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Social Media für mittelständische Unternehmen aus einer Hand

Social-Media-Management + Social-Media-Kampagnen + Social-Media-Strategie = webpixelkonsum
Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media ist kein Glücksspiel wie uns die Phase 1 der Social-Media-Strategie für Unternehmen aus dem Mittelstand und B2B zeigt.

Erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media — die wachsen, interagieren und konvertieren — basieren nicht auf zufälligen Posts oder spontanen Ideen. Sie basieren auf einem starken, nachvollziehbaren und strategischem Fundament: einer tiefgehenden und ehrlichen Analyse. Eine gute Analyse überzeugt nicht nur intern. Sie überzeugt zusätzlich Deine Zielgruppe. Und sie schafft Vertrauen – genau das, was Menschen brauchen, um im nächsten Schritt zu konsumieren.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — folgende Schwerpunkte:

  1. Die 1. Phase für Deine Social-Media-Strategie
  2. Warum die Analysephase Vertrauen bei Deiner Zielgruppe aufbaut
  3. Warum ist die Analysephase als Fundament für Deine Social-Media-Strategie unverzichtbar?
  4. Weitere Empfehlungen für eine zielführende Analyse in der Phase 1 Deiner Social-Media-Strategie
  5. Die SWOT-Analyse als wertvolles Instrument für Deine strategischen Social-Media-Maßnahmen
  6. Die ABC-Analyse als weiteres wertvolles Instrument für Deine Social-Media-Strategie
  7. Fazit für Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Die 1. Phase für Deine Social-Media-Strategie

Zuerst ist wissenswert, dass die 1. Phase für Deine Social-Media-Strategie zugleich sehr wichtig und herausfordernd ist. Viele Unternehmen überspringen diesen notwendigen Schritt. Sie wollen sofort posten, sofort Ergebnisse sehen.

Das ist meiner Meinung nach sehr verständlich, aber fatal.

Auf jeden Fall agiert das Social-Media-Team ohne einer soliden Analyse im Blindflug. Vielmehr verschwenden sie wertvolle Ressourcen. Weiterhin treiben sie damit die Kosten nach oben. Parallel verfehlen diese Unternehmen die Zielgruppe. Möglicherweise bleiben sie sogar hinter der Konkurrenz auf Social Media zurück.

Mit diesem Artikel führe ich Dich durch die entscheidende erste Phase zum erstellen einer Social-Media-Strategie. Beispielsweise beleuchten wir bewährte Frameworks, die Dir Struktur und Klarheit geben. Betrachte sie als Deinen Bauplan für nachhaltigen Social-Media-Erfolg.

Bist Du bereit, Deinen Grundstein für erfolgreiche und messbare Ergebnisse mit Social Media zu legen?

Warum die Analysephase Vertrauen bei Deiner Zielgruppe aufbaut

In Social Media kaufen Menschen selten „Content“. Sie kaufen vielmehr Sicherheit, dass:

  • ein Plan existiert.
  • jemand ihre Lage versteht.
  • ihr Budget nicht verbrannt wird.

Genau das liefert Dir die Phase 1: eine Diagnose, bevor die Therapie startet.

Wenn Du möchtest, dann prüfen wir das — strukturiert, ehrlich und ohne Fachchinesisch — in einem kostenlosen Erstgespräch.

Warum ist die Analysephase als Fundament für Deine Social-Media-Strategie unverzichtbar?

Stell Dir vor, ein Freund baut sich sein Haus ohne Bauplan. Er fängt einfach an, Ziegel aufeinander zu schichten. Folglich wäre das Ergebnis im besten Fall instabil. Im schlimmsten Fall entsteht eine Ruine.

Genauso verhält es sich mit Deiner Social-Media-Strategie. Daher starte mit der Phase 1 der Social-Media-Strategie: Der Analysephase. Diese Analysephase stellt Deinen strategischen Bauplan für all Deine Aktivitäten auf Social Media dar. Ferner sorgt sie dafür, dass Deine Maßnahmen zielgerichtet, effizient und wirkungsvoll sind.

Die Vorteile einer gründlichen Analyse

Umso mehr sprechen folgende Vorteile eindeutig für eine umfangreiche Analyse:

  • Klarheit: Du weißt am Ende genau, wo Du stehst und wohin Du mittels Social Media für Dein Unternehmen willst. Dein SOLL-Ziel ist klar zu sehen.
  • Effizienz: Du setzt Deine Ressourcen wie Dein Budget, Deine Zeit dort ein, wo sie die größte Wirkung erzielen.
  • Risikominimierung: Du erkennst potenzielle Hürden und Bedrohungen frühzeitig. Dadurch kannst Du rechtzeitig Gegenmaßnahmen starten und damit Schaden von Deinem Unternehmen abwenden.
  • Chancennutzung: Du identifizierst ungenutzte Potenziale und Nischen.

Diese 7 Phasen für eine Social-Media-Strategie besprechen wir in dieser Artikelserie:

Diese Grafik zeigt das Zusammenspiel von Unternehmensstrategie, Marketingstrategie und Social-Media-Strategie mit dem 7-Phasen-Modell für eine Social-Media-Strategie für Unternehmen. Die 7 Phasen sind in der Reihenfolge: Analyse, Zielgruppe, Ziele, Maßnahmen, Budget und Ressourcen sowie die Erfolgsmessung.

Weitere Empfehlungen für eine zielführende Analyse in der Phase 1 Deiner Social-Media-Strategie

Neben diesen Frameworks solltest Du die drei folgenden Kernbereiche konkret unter die Lupe nehmen.

Tiefgehende Zielgruppenanalyse

Zuerst gilt auf jeden Fall die eigene Zielgruppe mit ihren unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen zu kennen. Daher erstelle für Dein Unternehmen und Social-Media-Team eine detaillierte Personas! Dafür probiere die folgenden Fragen zu Deiner Zielgruppe zu beantworten und in Deine Persona einzuarbeiten:

  • Wer sind Deine idealen Kunden?
  • Wo hält sich Deine Zielgruppe online und auf Social Media wie intensiv auf?
  • Welche Inhalte konsumieren sie?
  • Welche Probleme haben sie?

Ferner gebe ich Dir den foglenden Extra-Tipp für Dich und Deiner 1. Phase der Social-Media-Strategie mit: Nutze für die Analyse Deiner Zielgruppe auf Social Media Umfragen, Interviews, Social-Media-Studien und die Analytics-Daten bestehender sozialer Netzwerke.

Schonungslose Wettbewerbsanalyse

Schaue Dir Deine 3-5 wichtigsten Konkurrenten auf Social Media intensiv an! Dir helfen dabei diese Fragen auf jeden Fall weiter:

  • Auf welchen sozialen Netzwerken sind meine 3-5 wichtigsten Konkurrenten aktiv?
  • Welche Themen posten sie?
  • Wie vielfältig setzen Deine Konkurrenten verschiedene Content-Formate wie Video, Image, Dokument, Story usw. [1] ein?
  • Wie oft posten Deine Konkurrenten auf den ausgewählten Social-Media-Plattformen?
  • Was funktioniert gut (hohe Interaktion), was nicht?
  • Wo lassen sie Lücken, die Dein Unternehmen gezielt mit geringen Ressourcen besetzen kann?

Content- und Kanal-Audit mit ehrlichem Blick

Vor allem diese Analyse sollte sehr ehrlich stattfinden. Denn sie stellt eine Basis für Deinen strategischen Einsatz der Ressourcen für Social Media dar. Folgende Fragen gibt Dir eine Orientierung:

  • Analysiere Deine bisherigen Aktivitäten auf Social Media!
  • Welche Inhalte erzielten die besten Ergebnisse?
  • Welche sozialen Netzwerke performen sehr gut bzw. noch unerfreulich?
  • Wo investiert Dein Social-Media-Team Zeit ohne Ertrag; achte auf den folgenden Prozess rund um Social Media?

Zuletzt, also am Ende von Deinem Content- und Kanal-Audit in der Phase 1 der Social-Media-Strategie kann folgendes Ergebnis eintreten: Bestimmte soziale Kanäle oder Content-Formate sind zu streichen. Der Grund dafür ist, dass diese nicht mehr für Deine Unternehmensziele und folglich für Deine Social-Media-Ziele funktionieren.

Die SWOT-Analyse als wertvolles Instrument für Deine strategischen Social-Media-Maßnahmen

Ferner zu diesen Fragen seht Dir die bewährte SWOT-Analyse zur Verfügung. Diese besteht aus einem sehr verständlichem Aufbau wie Dir diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung zeigt die SWOT-Analyse als Instrument zur Strategieplanung im Marketing mit der internen Analyse (Unternehmen) sowie externe Analyse (Umwelt) — Diese Grafik ist Bestandteil des Artikels Phase 1 der Social-Media-Strategie.

Quelle: webpixelkonsum (SWOT-Analyse mit interner und externer Analyse)

Wenn Du an dieser SWOT-Analyse interessiert bist, dann lies Dir diesen ausführlichen Artikel über die SWOT-Analyse als wertvolles Instrument für Deine strategischen Social-Media-Maßnahmen durch [2]. Auf jeden Fall muss sich am Ende Deiner SWOT-Analyse eine klare Handlungsempfehlung ergeben. Infolgedessen setzt Du die eigenen Ressourcen gezielt für Dein Social-Media-Management ein und erzielst die Erfüllung der vorgegebenen Kennzahlen für Social Media (KPI).

Die ABC-Analyse als weiteres wertvolles Instrument für Deine Social-Media-Strategie

Kurz gesagt: Die ABC-Analyse ist ein Verfahren für das B2B-Marketing, um Ereignisse zu planen und Entscheidungen auf Grundlage fundamentaler Daten zu treffen. Hierbei werden die Objekte in A-B-C klassifiziert und gewichtet. Je höher die Gewichtung, desto bedeutsamer ist es für Dein B2B-Unternehmen.

Ihr größter Vorteil ist der geringe Aufwand. Genauso liefert die ABC-Analyse sehr schnell einen Überblick über Deine Kunden (andere Werte sind möglich) zu erhalten, sowie daraus unternehmerische Social-Media-Entscheidungen zu treffen. Da die ABC – Analyse mit Deinen eigenen Daten arbeitet, basieren diese unternehmerischen Entscheidungen auf nachvollziehbaren Daten. Ferner gewinnst du sehr schnell Erkenntnisse darüber, wie Du Deine Ressourcen auf Social Media optimal für Deine Kunden einsetzt [3].

Fazit für die Phase 1 der Social-Media-Strategie: Analyse als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg als B2B-Unternehmen

Unter dem Strich kennzeichnen erfolgreiche Business-Accounts auf Social Media — die wachsen, interagieren und konvertieren — eine klare Strategie. Diese Strategie auf Social Media für mittelständische Unternehmen basiert nicht auf zufälligen Posts oder spontanen Ideen.

Die vorgestellten Analyse-Werkzeuge geben Dir für das Erstellen Deiner Social-Media-Strategie [4] wichtige Orientierung.

Kostenloses Erstgespräch für B2B-Unternehmen mit Fokus auf Social Media und Social-Media-Kampagnen

Du möchtest Social Media nicht „bespielen“, sondern planbar für Leads, Recruiting, Marktpositionierung oder Umsatzgewinnung nutzen?

Dann buche sofort ein kostenloses Erstgespräch mit uns von webpixelkonsum. Wir prüfen Deinen Ist-Stand, ordnen Potenziale ein und skizzieren einen konkreten Ansatz für Deinen messbaren Social-Media-Erfolg:

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Mai 2026:

[1] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[2] SWOT-Analyse: Instrument für erfolgreiches Marketing und Social Media
[3] Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[4] Social-Media-Strategie | Wikipedia

Social-Media-Audit: Von der IST-Situation zur gewünschten SOLL-Situation

Social-Media-Audit: Von der IST-Situation zur gewünschten SOLL-Situation 2000 1333 Ralph Scholze

Viele Unternehmen agieren oft ohne klaren Plan auf Social Media und damit ohne einem regelmäßigen Social-Media-Audit. Sie posten ins Blaue hinein und wundern sich, warum der erhoffte Erfolg ausbleibt. In der Folge verhallen in der Content- und Informationsflut auf Social Media die Inhalte und Botschaften. Weiterhin werden Budgets ineffizient eingesetzt und wertvolle Potenziale bleiben ungenutzt.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Social-Media-Audit — Von der IST-Situation zur SOLL-Situation

Dich erwarten in diesem Artikel Social-Media-Audit folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist ein Audit unverzichtbar für Deinen Social-Media-Erfolg?
  2. Vom Rauschen zum Ergebnis: So führst Du ein Social-Media-Audit durch, das Deine Strategie für Social Media voran bringt
  3. Welche Ziele verfolgt ein Audit für Social Media?
  4. Ein Prozess zu einem erfolgreichen Social-Media-Audit
  5. Vom Audit zur dauerhaften Strategie: Dein Weg zum Erfolg auf Social Media
  6. Fazit zum Thema: Social-Media-Audit für mittelständische Unternehmen

Warum ist ein Audit unverzichtbar für Deinen Social-Media-Erfolg?

Ein Social-Media-Audit ist eine systematische Überprüfung all Deiner Social-Media-Aktivitäten. Übersetzt ist ein Audit demnach eine Generalinventur Deiner digitalen Präsenz. Für unsere Kunden ist der Social-Media-Audit stets in dem Leistungspaket Social-Media-Management dabei, um eine gleichbleibende hohe Qualität zu garantieren.

Ziel ist es, ein klares Bild davon zu bekommen, was funktioniert, was nicht funktioniert und wo ungenutzte Chancen liegen.

Mit weltweit über 5 Milliarden aktiven Nutzern auf Social Media bieten die sozialen Plattformen ein enormes Potenzial für Unternehmen, mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten und das Kaufverhalten auf neue Art und Weise zu beeinflussen.

Im Jahr 2025 gaben laut Statista 81 Prozent der befragten Marketingverantwortlichen an, durch Social-Media-Marketing ihre Sichtbarkeit erhöht zu haben. Ferner sehen 71 Prozent der Befragten als zweitgrößten Vorteil die Zunahme an generierten Traffic als Vorteil von Social-Media-Marketing [1]. Doch Sichtbarkeit allein deckt keine Kosten und generiert keinen Umsatz.

Entsprechend liegt der Schlüssel in der strategischen Ausrichtung aller Social-Media-Maßnahmen. Untersuchungen zeigen, dass 48 Prozent der befragten Marketingverantwortlichen aus B2C-Unternehmen angaben, bevorzugt Facebook für ihre Zwecke zu nutzen. Auf dem zweiten Platz für B2C-Unternehmen befindet sich Instagram mit 31 Prozent. Im Gegensatz dazu präferierten B2B-Unternehmen LinkedIn (53 Prozent) [2].

Vom Rauschen zum Ergebnis: So führst Du ein Social-Media-Audit durch, das Deine Strategie für Social Media voran bringt

Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Social-Media-Aktivitäten stagnieren oder der Beitrag zum Unternehmenserfolg nicht klar beziffern kannst, dann ist es Zeit für einen strategischen Reset. Die Lösung ist ein umfassender Social-Media-Audit wie uns die folgende Abbildung zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die 7 Prozess-Schritte in Übersicht für einen Social-Media-Audit mit Fokus auf Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (7 Prozess-Schritte für das Durchführen von einem Social-Media-Audit)

Dies ist keine trockene Analyse. Vielmehr handelt es sich um eine dynamische Bestandsaufnahme, die Dir den Weg zu messbarem Erfolg und einem beeindruckenden Return on Investment (ROI) für Deine Social-Media-Strategie ebnet.

Weiterhin solltest Du wissen, dass dieser Artikel ein Leitfaden für die Praxis ist.

Damit bist Du selbst in der Lage, einen professionellen Social-Media-Audit durchzuführen. Du erfährst, wie Du verborgene Potenziale aufdeckst, um Deine wertvollen Ressourcen optimal einsetzen zu können. Weiterhin kennst Du die sozialen Netzwerke, die ein schlagkräftiges Instrumente zur Kundengewinnung werden.

Welche Ziele verfolgt ein Audit für Social Media?

  • ROI-Maximierung: Kanäle und Content-Formate sowie Themen identifizieren, die Dir den größten Ertrag bringen.
  • Strategie-Optimierung: Erkenntnisse aufgrund der eigenen gewonnenen Daten gewinnen, um Deine Social-Media-Strategie zu schärfen und an Deine Unternehmensziele anzupassen.
  • Wettbewerbsvorteile: Besseres Verständnis der Taktiken Deiner Konkurrenten. Entdecken von Nischen und Chancen, um sich stärker auf dem Markt abzuheben.
  • Krisenprävention: Veraltete Profile, inkonsistentes Branding oder potenzielle Sicherheitsrisiken aufdecken, bevor sie zu einem Problem werden.

Ein Prozess zu einem erfolgreichen Social-Media-Audit

Ein strukturiertes Vorgehen ist der Schlüssel zum Erfolg wie die folgende Abbildung Dir zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für Unternehmen die 7 Prozess-Schritte mit ihren Maßnahmen für einen Social-Media-Audit.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Audit für Unternehmen: 7 Maßnahmen)

Daher lassen uns jetzt detailliert vorgehen.

1. Schritt: Zieldefinition

Die wichtigste Frage gleich zuerst: Was möchtest Du mit Deinen Social-Media-Aktivitäten erreichen? Bevor Du mit der Analyse beginnst, müssen die übergeordneten Unternehmensziele klar sein. Zum Beispiel kannst Du Deine Markenbekanntheit steigern, Leads generieren, den Traffic für Deine Website erhöhen oder willst Du Deinen Kundenservice verbessern? Definiere für jeden Kanal spezifische, messbare, erreichbare, relevante und terminierte SMART-Ziele [3].

2. Schritt: Kanalübersicht erstellen

Erstelle eine umfassende Liste all Deiner Business-Accounts auf Social Media. Suche aktiv nach alten, inoffiziellen oder von Mitarbeitern erstellten Konten. Dies ist ein entscheidender Schritt, um die Kontrolle über Deine Markenpräsenz zurückzugewinnen. Dir empfehle ich eine einfache Tabelle. In dieser Tabelle trage alle Business-Accounts ein, den Link zum Profil, den verantwortlichen Mitarbeiter und die primäre Zielsetzung je soziales Netzwerk.

3. Schritt: Detaillierte Analyse Deiner Business-Accounts auf Social Media

Gehe jedes einzelne Profil gezielt durch und überprüfe sie auf Konsistenz und Optimierung.

  • Branding: Entspricht das Profilbild (Avatar) – sinnvoll ist überall Dein Logo sowie das Titelbild (Banner), Farbschema und die Bildsprache Deiner aktuellen Corporate Identity [4]?
  • Profilinformationen: Sind die jeweiligen Bio (Biografie) aussagekräftig? Ist der Link zum Impressum [5] vorhanden und zur Website korrekt? Sind Kontaktinformationen und Öffnungszeiten sowie die Adresse aktuell?
  • Benutzername/URL: Ist der Benutzername über alle sozialen Netzwerke und Kanäle konsistent und sehr leicht zu merken?

4. Schritt: Zielgruppenanalyse

Wen erreichst Du mit Deinem Social Content [6] auf welcher Social-Media-Plattform wirklich? Vergleiche die demografischen Daten Deiner Fans (wenn möglich Alter, Geschlecht, Standort, Interessen) mit Deiner definierten Zielgruppe. Die meisten Plattformen bieten für Business-Accounts auf Social Media detaillierte Analytics-Dashboards (Insigths). Wenn eine Diskrepanz zwischen der tatsächlichen und Deiner gewünschten Zielgruppe existiert, dann ist dies ein klares Signal dafür, dass die Themen- und Inhaltsstrategie anzupassen ist. Infolgedessen setzt Du die vorhandenen Ressourcen optimal ein.

5. Schritt: Wettbewerbsanalyse

Zielführend bei der Wettbewerbsanalyse ist die Analyse der 3-5 Hauptkonkurrenten, die auf Social Media aktiv sind.

  • Auf welchen sozialen Medien sind sie aktiv?
  • Welche Inhalte und Content-Formate funktionieren bei ihnen besonders gut?
  • Wie hoch ist die Engagement-Rate?

Ein 1. Tipp für Dich: Die native Suche auf den jeweiligen sozialen Netzwerken und Plattformen liefert Dir wertvolle Einblicke.

Der 2. Tipp für Dich: Es geht bei der Wettbewerbsanalyse nicht darum zu kopieren. Vielmehr geht es darum, Branchen-Benchmarks zu verstehen und eigene Chancen zu identifizieren. Dadurch wird Deine Social-Media-Strategie erfolgreicher und Du erfüllst die vorgegebenem Social-Media-Ziele ressourcenschonender.

6. Schritt: Inhaltsanalyse (Content Audit)

Dies ist ein weiteres Herzstück von einem Social-Media-Audit.

Analysiere die Performance Deiner Inhalte der letzten 6-12 Monate. Besser ist, wenn Du alle Daten aus den Insigths stets dokumentierst, denn die meisten Plattformen liefern nur 12 Monate die Daten. Kategorisiere Deine erfolgreichsten Beiträge nach Content-Formaten (Image-, Carousel- oder Videopost) und Themen!

Wichtige Kennzahlen (KPIs) sind hierbei:

  • Engagement-Rate: Die Formel dafür lautet – (Likes + Kommentare + Shares)/Follower – und liefert Dir wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Wünsche der Menschen, die Deine Social-Media-Beiträge sehen.
  • Reichweite & Impressionen: Wie viele Personen haben Deine Inhalte jeweils gesehen?
  • Click-Through-Rate (CTR): Wie viele Nutzer haben auf die Links in Deinen Beiträgen auf Social Media geklickt? Dazu zählen die Links in dem Profil zum Impressum und zu weiteren Webseiten.
  • Conversion-Rate: Wie viele Nutzer führten eine gewünschte Aktion (z.B. Download, Anmeldung) aus?

Für Dich mein folgender Tipp: Halte die gewonnen Daten und Erkenntnisse fest, welche Themen und Formate die höchste Resonanz erzielen. Erkenne die Muster aufgrund der gespeicherten Daten über eine lange Zeit. Sobald Du Muster erkennst, kannst Du sie für Deine zukünftige Content-Planung gezielt einsetzen und nutzen.

7. und letzter Schritt: Konkreten Maßnahmen für Social Media erstellen

Deine Analyse ist wertlos ohne konkrete nächste Schritte. Daher fasse Deine gewonnenen Erkenntnisse in einem klaren und logischen Maßnahmenplan zusammen. Für jede Social-Media-Plattform solltest Du folgende Maßnahmen definieren:

  • Ziel von jedem Kanal: z.B. LinkedIn für das Generieren von Leads oder Instagram für das Verbessern von Deinem Markenimage
  • Zukünftige Content-Strategie: Welche Themen und Content-Formate werden konkret priorisiert?
  • Konkrete To-Dos: z.B. Strategie und Maßnahmen für Titelbilder auf allen relevanten sozialen Netzwerken stets zum Ende des laufenden Monats für Marketingaktionen aktualisieren, Kampagne zum Bewerben des neuen Whitepapers zu Bildformaten auf Social Media planen
  • Verantwortlichkeiten und Deadlines: Wer macht was bis wann?
  • Erfolgskontrolle: Wie und bis wann erfolgt die Erfolgskontrolle und durch wen?

Vom Audit zur dauerhaften Strategie: Dein Weg zum Erfolg auf Social Media

Zuerst gilt, dass ein Social-Media-Audit kein einmaliges Projekt ist. Ferner ist dies der Startpunkt für einen kontinuierlichen Optimierungsprozess. Du solltest idealerweise alle 12 Monate wiederholen. Erstens garantierst Du eine gleichbleibende hohe Qualität auf Social Media gegenüber Deiner Zielgruppe. Zweitens bist Du in der Lage, Deine Maßnahmen auf Social Media geänderten Marktbedingungen zeitnah anzupassen. Drittens stellt ein regelmäßiger Social-Media-Audit eine Investition dar und schont die eigenen Ressourcen; dies entspricht am Ende eine Kosteneinsparung zugunsten Social Media.

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt die 7 Prozess-Schritte und ihren jeweiligen Maßnahmen für einen Social-Media-Audit.

Quelle: webpixelkonsum (7 Prozess-Schritte inkl. Maßnahmen für einen Social-Media-Audit)

Dennoch erfordert das Durchführen eines solchen Audits Zeit und Know-how sowie die richtigen Werkzeuge wie diese Abbildung als Übersicht zeigt. Doch die Investition zahlt sich um ein Vielfaches aus. Infolgedessen tauschst Du unter Umständen planloses Rauschen gegen eine zielgerichtete, datenbasierte Kommunikationsstrategie, die nachweislich zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Fazit zum Thema: Social-Media-Audit für mittelständische Unternehmen

Jedem Unternehmen empfehle ich einen regelmäßig stattfindenden Audit seiner Social-Media-Account durchzuführen. Ob dieser Social-Media-Audit durch das eigene Social-Media-Team intern realisiert wird oder durch externe Partner wie webpixelkonsum, liegt im Detail und den vorhandenen Ressourcen.

Ziel von einem solchen Audit ist stets einen Überblick zu besitzen, welche Daten und Informationen sind auf Social Media für die eigene Zielgruppe aktuell. Parallel entsteht bei regelmäßiger Durchführung eine Dokumentation. Diese beugt mögliche Probleme im Umgang mit rechtlichen Vorgaben wie die EU-DSG-VO vor.

Bist Du bereit, das volle Potenzial Deiner Social-Media-Kanäle zu nutzen?

Ein professionelles Social-Media-Audit ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie. Wenn Du diesen Prozess nicht allein durchführen möchtest oder eine externe Expertenmeinung zur Optimierung Deiner Präsenz auf Social Media wünschst, sind wir für Dich da.

Vereinbare jetzt ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Gemeinsam analysieren wir Deinen Status quo und skizzieren die ersten Schritte, um Deine Social-Media-Aktivitäten auf ein neues Level zu heben. Mache noch heute den ersten Schritt von der reinen Präsenz zur echten Performance und damit zu messbaren Ergebnissen für Dein Unternehmen!

Quellenangaben für den Artikel zum Thema: Social-Media-Kampagnen für den Mittelstand!

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 05. Mai 2026:

[1] Nutzen von Social-Media-Marketing für Unternehmen weltweit 2025
[2] Anteil der B2B- und B2C-Unternehmen, die folgende Social-Media-Kanäle für das Marketing bevorzugt nutzen weltweit im Januar 2025
[3] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[4] Corporate Identity: Ihre Bedeutung und Instrumente sowie Ihr Nutzen
[5] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[6] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Kundenerlebnis und Social Media: Ein extrem starker Hebel für mehr Umsatz

Kundenerlebnis und Social Media: Ein extrem starker Hebel für mehr Umsatz 150 150 Ralph Scholze

Was passiert als nächstes, wenn ein Interessent sich auf Social Media meldet?

Er teilt seine Erfahrung auf Social Media. Öffentlich. Sichtbar für Tausende.

Genau hier entscheidet sich, ob Kundenerlebnis und Social Media für Dein Unternehmen ein Wachstumstreiber oder ein ernstzunehmendes Risiko sind. Wenn dies zu einem ernstzunehmenden Risiko wird, dann ist dies sehr oft die Grundlage für einen Shitstorm.

Doch die gute Nachricht lautet: Wer die Verbindung zwischen Kundenerlebnis und Social Media versteht und strategisch nutzt, besitzt einen der mächtigsten Hebel in der Hand, den modernes Marketing zu bieten hat. Dieser Artikel zeigt Dir, warum das so ist – und wie Du diesen Hebel für Dein Unternehmen gezielt einsetzt.

Laut mehrerer Studien wechseln bis zu 89% aller Kunden wegen einer negativen Erfahrung in der Customer Journey zur Konkurrenz. Damit zeigt sich das Potenzial, wenn Unternehmen auf Social Media ein begeistertes Kundenerlebnis — und damit mehr als die Basisanforderungen der Zielgruppe — anbieten.

Warum sind ein Kundenerlebnis und Social Media heute untrennbar und damit sehr wichtig für Dein Unternehmen?

Das Kundenerlebnis (Customer Experience (CX)) ist längst kein „Nice-to-have“ mehr. Vielmehr stellt ein modernes Kundenerlebnis einen zentralen Wettbewerbsfaktor dar.

Laut einer Studie von KPMG [1] sind Unternehmen, die konsequent in ein modernes Kundenerlebnis investieren, deutlich profitabler als der Marktdurchschnitt. Kunden, die sich gut — auch auf Social Media — behandelt fühlen, kaufen nicht nur mehr, sondern sie empfehlen an weitere Menschen Dein Unternehmen und Deine Leistungen weiter. Damit zeigt sich eindrucksvoll ein weiteres Potenzial durch die Mundpropaganda (Word of Mouth (WOM)).

Und wo findet diese Weiterempfehlung heute statt?

Auf Social Media.

LinkedIn, Instagram, Facebook, TikTok oder Pinterest sind längst zu öffentlichen Bewertungsplattformen geworden. Ein einziger viraler Post über einen schlechten Kundenservice kann den Ruf eines Unternehmens innerhalb von Stunden beschädigen. Dies zeigen in der Vergangenheit zahlreiche Praxisbeispiele. Demgegenüber kann ein außergewöhnliches Kundenerlebnis, das auf Social Media öffentlich publiziert wird, eine Reichweite erzeugen, die kein Werbebudget der Welt kaufen kann.

Was früher analog am Stammtisch besprochen wurde, findet heute in aller Öffentlichkeit statt – skalierbar, dauerhaft und sichtbar in den sozialen Netzwerken. Das bedeutet: Das Kundenerlebnis, das Dein Unternehmen bietet, hinterlässt digitale Spuren. Und diese Spuren beeinflussen die Kaufentscheidung anderer Menschen, bevor diese jemals mit Deinem Unternehmen in Kontakt getreten sind. Ferner sind die öffentlichen Berichte auf Social Media über ein positives Kundenerlebnis vertrauensvoller gegenüber der Unternehmenskommunikation.

Daraus leitet sich folgende strategische Konsequenz eindeutig ab: Kundenerlebnis und Social Media müssen gemeinsam gedacht werden. Wer diese beiden Bereiche isoliert betrachtet, verschenkt enormes Potenzial. Wer beide Bereich zusammen denkt, hebt das enorme Potenzial und spart dabei Kosten für Werbekampagnen.

Die moderne Customer Journey beginnt auf Social Media

Bevor ein potenzieller Kunde überhaupt mit Deinem Vertriebsteam spricht, besitzt dieser bereits ein Bild von Deinem Unternehmen. Studien zeigen, dass B2B-Käufer im Durchschnitt 27 Touchpoints durchlaufen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Der Großteil dieser Touchpoints findet heute auf digitalen Kanälen statt, darunter Social Media. Demzufolge sind diese Fragen hilfreich, um den Status Quo aus Sicht der eigenen Zielgruppe zu sehen:

  • Was sehen Deine potenzieller Kunden, wenn sie Dein Unternehmen beispielsweise auf LinkedIn oder Instagram sucht?
  • Finden sie aktuelle, relevante Inhalte?
  • Sehen sie, wie Dein Social-Media-Team mit Deinen Kunden und der Community interagieren?
  • Erkennen sie, dass die Kommunikation auf Social Media voller Respekt, Kompetenz und Vertrauen ausstrahlen?

Damit zeigt sich, dass das Kundenerlebnis weit vor dem ersten Gespräch stattfindet. Es beginnt bereits mit dem ersten digitalen Eindruck. Und Social Media ist oft genau dieser erste Berührungspunkt. Die Unternehmen, die genau dieses wichtigen Aspekt verstehen, investieren gezielt in ihre Social-Media-Strategie und damit in eine umsatzfördernde Präsenz auf Social Media. Folglich nicht als Selbstzweck, sondern als strategischen Einstiegspunkt in die Customer Journey [2].

Die harten Fakten zum Thema Kundenerlebnis und Social Media: Was schlechte Erlebnisse Unternehmen wirklich kosten

Die Zahlen sind eindeutig. Sie sollten jeden Entscheider aufhorchen lassen. Schlechte Kundenerlebnisse sind keine bloße Unannehmlichkeit. Sie verursachen oft messbaren wirtschaftlichen Schaden.

  • Unzufriedene Kunden teilen ihre negativen Erlebnisse im Schnitt mit 9 bis 15 Personen, wie Lime Technologies in einer Analyse zu unzufriedenen Kunden belegt [3]. Auf Social Media vervielfacht sich diese Zahl exponentiell – ein einziger viraler Post kann Hunderttausende erreichen.
  • Diese Aussage bekräftigt eine weitere Studie. Laut einer PwC-Studie zur Customer Service Engagement würden 32 % der Kunden eine Marke verlassen, die sie lieben, nach nur einer einzigen schlechten Erfahrung [4].
  • Besonders alarmierend für die Zukunft sind die Ergebnisse aus der Studie von Bonsai Research [5]. Diese zeigen, dass sich die Hälfte der Gen Z von Unternehmen nicht ernst genommen fühlt. Diese Generation ist die Käufer- und Entscheidergeneration von morgen – und sie ist auf Social Media zuhause wie keine andere Generation zuvor.

Was all diese Zahlen deutlich zeigen: Jede Investition in besseres Kundenerlebnis auf Social Media ist gleichzeitig eine Investition in die Absicherung bestehender Umsätze und in die Gewinnung neuer Kunden zu geringen Akquisekosten. Denn laut der CX Studie von markforschung.de [6] sind 77 Prozent der befragten Menschen eher bereit, eine Marke weiterzuempfehlen, die einen durchgängig personalisierten Service bietet und beinah drei Viertel sagen, dass sie mehr von Marken kaufen würden, die einen solchen Service hätten.

Was bewirkt ausgezeichnetes Kundenerlebnis auf Social Media?

Drehen wir die Perspektive um: Was passiert, wenn das Kundenerlebnis außergewöhnlich gut ist?

Die Antwort ist für Unternehmen enorm wertvoll: Zufriedene Kunden werden zu Deinen Markenbotschaftern.

Denn sie teilen ihre positiven Erlebnisse ohne Unternehmen zu fragen und Geld dafür zu erhalten. Sie empfehlen Dein Unternehmen in ihren sozialen Netzwerken weiter, wo unter Umständen Dein Unternehmen nicht präsent ist. Sehr oft publizieren sie begeisterte Bewertungen, die ansteckend sind und damit neue Kunden überzeugen. Auf Social Media geschieht das mit einer Geschwindigkeit und Reichweite, die klassische Mundpropaganda weit übertrifft.

Ein konkretes Beispiel: Ein Interessent teilt auf LinkedIn seine Erfahrung mit einem Anbieter von Kunststoffen, der innerhalb von zwei Stunden auf eine komplexe Anfrage reagiert. Während dessen wurde dabei das Problem gelöst und weitere hilfreiche Zusatzinformationen geliefert. Ferner erhielt dieser Post 300 Likes und 71 Kommentare, darunter mehrere Interessenten, die sich daraufhin direkt beim Anbieter melden.
Ohne Werbebudget. Keine bezahlten Werbeanzeigen auf Social Media. Nur ein außergewöhnliches Erlebnis für diesen Interessenten, das organisch auf Social Media sichtbar wurde.

Genau das ist der Hebel, von dem dieser Artikel handelt.

Außergewöhnliches Kundenerlebnis und Social Media: Wo der Hebel wirklich ansetzt

Der strategische Einsatz von Social Media entlang der gesamten Customer Journey ist der entscheidende Differenzierungsfaktor gegenüber der Konkurrenz. Statt nur einfach Social-Media-Posts zu veröffentlichen geht es darum: Erlebnisse schaffen, die Vertrauen aufbauen und Kaufentscheidungen beeinflussen.

Folgende Empfehlungen gebe ich Dir aufgrund meiner Erfahrung sehr gern  weiter:

  1. Aktive Kommunikation und schnelle Reaktionszeiten; d.h. Fragen, Feedback und Beschwerden zeitnah, empathisch und öffentlich beantworten. Unternehmen, die auf Social Media schweigen, wenn Kunden sprechen, senden ein gefährliches Signal: Wir hören nicht zu. Folgende Faustregel gibt Dir eine Anregung: Antworten innerhalb von 1 Stunde; besser noch schneller. Gerade auf Plattformen wie LinkedIn oder Instagram, wo Geschäftskunden aktiv sind, ist Reaktionsgeschwindigkeit ein klares Qualitätsmerkmal.
  2. Content mit Mehrwert; d.h. Beiträge auf Social Media, die echte Probleme der Zielgruppe lösen, positionieren das Unternehmen als vertrauenswürdigen Partner statt als anonymen Anbieter. Der entscheidende Unterschied: Zielführender Content teilen die Social-Media-User bevorzugt, während sie Werbebotschaften ignorieren. Der Perspektivwechsel – weg vom Produkt und purem Vertrieb, hin zum Kundennutzen – ist die Grundlage für Content, welcher auf Social Media wirklich funktioniert.
  3. Social Proof sichtbar machen; d.h. Erfolgsgeschichten, Kundenstimmen, Fallstudien und Referenzen sind auf Social Media die moderne Form der Mundpropaganda. Sie schaffen Vertrauen bei Deiner Zielgruppe. Ein kleiner Tipp: Bitte Deine Kunden aktiv darum, ihre Erfahrungen auf Social Media zu teilen. Authentischer Social Proof ist eines der wirksamsten Verkaufswerkzeuge in den sozialen Netzwerken.
  4. Community-Aufbau und echte Interaktion; d.h. Social Media lebt von Gegenseitigkeit und respektvoller Umgang. Wer nur sendet, aber nie zuhört oder antwortet, verpasst das Kernprinzip dieser sozialen (Kommunikations-) Kanäle. Investiere in den Aufbau einer echten Community! Menschen, die Deine Inhalte und Botschaften konsumieren, liken, kommentieren, teilen und weiterempfehlen, sind wertvolle Umsatzlieferanten, ohne das sie davon wissen. Jener Tipp erfordert Zeit, Konsistenz und eine klare Strategie. Aber der langfristige Effekt von einer loyalen, engagierten Community, die als Multiplikator und in Krisensituationen als Unterstützer wirkt, ist durch keine andere Marketingmaßnahme so kosteneffizient erreichbar.
  5. Konsistenz über alle sozialen Kanäle; d.h. Das Kundenerlebnis muss auf LinkedIn genauso überzeugend sein wie auf Instagram und am Telefon, im persönlichen Gespräch oder auf der Website. Inkonsistenz verwirrt und schafft Misstrauen. Sorge dafür, dass Deine Tonalität und Werte sowie Versprechen über alle Touchpoints hinweg konsistent sind. Das ist wirklich keine Kleinigkeit. Jedoch ist dies die Grundlage für eine starke Marke auf Social Media und darüber hinaus.
  6. Daten nutzen und kontinuierlich optimieren; d.h. Social Media bietet eine Fülle an Daten über das Verhalten, die Interessen und die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe. Dir empfehle ich all diese Daten zu speichern und sie kontinuierlich zu analysieren. Welche Beiträge erzielen die höchste Reichweite? Auf welche Themen reagieren Deine Fans und Community besonders stark? Welche Fragen werden immer wieder gestellt? Diese Erkenntnisse sind Gold wert für Deine Social-Media-Strategie und die gesamte Unternehmenskommunikation sowie Deine Produktentwicklung. Wenn Du diesen Tipp nutzt, dann verstehst Du Deine Fans und Kunden besser als die Konkurrenten, die die Social-Media-Daten ungenutzt lassen.

Was bedeuten diese Erkenntnisse für Entscheider von mittelständischen Unternehmen?

Als Führungskraft in einem mittelständischen oder B2B-Unternehmen stehst Du vor einer klaren Entscheidung: Überlässt Du die unternehmerische Social-Media-Präsenz dem Zufall oder gestaltest Du aktiv das Kundenerlebnis auf Social Media, das neue Kunden gewinnt und bestehende bindet?

Die Frage ist nicht mehr, ob Social Media relevant ist. Die Frage ist, wie professionell und strategisch Dein Unternehmen damit umgeht. Denn die Konkurrenz schläft nicht. Wer zögert, gibt seiner Konkurrenz einen Wettbewerbsvorteil.

Eine durchdachte Social-Media-Strategie, professionell umgesetzt durch ein erfahrenes Team, ist kein Kostenfaktor. Wir bei webpixelkonsum betrachten eine durchdachte Social-Media-Strategie als eine der wirksamsten Investitionen in nachhaltiges Umsatzwachstum. Ferner ist sie die logische Konsequenz aus dem Verständnis, dass Kundenerlebnis und Social Media heute zwei Seiten derselben Medaille sind und einen starken Hebel für das Sichern und Steigern von Umsatz darstellen.

Fazit zum Thema Kundenerlebnis und Social Media: Ein extrem starker Hebel für mehr Umsatz

Einerseits zeigen die vorgestellten Fakten eindrucksvoll die Anforderungen moderner Kunden an Unternehmen. Andererseits ist die Verbindung zwischen Kundenerlebnis und Social Media kein Trend, der wieder verschwindet. Unternehmen sollten auf Social Media in ein modernes Kundenerlebnis und in ihre Community investieren. Infolgedessen bauen sie die Grundlage für eine starke Mundpropaganda und Umsatzsteigerung auf. Gleichzeitig entstehen Wettbewerbsvorteile.

Wenn Du diese Verbindung für Dein Unternehmen strategisch nutzt, dann schaffst Du einen starken Vorteil gegenüber Deiner Konkurrenz. Weiterhin ist der folgende Wettbewerbsvorteil schwer zu kopieren: Deine loyale Community, einen starken Ruf und eine konstante Pipeline an qualifizierten Interessenten – organisch, authentisch und nachhaltig. Der Hebel ist stark. Die Frage ist: Nutzt Du für Dein Unternehmen diesen Hebel?

Der nächste Schritt: Kundenerlebnis und Social Media strategisch verbinden

Wenn Du bereit bist, das volle Potenzial von Kundenerlebnis und Social Media für Dein Unternehmen zu erschließen, dann ist jetzt der richtige Moment.

Vereinbare Dein kostenloses Erstgespräch mit mir als Ansprechperson von webpixelkonsum und erfahre, wie ein professionelles Social-Media-Management Dein Unternehmen auf Social Media stärkt und messbar mehr Umsatz generiert!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Mai 2026:

[1] Die Customer Experience Excellence Studie 2023
[2] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[3] Kundenservice: Die häufigsten Ursachen für unzufriedene Kunden (und wie Sie sie vermeiden)
[4] Customer Service & Engagement: Wie die digitale Transformation den Kundenservice der Zukunft beeinflussen wird
[5] Kundenbewertungen – Gen Z fühlt sich nicht ernst genommen
[6] CX Studie: Kunden erwarten besseres und schnelleres Kundenerlebnis

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Social-Media-Kampagnen für den Mittelstand!

Social-Media-Kampagnen für den Mittelstand! 2000 1500 Ralph Scholze

In einer Welt, in der 77,6 % der Deutschen in sozialen Netzwerken aktiv sind, ist die Frage für mittelständische Unternehmen nicht mehr ob, sondern wie sie Social Media gezielt nutzen. Ein Profil zu haben, ist der erste Schritt. Doch um aus der Masse herauszustechen, braucht in der Praxis mehr als gelegentliche Social-Media-Posts – es braucht strategisch durchdachte Social-Media-Kampagnen, die im Gedächtnis bleiben und messbare Ergebnisse liefern.

Die kreative Leitidee: Ihr Schlüssel zur Aufmerksamkeit

Eine Social-Media-Kampagne sollte vor allem durch eine starke kreative Leitidee auffallen. Gleichzeitig gilt es, dass sich das eigene mittelständische Unternehmen von der Konkurrenz abhebt.

Ein humorvoller, emotionaler Videoclip erzählt zum Beispiel eine verständliche Mini-Story. Dadurch bricht ein solcher Videoclip die Erwartungen. Infolgedessen erzeugt Dein Unternehmen einen klaren Überraschungsmoment.

Gerade in Branchen, die oft als sachlich und konservativ gelten, kann dieser Tonfall die Aufmerksamkeit und Sympathie sowie den Gesprächswert erhöhen.

Eines der Ziele von einer Social-Media-Kampagnen ist, einen bleibenden Eindruck bei der Zielgruppe auf Social Media zu hinterlassen, der über den flüchtigen Moment des Scrollens hinausgeht. Dieses Ziel ist im Alltag eine sehr herausfordernde Aufgabe aufgrund der „Informationsflut“ auf den sozialen Netzwerken.

Von der Social-Media-Kampagne zur Konversion: Die Brücke zu Deinen (neuen) Kunden

Für eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne ist die Weiterführung beispielsweise auf einer LandingPage [1] bzw. Microsite konsequent.

Dort können mittelständische Unternehmen durch nutzergenerierte Inhalte und Preise den Anreiz zur Teilnahme steigern. Parallel fördert dies die organische Reichweite über das Teilen (Social Sharing), Kommentieren und Weiterempfehlungen (WOM). Damit sind Aktivierungsmechanik und „Fun-Faktor“ als Top-of-Funnel-Hebel solide. Diese interaktiven Elemente verwandeln passive Zuschauer in aktive Teilnehmer und Markenbotschafter, so dass diese Dein Marketing- und Vertriebsteam gezielt in ihren Maßnamen auf Social Media im Rahmen ihres nutzen Social-Media-Managements können.

Möchtest Du erfahren, wie solche Aktivierungsmechaniken für Dein mittelständisches Unternehmen aussehen könnte? Entdecke jetzt unsere spezialisierten Leistungen für Social-Media-Kampagnen und lass uns gemeinsam kreative Lösungen vor Deiner Konkurrenz finden und realisieren.

Der strategische Spagat: Unterhaltung mit Substanz

Gleichzeitig ist bei einer Social-Media-Kampagne darauf zu achten, dass kein strategischer Bruch zwischen Unterhaltung und Leistungsversprechen existiert.

Wenn zum Beispiel das spielerische Motiv nicht explizit mit dem Kernthema von Deinem eigenen Unternehmen verknüpft wird, dann bleibt bei der Zielgruppe dieser Social-Media-Kampagne vor allem der Spaß hängen, während Nutzen, Kompetenz und Differenzierung im Wettbewerb unscharf bleiben.

Weiterhin empfiehlt webpixelkonsum mittelständischen Unternehmen, auf den saisonalen Kontext ihrer Social-Media-Kampagnen zu achten. Wenn der saisonale Kontext unpassend wahrgenommen wird, dann kann die Idee schnell unzeitgemäß wirken, was die Relevanz und Identifikation senkt.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Position im Wettbewerb. Unspezifische Werbebotschaften führen zu oberflächlichen Statements. Sie lösen den inhaltlichen Bezug zu Deiner Marke auf. Damit fehlt unter umständen der Wettbewerbsvorteil von Deinem Unternehmen gegenüber der Konkurrenz.

Zielführender wäre eine Frage, die die Kreativität der Menschen mit dem Nutzen für Dein Unternehmen verbindet. Dadurch entstehen wertigere Inhalte, die gleichzeitig Markenwerte und die Werbebotschaft eindeutig transportieren.

Klare Botschaften, messbarer Erfolg: Die Formel für den ROAS

Für eine stärkere Wirkung Deiner Werbebotschaft braucht es für die Menschen einer Social-Media-Kampagne leicht verdauliche Informationsbausteine; zum Beispiel: „Warum das Angebot besser ist und wie es Zeit, Aufwand oder Stress im Alltag reduziert!“.

Wie die Social-Media-Agentur webpixelkonsum meint, sind ebenso hilfreiche und eindeutige Call-to-Actions (z. B. Beratung, Angebotscheck) sowie eine logische Messung des Kampagnenerfolgs über Kennzahlen (KPI) von Reichweite bis Lead und Abschluss sowie permanente Lernschleifen für das Optimieren einer Social-Media-Kampagne im laufenden Betrieb entscheidend. Ebenso wichtig ist der richtige Einsatz von dem Tages- und Laufzeitbudget für eine Social-Media-Kampagne [2].

Die Zahlen geben diesem Ansatz recht: Mit einer stetig wachsenden potenziellen Werbereichweite auf Plattformen wie Instagram, die zwischen 2024 und 2025 um 3,0 % gestiegen ist [3], wird die präzise Ansprache immer wichtiger.

Fazit: Social-Media-Kampagnen für den Mittelstand oder Dein Weg zur erfolgreichen Kampagne auf Social Media für Dein Unternehmen beginnt jetzt

Erfolgreiche Social-Media-Kampagnen sind kein Zufallsprodukt.

Viel mehr sind sie das Ergebnis einer klaren Strategie, kreativer Exzellenz und konsequenter Umsetzung.

Sie bieten die Chance, nicht nur gesehen zu werden, sondern eine echte Beziehung zu Deiner Zielgruppe aufzubauen und Dein Geschäftswachstum sowie Umsatz signifikant anzukurbeln.

Bist Sie bereit, das volle Potenzial von Social Media gezielt und messbar zu nutzen?

Vereinbare noch heute Dein kostenloses Erstgespräch für Social-Media-Kampagnen und lass uns darüber sprechen, wie wir Dein Unternehmen mit einer maßgeschneiderten Kampagne auf Social Media voran bringen können.

Quellenangaben für den Artikel zum Thema: Social-Media-Kampagnen für den Mittelstand!

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. April 2026:

[1] Was ist eine Lan­ding-Page?
[2] Tages- und Laufzeitbudget für eine Social-Media-Kampagne
[3] Social Media Statistiken für Deutschland

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Social Media für mittelständische Unternehmen

Social Media für mittelständische Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media ist für den Mittelstand längst kein „Nice-to-have“ mehr – eher ein zusätzlicher Vertriebs- und Beziehungskanal, der rund um die Uhr offen ist. Selbst für Branchen, die nicht nach „Social-Media-DNA“ aussehen (Maschinenbau, Versicherungen, B2B-Services), kann Social Media funktionieren – wenn Strategie, Content und Messung zusammenpassen.

Ein paar Zahlen zur besseren Einordnung: In Deutschland gab es laut DataReportal [1] im Januar 2025:

  • 65,5 Mio. aktive Social-Media-User-Identitäten; das entspricht 77,6 % der Bevölkerung
  • 78,9 Mio. Internetnutzer; d.h. 93,5 % Online-Penetration.

Dies heißt übersetzt: Deine Zielgruppe ist online und auf Social Media! Folglich lautet die Frage nicht — ob, sondern wie mittelständische Unternehmen die eigene Zielgruppe vor der Konkurrenz auf Social Media bestmöglich und kostenoptimiert erreichen?

Warum Social Media für den Mittelstand ein Geschäftsmodell-Booster sein kann (wenn man’s richtig macht)?

Viele mittelständische Unternehmen nutzen Social Media bereits professionell für Marketingzwecke. Dennoch bleibt das Potenzial oft nicht optimal ausgeschöpft. Typische Gründe sind:

  • Social Media wird „aus dem Marketing heraus“ gestartet, aber ohne übergeordnete Ziele (und dann wundert man sich, dass Likes keine Angebote unterschreiben).
  • Die Erfolgsmessung bleibt vage: Zu viele Vanity Metrics, zu wenig Funnel-Logik.
  • Es fehlt an Ressourcen und Routine: Social Media ist kein Projekt, sondern ein oft strategischer Prozess, der seine Ressourcen unbedingt benötigt.

Gleichwohl kann Social Media für praktisch jede Branche messbare Erfolge und Umsatz generieren, zum Beispiel als:

  • Lead-Kanal zum Gewinnen von neuen Leads,
  • Kundenservice-Hebel,
  • Recruiting-Motor oder
  • Marktforschungs-Labor.

Dennoch beschreibt eine Studie von Bitkom [2] die Realität vieler Unternehmen sehr nüchtern :

  • Für nur 36 % gehört Social Media zum geschäftlichen Alltag.
  • 26 % setzen Social Media gar nicht ein.

Genau darin liegt jetzt die Chance: Wer Social Media strategisch anhand messbarer Kennzahlen und mit den passenden Ressourcen realisiert, setzt sich sichtbar von der Konkurrenz ab. Dafür kann das folgende Modell genutzt werden, welches wir in unseren Beratungen und Realisierungen sowie Schulungen rund um Social Media für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen gezielt einsetzen:

Diese Grafik von webpixelkonsum zeigt ein Modell für eine Social-Media-Strategie für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen mit mehreren Abteilungen bzw. Standorten, um die Geschäftschancen mit Social Media gezielt und professionell sowie nachvollziehbar zu nutzen.

Quelle: webpixelkonsum (Modell für eine Social-Media-Strategie)

Wo treffe ich als mittelständisches Unternehmen meine Kunden auf Social Media?

Die wichtigste Frage ist nicht „Sollten wir auf zum Beispiel auf LinkedIn oder Instagram aktiv sein?“, sondern: Wo ist ein sinnvoller Touchpoint in unserer Customer Journey?

Eine pragmatische Orientierung (ohne Plattform-Hype) für Dein Unternehmen:

  • B2B kennzeichnet oft erklärungsbedürftige Leistungen: LinkedIn (Thought Leadership, Employer Brand), YouTube (Erklärvideos, Cases), Instagram für das Recruiting.
  • B2C ist meistens schnell konsumierbar: Instagram & Facebook (Local Awareness, Community, Angebote), TikTok (Aufmerksamkeit, Employer Branding, Storytelling).

An dieser Stelle ein konkreter Mittelstands-Tipp für Dich.

Starte mit Social Media nicht mit „wir müssen posten“, sondern mit beispielsweise den — 3–5 Content-Pfeilern —, die echten Vertriebs- oder Service-Nutzen ausweisen:

  1. Problemlöser-Content wie FAQ, Irrtümer, Checklisten.
  2. Proof-Content wie Cases, Kundenstimmen, Vorher-Nachher-Content.
  3. Menschen & Kultur für das Recruiting und mit Einblicken.
  4. Produkt-/Leistungs-Nuggets mit Fokus auf „So läuft ein Projekt mit uns ab“, „So sparen mittelständische Unternehmen Zeit auf Social Media“)
  5. Meinung & Einordnung mit Trends, Branchen-Updates, Positionierung.

Wenn mittelständische Unternehmen dies sauber aufsetzen (Themen, Content-Formate, Frequenz, Community-Prozesse), dann ist das der Kern eines professionellen Social-Media-Managements.

Genau dafür gibt es bei uns von webpixelkonsum unser umfangreiches und erprobtes, individuelles Social-Media-Setup als Leistungspaket: Social Media Management für mittelständische Unternehmen.

Was können mittelständische Unternehmen aus dem Feedback der Social-Media-User erfahren – Social Media als Marktforschung in Echtzeit

Viele Mittelständler unterschätzen den Wert von Kommentaren, Direktnachrichten (DM), Reaktionen und Fragen. Dabei ist Feedback auf Social Media oft:

  • ungefilterter als in Umfragen in der Marktforschung,
  • schneller gegenüber Vertriebsschleifen,
  • konkreter als allgemeines „Der Markt ist schwierig“.

Was lernen wir daraus:

  • Welche Einwände („zu teuer“, „zu kompliziert“, „brauchen wir nicht“) blockieren den Kauf und damit das Generieren von Umsatz?
  • Welche Features/Services werden wirklich von der Zielgruppe verstanden und welche noch nicht?
  • Welche Use Cases triggern die Nachfrage und steigern den Umsatz?
  • Welche Sprache nutzt unsere Zielgruppe (Wording = Conversion-Hebel), so dass unsere Unternehmenskommunikation auf Social Media auf Augenhöhe mit den Menschen in unserer Zielgruppe stattfindet?

Die folgenden Best Practices zeigen uns, wie unterschiedlich Social-Media-Geschäftschancen für mittelständische Unternehmen aussehen können:

  • Allianz: Eine Social-Media-Toolbox (Enablement für Agenturen) – sehr prozess- und skalierungsorientiert.
  • Beck’s: Social Media im Sinne von Crowdsourcing für Produktentwicklung und als Einflussfaktor auf Vertriebserfolg.
  • Ritter Sport: Community-Ansätze, z. B. Produkttester-Communities, die Feedback, Bindung und Innovation kombinieren.

Infolgedessen zeigt sich ein Muster, welches der Mittelstand für Social Media etablieren kann: Social Media ist nicht nur „Publishing“, sondern ein Dialog- und Lernsystem.

Wie messe ich als mittelständisches Unternehmen den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten?

„Wie messe ich Erfolg?“ ist die entscheidende Frage – und gleichzeitig die häufigste Stolperfalle. Denn dafür müssen Benchmarks und ein KPI-System aufgebaut werden, die der Geschäftsführung die notwendigen Ergebnisse und Einblicke für ihre strategischen Entscheidungen jederzeit liefern.

Benchmarks: Was ist „hervorragend“?

Engagement ist je nach Branche sehr unterschiedlich und organisch oft niedriger, als viele erwarten. Vor allem als Unternehmen ist das Engagement gegenüber privater Accounts wesentlich niedriger.

Daher gilt es neben dem Messen und Visualisieren daraus die strategisch bestmöglichen Erkenntnisse zu gewinnen. Rival IQ nennt für Instagram (branchenübergreifend) eine Median-Engagement-Rate von 0,36 %; Top-Performers (Top 25 %) liegen bei 1,05 % [3]. Rival IQ beschreibt die Engagement-Rate als Interaktionen im Verhältnis zur Followerzahl (Methodik variiert je nach Definition) [4].

Wir halten an dieser Stelle fest; was sich mit meiner Erfahrung übereinstimmt: Solche Werte sind Richtwerte, keine Naturgesetze. Sie helfen, Ziele realistisch zu setzen. Zum Beispiel haben bei webpixelkonsum Kundenprojekte auf LinkedIn eine andere durchschnittliche Engagement-Rate gegenüber Instagram. Deshalb empfehle ich: Benchmarks immer „hinterfragen“, statt als KPI-Religion zu betrachten.

KPI-Logik: Von Aufmerksamkeit zu Anfrage

Ein funktionierendes Setup für Social Media mischt quantitative und qualitative Kennzahlen:

  • Top of Funnel mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu gewinnen: Reichweite, Video-Views, Profilbesuche, Share of Voice (optional).
  • Mid Funnel für das Gewinnen von Interesse: Link-Klicks, Saves, Nachrichten, Kommentarqualität, Website-Sessions aus Social Media.
  • Bottom Funnel mit messbaren Geschäftsaktivitäten: Leads/Anfragen, Terminbuchungen, Angebotsanfragen, Cost per Lead (paid), Abschlussquote (wenn trackbar) sowie
  • Qualitativ mit den eigenen Werten & dem Risiko): Sentiment, wiederkehrende Fragen, Themen-Resonanz, Krisensignale.

Wenn mittelständische Unternehmen ein klares und strategisches Reporting aufbauen und konsequent operativ nutzen, dann wird Social Media vom „Marketing-Spielplatz“ zur steuerbaren Wachstumsmaßnahme mit messbaren Ergebnissen.

Social-Media-Kampagnen: Der Mittelstands-Turbo – wenn Idee und Leistungsversprechen zusammenpassen

Eine Kampagne auf Social Media kann ein echter Sprung für eine Social-Media-Strategie sein. Denn sie gewinnt sehr oft mehr Aufmerksamkeit, mehr Leads und am Ende mehr Umsatz aus Social Media. Dafür gebe ich Dir folgende Erfolgsfaktoren mit:

  • Starke, kreative Leitidee (humorvoll, emotional, überraschend – besonders in „konservativen“ Branchen ein bedeutsames Merkmal zum Differenzieren. Im B2B-Alltag ist dies eine sehr herausfordernde Aufgabe wie wir von webpixelkonsum es in unserem Business-Alltag her kennen und lösen.
  • Mechanismen zur Aktivierung, die die Teilhabe der eigenen Fans auf Social Media belohnt (UGC, Voting, Gewinn, Challenge).
  • Konsequente Weiterführung über zum Beispiel Landingpage [5] bzw. Microsite, Lead-Formular.
  • Kein strategischer Bruch: Unterhaltung muss mit dem Nutzen verknüpft sein – sonst bleibt nur „war witzig“, aber niemand weiß, wofür Sie stehen.
  • Saisonaler Kontext: Relevanz schlägt Kreativität, wenn Timing nicht passt.
  • Eindeutige Call-to-Actions und logische Funnel-Messung sowie Lernschleifen im Live-Betrieb.

Wenn Du für Dein Unternehmen für Social Media Kampagnen professionell planen und umsetzen willst (Konzept, Kreation, Aussteuerung, Tracking, Optimierung), ist hier unser passendes Leistungspaket: Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen.

Branchenblick für Social Media: Wer profitiert besonders – und warum?

Ein wichtiger Gedanke für Dich und Dein Unternehmen aus der Praxis: Es liegt oft nicht an der Branche, sondern an Ressourcen, Reifegrad und Klarheit der Journey mit ihrer gezielten Nutzung auf Social Media:

  • IT und Medien: hohe Affinität, oft mehr Personal & Content-Routine und damit leichterer Einstieg.
  • Maschinenbau / klassische Industrie: riesige Chance über Employer Branding, Expertise-Content, Messenachbereitung, Key-Account-Relationship-Building.
  • Dienstleistung und Beratung: Social Media als Lead- und Beziehungsarbeit, ROPO-Effekte, Vertrauensaufbau – Abschlüsse teils noch offline, aber der digitale Anteil steigt.

Kurz: Jedes Geschäftsmodell kann Ansatzpunkte finden, wenn man Customer Journey, Inhalte und Messung sauber zusammenführt.

Ein pragmatischer 30-Tage-Plan (ohne „wir posten jetzt halt mal“) zum Publizieren von Social Content als Geschäftschance mit Social Media für den Mittelstand

Dieser 30-Tage-Plan zum Publizieren von Social Content kannst Du sehr gern ausprobieren:

1. Woche: Unsere Social-Media-Strategie

In der 1. Woche steht das Erstellen einer Social-Media-Strategie im Fokus mit folgenden Punkten:

  • Ziel(e): Leads? Recruiting? Kundenbindung?
  • Zielgruppen & Journey: „Wo treffe ich meine Kunden auf Social Media?“
  • Messaging: Wie lautet unser Nutzenversprechen und wie differenzieren wir uns von der Konkurrenz auf Social Media?

2. Woche: Unser Content-System für Social Media mit messbaren Ergebnissen

Während der 2. Woche liegt der Fokus auf das Content-System mit folgenden Punkten:

  • 3–5 Content-Pfeiler.
  • Content Formate für Social Media (Social Content) wie Reels, Karussell, LinkedIn-Post, Video, Stories.
  • Themen- und Redaktionsplan für Social Media mit einem Freigabeprozess (4-Augen-Prinzip).

3. Woche: Community & Prozesse

Jetzt steht Deine Community auf Social Media im Mittelpunkt:

  • Welche Reaktionszeiten wollen wir maximal einhalten und welche Kommentarleitlinien setzen wir für Social Media ein?
  • FAQ-/Einwand-Datenbank aus Feedback; zum Beispiel: „Was lernen wir aus dem Feedback unser User?“.

4. Woche: Tracking & Optimieren der Social-Media-Aktivitäten und Prozesse für Social Media

In dieser Woche steht das Messen und Optimieren der Social-Media-Prozesse im Vordergrund:

  • Erstellen von einem KPI-Dashboard: „Wie messen wir als mittelständisches Unternehmen den Erfolg mit Social Media?“
  • Landing-Pages, UTM-Parameter und Conversion-Pfade.
  • Eine erste Optimierungsschleife für eigene Benchmarks.

Wie können mittelständische Unternehmen Social Media strategisch aufbauen: Ein Modell kurz vorgestellt

Mittelständische Unternehmen können das enorme Potenzial von Social Media gezielt und messbar nutzen, wenn sie strategisch und operativ Social Media aufbauen und nutzen. Die folgende Abbildung zeigt ein Modell für eine Social-Media-Strategie und deren Herausforderungen im operativen Tagesgeschäft:

Fazit: Social Media ist ein Wachstumskanal – aber nur mit System

Social Media bringt meiner Meinung nach für den Mittelstand hervorragende Geschäfte, wenn die passenden Ressourcen zur Verfügung stehen und eine Social-Media-Strategie existiert. Daher empfehle ich Dir auf jeden Fall in eine Social-Media-Strategie für mittelständische Unternehmen zu investieren. Diese finanzielle Investition amortisiert sich nach kurzer Zeit, denn eine professionelle Social-Media-Strategie verbessert die Prozesse für Social Media und dazugehörige Marketing- und Vertriebsprozesse.

Grundsätzlich lässt sich dies zusammenfassen: Mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und am Ende mehr Anfragen. Der Hebel entsteht, wenn Dein mittelständisches Unternehmen strategisch stets sichtbar ist, Dein Social-Media-Team das erhaltene Feedback aktiv nutzt und intern kommuniziert zur Verbesserung und Kosteneinsparung sowie der Erfolg messbar ist – statt auf Zufall und Bauchgefühl zu setzen. Dazu zählt auf jeden Fall aufgrund der Dynamik von Social Media aktuelle Social-Media-Trends stets „im Auge zu behalten“ [6].

Wenn Du das Thema jetzt strukturiert angehen möchtest: Buche hier Dein kostenloses Erstgespräch! Wir schauen gemeinsam auf Ziele, Kanäle, Potenziale und ein realistisches Setup für Dein Unternehmen auf Social Media.

Quellenangaben für den Artikel zum Thema: Geschäftschancen mit Social Media für mittelständische Unternehmen

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. April 2026:

[1] DIGITAL 2025: GERMANY
[2] So nutzen Unternehmen erfolgreich soziale Medien
[3] What is a Good Engagement Rate on Instagram?
[4] Social Media Industry Benchmark Report
[5] Was ist eine Lan­ding-Page?
[6] 7 Social-Media-Trends, die 2026 an Bedeutung gewinnen

POV auf Social Media: Wenn drei Buchstaben plötzlich Regie führen

POV auf Social Media: Wenn drei Buchstaben plötzlich Regie führen 150 150 Ralph Scholze

Du scrollst gemütlich durch TikTok, Instagram oder LinkedIn, und zack: In jeder zweiten Caption steht „POV“.

Manchmal ergibt dies sofort Sinn („POV: Du bist spät dran und der Kaffee ist leer“), manchmal wirkt es eher wie ein Zauberspruch, der Reichweite auf Social Media beschwört. Spoiler: Ganz so mystisch ist es nicht – aber POV ist tatsächlich eine der effektivsten Erzähl-Abkürzungen, die Social Media in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

In diesem Artikel schauen wir uns an, was POV wirklich bedeutet, warum es so gut funktioniert, wie Du diese Erzähl-Abkürzung sinnvoll auf Social Media für Dein Unternehmen einsetzt.

POV als Stilmittel: Ein bisschen Film in Deinem Feed

Historisch stammt „Point of View“ aus Erzähl- und Filmkontexten. Social Media erweitert das Prinzip wie folgt: Jeder Mensch kann in Sekunden eine Perspektive inszenieren, ohne Filmstudium und ohne Voice-over mit Oscar-Ambitionen. Du brauchst nur:

  • eine klare Situation,
  • eine erkennbare Rolle,
  • einen Hook in Textform („POV:“) sowie
  • ein Ende, das entweder löst oder triggert (Speichern, Kommentieren, Teilen).

Was bedeutet POV auf Social Media?

POV steht für „Point of View“ (Blickwinkel bzw. Perspektive).

Im Social-Media-Kontext ist der „Point of View“ ein Signal an Dein Publikum mit folgender Intention: „Du siehst (oder erlebst) das jetzt aus einer bestimmten Sicht“ – oft aus der Ich-Perspektive oder aus der Rolle, in die der Clip Dich hineinversetzt.

Jetzt wird es sehr spannend.

Genau diese „Du bist mittendrin“-Qualität macht POV auf Social Media so stark. Das wird in Erklärstücken zu POV auf Instagram, TikTok & Co. immer wieder betont, inklusive der Übersetzung und der typischen Verwendung im Untertitel und im Hashtag [1].

Warum performt POV so hervorragend auf Social Media und warum das menschliche Gehirn darauf anspringt?

Point of View ist mehr als ein Trendwort. Vielmehr steckt hinter ein POV eine Mini-Dramaturgie:

  1. Mini-Dramaturgie im 1. Schritt: Sofortiger Kontext in 1 Zeile: Statt lange zu erklären, setzt POV die Szene. Unter POV kannst Du Dir u.a. als Weg vorstellen, schnell Kontext herzustellen und „Relatability“ bzw. Bindung zu erzeugen [2].
  2. Identifikation bzw. Rollenspiel-Effekt in Schritt 2: Du gibst der Community eine Rolle („Du bist…“). Infolgedessen schauen plötzlich alle nicht nur zu – sie sind Teil der Situation. Folglich wird POV genutzt, um Zuschauende in die Perspektiven gezielt hineinzuversetzen [3].
  3. Hook-Mechanik als letzter Schritt: „POV“ am Anfang ist wie eine Verlockung: Achtung, hier kommt eine Szene. Das erhöht die Chance, dass Leute die ersten Sekunden wirklich schauen – und die sind auf Short-Video-Plattformen die harte Währung. Genau deswegen solltest Du diese effektive Erzähl-Abkürzung in Deiner Social-Media-Strategie gezielt einsetzen.

Die häufigsten POV-Arten und wie Du sie umgehend erkennst

Bestimmt fragst Du Dich jetzt, wie Du die verschiedenen POV-Arten auf Social Media erkennst. Daher erhältst Du umgehend die zwei typischen POV-Arten:

  1. Du bist in meiner Situation“-POV. Klassisch: Du filmst aus deiner Perspektive, und der Text macht klar, was gerade passiert. Dies ist der Einstieg, den viele Medien als Standard erklären: POV = Perspektive/Standpunkt in Foto/Video. Beispiele:
    • POV: Du öffnest Montagmorgen Deine E-Mails.
    • POV: Du willst nur ‘kurz’ Reels schauen.
  2. Rollen- oder Figuren-POV. Hier bist Du im Video oft Schauspieler, aber die Zuschauenden werden in die Rolle gesetzt. Beispiel:
    • POV: Du bist Kundin und ich bin der Support um 16:59 Uhr.

6 praktische Use Cases für Unternehmen, um POV gezielt zu nutzen

Unterhaltsam ist POV fast immer. Gleichzeitig ist POV strategisch. Für Dich ein paar Anwendungsfälle, die im professionellen Umfeld funktionieren:

  1. Education (Micro-Learning) mit dem „POV: Du lernst in […] Sekunden, wie du […] machst.“ Dies funktioniert, da es wie eine persönliche Mini-Lektion für die User wirkt.
  2. Behind the Scenes mit dem „POV: Du bist heute mit im Shooting.“ Dies baut unmittelbare und besondere Nähe auf, ohne dass Du „Behind the Scenes“ in Deinem Social-Media-Post extra erwähnen musst.
  3. Produkt im Alltag mit dem „POV: Du testest das neue Feature im echten Workflow.“ Jenes vermittelt Deinen Fans einen Nutzen statt Werbesprech.
  4. Employer Branding mit dem „POV: Dein erster Tag im Team (z. B. „erster Tag als Social-Media-Manager“).“
  5. Storytelling in Serien mit dem „POV: Teil 1/3 – Du hast eine Entscheidung zu treffen.“ Dies eignet sich hervorragend für einen Cliffhanger in Deinem Social-Media-Post.
  6. Community-Insider mit dem „POV: Du kennst dieses Problem nur, wenn du […] bist.“ Vor allem die Fans mögen dies, wenn es sich um eine Nische handelt.

Du willst jetzt selbst passende POV in Deinem Social Content einsetzen?

So schreibst Du dank dieser Formeln eine POV-Caption

Persönlich sage ich immer: Experimentiere im Rahmen Deiner Social-Media-Strategie und schau in Deine eigenen Daten (Insigths). Dies gilt genauso für die folgenden Formeln einer erfolgreichen POV-Caption.

Bevor Du gleich die Formeln liest, noch folgender Tipp: POV funktioniert am besten, wenn es konkret ist.

Jetzt siehst Du 5 Formeln, die Du sofort ausprobieren kannst:

  • POV: Du bist …… und …… passiert. Beispiel: Du bist im Meeting und Dein WLAN hat andere Pläne.
  • POV: Ich ……, während du ……. Beispiel: Ich erkläre’s zum dritten Mal, während Du nickst wie ein Profi.
  • POV: Du dachtest ……, aber eigentlich ……. Beispiel: Du dachtest, es ist nur ein ‘Quick Fix’ – es ist ein Projekt.
  • POV: Wenn ……, dann ……. Beispiel: Wenn Du ‘kurz’ aufräumst, findest Du Dinge aus 2022.“
  • POV: Der Moment, wenn ……. Dies ist ein Klassiker. Funktioniert, solange der Moment wirklich spezifisch ist.

Folgende Fehler im Umgang mit POV solltest Du vermeiden

Zuerst ist wichtig zu wissen, dass POV von der Einheit aus Caption und der Szene lebt. Wenn beides widerspricht, fühlt es sich an wie zwei verschiedene Posts, die sich zufällig im gleichen Reel getroffen haben.

POV ohne Perspektivwechsel

Wenn ein Video bzw. Reel gar keine Szene oder Rolle setzt, wirkt „POV:“ wie Dekoration. Jedoch sollte POV eine Perspektive eröffnen, nicht nur ein Trendwort sein. Die gängigen Definitionen betonen genau diese Perspektiv-Idee.

Der Text passt nicht zum dazugehörigen Bild

POV lebt von der Einheit aus Caption und Szene. Wenn beides widerspricht, fühlt es sich an wie zwei verschiedene Posts und die Wirkung geht verloren.

Zu nischig ohne zielführenden Einstieg

Ein Insider ist gut, aber besser ist ein Anker. Damit neue Leute sich mit Deinem Post beschäftigen und nicht sofort abspringen.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. März 2026:

[1] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[2] POV bei Instagram, TikTok und Co.: Diese Bedeutung steckt hinter dem Social Media Trend
[3] Gesehen auf Instagram, Tiktok und Co.: Was heißt eigentlich POV?

7 Social-Media-Trends, die 2026 an Bedeutung gewinnen

7 Social-Media-Trends, die 2026 an Bedeutung gewinnen 150 150 Ralph Scholze

Wer in einem mittelständischem Unternehmen Social Media verantwortet, macht sich Gedanken über neue Social-Media-Trends. Daher gebe ich aus meiner Perspektive einen Ausblick auf das Jahr 2026. Zuerst sehe ich weniger „neue Plattformen“, sondern einen klaren Reifeprozess auf Social Media: Social Content wird strategischer, technologischer – und gleichzeitig menschlicher.

Aus „klassischem“ Storytelling wird KI-gestütztes Storytelling

Seit Jahren hält in Social Media Künstliche Intelligenz (KI) immer stärkeren Einzug. In 2026 denke ich, wird KI nicht mehr als Tool wahrgenommen, sondern als Co-Autor. Damit profitieren die Unternehmen, die ihr Team intern für den professionellen Einsatz von KI weiterbilden.

Denn KI unterstützt das Social-Media-Team in zwei Richtung. Einerseits liefert KI wertvolle Ideen. Andererseits reduziert der professionelle Einsatz von KI die Kosten für das erstellen von Content.

Entsprechend werden in diesem Jahr die folgende Entwicklungen stärker an Bedeutung gewinnen:

  • KI hilft Social-Media-Verantwortliche dabei, Stories über Wochen und Monate zu entwickeln.
  • Stories passen sich dynamischer – je nach Zielgruppe, Tageszeit oder Plattform – an.
  • Serienformate werden datenbasiert weiterentwickelt, wofür Unternehmen die Voraussetzungen schaffen müssen.

Social Media wird der wichtigste Touchpoint der Customer Journey

Wer im eCommerce aktiv ist, der weiß dies bereits: Social Media entwickelt sich immer mehr von einem Awareness-Kanal zu einem Shopping-Kanal. Hier profitieren die eCommerce-Unternehmen, die Social Media als Erlebnisplattform und damit nicht Werbekanal einsetzen. Diese Entwicklung schreitet auch in 2026 weiter:

  • Zunehmend findet in Social Media das Entdecken neuer Produkte statt.
  • Infolgedessen spielt das Community-Feedback in der Customer Journey [1] Deiner Zielgruppe eine stärkere Rolle.
  • Der Support und die Kundenbindung findet immer mehr auf Social Media statt. Die Social-Media-Plattformen bringen immer mehr neue Funktionen für Unternehmen heraus, um sie dabei zu unterstützen und ihre registrierten User an ihre eigene Plattform intensiver zu binden.
  • Der direkte Einkauf (Direct Live-Shopping) und das damit verbundene Post-Purchase-Storytelling ist ein weiterer Social-Media-Trend für 2026.

In 2026 heißt es verstärkt: Communities statt Reichweite; also „Private First“

Ob auf Snapchat oder Instagram, die öffentliche Feeds verlieren weiter an Bedeutung. Gewinnen werden die geschlossenen Räume auf den jeweiligen Plattformen. Dieser Social-Media-Trends ist für uns Unternehmen eine große Herausforderung. Die Social-Media-Plattformen intensiveren diesen Trend und entwickeln neue Funktionen wie:

  • Broadcast Channels (WhatsApp, Instagram),
  • Bezahlte Communities (Discord, Circle, X),
  • Exklusive Inhalte & Drop-Modelle nur für die eigenen Fans.

Entsprechend werden sich in diesem Jahr in vielen Unternehmen die Social-Media-Strategie ändern; wen von der Follower-Zahl und hi zu einer qualitativen Beziehungsqualität. Dafür müssen Unternehmen verstärkt Ressourcen zur Verfügung stellen, wollen sie weiterhin eine erfolgreiche Social-Media-Strategie.

Die bekannten Kurzvideos auf Social Media werden strategisch – nicht (noch) schneller

Social Media ohne die bekannten Kurzvideos ist unvorstellbar. Sie gehören seit vielen Jahren zu Social Media wie die Luft zum atmen. Dies bleibt uns in 2026 erhalten, denn die Short-Form bleibt weiterhin auf Social Media dominant. Jedoch entwickelt sich ein Trend für die Kurzvideos auf Social Media: Jetzt zählt verstärkt Tiefe statt Geschwindigkeit.

Daher könnten sich in 2026 für die Kurzvideos folgende Social-Media-Trends etablieren:

  • Kurzvideo-Serien werden mehrteilig,
  • Cliffhanger & Episodenlogik kommen öfters zum Einsatz und
  • wiedererkennbare Video-Formate statt Trendspringen.

Performance & Branding werden Partner auf Social Media

Ein weiterer Social-Media-Trend bezieht sich auf Performance & Branding. Diese Trennung zwischen Branding-Content und Performance-Ads löst sich immer mehr auf. Für Unternehmen bedeutet dies in 2026:

  • Creator-Content wird direkt performance-getestet und eingesetzt,
  • Social-Media-Kampagnen [2] basieren verstärkt auf Social-Signalen und
  • Social Ads [3] fühlen sich für die Unser und Fans wie Content an – und umgekehrt.

Folglich wird Storytelling messbarer, während Performance verstärkt emotionaler wird. Letztendlich entwickelte sich dieser Trend seit vielen Jahr durch die Influencer.

Creator werden zunehmend zu eigenen Medienmarken auf Social Media und darüber hinaus

Content Creator werden intensiver aufgrund unterschiedlicher Entwicklung in 2026 wie „Mini-Medienhäuser“ agieren. Einerseits besitzen sie Erfahrung im Social-Content-Management. Andererseits erhalten sie durch die Social-Media-Plattformen wie Instagram, LinkedIn, YouTube usw. sehr gezielte Unterstützung. Infolgedessen gewinnen sie viele Fans, die sie über mehrere Wege „monetarisieren können“. Entsprechend werden die Content Creator in 2026:

  • Eigene Formate, Redaktionspläne, Spin-offs realisieren,
  • Kooperationen findet immer mehr auf Augenhöhe mit Marken (Kooperationspartner) statt,
  • Die angesprochene Monetarisierung findet zunehmend über mehrere Kanäle (Content, Produkte, Wissen) statt.

Stärkere Regulierung auf mehreren digitalen Themengebieten in der EU

Aufgrund dieser 3 EU-weiten Gesetze [4]:

  1. Digital Services Act,
  2. AI Act und
  3. Digital Fairness Act

verändern sich in 2026 für Unternehmen die Rahmenbedingungen für den professionelleren und gezielteren Einsatz von Social Media im Rahmen der eigenen Unternehmensstrategie. Damit steigt der Aufwand für das Social-Media-Management und die Risiken für den Einsatz von Social Media.

Welchen Trend auf Social Media siehst Du für 2026? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Januar 2026:

[1] Was bedeutet Customer Journey?
[2] Social-Media-Kampagnen für den Mittelstand!
[3] Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen
[4] Diese 10 Themen prägen das Social Media Marketing 2026

Reel Link auf Instagram für Unternehmen

Reel Link auf Instagram für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Reel Link auf Instagram für Unternehmen: Was steckt dahinter?

Für Unternehmen mit einer Präsenz auf Instagram und bereits publizierten Reels (Kurzvideos) gibt es aktuell eine sehr spannende Neuigkeit aus dem Hause Instagram.

Welche?

Reel Link auf Instagram für Unternehmen: Was steckt dahinter?

Zuerst wissenswert: Diese Funktion steht sowohl Creator wie Unternehmen zur Verfügung. Instagram selbst nennt diese Funktion: Reel Link. Bei uns im Instagram Business-Account heißt die Funktion Reel Link so: Reel verknüpfen. Dies erkennst Du an diesem folgenden Screenshot:

Dieses Bild zeigt die Einstellung auf Instagram, um Reels miteinander zu verknüpfen. Diese Funktion steht Unternehmen ab sofort zur Verfügung. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für das Storytelling.

Quelle: webpixelkonsum (Reel Link auf Instagram für Unternehmen)

Dieses Bild zeigt Dir die Einstellung auf Instagram, um Reels miteinander zu verknüpfen. Diese Funktion steht Unternehmen ab sofort zur Verfügung. Besitzt Du sie, so kannst Du zwei oder mehre Deiner Reels wie eine Serie miteinander verknüpfen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für das Storytelling.

Voraussetzung für das Verknüpfen ist eine Vielzahl an Reels auf Instagram. Wenn bisher keine Reels auf der Social-Media-Plattform Instagram veröffentlich sind, dann kann es passieren, dass Dir diese Funktion nicht zur Verfügung steht. Entsprechend solltest Du Deine Instagram-Strategie anpassen.

Wofür ist der Reel Link auf Instagram für Unternehmen hervorragend geeignet?

Das soziale Netzwerk Instagram will damit erreichen, dass sich Deine Fans und Zielgruppe wesentlich länger mit Deinen Kurzvideos beschäftigen. Der Hintergrund dafür ist, dass Instagram gern die sogenannte Watch Time auf seiner Plattform steigern will.

Die nächsten Wochen werden spannend. Denn noch fehlt es uns an Erfahrung, da diese Funktion aktuell erst ausgerollt wird. Zum Beispiel interessiert uns die Insights zu einem gesetzten Reel Link auf Instagram.

Weiterhin bin ich neugierig darauf, wie die User auf Instagram diese neue Funktion annehmen. Lassen sie sich auf diesen „Loop von Reels einer Marke“ ein oder lernen sie schnell, dass sie dadurch vermeintlich etwas verpassen. FOMO lässt an dieser Stelle grüßen. Wenn Dir FOMO nichts sagt, dann verweise ich sehr gern diese weiterführende Lektüre von dem Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation zum Lesen [1].

Zuletzt noch ein besonderer Tipp für Dich, wenn Du Kurzvideos (Reels) in Deiner Social-Media-Strategie einsetzt: Nutze Visual Hooks [2].

Auf Instagram selbst findest Du in diesem Post [3] weitere Einblicke, die von dem gezeigten Screenshot abweichen. Dies liegt wohl daran, dass Reel Link auf Instagram für Unternehmen und Creators zur Verfügung stehen.

Wirst Du diese Instagram-Funktion für Dein Unternehmen einsetzen?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. August 2025:

[1] Fear of Missing Out – der Einfluss von Social-Media-Nutzung auf die psychische Gesundheit
[2] Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn und Instagram
[3] Account auf Instagram @creators

Instagram Bio für Unternehmen professionell erstellen

Instagram Bio für Unternehmen professionell erstellen 2000 1333 Ralph Scholze

Der folgende Artikel widmet sich vor allem der Instagram Bio für Unternehmen. Wenn Du Tipps für eine gelungene Instagram-Bio als Privatperson oder Creator suchst, dann schau gleich in den Quellen am Ende des Artikel nach. Dort findest Du eine Artikelempfehlung.

Der 1. Eindruck: Die ansprechende Instagram-Bio

Wenn ein Instagram-User Dein Business-Account auf Instagram besucht, dann sieht er neben Deinem Logo die Kurzbeschreibung (Bio). Damit zeigt sich ihre hohe Bedeutung für eine erfolgreiche Instagram-Strategie.

Herausforderung Instagram-Bio für Unternehmen

Bedenke, dass deutsche Unternehmen im Internet in der Regel der Impressum-Pflicht unterliegen. Dies gilt grundsätzlich selbst für Social Media wie auf Instagram. Daher achte darauf, dass in Deiner Instagram-Bio für Dein Unternehmen der Link zu dem Impressum auf Deiner Corporate Website existiert.

Tipps für eine gelungene Instagram-Bio

Entsprechend der folgenden Abbildung gebe ich Dir einige Tipps für eine gelungene Instagram-Bio für Deinen Business-Account:

  • Schreib in die 1. Zeile den größten Vorteil für Deine Zielgruppe! Damit ist nicht der Vertriebsansatz gemeint.
  • In der 2. Zeile schreib den emotionalen Vorteil für Deine Zielgruppe herein!
  • Mit der 3. Zeile nutzt Du den Social Proof für Dein Unternehmen. Schreib kurz & konkret in diese Zeile, warum die Menschen Deinem Unternehmen vertrauen können.
  • Jetzt solltest Du an Dein Unternehmen denken und eine wirkungsvolle Handlungsaufforderung (CtA) schreiben! Daher probier vorher herauszufinden, wo die größte Bereitschaft Deiner Instagram-Fans besteht!

Jetzt die Abbildung mit den Tipps für eine professionelle Bio auf Instagram als Unternehmen:

Diese Abbildung zeigt 4 Tipps für eine professionelle Instagram Bio für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Instagram Bio für Unternehmen)

Instagram-Bio erfolgversprechend erstellen

Experimentiere regelmäßig mit Deiner Instagram Bio. Einerseits erfährst Du durch Deine Webanalyse, ob die User auf den Link zum Impressum und damit zu Deiner Corporate Website klicken. Andererseits siehst Du die Wirkung Deiner Bio auf Deinem Instagram-Business-Account durch das Gewinnen neuer Fans. Damit zeigt sich ihre positive Wirkung im Rahmen Deiner Instagram-Strategie und Social-Media-Strategie.

Welche weiteren Tipps oder Beispiele für eine erfolgversprechende Bio auf Instagram für Unternehmen hast Du? Schreib dies gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 4. März 2025:

[1] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[2] Instagram-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[3] 15 Ideen und Vorlagen für deine Instagram-Bio.

Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co.

Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co. 2000 1333 Ralph Scholze

Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Visuelle Hooks (Visual Hooks) sind mächtige Werkzeuge, um starke Aufmerksamkeit zu erregen. Gleichzeitig vermitteln sie Deine Botschaften in Social Media mit Deinem Social Content sehr effektiv. Dabei stehen uns 3 Typen von Hooks zur Auswahl:

  1. Title Hook, d.h. Was wir in den ersten 3 Sekunden zeigen.
  2. Verbal Hook, d.h. Was wir sagen.
  3. Visual Hook: Was wir zeigen.

Dabei gewinnen visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media zunehmend an Bedeutung. In der dynamischen Welt der sozialen Medien sind visuelle Hooks entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Social-Media-User zu gewinnen und sie langfristig zu binden. Dieser Artikel bietet Dir als Social-Media-Marketers zahlreiche praktische Strategien und Techniken, um fesselnde Videos zu erstellen. Infolgedessen steigerst Du Deine Engagement-Raten signifikant. Entdecke jetzt bewährte Methoden und inspirierende Beispiele. Sie helfen Dir dabei, Deinen Video-Content zu optimieren und damit Deine Social-Media-Performance auf das nächste Level zu heben.

Welche Bedeutung besitzen visuelle Hooks in Social Media für die Videos wie Reels auf Instagram?

Bevor wir uns gleich der Definition von Visual Hooks widmen, widmen wir uns vorher intensiver mit den Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media.

Ein Visual Hook ist in Social Media zum Beispiel auf Instagram ein sehr wichtiger Bestandteil. In Social Media entscheiden die ersten Sekunden des Videos darüber, ob ein Instagram-User das Video anschaut und damit, ob ihn das Video interessiert.

Hook zu Deutsch „Aufhänger“, ist eine gezielte Formulierung am Anfang eines Beitrags. Sein Ziel ist das Gewinnen und Halten der Aufmerksamkeit der User. Meistens finden die Hooks in Videos auf Social Media ihren Platz. Diese Anfangsphase in einem Social-Media-Video ist entscheidend, um die User und Zielgruppe einzufangen und zum Weiterschauen zu animieren. Ein beeindruckender und überzeugender Video-Start ist daher unerlässlich, um das Weiterscrollen zu verhindern.

Gleichzeitig hilft uns dies dabei, dem Algorithmus auf zum Beispiel Instagram oder LinkedIn wertvolle Impulse zu senden. Denn je länger die User ein Video in den sozialen Netzwerken anschauen, desto eher empfiehlt dieses Netzwerk ein Video – kostenlos – an weitere User. Dadurch gewinnen wir weitere kostenlose Reichweite, die im besten Fall am Ende zu Fans oder Kunden umgewandelt werden kann. Eine bewährte Methode sind hier starke visuelle Elemente oder Hooks, die neugierig auf den Inhalt des Videos machen.

Definition und Rolle von visuellen Hooks

Visuelle Hooks sind Elemente, die in den ersten Sekunden eines Videos in Social Media zum Einsatz kommen. Dadurch soll die Aufmerksamkeit der Online-User zu gewinnen sein. Entsprechend sind sie entscheidend für den Erfolg von Social-Media-Videos, da sie den ersten Eindruck enorm prägen und das Interesse der User wecken. In einer dynamischen Welt, in der die Konkurrenz um die wertvolle Aufmerksamkeit der Social-Media-Fans enorm ist, gilt es, sofort zu überzeugen.

Psychologische Aspekte: Warum sind visuelle Reize wichtig?

Psychologische Studien zeigen, dass Menschen visuelle Informationen schneller und effektiver verarbeiten als Text. Demzufolge aktivieren visuelle Reize emotionale Reaktionen. Infolgedessen erhöht sich die Bindung Deiner Fans in Social Media enorm. Ein gut platzierter visueller Hook bringt Deine Fans dazu, länger zu bleiben und sich intensiver mit Deinem Social Content auseinanderzusetzen. Jenes zeigt sich in den eigenen Statistiken (Insigths) auf den verschiedenen sozialen Netzwerken.

Folglich spielen psychologische Trigger eine zentrale Rolle für den Erfolg Deiner Videos in den sozialen Netzwerken. Daher sind hier einige wichtige Faktoren:

  • Neugierde wecken: Menschen lieben es, Rätsel zu lösen. Ein Hook, der Fragen aufwirft, macht neugierig und animiert zum Klicken.
  • Emotionen ansprechen: Gefühle wie Freude, Angst oder Überraschung können die Aufmerksamkeit wecken und verstärken die Bindung zum Inhalt.
  • Soziale Beweise nutzen: Aussagen wie „Schau dir an, was alle anderen tun!“ oder „Dieser Trick hat bereits Tausende von Fans begeistert!“ wirken überzeugend.

Ein unwiderstehlicher Hook kombiniert oft mehrere dieser Elemente. Zum Beispiel könnte ein Hook lauten: „Du wirst nicht glauben, was dieser Trick bewirkt! Zehntausende unserer Fans sind begeistert!“ Dies spricht Neugierde und soziale Beweise (Social Proof) an.

Bestimmt klingt dies im Moment für Dich merkwürdig und künstlich. Probiere es in Deinem Alltag auf Social Media aus. Denke dabei daran, dass Authentizität sehr wichtig ist. Dies heißt, dass Deine Hooks das Halten sollen, was sie versprechen. Entsprechend baust Du langfristig stetig Vertrauen und Engagement bei Deinen Fans auf.

Statistiken zur Bindung der eigenen Social-Media-Fans durch visuelle Elemente bei Social Content

Laut aktueller Trends im Social-Media-Marketing zeigen Videos mit starken visuellen Hooks eine um bis zu 80% höhere User-Bindung. Soziale Plattformen wie Instagram [1] und LinkedIn [2] haben bewiesen, dass visuelle Inhalte, die bestmöglich gestaltet sind, die Reichweite und das Engagement signifikant steigern können. Diese Chance solltest Du für Deinen Social Content [3] gezielt nutzen.

Strategien zum Erstellen fesselnder visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Welche Möglichkeiten stehen Dir zur Verfügung, um erfolgreiche visuelle Hooks in Deinen Social-Media-Posts einzusetzen? Auf diese Frage geben Dir die folgenden Abschnitte spannende Einblicke.

Einsatz von Farben und Kontrasten zur Gewinnung der Aufmerksamkeit bei Deinen Social-Media-Fans

Bestimmt kennst Du bereits selbst die Wirkung der Farben auf uns Menschen. Folglich besitzt die Wahl der passenden Farben einen enormen Einfluss auf die Wahrnehmung eines Videos. Zum Beispiel ziehen helle, kontrastreiche Farben die Aufmerksamkeit an und können Emotionen hervorrufen. Daher nutze die Farben strategisch in Deiner Social-Content-Strategie, um wichtige Informationen hervorzuheben und visuelle Hierarchien zu schaffen.

Hook-Elemente oder die Kraft der ersten Sekunden

Die ersten drei Sekunden eines Videos sind entscheidend. Hier solltest Du starke Hook-Elemente einsetzen, um die Neugier der Zuschauer zu wecken [4].

Jenes kannst Du durch eine provokante Frage oder eine überraschende Aussage oder ein beeindruckendes visuelles Element erzielen. Dabei wichtig ist, dass dies zu Deinem Unternehmen bzw. Social-Media-Account passt.

Die besten Zeitpunkte, um anregende Hooks in Social Media zu verwenden

Willst Du mit Deinen Hooks Erfolg in den sozialen Netzwerken mit Deinem Social Content erzielen, gilt der Zeitpunkt als ein Erfolgsfaktor. Denn die besten Zeitpunkte, um Hooks zu verwenden, sind entscheidend für Deinen Erfolg. Es geht nicht nur darum, was du postest, sondern auch wann du es postest. Timing bzw. der beste Zeitpunkt kann den Unterschied zwischen einem viralen Hit und einem Beitrag, der untergeht,
ausmachen. Daher gebe ich Dir einige Anregungen:

  • Morgens: Viele Menschen starten ihren Tag mit einem Blick auf Instagram. Nutze diese Zeit für inspirierende oder motivierende Hooks.
  • Mittags: Während der Mittagspause scrollen viele durch ihre Feeds. Hier sind kurze, prägnante Hooks ideal, die schnell Aufmerksamkeit erregen. Denke daran, dass die typische Mittagspause relativ kurz ist und viele Social-Media-User Angst besitzen, etwas wichtiges zu verpassen; FOMO (Fear of Missing Out) lässt grüßen.
  • Abends: Nach Feierabend verfügen viele Nutzer mehr Zeit. Längere Videos oder tiefere Inhalte mit packenden Hooks funktionieren am Abend besonders gut.

Einerseits klingen diese Anregungen nachvollziehbar. Andererseits hängt das Timing von Deinen Fans und Deiner Zielgruppe ab. Deswegen analysiere Deine Aktivitätszeiten und experimentiere mit verschiedenen Zeitpunkten. Probiere herauszufinden, wann für Deine Fans zum Beispiel auf Instagram oder LinkedIn die beste Zeit ist. Ferner findest Du heraus, wann Deine Hooks am Besten wirken. Weiterhin beeinflussen besondere Ereignisse und (saisonale) Trends Deine Social-Media-Arbeit.

Storytelling-Techniken zur emotionalen Ansprache Deiner Social-Media-Fans in Verbindung mit visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media gezielt nutzen

Storytelling ist eine effektive Methode, um eine starke emotionale Verbindungen zu schaffen. Daher empfehle ich Dir folgendes Vorgehen: Verwende Geschichten, die Deine Fans direkt ansprechen und sie dazu bringen, sich mit Deinen Botschaften und Deinem Inhalt zu identifizieren. Eine hervorragende Geschichte erhöht erheblich die Bindung zu Deiner Fans auf Instagram & Co. Weiterhin steigert Storytelling die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Videos durch Deine Social-Media-Fans an Dritte geteilt werden. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil: Storytelling spart Kosten, wenn Deine Fans Deine Videos – kostenlos – an ihre Freunde teilen.

Techniken zum Optimieren von Video-Content

Neben einer spannenden Geschichte mit einem starken Spannungsbogen mittels Storytelling helfen Dir die folgenden Techniken zum Optimieren von Deinem Video-Content.

Verwende Text-Overlays und Untertitel für eine bessere Verständlichkeit von Deinem Video-Content

Text-Overlays und Untertitel sind wichtige Werkzeuge, um die Verständlichkeit Deiner Videos zu steigern. Beide helfen, Deinen Inhalt mit ihren Botschaften klarer zu kommunizieren. Andererseits helfen sie dabei, Deine Videos für ein breiteres Publikum zugänglicher zu sein, einschließlich Menschen mit Hörbehinderungen. Weiterhin nutzen viele Social-Media-User ihr Smartphone, jedoch im lautlosen Zustand. Folglich unterstützen Untertitel das Verständnis von Deinem Video-Content, so dass sie sich Deine Videos auf Instagram, LinkedIn oder Facebook länger anschauen. Infolgedessen erhöht sich die kostenlose (organische) Reichweite von Deinem Social Content.

Animationen und Übergänge: Wie beide Deine Fans fesseln

Animationen und flüssige Übergänge verbessern das visuelle Erlebnis Deiner Videos. Sie halten deine Fans interessiert und sorgen dafür, dass der Inhalt dynamisch und ansprechend bleibt. Achte darauf, dass diese Elemente nicht vom Hauptinhalt ablenken.

Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media und die Bedeutung von Call-to-Actions (CtAs) in Videos

Unter CtA versteht man eine Handlungsaufforderung. Erfolgreiches Marketing ohne CtAs ist beinah unvorstellbar. Dies gilt genauso bei den visual Hooks. CtAs sind entscheidend, um Deine Fans zu einer bestimmten Handlung zu bewegen, sei es das Teilen des Videos, das Folgen von Deinem Social-Media-Account oder das Besuchen einer konkreten Webseite. Platziere CTAs strategisch in Deinen Videos, um die Interaktion zu fördern.

Inspirierende Beispiele erfolgreicher visueller Hooks für Deine Videos in Social Media

Abgesehen von all diesen Tipps zu den visual Hooks für Deine erfolgreichen Videos in Social Media empfehle ich Dir diese Beispiele gleich anzuschauen. Sie liefern Dir weitere Anregungen zum Ausprobieren.

Tools und Ressourcen zum Erstellen visueller Hooks

Einerseits stellte ich Dir bisher zahlreiche Anregungen und Beispiele von visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media vor. Andererseits benötigst Du für das Realisieren Apps. Daher widme ich mich jetzt nützlicher Apps und Ressourcen zum Erstellen von visual Hooks.

Übersicht über nützliche Software und Apps für Video-Editing und für das Erstellen von visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Es gibt zahlreiche Tools, die Dir dabei helfen können, ansprechende Videos zu erstellen. Zum Beispiel Programme wie Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro und Apps wie InShot, Canva oder CapCut bieten leistungsstarke Funktionen für das Video-Editing und die Erstellung visueller Hooks.

Plattformen zur Inspiration: Wo man kreative Ideen findet

Die Social-Media-Plattformen Pinterest, Behance und Instagram sind hervorragende Quellen für kreative Inspiration. Durch das Studieren erfolgreicher Inhalte findest Du schnell neue Ideen für Deine eigenen Videos. Investiere regelmäßig in das Finden wertvoller Ressourcen von Social-Media-Accounts, die sich intensiv mit den Themen visual Hooks und Video editieren beschäftigen. Dadurch sparst Du die Zeit. Gleichzeitig gewinnst Du neue Anregungen, damit Deine Videos noch erfolgreicher sind durch das Gewinnen der Aufmerksamkeit von Deinen Fans.

Communitys und Foren für den Austausch von Best Practices

Trete Communitys und Foren bei, die sich auf Social-Media-Marketing und das Erstellen ansprechenden Social Content konzentrieren. Hier erfährst Du Best Practices zum Austauschen, erhältst sogar Feedback zu Deinen Video-Inhalten und lernst dadurch von anderen Marketers.

Beispiele für visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media, die Du nutzen kannst

Im Folgenden stelle ich Dir für Deine Nutzung einige Möglichkeiten vor.

Verwende vertraute und nachvollziehbare Bilder

Probier authentische und realistische Bilder einzusetzen, die den Betrachter ansprechen. Zum Beispiel für eine Werbekampagnen in Social Media mit echten Menschen in natürlichen Umgebungen. In Zeiten von KI eine herausfordernde Aufgabe.

Setze überraschende, ungewohnte Objekte ein

Damit meine ich Elemente, die aus dem gewohnten Kontext herausfallen. Dadurch fallen sie auf und gewinnen die Aufmerksamkeit. Beispielsweise steht für eine Werbemaßnahme ein übergroßer Kaffeebecher mitten auf einer Straße.

Musterunterbrechung (Pattern Interrupt)

Mit der Musterunterbrechung erfolgt das Durchbrechen von bekannten Mustern oder Gewohnheiten, um Aufmerksamkeit für Deine Botschaften zu generieren bzw. zu gewinnen. Als Beispiel dient ein Video mit veränderten, verzerrten oder ungewohnten Schriften im Untertitel.

Kontinuierliche Einführung neuer visueller Elemente

Mittels dynamischer Veränderungen innerhalb einer Video-Darstellung wecken wir die Neugier bei den Zuschauern und unseren Fans in Social Media.

Emotionale Ansprache in Deinen Videos auf Instagram, LinkedIn & Co.

Emotionen sind für uns Menschen lebenswichtig. Die meisten Menschen reagieren sehr stark auf die verschiedenen Emotionen. Daher solltest Du Bilder oder Elemente in Deinen Videos einsetzen, die starke Emotionen hervorrufen. Beispielsweise kannst Du in Deine Werbemaßnahmen rührende Szenen einsetzen.

Bevor wir gleich zum Fazit gelangen, empfehle ich Dir diese Webseite mit zahlreichen visual Hooks als Anregung: Transitional Hooks for Social Media Videos.

Fazit und Ausblick zum Thema visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

In Zeiten einer stetigen Informationsflut steigt die Herausforderung, Aufmerksamkeit für seine Inhalte und Botschaften in Social Media zu gewinnen. Eine Lösung sind die visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media, denn sie dienen zum Gewinnen der erwähnten Aufmerksamkeit. Dennoch unterliegen Videos für und in Social Media Trends.

Trends, die die Video-Strategien der Zukunft beeinflussen

Die Zukunft von Social Media wird geprägt sein von Trends wie interaktiven Videos, Live-Streaming und personalisierten Inhalten. Daher halte Dich über aktuelle Trends auf dem Laufenden, um Deine Video-Strategien strategisch anzupassen. Sobald Du Trends nutzt, gewinnst Du dank der menschlichen Neugierde enorm viel Aufmerksamkeit für Deine Video-Inhalte.

Die Rolle von Künstliche Intelligenz (KI) und Technologie in der Videoerstellung

Künstliche Intelligenz gewinnt zunehmend in der Videoerstellung an Bedeutung, um personalisierte Inhalte zu erstellen und die Zuschauerbindung zu erhöhen. Experimentiere und nutze diese Technologien, um Deine Videos noch effektiver zu gestalten. Denk daran, Deine Videos in Social Media zu kennzeichnen, wenn Du diese mit KI erstellst.

Abschließende Tipps zur kontinuierlichen Verbesserung der Zuschauerbindung

Meiner Meinung nach ist das Experimentieren mit neuen Ideen und Formaten enorm wichtig für den Erfolg einer Social-Media-Strategie und Social-Media-Kampagne. Dies liegt meiner Meinung nach daran, dass wir Menschen oft eine Abwechslung wünschen. Dadurch erhöht sich die Aufmerksamkeit für das Neue, selbst wenn wir diesen Inhalt bereits schon kennen.

Ebenso solltest Du regelmäßig die Leistung Deiner Videos analysieren. Dadurch erfährst Du, wie lange Deine Fans und Nicht-Fans Deine Videos in Social Media tatsächlich anschauen. Infolgedessen kannst Du Deine Social-Content-Strategie entsprechend anpassen. So steigerst Du langfristig die Zuschauerbindung und hebst gleichzeitig Deine Social-Media-Performance auf das nächste Level.

Welche visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media setzt Du ein?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 02. Februar 2025:

[1] Instagram-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[2] LinkedIn-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[3] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026

Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026 2000 1333 Ralph Scholze

Entdecke in unserem ultimativen Leitfaden zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen und Anzeigen-Formaten alles, was Du wissen musst, um optimale Bilder für verschiedene Social-Media-Plattformen zu erstellen und zu teilen.

Von Instagram über LinkedIn und TikTok sowie YouTube, Pinterest bis hin zu Facebook – Du findest hier nützliche Informationen, um Dich oder Dein Social-Media-Team dabei zu unterstützen, die Anforderungen zu verstehen und fundierte Entscheidungen bei dem Erstellen und Veröffentlichen von Bildern und Werbeanzeigen in Social Media zu treffen.

Ein ganz besonderer Tipp: Wenn Du diesen Artikel nicht lesen willst, dann lade Dir unser aktuelles Whitepaper ohne Anmeldung herunter. Damit hast Du all die aktuellen Bildgrößen für Social Media jederzeit auf Deinem Rechner griffbereit. Du findest den Link zu diesem Whitepaper einige Zeilen weiter unten im Artikel.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Social-Media-Bildgrößen für Posts und Ads in 2026

Dich erwarten in diesem Artikel zu den aktuellen Bildgrößen in Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. Einführung in die Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Social-Media-Posts und Werbeanzeigen (Ads)
  2. Optimale Instagram-Bildgrößen
  3. LinkedIn und seine verschiedenen Bildgrößen
  4. Die aktuellen Bildgrößen für Facebook
  5. Tipps zur Erstellen und Optimieren von Bildern für Social Media und Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie
  6. Fazit zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen: Von Posts bis Werbeanzeigen

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Deckblatt für das Whitepaper: Social-Media-Bild- und Videoformate sowie Werbeanzeigen von webpixelkonsum

Einführung in die Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Social-Media-Posts und Werbeanzeigen (Ads)

Zuerst kann ich die enorme Wichtigkeit von optimierten Bildgrößen für Deine Posts und Werbeanzeigen in Social Media wie Instagram oder LinkedIn gar nicht genug betonen. In einer Welt wie Social Media, in der visuelle Inhalte eine ganz zentrale Rolle im Marketing spielen, sind sehr gut gestaltete und richtig dimensionierte Bilder entscheidend für den Erfolg Deiner Social-Media-Strategie. Folglich erläuterte ich Dir in diesem Leitfaden die hohe Bedeutung von optimierten Bildgrößen für verschiedene Social-Media-Plattformen. Ferner gebe ich Dir noch einige wertvolle Tipps zur Erstellung und Freigabe von Bildern zum Ausprobieren mit.

Darum sind optimierte Bildgrößen in Deiner Social-Media-Strategie erfolgsrelevant

Einerseits benötigt das Optimieren seiner Bilder und Videos für Social Media teilweise viel Zeit. Andererseits hat dieses Optimieren Vor- und Nachteile. Diesen widme ich mich jetzt ganz kurz.

Auswirkungen von nicht optimierten Bildern auf Deine Social-Media-Präsenz

Wenn Du Deine Bilder und Videos für Social Media nicht optimierst, dann sparst Du viel Zeit ein. Jedoch können die nicht optimierten Bilder zu verzerrten Darstellungen, unscharfen Inhalten oder abgeschnittenen Bildern führen. Infolgedessen leitet Deine Glaubwürdigkeit. Zugleich beeinträchtigt dies die Attraktivität Deiner Beiträge, so dass Deine Social-Media-Posts kaum (kostenlose, organische) Reichweite generieren. Entsprechend reduziert sich neben der Reichweite höchstwahrscheinlich die Interaktionsrate und Deine Markenpräsenz nimmt ab.

Vorteile optimierter Bildgrößen für Deine erfolgreiche Markenpräsenz in Social Media

Dementgegen steigt Deine Markenpräsenz, wenn Du die Zeit in das Optimieren Deiner Bilder für Deine Social-Media-Posts und Werbeanzeigen investierst [1]. Abgesehen davon sehen Deine Beiträge in den sozialen Netzwerken wesentlich professioneller aus. Deine Botschaften sind ansprechender präsentiert. Folglich stärkt dies die Glaubwürdigkeit in Dein Unternehmen und Deine Marke. Ferner gewinnen Deine Beiträge auf Instagram & Co. die Aufmerksamkeit Deiner Fans und Zielgruppe. Unter dem Strich steigen die Reichweite und Interaktionsrate. Dadurch stellt sich der gewünschte Erfolg für Deine Social-Media-Maßnahmen und -Strategie [2] ein.

Optimale Instagram-Bildgrößen

Wenn Du selbst auf Instagram aktiv bist, dann kennst Du die zahlreichen Content-Formate wie:

  • Beiträge,
  • Carousell,
  • Profilbild,
  • Story,
  • Story-Highlight,
  • Reel,
  • Reel-Thumbnail und
  • Instagram-Ads.

Tipps zum Erstellen von ansprechenden Beitragsbildern auf Instagram

Ich gebe Dir gleich noch einige Tipps für Deine Instagram-Beiträge mit:

  • Nutze den Platz optimal, um visuell ansprechende Inhalte im Sinne Deiner Marke zu präsentieren!
  • Achte auf eine konsistente Bildästhetik, um das Markenimage zu stärken und den Wiedererkennungswert zu steigern!
  • Verwende für die bestmögliche Darstellung das jpg-Format in bester Qualität!

Story-Beiträge auf Instagram

Story-Beiträge bieten eine sehr dynamische und einzigartige Möglichkeit, um temporäre Inhalte zu teilen. Die optimale Größe für Deine Instagram-Story-Beiträge beträgt 1080 x 1920 Pixel im Hochformat.

Kreative Ideen zur Gestaltung ansprechender Story-Beiträge

Entsprechend seiner besonderen Merkmale bietet die Instagram-Story einzigartige Möglichkeiten. Daher folgenden jetzt Anregungen für Deine erfolgreichen Instagram-Stories:

  • Nutze die nteraktive Elemente wie Umfragen oder Fragen! Damit förderst und steigerst die Interaktion Deiner Follower. Instagram „belohnt“ dies mit mehr kostenloser (organischer) Reichweite.
  • Verwende Story-Beiträge, um hinter die Kulissen zu blicken und die Persönlichkeit der Marke zu zeigen. Dieser „Behind-the-Scenes“-Content (bzw. Making-of-Content) weckt die Neugierde Deiner Fans auf diesen exklusiven Einblick.

LinkedIn und seine verschiedenen Bildgrößen

Im Gegensatz zu Instagram [3] existieren bei der Business-Plattform LinkedIn [4] zum größten Teil andere Bildformate. Dies gilt sowohl für die LinkedIn-Posts genauso für die Werbeanzeigen auf LinkedIn [5].

Profilbild auf LinkedIn: Seine Maße

Das Profilbild auf LinkedIn ist entscheidend für die professionelle Präsenz einer Person oder Marke. Denn ein professionelles Profilbild baut Vertrauen bei den Menschen und Fans auf sowie stärkt die Glaubwürdigkeit signifikant. Es ist meistens der erste Eindruck, den andere von Deinem Profil gewinnen. Damit ist dies ein Touchpoint in der Customer Journey [6] Deiner Zielgruppe auf LinkedIn und in Social Media.

LinkedIn empfiehlt für das Profilbild die Abmessungen 400 x 400 Pixel. Empfehlenswert sind die beiden Bildformate jpg oder png für das Profilbild.

Hintergrundbild bei einem LinkedIn-Account

Wenn Du nur auf Instagram aktiv bist, dann ist Dir das Hintergrundbild unbekannt. Auf vielen Social-Media-Plattformen existiert dieses Hintergrundbild bei einem Social-Media-Account (Profil, Seite). Jenes Hintergrundbild bietet Dir die Möglichkeit, Deine Persönlichkeit oder die Werte Deiner Marke zu präsentieren.

Dafür setzte die optimale Größe für das Hintergrundbild ein; die Größe beträgt 1584 x 396 Pixel. Wie bei dem Profilbild empfiehlt LinkedIn das Verwenden des jpg- beziehungsweise png-Formates.

Tipps zur Auswahl eines professionellen Hintergrundbildes für Deinen LinkedIn-Account

  • Nutze das Hintergrundbild gezielt, um die Markenwerte oder die Vision Deiner Marke präsent zu kommunizieren!
  • Achte darauf, dass das Bild in Verbindung mit dem Profilbild eine kohärente visuelle Darstellung für einen starken Eindruck bietet!
  • Überprüfe das Hintergrundbild auf Deinem Smartphone für bestmögliche Darstellung und Lesbarkeit!

Wenn Du an LinkedIn Ads interessiert bist, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper jetzt herunterzuladen.

Die aktuellen Bildgrößen für Facebook

Facebook besitzt viele Parallelen zu LinkedIn.

Profilbild bei einem Facebook-Account

Das Profilbild ist ein zentrales Element einer Facebook-Seite und damit einer Marke. Die optimale Größe für ein Profilbild beträgt 180 x 180 Pixel. Die beste Bildqualität für Dein Profilbild auf Facebook erzielst Du mit dem bereits bekannten jpg- beziehungsweise png-Format.

Tipps zur Auswahl des richtigen Profilbildes auf Facebook

Mit diesen Tipps stärkst Du auf Facebook das Vertrauen in Dein Unternehmen:

  • Verwende ein sehr gut erkennbares Logo oder ein Bild, das Deine Markenidentität klar und eindeutig kommuniziert.
  • Stelle sicher, dass das Bild selbst in kleiner Größe klar und deutlich erkennbar ist.

Titelbild auf Facebook

Wie auf LinkedIn bietet das Titelbild die Möglichkeit, Deine Markenpersönlichkeit visuell zu präsentieren. Dafür empfiehlt sich die folgende Abmessungen für das Titelbild auf Facebook von 820 x 312 Pixel. Ferner setze wieder das jpg- oder png-Format ein, um die Bildqualität zu erhalten.

Best Practices für das Erstellen ansprechender Titelbilder auf Facebook

Zuerst gilt festzuhalten, dass das Titelbild auf Facebook wie bei all den anderen Social-Media-Plattform eine sehr große Rolle zur Kundengewinnung spielen kann. Daher folgende Anregungen:

  • Nutze Titelbild gezielt, um Deine Markenwerte oder aktuelle Marketingkampagnen zu präsentieren!
  • Weiterhin solltest Du darauf achten, dass das Bild selbst auf mobilen Geräten sehr gut sichtbar ist. Immerhin nutzen sehr viele Facebook-User dieses soziale Netzwerk an ihrem Smartphone unterwegs.

Tipps zur Erstellen und Optimieren von Bildern für Social Media und Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie

Obwohl ich mich in diesem Blogartikel auf die aktuellen Bildformate in Social Media fokussiere, gebe ich Dir sehr gern folgende Tipps für Deine erfolgreiche Social-Content-Strategie mit.

Verwende hochwertige Bilder, die Du selbst erstellst

Die Qualität Deiner Bilder spielt eine entscheidende Rolle für ihre Wirkung in den sozialen Medien. Hochwertige Bilder wecken das Interesse Deiner Fans und Zielgruppe wecken. Zusätzlich stärkst Du das Vertrauen in Deine Marke.

Empfehlungen zur Auswahl hochwertiger Bilder

Viele Menschen nutzen Social Media per mobile Geräte wie Smartphone und Tablet. Einerseits variieren die Display-Größen sehr start. Andererseits unterscheidet sich die Qualität der Display je Hersteller. Daher achte auf eine ausreichende Auflösung. Damit gewährleistest Du eine klare Darstellung auf verschiedenen Bildschirmen.

Weiterhin verwende Bilder, die zu Deiner Markenidentität passen sowie die gewünschte Stimmung und Bildsprache vermitteln.

Nutze Tools zum Optimieren Deiner Bilder für Social Media

Ganz ehrlich: Es existiert eine Vielzahl von Tools zur Größenanpassung und Formatierung von Bildern. Sehr viele Social-Media-Verantwortliche nutzen zum Beispiel Canva [7]. Wir nutzen intern Affinity [8] und Pixelmator Pro [9] als Tools zum Bearbeiten von Bildern.

Fazit zu den aktuellen Social-Media-Bildgrößen: Von Posts bis Werbeanzeigen

Zuerst ist festzuhalten, dass die richtigen Bildgrößen und Bild-Formate entscheidend für Deine effektive Social-Media-Präsenz und Deine Marketingmaßnahmen [10] sind.

Erst durch das Verwenden optimierter Bilder stärkst Du für Deine Marke die Glaubwürdigkeit. Parallel förderst Du die Interaktion mit Deiner Zielgruppe fördern. Unter dem Strich steigerst Du dadurch den Erfolg Deiner Social-Media-Strategie signifikant.

Besonders wichtig und im Alltag herausfordernd ist, die spezifischen Anforderungen jeder Social-Media-Plattform zu verstehen. Jedoch ist dies die Grundlage, damit Du professionelle und ansprechende Bilder für Social Media und Deine Social-Media-Kampagnen erstellen kannst.

In Zukunft ist zu erwarten, dass sich die Anforderungen an Bildgrößen und Formate in sozialen Medien weiterentwickeln werden, um den sich verändernden Nutzerverhalten und technologischen Entwicklungen gerecht zu werden. Daher solltest Du zum Beispiel als Social-Media-Marketer stets auf dem Laufenden bleiben. Dadurch bist Du in der Lage, frühzeitig und wohl vor der Konkurrenz Deine Social-Media-Strategie und Maßnahmen für Social Media und Deinen Social-Content [11] anzupassen. Folglich bleibst Du weiterhin in und mit Social Media erfolgreich.

Hast Du Dir bereits den Leitfaden über die aktuellen Bildgrößen in Social Media heruntergeladenen? Wenn ja, dann schreib doch gleich Deine Meinung über diesen Leitfaden mit seinen Extra-Tipps unten als Kommentar für unseren Austausch! Ich bin neugierig auf Deine Meinung.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Januar 2026:

[1] Social-Media-Kampagnen für den Mittelstand!
[2] Social-Media-Strategie für mittelständische Unternehmen
[3] Instagram-Management betreuen für B2B-Unternehmen
[4] LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden
[5] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[6] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[7] Canva: Startseite
[8] Affinity: Startseite
[9] Pixelmator Pro
[10] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[11] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden

LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden 2000 1333 Ralph Scholze

Eine professionelle LinkedIn-Content-Strategie zum Gewinnen neuer Kunden zu haben, spart enorm viele Ressourcen. Denn im B2B kaufen die Einkäufer in den seltensten Fällen spontan. Vielmehr führen sie umfangreiche Recherchen durch, um das Risiko eines Fehleinkaufs zu minimieren. Dafür bieten sich verschiedene Marketinginstrumente [1] an wie LinkedIn. Einerseits sprechen sehr viele Fakten für den Einsatz von LinkedIn [2, 3]. Andererseits veränderten sich sehr viele Vertriebskanäle durch die Corona-Pandemie. Davon profitierten einige sehr wenige Social-Media-Plattformen. Eine dieser Social-Media-Plattform ist LinkedIn, deren starke Bedeutung im B2B bis heute anhält.

Aus diesem Grund widme ich mich in diesem Artikel dem Thema LinkedIn-Content-Strategie als Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden.

LinkedIn-Content-Strategie mit Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase

Wenngleich das Thema LinkedIn-Content-Strategie sehr herausfordernd sein kann, widmen wir uns diesem spannenden Thema Schritt für Schritt.

Daher fangen wir gleich an mit der folgenden ersten Grafik!

Diese Abbildung zeigt für die LinkedIn-Content-Strategie und das Gewinnen neuer Kunden die 3 Phasen Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase. Daraus leiten sich Handlungsempfehlungen ab, denn je früher ein B2B-Unternehmen in der Awareness-Phase aktiv und präsent bei seiner Zielgruppe ist, desto geringer der Konkurrenzkampf.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie mit Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase)

In der Awareness-Phase probiert sich ein Interessent (und später Kunde) sein Problem bewusst zu sein. Er orientiert sich und entscheidet, nach welchen Lösungen zu suchen ist. Dafür benutzt er verschiedene Kanäle wie LinkedIn. Folglich ist in dieser Awareness-Phase ein Interessent sehr offen für Lösungsideen. Jedoch kennt er uns noch nicht. Schaffen wir aufgrund unserer Content-Strategie auf LinkedIn präsent zu sein, dann generieren wir in einer sehr frühen Phase der Customer Journey bereits Sichtbarkeit.

Während der Consideration-Phase zieht ein Interessent einen Kauf bereits in Betracht. Vorausgesetzt wir waren bereits in der Awareness-Phase präsent, steigen unsere Chance zum Gewinnen eines neuen Kunden und damit das Steigern unseres Umsatzes. Diesen Umsatz generieren wir Purchase-Phase. Falls wir als B2B-Unternehmen zu spät in diesen 3 Phasen bei einem Interessenten präsent sind, steigt der Konkurrenzkampf in dieser Phase. Im Grunde genommen spielt jetzt der Preis die Hauptrolle. Infolge gewinnt das Unternehmen einen neuen Kunden, welches den niedrigsten Preis anbietet. Jenes geht zu Lasten der Gewinnmarge bzw. des Gewinns.

Content-Strategie auf LinkedIn mit anderen 3 Phasen und Zielen

Die folgende Grafik liefert Dir noch eine Sichtweise für Dein strategisches Vorgehen für Deinen Content auf LinkedIn:

Diese Abbildung zeigt für den LinkedIn-Content-Strategie-Prozess die Customer Journey und die Ziele in den jeweiligen Phasen, aber ohne den entsprechenden Maßnahmen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie-Prozess ohne Maßnahmen)

Wie Du auf dieser Grafik siehst, unterteilt sich der Prozess in die 3 Phasen mit ihren jeweiligen Zielen:

  • 1. Phase mit dem Aufbau von Vertrauen bei seinen zukünftigen B2B-Kunden.
  • 2. Phase mit der Stärkung des aufgebauten Vertrauens bei den angesprochenen Menschen aus der 1. Phase.
  • 3. Phase mit der Gewinnung des neuen B2B-Kunden und dem Start der Kooperation.

Weiterhin kennzeichnet jede Phase eine bestimmte Anzahl an Touchpoints [4]. Jene Touchpoints spielen für die LinkedIn-Content-Strategie eine starke Rolle, da sie sich in einer konkreten Phase befinden. Da die Recherche für B2B-Einkäufer zum Alltag gehört, benötigen sie hilfreichen Content. Genau hier setzt diese vorgestellte LinkedIn-Content-Strategie mit ihren Prozessen an. Dessen ungeachtet zeigt sich eindrucksvoll, dass B2B-Unternehmen zunehmend zu Media-Unternehmen aufgrund Social Media werden sollten.

LinkedIn-Content-Strategie mit ihren Phasen und Maßnahmen für B2B-Unternehmen

Jetzt stellst Du Dir bestimmt eine Frage: Wo sind die Maßnahmen, die in den 3 Phasen zu realisieren sind?

Darauf geht diese Grafik ein:

Diese Abbildung zeigt für den LinkedIn-Content-Strategie-Prozess die Customer Journey und die Ziele in den jeweiligen Phasen mit den entsprechenden Maßnahmen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie-Prozess mit Maßnahmen)

Auffallend bei den Maßnahmen sind in den ersten Phasen der Hinweis, dass kein (!) Vertrieb stattfinden soll. Abgesehen davon, dass ein potenzieller B2B-Kunde (Interessent) unser Unternehmen noch gar nicht kennt, befindet er sich in einer Recherche. Aus diesem Grund sammelt er für seine spätere Kaufentscheidung Daten und Informationen. Entsprechend bieten wir im Rahmen unserer LinkedIn-Content-Strategie Content an, der noch nicht vertrieblich ist, sondern auf den Aufbau von Vertrauen zielt. In dieser Grafik findest Du einige Beispiele. Wenn das Vertrauen entsteht, dann gilt es dieses zu stärken. Infolgedessen steigt im Laufe der Zeit die Chance für das Gewinnen eines neuen B2B-Kunden.

Empfehlenswert ist im Rahmen dieser LinkedIn-Content-Strategie zu überlegen, einen Content-Audit durchzuführen, um Ressourcen zu schonen und damit Kosten zu minimieren.

Wie denkst Du über dieses LinkedIn- bzw. Content-Thema mit Fokus auf B2B-Unternehmen? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. September 2024:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade

LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du auf LinkedIn aktiv bist, dann sind Dir bestimmt auch schon diese Zahlen bei den Profilen aufgefallen.

Falls Du schon immer wissen wolltest, was diese Zahlen bei den LinkedIn Profilen bedeuten, dann lies gleich weiter. Bevor ich gleich diese Frage beantworte, noch ein Hinweis: Es existieren noch weitere sogenannte Vernetzungsgrade auf LinkedIn. Darauf gehe ich ebenso ein.

Was bedeuten diese Vernetzungsgrade in Deinem LinkedIn Netzwerk: 1. Grad, Kontakt 2. Grades und 3. Grades?

Direkte bzw. Kontakte 1. Grades auf LinkedIn sind synonym. Dies bedeutet, dass Du mit dieser Person direkt vernetzt bist. Demzufolge hat die andere Person Deine Einladung bzw. Du hast die Einladung einer anderen Person angenommen. Sobald dies erfolgt ist, steht bei jedem hinter seinem Nahmen die Zahl 1. Gleichzeitig können ab diesem Moment untereinander auf LinkedIn Nachrichten direkt versendet werden.

Bei den Kontakten 2. Grades ist man mit der jeweiligen Person auf LinkedIn noch nicht vernetzt. Aber, es gibt gemeinsame Kontakte. Mittels dieser gemeinsamen Kontakte ist das Vernetzen einfacher. LinkedIn hilft dabei. Denn das soziale Netzwerk zeigt Dir die gemeinsamen Kontakte direkt an.

Entgegen des Kontaktes 2. Grades existiert bei dem Kontakt 3. Grades keine direkten Kontakte. Damit zeigt sich, dass diese Person außerhalb ihres aktuellen LinkedIn Netzwerk befindet.

Existiert eine Begrenzung bzgl. LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade?

Wenn Du Dich fragst, wie viele direkte Kontakte (Kontakt 1. Grades auf LinkedIn) Du maximal haben darfst, dann gibt LinkedIn die maximale Zahl von 30.000 Kontakten an [1]. Auffallend ist, dass ich bereits LinkedIn Profile mit mehr als 30.000 Kontakten sah. Dies hat einen ganz eigenen Grund: LinkedIn ändert ab dieser Zahl bei einem Profil die Standardoption auf Folgen [2]. Infolgedessen ist man nicht mehr in der Lage, sich mit weiteren Menschen zu vernetzen. Außer, man entfernt vorhandene direkte Kontakte aus seinem Netzwerk. Entsprechend stehen die „Plätze der entfernten Kontakte“ für neue Kontakte bis zu den erwähnten 30.000 maximalen Kontakten zur Verfügung [3].

Welche weiteren Vernetzungsgrade auf LinkedIn gibt es?

Während die Kontakte 1. Grades sowie 2. und 3. Grades den Fokus auf die direkte Verknüpfung legen, existieren noch diese weiteren Vernetzungsgrade auf LinkedIn:

  • Follower, d.h. diese Menschen sind an Deinen LinkedIn Beiträgen interessiert, aber fokussieren aktuell noch nicht das direkte Vernetzen aus individuellen Gründen. Folglich sehen sie Deine Beiträge, aber zum Beispiel direkte Nachrichten auf LinkedIn zu senden, ist ihnen nicht möglich.
  • Gruppenmitglieder, d.h. mit jenen Menschen hast Du bereits etwas gemeinsames. Ihr seid in mindestens einer Gruppe gemeinsam vertreten. Dadurch könnt ihr durch das Senden von LinkedIn Nachrichten oder sogar in der Gruppe in Verbindung treten und euch austauschen.
  • Außerhalb Deinen Netzwerkes die sogenannten LinkedIn-Mitglieder, d.h. mit diesen Menschen bist Du nirgends auf LinkedIn in einer irgendwie gestalteten Verbindung.

Fazit zum Thema: LinkedIn Netzwerk und Vernetzungsgrade

Je aktiver Du auf LinkedIn bist, desto größer wird wohl Dein Netzwerk auf dieser Social-Media-Plattform. Je größer Dein LinkedIn Netzwerk wird, desto mehr direkte Kontakte zu anderen Menschen und Unternehmen besitzt Dein Netzwerk. Dadurch erreichst Du immer mehr Menschen in der 2. Ebene sowie ebenso in der 3. Ebene aufgrund zum Beispiel der Empfehlungen von LinkedIn. Infolgedessen wird Dein Netzwerk noch umfangreicher und intensiver mit Dir vernetzt sein.

Daher meine Empfehlung: Sei auf LinkedIn präsent und aktiv! Wenn Du gleich die Chance nutzen willst und Dich mit mir auf LinkedIn vernetzen willst: Mein LinkedIn-Profil.

Legst Du Wert darauf, dass Du nur Kontakte 1. und 2. Grades in Deinem Netzwerk besitzt oder baust Du Dein LinkedIn Netzwerk gezielt aus? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. März 2025:

[1] Ihr Netzwerk und Vernetzungsgrade
[2] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?
[3] Beschränkung der Netzwerkgröße

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Verweildauer in Social Media laut aktueller Studie

Verweildauer in Social Media laut aktueller Studie 2000 1333 Ralph Scholze

Die Verweildauer in Social Media ist für viele Unternehmen und ihr B2B-Marketing enorm wichtig. Wer erfolgreich Social Media für sein Unternehmen einsetzen will, benötigt daher stetig aktuelle Insigths rund um das Verhalten der User in Social Media. Eine aktuelle US-Studie [1] liefert uns diese. Sie konzentriert sich auf die Verweildauer in Social Media mit den folgenden sozialen Netzwerken:

  • Facebook,
  • Instagram,
  • Snapchat und
  • TikTok.

Diese folgende Abbildung zeigt uns aus der erwähnten US-Studie ein neues Bild, wie die verschiedenen Altersgruppen bzw. Generationen Social Media in naher Zukunft immer stärker nutzen werden. Demzufolge kommt auf uns Social-Media-Manager bzw. Marketingverantwortliche eine neue Herausforderung zu. In Social Media entwickelt sich ein neuer demografischer Trend. Abgesehen von diesen aktuellen Social-Media-Fakten ist wissenswert, dass sich jene Studie auf US-Bürger bezieht. Dennoch sehe ich für lokale, regionale und nationale Unternehmen und ihre eigene Social-Media-Strategie [2] neue Aufgaben und Chancen am Horizont aufziehen.

Daher schreibe ich diesen Artikel, damit Du für Deine Social-Media-Strategie mögliche Anpassungen frühzeitig integrieren kannst; eventuell mit uns [3].

Verweildauer in Social Media laut aktueller US-Studie nach Alter

Wenn Du gleich diese Zahlen anschaust, dann bemerkst Du für die nahe Zukunft bezüglich der Verweildauer auf Facebook, Instagram, TikTok und Snapchat etwas merkwürdiges.

Einerseits gewinnt Facebook bis 2028 aus der Generation-Z mehr als 8 %; noch einmal: Aus der Generation Z [4]. Andererseits steigt der Anteil der Boomer-Generation auf TikTok um 10,5 % bis nächstes Jahr.

Ganz ehrlich: Wer soll dies verstehen?

Diese Abbildung zeigt die aktuelle Verweildauer in Social Media laut einer aktuellen US-Studie von EMARKETER auf Facebook, Instagram und TikTok sowie Snapchat nach Alter.

Quelle: webpixelkonsum (Verweildauer in Social Media laut aktueller US-Studie von EMARKETE)

Wer hätte dies gedacht, dass Facebook für die GenZ immer mehr an Attraktivität gewinnt? Bis 2028 wird erwartet, dass der Anteil der Generation Z auf Facebook auf 56,9 % steigt. Bei genauerer Betrachtung interessiert diese Generation Z auf Facebook vor allem Funktionen, die andere Plattformen gar nicht anbieten. Zum Beispiel sind dies die Gruppen auf Facebook und der Facebook-Marktplatz.

Während TikTok in den ersten Jahren vor allem bei der Generation Z sehr beliebt war, findet hier ebenfalls ein interessanter Wandel statt. Denn TikTok gewinnt immer mehr an Popularität bei der älteren Generation. Demnach soll die Anzahl der Nutzer über 50 Jahren bis zum nächsten Jahr um 10,5 % steigen. Demnach könnte der einfache Zugang zu TikTok — wie die Anfänge bei Instagram — ein Hauptgrund für diesen starker Zuwachs dieser Generation sein.

Unter dem Strich zeigt diese und weitere aktuelle US-Studien [5, 6] einen Trend in der USA. Die Herausforderungen an eine erfolgreiche Social-Media-Strategie nehmen zu. Wenn Du Unterstützung wünschst, dann meld Dich bei mir oder vereinbare einen persönlichen Online-Termin.

Wie denkst Du über diese spannenden Einblicke in die Verweildauer auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. August 2024:

[1] Average Daily Time Spent With Social Networks by US Adults, by Age, 2024 (hrs:mins)
[2] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[3] Social-Media-Strategie für B2B-Unternehmen
[4] Übersicht und Merkmale der Generationen X, Y, Z: Ihre Auswirkungen auf die Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie
[5] US adults spend most social media time on Facebook—but not Gen Z
[6] Facebook Attracts Gen Z Users While TikTok’s Boomer Audience Grows

Content-Audit für Dein Content-Marketing

Content-Audit für Dein Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Bekanntheit und Reichweite in der Online-Welt wie in Social Media oder bei Google aufbauen will, um Kunden für die Zukunft zu gewinnen, benötigt Content. Die moderne Herausforderung im Content-Marketing besteht darin, dass wir heute einem großen und vielfältigen Angebot an Content-Formaten und Seeding-Möglichkeiten gegenüber stehen. Folglich besteht die Gefahr, dass wertvolle Ressourcen weder effektiv noch effizient zum Einsatz kommen. Damit die eigenen Ressourcen bestmöglich in Deinem Content-Management zum Einsatz kommen, ist ein Content-Audit sinnvoll.

Dies erfährst Du in diesem Artikel zum Thema: Content-Audit für das Content-Marketing

Entdecke in unserem ultimativen Leitfaden alles, was Du über einen Content-Audit für Dein Content-Marketing wissen solltest. Ich widme mich dabei von der Bedeutung eines Content-Audits bis hin zu praktischen Tipps für die Durchführung. Ferner liefert Dir dieser Artikel hilfreiche Einblicke. Egal, ob Du ein erfahrener Marketer oder ein aufstrebender Content-Ersteller bist, hier findest Du für Dein Unternehmen wertvolle Tipps, die Deine Kenntnisse erweitern und Fähigkeiten verbessern.

Inhaltsverzeichnis rund um einen Content-Audit für Dein Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Audit in Deinem Content-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Einführung in das Thema: Content-Audit
  2. Vorbereitung auf einen Content-Audit für das Content-Marketing
  3. Durchführung eines Content-Audits
  4. Praktische Tipps für einen erfolgreichen Content-Audit
  5. Fazit für: Content-Audit für das Content-Marketing und damit für Dein Content-Management

Einführung in das Thema: Content-Audit

Gleich zuerst die entscheidende Frage: Was ist ein Content-Audit für das Content-Marketing?
Ein Content-Audit ist eine umfassende Überprüfung und Bewertung aller Inhalte (Content) wie auf einer Website oder in anderen digitalen Kanälen wie Social Media [1]. Dieser Prozess ist für Dein erfolgreiches Content-Management [2] sehr entscheidend.

Bedeutung und Zweck eines Content-Audits für Dein B2B-Marketing

Ein Content-Audit dient dazu, eine Bestandsaufnahme aller vorhandenen Inhalte durchzuführen. Dabei bewertest Du deren Qualität, Relevanz und Leistung. Infolgedessen bist Du viel besser informiert und kannst zum Beispiel für Dein B2B-Marketing [3] folgende Aspekte verbessern:

  • Deine Content-Management-Strategie optimieren.
  • Die vorhandenen Ressourcen effizienter einsetzen.
  • Von Deiner Zielgruppe die Bedürfnisse besser erfüllen.

Folglich kannst Du durch das Identifizieren von Lücken und Verbesserungspotenzialen in Deinem Unternehmen die eigenen Inhalte gezielt optimieren und so die Wirksamkeit Deines Content-Marketings [4] ressourcenschonend steigern.

Warum ist ein Content-Audit für Dein Content-Marketing wichtig?

Ein Content-Audit ist wichtig, um sicherzustellen, dass Dein Content zum Beispiel in Social Media oder in Deinem Corporate Blog [5] oder Newsletter [6] den Erwartungen Deiner Zielgruppe [7] entsprechen. Weiterhin stellt er sicher, dass Dein Content die definierten Ziele [8] unterstützt.

Mit Hilfe der regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung von Inhalten kannst Du in Deinem Content-Marketing und Unternehmen sicherstellen, dass zum Beispiel Deine Corporate Website sowohl für Suchmaschinen als auch für Benutzer relevant und ansprechend bleibt. Darüber hinaus ermöglicht ein Content-Audit eine fundierte IST-SOLL-Analyse. Folglich bist Du in der Lage, die Effektivität Deiner Content-Strategie zu bewerten und gegebenenfalls zeitnah anzupassen.

Ein Content-Audit für das Content-Marketing verschafft einen Überblick über Aufwand und Erfolg rund um den erstellten und publizierten Content eines Unternehmens.

Vorbereitung auf einen Content-Audit für das Content-Marketing

Für jeden erfolgreichen Content-Audit gilt die Devise: Gründlich vorbereiten. Deswegen widme ich mich in diesem Abschnitt den Schritten zur Vorbereitung auf einen erfolgreichen Content-Audit. Ferner stelle ich Dir Tools und Ressourcen vor, die für die Durchführung eines solchen Audits benötigst.

Schritte zur Vorbereitung auf einen erfolgreichen Content-Audit

Folgende Schritte empfehle ich Dir zur Vorbereitung auf einen erfolgreichen Content-Audit für das Content-Marketing:

  1. Festlegung von Zielen und Kennzahlen: Definiere klare und nachvollziehbare Ziele für den Content-Audit, wie die Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Steigerung der Conversion-Raten oder die Erhöhung des Traffics. Lege relevante Kennzahlen fest, um den Erfolg des Audits zu messen.
  2. Durchführen einer SWOT-Analyse: Realisiere eine gründliche SWOT-Analyse Deiner aktuellen Content-Strategie durch! Dadurch verstehst Du die Ausgangssituation besser und identifizierst potenzielle Verbesserungsbereiche.
  3. Festlegen von SMART-Zielen: Stelle sicher, dass Deine Ziele spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sind, um den Erfolg des Audits zu maximieren.

Tools und Ressourcen für die Durchführung eines Content-Audits

Einerseits besitzt Du interne Tools und Ressourcen, die Dir umgehend und mit einfachen Mitteln wertvolle Daten und Zusammenhänge aufzeigen. Andererseits publizierst Du bestimmt wie ich extern Content als Touchpoint [9]. Dafür benötigst Du Zugriff auf zum Beispiel:

  • die Business-Accounts in Social Media, um dort die Insigths zu Instagram, LinkedIn oder Facebook usw. zu den einzelnen Social Content zu erhalten.
  • Webanalyse-Tools wie Google Analytics: Nutze Google Analytics, um Einblicke in die Leistung Deiner Corporate Website bzw. Corporate Blog und ihrer Inhalte zu erhalten. Beispielsweise meist aufgerufene Seite in einer bestimmten Zeit, Seitenaufrufe allgemein, Verweildauer und Absprungraten.
  • Google Search Console: Die Google Search Console bietet Dir sehr wertvolle Informationen darüber, wie Google Deine Website bzw. Dein Corporate Blog in den Suchergebnissen platziert, wie oft auf diesen Suchergebnissen geklickt wurde, mit welchen Suchbegriffen Google Deine Website bzw. Dein Corporate Blog überhaupt in die Suchergebnisse als Lösung anbot. Folglich findest Du Möglichkeiten für das Optimieren Deiner Inhalte.
  • Analysetools von Drittanbietern: Nutze wenn möglich Analysetools von Drittanbietern! Dementsprechend gewinnst Du ein umfassendes Bild von der Leistung Deiner Inhalte. Zusätzlich identifizierst Du Themen und Verbesserungspotenziale für zukünftigen Content.
  • Daten von Drittanbietern: Verwende externe Datenquellen, um Dein Content-Management mittels Deines Content-Audits zu professionalisieren. Ein solcher Anbieter ist zum Beispiel Statista [10].

Durchführung eines Content-Audits

Nach Deiner erfolgreichen Vorbereitung folgt jetzt das Durchführen des eigentlichen Content-Audits für das Content-Marketing.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt: „Welche Schritte stehen in meinem Content-Audits für das Content-Management jetzt an?“

Die Antwort ist sehr einfach; diese Schritte sind in einem Content-Audit zu durchlaufen:

  • Analyse der bestehenden Inhalte,
  • Bewerten der Leistung und Relevanz von Inhalten,
  • Identifizieren von Lücken und
  • das Optimierungspotenzial erläutern.

Lass mich diese Schritte für Dich näher vorstellen!

Analyse der bestehenden Inhalte

Zuerst führst Du eine gründliche Bestandsaufnahme aller vorhandenen Inhalte auf zum Beispiel Deiner Corporate Website und Deinen Social-Media-Accounts durch, einschließlich der Blog-Beiträgen und Produktseiten sowie Landing-Pages, Deiner Videos und anderen Formaten [11]. Probiere dabei die relevante Informationen wie Veröffentlichungsdatum, Autor, Zielgruppe, Ziel und Keywords zu erfassen. Unter dem Strich erhältst Du eine erste Übersicht, mit der Du den nächsten Schritt zum Durchführen eines Content-Audits angehst.

Bewerten der Leistung und Relevanz von Inhalten

In diesem Schritt gilt es für Dich zu analysieren mithilfe von Tools wie Google Analytics, Google Search Console, Instagram Insigths [12] oder LinkedIn Insights [13] wie intensiv Dein Content aufgerufen, angeschaut und geteilt wird. Dies sind zum Beispiel für Deine Corporate Website die Seitenaufrufen, Verweildauer, Absprungraten und Position in den Suchergebnissen von Google, Bing und weiteren Suchmaschinen. Für Social Media sind dies bezüglich Deines Social Content [14] Reichweite, Impressionen, Like, Shares und Profilaufrufe sowie Klicks.

Probier in diesem Schritt Deinen Content eine Bewertung vorzunehmen, wie relevant ist Dein Inhalt und damit Deine Themen für Deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse.

Identifizieren von Lücken und das Optimierungspotenzial

Ferner gilt es in diesem Schritt aus den gesammelten Daten und Analysen festzustellen, welcher Inhalt, welches Content-Format für Social Media und welche Themen benötigen jetzt eine Optimierung.

Dies kann beispielsweise veraltete Informationen, fehlende Keywords oder unzureichende Nutzerfreundlichkeit oder zu wenig Engagement bei Deinen Posts in Social Media umfassen.

Praktische Tipps für einen erfolgreichen Content-Audit

Nachdem Dein Content-Audit für Dein Content-Management [15] und Content-Marketing erfolgreich abgeschlossen ist, sind die gewonnenen Erkenntnisse umgehend in die Praxis umzusetzen. Durch die gewonnenen Daten und Erkenntnisse bist Du in der Lage, Zusammenhänge und Muster zu erkennen. Diese gelten höchstwahrscheinlich nur für Deinen Content.

Abgesehen davon existiert in der Praxis kaum ein Überfluss an Ressourcen, sondern eher ein Mangel an Ressourcen. Daher solltest Du Dich zunächst auf die Inhalte stark konzentrieren, die einen sehr hohen Einfluss auf Deine SMART-Ziele [16] besitzen. Denn diese Inhalte und Themen bedeuten für Dich, dass Du für den Erfolg nur wenig Ressourcen einzusetzen brauchst.

Folglich kann dies praktisch bedeuten, dass Du Daten und Informationen aktualisierst, die Optimierung von Keywords oder die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit realisiert oder in Social Media nicht mehr relevante Beiträge entfernst oder neue Wege experimentell ausprobierst.

Führe regelmäßig einen Qualitätscheck für Deinen vielfältig Content durch. Schau, ob die geforderte – neue – Qualität realisiert ist und ob die Daten den gewünschten Erfolg liefern. Weiterhin achte darauf, dass Du stetig die Daten im Blick hast. Damit bleibst Du über die Entwicklung aktuell. Gleichzeitig bist Du schneller in der Lage, Trends und Muster rund um Deinen Content frühzeitig zu erkennen und dafür die passenden Entscheidungen zu treffen.
Dieser praktische Tipp gehört zu meiner täglichen Routine am Morgen.

Fazit für: Content-Audit für das Content-Marketing und damit für Dein Content-Management

Ein erfolgreicher Content-Audit besitzt weitreichende Auswirkungen auf die Effektivität Deiner Content-Marketing-Strategie. Je professioneller und regelmäßiger sowie kontinuierlicher Du Audits rund um Deinen Content-Management durchführst, desto mehr steigt die Qualität Deines Content im Social Web und desto stärker und höher steigen die Barrieren für Deine Konkurrenz besser zu sein als Du und Dein Unternehmen.

Unter dem Strich zeigt Dir ein Content-Audit ebenso, wie viel Zeit benötigst Du für die einzelnen Themen und Content-Formate. Dies steht dann mittels Tools dem potenziellen monetären Nutzen gegenüber. Dementsprechend gewinnt Du einen Überblick, welcher Content den größtmöglichen Nutzen für Dein Unternehmen in der Online-Welt liefert.

Wie oft führst Du in Deinem Unternehmen einen Content-Audit durch und wie gehst Du dabei am Besten vor? Schreib Deine Antwort für unseren Austausch gleich in den Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Juli 2024:

[1] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[2] Warum ist ein Content-Marketing-Redaktionsplan wichtig für Deine Marketingstrategie?
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] Themenplan im Content-Marketing
[5] Erfolgstipps für das Corporate Blogging
[6] Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter
[7] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[8] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[9] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[10] Statista
[11] Content-Format Story in Social Media: Von Snapchat, Instagram, Facebook, Twitter bis YouTube
[12] Instagram Insights für Unternehmen: Daten für Deine Instagram-Strategie
[13] Artikel zu LinkedIn Insights folgt noch!
[14] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[15] Content Marketing für B2B-Unternehmen
[16] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn als strategisches Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden

LinkedIn als strategisches Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn etablierte sich in den letzten Jahren als unverzichtbares Werkzeug für B2B-Unternehmen wie die zahlreichen Daten immer wieder eindrucksvoll zeigen [1]. Daher liegt es auf der Hand, dass LinkedIn als Power-Tool einen festen Platz in einer Social-Media-Strategie [2] besitzt.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: LinkedIn als Power-Tool gezielt nutzen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem LinkedIn-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Vertrieb: Kunden gewinnen mit LinkedIn
  2. Marketing auf LinkedIn: Kooperationen recherchieren und aufbauen
  3. Geschäftsentwicklung: Konkurrenz im Blick behalten
  4. Personal: Talente auf LinkedIn finden und binden
  5. Fazit zu LinkedIn als Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden

Vertrieb: Kunden gewinnen mit LinkedIn

Für den eigenen Vertrieb bietet LinkedIn eine Fülle von Möglichkeiten, neue Kunden zu akquirieren. Dafür bietet das Business Netzwerk spezielle Funktionen für Unternehmen an, um gezielt nach potentiellen Kunden zu suchen und diese direkt anzusprechen.

Einerseits verlangen einige Möglichkeiten einen höheren Zeitaufwand als andere. Jedoch verlangen die anderen Möglichkeiten dafür ein Budget, welches nicht jedes Unternehmen zur Verfügung steht.

Vor allem bietet die Plattform LinkedIn die gezielte Suche nach potenziellen Kunden an und diese direkt anzusprechen. Insbesondere während der politischen Maßnahmen zu Corona nutzten viele Vertriebsteams diese Möglichkeit. Dadurch erhielten viele User zahlreiche Spam-Anfragen in den eigenen Nachrichten. Dagegen eröffnen individuelle Anfragen die „Tür für den Dialog“ auf LinkedIn. Damit steigen die Chancen, diese Person als Kunde vor der Konkurrenz zu gewinnen.

Weiterhin sinnvoll ist das Teilen von relevanten Inhalten und die aktive Teilnahme an Diskussionen in Gruppen. Demzufolge kann man sich als Experte positionieren und gleichzeitig Vertrauen aufbauen.

Damit LinkedIn als Power-Tool den größtmöglichen Nutzen liefert, ist ein gepflegtes Unternehmensprofil auf LinkedIn die Basis, um mit einfachen und kostenlosen Mitteln Vertrauen aufzubauen. Zusätzlich sind regelmäßige Posts unerlässlich, um Sichtbarkeit zu erhöhen und Interesse zu wecken.

Wenn Du für Deinen Vertrieb LinkedIn gezielt einsetzen oder optimieren willst, dann frag mich gleich hier an; oder vereinbare gleich einen persönlichen Termin mit mir [3].

Marketing auf LinkedIn: Kooperationen recherchieren und aufbauen

LinkedIn besitzt weltweit über 1 Milliarde registrierte Nutzer [4]; im D-A-CH-Bereich sind es aktuell über 24 Millionen [5]. Daher ist diese Social-Media-Plattform eine wahre Fundgrube für das eigene B2B-Marketing.

Einerseits können Unternehmen strategisch wichtige Themen in diesem Business-Netzwerk sehr kostengünstig platzieren sowie in ihrem Sinne voranbringen und gestalten. Weiterhin bietet LinkedIn mit seinen verschiedenen Account-Typen (Privat, Premium, Creator, Business) für das Marketing enormes Potenzial, um die eigene Geschäftsleitung und das eigene Team für die Unternehmens- und Marketingziele gezielt in diesem soziale Netzwerk zur Kundengewinnung zu nutzen.

Andererseits ermöglicht LinkedIn die gezielte Ansprache und Gewinnung von neuen Kunden mithilfe von Anzeigen. Diese erfordern zwar Budget (Kapital), jedoch bei sinnvoller Kampagnen-Planung [6] bieten die LinkedIn-Anzeigen [7] zahlreiche Vorteile gegenüber der organischen (kostenlosen) Beiträge auf diesem sozialen Business-Netzwerk.

Geschäftsentwicklung: Konkurrenz im Blick behalten

Über die eigenen Konkurrenten Bescheid zu wissen, ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Geschäftsentwicklung. Abgesehen von der „klassischen Konkurrenzbeobachtung“ bieten die Social-Media-Plattformen dafür ein enormes Potenzial. Dafür ist zum Beispiel LinkedIn ein sehr wertvolles Werkzeug. Denn auf LinkedIn existieren Funktionen für Unternehmen, die die Konkurrenzbeobachtung stark vereinfachen. Diese gewonnenen Informationen können genutzt werden, um die eigene Strategie zu verfeinern und damit unter Umständen einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Personal: Talente auf LinkedIn finden und binden

Abgesehen von den bereits vorgestellten Möglichkeiten, LinkedIn als Power-Tool zu nutzen, ist dieses soziale Netzwerk für die eigene Personalbeschaffung wie geschaffen. Zum Beispiel ist die gezielte Suche nach Fachkräften und das Schalten von Stellenanzeigen hervorragend geeignet, um eine breite und qualifizierte Zielgruppe zu erreichen. Professionelle LinkedIn-Unternehmensseiten [8] und persönliche Profile von Mitarbeitern tragen oft dazu bei, dass das eigene Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.

Ebenso spielen das Networking und die persönliche Empfehlungen eine große Rolle, um die besten Talente zu finden und langfristig zu binden.

Unter dem Strich eröffnen diese Maßnahmen (und weitere) einen Wettbewerbsvorteil um die besten Fachkräfte vor der Konkurrenz.

Wenn Du LinkedIn für Dein B2B-Unternehmen professionell aufbauen und etablieren willst, dann schau Dir gleich unsere zahlreichen LinkedIn-Dienstleistungen an.

Fazit zu LinkedIn als Power-Tool: Kunden gewinnen, Kooperationen schmieden und Talente finden

Im Gegensatz zu Instagram, TikTok und all den anderen Social-Media-Plattformen ist LinkedIn ein sehr mächtiges Werkzeug vor allem für B2B-Unternehmen.

Jedoch besitzen viele Unternehmen Respekt vor dem Aufwand, um LinkedIn als Power-Tool gezielt zum Gewinnen von Kunden oder von Personal einzusetzen. Meiner Meinung nach stellt effektive und effiziente Nutzung von LinkedIn eine Investition in die Zukunft dar.

Unter dem Strich überwiegen die Vorteile bzgl. der Nutzung von LinkedIn. Dafür notwenig ist eine professionelle und ökonomische LinkedIn-Strategie mit eindeutigen SMART-Zielen [9] und Kennzahlen (KPI) [10], die ihren Beitrag zum Erfüllen der Unternehmensziele beiträgt. Wenn Du dafür Unterstützung wünschst, dann schau Dir gleich unsere LinkedIn-Dienstleistungen an oder vereinbare einen persönlichen Online-Termin unter diesem Link.

Wie denkst Du über diese Frage: Wie kann ich für mein Unternehmen LinkedIn gezielt zur Kundengewinnung (Vertrieb), Recherche für Kooperationen (Marketing), Konkurrenzbeobachtung (Geschäftsleitung) und Personalbeschaffung (HR) nutzen? Schreib Deine Meinung und Sichtweise sowie Erfahrung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Juni 2024:

[1] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[2] Social-Media-Strategie für B2B-Unternehmen
[3] persönlichen Online-Termin unter diesem Link
[4] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[5] Anzahl der Mitglieder von LinkedIn in Deutschland, Österreich und der Schweiz in ausgewählten Monaten von Dezember 2009 bis Juli 2024
[6] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[7] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[8] 7 Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn
[9] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[10] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen

Instagram-Engagement-Rate steigern mit diesen Tipps

Instagram-Engagement-Rate steigern mit diesen Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Bestimmt stellst Du Dir folgende Frage: Wie kannst Du Deine Instagram-Engagement-Rate steigern?

In diesem Artikel gebe ich Dir Tipps. Diese kannst Du sehr einfach Realisieren, damit Deine Instagram-Strategie erfolgreich ist.

Instagram-Engagement-Rate steigern

Als Social-Media-Manager für mein eigenes Unternehmen und Kunden erstelle ich verschiedenen Content. Daher ist es mein tägliches Ziel, zum Beispiel auf Instagram die Engagement-Rate zu steigern. Denn eine hohe Engagement-Rate ist entscheidend für den Erfolg auf dieser Social-Media-Plattform.

Doch wie jeder von uns das Engagement auf Instagram erhöhen? In diesem Artikel teile ich einige praktische Tipps, die Dir dabei helfen können, die Interaktion mit Deiner Zielgruppe zu verbessern. Infolgedessen erhöht sich die Engagement-Rate auf Instagram. Dies ist vor allem dann sehr wichtig, wenn auf Instagram oder anderen Social-Media-Plattformen wie LinkedIn, TikTok konkrete Kennzahlen zu erfüllen sind.

Instagram gilt als eine Engagement-freudigsten Plattform in Social Media. Bestimmt fragst Du Dich jetzt: Was zählt in den sozialen Netzwerken als Engagement?

Die Antwort is vor allem dann für Dich sehr wichtig, wenn Du auf Instagram Deinen Marketingerfolg in Form von Social-Media-Kennzahlen (KPIs) nachweisen musst. Das Engagement beinhaltet all die Funktionen rund um einen Social-Media-Post, welche Deine Fans und Zielgruppe sowie potenzielle Fans nutzen können. Dazu zählen die Engagement-Metriken:

  • Likes,
  • Kommentare,
  • Views,
  • Speichern,
  • Teilen,
  • Interaktionen und
  • Klicks.

Jedoch existiert eine große Herausforderung bezüglich des Engagements: Wie generiere ich Engagement auf Instagram?

Leider muss ich Dir sagen, dass dies von mehreren Faktoren abhängt. Von welchen Faktoren dies alles abhängt, ist meiner Meinung nach im Detail nicht vollständig zu beantworten. Denn ein Faktor ist der Instagram-Algorithmus. Dieser ist Geschäftsgeheimnis. Jedoch existierten zahlreiche Möglichkeiten, wie Du das Engagement und damit die Engagement-Rate auf Instagram erhöhen kannst. Lass uns jetzt mit diesen Möglichkeiten beschäftigen!

Engagement-Rate auf Instagram: Was bedeutet sie?

Eine Engagement-Rate zeigt uns, wie aktiv und intensiv Menschen (User, Fans, Zielgruppe) in einem sozialen Netzwerk mit einem Social-Media-Beitrag (Post) agieren, indem sie zwei Werte ins Verhältnis setzt. Daraus lassen sich wertvolle Einblicke für die eigene Instagram-Strategie (gilt genauso für andere Social-Media-Plattform) ableiten.

Denn am Ende ist die Engagement-Rate ein Nutzersignal, welches freiwillig und ohne monetären Dank erfolgt. Demzufolge gilt, je höher die Engagement-Rate von einem zum Beispiel Instagram-Beitrag ist, desto mehr trifft er den „Geschmack der Menschen“, die diesen Beitrag sahen. Vergleichst Du im zeitlichen Verlauf all Deine Beiträge, findest Du die Präferenzen Deiner Fans auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeit, Deine Content-Strategie für Social Media zu verbessern.

Warum ist eine hohe Engagement-Rate für Deine Instagram-Strategie sehr wichtig?

Da die Engagement-Rate eine Metrik darstellt und damit Daten zur Interaktionsrate liefert, erhalten wir wertvolle Einblicke wie ich in dem Absatz vorher Dir schon vorstellte.

Außerdem hilft Dir eine hohe Engagement-Rate aufgrund des menschlichen Verhaltens für einen weiteren wichtigen Punkt. Da auf vielen Social-Media-Plattformen bei den jeweiligen Beiträgen die Zahl der Likes, Kommentare, Shares usw. für alle sichtbar zu sehen ist, erzeugen hohe Zahlen eine starke Anziehungskraft für weitere Likes, Kommentare, Shares usw. – ein sehr wichtiger Aspekt.

Eine gute Engagement Rate bedeutet, dass Ihre Posts Ihr Publikum ansprechen. Eine möglichst hohe Interaktionsrate ist für Brands und influencende Personen gleichermaßen wichtig, da es das Interesse und die Relevanz Ihres Contents zeigt. Es beeinflusst auch, wie oft Ihre Beiträge im Feed Ihrer Followerschaft und in den Explore-Seiten erscheinen, was zu größerer Reichweite und Follower-Wachstum führen kann.

Wie berechnet sich diese Engagement-Rate?

Falls Du die Engagement-Rate für Deine Instagram-Posts berechnen willst, dann nutze diese Formel: Anzahl der Interaktionen bei einem Beitrag durch Anzahl Follower bzw. Reichweite dieses Beitrags.

Erstelle ein Instagram-Profil für Dein Unternehmen, welches Deine Marke repräsentiert.

Wenn Du mit Deinem Unternehmen auf Instagram erfolgreich sein willst, ist es wichtig, dass Dein Instagram-Account Deine Marke repräsentiert. Demzufolge wähle das Logo von Deinem Unternehmen als Profilbild von Deinem Instagram-Account. Aus Sicht der Wiedererkennung (Branding) von Deinem Unternehmen bei den aktuellen und potenziellen Fans sowie bei Deiner Zielgruppe ist dieser Tipp sehr wichtig. In der Praxis sehe ich manchmal verschiedene Profilbilder von einem Unternehmen in Social Media. Daher achte darauf, dass der Instagram-Account Deinem Corporate Design entspricht.

Weiterhin sehr wichtig ist eine prägnante Beschreibung Deines Unternehmen in der Kurzbeschreibung (Kurz: Bio genannt).

Für den Vertrauensaufbau achte auf das Impressum in Deinem Instagram-Business-Account.

Daher investiere Zeit und Mühe in die Gestaltung Deines Business-Accounts auf Instagram.

Veröffentliche qualitativ hochwertige Inhalte auf Instagram für Deine Zielgruppe und Fans

Der Schlüssel zu einem hohen Engagement auf Instagram liegt in der Veröffentlichung von ansprechenden und relevanten Inhalten. Achte darauf, dass deine Beiträge hochwertige Bilder oder Videos enthalten und einen Mehrwert für deine Follower bieten. Überlege dir, welche Themen deine Zielgruppe interessieren und gestalte deine Inhalte entsprechend.

Verstehe den Instagram-Algorithmus, um Deine Instagram-Engagement-Rate zu steigern.

Um die Engagement-Rate auf Instagram zu erhöhen, ist es wichtig, den Algorithmus der Plattform zu verstehen. Der Algorithmus bestimmt, welche Beiträge in den Feeds der Nutzer angezeigt werden. Dies basiert auf deren Interessen und vergangenen Interaktionen. Folglich kannst Du Deinen Social Content verbessern, wenn Du den Algorithmus verstehst. Infolgedessen erzielen Deine Instagram-Posts eine größere Reichweite sowie steigt das Engagement.

Verwende auf Instagram Hashtags und die Ortsangaben für ein höheres Engagement

Instagram ist populär für das Hashtag. Obwohl das Hashtag seine Geburtsstunde auf Twitter hatte, verbinden viele Menschen Hashtags mit Social Media bzw. Instagram.

Wenn Du mehr über die Wirkungsweise und Bedeutung von Hashtags in Deiner Social-Media-Strategie wissen willst, dann empfehle ich Dir diese Artikel [1, 2, 3].

Sobald Du Deinen Instagram-Posts ein Hashtag oder mehrere Hashtags hinzufügst, können die Instagram-User genau diesen Instagram-Post in der Suche von Instagram finden. Demgegenüber besteht die Möglichkeit, dass andere Instagram-User Interesse an Deinen eingesetzten Hashtags besitzen und deswegen Deine Instagram-Posts in ihrem Feed zu sehen sind.

Entsprechend der Hashtags funktioniert die Ortsangaben. Jedoch achte darauf, dass Du als Unternehmen gewissen rechtlichen Restriktionen unterliegst. Diese können dazu führen, dass Du die Ortsangaben für den Business-Account auf Instagram nicht zum Einsatz kommen.

Unabhängig davon; sowohl Hashtags als auch die Ortsangaben können die Engagement-Rate für Deine

Instagram-Posts erhöhen. Probier es aus und überprüfe die Daten in den Insights von Instagram!

Nutze Best Time to Post: Teile Deine Instagram-Posts, wenn die Interaktionsrate sehr hoch ist.

Sei clever! Jeder von uns will mit seiner Instagram-Strategie Erfolg. Daher nutze Deine Instagram Insights [4], um die beste Zeit zu finden für das Publizieren Deiner Posts auf dieser Social-Media-Plattform. Entsprechend veröffentlichst Du Deine Instagram-Beiträge zu den bevorzugten Tageszeiten und Wochentagen Deiner Zielgruppe. Sie belohnt Deinen Fleiß mit einer höheren Engagement-Rate.

Ein Extra-Tipp für Dich bezüglich der Best Time to Post auf Instagram: In diesen beiden Artikel [5, 6] findest Du Anregungen zu diesem Thema. Meine Empfehlung für Dich lautet: Probiere diese Zeiten aus! Schau in Deine Daten! Optimiere für Deine Fans die besten Zeiten oder verwende ein Social-Media-Management-Tool wie dieses [7].

Setze gezielt populäre Content-Formate auf Instagram ein.

Instagram testet extrem viel. Einerseits spürt Instagram den Konkurrenzdruck anderer Social-Media-Plattformen wie TikTok. Andererseits benötigen die Instagram-User neue Impulse, um diesem soziale Netzwerk treu zu bleiben.

Daher erstelle wertvolle Beiträge für Deine Fans, die ihnen Spaß bereiten. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, welche Content-Formate Instagram auf seinem sozialen Netzwerk besonders vorantreibt.

Aktuell sind diese die Reels. Demzufolge setze in Deiner Content-Strategie auf Instagram vermehrt auf dieses Content-Format Reel [8].

Abgesehen von diesem Tipp, setze Videos auch in der Story auf Instagram [9] ein. Probier das Prinzip der künstlichen Verknappung in Deinen Stories zu nutzen, denn damit gewinnen Dein Content und Deine Botschaften in den Stories an Exklusivität! Folglich wollen Deine Fans Deine Stories nicht mehr verpassen, so dass dafür die Engagement-Rate steigt.

Analysiere Deine Instagram-Insights regelmäßig für mehr Erfolg.

Die Instagram-Insights bieten uns als Unternehmen sehr wertvolle Einblicke. Dies beziehen sich auf das Verhalten der eigenen Fans und die Performance der eigenen Beiträge auf Instagram. Nutze diese Daten gezielt, um zu verstehen, welche Inhalte bei Deinen Fans sehr gut ankommen. Indem Du für Dein Unternehmen anhand der Insights die Instagram-Strategie anpasst, kannst Du gezielt das Engagement erhöhen.

Kenne Deine Zielgruppe auf Instagram.

Eine gründliche Zielgruppenanalyse ist entscheidend, um das Engagement auf Instagram langfristig und kontinuierlich zu steigern. Entsprechend gilt, die eigenen Fans mit ihren Merkmalen, Interessen und Bedürfnissen zu kennen. Indem Du es schaffst, Deine Inhalte auf die Bedürfnisse und Vorlieben Deiner Fans und Zielgruppe zu fokussieren, kannst Du das Engagement auf Instagram nachhaltig erhöhen.

Interagiere mit Deiner Community bzw. Deinen Fans, damit Deine Instagram-Engagement-Rate steigt.

Wir Menschen mögen es, wenn wir wahrgenommen und respektiert werden. Dies sollte uns immer im Hinterkopf bewusst sein, wenn wir als Unternehmen oder Marke auf Instagram präsent sind.

Entsprechend besser ist es für Deine Engagement-Rate auf Instagram, wenn Du statt einen Kommentar zu ignorieren, einfach mit einem Emoji antwortest. Dafür hält sich der Aufwand sehr gering.

In meinen Social-Media-Seminaren und Workshops empfehle ich immer: „Habe als Unternehmen das letzte Wort!“. Diese Aussage irritiert bestimmt im ersten Moment. Jedoch steckt dahinter ein sehr bekanntes Modell für die Kommunikation zwischen Menschen. Bestimmt kennst Du das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun (Kommunikationsquadrat). Genau dieses Kommunikationsmodell können wir auf Instagram und Social Media hervorragend nutzen. Dank unserer Antwort auf einen Instagram-Kommentar bzw. Social-Media-Kommentar erhält der User und all die anderen User die sichtbare Rückmeldung, dass wir den Kommentar sahen und wie wir ihn beantwortet haben: Kommunikation auf Augenhöhe.

Anders formuliert: Zeige Deinen Fans und zukünftigen Followern, dass sie Dir wichtig sind, indem Du auf ihre Beiträge, Kommentare bzw. private Nachrichten professionell reagierst. Dadurch können Deine Fans inspiriert werden, in Zukunft wesentlich intensiver mit Deiner Marke und Deinem Social Content auf Instagram zu beschäftigen; infolgedessen steigt Deine Engagement-Rate auf Instagram. Weiterhin legst Du damit den Grundstein für eine starke gegenseitige Win-Win-Beziehung.

Unter dem Strich ist wichtig, dass as Engagement auf Instagram in beide Richtungen funktioniert. Indem Du für Deine Marke aktiv mit Deiner Instagram-Community interagierst, desto schneller baust Du eine loyalere und engagiertere Community auf, die Deinen Instagram-Content liebt. Eine Investition, die sich lohnt.

Schalte auf Instagram gezielt Werbung (Social Ads).

Instagram bietet verschiedene Werbeoptionen, um Deine Reichweite zu erhöhen und das Engagement zu steigern. Nutze gezielt Werbeanzeigen, um Deine Beiträge einer breiteren Zielgruppe zu präsentieren und neue Follower zu gewinnen.

Mit der richtigen Werbekampagne kannst Du auf Instagram Deine Zielgruppe besser erreichen und infolgedessen mehr Erfolge erzielen. Probier Deine Instagram-Kampagne auf Deine Zielgruppe zu personalisieren. Ferner solltest Du exklusive Inhalte für Deine Follower anbieten. Damit weckst Du Aufmerksamkeit. Gleichzeitig besuchen sie öfter Dein Instagram-Account, um mehr über das Unternehmen zu erfahren. Dadurch steigt beispielsweise die Engagement-Rate.

Eine bestens durchdachte Werbestrategie mit den richtigen Werbezielen [10] kann sich positiv auf Deine Engagement-Rate auswirken.

Veröffentliche kein Instagram-Post ohne Call-to-Action.

Überlasse in Social Media nichts dem Zufall. Sondern nutze die Kraft von Call-to-Action (CtA) für Deine Instagram-Beiträge. Entsprechend gilt bei dem Erstellen von einem Instagram-Beitrag zu überlegen, welches Ziel verfolge ich mit diesem Beitrag und welche Handlungsaufforderung setze ich demzufolge ein.

Fazit für mit den Tipps, um Deine Instagram-Engagement-Rate gezielt zu erhöhen

Das Ziel – Engagement-Rate auf Instagram zu steigern – erfordert in der Tat Zeit, Geduld und eine durchdachte Strategie.
Im Grunde genommen lassen sich diese Tipps auf weitere Social-Media-Plattformen übertragen. Einerseits dient als Grundlage neben klarer SMART-Ziele die Kenntnis über die eigene Zielgruppe. Andererseits benötigen wir Kenntnisse über den Algorithmus der jeweiligen Social-Media-Plattform, um qualitativ hochwertige Inhalte zu veröffentlichen und damit die Engagement-Rate auf Instagram zu steigern. Daher nutze die vielfältigen Möglichkeiten, die uns Instagram bietet, um Dein Business erfolgreich auf dieser Plattform zu präsentieren.

Alternativ kannst Du unsere Instagram-Dienstleistungen bzw. unsere umfangreicheren Social-Media-Dienstleistungen für B2B-Unternehmen nutzen.

Was tust Du, um Deine Instagram-Engagement-Rate zu steigern? Schreibe Deine Tipps und Anregungen gleich unten in einen Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2024:

[1] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[4] Insights deines Kontos auf Instagram ansehen
[5] Best times to post on Instagram in 2024
[6] Best Time to Post on Instagram in 2024
[7] Agorapulse: Social-Media-Management-Tool vorgestellt mit Einblicken
[8] Templates für Instagram Reels: So funktioniert’s
[9] Instagram-Post erstellen wie Beitrag, Story, Reel
[10] Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden? 2000 1333 Ralph Scholze

Werbeziele im Social-Media-Management sind deswegen so wichtig, da sich aus ihnen Deine Maßnahmen für Dein Social-Media-Management und Deine Kampagnen in Social Media ableiten.

Ohne Ziele keine Maßnahmen.

Ohne Maßnahmen kein nachvollziehbarer Erfolg.

Daher widmet sich dieser Artikel diesem wichtigen Thema: Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

7 Werbeziele im Social-Media-Management

Folgende Werbeziele im Social-Media-Management kannst Du verfolgen:

  • Erhöhung des Traffics für Deinen Webauftritt; besonders für von Dir definierte Webseiten. Mithilfe von Beiträgen (Posts) oder Anzeigen (Social Ads) ist dieses Ziel einfach zu realisieren. Dadurch bringst Du Deine Social-Media-Fans dazu, sie von der Social-Media-Plattform auf Deine eigene Webseite zu lenken.
  • Leads generieren; dies erfolgt durch das Ansprechen potenzieller Kunden in Social Media. Dort sollen sie angeregt werden, Interesse an Deinen angebotenen Produkten bzw. Dienstleistungen wie unsere rund um Social-Media-Kampagnen zu zeigen.
  • Markenbekanntheit steigern; dank regelmäßiger Social-Media-Posts baut sich im Laufe der Zeit bei Deinen Fans bzw. Deiner Zielgruppe die Markenbekanntheit auf.
  • Interaktion steigern; dies schaffst Du, indem Du Deine Fans in Social Media dazu bringst, dass sie Deine Inhalte liken, kommentieren, teilen. Kurz: Sie mit Deinen spannenden Inhalten interagieren. Dazu gehört die Umfrage als Content-Format in Social Media. Nutze sie für dieses Werbeziel in Deinem Social-Media-Management!
  • Conversions generieren; vor allem im Rahmen des Lead Management ist dieses Werbeziel sehr wertvoll. Denn jeder Touchpoint in der Customer Journey ist bedeutsam. Zu den Touchpoints bei diesem Werbeziel zählen App-Downloads, Newsletter, Abverkauf und weitere Kontaktformulare.
  • Kundenbindung intensivieren; jenes ist möglich, indem Du Social-Media-Posts über Neuigkeiten, Angebote und exklusive Inhalte publizierst. Dafür sehr geeignet ist zum Beispiel auf Instagram die Story.
  • Branding bzw. Image verbessern; das kontinuierliche Senden von wertvollen Inhalten und Botschaften in Social Media verbessert im Laufe der Zeit Dein Image.

Damit Du diese 7 Werbeziele in Deinem Social-Media-Management bestmöglich realisierst, benötigst Du eine Social-Media-Strategie.

Meine Empfehlung für Dich und erfolgreiche Werbeziele in Social Media

Daher empfehle ich Dir diesen Link rund um die Social-Media-Strategie, denn nicht jede Social-Media-Plattform ist für alle 7 Werbeziele geeignet. Infolgedessen zeichnet sich ab, welche Social-Media-Plattform für welches Werbeziele die beste Lösung ist. Am Ende besitzt Du eine Übersicht über die Social-Media-Plattformen, die:

  • Deinen Umsatz und Gewinn steigern,
  • das Engagement steigern,
  • hervorragend für Deine Markenbekanntheit sind und
  • den meisten Traffic liefern für Deinen Webauftritt bzw. Online-Shop.

Zusätzlich benötigst Du für das erfolgreiche Realisieren Deiner Werbeziele in Social Media die passenden Content-Formate. Hier gilt wie für die Plattform, das passende Content-Format bekräftigt den Erfolg Deiner Werbeziele.

Wenn Du für Dein Unternehmen professionelle und tatkräftige Unterstützung für Deine Kampagnen auf Social Media suchst, dann vereinbare gleich ein kostenloses Erstgespräch.

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie 150 150 Ralph Scholze

Im B2B-Marketing ist die Kampagnen-Strategie des Retargeting ein effektives Mittel, um Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: Re-Targeting im B2B-Marketing, um mehr Kunden zu gewinnen und Umsatz zu steigern

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Kampagnen-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz
  2. Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?
  3. Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing
  4. Best Practices für effektives Retargeting
  5. Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie
  6. Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?
  7. Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?
  8. Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Retargeting für B2B-Unternehmen: Eine vielversprechende Marketingtaktik für mehr Kunden und Umsatz

Diese vielversprechende Marketingtaktik zielt darauf ab, potenzielle B2B-Kunden, die bereits Interesse an Deinem Angebot (Produkt oder Dienstleistung) zeigten, erneut anzusprechen. Ferner erhalten sie gezielt relevante Informationen mittels dieser Marketingmaßnahme.

Durch die gezielte Ansprache verbesserst Du zum Beispiel Deine Conversion-Raten. Gleichzeitig steigest Du die Effizienz Deiner Marketingkampagnen. Zudem ermöglicht erfolgreiches Re-Targeting, Deine Zielgruppe und Deine Kunden stärker an Dein Unternehmen zu binden. Ferner baust Du langfristige Beziehungen zu Geschäftspartnern auf. Bestimmt weißt Du selbst, dass diese langfristigen Kunden-Beziehungen im B2B enorm wichtig sind für den Erfolg in Deinem B2B-Marketing.

Daher entdecke selbst in diesem Artikel, was Du über B2B-Retargeting-Kampagne wissen willst. Von bewährten Strategien über Best Practices bis hin zu Erfolgsfaktoren erhältst Du Einblicke und praktische Anleitungen für Dein erfolgreiches Kampagnen-Management als B2B-Unternehmen.

Egal, ob Du erst mit einer Marketing-Kampagne startest oder bereits Erfahrungen mit einer B2B-Retargeting-Strategie besitzt, dieser Leitfaden bietet Dir wertvolles Wissen für Deinen Marketing-Mix, damit Du Deine B2B-Marketingstrategie und Deine Werbung auf das nächste Level heben kannst. Denn manche dieser Tipps von mir minimieren Deine Kosten (zum Beispiel den Streuverlust). Andere steigern Deinen Umsatz und damit hoffentlich Deinen Gewinn.

Erfolgreiches und hervorragend, geplantes Re-Targeting im B2B-Marketing schafft Wettbewerbsvorteile, die meiner Meinung nach jedes B2B-Unternehmen gezielt einsetzen sollte.

Was ist Retargeting und warum ist es wichtig?

Retargeting ist wie das Targeting [1] eine äußerst wichtige Strategie im B2B-Marketing, um potenzielle Kunden zu erreichen, die zuvor Interesse an Deinen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Ferner können erfolgreiche Retargeting-Kampagnen nicht nur Konzerne realisieren, sondern ebenso der Mittelstand bzw. mittelständische Unternehmen (KMU) aus allen B2B-Branchen.

Es ermöglicht Deinem B2B-Unternehmen, in zum Beispiel Social Media gezielt Anzeigen an jene Interessenten zu schalten, wenn sie andere Websites wie diese Deiner Konkurrenten besuchen. Durch die personalisierte Ansprache erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass diese Interessenten zu Kunden Deines Unternehmens werden. Auf diese Weise hilft Retargeting Dir dabei, Deinen Marketing-Mix [2] und damit Deine Marketinginvestitionen effizienter einzusetzen. Folglich steigerst Du für Dein B2B-Marketing den Umsatz.

Eine Definition von Retargeting

Retargeting ist eine bekannte Werbestrategie. Sie zielt darauf ab, potenzielle Kunden anzusprechen, die eine Webseite besucht, aber keine konkreten Aktionen durchführten. Beispielsweise sind eine solche konkrete Aktion ein Kauf oder eine Anmeldung zum Newsletter. Durch das Platzieren gezielter Anzeigen sprechen Unternehmen diese Interessenten erneut an. Gleichzeitig sollen sie ermutigt werden, die vorher besuchte Webseite erneut zu besuchen und dort die gewünschte Aktion in unserem Sinne erfolgreich zu beenden.

Die Bedeutung von Retargeting im B2B-Marketing

Retargeting ist ein wichtiger Bestandteil des Marketing-Mix in B2B-Unternehmen. Einerseits ermöglicht es Dir, im Rahmen Deines Streuplans die kostenintensiven Streuverluste zu minimieren [3] und damit Dein Kampagnen-Ziel [4] zu erfüllen. Andererseits bist Du mit erfolgreichem Re-Targeting in der Lage, Deine B2B-Marketing-Kampagnen gezielter auf Deine B2B-Zielgruppe (Summe aller potenziellen Kunden) auszurichten.

Besonders im B2B-Bereich, wo die Lead-Generierung [5] und die Kundengewinnung entscheidend sind, trägt optimiertes Retargeting dazu bei:

  • Deinen Traffic auf eine korrekte Webseite zu steigern,
  • die Kampagnen-Kosten bezogen auf Dein konkretes Kampagnenziel zu minimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren und
  • die Konversionsraten zu steigern.

Strategien für erfolgreiches Retargeting im B2B-Marketing

Um das Retargeting effektiv für Deine Marketingkampagnen zu gestalten [6], solltest Du für Dein B2B-Marketing einige bewährte Strategien berücksichtigen. Immerhin verfolgst Du bestimmt das Ziel, neue Kunden zu gewinnen und damit Deinen Umsatz zu steigern. Ferner unterliegt Dein Kampagnenbudget definierten Kennzahlen (KPI’s [7]), die Du mit Deiner B2B-Marketingkampagne zu erfüllen hast, so dass dieses Kampagnenbudget effizient und effektiv einzusetzen ist.

Demzufolge gilt es in einem ersten Schritt, klare Ziele [8, 9] für Deine Retargeting-Kampagne festzulegen. Abgesehen davon definiere in dem nächsten Schritt eine klare Segmentierung Deiner B2B-Zielgruppe. Durch das Einsetzen von relevanten und ansprechenden Anzeigen (zum Beispiel Social Ads auf LinkedIn [10]) sowie einer individuellen Ansprache Deiner Zielgruppe kannst Du die Effektivität des Retargeting erhöhen.

Ferner ist es ratsam, die Leistung der Retargeting-Kampagnen regelmäßig zu überwachen. Infolgedessen bist Du permanent über Deinen Verlauf Deiner Kampagnen im Bilde. Wenn Du als B2B-Unternehmen zum Beispiel Kampagnen in LinkedIn realisierst, kannst Du anhand der gewonnen Daten und Analysen Deine laufende B2B-Kampagne optimieren.

Darüber hinaus kannst mittels der erfolgreichen Integration von personalisierten Inhalten und Angeboten die Conversion-Rate steigern. Folglich gewinnt Du neue Kunden oder bindest Du Deine Kunden intensiver an euer B2B-Unternehmen.

Ebenso wichtig für Deine Organisation rund um Deine Retargeting-Kampagnen ist eine nachvollziehbare Struktur Deiner Kampagnennamen [11].

Schließlich ist es wichtig, die Datenschutzbestimmungen zu beachten. Ferner ist von großer Bedeutung, transparent mit den Nutzern zu kommunizieren, um das Vertrauen in Deine B2B-Marke zu stärken. Durch die Berücksichtigung dieser Strategien vermeidest Du unnötige Kosten und damit das Verschwenden von wertvollen Ressourcen. Jene kannst Du in Deinem B2B-Marketing viel besser in andere erfolgsversprechende Marketingmaßnahmen investieren.

Du siehst, das Potenzial von Re-Targeting im B2B-Marketing ist enorm. Dennoch sind einige weitere wichtige Aufgaben zu lösen, damit sich dieses Potenzial in Deiner Marketingstrategie entfaltet.

Segmentiere Deine B2B- Zielgruppe für erfolgreiche Retargeting-Kampagnen

Eine effektive Retargeting-Strategie erfordert ein sorgfältiges segmentieren Deiner Zielgruppe. Durch die Analyse des Nutzerverhaltens auf der Website können Unternehmen ihre Besucher in verschiedene Segmente einteilen. Anschließend erstellst Du personalisierte Retargeting-Anzeigen, die auf die spezifischen Interessen und Bedürfnisse der einzelnen Segmente fokussiert sind [12, 13].

Erstelle ansprechende und eindeutige Retargeting-Anzeigen in Deinem B2B-Marketing-Mix

Das Erstellen ansprechender Retargeting-Anzeigen ist entscheidend für Deinen Kampagnenerfolg im B2B. Dadurch gewinnst Du in der Regel mit wenig Kosten die Aufmerksamkeit Deiner B2B-Zielgruppe. Kreativ gestaltete Anzeigen mit überzeugenden Botschaften und attraktiven Angeboten können dazu beitragen, das Interesse der Nutzer zu wecken und sie zur erneuten Interaktion mit Deiner B2B-Marke zu bewegen.

Auswahl der richtigen Plattformen für Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen spielt jetzt die Mediaplanung [14] mit ihrem Einkauf der Werbeplätze [15] ihre Hauptrolle. Schließlich ist die Auswahl der richtigen Plattform erfolgsentscheidend für Deine Retargeting-Kampagnen. Je nach den Präferenzen und dem Verhalten Deiner Zielgruppe kannst Du Retargeting-Ads auf verschiedenen Kanälen wie LinkedIn oder Instagram schalten, um eine maximale Reichweite und Wirkung zu erzielen.

Best Practices für effektives Retargeting

Wenn Du die folgenden Best Practices für effektives Retargeting in Deiner Marketingstrategie und Deinem Kampagnenmanagement einsetzt, dann stellt sich der Erfolg fast von allein ein.

Nutze ansprechende Inhalten

Um das Interesse der Zielgruppe zu wecken, gilt ansprechenden Content zu erstellen. Dafür stehen Dir sehr verschiedene Modelle zur Auswahl. Jene zu wissen, erleichtert Dir das Erstellen von werbewirksamen Content. Jedenfalls sind die aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung ein solches Modell. Dafür erstellten wir ein Whitepaper, welches Du direkt und damit ohne eintragen einer Mail-Adresse herunterladen kannst: Whitepaper zu den aktivierenden Faktoren rund um die Werbewirkung.

Die Nutzung von kreativen und ansprechenden Inhalten in Retargeting-Anzeigen ist entscheidend, um das Interesse Deiner Zielgruppe zu wecken. Visuell ansprechende Bilder, überzeugende Texte und relevante Call-to-Action-Elemente tragen dazu bei, die Werbewirksamkeit Deiner Retargeting-Kampagnen zu steigern.

Kontinuierliches Optimieren Deiner Retargeting-Kampagnen

Im Grunde genommen verbesserst Du Deine Retargeting-Kampagnen durch stetiges optimieren. Dieses erfolgt:

  • auf der Basis von Leistungsdaten und Nutzerfeedback,
  • durch das Testen verschiedener Anzeigenvarianten auch in Social Media,
  • das Anpassen von Zielgruppensegmenten sowie
  • durch das Optimieren Deiner Gebotsstrategien.

Folglich steigerst und maximierst Du die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen. Dadurch erreichst Du Deine Marketing-Ziele bzw. B2B-Marketing-Ziele und kannst diese nachvollziehen sowie reproduzieren.

Einbindung von Cross-Device-Retargeting-Strategien

Mittels des Einbindens von Cross-Device-Retargeting-Strategien schaffst Du, Deine Nutzer über verschiedene Geräte hinweg zu erreichen und eine konsistente Ansprache sicherzustellen. Dafür sind Details über die Customer Journey [16] der eigenen Zielgruppe notwendig. Indem die Customer Journey über verschiedene Geräte hinweg berücksichtigt wird, stellst Du sicher, dass Deine Werbebotschaften zur richtigen Zeit und am richtigen Ort präsent sind.

Erfolgsfaktoren für eine effiziente Retargeting-Strategie

Bei der Entwicklung einer effektiven Retargeting-Strategie für Dein B2B-Marketing sind mehrere der folgenden Faktoren zu berücksichtigen.

Zunächst ist es entscheidend, Deine Zielgruppe klar zu definieren. Genauso solltest Du deren Verhalten sowie Interessen sorgfältig analysieren. Dies ermöglicht es Dir, maßgeschneiderte und relevante Werbebotschaften zu erstellen, die die Aufmerksamkeit Deiner gewünschten Zielgruppe auf sich ziehen. Das Marketing-Framework — AIDA — lässt grüßen.

Des Weiteren ist eine kontinuierliche Überwachung und Analyse der Kampagnenleistung unerlässlich. Jedoch steigt deren Aufwand, je mehr Werbeträger und Marketing-Instrumente Du für Deine Werbemaßnahme einsetzt. Nichtsdestotrotz ermöglicht dies, dass Du die Wirksamkeit der Strategie bewerten und gegebenenfalls Anpassungen zeitnah vornehmen kannst.

Zudem sollte eine sorgfältige Auswahl der eingesetzten Kanäle (Werbeträger) und Werbemittel erfolgen. Je mehr Werbekanäle, desto komplexer Deine Werbekampagne und anschließend Deine Retargeting-Werbemaßnahme. Daher empfehle ich an dieser Stelle auf die eigenen Ressourcen und Prozesse zu achten. Folglich erzielst Du eine eine optimale Reichweite und Wirkung für Deine Kampagne und Dein Retargeting im B2B-Marketing.

Schließlich ist die Frequenz der Werbeeinblendungen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Entweder willst Du Deine Netto-Reichweite oder Deine Brutto-Reichweite und damit die Kontakthäufigkeit maximieren. Dahinter existieren zwei verschiedene Ansätze. Diese beiden Ansätze sind am Ende Deiner Kampagne für Dein Kampagnen-Reporting bedeutsam. Auf jeden Fall kann eine übermäßige Häufigkeit mit Deinen Werbebotschaften zu einer Reizüberflutung der Zielgruppe führen, während zu wenig Präsenz die Effektivität der Retargeting-Strategie beeinträchtigen kann. Daher ist es entscheidend, eine ausgewogene und bestens abgestimmte Frequenz der Werbeschaltungen zu gewährleisten.

Sprich, der Spagat und gleichzeitig die Rolle rückwärts.

Messen, bewerten und analysieren von Retargeting-Ergebnissen

Das Messen und damit Gewinnen von Daten über die Retargeting-Ergebnisse und deren Analyse nach Mustern und Trends ist unerlässlich, um den Erfolg von Retargeting-Kampagnen zu bewerten. Anschließend bist Du in der Lage, zukünftige Strategien bestmöglich zu optimieren. Durch das Verfolgen von Kennzahlen wie Klickrate, Konversionsrate und Kosten pro Konversion gewinnst Du wertvolle Einblicke gewinnen, so dass sich die eigene Retargeting-Strategie auf der Basis von logischen Entscheidungen kontinuierlich verbessert.

Personalisierung von Retargeting-Botschaften

Das Personalisieren von Retargeting-Botschaften ist eine herausfordernde Aufgabe. Dennoch stellt dieses ein sehr starken Hebel für Deinen Kampagnenerfolg und damit für Deine Akquise-Kosten für neue Kunden dar. Bei komplexen Entscheidungsprozessen kann die endgültige Kaufentscheidung sehr lange dauern. Retargeting erreicht alle Kaufentscheider auf Kundenseite, wenn Du zum Beispiel Deine Werbebotschaften im Retargeting personalisierst. Dies erfolgt auf Basis von Nutzerinteressen, demografischen Merkmalen und vergangenen Interaktionen. Unter dem Strich steigerst Du die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Konversion. Durch das Nutzen von dynamischen Anzeigeninhalten und personalisierten Angeboten stellst Du eine individuelle Ansprache sicher und maximierst die Effektivität Deiner Retargeting-Kampagnen.

Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen im Re-Targeting

Selbstverständlich achtest Du auf die Einhaltung der aktuellen Datenschutzrichtlinien und Bestimmungen, denn Du willst – genauso wie ich – erfolgreiche B2B-Kampagnen realisieren.

Gleichzeitig wahren wir dadurch bei unserer Zielgruppe das Vertrauen. Dieses stellt sehr oft eine bedeutsame Grundlage für die typischen, langfristigen Geschäftsbeziehungen in vielen B2B-Branchen dar.

Daher empfehle ich das Einhalten gültiger Gesetze bezüglich des Datenschutzes und gleichzeitig die transparente Kommunikation über das Verwenden von Nutzerdaten. Dadurch steigern wir mit wenig finanziellen Aufwand die Akzeptanz unserer eigenen Retargeting-Maßnahmen.

Wann sind B2B-Retargeting-Strategien erfolgreich?

B2B-Retargeting-Strategien sind dann erfolgreich für Dein Kampagnen-Management, wenn Du eine sehr professionelle Vorbereitung für Deine Retargeting-Kampagnen realisierst.  Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche B2B-Retargeting-Strategien ist die genaue Kenntnis deiner Zielgruppe und ihrer aktuellen Bedürfnisse. Folglich weißt Du, welche Lösung Du für Deine B2B-Kunden erfolgsversprechend anbietet kannst. Beispielsweise nutzt Du dafür gezielt Anzeigen auf Social Media (zum Beispiel LinkedIn-Ads, Instagram-Ads oder Facebook-Ads), oder Out-of-Home-Kampagnen (OoH), auf dem Smartphone eine In-App-Kampagne oder TV-Kampagnen oder Print-Anzeigen.

Durch die Analyse des Nutzerverhaltens und die Segmentierung Deiner Zielgruppe erzielt Du einen großen Vorteil. Dieser Vorteil liegt darin, dass Du maßgeschneiderte Inhalte und Angebote erstellen kannst. Diese sind auf die individuellen Interessen und Bedürfnisse Deiner potenziellen Kunden hervorragend zugeschnitten. Zudem ist es entscheidend, die richtigen Kanäle für das Retargeting zu wählen, um Deine Zielgruppe effektiv zu erreichen. Darüber hinaus solltest Du die Performance Deiner Retargeting-Kampagnen regelmäßig überwachen und anpassen. Entsprechend stellst Du damit zu jeder Zeit sicher, dass sie die gewünschten Ergebnisse für Deine B2B-Marketingstrategie erzielen.

Warum Retargeting Ads für B2B so wichtig sind?

Retargeting-Anzeigen sind für B2B-Unternehmen von großer Bedeutung. Erstens bieten sie die Möglichkeit, potenzielle Kunden erneut zu erreichen, die bereits Interesse an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen zeigten. Zweitens kann gezieltes Retargeting die Markenpräsenz stärken und die Konversionsraten steigern. Drittens verbessern erfolgreiche Retargeting-Anzeigen die Kundenbindung, indem relevante Inhalte und Angebote erneut präsentiert werden. Letztendlich führt dies zu einer höheren Effizienz des Marketingbudgets und einer Umsatzsteigerung.

Fazit zu Re-Targeting im B2B-Marketing: Kunden gewinnen und Umsatz steigern mit dieser Kampagnen-Strategie

Insgesamt bietet Retargeting im B2B-Marketing eine leistungsstarke Chance für Deinen Marketing-Mix wie:

  • den Streuverlust in Deinen Kampagnenmaßnahmen zu minimieren,
  • Deine Marketingstrategie zu optimieren,
  • qualifizierte Leads für Dein Lead-Management zu generieren,
  • Kunden zu gewinnen und zu binden sowie,
  • mehr Umsatz zu erzielen.

Durch die gezielte Ansprache von Interessenten entlang ihrer Customer Journey bist Du in der Lage, das volle Potenzial des B2B-Retargeting für das Gewinnen von Marketing Qualified Leads [17] und Sales Qualified Leads [18] zu nutzen.

Mit einer fundierten Marketingstrategie, kreativen Inhalten und kontinuierlicher Optimierung kannst Du auch als mittelständisches B2B-Unternehmen das Retargeting nutzen. Wähle das passende Abrechnungsmodell für Deine Werbung und Marketing-Kampagnen [19] aus, und nutze den ROAS [20] für Deinen Kampagnenerfolg. Daher integriere das Re-Targeting in Deinen Marketing-Mix. Infolgedessen setzt Du mit einer professionell Re-Targeting-Strategie Dein Marketingbudget [21] optimal ein. Folglich erzielst Du Erfolge vor Deiner Konkurrenz.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Retargeting im B2B-Marketing und in Deinem Kampagnen-Management?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 05. März 2024:

[1] Targeting im Marketing für erfolgreiche Kampagnen
[2] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[3] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren
[4] Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?
[5] Lead Management für B2B-Unternehmen
[6] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[7] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen
[8] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[9] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[10] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[11] Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur
[12] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[13] ABC-Kundenanalyse im B2B-Marketing: Mit der ABC-Analyse Kunden segmentieren
[14] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[15] Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing
[16] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[17] Was bedeuten Marketing Qualified Leads (MQL) im Marketing?
[18] Was bedeuten Sales Qualified Leads (SQL) im Marketing?
[19] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[20] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung
[21] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn 2000 1333 Ralph Scholze

Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn existieren sehr viele. Bevor wir uns gleich diesen Gründen für eine LinkedIN-Unternehmensseite widmen, stelle ich Dir kurz die Bedeutung von LinkedIn vor.

Was ist eigentlich LinkedIn?

LinkedIn ist ein internationales soziales Netzwerk mit Fokus auf B2B. Mittels LinkedIn können Unternehmen ihre Kontakte zur Zielgruppe, zu ihren Kunden und Mitarbeiter pflegen [1]. Gegenüber zum Beispiel Instagram und Facebook mit ihrem Fokus auf Freizeit und Unterhaltung, fokussiert sich diese Social-Media-Plattform auf den beruflichen Werdegang der Menschen, die Geschäftskontakte und Unternehmensentwicklungen. Daher stellt LinkedIn eine hervorragende Ergänzung zu Facebook, TikTok und Instagram dar, die Unternehmen strategisch und zielorientiert nutzen sollten.

Weiterhin entwickelte ich LinkedIn in den letzten Jahren zu einer führenden Plattform für berufliche Vernetzung und geschäftliche Beziehungen. Diese Fakten zu LinkedIn [2, 3] verdeutlichen die Entwicklung eindrucksvoll. Dadurch bietet LinkedIn für viele Unternehmen zahlreiche Vorteile und Chancen, die dieses Netzwerk zu einem unverzichtbaren Instrument im heutigen Businessalltag machen. Deswegen stelle ich 7 Gründe vor, warum LinkedIn für Unternehmen mit nationaler und internationaler sowie globaler Zielgruppe und Kundschaft sowie Mitarbeitercrew von starker Bedeutung ist.

Was sind die relevanten Zielgruppen auf LinkedIn?

Die folgende Frage stellst Du Dir bestimmt: Wen erreiche ich über LinkedIn überhaupt? Was sind auf LinkedIn meine Zielgruppen?

Folglich sind dies sehr wichtige Fragen und die Antworten sind die Grundlage dafür, ob sich ein Markenauftritt für Dein Unternehmen auf LinkedIn lohnt. Vor allem findest du auf dieser Social-Media-Plattform folgende Zielgruppen:

  • Unternehmen, die in der selben Branche aktiv sind wie Dein Unternehmen; also Deine Konkurrenten.
  • allgemein B2B- und B2C-Unternehmen.
  • Menschen, die auf der Suche nach einer neuen beruflichen Aufgabe sind.
  • Experten aus verschiedenen Branchen.
  • Führungsexperten und Entscheidungsträger anderer Unternehmen.
  • Selbstständige, Freiberufler und Coaches mit unterschiedlichen Fachgebieten und ihren Dienstleistungen.

Jetzt starten wir mit den Gründen für eine Unternehmensseite auf LinkedIn.

Was sind die 7 Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Einerseits sind die folgenden Gründe abhängig von der eigenen Zielgruppe, die Dein Unternehmen anspricht. Andererseits variiert die Priorität dieser Gründe aufgrund Deiner Unternehmensziele und Ressourcen sowie des aktuellen Status Quo.

Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen

In den letzten Jahren änderten sich in vielen Unternehmen durch äußere Einflussfaktoren die Vertriebswege. Einkäufer und Vertriebsmenschen nutzen heutzutage andere Kanäle für ihre Businessaufgaben wie Recherche, finden von Kooperationspartnern, Kontaktpersonen in öffentlichen Institutionen, Projekte sowie Kunden.

Konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (Share of Voice)

Nichts ist schlimmer für Unternehmen, wenn niemand mehr über sie redet. Dadurch steigt die Gefahr, dass immer mehr Menschen uns vergessen und wir als Unternehmen keinen Umsatz und Gewinn generieren. Vor allem ist dieser Grund sehr wichtig aufgrund der wirtschaftlich, angespannten Situation. Diese Situation ist gekennzeichnet davon, dass immer mehr Unternehmen vom Markt verschwinden oder ihren Standort ins Ausland verlagern.

Dementgegen hilft uns, wenn viele Menschen auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen [4]. Wir bleiben im Gedächtnis bei der Zielgruppe und der Öffentlichkeit (die für das Empfehlungsmarketing (WOM) sehr wichtig ist). Logischerweise benötigen Unternehmen für diesen Grund eine strategische Content-Strategie mit einer großen Auswahl an Themen [5].

Aufbau einer professionellen Marke

LinkedIn bietet vor allem B2B-Unternehmen die große Chance, ihre professionelle Marke gezielt aufzubauen und zu stärken.

Wie erfolgt dies?

Durch kontinuierliches und regelmäßiges Publizieren von qualitativ hochwertigem Content. Jenes kann einerseits als Beitrag (organisch) über die eigene Unternehmensseite auf LinkedIn [6] erfolgen. Andererseits baut ein intensives Engagement in fachlich relevanten Gruppen auf LinkedIn für Dein Unternehmen Expertise und Glaubwürdigkeit auf. Infolgedessen gewinnen die Menschen und Deine Zielgruppe immer stärkeres Vertrauen in Deine Marke. Ferner kannst Du Dein Unternehmen als Branchenführer positionieren. Dafür benötigst Du Geduld, denn dieser Grund gleicht einem Marathon.

Solltest Du diese Chance aufgrund fehlender Ressourcen aktuell nicht verfolgen können, dann probier den folgenden Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn gezielt zu nutzen.

Branchenspezifische Einblicke und Marktforschung gewinnen als weiterer Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Insbesondere LinkedIn ermöglicht zahlreiche Einblicke und Daten zu unterschiedlichen Branchen und Unternehmen sowie Fachkräften. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Zuerst und damit als Hauptgrund ist der Fokus der Social-Media-Plattform LinkedIn. Dieser liegt eindeutig auf dem beruflichen Gebiet wie bereits in den ersten Zeilen erwähnt.

Zweitens nutzen viele B2B-Unternehmen LinkedIn als Vertriebskanal (Social Selling). Dafür benötigen Sie fachlich hochwertigen Content und aussagekräftige Daten, um ihre Expertise aufzubauen und zu stärken.

Drittens gewinnen Unternehmen wertvolle Investitionen mit sehr wenig Ressourcen, so dass Du eigene Marktanalysen realisieren oder Deine Konkurrenten beobachten kannst. Weiterhin ergibt sich durch die branchenspezifischen Einblicke die wertvolle Chance, Trends in Deiner Branche frühzeitig zu identifizieren. Denn nichts ist beständiger als der Wandel. Infolgedessen bist Du vor Deiner Konkurrenz in der Lage, fundierte strategische Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erlaubt Dir das frühzeitige Erkennen wichtiger Trends eine bessere Fokussierung auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe. Folglich fühlt sie sich besser verstanden, so dass sich deren Recherche verkürzt und die dafür notwendigen Akquise-Kosten minimieren.

Internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen als nächster Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Einerseits besitzt LinkedIn über 1 Milliarde an registrierten Nutzer. Andererseits vertreten diese beinah die ganze Welt (aktuell über 200 Länder), so dass es kaum noch ein Land existiert, wo LinkedIn nicht präsent ist. Demzufolge ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum Networking auf LinkedIn. Jene eröffnen Unternehmen das preiswerte Knüpfen von wertvollen Geschäftskontakten und potenziellen Partnerschaften. Begünstigt wird dies durch die vielen Entscheidungsträger, die LinkedIn täglich für die eigene Karriere und das Unternehmen nutzen. Durch das Finden und Vernetzen mit Entscheidungsträgern beschleunigen sich Geschäftsanbahnungen.

Recruiting und das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn

LinkedIn ist neben den bekannten Recruiting-Plattformen wie XING, Stepstone usw. ein hervorragendes soziales Netzwerk für das Recruiting und Gewinnen von Talenten. Dafür stehen Unternehmen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Erstellen eigener vakanten Stellenanzeigen.
  • Direkte Ansprache von LinkedIn-User, die freiwillig bei ihrem LinkedIn-Profil die Angabe „Offen für Stellenangebote“ aktivierten.
  • Nutzen der Suchfunktion zum gezielten Finden von Fachkräften.
  • Schalten von Anzeigen für die eigenen vakanten Stellen, so dass das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn sich verkürzt.

Wenn Du für Dein Recruiting LinkedIn nutzt, dann bietet sich ein professionelles Unternehmensprofil hervorragend an. Benötigst Du dafür Unterstützung, dann lass mich dies wissen und vereinbare gleich einen gemeinsamen Termin [7].

Reichweite und Sichtbarkeit für besseren Erfolg auf LinkedIn, in Social Media und im Marketing

Für viele Entscheidungsträger sind die beiden Begriffe – Reichweite und Sichtbarkeit – schwer zu greifen. Dennoch sind sie wichtig. Sie bilden die Grundlage für viele weitere Maßnahmen. Wie sonst sollen sich Geschäfte anbahnen, wenn man sich nie sieht oder voneinander jemals hörte? Da der moderne Mensch einem immer größer werdenden Angebot an Unterhaltung und Informationen gegenüber steht, dezentralisiert sich die Reichweite und Sichtbarkeit für unternehmensrelevante Themen und Inhalte. Während vor Jahrzehnten die klassischen Medien beinah allein für die Gesellschaft als Unterhaltungs- und Informationskanal auf der Angebotsseite standen, erodiert diese Vormachtstellung durch Social Media mit seinen vielfältigen Plattformen. Infolgedessen verteilt sich die gesamte Reichweite und Sichtbarkeit auf immer mehr Plattformen und Werbeträger. Dabei erinnere ich an dieser Stelle noch einmal, dass LinkedIn sowohl für die Kundengewinnung als auch für das Gewinnen von neuen Mitarbeitern sehr viel Potenzial besitzt.

Ferner bringt eine professionelle LinkedIn-Strategie [8] mittels des kontinuierlichen Veröffentlichen von Beiträgen Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn. Dafür solltest Du in Deinen Beiträgen relevante Keywords und Hashtags [9] einsetzen, die typisch für Deine Branche sind. Dadurch finden interessierte Menschen auf LinkedIn Dein Unternehmen und Deine wertvolle Beiträge viel schneller und einfacher.

Bei LinkedIn-Beiträgen mit dem Ziel Traffic profitieren Deine SEO-Maßnahmen und all die Marketing-Maßnahmen, welche Du über Deine Website realisierst.

All diese Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn [10] sollen Dir das Potenzial von LinkedIn verdeutlichen. Daher die Frage: Wann startest Du mit LinkedIn für Dein Unternehmen, um all diese Potenziale gezielt zu nutzen? Wenn Du Unterstützung benötigst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch mit mir [7].

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. Februar 2024:

[1] Mit LinkedIn erfolgreich beginnen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[4] Leistungen für laufend erfolgreiche LinkedIn-Maßnahmen
[5] Themenplan im Content-Marketing
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] Erstgespräch zu LinkedIn für Unternehmen vereinbaren
[8] Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?
[9] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[10] Startseite von LinkedIn

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