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Social Media

Social Media ist kein Hype oder Trend, sondern fester Bestandteil des Alltags von jung bis alt. Deswegen stellt sich für Unternehmen von Start-ups über KMU bis hin zu Konzernen nicht die Frage nach dem ob, sondern dem wie. Darin liegt die neue Herausforderung für Unternehmen.

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Die neuen, spannenderen Fragen lauten deswegen: Wie, wann und wo erreiche ich meine Zielgruppe in Social Media mit meinen Marketingmaßnahmen, damit ich als Unternehmer/-in weiterhin erfolgreich bin? Welche Maßnahmen begleiten diese Marketingmaßnahmen? Sind interne Prozesse aufzubauen oder zu aktualisieren? Welche Strategie und welche Taktiken sind zu verfolgen? Wie messe ich meinen Erfolg in Social Media (ROI)? Auf all diese Fragen gibt Dir der Corporate Blog von webpixelkonsum laufend Antworten. Und für Deine Fragen und Erfahrungen bieten sich die Kommentare hervorragend an ;)

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus? 2000 1333 Ralph Scholze

Du erfährst in diesem Artikel zum Thema Social-Content neben Tipps genauso einen schlanken und damit kostengünstigen Prozess, wenn Du in Deinem Unternehmen für das Social-Media-Management verantwortlich bist. Die folgende Abbildung von webpixelkonsum gibt Dir bereits jetzt einen ersten Einblick über den Inhalt dieses Artikels:

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel Social-Content zeigt einen Prozess für erfolgreiche Social-Media-Beiträge. Dieser Prozess startet mit der Themenplanung. Danach folgt der Redaktionsplan als strategisches Werkzeug. Gefolgt von der Freigabe zum Veröffentlichen und fortlaufenden Optimierung anhand klarer Zielvorgaben für Social Media und jeden Beitrag.

Quelle: webpixelkonsum (Prozess für Social Content)

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Social-Content

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content für Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn & Co folgende Schwerpunkte:

  1. Social-Content: Unterschied zu Content für die Suchmaschinen
  2. Content für Social Media: Seine Merkmale und Anforderungen
  3. Prozesse rund um den Content für Social Media

Bevor wir starten. stellen wir uns diese zwei Fragen:

  1. Was kennzeichnet Social-Content, damit unsere Social-Media-Strategie erfolgreich ist?
  2. Welche Rahmenbedingungen beeinflussen das Erstellen von Beiträgen für Social Media?

Social-Media-Content: Unterschied zu Content für die Suchmaschinen (SEO)

Zuerst ist folgender Punkt festzuhalten: Im Gegensatz zu Content für SEO ist dieser für Social Media meistens visuell. Damit nutzen wir die menschliche Eigenschaft, dass wir auf visuelle Einflüsse (Bild, Video) bevorzugt reagieren.

Inhalte für die sozialen Netzwerke: Seine Merkmale und Anforderungen

Content gehört zu Social Media. Dies unterscheidet sich von Paid Media, Owned Media und Earned Media.

Corporate Identity und Inhalte auf Social Media

Social-Media-Content von Unternehmen muss zur Corporate Identity (CI) passen, wenn eine vorhanden ist. Entgegen kann ein aktueller Social-Media-Trend sein, der nicht zu unserer CI passt. Quasi müssen wir einen Spagat machen 😁 Zum Beispiel präferiert Instagram für eine gewisse Zeit Posts mit einem bestimmten Filter. Diese Posts erhalten als Belohnung eine größere Reichweite. Einerseits steigert durch den Einsatz von diesem Filter die Reichweite. Dadurch verbessern sich die KPI’s. Andererseits schreibt unsere CI eine konkrete Bildsprache vor. Jene ist höchstwahrscheinlich konträr zu diesem präferierten Filter.

Dummy Image

Unsere Posts auf Instagram, TikTok usw. müssen die User und unsere Fans zu mindestens einer Interaktion anregen wie ein Like geben, teilen oder kommentieren.

Interessen der User & Fans

Social-Content basiert auf die Interessen unserer Fans und User auf den sozialen Plattformen. Damit zeigt sich, dass wir stetig in Instagram, YouTube, TikTok, LinkedIn & Co. präsent sein müssen. Zusammengefasst: Sei selbst auf den sozialen Plattformen aktiv! Damit erkennst Du frühzeitig Trends frühzeitig für Deine Beiträge vor Deiner Konkurrenz. Denn ein Beitrag für Social Media unterliegt Trends. Diese entstehen oft sehr dynamisch. Zum Beispiel erwähnt sei an dieser Stelle User-generated content (UGC).

Social-Media-User präferieren Content-Formate verschieden

Bevorzugt bei den User in Social Media sind Videos. Zahlreiche Statistiken von den Social-Media-Plattformen selbst und Anbietern von Tools für das Social-Media-Management belegen diesen Trend und Fakt. Jedoch sind Videos in ihrer Erstellung relativ teuer. Der Grund liegt in ihrem Aufwand. Gleichzeitig muss sich Social Media ökonomisch rentieren. Dies erhöht den Druck auf unseren Content. Infolgedessen müssen wir mehr Likes. Mehr Reichweite. Noch mehr Impressionen. Viel mehr Kommentare usw. generieren.

Hürden für unseren Social-Media-Beiträge durch das Recht

Genauso müssen wir auf rechtliche Restriktionen achten bei unserem Social-Media-Posts. Damit reduzieren wir die Anzahl der Abmahnungen und ihre Kosten.

Gesellschaftliche Zeitgeist prägt

Zusätzlich beeinflusst das Erstellen von Social-Content der gesellschaftliche Zeitgeist. Während wir als Unternehmen den positiven Effekt von Social Media – Viralität – nutzen wollen, wollen wir die negative Auswirkung – Shitstorm – vermeiden.

Unser erstellter Content muss in unsere Social-Media-Strategie passen. Oder wer will, dass der eigene Content nicht zu unserer Marke oder unserem Unternehmen assoziiert wird?

All die Anforderungen an den Content für Social Media haben 2 Ziele: Erfolg! Für unsere Fans den „roten Faden“, der auf unsere Marke einzahlt.

Methoden für besseren Social-Content

Hervorragend geeignet zum Erstellen von Content für Social Media sind der Einsatz weiterer Marketing-Methoden wie die Erzählmethode Storytelling. Vorteilhaft sind Kenntnisse und die Wirkungsweise von Storytelling für Deinen Social-Content.

„Nervender“ Einflussfaktor auf unsere Inhalte für Instagram, YouTube, LinkedIn & Co.

Des Weiteren beeinflusst unseren Social-Content ein Algorithmus von der Social-Media-Plattform. Daher sollten wir uns mit dem Algorithmus der jeweiligen Plattform auseinandersetzen. Infolgedessen können wir den Content in unserer Social-Media-Strategie einsetzen, den der Algorithmus präferiert.

Wirkung feststellen

Im Gegensatz zum kreativen Teil verlangt Content für Facebook, Instagram & Co. das Lesen von Fakten. Beispielsweise die Signale unserer Fans wie Likes oder das Teilen zu bestimmten Tagen und Uhrzeiten. Ferner verlangt dies von uns die Interpretation dieser Fakten zum Verbessern unserer Social-Media-Strategie.

Auf jeden Fall benötigen wir zum Erstellen von Content für die sozialen Netzwerke meistens spezielle Tools. Jedoch sind diese oft kostenpflichtig. Alternativen existieren in vielen kostenlosen Tools. Oft sind die Funktionen in der Free-Version sehr eingeschränkt. Mit den Tools gewinnen wir Daten. Auf Grund dessen entdecken wir Trends und Muster. Folglich gewinnen wir Erkenntnisse. Hierdurch können wir unseren Content für Social Media für unsere Fans verfeinern.

Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Damit Dein Social-Media-Content erfolgreich ist, müssen wir wissen, was Deine Inhalte für Facebook, Instagram & Co. markiert. Das heißt, dass wir auf bestimmte Punkte beim Erstellen von unseren Post achten sollten.

Worauf ist bei Social-Media-Content achten?

Die folgenden Punkte sind bezogen auf den Social-Media-Inhalt positiv zu beantworten:

  • Passt Dein Inhalt für die sozialen Netzwerke wie Twitter, TikTok, YouTube, LinkedIn zur Zielgruppe?
  • Verfolgt der Social-Media-Content ein konkretes Ziel, welches die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe befriedigt?
  • Beinhaltet Dein Inhalt qualitativ ansprechende Medien wie Bild, Video sowie Hashtags, die die Aufmerksamkeit Deiner Fans gewinnen?
  • Ist Deine Botschaft klar und verständlich auf den Punkt für Deine Fans fokussiert; kurz, knackig & konkret?
  • Der letzte Punkt bezieht sich auf den CTA (Call-to-Action): Ist eine aussagekräftige und eindeutige Handlungsaufforderung formuliert?

Prozesse rund um den Content für Social Media

Zu Letzt unterliegt Social-Content zahlreichen Prozessen: Freigaben. Themenplanung für ein Jahr im Voraus. Redaktionsplan für die laufende Publizierung. Daher benötigen die Inhalte für die soziale Netzwerke genügend Zeit: Recherche-Zeit. Abstimmungs-Zeit. Zeit zum Erstellen. Publizieren. Am Ende noch Zeit für das Reporting. Denn unsere Posts sollen unsere Fans einfach, schnell und direkt erreichen.

3 Extra-Tipps für Deine Beiträge auf Social Media

Die folgenden Tipps gebe ich Dir aufgrund meiner Erfahrung sehr gern mit auf den Weg:

  1. Zu diesem Thema empfehle ich Dir diese Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media.
  2. Wenn Du keine Zeit für Social Media besitzt und gleichzeitig das Potenzial für Dein Unternehmen nutzen willst, dann helfen wir Dir mit unseren umfangreichen Leistungen rund um Social Media wie Social-Media-Strategie und Social-Media-Kampagnen sowie das komplette Social-Media-Management.
  3. Dieser ganz besondere Tipp bezieht sich auf den Text in LinkedIn. Probier ihn auf jeden Fall aus!

Kostenloses Erstgespräch für Social Media aus einer Hand

Wünschst Du für Dein Unternehmen Social Media aus einer Hand, dann starte wir mit einem kostenlosen Erstgespräch (20–30 Min.). In unserem kurzen Kennenlernen klären wir:

  • Welche Ziele Dein Unternehmen bis wann mit Social Media erreichen will (z. B. Sichtbarkeit, Anfragen, Recruiting).
  • Welche Kanäle und Inhalte wirklich zu Deinem Unternehmen passen anhand Deiner konkreten Ziele und Zielgruppe.
  • Wie ein effizienter Ablauf aussieht (Planung, Content, Posting, Community).
  • Welche konkrete Unterstützung Du benötigst: punktuell oder als laufendes Social-Media-Management.

Damit wir starten, vereinbare umgehend Dein kostenlosen Erstgespräch.

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell

Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell 2000 1333 Ralph Scholze

Mithilfe dieser Anleitung kannst Du Deinen Text in LinkedIn-Posts individualisieren. Dafür benötigst Du keine HTML-Kenntnisse, sondern die passende folgende Anleitung.

Egal auf welcher Social-Media-Plattform wir aktiv sind, wir sind Gast. Demzufolge müssen wir uns an deren Regeln (Nutzungsbedingungen) halten. Damit einher geht der geringe Grad an dem persönlichen Gestalten und Individualisieren seiner Posts. Dies gilt zu einem gewissen Teil für LinkedIn.

Jedoch gibt es eine gute Nachricht!

Falls Du neugierig bist und bereits vor der folgenden Anleitung ein Beispiel mit einem LinkedIn Beitrag mit fett geschriebenen Text sehen willst, dann schau gleich auf LinkedIn diesen Post an!

Jetzt kennen wir das Ergebnis, aber noch fehlt der Weg dahin.

Wer sich mit mir gern auf LinkedIn vernetzen will: Mein LinkedIn-Profil.

Zuerst noch für Dich dieser Hinweis: Damit Du Deinen Text in LinkedIn-Beiträgen nach Deinen Wünschen gestalten kannst, benötigst Du einen Unicode Text Converter. Hinter dem – Unicode – verbirgt sich ein universeller Zeichenkodierungsstandard. Wenn Du Dich intensiver mit dem Thema auseinander setzen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: Zeichencodierung für Anfänger von W3C-Konsortium. Die folgende Anleitung kannst Du sogar in Deinen geplanten LinkedIn-Beiträgen nutzen [1].

Anleitung für „kreativen“ Text in LinkedIn-Posts

An dieser Stelle folgt die Anleitung mit ihren ingesamt 5 Schritten für Deinen persönlichen Text in LinkedIn-Posts:

  1. Wähle einen Unicode Text Converter Deiner Wahl aus! Ich erhielt in der Suchmaschine meiner Wahl (Google) mit der Suchanfrage – unicode text converter linkedin – den folgenden Unicode Text Converter.
  2. Füge in das Eingabefeld den Text ein (Nummer 1 in der folgenden Abbildung), welcher später in Deinem LinkedIn-Post Deine persönliche Note besitzen soll. Klicke jetzt auf den Button – Show (Nummer 2 in der folgenden Abbildung)!
  3. Aus den angezeigten Ergebnissen bestimmst Du das gewünschte Design und kopierst dies in Deine Zwischenablage (Nummer 3 in der folgenden Abbildung)!
  4. Im nächsten Schritt fügst Du den kopierten Text in Deinen LinkedIn-Post aus der Zwischenablage!
  5. Freue Dich über Deinen Erfolg!

Unter dem Strich und in der folgenden Abbildung siehst Du, dass dies kein Hexenwerk ist.

Text in LinkedIn-Post fett oder kursiv gestalten (Anleitung)

Quelle: webpixelkonsum (Anleitung zum Gestalten von Text in LinkedIn-Post)

LinkedIn Unicode Text Converter

Neben dem vorgestellten Unicode Text Converter existieren noch weitere Lösungen. Damit findet bestimmt jeder von uns seinen LinkedIn Unicode Text Converter 😁

Deswegen stelle ich Dir weitere LinkedIn Unicode Text Converter als Link vor:

LinkedIn Text formatieren

Das Formatieren von Text in Deinen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform ist eine Art Kunst.

Warum?

Die Antwort ist sehr einfach: Du individualisierst Deine Beiträge. Dadurch gewinnen Deine Beiträge Aufmerksamkeit.

Wenn Du auf dieser Social-Media-Plattform Deine Beiträge, Artikel oder Bio (Kurz-Beschreibung bei Deinem Profil) individuell gestalten möchtest, benötigst Du aktuell Dritt-Lösungen wie oben vorgestellt.

Achte beim hereinkopieren des formatierten Textes in Deinen Beitrag, dass alles funktioniert und korrekt angezeigt ist. Dennoch existieren Probleme, die wir wissen müssen. Diese findest Du gleich im nächsten Absatz vorgestellt.

3 Probleme mit formatierten Texten bei LinkedIn

Einerseits bietet ein formatierter kreativer Text in Social Media viele Vorteile. Andererseits existieren Probleme wie [2]:

  • Nicht durchsuchbar; d.h. Diese Plattform ermöglicht nicht das Finden per Suche.
  • Fehlerhafte Darstellung auf unterschiedlichen Geräten (Hardware, Devices); d.h. Sobald ein Gerät den verwendeten Unicode nicht lesen, interpretieren und darstellen kann, erscheinen dafür schwarze Boxen anstatt des „kreativen“ Textes.
  • Bildschirmleser verstehen Unicode und deren Bedeutung nicht; d.h. Statt der sichtbaren Unicode-Zeichen werden die Unicode-Zeichennamen vorgelesen. Unter dem Strich hören diese Menschen eine andere Botschaft als gewünscht.

Tipps für aufmerksamkeitsstarke Post auf LinkedIn

Zuerst ist wissenswert, dass die Plattform aktuell keine Möglichkeit zum Formatieren von Text anbietet. Demzufolge sind wir auf externe Lösungen angewiesen. Diese existieren. Noch besser: Sie funktionieren.

  1. Keep It Simple Sweetheart – KISS; d.h. Denke daran, dass sich die Menschen auf dieser Social-Media-Plattform auf das Business fokussieren. Demzufolge ist Zeit ein knappes Gut. Dagegen existieren Social-Media-Plattformen, wo sich die selben Menschen amüsieren oder inspirieren lassen wollen.
  2. Nutze AIDA-Prinzip!
  3. Verwende Emojis in Deinen Beiträgen!
  4. Füge Absätze in längere Beiträge!
  5. Experimentiere mit all den vorgestellten Möglichkeiten in Deinen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform!

Ein Extra-LinkedIn-Tipp für Dich

Einen wichtigen Tipp an Dich habe ich noch: LinkedIn ist ein Business-Netzwerk; demzufolge kein Facebook, Instagram oder TikTok. Dies heißt, dass ein zu kreativer Text in Deinen Beitrag auf LinkedIn eher eine negative als positive Wirkung erzielt. Wenn Du auf dieser Social-Media-Plattform aktiv bist, dann wirst Du dies schon wissen oder erfahren haben. Daher probier auf LinkedIn den sogenannten Creator Modus aus [3], welcher viele Vorteile bietet.

Jetzt noch einen weiteren LinkedIn-Tipp für Dich und Dein Unternehmen: LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt.

Dummy Image

Die Community auf LinkedIn achten sehr darauf, dass der Charakter von LinkedIn erhalten bleibt und kein Facebook & Co wird.

Fazit zum Formatieren von LinkedIn-Beiträgen

Wer diese Plattform mit offenen Augen nutzt, dem fallen auf jeden Fall die „besonderen Beitragsgestaltungen“ auf. Sie fallen auf, da sie sich vom typischen Standard-Beitrag abgrenzen. Oft besitzen diese eine Schrift in fett, kursiv oder mit „Sonderzeichen“ (Unicode).

Damit Du dies realisieren kannst, benötigst Du lediglich die vorgestellten Tools. Diese erfordern keine Programmierkenntnisse. Demzufolge wünsche ich Dir viel Spaß beim Formatieren von Deinen zukünftigen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform.

Wie sehen Deine „kreativen“ Posts mit dieser Anleitung aus? Schreibst Du Deine LinkedIn Beiträge mit fettgeschriebenen Texten? Kopier unten in die Kommentare den Link zu Deinem „kreativen“ LinkedIn-Post!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 20. September 2023:

[1] LinkedIn Beitrag planen: So einfach geht’s
[2] LinkedIn Text Formatter
[3] LinkedIn Creator Mode

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing

LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Der Social Selling Index von LinkedIn gibt ähnlich wie der ehemalige Klout-Score Einblicke. Was sich hinter diesem Social Selling Index verbirgt, stellt Dir dieser Artikel vor. Du findest sogar den Link zu Deinem Wert. Schau am Besten selbst nach!

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Social Selling Index

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet der Social Selling Index (SSI) von LinkedIn?
  2. Welchen Nutzen liefert der LinkedIn SSL für Dich und Dein Unternehmen?
  3. Dein Social Selling Index (SSI)
  4. Fazit für LinkedIn Social Selling Index (SSL): Seine Bedeutung und sein Nutzen für Dich und Dein Unternehmen

Was bedeutet der Social Selling Index (SSI) von LinkedIn?

Zuerst solltest Du wissen, dass nur Du Deinen LinkedIn SSI siehst. Demzufolge verantwortest Du ihn auch. Dabei setzt LinkedIn 4 Metriken ein:

  • Ihre professionelle Marke aufbauen,
  • Gezielt due richtigen Personen finden,
  • Durch Einblicke Interesse wecken und
  • Beziehungen aufbauen.

Unter dem Strich zeigt sich, dass der Zahlenwert aus unterschiedlichen Aktivitäten und Qualitäten besteht. Folglich leiten sich daraus für Deine LinkedIn-Aktivitäten und Deinem LinkedIn Profil klare Verhaltensleitlinien ab.

Entgegen des oben erwähnten Klout-Score, der seinen Wert aus mehreren Social-Media-Plattformen generierte, fokussiert sich der Social Selling Index lediglich auf LinkedIn. Entsprechend kannst Du Deine Anstrengungen gezielt verbessern.

Wie funktioniert der LinkedIn SSI?

Im Grunde genommen setzt LinkedIn für den SSI einen Algorithmus ein. Jener Algorithmus bewertet Deine persönlichen Aktivitäten auf LinkedIn. Folglich spielen Deinen Aktivitäten eine bedeutende Rolle. Wenn Du Dich regelmäßig nach den Vorstellungen LinkedIn verhältst, dann steigt Dein SSI. Dabei aktualisiert LinkedIn Deinen SSI täglich. Demzufolge kann bei einem sehr aktiven und wertvollen Tag im Sinne von LinkedIN Dein SSI steigen; quasi über Nacht.

Welchen Nutzen liefert der LinkedIn SSL für Dich und Dein Unternehmen?

Wer heutzutage im B2B aktiv ist, wird an LinkedIn nicht vorbei kommen. Jedenfalls geht es mir so. Persönlich sehe ich den Nutzen darin, die eigene Qualität stetig zu verbessern. Dabei wäre mehr Transparenz seitens LinkedIn förderlich. Demgemäß wäre wünschenswert, wenn LinkedIn Anregungen für eine bessere Qualität liefert. Jedenfalls bedeuten soziale Netzwerke Kommunikation und Beziehungen, quasi People2People-Business.

Da sich der SSI auf die persönlichen LinkedIn-Accounts bezieht, können Unternehmen nur indirekt helfen. Zum Beispiel können Unternehmen ihre Mitarbeiter schulen, wie sie LinkedIn noch professioneller nutzen können. Infolgedessen verbessert sich das Unternehmensimage auf LinkedIn mit unterschiedlichen Auswirkungen.

Wenn Du mehr Informationen oder gar Deinen eigenen Wert wünschst, dann klicke auf diesen Link!

So sieht der Social Selling Index von LinkedIn in der Praxis aus

Damit Du eine Vorstellung über den SSI-Aufbau gewinnst, sende ich Dir folgende Abbildung als Beispiel:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum)

Bedeutung der 4 Werte von dem Social Selling Index

Auf den ersten Blick sieht der Social Selling Index interessant aus. Gleichzeitig willst Du bestimmt wie ich wissen, welche Bedeutung diese einzelnen Werte besitzen. Dafür liefert LinkedIn selbst Hinweise, indem Du mit der Maus über den einzelnen Wert fährst.

“Ihre professionelle Marke aufbauen“ (Wert 1)

Bei diesem Wert empfiehlt LinkedIn, beim Erstellen des Profils die eigenen Kunden im Auge zu behalten. Hierfür empfiehlt sich aussagekräftige Beiträge auf LinkedIn zu publizieren.

“Gezielt die richtigen Personen finden“ (Wert 2)

Im Grunde genommen zeigt Dir dieser Wert an, wie Du durch effiziente Recherche die passenden Personen (Leads) findest.

“Durch Einblicke Interesse wecken“ (Wert 3)

Für diesen Wert regt LinkedIn an, dass wir interessante Updates teilen. Dadurch entstehen Beziehungen, welche zu pflegen sind.

“Beziehungen aufbauen“ (Wert 4)

Damit dieser Wert steigt, empfiehlt Linkedin das eigene Netzwerk zu stärken und den Dialog mit Entscheidungsträgern zu suchen. Infolgedessen kann das Vertrauen bei Entscheidungsträgern gewonnen werden.

Fazit für LinkedIn Social Selling Index (SSL): Seine Bedeutung und sein Nutzen für Dich und Dein Unternehmen

Zuerst gilt festzuhalten, dass der SSI lediglich für private Accounts auf LinkedIn gilt. Weiterhin setzt LinkedIn dafür einen Algorithmus ein. Dementsprechend erfolgt die Auswertung für den SSI automatisiert. Folglich denke ich, dass sich die persönlichen LinkedIn-Aktivitäten zwar an den SSI orientieren können, aber nicht müssen. Viel wichtiger ist meiner Meinung nach mit seiner Zeit wertvolle Beziehungen und einen regelmäßigen Dialog aufzubauen, statt einer Zahl hinterher zu rennen.

Andererseits bietet der SSI indirekt Anregungen, seine Aktivitäten zu verbessern. Unbekannt ist mir, welche konkreten Auswirkungen der SSI im Einzelnen und Gesamten besitzt.

Für Unternehmen könnte der SSI interessant sein, wenn sie Corporate Influencer in ihrer Unternehmensstrategie integrieren. Jene Corporate Influencer leisten auf LinkedIn Ihren Beitrag zur Gewinnung neuer Kunden und Mitarbeiter.

Wie denkst Du über den SSI? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Fragen und Erfahrungen für unseren Austausch!

LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden? 640 397 Ralph Scholze

Sich auf LinkedIn vernetzen geht relativ einfach und schnell. Nur, was bedeuten dieses Vernetzen vs Folgen?

Wissenswert ist auf jeden Fall, dass LinkedIn immer mehr an Fahrt gewinnt und XING als berufliches soziales Netzwerk auf Platz 2 platziert. Wenn Du Dein berufliches Netzwerk mit LinkedIn starten willst, dann fallen Dir beim Vernetzen mit anderen Menschen einige Unterschiede zu XING auf. Deshalb findest Du hier Tipps.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Vernetzen vs Folgen

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet auf LinkedIn das Folgen?
  2. Vernetzen auf LinkedIn
  3. Fazit für LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Wenn Du schon längere Zeit soziale Netzwerke wie XING, Twitter oder Facebook nutzt, dann kennst Du bestimmte Möglichkeiten zum Vernetzen mit anderen Menschen. Bei einigen sozialen Netzwerk kann man sich mit einem anderen Account sofort vernetzen (zum Beispiel Twitter). Dementgegen muss man auf anderen Social-Media-Plattformen wie Facebook eine „Freundschaftsanfrage“ oder auf Xing eine Kontaktanfrage senden, die bestätigt werden muss.

So weit, so gut!

Bei LinkedIn sieht dies wieder etwas anders aus. Auf LinkedIn stehen den Nutzerprofilen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Folgen („follow“),
  2. Vernetzen („connect“).

Was bedeutet auf LinkedIn das Folgen?

Im Grunde genommen abonnierst Du Beiträge von einer Person, wenn Du ihr folgst. Jedoch bist Du mit dieser Person nicht vernetzt und können ihr keine Nachricht schreiben.

Im Gegensatz dazu sieht diese Person Deine Beiträge nicht. Demzufolge richtet sich diese Kommunikation nur in eine Richtung.

Um einer Person zu folgen, bietet Dir LinkedIn 2 Wege an:

  1. Direkte Weg, d.h. je nachdem wie Du LinkedIn nutzt (per LinkedIn App oder Browser) findest Du im „Kopfteil eines LinkedIn-Profils“ den Button — Folgen — in blauer Farbe.
  2. Indirekter Weg, d.h. ebenfalls im „Kopfteil eines LinkedIn-Profils“ unter dem Menü — Mehr — findest Du die Möglichkeit zum Folgen.

Unter dem Strich bietest Du anderen LinkedIn Nutzern die Option an, an Deinen Aktivität auf LinkedIn teilzuhaben. Das selbe Prinzip findest Du bei den Unternehmensprofilen auf LinkedIn vor wie bei webpixelkonsum.

Personen auf LinkedIn nicht mehr folgen

Zuerst musst Du wissen, das Du auf LinkedIn Personen wieder entfolgen kannst. Jedenfalls kannst Du das Folgen einer Person dadurch aufheben, dass Du in dem LinkedIn-Profil dieser Person auf das Symbol — Mehr — klickst. Anschließend öffnet sich ein Dropdown-Menü. Darin findest Du die Möglichkeit — Nicht mehr folgen — zur Auswahl. Klick drauf! Hierdurch entfolgst Du dieser Person auf LinkedIn.

Im Folgenden resultieren unterschiedliche Ergebnisse, wenn Du einer Person folgst und:

  1. dabei mit ihr nicht vernetzt bist, d.h. ab sofort siehst Du keine Neuigkeiten in Deinem LinkedIn Feed von dieser Person.
  2. mit ihr vernetzt bist, d.h. Du bleibst mit ihr weiterhin vernetzt, aber Du siehst keine Neuigkeiten von ihr in Deinem LinkedIn Feed.

Wissenswert ist, dass die Person keine Benachrichtigung darüber erhält, dass Du ihr nicht mehr folgst.

Wie und wo im LinkedIn-Profil aktiviere ich die Funktion – Folgen?

Zuerst musst Du auf LinkedIn eingeloggt sein. Anschließend suche in Deinem LinkedIn-Profil die Einstellungen zu Deinem LinkedIn-Konto. Unter Einstellungen in der Rubrik – Datenschutz – findest Du die Auswahl – Blockieren und Ausblenden. Dort findest Du die Option zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der Funktion – Folgen – für LinkedIn-Profil (siehe folgende Abbildung).

Abbildung zeigt für die Webversion auf Twitter einen Tweet, in dem ein Video hochgeladen werden kann in dem Artikel LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Quelle: webpixelkonsum (Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt in den Einstellungen von einem LinkedIn-Profil die Funktion – Folgen.)

Demzufolge entscheidest Du mithilfe dieser Einstellung selbst, ob Du das Folgen anbietest oder ein Netzwerk durch Vernetzen anbietest.

Vernetzen auf LinkedIn

Abgesehen von der LinkedIn-Funktion – Folgen – kannst Du Dich mit einer Person auf LinkedIn vernetzen. Diese Verbindung ist dem Grundgedanke eines sozialen Netzwerks wesentlich näher. Denn bei dieser Option sehen beide Personen in ihrem LinkedIn-Newsfeed die Neuigkeiten von der jeweils anderen Person. Zusätzlich können sich diese Personen direkte Nachrichten auf LinkedIn senden. Demzufolge zeigt sich klar, dass beim Vernetzen der Austausch stark im Vordergrund steht.

Wenn Du Dich auf LinkedIn mit jemand vernetzt, dann wird diese Person ein Kontakt 1. Grades.

Solltest Du keinen Button – Vernetzen – in einem Profil sehen, dann können dafür mehrere Gründe laut LinkedIn existieren [1]:

  • Die E-Mail für das LinkedIn-Profil ist noch nicht bestätigt.
  • Mit dem besuchten LinkedIn-Profil existieren bereits eine Vernetzung auf LinkedIn.
  • Du sendest bereits diesem LinkedIn-Profil eine Verbindungsanforderung, welche noch unbestätigt ist.
  • Die Person ist außerhalb Deines Netzwerks.

Wer sich mit mir gern auf LinkedIn vernetzen will: Mein LinkedIn-Profil.

Fazit für LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk. Deswegen achte darauf, welche Option Du bei Deinem LinkedIn-Profil anbietest.“ [1]. Falls Du auf LinkedIn aktiv sein willst, dann findest Du bei den LinkedIn-Profilen zwei Optionen zum Verbinden. Entsprechend ihrer Funktion wirken sie unterschiedlich. Folglich musst Du Dir genau überlegen, warum Du auf LinkedIn aktiv bist.

Denn mit steigender Aktivität und Attraktivität von LinkedIn in Social Media erhältst Du mehr und mehr Kontaktanfragen. Daher gilt zu überlegen, wie Du damit im Alltag umgehst. Einerseits kannst Du Dich mit anderen Personen auf LinkedIn vernetzen und widerum anderen Personen das Vernetzen mit Deinem LinkedIn-Profil anbieten. Andererseits bietet Dir LinkedIn die Option – Folgen – an, welche Du bei anderen LinkedIn-Profilen sogar selbst auswählen kann.

Beide Optionen verfolgen unterschiedliche Ziele

Unter dem Strich verfolgen beide Optionen unterschiedliche Ziele. Jedoch bietet Dir LinkedIn die Auswahl zum Verwalten Deiner Updates in Deinem LinkedIn-Newsfeed an [2]. Interessant könnte für Dich in diesem Zusammenhang der LinkedIn Social Selling Index) sein, welchen Dir die folgende Abbildung als Beispiel zeigt:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum.

Gleichzeitig können wir für das eigene Social Branding auf LinkedIn [3] den neuen Marketplace für Freelancer von LinkedIn [4] nutzen. Dadurch bieten sich neue Möglichkeiten zum Vernetzen auf LinkedIn an. Ferner ist für Dich der Creator Modus auf LinkedIn eine sehr wertvolle Funktion, die viele Vorteile bietet [5].

Welche Option bietest Du bei Deinem LinkedIn-Profil an? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Antwort und Erfahrungen mit LinkedIn für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. März 2025:

[1] LinkedIn-Hilfe: Kein Button „Vernetzen“ im Profil
[2] LinkedIn-Hilfe: Verwalten, wer Ihren Updates folgen kann
[3] Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn
[4] LinkedIn Marketplace für Freelancer
[5] LinkedIn Creator Mode

Creator Studio in Facebook für Unternehmen: Wie einrichten? Welche Funktionen? Welcher Nutzen?

Creator Studio in Facebook für Unternehmen: Wie einrichten? Welche Funktionen? Welcher Nutzen? 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Creator Studio in Facebook

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Creator Studio in Facebook folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist das Facebook Creator Studio?
  2. Erste Schritte, Zugang und Funktionen von dem Creator Studio in Facebook
  3. Creator Studio in Facebook und Instagram
  4. Existiert für das Smartphone eine Creator-Studio-App?
  5. Fazit für das Creator Studio in Facebook

Was ist das Facebook Creator Studio?

Das Creator Studio in Facebook richtet sich an Unternehmen und kreative Contentersteller (Publisher), die auf dieser Social-Media-Plattform und Instagram aktiv sind. Dafür stehen Dir zwei Wege zur Auswahl:

  1. Creator Studio in Facebook per Web-Version und
  2. Creator Studio als mobile App für Dein Smartphone.

Infolge der Einführung von diesem Social-Media-Tool verändert sich Dein Social-Media-Alltag. Zuerst wissenswert ist, dass Facebook zwischen zwei Nutzergruppen unterscheidet:

  1. Publisher, d.h. verantwortlich rund um den Content auf Facebook. Publisher veröffentlichen und moderieren sowie managen Posts auf Facebook.
  2. Technischer Admin, d.h. verantwortet den technischen Part mit den notwendigen Einstellungen einer Facebook Seite.

Demzufolge fokussiert dieses Werkzeug in Facebook den Publisher in Deinem Social-Media-Team. Oft unterscheiden sich zwischen dem Publisher und technischen Admin die Portion Kreativität und Dialogbereitschaft. Beides sehr wichtige Aspekte, wenn Unternehmen in Social Media mittel- bis langfristig erfolgreich sein wollen.

Erste Schritte, Zugang und Funktionen von dem Creator Studio

Die ersten Schritte sind in beiden Versionen (Web, Smartphone) einfach. Sie unterscheiden sich in der Web-Version marginal. Der Grund: Entweder bist Du auf Facebook bereits eingeloggt oder noch nicht.

Wenn Du noch nicht in Facebook eingeloggt bist, dann erwartet Dich das Folgende [1]:

Abbildung zeigt die Webseite von Facebook zum Anmelden über Facebook in Creator Studio

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Webseite von Facebook zum Anmelden über Facebook in Creator Studio)

Entgegen in eingeloggten Zustand wirst Du jetzt so empfangen von Facebook [2]:

Abbildung zeigt die Webseite von Facebook - Willkommen bei Creator Studio

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Webseite von Facebook – Willkommen bei Creator Studio

Für wen ist das Creator Studio?

Zuerst richtet sich Facebook mit seinem Planungstool speziell an Unternehmen und Publisher. Vor allem, wenn diese auf Facebook und Instagram Content wie Videos publizieren. Wie beim Business Manager von Facebook sind im Creator Studio der Dialog mit seiner Community und erste Fakten rund um einen Facebook Post und Instagram Postings möglich. Zusätzlich findest Du dort für die beiden Social-Media-Plattformen Deine Content-Sammlung und Insights.

Wie melde ich mich an im Creator Studio?

Wenn Du einen der beiden Links [1, 2] klickst, dann gelangst Du automatisch in Dein Creator Studio in Facebook. Bisher sind die Anmeldung und Nutzung kostenlos.

Welche Funktionen beinhaltet das Creator Studio?

Die Funktionen von dem Creator Studio in Facebook beziehen sich auf den Content wie Du selbst auf beiden Abbildungen erkennst. Diese sind:

  • Erstellen, Veröffentlichen und Interaktionen generieren,
  • Sieh dir die Performance deiner Videos an,
  • Organisiere und filtere Uploads von Seiten in deiner neuen Content-Sammlung,
  • Erhalte Insights zu deinen Inhalten und deiner Zielgruppe,
  • Lade mehrere Videos gleichzeitig hoch.

Am Besten Du entdeckst gleich selbst diese Funktionen. Ein Beispiel für die Insights im Creator Studio siehst Du auf der folgenden Abbildung:

Die Abbildung zeigt die Insights für Zuschaudauer im Creator Studio in Facebook unterteilt in 3-sekündige Aufrufe, 15-sekündige Aufrufe und 1-minütige Aufrufe.

Quelle: webpixelkonsum (Insights für Zuschaudauer im Creator Studio in Facebook)

Creator Studio für Facebook und Instagram

Das Besondere an diesem Werkzeug ist die Kombination zwischen Facebook und Instagram [3]. Demzufolge bietet Facebook ein eigenes Tool für die Betreuung von Instagram Accounts. Ob Du dafür in Zukunft keine Lösung von sogenannten Drittanbietern benötigst, musst Du selbst herausfinden. Auf jeden Fall kannst Du damit Kosten sparen, wenn Du keine Tools von Drittanbietern mehr benötigst.

Kann ich das Creator Studio mit Instagram verbinden?

Ja! Dafür benötigst Du ein Account bei Facebook und Instagram. Weiterhin benötigst Du vielleicht noch etwas Geduld bei der Verknüpfung.

Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram)

Vor- und Nachteile von Creator Studio für Instagram

Bereits weiter vorn schrieb ich, dass Du Kosten minimieren und sparen kannst. Zusätzlich existieren weitere Vorteile, wenn Du dieses Tool für Instagram einsetzt:

  • Auswahl von Standorten,
  • Anzahl der noch verfügbaren Zeichen,
  • Vorschläge bei der Eingabe von @-Mentions,
  • Planen von Instagram Posts und
  • Übersicht aller geplanten und veröffentlichen Instagram Posts.

Einerseits bietet Dir das Creator Studio speziell für Instagram zahlreiche Vorteile. Andererseits existieren einige Nachteile wie:

  • Anlegen von Instagram Stories ist bisher noch nicht möglich,
  • Einen geplanten Instagram Post zu ändern (bearbeiten, neu terminieren) ist nicht möglich. Die aktuelle Lösung: Lösche den betreffenden Instagram Post! Anschließend erstellst Du diesen wieder neu.

Ein besonderer Tipp für Deine Instagram-Post-Strategie

Denke daran, dass Du über diesen Weg bei der Verknüpfung mit Deinem Instagram-Business-Account Deine Posts auf Instagram planen kannst. Damit zeigt sich ein sehr großer Vorteil. Denn auf Instagram selbst kannst Du in der mobilen Version keinen Post planen.

Existiert für das Smartphone eine Creator-Studio-App?

Wenn Du Facebook wie ich vorwiegend per Smartphone unterwegs nutzt, dann kennst Du die Vielzahl an mobiler Apps von Facebook. Beispielsweise existiert für Unternehmen die App Seitenmanager zum Managen ihrer Seiten und Konten. Dementgegen existiert eine eigene App für das Creator Studio, so dass Du damit auf Deinem Smartphone damit arbeiten kannst. Damit gehören einige Nachteile von der App Seitenmanager der Vergangenheit an. Denn damit war das Erstellen von Content herausfordernd und deren Planung unmöglich.

Funktionen in der mobilen Creator-Studio-App

Dir stehen folgende Funktionen in der Creator-Studio-App zur Verfügung:

  • Veröffentlichte, entworfene und geplante Beiträge anzeigen
  • Facebook-Nachrichten und Kommentare managen
  • Geplanten Posts verändern
  • Speziell für Videos kannst Du Videotitel und Beschreibungen bearbeiten
  • Auf Seitenebene erhältst Du Einblicke zu Deinen Facebook Posts (Reichweite, Interaktionen, Engagement)
  • Benachrichtigungen rund um den Account

Solltest Du mehrere Seiten auf dieser Social-Media-Plattform betreust, dann kannst Du dafür die Creator-Studio-App nutzen. Dafür wählst Du am Anfang die betreffende Facebook Seite aus.

Nachteile der mobilen Creator-Studio-App

Aktuell kennzeichnet die Creator-Studio-App zwei größere Nachteile:

  1. Nachteilig ist im Moment in der Creator-Studio-App die fehlende Unterstützung für Instagram. Nutzt Du kein Instagram für Dein Unternehmen, dann spielt dieser Nachteil der Creator-Studio-App für Dich überhaupt keine Rolle.
  2. Gegenwärtig kannst Du über die Creator-Studio-App keinen neuen Content erstellen oder hochladen.

Creator-Studio-App herunterladen und gleich ausprobieren

Damit Du gleich die mobile Creator-Studio-App ausprobieren kannst, folgen jetzt die Links für:

Dummy Image

Mit dem Creator Studio in der Webversion und als mobile App steht Dir ein wichtiges Tool für Deine Facebook und Instagram Posts zur Seite.

Fazit für das Creator Studio in Facebook

Persönlich halte ich dieses Social-Media-Werkzeug für einen cleveren Schachzug. Vor allem erhöht sich mittel- bis langfristig für Dich die Planungssicherheit, denn Facebook kann jederzeit seine API-Richtlinien für Dritte ändern wie damals bei Twitter.

Für Unternehmen mit einem Instagram-Business-Account bietet das Creator Studio zahlreiche Vorteile. Zum Beispiel kannst Du Deine Instagram Posts planen und publizieren. Zwar bieten viele Instagram Tools von Drittanbietern diese Möglichkeit, aber mitunter sind diese eingeschränkt. Jedenfalls liegt eine Ursache in den API-Richtlinien von Instagram. Diese wirken bei dem Creator Studio nur indirekt, da Instagram zu Facebook gehört. Damit zeigt sich die strategische Bedeutung von dem Creator Studio für Deine Instagram-Strategie.

Wie setzt Du das Creator Studio ein? Verwendest Du dies für Facebook und Instagram? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Fragen und Erfahrungen für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 9. Mai 2020:

[1] Melde dich über Facebook in Creator Studio an
[2] Willkommen bei Creator Studio
[3] Creator Studio für Instagram

LinkedIn Profil einrichten: Tipps zum Realisieren

LinkedIn Profil einrichten: Tipps zum Realisieren 150 150 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Profil auf LinkedIn einrichten

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was beinhaltet ein Account auf LinkedIn für Personen?
  2. Tipps für Deinen Account auf LinkedIn
  3. Fazit für LinkedIn Profil einrichten

Was beinhaltet ein Account auf LinkedIn für Personen?

Zuerst solltest Du wissen, das sich der Account auf LinkedIn für Personen kaum von anderen bekannten Social-Media-Plattformen unterscheidet. Jedoch finden sich hier die Angabe des beruflichen Werdegangs wie bei XING. Deswegen müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter für ein professionelles LinkedIn Profil sensibilisieren.

Warum?

Das Zauberwort heißt Touchpoint. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin vertritt auf LinkedIn seinen Arbeitgeber. Je besser das eigene Team für LinkedIn geschult sind, desto besser ist der Auftritt des Unternehmens auf dieser Social-Media-Plattform gegenüber der Öffentlichkeit und potenzieller Kunden. Dafür bietet sich die hauseigene Social-Media-Guidelines [1] an.

Folgende Angaben findest Du in einem LinkedIn Profil:

  • Titelbild,
  • Profilbild,
  • Vorname und Name,
  • Kurzbeschreibung,
  • Aktueller Arbeitgeber,
  • Ausbildung,
  • Ort und Land,
  • Anzahl der Kontakte,
  • Kontaktdaten
  • Button Vernetzen [2], Nachricht und Mehr sowie
  • eine persönliche URL.

Wenn Du Dein Profil auf LinkedIn bearbeiten willst, dann erscheint das Backend. Die folgende Abbildung zeigt Dir ein Backend mit ausgefüllten Feldern:

Diese Abbildung zeigt das Backend von einem LinkendIn Profil.

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt das Backend von dem LinkendIn Profil Ralph Scholze)

Sobald Du auf den Bearbeiten-Stift klickst, erscheint eine neue Maske mit zahlreichen Feldern. Damit Du eine Vorstellung gewinnst und Dein LinkedIn Profil einrichten kannst, schau auf die folgende Abbildung:

Die Abbildung zeigt LinkedIn Profil bearbeiten von Ralph Scholze

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Felder, wenn Du Dein LinkedIn Profil bearbeiten willst)

Im Grunde genommen sind die Bezeichnungen der einzelnen Felder selbsterklärend. Abgesehen von diesen Bezeichnungen findest Du noch den Hinweis auf Pflichtfelder. Das heißt für Dich, das Du diese Felder auf jeden Fall ausfüllen musst.

Tipps für Deinen Account auf LinkedIn

Auf jeden Fall empfehle ich Dir bei der Ausarbeitung Deines Profils auf LinkedIn darauf zu achten, wer liest Dein LinkedIn Profil. Was bietest Du ihm an? Warum soll diese Person mit Dir in Kontakt treten oder gar Deine Dienstleistung buchen?

Bei Deinem Titelbild [3] und Profilbild [4, 5] achte auf die richtige Bildgröße und Bildqualität, damit die Wirkung bestens ist. Für Dein Hintergrundbild die empfohlene Abmessung lautet 1584 x 396 Pixel (B x H) [6].

Sobald Du die beiden Bilder einfügtest, kommt der nächste Schritt dran: Das Ausfüllen Deines Profil-Slogan. Unter dem Profil-Slogan ist der Text unter Deinem Namen zu verstehen. Denke daran, dass Dein Profil-Slogan in den Suchergebnissen von LinkedIn angezeigt werden.

Nach diesem Schritt fülle die Zusammenfassung in dem Info-Bereich Deines Profils aus. LinkedIn empfiehlt ein oder zwei Absätze oder den Einsatz von Aufzählungszeichen. Deswegen schau Dir diese Anregungen von LinkedIn für Deine Zusammenfassung an 7]!

Jetzt gebe noch Deine relevanten Kenntnisse in Deinem Profil an.

Fazit für LinkedIn Profil einrichten

Einerseits sind viele Social-Media-Profile sehr ähnlich, so dass bestimmte Felder schnell und leicht auszufüllen sind. Andererseits besitzt LinkedIn doch einige Eigenarten, die man wissen muss [2].

Persönlich nutze ich LinkedIn intensiv. Die Gründe sind vielfältig. Aus diesem Grund ist für mich ein professionelles LinkedIn Profil sehr wichtig. Dazu zählt für mich der neue Marketplace für Freelancer auf LinkedIn [8]. Wie denkst Du darüber?

Wie sieht Dein LinkedIn Profil aus? Gib unten in die Kommentare den Link zu Deinem Profil auf LinkedIn!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. November 2021:

[1] Sind Social-Media-Guidelines für Unternehmen hilfreich?
[2] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?
[3] How to create live videos on Twitter
[4] Ihr LinkedIn Profilfoto hinzufügen oder ändern
[5] 10 Tips for Picking the Right LinkedIn Profile Picture
[6] Hintergrundbild zu Ihrem Profil hinzufügen oder das Bild ändern
[7] 10 LinkedIn Profile Summaries That We Love (And How to Boost Your Own)
[8] LinkedIn Marketplace für Freelancer

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Instagram Stories: 7 Tipps für Dein Social-Media-Marketing und Marketing

Instagram Stories: 7 Tipps für Dein Social-Media-Marketing und Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Instagram-Stories-Strategie

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Instagram-Stories-Strategie folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist eine Story auf Instagram?
  2. Warum sind die Instagram Stories für Unternehmen und Marken so interessant?
  3. 7 Tipps und Schritte für Deine Instagram-Stories-Strategie
  4. Fazit für Instagram Stories: 7 Tipps für Dein Social-Media-Marketing und Marketing

Die Fakten zur Instagram Story sind beeindruckend. Dies liegt vor allem daran, dass die Instagram User dieses Content-Format für sich entdeckten, lieben und damit akzeptieren. Damit bieten Dir die Instagram Stories reichlich Potenzial für das eigene Social-Media-Marketing und Marketing.

Was ist eine Story auf Instagram?

Sollte Dir die Instagram Story noch unbekannt sein, dann stelle ich sie Dir kurz vor.

Entstanden ist das Content-Format Story dank Snapchat. In der Zwischenzeit findest Du das Content-Format Story beinah in ganz Social Media. Dennoch unterscheiden sich die Anforderungen an eine Story. Diese sind somit abhängig je Social-Media-Plattform.

Jetzt das Wichtigste: Mithilfe der Story auf Instagram kannst Du als Unternehmen eine kurze Geschichte erzählen. Vorteilhaft ist, dass die Stories den vollen Bildschirm des Smartphones für sich nutzen. Dies heißt, für die eigene Stories existiert beinah keine Ablenkung durch andere Instagram Posts.

Die Story auf Instagram beinhaltet Fotos und Videos mit maximal 15 Sekunden je Foto, Video und Boomerangs. Diese Dauer nennt man Frame. Demzufolge besitzt eine Story auf Instagram mindestens ein Frame. Wenn Du Deine Videos clever für Deine Instagram Story vorbereitest, dann gewinnst Du durch die Frames für Deine Videobotschaften eine relativ lange Zeit die Aufmerksamkeit der User auf Instagram.

Wenn Du eine ausführlichere Erklärung zur Instagram Story wünschst, dann empfehle ich Dir den Artikel: „Story auf Instagram: Anleitung, Tipps und Tricks für Dich“ [1].

Warum sind die Instagram Stories für Unternehmen und Marken so interessant?

Mithilfe der Stories können wir als Unternehmen Einblicke in unseren Alltag geben. Spricht: Der Blick hinter die Kulissen; quasi exquisite und exklusive Informationen. Hinzu kommen zahlreiche spezielle Funktionen (zum Beispiel Sticker) und kreative Möglichkeiten zum Individualisieren Deiner Instagram Story.

7 Tipps und Schritte für Deine Instagram-Stories-Strategie

Die folgenden Tipps sollen Dir Anregungen liefern für Deine Instagram-Stories-Strategie, denn das Erstellen von einem Social-Media-Post benötigt in Unternehmen doch einige Zeit [2, 3]. Vielleicht ergänzt Du diese Anregungen noch, damit sie für Dich besser passen.

Arbeite einen mittel- bis langfristigen Contentplan für Deine Instagram Stories aus: Tipp 1

Ganz ehrlich!

Dieser Tipp birgt die größte Herausforderung, da sich der Blick auf Monate voraus fokussiert. Demzufolge lege Dir Themencluster fest. Dadurch besitzt Du den groben Überblick und Dir fallen neue Ideen für Deine Instagram Stories leichter ein. Achte bei Deinen Themen auf den Unterhaltungswert, so dass Deine Fans sehr gern mit Deinen Stories interagieren. Hole Dir für Deine Themen alle rechtlichen Einwilligungen! Anschließend definiere die Kalenderwochen, in denen Du die verschiedenen Themen ausspielst. Achte dabei auf Feiertage und Veranstaltungen in Deiner Branche.

Sei kreativ in der Erstellung Deiner Stories: Tipp 2

Selbst wenn Du eine sehr konservative Zielgruppe ansprichst, gilt dieser Tipp. Vielleicht kannst Du nicht so kreativ sein wie Du willst, aber experimentiere mit den verschiedenen Möglichkeiten in kleinen Schritten. Dadurch können sich Deine Fans langsam an die „kreativen“ Stories gewöhnen.

Denke daran, dass die Stories auf Instagram sehr kreativ sind!

Publiziere regelmäßig: Tipp 3

Am Anfang starten die meisten neuen Projekte voller Elan. Dies gilt genauso für die Instagram Story. Die Herausforderung besteht darin, regelmäßig eine Story zu publizieren.

Lege Dir einen Rhythmus fest!

Achte darauf, dass Du diesen Rhythmus auf jeden Fall einhältst; quasi ein Versprechen gegenüber Deinen Fans. Durch das regelmäßige Publizieren bleibt Deine Marke bei Deinen Instagram Fans in Erinnerung. Gleichzeitig baust Du dadurch eine Beziehung (Loyalität) auf.

Blick über den Tellerrand: Tipp 4

Social Media bietet einen idealen „Nährboden“ für die Konkurrenzanalyse. Deswegen schau regelmäßig nach, ob und wie Deine Konkurrenz die Instagram Stories gestalten und publizieren! Dies sollte in Deiner Social-Media-Strategie fester Bestandteil sein [4].

Wandle Deine Instagram Stories um in Story-Highlights: Tipp 5

Du weißt, dass Stories (auf legalem Wege) nur 24 Stunden sichtbar sind. Anschließend verschwinden sie. Jedoch bietet Instagram die Funktion – Story-Highlight – an. Damit werden Deine Stories für Deine Fans länger sichtbar.

Behalte das Engagement Deiner Fans im Blick: Tipp 6

Das Engagement ist viel zu wertvoll als dieses unbeachtet zu lassen. Deswegen schaue regelmäßig innerhalb der „Lebensdauer einer Instagram Story“ in die Instagram-Story-Analytics! Je höher das Engagement ist, desto kleiner sollten die Abstände des Nachschauens sein. Unter dem Strich kann dies bedeuten, dass Dich eine „coole“ Story den ganzen Tag sinnvoll beschäftigt. Plane dies ein!

Hinweis: Das Engagement aktivierst Du, in dem Du die Nachrichtenfunktion aktivierst und die erwähnten Stickers für die Instagram Stories einsetzt.

Nutze Stories Ads: Tipp 7

Plane in Deine Instagram-Stories-Strategie Budget für den Einsatz von Stories Ads innerhalb Deiner Instagram-Kampagne ein. Damit kannst Du Deine Marketingziele zum Beispiel noch schneller erreichen. Beachte: Für die Instagram-Stories-Ads existieren exakte Design-Anforderungen [5].

Fazit für Instagram Stories: 7 Tipps für Dein Social-Media-Marketing und Marketing

Die vorgestellten 7 Tipps für Deine Instagram-Stories-Strategie sind einfach zu realisieren. Wenn Du die Instagram Stories clever einsetzt, dann kannst Du damit Deine Marketingziele wie Reichweite, Traffic, Branding, Conversions relativ kostengünstig realisieren.

Wie gehst Du strategisch mit den Stories auf Instagram vor? Teile mir unten per Kommentar für einen Austausch Deine Gedanken und Ideen mit!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Juli 2023:

[1] Story auf Instagram: Anleitung, Tipps und Tricks für Dich
[2] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[3] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[4] Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode
[5] Design-Anforderungen für Instagram Stories Ads

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

Story auf Instagram: Anleitung, Tipps und Tricks für Dich

Story auf Instagram: Anleitung, Tipps und Tricks für Dich 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Story auf Instagram

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Storys auf Instagram folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist eine Story auf Instagram?
  2. Fakten rund um die Instagram Story
  3. Best Practices zu Instagram Stories
  4. Funktionen für Deine Instagram Storys
  5. Einblicke gewinnen in Stories mit Instagram-Story-Analytics
  6. Tipps und Tricks für Deine Story auf Instagram
  7. Creator Studio: Story auf Instagram managen
  8. Fazit für Story auf Instagram: Anleitung, Tipps und Tricks für Dich

Bevor wir uns in das Thema – Storys auf Instagram – vertiefen, noch ein Hinweis: Zwischen Stories von privaten Nutzern und Unternehmen bzw. Marken existieren Unterschiede. Ich lege in diesem Artikel den Fokus auf die Nutzung von Instagram Stories für Unternehmen. Ein solcher Unterschied findet sich in den Möglichkeiten Reichweite für die eigene Instagram Story zu generieren. Unternehmen und Marken stehen neben der organischen Reichweite zusätzlich spezielle Stories Ads (anorganische Reichweite) zur Verfügung. Dennoch finden sich Tipps und Tricks auch für Deine private Instagram Story.

Was ist eine Story auf Instagram?

Sollte Dir die Instagram Story noch unbekannt sein, dann hilft Dir die folgende kurze Erklärung.

Das Content-Format Story stammt von Snapchat. In der Zwischenzeit findest Du das Content-Format Story beinah in ganz Social Media. Dennoch unterscheiden sich die Anforderungen an eine Story und sind somit abhängig je Social-Media-Plattform.

Zuerst das Wichtigste: Mithilfe der Storys auf Instagram können private und geschäftliche Accounts eine kurze Geschichte erzählen. Vor allem vorteilhaft ist dabei, dass die Stories den vollen Bildschirm des Smartphones für sich nutzen. Dies heißt, für die eigene Stories existiert beinah keine Ablenkung durch andere Instagram Posts.

Die Story auf Instagram beinhaltet Fotos und Videos mit maximal 15 Sekunden je Foto, Video und Boomerangs. Diese Dauer nennt man Frame. Demzufolge besitzt eine Story auf Instagram mindestens ein Frame. Wenn Du Deine Videos clever für Deine Instagram Story vorbereitest, dann steht Dir durch die Frames für Deine Videobotschaften eine hervorragende Plattform zur Verfügung. An dieser Stelle gleich ein Tipp, wenn Du Videos in Deinen Stories einsetzt: Achte beim Hochladen Deiner Videos auf die richtige Reihenfolge!

Das Besondere an den Stories

Eine Instagram Story verschwindet automatisch nach 24 Stunden. Eine Story kann von einem bestimmten Freundeskreis oder von der Öffentlichkeit angeschaut werden. Dies kannst Du selbst in Deinen Einstellungen speziell zu den Stories einstellen. Deine veröffentlichten Stories erscheinen über dem Newsfeed und nicht im regulären Instagram-Feed. Um eine Storie anzuschauen, benötigst Du eine neuere Version von Instagram und Du musst eingeloggt sein. Auf dem Startbildschirm findest Du die Story-Funktion ganz oben neben Deinem Avatar.

Für die eigene Kreativität stehen Dir zahlreiche Schriftzüge, Filter und Sticker parat.

Wenn Du neugierig darauf bist, wer Deine Stories angeschaute, dann steht Dir eine Statistik zur Seite. Sie findest Du, wenn Du Deine Story öffnest. Anschließend wischst Du nach oben. Jetzt siehst Du Zahlen darüber, wer sich Deine Storys ansah und wie viele Aufrufe sie erhielten.

Willst Du Dir von anderen Nutzern die Stories anschauen, dann klicke auf deren Profilbild. Um mehrere Stories anzuschauen, musst Du nach links bzw. rechts wischen. Anschließend kannst Du Dir alle Stories nach der Reihe anschauen.

Fakten rund um die Instagram Story

Vielleicht fragst Du Dich, wie stark die Bedeutung der Instagram Stories auf Instagram selbst und in Social Media sind. Dafür bieten sich Fakten rund um die Instagram Story an.

Nach eigenen Angaben von Instagram [1]:

  • nutzen täglich 500 Millionen Instagram-Konten die Stories von Instagram und
  • 60 % der Unternehmen verwenden in ihren organischen Stories ein interaktives Element (Hashtag, @-Erwähnung oder einen Umfrage-Sticker).

An dieser Stelle fiel Dir bestimmt die Äußerung – organischen Stories – auf. Dies bedeutet, dass Du für die Reichweite dieser Story auf Instagram kein Kapital investieren musst. Demgegenüber existieren – Interaktive Stories Ads [1]. Im Verlauf dieses Artikels findest Du weitere Informationen zu den Instagram-Stories-Ads.

Spezielle Fakten zum „erfolgreichen“ Inhalt einer Story auf Instagram

Aufgrund einer Analyse von über 2,5 Millionen Instagram Stories durch Fanpage Karma finden wir wertvolle Fakten, die direkten Einfluss auf den Inhalt einer Story auf Instagram ausüben [2]. Die Untersuchung fand laut Fanpage Karma im Februar 2019 statt. Einige der gewonnenen Erkenntnisse sind:

  • Instagram-Accounts mit mehr als 500.000 Fans publizieren bis zu 3 Stories täglich, während Instagram-Accounts mit wenigen Fans nur eine Story pro Tag veröffentlichen.
  • Stories erreichen von 5% bis 20% an Reichweite.
  • Oft besitzen Stories mehr als 3 Frames.
  • Auf eine Story antworten lediglich 0,01%.
  • Videos finden sich in Stories bei Instagram-Accounts mit mehr als 500.000 Fans öfters als Bilder.
  • Interessant ist, dass Stories mit 20 Frames noch etwa 50% der Fans bis zum Ende anschauen [3].

Best Practices zu Instagram Stories

Nicht jedes Unternehmen bzw. jede Marke besitzt ein Team speziell für Instagram. Daher sind Erfahrungen erfolgreicher Unternehmen und Marken als Best Practices immer hilfreich. Dadurch erfahren wir von den Möglichkeiten auf Instagram speziell für Unternehmen und Marken mit ihren Produkten bzw. Dienstleistungen.

Ein solches Best Practice liefert das Magazin Vogue [4]. Demnach konnte Vogue mit gezielten Werbeanzeigen in Instagram Stories (Story Ads) eine höhere Conversion Rate bei gleichzeitigen Anzeigenkosten minimieren. Interessant sind die Empfehlungen in der Artikelempfehlung wie das Video-Format zu nutzen, experimentiere in den Instagram Stories mit neuartigen Ideen, einzigartigen Content kreieren und den Feed von Instagram von Stories unabhängig voneinander einsetzen. Sehr hilfreich finde ich die Empfehlung, schon während der Aufnahme Deiner Bilder und Videos auf Instagram an das spezielle Format von Instagram Stories zu denken.

Funktionen für Deine Instagram Storys

Wenn Du Deine eigene Story auf Instagram erstellst, dann findest Du zahlreiche Funktionen.

Zuerst nimmst Du ein Foto oder Video auf oder wählst aus Deiner eigenen Galerie auf Deinem Smartphone das gewünschte Foto oder Video. Dafür nutzt Du die Funktion – Normal. Zusätzlich stehen Dir Text, Live, Bommerang, Superzoom, Fokus oRewind sowie Freihändig zur Auswahl.

Beliebt sind die Instagram-Story-Sticker. Damit gestaltest Du Deine Story ganz individuell und kreativ wie Du Dir Deine Story vorstellst. Dafür stehen Dir zum Beispiel Ort, Hashtag, Uhrzeit, Umfrage und Erwähnungen zur Verfügung.

Einblicke gewinnen in Stories mit Instagram-Story-Analytics

Damit die eigenen Stories immer etwas besser werden, benötigen wir Daten. Dafür stehen Dir mehre Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Direkt in Deiner Story, d.h. wische über die gewünschte Story, indem Du nach oben wischst. Jetzt siehst Du im unteren Bereich die Zahlen zu Deiner Story.
  • Innerhalb der Insights für Unternehmen, d.h. dafür benötigst Du einen Instagram-Business-Account. Dort siehst Du die Zahlen zu einzelnen und allen Stories eingeteilt je Zeit (24 Stunden, 7 Tage und 14 Tage) und nach Kennzahlen (Abonnements, Anrufe, Antworten, E-Mails usw.).
  • Externe Analytics Tools, d.h. spezielle Tools für genauere Daten über eine längere Zeit.

Bedeutung der Instagram Insights zu Deinen Stories

Auf Instagram stehen Dir folgende Insights zur Verfügung:

  • Impressionen, d.h. Anzahl der Aufrufe eines Fotos oder Videos in Deiner Story.
  • Reichweite, d.h. Anzahl der Konten, die in Deiner Story ein Foto oder Video angeschauten.
  • Weiter, d.h. Anzahl, wie oft geklickt wurde, um das neue Foto oder Video anzusehen.
  • Zurück, d.h. Anzahl, wie oft geklickt wurde, um das Foto oder Video vorher anzusehen.
  • Verlassen, d.h. Anzahl, um Deine Story zu verlassen.
  • Antworten, d.h. Zahl der Antworten auf Deine Fotos oder Videos in Deiner Story.
  • Nächste Story, d.h. So oft klickten die User auf eine Story eines anderen Kontos.
  • Link-Klicks, d.h. So häufig klickten User auf einen Link in Deiner Story.

Tipps und Tricks für Deine Story auf Instagram

Die Stories auf Instagram sind aus den Kinderschuhen und daher steigt der Anspruch an die Stories kontinuierlich. Daher halten stetig neue Funktionen und Tricks Einzug.

Löschen einer Story: Wie?

Neben der automatischen Löschung nach 24 Stunden kannst Du Deine Story selbst jederzeit löschen. Dafür tippe oben auf „Deine Story“! Klicke auf das Icon mit den „Drei-Punkten“! Jetzt kannst Du Deine Story löschen, wobei Du nur jedes Bild und Video einzeln löschen kannst.

Story-Highlights

In Deiner Story steckt viel Fleiß und Kreativität. Deswegen wäre es schön, wenn die Story länger als die 24 Stunden Deinen Fans auf Instagram gezeigt wird. Genau dafür existiert auf Instagram die Story-Highlights. Damit kannst Du Deine Stories in einem sogenannten – Highlight – speichern. Zu finden sind Deine Story-Highlights direkt auf Deinem Instagram-Profil, sodass Deine Follower sie anschauen können.

Story-Highlights erstellen

Damit Du Deinen Fans Deine Story-Highlights anzeigen kannst, musst Du die Funktion – Archiv – nutzen. Diese Funktion aktivierst Du in den „Story-Einstellungen“, indem Du bei „Im Archiv speichern“ den Schieberegler aktivierst. Wissenswert ist, dass nur Du das Archiv einsehen kannst.

Sobald Du diese Voraussetzung erfüllst, kannst Du Deine Instagram-Stories für Deine Story-Highlights verwenden.

Wechsle zu Deinen alten Stories, indem Du unter Deiner Instagram Bio auf das Plus-Icon klickst. Jetzt wählst Du die Stories aus, die Du in Deinen Story-Highlights anzeigen willst. Tippe auf „Weiter“!

An dieser Stelle vergibst Du einen eindeutigen Namen für Deinen Story-Highlight.

Das Titelbild Deiner Story-Highlight ist das erste Foto oder Video Deine Story. Willst Du ein neues Titelbild, dann kannst Du dieses ändern. Am Ende klicke auf – Fertig – und Instagram speichert Dein Story-Highlight!

Story-Highlights bearbeiten

Solltest Du nach dem Erstellen einer Story-Highlight einen Fehler feststellen oder etwas noch ändern, so ist dies möglich. Dafür tippe direkt auf das Story-Highlight, welches Du bearbeiten wünschst. Daraufhin erscheint ein Pop-up-Fenster. In diesem wird neben – Story-Highlight löschen – auch – Story-Highlight bearbeiten – angezeigt.

Story-Highlights löschen

Tippe auf das Story-Highlight, welches Du löschen willst! Daraufhin erscheint ein Pop-up-Fenster. In diesem findest Du – Story-Highlight löschen.

Sticker in der Instagram Story

Beim Erstellen Deiner Instagram Story bietet Dir Instagram Sticker an. Mit diesen Story-Stickern fand Instagram eine clevere Möglichkeit zum Steigern der Interaktionen mit den Instagram Stories.

Welche Sticker bietet Instagram in den Stories an?

Instagram bietet eine große Auswahl an Sticker in seiner Story an. Davon stelle ich Dir einige vor:

  • Standort-Sticker, d.h. wenn Deine Fans auf diesen Sticker in Deiner publizierten Story tippen, dann sehen sie im Explorer den Instagram-Business-Account für den Standort. Beachte: Du kannst einer Story nur einen Standort geben. Willst Du einen zweiten Standort-Sticker hinzufügen, dann überschreibst Du dadurch Deinen ersten Standort-Sticker.
  • Erwähnen-Sticker, d.h. Du kannst wie in einem Instagram Post einen weiteren Instagram Account erwähnen, so dass Deine Fans diesen Instagram Account entdecken können. Beachte: Instagram schickt den erwähnten Instagram Accounts eine Benachrichtigung. Dadurch erfahren sie von Deiner Instagram Story und können diese anschauen. Da die Stories auf Instagram nach 24 Stunden gelöscht sind, erfahren die erwähnten Instagram Accounts von der Erwähnung ohne Bezug zu welcher Story.
  • Hashtag-Sticker, d.h. damit vergrößerst Du die Reichweite für Deine Story. Beachte: Dir stehen maximal ein Hashtag-Sticker je Story zur Verfügung.
  • Countdown-Sticker, d.h. durch das Festlegen von Datum, Zeit, Farbe und konkreten Namen für den Countdown können wir auf zum Beispiel das Ende eines Angebots hinweisen. Wenn Deine Fans in Deiner Story den Countdown-Sticker sehen, dann können sie in der Ecke des Stickers auf den Pfeil tippen. Mit diesem Pfeil erstellen sie sich eine Erinnerung. Beachte: Sobald der Countdown endet, erhältst du sowie alle, die sich eine Erinnerung für deinen Countdown einstellten, eine Benachrichtigung; quasi noch einmal gewinnen wir (kostenlos) die Aufmerksamkeit der Fans.
  • Emoji-Schiebe- bzw. Umfrage-Sticker, d.h. erfahre mit Hilfe dieses Stickers mehr über Deine Fans. Wenn Deine Story online ist, können Deine Fans Deine Frage beantworten. Beachte: Willst Du die Ergebnisse Deiner Umfrage anschauen, dann schaue Dir Deine Story an und wische nach oben. Jetzt siehst Du, welche Option wie viele Stimmen und von wem erhielt.

Warum fehlen einige Sticker in der Instagram Story?

Ursache dafür kann sein, dass Du eine veraltete Instagram-App einsetzt. Daher empfiehlt sich die Instagram-App zu aktualisieren. Solltest Du die aktuelle App für Instagram einsetzen und Dir fehlen weiterhin die Sticker in der Instagram Story, dann findet vielleicht der Rollout erst noch statt.

Kann ich die Sticker in einer Instagram Story bearbeiten?

Ja! Dafür benötigst Du etwas Fingergefühl, denn Du kannst die Sticker vergrößern, drehen. Damit Dir dies gelingt, nimmst Du zwei Finger. Mit diesen änderst Du die Größe oder drehst sie, indem Du mit Deinen zwei Fingern die gewünschte Handlung (Vergrößern bzw. verkleinern, drehen) durchführst.

Wie können erstellte Sticker in einer Instagram Story gelöscht werden?

Dafür ziehst Du den betreffenden Sticker nach unten von Deinem Smartphone. Erreichst Du etwa die untere Hälfte, dann erscheint ein Papierkorb. Dorthin ziehst Du den betreffenden Sticker. Sobald Du mit dem betreffenden Sticker über den Papierkorb bist, lässt Du ihn los. Anschließend löscht Instagram diesen Sticker.

Creator Studio: Story auf Instagram managen

Wenn Du ein kostenloses Tool rund um Deine Stories nutzen willst, dann schau Dir auf jeden Fall das Creator Studio für Instagram aus dem Hause von Facebook an. Die folgende Abbildung aus dem Artikel: „Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie“ [5] zeigt Dir einen ersten Einblick in das Creator Studio:

Diese Abbildung zeigt Details von einem Story-Post im Creator Studio.

Quelle: webpixelkonsum (Details von einem Story-Post im Creator Studio)

Fazit für Story auf Instagram: Anleitung, Tipps und Tricks für Dich

Stories sind in Social Media aktuell extrem beliebt. Die Fakten belegen dies eindeutig [6]. Diese Chance können wir als Unternehmen oder Marke gezielt nutzen wie die Best Practices zu Instagram Stories zeigen.

Niemand kann sagen wie lange noch die Social-Media-Plattformen wie Instagram die Stories aktiv bevorzugt. Daher gilt das Motto: Nutze die Stories, so lange die User mit diesen interagieren! Vielleicht helfen Dir die Tipps speziell für Deine Instagram-Stories-Strategie

Wie sind Deine Erfahrungen mit den Stories auf Instagram? Teile sie mir unten per Kommentar für einen Austausch mit!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. März 2021:

[1] Instagram Stories Ads – jetzt interaktiv
[2] Was man von Stories erwarten kann: die große Benchmarking-Analyse
[3] To keep a long story short – Welchen Einfluss die Länge einer Story hat
[4] Die Vogue setzt auf Instagram Stories – September-Ausgabe ausverkauft
[5] Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie
[6] Anzahl der täglich aktiven Instagram Stories Nutzer weltweit in ausgewählten Monaten von Oktober 2016 bis Januar 2019 (in Millionen)

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Verrückte Fußball-Welt: Instagram-Story geht viral

Verrückte Fußball-Welt: Instagram-Story geht viral 2000 1333 Ralph Scholze

Fußballspiele sind Emotionen und Leidenschaft in reinster Form. Soweit ganz in Ordnung. Aber jetzt passierte etwas verrücktes bei einem Fußballspiel und Instagram mit seinen Contentformat Story ist dafür ein Grund.

Wenn Du Social Media in Deinem Alltag privat oder beruflich nutzt, dann kennst Du bestimmt viele verrückte Aktionen im Social Web. Bestimmt ist Dir eine solche verrückte Aktion wie bei diesem Fußballspiel noch nicht „über den Weg gelaufen“. Jedenfalls trifft dies für mich zu.

Der Reihe nach.

Zwei Mannschaften spielen Fussball. Hin und wieder fallen Tore. Genau dies passierte bei diesem „verrückten“ Fußballspiel. Unter dem Strich bedeutet dies bis hierher keine Schlagzeile wert.

Aber was jetzt passierte im Anschluss des Tortreffers, dies ist einmalig im europäischen Fußball.

Instagram Story zeigt ganz besonderen Torjubel

Statt mit seinem Team sofort das Tor zu bejubeln, ging der Torschütze (Mario Balotelli) zu einer Person am Spielrand. Dort stand ein Medienvertreter. Dieser überreichte dem Torschütze Mario Balotelli sein Smartphone. Er entsperrte sein Smartphone. Nur, was tut er mit seinem Smartphone während eines Fußballspiels?

Er erstellte sofort mich sich und seinem Team eine Instagram-Story. Kannst Du Dir dies vorstellen während eines Fußballspiels? Ich finde dies verrückt! Diese Instagram-Story lud Mario Balotelli sogar noch während des Spiels in die Stories seines offiziellen Instagram-Account hoch.

Die Reaktionen kamen prompt.

Schlagzeilen für Schlagzeilen berichten von diesem außergewöhnlichen Torjubel. Und die Aufrufe auf Instagram in der kurzen Zeit sind wirklich verrückt. Schau selbst auf Instagram: Instagram-Story von Mario Balotelli nach seinem Fußballtor! Auf Twitter findest Du die Szene mit weniger Dynamik wie auf Instagram: Video von Mario Balotelli auf Twitter nach seinem Fußballtor.

Fazit für Verrückte Fußball-Welt: Instagram-Story geht viral

Wenn Du die Szene verpasstest oder noch einmal anschauen willst, dann findest Du diese in dem folgenden Artikel: Balotelli postet Torjubel bei Instagram – mitten im Spiel. Schaust Du diese „verrückte“ Instagram Story an, dann gehörst Du auch zu den Millionen Zuschauer in kürzester Zeit. Denn nach wenigen Tagen war der Zähler der Aufrufe bei über 3 Millionen. Was für eine Zahl ohne 0 EURO Budget!

Auswirkungen dieser „verrückte“ Instagram Story

Mit dieser (eventuell geplanten) spontanen Aktion zeigt die Versuchung und das Potenzial von Instagram Story, wenn diese die „Sprache der Zielgruppe“ spricht. Gleichzeitig generierte diese „verrückte“ Instagram Story eine Vielzahl an Medienberichte. Unter dem Strich eine enorme Reichweite für Low-Budget. Was für eine grandiose Marketing- und PR-Idee von dem Torschütze Mario Balotelli während des Fußballspiels.

Interessant ist jetzt die nahe Zukunft. Bleibt diese Aktion weiterhin erlaubt für die Fußballspieler? Nutzen diese Möglichkeit weitere Fußballspieler für ihre eigene Social-Media-Präsenz? Damit sind meistens lukrative Werbeverträge verbunden, so dass eine starke Social-Media-Präsenz bares Geld bedeutet.

Weiterhin spannend bleibt dieser Fall für das Social-Media-Marketing. Ergreifen Marken und Unternehmen diese Gelegenheit für das eigene Marketing und die Markenstrategie und setzen verstärkt auf Instagram Stories?

Wie denkst Du über diesen Fall und die Entwicklung für den Fußballsport und das Social-Media-Marketing? Schreibe mir Deine Meinung unten als Kommentar!

Instagram-Redesign steht vor der Tür

Instagram-Redesign steht vor der Tür 150 150 Ralph Scholze

Instagram gehört für viele von uns fest zum Social-Media-Alltag. Vor allem bekannt ist Instagram wegen der vielen Influencer. Dies liegt in erster Linie an der einfachen Bedienung und dem minimalistischen Design. Jenes ändert sich, denn „vor der Tür steht“ ein Instagram-Redesign.

Ein neues Instagram-Redesign steht vor der Tür. Ehrlicherweise muss ich Dir gestehen, dass ich bisher das neue Redesign auf Instagram noch nicht in der „freien Wildbahn“ sah. Daher bin ich selbst auf den Moment gespannt, wenn ich das neue Instagram-Redesign ausprobieren kann.

Erste Screenshots und Erfahrungsberichte zeigen, dass die Änderungen des Layouts auf den sofort zu sehen sind. Dies bedeutet, dass die bekannten Funktionen neu positioniert sind. Weiterhin ändern sich die Symbole. Sogar die Navigationsmöglichkeiten zwischen den Tabs ändert sich. Jenes trifft auch für die Instagram-Business-Accounts zu. Gleich an dieser Stelle für Dich der Hinweis: Für Unternehmen ergeben sich interessante Möglichkeiten für mehr Call to Actions für Dein Marketing und durch die neue Shopping-Funktionen.

Mit dem neuen Redesign von Instagram stehen uns Neuerungen ins Haus. Gerade für Unternehmen sind diese wichtig zu kennen, da sie sich auf die Social-Media-Strategie auswirken.

[tweetshare tweet=“Instagram-Redesign ist vor allem für Unternehmen mit einem Instagram-Business-Account sehr interessant“]

Instagram berichtet von seinem Redesign selbst im eigenen Blog und zeigt uns erste Screenshots [1]. In diesem Artikel schreibt Instagram, dass dies noch keine endgültige Version sein muss. Instagram testet sein neues Redesign in den kommenden Wochen.

Instagram-Redesign: Auffallende Änderung

Wenn Du Dir die Screenshots im Blog von Instagram anschaust, dann fällt eine wesentliche Änderung auf. Eine Änderung ist meiner Meinung gravierend und doch positiv. Diese Änderung wirkt sich auf ebenso Deine Social-Media-Strategie aus. Instagram legt mit seinem neuen Redesign weniger Wert auf Follower.

Auffallend ist, dass Instagram an einem Detail keine Hand anlegte. Somit bleibt dieses nach dem Redesign erhalten. Instagram lebt von der Wirkung der Bilder und Stories. Genau dies behält Instagram bei und ändert seine Darstellung der Fotos nicht.

[tweetshare tweet=“Instagram-Redesign: An diesem bekannten Detail legt Instagram keine Hand an“]

Fazit für Instagram-Redesign steht vor der Tür

Instagram behält mit diesem Redesign weiterhin sein Fokus bei: Interaktionen und Reichweite. Daher bleibt auf Instagram alles rund um die Bilder erhalten. Dennoch ändern sich einige Funktionen grundlegend. Vor allem für Unternehmen ist das neue Redesign eine Herausforderung. Verliert doch die Zahl der Fans auf Instagram an Bedeutung. Infolgedessen rücken andere Informationen in den Vordergrund. Demzufolge können wir auf Instagram nach dem Redesign unser Unternehmen prominenter darstellen. Sehr anschaulich stellt die Änderungen für den Instagram-Business-Account der Artikel: „Im Überblick: Redesign für Instagram Unternehmensprofile mit Tabs, neuen Call-To-Actions, uvm.“ [2] vor.

Unter dem Strich bedeutet dieses bevorstehende Redesign von Instagram eine Anpassung an Dein Corporate Design. Damit zeigt sich, dass Social Media für das Social-Media-Team eine hohe und stetige Bereitschaft zum Lernen erfordert. Wie herausfordernd dies sein kann, zeigt ein aktueller Fall von Instagram. Diesen erlebte ich selbst. Auf einmal verlangte der Instagram-Newsfeed eine gänzlich (ungewohnte) Bedienung. Persönlich fand ich diese schrecklich. Da war ich nicht der Einzige wie der folgende Artikel verdeutlicht: „Ändern verboten! Das neuste Beispiel: Instagram“ [3].

Wie denkst Du über das Redesign von Instagram? Hast Du dieses vielleicht schon selbst? Schreibe mir Deine Meinung oder Erfahrung unten in den Kommentaren für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. Januar 2019:

[1] Improving your Instagram Profile
[2] Im Überblick: Redesign für Instagram Unternehmensprofile mit Tabs, neuen Call-To-Actions, uvm.
[3] Ändern verboten! Das neuste Beispiel: Instagram

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Content-Format Story in Social Media: Von Snapchat, Instagram, Facebook, Twitter bis YouTube

Content-Format Story in Social Media: Von Snapchat, Instagram, Facebook, Twitter bis YouTube 2000 1333 Ralph Scholze

Was für ein Siegeszug das Format – Story in Social Media – bis jetzt „auf das Parkett legt“ ist sprichwörtlich Wahnsinn. Die Fakten sprechen für sich. Wir finden die Stories auf Snapchat und Instagram genauso auf Facebook, Twitter und YouTube. Deshalb widmet sich dieser Artikel den Stories in Social Media; von den Fakten bis Tipps für Dich, damit Deine Stories erfolgreich sind. Deswegen lies den ganzen Artikel.

Bevor Du gleich voller Neugierde diesen Artikel lesen willst, biete ich Dir für Deine Orientierung das Inhaltsverzeichnis an.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Content-Format Story in Social Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Format Story in Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. Fakten zur Nutzung von Stories in Social Media
  2. Start der Story in Social Media
  3. Verrückte Besonderheit der Stories
  4. Das Content-Format Story und Unternehmen: Passen beide zusammen?
  5. Gründe für den Einsatz von Stories in Social Media
  6. Tipps für Deine Facebook Stories
  7. Tipps für Deine Stories auf Instagram
  8. Snapchat oder Instagram Stories?
  9. Fazit für Story in Social Media

Auf jeden Fall ist das Potenzial von den Stories enorm. Einerseits sprechen einige von Reichweitenboost auf Instagram [1]. Andererseits betrachten wie Facebook das Story-Format als neuen Newsfeed [2]. Wiederum andere sehen die Stories gar als essentiell für die eigene Zukunft [3].

Lorbeeren für die Story in Social Media wo wir hinschauen. Warum ist dies so? Dafür liefern uns die folgenden Fakten eine Antwort.

Fakten zur Nutzung von Stories in Social Media

Der Artikel von TechCrunch: „Inside Facebook Stories’ quest for originality amidst 300M users“ [3] stellt eine interessante Infografik zur Nutzung von Stories in Social Media vor. Demzufolge schauen sich täglich auf den folgenden Social-Media-Plattformen Millionen von Nutzern Stories an:

  • Snapchat (Stand 8.2018): 188 Millionen.
  • Facebook (Stand 9.2018): 300 Millionen.
  • Instagram (Stand 6.2018): 400 Millionen.
  • WhatsApp (Stand 5.2018): 450 Millionen.

Demzufolge ist das Format Story in Social Media bei den Nutzern sehr beliebt. Daher stellt sich die Frage: Warum ist das Format Story so beliebt? Einerseits kann dies daran liegen, dass das Format Story die Kreativität der Nutzer anregt und freien Lauf lässt. Andererseits spielt die höhere Reichweite eine sehr bedeutende Rolle für die Unmenge an Stories.

Letzteres spüren Unternehmen zum Beispiel auf Instagram mit ihren Stories wie Socialbakers publizierte: „Instagram Engagement: Everything You Need to Know [Exclusive Stats]“ [4]. Genau dies ist meiner Meinung nach für das eigene Marketing einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz von Content-Format Story in Social Media.

Bevor wir uns mit dem Thema Story in Social Media intensiver beschäftigen, findest Du in dem Artikel: Verrückte Fußball-Welt: Instagram-Story geht viral ein aktuelles Wahnsinns-Ereignis aus der Fußballwelt. Damit steht die Instagram Story direkt in Verbindung. Schau am Besten selbst!

Start der Story in Social Media

Der Pionier für die Stories ist Snapchat. Diese Social-Media-Plattform begeisterte vor allem sehr junge Menschen, die meistens mehr experimentieren als die älteren Menschen.

Da die Social-Media-Plattform attraktiv für ihre Nutzer sein müssen, schauen sie sich Trends in Social Media genauer an. Deswegen finden wir heute Stories neben Snapchat auch auf Instagram, Facebook und YouTube.

Ihr Unterschied liegt in der Beliebtheit und Nutzung. Sehr eindrucksvoll verdeutlicht dies die Grafik in dem Artikel von Recode: „‘Stories’ was Instagram’s smartest move yet“ [5]. Dort ist zu sehen, dass auf Instagram die Stories extrem beliebt gegenüber den Ideengeber Snapchat.

Verrückte Besonderheit der Stories

Ein ganz besonderes Merkmal zeichnet das Content-Format Story aus. Dies ist so verrückt, dass SEO-Experten graue Haare bekommen würden.

Welche verrückte Besonderheit besitzen die Stories?

Ihre verrückte Besonderheit ist ihre Sichtbarkeit. Stories sind in Social Media gerade einmal 24 Stunden sichtbar. Danach verschwinden sie, außer sie sind vorher gespeichert. Dies bedeutet aber, dass die Story bereits angeschaut wurden ist. Wenn nicht, dann sieht man sie nie wieder.

Hier kommt das – Prinzip der künstlichen Verknappung in Social Media – zum Einsatz.

Das Content-Format Story und Unternehmen: Passen beide zusammen?

Einerseits findet im Web eine stetige Entwicklung und Ausprobieren von neuen Content-Formaten. Andererseits besitzen Unternehmen ihre Sichtweise auf die Nutzung von neuen Content-Formaten.

Lohnt sich das Content-Format Story für Unternehmen?

Wegen der hohen Beliebtheit der Stories in Social Media werden Unternehmen zunehmend auf das Content-Format Story aufmerksam. Einige Unternehmen probieren Stories bereits aus und erzielen hohe Reichweite auf einfachem Wege [4].

Daher stellt sich die Frage, ob das Marketingbudget zugunsten von Stories verlagert werden soll. Dafür empfehle ich Dir den Artikel von Martin Gardt: „Warum Stories für Facebook und Marketer ein Problem sind – und gleichzeitig eine Chance“ [6]. Er stellt die Probleme vor, die für das Marketing beim Einsatz von Stories und Story Ads existieren. Daher lies Dir diesen Artikel durch, wenn Du für Dein Content-Marketing das Content-Format Story einsetzen willst.

Die Social-Media-Plattformen leben von den Werbeeinnahmen der Unternehmen (Social Ads). Dies ist bekannt. Dementsprechend öffnen sie sich notwendigerweise für Unternehmen mit unterschiedlichem Tempo und führen neue Ads-Formate wie zum Beispiel Instagram [7] ein.

Gründe für den Einsatz von Stories in Social Media

Die folgenden Gründe beziehen sich allgemein auf das Content-Format Story. Bedenke, dass die exakten Zahlen und der Erfolg abhängig von den Algorithmen der jeweiligen Social-Media-Plattformen sind.

Die Gründe für den Einsatz von Stories in Social Media sind zum Beispiel:

  • Mehr Sichtbarkeit.
  • Höhere Interaktionsraten.
  • Traffic erzeugen.
  • Größere Reichweite durch spezielle Story-Formate.
  • Konzentriertes Storytelling aufgrund der Sichtbarkeit von 24 Stunden.
  • Schaltung von Ads (Werbeanzeigen) in den Stories.

Unter dem Strich verdeutlichen diese Gründe lohnende Social-Media-Ziele. Zum Beispiel kannst Du für Deine Facebook Seite die Option freigeben, dass jeder Deine Facebook-Seiten-Beiträge in die eigenen Stories publizieren darf [8]. Infolgedessen erhältst Du mehr Sichtbarkeit und erzeugst Traffic.

Jetzt noch ein Grund für den Einsatz von Stories in Deiner Social-Media-Strategie. Die Erstellung, der Umfang und die Nutzung der Stories auf den Social-Media-Plattformen ist aktuell sehr ähnlich. Sogar YouTube führt jetzt seine – YouTube Stories – ein [9], die beinah identisch sein sollen wie auf Snapchat und Instagram.

Auswirkungen für Unternehmen durch das Content-Format Story

Für Unternehmen und ihr Marketing wird Social Media und Social-Media-Marketing komplexer und aufwendiger durch das Content-Format Story.

So entwickelt Snapchat stetig seine Stories weiter [10] genauso wie Instagram mit zum Beispiel Location und Hashtag Stories [11] oder den „questions sticker“ [12].

Wie oben schon berichtet, etabliert Facebook das Content-Format Story auf seiner Plattform. Dementsprechend bringt Facebook die Stories jetzt in die Gruppen [13] und führt einen Call-to-Action in seinen Stories ein [14] ein. Wer hier als Unternehmen die beste Mischung an Unterhaltung für seine Fans im Newsfeed, in den Stories und mit seinen Influencer erzeugt, gewinnt. Das Potenzial ist enorm wie Lele Pons mit ihren „four million viewers on average per Story“ [5] verdeutlicht.

Tipps für Deine Facebook Stories

Für Dich fand ich den folgenden interessanten Artikel, der Dir schrittweise das Anlegen einer Facebook Story erklärt: „Was du über Facebook Stories wissen musst“ [15]. Bedenke, dass sich dieser Artikel auf Unternehmen mit ihren Facebook Seiten fokussiert. Dafür sind die vorgestellten Schritte:

  1. Finden der Facebook Stories,
  2. Funktionen der Facebook Stories nutzen,
  3. veröffentlichen Deiner Facebook Stories und
  4. Facebook Stories Analytics.

Tipps für Deine Stories auf Instagram

Der folgende englischsprachige Artikel: „Instagram Stories Quiz Stickers Could be a Step Closer, Another Tool Worth Considering“ [16] gibt Dir einen wertvollen Tipp. Damit kannst Du in Deine Instagram Stories ein Quiz einarbeiten. Infolgedessen steigt die Interaktion Deiner Stories auf Instagram. Dementsprechend erfolgreich werden Deine Stories auf Instagram.

Studie liefert für die Instagram Stories wertvolle Anregungen

Einen ganz speziellen Fundus liefert Dir diese Analyse von Buffer mit über 15.000 Instagram Stories [17]. Dir helfen die gewonnenen Erkenntnisse speziell für Deine Instagram Stories. Zum Beispiel findest Du in diesem Artikel Anregungen über die optimale Länge Deiner Stories, die beste Tageszeit, die Intensität Deiner Stories aus Instagram. Du siehst, diese Analyse liefert Dir wertvolle Anregungen, damit Deine Instagram-Stories-Strategie erfolgreich ist. Interessant sind die Anregungen von dem Autor Udo Michel, die er in seinem Artikel: „Instagram Stories – Statistisches Grundwissen für die Best Practice“ [18] publiziert. Lesen lohnt sich!

Tipp für die Nutzung der Story auf Instagram

Wenn Du auf Instagram nach einer Story suchst oder eine Story anonym anschauen willst, dann stellt Dir der folgende Artikel eine Lösung vor. Damit Du die beiden folgenden Tipps anwenden kannst, benötigst Du den Google-Browser Chrome und das Plugin „Chrome IG Story“. In dem Artikel: „Instagram Stories anonym betrachten und durchsuchen“ [19] findest Du die zwei Tipps:

  1. So betrachtest Du anonym Instagram Stories.
  2. So suchst Du in den Instagram Stories.

Eine Alternative zum Anschauen von einer Instagram Story existiert noch. Positiv daran ist, dass Du dafür den Browser von Google nicht benötigst. Demzufolge kannst Du Deinen Lieblingsbrowser nutzen, um eine Instagram Story im Browser anzuschauen. Dafür gehe auf diese Website von Storiesig.com. Anschließend tippe den Instagram-Account ein und bestätige diesen! Wenn dieser Instagram-Account Stories publiziert, dann siehst Du diese anschließend aufgelistet. Klicke darauf und die entsprechende Instagram Story wird Dir gezeigt.

Snapchat oder Instagram Stories?

Eine spannende Frage, wenn die eigenen Ressourcen knapp sind: Snapchat oder Instagram Stories? Genau mit diesem Thema setzt sich der Blogger Gero Pflüger in seinem Artikel: „Snapchat oder Instagram Stories – was ist für Unternehmen sinnvoller?“ [20] auseinander.

Fazit für: Story in Social Media: Von Snapchat, Instagram, Facebook, Twitter bis YouTube

Warum sind Stories in Social Media so beliebt? Ganz einfach. Sie geben den Menschen das, wonach sie suchen. Dies erfolgt auf eine schnelle und unterhaltsame Art. Dabei teilen die Nutzer mit ihren Stories Fotos, Videos und Texte mit ihren Freunden und Verwandten. Dafür vorteilhaft ist das Hochbildformat, welches unterhaltsame Interaktionen fördert.

Wie erfolgreich das Content-Format Story für zum Beispiel Facebook bereits jetzt schon ist, zeigt der enorme Anzeige für Stories-Budgets bei Unternehmen [21]. Dies bedeutet, dass für Unternehmen die Komplexität rund um die Facebook-Ads steigt. Dafür helfen eindeutige KPIs, um den Erfolg seiner Facebook-Ads-Kampagnen vergleichen zu können.

Ein Extra-Tipp für Dich: Was macht eine Story erfolgreich?

Noch ein Hinweis für Dich zu den Auswirkungen für Unternehmen durch das Content-Format Story. Damit Deine Stories weiterhin erfolgreich sind, sind wichtige Punkte zu beachten. Dafür hilft Dir die eigene Corporate Identity, die Dir den Rahmen (Framework) für Deine Stories liefert. Selbst, wenn zum Beispiel Redesign [22] bevorstehen.

Wie denkst Du über das Content-Format Story in Social Media? Schreibe mir dies unten in den Kommentaren für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Februar 2019:

[1] Bis zu 500 Prozent: So erhöhst du die Reichweite deiner Instagram Stories
[2] Mehr Posts & weniger Interaktion auf Facebook = Stories sind der neue Feed
[3] Stories: Facebooks Zukunft und gleichzeitig wohl größte Herausforderung
[4] Instagram Engagement: Everything You Need to Know [Exclusive Stats]
[5] ‘Stories’ was Instagram’s smartest move yet
[6] Warum Stories für Facebook und Marketer ein Problem sind – und gleichzeitig eine Chance
[7] Instagram Stories: Stories Ads
[8] Mehr Inhalte für Stories: Facebook Beiträge von Seiten in Stories teilen.
[9] Stories-Funktion auf YouTube: Google kopiert munter mit
[10] Duell der Stories: Warum der Wettstreit jetzt anders verläuft
[11] Instagram location & hashtag stories
[12] Instagram adds the questions sticker, a new way to poll your friends
[13] Facebook bringt Stories jetzt auch in die Gruppen
[14] CTA Sticker kommen für Facebooks Page Stories
[15] Was du über Facebook Stories wissen musst
[16] Instagram Stories Quiz Stickers Could be a Step Closer, Another Tool Worth Considering
[17] We Analyzed 15,000 Instagram Stories from 200 of the World’s Top Brands (New Stories Research)
[18] Instagram Stories – Statistisches Grundwissen für die Best Practice
[19] Instagram Stories anonym betrachten und durchsuchen
[20] Snapchat oder Instagram Stories – was ist für Unternehmen sinnvoller?
[21] Anzeigenplus von 124 Prozent: Plötzlich sind Stories Facebooks neuer Wachstumstreiber
[22] Instagram-Redesign steht vor der Tür

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iPad, wie dieser einen Artikel zu Social-Media-Kampagnen an einem Bürotisch liest. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Tipps für Deinen Social-Media-Alltag

Tipps für Deinen Social-Media-Alltag 2000 1500 Ralph Scholze

Die Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen muss kein Zauberwerk sein, obwohl sich die Lesegewohnheiten in Social Media ändern. Weiterhin muss es keine Ewigkeit dauern bis die Strategie für Social Media erstellt ist. Auf jeden Fall sind einige Aufgaben notwendig, damit Du eine Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen einsetzen kannst, die praktisch ist.

Für dieses Thema – Erstellen einer Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen – empfehle ich Dir die folgenden Artikel wie diesen: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“. Hilfreich bei der Erstellung einer Social-Media-Strategie sind diese 4 Phasen, die diese 3 Merkmale einer Social-Media-Strategie kennzeichnen. Damit gelingt Social Media in Deinem Unternehmen besser, so dass Du Deine Themen und Produkte schnell Deiner relevanten Zielgruppe anbieten kannst.

Fangen wir an mit den Tipps für Deinen Social-Media-Alltag, damit Deine Strategie für die verschiedenen Plattformen erfolgreich wird und Du gleichzeitig den Überblick bewahrst.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Tipps für Deinen Social-Media-Alltag?

Dich erwarten in diesem Artikel zahlreiche Tipps, damit Du Deinen Social-Media-Alltag in Deinem Unternehmen besser meisterst:

  1. Achte darauf bei Deiner Strategie für die sozialen Medien
  2. Nutze für Dein Social Media-Management ebenso Social Media KPIs
  3. Fazit für die Tipps für Deinen Social-Media-Alltag

Achte darauf bei Deiner Strategie für die sozialen Medien

Die folgenden 8 Tipps helfen Dir beim Realisieren Deiner Strategie für Social Media in Deinem Unternehmen:

  • Sei in Echtzeit aktiv, d.h. plane dafür genügend Zeit in Deinen Tagesablauf ein. Entsprechend erreichst Du Deine Fans mit Deinen Inhalten innerhalb kurzer Zeit.
  • Publiziere Momente, die jeder kennt, d.h. schaffe gemeinsame Abenteuer und stärke Dein Image. Damit behalten Deine Kunden die Beiträge auf Deinen Social-Media-Kanälen länger in Erinnerung. Gleichzeitig entwickeln Deine Posts eine größere Reichweite.
  • Realisiere Trends in Deinen eigenen Social-Media-Aktivitäten, d.h. informiere Dich laufend über aktuelle Trends auf den unterschiedlichen Plattformen und probiere sie einzusetzen.
  • Nimm Deine Fans & Followers ernst und lerne von ihnen, d.h. Behandle Deine Fans auf Augenhöhe. Damit lernst Du ihre Bedürfnisse kennen und kannst jene gemeinsam mit der Community lösen.
  • Lache über Dich selbst, d.h. nimm Dich selbst weniger wichtig und bleib humorvoll.
  • Necke Deine Konkurrenten, d.h. bleib dabei auf Augenhöhe.
  • Bring Klassiker wieder ans Tageslicht, d.h. Erinnerungen vereinen.
  • Poste regelmäßig, d.h. nutze einen Social-Media-Kalender für Deine Organisation.

Unter dem Strich sind diese Punkte für eine erfolgreiche Strategie in Social Media theoretisch einfach und verständlich. In der Praxis sind sie herausfordernd wie zum Beispiel das Thema Emotionen in Social Media. Daher probiere diese Tipps schrittweise aus. Weiterhin empfehle ich Dir Gleichgesinnte für den Austausch zu suchen.

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

Nutze für Dein Social Media-Management ebenso Social Media KPIs

Es gibt eine Vielzahl an KPIs für das Social-Media-Management, die Unternehmen helfen, den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten zu messen und zu optimieren. Deshalb stelle ich Dir gleich ein paar dieser Social-Media-KPIs mit Fokus auf organische Post visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Ferner gibt es Kennzahlen für Social-Media-Kampagnen. Diese beziehen weitere Daten ein. Damit kannst Du den Erfolg Deiner Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerk messen und zum Teil in Echtzeit optimieren. Beispielsweise zählt dazu der ROAS [1].

Ein Extra-Tipp für Dich, damit die Strategie für die Präsenz Deiner Marke in den sozialen Medien erfolgreich ist: Habe im Sinn, dass Du die eigenen Mitarbeiter und Kollegen – Dein Team – mit einbeziehst. Sie geben Dir Tipps und Anregungen. Gleichzeitig unterstützen sie Dich bei dem Aufbau Deiner Marke in den sozialen Medien. Daher sei clever und beziehe sie direkt mit ein.

Für Deinen Alltag auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. noch einige Anregungen:

  • Bist Du bereit, einen Teil Deiner Arbeits- und/oder Freizeit in Social-Media-Aktivitäten zu investieren?
  • Kannst Du von Deinem Unternehmen Informationen einholen über die PR- und Marketingziele, die Unternehmenskultur und -strategie für Deine Social-Media-Aktivitäten?
  • Besteht die Möglichkeit für Dich, dass Du Dein Wissen an Dein Team und die Öffentlichkeit weitergeben kannst?
  • Sind Tools im Einsatz, mit denen Du die Kontrolle Deiner Social-Media-Kennzahlen (KPIs) für Dein Unternehmen im Blick hast?

Fazit für die Tipps für Deinen Social-Media-Alltag

Fehler passieren im Umgang mit Social Media [2]. Wenn wir dies respektieren oder gar akzeptieren, dann steigt der Spaß für Social Media gleich in die Höhe. Denn die Frage stellt sich: „Was macht gute Social-Media-Arbeit aus?“. Meiner Meinung nach kennzeichnet gute Social-Media-Arbeit neben Neugierde und eine hohe Lernbereitschaft genauso Hinhören, mit Menschen reden, Authentizität und Aktivität sowie Kritikfähigkeit.

Vor allem die hohe Lernbereitschaft gehört in Deinen Social-Media-Alltag. Einerseits ist diese notwendig wegen der stetigen Redesigns. Andererseits ändern sich die Lesegewohnheiten aufgrund Social Media [3]. Infolgedessen profitierst Du von den Vorteilen von Social Media. Dafür helfen Dir die passenden SMART-Ziele und Deine eigene Corporate Identity.

Ein Extra-Tipp für Dich: Kostenloses Erstgespräch für den professionellen Einsatz von Kampagnen auf Social Media wie LinkedIn und Instagram

Du möchtest beispielsweise das Business-Netzwerk LinkedIn nicht nur „bespielen“, sondern mittels Kampagnen planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen Ist-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deine nächste LinkedIn-Kampagne:

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. September 2026:

[1] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung
[2] Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media
[3] Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media

Zwei Facebook-Seiten zusammenführen: So funktioniert es

Zwei Facebook-Seiten zusammenführen: So funktioniert es 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst, dann sind einige wichtige Punkte zu beachten. Diese stellt Dir dieser Artikel vor; sogar mit einem ganz besonderen Tipp beim Zusammenlegen von zwei Facebook-Seiten.

Der Reihe nach!

Zuerst für Dich eine ganz wichtige Gedankenanregung, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst. Wenn Du diese Entscheidung trafst, leiten sich daraus die nächsten Aufgaben ab. Zum Beispiel, wenn Du mit dem Business Manager von Facebook arbeitest.

Fragen bei dem Vereinen zweier Seiten auf Facebook existieren viele. Darunter befindet sich eine Frage, die sehr herausfordernd ist. Sie lautet: „Welche Facebook Seite soll in Zukunft die Seite auf Facebook sein, die für unsere Fans anzutreffen ist?

Eine Antwort könnte sein: Die Seite mit den meistens Fans. Der Grund für diese Antwort liegt darin, dass viele die Anzahl der Fans als Erfolgsfaktor betrachten.

Gleich an dieser Stelle: Diese Lösung ist eine Lösung, aber am Ende kann eine bessere Lösung für Dich sinnvoll sein. Zum Beispiel die Facebook Seite mit der besseren URL oder die Seite mit der höheren Interaktionsrate oder der größeren Reichweite oder dem größeren Content-Angebot. Du bemerkst, dass „viele Wege nach Rom führen“. Dabei spielen die Anzahl der Fans keine Rolle wie Du in diesem Abschnitt: „Was passiert mit den Fans der beiden Facebook Seiten?“ lesen kannst.

Viele Gründe für mehrere Seiten auf Facebook

Eine Facebook Seite zu erstellen funktioniert heutzutage schnell und einfach. Zahlreiche Tutorials liefern dafür Tipps. Deswegen passiert dies hin und wieder, da ein Unternehmen mehrere Facebook Seiten besitzt.

Oder Unternehmen legen aufgrund unterschiedlicher Zielgruppen mehrere Facebook-Seiten an. Zum Beispiel können mehrere Seiten auf Facebook sinnvoll sein, wenn ein Unternehmen Filialen an mehreren Standorten besitzt. Dadurch besteht die Möglichkeit für Kunden, dass sie Fans der lokalen Filiale werden.

Nachteile mehrere Facebook-Seiten

Unter dem Strich steigt der Aufwand für die regelmäßige Pflege [1] und das Community Management. Weiterhin sind die Fans auf mehrere Facebook Seiten aufgeteilt. Infolgedessen kann der Wunsch bestehen, dass zwei Facebook-Seiten zu einer Facebook Seite zusammen geführt werden soll. Wie dies funktioniert und worauf Du beim Zusammenführen von Facebook-Seiten achten musst, findest Du in den nächsten Abschnitten vorgestellt.

Wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst, dann ist dies unwiderruflich. Daher achte auf eine sehr gute Vorbereitung.

Zwei Facebook-Seiten zusammenführen: Welche Voraussetzungen existieren?

Facebook selbst gibt uns wertvolle Anregungen zum Zusammenlegen von Facebook Seiten. Vor allem diese Voraussetzungen müssen wir dabei beachten [2]:

  1. Beide Facebook Seiten besitzen das gleiche Thema.
  2. Der Name der beiden Facebook Seiten ist ähnlich.
  3. Wir benötigen Admin-Rechte für jede Facebook Seite, die wir zusammenführen wollen. Besitzt Du diese nicht, dann musst Du Dir diese von dem Administrator beider Facebook Seiten freischalten lassen.
  4. Wenn die Facebook Seiten einen realen Standort aufweisen, dann verfügen sie über die selbe Adresse.

Ein Hinweis für Dich: Damit Du als Admin zwei Facebook-Seiten zusammenführen kannst, musst Du bei beiden Facebook Seiten mindestens 7 Tage als Admin angemeldet sein. Probierst Du innerhalb dieser Frist Deine Facebook-Seiten zu vereinen, erhältst Du eine Fehlermeldung von Facebook.

[tweetshare tweet=“Diese Voraussetzungen existieren, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst“]

Worauf muss ich achten, wenn ich zwei Facebook-Seiten zusammenführen will?

Dieser folgende Punkt ist wichtig, wenn Du Deine Facebook Seiten zusammenführen willst. Deswegen stelle ich Dir diesen separat vor.

Häufig realisieren Unternehmen Kampagnen auf Facebook zur Gewinnung von Reichweite oder für Traffic im Online-Shop. Daher schau im Werbeanzeigenmanager auf Facebook, ob dort Kampagnen aktuell aktiv sind. Wenn ja, dann warte diese Kampagnen ab oder pausiere sie. Warum? Nachdem Du Deine Facebook Seiten (mit aktiven Facebook Kampagnen) zusammengeführtes, werden diese aktiven Facebook Kampagnen gelöscht. Dies ist ärgerlich!

Tipp: Daher schau unbedingt vorher nach, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst.

Vielleicht kennst Du Dich mit SEO etwas aus. Wenn ja, dann kennst Du das Thema Weiterleitung einer Webseite (alten URL) zu einer neuen Webseite (neue URL). Das selbe Thema ist bei dem Zusammenbringen zweiter Facebook Seiten relevant. Daher der folgende Hinweis für Dich: Facebook legt keine Umleitung von der „alten“ Facebook-Seite auf die neue Seite an. Stattdessen wird sie gelöscht. Infolgedessen erreicht niemand mehr die alte URL. Dementsprechend überprüfe alle Verknüpfungen.

Schritte zum Zusammenführen von zwei Facebook-Seiten

Dir stehen drei Möglichkeiten für die Zusammenführung Deiner beiden Seiten zur Verfügung.

1. Möglichkeit: Zwei Facebook-Seiten zusammenführen

Diese erste Möglichkeit startet direkt auf Deiner Facebook Seite. Die Schritte dafür sind:

  1. Geh auf die gesuchte Facebook Seite!
  2. Klick auf Einstellung!
  3. Geh zu Allgemein!
  4. Klick auf Seite zusammenführen!

2. Möglichkeit: Zwei Facebook-Seiten zusammenführen

Bei der zweiten Möglichkeit nutzt Du ein Formular von Facebook [3]. Dort füllst die benötigen Daten aus. Beschreibe Dein Problem in kurzen Sätzen so genau wie möglich. Anschließend schicke dieses ausgefüllte Formular ab.

3. Möglichkeit: Zwei Facebook-Seiten zusammenführen

Mit dem Chat steht Dir eine dritte Möglichkeit zur Verfügung. Dafür wähle: Chat > Seitenfunktionen oder Anfragen [4]. Nutze diese Möglichkeit für die Zusammenführung oder wenn Schwierigkeiten auftreten!

Hinweis: Achte auf die Reihenfolge! Die erste Seite ist diejenige, welche Du behalten willst. Zusammengefasst bedeutet dies, dass die Seite 1 die Seite ist, welche Du behalten wirst. Seite 2 ist die Seite, die gelöscht wird. Bedenke, dass die Löschung für immer erfolgt!

Was passiert mit der „alten“ Facebook-Seite?

Die Antwort besitzt für Deine Entscheidung große Bedeutung.

Warum?

Darum:

  1. Die Zusammenführung ist endgültig, d.h. Du kannst sie nicht mehr rückgängig machen.
  2. Die „alte“ Facebook-Seite – welche Du loswerden möchtest – löscht Facebook.

Daher als Tipp für Dich: Speichere den Content und die Daten Deiner „alten“ Facebook Seite, bevor Du Deine zwei Facebook-Seiten zusammenführst.

[tweetshare tweet=“Diese Möglichkeiten hast Du, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst“]

Was passiert mit den Fans der beiden Facebook Seiten?

Fans zu gewinnen für die eigene Facebook Seite ist eine herausfordernde Aufgabe. Vor einigen Jahren war dies „kinderleicht“. Daher möchtest Du Deine Fans behalten beim Zusammenführen Deiner Seiten. Jetzt die gute Nachricht: Von der zweiten zu löschenden Facebook Seite werden die Fans („Gefällt mir“-Angaben) und die Anzahl der Besuche auf Deine neue Hauptseite übernommen.

Die Anzahl der Fans auf Deinen Seiten spielen für die Zusammenführung keine Rolle. Dies bedeutet für Dich, dass es keine Rolle spielt, welche Deiner beiden Facebook-Seiten bei Deiner Antragstellung mehr Fans besitzt. Wenn Du Dich für die Seite mit den weniger Fans als Deine zukünftige alleinige Facebook-Seite entschieden hast, dann funktioniert die Zusammenführung genauso andersherum.

Was passiert mit den Fans, die Dir auf beiden Facebook-Seiten folgen? Diese Fans werden über die Zusammenführung informiert.

Dass die Fans übernommen werden, wissen wir nun. Jetzt noch der Punkt: Wie? Die Übernahme der Fans erfolgt automatisch. Unter Umständen dauert dies Stunden. Beobachte diese Entwicklung mit Geduld!

[tweetshare tweet=“Dies passiert mit den Fans, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst“]

Wie lange dauert dieser Prozess?

Bei diesem Punkt ist Deine Geduld gefragt. Warum? Nachdem Du Deinen Antrag zum Vereinen Deiner beiden Facebook Seiten verschicktest, dauert das Bearbeiten etwa eine Woche. Diese Zeit gilt dafür, wenn Du bereits längere Zeit Admin Deiner Facebook Seiten bist.

Übernimmst Du gerade als Admin eine Facebook Seite, kommen noch einmal sieben Tage hinzu. Diese Zeit kannst Du nicht verkürzen, da Facebook diese Frist als Voraussetzung festlegt.

Unter dem Strich kann die Zusammenführen zweier Facebook-Seiten bis zu 14 Tagen dauern.

[tweetshare tweet=“So lange dauert das Zusammenführen von zwei Facebook-Seiten“]

Probleme beim Zusammenführender zweier Facebook-Seiten

Sei entspannt, wenn auf einmal Probleme beim Zusammenführen Deiner Facebook-Seiten auftreten.

Facebook schreibt [2]: „Wenn du deine Seiten nicht zusammenführen kannst, bedeutet das, dass deine Seiten die Bedingungen zum Zusammenführen nicht erfüllen. Wenn die Option für die Anfrage zur Zusammenführung deiner Seiten angezeigt wird, werden wir deine Anfrage prüfen.“

Gleichzeitig achte auf die Voraussetzungen für das Zusammenführen von Facebook Seiten.

Ein „Problemchen“ ist das Zusammenführen Deiner Fans. Dies dauert einige Stunden.

Sollte Dein Antrag zur Zusammenführung Deiner Facebook-Seiten von Facebook (Facebook-Automatismus) abgelehnt werden, dann kontaktiere die Kundenbetreuung von Facebook. Wie bereits geschrieben: Geduld und eine Portion Hartnäckigkeit benötigst Du für diese Aufgabe. Einen Tipp bei Problemen liefert der Autor Lars Müller in seinem Artikel zum Thema: „(Telefonisch) Zugriff auf die Seite beanspruchen“ [5]. Dafür stellt er in seinem Artikel eine Lösung vor.

Wo finde ich Unterstützung?

Guter Rat ist teuer. Wie in dem Abschnitt vorher beschrieben, können Probleme auftreten. Dir empfehle ich zur Lösung auf Facebook eine passende Gruppe zu finden, die sich mit Facebook beschäftigt. Stell dort Deine Frage! Antwort solltest Du zeitnah erhalten, wenn Deine Frage konkret ist.

Alternativ steht Dir der Kundensupport von Facebook zur Seite [4].

Dummy Image

Wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst, dann brauchst Du Geduld.

Fazit für Zwei Facebook-Seiten zusammenführen: So funktioniert es

Zuerst denke daran, dass für Deine beiden Facebook Seiten keine Kampagnen aktiv sind. Solltest Du nicht wissen, ob Kampagnen aktiv sind, dann frage den Admin der beiden Facebook Seiten oder schau in den Werbeanzeigenmanager.

Grundsätzlich ermöglicht Facebook Seiten zusammenzuführen. Dafür müssen die vorgestellten Voraussetzungen erfüllt sein. Selbst wenn die Voraussetzungen auf den ersten Blick erfüllt scheinen, können Probleme auftreten. Dafür steht Dir der Kundensupport von Facebook zur Verfügung.

Beachte noch den folgenden wichtigen Hinweis: Von der zweiten Facebook-Seite gehen alle Informationen (Zum Beispiel Posts, Bilder, Videos) verloren!

Mach Dir bewusst, dass unter dem Strich die Zusammenführen zweier Facebook-Seiten bis zu 14 Tagen dauern kann.

Noch einmal der Hinweis: Achte auf die Reihenfolge! Die erste Seite ist diejenige, welche Du behalten willst.

Zwei Facebook-Seiten zusammenführen - Tipps und Voraussetzungen von webpixelkonsum - Zwei Facebook-Seiten zusammenführen: So funktioniert es

Quelle: webpixelkonsum (Zwei Facebook-Seiten zusammenführen: Tipps und Voraussetzungen)

[tweetshare tweet=“Achte auf die Reihenfolge, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst“]

Welche Erfahrungen zum Zusammenführen von zwei Facebook-Seiten sammeltest Du bisher? Schreibe mir diese unten in den Kommentaren!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 15. November 2018:

[1] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[2] Kann ich zwei Facebook-Seiten zusammenführen?
[3] Formular: Facebook-Seiten zusammenführen
[4] Kundensupport von Facebook
[5] Aktuell – Problem beim Zusammenführen von Seiten

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Instagram Nametags: Die Bedeutung und ihre Erstellung

Instagram Nametags: Die Bedeutung und ihre Erstellung 2000 1333 Ralph Scholze

Neben Facebook ist Instagram eine der beliebtesten Social-Media-Plattformen. Deswegen gehört Instagram für viele Unternehmen in die Social-Media-Strategie. Eine der Gründe sind die Instagram-Funktionen. Eine solche stellt Dir dieser Artikel vor.

Instagram Nametags sind noch relativ jung. So findest Du erste Erwähnungen zu den Instagram Nametags zum Beispiel bei Techcrunch [1]. Während diese Erwähnungen lediglich die Ankündigung der Nametags publizierten, finden sich die Nametags in den letzten Tagen auf Instagram real vor. Deswegen war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mit den Nametags auf Instagram in Berührung kam. Bevor ich Dir gleich die Bedeutung der Instagram Nametags und ihre Erstellung vorstelle, beantworte ich die Frage: Was sind Instagram Nametags?

Was sind Instagram Nametags?

Wenn Dir Snapchat und Twitter vertraut sind, dann entdeckst Du sehr schnell Parallelen zu den Nametags von Instagram. Unter dem Strich ist ein Nametag eine ähnlich wie ein QR-Code. Demzufolge ist der Nametag von Instagram ein scannbarer Code.

Das Besondere daran ist, das einfache Prinzip von dem Nametag-Feature:

  1. Du scannst ein Nametag von einem Instagram-Nutzer.
  2. Anschließend öffnet sich Instagram und zeigt Dir genau das Instagram-Profil an.
  3. Jetzt entscheidest Du, ob Du diesem Instagram-Nutzer auf Instagram folgst oder nicht. Wenn Du Dich dafür entschieden hast, dann seid ihr jetzt Instagram-Freunde und die siehst die Posts von ihm bzw. ihr.

Welche Bedeutung besitzen die Nametags auf Instagram?

Jetzt stellt sich die Frage, wofür dieses Nametag-Feature sinnvoll ist. Die Antwort ist einfach: Du wirst schneller gefunden, wenn jemand Deinen persönlichen Nametag zu Deinem Instagram-Profil besitzt und scannt. So einfach kann das Social-Media-Leben sein. Daher empfiehlt sich, das eigene Nametag zu promoten unter seinen Freunden, auf der Visitenkarte, in der E-Mail oder in Social Media.

Wie erstelle ich meinen eigenen Nametag?

Deinen persönlichen Instagram Nametag zu erstellen geht schnell und einfach. Instagram selbst gibt uns folgenden Hinweis: „Du kannst deinen Nametag mit der Instagram-App für Android und iPhone anpassen. Über einen Webbrowser ist das jedoch nicht möglich.“ [2].

Nach diesem Hinweis folgen jetzt die einzelnen Schritte zum Erstellen des eigenen Namentag:

  1. Öffne die Instagram-App auf Deinem Smartphone.
  2. Rufe Dein Profil auf!
  3. Tippe auf Einstellung!
  4. Wähle Nametag aus und tippe darauf!
  5. Passe ihn jetzt an Deine Wünsche an. Du kannst Deine Lieblingsfarbe und sogar Dein Lieblingsemoji auswählen. Noch persönlicher gestaltest Du Dein Nametag durch ein Selfie.

Fertig!

Bist Du an dieser Stelle angelangt, dann versende Deinen persönlichen Nametag an Deine Freunde. Bist Du neugierig darauf, wie so ein Nametag auf Instagram aussieht? Wenn ja, dann schau Dir die folgende Abbildung an:

Instagram-Nametag von dem Instagram-Business-Account webpixelkonsum - Instagram Nametags: Die Bedeutung und seine Erstellung

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Nametags von dem Instagram-Business-Account webpixelkonsum)

[tweetshare tweet=“So einfach erstellst Du Deinen Nametag auf Instagram“]

So nutzt Du einen Nametag auf Instagram

Die Nutzung von einem Nametag ist (kinderleicht) intuitiv. Dafür stehen Dir zwei Wege zur Auswahl.

Weg 1: So erstellst Du Deinen eigenen Nametag

Wenn Du von jemand willst, dass dieser Dir auf Instagram folgt, dann biete ihm Deinen Instagram-Nametag an. Sobald dieser gescannt wird, kommt er direkt zu Deinem Instagram Profil. Jenes kann direkt – wie beim QR-Code [3] – über die Kamera Deines Smartphone erfolgen.

Der eigentliche Nametag befindet sich exakt in der Mitte. Dort musst Du scannen, wenn Du zu einem bestimmten Instagram-Profil willst. Du bemerkst schnell, wie einfach die Nutzung von den Nametags sind.

Etwas ganz besonderes passiert beim Vernetzen und Verbinden beider Instagram-Profile. Allein dieser Effekt lohnt den „Aufwand“.

Das Ganze funktioniert auch bei bereits verbundenen Instagram-Profilen.

Probier es gleich selbst aus!

Schritte zum Erstellen eines Instagram Nametag für ein Instagram-Business-Account - Instagram Nametags: Die Bedeutung und seine Erstellung

Quelle: webpixelkonsum (Schritte zum Erstellen eines Instagram Nametag für ein Instagram-Business-Account)

Weg 2: So scannst Du Nametags von Deinen Instagram-Freunden und Instagram-Business-Accounts

Sobald Du Dir ein Nametag von einem anderen Instagram-Profil vorliegt, dann gehe wie folgt vor:

  1. Öffne die Instagram-App auf Deinem Smartphone.
  2. Rufe Dein Profil auf!
  3. Tippe auf Einstellung!
  4. Wähle Nametag aus und tippe darauf! Jetzt kommt der Unterschied: Erstelle jetzt nicht Deinen Nametag, sondern drücke unten auf „Nametag scannen“! Dadurch öffnen sich die Kamera voN Deinem Smartphone. Halte jetzt die Kamera auf diesen Nametag. Sobald alles passt, siehst Du den Instagram-Account.
  5. Jetzt entscheidest Du, ob Du diesem Instagram-Account folgen willst oder nicht.

[tweetshare tweet=“So einfach scannst Du Nametags von Deinen Instagram-Freunden und Instagram-Business-Accounts“]

Fazit für: Instagram Nametags: Die Bedeutung und seine Erstellung

Instagram probiert mit seinen Nametags das eigene Wachstum voranzubringen. Im Grunde genommen wächst Instagram in letzter Zeit stetig wie diese beispielshaften Fakten zu Instagram verdeutlichen [4]:

  • Mitglieder auf Instagram: 1 Milliarde – davon 68% weiblich (680 Millionen) – davon 72% Teens (720 Millionen).
  • Täglich aktive Nutzer (DAU): 500 Millionen.
  • Tägliche Instagram Stories: 400 Millionen.
  • Anzahl der Instagram-Business-Accounts: 25 Millionen.

Ferner treten im Alltag einige Probleme auf, die Instagram elegant lösen will. Ein solches Problem lautet: Wie finde ich schnell das gewünschte Instagram-Profil? Folglich hilft exakt an dieser Stelle die Instagram Nametags, da sofort das gewünschte Instagram-Profil erscheint und ausgewählt werden kann.

Unter dem Strich zusammengefasst: Die neuen Nametags von Instagram sind eine elegante Lösung.

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Die Instagram-Nametags sollen das Teilen der Instagram-Profile erleichtern.

Nutzt Du bereits die Nametags auf Instagram? Wenn ja, dann berichte unten in den Kommentaren von Deinen Erfahrungen und Tipps!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Oktober 2018:

[1] First look at Instagram Nametags, its clone of Snapchat QR codes
[2] Wie kann ich meinen Nametag auf Instagram anpassen?
[3] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?
[4] Instagram für Unternehmen: Fakten und Tipps

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Instagram für Unternehmen: Fakten und Tipps

Instagram für Unternehmen: Fakten und Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Nutzt Du bereits für Dein Unternehmen Instagram? Wenn noch nicht, dann liest Dir diesen Artikel genau durch. Warum? Auf jeden Fall ist das Potenzial von Instagram für Unternehmen eins: enorm. Aktuell! Denn niemand weiß, ob Instagram in zwei, drei, vier Jahren innerhalb von Social Media eine solche starke Präsenz besitzt. Vielleicht empfehle ich Dir dann Pinterest oder Snapchat oder TikTok.

Jetzt zu Instagram für Unternehmen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Instagram speziell für Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Instagram für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist Instagram?
  2. Fakten rund um Instagram
  3. Instagram für Unternehmen: Was spricht dafür?
  4. Instagram-Business-Account: Tor für Unternehmen auf Instagram mit vielen Vorteilen
  5. Ziele auf Instagram für Unternehmen
  6. Tools für Instagram wie Creator Studio speziell für Unternehmen
  7. Tipps für eine hohe organische Reichweite auf Instagram
  8. Fazit für Instagram für Unternehmen

Wenn Du glaubst, dass Instagram ein Hype ist und daher in Deiner Social-Media-Strategie keinen „festen“ Platz erhalten soll, dann schau Dir die folgenden Fakten zu Instagram genauer an.

Was ist Instagram?

Wenn Dir Instagram noch unbekannt ist, dann hier eine kurze Vorstellung und aktuelle Fakten zu Instagram. Instagram startete 2010. In der Zwischenzeit gehört Instagram zu Facebook. Wie bei Facebook basiert das aktuelle Geschäftsmodell von Instagram darauf, den Zugang kostenlos zu gewähren. Deshalb finanziert sich Instagram durch Werbung (Instagram Ads) von Unternehmen und Marken.

Einerseits kennzeichnend für die Social-Media-Plattform Instagram sind die Stories und der starke Fokus auf Bild und Hashtags. Andererseits ist Instagram weit über Social Media hinaus bekannt für das Influencer Marketing [1].

Fakten rund um Instagram

Bevor Du mit Instagram für Dein Unternehmen starten willst, benötigst Du vielleicht Fakten zu Instagram. Aus diesem Grund recherchierte ich zu aktuellen Instagram-Fakten [2]:

  • Mitglieder auf Instagram: 1 Milliarde – davon 68% weiblich (680 Millionen) – davon 72% Teens (720 Millionen).
  • Täglich aktive Nutzer (DAU): 500 Millionen.
  • Tägliche Instagram Stories: 400 Millionen.
  • Anzahl der Instagram-Business-Accounts: 25 Millionen.
  • Anteil Instagram-Nutzer von allen Internetnutzer: 32%.
  • Aktive werbende Unternehmen auf Instagram je Monat: 1 Million.

Fakten zu Instagram und Influencer

Da Instagram für Influencer Marketing bekannt ist und daher für Dein Online-Marketing [1] relevant werden kann, hier noch spezielle Fakten zu dem Thema – Instagram und Influencer [2]:

  • 78% aller Influencer bevorzugen Instagram.
  • 55% der Influencer bevorzugen das Content-Format Story.
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Jener Instagram-Fakt ist sowohl für Deine Content-Marketing-Strategie und Social-Media-Strategie bedeutsam: „User-Generated Content Has a 4.5% Higher Conversion Rate.“ [2].

Unter dem Strich zeigen diese Fakten zu Instagram für Unternehmen folgendes: Diese Social-Media-Plattform wächst stetig und ist lebendig. Infolgedessen „drängt“ sie sich förmlich für die eigene Online-Marketingstrategie und Social-Media-Strategie sowie Content-Marketing-Strategie auf. Daher solltest Du für Dein Unternehmen das Potenzial von Instagram nutzen.

Potenzial von Instagram für Deine Social-Media-Strategie

Für Dich und Deine Social-Media-Strategie interessant ist der erwähnte Fakt, dass die Instagram-Nutzer sehr engagiert sind. Sie folgen auch Unternehmen. Dies passiert, wenn die Instagram-Inhalte einzigartig und relevant für die Instagram-Nutzer sind. Auf jeden Fall solltest Du Dich mit Storytelling beschäftigen, wenn Du für Dein Unternehmen Instagram einsetzen willst. Anschließend kannst Du Dich mit Deinem Instagram-Business-Account von der Masse abheben. Dafür bietet sich Dir als Unternehmen bzw. Marke die Instagram Story mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und hohem Engagement an.

Dadurch baust Du für Dein Unternehmen auf Instagram ein Alleinstellungsmerkmal auf.

Hinzu kommt, dass Du wegen der hohen Anzahl an jungen Instagram-Nutzer (Teens) eine neue Zielgruppe für Dein Unternehmen ansprichst. Vielmehr für mittelständische Unternehmen (KMU) spielt dieser Fakt von Instagram eine sehr interessante Rolle. Beispielsweise können diese für ihr Touchpoint-Management Instagram einsetzen. Für Marken eröffnet Instagram Möglichkeiten, um frühzeitig in der Customer Journey ihrer Zielgruppe präsent zu sein. Gerade diesen Punkt finde ich für Deine Marketingstrategie und Markenstrategie sehr wichtig. Marken, die bei den Teens als die ihre Marke in die engere Wahl durch ihre Aktivitäten auf Instagram gelangen, erzielen viele Vorteile.

Instagram für Unternehmen: Was spricht dafür?

Für die hohe Beliebtheit von Instagram spricht die einfache Handhabung. Im Gegensatz zu Facebook oder Twitter findet man sich auf Instagram schnell zu recht. Smartphone genügt. Registriert. Kamera an. Fotos hochladen. Hashtag hinzu. Senden.

Fertig!

Zur Hilfe für das Einrichten empfehle ich Dir diesen Leitfaden für Business-Accounts in Social Media.

Content-Formate auf Instagram

Der Fokus auf Instagram liegt auf Bilder und Videos. Infolgedessen besteht Dein Instagram-Newsfeed aus Bildern und Videos oder Werbung, die Dich unterhalten.

Wie merkwürdig!

Genau diese beiden Content-Formate (Bild, Video) lieben wir Menschen. Sie verlangen von uns den geringsten Aufwand. Gleichzeitig fesseln sie unsere Aufmerksamkeit. Entsprechend clever waren die Gründer von Instagram. Sie nutzen sich diesen menschlichen Wesenszug, denn Selbstdarstellung und Inspiration „geben sich die Klinge in die Hand“ auf Instagram.

Die hohe Beliebtheit von Instagram begründet sich in der einfachen Bedienung von Instagram. Zum Beispiel sind die Größen der Content-Formate ähnlich. Gleichzeitig präsentiert sich Instagram im Gegensatz zu anderen Social-Media-Plattformen sehr aufgeräumt und minimalistisch. Weiterhin ermöglicht Instagram eine sehr einfache Bedienung seiner Social-Media-Plattform. Folglich stehen dem schnellen Konsum auf Instagram alle Türen offen.

Instagram-Content fesselt. Fantastisch für Dein Marketing.

Für den Einsatz von Instagram in Deinem Marketing-Mix sprechen mehrere Punkte:

  1. Die Einfachheit von der Plattform Instagram.
  2. Der Fokus von Instagram auf das Smartphone.
  3. Übersichtliche Instagram-App auf dem Smartphone für iOS und Android.
  4. Die Darstellung von einem Content-Format (Bild, Video, Story) auf dem Smartphone-Bildschirm.
  5. Das hohe Engagement der Instagram-Nutzer.

Mit anderen Worten, diese Punkte bieten für Dein Marketing eine sehr gute Ausgangssituation. Vor allem, da die Macher von Instagram die Schwäche von uns Menschen (Fokus auf Bild und Video) und die Schwächen der anderen Social-Media-Plattformen clever und zeitgemäß lösen. Da die Instagram-Nutzer Instagram mobil nutzen und die Darstellung von einem Content-Format (Bild, Video, Story) erfolgt, wird die Aufmerksamkeit der Instagram-Nutzer intensiv auf das Content-Format gelenkt und fokussiert. Folglich macht dieser Aspekt Instagram so wertvoll für Dein Marketing. Weiterhin begünstigen die hohen Interaktionsraten auf Instagram Dein Marketing, vor allem Dein Community Management. Im Gegensatz dazu können diese Interaktionsraten auf Instagram durch sogenannte Instagram-Bots [3] künstlich erzeugt sein.

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Für Deine Instagram-Strategie Tipps: Erstelle ein Konzept! Lege Deine Bildsprache fest! Erzähle Deine Geschichten! Habe Verve!

Instagram-Business-Account: Tor für Unternehmen auf Instagram mit vielen Vorteilen

Zuerst gleich die wichtigste und für uns Unternehmer die beste Nachricht. Wenn Du als Unternehmen oder Marke auf Instagram aktiv sein willst, dann steht Dir der Instagram-Business-Account parat. Diesen Instagram-Business-Account solltest Du für Dein Unternehmen oder Deine Marke nutzen ähnlich wie bei Facebook (Facebook Profil – privat vs. Facebook Seite – geschäftlich). Wie sieht so ein Instagram-Business-Account überhaupt aus? Damit Du Dir davon ein Bild gewinnst, stelle ich Dir den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum vor:

Instagram-Business-Account von webpixelkonsum (Marketing-, PR- und Social-Media-Beratung für Unternehmer) - Instagram für Unternehmen: Fakten und Tipps

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Business-Account von webpixelkonsum)

Wie Du selbst siehst, unterscheidet sich der allgemeine Aufbau von einem Instagram-Business-Account zu einem privaten Instagram-Account marginal. Auf dem Screenshot findest Du den wichtigsten Unterschied zwischen diesen beiden Account-Arten nicht. Dabei ist dieser Unterschied für Unternehmen so und ihre Instagram-Strategie so wichtig. Deswegen musst Du ihn wissen. Es handelt sich um die Insights. Diese liefert die Instagram nur bei Deinem Instagram-Business-Account. Mit deren Hilfe gewinnst Du Daten, die Dir tiefere Einblicke gewähren.

So einfach richtest Du Deinen Instagram-Business-Account ein

Zuerst der wichtigste Tipp für Dich: Sichere Dir rechtzeitig den Namen beziehungsweise den Account auf Instagram für Dein Unternehmen.

Wenn Du einen Instagram-Business-Account einrichten willst, dann stehen Dir zwei Wege zur Auswahl:

  1. Du besitzt bereits einen privaten Instagram-Account. Ist dies der Fall, kannst Du in den Einstellungen Deinen neuen Instagram-Business-Account einrichten.
  2. Du startest zum ersten Mal auf Instagram.

So einfach startest Du auf Instagram:

  1. Lade Dir die aktuelle Instagram-App für und auf Dein Smartphone (iOS, Android, Windows) herunter.
  2. Sobald die Instagram-App auf Deinem Smartphone installiert ist, öffne sie.
  3. Registriere ich Dich mit Deiner Email-Adresse. Alternativ steht Dir der Weg über Facebook zur Auswahl.
  4. Wandle Dein Instagram-App unter „Optionen“ in einen Instagram-Business-Account um.
  5. Richte jetzt Deinen Instagram-Business-Account mit den wichtigen Informationen zu Deinem Unternehmen ein!

Damit Dein Business-Profil auf Instagram für Deine Instagram-Fans informativ und anregend ist, stelle ich Dir noch einige Tipps für Deinen Instagram-Business-Account:

  • Benutzername und Kurzbeschreibung (d.h. Bio): Achte darauf, dass Dein Benutzername auf Instagram identisch mit den Benutzernamen auf Deinen anderen Social-Media-Accounts. Infolgedessen steigerst Du bei Deinen Social-Media-Fans die Wiedererkennung für Dein Unternehmen oder Deine Marke. In Deine Kurzbeschreibung beschreibst Du kurz Dein Unternehmen in Kombination mit relevanten Hashtags, setzt ein Link zu Deiner Corporate Website und fügst die Geschäftsadresse ein. Extra für Dich ein Tipp: Setze ein Link zu Deinem Impressum!
  • Profilbild: Zuerst empfiehlt sich dafür das Logo Deines Unternehmens. Wie bei dem Benutzername gilt für Dein Profilbild: Achte auf die Wiedererkennung für Deine Social-Media-Fans!

Instagram Stories sind beinah ein „Goldesel“ für Dein Marketing

Neben den „klassischen“ Content-Formaten Fotos und Videos entwickelt sich die Instagram Stories zu einer „wahren Goldgrube“ für Unternehmen. Mit einer Instagram Story kannst Du Fotos und Videos publizieren. Das Besondere an diesen Instagram Stories sind ihre Begrenzung auf 24 Stunden. Anschließend werden sie automatisch von Instagram gelöscht und sind damit für Deine Instagram-Fans nicht mehr anzuschauen.

Eine Instagram Story besitzt mehrere Vorteile:

  • Eine Instagram Story nutzt den vollständigen Bildschirm aus.
  • Gleichzeitig besitzt jeder, der sich eine Instagram Story anschaut, die Kontrolle darüber. Das heißt, dass innerhalb einer Instagram Story vor- und zurückgespult, pausiert oder mehrfach angeschaut werden kann.
  • Instagram positioniert die Instagram Stories prominent im oberen Bereich. Dadurch fallen sie auf. Sie erlangen Aufmerksamkeit. Infolgedessen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Instagram Fans Deine Instagram Story konsumieren.
  • Instagram bietet Dir Möglichkeiten an, Deine Instagram Stories als Unternehmen bzw. Marke individuell zu gestalten.

Zu welchen verrückten Ideen die Instagram-Story animiert, stellt Dir der Artikel aus der Fußballwelt vor. Schau selbst, denn es lohnt sich!

Instagram für Unternehmen: Live-Videos im Story-Modus

Für Dein Marketing und Deine Unternehmenskommunikation interessant sind die Live-Videos im Story-Modus von Instagram. Sie können bis zu einer Stunde Länge sein. Während dieser Zeit kannst Du Deine Community auf Instagram direkter, persönlicher, spontaner ansprechen und unterhalten.

Unter dem Strich bieten Dir die Instagram Stories für Dein Marketing bezüglich Storytelling viele Möglichkeiten. Ein Tipp für Dich: Achte auf den Streuverlust!

Instagram für Unternehmen: Insights geben Dir wertvolle Einblicke

Die Instagram-Insights zeigen Dir Einblicke je Instagram-Post und über Deinen kompletten Instagram-Business-Account.

Vor allem bei Deinen Instagram-Posts liefern Dir die Instagram-Insights wertvolle Einblicke. Dadurch kannst Du Deine Content-Marketing-Strategie auf Instagram stetig verbessern. Im Detail sind dies:

  • Impressionen,
  • Reichweite,
  • Abonnements,
  • Interaktionen und
  • Profilaufrufe.

Entgegen der Instagram-Insights je Instagram-Posts zeigen Dir die Instagram-Insights die Aktivitäten rund um Deinen gesamten Instagram-Business-Account:

  • Aktivität,
  • Inhalt und
  • Zielgruppe (ab 100 Abonnenten).

Instagram für Unternehmen: Instagram-Ads (Werbeanzeigen)

Weiterhin bietet Dir der Instagram-Business-Account den großen Vorteil, dass Du Instagram-Ads (Werbeanzeigen) schalten kannst. Dir stehen folgende aktuelle Formate der Instagram-Ads zur Verfügung:

  • Foto-Ads,
  • Video-Ads,
  • Story-Ads und
  • Carousel-Ads.
Instagram-Ads für Unternehmen in Übersicht: Werbemöglichkeiten auf Instagram für Unternehmen - Instagram für Unternehmen: Fakten und Tipps

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Ads für Unternehmen in Übersicht: Werbemöglichkeiten auf Instagram für Unternehmen)

Klar!

Instagram-Ads kostet Kapital. Dieser Nachteil existiert. Jedoch sind einige Vorteile real. Zum Beispiel der Fakt, dass im Gegensatz zu den normalen Instagram-Posts in Instagram-Ads Links integriert sind. Ja, auf anderen Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter gehört dies zum normalen Alltag. Auf Instagram eben nicht und wenn Du Instagram für Dein Unternehmen nutzen willst wegen der vielen Vorteile, dann müssen wir diesen Nachteil in Kauf nehmen.

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Der größte Nachteil für Dein Marketing sind die fehlenden Links bei den Instagram-Posts. Wenn Du ein Instagram-Business-Account nutzt, dann entfällt dieser Nachteil mit Hilfe der Instagram-Ads.

Ziele auf Instagram für Unternehmen

Ziele auf Instagram sind wichtig für den Erfolg auf Instagram. Besser gesagt sollten Deine Ziele auf Instagram nach dem SMART-Prinzip entsprechen, um mögliche „Stolpersteine“ [4] zu vermeiden. Welche Ziele auf Instagram kannst Du verfolgen:

  • Markenbekanntheit steigern,
  • Produktumsätze steigern,
  • Kundenzufriedenheit vervollkommnen,
  • Mitarbeiter gewinnen und
  • Kooperationspartner finden und vertiefen.

Tools für Instagram wie Creator Studio speziell für Unternehmen

Ohne Tools kannst Du Instagram natürlich nutzen. Mit Tools für Instagram kannst Du Dich richtig austoben. Deine Kreativität gewinnt Spielraum. Dein Verstand erhält Daten zur Analyse. Deine Work-Life-Balance passt. Daher empfehle ich Dir bei intensiveren Einsatz von Instagram in Deiner Social-Media-Strategie Instagram-Tools einzusetzen [5].

Creator Studio: Content wie die Story auf Instagram managen

Wenn Du ein kostenloses Tool rund um Deine Stories und Deinen nutzen willst, dann schau Dir auf jeden Fall das Creator Studio für Instagram aus dem Hause von Facebook an. Die folgende Abbildung aus dem Artikel: „Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie“ [6] zeigt Dir einen ersten Einblick in das Creator Studio:

Diese Abbildung zeigt Details von einem Story-Post im Creator Studio.

Quelle: webpixelkonsum (Details von einem Story-Post im Creator Studio)

Fazit für Story auf Instagram: Anleitung, Tipps und Tricks für Dich

Stories sind in Social Media aktuell extrem beliebt. Die Fakten belegen dies eindeutig. Diese Chance können wir als Unternehmen oder Marke gezielt nutzen wie die Best Practices zu Instagram Stories zeigen.

Tipps für eine hohe organische Reichweite auf Instagram

Auf jeden Fall gehört das Thema – organische Reichweite auf Instagram – zu einer größten Herausforderung. Diese zu lösen bedeutet eine Menge Arbeit und Know how. Daher gebe ich Dir einige Tipps mit für Deine organische Reichweite auf Instagram. Probiere sie aus und verbessere sie stetig, denn Instagram muss Geld verdienen und wird mit zunehmender Mitgliederzahlen an ihr „experimentieren“.

  • Poste in regelmäßigen Abständen = Quantität! Influencer berichten, dass sie täglich ein bis zwei Postings publizieren.
  • Publiziere hochwertigen Content = Qualität! Achte darauf, dass Dein Content Deine Zielgruppe – je genauer, desto besser – anspricht und zu Interaktionen animiert.
  • Nimm Deine Instagram-Fans ernst = Respekt! Das heißt, dass Du auf Kommentare Deiner Instagram-Fans reagierst und sie zeitnah beantwortest.
  • Setze Hashtags ein = Reichweite! Infolgedessen vergrößerst Du die Reichweite für Deinen Instagram-Business-Account bei denen, die von Dir noch keine Instagram-Fans sind.
  • Mach Gebrauch von der Bildunterschrift!
  • Verwende Instagram-Ads! Dafür benötigst Du ein finanzielles Budget.
  • Nutze die Instagram-Stories = Unterhaltung!
  • Trommel für Deinen Instagram-Business-Account überall! Für Dich als Inspiration ein Blogbeitrag, der sich zwar auf Facebook bezieht, aber genauso für Instagram gültig ist: „Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen“ [7].
  • Denke über Kooperationen auf Instagram nach!
Instagram-Tipps für Unternehmen by webpixelkonsum - Instagram für Unternehmen: Fakten und Tipps

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Tipps für Unternehmen by webpixelkonsum)

Beste Zeiten für erfolgreichere Instagram-Posts

Auf jeden Fall ist es wichtig zu wissen, wann die beste Zeit für das Posten auf Instagram ist. Bevor man zu irgendeiner Zeit postet und die Fans gar nicht auf Instagram aktiv sind, solltest Du Dich wegen des Streuverlustes mit diesem Thema beschäftigen.

Dafür kann ich Dir den folgenden Artikel: „Analyse: Die besten Zeiten für Instagram-Postings nach Branche als Infografik“ [8] empfehlen. Darin findest Du zahlreiche Anregungen nach Branchen sortiert für Deine Instagram-Strategie. Entsprechend dieser Fakten zeigt sich, dass es – die richtige Zeit – zum Posten auf Instagram nicht existiert.

Fazit für: Instagram für Unternehmen

Ist Instagram für Unternehmen eine „Eintagsfliege“? Dafür müsste ich jetzt meine Glaskugel fragen, denn in die Zukunft schauen und verläßliche Fakten liefern kann ich nicht. Auf jeden Fall wird Instagram noch einige Jahre am Social-Media-Himmel strahlen. Problematisch sehe ich den extrem hohen Anteil an jungen Leuten. Warum? Sie sind neugieriger, experimentierfreudiger und wechselbereiter als ältere Generationen. Sollte eine neue „coole“ Social-Media-Plattform am Social-Media-Himmel erscheinen, dann könnten die Netzwerkeffekte für Instagram gravierend sein. Dementgegen spricht die Gegenwart. Aber für Deine Social-Media-Strategie ist dieser Aspekt wichtig.

Auf jeden Fall liegt das größte Potential von Instagram im Visual Storytelling. Dementsprechend solltest Du dieses Potenzial im Rahmen Deiner Corporate Identity intensiv nutzen. Damit Du für Deine Geschichten auf Instagram viele Fans gewinnst, steht Dir eine Interessante Funktion von Instagram zur Verfügung: Die Instagram Nametags.

Ein Tipp für Dich zum Ausprobieren: Instagram Takeover

Falls Du Dich jetzt fragst, was ein – Instagram Takeover – bedeutet und wofür dies für Dein Unternehmen gut ist, dann folgt hier die Auflösung. Bei einem Instagram Takeover übernimmt eine Dritte Person den Instagram-Account für eine bestimmte Zeit. Während dessen postet sie in Deinem Auftrag und tauscht sich mit Deiner Community aus. Schließlich soll der Instagram Takeover erfolgreich sein und Spaß bereiten. Deswegen gebe ich Dir noch einige Tipps speziell für Instagram Takeover:

  • Bestimmte Deine Ziele und die Dauer!
  • Wähle die Person aus und besprich mit ihr die Details!
  • Lege die Art fest (z. B.: Foto- oder Video-Posts, Stories, Live Videos)!
  • Bewirb Deinen Instagram Takeover frühzeitig und intensiv!
  • Realisiere Deinen Instagram Takeover!
  • Werte Deinen Instagram Takeover am Ende aus und notiere Dir, was hervorragend und verbesserungswürdig war!

Instagram per Browser nutzen

Konzipiert wurde Instagram für die mobile Nutzung. Deswegen zeitgemäß. Jedoch kannst Du Instagram seit einiger Zeit über Deinen Lieblingsbrowser nutzen. Beachte dabei, dass Dir mehr Funktionen von Instagram in der mobilen Instagram-App gegenüber der Webversion zur Verfügung stehen. Meiner Meinung nach solltest Du Dir spezielle Instagram-Tools suchen, mit denen Du Deine Posts planen, managen und analysieren kannst.

Instagram Nametags: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde

Instagram probiert stetig neue Funktionen auf seiner Social-Media-Plattform aus. Zum Beispiel sind die Instagram Nametags eine solche Funktion auf Instagram. Dadurch gewinnst Du für Dein Unternehmen etwas ganz besonderes: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde. Probier die Instagram Nametags gleich selbst aus und schau selbst, wie Dein Unternehmen mehr Fans gewinnt!

Nutzt Du Instagram für Dein Unternehmen? Wenn ja, dann berichte unten in den Kommentaren von Deinen Erfahrungen und Tipps!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. Juni 2022:

[1] Online-Marketing für den Mittelstand: Komplex und doch sinnvoll
[2] Instagram by the Numbers: Stats, Demographics & Fun Facts
[3] Instagram-Bots im Selbstversuch (Lassen Sie das)
[4] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen
[5] Tools für Instagram vorgestellt
[6] Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie
[7] Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen
[8] Analyse: Die besten Zeiten für Instagram-Postings nach Branche als Infografik

Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!

Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog! 150 150 Ralph Scholze

Facebook ist tot. Wie oft hörten wir davon. Aber jetzt kommt eine Aufgabe auf Facebook zu, die es in sich hat.

Klar!

Die Überschrift ist überspitzt.

Aber wie sonst sollte ich Deine Aufmerksamkeit gewinnen, wenn nicht so?

Facebook ist tot: Die Zeichen mehren sich aus vielen Richtungen

Selbst wenn die Überschrift überspitzt klingt, die Zeichen mehren sich dafür, dass Facebook bald tot ist. Damit meine ich weniger die schwindende organische Reichweite der Facebook-Posts. Dies könnte zumindest für Unternehmen in der EU zutreffen. Warum?

Einerseits laufen Facebook (wieder einmal) die Nutzer weg. Jenes verkünden mehrere aktuelle Medienberichte. Sie beziehen sich dabei auf diese aktuelle Facebook-Studie von Pew Research Center mit folgender Aussage:

„Around four-in-ten (42%) say they have taken a break from checking the platform for a period of several weeks or more, while around a quarter (26%) say they have deleted the Facebook app from their cellphone. [1]“

Andererseits mehren sich die Zeichen aus einer ganz anderen Richtung. Bemerkenswert ist, dass diese „andere Richtung“ neu ist und somit kein Vergleich zu vorher existiert. Demzufolge weiß niemand, wohin die Reise für Facebook aufgrund dieser „anderen Richtung“ führt. Die „andere Richtung“ entstammt aus der DSGVO.

Jeder weiß, dass die DSGVO mehr Fragen hervorruft als Lösungen anbietet. Daher tappen viele Unternehmen „im Dunkeln“ über diesen „Schweizer Käse“. Infolgedessen finden jetzt Konferenzen statt, um die offenen Punkte der DSGVO zu beantworten. Auf einer solchen Konferenz von Datenschützern kam das Ergebnis heraus: Facebook Seiten sind rechtswidrig [2].

Grundsätzlich lässt sich die DSGVO aus zwei Richtungen lesen. Einerseits aus der Richtung des Verbraucherschutzes. Demnach wollen die Ideengeber der DSGVO die Verbraucher vor der Wirtschaft schützen. Andererseits aus der Richtung, dass die Monopolmacht von (den amerikanischen Unternehmen) Facebook, Google & Co. gebrochen werden soll. Demzufolge lässt diese offizielle Aussage sehr viel Spielraum für Interpretationen zu wie „Sanktionen“, „Wirtschaftskrieg“. Warum schreibe ich dies?

Durch die politische Entwicklung (DSGVO) erfahren EU-Unternehmen gerade große Probleme, die das Ungleichgewicht fördert. Größere Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung werden die aktuelle Entwicklung rund um Facebook „aussitzen“. Während kleine Unternehmen wegen der zunehmenden Rechtsunsicherheit bezüglich Facebook ihre unternehmerische Präsenz auf Facebook vorübergehend deaktivieren oder gar löschen. Dadurch erfahren sie einen Wettbewerbsnachteil.

Alternativen für Unternehmen, wenn Facebook tot ist

Wenn Du meinen Corporate Blog regelmäßig liest, dann kennst Du bestimmt den Artikel zu dem „Konzept der Quelle“. Dieses Konzept setzt sich gezielt mit der Frage auseinander, wie unabhängig wollen wir als Unternehmen von Dritten im Social Web sein?

Bereits in der Überschrift verwies ich auf den Zusatz: „Es lebe das Corporate Blog!. Wofür Du für Dein Unternehmen ein Corporate Blog einsetzen kannst, stellt Dir dieser Artikel vor: „Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele“ [3]. Viel entscheidender finde ich, dass aufgrund der DSGVO Facebook und infolgedessen wir Unternehmer und Unternehmerinnen in Bedrängnis kommen. Wenn sich Facebook gegen die DSGVO entscheidet, dann steigt wegen dieser Entscheidung das Risiko einer Verletzung des Datenschutzes. Daraus steigt die Wahrscheinlichkeit zusätzlicher Kosten.

Demgegenüber steht das Corporate Blog, welches sich typischerweise auf einer Corporate Website befindet. Als vorbildliches Unternehmen der EU erfüllt die eigene Corporate Website die Anforderungen der DSGVO (siehe folgende Abbildung). Der größte Vorteil des eigenen Corporate Blog ist seine Unabhängigkeit, da dort das eigene Hausrecht gilt.

Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO))

Fazit für: Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!

Facebook ist der Eisberg. Denn Unternehmen mit dem Geschäftsmodell „Daten gegen Dienstleistung“ benötigen dafür Financiers. Jene sind die Unternehmen, die die gewonnenen Daten mithilfe von Werbung (Ads) in Kapital wandeln. Solche Unternehmen sind neben Facebook zum Beispiel Twitter, WhatsApp, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn und XING.

All diese Unternehmen müssen wie Facebook ihr Geschäftsmodell an die DSGVO anpassen. Realisieren sie dies nicht, dann resultiert für Unternehmen die selbe Folge wie bei Facebook. Der unternehmerische Auftritt muss vorübergehend deaktiviert oder gelöscht werden. Die Frage, die sich hier stellt: Was bedeutet dies für das Social Web, wenn die Financiers wegfallen?

Unter dem Strich bedeutet dies, dass Unternehmen jetzt neue Wege aufbauen müssen für ihre spätere Sichtbarkeit im World Wide Web und Social Web. Dafür bietet sich das Corporate Blog an, da hier – idealerweise – die Bedingungen der DSGVO vollständig und ordnungsgemäß erfüllt sind. Demnach droht hier keine Gefahr einer potenziellen Schließung wie bei Facebook & Co. Ebenfalls wirkt hier kein Algorithmus, der selbstständig die Neuigkeiten bestimmt.

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Um in naher Zukunft weiterhin online sichtbar zu bleiben, muss eine Entscheidung her. Die richtige Entscheidung jetzt zu treffen, gleicht einer Mammutaufgabe.

Lenkt Facebook doch ein?

Soeben entdeckte ich den Artikel: „Wird Facebook legal? – Anleitung für Seitenbetreiber zum „Page Controller Addendum““ [4]. Demzufolge agiert Facebook erneut auf das Thema DSGVO [5]. Jedoch steigt durch „Page Controller Addendum“ die Komplexität. Diese könnte erneut dazu führen, dass weitere Unternehmen wegen der DSGVO Facebook & Co. „den Rücken kehren“. Es bleibt aktuell spannend.

Daher eine Frage an Dich: Wie entscheidest Du bezüglich Schließung Deiner Seiten auf Facebook & Co.? Auf Deinen Kommentar bin ich neugierig.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. September 2018:

[1] Americans are changing their relationship with Facebook
[2] Sind Facebooks Fanpages rechtswidrig? Die Datenschutzkonferenz sagt ja
[3] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele
[4] Wird Facebook legal? – Anleitung für Seitenbetreiber zum „Page Controller Addendum“
[5] Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Social Media und das Impressum: Achte darauf!

Social Media und das Impressum: Achte darauf! 2000 1333 Ralph Scholze

Aus aktuellem Anlass schreibe ich über das Thema Social Media und das Impressum. Hintergrund ist eine „Abmahnwelle auf Instagram“. Gleichzeitig beschäftigt sich die Justizministerin Barley mit der „Abmahnindustrie“.

Der Reihe nach.

Hinweis für Dich: Bevor wir uns gleich dem Thema Social Media und das Impressum auf Deinen geschäftlichen Social-Media-Accounts widmen folgender Hinweis: Dieser Artikel ist und ersetzt keine Rechtsberatung. Die darf nur ein Jurist oder eine Juristin ausführen aufgrund gesetzlicher Restriktionen.

Die Impressumspflicht: Ihre Bedeutung

Wenn Du denkst, dass die Impressumspflicht eine moderne Erscheinung ist, dann irrst Du Dich. Wikipedia verweist auf die Impressumspflicht im Buchwesen seit dem Heiligen Römischen Reich; konkret seit dem Jahre 1530 [1].

Wie die Bezeichnung – Impressumspflicht – klar zeigt, existiert hier eine Pflicht. Dieser müssen wir nachgehen, wenn wir mir dem Gesetz kein Ärger wollen.

Demzufolge basiert die Impressumspflicht aufgrund von gesetzlichen Restriktionen. Deshalb müssen in Druckerzeugnissen und in Online-Veröffentlichungen Unternehmen ein Impressum führen [1]. Zu beachten ist laut Wikipedia, dass man bei Veröffentlichungen im World Wide Web von Anbieterkennzeichnung spricht [1].

Grundlagen für die Impressumspflicht sind:

  • das Bürgerliches Gesetzbuch (BGB),
  • das Telemediengesetz,
  • die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung.

Soweit die Basis für die Impressumspflicht, die auch für die Corporate-Social-Media-Accounts verpflichtend sind.

Was bedeutet dies?

Sobald Du in Social Media auf zum Beispiel Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest ein Account für Dein Unternehmen einrichtest und für Deine Fans öffentlich zugänglich einstellst, musst Du ein Impressum zur Verfügung stellen.

Knifflig wird diese Aufgabe, wenn eine Social-Media-Plattform dafür kein konkretes Eingabefeld zur Verfügung stellt. Unabhängig davon muss das Gesetz eingehalten werden. Demzufolge musst Du eine „kreative Lösung“ finden. Ansonsten spielst Du mit dem Feuer. Die Folge ist eine Abmahnung wie sie aktuell für Instagram-Accounts erfolgen [2].

Social Media und das Impressum auf Instagram

Instagram ist aktuell eine solche Social-Media-Plattform, wo wir als Unternehmen kein Eingabefeld für das vorgeschriebene Impressum vorfinden.

Was nun?

Die Frage ist berechtigt. Aktuell empfehlen einige Juristen den Link zum Impressum in die Instagram-Bio einzufügen [2]. So sieht dies bei dem Instagram-Business-Account von webpixelkonsum aktuell aus:

Instagram-Business-Account von webpixelkonsum - Social Media und das Impressum: Achte darauf!

Quelle: Instagram-Business-Account von webpixelkonsum

Social Media und das Impressum auf Twitter

Wie auf Instagram gilt das selbe Vorgehen auf Twitter. Aktuell findet sich bei Twitter im Twitter-Profil kein Extra-Eingabefeld für das geforderte Impressum. Daher müssen wir als Unternehmen den eindeutigen Link zum Impressum in die Twitter-Bio schreiben. Wie dies am Ende aussieht, zeigt Dir jenes Beispiel: Twitter-Account von webpixelkonsum.

Social Media und das Impressum auf Facebook

Während Instagram und Twitter lediglich Notlösungen anbietet, findet sich auf Facebook eine klarere Lösung. Wenn Du eine Facebook Seite betreust, dann kannst Du unter dem Tab – Info – den Link Impressum eintragen.

Die „Abmahnindustrie“ bekommt Gegenwind von Justizministerin Barley

Erstaunt bin ich über diese Nachricht: „Justizministerin Barley will „Abmahnindustrie“ mit einem neuen Gesetz stoppen“ [3]. Angeblich wäre die DSGVO die Ursache für diese Entwicklung. Aufgrund einer eigenen Abmahnung erfuhr ich, dass dafür der Gesetzgeber schon länger die einfache Möglichkeit besitzt.

Unabhängig davon gilt weiterhin, dass ein fehlendes Impressum bei Social-Media-Accounts von Unternehmen abgemahnt werden kann.

Fazit für: Social Media und das Impressum: Achte darauf!

Wenn Du als Unternehmen aktiv in Social Media bist, dann unterliegst Du der Impressumspflicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Social-Media-Plattform Facebook, Instagram, WhatsApp Business oder Twitter oder Pinterest oder … heißt.

Eine Abmahnung fliegt ins Haus: Was nun?

Manchmal passiert es doch. Unverhofft fliegt eine Abmahnung ins Haus. Dies bedeutet kein Weltuntergang. Daher hole zuerst kurz kräftig Luft. Anschließend gehe umgehend zu einem Anwalt oder einer Anwältin Deines Vertrauens. Gemeinsam klärt ihr die folgenden notwendigen Schritte.

Solltest Du zum Beispiel eine Instagram-Abmahnung erhalten, empfehle ich Dir diesen Artikel zu lesen: „Instagram-Abmahnung – Und nun?“[4]. Er liefert Dir reichlich Informationen. Dennoch gilt die obige Empfehlung.

Wie löst Du das Thema Social Media und das Impressum für Dein Unternehmen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten gleich als Kommentar für den Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Mai 2021:

[1] Impressumspflicht
[2] Abmahnwelle auf Instagram sorgt für Panik: Kanzlei bittet wegen fehlender Impressen zur Kasse
[3] Justizministerin Barley will „Abmahnindustrie“ mit einem neuen Gesetz stoppen
[4] Instagram-Abmahnung – Und nun?

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 31

Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen

Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Einen Facebook Post von Unternehmen zu schreiben, der „durch die Decke“ geht und das eigene Gesicht zum Strahlen bringt, ist eine enorme Herausforderung. Dafür gibt Dir dieser Artikel passende Anregungen.

Bevor wir überhaupt an Reichweite und Interaktionen sowie die Facebook Insights denken können, steht er ganz am Anfang: Der Facebook Post. Mit ihm gewinnen wir unsere gewünschte Reichweite und Interaktionen oder auch nicht.

Du könntest jetzt argumentieren, dass die Reichweite mithilfe von Facebook Ads gekauft – äh – gesteigert werden kann. Dies ist absolut richtig. Dafür gilt wie bei der organischen Reichweite auch: Was mir als Nutzer unpassend erscheint, nehme ich nicht wahr. In beiden Fällen gilt die selbe Maxime: Der Facebook Post muss passend für die Fans sein, ansonsten verfehlt er sein Ziel.

Dummy Image

Die Maxime für einen erfolgreichen Facebook Post: Er muss passend für die Fans und nicht (!) für die Geschäftsleitung sein, ansonsten verfehlt er sein Ziel.

Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post

Der wichtigste Punkt gleich an erster Stelle: Wir kommunizieren von Mensch zu Mensch. Dies bedeutet, dass wir bei unseren Posts für Facebook keine Schablone zur Hand haben, die wir einsetzen können und anschließend wird auf jeden Fall jeder Posts erfolgreich. Vielmehr spielen mehrere Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post eine entscheidende Rolle. An dieser Stelle erwähne ich für Dich das Schlagwort: Customer Journey. Zum Vertiefen empfehle ich Dir den Artikel: „Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)“ [1].

Was sind nun Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post? Hier einige Einflussfaktoren, die Du im Blick haben solltest:

  • Tonalität,
  • Textlänge,
  • Content-Typ (Text, Bild, Video),
  • Zeitpunkt des Posts,
  • eingesetzte Emojis,
  • Hashtags,
  • Kulturkreis,
  • Zielgruppe (B2C, B2B).

[tweetshare tweet=“Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post“]

Diesen Artikel schreibe ich Dir, da mir von dem Facebook-Experten Thomas Hutter ein Artikel mit einer Studie zum Thema vorliegt. Sein Artikel mit der Studie: „Facebook: Der perfekte Facebook-Post in der DACH-Region“ [2] setzt sich gezielt mit den Anforderungen für einen erfolgreichen Facebook Post im deutschsprachigen Kulturraum (D-A-CH) auseinander. Für Dich interessant sind die unterschiedlichen Annahmen und deren Ergebnisse. Folgende Annahmen wurden „unter die Lupe genommen“:

  • Weniger Text führt zu mehr Interaktionen.
  • Posts unter der Woche sind erfolgreicher als an Wochenenden.
  • Video-Posts erhalten die meisten Interaktionen.
  • Posts mit Emojis sind erfolgreicher.
  • Posts ohne Hashtags sind für Facebook besser geeignet.

Fakten zur Studie

Erstellt hat diese Studie quintly. Die Datengrundlage beträgt 2,3 Millionen Facebook-Posts aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH). Diese Daten stammen aus der Zeit von 1. Januar bis 31. März 2018 und sind somit aktuell.

Ergebnisse aus dieser Studie

Dir empfehle ich die Ergebnisse in dem Artikel von Thomas Hutter zu lesen, denn damit können Deine Posts auf Facebook erfolgreicher werden. Zum Beispiel sollen Posts mit bis zu „50 Zeichen Text besonders viele Interaktionen erhalten“ [2]. Demzufolge wirkt hier das kkk-Prinzip. Weiterhin helfen Dir diese Ergebnisse als Argument gegenüber der Geschäftsleitung, wenn diese unbedingt eine Pressemitteilung auf Facebook veröffentlichen möchten.

[tweetshare tweet=“Ergebnisse aus einer Studie für erfolgreiche Facebook Post“]

Fazit für: Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen

Einerseits sind die Ergebnisse aus der Studie zu dem erfolgreichen Post auf Facebook im D-A-CH-Bereich zu erwarten. Andererseits überraschen sie doch. Unter dem Strich gewinnst Du zahlreiche Anregungen für Deinen Post auf Facebook, wenn Du deutschsprachige Fans auf Deiner Facebook Seite ansprichst. Falls Dich Deine Kreativität gerade im Stich lassen sollte, dann helfen Dir bestimmt diese Kreativitätstechniken.

Wenn Du noch Tipps für Deine organische Reichweite auf Facebook wünschst, dann lies Dir den folgenden Artikel von dem Autor Clemens Lotze durch: „Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen“ [3].

Weiterhin empfehlenswert ist für Dich als Admin einer Facebook Seite dieser Artikel: „Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte“ [4].

Wie denkst Du über das Facebook-Pixel? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2018:

[1] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[2] Facebook: Der perfekte Facebook-Post in der DACH-Region
[3] Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen
[4] Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte

Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen? 150 150 Ralph Scholze

Die neue EU-DSGVO ist seit Wochen in aller Munde. Häufig ist in ihrem Zusammenhang zu hören, dass sie sich vorwiegend gegen die amerikanischen Unternehmen Facebook, Apple, Google & Co. richtet und jeder ist gespannt, wie Facebook bezüglich der neuen EU-DSGVO agiert.

Was für eine Nachricht aus dem Hause Facebook!

Der Reihe nach!

Der Facebook-Experte Thomas Hutter setzt sich in seinem Artikel mit dem „Daten sammeln von Facebook“ auseinander. Lesenswert ist er vor allem deswegen, da er die folgenden Fragen behandelt [1]:

  • Wann erhält Facebook Daten über Personen von anderen Websites und Anwendungen?“
  • Welche Daten erhält Facebook von diesen Websites und Apps?
  • Wie verwendet Facebook die Daten, die es von anderen Websites und Anwendungen erhält?
  • Welche Kontrollen habe ich?

Am 17. April 2018 publizierte Facebook im eigenen Newsroom diesen Artikel: „Complying With New Privacy Laws and Offering New Privacy Protections to Everyone, No Matter Where You Live“ [2].

Welche Möglichkeiten Nutzer bald auf Facebook zur Verfügung haben, stellt dieser Artikel vor: „Facebook rollt neue Datenschutzeinstellungen offiziell aus“ [3].

[tweetshare tweet=“Facebook und die neue EU-DSGVO: Könnte bald zusammenpassen laut Facebook“]

Fazit für: Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Facebook nimmt die neue EU-DSGVO an und agiert dafür. Infolgedessen bietet Facebook speziell für europäische Nutzer, die unter die neue EU-DSGVO fallen, im Laufe dieser Woche eine angepasste Datenschutzerklärung an.

Seien wir also gespannt, was da Facebook „aus dem Hut zaubert“. Immerhin ist die neue EU-DSGVO sehr komplex wie dieser Artikel zeigt: „DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen“ [4].

Interessant sind die Auswirkungen der neuen EU-DSGVO für Facebook wie Heise berichtet. Demnach soll Facebook (und auch andere amerikanische Unternehmen) vor dem In­kraft­tre­ten der neuen EU-DSGVO am 25. Mai 2018 extrem viele Nutzerdaten in die USA verschöben haben [5].

[tweetshare tweet=“Auswirkungen der neuen EU-DSGVO für Facebook: Facebook verschiebt Nutzerdaten“]

Wie denkst Du über dieses Thema – Facebook und die neue EU-DSGVO? Schreibe mir Deine Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 19. April 2018:

[1] Facebook: Welche Daten werden gesammelt wenn ich Facebook nutze und warum?
[2] Complying With New Privacy Laws and Offering New Privacy Protections to Everyone, No Matter Where You Live
[3] Facebook rollt neue Datenschutzeinstellungen offiziell aus
[4] DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen
[5] Wegen der DSGVO: Facebook verschiebt Daten von 1,5 Milliarden Nutzern von Irland in die USA

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Gleich zuerst: Ein Corporate Blog ist weder Hype noch modern. Es ist!

Bereits im Jahr 2005 stellte der Autor Ansgar Zerfaß einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema Blogs für Unternehmen vor [1]. Er setzte sich in diesem Artikel vordergründig nicht mit den strategischen und taktischen Zielen von Corporate Blogs auseinander, sondern legte den Fokus auf die Art des eigenen Corporate Blog. Dieser Fokus ist deswegen so wichtig, da sich aus der Art von seinem Corporate Blog ganz konkrete Aufgaben ableiten. Bei diesem Fokus geht es auch nicht darum, wie lang oder welche Struktur ein Blogartikel usw. besitzen muss. Dafür empfehle ich Dir diese Blog-Studie [2], wenn Du Fakten rund um das Corporate Blogging wünschst.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog für B2B-Unternehmen und im Mittelstand

Dich erwarten in diesem Artikel über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog folgende Schwerpunkte:

  1. Corporate Blog und sein vielfältiger Einsatz
  2. Warum Corporate Blogging in einer Marketing- und Social-Media-Strategie einsetzen?
  3. Welche Vorteile und Nachteile besitzt der Einsatz von Corporate Blogs für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen?
  4. Fazit für: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Corporate Blog und sein vielfältiger Einsatz

Bevor wir uns gleich den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog widmen, noch ein wichtiger Hinweis: Du liest gerade zum Beispiel in keinem „reinen“ Unternehmensblog, sondern in einem Mix. Einerseits schreibe ich als Inhaber, so dass dieser Unternehmensblog ein sogenanntes „CEO-Corporate-Blog“ darstellt. Andererseits zählt er zugleich als ein „Knowledge-Corporate-Blog“, da ich für Dich regelmäßig Informationen, Erfahrungen, Wissen rund um Marketing, PR und Social Media publiziere. Unter dem Strich behalte, dass die folgenden Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog selten klar zuzuordnen sind.

Ergänzen will ich noch, dass die folgenden Arten von Corporate Blogs für die interne und externe Unternehmenskommunikation einzusetzen sind. Jetzt folgt endlich die Grafik in Anlehnung von Ansgar Zerfaß [1]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog für B2B-Unternehmen vor. Diese vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in einer Social-Media-Strategie und Marketing-Strategien sind Blogs für Knowledge, Service, Kampagnen, spezielle Produkte und Customer Relationship sowie CEO und Krisenkommunikation. Zusätzlich unterteilt werden diese Blogs in Information (Wissen vermitteln), Persuasion (Themen besetzen, Image bilden, Verträge unterstützen) sowie Argumentation (Beziehungen pflegen, Konflikte lösen). Die Darstellung orientiert sich an die Ausarbeitung von Professor Ansgar Zerfaß.

Quelle: webpixelkonsum (Corporate Blog und seine Einsatzmöglichkeiten für B2B-Unternehmen)

Wenn Du Dein Unternehmensblog zum Beispiel als Expertenblog etablieren willst, dann leiten sich daraus Handlungsempfehlungen ab. Demzufolge wären Handlungsempfehlungen beispielsweise:

  • Konzentriere Dich auf ein Hauptthema!
  • Schreibe strukturierte Artikel!
  • Publiziere regelmäßig ausführliche Artikel mit unterschiedlichen Sichtweisen auf das Hauptthema!

Warum Corporate Blogging in einer Marketing- und Social-Media-Strategie einsetzen?

Zuerst könntest Du Dir die Frage stellen: Warum soll ich als Unternehmen bloggen? Einerseits existieren Chancen für das Unternehmen. Andererseits gibt es Herausforderungen, die den Aufwand erhöhen. Daher stelle ich Dir kurz die Chancen und Herausforderungen rund um das Corporate Blogging vor:

  • Chancen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Niedrige Kosten für die Implementierung,
    • Publizierung authentischer Inhalte,
    • Hoheit über Content und Kommentare,
    • Gewinnung neuer Kundenkreise,
    • Kostenlose Gewinnung von Traffic dank Suchmaschinen und Social Media
  • Herausforderungen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Pflicht zur laufenden Publizierung von Content,
    • Pflicht zu schneller Rückmeldung,
    • Regeln und Schulungen für Mitarbeiter,
    • Hoher Aufwand zur Steigerung der Bekanntmachung und Reichweite des eigenen Corporate Blog.

Bloggen als Unternehmen ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten. Aus der Erfahrung mit meinen Kundenprojekten mit dem Fokus – Bloggen als Unternehmen – weiß ich um die zahlreichen Herausforderungen in Unternehmen. Diese Herausforderungen zu lösen gleicht manchmal zu Projektanfang dem bekannten Kampf „gegen Windmühlen“. Im Laufe der Zeit gewinnen die Vorteile von einem Blog als Unternehmen die Oberhand und damit die Freude am erfolgreichen Corporate Blogging trotz der neuen EU-DSGVO.

Zu wissen, welche Art das eigene Unternehmensblog ist, hilft beim Aufbau von Reichweite. Dies ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Welche Vorteile und Nachteile besitzt der Einsatz von Corporate Blogs für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen?

Jede einzelne Art hat ihre Vorteile und Herausforderungen. Während zum Beispiel ein Image-Blog vorwiegend zum Aufbau der Bekanntheit des Unternehmens bzw. der Marke dient und mit der Herausforderung – Keine stetige Werbung zu publizieren – verbunden ist, zeichnet ein Campaigning Blog gänzlich andere Vorteile und Herausforderungen. Demzufolge liegt sein Vorteil in der schnellen und befristeten Begleitung einer Produkteinführung oder einer Veranstaltung. Demgegenüber sind seine Herausforderungen aufgrund der zeitlichen Befristung in einer sehr professionellen Redaktionsplanung und dieses Campaigning Blog in extrem kurzer Zeit bekannt zu machen. Letztere Herausforderung ist heutzutage im ersten Schritt meistens nur mit Kapital und Multiplikatoren bzw. Influencer sowie Social Media möglich.

Gegenwärtig begünstigt der aktuelle Datenskandal von Facebook den Einsatz von Unternehmensblogs [3]. Infolgedessen können Unternehmen ihre Online-Strategie überdenken im Sinne des „Konzept der Quelle“ [4] und aktives Blog-Marketing betreiben.

Solltest Du Geschäftskunden (B2B) als Zielgruppe ansprechen und jetzt noch nicht wissen, wie Du das Potenzial von Blogs für Deine Zielgruppe einsetzt, dann lies den folgenden Artikel [5].

Ein Erfahrungsbericht von einem mittelständischen Unternehmen

Jetzt noch ein sehr interessanter Einblick von einem mittelständischen Unternehmen, welches bloggt [6]. Dieses Interview aus der Praxis kann ich jeden ans Herzen legen. Dadurch zeigt sich hervorragend das Potenzial von Unternehmensblogs für den Mittelstand.

Fazit für: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Corporate Blogs (bzw. Unternehmens-Weblogs) sind von Unternehmen ein genutzter Kommunikationskanal. Dieser wird betrieben mithilfe der Unterstützung von Mitarbeitern und/oder externer Experten. Sie nutzen dafür ein Content-Management-System, um in (idealerweise) regelmäßigen Abständen informative und unterhaltsame Neuigkeiten zu publizieren. Weiterhin kann ein Unternehmensblog für die interne und/oder externe Unternehmenskommunikation zum Einsatz kommen. In deren Abhängigkeit kann in einem internen CEO-Corporate-Blog gänzlich andere Informationen publiziert werden gegenüber der Öffentlichkeit.

Ein Extra-Tipp für Dich und Dein Corporate Blogging

Mithilfe dieses Artikels zu den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog will ich Dir Anregungen liefern und kein Korsett. Denn ein Unternehmensblog ist voller Leben und daher von Änderungen durchdrungen. Dazu gehört zum Beispiel das Team für die redaktionelle Arbeit. Dabei solltest Du auf Deine Corporate Identity achten.

Wie denkst Du über den Einsatz von einem Unternehmensblog? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung über dieses spannende Thema. Schreibe mir unten sehr gern in einen Kommentar Deine Meinung und Antwort!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. April 2021:

[1] Ansgar Zerfaß – Corporate Blogs: Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen in Quelle BIG BlogInitiativeGermany, 27.01.2005
[2] Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog
[3] Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!
[4] Konzept der Quelle für eine Social-Media-Strategie
[5] B2B Corporate Blogs – Nutzen, Möglichkeiten, Beispiele
[6] Wie Mittelständler Corporate Blogs nutzen

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie

Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Dieses Konzept schlummerte lange in meinem Archiv und heute erblickt dies endlich das „Licht der Welt“.

Bekannt ist: Viele Wege führen nach Rom.

Wenn Du mit Deinem Unternehmen in Social Media aktiv sein willst, dann musst Du strategische und taktische Entscheidungen treffen. Infolgedessen leiten sich unterschiedliche Aufgaben ab. Einerseits sind diese allgemein für Deine Online-Strategie von Bedeutung. Andererseits beeinflussen diese auch Deine Social-Media-Strategie.

Solltest Du jetzt denken, dass dieses Thema für Unternehmen überhaupt keine Rolle spielt, dann lies Dir diesen aktuellen Artikel durch: „„Die Ära des Distributed Content ist vorbei“: Publisher finden auf der SXSW deutliche Worte für Facebook“ [1]. Dieser Artikel zeigt die Auswirkung, wenn Unternehmen sich für eine Social-Media-Strategie entschieden mit Quelle Social Media.

Online-Strategie und das eigene Geschäftsmodell

Persönlich empfehle ich meinen Kunden nicht dem aktuellen Hype hinter her zu rennen. Viel mehr zählt für die eigene Online-Strategie das eigene Geschäftsmodell und die eigene Corporate Identity. Jedoch stellt sich hier die erste Frage: Was bedeutet konkret – „eigene Geschäftsmodell“? Immerhin ist ein Geschäftsmodell ein Konglomerat von mehreren Teilaspekten wie beispielsweise die Positionierung, die Preisstrategie, die Zielgruppe, die angebotene Leistung, der Markt, die Innovation, die Finanzen. Während der Hype immer kurzfristig an Bedeutung gewinnt, muss das eigene Geschäftsmodell langfristig bedeutsam sein. Daher lehnt sich das – Konzept der Quelle – an die langfristige Sichtweise an.

Klar!

Jetzt können wir diskutieren, ob jedes Geschäftsmodell langfristig erfolgreich ist. Oder was konkret als Zahl – langfristig erfolgreich – heißt. Strategisch heißt in der Regel mehr als 5 Jahre. Bei einem Unternehmen mit einem Geschäftsmodell ist meiner Meinung nach diese Zahl wesentlich höher. Daher setze ich hier 50 bis 100 Jahre voraus. Für Dich ein extra Bonbon: Die älteste, aktive deutsche Marke ist über unglaubliche 300 Jahre alt.

Was liegt dem Konzept der Quelle zugrunde?

Dem Konzept der Quelle liegt die folgende Frage zugrunde: „Wo soll der unternehmerische Content online zur Verfügung gestellt werden?“

Dafür stehen 3 Lösungen zur Verfügungen:

  1. Die eigene Corporate Website beziehungsweise das eigene Corporate Blog oder der eigene Online-Shop dient als „Quelle“.
  2. Als „Quelle“ dient ein bestimmter Social-Media-Account wie zum Beispiel eine Facebook Seite oder ein Account auf Twitter oder Instagram.
  3. Ein spezieller Messenger-Dienst dient als „Quelle“.

Die eigene Website als eigener Content-Hub mit voller Hoheit

Wenn Du Dich für ein Kommunikationsmix für Dein Unternehmen entscheiden musst, dann kannsT Du Deine eigene Website als „Content-Hub“ ins Zentrum stellen wie dies zum Beispiel der Blogger Lars Hahn in seinem Artikel: „Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix.“ [2] beschreibt.

Die folgende Abbildung soll „Die eigene Website als eigene Content-Hub“ näher darstellen:

Konzept der Quelle: Website als Content-Hub von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Konzept der Quelle: Website als Content-Hub)

Auf Deiner Website publizierst Du Deinen eigenen Content für Deine Leserschaft (Stakeholder). Die Maßnahmen Social Media dienen zur Gewinnung von Traffic für Deine Website, da diese am besten Deine Markenwelt widerspiegelt. Genauso dienen E-Mail-Marketing, Webinar und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die Gewinnung von Traffic für Deine Website. Je umfangreicher Deine Website ist (Corporate Blog, Newsroom, Pressebereich, Shop, Forum usw.), desto stärker und klarer wirkt Deine Markenwelt. Mithilfe spezieller Website-Analyse-Tools ist Dir möglich, die Bedürfnisse Deiner Website-Besucher besser zu verstehen und Fehler zu beseitigen.

Parallel unterliegst Du auf Deiner Website keinen Beschränkungen durch eine andere Marke. Damit kannst Du beispielsweise Deine Bilder mit Deinen gewünschten Bildmaßen publizieren.

Der Social-Media-Account als Hub

Klar ist, dass eine eigene Website Kosten und (rechtliche) Risiken verursacht. Infolgedessen kann die Entscheidung gegen eine eigene Website fallen. Nur, was dann? Alternativ bietet sich ein Social-Media-Account auf einer konkreten Social-Media-Plattform wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat oder LinkedIn an. Dies visualisiert die folgende Abbildung:

Konzept der Quelle: Social-Media-Account als Hub von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Account als Hub für das Konzept der Quelle)

Ein Social-Media-Account als Hub für seine Stakeholder ist immer tangiert durch die benutzte Social-Media-Plattform. Das Design bestimmt sich durch das Corporate Design der Social-Media-Plattform. Weiterhin spielt das Image dieser Social-Media-Plattform eine wichtige Rolle und färbt auf das eigene Marken-Image ab. Weiterhin kann ich bestimmte Kommunikationsmaßnahmen wie beispielsweise einen eigenen Newsroom oder einen Pressebereich kaum oder gar nicht auf einer Social-Media-Plattform realisieren.

Der größte Vorteil dieser Strategie besteht in der sehr schnellen Realisierung eines Online-Auftritts, um so früh wie nur möglich zu geringen Kosten mit Deinen Fans auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Dementgegen steht der größte Nachteil: Die sehr hohe Abhängigkeit von der Unternehmensstrategie der Social-Media-Plattform.

Überspitzt heißt dies: „Je nach Wetter liegt der Fokus heute auf die privaten Nutzer, morgen auf politische Korrektheit und übermorgen auf die Interessen der Aktionäre. Infolgedessen ändert sich der Algorithmus und damit der eigene Erfolg.“

Fazit für: Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie

Persönlich favorisierte ich ganz klar eine Lösung: Die eigene Präsenz im Internet. Das heißt also die eigene Corporate Website, den eigenen Online-Shop beziehungsweise das eigene Corporate Blog.

Selbstverständlich unterliege ich mit der eigenen Präsenz im Internet Abhängigkeiten. Jedoch besitze ich hier die alleinige Hoheit, wenn wir das Gesetz unbeachtet lassen. Dieses mischt bekanntermaßen überall mit. Dennoch unterliege ich keinen „geheimen Algorithmus“, die auf Facebook, Twitter oder Instagram oder LinkedIn üblich anzutreffen sind.

Weiterhin bin ich freier bei der Wahl der Emotionen, des Design im Sinne meiner Corporate Identity, so dass meine Marke nicht neben einer anderen Marke auf einer Webseite steht. Das heißt zum Beispiel bei einer eigenen Facebook Seite, dass mein Unternehmen mit meiner Marke dominiert wird durch die Marke Facebook.

Der größte Nachteil für die Strategie — Social-Media-Account als Hub — liegt darin: Was passiert mit all dem eigenen Content von diesem Social-Media-Account, wenn eine Social-Media-Plattform aufgrund politischer Entscheidungen zerschlagen werden soll und damit den „Stecker ziehen muss“?

Jetzt verweis ich noch auf einen Artikel über die „Anker- und Angel-Funktion“ von dem Gastautor Clemens Lotze: „Zurück zur Vernunft im Social Web“ [3], da er sehr gut zum Konzept der Quelle passt.

Wenn Du ein Beispiel wünschst, dann findest Du dieses auf Twitter in diesem Tweet [4]. Darin findest Du eine Anwendung aus dem Hause Daimler.

Wie denkst Du über dieses Konzept der Quelle für Unternehmen und deren Online-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. November 2018:

[1] „Die Ära des Distributed Content ist vorbei“: Publisher finden auf der SXSW deutliche Worte für Facebook
[2] Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix.
[3] Zurück zur Vernunft im Social Web
[4] Klaus Eck auf Twitter: Bei @Daimler ist das Blog die Kommunikationszentrale

Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen

Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen 150 150 Ralph Scholze

Facebook möchte nicht, dass sich die User außerhalb der eigenen Plattform bewegen. Infolgedessen wird Facebook mit seinem neuen Algorithmus die organische Reichweite auf Facebook für Verlinkungen im Post reduzieren. Unternehmen müssen diese Entwicklung aufmerksam verfolgen und gegebenenfalls sofort gegensteuern. Dafür helfen Dir diese vorgestellten 10 Alternativen.

Die organische Reichweite auf Facebook steht in der Öffentlichkeit wieder einmal mächtig unter Druck. Das heißt speziell für Unternehmen, dass sie ihre Facebook Strategie anpassen müssen, da sich die Parameter für die organische Reichweite auf Facebook verändert. Dahinter steckt der Algorithmus von Facebook. Genau diesen änderte Facebook. Infolgedessen reduziert der neue Algorithmus die organische Reichweite auf Facebook für Verlinkungen im Post [1].

Daher stelle ich Dir jetzt 10 Alternativen vor, damit Du den Verlust an organischer Reichweite auf Facebook entgegen wirken kannst.

10 Alternativen für mehr organische Reichweite auf Facebook

Folgende 10 Möglichkeiten hast Du, um gegen zu steuern:

  1. Versäume es auf keinen Fall trotzdem weiterhin User auf deine Website zu leiten und dort durch Newsletter [2] und RSS-Feed langfristig an dich zu binden.
  2.  Facebook selbst belohnt den Gebrauch des umstrittenen „Instant Article“ mit erhöhter Reichweite. Dies ist jedoch mit zusätzlichem Aufwand und einem Verlust von Traffic auf der eigenen Website verbunden. Überlege also genau, ob und wofür du dieses Format einsetzen willst.
  3. Denke an dein bereits bestehendes Netzwerk wie zum Beispiel an:
    1. Mitarbeiter, Freunde und Partner können mit Engagement für eine erhöhte Reichweite sorgen.
    2. Denke darüber nach, ob in deinem Umkreis Geschäftspartner bereit wären, einen informativen Artikel auf ihrer Website zu veröffentlichen.
  4. Kennst du in deinem Umkreis oder Kundenstamm Micro-Influencer, die zum Beispiel für ihren guten Geschmack oder Wissen bekannt sind. Verstärke den Kontakt. Eine Betriebsführung, ein Ausprobieren oder eine Einladung zum Tasting kann Wunder bewirken.
  5. Suche nach Alternativen für eine digitale Veröffentlichung. Viele neue, digitale Portale stehen einer Partnerschaft sehr offen gegenüber.
  6. Nutzen das Format „Veranstaltungen“ direkt auf Facebook. Es ist einfach zu bedienen und du kannst es mit bereits für Flyer oder die eigene Website erstellten Content füllen.
  7. Wenn Du wirklich einen „Sponsored Post“ in Auftrag geben willst, dann denke über sinnvolle Angaben zur Zielgruppe nach. Dies kann sehr viel Geld sparen. Messe unbedingt den Erfolg.
  8. Für Google ist eine gute Verlinkung immer noch ein gutes Signal.
  9. Vergesse nie Offline mit Online zu verbinden. Nenne deine Webadresse, setze Symbole für deine sozialen Netzwerke ein und drucke einen QR-Code [3] auf deine Printprodukte. Weise in deinem Verkaufsräumen auf deine Online-Aktivitäten hin.
  10. Denke daran: Facebook ist nicht die Welt! Teile und herrsche kann sich lohnen.

Fazit für: Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite. 10 Alternativen

Einerseits verfolgt Facebook mit der neuen Änderung an seinem Algorithmus ein Ziel: Facebook will mehr Traffic für die eigene Plattform erzeugen und die Interessen der privaten Nutzer stärken. Andererseits haben dadurch vor allem Unternehmen das Nachsehen, da sie die organische Reichweite auf Facebook und damit Traffic für ihre eigene Website verlieren. Demzufolge müssen sich Unternehmen mit Alternativen beschäftigen. Die beste Nachricht zuerst: Möglichkeiten gibt es noch genug. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Entwicklung, dass es kein Fehler war und ist, stets die eigene Website in den strategischen Mittelpunkt der Unternehmenskommunikation zu stellen [4].

Wie denkst Du über die vorgestellten Alternativen für mehr organische Reichweite auf Facebook? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. März 2018:

[1] Was der neue Facebook Algorithmus für Veranstalter bedeutet
[2] Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter
[3] Der QR-Code im Marketing: Genial oder überflüssig?
[4] Ankern und Angeln im Social Web

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du Facebook für Dein oder mehrere Unternehmen verantwortest, dann steht Dir der kostenlose Facebook-Bussiness-Manager zur Verfügung. Dieser ist ein nützliches Werkzeug für Deine Facebook Strategie. Wie Du diesen einrichtest und im Alltag nutzt, findest Du in diesem Artikel.

Fragst Du Dich: Wozu ist der Facebook-Business-Manager sinnvoll? Wenn ja, dann ist die Antwort sehr einfach. Einerseits weist Du mit seiner Hilfe Rollen zu sowie erteilst diesen ihre Berechtigungen. Anderseits kannst Du auf dieser Social-Media-Plattform Seiten, Konten und Werbekonten hinzufügen, die mit Deinem Unternehmen verbunden sind [1]. Die folgende Anleitung zur Nutzung des Business Manager von Facebook soll Dich schnell ans Ziel bringen.

Stopp!

Zuerst einige allgemeine Anmerkungen, bevor wir uns intensiver mit den ersten Schritten zur Nutzung des Business Manager von Facebook auseinandersetzen:

  1. Um Zugriff per Business Manager auf eine bestehende Facebook Seite zu bekommen, benötigst Du Rechte als Administrator für die entsprechende Seite. Besitzt Du diese noch nicht, dann kannst Du diese per Business Manager anfordern.
  2. Das Einrichten und Nutzen des Business Manager von Facebook ist kostenlos. Nicht aber die Schaltung von Facebook Ads (Werbung auf dieser Social-Media-Plattform). Diese ist logischerweise kostenpflichtig.
  3. Sinnvoll ist der Business Manager für das Managen mehrerer Facebook Seiten und Werbekonten. Das heißt, wenn Du eine einzelne Seite verantwortest, dann ist dieser kaum sinnvoll. Demzufolge brauchst Du dafür kein neues Konto anlegen.
  4. In Deinem Business-Manager-Konto werden keine Informationen Deines persönlichen Profils angezeigt.
  5. Hinweis der besonderen Art: Sobald Du eine bestehende Facebook Seite in Deinen Business Manager integriertest, kannst Du diese nicht mehr über Dein Facebook Profil erreichen. Demzufolge wandelt sich Dein Profil in ein tatsächliches privates Profil, außer Du bist noch bei einer Facebook Seiten beispielsweise als Redakteur involviert. Diese Facebook Seiten kannst Du weiterhin über Dein Profil managen.

Business Manager von Facebook Schritt für Schritt anlegen

Damit Du den Business Manager von Facebook nutzt kannst, musst Du dafür ein neues Konto erstellen. Entsprechend bist Du der Eigentümer. Keine Angst! In lockeren zwei Schritten ist das Konto erstellt und damit dieser Schritt erledigt. Rufe jetzt die Startseite für den Business Manager von Facebook zum Einrichten auf!

Kontoerstellung in 2 Schritten

Trage im 1. Schritt den Namen Deines Unternehmens ein. Achte darauf, dass der Unternehmensname identisch dem Namen auf der entsprechenden Facebook Seite ist. Sollte dies nicht der Fall sein, dann erhältst Du von Facebook eine entsprechende Rückmeldung in Form eines Tipps zur richtigen Schreibweise.
Im 2. Schritt fügst Du Deinen Namen und die geschäftliche E-Mail-Adresse hinzu, die zum Einsatz kommen soll. Ein Hinweis: An diese geschäftliche E-Mail-Adresse werden Benachrichtigungen zu Deinem Unternehmen gesendet. Achte darauf, wenn Du alles einrichtest!

Wie ist der Aufbau für das Menü von dem Business Manager?

Aktuell unterteilt sich das Menü in folgende sechs Punkte von links nach rechts:

  1. Häufig verwendet
  2. Plan
  3. Erstellung und Verwaltung
  4. Messung und Berichte
  5. Elemente
  6. Einstellungen

Welche Rollen und Zugriffsrechte existieren für den Business Manager?

Bei diesem Thema solltest Du Vorsicht walten lassen. Dies bedeutet, dass Du niemanden leichtfertig als Administrator zu Deinem Business Manager hinzufügen solltest. Sobald jemand als Administrator eingerichtet und hinzugefügt ist, gewährst Du dieser Person Zugriff auf all Deine Unternehmenseinstellungen in Facebook. Empfehlenswert an dieser Stelle ist die folgende Rolle einzurichten: Manager-Mitarbeiter.

Zu diesem Thema gebe ich Dir jetzt noch eine exzellente Empfehlung, wenn Du mehr Licht in die angebotenen Rollen und Zugriffsrechte für den Business Manager wünschst [2].

Damit Du jetzt nach den ersten Schritten den Business Manager besser kennenlernst, empfehle ich Dir das folgende Video auf YouTube. Darin wird Dir ausführlich der Business Manager erklärt, so dass Du anschließend ihn sofort nutzen kannst.

Business Manager von Facebook: Seiten, Agentur, Werbekonto hinzufügen und managen

Wenn Du mehrere Seiten verantwortest, dann möchtest Du diese so einfach wie nur möglich managen. Genau dafür existiert der Facebook Business Manager. Demzufolge verwaltest Du an einem zentralen Ort die Seiten, Agenturen, Werbekonten. Dafür benötigst Du eine sehr wichtige Voraussetzung. Du musst Admin aller Facebook Seiten sein, die Du verwaltest [2].

Jetzt entdecktest Du bestimmt schon im Business Manager, dass uns Facebook zwei Möglichkeiten anbietet:

  1. Personen und
  2. Partner im Business Manager managen.

An dieser Stelle fragst Du Dich bestimmt, was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Einerseits ist ein Partner ein anderes Unternehmen mit eigenem Business-Manager-Konto. Andererseits sind Personen die, die kein eigenes Business-Manager-Konto besitzen wie Mitarbeiter oder Freelancer mit eigener Seite auf dieser Social-Media-Plattform.

Wie Du Deine Facebook-Seiten Deinem Business-Manager-Konto hinzufügst, beschreibt Facebook für beide Möglichkeiten [3, 4]. Ein Tipp für Dich gebe ich Dir gern weiter: Habe Geduld, wenn Du eine Facebook Seite Deinem Business Manager hinzufügst. Manchmal passiert folgendes: Der aktuelle Admin einer Facebook Seite, die Du Deinem Business Manager hinzufügen willst, gab Dir keine Admin-Rechte. Folglich erscheint diese neue Facebook Seite nicht in Deinem Business-Manager-Konto.

Genau mit diesem Thema bist Du konfrontiert, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst.

Fazit für den Facebook Business Manager und sein einrichten sowie nutzen

Der Business Manager erleichtert Dir als Unternehmen die Organisation Deiner Aktivitäten auf dieser Social-Media-Plattform mit all ihren Assets. Bevor Du ihn verwenden kannst, musst Du ein Konto für den Business Manager anlegen. Achten solltest Du auf die vielen kleinen Feinheiten, die dieser hervorruft. Eine solche Besonderheit vergaß ich bis jetzt. Wenn Du Facebook Seiten per Smartphone oder Tablet verwaltest, dann musst Du dafür den Facebook Seitenmanager nutzen. Diesen empfehle ich Dir, da er unterwegs eine klare Trennung zwischen dem Profil und der Seite bewirkt.

Denke weiterhin daran, dass Facebook seinen Business Manager stetig verbessert wie Dir dieser Screenshot von Facebook zeigt:

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung - Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung

Ein wichtiger Hinweis für Dich. Bereits in dem Artikel: „Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen“ [5] findet der Business Manager als Lösung für dieses Problem seine Erwähnung. Demzufolge solltest Du Dich beeilen wie dieser Artikel hinweist: „So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten“ [6].

Hast Du den Business Manager bereits eingerichtet? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Schreibe mir sie unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2022:

[1] Startseite für Business Manager von Facebook
[2] Facebook Business Manager: Alle Rollen und Zugriffsrechte im Überblick
[3] Seiten im Business Manager hinzufügen und verwalten
[4] Hinzufügen und Entfernen von Partnern im Business Manager
[5] Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen
[6] So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten

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Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach 2000 1333 Ralph Scholze

Wer in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook aktiv ist, muss in Zeiten von Informationsflut und Fake News sehr aufpassen. Eine Maßnahme auf Facebook ist eine verifizierte Facebook Seite. Wie Du Deine Facebook Seite verifizieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

In Zeiten von Informationsflut und Fake News müssen Unternehmen in Social Media Maßnahmen ergreifen, um die eigene Marke glaubhaft zu präsentieren und zu schützen vor Dritten. Wie auf Twitter der blaue Haken [1] dient eine verifizierte Facebook Seite auf Facebook als wertvolle Maßnahme.

Facebook Seite verifizieren: Zwei Symbole stehen zur Auswahl

Facebook selbst beschreibt das Ziel verifizierter Facebook Seiten oder eines verifizierten Profils auf Facebook wie folgt: „…, um den Menschen mitzuteilen, dass sie authentisch sind“ [2]. Dafür unterscheidet Facebook zwei farbig unterschiedliche Symbole: Blaues Symbol und graues Symbol.

Das blaue Symbol bedeutet: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Medienunternehmen, Marke) beziehungsweise das Profil einer Person des öffentlichen Lebens. Weiterhin verweist Facebook darauf, dass nicht alle Personen des öffentlichen Lebens oder Berühmtheiten oder Marken ein blaues Symbol auf Facebook kennzeichnet [2].

Ein graues Symbol verdeutlicht: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Unternehmen, Organisation) beziehungsweise das Profil einer Person [2].

Auffallend ist der Unterschied zwischen den beiden Symbolen speziell bei dem Typ des Unternehmens. Dementsprechend erhalten „klassische Unternehmen“ lediglich das graue Symbol und sie erhalten nicht das blaue Symbol. Jenes blaue Symbol steht nur Marken und Medienunternehmen zu.

So einfach kannst Du Deine Facebook Seite verifizieren

Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können mit dem grauen Symbol müssen wir nicht in die Hexenküche. Facebook selbst beschreibt 6 Schritte [3]:

  1. Gehe auf Deiner Facebook Seite in Deine „Einstellungen“
  2. Dort unter „Allgemein“ suchst Du die „Seitenbestätigung“
  3. Klick „Bestätige diese Seite“ und dann auf „Los geht’s“! Ein Pop-up öffnet sich.
  4. Jetzt tippe eine offiziell für dein Unternehmen eingetragene Telefonnummer, dein Land und deine Sprache ein
  5. Klicke auf „Rufe mich jetzt an“. Jetzt ruft Dich Facebook fast zeitgleich zurück und meldet Dir den Verifizierungscode. Solltest Du beim ersten Mal diesen nicht sofort vollständig hören, dann sei beruhigt: Der Verifizierungscode wird während des Anrufs noch einmal wiederholt.
  6. Trage den vierstelligen Verifizierungscode ein und klicke auf „Weiter“

[tweetshare tweet=“6 Schritte zum Verifizieren Deiner Facebook Seite“]

Diese 6 Schritte sind der ideale Weg. Das heißt, dass Du keine Probleme beim Verifizieren Deiner Facebook Seite erfährst. Dennoch passieren sie: Die Probleme. Häufig treten Probleme unterschiedlicher Art auf. Infolgedessen verlangt Facebook alternativ Dokumente, die Dein Unternehmen bestätigen.

Andererseits dauert dies einige Tage bis zur Bestätigung Deiner Verifizierung. Diese bekommst Du entweder per E-Mail oder als Benachrichtigung.

Dummy Image

Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können brauchst Du vor allem dies: Geduld.

Fazit für: Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Die eigene Facebook Seite verifizieren zu lassen erfordert vor allem eins: Nerven! Wie die zahlreichen Erfahrungsberichte zeigen, solltest Du so lange probieren, bis Du endlich Dein Symbol bei Deiner Facebook Seite korrekt angezeigt bekommst. Bleib auch dann am Ball, selbst wenn Teilschritte erfolgreich sind.

Persönlich brauche ich eine größere Portion Glück, denn bisher glückte mit das Verifizieren meiner Facebook Seite nicht. Anregungen für eine reibungslose Verifizierung Deiner Facebook Seite findest Du in dem Artikel: „Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten“ [4] und „So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung“ [5]. Im Grunde genommen helfen Dir diese vorgestellten Probleme dabei Deine Verifizierung einfacher und schneller zu realisieren. Ein sehr guter Tipp ist der: Achte auf die korrekten Angaben zu Deinem Unternehmen auf Deiner Facebook Seite. Für die Facebook Seite von webpixelkonsum steht fest: Ich werde dies weiter probieren.

Hast Du für Deine Facebook Seite ein blaues oder graues Symbol? Wenn ja, dann schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Februar 2018:

[1] So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter
[2] Was ist eine verifizierte Seite oder ein verifiziertes Profil?
[3] Wie beantrage ich ein graues Verifizierungsbanner für meine Seite?
[4] Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten
[5] So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017 150 150 Ralph Scholze

Auf jeden Fall geben Dir diese Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp aus dem Dezember zahlreiche Anregungen für Deine Facebook- und Instagram-Strategie. Einerseits eröffnen diese neue Chancen für das Facebook Marketing. Andererseits übernimmt Instagram in der Berichterstattung und in diesem Artikel viel Raum ein. Das Thema – Reichweite – spielt auch eine signifikante Rolle. 

Was für eine Nachricht!

Wenn Du Facebook in Deiner Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie einsetzt, dann spielt das Thema – Reichweite – für die eigenen Posts auf Facebook eine signifikante Rolle. Jetzt so eine Nachricht: „Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher“ [1].

Setzt Du in Deinem Online-Marketing auf das Influencer Marketing, dann schau Dir die vorgestellte Untersuchung in dem Artikel: „Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing“ [2] an. Demzufolge spielt nach dieser Untersuchung statt Instagram Facebook die entscheidende Rolle für das Influencer Marketing.

Neuigkeiten rund um Facebook

Die ersten Neuigkeiten rund um Facebook beziehen sich auf die Facebook Seite. Weiterhin findest Du Neuigkeiten zu den Facebook Ads und zum Facebook Messenger.

Engagement Bait auf Facebook

Abgesehen von den zahlreichen Neuigkeiten rund um Facebook bleiben wir gleich bei dem herausfordernden Thema auf Facebook: Die Reichweite. Jedenfalls ist dieses Thema wie Katze und Maus. Mit anderen Worten: Die Fans auf Facebook wollen mir ihren Freunden coolen Content. Wir Unternehmer wollen über eine hohe Reichweite intensive Interaktionen über unsere Marke. Facebook will Umsatz. Deswegen erscheinen neue Formate, die die Reichweite steigern sollen und zur Interaktion anregen, wie zum Beispiel: Engagement Bait. Diesem Format sagt Facebook den Kampf an wie der Facebook-Experte Thomas Hutter [3] und Facebook [4] berichten. Falls Dir Engagement Bait unbekannt ist, dann versteht Facebook darunter folgende Formate [3]:

  • Vote Baiting – Beispiel: Zeige mit dem „Like-Butons“ Deine Vorliebe.
  • React Baiting – Beispiel: Klick auf “Gefällt mir”, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Share Baiting – Beispiel: Bitte teile!
  • Tag Baiting – Beispiel: Markiere einen Freund, der auch …….
  • Comment Baiting – Beispiel: Kommentiere, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Zum Thema Engagement Bait auf Facebook schrieb die Autorin Tina Bauer ebenfalls einen Artikel [5]. In ihrem Artikel zeigt sie die Kehrseite von diesem neuen Schritt zur Einschränkung von Engagement Bait auf Facebook.

Facebook Neuigkeit zur Facebook Seite

Vielleicht ist Dir bereits der „Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten“ [6] über den Weg gelaufen. Wenn nicht, dann kann dies in naher Zukunft passieren.

Facebook Neuigkeit zu Marketing auf Facebook (Facebook Ads)

Ohne Ziele für Dein Marketing auf Facebook kann kein Erfolg eintreten. Damit setzt sich der Autor Martin Maubach treffend in seinem Artikel: „Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig“ [7] ausführlich und verständlich auseinander.

Videos auf Facebook

Da das Format Videos auf Facebook immer stärker an Bedeutung gewinnen, wäre doch Werbung rund um das Video aus Sicht von Facebook sinnvoll. Jedenfalls setzt sich mit diesem Thema der folgende Artikel auseinander, welcher auf die Pre-Roll Ads auf Facebook hinweist: „Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads“ [8].

Damit Du mehr Erfolg mit Videos auf Facebook erzielst, empfehle ich Dir den Artikel von Jordan Julian auf Socialbakers: „6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks“ [9].

Facebook Custom Audience

Vielleicht setzt Du für Dein Facebook-Marketing die Maßnahme Facebook Custom Audience ein. Wenn ja, dann findest Du speziell zum Datenschutz sehr hilfreiche und ausführliche Anregungen in dem Artikel: „Diskussion um Facebook Custom Audience“ [10].

Facebook Neuigkeit zu Facebook Event

Facebook bietet sich für die Publizierung eigener Veranstaltungen (Events) hervorragend an. Jetzt kannst Du genaueres Event-Tracking mit mehreren Facebook Pixel realisieren. Darauf verweist der Artikel von Thomas Hutter: „Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel“ [11] auch mit Beispielen.

Facebook Neuigkeit zu Facebook Messenger

Eine spannende Entwicklung erlebt aktuell der Facebook Messenger. So spendierte Facebooks einem Messenger im Dezember neue Funktionen. Diese stellt der Autor Joel Ferro in dem Artikel: „Facebook Messenger: Let’s play live!“ [12] vor.

Neuigkeiten rund um Instagram

Wie würdest Du Dich bei der folgenden Nachricht fühlen?

600k Follower in einer Woche …

Überrascht?

Dies war jedenfalls auch für den Inhaber des Instagram-Accounts. Aber lies selbst diesen Bericht: „Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde“ [13].

Für Deine Instagram-Stratwgie wichtig ist auch die Interaktionsrate. Wie Du diese auf Instagram steigerst, stellt Dir dieser Artikel vor: „Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!“ [14].

Instagram ist bekannt für den Einsatz von Hashtags. Im Dezember führte dafür Instagram eine neue Funktion ein: Das Hashtag Follow-Feature. Einerseits  findest Du in dem Instagram Hashtag Guide [15] Tipps, falls Du Hashtags auf Instagram besser einsetzen willst. Andererseits gewinnst Du Anregungen für Deine Hashtags-Strategie auf Instagram durch diesen Artikel: „Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram“ [16].

Instagram Stories

Instagram aktualisierte seine Stories um zwei Neuerungen [17]. Infolgedessen kannst Du:

  • Deine Stories nun auch automatisch archivieren.
  • Teile einer Story zusammenfügen zu Highlights und diese sogar sortieren

Marketing auf Instagram

Sofern Du Instagram bisher in Deiner Marketing-Strategie noch unbeachtet lässt, dann solltest Du schnell diesen spannenden Artikel mit dem Ausblick für Instagram lesen: „Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019“ [18]. Infolge dieser Prognose empfehle ich Dir zwei weitere Artikel mit Tipps für Dein Marketing auf Instagram. Der erste Artikel gibt Dir „6 Instagram Marketing Tipps für 2018“ [19] mit auf dem Weg. Lediglich „5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018“ [20] empfiehlt Dir jener Artikel. Bedenke bei Deinem Marketing auf Instagram, dass Instagram zunehmend an der Reichweite Deiner Instagram Posts schraubt [21]. Einerseits schränkt Instagram die Möglichkeit der Posts seiner Freunde zu sehen ein. Andererseits empfiehlt Instagram Instagram Accounts von Personen, die Du nicht folgst [22].

Wenn Du Inspirationen für Dein Marketing auf Instagram wünschst, dann könntest Du zahlreiche Ideen in den „10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres“ [23] finden.

[tweetshare tweet=“Tipps für Dein Marketing auf Instagram“]

Neuigkeiten rund um WhatsApp

WhatsApp wird immer häufiger geschäftlich genutzt und diese Chance nutzt WhatsApp gezielt wie die neue App – WhatsApp Business [24] – zeigt. Deswegen stelle ich Dir einen lesenswerten Artikel für den Einsatz von WhatsApp in Deiner Marketing-Strategie vor: „CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen“ [25].

Fazit für: Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

All die Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp zum Jahresende zeigen reichlich Dynamik auf allen drei Plattformen. Darüberhinaus zeigt sich, dass die Themen Reichweite und Newsfeed auf Facebook und Instagram stetig aktuell bleiben.

Welche weiteren Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp hast Du für mich? Welche der vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp findest Du super und warum? Deswegen schreibe mir Deine Meinung und Tipps sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Januar 2018:

[1] Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher
[2] Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing
[3] Facebook: Bye Bye Engagement Baits – Anpassungen im News Feed Algorithmus
[4] News Feed FYI: Fighting Engagement Bait on Facebook
[5] Warum die Herabstufung von Engagement Bait auf Facebook eigentlich nichts Gutes verheißt
[6] Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten
[7] Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig
[8] Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads
[9] 6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks
[10] Diskussion um Facebook Custom Audience
[11] Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel
[12] Facebook Messenger: Let’s play live!
[13] Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde
[14] Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!
[15] Der ultimative Instagram Hashtag Guide für 2018
[16] Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram
[17] Introducing Stories Highlights and Stories Archive
[18] Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019
[19] 6 Instagram Marketing Tipps für 2018
[20] 5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018
[21] Instagram zeigt noch weniger gewünschte Inhalte an
[22] Instagram blendet Empfehlungen im Newsfeed ein
[23] Das sind die 10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres
[24] Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke
[25] CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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