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Social-Media-Marketing

Wenn Du für Dein Unternehmen auf den Social-Media-Plattformen aktiv bist, wirst Du auf jeden Fall die größte Herausforderung kennen. Wie erreiche ich meine Zielgruppe ohne Kapital einzusetzen? Unglücklicherweise wollen die Unternehmen hinter den Social-Media-Plattformen Umsätze und Gewinne sehen. Deswegen ist diese Herausforderung ein Spagat zu Lasten Deines Unternehmen. Dies bedeutet, Du musst immer öfters Social Ads schalten. Damit rückt das Social-Media-Marketing in Deiner Marketingstrategie stärker in den Fokus. Im Grund genommen unterscheide ich Social Media und Social-Media-Marketing (Daher auch diese Hintergrundfarbe für das Marketing). Infolgedessen leiten sich gänzlich andere Aufgaben ab.

Dies findest Du unter diesem Schlagwort

Aus diesem Grund findest Du hier viele Artikel mit Anregungen, Tipps, Best Practices und einem starkem Bezug zu den Social Ads. und dem Kampagnenmanagement. Dementsprechend beziehen sich diese Artikel hin & wieder über Social Media hinaus auf Deine Marketingstrategie. Und für Deine Fragen und Erfahrungen mit dieser Thematik bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media: Ihre Bedeutungen

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media: Ihre Bedeutungen 1999 1332 Ralph Scholze

In vielen Unternehmen kommen Kampagnen in Social Media wie auf Instagram, Facebook oder LinkedIn zum Einsatz. Dafür bieten die verschiedenen Social-Media-Plattformen ihre eigenen Kampagnen-Manager [1] an.

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, wenn Du für Dein Unternehmen eine Social-Media-Kampagne planen solltest.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den folgenden wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Gleichzeitig benötigen B2B-Unternehmen für ihre Social-Media-Strategie einen Business-Account auf den jeweiligen Plattformen. Damit können sie zum Beispiel ihr eigenes Social-Media- und Marketing-Team genauso wie externe Agenturen und spezialisierte Dienstleister wie webpixelkonsum integrieren. Dafür und den Kampagnen-Manager bieten die sozialen Netzwerke verschiedene Rollen an.

Folglich existieren solche Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media, die Du hier kurz vorgestellt bekommst.

Ferner noch ein sehr wichtiger Hinweis: Achte darauf, dass jeder mit einem Zugriff auf Deinen Kampagnen-Manager die 2FA [2] aktiviert hat. Dadurch steigerst Du die Sicherheit für den Kampagnen-Manager und Deinen Business-Account auf der entsprechenden Plattform.

Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media

Sobald Du einer Person oder einem externen Unternehmen Zugriff auf den eigenen Kampagnen-Manager in Social Media erlaubst, erhält dieser eine konkrete Rolle. Diese solltest Du auf jeden Fall mit ihren Aufgaben und Berechtigungen kennen. Damit gewinnst Du Sicherheit. Weiterhin vermeidest Du unnötige Fehler in Deiner Organisation und Arbeit, da jede Rolle im Kampagnen-Manager ihre eigenen Berechtigungen und folglich Begrenzungen besitzt.

Typisch sind folgende Rollen und Funktionen im Kampagnen-Manager in Social Media:

  • Account-Manager/Super-Admin : Diese Rolle besitzt die meisten Rechte. Auf jeden Fall solltest Du diese Rolle innehaben, wenn Du Social Media verantwortest. Im Grunde genommen kannst Du alles realisieren und einstellen wie die Account-Einstellungen, Zugriffe der anderen Rollen organisieren sowie Account-Berichte herunterladen und Abrechnungen managen. Genauso kannst Du Kampagnen (Status, Gebot, Budget), Anzeigengruppen und Social Ads (Creatives) hinzufügen und bearbeiten sowie auf die jeweiligen Analysen zugreifen.
  • Kampagnenmanager : Mit dieser Rolle kannst Du Kampagnen (Status, Gebot, Budget), Anzeigengruppen und Social Ads (Creatives) hinzufügen und bearbeiten sowie auf die jeweiligen Analysen zugreifen.
  • Anzeigenmanager : Wer diese Rolle innehat, kann sich lediglich um die Social Ads (Creatives) kümmern, d.h. hinzufügen und bearbeiten.
  • Betrachter : Diese erhalten lediglich Einblicke für die Kampagnen, Anzeigengruppen und Social Ads , d.h. nur ansehen.
  • Rechnungsadmin : Je nach Social-Media-Plattform musst Du noch diese Rolle einrichten. Die Person mit dieser Rolle kann die Rechnungsdetails für das Konto ändern, den Abrechnungsverlauf des Kontos anzeigen und Zahlungsbelege drucken für die Dokumentation bzw. Archivierung in der Buchhaltung.

Ferne sollte sich jede Rolle mit den verschiedenen Kosten rund um das Kampagnen-Management auskennen [3].

Wenn Du Unterstützung für das Einrichten von Deinem Kampagnenmanager auf LinkedIn oder Instagram bzw. Facebook wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. September 2023:

[1] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[2] LinkedIn zweistufige Authentifizierung aktivieren und deaktivieren
[3]Was bedeuten im Marketing und Kampagnen-Management CAC, CPA und CLV als Kosten für Kundenakquise?

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn Ads-Bibliothek (Werbebibliothek von LinkedIn Anzeigen)

LinkedIn Ads-Bibliothek (Werbebibliothek von LinkedIn Anzeigen) 2000 1333 Ralph Scholze

Die LinkedIn Ads-Bibliothek bietet zahlreiche Einblicke für Deine Kampagnen auf LinkedIn.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Ads-Bibliothek auf LinkedIn

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn Ads-Bibliothek folgende Schwerpunkte:

  1. Wie funktioniert die LinkedIn Ads-Bibliothek?
  2. Häufige Fragen zur LinkedIn Ads-Bibliothek

Wenn Du Social-Media-Kampagnen auf Facebook realisierst, dann kennst Du bereits die Ads-Bibliothek von Meta. Damit sind laufende Kampagnen transparent.

Wie sieht dies jetzt auf LinkedIn aus?

Ja, es existiert eine LinkedIn Werbebibliothek. Damit gewinnst Du Einblicke in LinkedIn-Kampagnen zum Beispiel Deiner Konkurrenz. Die folgenden Screenshots geben Dir einen Einblick. Infolgedessen bist Du viel besser in der Lage, Deine LinkedIn Kampagnen erfolgreicher zu realisieren und optimieren. Zum Beispiel kannst Du Deine Creatives so gestalten, dass sich Deine LinkedIn Ads stärker von der Konkurrenz differenzieren.

Dennoch besitzt die LinkedIn Ads-Bibliothek eine Kehrseite. Deine eigenen Anzeigen sind auf LinkedIn ebenfalls für jeden viel leichter zu finden. Vorteilhaft ist im Moment — gegenüber zum Beispiel der Facebook Ads-Bibliothek — die Tatsache, dass die Details noch sehr oberflächlich sind.

Mit der LinkedIn Ads-Bibliothek steigt auf dieser Social-Media-Plattform die Transparenz rund um LinkedIn-Kampagnen.

Wie funktioniert die LinkedIn Ads-Bibliothek?

Die Bedienung ist sehr einfach. Solltest Du gleich die Anzeigenbibliothek von LinkedIn anschauen, dann findest Du diese unter diesem Link [1].

Welche Daten muss ich in die LinkedIn Ads-Bibliothek eingaben?

Zuerst gib das entsprechende Unternehmen ein, welches Du analysieren willst. Dabei spielt dies keine Rolle, ob es sich um ein B2C- oder B2B-Unternehmen handelt. Danach empfehle ich Dir noch ein Land einzugeben. Infolgedessen ist das Ergebnis überschaubar. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Deine Betrachtungszeit zu bestimmen. Die folgende Abbildung zeigt Dir dieses:

Diese Abbildung zeigt das Eingabenfenster in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Eingabenfenster der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Sobald Du Deine Daten eingegeben hast, erscheint die Übersicht. Wenn diese Übersicht leer ist, dann schaltet das aufgerufene Unternehmen aktuell keine Anzeigen auf LinkedIn. Schaltet das gewünschte Unternehmen LinkedIn-Anzeigen, siehst Du diese aufgelistet.

Diese Abbildung zeigt die Übersicht von Anzeigen eines Unternehmens auf LinkedIn in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Ergebnisse in der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Dementgegen findest Du Insigths zu Anzeigen, wenn in der eingegeben Zeit das Unternehmen eine LinkedIn Ads aktiv war. Wie diese Insigths aussehen können, zeigt Dir die folgende Abbildung. Dort siehst Du die vielfältigen Details wie:

  • Ads-Format,
  • werbendes Unternehmen,
  • bezahlendes Unternehmen,
  • Zeit der geschalteten Anzeigen,
  • Ad Impressions inkl. Region und
  • Informationen zum Targeting.
Diese Abbildung zeigt ein Ergebnis in der LinkedIn-Ads-Bibliothek.

Quelle: webpixelkonsum (Detailliertes Ergebnis in der LinkedIn-Ads-Bibliothek)

Unter dem Strich ermöglicht diese Werbebibliothek die Konkurrenzanalyse bezüglicher der Werbung viel übersichtlicher und schneller verfügbar. Damit ist sie ein Gamechanger für die aktive Mitbewerbsanalyse auf diesem sozialen Neztwerk! Folglich ermöglicht die Anzeigenbibliothek ihre Werbeaktivitäten für eigene Recherchen stetig zu beobachten.

Gleichzeitig spart sie uns Zeit. Abgesehen von der Werbebibliothek von LinkedIn kannst Du bei dem zu beobachteten Unternehmen auf der LinkedIn Seite [2] diese Info ebenfalls finden. Unter dem Tab Beiträge findest Du die Rubrik Anzeigen. Darunter aufgelistet sind die aktuellen Anzeigen.

Häufige Fragen zur LinkedIn Ads-Bibliothek

Was ist die Anzeigenbibliothek auf LinkedIn?

Dort kannst Du nach Anzeigen suchen, die auf LinkedIn aktiv waren bzw. sind.

Wie lange sind die Insights zu sehen?

Das soziale Netzwerk sagt, dass die Anzeigen ein Jahr lang zu sehen sind. Die Zeit beginnt nach der letzten Impression.

Benötigst Du zur Nutzung ein LinkedIn-Konto?

Nein.

Welche Anzeigenformate unterstützt LinkedIn in der Bibliothek?

Laut offizieller Mitteilung findest Du alle Anzeigenformate von LinkedIn [3] in der Anzeigenbibliothek. Damit kannst Du Deine LinkedIn-Ads-Kampagnen [4] erfolgreicher auf Dein Kampagnenziel [5] ausrichten.

Wie schnell sind die Insigths zu einer LinkedIn Anzeige zu sehen?

LinkedIn zeigt eine Anzeige innerhalb von 24 bis 48 Stunden, nachdem diese Anzeige eine erste Impression erzielt. Demzufolge finden sich keine Anzeigen, die noch keine Impressionen generierten.

Kann ich das Auflisten meiner Anzeigen vermeiden?

Nein. Demzufolge ist es genauso unmöglich, dem Erscheinen von Anzeigen in der Anzeigenbibliothek zu widersprechen.

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder zu der Werbebibliothek von LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. September 2023:

[1] Anzeigenbibliothek
[2] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
[5] Social-Media-Kampagnen für B2B-Unternehmen

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ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung

ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung 2000 1333 Ralph Scholze

Werbeanzeigen kosten Geld. Daher probiert jeder von uns, dieses Kapital so effektiv und effizient in seinen Kampagnen im Marketing und in Social Media einzusetzen. Grundsätzlich lohnt sich diese Ausgabe nur dann, wenn die Kampagnen ihre Kampagnenziele wie neue Leads und Kunden gewinnen sowie Umsatz generieren erfüllt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Deine Kampagnen Offline oder Online stattfindet. Auf jeden Fall ist das Messen der Wirksamkeit von Werbung ein sehr wichtiger Schritt zur effizienten Marketing-Budgetierung.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema ROAS für Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema erfolgreiche Kampagnen im B2B-Marketing und in Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media so wichtig?
  2. Was bedeutet der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?
  3. Welche Fragen probiert der Return on Advertising Spend zu beantworten?
  4. Wie berechnet sich der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?
  5. Welche Vorteile besitzt der ROAS für Dich?
  6. Fazit zum ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, wenn Du bei euch im Unternehmen eine Kampagne auf Social Media planen sollst.

Ein Framework.

Jenes Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Du siehst auf dieser Grafik bereits, dass der ROAS eine wichtige Systemkomponente in einer Kampagne auf Social Media darstellt. Daher widmen wir uns jetzt gemeinsam dem Thema ROAS.

Warum ist der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media so wichtig?

Wenn Du mehrere Kampagnen im Marketing und in Social Media realisierst, dann wäre es sehr hilfreich diese vergleichen zu können. Dafür dienen uns verschiedene Kennzahlen [1]. Mit denen kannst Du den Erfolg von Werbeanzeigen messen. Jedoch ergibt sich dabei ein Problem: Wie kann der Erfolg der verschiedenen Kampagnen im Marketing und in Social Media anhand Fakten gemessen werden? Dafür bietet sich der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media an.

Sobald der ROAS Deiner Kampagnen als Wert berechnet ist, kannst Du ganz verschiedene Kampagnen [2] über unterschiedliche oder den selben Werbeträger vergleichen. Infolgedessen findest Du umgehend heraus, welche Werbeanzeigen:

  • lohnenswert für Dein Kampagnen-Ziel sind oder
  • unter Umständen Dein Kampagnen-Budget vergeuden und damit beendet werden sollte.

Was bedeutet der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?

ROAS ist die Abkürzung für „Return on Advertising Spend“ oder die kürzere Form „Return on Ad Spend“. Letztendlich stellt der ROAS einen Wert dar. Dieser erfolgt auf Grund einer Berechnung. Des Weiteren beziffert der ROAS den – tatsächlichen – erzielten Gewinn pro Werbeausgabe in Geldeinheiten (EURO, Dollar, usw.).

Ebenfalls gehört der ROAS als Teilbereich zum ROI (Return-on-Investment).

Was unterscheidet den ROAS von dem ROI?

Zuerst gilt zu wissen, dass der ROAs ein Teilbereich von dem ROI ist. Vereinfacht stellt der ROI das Verhältnis zwischen Umsatz und Kosten dar. Infolgedessen kannst Du auf der Unternehmensebene entscheiden, in Marketing-Maßnahmen und Vertriebswege, Tools und Weiterbildungen Du Dein Kapital investieren solltest und in welche nicht.

Dementgegen fokussiert sich der Return on Advertising Spend konkret auf Werbeanzeigen und -kampagnen. Kurzum, dieses Marketing-Werkzeug bezieht sich sehr stark auf das Marketing und damit auf einen kleineren Teil des Unternehmens.

Weiterhin gilt zu wissen, dass der ROAS einen positiven Wert darstellt, während der ROI-Wert einen negativen Wert besitzt. Dies liegt in ihrer unterschiedlichen Bedeutung.

Welche Fragen probiert der Return on Advertising Spend zu beantworten?

Wenn Du den ROAS kennst, dann kannst Du folgende Fragen besser beantworten:

  • Welche Werbeanzeigen (Ads) konvertieren hervorragend, welche zu schlecht?
  • Bei welchen Werbeanzeigen sollte das Kampagnen-Budget erhöht werden?
  • Wie verhalten sich die eigenen Werbeausgaben je nach Abrechnungsmodell zu deren Verkäufen (Umsätzen)?

Was bedeuten ein hoher ROAS?

Zuerst gilt zu beachten, dass für den Erfolg von Kampagnen noch weitere Marketing-Kennzahlen wichtig sind; zum Beispiel der Break-Even-Point.

Ferner hängt die ROAS-Kennzahl von Deinen Kampagnenvorbereitungen und der jeweiligen Ziele ab.

Grundsätzlich zeigt ein höherer ROAS einen größeren Erfolg Deiner Kampagne ab. Dementgegen vermittelt ein niedriger ROAS den Hinweis, dass diese entsprechende Kampagne Budget vergeudet.

Wie berechnet sich der ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media?

Die Berechnung von dem ROAS lautet:

  • ROAS = (Umsatz/Werbekosten)

Alternativ kannst Du den ROAS-Wert als prozentualen Wert berechnen:a

  • ROAS (in Prozent) = (Umsatz/Werbekosten) x 100

Deine Kampagne funktioniert, wenn der ROAS größer als 1 ist.

Wenn der Return on Advertising Spend kleiner als 1 ist, generiert Deine Kampagne Verluste. Folglich kosten Deine Werbeanzeigen wesentlich mehr, als sie als Umsatz generieren.

Ein Hinweis: Oft wird der ROAS als ein Maß für den durch Werbemaßnahmen erzielten Gewinn. Jedoch ist dies falsch, denn diese Berechnung bezieht sich alleinig auf den erzielten Umsatz.

Beispiele für den ROAS-Wert

Du realisierst eine Werbekampagne in Höhe von 100.000 EURO. Dadurch realisierst Du einen Umsatz in Höhe von 500.000 EURO. Daraus ergibt sich:

  • ROAS = Umsatz/Werbeausgaben
  • ROAS = 500.000 €/100.000 €
  • ROAS = 5

Unter dem Strich heißt dies jetzt, dass Du für jeden investierten Euro an Werbeausgaben das 5-fache an Umsatz generierst.

Dementgegen der prozentuale ROAS:

  • ROAS % = Umsatz/Werbeausgaben * 100
  • ROAS % = 500.000 €/100.000 € * 100
  • ROAS % = 500%

Demnach generiert Deine Kampagne eine 500%ige Rendite auf Deine investierten Werbeausgaben.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Welche Vorteile besitzt der ROAS für Dich?

Falls Du noch Argumente für die Vorteile zum Berechnen von dem Return on Advertising Spend Deiner Kampagnen suchst, dann findest Du hier noch folgende Punkte:

  • Verringerung Deiner Werbekosten: Dank Deiner ROAS-Berechnungen erkennst Du, welche Werbemaßnahmen wenig einbringen. Jene Werbemaßnahmen kannst Du somit vermeiden. Entsprechend bist Du in der Lage, Deine Werbekosten zu minimieren bei gleichbleibenden Ergebnissen.
  • Verbesserung Deiner Werbeergebnisse: Wenn Du Deinen ROAS kennst, kannst Du herausfinden, welche Werbekanäle, Content-Typen und Werbe-Strategien hervorragend funktionieren. Folglich kannst Du Deine Kampagnen im Laufe der Zeit stetig optimieren.
  • Vergleich Deiner Werbemaßnahmen mit weiteren Prozessen:
Mittels des ROAS kannst Du ermitteln, welcher Anteil des Umsatzes durch Deine Werbemaßnahmen und andere Marketing-Maßnahmen (zum Beispiel After Sales) generiert. Demzufolge kannst Du Dein Marketing-Budget bzw. Kampagnen-Budget strategisch besser aufteilen und optimieren.

Fazit zum ROAS für Kampagnen im Marketing und in Social Media

Für Deine Werbeanzeigen und damit für Deinen Kampagnenerfolg ist das Berechnen des ROAS ein sehr wichtiges Werkzeug. Infolgedessen kannst Du den Erfolg Deiner Marketing-Kampagnen und Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen anpassen.

Daher empfehle ich Dir, den Return on Advertising Spend (ROAS) regelmäßig zu überwachen. Dementsprechend kannst Du fundierte Entscheidungen für zukünftige Werbemaßnahmen viel genauer anhand Fakten treffen. Je nachdem gewinnst Du wertvolle Zusammenhänge, so dass Du gezielt Deine Marketingstrategie frühzeitig mittels der 5Ds im Digital Marketing [3] optimieren oder Dein Marketingbudget [4] anpassen kannst.

Wenn Du Unterstützung wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Social Media KPIs: Erfolg von Social Media messen
[2] Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden]
[3] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung
[4] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Preispolitik im Marketing - Hier das KaDeWe Berlin

Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden] 

Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen [Leitfaden]  2000 1333 Ralph Scholze

Das Prospecting für B2B-Marketing gehört fest in das Kampagnen-Management von B2B-Unternehmen. Ohne dem Prospecting funktioniert zum Beispiel kein Re-Targeting und Lead Management. Hierbei zeigt sich die Bedeutung von Prospecting für B2B-Marketing und Deine Social-Media-Kampagnen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Prospecting für B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Prospecting für Kampagnen im Marketing für B2B-Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist Prospecting für B2B-Marketing so bedeutsam?
  2. Was bedeutet Prospecting im Kampagnen-Management?
  3. Welche Bedeutung besitzt Prospecting für B2B-Unternehmen und ihre Kampagnen?
  4. Wie funktioniert das Prospecting für B2B-Unternehmen?
  5. Was ist der Unterschied zwischen Prospecting und Retargeting?
  6. Fazit für Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen

An dieser Stelle gebe ich Dir diesen Extra-Tipp mit auf den Weg, wenn Du für Social Media eine Kampagne planen sollst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Warum ist Prospecting für B2B-Marketing so bedeutsam?

Im Gegensatz zu B2C-Unternehmen besitzen viele B2B-Unternehmen einen überschaubaren potenziellen Kundenkreis. Obendrein existiert um diesen potenziellen Kundenkreis ein enormer Wettbewerb mit anderen konkurrierenden B2B-Unternehmen. Daher sollten sich Deine Marketing- und Sales-Aktivitäten genau auf die Kontakte fokussieren, die erfolgsvorsprechend sind. Dies heißt, am Ende sind dies die Menschen mit der höchsten Wahrscheinlichkeit auf einen Abschluss und somit Umsatz. Dafür kannst Du verschiedene Methoden einsetzen, um Deinen idealen Kunden zu finden. Einerseits kannst Du Deine Kunden (customer) in ABC-Kunden gliedern. Andererseits solltest Du das Ideal Customer Profile (ICP) kennen. Darunter ist ein Konzept zu verstehen, welches die idealen Merkmale Deiner Kunden darstellt.

Was bedeutet Prospecting im Kampagnen-Management?

Unter einem Prospect ist ein potenzieller B2B-Kunde zu verstehen, der zur eigenen Zielgruppe gehört. Weiterhin interessiert er sich für die Lösung Deines Unternehmens. Entsprechend kannst Du mit Prospecting eine neue Zielgruppen erreichen, die sich für Deine Produkte oder Serviceleistungen interessieren könnten. Daher solltest Du in Deiner Strategie für das Marketing, den Vertrieb und Social Media die passenden Informationen erstellen, um mittels Content das Interesse zu stärken. Jene Content-Formeln können Dir dabei helfen.

Jedoch gilt noch ein wichtiges Merkmal.

Der (potentielle) B2B-Kunde besitzt ein Problem (Bedürfnis), welches euer Unternehmen mittels Produkt oder Leistung lösen kann und dieser B2B-Kunde ist an dieser Lösung interessiert. Damit zeigt sich offen für Angebot, die sein Problem lösen. Gleichzeitig folgen Maßnahmen im Lead Management, die diesen (potentiellen) B2B-Kunde aktiv begleiten hin zur kostenpflichtigen Lösung, denn letztendlich willst Du mit Deinen Kampagnen [1] Kunden und Umsatz gewinnen.

Ohne erfolgreiches Prospecting können B2B-Unternehmen keine erfolgreiche Kampagnen für das Lead Management realisieren.

Welche Bedeutung besitzt Prospecting für B2B-Unternehmen und ihre Kampagnen?

Je nachdem verfolgt Prospecting das Ziel, (potentielle) B2B-Kunde zu identifizieren und zu kontaktieren. Entsprechend solltest Du für den Erfolg Deiner B2B-Kampagnen [2] Deine Kundendaten analysieren. Infolgedessen findest Du eindeutige Merkmale. Folglich sollten Deine (potentiellen) B2B-Kunden – Prospecting – mit ihnen eine sehr hohe Schnittmenge besitzen. Hierdurch entsteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Deine Prospecting-Kampagnen erfolgreich sind.

Wie funktioniert das Prospecting für B2B-Unternehmen?

Prospecting hilft Dir, neue Kunden und damit Umsatz für euer B2B- Unternehmen zu finden und generieren. Dafür solltest Du Nutzerdaten in Deiner Marketingstrategie sammeln. Ferner gilt es, Deine Kampagnen auf das Angebot zu optimieren, welches Deine (potentiellen) B2B-Kunden höchstwahrscheinlich in Anspruch nehmen.

Welche Nutzerdaten sind für das Prospecting und B2B-Marketing sinnvoll?

Entsprechend Deiner Produkt- und Preispolitik (Marketing-Mix) sowie Deiner Zielgruppe können zum Beispiel folgende Nutzerdaten für Dich relevant sein:

  • Position im Entscheidungsprozess.
  • Alter.
  • Region bzw. Geografie.
  • Nutzerverhalten.
  • Device inkl. Software (Aktualität).
  • Anzeigenformate.
  • Anzeigen-Platzierung.

Was ist der Unterschied zwischen Prospecting und Retargeting?

Einerseits erhalten beim Prospecting neue Personen Deine Werbebotschaften (Ads), die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Deine Lösungen beanspruchen werden und sich damit in weiteren Schritten zu Neu-Kunden entwickeln. Andererseits erhalten beim Re-Targeting die Menschen noch einmal von Dir Werbeanzeigen, da sie vorher zum Beispiel Deine Website besuchten, aber diese ohne dass sie Kunden geworden sind, verlassen haben.

Unter dem Strich zeigt sich, dass sich Prospecting vom Re-Targeting unterscheidet. Jedoch gehören sie in Deine B2B-Kampagnen und damit in Dein Lead Management [3], wenn Du mit Deinen Ressourcen das beste Ergebnis erzielen willst.

Wie sieht der ROAS für Prospecting-Kampagnen im B2B aus?

Höchstwahrscheinlich kennzeichnen Deine Prospecting-Kampagnen einen niedrigeren ROAS gegenüber Deinen Re-Targeting-Kampagnen.

Entsprechend der Bedeutung von Prospecting ist dieser Zusammenhang logisch. Folglich besteht der Zweck von Prospecting-Kampagnen darin, eure Produkte und Leistungen einer Zielgruppe vorzustellen, die euer B2B-Unternehmen noch unbekannt ist. Da die meisten Menschen nach einem Erstkontakt kaum ein Produkt bzw. eine Leistung kaufen, ist der ROAS wesentlich höher gegenüber den folgenden Marketingmaßnahmen.

Entsprechend solltest Du Dir keine Sorgen über den niedrigeren ROAS in Deinen Prospecting-Kampagnen machen. Zumal erfolgreiche Prospecting-Kampagnen die Basis für Deine Re-Tagreting-Kampagnen sind. Obwohl in Deine Top-of-Funnel-Kampagnen (TOFU-Kampagne) der größte Teil Deines Kampagnen-Budgets fließen wird, solltest Du immer an den Zusammenhang zwischen Prospecting und Re-Targeting denken.

Welcher Budget-Zusammenhang existiert zwischen Prospecting und Re-Targeting?

Falls Du Dir Gedanken über die Budget-Aufteilung zwischen Deiner Prospecting- und Re-Targeting-Kampagnen machst, solltest Du auf jeden Fall Deine Akquisitionskosten kennen. Dafür solltest Du den Break-Even-Point von jedem Produkt kennen [4]. Solange Deine Kosten unterhalb von dem Break-Even-Point sich befinden, ist alles in Ordnung. Entgegen der Situation, wenn Deine Kosten sich über den Break-Even-Point befinden. Empfehlenswert ist, beim Überschreiten von dem Break-Even-Point die Ausgaben für Deine Prospecting-Kampagnen zu reduzieren und dafür mehr in Deine Re-Targeting-Kampagnen zu investieren.

Kombiniere Deine Prospecting- mit den Re-Targeting-Kampagnen clever

Beispielsweise erreichst Du mit Re-Targeting-Kampagnen die Kunden, die bereits Interesse an euren Produkten oder Serviceleistungen zeigten. Entsprechend sprichst Du mit Deinen Prospecting-Kampagnen die Menschen an mit ähnlichen Merkmalen wie Deine Kunden. Infolgedessen vergrößert sich Dein „Pool an Menschen“, die für euer B2B-Unternehmen relevant sind. Ferner vergrößerst Du die Chance, diese in Kunden umzuwandeln und damit in Umsatz zu generieren.

Fazit für Prospecting für B2B-Marketing und Kampagnen

Das Thema Prospecting für B2B-Marketing spielt dann für Dich eine sehr wichtige Rolle, wenn Du Kampagnen und Werbemaßnahmen realisierst. Dabei markiert Prospecting die erste Phase einer Kampagne, in welcher Deine zukünftigen Kunden euer B2B-Unternehmen zum ersten Mal kennenlernen.

Bedenke bei dem Thema, dass zwischen den Creatives (Ads) und der Größe Deiner Zielgruppe sowie dem Budget für Deine Prospecting-Kampagnen ein Zusammenhang existiert. Probier den Break-Even-Point stetig im Auge zu behalten, damit das Kampagnen-Budget mit den verschiedenen Abrechnungsmodellen [5] bestmöglich auf das Ziel Deiner Kampagnen wirkt. Ebenso gilt es Nutzerdaten zu gewinnen und analysieren, um Deine Prospecting-Kampagnen zu optimieren und für die folgenden Re-Targeting-Kampagnen besser auszurichten. Oft helfen Tools, Deine Kampagnen zu optimieren.

Prospecting und Re-Targeting sind zwei Schlüsselstrategien für Dein Kampagnen-Management, die eurem B2B-Unternehmen dabei helfen können, die eigenen Marketingziele effektiv und effizient zu erreichen. Dafür sollten beide Kampagnenstrategien zusammen zum Einsatz kommen. Dadurch steigert sich das Potenzial für Deinen Kampagnenerfolg und Deine Marketingstrategie [6]. Ferner entlastest Du Dein Marketingbudget [7], wenn Deine Kampagnen erfolgreich sind.

Wenn Du professionelle Unterstützung für Dein Kampagnen-Management suchst, dann lass es mich wissen oder vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Wie denkst Du über das Thema Prospecting für B2B-Marketing? Schreib Deine Meinung gleich in die Kommentare 👇

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Oktober 2023:

[1] Warum ist LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig?
[2] Marketing-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[3] Lead Management für B2B-Unternehmen
[4] Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung
[5] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[6] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen

Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen 2000 1333 Ralph Scholze

Für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen können wir im B2B-Marketing einige förderliche Vorbereitungen treffen. Des Weiteren beziehen sich einige der folgenden Tipps für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagne während dessen.

Inhaltsverzeichnis rund um die Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn-Ads-Kampagnen folgende Schwerpunkte:

  1. Setze das LinkedIn Insight-Tag für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen ein
  2. Achte auf das passende Targeting bei Deinen LinkedIn-Kampagnen
  3. Lass LinkedIn lernen
  4. Nutze wenn möglich das A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads
  5. Beobachte Deine LinkedIn-Ads-Kampagne
  6. Behalte Dein Kampagnen-Ziel stets im Auge
  7. Wähle die passende Budget- und Gebotsstrategie für Deine LinkedIn-Ads aus
  8. Denk neben Deiner Paid-Kampagnen an den Rest Deiner LinkedIn-Strategie
  9. Verwende Re-Targeting für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen
  10. Benutze eindeutige Kampagnennamen mit einer klaren Namensstruktur

Setze das LinkedIn Insight-Tag für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen ein

Wenn Du Deine Kampagnen auf LinkedIn erfolgreich realisieren, verstehen und optimieren willst, dann benötigst Du Daten. Ferner sollten Dir diese Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen. Dafür steht Dir das Insight-Tag von LinkedIn zur Verfügung [1]. Denn das Insight-Tag liefert Dir wertvolle demographische Informationen über die Besucher Deiner Unternehmens-Website (Corporate Website). Dafür benötigst Du Zugang zu dem Kampagnen-Manager von LinkedIn [2] und zu Deiner Corporate Website.

Achte auf das passende Targeting bei Deinen LinkedIn-Kampagnen

Da sich das soziale Netzwerk auf das Networking, die Karriere und die B2B-Geschäftswelt fokussiert, ist das Targeting speziell. Im Grunde genommen bezeichnet das Targeting das Schalten von Anzeigen (zum Beispiel: LinkedIn Ad) innerhalb einer definierten Zielgruppe mit speziellen Eigenschaften. Entsprechend bestehen für Deine LinkedIn-Werbeanzeigen wegen der demografischen Daten von den LinkedIn-Nutzern zum Beispiel folgende Möglichkeiten:

  • Du kannst Deine Zielgruppe sehr genau ansprechen.
  • Die Interessen und Ziele sowie das Verhalten und Engagement Deiner Zielgruppe viel besser verstehen.

LinkedIn selbst beschreibt seine „Vielfalt an Targeting-Optionen [als …] ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Anzeigenschaltung […], dem weltweit größten beruflichen Netzwerk.“ [3]. Unter dem Strich erhältst Du wegen der genauen demografischen Daten aufgrund des Charakters von diesem sozialen Netzwerk Hinweise darüber, bei welchem Unternehmen eine erreichte Person arbeitet. Diese berufsbezogene Information fehlt bei vielen anderen sozialen Netzwerken wie Instagram.

Entsprechend verlockend ist das Targeting nach Berufsbezeichnungen, da viele B2B-Unternehmen gezielt Entscheider mit ihren LinkedIn-Ads ansprechen. Jedoch beachte, dass Deine Konkurrenz den selben Gedanken und Weg verfolgen. Weiterhin sind manche Berufsbezeichnungen nicht eindeutig. Daher überlege bei dem Targeting, welche Optionen für Deine LinkedIn-Kampagne am Besten sind.

Für erfolgreiches B2B-Marketing gehören LinkedIn-Kampagnen meiner Meinung dazu. Diese Tipps helfen dabei.

Lass LinkedIn lernen für Deine erfolgreichen LinkedIn-Ads-Kampagnen

Abgesehen von den zahlreichen Vorarbeiten für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen zählt die Dauer Deiner Kampagne für ihren Erfolg. Sollte Deine Kampagne nur wenige Tage laufen, dann lernt der Algorithmus kaum. Je mehr der Algorithmus über Deine Kampagne und die anvisierte Zielgruppe lernt, desto schneller und genauer kann LinkedIn Deine Anzeigen an die passenden Personen ausspielen.

Nutze wenn möglich das A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads

Zuerst gilt zu wissen, dass A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads Kosten verursacht. Beachte diesen Punkt bei der Planung von Deinem Kampagnen-Budget.

Abgesehen von diesem Aspekt, hilft das A/B-Testing für LinkedIn-Ads beim Vergleichen folgender Punkte:

  • Anzeigenformate,
  • Creatives,
  • Zielgruppe,
  • Platzierung.

Wenn Du mehr zu dem Thema – A/B-Testing für Deine LinkedIn-Ads – erfahren willst, dann empfehle ich Dir den Artikel: „How to Create an A/B Testing Strategy for Your LinkedIn Ads“ [4]. Des Weiteren probier die verschiedenen Content-Formeln aus, um Dein Ergebnis Deiner Kampagnen auf LinkedIn zu steigern. Dein Marketingbudget dankt es Dir [5].

Beobachte Deine LinkedIn-Ads-Kampagne

Ebenfalls sehr wichtig ist Deine laufende Kampagne zu beobachten. Damit bist Du in der Lage, zeitnah auf Veränderungen aktiv zu agieren. Einerseits können negative Meldungen zu eurem Unternehmen Deine laufende LinkedIn-Ads-Kampagne negativ beeinflussen. Zum Beispiel steigen infolgedessen die Kosten für Dein Kampagnenziel (Abrechnungsmodell wie CPM, CPC, …) oder die Kommentare unterhalb Deiner LinkedIn-Ads erhalten immer mehr negative Äußerungen. Andererseits hast Du die Chance frühzeitig einzugreifen, wenn Deine LinkedIn-Ads-Kampagne erfolgreicher als geplant verläuft und Du mit zusätzlichem Budget diesen Kampagnenerfolg steigerst.

Behalte Dein Kampagnen-Ziel stets im Auge

Da Du mit Deinen Werbeanzeigen verschiedene Kampagnenziele verfolgen kannst, solltest Du vorab dieses festlegen. Ehrlicherweise geht dies sogar gar nicht anders, da die Social-Media-Plattformen im ersten Schritt das Ziel der entsprechenden Kampagne abfragen. Anschließend optimieren die Social-Media-Plattformen die entsprechenden Anzeigen (Ads). Wenn Du zum Beispiel eine LinkedIn-Kampagne für Reichweite (CPM) realisierst, dann erfolgt die Erfolgsmessung in Netto-Kontakte und nicht auf Traffic (Webseiten-Besucher).

Wähle die passende Budget- und Gebotsstrategie für Deine LinkedIn-Ads aus

Für diesen Tipp empfehle ich Dir diesen Artikel: „Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen“ [6] bzw. diese folgende Abbildung aus diesem Artikel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zu Social-Media-Kampagnen stellt das Tagesbudget und Laufzeitbudget vor. Diese beiden Budgetarten für Kampagnen auf Social Media wie LinkedIn, Instagram, YouTube, TikTok, Facebook unterscheiden sich in ihren Mechanismen.

Quelle: webpixelkonsum (Tages- vs Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen)

Denk neben Deiner Paid-Kampagnen an den Rest Deiner LinkedIn-Strategie

Trotz der Einfachheit von Paid-Kampagnen auf dieser Social-Media-Plattform empfehle ich Dir LinkedIn vollständig zu nutzen. Dies bedeutet, dass Du dieses soziale Netzwerk organisch mit Deinem Content zu bespielen. Des Weiteren solltest Du neben Deinen Paid-Kampagnen auf dieser Plattform Dein Team integrieren und dieses Potenzial gezielt nutzen. Ebenfalls wichtig ist eine professionell eingerichtete LinkedIn-Seite. Benötigst Du dafür Unterstützung, dann schau Dir unsere umfangreichen Linkedin-Leistungen für B2B-Unternehmen und den Mittelstand an oder vereinbare prompt ein kostenfreies Erstgespräch.

Verwende Re-Targeting für Deine erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen

Wenn möglich, dann solltest Du Re-Targeting einsetzen. Dadurch steigerst Du den Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagnen.

Benutze eindeutige Kampagnennamen mit einer klaren Namensstruktur

Zuerst; ja dieser Tipp hat weniger mit einer laufenden LinkedIn-Ads-Kampagne zu tun. Vielmehr um diese herum. Dieser Tipp widmet sich dem Kampagnennamen. Benutze eindeutige Namen für Deine LinkedIn-Kampagnen. Solltest Du weitere Werbe-Kampagnen auf anderen Social-Media-Plattformen oder Werbekanäle schalten, dann schaffst Du bei einer klaren Namensstruktur eine bessere Organisation. Daher benutze für eine klare Namensstruktur und eindeutige Kampagnennamen diese Tipps [7].

Für Deine erfolgreichen LinkedIn-Ads-Kampagnen könnte Dir die LinkedIn Ads-Bibliothek [8] weiterhelfen. Diese Werbebibliothek von LinkedIn liefert Dir Einblicke von anderen LinkedIn Anzeigen mit wertvollen Daten. Denk bei all diesen Tipps für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen daran, Deine LinkedIn Seite optimal einzurichten [9].

Angebot für professionelle Unterstützung für Deine Kampagnen auf LinkedIn

Wünschst Du für Dein Unternehmen für Deine LinkedIn-Kampagnen eine Betreuung aus einer Hand, dann starte wir mit einem kostenlosen Erstgespräch (20–30 Min.). In unserem kurzen Kennenlernen klären wir:

  • Welche Ziele Dein Unternehmen mit einer LinkedIn-Kampagne erreichen will (z. B. Sichtbarkeit, Anfragen, Recruiting).
  • Welche Botschaften wirklich zu Deinem Kampagnenziel passen anhand Deiner konkreten Ziele und Zielgruppe.
  • Wie ein effizientes Setting für Deine Kampagne auf LinkedIn aussieht.
  • Welche konkrete Unterstützung Du benötigst: punktuell für Deine 1. LinkedIn-Kampagne oder als laufendes LinkedIn-Management, währen dessen wir Deine Kampagnen konzipieren, realisieren und optimieren.

Damit wir starten, vereinbare umgehend Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden]
[2] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[3] Die richtige Zielgruppe erreichen: Targeting auf LinkedIn
[4] How to Create an A/B Testing Strategy for Your LinkedIn Ads
[5] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[6] Tages- vs. Laufzeit-Budget für Social-Media-Kampagnen
[7] Kampagnen und ihre Namensgebung: Anregungen für eine klare Kampagnenstruktur
[8] LinkedIn Ads-Bibliothek
[9] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden]

Insight-Tag von LinkedIn einrichten [Leitfaden] 1999 1332 Ralph Scholze

Für erfolgreiche LinkedIn-Ads-Kampagnen können wir im B2B-Marketing einige förderliche Vorbereitungen treffen. Eine davon mit Fokus auf dieses soziale Netzwerk ist das Insight-Tag. Deswegen widmet sich dieser Artikel gezielt diesem Tag von LinkedIn für erfolgreiche Social-Media-Kampagnen [1].

Warum ist das LinkedIn-Insight-Tag wichtig?

Wenn Du Deine Kampagnen auf LinkedIn [2] erfolgreich realisieren, verstehen und optimieren willst, dann benötigst Du Daten. Ferner sollten Dir diese Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen. Dafür steht Dir das Insight-Tag von LinkedIn zur Verfügung. Denn das Insight-Tag liefert Dir wertvolle demographische Informationen über die Besucher Deiner Unternehmens-Website (Corporate Website) [3].

Welche Daten liefert das Insight-Tag von LinkedIn?

Von der Business-Plattform erhältst Du zum Beispiel folgende Informationen [3]:

  • Arbeitgeber,
  • Branche,
  • Jobtitel,
  • Unternehmensgröße.

Ist das LinkedIn-Insight-Tag kostenlos?

Ja.

Wie aufwendig ist das Einrichten von dem LinkedIn-Insight-Tag?

Einerseits ist das Einrichten sehr einfach. Andererseits wäre ein wenig technisches Verständnis für das Einrichten von dem LinkedIn-Insight-Tag sehr hilfreich.

Wie erfolgt die Installation für das Tag von LinkedIn?

Dir stehen zwei Wege zur Auswahl:

  • Manuelle Installation oder
  • Per Tag Manager.

Dafür benötigst Du Zugang zu dem Kampagnen-Manager von LinkedIn [4] und zu Deiner Corporate Website.

Wie erkennst Du, ob das Tag funktioniert?

Auf jeden Fall benötigst Du den Zugang zum Kampagnen-Manager. Dort findest Du unter „Account-Assets“ den Punkt: „Insight-Tag“. Dort steht für Deine Domain nach der erfolgreichen Installation der Status auf „aktiv“. Infolgedessen weißt Du, dass das Insight-Tag funktioniert.

Wie lange dauert es, bis die ersten Daten per Tag vorhanden sind?

Im Grunde genommen hängt dies von dem Traffic für Deine Corporate Website ab. Je intensiver sie besucht ist, desto früher erhält das LinkedIn-Tag seine Signale und Daten. Entsprechend nach Deinem Traffic dauert dies bis zu 24 Stunden.

Wofür ist das LinkedIn-Insight-Tag noch wichtig?

Da das Tag für LinkedIn-Kampagnen wertvolle Daten liefert, kannst Du dies einsetzen für:

  • das Verfolgen Deiner Conversions,
  • Deine Re-Targeting-Kampagnen und
  • das Gewinnen von Echtzeit-Informationen über die beruflichen Ziele und bevorzugten Inhalte Deiner Corporate-Website-Besucher, die Du für Dein LinkedIn-Management und Deine Social-Media-Strategie nutzen kannst.

Wo finde ich weitere Informationen zu dem Tag von LinkedIn?

Bestimmt hast Du noch viele weitere Fragen zu dem LinkedIn-Tag. Zum Beispiel:

  • Wird dieser Codeausschnitt meine Website langsamer machen?
  • Was sendet meine Website über diesen Tag und wie werden diese Daten genutzt?
  • Unterstützt LinkedIn Bildpixel?
  • Kann ich Conversions durch Klicken nachverfolgen (wie bei einem Button oder in einem iFrame)?

Darauf findest Du direkt bei den FAQ von LinkedIn die passenden Antworten [5].

Für wen ist das Insight-Tag von LinkedIn sinnvoll?

Zuerst für all die Unternehmen, die LinkedIn aktiv in ihrer Social-Media-Strategie [6] und Marketingstrategie [7] einsetzen. Entsprechend sinnvoll ist das Tag, wenn Du:

  1. Deine Zielgruppe besser verstehen willst auf Basis gewonnener Daten.
  2. Wissen willst anhand der Daten, wie attraktiv Deine Produkte bzw. Serviceleistungen sind.
  3. Bescheid wissen willst über Deine LinkedIn-Ads und ihre Conversions im Rahmen Deiner LinkedIn-Kampagnen.

Fazit rund um das LinkedIn Insight-Tag für erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen

Wenn Du erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen für euer B2B-Unternehmen und B2B-Marketing realisieren willst, dann benötigst Du Daten in Echtzeit. Einerseits gewinnst Du eine Grundlage für Deine Entscheidungen rund um Deine LinkedIn-Kampagne. Andererseits erfährst Du damit, wie erfolgreich Deine Kampagne je Zeitpunkt ist. Deswegen solltest Du natürlich unter Einhaltung der EU-DSG-VO die Möglichkeit für den Einsatz von dem Insight-Tag dieser Social-Media-Plattform in Erwähnung ziehen. Immerhin wollen wir mit den vorhandenen Ressourcen das bestmögliche Ergebnis erzielen.

Solltest Du Hilfe dafür oder Deine LinkedIn-Kampagnen benötigen, dann vereinbare gleich Dein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. August 2023:

[1] Streuverlust im Marketing und in der Werbung: Bedeutung und Tipps zum Minimieren
[2] Ultimative Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps
[3] Insight-Tag
[4] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[5] LinkedIn Insight Tag: FAQs
[6] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[7] Marketingstrategie

Diese Abbildung zeigt für die Analyse von dem Break-Even-Point im B2B-Marketing die grafische Lösung. Darauf sind die Gesamtkosten (Summe aus fixe und variable Kosten) plus der Umsatz zu sehen. An der Schnittstelle zwischen Gesamtkosten und Umsatz befindet sich der Break-Even-Point.

Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung

Break-Even-Point im B2B-Marketing: Bedeutung und Berechnung 1800 1310 Ralph Scholze

Bevor wir uns gleich dem Break-Even-Point (BEP) intensiver widmen, stellt sich zuerst die Frage: Wofür soll ich den Break-Even-Point im B2B-Marketing kennen?

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Bedeutung und Berechnung vom Break-Even-Point im B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um die Break-Even-Analyse folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist die Ausgangssituation im B2B-Marketing für den Break-Even-Point?
  2. Was ist der Break-Even-Point?
  3. Wie berechnet sich der Break-Even-Point?
  4. Wie ist der Break-Even-Point zu interpretieren?
  5. Fazit für den Break-Even-Point im B2B-Marketing und seiner Bedeutung und Berechnung

Was ist die Ausgangssituation im B2B-Marketing für den Break-Even-Point?

Die meisten B2B-Unternehmen verkaufen Produkte. Sie entwickeln neue Produkte für ihre Zielgruppe. Dafür realisieren sie verschiedene Marketingmaßnahmen und Kampagnen auf Social Media. Jedoch benötigen neue Produkte Forschungsarbeit. Diese ist kostenintensiv. Damit verursachen sowohl die Forschungsarbeit als auch die Kampagnen für Produkte (auf zum Beispiel LinkedIn) Kosten, die großen Einfluss auf den Umsatz und den Gewinn besitzen. Entsprechend sollte bekannt sein, ab welchem Punkt wir im B2B-Marketing kostendeckend und somit Gewinn erwirtschaftend sind.

Damit sind wir beim Thema: Break-Even-Point im B2B-Marketing.

Was ist der Break-Even-Point?

B2B-Unternehmen überleben und wachsen wirtschaftlich nur, wenn sie Gewinn erwirtschaften. Dies passiert genau dann, wenn die Marketingmaßnahmen über die Schwelle zur Gewinnzone (Gewinnschwelle) führen. Um die exakte Gewinnschwelle und damit die Effizienz eines Produktes zu finden, muss dieser Punkt vorher berechnet werden: Der Break-Even-Point.

Demzufolge bezeichnet der Break-Even-Point den Punkt, an dem Erlös und Kosten identisch sind. Das heißt, ein B2B-Unternehmen erwirtschaftet weder einen Gewinn noch Verlust. Mit anderen Worten: An der Gewinnschwelle sind die Kosten und Erlöse gleich. Entsprechend ist der Break-Even-Point die Nullstelle der Gewinnfunktion (Gewinn und Verlust gleich 0€). Denn das Überschreiten der Gewinnschwelle führt zum Gewinn. Im Gegensatz dazu generierst Du mit Deinem B2B-Marketing und Social-Media-Marketing (Kampagnen in Social Media) Verlust, wenn Du unter dieser errechneten Gewinnschwelle bleibst. Daher solltest Du den Break-Even-Point im Vorfeld vor dem Bewerben eines Produktes berechnen.

Wofür kannst Du die Break-Even-Analyse im B2B-Marketing nutzen?

Die Break-Even-Analyse kannst Du nutzen, um die Effizienz eines Produktes oder sogar einer Produktpalette im Vorfeld zu errechnen. Während dessen findest Du heraus, wie viele Produkte Du produzieren und verkaufen musst, um alle Kosten zu decken. Damit erhältst Du zum Beispiel für Deine Planung der Kampagnen wertvolle Informationen.

Für erfolgreiche Kampagnen im B2B-Marketing ist der Break-Even-Point eine Grundlage, um in der Planungsphase die beste Lösung zu erstellen.

Wie berechnet sich der Break-Even-Point?

Für die Break-Even-Analyse stehen Dir 2 Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. grafische Lösung,
  2. rechnerische Lösung.

Doch vorher müssen wir uns noch kurz damit beschäftigen, was wir alles für das Berechnen von dem Break-Even-Point im B2B-Marketing benötigen.

Was benötigst Du, um den Break-Even-Point im B2B-Marketing zu berechnen?

Zuerst benötigst Du Kenntnisse über die Kosten. Diese unterteilen sich in:

  • fixe Kosten (Fixkosten) und
  • variable Kosten.

Da diese beiden Kostenarten immer anfallen, wenn produziert wird, ergeben sie die Gesamtkosten. Demzufolge bestehen die Gesamtkosten immer aus der Summe der Fixkosten und variablen Kosten.

So berechnet sich der Break-Even-Point grafisch

Willst Du Deine Break-Even-Analyse grafisch lösen, musst Du dennoch Fakten kennen; nämlich die oben genannten Kosten.
Die folgende Abbildung zeigt Dir die grafische Lösung für die Break-Even-Analyse. An der Stelle, wo sich die Kurve der Kosten und des Umsatzes schneiden, befindet sich der Break-Even-Point.

Diese Abbildung zeigt für die Analyse von dem Break-Even-Point im B2B-Marketing die grafische Lösung. Darauf sind die Gesamtkosten (Summe aus fixe und variable Kosten) plus der Umsatz zu sehen. An der Schnittstelle zwischen Gesamtkosten und Umsatz befindet sich der Break-Even-Point.

Quelle: webpixelkonsum (Grafische Lösung für Break-Even-Point im B2B-Marketing)

Für die genauere Break-Even-Analyse empfehle ich Dir die rechnerische Lösung zu nutzen.

Den Break-Even-Point rechnerisch ermitteln

Zuerst widmen wir uns den Kosten und anschließend dem Umsatz.

Gesamtkosten in der Break-Even-Analyse

Wie bereits beschrieben, setzen sich die Gesamtkosten aus den fixen und variablen Kosten zusammen.
Entsprechend der Definition fallen die fixen Kosten immer für ein Unternehmen an; zum Beispiel für Miete, Internet usw. Dementgegen entstehen die variablen Kosten erst, wenn ein Produkt hergestellt wird. Damit sind die variablen Kosten abhängig von der produzierten Menge. Demzufolge sind die Gesamtkosten niemals ein „Wert in Stein gemeißelt“, sondern variieren von der Menge der hergestellten Produkte (Stückzahl).

Daraus ergibt sich folgende Formel:
Gesamtkosten = fixe + variable Kosten

Da die variablen Kosten abhängig sind, erweitert sich diese Formel wie folgt:
Gesamtkosten = fixe Kosten + (variable Stückkosten x Stückzahl)

In dieser Formel befindet sich ein neuer Wert hinzu: Stückkosten. Wie berechnen sich die Stückkosten? Was bedeuten Stückkosten für Dein B2B-Marketing bzw. Deine Preispolitik?

Lass uns einen kleinen Exkurs zu den Stückkosten unternehmen: Sie bedeuten etwas sehr wichtiges für Deine Preispolitik. Denn die Stückkosten stellen die Preisuntergrenze für ein Produkt dar. Dies bedeutet, dass Du Dein Produkt nicht für einen geringeren Preis anbieten darfst. Ansonsten entsteht mit jedem verkauften Produkt ein Verlust. So berechnest Du die Stückkosten und damit die Preisuntergrenze für Dein Produkt:
Variable Stückkosten = Variable Gesamtkosten / produzierte Menge

Da der Preis die gesamten Kosten (fixe und variable plus den Gewinn) erzielen muss, benötigen wir den Deckungsbeitrag pro Stück. Damit wissen wir, wie viel das Produkt zur Deckung der Fixkosten beiträgt.

Diese beiden Formel helfen uns weiter:
Deckungsbeitrag pro Stück = Umsatzerlös eines Produkts – variable Stückkosten
Deckungsbeitrag = Umsatzerlös eines Produkts – (variable Stückkosten x Stückzahl)

Grundformel für die Break-Even-Analyse und damit dem Break-Even-Point

Jetzt ermitteln wir die beiden Größen:
Gesamtumsatz = Einzelpreis x Stückzahl
Gesamtkosten = (Variable Stückkosten x Stückzahl) + fixe Kosten

Wir erinnern uns bzgl. des BEP:
Break-Even-Point = Gesamtumsatz – Gesamtkosten = 0

Diese Grundformel für die Break-Even-Analyse aufgelöst in all ihre Bestandteile ergibt endlich folgende Formel für uns zum Berechnen des Break-Even-Points von einem Produkt:

Break-Even-Point = (Einzelpreis x Stückzahl) – (Variable Stückkosten x Stückzahl) + fixe Kosten = 0

Wie ist der Break-Even-Point zu interpretieren?

Wie Du bestimmt selbst merkst, ist die Break-Even-Analyse mit dem Break-Even-Point für Dein B2B-Marketing sehr hilfreich. Bleibst Du mit Deinen Marketingmaßnahmen unterhalb des Break-Even-Points, bist Du in der Verlustzone. Hier solltest Du geeignete Maßnahmen treffen, die Du im folgenden Fazit findest. Bist Du darüber, dann lass die „Sektkorken knallen“, denn Du befindest Dich in der Gewinnzone.

Fazit für den Break-Even-Point im B2B-Marketing und seiner Bedeutung und Berechnung

Wenn Du für das Marketing verantwortlich bist, dann stellst Du bestimmt diese beiden Fragen:

  • Wie viele Produkte müssen wir verkaufen, um keinen Verlust zu erwirtschaften?
  • Wie viel Umsatz muss das B2B-Marketing mit seinen Marketingmaßnahmen und Kampagnen mindestens generieren, um keinen Verlust zu erzeugen?

Damit zeigt sich, dass der Break-Even-Point im B2B-Marketing eine sehr wichtige Kennzahl darstellt zur Analyse und Steuerung des Unternehmen und Deiner Kampagnen. Ferner benötigst Du für Deine Kampagnen ein Budget, welches Du in Deinem Marketingbudget [1] definierst.
Warum?

Wenn die vorher berechnete Anzahl der zu verkaufenden Produkte oder der errechnete Mindestumsatz nicht erzielt wird, dann sollte das Marketing lösungsorientierte Maßnahmen ergreifen [2]. Natürlich so früh wie nur möglich. Daraus ist die sehr wichtige Bedeutung von der Break-Even-Analyse im B2B-Marketing erkennbar. Je früher diese Maßnahmen erfolgen, desto eher stellt sich der Break-Even-Point und damit die Gewinnschwelle ein. Die folgende Abbildung probiert dies grafisch zu zeigen:

Diese Abbildung zeigt für die Break-Even-Analyse die Zusammenhänge zwischen der Gesamtkosten, Menge sowie Preisuntergrenze, Gewinn und Verlust grafisch dar.

Quelle: webpixelkonsum (Berechnen des Break-Even-Points im B2B-Marketing)

Welche Maßnahmen im B2B-Marketing könntest Du realisieren?

Wenn der Break-Even-Point in Gefahr ist, dann könnest Du zum Beispiel:

  • Maßnahmen zur Kostensenkung durchführen; denke bei den Kosten an die fixen und variablen Kosten.
  • das betreffende Produkt bzw. die betreffenden Produkte aus dem Sortiment nehmen.
  • wie bereit bereits erwähnt, gezieltere Kampagnen zur Umsatz- und damit zur Gewinnsteigerung realisieren.

Solltest Du an einem solchen Punkt sein oder an einer solchen Maßnahme arbeiten, dann unterstütze ich Dich mit meinem Know-how für das B2B-Marketing. Denn diese Vorarbeit hilft erfolgreiche Kampagnen auf Social Media zu realisieren. Am Besten besprechen wir dies bei einem Termin Deiner Wahl.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Oktober 2023:

[1] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[2] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Warum ist LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig?

Warum ist LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig? 2000 1500 Ralph Scholze

LinkedIn ist für B2B-Unternehmen ein sehr wichtiges soziales Netzwerk, um dank erfolgreicher LinkedIn-Kampagnen ihre B2B-Zielgruppe zu erreichen. Daher widme ich mich in diesem Artikel dem Thema, wie Du LinkedIn effektiv für Dein B2B-Marketing nutzen kannst.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn für eine Marketingkampagne einsetzen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem sehr wichtigen B2B-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist LinkedIn für Marketing-Kampagnen wichtig?
  2. LinkedIn für eine Marketingkampagne und als effektives Tool für die Lead-Generierung einsetzen
  3. So kannst Du LinkedIn als Instrument zur Stärkung der Kundenbeziehungen einsetzen
  4. Gezielt Werbung schalten auf LinkedIn
  5. Fazit, warum LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig ist

Warum ist LinkedIn für Marketing-Kampagnen wichtig?

Zuerst gilt zu wissen, dass LinkedIn eine wichtige Plattform für das B2B-Marketing und den Vertrieb (Social Selling) ist. Damit bietet sich dieses soziale Netzwerk vor allem für Marketingkampagnen an sowie für die Lead-Generierung und zur Steigerung der Markenbekanntheit; ebenso zur gezielten Stärkung von Kundenbeziehungen.

LinkedIn als professionelles Business-Netzwerk

LinkedIn ist vor allem eine Plattform mit dem Fokus für den Aufbau von beruflichen Beziehungen. Daher vernetzen sich die Nutzer untereinander sowie mit relevanten Unternehmen, um Wissen zu teilen und die eigene Karrieren voranzutreiben. Infolgedessen sind über 950 Millionen User in mehr als 200 Ländern auf LinkedIn [1]. Sogar in Deutschland gewinnt dieses Business-Netzwerk an zunehmende Präsenz [2]. Allein dieser Trend zeigt uns, dass diese Plattform in das B2B-Marketing gehört.

LinkedIn als Plattform für B2B-Marketing

Im Gegensatz zu vielen anderen Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook bietet LinkedIn für das B2B-Marketing ein enormes Potenzial. Dadurch bietet sie Unternehmen die Chance, die Zielgruppe auf eine effektive und kosteneffiziente Weise anzusprechen. Insbesondere können wir als Unternehmen mit eigenen Marketingkampagnen unsere Produkte und Dienstleistungen präsentieren, um potenzielle neue Kunden zu gewinnen und Umsatz generieren.

LinkedIn ist für uns ein extrem wichtiger Kanal für das Branding und zur Kundengewinnung.

Business-Plattform LinkedIn für das Personalmarketing nutzen

Im Grunde genommen bietet sich diese Social-Media-Plattform für das Personalmarketing an. Dafür spricht sein starker Fokus auf Karriere und Business.

Demzufolge eröffnen sich für uns Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, um eine Arbeitgebermarke aufzubauen und potenzielle Mitarbeiter anzusprechen. Daher sollten sich Unternehmen überlegen, wie sie mit ihren Marketingkampagnen ihre Kultur, Werte und Mission präsentieren können, um neue Talente anzuziehen und zu halten.

Die Plattform LinkedIn ist ideal für das Content-Marketing

Abgesehen von den bereits vorgestellten Möglichkeiten bietet LinkedIn für das Content-Marketing ebenfalls viele Chancen. Zum Beispiel kannst Du Blog-Beiträge, Whitepapers und Infografiken teilen. Folglich informierst Du Deine Zielgruppe in eurem Sinne. Dadurch teilst Du im Namen des Unternehmens eure Expertise und euer Wissen. Infolge baust Du mit erfolgreichem Content-Marketing bei den Follower und der Zielgruppe Vertrauen auf. Gleichzeitig stärkst Du die eigene Marke.

LinkedIn für eine Marketingkampagne und als effektives Tool für die Lead-Generierung einsetzen

Obgleich diese Plattform zahlreiches Potenzial für viele Marketingmaßnahmen besitzt, ist LinkedIn hervorragend für die Lead-Generierung geeignet. Jedenfalls kannst Du gezielt potenzielle Kunden identifizieren. Anschließend kontaktiere diese für Dein Lead Management.

Dafür spricht vor allem der Fakt, dass viele User auf dieser Business-Plattform sehr genaue Angaben zu ihrer beruflichen Karriere angeben. Folglich nutzen wir diese freiwilligen Angaben gezielt in den Marketingkampagnen und zum Gewinnen von Leads, denn Du kannst Deine Zielgruppe auf der Basis von Targeting-Optionen wie Branche, Position, Standort und Unternehmen filtern.

Wie hilft LinkedIn bei der Lead-Generierung?

Diese Business-Plattform bietet zahlreiche Funktionen und Targeting-Optionen zur Lead-Generierung an. Zum Beispiel stehen Unternehmen der Sales Navigator zur Verfügung. Jedoch ist dieses LinkedIn-Tool kostenpflichtig.

Weiterhin eröffnet Dir der Kampagnen-Manager das Gewinnen von Leads. Dafür stellt uns die Plattform zahlreiche Anzeigen zur Verfügung.

Um LinkedIn gezielt zur Lead-Generierung einzusetzen, müssen Unternehmen eine LinkedIn-Strategie entwickeln und ihre Zielgruppe sehr genau kennen. Dazu zähle ich die „Schmerzpunkte“ der Zielgruppe (Pain Points). Diese solltest Du sehr gut kennen. Folglich erstelle Inhalt mit Lösungen, die Deine Zielgruppe ansprechen.

Best Practices für die Lead-Generierung auf LinkedIn

Bevor Du mit der Lead-Generierung auf LinkedIn beginnst, gebe ich Dir einige Best Practices für Dein Marketing mit:

  • Identifiziere Deine Zielgruppe und erstelle eine Liste mit potenziellen Kunden. Damit bietet LinkedIn für eine Marketingkampagne großartige Möglichkeiten.
  • Erstelle Content, der Deine Zielgruppe anspricht und neugierig macht sowie am Besten ihre Mail-Adresse für ein Whitepaper tauschen.
  • Verwende den Sales Navigator, um potenzielle neue Kunden zu finden und zu kontaktieren.
  • Personalisiere Deine Nachrichten und stelle sicher, dass sie relevant und ansprechend sind. Dadurch gewinnt Du Vertrauen. Dennoch solltest Du darauf achten, dass Deine Nachrichten einen Mehrwert liefern.

So kannst Du LinkedIn als Instrument zur Stärkung der Kundenbeziehungen einsetzen

Manche Unternehmen verfolgen eine LinkedIn-Strategie zum Stärken von Kundenbeziehungen. Damit unterscheidet sich diese Strategie von vielen anderen Strategien. Wenn Du auf diesem sozialen Netzwerk Deine Kundenbeziehungen stärken willst, dann willst Du bestimmt mit Deinen Kunden in Kontakt treten sowie Beziehungen aufbauen und intensivieren. Ferner gewinnst Du wertvolles Feedback von Deinen Kunden zu Produkten und Serviceleistungen. Daraufhin kannst Du Deine Produkte und Leistungen verbessern, so dass Deine Zielgruppe Dein Angebot noch besser findet.

Kundenbeziehungen auf LinkedIn stärken: Best Practices

Damit Du von dem Potenzial Deiner Kunden für weitere Produkte und zusätzlichen Umsatz mit Hilfe von LinkedIn profitierst, solltest Du diese Tipps nutzen:

  • Stelle sicher, dass Du auf Kommentare und Nachrichten Deiner Kunden so schnell wie möglich reagierst. Damit bleibst Du bei Deinen Kunden länger in Erinnerung.
  • Finde Deine Kunden auf dieser Plattform. Finde heraus, welche Themen sie interessiert. Erstelle dafür Social Content, der exakt Deine Kunden anspricht.
  • Erstelle eine eigene Gruppe auf dieser Plattform. Lade darin alle Deine Kunden ein. Willst Du in dieser LinkedIn-Gruppe einen intensiven und ungestörten Austausch mit Deinen Kunden, dann stelle Deine Gruppe auf privat ein.

Gezielt Werbung schalten auf LinkedIn

Wie viele andere Social-Media-Plattform bietet LinkedIn für Werbemaßnahmen eine große Auswahl an. Vor allem für uns B2B-Unternehmen ist dieses Netzwerk für gezielte Werbung sehr geeignet. Mit den geeigneten Ads-Formaten sind sowohl die Zielgruppe als auch verschiedene Marketingziele zu erreichen. Zusätzlich solltest Du für den Erfolg Deiner LinkedIn-Werbemaßnahmen den eigenen Break-Even-Point kennen. Ebenso solltest Du in Deinem Marketingbudget [3] einen Posten für Deine LinkedIn-Kampagnen einplanen.

Damit Deine Werbung auf LinkedIn erfolgreich ist, solltest Du mehrere Punkte beachten:

  • Bestimme ein klares Ziel für Deine Marketingkampagne auf LinkedIn.
  • Integriere Deine LinkedIn-Ads in Deine LinkedIn-Strategie.
  • Erstelle wertvollen Content für Deine Werbung auf dieser Plattform.
  • Wähle die passenden Ads-Formate in Deiner Marketingkampagne aus, um Dein Kampagnenziel erfolgreich zu realisieren.
  • Achte auf das richtige Targeting für Deine LinkedIn-Kampagne.

Fazit, warum LinkedIn für eine Marketingkampagne so wichtig ist

Unter dem Strich ist LinkedIn ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Marketingstrategie [4] und Marketingkampagne. Vor allem für B2B-Unternehmen mit ihrem vielfältigen Marketing bietet diese Social-Media-Plattform enorm viel Potenzial; von der Gewinnung neuer Leads und Kunden über Branding und das Stärken seiner Kundenbeziehungen.

Notwendig sind neben einer LinkedIn-Strategie genauso Content zu erstellen [5]. Dieser fokussiert sich auf die Zielgruppe und löst deren Probleme. Damit gewinnst Du gewinnbringendes Feedback und sogar Leads für Dein Lead Management.

Wofür planst Du den Einsatz von LinkedIn in Deinem B2B-Marketing?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. September 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[4] 5Ds im Digital Marketing: Ihre Bedeutung
[5] 6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Backend des LinkedIn-Profils von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Thought-Leader-Ads auf LinkedIn besitzen großes Potenzial

Thought-Leader-Ads auf LinkedIn besitzen großes Potenzial 2000 1333 Ralph Scholze

Führungskräfte besitzen eine große „Strahlkraft“. Dies gilt im realen Leben genauso wie auf LinkedIn. Daher bieten sich die (neuen) Thought-Leader-Ads auf LinkedIn hervorragend an.

Was verbirgt sich hinter den Thought-Leader-Ads auf LinkedIn?

Zuerst gilt kurz festzuhalten, was LinkedIn unter – Thought Leadership – versteht. Dafür empfehle ich diesen Artikel: „7 Examples of Powerful Thought Leadership on LinkedIn“ [1].

Wer sich deswegen jetzt mit dem Thema intensiver beschäftigt, dem empfehle ich diesen aktuellen Artikel zum Thema: „How to Create Impactful Thought Leadership Marketing“ [2]. Anregend find ich die empfohlenen Schritte:

  1. Align on your brand’s perspective and priorities.
  2. Determine thought leadership goals.
  3. Identify thought leadership tactics and channels.
  4. Activate employees and (especially) company leaders.
  5. Engage, learn, adjust.

Damit zeigt sich in diesen Empfehlungen (Schritt 4) ebenfalls ein sehr wichtiges B2B-Thema: Unterstützung vom eigenen Team in die LinkedIn-Strategie integrieren. Ob dafür eine Corporate-Influencer-Strategie sinnvoll ist, gilt individuell zu entscheiden. Weiterhin gilt in diesem Schritt zu klären, ob die eigenen Führungskräfte auf LinkedIn Zugang zum Business Manager [3] und Kampagnen Manager [4] erhalten.

Thought-Leader-Ads erweitern die Ads-Formate auf LinkedIn

Einerseits begrüße ich neue Ads-Formate wie die Thought-Leader-Ads. Andererseits wächst dadurch die Komplexität im Kampagnen-Management. Folglich stehen uns immer mehr Ads-Formate auf LinkedIn zur Auswahl [5]. Deren Vor- und Nachteile für erfolgreiche LinkedIn-Kampagnen gilt es genau zu kennen.

Wie sind auf LinkedIn die Thought-Leader-Ads zu erstellen?

Um auf LinkedIn eine Thought-Leader-Ad zu schalten, benötigst Du Zugang zum Kampagnen Manager [4].

  1. Logge Dich dort ein!Lege dort eine Kampagnengruppe und eine Kampagne an (Die Begriffe irritieren sehr. Ich finde die Bezeichnung von Facebook (Meta) besser; Kampagne und Anzeigengruppe).
  2. Wähle – Gesponserte Inhalte – aus und klicke auf – Vorhandenen Inhalt!
  3. Bestimme jetzt den entsprechenden – Mitarbeiterbeitrag!
  4. Gib jetzt die Beitrags-URL ein und klick auf Sponsor! Am Ende lautet das Format der URL wie folgt: https://www.linkedin.com/posts/

Im Grunde genommen ist das Erstellen sehr einfach. Eine weitere Anleitung findest Du bei LinkedIn [6].

Best Practices zu den Thought-Leader-Ads auf LinkedIn

Wenn Du sehr gern Beispiele suchst, dann empfehle ich Dir auf YouTube dieses Video: „LinkedIn Thought Leader Ads (New!) – See Examples of This New Ad Format“ [7].

Unter dem Strich eröffnen sich durch dieses Anzeigenformat für die LinkedIn-Content-Strategie zahlreiche neue Möglichkeiten, um Deine LinkedIn-Kampagnen noch gezielter auszuspielen. Ferner kann es vor allem am Anfang beim Erstellen von einem Social-Media-Post wegen dieser Werbemöglichkeit auf der Business-Plattform jetzt dazu kommen, dass einige Abstimmungen ausführlicher besprochen werden müssen.

Frag mich hier oder auf LinkedIn, wenn Du eine Lösung für Dich suchst!

Planst Du den Einsatz von den Thought-Leader-Ads auf LinkedIn ein? Wenn ja, dann schreib für unseren Austausch Deine Erfahrungen in die Kommentare 👇

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 01. Juni 2023:

[1] 7 Examples of Powerful Thought Leadership on LinkedIn
[2] How to Create Impactful Thought Leadership Marketing
[3] LinkedIn-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing
[4] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[5] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[6] Thought leader ads
[7] LinkedIn Thought Leader Ads (New!) – See Examples of This New Ad Format

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Ultimative Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps

Ultimative Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Erfahre in dieser umfassenden Anleitung, wie Du für Dein B2B-Unternehmen eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne erstellst. Abgesehen von der Zielgruppenanalyse über die Erstellung von Inhalten bis hin zur Messung des Erfolgs – Du findest hier praktische Tipps und Einblicke, damit Du Deine LinkedIn-Kampagne erfolgreich erstellen kannst. Egal, ob Du für ein B2B-Unternehmen arbeitest, ein Marketingexperte oder eine Einzelunternehmerin bist, dieser Leitfaden ist für jeden geeignet, der das Potenzial von LinkedIn nutzen will.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema eine erfolgreiche LinkedIn-Kampagne erstellen für B2B-Unternehmen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um das Erstellen von Kampagnen auf LinkedIn aus Sicht von einem Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist LinkedIn für Deine Marketingkampagne wichtig?
  2. Zielgruppenanalyse zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne
  3. Erstellen von Content für eine LinkedIn-Kampagne
  4. Wie kann der Erfolg einer LinkedIn-Kampagne gemessen und gesteigert werden?
  5. Optimieren einer LinkedIn-Kampagne: Folgende Anregungen sind hilfreich
  6. Empfehlungen für die zukünftige Nutzung von LinkedIn in Deinem Marketingplan
  7. Fazit zu der umfangreichen Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne mit den umfassenden Einblicken und praktischen Tipps

Warum ist LinkedIn für Deine Marketingkampagne wichtig?

Zuerst werden wir uns in diesem Abschnitt ansehen, warum LinkedIn für Deine Marketingkampagne wichtig ist.

LinkedIn ist aktuell das größte professionelle Netzwerk der Welt. Gegenwärtig nutzen über 950 Millionen Menschen weltweit dieses soziale Netzwerk [1]. Sogar in Deutschland gewinnt diese Social-Media-Plattform immer mehr Zuspruch wie diese Fakten zu LinkedIn zeigen. Entsprechend wichtig ist LinkedIn für B2B-Unternehmen, um die eigenen Zielgruppe zu erreichen und Marke präsenter zu positionieren oder neues Personal für sich zu begeistern.

LinkedIn als professionelles Netzwerk für das B2B-Marketing

Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken wie Instagram, TikTok und Facebook ist LinkedIn ein Netzwerk, welches sich auf Karriere und Business konzentriert. Demzufolge ist diese Plattform ein Ort, wo Fachleute und Unternehmen miteinander in Kontakt treten, Netzwerke aufbauen sowie Kooperationen und Geschäfte abschließen.

LinkedIn ist für mich fester Bestandteil im Alltag für den fachlichen Austausch rund um Trends und das Vernetzen.

Für das B2B-Marketing wichtige Statistiken zur Nutzung von LinkedIn

Einerseits existieren zahlreiche Statistiken rund um LinkedIn von Dritten. Andererseits liefert LinkedIn selbst wertvolle Statistiken zur Nutzung seiner Plattform. Zum Beispiel nutzen mehr als 65 Millionen Entscheidungsträger dieses soziale Netzwerk. Weiterhin halten über 87 % der Arbeitgeber LinkedIn für das wichtigste Instrument, um nach geeigneten Bewerbern zu suchen. Ebenso interessiert ist diese LinkedIn-Statistik: Weltweit teilen sich die LinkedIn-Nutzer in 42% Frauen und 58% Männer auf.

Laut LinkedIn nutzen über 59 Millionen Unternehmen auf dieser Plattform einen eigenen Auftritt [2]. Erstaunlich ist, dass lediglich nur 2,7 Millionen Unternehmen mindestens ein Mal wöchentlich posten. Anscheinend besteht bei vielen Unternehmen bezüglich der Content-Strategie auf LinkedIn ein großes Problem. Falls dies bei euch ebenfalls der Fall sein sollte, dann schau Dir gleich unsere umfangreichen LinkedIn-Leistungen an!

Zurück zu den wichtige Statistiken zur Nutzung von LinkedIn.

Unternehmen, die wöchentlich auf LinkedIn posten, besitzen 5,6 mal mehr Follower und ein 7 mal schnelleres Wachstum an Follower gegenüber LinkedIn-Seiten, die nur monatlich posten. Damit zeigt sich bereits das Potenzial von diesem sozialen Netzwerk für das B2B-Marketing.

Weitere Statistiken zur Nutzung von LinkedIn folgen jetzt, die für Dich wichtig sind.

Über 11 Millionen LinkedIn-Nutzer aktivierten den Creator Modus. Damit zeigt sich eindrucksvoll, dass diese Nutzer LinkedIn sehr gezielt nutzen wollen. Bekräftigt wird dies durch die Zunahme von geteiltem Content; zwischen 2020 und 2022 betrug der Zuwachs erstaunliche 25 Prozent. Die zunehmende Bedeutung von Content zeigt sich ebenfalls in den Newsletter-Abonnenten: Über 85 Millionen zum Stand 2022.

Weiterhin zeigen die Fakten, dass LinkedIn Ads ein enormes Potenzial für erfolgreiches B2B-Marketing besitzen. Zum Beispiel besitzen LinkedIn Conversation Ads eine 4 mal höhere Öffnungsrate und Engagement Rate gegenüber der „klassischen“ E-Mail [2].

Vorteile von LinkedIn im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken

Wenn wir diese Statistiken zur Nutzung von LinkedIn zusammenfassen, dann zeigt sich eindeutig: LinkedIn bietet eine Reihe von Vorteilen im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken. Zum Beispiel:

  • LinkedIn ist ein professionelles Netzwerk, das sich auf Karriere und Geschäft konzentriert.
  • LinkedIn generiert eine höhere Konversionsrate für das B2B-Marketing gegenüber der anderen Social-Media-Plattformen.
  • LinkedIn bietet für das B2B-Marketing eine bessere Zielgruppenanalyse als andere soziale Netzwerke.

Zielgruppenanalyse zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne

Erfolgreiches B2B-Marketing erfordert eine gründliche Analyse der Zielgruppe. Folglich gilt dies genauso für eine erfolgreiche Kampagne auf LinkedIn, die Du in der Customer Journey mit unterschiedlichen Content-Formaten einsetzt. In dem folgenden Abschnitt werden wir uns ansehen, wie Du eine Zielgruppenanalyse durchführen kannst.

Erstellung eines Buyer-Persona-Profils

Was ist eine Buyer-Persona im B2B-Marketing?

Ein Buyer-Persona-Profil ist eine fiktive Person, die Deine Zielgruppe repräsentiert. Es ist sehr wichtig, ein detailliertes Profil zu erstellen. Infolgedessen bist Du in der Lage, Deine Zielgruppe besser zu verstehen. Hier sind einige Schritte, um ein Buyer-Persona-Profil zu erstellen:

  • Identifiziere Deine Zielgruppe!
  • Sammle umfangreiche Daten über die eigene Zielgruppe aus verschiedenen Quellen wie Handelsregister, Social-Media-Accounts, Website usw.!
  • Erstelle ein detailliertes Profil mit folgenden Angaben: Alter, Geschlecht, Beruf, Interessen, Bedürfnisse, Fachexpertise, Karriere, Kaufverhalten, Rechercheverhalten, präferierte Marketing-Maßnahmen.

Nutze LinkedIn-Tools zur Zielgruppenanalyse für Dein B2B-Marketing

Vielleicht ist Dir dies bisher unbekannt, aber LinkedIn selbst bietet einige Tools für Deine Zielgruppenanalyse an. Unter dem Strich bedeutet dies für Dich, dass Du Deine Zielgruppe besser verstehst. Infolgedessen kannst Du Deine B2B-Marketing und LinkedIn-Content-Strategie optimieren. Nachteilig ist, dass einige dieser Tools von LinkedIn kostenpflichtig ist. Dementgegen stehen eine Vielzahl an Vorteile, die weit über die Zielgruppenanalyse hinaus gehen.

Welche Auswahl an Tools bietet uns LinkedIn selbst an:

  • LinkedIn Analytics: Mit LinkedIn Analytics erhältst Du Daten zu Deinen Followern und Besuchern Deiner LinkedIn Seite. Daher empfehle ich Dir, diese regelmäßig zu nutzen. Vor allem stellt uns die Plattform diese Daten kostenlos zur Verfügung.
  • Sales Navigator: Mit dem Sales Navigator von LinkedIn kannst Du diese Plattform ganz anders nutzen, um potenzielle Kunden zu finden und Verkaufschancen zu identifizieren.
  • LinkedIn-Kampagnen-Manager [3]: Mit ihm kannst Du Deine Kampagne verwalten und optimieren. Aufgrund der Targeting-Optionen und der Kampagnen-Insights gewinnst Du weitere Daten rund um die eigene Zielgruppe.

Wie können B2B-Unternehmen auf LinkedIn die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe identifizieren?

Um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen, müssen wir ihre Interessen und Bedürfnisse identifizieren. Infolgedessen sind wir wesentlich besser in der Lage, mit unserer Zielgruppe auf Augenhöhe zu kommunizieren. Dafür solltest Du einige der folgenden Schritte nutzen:

  • Führe Umfragen auf LinkedIn durch, um die Meinungen der Zielgruppe zu erfahren. Hier empfehle ich Dir, regelmäßig Umfragen sehr gezielt einzusetzen. Zum Beispiel führte ich einige Umfragen für webpixelkonsum durch zu den Themen ChatGPT und zahlreichen LinkedIn-Funktionen. Im Grunde genommen sind diese Umfragen „unterhaltsame Informationsquellen mit schnellen Ergebnissen“.
  • Analysieren regelmäßig die Inhalte und Themen, die Deine Zielgruppe teilt und kommentiert. Willst Du noch mehr über die eigene Zielgruppe erfahren, dann notiere das Sentiment (positiv, neutral, negativ).
  • Verwende LinkedIn Analytics, um zu sehen, welche Inhalte besonders auf diesem sozialen Netzwerk funktionieren. Dieses Nutzersignal hilft Dir dabei, Deine Zielgruppe besser zu verstehen. Gleichzeitig steigerst Du dadurch den Erfolg Deiner LinkedIn-Strategie.
  • Nutze die Nachrichten-Funktion, um intensivere Gespräche mit der Zielgruppe zu bestimmten Themen zu führen. Demzufolge entsteht Vertrauen. Infolgedessen kannst Du nach konkreten Wünschen und Bedürfnissen fragen, die Deine Zielgruppe präferieren.
  • Probier durch die Analyse von ausgewählten LinkedIn-Gruppen und Diskussionen die Interessen und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe besser verstehen. Dies hilft Dir am Ende beim Erstellen von Inhalten. Folglich spricht dieser ihre Bedürfnisse sehr gut an und performt hervorragend.

Erstellen von Content für eine LinkedIn-Kampagne

Abgesehen von der Analyse der Zielgruppe ist das Erstellen von Inhalten ein sehr wichtiger Bestandteil einer LinkedIn-Kampagne. Allerdings erfordert dies eine sehr gute Vorbereitung. Daher lass uns gleich anschauen, welche Arten von Inhalten auf LinkedIn funktionieren. Ferner widmen wir uns dem Aspekt, wie Du Inhalte erstellen kannst, der den Anforderungen der Zielgruppe entspricht.

Im Alltag ist die folgende weitere Herausforderung gar nicht so einfach zu lösen. Denn sie bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen dem (Social) Content — auch für Kampagnen — und der Customer Journey wie diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt das Zusammenspiel von Content aller Art wie Social-Media-Beiträge und die Customer Journey vor. Dabei spielen 3 Phasen eine Rolle. Diese 3 Phasen  sind die Awareness-Phase, Consideration-Phase und Purchase-Phase. Je früher ein Unternehmen in diesen Phasen mit seinem Content bei den Menschen in der eigenen Zielgruppe präsent ist, desto besser. Denn dabei kann es sein, dass die Konkurrenten noch nicht aktiv sind.

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel von Content und Customer Journey)

Welche Arten von Inhalten funktionieren auf LinkedIn und damit für das Content-Marketing?

Zuerst sollten wir festhalten, dass wir Content produzieren, welchen wir mehrfach in unserem Content-Marketing einsetzen. Dadurch gehen wir mit den Ressourcen im Unternehmen verantwortungsbewußt um. Entsprechend sollten wir die Arten von Inhalten produzieren und publizieren, der funktioniert. Daher empfehle ich Dir ein stetiges Controlling rund um Deinen LinkedIn-Content.
Nur, welche sind nun die Arten von Inhalten auf LinkedIn, die funktionieren?
Hier sind einige Arten von Inhalten, die auf LinkedIn sehr gut funktionieren:

  • Bilder: Sie sind für uns Menschen besonders geeignet, um sehr schnell zahlreiche Informationen aufzunehmen. Daher solltest Du diese im Funnel einsetzen.
  • Blog-Beiträge: Blog-Beiträge sind eine großartige Möglichkeit, um die eigene Expertise zu demonstrieren. Gleichzeitig informierst Du die eigene Zielgruppe sehr hochwertig.
  • Dokumente: Dokumente mit Mehrwert liefern der eigenen Zielgruppe wertvolle Informationen, die ihr Zeit sparen. Daher solltest diese im Rahmen Deines Lead Management zum Gewinnen von Leads einsetzen. Meine Erfahrung zeigt, dass diese Dokumente (Whitepaper) einen großen Aufwand bedeuten, aber eine sehr hochwertige Investition zur Kundengewinnung darstellen. Sprich mit unten in den Kommentaren sehr gern an, wenn Du professionelle Unterstützung wünschst!
  • Infografiken: Infografiken sind eine Möglichkeit, komplexe Informationen visuell anschaulich zu präsentieren. Deswegen sind sie sehr beliebt.
  • Videos: Videos sind eine großartige Möglichkeit, um die Zielgruppe zu unterhalten und zu informieren.

Best Practices für das Erstellen von Inhalten für LinkedIn und Deine Marketingkampagne

Für Dich als Anregung folgen einige Best Practices, die Du bei dem Erstellen von Inhalten für Deine LinkedIn-Kampagne beachten solltest:

  • Nutze eine klare, prägnante Sprache!
  • Vermeide Fachjargon!
  • Verwende visuelle Elemente wie ansprechende, hochwertige Bilder und Grafiken; wenn möglich mit Menschen!
  • Stelle auf jeden Fall sicher, dass die Inhalte für Mobilgeräte optimiert sind und zum Corporate Design passen wegen der Wiedererkennung!
  • Denk an einen aussagekräftigen Call-to-Action (Handlungsaufforderung) für Dein Ziel!
  • Achte darauf, dass Deine Inhalte relevant und informativ sind!

Welche Tools bietet LinkedIn zum Erstellen von Content an?

Die Plattform bietet für das Erstellen von Inhalten selbst einige Tools an. Persönlich empfehle ich im Rahmen Deiner Unternehmensstrategie sehr genau zu überlegen, ob Du diese LinkedIn-Tools zur Erstellung von Inhalten nutzt. Im Grunde genommen kannst Du diese Tools kostenlos zum Erstellen von Content nutzen. Einerseits eröffnen sich dadurch neue Chancen für das Content-Marketing. Andererseits erzeugst Du damit strategisch eine Konkurrenz zu Deinem eigenen Webauftritt auf einer anderen Plattform. Zum Beispiel für webpixelkonsum: Hier leist Du gerade einen Blogartikel im Corporate Blog unter der eigenen Domain von dem Unternehmen. Dieser wirkt langfristig. Entgegen dieses Vorgehens könnte ich den selben Beitrag auf LinkedIn erstellen. Nur, dann ist dieser Content auf LinkedIn und damit außerhalb der Markenwelt von webpixelkonsum. Unter dem Strich ist der Einsatz der Tools in den sozialen Netzwerken immer ein „zweischneidiges Schwert“.

Unabhängig davon bietet uns LinkedIn folgende Tools an:

  • LinkedIn SlideShare: Damit kannst Du eigene Präsentationen und Infografiken erstellen plus teilen.
  • LinkedIn Publisher: Mit Hilfe von dem Publisher kannst Du eigene Blog-Beiträge direkt auf LinkedIn erstellen und publizieren.
  • LinkedIn Video: Erstelle direkt mit der LinkedIn-App Deine Video und und lade diese im Anschluss hoch.

Wie kann der Erfolg einer LinkedIn-Kampagne gemessen und gesteigert werden?

Das Messen von dem Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagne ist ein sehr wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Du Deine Kampagnen-Ziele (mit Deinem verfügbaren Budget) erreichst.
Entsprechend wichtig ist diese Aufgabe. Infolgedessen siehst Du, was funktioniert und was nicht. Dafür stehen uns unterschiedliche Wege (Tools) zur Auswahl.

Zusätzlich solltest Du für den Erfolg Deiner Anzeigen auf LinkedIn den eigenen Break-Even-Point kennen.

LinkedIn-Analyse-Tools helfen dabei, den Erfolg einer LinkedIn-Kampagne zu messen

Die Social-Media-Plattform bietet uns den kostenlosen Kampagnen-Manager [3] an. Damit kannst Du Kampagnen erstellen, auf Aktiv setzen, optimieren und Daten erhalten.
Weiterhin stellt Dir LinkedIn Analytics Daten zur Verfügung über die Follower und Besucher von Deinem Business-Account auf LinkedIn.

Messen von Engagement, Reichweite und Konversionen

Im Folgenden stelle ich Dir einige wichtige Metriken vor, die Du messen solltest:

  • Engagement: Wie viele Likes, Kommentare und Shares erhalten Deine Inhalte?
  • Reichweite: Wie viele Personen sehen Deine Inhalte?
  • Conversion: Wie viele Menschen klickten auf Deine LinkedIn Ads oder besuchten Deine Webseite, und führten damit eine Aktion durch?

Anpassung der LinkedIn-Kampagne basierend auf den gewonnenen Ergebnissen

Infolge des Erfassen von wichtigen Metriken, solltest Du basierend auf den Ergebnissen Deine Kampagne anpassen. Jedenfalls solltest Du dies tun, wenn Du bessere Ergebnisse zu erzielen zielst. Daher empfehle ich Dir folgende Anregungen:

  • Optimiere Deine Anzeigen (Ads), um bessere Ergebnisse zu erzielen.
  • Ändere Deine Inhalte (Creatives), um Deine Zielgruppe noch besser anzusprechen.
  • Verwende A/B-Tests, um verschiedene Anzeigen (Ads) und Inhalte (Creatives) zu testen und zu optimieren.
  • Passe Deine Zielgruppe und das Targeting an, um Dein Ergebnis zu steigern.
  • Gib Deiner LinkedIn-Kampagne weiteres Budget (wenn möglich) hinzu, wenn diese gerade sehr gut performt und Du diese sehr gute Performance noch besser nutzen willst.

Entsprechend dieser Tipps zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne zeigt sich, dass uns zahlreiche Möglichkeiten zum Anpassen einer LinkedIn-Kampagne zur Verfügung stehen. Folglich existiert ein „kleiner Kreislauf“: Erstellen – Messen – Optimieren – Testen und wieder von vorn mit Erstellen beginnend.

Optimieren einer LinkedIn-Kampagne: Folgende Anregungen sind hilfreich

Vorausgesetzt Du hast ausreichendes Budget für Deine LinkedIn-Ads, dann ist das Optimieren dieser Ads und der Kampagne eine sehr wichtige Aufgabe. Zum Beispiel willst Du die Kosten zum Gewinnen von Leads auf LinkedIn reduzieren oder den Traffic zu einer konkreten Webseite steigern, dann kommst Du um das Optimieren überhaupt nicht herum. Zumal wir doch das Beste aus einer LinkedIn-Kampagne herausholen wollen. Welche Möglichkeiten stehen uns dafür zur Verfügung?

Verwenden der passenden LinkedIn-Anzeigen für das definierte Kampagnenziel

LinkedIn-Anzeigen sind nicht nur eine großartige Möglichkeit, um Deine Zielgruppe zu erreichen, sondern überhaupt die einzige Möglichkeit für LinkedIn-Kampagnen. Von diesen LinkedIn-Anzeigen stehen uns mehrere zur Auswahl. LinkedIn bietet verschiedene Arten von Anzeigen an wie Sponsored Content, Direct Sponsored Content, Single Image Ads und LinkedIn Thought Leader Ads. Ferner kannst Du Account-Based Marketing (ABM) verwenden, um Deine Zielgruppe gezielt anzusprechen. Für das bessere Verständnis stelle ich einige Arten von Anzeigen genauer vor:

  • Sponsored Content sind Anzeigen, die in den LinkedIn-Feeds Deiner Zielgruppe angezeigt werden.
  • Direct Sponsored Content sind Ads, die nicht auf der eigenen LinkedIn-Seite zu sehen sind, sondern direkt an Deine Zielgruppe gesendet werden.
  • Single Image Ads sind Anzeigen, die aus einem Bild (Creatives) und einer kurzen Beschreibung bestehen.
  • Probier die Thought-Leader-Ads aus, um bei der Zielgruppe und in der Öffentlichkeit mit Expertise zu punkten.

Entsprechend der Vielzahl an LinkedIn Ads solltest Du genau wissen, welches Anzeigenformat hervorragend für Dein Kampagnenziel passt. Darauf solltest Du dann optimieren.

Denk beim Optimieren für eine LinkedIn-Kampagne an die LinkedIn-Profile und Seiten

Wenngleich wir in diesem Artikel uns mit Kampagnen auf LinkedIn beschäftigen, gilt für das Optimieren die folgende Maßnahme auf jeden Fall dazu. Das LinkedIn-Profil und die LinkedIn-Seite sind sehr bedeutsame Elemente Deiner LinkedIn-Kampagne.
Warum?
Bei jeder Anzeige (LinkedIn Ad) ist das Logo und der Account verbunden. Wir Menschen sind neugierig; von Natur aus. Demzufolge schauen sich die Menschen den LinkedIn-Account an. Infolgedessen bilden sie sich einen ersten Eindruck von dem Unternehmen (Seite) oder der Person (Profil). Ist dieser Eindruck aufgrund unserer Vorbereitung sehr professionell und ansprechend, gewinnen wir neue Follower und erhalten zusätzlich erste (kostenlose) Empfehlung für unsere Produkte oder Dienstleistungen. Daher folgende einfache Tipps:

  • Verwende ein professionelles Profilbild bzw. das aktuelle Logo von dem Unternehmen.
  • Schreibe eine klare und verständliche Zusammenfassung, die die eigene Expertise und Erfahrung hervorhebt von der Person oder dem Unternehmen.
  • Setze relevante Keywords in dem Profil und auf der Seite ein.
  • Füge Links zur Website hinzu und überprüfe diesen auf sein funktionieren.

Unter dem Strich stell sicher, dass das LinkedIn-Profil und die Unternehmensseite vollständig und professionell sind. Falls möglich, solltest Du auf die Profile wichtiger Entscheidungsträger achten und diese ebenfalls optimieren lassen.

Nutze LinkedIn-Gruppen zur Steigerung Deiner Reichweite

LinkedIn-Gruppen sind großartig, um Deine Reichweite auf dieser Plattform zu erhöhen und Deine Zielgruppe zu erreichen. Falls Du strategisch LinkedIn nutzen willst, dann könnte eine eigene LinkedIn-Gruppe eine sehr gute Lösung für mehr Reichweite und bessere Ansprache der Zielgruppe darstellen. Unabhängig davon folgen hier Tipps, um LinkedIn-Gruppen effektiv zu nutzen:

  • Trete relevanten LinkedIn-Gruppen bei.
  • Beteilige Dich aktiv an den Diskussionen in den Gruppen auf LinkedIn.
  • Teilen regelmäßig, wertvolle und relevante Inhalte in einer LinkedIn-Gruppe.

Empfehlungen für die zukünftige Nutzung von LinkedIn in Deinem Marketingplan

Bevor wir uns gleich dem Fazit widmen, geb ich Dir noch sehr gern einige Anregungen für die zukünftige Nutzung von LinkedIn in Deinem Marketingplan:

  • Verwende LinkedIn regelmäßig, um Deine Marke und Dein Unternehmen stetig zu präsentieren und damit in der Zielgruppe präsent zu halten (KPI: Share of Voice).
  • Trete relevanten LinkedIn-Gruppen bei, um die Reichweite von euren Botschaften und Accounts auf LinkedIn zu steigern.
  • Setze LinkedIn-Ads kontinuierlich ein, um für euer B2B-Unternehmen und Marketing die Inhalte direkt an die eigene Zielgruppe zu senden.
  • Lege Dir ein realistisches Budget fest und messe regelmäßig den ROI bzw. ROAS Deiner LinkedIn-Kampagne.

Fazit zu der umfangreichen Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne mit den umfassenden Einblicken und praktischen Tipps

LinkedIn ist eine sehr leistungsstarke Plattform für das B2B-Marketing. Die vorgestellten Zahlen bekräftigen dies. Deswegen fokussiert sich dieser Artikel auf diese Social-Media-Plattform, obwohl es zahlreiche Alternativen wie Google Ads und Facebook Ads gibt.
Eine bestens durchdachte LinkedIn-Kampagne hilft Dir dabei, Deine Zielgruppe effektiver und effizienter zu erreichen sowie hochwertige Leads zu generieren und Kunden zu gewinnen.
Deswegen fasse ich kurz die wichtigsten Schritte zusammen:

  • Führen Sie eine gründliche Zielgruppenanalyse durch.
  • Erstelle Creatives, die auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe und Dein Kampagnenziel bestens abgestimmt sind.
  • Verwende die passenden LinkedIn Ads, um Deine Zielgruppe effektiver zu erreichen. Nutze wenn möglich Account-Based-Marketing (ABM), um gezielt nach Unternehmen und Branchen zu suchen sowie die Thought-Leader-Ads, um Deine Marke als Meinungsführer in Deiner Branche zu positionieren.
  • Messe den Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagne und passe Deine Kampagnen- und Ads-Strategie entsprechend an.
  • Optimiere Deine Ads, wenn Du Budget besitzt.
  • Habe Spaß bei Deinen LinkedIn-Kampagnen oder frag mich sehr gern an 😁

Bonus-Tipps zum Vermeiden von Fehlern, wenn Du LinkedIn-Kampagne erfolgreich erstellen willst

Fehler passieren im Leben. Dies gilt genauso im B2B-Marketing und für das Erstellen von LinkedIn-Kampagnen. Vielleicht helfen Dir diese Bonus-Tipps, damit Deine LinkedIn-Kampagne noch besser funktioniert:

  • Achte darauf, dass Dein Angebot Deine Zielgruppe wirklich sehr gut anspricht! Daher führe eine sehr gute Zielgruppenanalyse durch wie bereits am Anfang von diesem Artikel vorgestellt!
  • Dein Kampagnen-Ziel ist unklar; d.h. Du bist ohne Kompass unterwegs und damit ohne Orientierung. Entsprechend irritiert könnte Deine Zielgruppe sein, wenn sie Deine Inhalte sieht.
  • Du lässt Deine LinkedIn-Kampagne laufen, ohne regelmäßig in die Insights zu schauen. Damit erfährst Du unter Umständen viel zu spät und nach reichlich vergeudetem Budget, dass der Inhalt die Zielgruppe gar nicht interessiert. Besser ist, täglich und regelmäßig in die Kampagnen-Insights einen Blick zu werfen.

Noch einen Extra-Bonus-Tipp: Habe Spaß beim Erstellen von Content für Deine LinkedIn-Kampagnen oder frag mich für Unterstützung! Achte auf jeden Fall darauf, dass Deine Unternehmensseite auf LinkedIn optimiert ist [4]!

Helfen Dir diese Tipps, damit Du Deine LinkedIn-Kampagne erfolgreich erstellen kannst? Schreibe mir unten in die Kommentare Deine Antwort für unseren Austausch!

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch. Wissenswert für Dich ist noch, dass wir für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen das vollständige LinkedIn-Management managen, so dass Deine wertvollen Ressourcen in Deinem Kerngeschäft einsetzen kannst.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn: About Us
[2] Now Is the Time to Make LinkedIn a Strategic Priority. Here’s Why.
[3] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[4] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing 

LinkedIn-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing  1999 1332 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Business-Manager auf LinkedIn

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Warum sollten Unternehmen in ihrer LinkedIn-Strategie den LinkedIn-Business-Manager nutzen?
  2. Seit wann gibt es den LinkedIn-Business-Manager
  3. Warum solltest Du den Business Manager auf LinkedIn nutzen?
  4. Welche Vorbereitungen zum Anlegen von dem Business Manager sind notwendig?
  5. Was ist der LinkedIn-Business-Manager?
  6. Bietet der Business Manager einen besseren Überblick für Unternehmen auf LinkedIn?
  7. Besitzt der Business Manager von LinkedIn ein Berechtigungsmodell für die Zugänge?
  8. Welche Vorteile besitzt der Business Manager von LinkedIn für Unternehmen?
  9. Was passiert, wenn ich eine Business-Manager-Einladung auf LinkedIn erhielt?
  10. Wer darf Werbekonten im LinkedIn-Business-Manager hinzufügen?
  11. Wie starte ich mit dem Business Manager bei LinkedIn?
  12. Fazit für Linkedin-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing

Warum sollten Unternehmen in ihrer LinkedIn-Strategie den LinkedIn-Business-Manager nutzen?

Zuerst gilt zu wissen, dass der Business Manager auf LinkedIn zum Management sehr hilfreich ist. Denn mit dem Business Manager stellt uns LinkedIn ein Tool zur Verfügung, um das Werbekonto, die Unternehmensseite und Personen zusammenführen. Ferner gilt zu wissen, dass diese Funktion im Moment noch mit – BETA – durch LinkedIn markiert ist. Wer also strikte IT- und Social-Media-Regeln besitzt, sollte vor dem Start mit dem Business Manager diese Regeln lesen.

Seit wann gibt es den LinkedIn-Business-Manager?

LinkedIn führte in 2022 den Business Manager als Beta ein. Dies gilt bis heute.

Warum solltest Du den Business Manager auf LinkedIn nutzen?

Kurzum: Diese Funktion vereinfacht Dein Marketing auf LinkedIn. Vor allem, wenn Du mit externen Partnern wie wir oder im Team LinkedIn nutzt. Demzufolge erfolgt eine einfache und sichere Zusammenarbeit, die Nerven und Zeit für LinkedIn-Kampagnen spart.

Mit anderen Worten: Falls Du nach einer simplen Lösung für die Organisation und das Managen all Deiner Werbekonten und Unternehmensseiten auf LinkedIn bist, dann schau Dir diesen Artikel weiter an.

Wer sich mit mir auf LinkedIn vernetzen will für den weiterten Austausch, findet dort mein LinkedIn Profil.

Welche Vorbereitungen zum Anlegen von dem Business Manager sind notwendig?

Zuerst benötigst Du das Logo von dem Unternehmen. Die maximale Größe gibt LinkedIn mit 5 Mb an. Weiterhin benötigst Du – sehr wichtig – eine Mail-Adresse von Deinem Unternehmen. Demzufolge handelt es sich um die berufliche Mailadresse. Ferner kann diese Mail-Adresse von der Mail-Adresse zum Einloggen in Dein LinkedIn-Profil abweichen. Dir empfehle ich dies sogar.

Warum?

Solltest Du irgendwann das Unternehmen verlassen, kannst Du weiterhin problemlos Dein LinkedIn-Profil nutzen.

Was ist der LinkedIn-Business-Manager?

Dieser Business Manager auf LinkedIn ist eine Extra-Funktion für Unternehmen. Dementsprechend kannst Du auf dieser Social-Media-Plattformen mehrere Bereiche und Zugänge übergreifend über mehrere Accounts und Marken managen. Daher bietet sich diese LinkedIn-Funktion vor allem für:

  • Agenturen, die Kunden auf LinkedIn betreuen,
  • Unternehmen, die mehrere Marken in ihrem Portfolio auf LinkedIn managen oder
  • die Unternehmen, welche externe Partner bzw. Agenturen in ihrer LinkedIn-Strategie integrieren wollen.

Welche Zugänge können Unternehmen auf LinkedIn in dem Business Manager managen?

Tatsächlich kannst Du mittels des Business Manager managen:

  • Unternehmensseiten,
  • Werbekonten für Deine LinkedIn-Kampagnen,
  • Personen (mit eigenen Rechten zu Zugänge für die Unternehmensseiten und Ad-Accounts),
  • Matched Audiences und
  • externe Partner, d.h. Verknüpfung zu anderen Business Managern).

Möglicherweise arbeitest Du für eine Agentur und betreust mehrere Unternehmen bezüglich LinkedIn. Dann kann dies notwendig sein, dass Du je nach Bedarf einen oder mehrere Business Manager übernimmst. Laut LinkedIn ist dies möglich.

Ist der Business Manager auf LinkedIn kostenlos?

Ja, bis dato.

Bietet der Business Manager einen besseren Überblick für Unternehmen auf LinkedIn?

Nach dem Aktivieren von dem Business Manager besitzt Du dort ein Konto. Infolgedessen ist es Dir im Anschluss möglich, die bereits beschriebenen verschiedene Funktionen für Deine LinkedIn Strategie in Anspruch zu nehmen. Aktuell fokussiert sich der Business Manager vor allem um das Marketing auf dieser Social-Media-Plattform.

Im Grunde genommen ist der LinkedIn-Business-Manager sehr ähnlich von der Idee wie dieser von Facebook bzw. Meta [3].

Besitzt der Business Manager von LinkedIn ein Berechtigungsmodell für die Zugänge?

Die positive Antwort: Ja.

Ferner verwendet LinkedIn für seinen Business Manager ein zweistufiges Berechtigungsmodell. Infolgedessen erhält jede Person den benötigten Zugriff auf die Unternehmensseite(n) und Werbe-Konto.

Was bedeutet das zweistufiges Berechtigungsmodell auf LinkedIn?

Im Grunde genommen unterteilt LinkedIn sein Berechtigungsmodell auf 2 Ebenen [4]:

  • Auf der 1. Ebene erfolgt lediglich der Zugriff einer Person auf den Business Manager. Demzufolge ist diese Ebene mit sehr wenig Rechten verbunden.
  • Die 2. Ebene besitzt den Zugriff einer Person auf Business Manager, Werbekonten und Seiten. Dementsprechend ist diese Ebene sehr sensible bezüglich Sicherheit und Qualität der LinkedIn Strategie.

Ein sehr wichtiger Hinweis für Dich bezogen auf die Rolle – Kurator: Sie ist nur mit Unternehmensseiten einer Unternehmensart von öffentlichen und einer Unternehmensgröße von mehr als 11 Mitarbeitern verfügbar. Zusätzlich steht diese Rolle (aktuell) nicht für Showcase-Seiten [5] zur Verfügung.

Welche Vorteile besitzt der Business Manager von LinkedIn für Unternehmen?

Zwar ist er aktuell noch Beta, aber im Laufe der Zeit könnte er sich als Zentraler für Unternehmen und ihrer LinkedIn Strategie entwicklen.

Warum sollten Unternehmen auf LinkedIn den Business Manager einsetzen?

Vor allem die Übersicht aller Zugriffe rund um die Anzeige und das Teams sowie externe Partner erhöht die Sicherheit rund um die LinkedIn Seite und erleichtert das Management der Zugriffe sowie spart Zeit beim Realisieren von Kampagnen auf LinkedIn. Unter dem Strich reduziert er Kosten.

Müssen Unternehmen den Business Manager nutzen?

Grundsätzlich ist die Verwendung des Business Managers keine Pflicht. Auf jeden Fall sind die „klassischen“ Unternehmensseiten auf LinkedIn weiterhin möglich. Dementgegen existieren vielfältige Gründe, welche klar für den Einsatz von dem Business Manager sprechen. Jene stehen bereits weiter oben aufgelistet.

Was passiert, wenn ich eine Business-Manager-Einladung auf LinkedIn erhielt?

Abgesehen von Deinem LinkedIn Profil erhältst Du mit der Annahme einer Business-Manager-Einladung ein eigenes Business Manager-Profil. Dies erfolgt, sobald Du Deine Identität bestätigst. Gleichzeitig verknüpft LinkedIn Deine berufliche bzw. geschäftliche Mail-Adresse mit Deinem LinkedIn-Profil.

Nachfolgend greifst Du mit diesem eigenen Business Manager-Profil direkt auf den Business Manager, die Werbekonten und Unternehmensseiten zu, wenn Du dafür die Berechtigungen besitzt.

Zusätzlich sendet Dir LinkedIn Mitteilungen an Deine berufliche Mail-Adresse senden.

Auf welche Daten greift das Unternehmen bei einer Business-Manager-Einladung zu?

Auf jeden Fall soll Dir bewußt sein, dass das Unternehmen Daten von Dir erhält. Jedoch sind dies eher allgemeine personenbezogene Daten, die das Unternehmen sowieso von Dir besitzt.

Sobald Du eine Business-Manager-Einladung akzeptierst, gewährst Du dem Unternehmen Zugriff auf diese Daten laut LinkedIn [6]:

  • Dein Profilfoto (welches beinahe jeder auf LinkedIn sieht),
  • Deinen Vorname,
  • und Nachname,
  • den Name der Organisation bzw. des Unternehmens aus Deinem LinkedIn-Profil sowie
  • alle Aktionen, die Du im Business- und Kampagnen-Manager über Dein Business Manager-Profil realisierst.

Welche Möglichkeit existiert, um ein Business-Manager-Profil zu deaktivieren?

Mitunter kommt dies vor, dass Menschen eine andere Aufgabe erhalten oder das Unternehmen verlassen. Daher könnte das Deaktivieren von einem Business-Manager-Profil relevant sein. Solltest Du selbst Business-Manager-Profil beenden, dann wende Dich umgehend an einen Business-Manager-Administrator.

Worauf sollten auf LinkedIn die Business-Manager-Administratoren achten?

Obwohl der Anmeldeprozess für ein Business-Manager-Profil nur ausgewählten Personen möglich ist, kann dies in größeren Social-Media-Teams oder in Teams mit einer hohen Fluktuation dennoch zu einer höheren Komplexität führen. Daher empfehle ich: Überprüfe mindestens ein Mal je Quartal alle Zugänge (Profile, Administratoren, Tools)! Sobald Du einen unberechtigten Zugriff erkennst, kannst Du diesen zeitnah aus dem Business Manager problemlos entfernen.

Wer darf Werbekonten im LinkedIn-Business-Manager hinzufügen?

Die Antwort ist sehr kurz und eindeutig: Nur Administrator.

Wer ist berechtigt, Unternehmensseiten im LinkedIn-Business-Manager hinzufügen?

Die Antwort ist ebenfalls sehr kurz und eindeutig: Nur Administrator.

Wo befinden sich die Kontodetails von dem Business Manager?

Manchmal ist dies notwendig, dass der Namen oder die ID eines Business-Manager-Kontos verlangt wird. Dafür melde Dich zuerst in Deinem Business Manager an.

Wo finde ich den Namen oder die ID des Business-Manager-Kontos?

Nachdem Du eingeloggt bist, findest Du den Namen oder die ID des Business-Manager-Kontos oben im Menü im linken Bereich der Seite.

Wie starte ich mit dem Business Manager bei LinkedIn?

Zuerst gilt festzuhalten, dass Du einen Zugang zu einen Account für ein Unternehmen auf LinkedIn besitzt. Denn der Hauptzweck von dem Business Manager fokussiert viele alltägliche Aufgaben rund um eine Business-Account.

Welche Möglichkeiten zum Einloggen in den Business Manager existieren auf LinkedIn?

Wenn Du mit dem Business Manager startest, dann achte für alle Zugriffe auf die aktive zweistufige Authentifizierung (LinkedIn 2FA) für die größtmögliche Sicherheit [1].

Dir stehen 3 Wege zum Anlegen von dem Business Manager zur Wahl:

  1. Einerseits erfolgt der Weg über den Kampagnen Manager von LinkedIn, welchen ich Dir gleich mittels Abbildungen zeige.
  2. Andererseits steht uns dieser Link zur Verfügung [2].
  3. Oder direkt unter diesem Link für ein Business Manager-Konto erstellen.

So legst Du den Zugang zum Business Manager an

Lass uns mit den ersten Schritten beginnen:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn Profil mit dem Zugang - Marketing.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Profil im Backend von Ralph Scholze)

Diese Abbildung zeigt den Kampagnen-Manager als Zugang zum Business Manager.

Quelle: webpixelkonsum (Kampagnen-Manager)

Auf dieser Abbildung sieht man den Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager.

Quelle: webpixelkonsum (Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager)

An dieser Stelle solltest Du vorsichtig sein, denn hier erstellst Du Dein Business-Manager-Konto:

Auf der Abbildung ist das Login für den LinkedIn-Business-Manager als den 2. Schritt zu sehen.

Quelle: webpixelkonsum (2. Schritt mit Login von LinkedIn-Business-Manager)

Gib jetzt Dein Passwort für LinkedIn ein!

Auf dieser Abbildung sieht man den Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager.

Quelle: webpixelkonsum (Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager)

Nachdem Du Dein Business-Manager-Konto erstelltest, erhältst Du von LinkedIn den Verifizierung-Code. An dieser Stelle gibst Du diesen ein:

Auf der Abbildung ist der 3. Schritt mit der Verifizierung für den LinkedIn-Business-Manager zu sehen.

Quelle: webpixelkonsum (3. Schritt mit der Verifizierung für den LinkedIn-Business-Manager)

Wie bereits weiter oben von mir beschrieben, gewährst Du mit dem Anlegen von einem Business-Manager-Konto dem Unternehmen bestimmte Daten. Diese erfährst Du in diesem Schritt. Bestätige diese und Dein Business-Manager-Konto ist kurz vor der endgültigen Erstellung:

Die Abbildung zeigt den Schritt zum Zustimmen für den Business Manager von LinkedIn.

Quelle: webpixelkonsum (4. Schritt zum Zustimmen für den Business Manager von LinkedIn)

Geschafft!

Diese Abbildung zeigt die Info, dass das Business-Manager-Profil aktiv ist.

Quelle: webpixelkonsum (5. Schritt mit Start für LinkedIn-Business-Manager)

Fazit für Linkedin-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing

Wenngleich dieser Artikel eine gewisse Komplexität vermittelt, ist das Erstellen von einem Business-Manager-Konto auf LinkedIn sehr einfach [7]:

  • Lade Personen ein! LinkedIn empfiehlt das Einladen weiterer Business-Manager-Administratoren, bevor Du die Werbekonten oder Seiten hinzufügst.
  • Füge das Werbekonto von Deinem Unternehmen bzw. Kunden hinzu!
  • Ergänze jetzt den Business Manager um Deine Seite(n)!
  • Ergänze den Business Manager um die Partnerschaften bzw. Kundenzugriffe!

Unter dem Strich bietet LinkedIn mit dieser Funktion eine weitere professionelle Option für Unternehmen mit ihrem Marketing auf dieser Social-Media-Plattform an genauso wie das Optimieren der Unternehmensseite [8]. Insbesondere für größere Unternehmen mit einem (eigenen) LinkedIn-bzw. Social-Selling-Team oder Agenturen mit Fokus auf LinkedIn wie wir, ist der Business Manager eine starke Erleichterung. Aktuell ist dieser noch keine finale Version. Jedoch empfehlen wir diesen auszuprobieren sowie die internen Prozesse aufzubauen und zu optimieren. Gern per unsere speziellen LinkedIn-Leistungen oder wenn Du Fragen hast, dann vereinbare jetzt ein Gespräch mit mir.

Nutzt Du bereits auf LinkedIn den Business Manager? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn zweistufige Authentifizierung aktivieren und deaktivieren
[2] Introducing Business Manager
[3] Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen
[4] Business Manager Rollen und Berechtigungen
[5] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[6] Business Manager-Profile
[7] LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden]
[8] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn Info-Bereich: Darum solltest Du diesen nutzen

LinkedIn Info-Bereich: Darum solltest Du diesen nutzen 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du LinkedIn für Deine eigene Karriere bzw. Dein eigenes Berufsleben nutzt, dann kennst Du bestimmt den Info-Bereich bei Deinem LinkedIn-Profil.

Wo befindet sich auf LinkedIn der Info-Bereich?

Zuerst logge Dich auf LinkedIn ein. Dort ruf Dein LinkedIn-Profil auf. So sieht dies bei mir aus im Backend von meinem Profil:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn-Profil im Backend mit dem Info-Bereich von Ralph Scholze.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Profil im Backend mit dem Info-Bereich von Ralph Scholze)

Dort rufe den Info-Bereich auf! Darin kannst Du einen ausführlichen Text schreiben. Was Du schreibst, ist meine Meinung nach Dir überlassen. Einerseits kannst Du Dich vollständig auf Deine fachliche Expertise fokussieren. Andererseits steht es Dir frei, einen Mix aus Deiner fachlichen Expertise und privaten Vorlieben mitzuteilen. Auf der folgenden Abbildung siehst Du einen kleinen Ausschnitt aus meinem Info-Bereich:

Diese Abbildung zeigt den Info-Bereich von LinkedIn mit den neuen Kenntnissen und Fähigkeiten.

Quelle: webpixelkonsum (Info-Bereich von LinkedIn mit den neuen Kenntnissen und Fähigkeiten)

Auffallend ist, dass LinkedIn eine neue Funktion in diesem Info-Bereich hinzufügte. Jedenfalls entdeckte ich diese neue Funktion: Kenntnisse und Fähigkeiten. Jedoch sind diese Kenntnisse und Fähigkeiten auf maximal 5 begrenzt. Bei mir bot LinkedIn bereits 5 Top-Kenntnisse und Fähigkeiten an. Laut LinkedIn sind meine 5 Top-Kenntnisse und Fähigkeiten:

  • LinkedIn Marketing.
  • Lead Management.
  • Online-Kampagnenmanagement.
  • Content-Marketing.
  • LinkedIn Sales Navigator.

Auf der folgenden Abbildung siehst Du diese 5 Top-Kenntnisse und Fähigkeiten von mir auf LinkedIn:

Diese Abbildung zeigt die Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil.

Quelle: webpixelkonsum (Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil)

Möglicherweise willst Du andere Kenntnisse hinzufügen. Tatsächlich bietet LinkedIn diese Möglichkeit an. Jedoch nutze ich diese nicht wie Du selbst auf der obigen Abbildung siehst.

Wie sieht das Ergebnis der Kenntnisse und Fähigkeiten im Info-Bereich auf LinkedIn aus?

Entsprechend der folgenden Abbildung sehen die Besucher von einem LinkedIn-Profils mit dieser neuen Funktion im Info-Bereich – Kenntnisse und Fähigkeiten – die ausgewählten Kenntnisse dezent hervorgehoben:

Diese Abbildung zeigt nach dem Einrichten der Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil das Ergebnis.

Quelle: webpixelkonsum (Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil)

Wenn Du das Ergebnis selbst anschauen willst, dann besuche mein LinkedIn-Profil [1].

Zuletzt noch einen Extra-Tipp für Dich, wenn Du LinkedIn intensiver nutzen willst: Probier den Creator Modus aus [2]!

Planst Du diese neue Funktion im Info-Bereich bei den LinkedIn-Profilen? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch und gebe in die Kommentare den Link zu Deinem LinkedIn-Profil zum Anschauen!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. April 2023:

[1] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[2] LinkedIn Creator Mode

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?

LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür? 2000 1333 Ralph Scholze

LinkedIn bietet für Unternehmen mit ihrem Marketing und Vertrieb sowie HR enorm viel Potenzial. Dies zeigen zahlreiche aktuelle Fakten zu LinkedIn [1, 2]. In Anbetracht dieser Fakten gehört für jedes Unternehmen – auf jeden Fall für jedes B2B-Unternehmen – ein Unternehmensauftritt auf LinkedIn in die Social-Media-Strategie. Jedoch gilt hier im Vorfeld genau zu wissen, warum das Unternehmen auf LinkedIn aktiv sein will. Der Hintergrund sind die vielfältigen Unternehmensseiten, die LinkedIn Unternehmen anbietet.

Bei der Auswahl der LinkedIn Unternehmensseite gilt ein sehr wichtiger Aspekt: Regelmäßiges Publizieren von Content.

Wenn das B2B-Marketing das kontinuierliche Publizieren von Content für die Unternehmensseiten auf LinkedIn nicht 100% garantiert, sollten sich Unternehmen auf einen Typ der Unternehmensseiten auf LinkedIn fokussieren. Einerseits besitzen diese Unternehmen nur einen Typ dieser Unternehmensprofile, über diese viele verschiedene Themen publizieren wird. Andererseits fördert der Fokus den bestmöglichen Einsatz der Ressourcen im Verhältnis zum Erfolg auf LinkedIn.

Welche Unternehmensseiten bietet LinkedIn Unternehmen an?

LinkedIn bietet uns folgende Unternehmensprofile an [3]:

  • LinkedIn Karriereseiten [4],
  • „Ihr Unternehmen“[5],
  • LinkedIn Fokusseiten [6],
  • LinkedIn Produktseiten [7],
  • LinkedIn Live Events [8],
  • LinkedIn Publishing für Unternehmensseiten [9].

Obwohl LinkedIn eine große Auswahl an Unternehmensprofilen anbietet, solltest Du vorab genau Deine Ziele auf LinkedIn kennen. Weiterhin solltest Du ausreichend Ressourcen zum Bespielen mehrerer Unternehmensprofile auf LinkedIn besitzen. Da das Anlegen von einem Business-Account auf sehr schnell funktioniert, verführt dies zum Voreiligen Anlegen von mehreren LinkedIn Unternehmensseiten. Die Arbeit startet nach dem Erstellen dieser Unternehmensseiten auf LinkedIn. Jedes dieser Unternehmensprofile besitzt eigene Anforderungen, Möglichkeiten und einen eigenen Fokus auf eine Zielgruppe.

Welche Ziele für ein Unternehmensprofil auf LinkedIn existieren?

Zuerst die sehr gute Nachricht, dass wir als Unternehmen mittels der LinkedIn Unternehmensseiten zahlreiche Ziele verfolgen und realisieren können. Diese sind zum Beispiel:

  • Gewinnen neuer Kunden bzw. Projekte.
  • Branding, dass heißt das Transportieren von klaren Botschaften und Werten [10].
  • Ansprechen neuer Mitarbeiter (m/w/d).
  • Möglichkeit zum Schalten von LinkedIn Ads [11].
  • Intensivere Präsentation eigener Produkte mit Kundenmeinungen.
  • Bekanntmachungen von sozialen oder ökologischen Projekten des eigenen Unternehmens.

Unabhängig welche Unternehmensseite Du auf dieser Business-Plattform nutzt, achte auf ihre hohe Qualität [12]!

Wenn Du für Deine LinkedIn-Unternehmensseite professionelle Unterstützung wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] Unternehmensseiten: Ihre Präsenz im weltweiten Business-Netzwerk
[4] LinkedIn Karriereseiten
[5] „Ihr Unternehmen“ – der neue Tab
[6] LinkedIn Fokusseiten
[7] LinkedIn Produktseiten
[8] LinkedIn Live Events
[9] LinkedIn Publishing für Unternehmensseiten
[10] Corporate Identity: Ihre Bedeutung und Instrumente sowie Ihr Nutzen
[11] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[12] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]

Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten] 2000 1500 Ralph Scholze

Bereits dieser Artikel gibt zahlreiche Fakten zu LinkedIn wider [1]. Jedoch fokussiert sich dieser Artikel auf andere Fakten zu LinkedIn. Im Folgenden zeigen die Fakten zu LinkedIn die Nutzung dieser Social-Media-Plattform in Deutschland in den letzten Jahren. Wenn Deine Zielgruppe in Deutschland ist, dann helfen Dir diese Fakten für Deine LinkedIn-Strategie.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema, warumLinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie gehört

Dich erwarten in diesem Artikel über die spannenden Fakten über LinkedIn folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie: Dies spricht dafür
  2. Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2019
  3. Dynamik in 2020 zeigen sich in den Fakten zu LinkedIn in Deutschland
  4. Was zeigen die Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2021?
  5. Für 2022 zeigen diese Fakten zu LinkedIn in Deutschland eine interessante Entwicklung
  6. Spannende Entwicklung der Fakten zu LinkedIn in Deutschland für das Jahr 2023
  7. Fazit zum Thema: Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie: Dies spricht dafür

Ferner zeigen diese Daten zu LinkedIn einen Trend, der für Deine B2B-Marketing-Strategie sehr wichtig ist. Natürlich kann ich nicht in Die Zukunft schauen. Aber diese Daten nehmen ich für eine Prognose als Grundlage. Mit anderen Worten bekräftigen diese Daten, warum auf jeden Fall LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie gehört. Lass uns die Daten zu LinkedIn in Deutschland näher anschauen!

Quellen der Daten zu LinkedIn

Ehe wir uns diesen Daten widmen, noch einen kurzen Hinweis: Die Daten stammen von Statista [2]. Ich widme mich nur auf die Daten zu LinkedIn, da wir uns bei webpixelkonsum auf das B2B-Marketing fokussieren. Abgesehen von diesem Aspekt, nutzen wir diese „besonderen“ LinkedIn-Fakten für unsere eigene B2B-Marketing-Strategie.

Diese LinkedIn-Daten für Deutschland zeigen eindrucksvoll, dass LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie gehört.

Warum LinkedIn in das strategische B2B-Marketing gehört, zeigt uns vor allem die letzte Grafik. Darin erkennen wir über die Jahre einen Trend. Spannend ist für mich, wie sich LinkedIn in unserem Land in den folgenden Monaten entwickelt. Persönlich erinnere ich mich noch an die sehr dynamische Zeit 2020, obwohl ich seit über 10 Jahren auf LinkedIn aktiv bin [3].

Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2019

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2019. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Dynamik in 2020 zeigen sich in den Fakten zu LinkedIn in Deutschland

Diese folgenden Daten finde ich persönlich sehr interessant. Denn denken wir kurz daran, was in 2020 passierte.

Gesellschaftliche Entwicklung fördern Beliebtheit von LinkedIn

Aufgrund der politischen Maßnahmen zu Corona änderten sich für viele B2B-Unternehmen ihre B2B-Marketing-Strategie. Entsprechend waren bisherige Vertriebswege nicht mehr möglich.
Gleichzeitig mussten neue Vertriebswege gefunden und etabliert werden. Daher verlagerten sich die neuen Vertriebswege in Social Media auf Plattformen wie LinkedIn. Jedoch schien dieser Prozess langsam zu starten, wenn wir die folgenden Daten zum Marktanteil von LinkedIn in der Social-Media-Welt in Deutschland uns anschauen. Zum Ende 2020 gewann LinkedIn in vielen Unternehmen mit ihren B2B-Marketing-Strategien an Dynamik.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2020. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Was zeigen die Fakten zu LinkedIn in Deutschland für 2021?

Während 2020 LinkedIn noch verhältnismäßig geringe Aufmerksamkeit in der Social-Media-Welt in Deutschland verbuchte, sieht dies 2021 gänzlich anders aus. Die Daten zeigen in der folgenden Abbildung eindrucksvoll, dass LinkedIn an Bedeutung gewinnt:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2021. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Für 2022 zeigen diese Fakten zu LinkedIn in Deutschland eine interessante Entwicklung

Obgleich LinkedIn Ende 2020 und 2021 eine immer größere Rolle im B2B-Marketing spielt, spiegelt sich dies Anfang 2022 nicht wieder. Anscheinend war bei sehr vielen Menschen aus dem Marketing und Vertrieb (Sales) der Wunsch nach einem persönlichen Wiedersehen stark ausgeprägt. Infolgedessen gewannen andere Marketing- und Vertriebskanäle eine stärkere Aufmerksamkeit.

Die Daten zu LinkedIn in Deutschland zeigen, dass dies in der 2. Jahreshälfte 2022 wohl vorbei war und LinkedIn als Social-Selling-Kanal wieder an Relevanz zunahm. Interessant für mich wären die Gründe, warum die Daten zu LinkedIn zwischen der 1. und 2. Jahreshälfte zu verschieden ausfallen.

Einerseits könnte ich mir Gründe zum Vermeiden von Kosten aufgrund der zahlreichen Krisen vorstellen. Andererseits wäre dies für mich nachvollziehbar, wenn immer mehr Menschen an Home-Office und Social Selling Freude gewinnen. Daher könnte LinkedIn von diesem Trend im B2B-Marketing besonders profitieren.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland im Jahr 2022. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Spannende Entwicklung der Fakten zu LinkedIn in Deutschland für das Jahr 2023

Wow …! Für LinkedIn ist der Start in 2023 in unserem Land sehr erfolgreich verlaufen. Der Wert für Januar fällt in dieser Zusammenfassung von 2019 bis Januar 2023 extrem auf. Vergleiche ich jetzt die Daten zu LinkedIn in den letzten Jahren, dann fällt mir sehr deutlich folgender Aspekt auf: Meistens gewinnt LinkedIn in der 2. Jahreshälfte in Deutschland an Dynamik. Wenn LinkedIn jetzt schon so extrem gut in die 1. Jahreshälfte von 2023 startet, dann könnte LinkedIn aufgrund dieser Erkenntnis am Jahresende in vielen Unternehmen fester Bestandteil ihrer Social-Media-Strategie im B2B-Marketing sein. Anscheinend begünstigen die Netzwerkeffekte jetzt LinkedIn. Unter dem Strich: Das Jahr 2023 wird spannend.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Fazit zum Thema: Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Wie interpretierst Du diese Fakten zu LinkedIn? Bist Du auch der Meinung, dass LinkedIn auf jeden Fall in das strategische B2B-Marketing gehört oder existieren bei euch noch Barrieren für die Nutzung von dieser Social-Media-Plattform? Immerhin dauert das Erstellen von Social-Media-Posts [4] in B2B-Unternehmen aufgrund zahlreicher Prozesse seine Zeit. Obwohl viele Tipps für erfolgreiche Social-Media-Posts [5] existieren. Besitzt LinkedIn bereits in Deinem Marketingbudget [6] ein eigenes Budget?

Wenn Du auf der Suche nach einer Agentur für LinkedIn bist, dann nutze umgehend unser Angebot rund um LinkedIn oder für die Kontaktaufnahme unser kostenloses Erstgespräch. Dieses dauert etwa 20 bis 30 Minuten, in denen wir über Deine Anforderungen rund um LinkedIn und die daraus folgenden Schritten zielführend sprechen.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Oktober 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] Marktanteile von Social-Media-Portalen in Deutschland von März 2019 bis Januar 2023
[3] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[4] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[5] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[6] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting

LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting 2000 1333 Ralph Scholze

Wer als Unternehmen LinkedIn nutzen will, steht vor einer Vielzahl an Profilarten auf dieser Social-Media-Plattform. Dabei besitzt jedes Profil auf LinkedIn Vor- und Nachteile. Auf jeden Fall gehört meiner Meinung nach LinkedIn bei immer mehr Unternehmen in ihre B2B-Marketingstrategie und Vertriebsstrategie.

Welche LinkedIn-Profile existieren?

Lass uns zuerst die verschiedenen LinkedIn-Profile auflisten:

  • Standard-Profil,
  • Premium-Profil,
  • Creator-Modus-Profil,
  • Unternehmensprofil,
  • Sales Navigator und
  • Recruiting.

Was beinhaltet das Standard-Profil auf LinkedIn?

Auf jeden Fall ermöglicht Dir dieser Profiltyp die einfachste Nutzung dieser Social-Media-Plattform. Folglich besitzt Du mit Deiner Anmeldung auf LinkedIn ein solches Standard-Profil.

Welche besonderen Merkmale besitzt auf LinkedIn das Premium-Profil?

Das Premium-Profil auf LinkedIn bietet zahlreiche zusätzliche Funktionen gegenüber des Standard-Profils. Einerseits ist es eines der LinkedIn-Profile, welches bei intensiver Nutzung von LinkedIn viele Vorteile besitzt. Andererseits seine Nutzung mit Kosten verbunden. Entsprechend sollte Dir klar sein, wie intensiv und wofür Du LinkedIn nutzen willst.

Ist das Premium-Profil auf LinkedIn kostenpflichtig?

Ja, das Premium-Profil auf LinkedIn ist kostenpflichtig. Wenn Du Dich für die Premium-Version auf LinkedIn entscheidest, dann erhältst Du für ein Jahr diese kostenpflichtige Lizenz.

Existiert für das Premium-Profil auf LinkedIn ein Symbol?

Bestimmt bemerktest Du bereits auf LinkedIn bei einigen Profilen ein besonderes Symbol. Dieses Symbol signalisiert für die Öffentlichkeit, dass diese Person die kostenpflichtige Premium-Version von LinkedIn nutzt.

Was kennzeichnet das LinkedIn-Profil Creator Modus?

Zuerst ist wissenswert, dass das Creator Modus eine Art „Zwischen-Profil“ darstellt. Wieso soll dieser Profiltyp eine Art „Zwischen-Profil“ sein? Dies liegt daran, dass dieser Profiltyp mehr Funktionen besitzt gegenüber des Standard-Profils auf LinkedIn. Gleichzeitig kennzeichnet ihn weniger Funktionen im Vergleich zum Premium-Profil.

Muss für den Creator Modus eine kostenpflichtige Lizenz erworben werden?

Nein, zumindest bis dato noch nicht.

Wie umfangreich ist das Unternehmensprofil auf LinkedIn?

Bevor wir uns gleich dem Unternehmensprofil auf LinkedIn intensiver widmen, der folgende Hinweis für diese Art von LinkedIn-Profil: Als Unternehmen gilt auf den meisten Social-Media-Plattform für Unternehmen das Nutzen von einem Business-Account. Dies steht oft in den Nutzungsbedingungen. Da wir diese alle intensiv lesen und anschließend akzeptieren, sollten wir uns als Unternehmen daran halten. Vor allem, da das Anlegen von einem Unternehmensprofil auf LinkedIn sehr schnell und einfach funktioniert [1].

Was bedeutet auf LinkedIn der Sales Navigator?

Mit dem Sales Navigator steht für Unternehmen mit ihrem Marketing und Vertrieb (Sales) ein umfangreiches Werkzeug zur Verfügung [2].

Fallen für die Nutzung von dem Sales Navigator Kosten an?

Ja, für den Sales Navigator benötigst Du eine kostenpflichtige Lizenz. Sobald Du eine solche Lizenz kaufst, gilt diese für ein Jahr. LinkedIn bucht den Betrag per Lastschrift bzw. Kreditkarte ab.

Welches LinkedIn-Profil bietet LinkedIn für das Recruiting an?

Obwohl LinkedIn viele Möglichkeiten für das Marketing und den Vertrieb bietet, ermöglicht diese Social-Media-Plattform für das Recruiting zahlreiche Möglichkeiten. Diese sind:

  • Recruiter Lite,
  • Recruiter Professional Services (für Personaldienstleister) und
  • Recruiter Corporate (für Konzerne).

Welche Kosten existieren für die Recruiting-Profile?

Auf jeden Fall ist ein Recruiting-Profil auf LinkedIn kostenpflichtig. Die Kosten starten bei 170 $ pro Monat oder 1.680 $ pro Jahr für Recruiter Lite. Alle weiteren Recruiting-Profile verursachen höhere Lizenzkosten, die individuell zu erfragen sind bei LinkedIn [3].

Wenn Du aktive Hilfe für Deine LinkedIn-Strategie wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[2] LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing
[3] Unterschiede zwischen Recruiter und Recruiter Lite

LinkedIn Creator Mode

LinkedIn Creator Mode 2000 1333 Ralph Scholze

Jeder auf LinkedIn mit einem eigenen Profil besitzt jederzeit folgende Möglichkeit: Ich bin ab jetzt ein Creator. Infolgedessen aktivierst Du den Creator Modus auf LinkedIn. Wie Du dabei vorgehst, warum Du diesen einsetzen solltest oder warum nicht, findest Du in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Creator Mode mit seinen Vorteilen für das Social-Media-Management

Dich erwarten in dem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema und Deinem Social-Media-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist der LinkedIn Creator Modus?
  2. Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?
  3. Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?
  4. Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?
  5. Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?
  6. Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?
  7. Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?
  8. Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?
  9. Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt
  10. Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Bevor wir gleich ins Detail zu dem Creator Modus auf LinkedIn kommen: Alle auf LinkedIn besitzen die Möglichkeit, eigenen Content zu erstellen. Infolgedessen kannst jeder den Modus aktivieren. Ferner spielt dies keine Rolle, ob Du auf LinkedIn den kostenpflichtigen Premium-Account [1] nutzt.

Was ist der LinkedIn Creator Modus?

Abgesehen von den Funktionen auf LinkedIn, lebt diese Social-Media-Plattform von Content. Einerseits gibt es die Nutzer auf LinkedIn, die selten oder gar nicht aktiv sind. Andererseits bietet LinkedIn für die Menschen eine Plattform, die eigenen B2B-Content erstellen und teilen. Entsprechend existieren auf LinkedIn verschiedene Profiltypen. Ein solcher Profiltyp ist der LinkedIn Creator Modus. Dieser ist vor allem für die Nutzer interessant, die regelmäßig eigenen Content erstellen. Da LinkedIn von diesem (kostenlos zur Verfügung gestellten) Content lebt, probiert LinkedIn diese Nutzer mit dem Creator Modus zu unterstützen. Folglich soll Dein Content mehr Sichtbarkeit erhalten durch LinkedIn. Des weiteren soll diese (zusätzliche) Sichtbarkeit für Deinen Content mehr Besucher auf Dein Profil bzw. Profilbesucher gewinnen. Dadurch sollen Dir mehr Menschen folgen. Unter dem Strich gewinnst Du am Ende mehr Fans auf LinkedIn.

Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?

Falls Du auf Deinem LinkedIn-Profil den Creator-Modus noch nicht findest, dann ist er bei Dir noch nicht freigeschaltet. Folglich musst Du auf LinkedIn warten, bis auf Deinem LinkedIn-Profil diese Funktion aktiv ist.

Wo auf LinkedIn aktiviere ich diesen Creator Modus?

Wenn Du auf LinkedIn eingeloggt bist, dann gehe auf Dein LinkedIn Profil. Auf Deinem persönlichen Profildashboard findest Du die Rubrik: „Ressourcen“. Im Gegensatz zu Deinem Profilbild, Deiner Bio und der weiteren (sichtbaren) Angaben sind die „Ressourcen“ nur für Dich sichtbar. Sobald Du den Creator Modus aktivierst, erscheint ein grüner Button mit dem Schriftzug „Ein“. Ab jetzt ist diese Funktion für Dich aktiv.

Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?

Obwohl im Standard-Profil bereits wichtige Funktionen existieren, eröffnet der Creator Mode weitere lohnenswerte Funktionen wie:

  • Deine Follower-Anzahl befindet sich weiter oben in deinem LinkedIn-Profil.
  • Eine sehr markante „neue“ Funktion ist diese: Aus dem Button „Vernetzen“ wird „Folgen“. Dennoch können sich interessante Menschen mit Dir auf LinkedIn vernetzen. Dafür müssen diese Menschen auf die „3 Punkte“ klicken und aus dem Dropdown-Menü – gezielt „Vernetzen“ – auswählen.
  • Besonders die folgende Funktion ist unter Umständen sehr wertvoll: Du kannst einen externen Link setzen, denn interessierte Menschen klicken können.
  • Wenn Du sehr gern Hashtags auf LinkedIn einsetzt oder nutzt, dann ordne Deinem LinkedIn-Profil bestimme Hashtags zu. Sogar ein eigenes Hashtag funktioniert. Wie gehst Du am Besten vor? Definiere bis zu 5 Hashtags, zu denen Du Content (regelmäßig) publizierst. Anschließend empfiehlt Dir LinkedIn automatisch passende Themen vor. Alternativ fügst Du Deine eigenen Themen manuell hinzu. Die Hashtags erscheinen dann unter Deiner Profilbeschreibung (Bio). Jedenfalls bietet LinkedIn aufgrund Deiner Themen anderen Nutzern mit ähnlichen Interessen Deinen Content an. Vor allem besteht hier ein sehr großer Vorteil von dem Creator Mode, denn Dein Content sehen Menschen, die mit Dir noch nicht vernetzt sind. Infolgedessen steigt die Sichtbarkeit von Deinem Content und LinkedIn-Profil.
  • In Deinem Profil ändert sich die Anordnung.
  • Sogar der Abschnitt Deiner Aktivitäten ändert sich, denn Du kannst die Reihenfolge individueller gestalten.
  • Du erhältst Zugriff auf die Creator-Analysen (Kombinierte Postanalyse und Zielgruppenanalyse).
  • Zusätzlich schaltet LinkedIn Dir die „Creator-Tools“ wie 
LinkedIn Live Video und LinkedIn Newsletter frei. Dafür sind bestimmte Kriterien zu erfüllen laut LinkedIn [2].

Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?

Ja, wobei Du dies an keinem Extra-Logo wie beim Premium-Account erkennst. Auf Grund der „besonderen“ Funktionen von dem Creator Mode erkennst Du dies. Besser ist, wenn Du auf ein LinkedIn-Profil gehst. Wenn dort der typische Extra-Link zu finden ist, dann handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen LinkedIn-User mit dem Creator Mode.

Ist der Creator Mode auf LinkedIn kostenpflichtig?

Nein, zumindest bis dato ist dieser kostenlos zu nutzen. Ob in Zukunft LinkedIn dafür eine Lizenzgebühr verlangt, zeigt uns Die Zukunft. Bisher hörte ich davon noch nichts.

Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?

Zuerst gilt zu wissen, welches Ziel Du auf LinkedIn verfolgst. Obgleich ich schon auf die Mechanismen von dem Creator Modus Hinweis, gilt bis jetzt für alle aktiven Nutzer von diesem Modus: Sie gewinnen mehr Sichtbarkeit für den eigenen Content und das eigene Profil. Dies erfolgt durch LinkedIn selbst. Im Grunde genommen zeigt LinkedIn Deinen Content für die anderen Nutzer prägnanter. Infolgedessen generierst Du mehr (kostenlose) organische Reichweite, so dass Dein Mediabudget optimaler zum Einsatz kommt. Alternativ wäre das Schalten von LinkedIn Ads [3]. Jedoch sind diese kostenpflichtig.

Ferner ist unter Umständen ein weiterer Vorteil zusätzlicher Traffic für Deine Corporate Website bzw. Deinen Corporate Blog. Im Gegensatz um Standard-Profil kannst Du auf Deinem LinkedIn-Profil einen externen Link setzen. Sobald jemand auf diesen Link klickt, gewinnst Du (kostenlosen) Traffic. Umso mehr User Dein LinkedIn-Profil besuchen und den Link klicken, desto mehr Traffic gewinnst Du. Unter Umständen gewinnst Du über diesen Weg mehr Traffic gegenüber anderen Trafficquellen wie Suchmaschinen. Folglich solltest Du sehr aktiv auf LinkedIn sein, wenn Du Social Media zum Gewinnen von Traffic nutzt.

Diese Abbildung zeigt die verschiedenen Vorteile, wenn Du auf LinkedIn den Creator Modus einsetzt.

Quelle: webpixelkonsum (Vorteile des Creator Modus von LinkedIn)

Zusammengefasst sind die Vorteile von dem Creator Modus für Dich:

  • Deine Sichtbarkeit von Deinen Beiträgen nehmen zu.
  • Die Profilbesuche steigen.
  • Du gewinnst mehr Follower.

Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?

Je nachdem existieren verschiedene Empfehlungen auf diese Frage. Obgleich Du schon auf LinkedIn aktiv bist, kann das Aktivieren zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll sein. Besser ist, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Social Content [4] auf LinkedIn publizierst. Dadurch schaffst Du ein sehr solides Fundament, denn am Ende vernetzen sich Menschen mit all ihren Bedürfnissen und Befindlichkeiten.

Ich nutze bisher den Creator Modus noch nicht. Einerseits publiziere ich Content. Andererseits nutze ich den Premium-Tarif. Auf Grund dessen muss ich noch in Erfahrung bringen, ob sich beide Möglichkeiten kannibalisieren oder hervorragend ergänzen. Entsprechend meiner bisherigen Recherche und Erfahrungen setze ich mich in naher Zukunft ganz pragmatisch mit dem Creator Modus auseinander. Das heißt, dass ich diesen ausprobiere und analysiere.

Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?

Sobald Du die folgenden Voraussetzungen erfüllst, sollte Dir seitens LinkedIn der Creator-Modus zur Verfügung unter – Ressourcen – stehen:

  • Du solltest über 150 Kontakte/Fans besitzen.
  • Auf LinkedIn sollten bereits Beiträge von Dir publiziert sein.

Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?

Zuerst gleich die Antwort: Ja, LinkedIn führte die Creator Analytics ein. Damit erhältst Du wertvolle vielfältige Einblicke.

Wie aktiviert man die Creator Analytics?

Auf jeden Fall benötigst Du dafür den aktiven Creator Modus. Dafür sind die verschiedenen hier vorgestellten Voraussetzungen zu erfüllen. Infolgedessen erscheint in Deinem Profil der Analytics-Bereich. In dem Analytics-Bereich findest Du zu Deinen Beiträgen die Daten rückblickend von 7, 14, 28, 90 und 365 Tagen. Neben dem Verlauf zu den Impressionen und dem Engagement findest Du noch weitere Insigths:

  • Die Impression- und Engagementverteilung auf all Deine aktiven Beiträge.
  • Für einen gewählten Zeitraum erhältst Du über die Entwicklung Deiner Follower Einblicke.
  • Über Deine Follower zeigt Dir LinkedIn unter den Creator Analytics die Top 5 demografischen Daten an.
  • Da Du regelmäßig Content auf LinkedIn publizierst, willst Du bestimmt über die „Best Performing Posts“ Bescheid wissen. Diese Daten zeigt Dir LinkedIn in den Creator Analytics.
  • Falls Du die Insigths weiter auswerten willst, steht Dir eine Export Funktion zur Auswahl.

Unter dem Strich willst Du wissen und verstehen, welche Beiträge von Dir funktionieren und welche nicht. Immerhin erfordert das Erstellen von Social-Media-Posts in Unternehmen aus vielerlei Gründen viel Zeit. Aus diesem Grund verbessert LinkedIn stetig die Inhalts- und Post-Analysen in der Creator Analytics. Infolgedessen bieten Dir die Creator-Mode-Statistiken laut LinkedIn zahlreiche Einblicke. Wenn Du diese Insigths regelmäßig auswertest, dann verstehst Du besser, welche Beiträge Deine Fans überzeugen und welche weniger gut funktionieren. Damit kannst Du wesentlich gezielter Deine Social-Media-Strategie und LinkedIn-Strategie stetig optimieren.

Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt

Sobald Du den Creator Mode aktivierst, ändern sich Dein LinkedIn-Profil wie bereits beschrieben. Einen sehr wichtigen Aspekt will ich Dir noch mit auf den Weg geben: Im Creator-Modus siehst Du nur die Anzahl der Follower und nicht mehr die Anzahl der Kontakte. Dabei zählt LinkedIn Deine Kontakte mittels Vernetzungen automatisch als Follower. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass Du die Follow-Option auf – alle Mitglieder – einstellst. Falls nicht, dann deaktiviert sich der Creator-Modus automatisch.

Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Mit dem Creator Mode steht jedem Nutzer und B2B-Unternehmen auf LinkedIn ein sehr attraktives Werkzeug zur Verfügung. Vor allem, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Content publizierst [5]. Indes gewinnst Du mehr Sichtbarkeit [6]. Hierdurch ermöglicht Dir die Plattform mehr Profilbesucher und unter Umständen sogar neue Kunden dank Social Media. Demzufolge zeigt sich, dass auf LinkedIn viele strategische Ziele zu realisieren sind [7].

Falls Du noch den Unterschied zwischen „Vernetzen vs. Folgen“ auf LinkedIn besser verstehen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „LinkedIn Vernetzen vs Folgen“ [8].

Nutzt Du bereits diese besondere Funktion in euer LinkedIn-Strategie? Wenn ja, dann schreib in die Kommentare Deine Beweggründe!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Februar 2023:

[1] LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting
[2] Creator-Modus
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[5] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[6] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[7] Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?
[8] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Titelbild für die Blogartikel von webpixelkonsum, einer auf Social Media spezialisierten Agentur für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung

Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst der folgende Hinweise: Bestimmt kennst Du aus dem modernen Berufsalltag die Begriffe „80/20-Regel“ oder der „Pareto-Effekt“. Sie sind synonym für das Pareto-Prinzip.

Was besagt das Pareto-Prinzip?

Das Pareto-Prinzip bzw. die „80/20-Regel“ stellt eine Beziehung dar. Einerseits steht der Aufwand. Andererseits und dementgegen der gewonnene Nutzen. Denn ohne Aufwand kein Nutzen bzw. Ergebnis. Die folgenden 2 Fragen stellen sich sehr oft:

  1. Wie viel Aufwand investierte ich, um einen konkreten, gewünschten Nutzen zu gewinnen?
  2. Ab welchen Zeitpunkt lohnt sich der Aufwand für den gewonnenen Nutzen nicht mehr?

Die Aussage von dem Pareto-Prinzip lautet im Allgemeinen: Mit 20% des Gesamtaufwandes erzielt man 80% des Gesamtergebnisses bzw. für die 20% des Gesamtergebnisses benötigt man 80% des Gesamtaufwandes.

Welche Einflussfaktoren existieren für das Pareto-Prinzip?

Grundsätzlich lassen sich die 3 folgenden Einflussfaktoren feststellen:

  • Aufwand,
  • Lösung(swunsch) und
  • Ressourcen.

Welche 2 Faktoren stehen bei der „80/20-Regel“ gegenüber?

Bei der „80/20-Regel“ bzw. dem „Pareto-Effekt“ stehen sich die beiden Faktoren Aufwand und Ergebnis gegenüber. Dies heißt, dass dabei die Qualität eine untergeordnete Rolle spielt.

Was steht bei der „80/20-Regel“ im Fokus?

Im Fokus bei der „80/20-Regel“ steht die bestmögliche Kombination mit den vorhandenen Ressourcen für eine Lösung zu finden. Dafür notwendig sind ein klares Ziel und das Setzen von Prioritäten mit ihrer Einhaltung.

Was steht dem Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung im Weg?

Zuerst steht der Perfektionismus im Weg. Jeder kennt dies; „im Detail liegt der Teufel“. Gerade diese Details benötigen extrem viel Zeit. Zum Beispiel das Erstellen von einem Whitepaper. Dieses benötigt unter Umständen enorm viel Zeit für vermeintlich extrem wichtige Details. Ebenfalls im Weg stehen die eigenen Ressourcen zum Erarbeiten einer Lösung. Diese 2 Faktoren sind im Alltag sehr herausfordernd.

Diese Abbildung zeigt die 80-20-Regel bzw. Pareto-Prinzip, welches ebenso im B2B-Marketing zum Einsatz kommt.

Quelle: webpixelkonsum (Pareto-Prinzip im B2B-Marketing)

Wie entstand das Pareto-Prinzip?

Geschichtlich beruht das Pareto-Prinzip auf eine Untersuchung bzgl. Grundbesitz in Italien aus dem Jahr 1906. In der Zwischenzeit entwickelten sich zahlreiche Anwendungsfälle in den verschiedensten Themengebieten. Zum Beispiel findet das Pareto-Prinzip Anwendung im Marketing und Vertrieb sowie in der Erstellung von Content.

Beispiele von dem Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung

Folgende Beispiele sollen den Zusammenhang verdeutlichen:

  • Mit 20% Zeit in ein professionelles Briefing können im Anschluss 80% der Absprachen im Vorfeld gespart werden.
  • Der 80%ige-Umsatzanteil generieren lediglich 20% der Kunden; d.h. dies können Stammkunden sein.
  • Lediglich 20% der Corporate Website gewinnen 80% des Traffic; d.h. dieser Aspekt spielt im SEO eine sehr wichtige Rolle.
  • Die meisten Likes und Kommentare in Social Media mit rund 80% liefern 20% der Fans.

Welche kritische Punkte für den „Pareto-Effekt“ sind bekannt?

Einerseits besteht die Gefahr, dass der „Pareto-Effekt“ zu eindimensional betrachtet wird. Denn der „Pareto-Effekt“ besitzt Grenzen. Wenn Du 100% erreichen willst, dann ist der Aufwand entsprechend 100 Prozent. Jedoch kann dies bei der Betrachtung von Ergebnissen Dritter helfen. Denn die Gefahr besteht, dass aufgrund des „Pareto-Effekts“ eine Leistung zu schnell positiv bewertet wird, da sie mit nur 20% Aufwand erfolgte. Während dessen eine andere Person die restlichen Leistungen mit viel Details erstellen muss und dafür eben die restlichen 80% des Aufwands benötigt.

Ferner kann Dir das Pareto-Prinzip bei Deinen Kampagnen helfen, wenn Du den Break-Even-Point eurer Produkte kennst. Dadurch lässt sich herausfinden, welche Werbemaßnahmen einen größeren Effekt auf den Break-Even-Point besitzen. Entsprechend bist Du besser in der Lage, Deine Werbung und Kampagnen zu justieren und auf Erfolg zu optimieren.

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren? 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du LinkedIn in Deiner Social-Media-Strategie für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb sowie zum Gewinnen neuer Kunden und neuem Personal einsetzt, dann solltest Du dafür konkrete Ziele verfolgen. Welche Ziele Du auf LinkedIn realisieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

Zuerst ist wichtig, dass sich die folgenden Ziele auf LinkedIn auf Deinen eigenen (Owned) Content und Paid-Content beziehen [1]. Weiterhin unterscheiden sich die Ziele in „weiche Faktoren“ und „harte Faktoren“. Einerseits sind „weiche Faktoren“ fast unmöglich direkt zu messen, so dass Du Marktforschung für deren Ergebnisse realisieren musst. Andererseits kennzeichnen „harte Faktoren“ das schnelle Messen, so dass Du zeitnah Entscheidungen auf deren Basis für Deine LinkedIn-Strategie treffen kannst.

Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?

Bevor wir uns gleich den LinkedIn-Zielen widmen, stellt sich vorher diese Frage: „Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?“. Dafür sprechen zahlreiche Fakten zu LinkedIn [2, 3] wie diese Abbildung verdeutlicht:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Welche Ziele auf LinkedIn existieren?

Im Folgenden stelle ich Dir einige Ziele für Deine LinkedIn-Strategie vor:

  • Reichweite gewinnen.
  • Bekanntheit steigern.
  • Branding bilden.
  • Engagement verstärken.
  • Conversions generieren.
  • Neue Kunden gewinnen.
  • Projektanfragen steigern per LinkedIn.
  • Neues Personal erreichen.
  • Expertenstatus errichten.
  • Fachliches Netzwerk aufbauen.
  • Produkte verkaufen.

So bestimmst Du Deine LinkedIn-Marketingziele

Wenn Du LinkedIn für Dein Unternehmen im B2B-Marketing nutzt, dann lege Deine LinkedIn-Marketingziele am Anfang fest. Dafür hilft das Beantworten der folgenden Frage: „Warum setzen wir LinkedIn im B2B-Marketing und in Social Media eine?“. Folglich entwickeln sich die Ziele für Deine LinkedIn-Strategie. Diese sollten als sogenannte SMART-Ziele definiert sein [4].

Ich nutze LinkedIn für mehrere Ziele wie neue Kunden zu gewinnen, der Aufbau eines beruflichen Netzwerkes. Lass uns am Besten auf LinkedIn vernetzen [5]!

Wie kannst Du Deine LinkedIn-Ziele messen?

Je nachdem, welche Ziele Du definierst, sind Deine Ziele direkt auf LinkedIn zu messen. Wenn Du Deine Bekanntheit auf LinkedIn steigern willst, dann kannst Du dies zum Beispiel anhand dieser Metriken herausfinden:

  • Anzahl der Follower,
  • Impressionen,
  • Reichweite,
  • Aufrufe Deiner Unternehmensseite auf LinkedIn [6].

Willst Du dagegen das Engagement verstärken, dann findest Du dies beispielsweise mittels dieser Metriken:

  • Anzahl der Likes für Deine LinkedIn-Beiträge,
  • Gesamtzahl der Kommentare bei den LinkedIn-Beiträgen,
  • Menge an Shares pro LinkedIn-Beitrag.
  • Summe der Klicks auf Deine LinkedIn-Beiträge.

Um dafür die Zahlen zu diesen Zielen zu erhalten, stellt uns LinkedIn zu den Beiträgen und für das Unternehmensprofil (sowie das Creator Mode [7]) verschiedene Insights zur Verfügung. Daher solltest Du regelmäßig Analytics von LinkedIn nutzen, um zum Beispiel die Sichtbarkeit [8] auf dieser Business-Plattform zu kennen. Infolgedessen erhältst Du zeitnah eine Rückmeldung, um Deine Ziele auf LinkedIn in der geforderten Zeit für Deine Marketingkampagnen besser zu verstehen und zu erreichen. Sofern dies nicht der Fall sein sollte, kannst Du frühzeitig geeignete Maßnahmen zum Erreichen Deiner Ziele realisieren. Dafür solltest Du für den Erfolg Deiner Ziele auf dieser Business-Plattform den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte auf jeden Fall kennen.

Zuletzt noch einen Tipp für Deine LinkedIn-Seite: Optimiere sie [9]!

Benötigst Du aktive Unterstützung für LinkedIn? Wenn ja, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[5] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] LinkedIn Creator Mode
[8] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[9] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Instagram Reel: Tipps & Fakten

Instagram Reel: Tipps & Fakten 2000 1333 Ralph Scholze

Ein Instagram Reel bietet Unternehmen eine neue Art der Präsentation auf Instagram. Ein Reel auf Instagram ist ein Kurzvideo. Hervorzuheben ist die leichte Erstellung [1].

Fakten zu Instagram Reels

Zuerst ist festzuhalten, dass für dieses Content-Format der Hauptkonkurrent TikTok darstellt. Während TikTok zuerst mit diesem Content-Format in Social Media aktiv war, musste Instagram schnell eine Lösung für dieses sehr beliebte TikTok-Format finden.

Jetzt liefert uns der „Creators x Reels State of the Union 2022“ [2] einige Fakten zu den Instagram Reels. Darin stehen Fakten zu den Reels auf Instagram wie: „It stated that less than 17.6 million hours a day are spent by its users utilizing the „Reels“ feature, compared to TikTok users‘ 197.8 million hours total spent time which is ten times higher than Instagram. Because of this, engagement fell 13.6% over the last four weeks.“ [2].

Tipps für Instagram Reel

Damit Dein erstes Reel erfolgreich ist, findest Du in vielen Artikel Tipps. Ein solcher Artikel ist dieser mit folgenden Tipps [3]:

  • Lerne von den Besten!
  • Nutze die Vorlagen, um Instagram Reels zu erstellen!
  • Bereite Dich bestens vor!
  • Produziere!

Weitere sehr hilfreiche Tipps stellt uns t3n vor [4]; diese sind:

  • Die Optik muss stimmen.
  • Respektiere die Gesetze!
  • Setze wenig Text ein!
  • Achte auf die ersten Sekunden!
  • Denke an den CTA [5]!

Warum lohnen sich Instagram Reels für das Marketing?

Erstens wichtig ist, dass Instagram eine spezifische Zielgruppe anspricht. Demzufolge erreicht das erfolgreiche Marketing auf Instagram vor allem eine jüngere Zielgruppe. Diese ist auf Instagram gewohnt, mit dynamischen Content-Formaten umzugehen. Wessen Marketing die Sprache dieser Zielgruppe spricht, besitzt einen Vorsprung vor der Konkurrenz.

Für welche Unternehmen eignen sich Reels?

Abgesehen von der erwähnten Zielgruppe können vor allem Unternehmen dieses Content-Format einsetzen, die modern ihre Botschaften in Social Media präsentieren wollen. Mit ihrem Social-Content [6] steht Unternehmen mehrere unterschiedliche Wege zur Auswahl, so dass die User ihr eigenes Lieblings-Content-Format nutzen und darüber ihre Botschaften erhalten. Nutzt Du diese nicht, erhalten die Instagram-User nicht Deine Botschaften.

Welchen Vorteil besitzt die Story gegenüber Reel auf Instagram?

Vor allem für Traffic per Social Media bietet die Story einen sehr großen Vorteil. Mittels des Stickers – Link [7] – kannst Du Traffic auf Deine Website usw. gewinnen. Bisher existiert diese Möglichkeit nicht für Reels; weder als Sticker noch in der Caption. Damit gewinnst Du mit diesem Content-Format keinen Traffic.
Welche weiteren Tipps hast rund um Deine Reels auf Instagram?

Fazit für Instagram Reel: Tipps & Fakten

Unter dem Strich sollte jedes Unternehmen Reels fester Bestandteil in der eigenen Mediaplanung [8] sein. Probiere eigene Reels aus; vor allem mit den neuen Vorlagen [9]! Sammle Erfahrungen und Daten, so dass Du Dich stetig verbesserst!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Oktober 2022:

[1] Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram
[2] Instagram Reels Users Receive Low Engagement as per Leaks, Far Behind its Rival TikTok
[3] 5 Tipps, damit dein erstes Instagram Reel kein Flop wird
[4] Reels auf Instagram: 5 Tipps für erfolgreiche Mini-Videos
[5] Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen
[6] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[7] Instagram Story mit Link: Potenzial für Content-Marketing und SEO
[8] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[9] Templates für Instagram Reels: So funktioniert’s

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Kampagnen-Budgets sind in vielen Unternehmen haarscharf kalkuliert. Daher widmet sich dieser Artikel dem Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing.

Was kann jeder tun, um für seine Kampagnen im Marketing und in Social Media günstig und zeitsparend Werbung einzukaufen? Die folgenden Tipps sollen Dir dabei helfen, Zeit und Geld zu sparen beim Einkauf von Werbung.

An dieser Stelle gebe ich Dir noch schnell diesen Extra-Tipp mit, falls Du eine Social-Media-Kampagne planen sollst.

Ein Framework.

Dieses Framework ist für eine Kampagne auf Social Media mit den wichtigsten 4 Systemkomponenten:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir ein Framework für eine Performance Kampagne auf Social Media. Dieses Framework für eine Social-Media-Kampagne beginnt mit der Leitidee, die Verknüpfung und der Richtung sowie den ROAS. Ziel ist am Ende messbare Ergebnisse für die verschiedenen Kampagnenziele auf Social Media zu generieren.

Quelle: webpixelkonsum (Framework für eine performative Social-Media-Kampagne)

Einflüsse für den bestmöglichen Einkauf von Werbung

Zuerst gilt festzuhalten, dass neben dem Kampagnenziel [1] noch das passende Abrechnungsmodell für Werbung [2] sehr wichtige Aspekte für Dein Kampagnen-Budget sind, um Zeit und Geld zu sparen. Weiterhin kannst Du Zeit und Geld (sowie ganz oft noch Nerven) beim Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing sparen, wenn ein professionelles Briefing existiert. Genau in diesem Briefing steckt ein signifikanter Hebel für den erfolgreichen Einsatz Deines Kampagnen-Budgets. Deswegen gehe ich in meinen Workshops sehr gezielt auf dieses Thema ein. Infolgedessen setzt Du Deine Ressourcen optimal in Deiner Marketing-Kampagne oder Social-Media-Kampagne auf LinkedIn [3], Instagram [4], Facebook [5] oder Twitter [6] ein.

Abgesehen von diesen Aspekten solltest Du für den Erfolg Deiner Kampagnen den eigenen Break-Even-Point von euren Produkten kennen.

Werbung richtig einkaufen dank eines Briefings

Ein Briefing stellt die Grundlage für die Zusammenarbeit dar, wenn Du mit externen Partnern Deine Kampagnen realisierst. Je besser dieses Briefing ausgearbeitet ist, desto besser erfolgt die Zusammenarbeit. Im Grunde genommen spart dies enorm viel Zeit und Geld für überflüssige Meetings und Unstimmigkeiten in den Absprachen rund um Deine Kampagnen.

Welche Anforderungen muss ein Briefing besitzen?

Einerseits besitzen Briefings keine festgelegte Form, die unbedingt einzuhalten ist. Andererseits sollte ein Briefing wichtige Fragen beantworten. Unter dem Strich zeigt sich, dass das Briefing am Ende doch regeln besitzt.

Wegen der vielen Vorteile solle ein Briefing auf jeden Fall motivierend für alle sein.

Dein Briefing sollte Deine Kampagne mit ihren Zielen innerhalb von fünf Minuten vermitteln können. Dadurch sparst Du viel Zeit und Geld.

Wofür dient ein Briefing im Marketing und in Social Media?

Ein Briefing im Marketing und in Social Media dient als Grundlage für die Zusammenarbeit. Damit legen sich alle beteiligten Parteien auf einheitliche Rahmenbedingungen für eine konkrete Marketing-Maßnahme fest. Im Folgenden sind keine überflüssigen Meetings für Absprachen notwendig, so dass Du Zeit und Geld sparst.

Welche Vorteile besitzt ein Briefing für Marketing-Kampagnen?

Eines der wichtiges Vorteile von Briefing ist, dass sie nicht online veröffentlich werden müssen. Weiterhin braucht ein Briefing nicht von mehreren Leuten genehmigt werden. Genauso brauchst Du das eigene Briefing nicht vorsichtig formulieren, um irgendjemand zu gefallen. Vielmehr sollen Briefings die eigenen Team-Mitglieder im Hinblick auf ihre kreative Arbeit ansprechen und sie so mitreißen, dass sie die Probleme der Kunden unbedingt lösen wollen.

Fazit für: Werbung richtig einkaufen für Dein B2B-Marketing

Unter dem Strich spielen mehrere Faktoren eine sehr wichtige Rolle, damit Du Zeit und Geld rund um Deine Kampagnen sparst. Die beste Lösung, neben Deinem Marketingbudget [7], dafür ist ein professionelles Briefing, so dass Dein Kampagnenziel bestmöglich eintritt.

Welche Tipps hast um Zeit und Geld zu sparen, wenn Du Werbung einkaufst?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 4. Oktober 2023:

[1] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[2] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[3] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[4] Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie
[5] Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?
[6] Twitter-Kampagne einrichten mit Twitter-Ads-Account [Anleitung]
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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