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Marketing

Modernes Marketing für erfolgreiche Unternehmen hat ein Ziel: So effizient und effektiv wie nur möglich den Umsatz steigern. Gleichzeitig stehen dem Marketing getreu nach dem Motto: „Viele Wege führen nach Rom“ eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung. Dadurch steigt die Komplexität für moderne Werbung signifikant. Erschwert wird heutiges (Online-) Marketing durch das steigende Angebot an Informationen und die sinkende Aufmerksamkeitsspanne bei der Zielgruppe.

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Aus diesem Grund sind Marketinginstrumente wie E-Mail-Marketing, Influencer Marketing, Social-Media-Marketing, Customer Journey, Performance Marketing, Lead Management und das Kampagnenmanagement strategisch und taktisch für den größtmöglichen Marketingerfolg abzustimmen. Zu diesen spannenden Herausforderungen widmen sich all die Artikel in dieser Kategorie. Für Deine Fragen bieten sich die Kommentare an ;)

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Was ist Lead Management?

Was ist Lead Management? 2000 1333 Ralph Scholze

Lead Management bietet Dir zahlreiche Möglichkeiten, gewonnene Leads zum Beispiel auf Social Media gezielt in Kunden und damit Umsatz umzuwandeln. Falls Du jetzt wissen willst, was Lead Management bedeutet, dann ist dieser Artikel genau für Dich sinnvoll.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema: Funnel im Lead Management

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem Marketing- und Vertriebs-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Ein markantes Marketinginstrument: Der Funnel
  2. Was bedeuten TOFU, MOFU und BOFU im Lead Management?
  3. Was ist ein Lead?
  4. Was bedeutet Lead Management?
  5. Welche Prozesse besitzt das Lead Management?
  6. Fazit für: Was ist Lead Management?

Der Funnel: Ein markantes Marketinginstrument

Der „Sales Funnel“ bedeutet für Dein Marketing und Online-Marketing eine Art Trichter wie die folgende Abbildung sehr vereinfacht darstellt. Dementsprechend sind in der 1. Stufe von Funnels sehr viele Leads. Dementgegen bleiben in der letzten Stufe davon nur ein Bruchteil übrig. Im Fall der Abbildung werden für ein Konsument in der 4. Stufe 8 Leads in der 1. Stufe benötigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt einen Funnel für erfolgreiches Lead Management.

Quelle: webpixelkonsum (Einfache Darstellung für einen Funnel im Lead Management)

Welche Arten von Funnels im Marketing existieren?

Zu diesem Thema schreibe ich später noch einmal. Dennoch will ich Dir kurz die Kategorien von Funnel mitteilen:

  • Gesprächs-Funnel,
  • Webinar-Funnel,
  • Direktverkaufs-Funnel.
Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die verschiedene Arten von einem Funnel für ein erfolgreiches Lead Management. Diese 3 Arten sind: Gesprächs-Funnel, Webinar-Funnel und Direktverkauf-Funnel. Zusätzlich sind für diese 3 Arten von Funnel die Merkmale angegeben.

Quelle: webpixelkonsum (3 Arten von einem Funnel im Lead Management)

Was bedeuten TOFU, MOFU und BOFU im Marketing und in Kampagnen?

Diese 3 Bezeichnungen klingen melodisch. Gleichzeitig dienen sie Dir für das Targeting Deiner Marketing-Kampagnen und Social-Media-Kampagnen als wertvolles Marketinginstrument. Mit der folgenden Abbildung visualisiere ich Dir diese 3 Stufen von einem Funnel im Marketing:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die 3 bekannten Ebenen von einem Funnel im Lead Management. Diese 3 Ebenen sind TOFU, MOFU und BOFU. TOFU ausgeschrieben heißt Top of Funnel und dient dem Aufbau der Bekanntheit für Unternehmen bei der Zielgruppe. MOFU ist der Middle of Funnel und beinhaltet das Anbieten an Lösungen für die gewonnenen Leads. Die dritte Ebene BOFU ist der Bottom of Tunnel und forciert den Verkauf des beworbenen Produktes oder der beworbenen Dienstleistung.

Quelle: webpixelkonsum (Ebenen von einem Funnel im Lead Management)

Was ist ein Lead?

Einerseits kreieren Unternehmen und Marken zahlreiche Touchpoints [1], um auf dem Radar ihrer Zielgruppe zu gelangen. Andererseits bedeutet dies auch, dass einige Touchpoints keine Informationen und andere Touchpoints bestimmte Informationen für das Unternehmen oder die Marke generieren. An dieser Stelle sprechen wir von dem Streuverlust. Wir alle kennen dies, wenn wir beispielsweise irgendwo einen Newsletter abonnieren oder uns zu einem Webinar anmelden. An diesem Touchpoint tragen wir unsere E-Mail-Adresse freiwillig ein. Infolgedessen gewinnt das Marketing-Team eines Unternehmens eine E-Mail-Adresse mit einem bestimmten Interesse.

Was bedeutet Lead Management?

Unter Lead Management (engl. to lead = führen) sind all die Marketing-Maßnahmen subsummiert, die aus potenziellen Konsumenten echte Kunden/-innen gewinnen sollen (Konversion, Umwandlung). Weiterhin existieren spezielle Fragestellungen aus Sicht der Konsumenten, die Unternehmen positiv beantworten müssen. Dementsprechend gehören Maßnahmen zur Wandlung der Interessenten hin zum Kunden genauso wie die Entwicklung des Potenzial für ein hochwertigeres (Up-Selling-) oder (Cross-Selling-) Angebot. Anschließend wird der Kunde beziehungsweise die Kundin wieder zum Lead für einen neuen Kaufprozess.

Aus diesem Grund ist für eine erfolgreiche Lead-Management-Strategie die Zusammenarbeit zwischen dem Team vom Marketing und Vertrieb sehr wichtig. Entsprechend müssen die Marketing- und Vertriebsprozesse bestens abgestimmt werden. Auf jeden Fall ermöglicht die optimale Verzahnung beider Bereiche Vorteile im Kampf um Kunden und Marktanteile. Unter dem Strich ergibt sich dadurch ein hervorragender Wettbewerbsvorteil.

Wie Leads gewinnen?

Zuerst einmal ist wichtig, dass für erfolgreiches Lead Management an erster Stelle die Gewinnung von Leads steht. Nur, wie kannst Du Leads gewinnen, damit Dein Marketing erfolgreich und Dein Vertriebsteam wertvolle potenzielle Konsumenten erhält? Darauf gibt der englischsprachige Artikel: „How to Generate Leads“ [2] mithilfe einer umfangreichen Infografik wertvolle Anregungen.

Welche Prozesse besitzt das Lead Management?

Wie bei den erwähnten Touchpoints (Kundenkontaktpunkte), die Bestandteil der Customer Journey [3] sind, existiert im Funnel unterschiedliche Prozesse zum Gewinnen von Leads. Infolgedessen existieren diese Prozesse:

  1. Lead Generierung, d.h. Gewinnung von Kontakten (Lead)
  2. Lead Nurturing, d.h. Weiterentwicklung der potenziellen Kontakte (Leads)
  3. Lead Scoring, d.h. Einzelne Bewertung der potenziellen Kontakte
  4. Lead Routing (manchmal auch Lead Conversation), d.h. Übergabe der potenziellen Kontakte an das Vertriebsteam.
Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Prozess im Lead Management. Dieser Prozesse im Lead Management sind Lead Generierung, Lead Nurturing, Lead Scoring und Lead Routing.

Quelle: webpixelkonsum (Prozesse im Lead Management)

Weiterhin gehören zu den Phasen im Lead-Management-Prozess selbstverständlich weitere Aufgaben wie zum Beispiel das Definieren der Ziele und Zielgruppe sowie die Planung und Durchführung von Kampagne zur Lead-Generierung mit dem Ziel Kontaktdaten von Interessierten zu gewinnen. Infolgedessen müssen in den jeweiligen Phasen diese Fragen beantworten werden wie die folgende Abbildung vorstellt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die Fragen aus Sicht der potenziellen Kunden im Rahmen des erfolgreichen Lead Managements.

Quelle: webpixelkonsum (Erfolgreiches Lead Management mit 6 Fragen aus Sicht der potenziellen Kunden)

Willst Du Dich noch intensiver mit den Phasen im Lead-Management-Prozess auseinandersetzen, bietet sich das umfangreiche Whitepaper von Bitkom [4] zum Thema an.

Fazit für: Was ist Lead Management?

Einerseits ist ein Lead ein potentieller Kunde (beziehungsweise eine potentielle Kundin), der am richtigen Ort und zur richtigen Zeit mit dem besten Belohnungsversprechen am Touchpoint zu gewinnen gilt. Deswegen müssen die Teams für das Marketing und den Vertrieb bestens zusammenarbeiten. Dafür müssen sie die eigene Corporate Identity kennen. Gleichzeitig müssen sie all die eingesetzten Marketingformen clever einsetzen, um den Streuverlust ihrer Marketing-Kampagnen minimal zu halten. Dadurch verstehen sie ihre potenziellen Kunden viel besser und können gemeinsam intern Ideen entwickeln, die zur Gewinnung von Kunden beitragen. Andererseits ist jeder Mensch individuell, so dass einige vom Erstkontakt sofort zum Kunden werden und andere Kunden alle „Stufen des Verkaufstrichters“ (Funnel) benötigen, bevor sie Kunde/-in sind. Dafür förderlich sind genaue Kenntnisse der Zielgruppe und der gezielte Einsatz von Personas [5].

Ziele im Lead Management, die Unternehmen verfolgen

Weiterhin muss im Lead Management das Ziel verfolgt werden, stetig Kompetenz zu zeigen und kontinuierlich Vertrauen aufzubauen. Infolgedessen ist an dieser Stelle professionelles Content-Marketing mit seiner Vielfalt an Content [6] gefragt. Beispielsweise können Whitepapers zum Herunterladen oder Webinare angeboten werden, wofür sich Interessierte per E-Mail-Adresse anmelden müssen. Das heißt, dass erfolgreich ein neuer Lead gewonnen wurde (1. Phase). Deshalb gilt jetzt die Maxime, diesen Lead attraktive Inhalte im Tausch gegen seine E-Mail-Adresse anzubieten, damit er mit dem Unternehmen oder der Marke ein positives Erlebnis verbindet. Durch clevere Maßnahmen per E-Mail-Marketing [7] gilt jetzt die Pflege und das Entwickeln des Interessenten hin zur Kaufreife (2. Phase). Im Laufe der Zeit wird das Bild über den potenziellen Kunden vollständiger und sein Wert für den Vertrieb bewertet (3. Phase). Infolgedessen hat das Vertriebsteam so ein umfassendes Bild von dem potenziellen Kunden und kann sein Angebot bestens darauf abstimmen.

Ein Best Practices findest Du in diesem Praxisbeispiel: „Leadgenerierung und Aufbau einer Sales Pipeline für Belden Inc.“ [8].

Setzt Du aktiv Funnels in Deinem B2B-Marketing und in Deinen Kampagnen zum Gewinnen von Leads ein? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher? Welche Herausforderungen existieren Deiner Meinung nach im Alltag beim Gewinnen von neuen Leads? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. April 2021:

[1] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[2] How to Generate Leads [Infographic]
[3] Was bedeutet Customer Journey?
[4] Phasen im Leadmanagement-Prozess – Leitfaden (pdf-Datei)
[5] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[6] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[7] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[8] Leadgenerierung und Aufbau einer Sales Pipeline für Belden Inc.

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Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey) 2000 1333 Ralph Scholze

Die Autorin Anne M. Schüller verweist auf einen sehr wichtigen Aspekt, der für das Management der Touchpoints bedeutsam ist. Sie meint: „Die gute alte Kundenbeziehung ist ein Auslaufmodell.“ [1]. Demzufolge eröffnen sich für Marken und Unternehmen Chancen zur Gewinnung neuer Kunden. Dafür meint die Autorin passend, dass „jede funktionierende Kundenbeziehung [hat] immer auch mit dem Erzeugen guter Gefühle zu tun“ hat [2]. Das heißt ihrer Meinung nach, dass Menschen stetig auf ihr „Glückskonto“ einzahlen wollen. Deswegen profitieren die Marken und Unternehmen, die über ihre Customer Journey verteilt am Meisten auf das persönliche „Glückskonto“ ihrer potenziellen Kunden und Kundinnen einzahlen.

Studie gibt B2B-Unternehmen gute Noten für die Kundenzufriedenheit

Abgesehen von dieser Sichtweise verweist eine aktuelle Studie für den B2B-Bereich eine sehr hohe Kundenbegeisterung in deren Customer-Journey-Strategie.

Laut dieser Studie stieg der Wert in den letzten zwei Jahren um 4,4 Prozent. Dennoch äußern die Autoren dieser Studie auf die Tatsache, dass noch ein enormes Verbesserungspotenzial existiert. Vor allem sind den Befragten im Austausch mit den Unternehmen positive Erfahrungen und die damit verbundenen Emotionen extrem wichtig. Demnach sollten B2B-Unternehmen „am Ball bleiben“, um Kunden an den verschiedenen Touchpoints zu begeistern und sie stärker an sich zu binden.

Ferner zeigt diese Studie für B2B-Unternehmen zwei wichtige wachsende Touchpoints auf:

  1. Smartphone-Kontakt und
  2. was wir bestätigen können; Social Media. Dafür bieten wir ausgiebige Social-Media-Dienstleistungen an. Falls Interesse besteht, dann lass uns gleich für unseren ersten Austausch einen Termin vereinbaren!

Welche Anregungen liefert diese Studie für das B2B-Marketing?

Die folgenden Zahlen sind für das B2B-Marketing meiner Meinung nach als Anregungen zu verstehen:

  • 46,4% der befragten Menschen vertreten die Ansicht, dass sich Unternehmen um sie wahrhaft kümmern. Die Menschen wollen dies spüren.
  • Gefolgt von 33,0%. Diese Zahl steht dafür, dass die Menschen das Gefühl von Ordnung präferieren. Dies heißt, dass Unternehmen „alles im Griff haben“.
  • Mit 21,8% rangiert auf dem 3. Platz der Spaß für die befragten Menschen.

Nachdem uns diese Studie wertvolle Einblicke und Ergebnisse aus der Befragung zu den Excitement Points – also die Interaktionen, die für die befragten Menschen aus all den Interaktionen mit Unternehmen herausstachen und so von besonders hoher Bedeutung sind – liefert, widmen wir uns intensiver den Touchpoints in einer Customer Journey.

Was bedeuten Touchpoints in einer Customer Journey?

Unter einem Touchpoint (deutsch: Kontaktpunkt) oder Customer Touchpoint (deutsch: Kundenkontaktpunkt) ist ein Kontakt- und Berührungspunkt zwischen einem Kunden beziehungsweise einer Kundin und einem Unternehmen oder einer Marke zu verstehen. Ein solcher Kontaktpunkt markiert einen Punkt in dem Erleben einer Marke für einen Kunden beziehungsweise einer Kundin innerhalb der eigenen Customer Journey [3]. Damit zeigt sich, dass die Customer Journey mit ihren Kontaktpunkten von Unternehmen gezielt im Marketing und Online-Marketing zum Einsatz kommen. Entsprechend sind Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis sehr wichtig. Sie sind die Schnittstellen zum Unternehmen und zur eigenen Marke. Ziele seitens der Unternehmen und Marken sind der Aufbau von Interaktionen und ein minimaler Streuverlust in der Werbung.

Vor allem für Unternehmen ist es besonders wichtig jeden Berührungspunkt zu kennen und wenn möglich, dann dort Feedback der Konsumenten einzuholen. Hierfür gilt zu erfahren, warum an einem Berührungspunkt abgebrochen wird. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen dabei, diese Berührungspunkte durch geeignete Marketingmaßnahmen zu optimieren. Diese wirkt sich positiv auf den Umsatz aus. Gleichzeitig gilt das weitere Optimieren auch für positiv wahrgenommenen Kundenkontaktpunkte, denn ein besserer Service an einem solchen führt zu höheren Umsatz durch diese Kunden. Ein Potenzial, welches zu nutzen gilt. Letztendlich ist das Ziel der Kauf des Produkts oder der Dienstleistung wie die folgende Abbildung vereinfacht visualisiert:

Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing – Der Touchpoint)

Sammeln von Erfahrungen an einem Berührungspunkt in der Customer Journey

Letztendlich für die eigene gesamte Marketingstrategie bezogen auf die strategische Nutzung des Potenzials der Kundenkontakte gilt sich stetig bewusst zu sein, dass an jedem eines solchen positive als auch negative Erfahrungen beim Kunden beziehungsweise der Kundin gesammelt werden. Jene Erfahrungen an all diesen Kontaktpunkten sind wie Puzzleteile, die zu dem persönlichen Kundenerlebnis führen und mit der eigenen gewünschten Erwartung verglichen werden. Deswegen sollten Marken und Unternehmen stetig bestrebt sein, die Erwartungen an jedem Kontaktpunkt zu kennen. Beispielsweise ein Team an einer Hotel-Rezeption begrüßt jeden Gast zuerst mit einem „Herzlich Willkommen“ oder die Bedienung an der Kasse wünscht ein baldiges Wiedersehen im Geschäft.

Unter dem Strich gilt: „Je besser der Kunde oder die Kundin mit einer Marke seine Ziele in der Kategorie erreichen kann, desto größer ist der Markterfolg der Marke.“ [4].

Jeder Konsument (Kunde/-in) setzt sich an sein Steuer, um durch seine eigene Welt seine persönlichen Belohnungen für sein „Glückskonto“ einzusammeln. Die Einzahlungen erfolgen an den Kundenkontakten einer Marke oder eben nicht.

Welche Arten von Touchpoints existieren?

Jetzt fängt die Komplexität rund um die Kontaktpunkte in der Customer Journey an. Infolgedessen zahlreicher Einflüsse in den letzten Jahren steigt die Anzahl möglicher Kontaktpunkte. Dafür sprechen technische Entwicklungen zum Beispiel der ungebremste Siegeszug des Smartphones durch das iPhone von Apple [5] oder soziologische Entwicklungen wie zum Beispiel Social Media mit Facebook, TikTok, LinkedIn und Instagram sowie YouTube.

Die folgende Abbildung zeigt die Arten von Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis:

Marketing - Arten von Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Arten von Touchpoints)

Zuerst verdeutlicht diese Abbildung die Komplexität. Dementsprechend gilt für erfolgreiches Marketing ein professionelles Management der Kontaktpunkte innerhalb der Customer Journey.

Zu Punkt 01: Häufigkeit

Unabhängig davon existieren erst- vs. wiederkehrende Touchpoints. Dahinter verbergen sich zwei verschiedene Kundenerlebnisse und teilweise unterschiedliche Kundengruppen. Bei dem „Erst-Touchpoint“ mit einem Unternehmen oder einer Marke gehört logischerweise der Kunde oder die Kundin zur Gruppe der Interessierten. Herausfordernd für Unternehmen und Marken ist meiner Meinung nach die Tatsache, genau an diesem Kontaktpunkt das gewünschte Marken-Image zu vermitteln. Denn ein privater Blogpost über eine Marke außerhalb des Wirkungskreises der betreffenden Marke kann ebenfalls ein „Erst-Touchpoint“ sein und dort ein gänzlich anderes Markenimage transportieren. Daher müssen Marken auf User-generated Content [6] achten.

Zu Punkt 02: Nach Medientyp

Erstens, die „Paid Touchpoints“ sind zum Beispiel Search Engine Advertising (SEA) als Pull-Marketing-Methode oder Displaymarketing. Zweitens sind unter „Owned Touchpoints“ all die Marketinginstrumente subsumiert, wie zum Beispiel Corporate Website, Corporate Blog, E-mail-Marketing oder Filialen oder Printprodukte. Drittens gehören Empfehlungen, Testberichte und redaktionelle Beiträge zu den „Earned Touchpoints“.

Zu Punkt 05: Stand der Transaktion

Im Grunde genommen stellt der „Stand der Transaktion“ einen Prozess dar. Während „vor der Transaktion“ als 1. Phase die Touchpoints im Mittelpunkt stehen, die eine Interaktion hervorrufen, sind in der 2. Phase „während der Transaktion“ die Touchpoints im Fokus, an denen der Konsument Umsatz generiert. Anschließend folgen in der 3. Phase die Touchpoints, die dem Kauf seitens des Konsument nachgelagert sind. Beispiele für die 1. Phase sind Social Media, PR, Marketing, Communities, Freunde. Für die 2. Phase sind Beispiele der Online-Shop oder die Filiale (POS) und in der 3. Phase die Rechnung, Gratulation zu persönlichen Feiertagen, Service und Support.

Zu Punkt 07: Grad des Einfluss

Einerseits besitzt ein Unternehmen auf einen Kontaktpunkt direkten Einfluss, wenn ein Zugriff auf die Technik, Redaktionsarbeit oder die Performance erfolgt wie zum Beispiel auf der Corporate Website oder ein Corporate Account in Social Media (Beispielsweise Facebook Seite). Andererseits existiert bei einem indirekten Touchpoint keine Kontrolle seitens des Unternehmens oder der Marke wie zum Beispiel Blogs, Foren, Bewertungen, persönliche Empfehlungen unter Freunden oder im Familienkreis.

Zu Punkt 08: Nach Performance

Die Autorin Kimberly Struyk stellt in ihrem Artikel: „Policy #1: Assign each touchpoint a specific objective & task to carry out“ [7] interessante Gedanken zur Touchpoint Performance vor. Sie unterteilt in der Touchpoint Performance vier Dimensionen:

  1. Web equity,
  2. Pre-purchase research,
  3. Post-purchase support,
  4. Relationship building.

Demgegenüber stellt sie die digitalen Touchpoints und deren „Performance-Stärke“. Anschließend erhält in einer Matrix dargestellt jeder digitale Kontaktpunkt in diesen Dimensionen seine „Performance-Stärke“. Demzufolge zeigt sich ein Schwächen-Stärke-Profil bezogen auf die Touchpoint Performance.

Abstrakte Darstellung rund um einen Touchpoint

Die unterschiedlichen Distanzen auf beiden Seiten resultieren aus verschiedenen Herangehensweisen. Während das Unternehmen stetig Content publiziert, um im Social Web beziehungsweise im Internet zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit der besten Belohnung präsent zu sein, ist der Kunde beziehungsweise die Kundin „spontan & einmalig“ auf der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung. Diese Abbildung zeigt eine abstrakte Darstellung rund um einen Kundenkontakt bzw. Berührungspunkt:

Marketing - Der Touchpoint abstrakt in der Customer Journey by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing – Der Touchpoint abstrakt in der Customer Journey)

Somit stellen auf dieser Abbildung A und D den Kenntnisstand der Belohnung(-sbündel) dar. Während der Konsument sein Belohnung(-sbündel) relativ genau kennt, muss die entsprechende Marke dies sich erarbeiten durch beispielsweise Datenanalyse, Konsumentenbefragung. Die beiden Strecken B und C verdeutlichen die „Zeit der Wahrnehmung“. Während der Konsument meistens zuerst die Marke und deren Markenwelt entdeckt, muss die Marke beispielsweise im Internet auf eine aktive Daten- und Webanalyse durch Einsatz von Tools zurückgreifen. Dabei weiß die Marke von dem Konsumenten solange nur ein wages Bild, bis sich dieser Konsument direkt mit der Marke in Verbindung setzt durch zum Beispiel ein Like bei einem Post auf der Facebook Seite. Zudem stellt E die Anzahl der Touchpoints auf der Customer Journey dar, die der Konsument erlebt, bevor dieser kauft.

Erfolgfaktoren von Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis

Für einen Kunden beziehungsweise eine Kundin besitzt ein Kontaktpunkt mit einem Unternehmen bewußt keine Bedeutung. Demgegenüber spielt für Dein Marketing das Management der Touchpoints eine sehr große Rolle. Davon hängt der Erfolg Deiner Marketingmaßnahmen und Kampagnen ab. Aus diesem Grund stellt die folgende Grafik Erfolgsfaktoren für ein Touchpoint aus Sicht des Kunden und des Unternehmens vor:

Erfolgsfaktoren von Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Erfolgsfaktoren von Touchpoints)

Fazit für: Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis

Ob Touchpoint (deutsch: Kontaktpunkt) oder Customer Touchpoint (deutsch: Kundenkontaktpunkt), auf jeden Fall findet an jenem Punkt eine Entscheidung statt. Denn jeder Kontaktpunkt in der Customer Journey ist eine Schnittstelle, die online oder offline auf das „Glückskonto“ eines jeden Konsumenten einzahlt. Je intensiver und höher die Einzahlungen, desto größer die Chance auf den Erfolg der eigenen Marke. Je früher dieser Zusammenhang verstanden und entsprechend gehandelt wird, desto größer ist der eigene Wettbewerbsvorteil. Denn jeder Kontakt mit einer Marke hinterlässt bewusst oder unbewusst, gesteuert oder zufällig einen Eindruck in den Köpfen der (potenziellen) Konsumenten. Entsprechend beeinflussen diese Eindrücke die individuelle Wahrnehmung der Marke. Aus diesem Grund stellt ein professionelles Customer-Touchpoint-Management einen Erfolgsfaktor für Unternehmen dar.

Im Grunde genommen hilft für das professionell Customer-Touchpoint-Management die eigene Corporate Identity, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen mit der größten Schnittmenge zwischen Corporate Personality und Corporate Image erfährt.

Corporate Identity mit verschiedenen Schnittmengen von Corporate Personality und Corporate Image als Anregungen rund um die Touchpoints

Quelle: webpixelkonsum (Corporate Identity mit verschiedenen Schnittmengen von Corporate Personality und Corporate Image)

Fragen zu den eigenen Kundenkontaktpunkten in einer Customer Journey

Diese Anregungen rund um die Touchpoints sollen Unternehmen und Marken verdeutlichen, dass für ein erfolgreiches Kundenerlebnis die Touchpoints erfolgsentscheidend für die eigene Marketingstrategie sind. Demzufolge sollten Marketing- und Markenverantwortliche die folgende Auswahl an Fragen beantworten:

  • Wo befinden sich die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis?
  • Welche Erwartungen seitens der Kunden existieren rund um einen Berührungspunkt mit der Marke?
  • Mit welchem Content soll der Touchpoint besetzt werden?
  • Welche Emotionen mit welcher Intensität und mit welchem Ziel sollen über den Berührungspunkt auf das „Glückskonto“ bei dem (potentiellen) Konsumenten eingezahlt werden?
  • Welche Berührungspunkte folgen dem aktuellen Berührungspunkt  in der Customer Journey?

Da an jedem Touchpoint beim Kunden oder bei der Kundin positive oder negative Erlebnisse entstehen, gilt darauf besonders zu achten. Vor allem bei einem negative Erlebnis besteht die Gefahr, dass die Geschäftsbeziehung beendet wird. Daher bietet sich eine regelmäßige Qualitätsüberprüfung an den beeinflussbaren Touchpoints an. Infolgedessen sind auftretende Mängel aus Sicht der Zielgruppe [8] zügig zu beseitigen, um an den betreffenden Touchpoints positive Erlebnisse zu bewirken.

Zuletzt noch eine Artikelempfehlung: „Momente der Wahrheit – Die Relevanz von Touchpoints entlang der Customer Journey“ [9]. Darin erfährst Du neben der Anregungen Zum Thema auch interessante Einblicke in den Kaffeemarkt.

Wenn Du Beispiele von Unternehmen wünschst, die ihren Kunden ein besonderes Kundenerlebnis bieten, dann empfehle ich Dir die Brandwatch-Studie 2018 [10]. Diese stellt Dir der Artikel: „Das sind die Marken mit dem besten Kundenerlebnis“ [11] vor. So viel verrate ich schon einmal: Der Sieger ist für mich überraschend.

Optimiere mit uns Deine Touchpoints für Dein B2B-Marketing

Wenn Du gezielt Unterstützung für Dein B2B-Marketing suchst, dann nutze jetzt die Chance und vereinbare einen Termin!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Juli 2023:

[1] Anne M. Schüller | Kunden auf der Flucht? – Wie Sie loyale Kunden gewinnen und halten (2010); Orell Fossil Verlag AG, Zürich; S. 10
[2] Anne M. Schüller | Kunden auf der Flucht? – Wie Sie loyale Kunden gewinnen und halten (2010); Orell Fossil Verlag AG, Zürich; S. 11
[3] Was bedeutet Customer Journey?
[4] Dr. Christian Scheier, Dirk Held | Was Marken erfolgreich macht – Neuropsychologie in der Markenführung (2008); Rudolf Haufe Verlag; Planegg/München; S. 117
[5] Absatz von Apple iPhones weltweit vom 3. Geschäftsquartal 2007 bis zum 2. Geschäftsquartal 2017 (in Millionen Stück)
[6] Wikipedia: User-generated content
[7] Policy #1: Assign each touchpoint a specific objective & task to carry out
[8] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[9] Momente der Wahrheit – Die Relevanz von Touchpoints entlang der Customer Journey
[10] Neuer Report: Welche Marken liefern das beste Kundenerlebnis?
[11] Das sind die Marken mit dem besten Kundenerlebnis

Titelbild für die Blogartikel von webpixelkonsum, einer auf Social Media spezialisierten Agentur für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

So baust Du ein Team für das Content-Marketing auf

So baust Du ein Team für das Content-Marketing auf 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Team für das Content-Marketing aufbauen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Herausforderungen für das Content-Marketing-Team
  2. Alltägliche Aufgaben Deines Content-Marketing-Teams
  3. Fazit für So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein

Herausforderungen für das Content-Marketing-Team

In Zeiten der „Informationsüberflutung“ auf Grund zu viel Content ist für Unternehmen und Marken eine Content-Marketing-Strategie notwendig. Dabei existieren zahlreiche Herausforderungen. Jedenfalls ist eine erste Herausforderung im Content-Marketing die unterschiedliche Wahrnehmung der Farben wie dieser Artikel vorstellt: „A fascinating visualization of how men and women see colors differently“ [1, 2] vor. Auf eine weitere Herausforderungen im Content-Marketing bezieht sich der Artikel: „17 Key Content Marketing Metrics to Start Tracking Today“ [3]. Zudem zeigt dieser Artikel eindrucksvoll die Vielzahl an Aufgaben, die Unternehmen und Marken innerhalb ihrer Content-Marketing-Strategie lösen müssen.

Bezüglich Owned Media, Earned Media und Paid Media und seiner Verbreitung im Social Web gibt dieser Artikel“: „Introducing a new tool to help marketers review and improve the best options for promoting content“ [4] einige Anregungen. Zufolge unterteilen sich diese Anregungen in 3 Schritte:

  1. „Current use of media for content distribution.“
  2. „Review promotion gap against competitor or sector use of content distribution techniques.“
  3. „Select and prioritise new methods of content promotion.“

Wenn Du zu diesem Thema Dich vertiefen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie zu lesen. Daraus stelle ich Dir die folgende Abbildung „Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten“ vor:

Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten)

Weiterhin stellt der sehr lesenswerte Artikel: „No Words Wasted: A Guide to Creating Focused Content“ [4] weitere Herausforderungen für das Content-Marketing-Team und die folgende Grafik vor. Demzufolge gruppiert diese Grafik die Vielfalt an Content [5] in 4 Rubriken:

  1. Rational.
  2. Emotional.
  3. Awareness.
  4. Purchase.
The Content Mix by distilled

Quelle: distilled (The Content Mix)

Unter dem Strich liefert Dir diese Infografik Anregungen, welchen Content Du in welche Rubrik platzierst.

Alltägliche Aufgaben Deines Content-Marketing-Teams

Bereits in dem Artikel: „KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie“ [6] findet sich diese Infografik, die viele Aufgaben für Dein Content-Marketing-Team beinhaltet:

Content Marketing and the Social Process by mackwebsolutions

Quelle: Mackwebsolutions (Content Marketing and the Social Process)

Demzufolge stehen zwei Varianten zum Lösen dieser alltäglichen Aufgaben durch ein Team für das Content-Marketing zur Auswahl:

  1. 6 Team-Rollen,
  2. 3 Team-Rollen.

Dein Team für das Content-Marketing mit 6 Team-Rollen

Über Twitter entdeckte ich einen sehr lesenswerten Artikel zum optimalen Team für das Content-Marketing. Der Blogger Martin Dress stellt 6 Team-Rollen in seinem Artikel: „Das Content Marketing Dream Team“ [7] vor. Dabei stellt er auch klar, dass Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern von diesen vorgestellten 6 Team-Rollen profitieren. Demzufolge übernehmen in so einer Situationen Mitarbeiter 2 Team-Rollen mit ihren Aufgaben.

Konkret stellt er diese 6 Team-Rollen vor:

  1. Chief Content Officer,
  2. Managing Editor,
  3. Content Produzent,
  4. Chief Listening Officer,
  5. Distributor und
  6. Analyst.

Dein Team für das Content-Marketing mit 3 Team-Rollen

Wer sich die Aufgaben bei jeder Team-Rolle durchliest, versteht die Aussage, dass Mitarbeiter 2 Team-Rollen mit ihren Aufgaben übernehmen können. Beispielsweise wäre meiner Meinung nach auch ein Team für das Content-Marketing mit diesen 3 Team-Rollen möglich:

  1. Chief Content Officer und Managing Editor,
  2. Content Produzent und Chief Listening Officer,
  3. Distribution und Analyst.

Diese Aufteilung für Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern halte ich deswegen für sinnvoll, da sich die Aufgaben der folgenden Team-Rollen sinnvoll ergänzen. Zum Beispiel kann der „Content Produzent“ durch die Aufgaben des „Chief Listening Officer“ seinen Content noch besser auf die entsprechenden Leser/-innen verfeinern [8, 9]. Oder durch die Übernahme der Aufgabe von der Team-Rolle „Analyst“ kann die „Distribution“ verbessert werden.

Tipps für Deine Content-Produktion in einem Content-Marketing-Team

Die bekannte Website t3n stellt in einem Artikel neben zahlreichen Tipps für einen gleichbleibenden hochwertigen Content vor wie 10]:

  • Etablieren eines Workflow,
  • Festlegen einer Richtlinie für die Content-Qualität,
  • Erstellen eines Redaktionsplans,
  • Nutzung von User-Generated-Content (UCG).

Gleichzeitig findet sich in diesem Artikel eine Anregung zum Aufbau eines Content-Marketing-Teams in Form von Rollen [10]:

  • Projektmanagement,
  • Content-Produktion und
  • Analyse rund um den Content inkl. Reporting.

Rahmenbedingungen in Deinem Unternehmen ermöglichen kein Content-Marketing-Team: Eine Lösungsidee

Was ist in Unternehmen, die für ihre Content-Marketing-Strategie nur eine Person einstellten? Zu erst einmal ist diese Tatsache positiv, denn häufig existiert eine feste Stelle für das Content-Marketing noch nicht in Unternehmen. Dennoch wird klar, dass die vorgestellten Aufgaben für eine Person zu viel sind. Deswegen sollten Verantwortliche in Unternehmen dafür sorgen, dass die eine Person nur einen Teil all dieser Aufgaben umzusetzen hat und die anderen Aufgaben durch das restliche Team übernommen werden muss.

Fazit für: So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein

Wenn Unternehmen und Marken eine Content-Marketing-Strategie [11] in ihrem Marketing und Online-Marketing einsetzen, dann müssen sie ein professionelles Team für das Content-Marketing aufbauen.

Dieser Artikel stellt Dir ein Beispiel sowohl für ein 6er-Team als auch für ein 3er-Team für die Realisierung von Content-Marketing vor. Dabei wird deutlich, dass professionelles Content-Marketing hohe Herausforderungen und Anforderungen besitzt. Beispielsweise kommen stetig neue Content-Formate wie die Story in Social Media oder Social-Media-Plattformen wie TikTok hinzu. Wird ein solches Team für das Content-Marketing eingesetzt, dann verursacht dies enorme Personalkosten. Optimal wäre, wenn diese Kosten durch das Team selbst wieder erwirtschaftet werden und der Return on Investment (RoI) positiv ist. Letztendlich bedeutet diese Anforderung eine stetige Professionalisierung der Content-Marketing-Strategie im Rahmen der eigenen Corporate Identity und einer professionellen Mediaplanung.

Ein Tipp für Dich: Achte beim Aufbau Deines Team für das Content-Marketing darauf, dass die beiden Themen Streuverlust und Customer Journey bekannt sind.

Wie denkst Du über die Aufteilung eines Teams für das Content-Marketing? Existiert in Deinem Unternehmen ein Team speziell für das Content-Marketing? Schreibe mir Deine Meinung und Erfahrungen für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 3. März 2021:

[1] A fascinating visualization of how men and women see colors differently
[2] His And Hers Colors
[3] 17 Key Content Marketing Metrics to Start Tracking Today
[4] Introducing a new tool to help marketers review and improve the best options for promoting content
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie
[7] Das Content Marketing Dream Team
[8] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[9] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[10] 6 Tipps, wie ihr eure Content-Produktion ohne Qualitätsverlust steigert
[11] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media

Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?

Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail? 2000 1333 Ralph Scholze

Was bedeutet E-Mail-Marketing

Zuerst einmal setzt diese Form des Marketings die E-Mail-Adresse einer Person voraus, die diese aktiv dem Unternehmen für eine bestimmte Zeit zur Verfügung gibt. Infolgedessen wird die Person zu dieser eingetragenen E-Mail-Adresse zu einem Abonnenten (Interessierte, Kunden) für den Austausch über einen speziellen und selbst gewählten Kommunikationsweg. Demzufolge gehört das E-Mail-Marketing zum Online-Marketing und ist eine direkte Form des Marketings. Damit richten sich Unternehmen in ihrem Touchpoints Management mit ihrem E-Mail-Marketing direkt an einzelne Menschen (Abonnent) und Gruppen von Menschen (Abonnentengruppe) mit den Zielen, eine Antwort (engl. Response) der kontaktierten Person zu erwirken und gleichzeitig die Beziehung zu stärken. Daher setzen Unternehmen gezielt E-Mail-Marketing in einer Customer Journey ein, um die Neugierde ihrer Abonnenten auf neue Produkte oder Informationen aus dem Unternehmen zu wecken. Häufig erfolgt dies durch einen Newsletter.

Hinweisen will ich Dich an dieser Stelle, dass E-Mail-Marketing wesentlich mehr bedeutet als der Versand von einem „klassischen“ Newsletter. Zum Beispiel gehören Glückwünsche zum Geburtstag ebenso dazu wie Sonderangebote oder der Hinweis auf neue AGB.

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Bedeutet E-Mail-Marketing lediglich der „wilde“ Versand von E-Mails oder erzeugt das Marketing per E-Mail für Abonnenten und Unternehmen einen Sinn?

Fakten zum E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing besitzt auf Seiten der Abonnenten und der Unternehmen einen hohen Stellenwert für die gegenseitige Kommunikation. Dennoch unterscheiden sich ihre verfolgten Ziele und ihr Aufwand sehr stark. Für ein professionelles Marketing per E-Mail müssen Unternehmen einen hohen Aufwand betreiben, damit E-Mail-Marketing „cool“ beim Abonnenten und gleichzeitig vollständig integriert und automatisiert in den eigenen Unternehmensprozessen abläuft. Weiterhin gehören zum Aufwand die Erstellung von Content (Text, Bild, Video) und das 4-Auge-Prinzip, sprich das Lektorat oder gar Korrektorat.

Dessen ungeachtet werten Unternehmen den Return on Invest (ROI) vom Marketing per E-Mail als gut oder gar ausgezeichnet. Diesen Fakt und weitere Fakten zum E-Mail-Marketing stellt der Artikel: „E-Mail Marketing Studien, Fakten und Zahlen: Update 2016“ [1] vor.

Aktuelle Kennzahlen zum E-Mail-Marketing finden sich im Artikel: „Aktuelle Kennzahlen zum E-Mail-Marketing“ [2]. Darin heißt es, dass der Mittelwert der Öffnungsrate im Vergleich zum Vorjahr steigt. Jedoch fällt im Vergleich zum Vorjahr der Mittelwert der Klickrate leicht.

Welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?

Das Verbreiten von Unternehmensneuigkeiten und Sonderangeboten per E-Mail funktioniert gegenüber anderen Marketingmaßnahmen einfacher und schneller. Demzufolge besitzt das Marketing per E-Mail folgende Vorteile:

  • hohe Geschwindigkeit von der Erstellung bis zum Versand,
  • einfache Handhabung durch den Einsatz von spezialisierten Anbietern,
  • geringe Kosten, da spezialisierte Anbieter häufig eine bestimmte Anzahl an versendete E-Mails kostenfrei anbieten,
  • geringer Aufwand zur Gewinnung neuer Abonnenten über zum Beispiel die Website und Social Media,
  • geringe Streuverluste, da sich die Abonnenten selbst anmeldeten und damit ihren Wunsch bekräftigten, von dem Unternehmen gezielt informiert zu werden,
  • Aktuelle Daten, da in jedem Newsletter die Abmeldung möglich ist und bei erfolgter Abmeldung die entsprechende E-Mail aus der Datenbank automatisch entfernt wird,
  • Schnelligkeit und Aktualität, da der Versand über das Internet rasant erfolgt. Meistens erfolgen innerhalb von wenigen Stunden und Tagen die meisten Reaktionen (Link-Klicks, E-Mail-Antworten), so dass der Erfolg zeitnah sichtbar wird.

Tipps für Dein Marketing per E-Mail

Einige der Erfolgsfaktoren für Dein E-Mail-Marketing sind:

  • eine aussagekräftige Betreffzeile für eine hohe Öffnungsrate,
  • eine persönliche Ansprache,
  • ansprechende Bilder in Anlehnung an das Corporate Design,
  • ein klar, strukturierter und „knackiger“ Text,
  • mindestens ein Call-to-Action [3] in einer E-Mail und
  • gut platzierte An- und Abmeldemodalitäten.

Auf jeden Fall gilt für das E-Mail-Marketing wie bei den anderen Marketingformen darauf zu achten, dass der Streuverlust so minimal wie möglich ist. Deswegen empfehle ich Dir diesen sehr lesenswerter Artikel für ein erfolgreiches Marketing per E-Mail: „The Anatomy of an Optimal Marketing Email“ [4]. Darin findet sich auch diese Infografik mit ihren vielen Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing.

Fazit für: Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?

Meistens bedeutet E-Mail-Marketing lediglich der Newsletter-Versand. Jedoch beschreibt dies nur einen Teil, denn Marketing per E-Mail bedeutet wesentlich mehr. Zum Beispiel gehören Erinnerungsmail an einen nicht eingelösten Warenkorb genauso zum E-Mail-Marketing wie Glückwünsche zum Geburtstag.

Herausfordernd und doch lösbar sind die rechtlichen Anforderungen an das E-Mail-Marketing. Dafür notwendig ist die Einwilligung des Empfängers (Abonnent), da dies sonst als unerlaubte Werbung zu Abmahnungen führt. Beachten und lösen Unternehmen diese rechtlichen Anforderungen an das E-Mail-Marketing, steht Unternehmen mit dem E-Mail-Marketing ein „starkes Marketinginstrument“ mit zahlreichen Vorteilen zur Seite.

Was bedeutet E-Mail-Marketing für Dich? Setzt Du für Dein Unternehmen E-Mail-Marketing ein? Welche Erfahrungen sammelst Du in der Zwischenzeit mit dem Marketing per E-Mail? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] E-Mail Marketing Studien, Fakten und Zahlen: Update 2016
[2] Aktuelle Kennzahlen zum E-Mail-Marketing
[3] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[4] Infographic: The Anatomy of an Optimal Marketing Email

Was bedeutet Customer Journey?

Was bedeutet Customer Journey? 2000 1333 Ralph Scholze

Sobald ein Mensch ein Bedürfnis verspürt, wird er „sich auf den Weg begeben“, um sein Bedürfnis zu erfüllen. Dabei verfolgt dieser seinen eigenen Weg. Allerdings zeigen Studien, dass diese Wege in Muster ablaufen. Daher existieren einige Modelle für die Customer Journey, die hilfreich für das Marketing und Online-Marketing sind.

Bevor wir uns gleich diesem spannenden Thema widmen, noch ein Tipp für Dich. Damit Dein Customer-Journey-Management (Touchpoint-Management) erfolgreich ist, sind wichtige Punkte zu beachten. Dabei hilft Dir die eigene Corporate Identity, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen erfährt.

Welche Phasen existieren in der Customer Journey?

Obwohl einige Customer-Journey-Modelle mit unterschiedlichen Phasen existieren, besitzen all diese Modelle eine Grundlage: Die Kaufentscheidung erfolgt nicht sofort. Dementsprechend muss die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden oder der potenziellen Kundin erst auf das Produkt oder die Dienstleistung gelenkt werden. Ziel ist eine gewünschte Handlung (Conversion):

Phasen einer Customer Journey by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Phasen einer Customer Journey)

Meistens kauft ein Konsument nicht sofort, nachdem dieser von einem Produkt zum ersten Mal erfuhr. Vielmehr setzt er sich mit dem Produkt und dem Unternehmen eine Weile auseinander. Währenddessen kommt er vielfach mit dem beziehungsweise den Unternehmen in Berührung. Daraus leitet sich „eine Art Weg ab“, der im idealen Fall den Kauf des Produktes oder die Buchung einer Dienstleistung beinhaltet. Kurzum, die Customer Journey (Kunden-Erlebnisreise). Sie bezeichnet also die “Reise” des Nutzers über die Kaufentscheidung bis zur Trennung wie diese vereinfachte Darstellung der Customer Journey zeigt:

Customer Journey - Vereinfachte Darstellung by webpixelkonsum - Was bedeutet Customer Journey

Quelle: webpixelkonsum (Customer Journey – Vereinfachte Darstellung)

Weiterhin beeinflusst das Produkt und sein Preis die Länge einer Kunden-Erlebnisreise. Je teurer ein Produkt ist, desto höher ist der Aufwand für die Recherche (wegen des höheren Potentials zum Sparen). Ebenso beeinflusst das Produkt und die Zielgruppe den Einsatz von Marketingmaßnahmen und Marketinginstrumenten wie Social-Media-Marketing oder Out-of-Home-Marketing. Des Weiteren ermöglichen spezielle Anbieter die Analyse der Touchpoints auf Customer Journey, um das Marketing-Budget optimal einzusetzen.

Während der potentielle Kunde beziehungsweise die potentielle Kundin völlig frei die eigene Kunden-Erlebnisreise bestimmt, müssen die betreffenden Unternehmen Marktforschung und Monitoring [2] betreiben, um die Customer Journeys zu entdecken.

Welche Voraussetzungen verlangt die Customer Journey?

Damit für Dein Unternehmen das Management rund um die Kunden-Erlebnisreise erfolgreich ist, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Diese sind zum Beispiel:

  • eine verständliche Strategie für das Marketing und die Customer Experience,
  • eine verständliche Strategie für das Content-Marketing,
  • klare Definition der Marketingziele,
  • genauer Blick in die Zielgruppe mithilfe von Persona (Buyer Persona) [1],
  • Ergebnisse aus eigenen Marktforschungen,
  • ein Team für die Erstellung von eigenem Content.

Eine erfolgreiche Customer Journey ist wie Schokolade. Beide liefern Glückshormone.

Wofür ist eine Customer Journey förderlich?

Der Einsatz einer Customer Journey bietet für Unternehmen zahlreiche Vorteile wie zum Beispiel:

  • die optimale Zusammenarbeit von Public Relations und Marketing sowie Werbung,
  • der sorgfältige Umgang mit den eigenen Ressourcen, da für die Touchpoints einzig und allein der relevante Content erstellt wird,
  • die klaren Aufgaben für das Content-Marketing,
  • das planvolle Vorgehen zur Gewinnung neuer Kunden,
  • der Aufbau von erfolgreichen Touchpoints,
  • als Ergebnis für Unternehmen der Umsatz.

Welche Ziele verfolgt die Journey der Customer im Marketing?

Ziele sind neben dem effizienten und effektiven Einsatz von Content zur Gewinnung neuer Kunden auch das Verhalten seiner Kunden besser zu verstehen, um das Kauferlebnis so glücklich wie nur möglich zu gestalten. Ebenfalls ist ein Ziel, den potenziellen Kunden positiv zu beeinflussen. Weiterhin sind die Streuverluste der Touchpoints zu minimieren.

Fazit für: Was bedeutet Customer Journey?

Für das Marketing steckt hinter dem Begriff „Customer Journey“ wesentlich mehr als nur ein Modewort. Vielmehr dient sie dafür, dass ein Unternehmen die eigene potenzielle Zielgruppe besser versteht. Gleichzeitig die Informationen am richtigen Ort (Touchpoints) zur richtigen Zeit in der richtigen Menge parat stellt, die notwendig und gewünscht werden. Diese Kombination „am richtigen Ort (Touchpoints) zur richtigen Zeit in der richtigen Menge“ zeigt eindrucksvoll die Komplexität, die sich hinter dem komplexen Thema – Kunden-Erlebnisreise – verbirgt.

Abgesehen von dieser Komplexität ermöglicht die Customer Journey ein planvolles Vorgehen. Dabei beachtet sie ihren Geltungsbereich, der Touchpoints in der Online- und Offline-Welt beinhaltet.

Eine Customer Journey ist nicht linear, sondern besitzt „Loops“ (Schleifen). Deswegen ist jede sehr individuell.

Probleme rund um die Customer Journey

Die Erstellung einer Kunden-Erlebnisreise ist komplex. Deren laufender Betrieb aufwendig. Ferner ist die Erfolgsmessung der Touchpoints und deren Beitrag für den Erfolg der Customer Journey herausfordernd. Im Grunde genommen liefert jeder einzelne Touchpoint seinen Beitrag für den Marketingerfolg. Das Fehlen eines Touchpoint kann sich negativ auf den Erfolg der Kunden-Erlebnisreise auswirken. Problematisch ist auch aus der Vielfalt des Content [3] den passenden Content für jeden einzelnen Touchpoint zu finden. Außerdem ist der Streuverlust stetig zu minimieren, um Kosten zu sparen.

Schwierigkeiten können je nach Datenlage dabei bestehen, herauszufinden, welcher Touchpoints letzten Endes zur Conversion geführt hat. Jeder Berührungspunkt hat im Regelfall einen gewissen Anteil am Kauf des Kunden. Wäre der Konsument im ersten Touch Point nicht auf das Produkt aufmerksam geworden, hätte er vielleicht nie davon erfahren. Ohne die positiven Erfahrungsberichte im Netz wäre es vielleicht beim Interesse geblieben, auf welches keine Handlung folgt. Eine genaue Ursachenforschung in diesem Bereich ist schwierig.

Was bedeutet Customer Journey für Dich? Setzt Du Dich in Deinem Marketing mit diesem Thema auseinander? Schreibe mir Deine Meinung für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[2] Der Weg ist das Ziel: So kann Monitoring die Customer Journey optimieren
[3] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

3 Ansätze für den Start mit Content-Marketing

3 Ansätze für den Start mit Content-Marketing 150 150 Ralph Scholze

Bevor wir uns gleich den verschiedenen Ansätzen für den Start mit Content-Marketing widmen, noch ein Tipp. Wenn Du mit Deinem Content-Marketing starten willst, dann achte auf Deine Corporate Identity. Damit erlebt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

3 Ansätze für den Start mit Deinem Content-Marketing

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Daher stelle ich Dir in diesem Artikel drei Ansätze vor, damit Du mit Deinem Content-Marketing starten kannst. Denke daran, dass diese Ansätze ihre Vor- und Nachteile besitzen.

Der 1. Ansatz für Deine Content-Marketing-Strategie

Der Autor Mario Janschitz stellt in seinem Artikel: „Content-Strategy: t3n zeigt euch das Content-Flow-Diagramm“ [1] eine interessante Lösung vor. Der Autor geht dabei auf die Komplexität bei der Planung einer Content-Marketing Strategie ein. Einerseits gilt es auf jedes Detail zu achten. Andererseits gehört der Blick auch auf das Ganze. Demzufolge bietet sich als eine Lösung das Content-Flow-Diagramm an. Dabei lehnt sich dieses Diagramm an UML (Unified Modeling Language). Folglich kann mit Hilfe des Content-Flow-Diagramms die komplizierte Struktur und vor allem die Zusammenhänge zwischen Inhalten, Menschen und Maschinen visualisiert und vereinfacht werden.

Der 2. Ansatz für Deine Content-Marketing-Strategie

Einen anderen Ansatz publiziert der Blogger Babak Zand in seinem Artikel: „Content-Marketing: Wie entwickelt man eine Content-Strategie?“[2]. Dementsprechend ist sein Ansatz eine „Roadmap zur Entwicklung einer Content-Strategie„. Jedoch zeigt sich durch die Anzahl der Phasen die Komplexität seiner Roadmap. Immerhin gliedert sie sich in insgesamt 9 Phasen:

  1. Vorplanung,
  2. Kick-off Meeting,
  3. Content-Audit,
  4. Analyse,
  5. Content-Workshop,
  6. Content-Planung,
  7. Content-Produktion,
  8. Content-Management und
  9. Controlling.

Diese vorgestellten 9 Phasen unterteilen sich weiter. Im Folgenden sind die drei Pläne Themenplan und Redaktionsplan sowie Produktionsplan hilfreich [3]. Je nachdem dienen sie dem Content-Marketing oder für das Corporate Blog und
Social Media sowie dem Marketing.

[tweetshare tweet=“9 Phasen für Deine Content-Marketing-Strategie“]

Der 3. Ansatz für Deine Content-Marketing-Strategie

Die Bloggerin Michele Linn stellt „A Blueprint to Jump-Start Your Content Marketing Strategy“ [4] vor. Dafür stellt sie ein 10 Punkte Plan vor:

  1. Define your goals.
  2. Create your mission statement.
  3. Document your strategy.
  4. Decide on the primary topics to cover.
  5. Decide on your content formats.
  6. Build your channel plan for social media.
  7. Consider SEO.
  8. Hire a managing editor / content marketing lead.
  9. Have a plan to communicate key KPIs.
  10. Understand what content is and isn’t working.

[tweetshare tweet=“10 Punkte für Deine Content-Marketing-Strategie“]

Auf Grund dieser Punkte zeigt sich die Komplexität wie SEO. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass für das „Content Management“ ein Zeitplan erstellt wird. Wie man dabei vorgeht, beschreibt die Bloggerin Heidi Cohen in ihrem Artikel: „How To Develop Your Content Curation Editorial Calendar“ [5].

Fazit für: 3 Ansätze für den Start mit Content-Marketing

Damit die eigene Content-Marketing-Strategie und Dein Online-Marketing erfolgreich sind, muss das Content-Seeding ebenfalls zum Start eingeplant sein. Wie dabei vorgegangen werden kann, stellt der Blogger Carsten Maier vor. Hierzu widmet er sich in seinem Artikel: „Content-Seeding: Wer ernten will, muss säen!“ [6] ausgiebig diesem Thema. Kurzum versteht er unter Content Seeding:

„Content-Seeding beschreibt die Verbreitung von Inhalten, damit eine Kampagne eine größtmögliche Reichweite erzielt oder die ausgemachte Zielgruppe sie wahrnimmt.“ [6]

Die von ihm vorgestellten Bestandteile von Content-Seeding sind sehr zahlreich [6]:

  • Content-Strategie und Budgetkalkulation,
  • Klare Zielformulierung durch Monitoring,
  • Recherche potenzieller Influencer,
  • Content-Seeding in den eigenen Kanälen,
  • Influencer aktivieren,
  • Bezahltes Seeding,
  • Kommunikation und
  • Auswertung und Erkenntnisgewinn.

Beachte bei Deinem Content-Seeding die eigene Corporate Identity! Sie hilft Dir dabei, dass Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Content und Unternehmen erfährt. Des Weiteren hilft sie Dir dabei, den Streuverlust für Dein Content-Seeding zu minimieren.

[tweetshare tweet=“Content-Seeding als Bestandteil Deiner Content-Marketing-Strategie“]

Zwei Tipps für Dich zum Schluss

Nachdem so viele Ansätze für die Erstellung der eigenen Content-Marketing-Strategie vorgestellt sind, noch zwei Tipps. Einerseits können Fehler passieren, die unnötigen Aufwand erzeugen. Deswegen noch diese Leseempfehlung: „5 Fehler, die Content Marketing erschweren“ [7]. Andererseits gilt die Vielfalt an Content clever für den erfolgreichen Start mit Content-Marketing einzusetzen.

Wie denkst Du über die unterschiedlichen Ansätze für den Start mit Content-Marketing? Anders gefragt: Nutzt Du für Deine Content-Marketing-Strategie bereits einen dieser Ansätze? Oder verfolgst Du sogar einen eigenen Ansatz? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Content-Strategy: t3n zeigt euch das Content-Flow-Diagramm
[2] Content-Marketing: Wie entwickelt man eine Content-Strategie?
[3] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]
[4] A Blueprint to Jump-Start Your Content Marketing Strategy
[5] How To Develop Your Content Curation Editorial Calendar
[6] Content-Seeding: Wer ernten will, muss säen!
[7] 5 Fehler, die Content Marketing erschweren

Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern

Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern 2000 1333 Ralph Scholze

Content-Marketing gehört heute in vielen Unternehmen fest zur Online- und Social-Media-Strategie. Ein Grund liegt daran, dass der strategische Einsatz von Content-Marketing Einfluss auf die Suchmaschinen besitzt [1]. Einen weiteren Grund stellt das Blog Hubspot vor, indem im Rahmen des Lead-Managements das Content-Marketing eine wichtige Rolle spielt. Der Artikel fokussiert die B2B-Zielgruppe und stellt dafür Anregungen vor: „Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen“ [2].

Best Practices für das Gewinnen von Leads


Aus diesen vorgestellten 7 erfolgreichen B2B-Kampagnen hebt sich für mich ein Beispiel besonders hervor. Die Rede ist von Equifax. Mir gefällt vor allem das „Hand in Hand gehen“ zwischen Vertriebsteam und dem Team für das Content-Marketing. Das „Auge des Vertriebsteams“ befindet sich unmittelbar an den Wünschen der Kunden und potenziellen Kunden. Dadurch erfährt das Vertriebsteam in dem Kaufprozess sehr früh und persönlich die Wünsche jedes einzelnen Kunden. Werden all diese Wünsche dokumentiert und anschießend in Cluster gruppiert, besitzt das Content-Marketing-Team sinnvolle Anregungen für ihren Content. Genau so geht das Team von Equifax vor.

Der Kreislauf: Vertrieb-Content Marketing-Leads gewinnen


Was vom Vertrieb zum Content Marketing förderlich ist, hilft auch wieder zurück. Da der Content genau auf die Kundenwünsche zugeschnitten ist, profitiert das Vertriebsteam davon. Denn im Verkaufsgespräch kommt der vielfältige Content [3] wieder zum Einsatz.

Weiterhin bietet sich der erstellte Content auf Basis der persönlichen Verkaufsgespräche für die Gewinnung von Leads an. So kann dieser Content zum Beispiel als Whitepaper auf der Website oder im Corporate Blog zur Verfügung gestellt werden. Um dies zu erhalten, muss mindestens die E-Mail-Adresse preisgegeben werden. Wie Equifax verfährt, zeigt dieses Beispiel [4].

Fazit für: Mithilfe von Content-Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern

Leads gewinnen und Social Selling steigern sind zwei wichtige Aufgaben für das Content-Marketing und Online-Marketing. Dafür spielt eine sehr starke Rolle die eigene Corporate Identity und der bereits erwähnte Einfluss von Content-Marketing auf die Suchergebnisse. Dabei kann Content-Marketing ebenfalls für das Lead Management zum Einsatz kommen und damit einen wichtigen Beitrag für ein stärkeres Social Selling und Marketing liefern. Dafür notwendig ist die enge Zusammenarbeit zwischen dem Vertriebsteam mit dem persönlichen Kundenkontakt und dem Content-Marketing-Team. Dabei gilt zu beachten, aus der Vielfalt moderner Content-Formate die beste Lösung zu finden wie die beliebte Instagram Story.

Erfolgsmessung mithilfe definierter KPIs


Ob das Potenzial in allen Unternehmen bereits ausgeschöpft wird, wage ich zu bezweifeln. Immerhin bedeutet dies einen höheren Aufwand. Dieser clever eingesetzt, amortisiert sich relativ schnell wieder. Jedenfalls lässt sich dies am besten mithilfe definierter KPIs für das Content Marketing darstellen [5].

Setzt Du für Dein Lead Management gezielt das ContentMarketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen und wie Du Leads gewinnst. Deswegen schreiben mir dies unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate
[2] Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen
[3] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] B2B Data Evolution
[5] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie

Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Unter Zielgruppe verstehe ich in diesem Artikel die Gruppe der:

  • Interessierten,
  • Kunden,
  • potenziellen neuen Team-Mitglieder und
  • Öffentlichkeit.

Damit diese Dialoge erfolgreich für Unternehmen und ihr Marketing sind, müssen sie die Charakter der unterschiedlichen Generationen in unserer Gesellschaft kennen und bewusst berücksichtigen. Deswegen stellt dieser Artikel die vielfältigen Generationen X, Y, Z mit ihren unterschiedlichen Anforderungen vor. Unter Generation wird in diesem Artikel die Beschreibung aus dem Duden zu Grunde gelegt: „Gesamtheit der Menschen ungefähr gleicher Altersstufe [mit ähnlicher sozialer Orientierung und Lebensauffassung]“ [1]. Dementsprechend findet sich auf Wikipedia [2] eine erste grobe Einteilung:

  • 1933–1945: Matures,
  • 1946–1964: Boomers,
  • 1965–1976: Generation X,
  • 1977–1998: Generation Y,
  • 1999–heute: Generation Z.

Generation X: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Nach einer Studie von dem Personaldienstleister Robert Half ist die Generation X: „ambitioniert, individualistisch, ehrgeizig“ [3]. Interessant ist, dass nach dieser Studie die Generation X voller Ehrgeiz sei. Demnach müssen Unternehmen ihre Strategie in Social Media und das Content-Marketing auf dieses Thema fokussieren, wenn die Generation X zu ihrer Zielgruppe gehört. Ebenfalls sollten Unternehmen wissen, dass die Menschen aus dieser Generation erst in ihrem späteren Leben mit dem Internet in Berührung kamen. Gänzlich anders bei der Generation Y.

Generation Y: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Nach der selben Studie von dem Personaldienstleister Robert Half ist die Generation Y: „ichbezogen, technologieaffin, hat sehr viele Möglichkeiten“ [3]. Demzufolge sei laut dieser Studie für die Generation Y auf Platz 1 die „Motivation das Geld“ und auf Platz 2 die „Entwicklungsmöglichkeiten“. Im Gegensatz dazu ist die Generation Y „unglücklich“ [4, 5]. Vielleicht liegt dies daran, dass die Generation Y mit dem Wort „Krise“ gut vertraut ist [6]. Ebenfalls vertraut ist diese Generation als „Kinder[n] des globalisierten Internetzeitalters“ [6] mit dem Internet. Wie der Alltag für diese Generation aussieht, beschreibt folgende Textpassage:

„Aufstehen, Duschen, Smartphone checken – was für manche wie ein Alptraum und Überreizung klingt, ist für die Generation Y, […], ein ganz normaler Morgen“ [7]

Spätestens jetzt zeigt sich für Unternehmen, dass sie Menschen in dieser Generation anders ansprechen müssen als die Generationen vorher. Berührungsangst seitens eines Unternehmens mit den Menschen in dieser Generation sind unnötig, denn die Menschen aus der Generation Y nutzen das selbe Fragewort wie Kinder: Warum?. Sie sind an Dialog interessiert. Passen also mit ihrer „Dauerkonnektivität“ [7] bestens in Social Media, vor allem in das mobile Social Media herein. Folglich ist sie eine Zielgruppe, die Unternehmen rund um die Uhr im (mobilen) Internet erreicht, aber auch fordert.

Eine interaktive Übersicht speziell über die amerikanische Generation Y findet sich bei Goldman Sachs [8].

Generation Z: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing

Beschrieben wird die Genration Z als: „individualistisch, alleine und hypermobil“ [9]. Auf Grund ihres Startes ist sie die erste Generation, die vollständig mit dem Internet aufwächst. Dennoch gehört sie zu der „Gruppe an Generationen“, welche eine reale Wurzel besitzt.

Da die Menschen mit dem Internet aufwachsen, verläuft ihre Kommunikation zum größten Teil auch über das Internet. Anders ausgedrückt: Dies verändert das soziale Leben und Verhalten dieser Generation. Jedenfalls zeigt die Kurzbeschreibung über die Welt der Generation Z das Potenzial für Unternehmen und ihre Kommunikationsstrategie:

„Die Welt der Generation Z ist noch digitaler als die der Ypsilons. Ihre Vertreter haben nicht mehr nur ein Leben, sondern viele: auf Instagram, Snapchat, Tumblr, Vine und Tinder…

Außerdem haben sie mit ihren 5 000 bis 10 000 Followern auf Twitter einen mindestens vierstelligen Freundeskreis sowie modische Hightech-Accessoires wie iPad, Smartphones und Internet-TV statt Maus und Tastatur.“ [6]

Da Unternehmen mit der Generation Z konfrontiert sind, hat sich das Team von tobesocial Gedanken in ihrem Blog gemacht. Dementsprechend fassten sie ihre Gedanken sind im Artikel: „Content Marketing Tipps – Mit welchem Content erreicht ihr die Generation Z? [Infografik]“ [10] zusammen. Diese Tipps für ein fokussiertes Content-Marketing auf die Generation Z erhöhen die Chance für Unternehmen, als gleichwertiger Kommunikationspartner wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Mit anderen Worten: Ganz klar sitzen Unternehmen mit dieser Generation Internet-Profis gegenüber. Ihre Ansprüche an die Online-Kommunikation und Online-Marketing sind vielfältig und wachsen stetig wie dieser Artikel: So erreichen Werbungtreibende die Generation Z mit vorgestellten Fakten aus einer Studie zeigt. Des Weiteren entwickeln sich neue, eigene Content-Formate wie die Instagram Story.

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Für die Generation Z spielen Programme zur Kundenbindung keine wichtige Rolle mehr. Klar ist, dass das Marketing davon beeinflusst wird [11].

Jede Generation besitzt ihre spezielle Charakteristika und Lebensfreude

Eine aktuelle Studie liefert für das Marketing und Social Media interessante Einblicke bzgl. der Lebensfreude in Deutschland. Entsprechend dieser aktuellen Studie zu den Generationen zeigt sich, dass eine besondere Generation eine sehr hohe Lebensfreude kennzeichnet. Gleich vorweg: Es ist nicht die vermutete Generation Z.

Demnach symbolisieren die Generationen folgende Merkmale:

  • Generation X: Individualist: auf dem Weg, d.h. Ihr Leben besteht aus mehr als die Summe seiner Teile. Weiterhin sind sie engagiert. Sie wollen die Gesellschaft positiv und aktiv gestalten. Gleichzeitig kennzeichnet sie ein hoher moralischer Anspruch mit einer Tendenz zum Bewahren alter Werte und Normen statt neuer Trends. Die Generation hat einen realistischen Blick darauf, dass sie die Welt nicht so verändert hat, wie es ihr Anspruch gewesen wäre. Aber von den hohen Idealen macht sie sich nicht frei, sondern will sie an die nächste Generation weitergeben. Für die Generation X sind Individualität, Selbstbestimmtheit und Flexibilität hohe Werte für die eigene Persönlichkeitsentwicklung, dabei hat die Generation X viel ausprobiert und experimentiert. Ihr Lebensmotto lautet: Jetzt aus allem das Beste machen.
  • Generation Y oder Millennials: Schnellentscheider in einer multioptionalen Welt, d.h. Diese Generation ist sehr divers, bunt, abenteuerlustig, offen, tolerant und flexibel. Die Kehrseite ist, dass sie eine Tendenz zur Konfliktvermeidung auszeichnet. Sie will Stabilität in ihrem Leben. Durch ihre Handlungen prägt sie aktuell die vorherrschende Meinung und die Stimmung in der Gesellschaft. Sie sucht nach Richtung und Orientierung. Ihr Lebensmotto: Ist die Karriere der Weg oder ist die Karriere im Weg?
  • Generation Z: Die abgeschottete Schwarmgeneration, d.h. Vor allem die Generation Z schwankt zwischen sozialem und gesellschaftlichem Engagement und purem Egoismus. Infolgedessen fokussiert sie sich sehr stark auf die eigene Außenorientierung. Dies spiegelt sich in der Konflikt- und Problemvermeidung wider. Laut dieser Studie zeigte sich, dass die Gen Z fragiler, verletzlicher, harmoniebedürftiger und auf Sicherheit bedachter ist als frühere Generationen. Gleichzeitig ist sie anspruchsvoll, leistungswillig und verantwortungsbewusst. Ihr Lebensmotto: Das Ziel ist das Ziel.

Fazit für: „Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie“

Persönlich finde ich diese allgemeine Recherche über die Generationen X, Y, Z spannend. Mir geht es in diesem Artikel nicht darum, die einzelnen Generationen zu hinterfragen. Im Grunde genommen erledigen diese Aufgabe bereits andere Persönlichkeiten. Ihre Ergebnisse lege ich als Fundament für meine Ausarbeitung fest. Für mich herausfordernd sind die einzelnen Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content-Marketing herauszufinden. Denn in diesem Zusammenhang betrachte ich die drei Generationen X, Y und Z.

Erneut zeigt sich mir, dass Unternehmen eben nicht das „Gieß­kan­nen­prin­zip“ in ihrer Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie anwenden können, wollen sie ihre Ressourcen sinnvoll und am Ende erfolgreich sein. Sprich, den Streuverlust ihrer Marketing-Kampagnen minimal halten. Folglich müssen Unternehmen ihre Strategie für Social Media, Content-Marketing und das Online-Marketing gezielt auf die konkrete Generationen X, Y, Z fokussieren. Zu unterschiedlich sind ihr Umgang mit dem (mobilen) Internet, ihr Kommunikationsverhalten und ihre digitale Reichweite.

Welche Meinung besitzt Du zu diesem spannenden Thema Generationen X, Y, Z und Social-Media-Strategie sowie Content-Marketing-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung für einen regen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Juli 2023:

[1] Duden: Generation
[2] Generation Y
[3] Wie Generation Y, X und Babyboomer denken
[4] Warum die Generation Y so unglücklich ist
[5] Generation Y: Hoffnungslose Optimisten
[6] Generation X, Y, Z und danach?
[7] Immer online, immer vernetzt: So tickt die Generation Y
[8] Millennials Infographic
[9] Generation Z Definition … oder: Generation Y war gestern – es lauert die Generation Z!
[10] Content Marketing Tipps – Mit welchem Content erreicht ihr die Generation Z? [Infografik]
[11] How Loyalty Marketing Can Survive in a Gen Z World

Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie 150 150 Ralph Scholze

Die enorme Vielfalt an Content bereichert Deine Content-Marketing-Strategie enorm. Zusätzlich bringt die Vielfalt an Content eine höhere Lebendigkeit in die Online- und Social-Media-Strategie, so dass die Zielgruppe informativ und emotional angesprochen werden kann. Dieser Artikel probiert eine Übersicht zu geben.

Was ist Content?

Der Begriff Content (engl.) bedeutet nach Aussage des Duden „qualifizierter Inhalt“ beziehungsweise „Informationsgehalt besonders von Websites“ [1]. Häufig und auch in diesem Blogartikel wird für Content die deutsche Form — Inhalt — verwendet. Wenngleich man diese beiden Erklärungen betrachtet, so fallen die Begriffe „qualifiziert“ und „Informationsgehalt“ auf. Gerade Unternehmen (KMU) sollten auf diese beiden Begriffe näher hinschauen. Stellen sie doch Anforderungen an die PR und das Marketing von Unternehmen an ihren Inhalt dar. Wie umfangreich das Thema — Content bzw. Inhalt — ist, zeigt dieser Arbeitsbericht Nr. 5/2003 von Markus Anding und Thomas Hess mit dem Thema: „Was ist Content? — Zur Definition und Systematisierung von Medieninhalten“ [2]. Darin wird eine Definition für den Begriff Content (Inhalt) herausgearbeitet, wie man auf Seite 14 letztendlich lesen kann:

„Content ist eine durch maßgeblich aus menschlicher Intelligenz resultierende redaktionelle Mittel angereicherte, individuell schützbare und zweckorientierte Abbildung impliziter Informationen“.

Betrachtet man diese wissenschaftliche Sichtweise vereinfacht, dann kann man für Inhalt diese Inhaltsformen zu Grunde legen:

  • Text,
  • Bild,
  • Story,
  • Video und
  • Audio.

Bekannt ist der Spruch: „Content is king!„. Somit weiß man, dass Inhalt für eine Website und ein Corporate Blog beziehungsweise Blog sehr wichtig ist. Entsprechend erwarten die Besucher einer Website oder eines Blog qualifizierten Inhalt. Wird ihre Erwartung nicht erfüllt, dann sind sie sehr schnell wieder weg. Infolgedessen kann die Erstellung von qualifizierten Inhalt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sehr herausfordernd sein. Berechtigterweise kann deswegen die folgende Frage in den Fokus rücken.

Woher bekommt man Content?

„Viele Wege führen nach Rom“, meint der Volksmund. Dies gilt im übertragenen Sinne ebenso für die Erstellung von qualifizierten Inhalt. Ferner stellt sich die Frage, wie an qualifizierte Inhalte zu kommen ist. Dafür stehen mehrere mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • die eigene Erstellung von Inhalt (Owned Media),
  • der Kauf von Inhalt (Paid Media),
  • das Mieten von Inhalt oder
  • der Tausch von Content.

Beispielsweise bieten sich in Zeiten von Social Media [3] noch weitere Möglichkeiten für die Erstellung von qualifizierten Inhalten an. Folglich setzte sich die Bloggerin Claudia Kratel mit dieser Kombination Social Media & Inhalt auseinander. Demzufolge zeigt sie in ihrem Blogartikel „Online Content: Ideen für intensiven User-Dialog“ [4] zahlreiche Vorgehensweisen für die kreative Erstellung von qualifizierten Inhalt mit Dritten. Auf jeden Fall verhilft strukturierter Inhalt zu klaren und starken Botschaften und erhöht den effektiven Nutzen für die Zielgruppe [4].

[tweetshare tweet=“Was für eine Frage: Woher bekommt man Content?“]

Content — Einflüsse auf den Inhalt

In ihrer Arbeit verwiesen Anding und Hess [2] auf die Einflüsse auf den Inhalt. Ebenso unterteilten sie bezüglich des Inhalts in zwei Bedingungen, die sich gegenseitig beeinflussen. Trotz ihres gegenseitigen Einflusses sind sie hi­e­r­ar­chisch gegliedert, wie die Abbildung auf Seite 16 zeigt. Auf jeden Fall ist die Wichtigkeit von qualifizierten Inhalt zu erkennen. Inhalt spielt eine sehr wichtige Rolle in Social Media und im Social Web sowie im eigenen Blog [5]. Hinzu kommt noch das Content-Marketing [6], denn mit den eigenen Inhalten verfolgen Unternehmen konkrete Ziele (ökonomische Ebene) in ihrem Marketing und Online-Marketing.

Die folgende Infografik von Hubspot [7] probiert eine Übersicht zu geben über die Vielfalt an Content:

List of Content Formats by Hubspot - Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Quelle: Hubspot (List of Content Formats)

Jetzt stellt sich die Frage, welches Format wofür ausgesucht werden soll. Dafür bietet der Artikel: „5 Types of content B2B software companies need (besides blogs)“ [8] weitere Anregungen für Unternehmen und Deine Content-Marketing-Strategie. Dabei fokussiert sich der Artikel auf die folgende Vielfalt an Content:

  1. Video,
  2. Landing pages,
  3. Calls To Action (CTAs) [9],
  4. Testimonials and Case Studies,
  5. Downloadable resources.

Tipps für Content Marketing von der Infografik über Content Curation bis zur Erfolgsmessung und KPIs

Des weiteren stellt der Blogger Sascha Tams einen lesenswerten Artikel speziell um die Infografik und deren Erstellung vor: „Infografiken erstellen – Einige Möglichkeiten“ [10]. Neben interaktiven Grafiken beschreibt der Artikel: „Online-Formate für wirkungsvolles Storytelling“ [11] beispielsweise auch Curation, Longform und Listicles. Kurzum geben die zusätzlichen Informationen zur Zielstellung, den Hinweise und Beispielen zahlreiche Anregungen für Unternehmen bezüglich der Vielfalt an Content und der sinnvollen Anwendung. Im Grunde genommen gilt für Unternehmen im Content-Marketing die Erfolgsmessung mit entsprechenden KPIs [12] zu realisieren und dabei auf die eigene Corporate Identity zu achten. Ein Spagat, der mit viel Übung funktioniert.

[tweetshare tweet=“Tipps für Content-Marketing von der Infografik über Content Curation bis zur Erfolgsmessung und KPIs“]

Fazit für: Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie

Die Vielfalt an Content ist enorm. Folglich erfordert den passenden Content aus dieser großen Anzahl zu filtern viel Know-how. Ebenso wichtig ist die Kenntnis über die richtigen KPIs für einen konkreten Content zu wissen.

Studie zum Content Marketing

Einerseits verweist das Blog PRDesk in seinem lesenswerten Artikel auf eine Studie zum Content Marketing: „Studie: Content Marketing besonders effektiv zur Trafficgenerierung und Pflege des Markenimages“ [13]. Darin sind zahlreiche Infografiken rund um das Content Marketing vorgestellt. So überrascht die publizierte Infografik zu der Frage: „Wie effizient sind die von Ihrem Unternehmen eingesetzten Content Marketing Instrumente?“. Unter dem Strich steht auf dem ersten Platz die Fallstudien, also noch vor der Corporate Website und Social Media.

Andererseits wurden zu ein Drittel aus Deutschland, USA und Lateinamerika 3.000 Verbraucher zum Thema: Welches Content Format bewirkt auf welcher Social-Media-Plattform welche Relevanz? [14] befragt. Der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ stellt die Ergebnisse aus der Studie: „The Future of Content Marketing“ von Hubspot vor [14]. Die Ergebnisse sind interessant, da sie Dir wertvolle Tipps liefern über die Anforderung der Leserschaft an ein Content Format.

Zu guter Letzt verweise ich noch auf einen Artikel, welcher sowohl die enorme Vielfalt an Content als auch dazu passende Beispiele vorstellt [15]. Dies erleichtert die praktische Anwendung im Content-Marketing.

Wie denkst Du über die enorme Vielfalt an Content? Auf welches Format fokussierst Du dich im Content-Marketing? Über Deine Meinung und auf Deine Erfahrungen bin ich neugierig. Deswegen schreibe mir diese für einen regen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Oktober 2018:

[1] Duden — Erklärung für Content
[2] „Was ist Content? — Zur Definition und Systematisierung von Medieninhalten“
[3] Was bedeutet die Reichweite in Social Media?
[4] Online Content: Ideen für intensiven User-Dialog
[5] Was ist ein Blog und wie ist ein Blogsystem aufgebaut?
[6] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[7] How to Build an Unbeatable Content Marketing Plan
[8] 5 Types of content B2B software companies need (besides blogs)
[9] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[10] Infografiken erstellen – Einige Möglichkeiten
[11] Online-Formate für wirkungsvolles Storytelling
[12] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie
[13] Studie: Content Marketing besonders effektiv zur Trafficgenerierung und Pflege des Markenimages
[14] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[15] Content Marketing Tips: 11 Types of Content That People Love To Share

KPIs im Content-Marketing für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

KPIs im Content-Marketing für Deine optimale Content-Marketing-Strategie 150 150 Ralph Scholze

Eine eigene Strategie für ihre vielfältigen Inhalte sollten Unternehmen verfolgen, da sie auf jeden Fall Inhalte (Texte, Bilder, Kurz-Videos, Videos, Spiele, Apps., Podcasts usw.) erstellen. Wenn wir davon ausgehen, dass Unternehmen und Marken eine Content-Strategie verfolgen, dann verwirklichen sie klare, eindeutig definierte Ziele. Natürlich können auch Blogger mit ihrem Blog eigene strategische Ziele anstreben. Dafür förderlich sind die folgenden KPIs im Content-Marketing für die Erfolgsmessung.

Ob Unternehmen oder Marken eine Strategie besitzen, hängt von vielen Faktoren ab. Immerhin benötigt erfolgreicher Content neben Ressourcen und Know How eine Menge an Kapital.

Auf jeden Fall erstellen sie Inhalte (Texte, Bilder, Kurz-Videos, Videos, Spiele, Apps., Podcasts usw.) für zum Beispiel ein Corporate Blog [1]. Dafür sollten sie eine Strategie für mehr Sichtbarkeit mit eindeutigen Metriken und KPIs besitzen.

Ziele in der Content-Marketing-Strategie

Nur, welche Ziele, die sogenannten Key Performance Indikators oder kurz KPIs, können Unternehmen und Marken sowie Blogger/-innen in ihrer Strategie anstreben? Folglich setzte sich der Blogger Milko Maler mit dieser Frage in seinem Artikel: „Infografik: Die wichtigsten KPIs im Content Marketing“ [2] auseinander. In diesem Zusammenhang passt folgende Infografik:

Die wichtigsten KPIs im Content Marketing by plista - KPIs im Content-Marketing

Quelle: plista (Die wichtigsten KPIs im Content Marketing)

Erfolgsmessung: Wichtige Fragen zum Finden Deiner optimalen Strategie für die eigenen Inhalte

Wie der Grundstein für die strategischen Content-Maßnahmen gelegt werden kann, stellt die Bloggerin Nadja Schröder in ihrem Artikel: „Content Marketing Strategie #1: Den Grundstein legen“ [3] sehr ausführlich und verständlich vor. Entsprechend beantwortet sie in ihrem Artikel diese 3 wichtigen Fragen:

  1. Wie steht es um Ihren Content?“
  2. Was wollen Sie mit Content-Marketing erreichen?“
  3. Wen soll Ihr Content-Marketing nun erreichen?“

Diese Fragen solltest Du selbst dann beantworten, wenn man einen Blog sein eigen nennt. Da ich selbst blogge, finde ich sie sehr wichtig. Infolgedessen verbessert sich die Strategie für das Online-Marketing und Marketing.

Ebenfalls mit dem Grundstein setzt sich sehr ausführlich und anschaulich der englisch-sprachige Artikel: „Define and Align: A Manageable Content and Social Media Marketing Process“ [4] auseinander. Ihr Vorgehen ist:

  1. Analyze & Observe,
  2. Build Your Online Community,
  3. Develop Your Strategy & Calendar,
  4. Create the Value,
  5. Get the Word Out
,
  6. Monitor & Engage,
  7. Measure & Analyze and
  8. Rinse & Repeat

Die folgende Infografik aus dem Artikel [4] listet diese einzelnen Schritte mit einer Erklärung auf:

Content Marketing and the Social Process by mackwebsolutions - KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Quelle: Mackwebsolutions (Content Marketing and the Social Process)

KPIs im Content-Marketing und ihre Auswertung

Mit dem Thema Auswerten der KPIs setzt sich der Artikel [5] auseinander. Dieser Artikel fokussiert sich vor allem auf die folgenden Kennzahlen in Kombination mit der Website:

  • Seitenaufrufe,
  • Verweildauer,
  • Absprungraten,
  • Click-Through-Rate (CTR) und
  • Konversionsrate (Conversion Rate) sowie
  • Lead-Generierung.

Fazit für: KPIs im Content-Marketing

Dieses Thema KPIs rund um die Inhalte ist für Unternehmen und Marken sowie Blogger ein sehr wichtiges Thema. Jedenfalls in solchen Zeiten, wo der Kampf um die organische Reichweite in Social Media [] um die Aufmerksamkeit eines Nutzers stärker wird. Im Folgenden gibt der Artikel: „Beispiele für mehr Reichweite auf Facebook“ [7] zahlreiche Anregungen zum Thema Reichweite speziell für Facebook.

Die obigen Infografiken zeigen ganz klar, dass das Thema sehr komplex ist. Jedoch geben sie auch Tipps, die für den Überblick sehr vorteilhaft sind. Hervorzuheben sind zum Beispiel, dass der strategische Einsatz von Inhalt das Branding und die Performance stark fokussiert. Daraus leiten sich unterschiedliche Ziele und KPIs ab. Je nachdem können bei der Ergebnisüberprüfung einem IST-Soll-Vergleich unterzogen werden. Einerseits lassen sich mittels der KPIs und ihre Auswertungen Schwächen erkennen. Andererseits leiten sich aus dem Ergebnis die eigenen Stärken der Strategie für seinen Content ableiten. Ebenso wird hervorgehoben, dass die Strategie für Content-Marketing ein dynamischer Prozess ist, welcher regelmäßig überprüft und angepasst werden muss.

Herausforderungen für Deine Content-Marketing-Strategie

Dass das Thema Content erstellen allein schon herausfordernd sein kann, zeigt dieser Artikel [8]. Die Komplexität zeigt der folgende Artikel: „Content-Marketing: Definition, Übersicht, Informationen & Interview“ [9].

Letztendlich gilt eine „Content-Kultur“ in Unternehmen zu entwickeln und zu etablieren wie dieser englisch-sprachige Artikel: „“Creating A Culture of Content“: Content Marketing Is Not Just for Marketers Anymore“ [10] auf Grund von Best Practices klar fordert. Wie umfangreich diese Etablierung von einer „Content-Kultur“ ist, zeigt Altimeter Group [10, 11].

Zuletzt verweise ich auf eine weitere Infografik mit zahlreichen Fakten von Webdam [12], damit Deine Content-Strategie noch besser wird. Weiterhin findest Du noch eine Infografik mit wertvollen Anregungen für KPIs in Deiner Content-Marketing-Strategie in dem Artikel: „Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate“ [13].

Setzt Du Dich auch mit dem Thema strategische Content-Planung auseinander? Wie gehst Du bei der Bestimmung Deiner KPIs vor? Schreibe mir Deine Erfahrung und Anregungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. August 2021:

[1] Darum lohnt sich ein Corporate Blog für Unternehmen (Startups, KMU)
[2] Infografik: Die wichtigsten KPIs im Content Marketing
[3] Content Marketing Strategie #1: Den Grundstein legen
[4] Define and Align: A Manageable Content and Social Media Marketing Process
[5] Die 6 wichtigsten KPIs im Content-Marketing und wie Ihr sie auswertet
[6] Was bedeutet die Reichweite in Social Media?
[7] Beispiele für mehr Reichweite auf Facebook und Tipps für bessere Facebook Posts
[8] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[9] Content-Marketing: Definition, Übersicht, Informationen & Interview
[10] „Creating A Culture of Content“: Content Marketing Is Not Just for Marketers Anymore
[11] Download the Report: A Culture of Content
[12] Humans are Changing – How to Adapt Your Brand
[13] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate

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Das Bestimmen der Zielgruppe ist für die Online-Strategie wichtig

Das Bestimmen der Zielgruppe ist für die Online-Strategie wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Persona erstellen für Marketing und Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Marketing-Thema – Zielgruppe bestimmen – folgende Schwerpunkte:

  1. Differenzierung der Zielgruppe
  2. 1. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Interessierten“
  3. 2. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Kunden“
  4. Persona: Ihre Vorteile. Ihre Nachteile.
  5. Fazit für Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Bevor wir uns in das Thema vertiefen, noch diese Vorbemerkungen:

Einerseits benötigst Du eine eigene Corporate Identity. Mit ihr erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Andererseits setzte sich der Autor Carsten Lange im Blog von Hubspot mit der spannenden Frage auseinander: „Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?“ [1]. Demzufolge dient seiner Meinung nach das Bestimmen der Zielgruppe „als Basis einer Marktsegmentierung“ mit zwei Merkmalen“: Soziodemografische und psychografische Merkmale [1].

Ein Beispiel: Wenn Sie sich vorstellen, dass Sie auf einem Jahrmarkt Schuhe für Frauen verkaufen, dann können Sie sich bestimmt vorstellen, dass der Modegeschmack trotz des selben Geschlechts und des selben „Objekt des Begehrens“ auseinander geht. Demnach existieren neben den gemeinsamen Gruppen-Merkmalen auch noch persönliche Merkmale. Somit erweitert sich das erste grobe Bild Zielgruppe um die individuellen Vorlieben. Je stärker sie berücksichtigt werden, desto größer die Wahrscheinlichkeit eine neue Kundin in diesem Beispiel zu gewinnen. Dies bedeutet Umsatz in der Kasse 😉

Differenzierung der Zielgruppe

Nach diesem Schritt folgt noch eine weitere Differenzierung der Zielgruppe. Die Gründe dafür sind die „Customer Journey“ [2] und der „Zero Moment of Truth„. Was „Zero Moment of Truth“ (ZMOT) bedeutet, erklärt dieses Video auf YouTube [3].

Aus all diesen Gründen stehen Unternehmen innerhalb ihrer Zielgruppe zwei Haupt-Gruppen gegenüber: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden„. Was mit beiden gemeint ist, erklären die folgenden Abschnitte. Auf jeden Fall soll aus vorhandenen Daten aus fiktiven konkrete Personen erstellt werden.

Dummy Image

Potentielle Kunden interagieren mit dem Unternehmen, aber kauften noch nichts. Kunden nutzen bereits das Produkt im Alltag für ihre Bedürfnisse.

1. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Interessierten“

Diese „Gruppe der Interessierten“ ist vielfältiger als der erste Blick meint. In diese Gruppe integriert sind die potenziellen Käufer als auch Ansprechpartner des Unternehmens wie Politiker und Investoren sowie Bürger und Bürgerinnen. Daher ist das Merkmal dieser Gruppe der Wunsch nach reichlich Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten oder Leistungen. Diese Informationen werden auf der Unternehmensseite genauso wie auf Websites von Dritten gesucht. Ziel dieser Informationssuche ist eine Grundlage für eine Entscheidung zu bilden; entweder für einen Kauf oder für eine Kooperation. Ganz klar auf der Hand liegt der Fakt, dass in dieser „Gruppe der Interessierten“ viel Unsicherheit besteht. Deswegen muss der Inhalt (Content) das Ziel besitzen, Sicherheit und Vertrauen sowie Verlässlichkeit und Kompetenz zu vermitteln.

2. Haupt-Gruppe: „Gruppe der Kunden“

Bei dieser Gruppe hat das Unternehmen den 1. Schritt erfolgreich gemeistert: Das Unternehmen generierte Umsatz. Dabei hört die Arbeit für ein Unternehmen an diesem Punkt nicht auf, denn:

Dieser Punkt ist ein „Haltepunkt“ auf der Reise mit einer konkreten Person (!).

Warum? Die Antwort lautet: In der „Gruppe der Kunden“ existieren zwei Untergruppen. Diese beiden Untergruppen sind:

  1. die „Gruppe der Neukunden“ und
  2. die „Gruppe der Stammkunden„.

1. Untergruppe: „Gruppe der Neukunden“

Auch wenn diese Gruppe ein Schritt weiter ist als die „Gruppe der Interessierten“, so prägt diese Gruppe noch Unsicherheit über ihre Kaufentscheidung. Infolgedessen muss diese Unsicherheit abgebaut und durch das Gefühl, die „richtige Entscheidung getroffen zu haben“ ersetzt werden. Sobald dies einem Unternehmen gelingt, befindet sich jeder einzelne Kunde oder jede einzelne Kundin auf dem Weg zur nächsten Gruppe. Damit gemeint ist die „Gruppe der Stammkunden“.

2. Untergruppe: „Gruppe der Stammkunden“

Im Gegensatz zu den beiden anderen Gruppen besitzt jeder Einzelne innerhalb dieser Gruppe extrem viel alltägliche eigene Erfahrung mit dem Unternehmen. Das heißt, die Produkte oder Leistungen des Unternehmens sind bekannt. Deshalb steigt die Erwartungshaltung an das Unternehmen für „besondere Ideen“. Dementsprechend steigt der geforderte „Unterhaltungswert“, den das Unternehmen liefern muss. Folglich wird das Unternehmen oder die Marke durch seine Stammkunden herausgefordert.

Grob können die beiden Haupt-Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ wie folgt beschrieben werden:

  • „Gruppe der Interessierten“: Will sich zum Produkt informieren.
  • „Gruppe der Kunden“: Kaufte das Produkt und sucht jetzt seine Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag.

Persona unterstützt das Content-Marketing und Social-Media-Kampagnen

Um all diese Eigenarten in der Online Strategie zu beachten und zu berücksichtigen, hilft das konkrete Anfertigen einer Persona bzw. mehrerer Personas. Dieses Vorgehen hilft auch oder besser gerade bei Social-Media-Kampagnen und im Content-Marketing [4]. Jetzt könnte sich jeder fragen, warum die Online-Strategie so stark personalisiert werden muss. Auf diese Frage liefert der Artikel von dem Autor Heiko Sellin: „Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie“ [5] Antworten. Die Essenz von dem Artikel ist, dass der Mensch als Mensch wertgeschätzt wird. Dies quittiert er auf seine Weise. Um dies zu erreichen, ist ein Persona Konzept hilfreich. Wie Unternehmen dabei vorgehen können, stellt dieser Artikel vor: „Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept“ [6]. Um eine aussagekräftige Persona am Ende zu erhalten, müssen zahlreiche Fragen gestellt und anschließend schriftlich beantwortet werden. Solche Fragen können sein:

  • Informiert sich dieser Mensch über aktuelle Geschehnisse und wenn ja, wie denkt er darüber?
  • Wie sieht der individueller Alltag aus?
  • Über welches Budget verfügt dieser Mensch aus unserer Zielgruppe?
  • Welche Ausbildung genoss diese Person?
  • Über welche Informationskanäle lässt sich diese Person beeinflussen?
  • In welchem Umfeld lebt die Persona und wie fühlt sie sich dabei?

Eine Persona entwickeln für das Marketing

Innerhalb von Content-Marketing [7] wird aus der Persona eine „Buyer Persona“ [1]. Dadurch beziehen sich die nachstehenden beispielhaften Fragen stärker auf den Kaufprozess:

  • Wie sieht der Kaufprozess unseres idealen Kunden zum Erwerb des Produktes aus?
  • Kann der Kunden/die Kundin über den Kaufabschluss frei entscheiden?
  • Zu welchen Zeiten ist die Person online?
  • Welche Social-Media-Plattformen nutzt sie um zu kaufen?

Weitere Fragen und dazu passende Tipps stehlt der Blogger Carsten Rossi in seinem Artikel: „Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!“ [8] vor. Hier zeigt sich, dass dieses Thema komplexer Natur ist. Dennoch muss es nicht abstrakt sein. Unter dem Strich ist die intensive Beschäftigung gleichzeitig ein anderes Kennenlernen der eigenen Zielgruppe. Unbedingt zu beachten ist, dass wir hier von einem Prozess reden. Stetig kommen neue Details ans Tageslicht, die wertvolle Einblicke geben in unsere Zielgruppe. Wäre doch wirklich vergebene Liebesmüh, wenn am Ende die „Buyer Personas“ als ungenutztes Potenzial [9] im Unternehmen verstauben.

Dummy Image

Personas sind wichtig, denn am Ende entscheidet nicht die Zielgruppe, sondern eine Einzelperson.

Zielgruppe bestimmen: Ihre Vorteile. Ihre Nachteile.

Wie alles im Leben besitzt Persona für die Online Strategie sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Nachteile einer Persona im Alltag

Auf jeden Fall bezieht sich ein Nachteil auf die „ersten Schritte“. Um damit zu beginnen, könnten alte Struktur im Sinne von „Dies haben wir noch nie gemacht!“ hinderlich sein. Diese zu überwinden, verlangt Kraft und Ausdauer. Weiterhin nachteilig ist der hohe Zeitaufwand. Damit ist die Zeit zum Erstellen einer Persona bzw. von Personas genauso gemeint wie die kontinuierliche Anpassung [9]. Schließlich liegt in der Einzigartigkeit einer Persona für die Online Strategie ein weiterer Nachteil. Das heißt, sie lässt sich nur auf ein Produkt oder eine Leistung anfertigen. Infolgedessen fällt ein kopieren aus, was den Aufwand pro Persona für die Online Strategie nach oben treibt. Überdies können zusätzliche Fehler beim Erstellen von Personas passieren [10].

Vorteile einer Persona im Alltag

Natürlich besitzt eine Persona für das Online-Marketing neben den Nachteilen viele Vorteile. Jedoch gehören einige Vorteile zu den so genanten „weichen Fakten“. Dazu zählt die intensive Auseinandersetzung mit seiner Zielgruppe. Genauso einher geht ein immer größer werdendes Verständnis für die Zielgruppe und die einzelnen Menschen innerhalb der eigenen Zielgruppe. Folglich kann ein Unternehmen dieses Wissen einsetzen, um interne Prozesse besser auf die Wünsche der Haupt-Gruppen und Untergruppen abzustimmen. So können Unternehmen zielgerichteter spezielle geforderte Informationen für ihre Kunden anbieten wie dieses Beispiel anhand einer Landingpage verdeutlicht [11]. Vor allem an dem Ort und in dem Format zu der Zeit, wie es die einzelnen Kunden und die Zielgruppe als Gruppe wollen. Hierbei können neue Arbeitszeitmodelle entstehen, die sich stärker an den einzelnen Kundenwunsch ausrichten. Dabei erhöht sich der Kundenservice und das Unternehmensimage verbessert sich signifikant. Zur Folge kann dies haben, dass dieses Unternehmen die Fachkräfte bekommt, die passend für die Unternehmensstrategie und die Zielgruppe sind.

Welchen Einfluss stetig aktuelle Personas [12] besitzen, stellt der Artikel von der Autorin Juliane Wendt: „Buyer Personas“ [13] vor. Zum Beispiel müssen neue Suchbegriffe (Keywords) gesucht werden, oder die Überschriften müssen genauer geschrieben werden.

Der größte Vorteil einer Persona

Der größte Vorteil ist am Ende ein klares, detailliertes Profil zu besitzen, worauf sämtliche Aktivitäten in der Online Strategie bauen. Dadurch lassen sich sehr genaue Segmente in der Zielgruppe für die Ansprache mit sehr geringem Streuverlust erreichen [14]. Damit ergeben sich logische Zusammenhänge, die bessere Analyseergebnisse liefern. Denn die Persona zieht sich wie ein „Roter Faden“ durch die Online Strategie eines Unternehmens oder einer Marke.

Bevor die Zusammenfassung folgt, noch eine Grafik. Diese stellt Personas in Kontext zu den anderen Gruppen eines Unternehmens. Zusätzlich zeigt die Grafik die Komplexität und deren Aufwand sowie deren Genauigkeit der Wünsche pro Gruppe im Verhältnis gegenüber.

Unternehmen Zielgruppe Persona - Ihre Komplexität und Genauigkeit by webpixelkonsum - Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Quelle: webpixelkonsum (Unternehmen Zielgruppe Persona – Ihre Komplexität und Genauigkeit)

Fazit für: Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Die Frage in der Artikelüberschrift ist eindeutig zu beantworten. Selbst bei folgender „theoretischer Konstellation“ — Die Zielgruppe ist extrem klein und der Ansprechpartner im Unternehmen stammt selbst aus dieser Zielgruppe — sind mindestens zwei Personas notwendig. Der Grund liegt daran, dass einem Unternehmen die zwei vorgestellten Gruppen: „Gruppe der Interessierten“ und „Gruppe der Kunden“ gegenüber stehen. Dies gilt auch bei der vorgestellten „theoretischer Konstellation“.

Üblicherweise besitzen die meisten Unternehmen eine viel größere heterogene Zielgruppe in ihrem Marketing als das vorgestellte „theoretische Konstrukt“. Deswegen kommen Unternehmen und Marken nicht um dieses Thema herum. Denn die beiden vorgestellten Haupt-Gruppen unterscheiden sich in gravierend in ihren Wünschen an ein Unternehmen oder eine Marke. Bleibt dies unbeachtet, wird ein stetiges Missverständnis zwischen Unternehmen/Marke und Zielgruppe existieren. Somit ist die Chance auf eine Win-Win-Situation sehr gering. Wie dies für ein Unternehmen konkret aussieht, zeigt Tesla. Mit dem Unternehmen Tesla setzte sich die Bloggerin Natalie Issa in ihrem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14] auseinander.

Wichtige Gründe für Deine Online Strategie und Kampagnen

Mit diesem Artikel zeige ich, dass das Erstellen einer Zielgruppe für das Marketing und Social-Media-Kampagnen sehr wichtig ist. Sie anzufertigen und stetig aktuell zu halten erfordert sehr viel Zeit. Dem gegenüber steht die klare Ansprache von einzelnen Menschen aus der Zielgruppe. Denn am Ende entscheiden in einem Kaufprozess nicht die Zielgruppe, sondern ich als Einzelperson. Erfüllt das Unternehmen nicht mein „Bündel an Wünschen„, suche ich mir online ein anderes Unternehmen, wo die Schnittmenge zwischen mir und dem Unternehmen größer ist. Deswegen lautet meine Antwort auf die Frage in der Überschrift:

Personas sind meiner Meinung nach wichtig im Marketing und für Kampagnen.

Best Practices für Personas

Welche Auswirkungen der sinnvolle Einsatz von Personas besitzt, zeigt Tesla als Best Practices vorgestellt in dem Artikel: „How Data Leads to Better Personalization“ [14].

Personas: Einige Beispiele.

Wie kann eine Persona aussehen? Dafür sind am besten konkrete Beispiele, die anregen:

  • „Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen“ [12]
  • „Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?“ [15]
  • „Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie“ [16]

Zwei Tipps noch zum genauen Bestimmen Deiner Zielgruppe

Der 1. Tipp stammt von dem Blogger Robert Weller. Er meint, dass Unternehmen und Marken auch „negative Personas erstellen“ [12] sollten. Damit ist die „Gruppe der Nicht-Kunden“ gemeint. Der 2. Tipp bezieht sich auf die Social-Media-Plattform Facebook: „The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers“ [17].

Zwei Fragen als Anregungen

Der Autor Herr Dr. Galler publizierte in seinem lesenswerten Artikel: „Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung“ [18] das Thema Kundensegmentierung beziehungsweise Hyperpersonalisierung. Weiterhin stellt er zwei Fragen vor, die Du Dir stellen solltest:

  1. „Wer ist mein Kunde?“, d.h. demografische Informationen wie Einkommen und Familienstatus sowie Geschlecht und Alter
  2. „Wie tritt der Kunde an meine Marke bzw. mein Angebot heran?“, d.h. beispielsweise: Vergleicht Kunde/-in Anbieter? Entschied sich Kunde/-in bereits zum Kauf? Ist Kunde/-in bereits Bestandskunde?

Infolgedessen lassen sich Deine Kunden segmentieren wie er in seinem Artikel vorstellt:

  • anhand Nutzerprofile,
  • aufgrund besuchter Inhalte,
  • mithilfe künstlicher Intelligenz.

Wie denkst Du über die Persona in der Online Strategie? Setzt Du Personas in Deinem Online-Marketing ein? Wenn ja, dann interessieren mich Deine Erfahrungen. Schreibe mir diese unten in einen Kommentar für einen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Mai 2022:

[1] Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppen und Buyer Personas?
[2] Wikipedia: Customer Journey
[3] Winning the Zero Moment of Truth – A New Mental Model
[4] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[5] Warum Personalisierung? Die Psychologie hinter dieser Marketingstrategie
[6] Die Zielgruppe erkennen mit dem Persona-Konzept
[7] BLOGPARADE: Was ist Content Marketing für mich?
[8] Wie wird mein Content Marketing relevant? Durch Personas!
[9] Buyer Persona – das ungenutzte Potenzial
[10] 6 Common Buyer Persona Mistakes to Avoid
[11] The 7-Step Guide to Create a Mind-Reading Landing Page
[12] Effektives Content Marketing durch Zielgruppenanalysen
[13] Warum Deine Buyer Persona wichtig für effektives Content Marketing ist
[14] How Data Leads to Better Personalization
[15] Wen sprechen Sie eigentlich mit Ihrer Kommunikation an?
[16] Personas: Das Who is Who Deiner Content-Strategie
[17] The Facebook Conversion Formula: A Blueprint for Turning Fans into Customers
[18] Die Kundensegmentierung ist tot – lang lebe die Kundensegmentierung

Einfluss von Content-Marketing im B2B-Marketing und in Social Media

Einfluss von Content-Marketing im B2B-Marketing und in Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Auf jeden Fall ist für viele Unternehmen der Einfluss von Content-Marketing im strategischen Einsatz von Content-Marketing ein sehr wichtiges Thema. Sei es, da immer mehr Informationen im Internet auf unser Nutzer einströmen (Informationsüberflutung) oder sinkende Aufmerksamkeitsspanne oder Google stärker auf relevanten Content für seine Suchmaschine setzt, die Liste der Herausforderungen für das Content-Marketing ist lang. Darauf, auf Anregungen für die Content-Marketing-Strategie für den „richtigen Content“, welcher in Social Media viral wird und die Auswirkungen von Content Marketing geht dieser Artikel näher ein.

Wie wichtig ist Content Marketing im Zusammenspiel mit SEO?


Für eine erste Recherche im Internet nutzen die meisten Menschen Suchmaschinen. Wer also bei den Suchergebnissen erst auf Seite 2 steht, wird kaum aufgesucht. Deswegen verfolgen viele Unternehmen eine SEO-Strategie und setzen gezielt Content-Marketing in ihrem Marketing und Online-Marketing ein. Aus diesem Grund stellt sich die Frage: Welche Bedeutung besitzt Content-Marketing auf die Suchergebnisse? Darauf gibt die folgende Infografik von QuickSprout [1] eine Antwort:

How Content Marketing affects Search Engine Rankings by Quicksprout

Quelle: Quicksprout (How Content Marketing affects Search Engine Rankings)

Die Fakten auf der Infografik zeigen, dass das Thema Content-Marketing im Zusammenspiel mit SEO gerade für Unternehmen und Marken sowie Corporate Blogs sehr wichtig ist:

  • Over 27 million piece of content are shared everyday,
  • Companies with blogs generate twice as much leads as those without,
  • In-depth, long-form content get more shares.

Hilfsmittel für den Überblick im Content Marketing


Um dabei den Überblick zu bewahren, hilft der Einsatz von einem Themenplan, Produktionsplan und Redaktionsplan [2], denn Content Marketing hat eine gewisse Komplexität [3]. Oder wer ein Beispiel aus dem Interview von einem Konzern wünscht:

„Wir haben inzwischen mehr als 350 Social-Media-Kanäle weltweit und mehr als 500 Websites. Die Herausforderung ist es, die vielen unterschiedlichen Stimmen zu orchestrieren und mit einer übergeordneten Stimme zu sprechen – wenn auch in unterschiedlichen Sprachen. Das verbindende Element über die Kanäle hinweg ist unser Storytelling-Ansatz.“ [4]

Ansatzpunkte für den Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate


Ansatzpunkte für den Einfluss von Content-Marketing auf Suchresultate beziehungsweise für das Zusammenspiel stellt der folgende Artikel vor: „Begriffsentwirrung: Das Zusammenspiel von SEO und Content Marketing“ [5]. Ein sehr wichtiger Hinweis in diesem Artikel ist der, dass das Denken für diese beiden Disziplinen sich unterscheidet. Auf jeden Fall zeigt mir dieser Hinweis, für das vollständige entfalten beider Potenziale ist ein Zusammenspiel der beste Weg. Dafür stellt der empfohlene Artikel folgende Ansatzpunkte für das Zusammenspiel von SEO und Content Marketing vor:

  • SEO braucht Content, welchen das Content-Marketing liefert.
  • Ferner gibt SEO Keywords vor, die das Content-Marketing nutzt.
  • Während SEO auf Backlinks abzielt, fördert Content-Marketing die Verlinkungen.
  • Vielmehr optimiert SEO Websites technisch und Content-Marketing profitiert von der guten UX.
  • SEO erfordert Regelmäßigkeit, Content-Marketing wird dem gerecht.

Herausforderungen für mehr Einfluss von Content-Marketing


Auf jeden Fall existieren vielfältige Herausforderung im Content-Marketing. Einerseits stellt der Artikel: „A fascinating visualization of how men and women see colors differently“ [6] eine erste Herausforderung im Content-Marketing bezüglich der Wahrnehmung der Farben vor [6, 7]. Andererseits bezieht sich der Artikel: „17 Key Content Marketing Metrics to Start Tracking Today“ [8] auf weitere Herausforderungen im Content-Marketing. Anders ausgedrückt zeigt dieser Artikel eindrucksvoll die Vielzahl an Aufgaben, die Unternehmen und Marken innerhalb ihrer Content-Marketing-Strategie lösen müssen.

Eine Content Distribution Matrix


Zufolge Owned, Earned und Paid Media (siehe die beiden folgenden Abbildungen) und seiner Verbreitung im Social Web gibt dieser Artikel“: „Introducing a new tool to help marketers review and improve the best options for promoting content“ [9] einige Anregungen. Dementsprechend sind jene Anregungen in diese 3 Schritte unterteilt:

  1. „Current use of media for content distribution.“
  2. „Review promotion gap against competitor or sector use of content distribution techniques.“
  3. „Select and prioritise new methods of content promotion.“

Des Weiteren helfen die 3 Schritte aus dem Artikel bei der Interpretation der „Content Distribution Matrix“ [9].

Owned-, Earned- und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie von webpixelkonsum - Der Einfluss von Content-Marketing auf Suchresultate

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie)

Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten von webpixelkonsum - Der Einfluss von Content-Marketing auf Suchresultate

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten)

Eine „Content Matrix“ für das Content Marketing


Weiterhin wird in dem sehr lesenswerten Artikel: „No Words Wasted: A Guide to Creating Focused Content“ [10] die folgende Grafik erwähnt. Entsprechend gruppiert diese Grafik die Vielfalt an Content [11] in 4 Rubriken:

  1. Rational.
  2. Emotional.
  3. Awareness.
  4. Purchase.
The Content Mix by distilled

Quelle: distilled (The Content Mix)

Demzufolge zeigt sich anhand dieser Infografik die Komplexität im Zusammenhang mit dem Einfluss auf Content-Marketing auf die Suchresultate. Folglich wirkt jeder der vorstellten Content unterschiedlich auf die Suchresultate. Entsprechend priorisiert muss der Content anhand der Parameter Aufwand und Wirkung auf die Suchresultate werden.

Demgegenüber stellt der folgende Artikel einen weiteren Ansatz vor: „How to Use Visual Maps for a Balanced Content Marketing Strategy“ [12]. Auf jeden Fall beschreibt die folgende Abbildung [13], wie Content Marketing im Lead-Management eingesetzt werden kann.

Die Komplexität im Content-Marketing steigt, je mehr Content-Formate und Plattformen für Lead Management und B2B-Marketing zum Einsatz kommen.

Infografiken zum Content Marketing zeigen, worauf es beim erfolgreichen Content Marketing ankommt


Tipps für den Einfluss von Content Marketing und für die eigene Content-Marketing-Strategie und ihren Erfolg anhand vieler Fakten rund um das Content Marketing liefern die folgenden Infografiken.

1. Infografik zum Content Marketing: 10 Tipps


Ferner stellt eine Art Leitfaden für die eigene Content-Marketing-Strategie die 1. Infografik dar [14] mit diesen 10 Tipps:

  1. Target Intenders (Zielgruppe)
  2. Topics of Interest (Themenfokus)
  3. Search Terms (Suchbegriffe)
  4. Gaps (Wissenslücke)
  5. Interest Overlap (Interessengemeinsamkeit)
  6. Competitive Audit (Konkurrenzanalyse)
  7. Interest Velocity (Themenhochzeit)
  8. Editorial Calendar (Redaktionsplan) [15]
  9. Formats (Format) [11]
  10. Devices (Hardware)

2. Infografik zum Content Marketing: 5 Tipps


Genauso stellt die Infografik [16] neben zahlreichen Fakten auch viele Tipps für das Content-Marketing vor. Das heißt, sie stellt vor allem den „visual Content“ ins Rampenlicht. Jedenfalls im Zusammenhang mit Social Media begründen die Zahlen die Bedeutung des „visual Content“. Mir zeigt diese Infografik deutlich, dass für erfolgreichen „visual Content“ eine Menge Know-how vorhanden sein muss und dies kein Selbstläufer ist. Dafür wird ein „5 Schritte Prozess“ empfohlen:

  1. Identify an Awesome Topic,
  2. Select the Best Content Type,
  3. Create an Attractive & Effective Design,
  4. Identify Potential Content Promoters,
  5. Create a Promotional Strategy.

3. Infografik — 3 Inhaltsformate für erfolgreiches Content Marketing


Im Folgenden stellt eine weitere Infografik [17] wie die 2. Infografik zahlreiche Fakten vor. Jedoch rückt sie das Thema Social Sharing [18] stärker in den Fokus. Folglich zeigt dies mir erneut, wie wichtig innerhalb einer Strategie für Social Media und Content-Marketing das Thema Social Sharing ist.

Ein Patentrezept für erfolgreichen Content im Social Web im Rahmen der Content-Marekting-Strategie existiert meiner Meinung nach nicht.

Hierzu empfehle ich meine Definition von Content Marketing zu lesen [19], um diese Aussage besser zu verstehen. Zudem lesenswerten, wegen der Fakten und Tipps, ist jener Artikel: „10 Reasons Why You Should Care About Visual Content Marketing“ [20]. Jedenfalls zeigt dieser Artikel eindrucksvoll die enorme Herausforderung, die jeder Informationsanbieter durch seine Leser lösen muss.

Content Marketing: Eine Matrix und viele Herausforderungen

Erfolge wollen gefeiert werden. Dies gilt auch für die eigene Content-Marketing-Strategie. Immerhin existiert für das eigene Content Marketing eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten [11], um seine Informationen und/oder Emotionen im Social Web darzustellen. Ferner spielt neben der Vielfalt für erfolgreiches Content Marketing ein weiterer Faktor eine entscheidende Rolle: Die Generation. Schön wäre dies, wenn „die Generation“ so homogen wäre. Die Realität ist an dieser Stelle „brutaler“ bzw. ehrlicher: Es gibt Generationen wie der Artikel:“Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Strategie in Social Media und das Content Marketing“ [21] vorstellt.

Unter dem Strich erschwert dies die genaue Ansprache und die Erfolgsmessung. Wiewohl Unternehmen und Marken mit der Erfolgsmessung anfangen können, visualisiert folgende Infografik [22]:

Die wichtigsten KPIs im Content Marketing by plista

Quelle: plista (Die wichtigsten KPIs im Content Marketing)

Während diese Infografik für die ersten Schritte hilfreich ist, bietet die folgende Infografik eine weitere Vorarbeit und die darauf folgende Infografik eine umfangreiche Content-Marketing-Metrics an. Spannend an dieser Infografik zur Vorarbeit von Curate [23] finde ich den Fokus auf diese 4 Bereiche:

  1. Consumption Metrics,
  2. Sharing Metrics,
  3. Lead Metrics,
  4. Sales Metrics
Field Guide 4 Types-of Content Marketing Metrics by Curata

Quelle: Curata (Field Guide 4 Types-of Content Marketing Metrics)

Content-Marketing-Metrics: 7 Kategorien, 29 Messzahlen

Die folgende Infografik, die die obige Infografik erweitert, stellt ein umfangreiches Portfolio an KPIs vor. Um den Überblick zu bewahren, unterteilen sich die KPIs in 7 Kategorien:

  1. Consumption Metrics,
  2. Retention Metrics,
  3. Sharing Metrics,
  4. Engagement Metrics,
  5. Lead Metrics,
  6. Sales Metrics,
  7. Production/Cost Metrics.

Auffallend finde ich, dass die 3 Metrics:

  1. Consumption Metrics,
  2. Retention Metrics,
  3. Production/Cost Metrics.

jeweils 6 KPIs messen, während die restlichen Metrics nur aus 3 KPIs bestehen. Dafür listet die folgende Infografik alle 7 Kategorien mit den 29 KPIs [24] auf:

29 essential Content Marketing Metrics by Curata

Quelle: Curata (29 essential Content Marketing Metrics)

Fazit für: Einfluss von Content-Marketing im B2B-Marketing und in Social Media

Einerseits ist Content Marketing bei Unternehmen „in aller Munde“. Andererseits zeigt die Infografik von Curata, wie umfangreich eine Content-Marketing-Metrics sein kann. Deshalb finde ich die Unterteilung der 29 KPIs in 7 Kategorien begrüßenswert. Damit wird ein weiterer Überblick und somit Vergleich möglich. Begrüßenswert finde ich, dass Content Marketing bis in den Vertrieb gemessen wird. Immerhin kann Content Marketing im Lead-Management eingesetzt werden.

Letztendlich geht es Unternehmen und Marken darum, den ROI von der eigenen Content-Marketing-Strategie festzustellen. Hierfür zeigen diese Infografiken, dass die Berechnung des ROI von der eigenen Content-Marketing-Strategie herausfordernd ist. Darum werden bestimmt noch weitere Artikel zu dieser Thematik erscheinen, die Lösungen anbieten.

Wie denkst Du über den Einfluss von Content-Marketing auf Suchergebnisse. Berechnest Du für Deine Content-Marketing-Strategie den ROI und wenn ja, wie? Schreibe mir Deine Meinung und Erfahrungen zum Austauschen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] How Content Marketing Affects Search Engine Rankings [INFOGRAPHIC] #smlondon
[2] Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan [Blogparade]
[3] Mit Inhalten überzeugen, Zielgruppen individuell erreichen: Content Marketing 2015
[4] Content Marketing bei Bosch: “Unsere Nutzer werden zu Storytellern”
[5] Begriffsentwirrung: Das Zusammenspiel von SEO und Content Marketing
[6] A fascinating visualization of how men and women see colors differently
[7] His And Hers Colors
[8] 17 Key Content Marketing Metrics to Start Tracking Today
[9] Introducing a new tool to help marketers review and improve the best options for promoting content
[10] No Words Wasted – A Guide to Creating Focused Content
[11] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[12] How to Use Visual Maps for a Balanced Content Marketing Strategy
[13] The Content Marketing Mix [INFOGRAPHIC]
[14] 10 Easy Steps to Crafting a Successful Content Strategy
[15] Redaktionsplan für den Blog: Darum nutze ich einen
[16] How to Increase Your Visual Content Engagement [Infographic]
[17] 3 Contagious Content Formats Your Content Strategy Needs [Infographic]
[18] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[19] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[20] 10 Reasons Why You Should Care About Visual Content Marketing
[21] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[22] Infografik: Die wichtigsten KPIs im Content Marketing
[23] The Comprehensive Guide to Content Marketing Analytics & Metrics
[24] Content Marketing Measurement: 29 Essential Metrics [Infographic]

Lead Management und Corporate Blog: Starke Partner für Dein Marketing

Lead Management und Corporate Blog: Starke Partner für Dein Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Starke Partner für Dein Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema starke Partner für Dein Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Was verbirgt sich hinter Lead Management?
  2. Was bedeutet „Call-to-Action“?
  3. Fazit für Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“

Was verbirgt sich hinter Lead Management?

Zuerst ist für Lead Management festzuhalten, dass im Prozess der Neukundengewinnung damit die Beschreibung der „Generierung und Qualifizierung von Interessenten“ [1] zu verstehen ist. Demnach erfolgt über die verschiedenen Informations- beziehungsweise Kaufphasen eine kontinuierliche Entwicklung von Interessenten. Dazu erfolgt mithilfe der Verknüpfung von Content, Prozessen und Werkzeugen über das Marketing die Generierung und Qualifizierung potentieller Interessierte. Ziel dabei ist aus Sicht eines Unternehmens der minimale Streuverlust. Anschließend probiert der Vertrieb aus den Interessierten (Leads) Kunden zu gewinnen [1]. Weiterhin erklärt der Autor Reinhard Janning in seinem Artikel: „Was ist Lead Management und warum ist es für Unternehmen wichtig?“ [1] die folgenden, unterschiedlichen Prozesse im Lead-Management:

  • Gewinnung von Kotakten; d.h. Lead Generierung,
  • Weiterentwicklung der Kontakte; d.h. Lead Nurturing,
  • Bewertung der Kontakte; d.h. Lead Scoring,
  • Bewertung von Kampagnen; d.h. Web-Controlling,
  • Kampagnenautomatisierung; d.h. Marketing Automation.

Folgende Abbildung zeigt uns die verschiedenen Prozesse im Lead Management:

4 Prozesse im Lead Management von Lead Generierung bis Lead Routing

Quelle: webpixelkonsum (4 Prozesse im Lead Management)

Das Corporate Blog und Lead Management

Da Lead Management probiert, dass Online-Verhalten von Interessenten zu eruieren und potentiellen Kunden relevanten Content mit Mehrwert anbietet, bietet sich das Corporate Blog zur Gewinnung von Kontakten eine hervorragende Rolle. Dafür spricht, dass ein qualifizierter Interessent durch die Blogartikel sein Interesse am Unternehmen kundtut und daraufhin seine Kontaktdaten (Lead = Datensatz) für einen weiteren Dialogaufbau überlässt [2].

[tweetshare tweet=“Was verbirgt sich hinter Lead Management und warum ist dies für Dein Marketing wichtig?“]

Für welches Unternehmen ist Lead Management interessant?

Im Grund genommen kann Lead Management für jedes Unternehmen interessant sein. Doch unterscheidet sich die Komplexität auf Grund der gewonnenen Leads, die bei Unternehmen mit einer Vielzahl an Leads steigt. Da Lead Management die Gewinnung von Kontakten beinhaltet und diese aus unterschiedlichen Quellen stammen, sind CRM-Tools sehr förderlich. Daher bietet Lead Management bestens für Unternehmen an, die ein Corporate Blog und ein CRM-Tools einsetzen. Dementsprechend stehen im weiteren Dialog- und Marketingprozess die Kontakte für zum Beispiel das E-Mail-Marketing zu Verfügung.

Weiterhin zum Einsatz kommt das Social Selling [3], das ebenfalls über die Blogartikel im Corporate Blog möglich ist. Demzufolge betreiben bereits heute Kunden aktiv Social Buying [4]. Das heißt, potenzielle Kunden informieren sich vor Ihrem Kaufabschluss im Social Web über Dein Unternehmen und Deine Angebote. Da Dein Corporate Blog Blogartikel mit Mehrwert beinhaltet, gewinnt der potenzielle Kunde einen positiven Eindruck auf seiner Recherche (Customer Journey).

Was bedeutet „Call-to-Action“?

Unter „Call-To-Action“ ist eine „Aufforderung zu einer Handlung“ mit einem Ziel zu verstehen. Das heißt jemand durch die gezielte Platzierung zu einer gewünschten (geplanten) Handlung auffordern.

Der Autor Kim Rixecke widmet sich diesem Thema in seinem Artikel: „Call-to-Action: 8 Wege, um mehr aus deinem Blog zu holen“ [5]. Da ich mich auf das eigene Blog fokussiere, hebe ich diese drei Empfehlungen hervor:

  1. Smarte CTAs unterhalb eures Artikels,
  2. CTA: Kommentiere diesen Beitrag und
  3. In-Line-CTAs.

Persönlich setze ich diese drei „Handlungsaufforderungen“ in meinem Corporate Blog ein. Wichtig ist herauszufinden, was die eigene Leserschaft, also Du, wünschst. Dazu gehört auch eine gewisse Kenntnis über die menschliche Psychology: „The Complete Guide to Understand Customer Psychology“ [6] und manchmal auch eine direkte Frage.

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, kann dafür ebenfalls „Call-to-Action“ gezielt einsetzen. Für den ersten Schritt bietet dieser Artikel: „Die 9 besten Tipps zur Blog Promotion“ sehr viele Anregungen für die eigene Blog Strategie [7].

[tweetshare tweet=“Was bedeutet Call-to-Action und wie kannst Du dies in Deinem Blog einsetzen?“]

Fazit für: Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“

Zuerst ist wichtig daran zu denken, dass Dein Lead Management in einer Marketingstrategie verankert ist. Demzufolge steigt der Erfolg Deines Lead Managements mithilfe Deines Corporate Blogs, wenn Du wichtige Punkte beachtest. Einerseits hilft dabei die eigene Corporate Identity, damit unsere Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von unserem Unternehmen erfährt.

Andererseits ist auf jeden Fall der Einsatz von „Call-to-Action“ im eigenen Corporate Blog ein wichtiges Puzzleteil in der Marketingstrategie; vor allem im Online-Marketing. Meiner Meinung nach gilt ein zuviel an „Aufforderung zu einer Handlung“ für die Leserschaft wohlmöglich hemmend. Dementsprechend gilt den richtigen Mix für Deine Blog-Strategie zu finden.

Nutzt Dein Unternehmen auf dem Corporate Blog „Call-to-Action“? Welche Maßnahmen setzt Du zur Gewinnung von Leads mithilfe des Corporate Blogs ein? Schreibe mir Deine Erfahrung unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Was ist Lead Management und warum ist es für Unternehmen wichtig?
[2] Leadgenerierung
[3] Social Selling: Wie du das Potenzial der Strategie richtig ausschöpfst
[4] Social Selling: Worum es geht, warum es für Sie wichtig ist – und wie Sie es richtig machen
[5] Call-to-Action: 8 Wege, um mehr aus deinem Blog zu holen
[6] The Complete Guide to Understand Customer Psychology
[7] Die 9 besten Tipps zur Blog Promotion

QR-Code im Marketing: Genial oder überflüssig?

QR-Code im Marketing: Genial oder überflüssig? 150 150 Ralph Scholze

Zuerst ist festzuhalten, dass der QR-Code im Marketing meistens einen schwierigen Stand besitzt. Dabei existieren spezielle Dienste für die Erfolgsmessung. Des Weiteren stellt dieser Artikel auch Beispiele für einzigartige QR-Code im Marketing vor. Dementsprechend kann ein QR-Code kreativ sein. Weiterhin nutzen sogar bekannte Social-Media-Plattformen den QR-Code für ihre Marketingmaßnahmen.

Auf Wikipedia findet sich eine erste Erklärung rund um den QR-Code [1]. Obwohl er schon viele Jahre existiert, hat er es im Alltag nicht leicht. Glaubt man dieser Umfrage, dann hält sich die Begeisterung für QR-Code im Marketing im überschaubaren Rahmen [2]. Für seine Verwendung benötigt man ein Gerät mit Kamera und eine App. (QR-Reader). Das heißt, diese Voraussetzung auf der Nutzerseite ist für die Nutzung des QR-Code notwendig. Ist diese Voraussetzung erfüllt, dann zeichnet ihn eine einfache Handhabung aus. Dadurch ist seine Verbreitung sehr zahlreich. Beispielsweise findest Du den QR-Code auf Plakaten, auf Flyer, auf Schriftstücke oder auf Autos oder als Architekturführer in Berlin [3]. Dementsprechend interessant finde ich das Ergebnis einer aktuellen Studie. Demzufolge soll „Deutschland auf Platz 1 in der Anzahl der QR-Code Scans in Europa“ sein und die „QR-Code Nutzer sind jung und bevorzugen Codes in Magazinen“ [4].

QR-Code — Seine Funktionsweise mit Fokus auf Marketing

Auf jeden Fall ist die Funktionsweise sehr einfach. Man öffnet auf seinem Gerät die App. (QR-Reader) und hält sein Gerät mit der Kamera über den Code. Folglich ist nur darauf zu achten, dass die richtige Entfernung zwischen Gerät und QR-Code besteht. Je nachdem ob der Abstand passt, scannt die App. den QR-Code. Anschließend öffnet die App. ein Fenster. Darin ist ein Link angezeigt. Sobald man diesen bestätigt, verbindet sich das Gerät mit dem Link. Folglich ist das Ziel erreicht.

Jetzt stellt sich unweigerlich die Frage nach dem Mehrwert.

„Der Passant soll den Code auf einer Plakatwand scannen, um so auf eine Webseite weitergeleitet zu werden. Mehrwert bedeutet bei dieser Abfolge schlicht, dass der Nutzer die gewünschte Info und der Websitebetreiber Traffic erhält. Der Prozess ist einfach und überschaubar.“ [5]

Trotz des beschriebenen Mehrwerts scheint nach der Meinung des Blogger Herbert Peck der QR-Code in den Kinderschuhen zu bleiben [6]. Jedenfalls stellt sich deswegen die Frage: Woran könnte dies liegen?

QR-Code im Marketing — Eine kritische Betrachtung

Einerseits sind die Vorteile bekannt. Andererseits ist der QR-Code doch umstritten [7]. Entsprechend gehören beim QR-Code Lob & Kritik zusammen. Deswegen besitzt der QR-Code im Marketing und Online-Marketing zahlreiche Vorteile und Nachteile. Deshalb zeigt dieser Abschnitt Gefahren für die Verwendung von QR-Codes auf [8]. Gerade das überkleben des eigenen QR-Code auf zum Beispiel Plakaten durch Dritte ist ein potenzielles Sicherheitsrisiko für Unternehmen. Das heißt für Unternehmen, ein aktives Krisenmanagement intern aufzubauen, welches zeitnah und aktiv bei kritischen Äußerungen in Social Media agiert.

Beispielsweise zeigt ein amüsantes Video mit Scott Stratten die Hausaufgaben für Unternehmen bei der Verwendung des QR-Code im Marketing [9].

QR-Code — Tipps

Die folgenden Tipps sollen bei der sinnvollen Verwendung helfen [10]:

  1. Make sure it serves a purpose
  2. Don’t link to a desktop site
  3. Placement
  4. Size matters
  5. Use a URL shortener
  6. Tell users what they stand to benefit
  7. Test it!
  8. Track it

Der QR-Code im Marketing bietet viele Chancen für Unternehmen. Insbesondere verbindet dieser die reale mit der virtuellen Welt. Das heißt, der QR-Cide ist somit die Brücke zwischen Offline und Online. Gerade für Unternehmen ist er sinnvoll, trotz der Risiken. Sinnvoll ist der QR-Code für die „Lead Generation“ genauso für die Erfolgskontrolle einer Marketingaktion in der realen Welt. Wieso für die Erfolgskontrolle kann man fragen? Stellen wir uns folgende Situation vor:

Wir sind ein Unternehmen. Gestartet wird eine Plakat-Werbekampagne in ganz Deutschland. Alle Plakate sehen identisch aus. Auf jedem Plakat ist ein QR-Code. Jetzt wird es spannend! Nun hat das Unternehmen die Möglichkeit für jedes Bundesland eine eigene Landing Page (Erklärung auf Wikipedia [11]) für zum Beispiel Sachsen, Berlin, Hamburg, Hessen usw. anzulegen. Der Link auf die jeweilige Landing Page wird in den QR-Code umgewandelt. Gehen wir von der Annahme aus, dass alle Plakate mit dem richtigen QR-Code auf das gewünschte Bundesland in dem „richtigen“ Bundesland aufgestellt werden, dann hat das Unternehmen die Möglichkeit der Erfolgskontrolle auf Grund der registrierten Logeinträge auf der Website.

Wer noch inspiriert werden will, schaut sich dieses Video als Anregung an [12]. Auf jeden Fall ist zu erkennen, dass Unternehmen in Deutschland experimentieren [13] oder sich ganz neue Möglichkeiten eröffnen [14].

QR-Code — Seine Geschichte

Interessant sind die Bedeutung und die Geschichte von ihm. Der QR-Code bedeutet Quick Response = schnelle Antwort und ist ein zweidimensionaler Code [1]. Entwickelt ist der QR Code für die Autoindustrie. Seine anfängliche Nutzung beschränkte sich auf den Bereich der Produktionslogistik [15]. Heute findet man den QR-Code in immer mehr Bereichen unseres Alltags.Schaut man sich gegenwärtig überall um, dann sieht man den QR-Code immer häufiger auf Plakaten und Flyern. Bedenkt man, dass er bei uns in Deutschland erst seit 2011 zunehmend an Bedeutung gewann, ist seine aktuelle Präsens sehr beachtlich.

Spannend sind Ergebnisse einer Umfrage von Statista, die die Ergebnisse als Infografiken zur Verfügung stellt. So beantworten die Frage: „Welche Informationen erhoffen Sie sich vom Scannen eines QR-Codes?“ [16] wie folgt:

  • 81 % für „gezielte Produktinformationen“,
  • 44 % für einen „Link zur Homepage des Produktherstellers“,
  • 20 % für „ein Gewinnspiel“.

Interessant sind auch die Ergebnisse zu der Frage: „Wo sind Ihnen QR-Codes bisher aufgefallen?“ [17]:

  • 83 % entdeckten ihn „auf Werbeanzeigen in Zeitschriften„,
  • 70 % „auf Produktverpackungen„,
  • 64 % sogar „auf Plakaten„.

Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass der QR-Code noch eine lange Geschichte besitzen wird [18].

QR-Code im Marketing: Eine Auswahl an Diensten für die Erstellung seines QR-Code

Der QR Code ist keine Zauberei, sondern gerade für Freiberufler/innen sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ein interessantes „Werkzeug“. Dennoch erfordert er weitere Vorbereitungen, die ihren Preis besitzen.

QR-Code Generator

QR Code Generator - QR-Code im Marketing gezielt einsetzen

Quelle: QR Code Generator (Erstellen Sie hier QR Codes)

Dieser Dienst QR Code Generator bietet neben den klassischem QR-Code genauso „QR Codes mit Logo und Design“ an [19]. Interessant ist die Auswahl, welche neben der „Webseite verlinken“ ebenfalls eine „Persönliche vCard“ ermöglicht. Was eine vCard ist, wird auf Wikipedia [20] klar beschrieben: Sie ist eine „elektronische Visitenkarte“. Demzufolge kann ein Benutzer diese mit einem Mausklick direkt in sein Adressbuch übernehmen.

QR-Code and 2D Code Generator

Ein weiterer Dienst ist QR Code and 2D Code Generator [21]. Die Farbe des Code ist frei zu wählen. Wegen des transparenten Hintergrunds für ein QR Code ist dieser Dienst sehr nützlich. Infolgedessen ermöglicht der transparente Hintergrund die vielfältige Nutzung eines einmal erstellen QR Code auf unterschiedlichen farbigen Hintergründen. Unter dem Strich eine starke Arbeitserleichterung.

Eine weitere Empfehlung von einem QR Code Generator findest Du unter QR Code Generator mit ♥. Damit erstellst Du:

  • Dynamische QR Codes,
  • QR Code Tracking beziehungsweise
  • QR Codes im Vektorformat.

Einfach QR-Codes mit Logo generieren

Der folgende Dienst QRCode-Monkey erstellt individuelle QR-Codes mit Logo, in Farbe und Druck-Auflösung [22]. Seine Auswahl ist sehr umfangreich. Auf jeden Fall ist die Integration einiger Social-Media-Plattformen als Logo sehr hilfreich. Erkennt man doch beim Anblick die Bedeutung des vorliegenden QR Code.

Übrigens ist diese Auswahl aus meinem Alltag heraus entstanden. Diese Auswahl an Diensten ermöglichen eine stärkere Anpassung an das eigene Corporate Design (CD) beziehungsweise Corporate Identity (CI). Auf jeden Fall stellt diese Auswahl weder ein Ranking noch eine Bewertung der angebotenen Dienste dar. Dennoch bemerke ich eine Zunahme des QR Code. Einige interessante Beispiele für die Verwendung des QR-Code im Marketing folgen jetzt.

QR-Code im Marketing: Einzigartige Beispiele für seine Anwendung

Jetzt folgen einige spannende und inspirierende Beispiele rund um den QR-Code. Insbesondere die unterschiedliche Verwendung aus verschiedenen Branchen gibt weitere Anregungen.

Aktuelle Beispiele für die Anwendung des QR-Code

Das erste Beispiel stammt aus der Lebensmittel-Branche bzw. dem Einzelhandel. Konkret geht es um die REWE-Supermärkte. Dort soll man einfach per QR-Code bezahlen können [23]. Laut dieser Pressemitteilung soll dies so funktionieren:

„Das Bezahlen über Yapital ist denkbar einfach: Der Kunde registriert sich einmalig mittels Smartphone oder Webbrowser und installiert die kostenlose und passwort-geschützte Yapital-App auf seinem Smartphone. Mit der Yapital-App scannt der Kunde dann lediglich einen auf dem Kassenterminal angezeigten QR-Code ab, der den Kaufbetrag enthält und bestätigt die Zahlung. Die Transaktion geschieht in Echtzeit.“ [23]

Wer Haustiere besitzt, wird dies eventuell kennen. Auf einmal sind sie einfach weg. Eine Situation, die manche Kindertränen kullern lassen. Dafür zeigt dieses Video eine Lösung [24].

Für kulturelle Einrichtungen interessant ist das nächste Beispiel rund um den QR Code. Bekannt sind sie. Nicht nur in der Stadt selbst, sondern „über die Landesgrenzen“ hinaus. Die Rede ist von den „Filmnächte Dresden“. Dieses Video zeigt, wie der QR Code sinnvoll genutzt werden kann [25].

Wer noch weitere sehr unterhaltsame Beispiele für den QR-Code wünscht, findet diese sehr ansprechenden Beispiele für den QR Code bei QR Code Generator [19].

Twitter schaltet neues Feature QR-Code frei

Twitter spürt den Druck der aktuell erfolgreichen Social-Media-Plattform Snapchat. Denn der Kurznachrichtendienst schaltete ein neues Feature frei, welches Nutzer von Snapchat bekannt ist. Wer auf Twitter neue Accounts finden will, dem stehen viele Wege zur Verfügung. Sei dies durch E-Mail oder den User-Name. Jetzt bietet der Kurznachrichtendienst eine weitere Möglichkeit an, um neue Twitteratis zu finden. Ab sofort steht ein QR-Code zur Seite. Ziel der neuen Funktion ist durch Scannen eines QR-Codes neue Twitteratis aufzufinden und zu folgen.

Wo befindet sich dieser QR-Code von Twitter

Interessant ist, dass diese neue Funktion kein Update der Twitter-App. benötigt. In der mobilen App des Kurznachrichtendienstes befindet sich unter Einstellung die Option QR-Code. Darauf klicken und schon erstellt sich der oben gezeigte QR-Code. Anschließend lässt sich dieser QR-Code von Twitter speichern. Dessen ungeachtet findet sich die selbe Prozedur auch auf Snapchat.

Fazit für den QR-Code im Marketing: Ist dieser genial oder überflüssig?

Unter dem Strich ist festzuhalten, dass der QR-Code bereits in Unternehmen schon längere Zeit zum Einsatz kommt. Dennoch zeigt sich, dass der QR-Code im Marketing einen schweren Stand besitzt. Insbesondere fehlt die kreative Darstellung. Jedenfalls zeigen dies die Platzierungen auf zum Beispiel Plakaten, die zum größten Teil dilettantisch erfolgen.

Einerseits findet der QR-Code im Marketing kaum Einzug. Andererseits zeigt sich, dass der QR-Code in Social Media auf eine gewisse Einsatzbereitschaft trifft wie das Beispiel aus dem Hause Twitter zeigt. Ob der QR-Code dadurch eine Renaissance erfährt, bleibt abzuwarten.

Wohin geht die Reise von dem QR-Code?

Eine aktuelle Studie zeigt die Entwicklung über den QR-Code [26]. Gegenwärtig steigt der Bekanntheitsgrad und die alltägliche Verwendung nimmt ebenso zu. Demgemäß stellt sich die Frage: Entwächst der QR-Code den Kinderschuhen? Was meinst Du?

Ein anderes aktuelles Beispiel für den Einsatz des QR-Code als QR-Rechnung findet sich in der Schweiz wie dieser Artikel zeigt [27].

Wie denkst Du über den QR-Code im Marketing? Setzt den QR-Code ein und nutzt ihn selber? Schreibe mir Deine Erfahrung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Februar 2019:

[1] Erklärung von QR-Code auf Wikipedia
[2] Wenig Begeisterung für QR-Codes
[3] Per Smartphone zur Baukultur: Berliner Architekturführer jetzt mit QR-Codes
[4] Neue Studien zur QR-Code Nutzung
[5] Die Brücke zwischen Offline und Online: So zahlen sich QR-Codes aus
[6] QR-Codes bleiben wohl immer in den Kinderschuhen.
[7] Heiß umstritten: QR-Codes im Mobile Recruiting
[8] QR-Codes im Content-Marketing – die Probleme aus Sicht der IT-Sicherheit (Offline; ehemals exploreb2b.com)
[9] Das Problem mit den QR Codes – Scott Stratten
[10] Eight best practice tips for using QR codes in marketing
[11] Erklärung von Landing Page auf Wikipedia
[12] ALIQUA-Naturkosmetik eröffnet virtuelle Shops in Deutschland
[13] QR-Code-Shoppen im Duty-Free-Bereich.
[14] New QR Code Guidelines: How Do They Affect Your Business?
[15] Entstehung des QR Codes für die Automobillogistik
[16] Welche Informationen erhoffen Sie sich vom Scannen eines QR-Codes?
[17] Wo sind Ihnen QR-Codes bisher aufgefallen?
[18] Die Geschichte des QR-Codes
[19] QR Code Generator
[20] Wikipedia — vCard
[21] QR Code and 2D Code Generator
[22] QRCode-Monkey
[23] REWE Group steigt im November mit Yapital ins Mobile Payment ein
[24] Find your dog with QR Code Dog Tags
[25] Filmnächte Dresden mit Feedbackstr
[26] [Studie] QR-Code-Marketing – Die Wirkung von QR-Codes in der Außenwerbung
[27] QR-Rechnung kommt im Juni 2020: So sieht sie aus und das ist wichtig

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