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Ralph Scholze

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Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen

Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen 2000 1333 Ralph Scholze

Einen Facebook Post von Unternehmen zu schreiben, der „durch die Decke“ geht und das eigene Gesicht zum Strahlen bringt, ist eine enorme Herausforderung. Dafür gibt Dir dieser Artikel passende Anregungen.

Bevor wir überhaupt an Reichweite und Interaktionen sowie die Facebook Insights denken können, steht er ganz am Anfang: Der Facebook Post. Mit ihm gewinnen wir unsere gewünschte Reichweite und Interaktionen oder auch nicht.

Du könntest jetzt argumentieren, dass die Reichweite mithilfe von Facebook Ads gekauft – äh – gesteigert werden kann. Dies ist absolut richtig. Dafür gilt wie bei der organischen Reichweite auch: Was mir als Nutzer unpassend erscheint, nehme ich nicht wahr. In beiden Fällen gilt die selbe Maxime: Der Facebook Post muss passend für die Fans sein, ansonsten verfehlt er sein Ziel.

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Die Maxime für einen erfolgreichen Facebook Post: Er muss passend für die Fans und nicht (!) für die Geschäftsleitung sein, ansonsten verfehlt er sein Ziel.

Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post

Der wichtigste Punkt gleich an erster Stelle: Wir kommunizieren von Mensch zu Mensch. Dies bedeutet, dass wir bei unseren Posts für Facebook keine Schablone zur Hand haben, die wir einsetzen können und anschließend wird auf jeden Fall jeder Posts erfolgreich. Vielmehr spielen mehrere Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post eine entscheidende Rolle. An dieser Stelle erwähne ich für Dich das Schlagwort: Customer Journey. Zum Vertiefen empfehle ich Dir den Artikel: „Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)“ [1].

Was sind nun Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post? Hier einige Einflussfaktoren, die Du im Blick haben solltest:

  • Tonalität,
  • Textlänge,
  • Content-Typ (Text, Bild, Video),
  • Zeitpunkt des Posts,
  • eingesetzte Emojis,
  • Hashtags,
  • Kulturkreis,
  • Zielgruppe (B2C, B2B).

[tweetshare tweet=“Einflussfaktoren für den Erfolg eines Facebook Post“]

Diesen Artikel schreibe ich Dir, da mir von dem Facebook-Experten Thomas Hutter ein Artikel mit einer Studie zum Thema vorliegt. Sein Artikel mit der Studie: „Facebook: Der perfekte Facebook-Post in der DACH-Region“ [2] setzt sich gezielt mit den Anforderungen für einen erfolgreichen Facebook Post im deutschsprachigen Kulturraum (D-A-CH) auseinander. Für Dich interessant sind die unterschiedlichen Annahmen und deren Ergebnisse. Folgende Annahmen wurden „unter die Lupe genommen“:

  • Weniger Text führt zu mehr Interaktionen.
  • Posts unter der Woche sind erfolgreicher als an Wochenenden.
  • Video-Posts erhalten die meisten Interaktionen.
  • Posts mit Emojis sind erfolgreicher.
  • Posts ohne Hashtags sind für Facebook besser geeignet.

Fakten zur Studie

Erstellt hat diese Studie quintly. Die Datengrundlage beträgt 2,3 Millionen Facebook-Posts aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH). Diese Daten stammen aus der Zeit von 1. Januar bis 31. März 2018 und sind somit aktuell.

Ergebnisse aus dieser Studie

Dir empfehle ich die Ergebnisse in dem Artikel von Thomas Hutter zu lesen, denn damit können Deine Posts auf Facebook erfolgreicher werden. Zum Beispiel sollen Posts mit bis zu „50 Zeichen Text besonders viele Interaktionen erhalten“ [2]. Demzufolge wirkt hier das kkk-Prinzip. Weiterhin helfen Dir diese Ergebnisse als Argument gegenüber der Geschäftsleitung, wenn diese unbedingt eine Pressemitteilung auf Facebook veröffentlichen möchten.

[tweetshare tweet=“Ergebnisse aus einer Studie für erfolgreiche Facebook Post“]

Fazit für: Erfolgreichere Facebook Post: Anregungen für Unternehmen

Einerseits sind die Ergebnisse aus der Studie zu dem erfolgreichen Post auf Facebook im D-A-CH-Bereich zu erwarten. Andererseits überraschen sie doch. Unter dem Strich gewinnst Du zahlreiche Anregungen für Deinen Post auf Facebook, wenn Du deutschsprachige Fans auf Deiner Facebook Seite ansprichst. Falls Dich Deine Kreativität gerade im Stich lassen sollte, dann helfen Dir bestimmt diese Kreativitätstechniken.

Wenn Du noch Tipps für Deine organische Reichweite auf Facebook wünschst, dann lies Dir den folgenden Artikel von dem Autor Clemens Lotze durch: „Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen“ [3].

Weiterhin empfehlenswert ist für Dich als Admin einer Facebook Seite dieser Artikel: „Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte“ [4].

Wie denkst Du über das Facebook-Pixel? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2018:

[1] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[2] Facebook: Der perfekte Facebook-Post in der DACH-Region
[3] Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen
[4] Facebook App Analytics für Dein Smartphone: Erste Schritte

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Facebook-Pixel: Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es?

Facebook-Pixel: Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es? 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du Facebook in Deiner Marketingstrategie und Social-Media-Strategie einsetzt, dann wirst Du bestimmt schon einmal von dem Facebook-Pixel gehört haben. Solltest Du Dich jetzt fragen, was sich hinter dem Pixel von Facebook verbirgt und wofür dieses besagte Facebook-Pixel gut ist beziehungsweise Deine Marketingerfolgt steigert, dann ist der folgende Artikel für Dich genau richtig.

Zuerst findest Du das Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel, da dieser Artikel zum Facebook-Pixel ausführlich ist.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Facebook-Pixel

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Facebook-Pixel folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist das Facebook-Pixel?
  2. Was brauche ich zur Nutzung des Facebook-Pixels?
  3. Das Facebook-Pixel und seine 2 Varianten
  4. Welchen Nutzen generiert das Facebook-Pixel?
  5. So überprüfst Du, ob Dein Facebook-Pixel funktioniert
  6. Facebook-Pixel und das Gesetz
  7. Fazit für Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es?

Für Unternehmen bietet Facebook mit seinen Facebook Ads zahlreiche Möglichkeiten für die eigene PR und das eigene Marketing. Wenn Du bereits Facebook Ads beziehungsweise Facebook Werbung einsetzt, dann weißt Du um all die Möglichkeiten zur Minimierung des Streuverlustes Deiner Anzeigen auf Facebook (Region, demografischen Faktoren, Zielgruppe anhand von Interessen, Budget, Laufzeit, Ziel).

Bestimmt willst Du den Erfolg Deiner Facebook Ads aus vielen Gründen wissen. Dies ist herausfordernd, denn die Messung des Erfolgs Deiner Werbeanzeigen auf Facebook durch Facebook selbst endet ohne das Pixel von Facebook mit dem Festhalten der Interaktionen wie Klicks. Sobald jemand aufgrund Deiner Werbeanzeige auf Facebook die Social-Media-Plattform verlässt, da er auf Deiner Website zum Beispiel ein Whitepaper herunterladen soll oder ein Produkt kaufen soll oder sich zu einem Webinar anmelden soll, dann wäre es hilfreich, wenn Facebook dies weiß und Du Deine Facebook Ads optimieren kannst.

Dafür gibt es ein „Wundermittel“: Das Facebook-Pixel.

Unweigerlich stellt sich jetzt die Frage: Was ist dieses Facebook-Pixel?

Was ist das Facebook-Pixel?

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Das Pixel von Facebook ist ein Tracking beziehungsweise JavaScript-Code. Dieses kannst Du auf Deiner Website integrieren. Infolgedessen kannst Du nach einigen notwendigen Schritten den Erfolg Deiner Werbeanzeigen auf Facebook genauer messen und zielführender optimieren.

Wissenswert für Dich ist noch, dass das Pixel für Deine Website-Besucher unsichtbar ist und das Design Deiner Website unverändert lässt.

Solltest Du Dich jetzt voller Elan und Vorfreude sofort an die Realisierung begeben, dann hier ein Hinweis. Der Einsatz von diesem Facebook-Pixel erfährt aus rechtlicher Sicht Einschränkungen. Zu diesem Thema findest Du weiter unten in diesem Artikel Hinweise, denn Du weißt ja: Nur der Anwalt Deines Vertrauens darf Dir per Gesetz rechtliche Beratung geben und ich bin Wirtschaftswissenschaftler und kein Jurist, so dass ich Dir (und auch meinen Kunden) per Gesetz keine rechtliche Beratung geben darf.

Was brauche ich zur Nutzung des Facebook-Pixels?

Damit Du das Pixel von Facebook nutzen kannst, brauchst Du [1]:

  • Einen Facebook Account beziehungsweise eine Facebook Seite.
  • Eine Webseite für Dein Unternehmen.
  • Die Möglichkeit, den Code Deiner Webseite aktualisieren zu können.

Sofern Du jetzt starten willst mit dem Facebook-Pixel, dann öffne den Werbeanzeigenmanager von Facebook. Dort wählst Du in der globalen Navigationsleiste unter Elemente „Pixel“ aus und klickst auf „Pixel erstellen“. Anschließend gib einen Namen für Dein Pixel ein, der nicht öffentlich ist und damit beispielsweise Deine Domain sein kann. Die Nutzungsbedingungen musst Du auch noch zur Kenntnis nehmen durch Annahme oder Ablehnung.

[tweetshare tweet=“Was brauche ich zur Nutzung des Facebook-Pixels?“]

Das Facebook-Pixel und seine 2 Varianten

Wenn Du das Pixel von Facebook auf Deiner (Corporate) Website installieren willst, dann stehen Dir seitens Facebook zwei Varianten zur Auswahl:

  1. Pixel-Basiscode, d.h. damit werden Handlungen auf Deiner Webseite verfolgt, die Grundlage für die Messung mithilfe des Event-Codes sind. Demzufolge sollte dieser Basiscode auf jeder Webseite Deiner Website installiert sein und am Besten im Headbereich.
  2. Event-Code, d.h. damit werden Handlungen, die auf Deiner Website wegen Deiner Werbeanzeichen auf Facebook stattfinden, verfolgt.
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Allgemein versteht Facebook unter Event Handlungen, die „entweder aufgrund von Facebook-Werbeanzeigen (bezahlt) oder organischer Reichweite (unbezahlt) stattfinden“ [2].

[tweetshare tweet=“Das Facebook-Pixel und seine 2 Varianten“]

Standard-Events

Unter einem Event versteht Facebook Handlungen, die „entweder aufgrund von Facebook-Ads oder organischer Reichweite stattfinden“ [2].

Mit Standard-Events im Facebook-Pixel-Code kannst Du konkrete Events erfassen und analysieren sowie für eine bessere Conversions optimieren und zum Aufbau Deiner Zielgruppen. Dafür stehen Dir durch Facebook diese 9 Standard-Events zur Verfügung [2]:

  1. Inhalt anzeigen, d.h. Nachverfolgen der Aufrufe von Schlüsselseiten (z. B. Produktseite, Zielseite, Artikel),
  2. Search, d.h. Nachverfolgen von Suchvorgängen auf deiner Webseite (z. B. Suche nach Produkten),
  3. In den Einkaufswagen, d.h. Nachverfolgen, wenn Artikel zum Warenkorb hinzugefügt werden (z. B. Klicken, Zielseite für Button „In den Einkaufswagen“),
  4. Zur Wunschliste hinzufügen, d.h. Nachverfolgen, wenn Artikel zur Wunschliste hinzugefügt werden (z. B. Klicken, Zielseite für Button „Zur Wunschliste hinzufügen“),
  5. Kaufvorgang starten, d.h. Nachverfolgen, wenn Personen den Kaufbestätigungsablauf starten (z. B. Klicken, Zielseite für Button „Kaufbestätigung“),
  6. Zahlungsinformationen hinzufügen, d.h. Nachverfolgen, wenn Zahlungsinformationen im Kaufbestätigungsablauf hinzugefügt werden (z. B. Klicken, Zielseite für Rechnungsdaten),
  7. Kauf abschließen, d.h. Nachverfolgen von Käufen oder Abschlüssen des Kaufbestätigungsablaufs (z. B. Erreichen der Seite „Danke“ oder der Bestätigungsseite),
  8. Lead, d.h. Nachverfolgen, wenn jemand Interesse an deinem Angebot äußert (z. B. Anfrage, Anmeldung für Demo, Erreichen der Seite mit den Preisangaben),
  9. Registrierung abschließen, d.h. Nachverfolgen, wenn ein Anmeldeformular ausgefüllt wurde (z. B. Abschluss von Abonnement, Anmeldung für Service).

Standard-Event-Code für die Standard-Events

Für diese Standard-Events findest Du entsprechenden Standard-Event-Code, den Du in den Facebook-Pixel-Code integrieren musst, bei Facebook [2]. Weiterhin findest Du in dem selben Artikel ein Beispiel, wie der Code für Deine Website aussieht, wenn Standard-Events installiert sind.

Wissenswert ist, dass Du mehrere Event-Codes implementieren kannst. Damit erreichst Du ein möglichst spezifischeres Retargeting (d.h. Ein markierter Besucher Deiner Website wird markiert und infolgedessen auf anderen Websites mit gezielter Werbung wieder angesprochen [3]).

Hinweis: Facebook schreibt selbst, dass im Standard-Event-Codes zwischen Groß-/ Kleinschreibung unterschieden wird. Deshalb achte genau darauf, den Code-Ausschnitt genau so zu kopieren, wie Dir dieser angezeigt wird.

Die Abbildung zeigt den LinkedIn Social Selling Index als Beispiel von Ralph Scholze des Unternehmens webpixelkonsum.

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt für das Facebook Pixel die zahlreichen Verknüpfungen plus zwei Event-Arten)

Welchen Nutzen generiert das Facebook-Pixel?

Wenn Du das Pixel von Facebook auf Deiner Website integrierst und damit Zeit investierst, dann willst Du bestimmt auch den Nutzen wissen.

Hauptnutzen des Facebook-Pixels

Zuerst der Hauptnutzen von dem Pixel: Du (und auch Facebook) erhältst Daten über den Erfolg Deiner Werbung auf Facebook. Aufgrund dessen kannst Du viel besser Deine Werbeanzeige im Rahmen Deiner Marketingformen optimieren. Infolgedessen steigerst Du ihren Erfolg signifikant. Beispielsweise reduziert sich dadurch für Deine Werbung auf Facebook der Streuverlust.

Weiterer Nutzen

Sobald Du das Pixel auf Deiner Website integriert ist, sammelt Facebook Daten über die Besucher solange das Pixel aktiviert ist. Demzufolge trackt Facebook Deine Website-Besucher über längere Zeit. Infolgedessen kann Dir Facebook für Deine aktuelle und zukünftigen Facebook Ads eine viel genauere Zielgruppe anbieten. Dies basiert darauf, dass die eingeloggten Facebook-Nutzer mit ihren Interessen Deine Website besuchen und Facebook dadurch ein klareres Bild Deiner Zielgruppe im Laufe der Zeit gewinnt. Hier kommt das Thema Lookalike Audience ins Spiel.

Zusammengefasst kannst Du mit dem Facebook-Pixel für Dein Marketing folgende Punkte erfahren beziehungsweise realisieren:

  1. Lookalike Audiences: Zielgruppe mit Personen ähnlicher Eigenschaften und Interessen wie schon bestehende Webseitenbesucher wird erstellt.
  2. Geräteübergreifenden Conversions: Du erfährst, ob Deine Kunden ihr Gerät wechseln, bevor die Conversion durchgeführt wird.
  3. Zielgruppenstatistiken: Statistiken werden erstellt über die Besucher Deiner Website.
  4. Dynamic Product Ads schalten, die ideal für alle Online-Shops sind. Anhand von angesehenen Produkte auf der Website oder App werden relevante Werbeanzeigen auf Facebook erstellt.

So überprüfst Du, ob Dein Facebook-Pixel funktioniert

Einerseits kann ich Dir schreibe, dass das Überprüfen der Funktionsfähigkeit Deines Pixels möglich ist [4]. Andererseits steht Dir durch Facebook ein eigenes Tools zur Verfügung. Sein klangvoller name lautet: Facebook-Pixel-Hilfe [5].

Du kannst selbst testen, ob Du alles richtig installiertest. Sobald Du das Pixel installiertest, besuche Deine Website. Wenn alles passt, dann sendet das Pixel an Facebook Informationen. Du siehst auf Facebook die entsprechenden Aktivitäten. Parallel ändert sich der Status des Pixels auf „Aktiv“.

Einerseits kannst Du die vorgestellten Möglichkeiten direkt von Facebook für das Facebook-Pixel nutzen. Andererseits findest Du in dem folgenden Artikel: „Facebook Pixel Check-up: Mit diesen 5 Tools überprüfst du die Funktionalität deines Facebook Pixels“ [6] eine sehr ausführliche Anleitung. Damit bist Du bestens informiert, was das Pixel von Facebook angeht.

Facebook-Pixel und das Gesetz

Sobald Du das Pixel auf Deiner Website installiertest und anschließend aktiviertest, sammelt dieses Daten (Was Du auch willst, denn sonst hättest Du dieses gar nicht erst installiert). Die von Facebook gesammelten Nutzerdaten setzt Facebook gezielt für Kampagnen auf seiner Social-Media-Plattform ein. Wegen der neuen EU-DSGVO musst Du daran denken, Deine Datenschutzerklärung auf der Webseite bezüglich des Pixels von Facebook (und auch der Plugins) anzupassen.

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Die gute Nachricht ist: Facebook agiert wegen der neuen EU-DSGVO [7].

Datenschutzrechtliche Herausforderungen

Aus Sicht des Datenschutzes ist der Einsatz und die Verwendung des Facebook-Pixels kritisch zu betrachten. Immerhin erlaubt der Tracking Code Facebook, Besucher über Deine und andere Websites (die ebenfalls ein Pixel nutzen) hinweg zu tracken. So gewinnt Facebook Daten über Demografie, Interessen und Verhalten, die bei Facebook weder eingeloggt oder registriert sind. Die gewonnenen Daten und Rückschlüsse setzt Facebook für die Anzeigenschaltung und für das websiteübergreifende Remarketing ein.

Das Hauptproblem aus Sicht des Datenschutzes ist: Facebook erhebt beim Conversion Tracking keine anonymen oder pseudonymisierte Daten.

Zu diesem rechtlichen Thema empfehle ich Dir folgende Artikel ohne Gewähr einer rechtlichen Richtigkeit und Gültigkeit (siehe Hinweis weiter oben mit dem Anwalt Deines Vertrauens):

  • Facebook Pixel: Ist das Tracking per Interaktions Pixel eigentlich erlaubt? [8]
  • Facebook-Pixel und Datenschutz – Anleitung für einen rechtssicheren Einsatz [9]

Die dies in der Praxis aussehen kann, stellt Dir dieser Artikel: „Facebook Pixel und Datenschutz: So erstellst du eine Opt-Out-Möglichkeit für den Pixel“ [10]. Denke daran, dass sich diese Artikelempfehlung mit der technischen Seite der DSGVO-Anforderungen auseinander setzt.

Nutzt Du WordPress für Deine Website? Wenn ja, dann empfehle ich Dir diesen Artikel:“ Wie Sie Facebook-Pixel in WordPress hinzufügen“ [11].

Da sich Facebook & Co. im Visier des EuGH befindet, ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen. Deswegen empfehle ich Dir den folgenden aktuellen Artikel: „Fanpages, Facebook-Pixel und Like-Button – Der Trend geht leider zur Mithaftung“ [12]. Wenn Du diesen Artikel lesen willst, dann plane reichlich Zeit und Nerven ein.

[tweetshare tweet=“Das Facebook-Pixel und das Gesetz“]

Fazit für: Was ist das Facebook-Pixel und welchen Nutzen bringt es?

Das Facebook-Pixel bietet Dir für Dein Marketing und Online-Marketing enormes Potenzial. Einerseits gewinnst Du (und auch Facebook) wichtige Daten über die Besucher Deiner Website. Andererseits kannst Du damit Deine Facebook Ads optimieren und noch erfolgreicher realisieren. Wenn Du noch mehr über das Facebook-Pixel und seine Möglichkeiten für Dein Marketing lesen willst, dann empfehle ich Dir den lesenswerten Artikel von der Autorin Bettina: „Facebook Pixel, Custom Audience, Lookalike Audience“ [13].

Herausfordernd ist der Datenschutz.

Zwei Beispiele für den Einsatz des Facebook-Pixels

Wer Veranstaltungen organisiert, der kennt bestimmt Eventbrite. Wie Du das Facebook-Pixel für Eventbrite einsetzt, stellt Dir dieser Artikel vor: „Facebook Pixel & Co. – Conversion-Tracking für dein Event“ [14].

Das zweite Beispiel fokussiert sich auf Instant Articles. Dieser Artikel: „Wie du Instant Articles mit Google und Facebook Tracking Pixel einrichtest“ beschreibt Dir sehr ausführlich, wie Du das Potenzial der Instant Articles mithilfe von dem Facebook-Pixel erkennst und den Erfolg steigerst [15].

Wie denkst Du über das Facebook-Pixel? Schreibe mir Deine Erfahrung und Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Facebook-Pixel benutzen
[2] Best Practices zu Standard-Events
[3] Wikipedia: Retargeting
[4] Wie kann ich überprüfen, ob mein Facebook-Pixel funktioniert?
[5] Hilfsprogramm für das Facebook-Pixel
[6] Facebook Pixel Check-up: Mit diesen 5 Tools überprüfst du die Funktionalität deines Facebook Pixels
[7] Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?
[8] Facebook Pixel: Ist das Tracking per Interaktions Pixel eigentlich erlaubt?
[9] Facebook-Pixel und Datenschutz – Anleitung für einen rechtssicheren Einsatz
[10] Facebook Pixel und Datenschutz: So erstellst du eine Opt-Out-Möglichkeit für den Pixel
[11] Wie Sie Facebook-Pixel in WordPress hinzufügen
[12] Fanpages, Facebook-Pixel und Like-Button – Der Trend geht leider zur Mithaftung
[13] Facebook Pixel, Custom Audience, Lookalike Audience
[14] Facebook Pixel & Co. – Conversion-Tracking für dein Event
[15] Wie du Instant Articles mit Google und Facebook Tracking Pixel einrichtest

Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen? 150 150 Ralph Scholze

Die neue EU-DSGVO ist seit Wochen in aller Munde. Häufig ist in ihrem Zusammenhang zu hören, dass sie sich vorwiegend gegen die amerikanischen Unternehmen Facebook, Apple, Google & Co. richtet und jeder ist gespannt, wie Facebook bezüglich der neuen EU-DSGVO agiert.

Was für eine Nachricht aus dem Hause Facebook!

Der Reihe nach!

Der Facebook-Experte Thomas Hutter setzt sich in seinem Artikel mit dem „Daten sammeln von Facebook“ auseinander. Lesenswert ist er vor allem deswegen, da er die folgenden Fragen behandelt [1]:

  • Wann erhält Facebook Daten über Personen von anderen Websites und Anwendungen?“
  • Welche Daten erhält Facebook von diesen Websites und Apps?
  • Wie verwendet Facebook die Daten, die es von anderen Websites und Anwendungen erhält?
  • Welche Kontrollen habe ich?

Am 17. April 2018 publizierte Facebook im eigenen Newsroom diesen Artikel: „Complying With New Privacy Laws and Offering New Privacy Protections to Everyone, No Matter Where You Live“ [2].

Welche Möglichkeiten Nutzer bald auf Facebook zur Verfügung haben, stellt dieser Artikel vor: „Facebook rollt neue Datenschutzeinstellungen offiziell aus“ [3].

[tweetshare tweet=“Facebook und die neue EU-DSGVO: Könnte bald zusammenpassen laut Facebook“]

Fazit für: Facebook und die neue EU-DSGVO: Passt dies zusammen?

Facebook nimmt die neue EU-DSGVO an und agiert dafür. Infolgedessen bietet Facebook speziell für europäische Nutzer, die unter die neue EU-DSGVO fallen, im Laufe dieser Woche eine angepasste Datenschutzerklärung an.

Seien wir also gespannt, was da Facebook „aus dem Hut zaubert“. Immerhin ist die neue EU-DSGVO sehr komplex wie dieser Artikel zeigt: „DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen“ [4].

Interessant sind die Auswirkungen der neuen EU-DSGVO für Facebook wie Heise berichtet. Demnach soll Facebook (und auch andere amerikanische Unternehmen) vor dem In­kraft­tre­ten der neuen EU-DSGVO am 25. Mai 2018 extrem viele Nutzerdaten in die USA verschöben haben [5].

[tweetshare tweet=“Auswirkungen der neuen EU-DSGVO für Facebook: Facebook verschiebt Nutzerdaten“]

Wie denkst Du über dieses Thema – Facebook und die neue EU-DSGVO? Schreibe mir Deine Meinung unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 19. April 2018:

[1] Facebook: Welche Daten werden gesammelt wenn ich Facebook nutze und warum?
[2] Complying With New Privacy Laws and Offering New Privacy Protections to Everyone, No Matter Where You Live
[3] Facebook rollt neue Datenschutzeinstellungen offiziell aus
[4] DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen
[5] Wegen der DSGVO: Facebook verschiebt Daten von 1,5 Milliarden Nutzern von Irland in die USA

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog

Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog oder es gibt mehr als eine Art von Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Gleich zuerst: Ein Corporate Blog ist weder Hype noch modern. Es ist!

Bereits im Jahr 2005 stellte der Autor Ansgar Zerfaß einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema Blogs für Unternehmen vor [1]. Er setzte sich in diesem Artikel vordergründig nicht mit den strategischen und taktischen Zielen von Corporate Blogs auseinander, sondern legte den Fokus auf die Art des eigenen Corporate Blog. Dieser Fokus ist deswegen so wichtig, da sich aus der Art von seinem Corporate Blog ganz konkrete Aufgaben ableiten. Bei diesem Fokus geht es auch nicht darum, wie lang oder welche Struktur ein Blogartikel usw. besitzen muss. Dafür empfehle ich Dir diese Blog-Studie [2], wenn Du Fakten rund um das Corporate Blogging wünschst.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog für B2B-Unternehmen und im Mittelstand

Dich erwarten in diesem Artikel über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog folgende Schwerpunkte:

  1. Corporate Blog und sein vielfältiger Einsatz
  2. Warum Corporate Blogging in einer Marketing- und Social-Media-Strategie einsetzen?
  3. Welche Vorteile und Nachteile besitzt der Einsatz von Corporate Blogs für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen?
  4. Fazit für: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Corporate Blog und sein vielfältiger Einsatz

Bevor wir uns gleich den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog widmen, noch ein wichtiger Hinweis: Du liest gerade zum Beispiel in keinem „reinen“ Unternehmensblog, sondern in einem Mix. Einerseits schreibe ich als Inhaber, so dass dieser Unternehmensblog ein sogenanntes „CEO-Corporate-Blog“ darstellt. Andererseits zählt er zugleich als ein „Knowledge-Corporate-Blog“, da ich für Dich regelmäßig Informationen, Erfahrungen, Wissen rund um Marketing, PR und Social Media publiziere. Unter dem Strich behalte, dass die folgenden Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog selten klar zuzuordnen sind.

Ergänzen will ich noch, dass die folgenden Arten von Corporate Blogs für die interne und externe Unternehmenskommunikation einzusetzen sind. Jetzt folgt endlich die Grafik in Anlehnung von Ansgar Zerfaß [1]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog für B2B-Unternehmen vor. Diese vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in einer Social-Media-Strategie und Marketing-Strategien sind Blogs für Knowledge, Service, Kampagnen, spezielle Produkte und Customer Relationship sowie CEO und Krisenkommunikation. Zusätzlich unterteilt werden diese Blogs in Information (Wissen vermitteln), Persuasion (Themen besetzen, Image bilden, Verträge unterstützen) sowie Argumentation (Beziehungen pflegen, Konflikte lösen). Die Darstellung orientiert sich an die Ausarbeitung von Professor Ansgar Zerfaß.

Quelle: webpixelkonsum (Corporate Blog und seine Einsatzmöglichkeiten für B2B-Unternehmen)

Wenn Du Dein Unternehmensblog zum Beispiel als Expertenblog etablieren willst, dann leiten sich daraus Handlungsempfehlungen ab. Demzufolge wären Handlungsempfehlungen beispielsweise:

  • Konzentriere Dich auf ein Hauptthema!
  • Schreibe strukturierte Artikel!
  • Publiziere regelmäßig ausführliche Artikel mit unterschiedlichen Sichtweisen auf das Hauptthema!

Warum Corporate Blogging in einer Marketing- und Social-Media-Strategie einsetzen?

Zuerst könntest Du Dir die Frage stellen: Warum soll ich als Unternehmen bloggen? Einerseits existieren Chancen für das Unternehmen. Andererseits gibt es Herausforderungen, die den Aufwand erhöhen. Daher stelle ich Dir kurz die Chancen und Herausforderungen rund um das Corporate Blogging vor:

  • Chancen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Niedrige Kosten für die Implementierung,
    • Publizierung authentischer Inhalte,
    • Hoheit über Content und Kommentare,
    • Gewinnung neuer Kundenkreise,
    • Kostenlose Gewinnung von Traffic dank Suchmaschinen und Social Media
  • Herausforderungen für erfolgreiches Corporate Blogging
    • Pflicht zur laufenden Publizierung von Content,
    • Pflicht zu schneller Rückmeldung,
    • Regeln und Schulungen für Mitarbeiter,
    • Hoher Aufwand zur Steigerung der Bekanntmachung und Reichweite des eigenen Corporate Blog.

Bloggen als Unternehmen ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten. Aus der Erfahrung mit meinen Kundenprojekten mit dem Fokus – Bloggen als Unternehmen – weiß ich um die zahlreichen Herausforderungen in Unternehmen. Diese Herausforderungen zu lösen gleicht manchmal zu Projektanfang dem bekannten Kampf „gegen Windmühlen“. Im Laufe der Zeit gewinnen die Vorteile von einem Blog als Unternehmen die Oberhand und damit die Freude am erfolgreichen Corporate Blogging trotz der neuen EU-DSGVO.

Zu wissen, welche Art das eigene Unternehmensblog ist, hilft beim Aufbau von Reichweite. Dies ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Welche Vorteile und Nachteile besitzt der Einsatz von Corporate Blogs für B2B-Unternehmen und mittelständische Unternehmen?

Jede einzelne Art hat ihre Vorteile und Herausforderungen. Während zum Beispiel ein Image-Blog vorwiegend zum Aufbau der Bekanntheit des Unternehmens bzw. der Marke dient und mit der Herausforderung – Keine stetige Werbung zu publizieren – verbunden ist, zeichnet ein Campaigning Blog gänzlich andere Vorteile und Herausforderungen. Demzufolge liegt sein Vorteil in der schnellen und befristeten Begleitung einer Produkteinführung oder einer Veranstaltung. Demgegenüber sind seine Herausforderungen aufgrund der zeitlichen Befristung in einer sehr professionellen Redaktionsplanung und dieses Campaigning Blog in extrem kurzer Zeit bekannt zu machen. Letztere Herausforderung ist heutzutage im ersten Schritt meistens nur mit Kapital und Multiplikatoren bzw. Influencer sowie Social Media möglich.

Gegenwärtig begünstigt der aktuelle Datenskandal von Facebook den Einsatz von Unternehmensblogs [3]. Infolgedessen können Unternehmen ihre Online-Strategie überdenken im Sinne des „Konzept der Quelle“ [4] und aktives Blog-Marketing betreiben.

Solltest Du Geschäftskunden (B2B) als Zielgruppe ansprechen und jetzt noch nicht wissen, wie Du das Potenzial von Blogs für Deine Zielgruppe einsetzt, dann lies den folgenden Artikel [5].

Ein Erfahrungsbericht von einem mittelständischen Unternehmen

Jetzt noch ein sehr interessanter Einblick von einem mittelständischen Unternehmen, welches bloggt [6]. Dieses Interview aus der Praxis kann ich jeden ans Herzen legen. Dadurch zeigt sich hervorragend das Potenzial von Unternehmensblogs für den Mittelstand.

Fazit für: Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog

Corporate Blogs (bzw. Unternehmens-Weblogs) sind von Unternehmen ein genutzter Kommunikationskanal. Dieser wird betrieben mithilfe der Unterstützung von Mitarbeitern und/oder externer Experten. Sie nutzen dafür ein Content-Management-System, um in (idealerweise) regelmäßigen Abständen informative und unterhaltsame Neuigkeiten zu publizieren. Weiterhin kann ein Unternehmensblog für die interne und/oder externe Unternehmenskommunikation zum Einsatz kommen. In deren Abhängigkeit kann in einem internen CEO-Corporate-Blog gänzlich andere Informationen publiziert werden gegenüber der Öffentlichkeit.

Ein Extra-Tipp für Dich und Dein Corporate Blogging

Mithilfe dieses Artikels zu den Einsatzmöglichkeiten von einem Corporate Blog will ich Dir Anregungen liefern und kein Korsett. Denn ein Unternehmensblog ist voller Leben und daher von Änderungen durchdrungen. Dazu gehört zum Beispiel das Team für die redaktionelle Arbeit. Dabei solltest Du auf Deine Corporate Identity achten.

Wie denkst Du über den Einsatz von einem Unternehmensblog? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung über dieses spannende Thema. Schreibe mir unten sehr gern in einen Kommentar Deine Meinung und Antwort!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. April 2021:

[1] Ansgar Zerfaß – Corporate Blogs: Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen in Quelle BIG BlogInitiativeGermany, 27.01.2005
[2] Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog
[3] Facebook ist tot. Es lebe das Corporate Blog!
[4] Konzept der Quelle für eine Social-Media-Strategie
[5] B2B Corporate Blogs – Nutzen, Möglichkeiten, Beispiele
[6] Wie Mittelständler Corporate Blogs nutzen

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie

Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Dieses Konzept schlummerte lange in meinem Archiv und heute erblickt dies endlich das „Licht der Welt“.

Bekannt ist: Viele Wege führen nach Rom.

Wenn Du mit Deinem Unternehmen in Social Media aktiv sein willst, dann musst Du strategische und taktische Entscheidungen treffen. Infolgedessen leiten sich unterschiedliche Aufgaben ab. Einerseits sind diese allgemein für Deine Online-Strategie von Bedeutung. Andererseits beeinflussen diese auch Deine Social-Media-Strategie.

Solltest Du jetzt denken, dass dieses Thema für Unternehmen überhaupt keine Rolle spielt, dann lies Dir diesen aktuellen Artikel durch: „„Die Ära des Distributed Content ist vorbei“: Publisher finden auf der SXSW deutliche Worte für Facebook“ [1]. Dieser Artikel zeigt die Auswirkung, wenn Unternehmen sich für eine Social-Media-Strategie entschieden mit Quelle Social Media.

Online-Strategie und das eigene Geschäftsmodell

Persönlich empfehle ich meinen Kunden nicht dem aktuellen Hype hinter her zu rennen. Viel mehr zählt für die eigene Online-Strategie das eigene Geschäftsmodell und die eigene Corporate Identity. Jedoch stellt sich hier die erste Frage: Was bedeutet konkret – „eigene Geschäftsmodell“? Immerhin ist ein Geschäftsmodell ein Konglomerat von mehreren Teilaspekten wie beispielsweise die Positionierung, die Preisstrategie, die Zielgruppe, die angebotene Leistung, der Markt, die Innovation, die Finanzen. Während der Hype immer kurzfristig an Bedeutung gewinnt, muss das eigene Geschäftsmodell langfristig bedeutsam sein. Daher lehnt sich das – Konzept der Quelle – an die langfristige Sichtweise an.

Klar!

Jetzt können wir diskutieren, ob jedes Geschäftsmodell langfristig erfolgreich ist. Oder was konkret als Zahl – langfristig erfolgreich – heißt. Strategisch heißt in der Regel mehr als 5 Jahre. Bei einem Unternehmen mit einem Geschäftsmodell ist meiner Meinung nach diese Zahl wesentlich höher. Daher setze ich hier 50 bis 100 Jahre voraus. Für Dich ein extra Bonbon: Die älteste, aktive deutsche Marke ist über unglaubliche 300 Jahre alt.

Was liegt dem Konzept der Quelle zugrunde?

Dem Konzept der Quelle liegt die folgende Frage zugrunde: „Wo soll der unternehmerische Content online zur Verfügung gestellt werden?“

Dafür stehen 3 Lösungen zur Verfügungen:

  1. Die eigene Corporate Website beziehungsweise das eigene Corporate Blog oder der eigene Online-Shop dient als „Quelle“.
  2. Als „Quelle“ dient ein bestimmter Social-Media-Account wie zum Beispiel eine Facebook Seite oder ein Account auf Twitter oder Instagram.
  3. Ein spezieller Messenger-Dienst dient als „Quelle“.

Die eigene Website als eigener Content-Hub mit voller Hoheit

Wenn Du Dich für ein Kommunikationsmix für Dein Unternehmen entscheiden musst, dann kannsT Du Deine eigene Website als „Content-Hub“ ins Zentrum stellen wie dies zum Beispiel der Blogger Lars Hahn in seinem Artikel: „Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix.“ [2] beschreibt.

Die folgende Abbildung soll „Die eigene Website als eigene Content-Hub“ näher darstellen:

Konzept der Quelle: Website als Content-Hub von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Konzept der Quelle: Website als Content-Hub)

Auf Deiner Website publizierst Du Deinen eigenen Content für Deine Leserschaft (Stakeholder). Die Maßnahmen Social Media dienen zur Gewinnung von Traffic für Deine Website, da diese am besten Deine Markenwelt widerspiegelt. Genauso dienen E-Mail-Marketing, Webinar und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die Gewinnung von Traffic für Deine Website. Je umfangreicher Deine Website ist (Corporate Blog, Newsroom, Pressebereich, Shop, Forum usw.), desto stärker und klarer wirkt Deine Markenwelt. Mithilfe spezieller Website-Analyse-Tools ist Dir möglich, die Bedürfnisse Deiner Website-Besucher besser zu verstehen und Fehler zu beseitigen.

Parallel unterliegst Du auf Deiner Website keinen Beschränkungen durch eine andere Marke. Damit kannst Du beispielsweise Deine Bilder mit Deinen gewünschten Bildmaßen publizieren.

Der Social-Media-Account als Hub

Klar ist, dass eine eigene Website Kosten und (rechtliche) Risiken verursacht. Infolgedessen kann die Entscheidung gegen eine eigene Website fallen. Nur, was dann? Alternativ bietet sich ein Social-Media-Account auf einer konkreten Social-Media-Plattform wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat oder LinkedIn an. Dies visualisiert die folgende Abbildung:

Konzept der Quelle: Social-Media-Account als Hub von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Account als Hub für das Konzept der Quelle)

Ein Social-Media-Account als Hub für seine Stakeholder ist immer tangiert durch die benutzte Social-Media-Plattform. Das Design bestimmt sich durch das Corporate Design der Social-Media-Plattform. Weiterhin spielt das Image dieser Social-Media-Plattform eine wichtige Rolle und färbt auf das eigene Marken-Image ab. Weiterhin kann ich bestimmte Kommunikationsmaßnahmen wie beispielsweise einen eigenen Newsroom oder einen Pressebereich kaum oder gar nicht auf einer Social-Media-Plattform realisieren.

Der größte Vorteil dieser Strategie besteht in der sehr schnellen Realisierung eines Online-Auftritts, um so früh wie nur möglich zu geringen Kosten mit Deinen Fans auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Dementgegen steht der größte Nachteil: Die sehr hohe Abhängigkeit von der Unternehmensstrategie der Social-Media-Plattform.

Überspitzt heißt dies: „Je nach Wetter liegt der Fokus heute auf die privaten Nutzer, morgen auf politische Korrektheit und übermorgen auf die Interessen der Aktionäre. Infolgedessen ändert sich der Algorithmus und damit der eigene Erfolg.“

Fazit für: Konzept der Quelle oder Tipps für Deine Social-Media-Strategie

Persönlich favorisierte ich ganz klar eine Lösung: Die eigene Präsenz im Internet. Das heißt also die eigene Corporate Website, den eigenen Online-Shop beziehungsweise das eigene Corporate Blog.

Selbstverständlich unterliege ich mit der eigenen Präsenz im Internet Abhängigkeiten. Jedoch besitze ich hier die alleinige Hoheit, wenn wir das Gesetz unbeachtet lassen. Dieses mischt bekanntermaßen überall mit. Dennoch unterliege ich keinen „geheimen Algorithmus“, die auf Facebook, Twitter oder Instagram oder LinkedIn üblich anzutreffen sind.

Weiterhin bin ich freier bei der Wahl der Emotionen, des Design im Sinne meiner Corporate Identity, so dass meine Marke nicht neben einer anderen Marke auf einer Webseite steht. Das heißt zum Beispiel bei einer eigenen Facebook Seite, dass mein Unternehmen mit meiner Marke dominiert wird durch die Marke Facebook.

Der größte Nachteil für die Strategie — Social-Media-Account als Hub — liegt darin: Was passiert mit all dem eigenen Content von diesem Social-Media-Account, wenn eine Social-Media-Plattform aufgrund politischer Entscheidungen zerschlagen werden soll und damit den „Stecker ziehen muss“?

Jetzt verweis ich noch auf einen Artikel über die „Anker- und Angel-Funktion“ von dem Gastautor Clemens Lotze: „Zurück zur Vernunft im Social Web“ [3], da er sehr gut zum Konzept der Quelle passt.

Wenn Du ein Beispiel wünschst, dann findest Du dieses auf Twitter in diesem Tweet [4]. Darin findest Du eine Anwendung aus dem Hause Daimler.

Wie denkst Du über dieses Konzept der Quelle für Unternehmen und deren Online-Strategie? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. November 2018:

[1] „Die Ära des Distributed Content ist vorbei“: Publisher finden auf der SXSW deutliche Worte für Facebook
[2] Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix.
[3] Zurück zur Vernunft im Social Web
[4] Klaus Eck auf Twitter: Bei @Daimler ist das Blog die Kommunikationszentrale

Titelbild auf webpixelkonsum Dresden Serienbild 1

Leser für Dein Blog gewinnen: Eine Herausforderung

Leser für Dein Blog gewinnen: Eine Herausforderung 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann kennst Du diese Herausforderung. Woher soll ich nur neue Leser für mein Blog gewinnen? Dafür notwendig ist zu wissen, woher Deine Leser für Dein Blog überhaupt kommen. Darauf geht dieser Artikel ein. Gleichzeitig erfährst Du etwas aus dem Nähkästchen von diesem Corporate Blog. Lass uns loslegen!

Leser für Dein Blog gewinnen zu können ist eine große Aufgabe mit vielen Fragen. Daher findest Du hier Fragen, die Dir dieser Artikel beantwortet:

  1. Woher kommen Deine Leser für Dein Blog/ Corporate Blog?
  2. Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?
  3. Welcher Aufwand steckt hinter jeder Maßnahme?
  4. Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?
  5. Wie können diese Maßnahmen für mein Blog erfolgreicher werden?
  6. Wie messe ich den Erfolg dieser Maßnahmen?

Daher kommen Deine Leser für Dein Blog/ Corporate Blog

Du bloggst und bloggst und bloggst! Gleichzeitig betreibst Du aktiv das Marketing für Dein Blog voran. Jedoch will „auf Teufel komm raus“ niemand Deine Blogartikel lesen. Daher fragst Du Dich seit gefühlt einer Ewigkeit: Woher und wie soll ich nur Leser für mein fantastischen (Diese Meinung solltest Du doch über Dein Blog besitzen) Blog gewinnen? Vielleicht willst Du sogar das Bloggen, ob privat (Blog) oder geschäftlich (Corporate Blog), bereits aufgeben, obwohl Du klare Ziele für Dein Bloggen verfolgst. Zu Deiner Beruhigung: Jeder der bloggt wird an diesem Punkt irgendwann in seinem „Bloggerleben“ stehen. Manche stehen bereits an diesem Punkt am Anfang und andere nach einem oder zwei Jahren.

Motivation!

Auch in meinem „Bloggerleben“ stand ich mehrmals vor diesem Punkt. Falls Du Lust zum „Hinter die Kulissen schauen“ hast, dann lies hier weiter. Ansonsten gehe „nicht über Los“, sondern weiter unten im Artikel zum Wort — Höhepunkt!

„Blick hinter die Kulissen“ für dieses Corporate Blog

Zwei Punkte motivieren mich, damit ich an dem besagten Punkt weiter mit diesem Corporate Blog Kurs halte und kontinuierlich blogge. Einerseits motiviert mich mein Ziel von meinem Corporate Blog: Jenes ist: Lernen und mein Wissen aufgrund meiner eigenen Erfahrung und meiner Kundenprojekte weiterzugeben als Anregung für Branchenkollegen und Geschäftsführer. Andererseits dient mein Corporate Blogging als „praktische Spielweise“. Infolgedessen weiß ich, was und wie funktioniert. Demzufolge kann ich meine Kunden noch besser beraten und ihren Erfolg beflügeln. Unter uns: Eigene Erfolgsgeschichten rund um das eigene Corporate Blog ist das beste Argument, meine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Falls Du Dich jetzt fragst: Dies ist alles, was der Ralph macht?, dann antwortete ich Dir ganz ehrlich: Nein! Für meine Motivation schaue ich mir täglich und damit stetig meine Besucherströme an. Darüber schrieb ich bereits: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [1]. Klar! Nicht jeden Tag sind die Daten motivierend. Unter dem Strich zeigen die Daten über die Besucherströme einen Trend und genau dieser steigert meine Motivation bis in dem Himmel und noch weiter.

Dieser kleiner Exkurs passierte ad hoc beim Schreiben. Daher lass uns jetzt wieder zum Ausgangsthema – Woher Leser für Dein Blog gewinnen? – kommen.

Höhepunkt!

Wenn Du jetzt denkst, dass Du von mir jetzt eine Zauberformel erhältst, dann lass Dich überraschen. Die Zauberformel findest Du, wenn Du Analyse-Tools wie Google Analytics, Piwik, etracker, 4 Stats nutzt. Wenn Du zum Beispiel das Analyse-Tools Google Analytics nutzt, dann siehst Du, woher Deine Leser für Dein Blog beziehungsweise Corporate Blog kommen. Diese werden unterteilt in folgende Trafficquellen:

  • Direct,
  • Referral,
  • Organic Search,
  • Social,
  • E-Mail und
  • Sonstige.

Was bedeuten diese Angaben für Dein Blog?

Damit Du die weiter unten vorgestellten Maßnahmen besser verstehst, stell ich Dir schnell kurz, knackig und konkret die Bedeutung der einzelnen Trafficquellen vor [2]:

  • Direkt-Traffic, d.h. Zugriffe, über die Nutzer ohne Umweg auf Deine Website gelangen. Beispielsweise sind dies die beliebtesten URLs Deiner Website, die beim Suchen vorgeschlagen werden oder die mit Lesezeichen markierten Webseiten.
  • Referral Traffic, d.h. Verweise (Links) sind alle Webseiten und Domains, die auf Deine Website verlinken.
  • Organic Search, d.h. hier findest Du die Suchbegriffe aus den Suchmaschinen, mit denen Nutzer Deine Website fanden.
  • Social, d.h. Nutzer, die über Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Xing und Co auf Dein Blog/ Corporate Blog kommen.
  • E-Mail, d.h. Zugriffe, die über einen Link in einer Deiner versendeten E-Mails auf Dein Blog/ Corporate Blog gelangten.
  • Other, d.h. Zugriffe, die zu den Obigen nicht zugeordnet werden können.

Jetzt lass uns schauen, wie wir mithilfe bestimmter Maßnahmen das Potenzial jeder einzelnen Trafficquelle erfolgreicher nutzen! Immerhin geht es in diesem Artikel darum, wie Du mehr Leser für Dein Blog gewinnen kannst.

[tweetshare tweet=“Diese Trafficquelle zeigen Dir, woher Deine Leser für Dein Blog bzw. Corporate Blog kommen“]

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Reichweite für seine Blogartikel aufzubauen ist ein komplexer Prozess, der für seinen Erfolg den Mix aus Know how, Budget, Daten und Tools benötigt.

Maßnahmen rund um diese Trafficquellen, damit Du Leser für Dein Blog gewinnst

Einerseits stelle ich Dir zahlreiche Maßnahmen vor, damit Du mehr Leser für Dein Blog gewinnst. Andererseits gebe ich Dir noch Hinweise mit, damit Du die Fehler bei den einzelnen Maßnahmen minimierst.
Lass uns mit den Maßnahmen für die – Trafficquelle Direct – beginnen.

Trafficquelle Direct

Zuerst denke daran, dass hier die „weltberühmte Fehlerquelle“ in Erscheinung tritt. Die Rede ist vom – Mensch. Falls Du überrascht beziehungsweise irritiert bist, dann denke daran, was die – Trafficquelle Direct – bedeutet, nämlich die direkte Eingabe der URL in den Browser. Deswegen mach es jedem Menschen so einfach wie nur möglich mit der Domain und dem Lesen Deiner Domain in der Öffentlichkeit. Diese Maßnahmen spielen hier die Hauptrolle:

  • Flyer,
  • Plakate in der Öffentlichkeit (Messen, Geschäft, Präsentationen),
  • Visitenkarte,
  • Firmenfahrzeug,
  • Anzeigen in Printmedien,
  • Präsentationen auf Veranstaltungen (Bedenke hier: Fotografieren per Smartphone),
  • Print-Kataloge beziehungsweise gedruckte Leistungsbroschüren,
  • Give-Aways,
  • Werbung auf Bussen und Bahnen sowie LKWs,
  • Werbung in öffentlichen Verkehrsmitteln (Plakat, Display-Werbung).

Hinweisen will ich Dich darauf, dass diese Maßnahmen unterschiedliche Zeit zum Registrieren und Notieren Deiner Domain inne haben. Beispielsweise ist die Aufmerksamkeitsspanne für eine Werbung an einem fahrenden öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich geringer als bei einem Flyer, welchen ich in meiner Hand halte. Daher sollte die Schriftgröße entsprechend groß und leserlich sein.

Trafficquelle Referral

Bei der – Trafficquelle Referral – bist Du gefordert. Warum? Wenn Du keine Blogartikel schreibst und publizierst, wird diese Quelle versiegen. Daher denke daran, dass Du:

  • Regelmäßig publizierst,
  • Blogartikel mit wertvollen Tipps und Anregungen oder Fakten oder (Branchen-) Neuigkeiten veröffentlichst,
  • Hochwertigen Content zur Verfügung stellst, d.h. Texte ohne Fehler in der Grammatik und Rechtschreibung (Deutsche Leser legen häufig drauf sehr viel Wert) mit einer Mindestanzahl an Wörter [3] sowie Bilder und Videos in sehr guter Qualität [4],
  • Technische Besonderheiten beachtest, d.h. Responsive Design und SEO sowie Performance.

Die „technischen Besonderheiten“ solltest Du stetig überprüfen, denn sie sind auch wichtig für die nächste Trafficquelle, die Organic Search.

Trafficquelle Organic Search

Diese – Trafficquelle Organic Search – ist ein eigener Kosmos im Internet. Denn stetig verändern, optimieren die Anbieter von Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo) den Algorithmus, um die besten Suchergebnisse ihren Nutzern auf ihre Suchanfragen zu liefern.

Damit Du die – Trafficquelle Organic Search – bestens nutzt, musst Du Dich mit dem Thema Keywords (Suchbegriffe) beschäftigen. Weiterhin wichtig ist die Kenntnis der Struktur von Texten für Maschinen. Wenn Du bereits eine wissenschaftliche Arbeit schriebst, dann kennst Du die Struktur von Texten.

Trafficquelle Social

Vielleicht denkst Du, dass die – Trafficquelle Social – wegen der Dominanz von Social Media in der Öffentlichkeit die einzig wahre Trafficquelle im Universum ist. Aus meiner Erfahrung kann ich dies leider nicht bestätigen. Die Gründe sind vielfältig. Sie sind stark abhängig von:

  • den Fans mit ihrem Präferenzen zum Interagieren (Teilen, Kommentieren),
  • dem Thema,
  • der Möglichkeit zum Teilen im Blog beziehungsweise Corporate Blog hin zu Social Media durch zum Beispiel Social Sharing) und
  • dem Zeitpunkt der Social-Media-Posts.

Trafficquelle E-Mail

Beinah unscheinbar und meiner Meinung nach doch sehr wichtig (vor allem B2B) ist die die – Trafficquelle E-Mail. Sie zu unterschätzen und daher nicht einzusetzen kann ich nicht empfehlen. Damit die E-Mail als Trafficquelle zum Einsatz kommt, muss ein Link in einer E-Mail sich befinden. Dafür bietet sich hervorragend die E-Mail-Signatur an. Wenn Du bereits eine E-Mail-Signatur einsetzt, dann brauchst Du lediglich einen Bereich „Aktueller Blogartikel“ oder „Unsere Linkempfehlung für Sie“ mit einem Link einfügen. Der Aufwand hält sich sehr in Grenzen. Da Du mit Deinen Kunden und Interessierten per E-Mail stetig in Kontakt bist, erhöhst Du über diese Maßnahme die Chance auf mehr Traffic per E-Mail.

[tweetshare tweet=“Was bedeuten die einzelnen Trafficquellen für Dein Blog bzw. Corporate Blog kommen“]

Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?

Wenn Du jetzt voller Tatendrang bist und die vorgestellten Maßnahmen realisieren willst, dann lass uns kurz Inne halten. Immerhin stellt sich jetzt die Frage: Sollen alle Maßnahmen auf einmal und schrittweise realisiert werden? Die Beantwortung dieser Frage muss individuell erfolgen.

Allgemein kann ich Dir als Anregungen folgenden Tipp mitgeben:

Je weniger Zeit, je weniger finanzielles Budget, je kleiner das Team, je weniger Du Online-affin bist, desto sinnvoller ist die schrittweise Realisierung Deiner gewünschten Maßnahmen.

Wenn Du ein Team zur Hand hast, dann kannst Du die vorgestellten Maßnahmen zur Gewinnung neuer Leser für Dein Blog auf einmal oder in zwei Cluster gruppieren und jene schrittweise zeitnah verwirklichen.

Welcher Aufwand steckt hinter jeder Maßnahme?

Bestimmt wirst Du bereits selbst wissen oder bemerken, dass die vorgestellten Maßnahmen von Dir unterschiedlich viel Zeit und technischen Aufwand verlangen.

Für alle Maßnahmen gleich ist die Voraussetzung: Ohne regelmäßig publizierte und lesenswerte Blogartikel wirst Du überall 0 neue Leser/-innen für Dein Blog/ Corporate Blog gewinnen. Da für einen lesenswerten Blogartikel die Recherche auf jeden Fall dazu gehört ist der Aufwand für die – Trafficquelle Organic Search – relativ gering. Er steigt, wenn Du für Dein Blog/ Corporate Blog das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) professionalisieren willst. Dementsprechend steigt der Aufwand für diese Trafficquelle und infolgedessen bleibt der Aufwand so lange hoch, bist das Thema SEO unwichtiger wird.

Einen relativ hohen Aufwand inne hat die die – Trafficquelle Social. Da dieses Thema den Rahmen für diesen Blogartikel zum Thema – Woher Leser für Dein Blog gewinnen – sprengt, empfehle ich Dir den folgenden Blogartikel: „Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze“ [5].

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Deine Entscheidung: Leser für Dein Blog gewinnen kannst Du wie ein Trommelwirbel oder gezielt mit den Möglichkeiten, die Dir jederzeit zur Verfügung stehen.

Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?

Damit Deine Motivation stetig „heiß“ bleibt, stellt sich in Anlehnung an die Frage: „Sollen alle Maßnahmen auf einmal realisiert werden?“ Die Frage: „Sollen die Maßnahmen zu ihrer Realisierung priorisiert werden?“.

Ganz klare Antwort!

Ja!

Die Priorisierung hilft Dir für den besseren Überblick. Weiterhin hilft sie Dir dabei, die Ergebnisse Deiner realisierten Maßnahmen besser zu analysieren und bewerten. Gleichzeitig erkennst Du die Auswirkungen der optimierten Maßnahmen frühzeitig.

Persönlich kann ich alle verstehen, die sofort loslegen wollen, da sie bis unter die Haarspitzen motiviert sind. Jedoch kommt dies sehr nah dem berühmten „Kanonenschießen auf Spatzen“. Deswegen empfehle ich folgende Priorisierung:

  1. Qualitätsmerkmale für Blogartikel definieren.
  2. Einhaltung der Qualitätsmerkmale für Blogartikel, d.h. Leser bewerten Blogartikel hochwertiger. Infolgedessen steigt die Bereitschaft zum Teilen. Weiterhin verbessern sich die Platzierungen in den Suchmaschinen (Trafficquelle Organic Search).
  3. Einsetzen einer E-Mail-Signatur mit einer Artikelempfehlung per Link zum Blog/ Corporate Blog.
  4. Strategischer und taktischer Einsatz von Maßnahmen für die Trafficquelle Social wie zum Beispiel der Einsatz von Social-Media-Tools.
  5. Realisieren der Maßnahmen für die – Trafficquelle Direct.

Wie messe ich den Erfolg dieser Maßnahmen?

Wie Du bereits weißt, sind Daten rund um mein Corporate Blog für meine Motivation sehr wichtig. Dementsprechend führe ich eine Erfolgsmessung durch. Du kannst für Deine Erfolgsmessung Analyse-Tools wie Google Analytics, Piwik, etracker, 4 Stats einsetzen. Mit deren Hilfe erfährst Du mehr über die vorgestellten Trafficquellen. 

Empfehlenswert ist das Festlegen von Kennzahlen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Bleibe bei der Festlegung dieser Kennzahlen realistisch. Schau Dir auch die unterschiedlichen Trends an und leite daraus die notwendigen Maßnahmen ab.

Fazit für: Herausforderung für Dein Blog: Leser für Dein Blog gewinnen

Enttäuschen muss ich Dich, wenn Du denkst: „Hokus, pukus drei Mal schwarzer Kater“ und anschließend hast Du mehr Leser auf Deinem Blog beziehungsweise Corporate Blog. Dafür ganz wichtig ist noch eine Eigenschaft. Hast Du diese nicht oder beachtest Du diese nicht, dann kann Deine Motivation sehr schnell wie ein „Adler im Beuteanflug“ im Sinkflug fallen. Daher achte auf sie: Die Kontinuität. Infolgedessen schaffst Du ein „starkes Fundament“, denn mit Deinem kontinuierlichen Bloggen steigt die Anzahl Deiner lesenswerten Blogartikel. Demzufolge steigt die Chance, um neue Leser für Dein Blog zu gewinnen.

Du siehst: Die vorgestellten Tipps allein bewirken wenig, wenn Du unregelmäßig oder gar nicht bloggst. Dafür bietet sich Dir ein hilfreiches Werkzeug an, so dass Du den Überblick bewahrst und gleichzeitig Deine Nerven schonst: Der Redaktionsplan [6] (Siehe Abbildung). Jenen setze ich auch ein und empfehle ihn für meine Kunden, da die Vorteile für den Einsatz eines Redaktionsplans beim Bloggen überwiegen.

Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum - Herausforderung für Dein Blog: Leser für Dein Blog gewinnen

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum)

Unter dem Strich empfehle ich Dir zum Lesen den folgenden Artikel passend zum Thema: „So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein“ [7], wenn Du in einem Team ein Corporate Blog verantwortest.

Wie denkst Du über diesen Artikel, um mehr Leser für Dein Blog zu gewinnen? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 5. März 2018:

[1] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür
[2] Webanalyse: Akquisition-Berichte
[3] Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog
[4] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[5] Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze
[6] Redaktionsplan für den Blog: Darum nutze ich einen
[7] So kann Dein Team für das Content-Marketing aufgebaut sein

Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen

Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite: 10 Alternativen 150 150 Ralph Scholze

Facebook möchte nicht, dass sich die User außerhalb der eigenen Plattform bewegen. Infolgedessen wird Facebook mit seinem neuen Algorithmus die organische Reichweite auf Facebook für Verlinkungen im Post reduzieren. Unternehmen müssen diese Entwicklung aufmerksam verfolgen und gegebenenfalls sofort gegensteuern. Dafür helfen Dir diese vorgestellten 10 Alternativen.

Die organische Reichweite auf Facebook steht in der Öffentlichkeit wieder einmal mächtig unter Druck. Das heißt speziell für Unternehmen, dass sie ihre Facebook Strategie anpassen müssen, da sich die Parameter für die organische Reichweite auf Facebook verändert. Dahinter steckt der Algorithmus von Facebook. Genau diesen änderte Facebook. Infolgedessen reduziert der neue Algorithmus die organische Reichweite auf Facebook für Verlinkungen im Post [1].

Daher stelle ich Dir jetzt 10 Alternativen vor, damit Du den Verlust an organischer Reichweite auf Facebook entgegen wirken kannst.

10 Alternativen für mehr organische Reichweite auf Facebook

Folgende 10 Möglichkeiten hast Du, um gegen zu steuern:

  1. Versäume es auf keinen Fall trotzdem weiterhin User auf deine Website zu leiten und dort durch Newsletter [2] und RSS-Feed langfristig an dich zu binden.
  2.  Facebook selbst belohnt den Gebrauch des umstrittenen „Instant Article“ mit erhöhter Reichweite. Dies ist jedoch mit zusätzlichem Aufwand und einem Verlust von Traffic auf der eigenen Website verbunden. Überlege also genau, ob und wofür du dieses Format einsetzen willst.
  3. Denke an dein bereits bestehendes Netzwerk wie zum Beispiel an:
    1. Mitarbeiter, Freunde und Partner können mit Engagement für eine erhöhte Reichweite sorgen.
    2. Denke darüber nach, ob in deinem Umkreis Geschäftspartner bereit wären, einen informativen Artikel auf ihrer Website zu veröffentlichen.
  4. Kennst du in deinem Umkreis oder Kundenstamm Micro-Influencer, die zum Beispiel für ihren guten Geschmack oder Wissen bekannt sind. Verstärke den Kontakt. Eine Betriebsführung, ein Ausprobieren oder eine Einladung zum Tasting kann Wunder bewirken.
  5. Suche nach Alternativen für eine digitale Veröffentlichung. Viele neue, digitale Portale stehen einer Partnerschaft sehr offen gegenüber.
  6. Nutzen das Format „Veranstaltungen“ direkt auf Facebook. Es ist einfach zu bedienen und du kannst es mit bereits für Flyer oder die eigene Website erstellten Content füllen.
  7. Wenn Du wirklich einen „Sponsored Post“ in Auftrag geben willst, dann denke über sinnvolle Angaben zur Zielgruppe nach. Dies kann sehr viel Geld sparen. Messe unbedingt den Erfolg.
  8. Für Google ist eine gute Verlinkung immer noch ein gutes Signal.
  9. Vergesse nie Offline mit Online zu verbinden. Nenne deine Webadresse, setze Symbole für deine sozialen Netzwerke ein und drucke einen QR-Code [3] auf deine Printprodukte. Weise in deinem Verkaufsräumen auf deine Online-Aktivitäten hin.
  10. Denke daran: Facebook ist nicht die Welt! Teile und herrsche kann sich lohnen.

Fazit für: Facebook bestraft Links mit Verlust an Reichweite. 10 Alternativen

Einerseits verfolgt Facebook mit der neuen Änderung an seinem Algorithmus ein Ziel: Facebook will mehr Traffic für die eigene Plattform erzeugen und die Interessen der privaten Nutzer stärken. Andererseits haben dadurch vor allem Unternehmen das Nachsehen, da sie die organische Reichweite auf Facebook und damit Traffic für ihre eigene Website verlieren. Demzufolge müssen sich Unternehmen mit Alternativen beschäftigen. Die beste Nachricht zuerst: Möglichkeiten gibt es noch genug. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Entwicklung, dass es kein Fehler war und ist, stets die eigene Website in den strategischen Mittelpunkt der Unternehmenskommunikation zu stellen [4].

Wie denkst Du über die vorgestellten Alternativen für mehr organische Reichweite auf Facebook? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. März 2018:

[1] Was der neue Facebook Algorithmus für Veranstalter bedeutet
[2] Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter
[3] Der QR-Code im Marketing: Genial oder überflüssig?
[4] Ankern und Angeln im Social Web

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du Facebook für Dein oder mehrere Unternehmen verantwortest, dann steht Dir der kostenlose Facebook-Bussiness-Manager zur Verfügung. Dieser ist ein nützliches Werkzeug für Deine Facebook Strategie. Wie Du diesen einrichtest und im Alltag nutzt, findest Du in diesem Artikel.

Fragst Du Dich: Wozu ist der Facebook-Business-Manager sinnvoll? Wenn ja, dann ist die Antwort sehr einfach. Einerseits weist Du mit seiner Hilfe Rollen zu sowie erteilst diesen ihre Berechtigungen. Anderseits kannst Du auf dieser Social-Media-Plattform Seiten, Konten und Werbekonten hinzufügen, die mit Deinem Unternehmen verbunden sind [1]. Die folgende Anleitung zur Nutzung des Business Manager von Facebook soll Dich schnell ans Ziel bringen.

Stopp!

Zuerst einige allgemeine Anmerkungen, bevor wir uns intensiver mit den ersten Schritten zur Nutzung des Business Manager von Facebook auseinandersetzen:

  1. Um Zugriff per Business Manager auf eine bestehende Facebook Seite zu bekommen, benötigst Du Rechte als Administrator für die entsprechende Seite. Besitzt Du diese noch nicht, dann kannst Du diese per Business Manager anfordern.
  2. Das Einrichten und Nutzen des Business Manager von Facebook ist kostenlos. Nicht aber die Schaltung von Facebook Ads (Werbung auf dieser Social-Media-Plattform). Diese ist logischerweise kostenpflichtig.
  3. Sinnvoll ist der Business Manager für das Managen mehrerer Facebook Seiten und Werbekonten. Das heißt, wenn Du eine einzelne Seite verantwortest, dann ist dieser kaum sinnvoll. Demzufolge brauchst Du dafür kein neues Konto anlegen.
  4. In Deinem Business-Manager-Konto werden keine Informationen Deines persönlichen Profils angezeigt.
  5. Hinweis der besonderen Art: Sobald Du eine bestehende Facebook Seite in Deinen Business Manager integriertest, kannst Du diese nicht mehr über Dein Facebook Profil erreichen. Demzufolge wandelt sich Dein Profil in ein tatsächliches privates Profil, außer Du bist noch bei einer Facebook Seiten beispielsweise als Redakteur involviert. Diese Facebook Seiten kannst Du weiterhin über Dein Profil managen.

Business Manager von Facebook Schritt für Schritt anlegen

Damit Du den Business Manager von Facebook nutzt kannst, musst Du dafür ein neues Konto erstellen. Entsprechend bist Du der Eigentümer. Keine Angst! In lockeren zwei Schritten ist das Konto erstellt und damit dieser Schritt erledigt. Rufe jetzt die Startseite für den Business Manager von Facebook zum Einrichten auf!

Kontoerstellung in 2 Schritten

Trage im 1. Schritt den Namen Deines Unternehmens ein. Achte darauf, dass der Unternehmensname identisch dem Namen auf der entsprechenden Facebook Seite ist. Sollte dies nicht der Fall sein, dann erhältst Du von Facebook eine entsprechende Rückmeldung in Form eines Tipps zur richtigen Schreibweise.
Im 2. Schritt fügst Du Deinen Namen und die geschäftliche E-Mail-Adresse hinzu, die zum Einsatz kommen soll. Ein Hinweis: An diese geschäftliche E-Mail-Adresse werden Benachrichtigungen zu Deinem Unternehmen gesendet. Achte darauf, wenn Du alles einrichtest!

Wie ist der Aufbau für das Menü von dem Business Manager?

Aktuell unterteilt sich das Menü in folgende sechs Punkte von links nach rechts:

  1. Häufig verwendet
  2. Plan
  3. Erstellung und Verwaltung
  4. Messung und Berichte
  5. Elemente
  6. Einstellungen

Welche Rollen und Zugriffsrechte existieren für den Business Manager?

Bei diesem Thema solltest Du Vorsicht walten lassen. Dies bedeutet, dass Du niemanden leichtfertig als Administrator zu Deinem Business Manager hinzufügen solltest. Sobald jemand als Administrator eingerichtet und hinzugefügt ist, gewährst Du dieser Person Zugriff auf all Deine Unternehmenseinstellungen in Facebook. Empfehlenswert an dieser Stelle ist die folgende Rolle einzurichten: Manager-Mitarbeiter.

Zu diesem Thema gebe ich Dir jetzt noch eine exzellente Empfehlung, wenn Du mehr Licht in die angebotenen Rollen und Zugriffsrechte für den Business Manager wünschst [2].

Damit Du jetzt nach den ersten Schritten den Business Manager besser kennenlernst, empfehle ich Dir das folgende Video auf YouTube. Darin wird Dir ausführlich der Business Manager erklärt, so dass Du anschließend ihn sofort nutzen kannst.

Business Manager von Facebook: Seiten, Agentur, Werbekonto hinzufügen und managen

Wenn Du mehrere Seiten verantwortest, dann möchtest Du diese so einfach wie nur möglich managen. Genau dafür existiert der Facebook Business Manager. Demzufolge verwaltest Du an einem zentralen Ort die Seiten, Agenturen, Werbekonten. Dafür benötigst Du eine sehr wichtige Voraussetzung. Du musst Admin aller Facebook Seiten sein, die Du verwaltest [2].

Jetzt entdecktest Du bestimmt schon im Business Manager, dass uns Facebook zwei Möglichkeiten anbietet:

  1. Personen und
  2. Partner im Business Manager managen.

An dieser Stelle fragst Du Dich bestimmt, was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Einerseits ist ein Partner ein anderes Unternehmen mit eigenem Business-Manager-Konto. Andererseits sind Personen die, die kein eigenes Business-Manager-Konto besitzen wie Mitarbeiter oder Freelancer mit eigener Seite auf dieser Social-Media-Plattform.

Wie Du Deine Facebook-Seiten Deinem Business-Manager-Konto hinzufügst, beschreibt Facebook für beide Möglichkeiten [3, 4]. Ein Tipp für Dich gebe ich Dir gern weiter: Habe Geduld, wenn Du eine Facebook Seite Deinem Business Manager hinzufügst. Manchmal passiert folgendes: Der aktuelle Admin einer Facebook Seite, die Du Deinem Business Manager hinzufügen willst, gab Dir keine Admin-Rechte. Folglich erscheint diese neue Facebook Seite nicht in Deinem Business-Manager-Konto.

Genau mit diesem Thema bist Du konfrontiert, wenn Du zwei Facebook-Seiten zusammenführen willst.

Fazit für den Facebook Business Manager und sein einrichten sowie nutzen

Der Business Manager erleichtert Dir als Unternehmen die Organisation Deiner Aktivitäten auf dieser Social-Media-Plattform mit all ihren Assets. Bevor Du ihn verwenden kannst, musst Du ein Konto für den Business Manager anlegen. Achten solltest Du auf die vielen kleinen Feinheiten, die dieser hervorruft. Eine solche Besonderheit vergaß ich bis jetzt. Wenn Du Facebook Seiten per Smartphone oder Tablet verwaltest, dann musst Du dafür den Facebook Seitenmanager nutzen. Diesen empfehle ich Dir, da er unterwegs eine klare Trennung zwischen dem Profil und der Seite bewirkt.

Denke weiterhin daran, dass Facebook seinen Business Manager stetig verbessert wie Dir dieser Screenshot von Facebook zeigt:

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung - Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen

Business-Manager für Facebook-Seiten: Facebook ändert die Unternehmensberechtigung

Ein wichtiger Hinweis für Dich. Bereits in dem Artikel: „Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen“ [5] findet der Business Manager als Lösung für dieses Problem seine Erwähnung. Demzufolge solltest Du Dich beeilen wie dieser Artikel hinweist: „So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten“ [6].

Hast Du den Business Manager bereits eingerichtet? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Schreibe mir sie unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2022:

[1] Startseite für Business Manager von Facebook
[2] Facebook Business Manager: Alle Rollen und Zugriffsrechte im Überblick
[3] Seiten im Business Manager hinzufügen und verwalten
[4] Hinzufügen und Entfernen von Partnern im Business Manager
[5] Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen
[6] So geht’s: Webseite verifizieren und Link Vorschau wieder bearbeiten

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs als Infografik

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs als Infografik 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst sind Ziele für Corporate Blogs enorm wichtig. Einerseits existieren rund um das Bloggen als Unternehmen viele herausfordernde Aufgaben, die zu lösen sind. Anderseits besitzen Blogs viele Einsatzmöglichkeiten. Je nach Blickwinkel kann dieser Aufwand für das Bloggen als Kostenfaktor beziehungsweise Risiko betrachten werden. Demgegenüber steht der Nutzen. Infolgedessen steht am Ende die Entscheidung je nach Blickwinkel mit der folgenden Frage im Raum: Soll ein Unternehmensblog realisiert werden oder nicht?

Welche Voraussetzungen existieren für die Ziele für Corporate Blogs?

Wenn Du jetzt denkst, dass ich sofort – ja – schreibe beziehungsweise sage, dann muss ich Dich enttäuschen. Auf Grund meiner Erfahrungen mit meinem Unternehmensblog und zahlreichen Kundenprojekten mit dem Fokus auf das Blogging empfehle ich manchmal keinen Unternehmensblog zu realisieren. Der Hauptgrund liegt im ersten Moment in der fehlenden Zeit für zum Beispiel die Erstellung von Content oder SEO oder für den Umgang mit der eigenen Leserschaft. Erst im zweiten Blick wird deutlich, dass klare Zielvorgaben für das eigene Unternehmensblog und indirekt für die Online-Strategie fehlen.

Das Bloggen in Unternehmen ist wesentlich mehr als das Schreiben von Texten.

Welche Arten von Ziele für Corporate Blogs stehen Unternehmen zur Auswahl?

Aus diesem Grund widme ich mich mit diesem Artikel auf die langfristige und kurzfristige Zielsetzung für das Bloggen als Unternehmen.

Heutzutage reicht dies nicht mehr aus: Ich blogge und bin erfolgreich.

Besser formuliert muss es heißen: Unternehmen müssen eine eigene Blog-Strategie entwickeln und verfolgen. Entsprechend erstellen und publizieren Unternehmen hochwertigen Content, der die strategischen und taktischen Zielvorgaben für das Unternehmensblog tatkräftig unterstützt.

Langfristige und kurzfristige Zielvorgaben für Unternehmensblogs

Denke bitte daran, dass dieser Blogartikel sich weder um die Organisation seiner Blogposts [1] kümmert noch Dir Tipps für eine größere Reichweite Deiner Blogposts [2] gibt. Dafür stehen Dir zahlreiche fokussierte Artikel hier im Blog zur Verfügung.

Die passende Blog-Strategie zu entwickeln kann für Unternehmen eine Aufgabe mit vielen Fragezeichen bedeuten. Vielleicht bist Du gerade dabei für Dich eine Blogging-Strategie zu realisieren. Damit Du mehr Licht hast, findest Du unten eine Infografik mit zahlreichen Blog-Zielvorgaben.

Dummy Image

Unternehmensblogs stellen für mich eines der wichtigsten Instrumente in einer erfolgreichen Unternehmensstrategie dar. Sie bieten Experten eine Plattform, die auf den Unternehmenserfolg einzahlt.

Welche Gründe existieren für Unternehmen für das Setzen von Zielen für das Bloggen als Unternehmen?

Die folgenden Hauptgründe für das Bloggen als Unternehmen freuen jeden im Team, vom Controlling über PR und Marketing bis hin zum Social Media und Kundenservice. Sie unterteilen sich wie folgt:

  • Harte Fakten:
    • Kosteneinsparung für Erstellung von Content aufgrund mehrfacher Nutzung von Content,
    • Einsparung von Arbeitszeit aufgrund zielführender Aufgaben,
    • Kosteneinsparung für Einkauf externen Content aufgrund Portfolio von eigenem Content (Content für eigene Kampagnen und für Social-Media-Accounts),
    • Kosteneinsparung im Kundenservice, da im Unternehmensblog oft gestellte Fragen seiner Kunden (FAQ) publiziert und beantwortet werden. Infolgedessen informieren sich Kunden darüber und entlasten den Kundenservice.
  • Weiche Fakten:
    • Schonung von Nerven bei allen Beteiligten,
    • Reduzierung der Abhängigkeit von anorganischer Reichweite in den Suchergebnissen (SEA/ SEM – Search Engine Advertising/Marketing beziehungsweise Suchmaschinenmarketing)

Welche Ziele können Unternehmen mit dem Bloggen realisieren?

Die Frage: Welche Zielvorgaben können Unternehmen mit dem Bloggen verfolgen? Die Antwort gibt Dir die folgende Aufzählung und weiter unten die Infografik:

  • Sichtbarkeit,
  • Reichweite,
  • Branding,
  • Expertenstatus,
  • Leadgewinnung,
  • Service,
  • Neuigkeiten,
  • Kundenbindung.
Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum - Strategische und taktische Ziele für das Corporate Blog

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Diese vorgestellten Zielsetzungen zeigen ganz klar, dass das Unternehmensblog eine wichtige Hebel-Funktion im Online Marketing besitzt und mehrere Unternehmensbereiche involviert. Infolgedessen kennzeichnet das Bloggen keine Silo-Funktion. Daher ist essenziell, dass das Team rund um das Blogging im Unternehmen nicht nur zur Kosteneinsparung degradiert wird, sondern tatkräftig unterstützt wird. Zu wichtig sind die Zielvorgaben für den Unternehmenserfolg als das Bloggen lediglich als – Arbeit von Schreiberlingen – zu betrachten.

Ein Extra-Tipp für Deine Zielsetzung, der sehr hilfreich ist: Die SMART-Ziele mit ihren Vorteilen.

Welche Zusammenhänge der Ziele für Corporate Blogs bestehen?

Wenn Du die Zielvorstellung wirken lässt, dann stellst Du folgende Zusammenhänge fest. Einige gehören zur PR. Andere Zielsetzungen unterstützen das Marketing und den Vertrieb. Weitere Zielsetzung fördern die Mitarbeiter von Social Media und Content-Marketing. Weiterhin bewirken einige der Zielvorgaben einen schnellen Erfolg, während andere Zielvorgaben Zeit benötigen. Zu den Zielvorgaben mit dem schnellen Erfolg zählen für mich die Sichtbarkeit, Reichweite, Leadgewinnung. Die Zielvorgaben, welche mehr Zeit benötigen, sind meiner Meinung nach der Aufbau des Expertenstatus und das Branding.

Dementsprechend sind die langfristigen Zielvorgaben für das Bloggen als Unternehmen der Aufbau des Expertenstatus und das Branding, welches die Reputation subsumiert. Zu den kurzfristigen Zielsetzungen, welche häufig auch bei meinen Kundenprojekten im Fokus stehen, zähle ich den (rasanten) Aufbau von Reichweite und Sichtbarkeit sowie die Bereitstellung von Content für die eigenen Social-Media-Accounts.

Fazit für: Strategische und taktische Zielvorgaben für Corporate Blogs

Die klare Zielsetzung sind für erfolgreiche Unternehmensblogs wie das „Salz in der Suppe“. Ohne eindeutige Zielsetzung verschwindet aufgrund zahlreicher Alltagsaufgaben die Motivation für das eigene Unternehmensblog. Mit anderen Worten formuliert: Eine Zielsetzung motiviert Dich, selbst wenn die Alltagsaufgaben dominant sind. Genauso könntest Du das Bloggen zu Deinen Alltagsaufgaben fügen. Infolgedessen sammeln sich regelmäßig Blogartikel an. Vielleicht helfen Dir diese Tipps für Blogger [3] weiter.

Damit das eigene Blog als Unternehmen erfolgreich ist, sind die Zielvorgaben zu beachten und realisieren. Dabei hilft Dir die eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

Wie denkst Du über das wichtige Thema: Lang- und kurzfristige Ziele für Corporate Blogs? Schreibe mir Deine Meinung für einen Austausch sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 23. Juni 2021:

[1] Redaktionsplan für das Bloggen: Darum nutze ich einen
[2] 8 Schritte, die ich zum Verbreiten meiner Blogartikel ausführe
[3] SEO-Tipps und Tools

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach 2000 1333 Ralph Scholze

Wer in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook aktiv ist, muss in Zeiten von Informationsflut und Fake News sehr aufpassen. Eine Maßnahme auf Facebook ist eine verifizierte Facebook Seite. Wie Du Deine Facebook Seite verifizieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

In Zeiten von Informationsflut und Fake News müssen Unternehmen in Social Media Maßnahmen ergreifen, um die eigene Marke glaubhaft zu präsentieren und zu schützen vor Dritten. Wie auf Twitter der blaue Haken [1] dient eine verifizierte Facebook Seite auf Facebook als wertvolle Maßnahme.

Facebook Seite verifizieren: Zwei Symbole stehen zur Auswahl

Facebook selbst beschreibt das Ziel verifizierter Facebook Seiten oder eines verifizierten Profils auf Facebook wie folgt: „…, um den Menschen mitzuteilen, dass sie authentisch sind“ [2]. Dafür unterscheidet Facebook zwei farbig unterschiedliche Symbole: Blaues Symbol und graues Symbol.

Das blaue Symbol bedeutet: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Medienunternehmen, Marke) beziehungsweise das Profil einer Person des öffentlichen Lebens. Weiterhin verweist Facebook darauf, dass nicht alle Personen des öffentlichen Lebens oder Berühmtheiten oder Marken ein blaues Symbol auf Facebook kennzeichnet [2].

Ein graues Symbol verdeutlicht: Facebook bestätigt die Echtheit einer Facebook Seite (Unternehmen, Organisation) beziehungsweise das Profil einer Person [2].

Auffallend ist der Unterschied zwischen den beiden Symbolen speziell bei dem Typ des Unternehmens. Dementsprechend erhalten „klassische Unternehmen“ lediglich das graue Symbol und sie erhalten nicht das blaue Symbol. Jenes blaue Symbol steht nur Marken und Medienunternehmen zu.

So einfach kannst Du Deine Facebook Seite verifizieren

Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können mit dem grauen Symbol müssen wir nicht in die Hexenküche. Facebook selbst beschreibt 6 Schritte [3]:

  1. Gehe auf Deiner Facebook Seite in Deine „Einstellungen“
  2. Dort unter „Allgemein“ suchst Du die „Seitenbestätigung“
  3. Klick „Bestätige diese Seite“ und dann auf „Los geht’s“! Ein Pop-up öffnet sich.
  4. Jetzt tippe eine offiziell für dein Unternehmen eingetragene Telefonnummer, dein Land und deine Sprache ein
  5. Klicke auf „Rufe mich jetzt an“. Jetzt ruft Dich Facebook fast zeitgleich zurück und meldet Dir den Verifizierungscode. Solltest Du beim ersten Mal diesen nicht sofort vollständig hören, dann sei beruhigt: Der Verifizierungscode wird während des Anrufs noch einmal wiederholt.
  6. Trage den vierstelligen Verifizierungscode ein und klicke auf „Weiter“

[tweetshare tweet=“6 Schritte zum Verifizieren Deiner Facebook Seite“]

Diese 6 Schritte sind der ideale Weg. Das heißt, dass Du keine Probleme beim Verifizieren Deiner Facebook Seite erfährst. Dennoch passieren sie: Die Probleme. Häufig treten Probleme unterschiedlicher Art auf. Infolgedessen verlangt Facebook alternativ Dokumente, die Dein Unternehmen bestätigen.

Andererseits dauert dies einige Tage bis zur Bestätigung Deiner Verifizierung. Diese bekommst Du entweder per E-Mail oder als Benachrichtigung.

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Um Deine Facebook Seite verifizieren zu können brauchst Du vor allem dies: Geduld.

Fazit für: Facebook Seite verifizieren: Geht ganz einfach

Die eigene Facebook Seite verifizieren zu lassen erfordert vor allem eins: Nerven! Wie die zahlreichen Erfahrungsberichte zeigen, solltest Du so lange probieren, bis Du endlich Dein Symbol bei Deiner Facebook Seite korrekt angezeigt bekommst. Bleib auch dann am Ball, selbst wenn Teilschritte erfolgreich sind.

Persönlich brauche ich eine größere Portion Glück, denn bisher glückte mit das Verifizieren meiner Facebook Seite nicht. Anregungen für eine reibungslose Verifizierung Deiner Facebook Seite findest Du in dem Artikel: „Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten“ [4] und „So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung“ [5]. Im Grunde genommen helfen Dir diese vorgestellten Probleme dabei Deine Verifizierung einfacher und schneller zu realisieren. Ein sehr guter Tipp ist der: Achte auf die korrekten Angaben zu Deinem Unternehmen auf Deiner Facebook Seite. Für die Facebook Seite von webpixelkonsum steht fest: Ich werde dies weiter probieren.

Hast Du für Deine Facebook Seite ein blaues oder graues Symbol? Wenn ja, dann schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Februar 2018:

[1] So bekommst Du das blaue Häkchen auf Twitter
[2] Was ist eine verifizierte Seite oder ein verifiziertes Profil?
[3] Wie beantrage ich ein graues Verifizierungsbanner für meine Seite?
[4] Anleitung Facebook Verifizierung in 3 Schritten
[5] So habe ich den Facebook Haken bekommen – Trotz Problemen bei der Verifizierung

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Owned, Earned und Paid Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Media-Typen im Content-Marketing folgende Schwerpunkte:

  1. Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutungen
  2. Owned Media: Bedeutung
  3. Earned Media: Bedeutung
  4. Paid Media: Bedeutung
  5. Modell für das Zusammenspiel von: Owned, Earned und Paid Media
  6. Fazit für Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Selbst wenn Dir bisher der Unterschied zwischen – Owned, Earned und Paid Media – unklar war, im Alltag bist Du auf jeden Fall jedem Einzelnen bereits häufiger begegnet. Zum Beispiel findest Du in diesem Corporate Blog von webpixelkonsum bisher nur – Owned – vor.

Owned-, Earned- und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie von webpixelkonsum - Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media in der Content-Marketing-Strategie)

Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutungen

Eventuell fragst Du Dich: Existiert ein Ranking zwischen diesen drei Medientypen? Je nach Deiner Content-Marketing Strategie ergibt sich für diese drei Medientypen eine Art Ranking.

Ich setze für die Vorstellung der drei Medientypen den Leser mit seiner Erwartungshaltung und seinem Vorteil in den Fokus. Immerhin bewertet jeder unbewusst oder bewusst den konsumierenden Content. Infolgedessen besitzt beispielsweise Werbung als spezieller Content ein niedriges Image und Vertrauen.

Gleichzeitig erfordern alle drei Medientypen unterschiedlichen Aufwand zur Erstellung. Weiterhin wirken sie unterschiedlich lang. Logisch! Ist das Werbebudget aufgebraucht, verschwindet die Werbeanzeige aus dem Web. Damit erwirtschaftet sie direkt keinen Umsatz mehr.

Wenn Du Dich jetzt wunderst über das – direkt, dann lass uns endlich zu den Bedeutungen der drei Medientypen Owned, Earned und Paid Media kommen.

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So unterschiedlich Owned, Earned und Paid Media sind, so wertvoll sind sie für Deine Content-Marketing-Strategie.

Owned Media: Bedeutung

Das wichtigste Merkmal von Owned Media: Diesen Medientyp hast Du vollständig in der Hand. Folglich betreust und kontrollierst Du den Prozess von A bis Z selbst. Demzufolge gestaltest Du die Publizierung und die Übermittlung Deiner Inhalte, um die gesteckten Ziele in Deiner Content-Marketing-Strategie zu erfüllen. Aus diesem Grund liegen die folgenden Vorteile für Owned Media klar auf der Hand:

  • Vollständige Kontrolle über Content und Zeitpunkt sowie Dauer,
  • kostenlose Publizierung und
  • Platzierung, die garantiert und gestaltet werden kann.

Wegen dieser Vorteile von Owned Media ist das Betreiben eigener Content-Kanäle kostengünstiger als Werbung, die von Natur aus kostenpflichtig ist. Jedoch zeichnet diesen Medientyp ein gravierender Nachteil aus: Die Glaubwürdigkeit. Geglaubt werden den Empfehlungen von Freunden und Bekannten statt dem Content von den eigenen Unternehmens-Kanälen. Diese Herausforderung gilt es anzunehmen und zu meistern. So viel sei verraten: Eine Lösung findest Du weiter unten.

Owned Media findest Du beispielsweise auf:

Unter dem Strich zusammengefasst: Owned Media werden von Unternehmen gezielt publiziert und kontrolliert. Leser und Empfänger erkennen Owned Media eindeutig als Botschaft des Unternehmens.

Earned Media: Bedeutung

Gleich zu Beginn: Earned Media ist Königsdisziplin! Warum? Du musst Dir Earned Media hart erarbeiten. Bekommst Du Berichte über Dein Unternehmen, dann kannst Du Dir „beherzt auf die Schulter klopfen“ oder eine Flasche Champagner öffnen. Hinter Earned Media subsumieren sich all die Inhalte, die Dritte über Dich und Dein Unternehmen publizieren. Vor allem:

Ohne Bezahlung!

Dieser Content wird von Konsumenten und Blogger sowie Journalisten ohne Auftrag des Unternehmens erstellt und publiziert. Dazu zählen erstellte Artikel und Empfehlungen von Produkten in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram usw. oder Bewertungsportalen – ohne Bezahlung.

Earned Media kennzeichnet folgende Vorteile:

  • Steigerung der Glaubwürdigkeit,
  • kostenlose Publizierung,
  • größere Reichweite und
  • intensivere Markenwahrnehmung.

Earned Media besitzt Nachteile

Einen gravierenden Nachteil besitzt dieser Media-Typ. Wegen der unkontrollierten Publizierung im Web erfordert dieser Media-Typ Monitoring, damit Du frühzeitig Kenntnis von der Tonalität über Deine Marke oder Dein Unternehmen gewinnst. Infolgedessen steigen der Aufwand und die Komplexität. Dies liegt darin begründet, wo Earned Media in Erscheinung tritt.

Weiterhin gehen diese Inhalte oft viral. Damit sind sie für das virale Marketing sehr begehrt, da sie viele Menschen sehr schnell erreichen. Der Aufwand für das eigene Content-Marketing ist minimal, während der Nutzen sehr hoch ist.

Dort findest Du beispielsweise Earned Media:

  • Blogs von Dritten,
  • Publikationen in den Medien wie zum Beispiel Zeitungen und Fachzeitschriften,
  • Erwähnung in Social Media.

Einerseits ist dieser Medientyp in seiner Grundform kostenlos für das Unternehmen, wenn man die Bereitstellung von Content (Pressemitteilungen, Blogartikel) und die Herstellung seiner Produkte als gegeben annimmt und deren Aufwand intern anders verbucht. Andererseits kann Earned Media ein Ergebnis sein von Kampagnen in den Bereichen Owned und Paid Media [1].

Unter dem Strich zusammengefasst: Im Vergleich zu den anderen Medientypen ist Earned Media einer der besten Wege im Content-Marketing, um signifikant Deine Botschaften strategisch zu verbreiten und eine hohe Glaubwürdigkeit in das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Paid Media: Bedeutung

Kurz beschrieben: Unter Paid Media subsumiert sich jegliche Art von bezahlter Werbung im Web. Darunter zählen all die PR- und Marketing-Kampagnen, die Du bezahlen musst. Dazu zählen:

  • in Social Ads auf den sozialen Plattformen.
  • die Suchmaschinenwerbung (SEA) mithilfe von Google AdWords.
  • spezialisierte Plattformen für die kostenpflichtige Distribution von Content,
  • Fernsehwerbung,
  • Radiowerbung,
  • Kinowerbung
  • Printwerbung,
  • Außenwerbung,

Zusammengefasst kannst Du unter diesem Medientyp Deine individuelle „Sitzplatzkarte auf einer oder mehreren Plattformen“ verstehen. Klar ist, dass dieser Medientyp für Unternehmen und Marken einige Vorteile besitzt.

Diese Vorteile von Paid Media sind:

  • Kontrolle über Inhalt und Form der Botschaft sowie Dauer und Budget,
  • Reichweite steigern in kurzer Zeit,
  • gezielter Traffic für konkretes Ziel generieren,
  • Verbesserung der Performance von Owned Media.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Dies gilt auch für diesen Media-Typ. Nachteilig sind der finanzielle Aufwand und die geringe Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit.

Unter dem Strich zusammengefasst: Paid Media eignet sich hervorragend für eine schnelle, zeitnahe und große Reichweite, die mit dem Nachteil einer geringen Glaubwürdigkeit zu kämpfen hat.

Paid Media in der Content-Marketing-Strategie

Wie wichtig Paid Media in der Content-Marketing-Strategie ist, zeigt der folgende Artikel mit all seinen Zielen und Herausforderungen [2].

Eine weitere Definition dieser 3 Medientypen findest Du im dem Artikel von Forrester [3]. Bedenke, dass sich seit dieser Zeit sehr viel im Marketing und in der PR durch die sozialen Netzwerke änderte. Dennoch liefert dieser Artikel wertvolle Anregungen zum Thema.

Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten von webpixelkonsum - Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Owned, Earned und Paid-Media und deren Einflussmöglichkeiten)

Ein Modell für das Zusammenspiel von: Owned, Earned und Paid Media

Der Ball muss rollen, sonst schießt man keine Tore. So ist dies auch im Content-Marketing. Nur, wie nennen wir den Ball? Owned Media? Earned Media? Paid Media? Klar, kann man machen! Folglich könnte der Erfolg auf sich warten lassen. Im Gegensatz dazu ist ein cleveres Zusammenspiel aller drei Medientypen besser. Infolgedessen steigen der Aufwand und die Komplexität für Dein Content-Marketing. Daher biete ich Dir eine Lösung an für das Zusammenspiel dieser Medientypen. Daher empfehle Dir diesen ausführlichen und ansprechenden Artikel [4]. Entsprechend interessant für Deine Content-Marketing-Strategie sind die in diesem Artikel vorgestellten Mischformen wie:

  • „Fan-Dialog“,
  • „Native Advertising“,
  • „Advocacy“ und
  • „Promoted Content“.

Im Grunde genommen ist das Zusammenspiel der drei Mediatypen einfach: Stelle die Probleme und Bedürfnisse Deiner Kunden in den Mittelpunkt! Biete in der Customer Journey Deiner (potentiellen) Kunden passende wertvolle Informationen an, die wirklich für sie von Interesse sind! Wenn Du in Deiner Mediaplanung den Customer-Centricity-Ansatz konsequent verfolgst, dann wandelt sich die produktfokussierte Kommunikation in eine Kommunikation der Themenwelten.

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Die Botschaft einer erfolgreichen Mediaplanung lautet: Kunden sollen sich mit unsere Marke beschäftigen und wir beschäftigen uns als Marke intensiv mit dem Kunden und seinen Bedürfnissen.

Fazit für: Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie

Das Fragmentieren der Kommunikationskanäle und ihrer Instrumente stellt große Aufgaben an die Mediaplanung von Unternehmen. Einerseits muss der passende Media-Mix für Dein Unternehmen gefunden werden. Andererseits existiert aufgrund des Kommuniaktionsbudget ein starkes Reglement. Unter dem Strich muss die Mediaplanung beide Herausforderung lösen, um erfolgreich zu sein und die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Dabei muss die „größtmögliche Wirkung“ messbar sein.

Auf jeden Fall kennzeichnen alle drei Medientypen charakteristische Vorteile und Nachteile. Einerseits ist eine hochwertige digitale Unternehmenspräsenz erfolgsentscheidend und damit Pflicht. Andererseits erfordert das Zusammenspiel dieser drei Medientypen und ihrer Mischformen eine Content-Marketing-Strategie, die alle drei Medientypen zielführend integriert. Dazu zählen neben der Kosten und der Komplexität die Glaubwürdigkeit, die Dauer der Wirksamkeit und die Hoheit über den Content. Deswegen solltest Du Deine eigene Corporate Identity kennen. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

Besondere Herausforderung Earned-Media

Wenngleich viele Faktoren für Earned-Media sprechen, aber umsonst ist dieser Medientyp nicht. Zwar ist Earned-Media modern und generiert viel Vertrauen seitens der Kunden für das Unternehmen und die Marke, aber diese Art der Kommunikation birgt Risiken. Das Stichwort lautet an dieser Stelle: Shitstorm. Das heißt, dass dank der sozialen Netzwerke Meinungen wie ein „Orkan“ Negativ-Kommentare auslösen können. Infolge negativen Content könnte zeitweise das Unternehmensimage Schaden nehmen. Dementgegen wirken kannst Du mit einem ehrlichen und authentischen Auftreten sowie auf Augenhöhe das Führen des Dialogs mit Deinen Fans.

Herausfordernd für Deine PR und Dein Marketing ist die Vielzahl an Content jeden Tag wie zum Beispiel das Content-Format Story verursacht. Deswegen sollte die Anzahl, Qualität und Form [5] wohl überlegt sein. Förderlich kann der Einsatz von – „Storytelling“ – sein. Damit fühlen sich Deine Botschaften lebensnaher und unterhaltsamer an.

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Wenn Du eine kurze, knackige und konkrete Zusammenfassung wünschst: Owned Media = selbst produzierter Content, Earned Media = Vom Nutzer freiwillig generierter Content, Paid Media = Werbung.

Tipps für Dich, damit Owned, Earned und Paid Media erfolgreich sind

Wegen der charakteristischen Vorteile und Nachteile aller drei Medientypen könnte man meinen, dass jeder Medientyp seine individuellen Anforderungen besitzt. Meiner Meinung nach besitzen alle drei Medientypen gemeinsame Anforderungen, die zum erfolg beitragen:

  • Richte Deinen Content an dem Menschen aus (Zielgruppenrelevanz, Persona [6]),
  • Verwende einen ansprechenden Stil, d.h. Struktur, Verständlichkeit,
  • Optimiere Deinen Content für die Suchmaschinen (SEO), d.h. Aufbau von mittel- bis langfristiger Reichweite.
  • Denke Botschaftsorientiert und nicht orientiert an einem Kommunikationskanal, d.h. Definiere Deine Botschaft und publiziere diese beständig in den festgelegten Kommunikationskanälen Deines Unternehmens.

Auf jeden Fall beachte, dass all die vorgestellten Medientypen nicht linear funktionieren. Vielmehr betrachte diese Mediatypen in Deiner Mediaplanung integriert. Mit anderen Worten sie „beflügeln“ sich gegenseitig. Deswegen definiere für Deine eingesetzte Mediatypen KPIs und analysiere sie stetig. Infolgedessen steigt die Chance, dass Deine Mediaplanung erfolgreich ist.

Ein eigenes Beispiel zu Earned Media

Erfolgsgeschichten zeigen mir was machbar ist. So erlebte ich vor einigen Wochen dank Xing eine eigene Erfolgsgeschichte für dieses Corporate Blog. Darüber schrieb ich den folgenden Blogartikel: „Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür“ [7].

Welche Erfahrungen zu Owned, Earned und Paid Media sammeltest Du bisher? Persönlich interessiert bin ich an Deine Erfahrungen. Schreibe mir sie unten sehr gern in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Januar 2022:

[1] Earned Media
[2] „Das denkbar einfachste Paid-Content-Modell“: Zeit und Zeit Online starten „Z+“
[3] Defining Earned, Owned, And Paid Media
[4] Die 8 Hebel des strategischen Content Marketings
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[7] Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017 150 150 Ralph Scholze

Auf jeden Fall geben Dir diese Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp aus dem Dezember zahlreiche Anregungen für Deine Facebook- und Instagram-Strategie. Einerseits eröffnen diese neue Chancen für das Facebook Marketing. Andererseits übernimmt Instagram in der Berichterstattung und in diesem Artikel viel Raum ein. Das Thema – Reichweite – spielt auch eine signifikante Rolle. 

Was für eine Nachricht!

Wenn Du Facebook in Deiner Social-Media-Strategie und Content-Marketing-Strategie einsetzt, dann spielt das Thema – Reichweite – für die eigenen Posts auf Facebook eine signifikante Rolle. Jetzt so eine Nachricht: „Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher“ [1].

Setzt Du in Deinem Online-Marketing auf das Influencer Marketing, dann schau Dir die vorgestellte Untersuchung in dem Artikel: „Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing“ [2] an. Demzufolge spielt nach dieser Untersuchung statt Instagram Facebook die entscheidende Rolle für das Influencer Marketing.

Neuigkeiten rund um Facebook

Die ersten Neuigkeiten rund um Facebook beziehen sich auf die Facebook Seite. Weiterhin findest Du Neuigkeiten zu den Facebook Ads und zum Facebook Messenger.

Engagement Bait auf Facebook

Abgesehen von den zahlreichen Neuigkeiten rund um Facebook bleiben wir gleich bei dem herausfordernden Thema auf Facebook: Die Reichweite. Jedenfalls ist dieses Thema wie Katze und Maus. Mit anderen Worten: Die Fans auf Facebook wollen mir ihren Freunden coolen Content. Wir Unternehmer wollen über eine hohe Reichweite intensive Interaktionen über unsere Marke. Facebook will Umsatz. Deswegen erscheinen neue Formate, die die Reichweite steigern sollen und zur Interaktion anregen, wie zum Beispiel: Engagement Bait. Diesem Format sagt Facebook den Kampf an wie der Facebook-Experte Thomas Hutter [3] und Facebook [4] berichten. Falls Dir Engagement Bait unbekannt ist, dann versteht Facebook darunter folgende Formate [3]:

  • Vote Baiting – Beispiel: Zeige mit dem „Like-Butons“ Deine Vorliebe.
  • React Baiting – Beispiel: Klick auf “Gefällt mir”, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Share Baiting – Beispiel: Bitte teile!
  • Tag Baiting – Beispiel: Markiere einen Freund, der auch …….
  • Comment Baiting – Beispiel: Kommentiere, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Zum Thema Engagement Bait auf Facebook schrieb die Autorin Tina Bauer ebenfalls einen Artikel [5]. In ihrem Artikel zeigt sie die Kehrseite von diesem neuen Schritt zur Einschränkung von Engagement Bait auf Facebook.

Facebook Neuigkeit zur Facebook Seite

Vielleicht ist Dir bereits der „Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten“ [6] über den Weg gelaufen. Wenn nicht, dann kann dies in naher Zukunft passieren.

Facebook Neuigkeit zu Marketing auf Facebook (Facebook Ads)

Ohne Ziele für Dein Marketing auf Facebook kann kein Erfolg eintreten. Damit setzt sich der Autor Martin Maubach treffend in seinem Artikel: „Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig“ [7] ausführlich und verständlich auseinander.

Videos auf Facebook

Da das Format Videos auf Facebook immer stärker an Bedeutung gewinnen, wäre doch Werbung rund um das Video aus Sicht von Facebook sinnvoll. Jedenfalls setzt sich mit diesem Thema der folgende Artikel auseinander, welcher auf die Pre-Roll Ads auf Facebook hinweist: „Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads“ [8].

Damit Du mehr Erfolg mit Videos auf Facebook erzielst, empfehle ich Dir den Artikel von Jordan Julian auf Socialbakers: „6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks“ [9].

Facebook Custom Audience

Vielleicht setzt Du für Dein Facebook-Marketing die Maßnahme Facebook Custom Audience ein. Wenn ja, dann findest Du speziell zum Datenschutz sehr hilfreiche und ausführliche Anregungen in dem Artikel: „Diskussion um Facebook Custom Audience“ [10].

Facebook Neuigkeit zu Facebook Event

Facebook bietet sich für die Publizierung eigener Veranstaltungen (Events) hervorragend an. Jetzt kannst Du genaueres Event-Tracking mit mehreren Facebook Pixel realisieren. Darauf verweist der Artikel von Thomas Hutter: „Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel“ [11] auch mit Beispielen.

Facebook Neuigkeit zu Facebook Messenger

Eine spannende Entwicklung erlebt aktuell der Facebook Messenger. So spendierte Facebooks einem Messenger im Dezember neue Funktionen. Diese stellt der Autor Joel Ferro in dem Artikel: „Facebook Messenger: Let’s play live!“ [12] vor.

Neuigkeiten rund um Instagram

Wie würdest Du Dich bei der folgenden Nachricht fühlen?

600k Follower in einer Woche …

Überrascht?

Dies war jedenfalls auch für den Inhaber des Instagram-Accounts. Aber lies selbst diesen Bericht: „Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde“ [13].

Für Deine Instagram-Stratwgie wichtig ist auch die Interaktionsrate. Wie Du diese auf Instagram steigerst, stellt Dir dieser Artikel vor: „Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!“ [14].

Instagram ist bekannt für den Einsatz von Hashtags. Im Dezember führte dafür Instagram eine neue Funktion ein: Das Hashtag Follow-Feature. Einerseits  findest Du in dem Instagram Hashtag Guide [15] Tipps, falls Du Hashtags auf Instagram besser einsetzen willst. Andererseits gewinnst Du Anregungen für Deine Hashtags-Strategie auf Instagram durch diesen Artikel: „Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram“ [16].

Instagram Stories

Instagram aktualisierte seine Stories um zwei Neuerungen [17]. Infolgedessen kannst Du:

  • Deine Stories nun auch automatisch archivieren.
  • Teile einer Story zusammenfügen zu Highlights und diese sogar sortieren

Marketing auf Instagram

Sofern Du Instagram bisher in Deiner Marketing-Strategie noch unbeachtet lässt, dann solltest Du schnell diesen spannenden Artikel mit dem Ausblick für Instagram lesen: „Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019“ [18]. Infolge dieser Prognose empfehle ich Dir zwei weitere Artikel mit Tipps für Dein Marketing auf Instagram. Der erste Artikel gibt Dir „6 Instagram Marketing Tipps für 2018“ [19] mit auf dem Weg. Lediglich „5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018“ [20] empfiehlt Dir jener Artikel. Bedenke bei Deinem Marketing auf Instagram, dass Instagram zunehmend an der Reichweite Deiner Instagram Posts schraubt [21]. Einerseits schränkt Instagram die Möglichkeit der Posts seiner Freunde zu sehen ein. Andererseits empfiehlt Instagram Instagram Accounts von Personen, die Du nicht folgst [22].

Wenn Du Inspirationen für Dein Marketing auf Instagram wünschst, dann könntest Du zahlreiche Ideen in den „10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres“ [23] finden.

[tweetshare tweet=“Tipps für Dein Marketing auf Instagram“]

Neuigkeiten rund um WhatsApp

WhatsApp wird immer häufiger geschäftlich genutzt und diese Chance nutzt WhatsApp gezielt wie die neue App – WhatsApp Business [24] – zeigt. Deswegen stelle ich Dir einen lesenswerten Artikel für den Einsatz von WhatsApp in Deiner Marketing-Strategie vor: „CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen“ [25].

Fazit für: Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im Dezember 2017

All die Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp zum Jahresende zeigen reichlich Dynamik auf allen drei Plattformen. Darüberhinaus zeigt sich, dass die Themen Reichweite und Newsfeed auf Facebook und Instagram stetig aktuell bleiben.

Welche weiteren Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp hast Du für mich? Welche der vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp findest Du super und warum? Deswegen schreibe mir Deine Meinung und Tipps sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Januar 2018:

[1] Facebook Traffic bricht um 25 Prozent ein: Google wieder Top-Quelle für Publisher
[2] Facebook und Youtube sind die wichtigsten Kanäle für Influencer Marketing
[3] Facebook: Bye Bye Engagement Baits – Anpassungen im News Feed Algorithmus
[4] News Feed FYI: Fighting Engagement Bait on Facebook
[5] Warum die Herabstufung von Engagement Bait auf Facebook eigentlich nichts Gutes verheißt
[6] Neuer About Bereich für Unternehmen auf Facebook Seiten
[7] Facebook Ads Kampagnen-Ziele: So geht’s richtig
[8] Werbung vor Videos: Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads
[9] 6 Ways to Improve Your Videos on Facebook With Dynamic Benchmarks
[10] Diskussion um Facebook Custom Audience
[11] Facebook: Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel
[12] Facebook Messenger: Let’s play live!
[13] Mehr als 600k Follower in einer Woche: Wie dieser Pilot zum Teppich-Influencer wurde
[14] Instagram: 15% höhere Interaktionsrate dank Emojis!
[15] Der ultimative Instagram Hashtag Guide für 2018
[16] Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram
[17] Introducing Stories Highlights and Stories Archive
[18] Instagram verdoppelt Werbeumsatz bis 2019
[19] 6 Instagram Marketing Tipps für 2018
[20] 5 Instagram Marketing Strategies CMOs Need To Adapt In 2018
[21] Instagram zeigt noch weniger gewünschte Inhalte an
[22] Instagram blendet Empfehlungen im Newsfeed ein
[23] Das sind die 10 erfolgreichsten Instagram-Bilder des Jahres
[24] Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke
[25] CRM-Kampagne: Newsletter zu Spezialangeboten oder Aktionen

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür 150 150 Ralph Scholze

Wenn Du bloggst, dann wünschst Du Dir bestimmt für Deine Blogposts gigantische Reichweite. Jedenfalls berichtet Dir dieser Artikel von aktuellen Fakten für diesen Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ zum Thema Reichweite.

Du bekommst jetzt Einblicke in den Traffic für diesen Corporate Blog per Xing.

Zuerst muss ich Dir etwas beichten: Ich verstehe noch nicht alle Zusammenhänge, wie genau dieser gigantische Traffic per Xing für dieses Corporate Blog passierte. Daher stelle ich am Ende meine Fragen. Wenn Du mir weiterhelfen willst, dann schau weiter unten.

Falls Du denkst, dass ich für diesen Trafic per Xing bezahlte, muss ich Dich enttäuschen. Ich zahlte genau 0 Cent.

Auf jeden Fall gehört das Thema – Reichweite – zu meiner Blogstrategie. Daher weiß ich, wie mühsam die Realisierung von Reichweite für das eigene Blog zu erzielen ist.

Aber der Reihe nach.

Das „Objekt der Begierde“

Das „Objekt der Begierde“ ist der folgende Blogartikel: „WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing“ [1]. Publiziert wurde dieser Blogartikel am 2. Januar 2018 um 7. 30 Uhr hier im Corporate Blog. Anschließend konntest Du diesen Blogartikel auf Xing lesen, da alle Blogartikel per RSS automatisch dorthin geteilt werden. Händisch erfolgte auf Twitter und Facebook die weitere Publizierung. All diese Maßnahmen lieferten nicht die „gigantische Reichweite“, von der ich Dir gleich berichte. Unter dem Strich könnte eine dieser Maßnahmen Ursache dafür sein, dass Tausende von Nutzern den Blogartikel zu WhatsApp-Marketing lasen.

Die Überraschung am „frühen Morgen“

Stell Dir vor, Du abonnierst einen Newsletter zu den „Branchen-News des Tages“. Eines Morgens schaust Du auf Dein Tablet und Du liest mehrere Benachrichtigungen. Und dann!

Eine Irritation!

Du liest Deinen abonnierten Newsletter und irgendwie kommt Dir der empfohlene Artikel bekannt vor. Genauso passierte mir dies, aber schau selbst:

Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Quelle: webpixelkonsum (Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür)

Wie Du selbst bemerkst: Dieser empfohlene Blogartikel stammt aus meiner Feder. Auf Grund eines früheren Artikels [2] wußte ich, dass eine solche Empfehlung zu einer größeren Reichweite führt. Aber diese Empfehlung in den „Branchen-News des Tages“ von XING brach alle bisherigen Rekorde enorm.

Fakten zum Blog-Traffic per „Branchen-News des Tages“ von XING

Damit Du Dir ein eigenes Bild machen kannst, zeige ich Dir die Fakten mit der folgenden Abbildung:

Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Fakten zu WhatsApp für Dein Unternehmen aus Branchen-News des Tages)

[tweetshare tweet=“Spannende Einblicke zum Blog-Traffic per @XING zeigen Potenzial für kleine Unternehmen und ihr Content-Marketing“]

Fazit für: Blog-Traffic: XING ist Wahnsinn dafür

Bedenke, dass die vorgestellten Fakten aus der obigen Abbildung alleinig durch den „Branchen-News des Tages“ von XING erfolgten. Infolgedessen gab es weitere Empfehlungen durch die „Klicks per Tweet“. Vergleiche ich diese Reichweite mit der Reichweite anderer Blogartikel, dann ist die Differenz zum 2. Platzierten enorm. Mich persönlich freut dieser Erfolg. Immerhin zeigt dies, dass kleine Unternehmen ohne „gigantisches Budget“ die Möglichkeit haben, große organische Reichweite zu generieren.

Existiert ein Geheimtipp?

Ja!

Mir zeigt dieses praktische Beispiel eindeutig, dass die Basis für große Reichweite folgender Punkt ist: relevanter Content mit konkreten Tipps und Anregungen.

Dummy Image

Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!

Bereits oben schrieb ich Dir, dass mir einige Zusammenhänge noch unklar sind. So weiß ich noch nicht, wie mein Blogartikel in die „Branchen-News des Tages“ von XING gelangten. Daher meine Frage an Dich: Kannst Du mir weiterhelfen?

Unter dem Strich gebe ich Dir noch einen Tipp mit: Nutze Social Sharing [3].

[tweetshare tweet=“Mein Tipp für große Reichweite: Biete praktische konkrete Lösungen zur richtigen Zeit und biete Social-Sharing-Buttons an. In Marketingsprache: Liefer Content mit Mehrwert!“]

Gelangest Du mit einem Deiner Blogartikel auch in die „Branchen-News des Tages“ von XING? Schreibe mir Deine Erfahrung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Januar 2018:

[1] WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing
[2] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?
[3] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?

WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing

WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing 150 150 Ralph Scholze

Einerseits nutzen über 1 Milliarde Menschen in über 180 Ländern WhatsApp. Andererseits testet WhatsApp eine eigene App speziell für Unternehmen: WhatsApp Business. Infolgedessen bieten sich zahlreiche Möglichkeiten von der Unternehmenskommunikation über das Marketing bis zum Kundenservice wie Dir dieser Artikel zum Ausprobieren vorstellt.

Immer mehr Unternehmen überlegen, wie sie WhatsApp für das eigene Marketing und Online-Marketing sowie die Kundenkommunikation am Besten einsetzen können. Dafür sprechen mehrere Gründe:

  1. Nutzerzahl: 1 Milliarde Menschen in über 180 Länder [1]
  2. WhatsApp Business [2]
  3. Das Besondere von Messengers: Intimität
  4. Verifizierte WhatsApp-Business-Accounts (als Test) [3]

WhatsApp im Unternehmen einsetzen oder nicht einsetzen?

Die Ausgangssituation spricht für den Einsatz von WhatsApp für Dein Unternehmen. Dennoch stellt sich die Frage in Abhängigkeit der eigenen Corporate Identity mit ihrem Corporate Design: WhatsApp im Unternehmen einsetzen oder nicht einsetzen? Die Antwort auf diese Frage kann ich Dir nicht geben, aber dafür Anregungen für Dein Marketing mit WhatsApp. Demzufolge könntest Du eine bessere Entscheidung treffen, ob Du WhatsApp für Dein Unternehmen einsetzt.

Stop!

Bevor wir uns den Anregungen für Dein WhatsApp-Marketing widmen, gebe ich Dir diese 3 Tipps zum Starten mit Deinem WhatsApp-Marketing mit:

WhatsApp für Dein Unternehmen und Tipps für das WhatsApp-Marketing von webpixelkonsum - WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing

Quelle: webpixelkonsum (WhatsApp für Dein Unternehmen und Tipps für das WhatsApp-Marketing)

Unternehmen können WhatsApp zum Beispiel für die interne Kommunikation einsetzen. Die Vorteile sind zahlreich. Beispielsweise steigt die Produktivität, da sich die Teamkommunikation aufgrund der Funktionen von WhatsApp verbessert [4]. Weiterhin kannst Du WhatsApp im Kundensupport (CRM) einsetzen [4, 5]. Dafür spricht die hohe Akzeptanz bei den privaten Nutzern und der fehlende Medienbruch. Dabei ist der folgende Punkt sehr wichtig: Bearbeite das Kundenanliegen so schnell wie möglich. Je besser das Kundenanliegen im Sinne des Kunden gelöst ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit der Empfehlung auf WhatsApp.

Denke bei Deinem WhatsApp-Marketing an Deine Website

Damit der Einsatz von WhatsApp für Dein Unternehmen erfolgreich ist, denke auch an den folgenden Punkt. Setze auf Deiner Website den WhatsApp-Sharing-Button ein. Infolgedessen verbreiten sich Deine Nachrichten auf WhatsApp. Demzufolge vergrößert sich im Laufe der Zeit die Präsenz Deines Unternehmens und die Kundenanfragen nehmen zu.

Nutze WhatsApp für Dein Unternehmen mithilfe von WhatsApp Business

Die ersten Einblicke zu den Funktionen von WhatsApp Business stellt Dir der folgende Artikel vor: „Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke“ [2]. Bedenke, dass sich WhatsApp mit WhatsApp Business aktuell für das mobile Betriebssystem Android fokussiert. Wie Du selbst bemerkst sind die beiden WhatsApp-Versionen (Privat, Business) optisch sehr ähnlich. Dies zeigt Dir die folgende Abbildung. Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du mit den Funktionen von WhatsApp Business Dich schnell anfreunden. Wer den Messenger privat nutzt, wird auch in der Unternehmensversion keine Überraschungen erleben.

Die Abbildung für den Umgang mit Deinem privaten (WhatsApp) und geschäftlichen (WhatsApp Business) WhatsApp-Account [6]:

WhatsApp Business - How to manage your Personal and Business Accounts by Androidpolice - Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einlicke

Quelle: Androidpolice (WhatsApp Business – How to manage your Personal and Business Accounts)

WhatsApp für Dein Unternehmen: Best Practice

Praxisbeispiele zeigen, wie etwas im Alltag funktioniert und am Ende beispielsweise zu größerer Kundenzufriedenheit und mehr Aufträgen führen. Daher zeigt Dir der folgende Artikel: „Der WhatsApp-Handwerker: Kundenkontakt via Smartphone“ [7] ein eindrucksvolles Praxisbeispiel. Persönlich finde ich die Tatsache interessant, dass dieses Unternehmen seit zwei Jahren WhatsApp im Einsatz hat. Beeindruckend ist die Aussage, dass die Ausgaben für den Kundenservice per WhatsApp minimal sind. Ein weiterer Erfolgsfaktor für den Einsatz von WhatsApp für Dein Unternehmen.

Fazit für: WhatsApp für Dein Unternehmen: Anregungen für Dein Marketing

Unter dem Strich sprechen sehr viele Punkte für den Einsatz von WhatsApp für Unternehmen als weitere Marketingform. Einerseits können Unternehmen WhatsApp in der internen Unternehmenskommunikation einsetzen und damit zur Verbesserung der Teamkommunikation beitragen. Andererseits ermöglicht WhatsApp für die externe Unternehmenskommunikation und das Marketing kostengünstige Möglichkeiten zur Auftragsgewinnung und zur schnellen Klärung von Kundenanfragen.

Einen Tipp habe ich für Dich noch. Dieser stammt von dem Hootsuite-Blog aus dem folgenden Artikel: „WhatsApp-Marketing für Unternehmen: ein Leitfaden für Einsteiger“ [8] und lautet: Entwickle und setze für Dein WhatsApp-Marketing eine Marken-Persona ein und beachte die Exklusivität der persönlichen nicht-öffentlichen Kommunikation mit Deinen Fans. Wenn Dir Persona unbekannt ist, dann findest Du in dem Artikel: „Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig“ [9] eine ausführliche Erklärung und Anregungen zur Erstellung Deiner Personas.

Hinweisen will ich Dich auf die rechtlichen Restriktionen bezogen auf den Einsatz von WhatsApp in Deinem Unternehmen. Beachte auch die neue EU-Datenschutzverordnung [10]!

Wie denkst Du über den Einsatz von WhatsApp für das Marketing und den Kundenservice? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Über WhatsApp
[2] Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke
[3] WhatsApp is testing verified business accounts
[4] Geschäftliche Nutzung von WhatsApp: Das gibt es zu beachten
[5] Unternehmen müssen mitziehen: Wie Whatsapp und Co. den Kundenservice verändern
[6] [Update: APK Download] First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options
[7] Der WhatsApp-Handwerker: Kundenkontakt via Smartphone
[8] WhatsApp-Marketing für Unternehmen: ein Leitfaden für Einsteiger
[9] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[10] EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

33 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt

33 kostenfreie und kostenpflichtige Tools für Instagram vorgestellt 2000 1333 Ralph Scholze

Instagram gehört in vielen Unternehmen zum Alltag. Sei dies für das Marketing, die Gewinnung neuer Teammitglieder (HR) oder Kunden. Infolgedessen kommen zahlreiche Social-Media-Plattformen zum Einsatz. Daher bietet Dir dieser Artikel speziell für Instagram spezielle Tools an, damit Dein Alltag einfacher ist.

Instagram gewinnt immer mehr an Bedeutung in Social Media. Demzufolge rückt Instagram für Unternehmen und ihr Online-Marketing stärker in den Fokus. Daher ist dieses soziale Netzwerk bei vielen B2B-Unternehmen fester Bestandteil der Social-Media-Strategie.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Tools für Instagram vorgestellt

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Tools für Instagram vorgestellt folgende Schwerpunkte:

  1. Vielfältige Tools für Instagram
  2. Instagram-Tools rund um Bilder und Videos
  3. Instagram-Story-Apps
  4. Analyse-Tools für Instagram
  5. eCommerce-Tools für Instagram

Damit Du Spaß an Instagram hast, stelle ich Dir einige Tools für Instagram vor.

Vielfältige Tools für Instagram

Instagram – die App.

Abgesehen von all den weiteren Tools für Instagram stelle ich auch die hauseigene App von Instagram vor. Persönlich nutze ich die Instagram-App. mobil auf dem Smartphone seit Jahren.

  • Name: Instagram-App.
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Instagram-App.

Instagram – Creator Studio

Vielleicht kennst Du die Creator Studio von Facebook. Instagram besitzt eine eigene Creator Studio. Für Dich ein Extra-Tipp an dieser Stelle: Der Artikel zum Creator Studio für Instagram stellt Dir dieses kostenlose Tool als Blogartikel mit Abbildungen vor.

  • Name: Creator Studio für Instagram
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Creator Studio für Instagram
Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram

Quelle: webpixelkonsum (Abbildung zeigt die Startseite von dem Creator Studio für Instagram)

Instagram-Tools rund um Bilder und Videos (📸 und 🎥)

Das Markenzeichen von Instagram sind ansprechende Bilder. Jedoch durch Social-Media-Plattformen wie Vine und Snapchat veränderte sich auch Instagram. Infolgedessen findest Du neben Fotos immer mehr Videos mit reichlich Esprit. Damit Du auch Deinen Instagram-Account so verschönern kannst und damit einzigartig wird, stehen Dir viele kleine Helferlein zur Seite.

Kunstwerke einfach hergestellt.

Boomerang

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Aber noch mehr Aufmerksamkeit zieht etwas anders auf sich: Bewegtbilder. Dafür steht Dir eine App. aus dem Hause Instagram zur Verfügung. Die Rede ist von — Boomerang. Damit erstellt Du ganz einfach spannende Mini-Videos, die vorwärts und rückwärts in Endlosschleife ablaufen.

Layout

Fotos sind das „Markenzeichen“ von Instagram. Daher sind Apps für die Bearbeitung von Fotos für Instagram sehr willkommen. Ein solches Tool ist Layout, welches Dir die erweiterte Bearbeitung von Fotos ermöglicht. Du kannst aus mehreren Layouts Dein bevorzugtes Layout auswählen und mithilfe von Layout bis zu 9 Bildern zusammenführen. Das Ergebnis kannst Du speichern und anschließend auf Instagram Deinen Fans zeigen.

  • Name: Layout
  • Anbieter: Instagram (Facebook)
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Windows
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite Instagram-App. – Layout

Hyperlapse

Was für eine Beschreibung von Hyperlapse: So einfach kannst Du unglaubliche Videos im Zeitraffer erstellen. Dies wird erreicht durch die integrierte Stabilisierung von Instagram. Infolgedessen kannst Du mithilfe von dieser Instagram-App. Hyperlapse Videos im Zeitraffer aufnehmen und anschließend verschönern.

Videoshop

Videoshop ist eine Video-Editor-App für Deinen Instagram-Content. Folglich lassen sich Deine Video-Clips bearbeiten wie personalisieren, zuschneiden. Ferner kannst Du mit Videoshop Musik- und Audio-Elementen oder Filtern versehen. Im Grunde genommen ein hilfreiches Instagram-Tool für Unternehmen, die Instagram Stories an ihre Fans publizieren.

Swipeable

Instagram lebt von der Abwechslung durch z. Bsp. Panoramabilder. Genau dafür existiert die folgende App Swipeable. Mit ihrer Hilfe kannst Du einfach Panorama- und 360-Grad-Fotos aufnehmen. Besonders clever ist die Darstellung auf Instagram, denn dieses Tool für Instagram nutzt die Karussell-Funktion. Dafür unterteilt Swipeable automatisch ein Panoramabild in mehrerer Bilder und stellt diese in der richtigen Reihenfolge dar. Im Grund genommen kannst Du damit eine kurze Story erzählen.

  • Name: Swipeable
  • Anbieter: Spindel Inc.
  • Betriebssysteme: iOS
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von Swipeable

Huji Cam

Wenn Du vor allem „Old-School-Bilder“ liebst, dann ist bestimmt das nächste Tool für Instagram-Bilder genau Dein Geschmack. Natürlich kann Huji Cam noch mehr wie besondere Lichteffekte.

  • Name: Huji Cam
  • Anbieter: MANHOLE INC.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von MANHOLE INC.

Over

Willst Du Deine Bilder auf Instagram mehr grafisch gestalten, dann schau Dir die App „Over“ an. Diese App für Deine Bilder unterstützt sogar Videos. Hilfreich ist, dass Du Vorlagen für Deine Videos nutzen kannst.

  • Name: Over
  • Anbieter: Over INC.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von Over

Layout

Bevorzugst Du für Instagram Collagen oder besondere Layouts mit mehreren Fotos, dann ist diese App bestimmt für Dich interessant. Wissenswert ist, dass Du für Deine Collage maximal 9 Bilder auswählen kannst. Dir steht es frei, die Aufteilung Deiner Bilder vorzunehmen.

Glitch Art Studio

Liebst Du Glitch-Effekte, dann gehört bestimmt diese App in Dein Repertoire. Genau dafür ist diese App – Glitch Art Studio – da.

Snapseed

Mit Snapseed steht Dir für Deine Bildbearbeitung via Smartphone ein weiteres spannendes Tools parat, damit Deine Bilder auf Instagram oder gar in Deiner Instagram Story einzigartig sind. Was Du alles mit Snapseed für besondere Bilder tun kannst, erklärt dieser Artikel zu Snapseed von Sandra Schink im Foto Magazin.

Mojo

Wenn Du animierte Vorlagen für Deine Videoclips suchst, dann probier dieses Social-Media-Tool aus. Obendrein kannst Du Mojo für Instagram-Ads einsetzen.

  • Name: Mojo
  • Anbieter: Archery Inc.
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: nein/ja
  • Link: Startseite von Mojo

Instagram-Story-Apps

Auf Snapchat startete sie und ihren Erfolg feiert sie auf Instagram: Die Rede ist von dem Content-Format Story.

Da einige Tools speziell für die Instagram Story existieren, stelle ich sie Dir gleich vor.

Hype-Type: Moving Text Photo-s

Dieses Instagram-Tool Hype-Type ist ein Video-Text-Animation-Creator und passt damit hervorragend die „Instagram-Welt“:

Hype-Text

Mit der folgenden App kannst Du Deine Story auf Instagram mit animierten Texten verfeinern, so dass Deine Fans staunen.

StoryLab

Vom selben Entwickler wie Hype-Text stammt die folgende Instagram-Story-App speziell für Android. Mit dieser App kannst Du Deine Instagram Story ganz nach Deinen Wünschen gestalten und sie damit einzigartig werden lassen.

Storrito

Mit Storrito kannst Du Deine Instagram Story vorbereiten, planen und publizieren. Förderlich ist die Unterstützung der Instagram Features und Tags (Hashtags, Erwähnungen, Umfragen oder Location-Tags) für Deine Instagram Story. Zusätzlich kannst Du sogar Deine Bilder und Videos bearbeiten, Deine Instagram Stories duplizieren, löschen usw.

  • Name: Storrito
  • Anbieter: VIRE GmbH
  • Betriebssysteme: —-
  • Nutzung: Web
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: nein/ja
  • Link: Startseite von Storrito

Unfold

Liebst Du anspruchsvolle und elegante Instagram Stories und wünschst dafür zahlreiche Vorlagen, dann die folgende App für Dich interessant.

  • Name: Unfold
  • Anbieter: Unfold Creative
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von Unfold Creative

StoryArt

Manchmal benötigt man für seine Instagram Story einige Anregungen und Vorlagen. Genau dafür bietet sich die folgende App an.

  • Name: StoryArt
  • Anbieter: an ouyang
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: ja
  • Link: Startseite von StoryArt

InShot (Video-Editor)

Videos sind in Social Media und auf Instagram begehrt. Damit sind Videos ideal für Deine Instagram Story. Genau dafür bietet sich die folgende Instagram-App an:

CutStory for Instagram Stories

Du weißt, dass Videos auf Instagram heiß begehrt sind. Deswegen willst Du Videos in Deinen Instagram Stories einsetzen. Gleichzeitig ist Dir bekannt, dass die Videos in einer Instagram Story nur 15 Sekunden lang sein dürfen. Sind die Videos länger, dann werden diese „abgeschnitten“.

Ärgerlich!

Jedoch existiert eine Abhilfe; die folgende App unterteilt Deine Videos in Instagram Storygerechte 15 Sekunden ?

Hier folgt die erwähnte Instagram-App:

Analyse-Tools für Instagram (🎛)

Obgleich Social Media sehr lebhaft und eine schnelle Reaktion erfordert, ist oft eine permanente Betreuung für viele Unternehmen unmöglich. Infolgedessen sind Tools förderlich, die Daten zur Verfügung stellen über z. Bsp. den idealen Zeitpunkt zum Publizieren auf Instagram oder einen Benchmark mit anderen Instagram-Accounts.

Fragst Du Dich, warum Du Analyse-Tools für Instagram einsetzen sollst?

Einige Beispiele: Wenn Du …

  • ein Produkt vorstellst und Du auf eine schnelle Verbreitung auf Instagram und Social Media baust.
  • eine Ankündigung für Deine Instagram-Fans hast, die so viele Fans wie möglich wissen sollen.
  • Content erstellst, welcher viral werden soll.

WhenToPost

Wer will nicht wissen, wann die beste Zeit zum Postens einer Fotos auf Instagram ist? Jedenfalls erhöht dieses Wissen den Erfolg in Form höherer Interaktionen und einer größeren Reichweite auf Instagram. Im Grunde genommen erfüllt dieser Wunsch das Analyse-Tools für Instagram – WhenToPost. Kurzum: Mit WhenToPost findest Du die Zeit als Heatmap, wenn Deine Fans aktiv auf Instagram sind. Hervorzuheben sind die beiden Punkte:

  1. Den nächsten idealen Veröffentlichungszeit zeigt Dir ein Countdown an.
  2. Die besten Zeiten in der Woche stellt Dir ein Diagramm zur Verfügung.
  • Name: WhenToPost
  • Anbieter: BRIDESVIEW INC
  • Betriebssysteme: iOS, Android
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von WhenToPost

Prime for Instagram

Wenn Dir WhenToPost nicht ganz gefällt, dann findest Du eine Alternative mit Prime for Instagram. Denn dieses Tool liefert Dir die beste Zeiten zur Veröffentlichung Deiner Posts auf Instagram. Infolgedessen sehen so viele wie möglich Deiner Instagram-Fans Deine Posts.

  • Name: Prime for Instagram
  • Anbieter: Prime Labs Pty. Ltd.
  • Betriebssysteme: iOS
  • Nutzung: mobil
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein
  • Link: Startseite von Prime for Instagram

Iconosquare

Mit Iconosquare steht Dir ein Werkzeug für Instagram mit zahlreichen Funktionen zur Verfügung. Probiere dieses Tool aus, denn damit kannst Du auch Influencer auf Instagram für Dein Unternehmen finden. Genauso hilft Dir Iconosquare dabei Daten über Deine Instagram Stories zu gewinnen.

  • Name: Iconosquare
  • Anbieter: Iconosquare
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Iconosquare

Squarelovin

Mit Squarelovin kannst Du „hinter Deinen Instagram-Account schauen“. Zum Beispiel erstellt dieses Tool monatliche Analysen oder einen Verlauf Deiner Instagram-Posts oder Deine Top-Instagram-Posts oder das Engagement mit Deinen Bildern auf Instagram.

  • Name: Squarelovin
  • Anbieter: Anchor Media GmbH
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Unbekannt
  • Link: Startseite von Squarelovin

Tagboard

Relevante und populäre Posts auf Instagram findest Du dank Tagboard. Gleichzeitig kannst Du nach Content mithilfe Hashtags suchen.

  • Name: Tagboard
  • Anbieter: Tagboard
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Tagboard

eCommerce-Tools für Instagram

Instagram gewinnt für eCommerce-Unternehmen eine immer stärkere Rolle. Dafür existieren Tools.

Boost

Mithilfe von Boost steht für Dein eCommerce mit Instagram ein interessantes Tool zur Verfügung. Dafür spielt das Hashtag eine wichtige Rolle.

  • Name: Boost
  • Anbieter: Boost Inc.
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Boost

Have2HaveIt

Deinen Instagram-Account verwandelst Du mit dem folgenden Tool – Have2HaveIt – in einen eCommerce-Instagram-Account.

  • Name: Have2HaveIt
  • Anbieter: Soldsie Inc.
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Unbekannt
  • Link: Startseite von Have2HaveIt

Planoly

Dieses Instagram-Tool ermöglicht Dir einen leichteren Alltag mit Instagram. Denn Dir steht eine Planungsfunktion für Deine „normalen“ Instagram-Posts genauso wie für die Instagram Story zur Verfügung. Sogar Instagram-Analytics über eine längere Zeit (3 Jahre und mehr) kannst Du mit Planoly nutzen und so mehr über Deine Zielgruppe und Instagram-Posts erfahren.

  • Name: Planoly
  • Anbieter: Planoly
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Planoly

Later

Instagram ist aktuell eine fantastische Social-Media-Plattform, wenn Du vorwiegend junge Menschen mit visuellen Content erreichen willst. Dennoch existieren Einschränkungen speziell für Unternehmen, wenn diese Instagram professionell nutzen wollen. Abhilfe schafft hier dieses Instagram-Management-Tool, welches offiziell als – Instagram Partnership – zertifiziert ist:

  • Name: Later
  • Anbieter: Victory Square Media Inc
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Instagram
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite von Later

Social Rank

Dank Social Rank besteht Dir die Chance für eine Instagram Audience. Deine Instagram Audience kannst Du nach vielen Kriterien eruieren wie Bio Keywords, Hashtag, Anzahl der Fans usw.

  • Name: Social Rank
  • Anbieter: Modern Mast
  • Betriebssysteme: Web
  • Nutzung: desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Ja
  • Link: Startseite von Social Rank

Hootsuite

Der nächste Kandidat für die Verwaltung und Organisation seines Instagram-Account ist das Tool — hootsuite. Hierzu ist erwähnt, dass das Tool — hootsuite nicht nur für Instagram zu verwenden ist, sondern für sehr viele Accounts in Social Media [1]. Somit ist das Tool — hootsuite sinnvoll, wenn man mehrere Accounts in Social Media besitzt und diese zentral verwalten will.

  • Name: Hootsuite
  • Anbieter: Hootsuite
  • Betriebssysteme: iOS, Android, Web
  • Nutzung: mobil, desktop
  • Fokus: Social Media
  • Kostenpflichtig: Nein (Free-Version), Ja (Premium-Versionen)
  • Link: Startseite Hootsuite

Instagram Nametags: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde

Jetzt noch ein Tipp, wie Du mehr Freunde auf Instagram gewinnst. Wie Du bestimmt selbst weißt, probiert Instagram stetig neue Funktionen auf seiner Social-Media-Plattform aus. Eine solche Funktion auf Instagram sind die Instagram Nametags. Dadurch gewinnst Du für Dein Unternehmen etwas ganz besonderes: Eine Funktion für mehr Instagram Freunde. Probier doch die Instagram Nametags gleich selbst aus und schau selbst, wie Du mehr Freunde gewinnst!

Wie denkst Du über die vorgestellten Tools für Instagram? Fehlt Dir noch ein sehr wichtiges Tool für Instagram? Wenn ja, dann schreibe mir dieses unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. März 2022:

[1] Tools für Twitter vorgestellt

Titelbild für die Blogartikel von webpixelkonsum, einer auf Social Media spezialisierten Agentur für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen

DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen 2000 1333 Ralph Scholze

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Infolgedessen kommen speziell auf das Marketing und die Public Relations zahlreiche Herausforderungen. Jedenfalls steigt der Druck, da keine Übergangsfrist existiert.

Hinweis: Dieser Blogartikel „DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen“ stellt lediglich Anregungen und Hinweise vor und auf keinen Fall ersetzt dies eine rechtliche Beratung, welche nur Ihr Anwalt beziehungsweise Datenschutzbeauftragter des Vertrauens leisten darf. Auch wenn sich unter den meisten Empfehlungen Juristen befinden, empfehle ich Ihnen weiterhin Anwalt beziehungsweise Datenschutzbeauftragter Ihres Vertrauens, denn das DSGVO hat einige rechtliche Tücken, welche individuell zu klären sind.

Die Herausforderungen für Marketing und Online-Marketing sowie PR durch die neue EU-DSGVO ist meiner Meinung gravierend. Umso mehr, als die Strafen für ein Vergehen gegen die neue DSGVO Kosten bis zu 4 Prozent des Jahresumsatzes oder 20 Millionen EUR verursachen. Deshalb besitzt der Mix aus DSGVO, Marketing und PR ab kommenden Mai eine gewisse Sprengkraft für deutsche Unternehmen.

Begriffe rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung

Im Folgenden stelle ich Dir einige grundlegende Begriffe vor:

  • Datenverarbeiter: d.h. Eine natürliche Person oder ein Unternehmen bearbeitet im Auftrag des Datenverantwortlichen das Register.
  • Personenregister: d.h. Strukturiertes Ablagesystem für personenbezogene Daten, welches nach definierten Kriterien zugänglich ist.
  • Personenbezogene Daten: d.h. Alle Daten (z. B. IP-Adresse, E-Mail-Adresse, Name, Adresse), mit denen eine natürliche Person identifiziert werden kann.
  • Opt-in/ Double-Opt-in: d.h. Spezielle Anmeldeverfahren zur expliziten Einwilligung einer Person (natürlich, juristisch) zur Erhebung und Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten.

[tweetshare tweet=“Begriffe rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung vorgestellt“]

Eine nicht-juristische Erklärung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Zuerst stellen sich die Fragen:

  1. Was ist die EU-DSGVO und welches Ziel verfolgt sie? Die Antwort lautet: Die EU-DSGVO ist eine Verordnung. Sie verfolgt das Ziel hinsichtlich des Datenschutzes die Rechte für alle EU-Bürger zu vereinheitlichen und stärken.
  2. Wer ist von der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betroffen? Die Antwort lautet: Alle Unternehmen, welche personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, selbst wenn der Unternehmenssitz außerhalb der EU sich befindet. Denke daran, dass keine (!) Unterscheidung zwischen der Unternehmensgröße und der Zielgruppe (B2B/ B2C) existiert!
Neue EU-DSGVO 2017 von webpixelkonsum - EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Quelle: webpixelkonsum (Neue EU-DSGVO 2017)

Weiterhin empfehle ich für das allgemeine Verständnis zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung den ausführlichen Artikel bei t3n von dem Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke: „DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)“ [1]. Er stellt in seinem ausführlichen Artikel die Grundprinzipien des Datenschutzes vor. Diese sind:

  • Rechtmäßigkeit,
  • Transparenz,
  • Verbot mit Erlaubnisvorbehalt,
  • Zweckbindung,
  • Datenminimierung und
  • Integrität und Vertraulichkeit.

Meiner Meinung nach ist das stärkste Grundprinzip – Das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. Demzufolge gilt ein Verbot der Verarbeitung sämtlicher personenbezogener Daten, außer das Gesetz genehmigt dies. Mit anderen Worten: Daraus leiten sich zahlreiche Anforderungen für das Marketing und die PR ab. Zum Beispiel die beiden folgenden Punkte [1]:

  1. Privacy by Design: Bereits in der Entwicklung von Produkten und Verfahren müssen (!) nach dem Stand der Technik (!) die Datenschutzmaßnahmen integriert sein.
  2. Privacy by Default: Standardmäßig muss die höchste Stufe des Datenschutzes als Grundeinstellung vorhanden sein.

[tweetshare tweet=“Grundprinzipien des Datenschutzes, die das Marketing und die PR beeinflussen (Infografik)“]

Datenschutzrechte von EU-Bürgern

In der Regel werden die Rechte von EU-Bürgern durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung gestärkt wie zum Beispiel das Recht auf:

  • Benachrichtigung: d.h. bei Verletzung der Datensicherheit innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden der Verletzung.
  • Einspruch: d.h. gegen die Verwendung der Daten für Direktwerbung.
  • Vergessenwerden: d.h. wenn eine Kundenbeziehung endet oder der Zustimmung widersprochen wird, müssen alle Daten gelöscht werden.
  • Information: d.h. 
welche Daten werden warum gesammelt – das muss der Nutzer wissen, bevor die Sammlung beginnt.
  • Datenübertragbarkeit: d.h. 
der Daten von einem Serviceanbieter zu einem anderen.
  • Zugang: d.h. zu den vom Unternehmen gespeicherten Daten – kostenlos und elektronisch.
  • Zustimmung: d.h. 
die freiwillig, für einen spezifisch Zweck und wissentlich erteilt werden muss.
  • Berichtigung: d.h. veralteter, unvollständiger oder falscher Daten.
  • Einschränkung: 
d.h. welches das Sammeln erlaubt und die Verarbeitung ganz oder in Teilen verbietet.

[tweetshare tweet=“Datenschutzrechte von EU-Bürgern, die das heutige Online-Business stark verändern werden“]

Die neue EU-DSGVO und personenbezogene Daten

Mit dem Datenschutz einher gehen die personenbezogenen Daten. Jedoch stellt sich an dieser Stelle die Frage: Was sind personenbezogenen Daten? Die Antwort ist wichtig, da sie ein wesentlicher Bestandteil des Datenschutzes sind. Mit diesem Thema setzt sich der Autor Carsten Lange ausführlich in seinem Artikel: „DSGVO – So definieren sich personenbezogene Daten“ [2] auseinander.

DSGVO, Marketing und PR: E-Mail-Marketing

Ob E-Mail-Marketing wichtig oder unwichtig für Ihr Unternehmen ist an dieser Stelle nicht das Thema. Vielmehr geht es darum, dass das E-Mail-Marketing nach der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) weiterhin die Anforderungen an den Datenschutz erhebt. Demzufolge ergeben sich viele Fragen. Darauf geht die Fachanwältin für IT-Recht Sabine Heukrodt-Bauer in ihrem Artikel: „FAQ zur neuen DSGVO“ [3] im E-Mail-Marketing-Forum gezielt ein. Bisher beantwortet die Fachanwältin folgende Fragen in diesem Artikel:

  1. Kann E-Mail-Werbung zukünftig ohne Einwilligung auf der Grundlage eines berechtigten Interesses betrieben werden?
  2. Gibt es Unterschiede zwischen B2C- und B2B-Adressaten?
  3. Gibt es Ausnahmen für Bestandskunden?
  4. Wie muss die Einwilligung in E-Mail-Werbung nach der neuen DSGVO eingeholt werden?

Wie wichtig professionelles E-Mail-Marketing ist, zeigt der folgende Sachverhalt: „OLG Hamm: 3.000 € Vertragsstrafe für unerwünschte Werbemail“ [4] bezogen auf dieses Urteil [5].

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing findest Du bei Mailjet. In diesem lesenswerten Artikel: „EU Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing“ [6] findest Du viele Fragen und Antworten für Dein E-Mail-Marketing in Zeiten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnungn.

Unmittelbar mit dem E-Mail-Marketing [7] verbunden ist das Lead-Management [8]. Folglich stellt sich hier vor allem wegen der personenbezogenen Daten viele Fragen. Genau mit diesem Thema setzt sich der Autor Sven Jänchen in seinem Artikel: „EU-Datenschutz-Grundverordnung: 
Das Ende der Leadgenerierung?“ [9] auseinander. Darin findet sich von ihm eine Erklärung zu dem Unterschied zwischen personenbezogenen, pseudonymisierten und anonymen Daten. Diese Thematik stellt er anhand einer Infografik anschaulich dar.

Dummy Image

Die neue EU-DSGVO ist für Unternehmen ein „extrem heißes“ Eisen aufgrund der hohen Strafzahlungen bei einem datenschutzrechtlichen Fehler.

Checklisten für die Datenschutzgrundverordnung

Checklisten erleichterten den Start und vereinfachen die Arbeit. Daher empfehle ich Dir einige Checklisten zum Thema:

  • Checkliste für die Datenschutzgrundverordnung: Ihre ToDos für das neue Datenschutzrecht [10]
  • Ultimative Checkliste für die Umstellung vom BDSG auf Datenschutz-Grundverordnung zum Mai 2017 [11]
  • Überblick über die Neuerungen mit Checkliste der IHK Frankfurt am Main [12]
  • Checkliste Datenschutz-Grundverordnung: Die wichtigsten Links zur Datenschutz-Grundverordnung [13]

[tweetshare tweet=“Checklisten für die Datenschutzgrundverordnung, die Dir beim Lösen der Anforderungen der neue EU-DSGVO helfen“]

Modelle zur Einwilligung der Nutzer

Unter dem Strich bin ich der Meinung, dass die neue EU-DSGVO das Online-Business stark ändern wird. Infolgedessen müssen wir uns als Privatperson mit dem häufigeren „Ausfüllen von Genehmigungsformularen“ beschäftigen. Unternehmen müssen Lösungen suchen, wie sie weiterhin wirtschaftlich mit den Kundendaten arbeiten können. Dafür empfehle ich Dir den folgenden Artikel: „Wie Publisher und Marketer auch künftig rechtskonform Daten erheben können“ [14]. Darin stellt Christopher Reher mehrere Modelle zur Einwilligung der Nutzer vor:

  1. Modell Single-Publisher: d.h. Ein einzelner Publisher holt sich für alle seine Dienstleister gleichzeitig die Freigabe des Nutzers.
  2. Log-In-Modell: d.h. Ein Nutzer wird in der Regel gezielt gefragt, welche Daten er freigeben will.
  3. Browser als Gatekeeper,
  4. Ausspielung der Werbung mit Info-Bannern.
Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) von webpixelkonsum - EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Quelle: webpixelkonsum (Infografik: Neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO))

[tweetshare tweet=“Infografik liefert Dir zahlreiche Anregungen und Informationen zur neuen EU-DSGVO“]

Auswirkungen auf die PR durch die neue EU-DSGVO

Die neue EU-DSGVO wirkt sich auch auf die Öffentlichkeitsarbeit aus. Wie komplex dieses Thema ist, zeigt der Autor Jan Mönikes in seinem komplexen Artikel: „Datenschutz-Grundverordnung: Das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen)“ [15] auf. Deswegen komplex, da er auch den Gesetzgeber in Verantwortung nimmt.

Fazit für: EU-DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen inkl. Infografik

Einerseits stärkt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung die Recht der EU-Bürger auf dem Gebiet des Datenschutzes. Andererseits sehe ich große Probleme für Unternehmen aufgrund dieser stärkeren Rechte. Zum Beispiel ist bisher unklar, wie das – Recht auf Datenübertragbarkeit – im Detail praktisch für die beteiligten Unternehmen aussieht. Muss der betreffende Datensatz durch die betreffende Person komplett vorab genehmigt werden und was passiert, wenn nur einige Daten genehmigt werden? Oder welche Konsequenzen hat das – Recht auf Vergessenwerden – für Unternehmen? Für das Finanzamt müssen alle Daten der letzten 10 Jahre aufgehoben werden und lückenlos nachgewiesen werden. Endet zum Beispiel eine Kundenbeziehung, hat der betreffende Kunde beziehungsweise die betreffende Kundin das Recht zur Löschung aller Daten (d.h. Kundendaten, Rechnungsdaten usw.). Weiterhin besteht die Möglichkeit zur Löschung aller Kundendaten selbst bei bestehender Kundenbeziehung. Infolgedessen wird die Datenbasis für das Marketing und die PR ungenauer. Auf die rechtliche komplexe Situation verweist auch der Artikel: „Datenschutzgrundverordnung. Was kommt auf das Marketing zu?“ [16].

Ist der Datenschutz ein Wettbewerbsvorteil?

Demzufolge teile ich die Meinung von Michael Kroker teilweise, der in seinem Artikel: „Krokers RAM: Begreift Datenschutz als Vorteil im Wettbewerb – nicht als Hemmschuh!“ [17] den Datenschutz als Wettbewerbsvorteil deklariert. Immerhin erfordert die neue neue EU-DSGVO die Zunahme an Dokumentation, so dass der bürokratische Aufwand erneut steigt. Zusätzlich steigen die Strafen astronomisch an, wofür mir im Verhältnis zu anderen Straftaten die Verhältnismäßigkeit fehlt. Dementsprechend sehe ich im Datenschutz nicht nur den Wettbewerbsvorteil.

Wegen der hohen Strafe können sich Unternehmen die Frage stellen, wie wahrscheinlich die Durchsetzung dieser hohen Strafen in der Praxis sein wird. Infolgedessen ist wichtig zu wissen, wer wen verklagen und abmahnen kann. Für deutsche Unternehmen ist diese Frage sehr wichtig, da in Deutschland eine spezielle Situation existiert. Mit dieser speziellen Situation und der Durchsetzung der hohen Strafen in der Praxis setzt sich der folgende Artikel: „Wie wahrscheinlich sind hohe Strafen wirklich?“ [18] auseinander.

Begreift die Privatperson das Thema Datenschutz als – wertvoll? Da bin ich skeptisch, denn warum sind amerikanische E-Commerce-Unternehmen wie eBay und Amazon trotz geringerer Datenschutzanforderung so hoch in der Gunst deutscher Konsumenten beziehungsweise deutscher Privatpersonen? Umfangreiche Informationen findest Du auf dsgvo-gesetz.de.

Interessant ist eine Studie zur neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): „Veritas-Studie: 71 Prozent der Unternehmen wollen DSGVO-Compliance in Unternehmenskultur verankern“ [19].

Übrigens!

Wenn Du noch eine Checkliste zum Thema – E-Mail-Marketing und die neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) – wünschst, dann findest Du diese in folgendem Artikel von Carsten Lange: „E-Mail Marketing gemäß der DSGVO – Die 6-Punkte-Checkliste“ [20]. Damit Dir bezüglich des Datenschutzes viel Ärger erspart bleibt, empfehle ich Dir den folgenden Artikel: „Datenschutz und Datensicherheit: 6 Datenschutz-Tipps, die viel Ärger ersparen“ [21].

Studie zur neuen EU-DSGVO

Nach all den Anregungen zum Thema DSGVO, Marketing und PR tauchte jetzt eine aktuelle Studie vom Händlerbund auf. Diese Händlerbund-Studie kommt zu dem Schluss, dass zwar die Bekanntheit der DSGVO steigt und gleichzeitig die Kritik an der DSGVO zunimmt [22].

Eine juristische Sichtweise auf die neue EU-DSGVO

Da die neue EU-DSGVO vorwiegend ein rechtliches Thema ist, ist die rechtliche Sicht- und Herangehensweise für Unternehmen interessant. Dafür kann ich Dir den folgenden Artikel: „Zehn Schritte für die erfolgreiche Auskunftserteilung nach der DSGVO“ [23] empfehlen. In diesem Artikel stellt Dir der Rechtsanwalt Dr. Kröger zahlreiche Fragen rund um die Auskunft mit Antworten vor, die Dir bei der Realisierung der Datenschutz-Anforderungen weiterhelfen.

Ein anderer rechtlicher Artikel listet die Sichtweise auf die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) der unterschiedlichen Landesbeauftragte für Datenschutz auf [24].

Unter dem Strich ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung eine Herausforderung und stellt Unternehmen vor großen Herausforderungen wie zum Beispiel vor einem potenziellen Umsatzverlust [25]. Eine viel größere Herausforderung zeigt sich für Unternehmen amHorizont: Die E-Privacy-Verordnung [26].

Wie denkst Du über die neue EU-Datenschutzgrundverordnung beziehungsweise den Mix aus DSGVO, Marketing und PR? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. März 2018:

[1] DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)
[2] DSGVO – So definieren sich personenbezogene Daten
[3] FAQ zur neuen DSGVO
[4] OLG Hamm: 3.000 € Vertragsstrafe für unerwünschte Werbemail
[5] Oberlandesgericht Hamm, 9 U 66/15
[6] EU Datenschutz-Grundverordnung und E-Mail Marketing
[7] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[8] Was ist Lead Management?
[9] EU-Datenschutz-Grundverordnung: 
Das Ende der Leadgenerierung?
[10] Checkliste für die Datenschutzgrundverordnung – Ihre ToDos für das neue Datenschutzrecht
[11] Ultimative Checkliste für die Umstellung vom BDSG auf Datenschutz-Grundverordnung zum Mai 2017
[12] Überblick über die Neuerungen mit Checkliste
[13] Checkliste Datenschutz-Grundverordnung: Die wichtigsten Links zur Datenschutz-Grundverordnung
[14] Wie Publisher und Marketer auch künftig rechtskonform Daten erheben können
[15] Datenschutz-Grundverordnung: Das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen)
[16] Datenschutzgrundverordnung. Was kommt auf das Marketing zu?
[17] Krokers RAM: Begreift Datenschutz als Vorteil im Wettbewerb – nicht als Hemmschuh!
[18] DSGVO: Wie wahrscheinlich sind hohe Strafen wirklich?
[19] Veritas-Studie: 71 Prozent der Unternehmen wollen DSGVO-Compliance in Unternehmenskultur verankern
[20] E-Mail Marketing gemäß der DSGVO – Die 6-Punkte-Checkliste
[21] Datenschutz und Datensicherheit: 6 Datenschutz-Tipps, die viel Ärger ersparen
[22] Händlerbund-Studie: Bekanntheit der DSGVO steigt – Unsicherheit bei Umsetzung bleibt
[23] Zehn Schritte für die erfolgreiche Auskunftserteilung nach der DSGVO
[24] Datenschutzbehörden und die DSGVO
[25] 30 Prozent Umsatzverlust wegen ePrivacy befürchtet – Logins als Heilsbringer für Publisher?
[26] DSGVO: Ist Dein Marketing fit für das EU-Datenschutzrecht?

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum 150 150 Ralph Scholze

Was für ein Datum: 12.12.2012. Zu dieser Zeit startete das Corporate Blog von webpixelkonsum. Dieses Jubiläum wird gefeiert mit diesem Artikel, der Dir einige Einblicke liefert.

Die Geburtsstunde dieses Corporate Blog

Die Geburtsstunde war:

12.12.2012.

Dieses fantastische Datum war die Geburtsstunde dieses Corporate Blog. Seit dieser Zeit finden sich fortlaufend Artikel zu den Themen Social Media (Facebook, Twitter) und Marketing (Content Marketing, E-Mail-Marketing) sowie Public Relations. So schön das Datum klingt, so herausfordernd war der Start. Auf jeden Fall war das Datum Ansporn genug! Denn geplant war damals das eigene Corporate Blog seit längerer Zeit.

Hintergrund für den damaligen Start war die Aneignung und der Austausch von Wissen. Da ich damals als Dozent aktiv war und stetig aktuelle Fakten zu Social Media benötigte, teilte ich diese für den Austausch.

Weiterhin kamen erste Gastartikel hinzu. Dadurch vergrößerte sich die Themenvielfalt und der Aufwand für dieses Corporate Blog vergrößerte sich. Denn neue Aufgaben kamen hinzu.

Die Ruhepause des Corporate Blog von webpixelkonsum

Aufgrund beruflicher Veränderungen wandelte sich Ende September 2015 dieser Corporate Blog in einen privaten Blog. Die Themen blieben gleich. Aufgrund des Wandels nahm die Intensität des Bloggen ab.

Bis zum aufkommenden Wendepunkt verzeichnete dieser Blog 746 Blogartikel mit dem Fokus Social Media (Facebook, Twitter, Google+, Xing, Vine) und Content Marketing sowie Corporate Blog.

Der Wendepunkt des Corporate Blog von webpixelkonsum

Anfang des Jahres kam es zum Wendepunkt. Das Corporate Blog benötigte ein Relaunch. Gleichzeitig änderte sich der Themenfokus. Parallel hielten neue Kategorien und Schlagwörter Einzug im Corporate Blog.

Wie Du Dir denken kannst, war diese Entscheidung schwierig. Infolgedessen änderte sich die Informationsarchitektur und damit auch das Ranking bei Google. Demzufolge verringerte sich der Traffic über Google.

Aufgrund des Wendepunktes reduzierte sich die Anzahl der Blogartikel gravierend. Bis zum Dezember 2016 konntest Du hier 746 Blogartikel lesen. Ab Relaunch (9. Mai 2017) waren lediglich noch 75 Blogartikel zu finden. Einerseits waren diese Blogartikel meistens eine Summe von mehreren Blogartikel. Andererseits löschte ich viele Blogartikel, da sie an Relevanz verloren.

Der erste Blogartikel verschwindet

Dadurch finden sich viele Blogartikel nicht mehr wieder wie zum Beispiel der erste Blogartikel. Jetzt ist der älteste Artikel in diesem Corporate Blog dieser: Konzept der Megafone für Deine Social-Media-Strategie. Viel Spaß beim Lesen wünsche ich Dir!

Auf weitere 5 Jahre mit spannenden Themen und interessanten Kommentaren!

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Newsletter zu Weihnachten: Diese Tipps helfen Dir

Newsletter zu Weihnachten: Diese Tipps helfen Dir 2000 1333 Ralph Scholze

Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit. Einerseits klingt das Jahr langsam aus und wir kommen zur Ruhe. Andererseits werden wir auf das „kommerzielle“ Weihnachten extrem hingewiesen, denn für Unternehmen bietet das Weihnachtsgeschäft enormes Umsatzpotenzial. Infolgedessen ist Weihnachten auch eine „heiße Zeit“ speziell für das E-Mail-Marketing und daher liefert Dir dieser Artikel praktische Tipps für Deine Newsletter zu Weihnachten.

Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit.

Auch für Unternehmen.

Immerhin bietet das Weihnachtsgeschäft enormes Potenzial für den Umsatz und zur Gewinnung neuer Kunden. Demzufolge fordert diese „heiße Zeit“ das Marketing heraus. Jenes gilt auch zum Beispiel für das E-Mail-Marketing. Denn erfolgreiche Newsletter zu Weihnachten sind essenziell für den Marketingerfolg zur Weihnachtszeit. Damit Deine Newsletter zu Weihnachten erfolgreich sind, empfiehlt sich rechtzeitig damit zu beschäftigen und entsprechend Kampagnen zu planen. Dabei sollten die Vorteile für die Newsletter-Abonnenten klar ausgearbeitet sein, um diese wirksam kommunizieren zu können. Hier besitzen e-Commerce-Unternehmen und Online-Händler signifikante Vorteile, denn potenzielle Kunden/-innen können bequem vom warmen Zuhause aus zu jeder Zeit ihre Bestellungen aufgeben.

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Weihnachten ohne Geschenke ist kaum vorstellbar.

Da die meisten Menschen wegen Weihnachten stetig mit Geschenken einkaufen und verpacken beschäftigt sind, ist die Vorweihnachtszeit voller Kreativität. Deshalb solltest Du schlau und clever dieses Potenzial für Deine Newsletter zu Weihnachten nutzen. Wer Geschenke liebevoll verpacken will weiß manchmal nicht weiter. Deswegen kannst Du zum Beispiel in Deinem Newsletter Deinen Kunden eine Anleitungen geben wie sie die Geschenke (die Deine Produkte sind) einpacken können.

Praktischen Tipps für Deinen Newsletter zu Weihnachten

Probiere die folgenden Tipps umzusetzen, damit Dein E-Mail-Marketing auch zu Weihnachten erfolgreich ist. Immerhin gilt für das E-Mail-Marketing wie für all die anderen Marketingformen das Ziel, den Streuverlust zu minimieren.

Tipp 1 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Sei persönlich

Verpacke Deinen Newsletter speziell zu Weihnachten persönlich, denn ein persönlicher Weihnachtsgruß erfreut jeden. Beispielsweise kannst Du Dein Team als „Weihnachtswichtel“ vorstellen, so dass Deine Kunden Euer Unternehmen menschlich besser kennenlernen.

[tweetshare tweet=“Tipp 1 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Sei persönlich“]

Tipp 2 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Segmentiere

Sei clever und lege speziell für Deine Weihnachtszeit-Newsletter eine eigene E-Mail-Adresse als Absender an. Diese heißt zum Beispiel – weihnachtsgeschenke@mustercorporatewebsite.de. Der Clou: Deine Newsletter-Abonnenten wissen dann, dass dieser Newsletter speziell ist. Er ist einzigartig und besonders.

Wenn Du Dir noch unsicher bist, dann führe einen A/B-Test mit der „gewöhnlichen“ und der „weihnachtlichen“ E-Mail-Adresse als Absender für Deinen Newsletter durch. Damit kannst Du anhand Deiner Daten die bessere Version einsetzen und den Erfolg Deines Newsletter zur Weihnachtszeit steigern.

Tipp 3 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Betreffzeile für alle Sinne

Achte auf diesen „extrem wichtigen Baustein“ auch zur Weihnachtszeit! Wegen der „besonderen Weihnachtsstimmung“ mit ihrer Vorfreude sind kreative Wortspiele willkommen. Dabei solltest Du auf die passende Länge der Betreffzeile achten: Ist sie zu lang, wird sie abgeschnitten und hinterlässt eventuell einen negativen Eindruck beim Abonnenten.

Noch ein paar Tipps für Deine Betreffzeile, um der Spamgefahr zu entgehen:

  • Betreff in Großbuchstaben oder
  • Begriffe mit Spamverdacht: “Gewinnchance”, Angebot, “eilig”, “eilt” oder
  • Ausrufezeichen hintereinander.

Tipp 4 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Kaufanreize

Deine Abonnenten sind jetzt in einer ganz besonderen (Kauf-) Stimmung. Diese kannst Du nutzen, indem Du passende Kaufanreize in Deinem Newsletter zu Weihnachten verankerst. Beispielsweise können dies Sonderangebote oder Gutscheine oder Geschenktipps sein, die Deine Kunden gerne annehmen.

Tipp 5 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Adventskalender

Jeder kennt ihn!

Wir lieben ihn!

Er ist voller Überraschung und Spannung: Die Rede ist von dem Adventskalender.

Daher bietet sich der Adventskalender ideal für Dein E-Mail-Marketing zu Weihnachten an. Jetzt stellt sich die Frage: Was soll hinter jeder Tür verborgen sein? Diese Frage zeigt, dass Du Dich rechtzeitig mit Deiner Weihnachts-Kampagne beschäftigen musst. Beispielsweise können hinter jeder Tür ein „cooles“ Sonderangebot oder ein Mix aus Sonderangebot und Geschenktipp verborgen sein.

Tipp 6 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Besonderer Service

Deine Lieferzeiten und Umtauschrechte kennen Deine Kunden und vielleicht sogar Deine Abonnenten. Überlege im Vorfeld, ob Dein Unternehmen speziell seinen Newsletter-Abonnenten zu Weihnachten einen kostenlosen Express-Service bei Bestellung aus dem Newsletter anbieten kann. Wenn ja, dann kommuniziere dies in Deinem Newsletter prägnant.

Tipp 7 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Design

Design ist selbst zur Weihnachtszeit ein sehr wichtiges Puzzleteil für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Weihnachtliche Farben und passende Bilder sorgen für die passende weihnachtliche Stimmung in Deinem Newsletter. Vor allem mit Weihnachten werden die Farben rot, grün und weiß assoziiert. Daher probier diese Farben einzusetzen. Wegen der besonderen Stimmung in der Vorweihnachtszeit bietet sich der Einsatz einer Handschrift als Schriftart an, da sie vertraut und familiär – das heißt als Spiegel für Geborgenheit im Kreise der Familie zu Weihnachten – wirkt.

Tipp 8 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Timing

Richtiges Timing ist hohe Kunst!

Zum Timing gehört genau zu wissen, wer die eigene Zielgruppe ist und wie sie tickt. Beispielsweise bestellen einige Kunden ihre Weihnachtsgeschenke:

  1. sehr früh oder
  2. lassen sich mehr Zeit oder
  3. im allerletzten Moment.

Infolgedessen müssen die eigenen weihnachtlichen Newsletter-Kampagnen passend terminiert sein. Dazu zählt die Beachtung der wichtigen Stichtage wie zum Beispiel Nikolaus, die Advents-Tage und Weihnachten sowie Silvester. Daher solltest Du mit Deinen Angeboten auf diese Stichtage eingehen und den Versand rechtzeitig planen.

Denke daran, dass Geschenke umgetauscht werden. Daher empfiehlt sich kurz nach den Weihnachtsfeiertagen mit einem weiteren Newsletter Dich bei Deinen Abonnenten in Erinnerung zu rufen.

[tweetshare tweet=“Tipp 8 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Richtiges Timing ist hohe Kunst!“]

Tipp 9 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Content

Bring Deine Abonnenten mit Deinem weihnachtlichen Content [1] dazu bei Dir zu kaufen. Versetze Dich dafür in die Situation Deiner Abonnenten und weihnachtliche Stimmung. Trotz Weihnachten und dem bezaubernden Duft von Glühwein müssen in den Texten die Rechtschreibung und Grammatik jeden Deutsch-Test mit Bestnote bestehen.

Tipp 10 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Daten

Solltest Du mit Zahlen auf „Kriegsfuss“ stehen, dann hole schnellstmöglich die Friedenspfeife heraus. Die Daten helfen Dir Dein E-Mail-Marketing zu verbessern. Du kannst Dein E-Mail-Marketing zur Weihnachtszeit optimieren, wenn Du die Daten aus dem Vorjahr anschaust:

  • Was war der Verkaufsschlager zu Weihnachten?
  • Was sind die Top-3-Verkaufsschlager im aktuellen Geschäftsjahr?
  • Welche Produkt-Webseiten sind im letzten Jahr meistbesuchte?

Die Antworten können dann in der weihnachtlichen Newsletter-Kampagne besonders hervorgehoben werden und so für Umsatz sorgen.

Tipp 11 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Mobilität

Ob dieser Trend der eigenen Vorliebe gefällt oder nicht: Smartphones gehören für den modernen Menschen zum Alltag. Infolgedessen werden viele Newsletter mobil gelesen. Demzufolge müssen der Newsletter und die Landingpages für mobile Endgeräte optimiert sein. Ansonsten bleibt potenzieller Umsatz brach liegen.

Tipp 12 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Countdown

Ohne ihr ist Weihnachten langweilig.

Die Spannung!

Wie bekommst Du in Deinen Newsletter Spannung? Dafür bietet sich der Countdown an. Auch Deine Kunden werden ihre Geschenkeinkäufe zu Weihnachten vor sich herschieben oder dafür überhaupt keine Zeit dafür haben. Aus diesem Grund integriere einen Countdown in Deinen Newsletter ein, der Deine Abonnenten zum Kaufen anregt.

Tipp 13 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Call-to-Action (CTA)

Denke an diesen wichtigsten Punkt bei Deinem Newsletter zu Weihnachten: Setze ein Call to Action [2].

Fazit für: Newsletter zu Weihnachten: Diese praktischen Tipps helfen Dir

Überall begegnen uns zur Vorweihnachtszeit festlich geschmückte Schaufenster, Straßen und Plätze. Diese Stimmung begleitet uns ein paar Wochen lang. Infolgedessen solltest Du diese Stimmung in Deinen weihnachtlichen Newsletter integrieren.

Und sollte der Winter sich von seiner schönsten Seite zeigen, dann lass in Deinem Newsletter ein paar Schneeflocken wirbeln.

Wenn Du das E-Mail-Marketing in Deinem Unternehmen verantwortest, dann weißt Du um die hohe Bedeutung der Weihnachtszeit für Dein Marketing und Online-Marketing. Viele Menschen sind auf der Suche nach dem passenden besonderen Geschenk für seine Familie und Freunde. Infolgedessen sind potenzielle Kunden für Angebote empfänglich. Daher gilt jetzt: Potenzial nutzen! Damit zeigt sich, dass E-Mail-Marketing das ganze Jahr professionell zu realisieren ist, um zu Momenten wie zum Beispiel dieser zur Vorweihnachtszeit bei der größtmöglichen Zahl an potenziellen Kunden präsent zu sein.

Nutze das Potenzial der Weihnachtszeit für Dein E-Mail-Marketing

Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Daher suchen viele Menschen im Internet nach passenden Ideen für ihre Geschenke. Infolgedessen ist die Vorweihnachtszeit aufgrund des hohen Website-Traffics bestens zur Gewinnung neuer Abonnenten für seine Newsletter. Dies erreichst Du zum Beispiel durch: „Jetzt anmelden und Geschenktipps erhalten per E-Mail“.

[tweetshare tweet=“Nutze das Potenzial der Weihnachtszeit für Dein E-Mail-Marketing“]

Keine Produkte oder Dienstleistungen zum Verschenken?

Was ist, wenn Du Produkte oder Dienstleistungen anbietest, die kaum zu verschenken sind? Dann sei kreativ! Biete kreative Geschenkverpackungen oder zum Genießen (eigene) Rezepte für weihnachtliche Kekse oder Rezepte für (leckeren) selbstgemachten Glühwein an!

Benötigst Du jetzt ein paar Beispiele, dann findest Du diese in dem folgenden Artikel: „Weihnachtsfeier-Einladung gestalten – lustige Vorlagen und Texte“ [3].

Welchen Tipp hast Du für einen gelungenen Newsletter zur Weihnachtszeit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Deinen Tipp unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[3] Weihnachtsfeier-Einladung gestalten – lustige Vorlagen und Texte

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei 150 150 Ralph Scholze

Umfragen bieten für Dein Marketing Einblicke in Deine Zielgruppe, wenn sie in großer Zahl beantwortet werden und sinnvoll sind. Jetzt ist dies auf Facebook möglich, denn Facebook führt neue Umfragen weltweit auf seiner Social-Media-Plattform ein.

Die Facebook Umfragen sind kein Ersatz für eine professionelle Marktforschung. Obwohl sich Facebook bestimmt aufgrund seiner Unmengen an soziodemographischen Daten dafür hervorragend eignen würde. Wer eine Gruppe auf Facebook verwaltet, der konnte eigene Umfragen erstellen. Damit war auf einfache Weise die Meinung anderer User zu erfahren.

Jetzt erweitert Facebook seine Umfrage-Funktion weltweit.

Seit Anfang November startet Facebook seine neue Umfrage-Funktion. Überraschend ist, dass die Facebook Umfragen für Marken-Seiten und Privatpersonen möglich sind.

Positiv ist, dass Facebook die Erstellung von Umfragen sehr einfach hält. Infolgedessen könnten wir ein „Boom an Facebook Umfragen“ erleben. Denn mit wenigen Klicks lassen sich ab sofort Umfragen mit zwei Antwortmöglichkeiten erstellen.

Facebook Umfragen: Seine Verfügbarkeit

Erfreulich ist, dass Facebooks seine neue Umfrage-Funktion weltweit und für alle Nutzergruppen (Facebook-Apps, Desktop) zur Verfügung stellt. Solltest Du diese neue Umfrage-Funktion noch nicht vorfinden, dann warte einige Tage.

Facebook Umfragen: Ihre Erstellung

Die eigene Facebook Umfrage realisierst Du mit wenigen Klicks. Dafür nutzt Du eine neue Status-Mitteilung. Dort findest Du (normalerweise) ab sofort die neue Funktion. Formuliere Deine Frage! Anschließend füge Deine beiden Antworten hinzu. Lade ein Bild oder GIF hoch und letztendlich bestimme die Dauer Deiner Umfrage. Nach dem Senden erscheint die Umfrage.

Für die Erstellung Deiner eigenen Umfrage(n) auf Facebook verweise ich auf folgenden Artikel: „So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten“ [1]. Darin wird Dir anschaulich die Erstellung einer Facebook Umfrage erklärt, so dass Du sofort loslegen kannst.

Fazit für: Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing

Da staunt der Laie und der Profi wundert sich. Jetzt haben wir wieder eine Umfrage-Funktion auf Facebook. Immerhin existierte sie schon einmal, um sie anschließend wieder zu entfernen. Jetzt schlägt Facebook ein neues Kapitel auf und will die Interaktion auf seiner Social-Media-Plattform steigern. Weiterhin bindet diese neue Umfrage-Funktion die Nutzer länger an Facebook, denn eine Umfrage muss erstellt werden. Gleichzeitig antworten Freunde oder Fans, so dass sie wieder einige Augenblicke länger auf Facebook verweilen.

Für Dein Marketing bietet sich die Chance, Deine Fans länger mit Deiner Marke oder Deinem Unternehmen oder Deinen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen zu beschäftigen. Zwar bieten die neuen Umfragen auf Facebook nur zwei Auswahlmöglichkeiten, aber clever eingesetzt gewinnst Du durch eine „Umfrage-Serie“ reichlich Informationen über Deine Fans. Deswegen bin ich auf Best Practices sehr gespannt.

Wenn Du eine Umfrage auf Facebook einsetzt, dann siehst Du die Ergebnissen und wer für was stimmte. Entsprechend könnten sich unter Deinen Fans wahre „Umfrage-Junkies“ befinden. Sei gespannt!

Ein Tipp für Dich: Willst Du Umfragen auf Facebook umfangreicher und öfters einsetzen, dann schau Dir diesen kostenpflichtigen Dienst von Facebook an [2].

Unter dem Strich halte ich diese Facebook-Umfrage-Option für das Marketing eher für eine Spielerei.

Wie denkst Du über die neue Umfragen von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. November 2017:

[1] So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten
[2] Umfragen auf Facebook Seiten

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Auf diese Blog-Studie bin ich über den Blogpost von Ethority (1. Oktober 2017) aufmerksam geworden [1]. Zwar ist jener Artikel aktuell, aber die Blog-Studie hat bereits einige Monate erlebt. Du findest diese Blog-Studie in diesem Artikel: „New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)“ [2] vorgestellt.

Anmerkungen zu dieser Blog-Studie

Vier Anmerkungen zu dieser Studie rund um die Blogs und das Bloggen:

  1. Die Blogs stammen aus dem englischsprachigem Raum.
  2. Die Ergebnisse stammen von 1.055 beziehungsweise 844 Blogs.
  3. Diese Studie mit den Ergebnissen rund um Blogs stammt aus dem Jahr 2016.
  4. Ob eine Trennung bei der Befragung und der Ergebnisse zwischen Blogs und Corporate Blogs erfolgte, ist mir unklar.

Die Ergebnisse.

Für die Neugierigen und jene, die schnell alle Erkenntnisse aus dieser Studie für erfolgreiche (Corporate) Blogs wissen wollen folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Bloggers are putting more time and effort into each post.
  • Content is getting longer and more visual.
  • Blogging frequency dips, as fewer bloggers publish daily.
  • Content promotion: Email and paid are up. SEO is flat.
  • Bloggers are slowly embracing analytics more.

Detailliertere Ergebnisse aus dieser Blog-Studie

Widmen wir uns jetzt den Ergebnissen detaillierter zu, die ich persönlich sehr spannend finde. Insbesondere wegen des Vergleichbarkeit zu rückliegenden Jahren. Das heißt, dass diese Blog-Studie zum dritten Mal stattfand.

Wie lange dauert das Schreiben eines typischen Blogpost?

Die Ergebnisse verdeutlichen einen gravierenden Punkt, der für erfolgreiche Blogs zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der zeitliche Aufwand steigt für das Schreiben eines typischen Blogpost. Infolgedessen zeigt der Trend, dass der Qualitätsanspruch an einen Blogpost steigt. Bedenkt man, dass die meisten Blogger bereits genügend Erfahrungen mit der Contenterstellung und dem Publizieren von Blogartikeln besitzen, verschärft sich der steigenden Qualitätsanspruch an einen Blogpost. Statt weniger Zeit pro Blogpost aufgrund Routine und Erfahrung investieren Blogger mehr Zeit für einen typischen Blogartikel. Demzufolge steigt der Druck an die Qualität der Blogartikel.

Eine starke Herausforderung.

Da Unternehmen wirtschaftlich arbeiten müssen und das Corporate Blog sich dieser Anforderung stellen muss, stellt sich die Frage: Lohnt sich der höhere zeitliche Aufwand? Die Antwort lautet: Ja!

[tweetshare tweet=“Das Schreiben eines Blogpost dauert durchschnittlich 196 Minuten laut #Blog-Studie.“]

Nutzen Blogger zur Qualitätssicherung das Lektorat?

Anfänglich verwies ich bereits auf den Punkt, dass ich keine Trennung zwischen Blogs und Corporate Blogs finde. Daher ist der Punkt: „Ich überprüfe meine Blogartikel selbst“ mit der Zahl von über 47 % im Unternehmenskontext kaum vorzustellen.

Erfreulich ist der folgende Fakt.

Immer mehr Blogs setzen mindestens einen Lektor ein. Dies bedeutet erneut, dass der Qualitätsanspruch steigt. Positiv wirkt sich dieser Aufwand laut dieser Studie auf das Ergebnis aus.

Jetzt folgt eine sehr spannende Frage.

Wie viele Wörter besitzt ein typischer Blogpost?

Zuerst verweise ich auf die beiden Ergebnisse von 2014 und 2015. Der Abstand zwischen diesen beiden Jahren bezogen auf die Anzahl der Wörter eines typischen Blogpost steigt von 808 Wörter auf 887 Wörter (Steigerung von rund 9,8 %). Demgegenüber besitzt der typische Blogpost in 2016 jetzt 1.054 Wörter (Steigerung von rund 18,8 % auf 2015).

Bei den Ergebnissen zu den Auswirkungen der Anzahl der Wörter für einen typischen Blogpost liegen nur 844 Antworten vor. Auffallend an dem Ergebnis ist, dass die positive Auswirkung am stärksten wirkt zwischen Blogartikel mit 500 bis 1.000 Wörter und 1.000 bis 1.500 Wörter. Demzufolge sollte jeder Blogpost mindestens 1.000 Wörter aufweisen, um eine höhere Wahrscheinlichkeit für positive Ergebnisse zu generieren.

[tweetshare tweet=“Der typische Blogpost laut dieser #Blog-Studie hat eine Länge von 1.054 Wörter.“]

Welcher Content besitzt ein typischer Blogpost?

Wer bloggt, dem stehen zahlreiche Content-Formate zur Verfügung [3].

Ich bin überrascht.

Wer in seinem Unternehmen für Social Media verantwortlich ist, wird zunehmend auf Videos setzen. Dieser Trend existiert und wird von den Social-Media-Plattformen sogar noch befeuert. Deswegen erwartete ich einen starken Anstieg von Videos in Blogartikel. Jedoch ist der Anstieg für Videos steigend, aber weniger als ich erwartete. Vielmehr kommen sogenannte Listen oder List-Artikel zum Einsatz, die kein visueller Content sind.

Die nächste Überraschung.

Obwohl die Listen den größten Anstieg zum Vorjahr besitzen, ist ihre positive Auswirkung weit hinter Video und Audio. Da stellt sich die Frage: Wieso ist dies so?

Einerseits können auf der Seite der Leserschaft die Leser die Botschaft(-en) über Video viel leichter aufnehmen und daher sind Videos in ihrer Gunst auf Platz 1. Andererseits ist der Aufwand zur Erstellung von Videos und Audio (Podcast) auf der Seite der Blogger als Content-Anbieter wesentlich höher als ein Blogartikel mit Listen. Deswegen bin ich neugierig auf die nächste Studie, denn ich erwarte eine Zunahme der Videos in Blogposts.

Auch diese Frage wird häufig gestellt.

Wie oft publizieren Blogger ihre Blogposts?

Zuerst: Das Ergebnis überrascht.

Einerseits ist das Ergebnis logisch, wenn die anderen Ergebnisse hinzugezogen werden. Wenn der zeitliche Aufwand zum Erstellen eines Blogpost steigt, dann wirkt sich dies an einer anderen Stelle aus. Andererseits überrascht mich dieses Ergebnis, da die Frequenz sinkt und dies bei steigender Informationsflut. An dieser Stelle dachte ich, dass das tägliche und wöchentliche Bloggen steigt.

Das Gegenteil ist der Fall.

Das tägliche Publizieren von Bloposts „stirbt aus“. Demgegenüber fokussieren immer mehr Blogger das monatliche Publizieren ihrer Werke. Anscheinend ist dies eine direkte Auswirkung aufgrund der steigenden Qualitätsansprüche an einen Blogartikel.

Wie wirkt sich diese Strategie auf die Ergebnisse aus? Während der Autor dieser Blog-Studie über das Ergebnis überrascht ist, erwartete ich das Ergebnis. Wer öfters publiziert, erzielt bessere Ergebnisse.

Wer Blogposts publiziert, wird sich mit der folgenden Frage auf jeden Fall auseinander setzen oder?

Wie generieren Blogger für ihre Blogposts Reichweite?

Dieses Ergebnis überrascht. Social Media und SEO verzeichnen einen leichten Anstieg auf hohem Niveau. Einen starken Anstieg legen das E-Mail-Marketing und Paid Services vor. Vor allem Paid Services legt um rund 100 % zu.

Verbirgt sich dahinter eine neue Denkrichtung, dass (Corporate) Blogs ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg liefern müssen?

Jedenfalls zeigt das Ergebnis der Befragung, dass sich Paid Services bezahlt machen.

Wie häufig setzt Du Dich mit den Daten Deines Blog auseinander?

Anhand dieses Ergebnisses bemerke ich erneut, dass der Anspruch an die Qualität steigt. Infolgedessen werden die befragten Blogger professioneller, denn der große Teil analysiert seinen (Corporate) Blog immer beziehungsweise meist.

Dass sich die Analyse positiv auf den Erfolg auswirkt, bestätiget das Ergebnis. Je öfters sich mit der Analyse und den Daten beschäftigt wird, desto größer ist die positive Auswirkung auf das Ziel.

[tweetshare tweet=“Der Trend beim Bloggen laut dieser #Blog-Studie zeigt felsenfest in eine Richtung: Qualität vor Quantität.“]

Fazit für: Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Wer bloggt, wird diese Ergebnisse aus der Blog-Studie voller Neugierde lesen. Immerhin liefern die Ergebnisse eine Orientierung für den eigenen IST-Zustand. Weiterhin sind Trends rund um das Bloggen zu erkennen. Mit diesen kann sich jeder selbst auseinander setzen und für sich realisieren.

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Die Anforderungen an (Corporate) Blogs steigen und dadurch variieren die Strategien.

Häufig spielt der zeitliche Aufwand den entscheidenden Tropfen, welcher das „Fass zum Überlaufen bringt“.

Publizierst Du täglich oder wöchentlich mehrere Blogposts, dann werden die publizierten Blogartikel zwischen 500 bis 1.000 Wörter aufweisen. Demgegenüber verlangen längere Blogartikel einen höheren Aufwand, der zu Lasten für die Distribution geht. Um dies zu kompensieren, weichen viele Blogger auf Paid Services aus. Dies erhöht den Druck auf den Erfolg des Blog.

Dies klingt nach einem Hamsterrad.

Auf jeden Fall einen wichtigen Anhaltspunkt für das eigene Bloggen liefert die folgende Zusammenfassung aus der Studie [2]:

  • „The average blogger spends 1-3 hours writing 500-1000 words weekly and usually checks Analytics.
  • „The average blogger with “strong results” spends 2-3 hours writing 500-1500 words several times per week and always checks Analytics.“

Unter dem Strich notwendig ist eine klare Strategie für das (Corporate) Blog [4] (seihe folgende Abbildung) mit SMARTen-Zielen (KPIs).

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Wie denkst Du über diese Studie zum Bloggen? Schreibe mir Deine Meinung und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar, damit wir uns austauschen können!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. November 2017:

[1] The Art of Blogging – Erfolgreiches Bloggen – 12 Blog-Strategien, Tipps
[2] New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)
[3] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele (Infografik)

Wer steckt hinter webpixelkonsum und wofür können Sie uns beauftragen?

Für Ihr Unternehmen realisieren wir von webpixelkonsum alle Aufgaben und Maßnahmen rund um das Social-Media-Management.

Dies bedeutet, dass wir für Ihr Unternehmen Social Content professionell erstellen und publizieren. Ebenfalls erstellen wir auf Social Media Kampagnen zum Gewinnen neuer Kunden oder von neuen Menschen in Ihrem Team. Dabei legen wir sehr großen Wert auf eine langfristige Kooperation für Ihren Erfolg. Fragen Sie uns unverbindlich, wie wir für Ihr Unternehmen Content und Kampagnen auf Social Media wie Instagram, LinkedIn & Co. realisieren können!

Entdecken Sie gleich unseren Social-Media-Content und vernetzen sich mit uns

Erhalten Sie Einblicke in unseren Alltag und Neuigkeiten aus unserem Unternehmen. Sie finden uns auf Social Media Accounts auf den Plattformen Instagram und LinkedIn 👇

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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webpixelkonsum

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