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Social Media für mittelständische Unternehmen aus einer Hand

Social-Media-Management + Social-Media-Kampagnen + Social-Media-Strategie = webpixelkonsum

Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?

Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing? 2000 1333 Ralph Scholze

Marketing Qualified Leads finden sich in vielen B2B-Unternehmen. Denn zum B2B-Marketing gehört das Lead Management.

Um die gewonnenen Leads dank beispielsweise erfolgreicher Social-Media-Kampagnen besser zu managen unterteilen sie sich in 2 Kategorien: MQL und SQL. Jedoch was bedeuten diese?

Bevor wir uns den beiden Kategorien – Marketing Qualified Lead (MQL) und Sales Qualified Lead (SQL) – widmen, noch eine kurze Erklärung für das bessere Verständnis zu den Themen Lead Management und was Leads sind.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema: Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um das Lead Management folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet Lead Management?
  2. Was ist ein Lead?
  3. Was ist ein Marketing Qualified Lead (MQL)?
  4. Was kennzeichnet einen Marketing Qualified Lead (MQL)?
  5. Was ist ein Marketing Qualified Lead nicht?
  6. Was passiert mit einem Marketing Qualified Lead, der falsch eingeschätzt wurde?
  7. Fazit für: Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?

Was bedeutet Lead Management?

Zuerst ist Lead Management (engl. to lead = führen) eine Marketing-Maßnahme. Mit ihrer Hilfe sollen am Ende neue Kunden erfolgreich gewonnen werden. Dafür existieren unterschiedliche Prozesse im Lead Management [1]. Folgende Abbildung zeigt vorab die Prozesse für das Lead Management:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Prozess im Lead Management. Dieser Prozesse im Lead Management sind Lead Generierung, Lead Nurturing, Lead Scoring und Lead Routing.

Quelle: webpixelkonsum (Prozesse im Lead Management)

Wie bereits dieser Artikel: „Was ist Lead Management?“ [2] beschreibt, gehört für erfolgreiches Lead Management eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Team vom Marketing und Vertrieb. Demzufolge wissen wir jetzt was Lead Management bedeutet, aber noch ist die Bedeutung von – L e a d – offen. Dieser widmen wir uns jetzt.

Was ist ein Lead?

Zuerst bedeuten für das Marketing und den Vertrieb ein Lead den Kontakt mit einer interessierten Person bzw. einem interessierten Unternehmen an den unternehmenseigenen Produkten bzw. Dienstleistungen (wie bei uns). Infolgedessen erhalten wir im Marketing erste Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer. Auf jeden Fall gehören zu diesem Thema die beiden Begriffe Touchpoints [3] und Customer Journey [4] unmittelbar dazu.

Wann ist ein Lead ein Lead?

Als Lead gilt ein Kontakt (Person [B2C] oder Unternehmen [B2B]), welcher einem Unternehmen freiwillig die eigenen Kontaktdaten übermittelt.

Damit das Marketing-Team Leads im ersten Schritt qualifizieren kann, sind neben dem Übermitteln der Kontaktdaten weitere Schritte notwendig. Neben dem vorhandenen Budget gehören zum Beispiel auch die Entscheidungsbefugnis. Gerade dieser Punkt ist enorm wichtig für die weiteren Schritte. Weitere Informationen sammelt das Marketing-Team zum Beispiel über das Ausfüllen von Formularen zur Anmeldung für ein Webinar ein.

In diesem Zusammenhang ist für das bessere Verständnis die Erwähnung Funnel wie die folgende Abbildung zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die 3 bekannten Ebenen von einem Funnel im Lead Management. Diese 3 Ebenen sind TOFU, MOFU und BOFU. TOFU ausgeschrieben heißt Top of Funnel und dient dem Aufbau der Bekanntheit für Unternehmen bei der Zielgruppe. MOFU ist der Middle of Funnel und beinhaltet das Anbieten an Lösungen für die gewonnenen Leads. Die dritte Ebene BOFU ist der Bottom of Tunnel und forciert den Verkauf des beworbenen Produktes oder der beworbenen Dienstleistung.

Quelle: webpixelkonsum (Ebenen von einem Funnel im Lead Management)

Was ist ein Marketing Qualified Lead (MQL)?

Sobald eine Person ihre Kontaktdaten bei uns hinterlässt, besteht für unser Angebot ein Interesse. Ab diesem Zeitpunkt ist das Marketing für diese Person zuständig. Infolgedessen setzt sich das Marketing-Team mit dieser Person und ihrem Interesse an unserem Angebot auseinander. Aus diesem Grunde bietet das Marketing-Team händisch oder automatisch wertvollen Content und hilfreichen Support an. Demzufolge bezeichnet ein Marketing Qualified Lead (Kurzform: MQL) einen vielversprechenden Kontakt. Das Ziel aller folgenden Marketing-Maßnahmen ist die Wandlung von reinem ersten Interesse hin zu einem zahlungsbereiten Kunden. Dementgegen zeichnen sich 2 Fragen ab:

  1. Besitzt diese Person Interesse an meinem Angebot?
  2. Gehört diese interessierte Person überhaupt in meine Zielgruppe und erfüllt damit die relevanten Anforderungskriterien?

Beispiel zeigt die Herausforderung im Alltag

Ein Beispiel soll uns hier helfen: Ein Unternehmen verkauft ein Produkt. Dafür benötigen potenzielle Kunden ein Mindest-Budget. Demzufolge investiert das Marketing-Team lediglich im ersten Schritt soviel Zeit darin, um die Mindest-Anforderungen zu eruieren. Wenn ein Lead zu wenig Budget besitzt und damit das verlangte Mindest-Budget nicht einsetzen will, erfüllt dieser die Mindest-Anforderungen nicht. Obwohl diese Person Interesse an dem Produkt zeigte, ist dieser Lead für das Marketing ungeeignet. Infolgedessen ist dieser Lead k e i n Marketing Qualified Lead (MQL).

Da wir selbst zahlreiche Tools für das Social-Media-Management ausprobieren, erleben wir dies hin & wieder. Wir zeigten Interesse. Jedoch gehören wir nicht zur Zielgruppe, da sich zum Beispiel das Social-Media-Tool an Konzerne richtet. Dementsprechend waren die Erstgespräche mit dem Marketing-Team sehr kurz und die investierte (Arbeits-)Zeit minimal.

Sobald die Marketing-Abteilung einen Lead als MQL kennzeichnet, erhält dieser MQL spezifische Content-Formate für den weiteren Dialog und der Qualifizierung hin zum SQL. Daher solltest Du dafür in Deinem Marketingbudget [5] ausreichend Budget zur Verfügung stellen.

Unter dem Strich ist ein Marketing Qualified Lead ein Lead, welcher das Potenzial besitzt ein profitabler Kunde zu werden. Damit ist ein MQL das Gegenstück zum SQL bzw. dem SQL vorgelagert.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Was kennzeichnet einen Marketing Qualified Lead (MQL)?

Einen MQL kennzeichnet einen Lead, welcher erstes Interesse an einem Angebot zeigt und zu diesem Zeitpunkt noch kein konkretes Kaufinteresse signalisiert.

Wie wandelt das Marketing-Team einen Lead zum MQL?

Wichtig ist, dass das Marketing-Team aktiv sich mit dem Lead beschäftigt. Folglich probiert das Marketing-Team beispielsweise mittels teilautomatisierter Marketingprozesse das erste Interesse von dem Lead aufrecht zu halten und zu steigern. Dadurch wandelt sich der unqualifizierte Lead in einen qualifizierteren Lead; dem MQL (Marketing Qualified Lead). Damit zeigt sich, dass ein MQL wertvoller als ein einfacher Lead ist, aber zu diesem Zeitpunkt noch kein sicherer Kunde darstellt.

Was ist ein Marketing Qualified Lead nicht?

Ein Marketing Qualified Lead ist kein Kunde. Dies heißt, dass mit diesem Lead noch überhaupt kein Umsatz generiert wurde.

Was passiert mit einem Marketing Qualified Lead, der falsch eingeschätzt wurde?

Fehler passieren; selbst im Marketing. Wenn ein Marketing-Team im ersten Schritt ein Lead als Marketing Qualified Lead qualifizierte und sich im Laufe des Lead Prozesses herausstellte, dass dieser kein Potenzial für das Unternehmen (Kunde werden) besitzt, dann sollte dieser Lead dementsprechend markiert oder vollständig gelöscht werden.

Bevor wir gleich zu dem Fazit gelangen, stelle ich Dir diese ausführliche Abbildung von webpixelkonsum zum Thema MQL im Lead Management und im Zusammenhang mit Kampagnen im Marketing und auf Social Media vor:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt einen Funnel für erfolgreiches Lead Management in Kombination mit Kampagnen auf Social Media und im Marketing. Auf dieser Abbildung sind die beiden Fachbegriffe MQL - ausgeschrieben Marketing Qualified Leads - und SQL - ausgeschrieben Sales Qualified Leads - im Tunnel dargestellt.

Quelle: webpixelkonsum (MQL und SQL in einem Funnel im Lead Management)

Fazit für: Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?

Auffallend ist, dass ein MQL im Marketing-Mix ein Zwischenschritt darstellt. Daher gilt vorab die Kriterien für einen Marketing Qualified Lead im B2B-Marketing zu definieren. Damit reduzieren sich auftretende Streuverluste.

Schreibe mir Deine Erfahrung zum Thema Lead Management unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Prozesse im Lead Management
[2] Was ist Lead Management?
[3] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis
[4] Was bedeutet Customer Journey?
[5] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Dieses Titelbild von webpixelkonsum befindet sich bei Seiten und Blogartikel zum Thema Social-Media-Reporting.

Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen

Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen 2000 1333 Ralph Scholze

Social-Media-KPIs sind für die Erfolgsmessung elementar. Denn wir wissen, dass erfolgreiches Social Media enorm viele Ressourcen, Zeit und Kapital benötigt. Jedenfalls trifft dies zu, wenn wir Social Media strategisch einsetzen.

Bevor wir uns gleich mit dem Thema Social-Media-KPIs in Deinem Social-Media-Management intensiver beschäftigen, gebe ich Dir umgehend als ersten Eindruck diese Abbildung mit Fokus auf organische Post mit auf den Weg:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Social Media KPIs als Grundlagen für die Erfolgsmessung

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind Kennzahlen und KPIs?
  2. Warum sind Social-Media-Kennzahlen wichtig?
  3. Was sind Kennzahlen speziell für Social Media?
  4. Welche Social-Media-KPIs existieren?
  5. Wie überwache ich für Social Media die definierten Key Performance Indicators?
  6. Fazit zu den KPIs für Social Media und deren Grundlage für das Reporting im Social-Media-Management

Was sind Kennzahlen und KPIs?

Zuerst widmen wir uns den Begriffen Kennzahlen und KPIs. Damit verstehen wir die späteren KPIs für Social Media besser. Oft passiert, dass die beiden Begriffe Kennzahlen und KPIs identisch zum Einsatz kommen. Jedoch kennzeichnen diese beiden Begriffe zwei unterschiedliche Merkmale:

  • Kennzahlen, d.h. ein direkt messbarer Wert wie Reichweite in Social Media.
  • KPI (Key Performance Indicator), d.h. sobald eine Kennzahl mit einem konkreten Ziel in Verbindung steht, sprechen wir von KPI wie die Reichweitensteigerung auf Instagram gegenüber der 4 Wochen vorher.

Unter dem Strich sind die Kennzahlen die Basis für die KPIs.

Welche Merkmale besitzen KPIs?

Typische Merkmale für Key Performance Indicators sind:

  • Sie sind quantifizierbar und damit messbar.
  • KPIs sollten realistisch und umsetzbar sein.
  • Für den Unternehmenserfolg liefern sie wertvolle Daten.
  • Eng verbunden ist ein Key Performance Indicator mit einem eindeutigen Ziel.

Warum sind Social-Media-Kennzahlen wichtig?

Zuerst dienen sie der Orientierung. Je nach Deinem taktischen und strategischen Ziel für Deine Social-Media-Kanäle leiten sich konkrete Kennzahlen bezogen auf Deine Zielgruppe und Follower ab. Dein Team leitet daraus konkrete und relevante Maßnahmen für Deine Marke ab. Wenn Du beispielsweise Markenbekanntheit steigern als Social-Media-Ziel verfolgst, dann benötigst Du zur Erfolgskontrolle aussagekräftige, konkrete KPIs.

Wie starten mit KPIs für Social Media?

Wir kennen die Redewendung: „Ohne Ziel kein Weg“. Dies gilt erst recht für das Erstellen der eigenen Social-Media-KPIs. Demzufolge müssen zuerst die Ziele für Social Media definiert sein. Dabei helfen Fragen wie:

  • Soll mit Social Media die Reichweite oder Engagement Rate erhöht werden?
  • Gilt es die eigene Markenbekanntheit zu steigern?
  • Wollen wir Kunden gewinnen?
  • Beabsichtigen wir mittels Social Media Leads für das Lead Management zu generieren?
  • Bevorzugen wir als Social-Media-Ziel das Steigern der Interaktionen mit unserem Social Content?

Weitere Fragen helfen bei dem Individualisieren der Ziele für Social Media

Diese klassischen strategischen SMART-Ziele für Social Media sind individuell für das eigene Unternehmen zu definieren anhand folgender Fragen:

  • Was soll mit Social Media erreicht werden?
  • Welche Erfolgskriterien definieren wir?
  • Wie messen wir die selbstgesteckten Ziele?
  • Was passiert bei Nichterreichung der Ziele?

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Was sind Kennzahlen speziell für Social Media?

Die KPIs für erfolgreiches Social Media fokussieren die Erfolgskriterien und Erfolgsmessung allein für Social Media. Abgesehen von dieser Beschreibung bedeutet dies in der Praxis oft einen komplexeren Prozess. Jedenfalls stellt Social Media in vielen Unternehmen eine Schnittstelle zu weiteren Marketingmaßnahmen wie Content-Marketing und SEO sowie Kampagnen-Management dar. Damit steigt die Komplexität.

Welche Social-Media-KPIs existieren?

Für Social Media existieren viele Key Performance Indicators. Diese stellt Dir dieser Artikel Social-Media-Reporting und welche Kennzahlen dafür existieren der Reihe nach vor.

Wie überwache ich für Social Media die definierten Key Performance Indicators?

Zuerst gilt das Überwachen der definierten Key Performance Indicators für Social Media im Alltag als wiederkehrende Aufgabe. Dafür plane in Deinem Alltag neben Deinen Social-Media-Aktivitäten Zeit ein. Einerseits kannst Du mit viel Zeit händisch und damit mit wenig Kosten bestimmte Daten sammeln. Andererseits existieren zahlreiche Social-Media-Tools – oft kostenpflichtig – mit einer ausführlichen Social-Media-Analyse. Folgende Abbildungen zeigen dies als Beispiel:

Diese Abbildung zeigt das Engagement auf Twitter als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs

Quelle: webpixelkonsum (Engagement auf Twitter als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Folgende Abbildung zeigt zum Beispiel das Engagement auf Facebook als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs in dem Social-Media-Tools Agorapulse (Paid-Version):

Diese Abbildung zeigt das Engagement auf Facebook als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs

Quelle: webpixelkonsum (Engagement auf Facebook als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Als Beispiel für Impressionen zeigt diese Abbildung in dem Social-Media-Tools Agorapulse (Paid-Version) den zeitlichen Verlauf:

Diese Abbildung zeigt die Impressions auf LinkedIn als Bestandteil der Social-Media-KPIs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Impressions auf LinkedIn als Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Eine der interessantes Metriken ist die Folgende. Sie zeigt die User Activity. Entsprechen sind wir in der Lage die beste Zeit zum Posten auf dieser Social-Media-Plattform zu erfahren. Infolgedessen nutzen wir das Potenzial von Social Media zum erreichen unseres Social-Media-Ziels.

Diese Abbildung zeigt die User Activity als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs

Quelle: webpixelkonsum (User Activity als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Conversion für Social Media

Social Media besitzt zahlreiche Vorteile [1] und Merkmal für die Strategie [2]. Daher lassen sich verschiedene Ziele mit Social Media realisieren. Bezüglich der Conversion für Social Media stehen verschiedene Ziele zur Auswahl wie:

  • Downloads von einem Whitepaper,
  • Registrierungen für eine Veranstaltung oder ein Webinar,
  • Anmeldungen für einen Newsletter.

Daher ist wissenswert für den Erfolg mit Social Media, wie viele Conversion per Social Media entstand. Dafür hilfreich ist die Conversion Rate für Social Media. Diesen Wert erhalten wir, indem wir die Zahl der Conversions per Social Media durch alle Conversions dividieren. Das Ergebnis ist die Conversion Rate für Social Media.

Weiterhin ist das Gewinnen von Leads [3] in vielen Social-Media-Strategien eine feste Größe. Daher gilt zu wissen: Wie viele Leads liefert Social Media?

ROI von Social Media

Der ROI (Return on Investment) von Social Media gehört auf jeden Fall zu den KPIs. Denn „am Ende des Tages“ gehört die Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen (Kosten-Nutzen-Analyse); also der ROI von Social Media. Damit erfahren und wissen wir am Ende, ob und wie erfolgreiche die eigenen Social-Media-Aktivitäten sind. Im Grunde genommen gilt diese Kosten-Nutzen-Analyse kontinuierlich zu realisieren, denn mit den selben Kosten könnten wir mit anderen Marketingmaßnahmen mehr Nutzen generieren; d.h. Opportunitätskosten [4] kommen ins Spiel.

Diese Abbildung zeigt den ROI von Social Media als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (ROI von Social Media als ein Bestandteil der Social-Media-KPIs)

Dummy Image

Social Media bietet viele Möglichkeiten. Jedoch sind die eigenen Ressourcen begrenzt. Daher gehört die Erfolgsmessung in eine erfolgreiche Social-Media-Strategie.

Fazit zu den KPIs für Social Media und deren Grundlage für das Reporting im Social-Media-Management

Unternehmen definieren ihre Key Performance Indicators für Social Media, um den Erfolg von Social-Media-Maßnahmen zu messen. Dabei liegt der Fokus auf das organische Wachstum auf Social Media dank eines strategischen Social-Media-Management, welches wir von webpixelkonsum für B2B-Unternehmen und den Mittelstand als Leistung anbieten.

Zusätzlich bieten Social-Media-Kampagnen, zum Beispiel als LinkedIn-Kampagnen oder Instagram-Kampagnen kurzfristige Erfolge auf Social Media, wenn diese zielführend konzipiert und realisiert wurden sind.

Ein Tipp: Regelmäßiges und kontinuierliches Messen liefert wertvolle Einblicke

Folglich ergeben sich durch die regelmäßigen und kontinuierlichen Messungen Einblicke. Diese ermöglichen Dir, Deine Social-Media-Maßnahmen zu optimieren. Folglich gewinnst Du für Dein Budget zum Beispiel mehr Leads für Dein Lead Management.

Damit diese Einblicke zu gewinnen sind, können Social-Media-Tools oder künstliche Intelligenz (KI) wir von webpixelkonsum teilweise zur Analyse nutzen zum Einsatz kommen. Dieses Vorgehen ermöglicht eine fortlaufende Messung und zeitnahe Darstellung der gewonnenen Daten für das Reporting von Social Media.

Extra-Tipp für Dich: Priorisiere Deine KPIs für Social Media

Des Weiteren existieren zahlreiche Kennzahlen und Key Performance Indicators für Social Media. Daher gilt die eigenen Key Performance Indicators für Social Media zu priorisieren. Dementsprechend hängt das Festlegen der KPIs von den eigenen Zielen in Social Media [5], Taktiken und der eigenen Strategie ab. Deswegen empfiehlt sich vorab klare Gedanken zu machen: Was soll warum gemessen werden?

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Nutze das Know-how rund um das Social-Media-Management von webpixelkonsum für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Maßnahmen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten.

Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Social-Media-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Dein nächstes erfolgreiches Social-Media-Projekt!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. September 2026:

[1] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[2] Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmales sind wichtig
[3] Prozesse im Lead Management
[4] Opportunitätskosten
[5] Ziele in Social Media

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn 2000 1500 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Markenaufbau mit LinkedIn

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema speziell für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn
  2. Was sind eine Marke und das Social Branding?
  3. Was ist eine Marke?
  4. Was ist Branding?
  5. Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst
  6. Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Basis für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn

Zuerst merken wir uns: Das Potenzial von LinkedIn ist enorm. Immerhin nutzen über 740 Millionen User (Privatpersonen, Unternehmen bzw. Marke) LinkedIn. Deswegen nutzen viele Unternehmen LinkedIn gezielt in ihrer Social-Media-Strategie (organische Social-Content-Strategie). Als Beweis dienen die aktuellen LinkedIn Fakten. Sie sprechen eine klare Sprache.

Anders formuliert für den Markenaufbau mit LinkedIn existiert eine sehr gute Basis. Diese bekräftigt ein weiterer individueller Fakt. Je mehr Mitarbeiter vom eigenen Unternehmen auf LinkedIn präsent sind, desto besser für die Basis. Dessen ungeachtet gewinnt der Markenaufbau mit LinkedIn an stärkerer Bedeutung, je aktiver ihre Mitarbeiter auf LinkedIn sind.

Social-Selling-Index gezielt zum Markenaufbau mit LinkedIn nutzen

Ein LinkedIn-Tipp: Nutze für die LinkedIn-Strategie den Social-Selling-Index Deiner Mitarbeiter. Damit erhalten wir wertvolle Insights über den Einfluss (Advocate Influence bzw. Advocacy Impact) auf Dritte. Eine kurze Erklärung zu den beiden erwähnten KPI’s:

  • Advocate Influence: Wert zeigt den Einfluss der positiven Äußerungen eines Nutzers auf die Meinungsbildung Dritter.
  • Advocacy Impact: Welche Wirkung besitzt ein positiver Beitrag auf die Meinungen Dritter; vor allem bei einer Änderung der Meinung eines kritischen Nutzers.

Wie sieht ein solcher Social-Selling-Index auf LinkedIn aus?

Damit Du eine Vorstellung von dem Social-Selling-Index auf LinkedIn gewinnst, stell ich Dir einen solchen zur Verfügung:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum für den Markenaufbau mit LinkedIn.

Demzufolge lässt sich an dieser Stelle folgendes festhalten:

  1. Die aktuellen Fakten zu LinkedIn bekräftigen den Markenaufbau mit LinkedIn.
  2. Mit steigender Anzahl an registrierter Mitarbeiter auf LinkedIn steigt der Druck auf den professionellen Aufbau der Marke auf dieser Social-Media-Plattform. Die Markenführung gewinnt an Bedeutung.
  3. Je aktiver die eigenen Mitarbeiter auf LinkedIn sind, desto stärker fördern sie die Markenpräsenz auf LinkedIn.

Was sind eine Marke und das Social Branding?

Bevor wir uns mit dem Aufbau einer Marke und den Möglichkeiten für das Social Branding auf LinkedIn widmen, betrachten wir die Begriffe Marke, Branding und Social Branding.

Damit besitzen wir eine Grundlage für diesen Artikel.

Was ist eine Marke?

Zuerst ist eine Marke etwas Abstraktes.

Ein Bild.

Wie ein konkretes Bild, welches ein Unternehmen in der Öffentlichkeit, bei seinen Gesellschaftern und Kunden etablieren will. So einfach dies hier klingt, so komplex ist dies in der Praxis.

Zur Begriffs-Definition von Marke gehört: Sie beinhaltet die „[…] die Summe aller Vorstellungen […], die ein Markenname (Brand Name) oder ein Markenzeichen (Brand Mark) bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden.“ [1].

Zusätzlich zählt zur Marke die Erfahrungen, die ein Mensch (Kunde, Interessent, Social-Media-Fans) während einer Interaktion mit dem entsprechenden Unternehmen sammelt.

Was beinhaltet eine Marke?

Zur Marke gehören die Merkmale und Eigenschaften wie Name, Tonalität, Slogan, Logo, Design. Folglich sind wichtige Aspekte im Branding die Vision, Mission und Werte. Diese sind definiert zum Beispiel in der Corporate Identity mit ihrem Corporate Design usw.

Wie entsteht eine Marke?

Zu dieser Frage liefert uns der Markenverband eine sehr hilfreiche Antwort: „Grundvoraussetzung der Markenführung stellt zunächst die Markierung einer Leistung (Branding) sowie die Eintragung derselben dar, um Markenschutz und damit die Absicherung der Investitionen in die Führung der Leistung als Marke zu erlangen. Die Investitionen in die Markenführung schlagen sich nieder in ökonomischem Erfolg, d.h., einem höheren Umsatz, Marktanteil, Profitabilität usw., als bei einer Nicht-Marke.“ [2].

Jetzt kommt das Branding ins Spiel.

Was ist Branding?

Im Grunde genommen versteht man unter Branding das Etablieren einer Marke. Dies erfolgt vor allem durch gezielte Werbung. Demzufolge ist das Branding ein fundamentaler Bestandteil der erfolgreichen Vermarktung von Produkten bzw. Dienstleistungen.

Entsprechend probieren Unternehmen ihre Produkte bzw. Dienstleistungen mit konkreten Botschaften, Zeichen, Tönen, Slogans zu verknüpfen. Das Branding ist erfolgreich, wenn jeder Kunde eine positive und emotionale Relation zum Unternehmen mit seinem Leistungsangebot besitzt. Wenn beim Hören von einem konkreten Sound oder Erblicken einer eindeutigen Farbe sofort eine Marke einfällt, dann ist das Branding erfolgreich. Je besser dies erfolgt, desto wertvoller für die Unternehmen. Darauf verweist folgende Studie mit dem Ergebnis – „Consumers with Emotional Connection to Brands Have 306% Better Lifetime Value than Satisfied Customers“ [3] zeigt.

Herausfordernd für das Branding ist die stetige Optimierung an die eigene Zielgruppe und Unternehmensstrategie. Demzufolge positioniert Branding die Marke. Dementgegen generiert das Marketing mit den konkreten Maßnahmen den rentablen Markt für die Marke.

Folglich generiert Marketing Käufer und direkten Umsatz, während das Branding gezielt Kunden gewinnt. Das heißt im Klartext, dass das Branding die Basis für das Marketing ist und gleichzeitig zu jeder Marketingmaßnahme gehört.

Je nachdem können Unternehmen für das eigene Branding gezielt neben ihrem B2B-Online-Marketing aktiv Social Media wie LinkedIn oder Instagram einsetzen. Dadurch erhält das Branding den Zusatz – Social.

Welche Branding-Ziele gibt es?

Schließlich verfolgen Unternehmen mit dem Markenaufbau und Branding mögliche Ziele:

  • Marken-Positionierung als einzigartig.
  • Bekanntheit, Reichweite und Markenbekanntheit (Share of Voice) in Social Media generieren.
  • Beziehungs- und Reputationsmanagement mit Multiplikatoren (Influencer) aufbauen.
  • Beziehungsaufbau mit der Zielgruppe und Kunden sowie Mitarbeitern und potenziellen Mitarbeitern (Employer Branding).

Unter dem Strich dienen diese Ziele vor allem der Abgrenzung zur Konkurrenz. Gleichzeitig dienen sie der Gewinnung loyaler Kunden. Durch erfolgreiches Branding entwickeln die Zielgruppe und Kunden eine emotionale Verbindung (und bei Fans beinah eine Abhängigkeit) zur Marke; entweder durch Identifikation mit den Werten der Marke oder Gewöhnung.

Dummy Image

Das Vermitteln emotionaler Botschaften ist die Basis für ein positives und einmaliges Markenerlebnis in Social Media, so das alle Kunde uns mit all ihren Sinnen wahrnehmen.

Was bedeutet Social Branding?

Social Branding bezieht sich auf alle Maßnahmen zum digitalen Markenaufbau mit sozialen Netzwerken. Damit meint Social Branding neben den Social-Media-Plattformen auch die sozialen Interaktionen. Beispielsweise das Liken oder Teilen von Social-Media-Posts gehört dazu.

Herausfordernd ist für das Social Branding, dass dafür kein alleingültiges Konzept existiert. Vielmehr müssen Unternehmen ihr individuelles Konzept erstellen und verfolgen müssen. Sei dies für Social Branding per Social-Media-Management oder PR oder Marketing, all diese Botschaften dienen zur Imagepflege. Jene Imagepflege zum Markenaufbau mit LinkedIn ist eine sehr wichtige Maßnahme, wenn eine B2B-Marke strategisch erfolgreich sein soll. Mit anderen Worten generieren wir eine Win-Win-Situation. Denn unsere Konsumenten (Zielgruppe) und Kunden vermitteln wir mit der Imagepflege ein Gefühl des Verstehens und Zugehörigkeit. Gleichzeitig vermitteln wir, dass wir uns für ihre Wünsche interessieren. Damit beeinflussen wir potenzielle Kaufentscheidungen in unserem Sinne.

Social Branding mittels User Generated Content (USG) stärken

Denn unser Markenimage wollen wir mit Social Branding mittels User Generated Content (USG) stärken. Dies heißt im Klartext, dass wir das Erstellen authentischen, positiven und markenrelevanten Content von Social-Media-User fördern. Folglich zählt zum Social Branding der Aufbau und die Pflege von Communities in Social Media als sehr wichtiger Kontaktpunkt (Touchpoint) mit unserer Marke. Da zeigt sich die Schnittstelle zu erfolgreichen Social-Media-Strategien und Social-Media-Posts sowie dem Markenmanagement und dem Community Management.

Gleichzeitig können wir für das eigene Social Branding den neuen Marketplace für Freelancer von LinkedIn nutzen.

Markenaufbau mit LinkedIn: Strategische Tipps von LinkedIn selbst

Erfolgreiche Marken besitzen etwas sehr Elementares: Sie sind am Markt bestens positioniert und stehen für etwas ganz Bestimmtes. Im Grunde genommen gelingt ein Markenaufbau mit LinkedIn erste, wenn wir die – Hausaufgaben für erfolgreiche Marken – erledigten [4].

Ferner muss für den Aufbau einer Marke auf LinkedIn noch eine LinkedIn-Unternehmensseite vorhanden sein. Denn wir wollen als Marke auf LinkedIn präsent sein.

Sobald wir diese Grundlagen erledigten, kann dies mit dem Markenaufbau mit LinkedIn starten. Dafür liefert uns LinkedIn in einem aktuellen Report wertvolle Anregungen wie:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn einen Leitfaden zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (A guide to growing your Brand on LinkedIn)

Zusätzlich empfiehlt LinkedIn eine ausgewogene kurzfristige und langfristige Strategie umzusetzen. Damit erfolgt der Markenaufbau auf LinkedIn effizient und effektiv. LinkedIn meint dazu: „Brand building drives long-term factors, like brand equity and mental availability, that fuel strong short-term activation.“ [5]. Aus diesem Grund sollten sich laut LinkedIn Unternehmen und Marken beim Aufbau ihrer Marke auf LinkedIn auf diese 3 Empfehlungen fokussieren [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - 3 Brand building Recommendations by LinkedIn zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (3 Brand building Recommendations by LinkedIn)

Fazit für: Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn

Die Markenführung in Social Media wie auf LinkedIn gewinnt für immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Dazu zählen neben der Vermittlung von Markenwerten das Image der Marke. Deswegen muss eine erfolgreiche Marke authentisch in Social Media präsent sein. Damit verstärken wir an den Touchpoints [6] in Social Media die Wiedererkennung unserer Marke.

LinkedIn bietet sich mit seinen über 774 Millionen registrierten User und seinen zahlreichen Funktionen enormes Potenzial zum Markenaufbau mit LinkedIn. Dafür empfehlen sich die folgenden Handlungsaufforderungen:

  • Listening (Zuhören), d.h. Zielgruppe „zuhören“: Was spricht sie auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen?
  • Talking (Sprechen), d.h. sich an der öffentlichen Diskussion beteiligen oder selbst eine Diskussion entfachen durch Fragen stellen: Wie findet ihr das?
  • Energizing (Aktivieren), d.h. rege die Social-Media-Fans an, eigenen Content auf ihren eigenen Social-Media-Profilen über unsere Produkte bzw. Marke.
  • Supporting (Unterstützen), d.h. Kunden unterstützen per Whitepaper, E-Books oder Support per LinkedIn.
  • Embracing (Einbinden), d.h. Kunden und Fans auf LinkedIn einbeziehen bei der zum Beispiel Entwicklung neuer Produkte.

Beispielsweise können Unternehmen dafür Werbung auf LinkedIn mittels der vielfältigen LinkedIn Ads schalten. Infolgedessen erreichen wir konkrete Ziele wesentlich schneller und zielorientierter. Dafür bietet sich der neue LinkedIn-Business-Manager hervorragend an.

Anregungen zum Aufbau einer Marke auf LinkedIn

Unter dem Strich liefert uns LinkedIn Möglichkeiten und Anregungen zum Aufbau unserer Marke auf LinkedIn. Diese Möglichkeiten kann es zum Teil nur LinkedIn liefern, da nur diese Social-Media-Plattform diese Daten besitzt. Dazu zählt der Tipp 4 auf der folgenden Abbildung, welchen wir gezielt zum Branding auf LinkedIn nutzen können [5]:

Diese Abbildung zeigt von LinkedIn zeigt die - Top drivers of mental availability - zum Markenaufbau mit LinkedIn)

Quelle: LinkedIn (Top drivers of mental availability by LinkedIn)

Ganz zu letzt ein besonderer Tipp, wenn Du diese Social-Media-Plattform einsetzt: Schau Dir dieses Tool – Agorapulse – an, welches wir ein Jahr lang im Einsatz hatten!

Wie baust Du auf LinkedIn Deine Marke auf? Lass uns austauschen in den Kommentaren!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. Juli 2022:

[1] Definition: Was ist „Marke“?
[2] Was ist Marke? Aktualisierung der Definition der Marke
[3] New Retail Study Shows Marketers Under-Leverage Emotional Connection
[4] Die wichtigsten Schritte für den Markenaufbau.
[5] A guide to growing your Brand on LinkedIn
[6] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Instagram Insights für Unternehmen: Daten für Deine Instagram-Strategie

Instagram Insights für Unternehmen: Daten für Deine Instagram-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Instagram Insights für Unternehmen bieten enormes Potenzial

Die geteilten Zahlen von dieser Social-Media-Plattform liefern wertvolle Einblicke. Denn Social Media lebt von Kommunikationen, Zahlen und visuellen Content. Jedenfalls meine ich mit – visuellen Content – die Content-Formate wie Instagram-Story, Reels, Videos und den „normalen“ Instagram-Post.

Einerseits sind diese Content-Formate (Social Content) auf dieser Social-Media-Plattform sehr beliebt. Andererseits benötigen wir zum Erstellen dieser verschiedenen Content-Formate unterschiedlich viel Zeit und Ressourcen. Ferner kommt der Erfolgsdruck hinzu.

Infolgedessen benötigen wir neben der Kreativität für erfolgreiche Posts und Stories auf Instagram Daten. Deshalb widmet sich dieser Artikel den Insights für Unternehmen oder Statistik über die Aktivitäten seiner eigenen Fans auf seinem Business-Account. Damit bekommen wir Zugriff und eine Übersicht für einen bestimmten Zeitraum auf erreichte Kennzahlen auf dieser Social-Media-Plattform.

Folglich stellen wir uns viele Fragen wie:

  • Welche Beiträge erzielen die meisten Impressions?
  • Mit welchen Fotos, Videos, Story erzeugten wir die meiste Interaktion wie Likes, Kommentaren usw.?
  • Welches Content-Format generierte das höchste Engagement auf Instagram?
  • Wie viele User starten unsere Instagram Story?
  • Wann wechseln die User zurück in ihren News-Feed oder weiter zu einer Story von einem anderen Instagram Account?

Was sind Instagram Insights für einen Account?

Unter den Insights sind bestimmte Instagram-Daten gemeint. Diese Daten stellt Instagram als Statistik den Unternehmensprofilen kostenlos zur Verfügung. Doch diese Statistiken unterliegen konkreten Voraussetzungen und Einschränkungen.

Wie ist der Aufbau der Insights auf Instagram?

Instagram unterteilt gegenwärtig die Insights (Statistik, Analytics) in folgende drei Bereiche:

  • Aktivitäten und
  • Inhalte sowie
  • Zielgruppe.

Welche Voraussetzungen für die Nutzung der Instagram Insights existieren?

So wertvoll die Instagram-Daten für die eigene Social-Media-Strategie sind, so einfach erhalten wir diese mit unserem Instagram-Business-Account nicht. Der Grund liegt in den Voraussetzungen für die Nutzung der Instagram Insights seitens Instagram wie: Du brauchst dafür einen Business-Account.

Ab wann sind Insights freigeschaltet auf Instagram?

Abgesehen von der erwähnten Voraussetzung findest Du nicht sofort beim Einrichten eines Business-Accounts die Insigths. Vielmehr setzt die Plattform einen „Druckpunkt“ ein. Dieser erfordert zum Nutzen der Insights mindestens 100 Fans.

Welche Daten liefert Instagram mit den Insights neben den Posts?

Zuerst siehst Du beispielsweise die demografischen Daten. Diese sind Daten über Deine Abonnenten wie:

  • Wachstum, d.h. Neue Abonnenten und beendete Abonnements,
  • Beliebteste Standorte wie Städte und Länder,
  • Alter,
  • Geschlecht (Frauen, Männer) sowie
  • Aktivste Zeiten, d.h. Stunden und Tage.

Zusätzlich findest Du noch Daten zu:

  • Interaktionen,
  • Reichweite,
  • Hashtags,
  • Followers (Users, Fans),
  • Story.

Wie lange zurück zeigt Instagram seine Insights?

Vorausgesetzt alle Voraussetzungen erfüllst Du zu den Insigths. Dann stellt sich auf jeden Fall die Frage: Wie lange zurück – als Historie – zeigt Instagram seine Daten an? Bisher war die Historie sehr kurz. Jedoch änderte dies Instagram in letzter Zeit; zum Positiven.

Schließlich gilt noch ein sehr wichtiger Punkt für Deine Planung. Dieser bezieht sich auf die verschiedenen Content-Formate. Jedenfalls unterscheiden sich die Daten mit ihrer Historie je nach Content-Format. Die Content-Formate sind:

Wie sehe ich die Insights für mein Instagram-Konto, meine Posts und Followers?

Denk zuerst daran: Neben einem Instagram-Konto benötigst Du noch einen Business-Account auf dieser Social-Media-Plattform. Erst dadurch siehst Du die Insights für Dein Business-Konto. Die folgende Abbildung zeigt Dir wie Du Deine Insights siehst:

Welche Einschränkungen existieren beim Abruf der Statistiken für ein Instagram-Unternehmensprofil?

Auf jeden Fall ist diese Funktion aktuell lediglich in der Instagram-App verfügbar.

Wie erhalte ich die neuen Insights?

Zuerst das Wichtigste: Aktualisiere regelmäßig Deine Instagram-App regelmäßig! Wenn Du noch das Creator Studio für Instagram einsetzt, dann solltest Du dies bald nutzen können.

Warum kann ich bestimmte Statistiken in meinem Unternehmensprofil nicht sehen?

Einer der Gründe ist die fehlende Anzahl der Personen bzw. User, die Deinem Business-Account auf dieser Plattform folgen. Instagram definiert aktuell dafür mindestens 100 Fans.

Grundsätzlich freigeschalten sind die Instagram Insights nur für Business-Profile eingerichtet. Vielleicht ist Dein vermeintliches Unternehmensprofil noch kein Business-Profil oder Du schaust gerade in kein Instagram-Unternehmensprofil.

Welche Statistiken sind am Wichtigsten für die Instagram-Content-Strategie?

Darauf eine eindeutige Antwort zu liefern, ist meiner Meinung nach unmöglich. Zuerst hängt die Antwort von Deiner Instagram-Content-Strategie ab. Weiterhin beeinflusst der Einsatz von Deinem Instagram-Unternehmensprofil in der gesamten Social-Media-Strategie die Statistik.

Unter dem Strich empfehle ich Dir dafür eindeutige SMART-Ziele für Deine Instagram-Content-Strategie festzulegen. Anschließend helfen Dir die richtigen Statistiken für Dein Business-Konto.

Welche Zeiten als Historie bietet Instagram an?

Vor allem diese Frage – Welche Dauer bietet Instagram zum Anschauen der Statistik an? – ist für dieses Thema Insights sehr wichtig. Warum? Je länger die Daten zurückreichen, desto eher können wir Trends und Muster über unsere Followers, Hashtags, Reichweite, Engagement usw. erkennen.

Wenn Du die Instagram-App mit einem iPhone (per iOS) nutzt, dann stehen bei Unternehmensprofilen folgende definierte Zeiten zur Auswahl:

  • 7 Tage,
  • 14 Tage,
  • 30 Tage und
  • voriger Monat sowie
  • benutzerdefiniert.

Während die ersten Angaben durch Plattform per Button vorgegeben sind, muss Du die benutzerdefinierte Zeit durch das Scrollen im Kalender selbst einstellen. Aufgrund dessen bist Du flexibler beim Auswerten der Insigths. Diese Abbildung zeigt Dir ein Bespiel:

Diese Abbildung zeigt die neuen Instagram-Insigths für ein Instagram-Business-Konto (Instagram-Insigths für Unternehmensprofil)

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Insigths für Unternehmensprofil)

Instagram Story: Ihre eigenen Insigths

Falls Du in Deiner Instagra-Content-Strategie gezielt das Content-Format – Story – einsetzt, willst Du bestimmt dafür Daten zur Nutzung erfahren. Dafür bietet Instagram spezielle Insights für Instagram-Story für einen Instagram-Business-Account an.

Einzigartig ist die Instagram-Story wegen ihrer zeitlichen Gültigkeit. Diese beträgt nur 24 Stunden. Im Gegensatz dazu stellt uns Instagram die Daten zu den eigenen Stories über eine sehr lange Zeit zur Verfügung wie diese Abbildung zeigt:

Diese Abbildung zeigt die Instagram-Insights-Story für einen Instagram-Business-Account. Die Historie, Dauer reicht von gestern, über 7 Tage bis 2 Jahre zurück - Instagram Insights für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Insights-Story für einen Instagram-Business-Account)

Reels und Live erhalten neue Insights

Die Plattform selbst kündigte neue Analysen für die Content-Formate – Reels und Live – an. Erstaunlich ist, dass die Darstellung dieser Insights gänzlich anders aussehen [1].

Instagram Analytics – Tools oder offizielle Instagram Statistiken?

Einerseits bietet Instagram in seiner App Daten beispielsweise zu den Followers, den einzelnen Beiträge (Post), jeweiligen Kommentaren, die erreichte Impressionen, Interaktionen, Profilaufrufe, Audience (Zielgruppe). Andererseits sind die Daten für eine erfolgreiche Instagram-Content-Strategie dürftig. Daher können externe Tools für Instagram mit Fokus auf Insigths, Analytics, Statistiken zum Einsatz kommen.

Ein sehr bekanntes und beliebtes sowie kostenfreies Instagram-Tool für Instagram-Unternehmensprofile ist Creator Studio für Instagram. Einerseits können damit Posts für Instagram erstellt, entwurfen, geplant und veröffentlicht werden. Die folgende Abbildung gibt uns einen ersten Einblick:

Diese Abbildung zeigt Dir alle Beiträge auf Instagram im Creator Studio wie Video, Foto, Karussell, Stories und IGTV - Instagram Insights für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Content-Sammlung aller Beiträge auf Instagram im Creator Studio)

Über dieses Creator Studio für Instagram findest Du ausreichend Einblicke und Tipps in dem folgenden Artikel: Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie.

Wie nutzt Du die Statistiken von Deinem Instagram-Business-Profil?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. August 2021:

[1] Introducing New Insights for Reels and Live

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Fakten für Unternehmen

LinkedIn Fakten für Unternehmen 1999 1332 Ralph Scholze

Für Unternehmen, die LinkedIn in ihrer Social-Media-Strategie gezielt einsetzen, sind diese Fakten zu diesem sozialen Business-Netzwerk sehr wissenswert.

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema aktuelle LinkedIn Fakten

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem B2B-Marketing- und Social-Media-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Fakten zu LinkedIn, die für Unternehmen wichtig sind
  2. LinkedIn-Nutzung nach Geschlechter
  3. LinkedIn Fakten für Unternehmen im Verhältnis zu anderen Social-Media-Plattformen
  4. LinkedIn und Recruiting: Fakten für Deine LinkedIn-Strategie
  5. Fakten zur erfolgsversprechenderen Nutzung von InMails auf LinkedIn
  6. Beste Zeiten für das Posten auf LinkedIn
  7. Fazit für LinkedIn Fakten für Unternehmen

Zahlen, die für das B2B-Marketing wichtig sind

Auf jeden Fall gehören aktuelle Zahlen rund um diese Business-Plattform in eine moderne B2B-Strategie. Dadurch lassen sich professionelle Entscheidungen besser treffen. Gleichzeitig erreichen wir definierte Social-Media-Ziele gezielt und in der geplanten Zeit.

Deswegen folgen einige Zahlen rund um diese Social-Media-Plattform.

Zuerst die Gesamtzahl der Mitglieder auf dieser Social-Media-Plattform. Aktuell sind über 950 Millionen Menschen auf dieser Plattform [1] registriert. Dabei stammen sie aus mehr als 200 Ländern und Regionen. Weiterhin existieren über 57 Millionen Business-Accounts auf dieser für das B2B-Marketing wichtigen Social-Media-Plattform [1].

Attraktiv für Marketingverantwortliche sind die monatlich aktiven User (MAU); derzeit sind dies über 310 Millionen.

LinkedIn-Nutzung nach Geschlechter

Ebenfalls wichtig für die eigene Social-Media-Strategie ist die Aufteilung der User nach Geschlecht auf dieser Plattform [2]:

  • Männlich: 57,2%.
  • Weiblich: 42,8%.

Innerhalb der Gruppe – Männer – ist die Altersgruppe von 25 bis 34 Jahre mit 34 % am Stärksten vertreten; genauso verhält es sich mit der Gruppe – Frauen – mit 26 % [3]. Demzufolge können Marketingverantwortliche eine gut ausgebildete und junge Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform erreichen.

Wichtige LinkedIn-Zahlen für die B2B-Social-Media-Strategie

Für Deine Social-Media-Strategie finden laut LinkedIn „9 von 10 B2B-Entscheider […] Thought-Leadership-Inhalte wichtig“ [4]. Unter Thought Leadership versteht LinkedIn die Verbindung zwischen Brand Awareness und Lead-Generierung. Dabei setzen sich fast die Hälfte aller gehobenen Führungskräfte mindestens eine 1 Stunde je Woche lang mit solchen Inhalten auseinander [4]. Dies heißt, dass diese Plattform in ihrer wöchentlichen Routine einen festen Platz besitzt. Beachtlich in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass ein CEO durchschnittlich 930 Verknüpfungen besitzt.

Wie wichtig ein professionelles Profil auf dieser Plattform ist, zeigt der folgende Fakt: „Members who include a profile photo receive 21x more profile views and up to 36x more messages.“ [5].

Je Monat verbringt ein User von dieser Social-Media-Plattform im Durchschnitt 17 Minuten. In diesem Zusammenhang empfehle ich Dir den Social Selling Index.

Zahlen für den Marktanteil von LinkedIn in Deutschland

Die folgende Abbildung stammt aus dem Artikel: Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie. Darauf siehst Du den jeweiligen Marktanteil von LinkedIn im Verhältnis zu den anderen Social-Media-Plattformen in Deutschland.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Zahlen zum Engagement auf LinkedIn

Besonders für Firmen interessant und wichtig sind die folgenden LinkedIn Engagement Stats [6]:

  • 99.37% of LinkedIn search traffic comes from organic search.
  • According to LinkedIn, companies that post 20 times per month reach at least 60% of their unique audience.
  • LinkedIn Pages with complete information get 30% more views compared to others.

Überdies setzen viele Marketingverantwortliche diese Social-Media-Plattform in ihrer B2B-Strategie ein. Daher sind die folgenden Zahlen aus dem B2B-Umfeld hervorzuheben [6]:

  • 80% of B2B leads coming from social media are from LinkedIn.
  • 79% of B2B marketers agree on LinkedIn being a good source for generating leads.
  • 90 million LinkedIn users are senior-level influencers and 63 million are in decision-making positions.

LinkedIn Zahlen im Verhältnis zu anderen Social-Media-Plattformen

Folgende Zahlen stammen aus einer sehr umfangreichen Studie [7]. Ich empfehle Dir diese auf jeden Fall anzuschauen, wenn Du für Social Media oder B2B-Marketing verantwortlich bist.

Beispielsweise nutzen User dieser Social-Media-Plattform vor allem Facebook (89,6%), Instagram (81%), YouTube (78%) und Twitter (65,9%) als weitere Social-Media-Plattformen.

Demzufolge erreichen unsere Botschaften als Unternehmen potenzielle User zusätzlich auf diesen Social-Media-Plattformen. Unser Wirkungskreis vergrößert sich bei allen Vorteilen und Nachteilen. Diese Informationen findest Du in dieser Studie von Hootsuite auf Seite 60.

LinkedIn befindet sich in der Rubrik – Registrierte User auf der Plattform – nicht unter die TOP 17-Social-Media-Plattformen weltweit wie diese Studie auf Seite 59 darstellt [7]. Damit liegt diese Plattform sogar hinter Twitter (Platz 16).

Dagegen rutscht diese Social-Media-Plattform in der Rubrik – Lieblings-Social-Media-Plattformen – viele Plätze nach oben; LinkedIn belegt Platz 14 in der Altersgruppe 16-64 laut dieser Studie auf Seite 61 [7]. Dennoch liegt sie weit hinter WhatsApp, Facebook, Instagram und Twitter.

LinkedIn-User im DACH-Bereich

Für viele Firmen wichtig ist die Anzahl der registrierten Nutzer im DACH-Bereich (Deutschland, Österreich, Schweiz): Rund 16 Millionen (Stand Mai 2021) [8].

Nutzung von LinkedIn nach Alter

Vor allem für das Marketing spielen im Bereich der Zielgruppe das Thema Generationen X, Y, Z eine sehr wichtige Rolle. Daher hier Zahlen zu LinkedIn mit den Anteil an Nutzer nach Altersgruppen in Deutschland im Jahr 2020, die mindestens einmal wöchentlich LinkedIn nutzen [9]:

  • 14-29 Jahre: 6%.
  • 30-49 Jahre: 6%.
  • 50-69 Jahre: 4%.
  • über 69 Jahre: 0%.

LinkedIn und Recruiting: Zahlen für Deine B2B-Strategie

Wenn Du LinkedIn für Dein Recruiting einsetzen willst, dann schau Dir die folgenden Zahlen an. Folglich informierten sich über 75% der „Job-Wechsler“ über diese Plattform [10]. Beeindruckend ist der folgende Fakt: Wer über LinkedIn seinen neuen Beruf fand, blieb innerhalb der ersten 6 Monate länger im Betrieb. Ebenfalls beeindruckend: Laut LinkedIn wechseln weniger als 40% innerhalb dieser Zeit ihre neue Arbeitsstelle [10]. Damit zeigt sich klar eine Win-Win-Situation für Unternehmen, wenn sie aktiv LinkedIn in ihrer Social-Media-Strategie einsetzen.

Zahlen zur erfolgsversprechenderen Nutzung von InMails auf LinkedIn

Zuerst ist festzuhalten, dass InMails den direkten persönlichen Kontakt und Austausch auf dieser Plattform ermöglichen. Infolgedessen helfen uns die folgenden Daten rund um die InMails auf LinkedIn weiter [11]:

  • Beste Zeit für den Versand: 9-10 Uhr an Wochentagen (Montag-Freitag).
  • InMails am Samstag erhalten 16% weniger Rückmeldungen gegenüber den anderen Tagen.
  • Die Akzeptanz der InMails steigt um 95%, wenn die empfangende Person Deinem Betrieb folgt.
  • Eine erfolgreiche Beantwortung steigt auf 81%, wenn die empfangende Person Deiner Firma folgt.

Unter dem Strich zeigen diese Daten zur erfolgsversprechenderen Nutzung von InMails: Sobald der Gesprächspartner (m/w/d) mit Deinem Betrieb auf dieser Plattform vernetzt ist, dann steigen die Akzeptanz und Beantwortung Deiner InMails.

Beste Zeiten für das Posten auf LinkedIn

Jeder, der Social Media für eine Firma verantwortet, will erfolgreiche Post publizieren. Dementsprechend folgen jetzt Zahlen zur besten Zeit für das Posten auf LinkedIn. Im Grunde genommen kommt die folgende umfangreiche Auswertung eigener Daten von SproutSocial zur Erwähnung [12]. Darin befindet sich Tipps zum Posten auf LinkedIn:

  • Beste Zeit: Mittwochs bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis zum Nachmittag.
  • Erfolgreiche Tage: Dienstag und Mittwoch.
  • Schlechter Zeitpunkt: Samstags.

Entgegen dieser Tipps war mein bisher erfolgreichster Post auf LinkedIn an einem Samstag. Anders formuliert: Probier selbst aus, wann für Deine Posts auf LinkedIn die beste Zeit ist.

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Diese LinkedIn-Fakten zeigen eindrucksvoll: Unternehmen müssen auf LinkedIn stetig präsent sein, wenn sie auf LinkedIn Erfolg erzielen wollen.

Fazit für LinkedIn Fakten für Unternehmen

Im Grunde genommen zeigen all die vorgestellten Zahlen einen vielversprechenden Weg auf. Folglich gilt diese Social-Media-Plattform als ein – soziales – Netzwerk bestmöglich zu nutzen. Dazu zählt vor allem für Unternehmen und ihr Marketing der gezielte Einsatz von LinkedIn Ads. Meiner Meinung nach wichtig sind neben diesen Fakten vor allem Deine eigenen Social-Media-Ziele und der Lieblingsort Deiner Zielgruppe in Social Media.

Ferner gehört diese Plattform aktuell zu Microsoft; seit 2016. Entsprechend zeigt Dir die folgende Grafik das Zusammenspiel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die Plattformen rund um LinkedIn im Artikel LinkedIn Fakten für Unternehmen. Dies ist einmal Microsoft als Eigentümer von LinkedIn. Daher gehören die Suchmaschine Bing und die Plattform Slideshare dazu.

Quelle: webpixelkonsum (Kosmos rund um LinkedIn mit Microsoft, Bing und Slideshare)

Schließlich gilt zuletzt noch ein sehr wichtiger Fakt zu LinkedIn wie folgendes Zitat klar zu erkennen gibt: „“We are in the process of asking ourselves what it would take…to create economic opportunity for the 3 billion people in the global workforce,“ Weiner said.“ [13].

Wie nutzt Du die zahlreichen Zahlen für Deine Social-Media-Strategie? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Antwort für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Juli 2023:

[1] LinkedIn: About Us
[2] Distribution of LinkedIn users worldwide as of April 2021, by gender
[3] Digital 2019 Q4 Global Digital Statshot (October 2019) v01
[4] LinkedIn: Brand Awareness
[5] 5 Steps to Improve your LinkedIn Profile in Minutes
[6] B2B-Marketing
[7] Digital 2021 April Global Statshot Report v01
[8] Anzahl der Mitglieder von LinkedIn in Deutschland, Österreich und der Schweiz in ausgewählten Monaten von Dezember 2009 bis Mai 2021
[9] Anteil der Nutzer von Social-Media-Plattformen nach Altersgruppen in Deutschland im Jahr 2020
[10] The Ultimate List of Hiring Statistics for Hiring Managers, HR Professionals and Recruiters by LinkedIn Talent Solutions – Seite 5
[11] The Ultimate List of Hiring Statistics for Hiring Managers, HR Professionals and Recruiters by LinkedIn Talent Solutions – Seite 6
[12] What are the best times to post on LinkedIn?
[13] The Next Big Thing You Missed: LinkedIn’s Quest to Get a Job for Everyone on Earth

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iPad, wie dieser einen Artikel zu Social-Media-Kampagnen an einem Bürotisch liest. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Ziele für Social Media und Online-Marketing

Ziele für Social Media und Online-Marketing 2000 1500 Ralph Scholze

Ziele – quantitative und qualitative – sind sehr wichtig, um die Richtung aller Maßnahmen zu bestimmen. Sie dienen als Kompass für die sozialen Netzwerke und Dein Marketing.

Vor allem wichtig ist, dass die eigenen Ziele für Online-Marketing und Social Media quantifiziert werden. Dies heißt in relative und/oder absolute Zahlen definieren. Infolgedessen lassen sich diese besser messen und vergleichen. Dadurch kannst Du Deine Strategie und Taktik für Social Media wesentlich besser optimieren; dank SMART-Ziele.

Welche Ziele für Social Media und Online-Marketing können in Frage kommen?

Folgende Beispiele kommen in Frage:

  • Interaktionen steigern mit der Zielgruppe, zum Beispiel Gewinnen neuer Newsletter-Abonnenten für das E-Mail-Marketing oder das Steigern der Downloads für Whitepapers oder der Webinar-Anmeldungen
  • Bekanntheit des eigenen Unternehmens bzw. eigener Marke steigern, zum Beispiel die Steigerung der Zugriffszahlen für die Website (Traffic) oder Kundenbeziehungen und Loyalität stärken oder die Anzahl der Fans, Follower usw.
  • Umsatz steigern, zum Beispiel mittels gezielter Vertriebsaktivitäten per Social Media

Essentiell für den Erfolg dieser Ziele ist die Abstimmung aller Maßnahmen; Marketing und Social Media. Dazu zählt auf jeden Fall auf Kontinuität bei den Maßnahmen zu achten. Begünstigt wird diese Kontinuität vor allem in den sozialen Netzwerken durch die Algorithmen auf den jeweiligen Plattformen. Deswegen solltest Du auf diesen Punkt vor allem in Deinem Social-Media-Management achten.

Weitere Ziele sind zum Beispiel:

  • Kontaktziele: Hinter diesem Ziel steckt der Grundgedanke, die eingesetzten Content-Formate und Botschaften so oft wie möglich in Verbindung mit der Zielgruppe zu bringen. Dafür sind quantitative Ziele (Reichweite) und qualitative Ziele (Personen aus der Zielgruppe) aufzustellen und zu beobachten.
  • Psychologie Wirkungsziele: Dafür müssen die Einstellungen und Motivationen der Zielgruppe bekannt sein. Denn diese Ziele setzen auf das Beeinflussen der psychologischen Prozesse bei den einzelnen Menschen aus der Zielgruppe. Zur Auswahl stehen kognitive (Wissensvermittlung) und affektive (emotionale Beeinflussung) Wirkungsziele.
  • Verhaltensbezogene Wirkungsziele: Mit Hilfe dieses Zieles wollen Unternehmen vor allem das Kaufverhalten der Zielgruppe und potenziellen Kunden beeinflussen. Demzufolge sind Kennzahlen für verhaltensbezogene Wirkungsziele zum Beispiel Umsatz, Gewinn.
  • Finanzielle Ziele (Kosten-/Gewinnziele): Unternehmen unterliegen Marktgesetzen. Deswegen existieren ökonomische Werbeziele für Social Media und Online-Marketing. Unter dem Strich fokussieren die finanziellen Ziele auf die Effizienz Deiner Aktivitäten in Social Media und im Online-Marketing. Dadurch unterscheiden sich die finanziellen Ziele von den anderen, denn diese beziehen sich auf die Effektivität (Wirksamkeit) Deiner Social-Media-Aktivitäten.

Ziele für Social Media und ihre Abhängigkeit

Wenn Du für Deine Social-Media-Aktivitäten Ziele erstellst, dann kommst Du um ihre Einflussfaktoren (Abhängigkeiten) nicht vorbei.

Die Zielgruppe als Einflussfaktor für Deine Social-Media-Ziele

Unmittelbar verbunden mit den Zielen für Social Media und Online-Marketing ist Deine Zielgruppe. Ohne diese Zielgruppe sind Deine Ziele lediglich „leere Hüllen“. Deswegen kenne Deine Zielgruppe und Personas. Gleichzeitig kenne die Customer Journey Deiner Zielgruppe. Je genauer Du diese kennst, desto größer könnte Dein Vorsprung gegenüber Deiner Konkurrenten (Mitbewerber. Wettbewerbspartner) sein. Dies liegt daran, dass Deine Zielgruppe und potenziellen Kunden Dich frühzeitig in ihrem Kaufprozess kennenlernen. Der passende Social-Content eröffnet für das eigene B2B-Marketing und Lead Management zahlreiche Chancen.

Förderlich für Deine Zielgruppe ist die ARD/ZDF-Onlinestudie [1] mit ihren Nutzertypen. Damit stehen Dir zusätzliche Informationen zum Definieren Deiner Zielgruppe [2] zur Seite.

„Push“- und „Pull“-Kommunikation beeinflusst Deine Ziele für Social Media

Unter dem Strich tangieren diese Ziele das veränderte Kommunikationsverhalten durch den Wandel des Internet. Während andere Medien die „Push-Kommunikation“ – Unternehmen senden an viele Menschen per Massenmedien ungefragt ihre Werbebotschaften – präferieren, kennzeichnet moderne Unternehmenskommunikation die „Pull-Kommunikation“ – einzelne Online-User entscheiden selbst, wie und wann sie kommunizieren bzw. sich informieren. Dementsprechend sind Online-User bei der „Pull-Kommunikation“ für Unternehmensbotschaften empfänglicher. Andererseits verlieren wir als Unternemen bzw. Marke die Kontrolle. Denn die eigene aktive Suche der Online-User bedingt, dass sie selbst aktiv die Unternehmensbotschaften und Werbebotschaften finden und konsumieren. Daher solltest Du in Deinen Kampagnen stetig das Nutzerverhalten im Hinterkopf behalten. Infolgedessen bleibt Dein Marketingbudget [3] im definierten und geplanten Rahmen.

Welche Ziele für Social Media und Online-Marketing verfolgst Du für Dein Unternehmen? Schreib Deine Antwort unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Juni 2023:

[1] ARD/ZDF-Onlinestudie
[2] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[3] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt

LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt 2000 1500 Ralph Scholze

Zuerst gilt folgendes zu wissen für Dein B2B-Strategie: LinkedIn ist neben XING die Plattform in Social Media. Millionen von User in der deutschsprachigen DACH-Region bieten enormes Potenzial. Für das eigene Marketing über Sales und HR bis zum Lead Management.

Sehr großer Vorteil einer Unternehmensseite auf LinkedIn

Sobald Du für Dein Unternehmen auf dieser Social-Media-Plattform eine eigene Seite erstellt hast, steht Dir ein sehr wichtiges Werkzeug zur Verfügung: Der Kampagnen-Manager.

Wofür ist der Kampagnen-Manager auf LinkedIn wichtig?

Den Kampagnen-Manager auf LinkedIn benötigst Du, um Anzeigen (LinkedIn Ads) schalten zu können. Mit anderen Worten formuliert, die eingerichtete Unternehmensseite ermöglicht Dir das Schalten von Werbeanzeigen auf dieser B2B-Plattform.

Daher widmet sich dieser Artikel dem Einrichten einer Unternehmensseite für das strategische Nutzen von dieser Social-Medi-Plattform: Die LinkedIn Page. Deswegen oft alternativ als LinkedIn-Business-Account bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema auf LinkedIn einen Business Account zu erstellen folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn-Business-Account: Mehr als nur eine Lösung?
  2. LinkedIn Unternehmensseite erstellen
  3. Was ist eine LinkedIn Listenseite?
  4. LinkedIn Produktseiten
  5. LinkedIn-Tipp für Deinen Content und Deine Posts auf LinkedIn
  6. Fazit zu LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt

LinkedIn-Business-Account: Mehr als nur eine Lösung

Der eigene Auftritt auf dieser Social-Media-Plattform ist die eigene Stimme Deiner Marke auf dieser Plattform. Folglich erfahren dort andere User Neuigkeiten von Deinem Unternehmen. Beispielsweise zu Produkten, Dienstleistungen und/oder aktuelle Jobangebote.

Dir stehen für Dein Unternehmen mehre Lösungen für Deinen Business-Account zur Auswahl. Welche sind dies? Im Grunde genommen existieren drei Typen an Unternehmensseiten:

  1. Unternehmensseite.
  2. Fokusseite.
  3. Bildungseinrichtung (Schulen/Hochschulen).

Im Gegensatz dazu existiert auf dieser Business-Plattform noch ein Sonderfall: LinkedIn Listenseite.

LinkedIn Unternehmensseite erstellen

Zuerst folgende wichtige Informationen für Deine LinkedIn-Marketing-Strategie. Diese stammen direkt von LinkedIn.

  1. Derzeit ist auf dieser Social-Media-Plattform das Erstellen einer Unternehmensseite nur per Desktop möglich [1].
  2. Zum Erstellen Deines Business-Account benötigst Du eine Berechtigung [1]. Demzufolge kannst Du erst damit im Namen des Unternehmens/der Schule die Unternehmensseite erstellen.
  3. Auf der Plattform existiert ein Limit für das Erstellen einer Unternehmensseite [2].
  4. Nimm vor dem Start die folgenden – LinkedIn Pages Terms – zur Kenntnis [3].

Nach all diesen Hinweisen jetzt der 1. Schritt: Logge Dich in Dein Profil ein. Anschließend siehst Du den bekannten Aufbau von LinkedIn wie auf der folgenden Abbildung.

LinkedIn Unternehmensseite erstellen vom LinkedIn Profil aus: Schritt 1

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt 1)

Wenn Du oben in der Navigation auf das Quadrat mit den 9 kleinen Quadraten und „Mehr“ klickst, erscheint diese Abbildung zum Erstellen Deiner Unternehmensseite:

Tutorial für das neue Instagram Creator Studio zum Managen von Content auf Instagram per Facebook

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt 2)

Sobald Du an dieser Stelle bist, dann fülle alle Informationen und Details zu Deinem Unternehmen ein. Je genauer Du all die Information und Details ausfüllst, desto erfolgreicher entwickelt sich Deine LinkedIn Business-Account. Denn die User auf LinkedIn finden Deinen Business-Account anhand von Stichwörtern oder Attributen.

Falls Du mehr wissen willst über all die Informationen zum Ausfüllen eines vollständig ausgefüllten LinkedIn-Business-Account, empfehle ich Dir diesen Artikel von LinkedIn.

Struktur einer LinkedIn-Seiten-URL

Wissenswert ist die Struktur einer LinkedIn-Seiten-URL: linkedin.com/company/[NAME IHRES UNTERNEHMENS].

Warum ist dies wichtig für Dein Unternehmen und Deine Social-Media-Strategie [4]?

Mithilfe dieser eindeutigen URL zu Deiner LinkedIn Seite ist Deine Unternehmensseite für die LinkedIn User zu finden. Gleichzeitig verwenden Suchmaschinen diese eindeutige URL. Unter dem Strich zeigt sich, dass dadurch die Bekanntheit und die Reichweite Deiner Unternehmensseite steigt.

Weiterhin achte auf unzulässige Zeichen. Diese ersetzt LinkedIn automatisch durch einen Gedankenstrich. Demzufolge muss die URL Deiner LinkedIn Seite formatiert sein:

  • Enthält mindestens ein nicht-nummerisches Zeichen.
  • Alphabetische Zeichen in Kleinschreibung, nummerische Zeichen, Gedankenstriche oder chinesische, japanische oder koreanische Unicode-Zeichen (CJK) sind erlaubt.
  • Darf keine aufeinanderfolgenden Bindestriche enthalten (z. B. der Unternehmens–name). Ebenso darf dieser nicht mit einem Bindestrich beginnen oder enden (z. B. -Unternehmens-name oder Unternehmens-name-).

Was ist eine LinkedIn Listenseite?

LinkedIn erstellt automatisch eine LinkedIn Listenseite [5]. Dadurch will LinkedIn seinen User ein „besseres Erlebnis auf der eigenen Plattform“ bieten.

Eine solche LinkedIn Listenseite besitzt einen Hinweis-Banner. Darauf steht der Hinweis, dass LinkedIn diese Seite erstellte.

Wie funktioniert eine LinkedIn Listenseite?

Wenn Du in Deinem Profil ein Unternehmen nennst, dann legt LinkedIn diese Listenseiten an. Anschließend erhältst Du von der Plattform möglicherweise eine E-Mail. Infolgedessen kannst Du eine Listenseite für Dein Unternehmen in Anspruch nehmen. Bevor Du eine solche Listenseite übernimmst, musst Du folgende Aufforderung bestätigen. Im Grunde genommen bestätigst Du, dass Du autorisiert bist, diese LinkedIn Seite in Anspruch zu nehmen.

Solltest Du dafür keine Berechtigung besitzen, dann lass diese Mail von LinkedIn unbeantwortet [6]. Des Weiteren gilt dies, wenn Du kein Administrator sein willst.

LinkedIn Produktseiten

Diese Produktseite stehen aktuell nur wenigen Unternehmen zur Verfügung. Dies liegt daran, dass LinkedIn diese Funktion von sich aus nur ausgewählten Unternehmen anbietet.

Was ist eine LinkedIn Produktseite?

Zuerst ist diese spezielle Seite nur Unternehmen vorbehalten. Auf einer LinkedIn Unternehmensseite befindet sich die LinkedIn Produktseite in einem eigenen Reiter.

Dahinter verbirgt sich ein Bewertungssystem. Darin bündelt LinkedIn alle Bewertungen zu einem Produkt von Deinem Unternehmen. Vorteilhaft ist, dass alle Bewertungen laut der Plattform mit einem Profil verbunden sind [7]. Für das Sales-Team mit dem Lead Management [8] bietet diese Produktseite enormes Potenzial zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung. Immerhin rücken Deine Produkte mittels der LinkedIn Produktseite in den Fokus des größten beruflichen Netzwerkes weltweit [9].

LinkedIn-Tipp für Deinen Content und Deine Posts auf LinkedIn

Falls Du eine Zielgruppe in mehreren Ländern mit verschiedenen Sprachen besitzt, dann ist dieser LinkedIn-Tipp für Dich hilfreich.

Voraussetzung für diesen LinkedIn-Tipp sind mindestens 300 Follower einer Sprachgemeinschaft für Deine LinkedIn Unternehmensseite.

Du kannst einfach Posts – organisch – für Deine Follower verschiedener Sprachgemeinschaften veröffentlichen. Infolgedessen sehen nur diese Follower in ihrer Sprache Deine Post. Hilfreich ist die Tatsache, dass diese Social-Media-Plattform 20 Sprachen unterstützt.

Dummy Image

LinkedIn bietet viele Möglichkeiten für Dein Lead Mangement. Mit dem Erstellen einer Unternehmensseite auf LinkedIn eröffnen sich viele Chancen. Zur Kundengewinnung. Für mehr Umsatz. Frag uns!

Fazit zu LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt

Einerseits ist das Erstellen einer LinkedIn Unternehmensseite sehr einfach. Andererseits sind vorab zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Immerhin bietet LinkedIn zahlreiche verschiedene Unternehmensseiten an. Kurzum gilt zuerst die Ziele auf LinkedIn zu definieren. Anschließend fällt die Auswahl auf die passende Unternehmensseite auf LinkedIn leichter.

Zusätzlich wichtig ist, dass Du in Deinem Team die richtige URL zu Deiner Unternehmensseite publizierst. Folglich reduzierst Du die Gefahr einer Listenseite durch LinkedIn. Weiterhin gilt es für Dich, die eigene Seite auf diesem Business-Netzwerk für die eigene Zielgruppe bestmöglich zu optimieren [10].

Nutze für Deine LinkedIn-Strategie den Business Manager

Der Business Manager von LinkedIn ist kostenlos. Damit steht Dir ein Werkzeug für Dein B2B-Marketing und Deine LinkedIn-Strategie zur Verfügung. Daher empfehle ich Dir diesen Leitfaden zum LinkedIn-Business-Manager anzuschauen.

Erstelltest Du bereits auf LinkedIn eine Unternehmensseite? Am Besten publiziere gleich in die Kommentare für den Austausch den Link zu Deiner LinkedIn Unternehmensseite!

Wenn Du Unterstützung für Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Eine Unternehmensseite erstellen
[2] Eine Unternehmensseite erstellen – Best Practices
[3] LinkedIn Pages Terms
[4] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[5] LinkedIn Listenseite – Überblick
[6] Eine LinkedIn Listenseite beanspruchen, löschen oder teilen
[7] LinkedIn Produktseiten
[8] Prozesse im Lead Management
[9] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[10] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Chat auf der Website für den Vertrieb: Warum einsetzen?

Chat auf der Website für den Vertrieb: Warum einsetzen? 150 150 Ralph Scholze

Zuerst planen wir für unsere Website den Einsatz von einem Chat. Ziele sind: Kunden gewinnen. Projekte gewinnen. Effektiv. Effizient.

Deswegen schreiben wir diesen Blogartikel. Vielleicht hilft Dir dieser weiter, um einen Chat auf der Website für Deinen Vertrieb und Kundenservice einzusetzen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Chat-Systeme auf der Website für den Vertreib und den Kundenservice

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Chats und Chatbots folgende Schwerpunkte:

  1. Was spricht gegen einen Chat auf der Website?
  2. Welche Vorteile besitzt ein Chat auf der Website gegenüber anderen Marketingmaßnahmen?
  3. Welche Anforderungen soll ein Chat bzw. Chat-System erfüllen?
  4. Ziele für den Einsatz von einem Chat auf der eigenen Website
  5. Chat-Systeme: Welche Auswahl existiert?
  6. Studien zu Chatbots
  7. Fazit zu Chat auf der Website für den Vertrieb: Warum einsetzen?

Was spricht gegen einen Chat auf der Website?

Zuerst: Vorurteile.

Solche Vorurteile sind:

  • Zu unpersönlich.
  • Kompliziert für die User.
  • Zu kostenintensiv.
  • Unrentabel.

Weitere Gründe gegen einen Chat können sein: Die Branche wie diese Studie von messengerpeople [1] verdeutlicht.

Welche Vorteile besitzt ein Chat auf der Website gegenüber anderen Marketingmaßnahmen?

Viele Marketingmaßnahmen finden in modernen Unternehmen automatisiert ab. Dadurch sparen Unternehmen Personalkosten. Gleichzeitig erreichen wir unsere Interessierten (potenzielle Kunden) und Kunden rund um die Uhr. Individuell. Jederzeit. Kostengünstig.

Daher stellt sich die Frage: Welche Vorteile besitzt ein Chat-System?

Auf jeden Fall ist ein Chat-System rund um die Uhr für alle User auf der Website oder im Online-Shop präsent. Du weißt bestimmt auf Grund eigener Erfahrung, dass selbst zu nächtlichen Zeiten Menschen Umsatz generieren. Genau darin sehen wir den größten Vorteil. Selbstverständlich ist dies abhängig von Deiner Online-Strategie und welches Modell Du dafür einsetzt.

Weiterhin binden wir Interessierte und unsere Kunden stärker an unser Unternehmen. Wir streben als Unternehmen nach engen Beziehungen zu unseren Kunden. Diese müssen aufgebaut und gepflegt werden. Demzufolge ergänzt ein Chat unsere anderen Marketing-Kampagnen. Gleichzeitig verkürzt dieser die Customer Journey.

Welche Anforderungen soll ein Chat bzw. Chat-System erfüllen?

Die erste Antwort kommt „wie aus der Pistole geschossen“, wer ein modernen Marketing einsetzt. Die Antwort lautet: Den User (Besucher, Interessierte, Kunden) so leicht wie nur möglich die Nutzung von einem Chat bzw. Chat-System ermöglichen.

Das Zauberwort: User-Fokussiert.

Zweitens: Die Kosten sollten gering sein. Einerseits meine ich damit die einmaligen Kosten wie Installationskosten, Schulungeskosten, Implementierungskosten. Andererseits müssen die laufenden Kosten überschaubar sein. Damit meine ich die Lizenzkosten für das eingesetzte Chat-System, die Anpassungskosten an beispielsweise das eigene CRM.

Drittens ist beim Einsatz eines Chat-Systems auf die rechtlichen Restriktionen zu achten. Dazu zählen die Rechtskosten rund um die EU-DSG-VO.

Ziele für den Einsatz von einem Chat auf der eigenen Website

Einerseits verursachen Chat-Systeme vielfältige Kosten. Andererseits sind unsere Kunden heutzutage sehr anspruchsvoll. Zahlreiche Studien belegen dies. Abgesehen von dieser Tatsache ändert sich das Nutzungsverhalten der Kunden aufgrund gesellschaftlicher oder individueller Einflüsse stetig. Totgesagte erleben eine Renaissance. Andere stärken ihre Position wie Social Media [2, 3]. Daher müssen wir als Unternehmen mit unserem Marketing dort sein, wo unsere Zielgruppe ist. Punkt!

Dies heißt also, dass wir stetig neue Marketingmaßnahmen [4] ausprobieren müssen. Aus diesem Grund sollten wir über den Einsatz von einem Chat-System Gedanken machen.

Am Ende müssen die vorgestellten Anforderungen selbstverständlich den ROI positiv unterstützen. Jedenfalls betrachten wir diese Anforderung als wichtig.

Chat-Systeme: Welche Auswahl existiert?

Bevor Du Dich mit den angeboten Chat-Systemen auseinandersetzt ein Tipp für Dich. Lege Dir zuerst Deine individuellen Anforderungen fest! Zum Beispiel:

  • Soll eine Team-Lösung zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Mitarbeiter sollen zugreifen können?
  • Stellt das Chat-system Daten zur Verfügung? Wenn ja, dann welche? Wie lange? Sind diese exportierbar für die interne weitere Verwendung?
  • Ist das Chat-System EU-DSG-VO konform?
  • Welche Sprachen stehen zur Auswahl?

Diese kleine Auswahl an Fragen sind typische Fragen für den Einsatz von Tools. Egal ob für Instagram oder Social Media oder Marketing. Du kennst dies bestimmt oder?

Jetzt zur Auswahl an Chat-Systemen. Uns stehen Chatbots, Live-Chats und Hybrid-Chatbots zur Verfügung.

Chatbots

An Chatbots stehen uns 2 Arten zur Verfügung:

  1. Regelbasierte Chatbots, d.h. vorgefertigte Fragen und Antworten leiten und lenken die Chat-User. Folglich sind vorab sogenannte Fragen-Antwort-Verläufe zu erstellen. Dabei empfiehlt sich diese Fragen-Antwort-Verläufe umfangreich vorzubereiten. Stehen zu wenige Fragen und Antwort zur Auswahl, desto schneller können die Chat-User genervt sein. Infolge steigt die Unzufriedenheit und das Risiko, die Website bzw. den Online-Shop enttäuscht zu verlassen.
  2. Chatbots mit künstlicher Intelligenz (KI), d.h. Dementgegen stellen bei Chatbots mit KI die Chat-User die Fragen. Entsprechend müssen diese spontanen Fragen-Antwort-Verläufe vorab erstellt werden. Immerhin muss das System die passende Antwort finden.

Live-Chats

Live-Chats kennzeichnen die direkte Kommunikation zwischen dem Chat-User und einem Team-Mitglied. Dafür stehen 2 Arten zur Auswahl:

  1. Per Text, d.h. der Austausch erfolgt nur schriftlich.
  2. Mit Video-Funktion.

Hybrid-Chatbot

Hybrid-Chatbot integrieren einen Live-Chat. Hierzu beantwortet im 1. Schritt das Chat-System die Fragen der Chat-User. Falls das Chat-System keine Antwort findet, dann erfolgt im 2. Schritt die Übernahme des Dialogs durch ein Team-Mitglied.

Warum wollen wir ein Chat hier auf unserer Website anbieten?

Auf jeden Fall wollen wir damit neue Kunden und Projekte gewinnen. Wir wissen, dass nicht jeder User Kunde von uns wird. Noch nicht 😉

Im Klartext: Folgende fiktive Situation vorgestellt. Wenn von 100 User einer Webseite mit einem Leistungsangebot 10 Person anfragt, dann fragen uns 90 Personen nicht an. Diese Personengruppe verlieren wir höchstwahrscheinlich für immer. Denn unsere Konkurrenz ist wie wir aktiv. Demzufolge liegt ein enormes Potenzial für das Gewinnen neuer Marketing-Projekte oder Social-Media-Projekte brach. Wenn von diesen 90 Personen wiederum 10 Personen uns durch den Chat auf einer Webseite anfragen, dann haben wir von den ausgegangenen 100 User einer Webseite statt nur 10 jetzt 20 Personen für eine Anfrage gewonnen. Jetzt kannst Du Dir selbst ausrechnen, welches Potenzial ein Chat-System auf Deiner Website oder Online-Shop besitzt.

Dummy Image

Wir wollen Menschen in ihrer Recherche nach Marketing-Leistungen oder Social-Media-Expertise auf unserer Website zur Seite stehen. Selbst, wenn diese für unsichtbar sind. Im Gegensatz zu einem Geschäft in der realen Welt.

Studien zu Chatbots

Bei meiner Recherche bin ich auf folgende 3 Studien zum Thema Chatbots aufmerksam geworden:

  1. MessengerPeople Studie 2021 [1].
  2. Studie Conversational Business 2020 [5].
  3. Kundenservice: Das halten die Deutschen von Chatbots und virtuellen Assistenten [6].

Fazit zu Chat auf der Website für den Vertrieb: Warum einsetzen?

Je mehr Unternehmen Chat-Systeme einsetzen, desto vertrauter werden die User damit. Dementsprechend steigt die Akzeptanz zum Nutzen dieser Kommunikationsmöglichkeit. Dabei sind verschiedene Anforderungen zu beachten. Je mehr wir unsere Nutzer in den Fokus rücken, desto erfolgreicher ist der Einsatz von einem Chat. Dies heißt, dass wir das Potenzial der persönlichen Ansprache auf unserer Website oder unseren Online-Shop nutzen sollten.

Gleichzeitig lernen wir unsere – unbekannten – User auf der Website genauer kennen. Dafür stehen uns verschiedene Chat-Systeme zur Auswahl. Im Grunde genommen findet jedes Unternehmen sein passendes Chat-System; abhängig von Budget und den eigenen Anforderungen.

Wie sind Deine Erfahrungen mit den Chats? Schreib Deine Erfahrung gleich in die Kommentare für den Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. März 2021:

[1] MessengerPeople Studie 2021
[2] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[3] Social-Media-Leistungen
[4] Marketingformen: So vielfältig ist das Marketing
[5] Studie Conversational Business 2020
[6] Kundenservice: Das halten die Deutschen von Chatbots und virtuellen Assistenten

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Prozesse im Lead Management

Prozesse im Lead Management 2000 1333 Ralph Scholze

Die Prozesse im Lead Management solltest Du auf jeden Fall kennen, wenn Du auf Social Media Kampagnen mit dem Ziel — Leads gewinnen — schaltest. Denn die Ressourcen für eigene Social-Media-Kampagnen (vor allem das Budget für die Kampagnen) sind knapp. Daher widmen wir uns in diesem Artikel dem Thema Lead Management mit seinen Prozessen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema: Prozesse im Lead Management

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um die vielfältigen Prozesse im Lead Management folgende Schwerpunkte:

  1. Übersicht der Prozesse im Lead Management
  2. Lead Generierung: Der 1. Prozess im Lead Management
  3. Lead Scoring: Effektivität in Deinem Lead Management
  4. Lead Nuturing bringt Dein Lead Management voran
  5. Lead Routing als letzter Prozess im Lead Management
  6. Fazit für: Prozesse im Lead Management

Bereits dieser ausführliche Artikel zum Lead Management [1] gibt Dir zahlreiche Anregungen. Im Gegensatz dazu widmet sich dieser Artikel den Prozessen im Lead Management.

Übersicht der Prozesse im Lead Management

Am Besten zeigt die folgende Abbildung diese Prozesse im Lead Management:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Prozess im Lead Management. Dieser Prozesse im Lead Management sind Lead Generierung, Lead Nurturing, Lead Scoring und Lead Routing.

Quelle: webpixelkonsum (Prozesse im Lead Management)

Kommen wir jetzt zu den einzelnen Prozessen im Lead Management aus dieser Grafik von webpixelkonsum.

Lead Generierung: Der 1. Prozess im Lead Management

Der 1. Schritt: Gewinnen von Menschen, die sich für Dein Angebot interessieren. Also Interessierte oder oft bezeichnet als potenzielle Kunden. Dafür kommen unterschiedliche Marketingmaßnahmen zum Einsatz. Beispielsweise schaltest Du Werbung in Social Media wie Instagram oder LinkedIn oder bei Google (Google Ads). Diese Marketingmaßnahmen besitzen ein Ziel: Aufmerksamkeit für Dein Unternehmen und am Ende Umsatz gewinnen.

Jedoch besitzt Lead Generierung ein eigenes Ziel. Das Ziel von Lead Generierung ist das Gewinnen von persönlichen Daten dieser angesprochenen Interessierten. Persönliche Daten sind zum Beispiel die E-Mail-Adresse. Diese zählt zu dem wichtigsten Wert in der Lead Generierung.

Warum?

Mit der gewonnenen E-Mail-Adresse gelangst Du in die Privatsphäre Deiner Interessierten. Gleichzeitig zeigen die Interessierten Interesse an Deinem Angebot. Sie wissen, dass sie einen Kommunikationsweg zum Erhalt weiterer spannender Angebot von Dir benötigen. Aus diesem Grunde sind sie bereit, ihre E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß anzugeben. Wichtig dabei ist, dass Du im 1. Schritt so wenig wie möglich Daten sammelst. Fragst Du zu viele persönliche Daten als Pflichtfelder ab, dann kannst Du falsche persönliche Daten gewinnen. Oder Du verlierst potenzielle Interessierte.

Fragst Du Dich: Warum soll ich mehr als nötig per Pflichtfeld abfragen?

Die resultierende Antwort ist einfach: Arbeitserleichterung. Zeitersparnis. Abbau von inneren Druck zum Gewinnen neuer Kunden. Dies sind die Antworten darauf.

Im Laufe der Zeit kommen zu dieser gewonnenen E-Mail-Adresse weitere Informationen hinzu.

Die Herausforderung bei der Lead Generierung besteht darin, die neuen Leads kostengünstig zu gewinnen. Ein Spagat. Immerhin konkurrierst Du mit Deiner Konkurrenz um die selben Interessierten. Wenn Du dies an externe Partner wie uns auslagerst, dann zeigt sich dieser Spagat noch deutlicher. Dementgegen steht der Know-How-Gewinn.

Unter dem Strich weißt Du bis jetzt, wofür sich diese Person interessiert. Denn die gewonnene E-Mail-Adresse steht mit etwas konkretem aus Deinem Angebot in Verbindung.

Lead Nuturing bringt Dein Lead Management voran

Zielgruppe. Interessierte. Kunden. Umsatz. Alles klingt so einfach. Logisch! Im Business-Alltag ist dies wesentlich komplexer.

Jetzt heißt dies die Beziehung zu der gewonnenen E-Mail-Adresse zu intensivieren. Kontaktpflege heißt dies. Sprich, das erste Interesse durch die Lead Generierung zu verfeinern.

Das Ziel von Lead Nuturing lautet: Die Kaufabsicht zu verstärken und entwickeln, um den Kauf erfolgreich abzuschließen.

Dafür begleitest Du Deine Interessierten in ihrem Kaufprozess. Demzufolge setzt Du wieder Marketingmaßnahmen ein wie E-Mail-Marketing [2].

Lead Scoring: Effektivität in Deinem Lead Management

Stell Dir kurz folgende Situation vor: Du hast 1.000 neue Leads. Damit sind in Deinem System 1.000 neue E-Mail-Adressen vorhanden. Jetzt stellt sich die Frage: Wo anfangen? Wen kann ich zeitnah dem Vertrieb- bzw. Sales-Team übergeben?

Du merkst: An dieser Stelle muss ein System, ein Verfahren zum Bewerten der Leads zum Einsatz kommen.

Genau dies stellt das Lead Scoring dar. Lead Scoring ist ein Verfahren zum Bewerten von Leads.

Dafür müssen im 1. Schritt Kriterien definiert werden. Jene Kriterien sind individuell. Sie definierten demzufolge den „Reifegrad“ von einem Lead. Auf Grund dessen entsteht ein nachvollziehbarer, logischer Prozess. Am Besten baust Du Dein Lead Scoring mit Deinem Vertrieb- bzw. Sales-Team auf. Damit sparst Du Dir Zeit und Nerven beim Lead Routing.

Lead Routing als letzter Prozess im Lead Management

Jetzt erfolgt die Übergabe vom Marketing zum Vertrieb- bzw. Sales-Team. Genau diese Übergabe heißt Lead Routing.

Die Grundlage für erfolgreiches Lead Routing bilden die Kriterien im Lead Scoring. Wenn das Vertrieb- bzw. Sales-Team dort bereits involviert ist, dann erhält das Vertrieb- bzw. Sales-Team Leads mit eindeutigen, klaren Kaufabsichten.

Bevor wir gleich zum Fazit gelangen, will ich Dir noch diese Abbildung mit auf dem Weg geben. Denn Dein Lead Management ist nur erfolgreich, wenn die Menschen (Leads) die Botschaften aus Deinen Kampagnen und im laufenden Prozess aus ihrer Sicht verstehen.

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die Fragen aus Sicht der potenziellen Kunden im Rahmen des erfolgreichen Lead Managements.

Quelle: webpixelkonsum (Erfolgreiches Lead Management mit 6 Fragen aus Sicht der potenziellen Kunden)

Fazit für: Prozesse im Lead Management

Unter dem Strich zeigen uns die vorgestellten Prozesse im Lead Management deren Komplexität. Je erfolgreicher die einzelnen Prozesse im Lead Management abgestimmt sind, desto erfolgreicher ist das eigene Lead Management. Dementsprechend gilt für den eigenen Marketing-Mix und Vertrieb: Setz Dich intensiv mit dem Lead Management gemeinsam zusammen.

Eine Win-Win-Win-Situation. Zwischen Lead – Marketing-Team und Vertrieb- bzw. Sales-Team. Demzufolge reduzieren sich Reibungspunkte. Auf jeden Fall führen die Absprachen schneller zu Erfolgen. Folglich reduzieren sich die Kosten zum Gewinnen neuer Kunden. Ferner eröffnen sich parallel neue Optimierungschancen. Obenrein minimieren diese Optimierungschancen den Streuverlust [3].

Welche Prozesse im Lead Management setzt Du wie ein? Wenn Du Hilfe für Deine Prozesse im Lead Management benötigst, dann lass mich dies in den Kommentaren wissen!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. März 2021:

[1] Was ist Lead Management?
[2] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[3] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren

Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie

Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst der Hinweis, dass für Instagram zahlreiche Tools existieren. Eine Auswahl an kostenfreien und kostenpflichtigen Instagram Tools findest Du in dem folgenden Artikel: „31 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt“ [1].

Jedoch entwickelt sich das – kostenfreieCreator Studio für Instagram aus dem Hause Facebook zu einem wertvollen Social-Media-Tool. Vor allem für Unternehmen bietet das Instagram Creator Studio hilfreiche Funktionen. Diese erleichtern im Alltag zahlreiche Maßnahmen rund um den Instagram Content. Deswegen widmet sich dieser Artikel diesem kostenlosen Social-Media-Tool für Instagram intensiver.

Instagram Post planen mit dem Creator Studio

Unternehmen besitzen andere Anforderungen an Instagram gegenüber der privaten User. Eine solche Anforderung ist das Planen von Instagram Posts. Eine solche Funktion existiert auf Instagram aktuell nicht. Aus diesem Grunde benötigen Unternehmen ein Instagram Tool, welches diese Anforderung erfüllt. Jedoch sind diese Instagram Tool kostenpflichtig. Doch besitzen einige Unternehmen kein Budget für kostenpflichtige Social-Media-Tools. Sie sind auf kostenfreie Tools angewiesen. Genau für diese Unternehmen mit einer Instagram-Content-Strategie ist das Creator Studio sehr interessant.

Einblicke in das Creator Studio für Deine Instagram-Content-Strategie

Im Folgenden findest Du Einblicke in das Creator Studio. Infolgedessen kannst Du eine bessere Entscheidung treffen, ob dieses Tool für Dein Unternehmen interessant ist. Immerhin existieren neben den Vorteilen auch Nachteile. Dazu weiter unten mehr.

Jetzt folgen die Einblicke in das Creator Studio [2].

Tutorial für das neue Instagram Creator Studio zum Managen von Content auf Instagram per Facebook

Quelle: webpixelkonsum (Instagram Creator Studio)

Die folgende Abbildung zeigt Dir den Kalender im Creator Studio für Instagram. In diesem Kalender findest Du Deine publizierten und geplanten Instagram Posts. Infolgedessen besitzt Du einen Überblick von Deinen Instagram Posts aus der Vergangenheit und Gegenwart sowie Zukunft. Dementsprechend erleichtert Dir dieses Social-Media-Tool die alltägliche Aufgabe rund um das Posten auf Instagram.

Kalender im Creator Studio für Instagram, der die geplanten Instagram Posts beinhaltet

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Creator-Studio: Kalender für Instagram-Posts)

Im Kalender findest Du all Deine Instagram Posts. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Du am Rechner Insights zu jedem einzelnen Instagram Post erhältst. Gleichzeitig steht Dir die Funktion zum Bearbeiten Deiner Instagram Post zur Verfügung. Erfreulich darin ist der Fakt, dass Du dies alles an einem Rechner realisieren kannst. Willst Du einen Instagram Post im Browser anschauen, dann besteht dafür mit dem Button „Zum Beitrag“ die Möglichkeit. Ferner gebe ich Dir den Tipp mit, dass das Userverhalten von Instagram per Smartphone anders ist gegenüber an einem Rechner. Genauso sieht ein Instagram Post am Rechner anders als gegenüber der Darstellung auf einem Smartphone. Aus diesem Grunde empfehle ich Dir Instagram immer wieder per Smartphone zu nutzen 😉

Im Creator Studio für Instagram finden sich die Insights und die nachträgliche Bearbeitungsmöglichkeit

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Creator-Studio: Kalender mit Instagram-Posts)

Instagram Post im Creator Studio erstellen

Im Creator Studio findest Du zwei Einstellungen zum Erstellen und Publizieren von Instagram Post. Damit Du davon ein Bild gewinnst, stellt ich Dir die beiden folgenden Abbildungen vor.

Zuerst die Funktion – Informationen zum Beitrag:

Diese Abbildung zeigt die Informationen zum Beitrag für das Erstellen von Instagram Post im Creator Studio von Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Im Instagram-Feed posten mit der Funktion Informationen zum Beitrag im Instagram-Creator-Studio)

Zweitens zeigt Dir diese Abbildung die Funktion – Erweiterte Einstellung:

Diese Abbildung zeigt die erweiterte Einstellung zum Erstellen von Instagram Post im Creator Studio von Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Im Instagram-Feed posten mit der Funktion Erweiterte Einstellung im Instagram-Creator-Studio)

Instagram-Post planen im Creator Studio

Das Beste für Unternehmen in diesem kostenlosen Social-Media-Tool ist das Planen von Instagram-Posts. Daher zeigt Dir die folgende Abbildung den Aufbau. Du siehst selbst, dass das Planen Deiner Instagram-Posts sehr einfach zu realisieren ist. Hervorragend finde ich, dass Du im Kalender den Überblick über Deine publizierten und zu publizierenden Instagram-Posts siehst.

Diese Abbildung zeigt das Planen von Posts für Instagram im Creator Studio.

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Creator-Studio: Instagram-Post planen)

Insights zu Deinem Instagram-Content

Wenn Du für Deine Instagram-Fans stetig den besten Content anbieten willst, dann willst Du bist Fakten zu Deinen Instagram Posts erhalten. Daher zeige ich Dir an zwei weiteren Abbildungen den aktuellen Stand bezüglich der Insights zu Deinem Instagram-Content.

Jetzt folgt die Abbildung zu Deinem Instagram-Content:

Diese Abbildung zeigt Dir alle Beiträge auf Instagram im Creator Studio wie Video, Foto, Karussell, Stories und IGTV.

Quelle: webpixelkonsum (Content-Sammlung aller Beiträge auf Instagram im Creator Studio)

Wie Du selbst auf dieser Abbildung siehst, findet sich in dieser Übersicht Dein Content auf Instagram. In diesem Überblick findest Du Deine Instagram-Videos, Fotos, Karussell und Stories, sowie IGTV-Beiträge. Für das Schnelle Finden steht Dir die Suchleiste zur Seite. Damit findest Du gezielt einen konkreten Inhalt. Zusätzlich findest Du einen Filter. Mithilfe dieses Filters sortierst Du nach Beitragsstatus (Alle, Veröffentlicht oder Archiviert) oder Datum.

Sobald Du auf ein gewünschtes Ergebnis klickst, siehst Du die Insights bzw. Performance des Posts. Wie dies im Detail aussieht, findest Du in diesem Beitrag in der ersten Abbildung.

Beispiel für Insigths zu einer Instagram Story:

Diese Abbildung zeigt Details von einem Story-Post im Creator Studio.

Quelle: webpixelkonsum (Details von einem Story-Post im Creator Studio)

So erfolgt der Zugang

Dir stehen zwei Wege zur Auswahl, um dieses Instagram-Tool für Dein Unternehmen zu nutzen.

Der 1. Weg funktioniert per Facebook Business Manager. Dort wählst Du Deine Facebook Seite aus. Anschließend suchst Du den Menüpunkt “Beitragsoptionen”. Gefunden, klickst Du links in der Leiste auf Creator Studio.

Wenn Du direkt zum Tool willst, dann nutze den 2. Weg per Link [2]. Dort angekommen, wählst Du im oberen Bereich Instagram aus. Fertig!

Voraussetzungen zur Nutzung von Creator Studio

Damit Du dieses Instagram-Tool aus dem Hause Facebook nutzen kannst, muss dieses mit Deinen Instagram Account verbunden sein. Dies heißt, dass Du Deinen Facebook-Business-Account mit Deinem Instagram Account verknüpfst. Dafür wähle im Facebook Business Manager [3] in Deinen Einstellung unter dem Punkt – Instagram-Konten – aus.

Funktionen: Vorhandene und fehlende

Zuerst solltest Du wissen, dass Facebook stetig neue Funktionen hinzufügt. Damit zeigt sich, dass noch Funktionen fehlen.

Einerseits zählen zu den vorhandenen Funktionen das Deaktivieren von Kommentaren zu Beiträgen oder das Markieren von Deinen Geschäftspartnern mithilfe Branded Content.

Andererseits fehlt aktuell die Funktion zum Erstellen von einer Instagram Story. Dafür musst Du die Instagram-App selbst nutzen oder auf alternative Tools ausweichen [1].

Setzt Du das Creator Studio für Dein Instagram regelmäßig ein? Wenn ja, dann schreibe gleich unten in den Kommentaren Deine Erfahrungen für den Austausch! Wenn Du Hilfe benötigst, dann lass mich dies in den Kommentaren wissen!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. März 2021:

[1] 31 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt
[2] Creator Studio
[3] Facebook Business Manager einrichten und nutzen

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Der LinkedIn Sales Navigator ist ein mächtiges Social-Media-Tool. Vertriebsleute sollten ihn kennen und nutzen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Sales Navigator für Dein B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn Sales Navigator folgende Schwerpunkte:

  1. Grundlagen oder was bedeutet der Sales Navigator von LinkedIn?
  2. Vorteile einer LinkedIn-Strategie für Dein Unternehmen
  3. Warum LinkedIn mit dem Sales Navigator nutzen?
  4. Voraussetzung für die Nutzung des Sales Navigators
  5. Funktionen und Preise für den Sales Navigator von LinkedIn
  6. Fazit für LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

Grundlagen oder was bedeutet der Sales Navigator von LinkedIn?

Für das professionelle B2B-Marketing stehen uns zahlreiche Tools zur Verfügung. Ein solches Tool ist der Sales Navigator von LinkedIn.

Bestimmt verfolgst Du mit Deinem B2B-Marketing das Ziel, Deine Zielgruppe so genau wie möglich einzugrenzen. Damit minimiert sich kostenverursachende Streuverlust im B2B-Marketing. Hinter diesem Ziel steckt immer wieder die selbe Frage: Wie erreiche ich meine Zielgruppe effektiv und effizient auf zum Beispiel LinkedIn? Damit zeigt sich bereits das Potenzial und Einsatzgebiet.

Aktuelle Fakten zu LinkedIn

Während Social-Media-Plattformen wie Twitter bei einigen Marketing-Verantwortlichen an Bedeutung verlieren, gewinnt LinkedIn immer mehr an Bedeutung. So zeigt eine aktuelle Studie (Befragung von über 5.200 Marketing-Verantwortlichen) genau diese Entwicklung [1]. Zum Beispiel setzen über 15 % der Befragten Marketing-Verantwortlichen LinkedIn-Ads ein (Quelle [1] Seite 35 of 46).

Für Dein B2B-Marketing interessant sind die folgenden Fakten aus dieser Umfrage: LinkedIn steht mit 33 % nach Facebook mit 46 % auf Platz Zwei (Quelle [1] Seite 16 of 46).

Weiterhin nutzen LinkedIn weltweit mehr als 50 Millionen Unternehmen und über 700 Millionen Menschen wie die folgende Abbildung von LinkedIn Dir zeigt [2]:

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

Quelle: LinkedIn (LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020)

Für Dein B2B-Marketing und Lead Management noch ein sehr wichtiger Fakt zu LinkedIn: „LinkedIn 277% More Effective for Lead Generation Than Facebook & Twitter“ [3].

Wenn Du noch mehr Fakten zu LinkedIn wünschst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel mit dem Hinweis, dass zu einigen Fakten neue Daten vorliegen: „LinkedIn in Zahlen | 35+ Statistiken, die du 2020 kennen solltest!“ [4].

Vorteile einer LinkedIn-Strategie für Dein Unternehmen

Die aktuellen vorgestellten Fakten zeigen eindrucksvoll: LinkedIn ist im Business als soziales Netzwerk etabliert. Die Pandemie verstärkte die Dynamik. Dadurch gewinnt Social Selling extrem an Bedeutung, denn Präsenzveranstaltungen wie Messen entfielen bzw. entfallen. Aufgrund eigener Erfahrungen mit LinkedIn bietet diese Social-Media-Plattform zahlreiche Vorteile wie:

  • Markenbekanntheit steigern,
  • organischen Reichweite für eigenen Content und eigene Corporate Website,
  • Expertenstatus zu Themen rund um B2B-Marketing und Social Media kostengünstig aufbauen,
  • qualifizierte Leads gewinnen.

Damit zeigt sich eindrucksvoll, dass LinkedIn in jede B2B-Social-Media-Strategie gehört. Dafür bietet sich neben dem Kampagnen-Manager zum Managen von LinkedIn Ads beispielsweise der Sales Navigator hervorragend an. Verstärkt wird diese Empfehlung durch weitere herausfordernde Entwicklungen, die vielen Marketingverantwortliche „Kopf zerbrechen“ verursacht [5].

Warum LinkedIn mit dem Sales Navigator nutzen?

Im modernen B2B-Marketing gewinnt Social Media signifikant an Bedeutung. Gleichzeitig steigt dadurch die Komplexität im B2B-Marketing. Einerseits sind potenzielle Kunden in den klassischen Marketingkanälen präsent und zu gewinnen. Andererseits bietet Social Media für das B2B-Marketing und Lead Management enormes Potenzial, da dort bisher unerreichte neue Kunden zu gewinnen sind. In diesem Zusammenhang eröffnen sich Chancen für das Gewinnen neuer Marketing Qualified Leads (MQL) und Sales Qualified Leads (SQL). Dafür bietet sich dieses kostenpflichtige LinkedIn-Tool an. Denn das Marketingteam sammelt durch den Einsatz für den Vertrieb wertvolle MQL. Unter dem Strich sparst Du für Dein Lead Management Kosten bzw. steigerst den Gewinn je Lead.

Voraussetzung für die Nutzung des Sales Navigators

Wenn Du den kostenpflichtigen Sales Navigator für Dein Unternehmen nutzen willst, dann benötigst Du eine LinkedIn Page wie diese LinkedIn Page von webpixelkonsum. Dafür brauchst Du lediglich eine E-Mail- Adresse, denn eine LinkedIn Page ist kostenlos. Anschließend richtest Du Dein LinkedIn-Unternehmensprofil ein mit Deinem Logo, einem Titelbild und Deinem Slogan sowie die Verlinkung zu dem Impressum auf Deiner Website [6].

Mit Deinem eingerichteten LinkedIn-Unternehmensprofil beginnt das Gewinnen neuer Kontakte (Leads) oder Kooperationspartner sowie Mitarbeiter. Damit zeigt sich das enorme Potenzial von LinkedIn für Dein B2B-Marketing. Denn der Beziehungsaufbau sowie die Bindung der Zielgruppe an Dein Unternehmen auf LinkedIn mit wertvollem Content entwickelt sich durch den regelmäßigen Dialog.

Funktionen und Preise für den Sales Navigator von LinkedIn

Der Funktionsumfang unterteilt sich in folgende 3 Bereiche [7]:

  • Target, d.h. Die richtigen Personen und Unternehmen finden.
  • Understand, d.h. Veränderungen bei den potenziellen Personen und Unternehmen im Fokus behalten.
  • Engage, d.h. Mit den aussichtsreichsten Personen und Unternehmen im Dialog stehen.

Im Detail stehen Dir folgende Funktionen zur Verfügung, die abhängig von der ausgewählten kostenpflichtige Lizenz sind:

  • Erweiterte Suchfunktion, d.h. mithilfe verschiedener Suchkriterien untersuchst Du das LinkedIn-Netzwerk gezielt nach interessanten Kontakten. Weiter unten widmet sich dieser Artikel dieser Suchfunktionen.
  • Speichern der Suchergebnisse als Leads/Accounts, d.h. abhängig von Deiner Suchanfrage und der resultierenden Suchergebnisse kannst Du eine bestimmte Anzahl von Kontakten als Lead im Dashboard speichern. Zusätzlich helfen Dir Tags und eigene Notizen das Organisieren Deiner gespeicherten Leads.
  • Automatische vertrauliche Updates, d.h. damit bist Du stetig aktuell rund um Deine gespeicherten Leads. Dazu zählen sämtliche Beiträge dieser Kontakte, Updates des Kontakt-Profils (z. B. Jobwechsel). Da Dir LinkedIn diese Informationen vertraulich anbietet, erfährt die gespeicherte Person nichts davon.
  • Lead-Empfehlungen automatisiert, d.h. Du erhältst automatisch neue Vorschläge von für Dich interessanten Kontakten. Diese Empfehlungen beruhen beispielsweise auf Deine gespeicherten Leads oder Deinen Suchverlauf. Infolgedessen vergrößert sich Dein LinkedIn-Netzwerk. Gleichzeitig sparst Du Arbeitszeit, denn Du die Zeit zur Recherche minimiert sich.
  • Kontaktaufnahme über LinkedIn InMails, d.h. mittels InMails sprichst Du bei Bedarf Deine Leads per private Nachrichten direkt an. Je nach Deiner Lizenz steht Dir ein konkretes Kontingent an InMails je Monat zur Verfügung.

Funktion Suche auf LinkedIn

Eine der wichtigsten Funktion ist die Suche auf LinkedIn. Hierfür notwendig ist eine sehr genaue Vorarbeit. Je genauer Du Dir über Dein Ziel auf LinkedIn im Klaren bist, desto exakter kannst Du die Suche auf LinkedIn nach Leads und Accounts einrichten. Unter Lead versteht LinkedIn private LinkedIn-Accounts (LinkedIn Profil), also Menschen. Während LinkedIn unter Account Unternehmen mit ihren LinkedIn Page gruppiert.

Damit Du ein eigenes Bild von dieser Such-Funktion gewinnst, folgt jetzt ein Screenshot:

Folgende Abbildung zeigt den LinkedIn-Sales-Navigator aus dem Jahre 2021 mit der Funktion

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Sales-Navigator 2021: Suche mit Filtern eingrenzen)

Wie Du selbst siehst, besteht diese Suche aus einer sehr groben Suchanfrage. Infolgedessen findet LinkedIn über 82.000 potenzielle Leads auf seiner Social-Media-Plattform. Je spezifischer die Suchanfrage stattfindet, desto geringer die potenziellen Ergebnisse. Daher erwäge vor Deiner Suchanfrage auf LinkedIn genau zu überlegen und zu wissen, wen Du finden willst auf LinkedIn.

Damit Du Dein Ergebnis besser verstehst, beachte den folgenden Punkt: LinkedIn zeigt Dir nur die Personen, die logischerweise ein LinkedIn Profil besitzen und jenes pflegen. Dabei spielt dies keine Rolle, ob Du mit den entsprechenden Personen vernetzt bist. Demzufolge vergrößert sich der Radius auf LinkedIn über Dein eigenes LinkedIn-Netzwerk hinaus.

Preise für den kostenpflichtigen Sales Navigator

Einerseits bietet der Sales Navigator für Dein B2B-Marketing und Lead Management viele Vorteile und Möglichkeiten. Andererseits ist er kostenpflichtig. Daher folgt jetzt für Dein Budget eine aktuelle Preisliste von LinkedIn inklusive der dazugehörigen Funktionen [8]:

Diese Abbildung zeigt die Preise für eine Jahreslizenz für den Sales Navigator 2021 von LinkedIn

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Sales-Navigator 2021: Preise für Jahreslizenz via LinkedIn)

Auf jeden Fall gilt bei der Budgetierung auf den folgenden Punkt zu achten: Wie viel Arbeitszeit spare ich mir durch den Einsatz von dem Sales Navigator gegenüber anderer – händischer – Lösungen? Falls Du dieses LinkedIn-Tool intensiv einsetzt für Dein B2B-Marketing und Lead Management, kann sich diese Investition zeitnah amortisieren. Bedenke bei Deiner Entscheidung, dass die Suche im Sales Navigator wesentlich umfangreicher funktioniert gegenüber der Standard-Suche auf LinkedIn.

Mobile App für Sales Navigator

Vor allem für Vertriebsprofis wäre eine mobile App extrem nützlich. Mithilfe der mobilen App für den Sales Navigator arbeitest Du zeit- und ortsunabhängig für Dein B2B-Marketing und Lead-Management. Dies heißt, dass Dir beinah der selbe Funktionsumfang wie die Desktop-Variante auf Deinem Smartphone und Tablet zur Verfügung steht. Damit generierst Du jederzeit neue Leads für Dein Unternehmen.

Jetzt der Link zu Deiner mobilen App für Dein Smartphone und/oder Tablet (iOS, Android) [9].

CRM-Verknüpfung erleichtert Lead Management

Abgesehen von den vorgestellten Funktionen bietet LinkedIn die CRM-Integration an. Dadurch kannst Du eine Verknüpfung zu ausgewählten CRM-Systemen herstellen. Infolgedessen optimierst Du Deine Vertriebsaktivitäten, denn relevante Informationen rund um Deine Leads befinden sich zeitnah in Deinem CRM-System. Damit sparst Du Zeit, da der stetige Wechsel zwischen LinkedIn und Deinem CRM-System entfällt. Unter dem Strich bleibt Dir mehr Zeit für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb mithilfe LinkedIn.

Wissen solltest Du, dass einige Funktionen nur für die Lizenz – Sales Navigator Enterprise – seitens LinkedIn zur Verfügung steht. Diese sind zum Beispiel die Datenvalidierung und Kontakte erstellen. Daher empfehle ich Dir diese beiden Links, wenn Du eine CRM-Verknüpfung wünschst [10, 11].

Fazit für LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing

Mithilfe von Tools für das Social-Media-Management professionalisiert sich der Alltag für Unternehmen enorm. Denn diese Tools übernehmen zahlreiche Aufgaben, die sonst mit hohen Kosten verbunden wären. Zu diesen Tools gehört der vorgestellte Sales Navigator aus dem Hause LinkedIn. Zu Achten bei seinem Einsatz ist der alleine Fokus auf das Business-Netzwerk LinkedIn. Jedoch eröffnet dieser Fokus für Dein B2B-Marketing und Lead-Management wesentlich mehr Funktionen gegenüber der Standard-Funktionen auf LinkedIn.

Um das Potenzial für Dein Unternehmen bestmöglich zu nutzen, sollte der Sales Navigator stetig zum Einsatz kommen. Gerade für Unternehmen mit einem CRM kann die Verknüpfung mit LinkedIn ein kostengünstiger Kanal sein, um neue Kunden und Projekte sowie neuen Umsatz zu gewinnen.

Wenn aus Deiner Zielgruppen ein großer Personenkreis sich auf LinkedIn befindet, dann kannst Du mit dem LinkedIn Sales Navigator neue Leads finden. Damit zeigt sich der Nutzen für Dein B2B-Marketing. Dafür bietet sich das bereits vorgestellte kostenlose Unternehmensprofil auf LinkedIn an. Das Potenzial von LinkedIn gezielter für das eigene Lead Management neben der LinkedIn Page zu nutzen, ist die Stärke von dem LinkedIn Sales Navigator. Folglich kannst Du LinkedIn hervorragend optimal in Dein B2B-Marketing integrieren – von der Lead-Recherche bis zum Geschäftsabschluss.

Unter dem Strich lässt sich festhalten: Ausprobieren, denn eine Demo-Nutzung bietet LinkedIn an [12]! Daher empfehle ich Dir, dafür ein Budget in Deinem Marketingbudget einzuplanen [13].

Nutzt Du aktiv den Sales Navigator von LinkedIn für Dein B2B-Marketing?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] 2020 Social Media Marketing Industry Report
[2] LinkedIn Statistics Juni 2020
[3] LinkedIn 277% More Effective for Lead Generation Than Facebook & Twitter [New Data]
[4] LinkedIn in Zahlen: 35+ Statistiken, die du 2020 kennen solltest
[5] Die Mehrheit der Marketingentscheider ist nicht auf die Post-Cookie-Ära vorbereitet
[6] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[7] Sales Navigator
[8] Pick the Sales Navigator plan that works best for you
[9] Sales Navigator Mobile App: Available on iPhone and Android
[10] CRM-Integration
[11] Integration zwischen Sales Navigator und Ihrem CRM – Überblick
[12] Demo-Version beantragen für LinkedIn Sales Navigator
[13] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus? 2000 1333 Ralph Scholze

Du erfährst in diesem Artikel zum Thema Social-Content neben Tipps genauso einen schlanken und damit kostengünstigen Prozess, wenn Du in Deinem Unternehmen für das Social-Media-Management verantwortlich bist. Die folgende Abbildung von webpixelkonsum gibt Dir bereits jetzt einen ersten Einblick über den Inhalt dieses Artikels:

Diese Abbildung von webpixelkonsum aus dem Artikel Social-Content zeigt einen Prozess für erfolgreiche Social-Media-Beiträge. Dieser Prozess startet mit der Themenplanung. Danach folgt der Redaktionsplan als strategisches Werkzeug. Gefolgt von der Freigabe zum Veröffentlichen und fortlaufenden Optimierung anhand klarer Zielvorgaben für Social Media und jeden Beitrag.

Quelle: webpixelkonsum (Prozess für Social Content)

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Social-Content

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content für Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn & Co folgende Schwerpunkte:

  1. Social-Content: Unterschied zu Content für die Suchmaschinen
  2. Content für Social Media: Seine Merkmale und Anforderungen
  3. Prozesse rund um den Content für Social Media

Bevor wir starten. stellen wir uns diese zwei Fragen:

  1. Was kennzeichnet Social-Content, damit unsere Social-Media-Strategie erfolgreich ist?
  2. Welche Rahmenbedingungen beeinflussen das Erstellen von Beiträgen für Social Media?

Social-Media-Content: Unterschied zu Content für die Suchmaschinen (SEO)

Zuerst ist folgender Punkt festzuhalten: Im Gegensatz zu Content für SEO ist dieser für Social Media meistens visuell. Damit nutzen wir die menschliche Eigenschaft, dass wir auf visuelle Einflüsse (Bild, Video) bevorzugt reagieren.

Inhalte für die sozialen Netzwerke: Seine Merkmale und Anforderungen

Content gehört zu Social Media. Dies unterscheidet sich von Paid Media, Owned Media und Earned Media.

Corporate Identity und Inhalte auf Social Media

Social-Media-Content von Unternehmen muss zur Corporate Identity (CI) passen, wenn eine vorhanden ist. Entgegen kann ein aktueller Social-Media-Trend sein, der nicht zu unserer CI passt. Quasi müssen wir einen Spagat machen 😁 Zum Beispiel präferiert Instagram für eine gewisse Zeit Posts mit einem bestimmten Filter. Diese Posts erhalten als Belohnung eine größere Reichweite. Einerseits steigert durch den Einsatz von diesem Filter die Reichweite. Dadurch verbessern sich die KPI’s. Andererseits schreibt unsere CI eine konkrete Bildsprache vor. Jene ist höchstwahrscheinlich konträr zu diesem präferierten Filter.

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Unsere Posts auf Instagram, TikTok usw. müssen die User und unsere Fans zu mindestens einer Interaktion anregen wie ein Like geben, teilen oder kommentieren.

Interessen der User & Fans

Social-Content basiert auf die Interessen unserer Fans und User auf den sozialen Plattformen. Damit zeigt sich, dass wir stetig in Instagram, YouTube, TikTok, LinkedIn & Co. präsent sein müssen. Zusammengefasst: Sei selbst auf den sozialen Plattformen aktiv! Damit erkennst Du frühzeitig Trends frühzeitig für Deine Beiträge vor Deiner Konkurrenz. Denn ein Beitrag für Social Media unterliegt Trends. Diese entstehen oft sehr dynamisch. Zum Beispiel erwähnt sei an dieser Stelle User-generated content (UGC).

Social-Media-User präferieren Content-Formate verschieden

Bevorzugt bei den User in Social Media sind Videos. Zahlreiche Statistiken von den Social-Media-Plattformen selbst und Anbietern von Tools für das Social-Media-Management belegen diesen Trend und Fakt. Jedoch sind Videos in ihrer Erstellung relativ teuer. Der Grund liegt in ihrem Aufwand. Gleichzeitig muss sich Social Media ökonomisch rentieren. Dies erhöht den Druck auf unseren Content. Infolgedessen müssen wir mehr Likes. Mehr Reichweite. Noch mehr Impressionen. Viel mehr Kommentare usw. generieren.

Hürden für unseren Social-Media-Beiträge durch das Recht

Genauso müssen wir auf rechtliche Restriktionen achten bei unserem Social-Media-Posts. Damit reduzieren wir die Anzahl der Abmahnungen und ihre Kosten.

Gesellschaftliche Zeitgeist prägt

Zusätzlich beeinflusst das Erstellen von Social-Content der gesellschaftliche Zeitgeist. Während wir als Unternehmen den positiven Effekt von Social Media – Viralität – nutzen wollen, wollen wir die negative Auswirkung – Shitstorm – vermeiden.

Unser erstellter Content muss in unsere Social-Media-Strategie passen. Oder wer will, dass der eigene Content nicht zu unserer Marke oder unserem Unternehmen assoziiert wird?

All die Anforderungen an den Content für Social Media haben 2 Ziele: Erfolg! Für unsere Fans den „roten Faden“, der auf unsere Marke einzahlt.

Methoden für besseren Social-Content

Hervorragend geeignet zum Erstellen von Content für Social Media sind der Einsatz weiterer Marketing-Methoden wie die Erzählmethode Storytelling. Vorteilhaft sind Kenntnisse und die Wirkungsweise von Storytelling für Deinen Social-Content.

„Nervender“ Einflussfaktor auf unsere Inhalte für Instagram, YouTube, LinkedIn & Co.

Des Weiteren beeinflusst unseren Social-Content ein Algorithmus von der Social-Media-Plattform. Daher sollten wir uns mit dem Algorithmus der jeweiligen Plattform auseinandersetzen. Infolgedessen können wir den Content in unserer Social-Media-Strategie einsetzen, den der Algorithmus präferiert.

Wirkung feststellen

Im Gegensatz zum kreativen Teil verlangt Content für Facebook, Instagram & Co. das Lesen von Fakten. Beispielsweise die Signale unserer Fans wie Likes oder das Teilen zu bestimmten Tagen und Uhrzeiten. Ferner verlangt dies von uns die Interpretation dieser Fakten zum Verbessern unserer Social-Media-Strategie.

Auf jeden Fall benötigen wir zum Erstellen von Content für die sozialen Netzwerke meistens spezielle Tools. Jedoch sind diese oft kostenpflichtig. Alternativen existieren in vielen kostenlosen Tools. Oft sind die Funktionen in der Free-Version sehr eingeschränkt. Mit den Tools gewinnen wir Daten. Auf Grund dessen entdecken wir Trends und Muster. Folglich gewinnen wir Erkenntnisse. Hierdurch können wir unseren Content für Social Media für unsere Fans verfeinern.

Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Damit Dein Social-Media-Content erfolgreich ist, müssen wir wissen, was Deine Inhalte für Facebook, Instagram & Co. markiert. Das heißt, dass wir auf bestimmte Punkte beim Erstellen von unseren Post achten sollten.

Worauf ist bei Social-Media-Content achten?

Die folgenden Punkte sind bezogen auf den Social-Media-Inhalt positiv zu beantworten:

  • Passt Dein Inhalt für die sozialen Netzwerke wie Twitter, TikTok, YouTube, LinkedIn zur Zielgruppe?
  • Verfolgt der Social-Media-Content ein konkretes Ziel, welches die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe befriedigt?
  • Beinhaltet Dein Inhalt qualitativ ansprechende Medien wie Bild, Video sowie Hashtags, die die Aufmerksamkeit Deiner Fans gewinnen?
  • Ist Deine Botschaft klar und verständlich auf den Punkt für Deine Fans fokussiert; kurz, knackig & konkret?
  • Der letzte Punkt bezieht sich auf den CTA (Call-to-Action): Ist eine aussagekräftige und eindeutige Handlungsaufforderung formuliert?

Prozesse rund um den Content für Social Media

Zu Letzt unterliegt Social-Content zahlreichen Prozessen: Freigaben. Themenplanung für ein Jahr im Voraus. Redaktionsplan für die laufende Publizierung. Daher benötigen die Inhalte für die soziale Netzwerke genügend Zeit: Recherche-Zeit. Abstimmungs-Zeit. Zeit zum Erstellen. Publizieren. Am Ende noch Zeit für das Reporting. Denn unsere Posts sollen unsere Fans einfach, schnell und direkt erreichen.

3 Extra-Tipps für Deine Beiträge auf Social Media

Die folgenden Tipps gebe ich Dir aufgrund meiner Erfahrung sehr gern mit auf den Weg:

  1. Zu diesem Thema empfehle ich Dir diese Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media.
  2. Wenn Du keine Zeit für Social Media besitzt und gleichzeitig das Potenzial für Dein Unternehmen nutzen willst, dann helfen wir Dir mit unseren umfangreichen Leistungen rund um Social Media wie Social-Media-Strategie und Social-Media-Kampagnen sowie das komplette Social-Media-Management.
  3. Dieser ganz besondere Tipp bezieht sich auf den Text in LinkedIn. Probier ihn auf jeden Fall aus!

Kostenloses Erstgespräch für Social Media aus einer Hand

Wünschst Du für Dein Unternehmen Social Media aus einer Hand, dann starte wir mit einem kostenlosen Erstgespräch (20–30 Min.). In unserem kurzen Kennenlernen klären wir:

  • Welche Ziele Dein Unternehmen bis wann mit Social Media erreichen will (z. B. Sichtbarkeit, Anfragen, Recruiting).
  • Welche Kanäle und Inhalte wirklich zu Deinem Unternehmen passen anhand Deiner konkreten Ziele und Zielgruppe.
  • Wie ein effizienter Ablauf aussieht (Planung, Content, Posting, Community).
  • Welche konkrete Unterstützung Du benötigst: punktuell oder als laufendes Social-Media-Management.

Damit wir starten, vereinbare umgehend Dein kostenlosen Erstgespräch.

Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell

Text in LinkedIn fett oder kursiv individualisieren geht so einfach und schnell 150 150 Ralph Scholze

Mithilfe dieser Anleitung kannst Du Deinen Text in LinkedIn-Posts individualisieren. Dafür benötigst Du keine HTML-Kenntnisse, sondern die passende folgende Anleitung.

Egal auf welcher Social-Media-Plattform wir aktiv sind, wir sind Gast. Demzufolge müssen wir uns an deren Regeln (Nutzungsbedingungen) halten. Damit einher geht der geringe Grad an dem persönlichen Gestalten und Individualisieren seiner Posts. Dies gilt zu einem gewissen Teil für LinkedIn.

Jedoch gibt es eine gute Nachricht!

Falls Du neugierig bist und bereits vor der folgenden Anleitung ein Beispiel mit einem LinkedIn Beitrag mit fett geschriebenen Text sehen willst, dann schau gleich auf LinkedIn diesen Post an!

Jetzt kennen wir das Ergebnis, aber noch fehlt der Weg dahin.

Wer sich mit mir gern auf LinkedIn vernetzen will: Mein LinkedIn-Profil.

Zuerst noch für Dich dieser Hinweis: Damit Du Deinen Text in LinkedIn-Beiträgen nach Deinen Wünschen gestalten kannst, benötigst Du einen Unicode Text Converter. Hinter dem – Unicode – verbirgt sich ein universeller Zeichenkodierungsstandard. Wenn Du Dich intensiver mit dem Thema auseinander setzen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: Zeichencodierung für Anfänger von W3C-Konsortium. Die folgende Anleitung kannst Du sogar in Deinen geplanten LinkedIn-Beiträgen nutzen [1].

Anleitung für „kreativen“ Text in LinkedIn-Posts

An dieser Stelle folgt die Anleitung mit ihren ingesamt 5 Schritten für Deinen persönlichen Text in LinkedIn-Posts:

  1. Wähle einen Unicode Text Converter Deiner Wahl aus! Ich erhielt in der Suchmaschine meiner Wahl (Google) mit der Suchanfrage – unicode text converter linkedin – den folgenden Unicode Text Converter.
  2. Füge in das Eingabefeld den Text ein (Nummer 1 in der folgenden Abbildung), welcher später in Deinem LinkedIn-Post Deine persönliche Note besitzen soll. Klicke jetzt auf den Button – Show (Nummer 2 in der folgenden Abbildung)!
  3. Aus den angezeigten Ergebnissen bestimmst Du das gewünschte Design und kopierst dies in Deine Zwischenablage (Nummer 3 in der folgenden Abbildung)!
  4. Im nächsten Schritt fügst Du den kopierten Text in Deinen LinkedIn-Post aus der Zwischenablage!
  5. Freue Dich über Deinen Erfolg!

Unter dem Strich und in der folgenden Abbildung siehst Du, dass dies kein Hexenwerk ist.

Text in LinkedIn-Post fett oder kursiv gestalten (Anleitung)

Quelle: webpixelkonsum (Anleitung zum Gestalten von Text in LinkedIn-Post)

LinkedIn Unicode Text Converter

Neben dem vorgestellten Unicode Text Converter existieren noch weitere Lösungen. Damit findet bestimmt jeder von uns seinen LinkedIn Unicode Text Converter 😁

Deswegen stelle ich Dir weitere LinkedIn Unicode Text Converter als Link vor:

LinkedIn Text formatieren

Das Formatieren von Text in Deinen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform ist eine Art Kunst.

Warum?

Die Antwort ist sehr einfach: Du individualisierst Deine Beiträge. Dadurch gewinnen Deine Beiträge Aufmerksamkeit.

Wenn Du auf dieser Social-Media-Plattform Deine Beiträge, Artikel oder Bio (Kurz-Beschreibung bei Deinem Profil) individuell gestalten möchtest, benötigst Du aktuell Dritt-Lösungen wie oben vorgestellt.

Achte beim hereinkopieren des formatierten Textes in Deinen Beitrag, dass alles funktioniert und korrekt angezeigt ist. Dennoch existieren Probleme, die wir wissen müssen. Diese findest Du gleich im nächsten Absatz vorgestellt.

3 Probleme mit formatierten Texten bei LinkedIn

Einerseits bietet ein formatierter kreativer Text in Social Media viele Vorteile. Andererseits existieren Probleme wie [2]:

  • Nicht durchsuchbar; d.h. Diese Plattform ermöglicht nicht das Finden per Suche.
  • Fehlerhafte Darstellung auf unterschiedlichen Geräten (Hardware, Devices); d.h. Sobald ein Gerät den verwendeten Unicode nicht lesen, interpretieren und darstellen kann, erscheinen dafür schwarze Boxen anstatt des „kreativen“ Textes.
  • Bildschirmleser verstehen Unicode und deren Bedeutung nicht; d.h. Statt der sichtbaren Unicode-Zeichen werden die Unicode-Zeichennamen vorgelesen. Unter dem Strich hören diese Menschen eine andere Botschaft als gewünscht.

Tipps für aufmerksamkeitsstarke Post auf LinkedIn

Zuerst ist wissenswert, dass die Plattform aktuell keine Möglichkeit zum Formatieren von Text anbietet. Demzufolge sind wir auf externe Lösungen angewiesen. Diese existieren. Noch besser: Sie funktionieren.

  1. Keep It Simple Sweetheart – KISS; d.h. Denke daran, dass sich die Menschen auf dieser Social-Media-Plattform auf das Business fokussieren. Demzufolge ist Zeit ein knappes Gut. Dagegen existieren Social-Media-Plattformen, wo sich die selben Menschen amüsieren oder inspirieren lassen wollen.
  2. Nutze AIDA-Prinzip!
  3. Verwende Emojis in Deinen Beiträgen!
  4. Füge Absätze in längere Beiträge!
  5. Experimentiere mit all den vorgestellten Möglichkeiten in Deinen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform!

Ein Extra-LinkedIn-Tipp für Dich

Einen wichtigen Tipp an Dich habe ich noch: LinkedIn ist ein Business-Netzwerk; demzufolge kein Facebook, Instagram oder TikTok. Dies heißt, dass ein zu kreativer Text in Deinen Beitrag auf LinkedIn eher eine negative als positive Wirkung erzielt. Wenn Du auf dieser Social-Media-Plattform aktiv bist, dann wirst Du dies schon wissen oder erfahren haben. Daher probier auf LinkedIn den sogenannten Creator Modus aus [3], welcher viele Vorteile bietet.

Jetzt noch einen weiteren LinkedIn-Tipp für Dich und Dein Unternehmen: LinkedIn Unternehmensseite erstellen: Schritt für Schritt.

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Die Community auf LinkedIn achten sehr darauf, dass der Charakter von LinkedIn erhalten bleibt und kein Facebook & Co wird.

Fazit zum Formatieren von LinkedIn-Beiträgen

Wer diese Plattform mit offenen Augen nutzt, dem fallen auf jeden Fall die „besonderen Beitragsgestaltungen“ auf. Sie fallen auf, da sie sich vom typischen Standard-Beitrag abgrenzen. Oft besitzen diese eine Schrift in fett, kursiv oder mit „Sonderzeichen“ (Unicode).

Damit Du dies realisieren kannst, benötigst Du lediglich die vorgestellten Tools. Diese erfordern keine Programmierkenntnisse. Demzufolge wünsche ich Dir viel Spaß beim Formatieren von Deinen zukünftigen Beiträgen auf dieser Social-Media-Plattform.

Wie sehen Deine „kreativen“ Posts mit dieser Anleitung aus? Schreibst Du Deine LinkedIn Beiträge mit fettgeschriebenen Texten? Kopier unten in die Kommentare den Link zu Deinem „kreativen“ LinkedIn-Post!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 20. September 2023:

[1] LinkedIn Beitrag planen: So einfach geht’s
[2] LinkedIn Text Formatter
[3] LinkedIn Creator Mode

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing

LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Der Social Selling Index von LinkedIn gibt ähnlich wie der ehemalige Klout-Score Einblicke. Was sich hinter diesem Social Selling Index verbirgt, stellt Dir dieser Artikel vor. Du findest sogar den Link zu Deinem Wert. Schau am Besten selbst nach!

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Social Selling Index

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet der Social Selling Index (SSI) von LinkedIn?
  2. Welchen Nutzen liefert der LinkedIn SSL für Dich und Dein Unternehmen?
  3. Dein Social Selling Index (SSI)
  4. Fazit für LinkedIn Social Selling Index (SSL): Seine Bedeutung und sein Nutzen für Dich und Dein Unternehmen

Was bedeutet der Social Selling Index (SSI) von LinkedIn?

Zuerst solltest Du wissen, dass nur Du Deinen LinkedIn SSI siehst. Demzufolge verantwortest Du ihn auch. Dabei setzt LinkedIn 4 Metriken ein:

  • Ihre professionelle Marke aufbauen,
  • Gezielt due richtigen Personen finden,
  • Durch Einblicke Interesse wecken und
  • Beziehungen aufbauen.

Unter dem Strich zeigt sich, dass der Zahlenwert aus unterschiedlichen Aktivitäten und Qualitäten besteht. Folglich leiten sich daraus für Deine LinkedIn-Aktivitäten und Deinem LinkedIn Profil klare Verhaltensleitlinien ab.

Entgegen des oben erwähnten Klout-Score, der seinen Wert aus mehreren Social-Media-Plattformen generierte, fokussiert sich der Social Selling Index lediglich auf LinkedIn. Entsprechend kannst Du Deine Anstrengungen gezielt verbessern.

Wie funktioniert der LinkedIn SSI?

Im Grunde genommen setzt LinkedIn für den SSI einen Algorithmus ein. Jener Algorithmus bewertet Deine persönlichen Aktivitäten auf LinkedIn. Folglich spielen Deinen Aktivitäten eine bedeutende Rolle. Wenn Du Dich regelmäßig nach den Vorstellungen LinkedIn verhältst, dann steigt Dein SSI. Dabei aktualisiert LinkedIn Deinen SSI täglich. Demzufolge kann bei einem sehr aktiven und wertvollen Tag im Sinne von LinkedIN Dein SSI steigen; quasi über Nacht.

Welchen Nutzen liefert der LinkedIn SSL für Dich und Dein Unternehmen?

Wer heutzutage im B2B aktiv ist, wird an LinkedIn nicht vorbei kommen. Jedenfalls geht es mir so. Persönlich sehe ich den Nutzen darin, die eigene Qualität stetig zu verbessern. Dabei wäre mehr Transparenz seitens LinkedIn förderlich. Demgemäß wäre wünschenswert, wenn LinkedIn Anregungen für eine bessere Qualität liefert. Jedenfalls bedeuten soziale Netzwerke Kommunikation und Beziehungen, quasi People2People-Business.

Da sich der SSI auf die persönlichen LinkedIn-Accounts bezieht, können Unternehmen nur indirekt helfen. Zum Beispiel können Unternehmen ihre Mitarbeiter schulen, wie sie LinkedIn noch professioneller nutzen können. Infolgedessen verbessert sich das Unternehmensimage auf LinkedIn mit unterschiedlichen Auswirkungen.

Wenn Du mehr Informationen oder gar Deinen eigenen Wert wünschst, dann klicke auf diesen Link!

So sieht der Social Selling Index von LinkedIn in der Praxis aus

Damit Du eine Vorstellung über den SSI-Aufbau gewinnst, sende ich Dir folgende Abbildung als Beispiel:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum)

Bedeutung der 4 Werte von dem Social Selling Index

Auf den ersten Blick sieht der Social Selling Index interessant aus. Gleichzeitig willst Du bestimmt wie ich wissen, welche Bedeutung diese einzelnen Werte besitzen. Dafür liefert LinkedIn selbst Hinweise, indem Du mit der Maus über den einzelnen Wert fährst.

“Ihre professionelle Marke aufbauen“ (Wert 1)

Bei diesem Wert empfiehlt LinkedIn, beim Erstellen des Profils die eigenen Kunden im Auge zu behalten. Hierfür empfiehlt sich aussagekräftige Beiträge auf LinkedIn zu publizieren.

“Gezielt die richtigen Personen finden“ (Wert 2)

Im Grunde genommen zeigt Dir dieser Wert an, wie Du durch effiziente Recherche die passenden Personen (Leads) findest.

“Durch Einblicke Interesse wecken“ (Wert 3)

Für diesen Wert regt LinkedIn an, dass wir interessante Updates teilen. Dadurch entstehen Beziehungen, welche zu pflegen sind.

“Beziehungen aufbauen“ (Wert 4)

Damit dieser Wert steigt, empfiehlt Linkedin das eigene Netzwerk zu stärken und den Dialog mit Entscheidungsträgern zu suchen. Infolgedessen kann das Vertrauen bei Entscheidungsträgern gewonnen werden.

Fazit für LinkedIn Social Selling Index (SSL): Seine Bedeutung und sein Nutzen für Dich und Dein Unternehmen

Zuerst gilt festzuhalten, dass der SSI lediglich für private Accounts auf LinkedIn gilt. Weiterhin setzt LinkedIn dafür einen Algorithmus ein. Dementsprechend erfolgt die Auswertung für den SSI automatisiert. Folglich denke ich, dass sich die persönlichen LinkedIn-Aktivitäten zwar an den SSI orientieren können, aber nicht müssen. Viel wichtiger ist meiner Meinung nach mit seiner Zeit wertvolle Beziehungen und einen regelmäßigen Dialog aufzubauen, statt einer Zahl hinterher zu rennen.

Andererseits bietet der SSI indirekt Anregungen, seine Aktivitäten zu verbessern. Unbekannt ist mir, welche konkreten Auswirkungen der SSI im Einzelnen und Gesamten besitzt.

Für Unternehmen könnte der SSI interessant sein, wenn sie Corporate Influencer in ihrer Unternehmensstrategie integrieren. Jene Corporate Influencer leisten auf LinkedIn Ihren Beitrag zur Gewinnung neuer Kunden und Mitarbeiter.

Wie denkst Du über den SSI? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Fragen und Erfahrungen für unseren Austausch!

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing

Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Mediaplanung für Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Planung für Marketing- und Social-Media-Kampagnen folgende Schwerpunkte:

  1. Diese Grundlage benötigt Deine Mediaplanung
  2. Folgende Ziele verfolgt die Mediaplanung für Kampagnen
  3. Aufgaben der Mediaplanung
  4. Fazit für Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing

Diese Grundlage benötigt das Planen Deiner Kampagne

Wenn Du im Marketing aktiv bist, dann probierst Du für Deine Produkte bzw. Dienstleistungen Interessierte und Kunden zu finden. Dementgegen probiert die Mediaplanung herauszufinden, welche Medien potenzielle Interessierte und Kunden nutzen. Die Basis dafür sind zahlreiche Daten aus verschiedenen Quellen. Dazu später mehr.

Sobald Du gegen Entgelt Werbeflächen in zum Beispiel Social Media wie Facebook oder Sendezeiten in TV, Radio oder Podcast schaltest, kommt die Mediaplanung ins Spiel. Ohne sie verschenkst Du viel Potenzial Deiner Marketing-Kampagnen und Werbebotschaften. Demzufolge tangiert das Planen der Werbeträger und Werbemittel zahlreiche Marketinginstrumente. Gleichzeitig beeinflusst die Planung den Streuverlust für Deine Marketing-Kampagne und natürlich Dein Marketing-Budget.

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Kernfragen für Deine strategische Mediaplanung sind:

  • Wer ist die gewünschte Zielgruppe für die Kampagne?
  • Welches Ziel steht im Fokus?
  • Was ist der ideale Media-Mix zur Zielerreichung?
  • Welche Kosten entstehen für das Erreichen des Kampagnenziels?
  • Welchen Preis besitzen die einzelnen Werbemittel in der Kampagne?

Folgende Ziele verfolgt die Mediaplanung für Kampagnen

Zuerst soll die Mediaplanung den Erfolg einer Kampagne auf Basis einer systematischen Media-Analyse und strukturierten Media-Planung sichern.

Gleichzeitig verfolgt sie das weitere Ziel, die fokussierte Zielgruppe unter ökonomischen Gesichtspunkten mit der passenden Werbebotschaft in Verbindung zu bringen. Demzufolge muss die Mediaplanung unter wirtschaftlichen Aspekten bestimmte Kennzahlen und Werbeträger anvisieren. Diese Werbeträger sollen bei der definierten Zielgruppe mittels einer bestimmten Menge an Werbekontakten die gewünschte Reaktion erzielen.

Dabei existieren einige Restriktionen.

Auf jeden Fall zählen das Media-Budget und die Unternehmensstrategie zu diesen Restriktionen. Entsprechend verfolgt die Mediaplanung als Ziel die Beantwortung der folgenden Frage: Wie oft und wann sollen welche Medien innerhalb einer definierten Zeit mit dem zur Verfügung stehenden Ressourcen (Budget) bespielt werden? Daraus leitet dies das Ziel ab, mit den gegebenen Ressourcen [1] die optimale Lösung zu finden. Mit anderen Worten notwendig ist für das Planen erfolgreicher Kampagnen ein strukturiertes Vorgehen.

Werbeziele für Deine Marketing- und Social-Media-Kampagnen

Ohne Ziele findest Du keinen Weg für Deine Kampagnen im Marketing und für Deine Social-Media-Kampagnen. Einerseits empfehle ich Dir die SMART-Ziele [2]. Andererseits stehen uns die folgenden vier verschiedenen Werbeziele zur Verfügung:

  1. Generelle Werbeziele,
  2. ökonomische Werbeziele,
  3. kommunikative Werbeziele sowie
  4. taktische und strategische Werbeziele.

Jene 4 Werbeziele leiten sich aus der Unternehmensstrategie ab und sollen mithilfe von Kommunikationsmittel erreicht werden [3]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zum Thema Online-Kampagnen und Mediaplanung stellt dafür die vier verschiedenen Werbeziele vor. Diese sind die generellen Werbeziele, die ökonomischen Werbeziele und kommunikative Werbeziele sowie die strategisch und taktischen Werbeziele.

Quelle: webpixelkonsum (4 Werbeziele für Kampagnen und die Mediaplanung)

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Achte auf das folgende Ziel bei Deiner Mediaplanung: Probiere Dich in die Welt Deiner Kunden mit ihren individuellen Bedürfnissen zu versetzen. Anschließend fokussiere Dich mit Deiner Kampagne auf diese Bedürfnisse.

Denn das primäre Ziel bei der Planung ist der effiziente Einsatz des Werbebudgets in Verbindung mit Deinem Kampagnenziel.

Aufgaben der Mediaplanung

Bevor Du denkst, dass das Planen einer Kampagne nur eine Aufgabe besitzt, muss ich Dich enttäuschen. Vielmehr begleiten zahlreiche Aufgaben die Planung rund um die Werbeträger für Deine Kampagne. Damit einher musst Du wissen, dass viele Wege nach Rom führen. Dies heißt, dass Du zahlreiche Entscheidungen treffen musst. Zum Beispiel musst Du bei Deiner Budgetplanung zwischen 3 Punkten entscheiden. Diese sind:

  1. Reichweite, d.h. Anzahl der Personen, die mindestens einmal in einer Kampagne zu erreichen sind.
  2. Frequenz, d.h. Durchschnittliche Anzahl an Werbekontakte einer Person in einer Kampagne.
  3. Eindrucksqualität, d.h. Geschätzter Wert für die gewonnen Aufmerksamkeit einer Werbebotschaft in einem bestimmten Werbekanal.

Spezielle Herausforderungen für neue Produkte bzw. Dienstleistungen

An der Stelle könnte man meinen, dass dies doch ganz einfach sei. Dies ist ganz und gar nicht so trival. Zahlreiche Faktoren beeinflussen diese Entscheidung wie die Markenbekanntheit oder der Bekanntheitsgrad des beworbenen Produktes. Je neuer ein Unternehmen oder ein Produkt sind, desto stärker liegt der Fokus auf der Reichweite.

Dies begründet sich beispielsweise darin, dass die Zielgruppe noch ungenau ist und im Laufe der Kampagne verfeinert werden soll. Entgegen dieser Situation könnte der Fokus bei etablierten Produkten auf der Frequenz liegen.

In diesem Fall kämpfen zahlreiche Unternehmen mit ähnlichen und substituierbaren Produkten um wenige Kunden. Demzufolge verstärkt sich die notwendige Frequenz (Häufigkeit). Doch hier zeigt sich, dass das Finden der passenden Frequenz eine herausfordernde Aufgabe ist. Folglich zeigt sich die komplexe Herausforderung: Wo ist das Optimum dieser 3 Faktoren?

Fazit für Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing

Mithilfe einer gezielten Planung für Kampagnen gewinnst Du deine gewünschten Nutzer. Denn der Einsatz einer Mediaplanung beantwortet mehrere Fragen in Deinem Marketing-Mix. Zum Beispiel liefert sie auf die Frage: Wie intensiv im Einzelfall in welchen Medien Werbung geschalten werden soll, damit das Kampagnenziel erfolgreich realisiert wird? Infolgedessen existieren vielfältige Aufgaben für das Planen einer erfolgreichen Kampagne. Diese Aufgaben unterscheiden sich. Einerseits zum Beispiel bieten Unternehmen (zum Beispiel News-Websites, Blogger) als Anbieter Mediadaten auf der eigenen Website für werbende Unternehmen an. Andererseits analysieren Unternehmen zahlreiche Daten, damit die eigene Marketing-Kampagne erfolgreich wird.

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Die Planung für erfolgreiche Kampagnen im Marketing und in Social Media muss aus einem Bündel an Daten, Restriktionen und Möglichkeiten das passende Bündel schnüren wie ein Blumenstrauß.

Unter dem Strich lässt sich festhalten: Erfolgreiche Kampagnen zu planen ist ein komplexer Prozess. Damit Deine Planung für Deine Marketing-Kampagnen erfolgreich ist, müssen zahlreiche Fachgebiete wie Content-Marketing, Webanalyse, SEO, Social Media, PR, Vertrieb zusammenarbeiten und wirken. Erst dadurch kann das Potenzial Deiner Werbebotschaften vollständig zum Erfolg beitragen.

Zuletzt noch eine Empfehlung für Dich, wenn Du Social-Media-Kampagnen realisierst: Richte Deine Business-Accounts in Social Media vollständig ein!

Nutze das Know-how rund um Social-Media-Kampagnen von webpixelkonsum und unser Angebot für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Kampagnen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten. Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Kampagnen-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Deine nächste erfolgreiche Social-Media-Kampagne!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2026:

[1] Ressourcen für Social-Media-Management
[2] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[3] Werbeziele

LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden? 640 397 Ralph Scholze

Sich auf LinkedIn vernetzen geht relativ einfach und schnell. Nur, was bedeuten dieses Vernetzen vs Folgen?

Wissenswert ist auf jeden Fall, dass LinkedIn immer mehr an Fahrt gewinnt und XING als berufliches soziales Netzwerk auf Platz 2 platziert. Wenn Du Dein berufliches Netzwerk mit LinkedIn starten willst, dann fallen Dir beim Vernetzen mit anderen Menschen einige Unterschiede zu XING auf. Deshalb findest Du hier Tipps.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Vernetzen vs Folgen

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Was bedeutet auf LinkedIn das Folgen?
  2. Vernetzen auf LinkedIn
  3. Fazit für LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Wenn Du schon längere Zeit soziale Netzwerke wie XING, Twitter oder Facebook nutzt, dann kennst Du bestimmte Möglichkeiten zum Vernetzen mit anderen Menschen. Bei einigen sozialen Netzwerk kann man sich mit einem anderen Account sofort vernetzen (zum Beispiel Twitter). Dementgegen muss man auf anderen Social-Media-Plattformen wie Facebook eine „Freundschaftsanfrage“ oder auf Xing eine Kontaktanfrage senden, die bestätigt werden muss.

So weit, so gut!

Bei LinkedIn sieht dies wieder etwas anders aus. Auf LinkedIn stehen den Nutzerprofilen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Folgen („follow“),
  2. Vernetzen („connect“).

Was bedeutet auf LinkedIn das Folgen?

Im Grunde genommen abonnierst Du Beiträge von einer Person, wenn Du ihr folgst. Jedoch bist Du mit dieser Person nicht vernetzt und können ihr keine Nachricht schreiben.

Im Gegensatz dazu sieht diese Person Deine Beiträge nicht. Demzufolge richtet sich diese Kommunikation nur in eine Richtung.

Um einer Person zu folgen, bietet Dir LinkedIn 2 Wege an:

  1. Direkte Weg, d.h. je nachdem wie Du LinkedIn nutzt (per LinkedIn App oder Browser) findest Du im „Kopfteil eines LinkedIn-Profils“ den Button — Folgen — in blauer Farbe.
  2. Indirekter Weg, d.h. ebenfalls im „Kopfteil eines LinkedIn-Profils“ unter dem Menü — Mehr — findest Du die Möglichkeit zum Folgen.

Unter dem Strich bietest Du anderen LinkedIn Nutzern die Option an, an Deinen Aktivität auf LinkedIn teilzuhaben. Das selbe Prinzip findest Du bei den Unternehmensprofilen auf LinkedIn vor wie bei webpixelkonsum.

Personen auf LinkedIn nicht mehr folgen

Zuerst musst Du wissen, das Du auf LinkedIn Personen wieder entfolgen kannst. Jedenfalls kannst Du das Folgen einer Person dadurch aufheben, dass Du in dem LinkedIn-Profil dieser Person auf das Symbol — Mehr — klickst. Anschließend öffnet sich ein Dropdown-Menü. Darin findest Du die Möglichkeit — Nicht mehr folgen — zur Auswahl. Klick drauf! Hierdurch entfolgst Du dieser Person auf LinkedIn.

Im Folgenden resultieren unterschiedliche Ergebnisse, wenn Du einer Person folgst und:

  1. dabei mit ihr nicht vernetzt bist, d.h. ab sofort siehst Du keine Neuigkeiten in Deinem LinkedIn Feed von dieser Person.
  2. mit ihr vernetzt bist, d.h. Du bleibst mit ihr weiterhin vernetzt, aber Du siehst keine Neuigkeiten von ihr in Deinem LinkedIn Feed.

Wissenswert ist, dass die Person keine Benachrichtigung darüber erhält, dass Du ihr nicht mehr folgst.

Wie und wo im LinkedIn-Profil aktiviere ich die Funktion – Folgen?

Zuerst musst Du auf LinkedIn eingeloggt sein. Anschließend suche in Deinem LinkedIn-Profil die Einstellungen zu Deinem LinkedIn-Konto. Unter Einstellungen in der Rubrik – Datenschutz – findest Du die Auswahl – Blockieren und Ausblenden. Dort findest Du die Option zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der Funktion – Folgen – für LinkedIn-Profil (siehe folgende Abbildung).

Abbildung zeigt für die Webversion auf Twitter einen Tweet, in dem ein Video hochgeladen werden kann in dem Artikel LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Quelle: webpixelkonsum (Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt in den Einstellungen von einem LinkedIn-Profil die Funktion – Folgen.)

Demzufolge entscheidest Du mithilfe dieser Einstellung selbst, ob Du das Folgen anbietest oder ein Netzwerk durch Vernetzen anbietest.

Vernetzen auf LinkedIn

Abgesehen von der LinkedIn-Funktion – Folgen – kannst Du Dich mit einer Person auf LinkedIn vernetzen. Diese Verbindung ist dem Grundgedanke eines sozialen Netzwerks wesentlich näher. Denn bei dieser Option sehen beide Personen in ihrem LinkedIn-Newsfeed die Neuigkeiten von der jeweils anderen Person. Zusätzlich können sich diese Personen direkte Nachrichten auf LinkedIn senden. Demzufolge zeigt sich klar, dass beim Vernetzen der Austausch stark im Vordergrund steht.

Wenn Du Dich auf LinkedIn mit jemand vernetzt, dann wird diese Person ein Kontakt 1. Grades.

Solltest Du keinen Button – Vernetzen – in einem Profil sehen, dann können dafür mehrere Gründe laut LinkedIn existieren [1]:

  • Die E-Mail für das LinkedIn-Profil ist noch nicht bestätigt.
  • Mit dem besuchten LinkedIn-Profil existieren bereits eine Vernetzung auf LinkedIn.
  • Du sendest bereits diesem LinkedIn-Profil eine Verbindungsanforderung, welche noch unbestätigt ist.
  • Die Person ist außerhalb Deines Netzwerks.

Wer sich mit mir gern auf LinkedIn vernetzen will: Mein LinkedIn-Profil.

Fazit für LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk. Deswegen achte darauf, welche Option Du bei Deinem LinkedIn-Profil anbietest.“ [1]. Falls Du auf LinkedIn aktiv sein willst, dann findest Du bei den LinkedIn-Profilen zwei Optionen zum Verbinden. Entsprechend ihrer Funktion wirken sie unterschiedlich. Folglich musst Du Dir genau überlegen, warum Du auf LinkedIn aktiv bist.

Denn mit steigender Aktivität und Attraktivität von LinkedIn in Social Media erhältst Du mehr und mehr Kontaktanfragen. Daher gilt zu überlegen, wie Du damit im Alltag umgehst. Einerseits kannst Du Dich mit anderen Personen auf LinkedIn vernetzen und widerum anderen Personen das Vernetzen mit Deinem LinkedIn-Profil anbieten. Andererseits bietet Dir LinkedIn die Option – Folgen – an, welche Du bei anderen LinkedIn-Profilen sogar selbst auswählen kann.

Beide Optionen verfolgen unterschiedliche Ziele

Unter dem Strich verfolgen beide Optionen unterschiedliche Ziele. Jedoch bietet Dir LinkedIn die Auswahl zum Verwalten Deiner Updates in Deinem LinkedIn-Newsfeed an [2]. Interessant könnte für Dich in diesem Zusammenhang der LinkedIn Social Selling Index) sein, welchen Dir die folgende Abbildung als Beispiel zeigt:

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum.

Gleichzeitig können wir für das eigene Social Branding auf LinkedIn [3] den neuen Marketplace für Freelancer von LinkedIn [4] nutzen. Dadurch bieten sich neue Möglichkeiten zum Vernetzen auf LinkedIn an. Ferner ist für Dich der Creator Modus auf LinkedIn eine sehr wertvolle Funktion, die viele Vorteile bietet [5].

Welche Option bietest Du bei Deinem LinkedIn-Profil an? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Antwort und Erfahrungen mit LinkedIn für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. März 2025:

[1] LinkedIn-Hilfe: Kein Button „Vernetzen“ im Profil
[2] LinkedIn-Hilfe: Verwalten, wer Ihren Updates folgen kann
[3] Markenaufbau mit LinkedIn: Tipps für Social Branding auf LinkedIn
[4] LinkedIn Marketplace für Freelancer
[5] LinkedIn Creator Mode

Creator Studio in Facebook für Unternehmen: Wie einrichten? Welche Funktionen? Welcher Nutzen?

Creator Studio in Facebook für Unternehmen: Wie einrichten? Welche Funktionen? Welcher Nutzen? 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Creator Studio in Facebook

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Creator Studio in Facebook folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist das Facebook Creator Studio?
  2. Erste Schritte, Zugang und Funktionen von dem Creator Studio in Facebook
  3. Creator Studio in Facebook und Instagram
  4. Existiert für das Smartphone eine Creator-Studio-App?
  5. Fazit für das Creator Studio in Facebook

Was ist das Facebook Creator Studio?

Das Creator Studio in Facebook richtet sich an Unternehmen und kreative Contentersteller (Publisher), die auf dieser Social-Media-Plattform und Instagram aktiv sind. Dafür stehen Dir zwei Wege zur Auswahl:

  1. Creator Studio in Facebook per Web-Version und
  2. Creator Studio als mobile App für Dein Smartphone.

Infolge der Einführung von diesem Social-Media-Tool verändert sich Dein Social-Media-Alltag. Zuerst wissenswert ist, dass Facebook zwischen zwei Nutzergruppen unterscheidet:

  1. Publisher, d.h. verantwortlich rund um den Content auf Facebook. Publisher veröffentlichen und moderieren sowie managen Posts auf Facebook.
  2. Technischer Admin, d.h. verantwortet den technischen Part mit den notwendigen Einstellungen einer Facebook Seite.

Demzufolge fokussiert dieses Werkzeug in Facebook den Publisher in Deinem Social-Media-Team. Oft unterscheiden sich zwischen dem Publisher und technischen Admin die Portion Kreativität und Dialogbereitschaft. Beides sehr wichtige Aspekte, wenn Unternehmen in Social Media mittel- bis langfristig erfolgreich sein wollen.

Erste Schritte, Zugang und Funktionen von dem Creator Studio

Die ersten Schritte sind in beiden Versionen (Web, Smartphone) einfach. Sie unterscheiden sich in der Web-Version marginal. Der Grund: Entweder bist Du auf Facebook bereits eingeloggt oder noch nicht.

Wenn Du noch nicht in Facebook eingeloggt bist, dann erwartet Dich das Folgende [1]:

Abbildung zeigt die Webseite von Facebook zum Anmelden über Facebook in Creator Studio

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Webseite von Facebook zum Anmelden über Facebook in Creator Studio)

Entgegen in eingeloggten Zustand wirst Du jetzt so empfangen von Facebook [2]:

Abbildung zeigt die Webseite von Facebook - Willkommen bei Creator Studio

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Webseite von Facebook – Willkommen bei Creator Studio

Für wen ist das Creator Studio?

Zuerst richtet sich Facebook mit seinem Planungstool speziell an Unternehmen und Publisher. Vor allem, wenn diese auf Facebook und Instagram Content wie Videos publizieren. Wie beim Business Manager von Facebook sind im Creator Studio der Dialog mit seiner Community und erste Fakten rund um einen Facebook Post und Instagram Postings möglich. Zusätzlich findest Du dort für die beiden Social-Media-Plattformen Deine Content-Sammlung und Insights.

Wie melde ich mich an im Creator Studio?

Wenn Du einen der beiden Links [1, 2] klickst, dann gelangst Du automatisch in Dein Creator Studio in Facebook. Bisher sind die Anmeldung und Nutzung kostenlos.

Welche Funktionen beinhaltet das Creator Studio?

Die Funktionen von dem Creator Studio in Facebook beziehen sich auf den Content wie Du selbst auf beiden Abbildungen erkennst. Diese sind:

  • Erstellen, Veröffentlichen und Interaktionen generieren,
  • Sieh dir die Performance deiner Videos an,
  • Organisiere und filtere Uploads von Seiten in deiner neuen Content-Sammlung,
  • Erhalte Insights zu deinen Inhalten und deiner Zielgruppe,
  • Lade mehrere Videos gleichzeitig hoch.

Am Besten Du entdeckst gleich selbst diese Funktionen. Ein Beispiel für die Insights im Creator Studio siehst Du auf der folgenden Abbildung:

Die Abbildung zeigt die Insights für Zuschaudauer im Creator Studio in Facebook unterteilt in 3-sekündige Aufrufe, 15-sekündige Aufrufe und 1-minütige Aufrufe.

Quelle: webpixelkonsum (Insights für Zuschaudauer im Creator Studio in Facebook)

Creator Studio für Facebook und Instagram

Das Besondere an diesem Werkzeug ist die Kombination zwischen Facebook und Instagram [3]. Demzufolge bietet Facebook ein eigenes Tool für die Betreuung von Instagram Accounts. Ob Du dafür in Zukunft keine Lösung von sogenannten Drittanbietern benötigst, musst Du selbst herausfinden. Auf jeden Fall kannst Du damit Kosten sparen, wenn Du keine Tools von Drittanbietern mehr benötigst.

Kann ich das Creator Studio mit Instagram verbinden?

Ja! Dafür benötigst Du ein Account bei Facebook und Instagram. Weiterhin benötigst Du vielleicht noch etwas Geduld bei der Verknüpfung.

Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram)

Vor- und Nachteile von Creator Studio für Instagram

Bereits weiter vorn schrieb ich, dass Du Kosten minimieren und sparen kannst. Zusätzlich existieren weitere Vorteile, wenn Du dieses Tool für Instagram einsetzt:

  • Auswahl von Standorten,
  • Anzahl der noch verfügbaren Zeichen,
  • Vorschläge bei der Eingabe von @-Mentions,
  • Planen von Instagram Posts und
  • Übersicht aller geplanten und veröffentlichen Instagram Posts.

Einerseits bietet Dir das Creator Studio speziell für Instagram zahlreiche Vorteile. Andererseits existieren einige Nachteile wie:

  • Anlegen von Instagram Stories ist bisher noch nicht möglich,
  • Einen geplanten Instagram Post zu ändern (bearbeiten, neu terminieren) ist nicht möglich. Die aktuelle Lösung: Lösche den betreffenden Instagram Post! Anschließend erstellst Du diesen wieder neu.

Ein besonderer Tipp für Deine Instagram-Post-Strategie

Denke daran, dass Du über diesen Weg bei der Verknüpfung mit Deinem Instagram-Business-Account Deine Posts auf Instagram planen kannst. Damit zeigt sich ein sehr großer Vorteil. Denn auf Instagram selbst kannst Du in der mobilen Version keinen Post planen.

Existiert für das Smartphone eine Creator-Studio-App?

Wenn Du Facebook wie ich vorwiegend per Smartphone unterwegs nutzt, dann kennst Du die Vielzahl an mobiler Apps von Facebook. Beispielsweise existiert für Unternehmen die App Seitenmanager zum Managen ihrer Seiten und Konten. Dementgegen existiert eine eigene App für das Creator Studio, so dass Du damit auf Deinem Smartphone damit arbeiten kannst. Damit gehören einige Nachteile von der App Seitenmanager der Vergangenheit an. Denn damit war das Erstellen von Content herausfordernd und deren Planung unmöglich.

Funktionen in der mobilen Creator-Studio-App

Dir stehen folgende Funktionen in der Creator-Studio-App zur Verfügung:

  • Veröffentlichte, entworfene und geplante Beiträge anzeigen
  • Facebook-Nachrichten und Kommentare managen
  • Geplanten Posts verändern
  • Speziell für Videos kannst Du Videotitel und Beschreibungen bearbeiten
  • Auf Seitenebene erhältst Du Einblicke zu Deinen Facebook Posts (Reichweite, Interaktionen, Engagement)
  • Benachrichtigungen rund um den Account

Solltest Du mehrere Seiten auf dieser Social-Media-Plattform betreust, dann kannst Du dafür die Creator-Studio-App nutzen. Dafür wählst Du am Anfang die betreffende Facebook Seite aus.

Nachteile der mobilen Creator-Studio-App

Aktuell kennzeichnet die Creator-Studio-App zwei größere Nachteile:

  1. Nachteilig ist im Moment in der Creator-Studio-App die fehlende Unterstützung für Instagram. Nutzt Du kein Instagram für Dein Unternehmen, dann spielt dieser Nachteil der Creator-Studio-App für Dich überhaupt keine Rolle.
  2. Gegenwärtig kannst Du über die Creator-Studio-App keinen neuen Content erstellen oder hochladen.

Creator-Studio-App herunterladen und gleich ausprobieren

Damit Du gleich die mobile Creator-Studio-App ausprobieren kannst, folgen jetzt die Links für:

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Mit dem Creator Studio in der Webversion und als mobile App steht Dir ein wichtiges Tool für Deine Facebook und Instagram Posts zur Seite.

Fazit für das Creator Studio in Facebook

Persönlich halte ich dieses Social-Media-Werkzeug für einen cleveren Schachzug. Vor allem erhöht sich mittel- bis langfristig für Dich die Planungssicherheit, denn Facebook kann jederzeit seine API-Richtlinien für Dritte ändern wie damals bei Twitter.

Für Unternehmen mit einem Instagram-Business-Account bietet das Creator Studio zahlreiche Vorteile. Zum Beispiel kannst Du Deine Instagram Posts planen und publizieren. Zwar bieten viele Instagram Tools von Drittanbietern diese Möglichkeit, aber mitunter sind diese eingeschränkt. Jedenfalls liegt eine Ursache in den API-Richtlinien von Instagram. Diese wirken bei dem Creator Studio nur indirekt, da Instagram zu Facebook gehört. Damit zeigt sich die strategische Bedeutung von dem Creator Studio für Deine Instagram-Strategie.

Wie setzt Du das Creator Studio ein? Verwendest Du dies für Facebook und Instagram? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Fragen und Erfahrungen für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 9. Mai 2020:

[1] Melde dich über Facebook in Creator Studio an
[2] Willkommen bei Creator Studio
[3] Creator Studio für Instagram

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe

Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Targeting im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Targeting im Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Grundlage für das Bestimmen der Zielgruppe im Marketing
  2. Viele Wege für die Zielgruppenbestimmung im Marketing
  3. Zielgruppe bestimmen für eine Marketing-Kampagne: Ein einfaches Beispiel
  4. Fazit für Zielgruppenbestimmung im Marketing

Das Bestimmen der eigenen Zielgruppe im Marketing ist eine der grundlegendsten Aufgaben von Unternehmen wie das Finden der passenden Preispolitik. Demzufolge könnte man denken, dass diese Marketing-Aufgabe viele Unternehmen ernst nehmen. Jedoch tun sich viele Unternehmen in der Realität sehr schwer mit diesem Thema. Dies führt so gar soweit, dass Unternehmen lange Zeit die falsche Zielgruppe ansprechen. Die Folgen kannst Du Dir selbst ausmalen. Hier liegt also noch einiges im Argen.

Ein Beispiel aus der Praxis für ein Restaurant ohne Lieferservice und Online-Shop: Alle Erwachsende zwischen 20 und 65 mit Einkommen.

Du siehst bestimmt selbst, dass diese Angabe für die eigene Zielgruppe sehr ungenau ist. Denn warum zum Beispiel braucht dieses Restaurant Erwachsende aus Sydney, Rio de Janeiro oder New York? Da sehen wir bereits, dass eine geografische Eingrenzung sinnvoll und wirtschaftlich notwendig ist. Daher steckt oft eine gewisse Angst, potenzielle Kunden auszuschließen. Diese Angst basiert vielleicht aufgrund der „Political correctness“. Jedoch für das Marketing notwendig ist eine sehr genaue Zielgruppe. Gerade der Fokus auf die richtige Zielgruppe fördert zahlreiche Vorteile für Dein Unternehmen.

Grundlage für das Bestimmen der Zielgruppe im Marketing

Das Bestimmen der Zielgruppe im Marketing nach konkreten Merkmalen basiert auf der Marktsegmentierung. Das heißt, den vollständigen Markt nach konkreten Merkmalen zu unterscheiden in Käufergruppen beziehungsweise -segmente.

Im Grunde genommen müssen die Käufersegmente bezüglich ihres Kaufverhaltens in sich homogen und gegenüber anderen Käufersegmenten heterogen sein [1]. Davon leitet sich der Hauptzweck der Marktsegmentierung im Marketing-Mix ab. Er besteht darin, zwischen den Käufern markante Differenzen sichtbar darzustellen [1]. Des Weiteren basiert die Marktsegmentierung auf das tatsächliche Kaufverhalten. Deswegen dürfen nur die Kriterien zum Einsatz kommen, welche das Verbraucherverhalten erklären. Daraus resultieren klare Anforderungen an das Marketing.

Viele Wege für die Zielgruppenbestimmung im Marketing

Eng verbunden mit der Bestimmung Deiner Zielgruppe ist der und „Customer Lifetime Value“ (CLV; „Kundenlebenszeitwert“). Der Artikel von der Süddeutschen Zeitung: „Die Vermessung des Kunden“ [2] widmet sich dem Thema sehr vereinfacht.

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„Deine Zielgruppe wünscht nicht, dass Du zu ihr redest. Vielmehr wünscht sie, dass Du als Marke mit ihr redest.“

Arten zum Bestimmen der Zielgruppe

Für das planvolle Vorgehen zum Festlegen Deiner Zielgruppe stehen Dir folgende Merkmale zur Auswahl:

  1. soziodemographische, d.h. Alter, Bildung, Geschlecht),
  2. verhaltensorientierte, d.h. Erstkäufer, Intensivanwender),
  3. psychologische, d.h. Lebensstile, Werte, Genusspräferenzen, Sicherheitsbewußtsein, Innovationsfreudigkeit,
  4. medienorientierte, d.h. TV-Zuschauer, Radio-Hörer, Social-Media-User.

Um die gewünschte Zielgruppen besser zu verstehen und unterscheiden zu können, entwickelten Marktforscher verschiedene Modelle. Hierbei geht es vor allem um psychografische Merkmale. Infolgedessen kannst Du Deine Werbung oder Deine Mediaplanung optimieren.

Zielgruppen-Typologie: Eine Auswahl

Mithilfe der folgenden Auswahl an Zielgruppen-Typologie stehen Dir weitere Methoden zum Bestimmen Deiner Zielgruppe zur Auswahl:

  • Sinus-Milieu: Menschen, die die gleiche Lebensauffassung und Lebensweise besitzen.
  • Limbic-Map: Grundlage stammt aus der Gehirnforschung. Hierbei steht im Zentrum das limbische System im Gehirn. Die Grundlage basiert auf der Annahme, dass wir Menschen unbewusst und aus emotionalen Motiven Entscheidungen treffen. Die Basis stellen die existenziellen und physiologischen Bedürfnissen (Maslowsche Bedürfnispyramide). Weiterhin kommen drei Motiv- und Emotionssysteme – Balance, Dominanz sowie Stimulanz. Am Ende erfolgt bei dieser Zielgruppen-Typologie anhand eines Emotionssystems die Segmentierung der Menschen.
  • Roper Consumer Styles: Psychografische Merkmale ergänzen die soziodemografische Merkmale und ergeben am Ende unterschiedliche Segmente.
  • Semiometrie-Modell: Dabei werden konkreten Begriffe Werten zugeordnet. Anschließend stellt man diese Begriffe Menschen vor und fragt sie, wie emotional sie mit diesen Begriffen sind. Am Ende ergeben sich Gruppen aufgrund der Wertemuster.

Weitere Zielgruppen-Typologie: Moderne Lebensstile prägen heutiges Marketing

Die folgende Konsumenten-Typologie stellt das Zukunftsinstitut [3] vor:

  • Creativiteens,
  • Businessfreestyler,
  • ProllProfessionals,
  • Gutbürger,
  • Tigerwomen,
  • Superdaddys,
  • Mainstreamstars,
  • Sinnkarrieristen,
  • Silverpreneure und
  • Forever Youngsters.

Diese Charaktere verdeutlichen die zunehmende Komplexität, die das Bestimmen der eigenen Zielgruppe im Marketing prägen.

Wir Menschen sind rational. Vielmehr geprägt sind wir emotional und entscheiden in vielen alltäglichen Situationen unbewusst. Demzufolge sind Emotionen ein wesentlicher Treiber unseres menschlichen Verhaltens. Selbst komplexere Emotionen basieren auf einem komplexen System aus sieben voneinander unabhängigen basalen Emotionssystemen mit ihren Kognitionen [4]. Dafür dienlich kann die „Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) sein, die eine „spitze Konzentration” und „Spezialisierung” der Zielgruppe fordert. Der „Ausgangspunkt ist das wichtigste Problem einer eng umrissenen Zielgruppe und der am stärksten empfundene Mangel. Innovationen, die diesen Mangel beseitigen [5], tragen zum Unternehmenserfolg bei.

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Der zunehmende Grad an Individualisierung, der Wandel unserer Gesellschaft und das rasante Tempo an technologischen Entwicklungen sowie wirtschaftliche Restriktionen erfordern einen kontinuierlichen Prozess zur Zielgruppenbestimmung im Marketing.

Zielgruppe bestimmen für eine Marketing-Kampagne: Ein einfaches Beispiel

Wenn Du für Deine Marketing-Kampagne eine Zielgruppe suchst, dann ist die Auswahl der Zielgruppe der erste und entscheidende Schritt. Daher frag Dich: Wer soll angesprochen werden? Die Antwort ist deshalb wichtig, da sie die Mediaplanung intensiv beeinflusst. Folgende Fragen können Dir helfen:

  • Welche Personen brauchen das Angebot aus der Marketing-Kampagne?
  • Welchen Nutzen bietet die Marketing-Kampagne dem Adressaten?
  • Welches Angebot (Produkt, Dienstleistung, Webinartermin, Beratungstermin) vermittelt die Marketing-Kampagne?
  • Was offeriert die Konkurrenz?

Fazit für die Zielgruppenbestimmung im Marketing

Zuerst gilt festzuhalten, dass auf der Welt nur wenige Unternehmen existieren, die wirklich alle Menschen als Zielgruppe besitzen. Die restlichen Unternehmen müssen sich in ihrem Marketing diesem „Brot und Butter Thema“ widmen. Die Ansprache der falschen Zielgruppe verursacht Kosten und lässt am Ende viel Umsatz und Gewinn liegen. Oft widmen sich Unternehmen diesem Thema lieblos; quasi ich muss diese Pflichtaufgabe lösen, aber besitze gar keine Lust darauf. Infolgedessen arbeiten sie nach dem Motto: „Viel hilft viel!“. Dabei maximieren sie bewusst oder unbewusst den Streuverlust. Entgegen dieser Sichtweise existiert ein anderer Fehler: Die eigene Zielgruppe zu eng zu fassen. Demzufolge gilt die Herkulesaufgabe zu lösen, genau die passende Zielgruppe zu finden.

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Achte auf eine klare und eindeutige Zielgruppenbestimmung. Infolgedessen werden die richtigen Interessenten treffsicher angesprochen, ohne dass sie genervt sind. Zugleich schont dies Dein Media-Budget.

Wie bestimmst Du Deine Zielgruppe für Dein Marketing?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Juni 2022:

[1] Definition: Was ist „Marktsegmentierung“?
[2] Die Vermessung des Kunden
[3] Lebensstile für morgen
[4] Emotional Branding Monitor: Marken-Emotionen richtig messen und steuern
[5] Zielgruppen richtig definieren

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen

Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen 2000 1500 Ralph Scholze

Targeting im Marketing ist aus mehreren Gründen ein sehr wichtiges Thema für erfolgreiches Kampagnen-Management. Welche Gründe und welche zahlreichen Targeting-Optionen für Dein zum Beispiel B2B-Marketing existieren, stellt Dir der folgende Artikel vor.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Targeting im Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Kampagnen-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Targeting-Definition: Was ist unter Targeting zu verstehen?
  2. Methoden für das Targeting im Marketing
  3. Targeting-Methoden mit ihren Vorteilen und Nachteilen
  4. Fazit für Targeting im Marketing: Wissenswertes für Dein Kampagne-Targeting

Bevor wir uns genauer mit dem Kampagnen-Thema beschäftigen, empfehle ich Dir den folgenden Artikel zum Thema Streuverlust minimieren. Warum empfehle ich Dir diesen Artikel? Die Antwort ist einfach: Beide Themen hängen eng zusammen und beeinflussen sich gegenseitig.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten, folgenden 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Was ist unter Targeting im Marketing zu verstehen?

Zuerst stelle ich Dir eine Vielzahl an Begriffe vor, die eng mit dem Begriff – Targetings – verbunden sind. Die Rede ist von:

  • Re-Targeting,
  • Realtime Targeting,
  • Personalisierung,
  • Soziodemografisches Targeting,
  • Mobiles Targeting,
  • Personalisiertes Targeting und
  • Targeting.

All diese Methoden verfolgen unterschiedliche Ziele.

Bei der Personalisierung wird ein User namentlich angesprochen, zum Beispiel beim Versand eines Newsletter.

Re-Targeting

Dementgegen ist die Ansprache eines User in folgender Situation: Schreibt ein Unternehmen eine E-Mail an einen sogenannten Warenkorbabbrecher, dann gehört diese Maßnahme auf der inhaltlichen Ebene zum Retargeting. Dagegen gehört diese Maßnahme auf der technischen Ebene zum Marketing-Automation [1]. Weiterhin zählen zum Retargeting Marketingmaßnahmen, bei denen Unternehmen per Online-Anzeigen User im Web ansprechen, die vorher bei diesen Unternehmen ein Online-Angebot gezielter anschauten oder Warenkorbabbrecher sind. Demzufolge erfolgt das Retargeting auf den Websites der Werbepartner und damit außerhalb der eigenen Corporate Website.

Realtime Targeting

Kennzeichnend für das Realtime Targeting ist deren Komplexität aufgrund zahlreicher Daten. Diese gewonnenen Daten werden beim Realtime Targeting in Echtzeit zum Erstellen eines individuellen Angebots umgewandelt. Damit zeigt sich, dass jeder User aufgrund vorher festgelegter Parameter sein persönliches Angebot in Echtzeit vorfindet. Dabei wird der unbekannte User nicht namentlich angesprochen, da Realtime Targeting in diesem Fall keine persönliche Daten eines User nutzen und damit nicht das Ziel der Personalisierung verfolgt. Die vorher festgelegten Parameter für das Realtime Targeting sind zum Beispiel die Geo-Daten, das Klickverhalten, die Hardware oder das Betriebssystem.

Soziodemografisches Targeting

Kennzeichnend für das soziodemografisches Targeting sind bestimmte Merkmale wie Geschlecht, Alter. Zu gewinnen sind diese Daten und Informationen durch Marktforschung und das eigene CRM.

Mobiles Targeting

Smartphones und Tablets bestimmen immer mehr den Alltag um Medien zu konsumieren. Aus diesem Grunde genommen steigt die Bedeutung für erfolgreiche mobile Kampagnen. Folglich existieren besondere Nutzungsverhalten dieser Nutzer. Infolgedessen kann Werbung als störend wahrgenommen werden. Entsprechend muss mobiles Targeting Mehrwert für den Nutzer liefern. Demzufolge müssen die Bedürfnisse mithilfe mobilen Targetings sehr gut angepasst werden.

Personalisiertes Targeting

Merkmal des personalisierten Targeting sind (in der Regel anonym erhobene) Nutzerprofile.

Targeting: Was heißt dies?

Eine Definition von Targeting lautet: „Targeting (engl. target = Ziel) bezeichnet die genaue Ansprache der Zielgruppe im Onlinemarketing.“ [2]. Demzufolge ist dies ein wichtiger Baustein für Kampagnen (Advertising), die eine bestimmte Zielgruppe fokussieren. Andererseits kann dies mit – Ausrichtung – übersetzen.

Unter dem Strich fasst „die Ausrichtung“ die Strategien und Kampagnen zusammen, die Werbung nur ganz bestimmten Nutzern zu zeigen. Infolgedessen minimiert sich der Streuverlust. Dieser verursacht unnötige Kosten. Gleichzeitig sollen definierte Handlungen (CTA) steigen.

Welche Methoden für das Targeting existieren?

Eine Grundlage für die genaue Ansprache der Zielgruppe, speziell im Online-Marketing, ist die Verwendung von Cookies. Sie sind Hilfsmittel. Sie speichern das Surfverhalten von einem User. Infolgedessen ist das Erstellen einer relevanten Zielgruppen aufgrund der gewonnenen Daten und Informationen möglich. Daher gilt das Thema EU-DS-GVO zu beachten bei den unterschiedlichen Methoden für das Targeting.

Targeting-Methoden und ihre Wirkung

Ausgesteuert werden die eingesetzten Werbemittel mithilfe von Targeting anhand mehrerer Parameter automatisiert und zielgerichtet. Ziel der folgenden Targeting-Methoden ist die Wirkung (Response) der Kampagne zu erhöhen:

  • Behavioral Targeting,
  • Content Targeting,
  • Contextual Targeting,
  • Social-Media-Targeting.

Behavioral Targeting

Behavioral Targeting basiert und zielt auf das Verhalten des Users ab. Damit die Anzeigen erfolgreich sind, nutzt das Behavioral Targeting zahlreiche Daten. Infolgedessen entsteht ein Profil für das Nutzerverhalten. Ergänzt werden die Daten durch Statistiken. Ziel dieses Vorgehens ist das Nutzerverhalten vorauszusagen. Dies nennt man Predictive-Behavioral-Targeting, d.h. vorhersagende, verhaltensbezogene Zielgruppenansprache zur zielorientierten Aussteuerung der Werbung. Behavioral Targeting beruht auf den Einsatz von Cookies. Diese analysiert zum Beispiel auf einer Website seine Interaktion mit Werbebannern. Mit deren Zukunft ohne Cookies setzt sich dieser Artikel auseinander [3].

Content Targeting

Mithilfe deren Hilfe erfolgt das Ausspielen der Werbung nur bei Webseiten mit dem gleichen Content. Dadurch richtet sich das Ausspielen der Werbeanzeigen nach dem Thema und bestimmter Schlüsselbegriffe des Webseiten-Contents. Da sich der User auf der eigenen Corporate Website (oder im eigenen Online Shop) mit einem konkreten Thema auseinandersetzte, zeichnet ihn eine hohe Affinität zu diesem konkreten Thema in seiner weiteren Recherche aus. Diese positive Affinität probiert das Content Targeting zu nutzen.

Contextual Targeting

Kennzeichnend für das Contextual Targeting ist der Einsatz von bestimmten Keywords. Aufgrund dieser Keywords erfolgt das Ausspielen der Werbeanzeigen. Grenzen existieren, wenn die bestimmten Keywords in einem negativen Kontext auftreten. Infolgedessen negiert sich die Werbewirkung durch diese Fehlplatzierung der Werbeanzeige. Diesem negativen Aspekt wirkt die semantische Analysen entgegen. Damit wird eine relevante Website nach Kriterien wie Stimmungen (positiv/negativ) oder Mehrdeutigkeit analysiert. Folglich unterstützt die semantische Analyse die Werbewirkung einer Anzeige, da der Content die Werbebotschaft positiv unterstützt, denn negative Widersprüche sind durch ihr minimiert.

Social-Media-Targeting

Social Media bietet einen hohen Grad an personalisierte Werbemöglichkeiten (Social Ads). Der Grund ist einfach. Aufgrund der zahlreichen Aktivitäten der User auf einer Social-Media-Plattform wie Facebook, Twitter, Instagram hinterlassen diese eine Unmenge an Daten. Genau diese Daten ermöglichen das Social-Media-Targeting für zum Beispiel Kampagnen auf Facebook.

Social-Media-Targeting und seine Möglichkeiten

Welche Möglichkeiten dies für Social-Media-Kampagnen bietet, stelle ich Dir für Facebook und Twitter vor.

Targeting auf Facebook

Auf Facebook stehen Dir zwei allgemeine Ansätze zum Erstellen einer Zielgruppe zur Auswahl:

  • Breites Targeting, d.h. Man überlässt dem Auslieferungssystem von Facebook, „die beste Zielgruppe für [die] Werbeanzeige zu ermitteln. Bei dieser Vorgehensweise können wir potenzielle Kunden finden, die du sonst niemals entdeckt hättest. Obwohl du weiterhin zumindest einige Parameter für das Targeting verwenden musst, ist dies ein guter Ansatz, wenn du deine Zielgruppe nicht genau kennst.“ [4]
  • Detailliertes Targeting, d.h. Nach der Auswahl des Kampagnenziels und der Anzeigengruppe mit den Einstellungen für die gewünschte Zielgruppe (Standort, Alter, Geschlecht, Sprache) erfolgt das detaillierte Targeting. Damit erfolgt das weitere Eingrenzen der gewünschten Zielgruppe folgendermaßen:
    „Demografische Angaben, Interessen oder Verhaltensweisen in die Zielgruppe aufnehmen: Gib mindestens ein Wort oder einen Begriff im Textfeld ein, um Vorschläge zu erhalten. Du kannst auch „Durchsuchen“ wählen, um nach Optionen zu suchen.
    Hinweis von Facebook: Die gewählten Details sind voneinander unabhängig. Wenn Du zum Beispiel drei Interessen hinzufügst (z.B. Filme, Bücher und Fernsehen), sucht Facebook nach den Personen, die dem Ort, Alter, Geschlecht und der Sprache Deiner Auswahl entsprechen und entweder mit „Filmen“, „Büchern“ oder „TV“ übereinstimmen. [5]

Wie Facebook selbst hinweist, besitzen beide Targeting-Arten Vor- und Nachteile. Oft beeinflussen beide eine Anzeigengruppe. Deren Einsatz hängt davon ab, welche Ressourcen vorhanden sind und welches Ziel erreicht werden soll mit Deiner Facebook-Kampagne.

Targeting auf Twitter

Wenn Du auf Twitter Werbung (Twitter Ads) schaltest, dann steht Dir diese Auswahl auf der Social-Media-Plattform zur Verfügung:

  • Sprachen-Targeting, d.h. Erreiche Personen, die eine bestimmte Sprache sprechen.
  • Geschlechterspezifisches Targeting, d.h. Auswahl des Geschlechts (männliche oder weibliche Nutzer)
  • Interessen-Targeting, d.h. Ansprache von Twitter-User mit dem gewünschten Interesse.
  • Follower-Targeting, d.h. Ermöglicht die gezielte Ansprache von Follower relevanter Accounts.
  • Geräte-Targeting, d.h. Eingrenzen auf konkrete Mobilgeräte, mit denen Twitter-User Twitter nutzen.
  • Verhaltens-Targeting, d.h. Fokus auf eine Zielgruppe mit hoher Kaufabsicht auf Twitter basierend auf ihren Einkäufen und anderem Verbraucherverhalten.
  • Targeting mit maßgeschneiderten Zielgruppen, d.h. Dieses Targeting basiert
    auf Daten aus dem eigenen CRM, um bestimmte Nutzergruppen auf Twitter zu erreichen.
  • Keyword-Targeting, d.h. Grundlage sind die Tweets, mit denen die gewünschte Zielgruppe kürzlich interagierten.
  • Geografisches Targeting, d.h. Damit kann die Reichweite der Kampagne auf ein bestimmtes Land, eine Region oder eine Stadt beschränkt werden. [6]

Targeting-Methoden mit ihren Vorteilen und Nachteilen

Wenn Unternehmen die verschiedenen Targeting-Methoden einsetzen, dann befolgt dies unter wirtschaftlichen Aspekten. Deswegen gilt das Gegenüberstellen der Vor- und Nachteile zu beachten.

Vorteile von Targeting im Kampagnen-Management

Der gezielte Einsatz der Targeting-Methoden im Kampagnen-Management bietet Unternehmen viele Vorteile wie:

  • Werbung bezieht sich stärker auf die individuellen Wünsche einzelner Kunden, d.h. Vorteilhaft für die Nutzer: Sie erhalten in höherem Maße für sie relevante Werbung.
  • Stärkung des Markenimages und der Markenbindung aufgrund der gezielteren Werbung auf die individuellen Wünsche einzelner Kunden.
  • Kosteneinsparung durch genaueres Targeting, d.h. Streuverlust minimiert sich und
  • der Umsatz steigt.

Nachteile von Targeting im Kampagnen-Management

Neben der zahlreichen Vorteile existieren einige Nachteile beim Einsatz dieser Targeting-Methoden für Deine Kampagnen:

  • Ein Nachteil ist der Aufwand, denn das Targeting erfordert Vorarbeit und den Aufbau relevanter Prozesse.
  • Eng verbunden mit dem ersten Nachteil ist der Datenschutz, da vor der Verwendung der personbezogenen Daten eine Einwilligung durch die Nutzer erfolgt sein muss.
  • Technische Hürden sind zu lösen, damit die gewonnenen Daten für das Targeting sinnvoll sind.
  • Falsche Rückschlüsse führen bei einem User zur Anzeige „falscher“ Produkte, wenn dieser für eine dritte Person einkauft.

Fazit für: Was ist unter Targeting für Dein Marketing zu verstehen?

Täglich erreichen uns im Social Web und Internet zahlreiche Werbebotschaften. Viele dieser Werbebotschaften erreichen im Alltag die Zielgruppe nicht. Deswegen funktionieren nur die wenigsten Werbebotschaften. Damit die Werbebotschaften besser funktionieren, stehen uns zahlreiche Marketing-Methoden im Marketing-Mix zur Verfügung. Dadurch minimiert sich der Streuverlust. Dies liegt daran, dass potentielle Kunden das Angebot dort erhalten, wo sie sich aufhalten.

Meistens kommt nicht nur eine Form des Targetings zum Einsatz. Das heißt, in der Realität kommt ein Mix aus den vielfältigen vorgestellten Ansätzen zur Anwendung. Auf Grund dessen gilt für erfolgreiche Kampagnen durch experimentieren den bestmöglichen Mix zu finden und einzusetzen.

Gezieltes Targeting stärkt positives Image der Werbebotschaften

Werbung verfolgt viele Ziele. Einerseits stehen viele Unternehmen um das selbe Produkt in direkter Konkurrenz und müssen deswegen auf sich aufmerksam machen. Andererseits erhalten wir als Konsumenten täglich eine Vielzahl an Werbebotschaften. Zusätzlich besitzen die verschiedenen Werbeformen unterschiedliche Akzeptanzgrade bei den Konsumenten.

Dies heißt, dass Unternehmen und Marken ihre Werbebotschaften ins Bewusstsein der Konsumenten bringen können, aber unter Umständen das Markenimage kaum verbessern. Deswegen sind gezielte Vorarbeiten vor einer Kampagne notwendig. Denn relevante, nützliche oder unterhaltende Werbebotschaften besitzen ein positiveres Image bei den Konsumenten. Aus diesem Grunde stärkt gezieltes Targeting das erwähnte positive Image der Werbebotschaften. Dadurch können die Effektivität der Kampagnen gesteigert und der Streuverlust minimiert werden.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Targeting in Deinem Kampagnen-Management?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Mai 2022:

[1] Was ist Marketing-Automation?
[2] Definition Targeting
[3] Cookie-Alternativen: Wie geht Targeting ohne Cookies in der Zukunft?
[4] Facebook: Breites Targeting
[5] Facebook: Detailliertes Targeting
[6] Twitter: Detailliertes Targeting

Dieses Titelbild von webpixelkonsum zeigt einen Mitarbeiter am iMac, während er eine Kampagne auf dem sozialen Business-Netzwerk LinkedIn eine Werbekampagne anlegt. Das Titelbild findet sich auf der Website der spezialisierten Agentur auf Social-Media-Management für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Abrechnungsmodelle für Werbung auf Social Media und Marketing-Kampagnen

Abrechnungsmodelle für Werbung auf Social Media und Marketing-Kampagnen 2000 1500 Ralph Scholze

Wenn Du eine Marketing-Kampagne oder eine Social-Media-Kampagne realisierst, dann müssen wir dafür bezahle. Entsprechend existieren unterschiedliche Abrechnungsmodelle für verschiedene Kampagnenziele. Nur, welche Abrechnungsmodelle existieren für kostenpflichtige Werbe-Kampagnen und was bedeuten sie?

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen, die genauso für Social-Media-Kampagnen gelten, folgende Schwerpunkte:

  1. Erste Übersicht der Abrechnungsmodelle für Marketing- & Social-Media-Kampagnen
  2. CPC: Cost per Click
  3. CPM (TKP): Cost per Mille
  4. CPO: Cost per Order
  5. CPL: Cost per Lead
  6. CPI: Cost per Install
  7. CPE: Cost per Engagement
  8. Abrechnungsmodelle mit ihren Vor- und Nachteilen für Kampagnen im Marketing und auf Social Media als Grafik für Dich
  9. Fazit für die verschiedenen Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagne und Kampagnen auf Social Media für Unternehmen und ihren Kampagnenerfolg

Die folgenden Abrechnungsmodelle kannst Du in Deinen Marketing-Kampagnen vielfältig einsetzen. Zum Beispiel stehen Dir diese für Deine Facebook Ads genauso zur Verfügung wie für das Affiliate Marketing oder teilweise bei Deinen Printanzeigen:

Diese vereinfachte Abbildung im Logo-Design von webpixelkonsum zeigt die 6 Abrechnungsmodelle für Kampagnen und Werbemaßnahmen, die auf Social Media und in Marketing-Kampagnen von Unternehmen zum Einsatz kommen können. Diese 6 vorgestellten Abrechnungsmodelle im Marketing und auf Social Media für vielfältige Arten von Kampagnenziele werden in diesem Artikel ausführlich beschrieben.

Quelle: webpixelkonsum (6 bekannte Abrechnungsmodelle für Kampagnen im Marketing und auf Social Media)

Erste Übersicht der Abrechnungsmodelle für Marketing-Kampagnen

Anfänglich gebe ich Dir eine erste Übersicht. Dadurch vereinfacht sich die Vielfalt. Uns stehen folgende zwei grobe Preismodelle für Kampagnen im Online-Marketing und Social-Media-Marketing zur Verfügung:

  • volumenbasierte Preismodelle, d.h. Anzeigenkosten sind unabhängig von der Werbewirkung und
  • performancebasierte Preismodelle, d.h. Anzeigenkosten sind abhängig von der Werbewirkung.
Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für Werbung auf Social Media und Marketing-Kampagnen die möglichen Abrechnungsmodelle als eine grobe Übersicht für das bessere Verständnis. Die Abrechnungsmodelle für Kampagnen im Marketing und auf Social Media lassen sich in volumenbasierte und performancebasierte Preismodelle unterteilen.

Quelle: webpixelkonsum (Übersicht über die beiden Abrechnungsmodelle für Kampagnen im Marketing und auf Social Media)

CPC: Cost per Click

Dieses Abrechnungsmodell findet sich oft in Online- und Social-Media-Kampagnen. Dies liegt vor allem an einem besonderen Merkmal. Mithilfe von CPC (alternativ Pay-per-Click, PPC) steht uns ein sehr genaues messbares Preismodell für unsere Werbemaßnahmen zur Seite. Denn dieses Modell basiert auf der Einheit: Klick. Dies bedeutet, dass ein werbetreibendes Unternehmen für eine Werbeanzeige erst zahlt, wenn ein User tatsächlich auf die Werbeanzeige klickt und dadurch auf die Seite des werbetreibenden Unternehmens gelangt. Erfolgt die Abrechnung einer Werbeanzeige nach diesem CPC-Modell, besteht die Gefahr einer Manipulation. Diese kann durch einen Anbieter erfolgen, indem diese/-r die Anzahl der Klicks in die Höhe treibt.

Cost per Click: Seine Vor- & Nachteile

Vorteile sind:

  • Bezahlung erfolgt erst durch Klick auf die Werbeanzeige,
  • Bessere Kontrolle über das Werbebudget,
  • Effiziente Ermittlung der Klick-Anzahl.

Nachteile sind:

  • Mehrfachklicks potenziell möglich und
  • Möglichkeiten zur Manipulation existieren.

CPM (TKP): Cost per Mille

Während das CPC-Modell nach Klicks abrechnet, erfolgt die Bezahlung bei CPM (alternativ TKP: Tausender Kontakt-Preis) pro 1000 Impressionen. Dabei spielt es bei CPM (Cost per Mille) überhaupt keine Rolle, dass ein User auf die Werbeanzeige klickte. Vielmehr ist das Ziel, dass so viele Menschen wie möglich im Rahmen Deines Kampagnenbudgets Deine Werbeanzeige und Werbebotschaft sehen.

Damit bietet sich dieses Abrechnungsmodell in einer frühen Phase in der Customer Journey als ein potenzielles Einsatzszenario an. Deswegen findet das CPM-Preismodell sehr oft Anwendung. Dies liegt vorwiegend daran, dass der User nicht aktiv werden muss und es dem werbenden Unternehmen um Aufmerksamkeit geht. Entsprechend ungeeignet ist das Abrechnungsmodell CPM, wenn Du mit Deinen Werbemaßnahmen Umsatz generieren willst.

Cost per Mille: Seine Vor- & Nachteile

Vorteil ist:

  • Zu minimalen Kosten sind viele Menschen erreichbar.

Nachteile sind:

  • Relativ wenig Klicks und deswegen eine geringe Click-Through-Rate (CTR),
  • Werbetreibendes Unternehmen besitzt wenig Einfluss auf die Platzierung der Anzeige.

CPO: Cost per Order

Sehr beliebt bei werbetreibenden Unternehmen ist das CPO-Abrechnungsmodell.

Warum?

Der größte Vorteil für den Merchant: Das Risiko der Werbeinvestitionen liegt zum größten Teil beim Publisher. Denn dieser erhält erst sein Geld, wenn eine tatsächliche Bestellung erfolgte. Infolgedessen generiert der Merchant realen Umsatz.

Eine Win-Win-Situation.

Die Vergütung erfolgt entweder absolut oder relativ als prozentuelle Beteiligung (Provision) auf den Wert der Bestellung oder mithilfe einer hybriden Lösung (d.h. ein fixer Preis plus prozentuelle Beteiligung).

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Cost per Order: Seine Vor- & Nachteile

Folgende Vorteile von dem performancebasierten CPO-Modell existieren:

  • Werbekosten entsteht erst nach Verkauf und
  • Unternehmen generiert tatsächlichen Umsatz.
  • Publisher vermittelt nur hochwertige Kontakte.

Die Nachteile Cost per Order sind:

  • Publisher generiert keinen Umsatz bei ausbleibenden Verkäufen und
  • Publisher muss in die Qualität der Kontakte investieren.

CPL: Cost per Lead

Zwischen der CPL-Abrechnung und der bereits vorgestellten Möglichkeit CPO existieren große Ähnlichkeiten. Bei der CPL-Abrechnung erfolgt die Bezahlung durch das werbetreibende Unternehmen, wenn eine Kontaktaufnahme eines Nutzers mit diesem geschah. Dabei muss sich diese Kontaktaufnahme eines Nutzers über die Website (zum Beispiel mittels einer LandingPage) vollziehen.

Zum Einsatz kommt dieses Preismodell, wenn ein Unternehmen erklärungsbedürftige Produkte bzw. Dienstleistungen anbietet. Mit anderen Worten: Setzt ein Unternehmen Lead Management ein, dann kommt dieses CPL-Abrechnungmodell höchstwahrscheinlich auch zum Einsatz.

Kampagnen im Online-Marketing und Social-Media-Marketing mit dem Abrechnungsmodell – Cost per Lead – sind hervorragend für Performance-Kampagnen geeignet. Dementgegen eignen sich CPL-Kampagnen weder für Awareness-Kampagnen noch für andere Image- bzw. Bekanntheits-Kampagnen.

Cost per Lead: Seine Vor- & Nachteile

Die beiden Vorteile von Cost per Lead sind:

  • Skalierbarkeit der Werbemaßnahmen und
  • das Generieren von potenziellen kaufwilligen Kunden.

Nachteil von CPL ist:

  • relativ hohe Kosten gegenüber der anderen Abrechnungsmodelle.

Die folgende Abbildung zeigt Dir die vorgestellten Abrechnungsmodelle grafisch:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die 4 bekannten und oft eingesetzten Abrechnungsmodelle für Kampagnen und Werbemaßnahmen, die auf Social Media und in Marketing-Kampagnen zum Einsatz kommen können. Diese 4 vorgestellten „typischen“ Abrechnungsmodelle im Marketing sind CPM, CPC, CPO und CPL. Sie werden in diesem Artikel ausführlich beschrieben.

Quelle: webpixelkonsum (4 bekannte Abrechnungsmodelle für Kampagnen im Marketing und auf Social Media)

CPI: Cost per Install

Wenn Dein Unternehmen eine eigene App seinen Kunden anbietet, dann ist dieses leistungsbezogen Abrechnungsmodell wichtig. Denn bei diesem Modell erfolgt die Bezahlung für einen Lead erst, wenn die eigene App tatsächlich installiert wurde.

Cost per Install: Seine Vor- & Nachteile

Die Vorteile des CPI-Modells sind zusammengefasst wie folgt:

  • Hohe Kosteneffizienz und minimales Risiko: Kosten fallen erst an, wenn der Nutzer echtes Interesse zeigt.
  • Keine Kosten für reine Aufmerksamkeit (Impressions).
  • Klicks erzeugen keine Kosten.
  • transparente Budgetplanung
  • Erfolg ist messbar. Der durchschnittliche CPI lässt sich einfach ermitteln: CPI = Gesamte Werbekosten/Anzahl an App-Installationen
    Fokus auf Conversion: Das Modell motiviert Publisher und Werbenetzwerke, qualitativ hochwertige Anzeigen zu schalten, da nur die tatsächliche Installation auf dem Endgerät Umsatz generieren.

Demgegenüber sind die Nachteile von Cost per Install:

  • Mangelnde Aussagekraft zur Qualität der Nutzer, denn ein Download garantiert noch keine Nutzung. Günstige CPI-Kampagnen liefern oft Nutzer, die die App sofort wieder deinstallieren oder inaktiv bleiben.
  • Es existiert keine Garantie für die Profitabilität. Dies meint, dass der reine Fokus auf den CPI den Lifetime Value (LTV) außer Acht lässt. In der Frevel ist ein teurer Nutzer, der In-App-Käufe tätigt, oft profitabler als ein günstiger, der keinen Umsatz generiert.
  • Der fehlende Mehrwert nach dem Download führt zu falschen Handlungsempfehlungen. Denn die Metrik erfasst nur den ersten Schritt. Ob sich der Nutzer im nächsten Schritt registriert, Inhalte nutzt oder Abonnements abschließt, bleibt unberücksichtigt.

CPE: Cost per Engagement

Diese Abrechnungsform – Cost per Engagement – kommt zum Einsatz, wenn eine Interaktion mit einem Werbemittel erfolgt. Jedoch definieren Vermarkter diese Abrechnungsform unterschiedlich. Beispielsweise zählt das Anhalten eines Videos zu dieser Abrechnungsform. Demzufolge müssen werbetreibende Unternehmen mit ihren Marketing-Kampagnen sehr genau wissen, welches Ziel sie mit ihrer Marketing-Kampagne verfolgen.

Cost per Engagement: Seine Vor- & Nachteile

Folgende Vorteile des CPE-Modells fasse ich wie folgt für Dich zusammen:

  • Qualität vor Quantität: Da erst gezahlt wird, wenn ein Nutzer aktiv mit dem Inhalt interagierte, fördert das Modell relevantere und kreativere Werbeformate, die beim Publikum besser ankommen und in Erinnerung bleiben.
  • Bessere Zielgruppenansprüche, die Dir genauere Einblicke vor allem auf Social Media liefern. Du siehst zum Beispiel welche Nutzer bereit sind, Zeit mit Deiner Marke und Deinen Produkten zu verbringen, da sie innerhalb der Anzeige swipen und damit ein starkes Interesse signalisieren.

Gegenüber der Vorteile sind die Nachteile von Cost per Engagement:

  • Höhere Kosten pro Handlung, da (Online-) Nutzer deutlich aktiver sein müssen gegenüber einer einfachen Handlung bei CPM; wie ein Video auf Social Media anschauen oder ein Formular ausfüllen müssen.
  • Budget-Risiko aufgrund ungenauer Definitionen, was exakt als „Engagement“ gewertet werden soll. Infolgedessen kann das Kampagnenbudget nicht zielführend zum Einsatz kommen.
  • Fehlende Kaufgarantie, obwohl ein Nutzer mit zum Beispiel Deiner Werbeanzeige auf Social Media interagiert hat. Dieser kann beispielsweise Dein Video in der Social Ad angeschaut haben, ohne das ein echtes Kaufinteresse existiert.

Abrechnungsmodelle mit ihren Vorteilen und Nachteilen für Kampagnen im Marketing und auf Social Media als Grafik für Dich

Zum Abschluss für Dich all die vorgestellten Merkmale der Abrechnungsmodell als Grafik, die Du für Dein Unternehmen in Marketing- und Social-Media-Kampagnen einsetzen kannst:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt die Vorteile und Nachteile aller bekannten Abrechnungsmodelle für Kampagnen und Werbemaßnahmen, die auf Social Media und in Marketing-Kampagnen von Unternehmen zum Einsatz kommen können.

Quelle: webpixelkonsum (Abrechnungsmodelle mit ihren Vorteilen und Nachteilen für Kampagnen im Marketing und auf Social Media)

Fazit für Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen sowie Social-Media-Marketing

Zuerst fällt auf jeden Fall auf, dass es kein einzig richtiges Abrechnungsmodell für Deine Marketing-Kampagnen existiert. Vielmehr hängt das passende Abrechnungsmodell von den (SMART-)Zielen [1] Deiner Marketing-Kampagne ab. Denn die Liste der Abrechnungsmodelle im Online-Marketing und Social-Media-Marketing – Cost per Click, Cost per Order, Cost per Lead, Cost per Engagement – ist außerordentlich lang. Und Dein Marketingbudget [2] wird wohl kaum unendlich viel Kampagnen-Budget beinhalten oder? Vor allem, wenn Du auf zum Beispiel LinkedIn Kampagnen realisierst, dann können Dir diese Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen helfen.

Unter dem Strich wichtig ist für Dich zu wissen, dass all diese Preismodelle eine große Rolle im Online- und Social-Media-Marketing spielen. Dies ermöglicht Dir unterschiedliche Werbemaßnahmen aufgrund harter Fakten (d.h. nachweisbare Zahlen) zu vergleichen. Natürlich spielen neben dieser vorgestellten Abrechnungsmodelle weitere Kriterien eine signifikante Rolle für den Erfolg Deiner Kampagnen. Zum Beispiel zählen dazu die Customer Journey, die Qualität Deines Content und die Performance (wie SEO [3]) sowie das Targeting.

Wenn Du noch mehr zu dem Thema erfahren willst, dann schau Dir diese Übersicht an [4].

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Mit welchen Abrechnungsmodellen arbeitest Du in Deinen Marketing-Kampagnen?

Wünschst Du jetzt viel mehr professioneller Unterstützung bei Deinen Kampagnen, dann nutze gleich die hervorragende Gelegenheit und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch. Während unseres ersten Gesprächs kannst Du mir Deine aktuellen Herausforderungen schildern und gemeinsam besprechen wir die weiteren Schritte.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. August 2026:

[1] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[2] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[3] Blog SEO optimieren: Tipps und Tools
[4] Abrechnungs-Einstellungen

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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