• Vereinbaren Sie jetzt telefonisch Ihr kostenloses Erstgespräch unter 0173 375 48 65

Social Media und B2B-Marketing | webpixelkonsum | Agentur aus Dresden

Social Media + B2B-Marketing + Kampagnen + Content-Management: Know-how & Leistungen (Beratung + Workshops)

8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe

8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe 150 150 Ralph Scholze

Dieser Blogartikel gibt Dir Einblicke, welche Maßnahmen ich realisiere, um für meine Blogartikel erfolgreich Reichweite aufzubauen. Dabei findest Du bestimmt eine Anregung für Deine Blogartikel.

Bereits in dem Blogartikel: Wie planst Du für Dein Blog die Verbreitung findest Hinweise, wie ich für meine Blogartikel Reichweite aufbaue.

Wenn Du für ein Blog oder Corporate Blog publizierst, dann stehen Dir für Deine Blogartikel zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits können die Blogartikel für sich selbst publiziert werden. Andererseits werden Blogartikel mit einem konkreten Ziel publiziert. Jedenfalls verfolge ich diese Absicht. Aus diesem Grund ist eines meiner Ziele die Förderung des Austausches in meinem Blog. Gleich vornweg: Dieses Ziel gelingt mir meistens. Meistens deswegen, da einige Dialoge eben gleich auf den Social-Media-Plattformen stattfinden, auf denen ich auf meine Blogartikel hinweise, aber der Reihe nach.

Mit diesen Schritten baue ich Reichweite für meine Blogartikel auf

Welche 8 Aufgaben ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe, stelle ich kurz vor.

1. Schritt: RSS-Feed


Dieser 1. Schritt erfordert von mir keine große Anstrengung. Warum nicht? Dieser Schritt erfordert von mir deswegen keine große Anstrengung, da dieser automatisch passiert. Gemeint ist der RSS-Feed.

Derzeit lesen meine Blogartikel über 27.700 Menschen per RSS-Feed von meinem Blog.

2. Schritt: Xing


Auch der 2. Schritt zum Verbreiten meiner Blogartikel erfordert von mir keine große Anstrengung, denn dieser Schritt erfolgt ebenfalls automatisch. Mein Blog ist mit meinem Profil auf Xing verbunden. Dies bedeutet, dass sämtliche Blogartikel per RSS-Feed auf Xing publiziert werden.

Sowohl Schritt 1 als auch Schritt 2 erfordern eine gute Planung. Warum? Wird ein unfertiger publiziert, was passieren kann, ist dieser sofort automatisch sowohl per RSS-Feed als auch auf Xing zu lesen.

3. Schritt für mehr Aufmerksamkeit für meine Blogartikel: Social Media


Wie ich bereits in den beiden Artikel: „Ich nutze Twitter, weil … [Blogparade]“ [1] und „BLOGPARADE: Wie werde ich online sichtbar?“ [2] schrieb, nutze ich Social Media (Facebook, Twitter, Google+) zum Verbreiten meiner Blogartikel intensiv. Im Gegensatz zu den beiden ersten Schritten erfolgt dieser Schritt für mehr Reichweite meiner Blogartikel (noch) händisch.

4. Schritt: Kommentare


Mit Hilfe der Kommentare in anderen Blogs probiere ich durch meine Antworten auf meine Blogartikel aufmerksam zu machen. Auch wenn dieser Schritt nur einen geringen Trafic liefert, so halte ich diesen für sehr wertvoll. Denn im Laufe der Zeit baut sich dadurch eine Reputation auf, die zu Anfragen von Gastartikel führen kann.

Dummy Image

Reichweite für seine Blogartikel aufzubauen ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

5. Schritt zum Verbreiten meiner Blogartikel: Blogparaden


Blogparaden ermöglichen mir bestimmte Blogartikel bekannter werden zu lassen. Jedoch nehme ich nur an solchen Blogparaden teil, die zu meinem Blog passen.

6. Schritt: Social Bookmarking


Neben Social Media bieten weitere Social Networks im Social Web die Möglichkeit auf eine Neuigkeit zu lenken. Deswegen probiere ich einige Blogartikel auf delicious [3] und flipboard [4] zu publizieren. Dieser Weg ist herausfordernd, da die Resonanz noch verhalten ist.

7. Schritt für mehr Reichweite meiner Artikel: E-Mail


Sie ist ein Klassiker in der Online-Kommunikation und selbst in Zeiten von Social Media (Facebook, Twitter, Snapchat & Co.) immer noch präsent: Die E-Mail. Wie viele E-Mails schreiben wir täglich? Wie viele E-Mails lesen wir jeden Tag? Die mögliche Antwort: Viele. Deswegen nutze ich die Signatur, um auf meine Blogartikel mit einem Link hinzuweisen. Dies erfolgt (noch) händisch.

8. Schritt: Newsletter


Der Newsletter besitzt das selbe „Auf & Ab“ in der Gunst der Nutzer wie die E-Mail. Gerade der Newsletter ist ein „mächtiges Kommunikationsmittel“ in der Kommunikationsstrategie. Dieser ermöglicht einem Unternehmen oder Online Shop Chancen für mehr Kundentreue und Umsatz. Ich setze den monatlichen Newsletter auch für mein Blog ein.

Kein Schritt, aber dennoch sehr wichtig


Dieser Artikel stellt Dir die Schritte vor, die die Reichweite der Blogposts von diesem Corporate Blog aufbauen und vergrößern. Dazu gehört noch eine sehr wichtige Aufgabe oder besser gesagt – eine Grundvoraussetzung.

Ohne dieses Basiselement wäre die Reichweite wesentlich geringer.

Was verbirgt sich hinter diesem Basiselement, welches für die Reichweite so enorm wichtig ist?

Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: Die Social-Sharing-Buttons [5].

Solltest Du Dich jetzt fragen – warum und wieso Du diese Social-Sharing-Buttons auf jeden Fall einsetzen sollst oder welches Potenzial sie besitzen – dann schau Dir dieses Beispiel an:

Der folgende Artikel: „QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?“ [6] wurde mehrfach geteilt von Menschen, die dies freiwillig taten. So passierte es, dass dieser Artikel auf der Social-Media-Plattform Xing geteilt wurde. Die Folge: Über 484 Menschen kamen darüber genau zu diesem Blogartikel und auf diesen Corporate Blog von webpixelkonsum.

Das Besondere: Sie kamen freiwillig und kostenlos, also ohne das eigene Marketing-Budget zu beanspruchen.

[tweetshare tweet=“Ohne dieses Basiselement wäre die Reichweite von einem (Corporate) Blog wesentlich geringer wie dieses Beispiel Dir zeigt.“]

Fazit: 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe


Die vorgestellten 8 Schritte zum Verbreiten meiner Artikel erfordern von mir eine Planung und den Einsatz von Zeit sowie in naher Zukunft auch ein finanzielles Budget. Bekanntlich „kostet Arbeitszeit“ viel Geld und deswegen müssen Erfolgsergebnisse geliefert werden, sonst kann diese Arbeitszeit in andere Aufgaben investiert werden (Opportunitätskosten).

  • Planung deswegen, da jeder Schritt mit den anderen Schritten abgestimmt werden muss, denn alle 8 Schritte auf einmal auszuführen funktioniert selbstverständlich. Nur bringt meiner Meinung nach dieses Vorgehen keinen Mehrwert für meine Leserschaft und der Erfolg für mein Blog würde sich nicht einstellen. An dieser Stelle gilt taktisch vorzugehen, um den größtmöglichen Mehrwert für seine Leserschaft zu erzeugen. Anschließend stellt sich der Erfolg von ganz allein ein.
  • Finanzielles Budget deswegen, da ich neben dem Newsletter in naher Zukunft ein Tool für eine bessere E-Mail-Signatur einsetzen will. Sollte mich dieses Tool überzeugen und die gewünschten Ergebnisse liefern, dann setze ich dies kontinuierlich ein. Dasselbe gilt ebenso für die Reichweite per Social Media. Dafür existieren kostenpflichtige Tools, die ich auch ausprobieren werden und wohlmöglich dauerhaft einsetze, wenn Sie mir Erfolge in Form von weniger aufgewendete Zeit, mehr Trafic und Leser bringen.

Die ersten beiden Schritte erfolgen für die Öffentlichkeit automatisch. Deswegen haben sie Vortritt beim Aufbau der Reichweite für einen Artikel. Anschließend folgt die gezielte Abarbeitung der anderen Schritte. Dabei probiere ich auch neue Wege (noch händisch) aus (A/B-Testing), um die Reichweite zu steigern. Vor allem Zeit verlangen Kommentare in Blogs und die individuellen Posts für jede Social-Media-Plattform, die auf jeden Fall geschrieben werden müssen.

Welche Schritte realisierst Du zum Steigern der Reichweite Deiner Blogartikel? Wie planst Du das Verbreiten Deiner Artikel aus Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog (Tools, Redaktionsplan)? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Dein Vorgehen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. November 2017:

[1] Meine Nutzung von Twitter: Ich nutze Twitter, weil … [Blogparade]
[2] Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar?
[3] delicious — @webpixelkonsum
[4] flipboard — @webpixelkonsum
[5] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[6] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?

Meine Nutzung von Twitter: Ich nutze Twitter, weil … [Blogparade]

Meine Nutzung von Twitter: Ich nutze Twitter, weil … [Blogparade] 150 150 Ralph Scholze

Mit dieser Blogparade steht meine Nutzung von Twitter im Fokus. Der Blogger Alexander von internetblogger startete diese Blogparade zu Twitter [1].

12 Fragen zu meiner Nutzung von Twitter

Für diese Blogparade stellte er diese 12 Fragen zu Twitter auf, die ich probiere zu beantworten:

  1. Nutzt ihr Twitter und seit wann? Wie seid ihr auf Twitter gekommen, aus purem Zufall, aus Langeweile oder gar mit voller Absicht?
  2. Falls ihr Twitter nicht nutzt, aus welchem Grund?
  3. Erzählt mal, wo bei Twitter seid ihr zu finden und einige Sätze zu eurem Twitterdasein?
  4. Welche Twitter-Desktop-Tools und Smartphone-App setzt ihr ein? Mir ist ein Online-Tool namens HootSuite bekannt, kennt ihr das?
  5. Wo verbringt ihr mehr Zeit, auf Twitter, Facebook, Google Plus, Pinterest oder gar Xing?
  6. Was hat euch Twitter alles gebracht, was konntet ihr damit realisieren bzw. schon erreichen?
  7. Postet doch mal in eurem Teilnahme-Beitrag euren letzten Tweet?
  8. Nutzt ihr Twitter-Wordpress-Plugins? Welche gibt es da?
  9. Nehmt ihr am FollowerFriday teil oder ist es euch gleich?
  10. Bekommt ihr Traffic aus Twitter auf euren Blog?
  11. Kennt ihr einen Twitterer persönlich und offline?
  12. Euer Fazit, was muss über Twitter noch gesagt werden?

1. Nutzt ihr Twitter und seit wann? Wie seid ihr auf Twitter gekommen, aus purem Zufall, aus Langeweile oder gar mit voller Absicht?

Twitter nutze ich für @webpixelkonsum seit dem 3. August 2012.

2. Falls ihr Twitter nicht nutzt, aus welchem Grund?

Da ich Twitter nutze, überspringe ich diese Frage hurtig.

3. Erzählt mal, wo bei Twitter seid ihr zu finden und einige Sätze zu eurem Twitterdasein?

Zu finden bin ich auf Twitter beruflich mit dem Account @webpixelkonsum [2]. Da ich Twitter vorwiegend beruflich in meinen Alltag integriere, verbringe ich täglich knapp über eine Stunde auf dieser Social-Media-Plattform. Twitter nutze ich vorwiegend um zu den Themen Social Media, Social-Media-Marketing, Content Marketing und Corporate Blog aktuell zu bleiben. Zusätzlich führe ich auf Twitter auch Dialoge, denn dafür existiert Social Media meiner Meinung nach.

4. Welche Twitter-Desktop-Tools und Smartphone-App setzt ihr ein? Mir ist ein Online-Tool namens HootSuite bekannt, kennt ihr das?

HootSuite ist mir bekannt. Jedoch nutze ich dies nicht für meine Twitter Aktivitäten. Hauptsächlich arbeite ich für meine Aktivitäten auf Twitter mit Tweetdeck [3]. Für die mobile Nutzung von Twitter verwende ich die hauseigene App von Twitter. Sie genügt meinen Anforderungen. Hin & wieder benutze ich am iPad Tweetbot.

5. Wo verbringt ihr mehr Zeit, auf Twitter, Facebook, Google Plus, Pinterest oder gar Xing?

Eine spannende Frage. Bei dieser Auswahl steht auf dem 3. Platz Xing. An 2. Stelle folgt Facebook. Den 1. Platz hat Twitter inne.

6. Was hat euch Twitter alles gebracht, was konntet ihr damit realisieren bzw. schon erreichen?

Vor allem lerne ich viele interessante Menschen kennen. Weiterhin erfahre ich zu meinen Themen stetig aktuelle Neuigkeiten und zahlreiche Tipps. Gleichzeitig wird über den Kurznachrichten Dienst auf viele Studien verwiesen. Dies erspart mir viel Zeit, denn die Zeit für eine eigene Recherche entfällt. Eigene Projekte startete ich über Twitter außer ein Tweetup noch nicht.

7. Postet doch mal in eurem Teilnahme-Beitrag euren letzten Tweet?

Der letzte Tweet ist dieser.

8. Nutzt ihr Twitter-Wordpress-Plugins? Welche gibt es da?

Nein.

9. Nehmt ihr am FollowerFriday teil oder ist es euch gleich?

Die Idee vom FollowerFriday finde ich sehr gut. Jedoch wird das Hashtag Follower Friday sehr unterschiedlich angewendet wie dieser Artikel zeigt: „Follow Friday: Die besondere Twitter Gepflogenheit“ [4]. Unabhängig davon verwende ich Follower Friday.

10. Bekommt ihr Traffic aus Twitter auf euren Blog?

Ja.

11. Kennt ihr einen Twitterer persönlich und offline?

Ja. Aus diesem Grund rief ich als Mit-Organisator hier in Dresden ein Tweetup ins Leben. Ziel war, die Menschen hinter den Twitter Accounts persönlich kennenzulernen.

Diesbezüglich erlebte ich auf einer Konferenz von DIE ZEIT eine lustige Geschichte. Neben mir saß eine Dame, die sich auf ihrem Smartphone zu einem Hashtag informierte. Als ich dies sah, entdeckte ich ein mir bekanntes Twitter Profil. Sie schaute mein Twitter Profil an. Darauf sprach ich sie an.

12. Euer Fazit, was muss über Twitter noch gesagt werden?

Twitter ist für Unternehmen und Marken herausfordernd, denn permanent ändert Twitter etwas an seiner Plattform. Weiterhin kämpft Twitter mit dem Wachstum seiner Nutzerbasis.

An Twitter mag ich vor allem die Begrenzung auf 140 Zeichen. Dadurch ist jeder gezwungen, dass kkk-Prinzip anzuwenden 😉

Fazit für: Meine Nutzung von Twitter: Ich nutze Twitter, weil …

Da ich Spaß daran habe, nehme ich an dieser Blogparade teil. Gleichzeitig probiere ich weitere Einblicke in meine Twitter Aktivitäten zu geben. Deswegen würde ich mich freuen, wenn so viele wie möglich an dieser Blogparade teilnehmen und dadurch der Austausch angeregt wird.

Nimmst Du an dieser Blogparade teil? Wenn ja, dann schreibe mir doch dies in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] ICH NUTZE TWITTER, WEIL… – AUFRUF ZU TWITTER-BLOGPARADE
[2] Twitter Account @webpixelkonsum
[3] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter
[4] Follow Friday: Die besondere Twitter Gepflogenheit

Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar?

Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar? 150 150 Ralph Scholze

Auf diese Blogparade zu Corporate Blog mit dem extrem spannenden Thema Sichtbarkeit im Web bin ich über das Blog von Alexander Liebrecht aufmerksam geworden. Was soll ich dazu schreiben? Jedenfalls geht das Thema weit über Social Media hinaus. Auch wenn mein Fokus auf Social Media und B2B-Marketing sowie Kampagnen liegen, so gehört zu meinem Business das ganze Internet mit all seinen Facetten dazu, will ein Unternehmen oder eine Marke digital erfolgreich sein.

Sichtbarkeit: Online

Wo fange ich an? Wo höre ich hier auf? Im Grunde genommen beziehe mich in dieser Blogparade von A. Liebrecht. Auf jeden Fall ist mich das eigene Corporate Blog im Mittelpunkt der Online Strategie. Für diese Blogparade günstig ist, dass ich im Juli auf dem Stammtisch Corporate Blog in Dresden den Blick „hinter die Kulissen“ frei gab. Daraus stelle ich einige Charts vor, da diese hierzu wunderbar passen. Damit jeder weiß, was dieser Corporate Blog einsetzt und was nicht, folgt gleich eine Abbildung aus dieser Präsentation:

Präsentation von Blog-Merkmalen für Online-Sichtbarkeit auf 2. Stammtisch Corporate Blog von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Präsentation von Blog-Merkmalen für Online-Sichtbarkeit auf 2. Stammtisch Corporate Blog)

Auflistung: Links

Einerseits stehen auf der linken Seite all die Maßnahmen für die online Sichtbarkeit, die nicht eingesetzt wird. Abgesehen von dem Punkt „Kein Gastartikel“, welcher in naher Zukunft nicht mehr stimmt, passen all die Punkte noch. Dementsprechend muss ich mit diesem Corporate Blog keinen Umsatz generieren. Genauso ist er frei von Werbung und wird nicht für die Gewinnung von Leads (Lead Generation, Lead Management) eingesetzt. Ebenso finden Social Ads keine Anwendung. Dann steht in dieser Auflistung noch kein 100%-iges SEO. Was ist damit gemeint? Kurze Antwort: Da dieser Corporate Blog keinen Umsatz wie ein Online Shop generieren muss, findet kein „aggressiver Einsatz von SEO“ statt, da sich hierfür meiner Meinung nach kein positiver ROI einstellt.

Auflistung: Das andere Links

Andererseits befinden sich rechts die eingesetzten Maßnahmen. Zufolge müssen sie noch um folgende Maßnahmen ergänzt werden:

  • Einsatz von RSS,
  • Einsatz von Social Sharing [1],
  • Teilnahme an Blogparaden [2],
  • Auswerfen eines Blogstöckchens,
  • Hinweis in E-Mail-Signatur auf aktuellen Blogartikel und
  • Antworten auf Kommentare im eigenen Corporate Blog @webpixelkonsum.

Beispielsweise könnte jetzt die Frage auftauchen, was bringen diese Maßnahmen? Dazu gibt die nächste Abbildung eine Antwort:

Präsentation von Blog-Fakten auf 2. Stammtisch Corporate Blog von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Präsentation von Blog-Fakten auf 2. Stammtisch Corporate Blog)

Von oben links in Uhrzeigersinn (Stand 7.2015): In diesem Jahr kamen rund 60% der Leser und Leserinnen über die Suchmaschine Google auf diesen Blog. Aus diesem Grund zeigt sich, wie wichtig Google und damit Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Form von OnPage SEO für diesen Corporate Blog ist. Der Einsatz von RSS führt dazu, dass sich 6.690 Leser und Leserinnen mittels ihres eigenen RSS-Readers über diesen Corporate Blog zu den Themen Social Media, Content Marketing und Corporate Blog aktuell halten. Mit Dialog (606) ist die Anzahl der Kommentare auf diesem Corporate Blog gemeint. Wie ich oben bereits schrieb, gilt: „Für @webpixelkonsum ist das eigene Corporate Blog im Mittelpunkt der Online Strategie.“.

Um dies zu bekräftigen, benötigt dieser Corporate Blog Inhalt in Form von Blogartikel. Die Anzahl der Artikel von 581 steht auf der Abbildung unten links.

In der obigen Auflistung steht: Einsatz von Social Sharing. Was dieser Einsatz bewirkt, zeigt diese Abbildung:

Präsentation von Social-Sharing auf 2. Stammtisch Corporate Blog von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Präsentation von Social Sharing auf 2. Stammtisch Corporate Blog)

Von links nach rechts kurz erklärt: Die jeweilige farbige Spalte zeigt an, auf welcher Social-Media-Plattform ein Artikel am häufigsten empfohlen wurde. So wurde zum Beispiel auf Twitter ein Artikel 436 empfohlen. Auf Facebook am meisten wurde ein Artikel nur 181 empfohlen. Dies zeigt, dass jede Social-Media-Plattform ihre eigene Ansprache benötigt, um „viral zu gehen“.

Sichtbarkeit: Offline

Würde ich diese Teil-Überschrift lesen, wäre ich im ersten Moment irritiert. Wieso gehört zur online Sichtbarkeit auch offline dazu? Die Frage ist schnell beantwortet. Mit offline meine ich den Hinweis auf eine eigene Website, ein eigenes Blog oder einen eigenen Online-Shop. Sei dieser Hinweis mündlich in einem Gespräch oder als eleganter QR-Code [3] auf der Visitenkarte vermerkt oder während einer Präsentation. All diese Maßnahmen sind kleine Puzzleteile für die eigene Sichtbarkeit; auch online. Denn was setzen wir ein, wenn wir nach etwas suchen? Höchstwahrscheinlich nutzen wir eine Suchmaschine wie beispielsweise Google, wo wir wieder bei Abbildung 2 landen.

Fazit für: Blogparade zu Corporate Blog: Wie werde ich online sichtbar?

Wenn ein Unternehmen online sichtbar und damit gefunden werden will, stehen ihm zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. die organische Reichweite und
  2. die anorganische Reichweite.

Dafür stehen drei weitere Möglichkeiten parat:

  1. händisch,
  2. teil-automatisiert und
  3. automatisiert.

Während die beiden ersten Maßnahmen ohne finanzielles Budget auskommen, dafür aber viel Zeit benötigen, verlangen die restlichen Maßnahmen ein finanzielles Budget. Da ich für diesen Corporate Blog von @webpixelkonsum keine Social Ads einsetze, fokussiere ich die organische Reichweite. Dafür nutze ich sowohl händische als auch teil-automatisierte Maßnahmen. Mit „teil-automatisierte Maßnahmen“ meine ich in meinem Fall die Verlinkung meines Xing-Profils mit dem RSS-Feed. Dies bedeutet: Sobald ein Blogartikel online ist, wird dieser auf Xing publiziert. Weiterhin meine ich mit „teil-automatisierte Maßnahmen“ den Einsatz von Tools wie Tweetdeck [4]. Jedoch sind die Ansprachen für die Leserschaft auf der jeweiligen Social-Media-Plattform händisch geschrieben. Warum ich dies tue, erklärte ich bereits bei der 3. Abbildung.

Zusammengefasst wird deutlich, dass ich für die Sichtbarkeit im Web statt Geld Zeit investieren.

Initiatorin dieser Blogparade zu Corporate Blog

Diese Blogparade zu Corporate Blog rief die Bloggerin Sonja Tautermann: „Blogparade: Online sichtbar werden“ aus. Für ihre tolle Idee danke ich ihr. Wer an dieser Blogparde teilnehmen will, hat noch bis zum 16. August 2015 Zeit. Recht sportlich, meine ich 😉

Welche Maßnahmen führst Du durch, um online sichtbar zu sein? Nutze gleich die Kommentarfunktion!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[2] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[3] Der QR-Code im Marketing: Genial oder überflüssig?
[4] Tipps für Tweetdeck zur besseren Nutzung von Twitter

Erfolg für Corporate Blogs: Diese Schritte helfen weiter

Erfolg für Corporate Blogs: Diese Schritte helfen weiter 2000 1333 Ralph Scholze

Jedenfalls kam ich auf diesen Gedanken, als ich den Artikel von der Bloggerin Maria Aicher: „Strategische & operative Schritte für einen Unternehmensblog“ [1] las. Dafür stellt sie einen Fahrplan mit 13 Schritten vor. Entsprechend ihrer Ansicht unterteilt sie in zwei Themenbereiche; die Strategie und die Umsetzung.

Corporate Blog: Strategie und Umsetzung

Zwei Hauptaufgaben, die für den Erfolg Deines Corporate Blog bestimmend sind.

Unter Strategie subsummiert sie die folgenden Schritte:

  1. Definiere Dein Ziel und wähle Deine Zielgruppe aus.
  2. Analysiere Deine Konkurrenz.
  3. Führe eine SWOT Analyse durch.
  4. Recherchiere die Fokus-Keywords.
  5. Erstelle ein redaktionelles Konzept.

Dementsprechend zeigt die Anzahl dieser Schritte den Aufwand, welcher vor dem Start eines Corporate Blog betrieben werden muss. Diese können natürlich „salopp übersprungen“ werden. Jedoch treten spätestens im laufenden Betrieb unnötige Aufgaben auf den Plan. Diese kosten viel Zeit und Nerven und sollten im Vorfeld entschieden sein.

Infolgedessen spart das Erstellen eines redaktionelles Konzeptes zahlreiche Nerven und am Ende dem Unternehmen auch Geld. Dafür sind unterschiedliche Pläne hilfreich; vom Themenplan über den Produktionsplan bis hin zum Redaktionsplan [2]. Genauso wichtig ist die Recherche nach den Fokus-Keywords. Demzufolge inkludiert dieser Schritt die Frage, für wen Unternehmen bloggen sollen. Dafür in Frage kommen einerseits die Suchmaschinen und anderseits die Leserschaft [3]. Demgemäß einher gehen die Anforderungen an den Content [4] und deren Struktur [5]. Diese muss vor dem ersten publizierten Artikel bereits feststehen und für eine definierte Zeit existieren. Dadurch stellt sich auch der Erfolg für Dein Corporate Blog ein.

Unter Umsetzung positioniert sie diese Schritte:

  1. Wähle ein Content-Management-System.
  2. Bestimme ein Layout.
  3. Über Dein Unternehmen.
  4. Binde ein Kontaktformular ein.
  5. Installiere die wichtigsten Plugins.
  6. Veröffentliche und verbreite Deine Inhalte.
  7. Nutze Blog-Abonnements.
  8. Analysiere Dein Corporate Blog.

In diesem Themenbereich befinden sich viele Aufgaben, welche täglich zu erledigen sind. Darum benötigt ein Corporate Blog viel Zeit, soll dieser erfolgreich sein. Vor allem steigt die Komplexität, wenn ein Team das eigene Corporate Blog betreut. Dafür sollten klare Regeln für den „Roten Faden“ dienlich sein. Viel Zeit verlangt der Schritt: „Veröffentlichen und verbreiten Sie Inhalte.“. Dazu empfehle ich die beiden Artikel: „8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe“ [6] und „So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog“ [7].

Fazit für: Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter

Einerseits entsteht der Erfolg für Dein Corporate Blog kaum über Nacht, wie dieser Artikel zeigt. Dafür sind zahlreiche logische Schritte notwendig. Deswegen ist meiner Meinung nach die stetige Analyse des Blogs wichtig. Gerade in Zeiten von einer signifikanten Zunahme der mobilen Nutzung des Internets sollte eine regelmäßige Aufgabe darin bestehen, die Ladezeiten der Blogartikel zu messen [8]. Andererseits stellt sich immer die Frage nach dem Return on Investment (ROI) [9].

Unter dem Strich sind wichtige Punkte für das eigene erfolgreiche Corporate Blog zu beachten. Dabei hilft die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese einheitliche Präsentation erfolgt auch über das eigene Corporate Blog.

Was heißt für Dich „Erfolg für Dein Corporate Blog“? Hast Du noch weitere Tipps zu diesem Thema für mich beziehungsweise uns? Wenn ja, dann schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2022:

[1] Strategische & operative Schritte für einen Unternehmensblog
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Was für eine Herausforderung beim Corporate Blogging
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Gewinne mehr Zeit und Struktur beim Bloggen
[6] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[7] So gewinnst Du mehr Aufmerksamkeit für Dein Corporate Blog
[8] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt
[9] So generiert die Content-Strategie einen positiven ROI für Dein Blog

Titelbild auf webpixelkonsum Brasilien Serienbild 31

Das Bestimmen der Zielgruppe ist für die Online-Strategie wichtig

Das Bestimmen der Zielgruppe ist für die Online-Strategie wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Persona erstellen für Marketing und Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Marketing-Thema – Zielgruppe bestimmen – folgende Schwerpunkte:

  1. Differenzierung der Zielgruppe
  2. 1. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Interessierten“
  3. 2. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Kunden“
  4. Persona: Ihre Vorteile. Ihre Nachteile.
  5. Fazit für Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Bevor wir uns in das Thema vertiefen, noch diese Vorbemerkungen:

Einerseits benötigst Du eine eigene Corporate Identity. Mit ihr erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Andererseits setzte sich der Autor Carsten Lange im Blog von Hubspot mit der spannenden Frage auseinander: „Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?“ [1]. Demzufolge dient seiner Meinung nach das Bestimmen der Zielgruppe „als Basis einer Marktsegmentierung“ mit zwei Merkmalen“: Soziodemografische und psychografische Merkmale [1].

Ein Beispiel: Wenn Sie sich vorstellen, dass Sie auf einem Jahrmarkt Schuhe für Frauen verkaufen, dann können Sie sich bestimmt vorstellen, dass der Modegeschmack trotz des selben Geschlechts und des selben „Objekt des Begehrens“ auseinander geht. Demnach existieren neben den gemeinsamen Gruppen-Merkmalen auch noch persönliche Merkmale. Somit erweitert sich das erste grobe Bild Zielgruppe um die individuellen Vorlieben. Je stärker sie berücksichtigt werden, desto größer die Wahrscheinlichkeit eine neue Kundin in diesem Beispiel zu gewinnen. Dies bedeutet Umsatz in der Kasse 😉

Differenzierung der Zielgruppe

Nach diesem Schritt folgt noch eine weitere Differenzierung der Zielgruppe. Die Gründe dafür sind die „Customer Journey“ [2] und der „Zero Moment of Truth„. Was „Zero Moment of Truth“ (ZMOT) bedeutet, erklärt dieses Video auf YouTube [3].

Aus all diesen Gründen stehen Unternehmen innerhalb ihrer Zielgruppe zwei Haupt-Gruppen gegenüber: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden„. Was mit beiden gemeint ist, erklären die folgenden Abschnitte. Auf jeden Fall soll aus vorhandenen Daten aus fiktiven konkrete Personen erstellt werden.

Dummy Image

Potentielle Kunden interagieren mit dem Unternehmen, aber kauften noch nichts. Kunden nutzen bereits das Produkt im Alltag für ihre Bedürfnisse.

1. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Interessierten“

Diese „Gruppe der Interessierten“ ist vielfältiger als der erste Blick meint. In diese Gruppe integriert sind die potenziellen Käufer als auch Ansprechpartner des Unternehmens wie Politiker und Investoren sowie Bürger und Bürgerinnen. Daher ist das Merkmal dieser Gruppe der Wunsch nach reichlich Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten oder Leistungen. Diese Informationen werden auf der Unternehmensseite genauso wie auf Websites von Dritten gesucht. Ziel dieser Informationssuche ist eine Grundlage für eine Entscheidung zu bilden; entweder für einen Kauf oder für eine Kooperation. Ganz klar auf der Hand liegt der Fakt, dass in dieser „Gruppe der Interessierten“ viel Unsicherheit besteht. Deswegen muss der Inhalt (Content) das Ziel besitzen, Sicherheit und Vertrauen sowie Verlässlichkeit und Kompetenz zu vermitteln.

2. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Kunden“

Bei dieser Gruppe hat das Unternehmen den 1. Schritt erfolgreich gemeistert: Das Unternehmen generierte Umsatz. Dabei hört die Arbeit für ein Unternehmen an diesem Punkt nicht auf, denn:

Dieser Punkt ist ein „Haltepunkt“ auf der Reise mit einer konkreten Person (!).

Warum? Die Antwort lautet: In der „Gruppe der Kunden“ existieren zwei Untergruppen. Diese beiden Untergruppen sind:

  1. die „Gruppe der Neukunden“ und
  2. die „Gruppe der Stammkunden„.

1. Untergruppe: „Gruppe der Neukunden“

Auch wenn diese Gruppe ein Schritt weiter ist als die „Gruppe der Interessierten“, so prägt diese Gruppe noch Unsicherheit über ihre Kaufentscheidung. Infolgedessen muss diese Unsicherheit abgebaut und durch das Gefühl, die „richtige Entscheidung getroffen zu haben“ ersetzt werden. Sobald dies einem Unternehmen gelingt, befindet sich jeder einzelne Kunde oder jede einzelne Kundin auf dem Weg zur nächsten Gruppe. Damit gemeint ist die „Gruppe der Stammkunden“.

2. Untergruppe: „Gruppe der Stammkunden“

Im Gegensatz zu den beiden anderen Gruppen besitzt jeder Einzelne innerhalb dieser Gruppe extrem viel alltägliche eigene Erfahrung mit dem Unternehmen. Das heißt, die Produkte oder Leistungen des Unternehmens sind bekannt. Deshalb steigt die Erwartungshaltung an das Unternehmen für „besondere Ideen“. Dementsprechend steigt der geforderte „Unterhaltungswert“, den das Unternehmen liefern muss. Folglich wird das Unternehmen oder die Marke durch seine Stammkunden herausgefordert.

Grob können die beiden Haupt-Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ wie folgt beschrieben werden:

  • „Gruppe der Interessierten“: Will sich zum Produkt informieren.
  • „Gruppe der Kunden“: Kaufte das Produkt und sucht jetzt seine Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag.

Persona unterstützt das Content-Marketing und Social-Media-Kampagnen

Um all diese Eigenarten in der Online Strategie zu beachten und zu berücksichtigen, hilft das konkrete Anfertigen einer Persona bzw. mehrerer Personas. Dieses Vorgehen hilft auch oder besser gerade bei Social-Media-Kampagnen und im Content-Marketing [4]. Jetzt könnte sich jeder fragen, warum die Online-Strategie so stark personalisiert werden muss. Auf diese Frage liefert der Artikel von dem Autor Heiko Sellin: „Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie“ [5] Antworten. Die Essenz von dem Artikel ist, dass der Mensch als Mensch wertgeschätzt wird. Dies quittiert er auf seine Weise. Um dies zu erreichen, ist ein Persona Konzept hilfreich. Wie Unternehmen dabei vorgehen können, stellt dieser Artikel vor: „Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept“ [6]. Um eine aussagekräftige Persona am Ende zu erhalten, müssen zahlreiche Fragen gestellt und anschließend schriftlich beantwortet werden. Solche Fragen können sein:

  • Informiert sich dieser Mensch über aktuelle Geschehnisse und wenn ja, wie denkt er darüber?
  • Wie sieht der individueller Alltag aus?
  • Über welches Budget verfügt dieser Mensch aus unserer Zielgruppe?
  • Welche Ausbildung genoss diese Person?
  • Über welche Informationskanäle lässt sich diese Person beeinflussen?
  • In welchem Umfeld lebt die Persona und wie fühlt sie sich dabei?

Eine Persona entwickeln für das Marketing

Innerhalb von Content-Marketing [7] wird aus der Persona eine „Buyer Persona“ [1]. Dadurch beziehen sich die nachstehenden beispielhaften Fragen stärker auf den Kaufprozess:

  • Wie sieht der Kaufprozess unseres idealen Kunden zum Erwerb des Produktes aus?
  • Kann der Kunden/die Kundin über den Kaufabschluss frei entscheiden?
  • Zu welchen Zeiten ist die Person online?
  • Welche Social-Media-Plattformen nutzt sie um zu kaufen?

Weitere Fragen und dazu passende Tipps stehlt der Blogger Carsten Rossi in seinem Artikel: „Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!“ [8] vor. Hier zeigt sich, dass dieses Thema komplexer Natur ist. Dennoch muss es nicht abstrakt sein. Unter dem Strich ist die intensive Beschäftigung gleichzeitig ein anderes Kennenlernen der eigenen Zielgruppe. Unbedingt zu beachten ist, dass wir hier von einem Prozess reden. Stetig kommen neue Details ans Tageslicht, die wertvolle Einblicke geben in unsere Zielgruppe. Wäre doch wirklich vergebene Liebesmüh, wenn am Ende die „Buyer Personas“ als ungenutztes Potenzial [9] im Unternehmen verstauben.

Dummy Image

Personas sind wichtig, denn am Ende entscheidet nicht die Zielgruppe, sondern eine Einzelperson.

Zielgruppe bestimmen: Ihre Vorteile. Ihre Nachteile.

Wie alles im Leben besitzt Persona für die Online Strategie sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Nachteile einer Persona im Alltag

Auf jeden Fall bezieht sich ein Nachteil auf die „ersten Schritte“. Um damit zu beginnen, könnten alte Struktur im Sinne von „Dies haben wir noch nie gemacht!“ hinderlich sein. Diese zu überwinden, verlangt Kraft und Ausdauer. Weiterhin nachteilig ist der hohe Zeitaufwand. Damit ist die Zeit zum Erstellen einer Persona bzw. von Personas genauso gemeint wie die kontinuierliche Anpassung [9]. Schließlich liegt in der Einzigartigkeit einer Persona für die Online Strategie ein weiterer Nachteil. Das heißt, sie lässt sich nur auf ein Produkt oder eine Leistung anfertigen. Infolgedessen fällt ein kopieren aus, was den Aufwand pro Persona für die Online Strategie nach oben treibt. Überdies können zusätzliche Fehler beim Erstellen von Personas passieren [10].

Vorteile einer Persona im Alltag

Natürlich besitzt eine Persona für das Online-Marketing neben den Nachteilen viele Vorteile. Jedoch gehören einige Vorteile zu den so genanten „weichen Fakten“. Dazu zählt die intensive Auseinandersetzung mit seiner Zielgruppe. Genauso einher geht ein immer größer werdendes Verständnis für die Zielgruppe und die einzelnen Menschen innerhalb der eigenen Zielgruppe. Folglich kann ein Unternehmen dieses Wissen einsetzen, um interne Prozesse besser auf die Wünsche der Haupt-Gruppen und Untergruppen abzustimmen. So können Unternehmen zielgerichteter spezielle geforderte Informationen für ihre Kunden anbieten wie dieses Beispiel anhand einer Landingpage verdeutlicht [11]. Vor allem an dem Ort und in dem Format zu der Zeit, wie es die einzelnen Kunden und die Zielgruppe als Gruppe wollen. Hierbei können neue Arbeitszeitmodelle entstehen, die sich stärker an den einzelnen Kundenwunsch ausrichten. Dabei erhöht sich der Kundenservice und das Unternehmensimage verbessert sich signifikant. Zur Folge kann dies haben, dass dieses Unternehmen die Fachkräfte bekommt, die passend für die Unternehmensstrategie und die Zielgruppe sind.

Welchen Einfluss stetig aktuelle Personas [12] besitzen, stellt der Artikel von der Autorin Juliane Wendt: „Buyer Personas“ [13] vor. Zum Beispiel müssen neue Suchbegriffe (Keywords) gesucht werden, oder die Überschriften müssen genauer geschrieben werden.

Der größte Vorteil einer Persona

Der größte Vorteil ist am Ende ein klares, detailliertes Profil zu besitzen, worauf sämtliche Aktivitäten in der Online Strategie bauen. Dadurch lassen sich sehr genaue Segmente in der Zielgruppe für die Ansprache mit sehr geringem Streuverlust erreichen [14]. Damit ergeben sich logische Zusammenhänge, die bessere Analyseergebnisse liefern. Denn die Persona zieht sich wie ein „Roter Faden“ durch die Online Strategie eines Unternehmens oder einer Marke.

Bevor die Zusammenfassung folgt, noch eine Grafik. Diese stellt Personas in Kontext zu den anderen Gruppen eines Unternehmens. Zusätzlich zeigt die Grafik die Komplexität und deren Aufwand sowie deren Genauigkeit der Wünsche pro Gruppe im Verhältnis gegenüber.

Unternehmen Zielgruppe Persona - Ihre Komplexität und Genauigkeit by webpixelkonsum - Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Quelle: webpixelkonsum (Unternehmen Zielgruppe Persona – Ihre Komplexität und Genauigkeit)

Fazit für: Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Die Frage in der Artikelüberschrift ist eindeutig zu beantworten. Selbst bei folgender „theoretischer Konstellation“ — Die Zielgruppe ist extrem klein und der Ansprechpartner im Unternehmen stammt selbst aus dieser Zielgruppe — sind mindestens zwei Personas notwendig. Der Grund liegt daran, dass einem Unternehmen die zwei vorgestellten Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ gegenüber stehen. Dies gilt auch bei der vorgestellten „theoretischer Konstellation“.

Üblicherweise besitzen die meisten Unternehmen eine viel größere heterogene Zielgruppe in ihrem Marketing als das vorgestellte „theoretische Konstrukt“. Deswegen kommen Unternehmen und Marken nicht um dieses Thema herum. Denn die beiden vorgestellten Haupt-Gruppen unterscheiden sich in gravierend in ihren Wünschen an ein Unternehmen oder eine Marke. Bleibt dies unbeachtet, wird ein stetiges Missverständnis zwischen Unternehmen/Marke und Zielgruppe existieren. Somit ist die Chance auf eine Win-Win-Situation sehr gering. Wie dies für ein Unternehmen konkret aussieht, zeigt Tesla. Mit dem Unternehmen Tesla setzte sich die Bloggerin Natalie Issa in ihrem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14] auseinander.

Wichtige Gründe für Deine Online Strategie und Kampagnen

Mit diesem Artikel zeige ich, dass das Erstellen einer Zielgruppe für das Marketing und Social-Media-Kampagnen sehr wichtig ist. Sie anzufertigen und stetig aktuell zu halten erfordert sehr viel Zeit. Dem gegenüber steht die klare Ansprache von einzelnen Menschen aus der Zielgruppe. Denn am Ende entscheiden in einem Kaufprozess nicht die Zielgruppe, sondern ich als Einzelperson. Erfüllt das Unternehmen nicht mein „Bündel an Wünschen„, suche ich mir online ein anderes Unternehmen, wo die Schnittmenge zwischen mir und dem Unternehmen größer ist. Deswegen lautet meine Antwort auf die Frage in der Überschrift:

Personas sind meiner Meinung nach wichtig im Marketing und für Kampagnen.

Best Practices für Personas

Welche Auswirkungen der sinnvolle Einsatz von Personas besitzt, zeigt Tesla als Best Practices vorgestellt in dem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14].

Personas: Einige Beispiele.

Wie kann eine Persona aussehen? Dafür sind am besten konkrete Beispiele, die anregen:

  • „Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen“ [12]
  • „Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?“ [15]
  • „Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie“ [16]

Zwei Tipps noch zum genauen Bestimmen Deiner Zielgruppe

Der 1. Tipp stammt von dem Blogger Robert Weller. Er meint, dass Unternehmen und Marken auch „negative Personas erstellen“ [12] sollten. Damit ist die „Gruppe der Nicht-Kunden“ gemeint. Der 2. Tipp bezieht sich auf die Social-Media-Plattform Facebook: „The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers“ [17].

Zwei Fragen als Anregungen

Der Autor Herr Dr. Galler publizierte in seinem lesenswerten Artikel: „Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung“ [18] das Thema Kundensegmentierung beziehungsweise Hyperpersonalisierung. Weiterhin stellt er zwei Fragen vor, die Du Dir stellen solltest:

  1. „Wer ist mein Kunde?“, d.h. demografische Informationen wie Einkommen und Familienstatus sowie Geschlecht und Alter
  2. „Wie tritt der Kunde an meine Marke bzw. mein Angebot heran?“, d.h. beispielsweise: Vergleicht Kunde/-in Anbieter? Entschied sich Kunde/-in bereits zum Kauf? Ist Kunde/-in bereits Bestandskunde?

Infolgedessen lassen sich Deine Kunden segmentieren wie er in seinem Artikel vorstellt:

  • anhand Nutzerprofile,
  • aufgrund besuchter Inhalte,
  • mithilfe künstlicher Intelligenz.

Wie denkst Du über die Persona in der Online Strategie? Setzt Du Personas in Deinem Online-Marketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen. Schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Mai 2022:

[1] Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?
[2] Wikipedia: Customer Journey
[3] Winning the Zero Moment of Truth – A New Mental Model
[4] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[5] Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie
[6] Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept
[7] BLOGPARADE: Was ist Content Marketing für mich?
[8] Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!
[9] Buyer Persona – das ungenutzte Potenzial
[10] 6 Common Buyer Persona Mistakes to Avoid
[11] The 7-Step Guide to Create a Mind-Reading Landing Page
[12] Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen
[13] Warum Deine Buyer Persona wichtig für effektives Content Marketing ist
[14] How Data Leads to Better Personalization
[15] Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?
[16] Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie
[17] The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers
[18] Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung

Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreiches Blog

Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreiches Blog 150 150 Ralph Scholze

Auf Twitter bin ich auf einen sehr interessanten Artikel für erfolgreiches Blog Marketing aufmerksam geworden. Im Grunde genommen handelt es sich um einen Gastbeitrag im Blog von Daniela Sprung. Entsprechend ihres Gastbeitrags: „10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun“ [1] fasst sie Best Practices für erfolgreiche Blogs zusammen.

10 Tipps für einen erfolgreichen Blog

Zuerst stellt sich die Frage: Was sind jetzt die 10 Tipps? So einfach sie klingen, so herausfordernd sind sie im Alltag:

  1. Kümmere Dich um Dein Publikum!
  2. Sei ein Erzähler!
  3. Probier Ideen aus, die anziehend sind!
  4. Triff Menschen der Menschen wegen.
  5. Sei ein Anführer!
  6. Behalte immer Dein Ziel im Fokus!
  7. Schreibe für Deine Leserschaft, besser für einen Leser bzw. eine Leserin [2]!
  8. Bleib authentisch!
  9. Tausche Dein Wissen aus freien Stücken.
  10. Bleib lernfähig.

Damit das eigene Corporate Blog erfolgreich ist, sind wichtige Punkte zu beachten. Dabei hilft Dir die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt. Diese einheitliche Präsentation muss auch über unser Corporate Blog erfolgen.

Fazit für: Blog Marketing: 10 Tipps für ein erfolgreichen Blog

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einzelne Punkte einfach zu realisieren sind. Jedoch ist zum Beispiel der 6. Tipp sehr langfristig angesetzt. Weiterhin ist auch der 7. Tipp herausfordernd. Jedoch ist dieser Tipp gerade für Unternehmen schwierig, denn die Versuchung ist groß mehr für Suchmaschinen statt für die Leserschaft zu schreiben [3]. Ebenfalls der 10. Tipp gilt zu beachten, denn häufig besteht die Leserschaft aus mehreren Generationen, die unterschiedliche Anforderungen und Gewohnheiten besitzen [4].

Meiner Meinung nach ist für ein erfolgreiches Blog Marketing beziehungsweise ein erfolgreichen Blog eine gute Organisation förderlich. Dazu tragen zum Beispiel ein Redaktionsplan [5] und klare Ziele für Dein Bloggen bei.

Welche Tipps für ein erfolgreiches Blog Marketing kannst Du uns weitergeben? Schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Gastbeitrag: 10 Dinge, die geniale Blogger unbewusst tun
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[4] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[5] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan

Tipps für Social Media im beruflichen Alltag

Tipps für Social Media im beruflichen Alltag 150 150 Ralph Scholze

Wenn Social Media im beruflichen Alltag einfacher und gezielter genutzt werden soll, dann erfordert dies ein planvolles Vorgehen. Dafür hilfreich ist der gezielte Einsatz von Social Timing, also dem besten Mix von Social Media und dem Zeit-Management.

Da Social Media heutzutage immer stärker im Alltag präsent ist, sind Tipps für Social Media im beruflichen Alltag sehr Willkommen. Daher setzte sich der Blogger Lars Kroll in seinem Artikel: „Checkliste für das tägliche Social Media Management“ [1] mit dem Thema auseinander. Seiner Meinung nach sind diese 8 Tipps für Social Media im beruflichen Alltag förderlich, um Social Media gezielter im beruflichen Alltag einzusetzen:

  1. Lausche aufmerksam in Social Media,
  2. Nutze einen Redaktionsplan [2],
  3. Nutze Deine Statistiken für zum Beispiel das Social Timing,
  4. Habe ein Auge auf die Wettbewerber,
  5. Vergrößere das eigene Netzwerk,
  6. Publiziere eigene Erfolgserlebnisse,
  7. Nimm die Zufriedenheit der eigenen Kunden ernst,
  8. Sei vorsichtig mit dem Umgang der E-Mail.

Social Timing: Social Media und das Zeit-Management

Zuerst ist Social Timing für die Social-Media-Strategie ein wichtiger Bestandteil. Wer in Social Media aktiv ist, wird die Herausforderung kennen. Denn der Tag hat nur 24 Stunden. Hat man noch einen eigenen Blog, benötigt man eine straffe Organisation. Infolgedessen beinhaltet dies neben dem Content Management auch Zeit für das Lernen wie dieser Artikel: „Wo geht die Reise hin? Social Media und der Faktor Zeit“ [3] treffend feststellt.

Wie wichtig ist das Zeit-Management in Social Media?

Wenn zum Beispiel Facebook, Google+ oder Twitter wieder neue Funktionen ausprobiert, dann benötigt man Zeit zum lernen. Oder wie soll man die neue Funktionen in der Gesamtstrategie so einsetzen, dass die Ziele weiterhin erreicht werden können? Es liegt auf der Hand, dass der zeitliche Aufwand desto höher ist, je mehr Social-Media-Plattformen ein Unternehmen aktiv in seiner Social-Media-Strategie einsetzt. Deswegen meine ich, dass das Zeit-Management ein sehr wichtiger Bestandteil in der Social-Media-Strategie ist.

Hinzu kommt noch das Social Timing. Hier schließe ich mich dem Artikel: „Bevor es zu spät ist: Höchste Zeit für Social Timing!“ [4] an. Jenes bedeutet, dass man für jede Social-Media-Plattform sein individuellen Zeitplan aufstellen muss, damit man seine Zielgruppe zeitnah erreicht. Na klar steigt damit der Aufwand. Einfacher ist die Veröffentlichung seiner Inhalte auf die verschiedenen Social-Media-Plattformen zur selben Zeit mittels Dienste wie Buffer [5].

Dummy Image

Aus eigener Erfahrung füge ich noch einen Punkt hinzu: Gönne Dir Pausen von Social Media!

Ein professionelles Zeit-Management hilft Unternehmen sehr vielfältig. Neben dem Social Timing hilft aktives Zeit-Management die Gefahr der Verzettelung zu reduzieren [6]. Wollen Unternehmen ihr Zeit-Management für Social Media strategisch aufbauen, sollten sie diese wichtigen Punkte beziehungsweise Anregungen beantworten und realisieren.

Fazit für: Tipps für Social Media im beruflichen Alltag

Unter dem Strich helfen diese einzelnen Punkte, Social Media im beruflichen Alltag gezielter einzusetzen. Gleichzeitig verdeutlichen diese Punkte, dass Social Media sehr zeitintensiv ist. Ebenfalls zeigen diese Punkte, dass zu Social Media im Einsatz von Unternehmen und Marken auch das Monitoring und die Analyse sowie das Reporting gehört. Zusätzlich wird klar, dass bei einem stetig größerem Netzwerk der Aufwand steigt. Demzufolge sollte dies bei der Bestimmung der eigenen Social-Media-Strategie und KPIs berücksichtigt werden.

Ein Extra-Tipp im beruflichen Alltag Social-Media-Manager/-innen

Vielleicht helfen die Anregungen von der ausführlichen Infografik aus folgendem Artikel: „How to Be More Productive on Social Media“ [7] weiter. Auf jeden Fall verdeutlicht diese Infografik indirekt, wie komplex ein professioneller Umgang mit Social Media für Unternehmen im beruflichen Alltag ist.

Wie denkst Du über diese einzelnen Tipps für Social Media im beruflichen Alltag? Welche Erfahrungen sammelst Du? Schreibe mir Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Checkliste für das tägliche Social-Media-Management
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Wo geht die Reise hin? Social Media und der Faktor Zeit
[4] Bevor es zu spät ist: Höchste Zeit für Social Timing!
[5] Tools für Twitter vorgestellt
[6] Vorsicht Verzettelungsgefahr! So gestalten Sie Ihr Social Media Management effizient (Offline; ehemals exploreb2b.com)
[7] How to Be More Productive on Social Media

Wer steckt hinter webpixelkonsum und wofür können Sie uns beauftragen?

Für Ihr Unternehmen realisieren wir von webpixelkonsum alle Aufgaben und Maßnahmen rund um das Social-Media-Management.

Dies bedeutet, dass wir für Ihr Unternehmen Social Content professionell erstellen und publizieren. Ebenfalls erstellen wir auf Social Media Kampagnen zum Gewinnen neuer Kunden oder von neuen Menschen in Ihrem Team. Dabei legen wir sehr großen Wert auf eine langfristige Kooperation für Ihren Erfolg. Fragen Sie uns unverbindlich, wie wir für Ihr Unternehmen Content und Kampagnen auf Social Media wie Instagram, LinkedIn & Co. realisieren können!

Entdecken Sie gleich unseren Social-Media-Content und vernetzen sich mit uns

Erhalten Sie Einblicke in unseren Alltag und Neuigkeiten aus unserem Unternehmen. Sie finden uns auf Social Media Accounts auf den Plattformen Instagram und LinkedIn 👇

Social Media + B2B-Marketing + Kampagnen

Rufen Sie mich an!

Zu LinkedIn & Co.

webpixelkonsum

Öffnungszeit: 09:00 – 17:00
Adresse: Seitenstraße 5b, Dresden 01097
Telefon: +49 173 375 48 65
E-Mail: info@webpixelkonsum.de