit zum aktuellen Business Manager von LinkedIn

Mit Hilfe dieses Tools steht Unternehmen mit ihren LinkedIn-Werbekonten und Unternehmensseiten eine Anwendung für ihr B2B-Marketing und ihre LinkedIn Strategie zur Verfügung.

Kostenlos.

Ebenso können damit Personen und Agenturen sowie externe Geschäftspartner, die mit diesen Assets arbeiten, zentral verwalten werden und damit die Sichtbarkeit auf LinkedIn [6] besser managen. Wichtig dabei ist, dass die eigene Unternehmensseite auf diesem Business-Netzwerk optimiert ist [7].

Willst Du den Business Manager nutzt, suchst aber dafür noch eine professionelle Hilfe? Wenn ja, , dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir, damit Du so rasant wie nur möglich den Business Manager nutzt.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Juli 2022:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[3] Matched Audiences
[4] Introducing Business Manager
[5] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[6] Sichtbarkeit auf LinkedIn
[7] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?

Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie? 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Hashtag hört, denkt in den meisten Fällen an Social Media. Deswegen widmen wir uns gleich dem spannenden Thema — Hashtag-Kategorien.

Dies liegt daran, dass sie von Instagram über LinkedIn bis TikTok eine starke Rolle spielen. Jedoch existieren unterschiedliche Arten von Hashtags. Diese finden sich auf den Social-Media-Plattformen immer wieder. Daher sollten sich Unternehmen damit für ihre Social-Media-Strategie auseinandersetzen.

Oft nutzen viele Unternehmen in ihrem Social Content lediglich ein oder zwei der folgenden Hashtag-Kategorien. Infolgedessen bleibt Potenzial für eine erfolgreiche Nutzung der sozialen Netzwerke brach liegen. Dabei existieren zahlreiche Tipps für den Einsatz von Hashtags [1].

Welche Arten von Hashtag-Kategorien existieren für eine Social-Media-Strategie?

Insgesamt stehen uns 3 verschiedene Kategorien von Hashtags für eine Social-Media-Strategie zur Auswahl. Diese stellen wir Dir jetzt im Detail vor.

Fremde Hashtags

Ein Hashtag [2] ermöglicht vor allem Reichweite in den sozialen Medien zu gewinnen. Dafür nutzen viele User und Unternehmen fremde Hashtags. Diese unterschieden sich darin, dass ihre Bekanntheit und damit Bekanntheit unterschiedlich ausgeprägt sind.

Demgegenüber herrscht bei einem sehr bekannten Hashtag gleichzeitig eine sehr hohe Konkurrenz. Auf Grund seiner sehr hohen Popularität nutzen dies viele Social-Media-User. Dadurch existiert eine extrem hohe Zahl an Social-Media-Post. Deshalb sinkt pro Post die Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich seinen Beitrag zum Erfolg Deiner Social-Media-Strategie liefert. Meiner Meinung nach erliegen viele diesem Trugschluss.

Eigenes Hashtag

Vielleicht hattest Du bereits die Idee, für Deine Social-Media-Strategie oder Social-Media-Kampagnen ein eigenes Hashtag einzusetzen. Diese Idee finde ich persönlich sehr gut. Dennoch existieren dafür Aufgaben, die zu lösen Einiges an Know How und Fleiß benötigen. Insbesondere deren geringe Popularität erfordert einen wesentlich größeren Aufwand für die Wirkung von dem eigenen Hashtag gegenüber einem fremden Hashtag. Einerseits kann ein eigenes Hashtag enorm an Aufmerksamkeit für ein Thema und dadurch für das eigene Unternehmen gewinnen. Andererseits gilt der stetige Einsatz zu bewahren, damit das eigene Hashtag tatsächlich mit dem eigenen Unternehmen assoziiert wird und gleichzeitig durch Dritte nur im eigenen Sinne zum Einsatz kommt. Eine herausfordernde Aufgabe für ein Social-Media-Team.

Das optimale Zusammenspiel zwischen fremden und eigenen Hashtag ist eine hohe Kunst mit zahlreichen Fallstricken im Alltag.

Für das bessere Verständnis empfehle ich Dir diese Infografik:

Diese Abbildung zeigt in einer Übersicht die 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie. Die Unterschiede liegen in ihrer Popularität und wer ein Hashtag kreditierte.

Quelle: webpixelkonsum (Übersicht der 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie)

Wie denkst Du über diese Kategorien für Hashtags? Welche weiteren Tipps hast Du noch parat? Schreibe diese gleich unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Juli 2022:

[1] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn-Carousel: Wie erstellen?

LinkedIn-Carousel: Wie erstellen? 2000 1333 Ralph Scholze

Warum solltest Du ein LinkedIn-Carousel nutzen?

Normalerweise sind Posts bzw. Beiträge auf LinkedIn statisch. Das heißt, dass die User lediglich den Beitrag anschauen und keine weitere Handlung durchführen.

Jedoch dies ändert sich, wenn Deine Beiträge auf dieser Social-Media-Plattform ein Carousel beinhalten.

Welchen Nutzen liefern Carousels auf LinkedIn?

Auf Grund seiner Funktion bietet ein Carousel eine Art Entertainment; besser eine „Entertainment Serie“. Infolgedessen besteht die Chance, dass Dein Business-Account auf dieser Social-Media-Plattform an Bekanntheit und Reichweite gewinnt. Denn die LinkedIn-User setzen sich intensiver mit den Carousels auseinander.

Dadurch eröffnet sich ein weiterer Nutzen. Wenn diese Beiträge das Engagement positiv beeinflussen, dann brauchst Du weniger Kapital in Social-Media-Kampagnen zu investieren. Gleichzeitig verbessert sich Dein Marketing-Mix.

Entsprechend zeigt sich, dass ein LinkedIn-Carousel viele Vorteile für Unternehmen und ihre LinkedIn-Strategie besitzen. Folgerichtig gehören sie fest in LinkedIn-Content-Strategie.

Dummy Image

Auf LinkedIn empfehle ich die verschiedenen Content-Formate regelmäßig und gezielt zu nutzen.

Welche Anforderungen existieren für ein Carousel Post auf LinkedIn?

Denk daran, dass Carousel Posts eine Art „Hingucker“ sind. Im Grunde genommen sind sie eine Art Slideshow. Mit anderen Worten können die User auf LinkedIn durch Carousel Posts wischen bzw. klicken. Genau dies erzeugt das bereits erwähnte Engagement.

Welche Anforderungen existieren für LinkedIn-Carousels?

Denk daran, dass Carousel Posts eine Art „Hingucker“ sind. Im Grunde genommen sind sie eine Art Slideshow. Mit anderen Worten können die User auf LinkedIn durch Carousel Posts wischen bzw. klicken. Genau dies erzeugt das bereits erwähnte Engagement.

Was ist das Wichtigste für einen erfolgreichen Carousel Post auf LinkedIn?

Zuerst kann ich Dir keine hundertprozentige Antwort auf diese Frage liefern. Möglicherweise siehst Du dies anders. Demzufolge ist für Dich beispielsweise die Handlungsaufforderung das Wichtigste für einen erfolgreichen Carousel Post auf LinkedIn.
Dessen ungeachtet denke ich, dass das Titelbild das Wichtigste für einen erfolgreichen Carousel Post ist.

Warum?

Dafür hilft uns das „berühmte“ AIDA-Modell. Der erste Punkt heißt: Aufmerksamkeit gewinnen. Erst mit der gewonnenen Aufmerksamkeit bewegen die User in Richtung Handlungsaufforderung (CTA). Anders formuliert ist das Titelbild die Basis für einen erfolgreichen Carousel Post auf LinkedIn, selbst wenn am Ende der Erfolg der LinkedIn-Strategie an anderen Kriterien bzw. KPIs gemessen.

Worauf solltest Du bei einem LinkedIn-Carousel achten?

Neben einem Titelbild zum Gewinnen der Neugierde gilt auf die Handlungsempfehlung zu achten. Damit eröffnest Du den nächsten Schritt für Dein Ziel.

Wie erstellst Du ein LinkedIn-Carousel?

Zuerst starte wie üblich einen Beitrag. Sobald das folgende Fenster erscheint, siehst Du unten zahlreiche Icons. In der folgenden Abbildung ist das 3. Icon wichtig; d.h. darüber lädst Du ein Dokument als pdf-Datei auf LinkedIn hoch.

Sobald Du das pdf-Dokument auf LinkedIn hochgeladen hast, wandelt dieses die Plattform um in ein Carousels auf LinkedIn. Anschließend erhältst Du von der Plattform eine Bestätigung, dass Dein pdf-Dokument erfolgreich hochgeladen ist.

Diese Abbildung zeigt den 1. Schritt, um ein Dokument für ein LinkedIn-Carousel hinzufügen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Carousel erstellen: 1. Schritt mit Dokument hinzufügen)

Was ist das Format eines Carousel auf LinkedIn?

Damit Du das Bestmögliche aus Deinen Carousels auf LinkedIn gewinnst, benötigst Du das passende Format. Daher hier Anregungen:

  • Einleitung: Setze eine eine klare und aufmerksamkeitsstarkes Einleitung mit zwischen 100 und 150 Zeichen.
  • Text-Tipp: Verwende nur wenige Zeichen; bis zu 200.
  • Dateigröße: max. 10 MB.
  • Bildformate: png, jpg, gifs (ohne Animation). Setze die bestmögliche Qualität ein!
  • Setze ein CTA (Handlungsaufforderung) ein! Dabei achte darauf, dass der klickbare Link weniger als 30 Zeichen besitzt.

Sendet LinkedIn eine Bestätigung für den erfolgreichen Upload für ein Carousel?

Die Antwort: Ja!

Du erhältst eine Mitteilung per Smartphone und E-Mail.

Wie sieht ein Beispiel für ein Carousel aus?

Wenn Du ein Beispiel sehen willst, dann findest Du dieses in dem folgenden Beitrag auf dieser Social-Media-Plattform [1].

Welche Erfahrungen sammelst Du bisher? Schreib Deine Antwort jetzt in die Kommentare!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Juni 2022:

[1] Beispiel für ein Carousel-Post

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Social-Media-Account als Unternehmen einrichten [Leitfaden]

Social-Media-Account als Unternehmen einrichten [Leitfaden] 2000 1333 Ralph Scholze

Das Potenzial von Social Media ist je nach Unternehmen und Marke, Markt und Angebot enorm. Sei es zum Gewinnen neuer Mitarbeiter oder in der Kommunikation mit seiner Zielgruppe, in der Logistik oder das gezielte Ansprechen neuer Kunden-Unternehmen für das Lead Management mittels Social-Media-Kampagnen. Daher ist es sehr wichtig, dass Unternehmen auf den verschiedenen sozialen Kanälen ein Social-Media-Account als Unternehmen einrichten.

Fakten und Statistiken zu Social Media wie diese Fakten zu LinkedIn verdeutlichen die Wichtigkeit von einem Social-Media-Account als Unternehmen in seiner Social-Media-Strategie.

Dabei ist das Vorgehen für das Einrichten eines Business-Account auf vielen Social-Media-Plattformen sehr ähnlich. Dennoch plane Zeit ein, wenn Du ein Social-Media-Account als Unternehmen einrichten willst. Deswegen findest Du in den folgenden Abschnitten einen Leitfaden mit den einzelnen Schritten.

Dieser Leitfaden hilft Dir, strukturiert in Social Media Deine Unternehmensprofile einzurichten.

Warum soll ein Unternehmen ein Unternehmensprofil in Social Media einrichten?

Zuerst verlangen die Nutzungsbedingungen der sozialen Netzwerke von Unternehmen, dass diese ein Business-Account auf ihrem Social-Media-Kanal einrichten. Da wir als Unternehmen in der Gast-Rolle die Nutzungsbedingungen akzeptierten, kommen wir als gesetzestreuer Business User zu nur einer logischen Konsequenz: Unternehmen müssen einen Business-Account nutzen.

Weiterhin sprechen zahlreiche weitere Fakten für das Eröffnen eines Unternehmensprofils in den sozialen Medien. Beispielsweise sind dies:

  1. Zugang zu den Insights.
  2. Werbung (Social Ads) schalten zu können.
  3. Zugangsrechte für das Team und Agenturen zu definieren.
  4. Nutzung externer Social-Media-Management-Tools wie Agorapulse.

Insofern zeigt sich eindrucksvoll, dass ein Unternehmensprofil zum Erfolg einer Social-Media-Strategie beiträgt.

In diesem Sinne widmen wir uns jetzt den einzelnen Schritten zum Einrichten von einem Unternehmensprofil auf den unterschiedlichen Plattformen. Infolgedessen existiert für das erfolgreiche Social-Media-Marketing eine solide Grundlage, die sich auf die Social-Media-Strategie auswirkt.

Grundlage für das Einrichten eines Business-Account in Social Media

Auf den meisten Social-Media-Plattformen benötigst Du als Basis für einen Unternehmensaccount ein privates Account (Profil). Erst mit Hilfe dieses privaten Profils kannst Du den Business Account erstellen.

Diese Abbildung zeigt die Schritte 1 bis 2 zum Einrichten eines Business-Account in Social Media. Insgesamt hat diese Infografiken am Ende 6 Schritte.

Quelle: webpixelkonsum (Schritte 1 bis 2 zum Einrichten eines Business-Account in Social Media)

Empfehlenswert ist nach dem erstellten Unternehmensaccount gleich das Werbekonto zu eröffnen.

Werbekonto eröffnen für einen Business-Account in Social Media

Falls Dir der Nutzen von einem Werbekonto auf einer Social-Media-Plattform unbekannt ist, dann eine kurze Erklärung. Mittels einem Werbekonto kannst Du auf den verschiedenen sozialen Netzwerken sehr gezielt Deinen Social Content an ausgewählte User ausspielen. Aus diesem Grund empfehle ich Dir ein Werbekonto zu eröffnen.

Dabei musst Du den Namen für Dein Werbekonto bestimmen. Auf jeden Fall gehören die Zahlungsmodalitäten zu einem sehr wichtigen Punkt für ein funktionsfähiges Werbekonto.

Dafür empfehle ich Dir das Zahlungsmittel – Kreditkarte. Ein Extra-Tipp für Deine Buchhaltung: Lege Dir für Deine Social-Media-Kampagnen eine eigene Kreditkarte an. Damit stellst Du von Anfang an sicher, dass alle Ausgaben lediglich für Social Media gültig sind.

Abgesehen von dieser allgemeinen Erklärung findest Du in dem folgenden Artikel ein konkretes Beispiel zum Einrichten eines Werbekontos auf Twitter.

Anschließend und in Absprache mit der EU-DSG-VO gilt das Pixel der jeweiligen Plattform zu installieren. Jenes Pixel ist auf der eigenen Website bzw. im eigenen Online Shop einzurichten.

Was ist in diesem Zusammenhang das Pixel? Das Pixel ist ein Stück Software (Code). Bei erfolgreichem Installieren existiert zwischen Deiner Website bzw. Deinem Online Shop und der Social-Media-Plattform eine Verbindung. Darüber erhält das soziale Netzwerk wichtige Informationen, wenn Du zum Beispiel eine Social-Media-Kampagne realisierst.

Diese Abbildung zeigt die Schritte 3 bis 5 zum Einrichten eines Business-Account in Social Media. Insgesamt hat diese Infografiken am Ende 6 Schritte.

Quelle: webpixelkonsum (Schritte 3 bis 5 zum Einrichten eines Business-Account in Social Media)

Zugriffsrechte einrichten

Falls Du als Team oder mit einer Agentur die Unternehmensprofile verantwortest, dann richte jetzt all die Zugriffsrechte ein. Damit stellst Du Sicherheit für die Social-Media-Profile her.

Diese Abbildung zeigt den 6. Schritt zum Einrichten eines Business-Account in Social Media: Hinzufügen von Teammitgliedern oder Agenturen. Insgesamt hat diese Infografiken am Ende 6 Schritte.

Quelle: webpixelkonsum (Schritt No. 6 zum Einrichten eines Business-Account in Social Media)

Wenn Du auf Social Media Kampagnen realisierst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing“ [1].

Fazit für den Artikel: Social-Media-Account als Unternehmen einrichten

Mit den 6 Schritten schaffst Du sehr effizient und effektiv das Einrichten eines Unternehmensprofils in Social Media. Die folgende Abbildung zeigt Dir noch einmal alle 6 Schritte:

Social-Media-Account als Unternehmen einrichten mit dieser Abbildung, die die 6 Schritte zum Einrichten eines Business-Account in Social Media zeigt. Insgesamt hat diese Infografiken am Ende 6 Schritte.

Quelle: webpixelkonsum (6 Schritte zum Einrichten eines Business-Account in Social Media)

Zuletzt sehr wichtig ist das Thema Sicherheit. Da sich die technologischen Anforderungen stetig ändern, steht dieser Punkt bei der folgenden Grafik als „Rahmenfaktor“. Aktuell die beste Möglichkeit seinen Business-Account in Social Media zu schützen ist die Zwei-Faktor-Authentisierung [2].

Social-Media-Account als Unternehmen einrichten - Diese Abbildung zeigt den Extra-Tipp: Sicherheit. Damit ist zum Beispiel die Zwei-Faktor-Authentisierung gemeint.

Quelle: webpixelkonsum (Extra-Tipp zum Einrichten eines Business-Account in Social Media)

Wie gefällt Dir diese Anleitung? Schreib Deine Antwort jetzt in die Kommentare!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Juni 2022:

[1] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[2] Zwei-Faktor-Authentisierung

Titelbild für die Blogartikel von webpixelkonsum, einer auf Social Media spezialisierten Agentur für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

WhatsApp Premium: Abo für Business Accounts

WhatsApp Premium: Abo für Business Accounts 2000 1333 Ralph Scholze

WhatsApp Business spielt für viele Unternehmen in ihrer Social-Media-Strategie eine sehr wichtige Rolle.

Was bedeutet WhatsApp Premium?

Jetzt führt WhatsApp ein neues Abonnement-Modell ein.

Sein Name: WhatsApp Premium.

Aktuell befindet sich dieses neue Abonnement-Modell noch in der Testphase für Android, iOS und Desktop wie WhatsApp selbst berichtet. In diesem Artikel zeigt WhatsApp wie dieses Abo für Business Accounts aussehen soll.

Wann das Abonnement-Modell für WhatsApp Business zum Einsatz kommt, ist aktuell noch unbekannt. Dennoch sollten sich Social-Media-Manager mit diesem Abo-Modell beschäftigten. Denn dieses Abo-Modell ist kostenpflichtig. Dafür muss Budget eingeplant werden, um das Potenzial zu nutzen.

Gegenwärtig ist noch unklar, welche Vorteile dieses Abo-Modell beinhaltet. Dennoch ist eine Funktion bekannt: Die Anzahl der verknüpften Geräte. Bisher können nur 4 Geräte mit einem WhatsApp Business-Account verknüpft sein, aber mit diesem WhatsApp Premium sind bis 10 Geräte möglich. Diese Funktion – „Verknüpfte Geräte“ – erhält in diesem Zuge ein aktualisiertes Design [1].

Wie denkst Du über dieses neue Abo-Modell für WhatsApp Business? Planst Du in Deinem Unternehmen den Einsatz von WhatsApp Premium?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2022:

[1] WhatsApp is working on a subscription plan for businesses

TikTok-Framework hilfreich für Deinen Social Content auf Instagram & Co.

TikTok-Framework hilfreich für Deinen Social Content auf Instagram & Co. 2000 1333 Ralph Scholze

Bevor wir uns gleich dem sehr interessanten TikTok-Framework widmen, einige Hintergründe zu dieser Social-Media-Plattform. Zusätzlich erhältst Du noch Tipps für mehr Erfolg auf TikTok.

Was ist TikTok?

Zuerst ist TikTok ein relativ „junges“ soziales Netzwerk in der Social-Media-Welt. Das Mindestalter zum Nutzen dieser Social-Media-Plattform ist ab 13 Jahren. Die registrierten User können eigene Videos hochladen. Alternativ können sie die Videos der anderen TikTok-User anschauen. Wie bei den anderen Social-Media-Plattformen typisch können die TikTok-User Video-Inhalte liken, teilen, kommentieren oder sogar private Nachrichten schreiben.

Was ist typisch für TikTok?

Während viele andere Social-Media-Plattformen mehrere unterschiedliche Content-Formate anbieten, fokussiert sich TikTok vorwiegend auf das Content-Format Video mit Musik. Ebenso sind die Videos dank der Filter und Effekte sehr individuell.

Ist TikTok am Smartphone zu nutzen?

TikTok ist als App für die mobile Nutzung verfügbar. Demzufolge ist das Nutzungsverhalten vorwiegend durch das Smartphone geprägt. Unternehmen sollten diesen Punkt in ihrer TikTok-Strategie beachten.

Warum ist TikTok so erfolgreich?

Im Grunde genommen versteht TikTok mit seinem Algorithmus die Sprache seiner Nutzer. Denn zahlreiche Fakten zu TikTok zeigen, dass die User immer mehr TikTok als Instagram oder gar Facebook nutzen.
Worauf könnte also der Erfolg von TikTok beruhen?
Höchstwahrscheinlich könnte dies an den beiden beliebten Formaten Challenge“ und „LipSync“ liegen.

Was sind Challenge auf TikTok?

Dieses Format bindet seine Fans sehr stark ein, aber auf einem anderen Weg. Bei einer Challenge treten die TikTok-User in eine Art Wettstreit ein. Dies scheint den menschlichen Spieltrieb anzusprechen. Entweder kreieren TikTok-User eine eigene Challenge, die andere User auf dieser Plattform annehmen und umsetzen. Oder sie nehmen eine Challenge nur an. Förderlich für den Erfolg von diesem Format ist seine Bandbreite. Ihren Erfolg verdanken Challenges dem Einsatz von Hashtags. Wie üblich, fungieren diese Hashtags als eine Art Suchfunktion für andere User auf dieser Plattform. Dadurch vergrößert sich die Reichweite.

Was bedeutet auf TikTok das Format LipSync?

Bei diesem Format LipSync steht die Unterhaltung an erste Stelle. Im Folgenden filmen sich die User, während sie Filmausschnitte mitsprechen oder sogar Lieder mitsingen. Dies teilen die User anschließend auf der Plattform.

Warum ist die TikTok-App so beliebt?

TikTok ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse junger Menschen. Das heißt, dass diese Social-Media-Plattform anscheinend den Wunsch nach Selbstdarstellung sehr gut erfüllt. Dies scheint die User sehr viel Spaß zu bereiten.
Zusätzlich ist die Bedienung der TikTok-App sehr einfach und intuitiv. Gleichzeitig stellt die TikTok-App viele Effekte und Filter zur Seite. Infolgedessen kann jeder fantastische Videos mit geringem Aufwand selbst erstellen und auf der Plattform teilen. Im besten Fall genieren diese Videos sehr viel Reichweite und positives Feedback seitens der anderen TikTok-User.
Beliebte Themen auf TikTok sind weltweite Sport-Clips, Do-It-Yourself-Videos sowie Comedy und Beauty, die durch die richtigen Hashtags enorme Reichweite generieren.
Wie bei anderen Social-Media-Plattformen typisch können die TikTok-User über die Plattformeigene Suche per Stichworte oder Hashtags neue spannende Videos, Sounds oder Personen finden.
Besonders sind Videos von TikTok-User, die Videos von anderen User in ihre eigenen Videos einbinden. Dies passiert mittels „Duetts“ oder „Stitch“.

Wie viele User nutzen TikTok weltweit?

Sehr interessante Fakten für Deine Social-Media-Strategie liefert diese Studie zu TikTok [1]. Demnach kennen die Zahlen für TikTok nur eine Richtung: Nach oben.

Eine besonders interessante Prognose zu den monatlich aktiven User auf TikTok (MAU) findet sich ebenso in dieser Studio. Demnach sollen im 1. Quartal 2022 beinah 1.6 Milliarden TikTok-User monatlich weltweit aktiv sein.

6 Frameworks zum Erzählen Deiner Story auf TikTok

Die folgenden 6 Frameworks stellt TikTok selbst vor. Dennoch bin ich der Meinung, dass diese 6 TikTok-Frameworks für den Social Content auf all den anderen Social-Media-Plattform wie Instagram oder LinkedIn als Inspiration dienen.

Welche TikTok-Frameworks gibt es [2]:

  1. The story of your product.
  2. Results first & work backwards.
  3. Elevator pitch.
  4. Step by step.
  5. Built into routine.
  6. Easy, fast & reliable.

Ich empfehle Dir die Tipps und Beispiele gleich anzuschauen [2]. Im Grunde genommen kannst Du dieses Framework von TikTok beispielsweise für Deine Instagram Reels nutzen 😁

Wie denkst Du über dieses spannende TikTok-Framework? Schreib in die Kommentare für einen Austausch, ob Du dies einsetzen willst in Deiner Social-Media-Strategie und mit welchem Erfolg!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Mai 2022:

[1] TikTok Saw the Most Quarterly Consumer Spend of Any App or Game at Over $840 Million in Q1 2022
[2] Get Creative: 6 frameworks to tell your story on TikTok

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram

Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram 2000 1333 Ralph Scholze

Videos gehören heute in vielen Unternehmen zur Instagram- und Social-Media-Strategie. Daher hier eine Anleitung zum Erstellen dieser mit Fokus auf Instagram.

Instagram spielt für Milliarden von Menschen jeden Tag eine bedeutende Rolle. Einerseits liegt dies an dem fortlaufenden visuellen Content auf Instagram, welchen die User dort posten. Andererseits bietet Instagram zahlreiche Content-Formate (Funktionen) an, die Content-Creator beim Publizieren ihrer visuellen Posts unterstützen. Ein solches Content-Format sind die Instagram Reels.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Reels auf Instagram

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema – So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram – folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind Instagram Reels?
  2. Wie sieht der Startscreen in der Instagram App für Reels aus?
  3. Was sind Reels?
  4. Wie erstelle ich ein Reel?
  5. Welchen Aufbau zum Erstellen besitzen die Reels auf Instagram?
  6. Welche Funktionen besitzen die Reels auf Instagram?
  7. Wo kann ich die Lautstärke einstellen oder neuen Text einsprechen?
  8. Wo tauchen meine Reels auf?
  9. Kann ich meine Reels in der Instagram Story teilen?
  10. Wo finde ich Instagram Reels?
  11. Tipps für erfolgreiche Reels
  12. Welche Inhalte schränkt Instagram ein?
  13. Welche Editing Features bietet Instagram in den Reels an?

Was sind Instagram Reels?

Instagram Reels sind Kurzvideos. Typisch für die Reels auf Instagram sind:

  • ihre Länge von bis zu 60 Sekunden,
  • ihr visueller Content (Kurzvideo),
  • mit Musik und
  • Spezialeffekten.

Diese Kurzvideos eigenen sich für Unternehmen besonders wegen ihrer organischen Reichweite.

Wie sieht der Startscreen in der Instagram App für Reels aus?

Zuerst zeige ich Dir den Startscreen, bevor wir uns mit den zahlreichen Funktionen beschäftigen. Damit gewinnst Du eine erste Vorstellung davon, wie in der Instagram App alle Funktionen für das Erstellen von den Kurzvideos aussieht:

Diese Abbildung zeigt das Startbild der Instagram Reels auf iPhone in der Instagram App, wenn Du Reels aufrufst.

Quelle: webpixelkonsum (Startbild der Instagram Reels auf iPhone in der Instagram App)

Falls Du bereits Storys auf Instagram einsetzt, kommt Dir der Aufbau relativ vertraut vor.

Was sind Reels?

Mit Reels können Social-Media-User mit ihrem Smartphone bis zu 60-sekündige Multi-Clip-Videos aufnehmen und bearbeiten. Dabei können sie Audio, Effekten und weiterer kreativen Tools ihre Reels individualisieren. Demzufolge existieren beim Erstellen von Reels beinah keine kreativen Grenzen. Unternehmen können mit ihrer Hilfe wichtige Botschaften für ein Thema auf eine neue Art & Weise verbreiten.

Begünstigt werden Reels dadurch, dass die eigenen Fans in ihrem News-Feed diese sehen.

Wie erstelle ich ein Reel?

Um ein Reels zu erstellen, benötigst Du ein Instagram-Konto. Weiterhin musst Du der Instagram App den Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon genehmigen. Dies erfolgt in den Einstellungen von Deinem Smartphone.

Welchen Aufbau zum Erstellen besitzen die Reels auf Instagram?

Wie Du selbst auf diesem Startscreen siehst, existieren auf der linken Seite folgende Funktionen (Bearbeitungstools) von oben:

  • Audio (Musik),
  • maximale zeitliche Länge,
  • Geschwindigkeit einstellen,
  • Layout,
  • Timer.

All diesen einzelnen Funktionen widmen wir uns jetzt.

Welche Funktionen besitzen die Reels auf Instagram?

Wenn Du bereits mit dem Erstellen einer Instagram Story vertraut bist, dann findest Du Dich schnell mit den Funktionen für die Instagram Reels zurecht. Zudem solltest Du wissen, dass diese Funktionen Dein kurzes Video (Reels) lediglich ergänzen. Das heißt, dass die kreative Idee und Botschaft in Deinen Reels von Dir selbst kommt.

Manchmal findest Du die Bezeichnung technische Funktionen für die Reels, sie sich wie folgt unterscheiden:

  • maximale Länge und
  • Geschwindigkeit.

Für Dich halte ich mich an dem Aufbau wie uns oben der 1. Screenshot zeigt.

Wie integriere ich Audio oder Musik in ein Reel auf Instagram?

Wenn Du TikTok kennst, dann weißt Du um die Musik in den Videos. Instagram bietet dies genau so an. Dafür steht uns in den Reels gleich die erste Funktion zur Verfügung. Sobald Du darauf klickst, erscheint die Instagram-Musikbibliothek. Dort suche nach der gewünschten Musik, die Du in Deine Reels integrieren willst.

Eine Alternativ existiert: Nimm Deine eigene Musik oder Deinen Originalton auf und integriere dies. Damit werden Deine Kurzvideos einzigartig. Laut Instagram bist Du mit diesem Originalton verbunden. Das heißt, dass andere Instagram-User eigene Reels mit Deinem Originalton erstellen können, sobald Du ein öffentliches Instagram-Konto besitzt. Demzufolge brauchen die andere Instagram-User lediglich – „Audio verwenden“ – auswählen.

Als Unternehmen solltest Du hier vorsichtig sein, denn rechtliche Gefahren können grundsätzlich beim Verwenden der Musik von anderen Instagram-User lauern. Lass Dich vorher beraten!

Maximale zeitliche Länge: Technische Funktionen für die Reels

Zuerst ist gut zu wissen, dass sie eine maximale Länge von 15, 30 oder 60 Sekunden besitzen können. Dadurch bist Du Deiner Story für Deine Kurzvideos freier.

Was bedeutet diese maximale Länge für Dich in der Praxis?

Mit Hilfe dieser maximalen Länge sind Deine Kurzvideos am Ende höchstens zeitlich so lang, wie Du diese selbst festgelegtes. Selbstverständlich kannst Du Deine Kurzvideos im Rahmen dieser maximalen Länge kürzer gestalten. Dafür musst Du lediglich die Aufnahmetaste loslassen.

Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels die Auswahl der Videolängen.

Quelle: webpixelkonsum (Videolänge für Instagram Reels)

Geschwindigkeit einstellen: Technische Funktionen für die Reels

Selbst in dem Tempo Deiner Videos bist Du flexibel. Instagram bietet Dir für Deine Reels verschiedene Geschwindigkeiten für die Wiedergabe an. Einerseits kannst Du die Wiedergabegeschwindigkeit verlangsamen. Andererseits steht Dir zur Wahl, die Wiedergabegeschwindigkeit zu beschleunigen.

Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels die Auswahl der Geschwindigkeit für die Wiedergabe.

Quelle: webpixelkonsum (Geschwindigkeit für die Wiedergabe der Instagram Reels)

Was bedeutet die Funktion Layout bei den Reels?

Mit dieser Funktion – Layout – bietet Instagram Dir die Auswahl, wie Du Deine Clips positionierst. Demnach kannst Du Deine Video-Clips nebeneinander oder untereinander ausrichten. Wenn Du ein neues Video aufnimmst, kannst Du den Kameraausschnitt anpassen. In der folgenden Abbildung siehst Du links die Auswahl, wenn Du auf Layout klickst. Sobald Du auf – Raster – klickst, erscheint die erwähnte Auswahl für Deine Video-Clips.

Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels die Auswahl des Layouts mit verschiedenen Raster.

Quelle: webpixelkonsum (Layout mit Rasterauswahl für Instagram Reels)

Timer bietet Dir mehr Freiraum für Deine kreativen Ideen in Deinen Reels

Obgleich Smartphone und Kameras viele Funktionen zum professionellen Video aufnehmen besitzen, bietet Dir die Alternative des freihändiges Filmen mehr Raum für Deine kreative Ideen in Deinen Reels. Aus diesem Sinne findest Du auf Instagram das Timer-Menü. Dementsprechend stehen Dir in dem Timer-Menü zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Countdown: Dafür stehen Dir 3 bis 10 Sekunden zur Wahl.
  2. Aufnahme automatisch stoppen: Diese clevere Funktion hilft Dir dabei, nach wie vielen Sekunden die Aufnahme für Deine Reels von allein anhalten soll. Einerseits bist Du damit freier im Umsetzen Deiner kreativen Ideen. Anderseits sparst Du viel Zeit für das nachträgliche und aufwendige Schneiden des Videos.
Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels den Timer inklusive Countdown und die Zeit zum automatischen Stoppen der Aufnahme für das Video.

Quelle: webpixelkonsum (Timer einstellen für Instagram Reels)

Welche besondere Effekte bietet Instagram für Reels an?

Effekte bietet Dir die Möglichkeit an, Deine Reels individueller zu gestalten. Damit fallen sie noch mehr auf und begeistern Deine Fans.

Wo finde ich die Effekte für die Reels?

Die angebotenen Effekte bzw. AR-Filter für Deine Instagram Reels findest Du über dem Aufnahme-Button.

Du kannst neue Filter auf Instagram entdecken. Dafür tippe auf – Effekte durchsuchen.

Wo kann ich die Lautstärke einstellen oder neuen Text einsprechen?

Sobald Du das Video aufgenommen hast, kannst Du Dich im nächsten Schritt um die Audiospur kümmern. Dafür stehen seitens Instagram zahlreiche Funktionen zur Auswahl. Jedoch zeigt die folgende Abbildung die iOS-Version von der Instagram-App. Darauf siehst Du von links nach rechts die beiden Funktion: Lautstärke und Voiceover. Mit der Lautstärke regelst Du die Audiospur, die Du mit dem Video aufnahmst. Wenn Du die Lautstärke komplett auf Null einstellst, ist Dein Video stumm. Dementgegen nimmst Du mit der Funktion Voiceover eine neue Audiospur auf. Nachdem diese existiert, stellt Instagram für diese neue Audiospur einen eigenen Lautstärken-Regler zur Verfügung.

Ein Hinweis für Dich: Achte darauf, dass Du die Lautstärke für eine Audiospur vor dem Veröffentlich aktivierst, sonst hört niemand Deine Audiospur 😁

Diese Abbildung zeigt für die Instagram-Reels die Funktionen Lautstärke, Voiceover, Musik importieren und Soundeffekte für iOS.

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Reels: Lautstärke, Voiceover, Musik importieren und Soundeffekte)

Wo tauchen meine Reels auf?

Zuerst Glückwunsch für Dein erstes Reel auf Instagram. Sobald Du dieses von Dir veröffentlicht (geteilt) ist, erscheint in Deinem Instagram Profil ein separater Reels Tab. Dort finden Deine Fans und alle anderen Instagram User Deine geteilten Reels.

Kann ich meine Reels in der Instagram Story teilen?

Ja! Du hast die Möglichkeit, Deine Reels in einer Instagram Story zu teilen. Jedoch solltest Du folgende wichtigen Punkte dabei wissen:

  1. Instagram behandelt Deine per Story geteilten Reels wie eine Story.
  2. Diese Reels zeigt Instagram nicht im Explore-Bereich.
  3. Niemand sieht diese Reels in dem eigenen Reels Tab von Deinem Profil.

Wo finde ich Instagram Reels?

Dafür stehen Dir mehrere Wege offen.
Sobald ein Instagram User sein erstes Reel teilte, erscheint in diesem Instagram Profil der Reels Tab (Reels Reiter) auf. Dort findest also Reels.

Der nächste Ort zum Finden von Reels auf dieser Plattform ist die Explore-Seite. Auffallend sind die Reels dadurch, dass Instagram ihnen dort viel Platz einräumt. Du kannst sie überhaupt nicht übersehen.

Zuletzt findest Du spannende Reels auf den Hashtag-Seiten. Wie in der Explore-Seite sind die Reels sehr präsent aufgrund ihrer große und ihres eigenen Reels-Tab.

Wie fallen die Reels in der Explore-Seite und auf den Hashtag-Seiten auf?

Instagram räumt aktuell den Reels zwei Plätze im Vergleich zu den Fotos ein. Damit zeigt sich die gegenwärtige Priorität von Instagram für dieses Content-Format. Daher sollten sich Unternehmen intensiv mit diesem Content-Format auseinander setzen und besser, einsetzen.

Tipps für erfolgreiche Reels

Instagram selbst liefert wertvolle Tipps, damit Deine Kurzvideos auf dieser Plattform erfolgreich sind [1, 2]. Demzufolge poste:

  • unterhaltsamen Content,
  • inspirierenden Content, der Deine Fans zum Nachmachen anregt,
  • vertikale Videos.

Weitere Tipps sind:

  • nutze Features wie Text, Filter oder Kameraeffekte,
  • setze die Music Library von Instagram eine oder speichere Sounds von anderen Reels (Hinweis: Achte auf das Gesetz!),
  • experimentiere, sei du selbst und finde nach und nach heraus, was gut funktioniert.

Welche Inhalte schränkt Instagram ein?

Instagram legt Wert auf einzigartigen Content auf seiner Social-Media-Plattform. Daher schränkt Instagram Content ein, der:

  • unscharf aufgrund geringer Auflösung,
  • von anderen Apps repostet wurde (zu sehen am Logo oder Wasserzeichen),
  • eine Umrandung besitzt,
  • zu viel Text besitzt, so dass der visuelle Content überdeckt ist.

Was sind die Folgen, wenn Instagram Inhalte einschränkt?

Die Reels können veröffentlicht werden, aber sie erhalten durch die Plattform keine Reichweite [3].

Da Du bis hier gelangt bist, ein Tipp für Dich: Schau Dir diese Tipps von TikTok für Deine Kurzvideos an! Ich finde sie fantastisch!

Welche Editing Features bietet Instagram in den Reels an?

Um die eigenen Kurzvideos weiter zu individualisieren für Dein Unternehmen, bietet Instagram diese Editing Features an:

  • Split,
  • Speed,
  • Replace.

Mit der Funktion – Split – bist Du in der Lage, lange Clips sehr einfach in mehrere Sequenzen aufzuteilen. Infolgedessen kannst Du überflüssige Sequenzen entfernen und einzelne Videoausschnitte bearbeiten.

Das Feature – Speed – ermöglicht Dir das Anpassen der Geschwindigkeit von Deinen Videoclips.

Bestimmt kennst Du die Situation, dass Du sehr gern einige der Clips tauschen, ohne das Du Dein Audio zu verändern. Dafür bietet nutze am besten das Editing Feature – Replace. Entsprechend bleibt die Reihenfolge Deiner weiteren Clips und die entsprechende Audiospur im Original erhalten, wenn Du zwei Sequenzen mit dieser Replace-Funktion vertauschst [4]. Mit diesen Editing Features bietet Instagram weitere Möglichkeiten, Reels in seinem B2B-Marketing sinnvoll einzusetzen [5].

Welche Tipps und Anregungen hast Du für uns? Schreib dies gleich in die Kommentare für unseren Austausch 😁

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 02. Juli 2023:

[1] Wir stellen vor: Instagram Reels
[2] Tipps für erfolgreiche Reels
[3] Instagram says its algorithm won’t promote Reels that have a TikTok watermark
[4] Introducing New Features to Make the Most of Your Instagram Experience
[5] Warum sind Instagram Reels für das B2B-Marketing sinnvoll?

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn ist ein sehr wichtiges soziales Netzwerk für Unternehmen. Als B2B-Social-Media-Plattform bietet sie viele Möglichkeiten. Eine solche Möglichkeit stellen die Gruppen dar. Wie eine solche zu erstellen ist und welchen Nutzen diese für Unternehmen bieten, stellt der folgende Artikel vor.

LinkedIn besitzt Millionen registrierte Nutzer weltweit [1, 2]. Damit bietet diese Social-Media-Plattform enormes Potenzial. Dieses Potenzial bietet Chancen für die eigene berufliche Karriere. Parallel eröffnet diese B2B-Plattform enormes Marketing-Potenzial für Unternehmen wie das Social Selling oder den fachlichen Austausch mit Experten. Speziell für Unternehmen bietet diese Plattform mit seinen Gruppen vielfältige Möglichkeiten.

In diesem Artikel befasse ich mich mit dem Erstellen von einer LinkedIn Gruppe. Am Ende solltest Du genug wissen, um Deine Eigene für Dein Unternehmen einzurichten und zu managen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Gruppen erstellen speziell für Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind LinkedIn Gruppen?
  2. Wie und worauf ist alles beim Einrichten zu achten?
  3. Fazit zum Artike

Was sind LinkedIn Gruppen?

Sie sind ein Ort, um sich zu bestimmten Themen auf dieser Social-Media-Plattform auszutauschen. Infolgedessen können Unternehmen mit ihren Business-Account und Personen mit ihren Profil die Fragen stellen, Inhalte teilen, Kontakte herstellen.

Welche Vorteile besitzen die Gruppen auf LinkedIn?

Der größte Vorteil besteht darin, wenn Du eine eigene Gruppe auf dieser Social-Media-Plattform für Dein B2B-Marketing gründest. Damit wird Dein Account immer mit angezeigt. Weiterhin besitzt Du alle Freiheiten beim Gestalten wie das Header-Bild, die Beschreibung oder einen Link zur eigenen Website.

Gleichzeitig vergrößert sich das eigene Netzwerk mit Fachexperten im Laufe der Zeit, wenn ein regelmäßiger Austausch dort stattfindet. Dadurch bauen sich Unternehmen Kontakte zu Fachexperten weltweit auf, die sie bei Bedarf gezielt nutzen können.

Ebenso verbessert sich der Ruf für das Unternehmen. Dafür sind Regel notwendig. Eine solche Regel lautet: Unternehmen sollten hochwertige Inhalte posten. Jener beinhaltet einen Mix aus eigenen und fremden Inhalten. Entsprechend interessant wird die Gruppe für die Mitglieder. Unter dem Strich ist ein weiterer Vorteil der Aufbau einer fachlichen Expertise. Dadurch können Unternehmen neue Projekte und Kunden gewinnen.

LinkedIn Gruppe als Unternehmen einrichten: Wie und worauf ist alles zu achten?

Im Gegensatz zu Privatpersonen müssen Unternehmen in Social Media wesentlich mehr Punkte beachten. Dies treibt den Aufwand von Social Media für Unternehmen nach oben. Dazu zählen neben schärferen Gesetzen auch der wirtschaftliche Druck mit den Ressourcen effektiv und effizient zu wirtschaften. Daher widmet sich der Fokus in den folgenden Abschnitten auf die Sichtweise der Unternehmen.

Warum als Unternehmen eine LinkedIn Gruppe erstellen?

Zuerst lohnt sich das Gründen und Managen von einer Gruppe für Unternehmen vor allem wegen der Entwicklung von Social Media in vielen B2B-Unternehmen. Zusätzlich steigt das User-Engagement auf dieser Social-Media-Plattform.

Weiterhin entstehen kurze Kontaktwege mit Hilfe der Gruppenmitgliedschaft und Gruppenaktivitäten, so dass zeitnah neue Mitarbeiter oder fachliche Unterstützung akquiriert werden kann.
Genauso erhalten Unternehmen durch den regen Austausch in der eigenen Gruppe einen Überblick von aktuellen Branchenneuigkeiten. Diese Branchenneuigkeiten generieren Wettbewerbsvorteile.

Worauf müssen Unternehmen bei der Gründung einer Gruppe auf LinkedIn achten?

Aufgrund eigener Erfahrungen gilt vor dem Anlegen einer Gruppe ein ganz wichtiger Punkt zu klären. Oft starten Projekte voller Euphorie. Dies heißt im Klartext, dass in der Praxis eine Strategie für den Einsatz von einer LinkedIn Gruppe fehlt. Immerhin bedeutet Strategie in diesem Zusammenhang der gezielte Einsatz von Ressourcen über eine längere Zeit. Unter Ressourcen meine ich neben Know How und Arbeitszeit das erstellen von speziellen Social Content [3] für Monate im Voraus.

Wenn wir diese Punkte zusammenfassen, dann heißt dies am Ende: Betreibe in Deiner Gruppe aktives Community Management!

Demzufolge leiten sich folgende Fragen und Aufgaben ab:

  • Richte die Gruppe mit allen wichtigen Punkten ein! Damit meine ich beispielsweise das Header-Bild, der Avatar, die Beschreibung sowie die Sichtbarkeit der Gruppe.
  • Welches Thema soll zum Einsatz kommen? Ein Tipp: Achte auf einen Themen-Fokus! Einerseits beugst Du einer Verallgemeinerung in Deiner Gruppe und ihrer Diskussionen vor. Andererseits läufst Du bei einem zu eng definierten Thema in die Gefahr, dass Dir der Gesprächsstoff und damit der Dialog frühzeitig ausgeht.
  • Definiere Regeln für Deine (!) Gruppe!
  • Setze Deine Regeln und die Netiquette durch! Denke daran, dass die Gruppenmitgliedschaft freiwillig und aufgrund Deiner Regeln sowie des Themas erfolgt! Zum Beispiel sei hier das Löschen von Spam oder das Hinweisen auf den Einhalt der Regeln zu nennen.
  • Investiere in die Dialog auf Augenhöhe mittels Deinem Content! Dafür bieten sich verschiedene Content-Formate an wie das Stellen von Fragen zum Thema.
  • Verwende Vorlagen, um Ressourcen zu sparen, um diese für die wichtigen Aufgaben zu nutzen! Zum Beispiel definiert ihr eine Vorlage für eine Willkommensnachricht für neue Gruppenmitglieder.

Fazit zum Artikel LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen

Welche Erfahrungen erlebtest Du mit Gruppen bis dato? Welchen Nutzen bringen Gruppen auf dieser Plattform für Dich? Fragen über Fragen. Daher lass uns austauschen in den Kommentaren!

Unter dem Strich gilt jetzt die Vorteile und Nachteile gegenüber zu stellen. Einerseits müssen wir den Ressourcenaufwand für den langfristigen Aufbau und das Managen einer Gruppe als Nachteile aufzählen. Andererseits zählen zu den Vorteilen einer eigenen Gruppe auf dieser Social-Media-Plattform das Gewinnen von einem qualitativ hochwertigen Fach-Netzwerk mit seinem Potenzial zum Gewinnen neuer Kunden und Mitarbeiter sowie Fachexpertise zum Realisieren von Projekten und der Wettbewerbsvorteil in der eigenen Branche.

Daher verweise ich auf den sehr wichtigen Punkt: Betrachte beide Seiten aus der kurz-, mittel- und langfristigen Perspektive! Immerhin wäre dies ärgerlich, wenn nach einem halben oder Dreiviertel Jahr die Gruppe geschlossen wird. Die eingesetzten Ressourcen wären dementsprechend an anderer Stelle besser investiert. Daher experimentiere in Deiner Gruppe mit den unterschiedlichen Content-Formaten wie das LinkedIn-Carousel.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Juli 2022:

[1] LinkedIn
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Social-Content: Was kennzeichnet den Content für Social Media?

LinkedIn Dunkelmodus: Schritt-für-Schritt-Anleitung

LinkedIn Dunkelmodus: Schritt-für-Schritt-Anleitung 2000 1333 Ralph Scholze

Bereits vor Wochen tauchten erste Berichte zu dem Dunkelmodus für LinkedIn auf. Jetzt ist es soweit. Zumindest in der aktuellen mobilen App für das iPhone (iOS) ist jetzt der Dunkelmodus möglich. Daher findest Du in diesem Artikel eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Solche Anregungen und Tipps speziell für diese Plattform sind immer hilfreich. Immerhin nutzen viele Unternehmen diese Social-Media-Plattform für das strategische B2B-Marketing [1] und bauen ihre Marke auf. Vor allem, da in letzter Zeit zahlreiche „klassische Akquisewege“ wegfielen. Gleichzeitig bekräftigen die aktuellen Fakten zu dieser Social-Media-Plattform [2] die intensivere Nutzung von dieser Business-Plattform.

Lass uns starten!

Öffne die mobile LinkedIn App für den 1. Schritt zum Einstellen von dem „dark mode“! Wähle die Einstellung aus! Anschließend solltest Du folgende Auswahl sehen. Wähle für den Dunkelmodus – Kontoaustellungen – aus.

Diese Abbildung zeigt den 1. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App. — LinkedIn Dunkelmodus: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 1)

In den Kontoeinstellungen findest Du an der 3. Stelle die Auswahl – Darstellung. Unter diesem Menüpunkt befindet sich die Einstellung für den Dunkelmodus.

Diese Abbildung zeigt den 2. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 2)

In der Einstellung – Dunkelmodus – finden sich 3 Auswahlmöglichkeiten wie uns die folgende Abbildung zeigt. In der Grundeinstellung ist der „Hellmodus“ aktiviert. Um den Dunkelmodus zu aktivieren, musst Du diesen aktiv auswählen.

Diese Abbildung zeigt den 3. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 3)

Der LinkedIn Dunkelmodus: So sieht er in der App aus

Sobald Du den Dunkelmodus aktivierst, ändert sich die Darstellung in der App sofort. Diese Abbildung zeigt uns das Ergebnis. Im ersten Moment kann der „dark mode“ ungewohnt sein. Jedoch gefällt das „neue Design“ sehr schnell.

Diese Abbildung zeigt den 4. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 4)

Die folgende Abbildung zeigt uns das Profil im Dunkelmodus. Dies sieht doch spannend aus 😁

Diese Abbildung zeigt den 5. Schritt zum Einstellen des Dunkelmodus in der LinkedIn App

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Dunkelmodus: Anleitung mit Schritt 5)

Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung ist Bestandteil einer Serie rund um das LinkedIn Profil.

Nutzt Du bereits den Dunkelmodus auf dieser Social-Media-Plattform?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2022:

[1] LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Marketplace für Freelancer

LinkedIn Marketplace für Freelancer 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst ist LinkedIn bekannt für sein B2B-Networking. Immer mehr Menschen und Unternehmen nutzen die B2B-Plattform LinkedIn wie diese Fakten zu LinkedIn [1] zeigen. Abgesehen von dem Networking können wir Live-Events und jetzt Freelancer mit ihren speziellen Dienstleistungen im Marketplace auf LinkedIn finden.

Was ist der LinkedIn Marketplace?

Der Service Marketingplace ist eine neue Funktion auf LinkedIn. Anfang des Jahres startete LinkedIn mit dieser neuen Funktion als Beta-Phase [2]. Jetzt ist diese Funktion für alle LinkedIn-Accounts freigeschalten, die sich dies wünschen.

Vielmehr ist der Service Marketplace eine Suchmaschine für Unternehmen, um qualifizierte Freelancer für ihre Projekte zu finden.

Wie funktioniert der LinkedIn-Services-Marketplace?

Der Service Marketplace stellt kein Extra-Tool dar. Vielmehr befindet sich diese Funktion in der Suchleiste und im LinkedIn-Profil. Dementsprechend funktioniert das Suchen nach Dienstleistungen auf LinkedIn genauso wie die Suche nach Personen, Unternehmen usw.

Sobald Du ein passendes Ergebnis auf Deine Suche findest, bietet LinkedIn die entsprechenden LinkedIn-Profile an. In diesen LinkedIn-Profilen existiert ein Link. Sobald Du darauf klickst, erhältst Du weitere Informationen.

Die folgenden Abbildungen zeigen die einzelnen Schritte zum Einrichten von seinem LinkedIn-Profil für den LinkedIn-Services-Marketplace. Um zu starten, rufe Dein LinkedIn-Profil auf. Folglich findest Du dort den farbig markierten Bereich. Darauf klicke!

[tweetshare tweet=“So richtest Du Dein LinkedIn Profil für den LinkedIn-Services-Marketplace ein (Anleitung)“]

Anleitung zum Einrichten von einem LinkedIn Profil

Die Reise zum Einrichten Deines LinkedIn-Profils für den LinkedIn-Services-Marketplace beginnt:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn-Profil von Ralph Scholze für den Start von LinkedIn-Services-Marketplace

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Services-Marketplace einrichten [Schritt 1])

Sobald Du das Einrichten von Deinem LinkedIn-Profil für den LinkedIn-Services-Marketplace startest, erscheint die folgende Kurzerklärung von LinkedIn. Durchlesen! Anschließend auf den Button – weiter – klicken.

Diese Abbildung zeigt den 2. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Services-Marketplace einrichten [Schritt 2])

Bei diesem folgenden Schritt müssen wir sehr konzentriert sein. Gleichzeitig existieren Beschränkungen, die uns einschränken. Jene Beschränkungen beziehen sich auf die „angebotenen Serviceleistungen“. LinkedIn bietet zahlreiche Auswahlmöglichkeiten an, aber am Ende dürfen wir nur maximal 10 „angebotene Serviceleistungen“ definieren. Weiterhin legen wir fest, an welchem Ort wir arbeiten wollen und ob wir sogar Remote arbeiten. Gleichzeitig müssen wir uns entscheiden, welche Präferenzen wir bezüglich der Kundenanfragen auf LinkedIn bevorzugen.

Diese Abbildung zeigt den 3. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace mit der Auswahl der angebotenen Serviceleistungen.

Quelle: webpixelkonsum (3. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace mit der Auswahl der angebotenen Serviceleistungen)

Jetzt erscheint die Zusammenfassung. Hier können wir noch einmal Änderungen vornehmen oder unser Ergebnis veröffentlichen.

Diese Abbildung zeigt den 4. Schritt zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace mit der Übersicht.

Quelle: webpixelkonsum (Schritt 4 zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace mit der Übersicht)

Sobald Du an dieser Stelle bist, halte inne.

Einerseits solltest Du die Service-Seite auf jeden Fall anschauen. Andererseits zeigt Dir die übernächste Abbildung als Beispiel die Service-Seite für meine Serviceleistungen auf LinkedIn.

Diese Abbildung zeigt den Schritt 5 zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace mit der Info, dass die Services-Seite veröffentlicht ist und der Aufforderung: Beitrag beginnen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Services-Marketplace einrichten [Schritt 5] mit der Info: Services-Seite veröffentlicht)

Jetzt sehen wir auf dieser Abbildung die erwähnte Service-Seite von mir auf LinkedIn.

Diese Abbildung zeigt die Services-Seite in Übersicht als 6. Schritt zum Einrichten des LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Services-Seite in Übersicht als 6. Schritt im Einrichtungsprozess für LinkedIn-Services-Marketplace)

LinkedIn bietet Dir im Anschluss einen vorgefertigten Text zum Publizieren auf Deinem LinkedIn Profil. Diesen Text empfehle ich anzupassen.

Diese Abbildung zeigt einen vorgefertigten Beitrag von und für LinkedIn als 7. Schritt im Einrichtungsprozess für den LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Vorgefertigter Beitrag von und für LinkedIn als 7. Schritt im Einrichtungsprozess für den LinkedIn-Services-Marketplace)

So sieht mein LinkedIn-Beitrag aus.

Diese Abbildung zeigt den überarbeitenden Beitrag für LinkedIn als 8. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Überarbeiteter Beitrag für LinkedIn als 8. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace)

Anschließend mein Ergebnis im LinkedIn Profil [3]:

Diese Abbildung zeigt im LinkedIn-Profil den publizierten LinkedIn-Beitrag mit der Verlinkung zur Services-Seite als 9. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace.

Quelle: webpixelkonsum (Publizierter LinkedIn-Beitrag mit der Verlinkung zur Services-Seite als 9. Schritt zum Einrichten von LinkedIn-Services-Marketplace)

Ergebnis auf dem Smartphone

Interessant zu wissen ist die Darstellung auf dem Smartphone. Denn die Meisten verwenden LinkedIn mobil. Daher zeige ich den folgenden Screenshot auf dem Smartphone:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn Profil von Ralph Scholze mit Serviceleistungen Social Media und Marketing für Freelancer und Mittelstand (KMU) als Screenshot auf dem Smartphone.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Profil mit Serviceleistungen)

Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher mit Service Marketplace für Freelancer? Schreib Deine Erfahrungen unten in die Kommentare für den Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. November 2021:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Microsoft’s New Gig: A LinkedIn Freelancer Market Rivaling Upwork, Fiverr
[3] LinkedIn Profil

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

Instagram Story mit Link: Potenzial für Content-Marketing und SEO

Instagram Story mit Link: Potenzial für Content-Marketing und SEO 2000 1333 Ralph Scholze

Instagram bietet für Unternehmen zahlreiche Optionen. Jedoch besitzt diese Social-Media-Plattform gegenüber anderen Plattformen wie Facebook, Twitter, Pinterest einen Nachteil: Kostenlosen (organischen) Traffic für die eigene Website zu generieren. Vor allem über das beliebte Content-Format Instagram Story war dies nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Denn einen Link in einem Instagram-Post zu setzen und organisch Traffic zu generieren, ist nicht möglich. Dies zu erfüllen ist herausfordernd.

Die gute Nachricht: Instagram bietet jetzt in der Story für alle User die Option Link an. Damit erhält sie jeder in der App von Instagram.

Instagram Story mit Link: Wie funktioniert dies?

Wenn Du bisher Stories auf dieser Social-Media-Plattform einsetzt, dann ist dies sehr einfach. Die folgenden Abbildungen zeigen Dir wie Du einen Link in eine Story einfügst:

Zuerst starte eine Story! Dort wählst Du nach der Auswahl von Deinem visuellen Content den Sticker – Link – aus. Du findest ihn auf der folgenden Abbildung in der 4 Zeile ganz rechts.

Die Abbildung zeigt für die Instagram Story den Sticker Link, welchen jetzt alle Instagram User nutzen können von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Instagram Story mit Link: Der Sticker [Schritt 1])

Wenn Du auf den Sticker – Link – klicktest, dann öffnet sich der folgende Bereich. Hier fügst Du den Link ein. Ist der Link in Deiner Story auf Instagram eingefügt, dann klicke auf: Fertig!

Die Abbildung zeigt für die Instagram Story, wo der Link eingefügt wird, welchen jetzt alle Instagram User nutzen können von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Instagram Story mit Link: Den Link in Sticker einfügen [Schritt 2])


Für Dich ein wichtiger Hinweis, der typisch für Social-Media-Posts mit einem Link ist: Jede Story enthält den Link-Sticker, worin nur ein Link-Sticker möglich. Dies ist identisch wie bei dem Sticker Hashtag.

Die Abbildung zeigt für die Instagram Story den Sticker Link und den Hinweis, nur einen Link zu verwenden von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Instagram Story mit Link: Hinweis [Schritt 3])

Im letzten Schritt publizierst Du Deine Story mit dem Link auf Instagram. Fertig! So einfach 😁

Die Abbildung zeigt für die Instagram Story mit dem Link die Optionen, die fertige Story auf Instagram zu teilen von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Instagram Story mit Link: Story teilen [Schritt 4])

Welches Potenzial für Content-Marketing und SEO existiert dadurch?

Neben dem Erstellen von Content für Social Media gehört in vielen Unternehmen zum Content-Marketing und SEO das Seeding. Demzufolge gilt Traffic per Social Media durch seine Fans und Follower zu gewinnen. Bisher war dies auf Instagram sehr schwierig für viele. Entsprechend gilt jetzt zu überlegen, wie Instagram neu zum Einsatz kommt. Höchstwahrscheinlich muss dafür jetzt die eigene Social-Media-Strategie angepasst werden.

Existiert dieser Link-Sticker für die Story auch für Unternehmen?

Bisher habe ich diese neue Möglichkeit nur im privaten Instagram Profil. Dementgegen fehlt der Link im Instagram-Business-Account. Leider!

Unter dem Strich rollt Instagram für das beliebte Content-Format Story eine wertvolle Funktion aus. Natürlich existierte diese Funktion schon länger, aber nur für Instagram Accounts mit mindestens 10.000 Fans. Jetzt besteht die Aufgabe darin, dieses Potenzial zu entdecken und zu nutzen für die eigene erfolgreiche Instagram-Strategie.

Planst Du jetzt den Link-Sticker in Deiner nächsten Story einzusetzen?

Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen

Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen 2000 1333 Ralph Scholze

Social-Media-KPIs sind für die Erfolgsmessung elementar. Denn wir wissen, dass erfolgreiches Social Media enorm viele Ressourcen, Zeit und Kapital benötigt. Jedenfalls trifft dies zu, wenn wir Social Media strategisch einsetzen.

Was sind Kennzahlen und KPIs?

Zuerst widmen wir uns den Begriffen Kennzahlen und KPIs. Damit verstehen wir die späteren KPIs für Social Media besser. Oft passiert, dass die beiden Begriffe Kennzahlen und KPIs identisch zum Einsatz kommen. Jedoch kennzeichnen diese beiden Begriffe zwei unterschiedliche Merkmale:

  • Kennzahlen, d.h. ein direkt messbarer Wert wie Reichweite in Social Media.
  • KPI (Key Performance Indicator), d.h. sobald eine Kennzahl mit einem konkreten Ziel in Verbindung steht, sprechen wir von KPI wie die Reichweitensteigerung auf Instagram gegenüber der 4 Wochen vorher.

Unter dem Strich sind die Kennzahlen die Basis für die KPIs.

Welche Merkmale besitzen KPIs?

Typische Merkmale für Key Performance Indicators sind:

  • Sie sind quantifizierbar und damit messbar.
  • KPIs sollten realistisch und umsetzbar sein.
  • Für den Unternehmenserfolg liefern sie wertvolle Daten.
  • Eng verbunden ist ein Key Performance Indicator mit einem eindeutigen Ziel.

Warum sind Social-Media-Kennzahlen wichtig?

Zuerst dienen sie der Orientierung. Je nach Deinem taktischen und strategischen Ziel für Deine Social-Media-Kanäle leiten sich konkrete Kennzahlen bezogen auf Deine Zielgruppe und Follower ab. Dein Team leitet daraus konkrete und relevante Maßnahmen für Deine Marke ab. Wenn Du beispielsweise Markenbekanntheit steigern als Social-Media-Ziel verfolgst, dann benötigst Du zur Erfolgskontrolle aussagekräftige, konkrete KPIs.

Wie starten mit KPIs für Social Media?

Wir kennen die Redewendung: „Ohne Ziel kein Weg“. Dies gilt erst recht für das Erstellen der eigenen Social-Media-KPIs. Demzufolge müssen zuerst die Ziele für Social Media definiert sein. Dabei helfen Fragen wie:

  • Soll mit Social Media die Reichweite oder Engagement Rate erhöht werden?
  • Gilt es die eigene Markenbekanntheit zu steigern?
  • Wollen wir Kunden gewinnen?
  • Beabsichtigen wir mittels Social Media Leads für das Lead Management zu generieren?
  • Bevorzugen wir als Social-Media-Ziel das Steigern der Interaktionen mit unserem Social Content?

Diese klassischen strategischen SMART-Ziele für Social Media sind individuell für das eigene Unternehmen zu definieren anhand folgender Fragen:

  • Was soll mit Social Media erreicht werden?
  • Welche Erfolgskriterien definieren wir?
  • Wie messen wir die selbstgesteckten Ziele?
  • Was passiert bei Nichterreichung der Ziele?

Was sind Kennzahlen speziell für Social Media?

Die KPIs für erfolgreiches Social Media fokussieren die Erfolgskriterien und Erfolgsmessung allein für Social Media. Abgesehen von dieser Beschreibung bedeutet dies in der Praxis oft einen komplexeren Prozess. Jedenfalls stellt Social Media in vielen Unternehmen eine Schnittstelle zu weiteren Marketingmaßnahmen wie Content-Marketing und SEO sowie Kampagnen-Management dar. Damit steigt die Komplexität.

Welche Social-Media-KPIs existieren?

Für Social Media existieren viele Key Performance Indicators. Diese stellt Dir dieser Artikel der Reihe nach vor.

Wie überwache ich für Social Media die definierten Key Performance Indicators?

Zuerst gilt das Überwachen der definierten Key Performance Indicators für Social Media im Alltag als wiederkehrende Aufgabe. Dafür plane in Deinem Alltag neben Deinen Social-Media-Aktivitäten Zeit ein. Einerseits kannst Du mit viel Zeit händisch und damit mit wenig Kosten bestimmte Daten sammeln. Andererseits existieren zahlreiche Social-Media-Tools – oft kostenpflichtig – mit einer ausführlichen Social-Media-Analyse. Folgende Abbildungen zeigen dies als Beispiel:

Diese Abbildung zeigt das Engagement auf Twitter als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs

Quelle: webpixelkonsum (Engagement auf Twitter als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Folgende Abbildung zeigt zum Beispiel das Engagement auf Facebook als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs in dem Social-Media-Tools Agorapulse (Paid-Version):

Diese Abbildung zeigt das Engagement auf Facebook als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs

Quelle: webpixelkonsum (Engagement auf Facebook als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Als Beispiel für Impressionen zeigt diese Abbildung in dem Social-Media-Tools Agorapulse (Paid-Version) den zeitlichen Verlauf:

Diese Abbildung zeigt die Impressions auf LinkedIn als Bestandteil der Social-Media-KPIs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Impressions auf LinkedIn als Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Eine der interessantes Metriken ist die Folgende. Sie zeigt die User Activity. Entsprechen sind wir in der Lage die beste Zeit zum Posten auf dieser Social-Media-Plattform zu erfahren. Infolgedessen nutzen wir das Potenzial von Social Media zum erreichen unseres Social-Media-Ziels.

Diese Abbildung zeigt die User Activity als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs

Quelle: webpixelkonsum (User Activity als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Conversion für Social Media

Social Media besitzt zahlreiche Vorteile [1] und Merkmal für die Strategie [2]. Daher lassen sich verschiedene Ziele mit Social Media realisieren. Bezüglich der Conversion für Social Media stehen verschiedene Ziele zur Auswahl wie:

  • Downloads von einem Whitepaper,
  • Registrierungen für eine Veranstaltung oder ein Webinar,
  • Anmeldungen für einen Newsletter.

Daher ist wissenswert für den Erfolg mit Social Media, wie viele Conversion per Social Media entstand. Dafür hilfreich ist die Conversion Rate für Social Media. Diesen Wert erhalten wir, indem wir die Zahl der Conversions per Social Media durch alle Conversions dividieren. Das Ergebnis ist die Conversion Rate für Social Media.

Weiterhin ist das Gewinnen von Leads [3] in vielen Social-Media-Strategien eine feste Größe. Daher gilt zu wissen: Wie viele Leads liefert Social Media?

ROI von Social Media

Der ROI (Return on Investment) von Social Media gehört auf jeden Fall zu den KPIs. Denn „am Ende des Tages“ gehört die Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen (Kosten-Nutzen-Analyse); also der ROI von Social Media. Damit erfahren und wissen wir am Ende, ob und wie erfolgreiche die eigenen Social-Media-Aktivitäten sind. Im Grunde genommen gilt diese Kosten-Nutzen-Analyse kontinuierlich zu realisieren, denn mit den selben Kosten könnten wir mit anderen Marketingmaßnahmen mehr Nutzen generieren; d.h. Opportunitätskosten [4] kommen ins Spiel.

Diese Abbildung zeigt den ROI von Social Media als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (ROI von Social Media als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Dummy Image

Social Media bietet viele Möglichkeiten. Jedoch sind die eigenen Ressourcen begrenzt. Daher gehört die Erfolgsmessung in eine erfolgreiche Social-Media-Strategie.

Fazit für Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen

Unternehmen definieren ihre Key Performance Indicators für Social Media, um den Erfolg von Social-Media-Maßnahmen zu messen. Dabei liegt der Fokus auf das organische Wachstum auf Social Media dank eines strategischen Social-Media-Management, welches wir von webpixelkonsum für B2B-Unternehmen und den Mittelstand als Leistung anbieten.

Zusätzlich bieten Social-Media-Kampagnen, zum Beispiel als LinkedIn-Kampagnen oder Instagram-Kampagnen kurzfristige Erfolge auf Social Media, wenn diese zielführend konzipiert und realisiert wurden sind.

Folglich ergeben sich durch die regelmäßigen und kontinuierlichen Messungen Einblicke. Diese ermöglichen Dir, Deine Social-Media-Maßnahmen zu optimieren. Folglich gewinnst Du für Dein Budget zum Beispiel mehr Leads für Dein Lead Management.

Damit diese Einblicke zu gewinnen sind, können Social-Media-Tools zum Einsatz kommen. Diese ermöglichen eine fortlaufende Messung und zeitnahe Darstellung der gewonnenen Daten.

Des Weiteren existieren zahlreiche Kennzahlen und Key Performance Indicators für Social Media. Daher gilt die eigenen Key Performance Indicators für Social Media zu priorisieren. Dementsprechend hängt das Festlegen der KPIs von den eigenen Zielen in Social Media [5], Taktiken und der eigenen Strategie ab.

Deswegen empfiehlt sich vorab klare Gedanken zu machen: Was soll warum gemessen werden? Oder Du nutzt unsere verschiedenen Leistungen zu Social Media oder Marketing; der schnellste Weg ist ein Erstgespräch für Deine Anliegen.

Welche KPIs bzw. Kennzahlen nutzt Du neben Content-Marketing für Deine Social-Media-Strategie?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Juli 2023:

[1] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[2] Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmales sind wichtig
[3] Prozesse im Lead Management
[4] Opportunitätskosten
[5] Zielen in Social Media

Wer steckt hinter webpixelkonsum und wofür können Sie uns beauftragen?

Für Ihr Unternehmen realisieren wir von webpixelkonsum alle Aufgaben und Maßnahmen rund um das Social-Media-Management.

Dies bedeutet, dass wir für Ihr Unternehmen Social Content professionell erstellen und publizieren. Ebenfalls erstellen wir auf Social Media Kampagnen zum Gewinnen neuer Kunden oder von neuen Menschen in Ihrem Team. Dabei legen wir sehr großen Wert auf eine langfristige Kooperation für Ihren Erfolg. Fragen Sie uns unverbindlich, wie wir für Ihr Unternehmen Content und Kampagnen auf Social Media wie Instagram, LinkedIn & Co. realisieren können!

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